Suche nach Beiträgen von Jule3000
Erste Seite | « | 1 ... 73 | 74 | 75 | 76 | 77 ... 83 | » | Letzte
Die Suche lieferte 829 Ergebnisse:
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 22:33Tiger ClawÂ
Also so ganz scheint sie ihre Erinnerungen noch nicht verloren zu haben. Sie weiß immerhin noch wer ich bin. Aber an was konnte sie sich noch erinnern? "Tut mir leid. Aber wollte nur auf Nummer sicher gehen dass du dich noch an mich oder an deinen Namen dich noch erinnerte. An was...kannst du dich noch erinnern?",fragte ich sie dann mal so beiläufig.
Dulcinea
,,hmmm, mal sehen...", murmelte ich, legte den finger ans kinn und blickte überlegend an die decke. dann zählte ich an meinen finger auf. ,,also zuerst mal mein name und dein name, dann wie du mich hier her gebracht hast, an dieses hässlìche geschöpf in dem labor, wie das mit dem toaster funktioniert, was der unterschied zwischen käse und cracker ist, dass du eine zusammengerollte, gelbe socke niemals mit einem cremeröllchen verwechseln darfst, wieso es so gefährlich ist auf menschen zu treffen, die pokemon go spielen, dann noch, was pokemon go überhaupt ist, dass das mit radio und fernseher ganz anders funktioniert und da drin keine menschen gefangen gehalten werden, dann noch was ein zirkus ist", dabei warf ich ihm einen bedeutsamen blick zu, ,,meine letzte jahrhundertfeier und unser zusammentreffen natürlich!" für einen moment erschien auf meinem gesicht ein lächeln, doch das verschwand gleich wieder und ich stemmte die pfoten in die hüften. ,,was wird das, ein verhör?"
Tiger Claw
Ich hob abwehrend die Hände hoch. "Nein. Nein. Ich wollte, wie schon gesagt, nur testen ob du das noch weißt.",sagte ich zu ihr. "Du kannst mir ruhig glauben!"
Dulcinea
Das tat ich sogar. Mein Gefühl sagte mir, dass ich ihm vertrauen konnte. Okay, vertrauen ist doch etwas zu viel des guten, aber... ich hatte ein gutes Gefühl bei ihm. ,,Nun gut!", gab ich dann nach, verschränkte die Arme und lehnte mich gegen dem dunklen Holzbalken. ,,Hab ich den Test denn bestanden?", wollte ich dann wissen.
Tiger Claw
"Nur noch eine Frage: Hast du eine Ahnung wer die Turtles sind und die Mighty Mutanimals sind?",fragte ich sie dann.
Dulcinea
Sofort verdunkelte sich meine Mine und wurde so eiskalt, dass sich mir selbst sämtliches Nackenfell aufstellte. Schier endlose Sekunden lang blickte ich ihn nur stumm an, dann wandte ich ihm mit einem höhnischen Zischen den Rücken zu. ,,Ob ich eine Ahnung habe, wer sie sind?", wiederholte ich mit dunkler, bedrohlicher Stimme mit dem Gesicht zum Fenster. Dann holte ich einmal kurz Luft. ,,Sie!", stieß ich mit hà sserfüllter Stimme aus. ,,Sie haben mir weisgemacht, sie wären auf meiner Seite! Sie haben mich mit ihren Worten und ihren Versprechen geblendet, dass alles wieder gut für mich wird! Ich habe ihnen vertraut! Seite an Seite mit ihnen gekämpft! Und alles verloren!"
Trocken schluckte ich, bevor ich weiterredete. ,,Sie haben mich meiner Heimat entfremdet. Mich dazu gebracht, mich von meinen Lieben abzuwenden und zu verraten! Sie haben meine Hilfe gebraucht! Wenn die Turtles und die Mutanimals nicht gewesen wären, hätte ich längst auf meinen Planeten zurückkehren und sie aus den Fängen der Kraang befreien können. Aber jetzt ist es zu spät! Alle, die mir etwas bedeutet haben, wurden mir genommen! Ich hab sie für eine fremde Welt verraten..." Eine Welle der Trauer durchjagte meinen Körper, doch im nächsten Moment wurde sie von wild auflodernden Zorn verdrängt. Mit einem schnellen Hieb schlug ich meine Krallen in das Holz des Balken und zog sie mit einem unangenehm knirschenden Geräusch nach unten. Mein Blick blieb aufrecht.
,,Und dafür werden sie bluten!"
Tiger Claw
Eindeutig! Es hat wirklich geklappt. Sie denkt jetzt wirklich dass die Turtles ihre Feinde sind. "Gut. Die Turtles haben dich ziemlich übel zu gerichtet. Ist man gut dass wir noch rechtzeitig gekommen sind um dir zu helfen.",sagte ich zu ihm. Sie sagte nichts. Vorsichtig legte ich eine Pfote auf ihre Schulter und druckte daran sanft. "Ich bin jedenfalls froh dass dir nicht noch mehr schlimmes passiert ist.",sagte ich zu ihr und meinte es auch so.
Dulcinea
Ich zuckte leicht zusammen, als ich seine Pfote plötzlich auf meiner Schulter spürte, guckte erst zu ihr, dann zu ihm auf und wieder auf seine Pfote. ,,Danke, dass... dass bin ich auch!", erwiderte ich mit dem Blick wieder zu ihm erhoben. Dann wurde hinter uns plötzlich die Tür geöffnet. Abrupt drehten wir uns beide um und Tiger Claw zog die Pfote von meiner Schulter weg. Es war das Fliegengeschöpf. ,,Anordnung von Meisssster Shredder. Alle Mutánten sofort nach unten in den Meditationssaal.", surrte das Insekt. ,,Einverstanden!", antwortete ich für Tiger Claw und die Fliege zog die Tür wieder zu. Ich wandte mich wieder Tiger Claw zu. ,,Du kannst schon mal vorraus gehen. Ich komme unverzüglich nach!"
Tiger ClawÂ
"Okay. Wenn du meinst?",sagte ich zu ihr, stand auf und ging zur Tür. Noch einmal sah ich zu ihr rüber noch und ging dann aus dem Zimmer.
Dulcinea
Tief durchatmend schloss ich die Augen und lauschte seinen Schritten auf den Gängen, wie sie sich entfernten. Als sie schließlich verklungen waren, schaute ich mich im Zimmer um. Mir fiel auf, dass meine Wáffen nicht hier waren. Mein Bogen und meine Pfeile! Wo waren die nur abgeblieben? Das letzte Mal hatte ich sie... hm. Wo hatte ich sie noch gleich gehabt? Der Wahnsinn, ich wusste es nicht mehr! Eine Kriegerin, die ihre Wáffen verlegte, das durfte doch nicht wahr sein! Suchend drehte ich mich einmal um mich selber und schaute unter das Bett. Als ich dort auch nichts fand, schaute ich in den großen Schrank aus dunklem Holz, der gegenüber meines Bettes stand. Auch dort war keine Spur von meinen Bogen und meinem Köcher. Aber dafür fand ich etwas anderes. Kleidung Und nicht irgendwelche Kleidung.
Ordentlich auf einem Bügel gehängt fand ich eine schwarze Bluse, kurzärmelig, schulterlos und eine dazupassende schwarze Hose. Dazu ein schon etwas in die Jahre gekommener brauner Wáffengürtel und schwarze, fingerlose Handschuhe, dazugehörige Eisenplättchen zum Schutz und Bandagen zum drüberbinden, dasselbe für die Beine. Auffällig waren ein Brustpanzer mit Lederriemen der in einem schönen, metallischen Dunkellila im Licht glänzte, als ich ihn aus dem Schrank hob. Als letztes fand ich ein schwarzes Kopftuch, welches hinten die Hälfte meines Rücken verdeckte und vorne zusammengeführt werden konnte.
Lange betrachtete ich die Sachen zwischen meinen Pfoten und überlegte. Sei´s drum! Wenige Minuten später trat ich mit der neuen Kriegsmontur die Gänge entlang in Richtung des besagten Raumes. Ich würde dort irgendwo meine Sachen finden. Das musste ich! Denn ich wollte meine Feinde mit meinen Wáffen zur Strecke bringen!
Â
Bebop: Unten im Saal waren bereits alle anwesend. Ich, Steranko, Tiger Claw, Bradfort, Xever und Stockman. Nur Shredder fehlte noch. Und diese Neue, die wir gleich begrüßen durften. Das es eine sie war war das einzige, was ich wusste. Oh Mann! Endlich eine Frau hier, das war ja wie Weihnachten! Nur Tiger Claw hatte als einziger so richtig Kontakt mit ihr, aber er wollte irgendwie nicht so recht mit der Sprache herausrücken. Doch ein Anton Zeck gab nicht so schnell auf!
"Jetzt sag schon, TC!", versuchte ich es nochmal und legte die Hände bettelnd ineinander. "Wie ist die Neue so? Ist sie eine Mutántin? Sieht sie gut aus? Wie steht sie zu Hip-Hop-Mucke? Komm schon, Alter, lass mich nicht hängen!"
Tiger ClawÂ
"Wie schon gesagt! Ich werde dir nichts sagen. Sieh sie dir selbst und mach dir selbst ein Bild draus.",meinte ich nur kurz angebunden und verschränkte die Hände vor die Brust. Bebop wollte gerade wieder was erwidern, doch dann hielt er inne und schaute an mir vorbei zur Tür. Verwundert drehte ich mich um. Und traute meinen Augen kaum! Denn vor uns stand Dulcinea! In voller Kriegsmontur. Mir fiel die Kinnlade hinunter und meine Wangen wurden rot. Sie sah...unglaublich schön! Was rede ich da? Wunderschön war da das bessere Wort. Was ich sagen wollte, doch mein Mund war trocken wie Sand.
BebopÂ
Ob ich sie übersehen hätte? Wie hätte das möglich sein sollen!? Sie schritt mit einer Autorität durch die Tür, als wäre sie der Boss vom Laden hier. Augenblicklich wurde es totenstill im Raum und ein jeder richtete seinen Blick auf sie. Wow! Wenn das kein Traum war, dann gefiel mir das, was ich sah! Vor uns stand eine unglaublich heiße Katze mit schneeweisem Fell und langen spindeldürren Beinen. Mit einer raschen, zuckersüßen Bewegung strich sie sich durch die Schnurrhaare und legte einen so explosionsmäßigen Augenaufschlag aus ihren stechenden, grünen Augen hin das ich meinte, mein Hirn würde jeden Augenblick in die Luft gehen. Ober-Wow!
Geschmeidig trat sie auf uns zu und stemmte eine ihrer Pfoten in die Seite. ,,Was?", fragte sie in überraschten und gleichzeitig warnenden Tonfall und die Blicke lösten sich eiligst wieder von ihr. Nur ich konnte es noch nicht lassen und raunte unauffällig in Richtung der anderen, um klarzustellen: ,,Sowas von reserviert, Leute!"
Tiger Claw
Das habe ich wohl überhört. Mein Kopf schnellte zur Seite und sah ihn aus bedrohlich, stechenden und blitzenden Augen an. "Du lässt ja die Finger von ihr! Hast du verstanden? Sie gehört dir nicht!",zischte ich on seine Richtung.
BebopÂ
verwundert blickte ich ihn an und erhob abwehrend die hände. was ging denn bei dem ab? ,,ganz ruhig, miezekätzchen, relax! w-wenn du den vortritt willst dann immer nach dir!", erwiderte ich und trat einen kleinen schritt zurück. die katze setzte sich etwas abseits auf einen sockel, zu füßen einer der riesigen steinfiguren und ging in schneidersitzposition.
alter, tc sollte sich mal entspannen!
Tiger ClawÂ
nachdem er nachgegeben hatte, setzte ich mich im schneidersitz auf einen sockel der statuen und sah dann alle an. wo blieb bloß meister shredder? er brauchte heute etwas länger als sonst und normalerweise kam er nie zu spät!
DulcineaÂ
der brustpanzer war etwas ungewohnt, aber am sonsten ließen sich die sachen gut tragen! nur wo blieb shredder? etwas weiter weg von den anderen setzte ich mich wie tiger claw auf einer den sockel und überschlug die beine. kaum tat ich das, trat shredder durch die tür hindurch. die, die noch standen, verbeugten sich augenblicklich, ich aber lehnte mich interessiert etwas vor. shredder trat auf die fünf zu und blieb gute 10 meter vor ihnen stehen. ,,ich habe euch hier versammeln lassen, weil der foot clan eine neue anwärterin hat." er drehte den kopf in meine richtung. ,,dulcinea?"
grazil sprang ich von meinem sockel herunter und schritt aufrecht an seine seite. mit einem meter abstand blieb ich mit den händen hinter dem rücken neben ihm stehen und blickte in die runde. shredder redete weiter:
,,doch bevor sie sich ihrer prüfung stellen muss und somit ein vollwertiges mitglìéd des clans wird, will ich ihre qualität und würdigkeit als foot clan-kriegerin testen um zu sehen, ob sie es wert ist. und das werde ich, indem ich sie gegen jeden von euch im kampf antreten lasse!"
wirklich? das war alles? ich sollte nichts weiter tun, als die fünf platt zu machen? ein genauerer blick auf die gruppe sagte mir: kinderspiel!
Tiger Claw
Mir rutschte das Herz in die Hose. Stimmt ja! Auf diese Weise durftest du in den Foot Clan beitreten. So hatte er mit mir auch gemacht als ich mich ihm angeschlossen hatte. Natürlich hatte ich mich genauso ehrwürdig erwiesen, aber ob es auch Dulcinea ist? Nun dass werde ich noch fruh genug herausfinden.
DulcineaÂ
Kurze Zeit später war alles bereit. Foot-Bots hatten Fackeln entzündet und sie in dem großen runden Saal aufgestellt. Fast schon richtig feierlich! Dann wurde ich zu einer Wand und einem Tisch geführt, wo sich ein großes Arsenal an unterschiedlichen Wáffen befanden. Auf dem Tisch lagen Wurfsterne, Messersets, kleine Dolche, Morgensterne. Auf einigen Ständern waren Katanas aufgestellt. Sichel, Ringwà ffen, Tessen. An den Wänden waren vorwiegend Langstabwà ffèn wie Speere, Bos, Sensen und sogar ein Guan Dao. Es waren alles wirklich gute Wà ffèn. Doch ein kleiner karoförmiger Stern mit feinen, silbernen Klingen und einem funkelnden blutroten Edelstein in der Mitte erlangte meine Aufmerksamkeit. Vorsichtig nahm ich ihn in die Pfote und erkannte, dass eine lange Kette aus Eisen dazugehörte. Aha! Eine Art Kusarigama also. Behutsam platzierte ich die Kette an meinem Gürtel und steckte den Stern an der Seite nach vorne. Als ich den Kopf anhob, erblickte ich meinen Bogen an der Seite des Tisches lehnen und gleich daneben auch den Köcher mit meinen Pfeilen. Sofort schnallte ich mir diesen um und steckte den Bogen hinter meinem Rücken an den Gürtel. Ich war soweit! Mehr würde für diesen Schwachmatenhaufen nicht nötig sein!
Ich warf Shredder einen bedeutsamen Blick zu und trat ausgestattet an die eine Seite des Raumes. Shredder nickte und sagte mit lauter und deutlicher Stimme: ,,Ivan Steranko macht den Anfang!"
Rocksteady
"Dah! Mit dem größten Vergnügen, Meister Shredder!",sagte ich und trat aufs Kampffeld. "Es wird mir Spaß machen gegen dich zu kämpfen kleines Miezekätzchen!",sagte ich zu ihr und sah sie mit einen fetten Grinsen an. Die wird ein leichtes sein sie fertig zu machen. Ich werde sie wie eine Blaubeere zerquetschen.
DulcineaÂ
Aber ich kicherte nur boshaft. Mal sehen, ob er diese Ansicht immer noch teilte, wenn ich ihn erstmal Staub fréssen ließe. Er hatte keine Ahnung, über welche kampftechnischen Fähigkeiten A'Subt verfügten! Aber wenn er unbedingt eine Kostprobe wollte...
Langsam trat ich nach rechts zur Seite hin weg. ,,Es wäre keine Schande, aufzugeben, mein Dickerchen!", meinte ich maliziös grinsend, ohne den Blick zu senken, zu ihm.
Rocksteady
"Oh! Dickerchen? Du nennst mich Dickerchen? Jetzt schlägt dein letztes Stündlein!",rief ich wütend. Ich brüllte laut und raste direkt auf sie zu. Meine Hammer hoch erhoben und mit dem Sieg in der Tasche dazu. Jetzt wird sie die gesamte Wut von Rocksteady spüren
DulcineaÂ
ruhig und gelassen blieb ich stehen, als das monstrum brüllend mit erhobenen hammer auf mich zustürzte. ich hatte sogar noch zeit, das hübsche glänzen dessen goldes im lichter fackel zu bewundern, ehe ein heftiger ruck durch meinen körper ging und ich ihm schnell wie der blitz entgegenkam. das brachte das rhino nur für eine nanosekunde aus der fassung, doch das genügte mir schon! ich rannte, sprang im direkt ins gesicht und trat ihm volle kanne in die schnauze. er taumelte daraufhin zurück und ich sprang schnell hinter seinem rücken, ergriff das kusarigama mit dem stern und ließ die kette hervorschnellen. sie wickelte sich um den stiel des hammers, den dieser steranko immer noch eisern festhielt, sprang zur seite und zog kräftig an. mit einem dumpfen klong traf ihm der hammer unter meiner kontrolle und durch sterankos eigener hand frontal am schädel. er kippelte, ich straffte die kette und schwang mich an dieser um seinen körper herum, sodass ich ihn regelrecht einwickelte. lauthals protestierend versuchte er sich zu befreien, doch es war für ihn unmöglich sich jetzt noch zu bewegen. als sahnehäubchen ließ ich die glìèder der kette seinen hammer erneut umschlingen, sprang auf seine schulter und zog wieder an. erbarmungslos flog der hammer ein zweites mal auf ihn zu.
Tiger Claw
Das war der Wahnsinn! Sie hat Rocksteady fertig gemacht und das gerade mal in fünfzehn Sekunden. Rekordverdächtig! Auf jeden Fall war es auch sehr witzig, wie Rocksteady sich selbst eine mit dem Hammer überbratete. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, während Razar, neben mir zu lachen begann.
Razar
Das hätte ich zu gerne auf Video! Spätestens als der Hammer das Nashorn zum zweiten Mal in die Frésse flog, konnte ich nicht mehr an mich halten und begann lauthals zu lachen. Sowas nannte ich mal "jemanden mit seinen eigenen Wà ffen schlagen"! Als Steranko nach diesem Schlag gefährlich wankte, entwickelte Dulcinea hastig die Kette von seinem Körper. Keine Sekunde zu früh, schon ertönte das laute BAM, als Steranko besinnungslos zusammensackte und liegen blieb. Die Mieze war wirklich nicht schlecht!
Als nächstes rief Shredder meinen Namen aus. Mit einigen kurzen Bewegungen entspannte ich Genick und Schulterblätter und trat nun in die Mitte. Dulcinea stand aufrecht wie ein Hackstock und mit frischem Gesichtsausdruck mir gegenüber. ,,Dann lass uns mal sehen, ob du eine Chance gegen Chris Bradford hast!", meinte ich belustigt, während ich in den Kreis trat. Sie ließ den Kopf seitlich hin schnellen und wieder zurück, als wolle sie sich ebenfalls entspannen. ,,Ich glaube, du wirst dann gar nichts mehr sehen, weil du meine Krallen in den Augen hast!"
Tiger ClawÂ
Besorgt sah ich immer wieder zwischen Dulcinea und Razar. Razar war genauso stark wie ich, aber ich machte mur dennoch Sorgen um Dulcinea. Ich war nicht so sicher ob sie ihn besiegen würde. Schließlich ging der Kampf los und Razar machte den Anfang
Razar
frech wie noch was! aber das würde sie sich schon noch abgewöhnen! leise begann ich zu knurren und sprang auf sie zu. dulcinea duckte sich weg und riss mit einem aufschrei ihren bogen mit seinen scharfen zacken nach oben, als sie wieder aufsprang. meine klaue und das titan ihrer wà ffe trafen aufeinander und ich drückte mit aller gewalt zu. sie hielt stand.
blitzschnell ließ ich meine andere, noch freie kralle auf sie herabschnellen, doch sie hielt diese in der luft auf, stieß mit ihrem bogen meine andere klaue weg und wickelte ihre beine um die, die sie mit der pfote umklammert hielt. als sie sich dann einfach fallen ließ, wurde ich einfach mitgerissen und rollte wie ein aus der hand gefallenes jo-jo mit ihr über den boden, bevor sie mir einen harten tritt verpasste der mich zur seite warf. jetzt hatte sie es aber genug beieinander! als sie mich -immer noch auf dem boden liegend- wieder angreifen wollte, rollte ich zur seite hin weg, holte aus und schlug mit meinen krallen zu.
dulcinea: ich spürte einen raschen brennenden schmerz an meiner wange und schrie mehr vor überraschung als vor schmerz kurz auf. die pfote auf die schmerzende stelle haltend wandte ich mich kurz ab und wartete, bis mein pochendes herz sich wieder beruhigt hatte. ich spürte, wie meine pupillen sich vor wut erweiterten und umklammerte mit der linken pfote meinen bogen. spaß beseite! schnell fuhr ich herum, richtete den bogen auf ihn und legte einen eispfeil an, den ich sofort abschoss. ererwischte ihn an der schulter und sofort überzog diese eine eisschicht. als er überrumpelt wieder aufsah, stürmte ich bereits wieder auf ihm zu und verpasste ihm mit meinen bogen einen frontalen schlag unters kinn. dieser schlag alleine raubte ihm schon die sinne, seinem gesichtsausdruck nach zu urteilen, aber dann schlang ich die kette des kusarigamas um seine schulter, zog ihn zu mir herab und haute ihm meine kniescheibe so fest ich konnte ins gesicht. leise winselnd ging der hund zu boden. runde zwei gewonnen!
Fishface
Ich lachte gehässig. "Ha ha ha! Das war mal fällig gegenüber ihm!",lachte ich und konnte mich kaum noch halten, weil es zu komisch war mit anzusehen wie der große, böse Wolf von einem kleinen Miezekätzchen verkloppen. Wie jämmerlich! Schließlich war ich an der Reihe und trat dann aufs Kampffeld. "Es tut mir so leid dass du gegen solche Versagern antreten musstest, Señorita!",sagte ich zu ihr, noch während ich meine Butterfly-Messer holte und sie im spärlichen Licht glänzen ließ.
Dulcinea
Es gab doch vieles, was ich in meinem bisherigen Leben gesehen habe, aber ein Fisch auf zwei Beinen war doch ziemlich verrückt! Sonderbar, gegen etwas, was du sonst immer jeden Tag zum Mittag isst, kämpfen zu müssen. Zumindest hatte er Manieren! Mit einem schiefen Grinsen meinte ich: ,,Endlich mal ein paar höfliche Wörter unter euch harten Burschen, Takhéra!"
Diesmal wartete ich nicht lange, bis er mich attackierte. Ich war drauf und dran, Feuer zu fangen! Die anderen beiden Idìòten hatte ich schon kleingekriegt! Jetzt packte ich den Rest! Mit schwingendem Kusarigama sprintete ich auf ihn los.
Fishface
Ich wusste zwar nicht was Takhéra bedeutet, aber ich nahm das als Kompliment an. Mit erhobenden Butterfly-Messer rannte ich ebenfalls zu ihr zu, sprang hoch und war dabei mich in der Luft wirbelnd auf sie zu stürzen.
DulcineaÂ
flink wich ich aus und ließ die kette nach ihm schnellen, die er jedoch geschickt abwehrte, auch beim zweiten und dritten mal. dann jagte er mit schnellen schritten auf mich zu und griff mit dem butterfly-messer an. okay, dieser fisch verstand es, sich schnell zu bewegen! ein wunder, im vergleich mit anderen fischen fast schon eine lachhafte pointe. ob er wohl in der lage war, auf einem baum zu klettern? darauf würde ich später zurückkommen. wenn der kampf gelaufen war. und zwar zu meinen gunsten. schnell blockte ich mit dem bogen ab, steckte ihn mit den zacken nach außen und dem griff bis zum *** auf meinen arm und holte aus.
Fishface
Ich bekam das etwas zu spät mit und BAM! lag ich auf dem Boden und wurde gleich mit dem Kusarigama gefesselt. Und im nächsten Moment wurde wie eine Bulle auch an den Händen und Beinen gefesselt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. "Aaaaaah! Das ist nicht fair! Lass mich sofort frei!",rief ich laut und zappelte wild herum.
Dulcinea
,,Im Kampf gibt es keine Fairness!", erwiderte ich mit kühler Stimme und fügte dann hämisch lächelnd hinzu: ,,Aber wenn du drauf bestehst?" Mit einem Ruck zog ich ihn auf die Beine, wobei ich gut achtgab, dass er über diese nicht wieder auf die Frésse flog und zog ihn etwas zu mir. Dann riss ich die Kette so straff zur Seite und ließ ihn sich aus seinem Gefängnis befreien. Wie ein Korkenzieher drehte er sich rasend schnell um sich selbst, bis die letzte Schicht der Ketten von ihm ab war und er sich weiterdrehte. Mit Vollkaracho gegen die Mauer.
FishfaceÂ
Alles verlief so schnell, dass ich nicht mehr wusste wo oben und unten war. Und dann drehte sich alles. Gott! Mir war so sauschlecht! Am liebsten hätte ich gekôtzt. Doch dann gab es einen dumpfen Knall und ich war mit vollen Karacho in die Wand gekracht. Schwach hob ich dir Hand hoch und sagte mit gepresster Stimme hervor: "Vielen Dank auch, Señorita!"
DulcineaÂ
Gnädig nickte ich und meinte: ,,Nicht der Rede Wert, Takhéra!" Erwartungsvoll sah ich zu Shredder. Viele waren nicht mehr übrig und ich war gespannt! Shredders Blick wies keinerlei Emotionen auf, so als wäre sämtliches Leben aus seinen Augen verschwunden. Doch ich sah eine Art Flackern darin liegen. Könnte das ein Maß der Anerkennung sein?
Zeit um darüber nachzugrübeln blieb mir nicht, denn da rief er aus: ,,Als nächstes Zeck!"
Ich sah, wie sich das Schwein mit der albernen Frisur erhob und auf das Kampffeld trat. Seine Bewegungen waren ruhig, fast schon entspannt, als würde ihm das, was ihm gleich bevorstand -sehr schön an seinen Kameraden zu sehen- nichts ausmachen. Er räusperte sich und setzte ein Lächeln auf, was er selbst wohl für 'charmant' einschätzte. ,,Du bist süß und ich mag deinen Style, Herzchen!", meinte er dann und fügte hinzu: ,,Soll ich dich schonen?"
Bitte? Mich schonen????? Ich warf den Kopf in den Nacken und begann, herzhaft zu lachen. Danach beruhigte ich mich wieder und funkelte ihn entschlossen und mit einem spielerischen Lächeln auf den Lippen an. ,,Dasselbe wollte ich gerade auch sagen!" Für einen Moment musterte ich ihn und fügte hinzu: ,,Naja... außer vielleicht dem 'Style' und dem 'süß'!"
Tiger ClawÂ
Oh nein! Jetzt war Bebop mal kaum dran und konnte es nicht lassen sie zu anzubaggern. Ich hatte ich hatte so ein unangenehmes und stechendes Gefühl in meiner Brust. Ich konnte es mit nicht selber erklären. Ich hatte das Gefühl dass ich auf Bebop eifersüchtig war. Eifersüchtig? Ich! Das konnte doch nicht sein. Wieso sollte ich denn auf ihn eifersüchtig sein?
Ich schüttelte den Kopf und sah dann dem Kampf weiter zu. Oder besser dem Gespräch dass die beiden noch kurz führten und dann erst in den Angriff ging.
Bebop
sie machte einen auf unnahbar. verstehe! das macht die sache für mich nur interessanter! aber wenn sie darauf bestand..?
grinsend aktivierte ich meinen anzug und meinte lässig: ,,dann zeig mal, was du drauf hast, kitty!" maliziös lächelnd umschloss sie ihren bogen dann stürmte sie auf mich zu.
inzwischen hatte sich meine frisur aufgeladen. mit meinen händen ergriff ich den ersten elektrobumerang und schleuderte ihn auf sie zu. dasselbe tat ich mit nummero zwo und drei ebenfalls, doch es gelang ihr, immer wieder auszuweichen und abzuwehren. hacken schlagend sprintete sie auf mich zu, während sie pfeile nachlegte und abfeuerte. mit geschickten moves entging ich den pfeilen, die tolle effekte für bühnenshows gewesen wären. dann war sie bei mir und holte dann mit einem aggressiven fauchen mit dem bogen aus. ein guter zeitpunkt, mein unsichtbarkeitsfeld zu aktivieren.
dulcinea: er war verschwunden! wie konnte das angehen? was bitte war das für ein mieser trick!? ich stieß einen überraschten laut aus und drehte mich nach allen seiten um. dann stand er plötzlich da, einige meter hinter mir. ,,suchst du mich?", fragte er selbstsicher. wütend schnaubte ich und schoss dann erneut auf ihn los. nahezu mühelos parierte er meine attacken und verschwand dann wieder. im nächsten moment spürte ich, wie ich über etwas stolperte. als ich auf dem boden lag ergriff ich schnell das kusarigama, legte die ohren an und schlug in dem moment zu, indem er wieder vor mir erschien. wenn er glaubte, er konnte mich hier vorführen, dann irrte er sich! jedesmal, wenn er meine angriffe blockte, fing ich umso härter von vorne an. auch, als er zum dritten mal verschwand. ,,elender feigling!", knurrte ich und holte erneut aus. doch dann ergriff ein nicht sichtbares wesen hinter mir die kette und zog mit einem ruck an. ich stieß einen kurzen schrei aus, als ich nach vorne kippte, doch etwas ergriff mich, wirbelte mich einmal im kreis und als es wieder sichtbar wurde, lag ich in zecks armen. ,,keine sorge. ich lasse eine lady nicht zweimal auf den boden fallen!", meinte er und lächelte. ,,ich bin zeck. anton zeck, bester meisterdieb aller zeiten. aber du darfst mich gerne tony nennen!"
das ging mir jetzt eindeutig zunahe! nicht nur, dass er die persönliche sicherheitsgrenze außerhalb des kampfes missachtete! empört blickte ich zu ihm auf, ließ meine arme über seine unterarme hängen und trat mit dem fuß volle kanne nach oben. sein kinn flog nach hinten und er ließ mich los. mit einem rad löste ich mich endgültig von ihm und erhob meinen bogen. blitzschnell eilte ich neben ihm auf die wand zu, sprintete einige meter daran hoch und sprang ab. mit eleganten schrauben holte ich aus, bevor ich meinen fuß auf seinen kopf auf ihn herabsausen ließ und ihm somit den rest gab.
Tiger Claw
Innerlich grinste ich in mich hinein und freute mich. Geschieht ihm Recht! Dann war nur noch einer da. Und das war ich. Ich ging mit erhobenen Hauptes auf sie zu und kam vor sie zum Stehen. Sie hatte mir noch den Rücken gekehrt, doch das ändert sich noch. "Nicht schlecht wie du sie alles fertig gemacht hast, Dulcinea.",sagte ich zu ihr und zog meine Machete heraus. "Aber mit mir wirst du es nicht so leicht haben, darauf kannst du dich verlassen!",fügte ich hinzu.
DulcineaÂ
Ich grinste in mich hinein, als ich seine Stimme hinter mir hörte, und das Geräusch seiner schweren Wà ffe, die er zog. Irgendwie hatte ich nur darauf gewartet. An einigem, was vor meinem Traum war, konnte ich mich nicht erinnern. Aber an das, woran ich bei ihm denken musste wenn ich ihn ansah oder ihn einfach nur hörte. An Gefahr. Stärke, wie ich sie noch nie zuvor bei jemandem gesehen hatte. Er war ganz anders als die anderen hier. Im Gegensatz zu ihnen war er aus Holz gemacht, an dem sich jede Kettensäge die Kette zersprengt hätte. Er war ein mutiger, furchtloser und großartiger Kämpfer. Mit Geheimnissen, die darauf warteten, gelöst zu werden.
Mein Lächeln wurde gezwungenermaßen von mir eingedimmt, ehe ich mich langsam zu ihm umwandte und zu ihm aufblickte. ,,Das will ich doch hoffen!", erwiderte ich legte den Kopf etwas zurück um ihn besser ansehen zu können. ,,Sollen wir gleich beginnen?"
Tiger ClawÂ
ich ging in kampfposition. "ich lasse dir auch gerne den vortritt, dulcinea!",bestand ich drauf und wartete nur darauf gegen sie zu kämpfen. ich sah in ihren augen dieses feurige funkeln und ihrer stimme nach zu urteilen, konnte man hören wie gespannt sie war gegen mich zu kämpfen und ihre wilde und ungezähmte art raus zulassen. ich konnte es deutlich an ihr spüren. nein! spüren war nicht das richtige wort. ich fühlte es deutlich.
DulcineaÂ
wie freundlich! auf diesem planeten scheint es doch noch ein paar gentlemen zu geben. das wusste ich zu schätzen, dennoch würde ich das hier zuende bringen. und ihn besiegen. oder sagen wir besser: ich werde mein bestes versuchen und alles geben.
wild entschlossen stellte ich einen fuß etwas nach hinten und hielt meinen bogen mit der linken hand angewinkelt auf brusthöhe, die andere schwebte wenige zentimeter entfernt von meinem köcher, bereit, pfeile hageln zu lassen. intensiv blickte ich ihn an. er blickte zurück. bereit, bei der kleinsten bewegung anzugreifen. aber er bestand ja drauf, dass ich den ersten schritt tat. den sollte er kriegen!
blitzschnell zog ich einen grünen pfeil aus meinem köcher hervor, spannte ihn im bogen und schoss direkt auf tiger claw. dieser reagierte geistesgegenwärtig konnte den pfeil mit der machete in einem sauberen hieb entzwei schneiden. doch dann strömte violetter rauch aus diesem heraus und breitete sich schnell aus. dann griff ich aus der wolke heraus an.
Tiger Claw
Ich hustete heftig und versuchte im Nebel etwas zu erkennen. Doch im selbem Moment sprang sie aus dem Nebel und wollte auch schon angreifen. Im letzten Moment konnte ich noch ausweichen und parierte durch. "Ist das schon alles gewesen?",fragte ich sie dabei neckend und grinste frech.
DulcineaÂ
Gehässig lachte ich kurz auf. ,,Haha! Machst du Witze? Ich fange gerade erst an!" Mit vor Angriffslust glitzernden Augen zog ich mit der rechten Pfote das Kusarigama hervor und ging damit beschwingt auf ihn los. Zuerst schlug ich mit dem Bogen nach ihm. Als er meine Wà ffe mit der seinen abblockte, wich ich schnell zurück und schleuderte den Stern nach ihm.
Tiger ClawÂ
Ich hob die Machete und wehrte den Stern ab. Damit wird sie nicht durch kommen. Ich nahm Anlauf und raste mit erhobenen Arm auf sie zu, sprang ab und versuchte es mit einem Luftangriff.
DulcineaÂ
Gerade noch konnte ich den Bogen zur Abwehr hochreißen und die Machete prallte mit voller Wucht darauf. Gefährlich strauchelte ich und wäre beinahe umgestürzt, doch ich riss mich zusammen und vergrub die Krallen meiner Zehen mit aller Macht in den steinernen Boden, während ich versuchte, Tiger Claw von mir wegzudrücken, aber er war stark! Verdammt stark!
Es kostete mich enorme Mühe, mir nichts anmerken zu lassen, wobei mir gleichzeitig am liebsten frustrierende Quitschlaute über die Lippen gekommen wäre. Tief atmete ich ein. Okay, Dulcinea, Ruhe bewahren! Was willst du?
Ich will in den Clan hinein! Und das letzte Steinchen auf meinem Weg dort hin beiseite schaffen! Das war es, was ich wollte!
Meine Pupillen verengten sich und aus meiner Kehle stieg ein leises, bedrohliches Grollen. Mit blitzenden Augen bleckte ich die Zähne, sammelte all meine Kraft und stieß seine Machete wild fauchend nach oben weg. Als nächstes hieb ich mit einem Aufschrei mit den Krallen nach ihm.
Tiger ClawÂ
kaum war meine machete aus der hand geflogen, schlug sie mit ihren krallen nach mir aus. aber ich konnte noch ausweichen. bitte! sie wollte es so? dann machen wir es auch so. auch ich fuhr meine krallen aus und schlug mit meiner pranke nach ihr aus. ich traf sie, doch sie schlug zurück und traf nich am arm. ich brüllte empört auf und hielt den arm vor schmerz.
DulcineaÂ
Für eine Nanosekunde tat es mir Leid, aber mehr auch nicht. Geschah ihm ganz Recht! Die Wunde von diesem Razhar hatte mir gereicht, auf diesen Nachschlag von ihm hätte ich getrost verzichten können! Kurz strich ich mir über die leicht blutende Strieme an meinem Ohr. Er hatte mich nicht frontal erwischt, aber es hatte genügt.
Als ich ihn mit den Krallen erwischte und er sich den Arm hielt, schnappte ich mit erneut die Kette, warf sie aus und ließ sie sich um seinen Arm wickeln. Mit einer eleganten Drehung zog ich mich darin blitzschnell zu ihm und verpasste ihm einen Kick in die Seite, der ihn zurückwarf.
Er griff schon nach seinen Pistolen, jedoch wurden beide von mir mittels Eispfeil aus seinen Pfoten geschossen und ich stürmte wieder voran. Mit einer schnellen Bewegung sprang ich erneut an die Wand, hastete an ihr entlang die letzten Meter auf ihn zu, sprang so fest ab wie ich nur konnte und riss ihn mit mir zu Boden.
Tiger ClawÂ
Ich war am Ende meiner Kräfte. Sie hatte nich besiegt! Nicht zu fassen! Noch nie hatte mich ein Gegner besiegt. Und schon gar nicht ein Mädchen. Wenn auch eine sehr hübsche, attraktive A'Subt von einem anderen Planeten. Ich sah auf und schaute in ihr Gesicht. Dann seufzte ich. "Ich...geb auf!",stieß ich atemlos hervor.
Dulcinea
Heftig atmend stand ich mit dem Fuß auf seiner Brust und blickte auf ihn herab, während ich die Zacken des Bogens an seinen Hals hielt. Langsam enstspannte ich mich wieder und rang mir ein kleines, zufriedenes Lächeln ab. ,,Das waren die klügsten Worte, die ich heute gehört habe.", meinte ich außer Atem, zog die Wáffe zurück und stieg von seiner Brust herunter. Kurz biss ich mir auf die Lippen, dann hielt ich ihm versöhnlich meine Pfote entgegen.
Tiger ClawÂ
Zögernd gab ich ihr meine Hand und ließ mich von ihr hoch ziehen. Verlegen kratzte ich mich am Hinterkopf und meinte dann: "Du..hast toll gekämpft." Dann wurde ich etwas rot und sah dann verlegen zur Seite.
DulcineaÂ
,,Danke sehr!", bedankte ich mich und zog die Mundwinkel etwas nach oben. Ich konnte verstehen, wenn ihm das unangenehm wäre. Das wäre es mir auch! Es freute mich irgendwie, dass er fand, ich hätte gut gekämpft. Aufmunternd legte ich ihm eine Pfote auf den Oberarm. ,,Reine Sache des Glückes...",schwächte ich beschèìden zu und zwinkerte kurz. ,,Aber so schlecht warst du auch nicht! Nächstes Mal überlasse ich dir den Vortritt."
Tiger Claw
Bei der bloßen Berührung machte mein Herz einen Sprung und ließ es durch mein Fell kribbeln. Es war fast...wie ein Stromschlag gewesen. Ich sah sie an und lächelte leicht verschüchtert zu ihr herüber. "Danke. Ich werde dich auf jeden Fall daran noch erinnern, wenn dieser Tag mal kommen sollte.",sagte ich zu ihr.
DulcineaÂ
ich nickte und erhob meinen kopf ein wenig. ,,das wird er schon noch, ganz sicher!", meinte ich und blickte ihn weiterhin an. sein blick und dieses lächeln gefielen mir nicht ganz. sie wirkten auf einmal so... verletzlich. aber dennoch fand ich es auch irgendwie ... irgendwie niedlich. interessiert studierte ich seine gesichtszüge weiterhin, bis shredder uns aus diesem moment holte, indem er meinen namen rief. etwas zögerlich trat ich auf ihn zu, hielt aber respektvollen abstand. er erhob sich und tat ebenfalls einige schritte.
,,du hast hervorragende arbeit geleistet. du hast sämtliche meiner krieger im kampf geschlagen und dich dem foot-clan als würdig erwiesen. geh auf die knie!"
eigentlich war das nicht meine art. ich verabscheute es, mich zu unterwerfen. aber in dem fall tat ich es trotzdem, kniete mich hin und senkte mein haupt.
,,ich will, dass du mir silbe für silbe nachsprichst!", redete er weiter und begann zu reden. gehorsam sprach ich ihm nach.
,,ich, dulcinea, verspreche, dem clan zu dienen, zu ehren und immer treu zu bleiben. für die gerechtigkeit zu kämpfen. und das böse auszulöschen! bei der lodernden flamme des feuers und der sonne, dem geheimisvollen licht des mondes und der sterne, und bei der stärke und gnadenlosigkeit eines taifuns! ehre euch, mein meister!"
,,von dieser stunde an bist du ein volwärtiges mitglìèd und in unseren kreisen aufgenommen. ich frage dich, dulcinea: was willst du?"
meine krallen kratzten sich in das gestein der fließen. ,,ich will die aufspüren, die mir leid angetan haben! mich von meinen wurzeln gekappt haben! und ich will sie vernichten! um jeden preis!"
shredders mine entspannte sich. ,,so soll es sein! als dein meister gestatte ich dir, diesen rachedurst zu stillen und unsere feinde zu vernichten. lösche sie aus! und sieh zu, dass du meine tochter findest und wieder zu mir zurückbringst!"
ergeben nickte ich, und blickte mit entschlossener mine wieder auf. ,,ja, meister shredder!"
er warf mir einen letzten blick zu, dann wandte er sich um und verließ den saal. seine gefolgsleute folgten. teils humpelnd. tiger claw bildete das schlusslicht. ich erhob mich vom boden, eilte auf ihn zu und hielt ihn auf. ,,wie geht es deiner verletzung?", wollte ich wissen.
Tiger ClawÂ
Ich zuckte zusammen, als sie meinen Arm packte und ging einen Schrift zur Seite. Sie hatte meinen verletzten Arm erwischt, aber ich versuchte mir nicht zeigen zu lassen, dass es weh tat. "Ach es geht schon wieder. Mehr ist nichts!",sagte ich schnell
DulcineaÂ
Erschrocken hatte ich meine Pfote sofort wieder zurückgezogen, als er bei meiner Berührung zusammenzuckte, stemmte dann aber beide in meine Hüfte. Den Kopf legte ich leicht schief. Er spielte es herunter! Er musste mich nicht für eine Närrin halten, ich sah doch, dass er Schmerzen hatte.
,,Sei nicht albern, erwiderte ich, ,,ich sehe doch, dass du Schmerzen hast. Ich packte ihn von hinten bei der Schulter und zog ihm zu einen der Sockel mit den riesige Figuren, wo das Licht besser war. ,,Lass mich das mal ansehen!"
Tiger ClawÂ
Nur widerwillig folgte ich ihr und setzte mich neben ihr hin. "Es ist nur ein kleiner Kratzer. Nichts schlimmes!",meinte ich nur und zeigte ihr dann doch die Verletzung.
DulcineaÂ
Nur ein kleiner Kratzer? Es waren vier nicht allzu tiefe aber schmerzhafte Kratzer, die immer noch bluteten und sich über seinen halben Oberarm zogen. Ich hatte ihn richtig erwischt!
,,Hmm...", murmelte ich leise und betrachtete die Verwundung mit leicht schiefen Kopf. Vorsichtig legte ich meine Pfoten minimal auf die Striemen. ,,Brennt das?", wollte ich wissen.
Tiger ClawÂ
Als sie mich da berührte, zuckte ich wieder zusammen und zog meinen Arm wieder weg. Das tat weh. Eindeutig und noch schlimmer als sonst.
DulcineaÂ
Das war mir Antwort genug. Betreten zog ich meine Nase etwas kraus und griff dann an meinem Hals. Hinter dem Tuch hing eine längliche Kette mit einem flachen, käfigförmigen Anhänger daran. Er war aus dunkelgrünen Pflanzenfasern geknüpft worden und mit einigen bunten Perlen verziert. In seinem inneren befand sich eine kleine, schwarze Blume mit goldenen Sprenkel. Die Lumanya-Blüte. Der Talisman eines jeden A' Subt.
Vorsichtig zog ich die Kette, die versteckt unter Brustpanzer und Bluse lag, hervor und striff sie mir mit der einen Pfote ab. Mit der anderen ergriff ich vorsichtig seinen Arm und zog ihn wieder zu mir.
Tiger ClawÂ
Argwöhnisch sah ich sie an, wie sie die Kette von ihrem Hals riss und dann eine seltsame Blume heraus nahm. Ich kenne ja einige Blume, aber diese war mir völlig fremd. "Was ist das?",fragte ich sie dabei neugierig.
DulcineaÂ
,,Eine Lumanya-Blüte.", antwortete ich ihm, während ich das zarte Blümchen, das ungefähr so groß wie ein Tennisball war, aus seinem Käfig holte. Behutsam nahm ich es in meine Pfote und hielt sie ihm so entgegen, dass er sie sehen konnte. ,,Die wichtigste Energiequelle eines A'Subt. Jeder besitzt einen Talisman dieser Art. Sie wurden aus dem goldenen Sternentränen der großen Lumanya-Blüte gezogen, die alle tausend Jahre erblüht und das Herzstück unseres Planeten ist... war." Ich schluckte und fuhr fort. ,,Eine große Legende ist mit ihr verbunden und weißt ihr besondere Heilkräfte nach. Und die Heilkunst der Bajáli ist genau das richtige für dich!", erklärte ich ihm und krempelte den Ärmel seines Hemdes vorsichtig etwas höher.
Tiger ClawÂ
"Faszinierend!",sagte ich beeindruckt. Dann meinte ich dich etwas skeptisch: "Aber...wenn sie so mächtig ist, dann solltest du sie nicht an mir verschwenden. Vielleicht ist es besser, wenn du sie für richtige Notfälle aufbewahrst!"
DulcineaÂ
Wie kam er darauf, dass ich die Macht so an ihm verschwenden würde? Okay, quitt waren wir ja, immerhin hatte er mich am Ohr auch noch erwischt, aber irgendwie fühlte ich mich verpflichtet, das jetzt zu tun.
Ich blickte ihm ins Auge und erwiderte. ,,Ich hab dir schon mal gesagt, du sollst nicht albern sein. Ich verschwende ihre Macht nicht, wenn ich dir helfe, ganz im Gegenteil! Auserdem habe ich dir die Kratzer erst hinzugefügt." Ich grinste und legte meine Pfote an sein Handgelenk. ,,Also halt die Klappe und lass mich machen!"
Tiger ClawÂ
Ich sah sie an und wurde leicht rot. Dann nickte ich leicht benommen. "O-okay.",sagte ich zu ihr. "Ich...ich vertraue dir, Dulcinea.",fügte leise und ließ es ihr gewehren.
DulcineaÂ
Sanft lächelte ich ihn an, dann legte ich seinen Arm auf meine Knie ab, um die Pfoten freizuhaben. Mit diesen hob ich die Blüte in einer Schale haltend auf Kinnhöhe und legte meine Lippen an die zarten Blätter in den Farben des Nachthimmels. Mit geschlossenen Augen begann ich, die alten Worte der Bajáli der Seele der Blüte zuzuflüstern und ihre heilenden Kräfte heraufzubeschwören. Ich beendete den Vers, indem ich ihr einen sanften Kuss auf die Blüte drückte. Dann hielt ich sie ein wenig von mir weg und wartete. Einige Sekunden passierte nichts, doch dann begannen die goldenen Punkte auf den Blütenblättern zu glänzen.
Ohne den Blick von der leuchtenden Blume abzuwenden, ergriff ich Tiger Claws Arm und erhob ihn vorsichtig ein wenig. Behutsam legte ich sie auf die Verwundung und meine Pfote darüber.
Tiger ClawÂ
Angespannt sah ich ihr dabei zu wie sie diese kleine Zeremonie machte. "Was tust du da?",wollte ich sie danach fragen. Doch wagte es nicht nur einen Ton von mir zu geben, so konzentriert war sie. Dann hob sie meinen Arm, legte die Blume auf die Verletzung und ihre Pfote dazu. Ich zuckte kurz zusammen vor Schmerz. Doch dann ließ der Schmerz nach und eine angenehme Wärme umschloss meinen Arm. Als ich hinunter sah, nahm sie ihre Pfote zwar weh, aber ein leuchtender Abdruck blieb stattdessen. Ihr Abdruck! Aber dann verschwand dieser und meine Wunde war verheilt! Sie war vollkommen weg. Ungläubig tastete ich darauf. Es tat nicht weh! Alles war weg. "Wow!",staunte ich und sah sie aus großen Augen an.
Dulcinea
Zufrieden lächelte ich, nahm die Blüte wieder an mich und verstaute sie wieder an ihrem Platz in der Kette, die ich mir wieder um den Hals hing. Als er mich so überrascht ansah, musste ich leise lospusten. ,,Schau nicht so entsetzt, das ist bei subtorianischer Heilkunst vollkommen normal. Es kann noch einige Sekunden lang kribbeln, aber das legt sich wieder." Vorsichtig begutachtete ich die geheilte Wunde an seinem Arm.
Tiger Claw
"Danke.",sagte ich leise zu ihr und legte die Hand auf ihre Pfote und drückte sie vorsichtig. "Wie...wie kann ich mich dafür je revanchieren?",fragte ich sie dann. Schließlich musste ich etwas tun, damit es auf Gegenseitigkeit beruht. Aber nicht nur das, sondern auch, um sie besser kennen zu lernen.
Dulcinea
Mein Herz begann einen Takt schneller zu klopfen, als er meine Pfote mit der seinen umschloss und blickte diese mit leicht gerunzelter Stirn an. Sie fühlte sich so... warm und weich an. Ich musste der Versuchung widerstehen, mit meiner anderen Pfote über seinen Handrücken zu streichen um zu testen, ob es noch so weich war wie vorhin, als er mich getragen hatte. Bei dem Gedanken an das Gefühl seines Felles merkte ich, wie Hitze in meine Wangen schoss.
Ich richtete den Blick wieder auf zu Tiger Claw und lächelte warm. ,,Das... ist schon okay, TC. Wir sind mehr als quitt!", verschmitzt lächelnd blickte ich auf die Strieme, die er mir zugefügt hatte. Dabei musste ich doch wieder zu seiner Pfote schielen, die die meine immer noch festhielt. Nach anfänglichem Zögern traute ich mich doch, meine auf seine zu legen. ,,Ich bin froh, wenn ich helfen konnte."
Tiger ClawÂ
Ich lächelte sie an, nachdem sie ihre auf meine legte. "Wenn du meinst.",sagte ich leise zu ihr. Dann fügte ich hinzu: "Ich freu mich dass du jetzt auch zu unserem Team gehörst. Ich mag dich nämlich, Dulcinea."
DulcineaÂ
Aus großen Augen blickte ich ihn an. Er mochte mich? Wirklich? Hatte er sein Urteil über mich schon gefällt, obwohl er mich kaum kannte? Prüfend blickte ich ihn an und versuchte, das kribbelnde Gefühl, was er mit diesen Worten in mir auslöste, auszublenden. Doch ich sah nichts in seiner Mine, was mich dazu veranlasste, ihm nicht zu glauben. Ich glaube, er meinte es tatsächlich ernst. Und kaum realisierte ich das, verstärkte sich das Gefühl in meinem Magen und meine Wangen erhitzten sich noch mehr. ,,Wirklich..?", fragte ich ihn dann trotzdem leise.
Tiger ClawÂ
Ich nickte ernst und legte ihre Pfote an der Stelle wo mein Herz schlug. "Ja. Mein Herzen sagt es mir. Und sagt mir dass ich richtig liege.",bestätigte ich ihr und schaute sie weiterhin unverwandt an.
DulcineaÂ
Sprachlos schaute ich auf meine Pfote, die Tiger Claw an seine Brust gedrückt hielt und schluckte leicht. Mein Mund klappte ein wenig auf, aber ich hatte keine Ahnung, was ich sagen könnte, sollte oder durfte. Ich beschloss, es erst mal wieder bei Schweigen zu belassen. Er hatte mir gesagt, dass er mich mochte. Ich wollte diesen Moment um nichts in der Welt ruinieren und anderster als vorhin war auch diesmal niemand hier, der ihn uns nehmen konnte.
Bei den großen Geistern Subtopias, was war nur los mit mir? Oder mit ihm... - Nein, doch mit mir. Nur ein Wort, ein Blick und eine Berührung von ihm und ich scheine meinen Verstand zu verlieren. Wie machte er das? Und wieso bewegte er damit so viel bei mir?
Intensiv blickte ich ihm in sein hübsches Auge, senkte dann den Kopf ein wenig und schloss die Augen. Ich konnte es schlagen spüren. Ich hörte jeden Schlag und ich fühlte, wie es ihn erfüllte und mit Leben versorgte. Jedoch stellte ich fest, dass es irgendwie beschleunigte. Mein Kopf erhob sich ein wenig. Ohne dass ich es mitbekam, rutschte ich ein Stückchen näher. Der Druck meiner Pfote entspannte sich. ,,Es schlägt sehr schnell...", stellte ich fest.
Tiger Claw
Ich schmunzelte belustigt und lachte leise. "Ja, ich weiß. Sonst würde ich es doch nicht hören oder fühlen.",scherzte ich leise und rückte noch etwas näher. Wir waren uns schon so nah, unsere Gesichter kamen näher, unsere Lippen ebenfalls. Dennoch hielt ich in meiner Bewegung inne und sah mich dann aufmerksam um. Hier war jemand in diesem Raum. Seine, dennoch so leisen, Schritte habe ich gehört. Ich lauschte angespannt und stand dann auf.
DulcineaÂ
Erwidert habe ich nichts, es war auch gar nicht nötig. Alles, was ich jetzt im Augenblick wollte, war ihm in die Augen zu sehen und seinen Herzschlag zu spüren. Aber es war, als hätte jemand ein Seil um mich geschlungen, dass mich zu ihm zog um mich an ihn zu fesseln. Was gleich kommen würde realisierte ich nicht richtig. Ich hatte mich nur gefragt, wie sich das wohl anfühlen könnte... ich wollte wissen, was passierte, unbedingt!
Doch gerade als ich meine Augen schließen wollte, passierte, womit ich nicht gerechnet hatte. Er hielt inne! Verwirrt blinzelte ich ihn für einen Moment an, dann sah er einfach zur Seite weg und stand auf. Das sollte eigentlich nicht passieren!
Etwas in mir erkaltete schlagartig und mit vor Enttäuschung zur Seite gelegten Ohren blickte ich ihn an. Gleichzeitig sah ich diesen wundervollen Moment zwischen uns auf nimmer Wiedersehen auf und davonfliegen.
Was war los? Hatte ich was falsch gemacht? Funktionierte ein Kuss auf diesen Planeten wahrscheinlich ganz anders?
Ich versuchte, meinen Unmut darüber hinunterzuschlucken und fragte mit belegten Stimme: ,,Was ist los?"
Tiger ClawÂ
Ich legte ihr einen Finger an ihre weichen Lippen. "Shhht. Es ist jemand in diesem Raum.",flüsterte zu ihr gewandt und sah sie ernst an.
DulcineaÂ
Als er seinen Finger an meine Lippen legte, schielte ich erst auf diesen und sah dann zu ihm auf. In diesem Raum? Aber hier war doch nichts zu...
Mit einem Mal hörte ich ebenfalls was. Es klang wie ein leises Grunzen. Meine Ohren stellten sich auf, meine Augen verengten sich. Ein Spitzel! Ich hà sste es, bespitzelt zu werden! Unauffällig glitten meine Pfoten nach hinten zu meinem Bogen und meinem Köcher.
Tiger ClawÂ
Ich gab ihr ein Zeichen dafür weiterhin leise zu sein und dass wir uns trennen sollten. Sie nickte. Ich ging nach links und sie nach recht. Meine Ohren legten sich an, und nahmen das Geräusch der Schritte wahr. Das Grunzen würde ich überall wieder erkennen. Es war einfach unvergleichlich!
DulcineaÂ
Mit wachsamen Blick beobachtete ich das Feld zwischen Tiger Claw und mir. Zu sehen war nichts. Aber jetzt konnte auch ich die Schritte klar und deutlich hören. Und dieses wiederwertige Grunzen! Meine Pupillen sprangen hin und her, aber ich hatte schon lokalisiert, wo er sich in etwa befand. Sofort ergriff ich einen roten Pfeil und spannte ihn auf den Boden gerichtet an. Er wog sich in Sicherheit. Aber das war er ganz im Gegenteil. Sekundenlang war nichts mehr zu hören. Doch mit einem Male war erneut das Geräusch von Schritten zu hören. Abrupt riss ich den unter Spannung stehenden Bogen hoch und schoss. Der Pfeil verfehlte sein Ziel nicht. Mit einer kleineren aber effektiven Explosion traf der Pfeil auf etwas, was dann mit einem dumpfen Schrei gegen die Wand geschleudert wurde, herabrutschte und kurz darauf wieder sichtbar wurde. Fassungslos starrte ich ihn an, als ich meinen nervigen Gegner wiedererkannte. ,,Du!??", entfuhr es mir.
Tiger ClawÂ
Ich schnaubte gehässig. "Ich habe gleich geahnt dass du hier bist und uns belauschen würdest!",sagte ich zum Übeltäter und sah ihn herablassend an. "Stimmt doch, oder Bebop?",fügte ich dann fragend hinzu und verschränkte demonstrativ die Arme vor der Brust.
Bebop
Leise fluchend rappelte ich mich wieder auf und klopfte mir den Staub. Danach blickte ich die beiden Katzen mit süß-säuerlicher Mine an. ,,Belauschen? I-ich weiß gar nicht, was du meinst, ich habe... nur mal ganz zufällig.. äh... vorbeigeschaut... also kein Grund, mich in die Luft zu jagen!"
Tiger Claw
"Zufällig?",hakte ich nach. "So, so!", murmelte ich. Natürlich glaubte ich ihm nicht. Zufall war das jedenfalls nicht, denn es so wäre, dann hätte er sich nicht unsichtbar gemacht. Ich sah vielsagend zu Dulcinea hinüber und zwinkerte ihr unauffällig rüber. 'Spiel mit!',sollte das heißen.
DulcineaÂ
Ein Spielchen? Na, da war ich doch gerne dabei. Ich liebte Spielchen! Verschwörerisch zog ich meinen Munwinkel nach oben und nickte kaum merkbar, ehe ich mich wieder Zeck zuwandte.
,,Jaja!", beteuerte dieser und räusperte sich kurz. Dann beugte er sich übertrieben nach vorne und tat so, als würde er etwas auf dem Boden suchen. ,,I-ich glaube, bei unserem Kampf vorhin sind mir glatt die Kontaktlinsen rausgeflogen!", erklärte er dann und kicherte nervös. ,,Und ich... w-wollte nur nicht unnötig für A..Aufsehen erregen!" Dieser hinterhältige, heuchlerische Lauscher! Ich steckte meinen Bogen weg, setzte ein honigsüßes Lächeln auf und erwiderte mit weicher Stimme: ,,Aber wieso hast du uns das denn nicht gleich gesagt? Wir hätten dir sehr, sehr gerne suchen geholfen!"
Das schien ihn zu ermutigen. Er setzte wieder dieses Lächeln von vorhin auf und trat auf mich zu. ,,Vielleicht hätte ich das wirklich tun sollen, zu freundlich von dir, Kitty." Doch bevor er die persönliche Sicherheitsgrenze wieder durchbrochen hätte packte ich ihn an der Schulter und drückten ihn wieder zurück. ,,Langsaaam!", sagte ich mit zusammengepressten Zähnen und gezwungen heiter. Sofort trat er einen kleinen Schritt zurück.
Tiger Claw
"Wenn das wirklich so ist...",nahm ich das Wort wieder und trat auf ihn zu. "...dann kannst natürlich wieder gehen. Wir kümmern uns schon um deine Kontaktlinsen. Und, ich würde dir empfehlen aus dieser Tür raus zugehen.",meinte ich und deutete auf die linke, statt die rechte. Bebop nickte nur schnell und sprang auf. "Oh ja. Das mache ich. Und, Äh...danke dass ihr meine Linsen s-sucht.",sagte er schnell und verschwand auch gleich hinter dieser Tür. Ich grinste. "Jetzt abwarten und aufpassen was jetzt passiert.",sagte ich zu Dulcinea. "Gleich wird er eine Überraschung erleben. In drei, zwei, eins...",zählte ich zurück und im nächsten Moment ertönte ein Knall, dann ein entsetzter Schreckschrei und dann ein lautes Fluchen. Ich lachte. "Wusste ich es doch!" Dann gingen wir hinüber, öffnete die Tür und ließ Dulcinea den Blick gewähren der sich hier anbot.
DulcineaÂ
Etwas erschrocken von dem lauten Knall, aber auch von Neugier und Spannung gepackt linste ich hinter Tiger Claw durch den Tür Spalt. Er stieß diese etwas weiter auf und ließ mich nach vorne, damit ich besser sehen konnte. Und was ich da sah!
