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Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 23:39Leonarda Catherine ThomasÂ
Genau in dem Moment musste ich lachen. Es kitzelte überall! "Nein! Nicht! Da bin ich doch kitzlig Jordan!",rief ich lachend und versuchte mich von ihm zu befreien. Im nächsten Moment stolperte ich und sofort fielen wir beide ins Bett. Kichernd sah ich zu ihm aufÂ
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 23:22Leonarda Catherine ThomasÂ
"Was gibt es da zu lachen?",fragte ich kichernd und löste mich etwas von ihm um in seine Augen zu sehen. "Sind wir etwas kitzlig?",fragte ich und stupste seine Nase mit meinem Finger an.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 22:41Leonarda Catherine ThomasÂ
Ich drückte mich an ihm und gab ihm alles in diesem wundervollen Kuss. Ich liebte ihn von ganzem Herzen und wollte ihn so unendlich glücklich machen. Schmunzelnd zog ich seinen Kopf noch ein Stück zu mir und kraulte ihn liebevoll am Nacken.
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 14.10.2019 21:50Bella
"Okay.",sagte ich und legte die Hand in seine. Verwundert ließ ich mich von ihm mitziehen. Wir verließen das Dojo und gingen einfach weiter. "Wohin gehen Wir, Liebster?",fragte ich ihn lächelnd und ließ mich weiter von ihm mitziehen.
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Jule3000 am 14.10.2019 20:03SaphiraÂ
Ich schmunzelte ihn und wollte noch etwas sagen, als plötzlich ein intensives und langes Räuspern über uns ertönte. Verblüfft sahen wir beide auf und entdeckten einen Jungen, den Ich bisher noch nie begegnet bin. Er hatte halblanges schwarzes Haar, blitzende braune Augen und grinste uns mit seinem Lausbubengrinsen an. "Komme ich gerade ungelegen, ihr Turteltauben?",fragte dieser und deutete mit einem Kopfnicken zu uns.
RoseÂ
Ich bekam vor Schreck noch einen Herzinfarkt! "Vorsicht! Lasst sie nicht fallen!",rief ich zu den beiden. Aber sie hörten nicht darauf und spielten ausgelassen weiter. Raph und Mikey so zu sehen war wirklich ein furchtbarer Anblick. Oh Gott! Ich mochte gar nicht Hinsehen. Aber als ich Donnie's Gesichtsausdruck sah musste ich mich daran erinnern weshalb ich hier war. Ich stand ihm schließlich tief in seiner Schuld und er hatte mir geholfen. Also würde ich ihm auch helfen. Mutig machte ich einen kleinen Schritt auf die beiden zu und holte tief Luft. "Maya! Theresa!",rief ich nun lauter und erhielt endlich ihre Aufmerksamkeit.Â
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Jule3000 am 14.10.2019 19:34Bella
Glücklich schmiegte ich mich an ihm und küsste ihn sanft auf die Wange. "Mich wirst du jedenfalls niemals los!",versprach ich ihm dabei und war dann mit meinen Gedanken ganz woanders. Ich bin schon so gespannt was für ein Gesicht er machte wenn er mich auf der Bühne sehen würde.
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Jule3000 am 14.10.2019 19:21Donnie
Hustend hob ich den Kopf an um ihr in die Augen zu sehen. "Da-das hat seine Gründe, Leona. Du wusstest doch wie Meister Splinter tickt. Er hat es auch nie gesagt.",stieß ich hervor und versuchte mich erneut hoch zu stemmen. Nicht aufgeben! Ich darf jetzt nicht schlapp machen. Wenn ich jetzt meine Schwächen und Ängste zeigte würde sie meinen Geist brechen. Ruhig bleiben! Versuch stark zu bleiben wie der Berg! Atemlos stieß ich mich wieder vom Boden ab und stand mit wackeligen Beinen wieder vor ihr. "Hör zu Leona! Du bist meine beste Freundin und ich lasse dich nicht im Stich. Wir alle setzen alles daran um dich wieder auf unsere zu bringen. So war ich vier stehe!",versprach ich ihr und versuchte an meinen Bo zu kommen der neben mir lag. Doch Leona streckte erneut den Arm nach mir aus und ich krachte erneut zu Boden. Stöhnend stemmte ich mich wieder auf und wurde dann im nächsten Moment an die Wand geschleudert. Das dämmerige Licht einer Fackel beleuchtete schwach mein Gesicht als ich Leona bedrohlich langsam auf mich zu kommen sah.
Tiger ClawÂ
"Ich werde es ihr ausrichten. Versprochen!",sagte ich zu ihr. "Leb...lebe wohl Larissa.",verabschiedete ich mich von ihr und schenkte ihr noch ein letztes Lächeln ehe ich Anlauf nahm und im nächsten Moment in das Portal sprang. Mein nächstes Abenteuer wartete schon auf mich.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 16:45Jordan Leonardo
Ich ließ mich von ihr führen. Kurze Zeit später standen wir dann vor einem Haus. "Da sind wir." meinte Leona lächelnd und lief auf die Tür zu. Sie klopfte, ein paar Sekunden danach machte eine etwas ältere Damedie Tür auf.
Leonarda Catherine Thomas
"Leona!",rief meine Oma freudig, nach den sie die Tür öffnete und umarmte mich herzlich. "Oma. Es ist so schön dich wiederzusehen. Ich wollte dich und Opa unbedingt jemanden vorstellen.",sagte ich zu ihr, nach dem wir uns von unserer Umarmung lösten und ich auf Jordan zeigte. "Ich würde euch gerne Jordsn vorstellen."
Jordan Leonardo
Ich verbeugte mich lächelnd. "Mein Name ist Jordan Leonardo, ich freue mich Sie Kennenzulernen." sagte ich und kam wieder hoch. Die Großmutter von Leona lächelte und bat uns hinein. Als wir das Haus betraten, sah ich mich staunend um. Hier sah alles ganz anders aus als bei uns im Schloss..
Leonarda Catherine Thomas
"Fühl dich wie zu Hause.",sagte ich zu Jordan und hengte meinen Mantel an den Kleiderhaken. Dann wandte ich mich zu ihm rüber und schmunzelte verschmitzt über sein Gesicht.
Jordan Leonardo
"Lach nicht!" Sagte ich grinsend und sah mich weiter um. "Ich kann nichts dafür das ich anders als du aufgewachsen bin!" Fügte ich leicht lachend hinzu.
Leonarda Catherine Thomas
Ich ging zu ihm und half ihn aus der Jacke. "Entspann dich, Schatz. Es ist ja auch nicht so schlimm und du musst keineswegs nervös sein.",sagte ich zuversichtlich und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter.
Jordan Leonardo
Ich lächelte sie an und bedankte mich bei ihr. Gemeinsam liefen wir dann zu den Großeltern von Leona und setzten uns zu ihnen.
Leonarda Catherine Thomas
"Möchtest du vielleicht etwas trinken?",fragte ich dann kurz Jordan.
Jordan Leonardo
"Nein, danke." Lehnte ich lächelnd ab und bemerkte den Grinsenden Blick von Leonas Großeltern. "Also... Woher kennt ihr beide euch denn?" Fragte plötzlich die Großmutter von Leona.
