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Jule3000

28, Weiblich

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 23:58

Leo
"Karai!",sagte ich leise und kamm allein ein laar Schritte näher zu ihr. "Es ist alles wieder gut, Karai! Es ist alles vorbei. Die Stadt ist wieder beim alten und du kannst auch wieder ein Mensch werden. Komm einfach mit uns mit.",bat ich sie

Karai
Bekümmert blickte ich ihm in die Augen und kam schließlich ganz zum Vorschein. ,,Esss tut mir leid. Aber... ich kann nicht! Esss geht nicht, Leo!", zischte ich leise.

Leo
Mein Herz krampfte sich zusammen. Sie so zu sehen tat mir so in der Seele weh. Aber aufgeben konnte ich sie nicht. "Donnie hat ein Retromut@gen hergestellt. Es kann dich wieder zurück verwandeln. Ganz sicher!"

Karai
Ich biss mir auf die Lippe. Das mit dem 'ganz sicher' würde ich so noch nicht sagen... Karai war keine gewöhnliche Mutàntin. Irgenrtwas war noch in der DNA ihrer Schlange enthalten.. und das machte sie besonders. Ich wusste nicht, in das normale Rettomutagen wirklich bei ihr anschlug.
,,Ich.. ich werde es versuchen!", meinte ich daher.

Leo 
"Na siehst du!",sagte ich und streckte die Hand nach ihr aus. "Komm einfach mit! Und ich verspreche dir dass alles gut wird. Vertrau mir!",betonte ich nochmal und lächelte sie aufmunternd ab

Karai
Was sollte ich tun? Einfach mit ihnen kommen? War das richtig? Ich wollte ehrlich gesagt nichts lieber tun als mit ihm zu kommen, meinen Vater endlich wieder sehen und mir zu überlegen, wie ich Shredder für das, was er uns angetan hatte, endlich fertig machen konnte. Aber ich hatte Angst, dass ich zur Bestie werden und sie angreifen könnte. Unsicher starrte ich auf seine Hand.

Leo: Ich sah dass sie zögerte. Wollte sie doch nicht?


Ella: Ich nahm wieder meine Menschengestalt an und kam vorsichtig auf sie zu. "Karai!",begann ich. "Ich weiß, wir kennen uns zwar nicht und kannst dir kein Bild von mir machen, wie ich ticke und so, aber du kannst den Turtles wirklich vertrauen. Diese vier wunderbaren, mutigen und starken Ninja's haben viele Hindernisse überwinden, nur um dich zu finden. Ich weiß zwar nicht was damals in der Vergangenheit passiert ist. Dennoch kann ich deine Angst verstehen! Du befürchtest deine Familie zu verletzen, sobald du sie begleitest und bei ihnen bist. Und das willst du nicht. Ich kann dich wirklich gut verstehen, wie sich das anfühlt.",redete ich auf sie ein und zeigte dann auf mich. "Als ich damals in einen Wolf mu.tiert wurde, war ich auch genau an dieser Stelle. Ich war wie du! Völlig verzweifelt und voller Angst dass ich meine Familie weh tun könnte. Ich dachte, dass ich einen Weg finden musste um meine Verwandlung und meine Kräfte zu kontrollieren. Deshalb habe ich mich von meinen Eltern und von meinen kleinen Bruder fern gehalten. Ich vermied es in ihrer Nähe zu sein und hielt mich ganz von ihnen ab. Dasselbe ging auch für Cody. Aber ich tat das alles nur um ihn zu beschützen, weil ich ihn über alles liebte. Auch wenn er nicht mein leiblicher Bruder ist, liebe ich ihn immer noch. Diesen Fehler aber habe ich erst bereut als die Invasion der Kraang begann und ich sie alle Mut.iert wurden. Ich habe gedacht dass ich sie nie wiedersehen würde. Aber dann tauchten diese Jungs mit ihren Freunden auf und brachten alle wieder zurück. Und das ging nur, weil ich ihnen vertraut und an sie geglaubt habe!" Ich machte eine kurze Pause, nachdem ich weiter sprach: "Darum bitte ich dich, im Namen der Turtles und von Meister Splinter: Komm bitte mit uns mit. Du kannst uns allen wirklich vertrauen. Besonders Leo! Wir werden einen Weg finden um dich wieder in die zurückzuverwandeln die du einst warst."

Karai
Ich starrte das Mädchen sprachlos an. Irgendwie strahlte sie eine beruhigende Ausstrahlung aus und gab mir tatsächlich das Gefühl, ihr Vertrauen zu können. Ich zuckte kurz mit meinen Mundminkel. Shinigami hätte mich für verrückt erklärt, wenn ich einer Wildfremden Vertrauen schenken würde... ja, ganz sicher sogar! Aber etwas in mir hatte sie überzeugt.
,,Na gut...'' , zischte ich und senkte.den Kopf ein wenig.

Ella
Ich lächelte zufrieden. "Gut! Danke dass du mir, uns allen, vertraust.",sagte ich und sah sie dankbar an.

Leo: Ich habe den beiden stumm zugesehen. Ella war unglaublich gewesen! Wie sie so ruhig und gelassen mit ihr geredet hat. Das war wirklich unglaublich gewesen. Vor allem war ich glücklich dass Karai nun doch mit uns mit kam.

Raph
Anerkennend legte ich meinen Arm um Ella und nickte zu Karai: ,,Fantastisch! Dann hat sich alle Mühe doch noch gelohnt!", meinte ich in die Runde, während Karai immer noch etwas angespannt vorsichtig nach vorne zu Leo.schlängelte.

Ella: Ich lehnte den Kopf an ihn und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Es hatte mich viel Kraft gekostet meine Vergangenheit nochmal zu erzählen. Es fiel mir immer noch schwer darüber zu sprechen oder gar darüber zu denken.

Leo: Ich lächelte zu ihr und deutete ihr an mir zu folgen. So machten wir uns auf dem Rückweg. Wenn Splinter sie erstmal sieht wird er bestimmt erleichtert und froh sein sie zu sehen.

Karai
Ich hatte immer noch ein schlechtes Gefühl. Wenn ich ihnen wirklich in irgendeiner Art Schmerzen zufügen wollte,.würde ich mir das niemals verzeihen! Selbst die Tatsache, dass ich sie und meinen unwissentlich leiblichen Vater vor geraumer Zeit umbringen wollte, bereitete mit ein schlechtes Gewissen. Shredder! Er hatte mir Jahre meines Lebens gestohlen, in denen ich nur im Rachedurst an meinen vermeintlichen Feinden aufgewachsen bin. Dabei war er die ganze Zeit der Feind gewesen! Er hatte meine Mutter getötet! Er hatte meine Familie entzweit! Und jetzt, wo ich endlich wieder eine hätte, würde ich sie mir nicht erneut nehmen lassen, niemals! Oroku Saki würde für alles bezahlen, und wenn es das letzte wäre, was ich tue!
Ich begann, mich wieder in meine Menschengestalt zurück zu transformieren.

Ella
Ich staunte nicht schlecht. "Wow!",sagte ich, als sie ihre menschliche Gestalt annahm. Dennoch war ihre Haut so weiß und glänzte schuppig und ihre Augen waren immer noch grün.

Karai
Wenigstens konnte ich meine menschliche Gestlt annehmen, auch wenn ich immer noch gewisse Merkmale einer Schlange hatte. Meine Zunge zuckte ein wenig vor und zurück und meine Reiszähne blitzten einen Moment lang auf. Langsam erhob ich mich vom Boden.

Ella
Ich ging auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. "Na dann, komm, Karai! Lass uns nach Hause gehen.",sagte ich mit sanfter Stimme und führte sie aus dem Theater hinaus. "Es wird alles wieder gut!",sprach ich währenddessen. "Meister Splinter wird wirklich erfreut sein dich wiederzusehen. Du glaubst ja gar nicht wie sehr er dich vermisst hat."

Karai
,,Ich... ich... also ich..", stammelte ich, aber mir fehlten tatsächlich die Worte. Etwas, was mir verdammt selten vorkam. Aber ich freute mich auch, ihn wiederzusehen.

Ella
Ich lächelte und klopfte ihr freundschaftlich auf den Rücken. "Du musst nichts sagen, Karai.",sagte ich fröhlich und strahlte sie an

Karai
Ich sah sie an und konnte nicht anders, ich lächelte zurück. Offenbar konnte ich dieser Ella wirklich vertrauen.
Auf dem Straßen war dein gar nichts los und die Straßen wie leer gefegt. Aber die Menschen waren wieder da und die Kraang fort. Dass das der Verdienst der Turtles war, stand außer Frage. Die Turtles.. meine neue Familie.. jetzt konnte es nur noch bergaufgehen und vor allem konnte jetzt nichts mehr zwischen uns kommen!

Ella
So gingen wir eine Weile bis wir zur Pizzeria ankamen. Leo, Donnie, Mikey und Karai sind schon reingegangen.

Raph
Ella und ich waren nun alleine. Erleichtert umarmte ich sie und atmete aus. ,,Puh! Endlich haben wir Karai gefunden. Danke, Ella! Ohne dich hätten wir das niemals hinbekommen!''

Ella
"Das ist doch nicht der Rede wert!",winkte ich verlegen ab und kuschelte mich an ihn.

Raph 
,,Und ob das der Rede wert ist!", warf ich mit geschlossenen Augen ein und drückte sie herzlich an mich. ,,Ich... bin so froh, dich zu haben!"

Ella
"Und ich dich!",sagte ich leise und druckte nich enger an mich, ehe ich mich ein bisschen von ihm löste, ihn ansah und dann zärtlich küsste.

Raph
Liebevoll nahm ihr ihr Gesicht in meine Hände und erwiderte den Kuss. Und.. -das klingt für meine Verhältnisse jetzt überdimensional kìtschìg, ich weiß- es war ein Gefühl, als würden tausend Schmetterlinge in meinem Bauch herumflàttèrn. Es war unglaublich! Ich liebte Ella! So sehr...

Ella
Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihn. Doch da stürzte Mikey heraus und unterbrach uns. Bevor Raph oder ich was sagen konnten, sagte Mikey schon: "Leute, kommt schnell rein! Bella ist verschwunden!"

Raph
,,Was?", entfuhr es mir. Sofort traten wir drei in den Laden. Donnie fragte gerade ziemlich angekratzt, an April und Casey gewandt: ,,Und ihr habt keine Ahnung, wo sie steckt?"

April
Wir schüttelten den Kopf. "Nein, leider nicht! Niemand hat bemerkt wie sie gegagngen ist und wo sie jetzt steckt.",erklärte ich

Donnie
Betreten senkte ich den Kopf. Mir kam sie von vorhin wieder in den Sinn. Sie hat plötzlich so... traurig gewirkt. Und jetzt war sie fort. In meinem Magen zog es sich ein wenig zusammen und Angst kroch in mir hoch. Konnte es sein, dass sie irgendwie Shredder ins Netzt gegangen ist oder sowas? Diese Unwissentheit machte mich wahnsinnig.
,,Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wir müssen sie suchen!"

Donnie
Betreten senkte ich den Kopf. Mir kam sie von vorhin wieder in den Sinn. Sie hat plötzlich so... traurig gewirkt. Und jetzt war sie fort. In meinem Magen zog es sich ein wenig zusammen und Angst kroch in mir hoch. Konnte es sein, dass sie irgendwie Shredder ins Netzt gegangen ist oder sowas? Diese Unwissentheit machte mich wahnsinnig.
,,Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wir müssen sie suchen!"

Ella
Das finde ich auch.",meinte ich als plötzlich etwas auf dem Tisch bemerkte. Ich ging hin und betrachtete es genauer. Es war ein Blatt. Ein großes Herbstblatt! Das musste wohl von Bella stammen. Denn nicht umsonst war sie eine Herbstelfe. Und stand auch etwas drauf. Ich ging zurück und übergab es Donnie. "Aber vorerst solltest du das lesen. Es ist von Bella und an dich adressiert"

Donnie
,,Was.. an mich..?", meinte ich verwundert und nahm ihr das Blatt aus der Hand. Sie schrieb mir eine Nachricht? Aber warum? Sie hätte mich doch auf dem T-Phone erreichen können...
Aufmerksam begann ich, die Nachricht zu lesen.

Bella
"Seit der Zeit, als wir über Kleinigkeiten lachten und weinten, liebe ich dich. Seit der Zeit, als wir im Regen tanzten und sangen, liebe ich dich. Seit der Zeit, als wir nachts heimlich auf dem Dach saßen und Sterne zählten, liebe ich dich. Inzwischen habe ich selbst vergessen wann ich dich liebe. Ich kann nur eins sagen: Ich hab dich immer geliebt! Und ich werde dich immer lieben! Auch wenn du April liebst, werde ich dich immer noch vom ganzen Herzen lieben. Verzeih dass ich dich wieder verlassen muss. Aber meine Liebe zu dir ist so stark dass ich es nicht übers Herz gebracht habe es dir selber zu gestehen. Es tut mir leid.
In Liebe deine Isabella"

Donnie 
Ich fiel aus allen Wolken und laß den Brief nochmal durch. Und dann noch einmal. Wie bitte? Konnte das wirklich wahr sein? Isabella.. hatte die ganze Zeit über Gefühle für mich gehegt? Und ich hatte es nichts bemerkt?
Gedankenverloren ließ ich das Blatt sinken. Ein furchtbar schlechtes Gewissen überkam mich. Bisher hielt ich unsere Bindung für rein freundschaftlich. Doch.. dass sie für Bella mehr war.. hätte ich nie für möglich gehalten. Und sie wusste, wie ich für April fühlte. Und ich Trottel hatte keine Ahnung, wie weh ich ihr damit tat!
Sofort ohne ein weiteres Wort rannte ich aus der Pizzeria auf und davon. Ich musste sie sofort suchen!

Ella 
"Donnie, warte!",rief ich ihm nach. Doch dann hob ich das Blatt auf und betrachtet es genauer. " Was war denn das jetzt gewesen?"

Raph
,,Das wüsste ich aber auch gerne...", murmelte ich verwirrt und starrte weiter in die Richtung, in die mein Bruder gerade verschwunden war.

Ella
"Ich weiß es. Aber das ist eine Sache in der wir uns nicht einmischen sollten!",meinte ich und sah noch lange in die Richtung in der er verschwunden war

Donnie
Gut, das fast gar nichts auf der Straße los war, so kam ich schnell und unerkannt vorwärts. Verdankt, wo steckte sie bloß? Ich musste sie unbedingt finden! War sie vielleicht in den Central Park zurück? Ohne große Umschweife begab ich mich sofort dahin.

Bella
Mit schweren Schritten begab ich mich durch das Unterholz, tief des Central Parks, und blieb vor einem sehr großem, alten Baum stehen. Schweren Herzens zog ich eine Kette mit einem silbernen Ring aus meinem Ausschnitt hervor und hob sie hoch. Sofort verwandelte sich der Baum in ein steinerndes Tor. Das Tor zum mächtigen Reich Avalon!

Donnie
Endlich war ich bei der riesigen Parkanlage angelangt und stürmte hinein. Ich begann, überall nach Bella zu suchen. ,,Bella!'', rief ich laut. ,,Bella, wo bist du?"

Bella
Ich schritt langsam auf das Tor zu. "Es tut mir leid Donnie! Ich hoffe du kannst mir eines Tages verzeihen!",murmelte ich mit geschlossenen Augen und war schon fast da. Doch dann....

Donnie
Endlich erblickte ich sie, wie sie vor einem großen, hell leuchtenden Tor stand. Erleichtert atmete ich aus, rannte auf sie zu und hielt sie am Arm fest. ,,Bella!"

Bella 
Ich zuckte zusammen und fuhr herum, als er mich am Arm festhielt. "Donnie!",rief ich verwundert hervor. "Was machst du denn hier?"

Donnie
,,Ich? Wohl eher was machst du hier? Du kannst doch nicht einfach so abhauen, Bella, ich hab mir Sorgen gemacht!", erwiderte ich, fasste sie an beiden Schultern und sah sie durchdringend an.

Bella
Ich wandte den Kopf zur Seite. "Hast du das? Solltest du nicht bei April sein und dich um sie sorgen? Und ich kann sehr wohl gehen, wann immer ich will.",meinte ich tief traurig.

Donnie
Ich schnaufte kaum hörbar und wandte meinen Blick für einen Moment ab. ,,Bitte... es... es tut mir leid.. ich hatte ja keine Ahnung, dass du... auf diese Weise für mich fühlst..."

Bella
"Du hast es sowieso nicht bemerkt, deswegen habe ich es mir nicht anmerken lassen. Und außerdem liebst du April doch. Deswegen dachte ich es wäre doch besser zurück nach Avalon zu gehen.",meinte ich dann und senkte den Blick

Donnie
,,Was, wie kannst du sowas nur denken?", entfuhr es mir entsetzt. Meine Hand schloss sich um ihr Handgelenk. ,,Nur weil ich Gefühle für April habe, bist du mir noch lange nicht weniger wichtig als sie! Und außerdem..."

Bella 
"Was außerdem?",hakte ich nach ohne aufzublicken.

Donnie
,, ...außerdem empfindet sie nicht dasselbe für mich.", redete ich weiter und legte deprimiert meine Stirn ein wenig in Falten.
,,Seltsam, oder? Ich steh auf ein Mädchen, dass nicht in der Lage ist, auf die Weise zu fühlen, wie ich es tue. Und ich kann es ihr noch nicht mal verübeln. Und doch ist da immer noch ein Hoffnungsschimmer. Ob sie sich nicht doch noch in mich verlieben könnte." Für einen Augenblick schwieg ich.
,,Ich habe mich monatelang so sehr auf ein Mädchen fixiert, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass es vielleicht noch was anderes für mich gäbe. Jemand anderes..."

Bella
Ich sah wieder auf und sah ihm nun endlich wieder in die Augen. "Ich weiß, ich hätte es dir schon viel früher sagen müssen. Aber es ging einfach nicht. Du hattest mich vergessen und ich bin auch nich daran Schuld gewesen.",sagte ich schuldbewusst

Donnie
Stumm schüttelte ich den Kopf. ,,Nein, ich alleine war Schuld, dass wir uns aus den Augen verloren haben. Ich hätte mich damals nicht erwischen lassen sollen."

Bella
"Ja, aber du kennst nicht ganze Wahrheit!",gestand ich ihm. Donnie sah mich verwirrt an. "Wie meinst du das?",wollte er wissen. Ich biss mir auf die Unterlippe und schwieg. Jetzt gab es kein zurück.mehr. Ich sah ihn wieder an. "Nun ja, Donnie, es ist nicht nur so dass du mich vergessen. Da wurde nämlich...etwas nachgeholfen.",begann ich zögerlich. Doch dann begann ich weiter zu erzählen. "Nachdem du nicht mehr zu mir durftest und uch zurück nach Avalon ging, hat der Ältestenrat das herausgefunden und beschloss mit der Magie von Avalon dir deine Erinnerungen zu löschen. Ich habe ihnen angefleht es nicht zu tun. Aber sie weigerten sich. Sie meinten dass das Risiko zu groß sei und nahmen dir die Erinnerungen weg. Danach durfte ich erst recht nicht mehr in die Menschenwelt zurück. Aber es verging kein Tag und keine Nacht an der ich dich dachte. Das musst du mir glauben Donnie!",erzählte ich weiter

Donnie
Ungläubig starrte ich sie an. Dann hatte ich sie und unsere gemeinsame Kindheit also nicht von mir aus einfach so vergessen. Man hatte jegliche Erinnerung von mir an Bella gelöscht wie überflüssige Daten von einer Computerfestplàtte. Und wenn das nicht passiert wäre... hätte ich vielleicht die Chance gehabt, mich gar nicht erst in April zu verlieben? Und das meine Gefühle dann eigentlich Bella galten?

Bella
"Es tut mir so leid, Donnie!",sagte ich und hielt mir die Hände vorm Gesicht. Die Tränen liefen mir über die Wangen. All das kam über mich nun. Meine Gefühle an Donnie und unsere Erinnerungen. Alles hatte ich versucht nicht über mich herkommen zu lassen. Doch jetzt brach alles in nich zusammen wie ein Damm.

Donnie
,,Ach Bella!" Ich trat auf sie zu und nahm sie erst etwas zögerlich,.dann aber vollends in den Arm. ,,Nicht weinen! Du brauchst dir überhaupt keine Vorwürfe machen!", beschwichtigte ich und drückte sie zärtlich an mich.

Bella
Weinend schlang ich die Arme um ihn und drückte mein Gesicht an seine Schulter. "Aber ich konnte dir nicht helfen. Ich hab es ja versucht! Aber sie wollten nicht auf mich hören!",schluchzte ich hemmungslos

Donnie
,,Schhhhh....", raunte ich leise und strich ihr zärtlich durch's Haar. Ist schon gut... es ist alles gut, Bella. Jetzt bist du ja wieder da! Genauso wie unsere Erinnerungen."

Bella
Ich schniefte kurz und beruhigte much dann wieder. Erst jetzt merkte ich dass ich in seinen Armen war und errötete leicht, dann sah ich zu ihm hinauf.

Donnie
Ich war froh, dass sie sich jetzt wieder ein wenig beruhigt hatte, strich ihr aber trotzdem weiterhin durch's Haar. ,,Geht's wieder?", wollte ich wissen und blickte ihr sanft in die Augen. In.. ihre wohlangemerkt überaus schönen Augen...

Bella
Ich nickte. "Ja. Es ist gut!",sagte ich leise. Dann senkte ich den Blick. "Es tut mir aber dennoch leid, dass es damals so kommen musste und ich dir nicht helfen konnte.",fügte ich dann hinzu.

Donnie
Ohne den Blick von ihrem Augen anzuwenden legte ich den Kopf leicht schief. Wie schön sie war. Das Mondlicht und die Sternenstrahlen ließen ihre Augen so unwiderstehlich, tiefsinnig und mysteriös wirken. Liebevoll legte ich meine Hand an ihre Wange.

Bella
Ich bemerkte seine Berührung auf meine Wange und sah dann auf. Ich blinzelte ihn stumm an. Mein Herz begann plötzlich heftig zu schlagen und in meinem Bauch flogen plötzlich Schmetterlinge.

Donnie
Ich wusste nicht, warum ich es tat und ob ich ihr damit nicht zu nahe trat. Aber es fühlte sich ungewohnt richtig an und ihr so nah sein ließ sich eine wohlige Wärme um mein Herz ausbreiten, dass mir jeder Sekunde, in der ich sie so anschaute, schneller schlug. So etwas hatte ich wirklich noch nie.. aber dieses Gefühl war... einzigartig schön!

Bella
Ich verlor mich in seinen Augen. Sie waren so einfühlsam und freundlich. Dieses eigenartige, dennoch wunderschöne Gefühl blieb immer noch in mir. "Donnie...",setzte ich an.

Donnie
Doch bevor sie ein weiteres Wort sagte u d ohne dass ich es selbst richtig mitbekam, beugte ich mich schnell ein wenig herunter zu ihr und legte ganz vorsichtig meine Lippen auf ihre.

Bella
Als er seine Lippen auf meine legte, konnte ich dass erst gar nicht realisieren. Meine Augen waren geweitetet vor Erstaunung und auch ein bisschen vor Schreck, aber ich gab kein Ton von mir. Vorsichtig erwiderte ich und schloss dann langsam die Augen

Donnie
Mein Gehirn begann irgendwie herrunterzufahren und sich auszuschalten, so fühlte sich dieser Moment im Augenblick an. Aber es machte mir nichts aus, auch wenn mein Gehirn und mein hoher Intellekt mir absolut heilig waren. Dieser Augenblick war ein unglaublich schöner Moment und ich küsste sie immer weiter. Nach einiger Zeit löste ich mich dann vorsichtig von ihr und sah sie unsicher an.

Bella
Ich sah ihn stumm an und lächelte dann vorsichtig

Donnie
unsicher lächelte ich zurück, bis mein blick auf das portal fiel. ,,willst du immer noch gehen?" Sie öffnete den mund, um was zu sagen, aber ich meinte noch schnell: ,,hör zu.. ich weiß, dass ich dich nicht zwingen kann, zu bleiben, ich habe kein recht drauf, über dich zu bestimmen. und wenn ich.. dir gerade zu nahe getreten von, dann... tut mir das leid, aber... du bist mir so unsagbar wichtig Bella und das du wieder in mein leben gekommen bist, war das schönste, was mir im leben passiert ist. ich weiß, ich habe kein recht, dass von dir zu verlangen, aber... bitte!" ich blickte sie eindringlich an und umklammerte ihre hände fester. ,,bleibe hier in unserer welt! in new york city! hier... bei mir."

Bella
Ich hatte noch Zweifel. "Und...was ist mit April?",fragte ich und drückte seine Hände entgegen. "Sie ist ein ganz gewöhnliches Mädchen. Sie ist hübsch, unglaublich talentiert und sehr geschickt. Ich hingegen bin nur eine Elfe aus Avalon die sich hoffnungslos in ihren besten Freund verliebt hat und der das nicht wusste. Ich kann April wirklich beneiden! Sie ist einfach....perfekt! Im Gegensatz zu mir. Ich...",sagte ich gerade und sah wieder auf

Donnie
,,Hör mal, Isabella Stone! April lassen wir mal ganz außer acht, ja? Du bist besonders! Und das nicht nur, weil du eine Elfe bist! Du bist ein unglaubliches, wundervolles Mädchen! Und.. wenn ich mich zwischen dich und einem Mädchen, das meine Liebe sowieso nie erwidern wird, entscheiden müsste, würde ich dich wählen, Bella! Und ich muss dir noch etwas sagen.."

Bella
"Was denn?",fragte ich ihn und sah ihm geradewegs in die rotbraunen Augen die sie plötzlich geheimnisvoll funkelten. Nich nie in meinem Leben habe ich sie so auf blitzen sehen und so eine ernste Miene gesehen, die er gerade gemacht hatte.

Donnie
,,Ich...noch dachte ich wirklich, April wäre das einzigste Mädchen für mich. Dass es da noch jemanden geben könnte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Aber plötzlich tauchst du wieder auf und... wirbelst alle meine Gefühle durcheinander. Ich habe es anfangs nicht bemerkt, weil ich mir einredete, Freundschaft wäre alles. Aber ich lag falsch. Wahr ist... dass du mir ungeheuer wichtig bist und ich dich um nichts auf der Welt noch einmal verlieren möchte. Und durch unseren Kuss eben hat es mir den.endgültigen Beweis erbracht..." In meinen Augen schimmerte es verdächtig und ich lächelte sie zaghaft an. ,,Ich liebe dich, Bella!"

Bella
Ungläubig starrte ich ihn an. Doch dann breitete sich ein Lächeln über meinem Gesicht aus. Vorsichtig löste ich meine Hand von seiner und berührte seine Wange. "Oh Donnie!",sagte ich, während mir erneut die Tränen über die Wangen liefen. "Wie sehr habe ich mir gewünscht dass du mir dass einmal sagen würdest und ich diese Liebe erwidern kann. Und das tue ich auch!
Ich liebe dich mehr als den Sonnenuntergang.
Mehr als das Lachen.
Mehr als Musik.
Ich liebe dich mehr, als an einem klaren Wintertag auf einem zugefrorenen See eiszulaufen oder in den heißen Quellen von Berg Freika zu baden.
Ich liebe dich mehr, als irgendeine Elfe in der Geschichte Avalon's je einen Turtle geliebt hat.
Ich liebe dich mehr, als ich es liebe, dich zu lieben - nein, warte...das ist ein Unentschieden."
Ich lachte leise. Dann verebbte das Lachen, und zurück blieben ein Herz, so voll, dass ich glaubte, es müsse mir in der Brust zerspringen, und eine tiefe Aufrichtigkeit, die geradewegs aus meiner Seele strahlte. "Ich liebe dich, Donatello Hamato. Niemand wird wieder Macht über mein Herz haben, weil es ganz und gar dir gehört!"

Donnie
Mein erst nur mattes Lächeln wurde zu einem strahlenden Lächeln, dass alle Sonnen, Monde und Sterne unseres Universums in den Schatten stellte, während mein Herz einen Takt höher schlug. ,,Bella...", hauchte ich leise und nahm sie dann in den Arm. Fest drückte ich sie an mich und atmete ihren lieblichen Duft ein.

Bella
Ich schlang die Arme um ihn und hielt einfach fest. Ich wollte nur seine Nähe spüren, seinen Halt und seine Liebe! Ich liebe ihn mehr als mein Leben. Und diesen Moment wurde mir niemand zerstören können. Nicht einmal April oder sonst irgendjemand. Meine Hand strich ihm zärtlich übern seinen Hinterkopf, während sich mein Gesicht in seine Schulter schmiegte.

Donnie
,,Ich nehme an, du hast dir nochmal überlegt, ob du nach Avalon zurückgehen willst..?", fragte ich mit geschlossenen Augen, während mein Kopf auf ihrem Scheitel ruhte.

Bella
"Ja habe ich!",antwortete ich und öffnete leicht die Augen, nur um sie dann wieder zu schließen. "Ich werde nicht zurück gehen, weil ich jetzt dass mein Platz jetzt hier ist. Denn wo du bist, bin auch nich zu Hause, Donnie! Mein Weg führt mich zu dir!"

Donnie
Diese Worte zu hören löste von mir einen Tsunami der Euphorie aus und mein Lächeln wurde, wenn möglich, noch etwas breiter. Liebevoll lehnte ich meine Stirn an ihre und sah in ihre traumhaften braunen Augen. ,,Dir steht eine Tür offen. Und zwar. Die zu meinem Herzen, kleine Fee."

Bella
Ich lächelte ihn herzlich an. "Und die zu meiner, mein Turtle.",flüsterte ich zurück und strich liebevoll seine Wange.

Donnie
Verträumt blickte ich sie an und legte den Kopf leicht schief. Das fühlten sich so... wunderbar an! Jemanden richtig gern zu haben, zu lieben! Und... er kann dir dieses Gefühl zurückgeben! Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt... und nun mit Bella.. erfuhr ich endlich, was es heißt, geliebt zu werden.
Sanft ließ ich sie bei mir unterhaken. ,,Lass uns jetzt zurückgehen. Die anderen warten schon."

Bella
Ich nickte und ließ mit einer Handbewegung das Tor schließen. "Ja. Lass uns gehen!",sagte ich und schmiegte mich an seinen Arm

Donnie
Schmunzelnd blickte ich auf sie herab, während wir dann den Weg zurück einschlugen. Gott, was war ich erleichtert!

Bella
"Donnie!",sagte ich und sah dann zu ihm hinauf. "Ich bin froh dass du mich doch noch aufgehalten hast!",fügte ich lächelnd hinzu.

Donnie
,,Ich auch!", erwiderte ich wahrheitsgemäß. ,,Denn selbst wenn du keine Gefühle für mich hättest und ich keine für dich.. dann hätte ich es nicht ertragen, meine beste Freundin zu verlieren!"

Bella
"Das wird niemals mehr dazu kommen!",sagte ich. "Nie wieder werde ich dich alleine lassen und wenn mich der Te.ufel holen sollte!"

Donnie
,,Bloß nicht!", erwiderte ich spaßhalber und wurde wieder etwas ernster. ,,Ich werde nicht zulassen, dass uns etwas trennt. Ich werde immer für dich da sein und dich beschützen!"

Bella
"Versprochen?",fragte ich und drückte seine Hand.

Donnie
,,Großes Pfadfinderehrenwort!", versprach ich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Was glaubst du denn?"

Raph: Ungeduldig ging ich in der Küche auf und ab, während die anderen mir nur zusahen. ,,Wo bleiben die denn nur?", wollte ich angespannt wissen.

Bella: "Gar nichts! Dann verspreche ich dich auch zu beschützen und für dich da sein, egal was kommt. Dein Schmerz, deine Freude und deine Liebe werde ich stets mit dir teilen!",versprach ich ihm.

Ella: "Entspann dich Raph!",versuchte ich ihn zu beruhigen. "Donnie ist gerade mal eine halbe Stunde weg! Ihm oder Bella wird bestimmt nichts zugestoßen sein."

Donnie: Liebevoll legte ich meinen Arm während wir gingen um sie und zog sie näher an mich. ,,Danke Bella. Du bist.. einfach unglaublich!"

Raph: ,,Trotzdem!", erwiderte ich, ,,wo treiben die sich herum?" Diese Unwissenheit gefiel mir nicht, ganz und gar nicht!

Bella: Zufrieden lehnte ich den Kopf an ihn und schmiegte mich etwas an ihn. "Nein! Du bist derjenige der dieses Wunder erst vollbracht hat!"

Ella: "Ich wette mit dir die beiden haben sich wieder vertragen und sich nun endlich näher gekommen oder reden noch bis spät in die Nacht hinein.",vermutete ich

Raph
Verächtlich schnaufte ich. ,,Wie schön für die beiden! Sie halten Small Talk im Mondschein und wir kommen hier um vor Sorge! Er konnte wenigsten Anrufen und sagen, ob alles in Ordnung bei ihm ist!"

Ella
Ich legte vorsichtig eine Hand auf seine Schulter. "Ach komm schon! Jetzt sei doch nicht so, mein kleiner Hitzkopf. Deshalb musst du dich doch nicht aufregen. Ja okay, sie hätten wenigstens mal anrufen können, das stimmt schon. Aber ich glaube sie wollten mal allein für sich sein!",meinte ich und sah ihn schief an

Raph
Geschlagen schnaufte ich einmal aus. ,,Na schön!", meinte ich etwas milder und legte meine Hand auf die ihre. ,,Aber wenn die nicht innerhalb 5 Minuten aufkreuzen, lernen die mich aber kennen!"

Ella: Ich nickte einverstanden. Doch keine fünf Sekunden später kamen Bella und Donnie durch die Tut.

Bella: "Hi Leute!",grüßte ich die Freunde fröhlich

Raph
,,Na endlich!", murrte ich und kam gleich auf die beiden zu, die irgendwie so einen verschwörerischen Gesichtsausdruck hatten. Misstrauisch musterte ich die beiden. Irgendwas war da im Busch! ,,Könnt ihr beide mir vielleicht sagen, wo ihr die ganze Zeit wart?"

Bella 
Ich schmunzelte vor mich hin. "Ein bisschen in der Gegend.",sagte ich nur und sah rüber zu Donnie.

Donnie
,,Ija... so ganz in der Nähe...", meinte ich unschuldig und schielte grinsend zu Bella und dann wieder zu Raph und Ella.
,,Sekunde... was soll dieses verschwörerisch Getue..?", wollte Raph argwöhnisch wissen.

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Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 22:40

Donnie
,,Aber dann auch nur", ermahnte ich und sah meinen Bei der eindringlich an, ,,wenn du in Zukunft aus meinem Labor wegbleibst, Mikey!"

Mikey
"Ähm....na gut!", nickte ich ergeben.

Donnie
,,Dann lässt sich das gerne aushandeln, Bro!", meinte ich grinsend.

Mikey
"Ja, ja!",sagte ich und grinste zurück. "Na dann....ich verzieh mich mal. Gute Nacht ihr zwei!",wünschte ich den beiden und verließ den Raum.

 

Bella: Lächelnd sah ich ihm nach und sah dann Donnie lächelnd an. "Es ist so schön, dass alles wieder beim alten ist!"

Donnie
Zustimmend nickte ich, legte meinen Arm um sie und zog sie in mein Labor, in dem es etwas ruhiger war. ,,Yepp! Kaum zu glauben, dass wir es wirklich geschafft haben, die Stadt zu retten!"

Bella
Den Arm immer noch um mich gelegt, schmunzelte ich und lehnte den Kopf an seine Schulter. "Das stimmt! Aber wenn ihr nicht gewesen wärt, würde die Stadt noch heute unter dem Einfluss der Kraang stehe!"

Donnie
,,Ach, das war doch nichts!", meinte ich beschèìden und winkte ab. ,,Wichtig ist, dass wir es jetzt endlich geschafft haben! Jetzt müssen wir nur noch in unser Versteck zurückkehren und ein Retromutagen für Karai kreiren."

Bella
"Eure Schwester nicht wahr?",fragte ich ihn. Er nickte. Ich nahm seine Hand und drückte sie sachte. "Ich weiß dass du das schaffen wirst!",sagte ich dann ermutigend.

Donnie
von ihrer hand auf der meinen sah ich auf zu ihr und musste unwillkürlich lächeln. bella war wirklich der positivste men... die positivste elfe, die ich kannte. und ich kannte außer ihr keine. aber was machte das schon? ich war froh, eine so fantastische freundin wie sie zu haben.
,,das hoffe ich", meinte ich etwas matter, ,,aber das ist leichter gesagt als getan. sie ist anders als andere mutànten und ich kann nicht garantieren, dass das retromutagen bei ihr wirkt... wir müssen sie erst einmal finden, bevor shredder es tut!", meinte ich und begann, meine reagenzgläser in einen karton zu räumen.

Bella 
Ich half ihm dabei. "Und ich werde dir dabei helfen....Äh...ich meine euch! Ich werde euch helfen!",verbesserte ich mich schnell. Da fiel mir ein Reagenzglas aus der Hand und fiel zu Boden. Sie zerbrach. "Oh nein! Das tut mir so leid!",rief ich erschrocken, ging auf dem Boden und versuchte die Splitter auf zu sammeln. Dummerweise schnitt ich mir in den Finger. "Autsch!",stieß ich hervor. Doch statt roten Blut, kam stattdessen eine durchsichtige Flüssigkeit aus meinem Finger. Dennoch tat es höllisch weh.

Donnie
,,Oh Bella!" Erschrocken ging ich neben ihr in die Knie und nahm ihre Hand, um mir ihren verletzen Finger anzusehen. Bei dessen Anblick stutze ich. Was... kein Blut? Was war das für eine seltsame Flüssigkeit, die da aus der Wunde austrat? War das vielleicht Standart bei Elfen?
,,Komisch...", murmelte ich leise, half ihr dann aber auf und setzte sie in meinen Bürostuhl. ,,Ich hole dir Verbandszeug!"

Bella
"Hm.",nickte ich und sah ihm nach wie der den Verbandskasten holte. Dann kam er zurück und nahm wieder meine Hand. Schon bei der bloßen Berührung, begann es auf meiner Haut zu prickeln und eine eigenartige Hitze schoss mir durch den Kopf.

Donnie
Ich blickte sie einen Moment lang an und lächelte dann ermutigend. Vorsichtig hielt ich ihren Zeigefinger hoch und knickte ihre restlichen Finger nach innen. Dann holte ich das Desinfektionsmittel aus dem Koffer. ,,Ich trage dir ein wenig Desinfektionsmittel auf, damit sich die Wunde nicht entzündet. Das könnte jetzt aber ein bisschen brennen..."

