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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 30.09.2019 00:55Donnie
,,Oh.", machte ich und legte neugierig den Kopf schief. ,,Etwa eine magische Elfen-Heilpflanze aus Avalon? Darf ich mit das mal ansehen?" Bittend hob ich die Hand ein wenig an, in der Hoffnung, Bella würde mich einen Blick riskieren lassen, doch sie schlug mir stattdessen mit der Hand auf die Finger. Es tat zwar nicht weh, verdutzt war ich aber trotzdem und zog die Hand eilig wieder zurück. ,,Okay, mein Sonnentau, frìss mich nicht auf, ich lass schon die Finger davon. Sitzt du schon länger hier? Ganz allein?", fragte ich sie dann.Â
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:30Leona
Verdammt! Die kleine, rothaarige Göre hat es auch geschafft meine Schérgen zu besiegen. Verächtlich zog ich den Mund. Tz! Von mir aus! Ich hatte ja noch vier Opfer die ich noch in die Knie zwingen konnte. Und ich wusste auch schon wen ich mir als nächstes vorknöpfen würde.
Michelangelo erreichte gerade auch einen der leeren Kampfarena's, als mein Schatten-Ich vor ihm erschien. "Willkommen in den Spiel "Heim und Zahlen!" mein lieber Michelangelo. Ich habe dich schon sehnsüchtig erwartet!",säuselte ich zuckersüß vor mich hin und grinste ihn höhnisch an.
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Tiger Claw
"Und was jetzt?",fragte ich sie und betrachtete das Schloss etwas genauer. "Ich mag zwar kein Computergenie wie Stockman sein, aber irgendwie müssen das System des Computers Hecken.",meinte ich zu ihr und trat noch etwas näher heran um mir ein genaueres Bild von dem den zu machen.
(Bet on it ~ Zac Efron von High School Musical 2)
Mikey
,,Yo, das kauf ich dir irgendwie nicht ab, Schwester!", erwiderte ich nur und trat einen Schritt zurück. Zu nah wollte ich dieser falschen Leona garantiert nicht kommen! Mit der war garantiert nicht gut Pizza zu essen, so wie sie April gerade an die Wand geworfen hatte. Aber meine Freundin hatte es geschafft. Genau wie die anderen vor ihr. Kampfbereit zog ich meine Wà ffen. ,,Die anderen haben dich schon besiegt, Nicht-Leona. Und gegen mich wirst du ebenfalls fett einkassieren! Und dann Rücken wir vor in deine Kommandozentrale und erledigen deine dunkle Seite, damit du endlich mit uns nach Hause kannst!"
Larissa
,,Oder noch besser." Ich packte Tiger Claw an den Schultern und zog ihn weg von den Lesegerät. Ich setzte an und rammte die Hacke meines Stiefels mit einem sauberen Round-House-Kick gegen das kleine Gerät. Einzelne Metallteilchen flogen durch die Luft, aber die Wirkung hätte nicht besser sein können. Die Tür öffnete sich. Chuck Norris wäre ziemlich stolz auf mich.
,,Schnell! Weiter!" Wir durchquerten den letzten Distrikt und ich machte dasselbe bei der letzten Tür. Als wir in dem Raum waren, verriegelte ich diese jedoch von innen wieder. ,,Wir haben nicht viel Zeit. Die Securitys werden bald da sein. Das Portal ist dort hinten unter der Abdeckung.", erklärte ich und eilte los. Er folgte mir. Und kurz darauf hatten wir es vor sich. Die Gerätschaft, die uns um einige Meter überragte und unter einem großen Leinentuch versteckt lag.
Leona
Doch ich lachte nur amüsiert. "Was? Du glaubst wirklich ich würde mit euch und besonders mit dir zurück in die elende Kánálisation dass du dein Zuhause nennst zurückkehren?",fragte ich ihn gespielt skeptisch und musste daraufhin lachen. "Du glaubst doch nicht im Ernst dass ich mich darauf einlasse. Vergiss das lieber mal!",meinte ich zu ihm
Tiger Claw
"Wow! Der ist wirklich ziemlich groß.",sagte ich überrascht und blinzelte etwas. Ich ging darauf zu und zog das Laken weg dass die Maschine bedeckte und betrachtete sie eine Weile. Wir waren so nah vorm Ziel. Und bald war ich wieder zuhause. Ich drehte mich zu Larissa um. "Jetzt müssen wir unbedingt die Maschine in Gang setzen. Und dann ist das Portal offen.",sagte ich zu ihr und lächelte sie an. "Ohne dich...hätte Ich es wahrscheinlich nicht weit geschafft. Ich...Ich schulde dir was."
Mikey
,,Das sagst du jetzt, Fieslings-Leona. Aber tief in deinem Inneren ist die KÃ nalation nach wie vor dein Zuhause und wir deine Familie!", warf ich ein. ,,Schon schlimm genug, dass uns diese Dino-Freakgesichter die Mission erschweren, aber dass du dich uns auch noch in den Weg stellen musst, obwohl wir nur unsere Erde und die Menschen retten wollen. Und dich und unseren Sansei."
Larissa:
,,Das solltest du dir für nachher aufheben.", erwiderte ich, während ich mich daran machte, die Stromzufuhr zu legen, um dem Teil Saft zu geben. Dieser Vorgang dauerte einige Sekunden. Ich hoffte wirklich, dass die Security-Typen noch ein wenig brauchten. Almerdings glaubte ich, schon laute Stimmen aus der Ferne zu hören. Aber die deffekte Tür würde sie zur Not noch ein wenig aufhalten.
,,Hilf mir mal kurz. Das Teil muss nach da verschoben werden und die kleinen Schalter da an der Seite gehören alle bis auf den vorletzten nach unten geschaltet. Hervorragend, jetzt den großen Hebel umlegen."
Leona
Doch ich lachte nur höhnisch und sah ihn kaltherzig an. "Ihr? Familie? Das ich nicht lache! Ich würde niemals in eure Familie gehören. Besonders wegen eurem Aussehen schon. Ich habe euch nie als meine Familie angesehen. Ihr seid alle Freak's. Und du...ja..Besonders machst du mich krank, Michelangelo. Das jüngste Mitgliéd in der Familie. Völlig verdreht, durchgeknallt und benimmt sich noch wie ein Kind! Das hat mich am allermeisten angekòtzt! Und deine nervige Eiskremkatze mit der du immer abgehangen hast.",sagte ich dabei.
Tiger Claw
"Okay, alles klar!",sagte ich und legte den Hebel um. Gespannt warteten wir ab ob sich auch was tat. Dann endlich geschah schon etwas. Das Portal öffnete sich endlich. "Es funktioniert.",rief ich begeistert und sah freudestrahlend zu Larissa hinunter.
Mikey
Das schockierte mich schon ein bisschen! Nicht nur, dass sie unser fabelhaft gutes Aussehen kritisierte...
,,Hey! Red nicht so fies über meine kleine süße Eismieze!", verteidigte ich meine köstliche kleine Freundin, die jetzt zwar im Schlund eines schwarzen Loches verschwunden, aber immer noch in meinem Herzen war. ,,Das Eiscreme-Kätzchen war immer meine und deine Kumpeline. Und ich bin lediglich nicht so verkrampft wie die anderen Hackstöcke, yo! Deswegen bin ich KEIN Kind, kapiert, du böser Leona-Zwillingsdude?"
Larissa
Ich wollte was sagen, als von draußen plötzlich lautes Hämmern an der Tür laut wurde. Eine brüllende Männerstimme befahl uns, die Tür zu öffnen. Es würde nicht mehr lange dauern...
Schnell rannte ich zu ihm an die Vorderseite des Kromotons und wartete auf das komplette Hochfahrens des kleinen Computers, welcher sozusagen das Hirn der Maschine war. ,,Ich muss das Portal nur regulieren und die Koordinaten deiner Dimension eingeben. Komm schon, komm schon..." Energisch haute ich auf den Tastaturen umher, bis ich endlich das Menü fand, in welchem die Funkionen mit der Koordinatensetzung aufgeglìèdert. Aber irgendetwas stimmte nicht. Ich fand zwar die passenden Koordinaten, aber sie ließen sich nicht als direktes Ziel angeben. Immer und immer wieder wurde eine Fehlermeldung geöffnet, in welcher mir die Generierung und Einbuchung der Daten verweigert wurde und Ich wusste nicht wieso. Das Hämmern und Schlagen an der Tür wurde lauter. Ich fluchte. ,,Verdammt! Ich muss eine Fehlermeldungserklärung anfordern, dass kann noch einen Moment dauern."
Shadow Leona
"Oh doch! Manchmal benimmst du dich wie eines. Mit deinem dummen, kindlichen Albereien und deinen jämmerlichen Spielchen. Weißt du wieso ich mich bereit erklärt hatte deine Schwester zu sein?" Bevor er antworten konnte, antwortete ich selber darauf. Er war sowieso immer langsam was das nachdenken angeht. "Ich habe dass nur aus Mitleid getan. Aber ich habe dich nie als kleinen Bruder angesehen. Vor allem schon dein Aussehen. Denkst du wirklich Fiona gefällt das? Die ist sowieso nur aus Mitleid mit dir zusammen." Ich grinste triumphierend als er etwas blasser wurde im Gesicht. Aha! Anscheinend ließ ihn dass doch nicht so kalt obwohl er ja so tat als sei er cool. So ein Weichei!
Tiger Claw
"Ich halte die Stellung!",sagte ich und stellte mich vor die Tür um sie wenigstens noch etwas länger zuzuhalten. Das verschaffte uns zwar Zeit, aber lange konnte ich es nicht aushalten so fest wie die Wachleute dagehen stemmten. "Beeil dich Larissa! Ich kann dich nichg länger halten.",rief ich ihr hinzu.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:28Fiona
Wahrscheinlich hatte Leona Recht! Vielleicht sollte ich doch aufgeben und auch nur wieder sprechen. Dann hätte die anderen Ruhe vor mir. Bevor ich aber noch von Leona abgeführt werden konnte, begann plötzlich mein Kristall, den ich um meinen Hals trug zu leuchten an. Verblüfft starrte ich darauf und vernahm plötzlich die Stimmen von den anderen. April. "Fio, hör nicht darauf. Du bist nicht nervtötend. Du bist ein wundervoller Mensch." Dann hörte ich Casey. "Genau! Du bist selbstbewusst und gibst immer deine Meinung." Donnie. "Du hast immer einen guten Spruch auf Lager und gibst nicht auf." Als nächstes vernahm ich Raph's Stimme. "Dein Mut zeigt immer wieder wie ernst dir die Freundschaft zu uns ist und du setzt dich für uns alle ein." Auch Leo vernahm ich durch den Kristall. "Selbst deine Ratschläge haben was Gutes an sich und du glaubst an jeden von uns. Du bist immer für uns da!" Und dann schließlich hörte ich die Stimme von Mikey. "Fiona, ich liebe dich! Und ganz egal was man dir sagt, das stimmt nicht. Ich höre dir so gerne zu wie du redest. Ich könnte es mir stundenlang anhören. Außerdem schaffst du es jedem ein Lächeln auf den Lippen zu zaubern. Und dass macht mich so glücklich und stolz dass ich dich habe." Als ich all diese positiven Dinge von allen hörte machte mein Herz einen Satz. Sie fanden mich also doch nicht abstoßen? Aber das würde bedeuten das Leona mich reingelegt hatte. Und mir wurde auch klar warum sie das getan hat. Sie...Sie wollte mich schwächen! Oh Nein! Da hat sie sich aber mit der Falschen angelegt. Wenn sie glaubt ich würde weiter auf ihre Tricks hereinfallen, dann hat sie sich getäuscht. Und ich werde, egal was andere sagen oder denken oder mir befehlen. Ich werde ganz bestimmt nicht Schweigen!
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"Uralte Regeln die ewig besteh'n
Stärker als steinernde Wände
Wer will dich hör'n, lass dich lieber nur seh'n
Doch das geht heute zu Ende.
Denn nein, ich breche nicht zusammen
Versucht was ihr wollt
Nein ich schwör ich geb nicht auf!"
Als ich sang begann mein Kristall immer weiter heller zu leuchten an. Das gab mir die nötige Kraft dazu wieder aufzustehen und Leona wieder kampfbereit anzusehen. Ich hätte ihr dunkles Spiel erkannt und ich erkannte auch endlich dass das da nicht die echte Leona war. Na warte!
"Ich bleib nicht sprachlos!
Lass mich nicht besiegen!
Ich werd euch nicht erliegen und ich schwör ich
werd niemals Schweigen! Schweigen!
Auch der Sturmwind, kann mich niemals brechen!
Ich werd für alle sprechen!
Und ich schwör ich werd niemals Schweigen!
Sperrt mich in den Käfig ein!
Ich geb nicht auf und werd niemals flehen
Denn ich werde mit dem Wind den
dunklen Zauber hier entfliehen
Und der laute Widerhall!"
Während des Liedes trat ich Leona mutig entgegen und ich selbst begann in dem Moment plötzlich in einem hellrosafarbenen Licht zu leuchten. Die Kraft meines Herzenliedes gab mir mehr Macht um das Dunkle zu vertreiben. Mit der Kraft der Hoffnung!
"Wird euch zeigen
Egal was ihr versucht
Ich werde stark sein
Und ich schwör ich werde niemals schweigen! Schweigen!
Mein Leben lass ich mir von euch nicht nehmen.
Und ich werd mich nicht ergeben.
Und ich schwör
Ich werd niemals Schweigen
Ja ich schwör, ich werd niemals schweigen!
SCHWEIGEN!"
Nach der letzten Strophe verebbte das Licht wieder und ich stand wieder alleine im Raum. Die falsche Leona war verschwunden. Sie war wirklich ein Fake gewesen. Aber ich habe sie besiegt. Und das Dank meiner Freunde die mich nicht aufgegeben hatten. Entschlossen und mit neuem Mut verließ ich den Saal und lief weiter den Gang hinunter.
Tiger Claw
"Oh wirklich? Wo sind wir denn gerade?",fragte ich und sah aus dem Fenster hinaus. Aber alles was ich erkannte das Gebäude vom TCRI was genauso aussah wie unseres aus meiner Welt. Verwundert sah ich sie an. "Das TCRI? Was willst du denn da?",fragte ich sie und legte den Kopf schief.
(Julia Scheeser - Ich werde niemals schweigen (Teil 2) (aus "Aladdin"/Audio Only)
Larissa
,,Hier befindet sich eine streng geheime Basis des Militärs.", erklärte ich und parkte wenige Meter davor. So, dass wir nicht gesehen werden konnten. ,,Hier arbeiten die besten der besten Wissenschaftler an Wà ffen und neuartigen Energien, die uns im Zweifelsfall überaus nützlich sein könnten. Das wissen aber nur die wenigsten. Sonst wäre es auch nicht sinnvoll. Ich stellte den Motor aus, ohne den Blick von TCRI anzuwenden. ,,. Die amerikanische Regierung brütet im Hintergrund mehr aus, als die Bevölkerung der USA und der ganzen Welt weiß. Ich habe einige dieser Projekte gesehen. Skizzierungen. Formeln. Baupläne. Begonnene Arbeiten. Oder eben beinahe bereitgestellte oder komplett abgeschlossene. Und eine davon: das Kromoton. Ein wahrer Meilenstein der heutigen Wissenschaft. Und so geheim wie nochmal was. Das Kromoton ist ein mit Nuklearstoffen betriebenes Portal, mit welchem uns möglich wäre, andere Welten, andere Universen zu betreten und zu erkunden. Der Grundkern dieses Bauplanes basiert übrigens auf Krang-Pläne. Ja, Du hast richtig gehört. Die Leute da drinnen wissen ganz genau wer die Krang sind, was sie so für Ziele verfolgen und was sie so alles in ihrer kleinen Dimension zusammenbauen. Dinge wie dieses Kromoton."
Casey:
,,JA!", jubelte ich, als ich sah, dass Fiona Leonas Macht entronnen und weiter gekommen war. ,,Ganz egal, was dir diese Psycho-Braut eintrichtern wollte, ich finde dich mega-cool und tough wie Eisen, kleines Feuerlöckchen! Take them on Sunday to school!" Und das meinte ich auch so. Fiona war zwar sehr, sehr, SEHR quirlig, aber das war nun mal iher Art. Und dafür mochten wir sie. Ich für meinen Teil zumindest.
,,Wie rührend!", ertönte in diesem Moment eine Stimme hinter mir und ich wirbelte herum. Wenige Meter vor mir stand genau so eine Leona-Erscheinung wie zuvor bei Fiona.
,,Wär doch wirklich toll, wenn das alles auch auf dich zutreffen würde, Jones? Nur ist das leider nicht der Fall."
,,Okay! Kein Plan, was du meinst, und es interessiert mich ehrlich gesagt nicht!", knurrte ich und ergriff meinen Hockeyschläger. ,,Solange du immer noch unter diesem Bann stehst, bist du nicht meine Freundin Leona. Und deshalb verpasse ich dir jetzt ne mordsmäßige Abreibung à la Casey Jones!" Mit wildem Kampfgeschrei stürmte ich auf sie zu und versuchte sie zu erwischen. Doch sie schien so eine Art super schnelle Beam-Kräfte zu haben, denn keiner meiner Schläge erwischte sie. Ich tat mein bestes, aber sie war flink wie eine Katze. Sie lachte boshaft. ,,Ist das etwa alles, was du draufhast?"
Nach einigen Sekunden lehnte ich mich prustend an die Metallwand. ,,Nein, ich.... wärme mich nur auf... dich kriege ich noch, du kleine Hexe!", japste ich und stellte mich ihr dann entschlossen, wenn auch noch ziemlich außer Atem, entgegen. Wieder lachte sie. ,,Wie jämmerlich. Und du nennst dich wirklich einsamer Rächer? Pah! Sieh dich doch nur an! Kein Wunder, dass du bei Mädchen wie April nicht landen kannst! Und obendrein als wortwörtlich sechste Rad des Turtle-Team mitrennen darfst. Neben einem Möchtegern-Krieger wie du kann man auch nicht wie ein noch größerer Versager aussehen!"
Casey
Wütend presste die Zähne aufeinander und verkrampfte die Hände an meinem Hockeyschläger. Gut Okay, bei April konnte ich wirklich nicht Punkten und habe sie schließlich an Donnie verloren. Das gebe ich gerne zu. Aber niemand nannte mich ein sechstes Rad oder Möchtegernkrieger! Nicht den großen Casey Jones! "Ach ja! Dann zeigt dir der einsame Fächer mal aus welchem Holz ich geschnitzt bin!",rief ich und rannte auf sie zu. "GOMGALA!",schrie ich und holte mit dem Schläger aus.
Tiger Claw
"Wow! Beeindruckend! Und unsere Stadt und deren Menschen haben überhaupt keine Ahnung von den Kraang. Sie leben unter ihnen und die Bewohner selbst merken davon nichts.",sagte ich und bewunderte die Stadt dieser Dimension umso mehr. "Aber wenn du sagte dass dieses Kromoton wieder in meine Welt schicken kann, dann sollten wir wirklich keine Zeit verlieren.",fügte ich entschlossen hinzu
Larissa:
,,Warte bitte noch.", erklärte ich ihm. ,,Die Sache ist nämlich die, dass, wenn wir reingehen, die Sache nicht lange unerkannt bleiben wird. Meine Karte d0efte nämlich gar nicht mehr aktiviert sein, aber mit ein paar Tricks der modernen Technologie ist es mir gelungen, die Karte ein wenig zu manipulieren. Allerdings werden die Daten, wenn wir sie zum Öffnen von Türen verwendet, direkt an die Zentrale weitergeleitet. Und die werden schnell merken, dass was faul ist. Wir werden also ungefähr 10 - 15 Minuten Zeit haben bevor die ersten Sicherheitsleute eintreffen und alles abgeriegelt wird. Das wäre alles.", erklärte ich ihm. ,,Dass... und... dass ich zwar die Pläne und die Fertigstellung des Kromotons gesehen habe, nicht aber, welche Funtionen sie wirklich hat. Bevor ich dich also fort hindurchschicke, muss ich mir die Sache genau anschauen. Versprich mir einfach, dass du dich an meine Anweisungen hälst. Egal was passiert."
Shadow-Leona
Aber ich fing den Schläger aus der Luft mit einer Hand auf, als wäre er aus Gummi. Dann machte ich eine halbe Umdrehung und schleuderte Casey an seinen Schläger gegen die Wand. Ich war an keiner körperlichen Auseinandersetzung mit diesem Tròttel interessiert. Lediglich seinen Geist wollte ich manipulieren. Und das würde ich gleich haben.
,,Du bist keine Herausforderung Casey. Für keinen! Du versagst gegen die Purple Dragons, gegen mich, gegen die Triceraton und die Kraang. Und gegen Shredder und seinem Foot-Clan sowieso. Immer bringst du dich oder die anderen durch seine leichtsinnigen Aktionen in Gefahr, nur um dir zu beweisen, wie gut du bist. Oder gerne sein wärst. Du bist ein Nichts, ein Niemand! Lediglich ein Klotz am Bein von deinen Freunden, die dich am liebsten aus allem heraushalten möchten, nur damit du keine Dummheit machst. Sogar deinen einstigen Hockey-Kumpel hast du durch eine blöde Aktion verloren. Und ganz ehrlich: richtig leiden konnte ich dich sowieso nie. Sieh es endlich ein Casey: für diese Mission bist du, genau wie für alles andere, einfach nur bedeutungslos!"
Casey
Ich versuchte mich hochzuhieven, sackte aber wieder im mich zusammen. Die Schmerzen die sie mir verpasst hatte setzten sehr tief. Nicht nur körperlich! Vor meinem inneren Auge spielten sich die Bilder ab die an jeden verhängnisvollen Tag geschehen sind. Als ich Nick dem Helm vom Kopf gehauen hatte. Die Hälfte seines Gesichts hatte es übel erwischt und ich erinnerte mich wie er mich mit einem solchen Hà ss in den Augen angesehen hat, als ich ihn im Krankenhaus besucht hatte. Diesen Blick in seinen Augen würde ich nie wieder vergessen. Auch als er mich anschrie dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte tat weh! Jetzt worüber ich nachdachte hatte Leona wahrscheinlich doch Recht! Vielleicht war ich ja doch nur dass sechste Rad am Wagen und ich tat wirklich alle weh die mir sehr wichtig waren. Ich ließ den Kopf auf den Boden und schloss gequält die Augen.
April
Nachdem ich wieder eine Weile durch die Gänge gelaufen bin erschien erneut ein großer Bildschirm und zeugte mir wieder ein Bild. Es zeigte Casey wie er verloren und geschlagen auf dem Boden lag. Und über ihn, hämisch grinsend, Leona. Also hatte ich Recht! Leona nutzte unsere Furcht und Ängste aus um uns damit zu manipulieren und zu schwächen. Damit dürfte sie nicht weiter kommen! Ich musste irgendwie an Casey's Gedanken kommen. Nur so war es mir möglich in Kontakt mit ihm zu treten.
Tiger Claw
"Du kannst dich auf mich verlassen, Larissa.",versprach ich ihr. "Ich werde mich erst im Hintergrund halten und dir folgen.",fügte ich hinzu und schwörte es ihr mit einem Kleinen-Finger-Schwur als sie mir ihren kleinen Finger hielt. Somit war die Sache geregelt und stiegen aus dem Wagen.
Shadow-Leona
Ich hatte es geschafft! Caseys Wille war gebrochen und das Gefühl der Hoffnungslosigkeit hatte von ihm Besitz ergriffen. Wie ein Häuflein Elend kauerte er auf dem Boden und starrte leer vor sich hin.
Casey
Es war sinnlos. Es war alles sinnlos. Leona würde gewinnen und die Turtles vernichten. Oder vielleicht schafften sie es, sie zurück zu holen. Aber ich würde ihnen dabei nicht helfen können. Ich war niemanden eine Hilfe. Ich war ein Nichts. Ich hätte geglaubt, dass ich stärker sein könnte als sie, aber Leona hatte mir das Gegenteil bewießen.
,,Casey...", hörte ich in dem Moment eine vertraute Stimme in meinem Kopf. ,,April..?", murmelte ich.
,,Casey!" Die Stimme wurde lauter. ,,Bitte höre nicht auf sie. Du bist nicht nutzlos! Du hast schon so viele Kämpfe mit uns bestritten und erfolgreich gemeistert! Denk doch nur an die Geschichte mit dem Whyrm. Wenn du nicht gewesen wärst, dann hätten wir es nicht mal bis hier her geschafft. Du magst oft unüberlegt handeln, aber du bist ein starker, ehrgeiziger Kämpfer der sein Herz am rechten Flècken hat. Für die Turtles oder für mich bist du ein wertvolles Mìt*** dieses Teams. Und ein noch besserer Freund!" Meine Augen weiteten sich. Meinte sie das wirklich?
,,Casey, erinnere dich an deine Stärken. Finde dein Selbstbewusstsein wieder und besieg sie. Wir alle wissen, dass du das kannst!" Die Stimme verhallte in meinem Kopf. Und ich erinnerte mich tatsächlich! Wie ich gegen die Kraang gekämpft hatte, wie ich mich alleine Hun und seiner Gang in den Weg gestellt und gegen Xever ein tödliches Rennen gemeistert hatte. Die Geschichte mit dem Whyrm und unzähligen anderen Momenten mit meinen Freunden. Wie habe ich es nur so weit kommen lassen können? Sie hatte Recht! Ich war nicht nutzlos! Ich war Casey Jones, der einsame Rächer! Und ich würde mich nicht unterkriegen lassen. Langsam erhob ich mich von Boden und starrte Leona lange, aus finsteren Augen an. Dann begann ich, mein Lied zu singen:
,,Like a small boat, on the ocean.
Sending big waves
Into motion.
Like how a single word
can make a heart open.
I might only have one match
But I can make an explosion.
And all this things, I didn't say.
The wrecking balls inside my brain.
I will scream them loud tonight!
Can you hear my Voice this time.
This is my fight song!
Take back my life song!
Proove I'm alright song.
My Power's turned on.
Starting right now, I'll be strong!
I'll play my fight song.
And I don't really care if nobody else believes
Cause I've still got a lot of fight left in me!"
Die Zeilen meines Liedes gaben mir endgültig neuen Mut, mich selbst wieder zu finden und ihr klar zu machen, dass sie bei mir versagt hatte! Ich war wieder da! Und ich würde hier raus kommen und mit meinen Freunden kämpfen! Seite an Seite!
Leona schien jetzt auch geschnallt zu haben, dass diese Runde an mich ging, denn ihr Schattenbild begann zu verblassen, bis sie schließlich vollständig verschwunden war. Der Weg war frei. ,,Oh Yeah!" Ich ballte die Siegesfaust. ,,Frìss das, Leona! Einen Casey Jones kann man nicht nieder machen! Wir sehen uns!" Mit diesen Worten rannte ich los.
Larissa
Ich sperrte noch ab und verstaute den Schlüssel in meiner Brusttasche. Zu guter letzt überprüfte ich bei Tiger Claw und auch bei mir, dass sämtliche Merkmale unserer Mutation gut unter der Uniform versteckt lagen. Bei seinen gigantischen Klauen war es schwierig, aber auch dafür habe ich eine gute Lösung gefunden. In meiner Tasche hatte ich Mullbinden, mit welchen ich rasch seine Pfoten einwickelte. ,,Deine Tatzen würden leider auffallen.", erklärte ich ihm. ,,Der Plan ist folgender: deine beiden Hände wurden bei einem Bombenangriff in Afghanistan weggesprengt, dein Arm ist übersäht mit Verbrennungen und Wunden. Ich werde deinen Ausweis mitherzeigen und du lässt dein Gesicht so tief hinter dem Mantelkragen wie nur möglich, verstanden?"
Er nickte nur knapp. ,,Gut. Ich atmete tief ein. "Dann kann es ja losgehen!"
Rachel Plà tten - Fight Song
April
Ja, Casey! Sehr gut!",feuerte ich ihn an und sah ihm im Laufe des Songs zu wie er gegen Leona kämpfte. Dabei leuchtete er schwarz auf und durch dieses Licht verschwand Leona erst Recht. Gut! Damit war Casey auch schon mal gerettet. Der Weg war für uns alle wieder frei. Eilig machte ich mich wieder auf dem Weg bis ich in einen großen Raum war der ähnlich derer war in dem sich Fiona und Casey waren. In der Mitte des Raumes blieb ich stehen. Sie war hier! Leona's Aura! Sie hatte schon auf mich gewartet. "Ich wusste dass du auf mich wartrn würdest.",rief ich nun so laut sodass sie mich hören konnte. Und genau in dem Moment erklang ich ihre Stimme.
Tiger Claw
Ich nickte und verband mir die Pfoten. "Möge die Vorstellung beginnen!",sagte ich bereit und setzte mir den Hut auf, den sie mir zuvor gegeben hatte. Dann begaben wir uns unter die Menschen und gingen direkt auf das Gebäude zu. Mit jedem Schritt den wir machten wurde mir nun doch etwas mulmig. Aber ich hatte meine altbekannte Maske aufgesetzt, da konnte niemand meine wahren Gefühle sehen oder jetzt zum Beispiel meine Nervosität sah.
Shadow-Leona
,,Natürlich. Dich nehme ich mir genauso vor wie alle anderen.", erwiderte ich und trat aus dem Schatten hervor. ,,Und glaub nicht, dass dir deine magischen Kräfte hierbei helfen werden!"
,,Da sei dir mal nicht so sicher!", entgegnete sie, mit vor Wut funkelnden Augen, und umklammerte die Kristallkette, die sie um ihren Hals trug. Ich lachte. ,,Das kannst du ruhig glauben, April, denn hier geht es nach meinen Regeln. Jetzt, meine liebste Freundin, sind es nur du und ich..." Ich trat Näher, April wich einen Schritt zurück. ,,Ach so...", ich lächelte überlegen, ,,oder bist du ohne deine kleinen, übernatürlichen Tricks nicht in der Lage, einen Kampf gegen mich zu bestreiten?"
Larissa
,,Guten Tag, die Herren.", begrüßte ich die beiden Soldaten, die mit einem Kaffee in der Hand am Eingang standen und sich miteinander unterhielten. Sie unterbrachen ihre Unterhaltung und starrten uns an. Schon allein, weil Tiger Claw sie um ein ganzes Stück überragte. Ich hielt seine Karte als erstes vor dem Scanner an der Eingangstür und schickte ihn durch, als sich die Tür entriegelte. Dann hielt ich meine davor.
,,Verzeihen Sie." Einer der Soldaten trat näher und musterte mich eindringlich. ,,Aber warum sind Sie beide so..."
,,Bombenangriff in Afghanistan.", sagte ich nur. ,,Ziemlich übel. Hat uns beide fürchterlich zugerichtet. Wünsche sowas keinem. Also... schönen Tag!" Ich wartete auf das grüne Lämpchen und den Buzzer und huschte dann eiligst ins Innere des Gebäudes.
April
"Jedenfalls nicht, wenn es sich hier um meine beste Freundin handelt!",sagte ich zu ihr und stellte mich kerzengerade hin. "Leona, ich weiß dass du noch da drin bist. Und ich werde dir nicht wehtun. Ich werde alles tun damit du wieder die wirst die wir alle kennen.",erklärte ich ihr und zog langsam meinen Tessin hervor. "Ich werde nicht aufgeben, bis wir dich von diesem Fluch befreit haben."
Tiger Claw
Puh! Das war knapp gewesen. Noch eine Minute länger und alles wäre aufgeflogen. Wir ließen die Polizisten hinter uns und betraten den Fahrstuhl. Kaum schloss sich die Tür atmete ich erleichtert auf und lehnte mich gegen die Wand. "Oh Mann! Und ich dachte schon dass wir auffliegen!",meinte ich zu Larissa die ebenfalls neben lehnte.
Shadow-Leona
,,Das ist wirklich süß von dir.", erwiderte ich, ohne auch nur den Hauch von Emotionen zu zeigen. ,,Aber du alleine bist machtlos dagegen, da kannst du es sowohl mit deinem Fächer als auch mit deinen mentalen Kräften versuchen. Meine Macht ist stärker als deine!" Ich kam noch ein Stückchen auf sie zu. ,,Und wenn erstmal Donnie und die anderen schnallen, dass deine Kräfte mir gegenüber völlig wertlos sind, werden sie dich sowieso noch für nen feuchten Drèck brauchen können!"
,,Das... das ist nicht wahr!", entgegnete sie zornig. Ich sah, wie sie sich zusammenreißen musste, um nicht zu schreien. ,,Deine Worte können mir nichts Leona! Ich weiß, dass du versuchst, mich zu manipulieren, und dass wird dir nicht gelingen! Und meine Freunde und Donnie... Sie werden an mich glauben!"
,,Was? Etwa so, wie wenn sie glauben, dass aus dir mal eine gute Kunouichi werden wird?" Ich lachte gehässig. ,,Träum weiter, O'Neil!" Ich erhob meine Hand und zeigte ihr wie bei ihrer Schwester redende Hologramme. Zuerst von ihrem Sansei.
Splinter: ,,Aus ihr wird niemals eine Ninja-Kämpferin. Ihre Veranlagungen zu einer guten Kunouichi sind einfach nicht vorhanden. April ist ein hoffnungsloser Fall.
Leo: Selbst wenn sie den Status der Kunouichi erreichen würde, sie könnte uns und dem, was wir an Erfahrung haben, niemals das Wasser reichen.
Raph: Sie bildet sich zu viel ein. Glaubt, so viel zu wissen und zu können. In Wahrheit genügt das, was sie kann, nicht mal für eine Amateur-Kämpferin!"
Mikey: Das bisschen, was sie als Kunouichi draufhätte, verdankt die lediglich ihren Kräften und diesem komischen Kristall. Ohne ihre Kräfte ist sie... gar nichts."
,,Hör auf!!!", brüllte sie und hielt sich die Ohren zu. ,,Du hast keine Chance! Ich lass dich nicht an mich ran! Ich lass dich nicht an mich ran!"
,,Genau! So wie du Donnie all die Jahre nicht an dich heran gelassen hast! Der arme Knilch hat sich all die Jahre zum Dèppen gemacht, um deine Liebe zu erhalten, und du? Lässt ihn abblitzen, ein ums andere Mal. Gibst ihm nicht Mal eine Chance, sich zu beweisen. Nein, lieber heizt du ihn noch mehr an, indem du dich Casey Jones an den Hals wirfst. Einem Typen, der mit jeder flirtet, dir bei drei nicht auf den Bäumen ist." Ich zeigte ihr noch ein Hologramm.
Casey: ,,Ich mag April. Wirklich. Vor allem ihre naive Art, zu glauben, dass sie irgendwie etwas besonderes an sich hat, auch ohne ihre Kräfte. Sie glaubt vielleicht, dass sich alles um sie dreht, aber da bildet sie sich zu viel drauf ein. Die Welt kennt auch noch andere Namen als die vom April O'Neil."
Donnie: ,,Wieso habe ich mich all die Jahre zum Narren gemacht? Für ein Mädchen, das sich immer wieder einen Spaß daraus gemacht hat, mir das Herz herauszureißen und auf meinen Gefühlen Geige zu spielen? Ich bin ein mental physisch absolut fittes Individuum, was sollte ich also mit der Liebe von einem schlichten, einfachen Mädchen wie ihr anfangen? Jahrelang hat sie mich nur ausgenutzt nur um zu sehen, wie weit ich für sie gehen würde. Und jetzt, wo sie mich endlich wahrnimmt? Nichts, absolut nichts. Ich... bin nicht mehr in der Lage, etwas für sie zu empfinden, dafür habe ich zu lange gelitten. Soll sie glücklich mit Casey werden. Aber ich... Ich brauche keine April O'Neil in meinem Leben. Das ist alles nur pure Zeitverschwendung."
Larissa:
,,Ja. Aber das war noch nicht alles. Bald wird bemerkt, dass die Kartenprofile in Wahrheit nicht zulässig sind.", erklärte ich und blickte auf die arbeitenden Menschen, die im Saal umhergingen und ihren Pflichten nachgingen. ,,Du und ich werden jetzt gerade nach da hinten durchgehen. Du siehst keinen an, sprichst keinen an. Unsere Karten müssen dort hinten ebenfalls eingescannt werden, wenn wir in den Distrikt, wo die Labore sind, vordringen wollen. Also los!"
April
Ungläubig starrte ich auf die Hologrammbilder und ließ langsam die Hände sinken. "Nein! Das ist nicht wahr!",sagte ich leise und sank langsam auf meine Knie. Das mit Donnie stimmte zwar, dass ich all die Jahre nur mit ihm befreundet sein wollte. Aber das war Vergangenheit! Ich habe mich, mit der Zeit, immer mehr in Donnie verliebt und ich bin glücklich mit ihm zusammen zu sein. Die Gefühle die ich für ihn hegte sind echt!
Aber wenn ich jetzt weiter über die Worte nachdachte, kamen Selbstzweifel in mir auf. Hat Donnie wirklich so gedacht über mich? Auch die anderen? Nur...warum sagten sie mir dass denn nicht? War ich denn so schrecklich? Ich ließ den Kopf sinken und schloss die Augen um die aufsteigenden Tränen zurück zu halten.
Tiger Claw
"Verstanden!",sagte ich zu ihr. Bevor aber die Tür aufging, hielt ich sie nochmal zurück. "Ich bin froh dass du mir hilfst! Ich weiß echt nicht ob ich es jemals so auch geschafft hätte. Aber ich bin dir für alles dankbar Larissa!",sagte ich zu ihr lächelnd. Dann zog ich sie in eine Umarmung und drückte sie kurz, ehe ich wieder los ließ und aus dem Fahrstuhl ging.
Shadow-Leona
Das war wirklich einfach! April hatte ohne Zweifel eine starke Macht in sich und doch war es so einfach, sie zu brechen und in die Hoffnungslosigkeit zu stürzen. Dieses Mädchen war wirklich armselig! Ich beschloss, sie nochbeone wenig mehr zu quälen. Warum sollte ich es nicht genießen? ,,Du hast dich immer für etwas höheres gehalten, als du bist, April. Aber du bist längst nicht so klug, verantwortungsvoll und wichtig, wie du vielleicht glaubst. Glaubst du wirklich, du hättest so jemanden wie Donnatello verdient? Einen süßen und loyalen kleinen Tollpatsch-Erfinder, der alles für dich getan hätte, dessen Liebe du aber all die Jahre mit Füßen getreten hast bist du gemerkt hast, dass dir der Vollpfosten Casey Jones doch nicht so zur Nase steht wie anfangs gedacht. Niemand braucht dich, April. Es ist besser für dich, aufzugeben. Um dir jeden weiteren Schmerz zu ersparen."
Larissa
Für einen Moment war es wieder da. Dieses luftig-weiche Gefühl, als ich in seinen Armen lag und wir uns berührten. Es war super-kribbelig, aber intensiv und aufregend und ich musste mich zusammenreißen, um den wilden Herzschlag zu beruhigen, der in meiner Brust tobte. Dann waren wir im Fahrstuhl. Die Türen schlossen sich. Ich drückte auf den Knopf und er setzte sich langsam in Bewegung. Doch mit einem Mal traf mich ein unglau mich schlechtes Gefühl, welches die Millionen Schmetterlingsflügel aus meinem Bauch vertrieb. Bald würde es vorbei sein. Tiger Claw würde bald wieder in seiner Welt sein. Und ich würde wieder alleine in meiner sein. Ohne einen Mann, der sich durch fremde Universen kämpfte, um zu mir zurück zu sein. Bestimmt war es albern, auf sich selbst in einer anderen Welt neidisch zu sein. Aber ich dachte trotzdem, was diese Snow Paw aus der dreidimensionalen Galaxie für ein Glückspilz sein musste. Auf sie wartete etwas. Die große Liebe. Nur was auf MICH warten würde... das war ungewiss.
April
Verzweifelt schloss ich die Augen. Als ich sie wieder öffnete waren sie völlig leer und kraftlos. "Vielleicht hast du Recht!",murmelte ich hoffnungslos hervor.
Fiona
Ich hatte das ganze Geschehen mit angesehen und war schockiert. "April!",stieß ich hervor und klopfte verzweifelt auf den Bildschirm. "Hör nicht auf sie, Schwester! Sie spielt nur mit dir! Du musst deinen Kristall einsetzen!",rief ich zu ihr. Aber sie hörte mich nicht. Frustriert wandte ich mich ab und überlegte. Ich musste irgendwie zu ihren Gedanken. Aber wie schaffte ich das? Mein Kristall! Ganz kalt strich er über meinen Hals und leuchtete schwach in allen Regenbogenfarben. Ich sah hinunter und hatte die zündende Idee! Das ist es! Das war die Lösung. Und dafür brauche ich noch Donnie. Wenn wir es schafften, wir beide zumindest, in ihre Gedanken zu kommen und mit ihr redeten, dann hätten wir eine Chance sie zurückzubekommen. Mit zitternden Händen umgriff ich meinen Kristall und konzentrierte mich ganz und gar auf Donnie. "Donatello? Kannst du mich hören? Ich bin es, Fio."
Tiger Claw
Stumm fuhren wir hinauf das erste Stockwerk hoch. Dann ins Zweite. Ich sah zu ihr runter. Sie plötzlich sehr still geworden und wirkte etwas bedrückt. "Ist alles in Ordnung?",fragte ich sie schließlich. Dachte sie gerade an ihren Mann? Oder hatte ich sie eventuell wegen meines Ego's verletzt?
Donnie
,,Fiona? Bist du das?" Ich wandte mich von dem Bildschirm ab und blickte mich um, aber um mich herum war alles leer. Ich starrte zurück zu dem Bildschirm, auf dem zu sehen war, wie meine süße April gequält auf dem Boden kauerte und aussah, als würde sie jeden Moment beginnen zu weinen. Ihr Anblick zerriss mir das Herz und ich wünschte, ich könnte diese Wände zwischen ums zerreißen. Mich zu ihr knien und ich sagen, dass ich sie liebte. Das nichts von dem, was Leona da sagte, war ist. Doch wo kam Fionas Stimme auf einmal her? Ich überlegte. Dann fiel mir aber ein, dass sie wie April diesen Stein bekommen hatte. Ich hatte noch keine Zeit, ihn genauer unter die Lupe zu nehmen, doch ich wusste, dass er ihre Kräfte irgendwie verstärkte. ,,Du telekommunizierst mithilfe des Steins, oder?"