Leonarda Catherine Thomas
Wir haben uns vor ein paar Tagen im Wald getroffen, Oma.",begann ich und lächelte als ich daran wieder dachte. "Um genau zu sein haben wir uns an meinem Geburtstag kennengelernt. Da war ich im Wald unterwegs gewesen und habe Weihnachtssterne gesucht.",erklärte ich dann und sah dann hinüber zu Jordan
Jordan Leonardo
Ich nickte daraufhin nur und lächelte weiter. "Wohnst du auch hier im Dorf?" Wurde ich plötzlich gefragt. "Eher etwas außerhalb." Antwortete ich und sah Leona an, da ich erst jetzt ihren Blick bemerke. "Ach so... Ich dachte nämlich, das ich dich irgendwo her kennen würde..." Murmelte sie und sah mich nachdenklich an.
Leonarda Catherine Thomas
"Ach. Da verwechselst du jemanden, Omi. Ganz bestimmt.",meinte ich zustimmend und sah unsicher zu Jordan rüber.
Jordan Leonardo
Ich nickte auf Leonas Satz und sah wieder zu ihr zurück. "Das kann sehr gut sein..." Meinte sie und lächelte wieder. "Habt ihr hunger? Ich habe gerade eben einen Kuchen gebacken." Fragte sie und stand auf.
Leonarda Catherine Thomas
Ich begann sofort wieder zu strahlen. "Etwa deinen preisgekrönten Erdbeerkuchen?",fragte ich begeistert. Sie nickte. "Oh Ja! Dein Lieblingskuchen von Klein auf.",sagte sie dabei mit einem Lächeln auf den Lippen. Freudestrahlend wandte ich mich an Jordan. "Meine Oma macht den besten Erdbeerkuchen der Welt. Du wirst ihn lieben!"
Jordan Leonardo
"Ach ja? Dann würde ich gerne etwas davon probieren." Sagte Ich und lächelte die beiden an. Ihre Oma verschwand kurz in der Küche. Ich San Leona an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn glücklich an. "Es ist wirklich super dass meine Oma dich jetzt schon mag. Das kann mit ein gutes Zeichen sein."
Jordan Leonardo
"Ja." Stimmte ich ihr zu, rückte ein wenig näher an sie heran und lächelte. Ich legte meine Hand auf ihre und sah sie an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah auf unsere Hände. Dann schloss ich kurz meine Augen um dann wieder in seine zu sehen. Dabei ergriff ich seine Hand, die er auf meiner lag, mit der anderen und drückte sie leicht.
Jordan Leonardo
Ich drückte ebenfalls leicht die Hand und gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf. "Hab dich lieb." Flüsterte ich und lächelte sie an. Ich hoffte, das unsere Liebe niemals zu Ende gehen wird, und wir bis an das Ende unseres Lebens zusammen bleiben können.
Leonarda Catherine Thomas
In meinem Bauch begann es zu Kribbeln und mein Herz machte kleine Sprünge als er mich küsste. "Ich dich auch. Von ganzem Herzen und für immer.",flüsterte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Jordan Leonardo
Ich lächelte wieder und sah zu Boden. Dann kam die Großmutter von Leona wieder und gab uns den Teller mit dem Kuchen, sowie eine Gabel. Ich bedankte mich und probierte ein Stück. Tatsächlich war der Kuchen ziemlich lecker.
Leonarda Catherine Thomas
Gespannt sah ich ihm dabei zu. "Uuuund? Was sagst?",fragte ich ihn und sah ihn mit großen Augen an.
Jordan Leonardo
Ich sah sie an. "Er schmeckt super." Sagte ich, da mir gerade kein weiteres Wort einfiel. "Ehrlich, er ist besser als bei uns im.-" Ich unterbrach mich selbst im Satz.
Leonarda Catherine Thomas
Fast hätte ich mich selbst verschluckt. Beinahe hätte er Palast gesagt. Hoffentlich war mein Hustenanfall Ablenkung genug damit meine Oma seine Bemerkung gleich wieder vergaß.
Jordan Leonardo
Sie wollte gerade etwas sagen, da unterbrach sie plötzlich der Hustenanfall von Leona. "Alles gut, Schätzchen?" fragte sie und sah sie besorgt an. Sie nickte und schielte dann zu mir rüber. Ich sah sie mit einem -Tut-mir-leid- Blick an.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja. Es geht schon wieder.",röchelte ich und trank einen Schluck Wasser. Danach war alles wieder in Ordnung.
Jordan Leonardo
Wir unterhielten uns noch etwas, ehe ich und Leona dann auch zurück ins Schloss mussten. Wir verabschieden uns fröhlich von ihnen und verließen dann Das Haus. Lächelnd sah ich Leona an.
Leonarda Catherine Thomas
"Das war doch mal richtig schön, oder? Mal was anderes als nur im Schloss rumzuhocken.",sagte ich zu ihm und erwiderte sein Lächeln.
Jordan Leonardo
"Ja." Wir machten uns langsam auf den Weg zurück zum Schloss. Als wir über die Brücke liefen, nahm ich lächelnd Leonas Hand.
Leonarda Catherine Thomas
Lächelnd nahm ich seine Hand und wir gingen Hand in Hand zurück. Am liebsten wäre ich mit ihm weiter gelaufen. Einfach weiter und dass uns niemand mehr verbietet zusammen und glücklich zu sein.
Jordan Leonardo
Wir kamen schließlich am Schloss an und schlichen uns rein, zum Glück hatten meine Eltern uns nicht gesehen... Leise gingen wir in das Zimmer von Leona. "Da fällt mir gerade ein..." murmelte ich.
Leonarda Catherine Thomas
Ich wandte mich zu ihm. "Ja? Was denn?",fragte ich ihn
Jordan Leonardo
"Ich sollte dich fragen, ob du mal Lust hättest mit meinem Freund und mir Eislaufen zu gehen, unten am See." sagte ich lächelnd und lief auf das Fenster zu.
Leonarda Catherine Thomas
"Oh. Hört sich spaßig an. Da komme ich gerne mit.",sagte ich zu ihm
Jordan Leonardo
"Das ist schön." sagte ich und sah aus dem Fenster. Leona stellte sich neben mich und sah mit heraus. Ich griff nach ihrer Hand und sah sie aus dem Augenwinkel an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schmunzelte und sah noch weiter in den Sternenhimmel. "Der Himmel ist wirklich wunderschön heute Nacht.",bemerkte ich lächelnd.
Jordan Leonardo
"Da hast du Recht." bestätigte ich und sah wieder hoch in den Klaren Himmel. "Besser als vor ein paar Wochen." sagte ich und setzte ein leises lachen dahinter. Ich lehnte mich leicht gegen die Wand neben mir und sah Leona nachdenklich an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lehnte mich an die Ballustrade und schsute noch in den Himmel. "So viele Sterne habe ich wirklich bisher noch nie gesehen.",sagte ich dsbei und sah eine Sternschnuppe an mir vorbei ziehen. Ich schloss rasch die Augen und wünschte mir etwas.
Jordan Leonardo
"Ach echt?" ich sah wieder hoch. Ich lächelte und bemerkte dann, das Leona ihre Augen geschlossen hatte. Ich lief ein paar Schritte näher zu ihr und sah sie an, ehe ich dann lächelte.
