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-TMNT-04

28, Weiblich

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 19:02

Jackson Smith

 

Ich schmunzelte leise. "Ja." Stimmte ich ihr zu und sah lächelnd nach vorne. Dann verließen wie das Kino wieder und liefen an der Straße entlang. "Möchtest Du noch irgendwo bin oder möchtest du nachhause?" Fragte ich sie dann und sah sie an.

Amora Williams

"Lass uns noch in den Park gehen.",sagte ich bittend und verschränkte meine Hand mit seiner Ehe wir in den kleinen Stadtpark liefen

Jackson Smith

"Klar." Meinte ich noch, doch dann waren wir auch schon angekommen. Ich war lange nicht mehr hier gewesen... Ich drückte leicht die Hand von Amora und sah zum Boden. Doch dann blieb ich mitten auf dem kleinen Weg stehen und zog Amora mit einem leichten Lächeln zu mir.

Amora Williams

Überrascht ließ ich mich von ihm mitziehen und befand mich schließlich in seinen Armen wieder. Ein Arm war um meine Taille geschlungen und die anderen lag auf meiner Wange als wir uns ansahen. Ich schmunzelte verliebt und legte eine in seinen Nacken und zog sein Gesicht zu mir runter.

Jackson Smith.

Ich musste noch mehr Lächeln als sie mich zu ihr runter zog. Dann küsste ich sie und es war ein tolles Gefühl. Ich drückte sie immer mehr an mich und wollte mich nicht von ihr lösen. Ich krallte mich leicht in ihr Kleid und fuhr ihr mit der anderen Hand durchs Haar.

Amora Williams

Kaum küssten wir uns war ich ihm sofort verfallen und schlang die Arme um ihn. Dabei bemerkte ich wie er sich fester in den Stoff meines Kleides klammerte und mit der anderen merkte ich wie er meine Haare öffnete und dann mit durch die langen Strähnen fuhr. Ich hätte sie offen tragen sollen. Ich liebte es so sehr wenn er mir durch das Haar Strich. So wie ich ihn liebte. Meine Hände strichen sacht über seinen Rücken und verschränkte sie dann hinter seinem Nacken, während wir unseren Kuss noch lange hielten und uns noch nicht voneinander lösten.

Jackson Smith

Ich war derjenige der sich löste, auch wenn ich es danach bereute. Nachdem ich einen kleinen Schritt zurück gegangen war, fuhr ich mir mit dem Daumen über die Unterlippe und hielt Augenkontakt mit Amora. Doch dann müsste ich grinsen und fuhr mir durch die Haare. Der Moment gerade war wunderschön, und ich wünschte das er länger geblieben wäre.

Amora Williams

Ich strich mir die langen Haare zur Seite und sah ihn dann liebevoll an. Dann hob ich die Hand und strich ihm eine kurze Strähne aus dem Gesicht. Den Augenkontakt brach ich dennoch nicht ab.

Jackson Smith

Ich musste lächeln. Plötzlich hörte ich Schritte hinter uns und sah über meine Schulter zurück. Es betraten zwei Personen den Park. Ich wandte mich wieder an Amora und nahm ihre Hand. "Lass uns weitergehen." Murmelte ich und begann wieder zu laufen. Wir verschränkten wieder unsere Hände und gingen weiter durch den Park.

Amora Williams

Ich nickte und wir gingen gemeinsam weiter.
"Also...das war ein wirklich schönes Date gewesen. Ich hatte wirklich viel Spaß gehabt.",bemerkte ich glücklich und sah ihn von der Seite her lächelnd an.

Jackson Smith

"Das ist schön." Sagte ich lächelnd zu ihr und sah weiter nach vorne. "Mir hat der Tag heute mit dir auch Spaß gemacht." Fügte ich hinzu und ging langsamer. Ich drückte ihre Hand und blieb dann wieder ganz stehen. Sie sah mich verwirrt an, aber.Ich umarmte sie nur lächelnd. "Danke..." Flüsterte ich dann in ihr Ohr.

Amora Williams

Ich legte beide Arme um ihn und lauschte seinen Worten. Glücklich schmiegte ich mich an ihm. "Gern geschehen. Ich muss die aber auch danken. Für alles! Und für deine Liebe!",flüsterte ich zurück und stréichelte ihm am Hinterkopf.

Jackson Smith

Ich konnte nichts anderes als zu lächeln. Dann löste die Umarmung sich wieder auf, aber mein Lächeln wollte nicht verschwinden. Wir gingen weiter. Es wurde immer später und wir hielten uns noch immer im Park auf. "Möchtest du nach hause?" Fragte ich sie dann und sah sie mit schiefen Kopf an.

Amora Williams

Ich nickte und merkte wie mir doch etwas kühl wurde. "Wäre eine gute Idee. Lass uns gehen.",meinte ich und verließen Den Park. Wenig später waren wir auch schon wieder bei mir zuhause angekommen. Ich wandte mich an Jackson und sah ihm in die Augen.