Nun ja... ich sah Zeck. Der wie ein Hase hin und her sprang und übersät mit hölzernen Plättchen war, die mir sehr nach Mausefallen aussahen. Doch wirklich, Mausefallen! In allen Größen!
Ich hielt mir die Pfote vor den Mund. Es gehörte sich nicht, aber ich konnte nicht anders als loszuprusten und dann lauthals loszulachen. ,,Oh! Das war dann wohl die falsche Tür!", kicherte ich und trat einige Schritte zurück.
Tiger ClawÂ
Ich schaute grinsend zu ihr rüber. "Ich hatte mir schon gedacht dass er ins belügen würde. Aber das hat er jetzt nun davon. Strafe muss sein!",sagte ich zu ihr.
Dulcinea
,,Wohl wahr!", stimmte ich grinsend zu. Zeck fand das leider nicht so lustig wie wir. Naja.. er war ja auch voller Mausefallen!
,,Das finde ich jetzt aber echt fies von euch, Leute, yo!", beschwerte sich dieser und versuchte mit verkrampften Klauen, sich eine der Fallen von der Nase zu pflücken. Ich half ihm dabei, zupfte die Falle schnell von seiner Nase und er quikte auf vor Schmerz. ,,Das hast du jetzt davon! Hat dir niemand beigebracht, dass es sich nicht gehört, herumzuspionieren?", meinte ich daraufhin mit unterkühlter Stimme.
,,Oh bitte... AUTSCH! Tut nicht so, als wärt ihr die Unschuld vom Land! Autsch!"
Tiger ClawÂ
Ich legte meine Pfote auf Dulcinea's Schulter und sah ihn intensiv an. "Aber sie sagt die Wahrheit. Du hättest uns nicht beobachten sollen. Lass dir dass eine Lehre sein, Bebop. Wenn nicht, wird es noch schlimmer für doch ausfallen. Es kann also sein dass es eines Tages Schweinebraten zum Abendessen geben wird."
Bebop
Als er plötzlich seine Pranke auf ihre Schulter legte, hielt ich in meinem hektischen Gehopse ein wenig inne und schaute die beiden an, auch wenn die verflixten Mausefallen immer noch verdammt störend und schmerzhaft waren! Alsoo Moment mal... dieses Pfote-Auf-Die-Schulter-Von-Kitty-Legen, dann diese krasse Ansage von Mr. Tiger-Mann, ihr nicht zu nahe zu kommen und dann dieser seeeehr strange Moment von eben, als ich sie bei meinem Rundgang gesehen habe... ich war zwar nicht Sherlock Holmes, aber brachte das nicht den Schluss nahe, dass Tiger Claw.... neeeeeeiiiin, der doch nicht! Nie im Leben, für den waren Gefühle doch wie ein Grillherd für ein Hähnchen. Aber dennoch sehr verdächtig!
,,Tz!", erwiderte ich nur, und fügte dann lauernd hinzu: ,,Den du und Kitty zum Candle-Light-Dinner verdrücken, oder wie, mit einem Sektgläschen Milch dazu, hm?"
Tiger ClawÂ
"Das kann möglicherweise sein!",sagte ich ungerührt zu ihm und sah ihn unverwandt an. Doch mein Herz schlug mir bis zum Hals, wenn ich nur daran dachte, wenn es so wäre.
DulcineaÂ
,,Oooh!", erwiderte Zeck in einen Tonfall, der mich irgendwie aggressiv machte und fuchtelte mit den Händen. ,,Ich arrangiere spanische Gitarristen und ein weißes Tischtuch!", giftete er dann und zog sich leise jammernd eine weitere Mausefalle von seinem Körper. Ich aber war verwirrt. Wovon redete er da bitte? Candle-Light-Dinner?
Zaghaft tippte ich Tiger Claw an und wisperte leise, während Zeck noch mit seinen Fallen beschäftigt war: ,,Was ist ein Candle-Light-Dinner? Und was sind spanische Gitarristen?"
Tiger ClawÂ
Ich beugte mich zu ihr runter und flüsterte zu ihr zurück: "Ein Candle-Light-Dinner ist ein romantisches Abendessen für zwei. Und ein spanischer Gitarrist ist ein Mann der Gitarre spielt.",erklärte ich hinzufügend
DulcineaÂ
,,Ach so! Okay, danke!", erwiderte ich flüsternd, warf ihm ein kurzes Lächeln zu und wandte mich dann etwas verunsichert zur Seite. Romantisches Abendessen für zwei? Dieser Zeck war doch verrückt! Obwohl... klang eigentlich ganz nett. Natürlich ohne dass "Romantik" darin!
,,Helft ihr mit vielleicht mal!?", riss mich die aufgebrachte Stimme vom Schwein aus den Gedanken. Klar, erst lauschen und dann blöde Kommentare abgeben und jetzt um Hilfe bitten! Ohne mich! Schief grinsend schüttelte ich den Kopf. ,,Ah ah! Vergiss es, li Chjuck, Strafe muss sein! Sieh zu, wie du da selber wieder rauskommst!" Er blickte mich ziemlich entgeistert an. ,,Ja aber..."
Tiger Claw
"Keine Wiederrede!",schnitt ich ihm das Wort scharf ab. "Vielleicht sollte du anfangen dich von dieser misslichen Lage zu befreien. Oder bitte doch Rocksteady um Hilfe. Der wird dir bestimmt helfen!",fügte ich hinzu. Dann nahm ich schnell Dulcinea's Pfote und zog sie mit mir mit. "Viel Spaß dabei!",rief ich Bebop noch hinzu und dann waren wir auch schon raus.
DulcineaÂ
Vergnügt lächelte ich vor mich hin, während wir den wieder leise fluchenden Zeck hinter uns ließen und zurückgingen. Tja, hoffentlich überlegte er es sich das nächste Mal dreimal, wenn er wieder Spion spielen wollte. Lachend meinte ich zu Tiger Claw: ,,Also, irgendwie tut er mir Leid!"
Tiger ClawÂ
Verwundert sah ich zu ihr runter. "Wieso dass denn?",fragte ich sie dabei und legte den Kopf schief.
DulcineaÂ
Ich blickte zu ihm auf und zuckte grinsend mit den Schultern. ,,Einfach so!", erwiderte ich gut gelaunt und hackte mich bei ihm unter. ,,So etwas würde mir auch nicht gefallen, auch wenn er verdaaaammt nervig ist!" Das hatte ich gleich festgestellt!
Tiger ClawÂ
"Ach so!",sagte ich erleichtert und lachte auf. "Dennoch tat es mal gut, ihm so eine Lektion zu erteilen.",sagte ich und sah lächelnd zu ihr hinunter
DulcineaÂ
Mit süffisantem Schmunzeln blickte ich zu ihm auf. Vielleicht hatte er recht, dann würde dieser Zeck nächstes mal nicht einfach so hereinplatzen, wenn...
Als mir die Situation von gerade eben wieder einfiel, wandte ich hastig den Blick ab da ich merkte, wie sich Unsicherheit... nein, Verlegenheit in mir auftat. Weil ich mich doch ernsthaft fragte was passiert wäre, wenn das Schwein nicht dazwischengefunkt hätte. Wäre es zwischen Tiger Claw und mir dann zu einem Kuss gekommen? Wie konnten wir überhaupt in diese Situation hineinrutschen? Ich wusste ebenso wenig von ihm wie er von mir! Zudem kam hinzu, dass ich keine Gefühle mehr haben wollte! Gefühle, besonders die, die im Namen der Liebe sprachen, machten... verwirrt. Abhängig. Und verletzlich! Die Dinge, die ein Krieger im Kampf gegen die Feinde nicht gebrauchen konnte! Aber wieso eigentlich gleich Gefühle? Tiger Claw war in meinen Augen ein unglaublich guter Krieger, der mit Abstand Fähigste von allen! Und er würde mir ein guter Teamkollege werden. Mehr nicht! Natürlich nicht!
Tief atmete ich durch. ,,Gut dass du Lektion ansprichst..." Mit ernstem und leicht grimmigem Blick blickte ich zu ihm auf. ,,Was unternehmen wir nun im Falle unserer Feinde?", wollte ich wissen.
Tiger Claw
Als sie dieses Thema ansprach, verfinsterte sich mein Blick ebenfalls. "Das ist ganz klar. Unsere Aufgabe besteht nun darin Karai zurück zu holen. Sie ist Shredder's Tochter. Oder war es! Bis sie sich auf die Seite der Turtles geschlagen hat und jetzt gegen ins kämpft. Anscheinend meint Shredder dass Splinter sie so manipuliert hat dass sie denkt das Shredder hier das Monster ist.",erklärte ich ihr dann.
Dulcinea
Düster blickte ich zu Boden und biss mir auf die Lippen. Genau wie bei mir. Es macht ihnen wohl Spaß, andere zu manipulieren und von dort wegzuholen, wo sie wirklich hingehörten!
,,Sie wissen ganz genau, wer hier die wahren Monster sind!", erwiderte ich hà sserfüllt. ,,Und Karai wird das auch wieder bewusst werden!"
Tiger Claw
Ich nickte. "Ja. Und wenn das nicht funktionieren soll, dann müssen wir es auf die harte Tour machen damit sie es wieder weiß. So sagt es Shredder jedenfalls.",fügte ich hinzu und sah zu ihr runter.
DulcineaÂ
auf die harte tour... wie meinte er das? etwa so, wie sie mich auf ihre seite geholt haben? aber wie hatten sie das angestellt? ich hatte keine ahnung, ich habe nur das gefühl, dass es alles andere als angenehm war!
gerade wollte ich ihn darauf ansprechen, als es wieder heftig an meine schläfen pochte und ich zusammenzuckte. kurz fasste ich mir an die schläfe und meinte mit einem zugekniffenen auge: ,,war diese... diese harte tour denn bei mir nötig?"
Tiger Claw
Ich öffnete den Mund, schloss ihn aber wieder direkt sofort. Wie sollte ich ihr das erklären? Ich konnte ihr doch nicht sagen dass sie mit einem Gehirnwurm manipuliert war und so auf unsere Seite war. Sie würde mich doch für verrückt erklären, wenn ich das so hinstellen würde. Ich schüttelte den Kopf und sagte dann mit fester, ernster Stimme: "Nein. Natürlich nicht."
DulcineaÂ
Einige Augenblicke schwieg ich und blickte ihn genau an. Er wollte etwas sagen, hatte es aber doch nicht getan sondern gezögert. Das kam mit etwas suspekt vor, aber welchen Grund sollte er haben, mich anzulügen? Wir waren jetzt immerhin Partner, da war Ehr
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 26.09.2019 18:09FugitoidÂ
Ich betrachtete sie genauer und sagte dann: "Das ist ein Abbild der Äonen, der Wesen, die von dieser Welt geflohen sind." April kam näher und sah sie sich eher nachdenklicher an. "Anscheinend haben diese Dämonen sie vor länger Zeit vertrieben.",vermutete sie. "Blöd gelaufen würde ich sagen!",meinte dafür Casey nur und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf.
Donnie
Ich verdrehte die Augen und stöhnte leise. Immer eine blöde Bemerkung auf Lager! Klappe halten war für ihn auch keine Option! Ein Wunder, dass ich auf diesem Knallkopf mal eifersüchtig war. Aber ich biss mir auf die Lippe und schwieg nur, hielt mit meiner Lanze weiterhin den Kurs.
Raph
Doch Leo ließ seine Bemerkung raus. Aggressiv wandte er sich zu ihm und fuhr ihn laut an: "Blöd gelaufen? Guck dir an, was mit dieser Welt passiert ist! Du besitzt gerade soviel Einfühlsamkeit wie ein tollwütiger Hund!" Okay! Das reichte mir jetzt. Niemand machte Casey so runter. Das ist sonst immer noch mein Job. "Hey! Nur weil du der Anführer bist, heißt das nicht, dass du das anderen ins Gesicht reiben musst.",herrschte ich ihn aggressiv an und funkelte ihn aus zornigen, grünen Augen an. Endlich drehte er sich zu mir um und guckte mich an. "Jetzt fang nicht schon wieder mit der Anführer-Sache an, Raph! Ich weiß doch genau dass du deswegen so neidisch bist.",meinte er. "NEIDISCH?!",rief ich wütend. April und Casey packten mich jemals an einem Arm und zogen mich weg. Doch ich war jetzt zu aufgebracht und erzürnt und versuchte mich von den beiden los zu reißen. Das Maß war nun endgültig voll! "JA, ABER NUR, WEIL DU IMMER SPLINTER'S LIEBLING GEWESEN WARST UND DU SCHULD AN LEONA'S TOD BIST! WÄRST DU SCHNELLER GEWESEN, WÜRDE SIE NOCH LEBEN!",schrie ich ihn an. Mit diesen Worten zückte ich meine Tech-Sai und wollte mich schreiend auf ihn stürzen. Doch bevor das passieren konnte, wurde ich von Leo in einen Umarmung aufgefangen. Irritiert hielt ich inne und wusste nicht wie mir geschah.
Leo
Seine Worte hatten mich für einen Moment wie ein Faustschlag ins Gesicht, oder besser gesagt ins Herz erwischt und in meinem gesamten Lungenbereich wurde es augenblicklich staubtrocken und kratzend. Dies wäre jetzt ein guter Augenblick gewesen, jegliche Vernunft, auf die ich sonst immer baute, außer Acht zu lassen und ihm eine zu verpassen. Aber ich verspürte keine Wut. Sondern Mitleid. Er hatte Leona geliebt, ebenso wie Splinter und der Schmerz über den Verlust der beiden nagte immer noch an ihm. Aber im Gegensatz zu den anderen wollte er das für sich selbst nicht einräumen, sondern fraß es in sich hinein. Aber stilles Trauern brachte nichts. Irgendwann brach immer alles heraus. Und dieser Bann, der auf diesem Planeten lastet, mischte in diesem Gefühlschaos von ihm mit. Ich kannte ihn. Er war mein Bruder!
Als er vor Verwunderung die Luft anhielt, verfestigte ich meine Umarmun. ,,Es tut mir Leid, Raph.", flüsterte ich leise.
Raph
Ich blinzelte und schloss die Augen für einen Moment. Was habe ich bloß getan? Ich...ich wollte meinen eigenen Bruder gerade wehtun! Und ich war gerade dabei gewesen ihn dafür zu bestrafen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? "Leo...es...nein mir tut es so leid! Ich...ich weiß nicht was hier los ist und was hier vor sich geht!"
Leo
Das konnte ich verstehen. Ich wusste es ja auch nicht. Umso wichtiger war es, dass alle einen kühlen Kopf bewahren (auch wenn' das echt schwierig war) und zusammenhielten, damit wir aus der Sache gemeinsam und wenn's ging unverletzt und ohne Groll untereinander aus der ganzen Sache herauskamen. Das waren wir unserer Welt einfach schuldig, dass wir für sie stark blieben! Und für die, die wir lieben. ,,Es ist okay, Raph! Diese Welt und diese Atmosphäre hier manipuliert uns. Wir müssen einfach dagegen ankämpfen, jeder von uns!", erwiderte ich entschlossen und legte ihm versöhnlich eine Hand auf die Schulter.
Raph
Ich nickte. Er hatte Recht! "Ich verstehe jetzt.",sagte ich und ging dann schnell zu Fiona. "Fio...ich...ich wollte mich auch bei dir entschuldigen. Für das was ich dir auf den Kopf geworfen habe. Es tut mir sehr leid!",entschuldigte ich mich bei ihr und sah sie zerknirscht an. Diese sah mich lange an, bis sie mich wieder anlächelte. "Das ist schon in Ordnung, Raph. Ich bin ja nicht nachtragend. Ich nehme deine Entschuldigung auf jeden Fall an!",sagte sie. Ich lächelte erleichtert. "Danke Fiona!",bedankte ich mich bei ihr und sah sie dankbar an. Doch weiter kam sie nicht, denn Mikey mischte sich ein: "Ist euch eigentlich aufgefallen dass die Statue in nur diese Richtung zeigt?" Verdutzt sahen wir auf und sahen zu der Statue. Ein heller Lichtstrahl ging von dem Kristall aus und zeigte in nur eine Richtung.
Leo
Nein, aber jetzt, wo Mikey es sagte, tat uns das. Tatsächlich, ein schmaler, schimmernder Lichtstrahl, der nur in eine Richtung ging. Und das war alles andere als ein Zufall! Schon alleine, da ich überhaupt nicht an Zufälle glaubte! Ich meine... hallo!? Wenn das kein Hinweis war, dann wusste ich auch nicht mehr! Ich sah die anderen bedeutsam an. ,,Lasst uns am besten herausfinden, was es damit auf sich hat! Es ist bestimmt ein Wegweiser!"
Raph: Mit neuen Mut und großer Entschlossenheit setzten wir unseren Weg fort. Dieses Mal ging niemand in einen Streit ein. Nicht noch einmal! Und es fühlte sich auch richtig an.
Käpt'n Mozar: Zur selben Zeit waren wir auch auf diesen Planeten gelandet und suchten gerade ebenfalls nach dem ersten Teil des Schwarze-Loch-Generator's. Laut Info unserer Herrscher und meiner reizenden Königin sollte es sich auf diesem Planeten befinden. Aber nicht nur das! Auch die Turtles und der Fugitoid befanden sich hier. Ich wusste zwar nicht wo sie waren, aber ich würde sie schon ausfündig machen und vernichten!
Donnie
Nach einiger Zeit hatten wir gefunden, was wir suchten und wo uns der Lichtstrahl der rätselhaften Statue hinleiten wollte. Er führte uns zu einer Art Tempel, die mich vom Baustil her doch sehr an die Maya-Grabstätten in Mexico erinnerten. Wow! Erstaunlich zu sehen, dass nicht nur Menschen in der Lage waren, so etwas gigantisches zu errichten. Dort würde dann wohl das erste Bauteil des Generators auf uns warten!
April
Die Frage ist nur: Wie kommen wir jetzt in dieses Ding hinein. Suchend sahen wir uns um und tasteten mit den Händen nach irgend einer Öffnung oder einer Nische oder nach irgendwas um den Eingang zu finden.
Donnie
Aber da war nichts! Oder gab es hier irgendwo einen geheimen Aufzug oder sowas? Gute Frage! Nach einiger Zeit lehnte ich mich lustlos an die kalte Steinmauer. ,,Vielleicht müssen wir uns ja wie Spider Man irgendwie dort hochschaffen oder so!", mutmaßte ich.
Fiona
"Auf keinen Fall!",weigerte ich mich und lehnte mit einer Hand gegen die Mauer. "Wenn das wie bei Indiana Jones ist, dann muss einen Geheim...",wollte ich noch hinzu fügen, als die Wand neben mir nachgab und ich mitten in den Tunnel hinein plumpste, der sich gerade auf getan hat. Verwundert schüttelte ich den Kopf und sah mich um, ehe ich grinsend zu den anderen auf sah. "Ich hab den Eingang gefunden!",sagte ich mit einem gewissen Stolz in der Stimme.
Leo
,,Super gemacht, Fiona!", lobte ich sie und nickte ihr anerkennend zu, während Mikey ihr aufhalf und eine verirrte, rote Strähne aus dem Gesicht strich. Meine Hände ergriffen meine ***. ,,Dann lässt uns uns das mal ansehen! Vielleicht finden wir ja das erste Bauteil des Schwarze-Loch-Generators hier drinnen. Aber seit wachsam! Die Triceraton könnten schon in der Nähe sein!", mahnte ich mein Team. Die anderen nickten ernst und ergriffen ebenfalls ihre Wà ffen. Dann ging ich voraus in den Tunnel. Jedoch nicht, ohne mich immer wieder wachsam umzusehen.
Fiona
Zufrieden lächelte ich in mich hinein und folgte den anderen schnell. Ehrlich! Ich konnte mich wirklich auf die Schulter klopfen. Wer war so gut und hat uns einen Schrift weiter gemacht? Oh ja! Ich war das! Fiona O'Neil! Ich bin wirklich ein Genie! "Bin ich gut gewesen oder was, Mikey?",fragte ich ihn leise flüsternd, somit er dass hören.
MikeyÂ
,,Eigenlob stinkt!", erwiderte ich, konnte dann aber nicht anders als breit zu grinsen und sie liebevoll in die Seite zu knuffen. ,,Aber du warst echt klasse! Du hast ein Gespür für versteckte Tunnel und Geheimtüren!" Sonst hätten wir wahrscheinlich noch stundenlang die doofe Mauerabgetastet ohne was zu entdecken. Gott sei Dank hatten wir Fio!
FugitoidÂ
Ich hatte den letzte Satz von Mikey gehört und wandte mich kurz zu den beiden. "Aber dennoch müssen wir aufpassen. Es können in solchen Tempeln tödliche Fallen stecken. Passt also auf und achtet worauf ihr hintretet.",warnte ich sie und drehte mich wieder um.
Mikey
Na klasse, schon wieder tödliche Fallen! Immer wieder tödliche Fallen! Wieso nicht mal ne Disco-Meile oder sowas mit cooler Mucke und den tanzenden Reflektionen einer Discokugel? DAS wäre der Hammer! Aber nein!
Nur zu gut konnte ich mich an unser Abenteuer mit Renet erinnern, als wir in die Vergangenheit gewirbelt wurden und auf die junge Snow Paw und ihren Catwomen trafen. Damals in Bankog war es genau dasselbe, nur dass Angel und ich als Köder herhalten mussten. Ein Wunder, wenn es hier nicht noch auch so werden würde!
,,Keine Sorge, Alter, wir passen alle auf!", erklärte ich abwinkend, da ich glaubte, diese Äußerung richtete sich zu 90% gegen mich. Doch kaum sagte ich das, sackte unter meinem Fuß der Boden ein Stück ein und es machte Klick.
Oh Oh!
Raph
Erschrocken sahen wir alle zu ihm. Da ist er doch tatsächlich mit seinem Fuß in eine Falle getreten. Doch bisher geschah nichts. Dafür reichte die Zeit um Mikey noch anzufauchen: "MIKEY!" Fugitoid schüttelte nur den Kopf. "Das hätte glátt noch mit Tränen geendet, wenn das Ding los gegangen wäre!",meinte dieser. Ja! Das meinte er wohl auch wortwörtlich, denn wie aus dem Nichts tauchte ein tödliches Pendel und schnitt mit seiner scharfen Klinge seinen Arm ab. Resigniert starrte Fugitoid darauf und fügte hinzu: "Okay! Das war doch keine Fehlfunktion gewesen!"
Mikey
Warum war ich eigentlich immer der, der auf die Fallen treten musste, WARUM ICH?!?? Wieder einmal spürte ich die altbekannten, wütenden und vorwurfsvollen Blicke auf mir ruhen und verdrehte innerlich die Augen. Ich musste irgendwie verflucht sein! Oder warum traten nicht mal der besserwisserische Raph oder der altkluge Donnie auf einen Fallmechanismus?
Entschuldigend begann ich zu grinsen und wurde rot. ,,Ähähä... ähm... 'tschuldigung..?"
Raph
"Später vielleicht! Jetzt heißt es erstmal: LAUFT!",schrie ich und rannten los, als sei der Téufel hinter uns her. Die Pendel schwangen immer hin und her, manchmal blieben wir stehen, um nicht getroffen zu werden, dann konnten wir auch schon weiter laufen, bis wir in einen einen großen Raum kamen. Verwundert sah ich mich um. "Wo sind wir denn jetzt?", fragte ich leise und sah mich um.
Donnie
Gute Frage! Aber hier sah es nicht recht viel gemütlicher aus! Der Raum war groß und sperlich beleuchtet. Unsere Schritte hallten von den meterdicken Mauern wieder und erst jetzt beim genaueren Hinsehen erkannte ich, dass der Boden voll mit Runen und Symbolen waren, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Mysthisch! Noch mysthischer war jedoch das, was sich in der Mitte des Raumes befand. Dort führte eine wuchtige Steintreppe zu einer Art Schrein hinauf, auf dem ein nicht genau auszumachendes Etwas aufgebarrt war. Ich kniff die Augen zusammen.
Raph
Nach genaueren Hinbetrachten erkannten wir endlich was es war. Das erste Fragment des Schwarze-Loch-Generator's. Wir haben geschafft! Jetzt konnte uns niemand weiteres dazwischenfunken und waren unserem Ziel, die Erde zu retten, einen Schritt näher gekommen. "Wer als Erster oben ist, ist eine lahme Weltraumente!",sagte ich und lief die Treppen hoch, hinter mir Leo, Donnie, Mikey und Casey. April, Fiona und Fugitoid blieben unten und sahen lächeln uns dabei zu.
LeoÂ
Unglaublich! Wir hatten's geschafft! Wir haben das erste Bauteil gefunden! Das bedeutete, der Generator hatte ohne dieses Fragment schon mal keine Chance, fertig gestellt zu werden und wir konnten uns auf die Suche nach den anderen beiden machen! Gleich nach dem wir dieses hier zerstört hatten! Wir waren weitergekommen! Wir würden die Erde retten! Diese Erkenntnis gab mir die Kraft, zu Raph, der ganz vorne lief, aufzuschließen, bis wir schließlich oben angekommen waren.
April
Der Rest von uns, also ich, Fio und Fugitoid, sind unten geblieben und sahen unseren Freunden zu, wie sie um die Wette nach oben liefen. Ich lächelte selig vor mich hin und verschränkte die Arme vor der Brust. Unser erstes Fragment war sicher. Lächelnd sah ich hinüber zu meine Schwester und dem Professor und wollte gerade was sagen. Doch ich hielt inne. Das Lächeln auf meinem Gesicht verschwand und hielt mir mit einer Hand die Stirn. Ich spürte da etwas. Etwas Großes und Dunkles kam auf uns zu. Das spürte ich. Fio ging es genauso, denn auch sie machte ein besorgt es Gesicht und sah sich unruhig um. Alarmiert sah ich hinauf zu den Jungs. "Leute beeilt euch! Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache!",rief ich. "Und damit liegst du noch nicht mal falsch, Schätzchen!",sagte eine raue und dunkle Stimme hinter uns. Eiskalt lief es mir den Rücken hinunter, als ich die Stimme erkannte und drehte mich reflexartig um. Vor uns standen Käpt'n Mozar und seine Gefolgsleute.
Leo
Auch ich erkannte die Stimme so weit oben, wie wir waren, ebenfalls wieder und blieb abrupt stehen. Ich wusste, dass er es war, noch bevor ich mich umdrehte und nach unten sah. Mozar! Er hatte es also ebenfalls geschafft, hier zu landen! Meine Gesichtszüge erkalteten und begannen, sich vor Wut und Zorn zu verzerren, solange bis Casey mir eine Hand auf die Schulter legte und sagte: ,,Komm schon, Alter, wir müssen jetzt echt hin machen!"
Er hatte Recht. Mozar durfte das Bauteil auf gar keinen Fall in die Hände bekommen, sonst war alles umsonst! Knapp nickte ich und legte die letzten Meter zum Bauteil zurück, dass meine Brüder bereits aufgewuchtet hatten.
Käpt'n MozarÂ
Ich wandte mich an die Soldaten. "Schnappt euch das Fragment!",befahl ich ihnen. "Sie dürfen es auf keinen Fall bekommen!",fügte ich hinzu und setzten zum Angriff an. Zwei von ihnen nickten und liefen los und das Bauteil zu holen, während ein paar bei mir unten blieben und sich um die Menschen und den Fugitoid kümmerten.
Fugitoid
Es war mir ein Rätsel, wie sie so schnell hier sein konnten! Hatten wir doch so lange mit der Suche nach einer Spur gebraucht, es sei denn sie haben... meine eigene Frequenzsignale mitverfolgt und brauchten uns einfach nur zu folgen! Ups! ,,Also schön!", begann ich. ,,Ich gebe euch eine einzige Chance, die Angelegenheit friedlich zu meistern, ansonsten muss ich ungemütlich werden!"
Fiona
Doch darauf hörten die Triceraton nicht. Sie hoben ihre schweren Geschütze auf und schossen auf uns, was das Zeug hielt. Wir Wochen aus und begannen ebenfalls uns zu verteidigen. Ich holte meine Pistole und zielte auf den Ersten, zielte und schoss auf ihn. Dann folgte ein zweiter, ein dritter. Der vierte schnappte mich von hinten und ich zappelte verrückt herum
Fugitoid
Okay, die friedliche Methòde schien bei den Urzeitmonstern auf keinerlei Interesse zu stoßen. Dann eben auf die harte Tour! Wenn sie es so wollten, dann sollten sie es so kriegen! Aber sie sollten ja ihre hornigen Finger von meinen Freunden lassen! Jetzt.bekamen sie Professor Zayton Honnicutt extrascharf! Mit vor Wut blinkenden Augen begann ich, meinen Kampfmodus zu aktivieren und meine Arme in eine gigantische Laserkanone umzuformen. ,,Ich habe euch gewarnt! Nun kommt und spürt den Schmerz, ihr Bestien!" Als die Kanone fertig ausgefahren war, lud ich eine Laserflammenkugel auf und feuerte auf den Triceraton, der Fiona festhielt. Augenblicklich wurde er pulverisiert und zerfiel in kleine kaum sichtbare Staubpartikel, die sofort in alle Richtungen auseinanderstoben.
Fiona
Verdutzt sah ich hinter mir zu dem Pulverhaufen der da jetzt da lag. Dankbar lächelte ich dem Professor an. "Danke Professor!",bedankte ich mich bei ihm und ging zurück in den Kampf
FugitoidÂ
Das war wirklich keine große Sache. Die Laserkanone hatte ich schon vor einiger Zeit gebaut und doch nie wirklich Gebrauch davon machen müssen. Es war zwar einerseits bedauernswert, aber andererseits auch erfreulich, dass dieser Moment jetzt gekommen war und meine Arbeit nicht umsonst war!
Leo: Währenddessen hielt ich meinen Brüdern gemeinsam mit Casey den Weg frei, während sie das Bauteil die Treppe runterschafften. Wir mussten sie solange aufhalten, bis sie aus der Pyramide heraus waren. Dann mussten wir uns zwar noch durch diesen Gruselwald mit den Fledermaus-Monstern zu unserem Raumschiff durchschlagen, aber dann waren wir wenigstens sicher!
Käpt'n MozarÂ
Ich hatte mir einen Weg durch gebahnt und war zu der Treppe angekommen, wo die Turtles mit dem Fragment kamen. Unter keinen Umständen durfte ich die Königin enttäuschen, sonst wird sie mich noch mehr bestrafen. Einen weiteren Fehler durfte ich mir nicht mehr erlauben. "Ich habe mir so viel Mühe gegeben um hierher zukommen und das erste Bauteil zu finden. Gibt es mir oder ihr werdet den Zorn von Mozar spüren!",drohte ich ihnen
Leo
,,Wenn du es willst, musst du es dir holen!", knurrte ich zurück und Griff sofort mit meinen Wà ffen an. Wir waren jetzt so weit gekommen! Er würde uns diesen Moment jetzt unter keinen Umständen ruinieren, das ließe ich nicht zu! Unbarmherzig attackierte ich ihn immer und immer wieder von allen Seiten.
Käpt'n MozarÂ
Ich lachte hämisch. Der kann es ruhig weiter versuchen, aber meine Haut war so dick dass sie niemand durchdringen konnte. Ich wehrte seine Attacken ab und hielt ihn mit meiner großen Hand fest. "Du solltest lieber nicht mit dem Feuer spielen, Kleiner! Meine angebetete Königin darf man nicht warten lassen! Sonst wird das noch Konsequenzen haben! Und die sehen nicht sonderlich rosig aus, wenn du sie weiterhin reizt!" Mit diesen Worten verstärkte ich den Druck und queschte ihn immer mehr.
Leo
Und wo war jetzt bitte der Jenige hier, den das interessierte!? Meiner Meinung nach sollten ihn für das, was er sich geleistet hatte, jedes Horn einzeln herausgerissen werden! Er hatte eine unschuldige Welt vernichten lassen, nur um ihre Feinde, die Kraang zu vernichten!
Verzweifelt versuchte ich, mich aus seinem Griff zu befreien, aber Mozar verstärkte den Druck mit so brutaler Macht, dass ich Angst hatte, mein Panzer würde nicht mehr lange Stand halten. Doch dann traf ihn plötzlich sowas wie eine Laserkugel an der Schulter und er musste mich loslassen. Mozar hielt sich vor Wut die Schulter, während ich mich nach meinem Retter umdrehte. Mikey grinste siegesgewiss und steckte seine Laserpistole wieder weg. ,,Gerade zur Rechten Zeit, was, Bro?"
Käpt'n MozarÂ
Wutentbrannt sah ich die beiden an, ehe ich dann sie weg schubste und das Fragment schnappte. Jetzt waren Sicherungen durch. Meine Geduld war am Ende! Mit gewaltsamer Kraft und der geballten Wut in mir, stieß ich jeden zur Seite, schnappte mir das Bauteil und sprang mit einem Satz hinunter. Vor dem Eingang blieb ich stehen, während die anderen an mir vorbei liefen und ich eine Bombe an die Wand hängte. "Wir sehen uns im Jenseits!",rief ich den Turtles zu ind verschwand im Ausgang.
Leo
,,NEIN!!!", schrie ich entsetzt und wollte ihnen hinterherjagen, doch Donnie hielt mich auf und zog mich in die entgegengesetzte Richtung. ,,Leo, nicht! Wir müssen in Deckung gehen!", rief er warnend und zog mich hinter einen großen Felsblock, hinter dem auch die anderen sofort Schutz suchten. Keine Sekunde zu früh, schon gab es einen gewaltigen Knall und ich wurde von der Druckwelle zu Boden gerissen. Steinbrocken flogen durch die Gegend und eine riesige Wolke von Schutt und Staub legte sich auf uns. Als sich diese etwas gelegt hatte und wir uns schließlich aus unserem Versteck wieder heraustrauten, sahen wir die Bescherung: Der Durchgang war mit massiven Felsbrocken, die die Explosion losgesprengt hatte, versperrt worden. Wir waren hier eingesperrt, während die Triceraton entkommen konnten. Mit dem Bauteil!
Donnie
Als wir wieder herauskamen war der Ausgang zugeschüttet. "Verdammt!",fluchte ich. "Und was sollen wir jetzt machen?",fragte ich verzweifelt und sah die anderen an.
Leo
,,Wir müssen hier irgendwie raus!", erwiderte ich aufgebracht, sprang auf und hastete auf den versperrten Durxhganz zu. Sofort begann ich, Geröll mit bloßen Händen zur Seite zu räumen, was sehr schwierig war. ,,Wir dürfen sie nicht entkommen lassen! Nicht jetzt!"
Donnie
"Und wie? Der Ausgang ist verschüttet! Wir können nicht mehr raus!",sagte ich ind versuchte ein Schlupfloch zu finden. Aber alles war voller Geröll und nichts war zu finden. Wir waren hier hoffnungslos eingesperrt.
Mikey
,,keine ahnung, es muss einen weg geben, donnie!", erwiderte leo mit sich fast überschlagener stimme und buddelte weiter. aber man musste nicht albert einstein sein um zu sehen, dass es nichts brachte. während raph vor wut gegen die felswand schlug, ließ ich mich mutlos auf der letzten stufe der empore sinken und starrte auf meine füße. wir würden hier niemals rauskommen! und selbst wenn wir es schaffen sollten, waren uns die triceraton weit voraus, wir hätten keine chance, sie noch einzuholen. es war aussichtslos, wir hatten sowas von versagt!
FionaÂ
als ich mir dieses bild genauer betrachtete, wusste ich: es muss was geschehen und ich werde die hoffnung noch nicht aufgeben. deshalb gingen april und ich die stufen noch einmal hoch um von oben eine bessere aussicht zu haben. schon als wir immer höher stiegen, begann es in meinem körper zu kribbeln an. hier war eine sehr starke energie die von diesem podest ausging. "spürst du auch dass was ich fühle, april?",fragte ich meine schwester und sah sie an.
April
Doch, ja, ich verspürte etwas. Ein seltsames, kribbelartiges Gefühl in meinem Bauch, als würde ich von einer Feder gekitzelt werden. Und je weiter höher wir herauf kamen, desto stärker wurde es. Hier oben war irgendetwas! ,,Ja, ich... ich spüre es auch! Dort oben ist etwas!"
Fio spürte das genau wie ich. Seit diesem Moment auf der Erde schienen ihre Kräfte, die sich über die Jahre versteckt hielten, jetzt aber zum Vorschein kamen, immer stärker zu werden. Als wir oben waren, war das Kribbeln so stark, dass ich mir eine Hand auf die Bauchdecke legen musste. Es war so.. eigenartig!
Fiona
Ich hielt April meine Hand hin. "Nimm meine Hand. Zusammen ist unsere Kraft stärker!",sagte ich zu ihr. Sie nickte und ergriff meine Hand fest. Dann streckten wir unsere andere freie Hand nach oben und berührten die Wand. Langsam und gleichmäßig tasteten wir die Wand ab bis wir beide auf eine Erhöhung spürten. Es fühlte sich wie ein Knopf an. Entschlossen nickten wir uns an und drückten ihn gemeinsam. Zuerst passierte nichts! Doch dann gab es einen Ruck und die Stufen sanken in sich zusammen. Ich schrie erschrocken auf und wurden im Nu in die Tiefe mit runtergezogen. Fast so ähnlich wir ein Aufzug. Bloß dass es etwas lauter und ruckartiger war.
Donnie
Erschrocken fuhren wir herum, als hinter und plötzlich wieder ein unglaublich lauter Knall ertönte und sahen, wie die Stufen der Altarerhöhung in sich zusammensanken. Mit April und Fiona! Im Bruchteil einer Sekunde war ich aufgesprungen und rannte so schnell es nur ging auf sie zu. ,,Fiona, APRIL!!!", schrie ich von Sinnen. Hoffentlich verletzten sie sich nicht!
April
Es ruckelte und schüttelte so heftig und dass wir uns gut festhalten musste. Dann wurde es immer tiefer und tiefer und dann horte es auf. Als ich die Augen öffnete waren der Altar ganz in die Erde gegangen, sodass die Stufen jetzt von oben nach unten gingen. Wir sahen zu den Jungs nach oben. "Uns geht es gut! Wir sind unverletzt!",rief ich ihnen hoch.
DonnieÂ
Erleichtert atmete ich aus. Gott sei Dank ging es ihnen gut! Aber was war da eben geschehen? Hatten sie irgendwie einen Mechanismus ausgelöst, der die ganze Konstruktion einsinken ließ? Es schien so! Jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass es damit irgendetwas besonderes auf sich hatte! Ich ging in die Knie und blickte den Krater hinab. ,,Ist da unten irgendetwas?", fragte ich die beiden. Die Mädchen drehten sich im Kreis und suchten die Umgebung mit ihrem Blick ab.
,,Nein", rief April,.,,hier unten ist..." Mitten im Satz hielt sie plötzlich inne und starrte auf den Boden. ,,Was ist los?", rief ich nach unten.
,,Hier ist doch irgendetwas!", rief sie und ging in die Knie. ,,Hier glänzt etwas!"
Raph
"Wartet! Wir kommen zu euch!",rief ich und ließ ein Seil herunter. Das andere Ende steckte ich tief in die Erde hinein. Danach kletterte einer nach dem anderen hinunter.
Fiona: Kaum waren sie alle unten, winkte ich ihnen zu um näher zu kommen. April kniete gerade am Boden und betrachtete etwas das auffällig glänzte.
April
Plötzlich war es mir ins Auge gesprungen. Es war beinahe so, als hätte es genau in dem Moment zu leuchten begonnen, als ich den Boden abgesucht hatte. Ein kühles, aber doch irgendwie anziehendes, bläuliches Licht.
Ich ging in die Knie und scharrte vorsichtig in der Erde. Das Glühen wurde stärker. Und dann sah ich es plötzlich! Eine längliche, kunstvoll angefertigte Spitze, wie Glas, die ungefähr die Größe meiner Hand hatte. Wow! So etwas umwerfend schönes hatte ich noch nie gesehen! Staunend hielt ich es etwas höher, bevor ich mich den anderen zuwandte. ,,Seht mal!"
Donnie
Faszinierend blickte ich diesen Kristall an. Auch der Professor war begeistert als er sagte: "Das ist der sagenumwobene Seelenstern der Äonen! Er beschützt den Planeten und alle die hier wohnen. Aber...warum ist er hier?" Das fragte ich mich auf, weshalb ich nachdenklich die Hand auf mein Kinn stützte. "Hmm....wahrscheinlich wohl deswegen weil die Äonen ihn hier versteckt haben um ihn vor Gefahren zu schützen!",vermutete ich dabei und sah dann die anderen an. "Anders kann ich es mir nicht erklären."
April
So wird es sich wohl verhalten haben. ,,Aber wieso? Das ist doch nur ein glühendes Stück Glas!", meinte Casey vollkommen unbeeindruckt. Widerstrebend schüttelte ich den Kopf. ,,Nein! Von diesem Kristall geht eine starke Energie aus! In ihm steckt weitaus mehr Kraft, als man sich vorstellen kann! Nur..." Ich blickte auf. ,,Was ist dann mit den Äonen passiert?"
Fiona
"Keine Ahnung. Aber eins ist klar!",sagte ich und sah alle entschlossen an. "Wir müssen den Seelenstern dorthin zurückbringen wo er hin gehört! Vielleicht kommen auch so die Äonen zurück!",fügte ich hinzu.
Donnie
,,Klingt nach ner guten Option", bemerkte ich, ,,nur die Frage ist: Wohin bringen wir ihn zurück? Hier in der Höhle wird sein Platz ja wohl kaum sein! Es muss irgendwo anders sein! Vielleicht im Zentrum dieses Tempels!", mutmaßte ich. Es war für mich in Moment die einzig logische Erklärung.
April
"Oder vielleicht eher an einem Ort wo man ihn überall sehen kann!",murmelte ich angestrengt vor mich hin. Dann hatten wir, glaube ich, die Lösung. "Die Spitze des Tempels!",riefen wir alle gleichzeitig. Natürlich! Das war die Idee!
Donnie
Stimmt, irgendwie musste dieser Kristall den Planeten mit sowas wie Leben erfüllt haben bevor er versteckt wurde, wenn so eine ungeheuere Energie von ihm ausgehen soll. Ich musterte das funkelnde Gestein in Aprils Hand. Irgendwie.. Ich wusste nicht wieso... aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das irgendetwas seltsames mit diesem Kristall war. Irgendetwas... dunkles! Aber vielleicht lag das auch an diesem beklemmenden Gefühl, welches hier drinnen in der Höhle herrschte. Ich schob es einfach mal darauf!
,,Das erscheint mir möglich!", meinte ich an Fiona gewandt. ,,Nur haben wir ein Problem: Wir sind hier immer noch eingeschlossen!"
April
"Und was mit diesem Ausgang da vorne.",sagte ich und deutete an ihn vorbei. Hinter ihm hatte sich eine Öffnung aufgetan wo man perfekt hinaus spazieren konnte. "Ich meine, wenn das kein Fluchtweg ist, dann weiß ich auch nicht weiter!",sagte ich und grinste breit, als ich das baffe Gesicht von Donnie sah.
Donnie
Sollte das heißen, da war die ganze Zeit ein Ausgang und wir hatten es nicht mitgekriegt!? Und ich dachte schon... Müde rieb ich mir über die Augen. Wurde aber auch Zeit, dass wir hier rauskamen! Ein Lichtblick!
Leo richtete sich sofort auf und rannte, vom neuen Mut gepackt, voran auf den Ausgang zu. ,,Dann mal los! Je schneller wir den Kristall zurückbringen, desto besser! Und vielleicht holen wir die Triceraton wieder ein!"
Das war ein Argument! Vielleicht hatten wir ja tatsächlich Glück und sie waren in der feindseligen Gegend dieses Planeten noch aufgeschmissener als wir vorhin! So folgten die Mädchen, meine Brüder und ich unserem Anführèr.
Fiona
Wir würden es doch noch schaffen. Wir hatten wieder eine Chance. Und zuallererst mussten wir den Seelenstern zurück an seinen Platz bringen. Die Rettung des Planeten war jetzt viel wichtiger als diese Bauteil. So denke ich jedenfalls.
Leo
Draußen emping uns das grelle Licht des blutrot gefärbten Himmels und ich brauchte einen Moment, um mich an die Lichtverhältnisse hier draußen wieder zu gewöhnen. Wir befanden uns ein ganzes Stück weiter oben am Tempel. Vorsichtig trat ich etwas in den Rand. Es ging etliche Meter tief runter in den Abgrund und als ich den Kopf anhob und auf zur Spitze des Tempels sah, erkannte ich, dass wir nicht mehr so weit davon entfernt waren.
April
Ich streckte den Arm aus und deutete auf die Spitze. "Wir müssen sofort dort drauf und den Stern dort hin bringen. Und zwar schnell!",rief ich. Der Wind pfiff uns über den Kopf sodass ich laut rufen musste, damit die anderen mich verstanden.
Leo
,,Hervorragende Idee!", bemerkte ich und blickte ebenfalls nach oben. Die Strecke dort hoch war nicht wenig, aber sie müsste zu schaffen sein! Ich eilte zu einer großen Säule, die einen Übersprung der Pyramide abstützte und setzte meine Space-Schwerter an. Sofort begann ich mit dem Aufstieg. Hoffentlich war das hier nicht umsonst!
Fiona
Wir wollten schon gerade folgen, als wir plötzlich ein kreischendes Geräusch hörten und nach oben sahen.
Eine riesige Schar von den Fledermauswesen flogen
auf uns zu. Bereit für den Angriff! "Oh nein!",rief ich.
"Passt auf! Sie kommen zurück!",fügte ut hinzu.
Leo
Das war so klar, dass es jetzt nochmal eine dramatische Wendung geben musste, davon hatten wir ja anscheinend noch nicht genug! Warum konnte das Glück nicht einmal auf unserer Seite sein? Im Klettern hielt ich inne und starrte auf die herannahenden unheilvolle schwarze Wolke der dämonenartigen Kreaturen, die zu 100 % darauf aus waren, uns, den Eindringlingen in ihrer Welt, den Rest zu geben. Aber ich würde niemals aufgeben! Und die anderen genauso wenig!
,,Los!", schrie ich ihnen zu, ,,beeilt euch! Wir müssen oben sein, bevor sie Chancen haben, uns anzugreifen!"
Fiona
Das musste er uns nicht zweimal sagen. Blitzschnell kletterten wir weiter so schnell wir konnten. Doch die Wolke kam immer näher und, es dauerte nicht lange, ein paar schossen aus der Wolke heraus und fliegen jetzt auf uns zu und griffen uns. Wir versuchten sie von uns fernzuhalten und wehrten mit unseren Wà ffen. Aber die Biester waren zu schnell und wendig und wir verfehlten unser Ziel. Und dann passierte es: Einer der Monster packte sich den Seelenstern und wollte damit davon fliegen.
Mikey
Aber nicht mit Super-Mikey! Sofort schwang ich meine Nunchacko-Kette nach den Viechern und erwischte den, der den Seelenstern stibitzt hatte, am Fuß. Ich versuchte, ihn wieder herunterzuziehen, aber mein Plan ging nach hinten los. Das Monster fauchte laut auf, riss an und ich hob ab! Als Turflytel wäre das null Problemo für mich gewesen, aber so... so ganz ohne Flügel!?! War ich nur eine Schildkröte, die, wenn es blöd lief, wie ein Stein nach unten sauste und zu nudeligen Nudelsalat zermatscht wurde! ,,Oooh, HILFE!!!", schrie ich und versuchte, mich irgendwie schwerer zu machen, damit ich nach unten gezogen wurde. Aber wie sollte ich das schaffen, bei dem Traumkörper?
Fiona
"Versuch den Seelenstern zu uns zu werfen!",rief ich ihm laut zu. Wir durften auf gar keinen Fall den Stern verlieren sonst war es aus für diesen Planeten.
Mikey
,,Okay, ich versuche, dran zu kommen!", brüllte ich zurück und versuchte, mich an der Kette nach oben zu dem Biest zu ziehen. Das war gar nicht so leicht, weil es hektisch in alle Richtungen umherflà tterte und sich nicht fangen ließ. Doch dann flog es direkt auf mich zu um nach unten wegzufliegen, da bekam ich was zu packen. Ich entriss ihm den Kristall, warf ihn und schrie: ,,Hier, fang Donnie!"
Donnie
Ich nahm Anlauf sprang ab und fing mit einem doppelten Salto den Stern auf, ehe ich elegant wieder auf sicheren Boden landete. "Mann! Du bist so ein Angeber!",rief Casey zu mir runter. Ich rollte mit den Augen nur. Er ist ja nur neidisch. Doch den Monstern war es nicht egal. Denn die ließen von Mikey ab und flog nun auf mich zu. Ich wich einem aus und entkam nur haarscharf seinen messerscharfen Krallen. Wenn ich nicht weiter komme, dann musste ich einem anderen den Seelenstern geben. Ich sah mich und warf ihn zu Leo rüber. "Leo! Fang auf!",schrie ich ihm dabei zu.
Leo
Mit einer schnellen Rolle auf dem Boden sprang ich hoch, fing den Kristall auf und rannte los. Warum waren diese Biester nur so verdammt scharf auf dieses Ding?! Anscheinend birgt er tatsächlich, wie die Zwillinge schon sagten eine besondere und mächtige Kraft, auf die es diese Fledermausaliens abgesehen hatten. Hoffentlich befand sich auf der Spitze des Tempels tatsächlich etwas, was uns Aufschluss geben könnte, ansonsten säßen wir ziemlich tief in der Tinte!
Mit meiner Flucht kam auch ich nicht sonderlich weit! Die Monster flogen nur hinter mir her und griffen mich mit ihren Krallen an. Ich fürchtete, ich musste abklatschen!
,,Raph!", rief ich meinem Bruder zu, der weiter vor mir lief. ,,Hier!"
Raph
Geschickt fing ich den Seelenstern auf und lief weiter los. Jetzt flogen die Monster auf mich zu. Oh Mann! Was hatte denn dieser Stern nur auf sich, dass die Fledermauswesen ihn unbedingt haben wollten? Meine Gedanken wurden unterbrochen da mich etwas von hinten packte und in die Luft trug. Ich sah auf. Entsetzt musste ich feststellen, dass mich eines dieser Viecher erwischt hatte. Wild zappelte ich herum und versuchte mich los zu reißen. "Lass mich gefälligst los, du ekelhafter Freak!",rief ich ihm zu. Ich sah hinunter zu den anderen. "CASEY! DU BIST DRAN!",schrie ich ihm zu und lief den Seelenstern auf ihn fallen.
Casey
Schnell hob ich die Hand und ließ den leuchtenden Zauberstein locker flockig hineinfallen, ehe ich die Beine wieder in die Hand nahm. Mann, wenn ich wusste, wie robust das Teil war.. Ich war Hockeyspieler und kein Footballstürmer. Auch wenn das mit dem Ausweichen und Anrempeln saucool wäre! Aber momentan war ich auf der Flucht vor einer Horde wild gewordener Vampir-Freaks! Einer kam jetzt im Sturzflug auf mich zu. Gerade noch konnte ich mich zu Boden werfen und seinen gefährlichen Krallen ausweichen. Hier war wohl Endstation! Ich blickte nach vorne zu den O'Neil-Zwillingen. ,,April! Fiona! Irgendwer! Fangt!", schrie ich ihnen zu und warf den Kristall erneut durch die Luft.
Fiona
Somit fingen wir ihn gemeinsam auf. Da wir auch ein weites Stück schon oben waren und fast da waren liefen auch weiter. Noch vernahm ich Casey's Atme die uns abfeuerte: "Los Fio und April! Rennt was ihr drauf habt!" Das gab uns noch Anspurn dafür. Das Schicksal der Welt und der Seelenstern lagen nun in unseren Händen. Ich sah April an. "Wir schaffen das Schwester! Gemeinsam sind wir stark!"
April
"aber hallo sind wir das!", erwiderte ich und musste trotz allem lächeln. "zwilling-power!" im nächsten moment stieß ich einen spitzen schrei aus, als eines der biester knapp über unseren köpfen hinwegschoss. aber wir hatten es bald geschafft! nur noch wenige meter und wir haben die stufen zur spitze herauf bezwungen. verbissen kämpften meine schwester und ich uns bis nach oben durch und übersprangen die letzen drei stufen förmlich. dann hatten wir es geschafft! wir waren auf der spitze des tempels angekommen. von oben hatte man einen unglaublichen ausblick über die gegend und über den regenwald, der sich fast bis zum horizont erstreckte. doch es blieb keine zeit, den schönen anblick zu betrachten! wenige meter von uns entfernt befand sich sowas wie eine anhöhe, ähnlich wie im inneren des tempels, nur nicht so wuchtig. und darauf stand ein riesiger, sternenförmiger kristall! ich musste die hand über meine augen legen, da sein licht so hell war, das es mich regelrecht blendete. doch als sich meine augen an das strahlen gewohnt hatten und ich genauer hinsehen konnte, bemerkte ich, dass an einer zacke des seelensterns die spitze fehlte.
Fiona
Ich unterbrach sie aber schnell. "April schnell! Sie kommen!",rief ich mit überschlagender Stimme. Die Biester tauchten wieder auf. Jetzt hieß es Endspurt. Mit dem Seelenstern rannten wir weiter. Vor uns das Ziel, hinter uns die schwarze Wolke aus Fledermauswesen. Wir waren fast, dich da packte mich eines der Monster an meinen Fuß und zog mich weg. Ich schrie auf und versucht mich am Biden festzuhalten. Aber das half nicht. Also nahm ich meine Laserkanone und zielte auf sie. "Nimm das du widerliche Bestie!",fauchte ich ihr entgegen und schoss. Das Monster schrie auf und flog mit wilden Flügelschlägen davon. Ich stand schnell auf und klopfte mir den Dreck von meinen Sachen ab.
April
ich war vorausgelaufen, kam dann aber wieder zurück und half meiner schwerster auf. "alles okay, bei dir?", rief ich mit besorgter stimme und blickte sie an. sie nickte knapp. erleichtert atmete ich aus, ergriff sie dann aber beim ellbogen und zog sie mit mir mit. "komm schon! gleich haben wir es geschafft!", spornte ich sie an und rannte schneller. die fledermaus-aliens kamen mit erneutem geschrei auf uns zugeflogen. aber wir waren schließlich bei dem stern angelangt und stehen geblieben. entschlossen blickte ich zu meiner jüngeren zwillingsschwester hinunter. "zusammen?", fragte ich sie und hielt ihr das fehlende stück des seelensterns entgegen.
Fiona
Ich ergriff ebenfalls das Stuck und umklammerte es fest mit beiden Händen. "Zusammen!",bekräftigte ich. Gemeinsam hoben wir an und mit einem lauten Geschrei schossen wir mit den Stern hinunter und platzierten ihn auf seinen rechtmäßigen Platz. Kaum hatten wir das getan, erglomm ein helles, weißes Licht. Es war so hell dass ich die Augen schließen musste
April
Reflexartig riss ich den Arm vor's Gesicht und trat einige Schritte zurück, als das gleißende Licht plötzlich aus dem Kristall austrat. Hoffentlich war das ein gutes Zeichen... aber ich konnte keine negative Energie wahrnehmen, die mir etwas anderes gesagt hätte.
Der Strahl schien regelrecht zu tanzen! Er breitete sich nach allen Richtungen aus und schien immer heller und heller zu werden. ,,Was passiert hier gerade!?", wollte ich laut rufend wissen, während ich schon das Gesicht abwandte. Gott, war das hell! Das war das grellste Licht, was ich je im Leben gesehen hatte!
Fiona
Gerade als wir auch nach oben kamen und den beiden helfen wollten, als uns auch diese gleißende Licht blendete. Es war so leuchtend hell! Der Himmel erhellte sich plötzlich! Aus den Augenwinkel konnte ich erkennen wie er sich von blutrot auf himmelblau färbte und die Luft roch auch angenehmer. Frisch und wohltuend.
April
Aber das war noch nicht alles! Durch den Schein bemerkte ich, wie die Fledermauskreaturen ganz eng zusammenflogen, da der Lichtschein nun auch auf sie zukam. Es schien mir so, als wolle er sie regelrecht einkesseln und sie hätten keine Möglichkeit, zu fliehen. Dann wurden sie von dem Licht getroffen. Markerschütterndes Kreischen wurde laut, sodass ich mir die Ohren zuhalten musste, konnte den Blick aber dennoch nicht abwenden. Nein, denn... die Monster leuchteten nun ebenfalls, und... lösten sich auf! Mauloffen schaute ich zu, wie die Schwärze im Licht von ihnen regelrecht abgesaugt und von dem Licht davongetragen wurden, bis beides endgültig verebbt waren. Zurück blieb eine Gruppe engelartiger Kreaturen, die anmutig in der Luft schwebten. Das Licht der Sonne spiegelte sich auf der weißen Haut ihres Körpers wieder und brachte diese zum glänzen. Es war ein unglaublicher Anblick!
Donnie
und das beste war: ich fühlte mich auf einmal viel besser und war mit positiver energie erfüllt. nichts mehr war von der negativen energie zu spüren die es mal gab. nur noch frieden und ruhe. "ich fühle so erleichtert!",sagte ich dazu. leo stimmte mir zu. "als ob eine zentnerleere last von meinem herzen gefallen wäre!",sagte er. dann sahen zu den engelwesen hinauf. "habt vielen dank. wir sind euch zu großem dank verpflichtet, dass ihr uns gerettet habt.",sagte emder erste von ihnen.
LeoÂ
Ich blickte zu dem zu dem ehemals fledermausartigem Wesen auf, dass nun viel mehr einem Engel glich. Es waren die ganze Zeit die Äeonen, die Bewohner dieses Planeten gewesen! Aus irgendeinem Grund wurden sie in diese Ungeheuer verwandelt und wurden jetzt, da der Seelenstern wieder an seinem rechtmäßigen Platz war, erlöst. Aber wie kam es, dass sie von so einer Art des Bösem ergriffen wurden? ,,Wie konnte es passieren, dass ihr.. in diese Monster verwandelt wurdet?", wollte ich von ihnen wissen.
,,Das liegt alles mit dem Schatz zusammen, der uns vor vielen Jahren in die Hände gegeben wurde, um ihn zu beschützen!", erklärte einer von ihnen. ,,Man vertraute uns, den Äeonen, das Bauteil des Schwarze-Loch-Generators an, um es vor den bösen Mächten des Universums zu schützen. Doch... dann passierte ein Schlimmes Unheil!" Er verstummte. Was bitte für ein Unheil?
Fiona
Wir sahen ihnen gespannt zu. Ich würde zu gerne wissen was ihnen widerfahren ist. Am liebsten hätte ich sie gerne gefragt, aber das wäre unhöflich gewesen, weshalb ich meinen Mund hielt. Der Äone in der Mitte erzählte schließlich weiter. "Wir waren so fasziniert von der Kraft die sie ausstrahlte. Wisst ihr, die Äonen, haben nie Technologie auf unserem Planeten. Aber seid wir das Bauteil hatte, wurden wir stets davon magisch angezogen und begann es zu verehren. Wir gerieten immer tiefer hinein bis wir mit Dunkelheit, Habgier und Egoismus erfüllt, dass wir uns in diese Monster verwandelt haben. Aber das ist nun vorbei!",sagte dieser. Er streckte die Hand aus und vom Seelenstern lösten sich zwei kleine Kristalle und fielen mir und April in die Hände. "Bitte nimmt dieses Geschenk an, als Zeichen unserer Dankbarkeit!",baten sie uns und lächelten.
AprilÂ
Ungläubig betrachtete ich den Kristall in meinen Händen. Wir sollten wirklich einen Teil des Seelensterns bekommen? Etwas undicht blickte ich den Äeon an. Ich wusste nicht, ob wir das annehmen sollten... Ich meine, dass war so ein schönes und mächtiges Geschenk! Aber andererseits wäre es sicher unhöflich, es eben deswegen nicht anzunehmen. Also umschloss ich den Kristall mit meiner Hand und sah lächelnd von meiner Schwester zu den schönen Wesen. ,,Habt vielen, herzlichen Dank!", bedankt ich mich und senkte ehrfürchtig den Kopf.
Fiona
Ich nickte und betrachtete ehrfürchtig und entzückt zugleich den Kristall an. Er glitzerte in Licht der Sonne und hatte etwas enorm Starkes in sich. Und ich fühlte noch auch sehr gut dabei. "Wow! Sie sind wunderschön. Habt tausend Dank!",bedankte ich mich auch und sah wieder hinauf zu den Äonen.
Donnie
Der Äeon nickte. Dann wurde die Gruppe erneut von einem hellen Schein eingehüllt. Sie leuchteten heller, und heller und heller, bis gar nichts mehr von ihnen zu sehen war. Dann verschwand das Licht plötzlich wieder und sie waren fort. Meine Brüder, unsere Freunde, der Professor und ich standen alleine auf der Spitze des Tempels und blickten nun auf diese neue Welt hinab, die Dank der Bannung des Fluches nun wieder in neuem Glanz erstrahlte. ,,Du hattest Recht, Fugitoid!", meinte ich zum Professor. ,,Diese Welt ist wirklich unglaublich schön!"
FugitoidÂ
"Ja das stimmt. Und ich bin immer wieder erstaunt über ihre Schönheit!",stimmte ich ihm zu und schaute versonnen über die Landschaft. Ich war so glücklich dass der Planet der Äonen wieder frei ist und alle ihre Bewohner. Aber jetzt mussten wir weiter. Wir hatten einen Teil des Schwarze-Loch-Generator's zu holen.
Leo
So verkehrt lag er letztendlich doch nicht. Doch wir mussten uns von dem Anblick losreißen. Es war zwar unwahrscheinlich, dass wir die Triceraton noch einholten, dennoch mussten wir es zumindest versuchen. Wer weiß, vielleicht hatten wir ja noch eine Chance.