Leonarda Catherine Thomas
Als ich die Augen wieder öffnete und in sein lächelndes Gesicht sah, musste ich einfach ebenfalls Lächeln. Jedes Mal wenn ich ihn sah, schlug mein Herz noch schneller als sonst. Aber ist wohl immer so, wenn man verliebt ist und mit dem Mann zusammen sein will den man liebte.
Jordan Leonardo
Ich umarmte sie und schloss meine Augen. Ich mochte ihre Nähe und wollte sie immer spüren, solange ich lebe. Ich drückte sie leicht an mich und spürte ihre Wärme, was mich nur noch breiter zum Lächeln brachte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schmiegte mich an ihm und genoss die Wärme die sich in ihm ausbreitete und mich entwickelte wie eine Decke. Lächelnd schniegte ich mich an ihm und legte die Arme um seine Hüften.
Jordan Leonardo
Ich legte meinen Kopf auf ihren und genoss weiter das Gefühl ihrer Wärme. Wir standen wahrscheinlich noch eine Weile da, und ich wollte es noch länger fühlen, jedoch war es dann doch etwas zu kalt geworden und wir setzten uns zurück in ihr Bett.
Leonarda Catherine Thomas
"Hier ist es wirklich besser!",sagte ich, nachdem wir reingegangen und uns auf Bett setzten. Hier war es wärmer und so mocjge ich es lieber.
Jordan Leonardo
Ich nickte zustimmend und sah nach oben an die Decke. Ich legte meine Hand auf die von Leona und lächelte etwas. Ich erinnerte mich an die vergangenen paar Tage mit ihr und musste nur noch breiter Lächeln.
Leonarda Catherine Thomas
"Weißt du was?",sagte ich dann auf einmal und wir sahen uns wieder an. "Wir sollten wirklich mal wieder zum See gehen. Ich würde o gerne noch ein paar Weihnachtssterne holen.",fügte ich dann hinzu.
Jordan Leonardo
"Heute Abend noch?" ich sah sie mit einem schiefen Kopf an, ehe ich dann mit den Schultern zuckte. "Wie du willst." Ich stand vom Bett auf und hielt ihr Lächelnd die Hand hin, ehe ich sie dann zu mir zog.
Leonarda Catherine Thomas
Ich stand Auf, nahm seine Hand und ließ mich von ihm hochziehen. Gemeinsam verließen wir erneut das Schloss und liefen in den Stall wo wir zwei Pferde sattelten und dann hinaus liefen.
Jordan Leonardo
Gemeinsam liefen wir mit den Pferden zum Dorf. Wir redeten zusammen und kamen schließlich am See an. Es war jetzt zwar etwas dunkler geworden, aber das machte uns nicht viel aus. "Weißt du noch wo die Weihnachtssterne sind?" fragte ich sie und sah mich um.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja. Wir müssen noch ein kleines Stück um den See noch laufen.",erklärte ich und führte White Lily schon etwas weiter zum See.
Jordan Leonardo
Ich folgte ihr noch ein Stück, ehe sie dann stehen blieb und sich umsah. Sie schob ein paar Äste zur Seite und suchte weiter. Ich stellte mich neben sie und half mit beim Suchen.
Leonarda Catherine Thomas
Aufmerksam sah ich mich um und entdeckte schließlich etwas. "Jordan. Hier! Ich habe sie gefunden.",rief ich zu ihm und ging auf den Strauch zu.
Jordan Leonardo
Ich drehte meinen Kopf zu ihr und folgte ihr dann. Leona stand vor einem etwas größeren Strauch, welcher wunderschön zusammen mit den Sternen und dem Schnee aussah. Ich lächelte sie an und wir begannen welche davon zu nehmen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich pflückte sofort welche und hatte wenig später so viele im Arm dass ich kaum noch welche tragen konnte. Ich wandte mich an Jordan. "Ich glaub das reicht jetzt auch. Ich habe genug von den Blumen.",sagte ich zu ihm.
Jordan Leonardo
"Ja." stimmte ich ihr zu und sah zu den Pferden. "Möchtest du noch irgendwo hin oder möchtest du zurück zum Schloss?" fragte ich sie und lief zu den Pferden hin.
Leonarda Catherine Thomas
Ich fror etwas und meinte dann: "Ich glaube es wäre besser, wenn wir nach Hause reiten. Es ist etwas kühler geworden."
Jordan Leonardo
"Wie Sie wünschen, Madame." Sagte ich lächelnd und wir stiegen auf die Pferde. Also ritten wie nun zu zweit zurück zum Schloss. Auf dem Weg redeten wir wie üblich gemeinsam, doch knappe zehn Minuten später waren wir auch schon am Palast angekommen. Ich half ihr von Pferd und lächelte noch immer so wie vorhin.
Leonarda Catherine Thomas
"Danke für den Ausritt!",bedankte ich mich bei Jordan und küsste ihm zum Dank auf die Wange. Mit diesem Ausflug hatte er mir eine große Freude gemacht. Dafür war ich ihm wirklich sehr dankbar.
Jordan Leonardo
Ich lächelte sie an. "Immer wieder gerne, Prinzessin." sagte ich darauf und wir liefen heimlich zurück ins Schloss. Wenn meine Eltern uns zusammen sehen, wird Leona wahrscheinlich rausgeschmissen, oder mein Vater ließ sich was anderes, schlimmeres einfallen. Ich zog sie die riesige Treppe hoch und blieb oben vor dem Geländer stehen.
Leonarda Catherine Thomas
Am Geländer angekommen blieben wir stehen. Wir sahen uns an, nahmen uns an den Händen. Ich wollte nicht dass dieser Moment zerstört wurde. Ich wollte immer so hier bleiben und in seine Augen sehen die mich immer wieder fesselten.
Jordan Leonardo
Ich begann zu lächeln und drückte ihre Hände. Die waren eiskalt und sie zitterte ein wenig. Mein Gesichtsausdruck war nun überraschter. "Ist dir etwa kalt?", fragte ich Leona dann und legte den Kopf schief.
Leonarda Catherine Thomas
"Ein wenig.",entgegnete ich ihm und fuhr mir kurz über den Arm. Auf dieser hatte sich schon eine Gänsehaut gebildet und ließ mich noch mehr frieren.
Jordan Leonardo
Ich streckte leicht die Arme aus und lächelte sie weiter an. "Komm her, Prinzessin.", sagte ich grinsend und nahm sie schließlich in den Arm. Ich versuchte sie so gut wie es ging zu wärmen. Und es schien auch ein wenig zu helfen.
Leonarda Catherine Thomas
Dadurch ging es mir tatsächlich etwas besser. Gierig schmiegte ich mich an seine Schulter und schloss dabei die Augen. "Schon besser!",flüsterte ich und fuhr mit den Armen über seinen Rücken.
Jordan Leonardo
Ich schmunzelte leise und legte meinen Kopf auf ihren. "Dann ist ja gut!", flüsterte ich zurück. Wir standen dort noch etwas und achteten nicht auf die Zeit. Plötzlich kamen Isabella und Alex die Treppe hoch gehüpft und strahlten uns an.
Leonarda Catherine Thomas
"Brüderchen! Leona!",riefen die beiden sofort fröhlich und liefen auf uns zu. Ich lachte und wandte mich zu den beiden Süßen. Die beiden rannten mir glà tt in die Arme.