Jackson Smith

Ich sah sie an als wir bei ihr Zuhause ankamen. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und wünschte ihr eine gute Nacht. Ich fuhr ihr nochmal kurz durchs Haar, ehe ich dann nach Hause lief. Auf dem Weg hatte ich die ganze Zeit Herzklopfen.

Amora Williams

Ich winkte ihm noch kurz zu, ehe ich mich umdrehte und mit einem Kribbeln im Bauch ging ich ins Haus. Kaum war die Tür hinter mir verschlossen musste ich mich da anlehnen und legte die Hand auf mein Herz. Es schlug wie verrückt.

Jackson Smith

Als ich zuhause ankam stand das Auto meiner Eltern in der Einfahrt. Ich Schloss die Tür auf und ging in mein Zimmer. Dort zog ich mich um u d legte mich ins Bett. Doch ich könnte nicht einschlafen, da ich die ganze Zeit an den Tag heute denken musste. Ich lag noch lange dort, aber dann sind mir auch irgendwann die Augen zugefallen.

Amora Williams

Fröhlich pfeifend ging ich nach oben in mein Zimmer und machte mich bettfertig. Ich tauschte mein Kleid gegen ein hellblaues Nachthemd und legte mich gleich ins Bett. Ich an die Decke und schmunzelte verträumt. Mein Jackson! Mein geliebter Jackson. Wir beide würden für immer zusammen bleiben. Da war ich mir ganz sicher. Nur leider wusste ich da noch nicht dass noch eine Hiobsbotschaft auf mich warten würde und mein Leben sich verändert.

Jackson Smith

Neuer Tag, neues Glück. Als der Wecker meines Handys klingelte, drückte ich mit halb verschlossenen Augen auf Schlummern und schloss wieder meine Augen. Er klingelte zum zweiten mal, ich stelle ihn aus und setzte mich langsam auf. Ich machte mich fertig und verließ dann sofort das Haus. Die Straße entlang und immer weiter geradeaus. Als ich bei der Bushaltestelle vorbei kam, blieb ich kurz stehen und schaute nach, ob Amora dort stand.

Amora Williams

Es war noch sehr früh als ich Aufstand und mich für die Schule fertig machte. Da rief mein Vater uns und meinte dass es wichtig sei. Verwundert sah ich meine Schwester an und folgte Dad zur Küche. Dieser sah nicht ganz gut aus. Er gähnte müde und bat und zu setzen. Und dann erklärte er uns was los war. Der Laden läuft nicht mehr so gut wie früher und die Kosten für unsere Wohnung wurden auch höher. Auch als er schwieg wusste ich was dass für uns alle bedeutete und er auch versuchte zu erklären.
Als wir in der Schule ankamen blieb ich vor dem Tor stehen und wartete auf Jackson. Wie sollte ich ihm das bloß erklären? Ich hatte Angst dass unsere Beziehung dadurch zerbröckelte. Ich wollte ihn nicht verlieren.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 18:23

Jackson Smith


"Wie du wünscht." Sagte ich lächelnd und sah ihr in die Augen. Als sie dann ihre Hand auf meine legte, sah ich sie leicht verwirrt an. Dann wollte sie etwas sagen und ich wartete gespannt auf das was sie mir mitzuteilen hatte.