Larissa:
Ertappt blickte ich zur Seite hin weg und Strich mir eine Haarsträhne zur Seite. ,,Nein, ähm... es ist nichts... es ist nur... ich hoffe, dass... dass ich es schaffen werde, dich von hier weg zu bringen. Und dass du heil und gesund in einer Welt ankommst. Ich kann nicht dafpr garantieren... Aber ich möchte, dass du weißt, dass ich mein Bestes geben werde."
Fiona
"Ja! Ich hätte nichts erwartet dass ich geschafft dich zu erreichen.",dachte ich. Ich war selber darüber erstaunt dass der Kristall sowas konnte. Aber darüber würde ich mir später mehr Gedanken machen. Jetzt hieß es erstmal April zu retten. "Donnie, pass auf! Ich werde unsere Gedanken zu denen von April's schicken. Dann können wir mit ihr kommunizieren.",schickte ich meine Gedanken zu ihm und öffnete kurz die Augen und wandte mich wieder an dem Bildschirm.
Tiger Claw
Ich sah sie unverwandt an. Sie konnte mir nichts vorenthalten. Ich sah es ihr sofort an. "Du denkst gerade an ihn, stimmt's?",konfrontierte ich sie damit und sah sie mit schiefen Blick an.
Donnie:
War das denn tatsächlich möglich? Konnte Fiona das, wo ihre Kräfte doch noch nicht so gut entwickelt und trainiert waren. Aber welche Wahl blieb uns denn bitte? April war kurz davor, ihre Hoffnung zu verlieren, und das durften wir nicht zulassen. Also schloss ich die Augen und konzentrierte mich:
,,April, du bist das süßeste, schönste und tollste Mädchen, welchem ich begegnen durfte. Lass dir von Leona nichts anderes sagen als das, was ich dir seit jeher immer wieder sage. Dir meine Liebe zu schenken war jede Sekunde, jeder Schmerz und jeder Kampf absolut wert. Es ist mir nicht wichtig, wie lange es gedauert hat, bis du es schaffen konntest, mich zu lieben. Wichtig ist nur, dass ich dich liebe, dass ich für den Rest meines Lebens mit dir zusammen sein möchte. Vor allem aber, dass wir beide zusammen aus diesem Abenteuer herauskommen. Als das Team, dass wir sind. Du gehörst zu mir, April. Und egal was kommt: Ich werde dich immer lieben."
Larissa:
Mein Herz begann, schneller zu schlagen. In gewisser Hinsicht tat ich das ja eigentlich. Aber ihm das zu erklären könnte schwierig werden. Außerdem jene er womöglich ein falsches Bild von mir, was ich auf keinen Fall wollte.
,,Tiger Claw... dass ist jetzt völlig irrelevant.", entgegnete ich ausweichend. ,,Selbst wenn spielt es jetzt keine Rolle."
April
Verwirrt blinzelte ich und sah mich im Augenwinkel um. Diese Stimme! War das nicht etwa...
"...Donnie? Bist du das?",fragte ich leise und schaute auf meinen Kristall hinab der hell leuchtete und auf einmal befand ich mich in meinen Gedanken wieder. Verwirrt sah ich mich um. "Donnie! Wo bist Du?",rief ich hallend in die gähnende Leere.
Fiona
"Wir sind hier Schwester!",sagte ich hinter ihr. Donnie und ich befanden uns jetzt wirklich in den Gedanken von meiner Schwester und sie stand direkt vor uns. Ruckartig drehte sie sich um und sah uns aus großen Augen an. "Fio, Donnie! Seid...seid ihr das Wirklich?",fragte sie uns.
Tiger Claw
Ich ging auf sie zu und drehte sie zu mir zurück. Die Pfoten fest auf ihre Schultern. "Für mich aber schon. Du bist mir schließlich wichtig, Larissa.",sagte ich zu ihr und sah ihr tief in die Augen.
Donnie
,,Ich... denke schon...", erwiderte ich etwas verwirrt, da ich selber nicht kapierte, was hier abging. Oder wie Fiona es geschafft hatte, diese beeindruckende, mentale Connection herzustellen. Ich trat auf April zu und legte ihr meine Hände auf die Schultern, die sich erschreckend real anfühlten. ,,April, du musst mir glauben, was ich eben gesagt habe. Ich liebe dich wirklich. Mehr als alles andere auf der Welt. Und wir glauben daran, dass du stark genug bist, aus diesem Alptraum aufzuwachen."
Larissa
Ich presste die Lippen fest aufeinander und starrte stumpf zu ihm herauf. Seine Worte berührten mich. So sehr, dass mir Tränen in die Augen stiegen. Wenn er nur wüsste, wie unglaublich schwer er es mir machte, wenn er so... zärtlich war. Doch in diesem Moment kam der Fahrstuhl zum Stillstand. Wir waren da. ,,Später.", meinte ich nur knapp, löste mich von ihm und schlüpfte noch durch die halbgeöffnete Fahrstuhltür.
April
"Ich...Ich liebe dich auch, Donnie. Und du musst wissen dass ich mit deinen Gefühlen niemals gespielt habe. Wirklich! Das war nie meine Absicht gewesen.",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seine Wange.
Fiona
"Das glauben wir dir, April.",sagte ich und trat noch einen Schritt auf sie zu und legte auch eine Hand auf ihre Schulter. "Alles was Leona sagt, ist eine Lüge. Sie spielt nur mit dir Schwesterchen. Sie will deinen Willen brechen und dich damit schwächen.",erklärte ich ihr. April zog ungläubig eine Augenbraue hoch und sah kurz zur Seite. "Aber alles wirkte so echt. Die Hologrammbilder von euch wirkten auch so echt.",meinte sie. "Das waren sie auch, weil du langsam angefangen hattest an dir zu zweifeln und erst dadurch hatte sie Zugriff zu dir.",erklärte ich ihr. April sah uns an und konnte nicht glauben was ich ihr erzählte. "Und ich habe mich von ihr verleiten lassen.",sagte sie leise.
Tiger Claw
Ich sah ihr hinterher und seufzte. Es muss an ihm liegen. Sonst hätte sie sich nicht so verhalten. Und ich I.diot verhalte mich wie der letzte Depp und Rede hier immer weiter über Snow. Bevorich wieder zurück in meine Welt zurückkehrte musste ich das mit Larissa klären. So schnell ich konnte folgte ich ihr. "Hey, warte auf mich!",rief ich leise ihr nach.
Donnie
,,Aber das wichtigste ist doch, dass du jetzt aufstehst und kämpfst, mein Schatz.", entgegnete ich und lächelte ihr aufmunternd zu. ,,Zeig ihr, dass sie sich mit der falschen angelegt hat. Du schaffst das April. Ich glaube fest an dich." Ich beugte mich zu ihr hinunter und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. ,,Kämpfe.", wiederholte ich und merkte mit einem Male, wie ihr Bild langsam vor mir verblasste. ,,Ich werde auf dich warten. Versprochen."
Larissa:
,,Nicht zurück bleiben!", erwiderte ich. In dem Flur hielten sich einige Labormenschen mit weißen Kitteln auf, die uns höchstens jedoch einen befremdlichen Blick zuwarfen. Sonst kamen wir noch keinem verdächtig vor.
Schließlich kamen wir an der ersten verriegelten Tür an, die gemeinsam mit einigen Distrikten zwischen uns und unseren Zielort lagen. Die ersten Türen waren mit meiner Karte kein Problem. Doch an der vorletzten Tür scheiterte ich. Das Lesegerät akzeptierte sie nicht. ,,Verdankt!", fluchte ich. ,,Sie ist bereits gesperrt worden!"
April
"Und ich erst Recht!",meldete sich Fiona die sich ebenfalls langsam auflöste und legte eine Hand auf meine Schulter. "Ich glaube ich an dich Schwesterchen. Und vergiss nicht! Ich bin immer bei dir und bin mit dir immer verbunden.",fügte sie hinzu und deutete auf ihren Kristall der noch schwach leuchtete. Ich nickte und lächelte. "Ihr habt Recht! Ich lass mich nicht von Shadow Leona was einreden was gar nicht stimmt! Darauf könnt ihr wetten!",sagte ich und schloss die Augen. Im nächsten Moment befand ich mich wieder am Boden niederknient vor Leona. Ich riss die Augen auf und sah entschlossen zu der falschen Leona auf. Erst jetzt bemerkte ich dass es nicht die echte Leona war! Sie war nur eine Illusion! Und ein zweites Mal wird sie mich nicht mehr reinlegen. In dem Moment als ich aufstand und zum Angriff ansetzt begann ich sogleich meinen Herzenssong zu singen an und begann außenherum gelb zu leuchten an.
"Everybody's always talkin' at me
Everybody's tryin' to get in my head
I wanna listen to my own heart talkin'
I need to count on myself instead
Did you ever
Lose yourself to get what you want
Did you ever
Get on a ride and wanna get off
Did you ever
Push away the ones you should've held close
Did you ever let Go
Did you ever not know
I'm not gonna stop
That's who I am
"I'll give it all I got
That is my plan
Will I find what I lost
You know you can
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it
(Bet on me)
I'm gonna make it right
That is the way
To turn my life around
Today is the day
Am I the type of guy who means what I das
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it.
How will I know if there's a path worth takin
Should I question every move I make
With all I've lost, my heart is breakin'
I don't wanna make the same mistakes
Did you ever
Doubt your dream will ever come true
Did you ever
Blame the world but never blame you
I will never
Try to live a lie again
I don't wanna win this game if I can't play it my way
I'm not gonna stop
That's who I am (Who I am)
I'll give it all I got
That is my plan (That's my plan)
Will I find what I lost
You know you can (You know you can)
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it (Bet on me)
I'm gonna make it right
That is the way
To turn my life around
Today is the day
Am I the type of guy who means what I say
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it.
Oh, hold up
Do my own thing
Bring it on down
Gotta work on my own swing
Gotta do my own thing
Hold up"
Tapfer kämpfte ich weiter gegen die falsche Leona. Sie war sehr stark, doch ich war stärker als sie. Als ich von hinten angreifen wollte wich sie aus und verschwand im Schatten. Suchend sah ich mich um. Leider wurde ich von hinten am Hals gepackt. Leona hatte mich, hob mich in die Luft und warf mich an die Wand. Ich fiel zu Boden und hielt inne. Oh Nein! Nochmal werde ich nicht an mir zweifeln. Ich werde weiter kämpfen und sie besiegen. Ich stand auf und das gelbe Licht dass mich umgab würde noch stärker während ich weiter sang und sie angriff.
"It's no good at all
To see yourself and not recognize your face
Out on my own
It's such a scary place
Ooh!
The answers are all inside of me
All I gotta do
Is believe
I'm not gonna stop
Not gonna stop till i get my shot
That's who I am
That is my plan
Will I end up on top again
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it, you can
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it
I'm gonna make it right
That is the way
To turn my life around
Today is the day
Am I the type of guy who means what I say
Bet on it, bet on it, bet on it, bet on it
You can bet on me!"
Nachdem die letzte Strophe zu Ende gesungen hatte, war es mir gelungen mit meinen Kräften die falsche Leona zu besiegen. Wie eine schwarze Rauchwolke löste sie sich auf. Nichts war mehr von ihr zu sehen. Ich hatte den Kampf gewonnen. "Ganz egal was anderen über mich denken, sie werden nicht die Macht dazu haben mich zu schwächen.",sagte ich dabei und lief auf den Ausgang zu der sich mir geöffnete hatte. "Donnie, Fiona, meine Freunde! Haltet noch etwas durch! Ich werde euch finden!",rief ich in den Gang und verschwand in die Dunkelheit.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:23Tiger Claw
Ich drehte mich auf die andere Seite und versuchte einzuschlafen. Aber es wollte mir nicht gelingen. Zu viele Gedanken mischten sich in meinen Kopf die nicht ordnen konnte. Normalerweise würde ich jetzt um diese Uhrzeit auf Patrouille und versuchen herauszufinden wie ich die Turtles und ihren Sensei ausfindig machen kann. Aber jetzt da ich in einer anderen Welt war konnte ich nirgends wohin. Ich seufzte und drehte mich wieder um. Naja...immerhin würde es nicht mehr lange dauern und bald in meine Welt zurückkehren. Und dass mir Larissa dabei hilft war ein wirklich eine große Stütze für mich. Dann überkam mich doch noch die Müdigkeit und mit einem guten Gefühl schlief ich langsam ein.
Â
Fiona
"Nicht verzagen,
Mikey und mich Fragen!
Ich habe auch gezweifelt mit dem Verstand.
Doch Mikey redete auf mein Herz ein und verstand!
Die hoffnungsvolle Nachricht die er mir versandt,
Lehrte mich eines Besseren und unverwandt.
Niemals darf man den Mut verlieren, ist doch wohl klar.
Denn unser Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe zu Leona macht uns stark!
Oh wie wahr!
Nichts kann uns im Kampf noch aufhalten, mit unserem Lied.
Und darum sage ich auch jetzt voller Gemüt und Fried',
Lasst uns starten voller Tatendrang und Mut,
drum dass wir sie besiegen, diese unbezähmbare Wut!"
Fugitoid
Ich hoffte nur, dass Mikey damit recht hatte. Aber wenn Fiona ihn bedingungslos vertraute, dann musste ich wohl darauf bauen. Immerhin hatten wir im Grunde auch keine Wahl. Es musste jetzt gehandelt werden, wenn sie ihre Freundin retten wollten. Also sammelte ich mich kurz und beendete den Vorbereitungsprozess. Es konnte losgehen!
Larissa
Obwohl ich viele Träume hatte, an die ich mich am nächsten Morgen nicht mehr erinnerte, schlief ich doch einigermaßen gut. Um Punkt 06:30 Uhr war es dann an der Zeit, aufzustehen. Tiger Claw schlief noch seelenruhig auf der Couch und ich konnte die Zeit nutzen, diverse Vorbereitungen zu treffen. Das, was ich vorhatte, würde nicht leicht werden. Aber es war die einzige Möglichkeit, ihn hier weg zu bekommen.
Ich begab mich zu meinem Schrank und wühlte solange, bis ich fand, was ich suchte. Nämlich meine alte Militäruniform.
Fiona
Mit neuen Mut, neuer Hoffnung und einem guten Gefühl im Bauch flogen wir direkt auf das Schiff zu. Wir werden dieses Mal siegen! Nichts und niemand kann uns aufhalten dabei.
Leona
Tèuflisch lächelnd betrachtete ich das kleine Schiff des Fugitoid's dass langsam uns näherte. Der Stein der an einem Anhänger meiner Kette hängte leuchtete gefährlich auf dabei und ich wandte zu Mozar. "Also schön! Es bist soweit! Wir machen es ganz nach dem Plan dem wir besprechen haben. Hab ich mich klar ausgedrückt, Käpt'n?",fragte ich ihn mit verschränkten Armen und hochgezogenen Augenbrauen
Tiger Claw
Langsam rekelte ich mich und öffnete mein Auge. Für einen kurzen Moment habe ich gedacht alles nur geträumt zu haben und mich wieder in meinem Zimmer zu befinden. Aber die Realität holte mich sofort wieder ein als ich die fremde Decke und das fremde Zimmer entdeckte in dem ich mich befand. Ich seufzte. Kein Traum! Ich war nach wie vor hier. Okay! Statt Trübsal zu blà sen, stand ich auf und begann mit meiner morgendlichen Aufwärmübungen was ich immer vor Trainings- oder Arbeitsbeginn machte.
Mozar
,,Klar und deutlich, Durchlaucht,
Ihr Euch keine Sorgen zu machen braucht.
Beginnen wir mit unserer Operation.
Die Rache ist mein, sehr bald schon!"
Ich verstummte, als sich die kleine Diktatorin verhemmend räusperte und mich mit finsteren Gesicht anstarrte. Ich räusperte mich und verdrehte unauffällig die Augen. ,,Ähem... ich meine natürlich unser!"
Larissa
Welch ein seltsames vertrautes und zugleich fremdes Gefühl, nach so langer Zeit wieder in die Uniform zu schlüpfen die mich noch mit meinem Leben als Mensch verknüpfte und Nostalgie in mir auslösten. Damals, als ich noch Lieder wie Fortunate Son oder House of the rising sun hörte und sang. Jetzt hatten sich mein Aussehen sowei mein Leben geändert. Und der Anblick meines Spiegelbildes in meiner alten Uniform brachten eher gemischte Gefühle als wohlige Nostalgie mit sich. Leise seufzte ich. Dann schob ich mir entschlossen die Mütze zurecht, die grüne Uniform glatt und den ohnehin schon eng anliegenden Gürtel noch strammer. Als ich fertig umgezogen war, suchte ich weiter und fand dann schließlich, was ich wollte. Eine alte Uniform von Takeshi die er damals bei mir zurückgelassen hatte. Ich hoffte nur, dass sie für Tiger Claws Körpermaße passend waren. Da ich gerade an ihn dachte...
So leise wie möglich schlich ich in Richtung Wohnzimmertür und sah zu meiner Überraschung, dass er tatsächlich schon wach war. Und auch noch sehr aktiv. Ich musste zugeben, jetzt kamen doch nostalgische Gefühle in mir hoch, da die Art, wie er Liegestützen machte, mich sehr an die Trainingsstunden der jungen Soldate erinnerten, bei denen ich den kräftig gebauten, oberteilfreien Burschen in der brütenden Hitze der afghanischen Sonne gerne mal ein wenig zugesehen habe. Eine Weile sah ich ihn bei seinen Trainingseinheiten zu, dann betrat ich den Raum. ,,Guten Morgen.", begrüßte ich ihn.
Tiger Claw
Ich hielt inne als ich Larissa's Stimme hörte und sah auf. "Oh! Guten Morgen!",grüßte ich sie und stand auf. "Gut geschlafen?",fragte ich sie und bemerkte erst jetzt die Uniform die sie im Arm hielt. Neugierig deutete ich darauf. "Was hast du da?",fragte ich sie als sie sie mir vor's Gesicht hielt und mich dann auffordernd ansah.
Leona
Ohne weiter auf die Bemerkung einzugehen wandte ich mich wieder auf das Radar. "Und denk dran! Es wird nicht gefeuert, solange ich kein Kommando dafür gebe und das Raumschiff nicht in greifbarer Nähe sind.",fügte ich noch hinzu. "Und wenn wir es geschafft in ihr Territorium einzudringen, dann machen wir ein für alle Mal fertig."
Larissa
,,Das, mein Lieber, ist eine originale Uniform eines hochrangigen Offiziere bei der Navy.", erklärte ich ihm und strich behutsam über den grünen Stoff. ,,Sie gehörte Takeshi. Also,... meinem Takeshi. Und jetzt wirst du die Ehre haben, sie zu tragen. Wenn du nach Hause kommen willst." Ich legte die Kleidungsstücke vor ihm auf den Tisch und verschränkte die Arme.
Mozar
Ich nickte, hatte in mir aber einen Rest Zweifel. Diese Turtles und ihre Freunde waren hartnäckig und gewieft. Würde mich nicht wundern, wenn die insgeheim auf einen A Griff von uns warten würden um uns in eine Falle zu locken. Aber wer wusste das schon... vielleicht waren sie diesesmal tatsächlich so naiv und dumm.
,,Sehr Wohl, Majestät, dann haben wir sie am Harken.
Und zum Schluss werden meine Zähne an ihren blanken Knochen nagen!"
Leona
"Von mir aus!
Tobt euch bei den Turtles aus und prügelt ihnen das Grüne aus ihrer Haut heraus!
Aber bedenket nur eins und dass sage ich dir,
Leonardo, der treue Anführer, gehört nur mir!
Niemand würde ihm den Panzer krümmen außer meiner Wenigkeit! Schließlich war Leonardo es der mich am meisten verraten hatte. Da waren mir die anderen vollkommen egal! Sie würden mich niemals aufhalten können! Und mit meinem kleinen Geschenk wird es eine böse Überraschung für sie geben.
Tiger Claw
Erstaunt schaute ich auf die Uniform und wieder zu Larissa rüber. "Bist du dir auch ganz sicher?",fragte ich sie und ging näher heran und nahm vorsichtig die Uniformsjacke hoch. "Ich...Ich fühle mich sehr geehrt sie zu tragen, gar keine Frage! Aber ist dass denn wirklich okay für dich? Ich will schließlich keine alten Wunden aufrei.ßen wollen."
Larissa
,,Das ist schon okay.", wiegelte ich ab und versuchte das ungute Gefühl, welches tatsächlich in mir hochkroch, wieder hinunter zu schlucken. Der Anblick von Takeshis Uniform brachte eine Mischung aus alten Erinnerung und damit verbundene, unendliche Traurigkeit in mir hoch. Takeshi hatte mir sehr sehr weh getan, dennoch habe ich's nie über's Herz gebracht, seine Uniform loszuwerden. Immer wenn ich sie ansehe, den weichen Stoff berührte glaubte ich, ein Teil seiner Seele, der Mensch, der er einst war, würde nach wie vor darinstecken. Ich glaubte sogar, immer noch seinen Geruch wahrnehmen zu können...
Aber jetzt war sie uns so von Nutzen. Sonst würde mein Plan nicht funktionieren. Also Schluss mit den Sentimentalitäten!
,,Außerdem brauchst du die Uniform. Wir essen noch ne Kleinigkeit, in einer halben Stunde müssen wir los."
Fugitoid
Nur noch wenige hundert Meter trennten uns von dem Schiff. Ich ließ den Beamervorgang hochladen, gleichzeitig beobachtete ich das Radar auf feindliche Schiffe. Aber die Triceraton verhielten sich ruhig. Das war zum einen erfreulich, doch zum anderen beschlich mich ein unbehagliches Gefühl. Und es war hartnäckig! Irgendetwas war faul. Ich wusste nicht, was, aber irgendetwas stank bei dieser Sache ganz gewaltig! Aber die Turtles bemerkten nichts davon. Sie stellten sich gemeinsam mit den Menschen auf die Beam-Plà ttform, die Wà ffen stolz erhoben. Dann gab Leo das Zeichen. ,,Wir sind nah genug, Professor. Legen Sie los!"
Ich nickte kurz angebunden und stellte die Beamfrequenz ein. Gerade wollte ich auf den Startknopf drücken, als eine schrille Sirene die zuvor ruhige Raumschiffatmosphäre durchdrang.
Tiger Claw
"Okay.",sagte ich und nahm die restlichen Sachen aus ihrem Arm. Danach verschwand ich im Badezimmer und zog mir die Sachen über. Während ich mir die Jacke zuknöpfte versuchte ich zu verstehen wieso ich überhaupt diese Klamotten tragen sollte. Was war ihr Plan? Wozu das Ganze? Nachdenklich kam ich dann wieder raus und ging zurück ins Wohnzimmer wo Larissa mit zwei dampfenden Tassen mich erwartete. Eines reichte sie mir. "Danke.",bedankte ich mich und trank einen Schluck.
Fiona
Erschrocken zuckte zusammen und wandte mich zum Professor um. "Fugitoid? Was ist denn los?",fragte ich gehetzt, während der Bildschirm aufleuchtete und eine verschwommene Gestalt zu sehen war. Es brauchte einen Moment bis das Bild klar würde und in das hämisch lächelnde Gesicht Leona's sahen. Sie wirkte immer noch so schön und selbstbewusst wie zuvor. Aber dennoch war sie eiskalt und gefährlich.
Casey
,,Ich schätze mal, das ist unsere Antwort!", erwiderte der Fugitoid gedämpft singend und ich umklammerte den Griff meines Hockeyschlägers. Na das hatte uns noch gefehlt! Es konnte bestimmt nichts gutes bedeuten, wenn Leona uns anrief und mit diesem tèuflischen Gesichtsausdruck anlächelte. Na klasse! Warum habe ich mir sowas nicht gleich denken können, sie hat uns in eine Falle laufen lassen! Da vor Schreck keiner was sagte, trat ich entschlossen vor.
,,Was willst du, Hexe, wieso sehen wir dich hier?
Sag sofort was du willst, oder dein böser Geist gehört meinem Hockeyschläger und mir!"
Larissa
Ich nippte ebenfalls an der Tasse und sagte nichts. Solange nicht, bis ich Tiger Claws fragenden Blick auf mir spürte. ,,Du fragst dich sicher, was das alles soll und was mein Plan ist. Nun... das ist eigentlich nicht kompliziert zu erklären. Nur werde ich das auf nachher verschieben, wenn wir losfahren. Nur soviel: du musst dich genau an meine Anweisungen halten. Denkst du, ein Querdenker wie du kriegt das hin?"
Tiger Claw
Ich hörte ihr aufmerksam zu, ehe ich dann nickte. "Natürlich! Für meine Rückkehr..." Ich errötete. "...Und für Snow würde ich alles tun.",fügte ich hinzu und sah sie aus einem entschlossenen Auge an.
Leonarda
Ich lachte höhnisch.
"Sieh an, sieh an!
Was haben wir denn da?
Das Großmaul mit dem Schläger, ist doch logisch und klar.
Ich habe euch erwartet schon.
Kommt doch her und holt euch euren erfolgsamen Lohn.
Doch werdet ihr es würdig sein?
Mit eurer Gruppe, ganz stark aber doch so klein?
Mit nichten wie ich sehe.
Aber bitte! Zeigt was ihr könnt, wenn ich auf dieses Spiel eingehe.
Aber bedenket gut!
Diesen Kampf könnt ihr nicht gewinnen mit eurem tollkühnen Mut.
Mit diesen Worten grinste ich die Gruppe tèuflisch an. Der Stein an meiner Kette leuchtete schwarz auf und ließ mich die dunkle Energie spüren die durch meinem Körper floss. Oh ja! Den werde ich es schon noch zeigen zu was eine Königin fähig war. Ohne dass sie es merkten gab ich Mozar ein Zeichen dass er die Kriegsflotte bereit machen sollte und sich in das Schiff eindringen sollten. Das Ablenkungsmanöber möge beginnen.
Larissa
Dieser Typ war echt aus purem Gold! Ich wünschte nur, es würde mehr solcher Männer geben, die bedingungslos bis ans Ende der Welt für ihre Lady gehen würden. Und darüber hinaus. Ich lächelte. ,,Ich bin sicher, dass sie das noch merken wird. Und dass sie dich dafür lieben wird." Ich schwieg einen Augenblick, dann stellte ich mein Getränk weg, erhob mich und verschwand im Schlafzimmer. Kurz darauf kam ich mit einer Karte wieder. ,,Die hier wirst du brauchen. Sie ist sozusagen der Schlüssel zu deiner Rückkehr. In deinem jetzigen Zustand... siehst du meinem Mann vom Aussehen her überhaupt nicht ähnlich, aber dass kriege ich schon geregelt." Ich drückte ihm die Karte in die Klaue und wandte mich um. ,,In einer Viertelstunde geht es los."
Leo
Unter anderen Umständen hätte es mich aus der Bahn geworfen, sie zu sehen. Vor allem so! Aber das Stechen in meiner Brust verschwand, sobald ich Leonas Seelengestalt anblickte, und ersetzte es durch eine Art euphorischen Adrenalinkick. Entschlossen trat ich einen Schritt näher an den Bildschirm und sang:
,,Deine böse Aura kommt nicht mehr gegen uns an.
Glaube mir, Geliebte, wir sind so dicht dran!
Schon bald lässt das Böse wieder ab von dir.
Und du wirst endlich begreifen: ,,Dein Platz ist hier!"
Nichts lassen wir unversucht, tapfer und mutig kämpfen wir!
Bis du wieder zu der wirst, die ich liebte, vertraue mir!"
Tiger Claw
Ich nickte. "Verstanden!",sagte ich und schsute auf die Karte und dann kurz zu ihr. Ich musste an gestern denken und bekam ein schlechtes Gewissen. Ich habe dem O'Neil-Mädchen wirklich übel mitgespielt und es tat auch seltsamerweise leid. Verrückt oder? Ich hatte ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber obwohl sie nicht aus meiner Welt stammt. Dennoch fühlte ich mich schlecht und hätte jetzt alles dafür gegeben um mich bei ihr zu entschuldigen. Aber leider hatten wir dafür keine Zeit mehr dafür. Schließlich mussten wir einen Weg zurück in meine Dimenson finden und ich glaube eher weniger das Larissa da ein Zwischenstopp am Krankenhaus machen wird. Ich seufzte leise und starrte wieder auf die Karte.
Leona
Doch ich lachte nur höhnisch. Dieses Ansage war einfach nur amüsant. Er glaubte doch tatsächlich er könne mich mit der Kraft der Liebe und dem Gesang besiegen? Unsinniges Geschwätz! Damit kommt er nicht weit.
"Das wir nicht lachen!
Doch bevor du und deine Gefährten zu mir kommen wollt, kämpft euch vorbei an meine treuen Wachen.
Diesem Gesang werde ich ein Ende bereiten,
Und euch jedermann das Lied aus dem edlem Herzen reißen."
Larissa
Dann war es endlich soweit. Jetzt würde es spannend werden! Ich schickte ein schnelles und stummes Stoßgebet in den Himmel, auch wenn ich nicht glaubte, dass dieses von der allerobersten Herrlichkeit im Himmel erhört werden würde. Für die Taten, die ich schon begangen habe, würde ich später garantiert in die Hölle kommen. Aber immerhin wäre es schön warm dort. Wenn es sowas denn wirklich gäbe...
,,Alles klar, T.C. Es geht los.", verkündete ich. ,,Operation ZIDED läuft an!" Als ich sein tragendes Gesicht sah, seufzte ich und erklärte: ,,Das steht für 'zurück in die eigene Dimension'. Ausgesprochen hört sich dass nur mega bescheuert an."
Leo
Das war dann wohl der Schlachtruf beziehungsweise dass Schlachtlied vor dem finalen Showdown. Leona war ziemlich überzeugt davon, uns zu besiegen. Nur leider würden wir uns nicht so leicht unterkriegen lassen. Und ich würde kämpfen! Und alles dafür tun, die Leona, die sie einst war, zurück zu bekommen.
,,Ich lasse dir diese Illusion.
Schicke deine Krieger zum Kampf, denn sehr bald schon
lässt sich ein Kampf nicht vermeiden, doch es wird dein letzter sein.
Das Böse wird weichen und dein Herz wieder rein."
Leona
Ich lächelte kalt. "Mit dem größten Vergnügen!",meinte ich und rief eine andere Gruppe Triceraton's in den Angriff. "ANGRIFF!",schrie ich und sofoet begann der Angriff.
Fiona
Noch nie in meinem Leben war ich so aufgeregt gewesen. Doch es ließ mich nicht entmutigen in den Kampf zu ziehen. Mit meinen Freunden an meiner Seite fühlte ich mich einfach unbesiegbar. Und genau dieses Lied dass als nächstes kam, passte sehr gut dazu. Während wir den Feinden entgegenflogen und auf sie schossen begann ich mit den ersten Versen.
"Target in my back
Lone survivor lasts
They got me in their sights.
No surrender no
Trigger fingers go
Living the dangerous life.
Hey, Hey, Hey
Everyday when i wake
I'm trying to get up, they knocking me down
Chewing me out, spitting me out.
Hey, Hey, Hey
When i need to be saved
You're making me strong, you're making me stand
Never will Fall, never will end.
Shot like a rocket up into the sky
Nothing could stop me tonight.
You make me feel invincible
Earthquake, powerful
Just like a tidal wave
You make me wave
You're my titanium
Fight song, raising up
Like a roar of victory in a stadium
Who can touch me cause I'm
I'm made of fire
Who can stop me tonight
I'm hard wired
You make me feel invincible
I feel, i feel it
Invincible
I feel, i feel it
Invincible"
Tiger Claw
"Ach so.",sagte ich und grinste dann. "Jetzt habe ich es verstanden.",fügte ich hinzu und fuhr ihr über den Kopf. "So bescheuert hört sich dass nicht an. Die Operation hört sich gut an."
(Ski.llet - Feel Invincible)
(Cool, du hörst also auch Skìllet?
)
Larissa:
,,Ich hab ihr auch den Namen gegeben!", erwiderte ich mit einem leichten Grinsen.
Einige Zeit später saßen wir in meinem Van und schlängelten uns durch den alltägigen Berufsverkehr von New York City, der schon jetzt nahezu unerträglich war. Während es schleppend dahinging, zappte ich durch die Radiosender, bis ich bei einem stehen blieb, der 'Hotel California' von den Eagles spielte. Die sanften Gitarrenklänge und Don Henleys Gesang waren das einzige, was ertönte, ansonsten verlief die Fahrt eher schweigend.
Leo:
Eine starke Erschütterung ging durch das Raumschiff und das schrille Kreischen der Sirene erklang erneut. Auf den Monitoren erblickte ich die Jäger der Triceraton, die um unser Schiff herumkreisten und uns unter Beschuss nahmen. ,,Schilde hoch!", befahl ich und hastete zu meinem Posten auf der Brücke. ,,Wir müssen aus dem Schussfeuer gelangen, schnell!"
(Oh ja! Ist auf meiner Playlist. Ist einer meiner Lieblingssongs.)
Tiger Claw
Während die Autofahrt für uns schweigend an uns vorbei zog, sah ich aus dem Fenster und sah die Gebäude die an mir so schnell vorbei gingen dass ich sie kaum zählen konnte. Leider ertappte ich mich selbst wie meine Augen langsam zu Larissa schielten und sie lange anstarrten. Sie sah Abo wirklich sehr ähnlich. Charakterlich so betrachtet. Aber dennoch war sie doch nicht so wie Snow. Snow! Mein Herz schlug schneller als ich an sie dachte und ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen. Bald, ja bald, würden wir wieder vereint sein und ich konnte ihr dann endlich gestehen was ich für sie empfand. "Larissa.",begann ich dann. "Wenn es was geben sollte, wobei ich dir helfen könnte, dann kannst du es mir sagen. Egal was es ist. Ich würde alles tun um meine Schuld bei dir zu begleichen."
Raph
"Aye, aye, Käpt'n!",rief ich und drückte sofort auf den Knopf der die Schutzschilde ausfuhr und uns vor den Schüssen schützte. Dennoch mussten wir irgendwie aus der Schusslinie. Also drückte Donnie einen weiteren Knopf und unser Tarnmechanismus wurde aktiviert. Somit waren wir vor den Blicken der anderen geschützt und konnten uns somit auch ans Mutterschiff der Triceraton's heranschleichen. Die Kampfschiffe suchten uns immer noch, nachdem wir mittlerweile angedockt hatten. Einer nach dem anderen verließ das Luftschiff und betraten den langen dunklen Gang. Kampfbereit hob ich meine Sais hoch und sah mich aufmerksam um. Es war so ruhig hier! Zu ruhig für meinen Geschmack.
Donnie:
Jetzt hieß es: Augen auf! Auch wenn wir es jetzt bis zum Mutterschiff geschafft hatten, gebannt war die Gefahr noch lange nicht. Für meinen Geschmack hatten wir es eh relativ einfach, hier her zu gelangen. Beinahe schon zu einfach... die Jäger hatten uns nicht gesehen, obwohl ihre Sensoren unser Unsichtbarkeitsschild hätten umgehen können. Und auch hier war keine Triceratonseele.... ich musste an Leona denken. An ihr Erscheinen vorhin. In mir machte sich zunehmend das Gefühl breit, dass etwas nicht stimmte. Und wir gerade einen Fehler machten.
Larissa:
,,Ach TC...", ich warf ihm einen kurzen Seitenblick zu und konzentrierte mich auf die Straße. ,,Alles, was ich jemals gewollt habe, hat mich vor Jahren hier zurückgelassen. Und nicht mal dein Ehrgefühl und deine Loyalität vermag es, mir das zurückzugeben." Ich spürte einen Kloß im Hals, den ich aber sofort und mit Mühe herunterschluckte. ,,Jetzt im Moment will ich einfach nur, dass du in deine Welt zurückkommst. Es ist mir egal, was du machst... nur bitte ich dich: wenn du vorhast, mir... also ich meine Snow Paw... deine Liebe zu gestehen und sie dich auf dich einlässt. Dann versprich mir bitte, dass du ihr nicht wehtust. Das ist das einzige, was du für mich tun kannst."
(Cool, das Lied kannte ich noch gar nicht. Höre demnächst auf alle Fälle rein^^)
Tiger Claw
Überrascht zog ich eine Augenbraue hoch und errötete leicht als ich schließlich nach ner Pause nickte. "Versprochen! Nur..." Ich zögerte. "Wie soll ich das genau anstellen? Ich kann ja unmöglich zu ihr gehen und einfach so sagen dass ich sie Liebe. Nein! Das muss anders vergehen. Ich will dass es ein unvergesslicher Moment für sie wird. Etwas ganz Besonderes!",sagte ich dabei nachdenklich.
Raph
"Ich verstehe das nicht! Wo sind denn alle hin?",fragte ich leise und sah mich vorsichtig um. Fiona zuckte die Schultern. "Keine Ahnung! Aber seid trotzdem auf der Hut! Ich fühle sie. Sie sind ganz nah.",meinte sie und hielt sich konzentriert die Hände an die Schläfe. Dasselbe machte auch April selbst sie sah sehr konzentriert aus und versuchte etwas zu hören.
April
,,Ich auch.", stimmte ich zu, blieb an der ***igen, teilweise schon verrosteten Metallwand des unheimlichen Fluges stehen und schloss die Augen. ,,Ich nehme sie nicht so stark wahr, aber sie sind da. Ich spüre, dass etwas näher kommt... und... ich... ich erkenne so viel Dunkelheit... und Kälte und..." Ich zuckte zusammen, als ein stechender Schmerz durch meine Schläfen jagte. Er war so heftig, dass ich mich an der Wand festhalten musste. ,,April!" Ich spürte Donnies Arme, die mich abstützten. ,,Alles okay?"
,,Nein!", keuchte ich und versuchte, tief durchzuatmen und die Nachwirkung dieses schrecklichen Schmerzes zu verscheuchen. ,,Wir... wir müssen hier sofort weg!"
Larissa:
Ich fand es süß dass er sich so Gedanken machte. Als Takeshi mir seine Liebe gestanden hatte, befanden wir uns gerade in einem verlassenen Schützengraben, mitten im Kugelhagel mit dem Feind in der sengend heißen Hitze der afghanischen Sonne. Er hatte eine schlimme Beinverletzung, da er zuvor von einem Geschoss getroffen wurde. Wir waren alleine, da die Truppe von uns getrennt worden ist. Die Chancen standen schlecht. Seine Wunde hatte sich entzündet und ich musste jeden Moment mit seinem Tod rechnen. Letztendlich erinnere ich mich nicht wirklich daran, wie wir es da ausgeschafft haben. Für mich war nur wichtig, dass er es schaffte. Dass dieser mutige Mann, der schon so vieles im Leben erlebt und geleistet hat, nicht elendig in einem afghanischen Drèckloch krepieren musste. Damals bin ich nicht auf den Gedanken gekommen, dass ich irgendwelche Gefühe für diesen Mann haben könnte. Ich wollte nur, dass er überlebte und mit mir zurück in die USA kam. Und das hatten wir geschafft. Drei Monate später waren wir offiziell zusammen.
,,Nun... vielleicht solltest du nicht... sofooort mit der Tür ins Haus fallen.", schlug ich vor. ,,Ich glaube zwar, dass sie insgeheim auf dich steht und dich vom Fléck weg heiraten würde, aber wir Frauen sind da... doch etwas komplexere Wesen. Sei... offen. Liebevoll, nicht ganz so rauschalig und domìnant. Domìnant ist sie wenn dann selbst." Ich grinste kurz. ,,Aber vor allem sei du selbst."
,,Hast du gerade nicht das Gegenteil behauptet?"
Ich seufzte. ,,Ja! Aber du Hast doch nicht nur diese Seite in dir. Zeige ihr deine... tiefsinnige, romantische, leidenschaftliche..." Ich verstummte, als ich merkte, dass ich doch etwas zu schwülstig auftrug. ,,Zeig ihr einfach deine wahre, aufrichtige Liebe. Im richtigen Moment. Und am besten am richtigen Ort."
Fiona
"Wieso...",wollte Ich Fragen, da spürte ich ebenfalls einen stechenden Schmerz durch meinen Kopf jagen und hielt mir stöhnend den Kopf. "Aaaah! Sie hat Recht! Da kommt was auf uns zu. Wir müssen von hier verschwinden. Und zwar schnell!",rief ich dann und wandte mich gerade zu den anderen. Doch plötzlich begann es zu rütteln und zu schütteln an. Bevor sich einer fragen konnte was genau hier geschah schossen Steinmauer hoch und ich wurde sofort von den anderen getrennt. Geschockt starrte ich an die Wand und presste die Hände darauf und suchte nach einem geheimen Knopf oder einen Mechanismus der die Wand wieder einfahren ließ. Aber es gab nichts! Gar nichts! "Mikey? Leute? Ist alles okay bei euch drüben? Meldet euch!",rief ich verzweifelt. Da hörte ich die Stimmen der anderen. Eine war Donnie. "Uns geht es Gut! Wir sind nur voneinander getrennt. Also jetzt keine Panik schieben.",hörte ich ihn. Es war fast so als würde er neben mir stehen und es mir höchstpersönlich sagen. Und er hatte Recht! Wir mussten so schnell wie möglich wieder zueinander finden. "In Ordnung. Jeder nimmt jetzt seinen eigenen Weg und wir treffen uns in der Mitte wieder.",hörte ich dann Leo reden, als sich da plötzlich mir nichts, dir nichts ein Weg vor öffnete. Zwar hatte ich noch ein eigenartiges Gefühl bei der Sache und ich glaubte dass es eine Falle war, aber wir mussten uns neu formieren, wenn wir gemeinsam Leona gegenüber stehen wollten. Also stimmten wir alle zu und ich ging auf den Pfad zu. Ich war zwar gespannt was mich erwarten würde, aber hier allein durch die Gänge der finsteren Triceraton's zu gehen, ohne meine Schwester und meine Freunde kam ich mich so hilflos vor. Diese Stille war so bedrückend und normalerweise redete ich sehr viel. Aber nicht hier! Hier war es fast so als wollte die Atmosphäre dass ich schweige.
Tiger Claw
"Verstehe...",sagte ich und überlegte. Am richtigen Ort, zum richtigen Moment! Ich überlegte. Welcher Ort würde da eine perfekte Gelegenheit geben um ihr meine Gefühle zu offenbaren. Dann auf einmal hatte ich die zündende Idee. Natürlich! Das war die Lösung! "Ja, ich hab's!",rief ich so laut dass ich Larissa dabei erschreckte.
Leo
Sicher, es war alles andere als klug, alleine diesen Gang zu betreten. Aber welche Wahl hatten wir? Leona wollte ohne Zweifel, dass wir ihn betraten. Und am Ende würden wir in eine Falle laufen. Aber ich dachte an die Leona, die ich kannte. Und ich würde alles auf mich nehmen, um sie zurück zu bekommen.
