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Mila-Grosa

24, female

  Hairstyle Model

Posts: 874

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/26/2019 10:44 PM

Leo

 

"Na toll, die wird bestimmt begeistert sein.", murmelte Donnie. Widerwillig stemmte ich mich wieder hoch. "Einverstanden, dann bringen wir´s hinter uns. Auf in Richtung Palast." Mit schlurfenden Schritten bewegte ich mich auf meinen Platz auf der Raumschiffbrücke zu und nahm Platz.

Leona's Seele

Besorgt sah ich zu wie die anderen ebenfalls auf ihre Plätze gingen und die Maschinen wieder starteten. Ich drehte mich um und schwamm voraus. Hiidrala wird um.und Feuer unterm Hinter.n machen. Naja....und wie ich Hiidrala kannte, wird sie auch nicht gnädig sein.
Und ich lag richtig. Als wir alle wieder in ihrem Thronsaal kamen sah sie auch nicht gerade glücklich aus. Ein paar Dägons führten Armaggon mit hinein. Dieser grinste nur hämisch was mich etwas stutzig machte. Wieso grinste er so blöd?

Raph

Hiidrala musterte uns mit zu Schlitzen verengten Augen, als wir von den Wachen hereingebracht wurden. Dann wandte sie sich Leona zu und wollte wissen: "Ist Kraathuga in seine Höhle zurückgekehrt, Leonarda?"

Leona

Ich nickte. "Ja, Hiidrala. Ich habe ihn höchstpersönlich wieder dorthin gelockt.",erklärte ich ihr. Die Königin nickte ehe sie sich Armaggon zuwandte. "Ich werde nicht zu lassen dass krimineller Abschaum wie du mein Ozeanparadies entweiht." Sie kniff die Augen zusammen. "Du bezahlst jetzt für deine Verbrechen, Armaggon.",verkündete sie und wandte sich schließlich an meine Freunde. "Und IHR! Ihr habt alle versagt. Ihr konntet ja nicht mal diesen gemeinen Dieb aufhalten, geschweige denn euch der Prüfung stellen!",fauchte sie wütend. "Das ist nicht fair!",wandte Casey empört ein. "Aber Hiidrala....",sagte ich zur selben Zeit. Aber die Königin unterbrach mich mit nur einer Handbewegung. "Schweigt!",befahl sie und sah mich intensiv an. 'Leonarda. Ich weiß es sehr zu schätzen wie du dich für deine Freunde einsetzt. Aber ich kann mich nicht auf irgendwelche Fremde einlassen die es noch nicht mal würdig sind sich Kathuga zu stellen noch dass sie das zweite Fragment des Schwarze Loch Generator's erhalten und mitnehmen. Und nebenbei kann ich nicht zulassen dass sie sich gleich auch noch mitnehmen." Ich senkte den Kopf und schwieg. Beschämt sah ich zu meinen Freunden runter und verzog schmerzerfüllt das Gesicht. "Es tut mir leid.",sagte ich leise in seine Richtung. "Bitte Oberste Herscherrin! Können wir nicht noch eine Chance kriegen?",fragte schließlich Leo und sah sie verzweifelt an. Ich fürchtete mich was die Herscherrin des kosmischen Ozeans jetzt darauf antworten würde. Wird sie ihm diese Bitte aktzeptieren und nochmal die Prüfung stellen oder würde verneinen und sie alle weg schicken. Ich könnte nicht mehr helfen. Mir waren die Hände gebunden. Da begann plötzlich Armaggon aus heiterem Himmel zu lachen an. Es klang ziemlich selbstsicher und spöttisch. Ich verstand weshalb er so lachte. " Du diebischer Narr! Erklär mir doch mal was du so witzig findest!",herrschte Hiidrala ihn an. Noch immer lachend sah er uns an und grinste gefährlich. "Ich muss machen, weil Grad die Verstärkung hier eintrifft.",sagte er. Und im nächsten Moment fielen vom Dach Dägonwachen und landeten vor den Füßen der Turtles. Und dann erschien der gefährlichste, fieseste und kriminellste Insektoid den man in der gesamten Galaxie fürchtete. Donnie erschrak und zog seinen Bo hervor. "Oh Nein! Lord Dregg!"

Raph

Ich erschrak, gleichzeitig stöhnte ich innerlich auf. Bloß nicht wieder dieses nervige Insektenvieh mit dem viel zu großen Ego! Mit verengten Augen musterte ich den bösartigen Alienkönig und erhob meine Space-Sais, bereit zum Kampf. "Oh nein, nicht der schon wieder! Ich dachte, den hätten wir beim letzten Mal in die nächste Dimension geblastert?"
"Der einzige, der hier irgendetwas zerblastern wird, bin ich, ihr närrischen Reptilien!", lachte Dregg und musterte uns selbstgefällig. "Dachtet ihr wirklich, ihr könntet mich so einfach loswerden, ohne die Konsequenzen dafür zu erfahren???"

Leona

Erschrocken starrte diesen Rieseninsekt an und sah zur Königin. "Lord Dregg. Ich kenne dich und habe schon viel von dir gehört. Und ich werde nicht zu lassen dass du meinem Reich was antust. Nur über meine Lèiche, du Wanze!",giftete Hiidrala ihn an

Leo

Erneut brach Lord Dregg in schallendes Gelächter aus und funkelte die Königin mit hásserfülltem Blick an. "Oh, macht euch darüber keine Sorgen, eure Hoheit, das lässt sich schneller machen, als Ihr denkt! Und gleich danach hole ich mir das zweite Bauteil, verlasst Euch drauf!" Mit diesen Worten richtete er einen Laser auf die Königin und begann, zu feuern. Gleichzeitig erschienen immer mehr von Dreggs ekligen Insektenkindern. Wie von der Tarantel gestochen ließ die Wachgarde von Hiidrala von uns ab und schwamm den Angreifern entgegen, um ihre geliebte Königin zu beschützen. Einer von ihnen konnte den Laserstrahl gerade noch rechtzeitig abwehren, bevor er sie getroffen hätte. Hiidrala war auf ihrem Felsenthron fest verankert und hat keine Chance, sich den Angriffen zu widersetzen. "Wir müssen ihnen helfen, Leute, alleine werden sie mit ihm nicht fertig!", rief ich den anderen zu, als wir unbeobachtet waren.

Fiona

"Ja. Zeigen wir den Viechern mal wie absolut würdig wir sind.",sagte ich entschlossen. Dann sah ich doch etwas unbeholfen drein. "Ähm...hat jemand eine riesige Dose Insektenspray dabei?",fragte ich woraufhin alle mich pikiert ansahen. Hilflos hin ich beide Hände hoch. "Was denn? War bloß nur eine Frage!",meinte ich. "Aber eine ziemlich doofe, Fio!",meinte Raphael trocken und stürzte sich schon in den Angriff. Ich seufzte kurz und wir zogen ebenfalls in den Kampf.

Leona
Dummerweise konnte ich niemanden helfen dabei. Ich war nicht in der Lage zu kämpfen oder gar jemanden zu berühren. Aber das Einzige was ich tun konnte war die Insekten abzulenken und somit den anderen freie Bahn zu schaffen, damit sie sie vernichten konnten. Und das tat ich auch. Ich schwamm den Vreen's hin und her. "Hey! Hier bin ich ihr Freaks!",rief ich dabei und streckte ihnen frech die Zunge heraus.

Donnie

Während Leona einen Teil der Unviecher ablenkte, konnten wir uns um den Rest kümmern und gemeinsam mit den Wachen verhindern, dass sie Hiidrala zu nahe kamen. Das war wirklich schwierig, denn kaum hatte man einen von ihnen k.o geschlagen, wurde man bereits wieder von vier weiteren angegriffen. ,,Hat im Moment irgendwer einen Plan?", schrie ich gegen den ganzen Kampflärm an.

Fiona

"Nicht direkt.",meinte Ich, was Leo mit einem kurzen Hiebschlag kommentierte: "Wir dürfen Dregg auf keinen Fall in die Nähe der Königin lassen." Er wandte sich an Leona die wieder einen Insekt ablenkte und auswich, damit Raph ihn mit seinen Sais abstechen konnte. "Leona, Versuch Lord Dregg von der obersten Herrscherin wegzulocken.",rief er ihr zu. Sie nickte und schwamm zu den Riesenmonster.

Leona
"Hey Lord Dregg! Du willst das Bauteil? Dann komm und fang erst.",sagte ich zu ihm und schwenkte meine Flossè provozierend hin und her.

Donnie

Dregg knurrte erzürnt und richtete seinen Faser auf Leona aus, der in ihrer geisterähnlichen Gestalt immerhin nichts passieren konnte. ,,Na warte! Du wirst bestimmt ein delikates Fresschen für meine Insektenkinder sein, kleines Fischmädchen!", sagte er hämisch und schoss geradewegs auf sie zu, während er seine Wàffen unablässig auf sie abfeuerte.

Leona

Ich grinste schelmisch als die Schüsse durch mich hindurch schossen und an den Wänden abprallen. Ich lachte und machte einen Salto. "Ist das etwa schon alles was du drauf hast, Dregg? Das war ja gar nichts!",meinte ich höhnisch und streckte ihm die Zunge raus

Lord Dregg

Wie zum Insektus konnte das angehen? Meine Angfriffe waren total nutzlos gegen sie, alles ging durch sie hindurch wie Rauch! ,,Du wirst dich wundern!", knurrte ich, bemerkte dann jedoch die Turtles, wie sie sich daran machten, an dem Felsen hochzuschwimmen, wo die Königin des kosmischen Ozeans saß. Ich lachte bösartig. ,,Aber bevor ich meine Wàffenkapazität an dich lächerlichen kleinen Wassergeist verschwende, kümmere ich mich lieber um deine geliebte Königin Hiidrala!"

Leona

Mit diesen Worten zielte er mit seine Wàffe auf die Königin und schloss ab. Ich erschrak und schwamm los. "Nein!",rief ich und stellte mich zwischen der Königin und der Rakete.

Leo

Als ich Leonas Schreie hörte, drehte ich mich abrupt um und sah dir Rakete, die Dregg genau in Richtung der Königin abgefeuert hatte. Leona versuchte zwar noch, das Geschoss zu stoppen, aber in ihren Zustand, wo alles durch sie hindurchging, hatte sie keine Chance. So schnell ich konnte legte ich dir wenigen Meter, die mich und Hiidrala noch trennten, zurück und sprang vor ihr auf den Felsen. Mit verengten Augen visierte ich die Rakete an, zückte meinen Faser, sprang in dir Luft und schoss. Mein Schuss traf die Rakete, die mit einem lauten Knall zerrissen wurde.

Leona

Durch den Knall wurde eine Schallwelle ausgelöst die Leo erfasste und gegen die Wand knallte. Bewusstlos ging er zu Boden. "LEO!",schrie ich entsetzt und schwamm zu ihm. Ich wollte ihn berühren. Aber die Hand ging wieder durch ihn hindurch. Wenn ich ihn doch nur berühren konnte. Aber das könnte ich nicht. So lange ich von meinem menschlichen Körper getrennt bin kann ich meinen Liebsten niemals anfassen. Verzweifelt ließ ich die Hände an seine Schulter ruhen und versuchte mir die Wärme seiner Haut vorzustellen. "Leo.",flüsterte ich verzweifelt und senkte den Kopf

Leo

Der Aufschlag war sehr schmerzhaft und für einen Moment fürchtete ich, das Bewusstsein zu verlieren. Doch als ich Leonas Stimme hörte, bemühte ich mich, meine Augen aufzumachen und sie anzusehen. Kaum sah ich ihre schemenhafte Seelengestalt vor mir sitzen, wurde der Schmerz besser und ich konnte mich langsam in eine einigermaßen bequeme Sitzposition hochstämmen. ,,Es geht mir gut...", hauchte ich leise und rieb mir den Kopf, der immer noch leicht schmerzte.

Leona

Ich sah auf und war erleichtert. "Leo",sagte ich dabei. Doch weiter kam ich nicht. Denn auf einmal ertönte ein schriller, ohrenbetäubender Schrei. Der war so laut dass sich Leo und der Rest der Truppe die Ohren zu halten musste. Ich wandte mich um. Hiidrala hatte ihr Gesicht vor Wut zu einer Fratze verzogen und ihre Haare standen ihr in allen Richtungen. Als der Schrei langsam verebbte blieb alles ruhig und niemand sagte was. Dann aber und urplötzlich legte sich ein dunkler Schatten über uns. Ich sah auf. Über der Kuppel schwamm Kathuga und brüllte zornig. Die Tentakel schlängelte sich durch die Kuppel hindurch, bahnten sich ihren Weg, schnappten sich Lord Dregg und Armaggon, der dich ebenfalls befreien konnte und meine Freunde bekämpft hatte, und wurden von Kathuga verschlungen. Dann verschwand das Monster mit einen dicken Rülpser. "Okay.",sagte Donnie langgezogen und fügte hinzu: "Das war schräg!"

Raph

Einfach nur krass! Mal abgesehen davon, dass die verehrte Königin gleich auf die Idee hätte kommen können, ihren meeresbiestigen Verbündeten zu rufen, nur damit der Lord Dregg und sein Gefolge in keiner Sekunde mit nur einem Happs von der Bildfläche verschwinden lässt. Aber na gut! Zufrieden steckte ich meine Sais weg. ,,Wenn's so einfach geht, wer soll sich denn da beklagen?", meinte ich und zuckte mit den Schultern.

Fiona

"Keiner! Aber was wichtig ist: WIR HABEN GEWONNEN!",rief ich glücklich und hob die Hand zum abklatschen. Die anderen Taten es auch. Alle außer einem.

Leona
Etwas geschwächt erhob sich Leo und testete seine Arme. "Wie geht es dir Leonardo?",fragte Hiidrala die sich zu uns gesellte und Leo sehr intensiv betrachtete.

Leo

Es wurde besser, dennoch hatte ich immer noch das Gefühl, jeden Moment umkippen zu können. Als Hiidrala plötzlich vor mir auftauchte, gab ich mir Mühe, mich wieder zu fangen und einigermaßen Haltung einzunehmen. ,,Ja, es geht schon wieder... Hauptsache ist, dass ihr unversehrt seid, Hoheit!"

Leona

Hiidrala nickte. 'Ich bin unversehrt. Das verdanke ich dir.",sagte sie und wandte sich an meine Freunde nun. "Ihr alle habt für den Schutz unseres Königreichs gekämpft. Dafür gehört euch unsere ganze Dankbarkeit. Ganz besonders meine.", fügte sie hinzu und sah Leo mit einem freundlichen Lächeln an. "Leonardo. Eure Taten beweisen dass ihr wahrhaft würdig seid." Ich sah die Königin ungläubig an. 'Das heißt also...du gibst ihnen...",wollte ich ansetzen, unterbrach mich selber und begann zu strahlen, ehe die Königin einen kurzen schnellen Schrei ausstieß. Eilig traten die Dägons herbei und trugen das zweite Bauteil herein. "Das zweite Fragment des Schwarze-Loch-Generators gehört euch!", verkündete sie feierlich. Leo staunte nicht schlecht und sah mich und Hiidrala irritiert an. "Oberste Herrscherin....ich...ich versteht nicht ganz...",stwmmelte er hervor. Nach einem kurzen Nicken von ihr klärte ich ihn auf: "Kathuga war jeglich ein Test. Hiidrala bewahrt es im Tresor des Palastes auf, seit die Utroms es ihr anvertrauten. Und jetzt vertrauen wir es euch an.", fügte ich mit einem liebevollen Lächeln hinzu und wollte seine Wange berühren. Aber sie ging abermals hindurch. Ich seufzte leise was Hiidrala mit einem leichten Räusper unterbrach: "Und weil ich gesehen habe wie wichtig und groß eure junge Liebe ist, werde ich Leonarda euch mitgehen lassen. Und, Leona, dir würde ich auch noch was schenken.",sie sie zu mir und hielt mir eine Muschel hervor. Ich erschauderte. Das war die Muschel die mich einst gefangen hielt und aus der ich wieder befreit wurde. Stumm öffnete die Herrscherin des Ozeans die Muschel und ein gleißend helles Licht umgab mich schließlich. Ich schloss die Augen. Es....es fühlte sich so warm an und in meinem Bauch begann es zu kribbeln als habe eine Menge Brausepulver vertilgt. Schließlich klang das Licht und die Wärme ab und ich stand unverändert da. Doch nach einem Augenaufschlag wusste ich dennoch dass sich was geändert hatte. Vorsichtig hon ich die Hand und.....berührte Leo's Wange. Ja! Ich konnte sie berühren. Ich konnte die Wärme seiner Wange spüren. So ein wundervolles Geschenk hätte mir die Königin nie machen können. Aber das hier wirklich eines!

Leo

Nach all der Zeit, in der wir schon hier im Weltraum unserer Mission nachgingen, war dies wahrlich das schönste, was ich seit der Zerstörung der Erde erleben durfte. Den Tränen nahe schloss ich meine Augen und genoss das Gefühl von Leonas Hand auf meiner Wange. ,,Das ist nur ein Teil ihrer Menschlichkeit, die ihr durch ihre Liebe und ihr gütiges Wesen geblieben sind.", erklärte die Königin. ,,Doch ihr wahrer Körper befindet sich nach wie vor in der Obhut der Triceraton."
,,Wir werden alles tun, um sie wieder zu vereinen und zu dem zu machen, was sie ist.", erklärte ich lächelnd, ohne den Blick von ihr zu wenden. Doch dann sah ich Hiidrala doch direkt an. ,,Und ebenso werden wir Eure Geschenke und Eure Barmherzigkeit immer in Erinnerungen behalten. Ich verspreche Euch, auf beides gut acht zu geben!"

Leona

Die Königin lächelte. "Wenn ihr der Meinung seid diese tèuflische Maschine zu zerstören, dann werden die Dägons eich ewig dankbar sein.",sagte sie. Lächelnd wandte ich mich an meiner Freunde. Dann an die Königin gewandt: "Ich danke dir Hiidrala!" Dann an meine Freunde: "Ich bin so glücklich dass wieder mit euch vereint und auf eure Reise begleiten darf." Und dann sagte Fiona: "Das sind wir auch. Und jetzt können wir dich auch endlich wieder umarmen." Mit diesen Worten lief sie auf mich zu und umarmte mich stürmisch. Glücklich erwiderte ich die Umarmung und drückte ganz leicht an mich.

Mikey

"Yeah, Gruppenumarmung!", rief ich begeistert und schmiss mich in ihre Arme. Endlich hatte ich meine große Schwester wieder! Nach und nach kamen auch meine anderen Brüder, Casey und April hinzu. Endlich war unser kleines Team wieder komplett!

Leona

Meine Freunde wieder eng bei mir zu haben und sie alle in meinen Armen zu haben war wirklich wieder wunderschön. Ich hatte endlich das Gefühl wieder angekommen zu sein. Mit einem wohligen Kribbeln im Bauch schloss ich die Augen und schmiegte mich tiefer an meine Freunde und am allermeisten an meinen Liebsten. Wie sehr hatte es mir gefehlt ihn an mich zu drücken und ich wollte ihn auch nie wieder los lassen. Als ich die Augen wieder aufmachte erblickte in ein paar grüne. Raphael hatte die ganze Zeit mich angesehen und lächelte glücklich. Ich erwiderte sein Lächeln ebenfalls und schmiegte mich wieder an alle. "Willkommen zurück Leona.", hörte ich Raph leise zu mit flüstern.

Leo

,,Auch ich freue mich, dich nun endlich kennen zu lernen, Leonarda.", meldete sich in diesem Moment Fugitoid zu Wort. ,,Deine Freunde haben mir sehr viel von dir erzählt. Aber ich denke, wir sollten uns jetzt umgehend auf den Weg machen, um das letzte Bauteil zu holen. Denn nur wenn wir im Besitz davon sind, ist es uns auch möglich, eure Welt zu retten." Kurzerhand lösten wir uns voneinander und auch ich wandte mich widerwillig von Leona ab. ,,Du hast recht, Fugitoid. Es wird Zeit, dass wir das hier zu Ende bringen."

Fiona

"Ja. Holen wir uns das letzte Teil und retten die Welt!",rief ich ausgelassen und fügte dann siegessicher hinzu: "Boojakabanga!"
Wenig später befanden wir uns wieder auf dem Schiff und verabschiedeten uns von den Dägons. "Bis dann Meerjungbro's. Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder.", sagte Mikey gerade, ehe die Bewohner des Meeres winjzen und davon schwammen. "Na dann! Auf ins nächste Abenteuer, Freunde!"

Donnie

Ich wurde von einem Gefühl der Enttäuschung übermannt, als wir aus den Tiefen des kosmischen Ozeans auftauchten und diesen langsam aber sicher hinter uns ließen. Bestimmt hätte es noch unzählige Dinge gegeben, die es wert gewesen wären, sie zu erforschen, aber nun mussten wir uns auf's wesentliche konzentrieren.

April

Aufmunternd legte ich ihm eine Hand auf die Schulter und sah ihn an. "Hey. Vielleicht können wir irgendwann wieder mal herkommen.", meinte ich zu ihm und lächelte ihn an. Ich konnte mir vorstellen dass er gern die Gegend gerne erforscht hätte, denn dieser Ort war wirklich einer schönsten Orte die ich sehr vermissen würde.

Donnie

Leise seufzte ich und ergriff ihre Hand. ,,Womöglich ja. Wenn Fugitoid so freundlich wäre und mir ein Raumschiff dieser Art zur Verfügung stellen würde. Aber immerhin ist es uns von den Erdenwesen als einzige vergönnt, dass alles hier sehen zu dürfen, wo doch viele noch der egoistischen Ansicht sind, alleine im Universum zu sein. Wenn diese Menschen das alles sehen könnten, was wir jetzt sehen dürfen... April, dass klingt vielleicht komisch, aber... irgendwie bin ich froh, dass uns das ermöglicht wird.. auch wenn zu 95 % nur Probleme daraus entstanden sind."

April

"Ich weiß, Donnie. Aber es hat wenigstens was gutes.",meinte ich und drückte seine Hand. "Wir haben zwei Bauteile schon und haben auch unsere Leona zurück. Zumindest teilweise.",fügte ich hinzu und sah hinüber zu Leo und Leona die gerade gemeinsam die Brücke verließen. Es gab so vieles was die beiden jetzt noch nachholen wollten.

Donnie

Stumm nickte ich und blickte den beiden nach. Dann sah ich zu April auf und musterte sie einige Momente intensiv. Sie blickte mich fragend an, doch im nächsten Augenblick zog ich sie auf meinen Schoß und drückte sie fest an mich. ,,April? Bitte... bitte versprich mir, dass ich die niemals verlieren werde. Wie Leo dass all die Wochen ausgehalten hat ist mir ein Rätsel, aber ich könnte keine Minute ertragen, ohne dich zu sein!"

April

Ich errötete leicht als er dass sagte und hob schließlich die Arme um sie um seinen Körper zu schließen. Liebevoll strich ich über seinen Hinterkopf und schmiegte meine Wange an seinen. "Ich verspreche es. Du wirst mich nicht verlieren, Geliebter.",versprach ich ihm und sah ihn an

Donnie

Ihre Worte erwärmten mein Herz und ich fühlte mich mit einem Male besser, dennoch hielt ich sie fest bei mir und Strich ihr zärtlich durch die roten Haarlocken. ,,Ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen soll, April O'Neill."

April
"Tja...da gibt es so einiges die aufzählen kann.", meinte ich und grinste frech.

Donnie

Jetzt musste ich sogar lachen und knuffte sie in dir Seite. ,,Ich hätte echt meinen einzigwahren Sinn im Leben verloren, wenn ich dich nicht, hätte, April!" Und das entsprach sogar der absoluten Wahrheit, da ich tatsächlich sonst keinen anderen Sinn am Leben hatte.

April
Liebevoll stréichelte ich seine Wange und lächelte ihn an. "Tja....du wärst wahrscheinlich ein normaler Turtle gewesen mit seiner großen Liebe zur Wissenschaft und ich wäre nur normal gewesen, wäre dir nie über den Weg gelaufen und hätte mich niemals in dich verliebt." Ich lächelte und lehnte meine Stirn an seine während ich mit geschlossenen Augen fortfuhr: "Aber darüber würde ich nie im Traum daran denken. Nein. Sowas würde ich nicht vorstellen wollen."

Donnie

,,Ich mir auch nicht!", erwiderte ich grinsend und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Jetzt ist mein Traum nach langer Zeit endlich in Erfüllung gegangen. Das schönste und beste Mädchen der Welt gehört zu mir. Ich... kann's einfach noch nicht so richtig glauben. Manchmal habe ich Angst, Ich stecke einfach nur noch in diesem Traum, der zu schön ist, um wahr zu sein!"

April

"Ich weiß. Aber wenn es ein Traum wäre dann könnte ich doch nicht dass tun.",sagte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Das ist definitiv kein Traum.",meinte ich leise

Leona: Nachdem die ganze Aufregung verflogen war, haben Leo und ich uns etwas von den anderen entfernt und befanden uns gerade in dem kleinen Aufenthaltsraum. Neugierig sah ich mich um. "Wow! Hier ist es wirklich großartig.",bemerkte ich und drehte mich aufmerksam im Kreis um alles genau zu inspizieren. Schließlich blieb mein Blick wieder an Leo hängen der mich die ganze Zeit beobachtet hatte. Fragend sah ich ihn an und grinste dann: "Was ist? Habe ich irgendwas im Gesicht dass es so komisch aussieht?" Doch stattdessen zu antworten, kam er näher nahm meine Hand in seine, die andere hob er an, legte sie auf meine Wange und fuhr mit dem Daumen über meine Lippen. Mit klopfenden Herzen und errötenden Wangen sah ich ihn an, brachte aber kein Wort heraus.

Leo

,,Leona...", begann ich, ,,es ist für mich einfach unmöglich, mit Worten zu beschreiben, wie sehr du mir gefehlt hast. Die ganze Zeit über! Auch, wenn du noch nicht vollständig wieder bei uns bist, bin ich so unendlich froh, dich wieder an meiner Seite zu haben!" Sanft lehnte ich meine Stirn an die ihre und schloss meine Augen.

Leona
Mit einem Schmunzeln auf den Lippen schloss ich ebenfalls die Augen und verschränkte meine Hand mit seiner. "Ach liebster Leo. Ich habe nie aufgehört an euch zu glauben. Und du weißt gar nicht wie glücklich ich jetzt bin mit euch zusammen diesed Abenteuer fortzusetzen.",sagte ich und öffnete wieder die Augen. "Das dritte Bauteil finden wir mit Sicherheit auch noch und meinen Körper werden wir wieder mit meiner Seele vereinen..",fügte Ich optimistisch hinzu

Leo

Leise seufzte ich. Ich hoffe so sehr, dass du recht hast, Leona. Alles was ich will, ist, dass es wieder so wie vorher ist." Das war nach diesem Abenteuer eher unwahrscheinlich. Vor allem weil nicht sicher ist, dass wir es noch schaffen konnten, den Tod von Leona zu verhindern. Und den von Sprinter. Traurig ließ ich den Kopf sinken. Meine Leona hatte ich wieder, doch mein Vater fehlte mir. Sehr.

Leona

Ich bemerkte wie traurig er ist und ich ahnte was ihn bedrückte. Tröstend nahm ich ihn in den Arm. "Ich weiß wie du dich fühlst. Aber Meister Splinter würde jetzt sagen: Du hast nur dann eine Chance, wenn du sie auch nutzt. Auch wenn es aussichtslos aussieht.",sagte ich leise zu ihm und strèichelte liebevoll seinen Hinterkopf.

Leo

Sie hatte Recht . Sprinter hätte sicher nicht gewollt, dass wir wegen ihm rührselig werden und uns von unserer Mission ablenken lassen. Gerade jetzt, wo wir so weit gekommen waren und nur noch das letzte Bauteil benötigten, um unsere Welt zu retten! Ergeben nickte ich und rang mir sogar ein kleines Lächeln ab. ,,Ja, du hast recht , das würde er tatsächlich. Und das werden wir auch!"

Leona

"Na also.",sagte ich und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Das ist der Leo den ich kenne und liebe.",fügte ich lächelnd hinzu und küsste ihn sanft auf die Stirn.

Leo

Ich genoss ihren kleinen Kuss und schloss einen Augenblick lang glücklich die Augen. Wie sehr hatte mir das gefehlt! Sie endlich mit jeder Faser wieder so nahe bei mir zu haben grenzte an ein Wunder, an ein so unglaubliches Geschenk, wie es im Traum nicht schöner gewesen wäre! Und das beste war, dass dies hier kein Traum war, sondern Realität.

Leona
Als ich mich wieder von ihm löste und ihn wieder in die Augen musste ich wieder lächeln. Jedes Mal, wenn ich sein vertrautes Gesicht sah, wurde mir warm ums Herz und ich wusste: Wir können alles schaffen!
Ich nahm sein Gesicht in beide Hände und strèichelte ihn dabei.

Leo

Lächelnd genoss ich ihre liebevollen Berührungen, schloss sie dann jedoch in meine Arme und drückte sie fest an mich. ,,Immerhin haben wir dich jetzt wieder an unserer Seite. Allein das war schon alles wert, was wir bisher hier draußen erleben mussten!", erwiderte ich und strich ihr sanft durch's Haar.

Leona

Ich schmiegte mich an ihm und legte die durchsichtige Hand auf sein Brustpanzer. Genau an der Stelle wo sein Herz gleichmäßig und ruhig schlug. "Ich bin schon gespannt was für aufregende Abenteuer ihr schon erlebt habt. Und auf die nächsten die wir jetzt nun gemeinsam erleben werden.",sagte ich dabei und schloss die Augen. Da wusste ich noch nicht dass das nächste Abenteuer die Turtles allein machen würde, auch wenn sie durch eine transdimensionale Kraft dorthin gebracht wurden. ;)

(Hilf mir mal kurz, bitte, bei den Weltraumfolgen bin ich nicht ganz fitt im Kopf. *schüchterndieHändeineinanderleg* welche Folge war das noch gleich? ' )

Zitat von Mila-Grosa(Hilf mir mal kurz, bitte, bei den Weltraumfolgen bin ich nicht ganz fitt im Kopf. *schüchterndieHändeineinanderleg* welche Folge war das noch gleich? ' )

Kein Problem. Die Crossoverfolge war so dass die Turtles in eine zweidimensionale Welt gebracht werden und auf die Turtles der achtziger Jahre treffen. Die Turtles aus der zweidimensionalen Welt haben unsere Turtles hierher gebracht weil sie ihre Hilfe brauchen. Kraang versucht seine Welt, die Welt unserer Turtles und noch eine dritte Welt mit irgendeiner Bombe zu vernichten.

Zitat von Jule3000Zitat von Mila-Grosa(Hilf mir mal kurz, bitte, bei den Weltraumfolgen bin ich nicht ganz fitt im Kopf. *schüchterndieHändeineinanderleg* welche Folge war das noch gleich? ' )

Kein Problem. Die Crossoverfolge war so dass die Turtles in eine zweidimensionale Welt gebracht werden und auf die Turtles der achtziger Jahre treffen. Die Turtles aus der zweidimensionalen Welt haben unsere Turtles hierher gebracht weil sie ihre Hilfe brauchen. Kraang versucht seine Welt, die Welt unserer Turtles und noch eine dritte Welt mit irgendeiner Bombe zu vernichten.

OMG, stimmt ja, jetzt weiß ich es wieder die Folge fand ich sogar noch mega cool! Die Vorgänger-Turtles hat mein Bruder geguckt als er noch kleiner war, und jetzt treffen sie auf die Generation, die ich gucke xD. Danke für die Klärung : ) werde morgen nen Text nachreichen^^)

Raph

Im Grunde war es ein Tag im Weltraum wie jeder andere auch, seit wir im Weltraum nach dem Teilstücken des Schwarze-Loch-Generators suchten und ausnahmsweise NICHT in einem Kampf mit bösen Aliens verstrickt waren. Und doch dauerte es nicht lange, und wir befanden uns an diesem Tag in einem unserer verrücktesten Weltraumabenteuer, die wir bisher erlebt hatten! Es begann also völlig unspektakulär, als wir alle mit Honeycutts Raumschiff dahindrifteten und nach den Triceraton und dem letzten Ort mit dem 3. Bauteil Ausschau hielten. Dann auf einmal nahm Fugitoid eine Veränderung auf dem Radar wahr.

Donnie

Genau in dem Augenblick als der Radar sich meldete, begann es auch noch im Schiff zu rütteln und schütteln an. Ich konnte mich gerade so noch auf den Beinen halten und sah zu Fugitoid. "Äh...was ist denn jetzt los Professor?",wollte ich wissen. "Anscheinend versucht eine Art Hyperraumtransmiter gerade vier Ziele zu erfassen.",erklärte er und sah uns an. "Euch vier!",fügte er hinzu. Und bevor ich noch was erwidern konnte, begannen wir plötzlich in der Luft zu schweben. Unter unseren Füßen öffnete sich ein Portal und im nächsten Augenblick wurden wir hinein gesogen.

Raph

Für einen Moment glaubte ich, dass war irgend ein mieser Trick der Triceraton, mit dem sie uns auf ihr Schiff bringen wollten, dass wohl irgendwo in der Nähe lag, ohne dass wir es mitbekommen haben. Doch nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen oder besser gesagt Hintèrn hatten und mich umsah, verwarf ich den Gedanken wieder. Vor uns erstreckte sich... eine Stadt! Eine große Stadt, die mich sehr an unsere Erde erinnerte. Nur mit dem Unterschied, dass sie wie eine einzige große Comiczeichnung aussah. Fast so wie die Serien, die sich Mikey oder Leo immer in der Glotze gaben. Mit schmerzenden Panzer richtete ich mich wieder auf. ,,Okay... Und was soll das jetzt wieder für ein Blödsinn sein?"

Donnie
"Keine Ahnung. Aber ich spreche für uns alle, wenn ich sage: HEILIGE KÀNÀLGRÜTZE!",rief Mikey entsetzt und zeigte sich und auf uns. Ich sah an mir herab und stellte erschrocken fest dass wir selber ebenfalls wie Zeichentrickfiguren aussahen. Aber...wie war das bloß möglich? Wo waren wir? "Oh Mann! Ich glaube wir sind in Pitsburg.",sagte dann Mikey nach einer Weile wieder. Ich verdrehte die Augen, beruhigte ihn aber. "Nein. Wir befinden uns in einer alternativen Dimension, wenn ich richtig liege.",erklärte ich den anderen schließlich.

Mikey

,,Waaaaaas?", entgegnete ich gedehnt und blickte ihn schief an. ,,Ein Alternativ-Universum? Wie könnten wir denn nur hier her gelangen? Und warum sind Fiona und die anderen nicht hier?" Ich wäre gespannt gewesen, wie meine Fio wohl so als Zeichnung ausgesehen hätte. Bestimmt richtig süß! ,,Und hat jetzt irgendwer nen Plan was wir hier sollen?", wollte ich wissen.

Raph
Bevor aber jemand etwas sagen konnte oder besser gesagt versuchen wollte, tauchten wir dunklen Schatten Hinter nen Wasserturm hervor und kamen dann langsam ins Licht. Vor uns standen....
Mir stockte der Atem. Vor uns standen vier Ninja Turtles. Also...uns gegenüber. Sie waren eventuell ein Kopf größer als wir und auf ihren Gürteln waren je ihre Initialen eingraviert, was irgendwie peinlich bei ihnen aussah. Dennoch waren wir geschockt darüber unseren anderen Ich's gegenüber zu stehen. "Wow. Die sind...",begann Donnie. "...wir?",endete Miley fragend. Ich schüttelte den Kopf und meinte dann wieder wie immer gelassen: "Auf gar keinen Fall!" Diese billigen Kopien waren nichts im Vergleich zu uns. Abgesehen davon sahen wir viel cooler aus als diese Clown. Mein Blick wanderte misstrauisch von einem Turtle zum anderen. Bei der Donatello-kopie hielt ich inne und entdeckte eine Kanone in seinen Armen. Alarmiert und kampfbereit holte ich meine Sais und ging in Angriffsposition. "Die haben ne Laserkanone. Angriff!",rief ich

Leo

In diesem Moment dachte keiner über irgendetwas nach, weder wie unglaublich es war, hier vier unserer Ebenbilder aus einer anderen Dimension gegenüberzustehen, noch was es alles damit auf sich hatte, gerade hier gelandet zu sein. Der Donatello dieser Dimension hatte tatsächlich etwas in der Hand, dass wir eine Laserkanone aussah. Sofort zogen wir alle unsere Wàffen. ,,Wartet, wartet!", rief das Leonardo-Double, aber da stürzte ich schon auf ihn zu. Was fiel diesen schlechtgezeichneten Kopien eigentlich ein, uns von unserer Mission wegzuholen und dann so dreist zu bedrohen?! Aber wenn sie es so wollten, dann sollten sie es so kriegen!

Raph

"Halt wartet! Wir wollen nicht gegen euch kämpfen!",rief dieser zweite Leo noch bevor er den Angriff von meinem Bro abwehren konnte. "Dann hättet ihr keine Kanone auf uns richten sollen.",rief ich und stieß den zweiten Raphael zu Boden. Einen Fuß stemmte ich gegen seinen Brustpanzer, und richtete meinen Sai vor seinem Gesicht. "Raus damit!",sagte ich drohend zu ihm. "Wer schickt euch? Die Triceraton?",fragte ich ihn. "Runter von mir, du billige Turtleimitation!",fauchte er mich an und stieß einen harten Ziegelstein gegen mein Knie. Ich schrie kurz auf und ließ ihn dadurch los. Mit schmerzerfüllten Gesicht rieb ich mir über das Knie und wollte wieder angreifen. "JUNGS!",vernahmen wir da plötzlich eine Stimme. Ich erstarrte und blickte hinüber in die Richtung aus der sie kam. Und dann sah ich sie. Ein Mädchen mit langen blonden Haaren die sie zu einem Pferdeschwànz gebunden hatte kam auf uns zu gerannt. Meine Augen weiteten sich vor Schreck. Das könnte dich nicht wahr. Sie gab es in dieser Dimension ebenfalls doppelt? "Leona?",sagte ich völlig verwirrt. Als sie bei uns ankam, nahm Leona sofort Anlauf und stürzte sich im nächsten Augenblick auf meinen Bro Leo zu der noch zu perplex war um zu reagieren.

Leonarda '87
Gerade konnte ich noch Schlimmeres verhindern und mich auf diese Kopie von Leo stürzen bevor er meinen Kumpel Leo fertig machen konnte. Ich beugte mich vor um ihn in die blauen Augen zu starren. Mein Pferdeschwànz hing dabei auf einer Seite herab. "Finger weg von meinen Freunden oder es knallt!",drohte ich ihm und hob drohend die Faust
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 17.11.18 um 18:28 von Jule3000

Leo

Fassungslos blickte ich zu dem Mädchen auf, dass sich gerade auf mich gestürzt hatte. Auch sie war eine Comicfigur aus diesem Universum. Zuerst konnte ich sie nicht zuordnen, obwohl sie mir bekannt vorkam. Doch dann überkam nicht die Erkenntnis. ,,Bist du das, Leona?", fragte ich verwirrt, ohne den Blick von ihr abwenden zu können."

Leonarda '87

Verwundert starrte ich ihn an und ließ die Faust sinken. Dann starrte ich ihn an ehe ich langsam aufstand und zu meinen Leo sah. "Alle Achtung, Leo-Senpai. Anscheinend gibt es in ihrer Dimension ebenfalls eine wie mich.",meinte ich und starrte wieder zu dem anderen Leo runter und reichte ihm hilfsbereit die Hand hin. "Sorry für diese stürmische Begrüßung, Kumpel. Ich hoffe du kannst mir verzeihen.",sagte ich, nach dem ich ihn hoch geholfen hatte. Sorgsam Strich ich über meine schwarze Lederjacke und sah dann wieder zu ihm rüber. "Wollen wir doch nochmal von vorne anfangen? Also wir sind nicht eure Feinde. Wir sitzen ja quasi alle im selben Boot.",meinte ich. Doch der Donatello aus der anderen Dimension war noch skeptisch. "Und was ist mit der Laserkanone?",wollte er wissen und deutete auf den Portalprojektor.

Donnatello´87

"Das ist keine Laserkanone.", entgegnete ich und hob das kleine Gerät, welches mir im Kampf vorhin heruntergefallen war, wieder auf und strich sorgsam darüber. "Dieses raffinierte kleine Gerät hier ermöglicht es, Portale zu anderen Dimensionen zu öffnen, beziehungsweise Wesen aus anderen Dimensionen zu erfassen und herzubringen. Oder umgekehrt." Voller Stolz grinste ich. "So seid ihr hier gelandet."
"Und... wozu?", wolle der Raphael aus der anderen Dimension wissen. Mein Bruder Leonardo meldete sich zu Wort. "Gewiss nicht, weil wir einen Kampf zwischen euch und uns provozieren wollten. Wie Leonarda schon sagte, wir sitzen alle im selben Boot. Ein Schurke aus unserer Dimension ist es gelungen, eine Wáffe zu bauen, die nicht nur uns, sondern auch euch gefährlich werden könnte. Wenn er nicht gestoppt wird, könnte er unsere beiden Dimensionen auf einen Schlag vernichten!"

Leonarda '87

"Sein Name ist Kraang und versucht somit unsere beiden Welten zu zerstören. Wir wissen nur nicht wie. Das ist wirklich wahr Jungs.",fügte ich hinzu und verschränkte dabei die Arme vor der Brust. "Und deswegen wollten wir dass ihr Poser....Ich meine Turtles uns helft.",erklärte unser Raph zu Ende. Ich verdrehte die Augen und sah ihn warnend an. Dieser sah von mir und zu den anderen Turtles rüber und meinte dann scheinheilig: "Sagte ich gerade Poser? Upps!" Kurz schaute er zu mir, so als wollte er abchecken ob ich es auch gehört habe und hofft so bei mir zu Punkten. Doch ich wollte gerade ihn eiskalt abblitzen lassen als sich der andere Raphael meldete: "Poser? Ihr kämpft ja noch nicht mal richtig mit euren Wàffen." Er deutete belustigt auf die Gürtel meiner Freunde. "Und was sollen die peinlichen Initialen auf euren Gürteln? Voll Lahm!",sagte er und grinste frech. Das brachte mich zum Kichern. Okay! Dieser Raphael hatte Humor, muss man an ihm lassen.

Donnie

,,Okay, okay!", versuchte ich, die Wogen zu glätten. Zumal es hier um einen alten Feind ging, den meine Brüder und ich längst besiegt geglaubt hatten. Naja, fast... Dunkel erinnerte ich mich an Raphs Abenteuer mit dem Dinokrieger. ,,Wenn es Kraang wirklich auf beide Universen abgesehen hat, dann sollten wir keine Zeit verlieren, die albernen Streitereien begraben und als Team zusammenarbeiten!"
,,Der Turtle mit der komischen Stimme hat Recht. Tun wir unsere Pflicht und arbeiten zusammen!", entgegnete der Raph aus dieser Dimension. Empört funkelte ich ihn an. ,,Meine Stimme und komisch? Hast du dich mal reden gehört???"

Leonarda '87

Leo stellte sich dazwischen. "Hey, Hey, Hey! Ich bitte euch Jungs. Bleibt mal locker....",versuchte er es nochmal. Doch da wurdeer unterbrochen als ein Laserstrahl auf uns geschossen wurde. Wir konnten noch gerade so ausweichen. Dann flog etwas schnell an uns vorbei und landete vor uns. "Das ist der Typ! Er hat uns gefunden.",sagte ich entsetzt, als sich der übergroße Roboter, mit Kraang in der Bauchmitte, vor uns aufbaute. "Oh Nein! Mein Cremetörtchen!",hörte ich plötzlich Mikey panisch rufen. Erst jetzt entdeckte ich das junge Mädchen dass sich in Kraang's Armen versuchte zu befreien. Ihre kurzen rotblonden Haare standen ihr in alle Richtungen und ihre Augen funkelten angsterfüllt zu uns rüber. "Fiona!",rief ich und stellte mich zum Angriff bereit. "Keine Angst! Wie retten dich!"

Mikey

Fassungslos starrte ich diesen riesigen, gezeichneten Roboter, dessen Kraang noch hä?slicher aussah als der in unserer Welt, an. Und das Mädchen, welches er in den Klauen hält. ,,Ach du heilige Pizza, er hat meine Fiona!", schrie ich entsetzt aus, korrigierte mich dann aber schnell. ,,Ähm... Ich meine... seine... Fiona." Ich verwieß auf mein Mikey-Double in dieser Dimension.

Fiona '87

"Mein Möhrchen!",rief ich zuerst ganz verängstigt. Dann hielt ich aber inne und entdeckte da noch einen Mikey mit deinen Brüdern. Jetzt hat sich meine Angst in Verwirrung verwandelt. " Äh....wieso gibt es euch denn auf einmal doppelt?",fragte ich und starrte die anderen Turtles an. "Ich will ja nichts sagen aber ihr seht ja wirklich attraktiv aus. Auch wenn mein Möhrchen noch viel viel viel attraktiver ist.",sagte ich zu ihnen.

Mikey

,,Mörchen?!?" Total perplex sah ich den Mikey aus der anderen Dimension an. Fiona und ich gaben uns zwar auch hin und wieder Spitznamen, auch welche, die die Jungs nicht unbedingt mitkriegen müssen. Aber 'Mörchen' übertrifft echt alles! ,,Sie nennt dich ECHT Mörchen, Alter?!"

Michelangelo '87

Ich lief rot an und stammelte verlegen vor mich hin: "Naja...Ich mag Möhren. Und sie mag Cremetörtchen. Darum ist sie ja mein Cremetörtchen." Meine Brüder begannen zu kichern was mich noch Verlegener machte. " Gibst du deiner Fiona denn gar keinen Spitznamen?",fragte ich ihn und legte den Kopf schief.

Mikey

Ups. Das war wohl ein kleines Eigentor meinerseits. Nun war ich der, der rot anlief und stammelte: ,,Naja... also... Doch, natürlich, aber... die sind nicht so... Ich meine, wir haben ganz andere Kosenmame und..." Ein einvernehmliches Räuspern von hinten erklang und meine Aufmerksamkeit driftet ab zu der Kraang-Gestalt aus diesem Universum, der die Fiona von hier immer noch gefangen hält. ,,Entschuldigt, wenn Krang eure kleine Unterhaltung stören muss, aber wie ihr sicherlich bemerkt habt, hat Krang euren Rotschopf immer noch im Gewahrsam.", scharrte der Alien mit rauer Stimme und lachte bösartig.

Leonarda '87

"Damit wirst du aber nicht durchkommen, Kraang!",sagte ich zu ihm und funkelte ihn aus leuchtenden Augen an. "Du solltest dich nicht mit uns anlegen. Besonders bei mir nicht!",fügte ich hinzu und stellte mich in meiner vollen Größe auf. Dann lockerte ich etwas die Schulter und im nächsten Moment begann ich hell zu leuchten an. Und von einer Sekunde zur anderen klappten zwei große, mächtige Engelsflügel hinter meinen Rücken auf. Die Federn waren silbrig weiß und leuchteten in leichten Regenbogenfarben, nachdem das Sonnenlicht auf sie reflektierte. Den Turtles aus der anderen Dimension staunten nicht schlecht, als sie meine Flügel sahen. Mikey fand als Erster wieder die Sprache wieder. "Leona hat Flügel!",stammelte er hervor. "Leona hat FLÜGEL?!",rief er dann etwas lauter hervor. Ich grinste breit und schlug mit ihnen ein paar Mal und erhob mich in die Luft.

Donatello '87

,,Ja, unsere Leonarda ist eine Engelmutàntin.", erwiderte ich, verwundert über ihre Überraschung und zückte mein Bo. ,,Eure etwa nicht?"
,,Nein Bro, unsere Leonarda ist eine Meerjungfrau."
Eine Meerjungfrau. Ziemlich verrückt! Es gab wohl doch gewisse Unterschiede zwischen ihrer und unserer Dimension.
,,Turtles, Angriff!", rief mein Bro Leonardo mit erhobenem Katana und wir stürmten los.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/26/2019 10:38 PM

Leona

 

Endlich kamen sie heraus. Hervorragend! Dann konnte ich sie mir endlich aus der Nähe ansehen. Eilig und aufgeregt schwamm ich zu ihnen und blieb dann stehen, da wir uns jetzt gegenüber standen. Ich lächelte sie fröhlich an.

Leo:
mit strahlenden auge blickte ich ihr entgegen und lauschte wie in trance der vollkommenen stille des ozeans. nur meinen herzschlag bildete ich ein, hören zu können. und das rauschen meines blutes in den schläfen. ich fragte mich nicht, wo sie herkam, wie und was sie hier zu suchen hatte. ich war einfach nur froh, sie zu sehen. und zwar so, wie ich sie in erinnerung hatte. vorsichtig schwamm ich ein stückchen näher auf sie zu und streckte meine hand nach ihr aus. sie wirkte so blass und zerbrechlich wie porzellan. war es tatsächlich leonas geist, den wir gerade vor uns hatten?

Leona:
Ich starrte auf seine Hand die er ausstreckte und musste dann lächeln. Also streckte ich meine Hand ebenfalls aus und berührte seine Hand sacht. Auch wenn ich ein Geist war und seine Hand durch meine hindurch gehen konnte, konnte ich seine Wärme spüren.

Leo:
Ich zuckte ein wenig zusammen, als ihre Fingerspitzen durch meine hindurchglitten. Sie fühlten sich kalt wie Eis an, dennoch wurde mir warm ums Herz. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen auf, als ich meinen Blick wieder von unseren Händen erhob und ihr ins Gesicht schaute.

Leona:
Ich strahlte ihn zärtlich an und fühlte mich so glücklich wie schon lange nicht. "Ich bin so froh dich wieder zu sehen!",sagte ich mit geisterhafter Stimme und sah die anderen an. "Und ich bin froh euch alle hier zu sehen, meine Freunde.",sagte ich zu ihm und lächelte die anderen an.

Mikey:
Neugierig ließ ich mich von einer sanften Strömung etwas näher hintreiben und sah sie auf den Kopf stehend an. "Wooooow!", machte ich gedehnt. "Dann... dann bist du jetzt auch noch sowas wie ein Geist, Leona?", fragte ich sie und betrachtete sie intensiv. Es wäre zwar cool gewesen, eine große Geister-Schwester zu haben, aber die alte, gewöhnliche, menschliche und vor allem Dingen liebe Leona wäre mir dann doch um ein vielfaches lieber gewesen!

Leona:
"Das ist eine sehr lange Geschichte, mein Kleiner. Ich würde sie eich gerne erzählen, aber dafür müssten wir zu erstmal zur Königin.",erklärte ich ihnen.

Donnie:
Augenblicklich wurde ich hellhörig. "Königin? Meinst du etwa diese Hiidrala?", wollte ich von ihr wissen.

Leona: "Ja. Ein reizendes Wesen, wenn sie nicht gerade launisch ist.",sagte ich zu Donnie und lächelte verlegen. "Aber ich führe euch gerne zu ihr hin, wenn ihr wollt!",schlug ich dann vor.

Donnie:
Warum nicht, dann sparten wir uns gleich die Zeit, zu ihr hinzufinden. "Das wäre großartig!", meinte ich zu ihr und nickte begeistert. Auch die anderen zeigten sich optimistisch und stimmten zu.

Leona:
"Gut! Wartet kurz! Ich rufe meine Freunde!",sagte ich, ließ von ihnen ab ind schwamm ein paar Meter von ihnen weg. Ich schloss die Augen für einen Moment und gab einen melodischen Ton von mir. Der war so laut dass es der gesamte Ozean gehört hätte

Donnie:
Sekunden verstrichen, ohne dass etwas passierte. Meine Brüder, April, Casey, Fugitoid und ich blickten uns an. Was wohl gleich passierte? Die Antwort bekamen wir schnell, denn plötzlich tauchte eine Armada von diesen meerjungfrauartigen Fischwesen auf, die sich um und herum versammelten und neugierig anblickten.

Leona:
Lächelnd sah ich nun wieder zu den anderen und deutete mit einem Kopfnicken auf die Wesen. "Also.",begann ich. "Das hier sind meine neuen Freunde. Die Dägons!",stellte ich die anderen vor. Dann wandte ich mich an die Dägons. "Meine Freunde. Das hier sind gute Freunde von mir und sie brauchen unseren Hilfe. Helft ihr mir sie zur Königin zu bringen?" Die Dägons sahen sich alle kurz an, ehe sie dann wortlos nickten.

(Willkommen zurück;D)

Donnie:
Wie faszinierend! Wasserwesen, die in einem kosmischen Ozean lebten! Gegen so eine Entdeckung sieht Neil Armstrong mit seiner Mondbesteigung ziemlich alt aus! Als die sogenannten Dägons sich schließlich umwandten und in einer Richtung davonschwammen, nahmen wir und Leonas Seelengeist - oder was auch immer- schnell die Verfolgung auf. So kamen wir endlich weiter, ohne weitere Zeit zu vertrödeln. Jetzt blieb nur noch zu hoffen, dass diese Königin Hiiidrala wirklich so kooperativ uns gegenüber sein wird!

(Das nenn ich ein Willkommenskomitee, lieb von dir^^ könnte gut sein, dass ich noch ne Weile ausfallen könnte weil das ein ziemlich stressiger Monat wird! Aber ich wollte jetzt mal eine kleine Rückmeldung abgeben :) )

Leona:
So gut es ging schwammen wir jetzt schon eine Weile durch die Gegend. Doch ich merkte dass die Jungs, April, Fiona und Casey nicht so schnell schwimmen könnten wie die Dägons. Da hatte ich eine Idee. Ich bleib stehen und pfiff zweimal. Es dauerte nicht lange und drei große Wasserungeheuer kamen zu uns. Lächelnd sah ich die anderen an. "Kommt steigt auf. So kommt ihr schneller voran.",sagte ich zu ihnen und setzte mich auf einen der Nessies und klopfte auf den Platz hinter mir.

(Ich habe auch ganz tolle Nachrichten. Und es lann sein dass ich jetzt auch etwas kürzer trete. Ich habe einen Job ;D)

Leo:
Ohne zu zögern paddelte ich zu ihr und nahm hinter ihr Platz. Für einen Augenblick hatte ich eine Art Deja-vue zu dem Tag zurück, als wir uns kennengelernt hatten. Damals hatte sie mich aus den Fängen eines ähnlichen Monsters befreit und mich vor dem Ertrinken bewahrt. Wenn ich damals schon gewusst hätte, was alles kommen würde, als dieses Mädchen in mein Leben trat... hätte ich dann so vieles zugelassen? Wären wir nun überhaupt soweit, dass die Erde gerettet werden musste?
Das Ungeheuer setzte sich in Bewegung, ebenso wie das, welches die anderen trug. Ich saß nur wortlos hinter Leonas durchsichtiger Gestalt und überlegte, ob ich etwas sagen solle oder doch lieber weiter schweigen. Es war immer noch alles so seltsam...

(NEIN! Das ist ja super!!! Wo denn? Wie denn, was denn???)

Leona:
Ich wandte den Kopf um zu ihm nach hinten. "Du bist so still, Leo. Stimmt was nichts?",fragte ich ihn mit weicher Stimme. Ich habe schon bemerkt dass er die ganze Zeit still gewesen ist und gar nichts sagte. Lag es an der Situation in der wir gerade waren? Oder wegen mir?

(Ich mache eine Ausbildung als Fachkraft im Gastgewerbe. In einem Hotel. )

Leo
,,Wenn ich das nur wüsste...", murmelte ich, blickte kurz zu ihr auf und dann wieder weg. ,,Es ist nur alles so befremdlich und merkwürdig... ich habe das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Ich.. Ich habe die Situation nicht mehr im Griff!"