Amora Williams

"Ich glaube ich muss dir so einiges erklären.",sagte ich zu ihm und erwiderte seinen verwirrten Gesichtsausdruck. "Wegen dem Wasser.",fügte ich ernst hinzu. Ich brauchte mehrere Anläufe, bis ich mit dem Arm in meine Tasche griff und ein herzförmiges Amulett hervor holte. Ich öffnete es und das Bild einer hübschen Frau kam zum Vorschein. Sie hatte die gleichen hellblonden Haare wie ich und ihre ebenfalls grünen Augen strahlte eine gewisse Ruhe aus. Mein Herz wurde etwas schwer, schluckte aber tapfer. "Das ist meine Mutter. Sie hat mal als Fischerin gearbeitet. Als Kind habe ich sehr oft mit meiner Schwester am Fischerhafen in der Nachbsc.háft gespielt. Und dort hat Mum uns mitgenommen und mit uns auch gespielt.",begann ich mit der Geschichte und erinnerte mich noch dunkel an den kleinen Fischerhafen wo wir immer dort gewesen waren. "Im Sommer gab es in der Nähe des Fischerhafens ein Fest.",fuhr ich fort und erwähnte von einem Stand wo man sich Goldfische kaufen konnte. "Ich wollte auch gern einen Goldfisch angeln. Aber ich hatte mein Taschengeld auf den Kopf gehauen. Ich hab die Fische ewig angestarrt wie sie hin und her geschwommen sind. "Ich lächelte sanft. "Als Überraschung hat mir meine Mutter ein paar Goldfische geschenkt. Ich war unheimlich glücklich." Dann verschwand das Lächeln und ein Schatten legte sich auf mein Gesicht. "Aber am Ende jenen Sommers gab es einen fürchtlichen Sturm. Und das Boot auf dem meine Mutter war ging unter. Etliche Leute am Bord sind gestorben. Das Boot ist etwa drei Kilometer vom Hafen entfernt gesunken. Dabei sind drei Kilometer doch so nah um sich ans Ufer zu retten." Traurig senkte ich den Kopf da ich es nicht länger mehr aushielt ihn anzusehen. "Mehr als Trauer spürte ich Angst. Und obwohl ich ihnen Futter gab und das Wasser wechselte starben auch die Goldfische. Seitdem habe ich Angst vor dem Wasser, geschweige denn vor das Meer. Es kam mir vor als würde sich irgendwas unheimliches tief unten im Meer verbergen.",erzählte ich die Geschichte zu Ende und schloss die Augen. Kurz darauf kullerte mir eine Träne über die Wange und tropfte auf das Medaillon hinab. Jetzt da ich mein Geheimnis über meine Angst und über meine Mutter preisgegeben habe, war es als würde all die Erinnerungen die ich jahrelang zurück gehalten habe über mich einstürzen wie ein Kartenhaus. Der Schmerz und der Verlust waren sehr groß dass ich es alles einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Stumm liefen mir die Tränen über mein Gesicht und tropften auf meine Hände und auf die Kette. Seit dem Tod meiner Mutter bin ich auch nie wieder in die Nähe vom Hafen gegangen da er mir zu viele traurige Erinnerungen erfüllte. Nie hatte ich meinen Schmerz richtig mit jemanden teilen können, hatte keinen einzigen guten Freund gehabt um mich bei ihm ausweinen zu können oder gar von ihm getröstet zu werden. Ich war mit meiner Schwester und meinem Dad immer allein gewesen. "Ich dachte neben Mer und Dad würde es niemand weiteren geben der mich lieben könnte. Ich habe gedacht es gäbe niemanden der mich so versteht oder so sieht wie ich bin.",murmelte ich leise hervor und schniefte leise.

Jackson Smith

Aufmerksam hörte ich ihr zu und auch mein Gesichtsausdruck wurde währenddessen trauriger. Ich könnte es nicht länger ansehen wie sie einfach nur dort saß und weinte. Ich legte meinen Arm um sie und tröstete sie. Ich drehte ihren Kopf zu mir und wischte ihre Tränen weg. "Hör auf zu weinen, Kleine." Flüsterte ich ihr zu und drückte sie an mich. "Ansonsten fange ich gleich auch noch damit an." Fügte ich hinzu und küsste sie kurz an ihrer Stirn. Ich schloss meine Augen und legte meinen Kopf leicht auf ihren.

Amora Williams

"Tschuldige.",flüsterte ich hervor und schmiegte das Gesicht an seinem Hals. Ich kann mich kaum erinnern wann ich das letztes Mal so bitterlich geweint. Aber genau so Elend fühlte ich mich jetzt gerade auch. Und ich war auch froh dass Jackson da War.

Jackson Smith

"Alles ist gut. Und jetzt beruhig dich wieder, dann können wir auch zurück zum Unterricht." Sagte Ich zu ihr und sah auf die herab. Ich war froh darüber das sie mir das.erzählt hatte, und ich glaube ihr hat dies auch etwas gut. Ich stréichelte sie noch einmal am Rücken und öffnete wieder meine Augen.

Amora Williams

Hastig fuhr ich mir über die Augen und atmete tief durch. "Es geht auch langsam wieder.",fügte ich leise hinzu und sah ihn wieder an. Meine Augen glänzten zwar noch etwas aber nochmal weinen würde ich bestimmt nicht mehr.

Jackson Smith

"Sicher?" Fragte ich nochmal nach, worauf sie nur nickte. Wir blieben noch ein bis zwei Minuten dort sitzen, ehe wir uns dann auch auf dem Weg zum Klassenraum machten. Am Raum angekommen drehte ich mich nochmal zu Amora und sah zu ihr runter. Doch bevor ich dann klopfte gab ich ihr nochmal einen sanften, kurzen Kuss. Als dann die Tür geöffnet wurde, gingen wir auf unsere Plätze.

Amora Williams

Als wir wieder auf unseren Plätzen waren bemerkte ich zwar das fiese Grinsen von John und Luca, ignorierte es aber. Meine Schwester sah besorgt drein aus und schickte Jackson einen misstrauischen Blick zu. Ich verstand einfach nicht wieso sie immer noch so gemein ist zu Jack. Er hat mir schließlich das Leben gerettet. Da könnte sie schon mal etwas dankbar zu ihm sein. Doch ihr Blick war irgendwie noch anders als sonst. Irgendetwas schien sie zu belasten. Wahrscheinlich musste ich mit ihr darüber reden, wenn wir zu Hause sind.

