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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 19:28

Leo
Mein Herz setzte einen Schlag aus. Der Raum um mich herum begann sich zu drehen und ich hatte das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Meine Wange schien von der Berührung ihrer Lippen regelrecht zu verglühen. ,,D...das... i-ich... das wäre doch nicht nötig gewesen...", stammelte ich und blickte sie unnachgiebig an. Das eben war... einfach unglaublich. Ich fühlte mich unglaublich. Und so verwirrt und schrecklich zugleich. Ich wollte den Mund öffnen und etwas sagen, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Ich blickte auf. Und sah Raph, wie er auf den Stufen des Theatersaals stand und zu uns herabblickte.


Raph:
Mit allem hatte ich gerechnet, nur nicht damit, dass wir ankamen und Karai uns buchstäblich vor die Füße fiel. Oder schlängelte, wenn man es so sehen wollte. Doch gerade als wir aussteigen wollten, war sie schon wieder auf und davon. Mann, dieses Mädel war als Schlange noch anstrengender als normal! Ich fragte mich, ob die anderen womöglich schon da waren. Und womöglich der Grund, weswegen sie so schnell davon ist. Und tatsächlich: im Inneren des Theaters trafen Casey und ich die anderen. ,,Da seid ihr ja.", begrüßte uns April. ,,Wo wart ihr so lange?"
,,Auf der Straße.", erklärte Casey. ,,Der Verkehr ist um diese Uhrzeit teilweise noch richtig schlimm!"
,,Was ist mit Karai?", fragte ich. ,,Wir haben sie draußen gerade verschwinden sehen."
,,Wir haben sie aufgespürt und versucht, sie dazu zu überreden dass sie mit uns kommt.", berichtete Mikey und seine Mine verdüsterte sich. ,,Aber sie wollte nicht. Sie meinte, die Gefahr wäre zu groß dass sie uns was antut, jetzt wo sie zum Teil eine Schlange ist."
,,Das konnte sie davor auch schon sein.", entgegnete ich und sah mich um. ,,Wo sind Leo und Ariella. Sie... ist doch auch mit euch hier, oder?" ,,Ja. Sie sind beide noch oben." Donnie deutete die Treppe hoch. Während die anderen mit Casey ganz nach draußen gingen, tappte ich die Treppe nach oben, wo ich dann vor einer großen, halb offenen Tür stand, die wohl zu einem der Theatersääle führte. Waren sie hier drinnen? Neugierig trat ich durch die Tür hindurch. Und blieb wie angewurzelt stehen. Keine fünf Meter unter mir standen Ariella und Leo beisammen. Ariellas Hände lagen um seinen Arm. Und ihre Lippen berührten seine Wange. Ich konnte nicht genau hören, was sie zu ihm sagte. Aber die Art, wie sie ihn anlächelte, ansah... und wie Leo auf die Situation reagierte....  Ich wusste nicht, weswegen und weshalb, aber es versetzte mir einen Stich in dir Brust. In dem Moment drehte sich Leo um und erblickte mich. ,,Raph? Was.. machst du denn hier?" Er fühlte sich offenbar ertappt. Na, kein Wunder! ,,Ich und Casey sollten doch kommen, schon vergessen?", entgegnete ich, bemüht darum, den Blick auf den Boden zu halten und Ariella nicht ins Gesicht zu sehen. ,,Ich wollte nur sehen, wo ihr bleibt. Wir wären nämlich dann langsam abfahrbereit." Ich ging einige Schritte rückwärts. ,,Beeilt euch einfach, in Ordnung?" Ohne die beiden noch einmal anzusehen verließ ich den Raum.


Ariella 
"Raph! Warte!",rief ich, sah Leo kurz an und wieder zurück zur Tür. Was war denn plötzlich los mit ihm? Hatte er etwa gesehen wie ich ihn geküsst hatte? "Was hat er bloß?",murnelte ich leise. Ich wandte mich kurz an Leo. "Entschuldige mich kurz!",sagte ich und lief schließlich Raphael hinterher. Auf halbem Weg erreichte ich ihn noch und legte die Hand auf seine Schulter. "Warte mal, Raph!" Das Herz raste mir vor Aufregung und brauchte kurz einen Moment um meinen Atem zu beruhigen ehe ich ihm in die grünen Augen starrte.

Raph
Ich tat so als höre ich sie nicht und befand mich auf halbem Wege schon wieder unten, als sie mich einholte. Ich atmete tief ein und blieb stehen, als sich ihre Hand auf meine Schulter legte. Der Blick in ihre wunderschönen Augen machte mich einen Moment lang schwach, rief mir dann aber wieder in Erinnerung, was ich gerade gesehen hatte. ,,Was ist los, Ariella?", fragte ich, mit gezwungen ruhiger Stimme und blickte sie ausdruckslos an. ,,Karai ist wieder verschwunden, also haben wir hier nichts mehr zu suchen. Wir sollten gehen, so schnell wie möglich!"

Ariella
Wie machten die Japaner dass nochmal mit dem entschuldigen? Das war irgendwie was mit verbeugen oder so ähnlich, glaubte ich ich. Ich beugte mich etwas runter und sagte schließlich mit aufrichtiger Stimme: "Es tut mir leid, wenn du das gesehen was ich glaube dass du gesehen hast. Der Kuss war freundschaftlich gemeint. Leo hat mir Mut zu gesprochen, weil ich mir die Schuld gegeben habe dass Karai nicht mit uns kommen wollte. Ich habe mich falsch ausdrückt und das hätte sie vollkommen falsch verstanden. Nur wegen mir haben sich Leo und Karai danach gestritten und sie ist danach abgehauen.",erklärte ich ihn alles und merkte wie meine Wangen eine rosige Farbe Annahmen. Wieso überhaupt erklärte ich ihm überhaupt diese Situation? Eigentlich konnte ich dich tun und lassen was ich wollte. Aber tief in mir war etwas anderes. Ein Gefühl dass ich noch gar nicht kannte.

Raph
Ihre Bemühungen, mir diesen Kuss zu erklären, verwirrte mich. Und auch, dass mir deswegen irgendwie ein Stein vom Herzen fällt. Jetzt im Nachhinein kam ich mir irgendwie blöd vor. Weswegen hatte ich mich gerade so hineingesteigert. Auch wenn der Kuss für Leo, wie Ariella sagte, nur freundschaftlich gemeint war, konnte sie doch küssen, wen sie wollte. Warum Also hat sich das eben so komisch angefühlt? Ich wollte mir nach wie vor nichts anmerken lassen, da ich im Vergleich zu eben nur noch Unbehagen gegenüber mir selbst fühlte. ,,Ist... ist schon okay, Ariella. Was anderes habe ich auch nicht erwartet. Also... es macht mir nicht das geringste aus, ehrlich nicht!", wiegelte ich, zugegeben ein wenig gelogen, ab und versuchte, mir ein kleines Lächeln abzuringen. Es gelang mir halb. ,,Und was die Sache mit Karai angeht, hat er sicherlich recht. Egal, was du dir einredest, es ist nicht so. Karai hat nur Angst vor sich und zu was sie mit diesem Schlangenkörper im Stande ist." Ich erinnerte mich auch daran. Bei dem Gedanken an die Schlangenspucke in meinen Augen bekam ich immer noch leichtes Jucken auf der Netzhaut. ,,Aber wir werden ihr schon irgendwie helfen. Das wichtigste ist, dass du nicht so hart zu dir selbst bist."

Ariella
"Meinst Du?",fragte ich und stellte mich wieder gerade auf. Dann senkte ich den Kopf wieder. "Ich meine ich kam mir schon ein wenig schuldig vor, weil ich ihr nur helfen wollte und ich habe angeboten mit meiner Magie sie wieder in einen Menschen zu verwandeln. Nur so lange bis Donnie dieses Retromutagén fertig gestellt hat.",erklärte ich ihm dann und merkte schon wieder sie sich ein unbehagliches und schlechtes Gefühl sich in meinen Magen ausbreitete.

Raph
,,Mehr hättest du auch nicht tun können. Ist das schon eine Menge, wenn du in der Lage gewesen wärst, ihre Mutation aufzuheben." Diesmal fiel es mir bedeutend leichter, zu lächeln. ,,Aber Karai geht nunmal gerne nach ihrem eigenen Kopf. Du musst wissen... bis vor kurzem war sie noch unsere Feindin. Unser Erzfeind hat sie als seine Tochter aufgezogen, obwohl sie die leibliche Tochter unseres Sanseis ist. Shredder hat sie mehr als siebzehn Jahre lang über ihre wahre Herkunft angelogen. Auch über ihre Mutter... sie hat geglaubt, dass Splinter sie getötet hat, obwohl es in Wahrheit Shredder war, der sie ihr genommen hatte. Seit sie das alles weiß, fällt es ihr schwerer, Vertrauen zu fremden Menschen zu fassen. So schätze ich sie zumindest ein." Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Das hat also überhaupt nichts mit dir zu tun."

Ariella
Ich blinzelte kurz und lächelte ihn an. Seine Hand auf meiner Schulter zu spüren versetzte mir ein sanftes Kribbeln auf der Schulter dass ich nicht klar denken konnte. Es war gerade ein so schönes Gefühl jetzt. " Danke Raph. Das ist wirklich lieb von dir.",sagte ich zu ihm und umarmte ihn schließlich stürmisch

Raph
Ich errötete, als sie mir plötzlich um den Hals fiel und konnte nicht sehr viel mehr tun als die Arme um sie zu legen und ihre Umarmung zuzulassen. Ein angenehmes Gefühl durchfloss meinen Körper und ich wünschte mir insgeheim, dass dieser Moment noch ein Weilchen anhalten könnte. ,,D-dafür musst du mir nicht danken.", erwiderte ich leise. ,,Ich helfe, wo ich nur kann..."

Ariella
"Aber auf ganz besondere Art und Weise!",murnelte ich errötend hervor und schmiegte mich an seine Schulter. Dann löste ich mich von ihm, lächelte ihn an und ging schließlich an ihm vorbei. Schön dass wir das auch geklärt hatten. Aber dann blieb ich stehen und sah von der Schulter aus zu ihm rüber. "Weißt Du, ich bin froh dass du und ich Freunde sind. Und dass ihr alle mich so akzeptiert wie ich bin, auch wenn ich nicht von diesem Planeten stamme.",meinte ich zu ihm schmunzelnd.

Raph
,,Weißt du, die Herkunft von irgendwo ist nicht so ent***nd. Genauso wenig, was man ist.", sagte ich. ,,Nimm mich zum Beispiel. Ich bin... ein Schildkröten-Mutànt, der Ninjutsu-Kampfsport betreibt und in der Kànalisation kämpft. Und trotzdem... habe ich eine Identität. Ich heiße Raphael, bin ein bisschen über 17 Jahre alt, liebe Pizza... bin manchmal äußerst temperamentvoll und ein ziemlicher Hitzkopf. Ansonsten ist mein Charakter, denke ich, ganz in Ordnung. Genauso wie deiner." Ich schmunzelte. ,,Deiner ist sogar mehr als nur okay. Und das ist letztendlich alles, worauf es ankommt. Wer man ist. Also, ich bin ein Mutànt, und... ebenfalls sehr froh, dich als Freundin gewonnen zu haben, Ariella."

Ariella
Ich sah ihn an und lächelte. "Geht mir genauso. Und nebenbei bist du auch ein Mutànt der eine raue Schale äußerlich hat, doch innen drinnen einen weichen Kern besitzt. Kurz gesagt: Du hast das Herz am rechten Fléck!" Damit drehte ich mich vollkommen um und ließ einem völlig verdatterten Raphael hinter mir stehen. Ich schmunzelte bei diesem Schachzug und mir gleich warm ums Herz.

