Suche nach Beiträgen von Mila-Grosa
Erste Seite | « | 1 ... 64 | 65 | 66 | 67 | 68 ... 87 | » | Letzte
Die Suche lieferte 867 Ergebnisse:
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Mila-Grosa am 05.11.2019 20:15Donnie
,,Er findet uns immer.", fügte Theresa hinzu und versteckte sich hinter meinem Panzer. ,,Egal, wie gut wir uns vor ihm verstecken."Â
,,Aber... was will dieser Geist dann ausgerechnet von euch...", begann ich, wurde aber von Aprils spitzen Schrei unterbrochen. Mit schmerzverzerrter Mine hielt sie sich den Kopf. ,,Ich habe wieder diese Präsenz gespürt! Diese unheimlich starke...", presste sie zwischen zusammengepressten Zähnen hervor und lehnte sich an die Wand.Â
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 05.11.2019 07:42Donnie
Zuerst wusste ich nicht, was passiert war. Ich hatte kurzzeitig sogar Angst, dass sie uns in eine weitere Falle sperren würde. Aber wir befanden uns tatsächlich wieder auf unserem Raumschiff. ,,Abgefahren...", murmelte Mikey, während Casey wütend gegen das Kontrollpult trat. ,,So ein Mist! Warum hat sie uns wieder zurückgeschickt? Jetzt hätte sie es genauso gut mit uns aufnehmen können!" Bevor ihm jemand antworten konnte, öffnete sich auf der anderen Seite des Raumes eine Tür. Fugitoid kam heran. Ein Teil seines weißen Lackes war übel zerkratzt und mit Rußflècken übersäht. Ich erschrak und rannte zu ihm. ,,Professor Honeycutt! Geht es ihnen gut?"Â
Snow Paw
Den Kopf an seine Schulter gelehnt blickte ich zu ihm auf. ,,Lass dir Zeit, Takeshi, es eilt nicht. Sammel dich erst mal selbst und beginn der Reihe nach. Ich höre dir zu, mein Tiger." Ich drückte ihm einen Kuss auf den Hals und lehnte mich wieder an ihn.Â
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 05.11.2019 00:06Leo
Berauscht von den Worten meiner Brüder und Leona ergriff ich seine Hand und ließ mich von ihm hochziehen. Auf seine Frage hin zögerte ich, doch als sich dann der Rest meines Teams um mich versammelte, war die Antwort klar. Ich würde weiterkämpfen! Für jeden einzelnen von ihnen! Und so das richtige tun. Noch war es nicht zu spät, die Sache zum Guten zu wenden. Entschlossen grinste ich. ,,Worauf du dich verlassen kannst, Bruder!"Â
Wie auf Kommando hörten wir ein leises Stöhnen und wandten uns um. Leona war wieder zur Besinnung gekommen und zog sich an der Wand hoch. Raph hatte sie scheinbar voll erwischt. ,,Ihr..", ächzte sie mit bedrohlich leiser Stimme und funkelte uns aus wilden Augen an, ,,...werdet dieses Raumschiff niemals wieder verlassen! Ich werde euch alle vernichten! Jeden einzelnen von euch!" Ihr Blick verhärtete sich noch mehr, als er an mir hängen blieb. ,,Aber vorher werde ich dir dein Seelenlied aus den Stimmbändern herausreißen!" Wankend stützte sie sich ab und hob die Hand. Kleine, spitze Eiszacken erschienen, neben ihr in der Luft schwebend, welche sie mit einem wütenden Aufschrei auf mich losschoss, direkt auf mich zu. Aber ich blieb ruhig stehen. Und siehe da: die Eiszacken bohrten sich nicht in mein Fleisch, sondern verharrten direkt vor meinem Gesicht. Leona keuchte fassungslos auf, als ihre Geschosse sich in Millionen kleine Eiskristalle verwandelten und dann wie Staub auseinanderstob. ,,Nein!", wiedersprach ich und schloss dann meine Augen. ,,Du hast jetzt keinerlei Macht mehr über mich, Leona. Und das, was in mir schlummert, kannst du nun nicht mehr aufhalten." Die Wärme, gewonnen aus der Liebe und dem Vertrauen meiner Brüder, Freunde und Leonas Seele hüllte meinen Körper ein wie ein Schutzschild. Ein undurchdringbares, welches mich beschützte