(Das ist ja super! hast du schon angefangen?)

Leona:
Ich wandte mich um, um ihn richtig ansehen zu können. So bekümmert habe ich ihn bisher nur selten erlebt. Höchstens einmal als Karai plötzlich und wir dachten sie nie wieder zu sehen und es ein Lebe wohl für immer sei. Da hatte er wirklich sehr traurig ausgesehen. Langsam hob ich die Hand verharrte an der Stelle wo sie seine Wange berühren sollte. "Aber...bisher ist doch noch alles gut gegangen. Ihr seid ja jetzt hier und wollt doch sicher das zweite Fragment des Schwarze-Loch-Generators holen. Deshalb...seid ihr doch hier, oder?'

(Seit dem 1. Oktober schon :))

Zitat von Jule3000(Seit dem 1. Oktober schon :))

Das ist ja großartig :)))) Gratuliere!

(Danke schön, Danke schön. Ich bin auch richtig stolz drauf. )

Leo:
"Natürlich wollen wir das!", nickte und sah sie unverblümt an. "Wir wollen, dass alles wieder in Ordnung kommt und es wieder so wird, bevor die Triceraton alles zerstört haben! Und wir werden auch an nichts anderes mehr denken als das! Nur... oftmals ist es so schwer, den Blick auf den Horizont gerichtet zu halten!", seufzte ich und blickte durch das kristallklare Wasser zu der bunten Unterwasserwelt um uns herum.

Leona:
Ich sah ihn lange und intensiv an. Er tat mir so leid. Am liebsten hätte ich ihn im den Arm genommen, ihm zärtlich über dem Panzer gestréichelt und gesagt dass alles wieder gut wird. Aber leider könnte ich es nicht. Ich konnte ihn nicht berühren. Schließlich war ich nur ein Geist und mein Körper war bei den Triceraton. Also schwieg ich und senkte den Blick.

Leo:
Heimlich musterte ich sie aus dem Augenwinkel heraus und schloss dann einen Moment lang die Augen. Dann öffnete ich sie wieder und meinte dann: "Hast du als... Seele eigentlich noch alle Erinnerungen von damals, kurz bevor die Erde zerstört wurde?", wollte ich von ihr wissen. Es waren unüberlegte Worte, die einfach so aus mir herausgesprudelt waren. Doch jetzt wo ich sie laut aussprach fiel mir auf, dass es mich wirklich interessierte.

Leona:
Ich wusste dass er mit dieser Frage kommen würde. Aber ich könnte sie ihm nicht verschweigen. Ich war eine schlechte Lügnerin was das anging. Also nickte ich. "Ja. Kann ich noch. Ich weiß das Lioness mich getötet hat und ich für eine kurze Zeit tot war. Doch dann wurde ich wieder zum Leben erweckt und befand im Mutterschiff der Triceraton.",erklärte ich ihm.

Leo:
Also konnte sie sich doch erinnern. Dass sie sich aber soweit erinnern konnte, hätte ich nicht gedacht. Mit gesteigerter Neugierde blickte ich sie an. "Das heißt, du erinnerst dich auch an die Ereignisse, die nach deinem... sagen wir Tod eingetroffen sind. Bist du mit deinem Körper noch irgendwie auf mentaler Ebene verbunden, oder wie...?" Vielleicht lief es bei Leona ja so ähnlich wie bei Splinter damals, als sein Geist mit uns Kontakt aufgenommen hat, wo wir uns noch auf der Farm von Aprils Eltern befanden.

Leona:
Ich schnaufte verächtlich. "Von wegen. Ich wurde von meinem Körper entrissen und dann in den Weiten des kosmischen Ozean geworfen.",sagte ich zu ihm und ballte die geisterhafte Hand zur Faust

Leo:
Das überraschte mich nun noch ein wenig mehr. "Durch die Sogkraft des schwarzen Loches? Oder haben die Triceraton etwas damit zu tun, dass du nun so... dass du von deinem Körper getrennt worden bist?", fragte ich sie weiter.

Leona:
"Na von den Triceraton natürlich.",sagte ich schließlich. "Zanmoran hatte mich in eine Falle gelockt und schließlich mich aus meinem Körper entzogen. Ich würde in eine Muschel eingeschlossen und in den kosmischen Ozean geworfen. Meinen Körper flößte er falsche Erinnerungen ein und erfüllte ihn mit schwarzer Ernergie. Dadurch wurde mein Körper böse und zur Königin der Triceraton.",erzählte ich ihm den Rest der Geschichte und wandte den Kopf niedergeschlagen zur Seite.

Leo:
Das war es also! Sie hatten sie also nicht nur wieder zum Leben erweckt, sondern ihr auch die Seele geraubt und diese dann wie Müll einfach weggeworfen! Ich spürte, wie das altbekannte Gefühl der Wut wieder in mir zurückkehrte. Wie konnten diese fiesen, kaltblütigen Schurken nur!? Nein Blick fiel wieder auf Leona. Und mit einem Male kam mir ein Gedanke. Sie war hier. Leonas Seele, die, die ich auch kannte und liebte. Wir haben sie gefunden. Und wenn wir es schaffen konnten, die wieder mit ihrem Körper zu vereinen... dann bekamen wir sie vielleicht zurück. Meine Gesichtzüge hellten sich bei diesem Gedanken mit einem Schlag auf. ,,Sag Leona... wenn es uns gelingen würde, dich mit deinem alten Körper zu vereinen... wirst du dann wieder die alte sein?", fragte ich sie hoffnungsvoll!

Leona:
"Das wäre möglich. Aber das könnte auch schwierig werden. Dafür müsste der Stein, den mein Körper um den Hals trägt, vernichtet werden. Sobald das geschehen ist musst du meine Seele in meinen Körper übertragen.",erklärte ich ihm

Leo:
Es muss also schnell gehen... andernfalls würde sie auf ewig verloren sein, wenn wir es vermasseln sollten. Aber es bestand eine Chance, sie zurückzuhohlen! Ich musste das unbedingt mit Donnie bereden, damit wir uns einen Plan ausdenken konnten. Endlich, endlich mal wieder gute Nachrichten!
"Das wäre großartig!", murmelte ich leise und blickte mit leuchtenden Augen nach vorne.

Leona: Ich lächelte. "So gefällst du mir schon besser, Leo. Du siehst immer süß aus wenn du lächelst.",sagte ich zu ihm.

Leo
Ihre Worte ließen mich nur umso mehr erstrahlen. Ich streckte meine Hand aus und legte sie - auch wenn ich sie nicht spüren konnte - auf ihre ab. Im Moment genügte noch die Erinnerung an das Gefühl ihrer Hände. Denn nun hatte ich tatsächlich wieder Hoffnung, dass ich sie bald wieder ganz spüren könnte.

Leona:
Ich sah auf unsere Hände und lächelte ihn zärtlich an. Natürlich freute ich mich bald endlich mit meinem Körper wieder vereint zu werden. Ich würde alles dafür tun noch einmal in seinen Armen zu sein. Mir fehlten seine Berührungen so sehr.

Leo:
Niemand sagte mehr etwas und so verbrachten wir den Ritt größtenteils schweigend. Den anderen erging es ähnlich, auch sie redeten keinen Ton untereinander. Selbst Mikey nicht, oder Casey, der sonst immer etwas zu sagen wusste. Aber anscheinend ließ das hier selbst ihn in Respekt verweilen und stumm sein. Irgendwie fast schon zu schön um wahr zu sein. Einfach nur Ruhe in dieser traumhaften Umgebung und diesem schönen Gedanken, dass bald doch alles gut werden würde.
Schließlich waren wir da. Nicht schwer zu erkennen an dem wundersamen Unterwasserpalast aus abertausenden K***len und Muscheln, die einen gigantischen Gebäudekomplex bildete, der im Licht der Sonne oder welcher Lichtquelle auch immer in allen Farben bunt leuchtete und eine ziemlich einladenden Wirkung ausübte.

Leona:
"So wir sind da!",sagte ich schließlich. Die Seeungeheuer kamen zum stehen und alle stiegen aus. Leo kletterte als erster herunter und streckte die Hand nach mir aus. Ich legte meine in seine. Aber sie ging durch ihn hindurch. Ich hielt inne und stieg schließlich alleine herunter. Einen Augenblick sahen wir uns in die Augen. Es gab keine Worte zum reden. Aber trotzdem so viel um ihm zu sagen wie sehr ich ihn liebe. Schweigend schwamm ich an ihm vorbei und führte sie hinein.

Leo:
der palast war atemberaubend! vor staunen wusste ich wirklich nicht, wo ich zuerst hingucken sollte. leona führte uns auf ein tor zu, an dem zwei wachen postiert waren. als wir uns ihnen näherten, ließen sie uns aber ohne ein wort passieren und verkreuzten hinter dem letzten von uns sofort wieder ihre lanzenwáffen ineinander. innen drin war es sogar noch geräumiger als es von außen ohnehin schon aussah. und auch hier war ein reges treiben. fischmenschen kamen uns entgegen oder schwammen in großer eile an uns vorbei. wie eine kolonialer strom aus ameisen, kam es mir in den sinn.

Leona:"Entschuldigt. Aber die Dägons sind sehr neugierig und sind viel Trab. Aber die Königin wird euch gleich empfangen.",sagte ich und führte sie zum Thronsaal. Er war noch größer als alle anderen Räume. Mitten im Raum stand ein großer Felsen und oben drauf thronte Königin Hidrala

Donnie:
Wenn ich dachte, der Palast alleine wäre schon atemberaubend, dann legte der Anblick der Königin noch einen Blick drauf. Wie hypnotisiert blickten wir alle zu dieser seltsamen und doch anmutigen Gestalt, die Hiidrala höchstpersönlich sein musste! Ihre langen, dünnen Tentakeln, die ihren Unterkörper bildeten, umschlangen den Fels, auf dem sie saß, so als wären sie eins. Waren es wahrscheinlich auch. Ihr Haar war lang und schien ebenso aus Tentakeln zu bestehen. Doch das war noch kein Vergleich zu ihren Augen, die so kalt und so unglaublich blau waren, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Sie war wahrlich eine Königin von kosmischer Schönheit!

Leona:
Alle starrten nach oben zu uns. Sie erhob endlich das Wort: "Wer betritt dieses Reich und bittet um Audienz bei Hiidrala? Der obersten Herrscherin der Dägons!" Sofort verbeugte ich mich vor und schielte schnell zu den anderen rüber. Ich deutete ihnen an sich auch zu verbeugen. Schließlich durfte man die Königin nicht verärgern.

Leo:
Wir verstanden und auch wenn Casey sich zunächst sträubte, nach einem kleinen Arm***er von Raph verbeugte auch er sich wie wir alle vor der hoch über uns thronenden Aliengestalt der Königin Hiidrala. "Wir sind Reisende!", erklärte ich gleich ohne Umschweife. "Wir sind auf der Suche nach etwas, was sich in diesem Ozean befindet und mit dem wir eine wichtige Mission zum Abschluss bringen müssen!"

Leona:
Mit diesen Worten drehte sich Hiidrala etwas um und musterte sie alle. "Ihr dürft Aufstehen!",befahl sie. Alle, außer ich, standen auf. "Danke eure Majestät!",bedankte sich April bei. Hiidrala erwiderte daraufhin nichts. Doch dann lächelte sie und streckte den Arm nach mir aus. "Leonarda, meine kleine kostbare Perle. Komm zu mir!",sagte sie zu mir. Sofort schwamm ich auf sie zu und sie umarmte mich. "Wie schön dass du wieder da bist. Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht.",sagte sie zu mir. "Ich war nur ein paar Minuten weg gewesen, Hiidrala.",meinte ich dazu. "Aber dennoch kam es mir vor als waren es Stunden gewesen.",erwiderte sie darauf und sah dann auf meine Freunde.

Donnie:
Wow, so einschüchternd sie einerseits wirkte, auf der anderen schien sie irgendwie nett zu sein, so wie sie mit Leona redete. Vielleicht hatten wir wirklich gute Chancen, an das Bauteil zu kommen... Ich räusperte mich und trat vor. "Verzeiht, wenn wir so unangemeldet in Euer Reich eingedrungen sind, Majestät. Aber die Umstände haben uns leider keine andere Wahl gelassen.", sprach ich.

Leona: "Und aus welchem Grund seid ihr hier?",wollte sie wissen und drückte mich etwas enger an sich.

Leo:
Ich holte tief Luft und sagte es dann geradewegs heraus: ,,Wir sind auf der Suche nach dem Bauteil des Schwarze-Loch-Generators, dass sich in Ihrem Besitz befindet. Wir müssen es zerstören, um die Vernichtung unseres Planeten zu verhindern."

Leona:
"Die Utroms haben mir das Bauteil anvertraut damit Hiidrala das letzte Wort über seinem Verbleib hat ",redete die Königin und sah auf meine Freunde hinab als seien sie nichts besseres. "Seid ihr wirklich würdig ein Wekzeug von zerstörerischer Kraft an sich zu nehmen? Wer ist euer Anführer?",wollte sie dann wissen. Entschlossen trat Leo hervor und sah Hiidrala wohlwissend an. Ich lächelte stolz und spürte wie mir das Herz heftig in der Brust schlug.

Leo:
,,Wir würden alles tun und jede Bürde auf uns nehmen, um unseren Planeten zu retten, Majestät!", erwiderte ich mich fester Stimme und blickte ihr unerschrocken direkt in die Augen. ,,Alles was wir wollen, ist die Dinge in Ordnung zu bringen und keine falschen Absichten mit dem Bauteil zu verfolgen. Das schwören wir Euch!"

Leona:
Hiidrala sah ihn mit skeptischen Blick. Oh, Oh! Diesen Blick kannte ich. Das ist ihr Ich-glaube-dir-nicht-ein-Wort-Erdling-und-werde-dir-das-zweite-Fragment-nicht-anvertrauen-Blick. Und wie ich Recht hatte! Die oberste Herrscherin schüttelte ablehnend den Kopf. "Du kannst doch dessen nicht würdig sein. Wenn du es wärst, hättest du dir auch niemals erlauben dürfen, diese kostbare Perle zu verlieren." Mit diesen Worten deutete sie mit einem ihrer Tentakel auf mich und ich schluckte trocken. In diesem Moment hätte ich geschwiegen und nichts in Gegenwart ihrer Majestät gesagt. Aber als ich Leo sah wie er kurz zusammenzuckte und dann den Kopf kurz senkte, warf ich schnell und mutig ein Wort ein. "Oberste Herrscherin Hiidrala. Hör mich an!" Ich deutete mit dem Finger auf meine Freunde. "Ich kann dir versichern dass diese Krieger es würdig sind. Sie mögen noch jung sein, aber sie haben schon große Schlachten gewonnen und ganze Planeten gerettet. Doch sie mussten auch mit ansehen wie unser Heimatplanet vernichtet wurde und mich dabei verlierten. Doch nun erhielten Sie gerade die Chance die Welt nochmal zu retten. Und zwar in dem sie den Schwarze-Loch-Generator vernichten. Bitte! Hiidrala. Gib ihnen eine Chance zu zeigen dass sie es würdig sind. Ich vertraue und glaube ihnen." Mit diesen Worten drehte ich mich um und sah alle liebevoll lächelnd an. Zuletzt blieb mein Blick an Leo hängen. "Und besonders Leonardo vertraue ich.

Leo:
Das doofe an Hiidrala war neben ihrer offensichtlichen Abgeneigtheit gegenüber uns ihr eiskalter und ziemlich emotionsloser Blick, aus dem man nicht genau herauslesen konnte was sie gerade dachte. Drang das was Leona zu ihr sagte oder blieb sie dabei und ließ uns am Ende noch verjagen. Doch mit einem Mal erhob sie den Kopf ein wenig und atmete tief durch. "Also gut. Da ich auf deine Meinung Wert legen kann, will ich den Erdlingen eine Chance geben." Ihr Blick richtete sich auf uns und wurde sofort wieder ein wenig kühler. "Es wird sich zeigen, ob sie sich als würdig erweisen werden."

Leona:
Ich atmete erleichtert und lächelte sie dankbar an. "Ich danke dir Hiidrala.",sagte ich zu ihr. Doch dann müsste ich kurz stutzen. "Und wie sollen sie zeigen dass sie würdig sind?",wollte ich von ihr wissen. Die Königin fuhr fort: Wenn ihr das Fragment haben wollt, müsst ihr euch Kathuga stellen. Einer uralten Bestie die auf niemanden hört, außer mir. Doch wenn ihr wirklich würdig seid, wird sie das spüren und euch das Fragment freiwillig überlassen. Doch wenn nicht, dann wird sie euch in einem Stück verschlingen." Erschrocken zuckte ich zusammen und sah dann zu meinen Freunden hinunter. Dass konnte doch nicht ihr Ernst sein. Wenn sie versagen, dann sehe ich sie nie wieder und ich verliere den Mann den ich liebe erneut.

Leo:
Na klasse. Wäre auch zu einfach gewesen, wenn wir unsere Würdigkeit bei etwas ungefährlicherem wie einem Schachturnier unter Beweis stellen könnten. Aber wieso einfach, wenn man es auch gefährlich und knochenhart haben konnte. Innerlich seufzte ich und blickte wie wir alle erwartungsvoll zu Leo, der sichtlich mit sich rang. Jedoch nicht lange. Dann erkläre er: "Einverstanden, Hiidrala. Wir werden uns der Herausforderung stellen!"

Raph:
"Wir besiegen das Kathugading",sagte ich siegessicher. Das würde ein Leichtes sein! Dieses Vieh würde schon merken dass wir würdig sind und dann würden sie schon sehen.

Leona: Besorgt kam ich zu ihnen und sah sie alle an. "Aber ihr müsst trotzdem vorsichtig sein. Kathuga ist sehr gefährlich und es könnte schwierig werden ihm zu beweisen dass ihr würdig seid. Verspricht mir dass ihr sicher und heil zurück kommt."

Leo
Wenn sie so besorgt war schien dieses Seebiest wohl wirklich was schlimmeres als beispielsweise ein zweiköpfiges Riesenseepferdchen zu sein oder sowas in der Art. Was sehr viel schlimmeres. Ihr Gesicht sprach Bände. Aber das schreckte mich trotzdem nicht ab, ich war wild entschlossen, die Sache zu einem Ende zu bringen. Zu einem Guten! Ich trat auf Leona zu und legte ich beide Hände auf die Schultern. Zumindest versuchte ich das, aber sie gingen nur durch sie hindurch. Also ließ ich sie wieder sinken und sah ihr dafür sanft in die Augen. "Mach dir keine Sorgen, Leona, wir kommen wieder zu euch zurück. Schon sehr bald. Das verspreche ich dir.", ermutigte ich sie und lächelte sie warm an.

Leona:
Für einen Moment sah ich ihn an. Einerseits machte ich mir schreckliche Sorgen um meine Freunde. Kathuga war nicht gerade ein Schmusetier dass man lieb haben sollte und seine Feinde sofort verschlang, wenn es im seine Nähe kam.
Aber andererseits waren meine Freunde die Stärksten und Pfiffigstens die ich kannte. Und Leo war ein ehrenhafter und ehrwürdiger Anführer. Also....vertraute ich ihnen. Tapfer nickte ich und lächelte ihn an. "Dann...zeigt es Hiidrala und besiegt Kathuga!",sagte ich.

Leo:
"Das werde ich!", sagte ich entschlossen und warf Leona und Hiidrala noch einen letzten Blick zu. Dann wandte ich mich um und ging zu meinen Brüdern, April, Casey, Fiona und Fugitoid zurück. "Kommt, Team. Lasst uns das Weltraummonster besiegen und das zweite Fragment sichern!"

Fiona:
"JA!",riefen wir alle vielstimmig und begaben uns zurück aufs Schiff.
Keine fünf Minuten später fuhren wir in Richtung der Höhlen in der das Kathugading leben sollte. Ich saß neben Mikey und malte mir aus wie Kathuga aussehen könnte. "Hmmm....vielleicht hat er ja einen sehr langen Schwánz und riesige große Krallen.",vermutete ich gerade.

Mikey:
"Ich glaube eher, dass es so ein riesiges Wabbelding mit Millionen von teu´flisch blitzenden Augen hat und ein riesiges Maul voll mit messerscharfen Zähnen!", erläuterte ich ihr meine Theorie und bekam unwillkürlich eine Gänsehaut.
"Ihr habt euch schon über sinvollereren Stuss unterhalten!", bemerkte Raph, dem das drohende Treffen mit dem Monster wohl doch nicht so kalt ließ, was er wie immer, wenn er Angst hatte, versuchte, zu überspielen. Aber ich kenne meine kratzbürstigen Bro ja!

Fiona:
Ich grinste fies und meinte dann ganz beiläufig. "Oder es sieht aus wie eine Kàkerlàke die nur darauf wartet uns zu ***n. Genau wie die Kàkerlàke die gerade auf deiner Schulter krabbelt!",meinte ich. "WAS? WO?",schrie Raph im nächsten Moment und sah sich panisch um und verrenkte sich sogar den Hals um zu sehen ob da eine war.

Mikey:
Ich versuchte wirklich mein bestes, mich zusammenzureißen, um nicht lauthals loszulachen, denn jeder Lacher über Raph bedeutete eine mittelschwere bis schwere Kopfnuss mit dem Risiko einer Gehirnerschütterung. Aber ich konnte nicht mehr an mich alten und hielt mir den Bauch vor lachen. Bis er kapierte, dass Fiona ihn nur ins Licht geführt hatte und da keine Kákerlake war, war an Beherrschung gar nicht mehr zu denken. "Au Mann, du solltest mal dein Gesicht sehen, Bro!", kicherte ich und verfiel einem erneuten heftigen Lachanfall.

Raph: "Und ihr eure, wenn ihr erst seht wie sie dann nach einer Schönheits-OP von mir aussieht!",sagte ich mit knurrender Stimme und kam drohend auf sie zu.

Fiona: "Hey, warte! Raph, Kumpel, zukünftiger Schwager! Du wirst doch nicht gleich auf uns los gehen, nur weil ich mir ein Scherz mit dir erlaubt habe, oder?",fragte ich ihn und ging langsam ein paar Schritte rückwärts

Mikey:
"Ich werde nicht nur auf euch losgehen, ich werde euch in Stücke reißen!", schrie Raph zornig und hob drohend die Hände. "Schatz, ich denke jetzt ist ein guter Zeitpunkt um zu RENNEN!!!", rief ich Fiona zu, ergriff ihre Hand un und zog sie mit mir mit nur weit weg von Raph, der uns dieses mal garantiert sowas von getötet hätte! "Hey, könntet ihr bitte mit dem Rumgealber aufhören und ein wenig bei der Sache bleiben!?", herrschte Leo uns vom Steuer her mit genervter Stimme an und richtete den Blick dann wieder gerade aus. "Die Lage ist wirklich ernst!"

Fiona:
Wir hielten sofort inne und sahen ihn. Er sah immer noch geknickt aus. Gut, die Begegnung mit Leona hat ihn vielleicht wieder glücklich gemacht und es war schön sie wieder zu sehen, auch wenn sie nur aus Mondlicht und Nebel jetzt besteht. Aber die Sorge darüber dass wir sie nicht mitnehmen können und dazu noch versagen, machte alles wieder zunichte. Langsam trat ich ein Schritt vor und sah zu ihm rüber. "Es tut mir leid, Leo. Wir...also Ich....Ich wollte nur die Stimmung etwas locker machen. Das war jetzt aber der falsche Moment gewesen, schätze. Aber ich bin mir ganz sicher, wir finden dieses Seeungeheuer und zeigen der Königin dass wir würdig sind."

Leo:
"Wenn es mit dem Finden alleine schon abgetan wäre.", seufzte ich. "Aber ihr habt sie ja gehört. Wir müssen es finden und auch besiegen. Das ist das, was mir am meisten Sorge bereitet da wir nicht wissen, was uns genau erwartet." Ich hielt inne und blickte wieder in Richtung von Fiona und Mikey und rang mir ein kleines Lächeln ab. "Aber dennoch... danke."

Fiona:
Ich lächelte leicht. "Hey. Wir kriegen das schon hin. Und wir alle haben eine reine Seele. Das wird die Bestie auch schon merken und dann haben wir auch das zweite Bauteil und Leona wieder.",sagte ich optimistisch.

Leo:
"Ich hoffe es, Fiona. Wenn das Biest nur dieselbe Ansicht von reinen Seelen hat wie wir." "Ach, garantiert!", erwiderte Mikey zwinkernd. "Und wenn nicht, dann zählen wir ihm einfach unsere Heldentaten auf, die wir erlebt haben! Unser Triumph gegen die bösen Kraang, unser Kampf mit den Triceraton, diesem Lord Dregg-Sáck und seinem fiesen Alien-Hai-Verbündeten, den Shreddern, den Eichhorn-Mutan´ten aus der Kánalisation, dem Mrs. O´Neill-Monsterdingens auf der Farm, dem Rattenkönig..."

Fiona

"Das reicht jetzt auch, Mikey!",unterbrachen ihn alle. Nur ich nicht....
Denn gab den Senf dazu: "Und vergesst nicht die Traumbiber und Purple Dragons....." "FIONA!",schrien alle zusammen dann.

Leo:
"ich glaube nicht, dass das biest sich soviel zeit lässt, um sich von dem positiven stand unserer seelen überzeugen zu lassen!", entgegnete ich und verschränkte die arme. "ich hoffe nur, wir sind bald da und bringen diesen quatsch so schnell wie nur möglich hinter uns, damit wir endlich das zweite bauteil kriegen und mit leona von hier verduften können! langsam nervt dieser kosmische ozean nur noch! sogar hier gibt es solche bescheuerten mutproben!"

Fiona:
Doch plötzlich begann zu ruckeln und das Schiff schwankte hin und her. "Was ist das?",rief ich erschrocken und hielt mich irgendwo fest. "Etwas hat uns getroffen und versucht jetzt bei uns einzudringen!",erklärte der Professor und schaltete die Bildkameras ein damit wir sehen konnten was es war. Und es war niemand anderes als....Armaggon!

Leo:
Entsetzt starrten wir auf den Bildschirm, als wir die unheimliche Fratze des außerirdischen Hai-Kriegers erblickten. ,,Armaggon!?", entfuhr es mir. ,,Was macht der denn hier!?"
,,Ich kann mir schon denken, wer ihn geschickt hat!", seufzte Donnie, während Casey der wohl einzige hier an Bord war, der sich über sein auftauchen freute. ,,Oh yeah!", jubelte er. ,,Den find ich ja mal mega klasse!"

Fiona:
"WIE KANNST DU DICH ÜBER DEN DA FREUEN??!!",fragte ich ihn hysterisch. "Na weil er mein absoluter Lieblingsschurke ist und er wirklich cool ist.",meinte dieser grinsend. Doch ich fand dass alles andere als cool. "Dann date ihn doch gleich!",meinte ich sauer. Doch kaum hatte ich das gesagt, war er schon eingedrungen. Flüssigkeit drang ein und wir drohten zu ertrinken. Doch Fugitoid könnte das noch verhindern, indem er die Luke schloss. Und das Wasser lieg sofort ab. Für einen Moment dachten wir schon das Schlimmste hätten wir überstanden. Nur leider war es dass nicht!

Donnie:
Hinter uns ertönte ein lauter Knall, gefolgt von schweren Schritten, die immer näher zu kommen schienen. Im nächsten Moment hämmerte es kräftig an die Tür. ,,Hallo Turtles! Lasst mich rein, zum Spielen!", rief seine raue, dunkle Stimme durch die Tür hindurch und machte sich dran, sie gewaltsam aufzuhebeln. ,,Und was jetzt?", rief ich panisch und blickte die anderen an.

Raph:
"Wir kommen hier nur raus, indem wir kämpfen!",sagte ich zu ihm und schnappte meine Schusswàffe. Doch ehe Donnie noch was erwidern könnte, sprang die Tür auf und Armaggon stützte herein. Es ging so schnell! Er lief an uns vorbei, stieß einige von uns zur Seite und packte schließlich Leo. Er hielt ihn gefährlich nah an sein Maul. "Nein!",rief ich entsetzt.

Donnie:
"Lass ihn los, Armaggon, bitte! Wir ergeben uns auch, sag uns was du willst!" Der Monster-Hai schloss sein Maul wieder und grinste uns dafür fies an. "Na, was denkt ihr, wohl, was ich will? Ich bin euch garantiert nicht unzählige Quadranten hier her gefolgt, nur um euch den Kopf abzubeißen. Übrigens... soll ich euch noch schöne Grüße von Lord Dregg ausrichten. Er hat eure kleine Eskapade von eurem letzten Zusammentreffen nicht ganz vergessen können, und mich deshalb zu euch geschickt." Er ließ Leo zu Boden fallen und trat ihn mit einem schmerzhaften Tritt gegen den Panzer beiseite. "Also raus damit! Wo ist das zweite Bauteil des Schwarze-Loch-Generators? Ihr habt drei Sekunden, es mir zu geben, oder ich zermatsche euren kleinen Freund hier zu grüner Grütze!" Drohend erhob er seinen wuchtigen Fuß.

April:
"Nein! Nicht!",rief ich und stellte mich mutig vor ihm. "Armaggon! Wenn du Leo frei lässt, dann sagen wir dir auch, wo sich das zweite Teil befindet!",sagte ich zu ihm.

Donnie:
"Wenigstens einer von euch jämmerlichen Erdlingen ist vernünftig!", knurrte Armaggon und lachte dréckig. Wenigstens war er so nett und trat von dem immer noch am Boden liegenden Leo zurück. "Na, dann lasst mal hören, wo sich das Ding befindet!" Ich schluckte. Gegen den Alien-Hai hatten wir nicht die geringste Chance, er würde jeden von uns ohne große Mühe fertig machen. Ob wir ihn von dem Ungeheuer erzählen sollten, dass das Bauteil bewacht? Ich hielt es für besser, dieses Detail noch unausgesprochen zu lassen. "K-Kurs halten..", stammelte ich nur und schob mich -respektvollem Abstand zu ihm einhaltend- an ihm vorbei zum Steuerpult.

Fiona:
Argwöhnisch starrte ich Armaggon und ging dann schnell zu Leo und untersuchte ihn. "Hat du dir weh getan? Bist du irgendwo verletzt?",fragte ich ihn besorgt.

Leo:
Benommen schüttelte ich den Kopf, obwohl ich immer noch einen dumpfen Schmerz im Magenbereich verspürte. "Nein, es geht schon!", wiegelte ich ab und rappelte mich hoch. So leise, dass nur sie es hören konnte, flüsterte ich ihr zu: "Wir müssen uns unbedingt etwas einfallen lassen, Armaggon darf das Bauteil nicht bekommen!"

Fiona:
"Aber Wie?",flüsterte ich fragend zurück. "Wenn wir nicht tun was er sagt, dann enden wir alle als Haifutter für ihn.",fügte ich hinzu. Aber Leo hatte Recht. Wir mussten ihn unbedingt los werden. Wenn wir erstmal in der Nähe von Kathuga waren, gab es kein Zurück mehr und wir würden von dem Ungeheuer verschluckt werden. Da meldete sich Fugitoid: "Wir sind da, Freunde. Hier ist die Höhle von Kathuga."

Donnie:
Das ging leider zu schnell! Vor uns erhob sich ein gewaltiger Felsen, in deren Mitte ein ebenso gigantisches Loch klaffte, so groß wie gute 8 Footballfelder. Alles in einem sah es nicht sehr einladend aus. Alleine die Tatsache, welch unfassbar großes Ungetüm dieser Kathuga sein muss. "Und da... wollen wir wirklich rein?", stammelte Mikey, dem nun so wenige Meter vorm Ziel ebenfalls der Mut zu verlassen schien. Ich schüttelte den Kopf. "Da MÜSSEN wir rein, Mikey. Wir haben keine andere Wahl."

Fiona:
Ich ging zu ihm und drückte seine Hand. "Wir schaffen das schon Mikey. Denk an Leona. Sie zählt auf uns alle!",sagte ich aufmunternd zu ihm und sah ihn entschlossen in die Augen. Auf keinen Fall würden wir jetzt nicht klein nach geben. Wir müssen Leona retten und das zweite Fragment kriegen. Sonst war alles umsonst gewesen.

Mikey:
"Ja, ich weiß ja, dass das wichtig ist. Aber dennoch..." Mit mulmigen Gefühl im Magen starrte ich auf das riesige schwarze Loch, dass mich sinnbildgemäß irgendwie an den Eingang zur Hölle erinnerte. "Etwas einladenderes wäre mir wirklich lieber gewesen!"

Fiona:
"Mir auch, Mikey. Mir ja auch.",meinte ich zu ihm und sah ihn ebenfalls etwas ängstlich an, da mir nun auch mulmig zumute war.

Donnie:
Je näher wir der Höhle kamen, desto unwohler fühlten wir uns. Selbst Armaggon schien nervös zu sein, da er wie gebannt in die Dunkelheit schaute als fürchtete er, uns könnte daraus irgendetwas anfallen. Könnte es ja auch. Wer weiß, was das für ein Biest war, das dort drin auf uns wartete. Schließlich empfing uns die Finsternis von allen Seiten und es gab von nun an kein zurück mehr. "Scheinwerfer an!", befahl ich. Doch selbst deren heller Strahl, der nun die Dunkelheit vor uns etwas zurückweichen ließ, beruhigte mich nicht.

Fiona
Man konnte nichts sehen außer den Lichtstrahl. Aber ich spürte dass etwas gefährliches, dunkles und bedrohliches vor uns war. Auch April schien es zu fühlen denn sie schlang beide Arme um ihren Körper und sah mit einem Mal so klein und zerbrechlich aus.

Donnie

"Okay...", begann ich dann zu reden, um die beängstigende Stille zu durchbrechen. Im Anbetracht dessen, dass wir gleich einem kosmischen Meeresbiest gegenübertreten sollen, war es nicht mal so schlimm in Armaggons Gewalt zu sein. "Hier irgendwo versteckt sich Krathutga. Ich hoffe wirklich sehr, es lässt sich auch Zeit um sich von unserer Würdigkeit zu überzeugen. Denn wenn nicht..."
"So genau will ich das echt nicht wissen, Donnie!" Entgegnete Mikey, der sich hinter Raphs Panzer versteckte und ziemlich blass im Gesicht wurde.

Raph
Doch bevor noch jemand etwas sagen konnte erklang ein erschreckendes Geräusch. Alarmiert fuhren wir herum und sahen uns vorsichtig um. "Was war das?",fragte ich leise und versuchte in die Dunkelheit zu spähen

Mikey
"Das...", röchelte ich mit belegter Stimme und kauerte mich auf den Boden hinter der Frontscheibe des Raumschiffes zusammen. "...klang nach nichts Gutem! Überhaupt nichts Gutem! Oder vielleicht... schnarcht Krathutga einfach nur sehr laut?"

Fiona

"Oh Nein!",sagte ich erschrocken und nahm die Hände vom Kopf. "Es ist hier!",sagte ich zu den anderen. Doch da war es zu spät! Eine riesiges, erschreckendes, großes Monster erschien vor unsere Scheinwerfer und sah uns mit deinem riesigen Antennen und seinen messerscharfen Zähnen an.

Mikey

Für einen Moment konnten wir nichts außer Schreien. Selbst Armaggon war entsetzt von dem Anblick dieses riesigen Scheusals! Ich hatte wirklich schon alles gesehen, und ich ging wirklich davon aus, dass die Eichhörnchen-Mutánten noch das aller krasseste und Schlimmste waren. Aber nun war hier dieser Krathutga Bombastic! Und das war erst ein Anblick. "HEILIGE KRÖTENSALAMI, NICHTS WIE WEG HIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEER!!!!", brüllte ich los und bedeutete den Jungs, gefälligst den Rückwärtsgang einzuschmeißen bevor uns das Monster mit Haut und Panzer verschlingen konnte.

Raph

Der Fugitoid schaltete einen Gang zurück und wir schwammen den Rückzug an. Das Monster hingegen folgte uns und brüllte wütend auf. "Es verfolgt uns.",rief ich panisch

leo

"oh meine pizza, das war´s", ächzte mikey, "wir sind kosmisches monsterfutter, es war so schön, euch gekannt zu haben meine freunde!" ich presste die kiefer aufeinander. das war jetzt alles andere als hilfreich! "schnell, alle auf eure position!", kommandierte ich mein team, ohne noch weiter auf armaggons anwesenheit einzugehen. "wir müssen ihm helfen, das ding wieder hier raus zu lenken, los beeilt euch!"

raph

mit mühe und not wendeten wir und schwammen aus der dunklen grotte heraus. und für einen moment sah es so aus als hätten wir sie abgehengt. aber das tiefe grollen ließ uns aufschrecken und sahen mit großen entsetzen dass das monster uns weiterhin verfolgte. "nein! das gibt es doch nicht!",stöhnte ich empört hervor und starrte dass kathuga-wesen an dass hungrig die zähne fleschte und wieder die verfolgung aufnahm.

Donnie

"VERDAMMT, wir werden es nicht LOOOOS!!!!", schrie Mikey und war offenbar kurz davor, den Verstand zu verlieren. "Bewahrt Ruhe, meine Freunde! Das Raumschiff hat genug Kapazität, wenn wir nur schnell genug sind, wird es uns nicht einholen!", erwiderte Fugitoid und setzte das Raumschiff auf volle Kraft. "Sagen Sie das mal Krathuga.", erwiderte ich, während ich das Monster, welches uns immer wieder gefährlich nahe kam, auf dem Radar beobachtete.

April

Wir versuchten noch etwas weiter weg zu kommen und schwammen dann hinter einer Felsnische. Eine ganze Weile verharrten wir dort und hielten gespannt den Atem an. Das Herz schlug mir bis zum, als ich spürte wie Kathuga ganz in unserer Nähe war. Wenn sie sich jetzt umgedreht hätte, dann hätte die uns gefunden und sofort ge***n. Doch zu unserem Glück schwamm sie einfach weiter und entfernte sich uns immer mehr. Ich teilte dass auch den anderen mit. "Sie ist weg!" Alle atmeten erleichtert auf. Sogar Armaggon sah hinsichtlich so aus als würde ihm ein Zentner vom Herz fallen. "Puh! Man das war aber aufregend, Turtles. Hat mich gleich wach gemacht!",sagte Dieser, als plötzlich ein Elektroschlag ihn erwischte und er zu Boden ging. Wie aus dem Nichts standen die Dägons Vor uns und schafften Armaggon weg. Mikey lachte. "Hahaha! Voll erwischt!" Und Raph fügt hinzu: "Jetzt kommst du in den Aquariumknast." Dankbar wandten wir uns den Anführer. "Danke Käpt'n." Dann stutzte ich und fügte fragend hinzu: "Warten Sie! Woher wussten Sie dass wir Ärger haben?" Da meldete sich der Fugitoid: "Als Armaggon die Odysseus gekapert hat, habe ich einen Notruf abgesendet. Ich wusste dass die ehrenwerten Krieger uns helfen würden." Das leichtete mir ein. Na klar! Das hätte mir auch früher einfallen können. "Naja...nicht nur dass. Wenn die Kleine nicht Kathuga abgelenkt und weggelockt hätte, wären niemals so weit gekommen.",meinte der Anführer und deutete nach draußen. Draußen schwamm die durchsichtige Leona vor uns und winkte uns zu. Ich lächelte und nickte ihr zu. " Was würden wir nur ohne sich tun, Leona?",murmelte ich fragend als wir alle einen dumpfen Schlag hörten, der sich anhörte als wäre jemand gegen eine Wand gefahren. Wir führen alle herum. Leo hatte die Hand zur Faust geballt und sie gegen die gerammt. Raph versuchte ihn zu beruhigen. "Leo, hör auf die Vorwürfe zu machen!"

Leo

"Aber wir haben´s vermasselt, Raph!", fuhr ich ihn an, bemerkte im nächsten Moment dann aber selbst, dass ich aufbrausender als angebracht reagiert habe und schlug dafür erneut mit der Faust gegen die Scheibe. "Krathuga ist weg und wir haben uns als nicht würdig erwiesen! Das heißt, wir werden nie an das zweite Bauteil kommen! Und..." Mein Blick wanderte nach draußen zu der geisterhaften Gestalt von Leona, die jetzt näher an die Scheibe geschwommen kam. Traurig blickte ich sie an und senkte dann den Kopf, nicht fähig, ihr eine Sekunde länger in die Augen sehen zu können. "... das bedeutet, dass wir nie einen Weg finden werden, die Triceraton aufzuhalten, Leona zurückzuholen und die Erde zu retten." Mit einem Seufzer setzte ich mich vor der Scheibe auf den Boden und kauerte mich zusammen. "Es ist alles sinnlos. Wir schaffen es nicht."

Leona's Seele

Bekümmert und besorgt schwamm ich noch etwas weiter hinunter und sah ihn. Mein armer Leo! Wie sehr wünschte ich mir ihm sagen was Sache ist und ihn in den Arm zu nehmen. Aber das konnte ich nicht und mir fiel gerade auch nichts ein um ihn was aufmunterndes zu sagen. "Leo...",sagte Ich gegen die Scheibe und legte die durchsichtige Hand auf das Glas. Er tat mir so furchtbar leid.

Leo

Mit Tränen in den Augen wandte ich mich wieder um. "Es tut mir Leid, Leona. Ich habe dich enttäuscht. Ich... hätte wirklich alles getan, um dir irgendwie zu helfen, damit du wieder in deine alte Gestalt zurückkehren kannst, aber... " Hilflos hob ich die Arme. "Leider haben wir versagt. So wird Hiidrala uns nie für würdig halten, ebenso wie das Meeresbiest."

Leona's Seele

"Ich wünschte ich könnte dich in den Arm nehmen, Leo.",sagte ich zu ihm. Oh, wie sehr wünschte ich mir dass jetzt! "Du weißt ja gar nicht was noch alles auf dich zu kommt, mein Schatz. Hiidrala wird darüber informiert gerade und wir werden euch selbstverständlich zum Palast bringen."

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/26/2019 10:22 PM

Raph:
"Fugitoid!", stieß ich überrascht aus, als Leona zu Boden ging und er mit einem großen Schraubenschlüssel hinter ihr zum Vorschein kam. An ihn hatte ich gar nicht mehr gedacht! Und dass er als Roboter vor ihren Blutbändiger-Kräften in Sicherheit war.
"Es tut mir wirklich sehr Leid", bemerkte er mit einem kümmerlichen Blick auf die bewusstlose Leona, "aber es ging leider nicht anders."
"Nein, dass... ging es tatsächlich nicht...", erwiderte Leo mit trauriger Stimme und wandte den Blick ab. Mitfühlend blickte ich ihn an. Ich konnte verstehen, wie er sich jetzt fühlte und was er durchmachte. Aber jetzt mussten wir erstmal hier weg und uns in Sicherheit bringen. Während Fugitoid Leona aufhob und auf seinen Armen forttrug, sah ich ihr einen Augenblick lang hinterher und presste die Lippen aufeinander. Sie hatte ja keine Ahnung! Mona liebte mich und ich liebte sie, über alles! Sie sollte sich erstmal daran erinnern, war wahre Liebe war, bevor sie über mich herzog. Ich hoffte so sehr, dass es uns gelingen würde, sie wieder normal zu machen. Wie sollten wir so mit ihr klar kommen, geschweige denn weiterleben?

 

Donnie:
Endlich konnte ich mich wieder bewegen. Was für ein Glück! Aber schlimmer war jetzt dass Leona immer noch so war. Irgendwie werden wir dass schon hin bekommen. "Jetzt müssen wir hier weg!",sagte ich, drehte mich um....und prallte gegen die Brust von Zanmoran. Verdammt! Der hat uns gerade noch gefehlt! "Finger weg von meiner Gemahlin!",sagte er drohend. Er hob seine mächtige Pranke und schleuderte uns abermals gegen die Wand. Auch Fugitoid mit dazu. Jetzt hatte er Leona wieder bei sich. "Lasst die Finger von ihr!",fügte er hinzu und knurrte wütend.

Mikey:
Mutig rappelte ich mich wieder auf, obwohl mir der Panzer ganz schön wehtat! ,,Vergiss es!", schleuderte ich ihm entgegen und erhob meine Wàffen. ,,Wir wollen unsere Freundin zurück haben, du gehörntes Monster!" Mit einem lauten Aufschrei stürmte ich auf ihn zu.

Zarmoran:
Lachend wich aus und drückte meine Gemahlin fester an mich. "Du Narr! Ihr werdet sie niemals wieder zurück bekommen.",sagte ich zu ihm. "Aber ihr werdet hübsche ***n abgeben, wenn ich erstmal fertig mit euch werde."

Fiona: Ich ging zu Mikey und nahm seinen Arm. "Wir müssen hier weg! Sonst sind wir erst recht dran und dann haben sie nicht nur uns sondern auch das Bauteil vom Schwarze-Loch-Generator's.",sagte ich und deutete auf Casey der Teil an der Schnur hatte.

Casey:
Dann Aprils Kräften konnte ich das Ding lässig hinter mir herziehen, doch leider hatten ein paar von den Dino-Freaks schon ein Auge auf sie geworfen.
,,Ihr habt das Bauteil!?", entfuhr es Mikey, Bauklötze staunend. ,,Nicht mehr lange!", drängte ich sie. ,,Los jetzt!" Die anderen rannten voraus, gefolgt vom Professor, nur Leo blieb zurück und starrte geistesabwesend zu Zanmoran und Leona. ,,Leo!", schrie ich.

Leo: Niemals hätte ich für möglich gehalten, dass so etwas passierte. Nicht nur dass sie dachte, ich hätte sie getötet und dass sie sich an meinen Bruder ranmachte... Ich musste sie in dem Zustand zurücklassen. Ohne Erinnerung. Als dieses kalte Wesen, dass jetzt nur noch ein Schatten von dem Mädchen war, dass ich einst unsterblich geliebt hatte. Das konnte einfach nicht das Ende sein!
,,Leo!", hörte ich wie durch eine dicke Wand meinen Namen rufen. Casey. Ich drehte mich zu ihm um und blickte ihn hilflos an. ,,Aber... wir können doch nicht ohne Leona..." Jetzt schob April sich an ihm vorbei und eilte zu mir. ,,Leo.", hauchte sie leise und ergriff meine Hand. ,,Wir können sie jetzt nicht retten. Wir müssen gehen! Bitte, sei vernünftig, Leo!" Als ich in ihre Augen sah, sah ich denselben Schmerz. Darüber, sie hier mit diesen Monstern alleine zu lassen. Aber sie hatte Recht. Wir mussten das Bauteil retten. Also nickte ich schwach und rannte ihr schließlich hinterher.

Raph:
So schnell wie wir nur konnten liefen wir weiter. Ich fühlte mich so schlecht dabei. Leona hier zurück zu lassen tat so weh und den Anblick von Leo konnte ich ebenfalls nicht ansehen, da es ebenso schmerzte. Meinen Bruder so zu hören brach mir das Herz. Dabei habe ich auch nich ein schlechtes Gewissen. Einerseits wegen ihm und zum zweiten wegen dem Kuss. Aber ich habe das nicht gewollt und die die ich von Herzen liebte war Mona. Eindeutig.
Schnell verließen wir das Mutterschiff und flog auf unser eigenes Schiff zurück. Dort angekommen nahm jeder seinen Platz und wir flogen so schnell weg wie nur konnten. Dich so richtig froh waren wir aber nicht. Ja, wir hatten das erste Bauteil wieder, aber so richtig, richtig freuen konnten wir uns nicht.

Leo:
,,Was... was ist denn nun mit Leona?", wollte April wissen und sah uns mit ernstem Blick eindringlich an. ,,Ich konnte spüren, dass etwas anders war an ihr, aber... wieso!? Wie hat sie es überhaupt geschafft, zu überleben und warum ist sie jetzt so... so... so eiskalt!?" An ihrer Stimme konnte man hören, dass sie mit den Tränen rang, bestätigen tat sich dieser Verdacht, als sie sich über die Augen fuhr und leise schniefte. Donnie erhob sich wieder von seinem Platz, trat auf sie zu und schloss sie in seine Arme. ,,Irgendwie konnte sie aus der Sogkraft des schwarzen Loches entkommen und wurde von den Triceraton gefunden und gerettet.", erklärte er ihr so schonend wie möglich. ,,Mit einen Stein, der irgendwie.. eine Art dunkle Materie in sich trägt, was weiß ich."
,,Aber warum sie!?", erwiderte April. ,,Von Milliarden von Menschen, ausgerechnet, warum Leona!?" Hilflos zuckte Donnie mit den Schultern. ,,Schicksal.", erwiderte er.

Fiona

Fiona: Ich sah zu den beiden zu und senkte den Blick. Meine Hände ballte sich zur Faust. "Das ist nicht fair! Warum? Warum nur sie? Kann dass nicht endlich mal aufhören? Alles müssen sie uns wegnehmen. Erst die Erde, unsere Freunde, dann Splinter und jetzt auch noch Leona! Das ist wirklich nicht fair!",sagte ich mit gepresster quälender Stimme hervor und schloss die Augen um die Tränen zurück zu halten.

Mikey:
Bei dem Anblick der beiden hätte ich am liebsten mit geweint. Aber es würde Fiona und April glaub ich in keinster Weise helfen, wenn wir alle herumheulten und niemand in der Lage war, richtig zu denken, wie Donnie zum Beispiel. Vorsichtig trat ich auf Fio zu, legte die Arme um sie und zog sie ganz sanft an mich heran. "Es wird alles gut..", flüsterte ich leise, obwohl ich wirklich keinen Plan hatte, wie es das werden sollte. Doch wie sagte Splinter immer? Nur nicht die Hoffnung verlieren! Die stirbt bekanntlich immer zu Letzt. Also fügte ich mit fester Stimme hinzu: "Irgendwie werden wir sie schon wieder in´s Boot hohlen!"

Fiona:
"Nur wie?",murmelte ich hilflos hervor und kuschelte mich noch etwas tiefer an seinen Brustpanzer. Aber er hatte Recht! Die Hoffnung durften wir dennoch nicht aufgeben. Aber ich machte mir dennoch Sorgen! Und ganz besonders um noch jemanden dem es schlecht ging, machte ich mir Sorgen. Suchend sah ich mich um. "Wo...wo ist Leo?",fragte ich.

Mikey:
Suchend blickte ich mich um. Er war nicht mehr hier. Eben saß er noch da am Steuerpult, aber jetzt... ich schätzte mal, er war in Richtung Fernsehsaal gegangen um ein bisschen alleine zu sein. Er musste die Situation auch noch ein wenig verdauen, dass seine große Liebe ihn mit Háss und Verachtung strafte, obendrein dachte, er hätte sie umgebracht, obwohl das ganz alleine auf Lioness´ Kappe ging. "Ich glaube, er ist hinten.", meinte Donnie und sah zu Boden, ebenso wie ich. Ich wusste einfach nicht, wo ich ansonsten hinsehen sollte.

Fiona:
Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden, schmiegte ich mich an Mikey und schloss traurig meine Augen. Ich konnte ihn ja verstehen.

Raph: Ohne den anderen länger Beachtung zu schenken, ging ich nach hinten zum Fernsehsaal und sah nach ihm. Leo saß zusammen gesunken im Sofa und wirkte so verloren wie ein kleines Kind. Bei seinem Anblick brach es mir fast das Herz. Ihn so zu sehen tat so weh dass ich am liebsten weg gesehen hätte.

Leo:
Es wunderte mich, dass ich ihn überhaupt einigermaßen wahrnahm. Ich hatte das Gefühl, in einer Art Trancezustand zu sein. Wachkoma traf es wohl am ehesten. Aber wie sollte man es schon am konkretesten formulieren können, wenn einem das Herz regelrecht zerstampft wurde und dieser Schmerz, den es dadurch ausübte, deinen Körper und deine Seele betäubte wie Schlangengift. Dennoch spürte ich sowas wie Erleichterung, dass Raph jetzt hier war. Ich spürte, dass ihn ähnliche Last traf wie mir.
"Es ist ziemlich ausweglos, was?", meinte ich, ohne aufzusehen, mich überhaupt zu bewegen, zu ihm.

Raph:
"Nein!",sagte ich zu ihm und trat zu ihm. "Wir...wir finden ein Weg sie zurückzuholen, Bro. Irgendwie!",versuchte ich ihn zu trösten und legte behutsam eine Hand auf seine Schulter. "Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben, Leo! Bitte!",sagte ich dann flehend und begann leicht zu zittern. Wenn er jetzt aufgab, dann war es erst recht das Ende. Wir sahen alle zu ihm auf, schließlich war er unser Anführer! Und wir brauchten ihn!

Leo:
Leise seufzte ich. Ich würde ihm ja gerne glauben. Ganz sicher gab es sogar einen Weg, aber im Moment sah ich nur Felsbrocken und Dornenranken überall. Ich konnte nicht vor und zurück, saß wie eine Ratte in der Falle. Und das Schlimmste daran war, dass ich noch nicht einmal die Kraft verspürte, mich aus dieser herauszukämpfen. Ich war wie ausgesaugt.
Ich legte meine Kopf in die Hände. "Ich weiß, Raph!", erwiderte ich mit gedämpfter Stimme. "Nur im Moment ist alles so... so dunkel und.. ohne einen vernünftigen Ausweg.. ach, keine Ahnung!" Frustriert ließ ich mich in der Couch zurückfallen. "Wie wäre es denn für dich, wenn du Mona-Lisa verloren hättest, sie dann Wochen später, in denen du sie für tot gehalten hast, wiedertriffst und sie dich für ihren Mörder hält? Das alles ist doch so... ungerecht! Warum kann es nicht mal einfach sein, nur einmal!? Warum muss das Schicksal, Karma oder was auch immer jedesmal einen Strich durch die Rechnung ziehen?!"

Raph:
Ich packte ihn an beiden Schultern und sah ihn fest und dabei verzweifelt an. Ja, ich würde mich in derselben Situation wiederfinden, wie Leo es ist und mir schnürte das Herz zusammen dabei, wenn Mona das widerfahren wäre. Was zum Glück nicht der Fall war, aber im Gründe genommen hatte ich ein schlechtes Gewissen schon ihr gegenüber. Leona's plötzlicher Kuss hatte meine Gefühle total aufgewühlt und ich fühlte jetzt schon schlecht dabei. Aber diese Gedanken schob ich fürs Erste beiseite. Wichtig war mir jetzt mein Bruder. Er brauchte mich! "Jetzt reiß dich mal zusammen, Leonardo! Du darfst dich nicht von deiner Trauer und deinem Frust überrinnen lassen. Sonst ertrinkst du noch darin. Ich weiß wie du dich jetzt fühlst und ich kann es nachvollziehen. Aber du musst jetzt stark bleiben und deinen Glauben nicht weg werfen. Leona, als unsere richtige Leona, würde bestimmt wollen dass du weiter um sie kämpfst. Sie ist nicht die Einzige die an dich glaubt. Wir alle tun das und du weißt das auch!" Meine Augen schimmerten verdächtig, aber ich würde jetzt nicht weinen. Nicht vor meinem Bruder! Ich musste stark bleiben! Für ihn! Für sie! Für alle! "Leo, verdammt, wir brauchen dich! Ich brauche dich, Bruder!",fügte ich nun verzweifelt hervor und drückte seine Schultern sanft aber bestimmt.