Raph
Wow... das hatte wirklich noch niemand zu mir gesagt. Zumindest nicht so, ohne dass ich ihm dafür nicht sofort eine reingehauen hätte. Auch wenn das mit der harten Schale vielleicht stimmen mag. Aber Ariella glaubte, dass ich ein gutes Herz hatte. Und dass sie mich... mochte? Das gab mir ein so unbeschreiblich gutes Gefühl, dass ich am liebsten die Treppe hinabgetanzt wäre. Aber meine Beine waren wie Wackelpudding und schaffte es gerade noch so, die Treppe hinab zu gehen, ohne zu stolpern und auf die Frèsse zu fliegen.

Leo
Keiner der beiden hatte bemerkt, dass ich mich nach wie vor noch oben befand und zur Treppe gekommen war, von wo ich ihre ganze Konversation mitverfolgt hatte. Es versetzte mir einen Stich, beim bloßen Gedanken daran, wie vertraut sie eben miteinander geredet und umgegangen waren. Ariellas Art, wie sie lächelte, wie sie einem aus ihren umwerfenden Augen anstrahlen konnte, schien sogar den harten Raph nicht kalt zu lassen. Ich erinnerte mich, wie er mit ihr getanzt hatte und wie er sich neuerdings aufführte, immer wenn sie in der Nähe war. Es war nicht zu übersehen, dass Raph sich wohl in die geheimnisvolle Ariella verliebt haben musste. Genau wie ich, schoss es mir durch den Kopf. Anders war es nicht zu erklären, dass ich nicht mehr klar denken konnte, wenn sie bei mir war. Dass ich mich um sie sorgte und ich mich in ihren violetten Augen regelrecht verlieren konnte. Die Erkenntnis traf mich in diesem Moment und ich fühlte mich gleichzeitig befreit, weil ich es mir nun endlich eingestehen konnte. Gleichzeitig aber furchtbar. Raph war immerhin mein Bruder. Und dann war da noch Karai... das Mädchen, mit dem mich schon immer viel verbunden hatte und für welches ich so viel auf mich genommen hatte. Und die mir auch unendlich viel bedeutete... Was also sollte ich tun? Als Raph schließlich das Gebäude verließ, folgte ich ihm. Ich musste erstmal meine Gedanken sortieren. Die Erlebnisse seit den letzten Tagen wurden mir einfach viel zu viel!

Rocksteady
Als wir im Hauptquartier angelangt waren, wurden wir schon erwartet. Unter Tiger Claws Aufsicht hievten der Fischmann und der Wolfshund die Ladung aus dem Van, während Bebop der Tigerkatze die Auflistung der letzten Wàffen zeigte, die noch gefehlt hatten. ,,Das wären alle.", erklärte er. ,,Somit sind alle Diabòlic-Wàffen komplett und der knocherige Schatten-Fürst kann alles weitere vorbereiten. Somit ist die Sache für uns doch erledigt, oder?"

Viktoria
Nach der gescheiterten Mission stiegen wir alle in den Shellraiser, beziehungsweise, im den Partybus ein und fuhren wieder nach Hause. Die Stimmung war ein wenig bedrückt. Doch diese hob sich schließlich als Leo das Wort erhob. "Noch etwas Leute. Ich finde wir sollten uns alle bei Casey entschuldigen. Denn er hatte Recht was er zuvor gesagt hatte!" Erstaunt sahen wir alle auf. Meinte er etwa die Sache mit dem Drache oder was? "WAS??!",riefen alle anderen außer mir und ich sie ringsherum an. Natürlich! Ich war ja nicht dabei gewesen. Da konnte ich nicht wissen worum es wirklich ging.

Tiger Claw
Ich nickte und legte die Liste zur Seite. "So viel ich weiß, ja. Aber Meister Shredder will uns dennoch nochmal kurz sehen um uns noch ein paar Dinge zu klären.",sagte ich zu ihnen. "Wahrscheinlich wisst ihr schon dass die Diabolics bei uns sowas wie unsere Gäste sind. Darum bitte ich euch nett zu ihnen zu sein. Und provoziert sie bloß nicht, verstanden?",schärfte den anderen nochmal ein. Besonders bei Bebop setzte ich die Betonung noch etwas stärker ein. "Und die junge Kriegerin erst recht."

Donnie:
,,Du meinst doch nicht etwa diese Drachenstory, die er uns erzählt hat?" Ich sah ihn schief an. ,,Doch genau die meine ich.", erwiderte Leo. ,,Ich weiß... Ich glaube eigentlich auch nicht an Drachen. Aber meinen Augen und auch meinen Ohren, denen traue ich sehr wohl. Und beide haben Bekanntschaft mit einem echten, lebenden Drachen gemacht. Er, besser gesagt sie, hat mich erst auf Karais Spur und sogar hier her gebracht."

Steranko:
,,Wieso siehst du mich so an, TC? Wenn es nach mir ginge, wären sie und ich bereits die allerbesten Freunde. Gegen Anton Zecks Charme kommen nicht mal so dämonische Kräfte wie ihre an." Ich verdrehte die Augen. Wenn es um Frauen ging, lebte mein Kumpel echt in ner Traumwelt. Vor allem, wenn es um so eine Kreatur wie dieser Katze ging.

Viktoria
"Voll cool. Dann hatte Casey wirklich die Wahrheit gesagt.",sagte Ich, bis mir dann noch was einfiel. "Oh Mann! Wisst was das bedeutet? Wir müssen uns bei ihm entschuldigen, weil wir ihm nicht geglaubt haben.",fügte ich hinzu.

Tiger Claw
"Lass trotzdem deine Schweinepfoten von ihr. Es sei denn du willst als knuspriger Schweinebraten enden!",wandte ich ein und sah ihn verschmitzt grinsend an. Die Vorstellung wie er von ihr gegrillt wurde war schon interessant und verlockend zugleich und darüber musste ich auch so kleines bisschen schmunzeln

Casey:
Das war echt unglaublich! Leo hat auch Bekanntschaft mit dem geflügelten Reptil gemacht! Und ich hatte mir den Drachen tatsächlich nicht eingebildet! Das Beste an der Geschichte aber waren immer noch die verdatterten und teilweise langen Gesichter der anderen. Triumphierend grinsend richtete ich mich auf und verschränkte die Arme. Da war aber eine sowas von MEGA-fette Entschuldigung fällig! ,,Nur zu, Leute, tut euch keinen Zwang an!", forderte ich meine Freunde auf. Das war eindeutig der beste Moment des Tages! Für mich zumindest."

Bebop:
Pah! Wie immer musste auf meiner unglückseligen Situation, in diesem Schweinekörper gefangen zu sein, herumgehackt werden! Ich war vielleicht nicht mehr der Bestaussehendste unter der Sonne, aber der innere Kavalier ist mir trotzdem nicht abhanden gekommen. Und diese Schattenkriegerin hatte schon etwas faszinierendes an sich. Sie war zwar auch mutiert worden, sah aber, wenn man von dem ganzen Fell und den Schnurrhaaren einmal absah, recht attraktiv aus. Bestimmt steckte hinter der Fassade aus blauzüngelnden Flammen auch nur das heißblütige Herz einer reizenden Lady, welches nur darauf wartete, von Anton Zeck erobert zu werden! Wenn Xever seine Gelegenheit schon hatte verstreichen lassen... ,,Mach dich ruhig lustig, Alter! Ich mag zwar nicht mehr hundertprozentig danach aussehen, aber wenn ich will, liegen mir die Frauen zu Füßen!"
,,Du wirst es sein, der unter meinen Füßen liegt, wenn du nicht endlich das Zeug nimmst und die Klappe hälst!", knurrte Bradford und drückte mir zwei schwere, längliche Koffer in die Hand. ,,Shredder erwartet uns!" Mit den Wàffenkoffern auf den Armen traten wir und noch einige Foot-Bots den Gang zu Shredder an. Die Stimmung wirkte ziemlich eingeschlafen, ich hingegen dachtebweiter über diese Kriegerin nach. Bis ich meine Gedanken letztendlich laut aussprach. ,,Seien wir doch mal ehrlich: die Art, wie sie einen aus diesen saphirblauen Katzenaugen anfunkelt, ist schon ziemlich heiß. So hat sie dich bestimmt auch rumgekriegt!" Ich stieß Xever, der neben mir ging, leicht in die Seite, was er nur mit einem leisen Knurren beantwortete. ,,Und auf dem Dach hat sie uns alle fertig gemacht."

Ariella
"Also Casey....was das eingeht, da will ich mich bei dir entschuldigen. Es war falsch von mir dir nicht zu glauben. Das war dumm!",entschuldigte ich mich bei ihm und senkte etwas geknickt den Kopf. Es war wirklich falsch gewesen ihm keinen Glauben zu schenken.

Tiger Claw
Ich hörte nur mit halben Ohr zu. Denn als Bebop von ihren Augen erwähnte, musste ich urplötzlich daran denken. Dieses helle, hypnotisierende Blau dass an die Flammen erinnerte, wenn sie darin erschien. Alles an ihr war wirklich wunderschön, aber nichtsdestotrotz war sie sehr gefährlich und schlug sofort zu, sobald ihr Feind in die Falle getappt ist. Ich war so in Gedanken versunken dass ich gar nicht mit bekam was in meinem Umfeld geschah. Und so kam es das ich gegen was zusammenstieß und auf den Boden knallte. Verwirrt schüttelte ich meinen Kopf und sah mich um.

Raph
,,Das war es wohl von uns alle.", pflichtete ich ihr bei. ,,Ich meine, so eine Spinnerei kannst du eigentlich gar nicht ausdenken. Ein fliegender, feuerspeiender Drache, hier in New York! Da müssten dir wirklich verdammt viele Pucks an den Kopf geknallt sein."
,,Dass er Feuer spuckt, habe ich nie erzählt.", widersprach Casey mit tadelndem Blick. ,,Dennoch: Ihr habt Glück. Der große Casey Jones ist heute von seltener Großmut gestimmt. Und gerade noch mal so bereit, euch zu vergeben!"

Steranko:
,,Hey!" Verwundert drehte ich mich um, erkannte aber, dass es nur Tiger Claw war, der mir eben von hinten wohl voll aufgefahren und dann zu Boden geknallt war. Dank meiner dicken Nashornhaut tat mir das aber relativ wenig bis überhaupt nichts. ,,Alter, alles klar bei dir?" Bebop hielt ihm die freie Hand hin und half ihm wieder auf die Beine, während ich den Koffer aufhob, den er fallen gelassen hatte. ,,Warst du während dem Gehen gerade wirklich so weggebeamt oder ist dein adlerhaftes Tigerauge nicht mehr so scharf, wie es sollte?"

Leo
"Oh, das hätte ich jetzt beinahe vergessen. Ich soll dir Grüße von ihr ausrichten.",sagte ich zu ihm und lächelte. Ich musste an mein Versprechen denken was ich Firelight gegeben hatte und natürlich hielt ich meine Versprechen.

Tiger Claw
"Natürlich nicht! Ich habe nur über etwas nachgedacht!",entgegnete ich lässig wie immer und klopfte mir den Staub von den Sachen ab. "Über etwas sehr wichtiges!"

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 19:00

Karai

Aber ich dachte gar nicht daran! Ich wollte nicht gefunden werden. In meiner jetztigen Gestalt war ich nur eine Gefahr für mein Umfeld. Es schmerzte mich, gerade jetzt, wo ich meine Familie gefunden hatte, nicht bei ihnen sein zu können. Aber es war besser so. So konnte ich sie zumindest beschützen. Vor... mir selbst. Ich peitschte die Tür des Saals zu und schlängelte die Treppe hinunter zu den untersten Sitzen. Als ich hörte, wie hinter mir die Tür aufgestoßen wurde, verschwand ich blitzschnell unter der Bühne.