Bella
"Ja, gut!",flüsterte ich ehrfürchtig und wartete drauf dass es los ging. Das nächste was ich spürte, war dann nur ein stechender Schmerz in meinem Finger. Es brannte wirklich doll. Ich kniff ein Auge zu und biss mir auf die Unterlippe. Dann war es auch schon vorbei und ich entspannte mich wieder. Dennoch konnte ich meinen Blick von ihm einfach nicht abwenden. Donnie hatte sich in den letzten zehn Jahren ziemlich verändert. Okay, fast, wenn man seine Zahnlücke ausließ. Aber trotzdem! Er ist fürsorglicher geworden als früher und er wirkte in meiner Gegenwart schon mehr verantwortungsvoller und erwachsener als jemals zuvor. Je länger ich ihn anstarrte desto mehr schlug mir das Herz bis zum Hals.

Donnie
,,Tut mir leid!", meinte ich zu ihr und sah sie entschuldigend an. Zu guter letzt tupfte ich die Wunde mit einem Wattepet ein wenig ab und klebte ihr dann ein Pflaster auf. ,,So! In ein paar Tagen ist alles verheilt und die Schmerzen sind vergessen!", schmunzelte ich und strich ihr aufmunternd über die Wange. ,,Alles ist gut!"

Bella
Ohne darauf zu antworten, umklammerte ich seine Hand die über meine Wange strich. Dann beugte ich mich zu ihm rüber und küsste ihn auf die Wange.

Donnie
leich verwirrt blickte ich sie an, während auf meiner wange das kribbelnde gefühl ihrer lippen zurückblieb. ich spürte, wie mein herz etwas schneller pochte als normalerweise. ,,ähm... für.. was war dass denn..?", wollte ich leicht verlegen wissen.

Bella
"Einfach so!",sagte ich und blickte in seine rotbraunen Augen. "Ich bin nur froh mit dir wieder vereint zu sein, mit dir wieder Zeit zu verbringen und natürlich bin ich froh darüber dass uns niemand mehr trennen wird. Niemals!",sprudelte es leise von mir heraus

Donnie
Leise lachend schloss ich sie in meine Arme und drückte sie herzlich an meinem Brustpanzer. ,,Du bist so süß, Isa, weißt du das?" Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder ein wenig von ihr und sah sie sanftmütig an. ,,Natürlich wird uns nichts und niemand mehr trennen." Für einen Augenblick verdüsterte sich meine Mine. ,,Das war damals meine Schuld! Ich.. hätte einfach vorsichtiger sein müssen. Und vor allem hätte ich Meister Splinter nicht anlügen dürfen."

Bella
Leicht errötend und überrascht über seine Umarmung, schmunzelte ich und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als er sich dann von mir löste und sprach und sich danach seine Miene verdüsterte und über seine Schuld sprach, sah ich einen Augenblick auf den Boden. Wenn er wüsste was sich in Wirklichkeit zugetragen hatte, würde er dann mich immer noch mögen. Aber er wusste nich nicht einmal was ich wirklich für ihn empfinde.

Donnie
Ich schüttelte energisch meinen Kopf, um die Gedanken endlich aus meinem Kopf zu verbannen und meinte etwas heiterer: ,,Aber Hauptsache, wir haben uns endlich wiedergefunden!"

Bella
Ich nickte stumm. "Ja, das ist wahr!",sagte ich

Donnie
Zärtlich rubbelte ich über ihren Kopf und machte mich weiter ans Verpacken.

Bella
Lächelnd sah ich ihn beim verpacken zu. Aber dann wurde ich traurig und fasste mit der einen Hand an mein Herz. Normalerweise würde ich zu ihm kommen und mit ihm reden, wenn mich was bedrückte. Aber das was mich bedrückte konnte ich ihm nicht sagen. Nachdem er mich in den Arm genommen hat und mich so zärtlich angesehen hatte, hatte ich endlich den Beweis dafür dass ich mich in Donnie verliebt habe. Aber das war schon auch in unserer Kindheit gewesen. Da war ich mir aber noch nicht so sicher gewesen, da ich erst sechs war. Aber nun war es so. Ich liebe Donnie!
Aber...was bedeute ich für ihn?
Ich war nichts als seine beste Freundin und er liebte April. Und ich schätze er würd mich nicht so sehr lieben können wie er es bei April tut, obwohl sie ihn nicht liebt.

Donnie
Die Party ging noch die ganze Nacht weiter und es wurde noch viel gelacht und gefeiert. Sicher.. nicht so ausgelassen wie die Partys, die ich kannte, aber es freute mich, so viele fröhliche Gesichter um mich zu sehen. Nach den Ereignissen der letzten Stunden, Tage würden nun ruhigere Zeiten anbrechen. Zumindest für die Mighty Mutanimals, wie es für die Turtles, Raphaela und Isabella war, wusste ich nicht.
Am nächsten Morgen jedenfalls versammelten sich nochmal alle, um Abschied voneinander zu nehmen.

Ella
"Nochmals danke für eure Hilfe.", bedankte sich Leo nochmals bei den Mutanimals. Slash lächelte. "Nichts zu danken, Leonardo. Aber wenn was sein sollte könnt ihr immer zu uns kommen. Oder wir zu euch!",sagte er. Ich lächelte alle. "Ich freue mich dass wir euch helfen konnten.",griff ich nun das Wort. Ich sah alle lächelnd an. "Und ich bin auch froh euch alle getroffen zu haben. Ohne euch hätte ich nicht so viele neue Freunde gefunden."

Dulcinea 
Voller Respekt neigte ich mein Haupt. ,,Die Freude ist ganz auf unserer Seite, Raphaela Rainchand!" Plötzlich stürzte sich Taubenpete so heftig über meinen Kopf, dass mir das Kopftuch über die Augen rutschte.
,,Und ganz besonders auf meiner, Ella! Du bist doch die freundlichste, die gütigste, die großartigste und mutigste unf ..."
Den Rest von seinen Schmèìcheleien überhörte ich sondern warf ihr einen 'Du-weißt-was-er-will-Blick' zu.
Bieleicht sollte Rockwell ihn mal wegen dieser Brotsucht untersuchen, ich war mir nämlich nicht mehr sicher, ob das normal war...

Ella
Ich lachte. Na klar verstand ich was er wollte. Ich nahm ein Stück Brot und warf es zu ihm rüber. "Bitte sehr Pete! Aber mehr gibt es nicht!",sagte ich ubdnhob drohend den Zeigefinger.

Dulcinea 
,,JUHUUU!", jubelte er und stürzte sich wie ein wild gewordener Crojha auf das Brot. Leise lachend sah ich ihm dabei zu und wandte mich wieder Raphaella zu. ,,Du bist eine mutige Kriegerin, Mhieráh. Ich wünsche dir alles Gute. Und...", ich schielte kurz zu Raphael, ,,werde glücklich!"

Ella
Ich lächelte und bekam einen rosa Schimmer auf den Wangen. "Das werde ich.",versprach ich. "Und werde du auch glücklich Dulcinea."

Dulcinea 
Meine heitere Mine verdunkelte sich ein wenig und ich bemerkte Leonardos bekümmerten Blick. Ich machte ihnen keinesfalls Vorwürfe, sie hatten ihr Bestes getan. Dann lag es wohl einzig und alleine an mir, meine Familie zu suchen. Oder das, was von ihr noch übrig war.
Matt nickte ich ihr zu uns antwortete mit belegter Stimme: ,,Ich werde mein Bestes geben.."

Ella
'Davon bin ich überzeugt.",meinte ich dann.
Und schon waren sie fort. Ein bisschen Wehmut legte sich um mein Herz. Es war schade dass sie nun weg waren. Sie fehlten mir alle jetzt schon. Auch Taubenpete fehlte mir, was ich sehr eigenartig fand

Dulcinea
Im Licht der aufgehenden Sonne sprangen wir über die Dächer der noch schlafenden Stadt. Noch herrschte ein Chaos aus Trümmerteilen und beschädigten Gebäuden, aber die Aufräumarbeiten würden bald beginnen. Hauptsache war, die Menschen waren nun wieder in Sicherheit.
Taubenpete flatterte genau über mir und seufzte zwischendurch leise. ,,Hey. Was ist denn los?", wollte ich wissen und blickte zu ihm nach oben.

Taubenpete
"Ich vermisse die Turtles, Isa und Ella schon so sehr!",seufzte ich. "Aber wir sind doch gerade fünf Minuten erst weg.", meinte Rockwell neben Dulcinea. "Ja schon. Aber trotzdem fehlen sie mir!"

Dulcinea
,,Aber sie sind doch nicht aus der Welt!", versuchte ich, ihn zu trösten. ,,Jetzt, da die Kraang besiegt sind, gibt es weniger Arbeit für uns, da können wir sicher mal bei ihnen vorbeischauen."
,,Mmm...", murmelte Slash, ,,das mit weniger Arbeit würde ich so nicht sagen, Dulcinea! Die Stadt ist voll mit üblen Kerlen!"
Verwunder sah ich meinen Freund, der das Gesicht grimmig verzog, an. Noch mehr üble Kerle?

Slash
Ich wusste was er meinte und nickte zustimmend. Es gab da noch jemanden der es auf die Welt abgesehen hatte. Und das war Shredder!

Ella: "Shredder?", fragte ich zur selben Zeit

Raph
,,Ja!'', antwortete ich mit finsterer Mine. ,,Der übelste und niederträchtigste Kerl der Welt!''

Ella
"Und dieser Typ hat einen solchen H@ss auf Splinter, weil beide in dieselbe Frau velebt waren und er sie durch seine Eifersucht getötet hat?",halte ich nochmal nach.

Raph
Ich nickte nur. ,,Shredder wollte Splinter treffen. Aber.. dann kam Tang Shen dazwischen und... wurde getötet.'' Kurz blickte ich mich um, nicht dass Splinter hinter mir stand und alles mitanhörte. Ich wollte ihn auf keinen Fall verletzen oder wütend machen, weil ich es ihr erzählte. Aber Ella hatte ein Recht, auch zu wissen, was Sache war, immerhin gehörte sie jetzt zur Familie.
,,Danach hat er Splinters Tochter entführt und als seine eigene aufgezogen und hat sie in den Glauben gelassen, Splinter hätte ihre Mutter getötet. Dann hat sie eine Zeit lang Jagd auf und gemacht, hat schließlich die Wahrheit über ihre wahre Herkunft erfahren und sich letztendlich gegen den Shredder gestellt. Aber... dann wurde sie mutiert und ist seitdem auf der Flucht. Und wir müssen sie unbedingt finden, bevor er und seine Schergen es tun!"

Ella
"Warte, mut.iert?",hakte ich nach. "In eine große weiße Schlange?",fragte ich und sah ihn schief an

Raph
Erstaunt starrte ich sie einen Moment lang an. ,,Ja... ja, ganz genau! Sag bloß, du hast sie gesehen!"

Ella
"Ja...hab ich! Ich dachte sie sei ein Leckerbissen.",sagte ich. "WAS?!",schrie Raph entsetzt und schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Dann lachte ich. "Du fällst wirklich auf alles rein, was?",fragte ich lachend und klopfte ihm auf die Schulter. "Ne, ne! Kleiner Scherz am Rande. In Wirklichkeit hab ich sie in der K@n@lisation durch schlängeln sehen."

Raph
Bei ihrem 'kleinen Scherz' hatte ich für einen Moment die Augen grinsend verdreht, schaute sie aber jetzt aufgeregt an. ,,Und kannst du uns auch sagen, wo das war?", wollte ich sofort wissen.

Ella
Ich überlegte. "In der Nähe des Madison Square Gardens.",sagte ich. "Dort habe ich sie dass letzte Mal gesehen."

Raph
,,Das ist fantastisch!", meinte ich begeistert und sprang auf. ,,Leo! Jungs! Wir haben eine Spur von Karai!"

Leo
Ich horchte auf. "Was? Wo?",fragte ich aufgeregt und sah ihn mit wildfunkelnden Augen an. "Jetzt sag es schon und spann uns nicht auf die Folter!"

Raph
Ich deutete auf Ella. ,,Ella hat gesagt, sie hätte sie gesehen, unweit Madison Square Gardens.", erklärte ich eifrig.

Leo
"Das ist ja großartig!",rief erfreut und knuddelte Ella heftig. "Danke schön! Du weißt ja gar nicht wie viel dass uns bedeutet.",sagte ich

Raph
Leicht pikiert zog ich Leo wieder ein Stück weg. ,,Ruhig Blut, ja?", erwiderte ich halb ernst, halb zum Spaß. ,,Lass sie uns erstmal finden, dann kannst du Karai knuddeln."

Leo
Ich lief rot an und ließ sie ruckartig wieder los. Verlegen räusperte ich mich und sagte: "Ja....also...lass uns gehen!"

Donnie
Leise prustete ich ein wenig los, ehe ich mich zu Bella umwandte. ,,Begleitest du uns oder willst du lieber hier bleiben?", erkundigte ich mich.

Bella
"Nein! Ich kann nicht!",sagte ich etwas lustlos. "Ich hab noch was anderes zu erledigen.",fügte ich noch hinzu und war sofort weg.

Donnie
Mit gerunzelter Stirn blickte ich ihr nur noch. Was anderes zu erledigen? Wieso tat sie denn jetzt so geheimnisvoll?
,,Ooookay?", murmelte ich, betont langsam, zu niemand bestimmten und wandte mich dann zu den anderen um. ,,Dann kann es ja losgehen!"

Ella
Ich schloss kurz die Augen ehe wir dann los gingen. Mir ist nicht entgangen wie traurig Bella ausgesehen hatte, als sie sich von uns abgewandt und einfach so im Labor verschwunden war. Ich spürte dass etwas nicht mit ihr stimmte. Doch das war wohl glaube ich eher eine Sache zwischen ihr und Donnie.

Raph
Draußen auf der Straße bannten wir uns erstmal einen Weg über die Dächer in Richtung Madison Square Gardens. ,,Aber ich bin mir nicht sicher...", meinte Donnie, ,,Karai ist garantiert längst weitergezogen, um sich ein neues Versteck zu suchen. Mit Shredder im Nacken ist sie nirgendwo sicher!"
,,Aber es ist im Moment unser einzigster Anhaltspunkt!", warf ich ein.

Ella
"Und mit mir an eure Seite kann ich sie immer nich erschnüffeln!",fügte ich noch hinzu. "Gutes Argument!",sagte Mikey grinsend

Raph
,,Dann bitte!", meinte ich, als.wir endlich in der Straße angelangt waren und deutete nach vorne. ,,Walte deines Amtes, Wolf Blood!"

Ella
Ich schloss die Augen und verwandelte mich zurück in einen Wolf. Kaum war ich das wieder, schnüffelte ich auf dem Boden herum, dann in der Luft und dann stürzte ich gerade aus los.

Raph 
,,Los!", meinte ich zu den anderen und wir stürzten los, immer meiner Freundin hinterher. Ich konnte es immer noch nicht fassen, Freundin! Das wohl coolste und aufregendste Mädchen der Welt war meine Freundin! Nicht ohne stolz blickte ich ihr in ihrer Wolfgestalt hinterher, während wir ihr folgten.

Ella
Im Zickzack lief ich dem Geruch hinterher. Immer weiter! Und dann blieb ich vor dem Theater stehen und sah dir Jungs mit sitzend gelben Augen an

Donnie
Wir blieben stehen und musterten das alte, schon ziemlich herruntergekommene Gebäude. ,,Hier?"

Ella
"Nein, in dem Nobelrestaurant da drüben!",sagte ich sarkastisch von mir. "Natürlich hier!",knurrte ich in meiner Wolfsgestalt. "Für Streit haben wir jetzt wirklich keine Zeit!",sagte Leo dazwischen. "Wir müssen sie finden und seid leise. Kommt schon!",fügte er hinzu und ging voraus

Raph
Ohne ein weiteres Wort folgtem wir ihm in das Theater. Hoffentlich waren unsere Chancen jetzt besser, sie zu finden. Vor der Kraang-Invasion haben wir Wochen nach Karai gesucht, aber ihr gelang es immer,.sich geschickt im Verborgenen zu halten. Als wäre sie vom Erdboden verschluckt worden.

Leo
Im Innern des Theaters war es dunkel und alles war sehr verstaubt und roch modrig. Eben alt! Ein leichter Luftzug ging durch die zerbrochenen Fensterscheiben, dass es nur so pfeifte. Ein wenig gruselig war es hier ja schon. Aber neben dem verstaubten, modrigen Geruch, roch noch etwas anderes. Nämlich Schlange! Und diese Spur kam direkt aus dem Vorstellungsraum.

Raph 
Ella lief nun in ihrer Wolfgestalt genau auf eine alte Schwingtür zu, die wohl in den Showsaal führte. ,,Ella, warte!", zischte ich tonlos und eilte so leise wie nur möglich zu ihr. Wenn Karai hier wirklich noch irgendwo in der Nähe war, wollte ich auf gar keinen Fall riskieren, dass sie sie angriff. Wer weiß, was aus Karai geworden war. Wenn sie überhaupt noch wusste wer sie war. Oder wir...

Ella
"Sie ist hier!", knurrte ich. "Ich kann sie riechen.",fügte ich noch hinzu und ging langsam und vorsichtig weiter.

Raph
Ich warf meinen Brüdern einen kurzen Blick zu und ging dann mit erhobenem Sais weiter neben ihr her, bereit sie zu verteidigen, wenn es sein musste.
Vorsichtig streckte ich meine Hand nach dem Griff der Tür aus und drückte diese dann vorsichtig auf.

Karai: Als ich plötzlich ein leises Quitschen hinter mir hörte und dann sah, wie sich die Tür langsam öffnete, verkroch ich mit blitzschnell zwischen den untersten Sitzreihen. Verdammt! Wer war das? Die Kraang? Oder die Pupsgehilfen von Shredder?
Misstrauisch linste ich zwischen den Sitzen nach oben hin zur Tür, während meine Zunge hektisch vor und zurückschnellte.

Mikey
Leise traten wir langsam ein und sahen uns um. "Karai? Wo bist duuuu?",rief ich leise in der Dunkelheit herum. 'Wir sind es! Deine Brüder!" ,fügte ich hinzu. "Glaubst denn bei allem Ernstes dass sie da drauf reagiert?",zischte Donnie zu mir rüber. "Warum denn nicht?",meinte ich

Raph
,,Weil sie womöglich zur unberechenbaren Schlangenfurie geworden ist, die ihre Menschlichkeit verloren hat?", zischte ich gereizt zurück. Manchmal war Mikey wirklich zu hohl, eins und eins zusammenzuzählen! Naja, was heißt manchmal... eigentlich immer!

Karai: Weder der Foot Clan noch die Kraang. Sondern ein gigantischer, weißer Wolf und... Leo! Mit seinen Brüdern. Ich spürte, wie mein Herz einen kleinen Sprung machte und schlängelte leise ein Stück zurück.
Eigentlich wollte ich mich bemerkbar machen. Sie fragen, was den letzten Monaten aus ihnen geworden war und wie es meinen Vater ging, aber... ich konnte es nicht. Ich wurde immer mehr zur Schlange und verhielt mich auch dementsprechend so. Ich war eine Gefahr für mich und andere

Ella
"Wir müssen das langsam angehen lassen, sonst verschwindet sie ohne dass wir es merken.",meinte ich. Ella knurrte. "Hallo! Wenn sie weg wäre hätte ich das schon längst gerochen!",sagte ich und fletschte die Zähne. Ich seufzte.

Karai
Nein! Das durfte ich auf gar keinen Fall riskieren! Ich musste hier weg! Und zwar sofort! Verstohlen blickte ich zu den anderen, die sich nun daran machten, die Treppe neben den Sitzreihen hinabzusteigen. Hektisch blickte ich mich nach einem Fluchtweg um.

Ella
Dann teilten wir uns auf und suchten getrennt weiter. Während Mikey und Leo oben suchten und Donnie allein in der Mitte der Sitzreihen suchte, sahen Raph und ich uns unten auf der Bühnen um. Der Geruch den ich wahrnahm wurde stärker. Dann spitzte ich die Ohren und deutete Raph an leise zu sein und zeigte mit der Nasenspitze unter die Bühne.

Raph
Ich nickte wissend und schlich leise näher an die Bühne heran. Vorsichtig legte ich mich auf den Bauchpanzer und blickte unter die Bühne. Das erste, was mir auffiel, war, dass die hier äußerst miese Putzhilfen hatten. Angewidert wischte ich mir die Hand, die ich versehentlich in ein altes Sandwich gelegt hatte ab.

Ella
Und in dem Augenblick schlängelte sich etwas weißes an den Ständern, wo einst mal Notenblätter liegen sollten, vorbei. Schnell sprang ich auf. "Da ist sie!",rief ich

Donnie
Ich fuhr hoch und erblickte gerade noch ihre weiße Schwànzspitze hinter dem alten weinroten Vorhang verschwinden. ,,Jungs! Schnell!", rief ich und nahm.sofort die Verfolgung auf. ,,Karai, warte!"

Leo
Ich holte erschrocken nach Luft als sie da hinter dem Vorhang verschwand. Schnell rannte ich den drei hinterher. Mikey und Donnie ebenfalls! "Komm zurück! Karai, bitte!",rief ich ihr zu. Ich habe sie schon einmal verloren. Jetzt werde ich sie nicht noch nochmal verlieren

Karai
Schleunigst versteckte ich mich hinter der Kulisse eines Waldes und hielt sie Luft an. Traurig senkte ich meinen Kopf. Er würde es nicht verstehen. Niemand von ihnen würde es verstehen. Und es brach mir das Herz, dass ich nicht offen auf sie zugehen konnte.

Raph: ,Mit erhobenem Sais blickte ich mich um. ,,Wo ist sie hin?"

Ella
Schleunigst versteckt ich mich hinter der Kulisse eines Waldes und hielt sie Luft an. Traurig senkte ich meinen Kopf. Er würde es nicht verstehen. Niemand von ihnen würde es verstehen. Und es brach mir das Herz, dass ich nicht offen auf sie zugehen konnte.

Raph: ,Mit erhobenem Sais blickte ich mich um. ,,Wo ist sie hin?"

Leo
"Wartet doch! Wenn wir sie jetzt so verfolgen, wird sie ganz bestimmt nicht rauskommen!",meinte ich und zog Raph wieder zu mir zurück. "Karai!",rief ich dann vorsichtig. "Du brauchst keine Angst mehr zu haben! Wir sind es nur und wollen dir helfen!",sagte ich nochmal. Ich hoffte dass sie rauskäme und uns vertraute. Ich hoffte es!

Karai
Nur für mich hörbar seufzte ich gequält und obwohl ich es nicht wollte, wagte ich es, meinen Kopf ein wenig zu recken und blitzte sie Fünf aus meinem Versteck aus an.
,,Leo?", hauchte ich mit heiserer Stimme und zischelte leise.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 18:39

Renet
Als ich mir sicher sein konnte dass wir so gut wie außer Hörweite waren, räusperte ich mich. "Also, was ich dir sagen möchte ist etwas aus deiner Zukunft, Raphael. Ich habe dir nicht ganz die Wahrheit gesagt.",gestand ich dann.

Raph
Jetzt wurde ich etwas hellhöriger. Aber... an ihrem Ton.wusste ich nicht, ob ich das, was für meine Zukunft vorgesehen ist, auch wirklich hören wollte.. ,,Und...?", fragte ich verunsichert.

Renet
"Was deine Kinder angeht, stimmt wirklich. Du bist glücklich mit deiner Lebensgefährtin zusammen und hast sogar mit ihr drei Kinder. Aber...du hast sie nie geheiratet!",sagte ich nun etwas leiser. "Und der Grund dafür war stetig und allein Leona gewesen! Auch wenn es die Liebe einer anderen war, hast du niemals aufgehört sie zu lieben. Ein Teil in dir tut es immer noch.",erzählte ich ihm.

Raph
Mit zusammengepressten Lippen starrte ich auf den Fußboden vor meinen Füßen. Diese Nachricht wahr.. schockierend! Soviel mehr als das! ,,Heißt das... ich werde niemals über Leona hinwegkommen? Und dass ich ständig in schlechten Gewissen gegenüber meines Bruders leben muss!?",erwiderte ich fast schon zornig als fassungslos.

Renet
"Am Anfang an schon, aber deine Töchter und dein Sohn haben dich so in Beschlag genommen, dass du nicht an sie denken konntest. Denn ein anderer Teil in deinem Herzen liebt deine Lebensgefährtin und deine Kinder.",sagte ich wahrheitsgemäß.

Raph
,,Aber ich werde es nicht im Ganzen tun!",nerwiderte ich und fasste mir am die Stirn. Ich wünschte echt, wir wären.Renet niemals begegnet, das hätte mir diesen Míst hier ersparrt. Ich wandte mich um, packte Renet bei den Schultern und sah sie eindringlich an. ,,Muss es denn so weit kommen? Gibt es denn gar keine Lösung, wie ich Leona für immer vergessen kann?"

Renet 
Ich schüttelte den Kopf. "Ich bin nur ein Timelord und kein Liebesdoktor! Dagegen kann ich nichts tun. Das liegt ganz allein an dir.",konnte ich ihm nur als Rat.

Raph
Schwach nickte ich und vermied es, ihr erneut in die Augen zu blicken. ,,Bitte, ich... ich will jetzt einfach nur nach Hause!", sagte ich matt.

Renet
"Natürlich!",nickte ich und ging mit ihm zurück zu den anderen.


Leona: Ich lächelte die beiden an. "Na über was habt ihr euch denn unterhalten?",fragte ich sie.

Raph
,,Äh... nichts besonderes... nur.. in die New York Yankees am Wochenende gewinnen oder nicht..", sagte ich schnell.

Leona
"Na das hätte ich dir auch so sagen können.",sagte ich frech grinsend und rubbelte ihn liebevoll übern Kopf. Dann sagte ich: "Und jetzt lasst uns nach Hause gehen!",meinte ich und sah mir noch mal mein Outfit an mir herunter. "Obwohl ich ja zu gerne so gerne geblieben wäre, denn das Outfit ist absolut süß!"

Raph 
,,Ich bin froh, wenn ich wieder normal aussehe!", erwiderte ich abwesend und ruckelte meinen unbequemen Gürtel zurecht.

Renet
"Okay. Dann los gehts!",sagte ich, erhob das Zepter und öffnete das Tor zu Raum und Zeit. Einer nach dem anderem sprang hinein.

Leona: "Ich weis nicht wie es euch geht, aber irgendwie werde ich mich immer an dieses Abenteuer erinnern können.",meinte ich seufzend.

Raph
,ich auch nicht. dafür war es mir wirklich zu aufschlussreich!', dachte ich im stillen und sprang vor renet als letzter durch das portal. ich wollte jetzt einfach nur in mein bett kriechen und unter der bettdecke darauf warten, dass dieser tag und dieses leben vorübergehen würde! mit dem neuesten erkenntnissen könnte ich leona und leo niemals wieder in die augen sehen!

Renet
So ging es zurück. Doch auf dem Weg gab es plötzliche Turbulenzen. Ich sah auf das Zepter. "Oh nein! Wir sind in eine schwerwiegende Störung geraten.",stellte ich entsetzt raus.

Mikey
Wir wurden hin und hat geschüttelt. Über uns blitzen von allen Seiten Blitze gefährlich Nahe. ,,Und was soll das jetzt bedeuten!?", erwiderte ich panisch schreiend.

Renet
Bevor ich auch nur antworten konnte wurden Jungs von uns weggezogen. Während ich Leona und Fiona festhielt, richtete ivj das Zepter auf die Turtles. Ein weißer Strahl schoss hervor und umhüllte sie. "Jungs!",rief ich. "Leo!",rief Leona panisch.

Leo
Der Strahl erfasste uns und zog uns ein wenig näher in ihre Richtung. Verzweifelt streckte ich meinen Arm aus und versuchte, Leonas Hand zu ergreifen. Doch in dem Moment riss die Verbindung des Strahles zu uns ab und wir stürzten schreiend in bodenlose Finsternis.

Renet: Wir hingegen kamen etwas ins Schleudern und dann war es schon wieder vorbei. "Oh Nein!",sagte ich besorgt.

Donnie: Es war als ob wir in einen endlosen schwarzen Tunnel fallen würden an dem es kein Ende gab. Ich hatte die Augen geschlossen und dachte an April. Wenn es so kommen musste, würde ich sie nie wiedersehen! Doch dann sahen wir etwas helles aufleuchten und im nächsten Augenblick landeten wir auf den harten Boden.

Leo 
Und zum zweiten Mal an diesem Tage landeten wir ziemlich unsanft auf unsere Panzer. Aber das war mir im Moment vollkommen einerlei!
Mit schmerzverzerrtem Gesicht richtete ich mich auf und blickte mich um. Wo auch immer -und wann auch immer- wie gelandet waren: es war an diesem Ort stockfinster und kalt. Erst nach und nach gewohnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich konnte unseren Standort besser ausmachen. Wir befanden uns in einem Wald. Aber nicht in dem Wald, in dem wir im Mittelalter gelandet waren. Dieser hier war... anders.
Fahles Mondlicht fiel von oben auf die um uns liegenden Bäume, die sich im sperlichen Schein nahezu gespenstisch über uns erhoben und sanft im Wind schaukelten, der zwischen den Baumstämmen umherpfiff.
Einige Augenblicke war ich von dieser außergewöhnlichen Landschaft wie paralysiert, doch dann durchfuhr mich eine Weile des Schockes. Meine Brüder waren hier bei mir. Doch Leona und die anderen waren fort. Oder besser gesagt: Wir waren fort.
,,LEONA!!!'', rief ich laut. ,,LEONAAA! FIO! WO SEID IHR!? RENET!!!"

Donnie
"Die Frage ist ja eher: Wann und wo sind wir hier gelandet?",verbesserte ich ihn und rappelte mich hoch. Ichnrieb mir über den Panzer. "Oww!",stöhnte ich. "Das wird morgen noch mehr wehtun!"

Raph
,,Ja, wenn wir morgen überhaupt wieder in unserer Gegenwart angelangt sind!", entgegnete Ich düster und verschränkte grimmig die Arme. ,,Das hat Renet verbockt! Ganz klar!" Da hält sie mir lange Predigten über meine Zukunft und schafft es nicht mal, uns von 1500-irgendwann zurück ins 21. Jahrhundert zu bringen! Auch wenn sie Time-Lord nur in Ausbildung war. Hierbei ging es ums Prinzip!

Donnie
Ich sah mich weiter um. "Und wo genau sind wir nun gelandet? Es ist so dunkel um was zu erkennen!", meinte ich. Da bemerkten wir ein leises Rascheln im Unterholz. Mikey klammerte sich verängstigt an meinen Arm fest. "W-w-was w-w-war d-d-das?",fragte er mit klappernden Zähnen.

So-Lin 
meine lunge brannte wie feuer und meine füße schmerzten bei jedem schritt, dennoch zwang ich mich, weiterzulaufen. ich konnte in der dunkelheit der nacht überhaupt nicht sehen, wo ich hinrannte, aber wichtig war nur, dass ich weg kam. so weit wie möglich weg von hier!
ich wusste, niemand mit halbwegs vernünftigem menschenverstand würde sich bei nacht in diesem wald hineinwagen. es waren schon viele menschen hier verschwunden und wurden erst nach tagen völlig dehydriert und abgemagert wiedergefunden. wenn überhaupt...
aber lieber sterbe ich hier draußen, als zurück zu gehen! entweder erwartete mich der jugemdknast oder ein weiteres gefängnis, dass sogar noch schlimmer war!
verbissen kämpfte ich mich weiter durch das unterholz des waldes, ohne mich einmal umzusehen.

raph: das rascheln wurde immer lauter und kam näher. das war irgendwie total klischeehaft! grusliger wald, keine menschenseele weit und breit und unheimliche geräusche. wie in typischen us-amerikanischen horrorfilmen. mutig trat ich vor meine brüder und hob angriffsbereit die axt empor.
je lauter das rascheln wurde, desto ängstlicher wimmerte mikey und umso energischer umklammerte ich den stiel meiner wàffe. doch als schließlich die äste der dichten büsche auseinanderstoben blickten wir nur... auf ein gewöhnliches kaninchen.

Donnie
Erleichtert atmeten wir auf. Ich spürte wie eine zentnerschwere Last von meinem Herzen abfiel und der Hase gleich wieder im Dunkel der Nacht verschwand. "Und ich dachte schon da wäre....",wollte ich gerade eben sagen als dann wieder die Äste auseinanderstoben und ein junges Mädchen aus dem Gebüsch sprang.

Raph 
Erschrocken zuckte auch ich zurück. Okay, das kam jetzt...überraschend! Auch wenn es wieder eines dieser Klischees in Horrorfilmen gewesen wäre. Für das unheimliche Rascheln war ein süßes kleines Tier verantwortlich. Und gerade als man erleichtert ausatmen wollte kam es richtig fett und du kriegst den Schock deines Lebens. So in etwa ging es mir in den Moment auch. Ich war nicht mal fähig, meine Axt zu benutzen. Glücklicherweiße tat ich das nicht, denn es war nur ein Mädchen, dass zwischen den Ästen hervortaumelte und dann stehen blieb. Mit überraschten und teils penetranten Blicken musterten wir sie. In der Dunkelheit war es schwer auszumachen, aber ich schätze, dass sie im Etwa so alt war wie wir.
Eigentlich war es die durchschnittliche Reaktion aller Menschen -sollten uns tatsächlich mal Zivilisten zu Gesicht bekommen- dass sie bei unserem Anblick panisch schreiend das Weite suchten. Aber das Mädchen stand nur wie erstarrt da und schien uns hinter den dunklen Haaren, die ihr wirr ins Gesicht hingen, zu beobachten. Ihr Brustkorb senkte sich sehr schnell und heftig.
Doch gerade, als Leo etwas sagen wollte, ließ sie sich einfach auf die Knie fallen und dann geradewegs auf den mit Laub bedecktem Waldboden.

Donnie
Sofort war die Panik von mir abgefallen und eilte vorsichtig zu ihr. "Hey! Ist alles in Ordnung?", fragte ich besorgt und ging langsam auf die Knie.

Leo
,,Ist das für dich nicht offensichtlich?", erwiderte ich leicht genervt und kniete mich neben ihn. Sie war noch bei Bewusstsein, allerdings schien ihr Kreislauf total im Keller zu sein. Ihre Hand zitterte, als sie diese nach Luft schnappend anhob, um sie auf ihre vom Schweiß ganz nasse Stirn zu legen. Behutsam klopfte ich ihr ein wenig auf die Wange. ,,Hey!"

Donnie 
"Geht mir mal aus dem Weg Bro's!",sagte Mikey. "Da muss eine Mund-zu-Mundbeatmung durchgeführt werden!",meinte er. Doch Raph und ich gaben ihm beide eine Schlag auf den Kopf. "Vergiss es! Und nebenbei wäre Fio bestimmt nicht begeistert gewesen, wenn sie das gesehen hätte.", meinte ich genervt zu ihm

Mikey: ,,Hast du vielleicht ne bessere Idee, Mann?", erwiderte ich und rieb mir doe Stirn. Immer waren alle so grob zu mir! Doch plötzlich begann sich das Mädchen zu regen.

So-Lin: Ruckartig schlug ich die Augen auf und richtete mich langsam auf. Mein Puls raste gemeinsam mit meinem Herz immer noch Überschallgeschwindigkeit. In meinem Kopf drehte sich alles, dennoch konnte ich die vier grünen Gestalten, die mich anstarrten, deutlich vor mir erkennen. Meine Augen weiteren sich.

Donnie
"Keine Angst! Wir wollen dir nichts antun.",sagte ich mit ruhiger Stimme.

So-Lin 
Das hatte mir gerade noch gefehlt! Nicht nur dass ich auf der Flucht bin, jetzt laufen mir auch noch Yokais über den Weg. Mein Vater hatte mir schon viel über diese mystischen Kreaturen erzählt. Und dass sie angeblich mit Gurken zu besänftigen währen. Dumm nur, dass ich keine bei mir hatte. Auf dem Jahrmarkt hätte ich an dem Stand wohl lieber Gurken statt Kohle einkassieren sollen.
Langsam robbte ich auf dem Boden zurück und starrte sie weiter teils verängstigt teils misstrauisch an. Gleichzeitig griff ich an meinem Gürtel nach meine Wàffen, zwei dunkelblaue Kung Fu - Ringwàffen, ein Geschenk von meiner Mutter.
,,W... Wer seid Ihr..? Was wollt ihr von mir..?!''

Donnie
Ich schaute kurz zu den anderen und dann wieder zu dem Mädchen. "Nun...ich bin Donnie und ich und meine Brüder sind...ähm...auf der Durchreise.",erklärte ich so gut es ging.

Raph: "Wohl eher auf der Zeitreise!",murmelte ich kaum hörbar hervor und verschränkte die Arme vor der Brust. "Und wer bist du? Oder sollen wir dich einfach nur Wirbelwind nennen?"

So-Lin 
Es war zwar komisch, aber ich hatte plötzlich irgendwie das Gefühl, als wären diese Wesen im Grunde genommen vollkommen harmlos. Dennoch vermied ich es, meinen Blick zu senken und die Hand von meiner Wàffe zu nehmen. Etwas gefasster antwortete ich: ,,N...nein. Mein Name ist So-Lin.."

Leo: Aufmerksam musterte ich sie, aber in der Dunkelheit konnte ich sie nicht so gut erkennen. So nickte ich nur. ,,Mein Name ist Leo. Das ist Raph und... das ist Mikey!", stellte ich der Reihe nach vor.

Donnie
"Und mich hast du ja auch schon kennengelernt.",sagte ich. "Sag mal! Was machst du eigentlich hier mitten in der Nacht im tiefsten Wald?", fragte ich sie

So-Lin
Nachdenklich biss ich mir auf die Lippe. ,,Naja... das.. ist etwas schwierig zu erklären!", erwiderte ich ausweichend und musterte die vier dann wieder. ,,Also... Wesen wie euch habe ich mir irgendwie anders vorgestellt...."

Donnie
"Was die komische Kleidung angeht, haben wir eine gute Erklärung....",wollte ich erklären

So-Lin
Leise prustete ich los. ,,Auf die Erklärung bin ich gespannt! Oder sehen alle Waldgeister wie Ritter, Elfen, Zauberer und Wikinger aus?", wollte ich grinsend wissen. ,,Und haben so ungewöhnliche Namen." Der blaue Ritteryokai Leo räusperte sich kurz: ,,Nun ja... das... ist etwas umständlich zu erklären. Sag Mal... hast du hier irgendwo vielleicht drei Mädchen gesehen...?"
Verwundert zog ich meine Augenbrauen zusammen. ,,Drei Mädchen? Nein, nicht dass ich wüsste... niemand ist so verrückt, freiwillig in diesen Wald zu gehen. Besonders bei Nacht!"
,,Und... warum bist dann du hier..?", erwiderte der Yokaielf Mikey und sah mich aus großen Augen an. ,,Also.... wie gesagt, dass ist etwas umständlich zu erklären..."