und gleichermaßen immens stärkte. Ich dachte an unsere unbeschwerten Tage auf der Erde zurück. Gemeinsam mit Splinter, meiner geliebten Leona und an unsere Freunde. An die Tage, an denen wir lachten. An denen wir feierten, ausgelassen und fröhlich waren. Tanzten und sangen. Wie damals an dem Abend, als Leona und ich unser Jubiläum gefeiert hatten. Einer der letzten, glücklichen Abenden, an die ich mich noch lebhaft erinnert hatten. Mit der Musik, die wir spielten, hatten wir uns einmal mehr zu einer Einheit vereint. Jeder hatte seinen Rythmus, seinen Beat, mit welchem man sich einfügen musste, um eine perfekte Melodie zu fabrizieren. Auch hier hatte sich jeder einzelne beweisen müssen, um das einzige zu wahren, was wir auf dieser Mission wirklich brauchten. Hoffnung. Und erst jetzt, am Schluss, würde alles zu einem ganzen zusammenlaufen. Zu einer einzigen, großen Melodie.Â
Ich stand auf einer großen Bühne. Um mich herum hörte ich das leise Jubeln von Menschen, welches rasch immer lauter und lauter wurde, als würde jemand einen Radio mit Live-Konzert-Übertragung lauterdrehen. Meine Augen öffneten sich. Ich stand aufeiner gigantischen Bühne, welche von an Stahlträgern montierten Scheinwerfern sanft beleuchtet wurde. Um mich herum Tribühnen mit unzähligen, johlenden Menschen. Ein Löcheln breitete sich auf meinen Lippen aus, als ich, ganz unten, die Mighty Mutanimals entdeckte. Slash, Rockwell, Leatherhead und Taubenpete, sogar Jack Kurtzman, jubelten mit der Menge. An anderer Stelle entdeckte ich Kirby, Aprils und Fionas Dad. Und auch Mikeys Mutà ntenkumpel Mondo-Gecko und den Müllmann. Bishop. Der Salamandriner-Kommander und Mona-Lisa. Hiidrala. Bigfoot. Mr. Murakami. Und sogar Karai, die mich mir mit ihrem typisch verschmitzen Lächeln zuwank. Für einen Moment glaubte ich sogar, die Schergen vom Foot-Clan in der Menge zu entdecken, doch dann erregte etwas anderes meine Aufmerksamkeit. Und zwar zwei Gestalten, welche in unmittelbarer Nähe vor der Bühne standen. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Das war... Splinter! Unser Sansai! Und... meine Leona. In ihrem blauen Lieblingskleid, wunderschön wie eh und je. Genauso, wie ich sie in Erinnerung hatte. ,,Hey, Bro!" Ich drehte mich um. Zu meiner Überraschund entdeckte ich meine Brüder, April, Casey und Fiona hinter mir. Mit ihren Instrumenten. Mikey, der sich eine Gitarre lässig um die Schultern geworfen hatte, warf mir ein Mikrofon zu. ,,Lass es raus. Wird Zeit, dass wir ordentlich abrocken! Für alle Menschen auf unseren geliebten Heimatplaneten, der Erde!" Wieder ertönte lautes Jubeln und Geklatsche. Fest umschloss ich das Mikro in meiner Hand, nickte und drehte mich wieder nach vorne. ,,Okay..."Â
Die Scheinwerfer über uns verdunkelten sich ein wenig und verbündeten sich dann zu einem einzigen , großen Strahl zusammen, welcher mich in seinem Zentrum aufnahm. Nun im Spotlight stehend sammelte ich mich einen Moment lang. Nun war der Moment da. Jetzt kam mein Song.Â
Das Stadium um uns herum verstummte, als Casey in die Tasten seines Keyboardes schlug und eine erste sanfte Melodie erschien. Dann begann ich zu singen:Â
"The winner takes all
It's the thrill of one more kill
The last one to fall
Will never sacrifice their will."
Mit Raphs Auftakt am Schlagzeug begannen auch, die anderen zu spielen. Donnie am Bass, April, Fiona und Mikey auf ihren Gitarren. Und der Song, meine Botschaft an Leona, Splinter und allen Menschen da draußen, nahm Fahrt auf. Unser Versprechen, dass wir nicht aufgeben und weiterkämpfen werden. Bis zum bitteren Ende!