Jackson Smith

Ich warf den beiden einen giftigen Blick zu. Doch dann setzte ich mich und starrte wie üblich nach vorne. Den Blick von America hatte ich gemerkt, ignorierte ihn aber einfach. Ich verstand sie nicht, was hatte sie gegen mich? Ich wusste ja das ich vor ein paar Tagen nicht der netteste zu ihr war, aber jetzt...Sie schien es auch zu ignorieren, das ich ihrer Schwester das Leben gerettet hatte. Ich grübelte weiter darüber, während ich meinen Kopf mit meiner Hand abstützte.

Amora Williams

Ich bemerkte diesen Blick bei ihm. Er hatte wohl die Gesichtszüge meiner Schwester mitbekommen und schien sie auch zu ignorieren. Ich seufzte leise auf. Dann schon ich heimlich meine Hand unter den Tisch und berührte sein Bein. "Ich bin für dich da.",sollte dass soviel bedeuten.

Jackson Smith

Erschrocken sah ich sie an, doch dann lächelte ich. Ich bemerkte den Blick von America der am anderen Ende des Raumes auf uns lauerte. Ihr gefiel wohl nicht was zur Zeit zwischen Amora und mir war. Ich legte meine Hand auf die von Amora und sah wieder nach vorne.

Amora Williams

So ging der Unterricht weiter. Ihn dass ich dabei seine Hand los ließ. Zum Glück konnte ich auch mit der linken Hand schreiben was mir also keine Schwierigkeiten beim schreiben bereitete. Aber dennoch musste ich noch an den Vorfall von vorhin denken und zuckte innerlich zusammen. Nie wieder werde ich nochmal ins Wasser gehen. Das wird mir nicht nochmal geschehen. Nie wieder!

Jackson Smith

Wir saßen noch den ganzen Unterricht dort und ließen die Hände die ganze Zeit dort. Als es dann klingelte sah ich kurz zu America. "Die letzten Stunden fallen heute aus, die Lehrerin ist nicht da." Erwähnte der Klassensprecher. Ich drehte mich zu Amora und lächelte leicht. "Wir sehen uns dann, ja?" Ich nahm meinen Rucksack hoch und wollte mich auf den Weg zur Tür machen.

Amora Williams

"Jackson.",sagte ich zu ihm und packte ihn an der Schulter. Verwirrt wandte er sich um. Ich atmete tief durch und nahm meinem Mut zusammen: "Wollen wir heute Abend ins Kino gehen? Wir könnten uns auch einen Film bei mir ansehen oder bei dir, wenn du willst."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.09.2019 18:24.

-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 18:15

Jackson Smith

 

Ich bemerkte Amora und sah zu John und Luca. "Ignoriere die einfach, Amora." sagte ich leise zu ihr und ließ ihre Hand los um ihr den Kopf zu tätscheln. Doch dann kamen die beiden auch schon auf uns zu. "Was wollt ihr?" fragte ich sie genervt und zog Amora zu mir. "Von dir wollen wir gar nichts." meinte Luca und sah zu Amora. "Wir wollem mit der Kleinen hier reden." setzte Jack fort und zog Amora zu sich. "Alleine, verstanden?" er wandte seinen Kopf zu mir und sah mich ernst an.

Amora Williams

Ich schüttelte den Kopf. "Nein!",sagte ich. Ich nahm Jackson's Hand. "Was ihr beide zu uns zu sagen habt, ihr zwei müsst es uns beiden sagen.",fügte ich hinzu und sah mit einem Mal sehr entschlossen aus.

Jackson Smith

Die beiden sahen sich kurz an und grinsten dann. "Wir werden es schon schaffen mit dir alleine zu reden, Süße." sagte Luca noch im gehen, ehe sie dann endgültig aus unserem Sichtfeld verschwunden waren. Ich sah Amora mit schiefen Kopf an und begann zu laufen.

Amora Williams

Ich lief ihm hinterher. "Wo willst du hin?",fragte ich und versuchte mit ihm im Schritt zu halten.

Jackson Smith

"Weiß ich noch nicht, ist aber besser als die ganze Zeit auf einer Stelle zu bleiben, oder?" Ich lächelte sie an. "Wenn du möchtest kann ich langsamer gehen." fügte ich dann hinzu und sah sie fragend an. Ich verschränkte unsere Hände wieder und sah nach vorne. Luca und John starrten uns wieder hinterher, was mich irgendwie störte aber irgendwie auch nicht. Also wartete ich einfach auf eine Antwort von Amora.