Jordan Leonardo
Es war schön mit anzusehen, wie sehr die beiden Leona mochten. Ich lehnte mich lächelnd an das Geländer und sah ihnen zu. "Liest du uns etwas vor?" , fragte Isabella und hielt ihr Lieblingsbuch hoch. Auch Alex sah sie bittend an, was mich zum Schmunzeln brachte. Die beiden waren ja schon irgendwie süß
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte. "Selbstverständlich! Dann kommt mal mit. Wir gehen in euer Zimmer.",sagte ich zu den beiden und sie an der Hand. Ich wandte mich an Jordan. "Kommst Du mit?",fragte ich sie.
Jordan Leonardo
"Klar.", sagte ich noch, ehe wir zu viert in dem Zimmer der kleinen verschwanden. Während die drei sich auf das Bett setzten, blieb ich am Türrahmen stehen und sah ihnen lächelnd zu.
Leonarda Catherine Thomas
Ich setzte mich am Bettrand der Kinder hin und öffnete das Buch. Es handelte von einem kleinen Pony dass nach einem neuen Zuhause suchte. Es hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben als es eines Tages auf ein kleines Mädchen traf und seine Freundin wurde. Von nun an waren sie unzertrennlich gewesen. Diese Geschichte haben die Kinder zwar schon mehrere Male gehört, aber ich las sie ihnen so gerne vor.
Jordan Leonardo
Ich hörte ihr aufmerksam zu und lächelte breit. Diese Geschichte wurde auch mit früher oft vorgelesen, aber ich fand sie immer noch süß. Plötzlich wurde ein Arm um mich gelegt und ich sah nach hinten. Meine Mutter stand mit einem Lächeln dort und sah die drei an. Sie sagte nichts dazu, dass ich in Leona's Nähe war, mein Vater wäre wahrscheinlich ausgerastet vor Wut. "Ende." , flüsterte Leona und schloss langsam das Buch.
Leonarda Catherine Thomas
Als ich mit der Geschichte endlich fertig war, deckte ich die Kinder ordentlich zu und Strich nochmal sanft durch ihr Haar, ehe ich leise raus ging. Jordan stand immer noch da. Aber neben ihn stand jetzt noch jemand bei ihm. Die Königin! Ich machte einen Knicks. "Eure Hoheit!",sagte ich grüßend zu ihr.
Jordan Leonardo
"Wie schön!" , flüsterte meine Mutter lächelnd und sah zu Isabella und Alexander. "Dein Vater ist schon ins Bett gegangen, er muss morgen ja noch das andere Königreich besuchen... Ihr dürft gerne etwas zusammen machen, für diesen Abend habe ich nichts dagegen." , erklärte sie leise und sah uns an. Strahlend bedankte ich mich und sah Leona an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich strahlte ebenfalls und knickste vor der Königin. "Vielen Dank, eure Majestät.",bedankte ich mich bei ihr und wir durften endlich gehen. Am Ende des Ganges blieben wir stehen und sahen uns an.
Jordan Leonardo
Wir blieben am Geländer stehen. Es herrschte für einen Moment Stille, aber dann nahm ich Leona an der Hand und zog sie mit in mein Zimmer. "Also? Möchtest du irgendwas bestimmtes machen?" , fragte ich sie grinsend und legte beide Arme um sie.
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte schließlich etwas und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Ja. Habe ich.",sagte ich leise und zog ihn noch etwas näher an mich ehe ich meine Lippen auf seine legte und die Augen genüsslich schloss.
Jordan Leonardo
Ich schloss die Augen und genoss diesen Kuss, ehe ich ihn zufrieden erwiderte. "Und das wäre?" , fragte ich sie nun und ging einen Schritt vorwärts, sodass sie leicht nach hinten kippte. "Etwa...?" , fragte ich grinsend und ließ die Frage einfach hängen und sah ihr in die Augen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Ich will die Nacht bei dir sein. Lass mich dich in meinen Armen halten und schenke mir deine all deine Liebe, Liebling!",stieß ich dann hervor und zog ihn wieder zu mir zurück. Ich wollte ihn in dieser Nacht unbedingt. Einfach sich fallen lassen und nur der Leidenschaft ihren freien Lauf lassen.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 16:16Jordan Leonardo
"Ja, also wären wir damit fertig." meinte ich lächelnd. Ich nahm ihre Hand und sah zu ihr hinab. "Dann haben wir jetzt noch Zeit für uns." sagte ich und grinste sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja. Stimmt wohl!",sagte ich und verschränkte unsere Hände miteinander.
Jordan Leonardo
Wir standen noch etwas da, redeten und gingen schließlich auf den Balkon von Leona. Wir standen nebeneinander am Geländer und sahen in der Gegend rum. "Sag mal... Hat dich das mit der Idee von Isabella sehr geschockt?" fragte ich sie und sah sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Nein. Wieso denn?",fragte ich und sah ihn mit schrägen Blick an
Jordan Leonardo
"Du hattest erst nichts gesagt, deswegen..." murmelte ich und sah in den Himmel. Ich dachte noch einmal an vorhin. Jetzt konnten meine Eltern nichts mehr dagegen sagen...
Leonarda Catherine Thomas
"Geschockt kann man es nicht sagen. Aber überrascht war ich schon.",gestand ich dann und sah ebenfalls in den Himmel. "Bisher hätte ich niemals gedacht mein Glück hier zu finden."
Jordan Leonardo
"Hätte ich auch nicht gedacht wenn ich du gewesen wäre." sagte ich und lächelte sie an. "Aber ich bin froh das wir uns gefunden haben." fügte ich hinzu und drückte ihre Hand.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn mit errötenden Wangen an und erwiderte den Druck seiner Hand. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich ihn an. "Das bin ich auch."
Jordan Leonardo
Ich erwiderte ihr Lächeln uns beugte mich wieder zu ihr runter. "Wusstest du, das du unglaublich süß bist?" fragte ich sie mit einem frechen grinsen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich tat so als würde ich überlegen. "Also ich glaube du hast es schon mal erwähnt, wenn ich mich recht entsinne."
Jordan Leonardo
"Das ist mir bewusst, aber ich kann es nicht oft genug sagen." meinte ich und stellte mich wieder richtig hin. Ich lächelte zu ihr hinab und sah dann wieder in den Himmel.
Leonarda Catherine Thomas
"Das ist schön zu hören.",sagte ich. Ich drehte mich um und schaute ebenfalls in den Himmel.
Jordan Leonardo
Es war kurz Stille von uns beiden, das einzige was man hörte war der Klang von Isabellas Klavier. Ich lehnte mich gegen das Geländer vom Balkon und lächelte Leona stumm an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich fing seinen Blick auf und lächelte ihn ebenfalls an. Auch ohne Worte verstanden wir uns gegenseitig und brauchten Da für nicht zu sagen. Ich wusste ja wie sehr wir uns liebten und zusammen bleiben wollten. Lächelnd kam ich einen Schritt näher zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange
Jordan Leonardo
Ich lächelte sie weiter mit leicht erröteten Wangen an. Dann beugte ich mich zu ihr runter und drückte ihr einen kurzen Kuss auf den Mund.