,,Lasst uns jetzt gehen! Wir müssen versuchen, die Triceraton einzuholen!", meinte ich zu den anderen.
Fiona
Ich nickte. Er hatte ja Recht! Wir mussten die Triceraton einholen. Schweren Herzens gingen wir zurück zu unserem Schiff und verließen den Planeten. Ich sah nochmal aus dem Fenster und warf einen letzten Blick zum Planeten und seufzte leise.
Leo
Es war wirklich eine einzigartige Erfahrung, so eine, wie ich sie noch nie in meinem Leben erlebt hatte. Das Bauteil hatten wir zwar für's erste verloren, aber dafür war eine fremde Welt von dessen Fluch befreit worden und konnte nun in ein normales Leben zurückkehren. Ich wandte mich an Donnie. ,,Denkst du, wir haben noch eine Chance, die Triceraton einzuholen und uns das Bauteil zurück zu erobern?", wollte ich von ihm wissen.
Donnie
Ich nickte ihm aufmunternd zu. "Natürlich! Wenn wir die Verfolgung aufnehmen, dann haben wir das Bauteil auf jeden Fall wieder. Und sind unserem Ziel schon ein Stückchen näher.",sagte ich.
Fiona: Fasziniert blickte ich auf meinen Kristall den ich von den Äonen bekommen hatte und hielt ihn etwas hoch. Alle Regenbogenfarben leuchteten in dem Licht hinein. Er sah so wunderschön aus.
April
Was die anderen beredeten, bekam ich nur am Rande mit. Ich war damit beschäftigt, dass kostbare Geschenk der Äeonen näher zu betrachten. Behutsam strich ich mit dem Finger über seine glà tte Kante und hielt ihn etwas ins Licht hoch, woraufhin er nur noch mehr zu funkeln begann. Wow... unglaublich, von welcher besonderen Schönheit dieses Juwel war! Ein verträumtes Lächeln erschien auf meinen Lippen. Vielleicht würde er mir wirklich vom Vorteil sein! Wenn ich mir ein Lederband besorgen würde, könnte ich ihn als Halskette tragen. So etwas konnte Fugitoid mir bestimmt besorgen!
Fiona
Gerade diese Idee stieg mir auch in den Kopf, als April da so sah. Ich grinste breit und freute mich den Kristall bald schon um den Hals zu tragen. Ich ging zu Mikey und legte von hinten die Arme um seine Taille. Lächelnd sah ich zu ihm hinauf.
Mikey
,,Hey! Na?", lachte ich und drückte sie an mich. Mein Blick fiel auf den Kristall in ihren Händen. ,,Echt scharfes Teil, was du da bekommen hast, Fio!", meinte ich beeindruckt. ,,Schon irgendeine Idee, was du damit anstellen willst?" Da gab es sicher irgendetwas, was sie damit vor sich hatte. Man bekam ja nicht alle Tage einen coolen Alien-Kristall!
Fiona
Ich überlegte. "Mmh...als Armband kann ich es nicht tragen, da kann es leicht verloren gehen. Aber wenn ich ihn zu einer Kette mache, dann verliere ich ihn ganz sicher nicht!",sagte ich und hielt ihm den Kristall hoch. Er leuchtete immer noch sehr schön. Fast so als bestehe er nur aus Glas.
Mikey
Ich verengte die Augen etwas, da er wirklich so grell erstrahlte, dass es mir fast in den Augen wehtat. Aber als Kette würde er ihr bestimmt umwerfend gut stehen! ,,Dann helfe ich dir gerne! Und mache dir die beste Alienkristall-Kette der gesamten Galaxie!", erklärte ich mich sofort mit Feuereifer bereit und küsste sie liebevoll auf die Wange.
Fiona
"Das ist süß von dir. Danke, Süßer!",sagte ich und lächelte ihn an. Dann seufzte ich laut und senkte den Kopf. So schön die Abenteuer auch im Weltall war, vermisste ich trotz allem Leona und Splinter sehr. "Ich wünschte Leona wäre auch dabei und könnte all das mit erleben.",sagte ich niedergeschlagen
Mikey
Ja, dachte ich bekümmert und senkte den Kopf. Meine große Schwester hier zu haben wäre unglaublich schön und würde alles um ein Vielfaches leichter und weniger traurig machen, aber sie war nun mal nicht hier. Sie war fort, genau wie alle anderen. Und jetzt, wo die Triceraton das Bauteil hatten, scheinen wir uns wieder einen Schritt von ihr und der Errettung der Welt entfernt zu haben. Sie fehlte mir! Aber wir mussten durchhalten und weiterkämpfen, für sie und Meister Splinter!
Mitfühlend legte ich ihr eine Hand auf den Rücken. ,,Sie fehlt mir auch, Fio, glaub mir! Aber wir müssen einfach weiterkämpfen und diese Mission zuende bringen. Dann können wir sie wieder in die Arme schließen.", meinte ich mit gesenkter Stimme und blickte sie an.
Fiona
Ich nickte nur langsam. Dann umarmte ich ihn und drückte das Gesicht tief in seinen Brustpanzer. "Hast ja Recht. Irgendwann sehen wir wieder die Tage im Licht!",sagte ich zu ihm. Und genau in diesem Moment hörte ich plötzlich Musik. Wahrscheinlich war sie nur in meinem Kopf und bildete es mir nur ein. Aber dann hörte ich eine Stimme ind sah verwundert auf. Die Stimme kannte ich. Und zwar Mikey's.
"Tage im Licht.
Ich war klein, doch voll Zuversicht.
Sehe immer noch dein Gesicht,
wollte niemals fortgehen."
Ich war wirklich erstaunt ihn singen zu hören. Und dass er auch noch so emotional sang, überraschte mich umso mehr. Aber dann stimmten die anderen auch mit ein. Denn da hörte ich Leo schon, der am Fenster stand und in den dunklen Ozean der Sterne sah, seine Stimme:
"Ich vermisse den Klang
deiner Stimme, deinen Gesang."
Donnie/April:
"Sehen wir vielleicht irgendwann
wieder Tage im Licht?"
Fiona: Schließlich hatte es mich auch gepackt und ich musste auch singen:
"Es wär' so wunderbar,
würden unsere Träume wahr.
Vergessen was war
und unbeschwert sein."
Casey:
"Oh, so viel Schmerz!
Traurigkeit umschließt das Herz.
Der dunkle Zauber
lebt in uns. Aber heut' Nacht
sind wir nicht allein."
Raph: Ich seufzte. Es ging nicht anders. Ich musste meine Seele auch frei singen, obwohl das bei mir unterstes Niveau war. Aber ich musste es tun.
"Wie kann man nur mit diesem Kummer
Hoffnung und Liebe seh'n im Licht?
Ich war unerfahr'n und sorglos,
doch im Leben zählt das nicht.
Ich kann nicht zurück in meine Kindheit!
Wo ich stets gut behütet war.
Tief in mir, da spüre ich,
bin stärker, doch frei bin ich nicht!"
Alle:
"Tage im Licht
kehren irgendwann zurück.
Glaub fest daran,
dass Liebe uns dann
in das Licht führ'n kann."
Leo
Ich wusste nicht, wieso, aber plötzlich fiel mir wieder dieses Lied ein, als Fiona diese Worte erwähnt hatte. Nur zu gut konnte ich mich daran erinnern, wie Leona es mir einmal vorgesungen hatte, auch wenn das schon eine Weile her war. Ich hatte einen echt fiesen Albtraum von Eichhörnchenmutà nten und bin schreiend aufgewacht. Sie hat mich gehört, ist zu mir ins Zimmer gekommen und bei mir geblieben, bis ich wieder beruhigt einschlafen konnte. Dabei hat sie mir dieses Lied vorgesungen. Irgendwie war es jetzt wieder hochgekommen. Und die anderen kannten es ebenso wie ich. Vielleicht lag es daran, dass Splinter uns das als Babys auch immer vorgesungen hatte, zum Einschlafen. Leona hatte es wohl auch gekannt. Wir alle. Und es half uns, uns gleich an zwei geliebte Menschen zu erinnern, mit denen wir dieses Lied in Verbindung bringen können.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 15:42Tiger ClawÂ
Ich errötete ein wenig, lächelte aber dennoch. Auch wenn ich nicht wusste was sie sagte, verstand ich was das wohl zu bedeuten hatte. Vorsichtig beugte ich mich zu ihr runter und drückte ihren zärtlich einen Kuss auf die Stirn. "Gern geschehen, Dulcinea!",flüsterte ich ihr zu.
DulcineaÂ
Ich mochte die Art, wie er meinen Namen aussprach. Sie war so beruhigend. Die Tatsache, dass er mich eben auf die Stirn geküsst hatte, verwirrte mich etwas. Aber ich war zu müde, um noch irgendetwas zu sagen. Mit meiner Pfote auf der seinen rollte ich mich etwas zur Seite und schloss die Augen. Es verging keine Minute, in der ich bereits in die Geistebene des Schlafens gewandelt war.
Â
Raph: Zurück im Hauptquartier brachten Leatherhead und ich Donnie und Ella sofort in Donnies Labor. Sie waren zwar bei Bewusstsein, doch mein Bruder war so schwach und leichenblass wie ein Geist und wir mussten Ellas Blutungen stoppen. Während Rockwell gemeinsam mit Bella sofort ärztliche Maßnahmen traf stand ich an Ellas Liege und hielt ihre Hand mit der meinen fest umschlossen. Dabei wandelten meine Gedanken von ihr immer wieder zu Dulcinea und zurück. Gelegentlich war sie wirklich... etwas eigen. Doch sie in Shredders Händen zurücklassen zu müssen ließ selbst mich nicht kalt. Aber wir hätten sie nicht mehr retten können. Außerdem musste zuerst den Beiden geholfen werden. Behutsam drückte ich Ella einen Kuss auf die Finger. ,,Bleib stark, Wolfblood. Es wird alles gut, mein Liebling!", sagte ich leise zu ihr und strich ihr über den Kopf.
Ella: Ich nickte schwach und schmiegte mich kaum vernehmbar an seine Hand die schön meinen Kopf stréichelte. Ich wusste genau dass er Recht hatte. Aber ich konnte es nicht sagen da ich sowieso starke Schmerzen hatte.
Bella: Hektisch begann ich mit Rockwell eine Heilsalbe herzustellen. Rockwell gab mir die jeweiligen Pflanzen,
die ich dann in den Mörser legte und zusammenmengte.
Für Ella würde das reichen um die Verletzung zu heilen und eine Entzündung zu vermeiden. Bei Donnie würde es sich schwierig erweisen. Schließlich hatte er seine ganze Lebensenergie verloren und ich brauchte dafür meine ganze Kraft um die ihm wieder herzugeben.
Donnie
So mies hatte ich mich wirklich noch nie gefühlt! Es war mehr als Erschöpfung und tausend mal schlimmer wie ein Schwächeanfall! Ich schaffte es nicht mal, aufrecht zu sitzen, weshalb Leo mich erstmal behutsam auf die Liege drückte. Ich reckte den Hals ein wenig und blickte herüber zu Rockwell und Bella, die dort irgendetwas zusammenmixen. Sie verschwammen immer wieder vor meinen Augen und der gesamte Raum begann sich zu drehen. Stöhnend schloss ich die Augen und bedeckte diese zusätzlich mit meinen Händen. Was war nur passiert? Und wann hörte es endlich wieder auf!?
Dumpf hallte Rockwells Stimme in meinen Ohren. ,,Das ist die letzte Zutat, Isabella!"
Bella
Dankbar nahm ich das Eisenkraut von ihm und mixte auch das zusammen. "Danke Rockwell!",sagte ich. Dann war die Salbe auch schon fertig. Ich hob die kleine Schüssel und übergab sie Rockwell. "Trage die Salbe sorgfältig auf die verletzten Stelle auf. Schmiere sorgfältig die Wunde ein, sodass sie vollkommen verdeckt ist.",gab ich dem Doc die Anweisung. Dieser nickte und ging rüber zu Raph und Ella. Ich hingegen ging zu Donnie rüber und berührte seine Wange. "Es tut mir so leid, Donnie!",murmelte ich zu ihm. "Ich verspreche dir dass alles wieder in Ordnung kommt! Du wirst bald wieder fit sein!"
Raph
Als Rockwell mit der Schale auf uns zutrat, ging ich ein Stück zur Seite um ihm Platz zu machen. Gespannt sah ich dabei zu, wie er Ella die Heilsalbe behutsam auf die Einstichwunde auftrug. Ein Vorgang, bei der ich ihre Hand ein wenig drückte. Als Rockwell fertig war, ging er zwei Schritte zurück und meinte: ,,Jetzt heißt es, einen Augenblick warten. Die Wirkung der Heilsalbe müsste sofort eintreten."
Donnie: Schwach nickte ich, blickte zu ihr auf und rang mich zu einem Lächeln durch. ,,Das... das ist schon okay, Bella. Ich vertraue dir... voll und ganz!", erwiderte ich sanft, nahm ihre Hand von meiner Wange und drückte ihr einen kleinen Kuss auf. ,,Tu, was du tun musst..."
Ella: Ich nickte kurz und zuckte zusammen da es sehr brannte, doch dann entspannte ich mich und schloss einen Moment lang die Augen. Jetzt breitete sich eine wohlige Wärme aus und dann war der Schmerz weg.
Bella: Ich strich seine und legte die Hand dann auf seine Stirn, ehe ich mich tiefer zu ihm beugte. "Schließ die Augen, Liebster!",flüsterte ich zu ihm
Raph
Wie im Zeitraffer war nun zu sehen, wie die Wunde sich zu schließen begann und die kleine Narbe, die zurückblieb, ebenfalls langsam verblasste, bis nichts mehr zu sehen war. Wow! Das nannte ich mal eine Heilsalbe!
Ich trat wieder auf Ella zu und sah sie unsicher an. ,,Wie fühlst du dich?", wollte ich von ihr wissen.
Donnie: Gehorsam tat ich das was sie wollte und schloss die Augen. Das war nicht schwer, ich konnte sie eh nur sehr mühsam offenhalten. Ich versuchte, mich zu entspannen und meinen Atem ruhig zu halten. Es konnte losgehen, was auch immer sie vorhatte.
Ella: Vorsichtig hob ich den Arm auf und ab und bewegte die Schulter kurz, ehe ich dann Raph ansah und ihn anlächelte. "Alles super. Ich fühle mich sehr gut und meine Schulter tut auch nicht mehr weh!",stellte ich fest.
Bella: Ich strich sachte über seine Schulter, ehe ich sie zur Seite nahm und ihm einen Kuss auf die Stirn drückte. Genau in diesem Moment leuchtete sein Körper auf und er wurde von einem sanften Licht umhüllt.
Raph
Erleichtert atmete ich aus. Oh Gott sei Dank! Mir fiel ein regelrechter Felsbrocken vom Herzen! Ich hätte es mir nie verzeihen können, wenn das für Ella weitaus schlimmer als das ausgegangen wären. ,,Ich bin so froh, dass es dir wieder gut geht!", erwiderte ich, beugte mich zu ihr herunter und schloss sie in meine Arme.
Donnie: Als sie mich küsste, hatte ich so ein prickelndes Gefühl in der Stirn, dass sich schnell über meinen Kopf, meiner Brust und meinem ganzen Körper verteilte, während ich von einem wohlig weichen Licht eingehüllt wurde. Ein schäfchenweiches Gefühl breitete sich in meinem Herzen aus und ich spürte, wie meine Energie Stück für Stück in mich zurückkehrte. Befreit atmete ich aus und genoss ihren Kuss, während Bellas Magie mich weiterhin durchströmte und heilte.
Ella: Ich legte ebenfalls meine Arme um ihn und drückte ihn an mich. Ich bin so froh dass es mir wieder gut ging. Jetzt konnte ich ihn richtig abknuddeln und strich ihm behutsam über seinen Hinterkopf
Bella: So schnell das Licht aufgetaucht ist, desto schneller war es wieder verschwunden. Sacht löste ich mich von ihm und sah ihn an. "Wie fühlst du dich jetzt?",fragte ich ihn dann
Raph: Diese Strèìcheleinheit tat mehr als gut und ich ließ sie mir mit geschlossenen Augen gefallen. Ich roch ihren vertrauten, wohlriechenden Geruch und strich ihr sanft und gleichmäßig über den Rücken. Oh Ella! Mein ein und alles, mein hell leuchtender Stern in der Dunkelheit! Endlich war ich wieder der Alte und konnte sie ohne Probleme in meine Arme schließen!
Donnie: Zuerst war ich mir nicht ganz sicher. Probeweise setzte ich mich auf und bewegte ich meine Gelenke ein wenig. Es war wieder alles so, wie gewohnt! Und dieses seltsame Gefühl der Erschöpfung war ebenfalls verschwunden! ,,Ganz ehrlich?", sagte ich und blickte Bella an, ehe sich auf meinem Gesicht ein strahlendes Lächeln ausbreitete. ,,Ich fühle mich wie neugeboren!" Mit einem Satz sprang ich vom der Liege herunter, schlang die Arme um sie und hob sie einmal im Kreis in die Luft, bevor ich sie wieder absetzte und an mich drückte. ,,Ich fühle mich wie neugeboren!"
Ella: "Es ist alles wieder gut Raph!",redete ich leise auf ihn ein und stréichelte weiter seinen Hinterkopf. "Ich bin hier!"
Bella: Zuerst dachte ich schon dass es nicht geklappt hat und wollte den Kopf senken. Doch als er dann sagte dass es ihm besser ging, fiel mir ein Stein von Herzen und ich drückte mich an ihm. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Ich konnte mein Glück einfach nicht fassen. "Oh Donnie! Mein Donnie!",flüsterte ich immer wieder hervor und schmiegte das Gesicht tiefer in seine Schulter
Raph
,,Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie froh ich darüber bin.", sagte ich mit dem Gesicht an ihrer Schulter gepresst, weshalb sich das etwas unverständig anhörte. Ich löste mich ein wenig von ihr und blickte sie einige Augenblicke nur an. Ein verliebtes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Dann beugtuch mich zu ihr herunter und küsste sie sanft auf die Lippen.
Donnie: Fest hielt ich sie in meinen Armen an sie gepresst und lehnte meinen Kopf auf ihren ab. Dann sah ich auf sie herunter und wischte ihr behutsam die Tränen aus dem Gesicht. ,,Bella!", hauchte ich leise und strahlte sie verzückt an. ,,Du... du hast es wirklich geschafft! Ich bin so unendlich stolz auf dich, meine kleine Zauberfee!"
Ella: "Ich auch...Mh..",wollte ich gerade sagen. Doch er unterbrach mich schnell mit einem Kuss. Und da konnte ich nich auch nicht mehr zurückhalten. Ich schloss meine Augen und erwiderte mit voller Hingabe und Leidenschaft den Kuss, während sich meine Arme um ihn schlugen und seinen Panzer zärtlich strichen.
Bella: "Verzeih mir dennoch was ich dir und den anderen angetan habe. Ich hätte niemals eure Lebensenergie genommen, wenn nicht diese verfluchte Wurm gewesen wäre.",flüsterte ich kaum hörbar hervor und sah ihn traurig an. Ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen wegen vorhin und ich hoffte dass ich damit was ich gemacht habe alle damit besänftigen konnte.
Raph
In den Kuss hineinlächelnd zog ich sie noch enger an mich und strèìchelte sanft über ihre Wange während die Berührungen ihrer Hände auf meinem Brustpanzer zärtliches Kribbeln hervorriefen. Mein Herz machte einen kleinen Sprung und gleich darauf einen riesigen Salto, immerzu abwechselnd. Jetzt waren wir wieder zusammen und niemand hatte irgendeine Macht über uns!
Donnie: ,,Schwamm drüber, Isa, Schatz!", meinte ich tröstend zu ihr und drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange, bevor ich ihr Gesicht in meine Hände nahm und sie intensiv anblickte. ,,Es war nicht deine Schuld! Wir wissen alle, dass du uns niemals schaden würdest, und ich weiß das auch! Und wenn Raph schon nicht gegen diese fiesen kleinen Biestern ankommt, dann wirklich keiner! Bitte... nicht mehr traurig sein!" Bekümmert legte ich den Kopf ein wenig schief. Ich konnte es nicht mitansehen, wenn sie traurig war. Ich liebte es, wenn sie lachte und ihr Gesicht strahlte, stärker und heller als alle Sonnen des Universums! Nicht, wenn es wie drei Tage Regen... Gewitterwetter aussah.
,,Und außerdem hast du es geschafft, uns wieder zu heilen! Und das ist die Hauptsache. Vielen Dank, Bella! Und dir natürlich auch, Rockwell!"
Ella: Bisher Gebiss ich den Kuss wirklich sehr und ich liebte Raph auch sehr. Aber dann fiel etwas ein was ich in den Hintergrund gestellt hatte. Sorgsam löste ich mich von ihm ind sah ihn an. "Wo ist Dulcinea? Geht es ihr gut?",fragte ich dann und sah ihn an.
Bella: Rockwell lächelte und winkte dann beschéiden ab. "Ach, nicht der Rede wert, Donatello! Hauptsache du bist wieder komplett in Ordnung!",sagte dieser dann und ging schnell und leise aus dem Labor um uns nicht zu stören. Dafür war ich ihm dankbar und lächelte wieder etwas.
Raph
Mit einem Male verschwand mein Lächeln und mein heiterer Gesichtsausdruck war wie weggebla?en. Wie sollte ich ihr sagen, dass wir sie in Shredders Hauptquartier zurücklassen mussten? Am das hatte ich noch gar nicht gedacht.
Mein Blick wanderte zu Boden. Ich war nicht fähig, ihr länger in die Augen zu sehen. ,,Ähm...", begann ich zögerlich, unterbrach mich dann aber selbst durch Schweigen.
Donnie: Es war schön, wieder den Anflug eines Lächelns auf ihrem Gesicht zu sehen. So gefiel sie mir schon etwas besser! ,,Ist das etwa alles, was du drauf hast?", fragte ich sie neckisch im Bezug auf ihr noch etwas dünnhäutiges Lächeln um das Eis zu brechen.
Ella: Ein ungutes Gefühl schlich sich durch mein Magen und zog sich um so mehr zusammen. Mit dieser Reaktion bekam ich eine Gänsehaut und eine kalte Hand klammerte sich um mein Herz. "Raph?",setzte ich nochnal an und sah ihn weiter an. "Was. Ist. Los?",betonte ich leise hervor.
Bella: Ich fing an zu grinsen. "Ey, willst du dich etwa mit mir anlegen, Freundchen?",fragte ich ihn und sah ihn frech an
Raph
Als ich meinen Blick hob, hätte ich ihn am liebsten sofort wieder angewandt. Aber jetzt bald alles nichts mehr, vormachen konnte und wollte ich ihr nichts! Außerdem ging mir die Angelegenheit ebenfalls ganz schön an die Nieren.
,,Ella, ich... es tut mir wirklich Leid, aber... Dulcinea... ist zurückgeblieben, damit wir eine Chance hatten, zu entkommen. Sie ist nach wie vor in Shredders Gewalt."
Donnie: Da! Da war es wieder! Dieses Strahlen, das ich so sehr an ihr liebte! Featuring dieses freche kleine und unglaublich süße Grinsen! Lachend hob ich abwehrend die Hände und erwiderte grinsend: ,,Oh, ich bitte dich, Kleine. Das würde ich niemals wagen!"
Ella: Ich sah ihn geschockt an. Nein! Das konnte doch nicht wahr sein! Unsere Rettungsaktion und alles was wir sonst getan haben...Alles umsonst! Dulcinea war noch bei ihnen. Ohne es zu merken kullerten ein paar kleine Tränen über meine Wangen und tropften von meinem Kinn hinab. "Sag dass das nicht wahr ist!",murmelte ich. "Sag dass das nicht wahr ist! Das glaube ich nicht!",flüsterte ich dann hervor.
Bella: Ich kicherte und klopfte ihn auf die Schulter. "Na komm schon! Du bist so ein Witzbold!",lachte ich dann.
Raph
Wenn sie nur ahnen könnte wie sehr ich mir wünschte, ihr etwas anderes zu sagen. Aber ich konnte es nicht. Ich konnte die Wahrheit in diesem Fall nicht verleugnen, so traurig sie auch war.
,,Sie wollte es so...", redete ich weiter, beugte mich vor und wischte ihr die Tränen behutsam aus dem Gesicht. ,,Wir hatten keine Chance, sie noch da rauszuholen. Es... es tut mir Leid, Ella!" Vorsichtig zog ich sie an mich.
Donnie: ,,Das bin ich gerne! Solange ich dich dadurch wieder zum Lachen bringe, ist mir alles recht!", erwiderte ich und ergriff ihre Hand, deren Finger ich mit meinen verschränkte und blickte sie liebevoll an.
Ella: Unfähig was zu tun schmiegte ich mich an ihm und drückte schluchzend mein Gesicht an seinem Brustpanzer. Ich konnte es einfach nicht glauben das dass wirklich geschehen ist.
Bella: "Das hast du auch geschafft, Donnie!",sagte ich leise zu ihn und lächelte ihn wieder glücklich an
Raph
Ich legte meine Arme um sie und drückte sie fest an mich, stumm ihrem Schluchzen lauschend. Es fühlte sich wie ein Hammerhieb auf mein Herz an, sie so traurig zu sehen und ich hätte in diesem Moment alles gesagt, was Ella aufhören ließe zu weinen. Aber was? Das war hier die Frage. Wahrscheinlich, weil es nichts gab um die ganze Sache schön zu reden.
,,Sssch...", flüsterte ich leise in ihr Ohr und strich ihr über den Hinterkopf. ,,Beruhige dich, Ella."
Donnie: ,,Und da bin ich sehr froh darüber!", erwiderte ich charmant, während ich gleichzeitig errötete. ,,Jetzt bist du wieder die kleine, süße, wunderschöne Elfe, die ich so sehr liebe!" Ich beugte mich lächelnd ein Stückchen vor und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Nasenspitze
Ella: Aber ich dachte nicht daran mich zu beruhigen. Das war unmöglich! Und genau das sagte ich zu ihm: "Das ist unmöglich! Es tut weh! Es tut weh, Raph! Zu hören dass deine Freundin in den Fängen dieses Monsters noch ist schmerzt mir jetzt schon in der Seele!",flüsterte ich verzweifelt hervor.
Bella: "Ich liebe dich auch Donnie!",sagte ich zu ihm und küsste ihn auf die Wange. "Und zwar über alles!",fügte ich noch hinzu und stréichelte zärtlich seine Wange.
Raph
,,Ich weiß, dass es schmerzt, mein Liebling. Mir tut es doch auch weh, dass wir ihr nicht helfen konnten. Aber wir dürfen jetzt keine Schwäche zeigen. Shredder wird ihr sicher nichts antun. Und wenn sich die Gelegenheit gibt, dann boxen wir sie da raus, und zwar diesmal endgültig! Das verspreche ich dir.", erwiderte ich und blickte sie hilflos an. ,,Aber dafür brauchen wir dich, Ella."
Donnie: ,,Und ich dich noch sehr, sehr, sehr viel mehr!", hauchte ich leise, schloss die Augen und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen. Meine Arme legten sich um ihre Taille.
Ella: "Meinst du...Donnie schafft es, falls sie dennoch im Einfluss des Gehirnwurms stehen sollte, ein Mittel herzustellen dass das ihr helfen kann?",fragte ich ihn dann leise und schniefte leise.
Bella: Ich lächelte in den Kuss hinein und legte endlich meine Arme um ihn. Ja. Das ist wahr! Ich liebte ihn unendlich sehr! Und unsere Liebe ist stärker als alle fremde Macht der Welt um die zu vernichten.
Raph
Das war eine gute Frage. Donnie hatte ja anfangs Schwierigkeiten gehabt, alleine die stoffliche Struktur der Chemikalie herauszufinden. Aber ich glaubte an ihm! Donnie bekam alles hin! So fiel es mir auch nicht schwer, sie aufmunternd anzulächeln und zu antworten: ,,Doch... ja, ich glaube ganz fest daran, dass er das hinbekommt. Donnie ist der beste Mann dafür. Wenn einer das schafft, dann unser Superhirn!"
Donnie: Dieses Gefühl der Wärme und der Geborgenheit, das wohl schönste Gefühl, welches ich je erfahren durfte, kehrte in meinen Körper zurück und durchströmte jedes einzelne noch so kleine Atom in mir. Intesiv küsste ich sie weiter und versuchte, es so lange wie nur möglich aufrecht zu erhalten. Doch ganz gelang es mir nicht. Etwas anderes ging mir noch im Kopf herum. Vorsichtig löste ich mich wieder von ihr. ,,Bella, ähm... sei mir nicht böse, aber ich muss... mich gleich wieder an die Arbeit machen, wegen... du weißt schon... den Gehirnwürmern."
Ella: Als er mich so anlächelte keimte in mir ein kleiner Hoffnungsschimmer auf und musste lächeln. Er hatte Recht! Ich durfte jetzt nicht aufgeben, sondern stark bleiben. Durch ihn hatte ich meine Familie wieder gefunden. Warum sollte es auch nicht mit Dulcinea das Gleiche sein. Wir werden es schaffen! Wir können das gemeinsam hinkriegen und Dulcinea gesund und munter wieder bekommen. Entschlossen sah ich ihn an und nickte entschlossen. "Du hast Recht! Ich werde ebenfalls nicht aufhören daran zu glauben bis wir sie wieder bei uns haben. Weil ich an uns glaube! An uns alle!"
Bella: "Natürlich nicht.",sagte ich zu ihm und half ihn auf. "Wenn du willst können wir auch gemeinsam an dem Gegenmittel gegen den Gehirnwurm arbeiten.",schlug ich ihm vor. Es war wenigstens etwas womit ich ihm dabei helfen konnte.
Raph
So kannte ich meine Ella! Stur, hartnäckig und ehrgeizig, zu allem entschlossen, wenn es darum ging, Gerechtigkeit walten zu lassen! ,,Genau das ist die richtige Einstellung, meine kleine Kämperin! Und egal was kommt, denk dran..." Ich griff zärtlich nach ihrem Link und hob es so hoch, dass ich in ihre Augen blicken konnte. ,,Ich bin immer bei dir und werde immer an deiner Seite kämpfen! Und dich niemals im Stich lassen! Vor allem Dingen: Niemals aufhören zu lieben!"
Donnie: Dankbar nickte ich. ,,Ja, Isa. Damit würdest du mir einen unglaublich großen Gefallen tun!" Sofort schwang ich mich auf meinen Bürostuhl und begann, in den Unterlagen zu suchen, die ich bereits zusammengestellt hatte. Aber dann hielt ich einen Augenblick inne und drehte mich nochmal zu ihr um. Ein sanftes Lächeln huschte über meine Lippen. ,,Ich bin froh, dass du hier bist!"
Ella: Diese Worte munterten mich umso mehr auf und ich fühlte mich wieder viel besser als vorher. "Dasselbe kann ich nur zurück erwidern, Braveheart!",sagte ich leise zu ihm. Dann bewegte ich mich langsam in seine Richtung. Er kam mir entgegen und unsere Lippen bewegten sich auch schon im nächsten Augenblick.
Bella: Mit einem Lächeln auf den Lippen trat ich zu ihm näher und legte meine Arme um ihn. Sanft lehnte ich meine Stirn an seine und sah direkt in seine rotbraunen Augen. "Das bin ich auch! Sehr sogar! Und ich werde dich nie wieder verlassen!",flüsterte ich zu ihm.
Raph
Langsam aber sicher beugte ich mich ebenfalls vor, als sie sich mit ihren Lippen mir näherte. Sanft legte ich ihr meine Lippen auf und begann, ihre zärtlich zu küssen. Diese Worte von ihr zu hören fühlte sich so unglaublich schön an und ich war froh, dass diesem Kuss diesmal keinerlei größerer, negative Gedanken im Weg standen. Wir konnten es genießen. Endlich.
Vorsichtig legte ich ihr meine Hände auf die Wangen und strèìchelte diese voller Liebe.
Donnie: Damit machte sie mich so unglaublich glücklich! Ohne sie wäre ich echt aufgeschmissen und wäre heute garantiert nicht der, der ich war. Bella hatte mein ganzes Leben vom 6. Lebensjahr an total beschwingt, ihm Flügel verliehen die ihm erlaubten, wie ein Adler durch die Lüfte zu fliegen und zu sehen, was die Welt alles für Geheimnisse barg.
,,Ich würde dich auch niemals so einfach gehen lassen!", erwiderte ich leise und lächelte.
Ella: Völlig überwältigt von seinem Kuss legte ich meine Arme um ihn und zog ihn noch enger an mich. Niemals lasse ich ihn allein! Und ich werde ganz bestimmt nicht zulassen dass mir wieder jemand was weg nimmt was mich glücklich macht. Dem würde ich mit Haut und Haar verspeisen. Dafür gebe ich Brief und Siegel dafür. Ich konnte eine ohne Raph mir einfach nicht vorstellen. Ich liebe ihn so sehr!
Bella: Ich schmiegte mich liebevoll an ihn und kuschelte meine Wange an seine. "Das ist gut zu wissen, denn ich habe nicht vor weg zu gehen. Denn ohne dich will ich nicht sein. Es kann keine Welt ohne dich nicht geben!"
Raph
Mein Herz schlug wie verrückt, als sie mich noch enger an sich zog und hielt den Kuss weiterhin aufrecht stehen. Ich wollte diesen Moment so lange wie nur möglich in Zeit einfrieren, bevor er wieder vorbei war.
Es würde uns noch viel unangenehmes bevorstehen. Und es war nicht gewiss, wie das beim nächsten Mal für uns ausgehen konnte.doch eines war klar: Das, was ich mit Ella hatte, würde ich mit meinem Leben verteidigen! Mit ihr hatte ich endlich jemanden gefunden, für den ich einfach alles riskieren würde, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie war mein Leben. Und das würde ich mir niemals von irgendjemanden zerstören lassen!
Donnie: ,,Oh Bella... das.. das hast du jetzt schön gesagt, mein Liebling!", erwiderte ich und lehnte meine Stirn einen Augenblick an ihre. Sah ihr in ihre leuchtenden, haselnussbraunen Augen, in der ich mich in einem unendlichen Sternenhimmel verlor. Vorsichtig beugte ich mich zur Seite hin etwas vor und flüsterte in ihr Ohr: ,,Und du bist meine Welt, Bella. Meine Welt und mein Herz!"
Ella: So schön der Kuss auch war, musste ich ihn schweren Herzens wieder lösen um Luft zu holen. Atemlos sah ich ihm in die Augen und lächelte ihn an. "Raph, ich liebe dich! Vergiss das bitte niemals! Egal was auch passiert: Du bist was du bist! Nämlich mein Freund und die Liebe meines Lebens!",flüsterte ich leise zu ihm und drückte seine Hand die ich in meine genommen habe.
Bella: Als ich das hörte, strahlte ich übers ganze Gesicht und wandte ein wenig zur Seite und sah ihn lächelnd an.
RaphÂ
Verträumt blickte ich sie an. Nicht zu fassen, dass ich solche Worte mal für schmalzig und extremst kitschig gehalten hatte, obwohl sie so... so wunderschön waren und in mir einen Erdrutsch der Gefühle auslösten. Vielleicht hatte ich sie nur deswegen so beknackt gefunden, weil ich nie jemanden gehabt habe der mir sagte, dass er mich liebte. Ich war froh, diesen Jemand in Ella gefunden zu haben und der zu sein, den sie ihre Liebe geben konnte.
Sanft legte ich meine zweite Hand auf ihre, die in meiner lag und blinzelte ein wenig. ,,Es wird gar nichts passieren, Geliebte. Weil ich niemals zulassen werde, dass dir irgendwelches Leid angetan wird. Du bedeutest für mich absolut alles und wenn ich dich nicht an meiner Seite weiß... fühle ich mich so... leer und unvollkommen... Ich kenne dieses Gefühl gut."
Vor Ella war der Einzige, dem ich mich wirklich öffnen konnte Slash, damals noch meine Hausschildkröte Spike. Ihm konnte ich alles erzählen, wenn mir etwas auf der Seele lag. Er war meine Bezugsquelle, mein Halt. Und als er dann mutiert wurde und verschwand... war es, als würde ein Teil von mir fehlen und ich baute mir einen Zaun um mein Herz herum. Ella war es gelungen, diesen Stück für Stück wieder einzureißen.
Für einen Moment blickte ich zu Boden, dann wieder zu ihm auf. ,,Du bist in der Hinsicht nicht nur meine Freundin. Also... die Art Freundin, die ich über alles liebe. Sondern meine beste Freundin, mit der ich über alles reden kann, über meine Ängste, Sorgen und... Gefühle! Du baust mich auf, wenn ich strauchele. Und wenn ich doch mal auf der Frèsse liege gibst du mir einen Tritt in den Hintern und sagst mir, dass ich wieder aufstehen soll." Ich musste kurz lachen.
,,Du bist... für mich so viel. Ich bin in Dingen von dir abhängig, von denen ich noch nicht einmal weiß. Und das werde ich niemals kampflos aufgeben, Ella, hörst du? Niemals!"
Donnie: Ich legte ihr meine Hand unter ihr Kinn und zog dieses zu mir herüber, sodass ich sie wieder direkt ansehen konnte. ,,Hey, kleine Fee. Wenn du schon so strahlst, dann lass es mich wenigstens sehen!", erwiderte ich schmunzelnd.
Ella: Also...darüber war ich jetzt...wirklich baff! Diese emotionale und romantische Seite kannte ich ja noch wirklich gar nicht von ihm und seine Worte rührten mich so sehr dass ich selbst, Raphaela Raichand, es nicht besser beschreiben oder in Worten fassen konnte. Und es ließ mein Herz so schnell schlagen, dass es fast aus meiner Brust springen wollte. "Oh...Raph...ich...",hauchte ich gerührt hervor und fiel ihm dann um den Hals. "Was du da sagst bedeutet mir so viel Liebster! Ich kann dir gar nicht sagen wie dankbar ich dir bin dass ich dir über den Weg laufen durfte." Ich grinste. "Obwohl es fast dazu gekommen wäre dass ich noch zu einem Wandteppich geworden wäre.",fügte ich dann hinzu.
Bella: Ich kicherte wieder und schloss kurz die Augen. Dann öffnete ich sie und sah ihn aus strahlenden, glücklichen Augen wieder an. "Besser?",fragte ich ihn
Raph
Stimmt, als wir mit dem Partybus in New York eingedrungen waren und ich sie kennenlernte, hatten wir sie in ihrer Wolfgestalt fast über den Haufen gefahren. Naja... fast! Nur gut, dass meine oft ,,impulsiven" Reflexe doch auch mal für was gut waren. Und das nicht nur für Ohrfeigen und Kopfnüsse!
Ich konnte nicht anders, musste grinsen. ,,Aber eben nur fast! Gut, dass ich so schnell reagiert habe!"
Donnie: ,,Sehr viel besser!", erwiderte ich und legte den Kopf etwas schief. Sie war so wunder, wunderschön! ,,Wenn du lächelst, bist du das schönste Wesen dieser Welt, und auch von Avalon!"
Ella: "Und ich bin froh darüber! Ich weiß nich wie du ausgestiegen bist und versucht hattest mich fort zu scheuchen.",erinnerte ich ihn daran und lachte dann leise.
Bella: Ich schmunzelte. Genau diese Worte hatte mir Tamani auch gesagt, bevor er mir seine Liebe gestanden hatte. Aber ich sagte das nicht, sonst würdeer sich darüber ärgern und das wollte ich nicht. "Das ist so süß von dir, wenn du das sagst. Da werde ich noch rot!",sagte ich und erötete wirklich.
Raph
,,Ja, weil ich dachte, du wärst irgendein wildes Tier aus dem Wald. Aber als du dann zu Reden begonnen hast... und deine menschliche Gestalt angenommen... dann hast du allmählich begonnen, mir mein Herz zu stehlen.", fügte ich mit einem mildem Lächeln hinzu.
Donnie: ,,Sehr gerne!", erwiderte ich strahlend. ,,Ich finde es süß, wenn du rot wirst. Du leuchtest dadurch noch mehr als vorher. Und... dieser Rotstich an deinen Wangen sieht wirklich hinreißend an dir aus!
Ella: Ich strich ihm über die Wange und nickte. "Ja. Ich erinnere mich. Und ich kann mich noch wirklich sehr gut erinnern was du für ein Gesicht gezogen hast als du mich das erste Mal in Menschengestalt gesehen hast!",sagte ich zu ihm.
Bella: Ich berührte sacht meine Wange und sah dann zu ihm hinunter. "Wenn du meinst, dann wird das wohl stimmen.",sagte ich zu ihm
Raph
Versonnen lächelte ich. ,,Oh ja! Du hast mich echt buchstäblich vom Hocker gerissen!", erwiderte ich und tippte ihr neckisch auf's Näschen. Ich erinnerte mich, als ob es gestern gewesen wäre. Als Anstatt des weißen Wolfes auf einmal das bildhübscheste, unglaublichste Mädchen vor mir stand, das ich je in meinem Leben gesehen hatte. Ich erinnerte mich an die Art, wie sie ihre Haare nach hinten geworfen hatte und die Augen aufgeschlagen hatte, die mir einen Einblick in das schönste Farbenspiel meiner Lebens ermöglichten.
,,Und danach haben wir dich an Bord unseres Partybuses aufgenommen, um mit deiner Hilfe den Sansei zu finden!"
Donnie: ,,Natürlich stimmt das, was ich sage! Zu... 92,01 Prozent... Aber bei dir bin ich mir zu 1775 Prozent sicher!", antwortete ich und strich sanft über ihre Fingerkuppen, die auf meiner Wange lagen. Behutsam legte ich dann meinen Arm um ihre Schultern.
Ella: "Und ohne meine Hilfe hättet ihr Splinter niemals gefunden!",sagte ich dann und grinste verschmitzt.
Bella: Ich schaute liebevoll zu ihm hinunter und küsste ihn kurz auf die Nasenspitze. "Du bist immer so süß, weißt du das eigentlich, Donnie?",fragte ich ihn dann lächelnd.
Raph
,,Nun ja...", erwiderte ich und räusperte mich, verhämmend und protestierend. ,,Sagen wir, es hätte uns die Suche erschwert... Aber in dem Sinne hast du recht. Ohne deine Hilfe wären wir nie dort hingekommen, wo wir jetzt wären!" Das stimmte auch. Wäre Ella die einigen Male nicht gewesen, wären wir verdammt aufgeschmissen gewesen und hätten keine Chance gehabt.
Donnie: Etwas schläfrig schloss ich meine Augen und gurrte ganz leise wie eine Taube. ,,Das wurde mir so in die Wiege gelegt!", erwiderte ich scherzhaft ernst . ,,Und das aus deinem Mund nochmal zu hören ist tausenmillionenmal besser!", meinte ich und lächelte schmal.
Ella: Ich nickte und schmiegte mich müde an ihn. "Und jetzt bin froh mit dir zusammen zu sein! Ich frage mich wie es wohl gewesen wäre, wenn wir uns nicht begegnet wären.",sagte ich leise zu ihm ind kuschelte nich noch etwas weiter an ihm.
Bella: Ich bemerkte dass er schläfrig wurde und musterte ihn. "Du siehst so müde aus, mein Liebling. Besser du solltest dich hinlegen erstmal ausruhen."
Raph
,,Das will ich mir gar nicht vorstellen!", antwortete ich und schüttelte leicht den Kopf, während ich meinen Arm vorsichtig um sie legte und hielt sie an meinen Brustpanzer gedrückt. Behutsam strèìchelte ich ihr durch ihr Haar. ,,Ich bin froh, dass alles so gekommen ist, wie es ist. Ich möchte mir nicht ausdenke, was wäre, wenn ich die hätte kennen lernen dürfen!" Sanft lehnte ich mein Kinn auf ihren Kopf und schloss die Augen.
Donnie: Das sollte ich vielleicht wirklich, damit mein Geist wieder zu 100% auf den Damm kam, aber ich zweifelte ob ich mit das in der jetzigen Situation wirklich erlauben konnte.
,,Das geht nicht...", widersprach ich, doch als ob mein Körper das Gegenteil behaupten wollte, überkam mich ein herzhaftes Gähnen. Als dieses verklungen war, fügte ich hinzu: ,,Ich muss mich... um das Serum kümmern..."
Ella: Ich nickte still und kuschelte mich in seine Arme. Wie lange ich seinen beruhigenden Klängen der Stimme gehört habe, wusste ich nicht mehr, denn im nächsten Moment wurde ich müde und schlief dann kurzerhand an.
Bella: "Oh nein, Freundchen!",meinte ich dazu. "Du ruhst dich erstmal aus!",sagte ich und nahm den Schraubenschlüssel zur Seite. "Liebling, du bist völlig erschöpft. Bitte tu mir diesen Gefallen!",sagte ich leise zu ihm
Raph
Ich kam mit dem Schauen nicht mit, dann war sie plötzlich in meinen Armen eingeschlafen. Die Strapazen waren ihr dann wohl doch etwas zu viel, was ich sehr gut nachvollziehen konnte. Liebevoll lächelte ich auf sie herab und drückte ihr einen Kuss auf die Schläfe bevor ich sie wieder an mich drückte. ,,Träum schön, Sundaà rta.", hauchte ich ihr leise ins Ohr und schmiegte mich behutsam an sie.
Donnie: Eigentlich wollte ich wieder widesprechen, aber ich musste mir eingestehen, dass es wirklich besser war, mich zu schonen. Auch deswegen, weil ich Bella den Gefallen wirklich tun wollte. Ihr zu Liebe.
Ergeben seufzte ich dauer und gab dann endlich nach: ,,Also schön, Bella, du hast gewonnen." Ich streckte mich ein wenig. ,,Vielleicht wären ein paar Mützen Schlaf wirklich das Beste."
Bella: "Sehr schön!",sagte ich zufrieden und nahm seine Hand. "Dann komm. Ich bring dich in dein Zimmer.",sagte ich und zog ihn mit mir mit.
Leo: In der Zwischenzeit hatte ich Meister Splinter Bericht erstattet und erzählt was sich zu getragen hatte. Danach habe ich es auch Karai erzählt. Jetzt saßen wir gemeinsam, allein, im Dojo und sagten nichts. Keiner von uns wagte etwas zu sagen.
Donnie
Gehorsam ließ ich mich von ihr in mein Zimmer mitziehen. Dort angekommen führte sie mich zum Bett und ließ mich darauf Platz nehmen. Es hatte etwas angenehmes, hier zu im warmen, weichen Bett zu sein und erst dort fiel mir auf, wie müde ich wirklich war.
Karai: Stumm lehnte ich sitzend an dem Baum des Dojos und starrte sorgenvoll geradeaus. Das war also sein Plan. Er wollte irgendjemandem mit dem Serum dazu benutzen, um sich endlich an seinen Feinden zu rächen. Und um mich wieder auf seine Seite zu ziehen. Aber das wird niemals wieder passieren!
Etwas ratlos blickte ich auf zu Leo. Er schwieg, genauso wie ich. Aber ich war die, die das Schweigen beendete. Ich hà sste Schweigen!
,,Es ist wirklich auswegslosss, oder?"
Bella: Ich legte die Hand auf seinen Brustpanzer und drückte ihn vorsichtig in die Kissen. Dann deckte ich ihn behutsam mit der Decke zu. "Ruh dich aus! Ich bleibe so lange bist du eingeschlafen bist und passe weiter auf dich auf!",flüsterte ich ihm zu und strich ihm zärtlich über den Kopf
Leo: Ich seufzte. "Wenn Donnie ein Heilmittel findet dafür, kann es nicht soweit kommen." Ich ballte die Hand zur Faust. "Ich hoffe nur dass wir Dulcinea da nich rechtzeitig da raus holen können bevor es zu spät ist!",meinte ich dann.
Donnie
,,Das ist lieb von dir. Danke, Bella!", flüsterte ich mit tonloser Stimme, während ich mir ihre Strèìcheleinheit gefallen ließ. Im Bett liegend drehte ich mich etwas und schmiegte mich an sie. Ihre Nähe zu spüren tat gut. Und ich war froh, dass sie jetzt bei mir war. Müde kuschelte ich mich an sie und mein Kissen und schloss meine Augen.
Karai: Ich zog meine Arme noch enger um meine Beine und stützte meinen Kopf auf meine Knie. ,,Darauf würde ich aber nichts wetten...", erwiderte ich zögernd. ,,Shredder macht keine langen Konzsssepte. Er kann sssie verschont haben. Noch. Doch auch nur, damit sssie einen anderen Zweck für ihn erfüllt. Oder d hat sssie..." Es zuende zu sprechen, vermied ich. Ich wollte nicht pessimistisch sein und ihm jeden Funken Hoffnung rauben. Aber Shredder war so.
,,Vielleicht haben wir ja doch noch eine Chance." Ich blickte den Baumstamm hoch nach oben zum Wipfel des Blätterwerkes.
Bella: Kaum hatte er die Augen geschlossen, begann ich auch schon eine Melodie zu summen. Dieses alte Lied stammte aus einer alten Zeit, als Avalon noch jung war und Oberon noch regiert hatte. Außerdem hat es mir meine Mutter jeden Abend vorgesungen, wenn ich nicht einschlafen konnte.
Leo: "Ich hoffe es auch, Karai.",sagte ich leise zu ihr und schwieg weiter. Aber anders konnte ich es mir nicht erklären. "Am meisten tut mir Ella leid. Sie hat in Dulcinea auf geschaut. Und sie...hat in ihr auch ein Vorbild oder so was ähnliches in ihr gefunden.
Donnie
Still lauschte ich Bellas Melodie, die sie ganz leise zu summen begann. Sie war schön. Eine hübsche, kleine Melodie, die einem das Gefühl gab, abzuheben und durch einem unendlichen, sternenübersäten Nachthimmel zu fliegen. Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. ,,Schöne Melodie...", murmelte ich leise.
Karai: Schwach nickte ich. Ja, Ella war mit Dulcinea besonders dicke, ebenso umgekehrt. ,,Dulcssinea ist eine hervorragende Kriegerin die weiß, wofür und warum ssssie kämpft! Und für wen. Ich kann verstehen, dass Ella sich Sorgen macht. Ich tue es auch. Wir müssssen uns einfach vergewissern.", erwiderte ich. Das war das einzige, was wir tun können, sobald Ella und Donnie wieder vollständig da waren.
Bella: Ich summte noch weiter, ehe ich zu ihm hinunter sah. "Das hat mir meine Mutter beigebracht. Ein sehr altes Lied aus König Oberon's Zeit.",erzählte ich ihm leise.
Leo: "Also Ella war am Boden zerstört als sie die Nachricht erfahren hat. Rockwell hat mir erzählt wie sie es ihm gesagt hat. Sie war völlig fertig.",fügte ich noch hinzu und sah sie an. "Ich kann es ihr nicht übel nehmen, aber ich mache mir ja auch Sorgen."
Donnie
Also ein avalonisches Elfenlied. Das würde die Melodie erklären. So eine Sinfonie war nicht von dieser Welt, dafür war sie viel zu erfrischend und in sich gekehrt zu gleich. ,,Es ist wunderschön...", hauchte ich mit geschlossenen Augen und ergriff vorsichtig ihre Hand.
Karai: Mein Blick richtete sich zu ihm auf und ich erkannte die Angst des Ungewissen in seinen Augen. Jeder trug diese heute in seinen Blick. Ich hatte mit Dulcinea zwar nie besonders viel gemein gehabt, aber denoch versetzte es mir einen Stich in der Brust, dass sie jetzt in den Fängen dieses Monsters war.
Vorsichtig schielte ich zu Leos Hand, die neben ihm auf dem Boden ruhte. Behutsam legte ich meine Hand auf diese ab. ,,Ella hat sich keine Sorgen zu machen, genauso wenig wie wir alle. Wir werden Dulcinea herausssholen. Und dann wird Shredder bezahlen!", meinte ich bekräftigen und fügte etwas leiser hinzu. ,,Wir schaffen das. Gemeinsssam."
Bella: Ich schmunzelte und drückte seine Hand. "Ich weiß. Und es freut dass es dir gefällt. Du bist auch der Einzige der mich jemals singen gehört hat.",gestand ich ihm leise und wurde vom diesen Geständnis leicht rot.
Leo: Als sie meine Hand berührte, zuckte ich kaum vernehmbar und sah mit leicht erröteten Wangen an. "Nun...",stammelte ich hervor und räusperte much verlegen, nachdem ich meine auf ihre gelegt habe. "Das will doch wohl auch meinen. Schließlich gab es kein Hindernis dass wir überwunden haben und dieses werden wir auch noch schaffen."
Donnie
,,nicht?", fragte ich verwundert und blinzelte erstaunt. du hast eine so wunderschöne singstimme. warum singst du dann nicht so oft?" das wollte ich wirklich wissen. bella hatte wirklich das potenzial für eine talentierte sängerin. wieso machte sie dann nichts drauß?
karai: ein kurzer schauer durchjagte mich, als ich seine hand auf meiner spürte. einen moment starrte ich geistesabwesend auf unsere hände, dann schüttelte ich meinen kopf etwas um wieder zur besinnung zu wandte meinen kopf wieder ab. seine hände ließ ich dabei noch bei den seinen. ,,ich hoffe, du hast recht leo. ich hoffe esss wirklich."
Bella: "Tja...was glaubst du denn, wie viel Kraft es mir gekostet hat dir das überhaupt vor zu singen? Ich singe nämlich nicht bei so vielen Leuten.",gestand ich ihm.
Leo: "Ich auch, Karai. Ich auch..",murmelte ich mehr zu mir selbst als zu Karai. Verlegen senkte ich den Kopf zu Boden und wagte es nicht sie anzusehen. Mein Herz klopfte jetzt schon wie wild.
Donnie
Oh! War die etwa schüchtern? Das hatte ich gar nicht gewusst! ,,Ach so?", murmelte ich leise und drehte mich wiedernein wenig. ,,Aber... Bella, du bist so eine talentierte Sängerin. Du könntest aus deiner Stimme wirklich was machen!"
Karai: ,,Leo..?", sagte ich leise und blickte wieder zu ihm. Intensiv blickte ich ihm in seine hübschen, blauen Augen, die mich an die Farben des Himmels und des Meeres erinnerten. Ohne den Blick von ihm abzuwenden lehnte ich meinen Kopf an den Stamm des Baumes an. ,,Danke, dass du mich nicht aufgegeben hast.. ich wüsste nicht, was ich ansonsten alleine tun sollte..."Eigentlich wusste ich das genau. Aber es war schön zu wissen, dass ich an dem Platz war, an dem ich hingehöre.
Bella: "Glaub mir, Donnie. Den Ruhm oder so will ich nicht. Ich habe dich und das reicht mir schon. Ich singe lieber allein oder nur für dich. Und ich singe nur zum Spaß.",meinte ich dazu und stréichelte weiter seine Wange.
Leo: Ich blickte auf und sah sie erwartungsvoll an, was sie sagen wollte. Dann wurde ich rot und sah weg, schielte aber dennoch zu ihr rüber. "Das...das ist schon in Ordnung! Ich...ich meine wir sind eine Familie und da müssen alle zusammenhalten. Selbst wenn es sich um unseren gemeinsamen Feind handelt, halten wir alle zusammen und lassen keinen zurück.",sagte ich dann zu und guckte wieder zu ihr rüber.
Donnie
das nahm ich als kompliment! wenn sie nur so ungern sang, es dann aber doch für mich tat, dann war das ein ausgesprochen schönes geschenk. ich spürte, wie meine wangen sich rot färbten und küsste ihre fingerkuppen behutsam mit meinen lippen. ,,das weiß ich zu schätzen, bella! vielen, vielen dank! ich kann gar nicht sagen, wie viel mir das bedeutet!"
karai: ein kleines lächln breitete sich auf meinen lippen aus. ,,das ist süßsss von dir, leo...",sagte ich leise, hielt dann jedoch sofort die luft an und hätte mir am liebsten die hand auf den mund gehalten. hatte ich das gerade wirklich gesagt..?
ich merkte, wie mein bauch zu kribbeln begann und auch, wie meine porzellanweiße schlabgenhaut an den wangen einen sanften rosastich farbe bekam. etwas verlegen strich ich mir eine haarsträhne hinter mein ohr und wandte den blick wieder ab. ,,alssso... ich weiß das wirklich zu ssschätzen..."
Bella: "Mir auch Donnie. Du kannst dir nicht vorstellen wie viel mir das alles bedeutet.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an. "Nun schlaf jetzt. Du brauchst jede Energie um wieder für den Kampf bereit zu sein.",meinte ich dann zu ihm.
Leo: Auch ich wurde etwas rot im Gesicht und sah sie ungläubig an. Süß! Sie fand mich süß! Und wie sie jetzt vor mir saß! So zart, so zerbrechlich und auch so...süß. Das ließ mein Herz noch höher schlagen, auch wenn es schon so hoch schlägt wie eine Busch.trommel.
DonnieÂ
,,Ja..", stimmte ich zu und schloss wieder meine Augen. Erneut rollte ich mich ein wenig zur Seite, wobei ich Bellas Hand nicht losließ. Sanft verschränkte ich unsere Fìnger miteinander und legte diese an meine Wange. Ich wollte, dass sie hier bei mir blieb. Und mir den Weg in einen hoffentluch traumlosen und soweit ruhigen Schlaf wieß. So lag ich an Bella gekuschelt in meiner Bettdecke eingemummelt. Keine Sekunde später war ich eingeschlafen.
Karai: Sprachlos blickte ich ihn weiterhin an. Gott, seine Augen waren... so... so schön! Ich hatte das Gefühl, wenn ich mich jetzt vorbeugen würde, weit genug, könnte ich wie in Wasser in sie hineinspringen und in die Tiefe tauchen. So weit, dass alles um uns herum, alle Sorgen, jeder Kummer, jeder Stress nicht mehr so wichtig war. Und nur bei Leo zu sein und...
Halt! Was um alles in der Welt dachte ich da nur!? War ich plötzlich verrückt geworden??
Erst als ich mich aus meiner Trance wieder in die Realität zurückholte registrierte, dass unsere Gesichter nur noch wenige Zentimeter entfernt waren. Einen Augenblick hatte ich tatsächlich das Bedürfnis, diese paar Zentimeter zu überwinden, besann mich dann aber wieder. Nein! Das war nicht der richtige Moment für.... was?
Hastig wandte ich mich wieder ab, blieb einen Moment wie erstarrt sitzen und erhob mich dann wieder von meinem Platz neben ihn. ,,Es... es tut mir Leid, Leo. Aber... aber..."
Bella: Sanft strich ich nut der freien Hand über seinen Kopf und machte solange weiter. Er schlief zwar, aber ich konnte und wollte ihn jetzt nicht allein lassen. Donnie brauchte mich jetzt! Und ich? Ich brauchte ihn auch am allermeisten. Von jetzt an werde ich auf ihn aufpassen und ihn beschützen! Niemals werde ich ihn verletzen! Niemals!
Leo: Ruhig und stumm stand ich ebenfalls auf und sah sie intensiv an. "Was aber?",fragte ich leise und in einer ruhigen Stimme. "Was tut dir leid? Was nur?",flüsterte ich leise zu ihr und kam einen Schritt näher.
Karai
Aus minimal geweiteten Augen blickte ich ihn an, während mein Mund einen Spalt weit offen stand. Ich wollte einen Schritt zurücktreten, war jedoch unfähig, mich von der Stelle zu bewegen. So ließ ich zu, dass er einen Schritt näher kam. Im Nachhinein fiel mir auf, wie dämlich das gerade geklungen hatte. ,,Nun...", begann ich, ,,das... das eben tut mir Leid. Es ist jetzt ein unguter Moment und ich wollte keinesfalls..."
Leo
Ich unterbrach sie. "Glaubst du etwas mir tut es leid. Dass es zu diesem Moment gekommen ist?",fragte ich sie ruhig. "Ich finde das nicht! Ich bereue nicht eine Minute hier mit dir unter dem Baum gesessen zu haben und mit dir zu reden. Das bereue ich nicht ein einziges Stück. Und das solltest du auch tun! Schließlich bist du mir sehr wichtig Karai. Mehr als das!",fügte ich dann hinzu und sah weiterhin mit diesem intisiven Blick an.
Karai
Mit glänzenden Augen schaute ich zurück. Ich... ich fühlte mich gerade so verwirrt und unbeholfen... etwas, was ich grundsätzlich verachtete! Dennoch... fühlte es sich sehr schön an. Und seine Worte lösten etwas in mir aus. Es war Herzklopfen.
War ich ihm etwa tatsächlich so wichtig..? Das konnte ich mir kaum vorstellen! Aber ich war weder in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, noch richtig zu atmen.
,,Du... du bisssst mir auch sehr wichtig, Leo. V-verdammt wichtig! Wenn du nicht in mein Leben getreten wärssst... ich... ich... jetzt nicht dort, wo ich immer hingehört habe. Bei meiner richtigen Familie. Und... bei dir!"
Zuerst musste ich sortieren, was ich da gerade gesagt habe. Doch je klarer es mir wurde, desto froher war ich, dass ich es gesagt hatte. Ich lächelte milde.
Leo
"Gut!",sagte ich und lächelte zaghaft, ehe ich noch einen Schritt auf sie machte und meine Hand auf ihre Wange legte. "Ich hatte gehofft dass du das sagen würdest!",flüsterte ich in ihre Richtung.
KaraiÂ
Seine Hand lag auf meiner Wange. Und diese Geste löste in mir so vieles mehr als nur Herzklopfen aus. Es fühlte sich berauschend an. Und als ob es so sein sollte, dass wir so dastanden. Ich blinzelte ein wenig mit den Augen. ,,Wie meinst du dasss?", wollte ich von ihm wissen.