Larissa
Erschrocken zuckte ich zusammen und riss zu allem Überfluss das Lenkrad so stark herum, dass ich auf die Gegenfahrbahn kam und gerade noch einem entgegenkommenden gelben Taxi ausweichen konnte. ,,Das nächste Mal vielleicht nicht ganz so enthusiastisch!", knurrte ich, als mir der Fahrer ein wütendes Hupen hinterherschickte. ,,Eine Bullereikontrolle können wir jetzt echt nicht gebrauchen."
Den Wagen wieder unter Kontrolle fuhr ich weiter. ,,Darf ich fragen, was dein Plan ist?"
Fiona
Beängstigt sah ich mich um. Der Flur kam mir noch dunkler und düsterer vor bevor ich ihn betreten hatte. Das ungute Gefühl in meinem Magen hatte sich nun in meinem ganzen Körper ausgebreitet und fühlte sich schlimmer an als ein Virus. Ich schloss die Augen und legte die Hand auf meinen Kristall den ich um den Hals trug. Er pulsierte warm in meiner Hand und ließ mich gleich wieder etwas besser fühlen. Ich schloss die Augen und begann dann leise und wenn auch mit etwas zittriger Stimme zu singen an. Das hilft gegen das mulmige Gefühl und ich fühlte mich dadurch etwas besser.
"Hier kommt die Flut und sie reißt mich hinfort.
Ich treib und ich werde versinken
In ihrer Kraft da verhallt jedes Wort, soll ich nun wehrlos ertrinken?
So wird's nicht sein, ich breche nicht zusammen!
Bin ich auch allein, ich gebe den Kampf nie auf!
Ich werd nicht schweigen und lasse mich nicht besiegen!
Werd der Stille nicht erliegen.
Nein ich schwör, ich werd niemals Schweigen!"
Als das kleine Lied verklang, fühlte ich mich schon etwas wohler und könnte somit weiter gehen. Nur wusste ich nicht dass ich heimlich beobachtet wurde.
Leona
Aus den Monitoren konnten wir alles mit ansehen. Zuerst wollte ich mir Fiona schnappen. Sie war keine große Hilfe für die anderen, also würde sie uns keine Schwierigkeiten bereiten. Ich lachte. "Das wird ein Kinderspiel! Wir setzen zuerst die schwächsten Mit.***er der Gruppe aus und dann haben wir sie alle auf einen Streich.",bemerkte ich grinsend und rieb mir über beide Hände. Und mit diesen Worten schloss ich die Augen und konzentrierte mich. Sofort wurde ich von einer dunklen Aura umhüllt und sieben dunkle Schatten lösten sich daraus. "Gabelt die Turtles und ihre Freunde auf und schwächt sie.",gab ich den Schatten den Befehl. Sie nahmen meine Gestalt an, verbeugte sich und verließen Den Saal so schnell wie möglich.
Tiger Claw
Ich lachte. "Entschuldige. Aber mir ist nur wieder eingefallen an welchen Ort ich ihr meine Gefphle gestehen kann.",erklärte ich ihr lächelnd und erinnerte mich sofort wieder daran. Snow war dort schon mal gewesen. Es war ein Dachvorsprung gewesen. Eigentlich nichts besonderes, aber wenn man ihn aus dem richtigen Winkel betrachtete konnte man dort den Hudson Bay sehen und dann, in ihrer vollkommenen Schönheit, die Freiheitsstatue von New York City. Ein wunderschöner Ort um dort sich die Zeit zu vertreiben...und auch um dort meine Liebe zu gestehen. Das sprde passen! Sie liebte diesen Ort. Und er war ideal dafür. Dies erzählte ich Larissa sofort brühwarm und war wirklich stolz darüber endlich eine Idee gefunden zu haben.
(Julia Scheeser - Ich werd niemals schweigen (Teil 1) (aus Aladdin/Audio Only)
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.19 um 23:14 von Jule3000
Mikey
Mir blieb wohl tatsächlich keine andere Wahl als diesen unheimlichen, kalten Gang inmitten dieses riesigen Alienraumschiffes entlang zu gehen. Ohne zu wissen, wo er hinführte. Und ohne zu wissen, ob ich ihn überhaupt lebend verlassen würde. Bei der Vorstellung bekam ich eine Gänsehaut und mir wurde ein kleinen wenig schlecht. Auch, weil meine Brüder, April, Casey und Fiona alleine dort entlanggehen mussten. Ob sie wohl weit weg von mir waren? ,,Fiona? Kannst du mich hören?", rief ich mit halblauter Stimme in die Dunkelheit. Keine Antwort.
,,Donnie? April? Leo...? Irgendwer...? Vielleicht Raph oder Casey...? Immer her..."
Keine Antwort. Und ich versuchte, den dicken Kloß in meinem Hals herunterzuschlucken.
,,Okay... ich tu das hier für, dich, Leona. Ich komm hier raus und find meine Kumpels wieder, oh ja! Du wirst schon sehn... niemals... niemals werden wir untergehen...." Langsam, wachsam und mit erhobenen Waffèn in der Hand tappte ich weiter. Ich hätte Angst. Aber die würde mich nicht aufhalten, meine Mission zu erfüllen!
Larissa
,,Wow! Na, dass nenn ich mal echt romantisch!", antwortete ich anschließen, nicht weniger begeistert von seiner Idee. ,,Das ist ein wunderschöner Einfall, Tiger Claw. Was gibt es romantischeres als jemanden seine Liebe unter dem freien Sternenhimmel auf den Dächern New Yorks zu gestehen. Ich bin wirklich hin und weg! Und hoffe, dass du mit deinem Plan erfolgreich sein wirst."
Tiger Claw
"Das hoffe ich auch. Vielleicht sollte noch ein kleines Picknick vorbereiten mit allen ihren Lieblingsspeisen. Oh und die entrahmte Milch darf nicht fehlen. Das ist ihre Lieblingsmilch. Genau wie meine!" Ich hielt inne als ich Larissa's Gesichtsausdruck sah. Verlegen kratzte ich mir am Hinterkopf und merkte wie ich rot wurde. "Ähm...Sorry...da ist glátt die Euphorie an mir vorüber gerauscht.",entschuldigte ich mich bei ihr.
Fiona
Mit immer noch einem mulmigen Gefühl im Bauch lief ich den leeren Gang immer noch weiter. An den Wänden waren Fackeln aufgestellt und leuchteten finstere Schatten an den Wänden. Eine Gänsehaut zog sich über meine Haut und sah schnell weg. Der Gang endete schließlich und entpuppte sich als eine größere Kammer. Neugierig sah ich mich um. Auch hier waren überall Fackeln aufgestellt und hüllte den Raum in ein geheimnisvolles Licht ein. Plötzlich durchfuhr mich ein leichtes Ziehen durch meine Schläfe und ließ mich zusammenzucken. Diese Aura hätte von überall her erkennen können. Ich drehte mich im Kreis.
"Ich weiß du bist da. Komm raus und zeig dich, Leona",rief ich laut singend hervor und sah mich aufmerksam um. Es kam aber keine Antwort. Alles blieb ruhig. "Na los! Komm schon! Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit um dich zu suchen.",fügte ich hinzu und verschrönlte die Arme vor der Brust. Wie aus dem Nichts merkte ich wie sie meinen Arm packte und ihn auf meinen Rücken verdrehte. Ich schrie auf und befand mich als nächstes an der Wand gegen die sie mich andrückte. "Au, lass los!",rief ich und wand mich heftig dagegen. "Ach wirklich? So kann ich mich aber nicht konzentrieren, wenn du dauernd herumschreist wie eine Wahnsinnige.",höhnte sie kalt. Ruckartig machte ich mich los und entfernte mich von ihr. "Wie bitte? Ich schreie doch nicht! Ich habe dich nur darum gebeten herauszukommen, weiter nichts! Aber stattdessen schleichst du dich heran wie Heißt und packst mich von hinten. Ehrlich, ich war auf alles vorbereitet, aber das ist jetzt echt fies. Nichtsdestotrotz werden wir schon noch einen Weg herausfinden um dich zu retten, Leona. Wenn Donnie und April nicht auf diesen Wunsch gekommen wären dann...."
"...würden wir jetzt hier nicht albern rum singen wie in einem Musical und du würdest nicht so rumplappérn. Kein Wunder dass die anderen so genervt von dir sind und deinem ständigen Reden.",endete Leona meinen Satz und stemmte die Arme in die Hüften. Ich hielt inne und sah sie irritiert an. "Äh wie? Was meinst du Damit?"
Donnie
Was Fiona nicht wusste War, dass wir alle ebenfalls durch unsere Gänge liefen und uns auch aufmerksam umsahen. Doch dann ist mir nichts dir nichts einfach ein großer Bildschirm aufgetaucht und flackerte nun so hell wie eine Reklametafel. Kaum hatte man sich an das Licht gewöhnt habe ich sofort ein Bild erkennen können. Es flackerte erst schwach wie ein alter Fernseher auf ehe der Film sich abspielte. Und da sahen wir Fiona. Allein mit Leona! Sie unterhielten sich lautstark und Leona unterstellte ihr dass sie mit ihrem ganzem Gerede uns nervte und dass das kein Wunder sei. Zuerst verstand ich nicht was dass alles zu bedeuten sollte und was der Zweck dafür War. Wer als ich bemerkte dass Fiona inne hielt, zögerte und dann fragte was sie damit meine, hatte ich eine schlimme Vorahnung. Zuerst versuchte an dem Bildschirm vorbeizukommen. Aber der ließ mich nicht gewehren. Und auch sonst gab es keine Möglichkeit um durch zu kommen. So musste jeder von uns mit ansehen wie Fiona in eine Falle Leona's hineintappte. "Nein, Fio, nicht!",rief ich laut. Aber sie hörte mich überhaupt nicht. Selbst dann nicht als Leona wieder das Wort erhob.
Larissa
Ich klopfte ihm leicht auf die Schulter. ,,Das ist überhaupt kein Problem, Tiger Claw! Ganz im Gegenteil." Stumm lächelnd blickte ich gerade aus, ehe mein Blick auf das vertraute Schild am Straßenrand fiel. ,,Überleg dir lieber gut, was du alles vorbereiten willst. Wir sind nämlich in wenigen Minuten da."
Shadow-Leona
,,Na, was meine ich wohl damit?", gegenfragte ich, gespielt blöd und redete dann weiter. ,,Das Schlimme ist, dass es dir nicht mal selber mehr auffällt, wie nervtötend du bist, wenn du nur dabei bist, Luft zu hohlen. Und da bin nicht nur ich der Meinung, sondern auch deine Freunde, dein liebes Schwesternherz und dein über alles geliebter Michelangelo!" Ich sah, wie sie schlucken musste und sich auf die Zunge biss. ,,Das... das ist nicht wahr.", presste sie schließlich hervor, nicht fähig, mich anzusehen. ,,Du lügst!"
,,Ich sage dir die Wahrheit, so wahr ich hier stehe, Fiorellalein. Hier, sieh selbst, was deine 'Freunde'so über dich sagen, wenn du nicht in der Nähe bist." Ich hob meine Hand und ließ neben mir ein Hologrammbild erscheinen, welches jedes Gesicht ihrer Liebsten abwechselnd zeigte:
Casey: ,,April, warum musst du immer deine Schwester mit anschleppen, die ist so nervig!"
Donnie: ,,Redet geschwollen wie ein Wasserfall und neunmalklug wie ein Gelehrter, ist aber so grün hinter den Ohren wie ein Bambus."
Raph: ,,Ein Papagei ist nichts dagegen! Mit dem könnte man sich noch auf einem bestimmten Niveau unterhalten!"
April: *kopfschüttelt* ,,Ich wünschte mir echt, ich könnte ihr den Mund mit meinen Kräften einfach zunähen!"
Leo: ,,Sie sollte das Sprechen lieber denen überlassen, die es auch wirklich können!"
Mikey: ,,Nun... ich rede zwar selber gerne oft und viel und jede Menge Schwachsinn... aber im Gegensatz zu ihr höre ich mir da lieber selbst beim Reden zu."
Fiona
Fassungslos starrte ich auf den Bildschirm wo meine Freunde zu erkennen waren und konnte nicht glauben was ich da hörte. Nein! Das konnte doch nicht sein! Aber der Beweis war eindeutig. Dachten die anderen wirklich so über mich? War ich wirklich eine Nervensäge beim Reden? Waren meine Freunde wirklich von mir genervt? Langsam kniete ich mich auf den Boden und starrte auf meine Hände. Mein Herz hatte einen ziemlichen Riss bekommen und zersprang schließlich in tausend kleine Stücke. Diese grausame Wahrheit selbst zu erleben und auch noch die Meinung meiner Freunde zu hören, und ganz besonders von Mikey, verletzten mich zutiefst. "Warum nur?",fragte ich mich selbst und kämpfte mit den Tränen.
April
Zutiefst erschüttert starrte ich auf dem Bildschirm und klopfte heftig dagegen. "Nein, Schwesterherz! Hör nicht auf Sie! Das ist eine Falle.",rief ich verzweifelt und stieß immer wieder auf den Bildschirm. Ich darf nicht aufgeben! Ich musste zu ihr. Sie brauchte mich! Sie durfte nicht glauben was sie da sah. Auf keinen Fall war Fio eine Nervensäge. Im Gegenteil! Es zeigte doch wie selbstbewusst und mutig meine Schwester ist. Sie brachte jeden zum Lachen und man musste einfach sie lieben. Sie war was Besonderes. Und dass sage ich nicht nur aus Spaß! Sie ist schließlich meine Schwester und ich liebte sie egal welche Macken sie hatte. Leona lachte boshaft und sah höhnisch auf sie herab. "Da siehst du nun was die anderen von dir halten. Tu doch uns allen einen Gefallen und schweig! Und zwar für immer!",sagte sie und grinste boshaft.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:20Tiger Claw
Ich schmunzelte sanft und fuhr mit der Pfote über ihr Haar. "Aber er ist nicht ein Tiger wie ich oder? Ich meine...Er war doch zuvor ein Mensch gewesen, oder?",fragte ich sie und legte den Kopf schief.
Â
Casey
Verbittert verzog ich de Lippen und verschränkte die Arme vor der Brust. Raph hatte doch keine Ahnung wie ich mich gerade fühlte. Ich habe nicht vergessen, wie die Triceraton's uns den Hinte.rn versohlen wollten, als wir in ihr Territorium eingedrungen waren um uns das erste Teil des Generator's zu holen. Und das konnte und wollte ein Casey Jones nicht vergessen. Diese Krokodile werden es noch mit mir zu tun Haben, wenn ich Ihnen gleich begegne. Dann wegen sie die Rache des einsamen Rächer's zu spüren bekommen.
Als würde Fiona meine Gedanken Lesen, sang sie:
"Raph hat Recht,
Stürzen wir uns ins Gefecht.
Aber der Gedanke an Rache verschwendet,
Wenn Du, oh Ja, Du, ihnen was anderes entwendet.
Anstatt auf die Dino's zu flitzen,
Könntest du ihnen ja Juwelen von ihnen stibitzen."
Aber ich hatte kein Interesse mir das Hab und Gut der Riesendinos zu klauen. Wozu denn dass alles, wenn du etwas anderes haben kann, als das. Und dazu stimmte ich gleich wieder ein Lied ein:
"Was geh'n mich Juwelen an,
Wenn ich sie doch stehlen kann,
Ich sag euch gabz brutal,
Seid ihr auch von Rang,
Das ist nicht von Belang,
Und den Haien ist das auch egal!
Vielleicht gibt es Piraten,
Die fall'n auf die Knie,
Doch ich bin halt nicht so wie die! (Nicht wie die!)
Singt ein Yo-Ho!
Steckt den Glitzerkram ein,
Yo-Ho!
Fühlt ihr euch auch sehr fein,
Noch besser als Rum oder köstlicher Wein,
Schmeckt die Rache, Rache mir,
Und bald ist sein mein!
Die Rache, Rache naht und bald ist sie mein!"
Ich fand es richtig cool, dass mich die Jungs beim Singen auch unterstützten. So hörte sich mein Herzenslied auch richtig cool an. Daran könnte ich mich wirklich gewöhnen.
April
Ich fand es eher weniger witzig. Casey dachte wirklich daran sich an diese Biester zu rächen. Dabei sagte Meister Splinter dich dass es niemals das Richtige sei sowas zu tun. Also sagte ich zu Casey: "Rache? Ist das wirklich alles woran du denken kannst, Casey?" Er kam auf mich zu und meinte nur: "Wartet die zweite Strophe ab!" Und sang schließlich weiter.
Casey
"Es konnte am Plündern
Noch niemand mich hindern,
Ich stehle zu Land und zu Meer (und zu Meer),
Mit Gold in der Tasche,
Bleibt nur Schutt und Asche,
Ich lieb das Piratensein sehr. (Ja so sehr!)
Doch all die Erfolge bedeuten nicht viel,
Denn ich such nur mein Krokodil! (Sucht nur sein Krokodil!)
Singt ein Yo-Ho,
Ihr könnt flehen und schrei'n,
Oh Yo-Ho, dass bringt euch nichts ein!
Es nahm mir die Ehre und ich hack es bald klein,
Die Rache, Rache naht und bald ist sie mein!
Die Rache, Rache naht und bald ist sie mein!"
Raph
"Das ist doch absurd!",meinte ich zu Casey. "Du willst nur Rache, weil die Triceraton deine Ehre beschmutzt Haben, wegen damals?",fragte ich ungehalten und runzelte die Stirn. Casey ging an mir vorbei und stellte sich sofort mit einem Fuß auf eines der Monitore in eine heldenhaften Pose. "Ich fürchte, sie stahlen mir mehr als das!",sagte er wagemutig, ehe er sofort mit dem Song fortfuhr.
Casey
"Einst konnte ich in der Ferne,
So glückliche Zeiten erspähen,
Doch dieses Vieh,
Zerstörte sie,
Und ließ mich vor Hà ss fast vergehen!
Sagt ihr (lass es los)
Dann sag ich euch bloß,
Ich blicke seitdem nur nach vorn!
Und die Dunkle verspürt,
Schon bald meinem schrecklichen Zorn! (seinen schrecklichen, seinen schrecklichen)"
Fiona
Fassungslos starrte ich ihn an Und dann zu Mikey, ehe ich wieder zu Casey hinüber blickte. "Die Dunkle? Das soll doch nicht etwa ein Spitzname für Leona sein?",fragte ich empört und blies die Backen auf. "Das ist echt unterste Schublade, Mann!",stimmte auch Mikey zu. "Ich bin schließlich derjenige der allen Namen gibt. Und niemand nennt so meine große Sis, die Dunkle, klar, Alter?",fuhr er ihn beleidigt vor, woraufhin Casey die Augen verdrehte und nur genervt sagte: "Ach komm schon! Das war doch bloß ein Scherz." Aber ein ziemlich schlechter Witz, fand Ich. Aber dafür hatte ich einen Einwand. "Casey, wenn du aufhörst Leona so zu nennen und wir sie wieder bei uns haben, dann kannst du ein paar Triceraton's verprügeln soviel du willst.",bot ich schließlich an, woraufhin er zu strahlen begann und eifrig nickte. "Aye, Feuerlöckchen. Abgemacht!",schlug er ein und wandte sich wieder an die gesammelte Mannschaft: "Noch einen letzten Hunken Leute, dann haben wir ein Treffen mit dem Schicksal!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Und damit begannen wir alle den letzten Part gemeinsam zu singen an.
Casey
"Singt ein Yo-Ho,
Ich schlachte das Schwein,
Yo-Ho, dass muss Schicksal sein,
Er fühlt schon bald, so wie ich diese Pein,
Die Rache, Rache naht und bald sie,
Ja die Rache ist,
Ja die Rache ist,
Ja die Rache ist meeein,
Ja die Rache ist,
Ja die Rache ist,
Ja die Rache ist mein!"
Nachdem letzten Part verstummten wir alle und ich musste kurz durchatmen. Wow! Dass gerade eben war der helle Wahnsinn gewesen! Ich liebe unser Musicalabenteuer immer mehr und konnte es kaum noch abwarten was für tolle Songs noch auf uns zukommen würden.
(Hook's Song: Rache wird mir gehören - Once Upon a Time.
I'm so Sorry! Ich habe mich von dem Song mit reißen lassen und es passte sogut zu Casey. Nicht böse sein, Mila. *verbeuge mich mehrmals vor dir.*)
Larissa
,,Nein..", hauchte ich und beugte mich vor. Unterhalb meines kleinen Wohnzimmertisches lagen mehrere Kommoden, von welchen ich eine aufzog. Darin lag nichts, lediglich ein kleiner, rechteckiger Bilderrahmen aus dunklem Holz. Ich schluckte, als meine Pfoten ihn umschlossen. Und ihn nach all der Zeit, in welcher ich ihn dort drin in Vergessenheit gelassen hatte, kostete es mich Überwindung, ihn anzublicken. Der, der er einmal war. ,,Er war... ein Mann. So einer, wie ich ihn noch nie zu vor erlebt hatte." Behutsam strich ich den Staub vom Glas und reichte das Bild an Tiger Claw weiter. Es zeigte ihn und mich. Damals als das Foto entstand befanden wir uns auf einem Flugzeugträger mitten im pazifischen Ozean. Die Abendsonne leuchtete über eine endlose, schimmernde Meeresoberfläche und wir standen eng umschlungen an der Reling. Sahen glücklich aus. Ich war damals noch ein zierlicher und kleinwüchsiger Mensch mit blasser Haut und normalen Ohren. Gar nicht mal unattraktiv. Sogar ziemlich attraktiv! Der Wind spielte mit meinen Haaren und sogar jetzt meinte ich, die kühle Meeresbrise zu spüren, die uns damals umwehte. Takeshi hingegen war groß, muskulös und stattlich. Neben ihm hatte ich immer wie eine zerbrechliche Porzellan-Puppe gewirkt. Seine braunen Augen leuchteten wie Sterne und seine länglichen schwarze Haare blieben im Gegensatz zu meinem vom Wind relativ verschohnt. Für einen Japaner hatte er überaus männliche Züge gehabt, die ihn etwas... einzigartiges verliehen. Wäre er kein Mensch sondern ein Song, dann käme bei ihm nur 'What a man' infrage.
Ich lächelte traurig bei dieser Erinnerung.
,,Ich dachte wirklich, dass mir ihm würde halten. Für immer. Ich sagte mir, du hast ihn geknackt, kennst ihn fast so gut wie dich selbst und dann... wirst du so eiskalt eines besseren belehrt." Ich seufzte und lehnte mich wieder zurück. ,,Das schlimmste ist, dass ich es bis heute nicht kapiert habe. Erst zeigt er mir die kalte Schulter, dann öffnet er sich mir, heiratet mich und alles und dann wendet er sich ganz plötzlich wieder von mir ab? Lächerlich! Inzwischen glaube ich zwar, dass irgendetwas anderes der Grund gewesen ist, dass er mir den Rücken kehrt. Nur weiß ich nicht was. Und für mich zählt auch nur, dass er weg ist. Dass er nie auch nur einen Brief geschickt oder angerufen hat." Ich verstummte und schwieg dann erstmal verbittert. ,,Weißt du, ich kann dich verstehen, dass du diese Snow Paw nicht... ähm, ich meine, dass du dich nicht in der Lage siehst, jemanden zu lieben. Ich kann dir nur empfehlen, es zu versuchen. Wenn alles gut geht, kann es das schönste Gefühl dieser Welt sein. Tja, und wenn nicht... dann kann es dich umbringen." Mein Blick wurde sanfter und ich legte beschwichtigend meine Hand auf seinen Unterarm. ,,Mag sich kitschig anhören, aber du musst einfach auf dein Herz hören, TC. Wenn es dir sagt, dass du dem zwischen dir und Snow Paw, ähm... wem auch immer eine Chance geben willst, dann tue es bitte. Aber... treffe EINE Entscheidung. Nicht erst so und dann wieder so. Stelle dich deinen Gefühlen und werde dir darüber im Klaren. Ich wünsche keiner Frau, dass durchzumachen was ich durchstehen musste und bis jetzt scheinst du charakterlich mehr oder weniger in Ordnung zu sein. Mache! Nicht! Denselben! Fehler! Ich habe kein Bock drauf, dass meinem Ebenbild aus der dreidimensionalen Welt auch noch das Herz gebrochen wird!"
Fugitoid
Eigebtlich wäre es als Eigentümer dieses Raumschiffes an mir gewesen, die Zankerei zwischen Fiona und Casey zu klären, doch die beiden trällerten ein munteres... oder weniger munteres Piratenlied und die Stimmung entspannte sich wieder. Ich hingegen war nach wie vor aufgeregt. Ich hatte keine Idee, wie wir unbemerkt in das Mutterschiff gelangen sollten. Selbst mit dem Tarnkappenmodus waren wir auf den Radaren der Triceraton-jäger zu sehen und leichte Beute. Und gleich wären wir in ihrem Gebiet. Wenn ich mit dem Blech und mich herum in der Lage gewesen wäre zu schwitzen, dann wären wir längst untergegangen.
Ich seufzte und studierte nachdenklich die Monitore.
(Ach Quatsch, ich bin doch nicht böse, der Song ist toll
ich überlege die ganze Zeit, ob mir einigermaßen passende Lieder einfallen, aber im Moment kommen wir irgendwie keine in den Sinn.)
Tiger Claw
Zuerst sah ich sie an und dann wieder auf das Foto in ihrer menschlichen Seite und meine anderes Ich. Vielleicht hatte Larissa auch Recht und musste es einfach auf mich zukommen lassen. Vielleicht sollte ich wirklich einen Schritt vorwagen und Snow endlich offenbaren was ich für sie empfinde. Eigentlich hatte ich sie wirklich gerne. Sie war fast so wie ich. Nur in der weiblichen Version! Und nebenbei ist sie großartig, hat Humor, ein ansteckendes Lachen, mutig, manchmal auch frech sein und dennoch hatte sie eine liebevolle und zärtliche Seite an sich die nur ich kannte und auch...liebte. Ich errötete bei dieser Erkenntnis. Ich habe mich doch tatsächlich in meine Partnerin verliebt. Das ließ mein Herz höher schlagen und sah wieder zu Larissa rüber. Dankbar lächelte ich sie an. "Larissa. Du bist wirklich genau wie Snow Paw. Du erkennst sofort die Gefühle einer Person bevor derjenige sie selber herausfindet.",sagte ich anerkennend und legte ihr eine Pfote auf ihre Schulter, ehe ich sie zu mir zog und ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn drückte. "Ich danke dir!",sagte ich zu ihr leise.
Fiona
"Alles in Ordnung, Professor?
Machen Sie sie sich Sorgen wegen dem mächtigen Tor?",fragte ich singend den Fugitoid und sah ebenfalls besorgniserregend zum Mutterschiff das in weiter Ferne zu sehen war und wir unserem Ziel immer näher kamen.
Larissa
Mein Fell sträubte sich vor Aufregung und ich merkte wie mir das Blut in den Kopf stieg.
,,K-kein Problem...", stammelte ich.
,,Wenn du und Snow Paw mein und Takeshis Ebenbilder seid, wird es schon einen Grund geben, dass du gerade mir begegnet bist." Belustigt zog er eine Augenbraue hoch. ,,Glaubst du etwa an Karma?" Ich zuckte mit den Schultern. , Weiß nicht.", erwiderte ich, ,,ich glaube einfach, dass das alles nicht ohne Grund passiert und eine Art höherer Plan dahintersteckt. Auch wenn ich das in manchen Situationen wie meiner Mutation und als mich mein Mann sitzen gelassen hat, stark anzweifle. Aber wenn du es so nennen willst... ja." Mein Blick fiel durch das Fenster. Die Sonne senkte sich allmählich zum Horizont herab und es begann schon zu dämmern. ,,Es wird dunkel.", stellte ich fest und erhob mich dann von der Couch. ,,Die Nacht über kannst du bleiben, aber du wirst dich mit der Couch begnügen müssen. Morgen werde ich dir helfen, einen Weg zurück nach Hause zu finden. Ich hab da so eine Idee. Aber das verrate ich dir morgen."
Fugitoid
Meine Schaltkreise beschleunigten sich ein wenig und ich versuchte, nicht allzu nervös auf meine Gefährten zu wirken. Auch sie sehr genau wussten, was los war.
Obwohl es eh sinnlos war, aktivierte ich das Unsichtbarkeitsfeld um das Raumschiff herum.
,,In einigen Minuten sind wir da,
doch auch wenn wir uns sicher fühlen sind wir nicht ganz unsichtbar.
Des Triceratons Auge lauert überall,
sind wir nicht schnell und geschickt genug, endet es in einen großen Knall."
gab ich meiner Crew zu verstehen und drosselte zunächst die Geschwindigkeit. Ich wollte mich nicht zu schnell in feindliches Gebiet vorwagen. Doch wir befanden uns schon so nahe am Mutterschiff der Triceraton, dass wir womöglich schon mittendrin waren.
Tiger Claw
Ich lächelte amüsant und nickte. "Natürlich!",meinte ich zustimmend und stand auf. "Also, wo kann ich hier eine Decke und ein Kissen auftreiben?",fragte ich. Larissa lachte. "Lass mal ruhig. Ich hol dir Was.",sagte sie zu mir und ging hinüber ins Schlafzimmer. Ich wandte mich ab und beschloss noch ein bisschen die Wohnung zu besichtigen.
Fiona
Nervös ging ich hinüber zum Fenster und starrte auf dass heran nahende Mutterschiff. Trotz des Kampfes der uns gleich bevorsteht, hatte ich ein nagendes, ungutes Gefühl bei der Sache. Okay, was heißt hier ungut? Eher schlecht trifft eher. Wie sollte man sich verhalten, wenn man ein zweites Mal seiner besten Freundin nochmal gegenübersteht und sie bekämpfen soll? Das Ganze wurde immer komplizierter und noch verwirrender.
Na schön! Ich brauche unbedingt noch ein bisschen Ruhe vor dem großen Sturm und meonte zu den anderen schnell, dass ich mal ne Minute brauchte, ehe ich schnell davonstürmte.
Leona
Ich hatte im Spiegel alles gesehen und gehört was sie gerade sagten. Aha! Das war also ihr Plan? Sie wollten mich also mit der Kraft der Musik mich wieder daran erinnern wo ich hingehörte. Ich lachte verächtlich auf. So ein Unfug! Wie kamen sie denn da drauf mit sowas Lächerlichen mich zu besiegen? Das wird ihnen auch nichts mehr nützen, wenn ich mit ihnen fertig werde. Aber ich musste auch bedenken dass wir kaum noch Zeit haben. Die Turtles werden bald da sein und ich musste einen raschen Weg finden um diesen Fluch zu beenden. Doch wie ich hier im Spiegel sah, gab es da auch ein paar die schon jetzt daran zweifelten ob sie es schaffen werden. Mit einem tückischen Lächeln auf den Lippen wandte ich mich vom Spiegel ab und verließ die Gruft mit langsamen Schritt und erhobenen Hauptes. Während ich durch den breiten Flur trat, begann ich schon wieder ein neues Lied anzustimmen:
"Jetzt naht der Moment und allen wird endlich klar,
Dass sie in sich immer viel zu viel sah,
Und sie werden ihre hastige Wahl schon bald bereuen.
Und all das Leid dass mir durch ihren Irrtum geschah,
Erfährt nun bald Leo meine Rache ist nah
Auch der schlimmste Fluch könnt mich nicht so erfreuen.
Ich war voll HÃ ss und Zorn.
Nun bin ich frei und leicht.
Denn wenn die Turtles scheitern habe ich mein Ziel erreicht!
Ich flieg dem Morgenlicht entgegen
Lass Leolein im Regen
Völlig hilflos wie ein Kind
Ich lach während seine Tränen fließen
Wie werd ich das genießen
Denn Hexenkunst gewinnt
Das Böse kann wohl machtvoll sein,
Doch Hexenkunst gewinnt."
Ein Bild flammte vor meinem inneren Auge auf und erkannte das Gesicht meines alten Meisters wieder. Oh wie hat Meister Splinter sich nur so von den Turtles täuschen lassen. Dabei hätte er an meiner Seite stehen sollen. Ich war schließlich noch ein naher Teil seiner Familie, da hätte er mir vertrauen müssen als denen die er als seine Söhne behauptete. Ach wie hat er sich von ihnen um den Finger wickeln lassen, anstatt auf seine eigene Patennichte zu hören.
"Könnt Splinter mich jetzt seh'n dann tät es ihn sicher leid
Denn er gab dem Falschen die Aufmerksamkeit.
Er machte ihn zum Anführer, das tat so weh!
Doch dieser frühe Schmerz
Ist längst ein alter Hut
Wenn ich vor Neid auch grün wurd'
Es steht mir wirklich gut.
Ich flieg dem Morgenlicht entgegen
Leo steht im Regen
Und sein ganzes Glück zerrinnt
Er nahm sein Leben selbstverständlich
Ich zeige ihm nun endlich
Er war eitel und blind
Das Böse kann wohl machtvoll sein
Doch Hexenkunst ge-..."
Ich hielt inne und hatte plötzlich die zündende Lösung. "Wartet! Warum mich über ihren Untergang freuen, wenn er mir noch mehr Vorteile bringen kann?",sagte ich zu mir selbst und eilte zurück in meine Gruft. Natürlich! Das war auch die Lösung wie ich den Singfluch schnell wieder los wurde. Zuerst würde ich die Turtles und ihre Freunde selbstverständlich einen kleinen Besuch in ihrem Schiff abstatten, dann würde ich ein wenig mit ihnen kämpfen müssen. Aber sie würden denken mich mit ihrem Sing-sang besiegen zu können, was nicht der Fall sein wird. Denn ich würde eine kleine Überraschung für sie parat haben der ihrem Theater ein für alle Mal das Rampenlicht stehlen würde. Und sobald das geschafft Ist, würde ich mir noch die beiden Bauteile des Schwarze-Loch-Generator's Mit mir nehmen. Mit Schwung öffnete ich die Tür zu meiner Gruft auf und ging auf einen Kessel zu der etwas abseits von den Spiegeln stand. Normalerweise wurde der nur für spezielle Dinge genutzt, aber ich denke dass war eine ganz, ganz spezielle Sache. Und noch einmal sang ich die letzten Strophen des Songs hinunter, während ich ein paar Zutaten in den Topf warf:
"Ich mach ein Geschenk für mich
Das mit den Sieg verschafft
Wenn die Turtles erst Geschichte sind
Dann zeig ich meine Kraft.
Und wenn er davon erfährt
Dann wird Zanmoran endlich klar
Das ich die Beste war
Ich flieg dem Morgenlicht entgegen
Und sie ist unterlegen
Eine neue Zeit beginnt.
Die Macht in mir wird sich entfalten
Und niemand kann mich halten
Die Hexenkunst gewinnt.
Ich Krieg das Glück das mir gebührt
Den Hexenkunst gewiiiinnt!"
Als der letzte Part nun endlich verklungen war hob ich aus dem brodelnden Kessel etwas hervor, dass noch von feinem Nebel umhüllt war. Dann aber zeigte sich nun endlich was zum Vorschein kommen sollte. Ein kleines grün-goldenes Kästchen. Zufrieden umschlossen meine Hände das kleine Ding und verließen somit ein weiteres Mal mein Gemach. Dieses Mal mit schnellen Schritten, eilte ich zurück zur Brücke und riss die Tür auf.
"MOZAR! Du einfältiger Einfallspinsel!
Wo steckst du, du Lümmel?"
(Zelena böse Hexe "Böse gewinnt immer" - Once Upon a Time)
Larissa
Ein Kissen ließ sich schnell auftreiben, nach einer Decke musste ich eine Weile suchen, bis ich schließlich eine alte, ein wenig eingestaubte Flickendecke mit fransigen Kordeln am Ende fand. Ich breitete sie aus und schüttelte sie zunächst ordentlich aus, ehe ich sie wieder ordentlich faltete und mit dem Schlafset zurück ins Wohnzimmer ging. Tiger Claw hatte sich währenddessen erhoben und stand vor einer niedrigen Glasvitrine neben dem Fenster. Darin ausgestellt waren einige alte, japanische Fächer, kleine Mingvasen und chinesische Teekannen und eins meiner größten Errungenschaften. Ein ein Meter langes Samuraischwert mit schwarzen Schaft und silbernen Griff, im Form eines Drachen.
,,Verdammt schickes Teil, oder?", meinte ich lächelnd und drückte ihm Decke und Kissen in die Arme. Ich schob die versetzbare Scheibe zur Seite und ergriff es. ,,Das ist ein Erbstück meiner Großmutter aus Hiroshima. Seit Generationen in unserer Familie." Ich zog die Klinge mit einem zerschneidenden Ratsch aus dem Schaft und wog sie in meinen Pfoten. ,,Angeblich stammen wir von einem uralten Samurai-Geschlecht ab."
Mozar
Ich wünschte echt, wir hätten sie in dem schwarzen Loch ihrem Schicksal überlassen! Leise fluchend-singend machte ich mich auf den Weg zu ihr, in der einen Pranke eine Schatulle mit triceranen Heilkräutern. Von meinen Commandern habe ich erfahren, dass ein fremdes Raumschiff in unser Gebiet eingedrungen ist und Kurs auf uns nimmst. Zweifelsohne diese erbärmlichen Turtles. Endlich! Unsere Gelegenheit, sie ein für alle mal zu vernichten! Einen Laserstrahl hätte es gebraucht um ihre Schützenhilfe und Antriebsmechanismen zu zerstören. Dann hätten sich unsere Leute die Bauteile geholt und die jämmerliche Crew dieser Blechbüchse in die unendlichen Weiten des Weltall befördert. Aber nein! Die königliche Hoheit hat ja leider Kopfschmerzen, das ist wichtiger als alles andere und jeder darf den Laufburschen oder den Prügelknaben für sie geben. Aber lang würde ich dem nicht mehr zusehen!
,,Ich eile, meine Königin!
Hier ist Eure Kopfschmerz-Medizin!
Nun veratet mir doch bitte Euren Plan,
Was den Turtles ihr schon angetan,
in Eurem bösen Traum, in Euren hoheitlichen Kopf genist'
verbirgt sich doch die nächste hundsgemeine List!"
Tiger Claw
Dankbar nahm ich das Bettzeug an mich und lauschte ihr gespannt zu. "Echt? Vom Samurai-Geschlecht?",fragte ich und schaute wieder zurück zur Vitrine wo die Mingvasen standen und deutete darauf. "Ich besitze auch von denen eine kleine Sammlung.",sagte ich zu ihr lächelnd. "Ein paar von ihnen stammen von meiner Familie. Meine Mutter hatte sie sehr geliebt.",erzählte ich ihr.
Leona
Ich riss ihm die Kiste aus der Hand und nahm das Heilmittel gierig an mich. Es wirkte sofort und meine Kopfschmerzen verschwanden im Nu. Viel besser! Seit dieser Sing-sang begonnen hatte waren die Kopfschmerzen aufgetaucht und hatten kein Ende gefunden. Es war fast so als hätte sich was in meinem Unterbewusstsein gelöst und wollte dass ich mich an irgendwas erinnere was sehr lange in mir schlummerte. Ich schüttelte den Kopf. Was dachte ich mir dabei? Warum machte ich mir überhaupt solche Gedanken?
Ich wandte mich an Mozar und sang ihm den Befehl an:
"Bereitet euch vor, Mozar!
Denn unsere Gegner sind da.
Mit dem Plan den ich nun hab,
Werden wit mit Zackversang,
Die jämmerlichen Mutà nten,
Und dessen unwürdigen Musikanten,
Den Rest ihrer Kraft nehmen und beenden den Gesang.
Nun nimmt Kurs auf das Schiff!
Wir geben unseren Gegenden den letzten Schliff.
Indessen wir bei ihnen eindringen,
Und ihnen die heiligen Bauteile entnehmigen."
Larissa
,,Oh wirklich? Was für ein Zufall! Genau wie Takeshis Mutter. Und ich! Ich liebe Mingvasen über alles! Ich meine, dieses überaus raffinierte Handwerk, mit welchem sie angefertigt wurden, die Form und dieses herrliche Muster! Es hat mich einen Wahnsinnsaufwand gekostet, um sie zu bekommen. Das lief zwar nicht hundertprozentig legal ab, aber dennoch war es die Mühe wert! Jedes Mal wenn ich sie betrachte... verspüre ich sind zwar wie... Verwirrung. Und Glück." So auch jetzt, als sich ein warmes Lächeln auf meine Lippen legte, während ich die Vasen betrachte. Als ich zu Tiger Claw sah, bemerkte ich, dass er ebenfalls lächelt. ,,Genau. So etwas in die Richtung hat sie auch immer gesagt."
,,Deine Mutter ist eine wirklich kultivierte Frau, Mizekätzchen."
Mozar
Das war also ihr Plan. Sie wollte auf das Schiff der Turtles eindringen? Ein riskantes Vorhaben, aber wenn sie ihre Rache so sehr ausleben wollte... Zaroman macht mich ohnehin eine Kopf kürzer, wenn ich sie daran hindern würde. Außerdem hatte ich selbst noch eine offene Rechnung mit den Reptilien!
,,Wie Ihr wünscht, Majestät, ich gebe den Befehl.
Ihr werdet kriegen was ihr verlangt, macht Euch daraus keinen Hehl.
Zwei Krieger und ich begleiten Euch in diese Schlacht.
Damit das Ende der Turtles besiegelt ist bis heute Nacht."
Tiger Claw
"Ja. Ja, das war sie.",gab ich ehrlich zu und nickte bestätigend. "Sie war eine wirklich tolle Frau. Sie war immer lieb zu mir und meiner Schwester gewesen.",fügte ich hinzu.
Leona
Perfekt! Somit kamen wir unserem Ziel endlich ein wenig näher. Meine Rache werde ich noch bekommen, die Turtles werden Bald Geschichte sein und die Bauteile werden unseres sein. Und auch die gesamte Galaxie!