Raph
"Auf diese bin ich ja auch gespannt!",brummte ich schlecht gelaunt. Doch dann hörten wir wieder Geräusche im Gebüsch und noch leise Stimmen. "Beeilt euch! Sie kann noch nicht so weit sein!"

So-Lin
Ruckartig fuhr ich herum und schreckte einige Schritte zurück. ,,Oh nein! Nein, nein nein, nein, nein! Die haben mich gefunden!", stieß ich hervor und starrte angsterfüllt geradeaus in die Richtung der Stimmen.

Raph
"Wer denn?",wollte ich wissen.

So-Lin 
Ich antwortete nicht, starrte nur weiter angestrengt in die Dunkelheit. Und tatsächlich! Ganz weit Hintern konnte ich zwischen den Bäumen das schwache Leuchten der Taschenlampen erkennen. Kopfschüttelnd wich ich weiter zurück. ,,Es... es tut mir leid! Ich muss fort!", erwiderte ich nur, wandte mich um und stürmte los, auf direktem Wege zurück in die Büsche.

Donnie
Ich sah ihr nach und schaute dann zu Leo. "Sollen wir ihr folgen?",fragte ich. Wenn sie in Schwierigkeiten war, dann mussten wir ihr doch helfen. Aber wir waren in der Vergangenheit und wer weiß was das für Folgen in der Zukunft haben könnte.

Leo
Fieberhaft überlegte ich hin und her. Er hatte Recht, wir konnten sie nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen. Andernfalls... wussten wir nicht was für drastische Ausmaße das haben könnte... in den Science-Fictions heißt es jedenfalls, dass man nichts in der Vergangenheit verändern sollte. Doch das hier war die Realität.
,,Wir folgen ihr!", bestimmte ich und rannte los. ,,So-Lin!"

Donnie
Wir rannten ihr hinterher. Die Äste flogen uns in die Gesichter, doch das war jetzt völlig egal. Der Strahl der Taschenlampe verfolgte uns und dann hatte ich die zündende Idee. "Jungs! Ich habe einen Plan! Einer von uns bleibt bei So-Lin, während die anderen drei die Bullen weglocken! Sie werden dann denken, dass wir sie wären.",erklärte ich im Rennen

Leo
,,in ordnung!", rief ich zurück und nahm an geschwindigkeit zu. ,,du und mikey lenkt sie ab. raph, du kommst mir mir!"
,,warum muss immer ich der köder sein?", stöhnte mikey irgendwo zwischen den ästen.

so-lin: die zweige fühlten sich wie peitschenhiebe auf meiner haut an und hinterließen teils blutige striemen in meinem gesicht und an meinen armen, aber für mich zählte jetzt nur noch schnelligkeit. wenn die glaubten, die könnten mich zurück ins heim stecken, dann haben die sich aber getäuscht! nicht nur, dass ich schwierigkeiten mit der polizei selbst bekommen würde... mein ernsteres problem war hiruko-san, die leiterin des 'weißen lotus"-heimes.

Donnie: "Weil es si der Anführer sagt, Mikey! Und jetzt komm!",rief ich zurück und lief mit ihm nach rechts.

Raph: Leo und ich liefen nach links, in die Richtung in die auch So-Lin verschwunden war. Ich sah noch über die Schulter wie die Bullen immer näher und dann nach rechts abbogen. Es hat geklappt! Statt jetzt So-Lin zu jagen, jagten sie stattdessen Mikey und Donnie.

Mikey: ,,Wir hätten ein Codewort vereinbaren sollen!", meinte ich zu Donnie, während wir immer weiter hasteten. Plötzlich blieb mein Fuß irgendwo hängen und ich stürzte der längst nach auf die Frèssè.

Leo: Es lief wie am Schnürchen. Ich konnte nur hoffen, dass Donnie und Mikey nicht entdeckt werden. Die Frage war jetzt bloß: Wo war So-Lin? Wir schlugen uns noch weiter durch die Büsche, bis wir aus diesen herauskamen. Vor uns lag eine große Ebene mit ein paar vereinzelten Bäumen. Sie musste hier irgendwo sein! Aber momentan wirkte sie wie vom Erdboden verschluckt.. Vorsichtig schlichen wir durch das Kniehohe Gras umher und sahen uns um. ,,So-Lin!", rief ich tonlos. ,,So-Lin!"
Plötzlich Übergänge über uns auf einen der Bäume ein Rascheln.

Donnie: Ich kam nochmal zurück um ihn auf zu helfen. Dann liefen wir weiter. Bis wir schließlich sie abgehängt hatten.

Raph: Drohend hielt ich die Axt hoch und ging langsam auf das Geräusch zu.

Mikey: Einige Momente lauschten wir noch, ehe wir uns sicher sein konnten, dass sie weg waren. ,,YEAH! Wir sind die GRÖßTEN!!!"

Leo: Meine Hand umklammerte den Griff meines Schwertes. Die Zweige des Baumes raschelten immer lauter. Dann schoben sie sich zu Seite und wir erblickten So-Lin, die auf dem Rücken Ast des Baumes saß.

Raph: "Was machst du denn da? Gewichte stammen?",versuchte ich zu scherzen, obwohl mir eigentlich gar nicht danach war.

Donnie: Ich klatschte grinsend mit ihm ab. "Du sagst es Bro! Und jetzt suchen wir die anderen. Hoffentlich haben sie schon So-Lin gefunden und in Sicherheit gebracht."

So-Lin: ,,Kannst du mir den zeigen?", wollte ich wissen.

Mikey: ,,Na, dann Mal los! Lass uns... WHOAA!!" Zum zweiten Mal an diesem Tage stürzte ich. Aber diesmal etwa folgnschwerer. Donnie und ich hatten uns aus den Büschen herraus geschlagen, aber leider befand sich gleich dahinter ein Hang, den wir dort nicht erwartet hatten. Während Donnie geistesgegenwärtig noch stehen blieb, verlor ich den Halt und fiel hinunter.

Raph: "Was? Das etwa, vorhin?",fragte ich

Donnie: "MIKEY!!!!",schrie ich laut und versuchte seine Hand zu greifen. Mir gelang es zwar, aber dummerweise wurde ich mit hinuntergezogen. Doch zum Glück konnte ich mich an einem herausragenden Ast festhalten. Ich sah zu ihm runter. "Halt dich fest, Bro! Und lass bloß nicht los!"

So-Lin: ,,Nein, ich meine den, der lacht!", antwortete ich ironisch und grinste ihn schief an.

Mikey: Das tat ich! Das musste er mir nicht zweimal sagen! Doch.. leider dachte der Ast, an dem mein Bro sich festhielt, nicht daran und löste sich nach und nach aus dem Erdreich. ,,Äh... Donnie..? Solltest du das nicht lieber... dem Ast sagen?"

Raph: Ich grinste selber zurück. Doch dann wurde ich wieder ernst. "Wo stecken denn Donnie und Mikey?",fragte ich und sah mich um.

Donnie: Ich sah auf. Verflucht! Es musst dringend was geschehen, sonst wars das mit uns. "Mikey! Kannst du es irgendwie schaffen Leo und Raph zu erreichen?"

Leo: ,,Keine Ahnung!", erwiderte ich und sah mich nach allen Seiten um. ,,Hoffentlich wurden sie nicht erwischt! Ich versuche, sie anzurufen!" Schnell griff ich nach meinem T-Phone und suchte Mikeys Kontakt.

Mikey: Wenn man vom Teufèl sprach: Mein T-Phone meldete sich. Vorsichtig versuchte ich mit meiner freien Hand ranzukommen.

Donnie
Ich merkte förmlich die Anspannung an ihm. Besorgt sah ich hinunter in den tiefen Abgrung und dann wieder hoch. Der Ast bewegte sich Zentimeter für Zentimeter. Es kann nicht lange dauern und wir würden in die Tiefe stürzen. "Beeil dich, Mikey! Ich kann mich nicht länger halten!",stieß ich hervor

Mikey
,,I...I-hich mach dich schon.!", japste ich und bekam es endlich in die Finger. Nur leider war es nicht meine Wasserballonwurfhand, sodass ich das T-Phone nicht richtig festhalten konnte. Als ich es rauszug, bekam ich es nicht zu fassen und es rutschte in die Tiefe. ,,Oh, Kraang!"

Donnie
"Bitte sag jetzt nicht du hast es fallen gelassen!",rief ich zu ihm runter

Mikey
,,Ääääh.... okay, ich werd's nicht sagen!", rief ich zurück.

Donnie
Ich stöhnte genervt. "Mensch Mikey!",sagte ich und klammerte mich am Ast fest. "Und was sollen wir jetzt genau machen, Schlaumeier?"

Mikey
,,Ich hätte da eine Idee!", antwortete ich und sah zu ihm nach oben.

Donnie
"Welche?",fragte ich skeptisch

Mikey
Ich schlang meinen einen Arm um sein Bein, sodass ich beide Hände frei hatte. Die faltete ich dann und schloss die Augen. ,,Oh heilige Pizza im Himmel. Geheiligt werde dein Schöpfer. Dein Steinofen komme, deine Verzehrung geschehe, wie in Italien so wie ich auch in meinem Mund... egal ob Himmel oder Erde..."

Donnie
"MIKEY!",schrie ich entrüstet. "Das ist jetzt wirklich ein schlechter Zeitpunkt um zu beten!",meinte ich vorwurfsvoll. "Denk dran! Wir werden dass irgendwie schon schaffen. Denk mal an Fio. Was wird passieren, wenn sie erfährt dass du nicht mehr da bist? Sie wird todunglücklich sein!" Ein Bild erschien vor meinen Augen. Ich sah April. So wunderschön wie ich sie nich nie erlebt habe. Mein Herz zog sich zusammen! Das gleiche galt auch für sie. Und wenn sie mich verliert, dann hat sie auch niemanden mehr. Aber dann hätte Casey mehr Chancen bei ihr und er würde sie trösten und dann kämen beiden zusammen und dann....
Plötzlich hörte ich ein bedrohliches Knacken. Ich sah auf. Der Ast an den ich mich festhielt begann jetzt zu brechen. "Mikey! Falls wir dass nicht überstehen sollte, möchte ich dir noch eins sagen: Ich liebe dich, kleiner Bruder!"

Mikey
,,Ich liebe dich auch, Alter!", erwiderte ich gerührt. ,,Und jetzt.. imAngesicht des Todes... will ich dir noch sagen, dass... ich es war, der dein Navigationsdingsbums kaputt gemacht habe!"

Donnie: "WAS?",schrie ich laut. Doch zum Aufregen war jetzt keine Zeit, im selbem Moment brach der Ast und wären in die Tiefe gestürzt, hätten mich nicht zwei starke Hände hepckt und festgehalten. Verdutzt sah ich wieder auf.

Raph: "Ich hab dich, Bro!",sagte ich grinsend. Ich wandte den Kopf nach oben. "Los zieht uns hoch!",rief ich

Leo
Gerade noch ergriff ich Mikeys Hand. Der merkte das gar nicht und schrie erst mal ungehindert weiter. ,,Mikey, Krieg dich wieder ein, es ist alles okay!"

Donnie
Kurz nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, atmeten wir kurz auf. Dann sah ich Mikey mit wildfunkelnden Augen an: "DU hast mein Navigationsgerät demoliert?!"

Mikey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Ich dachte, ich könnte es zu einem Lügendetektor umbauen! Ich bin mir immer noch sicher das Raph damals das letzte Pizzastück gemoppst hat!", verteidigte ich mich.

Donnie
Ich hob drohend die Faust und wollte ihm einen Reinhauen, doch Raph hielt mich auf. "Hey, hey, hey! Jetzt ist aber mal gut! Wir haben jetzt besseres zu tun als das hier. Und wenn jemand Mikey eine Reinhauen darf, dann ja wohl ich!",warf ich ein.

So-Lin 
,,Wow!", meldete ich mich hinter ihnen mit verschränkten Armen zu Wort. ,,Ich.. wusste gar nicht, dass.. Yokais untereinander so rabiat sind.?"

Donnie
Ich sah sie verwirrt an. "Yokai's?",fragte ich. Doch bevor sie antworten konnte, hörten wir ein komisches, metallisches Geräusch.

Leo
Augenblicklich hielten wir alle die Luft an und horchen weiter. Da! Schon wieder! So-Lin blickte uns mit beunruhigendem Blick an. ,,Was war das..?", wollte sie wissen.

Raph
"Keine Ahnung?", sagte ich und holte meine Axt hervor. "Aber wir werden es gleich herausfinden!",meinte ich entschlossen und ging vorsichtig drauf zu.

So-Lin 
mit jedem schritt, den wir in richtung auf das komische geräusch zutaten, jagten mehr und mehr adrenalinschübe durch meinen körper. ein mulmiges gefühl breitete sich in meinem magen aus, als ich mit leicht zitternden fìngèrn meine ringförmigen wàffen vom gürtel nahm.

Raph
Vorsichtig lugten wir durch die Äste und sahen langsam hindurch. Und was uns der Blick da anbot, war erschreckend!

Leo
starr vor entsetzen spähten wir durch das geäst der büsche auf dieses bild. unterhalb von uns erstreckte sich ein erneuter hang, nicht so tief wie der, den mikey und donnie beinahe hinabgestürzt wären, aber von der größe von mindestens vier footballfeldern.
aus dem nebel, in dem der sandige untergrund nach einigen metern überging, erstreckte sich ein massiver gesteinsbrocken, der schon mehr einem berg glich. und in diesem... sahen wir unzählige kraang verschwinden! mehr als unzählige! tausende! zehntausende!
eine gigantische kraang-arme, die in der dunkelheit der nacht wie geister glühten, bewegten sich aufgereiht mit schnellen, gleichmäßigen schritten im licht des mondes auf ein großes tor zu, dass ein glièd nach dem anderen verschlang. es waren die schritte der aliens, die dieses metallerne geräusch von sich gaben.
,,w... was sind das für dinger..?",wollte so-lin mit ängstlicher stimme wissen.

Raph
"Die Kraang!",sagte ich "Was zum Henker tun die denn hier?"

Leo
,,Anscheinend haben die sich hier einen richtig schicken Stützpunkt eingerichtet! In der einsamen Gegend dieses Spukwaldes verirrt sich keine Menschenseele, also das ideale Versteck!" Ich ließ lieber unausgesprochen, was mit den Menschen passierte, die sich doch hier her verirrt hatten und von den Kraang erwischt wurden. Ob sie mutiert oder gleich einen Kopf kürzer gemacht wurden.
,,Alter!", japste Mikey. ,,Das sind über eine Millionenhundertausendzehn Kraang!"

Raph
"Sehen wir uns das mal genauer an!",meinte ich und schlich mich gleich hinterher.

Leo
,,Raph, warte!", rief ich ihm tonlos hinterher, doch er kletterte bereits den Hang hinunter. So-Lin wollte sich ebenfalls an den Abstieg machen, doch ich hielt sie am Arm zurück. ,,So-Lin, warte! Du kannst nicht dort runter, das ist viel zu gefährlich!", zischte ich warnend.
,,Hey, er sagte, dass wir uns das mal ansehen. Ansehen!", erwiderte sie trotzig, löste sich aus meinem Griff und kletterte ebenfalls, und zwar geschickt wie eine Bergziege langsam nach unten. Leise stöhnte ich, ehe ich mit meinen Brüdern folgte. Ich werde als Anführer manchmal überhaupt nicht mehr ernst genommen!

Donnie
Was blieben mir und Mikey denn noch übrig, als ihnen zu folgen. Mühsam kletterten wir den Hang hinunter und gingen dann langsam aufs HQ zu. "Ich weiß nicht, Leute.",begann ich. "Ich habe so ein eigenartiges Gefühl bei der Sache!"

Leo
,,Wir haben keine andere Wahl, Donnie! So wie das hier aussieht, planen die Kraang etwas großes! Und wir müssen sie stoppen!", entgegnete ich.

Donnie
Ich seufzte und nickte dann ergeben. Aber dennoch hatte ich ein sehr übles Gefühl bei der Sache. Und ich spürte dass auch Recht behielt.

Leo
Im Schutz einiger umherliegender Gesteinsbrocken und des Nebels näherten wir uns dem Versteck der Kraang immer weiter. Dabei mussten wir echt aufpassen. Die Ebene, die zwischen uns und dem Berg lag, war ziemlich zerklüftet, mit tiefen Furchen, Erdspalten durchzogen und mit Stolperfallen übersät. Es glich beinahe einem Plateau.
,,Was ist das hier?", wollte ich flüsternd wissen.
,,Hikari o nokoshimasu...", wisperte So-Lin auf Japanisch. ,,Das bedeutet so viel wie 'Vom Licht verlassen'. Ich habe geglaubt, diese Ebene sei nur eine Legende..."

Donnie
"Unfassbar!", murmelte ich. Auch ich hatte schon von der Legende gehört. Aber dass wir sie live erlebten war schon unfassbar genug.

Mikey
Mit vor Verwirrung leicht kullernden Augen musterte ich meine Brüder und So-Lin kurz. ,,Äh... ja! Ja, genau! Diese Legende... wo
.. dies passiert ist mit... diesen Sachen...", erwiderte ich fachmännisch.

Raph
Ich schlug mir die Hand vor die Stirn. Typisch Mikey! Doch ich hatte genug gehört. "Jetzt lass uns endlich rein gehen und sehen, was sie machen!",meinte ich schon ungeduldig.

Leo
,,In Ordnung. Aber leise!", erwiderte ich flüsternd und legte meinen Zeigefinger an die Lippen. Nach einigen Minuten lagen wir endlich, hinter einem umgestürzten Baum in Deckung und observierten das gigantische Tor.
,,Und wie sollen wir da reinkommen?", wollte Mikey wissen und runzelte die Stirn. Das war allerdings eine gute Frage, dieses Tor sah nämlich verdammt sicher aus!
,,Wieso benutzt ihr nicht eure Kräfte?", schlug So-Lin vor.

Raph
"Kräfte? Was für Kräfte denn?",fragte ich verwirrt

So-Lin 
Verwundert musterte ich sie. ,,Na... eure Yokai-Kräfte! Ihr werdet doch sicher über so etwas verfügen, ich meine... wegen deines Merlin-Outfites, Gandalf!", antwortete ich und zog den Mundwinkel hoch. Diese Wesen waren für Waldgeister wirklich.. untypisch! Aber was verstand ich schon von sagenumwobenen Wesen? Ich hätte mir auch nie träumen lassen können, Kreaturen wie ihnen über den Weg zu laufen.

Donnie
"Yokai's?",fragte ich verwirrt und sah dann hilfesuchend zu den anderen.

Leo
Sie hielt uns für Yokais? Das war ja eigenartig. Andererseits.. hatte sie wohl noch nie vier Schildkrötenmutànten gesehen. Und schon gar nicht in mittelalterlichen Kostümen. In meinem Gedächtnis kramte ich nach Yokais. Ich glaube, Meister Splinter hatte mal vor langer Zeit was von Yokais erwähnt, glaube ich. Waren das nicht... so ne Art japanische Monsterkreaturen? Doch, ja! Wesen mit übernatürlichen Kräften. Das würde zumindest unseren Aufenthaltsort aufklären. Wir befanden uns hier in Japan.
Für einen Moment räusperte ich mich kurz und kam Donnie dann zu Hilfe. ,,Ja, also... wir sind Yokais! Aber... unsere Kräfte sind nicht von so gewaltiger Natur, als dass wir dort mit ihnen hineinkommen... das ist... so n Yokai-Ding!",.stammelte ich leicht unbeholfen. Ich hielt es für besser, So-Lin nicht zu verraten, wer wir wirklich waren. Das wäre etwas zu umständlich zu erklären und wir würden nur Zeit verlieren.
Sie blickte uns mit hochgezogener Augenbraue skeptisch an, dann schien sie sich aber wieder zu entspannen und nickte einmal.

Donnie
Puh! Das war ja noch einmal Glück! Immerhin schöpfte sie keinen weiteren Verdacht und stellte auch keine Fragen mehr. Dann sah ich mir den Eingang genauer an und hatte dann die Lösung! Und die Glückssträhne wurde noch besser, als ein Kraangdruide noch dazu kam. Kaum wie es um ihn geschah, hatte ich ihn den Kopf abgetrennt und das Schwabbelhirn brabbelte grunzend davon. Triumphierend hielt ich den Kopf zu den hoch und hing dann damit auf das Tor zu. Ich hielt das Gesicht direkt vors Schloss, somit es gescannt und analysiert wird und voilà! Die Tür sprang Aug. Zufrieden sah och zu den anderen und winkte sie zu mir heran.

Leo
Eiligst rannte einer nach dem anderen durch das Tor, ehe es sich hinter uns wieder schloss. ,,Brilliant, Donnie!'', flüsterte ich anerkennend und klopfte ihn auf den Rückenpanzer.
Wir befanden uns in einer großen, tunnelähnlichen Halle, die aber wohl nur Teil eines ganzen Systems ist. Der Tunnel war glücklicherweise leer, dennoch mussten wir vorsichtig sein.

Donnie
Ich sah So-Lin, die hinter mir stand, aufmerksam an. "Ist auch alles okay bei dir, So-Lin?",fragte ich sie. Ich weiß nicht ob das eine so gute Idee ist sie mit zunehmen.

so-lin: zugegeben: ein wenig mulmig war mir schon bei dem gedanken, mit diesen unheimlichen robotern, diesen 'kraang' hier drinnen festzusitzen. aber ich wollte auf gar keinen fall schwäche zeigen! zumal mich mein vater zu einer relativ guten kämpferin ausgebildet hatte und die freundlichen yokais hier bei mir waren.
ich nickte nur und antwortete. ,,es ist alles in ordnung bei mir.''

leo: in dem kalten licht, dass von strahlern an der decke auf uns herabfiel, konnten wir sie jetzt deutlich sehen. so-lin war ein zierliches japanisches mädchen, gute eineinhalb köpfe kleiner als wir. ihr schulterlanges, rabenschwarzes haar lag ziemlich zerzaust über ihren schultern, während teile ihres ponys ihr wirr im gesicht hingen. mit einer schnellen handbewegung strich sie ihn sich aus den augen, die durch ihre stechend blaue farbe besonders auffällig und für eine japanerin eher untypisch waren. zu ihrer schmächtigen statur passte als einziger der marode waffèngurt nicht, an dem sich links und rechts zwei chinesische ringwàffen mit drei silbernen klingen und dunkelblauen griff befanden. bei ihrem anblick stutze ich. diese wàffèn kamen mir irgendwie bekannt vor... aber ich wusste nicht mehr, woher.
dieses zeitreisen schaffte es, einem keinen klaren gedanken fassen zu lassen.

Donnie
Ich nickte nur noch einmal und blickte dann stur geradeaus. Was wird uns bloß erwarten, wenn wir um die nächste Ecke biegen? Hoffentlich nicht die Kraang, was ich aber sehr stark bezweifelte. Aber, naja, es ist nun mal nichts einfach für uns.
Wir mussten noch etwas sehr lange laufen, bis wir zu einem Tor kamen aus der grünes Licht herausscheinte. Vorsichtig schlichen wir uns heran und lugten hinein.

Mikey 
,,Alter...", hauchte ich tonlos und starrte mit weit aufgerissenen Augen in die gigantische, kreisförmige Halle. Überall blinkten Monitore und Aparate, sodass es mich an die Brücke der USS Enterprise erinnerte. Aber das alles war nichts gegen den riesigen, runden Behälter Mutagen, der einige Meter in der Luft hing und dessen grünliches Leuchten den ganzen Raum erfüllte.

Antworten

Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 16:55

Leona
Ich trat auf die beiden zu. "Ach komm schon, Raph! So schlimm ist es doch gar nicht!", versuchte ich ihn zu beruhigen und grinste dann. "Und nebenbei siehst du und die anderen total süß in euren Kostümen aus.",bemerkte ich.

Raph
,,Süß!?", erwiderte ich pikiert. ,,Wenn du in so nem Fetzen stecken würdest, fändest du das garantiert nicht so süß!"

Leona
"Aber du siehst wirklich....süß aus!",sagte ich zwinkernd zu ihm und lachte. "Oh da fällt mir ein. Für dich und Fiona habe ich coole Outfits für's Mittelalter.",sagte Renet auf einmal. Sie drückte auf einen Knopf, vom Zeitzepters, und zeigte ihn auf mich und Fio. Ein Licht leuchtete auf. Und als es sich verzog sah ich mich überrascht auf mir herab. Ich holte erstaunt nach Luft. Ich trug ein Elfenkriegeroutfit. Der Köcher mit den Pfeilen und Bogen hing lässig an meiner Schulter. Das Outfit dass ich trug war bauchfrei und meine Haare fielen offen und wild über die Schulter. Das gleiche hatte auch Fio an. Nur dass sie ihre rote Mähne zu einem Zopf geflochten hatte und an ihre Seite einen Dolch zu hängen hatte.

Raph
Ich beäugte die beiden Mädchen einige Sekunden lang und sah dann zu Renet. ,,Dein Ernst? Für die beiden hast du heiße Elfenoutfits, aber für uns nur das hier!?" Langsam kam ich mir hier wie bei Versteckter Kamera vor.

Renet
Ich kicherte. "Naja, mit Lily und Rose mach ich das fast jeden Tag.",erklärte ich. Da bemerkte ich wie Raph heimlich zu Leona schielte und dann wieder zu mir sah. Also stimmte es doch was ich gelesen habe. Doch bevor ich noch was hinzufügen konnte hörten wir plötzlich Hufgeklapper. Wir drehten uns um und sahen fünf Reiter auf uns zur reiten.

Leo
Es waren Ritter. Dann waren wir also tatsächlich im Mittelalter! Der erste vornweg gab ein Handzeichen und sie blieben direkt vor uns zum Stehen. Meine Finger umklammerten den Knauf meines Schwertes.

Fiona
"ihr da!", rief einer der ritter zu uns. "wer seid ihr und macht ihr hier? seid ihr etwa gnome?" ich glaubte ich hörte wohl nicht recht. "gnome? mein mikey? auf gar kein fall!",sagte ich empört

Mikey
,,Genau, Alter! Ich bin ein Elf! Ein Elfenkönig, um genau zu sein!", erwiderte ich zustimmend und legte meinen Arm um sie.

Fiona 
"Ganz genau! Und Gnome essen Fleisch. Wir hingegen sind Pizzataria!",fügte ich hinzu.


Leona: Ich ließ Kopf auf meine Hand klatschen. Oh Mann!

Leo
,,Ich bin aber der Ansicht,.dass das Orks sind!", rief einer der Ritter und zückte sein Schwert. Das war nicht so gut. ,,Ich.. ich versichere Euch, meine Herren, wir sind meine Orks!"

Leona 
Doch weiter kam Leo nicht, denn da rief der erste Ritter: "Los, Ritter! Greift die Orks an, die ja auch die Pizzatarias genannt werden!" Und griffen uns an.

Donnie
Warum nur kamen wir nie um einen Kampf drum herum? Ich hob meinen Magisterstab an, parierte die Schwertschläge der Ritter und teilte selber aus. Das war etwas schwierig, da die Edelherren hoch zu Ross saßen.

Fiona
Ich wich einem der Ritter aus, der versuchte mich mit seinem Schwert zu erschlagen. Ich zog den Dolch hervor und versuchte ihn vom Pferd zu reißen.

Mikey
Ich schoss einen Pfeil nach dem anderen auf die Pènnèr ab, nur leider prallten die an den Rüstungen ab wie nichts.

Leona 
Sofort nahm ich einen Pfeil und schoss ihn ab. Der traf.einen der Ritter und warf ihn vom Pferd ab. Zwar war er unverletzt, aber ziemlich verdutzt.

Leo
Es war ein ganzes Stück Arbeit, aber wir schafften es schließlich, einen Ritter nach dem anderen vom Pferd zu stoßen. Die Kerle waren echt verbissen und stur!

Renet
Bevor die Ritter uns auch nur sagen konnten, erhob ich das Zeitzepter und hielt sie auf. "Hört mich an, Ritter! Diese Pizzataria's sind friedliche und harmlose Wesen aus dem....Äh...Norden!",erklärte ich so gut es ging. "Wir verteidigen uns nur, wenn wir uns bedroht fühlen!"

Raph 
Als alle sicher waren, dass sie uns nicht erneut angriffen, ließ Renet sie wieder zu Boden. Tatsächlich taten sie uns nichts, ihr Anführer öffnete stattdessen sein Visier und sah uns neugierig an. Naja.. beim Anblick seines Gesichtes empfand ich meinen Aufzug nicht mehr als so schlimm, immerhin haftete ich nicht ein Leben lang dran!

Renet
"Ah ja!", sagte der Ritter und beäugte uns. "Ich habe schon von diesen Kobolden gehört. Sehr freundliche und hilfsbereite Dinger.",bemerkte er. Schließlich ergriff ich das Wort. "Könnt ihr uns sagen ob sich hier ein gewisser Savanti Romero hier aufhält, werte Ritter? Wir haben es sehr eilig. Drum antwortet schnell!",fragte ich und versuchte so mittelalterlich zu wirken wie noch nie.

Raph
,,S... savanti R... Romero?", stammelte der Typ und wich erschrocken zurück. Von der einen auf die andere Sekunde war der Heldenmut der Ritter wie weggeblàsèn.

Fiona
Verwirrt sah wir sie an. "Was ist mit euch?", fragte ich sie. "Ihr seht aus, als hättet ihr ein Gespenst gesehen! Ach kommt schon! Ihr wollt mir doch jetzt nicht sagen dass ihr Angst vor diesem ungehobelten, hässlichen, egoistisch, durchgeknallten Monster habt und..." Als dann meine Freunde plötzlich auch ihre Gesichter so komisch verzogen konnte ich nur eins und eins zusammen zählen. "Er steht direkt hinter mir, oder?",fragte ich und schluckte schwer, als ich mich vorsichtig umdrehte und in das schäbige Gesicht von Savanti sah.

Savanti Romero 
Mit zu Schlitzen verengten Augen knurrte ich die kleine Göre wütend an. Was erlaubte sie sich, wie sie mit dem großen Savanti Romero sprach!?

Fiona
Ich kicherte verlegen und gib abwehrend die Hände hoch. "Hey! Guck doch nicht so! Das war nur ein kleiner Scherz gewesen, Savanti, Mann!",versuchte ich die Sache zu retten. Doch das kam etwas zu spät.

Savanti Romero 
Wenn ich beleidigt sein sollte, dann wusste ich das ganz genau. Und das war ich! Mit einem Fußtritt schleuderte ich die Nervensäge zurück und trat einen drohenden Schritt auf Renet zu. ,,Jetzt habe ich aber genug! Bin mir sofort das Zeitzepter, oder eine Freunde sind dem Untergang geweiht!"

Renet
"Niemals! Da musst du es dir schon selber holen!",weigerte ich mich und hielt das Zepter fest an mich geklammert.

Savanti Romero 
Nichts leichter als das! Zwar wurde ich von den Turtlkriegern angegriffen, doch die schlug ich mit einem Schlag wieder von mir weg. Sie sollten ja nicht glauben, sie könnten mich aufhalten! Dann sprang ich auf den kleinen Möchtegern-Timelord zu und entriss ihr das Zepter.

Renet 
"NEIN!",schrie ich entsetzt und rappelte mich auf

Savanti Romero 
Triumphierend hob ich es hoch und lachte furchteinflößend. ,,Endlich! Das Zepter der Zeit gehört nun endlich mir! Mir ganz allein! Und ihr...", ich deutete mit dem Symbol der Sanduhr, die den Stab auf der Spitze verzierte, auf die Grünen und ihre Freunde. Ein goldenes Glühen erschien und schleuderte es auf die sieben. ,,... Ihr werdet für immer in dieser Zeitschleife gefangen bleiben!"

Leo: ,,Auf ihn!", schrie ich und hasteten auf ihn zu. Doch bevor wir ihn attackieren konnten, verschwand er einfach mit dem Zepter. Und wir kurz darauf auch.

Leona
Kurz darauf erschienen wir wieder. Savanti hatte das Zepter in der Hand und betätigte einen Knopf. "Ihr werdet für immer in dieser Zeitschleife gefangen sein!",rief er triumphierend. "Los! Auf ihn!",rief ich und hasteten los. Er verschwand jedoch und wir auch.

Leo
Und dasselbe spielte sich erneut ab. ,,Ihr werdet für immer in dieser Zeitschleife gefangen bleiben!", rief Romero und ich rief: ,,Auf... Moment hatten wir das nicht schon?"

Fiona
"ich glaube schon! ich habe schon ein richtiges dejavú. mir kommt es so vor als hatten wir dass schon wieder und wieder und wieder und wieder das gleiche gesagt und gemacht.",bemerkte ich und rieb mir die schläfe. "oww, ich glaube ich kriege ne migräne!",stöhnte ich erschöpft. "keine sorge! ich habe eine idee!",sagte renet und aktivierte die powerpunsh's, bevor wir wieder verschwanden und alles noch mal begann.

Raph
Dann begann derselbe Zirkuswieder von vorne. Aber als wir wieder auftauchten, sprang Renet auf einmal blitzschnell nach vorne auf diesen Savanti so und so zu und verpasste ihn einen saftigen Fausthieb unter sein Kinn. Okay, das war jetzt schon ziemlich abgefahren.

Fiona
"Gut gemacht, Renet!',jubelte ich begeistert und klopfte ihr an erkennend auf die Schulter. Aber Savanti stand wieder auf.

Mikey
,,Äääh... Renet..? Was was soll das jetzt?", erwiderte ich ängstlich und deutete auf das gelbe Vieh, dass uns bedrohlich anschnaubte.

Savanti Romero 
Ich sah ihn an. "Also gut! Diese Runde habt ihr gewonnen! Aber ich bin noch im Besitz des Zeitzepters! Ihr findet mich im Turm, der auf der anderen Seite des Waldes ist! Und bis ihr da eintrifft...",sagte er plötzlich und beamte Fiona zu sich und packte sie am Handgelenk. "...nehme ich sie als mein Gast mit!",fügte er hinzu und verschwand lachend mit ihr.

Mikey
,,HEY, WAS SOLL DAS!? BEAM SIE SOFORT... HEY, KOMM ZURÜCK!!!! FIONAAAA!", schrie ich panisch.

Raph
ARGH! Verdammt!",sagte ich frustriert und ballte die Faust. "Er hat sie mit genommen! Was machen wir denn jetzt?"

Leona: "Na, was wohl, Donnie! Wir folgen ihnen und retten Fiona!",meinte ich entschlossen und stieg auf eines der Pferde die die Ritter zurückgelassen haben, nachdem sie geflohen sind.

Raph
,,Na toll! Turtles auf alte Klepper, wie wird das wohl aussehen?", erwiderte ich genervt. Als mir das Pferd dann auch noch von hinten voll ins Ohr wieherte, zuckte ich zurück.

Leona
Ich kam auf ihn zugetrabt. "Na komm, Raph!", ermutigte ich ihn. "So schlimm ist es nicht auf den Rücken eines Pferdes zu sitzen. Steig auf!",forderte ich ihn auf und reichte ihm meine Hand. Wir hatten nur leider vier Pferde, was bedeutete das zwei von uns hinter uns sitzen mussten.

Raph 
Ich seufzte und stieg dann schließlich auf. Als ich aber bemerkte, dass ich mich festhalten musste, hielt ich inne.

Leona
"Worauf wartet du? Auf eine Extraeinladung? Halt dich fest!",forderte ich ihn auf.

Raph 
,,Äh... äh... kann ich nicht lieber zu Fuß laufen...?", versuchte ich, mich rauszureden.

Leona
"Nein, so haben wir nicht gewettet, mein Freund! Du hälst dich an mich fest und damit basta!",antwortete ich streng. Was war denn bloß los mit ihm? Als er immer noch nicht reagierte, nahm ich einfach seine Hände und schlang sie um meine Taille. "Und los gehts! Hü, mein Großer!",sagte ich und drückte dem Pferd leicht in die Fersen, woraufhin es brav lostrabte

Raph
Meine Hände kribbelten sofort, als sie auf ihrer Taille lagen und ich merkte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss.

Leo: Neben ihnen hertrabend musterte ich sie einen Moment mit fest zusammengepressten Lippen, ließ mir aber nichts anmerken und lenkte das Pferd ruhig vorwärts.

Renet
Mikey saß hinter mir und hielt sich an mir fest während wir losritten. "Weiß eigentlich einer von euch wo wir lang reiten müssen?",fragte Leona dann plötzlich. "Na ist doch klar wie Kloßbrühe!",meinte ich. "Wir müssen durch den Wald reiten bis wir zum Schloss kommen. Und davor müssen wir an einen Friedhof vorbei!"

Mikey
,,Ei... ein Friedhof...?",erwiderte Ich unsicher und sah sie ängstlich an.

Leona
"Keine Angst, Kleiner!",versuchte ich ihn zu beruhigen. "Das ist nur ein Friedhof! Da sind schon alle tot!",sagte ich trocken und ritt unentwegt weiter.

Leo
,,N...na hoffentlich..", meinte Mikey nicht wirklich beruhigt. Von da an ritten wir schweigend weiter. Nach einigen Stunden kamen wir in einer Landschaft an, die mich ungemütlicher als der Wald wirkte.

Leona
Ich ritt neben ihm und sah ihn dann von der Seite an. "Glaubst du, wir treffen noch rechtzeitig ein?",fragte ich ihn etwas zweifelnd. Ich hatte Angst dass dieser Mistkerl was Schreckliches mit Fiona machte. Wer weiß was sie für Höllenqualen erleiden musste?

Leo: Vorsichtig sah ich mich nach Mikey um, dann meinte ich wahrheitsgemäß: ,,Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe es!"

Savanti Romero: Ich hatte schon viel es erlebt aber ein derart Nervtötendes Geschöpf war mir noch nie unter die Augen gekommen. Zwar hatte ich sie in eine gelbe Plasmakugel gesperrt, aber sie redete und redete! Mir die Ohren zuhaltend saß ich auf meinen Thron. So konnte ich meinen Triumph nicht richtig auskosten!

Leona: Ich streckte den Arm aus und berührte seine Schulter. "Wir schaffen das schon! Wir hatten schon vieles durch standen. Da werden wir auch das schaffen.",meinte ich entschlossen.

Fiona: " Warte erstmal ab wenn meine Freunde kommen, du Ziegenbock, dann werden die dich pulverisieren, wie es noch kein andere es getan hat?",zeterte ich in der Kugel herum. "Und dann wirst du dein blaues Wunder erleben! Und mal im Ernst: Wieso muss immer ich die Geisel spielen und nicht mal Leona? Gut Leona ist nicht gerade das Fräulein in Nöten, aber sie konnten hin und wieder auch mal entführt werden. Es ist einfach nicht fair, dass immer ich es bin die den Kopf hinhalten muss!"