Leo
Oh, am liebsten hätte ich sie jetzt geküsst. Was hätte ich nicht dafür alles gegeben. Aber...ich konnte es nicht. Noch nicht! Stattdessen löste ich meine Hand von ihrer Wange und legte die Arme um sie. Sanft drückte ich sie an mich. "Ich wusste es halt einfach! Aber mein Herz sagt mir dass das hier vollkommen richtig ist.",flüsterte ich in ihr Ohr.
Karai
Den warmen Klang seiner Stimme so nah bei mir zu spüren war etwas vollkommen neues, was ich... nicht eindeutig festlegen konnte. Ich wusste nur, dass ich nicht viele Menschen so an mich heranließ, doch bei Leo hatte ich so ein Gefühl der... absoluten Geborgenheit.
Sachte legte ich mein Kinn auf seine Schulter, meine Schläfe lehnte ich sanft an seinen Kopf und ich schloss die Augen. ,,Vielleicht ***st du recht.", flüsterte ich ebenso leise, während meine Hände sich auf seinen Rückenpanzer legten. ,,Ich weiß zwar nicht, ob es mein Herz issst, das das sagt, aber ich denke auch, dassss daran nichts falsch sein kann."
Leo
Ich lächelte leicht und strich ihr sanft über den Rücken. Eine Hand hatte sich auf ihr Haar gelegt, die sich erstaunlicherweise sehr weich anfühlten. "Das ist schön zu hören.",murmelte ich leise zurück.
KaraiÂ
Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Verwunderlich, das ich jetzt zu einem Lächeln dieser Art fähig war, aber ich konnte nicht anders. Ich musste mir eingestehen, dass Leos Wesen, die Wärme seiner Umarmung die er mir gab mich unendlich glücklich machte. Dennoch... genügte das, um meine Menschlichkeit aufrecht zu erhalten und die Schlange zu stoppen, die mehr und mehr Besitz von meiner Menschlichkeit ergreift und diese... auffrisst..?
Trotz Leos kräftige Arme, die um mich lagen, spürte ich mit einem Male Unbehagen in mir aufsteigen. Vorsichtig erhob ich meinen Kopf von seiner Schulter und blickte ihn unsicher an. ,,Leo? Denkst du, ich... ich kann hier mit euch zusammenleben, ohne mit der Konsequenz leben zu müssen... euch weh tun zu können...?"
Leo
Ich schaute in ihre Augen und legte eine Hand auf ihre Wange und lächelte sie an. "Natürlich. Du kannst mit ins allen zusammenleben. Donnie wird schon ein Retromutà gen für dich fertig kriegen und dann wird alles gut.",meinte ich zu ihr. "Und so lange bleibst du hier...bei mir!" Das letzte Wort habe ich ganz leise gesagt, da ich näher gekommen bin und gab ihr einen Kuss auf die Stirn
Karai
Unwillkürlich hielt ich sie Luft an. Mein Reflex wieß mir an, zurückzuweichen, doch alles was ich spürte waren Leos Lippen auf meiner Stirn. Der Kuss dauerte nicht lange und selbst als seine Lippen sich wieder entfernten spürte ich sie noch eine ganze Weile lang. Mit großen Augen blickte ich zu ihm auf und spürte, wie ich errötete. ,,L-Leo...", hauchte ich mit tonloser Stimme. Nein, ich errötete nicht nur, meine Wangen glühten regelrecht.
Leo
Ich löste mich dann von ihr und sah sie sanft lächelnd an. "Ja, Karai?",fragte ich sie und schaute sie erwartungsvoll an.
Karai
Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Jedes Wort, jede noch so kleine Bewegung könnte alles ruinieren und uns aus dieser merkwürdig schönen Situation hinauskatapultieren, aber wenn ich jetzt nicht sagte und stattdessen weiterhin schwieg, kam ich mir selbst wie eine Idiótin vor. Vermutlich hätte ich mir das früher überlegen sollen, bevor ich den Mund aufgemacht habe. Mit hochroten Wangen und Samba klopfendem Herz blickte ich zu ihm auf. Nein. Mir fiel nichts ein, was ich jetzt noch sagen könnte. Es passte einfach nichts.
Ohne es zu registrieren näherte ich mich ihm einige Zentimeter. Ich konnte nun ganz klar seinen Atem spüren, und alles wofür ich plötzlich nur noch Augen hatten waren seine Lippen. Es machte mich neugierig. Wie fühlte sich sowas an? Wie war es, von jemanden geküsst zu werden? War es wirklich so schön, wie es in diesen schnulzigen Liebesromanen immer hieß (früher hätte ich niemals über so etwas nachgedacht)? Ließ es dich tatsächlich in eine neue Welt eintauchen, aus der du niemals wieder einen Weg zurückfinden willst? Ich wollte es wissen! All die Jahre habe ich mich nie darum geschert, an so was banálem einen Gedanken zu verschränken, aber die Gelegenheit bot sich. Und jetzt wo ich so hier mit ihm stand fiel mir ein, dass Leo und ich eine Menge miteinander durchgemacht haben. Schon von Anfang an, als wir uns damals auf diesem Dach kennengelernt hatten. Ich schmunzelte. Es war eine Erinnerung, bei der mir Warm ums Herz wurde.
Leo war immer für mich da gewesen, obwohl er wusste, dass ich zu Shredder und dem Foot-Clan gehörte. Er hat immer wieder meine Wege gekreuzt obwohl er wusste, dass ich versucht hätte, ihn zu töten. Er hat immer an mich geglaubt und das Gute in mir gesehen, obwohl ich seine Feindin war und schon selbst gar nicht mehr daran geglaubt hatte. Alles was ich je wollte war Rache für den Tod meiner Mutter an meinen vermeintlichen Feinden. Nur durch Leonardo Hamato war es mir möglich gewesen, die Wahrheit zu sehen und mich für das richtige zu entschéiden. Er hatte mich gerettet. Vom ersten Moment an. Immerzu gerettet.
Als ich an all das zurückdachte, entspannte ich mich wieder. Meine Züge wurden gelassener, mein Atem ruhiger und mein Blick sehr viel sanfter. Behutsam beugte ich mich noch ein Stückchen vor, bis ich spürte, dass unsere Stirne sich berührten und unsere Köpfe in einer dreieckigen Form zusammenhielten. Befreit schloss ich die Augen.
Leo
Ich merkte wie sie ruhiger wurde und sich entspannte. Auch aus der Nähe konnte ich ihren Herzschlag hören. Er fühlte sich so ruhig und schön an, dass ich dann ebenfalls lächeln musste. Denn mein Herz schlug im selbem Takt wie ihrer und dass ließ mich etwas ruhiger stimmen. Und als sie ihre Stirn an meine lehnte, schloss die Augen und seufzte einen Moment. "Oh Karai!",flüsterte ich leise zu ihr. "Wie sehr wünschte ich mir dich jetzt zu küssen.",fügte ich dann hinzu.
Karai
hatte er das wirklich gesagt? oder phantasierte ich mir bloß etwas zusammen? langsam schlug ich die augen wieder auf und sah ihn seine. und dort fand ich meine antwort. er hatte es gesagt. und er meinte es wahrhaft und leibhaftig ernst.
vor aufregung begann das blut in meinen schläfen zu pochen und eine kleine adrenalinwelle jagte durch meinen körper hindurch. in meinem kopf formte sich der satz: "dann tu es einfach" und wartete darauf, über meine lippen zu kommen und laut ausgesprochen zu werden. ich wollte es. ich wollte nichts lieber auf der welt als das gefühl seiner lippen auf den meinen zu spüren und ihn küssen und nah sein zu dürfen. wie in trance hörte ich mich die worte flüstern: "das wäre schön..."
es wäre mehr als schön. es wäre... unbeschreiblich! die situation hier und jetzt war perfekt, so perfekt!
doch etwas war zwischen uns. es waren nicht er oder etwa, dass ich nicht wollte, es lag an.... mir.
ich war das problem. denn mit einem mal erinnerte ich mich wieder, dass ich kein normaler mensch mehr war. dieses gefühl hatte er mir für diesen augenblick genommen, doch jetzt wurde es mir wieder klar.
ich war zwar eine mútantin. geschaffen aus dem selben bestandteil, die ihn einst schufen, aber.... ich war weit mehr als das. eine giftige gefahr. tödlich.
wenn ich ihn jetzt küssen würde... könnte ich ihn dann nicht durch meinem gift schaden zufügen? ihn umbringen?
mein blick verhärtete sich wieder. was hatte ich getan? ich hätte niemals zulassen dürfen, in diese situation hinein zu geraten! wenn ihn durch mich etwas passieren würde... das... das würde ich mir niemals verzeihen! traurig blickte ich zur seite weg. "aber es geht nicht!"
Leo
Verwirrt sah ich sie an und verstand nicht. Ich wollte meine Hände auf ihre Arme legen. "Wieso? Ich meine wir sind allein und...",wollte ich von ihr wissen. Doch sie riss sich los und kehrte mir den Rücken zu.
Karai
"Leo bitte!", sagte ich etwas lauter und zog mit hängendem Kopf meine Arme um mich. "Esss.. esss geht einfach nicht, ich kann nicht! Esss tut mir Leid!" Mir war klar, dass das Fragen in ihm aufwarf. Und auch, dass es ihn womöglich verletze, mich ihm so zu entziehen. Aber ich konnte nun mal nicht mehr anders handeln! Ich hatte ihn bereits viel zu nahe an mich heran gelassen und das Schlimme daran war, dass ich es genossen habe. Ich habe festgestellt, dass ich mich sehne, jemanden mein Herz zu öffnen. Zu volle 100% mit der Absicht und dem Wissen, dass er mich so annehmen würde, wie ich war. Und dieser jemand war Leo, zweifellos. Plötzlich war mir klar geworden, dass meine Beziehung zu ihm eine weitaus engere, tiefer verzweigte Verbundenheit hatte. Eine, von der ich zu wagen behaupte, dass ich für Leonardo... Liebe empfand. Eine Liebe, zu der ich stehe, vor mir selber und am liebsten auch vor ihm. Aber das ging nicht. Solange ich diese Schlange in mir hatte, konnte ich nicht sowas wie Liebe empfinden und zulassen, dass jemand sie.. für mich empfand. Das war zu riskant!
Leo
Tief enttäuscht und verletzt zugleich, ging ich ein Schritt zurück und sah betreten zu Boden. Ich hatte es wissen müssen. Anscheinend war ich doch nicht bereit mit ihr einen Schritt weiter zu treten. Oder ich war doch nicht gut genug für sie. Ich schloss die Augen und schnaubte traurig. "Entschuldige mich bitte!",sagte ich leise und verließ, ohne mich noch mal zu ihr rüber zu schauen, das Dojo und sperrte mich in mein Zimmer ein. Ich wollte nichts anderes als meine Ruhe.
Karai
Als ich seine Schritte hörten, die sich schnell und stetig entfernten, drehte ich den Kopf und sah ihm über die Schulter blickend hinterher. Ich hätte ihm nachlaufen können. Doch was dann? Für das eben konnte ich mich nicht mehr entschuldigen, mit nichts! Er brauchte jetzt Raum. Abstand von mir, was ich gut verstehen konnte.
Ich spürte mein Herz, das wie von einer kalten Faust zusammengedrückt wurde und dessen Kälte mir dermaßen Übelkeit bereitete, dass ich mich am liebsten übergeben hätte. Meine Schultern begannen leicht zu beben. Und ehe ich begriff, wie mir geschah, tropften bereits die ersten Tränen aus meinen Augenwinkeln meinen Wangen hinab. Ich versuchte, den Fluss zu stoppen, mich zusammenzureißen und die Schluchzer, die sich zu allem Überfluss nun hinzugesellten verklingen zu lassen, aber es gelang mir nicht. Ich wollte nicht weinen. Ich weinte niemals! Aber... was sollte man tun, wenn eine der Personen, die du auf der Welt am meisten liebst, verletzt ist? Und die Ursache dafür bei dir selber lag?
Ach Leo... es... ich konnte gar nicht sagen wie sehr ich es bereute, ihn so zurückgewiesen zu haben! Wieso war alles nur so kompliziert?!
Leise schluchzend verließ ich das Dojo, eilte in mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir ab. Das Zimmer kam mir in diesem Moment so klein und beengend vor, dennoch wollte ich im Moment nirgendwo lieber sein als hier. Ich setzte mich auf mein Bett und griff mir mein Kopfkissen. Es war weich und kühl. Und der perfekte Gegenstand zum Hineinweinen. Ich weinte eigentlich nie. Ich hásste es, zu weinen. Aber jetzt wollte ich nichts mehr als den Kummer von der Seele haben. "Bitte verzeih mir, Leo...", schluchzte ich mit tonloser Stimme. Dann vergrub ich meinen Kopf in das Kopfkissen und ließ meinem Schmerz freien Lauf.
Dulcinea: Wo bin ich? Diese Frage stellte ich mir als erstes, als ich wie aus einem langen Schlaf wieder zurück ins Leben kam und nur Schwarz sah. Unruhige Bilder flackerten vor mir, mal stärker, mal wieder schwächer, wie eine brennende Fackel im Wind. Es waren vertraute Bilder. Von geliebten Personen. Vom Gefühl der Vollkommenheit und des Vertrauens. Und Bilder von Verrat. Inklusive den dazugehörigen Verrätern. Sogenannten Freunden, denen du das Vertrauen geschenkt hast und in deren Mitte du dich vollkommen gefühlt hast. Aber sie waren falsch. So falsch wie der Rest dieses Planeten, für den du tagtäglich gekämpft hast. Während die, die du liebtest, für denen du deine Pfote ins Feuer gelegt hättest, fort genommen wurden. Immer weiter von dir entfernt bis du vergessen hast, wer du warst. Aber das würde mir nicht mehr passieren! Niemals!!!
Ich sah jeden von ihnen. Wusste aber, das ich jetzt, wo ich war, nichts gegen sie ausrichten konnte. Dazu musste ich hier heraus. Fieberhaft überlegte ich, wie ich dieser Welt aus Finsternis und Schattenmalereien entkommen konnte. Doch dann kam mir, dass ich nur die Augen öffnen musste. Hier war ich in meinem Geiste. Und über den hatte keine geringere Kontrolle als ich!
Abrupt riss ich die Augenlider auf und sog die Luft geräuschvoll ein. Grelles Licht empfing mich. Und wieder stellte sich die Frage: Wo um Himmels Willen befand ich mich hier?!
Tiger ClawÂ
Ich habe lange neben ihr gesessen und ihr beim Schlafen zu gesehen. Sie sah so ruhig und friedlich aus. Wie ein Engel! Und sie hat so hübsch aus, wenn man sie, so wie ich, lange betrachtet hat. Doch dann hatte sie die Augen ruckartig geöffnet dass ich etwas zusammen zuckte. Dann bemerkt ich dass sie sich verwirrt umsah. Die Wirkung des Gehirnwurm's hat gewirkt. Vorsichtig räusperte ich mich. "Na. Bist du schon wach?",fragte ich sie dann und versuchte normal wie möglich zu klingen, obwohl es mir die Kehle zusammen schnürte. Sie wandte den Kopf und zuckte zusammen. "Nein, nein! Keine Angst. Ich tu dir schon nicht. Du bist in Sicherheit.",beruhigte ich sie schnell und sah sie an.
Dulcinea
"Kommt ganz drauf an, was du mit ´´in Sicherheit´´ meinst!", erwiderte ich forsch und blickte ihn aus verengten Augen misstrauisch an. Schnell setzte ich mich auf und sah mich in dem Zimmer um. Es war nicht allzu hell beleucht, bot aber eine entspannende Atmosphäre. Dennoch wagte ich erst nach weiteren sechs, sieben Sekunden, mich zu entspannen und meinen Blick wieder auf ihm zu richten. Ja, ich erinnerte mich an ihn. Er hatte mich hergebracht. Ich habe sogar noch kurz mit ihm geredet und er hat meine Pfote gehalten. Von ihm ging wohl tatsächlich keine Gefahr aus, aber ich wollte nichts überstürzen. Gleichzeitig spürte ich immer noch ein unangenehmes Stechen im Kopf, wenn ich versuchte mich an Dinge davor zu erinnern. Es tat weh. Deswegen ließ ich es sein und konzentrierte mich wieder auf mein Gegenüber. Mit etwas gelassenerem Blick wollte ich von ihm wissen: "Wo bin ich hier?"
Tiger Claw
"Du bist hier im Hauptquartier von meinem Meister.",erklärte ich ihr und sah sie aufmerksam an. "Wie geht es dir denn überhaupt? Tut dir was weh?",fragte ich sie dann.
DulcineaÂ
eigentlich schon. meine schläfen waren immer noch am pochen. so stark, dass ich für einen augenblick die augen schloss und sie mit meinen pfoten massierte, doch ich fing mich gleich wieder und erwiderte: "nein! es geht mir gut!"
Tiger Claw
"Sicher? Ich...ich kann dir ja auch was bringen, wenn du willst.",schlug ich ihr hilfsbereit vor. "Ach ja...falls du fragen solltest... Mein Name ist Tiger Claw.",stellte ich mich vor. Ich war mir zwar nicht so sicher ob sie sich an much erinnert, aber ich wollte nur nochmal auf Nummer sicher gehen.
DulcineaÂ
Ich erhob mich von der Bettkante und verschränkte meine Arme hinter dem Rücken. "Ich weiß?", erwiderte ich laktonisch, den Blick weiterhin auf ihn gerichtet. "Ich leide nicht an Altersheimer, wenn du das denkst!" Einige Sekunden lang überlegte ich, dann meinte ich etwas milder: "Aber wenn du es so spielen willst: Ich heiße Dulcinea."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 26.09.2019 14:16Fiona
Ich konnte gar nicht hinsehen, denn was nun geschah, war so furchtbar dass ich am liebsten die Augen zu gemacht hat. Denn als das Spiel begann, wurden die Jungs, einer mach dem anderen, von den Casey's verprügelt, ausgetrickst und dann auch noch in das Tor geschleudert, wobei die Sirene immer ertönte.
Raph
ich wusste nicht, was mehr wehtat. der schmerz von caseys schlägen oder der von meinem stolz, der soeben in einem schlag entzwei gehauen wurde. nicht zu fassen! casey! dieser blödel! ausgerechnet er wurde zu unserem feind! das hätte ich mir niemals träumen lassen können! aber aufgeben würde ich nicht! das konnten er und der wyrm knicken! dieser saß mit popcorn bei den mädels auf der tribüne und feuerte ihn lautstark an. dieser verflixte kröten-clown! das war alles seine schuld!
wütend robbte ich aus dem tor heraus, geradewegs in seine richtung. doch von der seite sah ich einen der caseys wieder auf mich zuschießen. ich konnte nicht mal mehr ausatmen, schon spürte ich einen erneuten, schmerzhaften schlag an meiner schultern und wurde wieder zurückgeworfen. diesmal etwas folgenschwerer. ich knallte mit den kopf gegen den balken des tores, dann wurde mir schwarz vor augen.
LeonaÂ
"Vertraue Casey!",sprach ich in der Dunkelheit zu ihm. "Er weiß was er da tut. Ihr müsst darauf vertrauen was er macht."
RaphÂ
Erschrocken schreckte ich auf und sah mich um. ,,Leona..?", fragte ich, doch ich konnte sie nirgendwo mehr sehen. Überall war nur Dunkelheit. Ich konnte sie nicht sehen.. aber dafür spürte ich ihre Anwesenheit. ,,Ich soll Casey vertrauen!?", erwiderte ich pikiert und drehte mich nochmal suchend um.
Leona
"Er hat was geplant und setzt es in die Tat um. Er will Wyrm nur austricksen. Vertraue ihm!",sprach ich in der Dunkelheit hervor.
Raph
Er will Wyrm überlisten? Und dafür der ganze Zirkus? Hätte er uns dann nicht einweihen können? Ich wollte widersprechen. Andererseits... konnte ich Leona vertrauen. Sie wusste, wovon sie sprach, ganz sicher! Was blieb uns auch anderes übrig? Ergeben seufzte ich und meinte dann: ,,Okay... also gut, Leona. Ich... ich vertraue dir!"
Leona
"Gut." Wie ein zarter Windhauch berührte ich seine Wange sachte. "Versuch die Augen zu öffnen, Raph!"
Raph
Okay! Ich würde es nicht bereuen! Das hoffte ich zumindest... ein wenig. Ich schloss die Augen und ließ sie eine Zeit lang zu. Leonarda's Berührung spürte ich nach wie vor. Es hinterließ ein Gefühl, hauchzart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
Als ich die Augen wieder öffnete, befanden wir uns wieder im Raumschiff, dort, wo wir vorhin gegen Wyrm gekämpft hatten.
Wyrm
Ich lachte vor Freude. "Ha ha ha! Mann, war das ein Spaß! Du hast wirklich sehr gute Ideen, Jones. Eine geniale Idee.",sagte ich begeistert zu ihm gerade und klatschte mit ihm ab.
Casey
,,Aber nur mit deiner Hilfe, mein Freund!", erwiderte ich und senkte die Hand wieder. Triumphal verschränkte ich die Arme und blickte meine Freunde mit kühlem Blick an. Hoffentlich bot sich bald eine Gelegenheit um Wyrm endlich in die Falle zu locken! Aber das würde sich schon noch ergeben!
,,Sag Wyrm, was tun wir jetzt mit ihnen?", wollte ich wissen.
Wyrm
Ich überlegte. "Hmm....ich habe gerade so viele Ideen die wir ausnutzen können. Aber ich lasse dir die Führung, Casey. Du darfst dir gerne aussuchen was du mit ihnen anstellen willst!",sagte ich zu ihm. Schließlich ist er mein Partner und die sollten auch etwas mehr Spaß haben.
CaseyÂ
Ich gratulierte mir heimlich. Das war schon mal eine gute Aussage! Der sogenannte Anfang vom Ende, angezettelt vom Wyrm höchstpersönlich! Aber erst mal ruhig bleiben!
,,Wie wär's", begann ich und begann, hämisch zu grinsen, ,,wenn ich sie dir einen um den anderen vernichte und auf einen Silbertablett serviere?"
Wyrm
Das erweckte mein Interesse. "Interessant! Und wie willst du das anstellen, Kleiner?",fragte ich ihn neugierig dabei.
Casey
,,Naja...", meinte ich scheinheilig und tat so, als würde ich überlegen., ,Also... vielleicht solltest du mir dabei behilflich sein. Wie wäre es, wenn du noch einen Wunsch herausrücken würdest, dann überlege ich mir was besonderes für die sechs!" Ich lachte boshaft.
Wyrm
"Hm...", machte ich und dachte angestrengt nach. "Eigentlich ist das gegen das Gesetz. Aber wie heißt es so schön? Regeln wollen gebrochen werden! Na schön, Casey. Du hast jetzt einem Bonuswunsch!",willigte ich schließlich ein, schnippte mit den Fingern und somit hatte er den Wunsch.
Casey
Das war ja einfacher, als ich dachte! Ich hatte es geschafft! Jetzt würde Wyrm gleich sein blaues Wunder erleben! Vor Vorfreude lächelte ich. Nach außen wirkte es aber wir ein boshaftes, fieses Grinsen, mit dem ich auf die anderen zutrat. Die blickten mich entsetzt an. Die hätten Angst vor dem, was sie gleich erwartete. Aber auch sie würden ein Winde erleben. Dann verkündete ich mit lauter, feierliche Stimme: ,,Ich wünschte, wir hätten den Hyphowürfel niemals gefunden!!!!"
Fiona: "Was?",fragte ich erstaunt hervor.
April: "Was?",kam es gleich auch von mir heraus.
Donnie: "Was?",fügte ich hinzu und vor Erstaunen fiel mir die Kinnlade hinunter.
Wyrm: "WAS?!",rief ich entgeistert und laut hervor und starrte ihn an. Er hatte mich rein gelegt! Die kleine Mistkröte hatte mich ausgetrickst!
Casey
,,Du hast mich schon verstanden!", erwiderte ich grinsend und wandte mich wieder zu ihm um. ,,Du hast mir diesen Wunsch gewährt! Jetzt erfüll ihn gefälligst!"
Fiona
Ich lachte erleichtert auf. "Casey! Du bist ein Genie!",rief ich ausgelassen und machte einen Luftsprünge vor Freude. Und wir sind daraus ausgegangen dass er sich wirklich auf die Seite des Wyrm's gestellt hat. Mann waren wir dumm!
Casey
Ausgelassen lachte ich los und zwinkerte den anderen verschwörerisch zu. ,,Glaubt ihr ernsthaft, ich würde tatenlos dabei zusehen, wie er das Universum auf den Kopf stellt und euch Leid zufügt? Vergisst es!" Mein Blick verfestigte sich und ich stemmte demonstrativ die Arme in die Hüften. ,,Wird's bald, Wyrm!?", wetterte ich.
Wyrm
Ohne es zu wollen hob ich meinen Arm wie von selbst hoch. "Nein! NEEEEEEEIN!",schrie ich entsetzt auf. Dann schnippte ich mit den Finger. Wie ein Uhrzeiger drehte sich die Zeit zurück und ging wieder zu dem Zeitpunkt zurück wo die Turtles, Fiona, April und Casey wieder im verlassenen Raumschiff eintrafen und nach Überlebenden suchten. Und was mich betraf? Ich wurde wieder in den Kubus eingeschlossen und konnte bis wieder raus.
Casey
,,Es ist wie ein Horrorfilm, der zum Leben erwachen will. Man braucht..", sagte Fio gerade und April beendete im Twinstyle den Satz: ,,...keine physischen Kräfte um ein verdammt mieses Gefühl bei diesem Ort zu bekommen. Meine Güte, was war denn ihr Problem? Hier war doch nichts, außer ein bisschen Weltraumschrott!
Leo hatte eben etwas gefunden und fragte nach einer Taschenlampe, während die anderen sich weiter ins Hemd machten. ,,Ich habe auch ein mieses Gefühl!", erwidert ich ironisch, während ich lässig durch die Luft schwebte. ,,Das hier ist total langweilig! Ich wünschte..."
Fiona u. April: "NEIN! Casey, wünsch dir nichts. Gar nichts!",riefen wir gemeinsam. Die Jungs sahen uns verwirrt an und fragten sich was in uns gefahren ist.
April: Bis ich das Wort wieder ergriff. "Keine Ahnung warum wir das gesagt haben. Aber dennoch, Casey, wünsch dir bloß nichts!"
Casey
Abwehrend hob ich die Hände. ,,Bleibt locker, dann sag ich halt nichts!", erwiderte ich und wandte mich wieder um. Dabei warf ich den Zwillingen aber einen befremdenden Seitenblick zu. Was war denn plötzlich mit denen los?
Nach einigen Minuten, in denen wir uns umgesehen hatten, meinte Leo: ,,Okay, hier scheint nichts und niemand zu sein. Lasst uns zum Schiff zurückkehren." Ein Vorschlag, den ich nur untersützen konnte. Endlich durften wir wieder hier weg!
Fiona
Ich war froh das wir endlich hier weg konnte. Hier gefiel es mir gar nicht. Obwohl....irgendwie hatte ich dass irre Gefühl, als ob wir schon mal hier gewesen wären. Aber dann schüttelte ich den Kopf. Das war doch Unsinn! Wir waren das erste Mal hier und ich dachte schon an so einen dämlichen Gedanken. Wahrscheinlich lag das nur an die Angst und mein wild klopfendes Herz. So gingen wir zurück zum Ausgang. Doch Leo hielt inne und sah sich nochmal nach hinten. Verwundert sah ich zu ihm rüber. "Was ist Leo?",fragte ich ihn.
Leo
Eigentlich nichts, nur... hatte ich so ein merkwürdiges Gefühl, dass doch noch etwas besonderes mit diesem Raumschiff war.. aber was sollte das sein? Außer uns war hier niemand! Wahrscheinlich brauchte ich jetzt einfach eine kleine Stärkung um wieder klarer bei Verstand zu sein.
Ich schüttelte den Kopf. ,,Ach nichts, Fio, alles okay. Lass uns jetzt gehen."
Fiona
Ich nickte nur und schwebten zurück zum Raumschiff. So horten wir auch gar nicht wie jemand mit piepsiger Stimme, ganz weit hinten, in einer Ecke des Schiffes, wütend schrie: "Das ist nicht fair! Kommt sofort zurück! Kommt her und wünscht euch was. Lasst mich wieder freeeeeeiiiii!"
Mikey
Ich war echt froh, wieder zurück zu sein! Schon alleine beim Gedanken an dieser Schiff hatte es mir immer noch eiskalt den Panzer hinunter! Außerdem ging gleich eine supercoole Serie an, die ich vor kurzen entdeckt hatte. Fugitoids Raumschiff war einfach der Hammer! Es ermöglichte uns, ganz normales Erden-TV zu glotzen, so wie zuhause! Nur eben ohne die aktuellen News, aber was soll's?
Während Leo noch kurz mit dem Professor sprach, schlüpfte ich aus meinen Space-Sachen und pflanzte mich aufgeregt vor die Glotze.
Fiona
Und ich setzte mich neben ihn und kuschelte mich fest an ihm. "So gefällt mir das schon viel besser!",sagte ich leise und schmiegte fester an seinen Arm.
Mikey
,,Was denkst du, wie ich mich fühle, mein kleiner Engel!", erwiderte ich, legte den Arm um sie und zog sie eng an mich. Liebevoll legte ich meine Lippen an ihre Wange und drückte ihr einen zarten Kuss auf. ,,Jetzt machen wir uns einen chilligen... ähm..." Hatten wir jetzt Morgen, Mittag oder sogar schon Abend? Mann, mit dem Zeitgefühl ist bei mir so einiges durcheinander gekommen.. ,,einen schönen Weltraumtag und ziehen uns intergelaktisches Fernsehen rein!", meinte ich dann kurzerhand und schmunzelnd.
FionaÂ
"Genauso dachte ich es mir auch!",stimmte ich zu, nahm mir ein Stuck Pizza und biss herzhaft hinein. Ach, ich liebte es einfach hier zu sitzen, Pizza zu mampfen und mit Mikey einen fern zu sehen. Das einfach so schön. Doch dabei dachte ich an Leona und musste dann leise seufzen.
Mikey
Herzhaft biss auch ich in ein Stück Pizza, die der Prof durch eine wundersame Essensmaschine dem Steinofen sei Dank herbeizaubern konnte. Als sie seufzte, blickte ich zu ihr. Dieses Seufzen nannte ich! Und auch diesen wehmütigen Blick. Natürlich. Sie dachte an sie. Genau wie ich jetzt. Und schon schmeckte die Pizza etwas mauer. ,,Alles okay?",wollte ich bin ihr wissen.
FionaÂ
Ich sah ihn niedergeschlagen an. "Ich musste gerade an Leona denken und an Meister Splinter und die Erde." Ich schwieg eine Minute bevor ich weiter sprach. "Mikey...glaubst du denn wirklich, wir schaffen es den Schwarze-Loch-Generator zu finden und ihn zu vernichten?"
Mikey
,,hey fio." sanft ergriff ich ihre hände und drückte sie sachte. ,,natürlich schaffen wir das!", erwiderte ich mit fester stimme und blickte sie intensiv an. ,,hundert pro kriegen wir es hin, den generator zu zerstören und die erde und unsere freunde zu retten! überleg doch mal, mit der ultimativen turtle-power haben wir schon so viel gemeistert. mit ein paar dämlichen dinosauriern werden wir auch noch fertig!" zuversichtlich lächelte ich sie an.
Fiona
Ich lächelte ihn schwach an. "Das weiß ich ja auch und ich danke dir auch, dass du mir wieder Mut machst!",sagte ich zu ihm, bevor ich dann in ernsten Tonfall dann fort fuhr: "Aber das ist nicht meine einzige Sorge. Ich sorge mich auch um Leo. Ich habe ihn kaum noch lachen sehen. Er will es nicht zu geben, aber ich spüre dass er große Schmerzen hat und Leona sehr, sehr vermisst. Mehr als wir es jemals tun. Seine Liebe zu ihr ist so stark und sein Herz so groß.....Ich kann es nicht ertragen ihn so traurig zu sehen."
Mikey
,,ich glaube, du hast recht..", meinte ich leise und blickte mich nach meinem bro um. da! er saß mutterseelenallein vor dem fenster auf den boden und starrte mit leerem blick in die dunkelheit des weltalls hinaus. dabei strich er mit den fìngern -wahrscheinlich ohne es selbst richtig wahrzunehmen- über das lederarmband mit der goldenen plakette. sein jubiläumsgeschenk von leona.
mein herz zog sich zusammen. es machte mich fertig, ihn so traurig zu sehen, alleine deswegen, weil ich sie auch ganz schön doll vermisste! ich schluckte. ,,ich vermisse sie auch! genau wie die erde und alle anderen. aber... momentan sind noch alle auf der erde und es geht ihnen gut. und wenn wir die erde erstmal gerettet haben, verlieren wir keinen von ihnen und können da weitermachen, wo wir aufgehört haben!" leise seufzte ich. ,,auch wenn das noch fast 6 monate dauern wird!
Fiona
Ich nickte. "Weißt du, wenn es eine Möglichkeit geben würde, dann würde ich mir wünschen, das wenigstens Leona wieder hier bei uns wäre. Dann wäre Leo wenigstens wieder glücklich." Ich stutzte und macht eine Gesicht, als hätte ich in eine Zitrone gebissen. "Seltsam! Ich hab das Gefühl dass ich das schon mal gesagt habe.",murmelte ich und sah Mikey an. "Irgendwie hatte ich ein eigenartiges Dejavü-Moment."
Mikey
Etwas verwundert blickte ich sie an. "Echt? Also ich merke gar nichts!", meinte ich und knabberte am Rand meiner inzwischen schon fast ganz aufgegessenen Pizza. "Aber.. ich würde es mir auch wünschen, wenn Leona hier wäre. Ich bin gespannt, was sie zu unseren coolen Weltraum-Kram gesagt hätte!" Ich seufzte wieder, als ich mir vorstellte, wenn sie jetzt hier bei uns sitzen könnte. Oder da hinten bei Leo.
Mann! Hoffentlich fanden wir diese dämlichen Bauteile bald, wir hatten ja noch nicht mal eines auffindbar gemacht!
Fiona
Das passierte aber erst nach einiger Zeit. Den bei unserem anderem Abenteuer hatten wir einen neuen Feind: Den Kopfgeldjäger Armaggon. Lord Dregg hatte ihn beauftragt um uns zu eliminieren. Zuerst fand ich es echt toll, dass sich dieser Typ als Hai feststellte. Aber er war noch gefährlicher als wir gedacht haben. Natürlich konnten wir ihm entkommen ind sind seitdem nicht mehr über dem Weg gelaufen.
Dann kam der Tag wo wir endlich die Spur zum ersten Teil des Schwarze-Loch-Generator's fanden. Da war Leo gerade in der Simulationskammer.
Leo
Der Wind fühlte sich kühl an. Mir war klar, dass er nicht real war, aber dennoch wirkte er echt. Vielleicht war es auch nur die Erinnerung an die frischen Windbrisen auf der Erde, die mir dieses Gefühl der Echtheit vermittelten. Ich wusste es nicht. Es war mir auch egal. Es fühlte sich jedenfalls schön an. So vertraut. Ebenso wie der Blick über die Dächer von New York City. Auf dem Wasserspeicher stehend blickte ich in die Ferne. Es war ein wunderschöner Morgen. Die Sonne ging gerade friedlich hinter den großen Wolkenkratzer der Stadt auf und flutete die noch verschlafenen Straßen der Stadt mit Licht. Ich blinzelte. Nicht zu fassen ich.. ich fühlte mich tatsächlich wie zuhause. Alles haargenau so, wie ich es im Kopf hatte. Wenn nicht sogar noch besser!
Mit einem Male fiel mir etwas ins Auge. Eine Gestalt, die dort, einige Dächer unter mir an der Kante stand und seine Blicke ebenfalls schweifen lies. Mich überkam ein Schauer, als ich erkannte, wer das war. Leona! Sie stand mit dem Rücken zu mir. Ihre blonden Haare glänzten wie Gold im Licht der aufgehenden Sonne. Sie war so wunderschön! Wie ein lieblicher Morgentraum. Oder war es vielleicht tatsächlich einer? Das galt es herauszufinden!
Mit klopfenden Herzen legte ich die letzen paar Meter Entfernung zu uns zurück, bis ich dicht hinter ihr stand. "Leona..", hauchte ich leise und wollte meine Hand auf ihre Schulter legen. Doch sie ging einfach durch sie hindurch wie durch Rauch.
Donnie
Ich sollte Leo gerade holen, als ich ihn in der Simulationskammer entdeckte. Traurig habe ich mit angesehen wie er zu der Hologrammfigur von Leona ging ind seine Hand auf ihre Schulter legen wollte. Doch sie ging an ihr vorbei und verschwand schließlich ganz. Ich seufzte schwer. So leid es mir auch tat, ich musste ihn stören. Ich öffnete die Tür. "Entschuldige für Störung, Leo. Aber wir sollen zur Brücke kommen!",sagte ich zu ihm, ehe ich wieder raus ging und dort auf ihn wartete
LeoÂ
Und dann stand ich da. In der kargen Simulationskammer mit dem bedrückenden und eintönigen weiß. Leise seufzte ich und blickte auf meine Hand, die eben versucht hatte sie zu berühren. Nur ein Hologramm! Eine Illusion, wie alles. Frustriert ballte ich meine Hand zur Faust, ehe ich aus der Kammer herausschlurfte in Richtung Brücke. Als ich auf dieser angelangt war, blickte ich in die Runde. "Was gibt es?", wollte ich müde wissen.
FugitoidÂ
Ich räusperte mich ehe ich sagte: "Nun...die Triceraton haben die Spur des ersten Bauteil des Schwarze-Loch-Generator's auf genommen und dessen Standort ungefähr lokalisieren können."
Leo
Auch das noch! Das hieß, sie sind uns wieder einen Schritt voraus! Ich stöhnte. ,,Also, ich hätte eigentlich auf gute Nachrichten gehofft!", erwiderte ich, doch dann stutzte ich mit einem Mal und riss die Augen auf. ,,Oder konntest du das Bauteil ebenfalls aufspüren, Fugitoid?"
Fugitoid
"Aber sicher doch! Ich konnte die Koordinaten schon zurechtfinden und das erste Teil finden. Und zwar..." Ich zeigte auf den Monitor und ein Planet kam zum Vorschein. "...genau auf diesem Planeten."
Raph
Neugierig blickte ich auf dem Monitor. Endlich landeten wir mal wieder auf nen anderen Planeten! Der Weltraumhafen vor kurzem, auf dem wir den Insektenfreak getroffen sind, war ja voll der Reinfall! Hoffentlich war dieser Planet etwas freundlicher... auch wenn sein Bild von außen nicht so aussah! Er sah ziemlich dunkel, düster und unheimlich aus! Ich schluckte: ,,Und das Bauteil befindet sich echt.. da unten?"
Fugitoid
"Und können uns die Triceraton auf dem Radar nicht sehen, wenn wir landen? Sind Sie sicher dass das funktionieren wird?",fragte Raphael skeptisch. Ich nickte zustimmend. "Die Triceraton sind davon überzeugt, dass das erste Teil des Schwarze-Loch-Generator sich auf diesem Planeten befindet. Wir müssen es nur als Erste erreichen!",erklärte ich ihnen.
Mikey
,,Wenn's weiter nichts ist? Dann lasst uns mal loslegen!", meinte ich, wieder mit Feuereifer bei der Sache. Wenn wir uns beeilten, hatten wir das erste Teil in der Tasche und haben somit den ersten von drei Schritten vollführt! Der erste Schritt in Richtung zur Errettung der Erde!
Fiona
Ich schaute unsicher zum Planeten hinab und zögerte kurz. Mir war gerade etwas mulmig zumute, weil mir der Planet sehr unheimlich war.
Leo
Neugierig schaute ich den Planeten an. Er wirkte tatsächlich weniger einladend. War ja klar, das ausgerechnet auf solch einen Planeten das erste Fragment des Schwarze-Loch-Generators versteckt liegen musste! Ich wandte mich an Fugitoid, während wir in den Landeanflug übergingen. ,,Was ist das für ein Planet?", wollte ich wissen.
Fugitoid
"Das ist Solvadol, der älteste und schönste Paradiesplanet des Universum. Es ist hinreißend dort unten!",schwärmte ich davon und konnte es kaum erwarten meinen Freunden ihn in seiner vollen Pracht und Schönheit zu zeigen. Doch als wir gelandet waren und wir hinaus traten, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Denn das Paradiesplanet von dem ich beschrieben habe, war nicht mehr so schön und prachtvoll. Es war hier so dunkel und kalt. "Nun...",begann ich und legte den Arm verlegen auf meinem Hinterkopf. "...ich habe schon...gelegentlich...falsch gelegen.."
Raph
,,Lass dir das mal nicht zur Angewohnheit werden, Fugitoid!", bemerkte ich genervt und blickte mich um. Der schönste und prachtvollsten Planet des Universums? Das war ja wohl ein Witz! Mit lustlosem Blick schaute ich mich auf dem Platz um, auf dem wir gelandet waren. Vor uns tat sich ein gewaltiger, düsterer Wald auf. ,,Müssen wir etwa da durch?", wollte ich wissen.
Fugitoid
Ich seh mich gezwungen dass zu sagen, aber ja, wir müssen durch dieses Gestrüpp!,sagte ich und deutete darauf hin.
Raph
Genervt stöhnte ich. ,,Na toll! Aber was soll's, dann lasst uns mal losgehen!", meinte ich und stapfte voraus. Brachten wir es hinter uns und verlieren nicht noch mehr Zeit, bevor die Dino-Freaks hier eintrafen, wenn sie es nicht schon waren! Wenn wir das erste Bauteil fanden, war alles im grünen Bereich und wir konnten von diesem Müllplaneten wieder abzischen.
April
Ich sah mich um. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken hinunter, wenn ich mir die Bäume und die ganze Umgebung genauer betrachtete. "Ich weiß nicht so Recht, Leute! Irgendetwas stimmt hier nicht. Ich habe so ein schlechtes Gefühl an diesem Ort!"
Mikey
,,Ich auch!", stimmte ich zu und ging mit verschränkten Armen vorwärts. ,,So schön und prachtvoll ist es hier nicht! Hier gibt es keine Straße, keine Luftbrise, kein... kein gar nichts!" Am liebsten wäre ich an Bord geblieben und hätte weiter Chris Bradford und seine toughe Crew geguckt, aber ich wollte auch dabei sein, wenn wir das Bauteil bergen.
Fiona
"Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu! Ich fühle genau dasselbe wie April!",stimmte ich mit zu. "Es fühlt sich so kalt ind dunkel an. Ich verspüre nichts als das absolute Böse hier!"
Leo
,,Das verstehe ich nicht...", murmelte Honeycutt leise vor sich von, während er etwas abseits neben mir herging. ,,Dieser Planet war der mit Abstand schönste Planet im ganzen Universum! Seine Bewohner werden Äonen genannt, die ältesten Wesen, die es gibt, und Hüter der tiefgründigsten und größten Geheimnisse des gesamten Kosmoses! Wo sind sie nur abgeblieben..?", überlegte er laut und blickte sich aufmerksam um. Mir kam das Ganze ebenfalls suspekt vor. Ich glaubte dem Professor und den Zwillingen. Hier stimmte etwas nicht! Was war mit den Äonen und dem Planeten nur passiert?
Donnie
Ich versuchte mit meinem Bo herauszufinden ob überhaupt noch jemand hier war. "Ich kann kein Leben hier auf diesem Planeten feststellen. Es ist als ob es hier völlig ausgestorben ist.",meinte ich und sah wieder auf um mich wieder umzusehen.
Leo
Aber wie konnte ein ganzer Planet so ohne weiteres aussterben? Waren die Kraang daran Schuld? Oder etwa die Triceraton??? Aber nein, die Triceratons nicht, die waren noch nicht einmal hier! Es musste irgendeine andere Ursache dafür haben. Und mein Instinkt sagte mir, dass wir das wohl sehr bald selbst herausfinden werden!!
,,Ich denke, wir sollten zuerst...", begann ich, wurde dann jedoch unterbrochen, als ein lauter, schriller Schrei aus der Luft die beklemmende Stille zerriss.
Fiona
Ich zuckte zusammen und klammerte mich schnell an Mikey fest. "Was war das?",fragte ich verängstigt und sah mich um. Erst als wir in den Himmel sahen erkannten wir dass große, schwarze, gefährlich aussehende Wesen umher flogen und nach etwas Ausschau hielten. "Besser wir verziehen uns etwas tiefer in den Wald und verstecken uns solange bis wir sie abgehengt haben.",schlug Fugitoid vor.
Raph
Ging das überhaupt? Oder haben uns diese Biester bereits gesehen? Ich hatte keine Ahnung, aber Fakt war, dass ich keine Lust hatte, mich später in diesem Jurassic-Park-Wald von ihren Freunden überraschen und fréssen zu lassen. Entschlossen packte ich meine Space-Sais. "Ich finde, wir sollten diese Viecher fertig machen, bevor sie uns alle machen!"
Fiona
"Aber dass sind viel zu viele, Raph! Die schaffen wir nicht alle!",sagte ich Raph. Verdammt! Musste er ausgerechnet jetzt einen auf stur machen? Was hat man nur bei ihm falsch gemacht dass er so ein Sturkopf sein musste, dieser Idiot!
Raph
Sofort drehte ich mich um und funkelte sie wutentbrannt an. Wie erlaubte der Rotschopf sich eigentlich, mit mir zu reden? Sie sollte ihre Klappe lieber nicht so weit aufreißen und einen auf wichtig machen, dafür war sie noch viel zu grün hinter den Ohren. ,,Wer hat dich zweitklassige Möchtegern-Kunouichi nach deiner Meinung gefragt!?", fuhr ich sie bissig an. Sofort schaltete Mikey sich ein. ,,Alter, sprich gefälligst nicht so mit ihr, hast du n' Dachschaden!?", maulte er mich an und verengte die Augen. Ich ebenfalls. ,,Werd ja nicht ausfallend, Mikey, sonst mache ich dich fertig, kapiert!?"
April
Erschrocken und geschockt zugleich starrte ich die beiden an. So hatte ich Raph noch nie erlebt. Und vor allem hatte er noch nie so etwas gemeines zu meiner Schwester gesagt. Was er sagte war gar nicht wahr! Fio war genauso gut wie ich und Leona. Wir waren im selbem Rang. Und sie hatte eine gutes Durchhaltevermögen und das bessere Geschick als ich. Sie also als zweitklassige Möchtegern-Kunouichi zu bezeichnen war jetzt unterste Schublade. Aber wenn ich weiter über sein Verhalten nachdenke, wurde mir irgendwie klar dass was mit den anderen nicht stimmt. Sie waren auf einmal so aggressiv und gingen sich gegenseitig an die Gurgel. Bevor aber noch eine Katastrophe entstehen, nahm Fugitoid das Wort ein und sagte: "Fiona hat Recht! Wir sollten uns erstmal verstecken!" Das ließ die beiden Streithähne erstmal inne halten und auf blicken. Die riesigen Fledermauswesen waren schon ganz nahe. Also teilten wir uns auf und versteckten uns im Gebüsch, hinter Bäumen oder hinter riesigen Felsbrocken. Aufgeregt hielt ich den Atem an und schickte ein Stoßgebet in Richtung Himmel. Dabei umklammerte die eine Hand meinen Gürtel mit der Laserpistole darin, während die andere feste Donnie's Hand hielt und sie leicht drückte.
Raph
War ja klar, dass sich alle wieder auf ihre Seite schlugen! So teilten wir uns auf und liefen in jeweils einer anderen Richtung in den Wald hinein. Ich war immer noch sauer! Aber die Wut klang immer mehr ab, je schneller und weiter ich in den Wald rannte. Bis mir meine Worte endlich bewusst wurden. Okay, es war ziemlich fies, was ich zu Fiona gesagt hatte und im Nachhinein wusste ich nicht mal mehr, wieso ich das überhaupt zu ihr gesagt habe. Es war nicht richtig. Ich würde mich später, wenn wir wieder beieinander waren, bei ihr entschuldigen. Nachdem ich diesen Entschluss gefasst habe, eilte ich weiter.
Donnie: Sanft erwiderte ich Aprils Druck und zog sie mit mir mit. Ich konnte ihre Sorge verstehen. Was eben zwischen Raph und Fio war, war ziemlich krass! So waren sich die beiden noch nie angegangen und Raph konnte zwar rüde werden, jedoch nicht auf so eine Weise! Da stimmte etwas nicht! Und das lag zu 99% an diesem Planeten!
Fiona
Auch Mikey, Leo, Casey und ich haben uns versteckt und warteten darauf dass die Viecher wieder verschwanden. Dabei dachte ich über das nach was Raph gesagt hatte. "Ich verstehe nicht was da in ihn gefahren ist!",murmelte ich dabei leise vor mich hin und knetete meine Finger.
Mikey
Ich drehte mich um, da ich trotzdem genau verstanden hatte, was er gesagt hatte. ,,Wegen gerade? Frag mich nicht, ich habe keine Ahnung! Aber es war echt uncool von ihm!" Da du strich ich ihr über die Wange. ,,Du bist die beste Kunouichi von allen!"
FionaÂ
"Das weiß ich ja, Liebling! Aber dennoch kann ich mir sein Verhalten nicht richtig erklären. Das ist nicht seine Art so in dieser Art zu reden.",meinte ich zu ihm.
Mikey
Leise seufzte ich. Das musste sie mir nicht sagen. Er war zwar ein echter Dampfkessel, von Zeit zu Zeit, aber so heftig war er wirklich nie! Okay, so wie er mit mir geredet hatte, das war normal. ,,Ich weiß auch nicht, was in ihn gefahren ist!", erwiderte ich wahrheitsgemäß. ,,Aber er hat es bestimmt nicht so gemeint! Vielleicht nimmt ihm die Sache mit diesem ersten Bauteil etwas zu sehr mit! Immerhin ist es unser erster Fortschritt!"
Fiona
"Hm..",nickte ich und wollte noch was erwidern. Doch dazu kam ich nicht. Denn da vernahm ich ein seltsames Geräusch und legte die Hand auf seinen Mund. Einen Zeigefinger hielt ich an meine Lippen. "Shhht! Sei leise!",hauchte ich zu ihm und sah mich nochmal um. "Sie sind in der Nähe!",fügte ich flüsternd hinzu
Mikey
Och nö, nicht im Ernst, oder!? Konnten die sich keine anderen Hobbys suchen als uns zu jagen!? Die Triceraton würden noch vor uns bei dem Bauteil sein und uns mächtig alt aussehen lassen! Angespannt hielt ich die Luft an und lauschte, während mein Herz heftig zu schlagen begann und sich ein Kloß in meinem Hals bildete.
Fiona
Gespannt hielten wir die Luft an und warteten sehr, sehr lange. Dann auf einmal....war das Geräusch weg und die Viecher waren nicht mehr zu hören. Noch hielt ich, sechs Sekunden, meine und Mikey's Klappe, ehe ich dann erleichtert ausatmete und los ließ. "Puh! Sie sind weg!",sagte ich zu dann und sah Mikey an.
Mikey
Oh, dem großen Pizzabäcker sei Dank! Tief atmete ich durch und wischte mir den Schweiß von der Stirn. Hoffentlich kamen die Viecher nicht wieder zurück und entdeckten uns, das wäre echt mies! ,,Was.. was sind das nur für Alien-Freaks...?", fragte ich mich laut und behielt den Luftraum über uns aufmerksam im Auge.
Fiona
"Ich habe überhaupt keine Ahnung! Aber eins weiß ich! Sie haben nichts Gutes im Sinn!",sagte ich und sah ihn ernst an. "Natürlich haben sie nichts Gutes im Sinn. Weshalb sind sie denn überhaupt hier diese Monster!",meinte Casey hinter mir ironisch und ich verdrehte innerlich die Augen. Der musste immer einen dämlichen Spruch auf Lager haben.
Mikey
,,Vielleicht bewachen sie ja dieses Bauteil und hüten es wie ihren Schatz, wie Gollum den einen Ring!", mutmaßte ich und zuckte mit den Schultern. ,,Oder irgendeine dunkle Macht hat sie aus der dunklen Unterwelt des Universums heraufbeschworen und diesen Planeten verflucht!" Ich hatte noch so einige Theorien, die immer schauriger wurden, weswegen ich sie lieber nicht mehr laut aussprach. Eine Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut. ,,Ich finde es hier echt uncool, Leute!"
DonnieÂ
Was meinst du wie ich mich dabei fühle, Mikey!",sagte ich ungehalten und versuchte mit meinem Bo endlich Empfang zu finden. Aber immer noch Fehlanzeige! Verflixte! Frustriert sah ich mich um und sah dann die anderen an. "Und das Üble dabei ist dass ich überhaupt keinen Empfang mehr habe und wir irgendwo im nirgendwo sind. Wir haben uns vollkommen verlaufen!",sagte ich und wurde mit einem Mal richtig wütend. Wütend auf mich! Wütend auf die anderen! Keine Ahnung warum, aber es war so!
Leo
Was!? Wie konnte das denn passieren!? Fassungslos blickte ich Donnie -unser Genie mit dem Durchblick- an. Er hatte jede Menge hochwissenschaftliche Elektrogeräte, die kein Militär der Welt gehabt hätte und schaffte es dennoch, sich und uns vollkommen in die Irre zu führen. Bravo! Wirklich Sensationelle Leistung! Und die Triceraton waren mit.großer Wahrscheinlichkeit schon auf dem Weg zum nächsten Teilstück! Genervt blitzte ich meinen Bruder an. ,,Super, Donnie, damit geht uns noch mehr Zeit verloren als ohnehin schon!", feixte ich, während das glühende Gefühl in meinem Magen immer mehr zunahm.
Donnie
Wütend blickte ich ihn an. Der Bo in meinen Händen begann leicht zu zittern an. "Was glaubst du was ich hier denn mache? Ich versuche uns alle hier rauszuholen und ihr habt nichts anderes zu tun als rum zu nörgeln und zu jammern, anstatt eine bessere Hilfe mal zu sein.",konterte ich sauer zurück und funkelte ihn aus blitzenden Augen an
Leo
,,Das sehe ich, wie du uns hier herausführts, großer Wissenschaftler!", keifte ich ihn mit deutlich gereizter Stimme an und ballte die Hände zur Faust. ,,Dir kann man einfach keine Verantwortung auflegen, weil du nicht in der Lage bist, irgendetwas richtig zu machen, du Amateur! Deswegen bist du auch bloß zweiter Anführer!" Das Glühen wurde stärker und artete langsam in eine Art Feuer aus. Ich wusste nicht, woher das so plötzlich kam, aber ich war im Moment so sauer auf Donnie!
Raph
"Ach ja?",stimmte ich jetzt mit ein. "Was ist denn Mikey und Casey? Die beiden sind doch auch meist diejenigen die den größten Mist bauen. Sie waren doch diejenigen die die Monster auf uns aufmerksam gemacht haben und dann hat es Donnie auch noch Tür Weißglut gebracht!",fügte ich sauer hinzu. Bei mir waren die Sicherungen auch langsam durchgebrannt. Und ich musste meine Wut irgendwo raus lassen. Bei Fiona wollte ich es nicht nochmal wagen, denn ich habe sie so schon genug verletzt
Mikey
Was sollte das denn jetzt heißen!? Klar, immer drauf auf die Kleinen, nur weil ich der Jüngste von ihnen war! So ging es ja schon seit Jahren! Wütend stierte ich Raph an. ,,Jetzt reicht's mir!", brach es aus mir heraus. ,,Ich habe mich jahrelang von dir verprügeln und ärgern lassen, nur weil du dich nicht unter Kontrolle kriegen kannst!"
Raph
"Leg dich nicht mit mir an, Brüderchen!",betonte ich und schubste ihn an. "Noch so ein Wort und du kriegst es noch härter als Fio!",droht ich ihm
Mikey
,,Deswegen auch nochmal eines, Raph: Wenn du es noch einmal wagen solltest, meine Fiona so fies anzumotzen, nur weil du nicht hinnehmen kannst, dass du nichts zu melden hast, dann... dann werden meine Fäuste dein Gebiss ganz schön alt aussehen lassen!" Ich wollte eigentlich nicht, dass es soweit kam, aber Raph war zu weit gegangen! Viel zu weit! Niemand beleidigte meine Fio so ohne weiteres!
Raph
Ich schnaubte verächtlich. "Du bist noch schlimmer als Leo, wenn er in der Simulationskammer rum sitzt und mit einem Hologrammbild von Leona oder Splinter spricht. Das ist wesentlich schlimmer.",meinte ich zu ihm. "Was soll das denn bitte schön heißen, Raph?",knurrte Leo bedrohend. Bevor ich antworten konnte, nahm Donnie das Wort. "Ganz einfach! Seit Leona tot ist, bist du nur noch dort und siehst dir ihr Abbild an. Das ist so erbärmlich. Du ertrinkst glatt in deiner Trauer und das nervt und alle! Wir haben es alle satt! In meinen Augen bist du kein Anführer mehr, sondern nur ein Trauerkloß!",wütete dieser hervor und ballte die Hände zur Faust.
Leo
Es war, als würde eine Sicherung in mir durchbrennen. Abrupt drehte ich mich um und starrte ihn ausdruckslos an. Zuerst konnte ich nicht genau sagen, was ich fühlte. Ich glaubte, überhaupt nichts. Doch dann spürte ich die unzähmbare Wut, so plötzlich wie ein anrollender Tsunami, der alles mit sich riss, was ihm in den Weg kam. Das Feuer in mir wurde zu einer Explosion und geriet vollends außer Kontrolle.
Donnie hatte das Fass zum Überlaufen gebracht! Er und Raph waren zu weit gegangen! Meine Augen verengten sich, meine Lunge zog sich zusammen und wieder auf. Dann ergriff ich mit zitternden Händen meine Space-Katanas und stürzte mit einem Aufschrei auf ihn los.
April
Auch Donnie machte sich zum Angriff bereit und griff Leo an. Beide begannen sich bis aufs Blut zu bekämpfen. "Donnie! Hör auf damit! Sofort!",rief ich laut und verzweifelt hervor. Einmal versuchte ich ich die beiden auseinander zu bringen. Doch Leo stieß mich hart zu Seite so dass ich rücklings zu Boden stürzte.
Fiona: Nicht nur April hatte das Problem. Auch ich versuchte Raph, Mikey und Casey von ihren Fight zurückzuhalten. "Hört gefälligst auf damit! Bitte!",flehte ich sie an. Zum Glück Fugitoid mir und nahm sie mit seinen langen Armen zur Seite. Aber Mikey wollte sich von ihm los reißen. Langsam reichte es mir. Ich ging langsam auf ihn zu und verpasste ihn eine Ohrfeige. Anders konnte ich es nicht machen. Und es tat mir schon so weh dass mit ihm zu machen.
April: Auch mir half Fugitoid und verschaffte mir die Chance, Donnie an den Oberarmen zu packen und ihm ebenfalls eine Ohrfeige zu verpassen. Tränen schossen mir über die Augen, da es mir der Seele schmerzte ihm das anzutun und zitterte am ganzen Leib.
Mikey
Stöhnend hielt ich mir die Wange und blickte Fiona entsetzt an. Das tat weh! Dass sie so rabiat wurde, kannte ich gar nicht von ihr! Aber immerhin kam ich jetzt einigermaßen zu mir. Was war hier gerade los? Wieso hatte ich Casey und meinen Bro angegriffen? Und wieso tat meine Wange jetzt so verdammt weh!? ,,Hey...", beschwerte ich mich leise und rieb mir über die schmerzende Stelle.
Donnie: Der plötzliche und ziemlich hart anpackende Schmerz ließ mich wieder klare Gedanken fassen und mir wurde bewusst, was gerade geschehen war. Ich hatte mit meinem Bruder gekämpft! Und.. April hatte mich geschlagen! Das hatte sie noch nie getan! Mit fast schon vor Verwirrung gerunzelter Stirn blickte ich sie an, während ich mir über die feuerrote Wange strich, die immer noch unangenehm wehtat. ,,Was sollte das jetzt!?"
April
"Das kann ich dir sagen!",sagte ich zu und sah ihm fest in die Augen. "Du wolltest Leo an die Gurgel gehen, weil du ihn als Trauerkloß bezeichnet hast, statt eines Anführers.",erklärte ich ihm. "Ich hatte versucht euch auseinander zu bekommen, aber du hast mich achtlos zur Seite geschubst. Da wusste ich einfach nicht was ich machen sollte."
Fiona: "Verzeih mir bitte! Aber ich hatte keine Wahl. Sonst hättet ihr euch gegenseitig umgebracht!"
Donnie
,,Was, ich...", begann ich, unterbrach mich dann aber selbst, da es mir wieder einfiel. Natürlich, das waren meine Worte! Oh Mann! Ich.. hatte ich das wirklich gesagt? Betreten blickte ich von hier herüber zu meinem Bruder Leo, der stumm seine Wà ffen wegsteckte. ,,Leo, ich... es... es tut mir so Leid, ich.. ich wollte nicht, dass es soweit kommt!"
Er blickte mich einige Augenblicke lang ausdruckslos an und ich fürchtete schon, ich hätte ihn zu sehr verletzt. Doch dann rang er sich den Hauch eines Lächelns ab und erwiderte: ,,Schon okay, Donnie. Ich weiß ja, du kannst nichts dafür."
Mikey: umgebracht??? Oha... einen Moment blickte ich zu meinem Brüdern, zu Fugitoid und dann wieder zu Fiona. Etwas zerknirscht blickte ich sie an und fragte: ,,Was.. war es wirklich so übel?"