Leo:
Ich blickte zu ihm auf, während er im Begriff war, meine Schultern regelrecht zu zerquetschen. Unwillkürlich blinzelte ich ein wenig. Wann war das letzte Mal, als er mich so sehr an den Schultern gepackt hatte? War das nicht... doch, na klar, ich erinnerte mich! Als wir noch Kinder waren, nahezu frisch mutiert! In der Nacht, als wir unser erstes, richtiges Gewitter erlebten. Es jagte uns allen einen Heidenschrecken ein, als die Welt plötzlich immer Mal wieder von lautem Donnern erschüttert wurde. In dieser Nacht haben wir alle vier bei Meister Splinter geschlafen. Wir vier, unter einer Decke eng aneinander gedrückt. Am allermeisten hatte Raph Angst vor diesem unheimlichen Gewitter. Genau hatte sich das Gefühl in mir eingebrannt, als er mich so festhielt. Jetzt war es ähnlich. Nicht zu fassen, dass mein starker, hitzköpfiger Bro sowas wie Frucht verspürte. Er hatte Angst. Und kaum erkannte ich dies, schämte ich mich ganz plötzlich furchtbar.
Meine Güte, ICH war der Anführer unseres Teams! Und saß hier, zusammengesackt und verkroch mich in Selbstmitleid während meine Brüder und unsere Freunde mich brauchten. Als Bruder und als Anführer, der ihnen die Befehle erteilte, mit denen wir diesen ganzen Wahnsinn endlich beenden könnten! Leona mussten wir zwar zurücklassen, aber immerhin hatten wir das erste Bauteil! Das war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und ein weiteres Zusammentreffen mit den Triceraton würde unvermeidlich werden. Solange, bis wir alle Teile beieinander haben, hätten wir Chancen, sie zu retten. Und das würden wir auch! Ich hatte zwar noch keine Perspektive, wie wir das anstellen sollten, aber ich würde nichts unversucht lassen!
Mit einem müden Lächeln blickte ich zu ihm auf. "Raph", begann ich, "Wir beide mögen es zwar oft nicht für möglich halten, aber... ich bin so unglaublich froh, dich als meinen Bruder zu haben!" Mit diesen Worten erhob ich mich und schloss ihn in meine Arme.

Raph:
Ich sah eine Weile zu ihm zur Seite und schloss die Augen, ehe ich den Kopf auf seine Schulter legte un die Augen schloss. "Ich weiß. Du magst zwar als Anführer und Bruder eine Nervensäge sein, aber du bist und bleibst mein Bruder! Und es tut mir leid mit das von vorhin!",flüsterte ich kaum hörbar hervor und schämte mich schon etwas dass er mit ansehen musste wie Leona mich geküsst hat. Aber ich wusste auch dass er es mir nicht übel nehmen wird. Denn das war ja jetzt nicht wegen mir.

Leo:
Bei dieser Erinnerung überkam mich für einen kurzen Moment ein erneutes Stechen in meiner Brust, welches ich jedoch ohne große Mühe ignorierte. Diesmal war es nicht Raphs Schuld. Es war eigentlich niemals seine Schuld gewesen. Gegen Gefühle war man nun mal machtlos. Und auch dieses Mal konnte er nichts gegen Leonas Bann ausrichten. Es war okay. Milde lächelte ich ihn an."Schwamm drüber, Bro. Alles cool!", erwiderte ich und boxte ihm leicht auf die Schulter.

Raph:
Ich lächelte erleichtert. "Ich verspreche dir, dass wir einen Weg finden werden um Leona zurückzuholen. Sie zählt auf uns! Egal wie! Wir werden dennoch einen Weg finden und Leona von ihrem Bann befreien!",versprach ich ihm dann hoch und heilig und sah ihm dabei ernst und fest in die Augen.

Leo:
Stolz über seine Entschlossenheit erschien ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen. ,,Und wie wir das werden! Noch ist das letzte Wort noch gar nicht gesprochen! Und solange das der Fall ist, werden wir weiterkämpfen und alles dafür tun, dass sich alles wieder zum Guten wendet!"

Raph: "Und Leona wieder die wird die wir alle lieben!",sagte ich zu ihm und hoffte es so sehr!

Leona: Zur selben Zeit kam ich wieder endlich zu Bewusstsein und sah in das Gesicht meines Gemahl. Ich blinzelte verwirrt. "Was...was ist passiert?",murmelte ich und hielt mir den Kopf. Oh Gott! Mein Schädel brummt. Es war fast so als ob mir jemand eine Bratpfanne über gezogen hätte.

Zarmoran:
Nachdem sie wieder zu sich kam half ich ihr vorsichtig auf die Beine. ,,Sie sind entkommen!", erwiderte ich wütend, während die Arena geräumt wurde. ,,Verbündete sind den Turtles zu Hilfe gekommen und haben ihnen zur Flucht verholfen! Und das erste Bauteil des Schwarze-Loch-Generators befindet sich nun in ihrer Gewalt!"

Leona:
"Was?!",kam es entsetzt aus meinem Mund und mein Gesicht verzog sich zu einer wütenden Maske. "Diese elenden Biester. Wenn ich die in die Finger kriege, dann werden mich erst so richtig kennenlernen." Ich wandte mich an Zanmoran. "Wo ist Zeno? Habt ihr ihn wenigstens?",wollte ich sofort wissen.

Zanmoran:
Ich nickte. "Er konnte überwältigt werden und wurde von den Wachen zurück in die Kerker gebracht. Was mit ihm für diesen schweren Verrat gegen uns geschehen wir, lasst meine Sorgen sein, meine Königin.", erwiderte ich. "Die Brücke wurde informiert, alle nötigen Schritte wurden bereits eingeleitet, das Bauteil und die flüchtenden aufzuspüren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir sie wieder auf den Schirmen haben. Denn ihr nächstes Ziel ist wohl sehr voraussichtlich!"
Natürlich waren sie auf dem Weg zum nächsten Bauteil des Schwarze-Loch-Generator, welches sich unseres Wissens nach im Kosmischen Ozean befand.

Leona:
"Sehr gut. Aber ich hätte dennoch eine Bitte!",sagte ich zu ihm. Zanmoran zog eine Braune hoch und musterte mich merkwürdig. "Der wäre?",wollte er wissen. "Mein Gemahl, lasst mich die Mission leiten und mich mit Mozar gehen. Ich will mich an die Turtles rächen und an denjenigen dessen Name Leonardo lautet. Ich will ihm büßen lassen und zeigen dass ein Spiel mit dem Feuer sehr gefährlich werden kann!",sagte ich zu ihm und sah ihn weiterhin ernst an. Ich wollte diese Mission leiten und meinem Volk zeigen was für eine starke und selbstbewusste Königin es hat.

Zanmoran:
Diese Bitte, alleine der Gedanke daran sagte mir überhaupt nicht zu! Ich wollte meine Königin an meiner Seite wissen, außerdem überließ ich das Regime nur ungern einem anderen. Schon gar nicht einer Frau! Aber Leonarda war ein starkes Wesen. Und ich konnte das brennende Verlangen, ihren Rachedurst zu stillen, nur allzu gut nachvollziehen. Zumal ich im Grunde keine andere Wahl hatte, da ich sie ohnehin nicht umstimmen können würde. Also seufzte ich ergeben und nickte einmal. "Also gut. Hiermit überschreibe ich Euch die Leitung der Mission zur Jagd auf die Turtles und ihren Gefährten. Ich bin mir Sicher, dass Ihr mich nicht enttäuschen werdet!"

Leona
"Das werde ich! Versprochen, mein Gemahl!",versprach ich ihm und sah ihn dankbar an. Damit tat er mir einen großen Gefallen und außerdem mussten wir Mozar nun schonend beibringen dass ich jetzt die Leitung übernehmen werde. Aber das wird glaube ich kein Problem darstellen. Hauptsache ich kam meiner Rache einem Stück näher.

Zanmoran:
Somit war die Sache besiegelt. Der Gedanke, ihr ein Teil des Kommandos zu überlassen störte mich nach wie vor, aber ich hatte Vertrauen zu ihr, dass sie die Sache zu Ende bringen konnte. Nicht umsonst hatte ich sie zur Königin erwählt. Ich blickte mich um. Die Arena war inzwischen vollkommen geräumt worden, jeder Triceraton war zurück an die Arbeit gegangen. Nun kam es auf jeden einzelnen von ihnen an! Wir mussten das zweite Bauteil vor den Turtles erwischen, um jeden Preis!
Ich wandte mich wieder zu ihr. "Lasst uns nun gehen. Wir haben viel vor!", sagte ich zu ihr.

Leona:
"Ja, mein Gemahl!",sagte ich zu ihm, stand auf und folgte ihm zusammen den Ausgang. Jetzt mussten wir nur noch Mozar alles absprechen dass ich mit ihm die Leitung Teile und wir gemeinsam jetzt Jagd auf die Turtles machen. Meine Rache war ich damit einen Schrift voraus. Und diese schmeckt am besten kalt serviert.

Donnie:
Es würde ein wenig dauern, bis wir das zweite Teilstück des Schwarze-Loch-Generators erreicht haben. Besser gesagt den Ort, an dem es versteckt wird. Aber durch unsere erhaltene Motivation über den Triumph mit dem ersten Bauteil würden wir alles hinnehmen, um es zu bekommen. Es war immerhin ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

April:
"Donnie?",begann ich zögernd als wir mal unter uns waren. Ich hatte nämlich was auf dem Herzen, was mir aber auch schwer fiel und ich nicht weiß ob es richtig war jetzt darüber zu reden.

Donnie:
Als ich Aprils Stimme hörte, drehte ich mich um. Sogleich machte sich ein ungutes Gefühl in mir breit, als ich sie genauer ansah. Die sah besorgt aus und wollte mit mir über die Ursache dieser Sorgen reden. Doch was könnte es sein? Außer der momentanen Situation oder genau deswegen? ,,April, was ist los?"

April:
Ich ging zu ihm und sah ihn lange an. "Als du....Leona da bei den Triceraton's gesehen hast...wie...wie hast du dich dabei gefühlt?",fragte ich ihn schließlich

Donnie:
Für einen Moment überlegte ich. ,,Nun.. Ich weiß auch nicht. Zuerst war ich.. überrascht. Dann jedoch eher schockiert, und.. fassungslos. Ich hätte mir wirklich niemals träumen lassen, sie ausgerechnet bei DENEN zu sehen. Aber.." Ich verstummte und blickte sie mit gerunzelter Stirn an. ,,Worauf willst du hinaus?"

April:
Ich senkte den Kopf und begann plötzlich zu zittern. "Als ich Leona gesehen habe, hatte ich das Gefühl als würde mein Herz aus meiner Brust springen und ich war so glücklich sie noch einmal lebendig zu sehen. Und ich habe gehofft dass das kein Traum war und habe Angst dass ich nicht aufwache. Aber dann spürte ich wie verändert sie war und sie kam mir so fremd vor. Als ob da ein anderer Mensch vor mir stand und ihre Augen waren so anders. Sie waren so eiskalt und voller Hàss!",flüsterte ich hervor und ballte die Hand zur Faust.

Donnie:
Behutsam legte ich die Hände auf ihre Schultern. "Ich weiß. Zu übersehen war das wahrlich nicht! Es ist dieser Stein, der Leona so verändert hat. Zanmoran hat ihn ihr gegeben, um sie mit Leben und Energie zu versorgen. Gleichzeitig hat er sie damit in ein... Wesen verwandelt, das völlig unantastbar von Gefühlen und alten Erinnerungen ist. Und abnehmen können wir ihn ihr nicht, weil dieser Stein das Einzige ist, was sie am Leben erhält." Leise seufzte ich und rieb mir über die erhitzte Stirn. "Es ist ein Téufelskreis. Und frag mich nicht, wie wir ihn durchbrechen sollen. Aber wir werden eine Lösung finden, da bin ich mir ganz sicher."

April:
Ich sah zu ihm auf und fiel ihm dann schließlich um den Hals. Es war einfach zu schrecklich um daran zu denken. Wie konnten diese Bestien bloß dass uns antun. Warum mussten sie unsere Freundin, unsere Leona, in eine ***rmaschine verwandeln und sie auf uns zu hetzen. "Das ist so unfair!",flüsterte ich gequält hervor und drückte mich an seine Brust.

Donnie:
"Genau deswegen gibt es doch uns!", erwiderte ich, während ich sie fest an mich gedrückt hielt und den Kopf auf ihrer Schulter ablegte. "Wir sind hier, um das Unfaire auszubügeln und dafür zu sorgen, dass das Gute siegt. Und in diesem Falle werden wir erst recht nichts unversucht lassen, April, darauf kannst du dich verlassen!"

April:
"Das weiß ich doch!",sagte ich zuversichtlich jetzt und schaute zu ihm hoch. Seine rotbraunen Augen leuchteten dabei entschlossen und deshalb konnte ich es ihm nur glauben. "Und ich kenne dich und die anderen sehr gut genug. Leona wird wieder die sein die wir mal kannten und lieben."

Donnie:
"Natürlich.", erwiderte ich und versuchte, ein möglichst zuversichtliches Gesicht zu machen. "Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Selbst, wenn sie noch so weit entfernt zu sein scheint." Sanft küsste ich sie auf die Stirn. "Wir stehen das durch. Alle, gemeinsam. Niemand ist alleine, niemand bleibt alleine und einfach so ohne weiteres seinem Schicksal überlassen. Dafür sind wir immerhin hier. Wir hohlen uns die noch fehlenden Bauteile, dann wird alles gut."

April:
Ich schmiegte mich tief in seine Arme und schloss die Augen. "Ich hab manchmal Angst dass wir wieder scheitern könnten. Und wenn Leona wieder getötet wird ist es als ob man mir wieder ein Teil meines Herzens raus reißt. Ich will einfach nicht mehr dass mir wieder Menschen genommen werden die ich über alles liebe!",schluchzte ich verzweifelt hervor. Die Tränen liefen mir über die Wangen und tropften auf seinem Brustpanzer hinab.

Donnie:
Wenn ich nur ansatzweise nachvollziehen könnte, wie es war für sie. Sie und Fio hatten ihre Mutter verloren, jetzt ihren Vater (zum dritten Mal bereits. Dieses Abenteuer, als Kerbie zweimal mutiert wurde, hatte schon gereicht, doch nun war er ganz und gar weg), Meister Splinter und Leona. Sie hatte recht, es waren viel zu viele Menschen, die gingen. "Hey..", flüsterte ich mit tonloser Stimme, zog sie noch näher an mich und legte meinen Kopf auf ihren ab. Sie so zu sehen zerbrach mir das Herz und ließ einen dicken Kloß in meinem Hals entstehen. Ich wollte nicht, dass sie weinte. Ein so wunderbarer Mensch wie sie durfte einfach nicht weinen! Aber ich konnte sie verstehen, wenn sie ihre Wut und ihre Trauer loshaben musste. Eben auf diesen Weg. Ich ließ sie gewähren. "Mich wirst du niemals verlieren. Genauso wenig wie du die Jungs verlieren wirst und Fiona. Wir sind alle bei dir, April!", redete ich weiter und strich ihr besänftigend über den Rücken.

April:
"Du hast ja Recht. Und tut mir leid dass ich jetzt so zusammenbreche. Aber ich war so geschockt und als ich dann Leona sah, wurde mir das zu viel.",sagte ich zu ihm und schmiegte mich noch etwas enger an seinem Brustpanzer. Seine Nähe und Wärme tat so gut und es beruhigte mich schon etwas wieder.

Donnie:
"Ist ja gut...", raunte ich leise und rieb meine Nase an wenig an ihre Nasenspitze, so wie wir es immer taten. "Wenn wir die Bauteile beisammen haben, wendet sich alles zum Guten. Du wirst sehen. Und ich gebe dir mein Ehrenwort, dass wir sie wieder zurück holen." Das war sehr viel und möglicherweise etwas zu vorschnell gesagt, aber ich ging das Risiko gerne ein, wenn April sich dafür wieder beruhigte. Außerdem würden wir nichts unversucht lassen, Leona und die Erde zu retten.

April:
Das tröstete mich etwas und ich fühlte mich viel wohler. Dankbar lächelte ich ihn an und küsste ihn kurz. "Danke Donnie. Ich fühle mich schon viel besser als zuvor!",sagte ich zu ihm zuversichtlich.

Donnie:
Erleichtert lächelte ich sie an, schloss sie dann aber noch ein weiteres Mal in die Arme und drückte sie an mich. "Ist schon okay, April. Du weist doch, dass du dich immer auf mich verlassen kannst, wenn es sein muss. Und dass ich immer für dich da sein werde!" Zärtlich strich ich ihr eine Haarsträhne hinter´s Ohr.

April
Ich schmiegte mich wieder an ihm und lächelte. "Danke, Donnie!",flüsterte ich und küsste seine Wange.

Donnie:
Etwas errötend legte ich den Kopf ein wenig zur Seite, während ich das warme Gefühl ihrer Lippen auf meiner Wange genussvoll in mir aufnahm. Ich hoffte wirklich sehr, sie nicht enttäuschen zu müssen! Es war zwar im Film so, dass das Gute am Ende immer siegte, jedoch war das hier das wahre Leben und ich konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob sich auch alles zum Guten wenden würde. Auch wenn wir schon eine Reihe von siegreichen Abenteuern hinter uns gebracht haben. Das hier war nun ein ganz neues Level. Und Leben und magische Sammelpunkte würden wir auch nicht haben. Höchstens vielleicht die beiden Äonen-Kristalle, jedoch wusste ich nicht, ob diese Dinger so ungefährlich sind. Ich musste mir Zeit nehmen, sie genauer zu untersuchen.
,,Selbstverständlich, April, mehr nicht.", flüsterte ich leise und drückte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.

April: Ich schmunzelte und lehnte seine Stirn an meine und schloss die Augen....

Fiona: Inzwischen ist wieder etwas Zeit vergangen und die Sache hatte sich auch... etwas gelegt. Naja...fast. Seit wir wussten das Leona noch am Leben und die böse Königin der Triceraton war, ist unser Ziel, die Welt zu retten, noch größer geworden. Besonders bei Leo! Er trainierte nur noch härter und war noch ehrgeiziger geworden als zuvor. Ich machte mir schon etwas Sorgen um ihn. Aber die wurden erstmal weg, da die Jungs einen Zwischenstop in die Dimension X machten um mehr über die Bauteile herauszufinden. Dabei trafen wir wieder auf Mona-Lisa und den Commander die von den Kraang gefangen gehalten wurden. Aber dennoch konnten wir zusammen, mit den Utroms, die Kraang besiegen und bekamen die gewünschte Information über die nächsten beiden Bauteile. Der zweite Teil befand sich im kosmischen Ozean. Und genau dahin machten wir uns auf den Weg gerade. Ich ging gerade an die Simulationskammer vorbei und erhaschte für einen Augenblick Leo. Er saß auf dem Boden und schien sich mit Meister Splinter zu unterhalten. Jedenfalls war es nur ein Hologramm von ihm aber Splinter war so echt! Gerade hörte ich ihn sprechen: "Leonardo. Was bedrückt dich so sehr, mein Sohn?"

Leo:
Kaum merkbar seufzte ich und schloss die Augen. Ich wusste mir im Moment nicht anders zu helfen und brauchte ganz dringend jemanden zum Reden. Meister Splinter war derjenige, den ich jetzt brauchte. Mehr denn je! Als wir beide dann im virtuellen Dojo waren, setzten wir uns auf den Boden und er blickte mich aufmerksam an. ,,Sansei, ich habe Angst.", begann ich gleich mit dem wesentlichen. ,,Wir konnten zwar das erste Bauteil retten und sind nun auf dem Weg zum zweiten, aber... Leona ist nach wie vor in der Gewalt der Triceraton und ich... ich kann meine Gefühle nicht mit hartem Training ersticken, selbst wenn ich es im Moment gerne wollte! Es ist so qualvoll zu wissen, dass die, die ich von ganzem Herzen liebe, gegen mich ist. Dieses Wissen frisst mich auf, und.. Und... ich weiß nicht, ob wir es schaffen, sie zu retten! Oder Euch und die Erde, Sansei." Traurig schloss ich die Augen. Sie fehlten mir so sehr! Splinter, Leona, alle beide!

Fiona:
Ich seufzte leise und ballte die Hand qualvoll zur Faust. Es machte mich so unendlich traurig ihn so zu sehen. Auch wenn er es nicht offen zugab. Ich wünschte ich könnte ihm helfen, aber leider konnte ich ihm Leona nicht zurückgeben. Und sie wieder auf unsere Seite zu bringen würde ebenfalls sehr lange dauern. Holo-Splinter sprach wieder zu ihm: "Du darfst dich nicht der Verzweiflung hingeben. Ihr müsst alle gewissenhaft vorgehen um die Erde zu retten."

Leo:
Das war mir nur all zu sehr bewusst. Nur bekam ich von meinem Gewissen im Moment nicht sonderlich viel mit, da sich in meinem Kopf alles drehte. Es war wie eine nicht enden wollende Fahrt in einem Karussell, dass mich bald aus der Bahn werfen würde.
"Aber das ist alles so schwierig..", erwiderte ich mit schwacher Stimme und senkte den Kopf. "Auch wenn mir die anderen Halt geben. Ich.. bin wie auf einer morschen Holzbrücke über einem Abgrund! Splinter, bitte holt mich da herunter! Bitte... holt mich von diesen Gefühlen der Schwäche weg, Vater, irgendwie! Ich flehe euch an... lasst mich nicht alleine!"

Fiona:
Ich riss die Augen entsetzt auf und legte die Hände vor dem Mund, um nicht laut aufzuschreien. "Oh Leo!",dachte ich im Stillen und sah dem Gespräch weiterhin zu. Splinter wollte was erwidern, als sich plötzlich zwei zärtliche Arme um Leo legten und ihn an sich drückten. Das Hologrammbild von der guten Leona war erschienen und legte ihren Kopf auf seinen.

Leona: "Liebling, ich weiß es ist schwer für dich und ich verstehe deinen Schmerz.",sprach ich zu ihm. "Du musst an der Hoffnung festhalten. Und mit dieser Hoffnung musst du als Anführer für die anderen führen. Und egal wie ihr euch entschéidet und es macht, wir, Meister Splinter und ich, werden immer stolz auf euch alle seim!"

Leo:
Behutsam lehnte ich meine Kopf an ihren, auch wenn mir klar war, dass sie in Wahrheit gar nicht da war, lediglich das Abbild einer gespeicherten Erinnerung. Dennoch tat es gut, sie zu sehen. So, wie ich sie kannte, so wie ich sie liebte. Und ich erinnerte mich wieder an das Gefühl ihrer Wärme, wenn sie bei mir war. "Ich werde mein bestes tun!", versprach ich den beiden und lehnte meine Stirn dann meine Hand. "Ich... ich muss mich nur wieder etwas sammeln... vielleicht... vielleicht wird es dann tatsächlich besser werden..."

Leona:
"Ganz bestimmt, Liebster! Ganz bestimmt. Ich glaube an dich und ich liebe dich so sehr!",flüsterte ich in sein Ohr. "Und wenn du weiterhin glaubst und vertraust, könnte ich sogar gerettet werden ohne es zu wissen."

Leo:
Meinte sie damit, ich sollte mir meiner Sache bewusster werden, damit das nicht geschah? Sie wusste doch, dass ich das niemals zulassen würde! Ich konnte es zwar nicht verhindern, dass Lioness sie umbrachte.. doch genau deshalb wollte ich alles tun, damit sie, Splinter und die Erde in Sicherheit waren und alles wieder so wurde wie zuvor.
Wahrscheinlich war es das... ich musste aufhören, mich von meinen Gefühlen übermahnen zu lassen. Immerhin hatte ich ein Team zu führen! Und das musste in dieser Mission erfolgreich sein, und das ging nun mal nicht ohne Anführer. In diesem Falle ohne mich.

Leo: Ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange. "Du wirst mich schon retten, Liebling! Du wirst mich schon retten!",sagte ich leise zu ihm ehe ich mich dann auflöste.

Fiona: Das war mir genug. So leise wie ich mich angeschlichen habe, so leise machte ich mich auch schnell wieder aus dem Staub ohne dabei entdeckt zu werden.

Leo:
Einige Augenblicke ließ ich meine Hand noch dort, wo eben noch ihre auf meiner Schulter gelegen ist. Als ich zu Splinter aufschaute, lächelte er mir sanft zu und nickte einmal: ,,Du musst glauben, Leonardo. Und du darfst niemals damit aufhören, egal wie ausweglos es scheint..." Mit diesen Worten verblasste auch er, bis er wenige Augenblicke später ebenfalls verschwunden und ich wieder ganz alleine in der Simulationskammer war. Lautlos seufzte ich. Gut.. ich werde es versuchen. Ich werde versuchen, zu glauben.

Raph:
Währenddessen waren wir auf der Brücke und machten alle unsere Arbeit. Doch es war sehr still! Viel zu still für meinen Geschmack. Dann merkte ich dass Leo fehlte und startete mit dem Gespräch. "Ähm....also..... Und wo ist Leo? Oder soll ich bloß raten?",fragte ich die anderen und schaute zu ihnen rüber. Gerade kam Fiona herein und erklärte: "Der ist in der Simulationskammer und redet mit den Hologrammbildern von Splinter und Leona!"

Donnie:
Kaum merkbar seufzte ich. Ach Leo. Offenbar ist selbst er nicht so stahlhart mit der ganzen Situation hier. Aber woher auch? Wir stehen unter enormen Zeitdruck und die Geschichte mit Leona und diesem dämlichen Dunkelkristall ist nun auch noch erschwerend hinzugekommen. Es schien wirklich so, als würde das Universum uns das alles mit Absicht einbrocken. Doch wozu? Um zu sehen, ob wir es würdig waren, und Krieger, Ninjas zu nennen? Oder einfach aus Langeweile? Unglückliche Aneinanderkettung von Zufällen?
Im nächsten Moment erschien er dann auf der Brücke. Er wirkte müde und ausgelaugt, gab sich jetzt nicht mal mehr die Mühe, dies zu verstecken. Er ging zu seinem Pult und ließ sich in den Commander-Sessel fallen. "Gibt´s irgendetwas neues?", wollte er wissen. Ich schüttelte den Kopf. "Bedaure. Von den Triceraton ist nichts zu sehen, von unserem nächsten Ziel ebenfalls noch nicht."

Raph:
Er nickte nur stumm und starrte weiter müde und leer auf den Monitor. Ich seufzte. Das Ganze war zum Haare ausreißen. Wortwörtlich! Meinen Bro so zu sehen brach mir glátt das Herz und dabei hilflos zu zusehen war echt Mist! Nein! Das war nett ausgedrückt. Am liebsten würde ich etwas kaputt machen oder gar lieber schreien.

Donnie:
Die bedrückende Stimme, die nun unter uns herrschte, war wirklich alles andere als angenehm. Selbst Mikey saß nur stumm an seinem Pult und dachte offensichtlich gar nicht daran, irgendetwas albernes zu tun oder zu sagen. Das alleine sollte einen schon zum Denken geben. Nachdenklich kratze ich mich am Kopf. Es würde nichts helfen, sich anzuschweigen, und obwohl es irgendwie unsensibel klang, wir mussten uns jetzt wirklich zusammenreißen, damit wir einen wirkungsvollen Schritt nach vorne tun konnten!
"Also...", begann ich, um die Beklemmung auf der Brücke irgendwie zumindest ein wenig zu lösen und rief die Daten von meinem Monitor auf dem großen Hauptscreenmonitor. "Alles, was wir nun über das zweite Bauteil des Schwarze-Loch-Generators wissen, ist dass er sich im kosmischen Ozean befindet und von einem der neun kosmischen Weltraumungeheuer bewacht wird, stimmt das soweit?"

Raph:
"Ganz genau Donatello.",stimmte Fugitoid ihn lobend zu und ich lächelte stolz. Mein Donnie kannte sich eben gut aus. "Und bisher ist es noch nie jemanden gelungen dass Teil aus seinen Fangen zu befreien. Keinem ist es je gelungen das Monster zu besiegen.",fügte Fugitoid hinzu und schon ließ es mir die Nackenhaare aufstellen vor Schreck. "Das hört sich ja gruselig an, Fugitoid.",meinte Fiona und schüttelte sich dabei an den Gedanken.

Leo:
Ein Monster, was keiner besiegen kann? Hört sich nicht so ermutigend an! Das bemerkte auch Raph, der Fugitoid gleich ungehalten fragte: "Und wie sieht dieses kosmische Monster aus? Oder besser gefragt: Wie sollen wir dieses Biest dann besiegen!?"
"Ganz einfach!", entgegnete dieser. "In dem wir mit der Königin des Kosmischen Ozeans reden und mit ihr verhandeln."
"Es gibt eine Königin?", fragte ich ihn und musterte ihn einen Augenblick lang. "Ja. Ihr Name ist. Hiidrala, und.. naja.. es ist nicht viel über ihre Gutherzigkeit bekannt, aber vielleicht erweist sie sich als gnädig und kann uns weiterhelfen!"
Das klang ebenfalls nicht sehr vielversprechend, aber es war dennoch eine nicht ganz aussichtslose Alternative. Womöglich hatten wir sogar seit langer Zeit wieder einmal Glück und kamen in unserer Mission ein wenig weiter.

April:
Fantastisch! Ich konnte kaum erwarten. Und dann hielten wir plötzlich an, weil wir jetzt da sind. "Da wären wir meine Freunde. Das ist er! Der kosmische Ozean!",präsentierte der Professor uns und machte dabei eine feierliche Handbewegung. Ich machte große Augen als wir diese wunderschöne Masse aus violetten, rosa und weißen Wasser die zu funkeln schien dabei. "Wow! Der ist ja so wunderschön!",bemerkte ich staunend und starrte weiterhin darauf.

Donnatello
,,Wunderschön, aber auch gefährlich!", mahnte der Professor uns, während ich ebenfalls wie hypnotisiert aus dem Fenster blickte. ,,Niemand weiß genau, was alles für Kreaturen in ihm leben. Nur, dass einige von ihnen nicht sehr friedlebend sind. Auch wenn die Schönheit des Ozeans zunächst ein anderes Bild vermittelt." Schönheit traf es wirklich passend. Dieser Ozean war atemberaubend! Ich wusste zwar, dass Gewässer im All existierten, aber das hier? Das war einfach phänomenal!

Raph:
"Worauf warten wir noch? Legen wir los!",sagte Leo entschlossen und schenkte uns ein ebenfalls entschlossenes Lächeln. So gefiel mir das! Das war der Leo den ich von klein auf kenne. Und sowas wollte ich hören. "Dann wollen wir mal uns das Ding holen!" Doch was wir nicht wussten war dass wir heimlich verfolgt wurden.

Donnie:
schnell legten wir uns alle unsere space-anzüge an und holten unsere wàffen. sicher war immerhin sicher.. wenn der professor das mit der gefahr in diesen gewässern schon nicht zum spaß sagte, war es besser, auf alles vorbereitet zu sein. auch fugitoid machte sich bereit und wir stellten uns an der frachtluke in position.

Fiona:
Mir klopfte das Herz bis zum Hals, so aufgeregt war ich jetzt. "Festhalten, Freunde. Wir werfen jetzt den kosmischen Ozean überqueren. Es könnte zu technischen Turbulenzen kommen, also haltet euch fest!",warnte uns der Professor noch schnell und fuhr auch schon mit dem Schiff direkt auf uns zu. Da ich nicht wusste wo ich mich festhalten konnte, klammerte ich mich sofort an Mikey fest

Mikey:
Sie konnte Gedanken lesen, genau das wollte ich in diesen Moment auch tun. Fest drückte ich Fio an mich, als es kurz darauf tatsächlich ziemlich holprig wurde und mir wie ein Milchshake von oben bis unten durchgerüttelt wurden. ,,Whoaa! Die Turbulenzen sind aber verdaaaammt turbulent!!", meinte ich mit bibbernder Stimme, während ich mich noch an einem Griff neben der Tür festhielt. Mit dem anderen Arm hielt ich meine Freundin an mich gedrückt.

Fiona:
Ich klammerte mich noch fester an ihm. Und dann...war es auch schon wieder vorbei. Als ich die Augen wieder öffnete musste ich blinzeln und sah dann eine Welt die völlig unglaublich und unbeschreiblich schön war. "Wow!",sagte ich und ging zum Fenster um mir die schöne Unterwasserwelt naher anzusehen.

April:
Es war wirklich atemberaubend schön! Vor uns lag eine noch nie zuvor gesehene Unterwasserwelt mit sinnlichen Farben, anmutigen Pflanzen und seltsamen Tierwesen, die bei dem Anblick unseres Schiffes lieber Abstand hielten und ihm neugierig hinterhergafften. Es sah wirklich wie ein echter Ozean aus, in dem wir gerade hineintauchten. So etwas war wirklich in keiner Natur-Dokumentation der Welt zu sehen. "Seht euch das an!", rief ich und deutete auf eine k***lenartige Pflanze, die in dichten Herden auf einem bröckeligen Felsen wuchs und eine stechende, saphirblaue Farbe hatte. Sanft bewegten sich ihre dünnen Äste, die sie von sich streckte. in der Strömung des Wassers. "Die Pflanzenvielfalt hier unten ist wirklich unglaublich!"

Fiona:
"Ja, das stimmt April. Aber man sollte denen nicht zu nahe kommen.",meinte der Professor ernst. "Eine Berührung und ihr bekommt einen elektrischen Schock dafür. Aber keine Sorge! Solange wir hier im Schiff sind, kann uns nichts passieren.",fügte er hinzu. Ich bekam eine leicht Gänsehaut als ich das hörte und schaute wieder aus dem Fenster. Dennoch war es wunderschön alles mit anzusehen. Doch plötzlich schwamm etwas an mir vorbei. Ich blinzelte und schaute Gebauer hin. War das nicht eben eine blaue Flosse gewesen? Doch! Da war es schon wieder. Wieder die Flosse. Und dann...... Geschockt und erschrocken wich ich zurück. Das konnte doch nicht wahr sein!

Donnie:
Fischmenschen, schoss es mir durch den Kopf. Was, hatte ich tatsächlich Fischmenschen gedacht? Etwas verwirrt blinzelte ich und versuchte, noch einmal einen Blick auf das Wesen zu erhaschen, welches gerade blitzschnell vor uns vorbeigeschwommen war. Während Raph und Casey etwas Abstand von der Scheibe nahmen, drückten Mikey und Vio sich die Nasen an der Scheibe platt. ,,Wooow! Was war das? War das das Biest?", fragte Mikey und starrte weiter nach draußen. Auch ich trat näher an die Scheibe heran. Und da tauchte es plötzlich wieder auf, nur wenige Meter von unserem Schiff entfernt. Eine hager wirkende Gestalt mit bläulich schimmernder Haut und einer langen Flosse schwamm dort lautlos wie eine tauchende Möwe im Wasser und schien uns zu beobachten. Staunend hielt ich die Luft an. Ich hatte also recht!

Fiona:
"Du meine Güte! Das Ding sieht ja genauso aus wie das Monster aus dem Hafen bei uns auf der Erde.",sagte ich.
Dann sagte ich nun etwas mehr Erleuchtung in der Stimme: "Ah! Das würde auch einiges erklären woher das Vieh kommt!"
Dich das war nicht alles, neben dem Monster schwamm ein Schatten vorbei. Ich erstarrte. Diese Gestalt...sie kam mir so bekannt vor. Sehr bekannt sogar. "Da! Seht mal!"

Leo:
Meine Augen weiteten sich -wenn das überhaupt möglich war- noch ein wenig, als plötzlich ein matt glimmerndes Etwas auf uns zugeschwommen kam. Die Schwimmbewegungen seiner Schwánzflossen waren rhythmisch, gemächlich kam es näher und näher. Bis wir sie plötzlich klar und deutlich vor uns sahen. Unwillkürlich trat ich näher zur Scheibe. Spielten meine Sinne nun endgültig verrückt? Träumte ich? Oder sah ich sie wirklich? "Leona!", entfuhr es mir, als sich die fast schon durchsichtige Gestalt vor unser Fenster schob und wir sie alle sehen konnten. Es war wirklich Leona, in ihrer Meerjungfrauengestalt.

Donnie:
"Ich glaub, ich hab ein Déja-vu.",sagte Mikey dabei und drückte sich noch fester die Nase plátt. Die schemenhafte Leona lächelte freudig, winkte und legte die Hand auf die kühle Glasscheibe, so als on sie sie berühren konnte.

Leo:
Etwas zögerlich trat ich noch ein Stück näher an die Scheibe heran, bis ich direkt vor ihr stand und legte meine Hand ebenfalls auf die Fensterscheibe, an der Stelle, an der ihre Hand von außen ruhte. Ein altbekanntes Gefühl schlich sich in mir hoch, während ich Leona so betrachtete und mein Herz automatisch etwas beschleunigte. Es tat gut, sie so zu sehen. Hier schien sie zu wissen, wer sie war oder besser gesagt wer wir waren. Langsam schlich sich ein kleines Lächeln an und breitete sich dann schließlich auf meinen Lippen aus.

Fiona:
Leona schien das zu wissen, denn sie strahlte ihn an, winkte und Nächte dann einen Freudenlooping im Wasser. Dann schwamm sie wieder auf uns zu. Nur eines störte mich! Was machte sie plötzlich hier im kosmischen Ozean? Das verstand ich nicht.

Donnie:
Das war allerdings merkwürdig. Ich verstand nicht, warum Leona jetzt plötzlich überall auftauchte. Einmal als total böse Triceraton-Königin und jetzt in ihrer lieblichen Meerjungfrauengestalt. Irgendwie konnte ich mir auf das Ganze keinen Reim mehr machen und ich mochte es nicht, in etwas unwissend zu sein. Das war für meine Verhältnisse ziemlich schlimm. "Wie kann das sein?", überlegte ich laut und trat wieder einige Schritte vom Fenster weg. "Sie war doch bei den Triceraton. Warum ist sie jetzt als Meerjungfrau hier?"

April:
"Ich legte die Hand auf seine Schulter. "Aber Donnie, fällt dir denn nicht auf dass sie durchsichtig ist und sie etwas funkelt?",fragte ich ihn und deutete zu ihr rüber. Ich konnte an ihr eine blaue Aura spüren.

Donnie:
Natürlich war mir das nicht entgangen. Oder meinte sie damit, dass das sowas wie ein Geist sein sollte wie damals, als sie sich in der Simulationskammer von uns allen verabschiedet hatte? War das tatsächlich möglich? Prüfend warf ich nochmal einen Blick nach draußen auf die Meerjungfrau Leona und sah dann wieder zu April. "Du meinst, dass das sowas wie ein Geist ist? Also der gute Geist von Leona?", wollte ich von ihr wissen. Vielleicht konnte sie mit ihren übersinnlichen Kräften mehr herausfiltern als ich.

April
Ich nickte. "Ja. Das meine ich!",sagte ich zu ihm. "Ob Geist, Seele oder Meerjungfrau, das ist mir egal! Ich muss zu ihr!",sagte Leo und lief schnurstracks an uns vorbei. Ich wandte mich um und blinzelte. "Leo, Halt!",rief ich und wir liefen ihm nach.

Donnie:Aber zu spät! Leo hatte bereits die Schleuse im Vorraum geöffnet, der die Brücke und die Frachtluke voneinander trennten. Im nächsten Moment war er auch schon draußen und schwamm wie ein Pfeil auf die leuchtende Gestalt von Leona zu. Schnell legten wir uns unsere Weltraumausrüstung an und nahmen die Verfolgung auf.
Das Wasser war Gott sei dank so klar wie Glas und hell erleuchtet. Leider blieb keine Zeit dazu, die schöne Unterwasserwelt des kosmischen Ozeans näher zu betrachten. Wir mussten unserem Bro hinterher!

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Mila-Grosa

24, female

  Hairstyle Model

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/26/2019 10:06 PM

Raph:
"Hilfe!",schrie ich laut und versuchte mich weiterhin zu befreien. Wütend stachen meine Sais in die Tentakel ein. "Lass mich sofort los, du aufge***er, hässlicher Tintenfisch!",giftete ich ihn an. Aber das Monster ließ nicht los! Mein Blick wanderte hinüber zu der Tribüne auf der Leona saß und belustigt hinunter schaute. Ich versuchte nochmal mit ihr zu reden. "Leona! Du musst dem Monster befehlen uns in Ruhe zu lassen. Bitte! Du kannst dich von dem Bann befreien. Kampf dagegen an! Bitte, Leona!",flehte ich sie an.

 

Leona: Für einen Moment runzelte ich die Stirn und sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen an. Seltsam! Raphael habe ich jetzt schon so lange nicht mehr gesehen und dennoch regte sich da etwas in mir was ich mir nicht erklären. Ich schüttelte den Kopf und sagte nur; "Vergiss es! Deine Brüder und du, ihr werdet jetzt bestraft. Besonders Leo! Er hat mich verraten und mir das Herz gebrochen! Er sollte am meisten Leiden!"

Leo:
,,WAS!?" Fassungslos drehte ich mich um und starrte sie mindestens genauso an. Sie so kalt und voller Hàss zu sehen schmerzte mich und tat mir mehr weh als jede Verwundung, die ich im Kampf jemals zugefügt bekommen hatte. Wie konnte sie so etwas nur glauben? Wo war unsere Liebe zueinander hin verschwunden? Das konnte sie doch nicht einfach abgestellt haben wie einen Kühlschrank, den man mal eben abtauen musste! Sie musste noch irgendwo in ihrem tiefsten Herzen sein, daran glaubte ich fest!
,,Leona... wann und wie hätte ich dir das Herz gebrochen?", wollte ich von ihr wissen und ließ meine Wàffen langsam sinken. ,,Ich könnte dir niemals wehtun! Ich liebe dich, du bist.. das wichtigste in meinem Leben!"

Leona:
"Du hast schon richtig gehört!",sagte ich. "Ich habe dich geliebt, Leonardo! Ich habe alles für dich gegeben! Und was machst du? Du stichst mich einfach ab und diesen Verrat werde ich dir niemals verzeihen!" Ich konnte mich zwar daran nicht erinnern, aber so hatte es mir der Imperator erzählt. Zuerst wollte ich es nicht glauben und dann aber zeigte er es mir im Saal der Erinnerung. Dort habe ich es mit eigenen Augen gesehen und seitdem verabscheue ich ihn!

Leo:
"Du stichst mich einfach ab und diesen Verrat werde ich dir niemals verzeihen!" Kein Satz hatte mich zuvor so sehr erschüttert wie jetzt! Unfähig etwas zu sagen und mit geöffnetem Mund stand ich da wie erstarrt und sah zu ihr auf. Nein.. nein, nein, nein, nein, da musste irgendetwas komplett falsch gelaufen sein! Nicht ich habe sie getötet beziehungsweise die Absicht gehabt sie zu töten, sondern Lioness! Sie war diejenige, die Leona vor unser aller Augen Snow Paws Schwert in den Rücken gerammt hatte! Ich hielt sie danach nur noch in meinen Armen, als sie...
Ich musste das richtig stellen! Sie durfte nicht denken dass ich derjenige war, der sie getötet hatte!
"Ich habe dich nicht verraten!", widersprach ich mit fester Stimme. "Wieso sollte ich auch?! Nicht ich habe dich getötet sondern Lioness! Du musst dich doch erinnern! An sie, Shredder, Meister Splinter... unseren Kampf auf der Erde! Ich habe dich nicht verraten, das schwöre ich!"

Leo:
"Halt den Mund!",zischte ich ihm zu. "Ich will nichts mehr von deinen Lügen hören. Mir reicht es jetzt!",sagte ich erzürnt. Der Imperator legte eine Hand auf meine Schulter und ich beruhigte mich wieder etwas. "Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen. Das ist jetzt vorbei. Ich bin jetzt hier die Regentin dieses Volkes und ich will nur noch deinem Tod sehen!",meinte ich dann mit gefasster ruhiger Stimme.

Leo:
Das konnte sie vergessen! Wenn sie glaubte, ich würde mich hier einfach so umbringen lassen, dann täuscht sie sich! Wir werden dieses Monster besiegen und sie aus dem Bann von Zanmoran befreien! Entschlossen erhob ich meine Katanas wieder und funkelte sie kampflustig an. ,,Tut mir Leid, Leona, diese Bitte werde ich dir nicht erfüllen! Solange Blut in meinen Adern fließt, werde ich gegen den Bann ankämpfen, der über dir steht!" Mit diesen Worten drehte ich mich zu dem Smasmosaurus um, der von meinen Brüdern in Schach gehalten wurde und stürmte mit lautem Kampfschrei auf ihn los.

Leonarda:
"Na dass wollen wir mal sehen!",murmelte ich und sah dem Kampf weiter zu. Zanmoran legte eine Hand auf die Schulter wieder und strich mit kurz über die Wange. Ich sah zu ihm rüber.

Zanmoran:
Sie sollte sich nicht aufregen. Diese dümmlichen Kreaturen waren es nicht wert! Es war ohnehin eine Frage der Zeit, bis sie einer um den anderen fallen würden, gegen den Smasmosaurus konnte niemand ankommen! Er würde sie zwischen seinen kräftigen Tentakeln zermalmen! Und es würde mir Freude bereiten, dies hautnah zu sehen! Der Kampf war meiner Meinung nach längst beschlossen! ,,Reg dich nicht auf!", meinte ich ruhig zu ihr und zog die Hand wieder etwas zurück. ,,Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Erdenkreaturen vernichtet sind. Diese Arena wird ihr Sterbeort sein! Und der Magen des Smasmosaurus ihr Grab!"

Leona:
Ich atmete tief ein und sah ihn schon wieder mit etwas ruhigen ich wieder an. "Ja, du hast Recht, mein Gemahl! Es ist es nicht wert sich darüber aufzuregen, wenn man schon weiß dass diese jämmerlichen Wesen schon bald aus meinem Leben verschwunden sind.",stimmte ich ihm zu und lächelte sogar etwas belustigt. "Und ich bin schon so auf deren Gesichter gespannt, wenn sie von Spasmosaurus ge***n werden. Einer nach dem anderen. Stück für Stück!"

Donnie:
Das glaubte ich allerdings nicht! Je aggressiver wir versuchten uns ihm zu nähern, desto aggressiver schlug er uns zurück und brüllte wütend. Offenbar wollte er etwas schützen. Verhindern, dass wir zu nahe hinkamen. Und das konnte eigentlich nur... sein Schwachpunkt sein! Der Punkt, den wir treffen mussten, damit wir ihn besiegen konnten! ,,Raph!", rief ich meinem Bruder zu. ,,Lenk ihn noch etwas ab, ich hab einen Plan!"

Raph
0 "Alles klar!",rief ich zu ihm und winkte dem Vieh zu. "Hey! Tintenfisch! Hier bin ich. Und hol mich wenn du dich trast!",rief ich zu ihm und schwenkte kurz den Panzer, ehe ich los lief und seine Tentakel von mir abwehrte

Donnie:
das vieh drehte tatsächlich ab und tentakelte nun raph hinterher, während es immer wieder nach ihm schnappte. dadurch wurde er von meinen anderen brüdern und mir abgelenkt. ,,los!", rief ich den anderen zu. ,,ihr müsst ihm helfen! wir müssen es verwirren!"
,,wird erledigt, bro!", erwiderte mikey und erhöte sein tempo. mit einem waghalsigen drift schnellte er an dem ungeheuer vorbei. ,,fang mich doch, du hä?slicher tentakel-freak!"

Raph:
Das Monster drehte sich um und wollte Mikey fangen. "Was? Mehr hast du nicht drauf? Na los! Fang mich zuerst, du Sushi auf Tentakeln!",rief ich zu ihm und warf einen Stein nach ihm.

Donnie:
mein plan schien aufzugehen! das alienvieh zuckte erst in die eine richtung, und dann wieder in die andere. es konnte sich nicht ent***n, wem es zuerst hinterher sollte. und als leo sich dann auch noch einmischte war das chaos perfekt! der smasmosaurus war so sehr mit meinen brüdern beschäftigt, dass er mich vollkommen außer acht ließ. und ich wäre ein trampel, wenn ich die situation nicht sofort ausgenutzt hätte! schnell fuhr ich die klinge an meinem bo an und visierte an. dann rannte ich los, so schnell ich konnte auf das biest zu. meine gliéder schmerzten zwar von den schmerzhaften schlägen des biestes, aber es war unsere einzige chance! also biss ich die zähne zusammen, rannte noch weiter, sprang schließlich vom boden ab und holte mit einem aufschrei mit meiner wàffe aus.

Raph: Alles was dann geschah, war sehr schnell. Donnie sprang hoch, hielt den Bo hoch über sich und rammte die Spitze in eine weiße Stelle hinein. Das Monster schrie auf und dann sackte es zusammen und bewegte sich nicht mehr. Das Biest war besiegt.

Zanmoran:
Die eisgekühlte Trisoda, ein wohlschmeckendes triceratonisches Getränk, welche mir einer meiner Diener brachte, wanderte im selben Moment meine Kehle hinunter als einer der Turtles den Smasmosaurier plötzlich aus dem Hinterhalt angriff. Die andere Hälfte der Trisoda spuckte ich vor Schreck wieder aus als ich sah, wie der Saurier dann die Augen verdrehte und mit einem donnernden Knallen auf den Boden aufschlug. ,,Wie zum verfluchten...", begann ich, schnappte dann jedoch nach Luft, als ich die triumphierenden Gesichter der vier Reptilien sah. Wie zur Hölle war das möglich? Es hatte noch nie jemand geschafft, einen Smasmosaurier zu bezwingen. Doch diesen Kreaturen...
Vor Zorn legte sich meine Stirn in Falten wärend ich meine Faust immer fester zudrückte bis mich ein Klirren wissen ließ, dass ich in diesem noch das Glas hatte.
Die erste Runde hatten sie noch überstanden. Aber gegen meinen nächsten Gegner werden sie nicht so eine Erfolgschance haben! ,,Bring sie in die Katakomben zurück und bereitet alles für die zweite Runde vor!", befahl ich einem meiner Schergen.

Raph:
Geschafft! Das hätte immer so gehen können. Aber wir mussten uns zurück in unserem Verließ für unsere nächste Runde vorbereiten. Noch als wir zum Tor gingen, sah ich noch einmal hinauf zu Leona. Diese sah mich auch an. Aber statt Kälte und Verhöhnung sah ich was ganz anderes in ihren Augen. Nur was, das konnte ich noch nicht deuten.

Leo:
Es war der Moment, in dem ich ebenfalls zu ihr hochblickte. Unsere Blicke trafen sich. Normalerweise konnte ich immer spüren, was sie dachte, wenn ich in diese klaren, schönen Augen sah. Ich wusste dann immer genau, wie sie sich fühlte! Aber jetzt war da nichts mehr, was ich sah. Irgendwie... war es, als wäre ihre Seele geraubt worden, die ich sonst immer ganz klar sehen konnte. Dieser Anblick war einfach nicht zu ertragen, für mich nicht! Also wandte ich mich wieder ab, bevor das Tor mit einem dumpfen Krachen hinter mir zufiel und wir wieder in völliger Dunkelheit lagen.

Zeno: Ich hörte Geräusche wie sich eine Tür öffnete und horchte auf. Die Turtles waren zurück? Und sie lebten noch? Respekt! Diese Kreaturen hatten mehr Mut und Stärke als ich dachte. "Gratuliere!",sagte ich, nachdem sie in ihre Zelle und die Wachen weg waren. "Ihr die erste Runde gewonnen!"

Leo:
,,Ja...", erwiderte ich trocken. ,,Jedoch steht uns noch eine Runde bevor, die wir überstehen müssen! Und wenn diese Runde noch härter als die letzte wird, dann stehen wir mit der Zeit echt vor nee Herausforderung!"
Wenn wir die nächste überhaupt überstehen. Wer weiß, gegen was für Untiere wir noch antreten müssen.

Zeno:
"Tja....es gibt schlimmeres als das hier. Und die Königin ist noch schlimmer als die Wesen die ich jemals gesehen habe.",bemerkte ich.

Leo:
,,tz!", erwiderte ich spöttisch, während ich mich ganz hinten in der ecke auf den boden niederließ und die beine anzog. ,,du hast ja keine ahnung! leona, ist kein monster, sie... sie... hat nur einen vollkommen falschen sachverhalt der lage bekommen.. und das ist alles zarmorans schuld!" meine hände ballten sich zur fäuste. er hatte ihr das leben gerettet, doch gleichzeitig hatte er die sache so umgedreht, dass ich sie "umgebracht" hätte. dieses monster! oh, wenn ich hier rauskam, dann konnte der sich auf was gefasst machen!

Zeno:
"Ich verstehe dich.",meinte ich zu ihm. "Früher war sie auch anders gewesen.",fügte ich hinzu. Von Raphael hörte ich dann: "Du kanntest Leona?" Ich nickte knapp. "Ja. Ich habe sie damals auf dem Radar entdeckt und sie hierher gebracht.",begann ich mit der Geschichte. "Ich habe mich damals um sie gekümmert und sie gepflegt. Früher hatte die Königin etwas warmherziges, freundliches an sich, auch nachdem sie sich an nichts erinnern konnte. Ich konnte auch damals verhindern dass sie nicht als Versuchskaninchen endete. Doch dann, eines Tages, wollte der Imperator ihr was zeigen. Ich wusste nicht was es war, aber seitdem hatte sie sich völlig verändert. Die Liebe und Freundlichkeit waren aus ihren Augen und ihrem Herzen verschwunden. Sie wurde herrisch, hochmütig und eiskalt. Alles was ich an ihr bemerkte war dass sie um ihren Hals ein merkwürdiges Amulett trug. Es hatte in der Mitte des Anhängers einen schwarzen Stein drin. Und ich dachte mir dass er vielleicht der Grund war für ihre Veränderung. Ich versuchte ihn ihr zu stehlen, was mir leider misslang. Daraufhin sperrte mich die Königin hier ein."

Leo:
Überrascht blickte ich auf. Wirklich? Zeno war derjenige, der sie gerettet hatte? Und dieser Anhänger mit dem schwarzen Stein, von dem er sprach... Ich erinnerte mich. Doch, na klar, so eine Stein hatte Leona vorhin um den Hals! Konnte das wirklich der Grund für ihre Veränderung sein? Stumm überlegte ich. Wenn es so war, dann musste eine mächtige Macht über ihm liegen, sonst hätte er Leona niemals so radikal verändern können! Sie schien wirklich alles vergessen zu haben! Ich bemühte mich, den Kloß in meinem Hals herunter zu schlucken und setzte mich etwas aufrechter hin. Dem mussten wir nachgehen! Keine Ahnung wie, aber auf irgendeine Art musste es geschehen! Ich durfte nicht zulassen, dass Leona eine Sekunde länger unter der Macht dieses tyrannischen Urzeitmonster stand! Wir mussten sie unbedingt retten! "Und du denkst wirklich, es liegt an diesem Stein?", hackte ich noch einmal nach.

Zeno: "Ich denke es nicht nur, ich weiß es sogar! Und ich habe es selber gesehen. Der Stein hat große Macht in sich und ist mit schwarzer Energie gefüllt.",bekräftigte ich meine Aussage. Raph jubelte. "Das ist doch großartig!",meinte er. "Dann müssen wir den Stein ihr nur abnehmen, ihn vernichten und dann ist alles wieder gut."
Ich unterbrach ihn hastig. "Nein! Das darf auf keinen Fall geschehen!",Sagte ich mit scharfer Stimme. "Wieso denn nicht?",wollte Donnie wissen. Ich seufzte. "Da ist noch ein Haken und der ist nicht gerade gut. Wisst ihr! Der Stein hat nicht nur Macht über die Königin genommen, er gibt ihr auch die Lebenskraft dafür und erhält sie am Leben. Wenn ihr den Stein zerstört oder gar wegnimmt, dann vernichtet ihr auch die Königin. Mit anderen Worten..."