Donnie
Zügig aber auch vorsichtig, damit wir in der Dunkelheit nirgendwo anstießen, folgten wir ihnen die Treppe rauf. Oben angekommen sahen wir uns um. Das Licht war verschwunden, ebenso Ariella und Leo. Vor uns erstreckten sich ein langer Flur und eine Tür, die wohl zu einem Vorführungssaal führte. ,,Hier rein!", befahl ich.

Ariella
"Mensch! Wo ist sie denn jetzt hin?",murmelte ich verärgert vor mich hin und sah mich um. Sie war nirgends zu sehen. Aber vielleicht konnten wir es irgendwie auf eine andere Art und Weise versuchen. Ich nahm Leo's Hand und zog ihn etwas vor. "Rede du mit ihr!",sagte ich leise zu ihm. "Ich glaube es ist besser, wenn ein Familienmitgliéd sie beruhigt und mit ihr redet.",fügte ich lächelnd hinzu

Viktoria
Wir folgten seinen Anweisungen. Einer nach dem anderen schlüpfte in den Vorführungssaal. Danach sahen wir uns weiterhin um, versuchten jedoch keinen Mucks zu hinterlassen. Schließlich wollten wir Karai nicht noch mehr erschrecken.

Donnie
Und so hielten wir ein wenig Abstand und beobachteten Leo, wie er stumm nickte und dann einige Schritte nach vorne trat. ,,Ka... Karai?", sagte er dann. ,,Ich weiß, dass du hier bist und dass du mich hören kannst. Es sind... viele Monate vergangen und wir waren lange fort. Du warst allein. Zumindest vermute ich das, sowie ich dich kenne. Aber ich möchte, dass du weißt, dass... dass wir dir helfen wollen. Und dass ich... dass wir für dich da sind und dich beschützen werden. Vor Shredder, und... diesem Wesen, welches er in dir erschaffen hat. Aber das können wir nur, wenn du mit uns kommst. Bitte..." er streckte die Hand aus. ,,Zeig dich uns, Karai. Komm zu mir."

Ariella
Beeindruckt von seiner Ansprache starrte ich ihn. Ich hätte nie erwartet wie fürsorglich und zuvorkommend Leo gerade in dem Moment war. Das war echt unglaublich! Bei deinem Worten schmolz mein Herz ein kleines Bisschen dahin. Doch dieses Gefühl hielt nicht ewig, als wir plötzlich ein Zischen hörten und tatsächlich eine große weiße Schlange aus dem Schatten schlängelte. Sofort trat ich etwas leise den Rückzug an um sie nicht gleich wieder zu verscheuchen.

Leo
Mein Herz setzte einen Schlag aus als sie nun tatsächlich aus der Dunkelheit heraus auftauchte. Ihr Schuppenkleid wurde von Ariellas Licht sanft angeleuchtet und erstrahlte in einem klaren Perlmuttweiß, während mich ihre giftgrünen Schlangenaugen durchdringend anstarrten. Kaum sah ich sie, vergaß ich die Szenen in Stockmans Laborbüro, wie sie unseren Sansei angegriffen, Raph eine Ladung Gift in die Augen gespuckt und eine ganze Armee Footbots in Stücke gerissen hatte. Jetzt in diesem Moment sah ich nur die Karai, die ich kannte. Das blasse Mädchen mit den roten Lippen, den mandelförmigen, haselnussbraunen Augen und dem schwarz-blondem Haar. Die Kunouichi, mit der ich schon unzählige, letztendlich unnötige Kämpfe bestritten hatte, egal ob an ihrer Seite oder gegeneinander. Und den guten Menschen, den ich schon immer in ihr gesehen habe. Diese Erinnerungen setzte mein Vorsichtsvermögen außer Kraft und ich trat auf sie zu. Angst flackerte in ihren Augen auf. ,,Leo... nein...", zischte sie leise, aber ich ignorierte ihren Einspruch, bis ich bei ihr war. Dann legte ich vorsichtig meine Hände an ihre Schulter, bis ich sie schließlich ganz an mich zog und innig umarmte. Eine wohlige Wärme breitete sich in mir aus, während Karai eher so wirkte, als ob sie hin und her gerissen war. Nicht wusste, ob sie sich losreißen oder sich meiner Umarmung ergeben sollte. Dann merkte ich wie ihr schlanker Kopf an meine Schulter sank und sich ihre Arme um mich legten. ,,Du hast mir gefehlt, Miwa.", flüsterte ich leise und lächelte. ,,Du mir auch, Froschgesicht.", hörte ich sie ihrerseits zischeln und spürte, wie sie trotz ihrer Furcht ebenfalls lächelte.

Ariella
Etwas errötend sah ich schnell um dann aber wieder kurz zurückzuschielen. So wie die beiden sich im Arm hielten sahen sie richtig süß aus. Wie ein Pärchen! Aber etwas anderes ließ mich stutzen. "Miwa?",murmelte ich fragend vor mich hin. Ich dachte sie heißt Karai. Fragend sah ich hinüber zu Donnie und den anderen. Dieser gab zu verstehen dass das eine lange Geschichte war die wir noch früh genug erfahren würden. Ich verstand und nickte nur ehe mein Blick wieder auf Leo und Karai fiel. Sie hatten sich wieder voneinander gelöst, sagen sich aber dennoch weiterhin in die Augen.

Karai
,,Leo... ich freue mich, dass ihr nach mir gesucht habt. Aber... Ich kann nicht mit euch kommen." Ich zog meine Arme zurück und glitt ein wenig zurück. ,,Das was ich jetzt bin... diese Schlangengestalt... es ist zu gefährlich."
,,Ich weiß, dass du Angst hast.", versuchte er, mich zu beschwichtigen. ,,Aber das ist nichts, was wir nicht hinkriegen. Karai, Du gehörst zu uns. Und alleine ist es für dich hier draußen viel gefährlicher als wenn du bei uns bist. Shredder wird nicht ruhen, bis er dich aufgespürt und gefangen hat."
,,Ich weiß. Aber du musst mir glauben. Ich komme klar. Bitte, ich... will euch doch nur beschützen!"

Ariella
"Und ich will dich auch beschützen.",bestätigte er und legte seine Hände wieder auf ihre Schulter. Ich überlegte. Sie beide taten mir leid. Besonders Karai. Wenn ich ihr doch nur helfen könnte. Irgendwas was ihr helfen kann. Plötzlich und ohne Vorwarnung flammte eine Idee auf. "JA! ICH HAB'S!",schrie ich laut und hielt mir den Mund wieder zu als sich alle Blicke auf mich richteten. Ich wurde etwas rot und räusperte mich verlegen. "Ähm....also....vielleicht habe ich eine Idee.",sagte ich dann mit etwas leiser Stimme.

Leo
Überrascht und gleichzeitig gespannt blickte ich sie an. ,,Wirklich?" Im nächsten Moment fiel mir ein, dass ich sie noch gar nicht einander vorgestellt hatte. ,,Ah, bevor ich es vergesse... Karai, das ist Ariella. Sie ist..." Ich suchte nach den richtigen Worten. ,,Eine Verbündete der Mighty Mutanimals und eine Freundin von uns." Ich schenkte ihr ein sanftes Lächeln. ,,Ähm... was genau ist das für eine Idee, Ariella?"

Ariella
"Nun ja....es gebe vielleicht eine Lösung wie ich dir helfen könnte Karai.",meinte ich dann an Karai gewandt und lächelte sie freundlich an. "Ich Besitze sehr große Kräfte und möglicherweise....könnte Ich dich von deiner Schlangengestalt befreien.",sagte ich zu ihr. Jetzt sahen mich beide aus großen Augen an und sahen sich erst an und dann wieder zu mir zurück. Ich lächelte verlegen.

Karai
,,Du?" Misstrauisch beäugte ich sie. Ich kannte sie so gut wie gar nicht, und sie wollte mir helfen? Mit... was für Kräften überhaupt?
,,Ariella stammt nicht von der Erde, Karai.", erklärte Donnatello. ,,Sie stammt von Mond ab, ist in dem Sinne also eine Außerirdische. Doch in der Tat stecken besondere Kräfte in ihr. Aber... in wie fern sollen die Karai zur Remutation verhelfen?" Das würde mich auch brennend interessieren. Nein Blick fiel wieder auf diese 'Ariella'.

Ariella
"Nun ja....wir Bewohner des Mondes verfügen da eine sehr mächtige Fähigkeit. Ein uralter Zauber der uns ermöglicht uns in etwas anderes zu verwandeln." Ich sah Karai an. "Ich kann dich vorübergehend in einen Menschen zurück verwandeln. Aber nur, wenn du ebenfalls einverstanden bist.",sagte ich lächelnd zu ihr.

Karai
War ich ehrlich gesagt gar nicht! Ich wusste nicht, was das für ein Zauber war und ob er bei mir überhaupt funktionieren würde. Außerdem wusste ich nicht so recht, was ich von dieser Mondbewohnerin halten sollte. Für mich auf alle Fälle Grund genug, dass ich an mir nicht herumzaubern lassen würde! Ich distanzierte mich ein wenig von ihr und stieß ein ablehnendes Zischen aus, doch Leo hielt mich an der Schulter fest. ,,Ganz ruhig, Karai. Du kannst ihr vertrauen. Wenn sie sagt, dass sie dir helfen kann, dann müssen wir es versuchen." Er es dir sich ihr zu. ,,Aber was meinst du mit 'vorübergehend'?

Ariella
"Naja...der Zauber hält nicht für immer. Es kann auch sein dass der Zauber nach ein paar Monaten wieder nach lässt. Oder gar nach Wochen.",erklärte ich ihm. "Und wenn mir was passiert oder gar sterbe hebt sich der Zauber von selbst auf.",fügte ich dann hinzu und sagte schnell, als ich Leo's besorgten Gesichtsausdruck sah: "Aber das passiert nicht jetzt. Und so schnell sterbe ich schon nicht."

Karai
,,Das will ich doch schwer hoffen.", erwiderte Leo dann und schenkte ihr ein kurzes Lächeln. Und ich hätte mich schon wieder übergeben können. Missmutig legte ich den Kopf zur Seite hin weg. Selbst wenn es funktionieren und ich wieder ein Mensch sein würde... an das, was in mir drinnen ist, könnte der Zauber vielleicht gar nicht heran kommen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich. Spürte, wie ich wieder meine menschliche Gestalt annahm. Zumindest das, was von ihr übrig geblieben ist. ,,Ein Mensch kann ich trotz Mutation immer noch sein.", meinte ich, mehr an Ariella gewandt. ,,Aber gegen das, was in mir drinnen ist", ich deutete auf mein Herz, ,,kommt deine Magie vielleicht gar nicht an. Und ich habe keine Lust, für jemanden ein Versuchskaninchen zu sein. Für etwas, von dem nicht sicher ist ob es funktioniert." Ich schüttelte den Kopf. ,,Tut mir Leid. Aber das werde ich nicht tun."


Ariella
"Aber Karai...",setzte Mikey schon an, doch ich unterbrach ihn mit einer sanften Handbewegung. "Ist schon gut, Mikey.",sagte ich ruhig. "Wenn Karai dass nicht möchte dann kann ich sie nicht dazu zwingen.",meinte ich zu ihm. "Und wenn wir jemand anderen als Versuchskaninchen benutzen?",fragte er dann. Ich überlegte. "Selbst wenn, wer würde es denn schon freiwillig tun? Derjenige der das machen würde müsste schon mutig genug sein und sich der Herausforderung stellen. Und außerdem hast du doch gehört dass sie es nicht will."


