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Nachtstern

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Re: Ich will auch heiraten O.O

von Nachtstern am 03.08.2020 13:45

(Jetzt mal in echt, wenn du mich nicht heiraten willst bzw. noch auf andere Antworten warten möchtest, ist das für mich auch okay. Du musst mich nicht unbedingt heiraten xD (wäre aber cool UwU)) 

Life isn't easy... But dreaming is! - hehe


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Nachtstern

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Re: ... An NormsRois aber auch an andere

von Nachtstern am 03.08.2020 11:17

Oh nein, du arme. Mist, jetzt habe ich noch mehr Angst. Ich habe auch einen Heiratsantrag gemacht 🤪 RIP

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Re: Ich will auch heiraten O.O

von Nachtstern am 03.08.2020 11:13

Okay, ähm, dann ergreife ich mal die Initiative... 
Ich bin ein bisschen nervös  aber... ähm... 

*Nimmt all ihren Mut zusammen*

Liebste SchokoSchoki, 
möchtest du mich, Nachtstern, heiraten und mit mir auf unser aller Lieblingsseite, TM, für immer zusammen sein?
*beißt nervös auf ihrer Unterlippe herum*

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Re: Ich will auch heiraten O.O

von Nachtstern am 03.08.2020 11:01

ヅ               

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Nachtstern

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Kapitel 7: Eine... Hütte?