Leo:
Mit einem Mal wurde meine Euphorie zerschlagen und mein Herz wurde von einer dichten Eisschicht umzogen. ,,Soll das heißen...", begann ich und versuchte, meine Stimme nicht zur als heiseres Flüstern ertönen zu lassen. ,,Dass wir rein gar nichts tun können? Leona wird so bleiben müssen, damit sie am Leben erhalten wird?" Das konnte doch nicht wahr sein! Sie würde immer zu denken, ich hätte sie umgebracht! Sie und unsere Liebe verraten! Wie grausam konnte das Schicksal noch sein?!

Zeno:
"Noch ist nicht alles verloren. Ihr müsstet sie daran erinnern wer sie einst war. Ein bestimmter Gegenstand oder etwas was sie einst mal von Herzen geliebt hat.",sagte ich zu ihm. "Aber das schwieriger sein als ihr denkt."

Leo:
Geliebt hat! Bei dem Gedanken an die anhaltende Vergangenheitsform von lieben krampfte sich mein Magen noch mehr zusammen als ohnehin schon, aber stattdessen stemmte ich mich an der kalten Mauer wieder hoch auf meine Beine. Es war ein nicht besonders großer, aber immerhin ein Lichtblick. Und den würde ich nutzen, und wenn es das Letzte war, was ich tun werde! Ich werde Leona nach allem nicht so kampflos aufgeben und von Zanmoran kontrollieren lassen! Ihr Platz war hier bei uns! Bei mir! Und daran würde ich sie wieder erinnern!
"Wir müssen in die zweite Runde!", bestimmte ich und sah einen um den anderen durchdringend an. "Wir müssen den nächsten Kampf überstehen und Leona irgendwie von Zanmoran und seiner Leibgarde trennen, damit die uns nicht in die Quere kommen können!"

Donnie: Dem stimme ich auch zu. Doch zum antworten kamen wir nicht mehr. Denn da öffnete sich die Tür hinter uns. Es war wieder soweit. "Bis dann, Zeno. Ich hoffe du kommst irgendwann auch hier raus.",wünschte ich ihm noch, ehe wir hinaus gingen.

Zeno: "Ja. Das wünsche ich euch auch!",wünschte ich ihnen, ehe sich bei mir auch dass Tor öffnete. Mein Kampf stand nämlich auch bevor.

Fiona: "Professor! Wo müssen wir jetzt hin?",fragte ich gerade den Roboter und sah mich vorsichtig um. Seit der Kontakt bei den Jungs abgebrochen war, sind Minuten oder sogar Stunden vergangen ohne von ihnen was gehört zu haben. Ich hatte ein schlechtes Gefühl bei der Sache gehabt. Und jetzt waren selber hineingeschlichen um sie zu retten.

Leo:
Also schön! Dann ging es jetzt wohl zur Sache! Trotzig umklammerte ich eine Katanas und blickte meine Brüder entschlossen an. ,,Also dann! Lasst uns Leona retten und die Triceraton-Arena ein für alle Mal bezwingen!" Ich dachte nicht nach, was man mit uns machen würde, wenn unser Plan fehlschlagen sollte, das war unwichtig! Wichtig war, dass wir uns jetzt konzentrierten! Wir durften nicht versagen, auf gar keinen Fall!

Honnicutt: ,,Glaub mir, Fiona, ich würde es dir sagen, wenn ich es wüsste!", erwiderte ich und schlich weiter. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, das Schiff so weitgehendst wie nur möglich auszuleuchten. Eine Sache, die ich so schnell wie möglich nachholen sollte!
Plötzlich hielt April sich ihre Hand an die Stirn, als wir um die nächste Ecke bogen. ,,Ich... ich kann sie wahrnehmen!", erklärte sie. ,,Aber ihre Schwingungen sind schwach..."

Raph: Als wir wieder in die Arena kamen, wurden wir gleich von tobenden Applaus begrüßt. Einige buhten uns aus, was ich aber ignorierte, weil mein Blick wieder zu Leona hoch hinauf sah und auch lange blieb. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass sie lebte. Für mich war es etwas zu viel und wandte schnell den Blick ab.

Fiona: Da war sie nicht die einzige. Ich spürte sie auch. Aber...das war noch etwas. Ich fühlte da eine seltsame Aura die mit denen der Jungs in der Nähe war. Seltsam aber war auch, und das jagte mir etwas Angst ein, dass ich diese Aura irgendwie bekannt vor kam. Nur war sie mit Dunkelheit, Wut und Rache eingehüllt.

Leo:
Ich hingegen blickte geradewegs zu ihr nach oben. Ich hatte keine Angst vor ihr und war wild entschlossen, sie zurück zu holen, dass sollte sie spüren! Dann wandte ich mich Zanmoran zu, der sich erhoben hatte. ,,Eure nächste Aufgabe wird eine Auseinandersetzung sein, mit einem unserer dreistesten Verbrecher und Imperiumverräter!", erklärte er mit donnernder Stimme ins Mikrophon. ,,Er hat es gewagt und versucht, den kostbarsten Besitz der Königin zu stehlen und wurde deswegen auf ewig eingekerkert! Doch wenn er gegen euch erfolgreich ist, werde ich ihn mit der Freiheit belohnen! Also begrüßt mit mir meinen ehemals besten Krieger und treuesten Anhänger! Trete vor, Zeno!"

April: Unsicher blickte ich zu meiner Schwester, als ich dieses beunruhigende Feld spürte, dass fast zeitgleich mit dem unserer Freunde in meinem Unterbewusstsein auftauchte. Als hätte sie meine Gedanken gelesen sah sie gleichzeitig zu mir. Dann bildete ich mir das also nicht ein! ,,Du spürst es auch, oder?", fragte ich sie.

Fiona: "Ja. Irgendwas oder irgendwer ist noch hier in diesem Palast und scheint uns beiden sehr bekannt zu sein.",stimmte ich ihr zu und sah mich überall um. "Es fühlt sich so vertraut aber auch furchteinflößend zugleich an. Ich kann es nicht anders beschreiben."

Zeno: Ohne große Worte trat ich aus dem Schatten hervor und schwenkte drohend meinen Amboss hin und her und brüllte laut. Das Publikum jubelte und grölte laut und konnte sich gar nicht mehr beruhigen.

Donnie:
Fassungslos starrten wir ihn an. Er!? Wir sollten wirklich gegen Zeno antreten!? Ausgerechnet gegen ihn, wo er uns doch ein ganzes Stück weitergeholfen und uns den entschèìdenden Hinweis gegeben hatte! Das würde es schwieriger machen, gegen ihn zu kämpfen. Nicht deshalb, weil er auf gleicher Höhe wie der Smasmosaurus oder darüber hinaus war, sondern weil er im Grunde unser Verbündeter war. Er hatte sich gegen Zanmoran gestellt, wollte Leona helfen. Im Gegensatz zu den anderen Triceratons steckte in ihm etwas Gutes, das konnte ich spüren. Weil er noch in der Lage war zum Unterschèìden, was richtig ist und was falsch.

April: Kaum merkbar schüttelte ich den Kopf. ,,Wir haben keine andere Mal!", erwiderte ich und blickte in den Gang vor uns. ,,Wir müssen weiter, wenn wir die Jungs finden wollen. Sie stecken in Schwierigkeiten, dass kann ich spüren!" Angst kroch in mir hoch. Ich hoffte, ihnen ging es soweit gut! Aber die unguten Schwingungen nahmen zu! Hoffentlich war es nicht zu spät!

Raph: Entgeistert blinzelte ich den riesigen Triceraton an und musste heftig schlucken. Zeno war unser Gegener? Das konnte doch nicht wahr sein! Was war schlimmer? Das Leona noch lebte, aber eine böse Königin war oder das wir gegen Zeno kämpfen musste, obwohl sowas wie ein Freund für uns war. Ich entschied mich für beides. Noch immer starr, fasste ich wie in Zeitlupe nach meinen Sais. "Zeno!",begann ich langsam. "Du musst das nicht tun! Wir sind dovh auf der selben Seite!"

Fiona: "Und was ist mit dem ersten Bauteil des Generators?",fragte Casey. "Wir hätten jetzt die Chance es endlich zu holen, solange wir hier sind.". Ich konnte es nicht glauben! Nach allem was wir hier durchmachten, war er wirklich in der Ansicht, erst diese dämliche Teil zu suchen und dann die Jungs zu retten? Wütend wandte ich mich an ihm und funkelte ihn an. "Hör mal! Es ist mir egal ob wir dieses Ding mitnehmen oder nicht. Unsere Freunde sind vile wichtiger und ich will nicht mit ansehen wie mein Freund zu Schildkrötensuppe verarbeitet wird. Das will ich am wenigstens!",fauchte ich erzürnt.

Leo:
Er schien nachzudenken. Intensiv. Aber ich ahnte schon, dass er sich deswegen nicht beschwichtigen ließ, was ich allerdings nachvollziehen konnte. Der Gedanke, aus diesem Alptraum zu entkommen war viel zu verlockend. Doch ich konnte ihm diesen Gefallen nicht so ohne weiteres schenken, selbst wenn ich gerne wollte. Und Zeno wusste wie emens wichtig es für uns war, hier rauszukommen. Er öffnete sein Auge wieder und sah uns an. ,,Es tut mir Leid!", sagte er leise und sein Blick verhärtete sich. ,Aber wenn ihr so viele Kämpfe durchstehen müsstet wie ich, würdet ihr auch keinen anderen Ausweg sehen!"

Casey: Sag mal ging's noch!? Was plärrte sie mich jetzt so an!? Ich wollte doch auch nicht, dass den Jungs was zustieß und konnte ihre Sorge verstehen , aber wegen diesem ,,Ding" waren wir überhaupt hier! Um unsere Welt zu retten und unsere anderen Freunde, wenn sie das vergessen hatte! ,,Glaubst du, ich will das?!?", giftete ich zurück. ,,Aber falls du es vergessen hast ist dieses Ding entscheìdend für das Überleben unserer Welt und der Grund, warum wir erst hier sind! Und ich lasse nicht zu, dass es umsonst ist!" Trotzig blieb ich stehen, warf ihr noch einen letzten wütenden Blick zu, drehte mich um und stapfte in die entgegengesetzte Richtung! ,,Casey!", rief April mir nach und Fugitoid mahnte: ,,Casey, komm zurück! Was hast du vor?"
,,Die Erde retten!", schnaubte ich. ,,Ihr rettet die Jungs und ich hole das Bauteil!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.17 um 20:06 von Mila-Grosa

raph: er holte aus und wollte uns alle auf einen streich erwischen. doch wir wichen alle geschwind aus und gingen in kampfposition. der schock war im nächsten moment verflogen und ich schüttelte den kopf kurz.

fiona: 'casey! komm zurück!",rief ich zu ihm. aber der lief einfach weiter. ich seufzte und sah fugitoid und april an. "und was jetzt?"

Leo:
Es ging wohl wirklich nicht anders! Das war enttäuschend aber dennoch... wenn er es so wollte, dann sollte es so sein! Im nächsten Moment sprintete ich auf ihn zu, sprang ab und versuchte ihn mit meinen Katanas zu erwischen. Doch er holte erneut aus, schlug zu und erwischte mich volle Kanne und so stark, dass ich mehrere Meter durch die Luft weggeschleudert wurde. Schnell drehte ich mich noch in der Luft herum und landete sicher auf den Beinen. Mit den Schwertklingen bremste ich meinen nachwirkenden Schlitterdrift ab.

Fugitoid: Planlos seufzte ich. Ich hàsste es, wenn man sich aufteilen musste! ,,Jemand muss ihm hinterher, wir dürfen ihn nicht alleine gehen lassen!'', beschloss ich dann. ,Also... werfen wir eine Münze? Hat jemand eine dabei?''

Fiona: Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Leider nicht. Und du, Schwester?",fragte ich sie. Diese suchte auch und schüttelte aber auch den Kopf. "Nein, ich auch nicht!",sagte sie. Ich sah Fugitoid an. "April und ich werden mit Casey gehen, Professor.",sagte ich dann entschieden.

Raph: Ich eilte schnell zu ihm und sah ihn an. "Alles okay, bei dir Bro?",fragte ich besorgt.

Honeycutt:
Das schien mir tatsächlich am plausibelsten. Ich würde schon alleine zurecht kämen, aber Casey... er würde in der nächsten Sekunde wahrscheinlich als fritiertes Hühnchen enden, wenn er ganz alleine ging. Trotzdem machte ich mir Sorgen um meine Freunde. ,,In Ordnung!", nickte ich dann schließlich. ,,Ich wünsche euch viel Glück, meine Freunde!"

Leo: ,,Alles okay!", erwiderte ich, nickte und stieß Raph im nächsten Moment beiseite, um ihn vor Zenos nächsten Schlag zu retten, der mit Sicherheit tödlich geendet hätte. Die Menge hinter uns johlte und feuerte ihren Krieger begeistert an. Anscheinend sahen sie über den Frevel ihres Gleichgesinnten gerne hinweg, wenn der uns dafür auf ewig kalt stellte. Wir waren wirklich nicht sonderlich beliebt hier! ,,Wir müssen uns eine Taktik überlegen, so halten wir auf Dauer nicht stand!"

Donnie: "Und wie genau stellen wir das an?",fragte ich unseren furchtlosen Angriff, während ich einen Hinterangriff startete und von Zeno dann doch erwischt wurde und zu Boden geschmettert.

Fiona: "Danke, Fugitoid. Wir dir auch!",wünschten und April ihm. Wir sahen uns an, nickten und liefen einfach den Gang hinunter und Casey hinterher.

Leo:
Wenn ich das nur wüsste! Und wenn ich ständig Zenos Angriffen auswichen musste, wurde es nicht leichter für mich, einen Plan zu entwerfen! Wir waren zwar zu viert, aber Zeno war größer uns sehr viel stärker als wir. Es ist unmöglich, so gegen ihn anzukommen! "Wir... wir..." Doch meine nach Donnie wurden auch Raph und Mikey geschnappt und brutal von dem Alien-Dinosaurier umgenietet. Zum Schluss blieb ich übrig. Regungslos blieb ich stehen und starrte entsetzt auf meine am Boden liegenden Brüder, im nächsten Moment wurde ich auch schon weggetreten. Mit voller Wucht flog ich durch die Luft, knallte an die Wand und rutschte an der ab auf den Boden. Benommen blickte zu Zeno auf, der nun auf mich zugestapft kam, um mich als letztes zu erledigen. "Wir beten.", murmelte ich leise zu mir selbst. Dann schloss ich die Augen und wartete den finalen Schlag ab.

Raph: Benommen hob ich den Kopf hoch und sah mich um. Zeno stapfte auf Leo zu. "Nein!",sagte ich flehend und rappelte mich hoch. Donnie und Mikey taten dasselbe und wir liefen so schnell wie wir nur konnten. Schützend stellte ich mich davor und streckte beide Arme zur Seite aus. "Nein, Zeno! Nicht!",flehte ich ihn an. "Bitte, Zeno! Du musst das nicht tun! Wir gehen doch dasselbe aus. Wir wollen nicht dass der Schwarze-Loch-Generator gefunden wird! Und wir wollen nicht dass er ans Universum ausgenutzt wird. Vernichte uns nicht, Zeno. Wir sind doch schließlich Freunde. Und Freunde halten zusammen!",sagte ich schnell zu ihm und sah ihn weiterhin flehend an. Ich würde alles dafür tun dass es meinem Bruder nichts geschieht und dafür werde ich sorgen. Wenn er er ihn zerquetscht, dann musste er erst an mich vorbei

Zeno:
Etwas in mir erweichte. Das war fatal, aber dennoch... ich konnte nicht anders, denn im Grunde wusste ich, dass sie recht hatten. Nicht sie waren meine Feinde, sondern alle, die hier waren und sich ansahen, wie ich meine eigentlichen Verbündete fast ausgelöscht hätte. Aber.. das konnte ich nicht! Und wenn es mich meine Freiheit oder gar mein Leben kostete! Ich würde jetzt das richtige tun und mich nicht mehr benutzen lassen! Entschlossen senkte ich, nach ausgiebiger Überlegung meine Wáffe und neigte mein Haupt. "Ihr... habt recht, meine Freunde. Bitte, vergibt mir. Ich... habe mich von dem Drang nach Freiheit blenden lassen und vergessen, was das richtige ist. Und wer meine eigentlichen Feinde sind!" Mit vor Zorn verengten Augen sah ich auf zu Zanmoran.

Raph: Ich lächelte erleichtert und sah zu ihm hoch. "Danke, Zeno!",sagte ich dankbar.

Leona: Mit wutverzerrten Blick sah Zanmoran auf ihn herab. "Du wagst es?",keifte er wütend hervor. Doch Zeno unterbrach ihn und zeugte auf die Turtles: "Dies sind ehrenwerte und mutige Wesen. Im Gegensatz zu dir versteckst du dich nur wie ein feiger Kraang!" Ich stand erbost auf. "Dafür wirst du büßen! WACHEN! ERGREIFT SIE!",befahl ich mit lauter Stimme und deutete auf sie.

Mikey:
Jetzt, da wir Zeno nicht mehr gegen uns hatten, waren die Wachen nur noch wie kleine Schmeißfliegen! Von neuem Kampfgeist gepackt sürzten wir uns auf die doofen Dino-Männer und schalteten sie einen um den anderen aus. ,,Oh Yeah!", rief ich, während ich einen mit meinen Nun-Chackos vermöbelte. ,,So macht kämpfen doch richtig Spaß!"

Raph:
"Wir müssen irgendwie nach oben zu Leona!",rief ich zu den anderen und versuchte eine Taktit zu finden um nach oben zu kommen. Zumindest, wenn wir an den Triceraton's vorbei kamen.

Leo:
ich sah nach oben zu dem podest. es war ca. drei bis vier meter über dem boden, aber mit sehr vielen wachen umstellt. doch wenn zeno einfach anlauf nimmt und mich dort hoch...
"zeno!", rief ich und rannte auf ihn zu. "ich habe eine idee! lass mich auf deine schulter und bring mich so nah wie möglich zu dem podest, damit du mich werfen kannst!"

zeno
"alles klar, leonardo!",rief ich und stellte mich bereit. leonardo nahm anlauf, kam immer näher und als er auf meinen schultern stand, sprang ich so weit wie möglich hoch und schaffte ihn nach oben zum podest. das war der erste!

Leo:
kaum war ich auf dem podest begann ich, die wachen rund um mich herum einen um den anderen auszuschalten und in die tiefe auf den staubigen boden der arena zu werfen. kurz darauf folgte mikey mit einem "boyakashaaa!" und kaum mir zu hilfe. als nächstes folgten raph und zum schluss donnie.

Leona: Mit großen Augen starrte ich die vier Turtles an. "Ihr wagt es?",zischte ich wütend hervor, nachdem der erste Schreck sich verzogen hatte.

Leo:
"Ja, das tun wir!", erwiderte ich schroff, wütend darüber, dass ich keinen Ausweg aus dieser Lage fand. Ich musste sie überzeugen, sich wieder wieder an uns zu erinnern und uns zu glauben, ohne dass dieser Stein zerstört wurde. Ohne ihn würde sie sterben und ich würde sie ein zweites Mal verlieren. Und diesen Schmerz würde ich nicht nochmal überstehen! Diesmal lag es einzig und alleine an mir. Mein Blick ruhte weiter auf ihr. Meine Mine wurde weicher und ich steckte die Katanas wieder weg. "Leona, bitte.. was muss ich nur tun, damit ich dich von meiner Unschuld überzeugen kann? Ich habe dich nicht erstochen, Leona, dass musst du mir glauben! Ich liebe dich viel zu sehr um dir in irgendeiner Form Schaden zuzufügen!"

Leona:
Doch ich blieb kalt und sah ihn abschätzend an. "Sieh an! Du bist doch stärker geworden als ich dachte. Aber wenn du glaubst dass deine Lügen dir weiter helfen, dann irrst du dich aber gewaltig. Ich bin nicht käuflich, mein Lieber! Und Beweise brauche ich erst recht nicht, weil ich gesehen habe, was ich sehen wollte.",sagte ich nur und sah ihn nur angewidert an.

Leo:
Das konnte und wollte ich nicht glauben! Hatte sie überhaupt etwas gesehen? Ich erinnerte mich an den schrecklichen Tag zurück, als Lioness sie getötet hatte. Sie hatte sie von hinten mit dem Katana erwischt. Leona wollte Splinter zu Hilfe eilen, der fast im selben Moment von Shredder umgebracht wurde.
Entschlossen trat ich auf sie zu. "Hast du denn wirklich mich gesehen?", fragte ich sie, "oder war es nur eine verschwommene, dunkle Gestalt deren Gesicht du nicht erkennen konntest!?"

Leona:
Statt zu antworten schwieg ich. Ich hatte nur eine dunkle Silhouette gesehen und kurz darauf ist das Gesicht von Leonardo aufgetaucht. Also konnte er es nur gewesen sein. "Ich weiß was ich gesehen habe!",meinte ich nur trocken. "Treibst es lieber nicht so weit, sonst werden du und deine Brüder es noch bereuen!",drohte ich ihm. Nicht nur er ist stärker geworden. Auch ich hatte mich weiter entwickelt und meine Kräfte waren eindeutig stärker als er es je war.

Leo:
,,Was soll ich denn sonst tun?", erwiderte ich verzweifelt. ,,Dich in den Fängen der Triceraton zurücklassen? Leona, du gehörst hier nicht her! Du gehörst zu uns und vor allen Dingen zu mir! Und ich brauche dich! Du musst dich doch an mich erinnern, an uns, unsere gemeinsame Zeit und deinem Wissen, dass ich dir niemals wehtun würde! Ich wollte dich retten, damals als... dich.. einfach in den Armen halten und hoffen, dass das alles nur ein einziger großer Alptraum war! Der Shredders Schuld war! Und Lioness'..." Ich schluckte, als ich mich daran erinnerte, wie sie mit Snow Paws Schwert plötzlich hinter ihr aufgetaucht war und... durch die Erinnerung an diesen grausamen Moment und die Tatsache, dass sie mir nicht glaubte und in mir das Monster sah, dass sie auf den Gewissen hatte, stiegen mir Tränen in die Augen. ,,Sie war es, die dich erstochen hat. Mit Snow Paws Schwert, dem Soshu Mihu als.. verdammt, ich habe dich in den Armen gehalten! Die ganze Zeit über, bis zum Ende!"

Raph: "Das ist wahr!",stimmte ich zu und trat neben meinen Bruder. "Leona. Du kannst ihm wirklich glauben! Er sagt nichts als die Wahrheit. Bitte! Wenn du ihn nicht glauben willst, dann glaub wenigstens mir!",bat ich sie flehend und sah sie intensiv.

Leona: Ich zog eine Augenbraue hoch und musterte Raphael. Ja...bei ihm regte sich etwas. Und zwar sehr schönes sogar. "Ich würde dir gerne glauben, Raphael. Und du und ich verbindet mehr als das!",meinte ich zu ihm und trat näher zu ihm. Ich hob die Hand und strich mit dem Zeigefinger über seine Lippen. "Aber ich kann es nicht, mein Lieber. Tut mir leid!"

Leo:
Halt, halt, halt, halt, halt, was lief denn jetzt gerade ab? Verwirrt blickte ich zu Raph, der noch viel verwirrter zu Leona starrte, anschließend zu mir und dann wieder zu Leona. ,,Hab ich was verpasst?", flüsterte Mikey mit verblüffter Stimme zu Donnie, während der einfach nur den Kopf schüttelt und völlig resigniert die Schultern anhob.
Die Art, wie sie ihm über die Lippen strich... ich weiß auch nicht, es versetzte mir einen Stich im Herzen. Und zwar ziemlich heftig. ,,Was?!", brach es aus mir heraus. Was anderes konnte ich nicht sagen.

Raph: "W-was? W-wie?",stotterte ich hervor und konnte mich überhaupt nicht mehr bewegen. War nicht in der Lage mehr. Was...was war dass auf einmal? Wieso war sie auf einmal so freundlich? Und das zu mir? Was ging hier vor sich? Doch ich kam nicht mehr dazu zu fragen, denn wir hörten wieder Geräusche. Fast wie eine Explosion. Für einen Moment war Leona abgelenkt. Ich schüttelte meinen Schock ab und packte Leona an beiden Händen und verrenhte sie auf ihren Rücken. So leid es mir auch tat, ich musste einen Sais auf sie richten. "Okay, Lauscher auf, Zanmoran! Ihr lasst uns jetzt gehen, oder ihr passiert was, verstanden?",drohte ich den Dino und sah ihn fest in die Augen. Es tat mir ja weh so zu handeln aber wir mussten hier weg.

Leo:
ich hatte mich ziemlich erschrocken, als raph ihr plötzlich die sais an die kehle hielt, doch einen augenblick später verstand ich seinen plan. die wachen, die sich nun auf das podest zurückgekämpft hatten, wollten uns schon attackieren, doch zanmoran erhob die hand und befahl mit donnernder stimme: ,,halt!" augenblicklich hielten die krieger inne und ließen ihre laser-kanonen sinken. mein blick wandte sich um in die richtung, aus der der explosionsartige knall kam und nun die fast schon buhenden ausrufe der triceraton-zuschauer. und traute meinen augen kaum als ich sah, wer erschienen war. ,,fugitoid!", entfuhr es mir.

Raph:
Dem Himmel sei Dank! Sie sind hier!",sagte ich erleichtert. "Beeilt euch, Freunde! Wir müssen hier weg!",sagte er eilig und winkte uns aufgeregt zu. Wir nickten und gingen rückwärts zum Ausgang. Leona war immer noch in meiner Gewalt und ich würde sie auch mitnehmen!

Leo:
Als sie von uns in Richtung von Fugitoid gezogen wurde, versuchte sie noch sich zu wehren, aber ich hielt sie zusätzlich fest, damit sie sich nicht losreißen konnte. Ihr dabei ins Gesicht zu sehen brachte ich nicht fertig. Ich wollte das nicht. Ich hätte die Dinge gerne anders geregelt und wollte sie nicht mit Gewalt zwingen. Aber und blieb einfach zu wenig Zeit! Schweren Herzens zogen wir sie mit in Richtung des Fugitoids, April, Fiona und Casey... die alle drei fassungslos und mit offenen Mündern dastanden als sie erkannten, wen wir da mitanschleppten.

April: Das konnte doch nicht war sein! Sie... sie war es! Aber wie konnte das sein..? Sie war tot! Doch es war eindeutig Leona, die die Jungs da mit sich durch die Arena zogen. Mein Hirn schaffte es kaum, diese Dinge alle auf einmal zu verarbeiten. Und ich hätte mich freuen müssen. Das war meine beste Freundin seit Kindertagen! Am Leben! Aber ich spürte, dass etwas nicht stimmte. Ganz und gar nicht! Die dunkle Energie, die ich vorhin gespürt hatte, war stärker als jemals zuvor. Und sie ging von Leona aus. Fassungslos starrte ich sie an.

fiona: "das kann doch nicht sein!",schaffte ich dann doch noch herauszubekommen und starrte leona an. "du bist es wirklich! ich glaub es nicht! aber wie..",wollte ich fragen, doch weiter kam ich nicht, während wir weiter liefen. leona lächelte mich nur spöttisch an. "sieh einmal an. wen haben wir denn da? der wilde haufen! das war ja klar. meine sogenannten freunde!",sagte ich hochmütig und schaute nur herablassend auf mich herab. ich verstand die welt nicht mehr. bitte was hatte sie gesagt? was war denn mit ihr los? "a-aber leona!",stammelte ich entsetzt hervor und wusste echt nicht was ich dazu sagen sollte.

Leo:
,,Fio...", begann ich unterbrach mich dann aber selbst, da mir jetzt im Moment einfach die richtigen Worte fehlten. ,,Bitte... lass uns das später klären, erstmal müssen wir hier weg!" Genau in diesen Moment sprang Zanmoran rasend vor Wut hoch und deutete wild auf uns. ,,Na los worauf wartet ihr noch, ihr dämlichen Hohlköpfe!? Schnappt sie euch! Rettet den dunklen Kristall und vernichtet diese Wesen!"
,,Jetzt aber hurtig, meine Freunde!", ermahnte Fugitoid und schob uns alle vorwärts. ,,Wir sind gleich beim Raumschiff!"

Raph:
"Ihr werdet niemals hier heraus kommen!",sagte Leona mit tonloser Stimme. Auf einmal glühten ihre Augen richtig rot und wir plötzlich alle stehen. Was war los? Wieso konnte ich nicht weiter gehen? Ich versuchte es jedenfalls, doch meine Beine gehrochten mir nicht! Das gibt es doch nicht! Was hat sie mit uns gemacht. Leona lachte hämisch. "Dachtest ihr wirklich so leicht könntet ihr davon kommen?",fragte sie und machte sich sanft aus Raph's Griff los. "Wie schon gesagt: Meine Kräfte sind stärker geworden. Ich verfüge über viele magische Kräfte von denen ihr keine Ahnung habt. Und eine davon ist das Blut bändigen!"

(Da hat jemand Avatar gesuchtet ;) xD )

Donnie:
,,Blut bändigen???", entfuhr es mir. ,,Wow... wie Katara in Avatar, Herr der Elemente!", erwiderte Mikey und wirkte dabei mehr fasziniert als erschreckt. Doch ich war am Rande dabei, Panik zu schieben. Blut bändigen ist ein tèùflisches Werk, der seine Opfer vollkommen willenlos macht. Der eigene Körper gehorcht einem nicht mehr. Genau in dem Augenblick machte Leona eine Gandvewegung und ich wurde wie von einer unsichtbaren Macht zur Seite gerissen.

Leona:
[Ja. Ich gebe es gerne zu ;D)

"Ihr hättet mich nicht gefangen nehmen dürfen, wenn ihr euch noch gegen mich stellt. Es ist unmöglich eich von meinem Griff zu befreien!",sagte ich und schleuderte Mikey an die nächstbeste Wand. Immer wieder und Leo machte eine kleine Handbewegung dass er sich selbst den Arm verdrehte. Ich lächelte boshaft. "Ich kontrolliere jeden eurer Muskeln, jede Ader in euren Körper!",sagte ich hinzufügend und presste Casey, April und Fiona auf den Boden wo sie sich nicht bewegen konnten. Und Raphael zog ich zu mir heran bis er ganz nah bei mir stand.

Raph:
Das war mit Abstand das beklemmendste Gefühl, dass ich jemals im Leben empfunden hatte, seit dieser Sache mit dem Gehirnwurm! Vergeblich versuchte ich mich zu wehren, als sie mich auf sie zusteuern ließ, aber ich war ihr hilflos ausgeliefert. Das Blut rauschte nur so durch meinen Körper, während es voll und ganz Leonas Willen gehorchte. Erschrocken und aus geweiteten Augen blickte ich sie an, als ich direkt vor ihr zum Stehen kam. ,,Leona, hör auf damit! Das bist doch nicht du!", versuchte ich, mit ihr zu reden. ,,Alles was wir wollen, ist dir helfen!"

Leona:
Ich legte den Finger an seine Lippen. "Shhht! Nicht reden, mein Lieber. Nicht reden!",bat ich ihn mit zärtlich, leiser Stimme. "Wie lange ist es her dass ich dich gesehen habe. Ich habe immer, fast jeden Tag, dein Gesicht vor meinen Gesicht. Ich erinnere mich an dein schönes Gesicht, die Farbe deiner Augen und natürlich deine attraktiven Muskeln die so gut bei dir in Geltung kommen. Ja...das fand ich immer and dir so scharf. Und dein Temperament erst! Zu verlockend!",sagte ich dann mich sanfter Stimme und strich zärtlich darüber.

(Die Alte hat einen Dachschaden. Ist gut das Hama wieder weg gesperrt wurde)

Raph:
Unwillkürlich erschauderte ich, als ich die Berührung ihrer Finger an meinem Oberarm spürte. Mein Herz begann, einige Takte schneller zu schlagen und mir wurde abwechselnd heiß und kalt, als sie mich so ansah. Fast schon so... wie sie Leo immer angesehen hatte. Unwillkürlich schielte ich in seine Richtung. Ich war nicht in der Lage, mich zu ihm umzudrehen, jedoch konnte ich spüren, wie sehr ihn dieser Anblick schmerzen musste. Und das wollte ich nicht! Zumal ich mein Bestes geben wollte, meine Gefühle für Leona für immer aus meinem Leben zu verbannen. Außerdem... Mona-Lisa!
Die schmerzhafte Erinnerung kroch in mir hoch, als ich an sie dachte. An diese Intensivität, in die ich eintauchte, wenn ich in ihre wahnsinnig schönen, bronzefarbenen Augen blickte, ihre schwarze, glänzende Haut, die sich so zart anfühlte, ihre grazilen aber tödlichen Bewegungen im Kampf aber auch an das Gefühl ihrer Lippen, wenn sie mich küsste. Ich hatte mein Glück mit Mona gefunden, selbst wenn sie jetzt nicht bei mir sein konnte. Und ich wollte nicht zulassen, dass die alten Gefühle der Vergangenheit das jetzt kaputt machen würde.
Verhemmend schloss ich die Augen und dachte mit aller Gewalt an Mona. "Leona, bitte hör auf! Hier läuft etwas gerade gewaltig falsch!", sagte ich zu ihr, öffnete die Augen wieder und sah sie fest an. "Und ich bin nicht verlockend, zumindest nicht für dich. Jedenfalls nicht so wie Leo es immer für dich war. Also hör bitte auf mit dem Irrsinn und diesem... Blutbändigermist und lass uns gehen!"

(Oh ja! Es ist zwar cool für Katara, dass sie das jetzt drauf hat, mit dem Blutbändigen. Aber es muss hart sein zu wissen, eine Gabe zu haben mit denen sie den Menschen schaden kann)

Leona:
Ich lachte verzückt. "Aber, aber, mein Raphael! Du musst doch nicht beschéiden sein. Ich weiß doch was du für mich empfindest. Das tue ich auch." Mit diesen Worten umfasste ich sein Gesicht. "Mein süßer, kleiner Raphael!",hauchte ich und schloss die Augen. Ich kam langsam seinem Gesicht näher und dann berührten meine Lippen zärtlich seine.

Leo:
Es musste ja auch so sein, dass ich ausgerechnet so stehen musste, um das mitanzusehen. Und auch, dass ich absolut nicht in der Lage war, mich abzuwenden, um mir das nicht länger ansehen zu müssen. Der Schlag der Enttäuschung traf mich wie ein Faustschlag mitten ins Herz. Ich konnte einfach nicht fassen, dass sie tatsächlich dachte, Raph war derjenige, dem ihre Liebe einst galt. Gerade jetzt musste diese Wunde für seinen Gefühlen für sie wieder aufgerissen werden, als sie schon so gut wie verheilt war. Er konnte nichts dafür. Ebenso wenig wie sie. Dennoch tat es weh!

Raph: Wenn ich sie hätte wegstoßen können, hätte ich es getan. Aber so blieb mir nichts anderes übrig, als den Kuss über mich ergehen zu lassen. Nun gut.. anfangs war ich auch überrascht und wäre auch so ohne ihre Kraft, die mich festhielt, in der Lage gewesen, mich zu bewegen. Ich wollte es nicht, aber die Erinnerung an unseren Kuss am Dock kam wieder hoch, und auch der, den ich ihr kurz davor auf dem Dach gegeben hatte. Und meinem Bruder somit hintergangen. Ich wollte nicht, dass er wieder diesen Schmerzen ausgesetzt war. Das hatte er nicht noch einmal verdient. Dennoch konnte ich die Erinnerung nicht zurückhalten. Erinnerung. Es war nur eine Erinnerung. Jetzt... fühlten sich ihre Lippen anders an. Nicht mehr so wie damals. Und das ließ mich wieder aufwachen. Entschlossen versuchte ich, den Kuss zu beenden und meine Lippen von ihr wegzuziehen. Es war, als wäre ich in Titan eingegossen wurden, dass nun eine harte Schicht um meine Körper herumbildete die mir jede Bewegung strickt verboten. Aber ich kämpfte weiter, mit den Bildern von Leo und Mona-Lisa vor meinem inneren Auge. Bis ich es schließlich schaffte, den Kopf herumzureißen und mich von ihrem Kuss zu lösen. "NEIN!", schrie ich, diesmal sehr viel lauter. "Ich.. ich... du irrst dich, Leona! Das... was ich einst für dich empfunden habe, ist.. jetzt längst nicht mehr von Bedeutung!", schnaubte ich, völlig außer Atem. "Ich empfinde nichts mehr für dich... jedenfalls nicht mehr auf dieser Ebene... um es kurz zu machen, Leona: Meine Liebe... gilt nicht mehr dir! Versteh das jetzt endlich!"

Zitat von Jule3000(Ich weiß. Aber sie hat, Jahre später, sofort ein Gesetz aufgestellt dass das Blut bändigen verboten war.)

Echt? War das im Finale oder bei der neuen Serie "Legende von Korra" oder so

Leona:
Ich strich meinem Daumen über meine Lippen und lachte dennoch. "Du kannst mir nichts vormachen! Ich kann es an dir sehen. Und wer auch diejenige ist die dein Herz gestohlen hat, werde ich in Stücke reißen und im Weltall verteilen. Jedes. Einzelnes.Teil!",fügte ich hinzu.

Raph:
"Du siehst rein gar nichts!", erwiderte ich, zornig darüber, dass sie es wagte über meine Gefühle zu urteilen. "Du bist blind! Sonst hättest du längst gesehen, dass das hier nicht du bist! Die Leona, die ich mal geliebt habe, hätte mir mein Glück gegönnt! Und eines sage ich dir: Wenn du es wagen solltest, irgendetwas zu tun, was Mona schaden würde, dann wirst du es bereuen! Hexe!" Ich wollte ihr nicht drohen. Aber wenn sie es wirklich in die Tat umsetzten könnte, Mona zu finden und ihr Schaden zuzufügen, dann würde sie es bereuen! Sie stellte ich über alles! Und da sie jetzt nicht mehr die Leona war, die ich mochte, würde mir das nicht schwer fallen!

Leona:
"Ah! Mona ist ihr Name! Entzückend. Ich bin ja so gerührt. Aber an deiner Stelle solltest du ihr nicht trauen. Sie scheint im ersten Anschein süß und lieb zu dir zu sein und dich zu lieben, doch der Schein trügt immer!",sagte ich zu ihm und sah mit funkelnden Augen an. Dann bekam ich einen Schlag auf den Hinterkopf und fiel zu Boden. Mir ist nicht aufgefallen das Fugitoid hinter mir stand und nicht unter meinem Bann stand.

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Mila-Grosa

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

from Mila-Grosa on 09/26/2019 09:47 PM

April
Auch ich erinnerte mich daran. Ich und Fiona hatten es zum ersten Mal gehört, als Fio und ich unsere Mutter verloren hatten. Wir beide waren damals so traurig gewesen uns nicht gegenseitig zu trösten, bis Leona dieses Lied eines Tages mal uns vorgesungen hatte. Sie meinte dass es ihr ihre Mutter beigebracht hätte und die hatte es von Meister Splinter. Sie fügte dann mit einem Lächeln hinzu dass dieses Lied einem Trost spendete, wenn man traurig oder einsam war. Genau jetzt fühlte ich mich auch viel besser schon. Seufzend lehnte ich mich an Donnie und schloss eine Weile die Augen.

 

Donnie:
Liebevoll zog ich sie an mich und legte einen Arm um ihre Schulter. Ich musste ihr nicht ins Gesicht sehen um zu wissen, was sie in dem Moment dachte. Sie fühlte das Gleiche wie ich, das konnte ich spüren. Auch, dass es den anderen da ganz ähnlich, wenn nicht sogar genauso erging. Ja, mit diesem Lied kamen viele gute Erinnerungen aus besseren Zeiten hoch. Ich sah Splinters Gesicht. Und hörte die schöne Stimme von Leona, wenn sie das Lied gesungen hatte. Sah, wie sie mit der Gitarre ihrer Mom auf der Couch saß und spielte. Und Splinter, wenn er uns im Trainingsraum einige weise, teilweiße aber auch schmerzhafte Lektionen für's Leben erteilte. Alles vereint in einem Lied. Es war unbeschreiblich!

Raph:
Ich ballte die Hände zur Faust und schloss gequält die Augen. Ja! Mir fehlte Leona auch noch! Und zwar sehr. Aber noch mehr fehlte mir Meister Splinter. Wie er in aller Ruhe uns beim trainieren zu sah, wie er uns Ratschläge gab und uns tröstende Worte gab. Und wie Leona mit ihrer wunderschönen Stimme uns allen was vor sang oder uns allen Mut zu sprach. Beim bloßen Gedanken daran schmerzte mir mein Herz. Eine kleine Träne löste sich aus meinem Augenwinkel, die ich aber schnell und unauffällig weg wischte.

Leo:
Kaum merkbar seufzte ich und starrte wieder aus dem Fenster. Natürlich kannte ich dieses Lied. Es waren jede Menge Erinnerungen damit verbunden, sowohl mit Meister Splinter als auch mit Leona. Ein trauriges Lächeln erschien auf meinen Lippen. Es war immer unser Wiegelied, als wir klein waren. Und sie hatte mich mal damit überrascht, als sie begann, es auf ihrer Gitarre zu spielen und dazu zu singen. Ich war überwältigt! Nicht nur, dass ich dieses Lied nach langer Zeit wieder gehört hatte. Leona hatte so viel Gefühl in dieses Lied gelegt, dass sie sogar selber als Wiegenlied hatte. Und dieses Gefühl wieder zu spüren war unglaublich schön! Auch jetzt wieder!

Fiona:
Ich lehnte mich an Mikey und horte seinem Herzschlag zu. Aber was wir noch nicht ahnten war dass unser größtes Abenteuer noch bevorstand und wir eine faustdicke Überraschung erwarten würden.

Mikey:
Es waren bereits wieder einige Stunden vergangen, seit wir von dem Planet der Äeonen zurückgekehrt waren. Während die anderen auf die Monitore starrten und nach den Triceraton Ausschau hielten, hatte ich mich in den Fernsehsaal zurückgezogen und sah mir Chris Bradford an. Echt nicht zu fassen, dass der Typ sogar eine eigene Fernsehserie hatte! Leise seufzte ich. Die Typen vom Foot-Clan waren zwar miese Typen, aber dennoch vermisste ich unsere Kämpfe. Gegen die Freaks hatte man doch vorhersehbar bessere Chancen als gegen fiese Weltrauminsekten oder verfluchten, außerirdischen Weltraumengeln. Aber sobald wir die Erde gerettet hatten, würden Razhar, Fishface, Bebop, Rocksteady, Stockman, Snow Paw und TC wieder am Start sein. Ebenso wie Shredder. Den Pènner mussten wir auch noch fertig machen! Er war an allem Schuld! Ebenso wie Lioness! Hoffentlich ging es bald wieder weiter!

Fiona:
Ich saß neben ihm und biss gerade in ein großes Stück Pizza hinein. Ganz schön praktisch so eine Essenswunschmaschine zu haben die dir jedes Essen zubereitete, wenn man daran gerade dachte. Aber es war auch mal schön mit meinem Freund hier zusammen sitzen.

Mikey:
Eine zeitlang schwiegen wir nur und sahen uns stumm futternd die Serie an. Mann, dieses ewige Schweigen! Ich mochte es nicht, wenn es zwischen uns so ruhig war! Also biss ich nochmal kräftig von meinem Pizzastück ab, kaute es, schluckte es hinunter und fragte dann an sie gewandt: ,,Glaubst du, die anderen werden herausfinden, wo die Tricrraton sich gerade aufhalten?"

Fiona:
Ich sah zu ihm rüber. "Natürlich!", meinte ich optimistisch. "Ich bin mir sicher dass alle schon die Spur aufgenommen haben und gerade dabei sind die Verfolgung aufzunehmen.", fügte ich hinzu und lächelte ihm aufmunternd zu

Mikey:
Leise seufzte ich. ,,Ich hoffe es. Ich meine, all das kann doch nicht umsonst gewesen sein! Wir waren so dicht dran, das erste Bauteil endlich zu bergen, und dann schnappen es uns die Bösen vor der Nase weg!" Unsicher sah ich sie an. ,,Und die Bösen können doch nicht einfach gewinnen! Das tun die Bösen nie, sondern immer nur die Guten, also wir! Das kann doch jetzt nicht einfach anders werden, oder?"

Fiona:
Ich sah ihn lange und intensiv an. So hatte ich meinen Liebsten noch nie gesehen. Wie er so vor mir saß. So zart, so zerbrechlich und so verloren. Noch nie in meinem so jungen Leben habe ich Mikey so verzweifelt und traurig gesehen. Mir wäre ja auch so gewesen, das konnte er mir glauben. Aber ich tat das nicht. Ich durfte nicht. Noch nicht! Ich musste jetzt stark bleiben und fest daran glauben dass wir es dich noch schaffen würden.
"Natürlich nicht!",vergewisserte ich ihn. Dann legte ich die Arme um ihn und zog ihn an mich. Tröstend strich ich ihm über dem Hinterkopf und sagte mit ruhiger Stimme: "Auch wenn jetzt aussichtslos scheint, ist es nicht so wie es aussieht! Wir werden es dieses Mal schaffen und dieses Teil kapern wir zurück." Ich drückte ihn noch etwas fester ehe ich weiter sprach: "Ich werde nicht zulassen dass dieses Mal es nochmal geschieht. Niemals!"

Mikey:
Rastlos ließ ich meinen Kopf auf ihre Schulter sinken, schloss die Augen und seufzte leise. Die Zuversicht und der Mut meiner Freundin war schier unglaublich. Wie schaffte sie es nur, so stark zu sein, obwohl es sie ebenso zerriss wie alle anderen. Meine Fio... Ich war so froh, sie zu haben! Und wenn sie sagte, sie würde es niemals zulassen, dann sollten sich die Triceraton lieber warm anziehen, plus Wärmelampe und Heizdecke! Meine Arme legten sich nun auch um Fionas Hüften und hielten sie an sie gepresst. ,,Wenn du es sagst, dann kann es ja nur so sein!", meinte ich, erhob den Blick wieder und lächelte sie gequält an. ,,Danke Fiona."

Fiona:
Ich lächelte zurück und legte die Hand auf seine Wange. "Hey...ich kann doch nicht mit ansehen wie mein Liebster so traurig guckt.",flüsterte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

Mikey:
Als sie das sagte, wurde mein Lächeln etwas breiter und strahlender. ,,Du bist wirklich das süßeste Mädchen des gesamten Weltraumes!", erwiderte ich und sah sie verliebt an. Doch, nun fühlte ich mich besser. Fiona verstand mich wie keine Zweite und ich konnte mit ihr über alles reden, was mich bedrückte, alles! Liebevoll küsste ich sie auf die Wange und strèìchelte ihr zärtlich über den Rücken. ,,Ich bin so froh, dass ich dich habe, mein Engel!"

Fiona:
"Und ich dich, mein Schatz!",flüsterte ich und küsste ihn zärtlich auf seinen Mund. Seine warmen, weichen Lippen schmeckten so unwiderstehlich gut nach Pizza.

Mikey:
Sanft begann ich sie zurückzuküssen und zog sie noch ein Stückchen enger an mich. Ihre Lippen hatten immer noch den Geschmack von der Pizza, die wir gerade gegessen hatten. Ich schmeckte die Salami, den Schinken, den verführerischen zerlaufenen Käse und die unwiderstehliche Tomatensoße und den süßen Teig. Wieso gab es nur keinen Lippenstift mit dem Geschmack?

Fiona:
Ich lächelte in den Kuss hinein und kraulte sanft seinen Nacken, während ich ihn küsste. Ich ich liebte es ihn zu kraulen. Denn er möchte es so gerne dort gekrault zu werden und genau deshalb machte ich das auch so wahnsinnig gern, da ich es sehr gut konnte.

Mikey:
Genussvoll schnaufte ich und gab leise zufriedene Schnurrlaute von mir. Meine absolute Lieblingsstelle! Ich liebte es, dort gekrault zu werden! Noch mehr allerdings, wenn Fiona mich dort kraulte. Die hatte eine besondere Magie in ihren zarten Fingerchen, die es besonders angenehm machten. Sie konnte das so verdammt gut! Zufrieden ließ ich meinen Kopf etwas nach vorne sinken, damit sie besser hinkommen konnte. ,,Das machst du toll, Fio! Ein bisschen doller!", bat ich sie leise an ihre Lippen geflüstert, nachdem ich mich etwas von ihr gelöst hatte, mit geschlossenen Augen und lächelte selig.

Fiona:
Ich öffnete nur halb die Augen und lächelte leicht. "Mit dem größten Vergnügen.",flüsterte ich zurück und massierte ihn mit etwas Druck. "Besser?",flüsterte ich leise.

Mikey:
,,Besser!", nickte ich eifrig und entspannte mich bei dem sanften Druck ihrer Finger noch mehr. Sodas war echt Spaerlebnis pur! Zufrieden lehnte ich meine Stirn an ihre und strich mir den Händen ihre Oberarme hinauf und wieder herunter. Fiona hatte wirklich Talent! Wieso machten wir sowas nicht öfter? Eine kleine Massage nach jedem anstrengenden Tag als Ninja Turtle und angehende Kunouichi. Sie massierte mich, ich massierte sie! So schlecht war ich darin nämlich auch nicht! ,,Du bist unglaublich Fio! Wie kann ich mich dafür nur revanchieren?", fragte ich mit zufriedener Stimme an sie gewandt.

Fiona
"Das ist ganz einfach!",sagte ich zu ihm. "Ich hab da eine sehr unangenehme Stelle am Schulterblatt und komme da nicht ran." Ich schlug die Augen auf und ab. "Würdest du mich bitte da massieren? Bitte!",bat ich ihn mit zuckersüßer Stimme.

Mikey:
Sie wusste ganz genau, dass ich ihr nichts abschlagen konnte! Schon gar nicht, wenn sie mich so ansah und dieses unwiderstehliche Engelslächeln aufgesetzt hatte. Treuherzig lächelte ich sie an. ,,Denkst du, ich könnte dir irgendetwas abschlagen?", erwiderte ich verliebt. Nein, dachte sie nicht! Ich kannte sie zu gut, daher wusste ich das genau!
Ich bedeutete ihr, sich schon mal umzudrehen, während ich meine Finger schon mal entknackte und mit Dehnübungen aufzuwärmen begann. ,,Jetzt kommt Michelangelo's Spezialsmassage, in limitierter Auflage, einzig und alleine für die Dame seines Herzens!", raunte ich leise in Richtung ihres Ohres und legte meine Hände an der Stelle an. Behutsam begann ich, mit den Daumen diese Stelle zu kneten und in kreisenden Bewegungen zu massieren.

Fiona:
Kaum hatte er begonnen schloss ich meine Augen und genoss die Massage von ihm. Ja...er machte es auch sehr gut. Fast so gut wie ich. "Genau da ist es perfekt, mein Liebster",flüsterte ich und legte den Kopf in den Nacken und entspannte mich umso mehr.

Mikey:
,,Das freut mich aber!", meinte ich lächelnd und massierte sie behutsam weiter. Aber ich blieb nicht nur bei dem einen Schulterblatt, auch das andere nahm ich mir noch vor, damit ein kleiner Ausgleich bestand. Ich war froh, wenn sie fand dass ich das gut machte! Fiona so entspannt und ausgeglichen zu sehen war Erleichterung pur für mich. Daher genoss ich es, ihr den Gefallen tun zu dürfen. ,,So richtig?", fragte ich sie.

Fiona:
Ich nickte genüsslich. "Ja. Sehr gut!",sagte ich entspannt und öffnete die Augen. "Du bist schon richtig gut im massieren. Fast so wie ich beinahe.",fügte ich hinzu.

Mikey:
Beinahe? Hey, s gab aber eine an! Aber sie konnte es wirklich verdammt gut, daher wollte ich herumweckern, erwiderte nur: ,,Es freut mich, dass Ihr Eurem unwürdigen Schüler einige Worte Eures kostbaren Lobes entgegenbringt, meine Königin der Massagekünste!", mit einer kleinen Verbeugung zog ich einen imaginären Hut und grinste sie frech an. ,,Aber du bist auch ganz gut, daran soll sich nur keiner einen Nagel abbrechen!"

Fiona:
Ich drehte mich zu ihm um und fiel ihm um den Hals. "Mikey!",sagte ich strahlend und kuschelte mich an ihm. "Ich liebe dich! Vergiss das also niemals!",sagte ich leise zu ihm und schmiegte das Gesicht tief in seine Halsbeuge

Mikey:
,,Wie sollte ich das jemals vergessen können?", erwiderte ich mit einem charmanten Lächeln und strèìchelte ihr liebevoll über's Haar. ,,Ich liebe dich ja auch, Fiona! So sehr, dass du es dir überhaupt gar nicht vorstellen kannst! Und daran wird sich auch niemals etwas ändern!" Ich knuddelte sie etwas doller. ,,Du wirst für alle Zeit meine einzige Nummer eins bleiben, weit vor Pizza, Skateboard fahren, Fernsehen und meiner Menschen***nsammlung!"

Fiona:
"Und Ice Cream Kitty!",fügte ich mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Mikey lachte und strubbelte durch meine Haare. "Ja. Auch Ice Cream Kitty!",bestätigte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich begann zu strahlen und wollte ihn erneut küssen. Doch mit einem intensiven Räuspern wurden wir gestört und sahen auf. Ich verdrehte genervt die Augen. Och ne! Warum musste uns immer Raph stören, wenn es so schön wird.

Raph:
Man kam in diesem Schiff wirklich nirgendwo einen Meter weit, ohne dass man auf ein knutschendes Paar traf! Mit verschränkten Armen lehnte ich in der Tür und blickte die beiden leicht genervt, aber auch bedeutungsvoll an. ,,Sorry, wenn ich die Kuschelrei unterbrechen muss, aber wir haben da etwas entdeckt, was euch wohlmöglich auch interessieren könnte!" Ich bedeutete ihnen, mir zu folgen, wenn's geht ohne ein Wort zu sagen.

Fiona:
Langsam wich das nervende Gesicht von mir und wurde etwas weichlicher. "Verstehe. Okay...wir kommen schon.",sagte ich zu ihm. Gemeinsam standen wir auf und gingen mit ihm zur Brücke.

Mikey:
Enttäuscht knurrte ich leise. Dieser Moment mit Fio war viel zu schnell vorbeigegangen! Immer war dann irgendetwas, wenn wir mal alleine völlig ungestört von den anderen waren! Auf diesem Raumschiff ist echt zu wenig Privatsphäre! Aber vielleicht gab es ja tatsächlich aufregende Neuigkeiten für uns!
Erwartungsvoll blickte ich in die Runde. ,,Hey Dudes! Was gibt es denn so wichtiges?",wollte ich wissen. Donnie drehte sich zu mir um. Sein Gesicht sprach Bände. ,,Wir haben die Triceraton gefunden!", erklärte er uns.

Fiona:
"Was? Echt? Wo?",sprudelten die Fragen heraus und sah ihn mit leuchtenden, neugierigen Augen an. "Ihr Mutterschiff befindet sich gar nicht weg von hier. Seht es eich selbst an.",sagte Donnie und zeigte auf ein Hologrammbild von dem man den Weltraum sehen konnte und darauf war ein großer roter Punkt.

Mikey:
,,Wooooow!", staunte ich und beugte mich über den Monitor, auf dem ganz hell ein leuchtender roter Punkt blinkte. ,,Der Wahnsinn! Endlich haben wir diese miesen Urzeit-Retros aufgespürt! Worauf warten wir noch? Düsen wir rüber und erobern uns das Bauteil endlich zurück!"
,,Ganz ruhig, Mikey!", bremste Leo meinen Enthusiasmus wieder ein. ,,So einfach ist das nicht! Wir müssen uns erst einen Plan zurecht legen und überlegen, wie wir da am Besten hineinkommen! Möglichst ohne für großes Aufsehen zu errègen!"