Leonarda Catherine Thomas
Auch wenn der Kuss kurz war, war er dennoch schön und genoss daher umso mehr. Je mehr wir uns küssten umso größer und stärker würde unsere Liebe und die sollte ewig anhalten. Für immer und ewig!
Jordan Leonardo
"Lass uns doch ins Dorf gehen, meine Eltern beschäftigen sich gerade bestimmt mit Isabella und Alex." meinte ich und sah zum Dorf welches man schlechter erkannte.
Leonarda Catherine Thomas
"Das eine sehr gute Idee!",bemerkte ich begeistert. "Wir könnten meine Großeltern besuchen. Ich würde dich ihnen so gerne vorstellen. Sie würden dich bestimmt sehr mögen!"
Jordan Leonardo
"Wie du möchtest, Prinzessin. Ich freue mich." sagte ich. Also schlichen wir uns aus dem Schloss und machten uns auf den Weg zum Dorf. Als wir dort ankamen, ignorierte ich erneut die Blicke der Leute. "Wo wohnem deine Großeltern?" fragte ich sie und drehte mich leicht zu ihr.
Leonarda Catherine Thomas
Sie wohnen etwas abseits vom Dorf." Ich nahm seine Hand und führte ihn quasi dorthin.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 14:29Garret Xavier Sebastian
Das Schweige fiel mir wirklich schon etwas länger auf. Das machte mir schon etwas Sorgen aber wahrscheinlich dachte er nur an Leonarda. Bei mir war es ja genauso wenn ich an Ember dachte. Aber ich werde ihn zu nichts drängen, wenn er nicht reden wollte.
Jordan Leonardo
Ich riss mich aus meinen Gedanken und blieb stehen. Ich sah zur Uhr die am der Kirche hing und stellte fest, das es jetzt 18.56 Uhr war. Waren wir wirklich so lange unterwegs gewesen? Beide starrten mich an und blieben ebenfalls stehen, uns begannen wieder zu laufen als ich es tat.
Garret Xavier Sebastian
"Jordan, Hey, wo wollt du denn hin?",fragte ich ihn dabei während wir noch kauften, als sei der Tèufel höchst persönlich hunter uns her.
Jordan Leonardo
"Zum See." meinte ich zu Garret und lief langsam über die Brücke. Die beiden kamen mir hinterher gerannt und liefen dann aus der Puste neben mir her. "So weit war der Weg jetzt ja auch nicht..." murmelte ich leicht genervt und sah auf den Boden.
Garret Xavier Sebastian
"Wer ist denn bitte schön so schnell gerannt als wärst du von einer Tarantel gestochen worden?",rief ich beschwerend hervor und sah ihn nun atemlos an.
Jordan Leonardo
Ich seufzte, drehte meinen Kopf zu ihn und sah ihm in die Augen. "Du bist echt unsportlich..." flüsterte ich leise in der Hoffnung das er es nicht hören konnte. Ich blieb stehen als wir am See ankamen und starrte auf das noch immer zugefrorene Eis.
Garret Xavier Sebastian
"Bin ich froh, wenn der Sommer bald wieder kommt.",sagte ich dabei. "Dann können wir wieder schwimmen gehen.",fügte ich begeistert hinzu und merkte auch schnell wie warm mir wieder wurde.
Jordan Leonardo
"Ja, darauf freue ich mich auch schon." sagte ich und vergrub meine Hände in der Jackentasche. Der See war der Lieblings-Ort von mir hier im Dorf. Er war nicht nur im Sommer toll zum Schwimmen gehen, im Winter sah er toll aus und man konnte darauf Eislaufen. Ich wandte meinen Blick vom See ab und sah zu Garret, der begeistert auf den See sah.
Garret Xavier Sebastian
Ich lächelte dabei als ich den See sah. "Ich sollte Ember mal hier mitnehmen. Dann könnte ich ihr Eislaufen beibringen.",sagte dabei verträumt.
Jordan Leonardo
Wie gerne ich jetzt etwas über Leona gesagt hätte, aber aus irgendeinem Grund wollte ich es ja nicht das sie es jetzt schon wussten. "Und was ist mit dir, Tristan? Du hast doch auch eine Freundin, Jenny hieß sie, oder? Du kannst sie ja auch mal hier her mitbringen." sagte ich zu Tristan worauf er mit den Schultern zuckte. "Mal sehen, vielleicht." meinte er und sah auf den Boden. "Und mit dir? Was ist mit dir und deiner Leona?" erwiderte er meine Frage. Ich musste kurz überlegen was ich sagen sollte. "Ich... Frage sie mal... Vielleicht hat sie ja lust..." brachte ich nur aus mir heraus und sah zu Tristan.
Garret Xavier Sebastian
Ich tippte ihm sanft an die Schulter. "Er hat zur Zeit Zoff mit Jenny.",erklärte ich ihm leise und sahen kurz zu Tristan rüber der aber nichts von unseren Blöcken bemerkte.
Jordan Leonardo
Ich legte meinen Kopf schief und sah zu Garret. "Hat er das?" fragte ich leise und sah wieder zu Tristan. "Ist er deshalb in letzter Zeit so komisch?" fügte ich hinzu und beobachtete ihn. Tatsächlich sah er anders aus als früher. Er hatte kein Lächeln mehr in seinem Gesicht und lachte nicht mehr so viel wie früher. Aber ich wusste nicht wie er sich fühlte, vor Leona hatte ich noch nie eine Freundin und war auch noch nie verliebt oder so. Deshalb tat er mir schon etwas leid... Aber ich konnte nichts daran ändern, Garret auch nicht.
Garret Xavier Sebastian
"Wir sollten ihn erstmal in Ruhe lassen. Ich meine wir können zwar über alles reden, aber bitte sprich nicht mehr weiter über Jenny.",bat ich ihn leise und sah nochmal hinüber zu Tristan.
Jordan Leonardo
Ich nickte stumm und starrte weiter zu Tristan, ehe ich mich wieder zu Garret drehte. "Wir sollten wieder zurück gehen, es gibt bei uns im Schloss auch gleich Essen. Und wenn ich nicht pünktlich bin meckern meine Eltern wieder rum." meinte ich und machte mich langsam auf den Weg zurück. Garret folgte mir und lief neben mir her, während Tristan langsam hinter uns her kam. Er war in Gedanken versunken und starrte auf den Boden. Ich und Garret sahen kurz zu ihm rüber, sahen uns danach gegenseitig mit einem besorgten Blick an. "Sowas muss wirklich die Höllé sein..." flüsterte ich zu Garret.
Garret Xavier Sebastian
"Ist es auch, Bro. Nur selten gibt es Paare die überhaupt nicht streiten und sehr gut miteinander klar kommen. Bei mir und Ember ist es zwar nicht so, wir haben uns am Anfang auch mal gestritten. Aber danach ging es wieder bergauf und wir sind ein sehr gutes Team geworden.",erzählte ich ihm.
Jordan Leonardo
Ich sah ihn leicht ungläubig an. Er und Ember hatten sich mal gestritten? Bei den beiden würde man dass gar nicht denken. Sie sind immer der gleichen Meinung und meckerten nie den anderen an wenn air in der Nähe waren. Aber bei Tristan, da wurde mir schon öfters erzählt das er streit mit Jenny hatte. Wie es wohl bei mir und Leona sein wird?