Fiona
Ich hatte mich etwas in den Aufenthaltsraum verzogen und bereitete mich auf den bevorstehenden Kampf vor. Zwar waren wir bereit und hatten einen Plan schon geschmiedet wie, dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass wir etwas übersehen haben und in die Hose gehen wird. Ich seufzte frustriert und ließ den Kopf in die Hände sinken. Warum musste alles jetzt so kompliziert sein? Wenn nur doch dass alles nicht geschehen wäre, wenn nur Leona am Leben wäre, wenn sie nur nicht von ihrem Körper getrennt und ihr Körper bei diesen Biestern wären, wenn man sie nur nicht zu ihrer Königin gemacht und zu einer Schurkin verwandelt hätte. Wenn sie doch nur die Wahrheit wüsste und sich gegen die Triceraton's stellen und sich für uns entschèiden würde. Hatten wir überhaupt eine Chance endlich mal zu siegen? Und dann schwirrte mir die Fragen aller Fragen durch meinen Kopf und wurde immer größer: Werden wir je unser Zuhause zurückbekommen?
Larissa
Überrascht blickte ich ihn an. ,,Du hast eine Schwester? Das wusste ich nicht! Also, ich meine, ähm... mein Takeshi hatte keine Schwester. Zumindest hat er mir nie von ihr erzählt.", erklärte ich, verfrachtete das Schwert wieder in der Vitrine und senkte den Blick ein wenig. Ich wollte eigentlich nicht neugierig sein, dennoch würde ich gerne noch mehr aus seinem Leben erfahren.
Mikey
Leo befahl uns, und bereit zu machen, da wir gleich loslegen würde. Als ich mich umsah, bemerkte ich jedoch, dass Fiona nicht mehr bei uns war. Nanu? Wo war sie denn abgeblieben? Still und heimlich entfernte ich mich von den anderen und begann, nach ihr zu suchen. ,,Fiona!", rief ich, ,,wo steckst du denn?" Auf der Brücke war sie nirgendwo ebenso wenig in ihrer Unterkunft. Als ich aber in den Aufenthaltsraum kam, fand ich sie. ,,Fiona, da bist du ja. Ich hab schon nach dir gesucht." Ich trat auf sie zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Alles okay bei dir?"
Tiger Claw
"Ja. Aber wir haben keinen Kontakt mehr.",sagte ich zu ihr und wandte den Blick von ihr. "Ich möchte nicht darüber jetzt nicht sprechen. Ist das okay für dich, Larissa?",fragte ich sie und sah sie mit schmerzerfüllten Augen an.
Fiona
Ich wandte den Blick zu ihm und schpttelte den Kopf. "Nicht so wirklich!",gestand ich ihm leise und drehte mich vollends um.
Larissa
,,Natürlich..", nickte ich und errötete ein wenig. Seine harten, kantigen Gesichtszüge waren mit einem Male so zerbrechlich geworden. Und in seinen Augen lag unendliche Traurigkeit. Offenbar verband er keine guten Erinnerungen mit seiner Familie. Vorsichtig legte ich einen Arm an seine Schulter. ,,Es tut mir Leid, TC."
Mikey
Okay, das war jetzt ein wenig scary. Ich meine, wir waren so kurz davor, unsere Freunde zurück zu bekommen! Unsere Leona! Warum zog Fiona dann ein Gesicht wie drei, nein, dreißig oder gar DREIHUNDERT Tage Regenwetter. ,,Was ist denn los, Fiona? Hast du Angst wegen den Triceraton? Brauchst du gar nicht!" Strahlend drehte ich sie zu mir um und lächelte sie an. ,,Space-hero Miley wird dich beschützen und jeden Dino zurück in die Steinzeit schicken, der es wagen sollte, dich anzurühren!"
Fiona
Ich schmiegte mich an ihm und vergrub das Gesicht in seiner Schulter. "Tut mir leid. Ich weiß auch nicht woher plötzlich diese Angst kommt oder die Selbstzweifel.",sagte ich zu ihm.
Tiger Claw
"Schon okay.",meinte ich und legte den Kopf auf ihren, nachdem sie ihren Arm um meine Schulter legte. "Aber immerhin habe ich eine gute Freundin gefunden die mich auch versteht.",sagte ich leise zu ihr
Mikey
,,Schon Okay.", erwiderte ich und nahm sie tröstend in den Arm. ,,Du bist einfach ein wenig nervös, dass verstehe ich gut. Wir haben einen harten Kampf vor uns, doch hab nur Mut.", ermunterte ich sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Larissa
Ich errötete, als er mir auf einmal wieder so nahe war, dass ich Herzklopfen bekam und den Wunsch, er möge mich nicht mehr von seiner Seite weichen lassen. Dennoch fühlte es sich komisch an, da ich ja eben von dem Ebenbild meines eigenen Mannes gefriendzoned worden war, obwohl ich ja das Ebenbild der Frau war, für die er heimlich Gefühle hegte. Und dennoch war ich eine andere Person. Und er ja eigentlich auch. Mann, von diesem Dimensionsdingens bekam ich noch ganz gewaltige Kopfschmerzen!
,,Ich bin sehr verständnisvoll, wenn ich will.", meinte ich und schmiegte mich kurz an sein weiches Fell. ,,Das bin ich auch. Und ich hoffe so sehr, dass ich dir helfen und dich in deine Dimension zurückbringen kann."
Fiona
"Ich weiß!",sagte ich zu ihm.
"Tut mir leid dass ich so down bin.
Aber ich frage mich auch: Ergibt das überhaupt Sinn?
Ich habe nur ein mieses Gefühl bei der Sache.
Ich hoffe nur wir kommen vorbei an der Wache."
Ich sah zu ihm hoch und lächelte wieder hoffnungsvoll.
"Ach Liebling!
Du schaffst es immer wieder einem Mut zu machen und das ist auch dein Ding."
Tiger Claw
"Das wäre wirklich toll!",sagte ich zu ihr. "Ich wäre dir dafür so dankbar. Und ich stehe dir tief in deiner Schuld. Was auch immer du willst, ich mache es für dich."
Larissa
Okay, jetzt übertrieb er ein wenig, dennoch war ich erstaunt, wie überaus süß er auch sein konnte. Wenn dieses Ich aus der anderen Dimension, diese Snow Paw auch nur halb so ticken würde wie ich, dann musste sie schon längst bemerkt haben was für ein Sahnestück er war. Beziehungsweise sein konnte.
,,Wie gut, dass du das sagst.", grinste ich, wurde dann aber ein wenig ernster, mein Blick wurde stèifer und fokussierte ihn auf ihn. Mit hinter dem Rücken verschränkten Armen trat ich langsam auf ihn zu, ja ich dicht vor ihm stand und legte meine Pfoten an seine Schulter. Ich konnte nicht nur sehen sondern auch spüren, wie er die Luft anhält und zu warten schien, was passierte. Wie er reagieren sollte. Aber ich sah ihn nur sekundenlang intensiv an und sagte dann: ,,Eigentlich kannst du nur eine Sache tun, Mon Cher. Ich will, dass du deine Gefühle zulässt und ihr eine Chance gibst. Gib ihr und vor allem dir die Chance... für einen Neuanfang. Erkenne, was du willst und was das einzige ist, dass für dich zählt. Und nimm es niemals als Selbstverständlichkeit an. Denn dein Glück kann schneller wieder enden als es gekommen war. Aber lass dich einfach von deinem Herzen leiten. Dann kann hoffentlich nichts schiefgehen."
Mikey
Vor lauter Stolz begann ich, über das ganze Gesicht zu strahlen und errötete zusätzlich ein wenig. Ich war froh, wenn ich meiner Prinzessin wieder ein Lachen ins Gesicht zaubern konnte. Meiner süßen, rothaarigen Prinzessin mit dem Goldherzen!
,,Mein Ding, Baby, bist einzig und allein du, Fiona.
Ich liebe dich, für immer und ewig, oh ja!
Und ich werde auch immer und immer für dich da sein,
sagen wir's mit Meister Yodas Worten: ,,Du immser sein wirst im Herzen, mein."
Fiona
Ich lachte schließlich und fühlte mich gleich wieder besser.
"Danke, mein edler Held.
Jetzt hast du es geschafft dass mir an nichts fehlt!
In meinem Herzen weiß ich es genau,
Sowie in Kopf und im Bauch,
Denn ich ich liebe dich auch!
Und zwar nur dich,
So wie du mich!"
Dann nahm ich sein Gesicht in meine Hände, zog ihn zu mir runter und küsste ihn zärtlich. Zumindest darauf konnte ich mich verlassen und es gab mir auch wieder die Kraft weiter zu machen. Und darauf konnte ich mich verlassen.
Tiger Claw
Ich lächelte sie an und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich werde darüber nochmal zurück kommen und es dir erzählen, wenn ich Snow gestanden habe was ich für sie fühle.",sagte ich und zog sie dankbar in eine Umarmung.
Larissa
Mein Fell sträubte sich ein wenig und mein Herz schien in meiner Brust anzufangen, Seil zu hüpfen. Oder Pogo Stick. Oder es machte Bunjing Jumping. Auf alle Fälle ließ mich diese Berührung nicht so kalt, wie sie es eigentlich hätte tun sollen. Tiger Claw und mein Mann waren zwar doch irgendwie gleich, aber ER war nicht der Takeshi, den ich einst geliebt hatte. Und ich war nicht die, die er liebte. Warum also konnten meine dämlichen Emotionen nicht einfach die Füße still halten?
Obwohl ich mich so wohlig unwohl in seinen Armen fühlte, umarmte ich ihn zurück und drückte ihn fest an mich. ,,Das ist lieb Tiger Claw. Es wäre schön, wenn wir uns mal wieder über den Weg laufen würden. Aber das würde schwierig werden."
Mikey
Lächelnd erwiderte ich den Kuss, die Zeit schien nebenbei auf Standbye geschaltet zu haben. Auch ich fühlte mich nun seeehrr viel ruhiger und chilliger als zuvor. Ganz gleich, was uns auf dem Mutterschiff erwarten wird, mit ihr war alle besser. Um ein Vielfaches! Und wenn wir das geschafft haben, waren wie nur noch wenige Schritte von unserem Zuhause entfernt. Und von Meister Splinter!
Fiona
Ich genoss den Kuss, auch wenn er nicht sehr lange anhielt. Mit einem Lächeln auf den Lippen löste ich mich von ihm und legte eine Hand auf seine Wange.
Tiger Claw
"Wer weiß? Vielleicht sieht man sich doch ein zweites Mal wieder!",meinte ich optimistisch und lächelte sie verschmitzt an.
Larissa
"Er wollte mich wirklich wiedersehen. Er mag mich.", schoss es mir durch den Kopf, als ich zu ihm auf und in seine Augen blickte. Besser gesagt in sein vorhandenes Auge. Aber neben dessen Schönheit, die mir darin auffiel, bemerkte ich auch Aufrichtigkeit.
Sanft lächelte ich zu ihm herauf. Auch wenn es für mich unmöglich ist, den Schlüssel zu seinem Herzen zu finden, so war es doch schön, in ihn einen Freund gefunden zu haben. Ich löste mich von ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Das wird sich alles so ergeben müssen. Aber vielleicht haben wir Glück. Zuallererst müssen wir dich aber wieder nach Hause bringen.", sagte ich. ,,Es war ein langer Tag, TC. Ein wirklich, wirklich langer Tag und ich glaube, ich kann für uns beide reden wenn ich sage, dass wir ein wenig schlafen sollten. Also... ich hoffe du kannst auf der Couch schlafen. Gute Nacht, Tiger Claw."
Mikey
Sanft ergriff ich ihre Hand und lächelte liebevoll zurück. Offenbar hatte ich mein Ziel tatsächlich erreicht, denn Fio sah jetzt tatsächlich bedeutend fröhlicher aus als davor. Yeah, ein Punkt für Mikey! Leute aufzuheitern beziehungsweise zu nerven war meine Spezialität, besonders wenn es Fiona betraf. Oder Raph.
,,So gefällst du mir schon besser, mein Herz.
Bleib einfach bei mir und vergiss den blöden Seelenschmerz.
Kommst du mit zurück auf die Brücke, im Nu!
Oder willst du noch etwas ruhn, sag und ich bleib bei dir, immer zu."
Tiger Claw
"Gute Nacht Larissa. Schlaf schön.",wünschte ich ihr lächelnd und ging zur Couch. Dort legte ich mich hin, starrte an die Decke und dachte an den heutigen Tag nach. So vieles ist passiert! Erst lande ich hier in dieser Welt, dann kämpfe hier gegen den Doppelgänger meiner Partnerin, freunde mich mit Larissa an und bin jetzt hier. Verrückter konnte es doch nicht mehr werden.
Fiona
"Gehen wir zurück. Die anderen warten bestimmt.",meinte ich lächelnd zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Larissa
Es war bereits eine Stunde oder zwei vergangen, aber ich lag immer noch hellwach in meinem Bett und starrte nachdenklich an die Decke. Morgen also würde es eine neue Mission geben. Und die einzige Möglichkeit, Tiger Claw zurück zu schicken, lag dort. Ich schnaubte laut durch die Nase und schloss die Augen. Ich war nicht gerne dort. Und es war riskant, zumal mir sämtlicher Zutritt schon vor Jahren verweigert worden war. Aber nur so konnte ich Tiger Claw helfen. Und das würde ich auch! Immerhin hab ich's ihm versprochen. Mein Blick schweifte zu der Mauer, die uns beide trennte und hinter welcher er gerade tief und fest schlief. Leise seufzte ich. Es war so ein ungewohntes Gefühl, die Nacht nicht alleine zu verbringen. Zum ersten Mal seit Jahren... war da wieder wer. Und ich fühlte mich nicht so einsam... sondern geborgen und wohlbehütet. Das lag an ihm. An seine Aura. Und kaum dachte ich daran, breitete sich wieder ein ungemein wohliges Gefühl in meinem Inneren aus. Es war so wärmend und von Innen heraus so kuschelig, dass ich nun doch ein wenig müde wurde. Ich streckte mich ein wenig und kuschelte mich dann noch tiefer in Bettdecke und Kissen. ,,Träum schön, Takeshi...", murmelte ich noch leise. Und bevor die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen New Yorks meine Nase kitzeln konnten, war ich tatsächlich in einen guten, traumlosen Schlaf gesunken.
Mikey
Ich nickte einmal, legte den Arm um ihre Schulter und machte mich mit ihr auf den Rückweg. Auf der Brücke traf der Professor gerade noch letzte Vorbereitungen an seinem Super-Computer, während die anderen in einem Halbkreis um ihn herumstanden. Als wir uns zu ihnen gesellten, drehte sich der Fugitoid schwunghaft um.
,,Da seid ihr beide ja!
Es geht gleich los, oh tralala.
Der Countdown beginnt,
die Nerven bis zum Zerreißen gestimmt,
Ich hoffe alles geht guuuut!
Ein seltsames Gefühl ruht in mir und nagt an meinem Mut."
Wie jetzt, der Prof hatte auch ein seltsames Gefühl? Vielleicht sonst noch wer? Aber ich sah überhaupt nicht, wo das Problem war. Immerhin sind wir diesen Plan schon oft durchgegangen.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:16Tiger Claw
Ich nickte und ging zum Sofa. Vorsichtig setzte ich mich und sah mich neugierig um. Naja...Ich glaube nicht das Snow genauso in einer Wohnung gelebt hötte wie diese. Aber es war hier eigentlich schon ganz gemütlich. Snow! Hoffentlich stört es sie nicht dass ich eventuell eine Weile weg bin. Ob sie sich Sorgen machte? Ich hielt inne. Wieso dachte ich darüber nach ob sie sich Sorgen machte oder nicht? Sie war doch meine Partnerin. Ich seufzte leise und lehnte den Kopf nach hinten. Was ist bloß passiert dass ich wieder über sie nachdachte? Und wie lange musste ich weg bleiben?
Â
April
Verwundert sahen wir uns an und dann wieder Mikey. Normalerweise waren Mikey's Rapkünste, Naja, nicht die besten. Aber dieses Mal war das gar nicht mal so schlecht gewesen. "Das erzähle ich euch alles selber Mikey!",erklärte ich ihm und deutete ihn an mir zu folgen. Wie zwei Hunde trotteten Donnie und Mikey hinter mir her bis wir endlich zur Brücke angekommen. Da waren sie alle. Raph, Leo, Fio, Casey und Fugitoid. Sie alle standen da und schienen auf uns gewartet zu haben. Etwas verlegen hob ich grüßend die Hand. "Hallo!"
Larissa
Seit mich die Kraang für ihr Projekt abgeworben hatten, war ich so gut wie gar nicht mehr zuhause. Glücklicherweise war die Milch im Kühlschrank in der Zeit nicht sauer geworden. Ich schenkte mir und ihm jeweils ein Glas voll ein und ging dann zurück ins Wohnzimmer. Er saß auf der Couch, schien mich aber gar nicht wahrzunehmen. Im Gegenteil, er wirkte so, als würde er über etwas fieberhaft nachdenken. Im Türrahmen stehend und musterte ihn eine Weile, bevor ich neben ihm Platz nahm und das Glas vor ihm abstellte. Er zuckte zusammen. ,,Alles in Ordnung? Du wirkte gerade so abwesend.", stellte ich fest, lehnte mich zurück und überschlug die Beine.
Raph
Da waren die beiden ja! Jetzt waren wir alle komplett. Fehlte nur noch eine Erklärung für die Tatsache, dass alles, was wir sagten, sich plötzlich wie ein Song aus einem Disneyfilm anhörte! Und das schlimmste war, dass man es nicht kontrollieren konnte! Jeder sang einfach drauf los! Selbst ich! Obwohl mir gerade jetzt überhaupt nicht zum Singen zu mute war!
,,April, na endlich seid ihr hier.
Alles was ich sagen will, kommt als ein blöded Lied aus mir.
Ich werd WAHNSINNIG im Kopf, also los, Ideen müssen her.
Wie stellt man diesen dummen Sing-sang ab, ich kann allmählich ni-icht mehr!"
Das war echt ein verdammte Alptraum, den schlimmsten, den ich jemals hatte!
April
Ich hielt mir den Mund zu um nicht laut los zu lachen, weil es sich wirklich komisch anhörte. Dann räusperte ich mich und meinte:
"Das kann ich euch erklären,
Nur müsst ihr mir die Gelegenheit gewähren.
Denn gestern Nacht sah ich von fern,
Ne Sternschnuppe die hatte ich gern.
Also sprach ich einen Wunsch aus
Und dabei kam das heraus."
Es erstaunte mich auch etwas dass ich auf einmal so gut Reimen konnte. Schließlich war ich nicht so gut darin wie Leona. Oh Gott! Leona! Konnte ihre Seele etwa auch singen? Oder nicht? Umso mehr begeisterter war aber Fiona denn die sang freudestrahlend:
"Das ist ja echt cool,
Dafür brauche ich keinen Pool.
Und ich verstehe schon wieso der Wunsch,
Weil der ist nicht so schlecht ist wie Punsch.
Liebe, Gesang und Spaß,
Das vertreibt Leona's Rachsucht und den HÃ ss!"
Tiger Claw
"Ach...Ich musste...nur an etwas denken.",sagte ich zu ihr und senkte den Blick zu Boden. "Weißt du, du erinnerst mich an meine Partnerin mit der ich in meiner Welt zusamenarbeite.",erklärte ich ich ihr und sah sie wieder an.
Leo
,,Genau das ist der Plan.
Weshalb sie diesen Wunsch getan.
Hat Leona erstmal ihre Herzensmelodie wiederentdeckt,
das Böse in ihr dann ein für alle mal verschreckt.
Mit dieser Symphonie und einer großen Portion Glück,
hohlen wir uns sehr bald schon unsre liebe Freundin zurüüüüüüück."
sang Donnie und ich hielt einen Moment lang die Luft an. Ich würde meine Leona auf diesen Weg zurückbekommen? Indem wir ihr ein Lied singen, mit welchem wir ihre Erinnerung an uns wiederherstellt? Das klang auf der einen Seite lächerlich, aber auf der anderen Seite wieder einleuchtend. Weswegen sonst dass alles. Außerdem liebte Leona die Musik. So konnten wir es unter Umständen tatsächlich schaffen! Und so sang ich:
,,Dann nehmen wir Kurs, auf zu den Triceraton!
Stellen wir uns unsrem Feind, sehr bald schon.
Mit diesem lieblichen Klang,
brechen wir den Bann.
Und Leonas Herz ist dann auf ewig wieder frei,
auf dass ich mit meiner Liebsten wieder vereinet sei."
Larissa
,,Oh, tatsächlich? Was für ein Zufall! Wie ist ihr Name?" Mit erwartungsvoll blitzenden Augen sah ich zu ihm auf. Doch er sah dann wieder zu Boden und schien zu zögern. ,,Weißt du...", hob ich dann an und nahm ein Schluck aus meinem Glas. ,,Ich weiß, dass das alles jetzt nicht so unbedingt vertrauenswürdig für dich ist. Ich meine, ich hab dich vorhin bekämpft und jetzt sitzt du hier in meiner Wohnung und solltst mit mir plaudern. Aber der Grund, warum du hier bist, ist... nun ja... weil du mich auch irgendwie an jemanden erinnerst, von dem ich glaube, dass ich ihn nahestehe. Das ist so ein Gefühl, Weißt du? Und ich möchte dir wirklich helfen, in deine Welt zurück zu kommen. Schon alleine weil du hier nur Chaos anrichten würdest. Und ich habe das Gefühl, dass man im Grunde mit dir reden kann. Also... würde ich gerne mehr über diese Welt erfahren, aus der du kommst. Damit ich weiß, wie ich dir auch wirklich helfen kann."
Tiger Claw
Ich sah sie wieder an. Das würde sie wirklich tun? Auch was ich dem O'Neil-Mädchen angetan habe und sie fast umgebracht hätte? Ich musste etwas schmunzeln und hatte gleich das Gefühl als würde meine Snow Paw vor mir stehen. In gewissermaßen sah Larissa ihr schon doch etwas ähnlich. Zumindest charakterlich angesehen. Als ich wieder an das O'Neil-Mädchen dachte hatte ich doch ein schlechtes Gewissen und schämte mich schon fast dafür. Ich senkte den Blick kurz wieder und murnelte ein leises: "Entschuldige!", hervor. Dann aber sah ich wieder auf und meinte dann etwas lauter: "Es tut mir leid wegen vorhin. Das mit Fiona und dir. Ich hätte nicht so panisch und aggressiv sein dürfen. Wenn ich es nur wieder gut machen könnte, dann würde ich es tun.",
Raph
"Wie Sie wünschen Käpt'n Leonardo!
Wir sausen davon wie ein aufbrausender Tornado.
Nur damit ihr es wisst,
Ich werde nicht weiter singen,
Bei diesem elenden Mist."
Und damit hielt ich mir den Mund zu und versuchte keine Silbe mehr hervor zu singen. Bei sowas Lächerlichem werde ich mich doch nicht mit machen. Mir war die Rettung Leona ja auch wichtig. Aber ich weiß nicht wirklich ob dieser Wunsch wirklich nützt. Vielleicht aber ja auch doch.
Sofort nahm jeder Platz und wir sausten los. Wo auch immer die Triceraton's waren. Wir würden sie finden. "Wie wär's jetzt mit einem fröhlichen Lied bis wir das Schiff gefunden haben!",schlug Mikey dann noch begeistert singend hervor. Ich stöhnte genervt. Das würde ein langer Flug werden.
Mikey
,,Mikey, nun sei doch bitte klug,
denkst du denn nicht, wir singen schon genug?"
erwiderte Donnie, aber ich rappte entgegnete:
,,Jetzt sei doch nicht gemein.
Ich wollte schon immer ein großer Sänger sein.
Nun singe ich, wie eine süße Nachtigall,
ich sing ein Lied, was ihr denkt ist mir gerade ziemlich egal!"
Und dann begann ich zu singen:
,,Ich lass loooos, lass jetzt loooos,
die Macht, sie ist grenzenloooos.
Ich lass loooos, lass jetzt loooos,
und ich schlag die Türen zuuuuuu."
Larissa
Verwundert legte sich meine Stirn in Falten. Okay, er entschuldigte sich. Das kam nur... irgendwie so unerwartet. Aber wenigstens hatte er so viel Anstand, sich seinen Fehler einzugestehen.
,,Naja, jetzt ist es schon geschehen.", antwortete ich mit herabgekühlter Stimme. ,,Es ist gut, dass du deinen Fehler bereust. Ich meine, du kannst doch nicht in eine fremde Dimension einbrechen und meine Mal-so-mal-so-Freunde angfreifen."
,,Was sind Mal-so-Mal-so-Freunde?"
,,Das heißt, dass sie auch mal zu meinen Feinden zählen, weil ich die eine oder andere illegale Sachen mache. Ich weiß, dass es ihr Job ist, aber anders komme ich nicht an Geld und irgendwie muss ich über die Runden kommen. Und legal komm ich da nicht weiter. Leider. Ich mache das nicht wirklich gerne."
,,Ich verstehe. Aber um auf die Sache mit dem Wurm zurück zu kommen ich war da nicht freiwillig drin, dass kannst du mir glauben!" Mir einem Male legte sich Zorn auf sein Gesicht. ,,Ich wurde in eine Falle gelockt! Die Turtles aus meiner Dimension und ihre Freunde haben mich da rein gelotst! Dann bin ich hier gelandet! Und war diesbezüglich ziemlich mies drauf!" Ich nickte und überlegte dann. ,,Das kann ich allerdings verstehen. Aber dennoch kannst du nicht so... sprunghaft sein. Da erinnerst du mich wirklich an die Turtles aus der dreidimensionale Welt. Hübsche Kerlchen, aber dennoch... irgendwie zu 3D!"
Tiger Claw
"Was?",rief ich entsetzte und sprang auf. "Sie waren hier?",fragte ich. "Wie ist das denn möglich? Ich hatte sie vorhin doch gesehen. Und sie haben mich erst in den Wurm geworfen.",meinte ich dabei und ging aufgeregt auf und ab.
Raph
"NICHT DAS MIKEY!!!!",schrien wir alle außer Fiona und der Fugitoid. Dieses olle Lied habe ich schon satt, seit Mikey den Film von die Eiskönigin gesehen hat und nun ebenfalls Let it Go sang. In Endlosschleife! Das war wirklich nervig! Und wenn er jetzt noch einmal eine Silbe dafür verschwendete das prügele ich ihm das Grüne aus dem Gesicht.
Leo
Aber Mikey sang unbeirrt weiter und selbst Fiona und auch Fugitoid stiegen in die kleine Ballade von Elsa aus der Eiskönigin mit ein. Während die übrigen ziemlich genervt und verzweifelt aussahen, war ich in Gedanken nur bei dem Radar und wartete darauf, das Mutterschiff der Triceraton auf den Schirm zu bekommen. Wenn das tatsächlich funktionieren würde, dann hätte ich meine Leona zurück! Und zwar vollständig, so wie ich sie schon immer gekannt hatte. Da machte mir selbst die nervige Singerei nichts aus. Wenn es das brauchte, um sie wieder zurück zu bekommen, dann war es mir das wert.
Larissa
,,Nein nein, das waren andere Turtles. Zwar dieselben, aber aus einer späteren Zeit. Aus der Zukunft praktisch. Eine ganz verrückte Geschichte.", erklärte ich, jedoch sah er jetzt nur noch verwirrter aus. Schnell fügte ich hinzu: ,,A-also, ich denke, dass wie lieber das Thema wechseln sollten, mein Großer. Wenn ich über Dinge aus der Zukunft reden würde, könnte es zu einer Raum-Zeit-Verwerfung kommen und auf den Stress habe ich mal gleich so gar keinen Bock!"
Ich winkelte die Beine auf der Couch an, ergriff mein Milchglas und funkelte ihm verschwörerisch an. ,,Erzähl mir lieber von deiner Partnerin, von der du geredet hast? Wie heißt sie, wie ist sie so?"
Tiger Claw
"Meine Partnerin heißt Snow Paw.",erklärte ich ihr und schmunzelte. "Das meinte ich ja auch. Du hast den Namen Snow ja auch drin. Und sie ist eine sehr begabte Diebin. Ich arbeite aber erst seit kurzem mit ihr zusammen. Nur kann ich sagen, dass sie wirklich cool drauf ist und mit ihr gut reden kann so wie du.",erzählte ich ihr und schmunzelte als ich an sie dachte.
~Ganz woanders, weit entfernt von den Turtles und ihren treuen Gefährten~
Leonarda
Als ich an diesen Tag erwacht war um neue Anweisungen an mein Gefolge zu geben, dachte ich zuerst dass ich Spinne. Denn als ich den Mund nur öffnete kam statt eines normalen Satzes, gleich ein ganzer Songlyric hervor. Ganz egal was ich tat. Ich sang nur noch. Selbst Käpt'n Mozar konnte nur singen und verstand selber die Welt nicht mehr. Also ließ ich ein Haufen I.dioten stehen und ging zu meinem persönlichen Saal der für mich eingerichtet war. An den Wänden hingen ein paar Spiegel aus denen ich jedes erdenkliche Wesen, jede abscheuliche Kreatur auf ihrem Planeten sehen konnte. Ich ging an den Wachen vorbei und schloss die Tür hinter mir und begann wieder zu singen an:
"Mich quält ein übler Fluch,
Spieglein, Spieglein an der Wand,
Ich habe jetzt genug."
Da ertönte die Stimme meines Gemahl hinter mir. Ich drehte mich um und entdeckte ihn in einem der Spiegel. Ich konnte ihn, wenn es Neuigkeiten gab immer kontaktieren. Diesen Zauber hatte ich dank des Steins den ich an meinem Hals trug, inzwischen sehr gut gelernt weshalb er sehr praktisch war.
"Donatello und April's Herzenswunsch bescherte uns Gesang."
Ich verdrehte genervt die Augen und gähnte aufbrausend. Nicht mal dieser Fluch konnte meinem Gemahl aufhalten. Aber immerhin wusste ich jetzt wem ich diesen ganzen verdammte Mist zu verdanken hatte. Den Turtles und dessen Freunden!
"Na toll,
Jetzt singst du auch,
Das alles ist doch krank!",
Sang ich zu ihm aufbrausend und lief hektisch auf und ab.
"Es könnte sehr gut sein,
Dass der Fluch euch nicht gelingt,
Wenn magisch und beschwingt,
Euer Königreich so seelig singt.
Gerade wollte ich ihm widersprechen und sagen dass das nicht passieren wird. Die Turtles werden ganz gewiss nicht wegen sowas Albernen mich nicht besiegen können. Dafür bin ich viel zu zäh. Doch da hörten ich plötzlich eine andere Singstimme und sah zum Spiegel gegenüber wo ein Arbeiter gerade in einer Mine vor sind hin sang:
"Ich bin vergnügt und froh,
Und kein Unmut kann mich Streifen,
Denn mit Hei, Hei, Hei
Und mit Ho, Ho, Ho,
wer' ich beim Graben pfeifen."
Sofort wandte ich mich ab und entdeckte in einen anderen Spiegel einen menschlichen Vater mit seinen Sohn der stolz davon sang:
"Das alles ist so neu,
Er ist recht und brav und treu,
Ihn halten keine Fäden fest,
Mein Sohn wie ich mich freu!"
Angeekelt riss ich mich davon ab und ging zu meinem Beistelltischchen wo ein Handspiegel lag und von da auch ein Gesang erklang. Ich nahm ihn an mich und starrte in das fröhliche Gesicht einer alten Frau die vor sich her sang:
"La, la ich bin alt und grau,
La, la doch ich weiß genau,
Alles wird jetzt himmelblau!"
Sofort warf ich ihn zurück und will mir am liebsten die Ohren zu halten. Das ganze begann zu nerven und ich wollte dass es aufhörte. Aber damit es gleich zum krönenden Abschluss kam, hörte ich aus einem nächsten Spiegel wieder jemanden singen. Und das waren Donatello und April die entschlossen und hoffungsvoll sangen:
"Unser Lied macht uns zum Held,
Denn unser Lied birgt den mächtigen Zauber,
Dieser Welt!"
Ich hielt mir die Ohren wieder zu und schrie schließlich wütend: ES REICHT !"
Doch mit einem Mal wurde mir etwas klar was mir ein spöttisches Lächeln auf die Lippen zaubert und mich kurz auflachen ließ. "So! Die Turtles und ihre Freunde hoffen, dass ihre Liebe stark genug ist gegen mich?
Ha! Quatsch, denn es gibt etwas, was sie leider nicht wissen!",meinte ich hämisch und brach noch zwei Triceraton-Wachen, die zu je geeilt waren um zu sehen was los war, per Blutbändigen, das Genick, ehe ich ebenfalls zu singen begann:
"Spieglein, Spieglein, es hat den Anschein,
Dass Ganze wird ärgerlich.
Doch lass dir sagen,
Egal was sie wagen,
Ganz am Schluss, gewinne doch ich!
Ja, ich liebte auch einmal,
Doch das brschte mir nichts als Qual!
Ich vertrau nur auf mich,
Nein, ich brauch Liebe nicht,
Und ganz sicher kein Liedchen im Herz!
Ich hab Macht und Magie,
Die verlassen mich nie
Und wer liebt fällt in Trance,
Nein, Liebe hat keine Chance.
Liebe hat keine Chance!
Spieglein, Spieglein, sie soll'n verflucht sein,
Ihr Liedchen ist bald schon stumm.
Denn ihr Gesinge und Rumgespringe,
Das kehre ich ganz einfach um!
Ich vertrau nur auf mich,
Nein, ich brauche Liebe nicht,
Und ganz sicher kein Liedchen im Herz!
Ich hab Macht unf Magie,
Die verlassen mich nie,
Und wer liebt fällt in Trance,
Nein, Liebe hat keine Chance.
Liebe hat keine Chance!
Sie haben mir mein Glück geraubt,
Nie wird der Schmerz Vergehen!
Diese Verräter werden bald sehen,
Wie's mit mir zu kämpfen!
Ich vertrau nur auf mich,
Hab ihr Ende in Sicht!
Reiß' das Lied aus jedermanns Herz!
Meine Macht und Magie,
Die verlassen nicht nie,
Bald herrscht wieder Balance,
Nein, Liebe hat keine Chance!
Nein, Nein, Liebe hat keine Chance!
Nach der letzten Strophe nahm ich ein Messer in die Hand und warf ihn in Richtung Spiegel der daraufhin in tausend kleine Scherben zerfiel. Ich lachte höhnisch. "Ihr werdet mich niemals aufhalten, jämmerliche Turtles. Ich bin mächtiger als ihr denkt!"
Ich wandte mich ab und rief laut: "MOZAR!"
(Das Lied der bösen Königin "Liebe hat keine Chance" Once Upon a Time)
Mozar
Als ich sie rufen hörte , gab ich die Leitung auf der Brücke vorübergehend ab und eilte in ihr Gemach. Das Erste was ich sah, waren die beiden toten Mitglìeder meiner Besatzung, die wie Gesteinsbrocken auf dem Boden lagen. Oh je...die Königin hatte offenbar einen schlechten Tag. Und an wem würde diese verwöhnte kleine Menschenhexe ihre Wut als nächstes auslassen?
Als wenn diese Singerei allein nicht schon schlimm genug wäre.
,,Majestät, Ihr ließt herbeieiln,
sagt mir, wie soll Euer nächster Befehl sein?"
fragte ich sie und verneigte mich vor ihr.
Larissa
,,Wow, klingt als wäre diese Snow Paw echt ne ziemliche Wucht!", bemerkte ich mit einem maliziösen Grinsen und trank einen ausgiebigen Schluck, wobei ich ihn nicht aus den Augen ließ. Seine Verlegenheit, die er zu übertrumpfen versuchte, entging mir dabei nicht.
,,Ja, das ist sie. A-also, ich meine... sie ist wirklich sehr geschickt und versteht ihr Handwerk als Diebin..."
,,Und?", fragte ich gespannt weiter.
,,Und... sie hat ein außerordentlich großes Herz. Also, manchmal zumindest. Und eine großartige Kämpferin ist sie auch..."
,,Und?"
,,Und... Ich könnte mir wirklich keine bessere, angenehmere, talentiertere und zuverlässigere Partnerin wünschen!"
,,Und?", fragte ich erneut. Er hielt Inne und kam aus seiner Schwärmerei nun wieder zurück zu mir. ,,Und... und was?"
,,Na, das! Ich meine, hast du es ihr gesagt!", erwiderte ich aufgeregt. Er sah mich an, als wäre ich zu oft gegen die Wand gelaufen. ,,Naja, dass weiß sie eigentlich selbst. Sie ist ziemlich, ziemlich, ziemlich überzeugt von sich. Manchmal ZU sehr und..."
,,Oh Mann, Tigerchen", seufzte ich und klatschte mir eine Pfote auf die Stirn. ,,Also entweder hast du echt keinen Schimmer, oder.... HERRJE! Ich meinte, wann willst du ihr sagen, was du WIRKLICH für sie empfindest? Für mich ist es nämlich ziemlich offensichtlich, dass du dich in die Zimtschnecke verknallt hast, Streifenhörnchen."
Tiger Claw
"I-ich? Verknallt? In Snow Paw?",fragte ich stotternd und würde schlagartig rot im Gesicht. Ja, ich gebe zu dass ich Snow gern hatte und sie war wirklich cool drauf und sie könnte mit ihrem Lächeln anstecken und sie hatte ein wirklich schönes Fell und sie war so verdammt gut in Kämpfen und erinnerte im Grunde genommen an mich. So mutig, so klug, so stark, So....
"Tiger Claw!",hörte ich da plötzlich meinen Namen hören und sah die Pfoten vor mir die wie wild vor meinem Gesicht hin und her wedelte. Verwundert sah ich auf. "Äh...was? Wie?",fragte ich perplex und blinzelte verwirrt zu Larissa, ehe ich mich verlegen räusperte: "Ähem...Ich meine....das zwischen mir und Snow ist eine freundschaftliche Lage. Wir beide arbeiten zusammen und mehr ist da wirklich nicht!"
Leonarda
"Sofortigen Kurs auf Nordwest!
Wir nehmen die Verfolgung auf wie die Pest.
Echsengà lle und Ohrenschmalz,
Ich habe auf diesen Sing-sang einem Hals.
Wenn nicht gleich was Erfreuliches passiert,
Dann, großer Mozar, kann es sein, dass ihr bald eure nächsten Soldaten verliert!",befahl ich ihm singend und rieb mir genervt die Stirn.
"Und besorge er mir ein reichhaltiges Mittel,
Denn ich habe Kopfschmerzen und keinen Kittel!"
Larissa
,,Oh, Mitzekätzchen.", seufzte ich kopfschüttelnd und verschränkte die Arme.
,,Ich weiß, dass ist sehr persönlich und es geht mich eigentlich nicht, an, aber... warst du jemals zuvor verliebt?" Er schüttelte den Kopf. ,,Nein.", entgegnete er. Verwundert blickte ich ihn an. Das konnte ich ihm nicht glauben. Jeder war irgendwann schon einmal verliebt. ,,Blödsinn!", widersprach ich.
,,Glaub mir, Kleines. Wenn du wie ich ein verdammter Söldner und Attentäter wärst und du allerlei Leute im Nacken hättest, die dich und alle die du liebst einen Kopf kürzer machen wollen, würdest du keine ruhige Nacht mehr verbringen können, wenn du so einen Käse wie Liebe fühlen würdest!" Er sagte dass so abgehärtet und stumpf, dass er davon wirklich überzeugt sein musste. Jedoch sagte mir die Art, wie er von ihr redete, etwas anderes. So wie er redete, erinnerte er mich an jemanden. Und das machte mich ein wenig sauer. Ich ging zurück zur Couch und ließ mich wieder hineinfallen. ,,Dann hast du tatsächlich keine Ahnung, TC! Um Ehrlichkeit sein... mein Mann Takeshi hat mir vor Jahren mal sowas ähnliches gesagt. Aber eines kann ich dir aus eigener Erfahrung versichern: du empfindest was für sie. Und zwar auf romantischer Ebene."
Mozar
,,Wie Ihr befiehlt, meine Königin.
Ich eile bereits, so haltet in
mit Eurer Wut, jeder Mann rangt und bangt,
Wir geben Euch alles, was Ihr von uns verlangt."
Das würde mich irgendwann nochmal ins Grab bringen. Was sich der Imperator nur dabei gedacht hatte, sie zu seiner Gemahlin zu ernennen. Damit sie noch mehr von uns zur Strecke bringt, wo doch eh nur noch so wenig von uns über bleiben? Arrogantes Menschlein! Fast schon schade, dass die Turtles nicht endlich aufzukreuzen um sie mit sich zu nehmen. Jedoch glaubte ich, dass sich das doch sehr bald ändern würde.
Tiger Claw
Ich sah sie an und erwiderte den Blick. Dann seufzte ich leise und lehnte mich zurück. "Hör mal, Larissa. Selbst wenn ich sie Liebe, ich würde sie nur in Gefahr bringen und dann passiert ihr etwas und ich bin nicht da oder bin irgendwo wo ich sie nicht erreichen kann um Sie zu beschützen. Selbst damals habe ich versucht jemanden zu schützen der mich dann aber von sich gestoßen hatte und nun meinen Schwà nz besaß. Diese Person würde ich zwar Wiedersehen, aber es würde ein Kampf auf Leben und Tod geben bei den nur einer gewinnen konnte." Ich dachte kurz nach. "Naja...Snow würde jetzt sagen dass sie keinen Babysitter braucht der auf sie aufpasst, aber ich halte es halt für besser dass sie jemanden an ihrer Seite hat der wenigstens ein bisschen ein Auge auf sie wirft. Und dieser Jemand bin nun mal ich! Takeshi Sasabe alias Tiger Claw.",sagte ich dabei und sah ihr wieder in die Augen. "Aber wie ich dich jetzt schon wahrscheinlich kenne wirst du jetzt dasselbe sagen wie Snow es mir mal gesagt hat als Shredder sie zu meiner Teampartnerin ernannt hat.",fügte ich hinzu und wartete auf eine Antwort ab. Doch der blieb plötzlich aus. Verwirrt starrte ich auf Larissa herunter und wunderte mich dass sie jetzt so still und bleich war. Ich legte den Kopf schief. "Habe ich was falsches gesagt?",fragte ich sie besorgt.