von Nachtstern am 03.08.2020 02:06

"Wir müssen also zu einer Hütte im Brückwald. Aber wir haben keine Koordinaten oder ähnliches, was weiterhelfen könnte", meinte Isalie, nachdem sie einen kurzen Blick auf den Zettel geworfen hatte, den Lia in der Hand hielt.
"Aber der Wald ist klein, vielleicht gibt es dort nur eine Hütte, die es sein könnte", sagte diese und machte für alle die Internetseite sichtbar, auf der sich ein Karte des Brückwaldes befand.
"Dann mal los; noch ist der Tag nicht vorbei", Elara schnappte sich ihre Jacke und die anderen folgten ihr.
Der Brückwald war nicht wirklich groß. Er ist aus dem heutigen Westerwald entstanden, der durch die Folgen der Erderwärmung immer kleiner geworden ist und unter anderem auch weiter in den Westen gewandert ist. Weil er somit kaum noch als Westerwald wiederzuerkennen gewesen war und sich dort eine neue Baumart namens Brücke angsiedelt hatte, kam man auf den Namen Brückwald. Zur Erklärung: Die Brücke wächst sehr gerne Brückenähnlich. Sie wird nicht sonderlich groß, besitzt aber einen starken Stamm und hat zwei Wurzeln im Boden.
Die Fünf machten sich also auf den Weg und dank ihrer Fahrräder, brauchten sie nur eine viertel Stunde. Dann waren sie da. Sie waren erschöpft und müde von den letzten Tagen. Doch sie wussten, dass das hier wichtig war und so rissen sie sich zusammen. Sie wollten unbedingt fündig werden. Sie mussten einfach.
"Los, beeilt euch!", schrie Elean.
Es hatte inzwischen angefangen zu regnen und man verstand ihn kaum.
"Ich hasse Regen!", schrie Isalie empört.
"Was?!", riefen die restlichen drei gleichzeitig zurück, doch durch den nun prasselnd lauten Regen, war es mehr wie ein Flüstern.
Plötzlich stoppten ihre Fahrräder und wenn sie nicht eh nur ein paar Zentimeter über dem Boden gefahren wären, da Elean keinen Roboter dabei hatte, hätten sie sich jetzt wohl ernsthaft verletzt, denn plötlzich stürtzten sie ab, während die Roboter sich wild im Kreis drehten. Sie konnten sie nicht mehr zum Weiterfahren bewegen.
"Scheiße!", rief Elara. Vor Wut trat sie gegen einen Stein, denn sie würden krank werden, wenn sie nicht schnell ins trockene kamen. Und dann könnten sie eine ganze Weile nicht mehr weitermachen. Sie hatten keine Zeit sich über die Roboter zu wundern, da sie größere Probleme hatten.
Wie auf Kommando rannten die fünf los. Rein in den Wald, wo sie die Bäume wenigstens ein kleines bisschen vor dem nassen Regen schützten. Ihre Fahrräder und Roboter ließen sie wo sie waren, da ihnen die Nässe nichts ausmachte und sie sie eh nicht hätten tragen können.
"Wohin?", fragte Isalie und brachte die anderen damit zum Stehen. Sie wussten es nicht. Sie waren einfach blindlings drauflosgerannt. Keiner von ihnen konnte sich erinnern aus welcher Richtung sie gekommen waren und wo sie hinmussten.
Naveen versuchte mit seinem Hip ihren Standort zu ermitteln, doch er hatte kein Internet.
"Ähm... Leute? Ich habe kein Internet! Warum nicht?! Überall hat man Internet! Da stimmt was nicht! Verdammt nochmal! Wir müssen schnell einen Unterstand finden!", rief er und sie rannten wieder los.
Hin und wieder vergewisserten sie sich, dass sie niemanden verloren hatten.
"Aua!", rief Lia.
Sie war über eine Wurzel gestolpert, die sie in der Dunkelheit nicht gesehen hatte, war dadurch hingefallen, das nicht gerade sanft. Die anderen blieben stehen und halfen ihr hoch. Doch als sie genau hinsahen, bemerkten sie, dass sie keinesfalls über eine Wurzel, sondern über ein dickes Stromkabel gestolpert war.
"Hier muss ein Haus in der Nähe sein!", rief Elara erfreut aus.
Doch jetzt stellte sich ihnen eine entscheidende Frage: In welche Richtung mussten sie dem Kabel folgen? Nach einer kurzen Diskussion entschieden sie sich dafür nach links zu gehen. Wenn das falsch war, konnten sie ja immernoch umkehren.
Sie gingen also los, dem Kabel folgend, was als ihre einzige Hoffnung auf einen Weg aus dem dunklen Wald raus oder in ein warmes Haus rein wohl ziemlich enttäuschend war. Sie mussten immer wieder Blätter wegwischen und suchen wo das Kabel weiterging. Anscheinend wollte es jemand so gut es ging verstecken.
Kurze Zeit später verlor sich das Kabel dann im Boden und auch nach langem Suchen in der Umgebung und Blätter wegwischen, konnten sie nicht ausmachen wo es weiterging. Dafür war es anscheinend einfach zu dunkel. Also gingen sie den ganzen Weg zurück und folgten dem Kabel in die andere Richtung, da ihre erste Wahl offensichtlich die falsche Wahl gewesen war.
Der Weg in die andere Richtung war deutlich länger. Sie liefen mittlerweile eine Stunde und es war weit und breit kein Haus oder ähnliches in Sicht.
"Wenn wir doch nur unsere Fahrräder noch hätten", beklagte sich Lia, deren Knöchel noch vom Sturz wehtat.
"Komisch, dass sie auf einmal nicht mehr funktioniert haben...", meinte Elean.
"Wie das Internet...", überlegte Elara.