Garret Xavier Sebastian
Als ich seinen Gesichtsausdruck bemerkte musste ich schmunzeln. "Ja. Wir haben uns auch mal gestritten. Aber das war noch als wir zusammen gekommen sind. Zuvor gab es da noch jemand anderen der um Ember's Gunst kämpfte. Dadurch hat sich Ember so unter Druck gefühlt und brauchte erstmal Abstand von uns beiden. Ich dachte sie würde sich für ihn entschèiden, weil sie so vieles gemeinsam hatten und ich sowieso keine Chance hätte. Mir blieb nichts anderes als zu warten und zu hoffen. Und was geschah? Sie entschied sich für mich. Sie wusste dass ich der Einzige für sie bin." Ich lächelte verliebt. "Und seitdem haben wir uns nie mehr gestritten."
Jordan Leonardo
Ich bemerkte das Lächeln was in seinem Gesicht auftauchte. Er war glücklich mit Ember, was ich mit Leona auch war. Ich sah über meine Schulter rüber zu Tristan, der noch immer langsam mit einem Gelangweilten Blick hinter uns her sah. "Aber... Vielleicht sollten wir wann anders darüber reden... Du weißt schon..." sagte ich und deutete mit meinem Kopf zu Tristan. Garret nickte stumm und lief weiter neben mir her. Und als wir wieder über die Brücke liefen, kam wieder dieses dumme Geflüster. "Sowas nervt langsam..." murmelte ich und sah vom Boden auf. Ich wurde wieder von den ganzen Leuten angestarrt. Plötzlich kam ein kleines Mädchen, ich schätzte sie auf 4-6 Jahre, vor mir her gerannt und blieb vor mir stehen als es mich entdeckte. Ich sah leicht verwirrt zu dem Mädchen hinab. Es sah mich mit großen Augen an, da hörte man dann schon die Mutter rufen. "Lea, komm sofort wieder her!" rief sie und kam auf das Mädchen zu. "Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht weglaufen darfst!" mahnte sie. "Entschuldige dich bei dem Jungen Mann!" fügte sie hinzu. Die Frau hatte mich wohl nicht bemerkt. Das Mädchen zog leicht an der Jacke ihrer Mutter und zeigte dann auf mich. Ich stand noch immer leicht verwirrt da und sah zu den beiden hinab. "O- Oh... Entschuldigen Sie, eure Hoheit!" sagte sie schnell und kam hoch. Die Frau sah recht Jung aus, sie war gerade vielleicht 26. Aus meinem verwirrten Gesichtsausdruck wurde ein Lächeln. "Nicht schlimm." sagte ich und lächelte weiter.
Garret Xavier Sebastian
Die junge Frau errötete leicht, verbeugte sich und verabschiedete sich höflich. Sofort ging sie mit der Kleinen weg. Ich grinste dabei und sah zu ihm rüber. "Einen kleinen Fan hast du ja schon",sagte ich zu ihm und konnte nicht aufhören zu grinsen.
Jordan Leonardo
"Haha." sagte ich und sah sein Grinsen, was mich dann auch zum grinsen brachte. Vor dem Haus von Tristan blieb ich stehen. Er starrte noch immer auf den Boden. "He, Tristan!" sagte ich zu ihm. Er war wohl in Gedanken versunken. Er streckte erschrocken hoch und sah zu uns. "Wir sind da." fügte ich hinzu und deutete auf sein Haus. Er nickte stumm und verabschiedete sich mit einem "Bis dann..." und lief in sein Haus. Garret und ich liefen weiter und redeten auf dem Weg noch etwas, ehe ich dann ohne ihm zum Schloss lief und meine Schuhe in meinem Zimmer auszog. "Wo warst du, Jordan?" fragte Isabella als sie in mein Zimmer kam. "Mit meinen Freunden weg." erklärte ich schnell und verließ mit ihr wieder mein Zimmer. "Darf ich auch mal mit euch kommen?" fragte sie fröhlich. "Mal sehen, vielleicht." antwortete ich und lächelte zu ihr herab.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hatte schon die Hälfte des Buches durch gelesen. Nur dann bin ich eingeschlafen und wurde durch einen Lärm von draußen geweckt. Verschlafen setzte ich mich auf und streckte mich. Auf dem Stuhl einzuschlafen war wirklich ungemütlich! Kann ich nur bestätigen. Ich stand auf und ging zur Tür um zu sehen was los war.
Jordan Leonardo
Als wir gerade auf dem Weg nach unten waren, wurde auf einmal die Tür von Leona geöffnet. Sie sah heraus und sah sich dann verwirrt um, ehe sie dann ihr Zimmer verließ und auf das Geländer zu lief. "Na du." sagte ich und lächelte zu ihr hoch.
Leonarda Catherine Thomas
"Alles in Ordnung bei dir?",fragte ich und lächelte ihn liebevoll an. Sobald ich ihn sah, ging es mir schon wieder viel besser und mein Herz schlug wieder etwas schneller.
Jordan Leonardo
"Bis jetzt schon." sagte ich und sah zu ihr hinauf. "Und bei dir?" wiederholte ich ihre Frage. Ich sah zu Isabella, die mit einem Lächeln neben mir stand und zu uns beide sah. Einmal zu mir, danach zu Leona. Und das wiederholte sich lange, aber ihr Lächeln verschwand nicht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lächelte. "Soweit gut. Ich bin ein bisschen eingeschlafen. Aber das Buch habe ich schon bis zur Hälfte durch.",erzählte ich ihm.
Jordan Leonardo
"Ist ja gut, dann brauchst du ja auch nicht viel." sagte ich und sah zu Isabella als sie an meinem Arm zog. "Was ist los?" fragte ich sie. "Ich will was mit dir machen!" meinte sie und lachte. "Jaja..." murmelte ich und sah wieder hoch zu Leona. "Wir sehen und dann später." sagte ich noch, ehe ich von Isabella nach unten gezogen wurde.
Leonarda Catherine Thomas
Ich warf ihm einen Handkuss zu. "Wir sehen uns!",sagte ich leise und verzog mich wieder in mein Zimmer um weiter zu lesen.
Jordan Leonardo
"Und was willst du machen?" fragte ich Isabella während sie mich mit sich zog. "Weiß noch nicht, irgendwas will ich aber machen." sagte sie und lächelte mich an. "Mama?!" rief sie und sah sich fragend um. Als sie sie entdeckte zog sie mich weiter zu ihr. "Was denn, mein Liebes?" fragte sie und sah zu Isabella runter.
Prinzessin Isabella
"Ist es Okay, wenn ich etwas Zeit mit meinem großen Bruder jetzt verbringe?",fragte ich sie und drückte dabei die Hand von Jordan, weil ich ein bisschen Angst hatte, er würde sie gleich los lassen. Mama sah mich kurz eine Weile an, ehe sie dann nickte. "Natürlich Schatz. Aber denk dran dass du gleich Klavierunterricht hast." Ich nickte und dann ging sie auch wieder.
Jordan Leonardo
Ich sah zu Ihr hinab. Sie lächelte mich kurz an, zog mich dann wieder die Treppe hoch und brachte mich in ihr Zimmer. Sie holte irgendwas aus ihrem Regal, drückte es mir in die Hand und suchte dann unter ihrem Bett. "Und was möchtest du jetzt machen?" fragte ich und beobachte sie. "Warte kurz, ich muss es gleich finden..." meinte sie und suchte dann wieder in ihrem Regal.