Fiona:
"Was soll dass denn heißen, Leo?",fragte ich misstrauisch. In meinen Ohren begann alle Alarmglocken zu schrillen an. Leo seufzte. "Das bedeutet dass du, April, Fugitoid und Casey hier auf dem Schiff bleiben, während wir ins Mutterschiff eindringen und uns das Bauteil holen.",erklärte dieser. Ich sah ihn entsetzt und enttäuscht an. "Wie bitte? Aber...aber wir können helfen. Ich meine, meine Kräfte konnten helfen. Und mit April zusammen ist sie doppelt so stark!"

Leo:
,,Das ist mir bewusst.", eriderte ich. ,,Aber eure Kräfte sind noch nicht stark genug ausgeprägt und es wäre für euch ein hohes Risiko, mitzukommen. Es ist zu gefährlich für euch! Bitte seid vernünftig."
,,Alter, ich bleibe doch nicht hier, während ihr den Dinos eins auf die 12 gebt!", mischte sich nun auch Casey ein. ,,Casey, bitte! Wir haben keine Zeit für lange Diskussionen!" Bittend blickte ich Fiona an. ,,Bitte wartet hier auf uns. Wir fühlen uns besser, wenn ihr hier in Sicherheit seid. Und.. sollte irgendetwas auf dem Schiff der Triceraton schief gehen, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen."

Fiona:
Am liebsten hätte ich weiter stark protestiert und ihm gesagt wie wichtig wir für diese Mission sein können. Aber eine innere Stimme sagte mir dass es besser war auf ihn zu hören. Also sagte ich mit einem müden Lächeln: "Also schön! Wir bleiben hier."

Leo:
Ich war erleichtert, dass sie meiner Bitte nachkamen wollten. April nickte mir bestätigend lächelnd zu und Casey zuckte nur lustlos mit den Schultern. Das nahm ich als ein Ja.
,,Danke.", meinte ich und lächelte dankbar, dann drehte ich mich zu meinen Brüdern um und sah einen nach dem anderen entschlossen an. ,,Dann lasst uns den Triceraton mal einen Besuch abstatten! Und zwar einen, den sie so schnell nicht wieder vergessen werden!"

Raph:
"JAAAAA!",tiefen wir alle und klatschten ab. Dieses Mal würde der Sieg unser sein. Aber was uns noch erwartete, das wusste noch keiner von uns. Doch ich hatte schon so eine komische Vorahnung dass dieser Weg da hinein kein so großes Zuckersch*** wird. Das Gefühl blieb auch nich als meine Bruder und ich mit dem kleinen Raumschiff los flogen

Donnie:
Im Tarnkappenmodus fliegen wir mit dem kleinen Shuttle in Richtung des Mutterschiffes. Aufmerksam musterte ich die Umgebung. Ich hoffte wirklich, dass keine Wachpatroullien umherflogen, die würden unser Schiff nämlich trotz unsichtbarem Kraftfeld auf dem Radar sehen! Doch bis jetzt war alles ruhig. Darauf alleine ließ aber leider nicht bauen. ,,Ich versuche, eine wenig genutze Startrampe zu lokalisieren, durch die wir unbemerkt eindringen können. Seht ihr auf die Radare und achtet darauf, ob sich uns was nähert."

Raph
"Alles klar!",nickte ich und auch Mikey und Leo nickten und starrten auf die Radare. Hoffentlich ging das auch gut! Denn ich hatte nicht gerade große Lust als Abendessen für die Dino's zu enden. Dafür war ich noch zu jung und auch etwas zu stark um ge***n zu werden. Doch wir hatten Glück und es war nichts zu auf dem Radar zu entdecken.

Leo:
Irgendwie seltsam! Alles war ruhig, nirgendwo Shuttles von den Triceraton! Da stimmte doch was nicht! Und kaum dachte ich das war als würde etwas neben unserem Gefährt explodieren und wir wurden allesamt nach vorne geschleudert. Gerade noch konnte ich mich am Steuerpult festhalten und wieder hochziehen. Alles vibrierte. ,,Was war das!?", rief ich.
,,Wir wurden getroffen, Steierbord!", erwiderte Donnie laut am Rand der Panik und haute wie ein Irrer auf die Tastaturen. ,,Nichts reagiert mehr!"

Raph:
Ich versuchte mit großen Hangen und Bangen noch zu lenken. Ich versuchte wenigstens noch an die rettende Startrampe zu kommen. Zum Glück konnten wir noch da landen, bloß leider gab es einen Ruckeln und ein unglückliches Knirschen und dann kam alles zum stehen. Verwundert sah ich auf und schüttelte den Kopf. "Geht's allen gut?",fragte ich meine Brüder und sah mich um

Leo:
,,Ouch! Ich glaube schon!", stöhnte ich gequält, rollte mich auf meinem Panzer herum, bis ich mich zumindest auf allen vieren befand und stand dann gefährlich wankend auf. Bei der Schieflage, in der Raph das Raumschiff eingeparkt hatte, war das gar nicht so leicht. ,,Wurden... wurden wir getroffen..?"
,,Ich glaube schon..", antwortete Donnie, der sich den Hinterkopf rieb und sich dann ebenfalls hochzog.

Raph:
"Die Frage ist nur von wen?",fragte ich noch, mehr zu mir selbst als zu meinen Brüdern. Ob es die Triceraton gewesen waren? Aber wie überhaupt? Wir waren doch im Tarnmodus gewesen. Wie hätte dass sein sollen?

Donnie:
,,Tja..", meinte ich nur und blickte ratlos auf das zerstörte Steuerpult mit dem Radar. ,,Anscheined haben die Triceraton an ihren Technologien gearbeitet und ihre Tarnfunktion verbessert! Anders kann ich mir das nicht erklären! Ich halte es sdeshalb für besser, wenn wir hier so schnell wie möglich die Biege machen! Unser kleiner Einsturz wird glaub ich nicht so unbemerkt geblieben sein!"
,,In Ordnung! Nichts wie weg hier!", erwiderte Leo und sprang als erster aus dem Wrack.

Raph:
"Der Meinung bin ich auch!",stimmte ich zu und sprang als zweiter aus dem Wrack heraus. Danach kamen noch Donnie und Mikey heraus und gingen, schließlich im Ninjamodus, ins Mutterschiff hinein. Es war bisher noch ganz still und wir begegneten noch keinen der Triceraton. Gut für uns!

Leo:
Die Gänge wirkten wir leergefegt! Das Schiff war zwar riesengroß, aber deren Crew waren auch nicht gerade wenig, deshalb ist das doch sehr verwunderlich!
,,Nix los hier!", bemerkte Mikey, als wir in einem besonders großen und leeren Gang stehen blieben, um uns zu orientieren. ,,Darauf dürfen wir nicht eingehen!", erwiderte ich mit tonloser Stimme und lauschte angestrengt in die Stille. ,,Wir könnten genauso gut in eine Falle laufen, diesen hinterhältigen Dino-Monstern traue ich alles zu!"
,,Hmm... es ist schon seltsam, dass hier niemand ist..", bemerkte auch Donnie. ,,Aber vielleicht brauchen die mehr Wachen für das Bauteil des Schwarze-Loch-Generators! Womöglich ist deswegen niemand hier!"

Raph:
"Dann müssen wir nur ausfündig machen wo sich das Bauteil befindet und schnell holen. Und wie wir die Wache dann ablenken, werde wir glaube ich auch sehen.",meinte ich. Dann liefen um die nächste Ecke und....es kommt wie es kommen musste. Wir liefen einer Triceratonarmee direkt in die Arme. Angeführt von Käpt'n Mozar. Dieser schaute nicht gerade begeistert als er uns sah. "Turtles? Hier?",rief er überrascht. "Ich glaube dass mit dem am schleichen hat sich wohl erledigt, was?",meinte Mikey nun etwas unsicher und ich musste zustimmend nicken. Doch bevor wir irgendwas tun konnten packten uns die Dino's auch schon und führten uns in eine Art Kammer. Und obendrein entnahmen sie uns unsere Wàffen und unsere Raumsachen.

Leo:
Das lief jetzt alles andere als geplant! Offensichtlich waren wir die Sache etwas zu leichtsinnig angegangen! Und so wurden wir alle, bevor wir auch nur angreifen konnten, festgenommen, durch einen langen Gang geführt und dann anschließend ziemlich unsanft in eine karge, dunkle Kammer hineingeworfen, die der "Kammer des Schreckens" in diesem Moment erstaunlich nahe kam.
Wütend sprang ich wieder vom Boden ab und wollte mich mit einem Aufschrei auf die Triceraton stürzen, doch Mozar holte blitzschnell mit der Faust aus und schlug mich wieder zurück. Der Schlag war so heftig, dass ich mehrere Sekunden lang alles verschwommen sah. Benommen stützte ich mich an der Wand ab und hielt mir den Kopf. "Dämliche Kreaturen!", höhnte Mozar und lachte dréckig "Habt ihr wirklich geglaubt, ihr könnt so ohne weiteres in unser Mutterschiff eindringen und das Schwarze-Loch-Generator-Fragment stehlen?"

Raph:
"Selbst wenn! Wir hätten es geschafft, wenn ihr uns nicht in die Quere gekommen wärt!",fauchte ich ihm entgegen und funkelte ihn mit blitzenden, grünen Augen an. Doch Mozar lachte auf und sah uns herablassend an. "Ach ja? Dann versucht es doch. Ich bin gespannt wie ihr aus der Luftschleuse überleben wollt;",meinte dieser. Ich stutzte. Luftschleuse? Dann war das also keine Gefängniszelle, in der wir uns befanden? Aber wenn das so ist, dann bedeutete das ja das wir durch diese Luftschleuse hinaus ins Vakuum des Weltraums geschleudert werden, wenn ich da richtig lag! Verdammt! Wir würden da draußen ersticken und es gab nichts wo wir uns festhalten würden.

Donnie:
Ich musste schlucken. Stimmt, jetzt wo ich mich hier umsah, viel mir plötzlich dieses quadratische Viereck am anderen Ende des Zimmers auf, dass ziemlich genau in der Mitte der Wand saß. Es hatte eine ungefähre Größe von vier Quadratmetern. Und unser sicherer Tod, sollte sie sich öffnen und wir von dem Sog des Weltraumes erfasst und hinausgezogen werden würden. ,,Ganz ruhig! Können.. wir die Sache nicht anders regeln?" Diplomatie würde mich hier nicht weit bringen, aber ein Versuch war es wert!

Mozar:
Ich sah ihn mit versteinerten Blick an. "Das könnt ihr vergessen!",sagte ich und wandte mich an einen der Wachen. "Öffnete die Schleuse!",befahl ich. Dieser nickte und druckte auf den Knopf neben der Tür. Ich lachte und rieb mir die Hände. Das wurde immer besser und besser. Erst werde ich die Turtles los und wir hatten das erste Teil des Schwarze-Loch-Generator's schon. Besser konnte es ja nicht mehr werden.

Donnie:
Sofort erfüllte das laute Rauschen des Weltraumes, dass wir so direkt noch nie gehört hatten, den ganzen Raum und ich spürte, wie ich von dem Sog langsam aber sicher erfasst wurde. Panik stieg in mir hoch und ich drängte mich mit meinen Brüdern so weit wie möglich von der geöffneten Luke weg, um deren tödlichen Sog zu entgehen. Aber das würden wir nicht lange durchhalten. ,,Haltet euch fest!", schrie ich den anderen zu.

Raph:
Wie schon gesagt, hielten wir uns alle fest. Je vom Fuß des anderen. Und Leo? Der stach mit dem Katana tief in die Erde hinein und hielt sich am Griff fest. Wir hatten zwar nur den Hauch einer Chance, aber es war immer noch ein bisschen Hoffnung an den wir uns fest klammerten.

Käpt'n Mozar: "Hm...",murmelte ich nachdenklich vor mich hin. "Sie sind zäher als ich dachte!",sagte ich und öffnete die Tür noch ein kleines Stück. Doch bevor es die Turtles endgültig im den Weltraum zog, erhielt ich eine Nachricht. Die wurde von einer Wache gebracht ind überreichte sie mir. Ich öffnete sie und ein Hologrammbild von meinem Gebieter und Herrscher, Imperator Zanmoran, erschien. Ehrfürchtig ging ich auf die Knie. "Imperator Zanmoran.",sagte ich und sah auf. "Was verschafft mir die Ehre eich zu sehen?"

Zaroman:
Mit unterkühltem Blick musterte ich das leicht verschwimmende Hologrammbild von meinem Untergebenen Mozar, der mit einem Hauch Angst in den Augen zu mir aufblickte. Gut, dass er Angst hatte! Er wusste auch genau, wieso! Und diese blinden Passagiere, die sich unerlaubt auf mein Schiff geschlichen haben, würden das auch noch mitkriegen! Sofern... Ich sie so lange überhaupt am Leben ließe. Das hing ganz von ihnen und ihrem Geschick ab!
,,Captain Mozar!", begann ich. ,,Ich habe gehört, es befinden sich Eindringlinge an Bord! Gebt mir Auskunft darüber!", verlange ich von ihm.

Mozar:
"Nun ja...mein Imperator...diese Kreaturen sind die, von denen ich immer Bericht erstattet habe. Sie nennen sich die Turtles und versuchen uns immer die Bauteile des Schwarze-Loch-Generator's zu stehlen. Jetzt aber haben wir sie und wir werden sie ins Weltall befördern!",erklärte ich ihm. Zanmoran wollte gerade was sagen, als sich im Hintergrund eine weibliche Stimme meldete. Die Königin! "Mozar. Warte noch einen Moment und lass sie am Leben!",sagte diese. Ihr konnte nur ihren Schatten sehen, aber ihre Stimme klang so wie sie zu ihr passte. Stark, gefährlich und kalt. "Ich habe eine viel bessere Idee für diese jämmerlichen Kreaturen.",fügte sie hinzu

Zaroman:
Überrascht drehte ich mich zu ihr um und blickte sie erwartend und etwas gespannt an. Ich mochte es nicht, wenn man mir drunterredete und ohne meine Erlaubnis Befehle erteilte, aber ihr ließ ich es gewähren. Sie wusste das sie tat. Sie hatte eine besondere und willensstarke Art, die nur wenige Wesen, die ich bisher traf, besaßen. Das war auch der Grund, warum ich sie nicht töten ließe sondern hier behielt. Als Königin an meiner Seite! ,,Dann lasst uns teilhaben, an Eurem Vorhaben, meine Königin.", bat ich sie.

Leona:
"Ich habe schon bemerkt dass Sie euch interessieren, mein Imperator. Darum schlage ich vor dass wir ihnen noch nicht so schnell kurzen Prozess machen. Lasst sie als Kämpfer in der Gladiatorarena teilnehmen. Dort erwartet sie viel mehr Schmerz und Qualen!",schlug ich vor und lächelte boshaft. Meine Zähne strahlten perlweiß aus meinem Schatten hervor. Ich wusste wie sehr Zanmoran solche Kämpfe mochte und wenn es einen guten Kampf geben wird, dann bei den Turtles.

Zanmoran: Hmm, da war etwas dran. Es stimmte, diese Kreaturen vom Planet Erde hatten mein Interessse schon von Anfang an geweckt, als sie begonnen hatten, sich in meine Pläne einzumischen. Laut Mozar und seinen Kriegern wsren sie zähe und unerbittliche Wesen. Und äußerst gefährlich! Ich schnaubte. Ich durfte nicht zulassen, dass diese Turtles einen so ehrelosen Tod starben, nach all den Konfrontationen zwischen ihrer eins und meinem Volk. Nein, ihr Tod würde ruhmreicher sein. Und grauenvoller als das Ersticken und Erfrieren im Weltraum!
,,Nun gut.", gab ich schließlich nach und wandte mich wieder Mozar um. ,,So soll es sein. Ich will, dass du sie in die Zellentrakte der Arena bringst. Und zwar sofort!"

Mozar
Ich verbeugte mich und nickte ergeben. "Ja, meine Herrscher!",sagte ich zu ihnen. Dann verschwand der Imperator und ich wandte mich wieder zurück zu den Turtles, drückte den Knopf und die Tür schloss sich, bevor er sie alle hinaus ins Weltall ziehen konnte. Dann holten die Wachen sie heraus. "Ihr habt Glück, Turtles. Ihr habt die ruhmreiche Ehre unsere Krieger in unserer Arena zu sein!"

Leo:
Na, ob das eine so große Ehre für uns sein sollte, wagte ich stark zu bezweifeln! Aber wir waren erleichtert, dass sich die Luke wieder schloss und wir von dem tödlichen Weltraum gerettet wurden, bevor uns unsere Kräfte verlassen konnten. Doch stattdessen wurden wir von Triceraton-Soldaten gepackt und aus der Zelle gezogen. ,,Welche Arena, was habt ihr vor?", wollte ich misstrauisch von ihm wissen. Bestimmt bedeutete das nichts gutes!

Mozar:
"Das werdet ihr noch früh genug erfahren!",sagte ich und schubste einen von ihnen vorwärts. "Na los! Bewegt euch! Meine Gebieter erwarten euch schon.",herrschte ich sie an.

Donnie:
Eine Wahl hatten wir leider nicht, also setzten wir uns wiederwillig in Bewegung. Unser vorzeitiges Ende wurde aufgeschoben, aber von Glück konnte dennoch nicht die Rede sein. Wir sollten Krieger in der Arena sein? Das hörte sich irgendwie gar nicht gut an! Wer wusste schon, was uns da erwarten würde? Mein Gefühl sagte mir nichts gutes!

Raph:
Da war er nicht der Einzige. Nur war das noch nicht alles! Während wir den langen Gang hinunter gingen, begann mein Magen zu kribbeln an. Es war als ob tausende Ameisen eine große Wanderschaft von meinem Magen und wieder zurück machen. Ich schüttelte unauffällig den Kopf und versuchte mir einzureden, dass das nur die Nervosität ist von dem was uns noch erwartete. Aber das tat es nicht. Auch als wir dann eine Art von Aufzug hinunterfuhren und den Blick auf eine Arena, die wie der einer Gladiatorarena ähnelte, hatten schlug mein Herz ein paar Takte schneller. Verdammt! Was war denn auf einmal mit mir los? Angst war es nicht, Nervosität war es auch nicht, selbst die Aufregung war es auch nicht. Was ging hier bloß vor sich?

Leo:
Eine Weile gingen wir noch, dann kamen wir vor einer großen Tür zu stehen, die gleich geöffnet wurde. Dahinter befand sich eine dunkle, enge Kammer mit einem schmalen Gitter auf der anderen Seite. Nur spärlich fiel durch deren Schlitze Licht hinein. Im nächsten Moment gaben uns die Triceratonwachen einen kräftigen Stoß in die Rippen, der uns allesamt in dieses Verließ hineinbeförderte. Dann wurde die Tür von außen wieder verschlossen und wir befanden uns in unruhiger und beklemmender Dunkelheit. Selbst das Geräusch meines eigenen Atems kam mir in diesem Moment fremd vor.

Raph:
Hier sollten wir erstmal kurz warten, bis der Kampf beginnen würde. Inzwischen versuchte ich einen Weg zu finden hier raus zu kommen. Aber hier gab es kein raus. Na toll! "Und jetzt? Was sollen wir denn machen?"

Donnie:
Eine gute Frage! Uns blieb wohl nichts anderes übrig als abzuwarten. Es war aussichtslos, hier gab es keinen Weg raus! ,,Ich fürchte wir müssen warten und uns überraschen lassen! Sieh es ein, Raph, wir kommen hier nicht raus!" Ich hätte gerne was anderes gesagt, aber was sollte ich sonst tun? Unsere aussichtslose Lage schönreden?

Raph:
Ich wollte gerade was erwidern, als plötzlich eine Stimme von nebenan ertönte. Anscheinend waren wir nicht die einzigen Gefangenen hier. "Hier kommt man nur raus, wenn man ums Überleben kämpft!",sagte er. Ich war verwundert und versuchte unten vom Fußboden was zu erkennen. Aber ich konnte nur seine Füße sehen.

Leo:
Ebenfalls gebückt sah ich durch den schmalen Spalt, der unsere Zelle und die neben uns verband. Zuerst erkannte ich nichts, doch dann merkte ich, dass sich krge detwas bewegt hatte. Da! Zwei massive Stampfer, die den Kies unter sich leise knirschen ließe. Wow! Das war das denn für einer? Offensichtlich war er den Triceraton ebenfalls ziemlich auf die Nerven gegangen. ,,War bist du?", wollte ich leise flüsternd von ihm wissen.
,,Mein Name ist Zeno! Und wir stecken gemeinsam in großen Schwierigkeiten."

Donnie: "Wieso überhaupt?",fragte ich neugierig. "Weil hier alle nur hier rauskommen, wenn man dafür um seine Freiheit kämpft.",erklärte er. "Und warum bis du dann hier?",fragte ich ihn weiterhin. Mich würde echt Interessieren weshalb Zeno hier fest saß und was er verbrochen hatte. "Ich habe mich dem Befehl der Triceraton widersetzt und sitze deshalb hier fest. Nur wenn ich mich durchkämpfe, darf wieder frei sein. Und euer Schicksal wird es auch sein!"

Donnie:
,,Heißt das, wir müssen jetzt einen auf Spartacus machen und es mit irgendwelchen Alienmonstern aufnehmen,.damit wir hier rauskommen!?", entfuhr es mir entsetzt. Mann, das wäre das für Casey, wenn er jetzt hier sein würde! Moment... das war es! Casey, Fugitoid und die Mädels waren noch da draußen! Sie würden uns rausboxen! ,,Jungs!", rief ich. ,,Wir haben nicht das geringste zu befürchten! Fugitoid und die anderen haben bestimmt schon bemerkt, dass hier war faul ist und holen uns in Null Komma nichts raus!"

Raph:
Ich klatschte mit der flachen gegen die Stirn. "Natürlich! Daran habe ich nicht gedacht. Wieso fällt mir das nicht immer ein!",sagte ich dabei.
Bevor Mikey aber einen schlauen Spruch wieder herausholen konnte, hörten wir Geräusche von dumpfen, schweren Schritten und dann ging die Tür zu unserer Zelle auf. Eine Wache davor und befahl uns ihn zu folgen. "Ähm...vielleicht überstehen wir dass doch nicht wie erhofft!",sagte ich dann, während ich aufstand. "Viel Glück meine Freunde!",wünschte uns Zeno noch, dann gingen wir schon weiter.

Leo:
Das Glück hätte ich ihm gerne zurückgewünscht, aber leider blieb mir die Zeit dazu nicht, schon wurden wir ais der Zelle herausgescheucht, direkt auf eine gigantische, sandige Fläche, ca so groß wie drei Footballfelder. Über dem Feld erhoben sich mehrere Reihen an Sitzplätze, auf denen bis zum letzten Zentimeter johlende und brüllende Triceraton saßen, die das Gemetzel wohl kaum noch erwarten konnten. Es war wie im Kolosseum von Rom. Nur... hier würden wir keine Führung machen, sondern kämpfen! Bis zum letzten Atemzug!

Raph:
als wir dann in der mitte des feldes standen, wurden alle triceraton still und ein einziger von ihnen sprach in einem megafon laut: "willkommen ihr alle! wir haben uns hier versammelt um uns einen weiteren kampf anzusehen. aber bevor es losgeht begrüßt unsere herrscher. imperator zanmoran!" applaus ertönte als von oben auf den podest ein riesiger, finster drein blickender triceraton auftauchte und auf uns herab blickte als seien wir es nicht wert. und ich dachte es könne nicht schlimmer kommen. "und eure bezaubernde, wunderschöne, mutige herrscherin!",fügte der sprecher hinzu und machte eine ausladende handbewegung. "eure königin leonarda!"

leona: in diesem moment trat ich auf das podest und ergriff die hand meines gatten, die er mir ausstreckte. dann als ich neben ihm stand, ertönte der applaus und das gejubelt.

Leo:
Schier endlos klang ihr Name in meinen Ohren, als ich zu den beiden nach oben blickte und versuchte, einen Irrtum zu finden. Nein, das konnte nicht sein! Leona war tot! Sie konnte nicht hier sein! Und doch... waren es ihre Locken, ihre blauen Augen und ihr Lächeln, was ich da sah. Es KONNTE nur das ihrige sein! Fassungslos blickte ich sie an und taumelte wie in Trance einen Schritt zurück. Fragen kamen hoch, so plötzlich wie ein schnell aufziehender Hurricane, der über meinen Kopf und meine Gedankengänge hinwegbrauste. Wie konnte das sein? Wie hatte Leona die Vernichtung der Welt überlebt? War sie von den Triceraton gerettet worden? Wieso wurde sie als die Gattin dieses Monsters vorgestellt?!?!? Fragen über Fragen. Und doch legte etwas anderes meine Windungen lahm. Keine Frage. Nicht, wie und warum sie überlebt hatte. Sondern DASS sie überlebt hatte. Meine Leona hatte überlebt! ,,Du lebst...", hauchte ich tonlos.

Raph: Mein Herz machten einen Riesensatz und stoppte zu gleich als ich sie erblickte. "Das ist unmöglich!",murmelte ich geschockt von mir. Das kann nicht sein! Aber irgendwie wirkte Leona so...so anders aus. Ihr Haar war hoch gesteckt und zwei Strähnen hingen locker und leicht über ihrem Gesicht sodass diese sie schön umrahmten. Ihr gesamter Körper steckte in einen funkelnden, schwarzen Gewand dass von einer hauchzarten Schleppe ausgeprägt war. Die Armer waren lang und reichten bis zu ihrem Handrücken. Und auf ihren Kopf steckte eine goldene Krone mit vielen kleinen schwarzen Steinen besetzt. In diesem Outfit sah sie so...majestätisch und mächtig. Aber auch gefährlich. Und für einen Moment dachte ich ihre blauen Augen leuchteten Rot auf. Aber die wirkten nicht liebevoll und freundlich, sondern kalt und herzlos.

Zaroman:
Zufrieden führte ich meine Königin an der Hand zu unseren Plätzen auf der Ehrentribüne, auf der wir das Schlachtfeld der Arena gut im Blick hatten. Wir sollten ja keine Kleinigkeit verpassen, das wäre bei so einer gloreichen Schlacht doch wirklich eine Schande! Während ich meine Gemahlin Platz nehmen ließ blieb ich stehen, ergriff ein Mikrofon, welches von meinem Fieber gehalten wurde und bedeutete der tobenden Menge, ruhig zu sein, damit jeder meine Worte gut verstand. ,,Hört zu, Turtle-Krieger!", sagte ich zu meinen Feinden und fokusierte sie mit eisigem Blick. ,,Ihr wurdet vorzeitig begnadigt, um hier in der Triceraton-Arena um euer Leben zu kämpfen! Wenn es euch gelingt, jedem eurer Gegner zur Strecke zu bringen, dürft ihr in Freiheit davonziehen!", erklärte ich ihnen.

Raph:
als ich aus meiner schockstarre wieder zu mir kam, trat ich trotzig dem imperator entgegen und sah ihn herausfordernd an. "und was ist, wenn wir uns weigern zu kämpfen?",fragte ich dann mutig und blickte ihn misstrauisch an. gerade als er was erwidern wollte, trat leona wieder an seine seite und nahm das mikro in die hand. ihre worte klang kalt und schneidend: "dann werdet ihr sterben. egal wie ihr euch entschéidet! ihr werdet so oder so dem tod ins auge blicken. ob ihr dagegen seid oder doch kämpft! aber hier spielt alles nach unseren regeln! und ich sage: ihr kämpft bis zum tod!"

Leo:
Erschrocken und unfähig, auch nur richtig Luft zu holen blickte ich zu ihr auf, doch ich Blick war hart und ohne jegliches Regen von Gefühlen. Nein! Das konnte doch nicht ihr ernst sein! Das konnte doch nicht sie sein! Das sollte das überhaupt, diese Kleidung und wieso redete sie so!? Sie musste uns doch wiedererkennen! ,,Leona..", begann ich und trat näher in ihre Richtung, den Blick immerzu auf sie haltend. ,,Das kann nicht dein Ernst sein! Ich bin es! Leo! Leonardo! Wir sind deine Freunde!"

Leona
Natürlich erwiderte ich seinem Blick. Aber mein Blick war zu kalt und versteinert, als ich weitersprach: "Doch! Es ist mein vollster Ernst, Leo! Du und deine Brüder werdet für euren Einbruch in den Palast und euren Verrat büßen! Und es ist mir ein Vergnügen euch dabei zu zusehen wie ihr darunter leiden werdet."

Leo:
das glaubte ich einfach nicht! wie konnte sie mit sowas sagen und uns so kalt in den rücken fallen?! das konnte nicht mit rechten dingen zugehen! mein blick fiel auf zanmoran und mein entsetzter gesichtsausdruck wich der reinen wut. das war alles seine schuld! ich wusste nicht, wie und warum aber er hatte leona irgendwie verändert. ,,was hast du mit ihr angestellt!", schleuderte ich ihm wutentbrannt entgegen und ballte die hände zu fäusten. er lachte nur spöttisch. ,,oh, ihr kennt meine gemalin also? wie klein das universum doch ist!"
,,ich habe gefragt, was du mit ihr angestellt hast!", wiederholte ich deutlich haltloser und aggressiver.
,,nun, das kann ich dir genau sagen! nachdem eure welt vernichtet wurde, spürten unsere radare ein nicht definierbares, lebloses geschöpf auf, dass aus unerklärlichen gründen vom sog des schwarzen loches abgedriftet wurde. es gelang uns, sie auf unser schiff zu holen. dort wurde sie wiederbelebt, um ursprünglich als menschliches versuchstier gehalten zu werden. doch es kam anders. sie hatte etwas an sich. etwas besonderes, was für menschen unüblich und doch so unbeschreiblich faszinierend war, obwohl sie sich, nachdem sie wieder zum leben erwacht war, gerade mal an ihren namen erinnern konnte. und jetzt..." er sah mit stolzem blick auf sie herab. ,,ist sie meine königin und regiert an meiner seite!"

Raph:
"Du mieses Schwein!",fluchte ich mit zusammen gebissenen Zähnen hervor und war kurz davor auszurasten. Diese verdammten Triceraton haben gewagt die Freundin meines Bro's zu stehlen und haben sie unter eine Gehirnwäsche versetzt sodass sie denkt wir wären die Feinde! Was war das bloß für ein verdammt mieses Spiel!

Leona: "Hüte deine Zunge, Raphael!",fauchte ich ihn erzürnt an. "Du hast nicht das Recht so mit meinem Gatten zu reden! Und deshalb werdet ihr jetzt bestraft." Mit diesen Worten streckte den Arm aus und deutete auf meine ehemaligen Freunden. "Krieger! Ihr werdet für euren Verrat sterben, aber wir geben euch die Chance, die Freiheit durch den Ruhm im Kampf wiederzuerlangen! Aber zuerst müsst ihr euren Wert beweisen gegen den mächtigen Spasmosaurus!",rief ich so laut sodass es alle hören konnten und deutete, einer Wache, mit einer Handbewegung an dass er ein Tor öffnen sollte. Dieser nickte auch und betätigte eine Hebel der neben ihm stand.

Mikey:
erneut drehten wir uns alle um und starrten auf das wuchtige eisentor, dass nun durch die wache emporgestemmt wurde. zuerst war nichts als dunkelheit dahinter zu erkennen. ich kniff die augen zusammen. dieses spasmosaurus-ding klang irgendwie nicht so kuschlig und ich hatte das dumpfe gefühl, dass es sogar echt wehtun könnte. dann mit einem mal war ein grollen zu hören, dass mir einen schauer den rücken hinunterlaufen ließ. dann flammte irgendetwas grelles aus der dunkelheit auf drei grünliche punkte. zu meinem schrecken erkannte ich, dass es augen waren! und dann kroch das wohl ekligste geschöpf aus der dunkelheit hervor, dass ich jemals gesehen hatte (neben lord dregg)! ein riesiges, tintenfischartiges wesen mit langen, lilanen tentakeln und einem auf der stirn liegendem maul mit spitzen zähnen.

Leonarda:
"Viel Vergnügen damit, Jungs!",rief ich zu ihnen runter. "Aber geht vorsichtig mit meinem Baby um. Er mag es, wenn sein Essen sich noch bewegt!",meinte ich noch beiläufig hinzu und grinste fies. Dann setzte ich mich wieder hin und genoss die Show! "Das könnte durchaus interessant werden!",murmelte ich dabei.

Mikey:
Diesen Gefallen würde ich ihr nicht tun, denn ich hatte überhaupt keinen Bock, als Alien-Tintenfisch-Snack zu enden! Schnellngriff ich nach meinen Nunchackos und wich von dem brüllenden Monster einige Schritte zurück, dass sich uns nun langsam nähert. ,,Jungs?", fragte ich in die Runde. ,,Haben wir sowas wie einen Plan?"

Donnie:
"Also....",begann ich, während ich den Bo in meine Hände nahm. "...die Wahrscheinlichkeit das Monster zu besiegen und dass wir es besiegen können liegt da so ungefähr 0,001%!",beendete ich den Text dann. Ich wusste es war nicht gerade ermutigend für uns alle, aber ich bin nun mal ehrlich und auch darüber wie unsere Überlebenschance gegenüber diesem Spasmosaurus stand!

Mikey:
"Na super!", murmelte ich lustlos. Das würde lustig werden, und wie! So zu sterben hatte ich mir auch nie vorgestellt! Verschlungen von einem außerirdischen Alien-Dinosaurier. Das Schicksal war immer mal wieder für eine Überraschung gut!
"Also dann... auf altbewährte Art?"
"Auf altbewährte Art!", bestätigte Leo. Sein Kampfgeist wäre noch in drei Meilen Entfernung zu spüren gewesen! Unglaublich, woher er immer diese Energie nahm! Ganz der Anführer! Aber die Chance, Leona wieder zur Vernunft zu bringen, wenn wir dieses Ding erledigt hatten, schien auch nicht ganz so vergeblich. Und dann starteten wir den Angriff.

Raph:
Während Donnie und ich, in je eine Richtung liefen um einen Seitenangriff zu starten liefen Mikey und Leo direkt auf das Monster zu. Doch das Vieh war schnell und erwischte uns allesamt mit seinen Tentakeln und schleuderte uns in eine Ecke. Ich rappelte mich auf und versuchte dann einen Alleinangriff. Mit einem Aufschrei sprang ich hoch und stach meine Sais tief in eine seiner Tentakeln. Doch das Monster schien davon nicht beeindruckt zu sein. Es packte mich sofort und hielt mich hoch in die Luft. Verzweifelt ruderte ich mit den Armen und versuchte irgendwie frei zu kommen. Aber leider hatte das Monster fest im seiner Gewalt.

Donnie:
,,raph!", schrie ich entsetzt. sofort versuchte ich, meinem bruder zu hilfe zu eilen und ihn irgendwie zu befreien, aber das monster ließ nur blitzschnell die tentakel emporschnellen und schleuderte mich gegen die wand der arena. mit schmerzerfüllten gesicht prallte ich von da auf den boden ab. dieses biest war unschlagbar! aber irgendwo musste es sich sowas wie eine schwachstelle haben, wo wir es verwunden und bezwingen können!

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Mila-Grosa

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Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa

from Mila-Grosa on 09/25/2019 09:41 PM

Donnie:
Während wir gingen, überlegte ich fieberhaft, was gestern Nacht passiert sein konnte. Und momentan immer noch PASSIERTE! Ich meine... ich hatte mir mit der Gruselgeschichte über die Anstalt und den beiden Geistermädchen nur einen harmlosen Spaß erlauben wollen. Und jetzt befanden sich meine Brüder in den Händen eben dieser Mädchen. Wieso musste dass auch ausgerechnet mir passieren, wo ich einmal von meinem streng logisch orientierten Denkvermögen abweichen und - wie würde Mikey es beschreiben - locker-vomHocker, easy-peasy und null-komma-null-nix-verkrampft sein wollte. Mit dieser Geschichte sah ich eine gute Gelegenheit, die Gemüter ein wenig aufzuheitern. Und nun waren mein kleiner und mein Großer Bruder zu Puppen geworden...
Ich versuchte, meine Gedanken zu sortieren und mich zu konzentrieren. Aber die Frage nach dem ´Warum´machte es mir unmöglich, einen vernünftigen Gedanken zu fassen. Oder gar, einen Plan auszuarbeiten, wie wir Mikey und Raph von diesem Bann befreien konnten. Dem Wunsch der Geisterkinder nachzugehen und zu ihnen zum Moor zu kommen schien im Moment unsere einzige Möglichkeit zu sein. Leise seufzte ich. Mein Blick fiel auf April. Sie ging stummt neben mir her, hatte den Blick zu Boden gerichtet und wirkte in ihren Gedanken versunken. Rose schien es genauso zu gehen, als ich schließlich zu ihr herüberblickte. Vielleicht wäre es mir in einer anderen Situation merkwürdig vorgekommen, dass sie Dinge spüren beziehungsweise hören konnte, die nicht einmal April mit ihren Kräften wahrnehmen konnten. Aber jetzt ging es um meine Brüder. Sie standen jetzt an erster Stelle und mussten gerettet werden!
.
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Leo:
Ein leichter Schauer legte sich auf meinen Körper, als sie mit ihren Fingerkuppen über meine Wange streifte. Ich hörte mein Herz unter meinem Panzer schlagen, so laut und heftig, wie ich es zuvor noch nie gehört und gespürt hatte. Wie gebannt blickte ich weiterhin in Saphiras Gesicht, nahm ihren letzten Satz gar nicht mehr richtig wahr. Ich glaube, so gut hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Gerade in diesem Moment fühlte ich mich wirklich... ruhig. Und ausgeglichen. Als wäre Saphiras Gesellschaft alles, was ich im Moment wirklich brauchte. Und offengestanden... tat es mir wirklich gut, sie in meiner Nähe zu haben. Nicht nur, weil es in den Tagen, in welchen meine Brüder und Freunde in den Wald auf Vermisstensuche gegangen waren, sehr einsam hier auf der Farm war. Nein, Saphiras Anwesenheit ist... eine Bereicherung für mich.
"Also im Moment... geht es mir ausgesprochen gut...", murmelte ich dann, blinzelte ein wenig und schloss dann zufrieden meine Augen, um dieses angenehme Gefühl der Ruhe, welches mich nun langsam zu Erfüllen schien, zu intensivieren. "So gut wie schon lange nicht mehr..."

Reply Edited on 09/25/2019 09:49 PM.

Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 09/25/2019 09:13 PM

Dulcinea:
Alleine dafür, wie er diesen Satz aussprach, hätte ich ihm das Gesicht zerkratzen können! Wie konnte man nur so herzlos und kalt sein!?
Ich warf ihm einen hàsserfüllten Blick zu und wandte mich wieder ab. Wenn ihnen irgendetwas passieren sollte! Er würde mich kennenlernen! Und sie würden sich wünschen, mir niemals begegnet zu sein!
Die Roboter und Tiger Claw führten mich über eine Treppe in den Keller hinunter und passierten einen langen Flur, der von an der Wand befestigten Fackeln beleuchtet wurde. Dann standen wir vor einer großen Tür, die sogleich geöffnet wurde. Das erste, was ich sah, war ein riesengroßer Glasbehälter mit grünlich schimmernder Masse darin. Mutagen. Als zweites erblickte ich ihn! Shredder! Die Ratte, die hinter alldem steckte! Ein zorniges Knurren überkam meine Lippen und meine Ohren legten sich zurück. Doch dann erblickte ich Slash und Rockwell. Gefesselt an zwei Liegen. ,,Slash! Rockwell!", rief ich.

 

Tiger Claw:
Ich hielt sie zurück. "Keine Sorge! Sie werden sich schon bald besser fühlen. Denn schon bald werden sie und du ebenfalls für Meister Shredder arbeiten!",erklärte ich ihr und grinste schon bei dem Gedanken daran

Dulcinea:
Fassungslos fuhr ich herum und fixierte ihn mit meinem Blick. Eine Eiseskälte legte sich über meine Mimik und meine Augen verengten sich von Neuem. ,,Eher würde ich sterben!", knurrte ich, jede silbe deutlich betonend.
,,Dieser Bitte würde ich nur zu gerne nachkommen!" Langsam trat Shredder auf uns zu. Außer seinen Augen wurde sein Gesicht beinahe vollständig von seinem Helm bedeckt. Sie musterten mich, als wäre ich ein ungebetener Gast. Ich hielt seinen Blick stand. Er sollte nur nicht glauben, dass ich mich einschüchtern lassen würde. Auf einmal tauchte ein weiteres, abstoßend hä?sliches Geschöpf mit riesengroßen Augen auf. ,,Grandiossss", surrte es, ,,noch ein Versuchsssskaninchen, das isssst ja wie Weihnachten! Bringt sie hier her zu ihren Gefährtennn." Und so wurde ich von den Foot zu der einzigen noch freien Liege gestoßen. Mich heftig wehrend versuchte ich mich irgendwie zu befreien, aber schließlich wurde ich bereits zu der Liege geschleift und festgeschnallt. Rebellierend scharrte ich laut fauchend auf und bleckte meine Zähne. Wie konnten die es wagen, mich so herabwürdigend zu behandeln!?
Dann kam das Wesen mit einer sehr großen Nadel auf mich zu, drehte mir mit der Klaue gewaltsam den Kopf zur Seite und stach sie mir in den Hals. Fest biss ich die Zähne zusammen. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass er mir Blut abnahm.

Tiger Claw
Ohne auch nur den Blick von ihr abzuwenden sah ich zu wie ihr noch das Blut abgenommen wurde und Stockmann dann rüber zu seinem Tisch ging. "Wozu nochmal brauchst du ihr Blut Stockmann?",fragte ich ihn dabei ohne meine Augen von ihr abzuwenden

Stockman:
,,nur zsssur untersuchung, damit ich eine genaue dosisss von der chemikalie bestimmten kann!", erwiderte stockman und führte drei tropfen blut aus der spritze in einen scanner ein, der sogleich mit der datenablesung begann. auf dem danebenstehenden monitor blickte die fliege dann die daten durch.

dulcinea: ich hatte keine ahnung, was sie da mit meinem blut anstellten, aber ich merkte, wie rockwell und slash mir besorgte blicke zuwarfen.

shredder: ungeduldig wartete ich, bis stockman endlich zu einem ergebnis gekommen war. ,,stockman!", rief ich laut, als dieser endlose sekunden lang nur zwischendurch leise surrend auf den monitor starrte. ,,das ergibt keinen sinn!", murmelte er nur.
,,was ist!?", wollte ich schroff wissen und trat neben ihn. auf dem monitor war eine ziemlich ungewöhnliche dna-struktur zu sehen und die blutwerte waren ebenfalls... äußerst suspekt.
,,laut meinen tests", redete stockman weiter, ,,basssiert ihr blut und ihre dna nicht auf die einesss menschen! mùtàntenzellen sind ebenfalls nicht nachweisbar. sssss..."er blickte wieder zu ihr herüber. und ich war mir ziemlich sicher, eine spur des reinen spottes herauslesen zu können.
,,wasss immer sssie ist: ssssie ist keine mùtant!"

Tiger Claw:
Ich blinzelte verwirrt und sah dann auf Dulcinea hinunter. "Wenn...wenn du kein Mutànt bist, was bist du dann?",fragte ich sie verwundert. Doch dann fiel mir unsere erste Begegnung ein. Sie hatte sich wirklich ziemlich merkwürdig verhalten. So als ob sie nicht von der Erde stammte. Dann fiel mir ein Groschen. "Sie ist eine Außerirdische Katze!",sagte ich laut

Shredder:
,,ist das wahr?", wollte ich wissen und wandte mich zu ihr um.
,,nein, ist es nicht!", erwiderte der schimpanse schnell. ,,halt den mund!", herrschte ich ihn an und fokusierte die katze mit meinem blick. doch der spott, mit dem sie uns eben noch angestiert hatte, war reiner kälte gewichen, mit denen sie uns ohne ein wort anblickte. sie hatte offenbar kein interesse daran mir diese frage zu beantworten. und ich konnte widersetzungen auf den tod nicht ausstehen!
ich nickte den foot-bot zu ihrer rechten und zu ihrer linken zu und sie schnallten sie los. grob zogen sie sie von der liege hoch und zu mir.

dulcinea: da meine geleisteten widerstände nicht von erfolg gekrönt waren ließ ich mich einfach mitzerren und stand schließlich direkt vor shredder. keinerlei emotionen konnte ich in seinen augen erkennen und ich starrte ihn nur an. allmählich keimte die wut wieder in mir auf. ,,hör mir gut zu. kreatur! wenn du es darauf anlegst, werde ich deinem leben ein ende setzen. aber es wird ein sehr, sehr, sehr qualvolles ende für dich nehmen! und für deine freunde!" ich konnte ganz genau erkennen, wie er den mund zu einem wièderlichen grinsen verzog. ob es an der vorfreude für leid oder an der wut lag, die nun in meinem gesicht deutlich zu erkennen war. ,,also! wer oder was bist du?"
ich wollte es ihm ins gesicht schreien. meinen namen. wer ich war. oder... was ich war. aber er war es mir nicht wert!
gidartha l'ratscha pav...", knurrte ich auf subtoreen und fauchte ihm wild ins gesicht. doch shredder war niemand, der beleidigungen in einer anderen sprache so hinnahm. ich hatte den bogen überspannt.
er holte mit der faust aus und verpasste mir einen schmerzhaften schlag in die magengrube. ich keuchte auf und ging mit vor pein verzerrtem gesicht in die knie.

Tiger Claw:
Ich zuckte zusammen als er ihr einen Schlag in den Magen verpasste und sie vor Schmerz zusammen brach. Es tat weh sie so schon zu sehen und am liebsten hätte ich sie vor Shredder geschützt. Aber ich hielt mich noch zurück. Es wollte nicht den Zorn des Shredder gleich auf mich hetzen. Weshalb ich erstmal still blieb und nichts tat.

Shredder:
Mit Genugtuung knackte ich mit den Fingerknöcheln und beobachtete, wie sie schweratmend und zitternd auf dem Boden kauerte und sich die Pfoten auf dem Magen presste. Ich spürte, dass sie einen schwer zu brechendem Geist hatte. Eines der wichtigsten Dinge, aus der gute Krieger geformt sein müssen. Sie würde schon noch drauf kommen, was für sie am Besten war!
,,Wenn du es mir nicht sagst", sprach ich mit frostiger Stimme von oben herab und wandte mich dann zu den anderen beiden Mutànten um, ,,dann werde ich sie eben dazu zwingen! Und du wirst hautnah dabei sein! Stockman!", rief ich. ,,Beginne das Experiment!" Mit kaltem Blick musterte ich die beiden.

Slash:
Ich zappelte wie wild an den Fesseln. "Da wirst nicht durchkommen, Shredder! Aus uns beiden wirst du nichts heraus bekommen. Und wenn es noch schlimmer sein sollte als Folter! WIR SAGEN NICHTS!",rief ich laut zu ihm

Dulcinea:
,,Wir werden ssssehen!", erwiderte dieses seltsame Wesen und nahm die Chemikalie aus dem Metallkoffer. Dann flog er damit zu einem Glasbehälter, in denen einige Wärmer ihre Tunnel in die Erde hineinarbeiteten. Er entleerte den gesamten Behälter Chemikalie über den Würmern und was dann geschah, raubte mir den Atem: Die Würmer begannen, sich zu verformen und zu wachsen. Eine seltsame Verfärbung legte sich über ihre schleimigen Körper. Als die Fliege einen an einer Zange herauszog, war er ein grünlich-blaues irgendetwas mit spitzen Tentakeln an einem Ende seines Körpers. Mit diesem Ding näherte sich dieses Monster nun Slash. Entsetzt riss ich die Augen auf. ,,Nein!", röchelte ich, vom Schmerz immer noch mit betäubter Stimme. ,,Nein! Bitte! T-tut ihnen nicht weh...!"

Slash:
"Keine Sssssorge! Essss tut nur ein bisssschen weh!",meinte die Schmalzfliege zu uns und setzte den Wurm an mein Ohr. Ich zappelte herum und versuchte mich zu befreien. Doch dann war es zu spät. Sofort wandte sich der Wurm in mein Ohr und fand einen Weg in mein Gehirn. Ich schrie auf vor Schmerz.

Dulcinea:
Geschockt und unfähig mich zu rühren kauerte ich nur auf den Boden. Slashs Schrei ging mir durch Mark und Bein und ich konnte es nicht ertragen, ihn so sehr leiden zu sehen. Ich wollte mir die Ohren zuhalten, aber selbst dazu war ich wie gelähmt.
Dann herrschte plötzlich Stille. Die Leidensschreie von Slash waren verebbt. Regungslos wie ein unscheinbares, hörniges Etwas lag er auf der Liege. Das kalte Licht der Laborlampe, wie Rockwell sie hatte, reflektierte sich auf seiner grün-blau schimmernden Haut und ließ diese wie Kristalle aufleuchten.
,,Ihr Monster!", schrie Rockwell wutentbrannt los und machte ruckartige Bewegungen, so als wolle er sich losreißen. Aber es würde ihm nicht mehr gelingen.
,,Slash...", hauchte ich tonlos.
,,Und zu guter Letztsssst...", sprach dann die Fliege und schielte bösartig zu Rockwell. Er entnahm dem Glas einen weiteren Wurm und begann, sich ihm damit zu nähern. Langsam. Genussvoll. ,,Nein!", wetterte Rockwell los. ,Nicht, bleib... bleib mir vom Hals!" Ich sah die Angst aus seinen Augen hervorquellen und mein Herz zog sich zusammen. Ganz klar spürte ich jetzt die Träne, die über meine Wange lief.
,,Angenehmes Schläfchen!" Mit diesen Worten legte das Insekt den Wurm auf Rockwells Kopf ab.
,,NEIN!", schrie er noch und blickte ihn, Shredder und Tiger Claw wildfunkelnd an. ,,Das... werdet ihr noch bereuen!!!" Dann fiel sein Blick auf mich. Der Wurm setzte sich langsam in Bewegung.
,,D...Dulcinea! Bitte! V-vergiss nie, wer du bist! Niemals!"
Dann verkrümmte sich sein Körper auf der Liege, als der Wurm an seinem Ohr angelangt war und sich in seinen Kopf drang. Schon erfüllten seine Schreie den ganzen Raum. Ich kniff die Augen fest zusammen und zog den Kopf ein. Ich konnte mir das nicht ansehen! Meine Freunde wurden gequält, gefoltert und ich konnte rein gar nichts tun!

Tiger Claw:
Ich selber konnte es mir auch nicht Lager ansehen. Klar, ich gehörte dem Foot Clan an, aber es war einfach erschreckend und ekelerregend zugleich an. Mein Blick fiel zu Dulcinea, die ihre Augen geschlossen hatte und dem Leiden weg sah. Ich bekam Mitleid und tat etwas was ich eigentlich nicht tun wollte. Ich ging vorsichtig auf sie zu und legte beide Pfoten sanft auf ihre Ohren. Wenigstens dass wollte ich ihr ersparen.

Dulcinea:
ich zuckte zusammen, als sich plötzlich zwei pelzige pfoten auf meine ohren legten und sie mir zuhielten. am liebsten hätte ich sie sofort wieder abgeschüttelt, wollte es sogar auch tun. er war mit abstand der letzte, von dem ich auf irgendeine weise mitgefühl haben wollte! aber... ich konnte es doch nicht. mir war die absicht durch seine geste sehr wohl bewusst, auch wenn ich sie nicht nachvollziehen konnte. und doch... fühlte sich das gefühl von seinen pfoten irgendwie vertraut und beruhigend für mich an. also ließ ich ihn ohne wiederstand gewähren.

shredder: stockman hatte sein werk vollbracht. beide mutànten lagen bewusstlos auf der liege, während sich das serum durch die würmer langsam in ihren gehirnen auszubreiten begann. nun standen sie einzig und alleine unter meiner kontrolle!
ich gab stockman ein handzeichen. er nickte, trat auf dem schimpansen zu und begann, ihm solange nicht harte aber effektive ohrfeigen zu verpassen, bis er langsam aber sicher wieder zu bewusstsein kam. schmerzerfüllt stöhnte er leise auf. ,,was... was ist... w-wo..." stammelte er.
,,ich will", sagte ich mit fester, dröhnenden stimme, ,,dass du mir alles sagst, was du über sie weißt!"
,,rockwell!", zischte sie mit leiser, warnender stimme. er versuchte, dagegen anzukämpfen. aber er hatte keine chance! er würde mir bald völlig willenlos dienen!
er schloss die augen und kneifte sie fest zusammen. als er sie dann wieder öffnete, war die isis vollständig verschwunden und er blickte mich leer und völlig emotionslos an. es hatte also funktioniert!
,,ja... meister!", sagte er mit roboterartigen, monotonen stimme, ohne den blick zu senken. ,,sie gehört einer außerirdischen lebensform an, bekannt als: a'subt. eine spezies außerirdischer katzen, die zig lichtjahre von unserem sonnensystem entfernt leben. vor einigen monaten wurde der planet der a'subt von den kraang angegriffen, durch die unterlegene entwicklung deren einheimischen bestand keine gelegenheit, sich zu wehren. wie der großteil ihres volkes wurde sie gefangen genommen und versklavt. durch einen deffekt im kraang-portal landete sie statt in der dimension x auf der erde, wo sie sich den mighty mutanimals anschloss. fortan kämpfte sie an unserer seite gemeinsam mit den turtles."
schweigen. der monolog des affen war zuende. mein blick fiel erneut auf die a'subt, die ihm bewusst auswich.

Tiger Claw:
A'Subt also?',dachte ich im meinen Gedanken und sah auf sie herab. Nachdem der Horror aufgehört hatte, hatte ich ihre Ohren los gelassen und habe dann mit angehört was sie ist. Ich wusste noch nicht einmal dass es so eine Katzenspezies gab, geschweige denn im Weltraum. Weit weg von uns. So langsam wurde sie mir immer interessanter. Doch dann fiel was wieder an und sah Shredder fragend an. "Meister Shredder. Was sollen wir jetzt mit ihr machen?",war meine erste Frage

Shredder:
Ich überlegte einen Moment. Sie war zäh! Eisern. Hartnäckig und wild. Wenn sie unter meiner Kontrolle stehen würde, wäre sie eine Bereicherung für den Foot-Clan. Aber das bliebe zunächst einmal hintenangestellt. Wichtig war momentan etwas anderes.
,,Schaff sie nach unten in eine Zelle und leg ihr Ketten an! Ich werde mich später um sie kümmern! Ich muss zuerst dass hier zu Ende bringen! Und wenn das geschafft ist, wird mich nichts und niemand mehr aufhalten können!"

Dulcinea: Eine Adrenalinwelle durchjagte meinen Körper. Die Turtles! Er sprach zweifellos von den Turtles und ihren Sansei. Natürlich! Karai war bei ihnen. Auf sie hatte es Shredder abgesehen! Und er würde die Chance nicht kalt werden lassen, seine größten Wiedersacher ein für alle mal aus dem Weg zu schaffen! Und alle, die ihnen Lieb und teuer waren! Ich dachte an Jones und April, Leatherhead, Taubenpete, Isabella und Raphaella. Auch sie würden in größter Gefahr sein. Und gleichzeitig waren sie die einzige Hoffnung, Shredder noch rechtzeitig aufzuhalten.

Tiger Claw:
"Sehr wohl Meister Shredder!",nickte ich gehorsam und führte sie mit ein paar Foot Ninjas hinunter in dir Zelle. Dieser Bereich befand sich gleich unter dem Labor Stockman's und war nicht zu übersehen. Dort führte ich sie erstmal hin. Kaum waren wir angekommen steckten wir sie hinein, und legten ihr die Ketten um die Handgelenke. "Tut mir sehr leid für dich!",sagte ich zu ihr dabei und schloss die Fesseln fester.