Amora Williams

Ich nickte. "Ein bisschen langsamer wäre besser. Ich kann ja nicht mit dir halten, so schnell wie du bist.",sagte ich und wir gingen weiter durch den Hof. Dann bogen wir ab, hinter der Turnhalle wo uns keiner mehr sehen konnte und blieben dann auch stehen.

Jackson Smith

Ich sah Amora an und musste lächeln. Ich ließ ihre Hand los und zog sie zu mir, wo ich sie dann in den Arm nahm. Ich gab ihr einen langen Kuss auf den Kopf und drückte sie näher an mich. Ich mochte ihre Nähe sehr und sie war mir wichtig. Wenn Luca und John ihr etwas antun würden, würden die beide mich mal anders erleben.

Amora Williams

Kaum war ich in seinen Armen legte ich den Kopf auf seine Brust und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Es tat so gut jetzt hier bei ihm zu sein. In seinen Armen fühlte ich mich so geborgen und sicher. Liebevoll legte ich auch meine Arme um ihn und kuschelte mich etwas mehr an ihm. "Es hat sich viel verändert seit wir uns besser kennen.",sagte ich leise zu ihm und sah zu ihm hoch, nachdem der mich auf den Scheitel küsste.

Jackson Smith

Ich nickte zustimmend. "Da hast du recht. Es ist aber auch erstaunlich wie sehr sich Sachen ändern können." sagte ich dann und sah zu ihr hinab. Wir standen dort noch einige Minuten wo wir einfach nur dort standen und gemeinsam redeten. Von einer zur anderen Sekunde hatte ich sie plötzlich leiden können, obwohl ich davor noch so gemein zu ihr war. Ich hielt sie nun nur noch mit einem Arm feste und griff mit der freien Hand nach ihrer.

Amora Williams

Mit einem warmen Gefühl im Bauch, verschränkte ich meine Hand mit seiner. Ich schaute sehr lange auf unsere Hände die wie ein Band miteinander verbunden waren. Warum konnte die Zeit nicht einfach mal anhalten und diesen Moment einfrieren. Es fühlte sich so gut an. Bei diesen Gedanken hob ich unsere ineinander verschlungenen Hände hoch und küsste sanft seine Hand.

Jackson Smith

Ich merkte wie ich leicht rot wurde als sie meine Hand entlang küsste. Doch ich versuchte es so gut wie möglich unerkennbar zu machen. Ich legte mein Kopf auf ihren und lächelte stumm. Ich würde sie gerade am liebsten nicht mehr los lassen, sosehr liebte ich sie gerade.

Amora Williams

Zärtlich machte ich bei dieser Liebkosung weiter und dachte nach wie schnell sich Jackson verändert hatte. Vor ein paar Tagen war er noch so gemein gewesen und wollte nichts mit mir zu tun haben. Und heute war er ganz anders. Er war auf einmal freundlicher und rücksichtsvoller als zuvor. Ob es an mir lag dass er sich geändert hatte? War ich vielleicht der Grund dafür? Ich ließ langsam von seiner Hand ab und sah wieder zu ihm auf.

Jackson Smith

Ich hob mein Kopf und sah zu ihr herab. "Alles in Ordnung?" Fragte ich sie und legte fragend meinen Kopf schief. Ich beugte mich zu ihr runter sodass mein Gesicht wieder genau vor ihrem war. Ich musste Augenblicklich lächeln als ich in ihre Augen sah. Die strahlten und waren wunderschön, schönere könnte es nicht geben.

Amora Williams

Statt zu antworten, legte ich eine Hand auf seine Wange und nickte dann schmunzelnd. "Mir ging es noch nie besser, Jack.",nannte ich ihn bei seinem Spitznamen und küsste ihn kurz auf die Stirn. "Ich bin nur so glücklich gerade."

Jackson Smith

Ich legte meine Hand auf ihre und grinste. "Und wieso bist du gerade glücklich, Darling?" Fragte ich sie und gab ihr einen sanften Kuss auf die Nasenspitze. Ich hätte nie gedacht das es zwischen uns mal so werden könnte. Aber da sieht man mal was das Schicksal einen bringen konnte. Ich war froh über das ganze hier, auch wenn man es früher von mir nicht denken hätte können. Ich wartete mit einem Lächeln auf die Antwort von Amora.

Amora Williams

Die Antwort konnte er bekommen. Mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen sagte ich: "Ich bin so glücklich, weil ich dich jetzt habe. Ich hatte vorher nie gewusst wie es ist mit einem Jungen glücklich zu sein. Und ich wusste auch noch vorher gar nicht dass sich die Liebe so schön anfühlen. Vor allem dann, wenn man mit demjenigen zusammen ist den man von ganzem Herzen liebt."