Fiona
Ich sah ihn eine Weile stumm an, ehe ich langsam nickte. "Ja. Das warst du! Noch schlimmer als Raph!",sagte ich zu ihm. Schweigen! Dann hielt ich es nicht mehr aus und nahm ihn in die Arme. "Tu sowas nie wieder! Du hast mich so sehr zu Tode erschreckt!",hauchte ich leise und andächtig hervor und drückte mich an ihn.
April: Ich lächelte erleichtert, als er lächelte und ihm verzeihe. Ich hatte schon gedacht dass es doch nicht dazu kommen würde. Dann sah ich Donnie an. Lange. Intensiv.
Mikey
Einen Moment hielt ich die Luft an, dann atmete ich aus, legte meine Arme um mein kleines Rotkehlchen und drückte sie fest an mich. Der Schmerz auf meiner Wange war nun schon fast vergessen. ,,Tut mir Leid, Utsukushi-sa! Ich verspreche dir bei Chris Bradford und seiner toughen Crew, dass das niemals wieder vorkommen wird! Ehrenwort!", erwiderte ich und legte meinen Kopf an ihre Stirn.
Donnie: Mein Blick wanderte wieder zu April und erwiderte den ihren schweigend. Dann trat ich auf sie zu, nahm ihr Gesicht in meine Hände und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Danke, April. Und bitte... entschuldige für... das eben.."
Fiona: "Ist gut!",flüsterte ich. "Und tut mir leid, dass ich dich geschlagen habe. Ich wusste ja nicht wie ich dich wieder zur Besinnung bringen sollte",flüsterte ich zu ihm und sah ihn an.
April; Ich schloss die Augen ind lehnte gegen seine Stirn. "Schon gut. Du warst nicht mehr Herr deiner selbst.",sagte ich zu ihm. Dann fügte ich etwas warnend hinzu: "Aber wenn das nochmal passiert, gibt es noch eine Ohrfeige. Und ich habe keine Angst die nochmal zu benutzen!"
Mikey
,,Ist schon okay...", erwiderte ich leise und lächelte sie sanft aber verschmitzt an. ,,Dafür bin ich jetzt so klar im Kopf wie lange nicht mehr! Vielen Dank dafür, mein Liebling!" Liebevoll küsste ich sie auf die Wange und kuschelte mich dann wieder an sie.
Donnie: ,,Dass mir das aber ja nicht zur Gewohnheit wird!", erwiderte ich teils mahnend teils spaßhalber und strèichelte ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. ,,So schlimm werde ich schon nicht mehr sein, Madame!"
Fiona
Ich kuschelte mich an ihm und schloss eine Weile die Augen. "Gern geschehen. Und entschuldige nochmal dass ich dir eine knallen musste. Aber ich konnte nicht anders.",flüsterte ich hinzu. Dann räusperte sich jemand intensiv und ich musste mich von Mikey lösen. "Ich störe euch ja nur ungern in dieser Kuschelrunde, aber wir müssen noch weiter.",sagte Raph etwas ungehalten und verschränkte die Arme vor dem Brustpanzer.
April: "Gut!",sagte ich und legte die Hand auf seine Wange.
Mikey
Jaaa, er hatte ja recht, aber trotzdem war eine Umarmung von Fio genau das, was ich jetzt brauchte. Aber das könnten wir nachher auch ausgiebig nachholen, wenn wir die Mission erstmal erledigt hatten! Noch einmal stréichelte ich ihr liebevoll über die Wange und drückte ihr einen kleine Kuss drauf. Zu Raph meinte ich: "Ist ja gut, Alter, nur keine Hektik! Dieses Teil-Dingends finden wir im Handumdrehen!"
Donnie: Verschmitzt lächelte ich sie an, zog ihre Hand von meiner Wange zu meine Lippen und küsste sie sanft auf den Handrücken. "Gut!", bestätigte ich ebenfalls, legte meinen Arm um ihre Taille und zog sie mit mir mit. "Ich werde es noch einmal versuchen, einen Weg zu finden. Ich bin sicher, dass es eine Spur gibt!" Das würde nicht einfach werden, aber ich würde nichts unversucht lassen!
Raph
Nachdem diese, herzerwärmende und süße, Versöhnungsrunde beendet war, konnten wir weiter gehen. Zwar war die eine Sache vom Tisch, aber mit Casey und Leo war ich noch nicht fertig! Mit denen hatte ich noch ein Hühnchen zu rupfen, wenn wir die Mission beendet haben.
Leo
endlich war dieser konflikt vom tisch und wir konnten ganz normal weitermachen. eine weile irrten wir noch umher, aber schließlich gelang es donnie, eine spur aufzuschnappen und wir hatten endlich wieder einen festen kurs, der uns zum bauteil bringen sollte. im gänsemà rsch gingen wir dieser nach, unsere umgebung jedoch wachsam im auge behaltend. ich wollte nicht wissen, welche tükischen überraschungen dieser planet noch auf lager hatte!
Fiona
Unbehaglich wie zuvor gingen wir voran. Aber die dunkle Aura die um uns herum war, war noch da und ich bekam eine Gänsehaut. Und zwar so eine die sich gewaschen hatte. Schließlich kamen wir zu einer Lichtung an. Und mitten drin war...eine riesige Statue! Ich legte den Kop schief und fragte mich was genau dieses Gebilde darstellen sollte.
Donnie
Erfürchtig starrten wir das große, bunt angemalte Totem mit der gruseligen Fratze an. Unglaublich! Wirklich, wie eines dieser Götterstatuen, die man auf Hawaii finden konnte. Wahnsinn. Unwillkürlich trat ich einen Schritt zurück. ,,Was.. genau soll das jetzt darstellen?", wollte Raph wissen, aber ich wusste es selber nicht so genau.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 26.09.2019 09:10Ella
"Wir wissen was passiert ist, Dulcinea.",sagte ich schnell zu ihr und sah mich suchend um. "Wo sind Raph und Bella? Sind sie auch hier?",fragte ich dabei und schaute in den anderen Zellen. Aber sie waren nirgends zu sehen.
DulcineaÂ
Erschrocken blickte ich sie aus geweiteten Augen an. Raphael und Isabella???? Warum sollten sie hier sein, wenn... oh nein! Mit einem Mal verstand ich. Na klar doch, mein Instinkt hatte mich ja auch noch nie im Stich gelassen!
Langsam schüttelte ich den Kopf. "Nein. Hier unten sind sie nicht!"
Ella
Ich knurrte frustriert. "Verdammt! Wo sind die beiden nur?",fragte ich mich dabei und fleschte wütend die Zähne. "Wenn er ihnen was angetan hat, dann zerfleische ich dieses Monster wie ein Schaf dass vom Wolf zerrissen wird!",knurrte ich wütend hervor
DulcineaÂ
"Beruhige dich, Raphaela. Wenn sie wirklich hier sind, dann sind sie nicht weit!" Das waren keine tröstenden Worte, aber ich glaubte auch nicht, dass ich jetzt irgendeine Chance hatte, sie zu beruhigen. Sie sorgte sich um Raphael, genau wie Donatello um Isabella Angst hat, dafür musste man kein Hell... irgendwas sein!
Taubenpete trat zu mir und hielt mir meinen Bogen entgegen, wobei seine Flügelchen leicht zitterten. Das Titan war wohl etwas zu schwer für ihn! "Den... konnten wir noch vom... Hafen mitnehmen...!", ächzte er und ich nahm ihm die Wáffe schnell ab, was er mit einem dankbaren "Uff" beantwortete. Vorsichtig strich ich mit meiner Pfote über die spitzen Zacken. Viel besser! Nun hatte ich einen Teil meiner Selbstsicherheit wiedererlangt. Und die würde ich nutzen, um zu kämpfen! "Kommt!", rief ich, steckte den Bogen hinter meinem Rücken an den Gürtel und eilte voraus. "Wir dürfen keine Sekunde länger warten!"
Â
Raph: Mit einem Mal verspürte ich einen dumpfen Schmerz auf meinem Brustpanzer, so als ob ich wie so ein Sack Kartoffeln auf den Boden geworfen wurde. Vorsichtig blinzelte ich. Zuerst war alles verschwommen und ich konnte nur sehr schummriges Licht sehen, doch langsam gewöhnten meine Augen sich an die Dunkelheit. Trotzdem tat mir alles weh! Stöhnend rollte ich mich etwas zur Seite, zuckte dann aber zusammen. Neben mir lag noch eine Gestalt, die ich zuerst nicht identifizieren konnte. Doch dann erkannte ich, dass es Bella war.
ShredderÂ
Schweigend betrachtete ich den Turtle. Er kam langsam zu sich und schien noch orientierunglos zu sein. Aber das würde sich bald ändern, wenn der Gehirnwurm erst mal sein Werk vollendet hatte. Die Elfe würde mir auch noch eine große Hilfe sein. Mit ihrer Macht die in ihrem kleinen, zarten Körper schlummerte, könnte dass eine Bereicherung für die gesamte Stadt sein. "Wo bin ich?",fragte dann Raphael und sah sich weiter verwirrt um. "In deinem neuem Zuhause, Raphael!",sagte ich laut zu ihm rüber und grinste hämisch.
Raph
ich konnte es nicht glauben! ich war hier! mit shredder! in ein und demselben raum! in meditationsposition saß er auf dem boden mit dem rücken zu mir. und... ich hatte meine sais bei mir!
jetzt war es endlich soweit! ,,shredder! na endlich, auf diesen tag hab ich schon gewartet!"mit einem aufschrei sprang ich vom boden auf, riss meine sais von meinem gürtel und sprang auf ihn zu.
ShredderÂ
ich blieb in der position sitzen und sah auf ihn zu kommen. doch kurz bevor er zustehen konnte, rief ich mit lautem befehlston: "halt!" sofort hielt er still. er versuchte sich zu bewegen, aber es funktionierte nicht. perfekt!
Raph
Verdammt! Was um alles in der Welt ist mit mir los?! Mitten in der Bewegung als ich Shredder die Klingen meiner Sais reinbohren wollte stoppten meine Hände plötzlich in der Luft. Verbissen versuchte ich es erneut, doch es war so, als ob mein gesamter Körper mir nicht mehr gehorchte.
In aller Seelenruhe erhob Shredder sich vom Boden und wandte sich zu mir um. Gebässigkeit und ein Funken der absoluten Überlegenheit blitzten aus seinen Augen hervor. ,,Und jetzt knie vor mir nieder!"
Bitte was? Hatte ich mich verhört? Da hatte er sich aber den falschen... den falschen....
Mit einem Mal durchfuhr ein heftiges Stechen meinen Kopf und ich hatte das Gefühl, das Bild meiner Augen würde vor mir zerlaufen wie noch nicht getrocknete Farbe. Ein riesiger Staubsauger schaltete sich ein und begann, mich, meine Erinnerungen, meinen Verstand und meine Gefühle in einen Abgrund aus nichts zu sagen. Alles begann sich zu drehen.
Dann kniete ich mich hin.
ShredderÂ
"Perfekt!",sagte ich lobenswert und wagte noch einen Versuch. Ein kleiner Test sollte alles noch bestätigen. "Und jetzt...GREIF MICH AN!",befahl ich ihm. Er tat es und schlug nach mir aus. Ich wich aus. "Fester!",rief weiter. Er wurde fester. Aber ich war noch nicht zufrieden. "Schlagkräftiger!",befahl ich als nächstes
Raph
Das konnte er haben! Rasend vor Zorn schnellte ich immer wieder nach vorne und hieb auf ihm ein. Entschlossener. Unbarmherziger. Eiskalt.
Er wehrte meine Angriffe perfekt ab, doch dann gelang es mir, ihn zu Fall zu bringen. Er wollte sich wieder aufrichten, doch ich trat ihn mit dem Fuß zu Boden und hielt meine Sais über seinen Kopf.
Leo
Wir hatten die Kampfschreie von unten gehört und sind nach oben gelaufen. Und dann entdeckten wir sie. Raph hatte Shredder zu Boden und wollte ihn mit seinen Sais erstechen. "Raph! Tu es!",rief ich zu ihm. Aber er zögerte noch. Was war denn nur los mit ihm? "Worauf wartest du denn? Mach schon!",rief ich etwas lauter.
Dulcinea
doch raphael verhielt sich so, als hätte er das was sein bruder ihm zurief überhört. dann wandte er sich zu uns um. beim anblick seiner augen zuckte ich zusammen. seine augen... sie waren so... leer und.. gefühlskalt.
shredder begann hämisch zu lachen. ,,raphael steht nun unter meiner alleinigen kontrolle! genau so wie eure anderen freunde!"
mit diesen worten ertönten plötzlich schwere schritte.
aus dem schatten der riesigen statuen, die mich sehr an die göttermale auf meinem planeten erinnerten, traten slash und rockwell. zu meinem schrecken erkannte ich, dass sie dieselben toten augen wie raphael hatten. und sich wie er auf shredders seite positionierten. unwillkürlich wich ich zurück bis ich mit meinem rücken an leatherhead pranke angelangt war. das... das konnten doch unmöglich unsere freunde sein!
Shredder
Als sich fast alle zusammen getan haben und sich auf meine Seite taten, fiel mein Blick zu Isabella die immer noch regungslos zu Boden lag. "Isabella! Erwache! Und entfessele deine Kraft!",befahl ich ihr. Ruckartig öffnete sie die Augen und rappelte sich hoch.
Donnie
Mein Blick hatte die ganze Zeit auf Isabella gelegen, als sie die Augen nun so abrupt aufschlug, zuckte ich zusammen. Nein! Bitte... Shredder konnte ihr unmöglich das Gleiche angetan haben wie Raph, Slash und Rockwell! Ihr doch nicht! Nicht meiner süßen kleinen Zauberfee!
Fassungslos blickte ich sie an. Alle Wärme, jegliche Art der Gefühle waren aus ihrem Gesicht gewichen und in ihren Augen konnte ich ebenfalls keinerlei Leben erkennen. Als... als hätte man ihr die Seele ausgesogen.
,,Isabella...", hauchte ich erschrocken.
Bella
Ich zuckte nur kurz zusammen als ich seine Stimme hörte. Das fiel wie ein Vorhang über meinem Gesicht runter. Dann richtete ich mich ruckartig auf und sah alle an. Meine Augen glühten rot und ein mächtiger Wind wehte plötzlich auf. Er peitschte wie wild um uns herum. Fast wie ein Wirbelsturm. Leonardo aber kämpfte sich nach vor und wollte Shredder angreifen. Aber Raphael wehrte ihn ab und schlug ihn weg. Ich zuckte kur einmal ehe der Boden sich auf tat und Ranken herauskamen. Wie Schlangen schlingelten sie sich um mich herum und verharrten kurz.
Donnie
Es kostete mich Mühe, dem Sturm standzuhalten. Doch der Wind wehte unglaublich stark! Ich ließ die Klinge meines Bos ausfahren und rammte sie in den Boden, um mir einen zusätzlichen Halt zu gewährleisten.
,,BELLA!!",schrie ich nun verzweifelt in ihre Richtung. ,,Bella, bitte! Bitte tu das nicht, mein Liebling, dass bist doch nicht du! Du weißt wer du bist, genauso wie ich das tue! Du musst dagegen ankämpfen, verstehst du!?"
Bella
Aber ich hörte nicht auf ihn und ignorierte seine Worte. Stattdessen schoss eine Ranke auf ihn zu. "Nein!",rief da plötzlich Michelangelo auf einmal und warf zwischen sich. Dummer Junge! Wie konnte er nut so leichtsinnig sein? Dafür wird er bezahlen. Meine Ranken umfassten ihn und hohen ihn in die Luft. "WUUUUAAAAAAH!",schrie er auf und zappelte heftig herum. Welch fataler Fehler. Meine Augen leuchteten erneut rot auf und im Nu begann ich seine Lebensenergie zu rauben. "Nein nicht!",rief Donatello verzweifelt. Doch ich machte unwillkürlich weiter und entzog Michelangelo immer weiter seine Lebensenergie aus.
Donnie
Geschockt starrte ich zu Mikey hinauf, der von der Ranke fest umschlossen war. Sein Gesicht wurde immer blasser und er stammelte irgendetwas unverständliches. Nein! Sie würde ihn umbringen!
Ohne es zu registrieren stürmte ich auf die Ranke los, holte mit einem Aufschrei mit meiner Wà ffe aus und durchtrennte die Ranke mit einem einzigen Schnitt. Sofort löste sich ihre Umarmung um Mikey und er fiel zu Boden. Sofort eilte ich auf ihm zu. ,,Mikey! Ist alles okay bei dir, Bruder?"
Mikey
Ich hielt mir den Kopf. Mir war so schwindelig, als ob ein Kettenkarussell in meinem Kopf wäre und ich jeden Moment alles ausspucken würde. Und ich fühlte mich so schlapp und schlecht wie noch nie. "Oww!",stöhnte ich. "Ich fühle mich so schwach. Ich habe überhaupt keine Kraft mehr.",sagte ich leise hervor
Donnie
Beruhigend rubbelte ich ihm über den Kopf. ,,Alles gut, Mikey, du wirst wieder! Du wirst wieder, kleiner Bruder!" Leatherhead eilte sofort auf uns zu und nahm Mikey an sich, um ihn so gut es geht zu schützen. Ich aber erhob mich wieder und tat vorsichtig einen Schritt auf Bella zu. ,,Bella! Ich bin es, Donnie! Erinnerst du dich nicht mehr? Ich bin der Turtle, den du liebst! Und der, der dich von ganzem Herzen liebt!"
Bella
Doch ich antwortete nicht. Stattdessen kicherte etwas leise, dann wurde es lauter und hysterischer und dann schlang sich eine Ranke um ihn und hob ihn in die Lüfte. Ich sah ihn an. "Endlich! Endlich kann uns niemand mehr aufhalten. Meister Shredder wird sehr erfreut sein mich in seine Dienste eingenommen zu haben.",sagte ich nur und freute mich schon bald gegen seine Feinde zu kämpfen. "Und du jämmerlichen kleine Wanze wirst der Nächste sein!",zischte ich zu Donatello.
Ella: Das konnte ich nicht mehr ansehen und lief auf Raph zu. "Raph! Hör mir zu!",sagte ich zu ihm und zum stehen. "Ich bin es Raphaela! Deine Freundin. Bitte erinnere sich daran was du wirklich fühlst und was du willst."
Donnie
Es geschah so plötzlich, ich kam mit dem Schauen überhaupt nicht mit, schon schlang sich eine der Ranken um meine Beine und hob mich kopfüber in die Luft hoch. Dabei ließ ich vor Panik auch noch meinen Bo zu Boden fallen. Vollkommen wehrlos baumelte ich wie ein Jojo mit den Füßen nach oben in schwindelerregender Höhe. ,,Donnatello!", vernahm ich die Stimme von Dulcinea. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sie einen Pfeil anlegte und auf mich -oder besser gesagt die Ranke die mich festhielt- zielte. Doch dann musste sie im nächsten Moment Slash ausweichen, der mit seinem Morgenstern auf sie einhob. Als sie sich notgedrungen mit dem Bogen wehren wollte, schlug ihr eine andere Pflanzenranke mit enormer Kraft den Bogen aus der Hand und schlang sich um ihren Körper. Auch Taubenpete und Leatherhead wurden gewaltig in Bedrängnis gebracht.
Panisch überlegte ich. Ich musste was tun! Sonst würde sie sie alle umlegen und... wäre eine Sklavin des Shredders! Dazu verdammt, seinen bösen Taten Folge leisten zu müssen, gegen ihren Willen! Nein, das konnte ich nicht zulassrn, doch..
Mit einem Male wurde mir ganz komisch. Irgendwie wurde ich von Sekunde zu Sekunde schlaffer. Als würde man mir meine Energie absaugen. Matt blinzelte ich zu Bella hinunter. Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten!
Raph: ,,Das einzige, das ich wirklich will, ist dich und deine erbärmlichen Freunde fertigzumachen!", erwiderte ich gefühlskalt und musterte sie aus kühlen Augen. Dachte sie wirklich, mit der Nummer, würde sie mich um den Finger wickeln können? Nein! Da lag sie verdammt falsch! Hämisch lachend schnellte ich mit meinen Sais blitzschnell auf sie zu.
Bella: Ich grinste hämisch. Sehr schon! Seine komplette Lebensenergie wurde ausgesogen. Meister Shredder wird hoch erfreut und stolz sein! Ich schnippte mit dem Finger und schleuderte Donatello im Kreis herum, dann warf ich ihn immer gegen die Wand und zu Boden. So gefiel mir dass immer wieder. Danach zog ich ihn näher zu mir heran und sah herablassend an. "Hast du noch irgendwelche letzten Worte zu Sorgen, Bürschen?",fragte ich ihn uns sah ihn aus blitzenden, kalten Augen an.
Ella: Blitzschnell nahm ich meine Wolfsgestalt an und wich sofort aus. "Nicht Raph! Ich will nicht gegen dich kämpfen.
Niemals!"
Donnie
schmerzerfüllt stöhnte ich leise auf. mein gesamter körper, alles tat so unfassbar weh! doch als ich einen erneuten blick in ihre augen warf, wurde dieser von einem anderen übertrumpft. mein herz zog sich zu einem fausgroßen vertrockneten klumpen zusammen und lag mir wie tonnenschweres blei in der brust. sie waren so kalt.. warum nur waren sie so eiskalt? wo war die wärme hin, mit der sie mein herz immer zum glühen gebracht hatte? die konnte doch nicht so erloschen sein!
aus traurigen augen blickte ich sie an, und schloss diese dann für einen moment. ein kleine träne löste sich aus meinem augenwinkel. ich wollte sie wieder haben! ich wollte das mädchen, dass ich liebte wiederhaben! und ich tat alles in meinem kampf für sie! auch wenn es aussichtslos war.
,,ich...", begann ich, flüsterte ich, kaum merkbar. ,,ich... liebe dich, isabella stone!" dann schlug ich die augen abrupt auf und riss meine arme hoch. ein schmerz durchzuckte mich, aber sie stand genau vor mir, so kam ich gleich ans ziel. meine hände legten sich um ihre wange, zogen sie zu mir herüber und drückten ihre lippen auf die meinen ehe ich begann, sie leidenschaftlich zu küssen.
raph: sie wich mir gekonnt aus, doch ich stellte mich, auch als sie ein wolf war ohne mit der wimper zu zucken erneut in kampfposition. ,,aber ich will gegen dich kämpfen!", erwiderte ich bösartig und attackierte sie erneut. doch sie wich immer wieder aus. anscheinend hatte sie echt keine lust, zu kämpfen. aber ihr würde keine andere wahl bleiben!
,,du bist gut, puppe! eine würdevolle gegnerin! es wird mir eine ehre sein, dir das fell über die ohren ziehen zu dürfen!"
Isabella: "Was...",stammelte ich hervor. Doch da war es schon zu spät, als er mich küsste. Mir durchfloss eine eigenartige Wärme durch meinen gesamten Körper und mein Herz begann vor Aufregung zu schlagen an. Da tauchte der Glanz in meinen Augen auf und erwiderte mit voller Hingabe den Kuss.
Ella: Ich wich erneut aus vor seinen Attacken aus und versuchte dabei mit ihm zu reden. "Bitte, Raph! Erinnere dich wer du bist! Was Du willst! Du darfst nicht auf Shredder's hören was er dir sagt!"
Donnie
Sie erwiderte meinen Kuss. Sie erwiderte meinen Kuss! Konnte das wirklich wahr sein oder bildete ich mir das in meinem Zustand nur ein..?
Oh nein! Das war keine Einbildung, es passierte wirklich! Meine Hände schlossen sich noch enger um sie und zogen sie so nah an mich, bis unsere Stirne sich berührten. Ich wollte sie niemals wieder gehen lassen! Ich wollte, dass sie für immer und ewig so bei mir blieb. Doch dann kam der Moment, an dem meine Kräfte mich verließen und ich es nicht schaffte, länger dagegen anzukämpfen.
Wie im Wasser versinkende Steine fielen meine Hände von Bellas Wangen weg Richtung Boden, während mein Kopf begann, wie in Zeitlupe in einer gigantischen Masse aus schwarzem Öl unterzugehen.
Raph: ,,Halt die Klappe!", knurrte ich und schlug erneut nach ihr. ,,Hälst du mich etwa für dämlich!? Nichts was du sagst wird mich in deine Falle locken lassen, verstanden!? Du und deine Freunde seid hier die Feinde! Und ich werde nicht auf das hören, was du mir sagst! Oh nein, ich werde euch vernichten!"
Bella: Ich war wieder normal. Der Wurm in meinem Kopf hatte sich aufgelöst und war endgültig weg. Doch als ich Donnie sah legte sich Panik in meine Augen. Eine Handbewegung und die Ranken ließen meine Freunde und Donnie frei. Sofort nahm ich Donnie in meine Arme und sank mit ihm auf die Knie. "Oh Gott! Donnie! Donnie! Mach die Augen auf, bitte!",flüsterte ich und drückte ihn an mich. "Donnie! Es tut mir so leid!",schluchzte ich verzweifelt.
Ella: Ich wich erneut aus. "Das kannst du doch nicht ernst meinen, Raph! Du kannst das nicht Ernst meinen! Ich lasse nicht zu dass du weiter unter seinem Bann stehst. Ganz egal wie lange es dauern wird. Ich werde nicht aufhören ehe ich einen Weg gefunden habe dich zu erlösen!",rief ich entschlossen und raste auf ihn zu. Mit meiner Pranke schlug ich nach ihn aus und legte ihn auf den Boden und schnappte nach ihm
Dulcinea
Als die Pflanze von mir ließ, atmete ich befreit durch und wartete, bis mein Atem sich wieder stabilisiert hat. Doch als ich Isabella und Donnatello erblickte, eilte ich schnell zu den beiden und kniete mich neben den beiden hin. Behutsam legte ich meine Pfote auf seine Brust und schloss die Augen. Auf Subtopia wurde mir wie vielen Kätzinnen und Keetas von klein auf die Lehren der Bajà li gelernt, der heiligen Geister***anin der Gesundheit und Heilkünste.
Zuerst konnte ich nichts spüren, was mir kurz einen Schrecken einjagte, doch dann fühlte ich einen schwachen Herzschlag.
,,Er lebt! Aber er benötigt ärztliche Behandlung!", stellte ich fest und schlug die Augen wieder auf.
Sie war wieder normal. Aber die anderen standen immer noch unter Shredders Kontrolle.
Raph: Mit meinen Unterarmen drückte ich sie soweit von mir weg, sodass ihr kräftiger Wolfskiefer mich nicht erwischen konnte. Aggressiv knurrte ich auf. Sie war stark! Aber sie war mir nicht überlegen!
Mit meinem Fuß gelang es mir, ihr einen kräftigen Tritt zu verpassen der sie von mir herunterschleuderte. Sie winselte für eine Sekunde auf doch dann hatte ich sie schon bei der Kehle gepackt und drückte sie zu Boden. Über ihr stehend funkelte ich sie bösartig an, dann ergriff ich meinen Sai.
Bella
"Aber zuerst müssen Rockwell und Slash und Raph wieder normal werden!",sagte ich dabei und sah hinüber zu Leo, Mikey, Leatherhead und Taubenpete die gerade gegen Slash und Rockwell kämpften.
Ella: Er hatte mich so schnell zu Boden gezwungen dass ich nicht schnell reagieren konnte. "Raph! Bitte! Tu es nicht!",flüsterte ich, als er nach seinem Sai griff. Jetzt gab es nur noch eine Möglichkeit um ihn von dem Bann zu retten. Auch wenn ich dadurch ein Opfer bringen musste. Sein Sai flog schon auf mich zu. Ich hatte meine menschliche Gestalt wieder angenommen und kam ihm entgegen. Sofort berührten meine Lippen seine und ein stechender Schmerz traf mich direkt in die Schulter. Aber das war mir egal. Ich wollte nur meinen Raphael wieder haben!
Dulcinea
Damit hatte sie Recht! An ihnen würden wir niemals vorbeikommen, außerdem würde ich hier nicht eher weggehen, bevor meine Freunde wieder frei waren! Nur wie sollten wir das hinbekommen? Fieberhaft begann ich zu überlegen. Donatello konnte Isabella retten, weil ihre Liebe zu ihm und seine zu ihr stärker als die Macht der Gehirnwürmer ist... das musste bei dem Doktor und Slash dann auch irgendwie funktionieren. Und... ich hatte eine Idee! Ich warf ihr einen bedeutenden Blick zu, dann ergriff ich meinen Bogen und hastete zu Rockwell herüber, der Michelangelo und Taubenpete mit durch Mental..irgendwas durch die Luft fliegenden Speere und Messer angriff. Geschickt steuerte ich durch das Kampfgetummel durch und schlug Klinge für Klinge zur Seite weg. Gehässig blickte ich zu Rockwell auf. ,,Daneben, Doc! Ich würd's mal mit Treffen versuchen, oder sind deine mentalen Kräfte dafür zu mickrig!?"
Raph: Erschrocken zuckte ich zusammen als sie sich plötzlich aufbäumte und ihre Lippen auf die Meinen drückte. Mein gesamter Körper erstarrte und ich war wie eingefroren. Dann gab es eine Art Kurzschluss in meinem Gehirn. Und ich sah alles und jeden wieder vor mir. Meine Brüder. Meister Splinter. Die Mutanimals, meinen Hà ss auf Shredder und den Foot Clan. Und Ella. Jeder einzige Moment mit ihr lief im Schnelldurchlauf vor meinem inneren Auge. Als ich sie das erste Mal traf nachdem wir nach New York zurückgekehrt waren. Als ich auf der Party damals mit ihr getanz und ihr dann auf dem Dach vom Antonio' s meine Liebe gestanden hatte. Ich erinnerte mich wieder. Sie trug einen roten indischen Sari und ihre Lippen hatten den süßlichen Geschmack von Kirschen, als ich sie das erste Mal küsste. Es war der schönste Moment in meinem Leben!
Abrupt öffnete ich die Augen und löste mich von Ella, da plötzlich Übelkeit in mir hochstieg. Ich wandte den Kopf zur Seite und spuckte das schleimige Kriechvieh, das mit das alles angetan hatte aus und zermatschte es sogleich mit der Faust. Schwer atmend blickte ich auf den Boden. Ich war wieder ich selbst. Niemand mehr kontrollierte meine Gedanken und...
Erst jetzt realisierte ich das Blut an der Klinge meines Sais. Verwirrt blickte ich sie an, dann fiel mein Blick auf Ella.
Oh Gott!
Beim Anblick ihrer stark blutenden Schulter durchfuhr mich ein kalter Stromschlag des Schockes. ,,Ella!", entfuhr es mir entsetzt und blickte sie erschrocken an. Sofort presste ich eine Hand auf ihre Verwundung, die andere legte sich auf ihre Wange und begann diese sanft zu streìcheln. ,,Ella... mein kleiner Engel... Oh Gott, es tut mir so Leid!"
Rockwell: Zu mickrig? Zu mickrig sagte sie? Wie konnte sie es wagen so mit mir zu reden? Ich benutzte meine telepathischen Kräfte und schleuderte sie gegen das Gitter und ließ sie selber Ohrfeigen. "Was erlaubt du dir so etwas zu sagen, du kleines, törichtes Ding?",fuhr ich sie wütend an.
Ella: Als er sich von mir gelöst hatte, haben mich die Kräfte verlassen und sackte mit dem Kopf zurück zu Boden und war für einen Moment ohnmächtig gewesen. Aber dann spürte ich eine warme, sanfte Berührung und schlug dann die Augen. Ich sah in Raph's grüne Augen die mich wieder in ihrem alten Glanz wieder ansahen. "Mein Liebling! Du bist wieder du!",flüsterte ich glücklich hervor und lächelte ihn an
DulcineaÂ
Wenn ich etwas nicht leiden konnte, dann wenn man mich als töricht oder ,,Ding" bezeichnete. Das machte mich mindestens so aggressiv wie das unschmèìchelhaft klingende Wort ,,Alien'', dessen Bedeutung ich mittlerweile ziemlich gut kannte.
Ich knurrte leise. Er wusste genau, dass ich ,,fremdlebende Lebensform" bevorzugte und die Ohrfeigen die ich mir durch seine Kräfte selbst hinzufügte taten ziemlich weh! Doch ich hatte eine Chance gewittert. Wenn ich ihn durch Wut genauso aus der Fassung bringen konnte wie er mich dann war es mir vielleicht so möglich, ihm zu helfen. Ich musste dazu nichts weiter tun als ihn weiter anzustacheln! Ein Glück, dass das bei ihm so leicht aus der Pfote ging!
,,Oh Rockwell... AUTSCH!"
Dämliche Ohrfeigerei!
,,...nicht zu glauben... Au! Dass du... AUA!.. dich so leicht provozieren lässt... Autsch! Und dass du mich mich selbst ohrfeigen lässt... Autsch!... zeigt doch allen erst, dass du... AU! GNAAAH!... nicht so brillant bist. Wie du glaubst! Du bist... Autsch!... nichts weiter als eine affengesichtige sabbernde Witzfigur!.... AUTSCH!"
Raph: Ja, das stimmte. Ich... ich war wieder ich selbst. Sie hatte es geschafft, ich war nicht mehr Shredders Lakei! Doch... was... was hatte ich nur getan?
Im stummen Entsetzen blickte ich auf sie herab. Ich habe sie angegriffen! Ich war von diesem schleimigen Kriechvieh geblendet und hatte der Liebe meines Lebens, dem für mich wichtigsten Menschen Schmerzen hinzugefügt! Ich war zu einem Monster geworden!
Mit trockener Kehle blickte ich einen Augenblick lang auf meine blutverschmierten Hände, bevor ich es fertig brachte, ihr wieder in die Augen zu sehen. Sie so zu sehen machte mich echt fertig! Mein Magen zog sich zusammen und meine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.
Kaum merkbar nickte ich znd ergriff ihre Hand. ,,Ja! Ja, das bin ich Ella! Oh mein... bitte! I-ich verspreche dir, es wird alles wieder gut!
rockwell: "wie bitte? affengesichtige, sabbernde witzfigur?!",rief ich empört hervor und sah aus wildfunkelnden augen an. "ich warne dich! wenn dir noch ein wort aus deinem frechen mundwerk kommt, dann werde ich dich von einer brücke runter stürzen lassen und...",wollte ich ausrastend zu ihr sagen, doch da hielt ich inne und hielt mir den kopf vor schmerz. und dann wurde mir so übel dass ich im nu den wurm ausspuckte und etwas geschwächt zu boden ging.
ella: ich drückte seine hand zurück. "es ist schon gut, raph! es war nicht deine schuld!",sagte ich leise zu ihm, hob die andere hand hoch und strich über seine wange.
Dulcinea
Sofort wurde ich nicht mehr an das Gitter gedrückt und landete auf den Boden. Kurz rieb ich mir mit meinen Pfoten über die Wangen und stöhnte leise. Dem Erdrnhimmel sei Dank hatten die Schläge aufgehört! Und Chu Rijija Chjì sei Dank war Rockwell wieder normal!
Nachdem ich den Wurm mit einem Wurfstern zur Strecke gebracht hatte eilte ich zu Rockwell und ging neben ihm in die Knie. Behutsam legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Ist alles in Ordnung, Doktor?", fragte ich ihn besorgt.
Raph: Bekümmert seufzte ich, ergriff ihre Hand, die über meine Wange streichelte und drückte ihr einen Kuss auf, bevor ich sie wieder über mein Gesicht streichen ließ ,,Doch, das war meine Schuld, Ella! Ich... ich hätte besser aufpassen müssen! Aber vor allem.... hätte ich unsere Liebe niemals vergessen sollen! Bitte! V-vergib mir, mein Schatz!"
Rockwell: Ich stöhnte leise und schloss kurz meine Augen um wieder zur Besinnung zu kommen. Dann sah ich Dulcinea an und lächelte sie kurz an. "Ja...ich denke schon. Danke! Aber bitte reden wir einfach nicht mehr darüber dass ich von einem...Mädchen gerettet wurde!",sagte ich wieder im gewohnten Ton.
Ella: "Dir ist schon vergeben und vergessen, Liebster! Du standest unter dem Bann eines Gehirnwurm. Hör auf jetzt dich in Selbstmitleid zu betränken. Das ist nicht mein temperamentvoller und feuriger Raphael den ich von ganzem Herzen Liebe!",sagte ich und strich über seine Wange abermals. Ich konnte es nicht ertragen ihn so leiden zu sehen und ich wollte nicht dass er weint. Denn sonst weine ich auch noch!
DulcineaÂ
Jepp, er war wieder ganz er selbst! Einen Moment lang verdrehte ich die Augen ehe ich ihn mit süß-säuerlicher Mine anblickte und schief schmunzelnd meinte: ,,Es ist schön, Sie wieder willkommen an Bord heißen zu dürfen Doktor Rockwell, nur bitte... bezeichne mich nie wieder als ,,Mädchen"! Und nimm mir meine Gemeinheiten bitte nicht übel."
Raph: Leicht zitternd beugte ich mich zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf ihre Lippen, bevor ich sie etwas aufhob und in die Arme schloss. Dabei gab ich gut auf ihre Verletzung an ihrer Schulter acht, damit ich ihr nicht wehtat. Behutsam drückte ich sie an mich und strèìchelte ihr über den Hinterkopf, während ich versuchte, meinen Tränenfluss versiegen zu lassen.
Ich war so froh, dass ich wieder ich war und alles gut gegangen ist, bevor weitaus Schlimmeres passieren konnte. Bei dem Gedanken daran drehte sich mit der Magen um.
,,Ella", begann ich, ,,ich... ich liebe dich! Und ich würde dir niemals wehtun wollen! Niemals!"
Rockwell: "Na klar. Ich weiß ja dass du es nur tun musstest um mich wieder normal zu machen. Und da bin ich....dir dankbar!",sagte ich zu ihr.
Ella: Ich erwiderte den Kuss zärtlich und schloss meine Augen als er mich an sich drückte. Ich könnt ihn zwar nicht weinen sehen, aber ich spürte es, denn er zitterte und zuckte auch manchmal zusammen. Ganz sachte erhob ich meinen unverletzten Arm hoch und strich ihm beruhigend über dem Kopf. "Ich liebe dich auch! Und zwar so sehr, dass ich dich schon verstehe! Ich weiß doch dass du es nicht mit Absicht gemacht hast.
Dulcinea
Ich lächelte. ,,Rockwell, hey. Freunde halten zusammen! Jetzt aber solltest du deine Kräfte dafür einsetten, diesen Wurm aus Slash herauszujagen!"
Raph: Stumm blickte ich sie an und strich liebevoll über ihre Wange. ,,Ich bringe dass hier zuende. Shredder wird bezahlen, das verspreche ich dir! Und dann... bist du in Sicherheit, meine indische Prinzessin! Es wird alles gut werden, Ehrenwort!"
Rockwell: Stimmt ja! Das hatte ich ja völlig vergessen. ich nickte schnell und richtete meine telekinetischen Kräfte auf ihn. Die Schallwellen prallten auf ihn. Slash brüllte, bäumte sich auf und spuckte ebenfalls den Wurm aus der im hohen Bogen in den Feuerring landete den Shredder um sich gelegt hatte.
Ella: "Ich vertraue dir, Pasandeeda!",sagte ich leise zu ihm und schmiegte mich an seine Wange.
raph: zärtlich drückte ich ihr einen letzten kuss auf die wange, ehe leatherhead sie vorsichtig aufhob und zu donnie auf die andere seite des raumes brachte. ich hingegen wischte mir über die vom weinen ganz feuchte wange, dann ergriff ich meine sais. gemeinsam mit meinen brüdern, den mutanimals und bella begannen wir, shredder einzukesseln. er hatte mir meinen willen geraubt und mich dazu gebracht, meiner liebsten wehzutun! jetzt war diese ratte sowas von dran!
shredder: nein! wie um alles in der welt war das nur möglich!? das kontrollserum hatte mit einem male seine wirkung verloren. stockman, dieser unfähige narr!
alamiert ging ich in meiner meditationsstätte in angriffsposition und blickte mich um. meine einstigen ***n hatten ihren willen wiedererlangt und wendeten sich nun wieder gegen mich. doch das schüchterte mich nicht ein.
die a'subt-katze lächelte voller vorfreude und ihre augen blitzten irrsinnig. ,,jetzt lasst uns diese miese kleine schabe endlich fertig machen!"
Leo
Das musste sie uns nicht zweimal sagen! Ich zückte meine Katana's hervor und richtete eines davon auf Shredder's. "Turtles, Mutanimals und Bella. Jetzt ist es an der Zeit den Shredder ein für alle mal fertig zu machen!",sagte ich mit fast schon feierlichen Stimme. "ANGRIFF!",rief ich dann und die Schlacht begann.
Slash
Und dann begann die Attacke! Mit einem Aufschrei stürzten wir uns alle gleichzeitig auf Shredder, der nun ebenfalls aufsprang. Mit aller Gewalt stürmte ich auf ihn zu und versuchte, ihn zu erledigen, doch Shredder schlug mich zur Seite, ebenso wie den anderen. Er hielt jedem Angriff von uns stand, egal wie sehr wir uns abmühten. Doch wir würden nicht aufgeben! Vor allem ich! Nie im Leben!
Bella
Wie sich Raph fühlte, konnte ich auch verstehen. Ich habe meinem geliebten Donnie nich nie so verletzt! So ein Fehler durfte mir unter keinen Umständen wieder passieren! Nie und nimmer! Mit geballter Kraft versuchte ich Shredder mit einer Ranke zu fesseln, doch er zerschnitt sie sofort und setzte seine Angriffe fort. Mist! Da fiel mir die Statue ein die hier standen. Ich überlegte kurz und dann hatte ich eine Idee! "Slash!",rief ich zu ihm und winkte ihn zu mir
Slash
als ich isabella hörte, fuhr ich herum. sie gab mir wilde handzeichen und deutete auf die gigantische steinstatue hinter shredder mit einer gehörnten, grässlichen fratze. augenblicklich verstand ich, was sie vorhatte und eilte sofort zu ihr. gemeinsam mit ihr positionierte ich mich mit ihr direkt hinter der turmhohen steinskulptur.
Bella
Ich stellte mich hinter ihm. Sofort nutzte ich meine Kräfte und legte die Ranke an die Statue ran. Auf ein Zeichen hin, sobald Shredder sich inter ihr fand, stemmten wir gemeinsam gegen die Statue und drückten sie solange bis sie nach gab und endlich auf ihn zu stürzte
Slash
Gerade noch konnten alle zur Seite springen, als plötzlich ein lautes Knacken ertönte und die tonnenschwere Statue umstürzte. Shredder konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und wurde unter dem Steinkoloss begraben. Ich erhob den Blick und sah Slash und Isabella, die triumphal auf dem Sockel der Statue standen. Somit hatten wir es geschafft!
,,Gut gemacht, meine Freunde!", lobte ich die beiden.
Bella
Ich grinste breit und klatschte mit Slash ab. "Ja das haben wir wirklich! Nicht wahr, Großer?",fragte ich und lächelte ihn fröhlich an.
Slash
Triumphal lachte ich auf. ,,Und wie wir das haben, Kleine! Mit uns legt sich eben keiner so leicht an!" Ich sprang von dem Sockel der Statue herunter und hielt Isabella meine Hand hin
Bella
Ich ergriff sie und sprang dann hinunter. Aber bevor ich mich bei Slash bedanken konnte, brachen die Türen auf und Tiger Claw und die Foot Bots kamen herein. "Ihr wollt uns doch nicht schon verlassen?",fragte dieser und wollte sich für den Kampf bereit machen.
DulcineaÂ
,,Tja, genau das hatten wir eigentlich vor!", erwiderte ich und wollte eine Rauchbombe schmeißen, doch plötzlich schoss ein Wurfstern so knapp an meiner Hand vorbei, dass ich vor Schreck beinahe rückwärts hingeknallt wäre. Sofort schwärmten die Foot-Bots aus und begannen uns einzukesseln. Mikey rannte als erster los, mitten auf die Foot zu und verarbeitete dabei den Teil, der ihm in den Weg kam, zu Schrott. Wir machten es ihm nach, als wir ihm hinterherhasteten und dabei deren Angriffen entgingen. Wir mussten Donnie und Ella sofort hier rausschaffen, bevor sie sie in die Finger kriegten!
Ich war fast bei ihr, als plötzlich von der Seite her mehrere Foots auftauchten und mit ausgefahrenen Kreissägenhänden direkt auf sie zueilten.
,,NEIN!", schrie ich in allerhöchster Panik. Doch mit einem Mal schossen zwei kunstvolle Pfeile durch die Luft, die die beiden Roboter-Ninjas einmal grillen, einmal in die Luft jagen ließen.
,,Raph, schafft Raphaela und Donnatello von hier weg, los!", schrie die zurückgefallene Dulcinea während sie mit Pfeil und Bogen ausgestattet jeden Foot niederstrecke, der uns zu nahe kam.
Sofort schnellte ich nach vorne zu Ella, schaltete nebenbei noch zwei Foot-Bots aus und kniete mich neben ihr auf den Boden. Vorsichtig nahm ich sie in meine Arme und hob sie hoch.
Bella
Ich wandte mich zu Donnie und lief zu ihm. Mit meinen Fähigkeiten schaffte ich mir einen Weg an den Foot's vorbei und kam zu Donnie. Ich kniete mich zu ihm hin. "Wir verschwinden von hier jetzt, Liebster!",sagte ich leise zu ihm und winkte Leatherhead zu mir. Dieser kam auf uns zu und nahm Donnie auf seine Arme.
Leatherhead
Donnatello nickte schwach, kaum noch in der Lage, die Augen offen zu halten. Behutsam hob ich ihn vom Boden auf und nahm ihn in die Arme. Mit Isabella liefen wir schnell auf das einzige offene Tor zu, zu dem sich die anderen schon fast durchgekämpft hatten. Für einen Augenblick wandte ich den Kopf im Laufen zurück. ,,Dulcinea, beeile dich!"
Dulcinea: Schnell legte ich Pfeil um Pfeil nach und erschoss mit präzisen Schüssen alles, was mir oder meinen Freunden zu Nahe kam. Doch mitlerweile strömten mehrere Dutzend Foot-Bots in die Kammer, sodass nachlegen für mich schwierig wurde. Als ich Leaherhead rufen hörte, war meine Munition außer einem Explosionspfeil alle. Ohne lange zu überlegen schlitzte ich einen Foot-Bot kurzerhand mit meinem Bogen entzwei und lief los.
Der Ausgang in die Freiheit war so greifend nah...
Plötzlich wickelte sich irgendetwas schweres um meinen Fuß und riss mich zurück. Mit einem dumpfen Aufschrei stolperte ich und fiel der Länge nach auf den Boden.
Bella
Ich blieb abrupt stehen und sah wie sie hin fiel. Ich habe genau gesehen wie Tiger Claw etwas direkt auf ihre Füße geworfen hatte. Ich konnte zwar nicht erkennen, aber für war es zu spät um nur auch aufzustehen, sich von der Falle zu befreien und zu uns zu rennen. Sofort warfen sich die Foot's auf sie und hielten sie alle fest. "Dulcinea!",rief ich und wollte ihr zu Hilfe eilen. Doch Leatherhead hielt mich am Arm fest. "Lass mich los! Ich muss ihr helfen!",rief ich zu ihm und versuchte weiter mich von seinem großen Arm zu befreien.
Leatherhead
Doch ich dachte nicht daran, sie loszulassen und ihr den Weg freizumachen. ,,Geh nicht, Isabella, es sind zu viele!", erwiderte ich, zog sie stattdessen mit mir mit zu den anderen im Tor. Die hatten bereits bemerkt, was los war.
,,Dulcinea!", schrie Slash. Ich sah ihm an, dass er zu ihr laufen wollte, ihr helfen wollte. Doch gegen die vielen Foot-Bots hätte nicht mal er eine Chance. Wie eine wildgewordene Bestie schnappte Dulcinea, schlug trat und wehrte sich mit allen Mitteln, doch es war ihr unmöglich zu entkommen. Mein Herz zog sich zusammen, sie so zu sehen, denn ich konnte ihr Mo ht helfen. Einige Foot-Bots rannten auch auf uns zu und die Turtles und ich taten unser Möglichstes, sie vom Tor wegzuhalten.
Gerade als ich eine Reihe von ihnen mit meinem Schweif wegpeitschte, gelang es Dulcinea, sich zu befreien. Ein Funke der Hoffnung stieg in mir auf. Doch sie stand nur regungslos da und schaute zu uns herüber. Eine abgrundtiefe Traurigkeit lag in ihren Augen.
Dulcinea: Es musste sich niemand was vormachen. Weder ich noch die anderen, die da hinten im Tor standen. Selbst als ich mich befreien konnte, war es noch nicht vorbei. Es stürmten bereits neue Foots auf mich zu und es wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, von hier zu den anderen zu rennen. Sie würden geschnappt werden, genau wie ich. Das wussten die anderen. Und auch, dass ich nicht bereit war, das zuzulassen. Es gab keinen anderen Weg.
Ein Foot holte aus. Mit meinem Bogen hielt ich den Schlag auf und schnitt ihn mit den scharfen Zacken in mehrere Teile, die klappernd zu Boden gingen.
Dadurch wurde ich aus meiner Starre gelöst.
,,Lauft!!!", schrie ich den anderen zu. ,,Verschwindet von hier, los!!!" Es war mein Urteil. Doch Rockwell brüllte zurück: ,,Wir werden dich hier nicht zurücklassen!"
Traurig blickte ich zu ihm herüber. Sie mussten. Andernfalls wäre es ihr Verderben. ,,Doch. Das werdet ihr!", hauchte ich leise, nur für mich hörbar.
Eine Armada Foot eilte mit erhobenen Wà ffen jeweils auf mich und auf meine Freunde zu. Entschlossen ergriff ich den letzten Pfeil aus meinem Köcher, legte an und schoss. Der Explosivpfeil jagte an den Robotern vorbei und schlug knapp neben dem Tor ein. Mit einer lauten Explosion wurde ein Mechanismus in Bewegung gesetzt und das Eisengitter fiel zwischen den Turtles, Mutanimals und den Mädchen und unseren Feinden krachend zu Boden und trennten sie voneinander.
Ich ließ den Boden sinken. Und spürte wie ich erneut zu Boden gerissen wurde. Ein letztes Mal hörte ich meinen Namen rufen.
,,Bringt Donnatello und Raphaella in Sicherheit!", schrie ich, während ich gewaltsam festgehalten wurde. Und fügte hinzu. ,,Ich liebe euch... meine Freunde!"
Bella
Von Leatherhead festgehalten, sah ich ihr zu. Tränen der Verzweiflung flossen über mein Gesicht und tropften auf seinen Arm. Ich senkte kurz den Kopf und schluchzte kurz auf, ehe ich den Kopf wieder hoch riss und laut in ihre Richtung schrie: "WIR DICH AUCH, DULCINEA! WIR FINDEN EINEN WEG UM DICH DA RAUS ZU HOLEN! VERGISS NIEMALS WER DU BIST UND MÖGEN DIE GEISTER VON AVALON MIT DIR SEIN IND DICH BESCHÜTZEN!!!!!!!!!"
Dulcinea
Isabellas Worte hörte ich fast gar nicht, stumpf blickte ich weiter hinüber zu meiner Freundin, die erniedrigt auf dem Boden lag und von den Foot anschließend hochgezerrt wurde. Bei diesem Anblick schossen mit dir Tränen in die Augen und ich hätte die Gitter am liebsten eingeschlagen. Aber Dulcinea hatte recht, wir mussten Donnatello und Raphaela von hier weg in Sicherheit bringen. Und sie zurücklassen, so wie sie es wünschte. Gequält schloss ich einen Augenblick die Augen, dann meinte ich trotzig. ,,Los, schnell! Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!"
Ohne eine Reaktion abzuwarten wandte ich mich um. Ich konnte ihren Anblick nicht länger ertragen! Ich dachte nicht an die Zeit zurück, als wir sie fanden und sie sich uns anschloss. Fortan an unserer Seite kämpfte, mich mit ihren Überraschungsattacken erschreckte,mit uns lachte, obwohl sie gleichzeitig Kummer hatte, so unendlich weit fort von ihrem wahren Zuhause zu sein und nicht wusste, ob die A'Subt, ihre Artgenossen, überhaupt noch am Leben waren. Dass sie sich hier nicht so geborgen fühlen konnten obwohl wir unser Bestes taten, dass sie hier zurecht kam. Das hier war nicht ihre Welt. Und doch blieb sie hier bei uns, um für sie zu kämpfen.
Ich wünschte, ich hätte in diesem Augenblick an all diese Momente mit ihr zurückgedacht.
Denn es war das letzte Mal als ich die Dulcinea, die ich kannte, sah.
Tiger ClawÂ
Nachdem die Turtles und die Mutanimals die Flucht ergriffen, blieb mir nichts anderes übrig, als erstmal Shredder von seinem Gefängnis zu befreien. Mit aller Kraft hob ich die Statue auf und legte sie weg. Shredder kam dann aus dem Loch raus dass ihn vor dem Untergang nich retten konnte. "Meister Shredder, seid Ihr in Ordnung?",fragte ich ihn und musterte ihn kurz um sicher zu stellen dass er nicht verletzt ist
Shredder
Ich antwortete nicht, starrte nur mit wütenden Blick auf den Boden, während ich zu allererst Luft holte. Dann knallte ich mir beiden Fäusten auf dem Boden und stieß einen langen Schrei aus. Sie konnten entkommen! Das Gehirnserum war nicht so angeschlagen, wie ich es mir erhofft hatte! Wütend schlug ich erneut mit einem Aufschrei auf den Boden, ehe ich mich wieder besann und mich vom Boden erhob. Mein Blick fiel auf die A'Subt, die von Foot-Bots festgehalten wurde und mich ohne jegliche Emotionen anblickte. Eine Fassade, das wusste ich genau.
Der hitzköpfige Raphael und die Elfe mit den mächtigen Kräften konnten mir gemeinsam mit ihren Freunden entkommen. Aber ich hatte dafür noch die außerirdische Katze.
,,Diesesmal konnten sie mir noch entkommen!", knurrte ich in ihre Richtung. ,,Aber ich werde sie alle zur Strecke bringen. Und du wirst mir dadurch behilflich sein. Bringt sie in Stockmans Labor und bereitet weiteres Serum vor!"
Dulcinea: Nein! Vor Schrecken sträubte sich mir das Fell und ich blickte ihn verstört an. Das konnte nicht sein! Er würde mit mir dasselbe machen wie mit den Mutanimals, Isabella und Raphael! Fassungslos schüttelte ich mit weit aufgerissenen Augen den Kopf.
Tiger ClawÂ
Auch ich zuckte zusammen und glaubte nicht was er da sagte. War das sein Ernst? Anscheinend doch! So entschlossen wie er guckte, sah dass eindeutig aus. Ich versuchte anzusetzen. "Aber Meister Shredder! Ist dass nicht etwas zu weit gedacht? Vielleicht war das Serum nicht richtig stabil und es braucht noch etwas um zu funktioniert!"
Shredder
,,Nein!", erwiderte ich, fast schon brüllend und es herrschte augenblicklich Totenstille im Raum. ,,Ich habe mich so entschieden!" Mit gefährlich blitzenden Augen trat näher zu Tiger Claw und wiederholte im gezwungenermaßen ruhigem aber scharfen Ton: ,,Schaff sie in Stockmans Labor und lass weiteres Serum vorbereiten! Das ist mein allerletztes Wort!"
Tiger ClawÂ
Ich hielt seinem Blick stand. Dann aber nickte ich ergeben und seufzte leise. "Ja, Meister Shredder!",sagte ich leise und wandte mich zu ihr die von zwei Foot Bots festgehalten wurde. Dann nahm ich ihren Arm und zog sie mit mir mit ins Labor.
DulcineaÂ
Das ließ ich nicht mit mir machen! Ich war zwar nicht von dieser Welt, aber ich hatte auch Rechte! Und ich wollte mir unter keinem Umständen ausmahlen was war, wenn sie das wirklich durchziehen wollten!
,,Lass mich los!!!", fauchte ich wutentbrannt, doch sein Griff verfestigte sich dadurch nur noch mehr, je stärker ich mich wehrte, sodas ich das Gefühl hatte, er würde mir den Unterarm zerquetschten. Eine aussichtslose Situation.
,,Lass mich los!", sagte ich noch einmal, diesmal sehr viel verzweifelter und wandte mich hilfesuchend zu ihm um. ,,Bitte."
Tiger Claw
Es tat so weh sie so zu sehen. Aber ich konnte nicht. Ich konnte ihr diesen Wunsch nicht erfüllen. Ich musste Shredder gehorchen! Auch wenn es mir schwer fiel. Ich senkte eine Weile den Blick und schloss die Augen für einen Moment. Dann sah ich sie wieder aus gequälten und gleichzeitig traurigen Augen an. "Ich kann nicht! Ich muss meinen Befehlen gehorchen. Dulcinea...es tut mir leid!",sagte ich zu ihr und senkte beschämt den Kopf.
DulcineaÂ
,,Nein, mir tut es Leid!", erwiderte ich verbittert und wandte den Kopf wieder ab, da ich ganz klar spürte wie mir die Tränen in die Augen stiegen und ich mich vor ihm nicht verletzlich zeigen wollte! So setzten wir uns wieder in Bewegung. Kaum hörbar murmelte ich: ,,Ihr Menschen seid doch alle gleich!"
Tiger Claw
Ihre Worte halten in meinen Ohren wieder hervor und wollten nicht aufhören ab zu klingen. "Bitte verzeih mir!",murmelte ich kaum hörbar hervor, ehe ich mit ihr ins Labor kam und sie dort an den Tisch fest schnallte. Ich sah noch einmal verzweifelt an. "Ich muss das hier tun! Kannst du das denn nicht verstehen?"
Dulcinea
,,Das kann ich!", erwiderte ich kalt, nachdem ich mich widerstandslos festschnallen gelassen hatte. Es klang so, als täte es ihm wirklich Leid. Doch die Tatsache, dass er mich hier meinem Schicksal überließ, stellte alles in den Hintergrund. Ich blickte wieder zu ihm auf und fügte hinzu. ,,Aber ich will es nicht verstehen! Und selbst wenn... sollte ich mich dann darüber freuen, dass du mir.... das antust!?"
Tiger ClawÂ
Autsch! Das tat jetzt noch mehr weh! Und unser Gespräch wurde gleich unterbrochen, da Stockman herein kam und mich zur Seite bat. Noch einmal sah ich zu ihr rüber ehe ich dann stumm zur Seite ging und zu Boden sah.
Shredder
Gleich nach Stockman trat ich durch die Tür und ging auf die Liege zu. ,,Ist das Serum bereit, Stockman?", wollte ich von ihm wissen und blieb vor der Katze stehen. ,,Ja... sssss... allessss bereit, Meissster. Ssss..", antwortete dieser und schon einen kleinen Tisch mit der Chemikalie, einer Zange und dem Wurmglas an ihre Seite. ,,Mit Ihrem Wort können wir beginnen!"
Dulcinea stieß sofort rebellierende Geräusche aus, doch das würde ihr nichts helfen. Einen Moment betrachtete ich sie, dann meinte ich: ,,Ich will, dass du vorher ihr Erinnerungsvermögen ausradierst. Mit einem plasmischen Stromschlag!"
Stockman hielt inne und drehte sich verwundert zu mir um. ,,Sssseit ihr sssicher, dasss ihr das..."
,,TU es einfach!", erwiderte ich aggressiv.
Tiger ClawÂ
Erschrocken zuckte ich ebenfalls zusammen und sah fassungslos Shredder und Stockman. Aber wenn er, das tut, dann verliert sie nicht nur die Erinnerunge an ihre Freunde, sie vergisst auch wer wir waren. Und sie würde auch unsere erste Begegnung vergessen. Stockman zuckte mit den Schulter und tat dann auch das was er sagte.
Dulcinea
Ich wagte von mir selbst zu behaupten, dass ich in harten Situationen Nerven wie Drahtseile haben konnte. Doch als er nun einen komischen Kasten mit mit langen gedrehten Kabeln und Knöpfen hervorholte, stieg Panik in mir auf. Ich kannte Stromschläge. Sie taten unglaublich weh und der Schmerz setzte so plötzlich ein, dass es dir die Sinne raubte.
Verzweifelt versuchte ich, mich von den Schnallen zu befreien, doch ich hatte keinerlei Chance.
Die Fliege stellte den Apparat neben mir auf dem Tisch mit dem Würmern und der Chemikalie ab, die er vor Stunden schon Slash und Rockwell verabreicht hatte, und aktivierte. Dann entnahm er dem Kasten zwei Bolzen aus Metall oder Eisen, an dem zwei dieser Kabel angebracht war und flog damit hinter mir. Genüsslich rieb er die beiden Flächen aneinander und lachte boshaft. ,,Keine Sorge, mein Kätzsssschen, ich werde dich nicht töten! Nur wehtun! Sehr, sehr sehr wehtun!"
Ihm gefiel es, mit meiner Furcht zu spielen. Aber das ließ ich nicht mit mir machen!
,,Ach denkst du das ja?!", erwiderte ich mit atemloser, fast schon überschlagender Stimme und funkelte ihn wütend an. ,,Ich werd's aushalten!"
Stockmam
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Na ssssschön! Ich bin flexibel... Ssssss...",summte ich ihr zu und kam mit den Bolzen näher. "Auf wiedersehen, Dulcinea! Ich freue mich schon bald dich neu kennenzulernen!",sagte ich und setzte sie unter Strom.