Karai
Wollte sie damit im Subtext sagen, dass ich ein Feigling war? Meine Augen verengten sich und ich merkte, dass es in mir drin allmählich zu brodeln begann. Was bildete die sich eigentlich ein? Sie hatte doch keine Ahnung, welche Kämpfe ich schon durchgestanden habe und dafür habe ich ganz gewiss keine Magie gebraucht! ,,Hier wird es für nichts ein Versuchskaninchen geben!", bestimmte ich mit gereizter Stimme und funkelte sie wütend an. ,,Es ist gut so wie es ist! Ihr hättet einfach nicht herkommen sollen! Wenn mich meine menschliche Seele verlässt, ist das alleine mein Kampf!"

,,Karai...", begann Leo sanft und ergriff meinen Arm, aber ich riss mich los. ,,Nein, Leo! Wann verstehst du endlich, dass... du nicht jeden retten kannst, den du retten willst. Du kannst mir nicht helfen!"
,,Wenn du mich lassen würdest, könnte ich das vielleicht!", entgegnete er. ,,Aber wenn du mich immer von dir wegstößt und deinen eigenen Weg gehst... was kann ich dann tun?" Ich entnahm seiner Stimme, dass ich ihn verletzt habe. Und genau das sagten seine Augen auch, die mich mit so viel Traurigkeit ansahen, dass es mir einen Moment lang die Sprache verschlug. Aber ich musste hart bleiben. Wenn ich mit ihnen gehen würde, wären sie alle in Gefahr. Es war das Beste, wenn ich mich meinem Schicksal hingab und alleine blieb. Ich wandte mich ab. ,,So wie ist, ist es das Beste für uns alle. Danke an euch allen, dass ihr mich gesucht habt und mir helfen wollt. Aber es gibt nichts, was ihr tun könnt. Bitte... verzeiht mir. Aber ich kann nicht mit euch zurückkehren." Ich hielt einen Moment lang inne. Tränen traten mir in die Augen und ich drehte meinen Kopf ein letztes Mal ein wenig zur Seite. ,,Bitte... sagt meinem Vater, dass ich ihn über alles liebe. Und... dass ich ihn niemals vergessen werde."

Ariella
"Aber....",versuchte Leo es noch einmal, doch Karai schüttelte nur traurig den Kopf. "Es tut mir leid!",sagte sie leise, schlängelte sich von ihm und dann raste sie im nächsten Augenblick davon. "Nein! Karai!",rief Leo und rannte hinter her. Aber es schon zu spät! Sie war weg. Traurig ließ ich den Kopf sinken. Hatte Karai Recht gehabt? Aber ich hatte dass doch nicht so gemeint! Ich wollte sie doch nur schützen. Und es ist ja ihre Entscheidung ob sie sich in einen Menschen zurück verwandeln wollte oder nicht. Ich habe nur meine Hilfe angeboten weiter nichts. Als ich wieder aufsah und die betrübten Gesichter der anderen sah brach es mir fast das Herz, weshalb ich mich etwas tiefer in den Schatten verbarg. "Das ist alles meine Schuld!",murmelte ich leise hervor und ballte die Hand zur Faust.


Leo
Ich erhob meinen Kopf wieder, und sah zu Ariella, die sich in sich zusammengesunken abgewendet hatte. ,,Das ist es nicht, Ariella.", entgegnete ich, trat auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. ,,Du hast nur versucht, ihr zu helfen. Es ist nur so, dass... Karai nicht sonderlich vertrauensselig ist und ihren eigenen Kopf hat. Das ist ihre Art. Aber du darfst dir deswegen nicht die Schuld geben."
,,Wir werden einen anderen Weg finden.", erklärte Donnie. ,,Ich werde versuchen, ein Retromutagen herzustellen. Ich weiß nicht, ob es Karai helfe wird, da ihre Mutation doch einzigartig ist, aber ein Versuch ist es wert."

Karai:
Als ich draußen an der frischen New Yorker Nachtluft war, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Das war alles so unfair! Nach all den Jahren, die ich in einer gewaltigen Lüge gelebt hatte, habe ich endlich die Wahrheit über meine Familie herausgefunden. Ich habe meinen richtigen Vater in die Arme schließen und Frieden mit ihm machen können. Zugegeben, es war meine eigene Dummheit gewesen, die mich in Shredders Arme zurückgetrieben hat. Ich habe mich an ihn rächen wollen und Leos Angebot der Hilfe ausgeschlagen, weil ich es alleine schaffen wollte. Vielleicht hatte Leo ja recht und es war wirklich mein Problem, dass ich meinen Weg immer alleine ging. Aber letztendlich war es einzig und allein nur Shredders Schuld! Er hatte meine Mutter auf den Gewissen, mich meinem richtigen Vater jahrelang vorenthalten und als seine Tochter großgezogen, die er ja ach so abgöttisch liebte! Und jetzt... hatte er mich in dieses Monster verwandelt! Mit dieser Kreatur in mir war ich nirgendwo sicher, konnte nirgendwohin. Ich könnte die Stadt verlassen... Aber was wäre dann? Die Wut in mir, die sich zunächst gegen Ariella gerichtet hatte, schlug um und ich verspürte nur noch einen unbändigen Hàss gegen Shredder. Er würde dafür bezahlen! Damals habe ich ihn vielleicht nicht alleine besiegen können, aber jetzt würde er sich der Karai stellen, die er geschaffen hatte! Und das würde er. Sehr bald! Ich wollte durch eine verengte Gasse hindurchkriechen, wurde dann aber im nächsten Moment von den Scheinwerfern eines mir entgegenkommenden Fahrzeuges geblendet. Ich erstarrte. Zuerst dachte ich, dass Shredders Leute mich gefunden hatten, erkannte dann aber den Partybus der Turtles. Casey, ihr Menschenfreund, und Raphael stiegen aus. Ich stieß ein leises Zischen aus und entfernte mich rasch.

Ariella
"Meint das wirklich ernst? Ihr seid nicht sauer?",fragte ich und sag alle an. Tori nickte und umarmte mich kurz. "Natürlich nicht, Süße! Du wolltest nur helfen, Matroschka! Ich hätte das an deiner Stelle auch getan!",erklärte sie mir und stupste meine Nase an. "Und Donnie hat Recht. Wenn er sagt er findet einen Weg um das Retromutagén herzustellen, dann kannst du dich ganz auf ihn verlassen.",meinte sie hinzufügend und lächelte dabei zu Donnie rüber. Damit fasste ich wieder neuen Mut. Dankbar lächelnd sah ich sie an. "Vielen lieben Dank Tori. Und euch allen auch!",wandte ich mich an die anderen. Dann machten wir uns wieder auf den Weg nach draußen. Die anderen gingen schon voraus. Leo wollte ihnen folgen, aber ich hielt ihn kurz an der Hand fest. Verwundert drehte er sich um und sah fragend drein. "Was ist denn?",wollte er wissen. Mit etwas leicht errötenden Wangen trat ich kurz einen Schritt näher und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann sah ich ihn lächelnd an. "Die gilt mein besonderer Dank, Leo.",sagte ich zu ihm.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 18:42

Mikey
,,Oh ja!", nickte ich und léckte mir hungrig über die Lippen. ,,Die HotDog hier sind große Klasse! Casey hat mir schon oft welche vom Training mitgenommen, aber dass der Typ hier schläft und so spät noch Hotdogs verkauft..."
,,Ich rede von Viktoria, Mikey.", unterbrach sie mich in diesem Moment. ,,Bestimmt ist sie in der Eishalle." Oh.. das würde natürlich Sinn ergeben. Auch wenn ich das mit den Hotdogs auch plausibel fand. Immerhin hatte Ariella noch keinen gegessen. ,,Dann... sollten wir mal reingehen, oder? Oder sollten wir dem Dickhäuter mal auf den Zahn fühlen?"


Donnie
Dankbar lächelte ich sie an. Und hatte gleich ein noch mieseres Gewissen. Sie war so lieb, so verständnisvoll... ich hätte sie vorhin nie so anranzen dürfen. Aber ich hatte meine Lektion gelernt und würde mich in Zukunft um mehr Haltung bemühen. Und um Coolness. Von der konnte ich nicht genug haben. ,,Danke, Tori. Ich verspreche dir, ich werde mein Verhalten von vorhin wieder gut machen. Ich will dich mit meinem Gefühlschaos in keinster Weise vergraulen oder gegen mich aufbringen. Dafür bist du eine zu gute Freundin geworden." Ich stockte und errötete dann trotz der förmlich stehenden Kälte. ,,Wenn... Ich das so nennen darf.."

Steranko:
Trübsinnig trottete ich aus der Eishalle zurück zum Van. Ich wünschte, ich hätte noch etwas Zeit mir ihr gehabt. Es wäre noch so viel zu sagen gewesen... so viele Wörter und Gefühle, die aus mir herausbrechen sollen. Vor allem, wie wichtig es war, dass sie den Turtles aus den Weg ging. Nicht zum ausdenken, was geschehen würde, wenn sie in Shredders Schusslinie kommen würde. Und das schlimmste daran war, dass ich es nicht mal verhindern könnte. Ich würde für meine Tochter sterben, aber Shredder war mächtig. Er hatte mich in seiner Hand, jeden von uns. Ich kann nur im Verborgenen über ihre Sicherheit wachen, ohne dass er Verdacht schöpfen würde. Aber wie lange das wohl gut gehen würde...
Bebop, der im Van wartete, kurbelte die Scheibe runter. ,,Hey, Alter, wo bleibst du denn so lange? Warst du im Eisstadion pénnen oder war die Aussprache mit deiner Tochter so emotional?" Ich schnaubte und hob die geballte Faust zu einer androhenden Kopfnussbewegung, ehe ich sie dann lustlos sinken ließ und auf den Beifahrersitz stieg. ,,Schön wäre es, Genosse Bebop. Hast du dich um deinen Part vom Job gekümmert?" Er nickte und zeigte stolz nach hinten in den Frachtraum, wo eine längliche Kiste mit Metallbeschlägen stand. ,,Alles da, wie besprochen." Ich nickte kurz angebunden. ,,Gut. Dann lass uns die Rückkehr ins Hauptquartier antreten, Shredder wartet bestimmt schon!"

Bebop
"Geht Klar, Kumpel!",sagte ich und startete den Motor. Nach dem wir die Einfahrt verließen sah ich zu ihm kurz rüber und fragte Dann, als ich wieder auf die Straße sah: "Und wie ist es nun gelaufen mit deiner Tochter?"

Ariella
Ich schüttelte den Kopf als der Motor des Wagens ansprang und der Wagen die Einfahrt heraus fuhr und verschwand. "Dafür ist es jetzt zu spät. Wir sollten besser rein gehen und schauen ob mit Tori alles in Ordnung ist. Vielleicht hatte sie Streit mit ihm gehabt oder hat ihm abgewiesen.",sagte ich zu ihm. Mir war der traurige Blick von Rocksteady nicht entfallen. Er schien sehr mitgenommen zu sein. Zum einem, weil er seine Tochter, sein einziges, geliebtes Kind verlassen hatte um mit einem Widerling zusammen zu arbeiten. Und andererseits, weil er nun ein Mutànt ist und sie nicht mehr so treffen kann wie alle normalen Väter es tun konnten. Ich hatte irgendwie Mitleid mit ihm und Tat mir in der Seele weh ihn so niedergeschlagen zu sehen.

Viktoria
"Aber natürlich doch!",sagte Ich zu ihm lächelnd und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, weil ich es süß fand wie er mich fragte ob wir nun gute Freunde sind. Das konnte ich ihm mit Sicherheit bestätigen.