Jackson Smith

Ich Sah mit roten Wangen, aber noch immer mit einem Lächeln auf den Lippen, zur Seite. "Man, Sweety... Wie schaffst du es nur immer mich rot zu kriegen?" Ich sah ihr wieder in die Augen. "Du bist echt unglaublich." Fügte ich dann hinzu und grinste. Die war das beste Mädchen auf der Schule, auch wenn andere es vielleicht nicht fanden. Für mich war sie zurzeit der wichtigste Mensch.

Amora Williams

"Nein. Das bist wohl eher Du, Jack.",sagte ich zu ihm und legte beide Arme um ihn. Ich lächelte ihn an. "Du bist das Beste was mir je passieren konnte.",fühte ich hinzu und berührte seine Wange erneut. Die Worte Lagen mir so nah auf der Zunge. Ich wollte es sagen, ihn singen, es in die Welt hinausschreien: Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich!
Mit errötenden Wangen beugte ich mich vor und flüsterte in sein Ohr: "Ich liebe dich Jackson Smith!"

Jackson Smith

"Ich dich auch, Amora Williams." Erwiderte ich und sah zu ihr hinab. Doch erst nachdem ich es sagte wurde ich rot und hielt Amoras Hand feste. Ich kam ihr langsam näher und legte dann sanft meine Lippen auf ihre. Es war so ein tolles Gefühl ihr so nah zu sein. Und ich liebte sie von ganzem Herzen, das sollte sie wissen.

Amora Williams

Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss genüsslich. Ich fühlte mich so geborgen bei ihm. "Ich wünschte wir könnten immer hier bleiben.",flüsterte ich an seine Lippen. Dann küssten wir uns erneut. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben nachdem ich beide Arme um seine Taille legte und den Kuss umso mehr genoss. Während wir uns weiterhin küssten, gingen wir, ich rückwärts und er vorwärts zum Gebäude der Turnhalle und lehnten uns an die Wand. Ich warf den Kopf in den Nacken und stieß hörbar die Luft aus, als seine Lippen meinen Hals berührten und mein Schlüsselbein liébkoste.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:51

Jackson Smith

 

"Ganz gut und du so?" Antwortete ich auf ihre Frage und musste Grinsen. Ich merkte das sie errötete und auch ihr "Hallo" hatte sie nicht normal herausgebracht. "Du wirst wieder rot." sagte ich breit grinsend und legte meine Hand aufi ihre Wange. Doch diese zog ich sofort wieder langsam weg und streíchelte ihr kurz auf dem Kopf.

Amora Williams

"Ich kann es halt nicht abstellen.",meinte ich zu ihm und schloss dann die Augen als er mir pber den Kopf stréichelte. Diese einzige Berührung nur und das schäfchenweiche Gefühl kam wieder zurück in meinen Körper. Es kribbelte überall von den Zehen bis hin zu meinen Haarspitzen. Ein traumhaftes Gefühl! Ich öffnete die Augen wieder und traf wieder auf seine traumhaften blauen Augen

Jackson Smith

Ich lächelte leicht und sah ihr in ihre Augen, doch dann wurde dieser ach so schöne Moment von America zerstört. "Hey Jackson, habe ich dir nicht gestern gesagt das du dich von meiner Schwester fern halten sollst?" Sie sagte es mit einem ernsten Ton und auch ihr Blick war kein gerade freundlicher. "Muss ich auf dich hören? Nein. Also lass mich machen was ich will." Ich sah sie gelangweilt an. "Und woher willst du wissen, dass deine Schwester der gleichen Meinung wie dir ist? Vielleicht möchte sie mich ja in ihrer Nähe haben." Ich schielte zu Amora rüber.

Amora Williams

America sah mich abwartend an und zog die Augenbrauen hoch. "Amora?",fragte sie und stemmte die Hände in die Hüften. Ich sah sie mit errötenden Wangen an. Dann nickte ich kurz: "Es stimmt was er sagt, Mer.",sagte ich dann zustimmend. America würde blass und sah mich entgeistert an. "Wie bitte? Hast du etwa den Verstand verloren?",fragte sie mich dann fast hysterisch und zeigte auf Jackson. "Hast du vergessen wie gemein er zu dir war?",herrschte sie mich an und ich zuckte unwillkürlich zusammen.

Jackson Smith

Amore sagte nichts und sah zum Boden. "Weißt du denn nicht das sich Leute auch ändern können?!" gab ich dann nach einer kurzen Zeit von Stille von mir. "Auch wenn du es dir vielleicht nicht vorstellen kannst..." fügte ich leise hinzu und sah zu Amora. Die Schüler die an uns vorbei gingen sahen uns verwirrt an, was ich auch verstehen konnte.