"Vielleicht hat das hier jemand in der ganzen Gegend lahmgelegt. Wenn das überhaupt geht", sponn Naveen den Gedanken weiter und schließlich hatte Isalie eine schockierende Idee, die ihnen wohl Probleme bereiten würde, wenn sie sich als wahr herausstellte.
"Was wenn das was mit dem Stromkabel zutun hat?", meinte diese und die anderen blieben abrupt stehen.
Das erschien tatsächlich überraschend einleuchtend. Es würde zumindest erklären warum soetwas mitten im Wald lag, warum es so plötzlich verschwunden war und vorallem warum es so versteckt worden war. Doch Elean riss sie wieder aus ihren Gedanken.
"Aber warum sollte jemand hier die Roboter und das Internet aus dem Verkehr ziehen wollen. Da sehe ich erstens keinen Grund und zweitens würde sich dieser jemand doch selbst damit schaden, oder?", sagte er.
"Vielleicht weil er hier etwas macht, das niemand mitbekommen soll?", rätselte Lia.
"Oder es ist jemand, der weiß, dass wir herkommen und nicht möchte, dass wir etwas finden", der Gedanke brachte Elara zum Schaudern noch bevor sie ihn ausgesprochen hatte.
"Dieser jemand war jedenfalls schlau genug, um so ein Kabel überhaupt herzustellen. Er wird Wege gefunden haben, um seine eigene Technologie zu umgehen oder sowas", meinte Isalie.
"Beruhigt euch mal. Noch gibt es die Möglichkeit, dass das Kabel einfach zu einer Hütte oder einem alten und kleinen Haus führt, okay?", Naveen versuchte eher sich selbst zu beruhigen als die anderen, trotzdem wusste er, dass er Recht haben könnte.
Als sie schließlich weitergingen blieben sie still. Plötzlich waren sie sich nicht mehr so sicher was sie erwarten würde und sie waren definitiv nicht mehr so erfreut über das Kabel wie zu Anfang. Trotzdem war es ihre einzige Hoffnung und ich muss schon sagen, dass die Fünf schlauer und skeptischer sind als ich zu Anfang dachte. Sie sind nicht nur mutig, sie sind auch ein Team und jeder von ihnen ist auf seine ganz eigene Art und Weise stark und intelligent. Sie sind vielleicht nicht perfekt, aber sie haben einander und das ist mehr als die meistens Leute zu der Zeit haben.
Müde und erschöpft kamen sie schließlich an einer Hütte an. Das Kabel ging zwar noch weiter, aber sie hatten gerade einfach kein Interesse daran herauszufinden wo es denn hinführte. Was auch ein wenig verständlich war.
"Leute! Wir habens geschafft", rief Elara erfreut und sie rannten auf die Hütte zu. Sie schien alt, aber nicht veraltet. Sie war dunkel, aber nicht gruselig. Sie schien noch regelmäßig gepflegt zu werden.
Doch als sie an der Tür rüttelten, blieb diese verschlossen. Auch nach lautem Klopfen und stärkerem Rütteln, wurde sie nicht geöffnet. Also gingen sie um die Hütte herum und an der Hinterseite stand ein Fenster weit offen.
"Wir können nicht einfach reinklettern! Das ist Hausfriedensbruch", versuchte Lia die anderen von dem, was sie alle gerade dachten, abzuhalten.
"Das wird schon niemand mitbekommen. Wir gehen morgen früh schnell wieder. Aber wenn wir nicht sofort ins Trockene kommen, werden wir krank und dann wars das", argumentierte Elara.
"Außerdem habe ich sowas schonmal gemacht. Das ist nicht so schlimm und die Leute sind das bestimmt gewohnt. Außerdem sind sie selbst schuld wenn sie das Fenster offen lassen", kommentierte Elean.
"Also ich bin dabei", damit stellte sich Isalie auf die Seite von Elara und Elean und nicht auf die ihrer Zwillingsschwester, welche sie entgeistert anblinzelte, was wohl so viel wie "Doofe Kuh", heißen sollte.
Statt zu antworten, kletterte Naveen einfach durch das Fenster, lachte die anderen an und hob einladend seine Arme.
"Ey, das wollte ich machen", meinte Elean lachend.
"Dann komm doch rein", neckte Naveen ihn und nach und nach kletterten die anderen auch rein und schlossen hinter sich das Fenster, obwohl Lia sich immernoch ein wenig wehrte.
Drinnen war es zwar nicht unbedingt warm, aber immerhin wärmer als draußen. Sie fanden einen Kamin und daneben lag etwas Feuerholz. Außerdem stand vor dem Kamin ein beiges Sofa, auf dem eine große Patchworkdecke lag. Sie machten ein Feuer, legten ihre Kleidung vor den Kamin und wickelten sich in die Decke.
"Puuh. Schön warm", seufzte Elara erleuchtert.
"Jap. Warum auch immer man noch einen Kamin hat. Jedenfalls hat er uns jetzt geholfen", Elean kuschelte sich enger in die Decke und machte ein zufriedenes Gesicht. Im Hintergrund knisterte das Feuer.
"Das scheint generell sehr altmodisch hier zu sein. Vielleicht wegen des Kabels?", überlegte Naveen.
"Kannst du nicht einmal nicht dein Gehirn benutzen und für den Moment einfach glücklich sein?", fragte Elara.
"ch jedenfalss bin froh, dass wir nicht noch weiter laufen mussten und es jetzt schön warm haben", Isalie drückte ihr Gesicht in die Decke, rieb es daran und atmete den holzigen Geruch ein, "ist doch gar nicht so schlimm gewesen hier einzubrechen, oder Lia? ... Lia?"
Sie sah zu ihrer Schwester, doch diese war bereits eingeschlafen. Die anderen kicherten und bis auf Elean, der auf das friedlich lodernde Feuer achten wollte und dieses verträumt betrachtete, schliefen die anderen auch kurz darauf ein.