Leo: Ich rang mir ein kleines Lächeln ab und legte meine Hand einen Moment lang auf ihre. ,,Du hast recht. Immerhin.. kann es nun nicht mehr so lange... dauern." Nein, wirklich nicht. In der Ferne waren jetzt in der Dunkelheit ganz klar die Umrisse eines gigantischen Schlosses zu erkennen. Wir selbst standen vor dem alten, verwitterten Steintor eines gewaltigen Friedhofes.

Savanti Romero: ,,GNAAAH!!!", schrie ich auf, sprang von meinem Thron auf und schlug den Stab so heftig auf den Boden, dass diese leicht unter meinen Füßen erzitterte. ,,Deine Stimme ist wie Gift für meine Ohren! Wenn ich dich nicht brauchen würde, hätte ich dir schon längst..." In diesem Moment leuchtete meine Kristallkugel hell auf. Verwundert warf ich einen Blick in sie hinein. ,,WAS!? Renet hat es geschafft, die Zeitschleife zu durchbrechen?!" Anerkennend strich ich über mein Kinn. ,,Gut gemacht, Mädchen, gut gemacht! Aber das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen!"

Leona: "Los, gehen wir!",sagte ich mutig und ritt voraus. Mein Blick wandte kurz zu Raph. "Alles klar bei dir hinten?",fragte ich.

Fio: "Was hast du bloß vor?", fragte ich und ahnte das Schlimmste.

Raph
,,A-alles gut...", meinte ich nur und grinste matt. Das erforderte ziemliche Mühe, denn mir war von dem Herumgeschaukle auf dem Pferd verdammt schlecht! Aber die Vieher wurden Gott sei Dank langsamer, als wir das Friedhofstor passierten.

Savanti Romero: Bösartig grinsend drehte ich mich zu ihr um. ,,Das wirst du schon sehen!"

Leona
Ja tatsächlich! Die Pferde wurden plötzlich langsamer und kamen endgültig zum stehen. Unruhig sahen sie sich um und legten die Ohren an. Beruhigend tätschelte ich meinem Pferd den Hals. "Ruhig mein Junge! Ruhig. Es ist alles gut.",sprach ich beruhigend auf ihn ein

Fiona: Und ehe ich mich versah, verschwand er. Besorgt sah ich zur Kristallkugel.

Savanti Romero 
Lachend erschien ich in einer Gewitterwolke am Himmel. Ich liebte höchst dramatische Auftritte! Besonders, wenn es um die Vernichtung meiner Feinde geht!
Triumphal erhob ich das Zeitzepter. ,,Savanti Romero ist nicht nur Herrscher der Zeit, sondern auch von Leben und Tod!"
Ich ließ eine golden glühende Druckwelle aus meinem Zepter erscheinen, die sich im Kreis ausbreitete und sofort wieder verblasste. Dann verschwand auch ich wieder.

Mikey: ,,Ääh... Leute? Was war das gerade???"

Leona
"keine ahnung!",meinte ich. als plötzlich skelette aus der erde empor ragten und sie bedrohlich anstarrte. das erschreckte die pferde so sehr, dass sie uns abwarfen und das weite suchten. ich rappelte mich auf

Leo
ich rückte meinen helm wieder gerade und blickte mich um. immer mehr skelette hielten ihre knochigen hände aus der erde empor und gruben sich den weg dadurch frei. und leider waren sie auch noch bewàffnet. sofort zog ich meine axt. ,,frag nicht immer so blöd, mikey!"

Leona
Ich zog ein paar Pfeile heraus und spannte sie an meinen Bogen. "Angriff!",rief Leo und das musste er nicht zweimal sagen. Sofort schoss ich die Pfeile ab und traf die Skelette.

Leo
es war ein gemetzel! einen knichenmann nach dem anderen zerschlugen wir in seine einzelteile. nur.. leider blieb es nicht dabei! wie von geisterhand fanden sich alle glìèder wieder an ihrem ursprünglichen platz zurück.

Leona
Die Skelette engten uns an. Wir waren so eingeengt, dass wir Rücken an Rücken standen. "Was machen wir denn jetzt?",rief Renet.

Leo
,,Keine Sorge! Ich habe nen Plan!", rief ich und pfiff einmal laut durch die Zähne. Ein schrilles Pfeifen ertönte.

Leona
Sofort kamen die Pferde an geritten. Bei deren Anblick musst Raph gewaltig schlucken. Doch ich bin schon aufgestiegen und reichte ihm wieder meine Hand und zog ihn wieder zu mir hoch. Das Pferd bäumte sich auf und ich schrie laut auf: "EI JEI JEI JEI JEI JEI JEI!" und dann galoppierten wir los. "Gut festhalten, Raph!",fügte ich noch hinzu

Raph
Stumm nickte ich nur und krallte mich fest, auch wenn es mir schwer fiel. Sämtliche Gefühle, die ich die letzten Wochen.verdrängt hatten, kamen wieder hoch und ich merkte, wie ich errötete. Aber vom Pferd fallen wollte ich auch nicht.
Immerhin folgten uns die Skelette nicht. Kaum waren wir aus dem Friedhof geritten, zerfielen sie in ihre Einzelteile.

Leona
schließlich hatten wir unser ziel erreicht. das schloss ragte gefährlich empor, dich ich empfand keine angst. fio war jetzt das einzige, an dass wir nur nich denken konnten. mutig und um zu zeigen dass wir savanti besiegen konnten stieg ich einen gellenden kampfschrei aus: "makatua! poru myerina!"

Leo
,,makatua poru myerina!!!", brüllten auch wir anderen im chor und erhoben unsere wàffen. egal was kommen würde, ich werde seite an seite mit leona und meinen brüdern für sie kämpfen! für fiona!

Fiona
Ich zeterte immer noch herum. Ich hoffte, wenn ich weiter so redete werden die anderen bestimmt bald kommrn und ihm das Handwerk legen.

Savanti Romero 
Es wurde mir allmählich wirklich zu dumm mit der Kleinen. Aber was soll's, wenn ich die nicht mehr brauchte, konnte ich mich ihrer immernoch entledigen. Stattdessen wog ich das Zepter.der.Zeit in meiner Hand. ,,Hm... was stelle ich nun mit grenzenloser Macht über die Zeit an...?"

Fiona
"Ich bitte dich! Mit so viel Zeit kannst du doch nicht viel anstellen. Ich meine: Was willst du machen? Mich wieder in ein Baby verwandeln, damit ich endlich die Klappe halte?",fragte ich vorwurfsvoll.

Savanti Romero: ,,Wenn du nicht so nervig bist, wäre das vielleicht sogar eine gute Idee! Oder ich reise einfach in die Zeit zurück und verbuchte die TimeLords. Aber... zuvor will ich mich ihre dummen Gesichtsausdrücke sehen und dann kontaminiert ich sie!"

Fiona
"Oh toll! Wie gnädig von dir, großer Timelord des Bösen!",meinte ich sarkastisch nur und sah dann nach oben. Da entdeckte ich die anderen. Oben auf einen Balken.

Mikey
Schnell legte ich meinen Zeigefinger an meine Lippen. Meine arme Fiona! Dieser Typ war echt unsagbar fies!
Ich sah auf zu Leo. Dieser nickte. Doch gerade jetzt meinte Savanti Romero: ,,Na los, greift schon an, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!"

Leona 
Ich zuckte zusammen und sah die anderen an. Woher wusste er dass wir hier waren. Leo zuckte nur die Schultern und deutete an anzugreifen. Laut schreiend stürzten wir uns auf ihn. Dich er stoppte wieder die Zeit und wir waren wieder still.

Savanti Romero 
Ich ließ die Zeit einige Sekunden zurückspuhlen, bis die wieder auf den Balken saßen und tat so, als hätte ich sie noch nicht bemerkt.

Raph
"Okay, dass ist der Plan!",wollte Leo erklären. Stoppte jedoch und schaute uns verwirrt an. "Sekunde, hatte ich dass ich nicht schon mal gesagt?",fragte er dann. Ich rieb mir die Stirn. Ich bekam langsam Kopfweh von den Zeitschleifen oder Rückwärtsgang.

Leo
,,Oh nein, er manipuliert schon wieder die Zeit!", seufzte Donnie, aber ich tief nur: ,,Angriff!" Und wir stürzten uns erneut auf ihn. Doch das war ein Fehler. Er stoppte erneut die Zeit und ehe wir's uns versahen befanden wir uns in den.selben Gefängnoskugeln wie Fiona.

Fiona
"Oh Klasse!",sagte ich sarkastisch. "Die Rettung naht!"

Savanti Romero 
,,Hey, wir haben.nur gesagt, dass wir gut im Improvisieren wären!", entgegnete der Turtle mit dem albernen Hut und dem Wischlappen im Gesicht. Ich aber lachte nur hämisch. ,,Und das sollen einmal die großen, unbesiegbaren TurtleKrieger sein? Wohl eher die größte Lachnummer des Universums!" Ich machte noch einige Augenblicke, ehe ich wieder ernst wurde. ,,Spaß beiseite! Ich habe genug von euch allen! Was soll ich nun tun, euch rückentwickeln lassen, zu vier Schildkröten und drei Äffchen? Oder...", ich blickte Renet kalt an, ,,ich lasse euch Zeige werden, wenn ich die TimeLords ein für alle mal ausradiere!"

Renet
Ich starrte ihn wütend an. Und als er an uns vorbei ging, machte ich meine letzte W@ffe bereit. Mit den kleinen Schusspfeil wollte ich das Zeitzepter eigentlich vernichten. So konnte er dann nicht mehr was Schlimmes mit der Zeit anstellen.

Mikey
Plötzlich bemerkte ich, was sie vorhatte. ,,Renet, was tust du da!?", rief ich entsetzt, als sie den Intrubinpfeil geradewegs auf das Zeitzepter richtete.

Renet
Ich hielt inne. "Wenn ich das Zepter zerstöre, dann kann er die Zeit nicht durcheinander bringen und die Timelord's und alle anderen sind gerettet.",erklärte ich leise

Mikey
,,WAS?!", rief ich panisch. ,,Aber dann kommen wir nie wieder in unsere Zeit zurück!"

Renet 
Ich hielt inne und sah zweifelnd zu den anderen. Er hatte ja Recht! Aber irgendwie mussten wir ans Zepter rankommen. Danach zielte ich nicht aufs Zepter sondern auf die Blase, in der ich gefangen war und war frei. Danach befreite ich die anderen.

Savanti Romero 
Ich fuhr herum und bemerkte, dass sie nicht mehr länger gegangen waren. Wütend knurrte ich auf und begann, mit goldenen Laserpatronen auf sie zu schießen.

Raph
wir sprangen auseinander. endlich! jetzt konnte ich ihm endlich mal was in die fres.se polieren, wovon er nie wieder zur erholung kommen würde. wild schreiend stürzte ich mich auf ihn und zog an seinen hörnern. das erschrak ihn so sehr dass er das zepter losließ.

Savanti Romero 
,,NEIN!!!", schrie ich und sah, wie das Zepter über die Kante meines auf einem kunstvollen Block erbauten Thronsockels fiel und in die Tiefe stürzte. Ich stieß das nervige Mädchen von mir weg und eilte dem Zepter nach. ,,MEIN ZEPTER!"

Fiona
"Es ist NICHT DEIN ZEPTER!",schrie ich ihn an und sprang gleich mit hinterher. Dann fanden wir uns beide auf einen Art Zahnrad wieder und sahen uns um. Das Zepter lag direkt vor uns. Sofort lief ich los, streckte den Arm aus und wollte es schon schnappen.

Mikey
Doch Romero war schneller und grapschte es ihr weg, bevor sie es an sich nehmen konnte. Dann verpasste er ihr einen unbarmherzigen Stoß in die Rippen und sie stürzte rücklings über das Zahnrad in die Tiefe. ,,FIONAAA!!!", schrie ich entsetzt.

Fiona
Schreiend und mit wild rudernden Armen stürzte ich in die Tiefe. Doch dann kam Renet und rettete mich. Zusammen landeten wir auf eine andere Plattform und sahen hoch zu den anderen, die gerade gegen Savanti Romero kämpften.

Donnie
Immer wieder schlug ich mit meinem Bo nach ihm, aber der Typ war verdammt stark! Selbst gegen Steranko zu kämpfen wäre angenehmer als mit diesem Koloss!

Fiona
Und noch schlimmer wurde es, da das Uhrwerk das seinen Turm durchzieht, im Gang gesetzt wurde und sich einige Zahnräder begannen sich zu drehen. Ein gefährlicher Hindernislauf, mit dem Zeitzepter als Preis, begann. Aber es war gar nicht so einfach! Die Dinger drehten sich so sehr dass ich kaum das Gleichgewicht halten konnte.

Raph
Ich versuchte, näher an Savanti Romero ranzukommen, aber durch die sich bewegemden Zahnräder war das echt schwierig. ,,Donnie, Deckung!", rief Ich zu ihm.

Donnie
Gerade noch rechtzeitig, denn Savanti hätte mir fast den Kopf abgeschlagen, wenn ich nicht noch Raph's Warnruf gehört hätte und mich geduckt hätte. "Danke Bro!"

Raph
Ich hatte jetzt echt die Schnàutze voll von diesem gelben Rind auf zwei Beinen! Nachdem ich Donnie einmal zugenickt hatte, meinte dieser: ,,Und wir halten wir ihn jetzt auf?"
,,Keine Ahnung. Vielleicht so!", erwiderte ich, holte mit meiner Axt auf und schlug sie, gerade als Romero uns unter Beschuss nehmen wollte, volle Kanne auf seinen Handschuh. Augenblicklich tanzten gelbe Funken und kleine Blitze über seinem Arm. Er selbst kreischte auf.

Savanti Romero: ,,NEIN!!! Meine Kräfte! Meine Energiezelle!", schrie ich, als.sämtliche Energie, die mich durchströmte, erstarn und ich mich um ein Vielfaches matter fühlte.

Leona
Als er sich wieder zu uns wandte, hielten wir unsere W@ffen drohend vor ihm. Bereit anzugreifen und ihn in den Hin.tern zu treten.

Savanti Romero 
eingeschüchtert sah ich auf die mich grimmig anstarrenden turtle-krieger,.deren freundinnen und renet, die mit aktivierten powerpunches vornweg stand. das war jetzt verdammt peinlich
oh, ich hàsste niederlagen! ,,können... wir nicht über alles in ruhe reden..?"

Renet
Doch darüber war nicht zu reden! Mit einem gewaltigen Tritt stießen wir ihn hinunter und Donnie fing geschickt das Zepter auf. "Drück auf den Knopf, Donatello!",sagte ich zu ihm und deutete da drauf.

Donnie
gesagt, getan! ich betätigte den knopf und einige meter über uns öffnete sich ein portal. savanti romero wurde in das große viereck hineingezogen und von dem weißen, gleisenden licht verschluckt. dann schloss sich die tür wieder und alles war so, als wäre nichts geschehen.
nach einer weile des schweigens, in der wir realisierten, dass wir gewinnen hatten, fragte raph an renet gewandt: ,,und du bist dir diesmal wirklich sicher, dass er weg ist?"

Renet
"Ganz, sicher!",vergewisserte ich ihn.
Und dann jubelten wir über unserem Sieg. Doch ich wurde wieder ernst und sah zu Raph. "Könnte ich dich kurz unter vier Augen sprechen?",fragte ich ihn.

Raph
Verwirrt sah ich von ihr zu den anderen. ,,Äh... okay...?", sagte ich langsam und warf Leo einen kurzen Blick zu.

Leo: Ich verstand und bedeutete den.anderen, mir zu folgen und sie kurz alleine zu lassen. Aber irgendwas sttimmte nicht.. Ich hatte ein ganz komisches Gefühl.

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 15:46

Raph
"Ach echt nicht?", fragte ich etwas enttäuscht. Denn ich wollte Mut dem Mumiendiener Mikey so.ordentliche erschrecken wie noch nie.

Donnie
,,Das sehe ich genauso!", pflichtete ich bei und wandte mich etwas unbeholfen an die Mumienkönigin. ,,Äh.. Euer Angebot in Eurem, Eure Hoheit, aber das können wir nicht annehmen."
Die erwiderte nichts, sondern furwerkte nur an ihrer Kette herum. Mit den Spitzen Nägeln kratzte sie an einer Stelle, bis etwas abfiel und sie es mir zuwarf. Geschickt ging ich es auf und betrachtete es in meiner Handfläche. Es war ein kleiner Hybrid aus einem Jadestein und einem Bernstein.

Fasihja 
"Dann nimm dies als Zeichen meines Dankes und meiner Zuneigung zu euch. Er soll euch Glück bringen." Mit diesen Worten wandte ich mich an Imhotep. "Es wird Zeit, dass wir gehen."

Imhotep 
Ich nickte einmal und senkte ehrfürchtig den Kopf,.während sich die anderen Krieger aus dem.Gefolge vor unserer mächtigen Königin verneigten. ,,Es war mir eine Ehre, Ihnen dienen zu dürfen! Jetzt und bis ans Ende der Zeit!"

Fasihja 
Ich nickte lächelnd ihm zu. "Die Freude liegt ganz auf meiner Seite, mein treuerergebener Diener Imhotep!",sagte ich. Dann zu den Turtles und April: "Lebt wohl, ehrenvolle Krieger! Und werdet, mit denen die ihr von ganzem Herzen liebt, glücklich!",verabschiedete ich mich

Donnie
Zu einhundert Prozent.
Lächelnd legte ich meinen Arm um Aprils Schulter, während ich den Edelsteinhybriden in meiner Faust umschlossen hielt. Gemeinsam sahen wir zu, wie Fasihja langsam aber sicher in hell strahlendes, goldenes Licht eingehüllt wurde, dass den ganzen Saal hell erleuchtete. Als sie vollständig in dem Licht eingehüllt wurde, gab es eine Art Explosion, als würde die Sonne in Stücke gerissen werden. Sie war so heftig, dass wir uns die Augen zuhalten müssen. Aber ich konnte ganz klar die glühende Lichterdruckwelle spüren, die sich kreisend ausbreitete. Dann herrschte Ruhe. Königin Fasihja und ihr Gefolge waren wieder ins Reich der Toten zurückgekehrt.

April
Noch immer sah ich zu der Stelle, in der Fasihja und ihr Gefolge verschwunden war. "Wow! Das war...ein unglaubliches Abenteuer!",murmelte ich verheißungsvoll und leise.

Leo
,,Das kannst du laut sagen!", erwiderte ich ehrfurchtsvoll. ,,Wenn ich das Leona und dem Sansei erzähle..."
,,Hauptsache ist, die Kette ist da, wo sie hingehört.", meinte Donnie leise und starrte in den aufgestellten Sarg, indem sich nun wieder die Mumie der Pharaonin befand. Mit ihrer Kette um den Hals.

April
Ich zog Donnie an mich. "Na kommt! Lasst uns nach Hause gehen.",schlug ich dann vor. Ich war total fertig von dieser Nacht und konnte kaum ein Schritt noch gehen.

Donnie
Zustimmend nickte ich. Kurzerhand hob ich April hoch und trug sie auf meinen Händen. ,,Dann mal los!" Nach dieser Nacht hatten wir uns definitiv eine Auszeit verdient! Ich wollte nur noch nach Hause und ins Bett. Einfach nur etwas Ruhe und Frieden!


Bebop: ,,Willst du mich ärgern? Ich hab nämlich ganz klar das Gefühl du willst mich ärgern!" Ihre Augen waren zu schmalen Schlitzen verengt, die mich finster und eiskalt wie Frozen Jogurt anstarrten. ,,Ich schwör's dir, Snow Paw, ohne Witz! Lebendige Mumien! Und Die Turtles! Die haben mir die Klunker wieder abgenommen! Die eine hatte einen Schlangenstab, der Blitze schoss und..."
,,Sei! Einfach! Still, Zeck! Und verschone mich mit diesem Schwachsinn! Du hast versagt, verloren, und ich die Wette gewonnen! Sei auf dem niedrigen Niveau, auf dem du dich ohnehin schon befindest, dann wenigstens kein mieser Verlierer!"
,,Äh... aber... aber....", stammelte ich. Sie legte die Handfläche auf die Fingerspitzen und ich verstummte wieder.

Tiger Claw: Ich, der die Situation mit anhehört hatte, stellte mich neben Snow und sah Bebop warnend an. "Hör zu, Schweinebacke! Sieh einfach dass du gegen meine Freundin verloren hast, also lass die Lügengeschichten, sei ein Mann, oder besser gesagt ein Schwein, und steh dazu dass du verloren hast!"

Leona: Ich habe noch auf dem Sofa geschlafen, als die Jungs, mit April im Schlepptau zurück kamen. Noch merkte ich es noch gar nicht

Leo: Leise signalisierte ich den anderen, schon mal zu Bett zu gehen. Während die anderen in ihre Zimmer verschwanden, schlich ich auf Zehenspitzen zur Couch, auf der Leona schlummerte und ging vorsichtig in die Knie. Eine Weile sah ich ihr beim Schlafen zu.

Bebop: Ja toll, alle schlagen sich wieder auf die Seite von dem gepunkteten Elend und ich war wieder das Opfer! Ich kiekste noch einige Male luftschnappend herum in versuchte, irgendwas zu finden, womit sie mir glauben, aber ich hatte null Chance. Snow Paw warf einen Blick zu Razhar und Fiahface und die beiden packten mich ziemlich unsanft an den Armen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das mit Freuden taten!
,,Nach unten!", befahl sie, und so wie sie es aussprach, musste ich automatisch schlucken. ,,Nein! Nein, komm schon, Snow Paw, das ist nicht fair! Nein-nein-NEIIIIN!", kreischte ich, aber ich würde erbarmungslos mitgeschleift.

Tiger Claw: Ich winkte ihm noch breit grinsend zu. "Viel Spaß, Schweinebacke!",rief ich ihm lachend zu und wandte mich dann zu Snow.

Leona: Ich hatte das Gefühl, dass mich irgendwie beobachtet und öffnete dann ein Auge. Als ich sah das es Leo war lächelte ich.

Leo: ,,Na?", flüsterte ich leise und strich ihr vorsichtig über den Kopf. ,,Wie geht's dir?"

Snow Paw: Nicht nur, dass er mir einen feuchten Dréck zu bieten hatte! Dann kam er sich noch mit irgendwelchen Gruselgeschichten von Mumien ums Eck! Wenn der glaubte, er konnte mich verkohlen, hatte er sich seine Suppe aber in der falschen Schüssel eingebrockt!
Vor Vorfreude grinsend zog ich ihn mit mir hinter ihnen her. ,,Das darfst du auf keinen Fall verpassen!"

Leona: "Viel besser?",flüsterte ich ebenfalls leise und ergriff seine Hand. "Ich hatte einen wunderschönen Traum gehabt."

Tiger Claw: "Machst du Witze? Das lass ich mir nicht entgehen!",sagte ich freudestrahlend und ließ mich von ihr mitziehen.

Leo: Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte sie liebevoll an. ,,Und welchen, wenn ich fragen darf?"

Bebop: Die Freaks brachten mich weiter in Stockmans Labor, wo sie mich schließlich losließen. Mit wackeligen Knien drehte ich mich zu Snow Paw um, die mit Tiger Claw nachkam. ,,W... was hast du vor?"
Sie lächelte nur teuflisch. ,,Etwas sehr unangenehmes, furchterregende! Etwas, worand du dich noch in 20 Jahren erinnern wirst!"

Snow Paw: Einige Zeit später standen wir auf einen klapprigen Holzgestell, das früher wohl mal eine kunstvolle Holztreppe sein soll. Jetzt gleichte sie aber nur noch Stücke einer verwitterten Achterbahn. Bei jedem Atemzug kratzte das Holz gefährlich. Ängstlich klammerte er sich an einem abstehenden Balken fest und sah entsetzt in den gähnenden Abgrund. Nicht mal ein Boden war auszumachen! Aber das war nicht das Schlimmste.
Wir befanden uns in den Raum, der direkt an Stockmans Labor angrenzte. Es war sowas wie ein Zwinger für all seine 'Creationen'.

Leona: "Wir beide sind Hand in Hand.spazieren gegangen. Und als wir uns küssten, ging die Sonne hinterm Horizont unter. Dann kamen meine Eltern dazu. Sie haben uns beide stolz angelächelt und mein Vater hat einen Arm um deine Schultern gelegt und gesagt: 'Du bist stets in unserer Familie willkommen, mein Sohn.", erzählte ich

Tiger Claw: Ich, Fishface und Razar sahen von einiger Entfernung aus zu was sie da mit ihm machte. Ich hatte mir gleich etwas Sushi geholt und sah jetzt gespannt zu.

leo: mit großen augen sah ich sie an. wow! das war wirklich... ich konnte es gar nicht beschreiben. ich sah leona genau an. sie strahlte regelrecht. und das freute mich. ich setzte mich neben sie auf die couchkante und lächelte sie an. ,,das er er wirklich gesagt?"

bebop: ,,okay, snow paw! wenn es wegen der geschichte in venedig war, das mit dem speed-boot war echt ein saudummer unfall!", versuchte ich nochmal mit ihr zu reden. ,,bitte! der freundschaft wegen! wir kennen und doch schon so lange! 10, 15 jahre?"

snow paw: ,,ja, 10, 15 jahre zu viel!", entgegnete ich und sah nach unten. ,,wird zeit, die lahme gesellschaft da unten aufzumischen!", meinte ich grinsend, mit einem zynischen seitenblick auf zeck. mit meinem fuß stampfte ich ein paar mal kräftig auf den hölzernen untergrund, sodass das gesamte gestell vibrierte und bedrohlich polterte. zeck riss die augen auf und krallte sich nur noch mehr fest. oh, das wird lustig!
laut schrie ich nach unten ,,hal-lo die herren!!!"
einige sekunden verstrichen, dann ertönte lautes, aggressives fauchen und kratzen aus der dunkelheit unter uns.

bebop: jetzt war ein verdammt guter augenblick zu beten.

Leona: Ich nickte und setzte mich ein wenig auf. "Ja das hat er! Sie sahen es uns an dass wir glücklich waren und wünschten uns alles Glück dieser Welt.",fügte ich hinzu.

Tiger Claw: Ich lachte. "Ich werde dir schreiben, wenn du da unten angekommen bist! Falls ich Zeit dafür habe!"

Leo: Andächtig senkte ich den Kopf ein wenig. ,,Das ist schön. Ich meine.. wenn dein Vater hier wäre, dann hätte er das auch gesagt..", erwiderte ich und drückte vorsichtig ihre Hände.

Bebop: ,,WIE GÜTIG VON DIR!!!", brüllte ich aufgekratzt zurück und sah nach unten. Wetten mit dem Tèùfel wären schöner gewesen! Der warf mich zumindest nicht in das Gehege von Stockmans Gruselkrebsen.

Snow Paw: Mit festen Griff packte ich Zeck an seinen Schweineohr und zog ihn zum Rand. ,,Ich sagte dir doch, ich werde gnadenlos sein!", erwiderte ich zynisch. Er versuchte zwar, sich zu wehren, aber im nächsten Moment flog er sich schon über den Rand in die Tiefe.

Bebop: ,,AAAAAAAAAAHHH!", kreischte ich panisch zappelnd, und stürzte pfeilschnell nach unten. Noch im Flug faltete ich die Hände: ,,Heiliger Gott im Himmel! Geheiligt werde dein Name! Dein Reich komme! Wie imHimmel, so auf Erden!...."

Leona: "Mum hätte das auch bestimmt gesagt!",sagte ich mit leiser Stimme. Ich sah Leo an und fiel ihm um den Hals. Die Erinnerungen hatten mich wieder übermannt. Ich zitterte am ganzen Leib. "Sie fehlen mir so, Leo! Sie fehlen mir so sehr!",schniefte ich in seine Schulter.

Tiger Claw: "Das Gebet wird dir auch nicht mehr helfen, Bebop!",rief Fishface gehässig und lachte. Ich grinste breit und vor Stolz. Meine Snow war wieder mal unglaublich!

leo: ich legte meine arme um sie und drückte sie fest an mich. ruhig legte ich meinen kopf auf ihre schulter. sie tat mir so leid! es ist ein grauenvolles schicksal, seine eltern auf so furchtbare art und weiße zu verlieren. ,,nicht weinen leona! ich weiß, es ist hart, aber... sie hätten gewollt, dass du dein leben genießt und nicht mit traurig sein vergeudest! außerdem...'' ich löste mich ein wenig von ihr und legte ihre handflövhe gemeinsam mit meiner auf ihr herz. ,,dort werden sie immer weiterleben. so lange du lebst!''

bebop: der aufprall war ziemlich schmerzhaft und ich hatte das gefühl, vollkommen zermatscht zu werden. aber ich lebte immerhin noch. stöhnend wälzte ich much auf den ***igen boden und setzte mich auf. mein schädel brummte wie ein verflixtes hornissennest! aber gerade als ich mich hochhieven und diese schlange mit sämtlichen flächen des uns bekannten universums belegen wollte, hörte ich ein unheimliches schmatzen hinter mir. langsam... ganz langsam drehte ich mich um und blickte in die glühenden augen des schrimm-shredders.

snow paw: grinsend sah ich nach unten und zückte mein smartphone. ich aktivierte die taschenlampe, woraufhin ich gleich zeck erblickte, der von den krebsmutànten und anderen kreationen stockmans eingekesselt wurde.
,,und wann lässt du mich wieder raus!?'', rief zeck von unten während er zurückwich und ich ein foto um das andere schoss.
,,wenn ich dich rauslassen will!'', antwortete ich. ,,duckface, bebop!''
,,das ist verflixt nochmal nicht komisch! wenn du die.postest, dann... dann....''
,,dann gar nichts!'', entgegnete ich und wandte mich um. ,,bis dann, anton!"
,,nein, nein! snow, komm zurück, ich... ah! aaaaahh!!!"

Leona: Meine Augen glitzerten noch verdächtig, aber ich nickte. "Ja, sie leben tief in meinem Herzen. Solang ich lebe! Solang ich lebe!",flüsterte ich leise.

Tiger Claw: Und da mussten wir alle lachen. Es sah zu komisch aus, wie er von links nach rechts lief und von Stockman's Viechern gejagt wurde. Snow kam auf uns zu. Lächelnd kam ich auf sie zu. "Das war wirklich eine super saubere Leistung, mein Goldstück!", lobte ich sie

leo: meine arme umschlossen sie erneut. liebevoll küsste ich sie auf die stirn und legte meinen kopf auf ihren. ,,genauso wie ich."

snow paw: ,,danke, okiniiri-chan.", bedankte ich und gab ihm einen schnellen kuss auf die wange. ,,uhuuu, das gibt neuen stoff für meine snap-story!"
mit feuereifer machte ich mich daran, die fotos auf snapchat zu posten. ,,bradford, hast du mich schon geaddet?"
,,nein, aber gleich sofort!", erwiderte er und zog ebenfalls sein handy hervor. er sah mir über die schulter, während ich mir ne bild-headding ausdachte und blickte mich dann pikiert an. ,,du heißt pünktchen02?"
,,01 war schon weg.", erwiderte ich.

Leona: Ich lächelte noch einmal, ehe ich die Augen schloss und dann küsste. Aber was uns danach erwartete, war ein Abenteuer, dass wir niemals vergessen werden würden.

Leo
es vergingen ein paar tage, an denen wir von den strapazen mit den mumien wieder in unseren gewohnten alltag hineinfanden. zwar hatte der sansei das mit der mumie sport gekriegt und ließ donnie zur strafe den sand wegfegen, den unsere unliebsamen besucher hinterlassen hatten, aber ansonsten war alles in ordnung.

Leona
Eines Abends, als wieder nach Karai Ausschau halten sollten, stand Leo vorm Dachvorsprung und blickte in die schwarze Nacht. Donnie, Mikey, Fio, Raph und ich standen oder saßen vor ihm und sah ihn an. Bis Raph das Wort ergriff: "Gib es auf, Leo! Seit der Mumiengeschichte haben wir von Karai, seit ein paar Wochen nichts mehr gesehen oder gehört! Ich sage dir sie ist nicht mehr hier!"

Leo
,,Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren!", erwiderte ich, ohne mich umzudrehen. ,,Wir müssen sie finden! Wenn Shredder jetzt wieder Kontrolle über sie hat..."

Leona: Ich trat auf ihn zu und legte die Hand auf seine Schulter. "Das wird er nicht, Leo! Karai ist viel zu geris.sen um sich unter seiner Kontrolle zu bekennen. Das weiß ich!",sagte ich bekräftigend.

Fio: "Genau!",bestätigte ich ihm. "Und sobald wir Shredder besiegt haben, können wir endlich in Frieden weiter leben und sehen was uns in der Zukunft erwartet!"

Leo
Erzwungen rang ich mir ein schiefes Lächeln ab und atmete tief durch. Wohl wahr, sie hatten Recht. Und wir würden niemals aufgeben!

Fiona
ich grinste jetzt breit. "apropos! was werdet ihr denn danach machen, wenn ihr shredder und alle endgültig besiegt habt?",fragte ich dann.

Donnie 
,,Oh, Fio, bis dahin ist es noch ein weiter Weg!", erwiderte ich schmunzelnd.

Mikey: ,,Ich weiß es! Ich würde mir die größte leckertste und ULTRAGALAKTISCHSTE Pizza der Welt machen!", rief ich und zog Fiona an mich. ,,Und ich würde auf ihr mit der schönsten Frau der Welt in den Sonnenuntergang fliegen!"

Fiona
Ich grinste und küsste ihn liebevoll auf die Wange. "Das ist die süßeste und leckerste Idee überhaupt.",stimmte ich ihm zu. Dann fügte ich hinzu: "Ich möchte später Ärztin werden, wenn ich meinen Abschluss mache."

Donnie
,,Das ist eine hervorragende Idee! Du wärst dafür qualifiziert genug und hättest in der Branche gute Chancen!", meinte ich.

Fiona
"Oh danke, Donnie! Aber weißt du überhaupt was mein liebes Zwillingsschwesterchen werden möchte, wenn sie mit der Schule fertig wird?",fragte ich und musterte ihn neugierig. Mal sehen ob er es wusste!

Donnie
,,Aber klar doch!",erwiderte ich und verschränkte die Arme. ,,Meine April will Journalistin werden, Nachrichtensprecherin! Und sie wird die beste aller Zeiten!"

Fiona
"Ah! Wir haben die Hausgaben gemacht! Gut Donnie. Eins plus und setzen!",lobte ich und lachte

Donnie
,,Du solltest vorsichtshalber noch eine.Zweitausbildung zur strengen Lehrerin machen!", erwiderte ich grinsend.

Raph
"Und wisst ihr was ich machen möchte?",fragte ich frech grinsend. Bevor die anderen antworten konnte, holte ich den Wasserschlauch hervor, sagte noch: "EUCH BIS AUF DIE KNOCHEN NASS SPRITZEN!", und machte das Ding. Sofort schoss ein gewaltiger Wasserstr.AHL hervor.

Mikey
Lachend stürzten wir auseinander. Selbst der trübsalblasende Leo machte mit, während wir Raph weiter auswichen.

raph: so vertrieben wir etwas zeit und lachten auch wieder viel. bis sich plötzlich über uns, im himmel, ein portal sich auftat. "hä?",machte ich und sahen nach oben.

renet: in diesem augenblick trat ich aus dem portal hervor. das zepter in meiner hand leuchtete hell auf und ich sah mich lächelnd um. geschafft! das 21. jahrhundert in new york city! ich hatte mein ziel genauesten erreicht. doch auf einmal flackerte das zepter auf und ging dann ganz aus. dann fiel ich schreiend vom himmel hinab. oh grok!

Mikey
total baff und beeindruckt sah ich, wie ein mädchen aus dem weiß schimmernden portal auftauchte. wow, das war ja mal mega-cool!
als sie plötzlich richtung boden fiel, sprintete ich blitzschnell los, um sie aufzufangen. aber das war keine gute idee, denn die knallte voll auf mich drauf. und das tat verdammt weh!

Fiona
Ich erschrak. "Mikey!",rief ich entsetzt und lief zu ihm. Ich kniete mich zu ihm und halt ihm auf. "Ist alles in Ordnung, Sweetie?"

Mikey
Stöhnend setzte ich mich auf und hielt mir den Schädel. ,,Au, mein Kopf!"

Fiona 
"Oh! Mein armes Baby!",sagte ich besorgt und küsste ihn zärtlich auf den Kopf. "Besser?",fragte ich

Mikey
Schwach nickte ich. ,,I... ich glaub schon... aber was ist mit...", ging ich an und sah auf zu dem fremden Mädchen.

Renet
Ich rappelte mich stöhnend auf und rieb mir den Kopf. Zum Glück bin ich auf etwas weichem gelandet. Und erst als eine Stimme mich besorgt fragte: "Hallo? Ist alles in Ordnung bei dir?" sah ich auf und blickte....in das Gesicht von Fiona O'Neil, DIE Fiona O'Neil, und Michelangelo, den niedlichen Turtlekrieger! Ich sah mich glänzenden Augen an. Und dann bemerkte ich dass sie alle da waren. Ich konnte es nicht glauben. "WOW! Der Anführer - Leonardo. Der Krieger - Raphael. Der Erfinder - Donatello. Und dee süße Michelangelo!",stellte ich strahlend vor Freude fest.

Mikey
Okay, eine feindliche Spacefighterin schien sie nicht zu sein, ganz im Gegenteil! Auch wenn sie mit ihrem Helm und dem Outfit als eine solche hätte durchgehen können. Aber ihre hübschen braunen Augen sahen ziemlich freundlich aus. Ich verzog den Mund zu einem Lächeln. ,,Hey Leute, sie kennt uns! "

Renet
Jetzt stand ich ganz auf und sah sie alle an. "Ich hab euch gefunden! Ich hab euch wirklich gefunden! Die legendären Turtlekrieger von New York. Das ist sowas von grogging kühl!",sagte ich und hüpfte wie wild auf und ab.

Leona: "Was? Legendär? Wovon sprichst du?",fragte ich skeptisch und musterte sie. "Niemand weiß dass es die Jungs gibt!"

Renet: "Ja niemanden dass es sie gibt! NOCH nicht! Aber ich komm aus der Zukunft und....WOW! Ihr seid so berühmt! Euch zu treffen ist ja noch besser als Dschingis Khan, Billy the Kid oder Sacratiew's!",zählte ich aufgeregt auf.

Raph
,,Warte... hast du gerade Zukunft gesagt?", erwiderte ich. ,,Und das wir.. Berühmtheiten werden?", erwiderte ich zweifelnd.

Renet
"Ja! Ihr habt die Welt gerettet. Jedes Mal!",antwortete ich nickend. Zuerst sagten sie nicht, dann sagte Donatello begeistert: "IST JA ABGEFAHREN! GIBT MIR DREI!" und klatschten ab. Dann wurde ich etwas ernst: "Es ist schön dass ihr euch freut! Ich freue mich auch. Aber am meisten freu ich mich....",begann ich, ging auf Leonarda zu und nahm ihre Hände. "...ist es mir eine Ehre der berüchtigten, starken und mutigen Leonarda Catherine Thomas zu begegnen.",endete ich den Satz und lächelte breit. "Ich habe schon immer davon geträumt meinem großen Vorbild zu treffen!"

