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Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 25.09.2019 00:52Fiona
Ich schloss die Augen und erwiderte zärtlich den Kuss zurück. Dann löste ich mich von ihm. "Damit gebe ich mich zufrieden, mein King of Kisses!",sagte ich liebevoll.
Mikey
Verliebt lächelte ich sie an und streìchelte ihr sanft über die Wange. Ach, meine kleine Fio! Ich war so froh, dass ich sie nicht verloren habe. 6 Monate ohne sie... wenn nicht gar für immer.... das konnte ich mir überhaupt nicht mehr ausmahlen! Fiona gehörte fester verwurzelt als alles andere auf der Welt zu meinem Leben und war mein ein und alles!
In diesem Moment rief Fugitoid: ,,Wir sind gelandet, meine Freunde!"Â
Fiona
"Oh super! Jetzt können wir uns mal eine fremde Welt ansehen, die jenseits unserer Welt ist.",sagte ich begeistert und klatschte in die Hände
Donnie
Einfach unglaublich, dass wir das jeden Moment wirklich tun würden! Wie aufregend! Ungeduldig trat ich bin einem Fuß auf den anderen. Ich konnte es kaum noch erwarten! Lebensformen kennenlernen, von denen die Menschen nicht mal geträumt tten! Außerirdische Kulturen, Sprachen! Hach, ein Traum wurde wahr!
April
Ich war ebenfalls aufgeregt. Endlich gingen die Türen auf und wir konnten endlich raus. Fugitoid meinte noch wir sollten vorsichtig sein und keinen Unsinn anstellen. Aber nachdem Casey ihm versichert hatte dass das nicht passiert konnten wir erst recht gehen. Ich ergriff Donnie's Hand und umklammerte sie fest .it meiner. Mein Blick ging aber noch rüber zu den anderen. Mikey und Fio gingen zusammen, genau wie Casey und Raph in die eine Richtung. Nur Leo lief allein in eine andere Richtung. Ein bisschen sorgte ich mich schon ihn. Aber nur ein bisschen, denn dann war ich auch schon wieder abgelenkt und gingen weiter.
Donnie
Staunend betrachtete ich die unzähligen außerirdischen Lebensformen, die entweder in Gruppen zusammenstanden und sich unterhielten (Dank Fugitoids Übersetzungscomputer konnten wir jede einzige Aliensprache verstehen) oder für sich waren und schnell oder gemütlich an uns votbeischlenderten. Immerhin würden wir hier nicht besonders auffallen. Für diese Wesen waren wir nichts weiter als... Aliens! Schön, sich endlich mal in aller Öffentlichkeit aufhalten zu können, ohne sich verstecken zu müssen.
AprilÂ
"Oh schau mal Donnie!",sagte ich und zeigte auf einen Stand mit interessanten Gegenständen. Sanft zog ich Donnie dorthin und sahen uns das mal genauer an.
Donnie
,,Wow!", murmelte ich, während ich die Sachen betrachtete. Es schien so eine Art Schmuckstand zu sein. Auf dem Tresen lagen unzählige funkelnde Steine in allen erdenklichen Formen und Farben. Oh Mann! Diese Steine kommen bestimmt von weit her!
April
Ein Stein hatte meine besondere Aufmerksamkeit erregt. Sobald ich ihn in meinen Händen hielt, wanderte er die Form und die Farbe. Ich war erstaunt. "Wow! Was ist das?",fragte ich. "Das ist ein ganz besonderer Stein.",erklärte mir ein Alien der dem Stand wahrscheinlich gehörte. "Wer ihn bei sich trägt verändert er sich je nach der Emotion oder Gefühle die man dann hat."
Donnie
,,Das ist ja erstaunlich!", bemerkte ich fasziniert und betrachtete das Gestein in Aprils Händen. Das wäre etwas für Raph, dich der würde den Stein wohl eher dazu verwenden, mir die Hand zu zertrümmern sollte ich ihm einen ''Gefühlsstein'' mitnehmen. Aber an April würde er sehr hübsch aussehen.
April
"Er ist wirklich schön!",murmelte ich andächtig und schmunzelte als Donnie ihn näher betrachtete. Ehe ich mich versah, wandelte der Stein sich in ein Herz um und nahm eine schöne rote Farbe an.
Donnie
Diese Gefühlsstimmung war nicht schwer zu erraten, aber sie ließ mein Herz vor Freude höher schlagen und meine Wangen rot werden. Ich konnte es genau spüren. Schmunzelnd griff ich, ohne meinen Blick von April abzuwenden, ebenfalls nach einem dieser Steine und hielt ihn in der flachen Hand. Kaum eine Sekunde verging, schon nahm auch dieser die Gestalt eines kleinen Herzens an und begann, in einem satten rot leuchten.
AprilÂ
Ich sah auf dem Stein, dann mit einem strahlenden Lächeln zu Donnie. Ich legte die freie Hand auf seinen Nacken, zog ihn langsam zu mir runter und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen.
Donnie
Lächelnd erwiderte ich den Kuss und umschloss den hell strahlenden Stein mit meiner Faust. Dieser Stein wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen! April wusste, wie sehr ich sie liebte, ebenso wie ich wusste, dass sie mich liebte. Aber dennoch... ein unglaublich schöner Augenblick!
Fiona
In der Zwischenzeit liefen Mikey und ich von Stand zu Stand und versuchten etwas essbares zu finden. "Meinst du wir finden noch was, Mikey?",fragte ich ihn und hielt den Magen.
Mikey
"Ich hoffe es, Fio!", erwiderte ich und stöhnte leise. "Meine Energiereserven sind auf null, mein Blutdingsda total im Keller! Ich glaube... ich halte... nicht mehr lange durch..." Mann! Ich hatte seit Stunden keine Pizza mehr gesehen. Und wenn ich daran dachte, dass ich so eine womöglich niemals wiedersehen werde, wird mir ganz schlecht im Magen.
Fiona
"Da!",rief ich auf einmal und schaute aufgeregt auf einen Stand mit leckerer Sachen. "Ich hab einen Essensstand gefunden!",fügte ich hinzu und lief gleich darauf hin
Mikey
Ein Essensstand???? Wo? WO???? Als Fio dann auf einen kleinen Stand zu lief, rannte ich ihr eiligst hinterher. Und tatsächlich! Auf einer breiten Theke lagen sehr seltsame und bunte Sachen, die irgendwie tatsächlich wie Essen aussahen. Die Frage war... nein, die FRAGEN waren:
1. Konnten wir diese Sachen überhaupt essen?
2. WO WAR HIER EINE PIZZA??????????????
Fiona
Der Verkäufer winkte uns freundlich zu. "Tretet näher, meine Freunde. Das sind die besten Delikatessen die es hier in der Galaxie gibt!",sagte er. Aufmerksam sah ich mich um. Aber von Pizza war keine Spur. Dann entdeckte ich etwas was Ähnlichkeit mit Törtchen hat. Neugierig nahm ich eines in die Hand. "Ich frage mich wie die hier schmecken?"
Mikey
Skeptisch legte ich den Kopf ein wenig schief und betrachtete dieses Törtchen. ,,Naaaa... Ich weiß ja nicht, Fio... es sieht ziemlich... suspekt aus! Nicht, dass du dir den Magen verdirbst! Splinter hat mir schon als Turtle-Baby beigebracht, was du nicht kennst, sollst du nicht.... OH!"
Da! Da war etwas! Etwas dreieckförmiges mit gelblicher Kruste und drei großer roter Punkte, die mich doch sehr an Salamischeiben erinnerten. Konnte es wirklich... nein! Oder doch? Das... das da war....
,,...PIZZAAAAAAA!", jubelte ich und nahm das unverfehlbare Pizzastück in die Hand.
Fiona
Ich war erstaunt. "Wow! Es gibt wirklich hier Pizza! Ich habe wirklich gezweifelt dass es hier welche gibt!",sagte ich und atmete erleichtert aus.
Mikey
,,Oh Mann, ich auch!", erwiderte ich und atmete erleichtert durch. ,,Puh! Ich war kurz vor dem Nervenzusammenbruch! Aber wie gut, dass unser Aufenthalt im All jetzt wieder bergauf gehen kann!" Gerade wollte ich die Pizza mit halb geschlossenen Augen in meinen Rachen fallen lassen und mich an ihrer saftigen Köstlichkeit laben, als ich plötzlich eine Bewegung wahrnahm. Verwundert blinzelte ich und schlug die Augen wieder ganz auf. Nur, um in drei weitere zu schauen. Augen. Die Pizza hatte Augen. WARUM HATTE DIESE PIZZA AUGEN????
,,WHUAAAA!", schrie ich erschrocken auf und ließ sie zurück auf den Tresen platschen. ,,Was soll das denn!?!?"
Fiona
Erschrocken zog ich ihn weg und starrte misstrauisch auf die Pizza die Augen hatte. "Was zum Henker ist denn das für eine Sorte von Pizza? Dreiaugenpizza?",fragte ich
MikeyÂ
Ich wollte gerade was sagen, als diese Grusel-Pizza plötzlich eine Art Knurren ausstieß, losschnellte und im nächsten Moment über mein Gesicht herfiel! Das war keine Pizza, wie ich sie kannte! Oder gerne hatte!
,,Nehmt sie von mir runter, Nehmt sie von mir RUNTER!!!", kreischte ich panisch mich am Boden wälzend und versuchte, sie von mir loszureißen.
Fiona
Ich schnappte mir eine seiner Nunchakos und schleuderte das Vieh so schnell wie möglich von seinem Gesicht weg. Dich da hatte ich mich zu früh gefreut, als das Biest jetzt auf mich stürzte und in meinem Gesicht flog. Ich kreischte panisch auf.
Mikey
,,Hey! Lass deine tentakeligen Augen von meinem Supergirl, du schleimiges Stück Alienpizza!", rief ich grimmig und zerrte das Ding von ihr weg. Na warte! Jetzt lernte sie mich aber kennen! Kein Alienfutter attackierte meine Freundin! Nicht mit Michelangelo! Ich schleuderte die unheimliche Pizza zu Boden und trampelte so lange auf ihr herum, bis sie völlig zermatscht war und keinen Mucks mehr von sich gab.
Fiona
Ich richtete mich auf und sah ihn dankbar an. "Danke Mikey. Ich dachte echt schon, ich ende wirklich als Alienfutter!",bedankte ich mich bei meinen Freund
Mikey
,,Solange Mikey, alias Turflytle bei dir ist, wirst du niemals zu auch nur irgendeinem Futter, meine Hübsche!", erwiderte ich grinsend und zog sie ein wenig an mich. Ein tiefes Räuspern ließ mich aufhorchen und wir drehten uns um. Der Verkäufer des Essensstandes schaute ziemlich entgeistert auf das Pizzagelee auf dem Staubboden und dann zu uns.
,,Keine Sorge, Alter, das mit der Pizza war echt ein Unfall, aber wir ersetzen sie natürlich gerne!", meinte ich diplomatisch und setzte ein freundliches Grinsen auf.
Fiona
"Dafür werdet ihr bezahlen!",sagte er wütend und hob seine scharfen Messer hervor. Panisch sah ich zu Mikey. "Liebling? Ich glaube wir sollten schnell abhauen, bevor das Ganze hier noch eskaliert!",meinte ich zu ihm und ging schon mal ein paar Schritte rückwärts
Mikey
,,Dem kann ich nur zustimmen!", erwiderte ich und legte -ebenfalls rückwärtsgehend- meine Arme schützend um Fiona während der Typ immer näher kam. Mein diplomatisches Lächeln lag im Sterben und im nächsten Augenblick nahmen sie und ich auch schon die Beine in die Hand.
Fiona
"Waaaaah!",schrie ich und liefen so schnelle es nur ging vor dem Alien weg.
Leo
Ich hatte auch allen Grund, wegzurennen! In einer Smoothiebar (zumindest glaubte ich, dass diese Getränke Smoothies waren) hatte ich ein Gespräch mit einer eigenartig attraktiven Aliendame gesucht, da das die Chance war, wie bei den Space Heroes endlich mal mit außerirdischen Lebensformen zu kommunizieren. Aber zum einen hatte ich mich vor ihr mit meiner Unbeholfenheit total blamiert, zum anderen hatte ihr "Freund" die Sache gründlich missverstanden. Und jetzt flüchtete ich vor einem riesigen Alienvieh mit riesigen Füßen, das dachte, ich hätte seine Freundin angegraben. Das war echt überhaupt nicht so wie bei den Space Heroes!
Raph
auch bei mir und casey war es der fall. wir hatten uns supercoole w@ffen angesehen und damit rumgealbert bis ich aus versehen den roboter der darauf aufpassen sollte vernichtet hatte und jetzt die alienpolizei hinter uns her war. deshalb mussten wir ebenfalls davon laufen.
Donnie
Bei April und mir lief es leider keinen Deut besser! Uns war ein klitzekleines Malleur passiert und der Typ jagte uns, als wären wir die größten Schwerverbrecher der Galaxy! Sehr ungewöhnlich! Normalerweise waren wir diejenige, die die Verbrecher bestraften. Jetzt am anderen Ende der Leitung zu sein war irgendwie nicht so toll.
April: Mir ist ausversehen der Stein auf die Erde gefallen und er ist zerbrochen. Ich hatte mich dafür entschuldigt, aber der Typ verlangte von mir dass ich den Stein ersetzte mit Geld dass ich nicht mal hatte oder je gehört habe. Auf dem Weg trafen wir auch auf Mikey und Fiona, die ebenfalls auf der Flucht waren.
Fiona: "Oh, hey Schwesterchen. Was geht?",sagte ich betont lässig und grinste.
Donnie
,,Nicht so toll!", rief April, die schon total außer Atem war, als Antwort. Ich schaffte es, einen kurzen Blick auf unsere Verfolger hinter uns zu werfen. ,,Ihr habt wohl auch keinen so guten ersten Eindruck hinterlassen?", stellte ich fest und Mikey antwortete unterm Laufen: ,,Worauf du Gift nehmen kannst, Bro!"
FionaÂ
"Und Leo wohl auch nicht!",bemerkte ich und deutete auf ihn, der uns entgegen kam. Im Schlepptau einen riesigen großen Alienriesen der ihn zertrampeln will
Leo
Dem Himmel sei Dank, da waren die anderen! So schnell wie ich nur konnte rannte ich zu ihnen und dann neben ihnen her. ,,Gott sei Dank, Leute! I-ich könnte etwas Hil..."
Erst jetzt bemerkte ich, dass auch sie von einer wütenden Meute verfolgt wurden und meine letzte Hoffnung, irgendwie heil hier raus zu kommen, war dahin.
,,Ach, vergesst es!"
Fiona
"Hoffentlich geht es Raph und Casey gut und haben keinen Mist gebaut!",rief ich hoffnungsvoll. Aber auch diese Hoffnung wurde vernichtet als die beiden schreiend um die Ecke kamen. Okay! Das war meine allerletzte Hoffnung gewesen. "Ich nehme alles zurück was ich gesagt habe!"
Casey
Nicht zu fassen, dies intergalaktischen Cops waren immer noch hinter uns her! Wenn die nicht im Begriff gewesen wären, uns vermöbeln zu wollen, dann wäre das verdammt irwitzig abgefahren! Okay, vielleicht hatten Raph und ich mit diesen Wà ffen etwas übertrieben, aber wenn so cooles Zeug auch ganz offen auf einem Stück modriger Holztheke herumliegt?!
Fiona
"Hey ihr beiden! Was habt ihr denn angestellt, sodass gleich die Cops hinter euch her sind?",rief ich fragend zu ihnen, als sie sich zu uns gesellten.
Raph
,,Ääh...'',begann ich stammelnd und machte eine Pause. Im Moment brauchte ich jede Luft zum Atmen und ihr diesen unglückseligen Zwischenfall zu erzählen hätte mir zu lange gedauert! ,,Lange Geschichte!", sagte ich daher nur knapp.
Fiona
"Okay. Dann haben wir wohl alle Mist gebaut!",stellte ich fest. "Wisst ihr was? Hier werde ich bestimmt keinen Urlaub machen!",beschloss ich von diesem Moment an.
Mikey
Einen Vorschlag, den ich nur unterstützen konnte! Alter! Da war man auf der Suche nach ein bisschen was zum Futtern und dann passiert so ein Mist! Und jetzt waren fiese Aliens hinter uns her, die uns den Panzer versohlen wollten! ,,Wie schlimm kann das eigentlich noch...?", begann ich, brach dann aber abrupt ab. Ich hatte nicht aufgepasst, wo ich hinrannte und war volle Kanne in eine kleine Gruppe hineingerannt.
Fiona
"Oje! Mikey!",rief ich und eilte besorgt zu ihm. "Hast du dir weh getan?",fragte ich ihn und half ihn auf.
Mikey
,,Aaauutsch!", stöhnend hielt ich mit den Kopf, der wie eine Buschtrommel hämmerte und schüttelte ihn ein wenig, aber das machte es nur noch schlimmer. ,,Ich... Ich g-glaube schon. Au Mann, tut das weh!"
Fiona
Ich betrachtete seinen Kopf. "Du hast dir eine ziemlich schlimme Beule abbekommen, Mikey.",bemerkte ich und meinte dann milde lächelnd: "Keine Sorge mit etwas Heilsalbe von mir ist dass auch schon wieder weg!".
Mikey
Gequält lächelnd legte ich ihr meine Hand einen Moment auf ihre Wange dann zog ich mich wieder hoch. ,,Danke, mein Sternchen..." In diesem Moment ertönte ein schmerzerfülltes Stöhnen vom Boden her. Erschrocken wandte ich mich den drei, vier Typen zu, die da am Boden lagen. ,,Oh! Tut mir echt Leid, Leute!", entschuldigte ich mich sofort mit zerknirschter Mine.
Raph
Hilf uns mal lieber hoch!",murrte ich ihn an und stand schon selber hoch. Mein Blick fiel auf einen riesigen, größeren, violetten Kerl der ebenfalls auf dem Boden lag. Es hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Insekt, wenn man es genauer betrachtete und die großen Flügel auf seinen Rücken waren, bemerkte.
LeoÂ
Gerade als ich fragen wollte, ob ich ihm irgendwie helfen könnten, ertönte wütendes Gebrüll von hinten. Unsere Verfolger! Sie hatten uns eingeholt! Als ich mich umdrehte, standen sie tatsächlich mit gewetzten Messern und gefletschten Zähnen da, und ich wollte mich gerade schon zum Kampf bereit machen, doch auf einmal hielten sie alle inne. Mit weitaufgerissenen Augen starrten sie an uns vorbei, als sähen sie soeben ein Gespenst. Was war denn jetzt los?
Plötzlich stoben sie mit einem Mal alle auseinander, jeder in eine andere Richtung und ließen uns einfach stehen.
,,Was war denn das jetzt?", fragte Donnie mit verwirrter Stimme. Ich zuckte nur mit den Schultern und drehte mich um. ,,Ähm... Ich bitte vielmals um Verzeihung, Sir!", meinte ich nervös zu dem lilafarbenen Insektenalien, der sich den zèckenartigen Kopf hielt. ,,Kann ich ihnen helfen?" Er reagierte nicht, starrte nur wie benebelt auf den sandigen Boden, auf dessen roter Farbe irgenetwas blaues, glänzendes hervorstach.
Lord DreggÂ
Gerade bot mir diese schmierige, kleine Mistkröte seine jämmerlichen Hilfe an und wollte mir aufhelfen. Doch ich schlug ihn von mir weg. "FASS MICH NICHT AN! Niedrige Kreatur! Was fällt euch überhaupt ein? Wegen euch habe ich den größten Handel meines Lebens gehabt und ihr dummen Wesen habt es vernichtet. Wisst ihr Fleischlinge überhaupt, wer ich bin?"
Donnie
Mit zusammengekniffenen Augen musterte ich ihn. Lange. Gleichzeitig scannte ich mein Gehirn nach Erinnerungen an eine außerirdische, stänkernde Riesenfliege, jedoch vergebens. Ich warf den anderen einen Blick zu, den sie mit genau so einer Ratlosigkeit und Verwirrung an mich zurückgaben. Okay, damit waren wir uns also einig!
,,Tut mir sehr Leid, aber ich fürchte, das wissen wir nicht.", antwortete ich ihm möglichst höflich, als ich mich ihm wieder zugewandt hatte. Meine Alarmgloclen begannen zu läuten und rieten mir, ihn besser nicht unnötig zu provozieren.
Lord Dregg
Als die Nichtsnutze die Köpfe schüttelten zeigte ich auf mich und sagte mit fast feierlicher Stimme: "Ich bin Vringath Dregg, Herrscher von Planet Sektoid, der Herr allen insektoiden Lebens im Universum und Bringen des Todes!"
Raph: Ich tat so als würde ich ein Gespräch führen. "Äh...könntes du mal ne' Sekunde warten? Ich hab gerade einen Anruf bekommen von jemanden der heißt "Das interessiert mich EINEN- ",wollte ich los donnern und ihn angreifen, wäre Donnie nicht dazwischen gegangen und hielt mich fest.
Donnie
,,Gaaanz ruhig, Raph!", versuchte ich, ihn wieder runter zu bringen und hielt ihn sicherheitshalber noch am Arm fest, um ein noch größeres Fiasko zu verhindern. Wir hatten wirklich genug Aliens gegen uns aufgebracht!
,,Also..", begann ich an Lord Dregg gewandt, ,,das tut uns alles wirklich sehr Leid! Aber wir werden für den Schaden aufkommen, wenn wir das wieder gutmachen können..."
Lord Dregg
"Für diesen Schaden gibt es keine Entschädigung! Ihr sollt sterben!",rief ich wutentbrannt. Ich schnappte mit den Krallen und meine Schergen tauchten auf. Ich zeigte auf dies Kreaturen. "Tötet sie!",befahl ich
Leo
Okay, heute schien in Sachen Außerirdische Freundschaften schließen absolut nicht unser Tag zu sein! Wenn das überall so mies lief wie hier, konnte das unsere Suche nach den Teilen des Schwarze-Loch-Generators gewaltig verkomplizieren! Aber jetzt mussten wir erst mal diese Mücken fertig machen! Diplomatisches Vorgehen gescheitert, also ließen wir die Wà ffen sprechen. Als das erste dieser fliegenartigen Alienwesen auf mich zusprang und mit dem Kiefer zuschnappen wollte, erhob ich blitzschnell meine Space-Katanas und wehrte den Angriff ab.
Donnie
Die andere Mücke erledigte ich mit meinem Hightechbo. Naja...fast! Sie hob mich mit einer Hand hoch und drohte mich zu verschlangen. "Ich könnte etwas HILFE GEBRAUCHEN!",rief ich panisch und zaplelte wie wild um mich herum
Mikey
,,Warte, Bro!", schrie ich am Boden liegend, trat die hässliche Käferfratze die mich festhielt von mir runter und sprang auf. Mit einer schnellen Bewegung schwang ich meinen Nunchacko-Kusarigama in die Beine des Monsters, welches Donnie in der Mangel hatte und zog ihm die Beine weg.
Donnie
"Danke Bro!",rief ich, kaum dass ich wieder auf den Beinen stand und bei ihm war. "Die Biester sind richtig schnell, wenn man nicht aufpasst.",meinte ich zu ihm und sah mich aufmerksam um.
Mikey
Stimmt! Voll The Flash-mäßig rannten sie immer wieder auf uns zu, wild entschlossen, uns zu Turtle-Crêpe zu verarbeiten. Jetzt wäre allmählich eine verdammt gute Gelegenheit, sich einen Plan einfallen zu lassen. ,,Äääh... Leo???", rief ich halb in Panik zu unserem Ältesten rüber, während ich die Angriffe abblockte.
,,Verschwinden wir!", bestimmte Leo dann schließlich. ,,Wir müssen zurück zu Fugitoids Schiff!"
Fiona
"Bin dabei! Wer zuletzt dort ist, wird von dem Lord Dregg-Dingens filetiert.",rief ich und nahm die Beine in die Hand. "Schlechter Witz Schwester! Sehr schlechter Witz!",rief April mir nach und lief mir dann hinterher.
Leo
Fio hatte tatsächlich schon bessere Witze gerissen, aber was sollte man da jetzt groß disskutieren?
Schnell als säße und der Tèùfel im Nacken (saß er ja eigentlich auch) sprinteten wir durch den Markt den Weg zurück, den wir gekommen waren. Immer wieder warf ich über meinen Schultern einen Blick zurück auf unsere Verfolger. Sie holten auf! Jetzt musste es wirklich fix gehen!
Von weitem war Gott sei Dank bereits das Raumschiff vom Professor zu sehen. Honnicutt selbst erledigte an der Verkleidung des Schiffes noch irgendwelche kleineren Schweißarbeiten, als wir bei ihm ankamen. ,,Fugitoid bringen Sie uns hier weg, schnell!", rief ich, während wir mit den anderen an Bord stürmten.
Fugitoid
Verwirrt sah ich die anderen an. "Wieso? Was ist denn passiert?",fragte ich. Doch die Antwort wurde mir erspart als ich sah wer ihr Verfolger war. Der schoss ja auch ziemlich wild um sich. Erschrocken sprang in das Raumschiff hinein und schloss die Tür hinter mir. "Ja, es wird Zeit zu verschwinden!",stimmte ich den anderen zu und startete die Maschine. Sofort flogen wir von dem Planeten davon.
Leo
wir gingen alle auf unsere position an den steuerbänken und behielten die radare im auge. es blieb ruhig. hatten wir diesen dregg und sein gefolge abgehängt? es schien beinahe so! doch gerade als ich erleichtert durchatmen wollte, ertönte ein warnsignal auf meinem touchscreen. es zeigte auf dem radar einen gelben pulsierenden punkt, der sich zügig auf unser raumschiff zubewegte. zu früh gefreut!
,,er verfolgt uns!", rief ich warnend zu meinen brüdern.
Fiona
"Was machen wir denn jetzt?",rief ich panisch und sah mich überall ängstlich herum. Da sah ich von meinem Radar, wie das Raumschiff etwas ablegte. Waren das...Eier?! "Ich glaube das Raumschiff hat Eier abgelegt.",sagte ich, ehe ich sah wie die Dinger explodierten und riesige Käfer herausflogen und auf uns zu kamen. "Lord Dregg schickt seine Insektenarmee auf uns! Leo, was sollen wir tun?"
Leo
Das war eine gute Frage! Die Dinger schossen pfeilschnell zu uns auf und würden uns in wenigen Sekunden eingeholt haben. Ich wollte, wenn es möglich war, einen weiteren größeren Kampf mit diesen Viechern vermeiden!
,,Fugitoid, hat dieses Schiff nicht irgendwelche Verteidigungsanlagen?"
Fugitoid
"Naja...ich habe da die einen oder anderen Verteidigungskanonen. Aber die nutze ich nur für Notfälle.",erklärte ich ihm. "Dann benutz sie jetzt auch!",rief er gleich panisch. Ich nickte leicht und drückte auf einen roten Knopf. "Aktiviere die Außenkanonen. Jeder geht auf seine Plätze!",rief ich dabei.
Leo
wir taten, was er befahl und positionierten uns. fast gleichzeitig ertönte ein dumpfes klong, so als wäre etwas auf das raumschiff geknallt. sie hatten uns eingeholt!
,,drück den knopf rechts neben dir, leonardo!", rief fugitoid. ich blickte auf das pult mit den vielen knöpfen und drückte den geheißenen voll durch. auf der ausenkanera sahen wir, wie eine kleine kanone an der ausenfront aktiviert wurde, anvisierte und losfeuerte.
Fiona
Wir sahen zu wie die meisten Käfer abgefeuert wurden. Ich jubelte. "Wuuhu! Wir gewinnen!",rief ich ausgelassen und hob die Siegerfaust.
Mikey
doch unsere freude wurde erneut getrübt, als plötzlich ein schrilles warnsignal ausgelöst wurde. ich musste mir die ohren zu halten, doch dann erkannte ich mit einem blick auf den monitor, was das zu bedeuten hatte und mir fuhr ein gewaltiger schreck durch die ***er. ,,die sind hier drin!", rief ich panisch. keine sekunde später polterte etwas mit einer unglaublichen wucht gegen die gesicherten türen, bis diese einen spalt breit nachgab. schon streckte eines dieser scheußlichen biestern seinen kopf hindurch und fauchte.
Fiona
"Aaaaaah!",schrie laut auf. "Jetzt sind sie drinne bei uns angekommen!",rief ich dazu und holte meine Laserpistole. "Dann machen wir diese mal fertig!",rief Casey in seiner Angeberei und stürzte sich mit einem "Gomgala" auf die Insekten, während ich einen mit meiner Pistole außer Gefecht setzte.
Mikey
,,COWABANGAAAAAAA!!!", brüllte ich laut und sprintete mit meinen Nunchackos ebenfalls los. Das war ja fast noch abgefahrener als die Space Heroes! Ein Kampf mit echten Alienkäfern! Wie viel cooler konnte das eigentlich noch werden? Nur blöd, dass die Biester uns umbringen wollten!
Fiona
Auch ich sprang in den Kampf hinein und schießte einen Käfer nach dem anderen ab. Wir müssen sie alle los werden, sonst werden wir alle als Insektenfutter enden.
Leo
Schlag um Schlag drängte ich die Monster von der Brücke weg. Nein! Sie würden uns so kurz vorm Ziel nicht wieder alles zunichte machen, nur über meine Leiche! Wir würden sie besiegen und unsere Mission endlich beginnen! Und die Erde retten!
Mit einem nie dargewesenen Energieschub kämpfte ich verbissen weiter.
Fiona
Aber wir hatten schließlich alle besiegt. Innen als auch außen. Nur Lord Dregg war uns noch auf den Fersen. "Keine Sorge, meine Freunde! Ich benutze den Warp-Antrieb. Festhalten!",rief Fugitoid und drückte den Knopf auf seinem Pult. Sofort flogen wir schnell davon. Lord Dregg war nicht mehr zu sehen.
Mikey
Wir hatten es geschafft! Oh ja, Mann, wir sind dem Alienfreak und seiner Insektenarmee sowas von entkommen! Pah, jetzt kann er die Niederlage sowas von auskosten! Man legte sich eben nicht einfach so mit uns an! Wer mit uns den Wind sähte, bekam den Hurricane! Oder so ähnlich...
,,Oh Yeah, Mann, da ist der Insektenmann aber platt!", höhnte ich und schloss Fiona fest in meine Arme.
Fiona
"Aber sowas, Mikey!",stimmte ich meinem Freund zu und druckte ihn an mich. Endlich war das mit diesem Insektenlord vom Tisch.
April: Auch ich drückte mich an Donnie fest und wollte ihn nicht mehr loslassen.
Donnie
Liebevoll schlang ich meine Arme um April und knuddelt sie fest. Ein Sieg auf ganzer Linie! Konnte es eigentlich noch besser kommen als jetzt? Fugitoid beantwortete diese Frage. Jedoch leider nicht zu meinen Gunsten. Oder dem der anderen. ,,Ich fürchte", begann er und blickte dabei erstarrt geradewegs aus dem Fenster, ,,wir haben gleich ein ernsthaftes Problem, meine Freunde!"
Fiona
"Was? Wieso?",fragte ich ihn und sah in die Richtung aus der er hinaus schaute. Mein Herz setzte einen Moment aus, als ich dass sah was ich nicht glauben konnte. Denn vor uns flogen die Raumschiffe der Triceratons. Ich stöhnte. "Weltraummist!",sagte ich dabei. Schlimmer kann es doch jetzt nicht werden.
Leo
Falsch gedacht, offenbar schon! Zuerst verharrten die großen felsbrockenartigen Kampfschiffe nur in der Luft. Es schien beinahe so, als hätten sie unsere Anwesenheit noch nicht bemerkt. Doch bevor wir auch nur daran denken konnten, mit unserem Raumschiff sofort das Weite zu suchen, tauchten mit einem Mal die Jäger der Triceraton auf und eröffneten augenblicklich das Feuer auf uns. Unser Raumschiff wurde mehrfach getroffen und ein heftiger Ruck ging durch und durch, sodass wir beinahe alle hingeknallt wären. ,,Wir müssen hier sofort verschwinden!"
Fugitoid
"Festhalten, Freunde!",sagte ich und versuchte uns von hier weg zu bringen. Da traf uns ein Schiff der Triceratons uns und wir geraten alle ins Wanken. Unser Schiff drehte sich im Kreis, wurde herum gewirbelt und wir sausten in ein anderen unbekanntes Schiff zusammen ehe wir auf einem der Monde von Thalos gerieten. "Achtung! Wir müssen notlanden!",rief ich.
Donnie
Es gab einen explosionsartigen Knall. Das ohrenbetäubende Kreischen der Sirenen dröhnte in meinen Ohren, doch als ich versuchte, die zuzuhalten, stürzte ich zu Boden. Das Raumschiff brach zur Seite hin aus und stürzte wie ein Stein im Wasser pfeilschnell zu Boden. Alles verschwamm vor meinen Augen zu einem riesengroßen Durcheinander und ich hatte das Gefühl, mein Kopf würde pulverisiert werden. Nein, wir alle würden pulverisiert werden. Das überlebten wir nicht!
April
Ich konnte mich nicht mehr halten und musste dir Stange loslassen, an der ich mich festgehalten habe und ware fast an die Windschutzscheibe geknallt und aus dem All hinaus geschleudert.
Donnie
,,APRIIIIL!",schrie ich erschrocken. Ich wollte sofort zu ihr herunter und sie da wegziehen, aber ich schaffte es nicht, loszulassen. Es war, als ob meine Hände an dem Griff festgeklebt wären. Oh Mann, wenn sich das Raumschiff nicht stabilisierte, würden wir zermalmt werden!
Fiona
"Schwester, nein!",schrie ich und streckte die Hand aus. Sofort und abrupt wie es kam hielt sie an und schwebte in der Luft. Verwirrt schaute ich auf meine Hand. War ich das gewesen? Und das zum zweiten Mal?
Donnie
Das war... unglaublich! Ich wusste mir das mit Fiona umbedingt einmal ansehen! Das heißt... wenn wir das hier überlebten! Nahm dieser verdammte Sturz denn gar kein Ende??????
Ich schloss meine Augen und begann im Stillen ein Stoßgebet zu beten. Dann erfolgte der Aufprall und einen Moment lang wurde alles schwarz vor meinen Augen.
April
Nachdem der Alptraum zu Ende war, robbte ich zu Donnie und hob seinen Oberkörper an. "Donnie? Donnie! Wach auf!",Ehre ich und rüttelte leicht an seinen Schultern.
Donnie
Von irgendwoher drang eine engelhafte Stimme zu mir durch, die immer klarer wurde, und ich konnte Hände auf meinem Körper spüren. Leise stöhnte ich auf und versuchte, die Augen aufzuschlagen. Zuerst sah ich nichts als weißes, gleißendes Licht, als dessen Helle heraus ich nach und nach ein Gesicht erkannte, welches vertraute Züge annahm bis ich es wieder einwandfrei erkennen konnte.
,,A-April...?", fragte ich schwach. Meine Stimme klang heiser und mir unglaublich fremd. ,,Sind wir.... Sind wir... tot...?"
April
"Oh Donnie! Gott sei dank! Nein du bist nicht tot. Wir leben noch! Oh Donnie!",sagte ich erleichtert und schlang die Arme um ihn.
Donnie
Ich zuckte ein wenig zusammen. Es tat ein wenig weh, aber die Erleichterung, dass sie unversehrt war und wir den Crash tatsächlich überlebt hatten ließ mich alles für einen Moment vergessen und ich legte die Arme um ihre Taille. Erleichtert drückte ich sie an mich. ,,April...", hauchte ich leise und lehnte meinen Kopf auf ihre Stirn.
April
Ich löste mich sanft von ihm und sah ihn aufmerksam an. "Wie geht es dir? Alles okay bei dir?",fragte ich ihn
Donnie
Kaum merkbar nickte ich. ,,Doch...ich glaube, mit geht es gut... und... und dir?", fragte ich und umfasste ihre Schulter. Mit besorgten Blick musterte ich sie aufmerksam.
April
"Alles easy. Ich habe mir nichts gebrochen. Seltsamerweise! Aber Fiona hat mich gerettet. Was für ein Glück!",sagte ich und berührte vorsichtig seine hände.
Donnie
,,Ja... ganz genau! Wirklich faszinierend..." Ich blickte auf und suchte nach Fiona, die weiter hinten lag und gerade von Mikey abgestützt wurde. Okay... jetzt, da es gewiss war, dass wir alle am Leben waren, musste nur noch eine Frage gestellt werden: ,,Aber..." Ratlos blickte ich durch die Windschutzscheibe, die überraschenderweise heilgeblieben war, nach draußen. Weiß. So weit das Auge reichte, eine einzige große Eiswüste. ,,Wo sind wir hier?"
Fiona
Alles war dunkel. Doch ich vernahm eine Stimme die von weit her kam. Dann öffnete ich die Augen und sah mich um. "Was ist passiert? Mikey?", fragte ich und sah mich um, da alles noch so verschwommen war.
Mikey
Erleichtert atmete ich aus, als Fiona wieder bei Bewusstsein war. ,,Wir haben eben einen voll abgefahrenen, krassen Crash hingelegt! Und wir wurden nicht pulverisiert!", antwortete ich und half ihr vorsichtig auf. ,,Hast du dir wehgetan, Fio?", wollte ich besorgt wissen.
Fiona
Ich schüttelte den Kopf. Bis auf eine kleine Gehirnerschütterung hat mich nichts mehr aus der Bahn geworfen.",sagte ich und sah ihn an. "Komisch dass wir das überhaupt überlebt haben." Ich sah auf meine Hände. "War ich das vielleicht wieder gewesen?",murmelte ich fragend vor mich hin.
Mikey
Ich legte den Kopf ein wenig schief und ging etwas in die Knie. Lange betrachtete ich sie, dann meinte ich: ,,Ich... glaube ja! Oh Mann, Fio, du... Du hast uns das Leben gerettet! Vorhin eben hatte ich das Gefühl... deine Energie würde alles und jeden durchströmen... Ich konnte es genau spüren! Könnte auch sein, dass ich mich nur im Brechreiz befand, aber... oh Mann!" Stürmish umarmte ich meine Freundin und drückte sie fest an mich.
Fiona
Ich legte auch die Arme um ihn und drückte ihn an mich und wollte ihn nicht mehr loslassen. Ich hatte genug Schreck gehabt und ich wollte nicht noch mehr schlechte Nachrichten erfahren. Aber da hatte ich mich weit geirrt!
DonnieÂ
Das durfte doch nicht wahr sein! Wir waren jetzt irgendwo in einer Eishölle gelandet, in der es weit und breit keinerlei Leben gab! Ich wandte mich an den Professor. ,,Ist das Raumschiff okay?"
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 24.09.2019 23:05Mikey
Oh! Ach so lief das ganze ab. Wie leicht! ,,Und... wenn wir versagen und die Teile nicht rechtzeitig finden... reisen wir einfach in die Zeit zurück und fangen von vorn an, richtig?"
FugitoidÂ
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, nein! So einfach ist das nicht! Wenn wir versagen, wird die Erde ein weiteres Mal verloren und das für alle Zeiten!",erklärte ich ihnen.
Mikey
,,Oh Mann!", schmollte ich und verschränkte die Arme. Doch nicht so leicht. Wieso musste alles immer so kompliziert sein? Dann meldete sich Leo zu Wort: ,,Wenn das so ist, dann werden wir die Triceraton aufhalten und die Erde retten. Koste es, was es wolle!" In seiner Stimme lag tiefliegende Entschlossenheit, ebenso wie in seinem Blick. Er scheint wieder Mut gefasst zu haben.
Raph: "Ich stimme dem zu was Leo sagt!", sagte ich
Fiona: "Ich auch! Für die Erde! Für Meister Splinter! Und für Leona!",stimmte ich den beiden zu
Leo
Binnen Sekunden kehrte der Entusiasmus in unsere Seelen zurück. ,,Dann lasst uns mal loslegen!", rief ich, angetrieben von neuem Lebensmut und wandte mich an den Professor. ,,Wie fangen wir an?", wollte ich wissen.
Fugitoid
"Am besten solltet ihr eich nochmal festhalten. Denn wir legen mit unsere Reise jetzt los!",erklärte ich.
Fiona: Mikey und ich sahen uns an und klammerten uns gleich an Casey fest. Nur für den Fall aller Fälle
Mikey
,,Sonst geht's aber schon noch, oder?", erwiderte Casey unwirsch.
,,Hey, wenn wir uns festhalten sollen und du Grad so gut in der Gegend runstehst...?", entgegnete ich daraufhin und klammerte mich nur noch enger um sein Bein.
Fiona
"Genau! Und wir brauchen etwas Weiches auf dem landen sollten, wenn wir wieder eine turbulente Landung machen sollten!",fügte ich noch hinzu. Casey verzog schon das Gesicht und wollte was erwidern. Doch er wurde je unterbrochen, da Fugitoid auf einem Knopf drückte und wir mit Karacho ins Weltall hinaus flogen. "BIS ZUR UNENDLICHKEIT UND NOCH VIEL WEITER!",schrie ich dabei und klammerte mich wie besessen an Casey Arm fest.
Mikey
Ein verdammt gutes Buzz Leightyear-Zitat! Ich war nicht in der Lage, irgendein anständiges Wort herauszubringen. Wir flogen so schnell, dass ich das Gefühl hatte, mir würde das Gesicht weggeblastert werden! Das war ja noch abgefahrener als Achterbahnfahren!
FionaÂ
Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, so schnell waren wir unterwegs. Doch so schnell er geflogen ist, desto schneller hielt er auch abrupt an. Ich jubelte begeistert. "Das war toll! Können wir das nochmal machen?",fragte ich. "NEIN!",riefen alle, außer Mikey, in meine Richtung. Ich verzog schmollend das Gesicht und verschränkte die Arme vor der Brust. "Hmpf...Spielverderber!",murrte ich
Mikey
Tz, Spielverderber! Leise stöhnend presste ich meine Hände auf den Bauch und atmete tief durch, um mich zu beruhigen. Oh Mann, war mir schlecht! Wenn das öfters so ging dann wäre Astronaut definitiv nichts für mich! Einigermaßen gefasst blickte ich mich um. ,,Wo sind wir hier?"
AprilÂ
Ich sah hinaus zum Fenster. "Wow! Seht mal nach draußen!",rief ich und lief rüber. Staunend sah ich mir das Universum an. Es gab so viele Sterne. Lebende als auch sterbende Sterne. Alles erstreckte sich in so wunderschönen Farben. Man könnte meinen das diese Lichter nur für uns strahlten. "Seht nur! Das Universum ist aufgewacht. Wie die Nordlichter!"