Leonarda
Ich seufzte und entließ ihn stumm, mit einer Handbewegung. Mozar verbeugte sich nochmal und verschwand schließlich wieder. Hier hatte man es ja nur mit I.dioten zu tun. Wie schwer konnte es denn sein ein Schiff mit vier Schildkröten, drei Menschen und einem humanoiden Roboter ausfindig zu machen? Musste ich denn wirklich immer alles allein machen? Natürlich doch! Schließlich bin ich hier die Königin! Es war ja auch meine Aufgabe. Ich habe meinem Gemahl, Imperator Zanmoran, geschworen die fehlenden Teile des Schwarze-Loch-Generator's zu finden und ihm zu überbringen. Sie waren der Schlüssel zum endgültigen Showdown und das Ziel meiner Rache an alle die mich verraten haben. Besonders halt meine Rache an die Verräter von Turtles. Meine Gedanken schweiften ein wenig ab zu ihrem Anführer. Leonardo hatte ich einst sehr geliebt und ich dachte er würde es auch tun. Ich hatte alles für ihn und seine Familie getan. Wirklich alles! Und zum Dank stieß er mir seine Klinge in meinen Körper hinein. Durch ihn war nicht nur mein Herz gebrochen worden, sondern auch ein Teil meiner Seele. Ich schluckte hart als ich an all die Erinnerungen dachte und spürte wie meine Trauer sich wieder in Wut verwandelte. Liebe war nichts weiteres als ein dummes Gefühl, dass dich erst über den Wolken fliegen lässt und du dann fällst wie eine heiße Kartoffel. Nein! Liebe hatte wirklich keine Chance! Damit konnte ich ohne gut leben. Und damit würde ich es auch beenden. Ich werde sie durch den Spiegel ausfindig machen. Ich ging einem der größten Spiegel den ich hatte und sah hinein.
"Zeig die Turtles mir!
Nicht irgendwann,
Sondern jetzt und hier!",befahl Ich dem Spiegel singend, woraufhin mein Spiegelbild erblasste und sich ein neues Bild formte und zeigte das Raumschiffinnere wo die Turtles ebenfalls sangen und sich wohl beraten was sie als nächstes tun wollten. Ich hörte wie sie sich entschließen Kurs auf uns zu machen. Ich lächelte freudlos und verschränkte die Arme vor der Brust. Umso besser! Dann müssten wir sie nicht ausfindig machen. Stattdessen würden sie mir gleich auf dem Silbertablett serviert werden. Und dass sogar freiwillig. Ich lachte. Die Rache würde bald Mein sein. Jetzt musste ich nur noch einen Weg finden wie ich diesen nervigen Gesangsfluch los werden. Und auch für die elenden Kopfschmerzen die ich immer noch hatte.
"Mozar, du Faulpelz!
Wo bleibst du mit dem lindernden Mittel,
Oder soll ich dich bewerfen mit einem mächt'gen Asteroidenfels?"
Als ich keine Antwort bekam, schnaufte ich frustriert und rieb mir über die Schläfe während weiterhin mit wachsamen Augen die Turtles im Spiegel beobachtete.
Larissa
,,D-du heißt mit richtigem Namen Takeshi? Sasabe... Takeshi...", murmelte ich stattdessen, kaum hörbar. Er runzelte die Stirn und nickte dann aber. Ich hingegen spürte, wie sich ein dicker Kloß in meinem Hals bildete. Sasabe Takeshi. Das... Das konnte doch nicht wahr sein. Das musste ein mieser Scherz sein! Ein wirklich mieser, mieser, mieser Wink des Schicksals. Aber er war es eindeutig. Jetzt war mir bewusst, wieso er mir so bekannt vorgekommen war. Er war sein Abbild aus einer anderen Dimension. ,,Larissa, ist alles gut bei dir?", fragte er und streckte eine Pfote nach mir aus. Völlig perplex trat ich einen Schritt zurück, bevor ich mich auf die Couch niederlassen musste, da mir allmählich ganz schwindelig wurde. ,,Larissa, was..."
,,Es... es tut mir Leid, Tiger Claw. Mir geht es gut, denke ich... es ist nur... es ist nur... mein... mein Mann hieß auch... Sasabe. Sasabe... Takeshi."
Leo
,,Hei ho seht her!
Recht weit ist der Weg nicht mehr!
Auf dem Radar empfange ich das gesuchte Signal.
Die Route und der Kurs, alles ist ideal!"
hörte ich den Fugitoid, dem unser Singspiel wahrlich Freude bereitete, begeistert aufsingen. Sofort drängten wir uns alle um ihn herum und blickten auf das Radar.
,,Famos!
Dann los!
Verlieren wie keine Zeit!
Bereitet euch vor,
der Weg ist nicht mehr weit,
schon bald siegen wir, da sind wir uns alle d'accord!"
befahl ich meiner Truppe singend und ergriff meine Wà ffen. Mein Herz pochte vor Aufregung. Schon bald würde ich Leona wieder gegenüber stehen. Der bösen Leona. Ich hoffe so sehr, ich würde die Kraft aufbringen um sie ein für alle mal zu befreien.
Casey
"Sehr gut!
Mit dem rhythmischen Takt und glorreichen Mut,
Werden Casey Jones und seine treue Crew erfolgreich sein.
Ja die Rache naht und bald ist sie mein!",sang ich entschlossen und begeistert und schwenkte mit meinem Schläger euphorisch hin und her.
Fiona
Empört stellte ich mich vor ihm und stellte die Arme vor die Hüfte.
"Wow, jetzt warte mal ab, Pirat,
Und hör dir das jetzt an mit diesem Rat.
Wir nehmen keine Rache,
An unsere Freundin.
Der Plan war doch klar,
Wir schleichen und ran an die Wache
Und schlagen sie k.o., traurig aber wahr."
Wie konnte er nur gerade an Rache denken, wenn wir doch nur unsere Freundin endlich retten wollten? Das war doch jetzt unterste Schublade.
Tiger Claw
"Was? Du bist verheiratet? Mit einem....zweidimensionalen Ich?",fragte ich überrascht und sah sie aus großen Augen an. "Oh Larissa....Ich...das tut mir leid....Ich wollte nicht....",stammelte Ich hervor.
Casey
,,Jetzt verurteil mich doch nich,
Ich denke hier schließlich nicht nur an mich."
verteidigte ich mich und verschränkte trotzig die Arme.
,,Aber sehe nun nun mal ein,
wer Schuld ist, Fiolein.
Die Triceraton nahmen uns unsere Freundin einst hinfohrt.
Und wenn ich sie kriege wünschen sie sich, sie wären an einem anderen Ort!"
Normalerweise hätte ich das bedeutend anders formuliert, aber da mir dank dieses Wunsches nichts anderes übrig blieb als zu singen, musste ich mich dem wohl oder übel hergeben. Leider!
Larissa
,,Nein, dass muss es nicht. Jetzt weiß ich wenigstens woher ich dich kenne." Obwohl mir die Erinnerung an ihm im Herzen wehtat musste ich ein wenig lächeln. ,,Ich hätte es gleich sehen müssen. Du bist ihm in so vielen Hinrichten ähnlich, nicht nur mit dieser Ansicht über die Liebe." Schniefend wischte ich mir mit der Pfote über die Nase und versuchte, die aufkommenden Tränen zu unterdrücken. ,,Damals als ich noch beim Militär war, habe ich ihn kennengelernt. Er war ein hochrangiger Offizier und wurde für ein wichtiges, langjähriges Projekt in den USA stationiert. Ich war damals noch nicht so lange dabei, weswegen es mir eine große Ehre war, mit ihm zusammen zuarbeiten. Er war immer so... kalt und distanziert. Gefühllos möchte ich sagen. Aber genau das hatte mich so fasziniert. Ich war neugierig, wollte um jeden Preis herausfinden, was hinter dieser Fassade steckte. Weil ich gespürt habe, dass darunter ein Mann mit einem Herzen sein musste. Während eines Irak-Einsatzes habe ich diese Fassade langsam aber sicher zum Bröckeln gebracht. Wir kamen uns näher. Verliebten uns. Und sind vor mehr als drei Jahren den heiligen Bund der Ehe eingegangen." Ich hielt Inne und schloss meine Augen. Eine stumme Träne erkämpfte sich einen Weg über meine Wange und wurde auf halbem Weg schnellnweggewischt.
,,Er hat sich mir zu Liebe hier her versetzen lassen, sonst hätte er seine Dienste in Japan wieder aufnehmen müssen. Ein Jahr lang war alles perfekt. Doch dann... musste er immer häufiger nach Japan zurück fliegen. Er sagte, streng geheime, militärische Angelegenheiten, die sein Mitmischen erforderten. Ich allerdings habe gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmte. Er verändertensich zunehmend. Wurde schweigsamer, verheimlichte Dinge vor mir und war immer öfter rund um die Uhr wo anders außer zuhause. Ich habe mich oft gefragt, was los war. Warum er mir nicht mehr die Wahrheit erzählte und meine Nähe mied. Ich fragte mich, ob es an mir lag, ob ich irgend etwas falsch gemacht hatte, oder... ob er sich womöglich in eine andere Frau verliebt hatte. Aber er wich mir wieder und wieder aus. Dann schließlich kam der Tag, an welchem er mir verkündete, er würde für ein halbes Jahr nach Japan zurück kehren. Aus militärischen Gründen. Ich war... schockiert, weil er sonst nie länger als ein paar Wochen nach Asien flog. Und es machte mich so wütend! Dass er mir das einfach so nebenbei hinknallte, dass er mich in einem... Nebelschleier aus Fragen... in dieser dicken, schwarzen Wolke, die sich über unsere Ehe gelegt hatte einfach so zurückließ! Das habe ich ihm auch so gesagt. Nein, ich habe es ihm ins Gesicht gebrüllt. Ehrlich, davor haben wir noch niemals gestritten, aber damals an dem Tag... es war der schreckliche Streit, den ich jemals hatte." Erst als Tiger Claw mir ein Taschentuch reichte merkte ich, wie mir die Tränen inzwischen sturzflutartig übers Gesicht liefen und nicht versiegen wollen. Dankbar nahm ich es an und rubbelte mir die Wangen so gut es ging trocken. ,,Ich habe ihm gesagt, dass ich mich nicht einfach so abservieren lasse. Dass ich nicht für etwas kämpfen wollte, was sowieso schon verloren war. Und meine Ehe war es zu diesem Zeitpunkt. So gut wie. Aber den Todesstoß... den Todesstoß hat er ihr gegeben." Ich fummelte an meinem Hals herum, bis ich die dünne Lederbandkette zu fassen kriegte, und zog sie aus dem Inneren meines Oberteils hervor. An ihr baumelten zwei unterschiedlich große, goldene Ringe. ,,Ich habe ihm gesagt... wenn er jetzt auf diese sechsmonatige Mission gehen würde ohne mir zu sagen, was sein Problem war... wieso... ich plötzlich sein Problem war! Dann... dann bräuchte er nicht wieder zurückkehren. Er... Er hat kein Ton gesagt. Er hat mich nur angesehen. Dann... dann hat er einfach seinen Ehering abgezogen und ihn hingelegt. Und ist gegangen. Ohne ein Wort." Mein ganzer Körper bebte, als ich die schrecklichen Momente noch einmal durchlebte, in welchen er mir mein Herz herausgerissen hatte. Ich schluckte und bemühte mich um Fassung, ehe ich fortfuhr: ,,Das ist jetzt eineinhalb Jahre her. Seitdem... habe ich nie wieder etwas von ihm gehört. Nie wieder."
Tiger Claw
Bestürzt sah ich sah ich sie an und konnte nicht glauben, was ich da hörte. Ich wusste ja dass es wahrscheinlich noch ein anderes Ich in dieser Welt gab. Aber ich wusste gar nicht wie eiskalt mein anderes Ich zu ihr war. Ich hatte überhaupt keine Ahnung. Tröstend legte ich einen Arm um ihre Schulter und ergriff mit der anderen ihre Pfoten und drückte sie sanft. "Das tut mir leid, Kleines. Ich wusste gar nicht was für ein eiskalter Typ er ist. Naja...Ich bin selber geschockt von meinem zweidimensionalen Ich, schließlich wusste ich nicht wie er so drauf ist. Aber...er weiß wahrscheinlich auch nicht was dir widerfahren ist. Und er weiß auch nicht was für eine coole, starke und mutige Kämpferin du geworden bist. Er ist wirklich ein I.diot, wenn er das nicht gesehen hat. Aber ich sehe dass in dir!",sagte ich intensiv zu ihr und meinte es auch ernst so.
Fiona
Ich seufzte. Ich konnte ihn ja verstehen. Aber Rache ist nicht das Einzige dass wirklich zählte. Schließlich waren wir jetzt auf einer Art Retten-wir-Leona-und erinnern-sie-daran-wer-ihre-wahren-Freunde-sind-Aktion und nicht ein Racheakt des gefürchteten einsamen Kriegers Casey Jones. Denn er fphrte sich auf wie ein freudiger Pirat.
Larissa
Seine Worte waren so schön! So schön, dass ich nicht mehr an mich halten konnte und von einem heftigen Heulkrampf erschüttert wurde. Schluchzend vergrub ich mein Gesicht an Tiger Claws Brust und ließ mich von ihm halten. Wofür ich aber dankbar war: sagte er nichts, sondern hielt mich einfach nur fest an sich gedrückt. Beschämenderweise stellte ich fest, dass es mir dadurch hinterher besser ging. Nicht nur weil ich mir endlich den lang angestauten Kummer von der Seele weinen konnte, sondern weil mir der Körperkontakt mit ihm guttat. Es fühlte sich vertraut an. Intensiv. So auch mein Blick, mit welchem ich zu ihm aufsah. Eine alte, längst vergessen geglaubte Gefühlswelle flammte in mir auf und ohne es richtig zu merken kam ich ihm näher. Beinahe wäre ich der Versuchung verfallen, ihn einen Kuss auf die Lippen zu geben. Eine Geschmacksprobe von ihnen zu nehmen um zu testen, ob sich das auch so anfühlen würde. Aber im letzten Moment konnte ich mich beherrschen und rückte ein wenig ab. ,,Ich wollte nicht... das was du denkst.", stammelte ich errötend und senkte den Kopf. ,,Es ist nur so seltsam, die genaue... naja, fast genaue Version meines Mannes aus der anderen Dimension vor mir sitzen zu haben."
Raph
,,Wen sollen sie fürchten? Dich? Ich lache!
Denn du und Abreibungen, das ist so ne Sache."
reimte ich schelmisch grinsend und mit verschränkten Armen. So dämlich dieses Reimen war, einen gewissen Grad an Coolness hatte es doch. Und wenn Mikey und die anderen das schon so gut konnten, konnte ich das locker auch!
,,Wenn du den Triceraton nur Pucks uns 'Goomgalas' sendest,
du aller- allerhöchstens als ihr Kauspielzeug endest."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:04Fiona
"Äh was?",fragte ich und sah dann hinüber zu den beiden. Nein! Das konnte ich mir bei den beiden gar nicht vorstellen. Obwohl...wenn Ich mir die beiden mal so ansehe, dann...sahen sie ja doch irgendwie miteinander aus. Ich bekam Herzchenaugen, als ich mir gleich vorstellte wie wohl wäre wenn die beiden zusammen wären. "Die würden ja supersüß zusammen, wenn dieser Tigertyp nicht böse wäre.",sagte ich begeistert.
Â
Tiger Claw
"Das habe ich ja auch nicht gehofft.",sagte ich zu ihr frech grinsend und lief direkt auf sie zu um erneut anzugreifen.
Mila-Grosa 22.01.19 um 16:30
Raphael
Na, und da sollte mir nochmal einer sagen, dass Fiona nicht doch einen an der Wà ffel haben musste, auch wenn ihre süße, oftmals ein wenig naive Art einfach ihre Art war. ,,Was? Larissa und dieser Tigerfreak?", erwiderte ich skeptisch und beäugte die beiden nochmal von oben nach unten. Naja, rein optisch gesehen... vielleicht doch irgendwie... Aber dennoch...
,,Das sagst du nur solange, bis Larissa sich wieder auf die Seite der Bösen schlägt und nur Übles im Sinn hat.", erwiderte ich. ,,Außerdem wäre das ohnehin nicht möglich, wo doch ihr..." Genau in diesem Moment bekam der Tiger sie am Kragen zu packen und hob die doch zwei Köpfe kleinere Larissa wie eine Stoffpuppe mühelos in die Höhe.
Larissa
Dann würde er hoffentlich nicht so überrascht sein, wenn ich ihm das Fell über die Ohren ziehe! Während die Turtles sowieso nur dumm in der Gegend rumstanden, lag es sowieso an mir. Verbissen kämpfte ich weiter gegen diesen starken Kämpfer mit der Augenklappe, machte die Rechnung aber ohne seine zweite Laserkanone. Die zog er plötzlich vom Gürtel, richtete sie auf mich und schoss. Ein Laserstrahl traf mich an der Pfote, in welcher ich meinen Bumerang hielt. Schmerzerfüllte kreischte ich los und schleuderte das Ding von mir, doch dann packte er mich am Kragen und hob mich hoch. ,,Lass mich sofort los!", brüllte ich ihn an und schlug wild um mich.
Tiger Claw
"Respekt, Kleine! Widerspenstig bist du auch noch, das gefällt mir!",sagte ich zu ihr und hielt sie noch etwas höher damit ich ihre Kratzattacken nicht abbekam. "Aber mit dem Kämpfen bist du noch etwas zu unreif!",fügte ich trocken hinzu. Da hörte ich ein paar andere Geräusche von der Seite und wandte den Kopf zu ihnen um. Die Turtles, Leonarda und Fiona liefen auf mich zu um ihr zu helfen. Aber ich nahm meine Laserkanone und schoss auf sie. Einige konnten den Schüssen nicht mehr ausweichen und würden erwischt. Nur die anderen schafften es und Wochen dem nächsten Schüssen aus. Leonarda zum Beispiel benutzte ihre Flügel um mich anzugreifen. Dass nützte ihr aber auch nichts! Ich warf ein paar Würde Gerne in ihre Richtung und nagelte sie an der nächstbesten Wand an. Jetzt konnte sie mir nicht entkommen.
Larissa
,,Leonarda!", rief ich noch, aber es war schon zu spät. Wie eine Jesusfigur hing sie mit ausgebreiteten Flügeln an der Hauswand uns gegenüber, wobei die Wurfsterne sich glücklicherweise nur in die Federn ihrer Flügel gebohrt hatten. Leonardo machte dich sofort auf den Weg zu ihr, hangelte sich mit den Katanas die Hauswand hoch, doch Tiger Claw zog schon seine Laserkanone und richtete sie auf sie. Ich, die meine Angriffe auf ihn eingestellt hatte und stattdessen meine gesunde auf die blutende Pfote drückte, riss beide jetzt in Richtung seines Armes und versuchte ihn wegzudrücken. ,,Nein, NICHT!", schrie ich. Dann Griff meine Pfote nach hinten und bekam die seine zu fassen, welche mich im Genick festhielt. Ich fuhr meine Krallen aus und schlug sie ihm so fest wie ich konnte ins Fleisch.
Tiger Claw
Ich schrie laut auf und ließ sie dabei los um meine Pfote zu begutachten. Nur ein Kratzer aber nicht zu schlimm. Damit hat sie mich aber sehr wütend gemacht. Und riss den Kopf zurück und raste auf sie zu. "Das wirst du mir büßen, Kitty!",rief ich dabei und hob die Machete. Sie wich aus beim ***. Aber ich dachte nicht daran aufzugeben und gab ihr einen Tritt in dem Magen. Jetzt ist wirklich zu weit gegangen. Sie und diese Freaks werden mich nicht hindern hier zu verschwinden und zurück in meine Dimension zurückzukommen. Da hätte sie sich gewaltig geschnitten. Im nächsten Moment wich ich einem weiteren Schlag aus und stieß Donatello zur Seite. Dann nochmal einen von Raphael. Dann war ich bei Larissa angekommen die auf den Boden kauerte und nun endlich zu mir aussah. Ich hob die Machete an. "Jetzt sollst du spüren wie es ist Schmerzen hinzugefügt zu bekommen.",rief ich laut. Die Machete sauste auf sie herab. Sie lässt kurz davor sie zu treffen. Die Klinge kam näher und näher....
...Da stellte sich die kleine rothaarige sich vor ihr und breitete die Arme aus. "NEIN!",schrie sie laut. Ich konnte sie aber nicht mehr anhalten und so kam es dass die Machete das O'Neil-Mädchen traf. Benommen taumelte sie kurz, starrte auf ihre blutverschmierte Hand und kippte rücklings um.
Larissa
Fassungslos starrte ich auf die kleine O'Neil, wie sie wie ein nasser Sà ck Kartoffeln einfach umfiel, während das Blut unaufhörlich weiterfloss. Ich bekam einen dicken Kloß im Hals und merkte, wie mir das Blut aus dem Gesicht wich. Mehr als 20 Jahre habe ich meinem Land gedient und wusste, was es hieß, Schmerz, Leid und auch Tod hautnah mitzuerleben. Und ich hatte schon ziemlich alles gesehen. Aber dennoch... so sehr ich auch versuchte, es nicht so sehr an mich heran zu lassen, berührte es mich doch immer wieder. Und in diesem Falle hatte sich jemand geopfert, um mich zu retten. Warum um alles in der Welt hatte sie das getan?!
Als ein Schatten über mich fiel, blickte ich auf.
Michelangelo
,,FIONAAAA! NEIN!!!" Geschockt sah ich dabei zu, wie dieser Mistkerl statt Larissa Fiona erwischte und sie blutend zu Boden ging. Das erschütterte mich. Und machte mich so unfassbar wütend! Vor allem, als er jetzt wieder auf Larissa losgehen wollte. Sofort ließ ich die Kette meines Nunchakos ausfahren und umwickelte damit seine Arme, um weitere Attacken zu verhindern. Dann stürmte ich los und stürzte mich wutentbrannt auf ihn. ,,DU ELENDER MISTKERL!!!", brüllte ich ihn an und umwickelte ihn immer stärker mit den Ketten.
Larissa
Während Michelangelo sich um Tiger Claw kümmerte, rollte ich mich herum und eilte zu Fiona, die umringt von den anderen nach wie vor am Boden liegt. Das Mädchen war schwer verletzt und stöhnte, während Donnatello sie untersuchte. Behutsam wischte ich ihr den Schweiß von der Stirn. ,,Tapferes, dummes Mädchen.", flüsterte ich leise, lächelte sie trotz allem aber dankbar an.
,,Das sieht übel aus.", befand Donnatello und blickte sorgenvoll auf, während er Fionas Hand auf die Wunde drückte. ,,Sie muss in ein Krankenhaus!"
,,Aber so verliert sie zu viel Blut, so schaffen wir das nicht!", entgegnete Raphael hilflos. Kaum sagte er das, hatte ich mit einem Male eine Idee. ,,Ich habe im Van ein erste Hilfeset mit Verbandszeug und so.", erklärte ich und sprang auf. ,,Donnatello, drück ihre Hand weiter auf die Wunde! Raphael und Leonardo ihr haltet euch bereit! Ich habe einen Plan! Dafür, wie wir diesen elenden Müllbeutel ausschalten!", knurrte ich und sprintete los. Dafür würde ich die geballte Macht meines "Black-Punch"-Vans brauchen! ,,Durchhalten,
Private O'Neil. Dein Opfer lass ich nicht unvergolten, Soldatenehrenwort!"
Fiona
Ich nickte schwach. "Was tut man nicht alles für seine Freunde!",hauchte ich leise hervor, ehe ich die Augen schloss und das Bewusstsein verlor.
Tiger Claw
Doch ich lachte nur. "Glaubst du wirklich du könntest mich mit dieser elenden Kette besiegen?",fragte ich resigniert und nutzte meine gesamte Kraft dafür ein, ehe ich sie mit einem Schlag entzweite. Michelangelo schien überrascht zu sein. Dich ehe er was tun konnte, verpasste ich ihm ein paar Schläge in den Bauch und einen noch an die Schläfe verpasste. Wie eine Stoffpuppe flog er nach hinten und landete zu seinen Freunden. "Mehr habt ihr nicht drauf, Turtles oder ist das schon alles von eurer lächerlichen Show?",fragte ich
Michelangelo
Schmerzerfüllt rieb ich mir die Schläfen und krümmte mich, als ich bei dem Versuch, aufzustehen, ein schmerzhaftes Stechen in der Seite spürte. Dieser Mutánt war so viel stärker als ich dachte. Aber das hinderte mich nicht, ihm nochmal entgegen zu treten, und wenn ich mit bloßen Fäusten gegen ihm kämpfen musste! Mühsam stemmte ich mich hoch. Doch dann wurden wir von dem lauten Aufheulen eines Motors aufgeschreckt. Gefolgt von einem Hupen. Das konnte nur ein Fahrzeug sein! Ich wandte mich um. Und sah, wie Larissas schwarzer Van angebraust kam. Aus dem heruntergekurbeltem Fenster warf sie ein kleines weißes Täschchen, welches Donnatello geschickt auffing. Dann beschleunigte sie und hielt direkt auf Tiger Claw zu. Der hatte keine Chance mehr, auszuweichen, und wurde von Larissas Kampfvan vollkaracho erwischt. So sehr, dass er an der Motorhaube festklemmte und von Larissa mitgezogen wurde. Diese fuhr ihn als krönenden Abschluss noch mit voller Geschwindigkeit an die Hausmauer eines Gebäudes.
Larissa
Ich setzte den Wagen ein wenig zurück, sodass Tiger Claw von meiner Motorhaube rutschen konnte und erstmal benommen liegen blieb. Tja, damit hatte die Miezekatze dem großen Tiger ein Schnäppchen geschlagen! Von wegen lächerlich! Wer Larissa C. Snow lächerlich nannte, bekam den Punch! Mein Van würde davon einige Beulen davontragen, aber die konnte ich ohne weiteres wieder kitten. Jetzt musste erstmal unser wilder Tiger gebändigt werden!
Aus dem Handschuhfach entnahm ich meine Handfeuerwà ffe, eine schicke Walther P1, die noch aus Militärszeiten stammte und die ich mir bis heute aufgehoben hatte. Nur für alle Fälle. Für Fälle wie jetzt.
Ohne Umschweife stieg ich aus, trat langsam auf Tiger Claw zu und richtete die Wà ffe auf ihn. ,,Jetzt kein großes Theater, Tigerchen!", zischte ich und entsicherte sie. ,,Oder ich brenn dir eine Kugel in den Schädel! Wà ffen weg und Klauen hoch!"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.19 um 20:12 von Mila-Grosa
Tiger Claw
Ich schnaubte kurz und fuhr mit dem Finger über meine Lippe. "Äußerst interessant!",bemerkte ich leise und sah die einen Moment lang an. "Das du dich so für diese Freaks aufopfert.",fügte ich hinzu.
Larissa
,,Ich opfere mich für niemanden auf! Glaub mir, dass würde auf Dauer nichts bringen!", entgegnete ich, die Walther weiterhin auf ihn gerichtet. ,,Aber die Kleine hat sich dir für mich in den Weg gestellt und das lasse ich als Lieutennant nicht unvergolten. Und für den Moment..." Ich kniete mich dicht vor ihm nieder, starrte ihn voller Ekel und Hà ss in die Augen und drückte den Pistolenlauf direkt auf die Stirn. ,,Bist du der einzige, der es wirklich verdient hat, zu sterben. Aber keine Sorge. Sobald ich die Kleine ins Krankenhaus gefahren habe, kümmere ich mich um dich." Ich erhob mich wieder und und wandte mich an die Jungs. ,,Schafft das Mädchen in den Van. Und ihn schafft ihr nach hinten auf die Ladefläche. Ich warne dich, wenn du auch nie auf die Idee kommst, zu stressen: Ich hab das Baby so getuned, dass ich dich per Knopfdruck jederzeit grillen könnte, also keine Mätzchen!"
Tiger Claw
Ich knurrte leise und sah mit meinem blitzenden Augen an. Aber schließlich ergab ich mich und sagte dann leise: "Na schön. Ich ergebe mich!"
Leonardo
,,Braves Kätzchen!", schnurrte sie und drehte sich um. Währenddessen nahmen Raph und ich Tiger Claws Wà ffen in unsere Obhut und verfrachteten ihn hinten in Larissas Van, wo wir ihn nochmal gut fesselten und die Türen verschlossen. Donnatello und Michelangelo halfen derweil der notdürftig versorgten Fiona auf die Rücksitzbank. Ich und Leona nahmen vorne neben Larissa Platz.
Beinahe Formel 1-mäßig jagte sie Sekunden später durch New Yorks Straßen. Während Michelangelo seine Fiona an sich gedrückt hielt und ihr gut zuredete, wandte ich mich Leona zu: ,,Wie geht es deinen Flügeln, müssen sie auch verarztet werden?", wollte ich wissen und ergriff ihre Hand.
Leona
Ich drückte seine Hand an mich und zog sie in die Nähe meiner Lippen. Sanft drückte ich einen Kuss auf seine Handfläche und sah ihn an. "So lange es dir gut geht sind die Schmerzen für mich erträglich.",sagte ich zu ihm leise.
Leonardo
Lächelnd zog ich sie an mich und streìchelte ihr sanft durch die blonden Locken. ,,Wenn wir Fiona abgeladen haben, gehen wir zurück in unser Versteck und Donnatello sieht sich deine Flügel nochmal an.", flüsterte ich und küsste sie sanft auf den Scheitel.
Michelangelo
,,Hast du gehört, Cremetörtchen? Du hast es bald geschafft.", versuchte ich, sie aufzumuntern und drückte ihre Hand ein wenig. ,,Du wirst wieder ganz gesund, das schwöre ich."
,,Du wirst aber nicht mit ihr ins Krankenhaus gehen können, Bro." Donatello sah mich warnend an. ,,Du weißt doch, wie die Menschen jedes Mal ausrasten, wenn sie uns zu Gesicht bekommen."
,,Ich gehe soweit mit, wie ich nur kann!", entgegnete ich trotzig. ,,Ich kann meinen hübschen Engel doch nicht alleine lassen!"
Leona '87
"Danke Leo. Aber ich sollte Fiona besser auch hinein bringen. Alleine kommt sie bestimmt gut hin.",sagte ich zu ihm und sah zu ihm auf.
Fiona
"Mikey....",flüsterte Ich und öffnete mühsam die Augen. "Wo bist Du? Ich kann dich nicht sehen....",hauchte hervor und starrte in die Dunkelheit. Mir ging es so furchtbar schlecht und warum war mir so kalt?
Leonardo
Ich nickte zustimmend. Hinter uns hörten wir Fiona reden. Sie war also wieder bei Bewusstsein. Wenigstens das. ,,Ich bin hier, meine süße Prinzessin, ich bin hier...", flüsterte Michelangelo und strich ihr unablässig durch die Haare. ,,Larissa, wie weit ist es denn jetzt noch?"
,,Das ist dieser dämliche Berufsverkehr in dieser dämlichen Stadt!", schimpfte unsere Fahrerin und drückte wutentbrannt auf die Hupe, als ein Kleinbus ganz knapp vor ihr in der Spur einscherte. ,,DEN FÜHRERSCHEIN HAST DU DIR ABER AUCH MIT MALKREIDE UND PAPPE SELBST GEBASTELT!!!!", brüllte sie und fügte dann, etwas ruhiger, hinzu: ,,Und wenn wir in eine Polizeikontrolle geraten, helfen wir ihr so auch nicht weiter." Michelangelo seufzte. Es vergingen noch ungefähr zehn Minuten, dann kam das Hospiz endlich in Sicht.
,,Okay. Bis hier hin und nicht weiter. Leonarda bringt sie jetzt ins Krankenhaus. Dann lasse ich euch aussteigen und dann kümmere ich mich um unseren Freund hinten.", erklärte sie dann und fuhr in eine abgelegene Seitengasse.
Leona '87
Ich sah Leo nochmal an und ließ die Flügel wieder einfahren, ehe ich näher kam und nochmal sanft auf die Lippen küsste. "Ich liebe dich!",flüsterte ich hervor. Dann stieg ich aus und ging nach hinten um Fio zu holen. "Es ist Zeit! Gib mir Fiona, Mikey.",bat ich ihn und streckte den Arm aus.
Michelangelo
Schweren Herzens löste ich mich von ihr und sah Leona dabei zu, wie sie sie behutsam um die Schulter fasste und abstützte. ,,Viel Glück, mein Cremetörtchen.", winkte ich zum Abschied und lächelte sie traurig an. ,,Ich verspreche dir, ich komme dich ganz bald besuchen!"
Fiona '87
Ich lächelte schwach in seine Richtung. "Darauf freue ich mich jetzt schon, mein Möhrchen.",sagte ich dabei und hin schwach die Hand um zu winken. "Ich liebe dich!",fügte Ich hinzu. Dann drehte Leona uns um und wir gingen langsam auf das Krankenhaus zu.
Raph '87
Ich sah zu Mikey rüber, nachdem er leise vor sich hin murmelte und legte eine Hand auf seine Schulter. "Wir sind für dich da Bro!",sagte ich dabei zu ihm und lächelte ihn aufmunternd an.
Michelangelo
,,Danke, Bro. Ich bin echt froh, euch zu haben. Und danke fürs bringen, Lari."
,,Gerne, nur bitte nenn mich nicht Lari, Turtle." Ich lachte ein wenig. ,,Ich glaube ohnehin, dass Fiona das packen wird. Sie ist zäher, als sie nach außen hin aussieht."
,,Ja und Leona wird gut auf sie aufpassen, Bruder. Keine Sorge!", beschwichtigte Leo vom Beifahrersitz aus. ,,Davon bin ich überzeugt. Ach ähm... was machen wir jetzt eigentlich mit dem Tiger?" Mein Ärger darüber, was er meinem Augenstern angetan hatte, war noch nicht verflogen und am liebsten hätte ich ihn mit einem Stein auf der Brust im Hudson-River versenkt! Doch Larissa erwiderte nut: ,,ICH kümmere mich um ihn. Und ihr geht besser nach Hause und wartet auf eure Freundinnen."
,,Schaffst du das denn alleine, Lari?" Mit großen Augen sah ich sie an. ,,Der ist echt ne harte Nuss!"
,,Zum letzten Mal, nenn mich nicht... ach, vergiss es. Ja, ich bin sicher. Ich habe ja noch meine Walther. Und ÜBRIGENS NOCH EIN PAAR SEEEHR HÜBSCHE HANDGRANATEN UND PFEFFERSPRAYBOMBEN, DIE ICH OHNE ZU ZÖGERN BENUTZEN KÖNNTE UND WÜRDE!", fügte sie, den letzten Teil des Satzes laut betonend, hinzu.
,,Also, wo kann ich euch rauslassen?"
Donatello '87
Du kannst uns gleich hier rauslassen. Der Weg bis nach Hause ist auch nicht mehr weit.",sagte ich zu ihr und deutete auf eine Gasse die ich sehr gut kannte und oft benutzt hatte. Es war eine Art Abkürzung gewesen, die mich und April gleich sofort ins Versteck gebracht hat.
Leonardo'87
,,In Ordnung." Sie fuhr rechts ran und in die besagte Gasse ein. Nachdem sie stehen geblieben und wir alle ausgestiegen waren, kurbelte sie das Fenster herunter.
,,Es tut mir ehrlich Leid, Leute. Sagt Fiona gute Besserung und dass ich ihre Tat in Ehren halten werde."
,,Was hast du jetzt vor?", wollte ich wissen und verschränkte die Arme. Trübselig senkte sie den Blick. ,,Ich weiß es nicht. Mir wird schon was einfallen. Zuerst aber schaffe ich diesen Unruhestifter zur Seite. Der wird hier niemanden mehr was zu Leide tun, das schwöre ich euch."
Larissa war zwar jemand, dem man nicht unbedingt trauen konnte, aber ich spürte, dass sie es diesesmal ernst meinte. Also nickte ich. ,,Mach's gut, Kätzchen.", verabschiedete ich mich milde. Sie grinste kurz, setzte dich dann eine dicke Boho-Sonnenbrille auf die Nase. ,,Ihr auch, ihr grünen Selleriestangen. Sayonara!" Mit einem Knopfdruck schaltete sie noch den Radio ein, aus welchem Axel Rose' schrille Stimme gerade die Verse von 'Welcome to the Jungle' ins Mikro kreischte. Begleitet von diesem Soundtrack legte sie den Rückwärtsgang ein, wendete und brauste mit hoher Geschwindigkeit davon. Ich seufzte. Dass war garantiert nicht dass letzte mal, dass wir von ihr gehört hatten, nur fragte ich mich ob sie nächstes Mal immer noch auf unserer Seite stehen würde.
,,Lasst uns heim gehen.", meinte ich zu den anderen. ,,Meister Splinter macht sich bestimmt schon Sorgen!"
Donnie
Wir nickten und machten uns müde und erschöpft auf den Weg nach Hause. Jetzt könnte ich noch eine Pizza gut vertragen....
Tiger Claw
Ich saß immer noch hinten an meinen Platz und versuchte einen Weg nach draußen zu finden. Wie konnte es bloß soweit kommen dass ich ausgerechnet hier in dieser Welt landen musste? Das war nicht gerade mal meine Welt auch wenn sie dieser sehr ähnlich sieht. Dennoch würde ich bestimmt hier nicht aufgeben und mich meinem Schicksal ergeben. Das kann sich die kleine Möchtegernkriegerin abschminken. Entschlossen stand auf und wühlte etwas in meiner Tasche herum bis ich schließlich fand was ich brauchte. Nicht nur sie ein paar Asse im Ärmel! Ich hatte auch welche. Leise öffnete ich die Granate und warf sie sofort zur Tür. Ich lief in eine Ecke und hielt mir gerade die Ohren zu als sie in diesem Moment hoch ging. Der Wagen schwankte ein bisschen; dass war aber nun die Gelegenheit! Mit einem gewaltigen Satz sprang ich hinaus, schaltete die Jetpacks an und entfernte mich so schnell ich konnte vom Van. Jetzt soll sie erstmal sehen wie sie mich jetzt noch finden soll.
Larissa
Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich plötzlich einen lauten Knall hörte und der Van einen gefährlichen Schlenker machte. Ich riss das Lenkrad herum, drehte Guns N' Roses leise und sah in den Außenspiegel. Zuerst dachte ich, dass mir ein Reifen geplatzt wäre, aber dann sah ich, dass es weitaus übler war. Die Ladetür wurde geöffnet und km6Spiegel konnte ich gerade noch die Gestalt des Tiger erkennen, die davonflog. ,,Oh, Kuso!", fluchte ich, drückte auf die Bremse und driftete mit dem Wagen zurück in die andere Richtung. Die Autos hinter mir hupten und krachten teilweise zusammen. Schnell wechselte ich in die andere Spur ein und nahm die Verfolgung auf. Dieser verdammte Kater! Ich hätte ihn gleich erschießen sollen! Vor allem hatte ich null Chance, ihn mit dem Van einzuholen, er würde entkommen. Und ich würde nicht zulassen, dass er hier weiteren Schaden anrichten würde. Kurz entschlossen raste ich auf den Bürgersteig, auf welchem Leute panisch zur Seite sprangen. Ich zog die Handbremse, stellte ihn aus und stieg aus. Gerade in dem Moment flog Tiger Claw geschätzte zehn Meter über mir. Na warte! Der würde sich wundern, wie schnell ich sein konnte. Mit Walther P1 und Bumerang am Gürtel rannte ich hinter ihm her, sprang im Affenzahn an ein Gebäude hoch und verfolgte ihn über die Dächer.
Tiger Claw
Die Kleine war nicht übel! Das muss man ihr lassen. Dennoch könnte sie mich niemals aufhalten. Ich habe schließlich auch eine Mission die ich erfüllen muss. Da wird sie mich nicht hindern. So war mein Name Takeshi Ishida ist.
~Inzwischen in unserer Welt~
April
Unsere Freunde waren wieder zurück als wir vom Fugitoid erfuhren was passiert war. Ich und Fiona hatten uns natürlich Sorgen gemacht. Aber Leona war immer ruhig geblieben und hat uns versichert dass den vier bestimmt nichts passieren wird und sie in guten Händen waren. Zuerst war ich verwirrt und wollte schon fragen was sie damit meinte, als sich in dem Moment ein Portal öffnete und unsere Jungs da durch traten. Ich bin dann erleichtert auf Donnie zu gelaufen und habe ihn erstmal durchgeknuddelt. Fiona hatte dasselbe ebenfalls getan. Und dann später waren nur noch Donnie und ich auf der Brücke gewesen Und schauten, Arm im Arm, uns die Sterne an. Dabei erzählte Donnie die ganze Geschichte von seinem Abenteuer in der zweidimensionalen Welt und den Doppelgängern. Ich war sichtlich beeindruckt. "Wow! Schade dass wir nicht mit dabei waren. Casey wird ziemlich neidisch werden, wenn er davon erfährt.",sagte ich dabei.
Larissa
Er warf mir über die Schultern einen hämischen Blick zu, was mich umso wütender machte und noch mehr anspornte. Der würde mir mit seinem ach so tollen Jetpack nicht entwischen! Aber wenn ich mich so offensichtlich zeigte, hatte ich schlechte Karten. Ich musste ihn irgendwie überlisten. Und mir kam auch schon eine Idee, wie ich das unter Umständen anstellen könnte. In seiner Flugbahn baute sich ein gewaltiges Hochhaus vor ihm auf, sodass ihm keine andere Wahl blieb, mit seiner Geschwindigkeit um die Fassade herumzufliegen, wenn er nicht in das Gebäude krachen wollte. Das tat er auch. Ich lächelte triumphierend und rannte weiter auf das Gebäude zu. Tiger Claw gewann immer mehr Abstand und wog sich garantiert schon in Sicherheit. Auf dem letzten Dach des Gebäudes vor dem Hochhaus sprang ich ab, flog wie eine Spinne durch die Luft krallte mich an dem Beton fest. So schnell ich konnte kraxelte ich nach oben. Als ich glaubte, hoch genug zu sein, schlug ich eine Scheibe ein und sprang hinein. Die Frau, welche vor mir an einem Bürotisch saß schrie, aber ich ließ sie links liegen und rannte los, immer an der Ostseite des Gebäudes entlang, an welcher auch Tiger Claws Fluglinie entlang ging. Die Wände, die mir dabei in den Weg kamen, waren für eine Mutà ntin wie mich kein Problemund wurden mit links durchbrochen. Nun konnte ich Tiger Claw genau sehen. Er befand sich gut drei Meter unter mir. Vor mir lag nun fast schon das Ende des Gebäudes. Noch einmal spannte ich alle Muskeln in meinem Körper an und raste schneller, bis ich schließlich die letzte Bürowand durchbrochen hatte. Im letzten Büro bremste ich ab, da der Tiger erst noch zu mir aufschließen musste. Ich zählte gedanklich mit und wartete, nahm dann endlich Anlauf, sprang und durchschlug mit einem lauten PENG die Glasfront. Mir war erst im Nachhinein klar geworden, dass ich dabei hätte draufgehen können, aber die Überraschung in Tiger Claws Gesicht war mir alles wert gewesen. Als ich mich fauchend auf ihn stürzte und an ihm festkrallte. ,,Mich vermisst, Kätzchen?", ächzte ich und zog ihn an seinen Kopf nach links, da er nun die Kontrolle über seinen Flug zu verlieren drohte.