Dulcinea
Der Stromschlag war schmerzhafter, als ich es dachte. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf würde zerreißen, als er die Bolzen direkt an meinen Schläfen ansetzte, und war nicht mal in der Lage zu schreien. Mein Herz schlug wie verrückt und ich zitterte leicht. Benommen klappte mein Kopf in den Nacken und starrte völlig benebelt an die Decke. Doch dann setzte er erneut an und ein erneuter Stromschlag erschütterte meinen Körper. Diesmal mit so viel Wucht, dass ich in eine Art Flaschenbacke oder so ähnlich zurückgeworfen wurde. Mein ganzes Leben der letzten drei Monate lief an mir vorbei.
Der Kampf mit meinen Freunden eben gegen Shredder.
Meine Unterhaltung mit Tiger Claw im Kerker.
Als ich ihn das erste Mal traf, meine erste Begegnung mit den Turtles und Raphaela, und meine Aufnahme bei den Mighty Mutanimals. Das war das Letzte was ich sah, dann war da nur noch schwarz. Vollkommene Dunkelheit.
Verwirrt drehte ich mich um mich selber. Wo war ich hier? Wo waren die anderen hinverschwunden, wie kam ich hier raus!?
Ich versuchte, meinen aufgeregten Atem zu beruhigen, dann sah ich mit einem Mal etwas. Etwas hell leuchtendes, dass immer größer wurde und Gestalt annahm. Es war... ein Planet. Ein Planet, der von einem gigantisch lodernden Feuerball umgeben war, der so heiß war, dass ich Angst hatte, zu verbrennen. Es war der Planet Subtoria. Meine Heimat.
Geschockt starrte ich auf den brennenden Planeten, der immer zu zu wachsen schien. Kopfschüttelnd wich ich zurück, doch ich kam nicht weg. Ich kam einfach nicht von diesem Anblick weg. ,,Nein... nein, nein...!", stammelte ich wie von Sinnen, doch plötzlich stolperte ich und stürzte mit rudernden Armen rücklings auf... irgendeinen Boden.
War ich.. schon wieder gefallen?
Als ich mich aufsetzte, sah ich ein erneutes Leuchten. Nein, es waren mehrere. Rechts neben mir leuchteten in einiger Entfernung fünf weiße Lichter, vier Große und ein sehr viel Kleineres, die Gestalt anzunehmen schienen. Kontur um Kontur wurde das Leuchten schwächer, die Gesichter klarer. Und als ich erkannte, wer diese Gestalten waren, durchfuhr mich eine Welle des Schreckens, größer als alle anderen. Nein! Das konnte doch nicht sein! Doch nicht sie!
Sofort rannte ich auf die Fünf zu. Ich musste zu ihnen! Jetzt!
Doch dann erschien das Leuchten wieder und sie scheinen zu verblassen. Sie verschwanden.
,,NEIN!", schrie ich verzweifelt. ,,Moana! Rahan! Nhìeroh, bitte! Verlasst mich nicht!
Doch dann gab es eine Art Explosion und ich wurde zurückgerissen. Sie verschwammen vor meinen Augen und verschwanden. Ich selbst geriet ins Trudeln konnte mich dann aber wieder fangen. Es herrschte wieder vollkommene Dunkelheit. Aber dann hörte ich eine Stimme.
,,Alles, was dir etwas bedeutet hatte, wurde dir genommen. In einem Inferno aus Flammen, Verheerung und Schmerzen. Die, die du liebtest, wurden vernichtet. Dein Zuhause entzweigerissen."
Shredder. Wollte er in dieser Dunkelheit ein Gespräch mit mir führen? Er redete weiter. ,,Die Kraang sind zweifelsohne die Hauptschuldigen an der Geschichte. Aber du hast dich nie gefragt, wer Schuld daran hat, dass du nicht zurückkehren konntest? Dass du nichts verhindern konntest? Oder retten."
Die Dunkelheit verformte sich erneut und ich erblickte ein erneutes Glühen. Der Reihe nach erschienen vier Gestalten abwechselnd. Die, mit denen ich drei Monate Seite an Seite gekämpft hatte. Dann eine Gruppe vier grüner Wesen, die wie die Mutanimals zuvor aufglühten und verschwanden. Als nächstes erblickte ich einen majestätischen weißen Wolf und ein schönes Wesen mit flügelartigen Blüten, die Pflanzen um sich herum sprießen und gedeihen ließ. Ungläubig blinzelte ich mit den Augen.
,,Hör auf, die Augen vor der Wahrheit zu verschließen! Und... wer Schuld hat... an deinem Leiden!"
Die nun glühenden Gestalten die ich sah gingen in Flammen auf. Und stürzten direkt auf mich zu. Meine Augen weiteren sich nur, als ich das Feuer hell aufleuchten sah. Dann war alles schwarz.
Nur ein stechender Schmerz hatte durch meinen Kopf. Das war das einzige, was ich jetzt noch spürte.
Tiger ClawÂ
Mit großem Bangen sah ich zu wie er sie unter Strom setzte. Sie zuckte immer wieder zusammen und sackte mehrmals zusammen. Wurde aber wieder einmal unter Strom gesetzt dass sie wieder zusammen zuckte und dann wieder in sich zusammen sackte. Es tat schon so weh dabei zu zusehen das ich am liebsten weg gesehen hätte. Aber ich konnte es einfach nicht. Erst als dann Stockman den Wurm an ihrem Ohr platzierte und sich seinen Weg im ihr Gehirn bahnte, musste ich meine Augen schließen um mir dass zu entgehen. Ich ballte meine Hände zur Faust und knirschte leise mit den Zähnen. Erst als dann Shredder mit ihr sprach traute ich mein Auge wieder zu öffnen und hin zusehen.
Shredder
Sie zitterte am ganzen Körper und verzog das Gesicht so schmerzerfüllt, als läge sie in ihrem schlimmsten Alptraum. Hervorragend. So war es ein leichtes, ihren aufgescheuchten Geist zu verwirren und sie zu einem.anderen... Etwas zu machen, was sie davor war. Zu meiner Kriegerin, die nicht zögern würde, das an ihr begangene Unrecht auszugleichen, egal zu welchem Preis.
,,Du und ich haben ein ähnliches Schicksal. Und einen gemeinsamen Feind! Und ich Frage dich: Willst du zulassen, dass all die Seelen, die auf ihr Gewissen gehen, ungerecht bleiben? Hörst du nicht, wie sie dich rufen? Die die dir so unglaublich viel bedeuten, dir aber entrissen wurden, verschlungen von den Flammen des absolut bösem?"
Sie schlug den Kopf zur Seite und begann leise zu wimmern.
Dulcinea: ,,Nein... nein nein, bitte... bitte... nicht...", flüsterte ich kaum merkbar. Ich konnte sie hören. Mit Shredders Stimme mischten sich weitere Stimmen unter. Seine. Seine. Ihre. Seine... auch wenn ich sie niemals wieder hören wollte! Und... ihre.
Sie flehte am lautesten. Sie hatte den meisten Schmerz auf der Seele lasten und er fraß sie wie eine Bestie auf.
,,Moana...", hauchte ich schwach und streckte meine Pfoten aus. Sie war hier irgendwo. Aber die Stimmen hallten von überall her.
Hektisch blickte ich mich um. Ich hörte sie ja. Aber wo waren sie alle? Wo!?
Dann spürte ich mit einem Mal einen heftigen Stich in meinem Kopf, der mich fast umgehauen hätte. Er wurde immer stärker. Vor Schmerz ging ich in die Knie, kniff die Augen fest zusammen.
,,Hörst du ihre Schreie nicht!?", schrie Shredders Stimme mit einem Mal in ohrenbetäubender Lautstärke. Und dann hörte ich meinen Namen. Schrill schreiend in unsagbarem Pein getränkt, unaufhörlich in meinen Ohren klingend.
,,NEIN!!!", schrie ich laut, um all diese schrecklichen Stimmen zu überönen und riss die Augen auf. Grelles Licht blendete mich und ich erkannte eine kalt leuchtende LED-Lampe, die mir von der Decke des Labores direkt ins Gesicht schien. Schwer atmend riss ich halbherzig an den Lederriemen, die mich immer noch an die Liege fesselten, gab dann aber nach ungefähr fünf Sekunden wieder auf und sank geschwächt zurück.
Tiger ClawÂ
Ich trat vorsichtig näher und betrachtete sie ruhig. Auf keinen Fall wollte ich sie erschrecken und versuchte freundlich zu lächeln. Dann sagte ich ganz leise zu ihr: "Du musst keine Angst haben. Es ist alles gut, Dulcinea!"
DulcineaÂ
stumm blickte ich ihn nur aus trüben augen an. er kam mir bekannt vor. woher, lag in verworrenen stücken verstreut und verquert in meinem kopf und darüber nachzudenken rief ein unangenehmes pochen an meinen schläfen hervor. aber seine stimme hatte einen angenehmen klang. und seine ausstrahlung mir gegenüber war erwärmend und vertraut, wie aus einem früheren leben.
langsam schlossen sich meine augen. nur shredder hörte ich noch, aber so leise, als würde ich mich entfernen. ,,macht sie los!"
Tiger ClawÂ
Stockman machte sie sofort frei. Dann wandte sich Meister Shredder an mich. "Bring sie erstmal im eines der freien Zimmer und lass sie dort schlafen. Bleibe aber bei ihr bis sie wieder wach ist.",befahl er mir. Ich nickte und nahm Dulcinea auf meine Arme. Danach trug ich sie allein durch die Räume und hielt mitten im Flur an eine der Zimmertüren stehen. Ich öffnete sie und ging mit ihr hinein. Behutsam legte ich sie dann aufs Bett und setzte mich dann am Bettrand neben sie. Lange betrachtete ich sie. Sie ist so schön! Ich keine sie zwar noch nicht lange, aber ich fühle nich zu ihr hingezogen. Zögernd hob ich eine Hand und strich ihr sanft über die Wange.
Dulcinea
Dunkel bekam ich mit, wie die unangenehm festsitzenden Gurte gelöst wurden und ich behutsam aufgehoben wurde. Es war er. Ich konnte mich an dieses kribbelnde Gefühl von vorher erinnern.
Als er mich nach einiger Zeit auf weichem Untergrund ablegte, verspürte ich nur noch das Bedürfnis, schlafen zu wollen. Ganz egal wo ich war, ganz egal wieso und weshalb.
Dann spürte ich mit einem Male etwas auf meiner Wange. Eine zärtliche Berührung wie der Flügelschlag eines Schmetterlinges.
Vorsichtig legte ich meine Finger auf dieses sanftmütige Etwas, einer Pfote mit unglaublich weichem Fell.
Erst jetzt realisierte ich, dass ich nicht alleine war. Zögerlich schlug ich meine Augen ein wenig auf und blickte zu ihm auf, als er an meiner Seite auf der Kannte des Bettes saß, auf dem ich lag. Es löste in mir ein Gefühl der... Geborgenheit aus... oder halluzinierte ich nur.
Ich wusste es nicht. Nur, dass das Gefühl seiner Pfote auf meiner Wange gut tat.
Ein sanftes Lächeln breitete sich für einen Moment auf meinen Lippen aus dann schloss ich die Augen wieder und schmiegte mich ganz sanft an seine Pfote.
Tiger Claw
Unsere Blicke trafen sich dabei als sie die Augen aufschlug. Wie sie mich anlächelte war so süß. Deswegen machte mit den sanften Bewegungen weiter. "Ich lasse nicht zu dass dir jemand wieder Leid und Schmerz bringt. Hier bist du jetzt erstmal sicher. Ruh dich jetzt erstmal aus. Ich bleibe hier und passe auf dich auf. Danach erkläre ich dir alles später!",flüsterte ich zu ihr runter.
Dulcinea
Kaum merkbar nickte ich leicht. Das war sehr großzügig von ihm. Und ich konnte mich noch nicht mal richtig entsinnen, wer er eigentlich war. Nur ein Name, der mir aus den verschwommenen Erinnerungen wieder vor Augen kam.
,,Chà a toh, Tiger Claw... Chà a to...", bedankte ich mich leise auf Subtoreen bei ihm und drückte seiner Pfote einen liebevollen Kuss auf, bevor ich mich wieder an sie kuschelte.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 26.09.2019 01:00Fiona
"Naja..." Ich zögerte, während ich weiter sprach. "...wenn der Würfel...wirklich...zaubern kann....dann will ich unbedingt meinen Wunsch aussprechen...solange es geht. Ich...ich habe nämlich einen Wunsch. Einen....sehr, sehr, sehr großen Wunsch!"
Casey
Ach, tatsächlich? Das war es also. Aber wenn sie wollte, dass ich ihr helfe, dann musste sie schon mit Details rausrücken, anders liefe das bei Casey Jones, dem einsamen Rächer, nicht!
,,Einen Wunsch also, hm? Also, wenn du willst, dass ich dir helfe, dann musst du mir schon ein wenig mehr erzählen! Also sag schon! Was genau soll das für ein Wunsch sein?", hakte ich unaufhörlich nach.
Fiona
Es war mir so unangenehm! Aber, wenn es so ist, dann musste ich damit rausrücken, sonst würde er mir nicht helfen. "Nur damit es weißt!",warnte ich ihn schon mal vor. "Dieser Wunsch ist nicht für mich. Sondern für einen besonderen Jemand dem ich es am allermeisten wünsche!"
Casey
,,Und für wen sollte das sein? Für Mikey, oder wie?'', antwortete ich nur belanglos. Dann konnte sie das aber vergessen! Wenn diser Würfel wirklich Zauberkräfte hatte dann ließ ich bestimmt nicht zu, dass sie irgendeinen Wunsch an Mikey verschwendete! Dafür war mir die Sache zu brenzlig!
Fiona
Ich senkte den Kopf. "Nein. Dieses Mal gilt der Wunsch nicht an Mikey.....sondern für Leo!",sagte ich dann leise und sah ihn aus traurigen Augen an.
Casey
Jetzt wich meiner Genervtheit zur Überraschung. ,,Für... für Leo???", fragte ich verwirrt nach. ,,Du willst für Leo..." Zuerst wusste ich nicht, was das bitte für ein Wunsch sein sollte doch dann wurde es mir langsam aber sicher klar. Bei der Erkenntnis begann mein Herz sich zusammenzuziehen und ich spürte ein juckendes Gefühl in meinem Magen.
,,Du willst... -wenn dieser Stein wirklich wünsche erfüllen soll- Leo den Wunsch erfüllen, dass... dass Leona wiederkommt..?"
Fiona
Ich nickte betreten und sah zu Boden. "Ja. Das ist es was ich mir für ihn wünsche. Ich will Leona zurück ins Leben holen. Damit Leo wenigstens wieder glücklich ist. Ich ertrage es einfach nicht mehr ihn so niedergeschlagen und traurig zu sehen. Ja, er tut zwar so als wäre alles okay, ist aber nicht. Ich bemerke an seinen wehmütigen Blick, wenn er mich und Mikey oder Donnie und April dabei zu sieht das wir glücklich sind und er nicht. Oder das mit Raph und Mona-Lisa. Ich habe da seine Augen gesehen und gemerkt wie traurig sie aussahen.",erklärte ich ihm die ganze Geschichte. "Und dann hast diesen Würfel gefunden und dachte mir: Wenn er wirklich so mächtig ist, dann müsste er auch Leona für uns zurückholen. Dann wäre Leo nicht mehr so traurig, Mikey hatte seine Schwester wieder, Donnie seine beste Freundin, Raph seine erste Liebe, ich und April unsere allerbeste Freundin und du hättest wieder jemanden mit dem du dich streiten kannst oder der dir wieder Stréiche spült und wir alle wieder lachen. Damit auch Leo wieder lacht!",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Verstehst du nun, warum ich so dringend diesen Würfel brauche? Ich will nur eins: Das er wieder glücklich ist!"
Casey
Während sie das sagte schlug meine Stimmung komplett um und ich dachte zurück an Leona. Erinnerte mich an das Blitzen ihrer Augen und das freche Grinsen auf ihrem Gesicht. Wie wir uns immer Streiche spielten, sie mir auf die Nerven ging. Im Laufe der Jahre war Leona nicht nur dieser Jemand für mich gewesen. Sie war wie eine kleine Schwester für mich geworden. Ein dumpfes Stechen legte sich in meine Brust, als ich mich daran zurückerinnerte. Betreten blickte ich zu Boden und dann wieder in Fionas Augen. Sie fehlte ihr auch. Genau wie mir und uns allen.
So gab ich nach. ,,Also gut... einverstanden, Fio. Aber zuerst müssen wir überprüfen, ob der Würfel das auch wirklich ermöglichen kann.
Fiona
Ungläubig sah ich ihn an. "Wirklich?",fragte ich und begann zu strahlen. "Danke Casey! Ich verspreche dir, ich werde mich dafür noch revanchieren! Großes Turtle-Ehrenwort!",versprach ich ihm
Casey
,,Du musst dich nicht revanchieren!", erwiderte ich und schaute düster zur Seite. ,,Alles... was ich will, ist, dass wir Leona tatsächlich zurückholen können, und... womöglich auch Meister Splinter oder die gesamte Erde! Das... das liegt jetzt an uns, herauszufinden! Los, komm schon!", meinte ich und hastete voran. Sorry Fugitoid, aber die Untersuchungen müssen warten!
FionaÂ
Ich folgte ihm strahlend vor Freude und konnte mein Glück kaum fassen. Und bei dieser Mission die wir jetzt beide haben schlug mein Herz bis zur Freude und Aufregung. Leo! Du wirst bald wieder lächeln können, versprochen, mein Freund!
Casey
gemeinsam mit fiona schlich ich einige etagen tiefer in das kernstück des raumschiffes, in welchem der professor sein labor hatte. wie spione im auftrag ihrer majestät huschten wir stück für stück vorwärts und gaben für dabei acht, nicht von fugitoid erwischt zu werden. aber dann hatten wir es endlich geschafft und waren in seinem labor. alles blitzblank und ordentlich gehalten. außer uns beiden befand sich niemand hier drinnen und auf einem labortischen lag -einsam und alleine- der alienwürfel. jackpot!
Fiona
Ich jubelte im Stillen. "Gefunden!",flüsterte ich aufgeregt hervor. Casey nahm den behutsam hoch, fast so, als sei er aus Glas und begutachtete den Würfel erneut. "Und was machen wir jetzt mit dem Ding? Wie schaltet man dieses Ding an?",fragte ich ihn neugierig und sah ihm dabei zu.
Casey
,,frag mich das nicht, eine bedienungsanleitung lag in dem raumschiff niergendwo!", antwortete ich und begutachtete ich von allen seiten. mann, so was einfaches eine fast schon unüberwindbare hürde! wie aktivierten wir das ding? war irgendwo ein schalter, mit dem wir einen ginie oder so herbeirufen konnten oder wie...?
,,vielleicht müssen wir irgendeinen zauberspruch aufsagen!", mutmaßte ich und stellte den würfel ab. ich drückte fio einige schritte zurück, spuckte mit dann in die hände, die ich dann ordentlich aufeinanderrieb und hielt sie dann in dramatischer pose über den würfel. ,,sesam öffne dich!"
Fiona
Die Minuten verstrichen. Als nichts geschah, schlug ich mit der flachen Hand gegen die Stirn. "So viel dazu, Jones!",meinte ich trocken und ging zurück und nahm den Würfel in die Hand. "Schon mal Aladdin gelesen, du Schlaumeier? Vielleicht muss man ja da mal reiben.",gab ich als Vorschlag und rieb dann eine Seite des Würfels.
Casey
,,Tz!", erwiderte ich nur verächtlich. ,,Also wenn du das echt hinkriegst, dann fréss ich einen Besen!" Demonstrativ verschränkte ich meine Arme und beobachtete, wie Fiona ihre Handfläche an die Seite des Würfels rieb. Aber es tat sich auch nichts. Nach weiteren endlosen Sekunden, in denen nichts passierte, verdrehte ich die Augen und stöhnte leise. ,,Ich glaube, wir brauchen ein Brecheisen oder sowas, um das Ding aufzukriegen!"
Fiona
"Okay. Du holst den Brecheisen und versuche weiter daran zu reiben.",sagte ich zu ohm und rieb jetzt etwas fester an den Würfel. "Na komm schon! Los jetzt! Komm raus, Dschinni!",befahl ich
Casey
Höhnisch grinsend schüttelte ich den Kopf und trat dann auf Fiona zu. Ohne Umschweife legte ich meine Hände ebenfalls um den Würfel und wollte ihn ihr aus der Hand nehmen. ,,Das ist zwecklos, Fio, ich glaube es funktioniert nur wenn das der Finder und somit der Eigentümer des Würfels macht. Gib schon her!"
Fiona
Nur widerwillig ließ ich den Würfel los. "Na schön!",meinte ich nur und sah ihm dabei aufmerksam zu. Mal sehen wie er das machen wollte
Casey
Anstatt mit harmloseren Reiben wendete ich nun aggressives Auf-den-Boden-Schlagen an, was aber ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Das gab es doch nicht! Irgendwie muss sich dieses Ding doch aufmachen lassen! Ich wollte jetzt auf der Stelle wissen, was da drin war und was es mit dem Ding auf sich hatte! Da war etwas, das wusste ich! Wenn das einfach nur ein blöder leuchtender Würfel war, hätte ich ihn niemals mit auf´s Schiff genommen!
Gerade als ich nach mehreren Versuchen schon gefrustet aufgeben wollte, rutschte mein Finger über die glátte Stelle der Seiten und plötzlich konnte ich etwas magnetisches spüren. Ich stutzte und drehte den Würfel herum. Doch! Wenn ich den Daumen dahinlegte...
Als ich meinen Daumen in die Mitte dieses Feldes drückte, tat sich mit einem Mal etwas! Der Würfel leuchtete Hell auf und... sprang auseinander! Ich hatte es! Casey Jones hatte es hinbekommen, Baby!
Fiona
Ich schreckte zusammen und musterte den Würfel. "Was...was ist denn jetzt passiert?",fragte ich ihn dann und sah weiter auf den Würfel der sich auseinander geweitet hatte. Und dann tauchte auch noch dieser komische, blaue Nebel auf.
Casey
Wie eine ständig die Farbe wechselnde Laberlampe schraubte sich der Würfel in die Luft und verschluckte sich dabei immer wieder selbst. Dann kam der Rauch.
Ich kniff meine Augen zusammen und versuchte, irgendetwas in dem blauen Nebel zu erkennen, doch dafür war er zu dicht. Plötzlich ertönte ein Geräusch. Es war ein schauerhaftes Lachen, das mir eine richtige Gänsehaut verpasste. Und für einen Moment glaubte ich, etwas rotes in dem Dunst aufblitzen zu sehen, wie... wie zwei Augen.
Oh nein! Hatten wir... hatten wir jetzt etwa irgend so ein fieses kosmisches Aliengeist-Dingends befreit????
Ängstlich schluckte ich. Noch mehr, als sich plötzlich etwas langes glitschiges aus der Schutzwand des Nebels herauswandt und sich nach meinem Gesicht ausstreckte. Kreidebleich hielt ich die Luft an.
Dann mit einem Mal wurde hinter uns die Tür geöffnet. Reflexartig drehten Fio und ich uns um.
Fiona
Als die Tür plötzlich auf ging, hielt ich mir den Atem an und schaute mit großen Augen zu den anderen, inklusive Fugitoid, die uns ebenfalls an sahen. "Casey, Fiona! Was macht ihr denn hier?",fragte April uns und sah mich und Casey streng an.
Leo
Verwirrt blinzelte ich und starrte April, den Fugitoid und die Turtles aus großen Augen an. Dann den Würfel, der im grünen Licht leuchtend plötzlich wieder in meine Händen lag und wie eine Sirene an- und abdämmend vor sich hin flimmerte.
"Ähm... also....", begann ich, doch bevor ich den Satz beenden und den Würfel hinter meinem Rücken verstecken konnte, hatte Leo ihn schon gesehen und meinte im warnenden, unheilvollen Ton: "Und was macht ihr da mit dem Alien-Würfel???"
Hilfesuchend wandte ich mich zu Fio um. Unsere Mission ging ja dann mal sowas von voll in die Hose! Aber wir hatten immerhin nur helfen wollen. Wir wollten Leona zurück holen. Außerdem war das theoretisch ja mein Würfel, ganz nach dem Motto: "Wer´s findet, dem gehört´s!" Aber das würde ihnen als Antwort kaum genügen, oder?
Fiona
Ich sah Casey an. Nein! Ich durfte ihm die Schuld nicht in die Schuhe schieben. Es war immerhin meine Idee gewesen, den Würfel zurückzuholen und herauszufinden ob er wirklich magische Fähigkeiten hatte. Deswegen ging einen Schritt voraus. "Es war allein meine Schuld, Leo!",sagte ich dann zu ihm. "Ich wollte den Würfel holen und herausfinden ob er wirklich was drauf hat. Dabei hat Casey mich erwischt und hat den Würfel genommen. Ihm trifft keine Schuld.",erklärte ich kurz und senkte beschämt den Kopf.
Leo
Prüfend sah ich sie an und zog eine Augenbraue hoch. Auch, weil Casey ihr einen verwunderten Blick zuwarf, aus dem ich eine Art Dankbarkeit las. Das eben sah aber verdammt anders aus! Wollte sie Casey etwa nur decken oder hingen beide gleichzeitig drin? Ich konnte es tatsächlich nicht wissen, um jetzt vorschnelle Urteile zu fällen, dafür hatte ich zu wenig gesehen. Also musste ich dem, was Fiona sagte, Glauben schenken, was blieb mir auch anderes übrig? Mein strenger Blick richtete sich dafür jetzt auf sie. Eben vorhin hatte ich Casey noch gesagt, warum dieser Würfel so brandgefährlich war, und sie selbst hatte mit den Zombies, die wieder zum Leben erwachten, sogar noch ein richtig gutes Beispiel hinzugesteuert. Wie konnte man dann so unüberlegt handeln, ausgerechnet sie!
Doch ich kam gar nicht dazu, sie deswegen zusammenzustauchen, denn Fugitoid meinte dann versöhnlich: "Nur keine Panik, meine Freunde, es ist alles gut! Solange der Würfel noch geschlossen ist, gibt es keinen Grund zur Besorgnis!"
"Äääh..." Dieses geistreiche Geräusch kam von Casey, der Fio einen sehr erschrockenen Blick zuwarf. Und der sagte dann wohl alles. Fugitoid trat auf die beiden zu und entnahm ihnen den Würfel, den er sogleich begutachtete. "Oh!", machte er dann. "Der ist ja dann mal sowas von offen!"
Fiona
"Wäre dass denn schlimm?",fragte ich ihn ängstlich und sah den Würfel an und den blauen Nebel der auch noch da gewesen war und schluckte schwer. Fugitoid kam dazu nicht, denn auf einmal erschien der blaue Nebel nochmal und die Kreatur mit ihm drin. Ich quiekte erschrocken zusammen und schreckte ein paar Schritte zurück.
CaseyÂ
Auch ich zuckte zusammen. Hinter Fugitoid schraubte sich ein riesiger gelber Oktopustentakel zu ihm herab, ohne dass er was mitbekam. Im nächsten Moment verpasste er ihm einen Schlag gegen den Hinterkopf und er kippelte etwas nach vorne. Wie in Zeitlupe blickte ich nach oben. Und erblickte über uns das wohl hässlÃchste und merkwürdigste Geschöpf, welches ich je gesehen hatte. Naja... mit Ausnahme von diesem Alienvieh, dass Aprils und Fionas Mom imitiert hatte.
Es hatte riesengroßen Glupschaugen und ein großes Maul mit schiefen Zähnen. Seine Haut hatte eine merkwürdig blaue Farbe. Doch ich kam nicht dazu, dass Wesen näher zu betrachten, weil es sich plötzlich von der Decke abstieß und auf uns herabsprang.
WyrmÂ
Endlich wieder frei! War das ein herrliches Gefühl sich wieder bewegen. Nach so vielen Jahren ist mein Tentakel völlig eingeschlafen und brauchte mal wieder Bewegung. Dann sah ich mich neugierig nach meinem neuen Meistern um. Ach wie herrlich! Gleich acht auf einem Streich! Eine niedliche kleine Gruppe. Sofort sprang ich hinab und schüttelte jeden von ihnen die Hand, umarmte jeden und gab der einen Kreatur mit der blauen Maskierung einen Kuss auf den Kopf. "Oh vielen Dank! Vielen Dank! Vielen Dank!",beschüttete ich sie mit viel Dankbarkeit. "Danke dass ihr mich aus dem Würfel befreit habt! Nach so vielen Lichtjahren kann es ganz schön eng und langweilig werden in einem so engen Ding!"
Leo
Ungläubig blickte ich dieses komische Wesen an. Was um alles in der Welt war das bloß für eine Kreatur? So etwas hatte ich wirklich noch nie in meinem Leben gesehen! Noch nicht mal im Film oder bei den Space Heroes.
Mit einer möglichst nicht unhöflich wirkenden Handgeste wischte ich mir den Sabber des Geschöpfes von der Wange. ,,Äaahh...", stammelte ich, ,,wer... wer oder was... ähm... bist du jetzt genau..?"
Wyrm
"Ah...ich wusste dass du das fragen würdest. Gestatten? Wyrm mein Name! Und es ist mir eine Ehre euch zu dienen und eure Wünsche zu erfüllen!",stellte ich mich vor und machte eine andeutende Verbeugung.
Casey
Volltreffer! Ich war Fiona einen vielsagenden Blick zu und blickte dann wieder nach vorne zu diesem "Wyrm". Er konnte als wirklich Wünsche erfüllen! DER WAHNSINN!! Dann stand uns die Gelegenheit offen, Leona zurückzuholen! Und vielleicht sogar alle anderen und unsere Welt. Und womöglich konnte ich mich, Casey Jones, zu einem hammermäßigen Superhelden mit obercoolen magischen Kräften machen, der für das Gute und für Gerechtigkeit kämpfte! Bei dem Gedanken drohte ich schon, abzudriften in meinen Vorstellungen, was wir mit Wyrms Hilfe alles tun konnten!
Mikey riss mich aus meinen Gedanken. "Also bist du sowas wie ein Dschini, ein Flaschengeist? Und du dienst uns wirklich und erfüllst jeden unserer Wünsche???" Auch ihm stand die Begeisterung über Wyrm deutlich ins Gesicht geschrieben.
Wyrm
"Ganz genau, mein kleiner Freund. Ich kann einfach alles und jeden Wunsch in Erfüllung bringen. Ihr hattet nur leider drei Wünsche.",erklärte ich ihnen. "Äh...Hatten?",fragte mich das rothaarige Mädchen. Ich nickte. "Ja. Jetzt habt ihr nur noch zwei Wünsche. Und wenn ihr den Beweis haben wollt, warum ihr nur noch zwei habt, zeige ich euch was ihr mit dem ersten Wunsch gemacht habt.",erklärte ich ihnen und holte, wie mit einem Zaubertrick, eine Leinwand heraus und verwandelte mich selber in eine Kamera die den Film abspielen ließ.
Casey
Und dann sahen wir eine kurze aber echt gute Nahaufnahme von mir in dem Raumschiff dieser Alien-Zombies, und zwar exakt in dem Moment wo ich lässig durch die Luft schwebte und meinte: ,,Das ist alles so langweilig hier! Ich wünschte, es würde irgendetwas abgefahrenes passieren!" Dann endete der Clip, stattdessen sah man jetzt eine Aufnahme dieser Alien-Freaks, die... ich mit meinem laut ausgesprochenen Wunsch zum Leben erweckt hatte. Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Und im nächsten Moment, wie sich sieben vorwurfsvolle Augenpaare auf mich richteten.
April
"Casey! Du warst das also der uns diesen Ärger eingebrockt hast?",fuhren ich und Fiona ihn gleichzeitig an und ballte die Hände zur Faust. Dieser aufgebl@sene, egoistische Windbeutel! Jetzt hatten wir nur noch zwei Wünsche auf Lager.
Â
Fiona: Ich trat zu ihm. "Na super Casey! Was machen wir denn jetzt? Wegen deinem ersten Wunsch haben wir noch zwei Wünsche. Wie soll ich denn jetzt meinen Herzenswunsch aussprechen!",verplapperte ich mich dann und wurde augenblicklich rot im Gesicht. Oh verdammt!
Leo
Wie bitte? Herzenswunsch? Was denn für ein Herzenswunsch? Verwirrt und wie ein wandelndes Fragezeichen blickte ich Fiona an und fragte sie: ,,Was denn für ein Herzenswunsch?" Das würde ich jetzt schon gerne wissen!
Fiona
Ich lief vor Sch@m rot an. Oh Mist! "Ähm..also..Äh...das ist nicht ein großer Herzenswunsch. Also nicht DER große Herzenswunsch. Ich habe sehr viele Herzenswünsche. Mal diesen und jenen...",versuchte ich irgendwie vom Thema weg zu kommen. Doch weit gefehlt!
Leo
Es war ihr unangenehm. Aber das musste es nicht! Wir waren ihre Freunde und sie konnte mit uns über alles reden, auch über das, nachdem sie sich am meisten sehnte. Niemand würde sie dafür auslachen oder ihr Vorwürfe machen. Ich trat auf Fiona zu, legte ihr eine Hand auf die Schulter und blickte sie ermunternd an. ,,Fiona.. ich weiß zwar nicht, ob mich das in diesem Falle wirklich was angeht, aber du kannst mit uns über alles reden, egal was es ist!", meinte ich ganz sanft zu ihr und lächelte sie an. ,,Sag uns, was du auf dem Herzen hast!"
Fiona
Ich schaute ihn traurig an und seufzte dann ergeben. "Es geht dich ja auch was an! Es hat ja schließlich mit dir zu tun.",gestand ich halbwegs und biss kurz auf meine Unterlippe ehe ich weiter sprach: "Dieser Wunsch gilt auch nur für dich. Denn ich wollte dir Leona zurück ins Leben holen."
Leo
Meine Augen weiteten sich und ich hatte das Gefühl, mein Herz würde einen Schlag aussetzten. Mit aufgerissenem Augen blickte ich sie an. ,,Was?", entfuhr es mir. Es war nicht mehr als ein halblautes Flüstern.
,,Es stimmt.", meldete sich jetzt auch Casey zu Wort. ,,Fio und ich dachten, dass dieser Würfel womöglich Zauberkräfte besitzen könnte, was ja auch der Fall ist. Und wenn dem so gewesen wäre... dann... hätten wir ihn dazu benutzt um sie wieder zurückzuholen. Für dich."
Mein Mund war staubtrocken und als ich versuchte zu schlucken, schmerzte es unangenehm. Mit belegter Stimme fragte ich: ,,Das hättet ihr.. wirklich gemacht..?"
Fiona
Ich nickte bestätigend. "Ja.",sagte ich zu ihm und sah ihn aus feuchten Augen an. "Ich dachte mir, wenn ich Leona wieder hole, wärst du wieder glücklich. Ich ertrage es einfach nicht dich so traurig zu sehen, auch wenn du es nicht gerne zu gibst. Dir tut es es noch weh so mich und Mikey zusammen zu sehen. Oder April und Donnie. Oder Raph und Mona-Lisa. Und deshalb sollte dieser Wunsch an dich gehen. Weil du mein Freund bist und ich will dass du glücklich bist!"
Leo
Betreten richtete ich den Blick zu Boden. Ich hatte ja keine Ahnung gehabt, dass es so offensichtlich für sie ist. Ich hatte mich zwar bemüht, es nach außen hin zu zeigen, aber einer Fiona O'Neil konnte man nichts vormachen. Ja, ich vermisste Leona. Jede Minute, die ganze Zeit über. Es tat so weh, mit dem Gedanken leben zu müssen, sie nicht an meiner Seite zu haben und dass ein Wiedersehen wohl erst möglich sein wird, wenn wir die Teile des Schwarze-Loch-Generator gefunden und zerstört haben. Aber bis dahin war es eine so verdammt lange Zeit...
Und da wollten Casey und Fiona mir wirklich den Gefallen tun? Mir meine über alles geliebte Leona zurückbringen?
Ich spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen, wischte mir mit dem Handrücken aber eiligst über die Augen und lächelte sie an. Dann zog ich sie an mich und nahm sie in den Arm. ,,Ach Fiona! Oh, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll... danke!"
Fiona
Meine Augen glänzten verdächtig und schniefte leise im seine Schulter. "Du bist nicht der Einzige der sie vermisst, Leo. Ich tue es auch. Und du musst mir nicht danken. Hauptsache du bist wieder glücklich und..." Ich hielt inne und sah hinüber zu Mikey und den anderen. "...Mikey hat seine große Schwester wieder!",beendete ich den Satz.
Mikey
,,Mehr als eine Schwester.'', meinte ich mit gesenkter Stimme und blinzelte einen Moment bei der Erinnerung an sie. Es wäre so schön, sie wieder hier haben zu dürfen! Ich vermisste den Klang ihrer aufbauenden Stimme und die Art, wie sie mir über den Kopf rubbelt. Donnie räusperte sich. ,,Ich finde, wir sollten das erst mal in Ruhe besprechen, also... mit den Wünschen und wie wir nun am Besten vorgehen!" Ich sah ihm an, dass er in diesem Moment genau so an Leona dachte wie wir alle, aber er hatte eigentlich recht. Jetzt mit Wyrm können wir uns alles wünschen! Außer... man könnte sich mit einem der Wünsche mehr Wünsche wünschen. Dann haben wir mehr davon! Aufgeregt zeigte ich auf.
Raph
Ich senkte den Blick zu Boden und dachte stumm nach. Leona! Sie fehlte mir auch! Und Splinter erst recht. Aber was würde dann sein, wenn ich vor ihr stand? Werde ich immer noch Gefühle für sie haben? Oder war mein Herz einzig und allein an Mona-Lisa verloren gegangen? Um ehrlich zu sein fühlte ich mich hin und her gerissen, wenn ich nur daran dachte.Leise seufzend sah ich auf und sah hinüber zu Mikey der auf zeigte. "Was ist denn Mikey?",fragte ich ihn dann.
MikeyÂ
,,Naja...", begann ich, ,,wenn wir noch zwei Wünsche übrig haben, dann könnten wir uns mit dem zweiten einfach noch eine Batterie Wünsche dazuwünschen!", meinte ich grinsend und blickte den Wyrm aufgeregt an. ,,Stimmt doch, oder?"
WyrmÂ
Ich hielt den Daumen runter. "Falsch. Es gibt auch Gesetze was Wünsche angehen. Und unter anderem heißt dass, ihr dürft nicht unter keinem Umständen weitere Wünsche wünschen. Nur die zwei die ihr habt. Also?",sagte ich dann und sah aus großen Augen an. "Was sind eure nächsten Wünsche? Ich bin ganz Ohr!"
Leo
So sehr mich der Gedanke, Leona zurückzubekommen, gepackt hatte, dennoch zwang ich mich, klar zu denken. Etwas in mir sagte mir, dass wir diesem Wesen nicht trauen konnten und ein Deal mit ihm riskant wäre. Dennoch... wir hatten die Chance alles zum Guten zu wenden! Und deshalb mussten wir genau wissen, was wir jetzt taten.
,,Immer mit der Ruhe!", meinte ich zum Wyrm und winkte dann die anderen zu einer Teambesprechung heran.
Raph
Verwundert darüber umkreisten wir uns und sah ihn an. "Was gibt es denn noch zu besprechen, Leo?",fragte ich ihn und wartete auf eine Antwort.
LeoÂ
,,Ich traue diesem Wyrm nicht!", flüsterte ich so leise, dass er mich nicht hören konnte und redete weiter. ,,Wir können keinen Wert auf das legen, was er uns sagt! Wir müssen vorsichtig mit unseren übrigen Wünschen umgehen und bedenken, dass es wichtig ist die Erde zu retten!" Nur deswegen waren wir hier. Und wenn die Erde gerettet war, dann waren es auch alle anderen. Auch Leona.
Fiona
Stimmt! Da hatte er Recht! "Na dann wünschen wir uns einfach den Weltfrieden in der gesamten Galaxie. Und wir wünschen uns noch dazu dass die Triceraton niemals auf die Erde landen und unsere Welt vernichten. Oder wir verhindern das Shredder Splinter und Lioness Leona getötet haben.",schlug ich dann leise flüsternd zu
Casey
Das konnten wir tatsächlich! Überhaupt hatten wir mit dem Wyrm alle Macht des Universums! Und wenn wir mit einem Wunsch das mit der Erde, Leona und Splinter regeln konnte, dann blieb uns immer noch ein Wunsch gewehrt. Und für dessen Verwendung hätte ich schon eine Vorstellung! Es war kein Fehler, dass ich den Würfel gefunden hatte. Kein Schimmer, was Leo hatte! Wyrm war meines Erachtens voll in Ordnung!
,,Ich finde", meinte ich dann, ,,wir sollten einen Wunsch dafür verwenden, um Casey Jones zum abgefahrendsten Superhelden der ganzen Galaxie machen! Mit Wà ffen, super krassen Kräften und was weiß ich, was noch alles!"
Donnie
wie bitte? das ist alles was er verschwenden wollte? sich wünschen ein superheld zu sein? mit superkräften und all dem pipapo? sag mal wie konnte man nur so egoistisch sein. diese zwei wünsche könnten uns damit helfen zwei geliebte menschen zu uns zurückbringen oder die erde vor dem untergang bewahren und dachte an nichts anderes als noch so einen albernen wunsch zu verschwenden? jetzt platzte bei mir endgültig der kragen und funkelten ihn aus blitzenden augen an. "casey. jetzt habe ich die faxen dicke mit all deinen mist im kopf. hast du denn überhaupt einen fünkchen verstand in deinem jämmerlichen kleinen gehirn?",fauchte ich ihn an. ich war so wutgeladen dass ich, ohne es selber zu merken, mir wünschte: "ich wünschte du wärst nicht mehr so ein spatzenhirn!" erst zu spät bemerkte ich es und schlug mir erschrocken den mund zu. was habe ich da nur getan? doch es war eindeutig zu spät!
Casey
sprachlos blickte ich donnie an, doch dann hörte ich, wie der wyrm zu lachen begann und mit den händen auf mich zeigte. auf einmal hatte ich das gefühl, mein ganzer körper würde sich zusammenziehen, wie ein u-boot, dass zu tief hinabtauchte und zu einer winzigen konservendose zerdrückt wurde. nur dass auch blitze im spiel waren, die meinen köroer immer wieder umzuckten. verzweifelt versuchte ich, dieses gefühl wieder abzuschütteln, doch es gelang mir nicht. zu allem überfluss merkte ich, wie sich meine schöne porzellanweiße haut blau verfärbte. dann folgte sowas wie eine gewaltige lichtexplosion und es... es war der hammer!
ich konnte alles sehen! den augenblick meiner geburt, meine abenteuer mit den anderen und noch so vieles mehr. ich wusste alles! ich konnte auf einmal jede mathe- oder chemieformel in null komma nichts ausrechnen!
,,ich kann es spüren! die energie! all das wissen des uns bekannten universums fließt durch mich hindurch! ich... bin das intelligenteste wesen der gesamten galaxie!", verkündete ich begeistert.
Donnie
Entsetzt sahen wir zu wie Casey's Haut sich blau färbte und seine Augen ganz weiß hervor traten. Und schon wie er sprach hörte es sich an als sei er ein Roboter. Allein die Worte die er sagte machte mir Angst. Verzweifelt wandte ich mich ab und sah die anderen entsetzt an. "Was habe ich bloß getan?",fragte ich dabei.
Leo
,,Du hast bloß einen weiteren Wunsch geäußert!", meinte Wyrm dann zu ihm und beugte sich zu uns vor. ,,Casey ist jetzt kein Vollpfosten mehr, sondern das intelligenteste Wesen des ganzen Kosmoses! Der zweite Wunsch. Und? Wie lautet euer dritter Wunsch???", wollte er schon vor Neugier platzend wissen. Dabei entging mir dieses Flackern nicht, dass ich für einen Moment in seinen Augen zu erkennen glaubte. Misstrauisch zog ich die Augen zusammen. ,,Gib uns ein bisschen, ja!? Und hör auf, uns zu hetzen!"
Fiona
Ich hatte das Flackern ebenfalls gesehen. Nicht nur das! Genau wie April spürte ich eine dunkle Bedrohung von Wyrm aus und stimmte Leo zu. "Dem stimme ich auch zu. Wir brauchen etwas Zeit bevor wir unseren dritten Wunsch aussprechen können.",sagte ich zu ihm.
Leo
Ich war froh, dass Fiona mir beistand. Sie und April hatten es auch gesehen. Und gespürt, das wusste ich. Ich brauchte dafür keine mentalen Superkräfte, sowas hatte ich im Blut!
Plötzlich richtete sich der Professor wieder auf, der sich von Wyrms Schlag wieder einigermaßen erholt hatte. Ohne diesen zu beachten meinte er zu uns: ,,Lasst uns nach oben gehen! Und vergesst den Würfel nicht!", meinte er.
Wyrm
"Wartet mal, wartet mal!",hielt ich sie noch alle auf. "Das könnt ihr doch nicht machen! Ihr könnt euren letzten Wunsch nicht einfach so für euch behalten. Es gibt...ähm...ein gewisses Limit an Zeit um den Wunsch auszusprechen!",sagte ich ihnen.
Leo
,,Davon hast du uns aber nichts gesagt! Gib uns Zeit, darüber nach zu denken!", erwiderte ich, ohne ihn eines Blickes zu würdigen und ging weiter nach oben. Schon verdächtig! Er brannte nahezu darauf, uns den letzten Wunsch zu erfüllen. Da steckte irgendetwas dahinter, ganz sicher!"
Wyrm
Das kann er doch nicht machen! Nicht mit mir! Den Wyrm. Na schön. Wenn er dieses Spiel spielen will, dann spiele ich gerne mit. Er hat es ja nicht anders gewollt. Jetzt lernen sie alle die wahre Macht des Wyrm's zu spüren. Und wenn ich noch etwas brauche um endlich an meine Freiheit zu gelangen, ich werde immer siegen. Deshalb folgte ich ihnen und wartete auf ihre Reaktion, wenn sie mal nach draußen sahen.
Mikey
endlich waren wir oben angekommen. doch kaum befanden wir uns wieder auf der brücke, polterte es heftig. erschrocken zuckte ich zusammen und zog fiona, die neben mir stand, reflexartig an mich. ,,was war das denn!?"
die antwort bekam ich, als ich aus dem fenster blickte. ich schaute in das gesicht von... casey! aber... aber der war doch direkt neben uns! verwirrt blickte ich mich um. allmählich wurde mir das echt zu viel hier! casey sah aus wie ein schlumpf oder die typen aus avatar, war schlauer als donnie und jetzt stand er kürzlich da! und zwar... mit dem würfel in der hand. in dem sich ein kleines raumschiff befand. unser raumschiff!
er blickte zu uns auf und begann, dann irgendetwas hochwissenschaftliches zu quatschen, was ich nicht verstand. nur, dass wir plötzlich in diesem würfel gefangen waren.
RaphÂ
"Und was soll das jetzt bedeuten?",fragte ich dabei. Doch Fugitoid unterbrach uns schließlich, da er eine Entdeckung gemacht hat. Er identifizierte unseren Quälgeist als einen der drei legendären Schöpfer des Chaos, allmächtigen kosmischen Wesenheiten, welcher vor langer Zeit in Hyperkubi eingesperrt wurden, um das Universum vor ihren Eskapaden zu schützen.
Mikey
Also hatte ich Recht! Verflixt! Dieser Wyrm hätte niemals befreit werden dürfen! Der Professor erklärte weiter, dass jeder Wunsch, den er gewährt, ihn Stück für Stück aus seinem Gefängnis befreit. Das hieß, mit dem dritten Wunsch war er frei und konnte machen, was er wollte! Und das könnten wirklich üble Sachen sein. Jetzt hatte ich die Nase voll!
Ich wünschte mir nichts sehnlicheres, als nach Hause zum Sansei und Leona zurückkehren zu können, aber nicht, wenn dieser Verrückter dafür wieder befreit war. Nein! Das konnten wir nicht riskieren!
Fiona
"Das heißt mit andern Worten, wir dürfen uns nichts weiteres Wünschen.",sagte ich fassungslos und hatte ein Groll auf Donnie jetzt. Warum auch musste er diesen dämlichen Wunsch auch aussprechen und Casey in ein Genie verwandeln?
LeoÂ
,,Ihr wollt euch nicht mehr wünschen???", fragte der Wyrm fassungslos. Angst schwang in seiner Stimme mit. ,,A-A-aber das ist eine einmalige Gelegenheit! Ihr habt nur noch einen Wunsch übrig! Und mit dem könnt ihr die Erde retten!" Er verformte sich zu einer Art Lichtprojektor und legte ein Dia von der Erde auf. Dann wechselte er und zeigte uns ein Foto von einem unserer Pizhapartys. ,,Ich weiß doch, wie sehr euch alle fehlen! Eure Freunde..."
Er zeigte uns die Mighty Mutanimals, den Müllmann, Mondo Gecko und Karai.
,,Eure Feinde..." Er legte ein Dia vom Foot-Clan, der hinterhältigen Schlange Lioness und den Triceratons auf, verbesserte sich dann aber hastig wieder. ,,Oh nein, pardon, die wohl eher weniger!" Er sprang weiter. ,,Aber eure Familie! Und die, denen ihr euer Herz geschenkt habt. Zwei weitere Dias erschienen. Das eine war von Splinter, das letzte zeigte.. Leona.
Ich musste schlucken. Auf dem Diagramm lachte sie mit ihrem strahlenden Lächeln in die Kamera und ihre blauen Augen funkelten dabei wie Aquamarine. Sie war so schön! So schön wie eh und je. Aber es war nur ein Bild. Eine Erinnerung. Und nicht die echte Leona. Die befand sich mit all den anderen auf der Erde, nuchtsahnend, und zählt auf uns, dass wir das hier wieder geradebogen. Und das würden wir! Und dabei würde uns dieser Weltraum-Clown nicht aufhalten!
Mit schnellem Griff zog ich meine Katanas und knurrte. ,,Du wirst von uns niemals einen dritten Wunsch zu hören bekommen, Wyrm!"
Wyrm
Anscheinend hatte ich ihn an einer wunden Stelle getroffen. Denn das Schlucken und dieser Blick waren eindeutig. Das Mädchen schien ihm sehr zu bedeuten und er schien sie zu vermissen. "Hey, hey! Jetzt komm mal wieder runter, Großer! Ich kann sie dir zurück bringen. Ich sehe wie sehr du sie vermisst. Es tut weh sie nicht bei dir zu haben. Und es schmerzt dir in der Seele weh. Aber ich...kann es ermöglichen!",sagte ich und schnippte mit den Finger. Blauer Rauch tauchte auf und verschwand dann in Kürze. Und dann stand das Mädchen mit blonden Haaren vor uns. Ich grinste breit. Mein bestes Werk bisher!
Leo
Augenblicklich beschleunigte sich mein Herzschlag und mein Puls schoss in die Höhe. Nein! Das konnte nicht sein! Das war unmöglich! Sie konnte nicht hier sein! Und doch, dort stand Leona. So wie ich sie in Erinnerung hatte. Dasselbe Haar, diesselben blitzenden Augen, dasselbe Stupsnäschen und dasselbe Lächeln. Dass es eine Falle sein könnte, blendete ich im Moment vollkommen aus. Meine Hände, die meine Wà ffen hielten, begannen leicht zu zittern. ,,Leona...?", fragte ich mit tonloser Stimme und trat einen Schritt auf sie zu.
Wyrm
Ich grinste breit. Er hat angebissen. Die Kleine lächelte ihn liebevoll an und streckte die Hand nach ihm aus. "Leo!",sagte sie gerade zu ihm. Ich hatte ins Schwarze getroffen. Denn auch die anderen sahen alle entgeistert zu ihr herüber und konnten ihren Augen kaum trauen.
MikeyÂ
Das glaubte ich nicht! Leona??? Wie kam sie denn hier her? Das konnte nicht wahr sein! Vor Aufregung wurde mir ganz warm im Gesicht und in meinem Bauch begann es zu kribbeln.
Sie war wieder da! Leona war endlich wieder bei uns!
Leo: Vorsichtig erhob auch ich meine Hand und streckte sie nach der ihren aus. Den Blick von ihr abzuwenden traute ich mich nicht. Zu groß war die Angst, es könnte nur ein Traum sein. Ein Traum...
Leonas Lächeln erstrahlte heller als die Sonne, der Mond, und alle Sterne im Universum. Ich konnte es nicht fassen! Er hatte mir meine Leona zurückgebracht. Der Wyrm war bereit, dass für mich zu tun! Doch warum sollte er das tun? Er war unser Feind! Und er würde sie bestimmt nicht...
Mit einem Mal kapierte ich, was hier lief und zog sofort die Hand, die nur noch wenige Milimeter von Leonas Fingerspitzen entfernt war, zurück.
Das da war nicht Leona! Es war irgendein Sinnbild aus meinen Erinnerungen an sie, und Wyrm benutzte es, um mich in eine Falle zu locken. Aber das wird nicht funktionieren!
Wyrm
"Was ist los, Leonardo?",fragte ich ihn, als er seine Hand zurück nahm. "Willst du deiner Angebetende nicht umarmen? Sie ist es wirklich. Sie ist aus Fleisch und Blut.",sagte ich zu ihm und legte von hinten die Hände auf ihre Schultern. "Leonarda ist nicht tot! Sie lebt wirklich und ich kann sie dir zurück bringen."
LeoÂ
,,Das bezweifele ich nicht!", erwiderte ich mit kalter Stimme und erhob meine Katanas wieder. ,,Aber ich werde nicht zulassen, dass du dafür befreit wirst! Hörst du!? Ich werde mir nichts mehr wünschen!"
Fiona
"Aber Leo...",setzte ich das Wort, was ich erst jetzt wieder gefunden habe, ein und sah ihn bestürzt an. Ich meine Leona war wieder hier. Sie war es leibhaftig. Ich fühlte es in meinem Herzen.
Leo
,,Fiona, merkt ihr nicht, was hier vorgeht?", fiel ich ihr ins Wort. ,,Er benutzt unsere Erinnerungsvermögen, um uns zu täuschen! Er will, dass wir einen dritten Wunsch äußern und ihn damit befreien! Aber das dürfen wir nicht zulassen! Damit würden wir niemanden einen Gefallen tun, niemanden!"
Fiona
Ich zuckte zusammen und senkte beschämt den Kopf. Wenn er es so meinte, war das wohl war. Aber in diesem Moment war ich so hin und her gerissen und wusste nicht was jetzt richtig oder falsch ist
Leo
Es tat weh! Ich hatte die Chance, hier und jetzt! Aber... ich wollte nicht, dass er freikam und seine wahnsinnigen Vorstellungen in die Tat umsetzte. Das durften wir nicht riskieren! Außerdem bin ich sicher, dass Leona genauso gehandelt hätte, wenn sie hier wäre. Drohend hielt ich die Klinge des Katanas auf ihn gerichtet: ,,Mach Casey wieder normal und lass uns aus dem Würfel heraus!"
Wyrm
Ich schnaubte wütend und ließ das Mädchen wieder verschwinden. "Auf gar keinen Fall! Wenn ihr es euch nicht wünschen wollt, dann muss ich euch dazu zwingen was zu wünschen!",sagte ich dann mit zorniger Stimme und verpasste erstmal dem Fugitoid einen Stromschlag wieder. Lachend schwebte ich in der Luft und sah die Turtles herausfordernd an.
MikeyÂ
Dieser fiese Wyrm-Pilz hatte uns die ganze Zeit nur angelogen! Für einen Moment habe ich wirklich gedacht, meine große Schwester wiederzuhaben. Ich wünschte echt, Casey hätte diesen Würfel niemals gefunden! ,,Das kannst du sowas von vergessen, Alter!", erwiderte ich mitb wütender Stimme und ergriff meine Space-Wáffen.
,,Greift ihn euch!", schrie Leo, und wir begannen, ihn anzugreifen.
Wyrm
Ich lachte nur und wich ihren Angriffen aus. Ich konnte fliegen und die nicht. Und wenn es doch gefährlich wurde, wich ich ihnen noch aus oder machte sie pl@tt wie ein Pfannkuchen. Wie Michelangelo zum Beispiel.
Mikey
Ich wollte versuchen, ihn mit einem Sprung nach oben zu schnappen, doch dann fuhr er herum und hielt mich in der Luft auf. Vergeblich versuchte ich, weiterzukommen, doch dann machte er irgendetwas mysthisches mit den Händen und ich spürte, wie mein Körper sich veränderte. Ich war auf einmal platt wie eine Flunder! Erschrocken schrie ich auf. ,,Was soll denn das!? Mach mich sofort wieder normal!"
Wyrm
"vergiss es!",meinte ich ungerührt und druckte ihn zu boden. dann bemerkte ich wie donatello mit seinem bo von oben auf mich zu kam und zu stechen wollte. doch ich verwandelte mich in ein trampolin und ließ hinein fallen, bis er zu schwer war und mit ganzer kraft wieder weg geschleudert wurde
RaphÂ
Ziemlich unsanft knallte ich mit karacho an die Decke und von da geradewegs auf Raph, dem das noch mehr wehtat wie mir. Da er meinen Fall abgefedert hatte und darüber bestimmt nicht erfreut war, kletterte ich so schnell es geht von ihm herunter. Doch es war zu spät. Raph war über diesen Wyrm so sehr in Rage geraten, dass er mit der Faust auf den Boden knallte und rief: ,,Oh, ich wünschte, ich hätte eine Anti-Wyrm-Kanone!"
Donnie
Erschrocken sahen wir ihn alle an. "NEIN! RAPH!",riefen Fiona und ich gleichzeitig verzweifelt hervor. Doch es war zu spät! Mit einem lauten Plopp! hielt er die Kanone in der Hand und schaute erst verblüfft zu uns, dann zu Wyrm und grinste dann breit und zielte mit der Kanone auf Wyrm. Der war jetzt klein mit Hut und ging flehend auf die Knie. "Oh nein! Bitte, bitte! Tu mir nicht weh! Hab ein Herz!",bettelte dieser.
RaphÂ
Ha! Wer hatte jetzt Oberwasser? Ganz klar, dieser Jemand war Raphael! ,,Vergiss es Wyrm!", erwiderte ich kalt, richtete die Kanone auf ihn und aktivierte sie. ,,Du hast keine Gnade verdient!" Gleich würde ich seinem Wahnsinn ein Ende gesetzt haben, und zwar ein für alle Mal! Mein Finger drückte den Auslöser durch und ein lauter Knall ertönte. Doch es war kein Laserstrahl, der herauskam und ihn grillte, nein! Sondern ein kleines Fläggchen mit Bam-Aufschrift. Fassungslos starrte ich dieses an. ,,Was zum.... das ist nicht fair! Ich hab mir was gewünscht!", rief ich erbost und ballte die Faust.
Fiona
Erbost sah ich ihm an. "Schon mal Aladdin gelesen? Wenn du deinem dritten Wunsch ausspricht, ist der völlig wertlos und der Dschinni kommt frei. Das gilt also auch für diesen Wyrm!",rief ich wütend zu ihm hinüber. Mein Wutanfall wurde aber je unterbrochen, als Wyrm anfing zu lachen. Stimmt! Er war ja jetzt frei. Und als ob es nicht schlimmer wurde begann es auch noch zu rumpeln und zerbrach in tausende von Scherben. "Oh nein! Der Würfel!",rief ich erschrocken auf.
Raph
Weil ich so aussah, als würde ich Märchen aus 1000 und 1 Nacht lesen! Die Kanone verschwand in einem Staubwölkchen und ich wurde stattdessen wie die anderen wie von Geisterhand in die Luft gehoben und wie unartige Schulkinder in die Ecke gesessen. Wyrm hatte plötzlich einen Dirigentenstab in den Händen und baute sich gebieterisch vor uns auf. Ich bekam ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Er war jetzt frei. Was würde er jetzt mit uns anstellen? Und was für Pläne verfolgt er mit dem Universum?
Wyrm
Endlich! Er hatte den dritten Wunsch ausgesprochen und der Kubus ist zerstört. Jetzt kann ich mich austoben und wieder Unsinn anstellen. Ich erhob den Dirigentenstab und begann mit dem Spiel. Immer wenn ich auf einen Planeten zeigte, explodierte dieser. Einer nach dem anderen. Ich lachte ausgelassen und machte damit weiter.
Donnie
Nein! Wyrm hatte jetzt die Macht, alles zu tun, was er wollte, und wir hatten keine Chance, ihn irgendwie aufzuhalten. Der 3. Wunsch war ausgesprochen, sein Gefängnis zerstört. Und er würde alles zerstören, was ihm in den Weg kam!
Panisch blickte ich zu den anderen, auch zu.. zu Casey. Es war kaum zu glauben aber er war jetzt das intelligenteste Wesen des Universums. Vielleicht... wusste er ja, was zu tun war. Er bemerkte meinen Blick. Und zuckte ratlos mit den Schultern. ,,Wir können ihn nicht aufhalten, Leute. Wyrm ist jetzt unbesiegbar, niemand kann ihn aufhalten!"
Fiona
"Aber es muss doch einen Weg geben um ihn fertig zu machen. Er vernichtet alle Planeten!",protestierte ich zu ihm. Für alles gab es eine Lösung! Warum auch nicht so einen Idioten wie den Wyrm.
Casey
Und ob es eine Lösung gab! Sie war hier, direkt in meinem Kopf, aber dafür musste ich diesen Plan alleine durchziehen! So schüttelte ich den Kopf. ,,Er ist nicht mehr aufzuhalten, Fiona. Wir haben alle drei Wünsche benutzt und ihn befreit. Er ist jetzt der neue Herrscher der Galaxien. Und deshalb... werde ich mich mit ihm verbünden!" Entschlossen trat ich nach vorne an Wyrms Seite.