Dulcinea:
Es tat ihm Leid? Ich schnaufte verächtlich und starrte finster auf den feuchten Steinboden zu meinen Füßen. ,,Dein falsches Mitleid kannst du dir sparen!", giftete ich und blickte ihn kalt an. ,,Wenn mich deine Meinung über mein Befinden interessieren würde, hätte ich dich direkt gefragt! Und wenn du es wirklich ernst meinen würdest, dann würdest du das hier" Demonstrativ rasselte ich kurz mit den Ketten meiner Handfesseln, ,,wohl kaum tun!"

Tiger Claw:
"Ich habe aber keine Wahl. Ich muss das tun was Shredder mur befohlen hat. Und wenn ich dem wiedersetze, wird schlimme Folgen danach haben.",erklärte ich ihr dabei und meinte es auch ernst was ich sagte

Dulcinea:
Ja. Für ihn wird es natürlich schlimme Folgen haben! Aber es kümmerte ihn nicht, dass für andere dadurch schlimme Folgen entstanden. Ausdruckslos blickte ich ihm in die Augen. Nein. Er war kein A'Subt. Äußerlich mag er zwar danach aussehen, aber im Herzen war er nichts anderes als... ein Mensch.
Ich erinnerte mich, als ich Rockwell gefragt hatte, warum niemand von unserer Existenz wissen durfte. Er hatte den Blick einen Moment lang finster abgewandt und antwortete: ,,Weil sie Angst vor uns haben und unsere Ideale nicht akzeptieren würden!"
,,Aber... ihr seid doch trotz allem Menschen! Auch wenn ihr jetzt äußerlich wie Mùtanten aussehen mögt. Aber in eurem Herzen seid ihr doch immer noch Menschen!", habe ich daraufhin erwidert. Er schürzte die Lippen zu einem traurigen Lächeln. ,,Ach Dulcinea. Auf diesen Planeten läuft es so viel anderster als auf deinem. Unsere Welt ist nicht so harmonievoll und friedlebend wie die der A'Subt. Menschen... sind nichts weiter als egoistische, gefühllose Wesen, für die Geld und Macht alles ist, was zählt. Sie schauen nur auf ihren eigenen Vorteil und beuten sich untereinander aus. Wirklich nicht alle sind so... aber diese Welt ist durch sie trotzdem kein guter Ort, Dulcinea. Vielleicht wirst du das auch noch bemerken."
Das hatte ich tatsächlich. Ich hätte nie geglaubt, dass Rockwell damit irgendwie recht haben könnte. Aber man brauchte sich nur die Situation jetzt hier betrachten.
,,Warum bist du dann hier?", wollte ich leise von ihm wissen.

Tiger Claw:
Ich hielt inne als sie mich das fragte. Dann hielt ich den Kopf gesenkt sodass mein Gesicht völlig beschattet war. "Warum willst du das wissen?",fragte ich sie leiser als vorher und zog fester an den Fesseln.

Dulcinea:
Ich zuckte zusammen und keuchte kurz auf. Die Ketten schnitten schmerzhaft in meine Handgelenke sodass ich das Gefühl hatte, sie würden sie zerdrücken. Mit eisern zusammengepressten Lippen schaute ich zu Tiger Claw. Einzig und alleine seine dunkle Silhouette war zu erkennen und das Gelb seines Auges, dass wie ein Kerzenfunke in der Dunkelheit flackerte. ,,Weil", setzte ich an und atmete kurz durch, um das unangenehme Gefühl in meinen Handgelenken zu ignorieren, ,,ich wissen will, was dich dazu veranlasst, einem Monster wie Oroku Saki zu dienen! Es sei denn... du bist auch nichts anderes als ein Monster. Wie er!"

Tiger Claw
Ich seufzte leise. "Selbst wenn ich es dir sage...", begann ich und sah sie an. "...würdest du es dennoch nicht verstehen." Eine tiefe Traurigkeit legte sich in meinen Augen und ließen so viele traurige Erinnerungen hoch fahren. Es tat einfach zu weh um daran zu denken, aber für den Grund wollte ich ihr auch nicht preisgeben. Ich ließ die Fesseln langsam los, nachdem sie fest waren und senkte den Blick wieder, nachdem ich sie angesehen hatte.

Dulcinea:
Mit einem Mal änderte sich die Atmosphäre schlagartig. Nachdem er meine gefesselten Pfoten endlich freigab, zog ich diese an mich und blickte ihn stumm an. Meine Worte schienen ihn aufgewühlt und in eine Zeit zurückgeworfen zu haben, die für ihn eine besondere Bedeutung hatte. Eine, die ihm sehr unangenehm... nein, die ihn schwermütig machte! Das konnte ich spüren.
Mein Gesichtsausdruck wurde milder. Trotz der Tatsache, dass er meine Freunde und mich gefangen genommen hatte, war ich neugierig auf das, was dieser Mùtant im Leben hinter sich gebracht hatte, und die ihn dann hier stranden ließ.
Es war ein Verlust. Ein Gefühl, wie wenn einem ein wichtigen Teil deines Herzens einfach herausgeschnitten wurde. Ein Gefühl, dass ich nur zu gut kannte. Und ich dass es der Verlust seines Tigerschwánzes oder seines Auges war, war für mich eher unwahrscheinlich. Es sei denn, er hatte beides mit ungewöhnlich hohem Stolz getragen...
Aber nein. Es war ein anderer Verlust.
Vorsichtig rutschte ich näher zu ihm und fragte ebenso behutsam: ,,Ist es... wegen einer Frau?"

Tiger Claw:
Ich sah überrascht auf und sah sie an. Wie kam sie denn jetzt auf so eine Frage? Leise schüttelte ich den Kopf. "Nein. Es gab in meinem Leben keine Frau die ich geliebt habe. Tja...wie auch. Ich bin schon seit meiner Kindheit ein Mutànt!",erklärte ich ihr ind sah zu Boden. Naja...es gab da schon eine Frau in meinem Leben, aber diese hatte sich gegen mich verschworen und mir einen Schwànz geraubt. Und sie würde es noch büßen, sobald der Zeitpunkt gekommen ist, werde ich Rache schon an ihr nehmen.

Dulcinea:
,,Seit deiner Kindheit?", wiederholte ich und blickte ihn fragend an. ,,Die langen Jahre bist du schon ein Tigermùtant?"
Das waren wirklich lange Jahre. Also... für einen Menschen. A'Subt nutzten eine andere Zeitrechnung, aber dennoch.
,,Und... deine Eltern..."

Tiger Claw:
Ich lächelte traurig. "Die...denken ich sei entführt worden oder bin tot. Ich konnte jedenfalls nicht so zurückkehren. Vorher geht es nicht!",sagte ich traurig zu ihr

Dulcinea:
Eigentlich wollte ich es nicht. Ich wollte es nicht, aber in diesem Moment war es, als ob irgendetwas in mir ein Eigenleben entwickelt hätte. Meine gefesselten Pfoten tasteten sich durch die Dunkelheit und soweit die Fesseln es zuließen, in die Richtung, wo ich seine Pfote vermutete. Als ich sie fand, legte ich vorsichtig die meine auf ihr ab.
Er war mein Feind. Aber dennoch keimte Mitgefühl für ihn in mir auf. Es war hart, ohne Eltern aufzuwachsen. Ohne zu wissen, was sie taten oder wie es ihnen ging.
Meine andere Pfote suchte sich ebenfalls einen Weg zu ihrer Schwesternpfote und umfasste die Pranke von Tiger Claw gemeinsam mit ihr. ,,Was geschah dann?", wollte ich mit tonloser Stimme wissen und schaute ihn an.

Tiger Claw:
Ich hielt den Blick auf meine Pfoten gesenkt und traute meinen Augen kaum als sie ihre auf meine legte. Kurz sah ich ungläubig zu ihr auf, dann wieder zu Boden runter. Ich seufzte. "Ich bin danach in einem Zirkus gelandet und habe mein Brot verdient. Alles lief ganz okay. Doch dann wurde mir der Schwànz von meinem Gegner abgetrennt. Seitdem mache ich Jagd auf ihn und hoffe eines Tages ihn wieder zu finden."

Dulcinea:
Zirkus... Zirkus... Ich fragte mich, was das war, aber das war jetzt völlig unwichtig, stattdessen ruhte mein Blick weiterhin auf ihm. Er war ein knallharter Krieger. Und doch hatte er eine so... verletzliche Seite in sich. So allmählich scheine ich zu begreifen, was ihn dazu veranlasste, für Shredder zu arbeiten. Er brauchte einen gewissen Halt um sein Können zu demonstrieren. Aber vor allem wollte er die Vergangenheit irgendwie hinter sich lassen. Und das einzige, was ihm dabei im Weg stand: Seine Rachegelüste an seinem Gegner.
,,Zirkus..." murmelte ich leise und nachdenklich. Irgendwie ging mir das nicht aus dem Kopf.

Tiger Claw:
Ich nickte. "Ja. Das ist so eine Art Artistenschow. Die Menschen kommen dann her und sehen sich an wie die Leute sich zum Affen machen.",erklärte ich ihr kurz und sah zu ihr runter.

Dulcinea:
Mit gerunzelter Stirn blickte ich zu ihm auf. ,,Das tun die Menschen in ihrer Freizeit und um sich zu amüsieren? Ist ja bescheuert!" So wie er das sagte klang es, als wäre das überhaupt nicht witzig, wenn man selbst Artist dieser Show war. Oh Chu Rhijija Chjì, würde ich jemals mit dieser Kultur klarkommen? Das heißt... sollte ich hier lebend rauskommen!
Einen Moment blickte ich schweigend geradeaus in die Dunkelheit, dann meinte ich zu ihm: ,,Also... meinst du deinen Schwànz, den du finden willst, oder diesen Gegner? Oder... beides?"

Tiger Claw:
"Ungefähr beides!",sagte ich kurz. "Aber was ich wirklich will ist eines: Rache!",betonte ich das Wort und schaute voller Hàss in den Augen in die Dunkelheit und ballte die Pfoten zur Faust.

Dulcinea:
Konnte man ihm diese Reaktion verübeln? Offen gestanden nicht. So ging es zumindest mir.
Als er seine Pfoten zu Fäusten formte, nahm ich meine einen Moment lang weg, legte sie dann aber behutsam wieder um seine geballten Pranken. ,,Das kann ich mir vorstellen! Ich meine... ich habe keine Ahnung wie es ist, den Schwànz zu verlieren, aber ich würde auch nur an Rache denken! Wenn ich du wäre. Nur... schadest du dir dadurch nur selber!"

Tiger Claw:
Als ich ihre Pfoten auf meinen wieder spürte sah ich hinunter zu ihnen und dann wieder zu ihr. Ungläubig blinzelte ich sie an. "Warum...sollte ich mich dabei selber schaden?",fragte ich sie dabei und zog eine Augenbraue hoch.

Dulcinea:
Mit zurückgelegten Ohren richtete ich meinen Blick schweigend zu Boden und schloss dann für einen Moment die Augen. Kaum merkbar schüttelte ich den Kopf. ,,Weil... es dich auffrisst...", sagte ich dann mit gesenkter Stimme und neigte mein Haupt bekümmert ein Stück zur Seite. ,,Rache ist wie ein Feuer, so glühend heiß und so tobend, dass Stück für Stück mehr von deiner Seele und deinem Herzen kontrolliert und... einfach verbrennt." Mir war für einen Moment so, als höre ich das knackende Geräusch der Flammen in den Bäumen. Und als würde ich den beißenden Geruch der Rauchschwaden riechen, die den Himmel verdunkelte und meine Sonne ganz Und gar vernebeln. Und ein Schrei, so kurz aber dennoch so impulsiv und... voller Schmerzen und... grausam, dass es jedem sämtliche Innereien umgedreht hätte. Unwillkürlich zuckte ich zusammen.
,,Sie... wird zu einem Teil deines Lebens. Sie wird dein Leben! Und sie wird nicht von dir ablassen, bis sie dich getötet hat. Ganz lautlos und still! Als... wäre sie ein lieblicher Traum!"

Tiger Claw:
Für einen Moment starrte ich sie sprachlos an und brachte kein Wort heraus. Meine Kehle war wie zu geschnürt und mein Herz begann nich schneller zu schlagen an. Wie sie das sagte! Man könnte fast meinen, dass sie selbst sowas schon getan hätte. Aber ich traute mich nicht sie danach zu fragen. Dafür war der Moment zu früh.
Ich wusste nicht wie lange ich jetzt schon dagesessen habe und mich mit ihr unterhalten habe, aber ich musste langsam wieder hoch zu den anderen. Sonst schöpft Shredder noch den Verdacht und kommt selber hinunter. Ich stand auf und streckte mich kurz. "Ich muss jetzt gehen!",sagte ich und schloss die Zelle. Dann sah ich sie an. Mein Blick war zögerlich, als schien ich mit mir selbst zu kämpfen. "Ich komme nachher wieder. Versprochen!",versprach ich ihr und ging dann.

Dulcinea:
Stumm blickte ich zu dem Gitter. Auch noch nachdem er meinem Blickfeld entschwunden und seine Schritte verklungen waren. Plötzlich fühlte ich eine unbeschreibliche Kälte und erinnerte mich an diese schwarze, bodenlose Leere, die ich in seiner Gegenwart eben gar nicht mehr wahrgenommen hatte. Etwas in mir wollte, dass er zurückkam. Sich wieder neben mich setzte und mir dieses schreckliche Gefühl der Unbeholfenheit und Einsamkeit wieder nahm. Doch er würde mich nicht hören, wenn ich nach ihm rief.
Seufzend lehnte ich mich an die Kälte Mauer und starrte stumpf in die Dunkelheit. Wieso war es so komisch mit ihm? Eigentlich sollte ich ihn abgrundtief hàssen wie der Torwart das Weidenwasser oder wie das hier hieß. Stattdessen saßen wir hier in diesem Loch und unterhalten uns über Rache!
Ich schloss meine Pfoten, in der ich immer noch das Gefühl von Tiger Claws Wärme hatte, zur Faust.

Ella:
In der Zwischenzeit waren Leatherhead und Taubenpete zu unserem Versteck gekommen und haben uns geschildert was passiert ist. Natürlich mussten wir den anderen helfen. Und schon nach kurzer Zeit liefen wir von Dach zu Dach und erreichten nur wenigen Minuten später Shredder's HQ. Aufmerksam sah ich mich um. "Und wie sollen wir da jetzt hineinkommen? Hat da jemand von euch eine Idee?",fragte ich alle

Raph:
,,Wie wäre es damit!", begann ich und zückte angriffslustig meine Sais, während meine Augen gefährlich blitzten. Wie konnte Tiger Claw es wagen, meine Freunde zu entführen und an Shredder auszuliefern!? Vor Wut brodelnd begannen meine Hände leicht zu zittern. Wenn ich ihn erwische, dann war er fällig! Heute Nacht würde er endlich für alles bezahlen, dafür würde ich schon sorgen! ,,Wir überrumpeln sie mit einem Frontalangriff und machen alle fertig, die sich uns in den Weg stellen!"

Leo:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Raph! Wir müssen das strategisch angehen und uns einen Plan ausdenken wie wir die Sache angehen!",sagte ich zu ihm und schaute ihn an. So wie er es sich vorstellte klang das gerade nicht vielversprechend. Und das wurde zu viel Aufruhr bringen. Wir wollten noch weiter diskutieren, als wir plötzlich von unten laute Geräusche hörten und hinunter sahen.

Raph:
Im nächsten Moment wurde die große Eingangstür von Shredders Hauptquartier aufgestoßen und im Bruchteil einer Sekunde später stürmten Slash und Rockwell aus dieser heraus. Augenblicklich schoss mein Puls in die Höhe und eine Adrenalinwelle schoss wie eine Sturzflit durch meinen Körper. Wie hatten sie es geschafft, zu entkommen? Ging es ihnen gut? Hatte Shredder ihnen irgendetwas angetan?
Aber wir konnten nicht mal daran denken, die beiden auf uns aufmerksam zu machen. Mindestens ein Dutzend Foot-Bots schossen hinter ihnen aus der Eingangshalle heraus und hefteten sich sogleich an die Fersen unserer Freunde, die die Straße runter flohen. Wir brauchten uns nicht mal untereinander anschauen. Sofort nahmen wir die Verfolgung auf.

Ella
Ich knurrte, nahm meine Wolfsgestalt an und lief den anderen hinterher. Wir sahen noch wie die beiden um die Ecke liefen und vor einer Sackgasse standen. Die Foot's und Tiger Claw, mit ihnen an der Spitze, kamen ihnen gefährlich nach und er wollte mit seiner Pistole schon auf Slash schießen. Doch im nächsten Moment heulte ich lang auf und stürzte mich auf die Foot's.

Raph:
Als Ella sich wie aus dem Nichts auf die Foot-Bots stürzte und einem um den anderen in seine Einzelteile zerlegte wurde Tiger Claw von Slash abgelenkt und fuhr herum. Diesen Augenblick nutzte ich, sprang vom Dach aus auf ihn zu und trat ihm die Pistole aus der Pranke. Meine Sais waren zum Angriff bereit erhoben und blitzen mit silbriger Klinge im Licht des Mondes. ,,Bella, Donnie, Mikey! Bringt Rockwell und Slash hier weg, wir halten sie auf!"

Mikey:
"Alles klar, Bro!",rief ich aufgeregt und liefen zu den beiden. Ich kümmerte mich um Rockwell, während Bella und Donnie schnell Slash aufhalfen und mit ihnen schnell verschwanden. Zum Glück war der nächste Gullydeckel nicht weit und öffnete ihn schnell.

Donnie:
vorsichtig halfen wir zuerst rockwell den dunklen schacht hinunter, dann war slash an der reihe. wegen seines massigen und gehörnten körpers mussten wir bei ihm etwas schieben, damit wir ihn durchkriegten, aber nach kurzem abmühen hatten wir es schließlich geschafft. gerade wollte ich erleichtert ausatmen, doch dann fuhr mir der schreck in die glièder.
sie waren nur zu zweit!
wo um kopernikus' willen steckte dulcinea?
suchend drehte ich mich um, doch ich sah nur leo, raph und ella auf uns zuhasten. ,,abflug!", rief raph uns zu.

Ella:
Ein letztes Mal sah ich zu unseren Feinden rüber, ehe ich eine Rauchbombe warf und wir im violetten Nebel verschwanden. So schnell wie wir konnten rannten wir zurück ins Versteck. Zwar waten die beiden gerettet, aber Dulcinea war immer noch unter Shredder's Gewalt. Sie mussten wir auch noch retten, sonst käme für sie alle Hilfe zu spät. Ungeduldig zögerte ich auf und ab im Versteck herum und versucht ruhig zu bleiben. Aber ich konnte nicht ruhig bleiben. "Ich halte es nicht mehr aus! Ich muss zurück und Dulcinea retten!",sagte ich dabei aufgekratzt.

Raph:
,,Beruhige dich, Ella. Ihr ist bestimmt nichts schlimmes zugestoßen!", versuchte ich sie zu beruhigen, allerdings wusste ich nicht ob ich mir im Moment nicht selber was vormachte. Shredder konnte man nicht so leicht entkommen! Dass Rockwell und Slash es konnten grenzte schon an einem Wunder! Aber konnte ich ihr das gegenüber zugeben? Außerdem glaubte ich nicht, dass Dulcinea sich von denen so leicht auf der Nase herumtanzen ließe!
Vorsichtig legte ich meine Arme um sie und drückte sie sachte an mich, während meine Hand beruhigend durch ihre Haare strichen. ,,Wir werden sie da rausboxen, Ella, das verspreche ich dir!"

Rockwell: Dankbar nahm ich die Schale Nudelsuppe an, die Michelangelo mir überreichte. Stumm blickte ich auf deren saftig-gelben Oberfläche meine Reflexion an. Irgendetwas wahr geschehen... es hatte mir Shredder zu tun, dann war wieder die Rede von den A'Subt und... und...
Ein schmerzhaftes Stechen schoss durch meine Stirn und ich zuckte ein wenig zusammen.

Ella: Ich senkte den Blick und drückte seine Arme die er um mich schloss. "Ich mache mir doch nur Sorgen um sie, Raph! Wenn ihr was geschieht...",sagte ich verzweifelt.

Bella: Ich bemerkte das er zusammen gezuckt ist und musterte ihn. "Ist alles in Ordnung bei dir, Doc?",fragte ich ihn besorgt

Raph:
,,Sssschh, meine Süße. Bitte beruhige dich..", flüsterte ich leise und legte meine Lippen an ihre Stirn. ,,Dulcinea geschieht nichts. Sie ist aus hartem Holz geschnitzt, du kennst sie ja. Außerdem..." Ich löste mich ein Stück von ihr und schaute sie sanft an. ,,Würde sie es sicher nicht gut finden, wenn sich unsere starke, unerschrockene und mutige Raphaela Rainchand so einen Kopf macht. Das hätten wir beide nicht.", fügte ich hinzu und nahm ihr Gesicht in meine Hände.

Rockwell: ,,Es... ist nichts!", wiegelte ich ab und machte eine wegwerfende Handbewegung. ,,Nur sind es diese Kopfschmerzen und dieses.... seltsame Gefühl... man hat irgendetwas mit uns angestellt..." So langsam fügten sich Puzzlestücke in meinem schmerzenden Kopf zusammen. Fetzen, die aus der Dunkelheit heraus von irgendwoher auftauchten.

Ella: Ich seufzte. "Du hast ja auch Recht!",meinte ich ergeben und schloss die Augen für einen Moment.

Bella: "Das muss ja furchtbar gewesen sein.",meinte ich etwas erschrocken und sah rüber zu Slash der ebenfalls total mitgenommen aussah. "Es stimmt. Ich erinnere mich auch nicht mehr.",stimmte er ihm zu und versuchte sich zu erinnern. "Doch...langsam kommt was zurück...ich....owwww...",stöhnte er und hielt das Gesicht in meine Hände. Besorgt schritt ich zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. "Geht es dir nicht gut, Slash?",fragte ich ihn. "Warte ich hole dir nich etwas Eis!",fügte ich hinzu und wandte mich gerade um

Donnie:
Das war der Moment, in dem sich bei Slash etwas regte. Abrupt riss er den Kopf nach oben und starrte wie ferngesteuert auf Bella, die sich gerade in die Küche begeben wollte. Wie in Zeitlupe griff er neben sich nach seinem Morgenstern, sprang auf und holte aus. ,,NEIN!!!", brüllte ich entsetzt, aber es war bereits zu spät. Slash schlug zu. ,,BELLA, NEIIIIN!!!"

Bella:
Kaum drehte ich mich um war es schon zu spät gewesen. Ein dumpfer Schmerz breitete sich in mir aus und Slash's Morgenstern schleuderte mich, wie eine Stoffpuppe gegen die Wand. Besinnungslos blieb ich liegen. Etwas helles Feuchtes quoll aus meinem Hinterkopf heraus.

Donnie:
Fassungslos blieb mein Blick einen Augenblick an Slash heften, dann stürmte ich sofort zu ihr, schmiss mich vor ihr auf die Knie und drehte sie behutsam auf den Rücken. ,,Bella! Oh Gott... Bella!", stammelte ich fassungslos und legte ihren Kopf vorsichtig auf meinen Schoß. Als ich meine Hand von ihrem Hinterkopf nahm, klebte Blut dran.
Mit einem Mal fiel ein Schatten über uns beide und ich schreckte mit dem Kopf herum. Slash stand breitbeinig über uns und holte erneut mit dem Morgenstern aus. Sein Gesicht war komplett verzerrt, er war überhaupt nicht wiederzuerkennen. Erschrocken starrte ich ihn an, doch während er den Morgenstern auf uns herabsausen ließ und ich meinen Oberkörper reflexartig und schützend über Bella beugte wurde seine Wáffe aufgehalten.

Raph: Gerade noch konnten Leo und ich seinen Morgenstern mit unseren Wàffen aufhalten, bevor er Donnie und Bella zerschmettert hätte. Geschockt und gleichzeitig wütend blickte ich zu meinem Freund auf, der wie ausgewechselt schien. ,,Slash!", rief ich laut. ,,Wie konntest du das nur tun!?"

Ella:
Auch Rockwell schien sich verändert zu haben, denn seine Augen ware vollkommen weiß. Sie völlig leer und ausdruckslos. "Was ist denn auf einmal mit euch los! Kommt wieder zu euch!",rief ich zu den beiden. Aber Rockwell streckte den Arm aus und ich schwebte in der Luft herum. "Wooaaah!",rief ich erschrocken und schwenkte mich hin und her. "Heeeeyyyy! Lass mich ruuuuunter!",schrie ich laut

Rockwell:
warum sollte ich? das war ziemlich lustig! zwar nicht für sie, aber das machte die sache nochmal so amüsant für mich! doch wenn sie drauf bestand, will ich mal nicht so sein!
mit einem wink deutete ich auf sie, wischte mit der hand nach links weg und stieß meine hand als faust zu boden.
raphaela wurde an die wand und dann anschließend auf den boden geschleudert.
,,ella!", schrie raphael, immer noch gegen slash kämpfend und stürmte mit seinen sais auf mich zu.

raph: ich wollte rockwell und slash nicht wehtun. ehrlich nicht, sie waren meine freunde, slash sogar einst mein haustier gewesen! aber wenn sie meinen freunden und meiner familie leid zufügten, dann bekamen sie gewaltigen beef mit mir!
während donnie bella in wicherheit brachte stürmte ich mit wildem kampfgebrüll auf den schimpansen zu, doch er bremste mich ab und hob mich mit seinen mentalen fähigkeiten einfach nur in die luft, als wäre ich aus styropor. genau wie die anderen. wie im weltall ließ er uns schweben. und das fühlte sich absolut mies an! ,,lass uns runter, und uns das auf normaler distanz regeln!", schnaubte ich wutentbrannt.

Ella:
Er lachte nur gehässig und ließ uns runter. Aber leider unwirsch und hart. Oh Mann das tut so weh! Aber Raph war ein harter Kerl. Da war es auch kein Wunder dass er sich auf die beiden stürzte wollte. Doch Slash warf etwas zu ihm rüber aus dem weißer Rauch herauskam und ihn einhüllte. Raph lief weiter, wurde langsamer, langsamer und sackte dann zusammen. Ohnmächtig blieb er liegen. "Raph!",schrie ich panisch hervor. Slash lächelte hämisch und hob ihn hoch. Dann wandte er sich an Rockwell, während er sprach: "Rockwell! Hol dir nich schnell Isabella und dann nichts wie weg von hier!"

Donnie:
Keine Ahnung, wie das geschah! Es ging alles so schnell und so plötzlich!
Mit klopfendem Herzen und turmhoch rasendem Puls hatte ich die bewusstlose Bella in mein Labor getragen und die Blutung gestoppt, damit sie nicht noch mehr Blut verlor. Ich hatte mich nur einen Augenblick lang umgedreht, um nach einer Spritze zu greifen, die ihr das Aufwachen ohne Schmerzen erleichtert hätte. Doch als ich mich umwandte, erhob sie sich plötzlich wie von Geisterhand in die Luft.
Rockwell!
,,Isabella!", rief ich und versuchte, ihre Hand zu ergreifen. Aber ich hatte keine Chance. Sie schwebte unaufhaltsam von mir weg aus meinem Labor. Sofort hastete ich hinterher nur um dann zu sehen, wie Rockwell sie in Slashs Arm lenkte, der schon den regungslosen Raph hielt. Oh Nein!
Geschockt starrte ich sie an.
,,Lass uns von hier verschwinden!", meinte Rockwell in gelangweiltem Tonfall.

Slash:
Ich nickte kurz und warf ihnen den Flipperautomaten entgegen, damit erstmal damit beschäftigt waren. Danach liefen wir zum Partybus, warfen die zwei rein und fuhren dann los.

Donnie:
Von der Wucht des Automaten wurden wir alle zu Boden gerissen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Slash und Rockwell in die Autogarage verschwanden und die Tür verriegelten. Verzweifelt versuchte ich irgendwie, unter dem Automaten hervorzukriechen, aber ich hängte irgendwo fest.
Gott sei Dann war Leatherhead sogleich zur Stelle und hob den schweren Kasten von uns herunter. Kaum war ich frei, schon sprang ich auf und sprintete zu der Tür. Gleich darauf war das Aufheulen eines Motores zu hören und das das von quietschenden, sich in Bewegung setztenden Reifen.
,,NEIN!" Verzweifelt hämmerte ich an der Tür und ruckelte mit aller Gewalt an ihr. Erst mit Unterstützung von Leatherhead bekam ich sie auf, doch als wir in den U-Bahn-Tunnel stürzte, war es zu spät. Der Partybus war weg, gemeinsam mit Rockwell, Slash, Raph und Isa. Verzweifelt raufte ich mir die Koofhaut und starrte fassungslos in die Richtung, in der sie verschwunden waren. War das gerade eben wirklich passiert? Das durfte es einfach nicht!

Ella:
"Raph!",rief ich laut und sah ebenfalls den Wagen zu. Dann wandte ich mich um. "Los! Hinterher! Wir verfolgen sie mit dem Shellraiser!",rief ich noch, ehe wir alle in die Richtig liefen. Kaum dass wir alle drinne saßen, trat ich aufs Gaspedal und fuhren ihnen hinterher. Mit unserem Bruder und unserer Freundin werden sie nirgendwo hin gehen.

Donnie:
Mit gefühlten 300 km/ h jagten wir durch die Straßen hinter ihnen her. Dabei demolierten wir einige Autos, Briefkästen und Straßrnlaternen, aber das war mir egal! Es zählten Bella und Raph!
Unruhig saß ich am Radar. Noch gute 300 Meter trennten uns von dem Partybus. Durch meine Angst hindurch begann ich zu überlegen. Wie konnte das angehen? Warum waren Slash und Rockwell plötzlich so? Dafür konnte es eigentlich nur eine Lösung geben: Die Chemikalie! Er hatte irgendwelche Experimente an ihnen durchgeführt und ihre Gedanken mit dem Zeug maipuliert. Und sie brachten meinen Bruder und meine süße kleine Prinzessin als Trophäe für Shredder mit!
Vor Wut verzerrte ich für einen Augenblick das Gesicht, doch dann bemerkte ich eine Regung auf dem Radar. Oh nein! Rockwell musste des kleinen Zubehöres für unsere Feinde gefunden haben, denn er warf im nächsten Moment eine Ölspur auf der Straße aus. ,,Leo, Vollbremsung!"

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 09/25/2019 09:01 PM

Bella:
Auch mein kleines Gesicht wurde finster und biss mir auf die Lippen. "Ja. Ich habe dich versucht an zu rufen. Aber du bist nicht rangegangen. Ich habe gewartet und gewartet, aber du kamst nicht. Bis zu dem einen Abend, als ich dich letzte Mal traf." Ich hatte damals auf der Dachkante gesessen und habe traurig in den Himmel gesehen, als ich dann jemanden hinter mir bemerkte und ich mich umgedreht hatte. Donnie stand da. Ich bin aufgesprungen und wäre ihm um den Hals gefallen vor Freude. Aber ein Blick in seine großen, traurigen Augen verrieten mir dass er keine guten Neuigkeiten hatte. "Was ist los?",hatte ich ihn gefragt und dabei fest in die Augen gesehen.

 

Donnie:
Ich war kaum imstande, ihr in die Augen zu sehen. Sonst hätte ich für nichts mehr garantieren können und wäre wahrscheinlich in Tränen ausgebrochen, was ich nicht wollte. Schon gar nicht vor ihr!
"Ich...", begann ich damals, starrte dann einen Moment abwesend über das Dach hinweg, über die Stadt bis hin zur Hudson Bay, wo einige Meter weiter die Freiheitsstatue hervorragte. Sie wirkte, so von den Scheinwerfern beleuchtet, beinahe wie ein Gespenst, welches da vor Manhattan schwebte.
Mein Blick richtete sich wieder auf Bella und vereiste sich schlagartig. "Wir... wir dürfen... uns nicht mehr sehen, Isa."
Ich hatte beschlossen, sie nur Isa oder Bella zu nennen, da ich Isabella immer Isapella ausgesprochen hatte. Aber das würde bald nichts mehr machen, weil ich die Kánalisation vorerst nicht mehr verlassen würde. Anfangs war ich unglaublich sauer auf Splinter, dass er mir meine Freundschaft mit Bella einfach so kaputt machte, aber ich lernte zu verstehen warum. Die Menschen lebten in einer anderen Welt als wir Mutánten. Und es war besser, zu nur so wenigen wie nur möglich Kontakt zu haben, um unser Geheimnis zu wahren und unser Leben zu schützen. Aber der Preis dafür war ein Leben voller Einsamkeit. Und ohne Bella. Meiner allerbesten Freundin, die ich jemals hatte. Meine erste, richtige Freundin!

Bella
Ich hatte ihn damals entgeistert angestarrt und konnte nicht glauben was er sagte. Für einen Moment hatte ich geglaubt er macht Scherze und würde gleich lachen und sich über seinen gelungenen Scherz freuen. Aber nichts geschah. Donnie stand immer noch so niedergeschlagen vor mir und schaute die ganze Zeit zu Boden. "Das ist nicht wahr! Bitte sag dass das nicht wahr ist, Donnie!",flehte ich ihn an und versuchte nicht zu weinen. Als er nichts sagte, ging ich noch einen Schritt auf ihn zu und sagte mit zittriger Stimme: "Sieh mit in die Augen und sag mir das du nur scherzt, Donatello!"

Donnie:
In die Augen sah ich ihr. Aber ich konnte ihr leider nicht sagen, dass das alles bloß ein Witz sei. Das war es leider nicht. Ich wünschte es wäre so.
Der Anblick ihrer traurigen Augen, die verdächtig glänzten, zerriss mir das Herz wie Billigpapier in einem Reißwolf. Einen Moment dachte ich daran, einfach umzudrehen und wegzulaufen, vergaß das aber gleich wieder. So konnte ich es ihr nicht antun! Nicht so!
Traurig schüttelte ich den Kopf. Dann holte ich tief Luft und sagte: "Ich scherze nicht. Meister Splinter hat gesagt... ich darf keinen Kontakt zu Menschen haben. Auch nicht zu dir! Und er hat gesagt, wir dürfen... keine Freunde.. mehr sein!" Als ich das so geradeheraus direkt aussprach, stiegen mir ebenfalls die Tränen in die Augen. Bevor ich den letzten Satz fertig gebracht hatte, rann eine von ihnen bereits über meine Wange nach unten.

Bella:
Schockiert sah ich ihn an. Dann sah ich ihn weinen. "Bitte wein nicht Donnie! Sonst muss ich auch noch weinen!",sagte ich. Doch ich konnte nicht mehr und fing ebenfalls zu weinen an. Ich fiel ihm um den Hals. "Ich will das alles nicht!",schluchzte ich und schmiegte mich in seine Arme.

Donnie:
Fest umschlang ich sie mit meinen Armen und hielt sie eng an mich gepresst. Ich wollte sie niemals wieder los lassen, da ich wusste, dass ich sie dann niemals wieder sehen würde. ,,Ich dich auch nicht.. aber es geht nicht anders! Es tut mir Leid..."

Bella:
"Bitte! Geh nicht weg, Donnie! Ich habe doch niemanden auf der Welt als dich! Ich will nicht ohne dich weiterleben!",flehte ich ihn weinend an und schmiegte mich noch enger an ihm

Donnie:
,,Das nicht sagen!", bat ich und schniefte geräuschvoll. ,,Bitte Bella... nicht mehr weinen!" Es fühlte sie wie ein Faustschlag aufs Herz an, sie so leidend zu sehen. Ich wollte ihr das nicht antun! Aber ich wollte mich auch nicht gegen meinen Meister stellen. Also sagte ich etwas, was er in dieser Situation wohl gesagt hätte, oder zu was ich ihm einschätzte, was er sagen würde. ,,Das Leben wird weitergehen! Es... es verändert sich für uns beide nun Mal ein bisschen... aber deswegen ist es noch lange nicht vorbei!" Tröstend legte ich ihr meine Hände auf die Schulter. ,,Du wirst ganz bestimmt einen neuen besten Freund finden, der dich niemals verlassen wird! Und mit dem du eine mindestens so tolle Zeit verbringen wirst wie wir!"

Bella:
Ich schüttelte nur den Kopf. "Nein! Für mich wird es keinen anderen besten Freund geben. Dass wirst nur du sein.",sagte ich entschlossen. "Kein anderer wird deinen Platz einnehmen Donnie! Du wirst mein bester Freund bleiben!"

Donnie:
Gequält seufzte ich und ergriff ihre Hände. Fest drückte ich diese. Sie fühlten sich kühl an und waren von einer zarten Schicht Gänsehaut überzogen.
Geknickt zog ich den Kopf ein und presste die Augenlider fest zusammen. ,,Du für mich doch auch, Bella! Du für mich auch! Und... Ich... Werde dich n-niemals verg-gessen! G-großes Turtle-E...Ehrenwort!" Damals wusste ich nicht, dass ich mein Verpsrechen wegen dem bescheuerten Elfenrat nicht einhalten konnte, so gerne ich es wollte! Bella wurde zu einem Relikt der Vergangenheit, ohne dass ich es wollte oder mitbekam.
Ich zwang mich, mich zusammenzureißen, aber ich brachte es nicht mehr fertig. Mein total instabiles Gefühlsgerüst brach zusammen und ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Wie Sturzfälle rannen sie meine Wangen hinab. Verzweifelt versuchte ich, sie mir wegzuwischen, aber leider vergebens. Es folgten immer neue. Bella in die Augen zu sehen brachte ich auch nicht fertig. Zu groß war meine Angst, was ich in ihnen sehen würde. Ich konnte nicht mehr anders, schlang meine Arme um Bella und zog sie fest an mich, während ich hemmungslos an ihre Schulter schluchzte.

Bella:
Ich schlang die Arme ihn und hatte versucht ihn zu beruhigen. Aber er weinte immer weiter und ich wusste nicht wie ich ihn trösten sollte. Und zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht dass es ein Abschied für immer sein sollte.
So dachte ich jedenfalls. Heute war das anders. Jetzt war ich wieder mit ihm vereint aber die Erinnerungen taten noch so weh. Ich fuhr mir über die Augen als ich daran dachte.

Donnie:
Es half nichts, irgendwann musste ich doch gehen und sie, unsere gemeinsame Zeit hinter uns lassen. Und jetzt saßen wir hier zusammen auf diesen Baum und dachten über unsere Vergangenheit nach. Als ich zu Isa hinüberblickte, konnte ich ihr ansehen dass es sie immer noch genau so beschäftigte wie mich. Aber wir mussten optimistisch bleiben! Wir waren wieder zusammen und daran wird sich auch nie wieder was ändern!
,,Hey." Liebevoll küsste ich sie auf die Wange. ,,Wir sollten die Geister der Vergangenheit endlich hinter uns lassen und nach vorne sehen. Wir sind wieder zusammen! Und nur das allein zählt."

Bella:
"Ja.",nickte ich und sah ihn wieder an. "Es tat nur etwas weh daran zu denken. Ich wollte damals nicht dass es so kommt!",sagte ich leise zu ihm und wischte mir nochmal über die Augen

Donnie:
Leise seufzte ich. "Ich ja auch nicht. Aber ich hatte keine andere Wahl. Und... gewisser Maßen hatte ich es auch verdient! Ich habe meine Brüder und den Sansei hintergangen und angeschwindelt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich auffliegen würde, dass wusste ich von vorne herein. Aber ich hab´s trotzdem immer wieder riskiert, weil ich das zwischen uns nicht wegwerfen wollte. Dafür warst du mir einfach zu wichtig! Ich hab mich emotional immer abhängiger von dir gemacht und als wir dann getrennte Wege gehen mussten..."

Bella:
Ich setzte die Finger auf seine Lippen und deutete ihm an nicht mehr zu sprechen. "Schon gut. Wir wissen was danach geschehen ist.",sagte ich und schloss die Augen dabei.

Donnie:
betreten nickte ich und wandte den kopf langsam wieder geradeaus. ,,ja... das wissen wir!", erwiderte ich und blickte verlegen zu seite. nicht zu fassen, wie schnell die stimmung kippen konnte und jetzt so... hohl und eisig war! dieses unbehagen schlug mir richtig auf den magen!
apropos magen...
meine mine hellte sich ein wenig auf und ich schaute wieder zu bella, die die augen weiterhin geschlossen hatte. ,,was... hälst du davon, wenn wir auf einem der dächer einen kleinen mitternachtssnack zu uns nehmen? ich glaube, ella hat noch etwas von ihren pfannekuchen da!", schlug ich vor und lächelte sie sanft an.

Bella:
Das lockerte meine Stimmung auf und ich lächelte wieder. "Das hort sich sehr romantisch an.",antwortete ich. Mit einem Fingerschnippen ließ die Ranke uns sorgsam hinunter.

Donnie:
es war angenehm, wieder festen boden unter den füßen zu spüren. der baum war wieder in seine alte, ehrwürdige position zurückgekehrt. nur seine blätter raschelten leise vor sich hin. ,,na dann komm!", meinte ich, ergriff ihre hand und zog sie hinter mir her in die küche.

Bella:
Ich drückte seine Hand und folgte ihm. "Klar. Aber besser schnell. Ich hab sonst noch Angst dass Mikey sie alle noch auf isst und uns nichts mehr übrigen lässt für unser Picknick, Schatz!",sagte ich und grinste breit.

Donnie:
,,Ein Grund mehr, sich zu beeilen, Schatz!", antwortete ich schmunzelnd. In der Küche angekommen holte ich gleich einen Korb und eilte schnurstracks zum Kühlschrank. Ein Glück! Vier Stück waren noch übrig! Eiligst wickelte ich sie in Alofolie ein und packte sie in den Korb.

Bella:
Ich holte uns dazu noch etwas Saft und packte diese auch in den Korb. Die wurden wir auch gut zum runter spülen brauchen, falls einer von uns sich verschlucken sollte, was ich aber stark bezweifelte. Mit dem Korb bewàffnet liefen Donnie und ich dann hinaus und kletterten auf ein Dach der Hauser von New York.

Donnie:
Es war ein wundervoller Abend! Der Nachthimmel der Stadt war wolkenlos und sogar einige Sterne ließen sich in der sonst zu hell beleuchteten Stadt blicken. Die Temperatur war angenehm warm und es wehte eine leichte Brise. Kurz schloss ich die Augen. Es war so schön friedlich... einfach himmlisch!
Ich führte Bella zur Kante eines Hochhausdaches und setzte mich neben den Korb darauf und ließ die eine baumeln. Dann sah ich wieder zu ihr hoch und klopfte mir der Hand einladend auf die noch freie Fläche neben mir.

Bella
Ich trat, schmunzelnd, näher und setzte mich neben ihn hin. Dann schaute ich ebenfalls in den Sternenhimmel und bewunderte die wunderschönen Sterne und den Mond, der über der Stadt hing und sein warmes und spendendes Licht auf uns zu warf.

Donnie:
Auch mein Blick verlor sich in den traumhaftschönen Sternenhimmel über New York. So eine Aussicht machte es mir wirklich bewusst, zu leben. Wie sonst sollte ich das hier sehen? Schade, das nicht alle ein Gespür für so etwas hatten. Vielleicht klang es etwas kitschig, aber... ich hatte das Gefühl, diese milliarden Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernten Sonnen würden nur für uns strahlen.
Ich löste meinen Blick langsam wieder und begann, die Pfannkuchen und einige Kombinationszutaten auszupacken. ,,Mit was hättest du's gerne?", wollte ich wissen.

Bella:
Ich wandte mich um, dennoch schweren Herzens vom Himmel, zu ihm, um in seine strahlenden Augen zu sehen. "Apfelmus bitte!",bat ich ihn schmunzelnd.

Donnie:
,,Aber gerne doch!", lächelte ich, öffnete das Glas und tunkte einen großzügigen Löffel hinein. Fein säuberlich verteilte ich das Apfelmus auf ihren Pfannenkuchen und rollte ihn wie eine Biscuitrolle zusammen. ,,Bitte sehr. Pass auf, dass du dich nicht vollkleckerst!", warnte ich und reichte ihr vorsichtig die Teigrolle.

Bella:
Dankbar nahm ich sie entgegen und holte noch eine Serviette heraus damit das auch nicht passiert dass ich mich schmutzig machte. "Danke schön, Donnie!",bedankte ich mich bei ihm und nahm einen ordentlichen Happs. Schon beim ersten Bissen schmeckte der Pfannkuchen vorbildlich. "Mmh...lecker!",schmatzte ich und schluckte. "Ella ist wirklich ein wahre Meisterköchin, was die Pfannkuchen angehen. Ich hatte nicht mal so was geschafft zuzubereiten. Wenn doch, dann wären sie nicht halb so gut wie ihre!"

Donnie:
,,Reine Übungsssche!", erwiderte ich und legte den Arm um ihre Schulter. ,,Außerdem.. glaube ich, du wärst eine sehr gute Köchin! Ach was sagt ich: Eine grandiose Köchin!"

Bella:
Ich lehnte mich an ihm und schloss glücklich meine Augen. "Ach komm! Dass sagst du jetzt nur, damit ich mich besser fühle, Hm?",meinte ich dabei und bekam einen leicht roten Stich vor Verlegenheit.

Donnie:
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. ,,Nicht doch. Du kennst mich ja, ich beschönige keine Tatsachen. Hin und wieder ganz selten vielleicht... aber in diesem Fall meine ich es wirklich ernst, Schatz!"

Bella: "Das weiß ich doch, Liebling!",sagte ich lächelnd zu ihm und schmiegte mich noch etwas an ihm. "Und das liebe ich ja so sehr an dir!",fügte ich hinzu und sah dann zu ihm hinauf.

Donnie:
Liebevoll blickte ich zu ihr herab. Ein sanftes Lächeln umspielte meine Lippen. ,,Ich liebe dich auch, Bella. Und zwar dein ganzes Wesen, alles an dir!", flüsterte ich verliebt und tippte ihr verspielt auf die Nase.

Bella:
Ich kicherte als er mir über die Nase tippte. Ich näherte mich langsam zu ihm, er mir entgegen. Unsere Lippen berührten sich dann sanft und wir küssten uns zärtlich. Vorsichtig legte ich den Pfannkuchen zurück auf den Teller und legte meine Hände vollends auf seine Schulter

Donnie:
Meine Arme legten sich langsam um ihre Taille und zogen sie ein Stück näher an mich. Den Kids erwiderte ich zärtlich.
Was für ein wunderschöner Augenblick! Wirklich jeder Moment mit Bella war einzigartig! Auch wenn mir das Gefühl ihrer zarten Lippen auf meinen inzwischen ein Begriff ist. Aber es ist jedesmal auf's neue unvergleichbar schön!

Bella: Ich hatte die Augen verträumt geschlossen und legte die Hände um seinen Nacken und begann dann ihn dort zu kraulen. Ich wusste doch wie sehr es da an dieser Stelle mochte.

Donnie:
Genüsslich legte ich den Kopf mit geschlossenen etwas nach vorne und gab leise wie eine Katze schnurrende Laute von mir. Das tat gut, so gut! Meine absolute Lieblingsstelle! Lächelnd lehnte ich meine Stirn an ihre. ,,Ach Bella...", hauchte ich leise.

Bella: Ich machte mt geschlossenen Augen weiter und fragte ihn dann leise: "Ist es so gut genug?"

Donnie:
Ich nickte und legte meine Hände behutsam auf ihre Hüften. Eine Weile sagte niemand von uns etwas, ich genoss einfach nur das angenehme Gefühl ihrer warmen Hände, die hauchzart über meine Haut strichen. Es war ein wunderbares Gefühl! ,,Du machst das gut...", murmelte ich leise.

Bella:
Ich öffnete die Augen und lächelte ihn zufrieden an. "Das freut mich sehr zu hören. Aber weißt du?",begann ich und sah hinauf in den Sternenhimmel. "In Avalon gibt es da so eine Legende."

Donnie:
,,Eine Legende?" Fragend und neugierig blickte ich sie an. ,,Was denn für eine Legende?"

Bella:
"Es gab mal eine Elfe aus Avalon, vor langer Zeit, die war mit einem Menschen von der Erde befreundet gewesen!",begann ich mit der Geschichte. "Sie kannten sich von klein auf und als sie älter wurden, verliebte sich die Elfe in ihn. Aber dieser hatte eine andere stets im Auge gehabt. Darüber war die Elfe traurig und verschweigt ihrer heimlichen Liebe was sie für ihn empfindet. Doch eines Tages wurde dem Mann das Herz gebrochen, da die Menschenfrau, die er so sehr liebte, einen anderen liebte und mit ihm verlobt war. Die Elfe aus Avalon, stand immer noch zur Seite und heiterte ihn auf. Und dann kam es wie kommen musste. Der Mensch verleibte sich in sie und wurden ein Paar. Aber Oberon, der Herrscher von Avalon, verbietete der Elfe mit dem Menschenjungen eine Beziehung einzugehen. Aber darauf hörte sie nicht und floh mit ihrem Liebsten. Oberon war so erbost über die Wiedersetzung seiner Untertanin gewesen das er sie und ihren Geliebten zur Strafe in den Sternenhimmel verbannt hat. Aber ihre Liebe hielt ewig und bis zur Ewigkeit hinaus." Ich sah ihn an und legte die Hand auf seine Wange. "Der Legende nach soll es heißen: Wenn man sich ein liebendes Paar unter dem Sternenhimmel küsst, würde ihre Liebe für immer und ewig halten und dann wurden die Sterne noch heller leuchten als jemals zuvor!"

Donnie:
OmG, dass ist ja süß!*.*

,,Wow...", hauchte ich leise, nachdem ich gespannt zugehört hatte. Was für eine schöne Legende! Und sie war beinahe wirklich haargenau wie bei Bella und mir. Ich ließ Bellas Geschichte noch einmal Revue passieren und stellte sie mir Bild für Bild ihn meinem Kopf vor. Bis mir etwas einfiel. Etwas, was mein Herz einen Schlag aussetzen ließ.
,,Bella...", begann ich, ,,wenn das... den beiden passiert ist, mit dem Herrscher, der ihre Liebe verbot, meine ich... hat... hat der dann nicht auch was... gegen uns...?"

Bella
(Gern geschehen, gern geschehen!)

"Nein hat er nicht. Oberon ist nicht mehr. Jamison, der neue Herrscher, hat das Gesetz

Donnie:
Erleichtert atmete ich aus. ,,Okay, gut! Puuhhh..." Ich ergriff ihre Hand, die auf meiner Schulter ruhte und drückte sie sanft. Mein Blick wurde milder und ich entspannte mich wieder. ,,Dann... ist Jamison also kein so übler Typ, hm?"

Bella:
"Stimmt genau. Er, Marion und Yasmin sind unsere drei Winterelfen und Herrscher von Avalon. Yasmin soll eines Tages die neue Königin werden wenn Jamison und Marion nicht mehr sind.",erklärte ich ihm dabei

Donnie:
,,Ah ja! Verstehe!", nickte ich. Meine Hand griff nach meinem Pfannkuchen und ich biss herzhaft hinein. ,,Aber das wird noch eine Zeit lang dauern, oder?"

Bella:
Ich nickte. "Ja. Yasmin ist noch zu jung und soll erstmal lernen bis sie Königin wird.",erklärte ich ihm und biss dann ebenfalls in meinen Pfannkuchen.

Donnie:
Ich nickte, nahm einen erneuten Bissen und blickte dann kauend über die Dächer der Stadt. Wirklich ein malerischer Ausblick! Und niemand, der uns stören konnte, war in der Nähe!
,,Bella... Ich bin froh, dass uns niemand trennen kann! Weder aus meiner Welt noch aus deiner.", meinte ich dann leise und schaute sie intensiv an.

Bella:
"Ich bin auch froh darüber dass wir zusammen sein können. Unsere Liebe ist unendlich. Genau wie die der beiden Liebenden die jetzt über uns wachen!",sagte ich ebenfalls in der leisen Tonart und hielt seinen Blick stand

Donnie:
,,Da hast du recht!", hauchte ich mit tonloser Stimme und blickte ihr tief in die Augen. Langsam beugte ich mich ein Stück zu ihr herunter, legte den Pancake wieder aus meiner Hand und umfasste ihr Gesicht mit meinen Händen. Behutsam zog ich es ein Stück zu mir bis meine Lippen endlich auf ihren lagen und ich sie erneut küssen konnte.

Bella:
Ich schloss meine Augen abermals und genoss den Kuss von ihm. Vorsichtig legte ich eine Hand auf seine Hand die er auf meine Wange gelegt hatte, während ich den Kuss zart erwiderte.

Donnie:
Vorsichtig legte ich den Kopf leicht zur Seite, um sie besser küssen zu können. Nein! Unsere Liebe wird niemals erlöschen! Ganz gleich, ob an der Legende was dran sein sollte oder nicht! Es war mir egal. Im Moment zählten einzig und alleine sie und ich.

Bella:
Und da es noch besser wurde fielen plötzlich unzählige Sternschnuppen über unsere Köpfe hinweg. Ich öffnete ein Auge und lächelte dann in den Kuss hinein, als ich die Sternschnuppen sah.

Donnie:
Ich küsste sie noch ein wenig weiter, ehe ich mich dann vorsichtig von ihr löste und einen Blick auf das Spektakel warf. ,,Wow... ein Sternschnuppenregen!" Fasziniert blickte ich in den Himmel.

Bella:
"Wunderschön, oder?",fragte ich ihn. Mein Blick galt noch dem Himmel. "Ich weiß ja gar nicht was ich mir jetzt wünschen soll, bei diesen vielen Sternschnuppen.",fügte ich hinzu und überlegte schon die ganze Zeit was ich mir wünschen konnte.

Donnie:
,,Also... Ich weiß ja nicht, wie es dir geht", begann ich und legte meinen Arm um sie, ,,aber ich könnte im Moment nicht glücklicher sein. Alles was ich mir gewünscht habe, besitze ich bereits!" Verliebt lächelte ich sie an.

Bella:
"Geht mir genau so!",stimmte ich mit ein und lehnte mich dann zärtlich an ihn ehe ich zu ihm hinauf schaute undsrin Lächeln erwiderte.

Donnie:
Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und umarmte sie sanft. Ich wollte sie niemals wieder loslassen! Niemals wieder gehen lassen! Sie war mein ein und alles und das für mich Allerwichtigste auf der ganzen Welt! Ich wünschte, diese Nacht würde ewig bis in alle Zeiten so andauern.. Sie an meiner Seite, in meinen Armen. Ohne ein negatives Gefühl im Herzen, die wie Ballast auf die Seele drückten. Überhaupt nichts davon. Nur Isabellas Wärme...

Bella:
Ich legte meine Arme ganz sanft um ihn und drückte ihn an mich. Meinen Kopf hatte ich ebenfalls auf seinen Brustpanzer gelegt und die Augen fest verschlossen. Es war so schön in seinen Armen zu liegen und mich noch tiefer an ihn zu kuscheln.

Ella: Ich hatte mich in der Zwischenzeit mit meinem Eltern ausgesprochen und uns auch wieder versöhnt. So kam es auch dass ich wieder bei ihnen wohnte. Doch nach ein Tagen passierte ein weit aus größeres Unglück was uns allen aus den Socken hauen sollte.