Donnie
,,Das glaube ich auch!", lächelte ich. ,,Obwohl wir sein Abbild und die April der 1987er nicht kennenlernen konnten. Nur Leona, Fiona und Larissa. Aber es ist wirklich verrückt, dass so ziemlich jede Person aus unserer Welt auch in diesem Paralleluniversum existent ist. Nur unter anderen Namen und mit einer anderen Lebensgeschichte. Schon allein wenn du dir den Unterschied zwischen der Mutation unserer Leona und der der anderen Dimension ansiehst." Stumm blickte ich in den unendlichen Sternenhimmel der Galaxie und drückte Aprils Hand. ,,Ich bin froh, dich zu haben. Es war zwar schön, Splinter und Leona so wieder zu sehen, wie sie waren, aber... jetzt ist da wieder diese Leere... hier." Ich legte meine Hand an die Stelle, wo nun nur noch viel mehr ein Teil von meinem Herzen schlug. ,,Vor allem Leo tut mir Leid. Leona ist zwar hier bei uns... irgendwie. Aber die Triceraton haben immer noch ihren Körper mit dieser verfiesten zweiten Persönlichkeit in ihr. Und wenn wir die nicht ausradieren... kriegen wir unsere alte Freundin auch nicht wieder. Und dafür müssen wir bald eine Lösung finden. Es dauert nicht mehr lange, dann müssen wir das dritte Bauteil haben. Sonst können wir die Erde nicht mehr retten und alles war umsonst." Ich ließ mich rückwärts auf den kalten Raumschiffboden kippen und verschränkte mit geschlossenen Augen die Arme hinter dem Kopf. ,,Oh, April. Wo führt uns dass noch alles hin?"
April
Ich setzte mich neben ihn und starrte zu den Sternen hinaus. "Naja...wahrscheinlich noch in einen Tunnel weiterer verrückter Abenteuer in die wir stürzen werden.",meinte ich und seufzte. "Hoffentlich gibt es auch einen Lichtblick auf diesen Tunnel. Wenn es dich nur etwas gäbe was Leona's Körper daran erinnern oder sogar helfen könnte sie wieder daran zu erinnern wer sie wirklich ist.",sagte ich und sah gerade wieder in den Sternenhimmel. Genau in diesem Moment fiel eine Sternschnuppe von Himmel und verblasste so schnell wie sie gekommen war. Sofort schloss ich die Augen und wünschte mir etwas: "Ich wünsche mir einen mächtigen Zauber womit wir Leona besiegen und zurück holen können." Dann öffnete ich die Augen und sah auf Donnie herab. "Ich schlage vor, wir sollten uns noch etwas ausruhen. Morgen ist auch noch ein Tag.",schlug ich vor und strèichelte seine Wange.
Tiger Claw
"Autsch! Passt doch auf! Dass sind meine Ohren!",beschwerte ich mich und versuchte den Halt zu halten. Doch Larissa bewegte sich zu viel und verlor die Orientierung. Wir schwankten irgendwo nach Rechts und schließlich fielen wir gemeinsam auf ein Dach. Ich rollte noch ein Stück mit herum ehe wir endlich anhielten und ich unter ihr lag. Ich atmete heftig und sah atemlos zu ihr auf.
Donnie
Zustimmend nickte ich und ließ mir von ihr hochhelfen. ,,Ja, du hast recht. Trübsal blà sen bringt nichts, davon gewinnen wir auch keine Schlacht." Ich zog sie an mich und drückte ihr einen Kuss aufs Haar.
Gemeinsam gingen wir zu unseren Unterkünften. Auf den Weg dort hin fragte ich sie. ,,Die Sternschnuppe, hast du dir was gewünscht." Sie nickte. ,,Ja. Aber ich kann dir nicht sagen, was. Sonst..." Ihr Blick verdüstert sich wieder und sie blickte zu Boden. Ich nickte verständnisvoll. ,,Schon klar, sonst geht er nicht in Erfüllung."
Larissa
Schweißgebadet und mit ausgemergelten Lunge kniete ich über ihn und starrte ihn noch einige Sekunden lang perplex an, bis ich endlich realisierte, dass wir doch noch am Leben waren und ich ihn erfolgreich geschnappt hatte. ,,Tja...", schnaufte ich und setzte mich auf. ,,Hast wohl noch nie ne Katze fliegen sehen. Ich brauch dafür auch keinen albernen Schnickschnack wie du!", fügte ich hinzu und stand schließlich auf. Er wollte es mir gleich tun, aber ich zog sofort meine Pìstole und richtete sie wieder auf ihn. Er erstarrte in seiner Bewegung.
,,Jetzt ist Schicht im Schacht, Sportsfreund!", knurrte ich und entsicherte sie. ,,Glaub mir. Ich hab schon Leute dran glauben lassen die's weniger verdient haben als du! Also, war nett deine Bekanntschaft zu machen. Sayonara!" Ich spannte meinen Finger an und drückte den Abzug voll durch. Tiger Claw kniff das Auge zusammen und wartete wie ich auf das PENG! Aber es kam nur ein dumpfes Klack und dafür kein Schuss. Hä?
,,Wasn jetzt los?", murmelte ich und versuchte es nochmal. Wieder nur klack. Nun checkte ich das Magazin. Und merke, dass es leer war. Kein einziger Schuss. Tiger Claws Körperhaltung entspannte sich wieder. ,,Mann, dass ist doch ABSOLUTER VOLLMIST!!!", fluchte ich und pfefferte die Walther wütend zu Boden und setzte mich dann völlig frustriert daneben. Tiger Claw machte nun Anstalten, an seinen Gürtel zu greifen und seinerseits die Wà ffen zu ziehen.
,,Wenn du deine Kanonen und dein Schwert suchst, die sind noch bei mir im Van.", erklärte ich ihm, woraufhin auch er ein leises Fluchen ausstieß, woraufhin ich ein wenig schmunzeln musste. ,,Okay, fassen wir zusammen: wir mögen uns nicht besonders, sitzen jetzt hier und haben keine Wà ffen. Was also sollen wir stattdessen tun, denn ich sage dir ganz ehrlich: ich habe keine Lust, dass jetzt mit Fäusten auszutragen!"
Tiger Claw
Ich musste schmunzeln bei dieser Bemerkung. "Um ehrlich zu sein: Ich Stimme dir dabei zu.",meinte ich und setzte mich nun ebenfalls auf und musterte sie kurz für einen Moment. "Naja...vielleicht bleibe ich ja doch noch eine Weile. Ich meine ich muss ja erstmal einen Weg finden wie ich wieder in meine Welt zurück komme. Soweit hatte ich da nich nicht gedacht.",bemerkt ich nun und spürte wie sich eine peinliche Tötung auf meine Wangen ausbreitete. Ich war so mit meiner Flucht beschäftig gewesen, dass ich mich nicht mal nach gedacht habe, wie ich überhaupt wird er zurück in meine Welt kommen sollte.
April
"Eben!",meinte ich und sah wieder auf. Vor meinem Zimmer blieben wir stehen und sahen uns nochmal in die Augen. Dann stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf Lippen. "Schlaf gut, Donnie!",wünschte ich ihn und lächelte zum Abschied.
(Ups, wollte eigentlich schreiben, aber ich bin leider eingeschlafen xD )
Larissa
,,Oh, du kommst auch aus einer anderen Dimension? Verrückt!", rief ich aus und beugte mich neugierig, wenn auch ein wenig bestürzt nach vorne. ,,Dann bist du also nichts weiter als ein armes Lämmchen im Tigerpelz, dass den Weg nach Hause nicht findet. Das mit dem Wurm allerdings ist trotzdem seltsam..."
Tiger Claw wollte etwas sagen, aber ich hielt ihm schnell einen Finger an die Lippen um ihn zu signalisieren, nichts zu sagen. Dass hier war nicht die richtige Umgebung dafür. Es klang verrückt, aber... ich hatte bei ihm irgendwie ein seltsames Gefühl. Wie wenn man jemanden, den man zuvor noch nie gesehen hatte, aus unerklärlichen Gründen doch irgendwie kannte. Nachdenklich blickte ich ihn an, aber es wollte dir mir nicht einfallen. Ich wusste nicht, ob ich ihm wirklich vertrauen konnte, aber ich wollte mehr über ihn herausfinden. Außerdem konnte er in dieser Dimension nicht bleiben.
,,Ich schlage vor, wir unterhalten uns woanders weiter. Wenn du mir dein Ehrenwort gibst, mich nicht mehr anzugreifen und sonst niemanden Schaden zuzufügen, nehme ich dich mit in meine Wohnung. Vielleicht kann ich dir sogar irgendwie helfen."
Donnie
,,Gute Nacht, April.", hauchte ich und strich ihr zum Abschied sanft über die Wange. Dann ging sie an mir vorbei in ihr Quartier und ich betrat meins. Seufzend ließ ich mich rücklings aufs Bett fallen und lauschte dem monotonen Geräusch der absoluten Stille um mich herum. Alle anderen schliefen bereits. Ein Zustand, den ich auch bald erreichen wollte, da ich lieber schon in einen neuen Tag starten wollte, an dem wir hoffentlich mehr erreichten. Jetzt brauchten wir nur noch ein Bauteil und Leonas altes Ich zurück. Und wir würden alles tun, um sie zu bekommen!
,,Ja, morgen. Morgen ist ein neuer Tag...", murmelte ich müde und schloss die Augen. Sekunden später war ich eingeschlafen.
Tiger Claw
Verwundert hob ich die Augenbrauen hoch und sah sie ungläubig an. "Du willst mir helfen? Auch nachdem was alles passiert Ist?",fragte ich sie und legte den Kopf schief. Seltsam! Irgendwie erinnerte mich Larissa schon an meine Partnerin Snow Paw. Von Aussehen her zwar anders aber Charakterlich gesehen schon ein bisschen. Also nickte ich und gab ihr mein Wort. "Okay. Ich greife nicht mehr an.",versprach ich.
April
Müde legte ich mich ins Bett, starrte aber noch lange an die Decke. Hoffentlich würde meine Wunsch in Erfüllung gehen und das schon bald. Denn dann habe ich wirklich keine Ahnung mehr wie wir Leona wieder auf unsere Seite bringen könnten. Ich seufzte und drehte mich auf die Seite. "Ach da wird schon irgendwas dabei rauskommen.",meinte ich leise und schlief endlich ein.
Stunden später, wurde ich dann geweckt. Aber nicht von Donnie. Sondern von einem gesanglichen Klang. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Auf meinem Nachttisch stand ein Wecker mit Hologrammbild. Ich wunderte mich woher der plötzlich kam. Vorher stand der doch noch nicht, oder? Wahrscheinlich eine Erfindung vom Fugitoid oder von Donnie. Das Hologrammbild zeigte einen kleinen Singvogel der genauso schön zwitscherte wie ein echter Vogel. Und dass richtig gut. Ich schmunzelte.
"Hallo, mein Freund!",begrüßte Ich ihn singend, hielt überrascht inne. Warum sang ich auf einmal? War ich etwa so gut gelaunt?
"Ich frag mich was ist das bloß?
Sag mir, warum, sing ich wie wild drauf los?
Etwas in mir scheint mich zu dirigieren!
Und ich kann was ich sag nicht kontrollieren!"
Sofort hielt ich mir den Mund zu. Was ist denn jetzt auf einmal los? Das war keine Laune von mir! Ich sang tatsächlich und auch ohne nur mal normal zu sprechen. Es war fast so als würde jemand meine Stimme steuern. Was war dass für ein Hokuspokus? Als ich weiter darüber nachdachte fiel es mir nun siedend heiß ein. Mein Wunsch! Die Sternschnuppe, die ich gesehen habe, hatte meinen Wunsch wahrscheinlich erfüllt. Aber wie soll denn Gesang uns da weiter helfen, bitte schön?
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als ich einen melodischen Klang von draußen, auf den Flur, hörte. Im nächsten Moment sprang die Tür auf und Donnie kam singend herein. Mir blieb der Mund offen vor Überraschung. Donnie hatte es auch erwischt? Ich sprang aus dem Bett und ging langsam auf ihn zu.
Donnie:
"Was geht hier vor?
Diese seltsame Magie!
Denn was ich sag, wird gleich zur Melodie.
Für den Gesang, hat ich nie wirklich Mut.
Doch ich muss sagen: Wow, das klingt so gut!"
"Was kann wohl der Grund Sein?"
April:
"Mein Wunsch von gestern Nacht.
Den ich vor diesem Stern aussprach,
Hat scheinbar das gebracht.
Das Lied in unserem Herz beendet endlich diesen Krieg!"
Donnie: Verwirrt sah ich sie an. "Wie Denn?",fragte ich dann normal, ehe sie singend antwortete.
April
"Leona's Herz ist stumm!
Und drum führt uns unser Lied bestimmt zum Sieg!"
Natürlich! Das war des Rätsels Lösung! Wenn wir mit diesem mächtigen Zauber, mit der Macht der Musik, Leona daran erinnern, dann könnten wir sie somit zurück holen Und sie und ihre Seele wieder vereinen. Ich nahm Donnie's Hände und sah ihn dabei an.
(Snow und Prinz Charmings Song "Kraftvolle Magie" - Once Upon a Time)
Larissa
Somit hatte sich die Sache. Er startete seinen Jetpack und ich hangelte mich von dem Hochhaus nach unten auf die Straße, wo ich zu meinem Van zurückging. Mein Van stand immer noch da, wo ich ihn vorhin abgestellt hatte. Die Leute, die um ihn herumstanden, verscheuchte ich kurzerhand und wartete darauf, dass Tiger Claw eingestiegen war.
Meine Wohnung lag ungefähr fünfzehn Minuten von hier. Es war eine kleine, schmucklose aber für meine Verhältnisse ausreichende Unterkunft direkt am Hafen. Hier hielten sich die wenigsten Menschen auf. Außer Hafenarbeiter und Ganoven, die den Hafen als Geschäftsort für Schmuggelware oder sowas benutzten. Einer von ihnen war Rodney Ryers, ein geschniegelter kleiner Möchtegern-Gangster aus ehemals guten Kreisen, der von seinen eigenen Leuten verà rscht und ausgenommen wurde. Wenn ich es ihnen bei Rodneys nerviger Art nicht verüben würde, hätte er mir vielleicht leid getan. Allerdings versuchte die Ratte mir bei jeder Gelegenheit das Leben schwer zu machen weil er genau wusste, wie schlecht ich Geld verdiente. So auch heute, aber ich hatte schon vorgesorgt.
Kaum hatte ich die Haustür aufgesperrt, schon kam er aus der Wohnungstür und baute sich mit seinen unbeeindruckenden 1 Meter 56 vor mir auf. ,,Da bist du ja, Snow! Ich versuche den ganzen Tag, dich zu erreichen!"
Leise stöhnte ich: ,,Was willst du, Rodney?"
,,Was ich will!? Die Frage ist eher, was DU willst! Ein Dach über den Kopf oder auf der Straße pennen, wogegen ich übrigens nichts einzuwenden habe, wenn du mir nicht endlich meine Kohle auszahlst! Hey, wer ist das? Fremde werden hier nicht geduldig, schon gar nicht noch mehr von solchen Freaks!" Pikiert musterte er Tiger Claw von oben nach unten. Ich öffnete meine Reißverschlusstasche am Oberteil und schmiss ihm eine dicke, mit Juwelen besetzte Goldkette ins Gesicht. ,,Bitte, echtes Gold, reine Juwelen, acht Riesen schwer! Dafür lässt du mich das nächste halbe Jahr in Ruhe und kümmerst dich um einen Fernseher, kapiert? Und jetzt zisch ab, du nervst!" Am Gesicht schubste ich ihn zurück in seine Wohnung und schlug die Tür wieder zu. ,,Blöder Giftzwerg!", murmelte ich, wandte mich dann wieder Tiger Claw zu und schlurfte zum Fahrstuhl. ,,Meine Wohnung ist ganz oben unterm Dach."
Donnie
,,Dieser mächtige Zauber, so hell wie das Licht,
entstammt aus der Liebe, stark und auch schlicht."
sangen wir nun im Duett und wirbelten vor Freude im Kreis. Es war ein wenig verrückt, aber ganz und gar nicht unmöglich! Wenn wir Leonas Herzenslied wieder in ihr erweckten, dann würde sie garantiert zu uns zurückkehren! Die Macht hinter Aprils Wunsch hatte uns drauf hingewiesen und wir werden nichts unversucht lassen!
So eine Gesangsdarbietung würden sie und die Triceratons garantiert noch nicht erlebt haben!
Voller Euphorie sang ich nun solo:
,,Bald siegt das Gute und das Böse zerbricht,
weil die Liebe niemals fällt!"
Und dann wieder mit April zusammen.
,,Denn Liebe, die bleibt der mächtigste Zauber der Welt.
Dieser mächtige Zauber erklingt nun als Lied."
(OMG! ICH BIN AUF WOLKE 7!!!!!!
DDD)
April
"Ich fühl wie die Hoffnung ganz langsam erblüht!",sang ich dann wieder und sah Donnie dabei an der wieder an der Reihe war:
"Nichts kann uns hindern, egal was geschieht
Denn dein Wunsch hat sich erfüllt!"
Dann sangen wir wieder im Duett gemeinsam:
"Nur dem der liebt, wird der mächtige Zauber enthüllt!
Durch das Lied dass uns jetzt lenkt
Wurde uns Magie geschenkt."
Dann sang ich voller Hoffnung:
"Ich kann ihre Kraft fast sehen!"
Und sah wieder voller Liebe zu Donnie zurück.
Tiger Claw
Okay.",sagte ich und sah dem Typ hinterher der mir ebenfalls auf eine Art bekannt vor kam. "So eine ähnliche Nervensäge habe wir auch in meiner Welt.",sagte ich zu ihr, nach dem wir in dem Fahrstuhl einstiegen und los fuhren. "Also bei dem würde ich bestimmt nicht unter einem Dach Leben.",sagte ich dabei
Donnie
,,Und sie klingt, so wunderschön!", sang ich zurück, April antwortete mit einem glockenhellen: ,,Und wir Reimen mühelos..."
Oh ja, das verwunderte mich selbst ein wenig. Sonst war ich nicht so kreativ in Poesie. Aber der Zauberwunsch regelte offenbar selbst das. Beide sangen wir nun, als letzten Auftakt:
,,Sag mir doch, wie geht das bloß?
Diese Melodie hat Macht,
nehmt euch nur im Acht!
Dieser mächtige Zauber beendet das Leid,
Denn Liebe besiegt jeden Fluch weit und breit.
Wir sind bald von Leonas Fluch befreit.
Unser Kind macht uns zum Held,
dem sich nichts entgegenstellt.
Denn unser Lied bringt den mächtigsten Zauber... dieser Welt!"
Die Melodie verstummte. Sprachlos und atemlos blickte ich April an. Mein Herz klopfte wie verrückt und ich konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Das war absolut unglaublich! Wir haben gesungen, so aufeinander eingestimmt, als würden wir bei einem Musical vorsingen! Zumal ich nicht mal gewusst habe, dass ich so gut singen konnte. Genau in dem Moment öffnete sich die Tür und Mikey stand vor uns, ziemlich durch den Wind.
,,Hey, Leute!", sprach er. Verwirrt blickten April und ich uns an. War er etwa von dem Zauber ausgenommen worden? Doch im nächsten Moment legte er plötzlich, wie aus dem nichts los und gestikulierte wie wild herum:
,,Ich rap' wie 50Cent, Snoop Dog und Mackkemore.
Will was ganz normales sagen, doch hab nur diese eine Melodie im Ohr.
Ey, Donnie Bro, sag an, was bitte läuft denn hier?
Normales reden, Fehlanzeige, doch so geht's nicht nur mir.
Fio, Leo, Raph und Fugi reden wie Lyrics von nem Songtext.
Sag, hast du irgendwas erfunden, oder wurden wir ganz übel verhext?"
Larissa
,,Tz, ja!", zischte ich und drückte auf den oberen Knopf. ,,Er war mal ein stinkreicher Diplomwissenschaftler und hatte in seiner Villa ein unterirdisches Labor und so. Sogar eine eigene Verbrecherbande aus Schlägern, Ex-Knackis und so weiter. Aber wie es so ist, wenn man einen Schurkennamen wie ,die Schmeißfliege' hat, ist das nicht lange gut gegangen. Seine eigenen Leute haben ihn aufs Kreuz gelegt und ausgenommen. Seine Villa, sein Labor, alles. Heute lebt er nur noch von den Einkünften durch seine Untermieter. Und kleineren Gaunereien. Wirklich, ein armseliger Typ!" Ich seufzte und lehnte mich zurück, bis wir schließlich oben waren, gingen den Flur runter bis zur letzten Tür. ,,Hier wären wir." Ich sperrte auf, öffnete und gab den Blick auf meine kleine Wohnung frei. Fast alles im Inneren war aus Holz und Backstein. Es war eine kleine Vierzimmer-Wohnung aus Schlafzimmer, Bad, Küche und Wohzimmer, in welchem wir jetzt standen. Einen Fernseher besaß ich nicht. In der Mitte stand nur eine alte rote Couch mit Muster vor einem schief gemauerten, teilweise schon bröckeligen Kamin. Die Vorhänge waren fast vollständig zugeschoben, nur mäßiges Sonnenlich viel herein. Mit Schwung warf ich meinen Schlüssel auf einen wackeligen Holztisch neben der Garderobe.
,,Setzt dich bitte.", bat ich ihn und steuerte die Küche an.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 23:00Mikey
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Das war es tatsächlich! Ich als eine Comicfigur! Das war so cool! Doch die anderen stürmten los, geradewegs auf eine Art Sendermast zu. ,,Der Zerstörer muss da oben sein!", rief Donnie. Schnell eilte ich hinterher, doch mit einem Male bemerkte ich aus dem Augenwinkel einen dunklen Schatten auf dem Gebäude neben uns.
Leona
Kraang SubPrimus, Larissa und Kraang sind uns gefolgt und sahen noch abscheulicher aus als sonst. "Wo ihr auch immer hingeht, wir folgen euch!",rief Kraang Subprimus. Aber da rief Donnie: "Geschafft! Zwei Dimensionierer sind schon vernichtet!",rief er stolz und wedelte mit dem Ding hin und her. "Gut gemacht, Donnie!",rief ich stolz zu ihnen. Aber Kraang sagte: "Völlig egal! Denn immerhin ist einer noch übrig. In der primären Turtlerealität. Und wenn erst diese Turtles vernichtet sind, seid ihr dann auch erledigt." Und sofort liefen sie auf uns zu. Bereit für den Kampf. "Donnie's!",rief Leo noch. "Springt in die dritte Dimension und holt die letzte Bombe!" Gebau das taten die beiden auch und sprangen hinein. "Wartet! Ich komme mit!",rief ich und sprang ihnen hinterher.
Leo
Ich konnte sie gar nicht mehr aufhalten, dann war sie auch schon weg. Herrje, Leona und ihr ewiger Dickschädel! Ich hoffe, die beiden Donnies passten gut auf sie auf. Während sich das Portal schloss, holten uns unsere Feinde ein. Meine Brüder kämpften gegen die beiden Kraangs, während diese Katzenfrau namens Larissa sich mit ihrem Bumerang als Wà ffe auf mich stürzte. Gerade noch konnte ich mit meinen Klingen abblocken und warf sie zurück. Larissa blitzte mich wutentbrannt an. Vorhin als sie uns ihre Beweggründe geschildert hatte, hatte sie ziemlich verletzlich gewirkt. Vielleicht ließe sich ka irgendwie mit ihr reden? Das hoffte ich zumindest, wenn sie die Züge von unserer Snow Paw nicht eins zu eins übernommen hatte.
,,Ihr werdet mir nicht meinen Clou durchkreuzen!", schrie sie und schlug nochmal zu. ,,Wenn die Freaks mich mit dem bezahlen, was sie mir versprochen haben, habe ich bis an mein Lebensende ausgesorgt!"
,,Und wenn sie es nicht tun!", fragte ich, während ich ihre Schläge parierte. ,,Oh! Dann werde ich die beiden der Regierung ausliefern. Die machen dann ein paar schöne Experimente mit ihnen und ich bekomme mein Geld trotzdem!" Ich überlegte einen Moment lang, dann redete ich weiter. ,,Und was willst du dann machen?"
,,Weiß nicht.", entgegnete sie. ,,Auf alle Fälle weit weg von hier. Vielleicht kaufe ich mir eine schicke Villa am Strand oder gleich eine ganze Insel. Irgendwo in den Tropen."
,,Ich nehme an, erst nachdem du uns erledigt hast. Nur wenn du die Kraang mit ihren Plan durchkommen lässt, wirst du von deiner Kohle überhaupt nichts haben." Jetzt ließ der Druck nach und sie senkte ihre Wà ffe. ,,Wie meinst du das?" Sie beäugte mich misstrauisch. ,,Ich meine damit, dass, wenn die Kraang alle Welten mit uns vernichtet haben, dass dein Universum dann ebenfalls nicht mehr da sein wird und..."
,,Wow, wow stopp, stopp, STOPP, Honey. Sie wollen alle WELTEN vernichten?! Ich dachte, dass wäre eine Bombe, die nur auf euch TURTLES programmiert ist und nur euch vernichtet!" Ihre Augen verengten sich. ,,Das wurde mir zumindest erzählt!" Ich zuckte mit den Schultern. ,,Offenbar ein Irrtum."
Die blickte mich einige Sekunden sprachlos an, dann stapfte sie auf Kraang Suprimus zu, der seinerseits noch mit meinen Brüdern beschäftigt war und trat ihn mit einem Roundhousekick zur Seite. ,,IHR WIDERWERTIGEN, SCHLEIMIGEN ALIENFREAKS HABT MICH BETROGEN!!!", schrie sie ihm zornig entgegen und verpasste ihm noch einen Tritt.
Donnie
Als wir das Portal verließen befanden wir uns wieder in der zweidimensionalen Welt unserer Ebenbilder. Ich überprüfte die Vollzähligkeit unseres Trios, dann eilten wir los, direkt auf den Sendemast zu, der sich über uns auftürmte. ,,Schnell! Das letzte Teil muss da oben sein!", rief ich den anderen zu und machte mich daran, den Koloss zu erklimmen.
Leona
"Alles klar!",rief ich und kletterte mit dem anderen Donnie nach oben, lösten die Bombe, entschärften sie kurz noch und landeten grazil wieder auf den Boden wo mein Donnie stand. Ich hob die Hand zum abklatschen. "Los! Gibt mir drei, Jungs!",sagte ich fröhlich. Die beiden klatschten ab und dann musste ich meinen Donnie erstmal kräftig umarmen. "Du und Donatello seid meine Helden für heute!",sagte ich zu beiden und lächelte sie an.
Subprimus
"Wow! Ganz ruhig Süße. Ich weiß nicht was du meinst!",sagte ich zu ihr und versuchte ihren Angriffen zu entkommen. Aber sie schkug weiterhin zu und gab erstmal keine Antwort von sich!
Donnie
Errötend ließ ich mir die Umarmung gefallen und löste mich dann wieder von ihr. ,,A-ach, das war doch nichts! Wir haben immerhin nur unseren hob gemacht, weiter nichts!", wiegelte ich be***n ab. Dann umarmte mich auch noch mein Donnatello-Dopoelgänger so herzlich, dass unsere Panzer leise knackten. ,,Ich kann euch gar nicht sagen, wie dankbar ich euch bin. Im Namen meiner Brüder, ihr habt uns vor einer Katastrophe bewahrt! Danke!" Er ließ mich los und hielt mir die Faust hin. Lächelnd formte ich auch eine Faust und fistbumte mit ihm. ,,Keine Ursache, zweidimensionaler Bro!"
Lieutennant Larissa C. Snow
Das war ja die Höhe! Nicht nur, dass sie mich um meine weitere Existenz belogen hatten, jetzt verkauften sie mich auch noch für blöd. Mit einem Aufschrei verpasste ich ihm mit den Krallen eine, als er sich wieder hochstemmen wollte und er ging scheppernd erneut zu Boden.
,,Ich meine damit euer Vorhaben, die WELTEN der Turtles zu zerstören! Mir habt ihr erzählt, ihr wolltet mit den Bomben nur die TURTLES ALLEINE vernichten!" Ich packte ihm am Robo-Schlafittchen und schüttelte ihn heftig. ,,UND WAS IST MIT MIR?!?! Was soll aus MIR werden, wenn ihr MEIN Universum auch vernichtet?! Soll ich in dieser ekelhaften Dimension eure PUTZFRAU sein, oder was?!?!?!"
Leona
Ich lachte und legte beiden Donnie's einen Arm um ihre Schulter. "Das ist mein bester Freund eben.",sagte ich und sah beide gleichzeitig an. "Und jetzt schnell zurück zu den anderen. Die kämpfen wahrscheinlich immer noch mit Subprimus, Kraang und dieser Larissa.",sagte ich dann wieder ernst.
Subprimus
"Bitte?",fragte ich fassungslos. "Was redest du da für einen Mist, Larissa? Jetzt hast du wohl endgültig den Verstand verloren. Wir wollten dich nur damit wir endlich diese elenden Freaks vernichte die uns jetzt schon eine Weile nerven. Und was machst du jetzt? Du lässt dich einfach von denen einlullen wie ein Schmusekätzchen? Auf wessen Seite stehst du überhaupt?",fauchte ich sie im nächsten Moment an und sah sie mit wild funkelnden Augen an. Dass eine armselige Kreatur wie sie es wagen konnte ihre Stimme vor mir zu heben. Vor mir! Ihren baldige Herrscher aller Dimensionen!
Donnie
Das war das nächste um was wir uns kümmern mussten. Ich hoffte, die anderen konnten sie bis jetzt gut in Schach halten. ,,Dann mal los!", meinte der andere Donnie und aktivierte ein Portal mit seiner Fernbedienung. Ein wenig später waren wir wieder bei den anderen. Jedoch erlebten wir eine kleine Überraschung. Es fand kein Kampf statt. Zumindest keiner, in denen meine Brüder etwas taten. Vielmehr war es Larissa, die die Kraang fertig machte.
,,Genau genommen wollten wir dich versklà ve*n und für immer und ewig in der Dimension X gefangen halten, wenn dass alles hier vorbei gewesen wäre.", antwortete der zweidimensionale Ober-Kraang unüberlegt. Keine gute Idee. Jetzt drehte sie sich auch noch zu ihm und blitzte ihn wütend an. ,,Das... hätte ich wohl besser nicht laut sagen sollen!", schluckte dieser gleich darauf und die Katze brüllte: ,,ABSOLUT RICHTIG!!!" In zwei Sprüngen war sie bei ihm und beförderte ihn mit einem kräftigen Kick über die Dachkante. Eine Weile hörten wir ihn schreien, und dann schließlich mit einem dumpfen Schlag unten aufklatschen. Und da sollte man einmal sagen, Probleme lösen sich nicht von selbst.
Raph
"Wow! Das hätte ich nicht besser machen können.",bemerkte ich grinsend und schaute hinab in die Tief wo Kraang hinab gestürzt war. Dann sah ich zu Kraang Subprimus den Larissa aus seinem Robokörper entfernte und jetzt wild um sich her zappelte. "Und was machen wir jetzt mit ihm?",wollte ich wissen und starrte das kleine Monster misstrauisch an.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Was ihr mit mir macht?! Ihr lasst mich auf der Stelle runter!", brüllte der kleine, schmierige Kaugummi in meinen Pfoten und schlug mit seinen dünnen Tentakeln um sich. ,,VETTER KRANG, DU VÒLLIDIOT! DU EINFALLSPINSEL! Genau DESHALB habe ich dich in dir zweidimensionale Welt dieser grünen Plageturtles verbannt! Weil du nichts weiter, als ein elender EINFALLSPINSEL BIST! ICH HABE DIR VON ANFANG AN GESAGT, DASS WIR LEBENSRÄUME FÜR UNSERE SPEZIES BRAUCHEN, UND DU HÄTTEST UNS BEINAHE ALLE IN DIE LUFT GEHEN LASSEN! ICH werde dich wieder verbannen! Du wirst..."
So allmählich hatte ich genug von diesem albernen Geplänke. Mit einer Hand den wütenden Kraang-Suprimus bändigend griff mir mit der anderen Donatellos Bo-Stock-Dingens und hielt das Schleimknäul auffordernd in die Runde. ,,Wäre jemand so freundlich?"
Leona
Ich hob die Hand und nahm den Bo an mich. "Ich über nehme das mit dem größten Vergnügen.",sagte Ich zu Larissa und sah Kraang Subprimus mit einem tèuflischen Blick in den Augen an. "Jetzt sollst du mal spüren wie es ist jemanden, wie meinen kleinen Bruder, zu beleidigen. Das wirst du jetzt teuer bezahlen!",sagte ich dabei und stand schon in Flammen, nachdem ich ordentlich ausholte. "Wow! Eure Leona hat ja doch eine feurige Seite an sich. Das ist ja echt heiß!",bemerkte der andere Raphael anerkennend und pfiff durch die Zähne. Doch das hörte ich kaum. Denn im nächsten Moment erwischte ich den ekelhaften Kraang mit dem Stock und er flog im hohen Bogen in die Luft. Gebau in dem Moment öffnete Donnie das Portal zur primären Turtledimension nochmal und Kraangsubprimus fiel da auch hinein. Das Portal schloss sich wieder. Die Gefahr war gebannt. Zufrieden warf ich das Haar zurück und gab Donnie seine Wà ffe zurück. "Sayonara, kleiner Akuma!",sagte ich dabei noch. Dann sah ich zu meinen Freunden und grinste sie verschmitzt an. "Und wie war Ich?",fragte ich dann wieder normal.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Gar nicht mal schlecht!", antwortete der Leonardo aus der dreidimensionalen Welt und lächelte sie auf eine Art und Weise an, bei der ich mich am liebsten übergeben hätte. ,,Und nun zu dir!" Sein Double stapfte auf mich zu und stierte mich verärgert an. ,,Du hast wohl überhaupt keine Ahnung, was du beinahe angerichtet hättest, oder?" Empört verschränkte ich die Arme und warf meine Haare locker über die Schulter. ,,Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Freaks mich so hereinlegen würden! Außerdem habe ich euch im letzten Moment noch geholfen, sonst wärt ihr jetzt Turtleracelette! Also zeigt ruhig ein wenig Dankbarkeit!" Sein Kopf lief dunkelrot an. ,,Dankbar?!?! Ich werde dir zeigen, was..." Michelangelo legte ihm eine Hand auf die Brust, beugte sich vor und sagte mit extra süßholzraspeligen Honigstimme: ,,Danke, Larissa, dass du uns geholfen hast! Das wissen wir wirklich sehr zu schätzen! Wenn du dich mal für eine Seite ent***n könntest, wärst du vielleicht gar nicht so übel!"
Ich lächelte schief. ,,Du kennst mich ja: Ich mache nur dass, was für mich von Vorteil ist!" Zwinkern wandte ich mich an seine Brüder. ,,Und da ich noch immer nicht genug Asche habe um aus New York zu verschwinden, werdet ihr noch eine ganze Weile von mir mitkriegen, wenn wir erstmal wieder zuhause sind. Also?" Auffordernd blickte ich Donnatello an. ,,Worauf warten wir noch?"
Donatello '87
"Oh Ja! Sicher doch!",sagte ich schnell und aktivierte nochmal den Dimensionierer und öffnete nochmal das Portal. "Alles klar!",sagte ich bereit und nickte Larissa auffordernd zu.
Lieutennant Larissa C. Snow
Als das Portal offen war, ließ ich es mir nicht nehmen, als erste hindurchzuspringen. Am anderen Ende befand sich wieder die Dimension X, von welcher aus wir in der anderen Dimension gelandet waren. Kurz darauf erschienen die anderen Turtles mit ihrer blonden Freundin. So wie es aussah, war dieses kleine Abenteuer bewältigt. Kraang und Krang werden vorerst keinen Schaden anrichten und würden Spaß daran haben, wieder in ihre alte Dimension zurück zu finden. Irgendwann. Und irgendwie.
Ich trat einige Schritte zurück, damit sich die anderen in Ruhe voneinander verabschieden konnten und wir zurück nach Hause aufbrechen konnten.
Leonardo '87
Dies war also nun der Moment! Die Zeit des Abschieds war gekommen. Wir standen uns gegenüber und sahen uns an. Meine Brüder und Ich und unsere Doppelgänger mit iher Leona aus der dreidimensionalen Welt. Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen. Wenn ich unserer Leona von diesem Treffen erzählte und von ihrer Doppelgängerin, dann wird komplett durchdrehen wahrscheinlich. Sie wird viele Fragen haben. Die ich ihr mit dem größten Vergnügen beantworten werde. Und wer weiß...vielleicht kann ich ihr auch gestehen, was ich für sie empfand. Bei unseren Doppelgängern sah es so einfach aus. Leo und Leonarda sahen so glücklich miteinander aus. Die waren wie füreinander geschaffen. Und ich habe das eindeutig sehen können, wie stark ihre doch noch so junge Liebe ist. Gerade wollte ich das Wort erheben, als mein Doppelgänger schon begann: "Leonardo. Ich danke dir!" Ich hob die Hand. "Nein. Wenn dann muss ich mich bei euch bedanken. Ihr habt uns gezeigt wie wichtig jeder einzelne in seinem Team ist und was es bedeutet für jemanden zu kämpfen den man liebt.",sagte ich und deutete mit dem Kopf zu Leona. Das schien sie bemerkt zu haben, denn sie sagte gutmütig: "Aber euch ist es auch zu verdanken dass unsere Welten gerettet sind." Sie kam ein Stück näher und lächelte mich an. "Und ohne dich wäre ich wahrscheinlich noch immer in Larissa's Gewalt.",sagte sie zu mir. Im nächsten Moment zog sie mich in eine innige Umarmung. Erschrocken hielt Ich die Luft an und wusste erst nicht was ich jetzt machen sollte. Ob ich die Umarmung erwidern sollte oder Nicht. Sie ist doch schließlich Leo's Freundin. "Danke Leonardo-senpai!",sagte sie zu mir. Sofort Lief ich rot an und stotterte: "K-k-k-k-kein P-p-p-problem, L-L-L-Leona! D-dafür sind Freunde doch da!" Als sie sich dann von mir löste, fügte sie noch hinzu: "Und viel Glück mit dir und Leonarda!",und zwinkerte. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Wie unbeschreiblich süß!
Nur leider wurden wir von demonstrativen Räuspern unterbrochen. Larissa! Ich seufzte. "Ja. Schon verstanden. Wir gehen ja schon!",meinte ich. Donatello öffnete noch ein Portal und sagte: "Durch dieses Portal kannst du durch gehn, Leona. Es führt dich direkt zurück ins Hauptquartier deiner Dimension."
Leona
"Danke, Don!",sagte ich. "Dann lasst uns gehen.",sagte Ich, nahm Leo's Hand und wollte schon durch gehen. Doch Leo rührte sich nicht von der Stelle. Verwirrt blieb ebenfalls stehen und drehte mich zu ihn. Auch die anderen blieben an ihrer Stelle und bewegten sich nicht. "Was ist los? Kommt ihr denn nicht mit?",fragte ich die vier und sah einen nach dem anderen. Als ob sie auf ein Zeichen gewartet hätten, kamen alle vier aif mich zu und umarmten mich auch gleichzeitig. Das verwunderte mich immer noch. "Hey...was..."
Donnie
Ich zitterte als ich sie an mich drückte und kämpfte gegen die Tränen. "D-das geht jetzt leider Nicht. Wir müssen noch woanders hin. Casey, April und Fiona suchen. Wir...Wir wurden bei unserer Patrouille von ihnen getrennt.",stammelte ich mit zitternder Stimme zu ihr. Ich weiß es war gelogen, aber es gab keine andere Lösung. Wir mussten zurück in unsere Zeit, zurück zum Schiff, zu unseren Freunden. Wir mussten noch eine Mission erledigen, das letzte Bauteil des Generator finden und es komplett zerstören bevor es die Erde aufsaugte. Es klang zwar jetzt sehr einfach aber....Ich konnte mich jetzt noch nicht von Leona trennen. Noch nicht! Ich wollte diesen einen einzigen Moment noch mit ihr genießen. Ein vielleicht letztes Mal noch. "Du bist allerbeste Freundin die sich ein Turtle nur wünschen kann. Danke dass ich mit dir befreundet sein durfte.",sagte ich dabei.
Raph
Auch ich wollte noch einen Moment Leona's Nähe spüren, bevor wir wieder zurück in unsere Zeit zurückkehrten und ich Leona's durchsichtigen Geist sehen würde. Zwar konnte ich sie auch berühren, aber das Gleiche wäre es trotzdem nicht. Ihr Körper befand sich immer noch in der Obhut der Triceraton's. Und denen würde ich mal ordentlich in den Hinter.n treten, wenn wir das nächste Mal auf sie trafen. Das schwöre Ich! " Du magst zwar süß und nett aussehen,",sagte Ich, ebenfalls mit zitternder Stimme. "...aber manchmal kannst du auch hart und taff sein, wenn dir mal etwas nicht in den Kragen passt. Ein so mutiges Mädchen wie du ist mir noch nie über den Weg gelaufen. Danke, dass ich deine taffe Seite kennen lernen durfte.",sagte ich und fügte in Gedanken aber hinzu: "Und dass ich durch dich die Liebe entdecken durfte."
Mikey
Mit bebender Unterlippe drückte ich mich eng an meine große Schwester und versuchte, die aufkommenden Tränen zu unterdrücken. Ihre Verwirrung über unser Auftreten brach mir das Herz nur umso doller. Sie hatte ja überhaupt keine Ahnung...
,,Wir... Wir werden uns beeilen, Leona, versprochen! Dann kommen wir nach!"
Leo
Langsam lösten sich die anderen wieder von ihr, aber ich hielt sie noch etwas länger im Arm. Am liebsten hätte ich sie für immer so fest gehalten, aber der Zeitpunkt des Abschiedes war gekommen. Schweren Herzens und mit Tränen in den Augen hob ich den Kopf und blickte sie traurig, aber auch voller Stolz an. ,,Ich liebe dich Leona. Und das werde ich auch immer, bis ans Ende der Zeit." Sanft legte ich ihr eine Hand an die Wange. ,,Du bist das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Und wenn ich wieder zurück bin...werde ich dich niemals wieder loslassen. Das verspreche ich dir!" Ein schmales Lächeln legte sich auf meine Lippen. Dsnn bäugte ich mich vor und küsste sie zum Abschied auf den Mund. Es fühlte sich... genauso an wie immer. Und diesmal musste ich nicht nur dir Erinnerungen aus alten Tagen aufleben lassen, um es nicht zu vergessen.