Donnie
Staunend schaute ich aus dem Fenster. Wow! Was für ein Bild! Unzählige bunte Lichter tanzten zwischen den Sternen auf und ab und glichen dabei tatsächlich den arktischen Nordlichtern. Nur so viel schöner! Dazwischen passierte immer mal wieder ein Komet das Bild und ich konnte sogar ein paar Planeten ausmachen. Wahnsinn! Wir hatten unsere Milchstraße verlassen und befanden uns in einem noch nie von Menschen erforschten Quadranten des Weltalls. Das war so abgefahren! Mein Herz begann, vor Freude ein wenig schneller zu schlagen. Nicht zu fassen, dass wir diese Bilder hier wirklich sahen!
FugitoidÂ
"Fantastisch, oder? Sterbende Sterne, andere Planeten, faznierende Meteorenschauer.",zählte ich auf und gestikulierte mir den Händen. "Es gibt so viele Welten die noch erforscht werden müssten. Aber wir sind leider nicht zum Vergnügen hier, meine Freunde...",sagte ich dann. Das plötzliche Krachen unterbrach und wir kamen ein bisschen in Turbulenzen. Dann war das Schaukeln vorbei und sah auf dem Monitor los war. "Ooh -beep- Fantastisch!",stöhnte ich. "Einer der Treibstofftanks ist zu Schaden gekommen." Ich wandte mich an die anderen. "Würdet ihr mir bei der Reperatur behilflich sein? Ich habe auch Raumanzüge für euch."
Leo
,,Raumanzüge?", fragte ich verwirrt nach. Die Antwort erhielt ich einige Sekunden später. Und was für eine Antwort! Meine Brüder, die O'Neils, Casey und ich standen gemeinsam mit Fugitoid in einer weiteren, runden Kammer. Einige durchsichtige Säulen standen parallel zueinander im Halbkreis aufgebaut vor uns. Und darin befanden sich die Raumanzüge. Anzüge war etwas zu viel gesagt: Sie erinnerten mich eher an Rüstungen von galaktischen Weltraumkrieger. Auch Wà ffen, so unglaublich hochentwickelt waren hinter dem Glas staffiert. Unwillkürlich begann mein Herz höher zu schlagen. Das war ja wie bei den Space Heroes!
Raph
Mit offenen Mund starrte der Rest von uns den Raum mit den W@ffen und Raumanzügen. Das war sowas von der Hammer! Mikey sagte: "Alter! Das verdient ein neunfach Boojakasha!" "Unfassbar!",stieß ich hervor und liefen dann sofort an je eine Säule um uns endlich etwas auszusuchen.
Donnie
Auch ich probierte sofort etwas an, nachdem der Professor das Glas weggebeamt hatte. Vor Aufregung zitternd nahm ich den Brust- und Schulterpanzer aus weißem Metall von der Halterung und schnallte ihn mir über. Er war schwer und das Metall kalt, aber es war ein hammernäßiges Gefühl, eine waschechte Space Rüstung anzuprobieren!
Neugierig strich meine Hand über einen hochentwickelten Laserstab mit lilaner Elektrozelle an seiner Spitze.
Fiona
Während die Jungs sich um sahen und sich ein paar Sachen aussuchten, entdeckten April und ich ein paar Sachen für uns Mädchen. Strahlend nahm ich mir ein paar Overalls heraus und gingen dann irgebdwohin wo wir uns in Ruhe umziehen konnten. Oder besser gesagt wir zogen uns welche über.
April
Strahlend sah ich an mir herab. Ungewohnt, sowas zu tragen, aber irgendwie auch cool! Der Overall war gelb und sein schwerer Stoff war doch angenehm zu tragen. Eiligst schlüpfte ich in die dazugehörigen weißen Moonboots und legte mir zuguter Letzt einen Gürtel um, an dem eine kleine Laserkanone hing.
Fiona
Ich kicherte. "Einfach fantastisch! Für Connie, glaube ich, wird ein wahrer Nerdtraum wahr!",sagte ich dabei und zog einen orangefarbenen Overall an. Dazu auch weiße Moonboots und ebenfalls einen Gürtel mit einer Laserkanone. Ich grinste breit. "Cool! Absoluter Zwillingslook!"
April
,,Natürlich! Das ist unser Ding!", erwiderte ich lächelnd und musste kichern. ,,Pass aber nur auf, dass Mikey nicht die Äuglein herauspurzeln, wenn er dich sieht!", meinte ich mit scherzhaft erhobener Augenbraue und stemmte meine Hände in die Hüften.
Fiona
Ich grinste. "Keine Sorge! Das wird nicht passieren!",meinte ich selbstsicher und Band mir die Haar zu einem Pferdeschwánz zusammen. "Darauf wette ich!",versicherte ich ihr
April: ,,Na dann wollen wir mal sehen!", erwiderte ich, stieß sie freundlich mit meinen Ellbogen in die Seite und trat mit ihr dann zu den anderen zurück.
Mikey: Casey probierte gerade eine Salbe Explosivpucks aus, wirklich coole Dinger! Doch als einer davon ausbüchsen wollte, stellte sich auf einmal ein strahlendweißer Stiefel darauf. Automatisch hielt ich die Luft an und ich merkte noch, bevor mein Hirn abschaltete und mein Blick langsam nach oben schraubte, dass es Donnie und Casey nicht anders ging.
Casey
als wir aufsahen fielen mir glátt die augen aus dem kopf. fio und april sahen in ihren overall's umwerfend gut aus. synchron zogen sie ihre laserpistolen hervor, zielten kurz und machten dann, rücken an rücken, total coole posen. über meinem, donnie's und mikey's köpfen schwebten kleine herzchen und donnie brabbelte irgendwas unverständliches hervor, während ich dabei angetan sagte: "ihr seht echt heiß aus feuerlöckchen's!"
Mikey
,,Mehr alssss heißßß...", brabbelte ich mit heraushängender Sabberspur und blickte die beiden verzückt an. Wow! Sie sahen wirklich umwerfend aus! Besonders meine kleine Fio! Der orange Overall ließ ihre roten Haare wie Feuer glühen und ihre Augen wie Saphire strahlen. Sie sah verdammt heiß aus!
Fiona
"Awww...wie süß von dir, Spatz! Ihr seht aber auch richtig, richtig heiß aus! Besonders du!",entgegnete ich und musterte ihn von oben bis unten während ich auf ihn zu trat.
Mikey
Errötend winkte ich ab und lachte verlegen. ,,Aaaach, Fio... aber auch nur so.. mittelmäßig durchschnittsheiß! Die Sahneschnitten sind wenn dann schon ihr!", erwiderte ich und lächelte sie charmant an.
Fiona
Ich blieb vor ihm stehen und lächelte süß. "Damit machst du es noch besser, mein Schatz.",sagte ich betörend.
Mikey
Verliebt lächelte ich sie an. Meine süße Fio! Man musste sie einfach lieben! Sie war so schnuckelig!
AprilÂ
Ich sah lächelnd zu den beiden rüber und dann wieder zurück zu Donnie und Casey. "Und ich muss meiner Schwester auch zu stimmen. Ihr seht auch richtig super gut aus!",stimmte ich mit ein und zwinkerte zu Donnie rüber.
Donnie
lässig ließ ich die lanze zwischen meinen fìngèrn kreisen und schmunzelte zurück. gleichzeitig errötete ich ein wenig. ,,vielen dank, schöne lady!", bedankte ich mich, gab ihr einen eleganten handkuss und machte eine galante verbeugung. ,,aber keine schönheit dieses universums vermag es, die eure zu übertreffen, meine königin!"
April
Ich stutzte, blinzelte erstaunt und schmunzelte dann ebenfalls rot anlaufenden und gerührt von seiner kleinen Rede. "Nun, ich danke euch sehr, mein geliebter König der Sterne!",antwortete ich ihm dann.
DonnieÂ
Liebevoll lächelte ich sie an, strich ihr mit meinen Handrücken über die Wange und drückte ihr dann einen sanften Kuss drauf. ,,Ach April...", seufzte ich leise und zog sie an mich.
April
Ich ließ es gewähren und versank mit meinem Gesicht sanft in seinen Brustpanzer. "Donnie...",murmelte ich und schloss die Augen
Raph
Genervt verdrehte ich die Augen. Konnten die ihr Rumgeturtel nicht auf später verschieben, wenn sie alleine waren? Sowas war auf Dauer echt nervig!
Ich schlug Donnie auf den Rückenpanzer. ,,Entschuldigt, Leute, aber wir tragen die Raumanzüge nicht, damit ihr euch anschmachten könnt!", meinte ich gereizt.
April
Ich stöhnte genervt und verdrehte die Augen. Der musste ja immer rum meckern. Dennoch löste ich mich von Donnie und dann kam auch Fugitoid auch schon. Wir stellen uns alle zusammen und setzten uns die Helme schon auf
Leo
Das war so ABGEFAHREN! Ich kam mir wirklich wie einer der Spaceheroes vor! Der Helm passte wie angegossen auf die Schulterpanzer und die kleinen Lämpchen leuchteten von innen heraus in einem kühlen Blau. Gespannt blickte ich zu meine Brüder. Gleich würden wir unendliche Seite sehen! Die Tiefe des Weltalls!
Fugitoid
"Also gut, meine Freunde. Bitte seid vorsichtig, wenn wir raus gehen und fliegt nicht so weit weg. Und geht einer nach dem anderen raus. Kein Schubsen, kein Rennen und keine waghalsigen Sprünge.",zählte ich auf und sah alle an. Stumm sahen wir uns gegenseitig an. Dann rief Michelangelo, mit erhobener Hand: "Ich bin als Erster draußen!" Und schon stürmte er davon. Und die anderen mit dazu.
Fiona: "Nein! Ich bin als erster!",rief ich und lief an Fugitoid vorbei. "Es heißt ja nicht umsonst Lady's First!"
Mikey
Den Strom hätte sich der Fugitoid sparen können! Auch ich konnte es kaum erwarten, mir dieses Weltallding mal anzusehen. War bestimmt ganz eindrucksvoll. So ließ Honicutt den Kopf mechanisch schütelnd nun endlich eine große Luke öffnen.
Fiona
Zusammen sprangen Mikey und ich in das Schwarze Meer aus Sterne und schwebten sofort. Das war so atemberaubend. "COWABANGA!",rief ich glücklich hervor und machte eine Drehung in der Luft
Mikey
,,WOHOOOOOOOO!!!", brüllte ich, während ich einen dreifachen Salto hintereinander machte. Wow! Ich fühlte mich so leicht wie eine Feder... Schwerelosigkeit rockte voll ab!
Lachend ergriff ich Fiona bei der Hand und drehte mich mit ihr ausgelassen im Kreis. Das ging durch das All zwar etwas langsam aber war dennoch so unglaublich toll!
Fiona: Ich lachte und hielt mich gut an Mikey fest. Das war so aufregend. Wir waren die ersten die im Weltraum tanzten. Das ist absolut fantastisch. Und mit Mikey zusammen war noch fantastischer!
Raph: Ich hingegen fand das weniger fantastisch. Etwas hilflos trieb ich im Weltraum rum. Mein Magen rebellierte und mir so übel dass ich mich am liebsten über geben hätte. Aber ich versuchte zurück zu halten. "Whou...Oh.",ächzte ich. "Warum hab ich geglaubt, dass das cool sein würde?" Ich würgte. "Bitte nicht kôtzen! Bitte nicht kôtzen!",betete ich inständig und versuchte mein Frühstück zurückzuhalten wieder hoch zu kommen.
Mikey
,,Ach komm schon, Raph!", meinte ich an ihm vorbei schwebend und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. ,,Hier zu fliegen ist doch herrlich! Sieh dir diese Abermillionen von Sternen an!" Verträumt blickte ich nach oben, wo sie Sterne wie viele bunte Lichter funkelten. Es war atemberaubend schön!
Fiona
Ich sah auf und blickte um mich herum. Sie hatte Recht! Es war ein atemberaubender Anblick! Dann sah ich, etwas weiter entfernt, zu Leo rüber, um zu sehen wie er so im Weltraum klar kam. Nach genauere Betrachtung sehr gut! Da hatte es sich gelohnt die Space Heroes anzusehen, wenn ich betonte dass es die lahmste Serie aller Zeiten war.
DonnieÂ
Geschickt steuerte ich mit dem Antrieb um einige in der Luft schwebenden Steinbröckchen herum. So allmählich kam ich mit diesem Raumanzug wirklich gut klar. Einfach unglaublich! Dann erblickte ich den Professor, wie er an eine Seite des Raumschiffes flog. Oh drehte und steuerte auf ihn zu, bis ich neben ihm war. ,,Wie können wir dir helfen, Fugitoid?", wollte ich wissen.
FugitoidÂ
"Das müsste eigentlich schnell gehen.",erklärte ich und deutete auf den Riss den das Raumschiff erwischt hatte
Donnie
Ich betrachtete den Einriss in der weisen Karosserie des Raumschiffes. Er war groß, schien aber wirklich nicht sehr bedrohlich zu sein. Vorsichtig strich ich mit meinem Finger darüber. ,,Können wir den denn einfach so reparieren?"
FugitoidÂ
"Na klar. Mit etwas Klebstoff und speziellen Werkzeugen von mir wird das in Null Komma nichts....",wollte ich ihm versichern als etwas Hartes an meinem Kopf knallte. Verwundert schaute ich dem Stein nach der dann weiter flog. Ich sah zur Richtung aus der der Stein kam...und erstarrte. "Oh nein!",sagte ich entsetzt. Auf uns kamen eine Horde von riesigen Asteroiden auf uns zu.
DonnieÂ
,,OH NEIN!!!!", schrie auch Donnie, der den Ansturm der Gesteinskolosse ebenfalls bemerkt hatte. ,,Ein Asteoridenhagel!"
,,Los schnell! Zurück ins Raumschriff!!!", brüllte ich und flog schleunigst zu den anderen.
Mikey: Das brauchte er mir nicht zweimal zu sagen! Ich packte Fiona am Arm und zog sie sofort mit mir mit, aber wir waren nicht schnell genug. Die Asteoriden stürzten wie Schneebälle auf uns zu und Sekunden später waren wir mitten drin im Sturm.
Casey
"Achtung!",warnte ich und schubste Mikey zur Seite, während ich auf der anderen Seite auswich und der Meteor an uns vorbei flog. Dann versuchte ich den nächsten auszuweichen. Ich hatte den Überblick schon verloren und es wurden immer mehr.
April
Ich wollte zu Donnie, aber er war plötzlich verschwunden. Nur Mikey und Fiona konnte ich zwischen den Asteoridenhagel ausmachen. So schnell ich konnte versuchte ich, den Kolossen auszuweichen und zu ihnen zu kommen, als ich plötzlich Casey bemerkte, der sich einige Meter über mir befand. Hilflos steuerte er zwischen den Gesteinsbrocken hindurch. Er war mit der brandgefährlichen Situation im Moment ganz klar überfordert! Als ich zwei monströse Asteorieden von zwei Seiten direkt auf ihn zusteuern sah, reagierte ich blitzschnell und flog nach oben los.
,,CASEY!", schrie ich. Gerade noch rechtzeitig erwischte ich ihm am Fuß und zog ihn mit mir aus der Gefahrenzone, bevor er zerquetscht werden konnte.
Casey
Erleichtert atmete ich aus und hatte April dafür umarmt. "Puh! Danke Feuerlöckchen!",bedankte ich mich und flogen dann direkt zum Raumschiff.
Leo
Ich und der Professor warteten, bis sich wirklich alle an Bord waren, bevor wir das Raumschiff betraten. Gemeinsam stürmten wir zurück auf die Brücke, wo Fugitoid sich auch gleich hinter das Steuerpult klemmte.
Raph
Alle nahmen ihre Plätze ein, Leo ergab uns die Anweisungen was wir tun mussten. Donnie gab die Koordinaten an uns weiterbujd wir druckten auf den Köpfen. Geschickt wich das Schiff rechts aus, dann links und dann nach oben.
Donnie
Die Asteroiden schnellten mit unglaublicher Geschwindigkeit an uns vorbei und verschwanden im All. Wir schienen tatsächlich, unbeschadet aus der Sache rauszukommen. Doch dann gab es mit einem Mal einen gewaltigen Rums und das gesamte Raumschiff erzitterte.
RaphÂ
"Woouh....was...was war denn das?",fragte ich erschrocken und sah mich entsetzt in alle Richtungen um.
Mikey
,,Wir wurden getroffen!", erklärte Fugitoid und seinen Finger huschten hektisch über das Steuerpult. Klasse, immer wenn man dachte...
,,GUT FESTHALTEN!", rief er, ehe das Raumschiff nach unten hin ausbrach. Sofort krallte ich mich an dem mir zugeteilten Steuerpult fest.
Fiona
Doch ich konnte nicht rechtzeitig festhalten, sodass ich nach hinten geschleudert wurde. Autsch! Das gab jetzt blaue Flecken. Ich hatte es langsam satt! Das Ding sollte endlich still halten. 'SOFORT!',schrie ich in Gedanken. Und dann geschah das Unglaubliche! Das Raumschiff hielt endlich an!
Mikey
Ich hatte das Gefühl, nach einem stundenlangen, unendlichen Fall in den Abgrund endlich auf dessen Boden angekommen zu sein. Mit verzerrtem Gesicht krallte ich mich an meinem Sitz fest und blickte mich verstört um. ,,L...Leben wir n-noch?", stammelte ich.
Fiona
"Ich denke schon!", hörte ich irgendwoher Donnie's Stimme. Ich öffnete die Augen vorsichtig und von unten auf die anderen hinab. Moment! Ich schaute von oben auf sie herab. Ich...schwebte ja! Ohne dass, naja, wie soll man sagen, das die anderen schweben tun. "Äh...Leute? Gibt es hier eine technische Schwierigkeit oder schwebe ich etwa wirklich alleine?"
Mikey
Mit offenem Mund starrte ich zu meiner Freundin herauf, ehe ich kurz zu meinen Brüdern blickte. Sie wirkten nicht minder überrascht. ,,Fiona, was...", stammelte April. Aus großen Augen blickte ich Fiona an. ,,Whoaaaa... Fio... wie hast du das gemacht?", wollte ich begeistert wissen.
Fiona
"Keine Ahnung!",rief ich und bekam leicht Panik. "Aber Fragen stellen könnt ihr später! Jetzt holt mich erstmal hier runter! Ich will nicht für den Rest meines Lebens hier rumschweben, was ich ja eigentlich abgefahren finde, aber jetzt ein schlechter Zeitpunkt ist!",fügte ich schnell hinzu und ruderte wie wild mir den Armen.
Mikey
Aber wie sollten wir sie jetzt wieder darunter bekommen. Mit nem Seil oder so? Hatte Fugitoid überhaupt eine dabei? So wie Fiona mit ihren Armen herumfuchtelte, würde sie keiner mehr brauchen, weil sie vorher noch runterfallen und sich wehtun würde! ,,O-okay Süße, schön ruhig bleiben! Tief ein und ausatmen, Fiona! Ein und aus!"
Fiona
Ich gehorchte und atmete tief ein und aus. Das wiederholte ich ein paar Male wieder und dann....schwebte ich langsam zum Boden hinab und landete wieder.
Mikey
Es funtionierte tatsächlich. Der Himmelspizza sei Dank! Als sie wieder auf dem Boden aufsetzte, lief ich gleich auf sie zu und umfasste ihre Oberarme mit meinen Händen. ,,Ist alles in Ordnung, Fio?", wollte ich wissen und musterte sie besorgt.
Fiona
Ich nickte. "Ja, ja. Bin nur etwas verstört, weil ich echt weiß was plötzlich mit mir los ist und warum ich plötzlich die Fähigkeit zu fliegen habe!",sagte ich da nur und starrte auf meine Hände. Irgendwas regte sich in meinen Gedanken. Es schien so als ob ich versuchte mich an irgendwas zu erinnern.
Donnie
Ich überlegte. Mir fiel diese verrückte Situation von vorhin wieder ein, als sie diese Energiewelle freisetzte und Lioness und Shredder mit einem Schlag ausknockte. Und jetzt das hier... das konnte doch kein Zufall sein! Es sei denn... dass... Fiona besondere Kräfte hatte, die sich mit denen von April identifizieren. Das würde dann ja bedeuten, dass Fiona genau wie ihre Schwester Kraang-DNA in sich trug!
April
Ich spürte was Donnie dachte und sah ihn an. Hatte meine Schwester wirklich dieselben Fähigkeiten wie ich? Trug sie etwa auch Kraang DNA in sich, aber hatte es nicht gewusst und gespürt, dass sie dachte sie sei verschont worden? Wenn ich daran denke wie sie diese Energiewelle frei gesetzt hatte ergab es endlich einen Sinn! So wa Ähnliches hatte ich bei der Kraanginvasion gehabt. Ich hatte ebenfalls eine Schockwelle hinterlassen und damit Kraang Primus abgewehrt.
Mein Blick wanderte wieder zu Fiona und zurück zu Donnie.
Donnie
Unsere Blicke trafen sich und der ihre sprach Bände. Es sprach tatsächlich alles dafür, dass es so war. Die Frage war nur: Von welchem Ausmaß waren die Kräfte, die Fiona in sich trug. Und vor allem auch, wie würde sie das aufnehmen? Ich erinnerte mich an den Tag zurück, als wir Jack Kurtzman das erste Mal fragen, den Mentor der Mighty Mutanimals. Mann, war das lange het! Er hat uns auf eine Spur gebracht, die uns ins TCRI gebracht hatte, direkt in ein Projekt der Kraang. Und in die schreckliche Wahrheit von meiner süßen Schmetterlingsfee, dass sie genmanipuliert und -hardcore ausgedrückt- zum Teil ein Kraang war. Nur sehr viel intelligenter, gesprächiger, charismatischer und schöner. Aber sie war schockiert, als sie es erfuhr.
Würde dann Fiona damit so leicht fertig werden? Es gab wohl nur einen Weg zu gehen!
,,Ähm... Fiona", begann ich, ,,ich denke, für dieses "Fliegen" gibt es nur eine sinnvolle Erklärung..."
Fiona
Ich sah ihn angespannt an und fragte dann: "Und welche wäre das?" Meine klammerte Hand packte nach Mikey und drückte sie sanft aber zittrig zugleich.
Donnie
Jetzt hieß es Zähne zusammenbeißen und durch. ,,Nun... diese Energie, die du vorhin freigesetzt hast und dass du eben geflogen bist... das... das ist etwas, wozu kein... gewöhnlicher Mensch fähig ist..."
,,Alter, jetzt mach es doch nicht so spannend!", erwiderte Mikey, der Fionas Hand umklammerte. Ich trat auf Fiona zu und legte ihr beide Hände auf die Schultern. ,,Fio... es... sieht für mich so aus, als wenn... du Kräfte in dir trägst, die denen von April identisch sind, dir aber bis jetzt verborgen blieben."
Fiona
Ich sah ihn eine Weile nicht an. Mikey drückte meine Hand so heftig dass sie meine kaum fühlen konnte. Ich seufzte und senkte kurz den Kopf. "Ich wusste es.",sagte ich leise. "Ich hab immer gewusst dass auch in mir die Kraft in mir schlummert, obwohl ich sie noch nicht aktivieren konnte. Aber ich wusste dass in in mir war." Ich sah auf und sah ihn an. "Sie ist ein Teil von mir und ich akzeptiere dass auch."
DonnieÂ
Okay... wow! Das sie so gelassen reagierte... aber sie und April waren als Zwillinge auf die Welt gekommen. Es war nicht verwunderlich, dass auch Fiona übersinnliche Kräfte hatte, die wir bisher nicht bemerkt hatten.
Mikey: Verwirrt blickte ich Fiona an. Dann Donnie, und schließlich wieder Fiona. Wie... sollte das heißen, dass meine kleine Prinzessin teils ein Kraang war? Und.. Sie hat das gewusst? ,,Fio..", begann ich, , wieso... wieso hast du mit mir nie darüber gesprochen?", wollte ich wissen und blickte sie eindringlich an.
Fiona
Ich wandte den Kopf zu ihnen und antwortete ruhig: "Ich wusste nicht wie. Als ich von April erfuhr dass sie zur Hälfte Kraang ist, da dachte ich mir: Wenn das bei meiner Schwester so ist, dann müsste es auch bei mir so sein. Aber ich hatte Angst und wollte es nicht glauben. Aber...jetzt mit dieser Bestätigung...bin ich bereit mein Schicksal und mein Erbe anzutreten!"
Mikey
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Das ist mein Mädchen!", meinte ich stolz und legte meinen Arm um ihre Taille. ,,Ich werde dir auf jeden Fall zur Seite stehen!"
Fiona
Ich lehnte mich an ihn. "Dafür bin ich dir sehr dankbar, mein King of Love.",flüsterte ich ihm zu.
Mikey
,,Mein kleines Supergirl...", seufzte ich verliebt und blickte sie mit strahlenden Augen an. Doch Raph kìlltè die romantischen Momente zwischen uns sofort wieder, in dem er blaffte: ,,Soll das heißen, Fiona trägt Kraang-DNA in sich und wir haben's all die Monate nicht mitgekriegt?"
FionaÂ
Ich seufzte genervt und antwortete Raph: "Genau dass soll es heißen mein lieber Raphael!" Dann sah ich wieder zu Mikey wieder und lächelte. "Aber das soll mir wert sein. Hauptsache ich kann sie auch bald kontrollieren."
Mikey
,,Das wirst du garantiert können!", meinte ich überzeugt und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ,,Das kriegen wir schon hin. Oh! Vielleicht wirst du dann so eine Art Duperheldin wie Wonder Woman! Oh, oder die Zauberin aus Kroknard!" Das wäre so mega! Meine Freundin und eine Superheldin!
Fiona
"Das hört sich wirklich sehr gut an. Eine Superheldin!" Ich grinste bei der Vorstellung daran. "Sehr gute Idee!"
Raph
Ich verdrehte die Augen. Superhelden! Wenn Mikey jetzt wieder mit seinem Turtle-Fly-Heldenquatsch anfängt, dann raste ich aus! Reicht schon, dass ich diesen Blödsinn damals mitgespielt hatte...
,,Okay, Schluss jetzt mit dem Quatsch!", brummte ich genervt. ,,Wichtig ist, was wir jetzt machen, um die Triceraton aufzuspüren!"
Fugitoid
"Raphael hat Recht. Aber vorerst müssen wir kurz landen um den Schaden des Raumschiffes zu reparieren. Wir sind sowieso schon da. Und haltet euch schön fest!",warnte ich die anderen und steuerte auf den Planeten zu auf dem wir landeten.
LeoÂ
Während wir uns im Landeanflug befanden, musste ich die Augen zusammenkneifen. Eine Art Nebel verdeckte uns die Sicht, während wir in die Atmosphäre des Planeten eindrangen und ich konnte rein gar nichts erkennen. Aber dann, urplötzlich, stoben die Schwaden auseinander und das, was ich sah, raubte mit den Atem. Aus einer Art Abgrund erhob sich eine gigantische Stadt!
Fiona
"Wow! Der Wahnsinn! Seht euch diese Stadt an!",rief ich erstaunt und schaute aus dem Fenster.
Mikey
,,das ist das abgefahrendste, das ich je im leben gesehen habe...", hörte ich mich murmeln und starrte mit leuchtenden augen aus dem fenster. das raumschiff sank schnell tiefer und steuerte auf einen art hafen hin, in dem bereits unzählige andere schiffe lagen. whoaaa... von nahem war die stadt noch viel gewaltiger! und was hier erst für ein treiben war! aliens! waschechte aliens, so verschieden und teils auch so pòtthässlich, wie man es sich nur vorstellen konnte! hammer!
Fiona
"Oh Mikey! Ich bin schon so aufgeregt die Stadt genauer zu auszukundschaften.",sagte ich und sah ihn begeistert an.
Mikey
Diese Begeisterung in ihrem Blick konnte ich mir erwidern. ,,Oh ja, ich auch! Stell dir nur die Sachen an, die wir alle erleben könnten!", meinte ich aufgeregt.
Fiona
"Vor allem das Essen. Ich bin wirklich gespannt was es da zu füttern gibt. Ich hab nämlich schon wieder Hunger!",sagte ich und spürte wie mein Magen knurrte.
Mikey
Essen! Oh Mann, erst jetzt fiel mir auf, wie hungrig ich eigentlich war. Seit unserem Abenteuer mit der Triceratoninvasion hatte ich überhaupt nichts mehr gegessen. ,,Ob's da wohl Pizza gibt?"
Fiona
"hoffe ich doch! denn sonst gehe ich mich bei der alienpolizei beschweren!",meinte ich gespielt empört
MikeyÂ
Ich lachte. ,,Wenn es sowas überhaupt gibt!", erwiderte ich grinsend und knuffte sie liebevoll in die Seite.
Fiona
"Hey!",sagte ich und stürzte mich auf ihn. "Jetzt wirst du ordentlich zusammen gekitzelt, Großer!",sagte ich mit gespielt drohender Stimme und kitzelte in vollen Zügen. Ich lachte dabei und kitzelte weiter.
Mikey
,,HEY!", kicherte ich und versuchte, ihre Hände wegzuschieben, aber sie griff mich immer von neuem an, bis ich mich ergeben musste. Am Boden liegend fuchtelte ich mit Armen und Beinen und rief dabei" ,,Bitte aufhören, Fio! Bitte... bitte Gnade!"
Fiona
"Okay. Überredet!",sagte ich und zog ihn hoch. "Aber nur unter eine Bedingung!",wollte ich noch von ihm und stupste ihn mit dem Finger an seine Nase. "Küss mich!",verlangte ich lächelnd von ihm.
Mikey
Ein breites Grinsen legte sich von einem Ohr bis zum anderen auf mein Gesicht. ,,Liebend gerne, meine intergalaktische Schönheit!", hauchte ich verliebt lächelnd, beugte mich vor und legte ihr meine Lippen mit einem süßen Kuss auf den Mund.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 24.09.2019 20:31Mikey
Verspielt rieb das kleine Kätzchen ihren Erdbeereiskopf schnurrend an Leonas Hand. Langsam nickte ich mit dem Kopf. ,,Ja..", murmelte ich leise. ,,Fast so... als... als wäre alles so wie vorher..."
LeonaÂ
Ich ließ kurz von ihm ab und sah ihn an. Mit besorgten Blick, bemerkte ich seine Tränen in seine Augen. Ich streckte die Hand aus und versuchte sie wegzuwischen. Erfolglos! "Ach mein Kleiner! Es wird alles wieder gut!",sagte ich leise
Mikey
Trotzig wischte ich mir die Tränen mit einer groben Handbewegung aus dem Gesicht. Alles sollte gut werden? Wie denn!? Die Erde wurde weggesogen. Und alle und alles waren weg und würden niemals wieder zurückkommen!
,,Wie denn?", wollte ich mit zittriger Stimme wissen und schluchzte leise. ,,Du und Splinter seid tot, mein Eiscreme-Kätzchen ist weg, unser Zuhause.... wurde von einem riesigen schwarzen Loch Staubsauger eingesogen! Wie... wie irgend so ein Staubfussel!"
Leona
Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sah ihn fest an. "Jetzt hör mir mal zu, Mikey! Es gibt immer eine Lösung! Vergiss das nicht! Und du bist nicht allein! Deine Bruder sind noch da und Casey und April auch. Und Fio erst Recht! Sie braucht dich, Mikey! Und du brauchst sie!" Ich sah ihn weiter intensiv an. "Ich kann mich genau daran erinnern, als du zu mir gesagt hattest: Wenn mal es schlimm aussehen sollte, dann sag einfach Boojakasha! Das waren doch deine Worte, oder? Und ich finde es Zeit dass ich dir dass jetzt zurückgebe. Ich kann es nicht ertragen, wenn mein kleiner Bruder traurig ist! Lachen steht dir doch besser!"
Mikey
Das sagte sich so leicht! Halbherzig versuchte ich, zumindest ein kleines Lächeln Zustande zu bringen. Fehlanzeige! ,,Wie soll ich denn jetzt lachen können?", wollte ich mit düsterem Gesicht von ihr wissen. ,,Das Boyakasha was ich dir gegeben habe ist ein ganz anderes Boyakasha als... jetzt."
Leona
"Versuch es einfach!",flehte ich ihn an. "Vielleicht nicht jetzt, aber später vielleicht oder so!",sagte ich und versuchte ebenfalls die Tränen zurückzuhalten
Mikey
Ich war sonst immer sehr optimistisch, wie ich fand. Das genaue Gegenteil zu Raph, der meistens anti-optimistisch ist. Aber ich war noch nie so... so... ich wusste nicht, wie ich es beschreiben sollte! Aber.. ich würde mich zusammennehmen und versuchen, ihren Ratschlag zu befolgen. Für Leona!
,,Ich... ich werd's versuchen."
Leona
"Gut!",sagte ich und umarmte ihn nochmal innig. "Ich liebe dich, Onee-chan (was kleiner Bruder/Schwester bedeutet)", sagte ich und drückte ihn schniefend an mich
Mikey
Mit festem Griff umarmte ich sie zurück und schloss meine Augen. ,,Ich hab dich auch lieb, Leona-chan!", schniefte ich an ihre Schulter. Ich wollte sie nicht loslassen! Wenn ich das tue, würde sie für immer weg sein! Ich würde meine große Schwester verloren haben. Nie wieder könnte sie mich trösten, wenn ich traurig war. Nie wieder würde sie mich aufheitern, wenn ich Blödsinn gebaut hatte und die Jungs sauer auf mich waren. Sie wäre... einfach weg. Aber ich musste irgendwann loslassen.
Vorsichtig zog ich meine Arme von ihr zurück und blickte sie aus glasigen Augen an.
Leona
"Und pass auf Fio auf. Nicht dass sie dir noch abhanden kommt. Das Weltraum ist ziemlich groß.",erinnerte ich ihn dran und da musste er wieder schmunzelnd. "Werde ich machen, Leona!",versprach er mir. Ich strich noch einmal über seine Wange. Dann bat ich ihn: "Könntest du Donnie bitte zu mir schicken? Auch ihm möchte ich etwas sagen. Ach ja... Ich werde auf Ice Cream Kitty gut aufpassen. Sie ist in guten Händen."
Mikey
Diese miaute freudig auf, sprang mir in die Arme und schlèckte mir mit ihrer kalten Zunge über die Wange. Jetzt musste ich doch ein wenig schmunzelnd. ,,Danke!" Vordichtog drückte ich ihr das Vanille-Schoko-Erdbeer-Bündel in die Arme und erhob mich. Ich mochte keine Abschiede! Sie waren so... so traurig!
,,Grüße Splinter von mir. Und... ich verspreche euch beiden... dass ich mich bemühe, ein guter Ninja zu sein!"
Leona
"Du packst das auf jeden Fall, kleiner Bruder! Das weiß ich!",bekräftigte ich ihm nochmal und lächelte ihn ein letztes Mal an.
Mikey
Ich nickte noch einmal. Dann wandte ich mich um und eilte schnell zur Tür. Mir stiegen wieder Tränen in die Augen, aber ich zwang mich, mich zusammenzureißen und stapfte ohne mich umzudrehen weiter.
Als die Tür sich hinter mir schloss, atmete ich erstmal tief ein und aus. Dann blickte ich zu Donnie. ,,Donnie?"
Donnie: Kaum merkbar nickte ich einmal kurz und strich April mit einem letzten Blick sanft über die Wange. Schweren Herzens löste ich mich von ihr und den anderen und trat in die Simulationskammer ein.
Fiona: Kaum war Donnie verschwunden, ging ich auf Mikey zu und nahm ihn tröstend in den Arm. Ich hatte das Gefühl dass er mich jetzt brauchte.
Leona: Donnie traf ich im Labor wieder. Er saß an einem Stuhl und hatte den Rücken zu mir gekehrt. Anscheinend werkelte er rum. Lächelnd legte ich eine Hand auf seine Schulter. "Na, brauchst du Hilfe, Donnie?",fragte ich ihn
Mikey: Sofort schlang ich meine Arme um meine Prinzessin und drückte sie sanft an mich. Matt lehnte ich meinen Kopf auf ihre Schulter. Sie würde mir bleiben. Meine Fio würde mir von keinem genommen werden!
Donnie: Hochkonzentriert war ich in meine Arbeit vertieft. Und zwar so sehr, dass ich sie kaum wahrnahm. Es glich schon einer Art Wachkoma! Aber ich hatte über die Jahre gelernt, mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Es sei denn, Mikey hatte schwerwiegende Langeweile und ging mir damit auf den Senkel.
,,Hm..?",murmelte ich nur leise ohne aufublicken. ,,Ja, gib mir mal bitte einen 6er Schraubenschlüssel, Mikey!" Es wurde gekramt, dann hielt mir eine Hand einen hin. ,,Nein nein, das ist ein 9ner und..." Erst jetzt realisierte ich, dass das nicht Mikey war, der mir da den Schraubenschlüssel hinhielt. Mein Blick folgte dem Arm und ich blickte in das Gesicht von.. ,,Leona!"
Leona
Ich lächelte verlegen. "Oje! Ich bringe die Schraubenschlüssel immer noch durcheinander. Sorry!",entschuldigte ich mich bei ihm.
DonnieÂ
,,Das... das ist schon okay, ich meine... Fehler passieren jeden Mal, und... ach, vergiss doch diesen dämlichen Schraubenschlüssel! Komm her!" Ich ließ den Schlüssel auf die Tischplà tte fallen, sprang auf und nahm Leona in die Arme. Ich hatte erwartet, dass sie jetzt wie ein Hologramm in flackerndes Licht verschwimmt, aber sie blieb. Ich konnte sie ganz deutlich in meinen Armen spüren.
Leona
Etwas überrascht von seiner Reaktion blinzelte ich kurz und legte dann zärtlich die Arme um ihn und lehnte den Kopf an seine Schulter. "Ich bin stolz was wir beide schon alles erreicht haben. Und ich bin wirklich froh darüber dass du endlich dein Ziel erreicht hast und mit April zusammen bist!",sagte ich dann nach ner Weile des Schweigens und sah ihm in seine rotbraunen Augen die verdächtigt schimmerten.
Donnie
Mühsam blinzelte ich mir eine Träne weg und lächelte schwach. ,,Ja. Alle meine Träume wurden war. Und... Ich bin dir auf ewig dankbar, dass du mir geholfen hast, Leona. Ohne dich.. wäre das vielleicht gar nicht möglich geworden. Ohne dich wäre so vieles nicht möglich geworden!"
LeonaÂ
"Aber letztendlich hast du den Rest ganz allein geschafft. Ich habe dir nur Tipps gegeben wie du die Sache angehst. Mehr habe ich nicht gemacht!",winkte ich beschéiden ab und sah ihn an.
Donnie
,,Ich bitte dich, Leona! Wenn du nicht gewesen wärst, würde ich mich heute vielleicht immer noch so anstellen. Ich wäre nie mit dem Mädchen meiner Träume zusammengekommen. Und überhaupt..." Mir fielen keine Worte ein, die die Situation jetzt noch weiter auf heiterem Kurs halten könnten. Ich atmete kurz durch. ,,Ich wünschte, es wäre niemals soweit gekommen! Ich meine... dass Splinter und du..."
LeonaÂ
Ich senkte den Blick. "Ich weiß! Aber was geschehen ist, ist geschehen! Wir können nicht die Zeit zurückdrehen und alles ungeschehen machen, so sehr ich mir auch wünschte dass Renet jetzt hier wäre. Aber, naja, das Leben ist kein Wunschkonzert!" Ich sah wieder auf. "Aber ich bin glücklich dass ich dir begegnet bin und ich dir helfen konnte. Donnie, du büßt mein bester Freund! Ach...was Rede ich da? Der allerbeste! Und ich möchte dass du weiter so bleibst. Und bitte versprich nir dass du dich gut um April kümmerst. Sei für sie da! Und...verstell dich nicht! Sei einfach du wie du bist!"
Donnie
,,Das werde ich. Großes Turtle-Ehrenwort!", versprach ich und senkte einen Moment lang den Blick. ,,Du bist mir so unglaublich wichtig geworden, Leonchen. Ich... Ich bin so froh, dass du uns über den weggelaufen bist. Oder... Leo viel mehr über den Weg geschwommen.."
Leona
Ich hob vorsichtig sein Kinn an. "Donnie! Versprichst du mir auch dass du auf Leo aufpasst? Es ist mir sehr wichtig!",bat ich ihn leise. Er sah mich an und lächelte schwach. "Gut, ich verspreche dir das auch!",sagte er und umarmte mich noch einmal. Ich schloss die Augen. "Ich werde dich niemals vergessen, Donnie! Niemals!"
Donnie
,,Ich dich doch auch nicht! Wir werden dich niemals vergessen!", murmelte ich, während ich sie mit geschlossenen Augen an mich gedrückt hielt. ,,Du wirst immer meine beste Freundin bleiben! Jetzt und über den Tod hinaus! Immer."
Leona
"Ich danke dir!",flüsterte ich und unterdrückte eine Träne die sich aus meinem Auge losen wollte. Schweren Herzens löste ich mich von ihm und bat ihn dann: "Ich möchte gerne noch mit Raph sprechen. Schickst du ihm mir rein?"
Donnie
,,Natürlich..", nickte ich und erhob mich mit weichen Knien von meinem Laborstuhl. An der Tür drehte ich mich noch ein letztes Mal zu Leona um. Sie würde jetzt weg sein, wenn ich ging, das war mir klar. Aber ich brachte es nicht fertig irgendein Wort des Abschiedes zu sagen. So lächelte ich Leona ein allerletztes Mal zu und verließ mein Labor, nur um kurz darauf wieder vor den anderen zu stehen. ,,Sie will dich sehen.", sagte ich an Raph gewandt.
Raph: Ohne dass ich es richtig mitbekam schluckte ich. Mein Hals war ausgedörrter als eine Steinwüste und mein Herz begann, unwillkürlich schneller zu schlagen. Ohne etwas zu sagen trat ich an Donnie vorbei zur Tür. Als diese sich öffnete, blieb ich noch einige Augenblicke lang stehen. Ich hatte Angst. Angst vor dem, was mich gleich erwarten würde, wenn ich Leona gegenüberstehen würde. Aber ich kam nicht drum herum. Und ich spürte das dringende Bedürfnis, sie noch einmal zu sehen. Also zwang ich mich zur Ruhe, atmete tief durch und trat ein.
April: Nachdem Raph durch die Tür verschwunden war, eilte ich zu Donnie und sah ihn an. Er sah so traurig aus. Seine Augen glänzten verräterisch. Sofort nahm ich ihn die Arme, stréichelte seinen Hinterkopf und schloss traurig die Augen. Worte fielen mir nicht ein um was zu sagen. Aber ich spürte auch so, dass es für ihn schmerzte.