Amora Williams

America sah ihn giftig an. "Ich trau dir nicht über dem Weg, Smith. Halt dich lieber von ihr fern. Verstanden? Sonst kriegst du es mit mir zu tun.",drohte sie mit eiskalter Stimme und packte meine Hand. Doch ich riss mich los und rannte weg. Ich war es so leid dass America sich mit ihm anlegte. Seit wir in eine Klasse gingen haben sich Mer und Jackson und seine Freunde nicht ausstehen. Und das Gefühl verstärkte sich als die drei angefangen hatten mich zu ärgern. Ich hatte es einfach nur satt! Ich wollte es nicht mehr hören. Also lief ich ins Schulgebäude hinein, direkt zur Bibliothek. Das war neben dem Schulhof, einer meiner Lieblingsorte in denen ich mich gerne zurückzog. Dort blieb an einem Bücherregal stehen und atmete ein und aus. Langsam ließ ich mich auf den Boden sinken und lehnte den Kopf ans Regal.

Jackson Smith

America murmelte noch irgendwas wütendes, ehe ich Amora hinterher ging. Sie ging zur Bibliothek, wahrscheinlich weil es dort so leise war und gerade eh keiner dort sein würde. Ich versteckte mich hinter einem der vielen Regale und beobachtete sie erst ein wenig. Dann ging ich doch zu ihr und hockte mich zu ihr runter. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter und sah sie an. "Entschuldige..." sagte ich dann leise und senkte meinen Blick.

Amora Williams

"Musst dich nicht entschuldigen. Ich muss mich entschuldigen.",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seine die er auf meine Schulter gelegt hatte und drückte sie sanft. "Meine Schwester hätte dich nicht so anfahren dürfen. Das war nicht gerecht.",fügte ich hinzu.

Jackson Smith

"Ach komm, das bin ich doch von ihr gewöhnt." antwortete ich ihr und hob meinen Kopf. "Aber... Möchtest du wirklich, dass ich bei dir in der Nähe bin? Schließlich mache ich nur Probleme..." flüsterte ich leise und stand auf, dabei nahm ich auch die Hand von ihrer Schulter. "Bist du dir sicher, das du das hier möchtest?" Ich sah sie fragend an.

Amora Williams

Ich greife seine Hand und drückte sie erneut. "Du machst keine Probleme!",sagte ich zu ihm und sah ihn an. "Du hast zumindest nichts getan was mir schaden könnte.",sagte ich und stand nun auch auf, weil ich auf Augenhöhe mit ihm sein wollte.

Jackson Smith

"Jetzt noch nicht..." Ich sah zur Seite. Doch sie zog meinen Kopf wieder zurück. Sie wollte gerade etwas sagen, da kam America wieder. Ich sah sie mit einem 'Geh wieder'- Blick an, welcher aber nicht gut funktioniert hatte.

Amora Williams

Ich seufzte, als America herein kam. "Da bist du ja. Ich hab dich gesucht.",sagte sie zu mir. "Kommst Du? Wir wollen nicht zu spät kommen.",sagte sie. Zögernd sah ich von einem zum anderen. Was nun? Sollte ich mit America gehen oder noch bei Jack bleiben und weiter reden. Ich wollte so gerne bei ihm bleiben und ich sah ihn an.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.19 um 19:28 von -TMNT-04

Jackson Smith

Ich zog Amora zu mir und beugte mich zu ihr runter. "Du kannst ruhig gehen, wir reden wann anders in Ruhe weiter, okay?" flüsterte ich ihr ins Ohr. Dann stellte ich mich wieder richtig hin und sah zu America. "Sie geht mit dir." sagte ich dann leicht genervt und sah zu Amora herunter. America hatte einen ähnlichen Blick wie ich in meinen Augen. Einfach nur wütend und genervt. Und ihre gerunzelte Stirn machte es nicht besser.

Amora Williams

Kaum merkbar nickte ich und ließ mich dann von America mitziehen. Noch einmal drehte ich mich kurz um, und sah nochmal im Gehen in seine Augen. "Bis später!",hauchte ich mit den Lippen hervor. Dann wären wir hinter der Tür verschwunden, gingen den Flur runter zu unserem Klassenzimmer. Dort angekommen setzte ich mich stumm auf meinen Platz und starrte hinaus aus dem Fenster

Jackson Smith

Ich sah ihnen nach und seufzte dann leise. Plötzlich klingelte es zum Unterricht, aber ich machte mich nicht auf den Weg. Einige Minuten später überlegte ich, ob ich zur ersten Stunde überhaupt erscheinen sollte. Ich schwänzte eigentlich keinen Unterricht, aber gerade hatte ich keine Lust auf Lernen oder einfach generell Lehrer. Also setzte ich mich irgendwo in der Bücherei auf den Boden und versank in meinen Gedanken. Doch die waren die meiste Zeit nur bei Amora.

Amora Williams

Er kam nicht in den Unterricht. Das bereitete mir Sorgen. Die ganze Stunde über schsute ich auf seinen Platz und hoffte dass er kommen würde. Aber das tat er die ganze Stunde nicht. Als es zur Pause klingelte legte den Kopf auf die Tischplàtte und starrte wieder hinaus aus dem Fenster. Die Gedanken aber immer noch bei Jackson.