"Don't ever look back on the world closing in
Be on the attack with your wings on the wind
Oh, the games will begin!
Â
And it's sweet, sweet, sweet victory... yeah
It's ours for the taking
It's ours for the fight
Sweet, sweet, sweet victory... yeah
And the one who's last to fall
The winner takes all
You don't win no silver
You only lose the gold
You push with a fever
For your time keeps tolling on
Against all the odds, against all your pain
Your back's on the wall with no one to blame
Wild hearts won't be tamed
And it's sweet, sweet, sweet victory... yeah
It's ours for the taking
It's ours for the fight
Sweet, sweet, sweet victory... yeah
And the one who's last to fall
The winner takes all
Take it
And the one who's last to fall
Sweet, sweet, sweet victory... yeah
It's ours for the taking
It's ours for the fight
Sweet, sweet, sweet victory... yeah
And the one who's last to fall
The winner takes all!"
Snow Paw
,,Keine Ursache. Nicht dafür.", erwiderte ich, auf seinen Kuss hin lächelnd und trank ebenfalls einen großen Schluck aus meinem Glas. Wie wohltuend so ein Tröpfchen doch sein konnte! Fast so gut wie eine Brise Katzenminze. Für unruhigen Schlaf genau das richtige Mittel. Ich stellte die Milch beiseite und rutschte etwas näher an ihn heran. ,,Ähm...", begann ich zögerlich, und legte ihm eine Hand auf den Arm, ,,...du musst wissen, dass ich... von Beziehungen und so einen Kram absolut keine Ahnung habe. Was das angeht... bin ich wahrlich eine Amateurin. Ich weiß nur, dass Reden der wesentliche Schlüssel zu allem ist. Und nach all den furchtbaren Dingen, die du erlebt hast, würde es dir mit Sicherheit besser gehen, wenn du dir den Schmerz von der Seele und vom Herzen reden könntest. Entweder das, oder ich werde dich einfach halten." Zärtlich legte ich meine Pfote an seine Wange. ,,Solange, bis du wieder schlafen kannst."Â
(David Glen Easley - Sweet Victory)
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Mila-Grosa am 04.11.2019 00:43Donnie
Also doch ein Zufall. Ich biss mir auf die Lippen und schalt mich gedanklich, mich so albern aufzuführen. Rose wollte uns helfen. Ganz egal, ob sie ein Mensch war oder nicht, aber sie stand auf unserer Seite. Das wusste ich einfach, intuitiv. Was für einen Grund würde sie, außer ihrer Sorge um die Geistermädchen, sonst haben, uns zu helfen?Â
,,Vielleicht", riss April mich aus meinen Gedanken, ,,gibt es ja irgendeine Geschichte, die das alles hier erklärt. Also, das mit dem gesichtslosen Mann zumindest. Er muss ja auf irgendeine Art und Weise mit diesem Ort verbunden sein."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 04.11.2019 00:36Leo
,,Ich... ich will doch nur nicht, dass euer Glauben vergebens ist!" Unsicher blickte ich von Raph zu Leona und dann zu den anderen. ,,Ich will nicht, dass ihr... etwas in mir seht, was... nicht existiert. Vielleicht habe ich Dinge richtig gemacht, ja. Aber... wenn ich falsche Entscheidungen treffe, in Momenten, in denen das überhaupt nicht vorkommen darf..."
,,Alter, wann ist denn ein richtiger Moment, um etwas falsch zu machen? So etwas gibt es doch nicht!", widersprach Mikey. ,,Wie damals, als ich die verschimmelte Pizza gegessen habe, nachdem wir New York zurückerobert haben. Keine meiner besten Entscheidungen. Aber es ist nun mal passiert. Und ich habe gelernt, dass eine drei Monate alte Pizza nicht gut für Verdauungssysteme geeignet ist." Trotz der ernsten Lage musste ich grinsen. Ach Mikey. ,,Sowas kannst du doch nicht vergleichen..."Â
,,Und ob, Alter! Wie oft sagst du uns, dass wir an uns glauben sollen, wenn es uns mies geht? Jetzt liegt es an uns, es dir wieder bewusst zu machen."