Dulcinea:
Dong. Ein.. etwas komisch zu beschreibener, schiefer Ton hallte aus dem Hohlraum der Ukulele wieder und verklang schnell wieder. Gelangweilt schaukelte ich in meiner Hängematte ein wenig hin und her und spielte eine kurze Melodie, bevor ich wieder einen schiefen Misston dazwischenhaute. Mein Blick fiel immer wieder mal zu Rockwell hinüber, ob es schon irgendetwas neues gab, aber wie schon am Vortag und dem Tag davor saß er nur stumm vor den Monitoren und jagte hochkonzentriert Daten um Daten durch, ohne zu einem Ergebnis zu kommen, was Shredder als nächstes im Schilde führen könnte. Leise seufzte ich. Das war wie verhext! Seit Tagen hatten wir den Clan observiert, ohne dass sich etwas Verdächtiges gerührt hatte. Überhaupt nichts! Wir hatten nicht mal einen Foot-Bot gesehen. Und dann blieb uns nichts anderes als zu warten. So langsam ging mir das wirklich gewaltig auf die Nerven! Ich wusste, dass diese verdammten FootClaner irgendetwas planten, dass WUSSTE ich einfach!

Slash:
Ich spürte das Dulcinea sehr angespannt war. "Ich weiß es gerade sehr nervenzerreißend für dich, Dulcinea. Aber wir werden sicherlich bald etwas herausfinden. Und wenn es soweit ist verfolgen wir sie und machen sie dann alle!",vergewisserte ich ihr nochmal und sah sie aufmunternd an. Seid der Sache Mut Tiger Claw war sie noch angespannter als sonst und konnte es kaum noch erwarten endlich wieder in den Kampf zu ziehen. Und dieser eine Grund hatte auch einen Namen für sie: Rache!

Dulcinea:
Demonstrativ schüttelte ich den Kopf. ,,So viel Zeit haben wir aber nicht, Slash! Tut mir Leid, dass ich dir widersprechen muss... aber du willst mir doch nicht erzählen, dass die nur in ihrem Versteck herumsitzen und Puzzles backen!" Rockwell warf mir diesen Blick zu, den er mir immer zuwarf, wenn ich etwas durcheinanderbrachte, aber ich ging dieses mal gar nicht drauf ein.
,,Irgendetwas wird geplant, wofür sie das Gedankenkontrollserum einsetzen werden und je mehr Zeit wir verlieren, desto schneller kommen sie ans Ziel! Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist!" Aufgebracht knallte ich mit der Faust auf Rockwells Schreibtisch. Das laute Geräusch ließ selbst mich ein wenig zusammenzucken und ich biss mir auf die Lippe. ,,Entschuldigt bitte..."

Slash
Ich räusperte mich. "Nein. Mir tut es leid! Du hast ja andernfalls auch Recht! Wir müssen sie aufhalten bevor sie uns in die Quere kommen." Ich stellte mich auf und sah sie an. "Und wir sollten wirklich schon mal was tun! Steh auf!",bat ich die. "Wir werden mal nach dem Foot Clan suchen und ansehen was sie als nächstes im Schilde führen!"

Rockwell:
Genau in diesem Moment ging der schrille Alarm meines Super-Computers los. Das eindeutige Zeichen dafür, dass er etwas entdeckt hatte! Sofort schmiss ich mich wieder auf meinen Bürostuhl und sah die Daten durch, während sich die anderen um mich versammelten. ,,HA! ", rief ich triumphal aus.
,,Was hast du, Doc?", wollte Taubenpete wissen und pickte aufgeregt an einem Laib Brot.
,,Mein Hackerangriff auf das System des Foot Clans war erfolgreich!", erklärte ich ihnen. ,,Und hier... stehen alle wichtigen Daten an Projekten, die der Foot Clan zurzeit führt!" Ich scrollte mit der Maus nach unten. ,,Und für heute Abend ist eine Übergabe mit den Gangsterbrüdern Vinnie und Nick Fulji geplant! Ein schickes Sümmchen Asche gegen einen Koffer mit der Chemicalie! An den Docks!" Mein Blick verfestigte sich und ich blickte wieder zu meinen Gefährten auf.

Slash:
"Dann auf gehts Team!",rief ich wild entschlossen und schnappte meinen Morgenstern. "Wir haben eine Mission zu erfüllen!",fügte ich zu, schwenkte ihn kurz und steckte ihn dann weg. Dann machten wir uns auf dem Weg zu den Docks. Er war sehr weit weg zum Glück.

Dulcinea:
Neben den anderen hersprintend nahm ich Kurs in Richtung des Hafens, von dem ich endlich wusste, wo er war. Nur zu gut erinnerte ich mich, als ich das letzte Mal zum Hafen wollte. Mein erstes Zusammentreffen mit Tiger Claw. Ich schnaubte wütend.
Es war mir egal, dass, wie und warum es zu diesem unglückseligen Missverständnis gekommen war. Solange er für den Shredder arbeitete, war er mein Todfeind! Er hatte mehrmals versucht, meine Verbündeten zu töten! Und bei der nächsten Konfrontation mit ihm oder anderen Clanmit***ern würde ich keinerlei Gnade walten lassen!

Slash:
Wir brauchten nur zehn Minuten ehe wie da ankamen. Noch war niemand zu sehen. Gut so! Wir hielten uns aber dennoch gut im Schatten und hinter den Kisten versteckt und warteten ab was als nächstes geschah. Zuerst war noch nichts zu sehen. Doch dann kam ein Auto angefahren und hielt dann an.

Dulcinea:
auf einem container kauernd beobachtete ich das gefährt mit den grell leuchtenden augen und legte die stirn in falten. von hier hatte ich trotz der dunkelheit einen guten überblick über die schwach beleuchtete anlegstelle und beobachtete nun, wie zwei männer mit wàffen und einem großen metallkoffer ausstiegen und sich aufmerksam in der gegend umsahen. das in dem koffer musste dann wohl die chemikalie sein!
unsicher schielte ich hinunter zu slash. das sollten wir jetzt tun? sollten wir noch warten, oder...?
genau in diesem moment sah ich, wie sich etwas, besser gesagt jemand in der dunkelheit zwischen den containern bewegte. ich hielt die luft an. gleich darauf erschien die imposante, unverwechselbare gestalt von tiger claw auch schon im lichtkegel. unwillkürlich jagte mir ein schauer über den rücken, was mich sehr ärgerte. wie schaffte er das bloß so leicht!? mit zu schlitzen verengten augen zog ich mich ein stück zurück.

Slash:
Ich sah zu ihr rüber und musterte sie besorgt, als sie ein Stuck zurückging. "Alles in Ordnung?",flüsterte ich fragend zu Dulcinea

Dulcinea:
,,Alles gut!", antwortete ich tonlos ohne meinen Blick loszureißen und fügte mit dunkler Stimme hinzu: ,,Nur haben wir soeben Gesellschaft gekriegt!"

Slash:
Ich sah in die Richtung in die sie sah. Tiger Claw war auch schon da. Ich stöhnte. "Na toll! Der Stubentiger ist auch eingetroffen.! Okay Team. Auf mein Zeichen und dann greifen wir an!",verkündete ich ihnen flüsternd

Dulcinea:
bestätigend nickte ich und umschloss das kühle titan meines bogens mit fester pfote. diese chemikalie würde er nur über meine leiche bekommen! niemals wird sein meister damit irgendeinen schaden anrichten, so wahr ich hier stehe! lautlos gingen wir in position und beobachteten das geschehen.

Slash:
Zuerst unterhielten sie sich über etwas. Dann wurde der Koffer gezeigt in dem die Chemikalie zu sehen war. Tiger Claw wollte schon danach greifen, doch ich warf eine Rauchbombe und gab dann das Signal. "Jetzt!",rief ich

Dulcinea:
Wie auf Kommando begann mein Herz zu rasen. Wie ein gehetztes Beutetier schlug es in meiner Brust, als ich gemeinsam mit Slash, Leatherhead, Taubenpete und Rockwell aus unserer Deckung auf den Dock sprang. Seltsam! Das tat es sonst nie! Ich fürchtete mich vor keiner Attacke! Und doch jagten schubweise stromähnliche Schübe durch meinen Körper und ließen mein Fell sich aufstellen.
Mit einer Schraube landete ich auf dem feuchten Schotter des Platzes und zog mit einer raschen Bewegung meinen Bogen in Angriffsfläche.

Tiger Claw:
ich hatte meine pfoten an den griff des koffers schon gelegt, als plötzlich die mutanimals auftauchten. als mein blick dulcinea entdeckte machte mein Herz einen riesigen sprung. doch ich ignorierte das und ging in angriffsposition. "sieh an! seh ich dich wieder!",sagte ich mit kühler stimme und hielt meinen blick weiter an dulcinea gerichtet.

Dulcinea:
,,Du sprichst mit einem Enthusiasmus in deiner Stimme, als würde dich das freuen!", erwiderte ich sarkastisch und musterte ihn mit abschätzigen Blick von oben nach unten.

Tiger Claw:
"Tja, meine Liebe! Das tue ich auch! Ich freue mich wirklich. Dich endlich fertig zu machen!",fügte ich und zückte meine Pistole hervor. Endlich war der Tag der Abrechnung da.

Leaterhead:
,,Da musst du es erstmal mit uns allen aufnehmen, Streifi!", erwiderte ich gehässig, während Dulcinea für seine Bemerkung nur ein selbstgefälliger Grinsen übrig hatte, mit dem sie ihren Bogen bereits zum Angriff anhob.
Die Gebrüder Fulji eröffneten als Erste das Feuer, aber mit Kraft meines Helmes und meiner mentalen Fähigkeiten wehrte ich die Kugeln ab und ließ ihre Gewehre aus ihren Händen schleudern und im Hafenbecken versenken. Mit Unterstützung von Leatherhead deckten wir Taubenpete, Dulcinea und Slash. ,,Los, Greift euch den Kater!", rief ich.

Slash:
Mit dem größten Vergnügen!',dachte ich. Doch Dulcinea war schneller schon und griff Tiger Claw an. Und Tiger Claw schien das nur gerecht zu sein! Als ob wir überhaupt nicht anwesend wären. Geschmeidig sprang Dulcinea und wich den Schüssen von Tiger Claw aus. Tiger Claw hingegen schoss weiter aber wich ebenfalls vor Dulcinea's Schüssen aus. Fast kam es mir vor als wären wir nicht mehr anwesend.

Dulcinea:
Mit einer schnell drehenden Schraube wich ich seinen Schüssen aus, die knapp neben mir in die Metallwände der Container einschlugen. Blitzschnell hob ich meinen Bogen und schoss einen violetten Elektrikpfeil auf ihn ab, doch leider wich er je mehr Pfeile ich auf ihn abschoss immer wieder aus. Frustriert fauchte ich leise, packten den Bogen an dessen miteingearbeiteten Griff in der Mitte, der mir eine Benutzung als Nahwàffe ermöglichte und stürmte den Schüssen immer noch ausweichend auf ihn zu. Es reizte mich ohnehin mehr, ihm im Nahkampf auszuschalten!
Auch meine Schläge mit dem Bogen konnte er abblocken, also fuhr ich kurzentschlossen meine Krallen aus und hieb fauchend nach ihm.

Tiger Claw:
Ah! Sie wollte es jetzt auf diese Art machen. Sollte mir Recht sein. Ich stehe auch mehr auf Nahkampf als einfach meine Munitionen zu verballern. Ich schnurrte kurz leise auf ehe ich mich ebenfalls auf sie stürzte und meine Krallen ausfuhr. Dann lief ich ebenfalls auf sie zu und schlug mit der Pranke auf sie auf. Sie hatte in mir schon das Biest geweckt. Gerade konnte ich noch abblocken als der Bogen mich erschlagen wollte. Dann hob sie fauchend ihre Pranke hoch und hob wild nach mir. Ich wich geschickt aus und sprang über sie hinweg und landete auf meine zwei Pfoten.

Dulcinea:
Ein schneller Schritt zur Seite ermöglichte mir, seinen Krallen noch rechtzeitig auszuweichen, bevor er mir damit den Hals aufgeschlitzt hätte. Flink ergriff ich seinen hervorgeschnellten Arm, stürzte mich daran ab und verpasste ihm im Absprung einen kräftigen Fußtritt gegen das Kinn, der ihn einen Moment zurücktaumeln ließ. Bevor er sich wieder fing, attackierte ich ihn erneut mit meinen Krallen. ,,Da..", begann ich und wich ihm zwischendurch aus oder unterbrach mich selbst, wenn ich ihn angriff, ,,wo ich.... herkomme... gehört es sich nicht... Kätzinnen zu schlagen!", knurrte ich mit aggressiver Stimme und hielt seine herabsausende Pfote auf.

Tiger Claw
Zugegeben: Sie hatte einen wirklichen harten Schlag, als sie mich am Kinn erwischte. Ich taumelte zurück und hielt mir die Hand an mein Kinn. Mann, das tat vielleicht weh! Aber weiter kam ich nicht, denn sie griff mich schon mit ihren Krallen erneut an und ich wich aus. Dabei versuchte ich sie auch anzugreifen. "Tja...",meinte ich dabei und stieß wieder zu. "Wo auch immer du her kommst....hier zählt es anders...bei uns heißt...es ***n oder ge***n werden!",fauchte ich zurück

Dulcinea:
,,Dann lass uns mal sehen, wie leicht du verdaubar bist!", erwiderte ich vorlaut und blitzte herrausfordernd mit den Augen an. Wenn er glaubte, ich ließ mich verunsichern, täuschte er sich aber gewaltig. Ich schubste seine Pranke weg von mir und wollte ihn gleich noch eine langen.

Tiger Claw:
"Hey, hey!",sagte ich, wich aus und sprang so schnell dass ich hinter ihr stand. "Übertreib mal nicht! Sobald man in den Dschungel hinein schreit, hallt es wieder zurück!",meinte ich hinter ihr und verpasste ihr einen Schlag auf den Hinterkopf. Der war so hart dass sie zu Boden sackte und besinnungslos liegen blieb

Dulcinea:
Er war so schnell hinter mir, dass ich keine Zeit mehr hatte, mich umzudrehen, das letzte was ich verspürte, war der dumpfe Schmerz auf meinem Kopf, der mich den Halt verlieren und tausend schwarze Punkte vor meinen Augen explodieren ließ, die wie ein Wakhiìki-Schwarm auf mich zuschwirrten und mich voll und ganz in ihrer Schwärze verschwinden ließen.

Taubenpete: Erschrocken sah ich zu, wie Dulcinea zu Boden ging und regungslos liegen blieb. Mit vor Zorn verengten Augen richtete ich den Blick zu Tiger Claw. ,,Du mìéser Mìstkerl! Von hinten angreifen ist sowas von unfair!"

Tiger Claw:
Ich sah ihn knurrend an und mit blitzenden Augen an. "Was ist wenn ich dich zerrupfe und deine Federn zu einem Daunenkissen verarbeite, nennst du das dann auch unfair?",fragte ich ihn und schärfte meine Krallen an die gefährlich im Mondlicht funkelten.

Taubenpete:
Oka, der Anblick seiner Krallen machte mich doch ein wenig nervös und ich wich einen Schritt zurück! Doch dann stoppte ich. Wieso hatte ich Angst? Ich war ein Kämpfer! Ein Mutanimal-Kämpfer!
Entschlossen plusterte ich meine Brustfedern auf und deutete mit der Kralle auf ihn. ,,Du wirst mir keine Angst einjagen! ANGRIIIIIIIIIFF!" Mit lautem Kampfgeschrei stürzte ich mich auf ihn und begann wild drauf los zu hacken. ,,Hier kommt Taubenpete!"

Tiger Claw: Dich das ließ mich eiskalt. Ich packte ihn am Hals, schleuderte ihn im Kreis einmal und warf ihn direkt auf den Alligator zu. Die prallten aufeinander und fielen allesamt ins Wasser.

Rockwell:
Jetzt reichte es mir aber! Nachdem Tiger Claw Leatherhead und Pete im Hafenbecken versenkt hatte, versuchte ich so schnell wie nur möglich meine Energie zu bündeln und ihn mit einem mentalen Strahl zu erwischen, der ihm die Streifen aus dem Fell gehauen hätte, doch dazu kam ich nicht mehr. Er zog plötzlich seine Pistolen und schoss erneut auf uns. Slash wurde mit einem elektronischen Netzt eingefangen und per Stromschlag außer Gefecht gesetzt. Ich versuchte noch, auszuweichen, jedoch erwischte mich im nächsten Moment eine der Eispatronen und ich ging zu Boden. Meine Schläfe schlug auf dem harten Dockboden auf dann verlor ich die Besinnung. Ich konnte nicht dagegen ankämpfen.

Tiger Claw:
"Ich hab euch ja gewarnt!",meinte ich tadelnd zu ihnen und packte den Primaten in den Nacken. Leatherhead und Pete kamen wieder aus dem Wasser hinaus. Sie wollten angreifen dich ich hielt ihnen den Affen entgegen. "Schon stehen bleiben oder ich schlitze ihn auf!",drohte ich und hielt die Krallen an seinen Hals

Leatherhead:
Erschrocken blieben wir aprubt stehen. Ich hätte mich am liebsten erneut auf ihn gestürzt und auf ihn eingepickt, aber ich wollte nicht, dass er Rockwell etwas antat. Als dann das Geräusch eines Motors zu hören war, das immer lauter wurde, drehten wir uns um. Und erblickten einen schwarzen Lieferwagen, der genau auf uns zubrauste.

Dulcinea: Benommen blinzelte ich und versuchte, meine Augen aufzuschlagen, doch ich konnte sie nur minimal öffnen. Alles schien verschwommen und ich wusste nicht, was eben passiert war. Doch als ich Slash gefesselt und regungslos auf den Boden liegen sah, durchfuhr mich eine Welle des Schreckens. Eine noch größere, als ich im selben Moment sah, wie Taubenpete und Leatherhead von einem schwarzen Monster brutal umgenietet wurden. Hilflos sah ich mich auf dem Boden liegend nach meinen Wàffen um. Ich musste was tun! Ich musste ihnen helfen! Doch ich war unfähig, mich zu bewegen. Und ich war so... so müde...
,,L...Leatherhead..." Ich wollte es schreien. Ihn wissen lassen, dass ich noch da war und für sie kämpfen wollte. Aber es war nicht mehr als ein halblautes Flüstern. Dann sank mein Kopf wieder zu Boden und die Welt wurde erneut dunkel.

Tiger Claw:
Ich lächelte zufrieden, als die die beiden ungefähren wurden. "Perfekt!",sagte ich. Zuerst fesselte ich Slash ans Auto fest damit mit gezogen wurde. Danach packte ich den Affen nach hinten auf die Rückbank. Zum Schluss hob ich Dulcinea behutsam auf und legte sie auf den Beifahrersitz. Einen Moment betrachtete ich sie stumm und strich ihr kurz über die Wange. "Sie ist so schön! Ich keine sie zwar nicht, aber ich fühle mich zu ihr hingezogen.",murmelte ich leise zu mir selbst. Kurz darauf setzte ich mich ebenfalls hin und fuhr zurück zum HQ von Meister Shredder. Ein paar Versuchskaninchen für Stockmann! Darüber wird sich die Schmalzfliege aber freuen.

Shredder:
Stumm blickte ich meinem Spiegelbild, welches das Panzerglas der Vitrine wiedergab entgegen, während Stockman die letzten Vorbereitungen vollendete. Jetzt fehlten nur noch zwei. Tiger Claw mit der Chemikalie und meine Tochter. Leise seufzte ich. Ich wollte niemals, dass es soweit kommt. Aber sie ließ mir keine andere Wahl! Aber schon bald würde sie ihre Rache bekommen, wir beide.

Dulcinea: Ich wusste nicht, wie mir plötzlich geschah. Irgendetwas war komisch. Plötzlich verspürte ich wieder etwas. Es war ein komisches vibrierendes Gefühl, leicht kribbelnd. So, als würde ich in Bewegung sein. Ich traute mich nicht, aber ich versuchte dennoch, zu sehen was es war.
Ich blickte durch eine Scheibe, hinter der Laternen und Hochhäuser rasend schnell an mir vorbeiraste. Das bereitete meinem Kopf, der ohnehin schon wie eine subtorianische Trommel dröhnte, zusätzliche Kopfschmerzen. Mich zu bewegen wagte ich nicht. Mein Gefühl sagte mir, ich war hier nicht alleine. Also schloss ich meine Augen wieder und tat so, als wäre ich weiterhin ohne Bewusstsein.

Tiger Claw:
Mir war klar dass ich nicht sehr viel Zeit hatte. Dulcinea konnte jeden Moment aufwachen. Ich musste also schnell handeln. Vorm HQ hielt ich dann an, stieg aus und holte noch Verstärkung. Für den Fall aller Fälle. Foot Bots standen schon bereits an Ort und Stelle. Ich ebenfalls, dann öffnete ich die Tür und packte Dulcinea behutsam auf meinen Arm.

Dulcinea:
Es erforderte härtestes Zusammenreißen meinerseits, um nicht den Kopf herumzudrehen und ihn anzusehen als er mich aufhob, nachdem wir zum Stillstand gekommen waren. Ich spürte seine starken Arme und die zarte Berührung seines Felles auf meinem löste in mir ein merkwürdiges kribbelndes Gefühl aus...
Aber ich zwang mich sofort wieder zum Fokus. Der Moment war da! Jetzt!
Abrupt riss ich die Augen auf, keinen Wimpernschlag später schnellte meine Kralle auf ihm los und er musste mich loslassen. Ich landete auf den Boden, sprang aber sofort wieder auf und wollte ihn erneut angreifen, als sich plötzlich etwas um meinen Hals legte und mich zurückriss. Immer mehr Foot Bots stürzten auf mich zu, während ich wild fauchend versuchte, die Kette von mir abzustoßen. Nebenbei verarbeitete ich so viele wie möglich zu Schrott, Aber es waren zu viele. Am Ende wurde ich unsanft zu Boden gedrückt. Ich hatte keine Wahl. Ich musste mich ergeben!

Tiger Claw:
Ich war schon etwas erschrocken gewesen, als sie plötzlich die Augen öffnete und sich mit entriss. Aber da hatte sie mit dem Foot Clan nicht gerechnet. Sofort warf einer ein Seil und zog fest zu. Seltsamerweise tat es mir etwas weh sie jetzt zu sehen. Aber es ging halt nicht anders. Schließlich wurde sie zu Boden gedrückt und gab dann auch auf, da es zu viele für sie waren. Ich trat zu ihr und schaute auf sie herab. "Sieh es ein, Dulcinea! Es gibt kein Entkommen mehr für dich und deine Freunde. Wer einmal in die Höhle des Löwen geht, kommt da auch bis wieder heraus!"

Dulcinea:
,,Du bist wohl nie um eine Weisheit verlegen, hngh?!", erwiderte ich mit irrsinniger und atemloser Stimme während ich ihn aus wildfunkelnden Augen anblitzte. Im nächsten Moment wurde ich auch wieder hochgezogen und meine Arme auf den Rücken gedreht. Dann wurde ich vorwärtsgestoßen. Im stummen Protest setzte ich mich in Bewegung. ,,Wo sind Slash und Rockwell!?"

Tiger Claw:
"Denen geht es gut. Mach dir also keine Sorgen!",meinte ich nur kurz angebunden. "Wir werden uns sehr gut um sie kümmern!",fügte ich dann hinzu.

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 09/25/2019 08:45 PM

Ella:
Ich hatte meine Augen geschlossen und seufzte leise. "Es geht schon. Danke!",flüsterte ich zu ihm und kuschelte mich noch etwas enger an ihn.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.17 um 22:36 von Jule3000

 

Raph:
Tröstend begann ich ihr durch's Haar zu strèicheln. Hauchzart wie Butter glitten meine Fìnger durch ihre dunklen Strähnen und legten sie ihr ordentlich über die Schulter. Ich überlegte einen Moment, dann sagte ich leise. ,,Ich kann verstehen, was diese Unwissenheit mit dir macht. Du wärst am liebsten auf die ganze Welt sauer und könntest ihr so dermaßen eine verpassen! Aber... in Wahrheit steckt doch nur nichts als Verzweiflung und Trauer dahinter. Glaub mir... als Splinter damals von Shredder in den Schach geworfen wurde, dachte ich auch... er wäre für immer fort."

Ella:
Ich sah auf und sah erstaunt an. "Wirklich?",fragte ich. Noch nie hatte Raph darüber geredet. Über die Zeit als die Invasion stattgefunden hatte oder wie sie geglaubt hatten Splinter wäre endgültig besiegt worden von Shredder, hatte er niemal ein Wort gesprochen.

Raph:
Kaum merkbar nickte ich. ,,Ja...", sagte ich mit deutlich gesenkter Stimme. ,,Ich war... Ich war traurig. Deprimiert. Und vor allem wütend auf Shredder!" Ich ballte meine Hand zur Faust. ,,Darauf, dass dieses Monster mit allem durchzukommen scheint! Solinter hat zwar überlebt... aber ich habe wirklich gedacht, ich habe ihn verloren. Meinen... Vater..." Trocken schluckte ich und senkte den Kopf. ,,Es ist mir in manchen Situationen nicht klar.. aber... Ich liebe meine Familie! Jeden einzelnen von ihnen, von ganzen Herzen! Ich würde sie mit meinem Leben verteidigen! Bloß damals... habe ich mich selbst dafür gehàsst, weil ich es doch nicht konnte..." Jetzt hier auf diesen Dach schaffte ich es endlich, meiner Gefühle bewusst zu werden und sie rauszulassen. Etwas, was ich bei keiner anderen getan hätte als bei Ella. Aber ich wollte, dass sie wusste, dass sie nicht alleine war. Und das ich ihr nichts vormachte.
Als eine kleine Träne aus meinem Augenwinkel kroch, wischte ich sie sofort weg.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.16 um 23:20 von Mila-Grosa

Ella:
Ich schmunzelte und hob sein Gesicht an, damit wir ins gegenseitig ansehen konnte. "Auch wenn sie dich auch nerven bis zum geht nicht mehr?",fragte ich leise und lehnte meine Stirn an seine.

Raph:
Der Anflug eines Schmunzelns legte sich auf mein Gesicht. ,,Ja.", stimmte ich mit geschlossenen Augen zu. ,,Sie gehen mir wirklich auf die Nerven! Leo mit seiner ewigen Ich-bin-der-Anführer-Nummer, Donnies achso brillianter Verstand, Mikeys ewiges Rumgealbere! Und... Splinter... weil... ich manchmal das Gefühl habe, er zieht die anderen mir vor. Wegen meiner schwierigen, impulsiven Art! Und die anderen sind so... so unkompliziert! Aber ich bin nun Mal ein Hitzkopf! Und das sind dann die Momente... in denen ich an mir selbst zweifle. Und ich wollte nie, dass die anderen diese Zweifel sehen!

Ella:
"Du hast für sie der Starke gespielt. Du hast ihnen nur gezeigt dass dir das egal ist, obwohl das gar nicht stimmt. Du hast Angst weich zu werden und das könnte man ausnutzen. Und du hast Angst vor dem was geschehen kann. Mit anderen Worten du bist unter deiner rauen Schale einen weichen Kern. Einen verdammt guten Kern sogar.",sagte ich leise zu und küsste seine Wange. "Genau das liebe ich so sehr an dir! Du hast zwar einerseits diese sture und hitzköpfige Art bei den dir manchmal die Sicherung durchbrennt aber andererseits hast du einen tiefe, sensible und liebevolle Seite du nicht oft zeigst. Aber dennoch liebst du uns alle. Und wir lieben dich alle so wie du bist!"

Raph:
Es kam mir wie im Traum vor! Ella verstand mich wirklich. Sie wusste, wie es in mir aussah, noch bevor es mir selbst so richtig bewusst wurde. Und sie fand die richtigen Worte, mich wieder aufzubauen und Kraft zu geben. Sie war eine unglaubliche Frau!
Ich grinste schief. ,,Wirklich sicher, dass du gerade von mir sprichst?", fragte ich halb im Spaß.

Ella:
Ich knuffte ihn liebevoll in den Arm. "Ach du Blödmann! Natürlich meine ich dich!",sagte ich grinsend. "Welchen Mann, oder besser gesagt, welchen Turtle liebe ich über alles und kenne ihn wie meine eigene Westentasche?",fragte ich und stréichelte sanft seine Wange

Raph:
,,Leo, Donnie oder Mikey bestimmt nicht!", dachte ich zufrieden. Sanft ergriff ich Ellas Hand und unterbrach ihre zärtlichen Berührungen, indem ich ihre Fìnger mit den meinen umschloss. ,,Ach, Ella.", seufzte ich leise und strich ihr mit meinem Zeigefinger hauchzart unter's Kinn. ,,Wieso bist du nur so wundervoll?"

Ella:
"Ich weiß selber nicht woher ich die Kraft dafür nehme!",gestand ich ihm leise und ließ mir die Berührung gefallen. "Aber mein Herz sagt mir das Cody und du, diejenigen seid, die mir Kraft geben weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben. Und natürlich auch stark zu bleiben!",fügte ich leise flüsternd hinzu.

Raph:
,,Und daran wird sich auch nichts ändern!", sagte ich liebevoll. ,,Wir werden Cody finden und ich werde dir niemals von der Seite weichen. Ich werde immer für dich da sein, wenn du mich brauchst, Ella! Immer! Was auch immer du auf dem Herzen hast...", versprach ich ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.

Ella:
Ich schloss die Augen und lächelte bei dem Kuss. "Ich danke dir Raph! Danke für alles!",flüsterte ich zärtlich und öffnete die Augen wieder.

Raph:
,,Nein, ich habe dir zu danken Ella!", erwiderte ich und blickte sie intensiv an. ,,Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, sich zu haben. Du verstehst mich besser als jeder andere und... ich kann mich nur mit dir wirklich identifizieren."

Ella
Ich sah ihn aus leuchtenden Augen an und lächelte ihm zärtlich an. Seine Worte, seine Liebe und seine Ausstrahlung reichten schon aus um mir zu zeigen wie sehr er mich von Herzen liebte. Ich hob die Hand und berührte seine Wange wieder. "Weißt du eigentlich wie viel Mut und Stärke du mir dafür gibst? Genau in diesem Moment spüre ich es ganz deutlich!",flüsterte ich leise.

Raph:
Es war schön, dass sie das sagte. Und es bedeutete mir so viel! Ich glaube... es war das, wonach ich mich immer gesehnt habe. Jemanden, der mir Stärke gab. Und jemanden, dem ich das alles rückradlos zurückgeben konnte. In Ella so jemanden gefunden zu haben... wie viel Glück konnte ich haben?
,,Dann lass uns diese Stärke nutzen und deine Familie finden!", meinte ich bekräftigend und strèìchelte ihr mit beiden Händen liebevoll über die Wangen.

Ella:
Ich schloss die Augen und genoss die zärtliche Berührung auf meinen Wangen. Noch ein bisschen kuschelte ich mich an seine warmen Hände, ehe ich die Augen öffnete und dann entschlossen nickte. "Da hast du Recht! Suchen wir meine Familie!",meinte ich und befreite mich sanft von seinen Händen.

Raph:
Jetzt loderte das Feuer der wiedergewonnenen Entschlossenheit wieder in ihr. So kannte ich meine Ella! Ich konnte nur hoffen, dass sie nicht enttäuscht werden würde.... aber ich war zuversichtlich. Und das war ich nicht oft! Ich würde sie auf jeden Fall unterstützen, wo ich nur kann! Auch wenn es womöglich einige Zeit dauern könnte, bis wir eine Spur hatten.
Ich ließ zu, dass sie sich aus meinen Händen befreite und nickte ihr bekräftigend zu. ,,Legen wir los!"

Ella:
Zusammen klapperten wir alle Orte ab an denen Cody und ich früher gewesen waren. Im Park, am Broadway, am Skaterplatz und so weiter. Aber an keinen dieser Ort war Cody nicht. Viel zu schnell erreichten wir auch den letzten Anhaltspunkt auf meiner Liste. In der Nähe der Freiheitsstatue.

Raph:
Wachsam blickte ich mich nach allen Seiten um, doch außer der Lady Liberty, die dort in der Ferne von Scheinwerfern angeleuchtet dastand war nichts und niemand zu sehen. Ich schaute zu Ella. ,,Gibt es sonst noch einen Platz, wo ihr als Kinder gewesen seid?", fragte ich sie.

Ella:
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Das war der letzte Lieblingsort an dem wir waren. Ich hatte schon befürchtet dass das so kommen würde. Denn dann gebe es nur noch eine Möglichkeit!" Bei dem Gedanken daran musste ich schlucken. Ich war schon so lange nicht mehr zu Hause gewesen. Aber was würde mich da erwarten, wenn ich erstmal da bin?

Raph:
Ich trat auf sie zu und legte ihr meine Hände von hinten auf die Schultern. Mir war klar, was sie dachte und was sie vorhatte. Und mir war auch klar, was ihr das für ein Gefühl bereitete. Sanft strich ich ihr über die Schultern. ,,Es gibt nur diesen Weg, Ella.", meinte ich sanft und ergriff ihre Hand. ,,Denkst du, du packst das?"

Ella:
Ich atmete tief durch und drückte seine Hand fester als sonst. "Ich glaube es schon! Ich hoffe nur.....nein ich bete zu Swaraswati dass sie dort sind und Cody ebenfalls da ist.",meinte ich ganz leise zu ihm.

Raph:
Ich konnte nur hoffen, dass diese Swatiswarali sie erhören würde. Andernfalls bekam diese Göttin gewaltigen Stress mit mir! Ella hatte die Monate über genug gelitten und ich wünschte ihr nichts sehnlicheres, als dass sie wieder mit ihrer Familie vereint ist. ,,Komm!", flüsterte ich tonlos und zog sie vorsichtig mit mir mit. Dabei ließ ich ihre Hand nicht los sondern umschloss sie fest. Ich wollte dass sie wusste, dass sie nicht alleine war. Sondern dass ich immer für sie da war!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.16 um 0:07 von Mila-Grosa

Ella:
Stumm und still folgte ich ihn. Doch dann musste ich vorausgehen, da ich ha den Weg dorthin kannte. Keiner von uns sagte etwas. Wozu auch? Die Stimmung war bedrückt wie noch nie zuvor.

Raph:
Schweigend gingen wir durch die Straßen New Yorks, die um diese Uhrzeit fast menschenleer waren. Sonderbar! Eine riesige Stadt mit Millionen Menschen und doch trafen wir im nächtlichen Treiben so gut wie nie einen an. Mir soll's recht sein! So musste ich mich zumindest nicht verstecken.
Keiner von uns beiden wagte es, die Stille mit Worten zu durchbrechen. Ich wagte es auch nicht. Ich hatte keine Ahnung, was ich in einer Situation wie dieser nun sagen sollte. Nur zwischendurch warf ich ihr einen kurzen Seitenblick zu und sah jedesmal, wie nachdenklich sie war. Völlig in sich versunken.

Ella:
Wir mussten nicht lange laufen, denn ich kannte den Weg in und auswendig. Den Weg nach Hause! Nach meinen alten Zuhause. Vor einem Gebäude vor roten Backstein blieben wir stehen. Mir wurde es mulmig zumute als ich davor stand. Ich spürte einen dicken Kloß in meinem Hals und mein Herz schlug jetzt noch schneller.

Raph:
Vorsichtig hackte ich Ella bei mir unter. Sie war so blass, dass ich Angst hatte, sie könnte umfallen! Wie hypnotisiert blickte sie auf das schon etwas baufällige Haus mit den roten Backsteinen. Hier und da bröckelte schon vereinzelt Putz ab.
Beruhigend strich ich ihr über den Arm und blickte sie unsicher an. Ich hatte Angst, dass sie enttäuscht werden würde. Würde sie das verkraften?
,,Wenn du... es nicht über dich bringst, hineinzugehen...",begann ich.

Ella:
"Nein!",sagte ich erstaunlicherweise mit kräftiger Stimme und wandte den Kopf zu ihm. "Ich zieh das jetzt hier durch. Bleib du hier im Schatten versteckt. Ich...ich will nicht dass du noch entdeckt wirst.",fügte ich noch hinzu.

Raph:
iritiert und fast schon etwas empört blickte ich sie an. ,,glaubst du, ich lass dich in der situation jetzt alleine? sicher nicht!", entgegnete ich bestimmt und sah ihr fest in die augen.

Ella:
"Was glaubst du aber wie meine Eltern und Cody reagieren würden, wenn sie sehen dass neben ihrer Tochter noch eine riesige Schildkröte die auch noch sprechen kann?",fragte ich dann eine Spur zu laut und schlug mir die Hand vor dem Mund. Mit etwas ruhiger Stimme fügte ich dann hinzu: "Verstehen das doch, Raph! Ich muss das jetzt alleine durchstehen. Ich will dich nicht auch noch verlieren. Ich liebe dich doch!"

Raph:
Erschrocken zuckte ich zusammen und sah sie einen Moment sprachlos an, als sie plötzlich so laut wurde. Dann nickte ich betreten. Natürlich hatte sie recht. Bei meinem Anblick würden die Rainchands einen Herzinfarkt bekommen. Das heißt... wenn sie da drin waren. ,,Ich verstehe.", nickte ich und umfasste Ellas Schultern mit meinen Händen. ,,Ich liebe dich auch, Ella. Und du wirst mich niemals verlieren! Wenn du das alleine machen willst... dann akzeptiere ich das. Und wünsche dir viel Glück!"

Ella:
Ich nickte fest und ernst. "Ich danke dir für dein Verständnis?",flüsterte ich, trat noch einmal auf ihn zu und gab ihm einen besonderen, liebevollen Kuss auf die Lippen. Den brauchte ich jetzt am allermeisten. Ich brauchte jetzt alle Kraft um meiner Familie gegenüber zu stehen.

Raph:
Meine Augen schlossen sich und ich erwiderte den Kuss ganz sanft. Ich wusste, dass sie es brauchte. Und ich würde ihr geben, was sie brauchte. Was es auch sei.
Meine Hand strich vorsichtig ganz hauchzart über ihre Wange und strich ihr eine Haarsträhbe aus dem Gesicht.

Ella
Vorsichtig löste ich mich von ihm und lächelte ihm noch einmal zu. "Wünsch mir Glück!",bat ich ihn nervös, drückte seine Hand noch einmal und ging dann mit klopfenden Herzen auf das Haus zu.

Raph:
Unsicher blickte ich ihr nach und drückte meine Daumen ganz fest beieinander. Bitte liebe Swarilari, Ganesha und wer da sonst noch im indischen Götterhimmel ein Auge auf sie hatte! Bitte lasst sie keine Enttäuschung erleben! Bitte! Es würde sie so unglaublich glücklich machen, wenn sie ihre Familie finden würde. Und ich wollte, dass sie glücklich war! Mehr als alles andere auf der Welt!
,,Viel Glück!", flüsterte ich ihr leise hinterher.

Ella:
Vor der Tür blieb ich stehen und atmete tief durch. Unsicher sah ich nochmal rüber zu Raph. Dieser lächelte mir aufmunternd zu, als wurde mit dieser Geste sagen: "Nur Mut! Trau dich!"
Ich lächelte zurück, atmete noch einmal durch und klopfte dann an die Tür.

Raph:
Schnell verzog ich mich in den Schatten des Gebäudes und beobachtete das Geschehen aus der Dunkelheit. Stille. Nur das Geräusch der vorbeifahrenden Autos war zu hören, deren Scheinwerfer die Fasade des Hauses, an der Ella vor der Haustür stand, einige Sekunden lang erleuchteten und dann in seine Finsternis zurückkehren ließen. Meine Anspannung nahm in jeder Sekunde in der nichts passierte zu.
,,Bitte!", bat ich mit tonloser Stimme, ,,bitte!"

Ella:
Ich senkte die Schultern und wollte mich vom Haus abwenden. Ich hätte es wissen müssen! Anscheinend sind sie aus der Stadt gezogen und irgendwo anders ein neues Leben zu beginnen. Und das ohne mich! Und Cody haben sie auch mitgenommen. Als ich in die Richtung zu Raph sah, füllten sich meine Augen mit Tränen. Doch dann tat sich was! Die Tür öffnete sich einen Spalt und eine Frau mit pechschwarzen Haaren kam zum Vorschein. "Ja, bitte?",fragte sie mich. Ich zuckte zusammen und drehte mich langsam. Ich kannte diese Stimme. Das war... "Mutter!",flüsterte ich und trat einen Schritt aus dem Schatten. Ich sah sie an und als sie mich erkannte schlug sie die Hände vors Gesicht und brach in Tränen aus. "Raphaela! Oh Gott, meine kleine Wildblume!",sagte sie und nahm mich in die Arme. Und auch ich musste weinen. Umso mehr als dann noch ein kleiner Junge seinen Kopf heraus streckte und uns aus seinen großen braunen Augen an starrte. "Ella?",fragte der Junge. Ich Liste mich von meiner Mutter, fiel auf die Knie und nahm meinen Bruder auch in die Arme. "Cody! Mein kleiner Schatz! Cody!",schluchzte ich dabei hervor

Raph:
Cody klammerte sich stürmisch an seine Schwester und vergrub sein Köpfchen an ihrer Schulter. Unauffällig kletterte ich auf's Dach und blickte von dort dem Geschehen zu. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ella sah so überglücklich aus! Endlich hatte sie es geschafft und ihre Familie zurückbekommen! Den indischen Göttern sei Dank! Ich drehte mich ja so für sie! Sie hatte so gelitten. Aber jetzt war alles wieder gut.

Ella:
Ich klammerte mich so heftig an meinen Bruder und stréichelte durch sein braunes Haar. Ich bin so glücklich. Ich hob ihn hoch und wirbelte ihn wie wild im Kreis herum. Dann hielt ich an und sah dann zum Dach hinauf. Da saß Raph und schaute auf uns hinab. Ich schenkte ihm ein glückliches und dankbares Lächeln hervor. Ganz lautlos formte ich die Worte: 'Danke!',hervor.

Raph:
Ich nickte ihr zu und lächelte strahlend auf sie herab. Meine Ella hatte ihren Platz gefunden! Naja... jetzt aber vollständig! Und zwar an meiner Seite und jetzt endlich wieder bei ihrer Familie. Und ich konnte mir vorstellen, dass es eine Menge zu berichten gab!

Ella:
Ich sah nochmal zu ihm zärtlich hinaus, ehe ich dann mit Cody im Arm auf das Haus wieder zu ging und darin verschwand. Ich hatte meiner Familie so viel zu erzählen und sie mir wahrscheinlich auch. Hoffentlich versteht Raph dass es eventuell dauern würde.

Raph:
Einige Sekunden blieb ich noch da oben sitzen und beobachtete die nun beleuchteten Fenster des Hauses, wohinter sich die wiedervereinten Rainchands befanden. Sie brauchten jetzt etwas Zeit für sich. Naja, eine Menge Zeit! Bis dahin sollte ich mit ein wenig Bewegung verschaffen, ich würde dann nachher rechtzeitig zurück sein.
Ich löste mich von dem Haus mit den roten Backsteinen und sprang durch die morgendämmrige Luft über die Dächer New Yorkes.

Bella:
Ich saß im Dojo und konzentrierte mich gerade. Vor mir stand ein Topf mit Blumenerde drinne. Ich hatte da vor kurzen auch einen Samen eingepflanzt und versuchte nun mit der Kraft der Natur sie zum Wachsen zu bringen.

Donnie:
Gespannt stand ich mit Klemmbrett und Stift bewaffnet neben ihr und verhielt mich mucksmäuschenstill. Auf keinen Fall wollte ich sie in ihrer Konzentration stören! Ich war froh, dass ich ihr zusehen durfte. So konnte ich mir tiefere Einblicke in die Welt der Elfen verschaffen.

Bela:
Mit geschlossenen Augen streckte ich die Hand nach dem Topf aus und konzentrierte mich weiter. Wie von Geisterhand spross die Pflanze aus der Erde heraus und erblühte in ihren vollen Glanz. "Wachse meine kleine Blüte! Blühe in deiner voller Schönheit!",flüsterte ich

Donnie:
,,wow...", entfuhr es mir leise. wie genannt blickte ich auf die kleine pflanze, die wie im zeitraffer immer schneller und schneller emporwuchs und schließlich in ihrer voller pracht erblüht war. unglaublich! das war absolut phänomenal! nicht zu glauben, dass so etwas tatsächlich möglich war.
eiligst schrieb ich meine notizen auf dem klemmbrett zuende und kniete mich dann neben bella vor die blume. mit leuchtenden augen schaute ich zuerst das schöne gewächs und dann meine freundin an.

Bella:
"Hab ich dir nicht zu viel versprochen?",fragte ich lächelnd und sah meinem Freund tief in die rotbraunen Augen, als er sich neben mich kniete und eilig in seinem Klemmbrett alles notierte.

Donnie:
Liebevoll blickte ich sie an, lächelte und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Nase. ,,Selbstverständlich nicht.", erwiderte ich leise und guckte wieder zu der Blume. Kleine Funken tanzten um die azurblauen Blütenblätter herum und verglühten allmählich wie ein glitzerndes kleines Mini-Feuerwerk. ,,Es ist mir so... überwältigend... deine Fähigkeiten sind so... magisch und von außergewöhnlicher Schönheit! Sie sind wundervoll..."

Bella:
"Und das ist noch nicht mal alles was ich kann. Das war mal gerade eine kleine Kostprobe." Mit diesen Worten stand ich auf und ging zum Baum der hier im Dojo stand. Ich hob die Hand und berührte die raue Rinde des Baumes. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf die Stimme des Baumes die mir leise ins Ohr flüsterte.

Donnie:
Neugierig schaute ich dem Geschehen zu, wie Bella mit ihren Feen-Kräften begann, mit unserem Baum in Kontakt zu treten. Für eine Fee mochte sowas eine Art der Routine sein. Aber das war tatsächlich hocheindrucksvoll! Es war, als könnte sie mit den Baum sprechen.

Bella:
Ich lächelte, als ich meinen Blick zu Donnie wandte und ihn ansah. "Meister Splinter hat sich sehr gut um diesen Baum gekümmert.",erstattete ich ihm Bericht und sah ihn an. "Er hat eben gesagt dass er sich sehr wohl fühlt und es hier sehr schön an diesem Ort hat und ist auch sehr dankbar dafür."

Donnie:
Zugegeben, ich war doch ein wenig baff. Etwas unbeholfen verschränkte ich die Finger ineinander. ,,Also... gerngeschehen, lieber Baum! Ich werde es Splinter auf jeden Fall ausrichten, ähm... schön, dass es dir hier gefällt!", stammelte ich und machte ein möglichst entspanntes Gesicht. Gleichzeitig hoffte ich, dassnich nicht allzu aus dem Konzept gebracht wirkte. Aber wer hatte schon mal die Chance, mit einem Baum zu kommunizieren, den man jahrelang jeden Tag fast rund um die Uhr sah? Ich trat einige Schritte näher hin zu den beiden.

Bella
Ich, die Hand immer noch auf die Rinde gelegt, schmunzelte und hörte dem Baum kurz noch zu. "Er freut sich. Und er und ich haben da gerade eine tolle Idee!",sagte ich ihm. Kaum hatte ich das gesagt, schloss ich die Augen und konzentrierte mich erneut. Wie von allein löste sich ein Ast, der schön lang und groß war, und kam auf uns zu. Sie schlang sich einmal, mit dem Ende um einen anderen Ast und sah dann so aus wie eine Schaukel für zwei. Ich nahm Platz und klopfte auf dem Platz neben mir. "Nimm Platz. Er sagt wir sollen uns setzen.",forderte ich ihm auf.

Donnie:
Naja, es hieß ja -wenn es das Sprichwort wirklich geben würde- man solle einem Baum nie widersprechen! Vorsichtig setzte ich mich also neben Bella in die kunstvolle Astschaukel, die sich sanft hin und her bewegte. ,,Und das macht ihm wirklich nichts aus?", fragte ich Bella ein letztes Mal.

Bella:
Ich nickte bestätigend. "Ganz bestimmt. Es macht ihn nichts aus!",sagte ich zu ihm und klopfte sanft auf die Rinde die uns jetzt noch etwas höher brachte.

Donnie:
Ich hielt mich gut an dem Ast fest, als er sich weiter nach oben fortbewegte und hielt einen Augenblick lang die Luft an. Dann stand der Baum schließlich still und wir hatten einen guten Überblick über das Dojo. Ich drehte meinen Kopf und blickte Ella lächelnd an.

Bella:
Ich erwiderte sein Lächelnd und freut mich dass es ihm gefällt. "Schön, nicht?",fragte ich ihn dabei.

Donnie:
,,Schön? Das ist atemberaubend!", erwiderte ich mit leuchtenden Augen und ließ meinen Blick einige Sekunden über das Dojo schweifen, bevor ich den Augenkontakt zu ihr wieder herstellte. ,,Es ist wirklich nicht zu fassen...ndiese Magie.. deine Magie ist so unvorstellbar! Nicht mit Worten zu beschreiben! Genau wie du.." Liebevoll strich ich ihr über die Wange.

Bella:
Ich kuschelte mich an seine Hand und ergriff sie mit meiner Hand. Dann öffnete ich die Augen und sah ihn wieder an.

Donnie:
es herrschte schweigen zwischen uns, die etwas kurios war, abernuch sagte nicht, irgendetwas zu sagen. zu schön war der moment, einfach nur in ihre großen rehbraunen augen zu schauen, die wie die hellsten sterne im universum erstrahlten und für mich mehr wert als jeder diamant dieser welt war. ein angenehmes kribbeln huschte über meine hand, die sie in ihren pfirsuchzarten fìngern hielt und schwang auf und ab wie eine polizeisirene. lächelnd beugte ich mich ohne den blick von ihren augen abzuwenden ein klein bisschen nach vorne.

Bella:
Ich sah ihm lächelnd an und genoss die Stille die sich um uns gelegt hatte. Erst als er sich vor beugte, ohne den Blick von mir zu wenden, kam ich ebenfalls ein kleines Stück näher und hielt dann an, als er seine Lippen auf meine legte und und wir uns sanft küssten.

Donnie:
Meine Augen schlossen sich und ich nahm ihr Gesicht behutsam in die Hände, während ich sie ohne Unterbrechung oder nachlassen küsste. Ihre Lippen waren so rosig zart und so sinnlich! Und sie konnte verdammt gut küssen! Wie ein Engel, der mir vom Himmel zugeschickt wurde, um mich von allen Ängsten und Problemen zu erretten und in eine Welt eintauchen zu lassen, aus der ich niemals wieder zurückkehren wollte!
Vorsichtig legte ich die Arme um sie und drückte sie enger an mich.

Bella:
Ich lächelte in den Kuss hinein und genoss es förmlich wie er mich küsste. Ich rutschte vorsichtig zu ihm hinüber und legte die Hände auf seinen Brustpanzer. Er roch so gut und ich konnte spüren wie sein Herz raste vor Aufregung.

Donnie:
Sanft strichen meine Hände über ihren Rücken und hielten sie fest an mich gedrückt, während ich sie weiterhin intensiv küsste. Es war ein wunderschöner Moment, indem ich einfach nur das zärtliche Gefühl ihres Kusses auf meinen Lippen schmeckte und ihre sanften Berührungen auf meinem Brustpanzer.
Durch diesen Kuss geriet mein Herz ganz schön in Fahrt. Es hämmerte so stark gegen meine Brust, als wäre es statt ein lebenswichtiges Organ ein kleiner Presslufthammer.

Bella:
Ich lächelte in den Kuss hinein und bekam ganz leicht rote Wangen, weil ich das wilde Schlagen seines Herzens spürte. Oh, war er süß! Da der Kuss so schön war und ich so gerne sein Herzschlag hörte, legte ich die Arme um ihn und druckte ihn noch näher an mich. Mein Herz schlug nämlich genauso wild und schnell wie seines. Das ließ unseren Herzen miteinander verschmelzen und wurde zu einem ganzen was uns beide auf immer und ewig verbinden wird.

Donnie:
Der Kuss war unvergleichbar schön! Oh wie ich sie liebte! So sehr, dass es mich von innen heraus nahezu verbrannte! Ich spürte ihr klopfendes Herz an meiner Brust, welches mir verriet, das es für sie genauso schön war wie für mich.
Nach einigen Sekunden ließ ich den Kuss ein wenig ausklingen und löste mich von ihr, auch wenn ich eigentlich keine Lust dazu hatte. Aber ich musste eben mal nach Luft holen, andernfalls würde ich noch das Bewusstsein verlieren. Also holte ich tief Luft und schaute wieder auf. Lächelnd blickte ich in ihr hübsches Gesicht, während meine Finger liebevoll über ihre Wange str***ten.

Bella:
Ich lächelte ihn an und kuschelte mich an seine Hand. Wie sehr ich doch den Geschmack seiner Lippen so sehr vermisste. Aber das machte nichts. Hauptsache er war da und das ist gut. Ich öffnete die Augen wieder und sah seine entgegen.

Donnie:
Ohne ein Wort hielt ich meine Hand an ihre Wange und legte die zweite auf ihre andere. Sie fühlten sich heiß an, war regelrecht am glühen! Meinetwegen?
Mein Lächeln erstrahlte ein wenig breiter. Sanft zog ich ihr Gesicht ein Stück näher zu mir und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Dann drückte ich sie mit geschlossenen Augen an mich und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel ab. ,,Oh Bella...", flüsterte ich leise, öffnete die Augen wieder und blickte verliebt auf sie herab. ,,Ich liebe dich!"

Bella:
Ich schloss die Augen, um sie dann wieder zu öffnen und ihn anzulächeln. "Ich liebe dich auch, mein Liebling. Für immer und für alle Zeit!",flüsterte ich zurück und schmiegte mich an ihm.

Donnie:
,,Du bist so süß!", hauchte ich an ihren Hinterkopf und lehnte meine Lippen zärtlich daran an. Das war sie! Süß beschrieb es nicht mal annähernd! Meine hübsche Bella war so viel mehr für mich! ,,Durch nichts trennbar...", fügte ich murmelnd hinzu, während ich sie fest im Arm hielt.

Bella:
"Und du bist so wunderbar. Deine Güte und dein großzügiges Herz sind so groß, dass niemand es erreichen kann. Selbst deine Seele ist von Liebe erfüllt.",sagte ich leise zu ihm und schloss meine Augen.

Donnie:
,,Aber nur durch dich!", erwiderte ich leise. ,,Sie ist als du aus Avalon zurückkehrtest und wieder in mein Leben tratst in mein Herz und in meine Seele gekommen. Wie ein fehlendes Puzzlestück, von dem ich über die Jahre nie gemerkt hatte, das es fehlte. Erst als ich angefangen habe, von dir zu träumen... fühlte ich mich irgendwie leer. Meine Gefühle zu April konnten diese Lücke auch nicht ausfüllen. Hatten es nie wirklich getan." Ich hielt einen Moment inne, erhob meinen Kopf wieder und schaute mit sanfter Mine auf sie herab. ,,Erst, als ich dich im Central Park gefunden hatte, begann sie sich langsam wieder zu füllen. Dort am See bist du dagelegen und hast geschlafen. Wie ein Engel, der vom Himmel gefallen war...", erinnerte ich mich.

Bella
"Oh Donnie!",flüsterte ich gerührt und küsste seine Wange. "Natürlich erinnere ich mich auch daran. Erst als ich dich erblickte, als ich aufwachte, dachte ich dass du ein Traum wärst. Wie du da gestanden hast. So groß, so stark und so wie früher! Du hast mich vom ersten Moment an wieder verzaubert, als würdest du auch zu Avalon gehören. Ein magisches Wesen dass wie aus dem Nichts gekommen ist.",flüsterte ich in sein Ohr.