Steranko
Ich zögerte. Bebop war in der Zeit, in der wir für Shredder arbeiten, zwar ein guter Freund geworden, dennoch hatte ich Angst, zu viel von meiner Tochter und meinem Privatleben preiszugeben. Zu groß war die Gefahr, Shredder könnte von ihr und ihrer Bindung zu den Turtles Wind bekommen. Jedoch... wäre ich nicht ein schlechter Freund, wenn ich ihn anlügen würde? Wahrscheinlich schon. Außerdem würde er gewiss so lange nicht locker lassen bis ich redete. Seufzend antwortete ich schließlich: ,,Nicht wirklich so, wie ich es mir erhofft habe. Ich habe ihr gesagt, dass sie sich von den Turtles fern halten soll. Aber ich glaube, sie wird das nicht ernst nehmen. Von allen Kreaturen in dieser Stadt muss sie sich ausgerechnet mit den Turtles anfreunden! Weißt du, in was für eine Zwickmühle mich das bringt?"

Donnie
Eine Welle der Erleichterung und auch ein kleiner Schauer jagten durch meinen Körper, als sie ihre Lippen auf meine Wange drückte und mich küsste. Wow... Ich dachte immer, Aprils Lippen fühlten sich sanft und weich an. Aber ihre Lippen waren... anders. Und kaum realisierte ich, was mir gerade durch den Kopf ging, wurde mein Kopf noch röter als er ohnehin schon war. Ich erwiderte ihre süße Geste mit einem Lächeln und wollte gerne noch etwas sagen. Doch in dem Moment ertönte eine Stimme, die rief: ,,Tori? Bist du da drin?" Überrascht drehte ich mich um. Das war doch... tatsächlich! Das war Mikey, der nun durch die Tür trat. Dicht gefolgt von Ariella.

Bebop
"Das tut mir wirklich leid, Rocksteady. Ehrlich! Ich weiß was du durchmachen musst. Aber sie es mal so. Shredder hat keine Ahnung von ihrer Existenz oder?" Bevor er antworten konnte, redete ich gleich weiter: "Dann kann ihr zumindest nichts passieren. Ich meine sie wird sich nicht gleich von heut auf morgen zu einer Kunoichi ausbilden lassen." Aber Rocksteady war sich noch nicht sicher. "Und wenn doch, Genosse Bebop? Was, wenn sie es tun wird?",fragte er skeptisch. Ich zuckte die Schulter. Dann versuchen wir halt ihr nicht wehzutun. Zumindest damit es nicht so aussieht als würden wir so tun."

Viktoria
Ich drehte mich um und entdeckte die beiden ebenfalls. "Hey. Was macht ihr beide denn hier?",wollte ich wissen und verzog gespielt empört das Gesicht. "Habt ihr uns etwa nachspioniert?",fragte ich. Ariella schüttelte den Kopf. "Wir haben uns Sorgen um dich gemacht und wollten nach dir sehen. Und da dachten wir du wärst hier möglicherweise.",erklärte sie mir und legte den Kopf schief. "Aber wie ich sehe habt ihr euch wieder vertragen, du und Donnie.",meinte sie dann mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen. Verwirrt sah ich zu Donnie und wandte schnell verlegen den Kopf weg als sich unsere Blicke trafen. "Also...ähm...ja....das haben wir."

Steranko
Ich hatte offen gesagt wenig Vertrauen darauf, dass sich dass durchsetzen lässt. Und falls doch, für wie lange? Immerhin konnte man einem Shredder nichts vormachen! Und wenn man es dennoch versuchte, würde man ohnehin einen Kopf kürzer gemacht werden. Bei Bebop hatte ich Vertrauen, dass er auf meiner Seite stehen würde. Aber was wäre mit den Genossen Tiger Claw, Chris Bradford und dieser linken Ràtte Xever Montes? Die waren ihrem Meister bedingungslos ergeben und zogen ALLES durch, was er von ihnen verlangte. Vor allem Tiger Claw würde im Ernstfall keine Rücksicht auf Verluste nehmen. Und diese Schattenkreaturen? Die würden wohl erst recht keine Gefangenen machen.
Bei diesen ganzen Gedanken wurde mir speiübel und ich hätte am liebsten durch das heruntergelassene Fenster auf die Fahrbahn gereiert. Meine einzige Chance war, dass ich Vicky dazu bringe, sich von den Turtles fernzuhalten. Und da würde mir schon nich was einfallen! Was mit diesen ekelhaftem Mutànten war, war mir egal! Hauptsache meiner Tochter passierte nichts.
Auf Bebops Vorschlag antwortete ich ebenfalls nur mit einem Seufzen und fügte dann hinzu. ,,Lass uns über was anderes reden. Ich hoffe, wir haben die richtigen Wàffen für das Ritual erwischt! Sonst gibt es von Shredder ohnehin wieder was auf die Mütze."

Donnie:
,,Es... es war ja auch nichts!", wiegelte ich ab und schielte peinlich berührt zu Viktoria herüber. ,,Ich habe einfach einen schlechten Tag erwischt und die Wut an der falschen ausgelassen. Beziehungsweise an den falschen." Mein Blick fiel auf Mikey, der hingegen recht fröhlich zu sein schien und auf dem Eis umherrutschte. ,,Ich möchte mich auch bei dir entschuldigen, Mikey. Tut mir Leid, dass ich dich so angegangen bin. Dass eine mal war ich tatsächlich ein totaler Ìdiòt... bitte verzeihe mir!

Mikey
Ich hielt in meiner Bewegung inne und schlitterte langdsm auf ihn zu. Lange sah ich ihn ernst an, als ich dann sagte: "Das was du gesagt hast war wirklich sehr fies gewesen. Und es hat mir auch sehr weh getan dass von dir zuhören." Als er den Blick senkte und ich sah wie sehr er es bereute, musste ich schmunzeln und umarmte meinen Bruder herzlich. "Aber das heißt noch lange nicht das ich dir immer noch böse bin. Ich bin ja nicht nachtragend. Also verzeihe ich dir auch.",sagte ich zu ihm und lächelte sanft.

Bebop
"Dieses Mal wird das nicht passieren. Außerdem habe ich ein gutes Gefühl bei der Sache. Wenn wir Shredder erstmal das Baby präsentieren, dann kann er nicht wütend auf uns werden. Mann, das wird noch einfacher werden, als einem Baby seinen kleinen Schnuller zu klauen!",sagte ich zu ihm nach hinten und fuhr gerade an einer Kreuzung vorbei.

Donnie
Ich wusste zwar, dass Mikey nicht der machtragende Typ Turtle war. Aber dennoch war ich froh, dass wir das alles aus der Welt geschaffen haben. Ich meine... Zumindest glaubte ich das. Vorsichtshalber blickte ich noch einmal zu Viktoria. Doch außer diesem sanften Blick und einem leichten Lächeln sah ich keine Spur von anhaltendem Ärger über mich und meine dumme Art. ,,Dann... können wir ja eigentlich wieder nach Hause gehen, oder?" Zu meiner Überraschung schüttelte Mikey den Kopf. ,,Davor müssen wir noch zu Leo. Er hat geschrieben, dass er einer heißen Spur nachgeht die uns zu Karai führen könnte."

Steranko:
,,Na, dass hoffe ich auch. Es sind nur noch wenige Tage, bis diese Kreaturen mit dem Auferstehungsritual beginnen wollen. Wenn bis dahin was schief geht... Shredder wird dann wahrscheinlich nicht unser einziges Problem werden!" Schon meine Großmutter hat mir gesagt, ich solle die Finger von Mächten lassen, von denen ich nichts verstehe und die meine Denkweise überschreiten. Dieses lebende Skelett und die Feuer werfende Katze gehören da eindeutig dazu und ich hütete mich davor, ihren Zorn auf mich zu ziehen.

Viktoria
"Was? Und dass sagt ihr erst jetzt?",fragte ich und schlitterte hinüber zum Ende der Bahn und schnürte meine Schuhe auf. "Dann sollten wir uns beeilen. Wir dürfen keine Zeit verlieren.",sagte ich zu den dreien.

Ariella
Ich halt Tori raus und meinte dann: "Ich werde mich zu Leo beamen und Bescheid sagen dass ihr unterwegs seid." Erstaunt sahen mich die anderen an. Ich lachte. "Tja...Ich besitze sehr viele Fähigkeiten, Freunde. Und das ist nur eine davon. Wir sehen uns!" Ich schnippte mit den Finger.n und verschwand vor ihren Augen. Mein Körper löste sich langsam auf und flog in Sekunden zum Times Square. Doch als ich am Broadway ankam, wurde es etwas turbulent. Ich taumelte und landete schreiend zu Boden. Doch ich hatte Glück und wurde weich aufgefangen. Ich seufzte erleichtert auf. Das war noch knapp gewesen. Aber...auf Was bin ich überhaupt gelandet? Ich sah neugierig auf.

Bebop
Ich schluckte schwer und verstand was er meinte. "Da hast du ebenfalls Recht.",murmelte ich leise hervor und versuchte gar nicht erst daran zu denken. Und somit fuhren wir schweigend weiter.

Leo
,,Das wäre dann wohl ich!", japste ich und versuchte, durch meine zerquetschten Lungen etwas Sauerstoff zu bekommen und den Schmerz hinunterzuschlucken. Gleichzeitig rappelte sich der, der mit voller Wucht auf mich gelandet ist, glücklicherweise wieder auf. Als ich es gleichtun wollte, erkannte ich erst, wer mich da halb in Grund und Boden geschlagen hatte. ,,A-Ariella? Was tust du denn hier? Wo kommst du so plötzlich her?", wollte ich verwundert wissen.

Donnie:
Und weg war sie. Wirklich erstaunlich! Wenn ich Zeit habe, musste ich mir mal ein genaues Bild von ihr und ihren Fähigkeiten machen. Aber jetzt gab es erstmal wichtigeres! ,,Dann mal los!", meinte ich zu den anderen. ,,Sehen wir nach, was Leo für eine Spur hat!"

Ariella
Als ich nun bemerkte dass ich auf Leo gelandet bin, wurde ich schlagartig rot und sprang schnell auf. "Entschuldige Leo. Auf dich wollte ich ganz bestimmt nicht landen. Ich habe mich hierher gebeamt. Nur leider ging das nach hinten los. Meine Fähigkeiten sind noch nicht ganz ausgeprägt.",erklärte ich und lächelte entschuldigend.

Mikey
Sofort liefen wir los bis mir was noch einfiel. "Wenn ich gewusst hätte dass Ari das kann, dann Hätte sie uns doch gleich mitnehmen können.",bemerkte ich maulend. Das wäre wirklich cool. Eine Freundin zu haben die von einem anderen Planeten ist und noch dazu abgefahrene Kräfte besaß von denen ich bisher nicht wusste, waren einfach nur der Hammer. "Vielleicht hatte sie ja ihre Gründe, Mikey. Eventuell reicht ihre Kräfte nicht aus um uns alle zum Broadway zu beamen.",sagte Tori gerade. Oh! Stimmt ja. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht.

Donnie
,,Also los!" Gemeinsam stürmten wir aus der Eishalle. Während wir rannten, ergriff ich mein T-Phone. ,,Ich rufe Raph und Casey an.", erklärte ich. ,,Sie müssen mit dem Shellrizer so schnell wie möglich kommen. Wir werden jede Hilfe gebrauchen können!"

Leo:
,,Ist doch kein Problem! Ähm... s-so hart hast du mich auch nicht erwischt!", wiegelte ich ab und merkte, wie mir wieder das Blut in den Kopf schoss. Gott sei Dank war es hier drinnen aber so dämmrig, dass es nicht auffiel. Zumindest wenn sie nicht noch die Fähigkeit besaß, im Dunkeln zu sehen. Vorsichtshalber vermied ich es, sie direkt anzusehen.