Jackson Smith

Es klingelte erneut, die erste Stunde war vorbei. Dabei hatte sich das gar nicht so lange angefühlt... Da ich wusste das es gleich voller wurde, verließ ich die Bibliothek und lief zum Klassenraum wo wir eben eigentlich Unterricht hatten. Ich lehnte mich gegen den Türrahmen und sah zu Amora rüber. Ich ging zu ihrem Tisch und sah auf sie herab. "Los komm." sagte ich während ich meine Hand auf ihren Kopf legte. "Oder willst du die ganze Pause hier rum liegen?" setzte ich fort und fuhr ihr durch die Haare.

Amora Williams

Ich schlug die Augen auf und sah zu ihm auf. "Nein. Das hätte ich nicht vorgehabt.",sagte ich mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Ich stand auf und wir zusammen hinaus auf den Flur. Nachdem wir dort waren, schnappte er meine Hand und liefen schnell den Gang hinunter. "Wohin gehen wir?",fragte ich ihn neugierig während wir weiter lauften.

Jackson Smith

"Siehst du gleich." Ich wusste selber nicht wo ich hin ging, Hauptsache irgendwo wo wir nicht gestört werden. Im gehen beschloss ich dann, dass wir zum Keller gehen würden. Dort würde sicherlich keiner sein, jedenfalls keine Schüler. Als ich dann die Treppe herunter ging und Amora bemerkte wo ich hin wollte, fragte sie was wir hier unten machen würden. Mitten im gehen stoß ich sie dann an die Wand und beugte mich zu ihr runter.

Amora Williams

Überrascht ließ ich mich von ihm mitziehen und befand mich von einer Minute zur anderen an der Wand. Ich riss die Augen auf und starrte ihn an. Doch da war sein Gesicht auch schon zu mir runtergebeugt und grinste leicht. Dann kam er noch näher und spürte seine Lippen an meinem Hals und in der Nähe meines Ohrs. Meine Wangen erröteten sich und ich hielt kurz den Atem an als er die Worte zu mir hauchte.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:31

Amora Williams

 

Mein Herz schlug schneller als ich Jackson erblickte und errötete etwas, als er auf mich zu kam. ""H-hallo.",stammelte ich leise hervor und senkte den Blick kurz, ehe ich schmunzelnd fragte: "Gut geschlafen?",fragte ich ihn. Doch statt erst zu antworten, kam er näher, sodass er mir noch viel näher war und sah zu mir runter. Ich errötete erneut und blinzelte mit den Augen kurz.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:26

Amora Williams

 

Am nächsten Tag wachte ich wie immer auf, machte mich fertig für die Schule und ging zu Fuß zur Schule. Ich hatte den Bus verpasst weshalb ich laufen musste. Aber das machte mir nichts aus. Die frische Luft tat mir auch so sehr gut und bekam den Kopf ein bisschen frei. Als ich wenig später zum Schulhof ankam, blieb ich vor dem Eingang stehen und wartete dort noch etwas.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:23

Amora Williams

 

Auf dem Weg nach Hause wurde ich wieder von einem Regenschauer überrascht und lief nun etwas schneller. Aber das ließ mein Herz nicht ruhiger schlagen. Es schlug immer noch schnell als ich an den Moment von vorhin dachte. Ich lächelte den Weg lang und auch als ich nach Hause kam. Dort stellte ich mich unter die Dusche, trocknete mich ab und zog mir meinen Pyjama an. Dann legte ich mich ins Bett und träumte von Jackson.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.09.2019 17:24.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:12

Amora Williams

 

Ich nickte. "Ja.",sagte ich und zögerte noch etwas. Dann trat ich einen Schritt auf ihn zu und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann löste ich mich schnell von ihm, sonst...hätten wir bis morgen noch hier rum gestanden. Ich hob lächelnd die Hand zum Abschied und machte mich auf dem Weg nach Hause.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:08

Amora Williams

 

"Ich glaube, ich sollte jetzt gehen.",sagte ich und sah aus dem Fenster. Ich hatte gar nicht bemerkt dass es schon dunkel geworden ist. "Mein Vater wundert sich bestimmt schon wo ich so lange bleibe.",meinte ich und sah ihn wieder an.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 03.09.2019 17:04

Amora Williams

 

Aber ich wollte es sofort wissen. Doch ein Blick in seinen Augen verriet mir dass ich es irgendwann noch erfahren würde. Er vertraute mir! Also nickte ich. "Okay.",gab ich von mir und schaute auf unsere. Besonders auf meine, als er meine Finger geküsst hatte. Ich spürte immer noch dieses prickelnde Gefühl auf meiner Haut.

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