Prinzessin Isabella
Irgendwo hatte ich es dich hingelegt. Aber wo genau? Mann! Ich muss wirklich mehr aufpassen wo ich meine Sachen hinlegte.
Jordan Leonardo
Auf einmal nahm sie eine Kiste aus dem Regal und öffnete diese. "Gefunden!" rief sie begeistert und holte eine Kleine Schachtel heraus. "Was ist das?" fragte ich sie und sah auf die Schachtel. Sie öffnete sie und hielt mir einen Ring entgegen. "Und jetzt?" Ich legte meinen Kopf schief. "Komm mit!" sagte sie, zog mich aus ihrem Zimmer raus und lief zu Leona's Tür. Dort klopfte sie an. Okay, was sollte das jetzt werden? Isabella grinste breit und sah auf den Ring.
Prinzessin Isabella
Ich sah zu ihm auf. "Ich will dass du Leona einen Antrag machst. Ich habe diesen Ring für dich besorgt, als wir in der Stadt waren. Den wollte ich dir schenken, damit du den Leona geben kannst. Ihr beide gehört einfach zusammen.",erklärte ich ihm.
Jordan Leonardo
Das was sie sagte schockte mich erst leicht. Sie wollte das ich Leona einen Antrag machte? "I-Isabella..." Aber die Tür unterbrach mich. Leona öffnete die Tür und sah uns Fragend an. "Was ist los?" fragte sie und sah zu Isabella herunter. "Ach weißt du...." wollte ich beginnen, aber Isabella unterbrach mich schnell. "Jordan will dir was sagen!" meinte sie schnell und schubste mich vor sie. Ich sah leicht verwirrt zu Isabella, dann aber sofort wieder zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
"Oh wirklich?",fragte ich und sah ihn neugierig an. "Was denn?",fügte ich hinzu und lächelte ihn süß an.
Jordan Leonardo
"Also...." Ich wusste nicht wie ich beginnen sollte. Ich wollte es zwar auch, aber irgendwie war es mir auch etwas peinlich das zu fragen. Leona sah mich nun fragend an. Wenn ich jetzt nichts sagte wusste ich, dass das niemals hinhauen würde, also begann ich zu sprechen. "Du weißt doch, das ich dich liebe. Und nun ja... Deswegen wollte ich dich fragen..." ich hielt inne und sah leicht errötet zu Leona hinab.
Leonarda Catherine Thomas
Ich trat näher an ihm heran. "Ja?",fragte ich leise und sah ihn mit großen Augen an. Ich wunderte mich schon etwas über sein Verhalten. Aber irgendwie fand ich das richtig süß an ihm. Aufmunternd nahm ich seine Hände in meine und drückte sie sanft. Isabella kicherte leise im Hintergrund. "Was es auch Ist, ich bin hier und helfe dir wo ich nur kann.",sagte ich dabei
Jordan Leonardo
"N-Nun..." Ich ließ einen leisen seufzter raus. Ich fuhr mir durch die Haare und sah weiter mit roten Wangen zu Leona herunter. "Isabella will... Das...." Isabella verdrehte die Augen und stellte sich vor mich. "Was Jordan sagen will ist, das er dich heiraten will!" rief sie begeistert und lächelte zu Leona herauf.
Leonarda Catherine Thomas
Ich wurde etwas blass, dann aber wieder rot im Gesicht als ich das hörte. "St-stimmt das?",fragte ich erstaunt und sah meinen Prinzen mit erröteten Wangen an.
Jordan Leonardo
Ich kratzte mich am Hinterkopf und sah errötet zum Boden. "N-Nun ja... A-Also irgendwie ja schon..." Stotterte ich und sah wieder auf. Dann begann ich leicht sie anzulächeln.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn erstaunt an. Er wollte mir einen Antrag machen? Mir? Hier und jetzt? Das konnte ich kaum glauben. Und doch! Er stand da verlegen vor mir, lächelte und hielt in der Hand eine kleine Schachtel indem wahrscheinlich der Ring lag. Ich war den Tränen nah und hielt mir die Hand vor dem Mund, ehe ich dann nickte. "Ja.",sagte ich fast tonlos.
Jordan Leonardo
Ich merkte wie sie langsam Tränen in den Augen bekam, weshalb ich langsam zu ihr lief. Ich nahm sie in den Arm und lächelte weiter. "Nicht weinen, meine Prinzessin." sagte ich und setzte ein leises Lachen dahinter. Ich war froh darüber, dass sie 'Ja' gesagt hatte. "Hab dich lieb." flüsterte ich in ihr Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich auch, mein Prinz.",flüsterte ich leise und strèichelte seine Wange, nachdem ich ausgesehen habe und ihm in die Augen sah.
Jordan Leonardo
Aus dem Augenwinkel sah ich wie Isabella uns angrinste. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und lächelte zu ihr herab. "Dich auch." sagte ich, fuhr ihr kurz durch die Haare und sah dann wieder zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lächelte verliebt und wischte mir die Tränen weg. Dann legte ich den Kopf wieder auf seine Schulter und schloss glücklich meine Augen.
Jordan Leonardo
Ich lächelte weiter, legte meine Arme um sie und und sah zu ihr herab. Sie war wirklich süß... "Und ich verspreche dir, das wir meine Eltern überzeugen können!" flüsterte ich und sah weiter zu ihr herab.
Leonarda Catherine Thomas
"Ganz sicher?",fragte ich ihn und sah wieder in seine Augen.
Jordan Leonardo
"Ja, ganz Sicher." meinte ich, lächelte wieder zu ihr herab und legte meine Hand auf ihre Wange. "Es wäre ein Zufall wenn meine Eltern so ein tolles Mädchen wie dich nicht mögen könnten." fügte ich hinzu und grinste sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Das wünsche ich mir auch so sehr.",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz auf den Mund, ehe ich mich mit einem Lächeln auf den Lippen von ihm löste
Jordan Leonardo
Mit dem gefühlt größten Lächeln welches ich jemals hatte erwiderte ich sanft ihren Kuss.Als meine Mutter dann Isabella rief wank sie uns noch kurz zu, ehe sie dann in Eile die Treppe runter rannte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich löste mich von ihm und lächelte ihn fröhlich an. "Du machst mich wirklich sehr glücklich, weißt du das?",fragte ich ihn leise und lehnte mich an ihm.
Jordan Leonardo
"Ach echt?" fragte ich fröhlich und lächelte weiter zu ihr herab. "Gleich muss ich dich noch etwas fragen, aber gerade muss ich erst noch etwas fertig machen." sagte ich und hielt die kleine Schachtel hoch. "Und der ist auch noch für dich." fügte ich hinzu und öffnete die kleine Schachtel.
Leonarda Catherine Thomas
Zum Vorschein kam in wunderschöner, roséfarbener Ring mit einer weißen Perle obendrauf. "Er ist wunderschön.",sagte ich andächtig und berührte ihn vorsichtig.
Jordan Leonardo
"Schön, dass er dir gefällt. Isabella hatte ihn ausgesucht." sagte ich mit einem grinsen und ließ sie den Ring herausnehmen. "Ich würde dann sagen, das wir uns doch um 19 Uhr treffen? Ist ja nicht mehr lange. Ich komme dann zu dir rüber." meinte ich nach einem Blick auf die Uhr.