Donnie:
,,Magisch weniger. Im Gegensatz zu dir!", erwiderte ich und grinste. ,,Du warst wirklich wie ein Geschenk des Himmels. Seit mir unsere gemeinsame Zeit wieder eingefallen war... hast du mir gefehlt. Von ganzem Herzen gefehlt! Ich hätte alles getan, um meine beste Freundin wiederzubekommen und mit ihr an dem Punkt weitermachen, wo wir uns weggenommen wurden. Und jetzt sitze ich hier mit dir."
Etwas träumerisch blickte ich hinauf an die Decke und ließ meine Beine ein wenig hin und her pendeln. Leise seufzte ich und fügte hinzu: ,,Und könnte nicht glücklicher sein!"

Bella:
"Das geht mir genauso, mein Schatz! Und ich will dich nie wieder verlieren mein lieber, süßer, kleiner Donnie!",sagte ich leise zu ihm und kuschelte mich an ihn wieder.

Donnie:
Ich legte meine Arme um sie und ließ sie sich an meinen Brustpanzer lehnen. ,,Ich dich auch nicht! Egal was kommt, ich werde immer bei dir sein! Versprochen, meine Liebste!", erwiderte ich leise und strich mit meiner Hand sanft über ihren Rücken. Sie war hier bei mir. Ich fühlte ihre Nähe, konnte ihren ruhigen, gleichmäßigen Atem spüren. Was konnte ich nur mehr wollen? Bella war absolut alles für mich!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.16 um 12:37 von Mila-Grosa

Bella:
Ich lehnte mich an seinen Brustpanzer und lauschte seinen Worten. Dann musste ich lächeln. "Weißt du noch damals an unsere all erste Begegnung?",fragte ich ihn und sah zu ihm hoch

Donnie:
Ein breites Grinsen huschte über mein Gesicht. ,,Natürlich weiß ich das noch.", erwiderte ich und drückte ihr einen Kuss auf die
Wange. ,,Wir waren noch Kinder und süße 6 Jahre alt!"

Bella:
"Ich weiß. Ich hatte mich damals in der Stadt verlaufen und wusste nicht wo ich war.", begann ich und dachte wieder zurück

Donnie:
,,Und ich hab mich damals das erste Mal rausgeschlichen um für meine Ninjaausbildung zu üben. Mann, ich hab damals echt damit gehadert, weil ich den Sansei und meine Brüder wirklich ungerne anlog, aber... an diesem Abend zog mich die Stadt wie magisch an..." Mein Blick glitt wieder zu Bella und ich lächelte sie verliebt an. ,,Und jetzt weiß ich auch warum."

Bella:
"Ging mir genauso! Ich hatte das Gefühl auf mich wartet etwas großes und aufregendes.",gestand ich ihm und stréichelte seine Wange. "Und ich wusste auch wieso!"

Donnie:
,,Natürlich wusstest du das!", erwiderte charmant. ,,Immerhin war ich dieses Große und Aufregende!" Ich ergriff ihre Hände und hielt sie mit den meinen umschlossen. Intensiv blickte ich ihr in die Augen. ,,Und weißt du noch, als plötzlich dieser längliche Stock durch die Luft geflogen ist und dann direkt vor deinen Füßen gelandet ist? An... einem Spielplatz mit einem roten Karussel?"

Bella:
"Wie konnte ich das vergessen? Ich habe den Stock aufgehoben und mich dann gefragt wo kommt bloß der denn her. Dann habe ich mich ungesehen und gerufen ob da jemand sei. Ich hatte keine Angst gehabt, als du dann plötzlich da aus dem Schatten trast und so süß verlegen geguckt hast.

Donnie:
klar! ich erinnerte mich, als ob es gestern gewesen wäre. mit meinem bo war ich gerade dabei, imaginäre feinde kurz und klein zu schlagen, nur stellte ich mich dabei noch etwas ungeschickt an bis ich es fertig brachte, dass meine wàffe mir aus der hand flog und über die dachkante in die tiefe segelte. und dort stand sie dann, bei dem karussel in der kirschroten farbe. ein zartes geschöpf, so fein und zerbrechlich wie ein porzellanpüppchen, mit blondem, zu zwei zöpfchen geflochtenem haar. sie sah so niedlich aus! im schatten versteckt war ich dann nach unten geschlichen, um mir meinen bo zurückzuholen, den sie inzwischen aufgehoben hatte und neugierig musterte. als ich dann gehen den deckel einer konservendose stieß, schreckte sie auf. dann war ich langsam ins licht getreten. sie hatte mich schon gesehen, verstecken hätte also nichts geholfen. mit hochrotem kopf habe ich zu ihr rübergeblickt und ein verschüchtertes ,,hallo" gemurmelt. ich wollte ihr keine angst einjagen.

Bella:
Ich lächelte bei der Erinnerung daran. Ich habe ihn damals erstaunt angesehen und habe gedacht er sei ein Ork oder sonst ein magisches Wesen gewesen. Aber er sah so verschüchtert aus, dass ich ihn angelächelt habe und sagte: "Hallo. Wer büßt du denn?"

Donnie:
für den ersten moment sah sie mich tatsächlich erschrocken an, doch das legte sich sofort wieder und ihr blick entspannte sich. damals darf der mond ein so geheimnisvolles, silbriges glitzern in ihre augen, wie die spiegelung seiner blanken scheibe auf dem dunklen wasser eines sees in der nacht.
zaghaft war ich einen schritt vorgegeangen und habe dabei nervös mit meinen fìngern gespielt. ,,d...donnie...", stammelte ich, ,,und wie h-heißt d...du?"

Bella:
Ich bin grinsend auf ihn zugegangen und stand dann einige Zentimeter vor ihm. "Isabella. Ich heiße Isabella Stone. Aber du kannst mich auch Bella oder Isa nennen. Ganz wie dir ist.",stellte ich mich vor und lächelte noch breiter als sonst.

Donnie:
Dieses Lächeln, was sie mir danach zuwarf, ließ mich langsam auftauen und ich verlor nach und nach meine Unsicherheit. Mein Blick war geradewegs auf ihr breites Grinsen gerichtet, bei dem sie ihre schneeweißen Milchzähnchen zeigte. Doch dann fiel mir etwas ins Auge. ,,He, du hast ja eine Zahnlücke!", stellte ich überrascht fest und deutete darauf.

Bella:
Ich schielte hinunter. "Oh ja! Eines meiner Milchzähne ist ausgefallen. Die Zahnfee war schon da gewesen und hat sich den Zahn geholt.",erzählte ich ihm und zeigte ihm meine Viertel-Dollar-Münze. Ich sah auf und bemerkte dass er auch eine Lücke hat. "Du hast ja auch eine Zahnlücke!",bemerkte ich überrascht.

Donnie:
Emsig nickte ich und eine Spur von Stolz legte sich auf mein Gesicht. ,,Ja! Aber... dann hast du ja auch Zahngitis!", meinte ich und mein Gesichtsausdruck schlug von Stolz auf bestürzt um.

Bella: Ich war verwirrt. "Äh...Zahngitis? Was ist denn das?",fragte ich ihn neugierig.

Donnie:
Eine Krankheit. Naja... Das erzählte mir damals zumindest der gute Raph. Und ich war so naiv, darauf hereinzufallen! ,,Das ist eine üble Krankheit! Mit einer Zahnlücke beginnt es, und dann fallen dir alle Zähne aus!", erklärte ich ihr und trat nochmal einen Schritt näher.

Bella
Ich hatte erschrocken mir die Hände vor dem Mund gelegt. "Was? Oh nein! Heißt das...das zählt auch für mich?",hatte ich dann ängstlich gefragt.

Donnie:
Ratlos hatte ich sie nur angegeuckt. ,,Ich weiß nicht..", hatte ich offen und ehrlich gesagt. Sie hatte mir Leid getan, als sie mich so erschrocken anguckte. Aber ich legte die letzten paar Schritt Entfernung einfach zurück. Sie schien sich mehr von der ,,schlimmen Zahnkrankheit" zu fürchten als vor mir. Tröstend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Aber vielleicht ist das bei Menschen ja was anderes als bei Turtles!"

Bella:
'Wenn du wüsstest!',hatte ich damals gedacht. Habe aber dann nur belächelte wieder vor Fröhlichkeit und sagte zu ihm: "Und was genau bist du, Donnie? Woher kommst du eigentlich?"

Donnie:
,,Von der Kànalisation!", erklärte ich ihr. ,,Und ich bin ein Turtle. Aber keine Angst! Ich bin ein guter Turtle! Du brauchst also keine Angst vor mir zu haben!"

Bella:
"Seltsam! Ich dachte Schildkröten waren...viel Kleiner.",hatte ich zu ihm gesagt und guckte ihn aus großen Augen an.

Donnie:
,,Naja, ich bin ja auch keine normale Schildkröte. Sondern ein Turtle! Ich war mal eine normale Schildkröte, genau wie meine Brüder, aber dann hatte unser Sansei uns mit Mutagen gefüttert und wir wurden so!" Ich vergaß, dass ich womöglich gar nicht darüber reden durfte, aber ich hatte gleich von Anfang an das Gefühl, als könnte ich Bella ohne Hemmungen vertrauen. Sie war nicht meine Feindin sondern meine Freundin , das wusste ich gleich, als ich sie das erste Mal sah.

Bella:
"Ach so. Euer Sensei? Du meinst also quasi deinen Dad?",fragte ich ihn und er nickte. "Ich dachte schon du seist ein verzaubert es Wesen oder ein Ork!",sagte ich dabei und hielt mir schnell die Hand vor dem Mund. Das hatte ich nicht sagen sollen. Schließlich wusste er ja nicht was ich bin.

Donnie:
Für den Bruchteil einer Sekunde sah ich sie verdattert an, dann prustete ich los und musste lachen. ,,Aber nein!", grinste ich, nachdem ich mich beruhigt hatte und lächelte sie freundlich an. ,,Ich bin kein Ork. Ein Mutànt!"

Bella:
"Ach so!",sagte ich und lachte ebenfalls. Dann verebbte es und ich sah ihn dann weiter an. "Hast du Lust mit mir ein bisschen die Stadt anzusehen?",fragte ich ihn

Donnie:
Ich zögerte. Eigentlich wollte ich nur heimlich üben und dann schnell nach Hause zurück, bevor sie anderen es merkten. Aber Bella schien total nett zu sein und ich witterte meine Chance, vor allen anderen eine richtige Menschenfreundin zu bekommen, auch wenn ich keinem davon erzählen dürfte. Also willigte ich ein. ,,Mhm!", nickte ich mit strahlenden Augen. Sie gab mir meinen Bo zurück und wir spazierten los.

Bella:
"Und warum bist mit einem Stock unterwegs? Willst du jemanden verhauen?", witzelte ich herum und deutete auf dem Stock

Donnie:
,,Ja!", erwiderte ich mit vor Stolz geschwellter Brust. ,,Und zwar die Bösen! Wenn ich groß bin, werde ich nämlich ein Ninja! Und das ist meine gefährliche Wàffe! Damit kämpfe ich für die Guten gegen all die miesen fiesen Typen dieser Welt!"

Bella:
"Mit einem Stock?",fragte ich ihn ungläubig. Die Vorstellung dass er mit dem Stock gegen die Bösen kämpfte brachte mich zum Grinsen, zu komisch war es nämlich.

Donnie:
Okay, zugegeben: Damals als Kind hatte ich noch eine etwas andere Sicht auf die Tatsachen als heute, aber trotzdem. Dennoch hatte mich ihr Grinsen ein wenig gekränkt. Leise hatte ich geseufzt und meine Mine verdunkelte sich ein wenig. ,,Du bist nicht die Einzige, die gelacht hat!", erwiderte ich eingeschnappt und wandte den Kopf trotzig zur Seite ab. ,,Dabei ist das mein Ernst!"

Bella:
Ich blieb stehen und berührte seinen Arm. "Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht kränken Donnie. Entschuldige bitte!" Als er nicht antwortete, legte ich die Hand auf seine Wange und zog es zu mir zurück und sah ihm in die Augen. "Und das meine ich wirklich ernst!",sagte ich zu ihm

Donnie:
Sprachlos blickte ich ihr in die Augen. Wow! Sie waren so schön braun wie die von Bambi! Und irgendwie hatten sie etwas an sich, sodass man ihr einfach nicht lange böse sein konnte! Sie... sie war süß! Ich überwand mich zu einem milden Lächeln und nahm ihre Hand. ,,Na gut. Ich verzeihe dir, Isapella!" Ich grinste breit.

Bella:
Ich grinste breit zurück und drückte seine Hand. "Dann komm! Ich will dir gerne weiter die ganze Stadt zeigen!",sagte ich ung zog ihn mit mir mit....
Danach haben wir uns immer wieder jede Nacht um die gleiche Uhrzeit getroffen, haben gespielt, gelacht und trainiert. Es war eine so schöne Zeit für uns gewesen.
Ich lächelte als ich zurück aus meinen Erinnerungen zurück kam und mich in Donnie's Armen schmiegte. "Tja und seitdem sind wir unzertrennlich gewesen.",schlussfolgerte ich nochmal und seufzte zufrieden.

Donnie:
,,Und haben eine wunderschöne Zeit miteinander verbracht!", fügte ich -den Kopf auf ihren gelegt, sie in meinen Armen haltend- hinzu und blickte sie sanft an. Dann aber verfinsterte sich meine Mine ein wenig, als ich mich weitererinnerte, und blickte von unserer Baumschaukel aus auf den Boden, der einige Meter unter uns lag. ,,Bis ich dann aufgeflogen bin und dich nicht mehr sehen durfte..."

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Mila-Grosa

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

from Mila-Grosa on 09/25/2019 08:30 PM

Bella
Das rührte mich so sehr! Meine Augen glitzerten verdächtigt und blinzelte kurz um die Tränen der Rührung und Freude weg zu blinzeln. "Ach Donnie...",murmelte ich. Mehr konnte ich jetzt auch nicht dazu sagen.

 

Donnie:
,,Hey..." Instinktiv wischte ich eine kleine Träne weg, die es doch schaffte aus ihrem Augenwinkel zu laufen. ,,Nicht so sentimental, meine süße kleine Fee!",,hauchte ich zärtlich und blickte sie warmherzig an.

Bella:
"Das bin ich das dich nicht! Ich...Ach vergiss es!",sagte ich dann und küsste ihn wieder. Diesmal etwas stürmischer als zuvor und legte die Hände auf seinen Hinterkopf.

Donnie:
Mein Herz machte einen überraschten Hoppser, als sie mich so plötzlich küsste. Sie tat es mit mehr Leidenschaft. Sanft zog ich sie ein Stückchen näher an mich und erwiderte den Kuss mit ebenso viel Gefühl wie sie.

Bella:
Wieder schloss ich die Arme um seine Taille und legte den Kopf leicht schief um ihn besser küssen zu können. Er legte die Hände auf meine Wangen und klebte fast an meinen Lippen, so intensiv küsste er mich.

Donnie:
Meine Hände strichen über ihre Wangen und strichen unter ihren blonden Locken langsam nach hinten in ihren Nacken, wobei ich sie hingebungsvoll weiterküsste und mit meiner Nase sanft die ihre berührte. Ich konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut spüren, während eine große Welle mich von innen heraus überrollte.

Bella:
Ich spürte seine Nasenspitze an meiner und spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut. Es tat so gut seine Hände an meinem Nacken zu spüren. Ich hob die Hände und berührte seine glühenden Wangen sachte.

Donnie:
Automatisch öffnete ich meine Augen ein wenig und betrachtete sie. Und wieder hatte sie es nur durch ihre Anwesenheit geschafft, die Schattenseiten auszublenden und mich in eine Welt aus unendlichem Glück eintauchen lassen. Was sie alles schaffte, war unglaublich! Liebevoll löste ich mich einige Milimeter von ihr und strich ihr mit meinem Zeigefinger zärtlich über die Lippen.

Bella:
Ich öffnete die Augen und sah ihm dabei zu wie er liebevolle mit dem Finger über meine Lippen strich. Ich blinzelte kurz und sah ihn schmunzelnd weiter zu. Er war das Beste was mir je passiert ist und wünschte mit dass dieser Moment für immer so anhalten könnte.

Donnie:
Stumm sah ich sie weiter an. Mein Lächeln vertiefte sich. Langsam nahm ich meinen Finger von ihren Lippen, legte meine Arme um sie und umarmte sie fest. Meinen Kopf legte ich auf ihren ab, nachdem ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn gegeben hatte.

Bella:
Und ich schmiegte meinen Kopf unter seinem Hals und legte die Hand auf seinen Brustpanzer. "Ich liebe dich sooo sehr, Donnie!",flüsterte ich zu ihm und schloss die Augen

Donnie:
,,Ich dich auch, Bella.", flüsterte ich leise und strich ihr sanft gleichmäßig über den Rücken. ,,Mehr als alles andere auf der Welt." Sie war endlich das fehlende Puzzlestück in meinem Leben, auf das ich so lange erwartet habe. Die letzte entschèìdende Zutat zu meiner persönlichen Mixtur des Glückes. Und ich würde sie nie für alles Geld dieser Welt gehen lassen. Nie!

Bella:
Mit geschlossenen Augen schmiegte ich mich noch enger an ihm und lächelte. "Das ist gut zu hören! Ich habe manchmal das Gefühl dass es immer noch ein Traum ist und habe Angst wieder aufzuwachen.",flüsterte ich

Donnie:
,,So geht's mir auch..", erwiderte ich sanft. ,,Aber das hier ist kein Traum. Das hier ist die Realität! Und selbst wenn es einer wäre... ich würde höchstpersönlich dafür sorgen, dass wir nie mehr wieder aufwachen!"

Bella:
"Ich bin froh das zu hören!",flüsterte ich und küsste sanft seinen Hals. "Das hört sich auch schön an. Wenn du schon allein sprichst, ist das wie Musik in meinen Ohren."

Donnie:
Genussvoll schloss ich meine Augen und reckte meinen Hals ein wenig, während ich ihre sanfte Liebkosung genoss. Mmmh, das gefiel mir, das gefiel mir sogar sehr!

Bella:
Ich machte unaufhörlich weiter und bearbeitete seinen Hals weiter. Zentimeter für Zentimeter hauchte ich einen Kuss auf seinen Hals und auch auf seine Wangen. "Ist es gut so?",fragte ich ihn leise

Donnie:
Ein zufriedenes Grinsen huschte über mein Gesicht. Mit meinen Rückenpanzer lehnte ich mich gegen meinen Laborschrank, während Bella immer noch von meinen Armen umschlungen festgehalten wird. ,,Oh ja, das ist es...", hauchte ich mit rauer, tonloser Stimme und stréichelte ihr mit meiner Hand sanft über die Hüfte.

Bella:
Ich blinzelte kurz und schloss die Augen um diese Berührung zu genießen. Dabei wurde ich etwas rot im Gesicht. Aber ich wollte dass er weiter machte.

Donnie:
Mit geschlossenen Augen beugte ich mich etwas vor, ließ meinen Kopf um 10 Grad zur Seite kippen und setzte meinen Weg vor, bis meine Lippen endlich den äußeren Rand ihrer Wange erreichte. Ich begann, sie dort zärtlich zu küssen, während meine Hand weiter gleichmäßig über ihre Seite strich.

Bella
Mit geschlossenen Augen lächelte ich seelenrihig vor mich hin und ließ mir den Kuss wie weiche Butter zergehen. Leise flüsterte ich: "Du machst das so schön, Donnie!" Meine Arm schlang sich um seinen Hals und zog ihn wieder etwas näher an mich

Donnie: ,,Das freut mich..", flüsterte ich ihr in's Ohr und drückte ihr einen Kuss drauf.

Bella:
Ich öffnete die Augen. Dann merkte ich über seinen Kopf wie etwas hin und er schwebte. Das war der Schein bei uns Elfen. Wir konnten die Emotionen und Gefühle der Menschen sehen und sie unserem eigenen Nutzen machen. Der Schein der mich und Donnie umgab war rot. Und das stand für die Liebe und Leidenschaft. Das machte meinem Herz einen Sprung in die Luft, sodass ich die Hände um seine Taille wieder legte und dann seine Wangen küsste und dann gab ich ihm einen Kuss auf seine Lippen wieder.

Donnie:
Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus als sie begann, meine Wangen und Lippen mit kleinen Küsschen zu benetzen. Einige Sekunden ließ ich sie einfach nur machen, dann legte ich meine Arme enger um sie, zog sie fest an mich und begann sie erneut, intensiv zu küssen.

Bella:
Er zog mich wieder fest an mich, dass ich meine Arme mehr bewegen konnte. Und dann küsste er mich intensiv weiter ich erwiderte und genoss es sehr. Ich war ihm nun völlig übergeben.

(Ich glaube die Beiden lassen wir auch mal Privatsphäre.)

Karai:
(denke ich auch^^)

verbissen übte ich im dojo und hieb wieder und wieder mit meinem katana auf den imaginären feind ein. es störte mich gewaltig, dass es nur das geräusch von durchschneidender luft war, aber bald würde diese klinge jemanden herzes durchstoßen. und zwar das von shredder! der tag der abrechnung war nah. bald würde er für alles bezahlen!

Leo: Ich kam ins Dojo hinein und bemerkte das Karai trainierte. Ich lehnte mich an dem Baum gegenüber und sah dabei zu.

Karai:
Aus dem Augenwinkel nahm ich auf einmal Leo war, aber ich blendete ihn soweitgehend aus und trainierte weiter. Bis ich abrupt herumfuhr und meine Wàffe auf ihn herabsausen ließ. Er parierte mit überkreuzten Klingen und bremste mein Katana aus. Guter Reflex! ,,Auch noch wach?", meinte ich und ließ das Katana wieder sinken.

Leo:
Ich steckte mein Katara wieder ein und meinte dann: "Ich konnte nicht schlafen. Mir geht....die Sache mit Shredder und dem Serum nicht aus dem Kopf." Ich senkte den Kopf.

Karai:
Leise seufzte ich, steckte das Katana wieder in die Halterung an meinen Gürtel und lehnte mich neben ihn an den Baum. ,,Ja... da bist du nicht der einzigste!" Wütend blickte ich auf meine Zehenspitzen herab. So niederträchtig konnte auch nur Oroku Saki sein! Seine Feinde auf so niederträchtige Art und Weise zur Strecke bringen zu wollen! Nicht zu glauben, dass ich mir von diesem Monster 16 Jahre lang Mòral und Ehre predigen ließ. Und Vater nannte!

Leo:
"Ich hoffe nur....",sagte ich nach einer Weile des Schweigens. "...dass Donnie dafür eine Lösung für dieses Problem findet. Ansonsten sehe ich Schwarz für alle!"

Karai:
,,Der Einzige, der Schwarz sssehen wird, ist Shredder und sein gesamtesss Imperium!", erwiderte ich kalt und wandte mich ihm zu. ,,Die Fabrik wurde zwar vorübergehend still gelegt, aber esss wird ihn nicht lange aufhalten können. Wir müsssen vorher handeln, Leo. Bevor esss zu spät issst!"

Leo:
"und wie sollen wir das anstellen?",fragte ich etwas ungehalten und sah sie an. "sollen wir in sein hq einmárschieren und alles vernichten?",fragte ich sie

Karai: Ich antwortete nicht und wandte den Blick zur Seite ab. Das war eigentlich ziemlich genau der Plan gewesen. Was anderes blieb und, beziehungsweise mir nicht übrig! Aber ich wusste, dass Vater und die anderen versuchen würden, mich aufzuhalten. Sie konnten nicht verstehen, dass ich das auf meine Weise fertigbringen musste, damit endlich wieder Frieden einkehrte.

Leo:
Ich hielt den Blick zu Boden gesenkt und seufzte schwer. "Tut mir leid! Ich wollte jetzt nicht so schnippisch klingen. Aber ich bin mit den Nerven völlig am Ende. Das ist alles.",erklärte ich ihr und sah entschuldigend an

Karai:
,,Nein, nein", sagte ich schnell und drehte mich ihm wieder zu, ,,das issst es nicht. Ich kann dich ja verstehen, mir geht'ss genauso! Nur... wenn wir es nicht zu Ende bringen, dann wird esss niemals enden! Ich kenne Shredder! Er wird nicht eher ruhen, bisss Splinter und ihr vernichtet seid. Und dasss werde ich nicht zulassen!

Leo:
"Ich will aber auch nicht dass dir dabei was geschieht, Karai.",sagte ich dann ganz leise. Ich bemerkte ihren erstaunten Ausdruck, was ich aber nicht mitbekam. "Ich...habe einfach Angst dass dir was zustößt und du nie wieder kommst. Das ist alles was mich bedrückt. Ich habe Angst dich zu verlieren!"

Karai:
Mit versteinerter Mine blickte ich ihn an. Mein Mund klappte sogar einen Spalt breit offen, was ich jedoch kaum mitbekam. ,,Wow...", meinte ich leise. Mir fiel nichts Besseres ein. Leonardo Hamato hatte es tatsächlich geschafft, mir die Sprache zu verschlagen! Wie unerwartet und... faszinierend zugleich. Diese Worte hatte ich nicht erwartet, aber sie fühlten sich schön an. Ein angenehmes Kribbeln machte sich in meinem Bauch bemerkbar, was mich zusätzlich irritierte.
,,... versteh das jetzsst bitte nicht falsch, Leo, dasss eben war nur... unerwartet.", redete ich mit erhobenem Blick weiter.

Leo:
"Das ist schon in Ordnung. Ich habe nur das gesagt was ich gerade fühle. Nämlich Angst!",sagte ich immer noch leise und sah dann ebenfalls hichbin ihr Gesicht.

Karai:
,,Ich habe auch Angssst...", gab ich nach anfänglichem Zögern schließlich zu. ,,Ich habe meine Familie gerade erst wiederbekommen." Ich blickte ihm direkt in die Augen. ,,Meine richtige Familie, die ich durch Shredder mehr alsss einmal beinahe vernichtet hätte. Ich habe Angsst, dass Shredder dasss nun durch seine eigene Hand zu Ende bringen will. Und ich euch für immer verliere..."
Es klang für mich selbst lächerlich, dass aus meiner Mund zu hören, aber es war meine einzige, große Furcht.

leo
"das wird nicht kommen!",sagte ich entschlossen, aber mit zitternder stimme. "ich, leonardo, verspreche dir, karai, dass ich und unserer familie nichts passieren wird und ich verspreche auch, dass ich kein teammitgliéd im stich lasse. wer das tun will, muss erst an mir vorbei!",versprach ich ihr dann

Karai:
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Das war der Leonardo Hamato den ich kannte und l... mochte! Ich trat auf ihm zu und legte ihm dankbar eine Hand auf die Schulter. ,,Davon bin ich überzeugt, Leo. Danke."

Leo:
Als sie ihre Hand auf meine Schulter legte, begann sich mein Puls zu beschleunigen und sah sie an. "Ist...ist doch nicht der Rede wert!",sagte ich immer noch leise.

Karai:
,,Und ob das der Rede wert issst, Leo.", widersprach ich mit gesenkter Stimme und blickte ihn einen Moment lang intensiv an. In dem sperlichen Licht, welches durch die Blätter des Baumes auf uns herabfiel, strahlten seine Augen wie zwei kleine Saphire und waren... sehr sehr hübsch. Ohne den Blick von ihm zu wenden legte ich meine zweite Hand auf seine Schulter und beugte mich ein Stück vor, um ihn einen Kuss auf die Wange zu geben, hielt dann aber inne. Ich war mir nicht sicher, aber es besteht die Gefahr, dass ich durch meine Schlangenmutation nicht nur wie eine Schlange aussah sondern auch so giftig wie eine sein konnte. Und ich wollte nicht, dass Leo durch mich zu Schaden kam! So trat ich einen Schritt zurück und ließ die Arme wieder von seinen Schultern sinken. Nach einigen Sekunden des Schweigens sagte ich leise zu ihm: ,,Gute Nacht, Leo." Im Vorbeigehen strich ich ihm mit meiner Hand nochmal sanft über die Wange, dann verließ ich ohne mich noch einmal umzudrehen den Raum.

Leo:
wie vom donner gerührt blieb ich noch unter dem baum stehen und fuhr sachte über meine wange an der sie ihre hand gestrichen hat. mein herz pochte und ich hatte schon angst dass es aus meinem brustpanzer heraus springen konnte. mit roten wangen ging ich in mein zimmer und legte mich schlafen.

Karai:
In meinem Zimmer ließ ich mich in voller Montur auf's Bett fallen und starrte zur Seite weg. Dabei strich ich mit dem Daumen sanft über die Finger, mit denen ich eben Leos Wange berührt hatte und verschloss sie dann zu einer Faust an mein Herz. Ich werde Leo nicht enttäuschen. Ich würde niemanden mehr enttäuschen! Es würde alles ein Ende finden! Bald... sehr bald.. Mit diesem Gedanken schloss ich meine Augen und schlief langsam aber sicher ein.

Raph: Irgendwann erwachte mein Unterbewusstsein. Bis ich selbst und meine Sinne endlich aus dem Schlaf erwachten, dauerte es noch ein wenig. Die typische, morgendliche Aufwachphase.
Verschlafen schlug ich die Augen auf und gähnte leise, ehe mein Blick neben mich fiel. Als ich Ella erblickte die in meinen Armen eingekuschelt in meiner Bettdecke lag, musste ich grinsen. Sie sah so hübsch aus, wenn sie schlief. So ruhig und friedlich...
Nachdem ich ihr eine Weile zugeguckt hatte, beugte ich mich vorsichtig zu ihr runter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, bevor ich meinen Kopf behutsam an ihre Schläfe lehnte.

Ella:
Ich schlief noch tief und fest bis ich eine sanfte Berührung auf meiner Stirn spürte. Weiche, sanfte Lippen! Und ich konnte mir schon denken von wem die kamen. Langsam öffnete ich die Augen und blinzelte etwas, ehe ich auf sah und direkt in Raph's Gesicht sah.

Raph:
Sanft lächelte ich sie an. Ihre Augen blitzen, als sie sie mit einem Rest Müdigkeit öffnete und mich anblickte. ,,Na, ausgeschlafen?", fragte ich leise und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Ella:
Ich schmunzelte und legte die Hand auf seine Wange. "Ja. Ich habe auch sehr gut geschlafen." Ich schmiegte mich an ihm. "Mit dir schlafe ich immer wunderbar. Und wenn ich aufwachen, fällt mein Blick als Erstes immer dir zu."

Raph:
,,Meiner... erst an die Decke", gab ich zu, ,,aber dann gleich sofort auf dich, mein kleiner süßer Smaragd!" Ich legte meine Hand auf die ihre und blickte sie an.

Ella:
Ich lachte leise. "Damit gebe ich mich auch zufrieden, mein starker Krieger!",sagte ich dann und drückte seine Hand

Raph:
,,Was bleibt dir auch anderes übrig. Jetzt siehst du, auf was du dich eingelassen hast!", erwiderte ich frech und beugte mich dann zu ihr herab. Wenige Milimeter vor ihren Lippen hielt ich inne und schloss meine Augen. ,,Aber ich will, dass du weißt, dass ich nicht glücklicher sein könnte, darüber, wie es gekommen ist..."

Ella:
"Davon bin ich überzeugt, Raph.",flüsterte ich und fuhr mit einem Finger über seine Lippen, ehe ich dann sie mit meinen berührte.

Raph:
Einen Moment hielt ich die Luft an und eine angenehme Stromwelle durchfuhr meinen Körper. Tief ausatmend lehnte ich mich in mein Bettkissen zurück, legte meine Hand an ihre Wange und erwiderte den Kuss mit flàtterndem Herzschlag.

Ella: Ich stützte mich etwas und küsste ihn zärtlich weiter. Mein Raph! Mein süßer, über alles geliebter Raphael. Ich liebte ihn so sehr.

Raph:
Lächelnd zog ich sie ganz und gar in diesem Kuss vertieft an mich und fuhr ihr zärtlich durch die braune Mähne. Oh Ella! Wo bist du mein ganzes Leben lang nur gewesen? Warum konnte ich dich nicht schon eher finden und lieben lernen?
Nachdem mir uns eine Weile geküsst hatten, löste ich mich vorsichtig von ihr. ,,Es wird Zeit, aufzustehen."

Ella:
"Ach schade!",meinte ich etwas enttäuscht. Aber er hatte Recht. Ich richtete mich auf und streckte mich kurz. "Aber stimmt schon was du sagst.",stimmte ich ihm zu

Raph:
,,Es stimmt generell, was ich sage!", erwiderte ich grinsend und schälte mich aus der Bettdecke. ,,Vielleicht sind die Jungs schon auf."

Ella:
"Gut. Und wenn nicht, dann machen wir gemeinsam wieder Frühstück. Was denkst du?",fragte ich und schmunzelte

Raph:
,,Nichts lieber als das.", erwiderte ich ebenfalls schmunzelnd und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Wie sieht dein Hunger auf Pancakes aus?"

Ella
"Sehr groß!",sagte ich und stand auf. Dabei zog ich Raph mit mir hoch und zog ihn an mich. Schmunzeln stupste ich seine Nase an und fügte dann hinzu: "Dann kannst du mir ein bisschen zur Hand gehen, Liebling!"

Raph:
,,Na, sehr gerne, meine kleine Chefköchin!", erwiderte ich lächelnd und strich ihr zärtlich unter's Kinn. Dann ergriff ich ihre Hand und zog sie mit mir mit. ,,Dann lass uns mal beginnen!"

Ella:
"Okay!",sagte ich und betraten wenig später die Küche. "Dann gib mir mal schon die alles heraus. Milch, Eier, Mehl und die Butter und der Zucker.",zählte ich auf, während ich eine Schüssel schon raus holte.

Raph:
Noch während die die Dinge aufzählte, holte ich alles blitzschnell aus dem Kühlschrank und reichte es sogleich an sie weiter. ,,Bitte sehr!"

Ella:
"Oh, danke Troublemaker!",bedankte ich ihn und küsste ihn zur Belohnung. Dann begann ich alle Zutaten zusammen zu mischen und packte die erste Kelle auf die Pfanne.

Raph:
Mit glänzenden Augen schaute ich ihr über der Schulter aus zu. Dieser Geruch von anbruzelndem Pancaketeig war absolut göttlich und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ellas Pancakes waren die besten auf der ganzen Welt! Vorsichtig und möglichst unauffällig streckte ich meine Hand mit erhobenem Finger aus, um ein wenig Teig aus der Schüssel zu stebitzen, in welchem Ella ihn vermischt hat.

Ella:
Ich merkte noch nicht was er da tat, denn ich war mit dem ersten Pfannkuchen so beschäftigt. Ich wendete den Pancake und legte ihn auf den Teller neben mir. "Raph, gibst du mir bitte Schüssel?",fragte ich ihn und drehte mich zu ihn um.

Raph:
Schnell zog ich den Finger wieder ein und griff stattdessen blitzschnell nach der Schüssel, die ich ihr gleich entgegenhielt. ,,G-genau das wollte ich gerade tun!", stammelte ich und grinste sie breit an.

Ella:
Ich musterte ihn. "Du hast versucht zu naschen, habe ich Recht?",fragte ich ihn und grinste zurück, nachdem ich ihm die Schüssel abgenommen habe

Raph:
Ich blickte einen Moment lang ertappt drein, versuchte dann aber mir nichts anmerken zu lassen, auch wenn das schwer oder besser gesagt unmöglich war. Ella kennt mich einfach zu gut! ,,Was", erwiderte ich unschuldig, ,,ich und naschen? Niemals!"

Ella:
Ich sah ihn prüfend an und grinste schelmisch. "Und...was ist das?",fragte ich ihn und strich von seinem Mundwinkel Teig ab und zeigte es ihm.

Raph:
Ich hielt kurz die Luft an und blickte ohne mich zu rühren zu Boden und gleich wieder zu Ella. Ups! Jetzt hatte sie mich wohl erwischt. ,,Also...", begann ich, ,,das ist ja merkwürdig!"

Ella:
"Ja....sehr merkwürdig! Da frage ich mich wirklich wie das bisschen Teig auf deinen Mundwinkel kommt.",meinte ich und musterte ihn aufmerksam. "Hast du vielleicht eine Erklärung dafür?",fragte ich ihn

Raph:
Ergeben seufzte ich. ,,Also gut", gab ich nach , ,,du hast gewonnen, Baby. Ich habe mir ein... klein wenig Teig für mich abgezweigt." Ein unschuldiges Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. ,,Aber zu meiner Verteidigung: Du machst den besten Zeit der Welt,.da konnte ich einfach nicht widerstehen."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.16 um 22:31 von Mila-Grosa

Ella:
Ich lächelte zufrieden. "Na bitte! Warum nicht gleich so?",meinte ich und zog ihn an mich. "Ich bin dir dafür nicht böse, Liebling. Ich bin einfach nur froh dass du ehrlich zu mir bist.",sagte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

Raph:
Als sie mich auf die Wange küsste, kniff ich meine Augen einen Agenblick lang zusammen und öffnete sie dann wieder, um sie anzusehen. Lange. ,,Ella... ich würde dich niemals anlügen! Du bist mir so unglaublich wichtig und ich werde alles tun, dich jeden Tag wie eine Königin zu behandeln. Und wenn du dafür von mir verlangst, dass ich alle Bollywoodmusicals rauf und runter für dich singe."

Ella:
Ich sah ihn frech. "Kann ich auch dafür eine Bestätigung bekommen?",fragte ich ihn und zwinkerte ihn spitzbübisch an.

Raph:
,,Dass... mit dem Bollywood-singen sollte eigentlich bloß ein Witz sein, aber wenn du mir indisch beibringen würdest...", erwiderte ich mit einem engelhaften Lächeln, ,,dann überazs gerne!" Eigentlich war sowas nicht mein Ding. Ganz und gar nicht! Singen! Mädchenkram! Aber seit ich Ella kannte, betrachtete ich die Welt schon seit geraumer Zeit aus... irgendwie anderen Augen. Es war verrückt!

Ella:
Ich schmunzelte ihn an. "Es wäre mir eine Ehre, Pasandeena!",sagte ich leise zu ihm und sah ihm liebevoll in die Augen. Ich schob meine Lippen ein kleines Stück noch näher zu ihm um sie dann endgültig auf seine zu legen.

Raph: Sanft legte ich meine Arme um ihre Taille und erwiderte den Kuss. Sie war so unglaublich!

Ella
Ich schloss die Augen und legte die Arme um seinen Hals. Mein Kopf legte ich etwas schräger an um ihn besser küssen zu können.

Raph:
Meine Hände begannen, ihr zärtlich über den Rücken zu str***n und hielten sie gleichzeitig eng an mich geküsst. Es war wie in einem Traum! Klingt echt kitschig, wenn ich das so ausdrückte, aber es war so! Wie konnte es nur sein, dass dieses Traumgirl die ganze Zeit vor meiner Nase gelebt hatte und ich sie nie bemerkt hatte?

Ella:
Dann löste ich mich von ihm und sah ihn glücklich an. Meine Hand strich über seine Wange. "Ich liebe dich, Raph! Ich liebe dich so sehr!",flüsterte ich ihm zu.

Raph:
Strahlend ergriff ich ihre Hand und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf. "Ich liebe dich auch Ella. Jetzt... und für alle Zeit!", hauchte ich leise und lehnte meine Stirn an ihre. Der Blick in ihre atemberaubenden Augen fing mich ein und zog mich wie eine Anaconda ihre Beute in einen unüberwindbaren Griff. Einer tödlich-wundervollen Umarmung.

Ella:
Er schlang die Arme um mich und ich legten meine Arme ebenfalls um ihn. Eng umschlungen standen wir da und hielten fest. Ich lehnte meinen Kopf unter seinem Kinn und hatte die Augen geschlossen. Ich lasse ihn nie wieder los! Man müsste mich schon mit Gewalt von ihn entfernen müssen, denn ich war so fest in seinen Armen, dass ich mich kaum bewegen konnte.

Raph:
Vorsichtig legte ich meinen Kopf auf ihren ab und schloss die Augen. Kein weiteres Wort fiel und es herrschte Schweigen. Worte wären auch gar nicht nötig gewesen. Ich war glücklich. So unendlich glücklich. Ich wünschte, dieser Moment würde niemals wieder enden! Dann räusperte sich jemand hinter uns.

Ella:
Ich stöhnte genervt und sagte: "Wenn du es bist Mikey, dann verzieh dich, oder du kriegst was auf den Deckel!"

Mikey:
,,Sorry Freunde, aber ich habe Pfannkuchen gerochen und Frühstückslaune bekommen!", erwiderte er im Türrahmen stehend und ich verdrehte die Augen.
,,Aber, wenn ihr in Ruhe weiterknutschen und riskieren wollt, dass ich an Gu her sterbe, dann geht das voll auf eure Kappe!"

Ella:
"Ach du Schreck die Pfannkuchen!",fiel mir erschrocken wieder ein und ich wandte mich wieder an den Herd. Zu Glück konnte ich den Pfannkuchen noch rechtzeitig retten und legte ihn auf den Teller mit den anderen. "Gerade noch gerettet!",sagte ich aufatmend.

Raph:
,,und wem habt ihr das zu verdanken?", fragte mikey grinsend und stellte sich in gewinnerpose. leise stöhnte ich. immer wieder dasselbe mit ihm!
,,schon gut mikey, gut gemacht! na los, setzt dich endlich und lass uns auf die anderen warten!"

Ella: Ich legte ihm schon mal ein Pfannkuchen auf seinen Teller. "Bitte sehr! Nicht dass du mir vom Hocker fällst!",sagte ich zu ihm.

Raph:
Das musste man ihm nicht zweimal sagen! Schon saß er auf seinen Platz und verschlang gierig den ersten Pancake. Für einen Moment musste ich doch grinsen. Typisch Mikey! Wie er lebte und lebte! Gerade setzten auch Ella und ich uns auf unsere Plätze, als die anderen hereinkamen. ,,Morgen, Leute!"

Ella:
Bella:
"Morgen!",grüßte ich die drei und setzte mich schon mal hin. "Was gibt es zum Frühstück?",fragte ich und sah die beiden Turteltauben an.

Ella: "Es gibt Pfannkuchen!",sagte ich und packte ihn gleich eines drauf!"

Donnie:
,,Mmh! Pfannkuchen sind genau das, was ich jetzt brauche!", meinte ich bestgelaunt. Galant schob ich Bella den Stuhl vor. ,,Madam?"

Bella:
"Oh, vielen Dank!",sagte ich und nahm dann Platz. Dankbar sah ich ihn an. "Lieb von dir, Schatz!",sagte ich nochmal und küsste ihn auf die Wange sobald er Platz genommen hatte

Donnie:
Leicht errötend warf ich ihr einen liebevollen Blick zu und packte und beiden dann je zwei Pfannkuchen auf den Teller, die ich mit zwei kleinen Butterstückchen krönte, die sofort anfingen zu zerlaufen. Auch Karai und Splinter gesellten sich zu uns und so aßen wir alle zusammen Frühstück. Es war ziemlich schweigsam! Das war ziemlih unangenehm, immerhin war das unser erstes gemeinsames Frühstück in unserem Zuhause, seit drei Monaten! Aber in der jetzigen Situation... noch verwunderlich, dass sie Stimmung angespannt war?
Ich räusperte mich leise. ,,Also gut... was steht heute auf dem Programm?"

Ella:
Ich atmete tief durch und sprach dann das aus was ich schon lange los werden wollte: "Ich werde meinen Bruder suchen gehen!",erklärte ich in der Ruhe und senkte dann den Kopf.

Raph:
Obwohl ich einen saftigen Pfannkuchen im Mund hatte, wurde dieser staubtrocken und ich schluckte das Teigstück mühselig herunter. Davon hatte sie mir noch gar nichts erzählt! Obwohl... eigentlich logisch. Die Stadt war gerettet und die Menschen wieder da!
Mein Blick ruhte auf Ella. Ich sah ihr an, dass es ihr wirklich wichtig war, Cody zu finden. Und wenn es für sie wichtig war, dann war es das für mich erst recht! ,,Und ich werde ihr dabei helfen!", fügte ich bekräftigend hinzu und legte eine Hand auf ihre Schulter.
,,Vergesst nicht, dass wir noch eine weitere Mission haben!", meinte Leo und sah uns eindringlich an. ,,Und zwar Shredder! Vergesst nicht, das wir in großer Gefahr sind!"
,,Eben! Wir sind alle in Gefahr!", konterte ich. ,,Also auch Cody Rainchand! Leo, sei unbesorgt! Wir passen auf uns auf! Und sollte Shredder mit dem Serum und den Einwohnern von New York irgendwas übles im Schilde führen, kriegen wir das mit! Außerdem halten die Mighty Mutanimals auch ihre Augen offen!"
Ich sah Leo an, dass er noch was erwidern wollte, aber er spießte sich nur abgewürgt einen weiteren Pancake auf der Gabel auf. ,,Ich werde Ella helfen!", wiederholte ich nochmal, damit es auch wirklich jeder kapiert hatte.

Ella:
Ich sah zu ihm auf. "Danke!",flüsterte ich zu ihm und meine Augen glänzten dankbar. Raph nahm meine Hand, drückte sie und küsste dann die Innenseite der Handfläche. Ich war so froh ihn zu haben. Er war so lieb, ehrlich und voller Liebe! Ich war so dankbar ihn zu haben.

Raph:
,,Keine Ursache!", sagte ich mit tonloser Stimme und legte ihre Hand an meine Wange. Wenn Ella mich brauchte, dann war ich für sie da! Und ich würde ihr helfen, ihren Bruder zu finden, ganz egal wie lange es dauerte!

Ella
Mein Blick fiel dann zum Sensei. "Ich hoffe Sie damit einverstanden, wenn ich einen ihrer Söhne mal entführe, Sensei?",fragte ich dann ihn. Der schüttelte den Kopf. "Nein. Natürlich nicht. Aber bitte seid vorsichtig. Leonardo hat schon Recht was Shredder angeht. Er könnte in jeder Ecke, in jedem Schatten sein und auf euch lauern!",warnte er uns nochmal

Raph:
,,Seid unbesorgt, Sansei. Wir werden wachsam sein, das verspreche ich Euch!", antwortete ich und erhob mich von meinem Platz. Auffordernd blickte ich zu Ella. Ich war bereit! Von mir aus konnten wir loslegen.

Ella:
Ich ergriff seine Hand und erhob mich ebenfalls. "Gehen wir!",sagte ich und gingen dan auch schon los.

Raph:
Die frische Morgenluft vertrieb alle restlichen Reserven Müdigkeit aus meinen Knochen und ich fühlte mich ausgesprochen aufgeweckt und zu allem bereit. Auf dem Dach eines Hochhauses machte ich einige Kniebäugen, um meine Gelenke zu entspannen und bluckte zu Ella, die an der Dachkante stand. ,,Und? Wo willst du beginnen?", fragte ich sie.

Ella:
Ich sah in den Himmel. "Zuerst an unseren Lieblingsplätzen. Von mir und Cody. Und wenn er nicht dort ist, dann versuche ich es auch zu Hause. Und wenn ich Cody dort finde, dann auch Namnidi und Yash.",erklärte ich ihm

Raph:
Ich unterbrach mein Training und stellte mich neben sie. ,,In Ordnung!", erwiderte ich, sah sie dann aber fragend an. ,,Und.. wer sind diese... äh... Naminy und Yash?", wollte ich wissen.

Ella:
Ich seufzte. "Meine Eltern. Oder besser gesagt....meine Adoptiveltern!",sagte ich und sah dann wieder in den Himmel.

Raph:
,,Deine Adop.. ", begann ich, brach dann aber wieder ab. ,,Verstehe...", murmelte ich und sah sie stumm an. Doch, sie hatte es erwähnt. Aber ich wollte nicht nachhaken. Ich sah ihr an, dass sie nicht gerne darüber sprach und ich wollte sie keinesfalls quälen!

Ella:
Ich seufzte. "Auch wenn Cody nicht mein leiblicher Bruder ist liebe ich ihn dennoch! Er ist mein Ein und Alles. Aber du bist an erster Stelle, Raph. Damit das klar ist!",sagte ich noch schnell.

Raph:
,,Denk nicht, dass ich eifersüchtig bin!", erwiderte ich lächelnd und legte ihr meine Hand auf die Schulter. Intensiv blickte ich ihr in die Augen. Versuchte, irgendeine Ausdrucksweise ihrer Gefühle darin zu finden. Sanft str***te ich ihr mit meinem Handrücken über die Wange. ,,Wir werden sie finden Ella. Versprochen!"

Ella:
Ich lächelte leicht. Doch das verschwand wieder. "Ich glaube ich muss dir was einiges über meine Familie erzählen. Und ich kann dir sagen diese Geschichte hat mir schon meine Oma unendlich mal erzählt.",sagte ich und fügte dabei hinzu: "Naja, meine zwei Oma's. Sie leben beide noch und haben eine gute Kondensation."

Raph:
,,Hör zu...", begann ich, ,,wenn es dir unangenehm ist, darüber zu sprechen, dann musst du das nicht. Ich kann verstehen..." Doch Ella wandte sich mir zu, legte eine Hand auf meine Schulter und ich verstummte wieder.

Ella:
Ich wandte mich zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. Die andere legte ich auf seine Lippen. "Hör mir einfach zu, Liebster.",bat ich ihn flüsternd.

Raph:
Kaum merkbar nickte ich,ohne den Blick von ihren Augen loszureißen. Also gut! Wenn es Ellas Wunsch war und sie darauf bestand, dann werde ich mich ihr nicht wiedersetzen.

Ella:
Ich ließ meine Hand sinken und atmete tief durch, bevor ich begann: "Ich war ein paar Tage alt als meine Eltern mich zu sich holten. Ich habe ihre Herzen sofort im Sturm erobert und das Haus war voller Leben. Ich war Namnidi's ganzer Stolz und für meinen Vater Yash wurde ein Traum wahr. Neun Jahre später wurde dann Cody geboren und das Glück wurde noch größer. Der Priester aus Indien meinte das Cody uns geschenkt wurde. Er sagte dass er eines Tages mal was großes vollbringen würde.",erzählte ich ihm. "Weiß Cody eigentlich dass du adoptiert bist?",fragte er mich dabei. Ich schüttelte den Kopf. Dann fragte er mich: "Und wann hast du es herausgefunden?" Ich seufzte. Ich hatte ja gewusst dass er das fragen würde. "Ich habe es erfahren als ich acht Jahre alt war. Meine Mutter hat es mir erzählt."

Raph:
,,Und... dir hat das nichts ausgemacht?", erkundigte ich mich vorsichtig, immer noch rücksichtnehmend auf alte Narben. Wie war es denn bei Karai?
,,Also... dass du alles infrage gestellt hast und du alles über deine leiblichen Eltern erfahren wolltest?"

Ella:
"Ich habe nichts in Frage gestellt. Weder nach meiner wahren Herkunft, noch nach meinen leiblichen Eltern.",sagte ich zu ihm. Meine Stimme war um einige Grade gesunken als er das fragte. Doch dann erzählte ich mit normaler Stimme weiter: "Von dem Moment an verkündete Yash dass ich von nun an das älteste Kind der Familie Raichand und es wurde nie wieder darüber gesprochen. Auch nicht in Gegenwart meines Bruders. Er sollte nicht erfahren dass seine große Schwester in Wirklichkeit gar nicht seine leibliche Schwester ist. Das wäre ein absoluter Schock für ihn gewesen."

Raph:
Das konnte ich mir vorstellen. Damals zu erfahren, dass eine unserer größten Feinde sowas wie unsere Schwester war, war auch kein Grund zum Freudetanzen gewesen.
Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie und zog sie etwas näher an mich. ,,Und er weiß es bis heute nicht?"

Ella:
Ich lehnte mich an ihn und schüttelte den Kopf. "Nein. Er weiß es bis heute noch nicht. Und er soll es auch nicht erfahren.",sagte ich bekräftigend. "Ich hatte mir, damals, am Tage seiner Geburt, geschworen immer gut auf ihn aufzupassen und ihn zu beschützen. Auch wenn er nicht mein richtiger Bruder ist, liebe ich ihn dennoch." Ich begann unwillkürlich zu zittern. "Und dann kamen die Kraang und machte alles zunichte! Sie nahmen mir alles was einst mir gehört hat. Meine Familie, meinen Bruder, sogar meine Menschlichkeit wurde genommen!",sagte ich und ballte die Hand zur Faust die ebenfalls zitterte.

Raph:
,,Das wurde sie nicht!", erwiderte ich sanft, griff ihr unters Kinn und zog es zu mir, sodas sie mich ansehen musste. Meine andere Hand legte sich behutsam auf ihre Wange.
,,Ich meine, klar... du kannst dich in einen Wolf mutieren. Aber deswegen hast du noch lange nicht deine Menschlichkeit verloren, Ella!" Ich sah sie einen Moment lang mit einer kleinen Pause an, dann legte ich meine Arme vollends um sie und drückte sie fest an mich.
,,Du bist.. für mich der wundervollste, liebenswürdigste und beste Mensch, dem ich je das Glück hatte, begegnen zu dürfen! Und... im Grunde genommen ist es mir egal, wer oder was du bist." Ich löste mich wieder von ihr und lächelte sie milde an. ,,Ich weiß nur, dass du Raphaela Rainchand bist. Und dass ich dich von ganzen Herzen liebe! Und zwar so, wie du bist!"

Ella
"Ich liebe dich auch, Raph!",flüsterte ich leise. In meinen Augen glitzerten Tränen. Und dann kamen sie einfach so durch meine Augen und bahnten sich ihren Weg frei. Sie rollten über meine Wangen bis sie schwer genug waren und von meinen Kinn hinunter fielen. Der Schmerz der letzten Tage und der brennende Schmerz an die Erinnerungen kamen in mir hoch und ich konnte es nicht zurückhalten.

Raph:
,,Ach Ella...", hauchte ich leise. Mit meinen Daumen wischte ich ihr die Tränen aus dem Gesicht und drückte sie dann wieder an mich. Meinen Kopf lehnte ich seitlich an ihren, meine Augen hielt ich geschlossen.
Es tat mir so Leid für sie! Ich konnte verstehen, dass die Unwissenheit über den Verbleib ihrer Familie und die aufkeimenden Erinnerungen sie quälten, ich würde an ihrer Stelle genauso fühlen! Aber ich konnte sie nicht so leiden sehen!
,,Es wird alles gut, Ella! Ich bin bei dir, meine Süße...", murmelte ich leise und str***te ihr tröstend über den Rücken.

Ella:
Ich begann dann endlich zu weinen. Schluchzend presste ich mich an ihn. Seine Nähe und seine Wärme tat mir so gut. Neue Tränen rollten über meine Wangen und meine Hände krallten sich so fest in seine Haut sodass sie blutig wurden.

Raph:
stumm ließ ich es gewähren, sie ihren schmerz an meiner schulter ausweinen zu lassen. ihre fìngernägel taten zwar höllisch weh, aber ich ertrug den schmerz mit zusammengebissenen zähnen. sanft legte ich meine hand auf ihren hinterkopf. es war nicht meine absicht, ihr weh zu tun. aber ich war auf eine art und weise glücklich, dass sie es mir erzählt hatte.
,,ruhig, sindaarta, bitte..", flüsterte ich mitfühlend.

Ella:
Ich konnte dazu nichts sagen, da ich von heftigen Weinkrämpfen war. Alles ist so schnell hoch gekommen. Es war wie ein brennender Schmerz der sich in meiner Brust ausbreitete wie das Gift einer Kobra. Wäre Raph nicht da gewesen, dann hätte ich bestimmt nichts was mir Halt geben kann.
Aber mit der Zeit ließ der Schmerz wieder nach und ich beruhigte mich auch wieder. Die Tränen versiegten ind mein Atem wurde ruhiger.

Raph:
Auch, als sie sich wieder beruhigt hatte, hielt ich sie noch eine Wele im Arm und wiegte mich ein wenig mit ihr hin und her. ,,Geht es wieder?", fragte ich sie mit sanfter Stimme, als sie sich wieder weitgehend beruhigt hatte.

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