Raph
"was? das ist doch nicht dein ernst, casey?",rief ich empört und fassungslos zugleich und sah ihn entgeistert an. das konnte doch nicht sein ernst sein? der will sich doch nicht wirklich mit dem typen verbünden? doch anscheinend war das kein scherz. casey stellte sich neben wyrm und grinste uns unverwandt an
Casey
,,Warum nicht?", erwiderte ich nur laktonisch und verschränkte die Arme. ,,Ich bin das klügste Wesen, das existiert! Da liegt es doch nahe, dass ich mich mit dem mächtigsten Wesen des Universums verbünde! So wird uns nichts und niemand aufhalten können!"
Casey
Das gefiel mir sehr was er sagte. Und es ehrte mich auch einen Partner an meiner Seite zu haben. Ich trat neben ihm und legte kumpelhaft den Arm um ihn. "Gut gebrüllt, Löwe!",lobte ich ihn und klatschte sogleich mit ihm ab.
Donnie
Fassungslos und schockiert starrte ich Casey aus geweiteten Augen an und trat unwillkürlich einen Schritt zurück. Warum tat er das? Wie konnte er sich jetzt auf die Seite vom Wyrm stellen? Hatte er etwa vergessen wer wir waren? Dass wir seine Freunde waren???
Ich war so aus der Fassung, dass ich keinen Ton herausbekam. ,,Casey...", hauchte April mit erschrockener Stimme, ,,wie.. wie kannst du nur!?"
Casey
Unverwandt sah ich sie an und meinte nur kalt: "Das Richtige, Feuerlöckchen! Und als erstes werde ich mich euch zu wenden, Turtles!" Mit diesen Worten schnappte Wyrm mit dem Finger und ließ uns in tiefe Dunkelheit eintauchen. Es war nichts zu erkennen. Erst als ein Scheinwerfer an ging. Sie leuchtete auf die Turtles hinunter. Sie hatten Eishockeyhelme auf und Schläger in den Händen. Dann ging noch ein weiterer Scheinwerfer an und zeigte auf mich selbst. Nur stand ich nicht allein da, sondern dreimal, vor den Turtles.
Raph
Als es wieder hell wurde, musste ich verdammt aufpassen, dass ich nicht auf die Schnautze fiel, weil es plötzlich spiegelglà tt war und nirgendwo eine Art Halt. Als ich mich wieder fing, bemerkte ich den Helm auf meinen Kopf und den Schläger in meiner Hand. Dasselbe hatten meine Brüder bei sich. Wütend stierte ich zu Casey herüber. Der sollte nicht glauben, er könnte mich mit seinen Spiegeltricks einschüchtern! ,,Was sollen wir mit dem Schrott!?", wollte ich genervt wissen.
Casey
Ich lachte gehässig und hob meinen Schläger hoch. "Wonach sieht es wohl aus, Raphael? Casey Jones will euch fertig machen, also machen wir das mit einem Spiel!",sagte ich und grinste breit. "Mal sehen was ihr drauf habt!",fügte ich hinzu.
Raph
Ohne mich! Glaubte der ernsthaft, ich machte hier in seinem albernen kleinen Spielchen einen auf Eistänzerin??? Ohne mich! ,,Vergiss es Jones, ich bin raus!", erwiderte ich, tippte mir an die Stirn und wollte irgendwie von diesem Eis wieder herunterrutschen, als auf einmal ein Puck rasendschnell und haarscharf an meinem Kopf vorbeiflog. Erschrocken zuckte ich zurück, verlor das Gleichgewicht, rutschte aus und flog rückkant auf den Panzer.
CaseyÂ
"Ich schätze du hast keine andere Wahl!",sagte ich. Und bevor er was erwidern konnte, umkreisten meine Doppelgänger und ich die vier schon. Von der Tribüne aus rief Fiona, die mit April, von Wyrm gefesselt, dort saßen: "Mach ihn alle, Mikey! Du kriegst das schon hin, mein King of Kisses!"
Mikey
,,i-ich weiß ja nicht, ich bin ziemlich mies in eishockey!", erwiderte ich bemüht ruhig. das war auch wahr! ich war in eishockey niemals so gut wie casey, der diese sportart praktisch lebt! aber was blieb uns anderes übrig?
schließlich ertönte ein schrilles buzzern. es ging los! mit den schläger in den händen hielt ich mich bereit, doch ein turtle war nicht für das eis gemacht! ich musste aufpassen, dass ich das gleichgewicht nicht verlor und hinfiel. gleichzeitig musste ich caseys attacken ausweichen, der begonnen hatte uns mit schläger und pucks anzugreifen.
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Jule3000 am 26.09.2019 00:20RoseÂ
Nach einer langen Zeit, kamen wir endlich zum Moor an. Es war noch ruhiger um uns herum geworden als sonst. Richtige Totenstille! Konzentriert sah ich mich und achtete darauf nicht in ein Moorloch zu treten. "Passt auf!",sagte ich zu April und Donnie und lauschte angespannt. "Dieses Gebiet ist sehr gefährlich! Hier sind die meisten Leute auf tragische Weise ums Leben gekommen.",warnte ich die beiden vor und sah nach weiteren Moorlöchern.
Saphira
Ich lächelte liebevoll und Strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. "Das freut mich sehr zu hören, Leo.",sagte ich leise zu ihm und stréichelte weiterhin über seine Wange. "Ich bin froh dass ich helfen konnte!",fügte ich hinzu und sah hinunter auf sei verletztes Knie. Irgendwie würden wir es schon schaffen ihn wieder auf Vordermann zu bringen. Und mit ein paar weiteren Tricks, würde ich schon etwas nachhelfen.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 25.09.2019 23:01Leo
Ich trat auf die Bremse, doch leider zu spät! Wir geraten wanken, der Shellraiser machte einen Schlenker, ich verlor über die Kontrolle und zum krönenden Abschluss überschlugen wir uns mehrere Male! Dann kamen wir endlich zum stehen. Ich schlug die Augen auf und sah mich vorsichtshalber um. "Sind alle okay?",fragte ich dann meine Freunde und musterte jeden von ihnen.
Donnie
Stöhnend rieb ich mir den Hinterkopf. Die ganze Welt drehte sich, aber ich glaube, ich war okay. ,,J-ja.. alles gut!", stammelte ich dann und rollte mich auf dem Panzer liegend herum und zog mich wieder hoch. Leatherhead, der gemeinsam mit Tauben-Pete und mir mitgekommen war, stieß die Tür des Shellraisers auf und wir kletterten einer nach dem anderen auf die Straße. Ich blickte mich nach allen Seiten um. Nein! Sie waren weg! Frustriert trat ich mit voller Wucht gegen einen Hydranten. Es tat weh, aber das war nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die mir meine Sorgen um Bella und Raph bereiteten. Hoffentlich ging es ihnen soweit gut!
Leo
Auch ich war frustriert darüber was geschehen ist. Damit war das Maß endgültig voll. Shredder hat es ein für alle Mal zu weit getrieben. Leatherhead trat auf mich zu und sah zu mir hinunter. "Leonardo? Was sollen wir jetzt tun?",fragte er mich. Ohne ihn anzusehen antwortete ich: "Dass was Raph schon vorhin vorgeschlagen hat. Wir starten einen Frontalangriff und holen unsere Freunde da raus!"
Raph
Ein schriller Ton breitete sich in meinem Kopf aus. Er wurde immer lauter und dröhnte schmerzhaft in meinen Ohren, doch ich war nicht in der Lage sie mir zuzuhalten.
Langsam öffnete ich meine Augen. Gleißendes Licht leuchtete mir entgegen sodass ich einen Augenblick die Befürchtung hatte, ich wäre tot. Doch dann legte sich der Ton in meinem Kopf und ich begann endlich, die Gegend um mich zu registrieren. Aber kaum wusste ich, wo ich hier war, sofort wünschte ich mir wieder in Ohnmacht zu fallen. Ich wollte zwar schon immer mal in Shredders Hauptquartier...
Um ihn auszuschalten. Aber garantiert nicht, um festgeschnallt auf einer Liege in Stockmans Labor zu liegen!
Ich versuchte durch leichtes Ruckeln an den Lederriemen zu testen, wie aussichtslos meine Lage war. Sie saßen bombenfest. Also ziemlich aussichtslos!
Als ich meinen Kopf nach rechts drehte, zuckte ich zusammen. Bella! Sie war auch hier? Verstohlen blickte ich mich um, dann zischte ich leise in ihre Richtung: ,,Bella! Bella! Kannst du mich hören?"
Bella
Mühsam öffnete ich die Augen und sah mich schlaftrunken um. Ich war nich immer so eigenartig müde. Und mein Kopf tat so weh! "Donnie?",murmelte ich leise und wandte den Kopf langsam nach rechts und sah verschwommen Raph. "Raphael... Was...was ist los?",fragte ich mit schwacher Stimme.
Raph
,,Das wüsste ich a....", begann ich, doch dann erinnerte ich mich wieder. Slash und Rockwell! Sie waren durchgedreht und haben uns entführt! Und das konnte nur bedeuten, dass Shredder irgendetwas mit ihnen machen ließ!
,,Wir sind in Shredders Hauptquartier!", erklärte ich ihr. ,,Er.. muss irgendetwas mit uns vorhaben!"
Warum sonst ließ er mich und Bella entführen? In dem Zustand hätten Slash und Rockwell und locker an Ort und Stelle ausradieren können. Dass er uns hier her bringen sollte.
Bella
"Ah...",murmelte ich und driftete langsam zurück ins Land der Träume. "Ich habe solche Kopfschmerzen und bin noch so müde!",flüsterte ich schlaftrunken hervor und senkte den Kopf zurück auf die kühle Liege
Raph
das musste sie mir nicht sagen. mein kopf brummte, als hätte sich ein hornissennest in meinem kopf breitgemacht. als bellas kopf erschöpft zurück auf die liege sank, schaute ich besorgt zu ihr. hoffentlich ging es ihr nicht allzu schlecht!
plötzlich hörte ich das geräusch einer aufgehenden tür und zuckte zusammen. ich versuchte meinen kopf so weit zu drehen, wie es mir in meiner position nur möglich war. es waren slash und rockwell, die da hereinkamen. wie zombies mà rschierten sie mit hohlem blick auf unsere liegen zu und positionierten sich dahinter. als nächstes erschien stockmanns häs?liche visage in meinem blickfeld und ich hätte mich -wie immer wenn ich ihn sah- übergeben können.
bösartig lachend surrte die fliege mit einem großen glas unter dem arm und einer zange in der anderen, menschlichen hand vor uns. ,,hattet ihr angenehmen träume?", fragte er hämisch.
,,was hast du mit slash und rockwell gemacht!? wo ist dulcinea!? und was hast du jetzt mit uns vor!?", wollte ich sauer wissen und funkelte ihn zornig an.
Stockman
"Immer mit der Ruhe mein Freund!",sagte ich zu ihm. "Ihr geht essssss sssssoweit gut. Esssssss fehlt ihr an nichtsssssss. Aber zuersssssssssst kümmern wir unssssssss um euch zwei. Besondersssssssssss um sssssssie!",fügte ich hinzu und deutete auf das Mädchen neben ihm. Sorgsam nahm ich eine Strähne ihres Haares und atmete tief ihren Duft ein. Sie roch so gut nach Lavendel.
RaphÂ
,,Warum sie?", fragte ich unaufhörlich, ,,lasst sie gefälligst aus dem Spiel, du mieses, schmieriges Insekt!"
Jetzt war ich richtig auf 180! Warum, was für einen Nutzen hatte er, wenn er sie... oh nein! Mit einem Mal wurde es mir klar, was er meinte. Bella war eine Elfe! Ein... in der Art magisches, besonderes Wesen! Wollte er an ihr etwa irgendwelche Tests und Experimente durchführen wie an den beiden Mighty Mutanimals? Oder... weitaus Schlimmeres?
Stockman
Ich grinste bei seinem Gesichtsausdruck. "Du denksssssst vollkommen richtig, mein Lieber! Während ihr noch ssssssüß GE saß dass schlafen habt. Habe ich ihre Blutwerte geprüft. Was eigenartig an ihr war. Denn wasssssssssss ich aussssssss ihren Körper entnommen habe, ssssssssssssah nicht mal so annähernd wie Blut aussssss. Ich habe essssss danach analysssssssiert und heraussssssgefunden dasssss ssssssie nicht menssssssssschlich isssssst! In ihren Blutwerten waren nämlich pflanzliche Chromosssssssssome zu erkennen. Und dann hat mir Rockwell aufgeklärt dassssss ssssssie ein mythissssssschessss Wesssssssen issssst!",summte ich hervor und lachte. "Bei ssssolch einer Entdeckung mussss man ja heruassssfinden wasssss für eine Macht in ihr ssssssteckt!"
Raph
Wütend gab ich einen unverständigel Laut von mir, den oh ebenfalls nicht deuten konnte. Ich hatte keine Ahnung, was genau es mit Bellas Elfenkräften auf sich hatte. Donnie hatte sich mit ihr befasst. Doch das immer es war, es durfte Shredder nicht in die Hände fallen!
,,Ich gebe dir genau drei Sekunden, uns beide unverzüglich hier rauszulassen, oder du wirst es ganz bitter bereuen, Schmeißfliege!"
Stockman
"Dassssss tut mir aber leid! Aber ich kann dassssssss nicht tun. Denn ihr zwei werdet ssssssssssssssschon bald neue Ssssssssspielzeuge für Meisssssssster Ssssssshredder sssssssssein. Und jetzt haltet still! Esssssss tut auch nur etwassssssss weh!",sagte ich und holte mit der Zange einen Wurm heraus. Zuerst implantierte ich den ersten in Bella hinein. Und dann kam Raphael an die Reihe.
Raphael
Angewìèdert starrte ich ihm entgegen. Nein! Das war doch absolut krank! Oh, wenn ich meine Sais nur bei mir hätte... er sollte mir ja mit diesem Viech vom Hals bleiben! Doch er kam unaufhaltsam näher: ,,Nein, verschwinde von mir!" Doch im nächsten Moment lag der Wurm schon auf meinen Kopf und kroch mit seinem glitschig-schleimigen Körper über meine Stirn.
Das war das ekligste, was ich jemals erlebt hatte! Und das war tausend mal schlimmer als in nem Raum mit ***rlaken eingesperrt zu sein. Der Wurm bannte sich einen Weg zu meinem Ohr. Verzweifelt versuchte ich, ihn durch heftifes Kopfbewegen abzuschütteln, doch dann hielt Slash ihn mir mit seinen großen Pranken festhielt. Panik erfasste mich, als ich schließlich ein Kitzeln an meinem Ohr spürte. Doch im nächsten Moment durchjagte meinem Körper vom Kopf bis in den Tee herunter ein heftiger Schmerz. Es war so grausam und tat so weh! Ich dachte, ich würde sterben!
Für den Fall dachte ich ein allerletztes Mal an Ella, sah sie bildlich vor mir, so wunderschön und stark. Dann wurde ihr Gesicht und ihre Augen von einer Welt aus Finsternis verschluckt.
Ella
Unwillkürlich zuckte ich zusammen und hielt mir eine Hand ans Herz. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte ich ein Stechen des Schmerzes in meinem Herzen gespürt. So schnell er auch gekommen war er auch wieder weg. "Raph!",murmelte ich hervor und schaute auf das Gebäude hinunter. Ich spürte dass etwas schlimmes geschehen ist ind hatte umso mehr Angst um ihn. Ihm durfte nichts geschehen! Auf keinen Fall! Und Bella erst recht! Mein Blick schielte kurz zu Donnie.
Donnie
Mit trockener Kehle starrte ich in Gedanken versunken auf das Hauptquartier unserer Feinde herab und ballte meine Hände zu Fäusten. Eben, da... da hatte ich etwas wahrgenommen! Wie auf einer geistlichen Ebene habe ich plötzlich das Gefühl gehabt, Bella zu spüren. Nein, ganz sicher sogar! Ich sah... Angst.
Verzweiflung.
Wut.
Und Schmerzen.
Und ich konnte es kaum erwarten! Für einen Moment trafen sich mein Blick und der von Ella. Sie empfand gerade dasselbe für mich, das spürte ich. Dann ging mein Blick -hektisch und nervös- zu Leo.
LeoÂ
Ich sah ihn an und nickte ihm zu dass es jetzt los gehen würde. Wie ich Shredder kenne wird er die drei bestimmt in der Zelle gefangen halten. Es war der einzige Ort wo er sie gefangen halten sollte. Ich schaute noch einmal zu den anderen und deutete ihnen stumm an jetzt zu gehen. "Keine Sorge Donnie!",murmelte ich leise. "Ich verspreche dir dass wir euch da raus holen!"
Donnie
Und dann ging es endlich los! Gemeinsam mit Leatherhead und Taubenpete schlichen wir uns auf die Raphael-Methòde in das Versteck hinein. Natürlich trafen wir auf einige Foot-Bots, die ihre Patroullie in den Gängen schoben, doch die waren keinerlei Hindernis für uns! Mit Leatherhead (und Taubenpete ,zählte ja auch irgendwie) an unserer Seite ging alles natürlich ein bisschen schneller, jedoch kämpfte keiner von ihnen mit so einer Wut wie ich! Doch, ich war wütend! Etwas, was sonst gar nicht meinem Naturell entsprach. Aber ich konnte nicht mehr an mich halten, wie fertig mich die Situation machte, dass ich nicht wusste was mit Bella und Raph war. Und Ella ging es so ähnlich. Nein, ganz genauso! Unübersehbar, wie sie so bestialisch über die Foot-Ninjas herfiel und sie in ihre Einzelteile zeriss.
Nachdem wir die letzte Patroullie, die den Gang vor dem Kerkertrakt bewachte zu Elektroschrott verarbeitet hatten, schlichen wir in diesen hinein. Der Gang war lange und dunkel und eine Zeit lang hörten wir bloß das Geräusch, unserer Schritte, die von den Wänden wiederhallten. Doch dann hörte ich noch etwas anderes. Für einen Moment hielt ich inne, und bedeutete den anderen ebenfalls stehen zu bleiben.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Nun durch die volkommene Stille hindurch war eine glockenhelle Stimme zu hören, die durch die Lautstärke nicht so weit von hier weg sein konnte. Und sie sang.
Â
Dulcinea: Etwas, was ich an der Erde wirklich gerne mochte, war die Musik. So eine vielseitige Welt mit besonderen Stimmen, Rythmen und lebensfreude versprühenden Melodie hatte ich noch nie gesehen, auch wenn die vielen verschiedenen Clane auf Subtopia in dieser Sache doch alle gleich verbunden waren: Hier hatte Musik etwas, was ich noch nie zuvor erlebt hatte. Und da mir eingefallen war, dass ich schon lange nicht mehr gesungen hatte und ich ohnehin nichts besseres tun konnte als dumm rumzusitzen und zu grübeln nutzte ich lieber die Akkustik der Zelle. Die war hier unten nämlich verdammt gut!
"Something 'bout yooouuu... feel like a Dangerous Womaaan!
Something 'bout, something 'bout you...
Wanna do things, that I shouldn't!
Something 'bout, something 'boout you..."
Leo
Ich hörte sie auch. Eine liebliche und durchaus schöne, weibliche Stimme. Und es gab nur eine die so schön singen konnte. "Das ist Dulcinea!",sagte ich dann etwas lauter. Angestrengt lauschte ich in die Dunkelheit hinein. Doch Ella war mir um einiges voraus und stürmte, in ihre Wolfsgestalt in den Gang hinein. "Ella!",rief ich ihr noch nach. "Los folgt mir! Sie ist da unten. Ich kann sie sehr gut hören und riechen!",rief sie nur zurück und bellte dann auch noch. Ich seufzte und zuckte mit den Schultern. Zusammen liefen ihr nach und kamen dann schließlich an, nachdem Ella laut aufgeheult hatte, im Verließ an. "Nicht so laut, Raphaela! Du verrät uns noch!",zischte ich ihr zu. "Mach es doch besser!",zischte sie zurück und sah mich aus gelben Augen wild an. "Und außerdem habe ich Dulcinea gefunden!",fügte sie hinzu und deutete auf die Zelle gegenüber.
DulcineaÂ
"Raphaela! Meine Freunde!", rief Dulcinea und robbte auf uns zu an das Zellengitter. Ihre Pfoten und Hinterläufe waren mit Ketten gefesselt, aber sie schien Wohlauf und unverletzt zu sein. Und sichtlich erfreut, uns zu sehen!
Sofort trat ich an die Zelle heran, holte mit meinen monströsen Klauen aus und schlug mit einem Aufschrei auf das Gitter ein wobei ich darauf acht gab, sie nicht zu verletzen. Mein Schlag verbog die Eisenstäbe nur, brach sie aber nicht auf. Als ich erneut aus holte, änderte sich das! Mit meinem Schweif schleuderte ich die Stäbe aus dem Weg und beugte mich in die Zelle hinein. Mit meinen Zähnen zerbiss ich die Ketten, die sich um ihre Handgelenke schlangen, um die Fußfellen kümmerte sie sich selbst.
"Meine liebe Dulcinea. Ich bin so erleichtert, dass es dir gut geht!", sagte ich offen und ehrlich zu ihr. Dulcinea blickte mich einen Moment aus glänzenden Augen an, dann schlang sie ihre Arme einen Moment lang um mich.
"Ich bin ja so froh, dass ihr hier seit!" Mit ernstem Blick schaute sie uns an. "Wir müssen Shredder unbedingt aufhalten! Er... er hat..."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 25.09.2019 21:30Fiona
Ich atmete erleichtert aus als die Drachen weg waren. "Puh! In dem einem Moment habe ich schon fast gedacht wir alle enden als Eis am Stiel!",sagte ich dabei
LeoÂ
,,Oh ja!", stimmte Mikey, völlig außer Puste zu und ging vor Erschöpfung etwas in die Knie. ,,Das hätte... echt... ins Auge gehen können.... PUH!"
Ich wandte mich zu den beiden Salamandrinern um und trat dann auf sie zu, bis ich ihnen genau gegenüberstand.
,,Ich werde euch nicht meine Hand anbieten!", erklärte ich ihnen und zog beide Hände extra hinter den Rücken. ,,Aber was ich euch anbieten werde ist Freundschaft!"
G'thrakaÂ
Ich musterte ihn sehr lange. Danach nickte ich entschlossen. "Natürlich!",antwortete ich. Dann zeigte ich ihm wie wir die Freundschaft anboten.
Leo
Zuerst war ich verwirrt, als er die Faust plötzlich hochhob. Doch dann verstand ich, dass es wohl ein salamandrinisches Ding sein musste, unsere Freundschaft zu besiegeln, also hob ich ebenfalls die Faust an. Konzentriert machte ich seine Bewegungen nach und als er am Schluss einen langgezogenen Schrei in... salamandrinisch ausstieß, beantwortete ich das einfach mit einem kurzen Rülpser.
Mikey: Mit leicht schräg gelegten Kopf schaute ich der Szenerie zu. ,,Okayyy? Das... war schräg..."
April: "Und eklig!",fügte ich hinzu.
Fiona: "Aber cool!",fügte ich grinsend hinzu und freute mich dass wir nun alle Freunde sind. "So. Dann wollen wir mal weiter gehen..."
April: "...und das Iryllium finden. Damit wir..."
Fiona: "...unsere Schiffe wieder klar machen können und dass alle..."
April: "...gemeinsam!",beendete ich den Satz und sah alle an und G'thraka und Y'githgba ebenfalls
Leo
Zustimmend nickte ich und packte meine Wà ffe wieder weg. ,,Ja, das sollten wir wirklich tun. Wenn wir zehn sind, haben wir gute Chancen, es zu schaffen!" Hoffte ich zumindest. Unsere Kraftreserven neigten sich langsam dem Ende zu, dann wären wir verloren! Aber noch bestand Hoffnung!
Donnie
"Wo genau befindet es sich Professor?",fragte ich dan Fugitoid und sah ihn dann an. Wir mussten beeilen und unsere Zeit läuft ab.
Leo
,,In diese Richtung, nicht mehr weit weg!", antwortete Honicutt und deutete mit seinem robotischen Finger nach Süd-West. Mehr brauchten wir nicht wissen, schon setzten wir uns in Bewegung, wobei wir extraschnell vorwärtsstapften. Wir mussten uns unbedingt beeilen, sonst war unsere Mission auf diesem Planeten zuende!
Es war sehr kalt. Doch in diesem Moment musste ich an Leona denken. Leona, die jetzt gemeinsam mit dem Sansei unzählige Welten von mir entfernt auf der Erde war und mir das größte Geschenk machte: Mir über den Weg lief.
Bei diesem Gedanken wurde mir warm um's Herz und meine Motivation auf Kurs gehalten. Wir würden es schaffen!
Nach einiger Zeit standen wir schließlich alle auf dem Hang einer kleinen Eisdüne. Das Irrylium war ganz nah!
Donnie
Ich schaute auf meinen Bo und deutete auf eine Stelle. "Hier ist es!",sagte ich aufgeregt. "Es ist genau da unten. Den Hang hinunter noch.",fügte ich noch hinzu und gingen weite und da war es. Das Iryllium! Wir haben es geschafft!
Mikey
Nicht zu glauben! Wir hatten es! Wir waren save! Sowas von gerettet! Das graue Teil mit den roten Zeichnungen war zwar seltsam, aber da drin war das Irrylillilumum! Was sollte man mehr wollen als wunderbares, lebensrettendes Iry-Dingsbums?
,,Worauf warten wir dann noch, brechen wir das Ding auf!", meinte ich beschwingt und stapfte auf das Ding zu. ,,Vorsicht", rief Fugitoid in diesem Moment, ,,das ist eine Triceraton-Mine!"
Fiona
"Wie bitte?",fragte ich ihn entsetzt. "Was meinst du mit Triceraton-Mine? Geht das Ding in die Luft?",fragte ich ihn dabei und zitterte. Nicht nur vor Kälte sondern aus vor Angst.
Donnie
Fugitoid leuchtete alles mit einem Hightech-Messgerät ab und gab dann zu unserer Erleichterung Entwarnung. ,,Nein! Das heißt... wenn sie nicht wie durch ein schweres Erdbeben erschüttert wird, haben wir nichts zu befürchten!", erklärte er und wandte sich wieder uns allen zu. ,,Wir müssen die Mine so schnell wie es geht zum Raumschiff bringen, damit ich den Kern der Mine ausschweißen und einfügen kann. Dort befindet sich das Iryllium."
Fiona
"Na gut! Dann heben wir ihn an und dann nichts wie weg hier von diesen Ort!",sagte ich.
April: "Wieso? Damit wir der Eiseskälte endlich entkommen können und dennoch überleben?",fragte ich neon Schwesterherz.
Fiona: Ich schüttelte den Kopf. "Nein, nicht nur das!",sagte ich und deutete nach oben. "Auch damit wir den Eisdrachen entkommen können!",fügte ich hinzu. Sofort drehten sich alle um und schauten auch nach oben. Oben, auf den Spitzen, saßen ein Schwarm Eisdrachen und sahen uns hungrig an.
CaseyÂ
Ach kommt schon, wieso konnte nicht einfach mal so alles reibungslos hinhauen, ohne dass uns irgendwelche Probleme ins Furwerk pfuschten?! Wie viele von den Biestern gab es hier überhaupt?
,,Soviel also dazu, es gibt hier kein Leben!", meinte ich ironisch und blickte Fugitoid vorwurfsvoll an.
,,Wir sollten nicht lange reden, sondern lieber sehen, dass wir hier wegkommen!", erwiderte er daraufhin.
Na gut! Mit vereinten Kräften stemmten wir die Mine hoch und rannen mit ihr beladen um unser Leben. Nebenbei mussten wir verdammt gut aufpassen, dass wir nicht stolperten oder ausrutschten.
Fiona
Die Drachen verfolgten uns immer noch. Oh Mann! Warum ausgerechnet mussten es Drachen sein? Warum? Konnten wir nicht einmal von süßen Schneehäschen angegriffen werden? Wie dem auch sei, dass machte es auch nicht mehr besser. Wir rannten schließlich immer weiter. Einmal wäre ich sogar aus gerutscht und wäre von einem Drachen erwischt worden, wäre Mikey nicht gewesen um nich zu retten. Dankbar lächelte ich ihn an und rannte mit ihm weiter....
Die Eisdrachen erwiesen sich als hartnäckige Verfolger, doch am Ende schafft es Donnie, mithilfe von Casey's Protonenpucks ein Eisbrücke zwischen ihnen und den Monstern zu sprengen. Jetzt waren wir erstmal in Sicherheit.
Donnie
gott sei dank waren die monster nicht in der lage zu fliegen, so konnten wir sie ohne probleme zurücklassen. nachdem wir mit der triceraton-mine einige zeit lang márschiert waren, sahen wir es endlich: unser raumschiff! endlich hatten wir es geschafft! wir würden das irrylium einfügen und konnten endlich die mission fortsetzen! die teile finden und die erde...
ein piepsen riss mich aus meinen gedanken. und mir war sofort klar, was dass zu bedeuten hatte!
,,leute...", sagte ich mit unheilverheißender stimme, ,,es ist soweit!" unsere sauerstoff- und - wärmereserven waren vollständig aufgebraucht.
Fiona
"Wir müssen uns beeilen!",sagte ich panisch und sah alle an. "Jetzt muss alles schnell gehen bevor....",wollte ich sagen, als Leo plötzlich vor meinen Augen zusammenbrach. "LEO!",rief ich erschrocken und kniete mich zu ihm runter.
Mikey
,,Leo!" Sofort kniete ich mich neben den beiden hin, doch schon dabei dankte ich leicht. Mir war so... so tüddelig zu Mute und es war auf einmal so unglaublich kalt... Ich hatte das Gefühl, Eiscremekätzchen hätte mich vielleicht verschlungen. ,,D-durchhalten, Alter...", stammelte ich zu Leo, während die Welt um mich immer mehr Geschwindigkeit annahm wie ein außer Kontrolle geratenes Karussell. ,,E-es wird alles.... alles..."
Ich konnte mich nicht mehr länger auf den Knien halten. Wie ein Mehlsack kippte ich zur Seite weg.
Fiona
Ich ließ Leo vorsichtig zu Boden gleiten und kribbelte zu Mikey rüber. "Mikey! M-ikey",flüsterte ich und nahm ihm in den Arm. "Bitte! Halt durch...",bat ich ihn. Doch auch bei mir wurde es allmählich kalt und ich bekam kaum Luft, weshalb ich auch zusammen sackte.
April: Auch ich sackte zusammen da mich die Kälte langsam einhüllte wie eine kleine Decke und mich zwingt zu schlafen. "Donnie...",murmelte ich.
Donnie
Mich neben Fugitoid, der sich sofort an die Arbeit machte, an der Ausendwand des Raumschiffes abstützend sah ich erschöpft zu wie sie zusammensackte. Ich wollte zu ihr! Sie in meine Arme nehmen und ihr den Rest Wärme geben, den ich noch hatte, doch es war ein Ding der Unmöglichkeit, sie dadurch zu retten.
Vorsichtig ließ ich das Raumschiff los und wankte in ihre Richtung. Jeder Schritt schmerzte in meinen ***ern und ich konnte die Augen kaum offen halten. Dann knickte ich um und ging zu Boden. ,,April...", hauchte ich schwach, während ich meine letzte Kraft nutzte um auf sie zuzurobben.
April
Ich wandte den Kopf zur Seite und sah Donnie auf mich zu robben. Ich versuchte es auch, aber mir gelangen nur gerade ein paar Zentimeter. Ich streckte meine Hand aus. Ich wollte seine in meiner halten, mich noch einmal an ihn schmiegen. Das war mein letzter Wunsch bevor ich sterbe.
Donnie
Mit zusammengebissenen Zähnen hobe ich ebenfalls meine Hand hoch und streckte sie ihrer mit großer Mühe entgegen. Endlich berührten sich zuerst unsere Finger und dann unsere ganze Hand, an der ich sie schließlich in meine Arme zog und mit ihr rücklings auf den kalten Boden fiel. Mir war so kalt... und die Luft wurde so... so... stickig... Aber ich spürte April in meinen Armen. Mit einem schöneren Geschenk konnte ich gar nicht in den Tod gehen! Auch, wenn wir nicht die Chance gehabt hätten, unsere Zukunft gemeinsam auszubauen. Gemeinsam!
April
Ich hustete und japste nach Luft, ehe ich leise zu ihm flüsterte: "Ich liebe dich, Donnie! Ich liebe dich so sehr!" Die Tränen stiegen mir in die Augen und liefen mir über die Wangen hinunter, als sie schwer genug waren.
DonnieÂ
Sanft strich ich ihr über den Rücken, wobei meine Hand stark zitterte. ,,Ich l-liebe dich auch, April! Und auch... wenn wir v-von unserem Leben nicht viel hatten... j-jede Sekunde mit dir war die schönste in meinem Leben! Und... mit dir in meinen Armen zu sterben... ist doch der s-schönste T-Tod, den ich mir vorstellen k-könnte!"
April: "Da...hast du Recht, mein Schatz! Und darüber bin ich...a-auch sehr froh!",sagte ich leise. Die Augen wurden schwerer und der Atem immer schwerfälliger. "Gleich...sind wir alle wieder bei Leona...",murmelte ich und freute mich schon ein bisschen sie gleich im Jenseits mit Meister Splinter und unseren Freunden zu sehen.
Raph: Auch bei mir war der Sauerstoff endgültig leer. Ich hielt mir den Kopf vor Schwindel und fiel rücklings zu Boden, doch da hatte ich Mona-Lisa nicht erwartet, die ihre Arme um meine legte und mich sanft auffing.
Mona-LisaÂ
"Raphael...", hauchte ich schwach und hielt ihn schnell mit meinen Armen fest, bevor er zu Boden gegangen wäre. Vorsichtig zog ich ihn zu der Triceraton-Mine, aus der der Roboter gerade in aller Eile das Irrylium entnahm und lehnte ihn an. Erschöpft und schwer atmend ließ ich mich neben ihn sinken.
G´thraka war ebenfalls schon zusammengebrochen, ebenso wie Raphaels Brüder und Freunde. Zitternd blickte ich zu ihm.
Raph
Ich hustete und japste nach Luft. "Mona....",stieß ich hervor und sah sie an. "Was...ich dir nich sagen möchte ist...dass ich...ich..."
Mona-LisaÂ
Er brach nur eine Sekunde lang ab, aber das genügte mir schon. Vorsichtig legte ich meine Hand auf seine während sich mein Echsenschwà nz behutsam um seine Schultern legte und an mich zog. ,,Glaub mir, Raphael... ich... ich weiß... es..." Ein letztes Mal verzog ich das Gesicht zu einem liebevollen Lächeln und blickte ihm intensiv in die Augen. Das schöne Grün seiner Augen soll die letzte wunderschöne Erinnerung sein, die ich sah. Mein letzter Augenstern. Langsam ließ ich meinen Kopf auf seinem sinken. Unsere Helme hielten uns auf, aber ich stellte mir das Gefühl seiner Haut vor.
Dann schwanden mir die Sinne und die Eiswüste vor mir verschwamm. Der Schnee wurde zu Asche, die vom Himmel stürmte, ehe die unaufhaltsame Flut der Dunkelheit über mich kam.
Raph
Ungläubig starrte ich zu ihr hinauf. Doch als ich ihr liebevolles Lächeln sah, erwiderte ich mit einen ebenfalls kleinen, aber liebevollen Lächeln, ehe ich mich an sie lehnte das Licht der Welt in meinen Augen verschwand und die Dunkelheit mich einhüllte. Doch dann sah ich ein kleines Licht auf mich zu kommen. Dann hielt es an und nahm Gestalt an. Ein Mädchen stand plötzlich vor mir. Langes, blondes Haar schmiegte sich wärmend ihre Schultern und ihre blauen Augen strahlten weise und gütig. War das nicht.... "...Leona?",halte es von überall her. Sie lächelte milde. "Du hast sie gefunden? Deine wahre Liebe?",fragte sie mich. Ich wusste dass sie Mona meinte und nickte dann. "Ja." "Das ist schön!",sagte sie und fügte dann hinzu: "Und zwar sehr gut! Halte diese Liebe in deinem Herzen und werde glücklich. Mit der Frau die du vom ganzen Herzen liebst!" Ich nickte entschlossen. "Ja, Leona. Nun ist es doch passiert und habe mich in Mona verliebt. Danke Leona!" Sie nickte nochmal ehe sie dann verblasste und ganz verschwand. Dann vernahm ich plötzlich eine andere Stimme wahr die mir sehr bekannt vor kam. Ich öffnete die Augen und nahm verschwommen eine Gestalt wahr. Dann wurde das Bild klarer und ich sah Mona vor mir. "Mona?",fragte ich ungläubig und sah mich kurz um. Wir waren im Raumschiff. Aber wie war das möglich?
Mona-LisaÂ
Erleichtert atmete ich aus, als er die Augen aufschlug. Es ging ihm gut! Nun war er in Sicherheit, genau wie wir alle. Der Roboter hatte es gerade noch geschafft, dass Irrylium in den Kern des Raumschiffes einzusetzen und die Energie wieder zu aktivieren. Wir wurden in letzter Sekunde gerettet.
,,Oh Raphael!", ich griff nach seiner Hand und zog ihn hoch, nachdem er aufstehen wollte und lächelte ihn erfreut an. ,,Ich bin so erleichtert, dass dir nichts geschehen ist!"
Raph
Sie zog mich so schnell hoch dass ich gar nicht wusste wo ich hinsehen sollte. Doch lächelte verlegen und wurde leicht rot als sie mich so anlächelte. "Ich...ich bin auch glücklich dass dir nichts passiert ist!",stammelte ich hervor und sah dann zur Seite zu den anderen, denen es auch wohl gut geht und ich auch ausnahmsweise darüber ebenfalls froh war.
Mikey
Zufrieden war ich gemeinsam mit Fio unter einer warmen Decke geschlüpft und schlürfte mit ihr eine heiße Schokolade zum Aufwärmen. Als ich die Tasse einen Moment hinstellte, jagte mir ein kurzer Schauer über den Panzer hinab. ,,Brrr, oh Mann! Bei dem Gedanken an draußen friert mich immer noch!"
Fiona
Ich nickte zustimmend und sah hinüber zu G'thraka der sich ebenfalls auf rappelte. "Alles in Ordnung mit Ihnen, Commander?",fragte ich ihn und musterte ihn kurz. Und Y'githgba war auch wieder bei Bewusstsein.
Mona-LisaÂ
,,Ja", nickte der Commander, immer noch etwas geschwächt aber wohlauf. ,,Mein Dank gilt euch allen, meine Freunde! Ohne euch.. hätten wir es niemals soweit geschafft!"
Vorsichtig tastete sich meine Kralle nach Raphaels Hand. Sie war immer noch etwas kühl aber ich tat mein Bestes, sie zu wärmen. ,,Ja. Das.. wären wir niemals...", stimmte ich leise zu und blickte auf ihn herab.
Raph
Ich sah auf unsere Hände hinab und sah dann langsam zu ihr auf und lächelte dann. Unsere Gesichter kamen sich verdächtig näher und unsere Lippen hätten sich fast berührt. Doch im nächsten Augenblick öffnete sich die Tür hinter uns und Fugitoid kam heraus. Er entschuldigte sich kurz, aber sagte noch nebenbei dass das Schiff von Mona wieder startklar war. Ich wusste dass wir uns trennen werden. Aber ich wollte ihr noch einmal meine Gefühle gestehen bevor wir uns eine Weile nicht mehr sehen werden. Ich räusperte mich. "Also Mona...was...was ich dir schon lange sagen wollte war....das ich..",setzte ich an
Mona-LisaÂ
Doch ich hielt ihm meinen Finger an die Lippen. Er sollte jetzt nichts sagen, keinen Ton! Sein Gestammel würde diesen magischen, letzten Moment zwischen uns nur ruinieren. Auch wenn es verdammt süß an ihm war!
,,Lass es mich für dich sagen, Raphael", hauchte ich leise, ,,und zwar in meiner eigenen Muttersprache!" Ich legte den Kopf in den Nacken und stieß ein scharrendes. ,,Rhwakka-Rhuija!" aus, bevor mein Blick wieder auf ihn fiel. Als Antwort auf sein leicht verwirrtes Gesicht legte ich meine Hände auf seine Wangen und zog ihn sanft zu mir. Jetzt konnte uns diesen Augenblick niemand mehr nehmen!
Raph
Für einen kurzen Moment starrte ich sie verwirrt an und fragte mich was das bedeutete was sie gesagt hatte. Erst als sie ihre Hände auf meine Wangen legte und mich sanft zu sich zog, lächelte ich kurz, schloss meine Augen und spürte auch schon ihre warmen, weichen Lippen. Es war ein tolles Gefühl sie zu küssen.
Fiona: Wir sahen ihnen dabei zu und ich konnte den Mund nicht mehr schließen. Dafür aber legte ich die flache Hand auf Mikey's Augen. Ich wollte ihm diesen Anblick kurz ersparen.
Mona-LisaÂ
Mein Herz setzte einen Schlag aus, ebenso wie mein Gehirn. Meine Arme schlangen sich eng um seinen Hals während ich ihn weiterhin intensiv küsste. Raphael... ich konnte es nicht glauben, wie es ihm gelungen war mein Herz so schnell zu erobern. Und... zu stehlen.
Dieser Absturz auf den Eismond war das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Nur dadurch war es mir ermöglicht worden, den tapfersten, edelsten und besten Küsser mit den schönsten Augen aller Dimensionen und Galaxien zu begegnen! Und lieben zu lernen.
Behutsam ließ ich den Kuss wieder ausklinken und löste mich von ihm.
Raph
Ich hatte die Augen geschlossen, ehe ich sie öffnete und sie verträumt ansah. Das...war ein Kuss den ich niemals vergessen werde. Und genau das sagte ich ihr auch nochmal: "Also diesen Kuss werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen!" und lächelte sie liebevoll an.
Mona-LisaÂ
Bei diesen Worten schoss mir vor Freude die Röte ins Gesicht und eine wohlige Wärme durchflutete meinen Körper. Zärtlich strich i h über seine Wange und erwiderte: ,,Das werde ich auch nicht! Und..." Mein Gesicht verdunkelte sich etwas bei dem Gedanken, dass der Abschied nun schon so nah war. Ich wollte nichts lieber tun als hier bei ihm zu bleiben. Aber das ging nicht. G' thrakas und mein Planet brauchten uns.
Mit schimmernden Augen drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn. ,,Und dich werde ich auch niemals vergessen, Raphael! Ich werde jeden Tag zählen, an dem wir getrennt voneinander sind."
Raph
Ich schloss die Augen und genoss diese kurze Zärtlichkeit, ehe ich sie wieder öffnete und Mona traurig an sah und dann mit entschlossener Stimme sagte: "Das geht mir genauso. Und ich werde die Tage zählen an denen wir uns bald wiedersehen werden! Das ist mein Versprechen an dich, Mona-Lisa!"
Mona-LisaÂ
Seine Worte waren so wunderschön! Sanft hielt ich sein Gesicht noch einige Sekunden in meinen Händen, ehe ich sie langsam von seinen Wangen streichen ließ. ,,Ich werde dieses Wort immer in Ehren halten! Und... ich werde wenn nötig jede Dimension des Kosmoses durchqueren, um meinen Weg zu dir zurückzufinden. Ganz gleich wo du bist."
Nun war es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Behutsam löste ich mich von ihm. Es viel mir schwer, doch leider ging es nicht anders. ,,Auf Wiedersehen, Raphael."
Raph
"Auf Wiedersehen, Mona-Lisa!",sagte ich leise zu ihr und senkte kurz traurig den Kopf. Es fiel mir schwer sie gehen zu lassen. Da hatte ich die Liebe meines Lebens gefunden und musste sie schon wieder gehen lassen. Aber es musste sein! Wir hatten auch eine Mission zu erledigen.
Leo
Dann war der Moment des Abschiedes da. Mona-Lisa musste sich schließlich von Raph losreißen und stieg gemeinsam mit G' thraka in ihren von Fugitoid reparierten Jäger um. Wir standen alle an der Frontscheibe des Raumschiffes und blickten zu ihrem Schiff herüber.
Die beiden Salamandriner erhoben ein letztes Mal ihre Klauen zum Gruß. Im nächsten Moment startete der Jäger.
Sie drehten wie ein kleiner Vogel eine Runde um unser Raumschiff herum, ehe sie den Warp-Antrieb aktivierten und dann als kleiner funkelnder Stern in den unendlichen Tiefen des Weltalles verschwanden.
Raph
Völlig niedergeschlagen sah ich dabei zu wie sie verschwanden. Wehmütig legte eine Hand auf das Glas und seufzte leise. "Leb wohl, Mona-Lisa!",sagte ich dabei leise und senkte den Kopf. Sie fehlte mir jetzt schon.
Leo
Ich blickte zu ihm. Diese Salamandrinerin hatte ihm wohl echt den Kopf verdreht! Nicht zu glauben, wie schnell aus Frindseligkeit Liebe werden konnte. Und dass in den wenigen Stunden, die wir auf diesen Eismond verbracht hatten! Ob es womöglich gereicht hatte, um über Leona hinweg zu kommen, wusste ich nicht. Aber ich wusste, wie er sich jetzt fühlte. Genauso fühlte ich mich auch.
Aufmunternd legte ich ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Du wirst sie wiedersehen!", meinte ich leise, aufbauend zu ihm.
Raph
Ich sah zu ihm kurz rüber, ehe ich dann, etwas besser, wieder hinaus ins weite Weltall sah. "Ich hoffe es auch, Bro!",sagte ich dabei. Er hatte Recht! Ich wurde sie wiedersehen! Aber das würde wahrscheinlich etwas dauern bis ich sie wiedersehe.
Leo
Besorgt musterte ich ihn. Ich freute mich für ihn, wenn er endlich jemanden gefunden hatte, den er bedingungslos lieben konnte, auch wenn sein Geschmack etwas merkwürdig war. Aber ich fragte mich, ob das mit Mona eine Zukunft haben könnte. Ich würde es ihm gönnen.
,,Wir sollten uns jetzt auf den Weg machen. Es wartet eine Mission auf uns!"
Fiona
"Genau! Wir müssen schließlich noch ein paar Teile des Schwarze-Loch-Generator's finden und vernichten!",meldete ich mich zu Wort und grinste alle vier an, die zusammen vor dem Fenster standen.
Mikey
,,Dann lasst uns mal loslegen! Ich kann's kaum noch erwarten, den Triceraton endlich in ihre Dinosauriernhintern zu treten!", erwiderte ich vor Feuereifer breit grinsend und strahlte meine Freundin an. ,,Dann wird endlich alles gut werden!"
FionaÂ
Ich nickte entschlossen. Dann würde einer meiner Wünsche in Erfüllung gehen. Und genau mit diesem Thema würde unser Abenteuer weiter gehen! Mit dem was man sich wünscht und vor auch aufpassen sollte wie man seinen Wunsch formuliert.
Leo
Und so ging es nun endlich weiter. Von der Aussicht, dass wir unsere Mission zur Errettung der Welt fortsetzen konnten, wurde Raph langsam aber sicher von seinem Liebeskummer abgelenkt und war wieder bei der Sache. Mit der neuen Energie ausgestattet setzten wir unsere Reise durch's All fort. Es verstrichen Stunden, bis etwas passierte. Dann aber, mit einem Mal erblickte ich etwas merkwürdiges auf dem Radar, was ich nicht zuordnen konnte. Was war das?
Ich winkte den Professor herbei und zeigte es ihm. ,,Wissen Sie, was das ist?", fragte ich ihn.
FugitoidÂ
Aufmerksam studierte den merkwürdigen Punkt auf dem Radar und nickte mehrere Male. "Laut dem Radar zu urteilen nähern wir uns einem Raumschiff.",stellte ich fest woraufhin auch der Alarm los ging. "Und anscheinend braucht da jemand Hilfe, denn das Notsignal kommt von diesem Raumschiff."
LeoÂ
,,Dann sollten wir schnell handeln und sehen, was los ist!", meinte ich, ging an das große Steuerpult nach vorne und bereitete alles vor. Eigentlich müsste das Raumschiff fast.... da! Dort hinten war es. Mit dem im Monitor eingelassenen Weitwinkelobjektiv zoomte ich etwas ran. Ja. Jetzt war es deutlich zu erkennen, ein riesiger, schwarzer Kasten, der mich an eine gigantische Bluetooth Music Box erinnerte und in der Mitte vollständig durchgebrochen war.
Fiona
Ich erschauderte als ich das Schiff genauer betrachtete. Irgendwie war das mir nicht geheuer mit der ganzen Sache. "Ääääh...Leute, seid ihr euch denn sicher dass wir da hin gehen sollen? Ich meine es sieht schon ein wenig...unheimlich aus!",meinte ich und rieb mir über den Arm auf der sich soeben eine Gänsehaut gebildet hatte.
Casey
,,Also ich finde, wir sollten da auf jeden Fall hingehen!", erwiderte ich und schaute aufgeregt auf den Bildschirm. Ein unheimliches Geisterraumschiff, von dem ein mysteriöser Hilferuf ausging? Das konnte nur super ABGEFAHREN werden! Vielleicht durften wir ein paar kosmische Alienpiraten ausschalten oder sowas... ich meine, das wär doch echt genial! Schlimmer als dieser dämliche Eismond von Thalos irgendwas konnte es nicht werden! Somit war ich der erste, der in den Umkleideraum eilte, meinen Raumanzug anlegte und zu meiner galaktischen Hockeyausrüstung griff. ,,Kommt schon Leute, beeilt euch mal, je schneller wir rüberkommen, umso besser!"
RaphÂ
Ich seufzte. "Na schön!",murmelte ich ergeben hervor. "Eine andere Wahl haben wir ja auch nicht mehr!",meinte ich und zog mir meinen Weltraumanzug über. Lieber es schnell hinter sich bringen, als einfach hier zu bleiben und zu warten. Auch die anderen hatten ihren Helme und Weltraumanzüge an.
Leo
Als alle soweit waren, machten wir uns auf den Weg. Fugitoid selbst blieb auf dem Schiff und sah von dort aus zu, dass alles glattlief. Dann öffnete sie die Schleuse und wir starteten hinaus in den Weltraum mit dem Ziel "fremdes Raumschiff"
Fiona
Zusammen flogen wir auf das Schiff zu. Je weiter wir hin gingen desto mehr spürte ich um mich herum wie die Aura über uns veränderte. Für meinen Fall! Ich fühlte nichts als nur Dunkelheit, Kälte und ein dumpfes Gefühl im Magen, gefolgt von einem Zittern auf der Haut. Ich schlang die Arme um mich und versuchte die Gänsehaut zu ignorieren.
Mikey
okay, zugegeben: dieses schiff war schon ein bisschen spooky... aber das konnte tatsächlich abgefahren werden, ganz so wie casey sagte! außerdem war die hilfe der turtles gefragt, und wer auch immer die angefordert hatte, der werde sie kriegen! doch mir entging fionas unruhiger blick nicht, ebenso wie ihre haltung. sie hatte die arme so an dich gezogen, als würde sie frieren. dabei waren die wärmespeicher unserer raumanzüge wieder auf volle 100 %.
ich schloss zu ihr auf und legte ihr neben ihr herschwebend die hand auf die schulter. ,,ist alles okay mit dir, fio?", wollte ich wissen und musterte sie besorgt. irgendetwas bedrückte sie doch!
Fiona
Ich zuckte kurz zusammen als seine Hand auf meiner Schulter lag. Dann entspannte ich mich wieder und seufzte. "Ach es ist nur...wegen dem Raumschiff. Es macht mir Angst!",sagte ich leise zu ihm und sah ihn an.
Mikey
,,Jaaa...", meinte ich gedehnt und blickte kurz auf meine Füße. ,,Es ist echt ziemlich gruselig, das finde ich auch! Aber das ist trotzdem so cool! Genau wie im Film, ein gruseliges Geisterschiff mitten im Weltall... und... außerdem wird unsere Hilfe gebraucht, Fio. Vielleicht sind da noch irgendwelche drin und stecken in Schwierigkeiten."
FionaÂ
"Ja, du hast ja Recht, Liebling. Aber trotzdem!",sagte ich und sah nochmal zum Schiff hinüber, obwohl wir schon am Eingang standen. "Ich habe ein eigenartiges Gefühl bei der Sache!",fügte ich hinzu
Casey
,,Jetzt chill mal, Feuerlöckchen!", erwiderte ich, locker mit hinterm Kopf verschränkten Armen in das Raumschiff schwebend. Kurz blickte ich mich um. Hier drin war es noch finsterer als im Weltall. Und rein gar nichts zu sehen!
Fiona
Nervös sah ich mich um. Es war zwar nichts zu sehen oder irgendein Lebenszeichen zu erkennen, aber ich spürte dass hier etwas Dunkles vor sich ging. Und April war da der gleichen Meinung. Denn auch sie schien dasselbe zu fühlen. "So unheimlich.",bemerkte ich. "Es ist wie ein Horrorfilm, der zum Leben erwachen will! Wir brauchen dafür..."
April: "...keine psychischen Kräfte, um ein verdammt mieses Gefühl bei diesem Ort zu bekommen!",beendete ich den Satz und sah mich weiterhin aufmerksam um
Donnie
Da musste ich den beiden zustimmen. Es war so still hier..k und die Dunkelheit machte es nicht besser, überhaupt nicht! Ich hatte ebenfalls ein ungutes Gefühl bei der Sache. Hier war niemand! Das Raumschiff war verlassen! Wie konnte dann jemand einen Hilferuf aussenden?
Doch dann erblickte ich doch einen schwachen Umriss in der Dunkelheit. Aber mehr konnte ich auch nicht erkennen. Aber es sah aus wie ein Raumanzug.
,,Ich brauche eine Taschenlampe!"
Casey
Ich übergab ihm eine. Bevor er sie aber anschalten konnte mischte sich Casey jedoch ein. Der schwebte in der Luft herum und hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt, während er sagte: "Ich habe auch ein mieses Gefühl. Das hier ist total langweilig. Ich wünschte, es würde was Unlangweiliges passieren!" Ich verdrehte die Augen. Hatte der nichts anderes im Kopf als an Action und sonst irgendwas? Langsam kam es einem aus dem Kopf.
Mikey
Tz, was erwartete er denn bitte, den Angriff von kosmischen
Weltraummonstern? Dieser Kerl hatte wirklich zu viele Actionfilme gesehen, wieso konnte er nicht einmal bei der Sache bleiben?
Ich gab Raph ein Handzeichen, Casey zu ignorieren und stattdessen die Taschenlampe anzuschalten. Er nickte und legte den Schalter um. Und gleich darauf bot sich mit der gruseligste Anblick meines Lebens! Der Zweitgruseligste! Ich lag mit meiner Mutmaßung richtig, dieses seltsame Etwas war ein Raumanzug. Und er war nicht leer.
Mit weitufgerissenen Augen starrte ich auf das halb zerfallene Gesicht eines Aliens, der mich tot und starrgefroren durch die Scheibe seines Helmes anstarrte. Erschrocken taumelte ich zurück und stieß einen kurzen Schrei aus, während mein Puls in die Höhe schoss und sich in meiner Kehle ein dicker Kloß bildete. Dieses Wesen war tot. Und das schon eine sehr lange Zeit!
Fiona
Auch ich schrie auf und klammerte mich sogleich an Mikey fest, der sich genauso panisch an mich klammerte und wir beide ängstlich auf den toten Körper starrten. "Bitte sagt mir dass das nur ein Traum ist!",flüsterte ich panisch hervor und zitterte umso mehr.
Donnie
Das war es leider nicht. Als Raph -der ebenfalls so wie wir alle ziemlich bestürzt über diesen schaurigen Fund war- die Taschenlampe schwenkte, erblickten wir im Kegel der Lampe noch mehr solcher Wesen. Überall im ganzen Raumschiff! Es waren mindestens hundert Stück, wenn überhaupt! Und sie teilten alle das Schicksal wie der, den Leo gefunden hatte. Das hier war sowas wie ein Friedhof. Ein Weltaum-Friedhof!
Das ließ selbst mich nicht kalt. Nervös griff ich nach Aprils Hand und drückte sie fest.
April
Ängstlich drückte ich seine Hand entgegen und schmiegte mich fest an seinen Arm. Dann zuckte ich zusammen und deutete panisch auf einen der leblosen Körper die herum schwebten. "Da!",hauchte ich hervor. "Da hat sich was bei den Leichen was bewegt!",piepste ich dann nur nich hervor.
Mikey
Aber... aber die waren doch tot...? Was sollte sich denn da bitte Bewegen? Mit vor Angst geweiteten Augen blickte ich April an. ,,A-April? D-das i...ist jetzt aber überhaupt nicht witzig! Ich meine... w-wo sind wir hier, in nem H-Horrorfilm...?", stammelte ich nervös und blickte mich verstört um. Ich sah rein gar nichts. Aber dennoch... Wir hatten uns eindeutig getäuscht! Hier konnte niemand mehr unsere Hilfe gebrauchen!
,,Ich d-denke, wir sollten zusehen, d-dass wir hier sofort wieder Leine z...ziehen!" Mir doch egal, was ich vorher gesagt hatte, hier war es alles andere als cool! Und ich wollte hier so schnell wie nur irgendwie möglich wieder hier raus!
Casey
Dem wollte ich gerade zustimmen, als ich ein eigenartiges, grünlich, leuchtendes Ding entdeckte. Neugierig flog ich darauf zu und nahm vorsichtig in meine Hände. Es sah aus wie ein Würfel. Nur ging etwas an ihm aus, was ich ziemlich interessant fand. Ich frag mich was dieser Würfel so auf sich hatte.
Leo
Ich musste Mikey recht geben. Auf diesem Schiff existierte keinerlei Leben mehr. Und die Tatsache, das trotzdem eine Hilferuf ausgesendet wurde, machte mich zusätzlich nervös. ,,Mikey hat Recht!", sagte ich daher und versuchte mit fester Stimme meine aufsteigende Angst zu überdecken. ,,Lasst uns von hier verschwinden und zum Raumschiff zurückkehren. Und dann nichts wie weg hier!"
Die anderen schienen meinen Vorschlag gut zu finden. Ich wandte mich zu Casey um, der weiter hintem in dem Raumschiff flog. ,,Casey, kommst du?"
Casey
Ich zuckte zusammen als er mich rief. Es war fast so als wäre ich aus einem tiefen Schlaf erwacht. Denn erst jetzt bemerkte ich dass die anderen zu mir kamen und neugierig auf das schauten was ich in den Händen hielt. Mikey deutete darauf. "Was hast du denn da, Alter?",fragte er. Schnell nahm ich den Würfel in meine Hände und drückte ihn an mich. "Das...ist meins!",sagte ich nur. Dann fiel mir was anderes ins Blickfeld und zuckte erneut zusammen. "Äh...Leute! Das was April gerade eben gesagt hatte, konnte doch stimmen!",sagte ich und deutete mit weit aufgerissenen Augen auf eine der Leichen die irgendwie noch näher gekommen ist und einen Hand bewegt hatte eben.
Mikey
Erschrocken zuckte ich zurück. ,,Ääh... d-die war doch eben noch nicht so d-da, oder?", stotterte ich ängstlich und blickte zu Leo, der mit versteinerter Mine auf das leblose Alienwesen starrte. Dann wandte er sich mir zu und warf mir einen allessagenden Blick zu. Ich musste nicht Sherlock Holmes sein um zu verstehen! ,,Vergiss es, Alter, dem Ding komme ich nicht zu nahe!", protestierte ich gleich los und verschränkte trotzig die Arme.
,,Komm schon Mikey, du warst unter anderem der, der unbedingt auf dieses Schiff wollte! Vielleicht... vielleicht war es ja nur die Ströhmung... des Weltalls oder so, keine Ahnung!"
,,Aber.. aber..." Doch ich fand keine Worte mehr um mich weiterhin zu verteidigen, den Raph schubste mich bereits in die Richtung dieses Dinges. Immer war ich das Opfer! Immer musste der kleine, süße, bestaussehendste von allen den Köder spielen!
FionaÂ
Oje! Mein armer, süßer King of Kisses! Warum musste er das Opfer sein? Raph konnte das doch auch mal tun und wollte schon protestieren aber durch einen warnenden und finsteren Blick von Raph hielt ich mich zurück und sah dann beschämt errötend zu Boden. Ich konnte nicht hinsehen wie Mikey jetzt auf den Toten zu ging und dann zögernd einen Arm hoch hin und ihn antippen wollte. Doch bevor er das tat packte der Arm des leblosen Körper seine Hand und hielt ihn fest. Erst jetzt hob er den Kopf und sah uns aus seinen toten, kalten Augen an. Ich schrie panisch auf. "AAAAAAAAAAAAAAAAH! ZOMBIEEEE!",kreischte ich auf.
Mikey
,,AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH!!!!!!",schrie ich ebenfalls halb wahnsinnig vor Angst, als die Leiche plötzlich den Kopf hob und mich anstarrte. Dann stieß er aus seinem Maul ein knarzendes Brüllen aus, dass mich endgültig die Besinnung verlieren wollte. Wie besessen zerrte ich an meinem Arm und versuchte, ihn aus dem knochigen Griff des Monsters zu befreien. Ich hörte die Schreie meiner Brüder, Casey, Fiona und April. ,,JUUUUUNGS!!! HELFT MIIIIR!! FIONAAAAA!", schrie ich mit irrsinnig überschlagender Stimme und zerrte nur noch heftiger an ihm.
Dann ertönte ein Knack und ich war frei. Naja okay... halb frei. Ich hatte den Arm des Zombies mit meiner Zappelaktion vom Rest seines Körpers abgetrennt, doch dieser umklammerte immer noch meine Hand. Kopflos schwebte ich in der Luft herum und versuchte, den Arm auch noch abzupflücken.