Leona: Dieses Mal befanden wir uns nicht in der K@n@lisation oder sonst an irgendeinen Platz in New York. Sondern befanden uns auf der Farm der O'Neil's. Die Sonne ging gerade unter und ich saß auf der Hollywoodschaukel, als Raph endlich eintrat. Er stand vor dem Farmhaus und sah sich suchend um. Ich lächelte und winkte ihm zu. "Raph! Hier bin ich!",rief ich gleichzeitig
Raph
Ich drehte mich um und unsere Blicke trafen sich. Meine Augen weiteten sich ein wenig. Die Scheibe der rotglühenden Sonne spiegelte sich in ihren großen blauen Augen und das schräg auf uns herabfallende Licht ließ ihre Haare golden aufschimmern. Sie sah bei diesem Licht wahnsinnig hübsch aus.
Meine Beine fühlten sich an, als wären sie am Boden festgewachsen. Doch nach schier endlos wirkenden Sekunden schaffte ich es dann doch, sie in Bewegung zu setzen.
Bei Leona angekommen blickte ich sie einige Sekunden nur an und setzte mich dann wortlos neben sie auf die Schaukel.
Leona
Eine Weile schwiegen wir und saßen nur da, dann ergriff ich das Wort, was Raph gerade auch tun wollte, als ich sagte: "Raph..." und er dann sagte: "Leona..." mussten wir lachen. Doch dann deutete ich an zu sprechen. "Du zuerst!",forderte ich
Raph
Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte. Was sagte man denn normalerweise zu seiner Freundin, deren Tod man mitansehen musste und für die man Gefühle hatte, obwohl sie mit deinem Bruder zusammen war?
Mir kam das alles so... so... ,,Es kommt mir alles so... unwirklich vor!", sagte ich dann schließlich und erhob meinen Blick wieder zu ihr. ,,Dass der Sansei... du... dass ihr beide t... nicht mehr bei uns seid! Das kann doch unmöglich wahr sein!"
Leona
Ich seufzte. "Ich weiß dass es schwer ist!",sagte ich mitfühlend zu ihm. "Aber...es ist so. Und, wie ich es schon Donnie erzählt habe, es ist nun mal geschehen und man kann nichts dagegen ändern." Ich sah ihm in die grün leuchtenden Augen. "Weißt du? Ich habe diesen Ort nicht umsonst ausgesucht. Ich habe die Farm gewählt, weil ich gerne an die Zeit zurück dachte, wo wir hier viele Abenteuer erlebt habe. Und ich musste, damals, an unser Gespräch denken, als du gezweifelt hast dass wir den Sensei und unsere Stadt je wieder sehen können."
Raph
Nicht nur in diesem Sinne war dieser Ort von Bedeutung, wie mir bewusst wurde. Auf der Farm wurde mir auch -ohne dass ich es anfangs mitbekam- bewusst, dass ich etwas für sie empfand. Spätestens nach unserem Gespräch.
,,Ja.", nickte ich und begann milde zu lächeln. ,,Du hast mir Mut zugesprochen und mich wieder aufgebaut. Mir Zuversicht gegeben. Und du hast recht behalten. Wir... konnten die Stadt retten. Aber..."
LeonaÂ
"Aber was?",wollte ich zunächst fragen, was aber verhindert wurde. Denn Raph packte nach meinem Handgelenk, zog mich zu ihm rüber und schlang die Arme fest um mich. Verzweifelt drückte er mich an sich und strich durch mein Haar. Er zitterte am ganzen Leib und ich konnte das schnelle Schlagen seines Herzen hören. "Oh Raphael!",murmelte ich mitfühlend und umarmte ihn zurück.
Raph
Fest zog ich sie an mich und vergrub meinen Kopf in ihren Haaren. Vergeblich versuchte ich, die Tränen zurückzuhalten, die jetzt in mir aufstiegen. Spätestens als mir die erste über's Gesicht zu laufen begann, war mir alles egal. Mir gleich, was Donnie, Mikey, Casey oder Leo denken würden! Es... es ließ mich nicht kalt! Zwei der für mich wichtigsten Menschen auf der Welt wurden mir genommen. Und hier und jetzt, als ich Leonas Wärme noch einmal zu verspüren mochte, wurde mir bewusst, wie sehr wie mir fehlten! Shredder und Lioness hatten mir ein Teil meines Herzes herausgeschnitten und es tat so weh! So unsagbar weh!
,,Leona...", schluchzte ich leise und wischte mir über die tränenverschmierte Wange. ,,Warum nur? Warum ausgerechnet ihr? Warum wurdet ihr uns bloß genommen...?"
Leona
Beim bloßen Klang seiner Stimme, zerriss es mir mein Herz. Ich konnte nicht glauben dass der starke, sture und hitzköpfige Raphael, der Raph den ich kenne, jetzt so viel Gefühl zeigte. Das trieb mir selber Tränen in die Augen. Schniefend stréichelte ich seinen Hinterkopf und wollte ihn nie wieder loslassen. "Ich wünschte, es wäre nicht so! Ich wünsche mir dass es anders gekommen wäre. Ich wünschte ich hätte gewusst was passieren würde. Und ich wünschte ich hätte früher gewusst was du für mich empfindest. Ich hätte für dich da sein sollen und dir zu hören was dich bedrückt, aber ich habe es nicht bemerkt, weil ich so blind war.",sprudelte es aus mir heraus und mir stiegen die Tränen in die Augen. Wenn ich das alles doch nur vorher gewusst hätte. Wenn dich nur...
Raph
,,Bitte!", unterbrach ich sie und löste mich ein wenig von ihr. ,,Du brauchst die keine Vorwürfe machen, Leona! Ich bin Schuld. Ich... ich hätte dir und Leo von Anfang an sagen sollen, was ich fühle. Aber ich habe selbst viel zu spät gemerkt, was ich für dich fühle und... hatte dann Angst. Mir war klar, dass du meine Gefühle niemals erwidern könntest, trotzdem hatte ich Angst vor der Bestätigung. Und.. Ich wollte keine Schwierigkeiten bringen... in deine Beziehung."
Leona
Ich sah ihn an. Unfähig etwas zu sagen und zu antworten. Vorsichtig hob ich die Hand und wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht. Aber...meine Hand blieb dort an seine Wange hängen und stréichelte diese. "Weißt du? Ich hatte schon irgendwie eine Vorahnung dass du eventuell in mich verliebt sein könntest.",gestand ich ihm leise und senkte kurz den Blick. "Am Anfang wollte ich es nicht so recht glauben, aber als du mich an dem einen Abend geküsst hattest, hat es sich bei mir endgültig bestätigt." Ich sah wieder auf. "Und, ehrlich zu sein, haben sich deine Lippen nicht so schlecht angefühlt. Es war halt eben anders, als bei Leo, aber dennoch! Es war nicht so schlimm. Und ich war froh dass die Wahrheit ans Licht gekommen ist. Und danach, als du mich vor dem ertrinken bewahrt hast, da...habe ich dich geküsst." Verlegen sah Raph zu Seite wurde leicht rot im Gesicht und ich musste mir ein Schmunzeln verkneifen. "Und weißt warum ich dich geküsst habe?",fragte ich ihn. Er sah mich wieder an und schüttelte verwundert den Kopf. "Weil ich...irgendwie mich an den Geschmack deiner Lippen gedehnt habe. Ich weiß es hört sich verrückt an, aber so war es bei nir damals gewesen."
Raph
Das hatte ich nicht erwartet. Feuerrot fiel mein Blick auf das Farmhaus vor uns, dann wieder auf Leona. ,,Wirklich..?", fragte ich leise.
LeonaÂ
Ich nickte. "Ja, Raph! Wirklich, wirklich!",bestätigte ich ihm.
Raph
Was sollte ich dazu jetzt sagen? Ich wusste es nicht! Mir fehlten... mir fehlten tatsächlich die Worte. ,,Leona, dass... dass..." Verflixt, was sollte ich jetzt nur sagen?????
Leona
"Es ist schon okay!",sagte ich bevor er weiter reden konnte. Ich hatte die Augen geschlossen. "Ich bin mir sicher, du findest dann wirklich die Richtige. Und vielleicht wirst du dann mit ihr richtig glücklich!",fügte ich hinzu und lächelte ihn an.
Raph
Leise schnaufte ich. Mir fiel wieder ein, was Renet mir gesagt hatte. Ich werde jemanden kennenlernen, mit ihr sogar eine Familie haben. Jedoch niemals heiraten. Wegen ihr.
,,Danke, Leona!", sagte ich aufrichtig. Es bedeutete mir viel, dass sie das sagte!
Leona
Ich öffnete die Augen und schlug sie auf und nieder. "Nichts zu danken. Ich bin froh darüber! Sehr sogar.",flüsterte ich. Ich zögerte ein Weichen, ehe ich mich vor beugte und ihm einen langen, liebevollen Kuss auf die Wange gab.
Raph
Wie vom Donner gerührt erstarrte ich und gab mich dem zarten Gefühl hin, dass sich von meiner Wange aus ausbreitend in meinen Körper legte. Inzwischen vor Röte nahezu glühend senkte ich langsam meinen Kopf und schloss die Augen. Eine wohlige Hitze legte sich um mein Herz, welches in kurzen Abständen wie verrückt gegen meine Brust hämmerte.
Leona
Schließlich öffnete ich die Augen und löste mich langsam von ihm. Ja! Das war nun der Abschied. "Sieh das als Abschiedskuss an.",flüsterte ich noch zu ihm und sah ihm in die Augen. Er sah mich, strich über meine Wange und lächelte kurz.
Raph
sanft streichelte ich mit meinen fìngèrn über ihre wange und chelte sanft. dabei wäre mir eher zum weinen zu mute. ich wusste, dass ich sie verlassen musste. aber... sie war bei uns. sie würde immer bei uns sein! ich nickte ein wenig, ehe sich meine mine wieder verdunkelte. ,,ich werde dich niemals vergessen, leonarda thomas! du wirst immer in meinem herzen sein!"
Leona
Ich lächelte leise, legte meine Hand auf seine, die meine Wange berührte und drückte sie sanft. Dann sagte ich: "Dasselbe gilt auch dir, mein Freund. Du wirst mir sehr fehlen."
RaphÂ
Schier endlose Sekunden blickte ich ihr nur in die Augen und umschloss ihre Hand. Als ich dann merkte, dass mir wieder Tränen übers Gesicht liefen stand ich auf und ließ ihre Hand los. ,,Also ich... werd dann mal gehen. Ich... weiß ja, wen du noch erwartest..", murmelte ich leise.
Leona
Ich nickte. Kurz bevor aber ging, schnappte ich abermals seine Hand und drückte sie noch einmal. "Raph?" Er wandte seinen Blick nochmal zu mir. Ich sah ihn aus glänzenden Augen an. "Kümmer dich gut um Leo!",bat ich ihn
Raph
Ein letztes Mal wandte ich mir ihr ganz zu und legte beide Hände auf ihre Schultern. ,,Das werde ich! Ich versprech's dir, hoch und heilig! Ich werde immer für ihn da sein, wenn er mich braucht! Sie wie ihr beide es für mich wart..."
Leona
"Ich weiß! Und ich danke dir! Für alles...",flüsterte ich ihm zu.
Raph
,,Ich danke dir!", erwiderte ich und zog vorsichtig meine Hände von ihren Schultern zurück. Langsam trat ich rückwärts von ihr weg. ,,Leb.. leb wohl, Leona!"
Dann drehte ich mich um und stapfte schnellen Schrittes von ihr weg. Ich konnte ihren Anblick nicht mehr ertragen! Ich konnte es nicht! Als ich nach einiger Zeit merkte, wie das Bild der Landschaft langsam zu verschwimmen begann, wischte ich mir eiligst über die Wangen. Dann verschwand die Farm und die Tür des Simulators öffnete sich.
Fiona
Gespannt sahen wir in sein Gesicht, als er endlich wieder raus kam. "Und?",fragten wir alle gespannt und sahen jetzt neugieriger drein.
Raph
Mit Mühe versuchte ich, den dicken Kloß in meinem Hals herunterzuschlucken. Auf Fionas Frage reagierte ich nicht, stattdessen trat ich mit gesenktem Blick auf Leo zu. Als ich vor ihm stand, legte ich ihm meine Hand auf die Schulter und sah zu ihm auf. ,,Sie will dich sehen, Leo."
Leo: Sein Blick sagte mir alles, was ich wissen musste. Und einen Blick in seine Augen hätte es nicht mal gebraucht, um seinen Schmerz zu spüren. Ich nickte einmal und legte meine Hand einen Moment lang auf die seine. Es brauchte keine Worte, um die Situation zu klären. Diesmal nicht. Nicht in dieser Sache.
Ich trat an Raph vorbei auf die Tür zu und schritt ohne zu zögern hindurch. Mein Ziel war sie. Ich wollte nichts als nur noch zu ihr!
Im Simulator sah ich erstmal nichts als nur weiß. Als ich dann die Tür hinter mir schließen hörte, schloss ich die Augen. Ich stellte mir Leona vor, so wie ich sie immer kannte. Lebhaft, wunderschön und fröhlich. ,,Leona..?", fragte ich leise in die Dunkelheit.
Leona
Zum Schluss verwandelte sich der Simulator nochmals. Es zeigte den Strand, die Sonne ging gerade unter und man hörte die Wellen rauschen. Ich war im Wasser, hatte meine Meerjungfrauengestalt und sagte vom Wasser hinaus: "Öffne die Augen, Leo!"
Leo
Das tat ich.das erste was ich sah war azurblaues Wasser, dass sich bis zum Horizont erstreckte und im Sonnenlicht wunderschön glitzerte. Tief atmete ich die salzige Meeresluft ein und bewegte meine Zehen etwas in dem weichen Sand. Dann erblickte ich sie. Lautlos wie ein sanfter Windhauch strich sie in ihrer Meerjungfraugestalt durch das kristallklare Wasser. Wie in Trance gefangen blickte ich sie an und ging langsam in die Knie. Dann streckte ich meine Hand nach ihr aus.
Leona
Ich schwamm auf ihm zu, streckte die Hand aus und ergriff sanft seine. Ich lächelte ich ihn zärtlich an. Im nächsten Moment verwandelte ich mich in meine menschliche Gestalt zurück und saß jetzt direkt vor ihm, die Hand immer noch in seiner. Und das war noch nicht alles! Ich hatte das Kleid von der Karaokeparty, an unserem Jahrestag, an. Meine Haare glänzten im sanftem Licht der Sonne.
Leo
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus und ich blickte sie weiterhin ganz und gar verzaubert an. Sie war genauso schön wie eh und je. Und bei ihrem Anblick kamen die Erinnerungen wieder in mir hoch. Die Karaokeparty. Als wir unser Sechsmonatiges bei Murakami feierten und sie wie ein Saphir strahlte.
Ich konnte es gar nicht glauben. War sie es wirklich? Oder träumtr ich bloß. Ganz, ganz vorsichtig legte ich eine Hand auf ihre Hüfte, die andere auf ihre Wange.
Leona
Ich schlug die Augen auf und nieder und sah ihn weiter unentwegt an. "Mein Leo...",flüsterte ich leise hervor und begann vorsichtig seine Wange zu berühren. "Das ist kein Traum! Es ist wirklich echt!",versicherte ich ihm
Leo
Ich wusste nicht, ob diese Tatsache gut oder schlecht war. Ob es mir lieber wäre, ich würde nur träumen. Das alles ein einziger Traum war, bis hier her. Und ich dann mit Leona in meinen Armen aufwachen würde. In unserer Welt.
Meine Lippen fühlten sich an, als wären sie betäubt worden. Langsam klappte mein Mund auf, aber ein Wort brachte ich nicht heraus. Dabei hätte ich ihr so viel zu sagen!
Leona
Ich sah zu ihm auf. "Warum sagst du denn nichts?",fragte ich ängstlich, da er nichts sagte.
Leo
,,Ich.. ", hörte ich mich tonlos murmeln. Mein Blick ruhte unentwegt auf ihr und mit einem Mal überkam mich ein stechender Schmerz in meinem Herzen. Reflexartig presste ich meine Hand auf die Brust und schloss einen Moment lang die Augen. Das hier war doch so eine Art Traum. Der Strand, das Meer... alles eine Ilusion. Und Leona... war ein Geist. Es war ihr Geist , der hier mit mir sprach und ich wusste, dass sie bald weg sein würde. Und das für immer und ewig. Ich... Ich würde sie niemals wiedersehen!
Mit Mühe schluckte ich meinen Schmerz über diese Erkenntnis herunter und erkämpfte mir den Anflug eines Lächelns. ,,Du siehst umwerfend schön aus."
LeonaÂ
Zuerst war ich erschrocken als er sich ans Herz fasste und die Augen schloss, dachte ich er hätte schlimme Schmerzen. Doch dann schien er die Schmerzen wegzuschlucken und sah mich lächelnd an. Ich lächelte leicht über sein Kompliment. "Danke.",sagte ich leise. Ich hob die Hand, legte sie auf seine Wange und zog ihn so runter dass sich unsere Stirn gegenseitig berührten. Ich schloss die Augen. "Ich spüre dass du Schmerzen hast, Liebster!",stellte ich fest.
Leo
Unwillkürlich begann ich zu zittern. Dieser Blick. Diese kleine Geste der Nähe. Beide brachten einen Erdrutsch der Gefühle in mir in Bewegung und ich glaubte, sie würden mein Herz unter sich begraben.
Ich wehrte mich nicht, als mir die Tränen in die Augen stiegen, ich würde sie ohnehin nicht unterdrücken können. Wozu auch? Leona war tot. Ich hatte die Liebe meines Lebens verloren! Die, die mir auf der Welt am meisten bedeutete, mein Fels in der Brandung, mein... mein hell leuchtender Stern in der Dunkelheit... einfach erloschen!
Mit Tränen in den Augen blickte ich sie an. ,,Es tut mir so leid, Liebling...", hauchte ich tonlos, während sich die erste bereits aus meinem Augenwinkel löste. ,,Das ist alles meine Schuld! Ich... Ich hätte das nie zulassen dürfen!"
LeonaÂ
Ich öffnete die Augen und wischte ihm ruhig die Tränen weg. "Gib nicht dir die Schuld, für meinen Tod, dafür!",bat ich ihn. "Ich habe selber doch nicht aufgepasst! Ich war nur darauf fixiert Splinter zu retten. Dass hättest du an meiner Stelle doch auch getan. Ich konnte doch nicht ahnen das Lioness plötzlich hinter mir stand.",sagte ich wärmer, ruhiger Stimme
Leo
,,Aber ich hab es versprochen, Leona!", antwortete ich mit bebender Stimme. ,,Ich habe es ihr und mir versprochen, dass dir nichts zustößt!" Als ich aufmerkte, hatte der sanfte Blick ihrer schönen Augen einen fragenden Ausdruck bekommen. Ich zwang mich, durchzuatmen, dann sagte ich: ,,Unsere Zeitreise - Renet! Als... als deine Mutter im Sterben lag... habe ich ihr ein Versprechen gegeben. Ich habe ihr geschworen, dass ich immer bei dir sein werde, niemals zulassen werde, dass dir etwas passiert! Ich habe ihr mein Wort gegeben, dich mit meinem Leben zu beschützen! Aber jetzt... habe ich sie enttäuscht! E-euch beide!"
LeonaÂ
Einen Moment starrte ich ihn völlig fassungslos an. "Warum hast du es mir denn nicht vorher schon erzählt? Warum muss ich dass ausgerechnet jetzt erfahren?",fragte ich ihn
Leo
Traurig senkte ich den Kopf. ,,Weil ich dachte, ich könnte es. Leona, du bist das Beste, was mir im Leben passiert ist! Niemals hätte ich dich in Stich gelassen. Ich dachte.. Ich könnte dich beschützen!"
LeonaÂ
"Das hast du dennoch getan!",meinte ich dann mit sanfter Stimme. Wir sahen und wieder an. "Leo. Von dem Moment an, als wir uns begegnet sind hast du alles in deiner Macht stehende versucht mich zu beschützen. Und das hast du im gesamten Umfeld wirklich gut gemeistert. Ich bin glücklich und stolz darüber einen Freund wie dich gefunden zu haben." Einen Moment schwieg ich um die Kraft zu sammeln die ich noch habe und fuhr damit dann fort: "Dich zu treffen war das Beste was mir jemals geschehen ist. Du warst stets an meine Seite. Hast mich zum Lachen gebracht, mir beigestanden wenn ich traurig war und mir deine Liebe geschenkt. Oh Leo! Der Klang deiner Stimme schwingt in mir. Ich wandere zwischen den Welten mit dir als Gefährtin und werde immer in deinem Herzen und in deinen Erinnerungen weiterleben."
Leo
Durch die Tränen hindurch lächelte ich. Diese Worte aus ihren Mund zu hören war so unvergleichlich schön! Sie könnte mir kein schöneres Geschenk machen! Voller Gefühl strich ich über die goldene Plakette des Armbandes, welches sie mir an unserem Tag geschenkt hatte. ,,Ich liebe dich, Leona! Ich werde dich immer lieben! Nur dich und niemanden sonst! Und..." Ich fasste mir an die Brust. ,,Mein Herz wird immer dir gehören!"
Leona
Ich lächelte leicht und griff nach seiner Hand die auf sein Herz lag. "Ich liebe dich auch, Leo! Ich liebe dich so sehr wie es noch keiner vor mir getan hat und das wird immer so bleiben!",flüsterte ich
Leo
Abrupt ließ ich ihre Hand los, schlang sie stattdessen um ihre Hüften und drückte sie fest an mich. Ich vergrub mein Gesicht an ihren Hals und atmete ihren süßlichen, angenehmen Duft ein. Sie sollte nicht gehen! Wenn sie jetzt gehen würde... Ich würde das alles nicht mehr spüren. Lediglich die Erinnerungen würden bleiben. Wie sie mich anlächelte, den warmen Klang ihrer Stimme, ihre Berührungen und Küsse auf meiner Haut. All das würde nur noch in mir drinnen existieren.
,,Ich will nicht, dass du gehst!", sagte ich mit dumpfer Stimme an ihre Schulter.
Leona
Ich schmiegte meinen Kopf an seinen und schlang die Arme um ihn. Zärtlich strich über seinen Hinterkopf. "Ich kann aber nicht lange bleiben!",sagte ich leise. Aber Leo drückte mich an sich. Immer fester!
Leo
"Ich weis!", erwiderte ich zittrig. Dennoch hielt ich sie bei mir. "Aber es... es wird alles anders sein, wenn du fort bist. Du... du bist die Seele unserer Familie. Und mein Leben! Ich... ich weis nicht, wie ich ohne dich leben soll! Ich.. ich kann´s nicht!"
LeonaÂ
Ich seufzte. "Leo!",begann ich. "Du bist die Liebe meine Lebens! Ich bin mir sicher, falls wir wiedergeboren werden, werfen wir uns wiedersehen und dann...wird unsere Liebe wieder erblühen. Wir werden die Zeit überwinden! Und vielleicht finden wir irgendwann unser Glück!",flüsterte ich zu ihm.
Leo
Eigentlich war ich nicht der Typ, der an Wiedergeburten und dem göttlichen Zeug glaubte, und auch wenn ich mir dabei selber absurd vorkam, war dieser Gedanke irgendwie... beflügelnd. Aber das half alles nichts. Leona würde mir fehlen, so als hätte man mir einen lebenswichtigen Teil einfach genommen. Wie sollte es ohne sie weitergehen?
"Glaubst du das wirklich?", fragte ich leise.
Leona
Ich löste mich von ihm und sah ihn an. "Ich bin mir ganz sicher!",versprach ich ihm. Eine Weile blieben wir so reglos so da, hielten uns in den Armen. Doch dann sagte ich leise: "Es ist Zeit Adieu zu sagen, Leo. Ich muss jetzt gehen." Bestürzt sah er mich an. "Nein Leona!",sagte er. Ich legte die Hand auf seine Wange. "Verzeih mir Leo!",flüsterte ich und gab ihm noch einmal einen Kuss auf die Lippen. Dann löste ich mich von ihm und stand auf. Ich drehte mich um und wollte gehen. "Leona, warte!",rief Leo verzweifelt. Ich zuckte zusammen und versuchte die aufsteigenden Tränen zurückzuhalten. Traurig lächelnd sah ich ihn an. Da begann ich äußerlich zu leuchten an und starrte auf meine Hände. "Siehst du, Liebster? Es ist so weit!",flüsterte ich und sah ihn an. Ich konnte es nicht zurückhalten und die Tränen rollten mir über die Wangen. "Vergiss sie nicht! Unsere gemeinsame Zeit und unsere...verlorene Zukunft.",fügte ich hinzu. Für einen Moment schwieg ich. Die Tränen rollten weiter über meine Wangen
Leo
Ich sprang hoch und hastete auf sie zu. Ihr Leuchten wurde immer stärker und stärker. Verzweifelt versuchte ich, sie zu berühren, doch meine Hand ging einfach durch sie hindurch. Nein! Bitte nicht! Sie.. sie... konnte nicht anders. Ich musste einsehen, dass es zwecklos war. Ich würde es nicht verhindern wollen, so sehr ich es auch wollte...
Während mir weiterhin die Tränen über die Wangen liefen, hielt ich meinen Blick geradewegs auf sie gerichtet. "Das werde ich nicht. Dich werde ich auch niemals vergessen, Leona!", hauchte ich tonlos.
Leona
"Ich weiß! Ich kenne dich zu gut! Ich weiß du wirst stark sein. Wie ein...wahrer Ninja! Leb wohl, Leo und...danke!" Ich ging auf ihn zu und hauchte ihm nochmal einen Kuss auf die Lippen
Leo
Meine Augen schlossen sich und meine Lippen erwiderten den Kuss. Ich konnte sie nicht mehr fühlen, aber ich erinnerte mich an das hauchzarte, berauschende Gefühl, wenn sie mich küsste. Ich konnte es mir vorstellen. Und das machte diesen Kuss unvergleichbar schön und einzigartiger als jeden davor. Denn es war der Letzte, den ich je von ihr zu verspüren vermochte.
Als sich meine Augen öffneten, war sie weg. Nur ein Schauer legte sich um mein Herz, der abwechselnd warm, dann wieder kalt wurde.
Ich hatte Leona verloren. Und doch war sie immer bei mir, auch wenn ich sie nicht sehen konnte. Ich spürte sie in meinem Herzen, wo sie für immer weiterleben würde.
Mit Tränen in den Augen sah ich zu, wie das Bild des Strandes langsam verschwand. Unsere Spuren im Sand. Das Rauschen des Meeres. Dann stand ich wieder in der kahlen, weißen Kammer des Simulators.
Raph
So fanden wir ihn auch vor. Ich ging zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter und drehte ihn um. Mir zerriss fast das Herz ihn so zu sehen. Die Tränen liefen ihm immer noch über die Wangen und seine Augen waren voller Schmerz und Trauer dass ich es nicht ansehen konnte. Ich atmete tief durch. "Ich weiß dass es schwer ist, Bro!",wollte ich beginnen.
Leo
Leise schnaubte ich und stieß Raphs Hand von meiner Schulter. Ohne ein weiteres Wort trat ich an ihm vorbei aus der Simulationskammer, ebenso wie den anderen und dem Professor. Ich wollte niemanden sehen, nur alleine sein und mir darüber im Klaren werden, was da eben geschehen ist.
Fiona
"Leo." Ich wollte zu ihm eilen, aber Raph hielt uns zurück. "Lasst ihn. Er...er braucht jetzt Zeit. Zeit um das zu verkraften.",meinte er. Ich war mir nicht so sicher. Besorgt sah ich in die Richtung in die er verschwunden war.
Mikey
Mit betretenem Gesicht streichèlte ich ihr mit beiden Händen zärtlich über die Oberarme. ,,Raph hat Recht. Gib ihm Zeit", sagte ich und drückte ihr einen tröstenden Kuss auf die Wange. ,,Es muss irgendwie weitergehen. Und er muss den Weg finden, der ihm ans Ziel bringt!"
Bei dem kurzen Gedanken, dass ich mich irgendwie wie Meister Splinter angehört hatte, spürte ich einen dumpfen Schmerz in meinem Herzen.
Fiona
"Aber ohne Leona und Splinter ist es nicht dasselbe!",sagte ich bekümmert und ballte die Hände fest zur Faust.
Mikey
Leise seufzte ich und senkte traurig den Kopf. "Ich weiß.", murmelte ich leise. Donnie meinte: "Aber... wir müssen jetzt erst mal sehen, wie es weitergehen soll. Wir haben überlebt. Und nun... was... was sollen wir jetzt machen?" Sein Gesicht spiegelte vollkommene Ratlosigkeit wieder. Donnie hatte keine Ahnung! Das kannte ich nicht von ihm. Und es gefiel mir nicht!
Raph
"Zu aller erst müssen wir die Triceraton aufspüren und sie fertig machen!", meinte ich fest entschlossen und ballte die Hände zu Fäusten
Mikey
"Aber wie? Die haben sich aus dem Staub gemacht, und wir haben keine Anhaltspunkte, wohin sie verschwunden sind!", erwiderte ich geknickt. Dann fiel mir plötzlich was ein. Ich wandte mich um zu dem weißen Roboter, der sich uns als Zayton Honnicut vorgestellt hat. "Warum hast du uns gerettet?", wollte ich wissen.
Fugitoid
"Nun ja.",begann ich. "Ich war in der Nähe der Milchstraße gewesen, als ich die Triceratons in der Nähe der Erde gesehen habe. Ich habe beobachten können wie sie sie angriffen und dann verschwanden.",erklärte ich ihnen. "Und vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit die Erde zu retten!"
Raph
Das ließ uns alle augenblicklich aufhorchen. Auch Leo, der am anderen Ende des Raumschiffes an der Heckscheibe stand, so meinte ich, schien den Kopf ein wenig zu erheben. "Was... was hast du da gerade gesagt?", stammelte ich fassungslos. Es gab einen Weg, die Welt zu retten?
Fugitoid
"Wenn ihr kurz erlaubt, muss ich noch eine klitzekleine Sache noch machen. Etwas Geduld bitte!",sagte ich und ging dann wieder zurück um an den vielen Knöpfen und Monitoren zu schalten.
Mikey
,,Äh... was..?", begann ich, doch Fugitoid unterbrach mich mit: ,,Ihr solltet euch gut festhalten!" Kaum hatte er das gesagt, wurde das Schiff von einer Art Energiewelle umhüllt, die es langsam aber sicher in Bewegung brachte. Sofort krallten wir uns an dem Erstbesten fest, was wir finden konnten.
Wie ein Karussel drehten wir uns im oder gegen den Uhrzeigersinn irgendwohin. Oder das war nur Einbildung meinerseits, da mit so schlecht war, dass ich mich am liebsten übergeben hätte. Durch meinen Schwindel hindurch glaubte ich zu erkennen, wie sich draußen im All etwas tat. Dann stoppte dieser Strahl so abrupt, wie er gekommen war und wir purzelten auf einen Haufen.
Fugitoid
"So meine Freunde! Da wären wir wieder. Sechs Monate zurück in der Vergangenheit bevor die Triceratons auftauchen und die Erde zerstören.",sagte ich mit fast feierlicher Stimme. Ungläubig sahen sich die Freunde an und dann aus dem Fenster. Und stand sie wieder. Die Erde! Als ob sie nie vom schwarzen Loch aufgesogen wurde.
Leo
Sofort trat ich zu den anderen und starrte wie gebannt auf den blauen Planeten, der ruhig und lautlos in der Finsternis des Alls schwebte. Nein! Das war doch nicht möglich! Die Erde... vor 6 Monaten??? Das... das bedeutete dann ja, dass es unmittelbar vor der Zeit war, als wir Fiona, Snow Paw und Leona kennenlernten. Und... das alle noch am Leben wahren! Bei dem Gedanken machte mein Herz einen kleinen Sprung.
,,Wie ist das nur möglich..?", stammelte Donnie kaum hörbar, sichtbar überwältigt wie wir alle.
Fugitoid
"Aber das würde ja bedeuten dass wir ja doch noch eine Chance haben. Und auch das Leona und Splinter eine weitere Chance auf das Leben haben.",kam es dann aus mir heraus. Fugitoid nickte. "Ja, aber nur noch dieses eine Mal. Dann werden sie wieder vom schwarzen Loch aufgesogen. Tut mir leid.", sagte er. April, die neben mir stand, nickte und sah dann uns an: "Alles klar. Jetzt verstehe ich! Wir stoppen die Triceratons bevor sie die Erde zerstören!",sagte sie dabei.
Mikey
,,Ha!", rief ich, ,,absolutes Kinderspiel, nichts leichter als das! Aber... wie sollen wir das anstellen?" Wir gegen ein riesiges Schiff voll mit bösen Dinomännern? Die mich entführt, auf dieses abgefahrene Achterbahnding gesetzt und danach fast zu Turtlemuß verarbeitet haben??? Wie war DAS DENN MÖGLICH????
Fugitoid
"Nun ja -beep- vor langer Zeit haben die Utroms den Schwarze-Loch-Generator aufgeteilt und sie auf andere Welten versteckt, nachdem Kraang ihn an die Triceratons eingesetzt haben.",erklärte ich ihnen und fügte ernst hinzu: "Wir müssen sie vor den Triceraton finden und vernichten, bevor es sie es tun können eure Welt zu zu zerstören"
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 24.09.2019 13:01Snow Paw: Lioness war wie vom Erdboden verschluckt. Auch nach einigen Tagen, an denen Shredder nach ihr suchen ließ, gab es keine neuen Erkenntnisse über ihren Aufenthaltsort. Shredders Interesse über ihr Entkommen war sowieso von Anfang an mehr als gering. Sein Interesse galt ausschließlich seiner Tochter Karai.
Nachdem er es geschafft hatten, das Gedankenmanipulationsserum fertig zu stellen, ließ er sie sämtliche Erinnerungen und Ereignisse über die Wahrheit ihrer Herkunft vergessen und sie kämpfte fortan wieder für den Foot-Clan. Doch durch einen Unfall in einer der unterirdischen Kammern verschwand sie und keiner von uns hatte sie seit diesem Tag wieder gesehen.
Seit ich erfahren hatte, dass ich schwánger war, wusste ich nicht, wie ich mich Tiger Claw und Shredder gegenüber verhalten sollte. Letzteren ging ich, so gut wie es mir nur möglich war, aus dem Weg, da ich nicht riskieren wollte, aufzufliegen. Doch lange ginge das Versteckspielen ohnehin nicht mehr weiter! Bevor meine gewohnten Klamotten die ich immer trug zu eng wurden und einrissen, tat das mein Gewissen! Ich hásste mich jeden Moment, in welchen ich Tiger Claw gegenüberstand und ihn weiter anlog. Weil ich zu feige für die Wahrheit war.
Es war eine recht kühle Nacht. Jeder ging seinen Beschäftigungen nach und Shredder war bei Stockman im Labor. Ich befand mich alleine im Thronsaal und starrte, in bequemen Jogginghose am Hochfenster sitzend (meine normalen Hosen passten mir schon nicht mehr), hinaus in das Dunkel der Nacht. Es war ein wunderschöner Anblick mit den Hochhäusern der Stadt direkt vor mir, doch zwei Sachen trübten den sonst so gewohnten Blick hinaus.
Da waren zum einen diese seltsamen Flugobjekte, die ich zwischendurch am Horizont weit hinter der Stadt erblickte. Ich konnte mir nicht erklären, was das für Dinger waren... auf keinen Fall irgendetwas von Menschenhand erschaffenes!
Das zweite, was mir missfiel, waren zwei doch ganz vertraute Gestalten, die dort unten auf der Straße ´´unauffällig´´ an unser Versteck heranpirschten...
Â
Leo: "Donnie, ausweichen!", schrie ich und das Raumschiff machte eine scharfe Kurve nach Rechts. Raph prallte gegen mich, doch wir konnten uns gerade noch an der Kante des Steuerpultes festhalten. Die dreieckformatierten Jäger der Triceraton rasten pfeilschnell und haarscharf an unser gekapertes Kraangschiff vorbei. Aber sie würden wieder angreifen. Diese Wesen waren skrupellos und hinterlistig!
Aufgekratzt blickte ich auf das Radar und versuchte, sie irgendwo auszumachen, doch sie waren verschwunden. Sie würden wiederkommen!
Ich atmete tief durch. Ich musste jetzt einen kühlen Kopf bewahren, um klare Anweisungen zu geben, damit wir hier nicht draufgehen konnten! Das wäre Mikeys Untergang!
Und der der gesamten Erde. Wenn die Triceraton es schaffen würden, den Schwarze-Loch-Generator zu starten, wäre alles und jeder unweigerlich verloren. Und das wegen einer alten, Jahrtausende andauernden Feindschaft zwischen den Dinosaurieraliens und den Kraang.
Wir hatten es zwar geschafft, ihr Technodrom mit Hilfe von Leatherhead und dem Utrom Bishop zu zerstören, nachdem sie es wieder aufgebaut hatten. Aber wir hatten keine Ahnung, dass es da noch jemanden gab, der mit den Kraang eine Rechnung offen hatte. Und bereit dazu ist, unsere Welt zu vernichten, um sie zu begleichen!
Fiona: Nervös blickte ich von links nach rechts und wieder zurück zum Gebäude dass ich am meisten fürchtete. Shredder's Hauptquartier! Am liebsten wäre ich umgekehrt und hätte es nicht gemacht. Aber so hatte es Splinter bestimmt. Da wir in der Unterzahl gegen die Triceraton waren, brauchten wir mehr Verstärkung. Nicht nur die Mutanimals, sondern Shredder und seine Schergen. Ich seufzte. April legte eine Hand auf meine Schulter. "Wir schaffen das schon, Schwesterchen. Und Splinter ist in der Nähe, wenn es Schwierigkeiten gibt.",versicherte sie mir. Ich nickte und sah sie an. "Okay. Dann bringen wir es mal hinter uns!",meinte ich wild entschlossen und schlichen uns. Als wir drinne waren, war es dunkel und mucksmäuschenstill. Merkwürdig! Wo waren Shredder und die anderen?
Donnie: Schnell machte ich eine scharfe Rechtskurve und flog in eine andere Richtung. Aber die Triceraton waren nicht dumm und flogen uns gleich hinterher. Mist! Sie holten aus!
Bebop: Durch mein Unsichtbarkeitsfeld getarnt beobachtete ich die beiden in einer Nische versteckt. Snowie hatte sich also doch nicht verguckt! Wir hatten nächtlichen Besuch. Gezielt lief ich los und packte die Kleine der beiden O'Neill-Sprösslinge am Handgelenk. ,,Na sieh mal einer an!", kicherte ich und wurde wieder sichtbar. ,,Wer hätte das gedacht, hoher Besuch!"
Leo: ,,So schaffen wir's nie zu Mozars Schiff!" Raph hielt sich wie besessen fest, während Donnie den Attacken des Schiffes auswich. Doch da! Mit einem Mal tauchte es vor uns aus den Dunkeln des Weltalls auf. Wie ein großer, verformter Meteorit schwebte es lautlos im All.
April: Verbissen zappelte ich an ihm und versuchte mich loszureißen. "Los lassen!",rief ich wütend. Fio versuchte mir zu helfen, aber die wurde auf aufgehalten. Von Razar.
Donnie: "Ääähm...ich spreche mal für uns alle, wenn ich sage: ACH DU HEILIGER KRÖTENMIST!",schrie ich laut, als das Schiff plötzlich vor uns auftauchte
Razhar: Hämisch lachend packte ich sie an den Handgelenken und hob sie an den Armen hoch. ,,Och, und das kleine süße Schwesterherzchen hat sie auch mitgebracht!"
Doch plötzlich war mir so, als sehe ich an der Decke einen Schatten vorbeiflitzen. Reflexartig schaute ich nach oben, nur um den Rattensansei Splinter mit erhobenen Stock auf uns zustürzen zu sehen! Ich spürte einen dumpfen Schmerz auf meinen Schädel drücken, dann ging ich k.o. zu Boden.
Leo: Das war noch nett ausgedrückt! Und dann steigerte es sich um das 77-Fache (mindestens!!!) als sich noch etwas regte. Unter dem Raumschiff wurde eine Art Schleuse geöffnet.
Mir gefror das Blut in den Adern! Mauloffen starrte ich auf die gigantische, unheilvolle Konstruktion, die sich nun langsam in unser Blickfeld schob.
Splinter: Mit erhobenen Stock stürzte ich mich auf die beiden zu und schlug erst Razar und dann Bebop zu Boden. Die Mädchen waren frei! Doch dann tauchte Snow Paw und Tiger Claw auf. Auch sie wollte ich sie angreifen, doch wir wurden aufgehalten.
Donnie: Die wollten direkt auf uns schießen. Das Ding wurde geladen. Dann hatte ich die Idee, ich schnappte mir die kleine Fernbedienung die von den Triceraton gehörten. Gerade bevor der Todesstrahl auch uns treffen konnte, packte ich meine Brüder fest an mich und beamte uns gleich direkt zu Mozar's Schiff hinein.
Snow Paw: ,,Halt!", befahl Shredder, der direkt hinter Hamato Yoshi stand. Augenblicklich herrschte Totenstille im Raum. Man hätte sogar eine Stecknadel fallen hören
,,Ich will wissen, was meinen Erzfeind hier her verschlägt!" Mit einem leisen ratsch fährt er seine Krallen aus. ,,Etwa, um seine erbärmliche Existenz zu beenden?"
Raph: Als ich merkte, dass ich noch am Leben war, öffnete ich langsam meine Augen. Unglaublich! Wir hatten überlebt und waren am Schiff der Triceraton! Donnie hatte es geschafft! Halt, Augenblick mal...
,,Soll das heißen, du hättest uns die ganze Zeit herbeamen können!?", schnauzte ich ihn an.
Splinter: "Unser Zwist ist im Angesicht dieser Invasion bedeutungslos, Saki!",meinte ich unbeeindruckt von ihm und sah ihn an jetzt in die Augen. "Die Welt wird bald zerstört werden! Willst du nur da sitzen und zusehen? Oder willst du uns helfen sie zu retten?",stellte ich ihn zur Wahl. Saki sah mich weiter unverwandt an und fragte dann ohne auf meine Frage einzugehen: "Was habt ihr mit Karai gemacht?" Ich senkte den Blick und sagte: "Wir haben nach ihr gesucht, aber sie ist verschwunden. Sie ist am Leben, aber aus der Stadt verschwunden!"
Donnie: "Ich dachte mir dass wir es in einem guten Zeitpunkt brauchen....Oh Mann! Das sieht nicht gut aus!",sagte ich plötzlich in eine andere Richtung blickend und krallte am Arm von Raph noch fester. Denn vor uns standen, voll bewaffnet, die Triceraton! Und in ihrer Gewalt: Mikey!