Raph
,,vorbild?", erwiderte ich pikiert. irgendwie traute ich der kleinen nicht so recht über den weg. wäre das zu verübeln, wenn ein mädchen mit umhang und einem seltsamen zepter einfach mal so aus einem portal im himmel fällt?

Renet
ich nickte heftig. "ja, genau! ich habe vieles von ihr gehört und bin fasziniert von ihr gewesen! seit ich klein war, wollte ich genaus so eine gute kriegerin sein, wie sie!",gab ich offen her. "oh, ich hab mich ja noch vergessen vorzustellen!", fiel mir dann ein. feierlich hob ich das zepter hoch. "mein name ist renet und ich bin eine zeitmasterin!" die pose hielt aber nur kurz an, als ich das gleichgewicht verlor und das zeitzepter fast fallen gelassen hätte. zum glück fing ich es noch auf und guckte dann etwas verlegen. "okay! timelord in ausbildung könnte man noch sagen!",fügte ich dann zerknirscht hinzu. danach richtete sich mein blick wieder auf leona und leo. "und wenn ich euch beide so ansehe, seht ihr ja noch süßer aus, als in den geschichtsbüchern. kein wunder das eure tochter so viel von euch beiden was geerbt hat!",fügte ich dann hinzu

Leo
,,Äääh... Tochter...?", fragte ich verwirrt.

Renet 
Wieder nickte ich. "Ja! Du und Leonarda seid glücklich verheiratet und habt eine gemeinsame Tochter namens Lily."

Leona: "WAAAAS?!?",rief ich beinahe kreischend. "Leo und ich haben eine Tochter und haben geheiratet????",fragte ich und wurde komplett rot im Gesicht.

Leo
Okay, das war wirklich verrückt.. zu hören, dass man irgendwann seine Freundin heiraten wird und ein Kind haben wird.. richtig unheimlich! ,,Oh ja! Aber nicht nur ihr, sondern auch die anderen!", erwiderte Renet und meine Brüder starrten sie alle ungläubig an.

Renet 
Ich lachte als ich die Gesichter der anderen sah. "Es stimmt was ich sage.",sage ich offen gestanden zu. Mein Blick ging dann rüber zu Mikey und Fiona. "Fio und Mikey sind auch glücklich verheiratet und haben gleich zwei Töchter. Eure älteste heißt Elsa und eure jüngere heißt Anna."

Mikey
,,Woooooooow! Wie cool ist das denn?", rief ich begeistert und sah Renet und Fio begeistert an.

Fio: "Ich weiß! Das ist wundervoll.",freute ich mich ebenfalls mit ihm

Renet: Dann sah ich rüber zu Donnie. "Donnie ist ja, wie ich ja schon auch erwähnt habe, auch verheiratet mit April und seid dabei stolze Eltern von Zwillingen geworden. Du hast eine Tochter die den Namen Valentina trägt und einen Sohn namens David. Dabei ist April auch noch eine bekannte Nachrichtensprecherin geworden."

Donnie
erstaunt riss ich die augen auf. ,,wow! das... das... das ist absolut..." mit fehlten die worte! da kam ein mädchen aus der zukunft einfach mal so durch ein portal und erzählt uns dinge aus der zukunft.

raph: total bànàl! aber..ndennoch war ich neugierig und stieß donnie etwas zur seite. ,,totaler blödsinn! aber.. nur mal so rein aus interesse... was wird denn aus mir?"

Renet
"Äh...ich weiß nur....",begann ich zögernd. "...dass du auch mal glücklich verheiratet bist und gleich drei Kinder hat. Deine älteste Tochter heißt Rose, deine zweitälteste heißt Natascha und dein jüngster Sohn heißt Chris. Und nebenbei ist deine Älteste genau wie du auch ein Hitzkopf!"

Raph
,,Und... über meine Zukünftige weist du nichts?", hackte ich nach.

Renet
"Äh...dass kann ich nicht so gerade sagen. Über sie wird nichts so viel erzählt."

Raph 
Ich nickte ein wenig enttäuscht, ehe ich wieder aufsah. Mein Blick wurde wieder misstrauisch. ,,Was machst du eigentlich hier? In unserer Zeit? Du bist wohl kaum hier, um uns über unser zukünftiges Familienleben aufzuklären!"

Renet
"oooh ja! richtig.", fiel es mir dann wieder ein. "ich bin außerdem noch auf der flucht, weil ein böser timelordmut@nt mich jagd.",erklärte ich ihnen und setzte ein schiefes lächeln auf. "warte, ne sekunde, was hast du gerade gesagt?",fragte leonardo entsetzt. doch da tat sich wieder ein portal auf und eine riesige faun ähnliche kreatur stieg daraus hervor. ich erschrak heftig. "das ist der typ!",stellte ich fest. "savanti romero!"

Mikey
Damit war die Frage wohl beantwortet. Erschrocken wichen wir einen Schritt zurück, als das Gelbe, gehörnte Wesen vor uns auf's Dach sprang.

Leona
Ich zog einen Pfeil aus meinem Köcher heraus und spannte ihn am Bogen. Das Vieh war so groß wie Razar. Aber er sah noch gefährlicher und bedrohlicher aus. Wie der Teufel höchstpersönlich.

Savanti Romero 
Mit leisem knacken entspannte ich meinen Nacken und meine Schulterblätter. Aha! Das war es also, das 21. Jahrhundert. Nicht sehr eindrucksvoll. Und doch soll hier eine Gattung der größten Kroeger in der Geschichte zu Hause sein.
Sogleich erblickte ich Renet, diese dumme, naive kleine Göre, wie sie das Zeitzepter in den Händen hält. Zynisch lachte ich auf. ,,Hier her hast du dich also versteckt, in das Zeitalter der legendären Turtle-Krieger! Dachtest du wirklich, ich würde dich nicht finden?"

Leona
"Aber nicht nur sie!",sagte ich und trat ein Schritt neben ihr. "Du hast auch uns gefunden!" Ich zielte drohend auf ihn.

Savanti Romero 
Vollkommen unbeeindruckt zog ich eine Augenbraue hoch. ,,Ich will gar nicht lange um den großen Brei herumreden.. ich will lediglich das Zeitzepter, und ihr seid mich los!"

Raph
"Wenn du an das Zepter willst, musst erst an uns vorbei!",drohte ich ihn und stellte mich neben Leona. Die Sais gezückt und bereit zum Angriff. "Begrüßen wir den Freak auf New Yorker Art!",sagte ich entschlossen und stürzten uns auf ihn

Savanti Romero 
Ich hatte gehofft, hier ohne weiteres wieder weg zukommen, aber tja... wenn sie es so wollten.. ich betätigte einen Knopf an meinem Handschoner und ließ sie in einem Timebreak Einfrieren, während sie in die Luft auf mich zusprangen.

Fiona
Ich holte hörbar nach Luft und sah mich erschrocken um. "Was ist das denn? Ich..kann mich nicht....bewegen!",stellte ich entsetzt fest.

Mikey
Verzweifelt versuchten wir, vorwärts zu kommen, leider vergeblich. Dann winkte er einmal mit der Hand und wir wurden alle ruckartig zurückgerissen.

Renet
sie alle landeten unsanft zur seite. dann kann savanti auf mich zu. "na los, meine kleine! gib mir sofort das zepter!",befahl er mir. doch ich betätigte einen knopf und aktivierte meine powerpunsh's. "nie im leben!",sagte ich und verpasste ihm einen. er flog in die luft und wurde in ein portal wieder hinein versetzt. dann war er weg und das portal schloss sich.

Donnie
Stöhnend richtete ich mich wieder auf und sah in die Richtung, in die der Typ eben verschwunden war. ,,Okay, WAS GEHT HIER BITTE VOR SICH????!", rief ich aufgebracht.

Renet
Ich lachte verlegen. "He, he! Das ist eine ziemlich komplizierte Geschichte."

Raph
,,wir haben die ganze nacht zeit, also sag uns endlich, was sache ist!", krabbelte ich gereizt und verschränkte die arme. ich hatte keinen bock, dass noch mehr gehörnte untiere aus irgendwelchen portalen hervorkamen und uns umhauten!

Renet
"Okay! Na schön!", sagte ich ergeben. "Aber sagt mir nicht ich hätte euch nicht gewarnt!"

Raph
,,Jaja!", nölte ich. ,,Jetzt leg schon los!"

Renet
Ich räusperte mich und begann dan schließlich: Ich und mein Lehrmeister, mit dem ich in de Lehre gegangen bin, gehören zum Orden der Zeitmeister, welche über die Balance von Raum, Zeit und Realität wachen." Ich sah sie alle an. "Eure Kinder sind übrigens nicht nur die neuen Beschützer von New York, sondern auch die Hüter des Zeitzepters. Tag und Nacht beschützen sie das Zepter und verteidigen es wie ihr eigenes Leben."

Mikey
,,Whoooaaaah.. und was ist dann.passiert?", wollte ich gespannt wissen. Das war sowas von OberMegaHmmerAbgefahren!

Renet
"In der vergangenen Nacht hatte Savanti versucht, das Zeitzepters zu stehlen, um sich die ultimativeacht anzueignen. Eure Kinder Lily, Rose, Valentina, David und Anna haben versucht ihn zu bekämpfen. Ohne Erfolg! Doch ich, die seine Tat beobachtet hat, habe ihm das Zepter entrei.ßen können und bin in die Zeit zurückgeflüchtet, um die legendären Krieger zu suchen, die Savanti laut Geschichtsschreibung das Handwerk gelegt haben - nämlich euch!",beendete ich die Geschichte.

Leo
,,Warte mal... wie sollen wir einem gehörnten Biest, dass aus der Zukunft kommt, das Handwerk gelegt haben?", warf ich ein.

Renet
"Indem ihr mit ihm gerade gekämpft hat.",sagte ich. "Ja, aber das waren wir doch nicht den wir besiegt haben, sondern du!",gab Leona zu bedenken. "Oooh, stimmt!",fiel es mir siedendheiß ein.

Raph
,,Na toll!", stöhnte ich. ,,Und wie sollen wir das Vieh dann besiegen können?"

Renet
Plötzlich begann das Zepter zu glühen an. "Oh nein! Savanti beginnt die Vergangenheit zu verändern und die jetzige Zeitlinie nach seinem Willen durcheinander zu bringen." Ich sah sie bittend an. "Könnt ihr mir  helfen?"

Leo
Wir sahen uns unsicher an. Aber es war eine Sache von großer Bedeutung, da konnten wir nicht kneifen. So nickte ich und antwortete entschlossen: ,,Wir werden dir helfen!"

Renet 
"Wirklich? Oh danke! Ich weis gar nicht wie ich euch danken soll!",sagte ich und dann erschien am Himmel eine Erscheinung. Es war Lord Simultaneos, mein Lehrmeister, auf. Oje! Das gibt ein Donnerwetter!

Lord Simultaneos 
Endlich, da war sie ja! Mit dem Zeitzepter! ,,RENET!", schrie ich wutentbrannt. ,,Was hat das zu bedeuten!? Du kommst sofort zurück, dann kannst du was erleben, junge Dame!"

Raph
"keine zeit!",sagte ich und öffnete schon das nächste portal. "ich muss schon weg!" und sprang hinein.

fiona: "renet! warte auf mich!",sagte ich und sprang hinterher

Mikey
,,HEY, und wer wartet auf mich!?", rief ich pikiert und sprang ihnen hinterher.

Raph
"MIKEY!",schrie ich hinterher. Wir sahen uns alle an, zucken mit der Schulter und sprangen dann auch hinein.

Leo
Das war mit Abstand das verrückteste Gefühl der Welt! Als wäre man in einem gewaltigen Tornado hineingeraten! Anders konnte ich es nicht beschreiben. Einige Momente später stürzten wir plötzlich wie Steine pfeilschnell zu Boden und schlugen ziemlich unsanft auf.

Leona
Ich landete auf Leo. Verwundert über die sanfte Landung guckte ich nach, auf was ich gelandet bin. Und als ich Leo erblickte erschrak ich heftig und rollte mich zur Seite. "Oh Gott! Leo, geht es dir gut? Hab ich dir wehgetan?", wollte ich besorgt von ihm wissen.

Leo
Zugegeben, mein Panzer spürte schon einen dumpfen Schmerz, aber es tat nicht so weh wie es eigentlichsollte, wenn jemand aus der Höhe auf dich drauf fällt. ,,Alles in Ordnung...", antwortete ich und richtete mich auf. Als ich an mich hinabbliclte, zuckte ich zusammen. Das war doch... meine selbstgebaute Ritterrüstung, aus unserem Abenteuer im Labyrinth der Mutàntèn!

Leona: Ich war erstaunt über sein Outfit. Es sah recht gut aus. Anerkennend pfiff ich durch die Zähne. "Wow! Nicht schlecht!",sagte ich beeindruckt. Dann bemerkte ich dass auch die anderen Kostüme anhatten. Mikey sah aus wie ein Kobold, Donnie wie der Zauberer Merlin und Raph sah aus wie ein Wikingerkrieger. Ich musste ein wenig lachen als ich sein entgeistertes Gesicht sah.

Raoh
,,Oh nein!", stöhnte ich und schleuderte meine Axt in den lehmigen Wiesenboden. ,,Nicht schon wieder! Wo sind wir hier bloß gelandet?"

Donnie
"Die Frage ist wohl eher: Wann!",verbesserte ihn Renet. Ich entdeckte einen Wegweiser. "Camelot, Avalon, Das Tal der Dämonen...",las ich laut vor und wandte mich entsetzt um als merkte wo wir waren. "Oh nein! Ich glaube wir sind im Mittelalter gelandet!",stellte ich fest. "England, im Jahre 988!",stellte Renet mit einem Blick auf das Zepter fest. "Also dass ist wirklich kühl. So sagt man das doch so in eurer Zeit, oder?"

Raph
,,Aaalso ersten, heißt das 'cool' und nicht 'kühl'!", verbesserte ich genervt und trat auf sie zu. ,,Und zweitens: NEIN, DAS IST ES ÜBERHAUPT NICHT!!! Bring uns sofort wieder hier weg

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 13:49

April: Verzweifelt versuchte ich mich aus seinem festem Handgriff zu befreien. Vergeblich! Und im nächsten Augenblick, tauchte der Sandsturm wieder auf und im nächstem Augenblick waren wir verschwunden...


Tiger Claw: Ich schlang die Arme um ihre Taille, hielt den Juwelen, der immer noch in meiner Pfote war, ganz fest.und erwiderte den Kuss. Ich hatte so ein Glück ihr begegnen zu dürfen.

Donnie: Kaum waren sie weg, knallten wir auf den Boden. ,,Nein! Nein, nein, nein!"

Snow Paw: Meine Pfoten legten sich an seine Wange, doch eine von ihnen bannte sich einen Weg hinunter über seinem Hals, seine Schulter und seinem um mich gelegten Arm zu der Faust, in der sich der Diamant befand. Liebevoll umschloss ich sie. ,,Er gehört dir!", hauchte ich leise an seine Lippen.

Raph: Ich kam wieder zu mir und rieb mir stöhnend den Kopf. Eines wollte ich nicht ganz verstehen: "Was will der Typ von April und was meint er eigentlich mit Königin Fasihja?"

Tiger Claw: Etwas unsicher sah ich sie an. "Bist du dir auch sicher?", fragte ich sie

Donnie: Ich hätte es ihnen erzählen müssen! Jetzt hatte ich den Salat! Angespannt biss ich mir auf die Lippe und vermied es, den anderen in die Augen zu sehen. ,,Nun... äh... also..."

Snow Paw: Strahlend lächelte ich ihn an und umschloss seine Pfote noch fester. ,,Natürlich! Auch wenn kein Diamant dieser Welt dir meine Liebe für dich demonstrieren könnte!" Meine Arme schlangen sich um seinen Hals und ich lehnte meine Stirn an ihn. ,,Denn du bist für mich der größte Schatz, der existiert!", flüsterte ich.

Raph: Wir sahen ihn alle an. Eine üble Vorahnung schwelgte in mir hoch. "Donnie?", zog ich es lang hervor

Tiger Claw: Ich lächelte und küsste ihre Wange. "Das ist süß von dir, dass du das sagst, min rose! Aber du erstrahlst noch mehr als alle anderen Juwelen und Schätze dieser Welt!"

Donnie: Es half doch nichts! Ich seufzte leise. ,,Also.. naja.. April wollte unbedingt und Museum wegen einer ägyptischen Ausstellung und.. Ich habe sie begleitet. Aber dann.... naja... sind wir auf Bebop getroffen..."

Snow Paw: ,,Oh, Tiger Claw!" Verliebt lächelte ich ihn an, während mit die Freudetränen in die Augen stiegen. Eiligst wischte ich mir das verdächtige Glitzern aus den Augenwinkeln.

Raph: "BITTE WAS?",flutschte es aus mir heraus. "Und was ist danach passiert?", wollte ich gerne wissen.

Tiger Claw: Ich hob leicht ihr Kinn an und sah lächelnd an. "Jetzt werd nicht gleich so sentimental, min rosè!",flüsterte ich neckisvh zu ihr und küsste sie kurz auf den Mund.

Donnie: ,,Naja.. er wollte eine ägyptische Kette klauen, die der.. der Mumie einer Pharaonin gehörte und... wir haben um sie gekämpft...", berichtete ich.

Snow Paw: ,,Du bringst mich aber dazu, ich bin schließlich auch nicht aus Stein!", entgegnete ich und legte die Ohren ein wenig zurück. Sanft strich ich ihm über den Rücken. ,,Du bist meine größte Schwachstelle!"

Raph: "Und dann?",wollte Leo wissen. "Naja....",druckste Donnie verlegen herum und vermied es uns in die Augen zu sehen. "Er ist entkommen und die Kette hatte er mitgenommen, aber er hatte sie dann auf seiner Flucht verloren. Und ich habe sie gefunden und da dachte ich....",wollte er weiter erzählen. Doch ich konnte mir schon ahnen was jetzt kommen würde. "Donnie! Bitte sag mir jetzt nicht du hast die Kette einfach mitgenommen und sie an April verschenkt hast?"

Tiger Claw: "Und du meine!",sagte ich und küsste sie dann endgültig.

Donnie: ,,Ich hätte doch keine Ahnung, dass dann sowas passiert!", verteidigte ich mich.
,,Aber selbst wenn: Du hast eine Nette gestohlen, Donnie! Gestohlen! Ich kann verstehen, dass du April eine Freude machen wolltest, aber du hättest sie zurückbringen sollen!", erwiderte Leo vorwurfsvoll. Niedergeschlagen ließ ich den Kopf hängen. ,,Ich weiß... Ich trage die volle Verantwortung.. aber wir müssen zuerst April finden! Ich könnte mir niemals verzeihen, wenn ihr wegen mir etwas passiert!"

Snow Paw: Mein Herz setzte einen Schlag aus, dann aber sofort wieder ein, Als Ich meine Arme von Neuem um ihn schlang und ihn leidenschaftlich küsste. Sanft aber bestimmt drängte ich ihn gegen einen Holzbalken, der gemeinsam mit anderen das Gewölbe des Trainingsraums abstürzte.

Raph: "Hast du denn eine Ahnung wo sie sein könnten?", fragte ich ihn und verschränkte demonstrativ die Arme vor die Brust.

Tiger Claw: Ich ließ es zu und lehnte kurze Zeit später gegen den Balken. Meine Pfoten fuhren über ihren Nacken, hinauf zu ihrem Hinterkopf, während ich sie weiter küsste. Sie war so wunderschön!

donnie: ich schüttelte den kopf. ,,nein! aber recht viele optionen kann es da nicht geben. los, zum shellrizer!" eiligst stürmte ich voraus.

snow paw: lächelnd lehnte ich meinen kopf ein wenig zur seite und *** ihn mit sanften massagen an schulterblättern und im nackenbereich. seine nähe und seine wärme zu spüren war das allerschönste für mich und machte mich so süchtig! so wie zu ihm hatte ich mich zu keinem menschen hingezogen gefühlt!

April: Gerade öffnete ich die Augen uns sah mich verwundert um. War ich etwa im Museum? "Wo...wo bin ich?", fragte ich dann doch sicherheitshalber nach.

Tiger Claw: Ich genoss die Massage und zog sie fest an mich. Kurz löste ich mich von ihr und grinste sie an. "Also, von mir aus könntest du mich öfters so massieren!", scherzte ich

Imhotep: Ich blendete das unnütze Gequatsche der Göre ganz und gar aus und starrte stur geradeaus. Sie sollte sich das letzte bisschen Luft, dass sie noch zum Atmen hatte, lieber sparen!

Snow Paw: ,,Es würde nichts dagegen sprechen!", hauchte ich liebevoll und begann, ihn sanft am Hals zu küssen.

Fasihja
"Du bist in meinem neuem Palast!",sagte eine Stimme vor mir. Ich wandte den Kopf um und entdeckte dann eine wunderschöne Frau auf einem Thron sitzen. Sie trug ein weißes Gewand und trug ihre langen schwarzen Haare, die ihr bis zur Taille gingen, offen. "Wer...wer sind Sie?'

Tiger Claw: Ich begann dan langsam an zu schnurren an. Sie machte mich ja so süchtig! Was hatte ich nur für ein Glück mit ihr.

Fasihja: Mit zynischer Mine musterte ich das rothaarige Mädchen. Dann erhob ich mich in würdevoller Eleganz von dem Stuhl. ,,Königin Fasihja! Tochter der Isis und des Osiris!", stellte ich mich vor und musterte sie weiterhin. ,,Nun sah, aber: unter welchen Namen wurdest du geboren?"

Snow Paw: Ich vergrub mein Gesicht ein wenig in sein unglaublich seidiges weiß-schwarzes Fell unterhalb seines Kinnes. Meine Lippen strichen wieder zurück zu seinem Mund und küssten ihn erneut. Sanft umfasste ich seine Oberarme und zog ihn mit mir mit. Ich konnte mein Verlangen nach ihm einfach nicht mehr in Zaum halten!

April
Ich räusperte mich kurz. "April. April O'Neil!", stellte ich mich vor und machte eine kleine Verbeugung.

Fasihja
Ich erhob mich von meinem Thron und trat, ohne den Blick von ihr abzuwenden auf sie zu. Dabei wog ich mein Schlangenzepter aus Gold und Glas in meinen Händen. ,,Du hast gute Manieren für eine Diebin!"

April
Verwirrt sah ich auf. "Wieso nennen Sie mich alle eine Diebin, Eure Majestät? Ich habe die Kette nicht gestohlen!", sagte ich.

Fasihja
,,Und warum trägst du sie dann UM DEINEN HALS!?!?!?!", schrie ich sie an. Meine Augen glühten vor Zorn rot auf.

April
"Weil Donnie sie mir geschenkt hat, als Zeichen unserer wahren Liebe!", antwortete ich geradewegs und hielt ihrem Blick stand.

Fasihja 
Hämisch lachte ich auf. ,,HA! Wahre Liebe! Nur zwei Wörter, die liebesblinde Narren nur als Schleier für ihre eigene Dummheit verwenden!", erwiderte ich gereizt. ,,Es interessiert mich offen gestanden nicht! Diese Kette ist MEIN Eigentum! Sie ist ich! Und jeder, der sich zwischen uns stellt, zwischen mich, der wird es bitter bereuen!"

April
"Und was soll dass jetzt bedeuten?",fragte ich ohne den Blick von ihr abzuwenden.

Fasihja 
Meine Augen blitzten sie bedeutend an. ,,Das ich dich jetzt vor die Wahl stelle, kleine Diebin!", zischte ich zynisch. ,,Entweder du gibst mir die Kette aus der Hand, oder du spürst den Schmerz!"

April
Ich schwieg. Was sollte ich bloß tun? Donnie hatte mir die Kette geschenkt, aber sie gehörte dennoch Fasihja.

Fasihja 
,,Die Sanduhr ist am Ablaufen!",erwiderte ich bedrohlich leise. Ich hàsste es, wenn man mich warten ließ!

April
Nur widerwillig nahm ich die Kette und überreichte sie ihr. "Ich akzeptiere!"

Fasihja 
Undgeduldig und gierig grabschte ich sie ihr aus der Hand und legte sie mir eiligst wieder im den Hals. Es tat gut, die gewohnte Schwere der Jade und Bernsteine zu spüren und ich atmete befreit durch. In einem etwas verblichenen goldenen Schild, dass einer meiner Krieger bei sich trug, betrachtete ich mich. Sie verlieh mir noch genau so viel Schönheit wie zu meinen Lebzeiten!

April
"Jetzt haben sie ihre Kette wieder! Jetzt können sie mich doch auch endlich gehen lassen!",erinnerte ich sie höflich daran

Fasihja 
Mit den Fingerspitzen strich ich vorsichtig über die Einen und Verzierungen in dem Edelmetall, während ich das rothaarige Mädchen im Spiegel des Schildes musterte. Dann wandte ich mich meinem getreuen Diener Imhotep zu und gab ihm das Signal, ihre Fesseln zu lösen.

April
Endlich nahm er mir die Fesseln ab. Ich rieb mir die Handgelenke. Die Fesseln waren so fest gewesen dass es schmerzte. "Danke Eure Hoheit!"

Fasihja 
,,Meine Diener werden dich hinausbegleiten!", erwiderte ich, ohne noch weiter auf sie einzugehen und warf Imhotep einen bedeutsamen Blick zu. ,,Wenn sie so nett wären!"

April
"Aber natürlich! Wie ihr wünscht meine Königin!",sagte er ergeben, verbeugte sich und wollte mich hinaus führen, als plötzlich das Fenster einschlug und etwas herein sprang.

Bebop
,,Oh yeah! Zeck is in da House, Freunde!", rief ich und klopfte mir Staub und Glasscherben von dem Anzug. ,,Endlich habe ich dich, und jetzt gib mir schleunigst die verflixte Kette, andernfalls...." Erst jetzt bemerkte ich, dass außer der kleinen O'Neil auch noch andere Typen anwesend sind. Und eine sehr attraktive Dame!
Sofort leckte ich mir über die Hand und strich mir einmal über meine lilanen Haaren. Ich wollte in meiner Schweinegestalt so gut wie nur möglich aussehen!
,,Halli-Hallöchen!"

Fasihja 
"Bei der heiligen Sonne des Ra's! Wer bist du denn?",fragte ich erschrocken und musterte ihn mit etwas angewidertem Gesicht.

Bebop
Das war jetzt ehrlich gesagt nicht die Reaktion, die ich mir erhofft hatte. Dämliche Schweinemutation! Nur nichts anmerken lassen!
Ich setzte mein charmantesten Lächeln auf und antwortete: ,,Mein Name ist Zeck! Anton Zeck! Auch bekannt als Meisterdieb! Und du bist...?"

Fasihja 
Ich wollte ihm antworten, aber Imhotep unterbrach mich. "Wie kannst du es wagen in der Gegenwart von Königin Fasihja zu sprechen, Schweinemensch?",herrschte er ihn an. Ich stellte mich neben ihn und legte eine Hand auf seine Schulter. "Lass es gut sein Imhotep! Ich regle das!" Ich wandte mich zu dem Schwein. "Also? Was willst du?"

Bebop
Ich wollte gerade Antworten, als mein Blick von ihrem ziemlich liebreizenden Gesicht auf ihren Hals fiel. Sie trug die Kette! Oh Mann, jetzt befand ich mich in einer Zwickmühle!
Ich legte Zeigefinger und Daumen an mein Kinn und überlegte. Was war nur wichtiger? Meinen Namen reinzuwaschen oder mit einer schönen Frau flirten. Ich sah von ihr hinauf in die Luft, wo mein geistiges Auge Schlagzeilen und Nachrichten projizierte! Ich würde als der König aller Diebe ausgezeichnet und unzählige Ladys legten mir ihre Herzen zu Füße...
Damit fiel mir die Entscheidung ziemlich leicht.
Ich räusperte mich und trat einige Schritte auf sie zu. ,,Naja.. verehrteste Flashia..."

Fasihja 
"Königin Fasihja!",berichtigte ich ihn und musterte ihn misstrauisch. Ich traute dem Schwein nicht. Obwohl er eigentlich ein sehr gutes Maskottchen abgeben würde.

Bebop
,,Natürlich..", pflichtete ich bei. ,,Wisst Ihr... es gibt da ein kleines, minimales kaum der Rede Wertes Problemchen.."

Fasihja 
Ich zog eine Augenbraue hoch. "Welches Problem?",wollte ich gerne von ihm wissen, während Imhotep langsam nach seiner W@ffe griff.

Imhotep: Langsam aber sicher tastete sich meine knochige Hand an meinen Krummsäbel heran, der an meinem maroden und teils schon völlig ausgefransten Ledergürtel hing. Sollte dieses Untier mit den seltsamen Haaren auch nur eine faöshe Bewegung machen...

Bebop: ,,Najaaa... Ich habe mich auf eine ziemlich unglückselige Wette eingelassen und... nur noch ein paar Stündchen Zeit, sie zu gewinnen... und dafür...", mein Blick gilt wieder zu ihrer Kette hinunter, ,,müsste ich mir was ausleihen.."

Fasihja 
"Was ausleihen? Soso!", säuselte ich.

April: Ich packte nach meinem Fächer. Bebop hatte es auf jeden Fall auf die Kette der Fasihja abgesehen. Das musste ich verhindern!

Bebop
,,Ja.. und wenn ich mir dieses Kommentar erlauben darf.. Eure wunderschönen Augen strotzen nur so vor Stärke, Intelligenz und Gutmütigkeit...", raunte ich verführerisch, nahm meine Sonnenbrille kurz ab und zwinkerte ihr zu. ,,Es würde sich sicher keine großen Umstände bereiten, wenn ich mir Eure bezaubernde Kette eben mal kurz... flux... einige Stunden lang..."

April
Ich stellte mich zwischen die beiden und schubste Bebop von ihr weg. "Netter Versuch, Bebop! Aber du wirst die Kette niemals bekommen. Nicht jetzt, nicht in paar Stunden und nicht in eine Millionen Jahren!", fauchte ich ihn an

Bebop
Wütend blitzte ich die nervige kleine Göre an. ,,Was mischst du dich da überhaupt ein!? Geh mit deinem kleinen Spielzeug zurück in dein Barbieschloss und lass mich hier meine Arbeit machen!", giftete ich zurück.

April
Bevor ich aber was erwidern konnte, meldete sich Fasihja wieder. Sie sah sehr, sehr wütend aus! Ihre dunklen Augen funkelte vor Zorn.

Fasihja 
,,GENUG JETZT!", herrschte ich sie zornig an und schlug mit dem Zepter auf den Boden auf. Ein lautes Geräusch stöhnte durch den ganzen Saal. ,,Meine Kette wird von niemandem 'ausgeliehen'! Ich werde mich nicht von ihr trennen!"

April
"tja....dann haben wir ein weiteres problem!",sagte bebop gefährlich und zückte seine w@ffen. ich stellte mich in angriffsposition.

Imhotep: Mit einer schnellen Bewegung zog ich meinen Säbel und hielt ihm dem Schwein entgegen. Seine Haare begannen seltsam Lila zu leuchten und ich wollte schon angreifen.

Bebop: Der Sandsàck wird sich noch wundern! Ich aktivierte meinen Haarlaser, der meine Frisur in einer Laserwall einzäumte und schleuderte sie dann mit einem Aufschrei auf den Bandagen-Mann.

Imhotep: Ich hätte keine Gelegenheit mehr, auszuweichen und das seltsam leuchtende Dingens traf mich voll im Gesicht. Augenblicklich zerfiel es in Sand. Doch durch die Macht, die Fasihja mir und den anderen auftrug, fügte sich mein Gesicht wieder an seinen Platz zurück und ich schüttelte es einmal kräftig, um wieder zu Sinne zu kommen.

Fasihja 
Ich lachte höhnisch. "Du kannst meine Wachen vernichten wie du willst, sie werden sich immer wieder zusammenfügen und wieder in den Kampf ziehen!", meinte ich. "Ergreift.ihn!", befahl ich

Bebop
,,Armee der Isis und des Osiris! Attacke!", schrie dieser Freak, dem ich gerade das Gesicht zerdeppert hatte undschon griff mich ein Heer aus Mumienzombies an. ,,Oh glaub mir, Süße, die werden bald nirgendwo mehr hinziehen!", konterte ich hämisch lachend und schmiss stattdessen einige Klebstoffpatronen auf sie. Mit einem gewaltigen RUMS explodierten sie und hüllte das gesamte Heer in eine dickflüssige Klebstoffschicht. Jetzt halfen ihnen ihre Sandtricks auch nichts mehr!

April
Schützend stellte ich mich vor der Königin. "Aber nicht solange ich noch da bin!",sagte ich und blitzte ihn wütend an

Bebop
,,Du wirst mich auch nicht aufhalten, Rotschopf!", erwiderte ich sauer und begann, sie mit meinem Hüftlaser zu attackieren.

April
Ich wich aus und warf ein paar Wurfsterne nach ihm. Doch der wich aus. Mit neuem Mut griff ich wieder an, nur damit er nicht in die Nähe der Königin kam. Mensch Jungs, beeilt euch!

Donnie
Mit dem Shellrizer fuhren wir volle Kraft vorraus in Richtung Museum. Hoffentlich kamen wir noch nicht zu spät!

Raph
Wir bogen erst rechts und links ab. Dann waren wir auch schon da. Auch von weitem sahen helle Lichter in den Fenstern leuchten. "Entweder da findet ein Kampf statt oder die feiern hier eine Party mit inklusive Lasershow!",versuchte ich zu scherzen.

Donnie
,,Das ist jetzt nicht der richtige Augenblick für Witze, Raphael!", erwiderte ich aufgebracht und drückte das Gaspedal vollkommen durch. ,,Meine arme, süße Prinzessin! Ich kann gar nicht daran denken, was diese Mumien mit ihr anstellen!"

Raph
"Da werden sich wohl die Mumien fragen was wir mit ihnen machen, wenn du so jetzt direkt MIT GAS AUF DAS MUSEUM ZUFÄHRST!!!",schrie ich laut, als er mit dem Shellraiser direkt hinein fuhr

Donnie
Es war gut, dass der Shellrizer so gut gepanzert war. So bretterten wir volles Rohr durch die Wand und kamen in der großen Eingangshalle zu stehen.

April: Völlig verdattert sahen wir zu wie der Überraschungsbesuch kam. Dann kamen die Jungs heraus.

Raph: Stöhnend lehnte ich mich am Shellraiser. "Oooh! Ich glaube ich muss mich über geben!",stöhnte ich und hielt mir die Hand vor dem Mund

Mikey
,,Alter, doch nicht hier!", erwiderte ich entsetzt.

April
"Ihr seid aber spät dran!",rief ich ihnen vorwurfsvoll rüber. Die haben sich ganz schön viel Zeit gelassen bei ihrer Rettungsaktion.

Donnie 
Ein riesiger Felsbrocken fiel mir vom Herzen, als ich April wohlbehalten entdeckte. ,,April!"

April
Ich zeigte auf Bebop. "Können wir die Wiedersehensfreude auf später verschieben? Erstmal müssen wir Bebop besiegen! Er will die Kette der Fasihja!",bat ich die vier und warf meinen Fächer auf Bebop zu.

Donnie
,,Das musst du uns nicht zweimal sagen!", rief ich und stürzte mich sogleich als erstes auf den Schweinekopf.

Fasihja 
Mit hochangezogenen Augenbrauen sah ich erstaunt den tapferen Schildkrötenkrieger zu wie diese Schwein angriffen. Ich musterte sie förmlich. Sie waren alle sehr stark. Wenn dann noch stärker, als sie noch denken konnten.

Bebop 
Mit einem Rückwärtssalto wich ich ihren Wàffén aus. ,,Glaubt ja nicht, dass hält mich auf! Ich komm gerade erst in Form!" Ich ließ meine Haare sich erneut aufladen und feuerte nach allen Seiten Laserbumerange ab. Nicht mit mir!

April
"Geht in Deckung!",rief ich laut und sprang zur Seite. Das Gleiche taten auch die Jungs, die Königin und Imhotep.

Imhotep 
Allmählich trieb es dieses Untier wirklich zu arg! Königin Fasihja dazu zu bringen, vor ihm im Staub zu knien! Das war eigentlich eine Aufgabe, für die ich zuständig war! Alles andere wäre von da wo ich herkomme mit Verfütterung an die Heiligen Nilkrokodile bestraft wurden. Mit einem wütenden Knurren deutete ich vom Boden her mit meinem Stab auf ihn. Sogleich begann er, sich in eine riesige, schwarze Kobra zu verwandeln.

Donnie
"Heilige Mutter aller Mut@gene!", stieß ich entsetzt auf und sah Bebop an deren Stelle jetzt eine ekelhafte Schlange jetzt saß. Ich erschauderte!

Raph
Erschrocken sprang ich zurück. ,,Oh Mann, ich hàsse Schlangen!" Nach der ganzen Karaigeschichte konnte ich allmählich keine Schlangen mehr sehen!

April
"Vorsicht! Geht zurück!", warnte ich alle und wichen vor der Kobra zurück.

Bebop
Das nannte ich mal eine Schlange! Schwarz wie die Nacht, Reißzähne wie Rasiermesser und glühenden gelben Augen. Mit ihrem stattlichen Körper, der fast so groß wie der von Karai war, schlängelte sie fauchend auf mich zu.
,,Vergiss es, du Handtasche, du wirst mich auch nicht stoppen!"

Fasihja 
"Oh wirklich?",fragte ich ihn und lachte gefährlich. "Das sehe ich aber anders." Dann sagte ich zu der Schlange: "Hol dir dein Fresschen, Brutus!"

Bebop
Die Kobra zog ihren Körper ein wenig zusammen und sprang dann fauchend auf mich los, aber ich wich ihr mit meinen Moves immer wieder aus. ,,Die Allerschnellste ist deine Schlange ja nicht, hm?"
Schnell schleuderte ich ein Laserseil in Richtung Decke und verpackte sich dort. Geschick schwang ich mich einige Male durch die Luft und stürzte dann kopfüber auf die Mumienfrau zu. Meine Hand griff nach ihrer Kette und entriss sie ihr vom Hals. ,,Tut mir Leid, Puppe, aber ich brauch deinen Klunker umdebingt!"

Fasihja 
"NENN MICH NICHT SO, DU UNDANKBARES DING!", schrie ich ihn erzürnt an. Ich breitete die Arme aus und beschwor die Götter herbei.

April: Ein mächtiger, kalter Windstoß kam auf einmal. Er war so stark, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Ich wurde mitgerissen und flog durch die Luft.