,,Hast du schon was entdeckt?", wollte sie dann von mir wissen. Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, noch nicht. Aber ich habe einen eins a Hinweis bekommen, dass sie hier sein MUSS. Oder zumindest hier war. Es... ist zumindest schonmal ein erster Anhaltspunkt."

Ariella
"Oh cool! Wer auch immer es war, der hat es gut gemacht. Er hat uns ein ganzes Stück weiter geholfen.",sagte ich zu ihm und sah mich suchend um. Da merkte ich noch nicht das Leo grinste. Aber ich konnte es hören. "Tja...da hatten wirklich großes Glück gehabt. Du würdest staunen, wenn ich dir sage, wer mir das verraten hat." Ich horchte auf und drehte mich um. "Wer?",fragte ich ihn neugierig.

Mikey
"Gute Idee, Bro. Und wir fahren mit dem Partybus auch zum Broadway.",sagte ich dabei und kamen auch gleich zum Partybus an.

Leo
,,Das erzähle ich dir später. Nur so viel, Casey wird ganz schön dumm aus der Wäsche gucken! Aber jetzt hat erst mal dass hier Vorrang.", erklärte ich ihr und ging langsam ein paar Schritte vorwärts. ,,Ich muss unbedingt Karai finden, bevor sie in die Fänge vom Shredder landet!"

Donnie:
Keine fünf Minuten später rasten wir über den Asphalt in Richtung Broadway. Mann, die Ereignisse dieser Nacht nahmen einfach kein Ende! Aber vielleicht lief alles gut und wir konnten Karai finden, vielleicht sogar mit nach Hause nehmen. Dann könnte ich versuchen, ein Heilmittel für sie zu finden, dass ihr ihre menschliche Gestalt zurückgibt.

Als mein Blick auf Viktoria viel, musste ich jedoch daran denken, wie gefährlich Karai inzwischen sein konnte. Sie hätte ihre Menschlichkeit in all der Zeit schon vergessen und vollständig zur Schlange werden können. Das würde es um ein Vielfaches brenzliger machen. ,,Bist du sicher, dass du mit dabei sein willst, Viktoria? Es könnte durchaus gefährlich für dich werden."

Viktoria
"Ich bin mir ganz sicher.",gab ich bereit von mir und sah ihn wild entschlossen an. "Ich komme mit und wenn es doch Hart auf Hart kommt, dann gehe ich schnell in Deckung. Aber zumindest braucht ihr noch ein paar Augen zum Suchen.",sagte ich zu ihm und grinste dann breit.

Ariella
"Okay.",sagte ich und wir gingen zu zweit weiter. Suchend sah ich mich um. Wie sollte man bloß eine große, weiße Schlange hier in großen Räumen zu finden. Und dass noch in der Dunkelheit. Und wie es dazu kommen musste, stolperte über irgendwas und wäre fast hingefallen. Doch dann waren da zwei Arme die mich auffingen und festhielten. Ich sah in Leo's Gesicht. "Ich hab dich, keine Sorge.",sagte er zu mir und lächelte zaghaft. Dankbar nickte ich ihm zu. "Danke schön.",fügte ich hinzu

Leo
Schnell stellte ich sie wieder aufrecht hin. ,,Sch-schön vorsichtig. Nicht dass du dir noch wehtust!", stammelte ich, während mein Herz von dem plötzlichen Kröperkontakt immer noch wie wild in meiner Brust hämmerte und ich nun ziemlich sicher war, dass mein Kopf rot wie eine Tomate sein musste. Ich mahnte mich selbst, mich zusammenzureißen. Ich musste mich konzentrieren! Immerhin wusste ich jetzt, dass sie in der Dunkelheit nichts sehen konnte.

Donnie:
,,Das stimmt, da hast du recht!", erwiderte ich amüsiert und nickte zustimmend. ,,Aber bleib schön in unserer Nähe und sei vorsichtig. Abhalten werde ich dich ohnehin nicht können, uns zu helfen. Dann will ich dich später zumindest unversehrt nach Hause bringen. Aber vielleicht solltest du deiner Mutter Bescheid geben, dass du noch bei April bist. Nicht dass sie sich Sorgen macht."

Karai:
Von einem Versteck aus beobachtete ich, wie zwei Gestalten durch die dunklen Räume des Theaters schlichen. Gut getarnt, aber dennoch bereit zum Angriff hielt ich mich auf dem oberen Gelände der Eingangshalle versteckt und ließ sie nicht aus den Augen. Zuerst erkannte ich ihn nicht. Doch als ich erkannte, dass die eine Gestalt Leo war, machte mein Herz einen kleinen Satz. Was machte er hier? Konnte das wirklich war sein? Er war doch mit seinen Brüdern aus New York verschwunden. Und jetzt war er wieder in der Stadt... Aber was machte er hier? Die Gestalt neben ihm war ein mir unbekanntes Mädchen, von der eine seltsame Schwingung ausging. Was hatte die denn mit Leo zu schaffen? Was auch immer, sie durften mich nicht sehen. Leo war wohl zweifelsohne auf den Gedanken gekommen, nach mir zu suchen. Zum einen rührte es mich, dass er mich über die lange Zeit nicht vergessen hatte und - was viel wichtiger war - mich nicht aufgab. Aber er durfte mich nicht finden! Nicht so, in meinem Zustand! Das wäre nicht gut... weder für ihn noch für mich. Unauffällig zog ich mich von der Brüstung zurück und glitt wieder in den Schutz der Finsternis.

Ariella
Ich winkte grinsend ab. "Ach was! Wenn ich mir weh tue, dann kann ich mich heilen. Und wenn ich nochmal umfallen sollte, dann habe ich ja dich, wenn du mich auffängst.",meinte ich und lächelte ihn mit rosigen Wangen an. Ich mochte Leo sehr. Wir haben uns irgendwie, seit wir uns kennen gelernt haben, gleich so gut verstanden. Fast genauso mit Raph. Bei diesem Gedanken schlug mein Herz ein paar Takte schneller und lächelte umso strahlender. Ein warmes Gefühl legte sich auf meine Wange und ich merkte wie eine sachte mein Haar zur Seite strich. Langsam schlug ich die Augen wieder auf und starrte in ein zwei Paar meeresblaue Augen.

Viktoria
"Da hast du auch wieder Recht.",sagte ich und holte mein Handy heraus. Eilig schrieb ich meiner Mutter eine SMS dass ich bei April bin und mit ihr lerne. Sie antwortete gleich darauf, nachdem ich die Nachricht versendet habe. Zufrieden wandte ich mich an Donnie. "Alles klar. Mit meiner Mum ist alles geklärt.",sagte ich zu ihm und hob den Daumen hoch.

Leo
,,V-verirrte Strähnen...", hauchte ich leise, während ich unaufhörlich in ihre violetten Augen schaute, die trotz der Dunkelheit um uns herum so intensiv leuchteten, dass es mir nach wie vor den Atem verschlug. Mein Herz begann, ohne dass ich in der Lage gewesen wäre, es zu kontrollieren einige Takte schneller.

Karai: Sie nicht aus den Augen lassend schlitterte ich im Schutze der Schatten durch die obere Etage in der Hoffnung, einen der oberen Sääle zu erreichen, ohne dass sie mich bemerkten. Von da aus konnte ich über eine Feuertreppe hinter der Bühne ins Freie gelangen und verschwinden. Es wäre ziemlich einfach! Doch genau in diesem Moment erhob Leo seiner Hand und strich dem Mädchen mit einer deinen Handbewegung eine Haarsträhne zur Seite. Ich erstarrte in meiner Bewegung. Ich konnte nicht hören, was sie sagten, allerdings lächelte sie auf eine Art und Weise dass ich mich am liebsten übergeben hätte. Und er schien... nahezu gefangen von ihrem Anblick zu sein. So wie er sie anlächelte. Ich hatte sie noch nie zuvor gesehen, aber Leo schien seltsam vertraut mit ihr zu sein. Hatte er sich am Ende in sie verknallt? Ich schnaubte verächtlich. Ich hatte ja keine Ahnung, dass er auf solche Prinzessinen-Miezen stand. Ein süßer Augenaufschlag von der Kleinen und er war schon hin und weg, oder was? Wie lächerlich! Genauso lächerlich wie die Tatsache, dass es mich störte. Störte es mich denn? Ich überlegte. Währenddessen kroch ich vorsichtig weiter. Dabei hätte ich aufpassen sollen, wo ich hinschlängelte. Ich stieß mit den Kopf gegen eine Holzstaffelei, auf der sich blöderweise noch ein Einer befand. Dieser verlor auf seiner Sprosse den Halt und fiel anschließend scheppernd zu Boden.

Donnie:
,,Hervorragend.", lächelte ich und zeigte ihr ebenfalls den erhobenen Daumen. Dann waren wir endlich da. Wir parkten unser Gefährt in einer kleinen Seitengasse neben dem Gebäude und verschafften uns Zutritt über eine Garage auf der Rückseite. Nun befanden wir uns im Lager, wo alte Bühnenrequesiten gelagert wurden.

,,Wooow!" Staunend schlängelte sich Mikey durch die Ansammlung an Kunstbäumen, Burgen und Schiffen aus Holz und diversen Ständèrn mit verstaubten Bühnenoutfits. ,,Guckt mal!" Er hielt sich eine afrikanische Totemmaske vors Gesicht und hampelte damit herum. ,,Mit dem Teil sehe ich doch aus wie Fishface, oder?"
,,Mikey, leg das Ding weg!", zischte ich. ,,Wenn Karai hier unten ist, verscheuchst du sie mit deinem Herumgekasperle!"

Ariella
"Oh Danke! Ich kann mich aber nicht erinnern dass mir ein paar Haarsträhnen verloren gegangen sind.",sagte ich zu ihm ebenfalls leise. Dann verstummte Ich, da Leo nichts mehr erwiderte und ich mich plötzlich in seinen hübschen blauen Augen verlor. Ich weiß nicht was das auf einmal war, aber irgendwie hypnotisieren mich seine Augen und zogen mich magisch an. Dann kamen wir uns näher. Ich hatte meine Lippen leicht geöffnet als plötzlich ein lautes Geräusch ertönte und uns zusammenzucken ließ. Ich sah mich um. Aber es war zu dunkel um was zu erkennen. Also ging ich in die Mitte des Raumes und schaute nach hinten zu Leo. "Ich mach uns mal Licht.",sagte ich zu ihm leise und rieb mir die Hände warm. Dann streckte ich die Arme nach oben zur Decke und sagte dabei: "Lumina clara locus enim illustrant!" Und im selben Moment wurde der Raum hell erleuchtet und man konnte etwas sehen. Und da entdeckte ich sie. Eine große weiße Schlange! "Leo, da drüben!",sagte ich und deutete darauf.

April
"Er hat Recht!",sagte ich dabei. Doch plötzlich begann der Raum hell zu erleuchten, als ob man den Lichtschalter angemacht hätte. "Was ist passiert?",fragte Tori irritiert. Doch bevor ich antworten konnte, spürte ich einen stechenden Schmerz in meinen Kopf. Stöhnend hielt ich mir kurz die Hände an die Schläfen, ehe der Schmerz wieder nach ließ und ich die anderen ansah. "Sie ist hier in der Nähe. Da lang!",sagte ich und zeigte nach links.

Karai
Verdammt! Sie hatten mich gesehen! Das Mädchen schien irgendwie magische Kräfte zu haben, anders ließ sich dieses Lichterscheinen nicht erklären. Auf alle Fälle musste ich weg! Ich stieß ein leises Zischen aus und glitt davon. Auf meinem Weg stieß ich die Tür zu einem der Theatersääle auf. Vielleicht konnte ich mich hier irgendwo verstecken.