Shredder: Selbstredend! Wäre ich an ihrer Stelle, hätte ich dasselbe gesagt! ,,Du lügst!", herrschte ich ihn an und spannte den Arm mit meiner Krallenwà ffe kampfbereit an.
Mikey: Ich glaubte es ja nicht! Sie waren tatsächlich hier, um mich zu retten! An den Armen festhaltend hielt mich einer der Triceratons vor meine Brüder, die ich sofort aufgeregt begrüßte: ,,Jungs, oh Mann, ihr seid hier um mich zu retten! Und... Wer rettet uns als nächstes? Fio? Leona? April und Casey?"
April: "Er sagt die Wahrheit, Shredder! Karai ist noch irgendwo da draußen. Und wenn die Erde explodiert, was dann? Dann wirst du sie..."
Fiona: "...nie wieder sehen!",beendete ich den Satz, so wie es eben bei Zwillinge so ist. "Daher könntest du vielleicht in deinem bösen Leben mal das Richtige tun - vielleicht einmal ein Held sein!! - Das heißt, falls du..."
April: "...Karai immer noch liebst.",beendete ich diesmal den Satz.
Donnie: Wir wollten gerade was sagen, als dann die Triceraton's plötzlich Platz für ihren Anführer machen und Mozar hervortrat.
Snow Paw: Mit gerunzelter Stirn blickte ich sie aus leicht verengten Augen an. Zwillinge! War wohl irgend so ein Ich-denke-das-was-du-denkst-Ding. Aber... ich konnte nicht glauben, dass ich wirklich so dachte, aber... die beiden O'Neil-Zwillinge... sie hatten -meines Erachtens- Recht. Wenn das wirklich stimmte, was sie da sagten... dann war nicht nur Karai in Gefahr, sondern auch wir alle. Millionen von Menschen.
,,Warum sollte ich dem Glauben schenken, was meine Feinde mir weismachen wollen?", knurrte Shredder gefährlich leise.
,,Ich tue es!", erwiderte ich leise, aber entschlossen. Sein Blick fiel abrupt auf mich. ,,Irgendetwas geht vor sich! Etwas sehr bedrohliches. Und... im Angesicht dessen fällt es mir nicht schwer, ihnen Glauben zu schenken."
Mozar: An meinen Kriegern vorbei schritt ich auf die vier grünen Kreaturen zu, die im Staub vor mir knieten. Jämmerlich! Aber was soll's? In wenigen Minuten würde ihre Welt gemeinsam mit den Kraang untergehen. Sie würden das unvermeidbare nicht mehr ändern können.
Tiger Claw: Ich sah sie an, dann Shredder und dann stellte ich mich zu meiner Freundin und legte den Arm um ihre Hüfte, ganz egal ob Shredder daran etwas zu meckern hatte. Ich stehe zu ihr! "Ich werde auch mit helfen!",meinte ich bekräftigend.
Donnie: "Bitte Captain Mozar!",flehte ich ihn an, als wir alle vor ihm knieten und zusagen wie seine Schergen den Schwarze-Loch-Generator fertig machten. "Sie dürfen unsere Welt nicht zerstören, nur weil die Kraang sind! Ich meine, wir leben auch auf dieser Erde!"
Shredder: In Snow Paws Blick lag tiefliegende Dankbarkeit, als sie zu Tiger Claw aufblickte und ihre Pfote auf seine zu legen, die an ihrer Hüfte ruhte. Ich sah zu Bradford und Zeck, inzwischen wieder zu sich gekommen. Sie wichen meinen Augen bewusst aus, doch ich wusste, was in ihren Köpfen vorging. Jedoch vermag niemand sonst, sich mir zu widersetzen. Und obwohl ich Tiger Claws und Snow Paws Widerspenstigkeit verachtete, witterte ich eine Chance für mich.
Ich nickte einmal. ,,Einverstanden. Ich lasse sämtliche meiner Krieger sofort kampftauglich machen."
Mozar: ,,Das ist mir nicht entgangen!", entgegnete ich kurz angebunden. ,,Dennoch haben wir keine andere Wahl! Nur ist euer Planet von den Kraang verseucht, die ihn als Hintertürchen für ihren Kampf gegen uns nutzen. Und es liegt an uns, dem Triceratonimperium, diese Bedrohung zu vernichten!"
Tiger Claw: Dankbar sah ich ihn an und dann sah ich zu Snow Paw und lächelte sie an.
Donnie: "Dann tu es doch!",sagte Leo plötzlich gefährlich ruhig. Ruckartig wandten wir drei den Kopf zu ihm. "Was?!?",riefen gleichzeitig fassungslos
Snow Paw: Ich lächelte sanft zurück und konnte mein Strahlen nur mit großer Mühe vor Shredder verbergen. Und das Bedürfnis, meinem Tiger um den Hals zu fallen.
Er würde sich für mich Shredders Befehl widersetzen. Hätte sich, egal wozu und weshalb auf meine Seite geschlagen.
Unauffällig verschränkte ich meine Finger mit seinen. Dann gab Shredder Tiger Claw den Befehl, Xever und Rocksteady zu suchen während sich alle übrigen auf den bevorstehenden Kampf vorbereiten.
Vor dem Spiegel in meinem Zimmer legte ich mir einen schwarzen, knielangen Kapuzenumhang mit saphirblauen Futter um und befestigte ihn mit einer bronzenen Schnalle. Zum Schluss schnallte ich meinen Wà ffengürtel und die Ringwà ffen um meine Hüfte. Nachdenklich betrachtete ich mein Spiegelbild. Nicht nur, dass mein Bauch ein kleines bisschen voller geworden war... auch die Erkenntnis traf mich, sehr langsam, dafür aber umso effektiver, dass ich es endlich realisierte. Heute war der Zeitpunkt gekommen. Wenn die Erde wirklich in Gefahr war und vernichtet werden sollte, war dies vermutlich der letzte Tag unseres Lebens.
Ich musste es ihm heute sagen! Ich musste Tiger Claw sagen, dass ich schwà nger war!
Leo: Auch Mozars iritierten Blick spürte ich auf mir liegen doch ich starrte nur grimmig auf den Sandboden vor mir. ,,Ich sagte, dass du es tun sollst!'', wiederholte ich wieder, diesmal etwas deutlicher und lauter. ,,Aber ich gebe dir nur eine Chance, wenn du nicht willst, dass ich dieses Raumschiff hier zum Absturz bringe: verschone die Erde!"
Raph
Aber Mozar lächelte nur und meinte nur: "Letzte rührende Worte! Aber das wird der Welt auch nicht mehr helfen." Er wandte sich einem anderen Triceraton: "Gib ihnen den Befehl das Herz der Dunkelheit zu aktivieren und vernichtet die Erde und die die diesen Kreaturen am Herzen liegen!"
Leo
damit hatte er seinen pfad gewählt.
vier seiner leibgarde kamen nun auf uns zu, um uns fortzuschaffen und höchstwahrscheinlich zu vernichten, doch in dem moment, in dem ich am arm gepackt wurde, fuhr ich herum und verpasste dem triceraton einen gehörigen tritt gegen sein schienbein. er taumelte daraufhin ein wenig zur seite und diesen moment der unachtsamkeit nutzte ich und riss ihm seinen mobilen teleportationstransporter, der zur standardausrüstung der triceraton gehörte, vom gürtel und schleuderte ihn gegen die scheibe der Kuppel.
RaphÂ
Als die Scheibe der Kuppel zerstört wurde wurden sofort die Triceraton ins Weltall hinaus geschleudert. Mozar auch! Aber zu allem Überfluss, packte der nach Mikey und zog ihn mit sich. Ich schnappte schnell seine Beine, während Raph meine schnappte und Leo seine. Wie eine Kette hingen wir jetzt. Hinter uns nichts und vor uns das Loch dass uns hinaus ins All katapultieren wird.
Mikey
,,whuuahaa!", schrie ich gegen den laut tosenden sog an und strampelte mit den beinen. nicht nur, dass mozar sie mit seinen gigantischen monsterpranken fast zerquetschte. leo würde die kette auch nicht mehr lange durchhalten und wir würden alle ins all geschleudert werden!
,,mikey! schnapp dir seinen transporter!", schrie leo von unten zu mir herauf. natürlich! damit konnten wir nachhause kommen!
sofort grapschte ich mit einer schnellen handbewegung nach dem ding. mozar versuchte noch, es mir zu entreißen, aber als seine eine hand von meinem bein war, trat ich ihm voll auf den finger und er musste mich vollends loslassen.
Donnie
"Gut gemacht Mikey! Drück jetzt auf den großen Knopf dort.",rief ich ihm zu. Er tat es und mit einem "Boojakasha" waren wir wieder auf der Erde und landeten auf den Straßen.
Leo
erschrocken fuhr ich zusammen, als ich die ersten bilder des szenarios erblickte. die straßen sahen aus wie ein schlachtfeld! überall umgestürzte bäume, autos und beschädigte häuser. in einem laden brannte sogar ein kleines feuer. aber weit und breit keine spur von jemanden. weder von unseren freunden noch von den triceraton. die stadt war wie ausgestorben!
vorsichtig strich ich mit dem finger über das armband von leona um meinen handgelenk. ich werde sie finden! und wir werden alles tun, um sie und die welt zu befreien!
snow paw: nachdem wir uns um die aufgestellten wachposten gekümmert und in null komma nichts erledigt hatten, hasteten wir gedeckt weiter. ich hatte mühe, mit den anderen schritt zu halten, doch ich durfte auf gar keinen fall zurückfallen! in einer straße unweit des central parkes gingen wir hinter einem geparkten müllauto in deckung. hier wimmelte es nur so von diesen dinosaurierbiestern, die neben einem großen brunnen mit steinskulptur an ein noch größeren metalldingends herumtüftelten.
Tiger Claw: Ich, Snow, und die Zwillinge schauten rüber. In drei schwebenden Bl@sen schwebten Slash, Casey Jones und auch Leonarda. Leise gab ich den anderen ein Zeichen dass wir uns leise weiter an schlichen. Leise liefen wir hin.
Und dann ging es los! Mit einem Aufschrei gingen wir in den Angriff. Von einem Baum aus schoss ich mit meiner Pis.told auf sie. Sie schossen zurück. Mein Blick ging schnell zu den Zwillingen. "Geht! Kümmert euch um eure Freunde. Wir halten sie in Schach!",befahl ich ihnen. Und das mussten sie sich nicht zweimal sagen. Sofort rannten sie zu den anderen und versuchten sie aus ihren Gefängnis rauszuholen
Casey
Mit gesteigertem Interesse sah ich auf den Kampftumult. Cool! Endlich mal n bisschen Action! Das war mal eine willkommene Abwechlung, anstatt stundenlang in dieser dämlichen Blase rumzuhocken. Doch... halt Moment mal... das waren Splinter und die beiden Feuerlöckchen! Und... Shredders Leute????
In dem Moment kamen April und Fiona zu uns herübergeeilt. ,,Fio! April!", rief ich erfreut. Während Fio sich an Leonas Gefängnis zu schaffen machte, kümmerte April sich um mich. Sie tüftelte eine Weile, brachte die Blase aber dann zum Platzen. Ich fiel unsanft auf den Boden, aber das war jetzt egal. ,,April! Du bist der Wahnsinn!", bedankte ich mich stürmisch und fiel ihr einen Moment um den Hals. Nachdem auch Leona freigekommen waren, meinte April zu den Mutanimals: ,,Und jetzt holen wir den Rest von euch raus!"
Slash: "Kümmert euch nicht um uns! Zerstört einfach nur die Maschine und rettet die Welt!",rief ich aus der Blase hinaus. Ich sah rüber und entdeckte die Turtles gerade kommen. Ein Glück! Es ging ihnen gut! Ich sah die anderen nochmal an. "Na los! Geht schon!",rief ich nochmal
Leona: Wir sahen uns zögerlich an, nickten und gingen dann auch in den Kampf
Leo: Donnie hatte Recht gehabt! Sie waren immer noch an selber Stelle, wo wir den Kampf abbrechen mussten. Und... Shredder war hier??? Gemeinsam mit Splinter??? Das konnte nicht sein! Und doch kämpften beide zusammen gegen die Triceraton. Nicht zu fassen!
Doch etwas andere erweckte dann meine Aufmerksamkeit. Da waren die Zwillinge mit Casey und Leona!
Mein Herz schien, als würde es vor Erleichterung aufhören zu schlagen. ,,Leona!", rief ich laut ud wollte zu ihr stürmen, als Raph schrie: ,,Leo, vorsicht!"
Ein Triceraton raste so plötzlich mit gesenkten Hörnern direkt auf mich zu. Und ich hätte keine Chance gehabt, auszuweichen. Erschrocken setzte mein Herz jetzt wirklich einen Schlag aus, doch dann sah ich plötzlich eine weiße Gestalt hervorschnellen. Es war Snow Paw. Mit einem waghalsigen Manöver schlitterte sie kurz vor seine Füße und verpasste ihm mit der Ringwà ffe einen saftigen Kinnhaken. Der Dino-Krieger taumelte und wollte nach ihr schlagen, doch sie ergriff seinen Arm, zog sich daran hoch und wickelte ihre Beine um seine Hörner. Es krachte, als sie sich mit ihrem Gewicht zu Boden fallen ließ, ihn mitzog und während einer sauberen Rolle k.o. schlug. Sie selbst stand unversehrt auf seinem Bauch und klopfte sich triumphal den Staub von der Brust. Dann wandte sie sich unszu. ,,Wurde auch Zeit, dass ihr kommt!"
,,Hast du uns etwa vermisst?", wollte ich sarkastisch wissen.
Sie verschränkte die Arme. ,,Nicht wirklich. Aber wir können jede helfende Hand gebrauchen!"
Splinter: Gerade hauchte ich einem Triceraton etwas Salz in seine Augen. Saki und ich waren ganz nah beim Schwarze-Loch-Generator. Es war nicht mehr viel Zeit. "Schnell, Saki! Wir müssen sie zerstören!",rief ich zu ihm. Nachdem wir gemeinsam einen weiteren Triceraton besiegt hatten, rannte ich los, Saki hinter mir her. Ich streckte den Arm aus. Bereit um die Maschine sofort abzuschalten. Doch dann...
Leona: ....rammte Shredder Meister Splinter seine Klingen in ihm hinein. Wie betäubt sah ich dem Geschehen zu. "Splinter!",rief ich entsetzt. Ich rannte los! Ich musste ihm helfen. Ich war schon ganz nach bei ihnen, als plötzlich...etwas in mich hinein gebohrt wurde. Ich schrie auf! Wie in Zeitlupe bohrte jemand mir sein Schwert in meinen Körper hinein. Ich schmeckte den Geschmack des Blutes in meinem Mund und konnte kaum mehr atmen. Dann wurde mir das Schwert aus mir herausgezogen und sank zu Boden. Genau wie Meister Splinter. Ich höre noch wie jemand vielstimmig: "NEEEEEEEEIN!",schrie. Ich hörte noch das Geräusch dass der Schwarze-Loch-Generator aktiviert wurde. Meine Augen wurden schwerer und schwerer, bis sie ganz geschlossen waren. Mein letzter Gedanke galt noch Leo, ehe das Leben mich verließ.
Leo: ,,Leona! SANSEI!!! LEONAAAAA!!", schrie ich und rannte los. Mein Herz fühlte sich an, als würde es eben mit einem Hammer zerschlagen werden. Nein! Nein! Bitte nicht!
Beinahe wäre ich gestolpert, fing mich aber wieder und setzte meinen Weg zu Leona fort, während meine Brüder zu Splinter eilten. Bei Leona angekommen ließ ich mich neben sie auf den Boden fallen und legte ihren Kopf in meinen Schoß. ,,Leona...", hauchte ich mit zittriger Stimme und nahm ihr Gesicht in meine Hände. ,,Leona bitte! Das... kannst du doch nicht..."
Langsam blickte ich auf zu der ganz in schwarz gekleideten Gestalt, die mit blutverschmierter Klinge vor uns stand.
Snow Paw: Wie gelähmt sah ich zu, wie Leonarda in sich zusammensackte und regungslos liegen blieb. Als Leonardo dann zu ihr rannte, blickte ich zu der Gestalt, die Leonarda Thomas soeben umgebracht hatte. Ich dachte, in ihrer Hand das Glitzern eines schwarzen Griffes zu erkennen, mit silbernen... silbernen Ringen.
Nein! Das... das... das war das Soshu Mihu! Mein Katana! Mit dem ich Leonarda damals beinahe getötet hätte. Jetzt hatte das ein anderer getan. Und ich wusste, wer es war, noch bevor sie sich die Kapuze vom Kopf zog.
Tiger Claw: Als die Gestalt ihre Kapuze vom Kopf zog, war es Lioness! Sie hatte das blutverschmierte Katana in ihrer Hand und lächelte herablassend und hämisch grinsend auf uns herab. Wut packte mich und ich rief laut: "WAS HAST DU GETAN LIONESS?!"
Fiona: Gelähmt vor Schock sah ich der Szenerie zu die gerade geschehen ist. Und plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in meinen Kopf. Er wurde schlimmer und heftiger. Stöhnend hielt ich mir den Kopf. Bis ich es laut und lang anziehend hinausschreite: "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHH!"Im selben Moment wurde eine mächtige Schallwelle aus geschleudert dass das Shredder und Lioness vom Hocker haute. Dann wurde alles um mich herum schwarz und fiel in Ohnmacht
Mikey
Ich konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie auf den Boden knallte. Das eben war.... unglaublich! Was... das hatte sie gerade getan? Sanft strich ich ihr über's Gesicht und blickte zu Leona und dem Sansei, der von Raph und Donnie gehalten wurde. Er war... er war tot.
Leo: Eine Träne rollte über meine Wange hinunter und tropfte am Kinn angelangt schließlich weg. Meine Hände lagen immer noch um Leonas Gesicht, das langsam aber sicher seine Wärme zu verlieren begann. Ein unerträglicher Schmerz legte sich über meinen Körper, als hätte man mein Herz mit einer glühenden Klinge herausgetrennt. Sie konnten doch nicht tot sein! Das konnten sie mir doch nicht antun! Das konnten sie uns nicht antun! Die schreckliche Erinnerung von Lilys Tod kam mir in Erinnerungen. Ich... ich hatte ihre Tochter nicht beschützen können. Mein Versprechen gebrochen. Und die Liebe meines Lebens für immer verloren! Genauso wie meinen Vater, der mich immer unterstützt, mit immer geholfen hatte. Zwei geliebte Menschen waren auf einen Schlag... einfach weg! Bei dieser Erkenntniss krampfte sich mein Herz zusammen und ich spürte ein übelerregendes Gefühl in meinem Magen. Ich krallte die Finger in den Boden und stieß einen langgezogenen Schmerzensschrei aus, der über den gesamten Platz schallte.
Snow Paw: Die Wucht dervexplosionsartigen Welle riss selbst mich um, auf dem Brunnenrand konnte ich mich gerade noch aus Reflex festhalten. Shredder wurde gegen den Sockel der Brunnenfigur, Lioness in deren Mitte geschleudert. Sie stürzte von da mit einem lauten Platsch ins Wasser, Shredder auf den Rand des Brunnens, wo er liegen blieb.
Wäre ich nicht zu geschockt gewesen, hätte ich vielleicht Razars Warnschrei gehört, als die Steinskulpur des Brunnens durch die Aufprälle und der Lichtexplosion in Bewegung kam und leicht kippelte. Als dann das Knack des wegbrechenden Sockels ertönte, blickte ich auf. Und sah den tonnenschweren Stein auf mich herabsausen. Eine Welle des Schreckens durchfuhr mich und ich versuchte verzweifelt, noch wegzurobben, aber es war zu spät. Als die Figur umstürzte, hörte ich noch das leise Biepen des Schwarze-Loch-Generators und spürte den dumpfen Schmerz auf meinen Beinen, die unter dem Koloss begraben waren. Vor Schmerz krallte ich meine Krallen in den Granitboden und krümmte mich unter der Last.
Tiger Claw: "SNOOOOOOW!",schrie ich laut über den Platz und lief zu ihr. Sofort begann ich die Steine wegzuräumen, ging auf die Knie und nahm meinen kleinen Engel der Nacht in meine Arme. "Snow! Snow! Bleib ganz ruhig liegen. Es wird alles gut. Du wirst wieder, ganz sicher!",vergewisserte ich ihr mit zittriger Stimme und strich ihr über die Wange.
Donnie: Reflexartig schauten Raph, ich, April, Casey und Mikey zu Leo hinüber, der die leblose Leona in seinen Armen hält und vor Schmerz Aufschrei. Unmerklich schüttelte ich den Kopf. Das konnte nicht sein! Das durfte einfach nicht wahr sein! Leona und Splinter konnten nicht tot sein! Das durften sie nicht sein. "Bitte nicht! Bitte verlasst uns nicht!",flehte ich mit leiser tränenerstickter Stimme die beiden an. Aber sie rührten sich nicht.
Snow Paw: Schwer atmend blickte ich zu ihm auf. Der Schmerz in meinen Beinen pulsierte immer unerträglicher werdend wie eine an und absteigende Sirene und ich war nicht in der Lage, sie zu bewegen. Zitternd umkrallte ich seine Oberarme, als ich eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr nahm. Shredder hatte sich gerührt. Sein Helm wurde ihn vom Kopf gerissen und gab nun den Blick auf seine entstellte Fratze frei.
Wut loderte ihn mir auf. Wieso hatte er das getan!? Wieso musste er Hamato Yoshi jetzt umbringen!? Seinetwegen war die Erde nun dem Untergang geweiht.
,,Shredder!", rief ich mit heiserer vom Schmerz erstickter Stimme. ,,Wie... wie konntet Ihr nur!?"
Mikey:: Vorsichtig übergab ich Fiona in die Hände ihrer Schwester. Ich selbst erhob mich und schritt langsam auf den am Boden kauernden Leo zu. Mein Blick war geradewegs auf Leona gerichtet, die mich geschlossenen Augen und bleichem Gesicht in seinen Armen lag. An Leos Finger klebte Blut. ,,Vorsichtig legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Leo?"
Er reagierte nicht, starrte nur leer zur Seite weg.
Tiger Claw: "Ich schaute ebenfalls zu ihm rüber und schnaubte wütend. Doch Shredder antwortete nur: "Hamato Yoshi ist erledigt. Die Erde kann meinetwegen zerstört werden. Ich habe endlich GEWONNEN!"
Raph: Ich stand ebenfalls auf und ging auf sie zu ihnen rüber. Ich ging auf die Knie und versuchte Leo in die Augen zu sehen. "Leo?",sagte ich zitternd
Snow Paw: Wie konnte man nur so unfassbar egoistisch sein!? Er opferte alles, nur damit er seinen Rachedurst endlich stillen konnte! Gequält schloss ich meine Augen. Und als ob mir das Schicksal einen zusätzlichen Schlag ins Gesicht verpassen wollte, spürte ich ein erneutes Ziehen.
Warum hatte ich nur gewartet? Die Welt würde untergehen, und ich hatte Tiger Claw immer noch nicht gesagt, dass er Vater wurde. Ich wusste nicht, wie er reagieren würde, wenn er es ausgerechnet jetzt erfahren würde. Aber es würde ansonsten zu spät sein. Mit schmerzverzerrtem Gesicht zog ich mich vorsichtig in eine Stellung, in der ich einigermaßen bequem lag. ,,Tiger Claw..." hauchte ich leise und ergriff seine Pfoten.
Leo: Langsam richtete ich meinen Blick nach oben und sah meine Brüder. Es kam mir vor, als erwachte ich soeben aus einer tiefen Trance und konnte nun erstmals ihre Blicke wieder spüren. Und auch die Hand auf meiner Schulter. Fast schon verwirrt schaute ich sie an. Das konnte einfach nicht echt sein! Sagten sie mir, dass das alles bloß ein einziger großer Alptraum ist, aus dem ich jeden Moment schweißgebadet aufwachen würde? Mit Leona in meinen Armen? Und dem Sansei und seine beruhigenden Worte in meinem Ohr? Warum sagten sie denn nichts!?
Tiger Claw: Ich wandte mich wieder ihr zu und drückte ihre Hand. "Ich bin hier Snow! Was hast du?",fragte ich mit besorgter, sanfter Stimme.
Raph: Ich wollte ihn trösten, aber ich wusste nicht wie. Leona war tot und Splinter auch! Da konnte man nicht einfach sagen dass alles wieder gut wird. Das ging nicht!
Ich wollte gerade wieder ansetzen, als plötzlich sich über uns und der Welt ein riesiges schwarzes Loch öffnete und alles mit sich aufsaugte. Erst Bebop und Rocksteady. Dann Fishface und Razar.
Snow PawÂ
Meine Augen füllten sich mit Tränen. ,,Es... es tut mir so Leid, Okiniiri! Wenn ich geahnt hätte, was heute passieren würde, hätte ich niemals so lange gewartet. Eine kleine Träne tropfte aus meinem Augenwinkel Richtung Boden, doch sie wurde sofort von der Sogkraft des Schwarzen Loches erfasst und nach oben gezogen. Nicht mehr lange, und auch wir würden erfasst werden und in dem schwarzen Schlund der Bestie verschwinden.
Tiger Claw legte die Arme um mich, wahrscheinlich um mich zu einem der nahe liegenden Bäume zu ziehen, aber das würde uns nicht retten.
Ich umklammerte seine Pfoten und legte sie nach anfänglichem Zögern schließlich auf meinen Bauch. ,,Ich... ich bin schwà nger, Tiger Claw!"
Tiger ClawÂ
Mein Gesicht verlor alle Farbe, als sie diese drei Worte sagte. Sie halten weiter in meinen Ohren und wollten nicht aufhören. Mit großen Augen sah ich sie an und dann ungläubig auf meine Pfote, die auf ihren Bauch ruhte. Aber je weiter ich nachdachte desto mehr wurde mir alles endlich bewusst. Jetzt versteh ich auch was los war mit ihr. Als ihr so schlecht war und sie sich überleben musste. Dass waren Symptome gewesen! Und ich...ich Dummkopf bin nicht selber drauf gekommen. Ich sah sie an. "Snow...ich...wieso hast du mir das nicht vorher gesagt?",fragte ich sie dann
Snow PawÂ
Beschämt wandte ich den Kopf zur Seite. ,,Weil ich Angst hatte!", gestand ich und wischte mir mit einer Pfote über die rechte Wange, um die Tränen wegzuwischen.
,,Ich...ich wusste nicht, wie du reagieren würdest. Ob du dich freuen würdest, oder... d-das Kind... gar nicht wolltest!", fuhr ich, den letzten Teil des Satzes halblaut flüsternd fort. ,,Deswegen habe ich mir das mit dem Virus ausgedacht. S-Stockman, Bradford und X..Xever haben mir dabei geholfen. Ich wollte es dir im richtigen Moment sagen und habe mich stattdessen immer weiter in ein Netz aus Lügen verstrickt.... und vor allem dich."
Abrupt brach ich ab. ,,Aber wenn ich gewusst hätte, dass die Welt heute untergehen würde... ich... ich hätte es dir niemals vorenthalten! Bitte... verzeih mir, dass ich so feige war! Es tut mir so Leid..."
Tiger ClawÂ
Einen Moment lang sah ich sie an. Ja, es war enttäuschend dass sie es mir nicht gesagt hatte. Obwohl wir uns alles sagten, was uns bedrückt. Aber dass sie es mir vorenthalten hatte, konnte ich damit nicht fertig werden. Und das Schlimme an der Sache war, dass Razar, Caever und Stockman es gewusst haben und kein Sterbenswörtchen gesagt.
Aber andererseits war es dennoch eine erfreute Nachricht. Denn ich werde Vater! Oder war es, jetzt da das Ende der Welt vor uns lag und wir in jedem Augenblick aufgesogen werden. Sanft legte ich die Pfote auf ihre Wange und zog es zu mir rüber, ehe ich mich zu ihr runter beugte und sie sanft küsste. Dann löste ich mich von ihr und sagte zu ihr leise: "Es ist schon okay! Ich verzeihe dir!"
Snow PawÂ
Ungläubig sah ich ihn aus geweiteten Augen an. Hatte ich mir das gerade im Angesicht der Katastrophe nur eingebildet? Oder.. hatte er das wirklich gesagt..?
Ich spürte, die mein Herz sich verschnellerte, jedoch wurde mein Blick wieder getrübt. ,,Aber ich war unehrlich zu dir und habe dich angelogen.
Tiger ClawÂ
Ich seufzte. "Ja. Schon! Aber ich liebe dich, Snow! Und die Wahrscheinlichkeit dass ich Vater werde ist dennoch ein wundervolles Gefühl und ich habe mir immer gewünscht mit dir eine Familie zu gründen.",erklärte ich ihr
Snow PawÂ
,,Was?", entfuhr es mir und ich blickte ihn noch überraschter als vorher an, wenn das überhaupt möglich war. Den Tigermann, der durch sein Können und seiner unbezwingbaren Härte zum zweiten Anführer des Foot-Clans ernannt wurde. Den gefürchtetsten Krieger in ganz Asien. Und vor allem den, den ich über alles liebte.
,,Du... du hättest dir... eine Familie vorstellen können? M-mit mir?"
Tiger ClawÂ
Ich nickte. "Oh ja!",sagte ich und sah sie intensiv an
Snow PawÂ
Ich erwiderte seinen intesiven Blick, während sich trotz der Kälte ein unglaublich warmes Gefühl um mein Herz legte. Den brennenden Schmerz in meinen zerquetschten Beinen ignorierte ich, als ich mich langsam aufsetzte, dabei meine Arme bis zum Ellenbogen um seinen Hals legte und mich bis auf Augenhöhe hochzog.
Sein Gesicht war wenige Milimeter von meinem entfernt und ich konnte seinen warmen Atem spüren. Ein letztes Mal strich ich mit meiner Pfote sanft über seine Wange, seinem weichen mit Streifen durchzogenem Fell. Und sagten ihm ein letztes Mal die Worte, für die es sich jeden Tag lohnte, zu leben: ,,Ich liebe dich, Tiger Claw! Jetzt... und über alles hinaus! Für immer...", flüsterte ich leise.
Tiger ClawÂ
Ich lächelte sanft und umfasste ihre Hand. "Ich liebe dich auch, Snow Paw. Dich und unser gemeinsames Kind! Für immer und ewig!",sagte ich ebenfalls leise und lehnte meine Stirn an ihre. "Ich werde dich immer lieben und das Baby ebenfalls! Euch beide zu haben ist das Schönste was je in meinem Leben passiert ist und ich es auf keinen Fall wegwerfen will. Das ist mein letztes Versprechen!",versprach ich ihr
Snow PawÂ
Es war ein Moment, der in Eis einfror, während die Welt unter uns Stück für Stück auseinander brach. Doch es war keine Angst, die ich verspürte, sondern Liebe. Liebe, die auch nachdem wir beide tot waren niemals aufhören würde. Ich dachte an den Moment zurück, als er mich das erste Mal geküsst hatte. Von diesem Augenblick an wusste ich, dass er das Zuhause war, nach dem ich mich ein ganzes Leben lang gesehnt hatte. Das ich nach dem Tod meiner Eltern nicht mal in Lioness' Suad gefunden hatte. Er hatte meinen Leben einen völlig neuen Sinn verliehen. Und Liebe. Unerbittliche, nicht klein zu kriegende, abgöttische Liebe, brennendheiß und auflodernd wie Feuer, dass niemals erlischen würde.
Wenn es anders gekommen wäre, wäre eine Familie mit ihm für mich das Allerschönste auf der Welt.
Auf sein Versprechen erwiderte ich nichts. Es war auch gar nicht mehr nötig. Meine Arme schlangen sich noch enger um ihn und ich beendete die hauchdünne Distanz zu uns, in dem ich meine Lippen auf die seinen legte und ihn leidenschaftlich küsste.
Tiger Claw
ich schloss die augen und erwiderte ein letztes mal den kuss und schlang die arme fest um sie. dieser kuss sollte etwas besonderes für uns beide sein. was nun kam, war mir egal! ich wollte nur mit ihr zusammen sein. bis dass der tod uns scheidet und so stiegen wir beide, noch immer küssend, in die höhe empor, so wie die mutanimals, shredder, hamato yoshi und auch leonarda.
Snow Paw: Offen gestanden hatte ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, wie es war, zu sterben. Höchstens, wie ich in meinem actiongeladenen Leben als gesuchte Diebin am ehesten umkommen würde. Und da gab es viele Theorien!
Aber das war alles, bevor Tiger Claw in mein Leben kam.
Kurz bevor wir im Schlund des Schwarzen Loches verschwanden, verspürte ich noch zwei Dinge, bevor mir die Sinne schwanden: Tiger Claws Kuss auf meinen Lippen und das allerletzte Ziehen unseres ungeborenen Kindes.
Leo: Wie in Trance sah ich zu, wie alles und jeder nach oben gesogen wurde. Unsere Freunde, die Mighty Mutanimals, Mondo Gecko, der Müllmann, Tiger Claw und Snow Paw, Meister Splinter.... und Leona.
Langsam schwebte sie aus meinen Armen hinaus nach oben in die Lüfte. Verzweifelt versuchte ich noch, ihre Hand zu ergreifen, sich Raph und Mikey zogen mich weg. Sie glich einen Engel, als sie mit wehendem blonden Haar immer Höher hinaufstieg, der Dunkelheit entgegen. Wie gebannt blickte ich ihr nach, während meine Brüder mich fortzogen. Ich wartete darauf, dass auch wir hochgezogen werden. Und ich wieder bei ihnen war. Beim Sansei und bei Leona. Doch sie waren bereits verschwunden. Genau wie wir gleich. Aber mit einem Mal tat sich etwas anderes. Ein gleißender Lichtschein breitete sich in Herz der Dunkelheit aus. Er wurde schnell größer und schien geradewegs auf uns zuzusteuern. Als er nah genug war, erkannte ich in dessen Mitte... ein gewaltiges Raumschiff!
DonnieÂ
Das Raumschiff landete direkt vor uns. Ungläubig starrten wir das riesige weiße Gebilde an. Die Tür öffnete sie und eine Pl@tte zum einsteigen tauchte auf. In dem weißem Licht erkannten wir eine Gestalten im Eingang. Moment mal! War das ein...Roboter?! Er winkte uns jedenfalls zu. "Beeilt euch! Wir haben nicht mehr viel Zeit!" Aber ich war noch skeptisch. "Können wir ihm vertrauen?",fragte ich die anderen. Nicht dass es doch eine Falle ist und wir am Ende gefangen genommen werden. April nahm die Entsche.idung uns ab. Sie schritt auf das Schiff zu. "Haben wir eine Wahl?",fragte sie. Da hatte sie Recht! Sofort eilten wir ebenfalls hinterher und stiegen ein.
Mikey
Nachdem alle an Bord waren, ging der wilde Flug los. Ich hatte keine Zeit mehr, das coole Raumschiff, oder diesen coolen Roboter zu betrachten. Denn schon ging es mit Warp-Geschwindigkeit los mit Vollgas ins... ins Weltall!
Donnie
Wir mussten uns alles auch gut festhalten, da das schwarzes Loch die Erde nun endgültig und schneller auf sog. Nur mit knapper Not konnten wir noch tkommen. Dann gab es einen Knall und dann war alles still. Vorsichtig spähten wir nun hervor und sah fassungslos in dem dunklen Ozean voller Sterne und Planeten. "Ist das....wirklich passiert?",fragte April mit zittriger Stimme
Leo
Es schien nur wie ein böser Traum, aber... ja. Das war es. Unser Zuhause... wurde vernichtet! Leichenblass nickte ich nur stumm und blickte an der Fensterscheibe mit leerem Blick zurück zu der Stelle, an der eben noch die blaue Pracht unserer Welt war. ,,Die Erde... Splinter und Leona.... alles was wir kannten..."
Donnie: "...ist weg.",beendete ich den Satz. "Für immer verloren in einer infinitiven Schwerkraft-Singularität.",sagte ich noch dazu. Mikey, der Fio in seinen Armen hielt, konnte nur dazu sagen: "Heilige Peperoni!"
Fugitoid: Mit einer Tasse Kakao in der Hand stand ich hinter ihm. "Zuzusehen, wie eure gesamte Welt in der Quanten-Singularität verschwindet, ist ziemlich aufwühlend." Ich reichte ihm die Tasse. "Darf ich euch etwas heißen Kakao anbieten?" Sofort nahm Michelangelo die Tasse in die eine Hand. Dann sah er mich verwundert an. "Mann, wer bist du?",fragte er. "Mein Name ist Professor Zayton Honeycutt. Und ihr, meine Freunde, steht kurz davor ein wundervolles Abenteuer im Weltraum anzutreten!",stellte ich mich vor
Casey
Was sagte er da? Abenteuer..? IM WELTRAUM???? Mein Hirn schaffte es kaum, mit dem Gesprochenen fertig zu werden, ohne dass meine Augen ein begeistertes Glänzen bekamen. Während dieser Roboter-Mann uns schließlich mit voller Warp-Kraft von hier wegflog, brach es aus mit herraus: ,,Das! Ist! Der OBERHAMMEEEEEEEER!!!!"
Fiona
Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein und erblickte als erstes sofort Mikey. "Mikey!",murmelte ich
Mikey
Sie war wieder aufgewacht! Sofort stellte ich meine Kakaotasse beiseite und strich ihr über die Wange. ,,Fiona..", murmelte ich leise und blickte sie sanft an.
Fiona
Ich sah mich verwundert um. Was war das für ein weißer Raum in dem wir uns befanden? "Wo sind wir?",fragte ich ihn und richtete mich langsam auf. Dann sah ich den unendliche Weite des Weltraums vor mir und war nich verwirrter als sonst. "Was...was ist passiert? Wo ist die Erde?",fragte ich und fügte dann, als ich in die Menge sah, hinzu: "Und wo sind Leona und Splinter?"
Leo
Schweigen. Niemand wagte es, etwas zu sagen. Fiona die Wahrheit zu erzählen. Über alles, was sich die letzten paar Minuten zugetragen hatte. Dass Leona, Splinter, ihr Vater und überhaupt alle und alles in ein schwarzes Loch gesogen wurden. Und für immer verloren waren.
Ich blinzelte eine Träne aus meinen Augenwinkel weg und wandte mich um zum Fenster.
Fiona
Alle schweigten. "Was habt ihr? Was ist denn los mit euch?",fragte ich und wurde lauter als gedacht und stand ruckartig auf.
Mikey
Ich schluckte trocken. Oh Mann! Wie sollte ich ihr den bitte sagen, dass... ich meine... Fio wird es das Herz brechen! Aber vielleicht sollte sie es lieber von mir erfahren.
,,Fio...", begann ich zögerlich, ,,die Erde... sie... wurde eingesogen... von diesem riesigen schwarzen Loch-Dingens."
Fiona
Verwirrt sah ich ihn an. "Was meinst du denn mit riesigen schwarze Loch-Dingens? Was soll denn das bitte sein?",fragte ich völlig verwirrt. Alle sahen mich jetzt verdattert an. Dann fragte Donnie: "Kannst du dich denn nicht an die Invasion die Triceraton erinnern? Oder an irgendwas?" Ich antwortete ihm: "Ich erinnere mich nur dass wir mit dem Shellraiser unterwegs waren und dann war dieser Kraang der sich...wie heißt er nochmal...Bishop. Und...ab da ist alles dunkel.",erklärte ich
Donnie
Ungläubig blickte ich sie an. Wie um alles in der Welt konnte sie das vergessen? Die Welt war untergegangen! Oder... ich überlegte. Vorhin, da hatte sie diese Luftfruckwelle erzeugt, die Shredder und Lioness umgehauen hatte. Dann war sie unmächtig geworden. Bis zu diesem Augenblick war sie noch völlig normal. Dann bedeutete das ja...
,,Oh nein!", seufzte ich. ,,Fiona hat ihr Gedächtnis verloren!"
Fiona
"hey!", empörte ich mich. "ich kann mich noch an mein gesamtes leben erinnern. ich bin sechzehn jahre alt, april ist meine zwillingsschwester und ich bin mit dem süßesten turtle zusammen!",zählte ich auf. donnie hob die hände hoch. "ja, okay. ist ja gut. anscheinend kannst du dich nicht mehr an den halben tag erinnern. das meine ich!",erklärte er. "oh, okay! aber jetzt sagt mir mal wo leona und meister splinter sind?"
Mikey
Traurig senkte ich den Blick zu Boden und kniff meine Augen zusammen, um die aufkommenden Tränen zu ersticken. Es half nichts! Ich wollte sie nicht schockieren, aber... sie musste es wissen. ,,Fio...", begann ich, ,,Leona und Splinter... sie... sie sind nicht mehr am Leben."
Fiona
Wie vom Donner gerührt sah ich ihn schockierend an. Das konnte doch nicht sein! Zuerst dachte ich mir dass das alles nur ein Scherz war, Mikey gleich zu lachen begann und Leona und Splinter jetzt aus einer Ecke hervortraten und mich anlächelte und sagten dass es nut ein kleiner Spaß war. Aber es kam nichts! Mikey stand immer noch geknickt aussehend vor mir und auch die anderen sahen betrübt aus. Unmerklich schüttelte ich den Kopf und wurde leichenblass im Gesicht! "Nein!",murmelte ich. "Nein, nein, nein! Das ist nicht wahr! Das ist jetzt nicht wahr! Bitte sag mir, dass das nur ein Traum ist, aus dem ich gleich aufwachte!",bat ich ihn mit Tränen in den Augenblick. Ich wollte es nicht wahr haben! Ich wollte es einfach nicht wahr haben das meine beste Freundin und unser Sensei von uns gegangen sind.
Leo
Das wünschte ich mir auch. Dass das alles nur ein ganz gewaltiger Irrtum war. Aber die Realität war zu grausam, um sie nicht wahrhaben zu wollen. ,,Es ist kein Traum..", murmelte ich kaum hörbar und ohne mich umzudrehen. Im gleichen Augenblick flammte abgrundtiefer Hà ss in mir auf und ich ballte die Hand zur Faust. ,,Der Sansei und Leona sind tot! Und ihre Mörder wurden verschlungen! So wie der Rest der Welt!"
Ich sah noch deutlich vor mir, wie Lioness plötzlich hinter ihr stand und ihr das Soshu Mihu von hinten in den Körper rammte. Genau wie es Snow Paw vor einer schier lang zurückliegenden Zeit getan hatte. Und wie Shredder Splinter... Damals hatten sie Glück. Warum... warum konnte sie diesmal keines haben. WARUM?!?!