Donnie
,,April!", schrie ich, aber wir würden ebenfalls von dem Sog mitgerissen. Durch den aufrüttelnden Staub konnte ich rein gar nichts sehen. So hielt ich mein Bo blindlings hoch, in der Hoffnung, April konnte ihn ergreifen. ,,April schnell, greif zu!"

Bebop: ,,O.... okay, das mit der Puppe nehm ich zurück!", kam es kleinlaut von mir, während ich dem Spektakel zusah.

April
Ich ergriff ihn und zog mich zu ihm runter. Aber der Wind war immer noch zu stark um wieder auf den festen Boden runter zukommen.

Fasihja: "Mächtiger Osiris und Isis!",rief ich laut. Der Wind heute laut auf. "Erhört mich und bestraft diese unnütze Seele mit eurer Höchststrafe!"

Bebop
Das klang jetzt irgendwie überhaupt nicht gut! ,,Äh... könnten wir nicht noch einmal über die ganze Sache reden?"

Fasihja 
"Gib mir die Kette zurück und dein Leben wird verschont, Sterblicher!",befahl ich ihm und streckte die Hand aus. "Die Kette, sofort!",befahl ich ihn

Bebop 
Wieder überlegte ich. Was war mir lieber? Mein Ego oder mein Leben? Obwohl mir mein Ego nicht mehr so viel nützen würde, wenn ich tot wäre. ,,Nun... ähm.. könnte ich dir stattdessen nicht eine aus 'm Second-Hand-Shop besorgen?"

Fasihja 
Ich funkelte ihn mit wütenden Augen an. Ja, sie blitzten förmlich! "Ich will nicht irgendeine! ICH WILL NUR DIE KETTE!",schrie ich ihn wütend an und der Sturm wurde heftiger.

Bebop 
Ego oder Leben. Ego oder Leben! EGO ODER LEBEN!!!!!
Eine wirklich schwierige Entscheidung! Obwohl.. naja... ,,Okey, okay, okay, du hast gewonnen!"

Fasihja 
Na also! Ging doch! Ich schnappte mit den Finger und der Sturm ließ nach.

Raph: "AAAAAAAAAH!",schrie und landete mit dem Gesicht auf den Boden. "Danke für die nette Landung!",knurrte ich sauer hervor.

Donnie
Auch wir schlugen ziemlich unsanft auf. Aprils Sturz konnte durch mich wenigstens abgefedert werden, sodass sie auf meinem Bauchpanzer landete.
,,Autsch! Mein Hintern!", stöhnte Mikey.

April
Ich sah ruckartig auf und fragte ihn besorgt: "Geht es dir gut, Donnie? Tut dir was weh?"

Donnie
Es schmerzte schon ein wenig, aber ich biss die Zähne zusammen und riss mich zusammen. ,,Alles im grünen Bereich!", erwiderte ich und lächelte gequält.

April
Ich rappelte mich auf und half ihm hoch. "So siehst du aber nicht aus!", stellte ich musternd fest.

Donnie
,,Es ist alles in Ordnung.", versicherte ich und rieb mir über die Brust, um den dumpfen Schmerz, der immer noch nicht verklungen war, zu verscheuchen. ,,Hauptsache ist, dir geht es gut!"

April
"Ja, aber was ist mit....", wollte ich fragen und sah dann rüber zu Bebop und Königin Fasihja. Fasihja hielt die Hand ausgestreckt nach ihm aus und sah ihn auffordernd an.

Bebop 
Wiederwillig trat ich auf sie zu und überreichte ihr das Schmuckstück. Ich hàsste es, wenn ein Plan nicht funktioniert!

Fasihja 
Ich nahm sie wieder an mich und legte sie um mich. Dann sah ich ihn wieder an und streckte den Arm zum Ausgang aus. "Danke, dass du sie mir wiedergegeben hast und jetzt verlasse diesen Ort! Und wenn du es nochmals wagst die Kette der Fasihja nochmals zu stehlen, wirst du den Zorn der Götter auf dich spüren!",drohte ich ihm.

Bebop 
,,Ist ja gut!", winkte ich genervt ab und machte mich daran, zu verschwinden. ,,Kette, Zorn der Götter... bla bla bla!"

Fasihja 
Und um ihn zu beweisen wie ernst ich es meinte, zeigte ich mit dem Stock auf ihn und schoss Blitze auf seinen Hintern.

Bebop 
das hätte ich nicht laut sagen sollen. ,,jautsch!!!", jaulte ich auf und hielt mir mein qualmendes allerheiligstes. sofort legte ich noch einen gang zu. was für eine demütigung! diese schande! ich konnte mich theoretisch auch gleich vergraben gehen. die foot-clan-fratzen würden mich die nächsten monate nur noch mit hohn und spot angreifen. grandios!

April
Darüber mussten wir alle lachen. Auch Fasihja! Dann verebbte das Lachen und sahen rüber zur Königin. Ich machte eine Verbeugung. "Danke für ihre Hilfe, Eure Hoheit!",bedankte ich mich

Fasihja 
Gnädig nickte ich. ,,Alles was ich tat, war für das Wohl meiner selbst und dem, was mir gehört!",erklärte ich. Dann aber entspannten sich meine Gesichtszüge wieder. ,,Aber ich bin euch allen ebenfalls zu danken. Durch eure Hilfe bleibt das Juwel der Königin bewahrt."

Raph: "Das war doch Ehrensache! Alles cool, königliche Hoheit!",gab ich cool von mir. Wobei einen Rippenstoß von April bekam.

April: "Rede nicht so in der Gegenwart der Königin!",zischte ich wütend zu.

Raph: "Was denn? Ich habe dich nur gesagt, dass es eben unsere Aufgabe ist das Böse zu bekämpfen.",verteidigte ich mich.

Fasihja 
,,Dieser Aufgabe seit ihr mit Bravour gewachsen. Und um euch den Dank der Königin Fasihja zu zeigen, gestatte ich euch, einen meiner besten Diener als Treue Seele zu Seite zu stellen!"

Mikey: Das war ja der Hammer! Wenn Casey jetzt hier sein würde! Sofort sprang ich mit leuchtenden Augen auf eine Reihe Mumien zu. ,,Was ist mit dem hier? Oder der hier? OOOH! DER HIER WÄRE PERFEKT! Er wäre der perfekte Comichalter. Ich glaube ich taufe dich auf den Namen.... Mummy-James!"

Leo: Aber ich bremste ihn sofort wieder. ,,Vergiss es, Mikey, dass kommt gar nicht infrage! Meister Splinter wird garantiert nicht gestatten, dass eine Untote Mumie in unserem Versteck herumrennt!"

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Jule3000

28, Weiblich

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Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3

von Jule3000 am 22.09.2019 02:26

Raph: Lächelnd kam ich ihr entgegen, bis sich unsere Lippen erneut endlich berührten. Es war wie ein MiniFeuerwerk auf meinen Mund. So toll hatte ich mich wirklich noch nie gefühlt!

 

Donnie: Aufgeregt warteten Bella und ich auf Mikey, den wir zum Spionieren losgeschickt hatten. ,,Wo bleibt er denn?''

Ella: Ich lächelte in den Kuss hinein und schlang die Arme um ihn.

Bella: "Hoffentlich haben sie ihn nicht erwischt!", hoffte ich und verschränkte die Arme vor der Brust

Donnie
,,Wenn dem so wäre, hätten wir einen Turtle weniger!", meinte ich leicht verunsichert. Doch da schoss er auch schon um die Ecke und fast in und hinein. ,,Und? Wie sieht es aus!?"

Mikey
Ich schnaufte atemlos und brachte nir Bruchstücke hervor. "Ich....Raph...und...Ella....Kuss...."

Donnie
,,Hä..? Ihr... drei habt euch geküsst?", fragte ich iritiert und musterte ihn total penetrant. Bei dem Geschneit konnte ich ihn nur schwer verstehen.

Mikey
Ich schüttelte heftig den Kopf. "Nein, nein, nein, nein! Nicht wir drei, sondern nur Ella und Raph!",sagte ich endlich.

Donnie
,,Was!?", kiekste ich und starrte ihn ungläubig von oben nach unten an. ,,Unser Raph! Unser Hitzkopf?!?"

Mikey
"Ja!",sagte ich heftig nickend. "Unser Muskelprotz?",fragte er nach. "Jaaaaa!",sagte uch wieder heftig nickend

Donnie
,,Bei Newtons Strumpfhalter.... das ist unglaublich!" Das Raph sich in Ella verliebt hatte, war ja nicht zu übersehen. Aber dennoch war es verrückt, dass... ausgerechnet er! Von ihm hatte ich das ja nun wirklich nicht erwartet...

Bella 
"Das ist wunderbar!",sagte ich freudestrahlend und klatschte freudig in die Hände. "Ich freu mich für die beiden!" Und meinte es auch so. Dass die beiden sich endlich gefunden hatten war so schön.

Donnie
,,Ja, ich mich auch!", stimmte ich zu. ,,Vielleicht gibt Ella Raph sowas wie einen seelischen Halt und er ist nicht mehr ganz so... überdreht wie sonst..." Das würde nicht nur ihm selbst sondern auch hauptsächlich Mikey gut tun, nicht immer Raph's Ventil für unkontrollierbare Wut zu sein.

Mikey
Ich atmete erleichtert aus. "Puh! Da bin ja froh! Das heißt also, dass ich von Raph's Kopfnüssen verschont werde.",sagte ich freudestrahlend. Da danke ich Ella dafür dass sie in unser und das von Raph's Leben eingetreten ist.

Donnie
Gönnerhaft klopfte ich ihm auf die Schulter. ,,Genieß es, Bro! Aber forder dein Glück lieber nicht zu sehr heraus. Vergiss nicht: Raph ist Raph und Ella ist eine starke Wolfmutántin. Und die beiden sind jetzt zusammen!", warnte ich ihn.

Mikey
"Oooooh!", fiel es mir ein. "Stimmt ja! Da war ja noch was!",meinte ich und mir wurde sofort siedendheiß. 

Donnie
,,Wenn ich du wäre, würde ich den beiden erstmal eine Weile aus dem Weg gehen. Dass du... die beiden heimlich bespitzelt hast, werden sie dir bestimmt nicht sonderlich gut heißen... du kennst Raph doch...", meinte ich flüsternd zu ihm und zwinkerte ihm zu.

Mikey
"Was?! Wieso denn nicht? Du hast mich doch damit aufgetragen sie zu beobachten. Du und...ja...Bella!",sagte ich protestierend und deutete auf Isabella

Donnie 
,,Hey, sonst ist es dir auch schnuppe, was andere sagen! Ich meine... ist ja nicht so, dass wir dich mit einer Schinken-Salami-Champignon-Monsterpizza mit einer extra Schicht Käse bestochen hätten!", verteidigte ich uns.

Mikey
Ich holte intensiv laut hörbar die Luft ein. "Das hättet ihr getan?",fragte ich sie ungläubig

Donnie 
,,Wenn alle Stricke gerissen wären...?", erwiderte ich scheinheilig. ,,Ich meine... es wäre natürlich schwierig gewesen, eine derart perfekte Köstlichkeit mit markellosem Teigboden, einer schmetterlingsflügeldünnen Schicht Chillisoße, mandelgroßem geriebenen Käse aller uns bekannten Sorten, der wie Butter auf einer Herdplátte zerläuft und einem göttlichen Beleg, perfekt zueinander hamonierend, dass du dich am liebsten hineinstürzen würdest... zu besorgen, aber nichts, was sich nicht hätte organisieren lassen. Aber du warst ja auch so bereit, unseren Laufburschen zu spielen!" Neckisch klopfte ich ihm auf die Schulter.

Mikey
Bei der bloßen Vorstellung daran, lief mir schon das Wasser im Mund zusammen. "Ich wünschte ihr hättet mich dazu bestochen?",seufzte ich wehmütig.

Bella: Tröstend legte ich eine Hand auf seine Schulter. "Beim nähstrn Mal vielleicht!",meinte ich dann lächelnd. "Danke Bella!",sagte Mikey und lächelte wieder

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Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 02:16

Casey
Ich sah auf. "Donnie!", stöhnte ich hervor. "Dich schickt det Himmel, Alter!",stieß ich erleichtert hervor. "Was machst du hier?",fragte er mich und half mir hoch. "Das ist eine lange Geschichte!",erklärte ich kurz und senkte die Stimme. "Aber erst müssen wir ihn fertig machen!"

Donnie: Verwirrt sah ich ihn an. ,,Wen?", wollte ich wissen.

 

Bebop: ,,Ich glaube, der Totenkopfmasken-Honk redet von mir!", antwortete ich hinter ihnen und versperrte den Durchgang zu der Königskammer. Meine Laser waren volle Pille geladen und bereit zur Attacke. ,,Nur das ihr hier die jenigen sein werdet, die ihr Fett mächtig abbekommen, ihr Freaks!"

Casey
Na toll! Er hatte uns entdeckt. Mit dem Eishockeyschläger, deutete ich auf Bebop. "Na wen wohl! Miss Piggy in männlicher Version!",sagte ich zu Donnie.

Bebop: Wütend grunzte ich auf und ballte die Fäuste. ,,Na warte! Euch wird das Lachen noch vergehen!", erwiderte ich und begann sofort, violette Laser aus meinem Gürtel zu schießen. ,,Ihr werdet mir meinen Raubzug nicht vergeigen!"

Donnie: ,,Casey, Vorsicht!", schrie ich und wich aus. Warum musste dieser speckliefernde Vollìdìot ausgerechnet jetzt hier aufkreuzen?

Casey 
Doch ich dachte erst gar nicht daran auszuweichen. Stattdessen nahm ich Anlauf, machte ein paar Salto's und schlug dem rumlaufenden Speck, mit meinem Schläger, eins mächtig auf seine Schweinsnase. Der Gute taumelte und ging zu Boden. Ich jubelierte. "Ein Punkt für Casey Jones, null Punkte für die Schweinekruste!"

Bebop: ,,AAU! Mein Schweinenäschen! Das eirst du büßen!" Sofort, nachdem der Schmerz überwunden war, sprang ich auf die Füße und attackierte ihn erneut mit Lasern.

Donnie: Mit meinen Bo schlug ich die Laserstrahlen aus der Flugbahn und rannte im ZickZackLauf auf ihn zu.

Casey
Ich kam von der anderen Seite. Wir sprangen ab und waren voll dabei von der Luft anzugreifen. Doch er wich aus und wir knallten zusammen.

Bebop
Triumphierend lachte ich auf und schoss aus einer anderen Lade an meinem Gürtel einen Strahl Klebstoff auf die beiden ab. Er legte sich blitzschnell um ihre Körper und sie klebten fest.
,,Oh ja! Spiel, Satz und Sieg, würd ich sagen! Ich werde mir jetzt die Klunker der Klopapierkönigin holen! Und ihr geht mir nicht auf dem Leim!", erwiderte ich und verschwand in den ersten Ausstellungsraum.

Donnie: Ich weiß nicht, was mich mehr aufregte. Sein muss es Wortspiel oder die Tatsache, dass dieses wandelnde Schweinekotlett mit Fail-Frisur eine Jahrtausend alte Pharaonenkette stehlen will. Nicht mit mir! Ich ruckelte in meinem klebrigen Gefängnis ein wenig hin und her, bis ich mit einer Hand freikam.

Casey
Ich zerrte wie wild an mir herum, kam aber aus meiner Falle nicht raus. Erst als ich merkte das Donnie sich schon befreite und in den Ausstellungsraum lief, versuchte ihm trotzdem zu folgen. Was ein Fehler. Ein Hüpfer nur, taumelte ich und fiel der Länge nach auf meine Fre.SSE! XD

Donnie 
Ich blieb stehen und drehte mich zu Casey um, der schon das zweite Mal an diesem Tag auf die Nase gefallen war. ,,Da hängt noch was an deinem Fuß!", wieß ich ihn daraufhin und musste leise losprusten. ,,So sauber ist der Fußboden auch nicht, um davon essen zu können." (xD)

Casey 
"Halt die Klappe, Alter, und halte die Schweinenase endlich auf, bevor er abhauen kann!",rief ich sauer von Boden aus zu.

Donnie 
Als ob er mit das zweimal sagen müsste! Sofort stürmte ich hinter Bebop her.

Bebop: Grinsend war ich gerade dabei, der Bandagenpuppe die Halskette abzunehmen. ,,Komm zu Daddy, Baby!"

Donnie: Doch bevor er die Kette lösen konnte, schritt ich dazwischen und schlug in von der Mumie weg. ,,HIYAH! Denk nicht mal daran, ein Relikt längst vergangener Zeiten zu stehlen!"

Casey
"Hatte ich auch aber vor du Freak!",hörte ich Bebop gerade wütend rufen. Dann hörte ich Schüsse und Schreie. So gut es ging, robbte ich mich voran, bis ich mich wieder auf die Beine hochhieven konnte und rüber hüpfte. Bebop wollte gerade nach der Kette dieser Mumie greifen, als Donnie ihn mit seinem Bo weg schlug. Die beiden waren so mit ihrem Gefecht vertieft, dass ich mich weiter zur Mumie hüpfte. Die Kette erstrahlte im Licht des Mondes in einem besonderen Glanz. Völlig hypnotisiert streckte ich den Arm aus und selber nach ihr zu greifen. " Schnapp sie dir! Schnapp dir die Kette, Sterblicher!",hörte ich eine Stimme in meinen Kopf. Immer wieder! Als ob sie mich steuerte, griff ich schon nach ihr und zog sie bon der Mumie ab. Und da erst ging der Alarm los und ich kam wieder bei Sinnen.

Donnie
Urplötzlich kreischten schrille Alarmsirenen los und der gesamte Raum wurde in rotes, pulsierendes Licht getaucht. Erst jetzt bemerkten Zeck und ich Casey, der die Kette der Mumie in den Händen hielt und uns ansah, als würde er gerade aus einem Tagtraum erwachen. ,,Casey, leg die Kette zurück, schnell!", schrie ich, doch da feuerte Zeck wieder einen Laser ab, der knapp neben Casey einschlug. Dieser taumelte und ließ die Kette auf den Boden fallen. Ich wollte Bebop aufhalten, aber er schubste mich beiseite und schnappte sich die Kette.
,,Wir sehen uns, ihr Loser!", rief er und haute ab. Schnell sprang ich wieder auf und eilte zum benommenen Casey. ,,Komm schon, Jones, wir müssen ihn einholen!"

Casey
Verwirrt blickte ich ihn an, schüttelte kurz den Kopf und war dann wieder ganz bei Sinnen. "Ja, richtig! Hinterher!",rief ich und eilte Donnie nach.

Donnie
Wir sprangen durch das geöffnete Fenster, durch das April vorhin über die Feuertreppe verschwunden war. Von dieser sprang das diebische Warzenschwein ab und verschwand über seine Öaserschienen in der Dunkelheit. Augenblicklich sprangen er hinter ihm her über die Dächer.

Bebop
Diese Id.ioten! Denken sie bei allem Ernst dass sie mich kriegen würden. Nicht mal der Osterhase könnte mich, Anton Zeck, aufhalten. Nie! Das dachte ich zumindest, bis mich plötzlich ein Fächer ins Gesicht traf und auf ein entlegenes Dach landete. Ich sah auf um, sehen wer die W@ffe geworfen hatte.

April: Geschickt fing ich meinen Fächer wieder auf und fächelte mir zufrieden etwas Luft zu, während ich ihn ansah. "Tja! Endstation für dich, Bebop!"

Bebop
Wütend sah ich zu ihr auf. Noch hatte ich nicht bemerkt, dass mir die Kette aus der Anzugtasche nach unten zwischen ein paar Mülltonnen gefallen war.
,,Dafür wirst du büßen, Kleine!", grunzte ich auf an und machte mich bereit, die anzugreifen, aber auf einmal flogen explodierende Pucks und Wurfsterne auf mich zu, denen ich ausweichen musste.

Casey: "Geh sofort von Feuerlöckchen weg, du Freak!", rief ich wütend zu ihm rüber

April: Erstaunt blickte ich ihn an. "Casey?!",fragte ich ungläubig.

Donnie
,,Ich warne dich, Bebop!", drohte ich. ,,Rück die Kette wieder raus oder du bekommst ein riesiges Problem!"

Bebop: Hämisch machte ich grunzend auf. ,,Ich habe ohnehin das, was ich wollte!", rief ich, zog eine Rauchbombe und verschwand in lilanen Rauch. ,,Gute Nacht, ihr Dumofbacken!"

April
Wir husteten heftig und als der Rauch sich verzogen hatte, war Bebop auch schon verschwunden. Ich ballte die Hand zur Faust. "Mist!", fluchte ich. "Er ist uns entkommen!"

Donnie 
,,Mit der Kette der Königin Fasani!", fügte Casey seufzend hinzu und schlug mit dem Hockeyschläger vor Wut kräftug auf den Dachboden. Ich wollte ihn gerade verbessern, dass die Pharaonin Fashia hieß, als mir plötzlich ein Funkeln aus dem Augenwinkel auffiel. Ich drehte mich am Rand des Daches um und sah nach unten. Mit einem Satz sprang ich nach unten auf eine Mülltonne und schob zwei Weitere zu Seite. Da! Einfach unfassbar, die Kette! Bebop musste sie verloren haben. Mit dem Rücken zu den anderen Job ich sie vom Boden auf und betrachtete sie ehrfürchtig. Sie war wirklich wundervoll. Wie hypnotisiert starrte ich auf mein Abbild, dass sich in den Bernsteinen spiegelte.

April
Casey und ich kamen ihm hinterher gesprungen und sah ihn. Vorsichtig trat ich ein paar Schritte näher zu ihm. "Donnie? Alles in Ordnung?", fragte ich und versuchte zu sehen was er in den Händen hielt. "Was hast du da?"

Donnie
Blitzschnell fuhr ich herum und versteckte die Kette hinter meinem Rückenpanzer. ,,Was? Och.. nichts, dein gar nichts... ein.. äh... da war ein Stück Pizza... nur.. l-leider mit Ananas und Oliven..", erklärte ich hastig.

April
Ich sah ihn mit hoch angezogenen Augenbrauen skeptisch an. "Sicher?",fragte ich. Als er nochmal nickte, seufzte ich. "Schade! Ich hatte ja gedacht es sei die Kette gewesen und Bebop hatte sie verloren. Aber, naja, anscheinend doch nicht!"

Donnie
ich wollte gerade etwas erwidern, als wir aus der ferne schon die ersten polizeisirenen hörten. ,,los, schnell weg hier!"

April 
Wir stiegen sofort auf die Dächer und entfernten uns immer weiter vom Museum. Nachdem wir weit weg waren, hielten wir an und verschnauften dann. Das war knapp! Aber dennoch war es enttäuschend dass wir Bebop entkommen lassen haben. Und jetzt ist die Kette auch noch weg.

Donnie
,,lasst uns zurück zum hauptquartier gehen.", meinte ich. zurückbringen konnte ich die kette nicht mehr. alles war voller polizei. wir mussten sie wohl erstmal bei uns behalten. außerdem.. war mir eine idee gekommen.

April
Schweigend gingen wir zurück. Da fiel mir etwas ein. "Sag mal Casey? Wie kommt es dass du in der Nähe des Museums warst?", fragte ich

Casey: "Ich habe Bebop dort eindringen sehen und bin ihm gefolgt. Dann hat er mich überrascht und bin Donnie auf die Füße gefallen.", erzählte ich

Donnie
,,Und zwar wortwörtlich!", ereiderte ich und grinste ein wenig. Ich bin sicher, April wird sich über die Kette wahndinnig freuen. Der Diebstahl wird zwar auffallen, aber wenn es hart auf hart kommt, können wir die Kette immer noch zurückbringen, wenn alles ruhiger geworden ist.

April
Als wir dann wieder zurück waren, gingen Donnie und ich nochmal ins Labor. Noch etwas Zeit miteinander verbringen bevor ich nach Hause musste.

Donnie
Auffällig räusperte ich mich kurz. ,,Und April? Wie fandest du es?", wollte ich wissen.

April
Ich umarmte ihn. "Es war wunderbar gewesen, Donnie!", sagte ich von seinem Brustpanzer aus. Zwar sind Bebop und Casey uns dazwischen gekommen, aber es war trotzdem aufregend!"

Donnie
Liebevoll strich ich ihr über den Rücken. ,,Freut mich, dass es dir gefallen hat.", meinte ich lächelnd.

April
"Aber du hast es erst ermöglicht!",sagte ich leise und sah hoch hinauf in seine Augen. "Und dafür danke ich dir!"

Donnie
,,Musst du dich gar nicht. Ich habe das gerne für dich getan, mein kleiner Engel.", ereiderte ich, beugte mich etwas hinunter zu ihr und küsste sie sanft auf die Wange.

April
Ich schloss die Augen und genoss die kleine Liebkosung von ihm. Und als ich die Augen wieder aufmachte....

Donnie
Gerade schloss ich den Verschluss der Kette in ihrem Nacken und trat einen Schritt zurück. Ich hatte sie unter meinem Panzer hervorgezogen und sie hier umgelegt. Gespannt schmunzelte ich sie an. ,,Na? Was sagst du?"

April
Erstaunt fasst ich nach meinem Hals und spürte etwa kühles darauf. Schnell stellte ich mich vor dem Spiegel der hier seit kurzem im Labor stand und begutachtete die Kette. Ich konnte es nicht glauben! Das war die Kette der Königin aus dem Museum. "Oh Donnie!", flüsterte ich ehrfürchtig. "Sie...sie ist noch schöner, als ich es mir je erträumt habe!" Ich drehte mich zu ihm um, lief zu ihm und umarmte ihn stürmisch. "Oh danke Donnie! Danke, danke, danke, danke!",bedankte ich mich mehrmals bei ihm und küsste ihn dann.

Donnie
Es gefiel ihr wirklich! Erleichtert über diesen persönlichen Sieg erwiderte ich den Kuss und strich ihr sanft über die Wange, ehe ich mich wieder ein wenig von ihr löste. ,,Ich dachte mir ja, dass es dich freuen würde..", erklärte ich lächelnd.

April
"Das tut es Donnie! Ich freu mich riesig. Du bist der Beste!",sagte ich ebenfalls lächelnd.

Donnie 
,,Naja... nur nicht übertreiben!", erwiderte ich. ,,Ich werde mich ganz rot!" Ich nahm Aprils Hand und drehte sie einmal im Kreis. ,,Du solltest sie jetzt nur nicht in aller Öffentlichkeit tragen, nicht das du wegen mir Probleme bekommst!"

April 
"Keine Angst!",sagte ich und zwinkerte ihm zu. "Wird schon nicht passieren!" Ich musste grinsen. Als Leona von Leo ihre Halskette damals von ihm geschenkt bekommen hatte, hatte Snow Paw damals versucht sie zu stehlen. Und genau wie Bebop hatte sie sie auch verloren und Leo hat sie Leona gegeben. Und er hatte sie auch gewarnt sie nicht in aller Öffentlichkeit zu tragen. Sie hatte es ihm auch versprochen. Und Leona trug die Kette heute noch. Als Zeichen ihrer Liebe! Und genau das werde ich auch tun!

Donnie
Lächelnd gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Da bin ich aber erleichtert!" Es war gut, ihr die Kette zu schenken. Ich hatte April so e Freude gemacht und es würde mir sicher gelingen, eine Kopie anzufertigen und diese dann der Mumie der Pharaonin zurückzubringen. Diese Kette war viel zu schön, um an einer Jahrtausend alten Leiche zu hängen. Und ich denke, der ägyptischen Hoheit wäre es ebenfalls zuwider gewesen, wenn ihr kostbares Schmuckstück sinnlos vermodert...
Wenn ich zu dieser Zeit nur gewusst hätte, wie gewaltig sich mein hochintelligenter Verstand bloß irren konnte!

Fasihja: Ich schlug die Augen auf und richtete mich kerzengerade auf. Meine Kette! Sie ist verschwunden! "Welche verfluchte Seele hat meine Kette geklaut?", knurrte ich mit rauer Stimme und richtete mich auf. Mit einer Handbewegung verschwanden die Mullbinden von meinem Körper und ich hatte mein ägyptisches Gewand an. Wer auch immer meine Kette gestohlen hat, der wird den Zorn der Fasihja zu Spuren bekommen.

Imhotep
Isis und Osiris, wie lange hatte ich unter Anubis' Hand geschlummert? War dies nun das zweite Leben, dass ich mir kurz vor meinem Tode erhofft hatte? Es schien fast so, als ich den Deckel meines Sarges anhob und endlich Licht ins Dunkel gebracht wurde. Als ich zwei Gestalten in merkwürdig blauen Gewändern und grässlìchèn Mützenerblickte, legte ich den Kopf ein wenig schief, wodurch mein Genick scheùßlìch knackte. Die Männer sahen mich mit vor Angst verzerrten Gesichtern an, als wäre ich eine Sphinx und ergriffen dann schreiend die Flucht. Törichte Narren! Was war das für ein Verhalten gegenüber Imhotep, dem lchsten aller Berater der Pharaonin Fasihja! Erst jetzt blickte ich an mir herab. Natürlich in einem gar so lumpigen Gewand wäre ich auch von mir davon gelaufen. Doch viel wichtiger.. wo war meine Königin!?

Fasihja 
"Imhotep! Wie schön dich zu wieder zu sehen, mein treuer Berater!" Mit erhobenen Haupt schritt ich aus dem merkwürdigen Raum heraus und trat nun in voller Größe vor ihm.

Imhotep 
Sofort ging ich auf die Knie und senkte mein Haupt. ,,Meine Königin!", sagte ich mit heiserer, knarzender Stimme. Sie erstrahlte in alter Pracht, wie zu Lebzeiten. ,,Verzeiht mir meine törichte Frage, aber: Ist dies bereits das Leben nach dem Tode, auf das wir in Stunden unseres Ablebens so sehr hofften?"

Fasihja
Ich sah mich um. "Ich denke mal nicht! Ich schätze wir sind wieder zu neuen Leben wiederbelebt worden. Aber durch was, kann ich nicht sagen. Nur weiß ich eins!",sagte ich ernst und verzog das Gesicht. "Irgendein verfluchter Skarabäus hat meine Kette gestohlen!"

Imhotep 
Ich fuhr hoch. Wer würde etwas so derart schändliches tun? Welche Ratte vermag zu diesem Verbrechen im Stande zu sein? ,,Wer würde es wagen, die Feuerzungen und Tränen des Nils zu stehlen?"

Fasihja 
"Ich weiß es noch nicht! Aber ich werde es noch früh genug herausfinden!",schwor ich ihm und streckte die Hand aus. Sofort erhellte eine Lichtkugel vor uns und ein Bild erschien.

Imhotep 
In der Flamme erschien das Bild eines grünen, fast mannhohen Froschwesens, dass ein junges Mädchen mit Haaren aus Feuer in den Armen hält. Und im ihren Hals trägt sie... den Schatz der Königin!

Fasihja 
Ich kniff die Augen zusammen und schützte die Lippen vor Wut. "Unverschämtes Ding! Sie wagt es doch, mich, ihre Königin zu bestehlen? Das wird sie bezahlen! Diese Sterbliche wird noch die Wut von Anubis zu spüren bekommen!",knurrte ich

Imhotep 
Kaum sagte sie das, begann sich in den komischen, durchsichtigen Kästen, etwas zu regen. Die Soldaten, Fußvolk, Reiter.. alle erhoben sich aus ihrer Totenruhe. Mit ihren Fäusten zertrümmerten sie die sehr instabilen Kästen. Stöhnend und ächzend wankten, krochen und torkelten sie auf uns zu und bildeten einen Kreis um uns. Kaum war dieser geschlossen, ratterten die Untoten in eine kerzengerade Haltung ein und standen still. Das Heer stand.

Fasihja 
"Meine treuen Untertanen!",begann ich laut. "Die Feuerzungen und Tränen des Nils wurden mir gestohlen." Ich deutete dann auf das feuerhaarige Mädchen. "Und diese Diebin hat sie bei sich. Findet sie und bringt sie zu mir! Ich will sie lebend haben. Vorerst!",befahl ich.

Imhotep 
Die Krieger, die mit ihren zerfetzten Leinenbinden, verbeulten Rüstungen und gelb glühenden Augen einen wirklich erschütternden Anblick boten, stampften mit ihren knochigen Beinen laut auf dem Boden auf, als herrschte Kriegstumult! ,,Wir werden Euch nicht enttäuschen, meine Königin!", erwiderte ich und verbeugte mich tief.

Fasihja 
Ich nickte. "Gut! Ich vertraue sie dir an, mein treuer Berater. Und jetzt geht und bringt sie mir hierher!" Ich drehte mich um und sah mich weiter hier um. "Ich habe hier noch einiges zu tun!"

Imhotep 
Ich nickte, ehe ich mich mit meinem Gefolge langsam in dünnen Sand auflöste und mir auseinanderstoben, um die Diebin des Königsschatzes zu finden.

April
Langsam war es Zeit für mich nach Hause zu gehen. Noch einmal nahm ich Donnie's Gesicht in meine Hände und küsste ihn zärtlich. "Wir sehen uns dann morgen, mein Schatz!",flüsterte ich ihm lächelnd zu.

Donnie
,,Auf jeden Fall! Ich freu mich schon!", erwiderte ich liebevoll und sah sie verträumt an. ,,Soll ich dich nicht lieber nach Hause bringen?"

April 
"Das ist süß von dir gemeint, Donnie. Aber ich das bisschen schaffe ich auch schon allein.",sagte ich und küsste ihn kurz, ehe ich mich schweren Herzens von ihm losmachte und dann ging. "Träum süß, Donnie!",sagte ich nochmal und warf ihm eine Kusshand zum Abschied zu.

Donnie
Ohne den Blick von ihr zu nehmen ging ich den Kuss geschickt auf und drückte ihn an mein Herz, während ich ihr verliebt hinterherblickte. ,,Du auch, mein Lotusblütchen. Du auch...", hauchte ich leise in ihre Richtung.

April
Dann ging ich fröhlich summend nach Hause. Aber irgendwie hatte ich das eigenartige Gefühl dass mich jemand oder irgendetwas beobachtete und verfolgte. Nur was?

Imhotep 
Feiner Sand, vom Winde verweht. Mehr war von uns nicht zu sehen. So unwahrscheinlich und nicht sichtbar für gewöhnliche Menschen. Es dauerte nicht mehr lange und schon fanden wir die abscheuliche Diebin! Das Mädchen mit dem Haar aus Feuer! Unauffällig folgten wir ihr durch die merkwürdige Stadt mit den ungewöhnlichen Pyramiden.

April
Ich sah mich misstrauisch um. Mein Gefühl und meine Kräfte verrieten mir, dass mich jemand verfolgte. Aber auf eine sehr gute Tarnart. Ich beschloss erstmal mir nichts anmerken zu lassen und ging weiter.

Imhotep 
Blitzschnell schoss meine Sandwolke hinter ihr vorbei und striff sie ein wenig.

April 
"AUTSCH!",entfiel es mir. Erschrocken fuhr ich rum und sah mich um. Aber es war nichts zusehen. Verwirrt starrte ich auf meinem Arm. Der hatte einen Kratzer abbekommen! Wie war das möglich? Ob ich was gestreift hatte? Oder irgendwas anderes? Bevor ich aber dann weiter nachdenken konnte wirbelte ein Sandsturm direkt vor mir auf. Schützend hielt ich mir die Arme vor die Augen und versuchte zu erkennen wer diesen Wirbelsturm herbeigerufen hatte.

Imhotep 
Alle Krieger aus dem königlichen Heer versammelten sich. Alle wirbelten sie in einem einzigen großen Sandsturm um sie herum und setzten sich langsam auf den Boden ab. Dann erhoben sich die Untoten aus dem goldgelben Sand herraus. Ich vornweg.

April 
"Wer...wer seid ihr denn?", fragte ich und musterte sie misstrauisch

Imhotep 
Meine topazglühenden Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. ,,Hinterhältige Diebin!", stieß ich aus und blickte sie hàssèrfüllt an.

April
Ich zog verwirrt eine Augenbraue hoch. "Äh....wie bitte?",fragte ich nach.

Imhotep 
Bedrohlich trat ich einen Schritt auf sie zu. ,,Törichte Sterbliche! Du dumme kleine Göre wirst für diese Sünde bezahlen!", krächzte ich mir knarriger Stimme. Möge der Fluch des Tutanchamuns sie treffen! Blitzschnell raste ich in einer Sandwolke gehüllt auf sie zu und grabschte nach der Kette der Königin.

April
Erschrocken fuhr ich zurück. Und als er wieder seine normale Gestalt annahm hatte er meine Kette in seine Faust. Wütend funkelte ich ihn an und holte meinen Fächer hervor. "Hey! Gib sie mir sofort zurück! Auf der Stelle!"

Imhotep 
,,Du wirst büßen, feuerhaarige Hexe!", knurrte ich. Darufhin hoben alle meine mumifizierten Krieger, die zuvor regungslos dastanden, ruckartig den Blick und starrten die Gaunerin aus glühenden gelben Augen an. ,,Du wärst eine vortreffliche Seelengabe an den großen Anubis!" Bösartig lachte ich auf, während die Mumien sich auf sie zu bewegten. Eisern umschloss meine Klaue die Kette.

April
ich stellte mich in kampfposition. "aber ohne mich!",sagte ich entschlossen und griff die mumien an. aber immer, wenn ich einen untoten den arm abgetrennt hatte, wuchs wieder ein neuer an.

Imhotep 
Hämisch lachte ich weiter. ,,Du wirst uns niemals besiegen, Sterbliche! Wir wurden von unserer Königin gerufen, um das, was ihres ist, an seinen rechtmäßigen Platz zurückzubringen!"

April
"Königin? Rechtmäßiger Platz?", fragte ich leise. Das kann nur eines bedeuten! Mit Königin meinte der Typ im Toilettenpapier bestimmt Königin Fasihja. Und wenn die zum Leben erwacht wurden, dann heißt das ja....Oh nein! Ich muss zu Donnie. Schnell warf ich eine Rauchbombe und rannte davon.

Imhotep 
Wütend heulte ich auf, nachdem sich der Rauch verzogen und ich gesehen hatte, dass sie weg war. Ich fuhr zu meinem Gefolge herum und schrie sie an: ,,Worauf wartet ihr noch!? Findet sie gefälligst!'' Die kleine Schlange hatte mir die Kette abgenommen! Sie wird dafür bluten, sich dem Hohenrat Imhotep widersetzt zu haben!