Donnie
Wir rannten los unt kamen gleich darauf eine Treppe, die nach oben führte und von der das Leuchten ausging. Wir stürmten nach oben und konnten gerade noch Leo und Ariella erkennen, die hinter einer vor ihnen herfliegenden Lichtkugel eine weitere Treppe hinaufstürmten.

Ariella
"Schnell hinterher!",rief ich und lief eilig der großen weißen Schlange nach. Leo dicht an meiner und in meiner Hand die Lichtkugel. Dank der Magie konnten wir besser sehen ukd Karai somit auch folgen. "Karai, warte!",rief Leo ihr zu und rannte noch etwas schneller.

Viktoria
"Hey, wartet!",rief ich und liefen ihnen hinterher. Da die beiden schon einen weiten Vorsprung hatten, fiel es uns etwas schwer in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Ich wünschte ich hätte eine Taschenlampe dabei, dann könnten wir wirklich besser sehen.

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 18:20

Steranko 
Dass sie so dachte, traf mich bis ins Mark und bereitete mir ein furchtbar schlechtes Gewissen. Aber was hätte ich a wer es erwarten sollen? Ihre Mutter hatte mich verlassen, als sie noch ganz klein war und sie mit sich genommen. Und ich habe nie versucht, den Kontakt wieder herzustellen. Weil ich es tatsächlich für besser hielt, wenn sie sich von mir fern hielten. Ich hätte alles getan, um meiner Familie ein gutes Leben ohne Probleme zu ermöglichen. Aber das war nicht nötig, solange ich in der Unterwelt arbeitete. Ich hatte keine Möglichkeiten, da heraus zu kommen. Und früher oder später hätte man es auf sie abgesehen. Es hatte mir Kummer bereitet, meine Frau zu verlieren und nie zu sehen, wie mein kleiner Goldschatz aufwuchs, aber so war es am besten. Das war es, was ich ihr im Moment hätte sagen sollen. Weswegen ich eigentlich hergekommen war, aber ich konnte es nicht. Stattdessen schwieg ich. Lange. Dann sagte ich leise: ,,Ich habe all die Jahre an nichts anderes gedacht als an meine Familie, Viktoria. Du hast mir gefehlt. Und deine Mutter auch. Aber sie hätte niemals zugelassen, dass ich nochmal Kontakt zu euch aufnehme. Vor allem nicht... jetzt, in dieser Gestalt. Deswegen habe ich euch in Frieden gelassen. Aber eins musst du mir glauben: ich hätte euch beide niemals vergessen können."

Leo

,,Warte, du bist also eigentlich ein Mensch?", fragte ich sie verdutzt. ,,Und du kannst dich in einen Drachen verwandeln. Bist du... auch sowas wie ein Mutànt?", wollte ich dann wissen.

Viktoria
Das glaubte ich ihm auch. Aber mich hat es auch verletzt teilweise. Weil er gegangen ist ohne auch nur einen Ton zu sagen. Jetzt verstand ich aber auch warum. "Glaub mir! Mum hat dich auch noch nicht vergessen.",sagte ich und sah ihm in die Augen. "Sie ist zwar jetzt mit meinem Stiefpaps verheiratet und glücklich, aber sie nie aufgehört an dich zu denken. Sie hat noch ein Foto von dir an ihrem Nachttisch zu stehen." Ich senkte den Kopf. "Sie gibt es nicht gerne zu, aber sie vermisst dich auch noch ein bisschen.",gestand ich und sah wieder zu ihm auf. "Sam, mein Stiefvater, merkt es auch, aber er fragte nie nach und ist trotzdem noch für sie da."

Meghan
Ich verneinte. "Ich bin kein Mutànt. Ich komme noch nicht mal vom Planeten Erde.",erklärte ich ihm und musste grinsen, auch wenn ich sein Gesichtsausdruck nicht erkennen konnte.

Steranko
Darauf wusste ich nun wirklich nichts zu Antworten. Zum einen tat es weh, dass sie einem anderen Mann den Platz gegeben hatte, den ich selbst nicht mehr haben konnte. Aber ich war froh, dass sie wenigstens wieder den Glauben an die Liebe gefunden hatte, nachdem ich sie so enttäuscht hatte. Und dass Viktoria einen Vater hatte, der sich um sie kümmern konnte. Jetzt nur nicht zu sentimental werden, ermahnte ich mich selbst, als ich die aufsteigenden Tränen spürte. Mit viel Mühe schlang ich sie hinunter und sagte mit brüchiger Stimme: ,,Ich bin froh, dass du jetzt jemanden hast, den du als Vater bezeichnen kannst, meine Kleine. Ich kann verstehen, dass... du mich nicht in deinem Leben haben willst. Dennoch will ich, dass du weißt, dass du immer MEINE Tochter bleiben wirst. Mein hell leuchtender Stern in der Nacht. Und dass ich dich für immer und ewig lieben werde, Viktoria." Ich verstummte, erhob mich dann vom Boden und stakste unsicher auf sie zu. ,,Du kannst mich gerne zum Tèufel schicken, was anderes habe ich nicht verdient. Aber zuvor möchte ich wissen wieso du ziehen Gesicht wie drei Tage Regenwetter."

Leo
,,Dann bist du also auch eine Außerirdische?", kam es baff und völlig perplex aus mit heraus. Genau wie Ariella. Wahnsinn, wie viele fremde Lebensformen sich mittlerweile auf der Erde aufhielten, ohne dass wir von Ihnen wissen. Oder je wissen werden. ,,Und... woher kommst du dann? Und vor allem: was treibt dich hier her auf die Erde?", erkundigte ich mich dann.

Meghan
"Ich bin ein Drache vom Planeten Talon und ich habe hier auf der Erde einen Auftrag den ich unbedingt erfüllen muss.",meinte ich zu ihm und steuerte auch schon auf ein Dach des nächsten Gebäudes an. Denn wir hatten den Broadway erreicht und musste zur Landung ansetzen. "Hier spricht ihr Kapitän!",begann ich dann hinüber zu Leo. "Wir haben unser Ziel erreicht und werden in Kürze landen. Bitte schnallen sie sich gut und halten sich fest. Es könnte zu ein paar Turbulenzen kommen, die ihnen nicht gefallen. Vielen Dank für ihren Teilnahme am Flug und beehren sie uns bald wieder.",fügte ich hinzu, ehe ich dann einen Schlenker und eine Schleife drehte und schließlich zur Landung ansetzte. Grinsend sah ich zu ihm hinüber. "Alles klar dahinten, Matrose?",fragte ich ihn und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich bemerkte dass er unter seinem grünen Gesicht noch eine Spur grüner wurde. "Nicht ganz.",murmelte er und hielt sich kurz den Mund um nicht sofort sein Frühstück wieder auszukòtzen. Stattdessen schluckte er ein paar Mal kurz, ehe er meine dass es schon gehe. Er kletterte von meinem Rücken und nickte mir dankbar zu. "Danke. Ich weiß echt nicht was ich ohne dich gemacht hätte ohne deine Hilfe.",sagte er zu mir. Ich winkte mit der Kralle ab. "Ach, nicht der Rede wert. Wenn dann kann ich auch noch nebenbei anderen helfen.",meinte ich zu ihm. "Gut zu wissen.",sagte er und wandte sich zum Gehen. "Dann lass uns reingehen und nachsehen ob sie da ist.",fügte er hinzu. Daraufhin wurde ich ganz bleich und sah ihm perplex hinterher. Ich sollte mitkommen? In den Broadway? Als Mensch? "Äh...Leo, weißt Du...Ich...Ich kann nicht mit dir reingehen.",stammelte ich dann hervor. Er drehte sich sofort um und musterte mich verwirrt. "Wieso nicht? Du kannst dich doch in einen Menschen verwandeln. Also kannst du sehr wohl mit rein.",meinte er. "Ja, ja, schon! Aber..." Unter meiner Schuppenhaut begann ich sofort zu erröten und hoffte er würde es nicht wahrnehmen. "...wenn Ich mich jetzt zurückverwandle, dann siehst du mich ja nicht nur als Mensch. Sondern es ganz anderes.",meinte ich dabei. Verwundert legte er den Kopf schief und guckte immer noch so blöd wie ein Auto. "Äh....was?",fragte er. Ich verdrehte die Augen und versuchte es ihm klarer auszudrücken. "Naja, wenn ich jetzt wieder ein Mensch werde, dann siehst du noch viel mehr von meiner Haut als sonst." Immer noch verständnislos sah er mich an. "Hä?",machte er. Ich stöhnte genervt auf. "Mann, ich bin nàckt, ohne meine Spezialkleidung!",platzte es mir nun doch heraus.

Viktoria
Ich seufzte und zögerte dann doch etwas. Sollte ich es ihm sagen? Eigentlich hatte er mich mit Donnie im Museum gesehen und müsste ja wissen dass ich mit ihm befreundet bin. Aber was ist, wenn er damit ein paar Infos aus mir herausholen wollte wo sich die Turtles aufhielten. Und dennoch...wann hätte ich die nächste Gelegenheit mit meinem Vater allein zu sprechen. Also beschloss ich ihm doch noch alles zu sagen. "Nun ja...Ich hatte...vorhin Streit mit Donnie.",erklärte ich ihm. "Vorhin, nach der Schule, da war eigentlich alles normal gewesen und Donnie auch. Er hat mir sogar meinen Spiegel repariert und alles war gut. Doch als er dann zum Mittagessen kam, war er wie ausgewechselt. Er war richtig schlecht gelaunt und hat sie ausgerechnet an Mikey ausgelassen. Daraufhin habe ich ihn verteidigt und dabei ist es zum Streit eskaliert. Ich bin wütend geworden und bin dann weg gelaufen. Tja...Und danach kam ich hierher um meine Runden zu drehen. Den Rest kennst du ja Schon."

Leo
,,Oh.. äh..." Okay, dass war dann doch ziemlich konkret und ich wurde rot wie eine Tomate. ,,Na-natürlich, tut mir Leid!" Verlegen trat ich einige Schritte nach hinten. ,,A-also vielen Dank, dass du mich bis hier her geflogen hast. I-ich d-denke, dass ich ab hier ohnehin alleine weiterkomme. Wenn ich eine Spur finde, die mich zu Karai führt, stehe ich tief in deiner Schuld. Ich werde Casey auch liebe Grüße von dir ausrichten."

Steranko
Offenbar hatte sie sich schon zu gut mit den Turtles angefreundet. Viel zu gut. Ausgerechnet mit den Turtles, Shredders Todfeinden! Grimmig und auch nachdenklich knirschte ich mit meinem gewaltigen Nashornkiefer. Im Grunde waren mir die Turtles herzlich egal. Sie gingen mir nur wie verrückt auf die Nerven. Lediglich Shredder wollte sie am Ende tot sehen, ich war nur der, der diesen Job erledigen sollte. Aber jetzt wurde selbst dass durch diesen zwischenmenschlichen Bezug von Viktoria zu den Mutàntenechsen schwierig. So begab sie sich direkt in die Schusslinie von Shredder! Nicht auszudenken. Ich könnte mir niemals verzeihen, wenn ihr deswegen irgendetwas schlimmes zustößt. Das könnte und das würde ich nicht! ,,Hör mal, Viktoria, das tut mir ehrlich, ehrlich Leid. Aber... womöglich ist es sogar besser so. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mit dir reden wollte. Ich meine, du kennst diese Reptilien gar nicht so gut. Und dem Mann, für den ich arbeite, sind sie ein Dorn im Auge, wenn du verstehst, was ich meine. Er will die Turtles um jeden Preis loswerden. Und wenn du dich mit ihnen anfreundest, spielst du ihm in die Hände. Dungerätst in seine Schusslinie, Viktoria. Und in meiner Position habe ich nicht die Chance, dich zu beschützen oder schützen zu lassen. Daher ist es besser, wenn du jeglichen Kontakt zu ihnen abbrichst und dich von ihnen fern hälst. Sonst bist du nicht mehr sicher, mein kleiner Augenstern. Du musst dich! Von den Turtles! Fernhalten!"