FugitoidÂ
Das Mädchen wollte gerade etwas erwidern oder besser gesagt in Tränen ausbrechen, als ich plötzlich die Sirene anging und alle aufsahen. "Ich empfange ein Rufsignal!",stellte ich erstaunt fest und ging ran. Auf dem großen Bildschirm erschien ein Mädchen mit blonden Haaren und blauen Augen auf.
Leo
Erschrocken fuhr ich zusammen und starrte fassungslos auf den Bildschirm. Das... das konnte doch nicht sein! Wie war das möglich..? ,,Leona..?", hauchte ich tonlos.
Leona
"Das, was ihr sieht, ist eine Nachricht für euch alle, meine Freunde!",begann ich. "Auch, wenn ich tot bin, ist mein Geist immer noch bei euch. Ich muss mit euch reden. Noch ein letztes Mal!",bat ich alle. Mein Blick wanderte zum Professor. "Professor? Wären Sie so freundlich und könnten uns die Simulationskammer bereit machen?",fragte ich. Dieser nickte. "Aber sicher doch! Kommt mal mit!",bat der Professor.
Leo
Wie benommen folgten wir dem Professor, der uns durch eine sich selbst öffnende Tür in einen weiteren Raum brachte, in dem gar nichts war. Nur unser Spiegelbild auf den glà tten weisen Oberflächen. Fragen schossen durch meinen Kopf. Wie konnte es sein, dass Leona ein Geist geworden war? Und warum war sie nicht hier bei uns?
LeonaÂ
"Bitte kommt einer nach dem anderen zu mir rein. Ich möchte mit jeden einzelnen von euch sprechen.",hallte meine Stimme durch den Raum. "April und Fiona! Bitte betritt als erste die Kammer."
Fiona: Ich und April sahen uns an, nickten und gingen auch sofort hinein.
April
Als sich die Tür hinter uns schloss, sah ich mich mit Unbehagen in dem weißen Raum um. Die Arme hatte ich fest vor der Brust verschränkt. Die Kammer war leer. Aber... Leona war hier. Ich konnte ihre Anwesenheit ganz deutlich spüren! Ihre warme, freundliche Aura wurde immer stärker.
Fiona
Dann passierte es! Gerade befanden wir uns noch in dieser Kammer und auf einmal verwandelte sich der Raum genau in Murakami's Restaurant. Und mitten im Raum stand sie! So lebendig wie immer und lächelte uns an. "Komm ruhig näher, Mädels! Ihr könnt mich berühren!",sagte sie zu uns. Wir lief zu ihr und ich berührte vorsichtig ihre Hand. Sie war genauso warm und weich. So als würde sie immer noch leben.
April
aus geweiteten augen blickte ich sie an und strich mit meinen fìngern ungläubig über ihre handfläche. und als ich dann realisierte, dass es wirklich leona war, dass da wirklich eben meine beste freundin stand, viel ich ihr um den hals und umarmte sie. ,,leona.. ", hauchte ich leise, während mir die tränen in die augen stiegen, ,,oh, ich kann's kaum fassen!"
Leona
Fio fiel mir ebenfalls um den Hals. Lächelnd legte ich jedem der Mädchen einen Arm um sie und drückte sie an mich. "Meine beiden Zwillinge!",sagte ich leise zu ihnen und strich ihnen über den Rücken. "Ich bin stolz auf euch beide! Das meine ich wortwörtlich! Ich bin mir völlig sicher dass ihr eines Tages tolle Kunoichi's werdet.",sagte ich zu ihnen und sah beide wieder an. "Ganz egal was noch geschehen wird, wir bleiben immer beste Freundinnen für Leben. Das verspreche ich euch!"
April
Mit einer schnellen Handbewegung wischte ich mir über die Augen, als diese dann doch gefährlich glänzten. ,,Natürlich bleiben wir das!", erwiderte ich und lächelte möglichst heiter. ,,Für immer und ewig. Daran wird... sich nie etwas ändern, Leona! D-Drei Stimmen, ein Lied, erinnerst du dich?"
Leona: Ich nickte und hatte selber schon feuchte Augen. "Ja. Ich erinnere mich. Und ich werde es auch immer in meinem Herzen tragen.",versprach ich den beiden.
Fiona: Ich schniefte. "Du bist und bleibst für immer unsere beste Freundin. Das wird auch nie eine andere tun. Du warst immer unser besonderer Stern der Hoffnung und der wirst du immer sein, Leona!",sagte ich mit weinerlicher Stimme.
Leona: Ich schmunzelte und wischte den beiden je über die Augen. "Danke, Mädels!",bedankte ich mich bei ihnen. Dann sagte ich zu ihnen: "Würdet ihr dann bitte Casey bitte zu mir rein schicken? Ich warte auf ihn."
April
Kaum merkbar nickte ich, während mir die ersten Tränen dann doch über die Wange liefen. Schnell wandte ich mich mit Fiona um und ging Richtung Tür. Zaghaft klopfte ich dagegen, und als diese aufging, blickte ich in sechs gespannte und teilweise betreten wirkende Gesichter. ,,Casey..?", sagte ich und sah ihn bedeutend an. Er verstand und nickte mir kurz zu. Dann verschwand er durch die Tür ins Innere des Raumes.
Ich aber ging zu Donnie und drückte mich leise schluchzend an ihn.
Donnie: Traurig sah ich sie an, legte die Arme um sie und drückte sie zaghaft an mich. Es tat weh! Das wusste ich!
Fiona: Ich ging zu Mikey und drückte mich ebenfalls weinend an ihm.
Leona: Als Casey kam, verwandelte sich der Raum in die Eishockeyarena, in der oft trainiert hatte. Gerade zielte er den Puck ins Tor und traf ihn hinein. Ich stand hinter ihm und schmunzelte. "Gar nicht mal so schlecht, Jones!",bemerkte ich.
Mikey: Sanft schlang ich meine Arme um ihre Taille und drückte sie an mich. ,,Es wird alles gut, Fio, alles wird gut..", flüsterte ich leise und strich ihr tröstend durch's Haar. Auch wenn ich nicht wusste, wie alles gut werden sollte. Betreten starrte ich auf die Tür.
Casey: Als ich Leonas Stimme hörte, drehte ich mich um und zog mir die Hockeymaske aus dem Gesicht. ,,Danke, Thomas!", erwiderte ich und erzwang mit ein Lächeln, was ungefähr 0,02 Sekunden hielt, ehe sich meine Mine wieder verdüsterte. ,,Leona, ich... bist... bist du wirklich ein Gespenst?"
Leona
Ich hob den Arm und sah vielsagend an. "Probiers doch mal aus! Dann siehst du es!",meinte ich und grinste frech. Er tat es auch. Zuerst zögernd, doch dann wurde er mutiger und berührte nochmal meinen Arm. "Na? Beweis genug?",fragte ich ihn
Casey
Vorsichtig berührte ich ihren Arm. Überraschend... fühlte er sich echt an! ,,Fühlt sich menschlich an. Bist du... bist du denn doch kein Gespenst?", wollte ich eifrig wissen.
LeonaÂ
"Für dich und für die anderen bin ich noch berührbar. Aber ich bin wirklich...tot!",erklärte ich ihm. Dann atmete ich tief durch und sagte: "Tut mir leid, Casey. Für alles!" Ich wollte mich nochmal bei ihm entschuldigen. Für die Streiche die ich ihm gespielt habe, für all die Streitereien und Missverständnisse zwischen uns und natürlich für alles andere.
CaseyÂ
Mit zusammengepressten Lippen blickte ich zu Boden. ,,Ist schon okay, Goldlöckchen. Das ist doch alles bereits Schnee von Gestern! Mit tut es auch Leid!" Es war mir egal, dass wir uns mal eine Zeit lang nicht ausstehen konnten. Mittlerweile ist mir Leona echt wichtig geworden, und... das die jetzt wirklich tot war... nicht mehr da war... uns einfach genommen wurde!
Leona
Ich trat näher und berührte seine Schulter. "Aber ich bin auch froh, dass wir jetzt Freunde sind. Dafür bin ich dir dankbar. Bitte bleib trotzdem noch der Casey Jones, der du jetzt bist, okay?"
Casey
,,Ich werde mir Mühe geben.", erwiderte ich und schleuderte noch einen Puck auf das Tor zu. Das laute Buzzern des Torpunktes ertönte, als dieser ins Netzt ging. ,,Aber... ohne dich wird trotzdem alles so... leer sein! Leer und grau."
LeonaÂ
Ich sah ihn eine Weile an, ehe ich grinsend auf ihn zu schlitterte und ihn von hinten umarmte. Liebevoll rubbelte ich ihm durch die Haare. "Du Dummi! Ich werde trotzdem da sein! In jeden von euch! Ich lebe in euren Erinnerungen weiter und, wenn bei dir es sich wieder leer und grau anfühlt, dann musst du nur an mich denken, dann geht es dir viel besser!"
Casey
Obwohl mir eigentlich nicht danach zu Mute war, musste ich doch grinsen. Dummi. So hatte sie mich das letzte Mal in der vierten Klasse genannt, als ich ihr ein Bein gestellt hatte. ,,Ich werde es mir merken, Thomas!"
Als ich eine Träne auf meiner Wange spürte, wischte ich sie schnell mit meinem Hockeyhandschuh weg. ,,Ich will nur, dass... dass du deinen Frieden finden kannst und uns nicht v-vergisst, woauch immer du hingehen wirst. Wir werden dich auch nie vergessen, Leona!"
Leona
Ich schmunzelte. "Ich werde euch auch niemals vergessen, Casey! Und dich besonders!",sagte ich ind drückte ihn kurz, ehe wir uns von einander lösten und ich ihn ansah. "Würdest du bitte Mikey rein bitten? Ich möchte noch einmal mit meinem kleinen Bruder sprechen!"
Casey
Leise schniefte ich, nickte dann aber tapfer. Schweigend schlitterte ich von der Eisfläche in Richtung Ausgang schlitterte. Kurz bevor ich hinaustrat, drehte ich mich noch einmal um und sagte: ,,Leb wohl, Leona!"
Dann verließ ich das Eis und stand plötzlich wieder vor den anderen. Mein Blick fiel auf Mikey.
Mikey: Ich schluckte. Jetzt war ich wohl an der Reihe! Ehrlich gesagt hatte ich Angst. Zum einen, weil Leona jetzt ein Gespenst war. Und zum anderen... weil sie, wenn ich wieder rauskäme, für immer fort wäre... unsicher blickte ich die anderen an.
Donnie
Aufmunternd nickte ich ihm zu. "Geh ruhig! Lass sie nicht warten!",sagte ich zu und deutete mit einem Kopfnicken zur Kammer
Mikey
War wohl wirklich das Beste! Ich warf Fio und den anderen einen letzten Blick zu, dann betrat ich diese seltsame Kammer, in der ich rein gar nichts sehen konnte. Mein Herz klopfte dabei wie eine spielende Budchtrommel.
Leona
Im nächsten Moment befanden wir uns im HQ, im Wohnzimmer. Ich saß am Sofa und sah lächelnd zu ihm hinauf. "Hey Kleiner!",grüßte ich ihn
Mikey
Sogleich fuhr ich herum und da neben mir saß... die lächelnde Leona!
,,LEONA!!", rief ich sogleich und fiel ihr um den Hals. Wow! Sie fühlten sich so... echt an. Als sei es tatsächlich meine liebe große Sis, die sich neben mich befand.
Leona
Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Mein Kleiner!",flüsterte ich zu ihm und strich ihm sanft am Hinterkopf
Mikey
Fest hielt ich sie an mich gedrückt und klammerte mich an ihr fest. Am liebsten würde ich sie für immer und ewig so festhalten. Hier in unserem Hauptquartier. Unserem Zuhause! Dort stand der Fernseher, auf dem gerade Kroknurd lief, leere Pizzaschachteln, die sich in einer Kiste stapelten. Und aus neben uns stand eine Tiefkühlbox, aus der mein kleines Eiscreme-Kätzchen ihren Kopf hielt und fröhlich mauzte.
Vorsichtig löste ich mich wieder von ihr und betrachtete die kleine Eismieze. Dann blickte ich mich im Hauptquartier um. Es war alles wirklich haargenau so wie immer.
Leona
Schmunzelnd sah ich ihm zu wie er sich umsah. "Ganz schön abgefahren, oder?",fragte ich ihn und stre.ichelte dem Eiscreme-Kätzchen über´s Köpfchen.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 24.09.2019 12:29Mikey
,,Tut mir Leid, April , aber das ist Ninja-Turtle-Geheimsache!" Breit schmunzelnd zog ich einen unsichtbaren Reißverschluss über meine Lippen und einen ebenso imaginären Schlüssel, den ich dann wegwarf.
Leona
"Ach was soll's.",winkte April gleich ab und gab mir gleich die Gitarre. "Ach komm schon April. Wenn die Gitarre schon mal hier ist, kann ich sie gleich auch einstellen.",meinte ich und nahm schmunzelnd an mich. April nickte und nahm gleich das Tamburin.
Nach zehn Minuten war dann alles aufgebaut und wir los legen. Ich schnallte meine Gitarre an meinen Rücken fest. "Okay, Bandkollegen, seid ihr bereit?",fragte ich in die Runde. Alle bejahten. Dann zu Mikey: "Ist auch Eiskrem-Kätzchen bereit für seinen Auftritt?"
Mikey
Ich blickte zu dem süßen Mizekätzchen, dass zufrieden schnurrend in ihrer Eisbox saß, den Kopf zu mir streckte und mir mit einem wallenden Schlenker ihrer köstlichen Leuten bedeutete, dass wir anfangen konnten. ,,Alles klar!", nickte ich, stellte mir das Mikrofon ein und hielt mich auf der Gitarre bereit.
LeonaÂ
"Okay. Und eins, und zwei....und ein, zwei drei!",sagte ich und begann mit Leo zu Spielen an.
Leo
Leona und ich setzten mit einem anfangs leisen Gitarrenstück ein. Sanft strichen meine Finger über die Saiten des Instrumentes. Ich hatte es mir ja oft genug von ihr abgeguckt! Dann stieg Raph mit taktischen Beckenschlägen mitein und der Takt gewann an Schnelle.
Donnie
Während Leo und Leona anfingen und Raph dann dazu kam mit den Beckenschlägen, stimmte ich dann mit dem Keyboard ein. April begann dann langsam mit dem Tamburin spielen an und schließlich legte Mikey endlich los
Mikey
Ich zog das Mikro an mich und begann, meinen Killèr-Part loszusingen und zu rappen. Alles Messages an das kleine Eiscremekätzchen, dass in ihrer Eisbox mitwippte und ihr sagten, wie lieb ich sie hatte! Dann hob ich die Kühlbox -während ich sang- auf und trug sie zu meinem Mikro.
Fiona
Ich grinste breit. Das war soo cool! Mikey konnte so verdammt gut singen. Ich stimmte auch dann langsam mit meinem Tamburin ein.
Mikey
Lächelnd blickte ich zu Fiona, während mein Solo langsam seine Eisbergspitze erreichte. Und dann ging es los! Ich hielt Eiscreme-Kätzchen ans Mikro und sie begann, mit süßen kleinen Miauen mitzusingen. Sooooo süß!
Fiona
Ich lachte. Wie die Kleine richtig los legte. Das alles war so toll! Und ich wünschte mir dass dieser Abend für immer so anhalten könnte.
Leo
Es war wirklich unglaublich! Jeder.spielte und die Ausgelassenheut und Freude war förmlich aus der Luft greifbar! Strahlend blickte ich in die Runde, ehe mein Blick an Leona hatten blieb. Ich könnte nicht glücklicher sein! Alles war so, wie erhofft, und noch so viel besser!
Leona
Unsere Blicke trafen sich und lächelte ihn liebevoll an. Ich freute mich! Für mich war es der größte und schönste Abend aller Zeiten. Und ich dankte alle die mir diese Überraschung gemacht haben und dieser Abend so gut gelungen ist.
Snow PawÂ
Einige Wochen später:
Verschlafen schlurfte ich unmotiviert wie ein Koala, dem man von seinem Eukalyptus weggeholt hatte, am frühen Morgen in meinem Morgenmantel eingemummelt in die Küche. Noch keiner da. Gut! Dann konnte mir wenigstens keiner auf die Nerven gehen!
Ich öffnete den Kühlschrank und nahm die Schale mit Sushi, das Zeck und Steranko mir besorgt hatten, heraus, dann noch Essstäbchen und setzte mich gähnend an den Tisch. Ich konnte nur hoffen, dass die beiden es diesmal frisch gekauft hatten, die letzten Tage schmeckte das Essen, was sie immer einkauften, meistens wie verschwitzte Tennissocken. Manchmal gab es Ausnahmen von alten Schuhsohlengeschmack. Und heute waren es verschimmelte Füße. Kaum schob ich mir ein Stück Sushi in den Mund, spuckte ich es sofort wieder aus und begann, zu würgen und zu husten. Widerwertig! Das war das ekelhafteste, was ich jemals gegessen hatte! Schnell sprang ich auf, schnappte mir mehrere Papiertücher und versuchte, den üblen Geschmack aus meiner Mundhöhle zu scheuern.
Genau in dem Moment betraten Zeck und Steranko die Küche.
,,Ihr... würg... verdammten Vollìdìoten! Ich... würg... hab euch schon tausend mal gesagt... ihr sollt frisches Sushi nehmen!", fuhr ich die beiden an.
Bebop
Verwirrt sahen wir uns beide und dann zu Snow. "Das haben wir doch, Schätzchen! Das Sushi läuft erst in einem Monat ab. Jetzt sag nicht unserer verwöhnten Prinzessin der Diebe schmeckt es schon wieder nicht?",fragte ich sie und verdrehte die Augen. Normalerweise brachten wir nur frische Sachen mit. Aber nichts war gut für diese Nervensäge. Gar nichts! Mal schmeckte es ihr zu bitter, machmal wieder zu eklig und so weiter. Und zur Zeit hatte sie einen merkwürdigen Appetit. Einmal hatte sie eine ganze Familienpackung Eiskrem aufgegessen und das andere Mal war es vier Flaschen frische Milch die sie alle hintereinander ausgetrunken hatte. Ich war mir nicht ganz sicher ob das irgend eine Phase war in der unsere Snowie war, aber ich verstand viel weniger von Frauen, als die von uns Männer.
Steranko
,,das nennst du frisch!? ich sag dir mal was, der inhalt eines verdammten müllcontainers schmeckt frischer und besser als dieses grottenzeugs!", kreischte sie wie ein wild gewordener drache los und funkelte uns wie einer an, dass ich gleich einen schritt zurücktrat. ,,heilige mutter russlands, reg dich nicht so auf, genossin snow paw! deine aggressivität ist zum wahnsinnig werden!", erwiderte ich pikiert. nicht nur, dass sie in letzter zeit mehr frisst als ein sattgekorener zar und seinen hofstaat. sie war die letzten tage noch aggresiver als sonst, wegen noch so jeder kleinigkeit!
snow paw: ach, meine aggressivität!? zum wahnsinnig werden!? vor wut brodelnd begann ich leise zu knurren und wollte mich auf die beiden holzköpfe stürzen, als ich auf einmal ein ungutes gefühl in der magengegend bekam und mir von der einen auf die andere sekunde schlecht wurde. oh-oh!
ich lies die zwei linksliegend und stürmte an ihnen vorbei aus der küche in mein zimmer. kaum war ich ihm bad bei der toilettenschüssel angelangt, schon erreichte meine übelkeit ihren Höhepunkt und ich übergab mich.
Bebop
Noch verwirrter als zuvor, sahen wir ihr nach. "Wow! Was war denn das gerade eben?",fragte ich verdutzt. Erst beschimpft sie uns wegen dem Essen und jetzt wurde ihr auf einmal kot.zübel. Was war denn auf einmal los mit ihr? In diesem Moment kam Tiger Claw in die Küche.
Tiger Claw: Mit kalter Mine trat ich hinein und sah mich um. Bebop und Rocksteady standen einfach so da und guckten als hätten sie wieder etwas Dummes angestellt. "Was ist? Habt ihr nichts zu tun? Oder warum steht ihr so rum und haltet Maulaffenpfeil?",fragte ich sie unwirsch. Dann sah ich mich nochmal um. "Und habt ihr Snow gesehen?"
RocksteadyÂ
Etwas verlegen schielte ich zu Bebop und dann wieder zurück zu Tiger Claw. Jetzt hieß es gut überlegen, was wir ihn antworteten! Wenn es wirklich an dem Essen lag, weswegen Snow Paw so mies drauf war und sich jeden Morgen übergeben musste, dann würde er uns auf unangenehme Weise einen Kopf kürzer machen! Er wartete. Die Zeit drängte! ,,Ja und nein!", sagte ich daher schnell. Nicht besonders geistreich... Hilfe suchend wandte ich mich zu Bebop um.
Snow Paw: Mein Oberkörper verkrümmte sich über der Kloschüssel, während ich davorkniete, die Krallen reflexartig in das glà tte Keramik geschlagen hatte und mich unaufhörlich und immer wieder erbrach. Es war ein brennendes Gefühl, als würde ich mir alle Organe aus dem Leibe kòtzèn! Ich wusste nicht, wie lange ich schon spuckte, aber nach einiger Zeit wurde es wie am Vortag und dem Tag davor wieder ruhiger, bis wieder Ruhe einkehrte. Zur Sicherheit wartete ich noch einige Sekunden, bevor ich die Spüle betätigte, mich langsam hochzog und mir dann in meinen Waschbecken den Mund ausspülte. Was um alles in der Welt war nur los mit mir!? Seit Tagen lief das jetzt so. Jeden Morgen musste ich mich übergeben! Das lag garantiert an Bebops und Rocksteadys Giftessen!
Bebop: "Naja...Tigerchen....wie soll ich es jetzt erklären...Also....das ist ein wirklich lustige Geschichte, über die du ganz bestimmt lachen wirst. Sie ist wirklich zum Brüllen komisch..."
Tiger Claw: "Es wird gleich noch mehr lustig werden,", sagte ich und fuhr meine Krallen aus. "wenn ich erstmal eure Kehlen aufgeschlitzt habe, wird es das noch mehr komisch sein!",sagte ich drohend und knurrte bedrohlich
Steranko
Eingeschüchtert zog ich den Kopf ein wenig ein. Jetzt ging es los! Verflixt, warum mussten wir uns auch diese vermalledeite Einkaufspflicht aufschwatzen lassen. Wir hätten das Xever und Bradford auf's Auge drücken sollen, aber jetzt war es ohnehin zu spät. ,,A-also eben war sie noch da und dann eben nicht mehr... anscheinend... geht's ihr nicht ganz sooo optimal...", stammelte ich dann schließlich und tippte nervös mit den Zeigefingerkuppen aufeinander.
Tiger ClawÂ
"Was meinst du damit ihr geht es nicht ganz so optimal? Jetzt spuckt es endlich aus und lasst euch nicht alles aus der Nase ziehen!",herrschte ich sie an.
Bebop: "Schon gut, schon gut!", platzte ich heraus. "Ihr ging es auf einmal so schlecht, und ist davon gerannt. Ich glaube mal aufs stille Örtchen!",gestand ich schließlich.
Tiger Claw: Mit einem Mal wurde ich kreidebleich im Gesicht und sah die beiden fassungslos an. Snow ging es sehr schlecht? Hoffentlich hatte sie sich nichts eingefangen? Mit einer besorgten Miene im Gesicht dreht ich mich um und verließ eilig die Küche.
Steranko
Als er endlich Leine zog, atmete ich erleichtert auf. Aber das hielt nicht lange. Hoffentlich war nichts allzu Ernstes mit Snow Paw und dass es am Ende unsere Schuld war. Tiger Claw würde uns den Kopf abreißen! Oder hoffentlich ging es ihr so schlecht, dass sie uns nicht verpfeifen konnte! Das war zwar nicht nett, aber hier ging es um das meinige Prinzip! Und dass von Bebop! Ich gab ihn ein schnelles Zeichen, sich sofort aus dem Staub zu machen, falls er zurückkommen sollte.
Snow Paw: Ich hatte mir irgendeinen Infekt oder einen Virus eingefangen, anders konnte ich mir das nicht erklären! Einigermaßen gefasst trottete ich aus dem Badezimmer heraus. Meine Knie waren weich wie Wackelpudding, aber ich musste gleich zu Stockman, damit er mal einen Blick drauf warf.
Bebop: Ich nickte schnell verstanden und machten uns schnell aus dem Staub.
Tiger Claw: Gerade als sie raus kam, rief ich im Laufen schon: "Snow!" Sie drehte sich um. Und dann war ich schon da und kam vor ihr zum stehen. "Was...was ist passiert?",fragte ich sie völlig außer Atem und besorgt
Snow PawÂ
Matt schloss ich einen Moment die Augen und schüttelte meinen Kopf ein wenig. ,,Ich fühle mich nicht sehr gut...", gestand ich wahrheitsgemäß und legte meine Pfoten an meine Wangen. ,,Gerade musste ich mich übergeben und... ach... es.... es geht schon wieder..."
Tiger ClawÂ
Ich trat näher zu ihr und legte meine Hände auf ihre Wangen: "Du siehst aber schlecht aus, mein Liebling! Du bist noch weißer im Gesicht als Schnee.",bemerkte ich und betrachtete sie genauer
Snow PawÂ
Er hatte recht. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich mich körperlich das letzte Mal so mies gefühlt habe. Ich musste mir eine schwere Grippe eingefangen haben!
Zusätzlich zu meinem schwächlichen Auftreten mischte sich auch noch leichtes Schwindelgefühl, dass mein Gehirn wie Rauch einhüllte.
Ich schwankte ein wenig, hielt mich aber schnell an Tiger Claw fest, bevor ich noch zur Seite kippelte.
,,Stockman...", röchelte ich tonlos und lehnte meine Stirn etwas gegen seinen Hals. ,,Ich werde... mich einfach untersuchen lassen."
Tiger ClawÂ
Ich hielt sie fest. "Ich bring dich hin!",sagte ich und nahm in meine Arme. Sofort trug ich sie ins Labor. Stockman war zum Glück da. "Stockman!",rief ich.
Stockman
Ich fuhr auf und drehte mich um. Ich spielte gerade mit Xever und Bradford Karten und war kurz davor, zu gewinnen. Wer war das denn nun schon wieder? Ich warf Tiger Claw, der Snow Paw soeben hereintrug einen befremdlichen Blick zu. ,,Wassss issst mit ihr?", wollte ich wissen.
Tiger Claw
"Snow geht es nicht gut. Ihr geht es sehr schlecht. Kannst du sie bitte mal gründlich untersuchen?",bat ich ihn und schaute besorgt wieder zu Snow
Stockman
Snow Paw blickte ihn nur müde an und rang sich an ihm gewandt ein mildes Lächeln ab. ,,Schlecht ist etwas übertrieben...", murmelte sie leise. Aber sie sah echt fertig aus! Ich wies ihr an, sich auf die Liege zu legen, damit ich sie untersuchen konnte.
Tiger ClawÂ
Doch das war nicht nötig. Ich legte sie selber dahin. Dann sagte Xever: "Ach Tiger Claw. Shredder wollte dich noch kurz sprechen. Und zwar jetzt!" Ich verdrehte die Augen. "Kann das nicht später gehen?",fragte ich genervt. "Nein. Du sollst jetzt sofort kommen!",meinte er. Ich seufzte und sah zu Snow runter. "Kommst du auch ohne mich zurecht?",fragte ich sie
Snow Paw
Sanft umklammerte ich seine Pfote und nickte. ,,Natürlich. Mach dir um mich keine Sorgen!", antwortete ich und schmiegte meine Wange einen Moment an seine Pfote. ,,Geh. Lass Shredder nicht zu lange warten."
Tiger ClawÂ
Ich lächelte sanft und küsste sanft ihre Pfote. "Ich bin gleich zurück!",sagte ich leise. Dann löste ich mich schweren Herzens von ihr und ging dann.
Snow PawÂ
Sehnsüchtig blickte ich nach und hatte das Gefühl, gerade meinen einzigsten Halt verloren zu haben, den ich hatte! Ich hoffte, Stockman würde nichts bedrohliches an mir finden, wenn er mich untersuchte..
Razar
Ich und Xever blieben hier. Wir wollten ja auch wissen was Snow hat und außerdem hatten wir nicht zu tun. So sahen wir zu wie Stockman anfing sie zu untersuchen.
Snow PawÂ
Ehrlich gesagt passte mir das nicht, dass die beiden hier waren und zusahen, aber auf der anderen Seite war ich froh, nicht ganz alleine mit der Fliege zu sein!
Geduldig lehnte ich mich in meiner Liege zurück und blickte an die viele Meter hohe Decke hoch. Stockman durchleuchtete mich, hörte mich ab, messte Blutdruck, nahm mir etwas Blut ab und führte noch einige mehr Tests mit mir durch, bestimmt eine geschlagene halbe Stunde lang. Dann hieß es ich solle warten, während Stockman die Ergebnisse am Computer durchsah.
Razar
Gespannt schauten wir Stockman zu wie er am Computer arbeitete. "Und hast du schon was herausgefunden?",fragte ich und schaute weiter. "Bald, Razzzzar. Bald, in fünf Ssssssekunden bringen wir Licht insssss Dunkel.",erstattete er Bericht. "Und zwar in fünf....vier...drei....zzzzzwei.....einsssss.....",zählte er runter und dann war das Ergebnis da. Als wir auf den Bildschirm guckten, trauten wir unseren Augen kaum. Mir fiel sogar die Kinnlade herunter, so erstaunt war ich. "Oh ne, oder? Das ist jetzt kein Fehler oder Stockman?"
Stockman: ,,N-negativ....", stammelte ich, während ich mit kleinen hektischen Kopfzuckungen fassungslos auf den Bildschirm starrte. Mit allem hatte ich gerechnet aber damit...? Und Xever und Bradford sahen nicht minder überrascht aus wie ich. ,,Dassss Ergebnisss ist vollkommen korrekt! Fehler ausgeschlossssen!"
"Ay Carãmba...", murmelte Xever leise. Ganz ganz langsam drehten wir die Köpfe in Snow Paws Richtung und guckten sie an.
Snow Paw: Verwirrt musterte ich die drei. Was war, warum schauten sie denn so erschrocken? Ob es was ernstes war? Vielleicht schlimmer als eine Grippe?
Fragend legte ich den Kopf ein wenig schief. ,,Und? Was ist jetzt? Wie sieht es aus?", wollte ich wissen. Keine Reaktion. Okay, so langsam machten sie mir echt Angst!. Beunruhigt musterte die drei. Nach weiteren fünf Sekunden des Schweigens legte ich, jetzt deutlich angespannter nach: ,,Könntet ihr jetzt bitte mit der Sprache herrausrücken?!"
Razar
"Du wirst es selber nicht glauben, Snow Paw, und ich kann es auch nicht so recht glauben. Aber was wir dir jetzt sagen werden, ist echt unglaublich! Du...du bist...",wollte ich sagen. Aber dann wandte ich mich zu Stockman und Xever. "Sagt ihr es! Ich kann es nicht! Ich bin noch zu geschockt!"
StockmanÂ
,,Äh... äh... Stockman! Deine Patientin! Los sag es ihr!", stammelte Xever und stieß mich grob in Snow Paws Richtung, die sich jetzt aufgesetzt hatte und uns eindringlich anblickte. In ihren Augen erkannte ich die nà ckte Angst vor der Antwort, die sie gleich von uns, bzw. mir erfahren wird.
Snow Paw: Mit versteinerter Mine starrte ich ihn an. Meine Ohren hatten sich vor Panik zurückgewinkelt und meine Krallen waren im Begriff, sich in das Leder von Stockmans Liege zu bohren. Was meinte Bradford mit zu geschockt? Was!? WAS?!?!? ,,Alssssso, Snow Paw, die Sache verhält ssssich so...", begann Stockman, flog blitzschnell hinter Xever und stieß ihn nach vorne. ,,An diesssem Punkt übergebe ich an Xxxever!"
FishfaceÂ
Ich schickte ihm einem bitterbösen Blick zu, als er mir alles auf schob. Warum immer ich? Immer musste ich alles machen. Aber da musste ich durch, schätze ich. Ich räusperte mich. "Naja, wie schon Stockman und Bradford sagten....Ich werde es kurz und schmerzlos machen. Snow Paw!" Ich machte eine Pause ehe ich dann weiter sprach: "In dir wächst Leben!" So jetzt war es raus. Aber zu meinen Frust sah sie mich verständnislos an. Ich stöhnte. "Aye Caramba, Snow Paw. Versteht du denn nicht? Du bekommst Nachwuchs!"
Snow PawÂ
halt, sekunde.... ich bekam was?!?!? ungläubig starrte ich xever aus geweiteten augen an. ,,s...soll das heißen... i-ich bin..."
"...schwà nger.", beendete stockman den satz für mich und sein fliegenkopf machte ***e nickbewegungen. seine klauen hatte er wie ein pfarrer in der predigt an seinen bauch gefaltet. ,,die tests sind positiv."
verhemmend schüttelte ich den kopf. ,,nein! das... das kann nicht sein!", entgegnete ich verhemmend. ich wollte es nicht wahrhaben. denn jetzt ergab plötzlich alles einen sinn! mein morgenliches erbrechen, warum mir essen, was ich sonst immer aß, plötzlich nicht mehr schmeckte. meine schwindelanfälle. und warum mir zeck und steranko in letzter zeit so auf den zeiger gingen. das waren alles symptome! und zwar nicht die eines viruses sondern... sondern, dass in mir ein kind wächst. stockman wies mit seiner menschenhand auf den monitor. ,,hier. sieh's dir selbssst an."
das brauchte er mir nicht zweimal sagen. ich sprang ohne umschweife von der liege auf -wackelige beine hin oder her_ und trat neben die drei an den monitor heran. zuerst konnte ich nicht viel erkennen. alles sah so aus wie ein alter schwarz-weiß-film aus dem frühen 40ern jahren.
Stockman
Ich machte ihr etwas Platz damit besser sehen konnte. Stockman zeigte mit einem Stift ein ein kleines Wesen.
"Sssssiehst du das? Dass da ist das Baby. Naja, essssss ist noch ein kleiner Sprossssss, aber laut meinen Angaben bissst Du sssschon in der achten Woche.",erklärte er ihr gerade, während wir das Bild ansahen. "Es...es ist so winzig und so klein!",sagte ich völlig verzückt. Dann fiel jedoch was ein. "Aber wenn das bedeutet das Snow Paw Mutter wird, dann bedeutet das ja..."
Snow PawÂ
Ich schluckte, als mir das in den Sinn kam. Tiger Claw wurde Vater. Und kaum wurde es mir so richtig bewusst, was hier geschah, dass da tatsächlich ein kleines Leben in mir wuchs, überkam mich eine plötzliche Welle des Schreckens.
Du liebe Güte, ich war schwà nger! Tiger Claw und ich wurden Eltern!
Razar
"Ich glaub es nicht!",sagte ich dann nach ner Weile des Schweigens. "Tiger Claw wird Vater. Und das bedeutet dass wir bald in ein paar Monaten...das Trippel, Trappel von kleinen Pfötchen hören werden." Ich stützte mich mit einer Kralle an der Tischkante fest. "Oh Mann! Ich muss mich erstmal setzen. Jetzt wird mir auch schlecht!",sagte ich völlig baff
Snow PawÂ
Das war einer der seltenen Momente, in denen ich mit ihm einer Meinung war. Am liebsten hätte ich mich geradewegs auf den Boden plumpsen lassen und zusammengerollt. Anstatt aufkeimendes Mutterglück quoll Angst in mir hoch. Wie sollte ich das Tiger Claw sagen? Keiner von uns hat gerechnet, dass das passierte. Ich hatte mir auch niemals vorgestellt, wie es wäre, eine Familie zu haben, woher auch? So viele Fragen standen noch offen! War ich dem gewachsen? War es für zwei Mùtanten möglich, ein Kind zu haben? Was würde Shredder sagen, wenn er dahinterkommen würde. Könnten Tiger Claw und ich das uns in unserer momentanen Situation überhaupt erlauben? Und... es war die Frage, die mich am allermeisten beschäftigte... was würde Tiger Claw sagen? Was war, wenn... wenn er sich nicht freute? Ob er es wollte. Ob er eine Familie mit mir wollte.
Razar
Ich stand auf und ging auf sie zu. "Hör zu, Snow. Ich weiß das hört sich jetzt verrückt an und ich werde das wohl nur einmal sagen: Aber du solltest es Tiger Claw lieber nicht vorenthalten. Ich weiß zwar nicht wie er reagieren wird, aber ich kenne ihn jetzt schon lange genug und er würde dir niemals den Kopf abreißen, dafür liebt er dich zu sehr. Und wie wir Shredder das erklären, werden wir auch noch eine Lösung finden. Also -ich kann echt nicht glauben dass ich das mal sahen werde- ich werde dich und Tiger Claw auf jeden Fall unterstützen, wenn ihr das Baby behalten wollt." Zuerst musste ich mal das verarbeiten, das ich dass gesagt habe. Aber da Tiger Claw mein bester Freund ist, müssen Freunde ja zusammenhalten. So in der Art!
Snow PawÂ
Überrascht blickte ich ihn an. Wow! Das aus Razhars Mund zu hören... er würde uns tatsächlich seine Unterstützung anbieten? Ich wollte schon antworten, doch bevor ich den Mund richtig aufbrachte, meldete Xever sich auch noch zu Wort: ,,Sì. Also Snow... ehrlich gesagt... Ich konnte dich nie richtig leiden!"
Das war kein Satz, den man in so einer Situation gerne hörte, auch wenn ich es eigentlich gewohnt war. Doch Xever redete weiter. ,,Aber in diesem Fall... stehe ich ebenfalls hinter euch!"
Ihn sah ich jetzt doppelt so überrascht aus. Als mein Blick dann auf Stockman fiel, gab der nur ein leises Summen von sich und nickte mir einmal zu. Ich war überwältigt! Sie... sie wollten mir tatsächlich helfen! Obwohl ich nicht immer besonders freundlich zu ihnen war. Mit fehlten tatsächlich die Worte!
Und da ich nicht anders konnte, fiel ich den dreien einen um den anderen um den Hals. Erst Bradford, dann Xever und Stockman auch.
,,Danke! Das... das bedeutet mir so unglaublich viel, ich... Ich...", stammelte ich und ließ dann doch gut sein mit dem Satz. Eine kleine Träne rollte aus meinem Augenwinkel aber ich ließ sie passieren. An Razhar gewandt meinte ich, etwas gefasster: ,,Damit macht ihr mir ein unglaublich schönes Geschenk, aber... Ich bitte euch... sagt Tiger Claw noch nicht, dass ich schwà nger bin. Ich... will es ihm selbst sagen, wenn sich der passende Moment ergibt."
Razar
Ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. "Aber natürlich. Du hast mein Wort!",versprach ich und dann musste ich etwas lachen. "Aber weißt du? Irgendwie bin ich froh das ich, Stockman und Xever es nur wisse. Stell dir vor wenn Bebop und Rocksteady an unsere Stelle gewesen wären. Was meinst du wie Bebop sich verhalten hätte, wenn er es gewusst hätte?",fragte ich sie und musste wieder lachen
Snow PawÂ
Leise stöhnend legte ich den Kopf in meine Hände. ,,Fang bloß nicht mit diesem Tròttel an! Glaubt mir, Zeck kenne ich lange genug und er würde mich entweder sofort verpfeifen oder auch früher oder später verplappern!", erwiderte ich, felsenfest überzeugt, musste trotz allem dann doch grinsen. ,,Und Steranko wäre kein Deut besser!"
Razar
"Ich frage mich wirklich wie sie sich dann in deiner Gegenwart verhalten, wenn dein Bauch erst mal wächst. Ich wette die werden in Babysprache zu deinem Kätzchen sprechen.",wettete ich mit ihr und grinste noch breiter.
Snow PawÂ
,,die wette halte ich auf jeden fall!", grinste ich.
,,ich sehe es schon vor mir, wie sie dich zu schwà ngerschaftskursen nötigen, dir endlose listen mit namensvorschlägen aufschwatzen wollen! babykleidungshopping.... "wo ist das kätzchen"-spiele...", zählte xever weiter auf und klopfte mir mit der handfläche gönnerhaft auf den bauch. ich lachte leise. ,,na klar, so muss ich mir zumindest keine sorgen um hebammen machen!"
mein blick fiel wieder auf den monitor und ich betrachtete unentwegt das kleine wesen, dass da unkontrolliert wie ein vom kurs abgekommenes boot in der dunkelheit lag und langsam in mir heranwuchs. gleich darauf spürte ich ein sanftes, aber bestimmtes ziehen im ***. begleitet von einer wohligen wärme, die sich danach in mir ausbreitete.
,,du wirsssst die beschwerden, die du momentan hast, noch eine zeit lang spüren. dazu kommt noch erschöpfung und daran angelehnte atemnot.", erklärte stockman. leise seufzte ich. damit konnte ich trainieren und kämpfen sowohl diebesclous wohl in zukunft vergessen! ,,aber... was sage ich dann tiger claw? das wird doch auffallen!"
Razar
Ich überlegte. "Naja, wenn es mal kommen sollte, dann sag ihm einfach du hast eine kleine Grippe und kannst nicht trainieren. Und wenn das nicht klappt, dann hilft nichts als die Wahrheit zu sagen.",meinte ich dann an Snow Paw gerichtet
Snow PawÂ
Betreten nickte ich. Auch wenn das bedeutete, ich ihn anschwindeln müsste! Aber ich konnte es ihm nicht sofort sagen. Das brachte ich einfach nicht über mich!
Zeck und Steranko musste ich jedenfalls irgendwie auf Distanz bringen. Diese zwei Dumpfbacken würden zwar im Traum nicht drauf kommen, dass ich ein Baby bekam, aber wissen konnte man nie! Sollten sie es doch rausfinden und Tiger Claw irgendwie zustecken... das wäre noch tausendmal schlimmer!
,,Kopf hoch, Snowie, nichts, was man nicht hinbringen würde!", meinte Xever tröstend.
Razar
"Irgendwie kriegen wir das schon hin.",meinte ich. Dann erhob ich mich von meinem Platz. "Wenn ihr mich dann entschuldigt, ich muss nach unseren Gefangenen mal sehen. Obwohl sie eigentlich nur da rum sitzt und nichts tut als in die Leere zu starren.",sagte ich ich dann, seufzte lang und verließ das Labor.
Snow PawÂ
,,Unterschätze sie nicht...", murmelte ich leise, als er schon aus dem Labor getreten war. Sie starrte nicht einfach nur ins Leere. Sie wartete. Bis der Zeitpunkt der Vergeltung da war.