Leonarda Catherine Thomas
Ist gut.",sagte ich und steckte vorsichtig den Ring an meinen Finger und hob ihn hoch. "Der ist wirklich schön.",sagte ich und freute mich sehr ihn heute Abend nochmal wieder zusehen.
Jordan Leonardo
"Wie gesagt, schön, dass er dir gefällt." sagte ich noch mit einem Lächeln, ehe ich mich mit einem "Bis später dann." und einem Winken verabschiedete und lächelnd in mein Zimmer lief. Ich schloss hinter mir die Tür und lief dann auf den Tisch zu, der in der Ecke im Raum stand. Meine Mutter, das erkannte ich an der Schrift, hatte mit wieder einen Zettel hingelegt, damit ich irgendetwas nicht vergessen würde. Als ich dann darauf sah und las was dort stand, sah ich erstarrt auf den Zettel. Wie konnte ich das nur vergessen? Morgen war dieses dumme Treffen mit irgendeiner Königin aus einem weiteren entfernten Land, und deshalb mussten wir dahin reisen. Ich seufzte. Manchmal war es ja doch gut das meine Mutter mich daran erinnerte. Übermorgen war der Winterball, welcher am Abend stattfand. Morgen müssten wir dann früher aufstehen um dann sofort am Morgen loszureisen. Und um Übermorgen wieder pünktlich hier zu sein, mussten wir dann wohl auch wieder so früh los... Na ja, etwas gutes hatte es ja: Isabella und Alex kamen mit, Leona also auch. Aber trotzdem: Wie konnte ich solch etwas wichtiges vergessen? Wenn ich so auch als König werde, kann das echt nur die Höl.le werden...
Leonarda Catherine Thomas
Fröhlich hüpfte ich durch das Zimmer und hätte am allerliebsten die gesamte Welt umarmt. Er hat mir einen Antrag gemacht! Das war wirklich der schönste Tag in meinem gesamten Leben. Wenn meine Großeltern das erfahren. Sie werden sich so freuen. Und wenn es gut geht dann könnten sie auch zu unserer Hochzeit kommen. Oh wie sehr ich mich darauf freute! Wie glücklich ich bin bald seine Frau zu werden.
Jordan Leonardo
Ich sah mir noch die anderen Zettel an die auf dem Tisch lagen, doch da war nichts weiter wichtiges. Als ich dann auf die Uhr sah war es schon fast 19 Uhr. Ich sah mich also nochmal kurz im Zimmer um, lief dann aber schließlich um 19 Uhr rüber zu Leona. Ich klopfte an und lächelte sie an als sie die Tür öffnete.
Leonarda Catherine Thomas
"Da bist du ja. Die Wache ist gerade weg und wird erst später wieder hier aufkreuzen.",erklärte ich ihm und zog ihn ins rein.
Jordan Leonardo
"Und auf welcher Seite bist du im Buch?" fragte ich sie und entdeckte das Buch auf ihrem Bett. Ich drehte mich mit einem Lächeln zu ihr und blickte dann zum Boden.
Leonarda Catherine Thomas
"Bin schon fast fertig.",sagte ich zu ihm und deutete auf das Buch dass ich aufs Bett gelegt habe. "Es ist so gut wie bald durch.",fügte ich freudestrahlend hinzu.
Jordan Leonardo
"Du bist schneller als ich." sagte ich und lief auf sie zu. "Das ist gemein..." murmelte ich und grinste zu ihr runter.
Leonarda Catherine Thomas
"Wie schon gesagt: ich bin eine Leserà tte.",meinte ich und grinste ihn frech zurück an.
Jordan Leonardo
"Ja, das bist du anscheinend." Ich wechselte mein Grinsen zu einem sanften Lächeln. "Ich denke, das die Wache nicht so schnell wiederkommen wird, die Wachen haben meistens bis 20 Uhr Pause..." sagte ich dann und sah zur Tür.
Leonarda Catherine Thomas
"Schön. Dann haben wir ja mehr mehr Zeit für uns zwei.",bemerlte ich begeistert und strahlte übers ganze Gesicht.
Jordan Leonardo
"Ja." Ich lächelte breiter. "Dann solltest du jetzt weiter lesen, dann können wir noch etwas anderes gemeinsam machen." meinte ich, griff nach ihrer Hand und zog sie zum Bett wo wir uns gemeinsam drauf setzten.
Leonarda Catherine Thomas
Kaum saßen wir Da, lehnte ich mich an ihm und sah zu ihm auf. "Wenn ich noch die letzten Seite durchlese, dann bin ich endlich mit den Buch fertig.",sagte ich zu ihm
Jordan Leonardo
"Dann solltest du damit anfangen." meinte ich grinsend und sah zu ihr herab. Sie nahm das Buch in die Hand, blätterte kurz darin und fing dann an zu lesen. Sie war wirklich schon weit in dieser kurzen Zeit gekommen...
Leonarda Catherine Thomas
Ich nahm das Buch und las mir noch die letzte Seite durch. Danach sah ich wieder auf und schlug das Buch zu. "Von fertig!",sagte ich zu ihm lächelnd.
Jordan Leonardo
"Super." sagte ich und lehnte meinen Kopf gegen sie und schloss die Augen. Ich sah sie aus dem Augenwinkel an und lächelte leicht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich bemerkte seinen Blick und entgegnete sein Lächeln aufrichtig. Dann lehnte ich mich wieder an ihm und schloss die Augen.
Jordan Leonardo
Wir redeten noch gemeinsam etwas, währenddessen sah ich etwas im Raum herum. "Lass mich kurz überlegen..." murmelte ich und fing an zu überlegen. Was würden meine Eltern wohl noch von Leona erwarten? Vor allem könnte mein Vater viel von ihr verlangen...
Leonarda Catherine Thomas
Gespannt sah ich ihn dabei an. "Egal was es Ist, frag mich ruhig aus.",sagte ich entschlossen und rieb mir die Hände warm.
Jordan Leonardo
"Ich bin nur am Überlegen, was meine Eltern noch von dir verlangen werden... Bei so etwas sind sie echt ernst..." sagte ich und drehte meinen Kopf zu ihr.
Leonarda Catherine Thomas
"Kann ich mir vorstellen, so wie die immer gucken. Die haben richtige Argusaugen, wenn man mich fragt."
Jordan Leonardo
Mir müsste doch noch etwas einfallen... "Ja, da hast du recht." meinte ich und überlegte weiter. Was wurde mir denn noch beigebracht? Irgendwann müsste mir ja noch etwas einfallen, oder? Ich sah sie nachdenklich an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lächelte ihn aufmunternd an und trat zu ihm näher heran. Wir sahen uns lange in die Augen und ich wartete auf die nächste Frage.
Jordan Leonardo
Ich überlegte noch etwas. Wie gerne ich jetzt Eadlyn hier hätte, ihr würde bestimmt sofort etwas einfallen. "Weißt du vielleicht, was meine Eltern noch wollen würden?" fragte ich sie.
Leonarda Catherine Thomas
Ich überlegte. "Hm...also wenn ich ehrlich bin waren wir schon alles durch was wir durch genommen haben.",sagte ich zu ihm


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