"Guten Morgen", weckte Isalie die anderen. Sie war früh aufgewacht und konnte einfach nicht mehr einschlafen. Die anderen hatten zu diesem Zeitpunkt alle noch friedlich geschlafen. Also nahm sie sich ein Kissen, mit dem sie die anderen lachend abwarf. Von diesen konnte man nur mürrisches Gemurmel vernehmen bevor sie schließlich ganz wach waren. Dann rächten sie sich sofort an ihr, indem sie sich nach einem vielsagenden Blick gleichzeitig auf sie stürzten und sie einmal gründlich durchkitzelten.
"Ahhh! Hört auf! Bitte! Ich ergebe mich!", schrie Isalie lachend und sich windend.
"Das hast du verdient", rief Elara lachend, ließ aber von ihr ab.
Elean gähnte bestätigend, Naveen stand auf und auch Lia rappelte sich nun auf.
"Nun. Auf gehts. Es gibt noch eine Menge zu tun. Oder habt ihr etwa schon vergessen warum wir hier sind?", mahnend sah Naveen die vier anderen an und diese schienen sich tatsächlich erst jetzt daran zu erinnern, dass sie aus einem bestimmten Grund hier waren.
"Na dann mal los", seufzte Elara.
"Glaubt ihr wir sind schon in der richtigen Hütte?", fragte Isalie die anderen immer noch schweratmend von der Kitzelpartie.
"Es gibt nur einen Weg das rauszufinden", antwortete Lia und sie machten sich auf den Weg, um die Technik zu finden. Wo auch immer sie war.
Sie versuchten alles. Sie verschoben das Sofa, hoben den Teppich hoch, schauten hinter alte Bilder, räumten die Küche aus und wieder ein, trugen schwere Möbel beiseite, schauten, ob die Schubladen und Schränke irgendwelche Geheimfächer hatten, ja, sie sahen sogar in den Kamin und kletterten an der inneren Leiter hoch. Als sie dort nirgends fündig geworden waren, gingen sie die Treppe hoch. In der oberen Etage gab es nur ein einziges Zimmer. Ein Schlafzimmer. Wieder sahen sie hinter alte Bilder, hoben den Teppich hoch, schauten unter das Bett und die Matraze, und sahen sich die Schränke an. Doch sie konnten einfach nichts finden. Müde und geschafft ließen sich die 5 Fünf am späten Nachmittag auf das Bett fallen.
"Das kann doch nicht sein", beschwerte sich Lia.
"Es muss doch was geben!", meinte Elara.
Auch Elean war dieser Meinung. Er nickte und sagte: "Ich habe so ein komisches Gefühl, dass wir hier richtig sind, aber warum finden wir dann nichts?"
Er ließ sich mit dem Rücken aufs Bett fallen und starrte an die Decke.
"Vielleicht sind wir ja doch nicht richtig. Es muss hier noch weitere Hütten geben und was ist mit dem Kabel. Vielleicht haben wir uns viel zu wenig Mühe gegeben ihm zu folgen", überlegte Naveen, er sah die anderen fragend an und Isalie nickte.
"Dafür war es auch gestern einfach zu dunkel und kalt und nass"
"Vielleicht habt ihr recht. Ich denke wir haben alles versucht, was wir tun konnten", stimmte Elara zu.
"Also gehen wir weiter?", fragte Lia.
Die anderen nickten niedergeschlagen.
"Vielleicht nicht mehr heute, aber morgen", bestimmte Isalie.
Plötzlich sprang Elean auf. Die anderen sahen ihn verwirrt an. Er lief über das Bett zum Kopfende und berührte dort die Decke. "Tatsache", sagte er in Gedanken versunken. Dann sah er die anderen mit einem undefinierbaren Ausdruck im Gesicht an und seine Mundwinkel formten sich zu einem Lächeln. Die anderen wussten was das bedeutete und beeilten sich zu ihm zu kommen.
"Ich glaub ich habs", rief er als die anderen wenige Sekunden später bei ihm waren.
Seine Finger fuhren eine kleine Einkerbung in der Decke entlang. Sie war ein bisschen wie eine Art Griff und als er ihn von der Wand wegdrückte, bewegte sich tatsächlich ein ganzer Teil der Decke. Er schob diese so weit von der Wand weg, dass sie alle durch den Spalt passten. Dann kletterte er vorsichtig hoch und half den anderen dabei ebenfalls hochzuklettern.
"Genial", flüsterte Naveen überwältigt und Elara stimmte ihm mit
"Indeed", zu.
"Aber warum...?"
"In der Decke?", unterbrach Elara Lia, "Vermutlich weil..." jetzt unterbrach Isalie sie:
"weil niemand nach oben guckt, wenn er nach etwas Verstecktem sucht".
"So wie wir", überlegte Lia.
"Wenn ich nicht durch Zufall hingeguckt hätte... Dann...", Elean sprach den Satz nicht zuende, weil sie alle die Antwort kannten. Sie wären einfach gegangen und hätten das Ganze hier gar nicht erst gefunden. Aber wäre das nicht vielleicht besser gewesen? Ernst gemeinte Frage. Ist es denn wirklich so gut, dass sie das hier gefunden haben?