Snow Paw
Mein Ziel war die Küche, aber auf den Weg dorthin machte ich einen Zwischenstopp in meinem Zimmer. Es war bereits sehr spät und ich wollte selber auf bequemere Kleider umswitschen. Meinen Kimono liebte ich zwar über alles, aber auf Dauer war er 1. ziemlich unpraktisch und 2. ziemlich unkomfortabel. Ich löste den edel bestickten Obi, streifte mir das Kimono-Stoffungetüm vom Körper und schlüpfte in ein paar bequeme Hosen, passend dazu ein überweiter, schwarzer Hoodie. Mein Gewand verstaute ich sorgsam wieder im Schrank. Kurz darauf schlich ich weiter zur Küche, in welcher sich die fröhliche Kartenspieler-Gemeinschaft noch immer aufhielt. Nur tief schlafend und teilweise unangenehm laut schnarchend. Diese Freaks! Wussten einfach nicht, wann Schluss ist. Auf Zehenspitzen huschte ich, leise wie ein Mäuschen zum Kühlschrank, öffnete diesen und entnahm still und heimlich eine Flasche Milch. Als Bradford ein besonders lauter, gurgelnder Schnarcher entrückte, hätte ich die Flasche vor Schreck beinahe fallen gelassen. Kopfschüttelnd bewegte ich mich weiter zum Regal und entnahm diesem noch zwei Gläser. Mit meiner Ausbeute wollte ich so schnell wie möglich wieder Leine ziehen, konnte mir meine Neugier aber nicht verkneifen, ob Xever die anderen wirklich auf so saubere Art und Weise abgezockt hatte. Und tatsächlich fand ich in einer Spalte zwischen den beiden Tischplà tten eine Fuhr Extra-Karten, die sich der Fisch fein säuberlich beiseite geschafft hatte. ,,Mistsà ck.", zischte ich leise, fischte die Karten aus der Ritze und schob sie zu Stockmans Karten, die ihm im Spiel bis jetzt nie was gebracht hatten, hinzu. Ich kapiere die Regeln von diesem Kartenspiel zwar immer noch nicht, aber er würde schon wissen, wie er sie einsetzen konnte. Grinsend verließ ich die Küche wieder und machte mich auf den Weg zu Tiger Claw. ,,Da bin ich wieder.", flötete ich beim Betreten seiner Räume und winkte mit Milchflasche und Gläsern. ,,Ich glaube, dass können wir jetzt beide gut gebrauchen."
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Mila-Grosa am 03.11.2019 23:49Donnie
April und ich traten näher und besahen das Foto von Mr. Lawrences Cousin. Es bestand tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit, soviel war sicher. Ich blickte zu April, dann zu Rose und schließlich wieder auf das Foto. Das merkwürdige Gefühl in meiner Magengegend kehrte zurück. Irgendwie war es doch eigenartig, dass Rose so gut über diese Anstalt und diese Männer informiert war. Konnte das wirklich nur Zufall sein? Nun, ich glaubte eigentlich nicht an Zufälle, aber ich wollte auch keine voreiligen Schlpsse ziehen. ,,Hast du das aus irgendwelchen Internetforen oder... Zeitungsartikeln?", wollte ich von ihr wissen.Â
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Mila-Grosa am 01.11.2019 23:17Donnie
,,Das ist Mr. Timothy Lawrence. Er war auch schon hier, bevor Theresa und ich hier angekommen sind." Ich trat näher an das Bild heran und sah dann zu Rose. ,,Wirklich? Woher denn?", wollte ich wissen, aber Maya plapperte weiter: ,,Er war auch soooo nett, zu jedem hier. Er hat uns immer vorgelesen. Wenn er nich traurig war, hat er sogar mit uns gespielt und von zuhause erzählt."Â
,,Wieso denn traurig?", wollte April wissen.Â
,,Das war wegen Guinevere. Er hat uns mal von ihr erzählt. Er hat sie in London kennengelernt. Und laut ihm soll sie die schönste Frau der Welt gewesen sein." April schmunzelte. ,,Das klingt ziemlich romantisch. Aber warum war dieser Gentleman wegen Guinevere so traurig?" Maya seufzte. ,,Weil sie heiraten wollten, das aber nicht durften. Ihr Vater wollte sie unbedingt für einen reicheren Mann aufheben. Und als dann der zweite Weltkrieg kam... musste er fort von Zuhause und kämpfen. In all der Zeit hatte er keinen Kontakt zu Guinevere."Â
,,Doch!", wiedersprach Theresa. ,,Einen Brief hat er ihr geschrieben. Er hat geschrieben, dass er sie heiraten wollte, sobald er wieder da ist. Ganz egal, was ihr Vater oder andere Leute sagten. Seine Liebe zu ihr war größer."Â
,,Stimmt ja, du hast recht. Also, er hat geschrieben, dass er sie zur Frau nehmen und dann mit ihr ein neues Leben beginnen möchte. Aber dazu kam es leider nicht mehr..." Maya senkte traurig den Kopf. ,,Als er wieder nach London kam... hörte er, dass Guinevere bei einem Luftangriff gestorben ist. Schon vor vielen Monaten. Das hat ihn sehr erschüttert. Und seinen Geist verwirrt. Dieses Bild hier wurde lange davor aufgenommen."