Ich erinnerte mich, als sie Tiger Claw fast dazu gebracht hätte, sie zu erwürgen. Sie nahm alles unmissbilligend in Kauf, um ihre Rache zu bekommen. Weil sie musste, dass er meine einzigste Schwäche war. Neben Kiko und Angel. Und... jetzt auch dem Kind. Ich schluckte.
Lioness: Als ich das Knarren der Kerkertür hörte, spitzten sich meine Ohren ein wenig zur Seite. Aber ich hielt meinen Blick auf die schwarze Wand fokusiert. Schwaches Sonnenlicht fiel von dem vergitterten Dachfenster aus auf mich herbab, doch durch das blaue Glas war es egal, ob die Sonne oder der Mond schien. Alles war in kaltem blau gehüllt, das es mir das Fell sträubte. Doch ich fühlte keine Kälte. Keine Schmach. Gar nichts.
Ich hörte das Geräusch von näherkommenen Schritten. Besuch.
Besuch für mich. Wie drollig!
,,Wer kommt denn da... und besucht das böse böse Kätzchen in ihrem kleinen Kämmerlein? Etwa ein süßes, süßes Träumelein. Nein?", fragte ich leise flüsternd in die Dunkelheit, als die Schritte verstummt waren. Mein Kopf drehte sich ein wenig zur Seite.
Razar
ich stand vor ihrer zelle und sah herablassend auf sie herab. "es ist jedenfalls nicht die für die du mich hälst, lioness!",sagte ich mit spöttischer stimme und sah weiterhin an. "jetzt sieh dich mal an! einst warst du eine bekannte und gefährliche diebin, die nur nach h@ss und rache ausübt nur sich an die zu rächen die du lieber den tod wünschst als alles andere auf dieser welt!"
Lioness
Ein maliziöses Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Oh, jetzt schäme ich mich aber! Jemanden den Tod wünschen ist doch eine furchtbare Sache, oder? Bist du deswegen hier, um mich zu holen? Aprubt drehte ich mich um und musterte mit ausfrockloser Mine seine gelben, durchdringend glühenden Augen. ,,Bist du der Tèùfel?"
Razar
Ich verdrehte die Augen zum Himmel. "Nein, der Weihnachtsmann!",antwortete ich sarkastisch und fügte dann ernst hinzu: "Nein! Dein schlimmster Alptraum würde ich sagen!"
Lioness
,,Tatsächlich? Nun... wie ein Clown siehst du nicht gerade aus!", konterte ich zynisch und lachte leise in mich hinein. ,,Oder sagen wir... gewisse Ähnlichkeit besteht schon."
Aus der darauffolgenden Sprachlosigkeit und dem leisen Knurren, dass anschließend zu hören war schloss ich, dass er im Begriff war, zu kochen. Vielleicht wurde es mit ihm ja genauso lustig wie mit dem guten Tiger Claw!
,,Wo ist Snowie? Vergräbt sie sich bei ihrem einäugigen Tigerchen?"
Razar
Ich hielt inne und meinte etwas gefasster: "Das geht dich einen feuchten Kehricht an!" Auf keinen Fall durfte sie erfahren das Snow schw@nger ist. Das würde noch schlimmer enden als es schon ist.
Lioness
,,Wieso so unfreundlich? Ich sehne mich nur, ihr angenehmes Stimmchen zu hören, wenn sie vergeblich versucht, mich zur Vernunft zu bringen."
Ich drehte mich auf den Boden hockend ganz zu ihm um, wobei die Ketten, die mich immer noch festhielten, laut rasselten. ,,Also, mein lieber Alptraum... warum bist du hier?"
Razar
Ich kam näher zur Zelle und sagte zu ihr: "Ganz einfach! Ich bin heute dran nach dir zu sehen. Und Tiger Claw musste zu Shredder, da er mit ihm was besprechen wollte."
Lioness
So weit es ging schob ich mich sitzend zu dem Gitter hin. Die Kette, die mich an der Wand fest hielt spannte sehr schmerzhaft auf meinen Körper. Bis kurz vor dem Gitter konnte ich kommen und umklammerte mit meinen verketteten Pfoten die Eisenstangen.
,,Ist es wegen den Turtles?" Ein hoffnungsvolles Funkeln legte sich in meinen Blick.
Sie standen ebenfalls auf meiner Abschussliste. Diese ekelhaften, grünen Reptilien und ihre Freunde hatten mir meinen Rachefeldzug verdorben! Nur wegen ihnen war ich hier drinnen und rottete langsam dahin. Aber das würde sich ändern! Ich konnte den bittersüßen Geschmack der Freiheit schon schmecken! Und wenn auf meiner Racheliste Platz für eine war, war gewiss noch für ein paar Leute mehr was frei.
Razar
Ich zuckte die Schulter. "Das hat er nicht gesagt!",meinte ich und sah sie aus wildfunkelnden Augen an. "Wenn du glaubst, dass ich dir noch mehr verrate, täuscht du dich gewaltig. Du wirst hier niemals rauskommen. Und wenn es doch so kommen würde, dann will ich nicht mehr Chris Bradford heißen!",sagte ich und lachte auf. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Aber wenn ich mich noch einmal umgedreht hätte, dann hätte ich noch gesehen wie sie jetzt hämisch grinste und etwas funkelndes in der Pfote hielt.
Lioness
,,dann würde ich eine umbenennung dringend in betracht ziehen!", grinste ich und ließ die kleine haarnadel spielerisch zwischen meinen fìngern kreisen.
der tròttel bebop war doch manchmal wirklich äußerst nützlich! als er wache hatte, war es ein leichtes, ihm eine haarklammer aus seiner unmöglichen frisur zu stibitzen.
behutsam begann ich, eine kette nach der anderen zu knacken. zuerst die handfesseln, dann die fußfesseln und die, die sich um meine hüften schlang.
nachdem ich die letzte abgeworfen hatte, streckte ich mich und atmete befreit durch. es war ein angenehmes gefühl, sich wieder bewegen und frei atmen zu können.
ein wenig später stand die kerkertür angelehnt im türrahmen, die haarnadel im schloss steckend. wie ein sonnenstrahl leuchtete sie auf, als ich als freie mutà ntin durch die gänge wanderte. mein rachefeldzug konnte beginnen!
Tiger ClawÂ
Als ich ein wenig später wieder ins Labor zurückkehrte, saß Snow immer nich da wie ich sie verlassen hatte. Eilig lief ich auf sie zu und legte eine Pfote auf ihre Wange, während die andere auf ihrer Schulter ruhte. "Und was war nun? Konnte Stockman was finden?",fragte ich sie und musterte sie besorgt
Snow PawÂ
Mit zusammengepressten Lippen musterte ich ihn betreten. Ich hatte zwar genug Zeit, mir eine Ausrede auszudenken, und auch noch eine kleine Inklusive Steranko und Zeck, aber mir war dennoch unwohl bei dem Gedanken. Besser gesagt wurde mir davon noch übler als durch meine Schwangerschaft. Ich wollte ihn nicht anlügen. Das hatte er nicht verdient! Aber... es ging für's Erste nicht anders.
,,Nun", begann ich, ,,es.... es ist nichts ernstes, Tiger Claw, wirklich nicht! Stockman sagt, ich habe mir nur einen aggresiven Virus eingefangen, aber... d-das geht vorüber."
Tiger ClawÂ
"Oje, meine arme kleine Diebin!",sagte ich leise und drückte sie sachte an mich. "Das hört sich ja wirklich übel an."
Snow PawÂ
Mann! Selbst wenn er es nicht wusste, musste er es mit wirklich so verdammt schwer machen? Mein Gewissen fühlte sich an, als würde es so eben mit Vollgas vor einen Zug rennen und zermatscht werden. Wie... wie eine Blaubeere, um es mit den Worten vom Nashorn zu sagen.
Zaghaft schmiegte ich mich an ihm, den Blick zu Boden gehalten. ,,Mmh, übler als es ist!", erwiderte ich belanglos. ,,Es ist ein seltsames Virus und... also... Symptome sind unter anderem Übelkeit, Schwindelanfälle und Frèsssucht, also... deswegen esse ich zur Zeit etwas viel..."
Tiger Claw
Ich löste mich kurz und lehnte die Stirn an ihre. "Das ist nicht schlimm. Aber dir ist doch schon bewusst, dass du dich jetzt besser schonen solltest, oder?"
Snow PawÂ
Mit geschlossenen Augen stöhnte ich leise. ,,Ja. Das ist es!", erwiderte ich leicht genervt und begann, ihn mit meiner Pfote sanft über die Wange zu strèìcheln.
,,Ich hoffe dir ist bewusst, dass du dich jetzt um mich kümmern musst.", erwiderte ich eine Spur scherzhaft gemeint und lächelte schmal.
Tiger ClawÂ
Ich lächelte ebenfalls. "Das würde ich sehr gerne machen.",sagte ich und küsste ihre Wange. "Ich werfe much gut um dich kümmern und verwöhnen so gut es auch geht!"
Snow PawÂ
Lächelnd schüttelte ich meinen Kopf ein wenig. Sanft nahm ich sein Gesicht in meine Pfoten und blickte ihn intensiv an. ,,Das ist lieb von dir, Baby." Ich drückte ihm einen sanften Kuss auf die Stirn. ,,Ich bin so froh, dich zu haben!"
Tiger Claw
"Ich ebenfalls. Und ich werde dich nie wieder gehen lassen!",versprach ich ihr lächelnd und küsste sie sanft auf die Lippen.
Snow PawÂ
Meine Augen schlossen sich wieder und ich erwiderte den Kuss sanft. Aber es fühlte sich nicht so schön an wie sonst auch. Weil ich gerade den Mann, den ich über alles liebte, eiskalt angelogen hatte. Wegen etwas, was für ihn genauso von Bedeutung war wie für mich. Nur mit Mühe konnte ich meinen Unmut darüber verbergen. Und wie auf Kommando spürte ich ein erneutes Ziehen.
Tiger ClawÂ
Ich löste mich von ihr und lächelte sie an. "Ich liebe dich, mein kleiner Diamant!",sagte ich leise zu ihr und lehnte meine Stirn an ihre.
Snow PawÂ
Ausdrucklos schaute ich in sein bernsteingelbes Auge, das wie brennendes Feuer loderte und legte sanft meine Arme um ihn. Es hätte nicht mehr fiel gefehlt und mir wären Tränen in die Augen gestiegen. Wie gesagt, er machte es mir wirklich nicht leicht! Aber mir wurde wieder angenehm warm ums Herz.
,,Ich dich auch, watashi no Hoshi.", hauchte ich leise und drückte ihm erneut einen kleinen Kuss auf die Lippen. ,,Mehr als alles andere auf der Welt, Tiger."
Tiger ClawÂ
Ich lächelte und nahm sie vollends in den Arm. Liebevoll strich ich ihr am Hinterkopf und schloss die Augen. "Und ich dich noch mehr!",flüsterte ich.
Doch dann wurde unsere Zweisamkeit gestört. Durch ein lautes aufstoßen der Tür und einem völlig aufgelösten Xever. Ich stöhnte genervt. "Was ist denn jetzt los, Fishface? Siehst du denn nicht dass wir beschäftigt...",wollte ich gerade sagen
Fishface
,,Leute, ein großes Sorry an beide, aber das ist jetzt sowas von schnuppe!", keuchte ich, völlig außer Atem und lehnte mich in den Türrahmen. ,,Tenemos uno Problema grande, das... das ist richtig übel! Grande... grande Problema!"
Tiger Claw
Ich sah ihn verwirrt an. "Was meinst du? Was für ein Problem denn?",fragte ich ihn
Fishface
Ich schluckte trocken. Meine Kehle war ausgedörrter als die Sahara, zusätzlich beschwert mit einem fausgroßen Kloß. Gerade war ich auf Razhar getroffen und ich wollte mich selbst davon überzeugen, was diese psychisch labile Löwin wieder von Rache und Vergeltung faselte, als ich es sah. Ihre Ketten waren geknackt, die Zelle leer.
,,Lioness...", sagte ich nur. ,,Sie ist entkommen."
Snow Paw: Erschrocken zuckte ich zusammen, während sich mir das Fell sträubte, über den ganzen Rücken hinab. ,,Was ist sie!?", fragte ich fassungslos nach, obwohl ich ihn sehr gut verstanden hatte. Das... das konnte doch nicht wahr sein, oder?
Tiger ClawÂ
"Wie konnte das Geschehen?",fragte ich ihn entsetzt. "Ich weiß es nicht! Ich bin machbunten gegangen und nachzusehen. Und dann war sie weg!",erklärte er uns. Das konnte alles nicht wahr sein! Ausgerechnet jetzt! Doch dann fiel noch was ein. Wenn sie geflohen ist, dann wird sie bestimmt...
"Snow! Das Soshu Mihu!",sagte ich tonlos zu ihr
Snow PawÂ
Wie benebelt starrte ich ihn an, ehe mein Blick an mir herabfiel. Ich trug nur meinen Pyjama und den Morgenmantel darüber. Mein Wà ffengurt lag gemeinsam mit meinen Wà ffen selbst in meinem Zimmer.... mutterseelenallein!
Im Bruchteil einer Sekunde war ich von der Liege aufgesprungen und hastete an Xever vorbei durch die Tür.
Nein! Bitte nicht das Soshu Mihu! Alles aber bitte nicht das Soshu Mihu! So schnell wie es nur ging hastete ich die Gänge zurück zu meinem Zimmer, doch nach wenigen Sekunden spürte ich schon das, wovor Stockman mich gewarnt hatte. Das Bild vor meinem Augen begann, leicht zu verschwimmen und ich geriet in Atemnot. Nach Luft schnappend hielt ich inne und lehnte mich einige Augenblicke an die Wand. Verflixte 8. Schwangerschaftswoche!
Ich zwang mich, mich zusammenzureißen und eilte mich an der Wand abstützend weiter. Endlich kam ich nach schier endlosen Sekunden vor meiner Zimmertür an und riss diese abrupt auf. Das Zimmer war leer, so, wie ich es vorhin verlassen hatte.
Meine Kleider lagen ordentlich gefaltet auf der Sitzfläche meines Stuhls, der Gurt hing über der Stuhllehne. Die Ringwà ffen lagen auf dem kleinen Tischchen in der Ecke und daneben am Schrank angelehnt... war kein Soshu Mihu.
Tiger ClawÂ
"Snow Paw, warte doch!",rief ich und rannte ihr nach. Verdammt! In ihrem kränklichen Zustand konnte sie doch nicht einfach laufen. Als ich in ihrem Zimmer angelangt war, stand sie wie angewurzelt da und schaute leer in die leere Ecke, wo eigentlich Soshu Mihu liegen sollte. "Oh nein!",murmelte ich entsetzt hervor.
Snow PawÂ
Ich bekam es kaum mit, wie Xever und Tiger Claw hinter mir angerannt kamen. Meine volle Aufmerksamkeit galt der leerstehenden Ecke, in der ich es gewohnt war, den Schaft meines Katanas zu sehen und den schwarzen, mit silberringen umschlungenen Griff. Aber jetzt war da nichts mehr.
Xever holte mich aus meinen Gedanken zurück. ,,Äh... habt ihr das da schon gesehen?" Aus dem Augenwinkel zeigte er langsam und ohne ein weiteres Wort zur Seite an die Wand. Wie in Trance drehte ich meinen Kopf. Neben meinen Schrank lag sonst eine großräumige Fläche Wand, völlig frei, ohne alles. Jetzt nicht mehr. Lioness hatte eine Nachricht hinterlassen.
Kratzspuren, die sie mit sehr viel Aggressivität in die glà tten Oberfläche geschlagen hatte. Und diese Kratzspuren ergaben ein Wort. ,,Du...", murmelte Xever leise. Du.
Tiger ClawÂ
Alarmiert wandte ich mich zu Xever um. "Xever, schlag sofort Alarm und sage Meister Shredder auch Bescheid. Wir müssen sie sofort finden!",befahl ich ihm. Xever nickte nur und rannte los. Ich ging auf Snow zu und legte vorsichtig die Arme um sie.
Snow PawÂ
Als ich die Wärme seiner Arme um mich spürte, legte.jemand einen Schalter in mir um. Sofort drehte ich mich um, legte meine Arme um ihn und drückte mich fest an ihn. So fest, in der Hoffnung, ich könnte jetzt neben ihm in seinen Armen aufwachen und das ganze als einzigen großen Alptraum entlarven. Aber dem war nicht so.
In kurzen Abständen lief es mir eiskalt den Rücken hinab. Ich hatte Angst! Angst davor, was Lioness mit dem Soshu Mihu alles anstellen konnte. Nur ein Tropfen Blut, und dann...
Tiger Claw
"Wir finden sie schon! Keine Angst! Ich werde nicht zulassen, dass dir was geschieht und wenn ich mein eigenes Leben dafür hergeben soll!",versprach ich ihr leise flüsternd in ihr Ohr und strich den Rüken hinauf und hinab
Snow PawÂ
Mein Blick vereiste sich zur Seite hin weg und mein Griff um ihn verfestigte sich. Genau das wollte ich nicht! Wenn ihn irgendetwas zustoßen sollte... ich... ich könnte das nicht aushalten! Er war für mich das wichtigste auf der Welt und ich konnte ohne ihm nicht mehr leben!
Verhemmend schüttelte ich den Kopf, der an seine Brust gelehnt war. Eine Träne lief mir über das Gesicht. ,,Bitte... bleib bei mir!", hauchte ich schwach. ,,B-bleib einfach nur bei mir!"
Tiger ClawÂ
Ich nickte verständnisvoll. "Natürlich. Ich bleibe bei dir! Es wird mir nichts passieren, Liebste. Ich werde nicht mehr deine Seite verlassen, sondern bei dir sein.",versprach ich und hielt sie fest an mich gepresst. Niemals werde ich zulassen das Lioness sie mir nahm. Sie hatte es schon einmal versucht und ihr wird es nicht nochmal gelingen uns zu trennen
Snow PawÂ
Eine kleine Lawine der Erleichterung überrollte mich. Schniefend nickte ich zaghaft. ,,Danke....", flüsterte ich tonlos und neigte meine Stirn an ihn. Auf sein Wort konnte ich mich verlassen. Das wusste ich. Er würde mich nicht im Stich lassen! Ich fragte mich nur, ob das was gegen Lioness half...
Bleiernde Müdigkeit kroch in mir hoch. Die Anstrengung über meinen Kurzmarathon, Lioness, meiner Schwangerschaft und meiner Unehrlichkeit gegenüber Tiger Claw nagten an mir die ein Hund an einen Knochen.
Tiger ClawÂ
Ich musterte sie besorgt. "Du siehst erschöpft aus, mein Schatz! Leg dich jetzt hin und ruh dich aus. Ich bleibe auch bei dir!",sagte ich leise zu ihr und führte sie zum Bett.
Snow PawÂ
Matt ließ ich mich auf mein Bett sinken und kuschelte mich in mein Kissen ein. Ich wollte nur noch schlafen. Schlafen und in eine Welt aus Dunkelheit und Schwarz fliehen, in dem ich alles mal kurz hinter mich lassen konnte!
Tiger ClawÂ
Ich setzte mich neben sie und stre.ichelte zärtlich ihren Kopf. Dann war die auch schließlich eingeschlafen. Aber ich blieb. Ich konnte sie in dieser schlimmen Stunde jetzt nicht im Stich lassen. Und das werde ich auch nicht. Niemals!
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 24.09.2019 00:08Leo
"Das wirst du dann schon sehen!", meinte ich grinsend und gab ihr einen kleine Kuss auf die Wange.
Leona
Ich lächelte. "Na schön. Dann warte mal hier schön auf mich.",flüsterte ich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss auf den Mund. "Bin in ein paar Minuten wieder da. Zähl bis dahin!",sagte ich und lief schnell zum Kleiderschrank, zog ein Kleid heraus und ging dann schnell ins Badezimmer
Leo
Lächelnd blickte ich ihr hinterher und stellte mich ans Fenster. Schweigend blickte ich hinunter auf die Straßen, die schon wieder in das Dunkel der Nacht gehüllt wurden. Nur die Laternen, die nach und nach wieder angingen, erleuchteten den Asphalt. Das ich Mikey und Fiona was schulde, war mir natürlich klar. Die zwei hatten mir echt den Panzer gerettet! Ich hoffte, das Leona sich über die Überraschung freuen würde!
Leona
Nach ein paar Minuten kam ich wieder zurück in mein Zimmer. Ich sah an mich hinunter und hoffte, dass es nicht zu auffällig war; dieses Kleid würde wahrscheinlich alle Blicke auf mich ziehen, vielleicht. Es war aus schimmernden hellblauem Satin, silbern bestickt und diagonal geschnitten, sodass es perfekt über all meine Kurven glitt. Das Dekolleté war herzförmig ausgeschnitten, der Rücken frei. Das Kleid lief einen runden Ausschnitt an meiner Taille aus, unter dem sich die silberne Stickerei fortsetzte. Eine einzige Schleppe gab ihm den letzten Schliff. Meine Haare hatte ich etwas frisiert, sodass sie offen und in sanften Wellen über meinen Rüken fielen. "Ich bin fertig.",sagte ich dann
Leo
Ich drehte mich um. Und dachte, ich werde nicht mehr! Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es Leona war, hätte ich geglaubt, eine Prinzessin hätte sie entführt und ihren Platz eingenommen. Wie gebannt bestaunte ich meine Freundin ohne etwas zu sagen von unten nach oben weg. Sie sah unsagbar schön aus! Wie eine zauberhafte Elfe, die einem Märchen entsprungen war! Und diese Elfe war mit mir zusammen!
Mit einem strahlenden Lächeln trat ich auf sie zu und sah sie verliebt an. ,,Du bist wunderschön, mein Schatz!", hauchte ich tonlos und strich ihr sanft über die Wange.
Leona
Ich lächelte verlegen und schmiegte mich an seine Hand. "Danke. Das ist süß von dir! Ich dachte mir dass es was besonderes sein sollte.",meinte ich
Leo
,,Das ist soviel mehr als besonders, Leona!" Ich umfasste ihre Hand und drehte sie einmal im Kreis, um das ganze Kleid bestaunen zu können. Es passte wirklich perfekt zu meiner Prinzessin!
Leona
Ich drehte mich einmal im Kreis herum und lächelte. Ich freute mich dass es ihm gefiel und mir wurde ganz warm ums Herz. "Also?",fragte ich dann und sah ihn an. "Wo gehen wir denn hin, dass ich mich so hübsch machen sollte?" Ich war sehr neugierig wohin wir jetzt gehen werden.
Leo
Ich nahm sie bei der Hand und zog sie mit mir mit. ,,Das wirst du dann schon sehen! Lass dich einfach überraschen!", meinte ich nur und lächelte.
Leona
"Okay. Ich vertraue dir!",sagte ich und folgte ihm dann. Wir gingen sehr lange. Die Nacht war wunderschön und sternenübersät. Wenn ich gewusst hätte wie viele Sterne es.wären, hätte ich bestimmt nicht mehr aufgehört zu zählen so viele waren es nämlich.
Und dann standen wir plötzlich vor dem Restaurant von Murakami. Ich wunderte mich dass wir hier waren. "Warum führst du mich hier hin?",fragte ich ihn verwirrt. "Ich dachte er ist nicht da!"
Leo
Zugegeben, ich war echt aufgeregt! Aber ich konnte es kaum mehr erwarten! Auf ihre Frage hin grinste ich nur vielsagend und ging auf die Tür zu. ,,Ist er auch nicht! Aber jemand anderes!", erwiderte ich und stieß mit einem Ruck die Tür auf.
Leona
Ich ging neugierig hinein und sah mich um. Es war sehr dunkel und konnte nichts erkennen. "Warum ist es denn so dunkel hier?",fragte ich verwirrt.
Doch im selben Augenblick ging das Licht an und ein erfreutes: "ÜBERRASCHUNG!", drang heraus. Ich war sehr erstaunt und überrascht die anderen zu sehen. Alles war super geschmückt und auf einem Plakat stand in geschwungener Schrift: Alles gute zum Jahrestag. Gerührt sah ich mich um und hatte Freudentränen in den Augen.
Leo
Auch ich blickte mich erstaunt um. Wow! Das war der absolute Hammer! Mikey und Fio hatten sich wirklich selbst übertroffen! Bunte Lampions leuchteten von der Decke herab in schönen, satten Farben, in einer Ecke stand ein DJ-Pult und nicht zu vergessen die kleine Holzbühne, auf der zwei Mikrofone aufgestellt waren. Aus der Küche drang der köstliche Duft von Pizza. Genau wie damals.
Lächeln blickte ich zu Leona und legte den Kopf leicht schräg. ,,Überraschung gelungen?", fragte ich sie.
LeonaÂ
Ich sah ihn an und nickte. "Ja. Und wie! Aber wie hast du...",wollte ich fragen. Doch ich hielt an und sah ihn ungläubig an. "Du hast Fio und Mikey angerufen, damit sie alles vorbereiten. Und vorhin hat Fio angerufen, um dir Bescheid zu sagen das sie fertig sind, richtig?",schlussfolgerte ich dann. Als er dann nickte, lächelte ich ihn glücklich an und fiel ihm um den Hals. "Das ist die schönste Überraschung die ich je erlebt habe! Ich danke dir! Euch allen!"
MikeyÂ
,,Nein, wir haben euch zu danken!", erwiderte ich, während Leo Leona glücklich an sich drückte. ,,Nach Fio und mir seid ihr das tollste Paar und verdient einen coolen Abend! Und jetzt lasst uns aber feiern, bevor die Pizzen kalt werden!"
Fiona
"Und danach legen wir ordentlich beim Karaoke voll los!",rief ich in Partystimmung.
Mikey
Ich legte ihr meinen Arm um die Schulter und nickte zustimmend. ,,Also, wärmt euch schon mal auf und haltet euch bereit!", meinte ich zwinkernd zu Leo und Leona.
Leona
"Oh ja! Das werden wir. Aber kommt erst her ihr beiden!",sagte ich, kam auf sie zu und umarmte einen nach dem anderen. "Danke dass ihr dass alles auf die Beine gebracht habt!",bedankte ich mich leise bei ihnen.
Mikey
Grinsend ließ ich es zu und kniff meine Augen kurz zusammen, als sie mich in ihre Arme schloss. Damit hatten wir mit unserer Organisation den absoluten Volltreffer gelandet!
,,Keine Ursache!", lachte ich und deutete auf Leo. ,,Aber ohne deinen Traumprinzen wäre das alles nicht möglich gewesen!"
Leona: Ich löste mich von ihm und sah dann rüber zu Leo. "Da hast du auch Recht, Kleiner.",sagte ich und ging dann zu den anderen rüber.
Â
Fiona: Schmunzelnd sah ich zu ihr. Ich freut mich so sehr dass die Überraschung gelungen ist und die Party so gut am laufen ist. Mein Blick aber wanderte dann zu Raph hinüber.
Raph
Etwas abseits stand ich mit einem Drink in der Ecke und beobachtete stumm das geschehen. Es war wirklich toll, was Mikey und Fiona organisiert hatten und auch, das Leo das für Leona getan hatte. Mit etwas düsterer Mine blickte ich zu ihnen herüber. Leo hatte einen Arm um Leona gelegt, die in ihrem Kleid wirklich umwerfend aussah. Leise seufzte ich. Ich freute mich, dass die beiden glücklich waren. Auch wenn es mir einen kleinen Stich versetzte.
FionaÂ
"Es ist nicht dein Tag, oder?",fragte ich Raph und sah ihn mit schiefen Blick an
Raph
Ich nahm nur wortlos einen Schluck aus meinem Glas und erwiderte dann: ,,So offensichtlich?"
Fiona
"Irgendwie schon!",sagte ich. "Ach komm schon, Raph! Heute wird nicht Trübsal geblà sen Heute wird gefeiert und abgerockt. Und ich hätte sogar schon eine Idee für dich."
RaphÂ
Verwirrt blickte ich sie an. ,,Was für eine Idee?", wollte ich misstrauisch wissen.
FionaÂ
"Nur Geduld! Und dabei brauche ich noch Donnie, Mikey und Casey.",sagte ich und schmunzelte geheimnisvoll
Raph
Okay, sie hatte irgendwas vor! Und ich wusste nicht, was es war! Das beunruhigte mich, zugegeben. Fiona konnte ein echtes Schlitzohr sein! ,,Was? Wieso denn das? Sag mir sofort, was du vorhast, oder ich weigere mich!"
Fiona
"Na gut!",sagte ich dann ergeben und fügte dann hinzu: "Was hälst du davon wenn du den beiden einen Song schenkst. Für Leo und für Leona. Und außerdem brauchen jemanden der diesen Song hier als erstes vor singt!" Mit diesen Worten gab ich ihm einen Zettel in die Hand. Der Titel stand in großen Buchstaben darauf: Eine aus Millionen. Raph sah mich aber noch leicht skeptisch an. "Bist du dir sicher ich soll das machen? Schließlich ist das Lied von dir.",meinte er. Aber ich schmunzelte nur verschmitzt. "Wer sagt denn das es von mir ist, Raph?",fragte ich ihn
Raph
Ich blickte sie nur an, dann viel mein Blick auf den Zettel, den ich flüchtig durchlesen wollte. Fiona spinnte doch! Wenn sie glaubte, ich würde jetzt da hochgehen und irgendeinen deutschen Liebesschlager singen, dann.... während ich den Text so durchlas, setzten sich die Worte und Verse in meinem Hirn fest und langsam nahm ich mir mehr Zeit, sie zu lesen. Wow... dieser Song ist.... gar nicht mal schlecht...
Fiona
"Und was sagst du jetzt?",fragte ich ihn nun und sah ihn schief an.
Raph
Anerkennend nickte ich, als ich es zuende gelesen hatte. ,,Das... das ist wirklich gut, Fiona... Und das sag ich nicht oft von Schnulzenliedern!"
Fiona
Ich lachte. "Ich weiß.",stimmte ich ihm zu. "Dann mach dich schon mal fertig! Ich werde schon mal die Ansage machen.",sagte ich und klopfte ihm nochmal auf die Schulter. "Und...nicht nervös werden, ja?",fügte ich grinsend hinzu.
Raph
,,W-wer ich? Niemals!", entgegnete ich. Das war gelogen, denn ich war ziemlich aufgeregt! Ich würde gleich vor Leo und Leona singen! Oh Mann, worauf hatte ich mich da nur eingelassen?
Fiona
"Keine Angst! Mikey, Donnie und Casey werden hinter dir stehen. Mehr oder weniger. Sie werden dich quasi unterstützen!",versprach ich ihm und ging schon mal auf die Bühne hoch. Ich tippte auf das Mikrofon.
Leo
Als über die Lautsprecher plötzlich ein dumpfer Ton ertönte, drehte ich mich neugierig um. Fiona stand mit feierlichem Gesicht auf der Bühne und nahm das Mikrofon in die Hand.
Fiona
Ich räusperte mich einmal kurz, ehe uch weiter sprach: "So meine Lieben. Jetzt wird es wieder Zeit für ein bisschen Schwung in die Hütte zu bringen und uns mal richtig warm ein singen. Die Karaokeanlage ist jetzt angeschaltet und wir haben auch einen Kandidaten der den Anfang machen will." Ich schmunzelte als ich bemerkte wie Leo, wie damals, einen Schritt zurück, und dachte dass ich ihn aussuchen würde. Dann sagte ich ins Mikro: "Komm rauf auf die Bühne und zeig was du drauf hast, Raphael!"
Leo
Was!? Raph singt? Das musste ein Scherz sein. Aber nein! Raph trat langsam aber stetig tatsächlich die kleine Holztreppe nach oben und Fiona überreichte ihm das Mikrofon. Sie flüsterte ihn noch irgendwas zu, aber das konnte ich nicht hören.
Mit einem kleinen Schmunzeln sah ich nach oben zu Raph, der völlig verkrampft dastand und einen Moment lang stumm zu uns blickte. Wahnsinn! Er sah nervös aus. So kannte ich meinen Hitzkopf gar nicht.
Schließlich begann er dann doch zu reden, als wirklich alles und jeder mucksmäuschenstill im Raum war.
,,H..hi zusammen...", sagte er unsicher in das Mikro. ,,Ja... also... wie Fiona schon sagte, werde ich.. einen Song singen. Er trägt den Titel 'Eine aus Millionen'. Und ich widme ihn Leo, meinen Bro, den besten Anführèr den man sich vorstellen kann, und Leona. Dem mutigste Mädchen, dass ich kenne."
Leona
Erstaunt sah ich Leo an und dann wieder zur Bühne hinauf zu Raph. Dann lächelte ich ihn aufmunternd zu.
Raph: Ich atmete noch einmal tief durch, ehe ich Fio ein Zeichen gab. Diese nickte und schaltete die Musik. Sofort kamen die ersten sanften Takte des Liedes. Etwas lächelnd sah ich zu den anderen hinunter. Mein Blick hielt ganz gar bei Leo und Leona hängen. Und dann begann ich zu singen:
Ich weiß, ich bin nur einer von Millionen.
Doch vielleicht wirst du ja Synchron.
Wenn wir es nie ausprobieren, werden
wir uns garantiert verlieren.
Du bist die eine aus Millionen.
Glaub mir, das mit uns kann sich lohnen.
Wenn wir es nie ausprobieren,
werden wir uns garantiert verlieren.
Worauf warten wir denn noch.
Dass gibt verdammt nochmal nicht auf.
Es fühlt sich so, so richtig an.'
Und dann kamen Donnie, Mikey und Casey mit auf die Bühnen. Sie blieben hinter mir stehen hielten die Mikro's bereit sangen dann mit mir zusammen den Refrain:
'Lass uns die Sterne vom Himmel klauen.
Lass uns doch Luftschlösser aus Wolken klauen.
Lass uns abheben, lass uns ganz nach oben.
Ich weiß du bist die Eine aus Millionen.
Lass uns den Mond aus den Angeln heben.
Lass uns durch Raum und die beste Zeit schweben.
Lass uns abhauen, lass uns auf und davon.
Ich weiß du bist die Eine aus Millionen.'
LeoÂ
Wie gebannt blickte ich zu meinen Brüdern und Casey nach oben auf die Bühne. Wow! Mehr konnte ich einfach nicht sagen! Nicht zu glauben, dass sie das wirklich taten! Für uns.
Mein Arm legte sich um Leonas Schulter und zog sie sachte mich.
Leona
Gerührt stiegen mir die Tränen in die Augen. Das war so süß von Raphael. Ich hätte nie gedacht dass er so einen Klasesong hin kriegen würde. Er war unglaublich! Sachte drückte ich Leo's Hand, die er auf meine Schulter gelegt hat.
Leo
Lächelnd fiel mein Blick auf sie und dann wieder zu den anderen auf die Bühne. Mein Kopf kippte langsam zur Seite und lehnte sich an Leonas Schläfe. Nicht zu glauben, das warme tatsächlich meine Brüder! Unsere Familie.
Raph
So sangen wir noch weiter bis das Lied zu Ende war. Lächelnd sah ich auf die beiden herab. "Das war für euch, Leo und Leona. Weil ich euch beide liebe! Und Glückwunsch zu eurem sechsmonatigen Jahrestag.",sagte ich noch und lächelte weiter. "Ich hoffe eure Liebe hält für immer und ewig und soll euch stets auf dem Weg begleiten."
Leo
Ich konnte nicht mehr anders! Ich stieg zu Raph und den anderen auf die Bühne und nahm sie alle kräftig in den Arm. Bei Raph legte ich noch eine Umarmung drauf. ,,Danke Raph!", sagte ich aufrichtig und lächelte ihn verschmitzt an. ,,Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, euch alle zu haben! Und..." Ich sah ihn eindringlich an und ließ meine Hände auf seinen Schultern. ,,Ich hoffe, dass auch du eines Tages dein Glück finden wirst!"
Raph
Ein kleines Lächeln huschte mir über die Lippen, als er das sagte. "Ich hoffe es auch! Wo auch immer sie sein wird, ich werde ihr noch über dem Weg laufen.",sagte ich tapfer. Aber tief in meinem Inneren musste ich an die Worte von Renet denken, die sie mir gesagt hatte. Ich werde mit jemand anderem zusammen sein, aber meine Liebe wird immer nich Leona gehören, auch wenn ich es nicht so zeigte.
LeoÂ
,,Das wirst du, Alter. Ganz sicher!", antwortete ich überzeugt und klopfte ihn auf die Schulter. Mir war klar, dass er seine Gefühle für Leona nicht so einfach Knall auf Fall begraben kann. Aber das verlange ich auch nicht. Ich sah ihm an, dass er wieder an diesen Vorfall zurück dachte. Aber ich wollte nicht, dass er heute Abend bedrückt ist. ,,Vielleicht wäre es jetzt soweit, uns Pizza reinzuziehen?", fragte ich in die Runde.
,,Ich bin dabei!", rief Mikey sogleich.
Leona
"Gute Idee. Ich muss mich auch erst mal stärken, bevor ich erst richtig loslege!",stimmte ich mit ein und biss gleich in ein ganz großes hinein.
Mikey
,,Oh Yeah! Genau wie ich!", antwortete ich, bevor ich gleich über meine Giyosah herviel und sie Stück für Stück verschlang. Mit vollem Mund schmatzte ich: ,,Ihr werdet staunen!"
LeonaÂ
"Oh, da bin aber gespannt.", sagte ich grinsend und biss ebenfalls in eine Ghyosa rein.
Mikey
Ich grinste nur breit, als ich plötzlich ein Miauen aus der Küche hörte. ,,Oh, Eiscreme-Kätzchen!"
LeonaÂ
"Wird Eiskrem-Kätzchen etwas vorsingen?",scherzte ich, als ich das Miauen hörte
Mikey
,,Fragen wir sie doch mal!", meinte ich grinsend und zog sie von dem Stuhl auf mit mir mit in Murakamis hinteren Küchenteil, wo wir sie in die Tiefkühltruhe verfrachtet haben.
Leona
Ich folgte ihm lachend hinterher. Da saß die süße Katze und miaute uns fröhlich. "Hi, mein Kleines Kätzchen!",begrüßte ich Eiskrem-Kätzchen und strich ihr zärtlich übers Köpfchen.
Mikey
Leise schnurrend rieb sie ihr kleines Köpfchen genüsslich an ihre Handfläche und miaute noch einmal leise. Grinsend begann, ich sie hinter ihrem erdbeerigen Ohr zu kraueln. ,,Ooooh, du süße kleine Frostmieze!"
Leona
"So und was soll unser süßes Kätzchen vorsingen?",fragte ich dann Mikey und sah ihn vielsagend an.
Mikey
,,Hmmm...", überlegte ich. Das war eine gute Frage. ,,Es muss etwas sein, was die anderen vom Hocker haut! Etwas, was wirklich jeden zum Shaken bringt! Und ich habe eine Idee!"
Leona
"Ah! Wirklich? Darauf bin ich ja gespannt. Ich lass euch beide besser mal allein. Dann kann ich auch Fio gleich Bescheid sagen, dass du mit Eiskrem-Kätzchen gleich dran bist..",sagte ich und ging raus zu den anderen.
Mikey
,,Ach... Leona?", rief ich ihr noch nach. Sie blieb im Türrahmen stehen und schaute mich fragend an. ,,Sag allen anderen, dass sie sich auch bereit halten! Ich muss kurz weg, was erledigen!", erklärtee ich, sprang auf und klappte den Truhendeckel zu. Dann schnappte ich mir die Schlüssel für den Partybus und stürmte an ihr vorbei. ,,Man sieht sich!", flötete ich und weg war ich. Das wird so abgefaaaaaaaaaahren!!!!?
Leona
Wie ein Auto sah ich ihm hinterher und sagte dann: "Ääh...okay." Danach ging ich zu den anderen und erzählten ihnen was Mikey vor habt. "Er hat mir noch dazu gesagt, dass wir uns bereithalten sollen und ist dann mit dem Partybuss davon gefahren.",vollendete ich meinen Bericht.
Donnie
,,Warum?", fragte ich und blickte sie verwirrt an. Da steckte doch irgendwas dahinter, sonst würde Mikey nicht so ein Geheimnis drum machen! Was hatte er vor.
Leona
Ich zuckte die Schulter. "Tja, das ist Mikey eben. Warten wir einfach ab und lassen uns überraschen!",meinte ich und grinste breit.
Donnie
Leise seufzte ich. ,,Wir haben ja ohnehin keine Wahl!", meinte ich und schmiss mir eine Handvoll Chips rein. Ich war insgeheim echt gespannt!
Leona
Naja, solange wir auf ihn warten musste, nutzte ich die Gelegenheit um Raph mit in die Küche zu schleppen. "Was du vorhin gemacht hast, das war wirklich mutig von dir, Raph!",begann ich.
Raph
Etwas verlegen winkte ich ab. ,,Ach was, das war doch selbstverständlich! Du und Leo hättet an meiner Stelle dasselbe getan!", erwiderte ich lächelnd.
Leona
Ich klopfte ihn auf die Schulter. "Aber ich hätte nie gedacht dass du so eine Wahnsinnsstimme hast!",sagte ich verschmitzt und grinste ihn vielsagend an
Raph
Ich runzelte die Stirn ein wenig. ,,Ich und eine Wahnsinnsstimme? Naja... vielleicht so für's erste Mal... aber glaubt ja nicht, dass ich aus meinem Leben jetzt einen einzigen großen Disney-Film machen werde!", meinte ich gespielt mahnend und erwiderte ihr Grinsen.
LeonaÂ
"Hab ich nicht von dir verlangt!",sagte ich lachend und knuffte ihn liebevoll in die Seite
Raph
Lachend schubste ich ihre Hand weg. ,,Ich hätt's auch nicht gemacht, wenn du es von mir verlangt hättest, ich hab immerhin auch meinen Stolz!"
Leona
"Ja. Natürlich. Und den wollen wir ja nicht verletzen.",sagte ich kichernd.
Raph
Ich schüttelte den Kopf. ,,Ich glaube auch nicht ,dass dir das so leicht gelingen würde!"
Leona
"Ne, denke ich auch nicht!", stimmte ich zu und dann mussten wir beide darüber so lachen dass wir Bauchschmerzen bekamen.
Raph
Nach einiger Zeit beruhigten wir uns wieder von unserem wilden Gelächter. Immer noch kichernd wischte ich mir die Tränen aus dem Augenwinkel und hielt mir den leicht schmerzenden Bauch. ,,Okay! Jetzt ist aber genug...", meinte ich, doch kaum sagte ich das, prustete ich schon wieder los.
Leona
Ich hatte schon versucht mich zu beruhigen, konnte mich aber dann doch nicht mehr beruhigen und lachte wieder los. Als dann das Lachen wieder verebbte, ging ich auf ihn zu und umarmte ihn dankbar
Raph
Überrascht hielt ich einen Augenblick lang inne, ehe ich mich traute, meine Arme um sie zu legen. Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. ,,Oh! Wofür... wofür ist das denn?", fragte ich mit leicht zittriger Stimme.