Fiona
Angsterfüllt schreckte ich zurück, bis ich eine Bewegung hinter mir bemerkte und etwas mich an der Schulter packte. Ich wandte mich um und sah mit vor Schreck geweiteten Augen einen weiteren Zombie vor mir. "AAAAAH! HILFE! GLEICH BEIßT ER MICH!",kreischte ich und zerrte wie wild an ihn, aber dieser Zombie ließ mich nicht los.
Mikey
Sofort wandte ich den Kopf um, während ich noch in der Luft purzelte und erblickte Fiona und einen weiteren Zombie, der sie ander Schulter gepackt hatte. ,,Nein! FIONA!!!", schrie ich laut. Oh, jetzt machten die mich aber wütend! Die sollten ja ihre untoten Finger von meinem kleinen Liebling lassen!
Als ich an einem der Stahlträger an der Decke des Raumschiffes ankam, schlug ich den Zombiearm daran endlich von meinem Handgelenk los. Ich ergriff ihn am anderen Ende, drehte mich und drückte mich mit den Füßen ab, direkt auf Fiona zu. Mit meinem Zombiearm begann ich auf das Monster einzuprügeln. ,,LASS! MEINE! FREUNDIN IN RUHE! DU BLÖDER UNTOTER ZOMBIE-FREAK!!!"
Fiona
Je weiter ich ran zog und er auf ihn einschlug desto mehr ließ der Arm nach und brach dann ab. Doch der Arm blieb auf meiner Schulter an mich hängen. "Iiiiieeeeh! Igitt, Igitt, igiiiiiittttttt!",quiekte ich angewidert hervor und rüttelte und schüttelte fest daran.
Mikey
,,Ielk!", stieß ich ebenfalls entsetzt hervor und tat mein Bestes, ihr aus dieser misslichen Lage zu helfen. Es erforderte etwas rohe Gewalt meinerseits, aber schließlich schaffte ich es, den Arm von ihrer Schulter abzubekommen und schleuderte ihn gemeinsam mit dem meinen so weit wie nur möglich weg.
Aber bei dem einen Typen blieb es leider nicht. Als ich mich Für einen Moment umsah, erkannte ich mit Schaudern, dass noch sehr viel mehr Zombies plötzlich zum Leben erwacht waren und meine Brüder taten gemeinsam mit April und Casey ihr bestes, um diese in Schach zu halten. ,,Jo! Was läuft hier eigentlich!?!?", rief ich panisch und raufte mir die Kopfhaut.
Fiona
"Keine Ahnung!",rief Donnie. "Aber eines steht fest: Wir müssen so schnell wie möglich hier raus oder wir enden alle zu Zombiefutter!",fügte er hinzu und schleuderte einen Kopf der Zombie's weg. Ich duckte mich und der Kopf flog an mir vorbei. Ich kam wieder hoch. "Wo er Recht hat, hat er Recht!",stimmte ich mit ihm über ein!
Leo
,,Los, raus hier!", schrie ich den anderen zu und kickte einen der Zombies weg. ,,Wir müssen sofort zurück zum Raumschiff!"
Das musste ich keinem zweimal sagen! Sofort stürmten alle auf den riesigen Riss in der Raumschiffwand zu und stürzten hinaus und Freie. Ich folgte als letzter.
So schnell wie unsere Jet-Packs es zuließen flogen wir zurück zu unserem Raumschiff, wo Fugitoid uns bereits in Empfang nahm.
Fiona
"Fugitoid! Schnell weg!",rief ich panisch. "Wir müssen hier weg, bevor die Zombie's kommen und unsere Hirne aussaugen!",fügte ich hinzu und meinte das auch wortwörtlich. Er verstand zum Glück und schaltete den Warp-Antrieb an. In absoluter Geschwindigkeit flogen wir von dem Geisterschiff weg und waren in Sicherheit. Ich atmete tief ein und aus. "Puh...das war jetzt aber knapp gewesen!",meinte ich. "Wenn wir da noch länger geblieben wären, dann hätten die Zombie's uns die Hirne ausgesaugt."
Mikey
daran wollte ich lieber nicht denken! mir blieb an dem bloßen gedanken eine richtige gänsehaut und ich konnte immer noch das gefühl von dem griff des zombies an meinem handgelenk spüren. ich schüttelte mich. vielleicht sollte ich mir die hand amputieren lassen... oder gleich den ganzen arm, dann könnte ich vielleicht zu eine art turtle-cyborg werden! das wäre zwar echt cool... aber ich glaube doch, dass das etwas zu krass wäre. mit etwas seife und schmirgelpapier wird das schon wieder werden.
uns allen stand der schreck immer noch ganz schön in den glièdern. nur donnies gesicht war neben seiner furcht auch noch nachdenklich. ,,wie kann das sein...?", fragte er sich laut. ,,diese alienwesen waren eindeutig tot... wie konnten sie so plötzlich wieder anfangen zu leben? das ist wissenschaftlich vollkommen unmöglich! zombies existieren nicht einfach so!"
Casey
"Keine Ahnung!", meinte ich nur, während ich mir neugierig den Würfel ansah. Den konnte ich noch rechtzeitig retten bevor uns diese Zombie-Freaks angegriffen haben. Dann fügte ich hinzu ohne den Blick abzuwenden. "Aber wenigstens sind wir sie los und das Baby hier konnte ich auch nich mitnehmen. Ein sehr nettes Souvenir."
Raph
Verwirrt blickte ich von Caseys Gesicht zu dem komischen Würfel, den er in den Händen hielt. Er leuchtete in einer so kalten Farbe, dass ich einen Moment lang fröstelte und trat einen Schritt näher auf ihn zu, mit leicht vorwurfsvollem Blick. Er konnte doch nicht wahllos irgendetwas aus diesem Raumschiff mitnehmen, ohne dass wir wussten, was es war.
,,Soll das heißen, du hast dieses Ding einfach aus einem uns fremden Raumschiff voller Untoter mitgenommen!?"
FionaÂ
"Na klar. Es sieht jetzt schon interessant aus und ich habe es schließlich gefunden!",sagte er. Ich schlug die Hand gegen die Stirn. "Na toll! Das habe ich kommen sehen! Bestimmt war das auch der Grund warum diese Freaks erst erwacht sind. Weil du ihnen diesen Würfel geklaut hast. Und jetzt sind wir wahrscheinlich alle verflucht, wissen es nur nicht! Und dann werden wir alle selber zu Geister oder zu Zombie's!",regte ich mich auf und sah Casey wildfunkelnd an.
Mikey
Bei Fionas Schilderung musste ich schlucken. Alter, was war, wenn das echt passieren könnte!? Wenn wir vielleicht so wie diese Freaks der Flying Dutchman aus Pirates of the Carrabean werden????
Casey zeigte sich wenig beeindruckt und winkte genervt ab. ,,Du hast zu viele Horrorfilme gesehen, Fiona! Macht euch nicht ins Hemd! Ich werde schon gut mit dem Ding umgehen!"
,,Das wage ich zu bezweifeln!", erwiderte Fugitoid daraufhin. ,,Fiona hat Recht, es war äußerst unklug von dir, diesen Würfel mit an Bord zu nehmen.
,,Was machen wir dann damit? Schmeißen wir das Ding wieder von Bord?", wollte Leo wissen. Fugitoid überlegte.
,,Hmmm.. es wäre mir lieb, wenn ich ihn zuerst untersuche um mehr über ihn herauszufinden."
Casey
Was? Auf gar keinen Fall! Nie im Leben gebe ich meinen Würfel her! Ich gebe dem Fugitoid doch nicht einfach so meinen Würfel. Fugitoid griff sogar schon danach und wollte ihn an sich nehmen. Aber ich riss ihn zurück. Und dann gab es eine Kabbelei zwischen uns. "Aber bitte, Casey! Jetzt benimm dich doch nicht wie ein Kind und gib bitte den Würfel!",bat er mich höflich aber dennoch bestimmt. Doch ich weigerte mich. "Nein! Das ist meiner!",protestierte ich. Dann zerrten wir noch solange darüber bis Fugitoid schließlich den Würfel hatte. "Danke sehr auch!",sagte er dann und ging mit dem Würfel davon. Trotzig steckte ich die Hände in die Taschen und schaute ihm missmutig hinterher.
Leo
,,Hab dich nicht so, Casey!", erwiderte ich, als ich seinen schmollenden Gesichtsausdruck bemerkte. ,,Der Professor hat recht, solange wir nicht wissen, was es mit diesem Ding auf sich hat, könnte es für uns gefährlich werden. Wenn der Würfel diese Aliens wieder zum Leben erwacht hat, müssen wir ihn loswerden, bevor er womöglich noch mehr Schaden anrichtet."
Casey
"Aber was wenn nicht? Vielleicht ist dass auch ein magischer Würfel der dir einen Wunsch erfüllt! Aber nicht einen Wunsch, sondern deinen größten Herzenswunsch?",meinte ich zu ihm.
Leo
Mit dieser Aussage brachte er tatsächlich einiges ins Wanken und mein Mund wurde trocken. Seinen größten Herzenswunsch... es klang zwar bescheuert, aber... sollte Casey unter Umständen recht haben, könnten wir damit den Angriff der Triceraton ungeschehen machen und die Erde retten! Und somit auch.... Splinter und Leona..
Bei dieser Vorstellung machte mein Herz einen gewaltigen Satz, doch ich besann mich sofort wieder. Nein! Dieses Risiko durften wir einfach nicht eingehen!
Mein erreichter Gesichtsausdruck verhärtete sich wieder. ,,Sorry Casey, aber du rührst diesen Würfel nicht wieder an, bevor Honeycutt ihn erst gründlich untersucht hat!"
Casey
Frustriert schnaubte ich tief durch und nickte dann. "Na schön!",meinte ich dann und ging dann enttäuscht weg.
Fiona: Ich sah ihm hinterher und schaute dann nachdenklich zu Boden. Wenn das mit dem Würfel stimmen sollte oder er wirklich magische Fähigkeiten hat, dann müsste man es dich ausprobieren. Denn...ich hatte etwas auf dem Herzen was ich unbedingt los werden wollte. Entschlossen reckte ich das Kinn hoch und lief dann schnell Casey hinterher. "Hey, Casey! Warte doch mal!",rief ich ihm hinterher.
Casey
Missmutig drehte ich mich um, verlangsamte meine Schritte jedoch nicht. Ich war jetzt sowas von mies gelaunt und wollte meine Laune nur ungern an ihr auslassen. Es ear besser, mich erst mal ein wenig alleine zu lassen. Mein Interesse, jetzt mit irgendjemanden zu reden war komplett verraucht. ,,Lass mich in Ruhe, Fio, ich bin jetzt wirklich mies drauf."
Fiona
"Dann kann ich sie dir gleich wieder aufmuntern!",sagte ich ungerührt zu ihm. Jetzt guckte er much nut einer hochgezogenen Augenbrauen an. "Und bitte wie?",fragte er. "Ganz einfach! Wir holen uns den Würfel zurück!",flüsterte ich leise zu ihm und sah ihn mit entschlossenen Augen an.
Casey
,,Du... du willst, dass wir Fugitoid den Würfel mopsen?", erwiderte ich, immer noch skeptisch. Dann tippte ich mir an die Stirn. ,,Oh nein, Fio! Ich weiß ganz genau, wo diese Art deiner Pläne himführen wird! Und da will Casey Jones auf keinen Fall mitspielen! Ohne mich!" Trotzig wandte ich mich zum Weitergehen um. Was die sich einbildete!
Fiona
Ich nickte. "Ganz genau!",meinte ich. Doch als er ein absagendes Gesicht machte, fielen meine Mundwinkel nach unten. Das habe ich nicht erwartet von ihm. Doch ich wollte nicht aufgeben. Ich sprang auf und packte seinen Arm. "Bitte Casey!",sagte ich flehend und verzweifelt zugleich. "Lass es uns wenigstens versuchen. Du weißt gar nicht wie wichtig dass für mich ist. Und ich will genau wie du auch herausfinden was der Würfel kann.
Caaey
Jetzt blieb ich doch stehen und drehte mich zu ihr um. Dann kam ich zurück, bis ich direkt vor ihr stand und verschränkte meine Arme. ,,Wieso interessiert dich der Würfel auf einmal so brennend?", wollte ich lauernd von ihm wissen. Sie hatte es doch auf etwas bestimmtes abgesehen, das war einmal klar! Und ich wollte wissen, was das war.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 25.09.2019 11:26FugitoidÂ
Ich begutachtete gerade das Raumschiff und sah dann die anderen an. "Ich habe leider schlechte Nachrichten. Das Schiff ist leider stark beschädigt. Und um zu starten brauchen wir einen Vorrat von Iryllium um es zu reparieren.", erklärte ich meinen Freunden.
Donnie
,,Achso! Cool, wenn's weiter nichts ist....", meinte Mikey und fragte ungefähr eine Sekunde später: ,,Äh... was ist dieses Ir... Irrylilium?"
,,Und besser gesagt wo sollen wir das finden?", fügte ich hinzu. ,,Etwa hier, auf diesen toten Himmelskörper?"
FugitoidÂ
"Nun das ist ein wichtiger Stoff der uns hilft das Schiff wieder in Gang zu setzen und hier gibt es zum Glück dieses Iryllium. Nur müssen wir uns etwas beeilen. Die Lebensbedingungen auf dem Eismond ist sehr lebensfeindlich. Und...euch bleibt auch nicht mehr viel Zeit.",verkündete ich und sah sie alle an. "Der Energie- und Sauerstoffvorrat geht auch bald zuneige und ihr werdet dann ersticken und erfrieren."
Leo
,,Hört sich ja super-aufbauend an!", bemerkte Donnie trocken, und wohl oder übel musste ich ihm rechtgeben. Aber das war ein Grund mehr, sich sofort auf die Suche nach diesem Stoff zu machen!
Kurze Zeit später standen wir alle mit unserem Space-Wà ffen und unseren Weltraumanzügen auf der Grenze zwischen unseren Raumschiff und der Eiswüste des Mondes von Thalos 3. Wir wurden durch unseren Raumanzügen zwar mit Sauerstoff und Wärme versorgt, jedoch nur für begrenzte Zeit und dieser Ort war so eiskalt, dass es mir trotzdem noch eine Gänsehaut verpasste. So eine trostlose und gottverlassene Gegend habe ich wirklich noch nie gesehen! Das war bestimmt der einsamste Flécken im ganzen Universum.
Donnie begann, mit seiner Lanze, in der sowas wie ein Ortungsgerät eingebaut war, eine Spur zu suchen. Kurz darauf wurde er fündig und deutete in eine Richtung: ,,In dieser Richtung geht es zum Iryllium!", erklärte er.
FugitoidÂ
"Ausgezeichnet, Donatello!", lobte ich ihn und gingen dann weiter in die angezeigte Richtung.
Â
April: Stumm folgten wir ihnen. Ich blieb aber die ganze Zeit still. Das Wetter hier war eiskalt und genauso eisig fühlte sich auch meine Stimmung an, da ich mir erst recht Sorgen machte.
Donnie
Während wir gingen legte ich April einen Arm um die Schulter und zog sie an mich. Ich könnte spüren, dass sie sich Sorgen machte. Wir hatten nicht viel Zeit, das Iryllium zu finden, bevor wir erfrieren und ersticken würden. Und dieser Ort war wirklich unheimlich! Außerdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass wir beobachtet wurden...
Y'githgba: Es war nicht zu glauben, aber wir hatten den Absturz überlebt! Aber viel hätte nicht mehr gefehlt, und wir wären auf dem massiven Steinfelsen zerschellt. Ich wandte mich um. Der salamandrinische Jäger qualmte ein wenig und obwohl er außen keinen großen Schaden genommen hat, so wurde unser Energiekern beschädigt und wir hatten nur noch für begrenzte Zeit was für Wärme und Sauerstoff übrig. Ich trat an den Rand der Schneedüne. Dort unten lag ein großes weißes Raumschiff. Ein Roboter, zwei Fleischlinge und vier seltsame grüne Wesen, die mich ganz entfernt an Salamandriner erinnerten, verließen es soeben und machten sich zielstrebig auf den Weg zu irgendetwas. Ich knurrte leise und kniff die Augen zusammen. Diese Kreaturen hatten es gewagt, unser Raumschiff abschießen zu lassen und haben uns um eine gloreiche Schlacht mit den Triceraton gebracht! Sowas war... unakzeptabel!
Commander G'thrakaÂ
Ich trat Leutnant Y'githgba an ihre Seite und entdeckte ebenfalls die Wesen die sich gerade auf dem Weg machten. Anscheinend hatten sie ein Ziel schon wohin sie wollten. Ich knurrte kurz. "Da sind sie! Diejenigen die unser Schiff gerammt haben.",sagte ich zu ihr. Y'githgba nickte zustimmend. "Ja. Und sie sind auf dem Weg zum Iryllium.",stellte sie fest. "Wir müssen es erringen, bevor sie es tun.",entschied ich mich und sah Y'githgba an. Die schien der gleichen Meinung zu sein. "Lasst uns diese Störenfriede vernichten und das Iryllium selbst holen. Sie haben uns um eine glorreiche Schlacht gebracht.",fügte sie hinzu. Mir gefiel ihr Unterton nicht den sie von sich gab und musterte die Wesen nochmal. Dieses mal aber nachdenklich. "Dennoch: Wie ich sie so da sehe, sehe ich auch ihren Mut. Andere wären schon verzweifelt, doch sie setzen ihren Weg als Gefährten fort. Ich könnte sie respektieren.",meinte ich dann.
Y'GhithgbaÂ
,,Nein!", widersprach ich und funkelte ihn an. ,,So läuft das bei uns Salamandriner nicht, Commander! Sie sind unsere Feinde, und müssen um jeden Preis vernichtete werden!"
Mikey: Keine Ahnung, wie lange wir schon herumlatschten, aber mit der Zeit wurde das echt langweilig! Über all nur Eis, Schnee und noch mehr Eis! Und alle waren so... ernst! Das kurbelte die Stimmung aber überhaupt nicht an! Also beschloss ich, ein wenig auf den Eis herum zu rutschen. Und das machte echt Spaß! ,,Hey Fio! Mach mit, das ist voll cool!", meinte ich begeistert.
Fiona
Ich sah ihm dabei zu und zögerte kurz. "Ich weiß nicht so recht. Ich bin noch nie richtig Schlittschuh gelaufen, ehrlich!",sagte ich dann. Doch da habe ich Mikey's übereilte Entscheidung nicht gedacht und wurde von ihm am Oberarm gepackt. Blitzschnell zog er mich aufs Eis und schlitterte mit ihm darüber hinweg. Ich wackelte etwas unbeholfen und hielt mich so gut wie es ging an ihm fest
Mikey
Lachend drehte ich mich mit ihr einige Male im Kreis ohne sie dabei loszulassen. ,,Alles gut, meine Prinzessin, ich hab dich! Du wirst nicht hinfallen!", versiherte ich ihr, nachdem ich etwas vom Gas runtergegangen bin und legte ihre Arme so um mich, dass sie einen stabilen Halt hatte und nicht hinfallen konnte.
Fiona
Ich nickte und hielt mich weiter an ihm fest. Aber allmählich fand ich gefallen daran. Und ich begann zu strahlen. Es machte wirklich Spaß! Ich lachte.
Miley
,,Na siehst du!", grinste ich und tanzte mit ihr gemeinsam über die dicke Eisschicht. ,,Das machst du super, mein kleiner Muffin! Fio und Mikey on Ice!"
,,Ähm", räusperte sich Donnie, ,,ich will euren Enthusiasmus ja nicht eindämmen, aber je mehr ihr herumkaspert, desto mehr Sauerstoff verbraucht ihr!"
,,Aaach.." Ich einige ab. ,,So n bisschen Sauerstoff... Wer braucht das schon, wenn er das machen kann!"
Raph
"Ähm...wir alle Mikey! Und wenn der ausgeht werden wir alle sterben und erfrieren.", entgegnete ich trocken und sah zu den beiden rüber. Ein Schatten legte sich auf Fiona's kleines Gesicht und ihren Augen verloren wieder ihren Glanz.
Mikey
Auch wieder wahr. Immer hatten die anderen die guten Argumente! Verstohlen blickte ich zu Fiona hinüber. Ihre aufgeweckten Augen hatten das freudige Strahlen, dass soeben noch in ihnen war mit einem Schlag wieder verloren. Raph hatte aber auch das Einfühlvermögen einer Bierdose! Tröstend schlitterte ich zu ihr und legte ihr einen Arm um die Schulter. ,,Das werden wir nicht! Denn vorher finden wir dieses Irrelilemimun-Zeug und verduften an einen gemütlichereren Ort!"
Fiona
Ich nickte und und versuchte etwas zu lächeln. Aber das verschwand wieder als ich weiter nach oben sah und zwei große Gestalten dort standen. Sie sahen aus wie Salamander. Ich deutete da drauf. "Wir haben Gesellschaft!"
Donnie
Stimmt! Und anhand der Ausrüstung und der Kleidung, die die beiden bei sich hatten schien es mir nicht so, als wären sie so scharf darauf unsere Freunde zu sein. Keinen Wimpernschlag später, schon standen die Riesenechsen vor uns. Ein Männchen und ein Weibchen. Beide hatten eine dunkle, schuppige Haut und auffällige helle Augen. Der Typ sah aus wie ein Krieger aus einem Action-Computerspiel, die andere trug einen türkisen Spaceanzug und ein bedrohlich aussehendes Laserschwert bei sich...
Y'Githgba: Sofort zückte ich mein Schwert und hielt es den Fremden würdevoll und angriffsbereit entgegen. Sie waren zu acht. Aber das hieß gar nichts! Die Kampfkunst der Salamandriner gehörte zu den Besten von allen. Da ich keine Anhängerin großer Worte war, vermittelte ich die klare Botschaft kurz und knapp: ,,Ihr Fremden habt unser Raumschiff abstürzen lassen, uns entehrt! Jetzt werdet ihr gegen uns kämpfen!"
Raph
empört starrte ich sie an. was bildete sich diese tussi überhaupt so mit uns zu reden? was konnten wir denn dafür? wenn dann hatten sie mal aufpassen müssen! "dafür können wir doch nichts! wir haben euch nicht gesehen.",verteidigte ich uns alle und starrte sie aus wildfunkelnden augen an.
Mikey
"Genau! Außerdem sind wir viel mehr als ihr!", kam ich meinem Alten zu Hilfe und verschränkte triumphal die Arme. Der Aliensalamander ignorierte mich jedoch (was echt unhöflich ist, Alter!), beugte sich ebenfalls vor und funkelte Raph mindestens so gefährlich an wie er sie. "Zahlen bedeuten gar nichts!", meinte sie gezwungen ruhig. "Ich fürchte mich weder vor dir, noch vor deinen Freunden!"
Raph
Ich stellte mich schützend vor meinem kleinen Bruder und sah sie herausfordernd an. "Und ich habe keine Angst vor einer Möchtegernkriegerin die meinen Bruder vorzuschreiben haben was er zu tun hat. Das ist bisher mein Job!",konterte ich zurück
Y'GhithgbaÂ
Möchtegernkriegerin?!? Wie erlaubte sich dieser giftgrüne, kleine, schmierige Grottenmolch eigentlich mit mir zu reden? Zornig verengte ich meine Augen, während ich den Schwertgriff eisern umklammert hielt. ,,Das sind ganz schön viele Ansichten für einen Ausenweltler mit einem Staubkornverstand deines Niveaus!", konterte ich bissig.
Raph
"Äh wie bitte?",fragte ich und packte nach meinen Sais. "Du sagst es...",wollte ich gleich ansetzen. Doch Fugitoid unterbrach uns aus unserer Auseinandersetzung und räusperte sich verlegen. "Aufhören! Meine Lieben, wir sitzen doch alle hier im selbem Boot.",sagte er und sah uns jeweils.
Fiona: "Ja. Fragt sich nur wer als erster über die Planke gehen und von den Haien gefrèssen werden will!",fügtebich trocken hinzu. Woraufhin ich die Blicke aller auf mich bekam.
LeoÂ
,,Fiona, nicht sehr hilfreich!", zischelte ich mit zusammengepressten Zähnen und wandte mich sofort wieder an die beiden Alienechsen. Jetzt hieß es schön diplomatisch bleiben! Wir können es uns nicht leisten, noch mehr Zeit zu vergeuden, wir würden es sonst nicht mehr zum Irrylium schaffen.
,,Wir wollen wirklih keinen Ärger", beschwichtigte ich, ,,wir sind ganz cool! Ich reiche dir hiermit meine Hand!" Ich hob meinen Arm und streckte meine Hand den Alienkrieger entgegen. ,,Schlag ein, Bruder!"
Commander G'thrakaÂ
mit weit aufgerissenen augen starrte ich diese niederträchtige kreatur an, die mir die hand ausstreckte. er wagte es mich zu beleidigen und uns zum duell herauszufordern? "ihr èlenden krèaturen wagt es uns den kampf anzusagen? das könnt ihr haben! wir werden ehrenwertig gegen euch kämpfen oder in ehrenwürdiger haltung fallen!",sagte ich und ging in kampfposition.
FugitoidÂ
Erschrocken zog ich die Hand wieder zurück. ,,Was? Zum Kampf??? Nein, nein, nein, ich wollte doch nur...", begann ich, doch Fugitoid zog mich zur Seite. ,,Das... habe ich vergessen zu erwähnen", meinte er leise, ,,für Salamandriner bedeutet die ausgestreckte Hand ungefähr so viel wie eine Kriegserklärung.." Na super, das hätte ihm wirklich eher einfallen können! Jetzt war ein weiterer Kampf vorprogrammiert!
Rapb
Ich wandte mich an Casey. "Wenn wir das über stehen, erinnert mich daran aus ihm wieder eine Thunfischdose zu machen.",bat ich ihn, während ich meine Sais nahm und ebenfalls in den Angriff ging.
Casey
,,Das wird nicht nötig sein, weil ich das nämlich selbst allerhöchstpersönlich übernehmen werde!", erwiderte ich kantig und umklammerte meinen Hockeyschläger. Dann stürmten die Echsen plötzlich los. Speed hatten die ja drauf...
Die Alientante legte gleich voll mit ihrem Star Wars Lichtschwert los und attackierte uns. ,,Die die uns entehrten, werden nun vernichtet!", knurrte sie mit verabscheuten Blick.
RaphÂ
"Da musst du früher aufstehen, Echsendiva!",sagte ich dabei, parierte kurz als sie dann mich angriff, machte eine Drehung und schlug mit dem Sais nach ihr. Doch sie war schneller und wich dementsprechend und grazil zugleich aus.
Y'GhithgbaÂ
,,Du redest eindeutig zu viel!", erwiderte ich, wich aus und verpasste ihm von hinten einen effektiven Tritt in die Kniebeuge. Für einen Moment knickte er mit dem Fuß ein wenig ein, aber das reichte mir vollkommen aus! Ich ließ eine Klinge an meinem Armschoner aufspringen, wirbelte herum und schlug ihm damit so hart wie ich nur konnte von mir weg.
Raph
Das kam sehr überraschend von ihr, das ich nicht realisieren konnte was mit mir geschah. Blitzschnell flog ich von ihr weg und landete in den weichen Schnee. Vorsichtig rappelte ich mich auf. "Wow!",meinte ich kurz und blickte zu der Echse rüber die jetzt Donnie und Casey alle machte. Dabei erwischte ich mich selber wie ich ihr dabei zusah bei ihren anmutigen Bewegungen. "Ich hätte nie dabei gedacht dass sie so...so...so gut ist beim Kämpfen. Diese Moves, dieser starke Blick! Das ist genau mein Ding!",stellte ich fest ind bemerkte wie sich mein Herzschlag schneller wurde.
Y'GhithgbaÂ
Diese ,,Krieger" waren echt ein Witz! Große Reden haltend und doch so unglaublich schwach! Jämmerlich!
Nachdem ich den Fleischling mit der Zahnlücke k.o. geschlagen hatte und seinen grünen Freund gegen einen der Eisbrocken befördert hatte, fuhr ich herum. Der grüne Fremde mit der roten Maskierung hatte sich aufgerappelt und starrte mich an als wäre ich etwas, was er nie zuvor in seinem Leben gesehen hat. Nun... hatte er wahrscheinlich auch nicht. Und er schien ein außerordentlich großes Interesse daran zu haben, noch einmal den Sturm zu sähen! Auch wenn er erstaunlich zäh war... Nicht jeder steckte meine Attacken so einfach weg. Dass er es tat zeigte mir, dass er wirklich hart im Nehmen war. Aber darauf ließ ich es nicht beruhen!
Mit lautem Gefauche sprang ich erneut auf ihn zu.
Raph
ich zuckte zusammen und versuchte erneut ihre angriffe abzuwehren. doch vergeblich! gekonnt schleuderte sie mich gleich zu donnie, ich prallte gegen die wand und blieb besinnungslos liegen.
fiona: "raph!",rief ich panisch. eilig lief ich zu ihnen. doch die echsenlady stellte sich mir in den weg. ich ging sofort in angriffsposition. "verstehe du willst mich also auch noch fertig machen? okay! dann pass mal bloß auf!",warnte ich sie und zapoelte noch kurz etwas herum. doch sie war schnell und wollte sich auf mich stürzen. ich zuckte zusammen und hielt mir schützend die arme vor meinen kopf. doch dann prallte sie an mir ab so als würde sie an eine unsichtbare mauer krachen. verdutzt sah ich sie an.
Y'GhithgbaÂ
diesen blick konnte ich nur erwidern, als ich urplötzlich wie von geisterhand von ihr apprallte und rücklings zu boden stürzte. was um alles in der welt war das denn für ein trick!? nachdem ich die erste überraschung überwunden hatte sprang ich sofort wieder auf die beine und ging erneut in angriffposition.
Fiona
Ich hob die Arme erneut und eine Eiswand erhob sich. Jedoch war das Eis zu dünn, weshalb es zersplitterte und die Echse mich zu anderen schleuderte. "Das kriegst du zurück!",stöhnte ich hervor
Y'GhithgbaÂ
,,Das wage ich zu bezweifeln!", erwiderte ich kalt, doch auf einmal war es so, als gäbe es eine Erschütterung. Der Eisboden begann zu vibrieren. Und es wurde immer stärker! Ein Erdbeben? Ich versuchte mich auf den Beinen zu halten und blickte mich hektisch nach allen Seiten um. G'tharkga war mir seinen Gegnern ebenfalls fertig geworden und blickte gleichzeitig zu mir. Als dann unser Blick nach oben fiel, sah ich, was los war. Irgendwie hatten sich tonnenschwere Eisbrocken aus der vereisten Felswand gelöst. Wie in Zeitlupe brach einer nach dem anderen von oben los und stürzte auf uns herab. ,,Commander, Vorsicht!", schrie ich und stürmte Hals über Kopf in seine Richtung.
Commander G'thrakaÂ
Ich passte gerade nicht auf und sah hinauf. Doch bevor mich einer der Eiszapfen mich treffen konnte riss Y'githgba mich schon von der Seite weg und waten ins Sicherheit fürs Erste. "Verschwinden wir von hier, Leutnant! Bevor die Fleischlinge das Iryllium sich schnappen. Aber ich bezweifle dass das weniger der Fall sein wird!",meinte und sah noch einmal rüber.
Y'GhithgbaÂ
,,Wenn wir das Irrylium erreichen, sind diese niederen Kreaturen längst erfroren und erstickt!", bestätigte ich und blickte noch einmal suchend über die Gesteinsbrocken, ob sich nicht doch noch etwas tat. Aber ich konnte keinerlei Lebenszeichen ausfindig machen. ,,Gehen wir!", meinte ich zu ihm.
Commander G'thrakaÂ
Ich nickte ihr noch einmal zu und verließen dann den Kampfplatz. Da würfe diese Wesen niemals rauskommen. Eher ersticken und erfrieren sie noch bevor sie drei zählen konnte.
Fiona: Was er nicht ahnte war, dass Fugitoid uns noch retten konnten. Er war der Einzige der die Steine anheben konnte und uns so aus dieser frostigen Lage befreien konnte. Ich griff gerade nach Mikey's Hand als ich schon raus kletterte.
Mikey
Sofort zog ich sie hoch und half ihr aus den Felsen heraus. Besorgt legte ich ihr meine Hände auf die Schulter und betrachtete sie genau um zu sehen, ob meiner Prinzessin irgendetwas fehlt. ,,Bist du in Ordnung, Fio?", wollte ich wissen.
Fiona
Ich nickte. "Ja...ich denke schon!",sagte ich und sah nochmal auf mich herab, auf meine Hände und befühlte nochmal meinen Kopf. Dann sah ich mich besorgt um. "Wo sind die anderen? April?"
AprilÂ
Mit einem Stoß stieß ich den Gesteinsbrocken weg, der meinen Fuß an der Felswand eingeklemmt hatte und eilte zu meiner Schwester. ,,Alles in Ordnung, Schwesterherz. Und bei euch so weit auch alles klar?", fragte ich in die Runde.
Donnie
Ich winkte kurz. "Hier drübend ist alles okay!",sagte ich noch. Von irgendwo kam dann die Stimme Raph: "Bei mir auch!" Und auf einer anderen Seite hörte ich Casey's: "Casey Jones ist unverletzt!"
Leo
Es schien, als wäre niemanden was passiert. Aber das war mit unseren Angreifern? Ich blickte mich um. Verschüttet wurden sie nicht. Sie waren weg! Und ich musste kein Hellseher sein, um mir herleiten zu können, wo sie hinwollen. ,,Wenn niemand verletzt ist, begeben wir uns sofort wieder auf den Weg zum Irrylium! Ich fürchte, diese Salamandriner sind ebenfalls scharf darauf!"
Fiona
"Dann schnell! Sonst enden wir alle als Eis am Stiel!",sagte ich hetzend und machte schon ein paar Schritte nach vorn, um dann gleich aus zu rutschen und auf die Schnauze noch zu fallen. Blödes Eis!
Mikey
,,Fiona, ist allaaaaaaaaaaaaaah!!!", brüllte ich, rutschte im nächsten Moment dann selber auf einer sehr eisigen Stelle aus und knallte rücklings auf den Panzer. ,,Okay, jetzt sind wir beide auf selbem Niveau!", meinte ich und grinste.
Fiona
Ich richtete mich auf und klopfte mir den Schnee und die Eissplitter von meinem Weltraumanzug ab. "Ja. Das sind wir.",stimmte ich ihm zu und reichte ihm meine Hand. Er ergriff sie dankbar und ich zog ihn dann hoch.
Mikey
,,Danke sehr!", lächelte ich und zog mich mit Hilfe ihrer Hand nach oben, klopfte mir ebenfalls den Schneestaub vom Brustpanzer und blickte entschlossen in die Runde. ,,Dann lass uns mal weitergehen!"
RaphÂ
Ich nickte nur knapp ehe wir dann weiter gingen. Mir ging das Echsenmädchen nicht mehr aus dem Kopf. Sie war stärker, selbstbewusster und mutiger als ich jeweils war. Beim bloßen Gedanken an sie begann mein Herz höher zu schlagen an und wurde mit der einer Tatsache gleich überrollt. Ich stand voll auf sie. Mann! Das ich das noch erleben durfte. Aber...dann fiel was anderes ein, was ich aber schnell wieder verdrückte.
Casey
Mir fiel auf, dass Raph seit unserem Kampf mit den Salamandrinern ziemlich schweigsam geworden war und blickte ihn argwönisch von der Seite an. Was war denn plötzlich los mit ihm? Sonst riss er die Klappe auch soweit auf und er sollte eigentlich mit mir Pläne schmieden, wie wir diese Freakechsen am besten fertig machen konnten, sollten wir ihnen wieder über den Weg laufen. ,,Alles klar, Alter?", fragte ich ihn und stieß ihn leicht in die Schulter. Er sah aus, als wäre er gerade ganz weit weg von hier.
Raph
Ich blickte verwirrt auf, als mir jemand leicht an der Schulter stieß. Es war Casey gewesen. Ich nickte nur kurz, zögerte dann etwas als ich dann fragte: "Hey, Casey. Äh...denkst du, eine Schildkröte könnte, naja...mit einem Molch ausgehen?" Zuerst herrschte Schweigen. Doch dann brach Casey in schallendes Gelächter aus. "Mann! WAS?!?!",lachte er fragend und lachte sich noch mehr kaputt. Ich kratzte mich nervös und verlegen am Hinterkopf. "Ich meine...du weißt schon...",stammelte ich hervor. Ich atmete tief durch und sah ihn dann ernst an. "Vielleicht sind dieses Salamandrianer keine so schlechten Leute, oder? Ich meine die Echsenfrau ist...cool!",fuhr ich dann laut fort.
Leo
Moment mal, Moment mal, MOOOOOOMENT MAL! Hatte Raph das gerade wirklich gesagt???? Oder spinnte ich nur??? Langsam drehte ich mich zu ihm um. Sein Gesichtsausdruck sagte mir alles, was ich wissen musste. ,,Ich glaube dir geht allmählich der Sauerstoff im Helm aus!", meinte ich schroff und tippte mir in Stirnhöhe gegen das Helmglas.
Raph
"Na, ich meine...",setzte ich und seufzte dann tief. "Ach ich weiß auch nicht!",sagte ich schon etwas hilflos.
Mikey
War jetzt etwa tatsächlich das eingetreten, mit dem ich schon fast nicht mehr gerechnet hätte? Das war ja der HAMMER!!!
Grinsen legte ich meinen Arm um ihn. ,,Ohoou, hat sich da jemand in die heiße Salamandrinerpuppe verknallt? Die ist doch sowas von größer, stärker, und ne viel bessere Kämpferin als du!"
Raph
"Genauso ist es!",stimmte ich ihn zun und lächelte etwas. "Was für eine Frau!",sagte ich verträumt und schmunzelte leicht verträumt, weil es mich irgendwie wirklich erwischt hatte.
Mikey
Etwas mitleidig klopfte ich ihm auf die Schulter. ,,Oh Mann! Dich hat's ja ganz schön erwischt! Ist ja unglaublich!" Nicht zu fassen! Das ich das in meinem Turtle-Leben noch erleben darf! Eigentlich schade, dass sie uns viel lieber ausradieren wollte.
Fiona
"Ja...wirklich unglaublich. Und das gerade so schnell!",sagte ich auffällig laut und sah ihn mit intensiv hoch angezogener Augenbraue an, ehe ich dann mich abwandte und dann weiter ging.
LeoÂ
Wir gingen weiter. Ich wusste nicht, ob ich mir das nur einbildete, aber so allmählich konnte ich die Kälte dieses Mondes auf mir wirken spüren. Wir mussten unbedingt vor diesen Echsen beim Irrylium sein! Und das Raph sich in diese Molchgigantin verknallt hatte, gefiel mir zudem überhaupt nicht! Sie war unsere Feindin! Aber ich hatte gerade keinen Nerv dazu, einen Streit anzufangen. Jetzt ging es um Sekunden!
Fiona
Ich zitterte und rubbelte mir über den einen Oberarm. So langsam aber richtig wurde mir kalt. Ich spürte wie sie Zentimeter für Zentimeter in meine Haut kroch und in mein Herz hinein ging.
Mikey
Vielleicht war das mit dem Eisrutschen doch nicht eine meiner besten Ideen. Nicht, dass ich sehr viele schlechte Ideen hatte, aber zwischendurch haute ich doch mal einen kleinen Fehltritt hin...
Besorgt blickte ich zu Fiona, die bereits leicht zu zittern begonnen hatte. Ich schloss zu ihr auf und legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Ist dir kalt, Babe?", wollte ich von ihr wissen.
Fiona
"Ja.",nickte ich und rieb heftiger meinen Arm warm. Einmal taumelte ich sogar und wäre zusammengesackt.
Mikey
Erschrocken hielt ich sie fest und drückte sie fest an mich, wobei unsere Helme leicht zusammenstießen. ,,Fiona!" Oh nein! Bitte nicht! Wo steckte dieses blöde Irrelilledingsbums denn nur??? Lange würde sie das nicht mehr durchhalten!
Kurzentschlossen ging ich etwas in die Knie und nahm sie in meine Arme. Ich spürte die bleiernde Müdigkeit zwar auch schon an meinen Kraftreserven nagen, aber ich würde sie auf jeden Fall nicht so herumgehen lassen, dazu war sie bereits viel zu geschwächt! ,,Wie weit ist es denn noch?", fragte ich den Professor.
Raph
"Es düfte nicht mehr so weit sein. Wir müssen nur noch durch diese Schlucht durch.",erklärte Fugitoid uns. Ich sah hinauf in den Himmel. Was wohl mit dieser Echsenfrau ist? Vielleicht konnten wir doch eine Lösung finden. Ich räusperte mich. "Hört mal Leute! Vielleicht...vielleicht sollten wir nochmal mit den Salamandrianern reden. Wir können vielleicht zusammen arbeiten."
Leo
Zusammenarbeiten! Klar! Und dann suchen wir uns einen kleinen grünen Yoda mit mieser Grammatik und lassen uns alle gemeinsam zu Yedis ausbilden! Weil mit diesen Salamandrinern ja so einfach zu kommunizieren ist, ohne dass sie etwas ganz aus Versehen als Kriegserklärung ansahen!
,,Das war wohl der dämlichste Plan, der jemals von dir gekommen ist, Raph!", erwiderte ich ablehnend. Ich werde mich auf keine weitere Konfrontation mit diesen Rebtilien einlassen!
Raph
"Aber vielleicht klappt es ja doch! Ja, wir haben die Sache ganz falsch angepackt aber wir können es doch nochmal versuchen!",versuchte ich es nochmal. So leicht wollte ich noch nicht aufgeben. Und ich wollte nochmal mit ihr reden.
Leo
,,Du siehst ja was vorhin passiert ist, als wir die Sache aufklären wollten. Wir haben ihnen den Krieg erklärt!", entgegnete ich energisch. ,,Vergiss es Raph, mit den Slamandrinern lässt sich nicht verhandeln! Wir verschwenden nur kostbare Zeit in der sie sich das Irrylium krallen und uns dann hier erfrieren lassen!"
Ich blieb bei meinem Entschluss! Weil ich jetzt schlapp machen würde, genau, das fiele mir auch noch ein! ,,Ein für alle Mal: Ein Bündnis mit den Salamandrinern is nicht!"
RaphÂ
Die anderen gingen weiter voraus, doch ich blieb stehen und sahen ihnen nach bis sie ganz weg waren. "Tut mir leid, Bro! Aber mein Entschluss steht fest!",murmelte ich. "Und Leona hätte dass an meiner Stelle auch gemacht." Beim bloßen Gedanken spürte ich einen leichten Stich in meinem Brustpanzer und fasste mich kurz danach. Leona! Ich hatte sie schon fast vergessen. Wie dumm von mir. Aber wenn sie hier wäre, dann hätte sie höchstwahrscheinlich auch so gehandelt. Und genau das tat ich jetzt auch. Ich nahm meine Sais und kletterte die Eiswand hoch. Wenn schon, denn schon!
Y'GhithgbaÂ
G'thraka und ich marschierten währenddessen dem Weg zum Irrylium fortsetzend auf einem schmalen Eispfad um den Berg herum. Der Kommander nutzte ein Peilsystem, mit welchem er den kostbaren Stoff aufgespürt hatte. Zwischendurch sah ich ihm immer wieder über die Schulter. ,,Es ist nicht mehr weit zum Irrylium", bemerkte ich, ,,und in der Zwischenzeit sind diese jämmerlichen Kreaturen sicher längst erfroren!"
Commander G'thrakaÂ
"Ausgezeichnet!",meinte ich zufrieden und sah mich um. Irgendwas stimmt dennoch nicht. Ich hatte das Gefühl das etwas nicht stimmt.
Y'GhithgbaÂ
Verwirrt blickte ich ihn an. Sein Gesichtsausdruck wirkte mit einem mal wie versteinert und er begann, sich hektisch in der Gegend umzusehen. Unwillkürlich begannen meine Alarmglocken zu schrillen. ,,Was ist los?", wollte ich beunruhigt von ihm wissen.
Commander G'thrakaÂ
"ich weiß nicht! ich habe das gefühl dass das wir verfolgt werden.",sagte ich gerade zu ihr. wie auf ein stichwort tauchte plötzlich diese eine grüne kreatur auf. er machte einen salto über unseren köpfen und landete ein paar meter vor uns und machte eine dramatische position ehe er uns an grinste.
Y'GhithgbaÂ
,,tadaaa! und, irgendwer beeindruckt?" der grüne krieger mit der roten maske grinste breit, als wäre unser kampf vorhin eine uralte, belanglose lächerlichkeit ohne irgendeine form der gewichtung.
ich sagte erstmal nicht, musterte ihn nur einige sekunden lang. überrascht. und... ja, ein wenig beeindruckt! er hatte es also geschafft, den steinschlag zu überleben und besaß die unverfrorenheit, uns, die er zum kampf gefordert hatte, aufzusuchen und sich mit seiner albernen kleinen pose in den weg zu stellen. das hatte ich noch nie von einem wesen erlebt! diese hartnäckigkeit! diese unerschrockene kühnheit und dieser... charme, den er gleichzeitig ausstrahlte, alleine in seinem blick mit diesen strahlenden, smaragdgrünen aug...
was um alles in der welt dachte ich da nur?
ich beschloss, mir nichts anmerken zu lassen. aber doch: er hatte es geschafft, mich zu beeindrucken.
mein gesichtsausdruck wurde milder und mein blick ruhiger. ,,nein!", erwiderte ich, hob den arm und aktivierte ein kleines laserschussmolekühl aus meiner rüstung. ,,aber ich akzeptiere deine verbissenheit!"
Raph
Ich hob schnell den Hände hoch. "Nein, nein wartet! Wartet! Ich bin nicht hier um gegen euch zu kämpfen! Ich will mit euch nur reden! Weiter nichts!",sagte ich noch schnell zu ihnen. "Bitte hört mich wenigstens an."
Y'GhithgbaÂ
Unsicher blickte ich zu G'thraka. Wenn er es darauf anlegte, konnte ich ihn jederzeit abknallen! Doch der Commander machte eine beschwichtigende Handbewegung in meine Richtung und ich ließ -wenn auch nur sehr ungerne- meinen Arm wieder sinken. ,,Also gut!", gab ich schließlich nach, musterte ihn aber weiterhin voller Misstrauen. ,,Die Zeit läuft!"
Raph
Erleichtert und dankbar nickte ich ihnen zu und begann dann zu reden: "Was vorhin war, tut mir leid. Wirklich. Wir hatten keine Ahnung was der Handschlag bei euch bedeutete. Das alles ist noch so neu für uns. Aber...ich wollte nochmal mit euch reden und euch nochmals vorzuschlagen dass wir zusammen das Iryllium suchen sollten. Als Team!"
Y'GhithgbaÂ
Mein Blick richtete sich wieder auf den Commander. Seine Mimik wurde Milder und ich sah ihm an, dass er weich wurde. Oh nein! So ganz konnte ich meine Zweifel an diese grüne Kreatur nicht abwerfen! Was war, wenn das nur ein Trick war? Wenn wir ihm rückradlos vertrauen würden, könnte er die Gelegenheit nutzen und uns in den Rücken fallen! Und sich dann das Irrylium unter den Nagel reißen.
Kurz entschlossen richtete ich den Faser wieder auf ihn. ,,Dein Mut beeindruckt mich wirklich sehr! Aber... die Antwort lautet nein!" Ich wollte abdrücken, zögerte dann jedoch für einen Moment. Irgendetwas widerstrebte mir, ihn so chancenlos umzulegen. Also schoss ich kurz vor seinen Füßen in das Eis.
RaphÂ
darüber was sie sagte machte mich schon stolz. "danke!",sagte ich daher. doch was sie tat, war gerade nicht gut. nur leider schoss sie vor meinen füßen. es entstand ein riss der immer großer wurde und es gefährlich knackte. ich sah sie empört an. "okay. das war jetzt sehr unfair von dir!",sagte ich. dann brach das eis unter mir und ich stürzte die klippe hinunter. ich schrie laut, schnappte mir dennoch meine sais und stieß sie in das eis. es knarzte ächzend und dann kam ich zum stehen. glück gehabt! dann nahm ich den anderen und kletterte die wand wieder hoch
Y'GhithgbaÂ
,,Interessant", bemerkte G'thraka und versuchte vergeblich, belanglos zu wirken, ,,dass du nur auf das Eis geschossen hast und nicht auf ihn selbst!"
Tz, interessant! Leicht genervt blickte ich ihn an. ,,Das hat überhaupt nichts zu bedeuten!"
Mit einem Mal sprang mir etwas ins Auge. Hinter dem Commander hatte ich eine Bewegung wahrgenommen. Und dann erblickte ich auch sogleich den Grund, der dafür und wahrscheinlich auf für den Steinschlag von vorhin verantwortlich waren. ,,Eisdrachen!"
Commander G'thrakaÂ
sofort schnappte ich mein schwert und ging in angriffsposition. die eisdrachen umzingelten uns und sahen mit ihren großen hungrigen augen und beide an. "wir kämpfen gehen sie, bis zu unserem tod!",rief ich und griff sie mit einem aufschrei an
Y'GhithgbaÂ
,,Bis in den Tod!", stimmte ich in Gedanken zu und legte ebenfalls los. Es gab also doch Leben auf diesem verdammten Eismond! Und die Viecher konnten sich verdammt schnell bewegen! Ich hatte Mühe, mich zwischen ihren massigen Gesteinsbrocken zu eewegen, ihren Schlägen auszuweichen und sie gleichzeitig mit dem Schwert zu zerteilen! Und es wurden immer mehr!
Commander G'thrakaÂ
Mittlerweile tauchten immer mehr auf und es wurden sogar schon so viele dass ich sie gar nicht mehr zählen konnte. Einmal passte ich nicht auf, nachdem ich einen von ihnen erlegt hatte. Denn ein Eisdrache stand hinter mir und stieß seinen Eisatem mach mir aus. Eisige Kälte legte sich um mich und meine Gliedmaßen gehorchten mir nicht mehr bis ich ganz und gar bewegungslos war.
Y'GhithgbaÂ
mit einem aufschrei schwang ich mein schwert und stieß es dem ungeheuer in den körper, wo ich es herumriss und ihn in seine einzelheiten zerbarst. plötzlich tauchte einer von ihnen hinter mir auf und schloss seine kralle um mich. ich keuchte auf, als er diese immer fester zusammendrückte und mich hob hoch. wo steckte g'thraka? ich kam alleine nicht mit ihnen klar. hektisch schaute ich mich um. schließlich entdeckte ich ihm abseits, völlig erstarrt stehen. zu eis gefroren, den mund zu einem stummen schrei verformt. ,,g'thraka!", schrie ich.
die energie dieses schreckens ließ mich mein schwert hochheben und dem eisdrachen den kopf abschlagen. dessen restlicher körper erschlaffte und es gelang mir, mich aus dessen kralle zu befreien. sofort eilte ich auf meinen freund zu. ,,commander!"
mit einem mal hörte ich ein geräusch wie von durchschneidender luft. im nächsten moment erwischte mich etwas unglaublich hartes im rücken und ich merkte, wie ich durch die luft geschleudert wurde.
schmerzhaft prallte ich auf dem boden auf und blieb benommen liegen. als ich dann wieder aufsah, blickte ich mitten in das gesicht eines weiteren eisdrachen, der mich zornig anfauchte.
Raph
Endlich erklamm ich das letzte Stück und war wieder oben angekommen. Einen Moment lang atmete ich tief ein und aus und krallte die Hände an an dem Eis fest. Ich war noch nie so froh festen Boden unter meinen Füßen zu fühlen. Doch als ich auf sah stockte mir der Atem. Waren das Drachen aus Eis? Der Commander war zu Eis erstarrt und einer dieser Viecher beugte sich gerade sehr gefährlich über die Echsenfrau. Ich holte Sais heraus. Nein! Ich lasse nicht zu dass ihr was geschah! Ich rannte los und stürzte mich von oben auf den Drachen und stach wütend auf ihn ein. Das Monster schrie auf vor Wut und wandte sich von ihr weg.
Y'GhithgbaÂ
Verwundert nahm ich meinen Arm, den ich zum Schutz gegen das Monster erhoben hatte wieder herunter und blickte ihn an. Es war der grüne Krieger. Und er... hatte mich gerettet.
Wie eine Bestie stürmte er auf den Eisdrachen los und eliminierte ihn mit einem Schlag. Unwillkürlich begann mein Herzschlag, sich zu beschleunigen. Wow! Was für ein unglaublicher Kämpfer! So stark und so... unerschrocken...
Plötzlich bemerkte ich hinter ihm aus dem Abgrund eine Bewegung. Sofort sprang ich auf und ließ das Lasergewehr ausfahren. ,,Fremder!", rief ich und hielt es in seine Richtung.
RaphÂ
Ich bemerkte es noch nicht, bis sie zu mir rief und ich mich zu ihr wandte. Sie hielt ihr Laser auf mich gerichtet! Für einen Moment dachte ich schon sie schießt auf mich und schloss schnell meine Augen um mein kurz und schmerzlos zu machen. Doch dann der Schuss ging in eine andere Richtung und hörte ein Ächzen. Verwundert drehte ich mich um und entdeckte einen Eisdrachen der sich in kleine Eissplitter verwandelte und zu einem Haufen endete. Dann wandte ich mich wieder zu ihr.
Y'GhithgbaÂ
Ich ließ den Laser wieder einfahren und trat nun auf den Grünling zu. Nur mit dem Unterschied, dass zum Ersten Mal ein sanftmütiges Lächeln in seiner Gegenwart auf meinen Lippen lag. Es war mir nicht mehr möglich, es zu verleugnen. Dieser Fremde hatte etwas in mir berührt, was ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Herz. Und... es fühlte sich schön an.
Kurz vor ihm blieb ich stehen und blickte ihn aus glitzernden Augen an. ,,Du.. bist wirklich das ehrenhafteste Geschöpf, welches mir je begegnet ist!", sagte ich voller Anerkennung und Bewunderung zu ihm.
RaphaelÂ
Ich bekam leichtes Herzklopfen als sie plötzlich näher trat und mich aus glänzenden schwarzen Augen ansah. Sofort legte sich ein warmes Gefühl in meinem Herzen, da ich mich schon geschm***t fühlte was sie sagte. "Mein Name ist... Äh...Raphael!",stellte ich mich dann etwas unbeholfen vor und lächelte leicht
Y'GhithgbaÂ
Raphael. Etwas seltsam. Aber was für ein klangvoller und attraktiver Name! Er gefiel mir! In meinen Wangen stieg ein hauchzartes, wärmendes Kribbeln. Mit leichtem blinzeln erwiderte ich sein Lächeln und antwortete: ,,Und mein Name lautet Y'Githgba!"
Raph
"Du heißt Iggy-Iggy-iggin-iggin!",stotterte ich hervor und seufzte. Der Name war so schwer auszusprechen dass ich nicht anders konnte. Da fiel aber etwas ein. "Ich habe ne Idee! Auf der Erde gibt es dieses Bild von der, Äh, schönsten Frauengestalt in der Kunst und so. Äh, wie wäre es, wenn ich dich Mona-Lisa nenne!",schlug ich ihr dann vor und lächelte sie an
Mona-LisaÂ
Ein Name, an den ich mich gewöhnen könnte. Mona-Lisa...
,,Ganz wie du wünschst, Raphael." Sanft schlang sich mein Echsenschwà nz um ihn und zog ihn ein Stück näher zu mir. Mit einem leisen Klong stießen die Gläser unserer Helme zusammen und ich blickte ihn tief in die Augen. ,,Eines Tages... werden unsere Nasen sich wirklich... berühren!"
Raph
Mein Herz raste wie wild als sich unsere Helme berührten und lächelte etwas. So etwas hatte noch niemand zu mir gesagt und es gefiel mir auch. Dann löste sie sich und wandte sich um, doch ich sagte völlig liebestrunken: "Meine Nase wird bereit sein!" Dann schwankte ich zu ihr rüber und betrachtete den eingefrorenen Commander. "Also...Mona-Lisa...wie kriegen wir ihn jetzt da raus?"
Mona-Lisa
Nachdenklich betrachtete ich die Eisstatue von G'thraka. Eine gute Frage... Aber vielleicht verschaffte ihm mein Laser Abhilfe? Versuchen kostete nichts! Ich fuhr meinen Armlaser aus. ,,Vielleicht gelingt es mir mit der schwächsten Stufe..'', antwortete ich ihm und klopfte probeweise vorsichtig gegen das Eis. Nicht sonderlich dick. Das war gut!
,,Ja, so bekomme ich ihn wieder hin!"
Leo: Währenddessen war Fugitoid dran, Donnie aufzutauen. Wir hatten nicht lange gebraucht bis wir bemerkten, dass Raph sich aus dem Staub gemacht hatte, um seine Echsenfreundin zu suchen. Zu allem Überfluss waren auch noch Eisdrachen aufgetaucht. Einheimische Wesen für die es kein Problem war hier zu überleben weil sie aus verdammten Eisgestein bestehen und das obwohl Fugitoid stèÃf und fest behauptet hatte es würde hier kein Leben geben! Einer von ihnen hatte Donnie mit einem Eisstrahl eingefroren und jetzt versucht der Professor, ihn mit einem Kader wieder aufzutauen.
Meine Brüder, die O'Neil-Zwillinge, Casey und ich schützen beide derweilen vor den Eismonstern, die uns unermüdbar attackierten. Ein weiteres Übel war, dass unsere Wärme- und Sauerstoffreserven durch den Kampf erheblich verbraucht wurden!
,,Professor, beeilen Sie sich, lange halten wir das nicht mehr durch!"
FugitoidÂ
"Ich tut was ich schon kann! Ihr müsst sie nur noch etwa länger aufhalten!",rief ich zurück zu ihm und machte jetzt etwas schneerbzum auftauen. Zum Glück ist das Eis nicht ganz so dick, weshalb ich ihn da raus holen konnte oder musste.
Mikey
Angestrengt haute ich einen um den anderen mit meiner Spacewà ffe auf's Maul, aber es kamen immer neue hinzu und ich hatte bald kaum noch Kraft in den Armen. Haben diese Biester denn niemals auf!?!? ,,Wo... um alles in der Welt steckt bloß Raph???", fragte ich zu niemand bestimmten, völlig außer Atem. ,,Ich brauch... bald echt ne Pause!"
AprilÂ
"Ich bald auch!",stimmte ich ihm zu und sackte mit den Füßen zusammen. Doch ich konnte mich wieder aufstemmen und sah rüber zu Donnie.
FugitoidÂ
Allmählich schien es tatsächlich zu funktionieren, mit dem Auftauen. Das konnte ich zumindest aus einem flüchtigen Augenblick des Linsens feststellen, bevor das Gemetzel gleich wieder weiterging. Doch dann brach die Eisschicht und Donnie fiel erschöpft auf die Knie. Mit der Hand strich er sich über die Stirn und versuchte, wieder klaren Gedanken zu fassen. ,,Was... was ist passiert...?", wollte er noch immer benommen wissen.
April
Erleichtert lief ich zu Donnie und half ihm auf. "Du warst eingefroren für ein paar Minuten.",erklärte ich ihm. "Wie fühlst du dich?",fragte ich dann weiter und musterte ihn besorgt.
Donnie
,,Es... es ist alles ein bisschen verschwommen, aber... es wird wieder...", erklärte ich ihr und blickte sie an. Aprils Gesicht zerflosd vor meinen Augen ein wenig, als wären sie geschmolzener Käse. Doch allmählich legte sich das wieder und meine Sicht wurde klarer. Aber mein Hirn fühlten sich nochbgenaunwie meine Knie etwas... tiefgefroren an. Es gab eindeutig besseres als von einem Eisdrachen eingefroren zu werden! Wie... ein Aufenthalt in einer heißen ***! Nur daran war im Augenblick überhaupt nicht zu denken!
Vorsichtig legte ich meine Arme etwas um April, um mich abzustützen und rang mir ein kleines Lächeln ab. ,,Es geht schon wieder, Liebling..."
April
Ich atmete erleichtert auf. "Gott sei Dank!",sagte ich. Dann hörte ich auf einmal Fio schreien: "SCHWESTER! DONNIE! PASST AUF!" Wir sahen auf. Ein Eisdrachen wollte sich auf uns stürzen. Doch bevor das passieren konnte kam von irgendwo her ein Schuss und der Drache zerbrach in Einzelteile.
Mikey
Verwirrt drehten wir uns um. Das war wirklich Rettung in allerletzter Sekunde! Nur von wo kam dieser Schuss...? Als ich auf dem Felsen über uns eine Bewegung wahrnahm und nach oben blickte, beantwortete sich meine Frage. Dort stand Raph! Und er war nicht alleine! An seiner Seite waren die beiden Salamandriner, die sich dann sofort gemeinsam mit unserem Bruder ins Kampfgetümmel stürzten. Wahnsinn! Raph hatte es tatsächlich geschafft, mit diesen Alien-Echsen zu sprechen. Dass hätte ich unserem Hitzkopf ja nun so gar nicht zugetraut!
Fiona
Mir stand der Mund offen als ich die drei kämpfen sah. Das konnte ich nicht glauben. Raph hatte es tatsächlich geschafft. Die Salamandriner kämpften, Seite an Seite, mit uns! Wahnsinn! Dann sah ich die anderen. "Was stehen wir hier denn faul rum? Los! Wir müssen ihnen helfen!",rief ich allen anderen zu und half den drei.
Leo
Das brauchte sie nicht zweimal zu sagen! Durch die unerwartete Hilfe wuchs unsere Motivation, doch noch heil hier herauszukommen und wir fassten neuen Mut. Mit vereinten Kräften stürzten wir uns erneut auf die Eisdrachen und schafften es letzendlich sogar, auch den letzten zu besiegen! Zufrieden blickte ich über die Gesteinsüberreste der Bestien und steckte meine Schwerter wieder weg in meine Schäfte.


Antworten