Leona
Mein Herz setzte einen Schlag lang aus als er mich küsste und er weiterhin im Arm hielt. Dieser Kuss! Er fühlte sich so anders an. Es war als ob es ein Abschied für immer wäre. Oder bildete ich es mir nur ein? Ich konnte mir keinen Reim draus machen weshalb eine Freunde so komisch drauf waren. Ich wusste doch dass sie wieder kommen werden. Das sind sie immer! Und vertraute auf dieses Gefühl. Also schloss ich meine Augen und erwiderte zärtlich den Kuss. Mit erröteten Wangen legte ich eine freie Hand auf seine die meine Wange hielt, während die andere auf seinem Brustpanzer lag. Ich konnte das schnelle Schlagen seines Herzens hören. Es schlug wild. Vorsichtig löste ich mich von ihm und sah ihn liebevoll an. "Komm so schnell es geht zu mir zurück, Geliebter. Pass auf dich auf und seid vorsichtig!",sagte ich ganz leise zu ihm, obwohl es mir schwer fiel sie alle zu verlassen.
Leo
,,Das werden wir. Du hast mein Wort." Ich wandte schnell den Blick von ihr ab, da sich nun die erste Träne aus meinem Augenwinkel löst. ,,Auf Wiedersehen, Leona!"
Als ich aussah, sah ich, wie sie auf das Portal zuging. Mein Herz schrie mir zu, sie fest zu halten, sie gar nicht mehr erst gehen zu lassen. Sie zu beschützen, so wie ich es in der Nacht der Weltzerstörung hätte tun sollen, legte mein Gewissen nochmal nach. Aber mein Bauch und mein Verstand sagten mir, ich soll sie für den Moment loslassen. Es war besser so. Dort, wo wir nun hinmussten, konnte sie uns nicht begleiten. Außerdem musste sie dem zeitlichen Ablauf hier auf der Erde folgen, so wie sie bis zu jener Nacht passiert waren. Es musste sein. Mein einziger Trost war die Hoffnung, sie nach allem wieder wohlbehalten zurück zu bekommen. Deswegen gab es diese Mission. Und ich würde sie beenden!
,,Bis bald.", hauchte ich leise, als Leona schließlich durch das Portal hindurch ging und verschwand. In eine noch heile Welt in einem noch heilen Leben.
,,Wow!", hörte ich jetzt auch Larissa hauchen. Sie blickte Leona hinter her, die Pfote auf ihr Herz gedrückt und sagte, mit aufrichtig erfürchtiger Stimme: ,,Nicht mal der verdammte Titanic-Film war so herzzerreißend wie das gerade!"
Ich verdrehte die Augen, musste aber insgeheim auch irgendwie lächeln. Es war tatsächlich so, als würde Snow Paw mit ihrem bissigen, schwarzen Humor hier stehen. Das gab mir neben dem im Keller liegenden, mulmigen Gefühl auch ein etwas heimeliges Empfinden. Wenn wir die Welt gerettet haben, würden sie, Tiger Claw, Shredder und Co auch wieder am Start sein und es würde wieder so weitergehen wie bisher. Aber wenn ich nach all dem, was ich hier im Weltraum erlebt habe, all den guten und negativen Erfahrungen Leona und Splinter wieder an meiner Seite haben, würde ich das durchstehen können.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 um 0:01 von Mila-Grosa
Michelangelo '87
"Dem Stimme ich zu! Wenn ich Das meinem Cremetörtchen davon erzähle.",sagte ich und fuhr mir kurz über die Augen. "Sie würde Bäche weinen, wenn sie diese Romanze hört.",fügte ich hinzu. Dass erinnerte auch uns dass nun langsam gehen sollten. Wir sahen die Turtles an, nachdem Leona fort war. "Tja dann....wird es auch für uns Zeit Abschied zu nehmen.",räusperte sich Leo. Donatello aus der anderen Dimension nickte zustimmend. "Ja. Stimmt. Nochmals...danke für eure Hilfe.",bedankte er sich und lächelte. "Und danke für eure Hilfe.",sagte mein Bro Donnie. Noch einmal sahen wir uns alle an, verbeugte uns jeweils und dann....gingen wir getrennte Wege. Dieses Abenteur war somit abgeschlossen!
Lieutennant Larissa C. Snow
Na endlich, wurde aber auch Zeit! So interessant ich diese neue Körperform der dreidimensionalen Welt auch fand, aber so allmählich begann ich, meine zweidimensionalen Kurven zu vermissen. Nachdem die anderen sich von ihren Doppelgängern verabschiedet hatten, traten wir durch das Portal hindurch und befanden uns kurz darauf wieder in New York City. Ein schöner Anblick, auch wenn ich diese Stadt irgendwie hà sste. Wenn ich daran dachte, dass ich beinahe mitgeholfen hätte, alles zu zerstören... Und dann als Putzfrau für die Kraang geendet wäre...
,,Was machen wir jetzt?", wollte Donatello wissen und sah herausfordernd in die Runde. ,,Na was wohl, wir gehen die Ladies suchen.", antwortete Raphael uns grinste dann breit. ,,Und dann bin ich dafür, dass wir uns eine fètte Pizza genehmigen!"
,,Au ja!", jubelte Michelangelo und stieß mich in die Seite. ,,Was ist mit dir, Miss Mal-gut-mal-böse? Bist du für ein paar Stunden mal auf der Seite der Guten und isst mit uns?" Ich zuckte mit den Schultern. ,,Warum nicht? Sehr gerne. Aber ihr müsst zahlen, bitte. Ich bin zur Zeit etwas blank auf der Kralle. Wenn ich von dem verfluchten Kraang wenigstens eine Anzahlung erhalten hätte..."
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 um 0:31 von Mila-Grosa
Raphael '87
Ich klopfte ihr locker auf die Schultern. "Ach das ist überhaupt kein Problem! Das regeln wir alles. Du bist unser Gast schließlich.",meinte ich und grinste breit. Und genau in dem Moment ertönte eine hocherfreute Stimme über uns. "MEIN MÖHRCHEN!",rief Fiona ganz laut und wedelte wie wild mit den Armen als sie mit Leona auf dem Dach vor uns landete. Ich verdrehte die Augen. Oh Nein! Jetzt geht das wieder los!
Leonardo 87
,,Mein CREMETÖRTCHEN!" Binnen Sekunden war Michelangelo bei ihr undnwirbelte sie lachend durch die Luft. ,,Ich habe dich so sehr vermisst, mein Liebling."
Ich hingegen konnte nur Leona ansehen, die auf unser Dach weitersprang und auf mich zuging. Mein Herzschlag beschleunigte sich ein wenig und ich merkte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. ,,Ist... ist bei euch soweit alles klar?", fragte ich sie dann.
Leona '87
Ich boxte ihn am der Schulter. "I.diot! Natürlich ist bei uns alles okay. Aber weißt du eigentlich was für Sorgen wir uns gemacht haben, nachdem ihr weg war. Fio konnte gar nicht mehr aufhören zu heulen, als ihr weg wart." Ich verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn mit glänzenden Augen an. Natürlich verschwieg ich ihm dass ich auch ein klitzekleine Träne vergossen hatte. Aber wenn er das erfahren hätte, wäre mein guter Ruf dahin gewesen. "Du schaffst es immer wieder mich aus der Fassung zu bringen, Leo-senpai. Ich dachte du kommst nie wieder. Als ihr durch das Portal gegangen seid habe Ich mir schon schlimmsten Dinge ausgemalt.",gestand ich mit etwas zitternder Stimme. Dann aber setzte ich ein cooles Grinsen auf und fügte dann hinzu: "Und ich habe mich auch gefragt wenn ich denn jetzt ärgern soll, wenn du dort bist."
Leonardo'87
,,Das hättest du dann wohl vergessen können, Engelflügelchen, jemanden wie mich findet man nur einmal im Leben!", erwiderte ich lachend und bedachte sie mit einem liebevollen Blick. Dann wurde ich ein wenig ruhiger. Zugegeben, auch nervös. Ich warf einen kurzen Blick auf die anderen, ergriff dann Leonardas Hand und zog sie ein Stückchen von den anderen weg, um ungestört mit ihr reden zu können. Ich musste aufhören, alles totzuschweigen und ihr offen und ehrlich sagen, was Sache war. Sonst... würden wir wahrscheinlich ewig aneinander vorbeilaufen. Sofern sie auf dieselbe Art für mich fühlte, sie ich für sie. Ich hatte Angst vor ihrer Antwort. Doch nun gab es kein zurück mehr und ich würde es endlich laut aussprechen. Ich atmete tief durch, fasste mir dann endlich ein Herz und begann zu reden: ,,Leona, ich wollte noch mal in ruhe mit dir sprechen...",
Leona '87
"Wieso? Ist es dir etwa peinlich vor den anderen zu sagen was du mir erzählen willst?",fragte ich und stemmte die Arme in die Hüften. "Und nebenbei...",meinte Ich Und versuchte nicht allzu neugierig zu klingen. "Wie war sie denn so? Ich meine...mein anderes Ich aus der dreidimensionalen Welt? War sie....Denn auch so cool...wie Ich?",versuchte so beiläufig wie möglich zu klingen und spürte wie Ich rot wurde. Verdammt! Was machte ich hier überhaupt? Ich quetschte meinen besten Freund aus als sei ich eifersüchtig. Moment mal! Ich bin eifersüchtig! "Naja...D-Donnie hat schon in Erfahrung gebracht dass die andere Leona eine Meerjungfrau ist und wirklich süß und hübsch ist. Aber ich wollte mal von dir wissen wie du sie findest oder jedenfalls so ist",stammelte ich dann hervor und musste weg starren damit er nicht sah wie knallrot ich jetzt geworden bin.
Leonardo'87
,,Oh naja...", druckste ich verlegen umher und wandte den Blick verschüchtert ab. ,,Ja, das stimmt, sie ist ein wirklich tolles und mutiges Mädchen. Sie ist in beinahe jeder Hinsicht genau wie du. Und... sie hat mir einen Rat gegeben, den ich mir sehr zu Herzen genommen habe. Eben... deswegen wollte ich mit dir reden, Leona. Es wird dich wahrscheinlich... überraschen. Wirklich überraschen. Oder vielleicht auch erschrecken. Aber an das sollte ich... solltest du gar nicht denken. Ich wollte es dir wirklich schon lange sagen."
Leona '87
"Und was?",fragte ich leise und senkte leicht den Kopf. Was wollte er mir jetzt sagen? Mag er eine andere? Hatte er sich in mein anderes Ich verliebt? "Was es auch ist...",sagte Ich schnell und sah ihn traurig lächelnd an. "Wenn du in jemanden gern hast, kannst du es ruhig zugeben. Ich bin für dich da, Senpai.",sagte ich zu und wollte an ihm vorbei gehen, weil ich somit das Gespräch beenden wollte. Ich hätte wissen müssen dass er jemanden mag. Aber ich wollte es einfach noch nicht wahrhaben. Ich werde eine Weile brauchen um darüber hinweg zu kommen. Vielleicht sollte ich ja Raphael fragen ob er mit mir ausgeht.
Leonardo'87
,,Hey, jetzt warte doch mal.", widersprach ich und hielt sie am Handgelenk fest. ,,Du verstehst das falsch, Leona. Ja, ich... habe jemanden gern. Sehr gern sogar. Aber das ist nicht irgendjemand... sondern... ich..."
,,Was ist jetzt, Leonardo!?", hörte ich in diesem Moment Larissa brüllen. Sie stand mit verschränkten Armen immer noch bei den anderen und sah demonstrativ zu uns herüber. ,,Hast du der Kleinen jetzt endlich gesagt, dass du auf sie stehst? Ich hab Hunger!"
Ich wurde feuerrot im Gesicht. Nicht nur aus Wut, weil sie mir diesen Moment kaputt gemacht hat, sondern auch, weil sie mich vor Leona eiskalt bloßgestellt hatte. Bevor ICH es ihr sagen konnte. ,,LARISSA!", brüllte ich sie wütend an und ballte die Fäuste. Wie ich sie oft einmal hà sste!
Leona '87
Auch ich wurde feuerrot im Gesicht. Aber nicht aus Wut wie er, sondern bei was ganz anderem. Mit klopfenden Herzen sah ich ihn wieder an und kämpfte mit den Tränen ein zweites Mal. "Du...meinst...du stehst auf mich?",fragte ich ungläubig und zeigte auf mich. Allmählich ver***te seine Wut wieder und sah mich erst einige Minuten an. So ernst wie er schon guckte, wusste ich dass etwas an dieser Sache daran lag. Er liebt mich! Er liebt mich! Leonarda Hamato liebt mich! Und ich....Ich....
"I.diot!",stieß ich hervor und konnte die Tränen doch nicht mehr zurück halten. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen fügte ich hinzu: "Was stehst du dann noch so doof rum und hälst ***npfeil. Nimm mich doch endlich in den Arm!"
Larissa
,,Ja, du Ìdiòt, geh und nimm sie endlich in den Arm!", ätzte ich abfällig, was der grüne Prinz Charming dann aber auch tat, ohne auf meinen Kommentar einzugehen. Schade eigentlich.
,,Du hast echt ein Talent dafür, einen so richtig den Augenblick zu vermiesen.", bemerkte Raphael abfällig, woraufhin ich ihm und auch dem eng umschlungenen Paar den Rücken zukehrte. ,,Heul doch!", entgegnete ich, warf den beiden dann aber über der Schulter doch noch einen schnellen Blick zu. Und es tat weh. So weh, wie es sich anfühlen musste, wenn einem das Herz regelrecht zusammengedrückt wurde. Die Art, wie die beiden dastanden, so vertraut, so innig und voller Liebe... das erinnerte mich an jemanden. Und die Erinnerungen daran schmerzte mich umso mehr. Dass ich gerade jetzt an ihn denken musste... traurig senkte ich den Kopf und versuchte, die aufsteigenden Tränen herunterzuschlucken.
Leo
Ich konnte den Steinhaufen regelrecht hören, der mir vom Herzen fiel. Gleichzeitig konnte ich es nicht glauben. Es machte ihr nichts aus? Sie.. akzeptierte es, hieß es sogar gut? Bedeutete das, dass sie die ganze Zeit über auch was für mich empfunden hatte? Wie konnte ich das nicht bemerkten?
Aber das war jetzt eigentlich egal. Ich war glücklich! So glücklich, wie ich es noch nie zuvor im Leben war! Ich hätte die ganze Welt umarmen können, aber jetzt nahm ich Leonarda in den Arm und drückte sie fest und innig an meinen Brustpanzer. ,,Oh Leona! Ich.. glaub einfach nicht, dass du.. dass du wirklich..."
Leona '87
Ich löste mich ein paar Zentimeter von ihm und legte den Finger an seine Lippen und deutete ihn an still zu sein. Dann kam ich näher und legte meine Lippen an seine und küsste ihn zärtlich. Es war der unglaublichste Kuss aller Zeiten für mich. Nie hatte ich das Gefühl über den Wolken zu schweben wie jetzt. Während ich ihn noch küsste, spannten sich meine Flügel sie von selbst aus und erstrahlten silbern und glitzerten in allen Regenbogenfarben. So wunderschön war der unser Kuss! Und den konnte niemand uns nehmen. Langsam löste ich mich wieder von ihm und lächelte ihn an. "Lass uns gehen und unseren Sieg jetzt feiern.",sagte ich zu ihm und lehnte meine Stirn an seine.
Leo
,,Das wollte ich eben erst auch vorschlagen.", antwortete ich lächelnd und ergriff ihre Hand. ,,Kommt Leute, jetzt gibt es endlich Pizza!"
Jubel, Applaus und begeisterte Pfiffe von den anderen.
Ein paar Minuten später saßen wir auf der Dachkante eines Hochhauses mit Panoramablick über der Stadt. Michelangelo fütterte Fiona mit Pizzastücken, Donatello und Raphael unterhielten sich noch immer angeregt über unser Abenteuer und Larissa starrte einfach nur auf die Straße hinunter und kaute lustlos auf ihrer Pizza herum. Als sie diese schließlich aufgeknabbert hat, stand sie auf.
,,Willst du etwa schon gehen?", fragte Michelangelo sie. Sie winkte ab: ,,Ich muss ein bisschen was... erledigen, unwichtiges Zeugs einfach..." , wiegelte sie ab und strich sich eine Haarsträhne hinter's Ohr. ,,Solange es nichts illegales ist..." Ich bedachte sie mit einem süß-sauren Lächeln, da ich jetzt ehrlich so gut drauf bin, dass selbst sie zu einer Welt dazugehört, die ich umarmen könnte. Doch sie nickte nur kurz, schmallippig und ohne auch nur den Hauch eines Lächelns im Gesicht. Im Gegenteil, sie wirkte jetzt eher niedergeschlagen und traurig. ,,Nein, ich.. wisst ihr, davon habe ich jetzt erstmal die Nase voll." Noch einmal nickte sie, diesmal aber nur in Leonas und meine Richtung. Im nächsten Moment blickte sie uns eindringlich an. ,,Wenn das mit euch etwas dauerhaftes wird, genießt eure gemeinsame Zeit. Wer weiß, wie lange ihr noch aneinander habt.." Dann sprang sie über die Dachkante und hangelte dich behändet über die Fassade des Hochhauses nach unten auf die Straße.
Leona '87
Ich sah ihr nach und musste nachdenken. Hatte sie dass zu uns gesagt, weil es so eine Art "Viel Glück" sein sollte? Das wäre eine Möglichkeit wahrscheinlich. Oder die andere wäre, dass sie mal mit jemanden auch glücklich war, ihn aber später verloren hat. Ich tippte wirklich aufs Zweite und hatte Mitleid mit ihr. Aber die trüben Gedanken wurden sofort wieder vertrieben als Leo-senpai mir einen Arm um die Schulter legte und mich an sich drückte. Errötend lächelte ich sanft und lehnte mich sacht an ihm. Wir waren ja jetzt hier! Und wir waren zusammen! Das war jetzt das Mindeste was doch zählte. Und diesen Moment wollte ich nicht zerstören in diesem Augenblick. So sahen wir gemeinsam den Sonnenuntergang an. Eine aufregende Zeit würde bald beginnen und mit ihnen auch wieder neue Abenteur. Und die Frage ob wir unsere Doppelgänger in der dreidimensionalen Welt Wiedersehen würden. Eins kann ich euch schon verraten: Es sollte sich bald irgendwann die Möglichkeit ergeben dass wir unsere Freunde wieder treffen würden. Doch das ist eine ganz andere Geschichte...
Larissa
Durch eine enge Passage zweier Hochhäuser schlenderte ich zurück zu meinem Van, den ich hier abgestellt hatte, bevor ich den Alien-Freaks in die Dimension X gefolgt war.
Kurz strich ich über die schwarzlackierte Motorhaube und seufzte, ehe ich einstieg. Das schlimmste war, dass ich jetzt überhaupt keinen Plan hatte, wie es weiter gehen sollte. Ich hatte kein Geld, keine Perspektive und absolut keine Ideen, wo ich auf die schnelle einen neuen Job bekommen könnte. Irgendetwas musste sich aber finden lassen. Und zwar schnell! Bevor ich wieder auf unorthodoxe Mittel zurückgreifen musste. Wenn es unbedingt nötig war, würde mir nichts anderes ürbig bleiben. Jedoch brachte das nur Stress und ich hà sste Stress.
Ich drehte den Schlüssel herum und startete den Van. Langsam fuhr ich in die Richtung, aus der ich gerade gekommen war. Gerade wollte ich auf die große Kreuzung abbiegen, als plötzlich ein greller Blitz durch die Luft flammte, einfach so ohne Gewitter. Und es wurden immer mehr! Sofort ging ich in die Eisen und beobachtete fassungslos, was sich da abspielte.
Leona '87
Wir hatten den Blitz ebenfalls bemerkt und stellten uns alarmiert auf. Misstrauisch sah ich mich um. "Was war das?",fragte ich dabei und schaute hinunter auf die Straßen New Yorks. Aber da war nichts zu sehen oder zu hören. Doch auf einmal begann es zu Ruckeln und schüttelnd an. Der Erdboden bebte. Erdbeben in Nee York? Sowas gab es doch noch nie!
Leo
,,Halt dich ja gut fest, mein Cremetörtchen!", rief Michelangelo und drückte Fiona eng an seinen Panzer um zu verhindern, dass sie über die Dachkante kippte. Auch ich ergriff Leonas Hand und hielt sie fest. ,,Was ist das nur?", brüllte ich über den Lärm der bebenden Erde hinweg zu meinen Brüdern.
Dann mit einem Mal klaffte mitten auf der Straße der Asphalt auf. Autos führen Kreuz und quer umher, stießen teilweise miteinander oder mit anderen Gegenständen zusammen. Menschen liefen panisch hin und her. Das totale Chaos brach aus. Dann plötzlich entflammte dem Loch ein heller Blitz. Und daraus kroch... ein gewaltiger Monsterwurm empor!
Leona '87
Angeekelt starrte ich auf den Wurm hinab und bekam beim bloßen Anblick einen Gänsehaut. "I.gitt! Was ist denn das? Etwas schon wieder eine Erfindung von Kraang? Oder ein weiteres Haustier von Shredder?",fragte ich und breitete die Flügel aus. Raphael holte seine Sais. "Was es auch immer ist, es ist sieht nicht gerade freundlich aus und will wohl den Hin.tern versohlt kriegen.",sagte er wie immer wild entschlossen. Ich sah Leo an. "Bist du bereit an meiner Seite zu kämpfen, Senpai?",fragte ich ihn und drückte seine Hand.
Leonardo'87
,,Aber natürlich!", bestätigte ich lächelnd und strich ihr mit der freien Hand eine Haarsträhne hinter's Ohr. ,,Immer und zu jeder Zeit!" Dann trat ich mit ihr, meinen Brüdern und Fiona an die Dachkante. ,,Auf geht's! TURTLE-POWEEEER!!!", brüllte ich so laut ich konnte. Michelangelo schloss sich mit einem ,,COWAPANGAAA!" an und dann sprangen bzw. flogen wir von dem Hochhaus genau auf den riesigen Monsterwurm, der wie wild im Kreis hopste und mit den unten laufenden Menschen fangen spielte.
Larissa
Als ich sah, wie der Wurm den Menschen hinterherjagte und sich dann auch noch das Turtle-Team einmischte, ergriff ich meinen Bumerang, riss die Fahrertür auf und rannte los. Kaum war der eine Stress um, folgte schon der nächste. Das war das, was ich meinte! Und ich hatte jetzt überhaupt keinen Bock auf einen gigantischen Mondo-Bizarro-Monster-Freak-Wurm! Auf gerader Strecke und ebenfalls kampfbereit machte ich mich bereit, dem Wurm meinerseits Saures zu geben. Doch auf halber Strecke stoppte ich, weil etwas seltsames passierte. Der Wurm begann sich, während die anderen mit ihm kämpften, Immer stärker und stärker aufzublähen. Dann mit einem Male bohrte sich etwas aus dem Körper des Wurmes heraus. Ich kniff dir Augen zusammen. Auf die Entfernung sah es aus wie die Spitze eines Schwertes.
Raphael '87
Alles ging so schnell als der Wurm plötzlich sich aufbäumt und dann erschlaffte. Die Schwertspitze die aus dem Wurm hervor trat, zog sich in die Länge und verschwand wieder im Wurm. Keine zwei Sekunden später kam dafür etwas anderes zum Vorschein. Eine riesige Pranke mit messerscharfen Krallen. Dazu hörten wir ein unfreundliches Knurren wie das einer Raubkatze. Zu unserer Überraschung war es wirklich eine, die nun vollständig aus dem Wurm blätterte und laut brüllte. Es war ein Tigermutánt! In vollständiger Kleidung, einen blauen Halstuch und einer Augenklappe. Ich schluckte. "Oh Mann! Das...sieht wohl nicht gerade gut aus.",sagte ich und hob meine Sais zum Angriff hoch.
Leonardo'87
Fassungslos musterte ich den Tigermutà nten, der alles im einen keinen besonders gutgelaunten Eindruck machte und uns ziemlich grimmig anknurrte. Wo um alles in der Welt kam der denn jetzt plötzlich her? Und was hatte er im Bauch dieses Wurmes verloren?
Fragen über Fragen. Die jetzt im Moment jedoch völlig unwichtig waren, da dieser Tiger nun eine mächtige Machete - mit welchem er den Wurm aufgeschlitzt hatte - bedrohlich in die Luft hob.
,,Die Frage ist nur für uns, oder eher für ihn!", entgegnete ich, unbeeindruckt von der Erscheinung des fremden Mutà nten.
Leonarda '87
"Das werden wir aber herausfinden.",meinte ich kampfbereit und breitete die Flügel wieder aus. Inzwischen hatte der Tiger uns bemerkt und fuhr sofort die Krallen aus. "Ist das euch Antwort genug?",fragte der Tiger knurrend und brüllte nochmal.
Michelangelo'87
,,Was denn? Du glaubst doch nicht, dass diese kleinen Minikrällchen was gegen uns ausrichten können, oder?", höhnte ich, während ich meine Nunchakos lässig durch die Luft kreiseln lasse. Hätte ich wohl besser nicht getan und stattdessen besser aufgepasst. Denn der Tiger stürzte nun genau auf mich zu, holte aus und verpasste mir mit seiner Kralle voll eine ins Gesicht. Und die hatte es in sich! Wie eine Strohpuppe flog ich durch die Luft und schlug ein paar mal wie ein Flummiball ziemlich unsanft auf dem Boden auf. Yepp, das tat weh! Zu allem Überfluss hatte ich jetzt eine ziemlich heftige Kratzspur an meiner Wange, die schmerzte. Probeweise tastete ich diese ab, zog die Hand dann aber wieder weg weil es unglaublich brannte! Okay, die Krallen hatten doch so einiges drauf. Als ich wieder zu ihm herüberblickte sah ich, dass er schon gegen meine Brüder kämpfte.
Larissa
Nach dem ersten Schrecken fasste ich mich allmählich wieder. Nicht nur, dass ein Mutà nt so mir nichts dir nichts aus einem riesigen Monsterwurm auftauchte. Er sah auch irgendwie so aus wie... ich. Und so wie er gegen die Turtles kämpfte, war er einer von der hartgesottenen Sorte. Sekundenlang beobachtete ich ihn fasziniert, rief mir dann aber wieder in den Verstand, dass er gerade dabei war, meine Teilzeitfreunde fertig zu machen. Wahnsinn, dass er es mit allen sechs zugleich aufnehmen konnte... aber er war eindeutig die Art von Stress, die ich weniger mochte als Monsterwürmer!
Genau in dem Moment zog er von seinem Gürtel etwas, was wie eine Pistole aussah und die er geradewegs auf Leonarda richtete. Schnell zog ich meinen Bumerang und schleuderte ihn auf ihn. Er traf ihn genau am Handgelenk, so hart, dass er die Wà ffe loslassen musste. Wütend und vor Schmerz knurrend wandte er sich in meine Richtung und entdeckte mich. Ich fing den wiederkehrenden Bumerang lässig aus der Luft und warf meine schwarze Mähne über die Schulter. ,,Ich weiß nicht, wer oder was du bist!", sprach ich ihn mit lauter und deutlicher Stimme an und richtete die eine Spitze des Bumerangs auf ihn. ,,Aber das hier ist keine Stadt, in der Tigermenschen in Monsterwürmer aufkreuzen und Chaos verbreiten! Andernfalls gibt es Stunk! Aber ganz gewaltigen! Klar soweit, mon Cher?"
Fiona
"Mein Möhrchen!",rief ich entsetzte und lief gleich zu ihm. "Bist du in Ordnung? Tut es sehr weh?",fragte ich besorgt und begutachtete seine Verletzung.
Tiger Claw
"Für dich meine Liebe, bin ich Tiger Claw.",meinte ich dabei und sah mich um. Diese Welt war der von meiner wirklich sehr ähnlich. Nur war sie etwas....Ich weiß auch nicht....etwas flach und Zeichentrickmäßig. Auch wenn ich es ebenfalls war, ich hatte nicht vor länger hier zu bleiben.
Michelangelo'87
,,Nein... Nein, ich bin okay, mein Cremetörtchen!", beteuerte ich und rappelte mich wieder auf. In jedem anderen Moment hätte es mir gefallen, wenn sich meine süße Prinzessin so fürsorglich um mich kümmerte, aber jetzt wurde ich gebraucht! ,,Fiona, bring du dich lieber in Sicherheit, dieser Typ ist echt irre!"
Larissa
Tiger Claw? Ein ziemlich vorhersehbarer Name. Aber egal wie er hieß, der würde hier nicht mehr lange rumstressen, dafür würde ich schon sorgen! An Donnatello und Raphael vorbei sprang ich im Animalstyle auf allen Vieren auf ihn zu, fuhr meinerseits die Krallen aus und schlug zu, als ich bei ihm angekommen war. ,,Und wenn dein Name Mike Tyson, Rocky oder Rambo wäre, du lernst mich jetzt so richtig kennen!"
Fiona
"Nein!",protestierte ich heftig und schüttelte den Kopf. "Ich verstecke mich nicht wie ein Feigling! Ich bleibe bei dir und Kämpfe wie eine echte Kunoichi!",fügte ich hinzu und sah ihn aus ernsten Augen an.
Tiger Claw
"Und auf welchen Namen soll ich dich nennen? Etwa die schwarze Witwe oder was?",konterte ich zurück und stieß sie mit meinen Hinterpfoten weg. Ich sprang wieder auf und hob meine Machete zum Angriff an und konnte gerade so noch einen weiteren Angriff von ihr abwehren.
Mikey
,,Aber...", wollte ich widersprechen, verstummte dann aber wieder, weil ich einsah, dass es zwecklos war. Fiona hatte einen Dickschädel, und wohl oder übel liebte ich sie dafür. Auch wenn er oftmals ziemlich anstrengend war!
Also nickte ich und lächelte versöhnlich.,,Also gut! Dann geben wir dem Kätzchen Saures!"
Larissa
,,Netter Name, mon Cher!", entgegnete ich, am Boden liegend, während ich mit meinem Bumerang seine Machete von mir weggedrückt hielt. Dann verpasste ich ihm eine Tritt gegens Schienbein, was ihn kurz ablenkte, mir aber genug Zeit gab mich herumzurollen und wieder auf die Beine zu kommen. ,,Aber für dich bin ich Snow! Lieutennant Larissa Christina Snow, um genau zu sein!"
Tiger Claw
Ich lachte nur. "Süßer Name, für ein Kätzchen wie dich!",bemerkte ich grinsend. "Mutig, stark und such ziemlich zäh! Das mag ich so an Frauen."
Fiona
Ich lächelte dankbar und drückte ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, ehe es gleich wieder ging und wir uns wieder zu den anderen gesellten. "Haben wir das verpasst?",wollte ich wissen und entdeclte Larissa und dessen Gegner der wie ein Tiger aussah. Wow! Ein echter Tigermutà nt! Das gab es bisher auch noch nie.
Larissa
Whoao, flirtete der jetzt auf einmal mit mir? Wie unglaublich naiv, wenn er tatsächlich glaubte, dass das Wirkung bei mir zeigen würde.
Doch halt verflixt... irgendwie tat es das sogar. Ich errötete und spürte auf einmal ein leichtes Kribbeln im Magen. Sprachlos starrte ich ihn an, besann mich dann aber wieder und schüttelte verhemmend den Kopf, um wieder zur Sache zu kommen.
,,Mein Name ist ebenso wenig süß, wie ich es bin, ganz im Gegenteil!"
Michelangelo
Raphael half gerade Donatello auf, während Leona neben Leonardo landete. ,,Eigentlich nicht, Larissa hat sich der Sache angenommen und scheint alles im Griff zu haben.", meinte mein Bruder und legte den Kopf leicht schief, während wir den kämpfenden Großkatzen zusahen. ,,Und sie verstehen sich scheinbar blendend!"
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 26.09.2019 22:55Raph
Wir waren dabei ebenfalls zu helfen. Nur die Kampfattacken unserer Doppelgänger waren...naja...ehe zu Wünschen übrig. Ich meine sie benutzten ihre Wà ffen ja kaum. Leonardo zum Beispiel schwenkte nur mit den Schwertern hin und her, Kraang wich zurück, Leonarda blendete ihn mit einer Lichtkugel, sodass er nichts mehr sehen konnte. Damit hatte Michelangelo die Chance Fiona aus den Fängen zu befreien und sie von ihm wegzubringen. "Mein Held!",rief sie dabei glücklich und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Wange. "Wow!",bemerkte ich. "Das ist ja so....Lahm.",fügte Ich hinzu und sah gerade noch zu wie Michelangelo und Mikey sich nun erneut auf Kraang stürzen wollte. Doch dieses Mal konnte Kraang den Angriff abwehrend. Die beiden landeten vor unseren Füßen.
Â
Mikey
,,Autsch, hat das wehgetan!", stöhnte ich, zeitgleich haargenau dieselben Worte wie mein Double. Das ließ mich zusammen fahren. Ihn auch. ,,Ach du heilige Salamipizza, wir haben das total gleich gesagt!" Da, schon wieder! Um der Verwirrung nicht zu unterlegen, sprangen wir schnell wieder auf die Füße. ,,Alles klar, Bro, dann lass uns diesen Typen endlich fertig machen!"
Leona '87
Aber Kraang lachte nur gehässig und meinte dann nur. "Das wird das letzte Mal sein, dass ich euch sehen muss. Die Kraang werden mich bald wieder nach Hause lassen. Aber vorerst muss ich noch ein paar Vorbereitungen treffen." Damit deutete er auf zwei komische Dinger an seinen Seiten. Mein Dimensionierer vernichtet bald alle eure Welten.",fügte er hinzu, öffnete ein Portal und verschwand darin. Raphael versuchte ihn noch aufzuhalten. Aber da schloss sich das Tor wieder. Kraang war weg.
Raph
Und ich fiel an der Stelle, an der eben noch das Portal war, nur wie ein nasser Sà ck Kartoffeln auf dem Boden. Verdammt! Jetzt waren wir so kurz davor, unsere Welt zu retten, und nun kam neben den Triceraton auch noch eine neue Bedrohung hinzu. Leo hielt mir den Arm hin, ich zog mich hoch und klopfte mir den Staub vom Panzer ab. ,,Na großartig! Und was sollen wir jetzt machen? Er ist weg, und wir haben kein Plan, wo er diesen Dimensionierer versteckt hat!" An die Turtles aus der anderen Dimension gewandt fügte ich hinzu: ,,Genauso wenig wie ihr, oder?"
Donatello '87
Grinsend hob meinen Strahler hervor und wedelte kurz mit dem Ding hervor. "Ich hab doch meinen Portalstrahler. Durch den habe ich euch doch hierher gebracht. Jetzt erfasse ich nur noch Kraang's Koordinaten und....Ja!",rief Ich, nach dem ich alles eingestellt hatte, zielte und schoss. Ein Laser löste sich und sofort entstand ein violettes Portal. Lächelnd präsentierte ich ihnen mein Werk. "Donnie. Du bist wie immer ein Genie.",sagte Leona zu und klopfte stolz auf die Schulter. Ich grinste verlegen.
Leonarda '87
"Dann wollen wir losgehen.",meinte ich und wollte das Portal zuschreiten. Aber Leo hielt mich zurück. "Leona....vielleicht ist es dich besser wenn du und Fiona hier bleibt." Fassungslos sah ich ihn an. "Was? Wieso?",fragte ich und sah ihn sauer an
Leonardo '87
,,Weil das zu gefährlich ist, Leonarda!", erwiderte ich und legte ihr beschwichtigend eine Hand auf die Schulter. ,,Stell dir doch nur mal vor, was passieren könnte, wenn sich Krang auch noch deine Engelkräfte unter die schleimigen Tentakel reißen würde. Das können wir nicht riskieren! Außerdem brauchen wir euch zwei hier, für den Fall, dass etwas schief läuft. Versteh das doch bitte, meine Kleine!"
Leonarda '87
Doch ich war zu sauer, um es zu verstehen. Ich stieß seine Hand von mir weg und drehte mich, mit verschränkten Armen, demonstrativ von ihm weg. Das ist nicht fair. Immer wenn die Jungs auf große Abenteurreise gingen, mussten Fio und ich hierbleiben und den Babysitter für die Stadt spielen. Wir spielen hier nur die zweite Geige. Dennoch ließ es sich nicht verbieten dass mein Herz wieder höher schlug, als er mich seine Kleine wieder nannte. Diesen Spitznamen hat er mir gegeben seit unserer ersten Begegnung. Seitdem sind wir beste Freunde fürs Leben geworden. Aber wir hatten auch Höhen und Tiefen gemeinsam gehabt wie den hier jetzt. Aber umso mehr schlug mein Herz jetzt als er von hinten die Arme um mich legte und mich leicht an sich drückte. "Ach komm! Sei nicht so. Ich will nicht mit dir im Streit jetzt auseinandergehen.",sagte er zu mir. Ich senkte leicht den Kopf und seufzte. Er hatte ja Recht. Ich will nicht mit ihm so auseinandergehen. Das war nicht richtig. "Ach was soll's. Wir können ja später nochmal.....",setzte er an. Doch ich rang mich schließlich dazu endlich meinen Stolz über Bord zu werfen. Ich drehte mich in seinen Armen um und schlang meine Arme um ihn. Ich konnte die Überraschung in seinen Gesicht merken. "Okay.",sagte ich leise und schmiegte mein errötetes Gesicht an seine Schulter. "Ich bleibe hier. Sei aber dennoch vorsichtig und komm zu uns zurück.",fügte ich leise hervor.
Leonardo '87
Mit dieser Geste hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich kam nicht drum herum, rot anzulaufen wie eine Tomate. Ich wusste, wie gerne sie uns helfen würde, aber ich könnte es nicht ertragen, sie in Gefahr zu bringen oder sie gar zu verlieren. Dafür war sie mir zu sehr ans Herz gewachsen. Mit einem kleinen Lächeln löste ich mich von ihr. ,,Ich bin sicher, du packst das, Engelflügelchen." Kurz zögerte ich dann drückte ich ihr zum Abschied einen Kuss auf die Stirn.
Leonarda '87
Ich erstarrte als er mich küsste. Mein Mund war sofort staubtrocken und mein Herz schlug mir noch schneller. "D-du sollst mich doch nicht immer Engelflügelchen nennen!",stammelte ich errötend hervor, musste aber lächeln, nachdem wir uns voneinander lösten und ich versuchte möglichst so cool wie möglich zu klingen, auch wenn mein Gang wohl doch eher der eines watschelnden Pinguins erinnerte, wie ich wohl dachte.
Leonardo '87
Lächelnd warf ich ihr einen letzten Blick zu und folgte den anderen dann durch das Portal, welches unser Donnatello inzwischen für uns geöffnet hatte. Ich sprang, flog einen Moment lang schwerelos durch die Luft... Und landete dann auf betonharten Boden, der wahrscheinlich sogar aus Beton war. Der Raphael aus der anderen Welt lachte. ,,Jetzt wisst ihr mal, wie das ist!"
Raphael '87
"Halt doch die Klappe, du Poser!",stieß ich knurrend hervor und stand schließlich auf um mir den Staub von Panzer abzuklopfen. Dann hielt ich inne und betrachtete meinen Körper. Dann drehte ich mich im Kreis herum und sah dann meine Brüder an. Ich war sichtlich beeindruckt. "Jungs. Seht uns an. Wir sind praller oder so etwas in der Art!",bemerkte ich. "Was geht hier vor sich Donatello?",wollte Leo wissen. Donnie erklärte ganz fachmännisch: "Naja wir kommen aus einer zweidimensionalen Realität. Und jetzt sind wir in einer dreidimensionalen Realität. Das ist echt Science-Fiction."
Leo
,,Wow!", stieß der Mikey der anderen Dimension hervor und betrachtete sich begeistert. ,,Jetzt sieht mein Hintern ja überhaupt nicht mehr flach aus! Diese Dimension ist so cool!" Es bestanden wohl doch gewisse Parallelen zwischen unseren Persönlichkeiten und ihren. Ich für meinen Teil war erleichtert und ein kleinen wenig gerührt, unsere Erde, unsere Stadt nach all der Zeit wiederzusehen.
,,Lasst uns keine Zeit verlieren!", ermahnte ich die anderen. ,,Finden wir Krang und halten ihn auf.", sagte ich dann, um mich von den ergreifenden Anblick loszulösen.
Raph
"Und genau das werden wir auch tun.",sagte Ich, kletterten auf die die Dächer und liefen sofort los. Leonardo, aus der anderen Dimension, sah Donatello an. "Und wie sollen wir ihn finden, Donatello?",fragte er. Dieser antwortete: "Er ist ganz in der Nähe. Solange Kraang weiterhin die Portaltechnologie hat, kann ich ihn aufspüren, sowie Michelangelo seine Pizza erschnüffeln kann."
Michelangelo '87
,,Mhm, Pizza! Wenn wir hier fertig sind, müssen wir uns unbedingt eine holen!"
,,Später!", erwiderte Leonardo und sprintete voraus. ,,Lasst uns erstmal unsere Wirs einhohlen!" Sofort folgten wir ihn. Irgendwie war hier alles etwas düsterer als in unserer Dimension. Hoffentlich würden wir Krang bald finden! Denn so cool diese dreidimensionale Welt auch war, umso unbehagliche wurde mir, je länger wir hier waren.
Raph
Irgendwann hatten wir unser Ziel erreicht und machten vor einem Dach Halt. Donatello, aus der anderen Dimension, deutete nach oben. "Ich hab ihn gefunden. Er ist, da oben, auf dem K***-6-Gebäude!",sagte er. Leo holte sofort sein Fernrohr und sah hinein. "Ich sehe ihn. Sieht aus als platziere er dort eine Art Bombe. Vermutlich dieses Dimensioniererding!",vermutete er. Ich sah ebenfalls nach oben und merkte schon wieder wie wütend ich wurde. Ganz bestimmt wird er unsere Dimension nicht zerstören. Nicht so lange wir noch das Sagen hatten. Da schien der Leo aus der anderen Dimension ebenfalls der Meinung zu sein. Denn er stemmte die Arme in die Hüften und sagte dann im Anführerton: "Okay Leute! Das ist der Plan! Die Donatellos werden die Bombe entschärfen, während alle anderen sich auf den Widerling stürzen werden!" Damit zog er seine Katana's und rief dabei: "TURTLEPOWER!" Ich zog die Augenbrauen hoch. Turtlepower? Im Ernst jetzt? So was peinliches würde nicht mal unser Leo sagen. Und der sah auch nicht gerade begeistert aus.