LeonaÂ
"Ein Dankeschön!",sagte ich leise an seine Schulter. "Für diesen wunderschönen Song!"
Raph
Sanft lächelte ich sie an und lehnte meinen Kopf seitlich an ihren. ,,Dafür musst du mir doch nicht danken, Leona. Ich hab das wirklich gern getan! Du und Leo seid meine Familie und ich würde alles für euch tun!"
LeonaÂ
"Das ist süß von dir was du das sagst!",flüsterte ich und löste mich von ihm. "Dann lass uns mal zurück zur Party gehen und gucken ob Mikey schon zurück ist.",sagte ich dann und ging schon mal voraus.
Raph
Kaum bemerkbar nickte ich und ging ihr dann hinterher zu den anderen.
Mikey: Mit Vollgas bretterte ich mit dem Partybus durch die Stadt. Ein Glück, dass nachts nie so viel Verkehr herrscht, so kommt man ohne Probleme vorwärts und kann getrost die roten Ampeln ignorieren. Vor Vorfreude grinsend hielt ich meinen Blick aus der Windschutzscheibe gerichtet. Die würden staunen!
LeonaÂ
"Hm...ich frag mich was Mikey geplant hat.", überlegte ich, während ich in eine Pizzakiosa rein biss und immer wieder zu der Tür schaute. Mikey war jetzt ne halbe Stunde weg und noch nicht zurück und langsam fing ich weiter an zu grübeln was er vor hat
Leo
Das fragte ich mich allerdings auch! Ich versuchte schon zum dritten Mal, ihn auf dem T-Phone zu erreichen, aber er meldete sich einfach nicht. Allmählich machte ich mir wirklich Sorgen um ihn. Hoffentlich stellte er nichts dummes an.
Nachdenklich legte ich mein Phone vor mich auf den Holztresen. ,,Keine Chance, ich erreiche ihn nicht."
Leona
Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn an mich. "Ich glaube ihm ist nichts passiert. Da bin ich mir ganz sicher.",versuchte ich ihn zu beruhigen. "Ich vertraue ihm, mein Lieber.",sagte ich und hauchte einen Kuss auf seine Wange.
Leo
leise seufzte ich und ergriff ihre hände, die ich sanft drückte und dann mit meinen fìngérn verschränkte. ich wandte meinen kopf zu ihr und lächelte sie liebevoll an. ,,das ist schön, leona. aber... seufz, mikey ist nun mal mikey!"
Leona
Ich schmunzelte schelmisch. "Hast du was anderes erwartet von unserem kleinen Chaoten?",fragte ich ihn und zwinkerte frech
Leo
Kurz blickte ich suchend nach einer Antwort an die Decke, obwohl ich sie schon parat hatte. Etwas grinsend blickte ich wieder zu ihr und antwortete dann: "Eigentlich nicht!"
Leona
Doch kaum hatte er das gesagt hörten wir Motorengeräusche. Wir sahen rüber zur Tür. Mikey war wieder da. Da stürmte er auch rein. "Endlich! Du bist wieder da!",sagte ich erleichtert.
Mikey
,,So sieht's aus, Leute, Michelangelo ist wieder in the House!", grinste ich und blickte mit cerschwörerischer Mine in die Runde. ,,Hey, wär jemand so freundlich und packt draußen mit an? Ich habe noch was besorgt!"
Raph
"Wir kommen!",riefen ich und Casey dann. Dann fragte ich: "Was hast du denn nich besorgt?",fragte ich ihn neugierig, als wir ihm nach draußen begleiteten.
Mikey
,,Das meine Brüder", erklärte ich feierlich, ,,werdet ihr gleich sehen! Haltet eure Masken gut fest, es wordneuch vom Hocker hauen! Voll aus euren Panzern!"
Donnie
"Oooookay!",meinte ich gedehnt und sah ihn etwas ängstlich an. Es war nicht so das Mikey immer gute Ideen hatte. Aber manchmal hatte auch Ideen die so gut klappen, dass sie schon einem Angst machen konnte.
Mikey
Bis der hinteren Ladetür blieb ich kurz stehen und drehte mich melancholisch grinsend noch einmal um, ehe ich die beiden Türen mit Schwung öffnete und der Blick auf einige große Kartonkisten freigelegt wurde.
Leona
Ach du lieber Himmel! Was hatte Mikey da bloß alles mitgebracht. Die Kartons waren so groß dass da gl@tt ein Elefantenbaby da rein gepasst hätte. Casey und ich nahmen gleich zusammen den ersten Karton und trugen ihn schleppend hinein.
Mikey
Ich griff mir einen etwas kleineren, hob ihn an und trug ihn prustend in das Lokal hinein, wo ich ihn neben den anderen am Boden abgestellten Karton abstellte und meine Fingerknöchel leise knacken ließ.
LeonaÂ
Als dann der letzte Karton dann auch nich drinne war, fragte ich dann ihn: "Was ist denn jetzt überhaupt da drin, Mikey? Und was genau hast du denn jetzt vor?"
Mikey
,,wir, meine lieben brüder und schwestern", begann ich, vor aufregung leicht zitternd, ,,werden jetzt alle gemeinsam ein besonderes karaoke programm auf die beine stellen! und zwar hiermit!"
ich öffnete den ersten karton, raschelte etwas zwischen den knallfolien und styropor umher und holte schließlich eine e-gitarre und ein saxophon heraus.
Raph
Ich nahm das Saxophon in Hand. "Du bist zu uns nach Hause gefahren und hast unsere Instrumente geholt?",fragte ich ihn. Das war typisch Mikey. Wie er leibt und lebt!
Mikey
,,Oh yeaaah, Alter!", grinste ich und reichte die Gitarre an Leo weiter. ,,Ich habe für uns alle Instrumente besorgt! Damit werden wir einen Song spielen.... für Eiscreme Kätzchen!"
Fiona
"Für Eiskrem-Kätzchen?",fragte Raph skeptisch. "Ich bitte dich, Mikey! Das ist ja wohl...",wollte er gerade weiter sprechen, doch ich unterbrach ihn schnell mit: "...fantastischste Idee ever!" Dabei schickte ich Raph einem bitterbösen Blick zu.
Mikey
Ich wollte noch etwas sagen, eine sarkastische Bemerkung lag mir schon auf der Zunge, aber ich schwieg dann doch lieber und verschränkte stumm meine Arme vor dem Brustpanzer. Beknackte Idee! Einen Remix für eine zu Eis mutierte Katze. Auf sowas konnte nur Mikey kommen!
Fiona
Ich wandte mich wieder an Mikey: "Okay, Schatz, dann lass uns los legen. Bauen wir alles auf und dann rocken wir die Bude ab bis die Bullen kommen!"
Donnie
,,Das lieber nicht!", erwiderte ich grinsend und legte die Gitarre nach ausgiebiger Betrachtung zur Seite, um beim Aufbau zu helfen. Das beinhaltete unter anderem ein Keybord und ein Schlagzeug.
April
Auch ich öffnete eine Kiste aus der ein Tamburin zum Vorschein kam und...Leona's Gitarre. Verwirrt hielt ich sie hoch. "Ääh...Mikey? Warst du etwa auch bei Leona zu Hause und hast ihre Gitarre geholt?",fragte ich ihn ungläubig und zeigte auf das Instrument.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 22:33Ella
"Ich liebe dich auch, Raph!",hauchte ich zu und fügte dann hinzu: "Du bist das Beste was mir je passiert ist. Ich will dich niemals mehr verlieren."
Raph
,,Ich dich auch nicht, Ella! Du bist für mich das absolut wichtigste in meinem Leben!", antwortete ich und lehnte meine Stirn an ihre.
Ella
Ich lehnte ebenfalls meine Stirn an seine und schloss glücklich die Augen. "Und du meines!",flüsterte ich zurück.
Raph
Verliebt lächelte ich sie an und blickte ihr tief in ihre wunderschönen Augen. Ich konnte mir ein Leben ohne sie einfach nicht mehr vorstellen! Sie hatte sich mit ihrem Charme und doch gefährlichem Wesen in meinem Herzen verinnigt und ich würde einen Tèùfel tun, sie jemals wieder von dort abzuschütteln.
Ella
"Du hast ein schönes Lächeln!",flüsterte ich an seine Lippen und lächelte zärtlich
Raph
,,Ich bitte dich!", entgegnete ich und strich ihr mit dem Finger über die Lippen. ,,Deines ist ja wohl tausendmal schöner!"
Ella
Ich konnte dazu nichts sagen, da er seinen Finger über meine Lippen strich. Es kribbelte ziemlich und das gefiel sehr. Meine Wangen erröteten dennoch.
RaphÂ
,,Och!", seufzte ich entzückt und gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange. ,,Kein Grund, gleich rot zu werden!"
Ella
"Ich spüre nur wie meine Lippen kribbeln.",sagte ich leise. "Gerade als du deinen Finger an meinen Mund gestrichen hast, da hab ich ein sehr wohliges Kribbeln gespürt.",erklärte ich ihm
Raph
Sanft strich ich ihr eine Haarsträhne von der Wange weg und nahm ihr zartes Gesicht vorsichtig in meine Hände. ,,Würde das dagegen helfen?", hauchte ich an ihre Lippen und küsste sie dann, ohne eine Antwort abzuwarten, intensiv auf dem Mund.
Ella
Ich schloss sogleich meine Augen wieder und erwiderte den Kuss. 'Ja. Auf jeden Fall!',dachte ich dabei. Doch während ich ihn küsste verabschiedete sich mein Verstand von Minute zu Minute.
Raph
Meine Hände hüllten sich wie eine kleine Schale an ihre Wangen, während ich sie weiterhin verlangen küsste. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und eine Art Hitze floss durch meinen Körper. Sie war einfach unglaublich!
Ella
ich mochte es! nein! besser: ich liebe es wie er seine hände an meinen wangen hielt. ich liebe es wie er mich ***. ich liebte es wie sehr er mich verlangend küsste. und ich liebte es wie sehr er mich von ganzem herzen liebte und seine liebe mit mir teilte.
Raph
Sanft strich ich mit meinen Händen hinunter zu ihren Schultern und dann seitlich ihren Armen herab, bevor ich sie an ihre Hüfte legte und noch näher an mich zog. Gott, ich lieber sie so sehr! Es bereitete mir fast schon Schmerzen, aber dieser Schmerzbwsr der atemberaubender von allen. Sanft setzte ich meine Lippen auf ihre Wange über.
Ella
Wie von selbst hoben sich jetzt meine Arme hoch und legten sich vorsichtig an seine Wangen nun. Dann spürte ich schon seine Lippen auf meine Wange. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln. "Mach noch etwas weiter, Raph!!",bat ich ihn drum
Raph
,,Sehr gerne...", raunte ich an ihre Wange und strich ihr liebevoll über den Rücken. Vorsichtig strich ich mit meinen Lippen knapp unterhalb zu ihrem Ohr und begann, sie sanft am Hals entlang zu küssen.
Ella
Ich errötete wieder. Mann! Ich h@sste es wenn ich rot wurde. Aber diese zarte Geste gefiel mir gerade so sehr und ich genoss sie förmlich als mich darüber zu ärgern. Meine Finger.nägel krallten sich fest an seine Schulter ein.
Raph
Ich spürte ein leichtes Pieksen an meiner Schulter, was ich jedoch so gut wie nicht wahrnahm. Mit einem prickelnden Gefühl auf den Lippen küsste ich ihren Hals wieder aufwärts hin, verweilte dann kurz und löste mich ein wenig von ihr.
Ella
Ich wandte den Kopf so dass ich ihm in die Augen sehen konnte. Mir war richtig warm geworden und Atem war etwas etwas schneller geworden. Mein Herz raste wie verrückt und meine Wangen waren immer noch rot. Wie konnte ein Turtle, wie er, nur so verdammt gut küssen und auch noch so sexy und leidenschaftlich sein?
Raph
Chatman lächelte ich sie an und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, dass ich am liebsten einmal nach Luft geschnappt hätte, um mich von diesem unglaublichen Kuss zu erholen. Dieses Gefühl.. dieses wahnsinnig tolle Gefühl... Ella war einfach unfassbar.... WOW!
,,Du glühst ja!", stellte ich fest und legte eine Hand auf ihre gerötete Wange. ,,Und du bist heiß!"
Ella
"Ja, weil es hier gerade so richtig knisterte zwischen uns und deshalb die Stimmung voll aufgeheizt ist!",erwiderte ich leise und berührte seine warme Hand die gerade meine Wange berührte.
Raph
Ich lachte leise. ,,Oh ja, Baby! Da sagst du was wahres!", meinte ich augenzwinkernd und küsste sie auf die Stirn. ,,Aber was erwartet man auch, wenn man deine Lippen erst mal geküsst hat? Es ist... als hätte jemand nen Kanister Benzin ausgeschüttet und dann angezündet!"
Ella
Ich schmunzelte. "Genau dasselbe habe ich auch gerade gedacht!",sagte ich und zwinkerte zurück. "Aber wer kann schon deinen Lippen widersprechen, wenn man sie zuerst mal geküsst hat?"
Raph
,,Eine überaus berechtigte Frage!", nickte ich und grinste.
Ella
Ich gab einfach die Antwort selbst: "Ganz einfach! Weil sie unwiderstehlich sind. Und sdu schmeckt auch noch so süß!",sagte ich lächelnd und küsste seine Wange.
Raph
,,Du aber noch mehr als ich!", entgegnete ich lächelnd. ,,Du schmeckst wie der süßeste Honig der gesamten Galaxy! Und ich kann dir gar nicht sagen, wie verrückt ich nach dir bin!"
Ella
"Oh!", machte ich. "Ich wusste ja gar nicht dass ich so süß schmecke!",meinte ich dann und grinste frech
RaphÂ
Ich beantwortete ihr Grinsen mit einem Grinsen meinenerseits. ,,Dann weißt du es jetzt, mein kleiner süßer Troublemaker!"
Ella
Ich lehnte lächelnd meine Stirn an seine. "Hey! Ich bin nicht süß! Ich bin ein sehr wildes Biest!",warnte ich ihn augenzwinkernd.
Raph
Ich lachte. ,,Natürlich, meine ungezähmte, mutige Wolflady! So lange du dich mit gegenüber nicht biestig verhältst!", meinte ich und zwinkerte ebenfalls.
Ella
"Solange du mich zähmen kannst, bin ich sehr zahm. Wie ein Lamm!",sagte ich und schmiegte mich wieder an ihm.
Raph
Sanft legte ich einen Arm um sie, lehnte meinen Kopf auf ihren Scheitel und schloss die Augen. Sie war einfach umwerfend! Ich konnte gar nicht fassen, dass ich sie erst jetzt treffen musste! Wir hätten uns viel früher über den Weg laufen sollen!
Ella
Mein Raph! Mein süßer, hitzköpfiger Raph! Ich liebe ihn ja so sehr! Und würde am liebsten immer so stehen. Aber leider lag noch eine Menge Arbeit vor uns. Sanft löste ich mich von seiner Umarmung und sagte dann: "Lass uns weiter machen. Sonst stehen wir hier noch bis zu Thanksgiving noch hier!"
RaphÂ
Grinsend nickte ich. ,,Hast ja recht! Dann lass uns das Zeug mal verfrachten! Ich kann's kaum noch erwarten, endlich wieder in unser Hauptquartier zurückzukehren!"
Ella
"Und ich kann es kaum erwarten das Hauptquartier zu sehen!",sagte ich. Kurz hielt ich ihn nochmal zurück, zog ihn runter und küsste ihn nochmal auf den Mund. "Ich liebe dich!",sagte ich leise
Raph
Ich umschloss ihre Hände und verharrte mit meiner Stirn einen Augenblick an ihrer. ,,Ich liebe dich auch, Ella!"
Ella
Ich lächelte und meine Augen begannen vor Glück zu leuchten. Ich werde ihn wieder aus dem Augen lassen. Noch einmal sahen wir uns an und machten uns dann an die Arbeit. Mal wieder!
Raph
Es fiel mir echt schwer, mich von ihr zu lösen, aber wir würden andernfalls nie fertig werden. So verstauten wir alles nach und nach in den Kartons.
Bella
Inzwischen waren Donnie und ich auch schon fertig mit dem zusammenpacken und das kleine Labor war wie leer geräumt. So als on es nie existiert hat.
Donnie
,,Puh!", erschöpft ließ ich mich auf die eine Kiste sinken und wischte mir den Schweiß von der Stirn. ,,Oh Mann, endlich geschafft! Wenn die anderen so weit sind, können wir endlich in die Kà nalisation zurück.
Bella
Ich ließ mich neben ihm auf die nächste Kiste fallen und sah ihn von der Seite an. "Hauptsache wir beide sind fertig!",sagte ich leicht erschöpft und ließ meinen Blick über den leeren Raum schweifen
Donnie
,,Ich kann's kaum erwarten, endlich wieder zurückzukehren! Ich hoffe, die Schäden, die die Kraang und Kraang Primus angerichtet zu haben, sind nicht zu groß!" Mein Blick fiel auf sie. ,,Wenn du dir lieber eine Wohnung suchen willst, ist das natürlich okay. Du musst nicht bei uns unter der Erde wohnen, wenn du nicht willst."
BellaÂ
Ich sah ihn entschlossen und nahm sein Gesicht in seine Hände. "Ich will es aber! Ich will bei dir sein! Und ich will jede einzelne Sekunde mit dir verbringen.",meinte ich ernst. Sehr ernst!
Donnie
Sanftmütig lächelte ich sie an und legte meine Hände auf die ihren. ,,Dann werde ich dich wohl nicht aufhalten können!", meinte ich lächelnd und drückte sie sanft an mich. ,,Du weißt gar nicht, wie glücklich ich bin!"
Bella
Ich schmiegte mich an ihm. "Doch! Ich weiß es, Donnie. Ich kann es spüren wie glücklich du bist. Ich bin es ja auch und habe das Gefühl das ich die Welt mit meiner ganzen Liebe zu dir umarmen könnte.",meinte ich
Donnie
Mit leuchtenden Augen blickte ich sie an. ,,G-genauso geht es mir auch!", gestand ich und blinzelte ein wenig. Lächelnd nahm ich sie in den Arm und drückte sie sanft an mich. ,,Ich kann gar nicht glauben, dass ich mich erst vor kurzem in dich verliebt habe..", seufzte ich und lehnte meinen Kopf an ihren.
Bella
"Ich auch nicht! Ich hatte erst Bedenken, dass mein plötzliches Liebesgeständnis zu schnell für dich kommt und du erst Zeit brauchst um darüber nachzudenken. Aber wenn ich dir die Nachricht nicht hinterlassen hätte, würdest du immer noch nicht wissen, was ich für dich empfinde.",sagte ich leise und drückte seine Hand. "Und ich wäre dann wieder in Avalon und hätte dich dann nie wiedergesehen und ein zweites Mal verloren."
Donnie
Ich drückte ganz behutsam ihre Hand und strich mit der meinen zärtlich über deren Rücken. ,,Das wäre wohl wahr... vor allem... weil ich erst gar nicht mitbekommen habe, dass du für mich mehr als nur eine gute Freundin bist. Sehr viel mehr!" Sanft strich ich ihr über die Wange. ,,Ich bin froh, dass du das Blatt hinterlassen hast. Und das du nicht nach Avalon zurückgegangen bist."
Bella
Sachte umfasste ich seine Hand die meine Wange berührte. "Ich bin ebenfalls froh darüber! Sehr sogar!",flüsterte ich
Donnie
Liebevoll blickte ich auf sie herab. Dann beugte ich mich langsam etwas vor, schloss die Augen und wartete, bis ich das Gefühl ihrer Lippen auf den meinen spürte.
Bella
Ich kam ihm entgegen, legte sachte meine Lippen auf seine und küsste ihn zärtlich
Donnie
Ich spürte, wie mir allmählich rote Farbe und Gesicht kroch und sich in meinem Bauch ein sanftes Kribbeln ausbreitete. Mit den Armen um sie.gelegt erwiderte ich diesen zärtlichen Kuss.
Bella
In meinem Kopf explodierten Sterne und meine Regenbogennasche verschmolz sintflutartig zu einem Schnellfeuer-Daumenkino aus Blumen Paraden und Wahnsinn. Gedanken rasten ungebeten, flüchtig und schwer zu fassen durch meinen Kopf, bis mir gleichzeitig leicht ums Herz und schwindelig wurde, als ich so da saß und ihn küsste. Ich hatte wirklich das Gefühl würde die ganze Welt zu erleuchten.
DonnieÂ
Lächelnd und ohne Halblang zu machen zog ich sie ein Stück näher an mich heran und strich ihr sanft durch's Haar. Mein Gehirn stellte sich fast schon automatisch auf Schlummermodus und verabschiedete sich von meinem Kopf. Ein unglaubliches Gefühl! So etwas hatte ich wirklich noch nie. Aber ich liebte es! Ich liebte Bella!
Bella
Ich löste mich von ihm und kuschelte mich dann an seine Halsbeuge. Sanft legte ich die Arme um ihn und wollte ihn am liebsten nie wieder loslassen
Donnie
,,Ich liebe dich, meine kleine Elfe!", flüsterte ich leise und ließ meinen Kopf ganz langsam auf ihren sinken.
Bella
"Ich dich auch, mein Turtle!",erwiderte ich und schloss die Augen. Ich wollte nur noch seine Nähe genießen.
Donnie
Das waren die schönsten Worte, die ich jemals in meinem Leben hören durfte! Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt! Nach der Wärme, die ich in meinen Armen spüren konnte und das sanfte Gefühl von Lippen auf meiner Haut. Und der Liebe, die ich geben konnte, und die wieder an mich zurückgegeben wurde. Durch Bella war das erst alles möglich geworden und ich konnte ihr wirklich nicht sagen, wie glücklich ich war! Lächelnd drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und atmete ihren süßen, sinnlichen Geruch ein.
Bella
"Ich bin so glücklich, Donnie!",murmelte ich leise. "Sehr sogar! Nach der Zeit als wir getrennt waren, war es die schlimmste Zeit in meinem Leben gewesen. Ich dachte ich würde nie wieder fröhlich und ausgelassen sein. Es hat mir einfach so sehr gefehlt dich in meiner Nähe zu haben, dich in meinen Armen zu halten und dein wundervolles Lächeln zu sehen. Das alles hatte ivh vermisst!",sprudelten die Wörter bloß so aus mir heraus und sahen ihn mit glänzenden Augen an.
Donnie
Ein sanftes Lächeln umwog meine Lippen und ich blickte sie aus verliebten Augen an. "Bella... ich.. ich weis was du meinst! Und ich kann dir gar nicht sagen, wie Leid es mir tut, alles, was zwischen uns war, tatsächlich zu vergessen. Aber seit ich angefangen habe, wieder von dir zu träumen... ist das alles wieder hochgekommen und ich hatte das Gefühl, unvollkommen zu sein. Das mir ein sehr wichtiger Teil fehlte. Und jetzt..." Sanft strich ich ihr über die Wange. "Jetzt bin ich endlich wieder vollkommen!"
Bella
"Genau das gleiche Gefühl hatte ich auch!",sagte ich und umklammerte zärtlich seine Hand. "Aber jetzt, da du bei mir bist, fühle ich mich auch komplett! Glaub mir. Für mich gab es keinen auf der Welt den ich so sehr liebte wie dich. In meinem Herzen warst das nur immer du gewesen!",fügte ich hinzu und küsste seine Wange.
Donnie
"D-das ist wirklich süß von dir, Bella!", hauchte ich gerührt, während ich langsam aber sicher begann, rot anzulaufen. Ich musterte sie genau. Ihre schlange, zierliche Erscheinung, ihr niedliches Stupsnäschen, das einem förmlich dazu verführt, es mit dem Finger sanft anzutippen, und natürlich die traumhaft schönen brauen Augen, die mich an schokoüberzogene Mandeln erinnert und schöner Strahlen als jeder Schatz der Welt. "Ich kann einfach nicht glauben, dass ich so ein wundervolles Mädchen wie dich verdient habe!"
Bella
Ich lächelte süß und küsste seine Lippen. "Ist es denn für dich immer noch ein Traum?",fragte ich leise verführend
Donnie
Verschmitzt grinste ich sie an. ,,Nein!", erwiderte ich bestimmt und zärtlich zugleich. ,,Aber selbst wenn es einer wäre.. ich würde niemals wieder aufwachen wollen!" Sanft legte ich meine Hände an ihre Hüfte und blickte sie voller Liebe an.
BellaÂ
Ich legte die Arme um seinen Nacken und blickte ihm in seine schönen rotbraunen Augen. "Dann komm mal her!",sagte ich leise, zog ihn zu mir runter und legte meine Lippen auf seine
Donnie
Verträumt schielte ich einige Sekunden lang ins Leere, ehe ich meine Augen schloss und den Kuss zu erwidern begann. Meine Arme legte ich ganz um ihre Taille und zog sie näher an mich heran. Ihre Lippen waren so zart! Wie die Haut eines süßen Pfirsiches. Und sie schmeckten so gut!
Bella
Ich legte den Kopf ganz sacht zur Seite um ihn besser küssen zu können. Meine Hände strichen zart über seinen Nacken und und glitten dann rüber zu seinen glühenden Wangen die sich mit dazu auch ganz warm anfühlten
DonnieÂ
Ich hatte das Gefühl, durch ihre sanften Berührungen auf meiner Wange würde noch mehr Blut durch sie hindurchfließen und sie drei Schippen stärker rot glühen lassen. Meine süße kleine Bella! Unglaublich, wie ich die Gefühle eines so großartigen Geschöpfes für mich so lange übersehen haben konnte! Im Nachhinein kam ich mir selber dumm vor. Im Grunde war ich wie April gewesen, die meine Gefühle für sie nicht gesehen oder vollumfänglich nicht wahrgenommen hat. Und jetzt stand ich hier mit meiner Bella küssend in meinem Labor.
Bella
Ich genoss den Kuss vollkommen. Aber dann musste ich mich von ihm lösen um nach Luft zu holen. Donnie sah etwas besorgt drein. Doch bevor er fragen konnte, hielt ich ihn davon ab, indem ich meinen Finger auf seine Lippen legte. "Sag jetzt nichts!",hauchte ich. Er nickte stumm und dann küsste ich ihn stürmisch weiter.
Donnie
Meine Arme umschlossen sie fester und ich drängte sie sanft aber bestimmt an die gemauerte Wand und presste meine Hände neben ihren Kopf gegen den kalten Stein. Den Kuss hielt ich immer noch aufrecht und ich gab mein Bestes, auf Bellas Niveau mitzuhalten, auch wenn das nicht zu einfach war. Ich fragte mich, ob Bella in Shalom vielleicht Unterricht bekommen hatte, wie man am besten küsste. Sollte dem wirklich so sein, verdiente sie ein Gold geletterte Eins mit einem dicken fetten Stern als i-Tüpfelchen!
Bella
Ich spürte wie er mich sanft gegen die Wand drängte. Ich seufzte innerlich zufrieden und krallte meine Nägel in seine Schulter fest. "Ich liebe dich ja so sehr, Donnie!",hauchte ich an seine Lippen und küsste dann weiter
Donnie
Ihr zu antworten war für mich im Augenblick vollkommen unmöglich, so sehr war ich bin diesem Kuss gefesselt. Wie ein Beutetier von einer ungiftigen Würgeschlange, von der es dann nach und nach erwürgt und mit einem Satz verschlungen wird. Okay, zugegeben... ein ziemlich unromantischer Vergleich, aber Worte, die an diesen Kuss und dieses hammermäßige Gefühl herankamen, existierten in dem uns bekannten Vokabular gar nicht. Leidenschaftlich küssend strich ich ihr gleichmäßig von dem Schultern bis zum Ellbogen herab.
Bella
Wie verrückt gruben sich meine Nägel tiefer in seiner Haut ein, als er mich leidenschaftlich küsste. Es fühlte sich so gut an seine Lippen auf meinen zu spüren.
Donnie
Der Kuss war atemberaubend schön, nur ich musste mich kurz von ihr lösen, um tief Luft zu holen. Wahnsinn! Ich hatte.. direkt vergessen zu atmen, so sehr hatten mich ihre Lippen und ihre zärtlichen Berührungen in den Bann gezogen!
Tief sog ich die Luft in mir auf, bis sich mein Herzschlag wieder normalisierte, ebenso wie mein Blutdruck, der ebenfalls gewaltig zugenommen hatte, das spürte ich!
Bella
"So schnell die Luft ausgegangen?",fragte ich lachend und legte meine Hand auf meine Wange.
Donnie
,,Ich.. Ich kann auch nichts dafür, wenn du... so... unglaublich verführerische Lippen hast!", warf ich ein und beruhigte mich endlich wieder. ,,Da kann einem doch schon mal die Puste wegbleiben, oder?"
Bella
"Naja...",sagte ich. "Bei uns Elfen ist da noch ein kleiner Unterschied als bei den Menschen. Wir können viel länger die Luft anhalten als sie.",erklärte ich ihm
Donnie
Das war jetzt neu! Obwohl... wundern würde es mich nicht. Wenn jemand so hervorragend küssen konnte, musste eine atmungssparende Funktion im Körper einen Teil dazu beitragen. Was für eine faszinierende Erfahrung!
,,Das habe ich gemerkt!", meinte ich charmant lächelnd.
Bella
"Und meistens können wir Elfen mindestens drei Minuten lang die Luft anhalten.",fügte ich dann schelmisch grinsend hinzu
Donnie
,,Drei Minuten! Wow! Gibt es sonst noch was, das ich über euch wissen müsste?", wollte ich sofort wissen. Sie hatte mich wirklich neugierig gemacht! Und ich wollte alles über Bellas Wesen wissen, jedes Detail!
Bella
"Alles zu seiner Zeit, mein Liebling!",sagte ich flüsternd und zwinkerte ihm zu
Donnie
Ich lächelte und zog sie sanft an mich. ,,Ganz wie du meinst, mein Goldlöckchen! Es ist nur so aufregend! Ich will wirklich alles über dich und Avalon wissen. Aber zu erst kümmern wir uns um andere Sachen."
Bella
"Ich weiß!",meinte ich und lehnte meinen Kopf wieder an seinem Brustpanzer zu. "Die Welt muss vor Shredder beschützt werden. Und da dürfen wir nicht scheitern. Koste es was es wolle!"
Donnie
,,Shredders momentanes Ziel ist es, Karai zu finden. Aber da hat er Pech gehabt! Solange sie hier bei uns in Sicherheit ist, können wir in Ruhe überlegen, wie wir als nächstes vorgehen und ihn endlich ein für alle mal ausschalten können!"
Bella
"Auf jeden Fall!",sagte ich. "Und ich werde an deiner Seite sein, wenn der Tag der Abrechnung kommt!",versprach ich ihm
Donnie
,,Und ich an deiner! Und ich werde niemals zulassen, das wir noch einmal voneinander getrennt werden!", sagte ich mit fester, Stimme und schaute ihr entschlossen in die Augen. Sanft nahmen meine Hände die ihren und drückten sie leicht. ,,Niemals!"
Bella
Ich sah glücklich ihn und führte seine Hände zu meinem Mund. Leicht hauchte ich ihm einen Kuss auf die Fingerknöchel
Donnie
Ich schloss meine Augen und genoss das Gefühl ihrer Lippen auf meiner Hand. Sanft begann ich, ihr gleichmäßig über die Wange zu streichen.
Bella
Ich schloss die Augen und ließ es zu. Ich konnte die Wärme seiner Hand spüren. Sie war so weich und zart.
Donnie
,,Ich liebe dich, meine Bella!", flüsterte ich leise und hob ihr Kinn sanft an.
Bella
"Ich liebe dich aber noch mehr!",sagte ich leise, verstummte aber, als mein Kinn sanft anhob
Donnie
,,Das kann gar nicht sein!", entgegnete ich schmunzelnd und betrachtete sie in den nur mäßig beleuchteten Raum. Selbst bei diesem schwachen Licht. ,,Ich liebe dich am meisten!"
Bella
"Okay. Du hast gewonnen!",sagte ich lachend.
Donnie
,,Tatsächlich?", fragte ich grinsend. Es klang zu 95 Prozent mehr wie eine Feststellung, als eine Frage, aber das war vollkommen beabsichtigt. Ich legte meine Hände wieder an ihre Taille und zog sie näher an mich. ,,Und... was ist jetzt meine Belohnung..?", wollte ich unschuldig wissen und legte den Kopf ein wenig schief.
Bella
Ah! Er wollte es auf diese Tour machen? Na schön! Die soll er auch kriegen. "Deine Belohnung ist das hier, du Casanova! Komm her!",hauchte ich und küsste ihn stürmisch
Donnie
Überrascht entwich ein undeutlicher, stumpfer Laut aus meiner Kehle und ich wäre beinahe mit ihr umgefallen, konnte mich aber doch noch fangen. Nach dem der kurze Schrecken überwunden war, erwiderte ich den Kuss intensiv und passte diesmal gut darauf auf, dass ich nicht wieder vergaß, zu atmen!
Bella
Ich hielt seine Wangen fest in meinen Händen und hielt ich einfach nur fest. Ich wollte am liebsten für immer hier bleiben und ihn hier küssen. Aber dann holte uns ein strenges Räuspern zurück in die Realität und wir lösten uns schnell als wir Splinter vor uns stehen sahen
Donnie
,,Oh... Meister Splinter...", stammelte ich ertappt und ließ ehrfürchtig den Kopf sinken. Es war verblüffend, wie unglaublich leise er sein konnte! Ein Mucksmäuschen wäre nichts gegen ihn! Für einen Moment schielte ich, die Arme hinter dem Rückenpanzer verschränkt, verlegen zu Bella und dann auf den Boden.
Splinter
Ich sah sie einen Moment streng an. "Seid ihr fertig? Habt ihr alles zusammen gepackt?",fragte ich sie beide
Donnie
,,Ähm.... ja! Ja, Sansei, im Labor ist alles klar!", antwortete, durch seinen strengen Blick leicht verunsichert und wieß mit der Hand auf die verpackten Kisten. ,,Wir können bald aufbrechen."
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 21:42Ella
Ich hob die Hand und und umfasste seine Hand fest. "Mi Armoré!",sagte ich. Und dann sagte ich auf indisch: "Mai tumase pyar karata hun, Raph." Und als ich sein verdutzt es Gesicht sah musste ich kichern. "Das bedeutet: Ich liebe dich, Raph!", klärte ich ihn auf
Raph
,,Ach so!" Aus leuchtenden Augen blickte ich sie an. ,,Und.. was heißt 'Ich liebe dich auch' auf indisch?", wollte ich dann wissen.
Ella
"Das ist einfach! Auf Indisch heißt das: Mai biie aap se pyaar kartha huun.",sagte ich dann
Raph
Entgeistert blickte ich sie an. Okay, Indisch ist eine verdammt komplizierte Sprache! Ich will gar nicht wissen, wie man das schreibt. Aber ich probiere es auf jeden Fall mal..
,,M...Mai biie... aap se pyaar kartha huun, Ella!"
Ella
Ich lachte. "An der Aussprache müssen wir noch etwas üben, aber das war gar nicht so schlecht!",sagte ich dann.
Raph
Mit leicht gerunzelter Stirn blickte ich sie an. ,,Wirklich? Ohne Witz?"
Ella
Ich gab ihm einen Kuss. "Wenn ich so witzig finden würde, dann hätte ich doch sofort laut los gelacht.",sagte ich und grinste ihn schelmisch an
Raph
,,Mmmmh...", meinte ich amüsiert, spaßhalber zweifelnd. ,,Also ich weiß ja nicht! Du kannst, wenn es sein muss, ziemlich schlitzohrig und gerissen sein!"
Ella
Ich tat so als würde ich überlegen. "Hmm....ich wüsste zu gerne wie du das meinst?",fragte ich und kicherte wieder
Raph
,,Komm, komm, komm, komm!", lachte ich und knuffte sie neckisch in die Seite. ,,Tu nicht so, als wüsstest du von nichts! Genau das meine ich die ganze Zeit!"
Ella
"Au...nicht zu fest, mein Lieber!",lachte ich. "Na gut! Du hast gewonnen! Manchmal mache ich es vielleicht um dich ein bisschen zu reizen!",sagte ich leise in sein Ohr
Raph
Versonnen lächelnd legte ich meine Arme um ihre Hüfte. ,,Natürlich tust du das.", erwiderte ich leise und küsste sie auf die Wange.
Ella
Ich legte die Arme um seinen Nacken. "Und weißt du auch wieso?",fragte ich und tippte mit dem Finger auf seine Nasenspitze. "Weil ich zurzeit ein sehr böses, böses Mädchen bin!",flüsterte ich verführend.
Raph
,,Das ist mir durchaus bewusst...", raunte ich leise und beugte sie in meinen Armen etwas nach hinten. ,,Ich habe eine Schwäche für... sehr... sehr.. böse... böse Mädchen!"
Ella
Ich lächelte süß. "Und wie kannst du dieses...sehr...sehr....böse Mädchen besänftigen, du böser Bube?",fragte ich ihn
Raph
,,Ganz einfach!", hauchte ich leise, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie auf ihre unwiderstehlich bösen Lippen. ,,Reicht das..?", wollte ich zwischendurch wissen und küsste sie weiter.
Ella
Ich genoss den Kuss. "Auf jeden Fall!",sagte ich dabei und küsste ihn wieder auf seine unwiderstehlichen, weichen Lippen
Raph
Mit geschlossenen Augen lächelt ich in den Kuss hinein und zog sie enger an mich. Wie konnte ein Mädchen nur so unwiderstehlich sein? Sie hatte mich ganz und gar in ihren Bann gebracht, und das von Anfang an.
Ella
Glaubt mir! Ich hätte ewig so weiter hier gestanden und ihn weiter geküsst. Doch dann unterbrach uns ein übertriebenes Räuspern uns und sah verwundert hoch. Da standen Mikey, Leo, April und Casey vor uns und sahen uns mit seltsamen Blicken an.
Raph
Genervt blicktenich in die Runde, ohne mich von Ella zu lösen. ,,Ist irgendwas?", wollte ich gereizt wissen.
Ella
Als keiner antwortete ich: "Hat es euch die Sprache verschlagen oder habt ihr noch nie ein junges Paar beim küssen zu geschaut?" Ich verdrehte genervt die Augen. Hier konnte wirklich niemand für sich sein.
Mikey
,,Nein... Nein, es ist nur.... so.... ungewohnt.. Also bei ihm!", erwiderte ich und deutete auf Raph. Nicht zu fassen, dass unser gewaltbereiter Hitzkopf eine abgekriegt hatte. Und das auch noch vor mir!
Raph
"Und das ist für dich schlimm oder was?",fragte ich ihn etwas umgehalten und funkelte ihn mit blitzenden Augen an
Mikey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Nein, Nein, überhaupt nicht!"
Raph
"Das will ich ja wohl hoffen!", meinte ich. "Noch sowas und ich habe mein nächstes Abendessen.",drohte ich.
Bella: Und genau in dem Moment kamen Donnie und ich herein. Lachend schlang ich die Arme von hinten um Donnie und sagte: "Jetzt hab ich dich!"
Donnie
,,Hey!", lachte ich lauthals los, verstummte dann aber, als ich die anderen in der Küche bemerkte. ,,Oh Hey... ihr seid auch schon auf den Beinen?"
Ella
"Ja! Und ihr ja auch!",meinte ich und sah sie beide mit schiefen Blick an.
Donnie
,,Ja... ja klar, du kennst mich doch! Der frühe Vogel fängt den Wurm!", stammelte ich und wurde leicht rot.
Bella
Ich ließ ihn los und räusperte mich. "Genau...so wie er jetzt sagte. Und es ist schön euch heute zu sehen!",sagte ich ebenfalls rot anlaufend
Raph
Ich war froh, dass sie jetzt alle von Ella und mir abgelenkt waren, auch wenn ich deren Verhalten jetzt komisch fand. ,,Wieso werdet ihr denn so rot?", wollte ich wissen.
,,Was? Wir? Wir werden nicht rot!", entgegnete Donnie hastig und nahm etwas an Farbe zu.
Bella
"Genau! Und ich hab langsam Hunger bekommen. Gibt es wieder Pancakes?",fragte ich und nahm schnell Platz
Raph
,,Yepp. Ella und ich haben welche gemacht!", antwortete ich. Donnie,.der sich gerade neben Bella setzen wollte, hielt in seiner Bewegung inne. ,,Warte... du hast.. gekocht?", meinte er verblüfft und blickte mich ungläubig an. Ich verdrehte die Augen, grinste dann aber und erwiderte: ,,Hast du mir gar nicht zugetraut, was?"
Mikey
"Okay!",meinte ich dann. "Das ist jetzt irgendwie gruselig! Ehrlich jetzt, Mann. Ihr macht mir wirklich Angst." Meinem Bro hat es wohl noch schlimmer erwischt als ich gedacht habe. Nein! Besser noch: Es ist viel, viel schlimmer als ich dachte!
Antworten
Raph
So wie er uns anstarrte hatte er wohl wirklich Angst. Aber das geschah dem kleinen neugierigem Grünschnabel ganz recht! ,,Mikey!", meinte ich mit honigsüßer Stimme. ,,Warum so ängstlich? Ich habe mich allerhöchstpersönlich um ein paar spezielle Pancakes gekümmert, nur für dich!" Ich hielt ihm einen Teller direkt unter die Nase. ,,Koste doch mal, Alter!"
Mikey
"Äh....oh...da fiel mir ja ein dass ich noch was erledigen muss und dass sehr lange dauern kann! Bis dann!",sagte ich dann schnell und wollte abzischen. Doch Raph packte mich gleich an die Schulter und drehte mich wieder um. Und Ella sagte dabei noch: 'Ach komm schon, Mikey! Stell dich nicht so an und probiere doch erstmal. Ich versichere dir auch dass sie nicht vergiftet sind." Ich guckte skeptisch. "Und du sagst auch die Wahrheit?",fragte ich nochmal
Raph
,,Natürlich!", meinte ich augenzwinkernd zu Ella und grinste meinen kleinen Bruder breit an. ,,Schließlich wollen wir nicht, dass.. Ich weiß auch nicht... du wieder Krötenakne bekommst... oder sowas ähnliches..."
Mit der Gabel spießte ich gleich einen ganzen, dampfenden Pancake auf und hielt ihn auf Augenhöhe zu ihm.