April
Ich rannte so schnell ich nur konnte. Tausend Fragen schossen durch meinen Kopf. Wie konnte die Königin Fasihja wieder zum Leben erwecken? Wie war das bloß möglich? Ich muss so schnell ich es noch kann zu den Jungs kommen, bevor die Mumien noch schnappen und verschleppen konnte.

donnie: bei einer runde pizza saßen wir gemütlich vor der glotze und zogen uns kroknard rein. der sansei war beim meditieren und eiscreme-kätzchen hat es sich in einer kühlbox neben mikey gemütlich gemacht. plötzlich kam april durch den u-bahntunnel hereingestürmt.

bebop: oh ja! das war es baby, das war es! süßer triumph, hier kommt anton zeck! best gelaunt schlug ich den weg in den trainingsraum ein. snow paw befand sich zu dieser zeit immer dort, seit sie eine besondere art des yoga für sich entdeckt hat. ich wusste nicht, ob sie das tat, um ihr aggressives temperament besser in den griff zu bekommen oder wegen mir. ich tippe auf letzteres.
grinsend schlug ich die tür auf und klar: snow paw stand im spagat gute drei meter über den boden in von der decke hängenden holzringen. als gleichgewichtsstütze benutzte sie zwei große dunkelblaue fächer, während sie ruhig ein und aus atmete. ohne die augen zu öffnen, sagte sie -wie immer- total charmant: ,,was willst du, zeck? bei deinem saustall-eau de toilett kann ich mich nicht konzentrieren!"
,,ich dachte, du bist losgezogen, deinen 'namen reinwaschen", entgegnete ich, ohne auf ihre beleidigung einzugehen. plötzlich flog etwas rosafarbenes, glänzendes auf mich zu. reflexartig fing ich es auf und betrachtete es in meiner hand. es war ein kleiner, rosafarbener diamant.
,,ist das etwa der princie diamant?!" sie erwiderte, ohne ihre position zu verlassen. ,,hai. hab ihn eben mal kurz geklaut!"
,,aber... aber der ist..."
,,30 millionen dollar wert. ich weiß! er wurde schon versteigert. aber jetzt gehört er mir!", schnitt snow paw mir das wort ab und sah mich nun direkt an. in ihrem blick lag der reinste spott. ,,und, großer meisterdieb? was hast du zu bieten?"
,,ha!" ich schmiss den stein wieder zu ihr zurück. ,,etwas, was dein lächerliches, kleines steinchen sowas von in den schatten stellt! das grandioseste, raffinierteste, spektakulärste.... *keuch-japs-keuch!!!"
ich griff an meinen gürtel nach der kette. aber sie war weg! spurlos verschwunden! aber ich hatte sie doch vorhin noch! erschrocken und etwas verlegen blickte ich wieder zu ihr. sie schwang sich an einen ring, ließ sich kopfüber nach unten fallen und hielt sich mit ihren pfoten daran fest. sie schwebte mit dem gesicht zu mir direkt vor mir.
,,das wage ich irgendwie zu bezweifeln! willst du mich vielleicht für dumm verkaufen, schweini!?"
,,nein! nein, nein, snowy, ich schwör's dir! vorhin war da noch...."
,,es zählt nur, was ich sehen kann! und leider... ist rein gar nichts zu sehen!", erwiderte sie ungerührt und schwang sich wieder hoch. ,,und das heißt dann wohl, das ich gewonnen habe!"
mist! warum musste mir das immer passieren? doch.. dann fielen mir die details unserer abmachung wieder ein. ,,moment! ausgemacht war bis zum nächsten morgen! und die sonne ist noch nicht aufgegangen! ich hab noch ne chance!", verteidigte ich mich. einen moment lang blickte sie mich genervt an. sie konnte sich nicht rausreden, die anderen konnten unsere abmachung bezeugen! also 1:0 für mich!
,,also gut! drei stunden! andernfalls habe ich die wette gewonnen! und eins kann ich die sagen, ich werde kein mitleid haben!", sprach's, schloss die augen und meditierte weiter. ich stürmte aus dem trainingsraum. na wartet! euch elende freaks erwische ich schon noch!

April: Schwer atmend kam ich vor den anderen zum Stehen und sah sie alle mit weit aufgerissenen Augen an. Ich war noch nie in meinem Leben so schnell gerannt wie jetzt! "Jungs...ich....Mumien....Königin Fasihja....",gab ich keuchend von mir und schwankte kurz zur Seite.

Tiger Claw: Kaum war er weg, kam ich herein. Ich schlich mich von hinten an Snow heran, beugte mich zu ihr runter und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange.

Donnie: Erschrocken sprang ich auf und stützte sie schnell ab. ,,April, um Himmels Willen, was ist den passiert?", wollte ich wissen und führte sie vorsichtig zum Sofa.
,,Whoooa! April, du bist ja leichenblass!", bemerkte Mikey und sah sie kümmerlich an. Er hatte recht, Aprils Gesicht war bleich wie der Tod! Was machte ihr nur so eine Angst?

Snow Paw: Unglaublich, was Zeck sich erlaubte! Wenn er schon mit mir wettete, dann sollte er mir wenigstens was bieten! Ich weiß sowieso nicht, was mich geritten hat, mit ihm zu wetteifern. Wahrscheinlich war die Versuchung zu groß, zu beweißen, wer von uns beiden der bessere Meisterdieb war! Ja, ganz sicher!
Wieder auf den Kopf stehend meditierte ich mit geschlossenen Augen weiter. Als ich plötzlich seine Lippen auf meiner Wange spürte, zuckte ich ein wenig zusammen, doch dann breitete sich ein Lächeln auf meinen Lippen aus. Langsam streckte ich meine Pfote aus und strèìchelte meinem Tiger zärtlich über den Hinterkopf.

April: "Donnie...",hauchte ich schwach. "Mich haben Mumien verfolgt und wollten mich gegangen nehmen. Ich hab...gegen sie gekämpft und dann geflohen, weil ich keine Chance gegen sie hatte.",erzählte ich

Tiger Claw: Genüsslich schnurrend, schloss ich die Augen und lies mir die Stre.icheleinheit gefallen.

Donnie: Irgendwie kam ich nur teilweise mit. Total Banhofmäßig starrte ich sie an, während ich ihr beruhigend eine Hand auf den Rücken gelegt hatte. ,,Was.. Mumien!? Du wurdest von Mumien gejagt?"

Snow Paw: Schmunzelnd strich ich ihm noch einige Male gleichmäßig über den Kopf. Sein Schnurren schüttete in mir Tonnen von Euphorien aus und ich freute mich, dass es ihm gefiel! Meine andere Pfote gleitete vorsichtig über seine Wange hinter zu seinem Kinn und zog ihn etwas näher zu mir.

April: Ich nickte heftig. "Ja. Und dieser eine Typ, Imhotep oder so, meinte ich hätte die Kette seiner Königin gestohlen. Zum Glück konnte ich noch rechtzeitig fliehen bevor sie mich schnappen konnten."

Tiger Claw: Lächelnd ließ ich es zu bis ich zu ihren Lippen angelangt und sie zärtlich küsste. Selbst ohne Worte verstand der jeweilige was er wollte.

Donnie: ,,Er... er wollte die Kette?", fragte ich fassungslos. So allmählich glaubte ich zu ahnen, was das alles zu bedeuten hatten. Augenblicklich wurde mein Mund staubtrocken und ich musste schwer schlucken. ,,Oh nein!"

Snow Paw: Ein angenehmer Schauer jagte über die Spitzen meines Fells hinab und ich gab mich -wenn auch immernoch kopfüber hängend- diesen zärtlichen Kuss hin. Er war der einzigste Mann auf Erden, dem es gelang, sämtliche meiner Gedankengänge mit einem Schlag völlig lahmzulegen. Er war einfach unglaublich! Vorsichtig ließ ich ein wenig von ihm ab und küsste ihn dafür gefühlvoll auf der Wange weiter.
,,Habe ich irgendwas verpasst, als ich weg war?", wollte ich zwischendurch wissen.

April: "Was ist denn, Bro?", wollte Raph wissen. Aber ich hatte den Kopf auf meine Hände gelegt und starrte leer auf den Boden.

Tiger Claw: Ich lächelte verschmitzt. "Ich hab dich nur vermisst! Das ist es nur."

Donnie: Ich sah zu ihm und dann wieder zu April. ,,Naja... wisst ihr.... vorhin haben wir...", wollte ich erklären, als ich plötzlich verstummte. ,,Hört ihr das auch?", fragte Leo.

Snow Paw: ,,Ooh..", seufzte ich gerührt und stupste ihn neckisch mit meiner Nase an. Meine Pfoten stützten sich auf seine Schulter ab und ich schwang mich wieder auf den festen Boden. Lächelnd legte ich meine Arme um seinen Hals und lehnte mich (zum einen weil mir von dem Rumgehänge ein wenig schwindelig war) an ihn. ,,Ich habe auch an dich gedacht.", meinte ich leise.

Raph: Das Geräusch kam immer näher. Und dann, was ich dann als nächstes wahr nahm, war ein heftiger Sandsturm! Ich stutzte verwirrt! Was macht ein Sandsturm hier in der K@n@lisation? "Was ist denn jetzt los, Donnie?",schrie ich im Sturm hinein

Tiger Claw: "Das ist süß von dir!",sagte ich zärtlich und strich mit meiner Pfote liebevoll über die Wange.

Donnie: Na, ein GIGANTISCHER SANDSTEIN!", brüllte ich panisch. Es wirbelte immer mehr Sand in unsere Basis. ,,Los schnell, bringt euch in Sicherheit!", schrie Leo.

Snow Paw: Grinsend nickte ich einmal, ehe ich ihm meine Beute entgegenhielt. ,,Und es hat sich auch gelohnt!"

Raph: Aber das war nicht nötig, denn auf einmal löste sich der Sturm auf und diese Typen standen vor uns, von den April erzählt hatte.

Tiger Claw: Erstaunt sah ich den Kristall an den Snow triumphierend in der Hand hielt. Ich musterte ihn. "Ist das der bekannte Princie Diamant?",fragte ich und nahm ihn ihr vorsichtig aus der Hand. Vorsichtig hielt ich ihn hoch, als ob er aus Glas bestehe.

Donnie: Gütiger Galileo Galilei! Es... es waren tatsächlich Mumien! Lebendige Mumien! Ihre Bandagen hingen über die Jahre verschmutzt unt teils zerfetzt an ihren eingetrockneten Körpern! Ihre gelben Augen glühten uns bedrohlich an. Erschrocken wich ich ein wenig zurück. Sie mussten irgendwie widerauferstanden sein. Und.. das war meine Schuld! Eine besonders große Mumie trat aus der Meute hervor und baute sich vor uns auf. ,,Sieh da! Die Hexe und ihre Frosch-Diener! Jetzt habe ich euch alle!"
,,Moment.. meine der mit Frosch-Diener etwa uns!?", erwiderte Leo pikiert. Und Mikey fügte hinzu: ,,Schreib dir eins unter die Leinen, Alter: Wir sind Turtles und keine Frösche!"

Snow Paw: ,,Genau der!", bestätigte ich und nickte mit den Kopf auf das rosane Juwel. ,,Am Wochenende wurde er für sage und schreibe 30 Millionen Dollar versteigert und würde somit zum teuersten Diamanten der Welt! Heute Nacht sollte er seinem rechtmäßigen Besitzer zugesandt werden. Aber ich bin ihnen zuvorgekommen!"

Raph: "Die machen wir sowas von fertig!",sagte ich und griff einen laut schreiend an. "RAPH, NICHT!",schrie April mir hinterher. Aber ich hörte nicht. Denn da hatte sich einer meiner Sais schon in die Brust der Mumie gerammt, der uns als Froschdiener bezeichnet hatte. Doch als ich triumphierend ihn wieder raus zog, schloss sich die Wunde wieder und der Typ im Klopapier sah wieder so aus, als hätte er nie was abbekommen. Dann packte er meinen Arm und schleuderte mich im hohen Bogen gegen die Wand und blieb dort regungslos liegen.

Tiger Claw: Ich war beeindruckt ind zog näher an mich. "Beeindruckend. Ich wusste ja har nicht was für ein böses, böses Kätzchen du bist!",raunte ich in ihr seidiges Ohr und küsste ihren Hals.

Donnie: ,,RAPH!!!", schrie ich entsetzt, als ich sah, die mein Bruder von der Wand abprallte und regungslos liegen blieb. Seine Wàffen landeten klappernd neben ihn.
Dieser Imhotep lachte knarzend und bösartig auf. Bedrohlich schritt er auf April zu. ,,Denkt Ihr wirklich, ihr habt eine Chance gegen das Heer Fashijas? Wir wurden von unserer Königin aus dem Reich des Anubis geholt, um das zurückzufordern, was Ihres ist! Und da werden uns niedere Skarabäusse wie die Hexe und ihr Würmer nicht daran hindern!" Er kam ihr immer näher! Jetzt war es genug! Ich schnappte mir meinen Bo und stellte mich schützend vor sie. ,,Wenn du April willst, musst du erst mal an mir vorbei, Sandmann!", knurrte ich wutentbrannt und funkelte ihn zornig an.

Snow Paw: ,,Hmmmm....", murmelte ich leise und legte mit geschlossenen Augen meinen Kopf ein wenig zur Seite, während meine Pfoten zärtlich über seinen Oberarmen zu seinen Schultern fuhren. Mein Blick fiel wieder auf ihn und ich zog eine Augenbraue hoch. ,,Ich dachte, das wüsstest du bereits!", erwiderte ich verführerisch.

April: Aber Imhotep lachte nur böse und seine Augen leuchteten glühend rot auf. Sofort wurde auch Donnie in so ein rotes Licht eingehüllt und in die Luft gehoben. "Na schön! Ich bin flexibler, dummer Sterblicher!",sagte er hämisch grinsend.

Tiger Claw: Ich grinste sie frech an. "Manchmal vergesse ich es, wer du noch bist! Aber das liebe ich ja so sehr an dir!"

Leo: Auch Mikey und ich wurden in die Luft gehoben. ,,Hey, lass uns sofort runter!", brüllte ich und zappelte wie wild geworden in der Luft herum.
,,Telepathische Kräfte sind sowas von unfair!", rief Mikey, der versuchte, sich an der Couch festzukrallen.
Donnie sah hinab zu April. ,,April, lauf! Verschwinde von hier!"

Snow Paw: ,,Interessant!" Lächelnd legte ich meinen Zeigefinger an seine Lippen. ,,Ich liebe dich auch, Tora. Aber du solltest jetzt erstmal nichts sagen!"

April: "Ich kann nicht!", sagte ich panisch. Mein Körper gehorchte mir auf einmal nicht mehr. So sehr ich es auch versuchte, ich konnte mich nicht bewegen. Imhotep lachte böse, trat auf mich und packte mich am Arm.

Tiger Claw: Ich nickte schweigend und sah in ihre schönen Augen.

Imhotep: ,,Die Königin selbst soll entscheiden, was mit dir passiert, Hexe!", zischte ich.

Donnie: ,,APRIL, NEIN!!" Krampfhaft versuchte ich, mich zu befreien, aber es war hoffnungslos.

Snow Paw: Ruhig blickte ich ihn einige Sekunden lang an, dann legte ich meine Lippen auf seine und küsste ihn intensiv.

Antworten

Jule3000

28, Weiblich

  Catwalk-Model

Beiträge: 831

Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 22.09.2019 00:33

Leona
Ich sah ihn erstaunt an. "Stimmt!", fiel es mir ein und lächelte dann. "Wer hätte gedacht dass du es solange mit mir aushälst." Ich sah ihn prüfend an. "Du hälst es doch noch länger mit mit aus, oder?"

Leo
,,Würde ich sonst hier bei dir sein?", erwiderte ich lachend.

Leona
Ich schmunzelte. "Hast Recht!",pflichtete ihm bei. "Es kommt mir vor, als ob es erst gestern gewesen wäre.", sagte ich und küsste leicht seine Wange

Leo
,,Mir auch, meine Süße, mir auch! Aber weißt du..", ich setzte mich ein wenig auf. ,,Vielleicht könnten wir unser Jubiläum bei Murakami feiern! Und zwar mit einer schönen Karaokeparty, wie damals. Was hälst du davon?"

Leona
Ich strahlten ihn an. "Oh ja! Das wäre ja großartig! Damit würdest du mir eine Riesenfreude bereiten!",sagte ich begeistert.

Leo
,,Dann habe ich mein Ziel erreicht..", schmunzelte ich und knuddelte sie vorsichtig.

Leona 
Ich schloss die Augen und knuddelte ihn zurück. Damit machte er mir ein so wundervolles Geschenk! Ich muss ihn unbedingt auch etwas schenken. Etwas was uns beide verbindet und als Zeichen unserer Liebe steht.

Casey
Endlich war der Unterricht vorbei! Sterbenslangweilig wie immer halt und ich blickte hinten und vorne nicht durch! Aber was soll's? So machten sich April, Fiona und ich zu den Jungs auf. ,,Danke, dass du auf uns gewartet hast, April. Ich wusste nicht, dass du auch Strafarbeit schreiben musstest, Fio!"

Fiona
Ich winkte ab. "Das war nur, weil ich nicht aufgepasst habe und ich an Mikey denken musste. Nur deshalb!" Ich musterte ihn. "Und was ist mit dir, Casey? Wieso musstest du ne Strafarbeit machen?"

Casey
Ich winkte ab. ,,Och.. hab dem Lehrer nur einen kleinen Streich gespielt..."

Fiona
Ich schlug mit der flachen Hand auf die Stirn. "Stimmt ja!",sagte ich. "Konnte ich mir schon beinahe denken."

Casey
,,Hey, ich kann auch nix dafür, wenn manche Leute einfach keinen Spaß verstehen!", verteidigte ich mich.

Fiona
"Ja, aber bei Lehrern doch nicht! Da musst du schon, erstens, Respekt haben, und, zweitens, sehr vorsichtig sein, dass er dich nicht erwischt.",erwiderte ich

Casey
Ich verdrehte die Augen und fuhr mit meinem Bike um die Kurve. ,,Ich bin eben nicht so ne Streberin wie du und deine Schwester!", erwiderte ich.

Fiona
"Und immerhin weiß ich wenigstens was ich später mal werden möchte! IM Gegensatz zu dir!", rief ich ihm zu, ehe er hinter der nächsten Biegung verschwand.

Casey
und ob ich das wusste! ich hatte sogar zwei varianten. entweder werde ich profi-eishockeyspieler oder kopfgeldjäger. oder einfach beides. naja, wir werden sehen. bis jetzt musste ich das noch nicht wirklich entscheidén. bis jetzt war ich immernoch casey jones, der einsame rächer!
leise begann ich, während ich nach hause radelte, meinen persönlichen heldensong zu komponieren, mit beat-boxing und den lieblichen worten: "foever, -ever casey jones!"

Fiona
April und ich gingen dann runter in die K@n@lisation und besuchten die Jungs. "Hey Leute!",riefen ich und April gleichzeitig zusammen.

Donnie 
Breit grinsend steckte ich meine Kopf durch die Labortür. "Hey Mädels!", antwortete ich, trat auf April zu und schmatzte ihr einen Kuss auf die Wange. "Und? Wie war euer Tag gewesen?"

April
ich seufzte. "anstrengend! den ganzen tag nur gequassel, gequassel und noch mal gequassel! und zu allem überfluss musste fiona eine strafarbeit mache, weil sie im unterricht nicht aufgepasst hat."

fiona: "hey!",empörte ich mich. "ich kann doch nichts dafür, wenn ich an meinen traumturtle denken muss." ich sah mich um. "wo ist mikey überhaupt?"

Raph
,,Der ist ne Runde Skaten gegangen, müsste aber bald wieder zurückkommen!", antwortete ich und trank ein Schluck Dosen-Cola.

Fiona
"Okay. Dann warte ich hier solange!",antwortete fröhlich und musterte ihn dann. "Und wie geht es dir, Raph?",fragte ich dann.

Raph
Beschèiden winkte ich ab. ,,Och, kann mich nicht beklagen, nur ne kleine Schramme vom Training vorhin.", erwiderte ich.

Fiona
Ich zog scharf die Luft ein. "Oh. Hört sich schmerzhaft an. Kann ich es mir mal anschauen." Ohne auf eine Antwort abzuwarten ging auch schon auf ihn zu und begutachtete die Schramme.

Raph
Ich streckte ihr meine rechte Hand entgegen, über der sich ein länglicher, roter Strich zog.

Fiona
Vorsichtig strich ich kurz darüber. Dann holte ich eine kleine Dose aus meiner Hosentasche heraus, öffnete den Deckel und tat etwas von der Salbe auf seine Verletzung drauf.

Raph
Ein kurzes Brennen hatte durch meinen Handrücken und ich zuckte kurz zusammen. ,,AAAH!"

Fiona
"Sorry.",sagte ich und blickte ihn entschuldigend an. "Aber deine 'Schramme', wie du sie behauptest, sah ganz schön schlimm aus. Und deine Zuckung bedeutet dass sich die Verletzung sich entzündet hat.",erklärte ich fachmännisch und gab ihn die Dose. "Trag dir die Salbe zweimal täglich drauf und danach geht es dir viel besser!"

Raph
Etwas verdutzt sah ich sie an, als ich die Salbe entgegennahm und antwortete: ,,Ja, Frau Doktor O'Neill."

Fiona
"Gern geschehen!", antwortete ich grinsend.

Raph
,,Da du mich hier so fachmännisch verarztest.. wie sieht's denn mit einem Medizinstudium aus?", erkundigte ich mich neugierig. ,,Du wärst für den Beruf Ärztin wie gemacht!"

Fiona
"Darüber habe ich auch schon überlegt. Aber ich mag es auch Musikstücke zu spielen und Songs zu schreiben. Ich überlege auch Songwriterin oder Musikerin zu werden.",sagte ich mehr zu mir selbst als zu Raph

Raph
,,Oder beides!", erwiderte ich und grinste leicht. Aufmunternd klopfte ich ihr auf die Schulter. ,,Das wird schon, Feuerköpfchen!"

Fiona
"Das denke ich auch!", sagte ich dann.
Endlich kam Mikey zurück. Strahlend vor Freude lief ich zu ihm rüber. "Mikey!",rief ich schon bereits.

Mikey 
,,Fiona!", rief ich erfreut, stellte mein Skateboard ab und schloss sie in meine Arme. ,,Na, wie geht's meiner Kleinen?"

Fiona
"Na bestens!", antwortete ich glücklich und kuschelte mich eng an ihn. "Nur die Schule war wieder so anstrengend."

Mikey
,,Oh Mann!", stöhnte ich. ,,Bin ich froh, dass wir da nicht hinmüssen! Seid ihr deswegen so spät dran?"

Fiona 
"Das nicht! Ich musste eine Strafaufgabe machen und deshalb waten wir so spät dran!", erklärte ich

Mikey
Erstaunt sah ich sie an, pfiff leise durch die Zähne und zog eine Augenbraue hoch. ,,Ich wusste gar nicht, dass du so ein Bad Girl bist!", erwiderte ich grinsend.

Fiona
Ich zog ihn näher zu mir. "Ich bin zu vielen fähig, Baby!",sagte ich leise. "Ich stecke voller Überraschungen!"

Mikey
Zärtlich legte ich meine Arme um ihre Hüfte, ließ sie etwas nacv hinten kippen, während ich sie festhielt, und sah ihr tief in die Augen. ,,Und genau dafür liebe ich dich, mein Sahnecremè-Himmbeertörtchen!", raunte ich verführerisch, legte meine Lippen auf ihre und küsste sie gefühlvoll.

Fiona
Ich sah ihn einige Sekunden verträumt lang an, ehe ich die Augen schloss und den Kuss erwiderte. 'Ich liebe dich noch mehr, mein strahlender Ritter!',dachte ich dabei.

Raph
Musste ich es mir antun, den beiden beim Knutschen zuzusehen? Nein, garantiert nicht. Ich erhob mich und ging in Richtung Küche. ,,Verschluckt euch mal nicht gegenseitig!"

Fiona
Ich löste mich kurz um zu ihm zu rufen: "Ganz bestimmt nicht!" und mich dann wieder an Mikey zu wenden.

Raph
Ich sah dem beiden noch einen Moment lang zu. ,,Von wegen!"

April 
Ich bin mit Donnie im Labor verschwunden und erzählte ihm vom Rest des Schultages. "Und jetzt sind wir in Geschichte bei einem ganz besonderem und auch sehr interessanten Thema: Das alte Ägypten!",erzählte ich

Donnie
Aufmerksam hörte ich ihr zu und drehte mit mich auf meinen Schreibtischstuhl ein wenig hin und her. So wie ihre Augen bei ihrer Schilderung leuchteten, war sie wirklich Feuer und Flamme dafür. ,,Das alte Ägypten? Wow! Habt ihr schon die Baukunst der Ägypter damals durchgenommen? Oder wie sie ihre Könige bestattet haben?", wollte ich wissen.

April 
"Ja. Das machen wir in den nächsten Stunden. Erstmal haben wir uns eine Geschichte über eine ägyptische Königin angehört."

Donnie
,,Hmm...", ich überlegte. ,,Um welche Königin genau?"

April
Ich überlegte kurz. "Hmm. Ich glaube sie hieß Königin Fasihja.",sagte ich "Sie war die aller schönste Königin die man sich vorstellen konnte. Nicht einmal Cleopatra konnte ihr das Wasser reichen."

Donnie
,,Fasihja, Fasihja... der Name sagt mir irgendetwas...", murmelte ich laut überlegend und rollte auf dem Stuhl zu meinem Computer.

April
Ich ging zu ihm und legte ihm die Arme um ihn, während er im Internet recherchierte. Neugierig lugte ich von seiner Schulter aus.

Donnie 
,,Ha! Wusste ich's doch!", meinte ich fast schon triumphal und deutete auf einen Artikel im Internet. ,,Königin Fasihja war eine nahe Verwandte vom berühmten Pharao Tutanchamun, die Ende der 18. Dynastie gelebt hat. Vor einigen Jahren entdeckten Archäologen ihr bislang unentdecktes Grab im Tal der Könige, was als eines der bedeutensten Funde des Jahrzehntes beschrieben wird. Neben der Mumie der Königin und deren gesamten Hofstaat wurden unmengen von ebenfalls gut konservierten Grabbeigaben von ungeheurem Wert sicher gestellt. Darunter Goldstatuen, Juwelen und wertvoller Schmuck.. Heute reist die berühmte 'Königin der Schatten' mit ihrer gesamten Hab und Gut durch die ganze Welt... und befindet sich seit zwei Tagen für eine Woche in New York City!"

April
"Ja wirklich?", fragte ich hellhörig und sah auf. Und dann sah ich auf dem Bildschirm eine wunderschöne Halskette. "Oh ist die bezaubernd!", sagte ich völlig verzaubert

Donnie
lächelnd sah ich kurz zu ihr und dann auf das foto unter dem bericht. es zeigte eine auffällige, aber nicht zu pompös wirkende kette mit jade und bernstein besetzt. ein wirklich schönes stück! und sicher unsagbar teuer. alleine bernstein war damals ein reiner luxus, den sich das einfache volk nicht so einfach -wenn pberhaupt- leisten konnte. unter dem bild war ein neuer absatz mit der überschrifft: ''feuerzungen und tränen des nils" ,,war wohl ein synonym dieser kette."

April
"Das ist wirklich eine atemberaubend schöne Kette.",sagte ich. "Hat sie etwa auch der Königin gehört?",fragte ich dann den Blick zu Donnie gewandt.

Donnie
Ich las mir den Artikel durch und nickte dann. ,,Ja. Die Königin liebte diese Kette wegen ihrer schlichten Schönheit, die ihre eigene nicht in den Schatten stellte, abgöttisch! Niemals hat sie sich von ihr getrennt. Auch nicht über den Tod hinaus. Nach ihrer Mumifizierung wurde ihr die Kette wieder umgelegt und sie damit begraben. In den Ausstellungen trägt sie sie immer noch um den Hals.

April
"Wow!",sagte ich überwältig. "Das hört sich aufregend an. Ich muss da unbedingt hin!",sagte ich und sah ihn an. "Begleitest du mich da dorthin?",fragte ich Donnie und sah ihn bittend an.

Donnie
Verlegen sah ich kurz zu Boden. ,,Ähm.. Ich weiß nicht, April.. die Öffnungszeiten des Museums sind nur tagsüber und es werden garantiert viele Menschen dort sein...", gab ich zu Bedenken.

April 
"Aber...du könntest mich auch...nachts dort hin begleiten. Wenn das Museum zu hat.",schlug ich dann vor

Donnie
,,Hmm..", überlegte ich. ,,Das wäre theorethisch möglich, allerdings wird das Museum über Nacht extrem gut be- und überwacht sein und einfach darin eizubrechen widerspricht meinen Mòràl-Kodex und..." Ich bemerkte ihren Blick. Diesen süßen, einschmèìchèlnden Blick, süß wie Bienenhonig und unwiderstehlich wie der eines Kätzchens. Es würde ihr wirklich viel bedeuten. Also war es für mich auch in Ordnung.
Ergeben seufzte ich und legte ihr dann beide Hände auf die Schulter. ,,Na gut, April. Wenn es dir so viel bedeutet, dann sehen wir uns das mal bei Nacht an."

April
Ich konnte mein Glück kaum fassen! Überglücklich umarmte ich ihn stürmisch und schmiegte mich fest an ihn. "Oh danke, Donnie! Danke, danke, danke, danke!!",sagte ich

Donnie 
Amüsiert lachte ich auf und knuddelte sie fest an meinen Brustpanzer. ,,Schon okay. Du weißt ich würde alles für dich machen!", raunte ich leise und strich ihr eine rote Haarsträhne hinters Ohr.

April
Ich ließ von ihm ab und sah zu ihm auf in seine braunen Augen. "Und dafür liebe ich dich so sehr! Weil du ein so gutes Herz hast, mein Liebling!",antwortete ich leise

Donnie
Sanft beugte ich mich etwas zu ihr hinunter und verharrte maximal einen Milimeter vor ihrem Gesicht. ,,Und ich liebe dich, April. Sein bezauberndes Lächeln reicht und schon.. bringst du meine Welt zum Leuchten.", hauchte ich verliebt an ihre pfirsichweichen Lippen.

April
Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Gesicht hauchen und lächelte leicht. "Und worauf wartet du dann?",hauchte ich zurück und schob meine Lippen ein winzigen Meter weiter. "Küss mich doch endlich!",fügte ich leise noch hinzu

Donnie
Mit dem größten Vergnügen! Liebevoll lehnte ich meine Stirn an ihre und dann meine Lippen vorsichtig auf ihre und küsste sie.

April
Ich hatte die Augen bereits geschlossen und erwiderte zärtlich den Kuss. Jedes Mal! Jedes einzige Mal waren seine Küsse was ganz Besonderes! Und das war wundervoll!

Donnie
Meine Hand strich ihr gleichmäßig über den Rücken, während ich in diesen Kuss förmlich versank. Es war einfach wundervoll, ihr so nahe sein zu dürfen. Ich liebte sie über alles! Sie bedeutete die ganze Welt für mich und gehört zu mir.

April
Ich legt die Arme um seinen Hals und zog ihn noch etwas näher an mich.

Donnie
Liebevoll küsste ich sie weiter, löste mich dann aber etwas von ihr und sah ihr verträumt in die Augen. ,,Diese Fasihia könnte dir niemals das Wasser reichen!", flüsterte ich leise.

April
"Ach, meinst du?", fragte ich und grinste frech.

Donnie
,,Natürlich!", erwiderte ich lächelnd. ,,Für mich bist du die schönste Frau der Welt!"

April
Liebevoll sah ich ihn an und strich über seine Wange. "Oh Donnie. Das...das ist.... du bist einfach zu süß!", sagte ich lächelnd

Donnie
,,Das war auch Absicht.", erwiderte ich und strich liebevoll unter ihr Kinn.

April
Ich sah ihn lächelnd an. "Ach du!",sagte ich und küsste seine Wange.

Donnie
Schmunzelnd kniff ich die Augen ein wenig zusammen und schloss sie in meine Arme.

??Ein paar Stunde später ??

20.00 Uhr. Das Museum hatte seit einer halben Stunde geschlossen. Vorsichtig linsten April und ich um die Ecke eines Hauses. Es würden noch einige Wachmänner ihre Runden gehen, darum sollten wir lieber einen Hintereingang benutzen.

April
Zum Glück wusste ich, wo der sich befand. Geschickt, mit einer Haarnadel, knackte ich das Schloss auf. Zufrieden sagte ich leise: "Et voilà!" und schlichen uns leise hinein.

Donnie
Dunkelheit schlug uns entgegen. Vorsichtig traten wir vorwärts. Das schwache Licht des Vollmondes fiel einige Meter in einen großen Raum, der mit allerlei von Laken verhüllte Gegenstände vollgestopft war. ,,Wow! Der Keller des Museums! Hier werden wohl die älteren Ausstellungsstücke gelagert."

April
Neugierig sah ich mich um. "Das ist wirklich unglaublich!", sagte ich begeistert. "Und wo befindet sich die ägyptische Abteilung?",fragte ich und sah mich weiter um.

Donnie
,,Zwei Stockwerke über uns.", erwiderte ich und trat vorsichtig weiter. April zog ich an der Hand mit mir, nicht das wir in dieser Dunkelheit irgendwo anlaufen. Ich kramte dann aber mein T-Phone vom Gürtel und aktivierte die eingebaute Taschenlampe. Im Schein des kalten, bläulichen Lichtes erspähten wir eine Holztreppe, die nach oben zu einer Tür führte.

April
Dicht an Donnie, folgte ich ihm und drückte aufgeregt seine Hand. Das alles war so aufregend! Mein Herz schlug, mit jedem Schritt den wir machten, umso mehr und mein Bauch schlug Purzelbäume vor Aufregung.

Donnie
Die Holzdielen der Stufen knarzten leise bei jeder unserer Schritte. Oben angekommen drückte ich die Türklinke nach unten, aber wie vermutet war abgeschlossen.
,,Warte!", flüsterte ich ihr zu, nahm mein Bo und ließ die Klinge am Ende der Wàffe ausfahren, mit der ich dann in das Türschloss stach.

April
Nach ein paar Ruckeleien, ging das Schloss endlich auf und die Tür sprang auf. Hand in Hand gingen wir weiter und sah uns weiter um. Leider merkten wir nicht dass sich noch jemand an ein Schloss ran machte und sie auf schloss.

Bebop
Auf meinen lilanen Laserschienen surfte ich locker flockig über die Dächer New Yorkes. Alles lag ruhig friedlich unter mir, als wäre nach der großen Alien-Invasion und der Rückkehr der Menschen alles wieder im Butter. Aber das würde sich bald ändern!
Shredder hatte momentan keine Jobs für uns Mutànten und vor kurzem hatten wieder die ersten Banken umd Juweliere geöffnet. So beschloss ich, mal wieder einen schönen saftigen Diebeszug durchzuführen. Aber mein Ziel war das Museum, in dem sich im Moment eine sehr sehr schicke und sehr sehr teure Ausstellung befand. Eigentlich echter Schwachsinn! Die Stadt war noch nicht wieder richtig aufgebaut und die verlegten eine sündhaft wertvolle Ausstellung hier her! Aber ich will mich nicht beklagen. Das würde der Clue des Jahres werden und die gute Snow Paw wäre mit ihren albernen kleinen Langfìngereien nur noch eine Lachnummer. In diesem Punkt hatte ich mir der fiesen Stiefmutter von Hello Kitty eine Wette abgeschlossen:
Wer es zuerst schafft, seinen Namen nach der Invasion wiedermal so richtig reinzuwaschen! Einsatz war noch nicht klar, aber eines stand fest: Es versprach Unangenehmes für den Verlierer! Aber der Gewinner würde eindeutig Beb.... Anton Zeck sein!
Elanvoll wie eh und je landete ich auf dem Dach und knackte mit meinen Handlaser das Sicherheitssystem der Lüftungsschächte. Sekunden später robbte ich durch die enge Metallröhre in Richtung ägyptische Ausstellung.

April
Auch wir hatten die ägyptische Ausstellung langsam erreicht. Neugierig sah ich mich um. "Wow!",sagte ich beeindruckt. Überall waren Vitrinen voll Schmuck und anderem wertvollen Schätzen gefüllt. Wir gebannt schaute ich sie mir aufmerksam an und dann entdeckte ich sie. Die Halskette der Königin. Und sie war noch schöner als auf dem Bild. Sie war atemberaubend!!!

Donnie: Der kunstvoll verzierte Sarg war hinter einer gepanzerten Sicherheitsscheibe im 60° Winkel auf einem Sockel montiert. Der Deckel, der ebenfalls reich an Prunk war, lehnte geöffnet daneben. Und darin befand sich die Königin Fasihja. Eine große, schlanke Gestalt, voll und ganz mit Leinenbinden eingebunden, an denen die Spuren der Zeit ihre Fingerabdrücke bereits hinterlassen hatten. Ihre knöchrigen Finger umklammerten ein Zepter, dass die Gestalt einer kunstvollen Schlange bildete. Aber das alles wurde von der Kette in den Schatten gestellt, die such um den Hals der Mumie befand und vom Licht der Vitrinenscheinwerfen in ihrer vollen Pracht beschienen wurde.

Anton Zeck: Endlich da! Gerade wollte ich mich an der vergitterten Öffnung zu schaffen machen, bis ich plötzlich zwei Gestalten erspähte, die den Raum betraten. Es waren einer der Turtles und seine rothaarige Freundin! ,,Och nö, nicht diese Idìòten schon wieder!", schimpfte ich leise zu mir selbst und machte mich unsichtbar.

April
Ich seufzte ehrfürchtig. "Sie ist so...so...wundervoll!",sagte ich und ergriff nach seine Hand. Für uns beide war es ein spektakuläres Phänomen.

Donnie
Es war wirklich ein schöner Anblick. ,,Faszienierend, wie gut sie sich gehalten hat. Nach Tausenden Jahren sieht die Kette immer noch wie neu aus!", meinte ich bewundernd.

April
"Meinst du über ihr liegt ein Zauber, damit sie so schön bleibt?",fragte ich ihn.

Donnie
Kurz prustete ich los. ,,Ein Zauber? Nein, niemals, sowas wie Magie und Zauberei gibt es doch nicht! Ich, als rational denkender Mùtant denke, dass es eine andere Erklärung dafür geben muss! Auch wenn... mit die bis danno nicht klar ist...", erwiderte ich.

April 
Etwas enttäuscht ließ ich den Kopf senken. "Ach so. Schade!",sagte ich.

Donnie
Tröstend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Entschuldige bitte, April, aber es wurde mir praktisch in die Wiege gelegt, die Welt realistisch zu betrachten. Aber was immer es ist, was diese Kette zu dieser Schönheit verschafft, es ist ganz außergewöhnlich und faszinierend."
Wenn ich mir gewusst hätte, wie außergewöhnlich und faszinierend!

April
Ich drehte den Kopf so, damit ich in seine Augen sehen konnte und lächelte kurz. "Das weiß ich doch, Donnie. Aber es kann ja nicht schaden, auch etwas zu träumen, oder?",fragte ich ihn leise.

Donnie
Sanftmütig legte ich meinen Arm um sie und lächelte sie milde an. ,,Ich habe es gar nicht nötig, zu träumen. Alle meine Träume sind bereits wahr geworden.", erwiderte ich liebevoll und küsste sie auf die Wange.