Leo
Okay, in allen Ehren, dass die Jungs uns auf die Gefahr durch den Krang aufmerksam gemacht haben, aber das hieß noch lange nicht, dass dieser Leonardo aus der anderen Dimension in MEINER das Kommando übernimmt. ,,Wow, wow, halt Stopp! Das ist unsere Dimension, also erteile auch ich die Befehle!", protestierte ich mit finsterem Gesicht, doch die Typen juckte es nicht mal, denn schon stürmten sie los, in Richtung von dem Gebäude. ,,Hey, ICH REDE MIT EUCH!!!", brüllte ich hinterher.
Donnie
Aber leider hörten wir ihm nicht mehr, denn wir waren sofort ausgeschwärmt dass wir Leo allein zurück ließen. Tja....wir hatten keine Zeit jetzt dafür. Die Bombe war jetzt wichtiger.
Leo
Seufzend blieb ich alleine auf dem Dach zurück. Das geriet allmählich ein wenig aus dem Ruder und ich hà sste es, die Kontrolle zu verlieren! Wenn ich sogar jetzt nicht's mehr zu melden hatte. Das würde nicht gut ausgehen, das ahnte ich.
,,Ich bin der Anführèr." , sagte ich nochmal leise zu mir selbst, damit ich das zumindest nicht vergaß. Dann - da mir sowieso nichts anderes übrig blieb- sprang ich den anderen hinterher.
Raph
Heimlich beobachteten wir Kraang noch wie er das Ding anbaute und aktivierte. Dann kletterte er hinunter. Leo gab uns ein Zeichen das wir uns leise anschleichen sollten. Also machten wir das auch. Vorsichtig kamen wir näher und dann als er endlich unten angekommen war, sprang Leonardo aus der anderen Dimension auf Kraang zu und stieß ihn zur Seite. Wir kamen ebenfalls raus und holten unsere *** hervor. Angriffsbereit kamen wir näher.
Leonardo'87
Das war ja einfacher, als erwartet! Krang hatte nicht den auch einer Chance, denn mit 8 Turtles auf einmal konnte selbst er es nicht aufnehmen. Der Sieg lag so gut wie in unserer Tasche. ,,Endstation, Krang!", rief ich und hielt drohend meine Schwerter hoch. ,,Ergib dich lieber freiwillig, bevor wir mit dir unschön ins Detail gehen müssen!"
Raphael '87
Kraang hingegen grinste nur. "Das könnt ihr vergessen!",rief der und betätigte einen Knopf an seiner Seite. Und im nächsten Augenblick wuchs Kraang heran und war dreifach so groß wie vorher. Ich stöhnte genervt. "Toll! Jetzt müssen wir uns mit einem noch größeren I.dioten herum schlagen.",bemerkte ich nur. Sofort sprangen wir auseinander und konnten so noch den riesigen Füßen entkommen. Gerade als die Donnie's gerade fast dabei waren die Bombe von der Antenne zu trennen, wandte ich Kraang zu ihnen. "Finger weg von meinem Dimensionierer, ihr Freaks.",rief er wütend und schaltete seine Laseraugen ein. "Schnappt's dir und weg hier!",rief einer der Donnie's und zerrten daran bis sie ihn endlich hatten. Gleichzeitig sprangen sie ab und konnten der Laserattacke so noch entkommen.
Leo
Soviel also zu den Qualitäten als Anführèr von diesem Leonardo ais der anderen Welt! Ich hatte ja gleich geahnt, dass das in einem Fiasko enden würde! Schnell schloss ich zu den beiden Donnies auf, während wir immer wieder den Schüssen von Krang auswichen. ,,Was ist das für ein Ding, Donnie?", wollte ich von meinem Bro wissen. ,,Ich weiß nicht!", erwiderte er brüllend, und schlug mit der Gerätschaft unter dem Arm einen Haken. ,,Aber auf alle Fälle sieht es enorm wichtig aus!"
Raph
"PASST AUF!",rief ich ihnen warnend eüber als Kraang sich zu ihnen wandte. "Gibt das wieder her!",rief er wütend und meinte anscheinend wohl dieses Dimensioniererding. Donnie fackelte nicht lange. Er holte aus, rief dabei zu mir rüber: "Raphael, fang auf!", warf und ich fing sie geschickt auf. Stolz hob ich den Daumen, was nur ein paar Sekunden dauerte. Jetzt hatte es der Grobian auf mich abgesehen und ballte die Faust. Im rasenden Tempo kam sie auf mich zu. Aber ich konnte noch gerade so ausweichen und damit abhauen.
Mikey
"Ein kräftiges Boyakasha-Capanga, Krangi, und danke für das Funk-Dingens!", rief ich und schmiss eine Rauchbombe, in deren Schutz wir uns dann aus dem Gebäude verdrückten, während Krang weiterhin heruntobte und versucht, uns zu finden. Dem sein Tag dürfte jetzt hoffentlich richtig versaut sein! Und obendrein hatten wir dieses seltsame Ding von seiner Maschine.
Donnie
Nachdem wir uns aus dem Staub gemacht haben, hielten wir in einer Gasse an und verschnaufen kurz. Ein kurzer Blick hinaus verriet mir dass Kraang uns nicht gefolgt war. So hatten wir etwas Zeit uns den Dimensionierer genauer anzusehen. Neugierig beugte ich mich vor. "Wow! Sieht aus wie ne Antimateriewà ffe. Wenn das Ding hoch geht, kann die Dimension locker ausgelöscht werden. Wir können es nur in meinem Labor entschärfen. Los!",sagte ich fest entschlossen, nahm die Bombe in meine Hände und stand auf. Sofort gingen wir zu einem Gullydeckel, öffnete ihn und sprangen sofort hinein. Auf dem Weg zu unserem Hauptquartier wollten unsere Doppelgänger alles über unsere Dimension und unser Leben wissen. Mikey erzählte es ihnen brühwarm und erzählte auch stolz wie er Fiona kennengelernt hatte. Ich verdrehte die Augen. Wir hatten wirklich besseres zu tun, als ein Kaffeekränzchen zu halten oder wie wir unsere Freundinnen getroffen haben. Als dann Donatello aus der anderen Dimension fragte wie wir denn April begegnet seien, stotterte ich verlegen vor mich hin: "Äh...ähm Also....Wir haben sie kennen gelernt, als wir das erste Mal nach oben zur Oberfläche durften. Ihr Vater und sie sind von den Kraang's entführt worden. Aber wir konnten sie befreien und seit dem sind wir...dicke Freunde...Und was mich betrifft....Ich war sogar mal ihr bester Freund gewesen. Wir verstehen uns sehr...gut. Vielleicht sogar etwas mehr gut als sonst..." Während ich sprach, hatten meine Wangen eine verdächtig rote Farbe angenommen und mein Herz schlug dabei etwas schneller. Donatello betrachtete mich etwas genauer, was mir unangenehm war und sich seinem Blick aus. Das verriet mich, denn er sagte dann: "Du meine Güte! Donnie, wenn ich nicht gerade richtig zugehört hätte, dann glaube dass du was für April empfindest!" Jetzt lief ich umso mehr rot an und stotterte unverständliches hervor. Mikey machte es nur noch schlimmer, als er bestätigte: "Oh ja! Das tut er, Bro! Unser Donnie ist Hals über Kopf in April verknallt. Und sie sind sogar ein Paar geworden. Ich sage euch, die beiden sehen total süß zusammen aus. Naja...neben mir und Fiona natürlich, wenn sich's versteht? Denn wir sind ein noch niedlicheres Paar als die beiden. Und vielleicht noch unzertrennlicher. Unsere Liebe ist fast genauso stark wie die von unserem Traumpaar Leo und Leona.",erklärte er mit Stolz in der Stimme und grinste dabei. Leonardo aus der anderen Dimension hörte aufmerksam zu. "Ihre Liebe ist also sehr stark. So so!",murmelte er und wandte sich an Leo. "Sag wie hast du sie kennen lernt? Also deine Leona, meine ich? Wie hast du bemerkt dass du dich in die verliebt hast?",wollte er dann auf einmal ganz genau wissen. Verwundert runzelte ich die Stirn. Warum interessierte ihn dass so sehr? Ich dachte er wüsste selber wie es ist verliebt zu sein. Schließlich hatte er doch seine Leona. Obwohl...wenn Ich es mir recht überlege, sahen er und die Leona, aus der anderen Dimension, gar nicht aus als wären sie zusammen. Eher wie beste Freunde, die sich ihren Gefühlen zueinander noch nicht mal bewusst waren. Wir alle sahen Leo an, der jetzt, trotz der Situation in der wir uns befanden, auch etwas leicht errötete und Schließlich, mit einem verträumten Lächeln auf den Lippen begann zu erzählen.
Leo
,,Das war... eigentlich ein total verrückter Zufall. Wir haben mit unserem Freund Casey ein Kraang-Versteck auf dem Grund eines Sees lokalisiert, welches wir vernichten wollten. Dort angekommen wurden mir in einen Kampf verwickelt, unter anderem mit einem Seemomster, welches mich unter Wasser gezogen und beinahe ertränkt hätte. Und dann... sah ich sie zum ersten Mal in ihrer Meerjungfraugestalt. Sie hat mich gerettet und zurück an Land gebracht, aber ehe ich auch nur.. ihren Namen erfahren konnte, war sie wieder verschwunden." Ich verstummte kurz, als ich an diesen unglaublichen Moment zurück dachte. Und wie lang dass alles her zu sein scheint. ,,Ich habe geglaubt, meine Retterin niemals wieder zu sehen. Aber dann ist eine verfeindete Mutántin von uns in ein Museum eingestiegen. Wir wollten verhindern, dass sie irgendetwas klaut und dann... stand sie wieder vor uns."
Leonardo '87
"Awww....wie romantisch!",seufzte mein Bruder Mikey. Das machte mich aber nachdenklicher als zuvor. "Das hört sich schön an. Und wie seid ihr zusammen gekommen?",wollte ich als nächstes wissen. Mikey aus der anderen Dimension lächelte und deutete auf sich. "Das geht auf mein Konto! Dank Fio und mir sind die beiden heute zusammen." Er beugte sich zu mir rüber und raunte zu mir: "Ich sage nur eins, Bro! Sechs Tage und die Kleine gehört dir!" Ich zog die Augenbrauen hoch. "Okay. Und dass hat geholfen?",fragte ich
Mikey
,,Aber logisch, Dr. Loves Ratschläge sind immer die beste Methòde, um die Damenwelt zu erobern!", erwiderte ich cool. ,,Wenn wir erstmal unsere Welt gerettet haben, werden meine Fiona und ich nen Ratgeber raus bringen! Du kriegst dann das erste, signierte Exemplar, Bro!"
Raph verdrehte die Augen. ,,Ja, vor allem habt ihr die beiden beinahe auseinandergebracht! Konzentrieren wir uns jetzt lieber drauf, was wir mit dem Ding hier anfangen!"
,,Oh!", rief der zweidimensionale Donni auf einmal. ,,Ich glaube, ich kenne dafür genau die richtige Person, allerdings nicht in dieser Dimension."
Raphael '87
"Und wer bitte?",wollte der dreidimensionale Raph genervt wissen. Doch bevor Donnie etwas dazu erwidern konnte, blieben unsere dreidimensionalen Ich's stehen. "Wir sind da!",sagte Leonardo. Ich sah hinüber und entdeckte den Eingang zu einem Versteck der schon lange nicht mehr tätig war. Wahrscheinlich war niemand mehr in dieser alten U-Bahnstation gewesen. Außer unsere Doppelgänger vielleicht. Die gingen gerade voraus. Wir wollten auch folgen, bis Raphael stehen blieb und sich zu uns umdrehte. In Zeichensprache gab er uns zu verstehen: "Wärt ihr vielleicht so freundlich und könntet ihr warten? Oder sonst verpasse ich euch eine Abtreibung die sich gewaschen hat.' Und damit drehte er sich um und folgte seinen Brüdern. Und wir warteten.
Michelangelo'87
Das war ja absolut unfair! Erst griffen Lauchkörper uns an und jetzt, wo ich glaubte, wir könnten sogar irgendwie Freunde werden, ließen sie uns einfach hier stehen! Dabei wäre ich echt gespannt gewesen, Ihr Hauptquartier zu sehen. Und wie!
,,Wollen wir jetzt ernsthaft hier warten, oder was?", fragte ich meine Brüder.
Raphael '87
"Ich auf jeden Fall nicht!",meinte ich zu ihnen und schlich mich heimlich zum Eingang hinüber. "Raphael! Komm zurück!",zischte Leonardo mir zu. Aber ich dachte gar nicht erst daran zurückzukommen. Ich wollte unbedingt wissen, wie das Zuhause der Poser's aussah. Und darum folgten mir der Rest schließlich doch noch.
Donnie
Alles, im Hauptquartier, sah noch genauso aus wie ich es in Erinnerung hatte. Die bequemen Sit***n, der Fernseher davor, der Spacehero-Flipperautomat, in der einen Ecke und auch die Reifenschaukel die selig an der Eisenkette baumelte. Ein Lächeln spielte sich auf meinen Lippen als ich unser Zuhause betrachtete. Meinen Brüdern erging es wohl genauso, denn auch sie lächelten. Erst als wir wir eine, uns sehr bekannte und schmerzlich, vertraute, Stimme zu unserer rechten hörten, unser Lächeln und wir schauten alle gleichzeitig in dieselbe Richtung. "So früh zurück?",fragte Meister Splinter überrascht und sah uns alle an. "Ihr seid doch gerade zu ihrer Patrouille los!",fügte er hinzu. Doch das hörten wir gar nicht mehr. Denn wir stürmten mit einem freudigen: "Sensei!", sofort auf ihn zu und umarmten ihn stürmisch.
Leo
Unser Meister verstand die Welt nicht mehr. Natürlich, es war ja eine ganz andere Zeit hier auf der Erde. Noch konnten er und der Rest der Erde nicht wissen, was sich in wenigen Monaten ereignen würde. Aber für uns war es ein unglaublich schönes Geschenk, unseren Vater wieder in die Arme schließen zu können. Mit Tränen in den Augen, die ich zu unterdrücken versuchte, drückte ich mich enger an ihn. In all den Monaten hatte mir sein gütiges Wesen, sein warmer Anblick und seine tröstende Stimme so sehr gefehlt!
Donnie
Da war Leo nicht der Einzige. Das waren Mikey, Raph und ich auch. Unseren Vater wieder zu haben, und wenn es nur für ein paar Minuten war, war einfach das Allerschönste auf der ganzen Welt. Dafür würde ich sogar Gott danken dass er uns diese Chance gab. Eine kleine Glücksträne rollte mir über die Wange bis sie zu schwer war und zu Boden fiel. Meister Splinter fragte schließlich etwas verwundert: "Ist...denn alles in Ordnung?" Darauf hin sah ich auf und erwiderte ich glücklich: "Definitiv, Meister Splinter. Es ist nur so wundervoll Euch zu sehen." Splinter schmunzelte durch diese Bemerkung. Doch als sein Blick mach rechts fiel, verzog er plötzlich irritiert das Gesicht, als würde ein Regenbogenpony neben und stehen. Als ich seinem Blick folgte, entdeckten wir.... den anderen Leonardo. Dieser lächelte verlegen und winkte. Und erst jetzt bemerkte wir dass die anderen Turtles ebenfalls hier waren und sich umsahen. "Wow! Die Bude ist ja der Wahnsinn!",rief Michelangelo dabei begeistert. "Der Flipper ist der Oberhammer. Das isg ja total radikal!"fügte er hinzu und machte mit einem Skateboard seine Runde. "Hatten wir nicht gesagt ihr sollt draußen Warten?",rief Raph sauer. Doch bevor einer der Turtles etwas erwidern konnte, meldete sich Splinter wieder. "WAS GEHT HIER BITTE VOR SICH?",sagte er streng woraufhin wir alle zusammen zucken mussten. "Wow! Euer Splinter ist ganz schön streng.",bemerkte Leonardo und fügte dann noch hinzu: "Und ganz schön groß!" Ich verzog das Gesicht und verkniff es mir darauf eine schnippische Antwort darauf zu geben. "Onkel Yoshi?",hörten wir da eine Stimme. Alle Blicke wandten sich sofort nach dieser Stimme.
Leona
Von dem lauten Stimmen die ich im Dojo gehört habe, lief ich hinaus und sah besorgt zu Meister Splinter. "Ist etwas passiert?",fragte ich und bemerkte jetzt meine Freunde. Verwundert sah ich sie an. "Ihr seid schon wieder da?",fragte ich überrascht und legte den Kopf schief.
(OMG! Unsere 400 Seite! Ich kann es nicht glauben!
)
Zitat von Jule3000(OMG! Unsere 400 Seite! Ich kann es nicht glauben!
)
Wieder eine 100. Seite :'-) soweit sind wir nicht mal im TMNT-Club gekommen. Wahnsinn!!! =D
=D
Ich weiß. Das ist schon Rekordverdächtig 
Einfach der Hammer
Leo
Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich sie sah. ,,Leona...", stammelte ich überrascht, doch da horchte der Mikey der anderen Dimension auf. ,,Leona?", sagte er und kam dann zu uns herüber. ,,Waaaahnsinn, das ist tatsächlich eure Leona? Wooooow, sie sieht echt süß aus! Aber irgendwie überhaupt nicht so wie unsere Leonarda."
Leona sah nun auch so aus, als würde sie die Welt nicht mehr verstehen. ,,Was ist hier eigentlich los?", wollte der Sansei ein wenig strenger wissen. ,,Wisst Ihr... äh...", druckste ich herum. ,,Dafür gibt es eine Erklärung!"
Leona
"Auf die bin ich ja auch gespannt!",meinte ich und starrte mit großen Augen diesen fremden Mikey an der vor mir stand. Dann fuhr er mit dem Skateboard davon. Dafür stand jetzt der fremde Raphael vor mir, nahm meine Hand und küsste meinen Handrücken. "Enchanté, Cherie!",sagte er mit einer absolut charmanten Stimme und sah zu mir auf. Ich errötete leicht und bevor ich etwas erwidern konnte, kam der echte Raph zu uns und zog ihn von mir weg. "Lass die Hände von der Freundin meines Bro's. Oder es knallt.",drohte er dabei und zog ihn schnell weg. Dann sah ich meinen Leo mit dem anderen Leo da stehen, während der Sensei sagte: "Leonardo. Ich möchte dich im Dojo sprechen. Sofort!" Damit gingen wir beide ins Dojo und Leo folgte uns. Kaum waren wir außer Hörweite fing ich schon mit der Rede und drehte mich um: "Leo. Ich glaube du hast da eine Menge zu er-...."
Leo
Mir war klar, was er sagen wollte, aber ich könnte weder von den Vorkommnissen berichten noch konnte der Seinsai seinen Satz beenden. Die beiden Donnies rissen die Tür auf und stürmten mit einem lauten ,,LEO!" in den Raum. Alarmiert schreckte ich hoch, als ich die aufgelösten Gesichter meiner Brüder erblickte. ,,Leute, was ist los?"
,,Ich fürchte, es gibt schlechte Nachrichten, Leo!", sagte der Donnie aus dieser Dimension mit belegter Stimme. ,,Wir haben Signale empfangen!"
Leona
"Was denn für Signale?",wollte ich wissen und legte den Kopf schief. Ich wusste zwar nicht was hier los war, aber ich wusste dass es etwas ernstes war. In kurzen Sätzen erklärte Donnie uns was vorher passiert war. "Die Wà ffe ist mit zwei identischen Bomben verlinkt.",erklärte Donnie aus der anderen Dimension gerade. "Und der Zeitpunkt wann sie hoch geht ist schon in neun Minuten.",endete er. "Und? Wo sind die anderen beiden?",fragte Raphael aus der anderen Dimension besorgt. "Wir glauben dass eine der Bomben in eurer Welt ist.",erklärte unser Donnie. Michelangelo riss entsetzt die Augen auf. "Der Kraang will unsere beiden Welten atomatisieren? Das ist eine absolute Gemeinheit.",regte er sich auf. Leo, der das ganze mit angehört, sagte wild entschlossen: "Das wird nicht passieren! So wie ihr uns geholfen habt, werden euch auch helfen." Dann aber sah er etwas hilfesuchend zu den beiden Donnie's zu. "Donnie's? Wie sollen wir vorgehen?" Nachdenklich nahm der Donnie aus der anderen Dimension den Strahlenprotektor und bedient ein paar Knöpfe. "Also die Einstellungen meines Portals führen uns zu den anderen Dimensionnieren. Und der Erste....",sagte er und schoss auf eine freie Stelle. "...ist hier.",schlussfolgerte er. Ich blinzelte erstaunt. Wow! Das Portal zeigte das K***-6-Gebäude in New York. Nur sah diese Welt wie eine Comicwelt aus. "Das ist ja der Wahnsinn!",sagte ich erstaunt. Und damit ist mein Kampfgeist geweckt. "Dann lasst uns gehen und ihn fertig machen.",sagte ich zu den Jungs.
Leo
,,Bist du sicher, dass du mitkommen willst?", fragte ich zögerlich. ,,Dieser Typ ist wortwörtlich eine ganz andere Liga und du hast nicht.. also.. jetzt zu dieser Zeit hast du noch nicht die nötige Kampferfahrung, um mit ihm fertig zu werden."
Ich wusste, was für eine talentierte Kämpferin Leona inzwischen geworden war, aber hier würden wir in eine andere Dimension mit anderen Gefahren eintauchen, auf die sie nicht gefasst sein würde. Ich wollte sie lediglich nicht unnötig in Gefahr bringen.
Leona
Einen Moment lang sah ich Leo einfach nur an. Einerseits hatte er ja Recht, weil meine Kampfkunst noch nicht ganz gut ausgeprägt war. Aber andererseits hatte ich ja noch meine Kräfte und konnte sehr gut einsetzen. Leo musste sich keine Sorgen um mich machen. Ich würde das garantiert schaffen. Schließlich ging ich zu ihm, bis wir uns ganz nah standen und ich sein Gesicht in meine Hände nahm. "Ich bin mir sicher, Leo.",antwortete ich mit ruhiger Stimme. "Ich weiß was auch auf mich zukommen wird, aber ich werde kämpfen und nicht zulassen dass unsere Dimension und die Dimension unserer neuen Freunde vernichtet werden. Und das lass ich nicht zu." Und mit diesen Worten zog ich ihn zu mir rüber und küsste ihn ganz sacht auf die Lippen. Es war immer wieder berauschend, wenn ich ihn küsste. Denn das gab mir die Kraft und Zuversicht dass wir alles schaffen können, egal wie hoch das Hindernis war. Wir würden es schaffen.
Leonardo '87
Bei dessen Anblick als Leonarda ihren Leo küsste, lief ich sofort rot an und sah schnell zur Seite weg. Es kam mir absolut unhöflich vor ihnen beim küssen zu zusehen. Aber ich musste zugeben dass die beiden wirklich süß sind. Leo's Freundin war so anders als meine Leona. Sie war so süß und zart und so verständnisvoll und mutig. Fast wie meine. Nur etwas vielleicht nicht so verständnisvoll wie die andere Leona.
Leo
Sofort vergaß ich meine Sorgen um sie und genoss das warme Gefühl von ihren Lippen auf den meinen. Es fühlte sich anders an als sonst. Wahrscheinlich, weil die Welt hier noch in bester Ordnung war. Umso größer wurde meine Sehnsucht und mein Wunsch, mein altes Leben in New York mit Splinter, Leona und meinen Brüdern und Freunden wieder zu bekommen.
Sanft löste ich mich von ihr und ergriff ihre Hand. ,,In Ordnung, Leona.", lächelte ich. ,,Aber pass gut auf dich auf."
Leona
Ich nickte. "Versprochen.",sagte ich zu ihm und drückte sanft seine Hand. Fragend schaute ich dann rüber zu Meister Splinter. Aber er nickte. "Geht! Tut was getan werden muss!",sagte er. Leo, Donnie, Mikey und sogar Raph sahen Splinter an, nickten und verbeugten sich vor ihm. Das überraschte mich nun abermals. Nur beim Unterricht oder wenn etwas schlimmes passierte haben sie sich vor ihm verbeugt. Ich seufzte. Ich musste unbedingt der Sache auf den Grund gehen. Ich ging noch zu Meister Splinter und sah ihn an. "Sei vorsichtig, meine Kleine.",sagte er zu mir und Strich mir über den Kopf. "Mach dir keine Sorgen. Ich komme zurück.",versprach ich ihm und umarmte ihn noch einmal ganz fest.
Splinter
,,Ich weiß.", erwiderte ich sanftmütig lächelnd und löste mich wieder von ihr. Ich verstand nicht, in welchem neuen Abenteuer meine Söhne so plötzlich hineingeraten waren, aber ich hatte vollstes Vertrauen, dass sie, ihre ungewöhnlichen Ebenbilder und Leona das richtige tun und alles zu einem guten Ende bringen würden. Leona war ein besinntes, kluges Mädchen, aber selbst sie musste vieles noch erlernen, genau wie April, Casey und Fiona.
Ich blickte auf meine Söhne, sah ihren Mut und ihre Entschlossenheit und einmal mehr war ich stolz darauf, sie als mein eigen Fleisch und Blut bezeichnen zu dürfen. ,,Passt gut auf euch auf, meine Söhne.", sagte ich an sie gewandt und nickte ihnen zum Abschied mit freundlicher Mine zu. ,,Und bleibt stark."
Raph
Mit Tränen in den Augen nickte ich nur und wandte mich schnell von ihm. Nicht dass er das sah und heulen hatte wirklich nicht viel geholfen! Leonardo meinte dann entschlossen: "In Ordnung, Leute. Gehen wir es an! Turtle Power!",rief er. Ich verdrehte die Augen und meinte genervt: "Hör auf mit diesem Turtle-Power-Zeug auf. Gehen wir einfach.",sagte ich zu ihm und stieß ihn schnell ins Portal. Noch einmal sah ich rüber zu Splinter. "Lebt wohl Vater.",mit rote ich dabei und verschwand ebenfalls im Portal.
Leona
Ich ging zum Portal wo Leo auf mich wartete. Wir beide standen gemeinsam davor. Sofort nahm ich seine Hand und drückte sie fest. "Bist du bereit diesen Kampf aufzunehmen?",fragte ich und sah ihn von der Seite an.
Leo
Lächelnd blickte ich auf sie herab. Auf dieses mutige, unerschrockene Mädchen, welches ich für ihre Tapferkeit und ihren starken Willen bewundert hatte. Und immer noch liebe. Sie jetzt so vor mir zu sehen, wie ich sie und auch Splinter in Erinnerung hatte, bestärkte mein Verlangen danach, unsere Mission so schnell wie möglich abzuschließen. "Bereit wenn du es bist.", antwortete ich entschlossen und drückte ihre Hand.
Leona
"Das bin ich immer, Liebster!",sagte ich zu ihm. Noch einmal sah ich zu Splinter der uns aufmunternd zu nickte. Dann sprsngen wir, Hand in Hand, in das Portal. Es kam mir vor als würden wir zeitlos durch einen violetten Strudel fallen in den wir gerade flogen. Aber so lange ich Leo an meiner Seite habe und er meine Hand hielt so wie jetzt, dann wusste ich, konnte mir nichts passieren.
Leo
Es dauerte nur wenige Sekunden, dann sahen wir am Ende dieses Tunnels ein anderes Licht, auf welches wir immer schneller zuflogen. Wir durchbrachen es, flogen einige Momente lang schwerelos durch die Luft und fielen dann zu Boden, wo wir auf harten Untergrund aufkamen. In all dieser Zeit hatte ich Leonas Hand nicht ein einziges Mal losgelassen. ,,Das macht allmählich echt keinen Spaß mehr!", beschwerte sich Mikey und rieb sich über den Hintern.
Donnie
"Dem Stimme ich zu, Bro!",stimmte ich ein und rappelte mich langsam hoch. Doch als ich mich umsah befanden wir uns nicht in der Dimension der anderen Turtles, sondern waren noch in unserer. Bei den Kraang! Was hatte das alles bloß zu bedeuten? "Oh Nein! Und dabei fing der Tag so gut an!",sagte da gerade der Raphael aus der anderen Dimension. Vorwurfsvoll sahen wir ihn an. "Okay. Nicht wirklich!",gab er dann doch zu und gib nur abwehrend die Hönde hoch.
Mikey
Jetzt war ich echt verwirrt. Sollte das nicht die Welt der zweidimensionalen Turtles sein? Warum waren wir dann gerade hier gelandet? Echt seltsam! So langsam kam ich mit diesem ganzen Dimensionspudding echt nicht mehr mit! ,,Bros, was ist das Problem? Ich dachte, wir reisen in die Dimension unserer zweidimensionalen Bros. Was tun wir dann... AUSGERECHNET HIER????", wollte ich wissen.
Leona
Hände hoch, Turtle-Freaks!",hörten wir da eine Stimme und wandten uns sofort unsere Köpfe zu Kraangsubprimus. Ich grummelte wütend. Dieser ekelhafte Freak hatte sich als ein Mädchen namens Irma ausgegeben und sich mit mir und April angefreundet nur um und auszuspionieren und herauszufinden wo sich das Versteck hielt. Und jetzt treffen wir ihn ausgerechnet hier wieder. Das kann ja nur bedeuten dass er mit der Sache dass wir hier wären etwas damit zu tun hatte. "Ihr seid von uns umzingelt.",rief Subprimus schließlich. "Ich hab euer blödes Portal geheckt und seid deshalb hier. Und WIESO? Weil ich absolut fantastisch bin.",rief er stolz und schoss dabei mit seinem Gewehr siegessicher in der Luft herum. "Kraang Subprimus?",fragte Mikey verwirrt nach. "Nein, Meghan Fox!",erwiderte darauf hin die Nervensäge und machte eine weibliche Pose die nicht gerade malbannähernd so attraktiv aussah wie die echte Schauspielerin Meghan Fox selber. "Oh! Hatte ich ja fast vergessen! Du bist ja hier der Blödmann!",fiel Subprimus wieder ein und nahm seine normale Haltung an. Sauer stellte ich mich vor Mikey. "Hey! Niemand beleidigt meinen kleinen Bruder! Wenn du es also nochmal wagst ihn zu beleidigen, dann kriegst du die gewaltige Macht einer sehr wütenden, großen Schwester zu spüren!",drohte ich ihm sauer
Mila-Grosa 20.12.18 um 23:18
Leo
Aber Kraang Primus lachte nur. "Ouh... ich zittere vor Angst, kleine Meerjungfrau!", höhnte er und ließ aus seinem Roboterarm die rosaglühende Kreissäge ausfahren. "Aber dich verarbeite ich gleich zu Sushi! Und deine Freunde zu Turtle-Suppe! Und danach wird eure ganze erbärmliche Welt in die Luft gepustet!" Mit einem bösartigen Lachen, welches den Wahnsinn dieses Widerlings widerspiegelt, ging er mit schwingenden Sägen auf uns los. Um Leona zu schützen zog ich sie hinter mich und zog meine Katanas. "Es geht los, Leute!", rief ich. "Angriff!"
Leona
"Auf geht's, Freunde! Turtlepower!",rief der andere Leo wild entschlossen. Der Dimensionierer war jetzt in den Fängen von Kraang. Anscheinend muss er Subprimus informiert und sich zusammen getan haben um jetzt unsere Welten zu zerstören. Das ging mir gerade so durch den Kopf nachdem Leo sich schützend vor mich gestellt hat im den Angriff abzuwehren. "Wir müssen uns das Portal zurück holen. Es sind nur noch fünf Minuten bis die Beiden anderen hochgehen.",rief ich Leo zu, ehe ich meine Kräfte nutzte und die Kraangdruiden zu Eis erstarren ließ. So konnten sie mühelos zerstört werden.
Mikey
Das erledigte ich mit einer geschmeidigen Bewegung und einem gewaltigen "COWAPANGA-KASHA!!!" Jede Menge kleine Eisstückchen flogen durch die Gegend und ich stürmte weiter, immer hinter Leo her, der offenbar ein festes Ziel hatte, in Richtung eines großen Apparates. Ich wusste noch immer noch nicht so genau, was hier abging und wo dieses dumme Teil war, das uns alle den Kopf kosten würde, aber ich würde meinem Bro auf alle Fälle mit Mikey-Rat und Tat zur Seite stehen. Donnie und Raph kümmerten sich gemeinsam mit Leona und unseren Ebenbilder aus der anderen Dimension um die beiden Ober-Kraangs, die nun doch stark in Bedrängnis gebracht wurden. Ha! Geschieht denen ganz recht! Erst große Reden schwingen und wer hatte jetzt das Nachsehen? Gegen die Turtles, egal aus welcher Dimension war kein Kraut gewachsen.
Leo hatte das Metallding nun fast erreicht, bereit, es mit seinen Katanas zu zerstören.
"NEEEEIIIIIIIIIN!!!", schrien die beiden Kraangs im Chor, die Leo aus ihrer misslichen Lage unmöglich noch hätten aufhalten können. Dafür tat es aber der Bumerang, der wie aus dem Nichts durch die Luft geflogen kam und unserem Anführér mit einer solchen Wucht an der Seite traf, dass er von den Füßen gehauen wurde. "Leo!", rief ich erschrocken aus und eilte zu ihm. Schmerzerfüllt setzte er sich auf und hielt sich die Seite. Seine Katanas lagen verstreut neben ihm. "Was... was zur Hölle war denn das?", wollte er benommen wissen und sah sich um.
"Sehr ungezogen von dir, Turtle. Hat man dir nicht beigebracht, dass man seine Finger von Sachen lässt, die einem nicht gehören?", ertönte plötzlich eine Stimme über uns. Wir blickten nach oben. Über uns stand auf einer von Stahlseilen getragenen Metallplátte eine weiße Gestalt, die sich im nächsten Moment über die Brüstung schwang und einige Meter vor uns auf einer Kiste landete. Es war eine schlanke Katzenfrau mit schneeweißem, mit schwarzen und braunen Punkten durchzogenem Fell. Ihr Körper steckte in einer verschlissen aussehenden militärgrünen Hose, einem ärmellosen schwarzen Oberteil mit Reißverschluss und fetten Boots. Die ellenbogenlangen schwarzen Haare warf sie mit Schwung über die Schulter, während sie den zurückkehrenden Bumerang lässig wieder auffing und uns hämisch angrinste. Ich war verwirrt. Wo kam die denn jetzt auf einmal her? Kannte die irgendjemand?
"Was zum Téufel machst du denn hier?", fuhr der Leo der anderen Dimension die Katzenlady an. Okay, anscheinend kannten er und die anderen sie. "Und wer ist das jetzt?", wollte ich von ihm wissen.
"Gestatten? Das ist Larissa Snow, Ex-Marine-Offizierin. Seit einem Mutagenunfall jedoch nur noch eine Kleinganovin, die für Geld bereit ist, jedes krumme Ding mitzumachen.
"Wie sollte jemand wie ich sonst über die Runden kommen?", erwiderte sie daraufhin gelangweilt und besah ihre Krallen. Ich hingegen war bass erstaunt. Die erinnerte mich irgendwie voll an Snow Paw aus unserer Dimension. Schon allein die Art, wie ihre Augen blitzten.
"Gerade noch rechtzeitig, Lieutenant Snow.", bemerkte der Kraang-Boss aus der anderen Welt und richtete sich auf. "Vernichte diese schrecklichen Reptilien und ihre Kopien, oder du kannst dein Honorar vergessen!"
Leona
"Okay. Das ist ziemlich schräg.",meinte ich und stach einen weiteren Kraang ab. "Gibt es sonst noch irgendwas, was ich wissen sollte über die zweidimensionale Welt der Turtles?",fragte ich dann nach und sah kurz rüber zu Donnie und Raph die ebenfalls mit zwei Kraang's beschäftigt waren.
Mikey
,,Och, naja, nur dass es in der zweidimensionalen Welt so ziemlich jeden gibt, den es in unserer Welt auch gibt.", erklärte ich ihr und deutete auf diese Larissa Snow. ,,Das hier ist allen Anschein nach die zweidimensionale Doppelgängerin von Snow Paw aus unserer Dimension und in der anderen Welt gibt es sogar dich einmal und eine zweidimensionale Fiona, und..."
,,MIKEY, wir haben jetzt keine Zeit dafür!", schrie Leo mich entnervt an und sammelte seine Sais an. Ups, stimmt ja, da war ja noch was. Während Leo erneut auf das Portal zustürmte, kümmerte ich mich um Lieutennant Snow, die meinen Bro an seinem Vorhaben hindern wollte. ,,Vergiss es, Kätzchen, an Mega-Mikey kommt keiner vorbei!"
Leona
Doch diese Larissa grinste bloß hämisch und lachte kalt. "Ach Ja? Und wer will mich aufhalten? Du bist doch nichts als eine kleine arme Küchenschà rbe.",meinte diese nur. Auch wenn ich nicht die Fähigkeiten von April hatte, wusste ich dass sie etwas im Schilde führte ohne dass wir es überhaupt wussten. Und ich hatte auch noch recht. Larissa war nicht nur gut im Kämpfen wie Snow Paw sondern war auch sehr schnell. Ehe ich mich versah hatte sie mich gepackt und zog mich von den anderen weg. Drohend hielt sie mir ihre Krallen am Hals. "Lass mich los!",rief ich wtend und zappelte etwas rum um frei zu kommen.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Vergiss es, du kleines dreidimensionales Nichts!", entgegnete ich und verfestigte den Griff um sie. ,,Du bist meine Eintrittskarte zu einer ausgesprochen guten Bezahlung! Die beiden Alien-Freaks haben mir eine Menge Geld geboten, wenn ich dafür sorge, dass ihr Molche nicht auch nur in die Nähe dieses Portals kommt!"
,,Bitte lass das Mädchen los, Larissa!" Leonardo blickte mich mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung an. ,,Du bist alles, aber keine Mörderin, Lieutennant. Außerdem hast du keine Ahnung, was diese Schurken wirklich vorhaben. Die benutzen dich nur!" Ich verdrehte die Augen. Leonardo, immer so bemüht wie ich ihn kannte. Aber ich hatte keine Lust auf reden!
,,Bla bla bla! Nichts was du sagst kann mich umstimmen! Für euch ist das Leben vielleicht einfach mit eurem Splinter, eurem Zuhause und der ganzen Pizza, aber ich habe gar nichts! Ich muss selbst dafür sorgen, dass ich über die Runden komme, und mal ganz ehrlich: so wie ich aussehe, bekomme ich meinen Job in der Marine wohl kaum zurück! Ebenso wenig einen als Putzfrau oder sonst irgendwas! Also!" Meine Krallen schoben sich näher an den Hals der kleinen Möchtegern-Baywatch-Beauty. ,,Ich mag euch Kerle. Aber seht zu dass ihr von dem Portal wegkommt, oder ich werde den Hals eurer Freundin erheblich kürzen!"
Leonardo '87
Bei ihrem Anblick wie sie Leonarda die Krallen noch näher an ihren Hals positionierte, lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. Wie konnte Larissa bloß so herzlos sein? Ich habe sie ja schon gehà sst dafür weil sie auch einst mal verantwortlich für die Mutà tion unserer Leona war und ich es unverzeihlich fand. Aber dafür dass sie der Leona aus der anderen Dimension etwas noch viel schlimmeres antun wollte, als eine Mutà tion, war noch viel schrecklicher als jemals zuvor. "Bitte! Lass sie los!",hörte ich Leonardo hinter mir verzweifelt flehend und wandte mich zu ihm um. Als ich in sein Gesicht sah, hatte ich das Gefühl einen Faustschlag in die Magengrube zu bekommen. Leonardo's Augen waren kurz davor in Tränen auszubrechen und selbst sein Gesichtausdruck war ebenfalls dabei zu bröckeln als er zu Larissa und Leona hoch sah. Die Katanas in seinen Händen zitterten wie Espenlaub, obwohl er vergeblich versichte dass zu kontrollieren. Ganz Klar! Irgendwas Traumatisches muss wohl in der Zukunft passiert sein, dass er so verbissen war Leona zu beschützen und dass ihr kein Haar gekrümmt wurde. Und so ein der Gedanke dass ihr nochmal was passiert machte mich so richtig, richtig wütend! Ohne dass sie etwas merkte schlich ich mich von den anderen weg und kletterte leise die Plattform herauf. Gerade als ich oben angekommen bin, lachte Larissa laut auf. "Ihr könnt uns nicht besiegen. Wir werden dieses Mal gewinnen und eich endgültig zunichte machen.",sagte sie dabei und war mit ihren Krallen noch näher an Leona's Hals getreten. Bevor sie aber zustehen konnte, nahm ich Anlauf, sprang und warf Larissa zur Seite. Dabei ließ sie Leona los und konnte somit in Sicherheit gebracht werden. Ich stützte mich mit meinem gesamten Gesicht auf Larissa und verhinderte sie daheim zu entkommen. "Du bekommst sie nicht! Ich lasse nicht zu dass du ihr auch nur ein Haar oder eine Schuppe krümmst, wenn du es nochmal versuchst sie zu verletzen!",stieß ich dabei hervor.
Lieutennant Larissa C. Snow
,,Lass mich los!" Wutentbrannt versuchte ich, ihn abzuschütteln, während ich dabei zusah wie der andere Leonardo auf das blonde Mädchen zustürmte. Ich konnte nicht hören, was er sagte, jedoch rannte er kurz darauf weiter zum Portal. ,,Nein, nicht!", schrie einer der Ober-Kraangs, schlug einen Turtle beiseite und rannte los, um ihn zu stoppen, aber es war zu spät.
Leona
"Schnell! Alle durch das Portal!",rief Donnie und sprangen hinein....
....um dann fünf Sekunden später in eine andere Welt aufzutauchen die unserer Welt ähnlich war. Nur in Zeichentrickversion die denen von Mikey's Comics ähnlich waren. Nicht mehr aus dem Staunen hinauskommen sah ich die Jungs an und schaute auf mich herab, berührte meine Haut und mein Haar. Aus mir war ebenfalls eine Zeichentrickfigur geworden. "Wow! Dass...das ist ja unglaublich!",rief ich aufgeregt und sah die anderen wieder an


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