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.09.2020 08:32.

Nachtstern

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Re: Ich will auch heiraten O.O

von Nachtstern am 02.08.2020 20:45

Hahahahaha Yes, she wants.

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Nachtstern

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Re: Ich will auch heiraten O.O

von Nachtstern am 02.08.2020 19:02

Ja, ich bin noch frei xD

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Nachtstern

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Re: RPG für Nachtstern und mich II 2er

von Nachtstern am 02.08.2020 00:04

Fragen:
1. Wie viele Charaktere schreiben wir ungefähr aktiv?
2. Bauen wir ne Lovestory mit ein? 
3. Kannst du die männlichen Charaktere übernehmen? Also je nachdem wie viele wir machen, würde ich auch welche übernehmen 
4. Freust du dich auch auf morgen? 

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Nachtstern

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Re: Kleiderschrank

von Nachtstern am 01.08.2020 23:47

Yooco ist soweit ich weiß eine fertigprogrammierte Seite. Die man zwar kostenlos erstellen kann, bei der man aber für bestimmte Funktionen Geld bezahlen muss. Sowas wie ein Kleiderschrank ist da nicht integriert.

So war das zumindest als ich mal irgendwann meine eigene Seite erstellt habe (xD) und das ist bestimmt auch immernoch so. 

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Nachtstern

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Re: Welches ist am besten

von Nachtstern am 01.08.2020 23:44

Gleiche Meinung wie Selo xD

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