April
Ich kniff ein Auge zu und lächelte ihn an. "Bei mir auch!",flüsterte ich verträumt. Ich war gerade dabei, mich auf die Zehenspitzen zu stellen und ihm einen Kuss auf den Mund zu geben. Doch dann ertönte ein ohrenbetäubendes Geräusch, dass wir beide erschreckt aufsahen. "Was war das?",fragte ich flüsternd zu Donnie und sah mich vorsichtig um. Doch ich erkannte in der Dunkelheit nicht.

Donnie
,,Ich... Ich weiß nicht!", erwiderte ich verunsichert und sah mich nach allen Seiten um. Da! Schon wieder! Es kam von irgendwo aus dem Nebenraum! War etwa doch noch jemand hier? Eiligst zog ich meine Freundin in den Raum nebenan. Wir befanden uns an der Nordseite des Gebäudes und bin außen führte eine Feuertreppe nach unten. Meine eine Hand umklammerte fest mein Bo, die andere Aprils Unterarm.
,,April, ich will, dass du schleunigst über die Feuertreppe abhaust und unten auf mich wartest!", zischte ich leise und brach mit der Klinge meiner Wàffe das Fensterschloss auf.

April
Ich sah ihn besorgt an. "Aber was ist mit dir?", fragte ich. "Ich hab Angst, dass dir noch was zu stößt!"

Donnie
,,Ich werde schon auf mich aufpassen, aber ich will dich in Sicherheit wiegen." Sie sah mich trotzdem weiterhin skeptisch an ubd ich strich ihr einmal besänftigend über die Wange. ,,Vertraue mir, mein Engel!"

April
Ich sah ihn noch einmal an, ehe ich ihn noch schnell und flüchtig auf den Mund küsste. "Sei bloß vorsichtig!",sagte ich leise und lief dann die Feuertreppe hinunter. Hoffentlich geschieht ihm nichts!

Donnie
ich sah ihr einen moment lang hinterher, dann zückte ich entschlossen meinen bo. jeder muskel meines körpers war vor aufregung bis zum zerreißen angespannt, als ich mich ganz lautlos wie ein ninja wird durch den raum zurück in den ausstellungsraum der mumie schlich. alles ruhig. nur eines der scheinwerfer, die die mumie beleuchteten, flackerte unruhig.
vorsichtig schlich ich weiter, in die richtung, aus der das poltern kam. dann befand ich mich in dem nebenraum. auch hier war ein weiterer teil der ägyptischen ausstellung. hinter glasvitrinen waren streitwagen, götterfiguren, hiroglyphische zeichnungen und antike tongefäße mit tierköpfen. und das gefolge der fasihja. die mumien ihrer prister, berater, soldaten und diener, die sie alle in ihr ,,2. leben'' begleiten sollten. außer der unheimlichen atmosphäre mit den jahrrausenden alten leichnamen war nichts außergewöhnliches. doch als ich gerade den weg zurück einschlagen wollte, fiel mir urplötzlich wie aus dem nichts eine gestalt vor die füße. erschrocken fuhr ich zurück und wollte schon mit meiner wàffe zustechen, als ich sah, wer die sich stöhnend krümmende gestalt war. ,,casey!?"

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Jule3000

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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)

von Jule3000 am 21.09.2019 21:58

Fiona
Endlich! Er kam zum stehen. Wir blickten alle auf das Gebäude. "Und wie steht jetzt der Plan?",fragte ich sogleich.

Raph
Ich überlegte. Was würde Leo jetzt als Anführer tun? Normalerweise war ich ja für einen Überraschungsangriff, aber damit würden wir nur Zeit verlieren. Also erstmal auf die sanfte Tour. ,,Wir schleichen und rein. Runter in Stockmans Labor!", bestimmte ich.

Fiona 
"Das klingt nach einem vernünftigen Plan, erstmal.",meinte ich. Dann schlichen wir uns leise hinein.


Tiger Claw: "Du hast WAS?",rief ich erstaunt zu Stockman. Ich und Snow haben von ihm erfahren was er mit Leona angetan hat. Das war sehr erstaunlich, dass er sich sowas zutraute.

stockman: triumphal mit vor der brust verschränkten armen verzog ich meinen koffer zu einem breiten grinsen. ,,esss issst nur ein exssperiment. ob sich eine etwasss verbesssserte form von schlangengift alsss wàffe einsetzen lässsst! in ein paar stunden wird esss sich herrausstellen! und dann setzen wir essss mit shreddersss genehmigung bei den turtless ein!", erklärte ich enthusiastisch und lachte bösartig.

snow paw: etwas gefiel mir an der sache nicht. okay, es gefielen mir mehrere sachen an dieser sache nicht. erstens: der fliegenfreak wollte sich nur bei shredder einschleimen. zweitens: bei stockmans 'experimente' war es nicht selten, dass sie auch mal nach hinten los gingen. darum musste ich seinen enthusiasmus etwas eindämmen. ,,hast du das zeug denn ausreichend untersucht? um eine fehlreaktion auszuschließen?", wollte ich wissen. nicht, das wegen stockman eine zombieapokalypse oder sowas ähnliches ausbricht.

Tiger Claw 
"Genau!", stimmte ich ihr zu. "Nicht dass alles doch noch schief läuft und Leonarda zu irgend einem Monster mut'iert und die ganze Stadt zerstört oder schlimmer!",gab ich zu bedenken.

Stockman 
,,Dazssu wird es nicht kommen!", entgegnete ich pikiert. ,,Esss wird sssie in kürzester Zeit dahinraffen, ohne grosse Spuren zu hinterlassssen!" Ich wusste nicht, warum ich es den beiden überhaupt erzählte. ,,Aber dasss hat euch nicht zzu interessieren! Dasss ist mein Projekt und dasss geht euch nichts an!"

Snow Paw: ,,Okay!", erwiderte ich bissig. ,,Hast du dann wenigstens was zum Kontaminieren, falls dein Zekkènzeug in die Hose geht?"
,,Selbsssstverständlich!", erwiderte er, flog zu seinem Schreibtisch und zog mit seiner Klaue eine kleine, lilane Flasche hervor. ,,Diesesss Mittelchen schlägt sssofort an und tötet binnen kürzessster Zeit alle Bakterien ab!", erklärte er und zeigte es uns.

Tiger Claw
"Aha!", machte ich und betrachtete es lange. "Und wenn sie das Gegenmittel nicht bekommt, was geschieht dann mit ihr?",fragte ich ihn, obwohl ich es mir schon erahnen konnte.

Stockman 
,,Nun ja... fassst dassselbe wass mit ihr passsiert wäre!", antwortete ich und deutete auf Snow Paw. ,,Dassss veränderte Gift beginnt zuerssst, nachdem esss in ihr Blut gekommen isst, ihr Immunsystem anzugreifen. Wenn esss sich erstmal weit genug verzweigt hat, beginnt esss, alle Lebenssswichtigen Organe zu attackieren, bisss esss... schließlich zum Herzstillstand kommt!"

Snow Paw: So wie er tat meinte er wohl, das wäre ein Riesen-Ding. Aber das fand ich irgendwie nicht. Um ehrlich zu sein fand ich das sogar ziemlich feige.
,,Heißt das.. dass du unsere größten Feinde so niederstrecken willst? Mit ein bisschen Schlabgengift!? Ist das nicht ein wenig taktlos!?", warf ich ein und stemmte die Hände in die Hüften. Auge im Auge, im letzten Duell durch die Wàffe des Feindes. Ja, das würde ich mit einem letzten Rest Würde hinnehmen. Aber so? Nach Allem? Das war dann doch eine Frage der Ehre.

Snow Paw
"Das finde ich allerdings auch! Das ist wirklich unterste Schublade, Stockman!" Und das nannte sich ein ehrenwertes Mitg.lied von Shredder? Wohl eher eine Witzfigur!

Stockman
,,Essss ist eine einfache Beseitigung einesss lässstigen Problems!", konterte ich gereizt. ,,Nie wieder Niederlagen! Niemals wieder Erniedrigungen durch den Feind! Dafür endlich am Ziel! Untersste Schublade oder nicht!"

Tiger Claw
Ich seufzte. "Weiß Meister Shredder schon von alldem?", fragte ich. "Sssssselbstverständlich nicht! Essss sssssoll noch ein Geheimnisssss bleiben!",antwortete er. Ich schnaubte genervt. "Du weißt aber schon dass er Leonarda und Hamato Yoshi persönlich zur Strecke bringen wollte. Oder dass es Snow wenigstens tut!",meinte ich dann

Stockman: ,,Wir alle müsssen Opfer bringen.", meinte ich nur unwirsch.

Snow Paw: ,,In diesem Fall aber nicht, wir kriegen die Turtles schon noch früh genug dran!", entgegnete ich. ,,Lass gut sein, Stockman! Es ist eine Frage der Zeit bis sie hier antanzen!"

Stockman: Wütend surrte ich auf und beugte mich drohend vor. ,,Zwing mich doch, Yako!"

Snow Paw: Wenn man mich mit meinem Familiennamen ansprach, war man ganz klar auf Ärger aus. Das mit mir nicht gut Kirschen zu essen war, wenn man es herrausforderte, bekamen diejenigen dann nur auf die harte Tour mit.
Auch ich beugte mich gefährlich aggressiv nach vorne. ,,Mit dem größten Vergnügen, Fliege!", knurrte ich und fletschte die Zähne.

Tiger Claw 
"Hey, hey, hey!", mischte ich mich jetzt ein. "Jetzt kommt mal wieder runter. Sie stirbt eben in ein paar Stunden...was soll's! Da wird niemand dagegen was tun....", wollte ich sagen als ein Wurfsterne auf uns zu schoss. Ich zog Snow schnell weg, ehe er sie treffen konnte. '" PASS AUF!"

Snow Paw
Ich stieß einen spitzen Schrei aus und sah erschrocken von ihm auf die Wurfsterne, die an der Stelle im Boden steckten, an der ich stand. Auch Stockman zuckte zurück und sah nach oben. Und dort stand Raph. ,,Nicht so lange ich noch etwas zu melden habe!", knurrte er und zückte die Sais.

Donnie
Auch wir kamen aus dem Schatten und kesselten sie drohend ein. "Wassss wollt ihr denn sssschon wieder hier?", fragte Stockman. Ich hielt ihm drohend mein Bo entgegen aus der auch die Spitze rausragte. "Wir wollen das Gegengift mit der du unsere Freundin vergiftet hast, Schmalzfliege!"

Stockman 
Fest drückte ich das Fläschchen an meine Brust. ,,Dassss könnt ihr sowas von vergesssen!", summte ich und begann, mit Fliegensäure auf sie zu spucken.

Mikey: ,,Whoaaah, volle Deckung! ***eball voraus!", schrie ich und wich schnell aus.

Tiger Claw 
Ich seufzte. "Ich hatte gewusst dass sowas kommt!",sagte ich und zog meine Machete heraus.

Snow Paw
,,Und ich fange wirklich bald an, Lotto zu spielen!", erwiderte ich und zog meine Ringwàffen.

Raph: Diese Fliege wird mir das Gegenmittel geben, und wenn ich ihm die Flügel herausreißen muss! Mit einem Aufschrei rannte ich zur Kante der Plattform, sprang ab und stürzte mit erhobenen Sais auf ihn zu.

Raph
"Ihr Mistkerle!",rief ich wütend und griff Snow Paw an. "Ihr habt es gewagt unsere Freundin zu vergiften! Wie konntet ihr es denn wagen dass zu tun?" Ich nahm Anlauf und sprang auf Snow Paw und schlug auf sie ein.

Snow Paw: ,,Augenblick, uns lässt du diesmal da raus! Dass war allein Stockmans Idee!", verteidigte ich mich, während ich versuchte, sie von mir abzuschütteln, aber die Göre war schlimmer als eine Klette! Blutegel trifft es wohl am Ehesten. ,,Hey hey, pass auf die Schnurrhaare auf!"

Stockman: Flink flog ich zur Seite und er fiel an mir vorbei, aber er griff im Fall nach einer Kette, die eine der Plattformen unter uns in der Luft hielt, zerschnitt sie unterhalb seiner Hand und kam mithilfe vom Gewicht der Plattform, die nach unten krachte, mit der Kette hinauf und verpasste mir einen kräftigen Tritt. Mit einem Aufschrei stürzte ich zu Boden. Das Fläschchen fiel mir aus der Hand. ,,OH NEIN!!!"

April
Wir alle hielten inne, als das Fläschchen mitten in der Luft flog. "NEEEEEIN!",kreischte ich entsetzt.

Raph
Aber Mikey rettete die Sache natürlich! Wie Tarzan schwang ich an meinem Nunchacko durch die Luft und fing das Fläschchen rechtzeitig auf. ,,AAAAAAJIIAAAJIIIAAAA! BOYAKASHAAA!", schrie ich triumphierend.

Fiona
"Mein Held!",rief ich und lief auf ihm zu. Stürmisch umarmte ich ihn und küsste ihn auf die Wange.

Mikey: Breit grinste ich. ,,Aach, das war doch nichts!"

Stockman: Wütend surrte ich auf und ab. ,,Oh nein! Ihr werdet nirgendwo hingehen!", schrie ich zornig und betätigte mit einer Fernbedienung einen roten Knopf. Hinter den Turtles begann, sich ein Tor zu öffnen. Und dahinter waren meine Krebs-, Hummer- und Schrimmmutànten.

April
"Nicht die schon wieder!",stöhnte ich genervt und holte meinen Fächer.

Fiona: "Warte, Schwesterchen!", hielt ich sie ab. "Wir haben doch das was wir wollten! Wir müssen uns jetzt beeilen. Wir haben nicht viel Zeit!"

Stockman: ,,Vergesssst es! Los, Angriff!", schrie ich und die ***en stürzten sich auf sie. ,,Holt euch die Flasche!"

Donnie: ,,Vorsicht!", schrie ich und zog April schnell weg, bevor der Zimmer sie zerquetschen konnte. Nur waren alle sehr interessiert an Mikey und kamen jetzt bedrohlich auf ihn zu. Er wich zurück. ,,Hehe... brave Krebse... ich geb euch auch Mztàntennamen!"
Aber das brachte nichts, schon attackierten sie ihn. ,,HILFEE!"
Wir versuchten, ihn zu helfen, aber wir wurden immer wieder weggeschlagen. Dann kam Mikey zu Fall.

Snow Paw: Seit ner Weile sah ich dem Treiben vom Boden aus zu. Für Michelangelo sah es gar nicht gut aus. Er lag hilflos auf dem Panzer mit dem Fläschchen in der Hand, während das Hummervieh schon die gigantischen Fäuste hob, um ihn zu zermalmen. Und ich.. wusste nicht, was zu tun war. Würde er zerquetscht werden, was das Leonardas Untergang. Ein ziemlich ehrenloser Tod. Und so wünschte ich ehrlich gesagt keinen Feind, zu sterben. Und ich erinnerte mich an etwas, was meine Mutter früher immer sagte: ,,Lieber ehrenvoll sterben als würdelos zu leben."
Vorsichtig griff ich nach einem meiner Ringwàffen und visierte mit einem Auge an,.während ich das andere zukniff. Gewissensgeister der Seele, vereinigt sich!, dachte ich grimmig, holte ein wenig aus und schleuderte den Ring mit den drei gebotenen, scharfen Zacken flach am Boden entlang auf sie zu. Knapp sauste er an Michelangelo vorbei und erwischte das Vieh am Fuß.

Fiona
Durch die Ringw@ffe brüllte das Monster auf und hielt sich den Fuß vor Schmerz. Schnell lief ich zu Mikey und half ihn hoch. "Schnell weg hier!",sagte ich und zog zurück zu den anderen. Raph hielt eine Rauchbombe. "Bis dann, ihr I.dioten!",sagte er und verschwanden im violetten Rauch.

Tiger Claw: Ich hustete und wedelte mit der flachen Hand den Rauch weg.

Leona: Ich hatte nicht mehr viel Zeit. Ich wurde immer schwächer und konnte kaum noch atmen.

Raph: So schnell wie wir konnten eilten wir über die Dächer zurück zum Hauptquartier. Hoffentlich war es noch nicht zu spät!

Stockman: ,,NEIN, NEIN!", schrie ich und lief vor Zorn rot an. Die waren entkommen! Mit meinem Gegrngift! Das durfte nicht wahr sein! Wutentbrannt flog ich hinunter zu Snow Paw, die sich gerade aufrappelte, und schrie: ,,DU HIRNVERBRANNTE SCHNEPFE! Was hàsssst du getan!!!?"

Snow Paw: Das wüsste ich auch gerne. Kühl musterte ich die vor Wut bebende Fliege. ,,Ich... Ich habe versucht, einen der Turtles zu erwischen. Aber ich habe mein Ziel verfehlt...", erwiderte ich.

Tiger Claw: "VON WEGEN! DU HAST DAS MIT ABSICHT GEMACHT, DU MIESE KLEINE....",kreischte er sie an. Schützend stellte ich mich vor meine Freundin. "LASS sie in Ruhe, Stockman!", schnauzte ich ihn an.

Leona: "Leo.",flüsterte ich kaum hörbar hervor

Leo: Mit geschlossenen Augen lehnte meine Stirn auf ihrem erhitzten Kopf und meine Hände mit ihren verschränkt. ,,Es wird alles gut...", flüsterte ich tonlos. ,,Bitte... bleib bei mir! Bitte!" Nicht mal Meister Splinter konnte mit seiner Heilkunst etwas tun. Alle Hoffnung ruhte jetzt noch auf Raph und den anderen.

Stockman: Meine Kiefer wetzten sauer aneinander und ich knurrte hàsserfüllt. Wie rührend, dass er sich für seine Freundin einsetzte, die den gesamten Foot-Clan gerade in eine Riesen-Gelegenheit gebracht hatte! Aber mit ihm legte ich mich lieber nicht an. An ihm vorbei funkelte ich sie noch ein letztes Mal an. ,,Das wird ein Nachspiel haben!", drohte ich und flog auf und davon.

Snow Paw: Beschämt senkte ich den Kopf und verschränkte die Arme demonstrativ hinter dem Rücken. Nicht eine meiner besten Ideen.

Tiger Claw: Ich bemerkte ihren Blick, ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. "Du hast schon das richtige getan!",sagte ich leise und strich übern Kopf.

Leona: "Es tut mir leid, mein Liebling!",flüsterte ich kaum hörbar hervor. Die Kräfte verließen mich

Leo: Ruckartig öffnete ich die Augen wieder. ,,Nein! Leona.. bitte nicht!", hauchte ich verzweifelt, ehe mir die Tränen hervorquollen und wie Wasserfälle meine Wangen hinunterschossen.

Snow Paw: Mit fest zusammengekniffenen Augen vergrub ich mein Gesicht an seiner Brust. ,,Es kam mir so falsch vor..!", sagte ich mit stumpfer Stimme und sah mit glasigen Augen zu ihm auf. ,,Bitte.. verzeih mir, wenn ich dich in was mitreingezogen habe.!"

Tiger Claw: Ich küsste sie auf die Wange. "Ist schon okay! Es ist alles gut!", flüsterte ich leise

Leona: Ich hob zitternd die Hand und wischte ihm die Tränen weg, ehe sie erschlaffte und wieder hinunter fiel. Seine warmen Tränen fielen auf mein Gesicht hinab. Meine Stimme erstarb, da ich nichts sagen konnte.

Leo: Mein Herz machte Krr! So kam es mir in diesem Moment vor. Ich konnte nicht mehr weiter weinen, so sehr rar es weh! Meine Finger lagen weiterhin auf ihrem Handgelenk. Ich konnte keinem Puls mehr fühlen.

Snow Paw: Wenn er durch mich Schwierigkeiten mit.Shredder bekam, würde ich mir das niemals verzeihen. Bei dem Gedanken, wie Shredder reagieren würde, wenn das rauskommt, wurde mir ganz flau im Magen. Fest umklammerten meine Arme ihn und ich ließ meinen Kopf erneut sinken.

Donnie: Wir kamen schnell. "Wir sind zurück!", rief ich und fiel gleich auf die Knie, neben den beiden. "Wie geht es ihr?'

Tiger Claw: Ich strich ihr beruhigend über den Kopf. "Ruhig, min rosè!", redete ich ruhig auf sie ein

Leo: Benommen schüttelte ich langsam den Kopf. ,,Kein Puls..", sagte ich tonlos.

Snow Paw: Mit etwas Verwunderung blickte ich zu ihm auf.
,,Seit wann kannst du Spanisch?", wollte ich mit zeknirschter Stimme von ihm wissen.

Donnie: Jetzt heißt es aber schnell! Ich holte das Gegenmittel, füllte die Spritze, neben mir, auf und spitzte es ihr in die Schulter. Danach zog ich sie wieder raus.

Tiger Claw: Ich lächelte verschmitzt. "Ich stecke voller Geheimnisse, Baby!", sagte ich

Leo: Danach warteten wir. Aber es tat sich nichts! Warum tat sich nichts!? Ängstlich blickte ich zu meinen Bruder. ,,Donnie?"

Snow Paw: Unwirlkürlich musste ich lächeln. Das war absolut wahr! ,,Was glaubst du, warum ich mich in dich verliebt habe?", erwiderte ich murmelnd.

Leona: Doch bevor er etwas sagen konnte, öffnete ich die Augen, hustete auf und rang wieder nach Luft. Dann schloss ich die Augen kurz, um sie dann wieder zu öffnen. Schwach lächelnd sah ich ihn an. "Leo!",sagte ich und sah dann alle anderen an. "Seht ihr?",fragte ich und blickte dann wieder zu Leo. "Ich hab....doch...gleich...gesagt...dass sie es schaffen würden!"

Tiger Claw: Ich drückte sie, lächelnd, fest an mich. "Dasselbe wollte ich auch sagen.",sagte ich milde und sah auf sie herab

Leo: Ein verdammt großer Stein fiel von meinem Herzen, während mir eine kleine Träne der Erleichterung über die Wange rann. ,,Oh Leona!" Schnell beugte ich mich zu ihr hinunter und nahm sie in die Arme. ,,Ich hatte so ne verdankte Angst um dich! Ich.. dachte ich verliere dich."

Snow Paw: Er schaffte es mithilfen einfacher Worte, dass ich mich sofort wieder besser fühlte. Vorsichtig stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihn einen gefühlvollen, lang anhaltenen Kuss unterhalb seines Kinnes auf.

Leona: Leicht lächelnd legte ich die Arme um seine Taille, solange es mir der Panzer es mir erlaubte. "Du verlierst mich nicht!", sprach ich beruhigend auf ihn ein, während mir ebenfalls die Tränen übers Gesicht fielen. "Unsere Liebe ist viel zu stark als alle Hindernisse die wir überstanden haben!"

Tiger Claw: Ich schmunzelte und kniff mein Auge kurz zu, als sie mich unterhalb des Kinn küsste. Dann sahen wir ins noch mal, beugte mich zu ihr runter und küsste auf den Mund.

Leo: Ergeben nickte ich. Sie hatte recht. Wir haben schon soviel gemeinsam erlebt.. Ich genoss mit geschlossenen Augen einfach nur ihre Nähe und strèìchèlte ihr zärtlich über den Rücken. Ich war so unendlich froh, sie wieder zu haben!

Snow Paw: Sanft erwiderte ich den Kuss und strich mit einer Pfote über seine Wange. Ehrlich gesagt war es mir ein Rätsel, wie er sich in mich verlieben konnte. Er: Gefürchteter Kämpfer und Attentäter, ich: Juwelendiebin. Ein etwas mauer Vergleich. Aber mir war das egal. Ich liebte ihn so, wie er war, und nichts anders!

Leona
Ich drückte ihn noch fester an mich und weinte. "Es tut mir so leid, Leo! Mit allem was passiert ist!",schniefte ich entschuldigend und schmiegte meinen Kopf an seine Schulter. Jetzt, da es mir wieder besser ging, wollte ich ihm noch einmal richtig sagen wie sehr ich ihn liebe und das mein Ausrutscher mit Raph so leid tat.

Tiger Claw: Ich legte die Arme um ihre Taille und zog sie fest an mich.

Leo: ,,Ist schon okay..", schniefte ich und küsste sie auf die Wange. ,,Ist alles okay, Leona!" Sie brauchte sich nicht zu entschuldigen. Ich war nur froh, dass sie am Leben war und es ihr soweit gut ging.

Snow Paw: Langsam ließ ich die Arme wieder sinken und strich mit meinen Pfoten über seine kräftigen Oberarme hinunter. Liebevoll küsste ich ihn weiter und genoss seine Nähe.

Leona: Ich berührte seine Wangen und sah ihn fest und liebevoll an. Ich hätte es nicht ertragen können ihn so leiden zu sehen, wenn ich nicht da wäre. "Mein Leo!",sagte ich leise und und umarmte ihn. Sein Kopf ruhte auf meine Schulter und ich strich zärtlich darüber.

Tiger Claw: "Ich liebe dich, meine Snow!",sagte ich dann, nachdem wir uns eine Weile geküsst hatten

Leo: Meine Arme umschlangen ihre Taille und mein Puls beruhigte sich wieder etwas. Zaghaft lächelnd ließ ich die liebevolle Berührungen über mich ergehen und atmete ihren wunderbaren Duft ein. Es kam mir vor, als würden wir uns jetzt nach Jahren der Trennung zum ersten Mal wiedersehen.

Snow Paw: Zärtlich gab ich ihm noch drei Küsschen auf die Wange und lehnte meinen Kopf an seine Schulter. ,,Ich dich auch, Okiniiri! Mehr als alles andere auf der Welt!", hauchte ich leise und schloss meine Arme um ihn.

Leona: Von seiner Schulter aus sah ich die anderen an. Eimer nach dem anderem. Bei Raph blieb mein Blick zuletzt. Wir sahen uns sehr lange an. Dann hauchte ich ihm ein "Danke!" entgegen.

April: Ich trat auf Donnie und umfasste seine Hand. Lächelnd sah ich ihn an. Wir haben es geschafft! Aber noch gerade rechtzeitig!

Tiger Claw: Ich strich ihr über Rücken und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel.

Raph: Nicht mehr fähig, ihren Blick länger stand zuhalten sah ich zu Boden. ,,Das.. das war Ehrensache, Leona. Schon okay!", meinte ich, sah wieder zu ihr auf und rang mir ein kleines Lächeln ab. ,,Ich konnte die Freundin meines Bruders doch nicht sterben lassen!"

Donnie: Zufrieden legte ich meinen Arm um ihre Schulter und zog sie etwas an mich. Das war ha***arf! Aber immerhin war wieder alles okay. ,,Es wird etwas dauern, bis das Schlangengift vollständig kontaminiert ist. Deswegen wird sie sich noch etwas schwach fühlen. Du solltest dich noch schonen, Leona!"

Snow Paw: Leise, kaum hörbar begann ich zu schnurren und rieb meinen Kopf gleichmäßig an sein Kinn. Die Schneeleopardin in mir war schon lange Teil meines Lebens, und verschaffte mir oft Vorteile, aber auch Nachteile einer... nun ja, einer Katze eben. Aber in Momenten wie diesen fühlte ich mich mehr denn je menschlich. Nur bei ihm.

Leona: Ich nickte. "Ja. Gute Idee!" Ich löste mich von Leo. "Ich brauche jetzt wirklich Ruhe!'

April: Leise gingen Donnie und ich ins Labor und ließen die beiden allein. Mikey und Fio waren in der Küche und Raph blieb noch mit Leo und Leona im Wohnzimmer.

Raph
Unschlüssig sah ich die Zwei abwechselnd an. ,,Ähm... braucht ihr noch.. irgendwas?", wollte ich wissen.

Leona
Ich sah Leo fragend an. Er nickte und dann sagte ich: "Ja, komm ruhig zu uns!"

Raph
Dennoch etwas unsicher trat ich näher und setzte mich vor der Couch auf dem Boden. Es war eine etwas seltsame Situation..

Leona 
"Erzähl erstmal Raph!", forderte ich auf. "Wie habt ihr es geschafft an das Gegengift ran zu kommen?",fragte ich dann.

Raph
,,Naja.. Mikey hat es geschafft ihm das Gegengift abzunehmen. Aber dann bekam er Schwierigkeiten, und...", ich konnte kaum glauben, dass ich das jetzt wirklich sagte, ,,S... Snow Paw hat uns geholfen!"

Leona 
Mit offenen Mund starrte ich ihn entgeistert an. "Snow Paw?!?",fragte ich ungläubig. Das konnte ich nicht glauben! Snow Paw? Die Snow Paw? Soll ihnen geholfen haben? Das ist doch unmöglich!

Raph
Leo prustete leise los und meinte kichernd: ,,Okay, Raph.. jetzt hast du mich fast drangekriegt!" Verhemmend schüttelte ich den Kopf. ,,Ich schwör's euch! Ich weiß auch nicht, was das sollte, jedenfalls ermöglichte sie uns, zu entkommen. Weiß der Tèùfel, was sie geritten hat!" Ausgerechnet sie! Sie hatte Leona damals beinahe getötet! Und machte jetzt auf barmherzigen Samariter, oder was!?

Leona 
Ich senkte kurz den Blick. "Ich hätte nie gedacht dass sie das tut!", murmelte ich nachdenklich

Raph 
,,Ich auch nicht!", erwiderte ich bitter. ,,Und ich will ehrlich gesagt auch nicht wissen, ob das zu nem neuen Plan von Shredder gehört!" Wenn die mir weismachen wollten, dass diese hinterhältige Fellkugel einmal so nebenbei hilfsbereit wurde, dann hatten sie sich getäuscht!

Leona
"Ich ebenso nicht!",stimmte ich ihm zu. Und ich wollte auch erst gar nicht wissen was sie als nächstes vor haben! Ich senkte den Blick wieder und vergrub mein Gesicht auf Leo's Schulter.

Leo
Sanft zog ich sie an mich und drückte sie leicht an meinen Brustpanzer.

Leona: Ich schmiegte mich an ihm und hielt die Augen geschlossen.

Raph: Wehmütig sah ich die beiden an. Dann stand ich auf, deutete Leo an dass ich gehen und verschwand in mein Zimmer.

Leo
Ich nickte nur und sah ihm nach, wie er in sein Zimmer verschwand. Es tat mir leid um ihn. Ehrlich. Aber ich hoffte inständig, dass er das mit seinen Gefühlen für Leona auch wirklich hinbekam, andernfalls dürfte das schwierig werden. Aber selbst, wenn nicht.. ich würde ihm helfen, wo ich nur kann.

Leona
"Es ist schön...",begann ich und öffnete die Augen. "...das du und Raph euch wieder versöhnt habt!"

Leo
Mit zusammengepressten Lippen sah ich sie unsicher an. ,,Das schon, aber.. Ich mache mir dennoch immer noch Sorgen um ihn..", antwortete ich und seufzte leise.

Leona 
"Weil er immer noch Gefühle für mich hat und du fürchtest dass er es nicht sie zu kontrollieren?",fragte ich unsicher, blickte zu ihm auf und schlug dir Augen langsam auf und nieder.

Leo
Ich nickte. ,,Ja. Ich... Ich will ihm einfach nicht verletzen.. ich will ihm helfen!"

Leona
"Wie willst du das anstellen? Das alles braucht seine Zeit und er kann es nicht einfach so abschalten.", meinte ich.

Leo
,,Damit hast du recht. Ich schlage vor... wir schalten ihn gegenüber einen Gang zurück..", stellte ich vor. ,,Und machen, wenn du wieder gesund bist, etwas mehr außerhalb vom Hauptquartier."

Leona
Ich nickte einverstanden. "Okay! Aber jetzt möchte ich diesen Moment mit dir noch genießen!",sagte ich und legte die Hände auf seine Wangen.

Leo 
Liebevoll lächelnd sah ich in ihre inzwischen wieder vor Leben nur so glänzenden Augen. Vorsichtig hob ich die etwas an, sodass ich mich unter sie zwängte und legte sie auf meinen Brustpanzer. Meine Arme legten sich dann um sie.

Leona
Ich schmiegte mich fest an ihm und strich mit dem Zeige.finger über die Ränder seine Brustpanzer entlang. Ich bin so glücklich ihn bei mir zu haben.

Leo
Mit geschlossenen Augen legte ich meinen Kopf auf ihren und strich ihr gleichßig über den Rücken. Meine Leona! Endlich konnte ich sie wieder ohne irgendwelche Scherereien (na gut, sagen eir fast!) in die Arme nehmen.

Leona
"Ich liebe dich über alles, mein geliebter Leo!",flüsterte ich leise und küsste leicht seinen Brustpanzer.

Leo
Glückselig seufzte ich leise und genoss das zarte Kribbeln ihrer Lippen auf meinen Panzer. Es ließ mein Herz sich etwas beschleunigen. ,,Ich liebe dich auch, Leona. Mehr als alles andere!", flüsterte ich zurück und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.

Leona
Ich lächelte und schloss glücklich die Augen. "Und ich liebe dich übers weite Universum hinaus und noch viel weiter!",sagte ich. Dann spürte ich seine Hände auf der Wange.

Leo
Sanft berührte ich ihre Wange und strich ihr zärtlich darüber.

Mikey: Einige Zeit später ging es wieder auf die Mittagszeit um. Ich hatte mir ein Stück Pizza aus dem Kühlschrank geschnappt und war mit meinem Skateboard in die Kànàlisation aufgebrochen. Schon lange war ich nicht mehr gefahren und wollte das sofort nachholen. Wenn Fiona aus der Schule kam, musste ich ihr unbedingt ein paar meiner coolen Moves zeigen.

Fiona 
Nach ner langen Auszeit, ging es wieder für mich, April und Casey in die Schule. Leona musste noch nicht da sie sich etwas schonen musste. Ist ja auch verständlich! Doch ich konnte mich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Meine Gedanken kreisten stets wieder zu Mikey. So kam es auch dass ich gleich erwischt wurde und eine Strafarbeit aufgebrummt bekam. Na toll!

Mikey
Oh yeah, ich konnte es immer noch! Michelangelo, einfach unschlagbar! Nach einer guten Stunde legte ich eine Pause ein und rief bei Donnie an. ,,Hey, Alter! Sind die Mädels schon da?"

Donnie
"Nope! Leider nicht.",sagte ich. "April hat mich angerufen. Sie werden etwas später kommen."

Mikey
Genervt stöhnte ich auf. ,,Au Mann, gerade heute, wo ich coole neue Moves auf den Skateboard erfunden habe!"

Donnie
"Ich bin doch auch enttäuscht dass die beiden später kommen." Ich seufzte. "Zum Glück bist jetzt nicht gerade hier. Leo kümmert sich hier gerade sooo rührend um Leona. Da wird einem echt schlecht, Bro!"

Mikey
Ich lachte kurz auf. ,,Ich kann's mir vorstellen, Bro!", kicherte ich und rollte etwas langsamer auf meinen Board vor mich hin. ,,Hat er sie schon mit Pizza gefuttert?"

Donnie
"Nein. Dazu ist es noch nicht gekommen! Noch nicht!", sagte ich und sah kurz zu den beiden, aus dem Labor aus, rüber.

Leo
Gerade trat ich aus der Küche, bewàffnet mit Gabel und einem Teller mit Pizza. Die Pizza hatte ich in mundgerechte Häppchen zerkleinert und spießte eines auf der Gabel auf, nachdem ich mich gesetzt hatte. ,,Achtung, hier kommt ein Flugzeug!"

Leona
Ich lächelte, öffnete den und er schob mir ein Stückchen Pizza hinein. Schmunzelnd kaute ich herum. "Du bist so süß zu mir!",sagte ich, nach dem ich den ersten Bissen hinunter geschluckt hatte.

Donnie: Ich sah das und prustete los. "Ich nehme alles zurück.",sagte ich in den Hörer. "Jetzt ist es eingetreten!"

Mikey
Kaum hörbar würgte ich. ,,Alles klar! Wenn jemand fragt, ich komme in ein, zwei Stunden wieder, wenn die beiden fertig sind!"

Donnie 
Alles klar!",sagte ich nickend und legte auf.

Mikey
Ich steckte mein T-Phone zurück an meinen Gürtel und skatete weiter.

Leona 
"Danke für das Essen, Leo!", bedankte ich mich bei ihm, als ich fertig war.

Leo
Ich stellte Teller und Besteck auf den Boden ab und lächelte sie an
,,Doch nicht der Rede wert! Wart's ab, bist du wieder gesund bist. Dann lade ich dich auf Pizza Giyosah in Murakami's ein!", verkündete ich.

Leona
"Das wäre sehr schön! Dann hätten wir wieder mal ein Date, nach dem ganzen Stress.",sagte ich strahlend lächelnd und lehnte mich an ihm.

Leo
Ich legte einen Arm um sie. ,,Eben. Nur du und ich.", meinte ich lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

Leona
Ich legte den Kopf auf seine Schulter und lächelte. "Das würde mir sehr gefallen. Ich würde außerdem Murakami sehr gerne wiedersehen.",sagte ich.

Leo
,,Ich auch!", stimmte ich zu. ,,Wir haben ihn das Letzte Mal lange vor der Invasion gesehen."

Leona 
Ich legte den Arm um seinen Panzer herum und zog ihn tröstend an mich. Ich wusste wie sehr die Jungs Murakami mochten und seine berühmten Pizzakiosa. "Ich bin mir sicher das es ihm jetzt bestimmt gut geht, Leo.",versicherte ich ihm.

Leo
Leise seufzend legte ich meine Arme um ihre Taille und atmete ihren menschlichen, wohlriechenden Duft ein. ,,Ich hoffe es! Er ist einer der gütigsten Menschen, die ich kenne und ein sehr guter Freund!" Ich erinnerte mich an die erste Begegnung mit dem blinden Restaurantführer. April hatte ihn uns vorgestellt. Wir waren alle ziemlich beeindruckt von seinen Fähigkeiten in der Küche, die er trotz seines Handycap besaß. Er wurde für uns schnell zum Freund und als Xever und Bradford, die zu dieser Zeit noch nicht Fishface und Razhar waren, ihn entführten, war es selbstverständlich, das wir ihm halfen.

Leona
Ich schmiegte den Kopf an seine Schulter und küsste leicht seinen Hals. Leo hatte mir schon viel erzählt von Mr. Murakami. Ich habe ihn erst seit kurzem kennengelernt, bevor es zur Invasion kam und war die ein, zwei Male dort gewesen. Und dank ihm konnten wir damals den Karaokeabend machen den die Zwillinge und ich organisiert hatten. Ich musste lächeln als ich an diese Erinnerung dachte.

Leo
Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre Liebkosung, während sich ein angenehmes Kribbeln über meinen Hals zog. Bis mir was einfiel. ,,Hey, Leona.."

Leona
Ich sah zu ihm auf. "Ja?"

Leo
Ein liebevolles Lächeln umspielte meine Lippen. ,,Wir sind bald fünf Monate zusammen!"

Antworten
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