Re: RPG with Mila-Grosa and Me :)
von Mila-Grosa am 01.11.2019 20:22Leo
Wenn ich das nur glauben könnte. Aber ich konnte das nicht! Ich konnte mir in dieser Situation nichts vormachen. Ich hatte es vergeigt. All die Monate waren jetzt in diesem Moment völlig sinnlos. Die Erde war dem Untergang geweiht. Wir hatten es nicht mal zum letzten Bauteil geschafft. ,,Aber durch mich ist es den Triceraton gelungen, die beiden Bauteile zu ergattern. Wir können sie nun nicht mehr aufhalten. Wenn sie das letzte Teil finden, wird unser Planet erneut untergehen. Weil ich nicht daran gedacht habe, dass... sie uns eine Falle stellen könnte. Es tut mir Leid, Raph. Aber ich sehe keinen Ausweg aus dieser Sache. Es ist vorbei."
Snow PawÂ
,,Du hast eine harte, beschwerliche Reise hinter dir.", redete ich auf ihn ein und küsste seine Schläfe. ,,Du hast viel schreckliches gesehen und auch erlebt. Sowas überwindet man nicht einfach so, mein Liebster. Aber ich bin hier, um das mit dir auszustehen. Warte einen Moment." Mit einem letzten Kuss löste ich mich von ihm und stand auf. ,,Du bist völlig durchnässt, Takeshi-chan. Du ziehst dir was frisches an und ich komme gleich wieder. Warte hier auf mich.", befahl ich, öffnete seine Zimmertür und verschwand in den Flur.Â
Re: 2er Rpg für Jule3000 und mich :3
von Mila-Grosa am 01.11.2019 20:12Donnie
,,Das ist es.", stimmte ich zu und beobachtete das Schauspiel fasziniert. ,,Wenn man bedenkt, wie selten sowas vorkommt. Und dass wir das Privileg haben, dieses Schauspiel zu erleben." Mit einem Lächeln blickte ich zu Bella und sah sie verliebt an. ,,Ich bin froh, dass ich das mit dir kann, Bella."
Re: "Legends never die" - another TMNT-Story_Jule3000 and Mila-Grosa
von Mila-Grosa am 01.11.2019 19:53Donnie
,,Madame Lafette ist ganz lieb.", erklärte Maya und blickte lächelnd auf das Foto. ,,Sie hat uns erzählt, dass sie, bevor sie verrückt geworden ist, Bäckerin war und hatte sogar die Erlaubnis, für uns zu backen. Auch heimlich hat sie uns immer Plätzchen zugesteckt. Die waren sooo gut."Â
,,Die hätte ich gerne probiert.", meinte ich schmunzelnd und ging weiter. Einige Meter weiter entdeckten wir noch ein Gemälde. Es zeigte einen kauzig wirkenden Mann mit Blechhelm, einem Monitionsgürtel um die Schulter gehängt (so ähnlich wie Tiger Claw einen hatte), und einer Holzbüchse in der Hand. ,,Der alte Doc hat uns immer erschreckt. Er war vor Jahren einmal in einem Vienam-Krieg und hat sich seitdem immer so aufgeführt, als wäre er noch da."Â
,,Du meinst bestimmt den Vietnam-Krieg.", verbesserte ich.Â


Antworten