Mikey
Ich schluckte hart. "Na schön! Ich tu es! Aber vorher muss ich noch was beichten, für den Fall dass er doch vergiftet ist und ich dann tot umfalle. Donnie! Ich habe gelogen. Ich war derjenige gewesen der dein letztes Stück Pizza gegessen hatte.",beichtete ich und nahm den ganzen Pancake in den Mund
Donnie
,,Ich hab's doch geahnt!", rief ich erbost und verschränkte sauer die Arme. Und er hat es, als ich ihn mit dem Verschwinden meines Pizzasrückes konfrontiert hatte, auch noch frech abgestreitet! Fieserweise wünschte ich mir wirklich, dass Raph irgendwas mit dem Pancake angestellt hatte.
Mikey
Ich kaute auf dem Pancake herum, stutzte, kaute weiter und schluckte ihn dann runter. "Wahnsinn!",konnte ich da nur sagen. "Raph! Die Pancakes schmecken so was von gut!",gab ich dann überrascht von mir
Ella
,,Selbstverständlich tun sie das, sie sind ja auch von uns!", meinte ich mit einem Augenzwinkern zu Ella. ,,Bedient euch!"
Mikey
"Oh und wie ich dass mache!",sagte ich und stürzte mich gleich auf die Pancakes. "Hey lass uns auch noch welche übrig, Mikey!",rief Leo, als er sich setzte. Dovh ich hörte nicht, sondern aß stattdessen weiter.
Donnie
Schnell packte ich mir und Bella etwas auf den Teller, bevor Mikey sich über alle Pancakes wie ein Staubsauger hermachte. Auch Ella und Raph nahmen Platz, wobei mein Bruder ihr ganz gentleman-like einen Stuhl hinschob und wartete, bis sie sich hingesetzt hatte. Zugegeben... das war ein bisschen schreg. Ärgerlich hatte das Gefühl, dass Ella unserem Hitzkopf gut tun würde.
Ella: "Vielen Dank Raph!",bedankte ich mich gerade und gab ihm keinen Kuss, als Belohnung, auf die Wange.
Bella: "Hier probier mal Donnie! Die Pancakes sind wirklich der Wahnsinn.",sagte ich und hielt ihm ein Stück hin.
Raph: Dankbar lächelte ich. ,,Für dich doch gerne!"
Donnie: Vorsichtig probierte ich ein wenig davon. Bei Raph konnte man immerhin nie so richtig wissen... aber Bella hatte Recht, sie schmeckten wirklich verdammt gut! ,,Mmmm... lecker!", sagte ich mit vollem Mund.
Ella: Ich lächelte ihn an und begann zu essen
Bella: Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Soll ich dich ein bisschen füttern?",flüsterte ich ihr fragend und sah ihn süß an.
Donnie
Dieses Angebot kam mir gerade Recht! ,,Aber gerne, ich bestehe darauf!", erwiderte ich leise und lächelte zurück. Ich drehte mich auf dem Stuhl ein wenig zu ihr hin und wartete auf die erste Zufuhr.
Bella
Ich spießte das nächste Stück auf und hielt es ihm vor seinem Mund. "Mund auf, mein Herzblatt!",sagte ich herzlich
DonnieÂ
Breit grinste ich und öffnete meinen Mund speerangelweit, wie es nur ging. Dann spürte ich endlich den köstlichen Geschmack auf meiner Zunge und begann, herzhaft zu kauen.
,,Okayy... das ist jetzt mal echt schräg....", bemerkte Casey sehr langsam betont. Aber ich ignorierte ihn.
Bella
Ich zog die Gabel wieder hervor und und spielte das nächste Stück auf. "Ich bin froh, dass es schmeckt!",sagte ich lächelnd und sah ihn mit leuchtenden Augen an.
Donnie
Liebevoll lächelnd blickte ich sie an und legte meine Hand auf die ihre. Mir gleich, was Mikey, April oder Casey denken würden, verstecken konnten wir uns ohnehin nicht. Und ich würde kein Geheimnis drum machen, dass ich sie liebte und mit ihr zusammen war.
Bella
Ich nahm ebenfalls seine Hand und drückte sie ganz sachte. Mir war schon nicht entgangen dass die anderen uns anstarrte. Dich mir war das egal, solange es Donnie egal war und wir uns liebten ist alles gut!
Mikey: "Findet ihr nicht auch dass die beiden sich irgendwie so, komisch angucken?",fragte ich leise in dir Runde uns sahen E
Bella und Donnie an
Donnie
,,Diese beiden sind immer noch anwesend und können dich hören, Mikey!", erwiderte ich und verdrehte die Augen.
Mikey
"Oh....äääh....vergesst was ich gesagt habe!",sagte ich schnell. "Macht ruhig weitet. Tut so als sei ich unsichtbar. Der Wind unter euren Armen"
Donnie
Seufzend schüttelte ich den Kopf, musste dann aber grinsen. "Das... brauchst du uns nicht zweimal zu sagen, kleiner Bruder!", erwiderte ich fröhlich und blickte Bella verliebt in die Augen.
Bella
Ich erwiderte seinen Blick und lächelte ihn ebenfalls verliebt an. Ich war einfach zu glücklich um mich jetzt über Mikey's Kommentare zu ärgern.
Raph
Okay, so wie's aussah, hatte Ella doch recht gehabt mit den beiden. Dennoch war es ein wenig ungewöhnlich, unser Genie so zu sehen. Aber.. ich freute mich für ihn, dass er jetzt jemanden gefunden hatte, den er liebte, und dessen Liebe auch erwidert wird. Und für Bella freute ich mich natürlich auch! Auch wenn ich es nach außen hin nicht so sehr zeigte.
Ella
Ohne dass die anderen es merkten, nahm ich unterm Tisch Raph's Hand und drückte sie leicht. Somit wollte ich ihm andeuten: 'Siehst du! Ich hab dir doch gesagt dass da was zwischen den beiden läuft!'
Raph
Ich drehte meinen Kopf zu ihr und grinste sie mit einem 'Schon-Gut-Schon-Gut-Du-Hattest-Ja-Recht-Blick' schief an, während ich ihre Hand fest umschloss. Selbstverständlich, sie hatte ja nicht unrecht behalten. Aber der hätte ahnen können, dass er so schnell über April hinwegkam. Jetzt hatte Casey natürlich freies Feld, und sein Blick, den er auf Donnie und Bella warf sagte mir alles. Ebenso wie Karais Blick. Sie uns der Sansei kamen gerade herein und obwohl ich eigentlich vor nichts Angst hatte, lief es mir bei ihren giftgrünen Schlangenaugen doch kalt den Panzer runter.
Ella
"Oh!", machte ich als ich die beiden erblickte. "Guten Morgen Sensei! Und guten Morgen Karai! Schön euch zu sehen.",begrüßte ich sie dann mit einem Lächeln auf den Lippen.
Karai
Ich erhob meine Mundwinkel minimal und nickte ihr zu, während ich Platz nahm. ,,Was darf es sein, Karai?", fragte Leo und deutete auf die Pancakes. Aber ich schüttelt nur den Kopf und meinte heiser: ,,Nein nein, danke, aber ich habe keinen Hunger!"
Raph: Leicht misstrauisch fixierte ich sie einige Sekunden lang mit meinem Blick. Ihr Blick war stumm auf ihre Hände gerichtet, die gefaltet auf dem Tisch lagen. Sie wirkte abwesend, schien aber nicht müde zu sein. Hmmm... ich wurde das Gefühl nicht los, dass ihr irgendetwas im Kopf herumging, das sie beschäftigt.
Ella
"Möchtest du vielleicht was trinken, Karai?",fragte ich sie. Sie zuckte leicht zusammen und sah mich dann etwas leicht lächelnd an. "Ein Wasser bitte!",bat sie. Ich stand auf und füllte ein Glas Wasser ein. Lächelnd überreichte ich es ihr. "Hier bitte!"
Karai
,,Danke!", murmelte ich und nippte ein wenig daran. Als ich Raphs Blick bemerkte, schaute ich automatisch hin, dann aber sofort wieder weg, als ich diesen skeptischen Argwohn darin bemerkte. Mir war klar, dass er was ahnte, aber ich hatte keine Lust, die Karten jetzt offen auf den Tisch zu legen. Zumal sie mich nur versuchen würden, mich abzubringen. Und das ließ ich nicht zu!
Ella
Ich hatte bemerkte dass zwischen den beiden es nicht so rosig lief, weshalb ich die Arme um Raph legte und zu ihm zu flüsterte: "Bitte guck sie nicht so argwöhnisch an. Das macht sie glaube ich nervös!"
Raph
Das glaubte ich auch! Nur welchen Grund hatte sie dazu noch? Sie war doch jetzt in Sicherheit! Also irgendetwas stimmte da nicht.... Aber ich wollte nicht schon wieder Unnmut verbreiten. Also nickte ich nur lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ella
Ich ließ es mir ergehen und sah ihn dann lächelnd an und nahm dann wieder Platz. Aber dennoch blieb alles still während des Essens. Ich verstand auch nicht wieso, aber ich hoffte dass es nicht wegen Karai war. Besorgt sah ich zu ihr rüber. Sie schien nichts zu bemerken. Fast so als sei sie nicht anwesend.
Karai
Gedankenverloren blickte ich durch einen Schlitz des mit Brettern vernageltem Fensters nach draußen. Die Stadt war gerettet. Ich musste mich nicht mehr vor den Kraang verstecken. Jetzt und mit meinen Schlangenkräften zusätzlich würde es einfaches Spiel sein, Shredder ein für alle mal zu erledigen!
Ella
Nach dem Essen begannen ich und Raph den Tisch abzuräumen. Nachdenklich begann ich ab zu waschen und Raph trocknete das Geschirr ab.
Raph
Die anderen waren trainieren und räumten ihren letzten Kram zusammen damit wir endlich wieder nachhause konnten. Die trockenen Teller verstaute ich gleich in einem Pappkarton. ,,Also", begann ich, ,,ich weiß nicht, die du denkst, aber ich glaube, Karai verschweigt uns etwas!"
Ella
Ich seufzte. "Das glaube ich langsam auch.",stimmte ich ihn zu. "Das stimmt wirklich was nicht!"
Raph
,,Hoffentlich plant sie nicht wieder einen ihrer Rachefeldzüge gegen Shredder!", meinte ich. ,,Ihr letzter ging gewaltig daneben, sie wurde mutiert und wir hatten den Salat!"
Ella
Wieder seufzte ich. "Hoffentlich nicht! Ich mag ja jetzt schon nicht denken was nich alles schief gehen könnte!",sagte ich und bekam schon eine gewaltige Gänsehaut an die Vorstellung darüber.
Raph
Ich seufzte nur leise, legte das Geschirrhandtuch zur Seite und kam auf sie zu. ,,Vielleicht täusche ich mich auch nur!", meinte ich beschwichtigend und legte meine Arme um sie. ,,Nur bei ihr kann man nie wissen! Aber Hauptsache ist, wir können bald Nachhause!"
Ella
Ich lehnte meine Stirn an seinen Brustpanzer. "Nach Hause!",murmelte ich. "Das hoffe ich auch und glaube das dir auf's Wort, mein Turtle!"
Raph
Sanft strich ich ihr eine Strähne hinter ihr Ohr. ,,Ich hoffe sehr, dass du dich bei uns wohlfühlen wirst, bist du wieder zu deinen Eltern kannst.", meinte ich liebevoll.
Ella
"Ganz sicher! Und meinen Bruder werde ich noch wiederfinden! Ganz gewiss!",versicherte ich ihm und streic.helte seine Wange.
Raph
Ich schloss die Augen und genoss ihre zärtliche Liebkosung. Sie tat gut. So unglaublich gut! ,,Dann ist ja gut!", flüsterte ich. ,,Ich glaube fest daran!"
Ella
Ich erwiderte darüber gar nicht, sondern stellte much auf die Zehenspitzen und legte sachte meine Lippen auf seine und begann ganz zärtlich zu küssen.
Raph
Ohne mit der Wimper zu zucken ließ ich es zu, schloss die Augen und erwiderte den Kuss. Meine Arme legten sich wie von selbst um ihre Hüften und zogen sie näher an mich.
Ella
In den Kuss lächelnd hinein legte ich die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Ich war so froh ihn zu haben! Womit hatte ich es nur verdient mit ihm zusammen zu sein.
Raph
Dieses Mädchen hatte die Kraft, mich mit einem einzigen kleinen Kuss vollkommen aus der Bahn zu werfen und umzuhauen! Wie ein MMA-Boxer im Ring von seinem Gegner K.o. geschlagen wird. Nur sehr viel schöner. Atemberaubend schön!
Vorsichtig löste ich mich einige Millimeter von ihren Lippen und raunte: ,,Ich liebe dich, Ella!"
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 19:13Ella
Ich lächelte in den Kuss hinein. "Okay.", sagte ich dann als ich mich dann von ihm löste und anlächelte. "Dann wollen wir es mal anpacken und loslegen!",meinte ich entschlossen und rieb mir die Hände.
Raph
,,Wie die Chefin befiehlt!", erwiderte ich grinsend und öffnete die Kühlschranktür.
Ella
Ich gab ihm die Anweisungen, was er rauholen sollte und er gab sie mir dann. Und dann begannen wir gemeinsam zu kochen. Natürlich gab ich ihm noch ein paar Anweisungen. "Jetzt musst sie wenden!",sagte ich gerade
Raph
Hochkonzentriert nickte ich, doch als ich den Pfannenwender unter den in der Pfanne bruzelnden Pancake schieben wollte, bewegte sich dieser keinen Milimeter.
,,Was zum ..?", murmelte ich und versuchte nochmal, aber ohne Erfolg. Also probierte ich es mit mehr Druck. Doch das war ungünstig. Der Pancake löste sich aus der Pfanne, nur hatte ich so fest angerissen, dass er an die Decke platschte. ,,Oh! Ups..." Verlegen biss ich mir auf die Lippen.
Ella
Ich lachte. "Komm ich helf dir!",sagte ich dann lächelnd. Ich machte eine neue Ladung rein. Dann nahm ich von hinten seine Hände und führte ihn sozusagen. "Ganz locker mit dem Handgelenk und dann wenden!", sagte ich dann und wir wendeten gemeinsam
Raph
Lächelnd sah ich auf sie herab und unsere Blicke tragen sich. ,,Ich glaube, ich bin einfach nicht für's Kochen geboren. Aber mit dir zu kochen... gefällt mir gleich sehr viel besser!" Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Nase.
Ella
Ich schmunzelte. "Mir auch!", entgegnete ich. Danach machten wir weiter mit den Pancakes.
Raph
Solange ich mich an Ellas Anweisungen hielt, lief alles reibungslos perfekt und schon bald hatten wir unmengen leckere und dampfende Pancakes gemacht. Als die Arbeit geschafft war, deckten wir noch gemeinsam den Tisch. ,,Du bist einfach ein Naturtalent im Kochen!", meinte ich bewundernd.
Ella
ich winkte besch.eiden ab. "ach das ist doch nichts besonderes. meine mutter hat es mir beigebracht und ich habe dann immer mit cody zusammen gekocht. weiter nichts!",erzählte ich und legte eine gabel zurecht auf dem tisch.
Raph
,,Ach so!", meinte ich, hielt dann aber in meiner Bewegung inne. ,,Ähm... hast du.. eigentlich schon wieder was von ihnen gehört?"
Ella
Ich stockte und sah geknickt zu Boden. Er sollte nicht sehen das kurz davor war zu weinen. Meinen Bruder und den Test meiner Familie habe ich noch nicht finden können. Gestern Abend war ich nochmal unterwegs gewesen und hatte nach ihnen gesucht, aber keine Spur entdeckt. Nur zu Hause war ich noch nicht gewesen. Aber ich hatte Angst auch dort sie nirgends zu finden.
Raph
Vorsichtig trat ich auf die zu und legte tröstend die Arme um sie, als.Ich ihr trauriges Gesicht erblickte. ,,Du wirst dir wiedersehen!", flüsterte ich leise.
Ella
"Ich hoffe es auch!", murmelte ich. Ich wandte mich in ihm um, drückte mein Gesicht an seinen Brustpanzer und schlang die Arme um ihn. Ich musste jetzt seine Nähe spüren! Seinen Halt!
Raph
,,Ist ja gut!" Sanft strich ich mit meiner Hand über ihren Rücken und drückte sie fest an mich. ,,Es ist alles gut, Ella. Ich bin bei dir!"
Ella
Ich atmete seinen wohl vertrauten Geruch ein und drückte mich an ihm. Es tat so gut mich ihm anzuvertrauen. Wenn ich in seinen Armen war, waren all meine Sorgen und Ängste gleich verflogen. "Danke, Raph! Danke!",sagte ich dann wieder gefasster.
Raph
Mit geschlossenen Augen lehnt mein Kopf auf ihren Scheitel, aber ich ließ sie dennoch noch nicht los.
,,Du musst dich doch nicht bedanken. Ella, ich liebe dich, und.Ich werde dir helfen, wo ich nur kann, damit du deine Familie wiederfindest. Versprochen!", antwortete ich leise.
Ella
"Doch! Ich muss dir dankbar sein!",sagte ich leise. "Einfach für alles! Dafür dass ich dir begegnet bin, dass wir zueinander gefunden haben und dass du die Liebe meines Lebens bist. Ich liebe dich auch, Raphael! So sehr dass ich das Gefühl habe dass ich deine Liebe zum Greifen nah ist.",sprudelten nun die Wörter aus mir heraus.
Raph
Ein breites, warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, während mein Herz in eine große , warme, flauschige Decke eingehüllt wurde. So fühlte esnsich im Moment nämlich für mich an. Meine Ella! Gott, womit hatte ich dieses tolle, wundervolle Mädchen nur verdient?
Behutsam legte ich ihr einen Finger auf die Lippen, während ich sie stilisiert und liebevoll anblickte. ,,Du solltest dir angewöhnen, nicht so viel zu reden, Sundartaa.."
Ella
Ich schmunzelte ihn verträumt an. "Aber das musste jetzt mal gesagt werden, mein Süßer!",flüsterte ich und sah ihn mit strahlenden Augen an
RaphÂ
,,Ein Blick in deine Augen reicht da schon lange, meine Schöne!",erwiderte ich lächelnd und strèìchelte ihr sanft über die Wange.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 23.09.2019 01:21Bella
Ich kicherte leise. "Gar nichts!",sagte ich schmunzelnd und zog Donnie dann ins Labor. "Wir haben noch was zu besprechen! Was sehr, sehr wichtiges!",fügte ich hinzu und waren dann auch wieder weg
Raph
,,Äh... okay..?", meinte ich verwirrt und blickte den beiden nur nach, wie sie in Donnies Labor verschwanden. ,,Was war das denn gerade?"
Ella
Inzwischen waren die anderen auch schon weg, sodass Raph und ich alleine waren. "Hast du es denn nicht bemerkt, Raph? Donnie und Bella sind ineinander verliebt und sind glaube ich....zusammen!",sagte ich und schmunzelte verschmitzt
Raph
,,Was echt? Donnie und Bella..? Aber ich dachte, die wären nur befreundet.", erwiderte ich überrascht.
Ella
Ich lachte leise. "Aber auch aus wahrer Freundschaft kann auch später wahre Liebe werden!",meinte ich und lächelte ihn herzlich an.
Raph
,,Auch wieder wahr!", erwiderte ich schief grinsend, legte meinen Arm um sie und zog sie näher heran. ,,Aber Donnie war jetzt monatelang über in April verknallt. Und jetzt ist plötzlich Bella aufgetaucht und.. alles ist anders."
Ella
"Zeiten ändern sich nun mal, mein Lieber! Das müsstest du doch eigentlich wissen!",sagte ich und küsste ihn zärtlich auf die Wange.
Raph
,,Natürlich weiß ich das! Was denkst du denn?", sagte ich sanft lächelnd und strich ihr liebevoll über den Kopf.
Ella
Ich küsste ihn kurz auf den Lippen. "Nichts! Nur dass ich den besten und süßesten Freund auf der Welt habe!",flüsterte ich an seinen Lippen hinzu.
Raph
,,Und ich die mutigste, schönste und bezaubernste Wolfmutà ntin als Freundin!", fügte ich leise hinzu und blickte ihr tief in ihre wundervollen, smaragdgrünen Augen. ,,Du bist mein ein und alles, Ella!"
Ella
Ich legte die Arme um seinen Nacken und sah ihn liebevoll an. "Du musst etwas näher kommen. Ich hab dich noch nicht richtig verstanden!",sagte ich zwinkernd zu ihm
Raph
,,Dann werde ich es verständlich machen!", erwiderte ich verführerisch und veringerte dann endlich den Abstand zwischen uns, bis sich unsere Lippen endlich berührten und ich sie sanft küssen konnte.
Ella
'Du hast es erfasst!",dachte ich im Stillen. Doch den brach vollkommen ab, als er mich endlich küsste und ich ihn endlich zurück erwiderte. Meine Arme legten sich nun um seinen Rückenpanzer und zogen ihn an mich. Und ein ganz kleines bisschen hob ich mein rechten Fuß an.
Raph
Ebenso wie das meine,.aber das bekam ich, berauscht von diesem atemberaubenden Kuss gar nicht mit. Meine Arme umschlagen vorsichtig ihre Taille und zogen sie fest an mich.
Ella
Ich seufzte leise in den Kuss hinein und strich ihm über die Wange. Gott! Honig könnte nicht süßer sein als Raph's wunderbare weiche Lippen. Er war wirklich traumhaft!
Raph
Nach einer kurzen Pause lächelte ich sie strahlend an und drückte ihr erneut einen Kuss auf den Mund. Ich liebte sie. Ich liebte sie von ganzem Herzen und aus tiefster Seele! Kein Schimmer, wie sie's geschafft hatte, mich so zu verzaubern, aber... es war das Beste, was mir im Leben passieren konnte!
Ella
Ich löste mich dann wieder von ihm, um ihn verliebt in die Augen sehen zu können. "Ich liebe dich, Raph!",sagte ich dabei leise
Raph
,,Ich dich auch, Ella!", hauchte ich lächelnd zurück und umarmte sie fest. Ihre Nähe zu spüren war so ein unglaubliches Gefühl! Zärtlich strich ich ihr gleichmäßig über den Rücken.
Ella
Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich seine Hand darüber streichen fühlte, lächelte aber dennoch besonnen und schmiegte mein Gesicht in seine Schulter.
Bella: Ich lachte als ich an das Gesicht von Raph dachte. "Ha, ha! Hast du gesehen wie er geglückt hat, Donnie? Er wollte uns das erst mit der Ausrede gar nicht erst glauben.", sagte ich gerade zu ihm.
Donnie
Auch ich musste lachen und nickte. ,,Yepp! Tat gut, ihn so verwirrt zu sehen! Ein überaus seltener Anblick!", grinste ich.
Bella
"Ich hatte ja schon befürchtet dass er uns noch auf die Schliche kommt. Aber ist er zum Glück nicht.",fügte ich hinzu. Dann kam ich lächelnd auf ihn zu und legte die Arme um ihn. "Aber das würde mir nichts ausmachen, wenn sie es herausgefunden hätten. Solange du bei mir bist!"
Donnie
,Auf kurz oder lang können wir es sowieso nicht geheimhalten.", meinte ich und nahm sie in meine Arme. ,,Aber sie müssen es ja nicht sofort erfahren! Verschonen wir uns für's erste mit zu neugierigen Fragen!" Ich küsste sie sanft auf die Wange.
Bella
Ich schmunzelte. "Einverstanden! Aber ich bin mir schon sicher wer es als erster herausfinden wird!",sagte ich und gaben uns die Antwort schon selber: "Mikey!"
Donnie
Leise seufzte ich. ,,Das denke ich auch. In diesem Falle ist das Leben seiner Brüder viel interessanter als seine Fernsehsendungen!"
Bella
"Oder Pizza oder Ice Cream Kitty oder seine Comics....", zählte ich auf und lachte wieder.
Donnie
,,Ganz genau!", stimmte ich lachend zu. Als ich aber plötzlich ein Geräusch aus meinem Laborschrank hörte, verstummte ich für einen Augenblick. Unauffällig schielte ich zu dem Schrank und sah Bella bedeutungsvoll an.
Bella
Ich blickte zum Schrank und nickte dass ich verstanden habe. Leise schlichen wir uns an den Schrank an.
DonnieÂ
Sie rechts, ich links, pirschten wir uns mucksmäuschenstill neben den Schrank und umfassten je einen der beiden Griffe. Nachdem wir uns einmal zugenickt hatten, zogen wir die Schranktür mit einem Ruck auf.
Bella
Und kaum hatten wir sie aufgemacht, purzelte auch Mikey schon heraus und sah uns verlegen grinsend an. "He, he, he! Hi Don! Hey Bella! Was geht ab?",sagte er und sah uns scheinheilig an.
Donnie
,,Och, eigentlich nicht soviel.. außer... ja, außer die sich sehr berechtigte Frage, was du um alles in der Welt in meinem Labor und in meinem Chemieschrank verloren hast?", fragte ich mit gezügelter Stimme und verschränkte die Arme hinter meinem Rückenpanzer.
Mikey
"Och ich...ich...ich habe nach Fusselmonster hier Ausschau gehalten!",gab ich als Erklärung.
Donnie
,,Aha! Fusselmonster also!", nickte ich großspurig, während ich innerlich die Augen verdrehte. ,,Pass auf Mikey. Ich werde jetzt bis fünf zählen..."
Mikey
Ich hob die Arme abwehrend hoch und stand schnell auf. "Schon gut! Schon gut! Ich bin schon weg. Lasst euch nicht von mir stören und...ähm...Gute Nacht!",sagte ich schnell und war auch gleich aus dem Labor verschwunden.
Donnie
,,Na endlich!", stöhnte ich. ,,Wirklich überall die Nase drin haben! Naja.. im übertragenen Sinne!"
Bella
"Stimmt!",stimmte ich ihm zu und kam wieder zu ihm. "Und wo waren wir stehen geblieben?",fragte ich dann.
Donnie
,,Hmm...", überlegte ich spielerisch und legte den Kopf leicht schief, beugte mich dann jedoch ein wenig zu ihr vor. ,,Hat es zufälligerweise mit einem Kuss zu tun?"
Bella
Ich kam ihm entgegen und legte die Arme wieder um seinen Nacken. "Ganz recht, mein kleiner Wissenschaftler!",sagte ich und küsste ihn auch sogleich
Donnie
'Hach, meine süße kleine Elfe!', dachte ich liebevoll, zog sie an meinen Brustpanzer und erwiderte den Kuss. Sie war so unglaublich! Nicht zu fassen, das ich ihr gegenüber all die Zeit so blind war!
Bella
Ich ließ mich von ihm ziehen, hielt sein Gesicht in meinen Händen und küsste ihn weiter. Wie lange hatte ich schon auf diesen Augenblick gewartet! Ich hatte mir so sehr gewünscht ihn in meinen Armen zu halten und so zu küssen.
Donnie
Etwas vorsichtig küsste ich sie intensiver. Im Moment war ich einfach nur wunschlos glücklich und niemand hätte mir das nehmen können! Nach einigen Minuten löste ich mich ein wenig von ihr und blickte sie liebevoll an. ,,Ich liebe dich, Bella!"
Bella
Ich schmunzelte und strei.chelte seine Wange. "Ich dich auch, Donnie!",erwiderte ich zurück und lehnte meine Stirn sanft an seine.
Donnie
Lächelnd blickte ich in ihre braunen Augen und genoss den Stollen Moment der Nähe zwischen uns. Nur das Klopfen meines Herzens klang gleichmäßig in meinen Ohren.
Bella
"Bald ziehst du ja wieder mit deiner Familie zurück in die K@n@lisation!",bemerkte ich dann nach einer Weile.
Donnie
Ich nickte. ,,Ja. Jetzt wo die Kraang weg sind und Karai in Sicherheit ist, werden wir uns bald auf den Weg nach Hause machen.", meinte ich bestätigend. Als ich ihren Blick bemerkte, fügte ich mich hinzu: ,,Aber es ist wirklich toller, als es aussieht! Und du bist bei uns herzlich willkommen, Bella!"
Bella
"Das weiß ich doch, Donnie, und ich freue mich immer, wenn ich zu euch kommen darf. Ich glaube Meister Splinter fängt langsam an mich auch zu mögen.",sagte ich lächelnd und kuschelte mich wieder an ihm.
Donnie
,,Natürlich!", erwiderte ich und lehnte meinen Kopf auf ihren. ,,Du konntest doch damals nicht wissen, dass ich mich unerlaubter Weise mit dir traf."
Bella
"Ich kann es mir aber vorstellen!",meinte ich leise und schmiegte mich an seinen Brustpanzer.
Donnie
Sanft strich ich ihr über den Rücken. ,,Aber jetzt ist ja alles wieder gut!", flüsterte ich leise.
Bella
"Wir sind wieder vereint und niemand wird uns je wieder trennen können!", fügte ich leise hinzu
Donnie
,,Ganz genau!" Liebevoll küsste ich sie auf die Stirn. Das Thema April war somit für mich abgeschlossen. Klar, es würde immer noch etwas kompliziert sein, sie jeden Tag zu sehen, aber ich liebte Bella!
Bella
Ich schloss kurz die Augen und küsste ihn dann auf die Wange. Ich war so glücklich! So unendlich glücklich! Ich war mit den wundervollsten, cleversten und süßesten Jungen -oder besser gesagt- Turtle zusammen. Jahre lang habe ich um ihn getrauert, hatte ihn unendlich vermisst und jetzt habe ich ihn wieder.
Donnie
Lächelnd kniff ich meine Augen einen Moment zusammen und strich ihr dann liebevoll über die Wange. Besser könnte der Moment echt nicht sein!
Karai: Prüfend betrachtete ich mein Spiegelbild in einem alten, verstaubten Spiegel. Selbst in meiner Menschengestalt sah ich mich immer furchterregend aus. Meine Haut war fahl wie der Tod und meine Augen leuchteten in einem gespenstischen grün. Unsicher und... ja, ängstlich starrte ich zu der Tür hinüber, hinter der mein Vater meditierte. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion. Oder besser gesagt vor meiner.
Leo
"Karai?",sagte ich leise und kam auf sie zu. "Ist alles in Ordnung bei dir?",fragte ich dann
Karai
Niedergeschlagen schaute ich zu Boden. Ich hatte sonst nie Angst. Vor nichts und niemanden. Dieses Gefühl war wirklich nicht zum Aushalten! ,,Ess ist alless gut, nur.... ich weiß nicht, wie ich.. ihm entegentreten sssoll..", zischte ich kaum hörbar.
Leo
Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter und sah sie fest an. "Ich bin mir sicher das Meister Splinter erfreut sein wird dich zu sehen. Du wirst schon sehen! Und du bist jetzt vollkommen in Sicherheit. Dir kann nichts mehr geschehen.", sprach ich auf sie ein.
Karai
,,Mir vielleicht nicht...." Mein Blick richtete sich wieder auf und blieb an seinen Augen hängen. ,,Aber euch schon.." Vorsichtig nahm ich seine Hand wieder von meiner Schulter, hielt sie aber noch einige Sekunden lang. ,,Die Schlange issst inzwischen ein Teil von mir geworden. Und ich kann nicht garantieren, dasss ich mich immer unter Kontrolle haben werden. Sseit meiner Mutation damalss... isst nichts, so wie es einmal war.."
Leo
Ich sah sie mitfühlend an. "Ich kann dich verstehen! Aber ich sehe immer noch in dir die mutige, starke und widerstrebende Kunoichi die vor nichts zurückschreckt und immer einen Weg findet um an ihr Ziel zu kommen!",sagte ich dann und hielt ihrem Blick stand
Karai
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Langsam trat ich einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn einen Moment lang. ,,Danke Leo!"
Leo
Völlig unerwartet über diese Reaktion legte ich vorsichtig die Arme um sie und drückte sie an mich. "Gar keine große Sache!",sagte ich dabei
Karai
,,Und ob!" Vorsichtig lehnte ich meinen Kopf auf seine Schulter und schloss die Augen, während mein Herzschlag sich ein wenig beschleunigte. Seine Nähe tat gut, so unglaublich gut! Ich.. konnte mich gar nicht erinnern, mich bei jemandem jemals so wohl gefühlt zu haben. Nach einigen Sekunden löste ich mich wieder von ihm und sah ihn lächelnd an.
Leo
Ich lächelte zurück. "Und wie fühlst du dich jetzt?",fragte ich sie dann und musterte sie förmlich
Karai
,,Besser.", antwortete ich. Es war tatsächlich so. Vielleicht.. würde ich meine Muationshälfte doch unter Kontrolle bekommen. Vielleicht konnte ich doch unbeschwert bei meiner Familie leben.
Leo
"Dann ist ja gut!", sagte ich und sah zur Tür. "Bist du bereit Meister Splinter, also deinem Vater gegenüber zu treten?",fragte ich dann
Karai
ich atmete einmal tief ein und aus, ehe ich entschlossen mein lohn etwas empor reckte und antwortete: ,,ja. das bin ich!"
Leo
"Okay! Dann Lacken wir es an!",sagte ich und klopfte vorsichtig an die Tür, ehe ich sie einen Spalt öffnete und hinein guckte. "Meister Splinter?"
Karai
es kam keine antwort. vorsichtig linste ich durch den türspalt hinein in das zimmer. eine angenehm kühle luft schlug mir entgegen und dank der netzthaut meiner augen konnte ich in der halbscherigen dunkelheit die umrisse einer großen ratte ausmachen, die mit dem rücken zu uns im schneidersitz auf dem boden saß und meditierte. sofort beschleunigte sich mein herz wieder, aber diesmal vor aufregung.
Leo
Wir kamen näher herein. "Sensei? Darf ich kurz stören?",fragte ich und trat ein Schritt näher
Splinter
In meinem Unterbewusstsein nahm ich Leonardos Stimme wahr, und ich spürte die Anwesenheit einer zweiten Person
War es April? Casey? Nein, diese Schwingung war anders. ,,Leonardo!", meinte ich ruhig, mit geschlossenen Augen. ,,Was gibt es für ein Problem?" Seine Stimme klang unsicher, fast schon ein wenig ängstlich, und...
,,Vater?", fragte nun eine andere Stimme, bei deren Klang mich ein Schauer entfuhr und ich die Augen aprubt aufriss. Durfte das wirklich wahr sein?
Leo
"Ich habe da jemanden mitgebracht der Sie sprechen und wiedersehen wollte.", sagte ich dann lächelnd und trat dann etwas zur Seite um Platz für die beiden zu schaffen
Karai
Jetzt endlich wandte er mir sein Gesicht zu und erhob sich so schnell und plötzlich, dass ich die Luft anhalten musste. In seinem Blick.. ich konnte nicht deuten, was in ihm lag. Unsicher trat ich einige Schritte auf ihn zu.
,,Miwa...", flüsterte er tonlos, als könne er nicht glauben, dass ich es war. Ich spürte, wie meine Augen sich mit Tränen füllten, als er dann seine Arme um mich schloss und mich an sich drückte.
Splinter
Ich konnte es nicht glauben! Meine kleine Tochter war wieder zurück. Endlich hatte ich sie wieder. "Mein kleines Mädchen!",flüsterte ich leise in ihr Ohr. "Du hast mir so gefehlt!"
Karai
,,Du mir auch! Ihr alle!", antwortete ich in einem gebrochenen Moment der Selbstbeherschung, während mir die erste Träne bereits aus dem Augenwinkel tropfte. ,,Bitte.. verzeih mir, wenn ich.. euch nicht helfen konnte.."
SplinterÂ
Ich strich ihr sachte durch das Haar. "Es ist alles in Ordnung, mein Kind! Es ist schon gut. Du musst dich nicht entschuldigen dafür!",sagte ich leise
Karai
Doch, das musste ich. Das nur sie hinter dem Verschwinden der Kraang aus der Stadt stecken konnten, war mir natürlich klar. Und ich konnte nichts tun. Zu groß war die Gefahr für mich, den Kraang oder meinem ehemaligen Clan in die Hände zu fallen.
Splinter
Ich sah sie lächelnd an. "Ich bin einfach froh dass du wieder hier bist.",sagte ich und strich ihr über den Kopf
KaraiÂ
,,Ich auch! Auch wenn Shredder nie aufhören wird, unss bei jeder Gelegenheit zu quälen!", fauchte ich leise und meine Augen verengten sich einen Moment lang zu aggressiven Schlitzen. Ich erinnerte mich noch, als er ihm am Tag der Invasion in den Abfluss warf und beinahe ertränkte. Glücklicherweise konnte ich ihn damals in Sicherheit bringen. ,,Ich verspeche dir, Vater, euch allen, wenn ich ihn erssst mal in die Finger kriege, dann..."
SplinterÂ
"Alles zu seiner Zeit, Miwa.",schnitt ich ihr ins Wort. "Wir haben alle Zeit der Welt. Vorerst müssen wir zurück in die K@n@lisation."
Karai
Leicht betreten schwieg ich. Er verstand es nicht. Und ich verstand ihn nicht, wie er Shredders Grausamkeit einfach so hinnehmen konnte! Er hatte meine Mutter getötet und mich all die Jahre als sein Kind großgezogen. Musste sein Hà ss auf Oroku Saki nicht noch größer sein als der meine? Oder war ich doch nur anderer Ansicht weil ich nicht so erzogen war, wie es eigentlich hätte sein sollen. Es war mir egal, jedenfalls würde ich ihn eines Tages drankriegen!
SplinterÂ
Ich legte nochmal die Hände auf ihre Schulter und lächelte milde. "Ich verstehe ja deinen H@ss Oroku Saki und dass du dich an ihn rächen willst, aber du musst auch verstehen, dass voreilige Schlüsse zu schlimmen Folgen führen kann. Ich will dich nicht noch einmal verlieren. Verstehst du das, Miwa?"
Karai
Ich blickte auf, in seine tiefen dunklen Augen, in denen ich einen Funken Schmerz aufflackern sah. Sofort verschwand das morddurstige Flackern aus meinen Augen und ich entspannte mich wieder. ,,Ja, Vater. Es tut mir leid!", entschuldigte ich mich.
Splinter
Ich umarmte sie wieder. "Schon gut. Es ist wirklich schon in Ordnung." Ich löste michvon ihr und sah sie an. "Jetzt ruh dich aus."
Karai
Ich nickte knapp. Er hatte wohl recht. Es war eine lange Nacht, und offengestanden freute ich mich, endlich wieder seit langem eine Nacht in Sicherheit zu verbringen. Ich schenkte meinen Vater noch ein kurzes Lächeln, ehe ich mich umwandte und zur Tür ging. Mich einmal drehte ich mich im Rahmen um und blickte zwischen meinem Vater und Leo umher.
Leo
"Schlaf gut, Karai!",wünschte ich ihr und nickte ihr nochmal aufmunternd zu. Sie nickte nochmal und war dann aus dem Türrahmen verschwunden. Dann ging ich auch und legte mich auch schlafen. Morgen war wieder ein Tag!
Raph
Gähnend räckelte ich mich auf meiner Matte und streckte mich einmal durch. Mann, war das ein gutes Gefühl, wenn man eine Sorge weniger hatte! Man schlief gleich um ein vielfaches besser. Und nicht nur deswegen.
Vorsichtig beugte ich mich zu der schlafenden Ella, die in meinen Armen lag, herunter und küsste sie zärtlich auf die Stirn.
Ella
Ich schmunzelte zufrieden und öffnete die Augen. "Ich wusste dass du das tun würdest, mein Süßer!",sagte ich leise zu ihm und strich ihm über die Wange
Raph
,,Tja...", flüsterte ich grinsend, ,,du kennst mich einfach zu gut!" Ohne den Blick von ihr zu wenden legte ich meine Hand auf die ihre und umschloss sie fest.
Ella
"Du bist süß, wenn du dass sagst!", schmunzelte ich und hielt seinen Blick stand. "Ich kenne dich eben, weil ich dich auch über alles und sehr liebe.",fügte ich noch hinzu
Raph
,,Genauso wie ich Dich, Ella Rainchand!" Ich beugte mich langsam zu ihr hinunter und gab ihr einen liebevollen Kuss auf ihre zarten Lippen.
Ella
Zärtlich erwiderte ich zurück und strich zart über seinen Nacken, bis meine Hände sich langsam zu seinen Schultern und dann zu seinen Oberarmen glitten.
Raph
Zärtlich strichen meine Finger durch ihr langes seidiges Haar, ohne den Kuss zu unterbrechen. Recht viel besser konnte man nicht in den Tag starten!
Ella
Ich ließ von seinen Lippen ab und küsste von seinem Hals abwärts. Er machte mich so wahnsinnig süchtig. Süchtig nach ihm!
Raph
Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf ein wenig zur Seite. Das fühlte sich wundervoll an. Das Gefühl ihrer Lippen auf meiner Haut versetzte mich in einen wohligen Schauer, der mir eine Gänsehaut verpasste. Sanft zog ich sie enger an mich und lehnte meine Lippen an ihre Wange, die ich zu küssen begann.
Ella
Ich kniff ein Augen zu und schmunzelte. "Nicht so gierig, junger Mann!",mahnte ich ihn mit gespielt strenger Stimme, ließ es mir aber dennoch gefallen
Raph
,,Sagt gerade die, die sich mir wortwörtlich an den Hals wirft.", raunte ich zurück, löste mich dann aber ein wenig von ihr und strich ihr lächelnd über die Wange.
Ella
Ich grinste verspielt. "Ja, genau!",sagte ich und lehnte meine Stirn an seine. Lange und tief sah ich in seine stechend grünen Augen. Sie waren so tiefgründig und dennoch voller Liebe.
Raph
Schier endlos blickten wir uns geradewegs in die Augen, ohne etwas zu sagen. Aber das war auch gar nicht nötig. Leider riss mich mein Magen aus dem Konzept, der ein leises Knurren von sich gab. ,,Also.. keine Ahnung wie du denkst, aber ich könnte jetzt ein schönes Frühstück vertragen!", meinte ich und grinste.
Ella
"Das hörte man ja!", antwortete ich lachend und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Dann wollen wir mal sehen was die Küche uns anbietet!", schlug ich vor und stand auf. Hand in Hanf gingen wir in die Küche. Noch war keiner zu sehen.
RaphÂ
Vor dem Kühlschrank legte ich meinen Arm um sie und zog sie an mich. ,,Was muss ich tun, damit du mir ***ln mit Zimt machst, große Chefköchin?", fragte ich und lächelte charmant.
Ella
"Hm...",überlegte ich. "Wenn du mir nochmal einen süßen Kuss gibst, wäre ich schon zufrieden genug.",antwortete ich dann süß lächelnd
Raph
,,Aber gerne doch!", erwiderte ich lächelnd, beugte mich vor und legte meine Lippen ein weiteres Mal ganz zärtlich auf ihren Mund. Gott, sie war so süß! Wie Honig. Wie der süßeste Honig der Welt!


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