Viktoria
Fassungslos starrte ich ihn an. "Aber...Dad, das...Das kann ich nicht!",stammelte ich hervor und sah ihn weiterhin in die Augen. "Ich kann mich nicht von Donnie und die anderen fern halten. Ich verdanke Donnie außerdem mein Leben. Er hat mich vor dem Feier bewahrt, sein Leben aufs Spiel gesetzt nur um mich zu beschützen. Ich stehe ihm tief in seiner Schuld und würde alles dafür tun um ihn ebenfalls zu beschützen. Ich wäre meines Lebens nicht mehr froh, wenn ihm oder einer seiner Brüder oder Freunde etwas zu stöße. Ich...Ich könnte mir das nicht im Leben nicht verzeihen.",gestand ich ihm und merkte wie ich errötete. Jetzt hatte ich doch soviel preisgegeben. Zumindest was Donnie anbedachte. Warum erzählte ich bloß so viel von ihm? Was war denn bloß los mit mit mir dass ich gleich so von ihm schwärmte?

Meghan
"Naja...du könntest ihm ja von mir ausrichten dass er nicht mehr so schrill kreischen soll wie ein Mädchen. Das kommt so ganz und gar nicht bei den Mädchen an.",meinte ich zu ihm und stellte mich auf die Hinterbeine. "Außerdem musst du nichts für mich tun. Ich bin einfach froh, wenn ich helfen konnte.",meinte ich. "Den Rest meiner Mission muss ich alleine absolvieren."

Steranko
Genau das hatte ich befürchtet. Frustriert schnaubte ich auf. Das war doch alles wie eine billige Pointe! Warum musste meine Tochter ausgerechnet diesen grünen Pèstbeulen über den Weg laufen? Ich hätte sie gerne zur Vernunft gebracht. Ihr alles in Ruhe erklärt. Doch in diesem Moment hörte ich ein Geräusch. Es klang wie eine Tür, die aufgeschoben wurde. Es kam jemand! Hektisch blickte ich mich um, und dann wieder zu Viktoria. Ich musste verschwinden, bevor mich jemand sah. Es fiel mir schwer, sie wieder alleine zurück zu lassen, aber ich musste ohnehin zurück ins Hauptquartier, damit niemand Verdacht schöpfte und bemerkte, dass ich abgängig war. Gerade jetzt war Shredder überaus empfindsam, möchte, dass jeder von uns schnell erreichbar ist und auf seinen Befehl gewisse "Vorbereitungen" trifft, da es "bald soweit sein würde".
,,Ich muss gehen, Viktoria.", erklärte ich und wollte schon loseilen, hielt dann aber nochmal inne. Ich kehrte um, trat auf meine Tochter zu und umarmte sie vorsichtig. ,,Bitte hör auf das was ich dir sage. Ich will nur, dass du in Ruhe und Sicherheit Leben kannst, solange du hier in New York bist. Also bitte, meine Kleine: Halte dich von den Turtles fern!" Eindringlich sah ich sie noch ein letztes Mal an. Dann löste ich mich von ihr und stapfte davon.

Leo
,,Ich werde es Casey ausrichten."; versprach ich amüsiert und lächelte ihr zum Abschied zu. ,,Was auch immer das für eine Mission ist, ich wünsche dir viel Glück. Und danke dass ich mit dir reden konnte." Sie nickte. Dann breitete sie ihre mächtigen Schwingen aus und erhob sich in den Nachthimmel. Ich blickte ihr solange hinterher, bis sie in der Ferne verschwunden war. Dann atmete ich tief durch suchte nach einem versteckten Eingang in das Theater. Was für eine außergewöhnliche Begegnung! Blieb nur zu hoffen, dass ich sie auch hier fand. Oder zumindest eine Spur, die mich zu ihr führte.

Viktoria
Ich sah ihm hinterher und dachte nach. Hatte er womöglich Recht? Sollte ich mich doch von den anderen fern halten und einfach so leben wie zuvor auch? Aber wie soll das gehen? Ich kann die Nacht zuvor nicht einfach vergessen. "Viktoria!",hörte ich da eine mir bekannte Stimme. Ruckartig drehte ich mich um sodass mir die Haare nach hinten fielen und entdeckte ihn. Donnie stand vor der Reeling und kletterte gerade darüber ehe er auf dem Eis stand. "Donnie?",sagte ich verwundert und blinzelte verwirrt. Was machte er denn hier? Hatte er nach mir etwa gesucht?

Ariella
"Ich hoffe nur, wir finden Tori noch. Sie kann ja noch nicht so weit sein.",sagte ich gerade zu Mikey, als wir leise durch eine Gasse schlichen und ums vorsichtig umsahen. Seit einer Stunde waren wir jetzt schon auf der Suche nach und hatten sie immer noch nicht gefunden. Langsam machte ich mir schreckliche Sorgen um sie. Und auch besonders jetzt da es schon dunkel geworden ist.

Donnie
,,Viktoria!", rief ich noch einmal und wollte zu ihr vorübergehen. Doch durch die Aufregung darüber, sie sie bei meinem Anblick reagieren würde und wie ich am besten mit ihr reden sollte, vergaß ich, dass ich ich gerade auf spiegelglàttem Untergrund befand. Meine Füße rutschen weg und ich begann armerudernd und umherrutschend mein Gleichgewicht zu halten. War ich froh, dass April draußen wartete. Und dass Casey nicht da war. Als ich in einem ziemlich uneleganten und unbequemen Halbspagat zum Ausharren kam, fand ich endlich die Zeit, wieder ein wenig Luft zu hohlen. ,,Oh, Gott sei Dank Viktoria, ich... ich bin ja so froh, dass ich dich gefunden habe."

Mikey
,,Och, ganz entspannt, Ariella. Ich bin mir sicher, dass es ihr gut geht. Eine die so wie der Tèufel eiskunstläuft wie sie kommt ganz sicher klar. Außerdem habe ich hier eine SMS von April, dass sie und Donnie sie ebenfalls suchen.", antwortete ich, um sie zu beruhigen und blieb mit ihr auf einem Hochhausdach zum Stehen, um kurz zu verschnaufen. Doch dann ging plötzlich noch eine Nachricht ein. Und noch eine! Die eine war von Raph, die andere von Leo.

,,Zwei Nachrichten von Raph und Leo. Raph schreibt, dass Leo nicht mehr im Hauptquartier ist und er ihn gemeinsam mit Casey suchen gehen sollte. Und Leo schreibt, dass er einen Hinweis auf... auf Karais Verbleib hat! Heilige Salamipizza! Jetzt gibt es aber wirklich pausenlos Action für uns, Alter!"

Viktoria
"Ach ja?",fragte ich vorwurfsvoll und sah ihn mit verschränkten Armen vor der Brust an. Anscheinend hatte er mein Gespräch mit meinen Vater nicht bemerkt. Gut! Denn mir jetzt noch eine Standpauke anzuhören hatte ich wirklich keine Lust dazu.

Ariella
"Was? Das ist ja toll!",rief ich begeistert. Dann war ich dich etwas verwirrt und fragte vorsichtig nach: "Ähm...Und wer ist Karai jetzt nochmal?"

Mikey
,,Karai ist unsere Schwester. Naja, ungefähr zumindest. Karai ist das leibliche Kind von unserem Meister Splinter und seiner verstorbenen Frau Tang Shen. Wir hingegen waren nur ganz normale kleine Baby-Schildkröten, als wir mutiert wurden. Aber durch Splinters DNA wurden wir zu dem, was wir heute sind. Und er war dann halt unser Vater. Klingt am Anfang ziiiiieeemlich abgedreht, aber nach einiger Zeit ist es dann doch ziemlich einleuchtend. Und was mit Karai ist, naja... es ist schon eine Weile her, dass Leo sie kennengelernt hat. Damals kämpfte sie noch für Shredder, weil der ihr eingeredet hatte, Splinter hätte ihre Mutter getötet. Und als Leo ihr dann die Wahrheit gesagt hat und sie die Seiten wechseln wollte, passierte ein Unfall. Karai wurde zu einer Schlangenmutàntin und tauchte unter. Wir haben noch versucht, sie zu finden. Aber dann kam die große Alieninvasion und wir mussten die Stadt zurücklassen. Auch sie. Und nun... sucht Leo weiter. Er hat schon davor nicht aufgegeben und wird es jetzt ganz sicher auch nicht, so wie ich ihn kenne. Dafür ist sie ihm zu wichtig." Ich seufzte traurig. ,,Ich wünschte nur, wir würden sie endlich finden, damit sie endlich mit ihrem Vater und ihrer wahren Familie vereint sein kann."

Donnie
,,Hör zu, Viktoria.", hob ich an und versuchte, näher an sie heran zu gleiten, ohne auf die Nase zu fliegen. ,,Ich weiß, dass du sauer bist. Und nachdem ich vorher so an die Decke gegangen bin hast du auch allen Grund dazu. Aber du musst mir glauben, dass ich nicht die Absicht hatte, dich zu verletzen oder für irgendetwas verantwortlich zu machen. Das wäre nicht fair..." Ich schluckte, weil ich ein kleines bisschen Angst hatte, weiter zu reden und ihr zu sagen, was der wahre Grund für meinen Ausraster war.


Ariella
Interessiert hörte ich zu und nickte ein paar Mal. Der arme Splinter! Er muss es nicht einfach gehabt haben, nachdem was er alles durch gemacht hat. "Das ist eine traurige Geschichte.",bemerlte ich betrübt und sah Mikey an. Doch der winkte ab. "Ach halb so wild. Splinter hat ja noch uns und wenn Karai auch wieder bei uns ist, dann wird alles wieder gut.",meinte er optimistisch und grinste leicht. Ich schmunzelte und rubbelte über seinen Kopf. "Du schaffst es wirklich mit deinem Lächeln alle mit anzustecken, weißt du das?",sagte ich lächelnd zu ihm und fühlte mich auch wieder besser und dachte auch optimistisch.

Viktoria
"Das kann man wohl sagen!",sagte ich zu ihm vorwurfsvoll und wandte den Blick wieder zu ihm. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen als ich bemerkte wie Donnie versuchte das Gleichgewicht zu halten. Naja...vielleicht bin ich doch nicht so nachtragend wie ich eigentlich bin. Doch als ich was sagen wollte, rutschte er aus und wäre beinahe jetzt wirklich gestürzt. Sofort schlitterte ich zu ihm und fing ihn gerade noch auf. "Hab dich!",sagte ich dabei und und drehte mich mit ihm langsam im Kreis.

Mikey
Unwillkürlich errötete ich ein wenig. ,,N-nein! Also, eigentlich ja, aber für die meisten ist das wohl eher ein Fluch als ein Segen." Ich blickte sie noch fröhlicher lächelnd an und fügte hinzu: ,,Endlich mal jemand, der meinen Freigeist und meine Chilligkeit im Leben versteht! Ich wünsche echt, Raph würde sich davon mal eine Scheibe abschneiden können."

Donnie
Unbeholfen ließ ich mich einfach von ihr mitziehen, während sie gekonnt einen Fuß nach dem anderen setzte und wir in sanften Pirouetten über die Eisfläche tanzten. Auf der einen Seite war ich wie verzaubert, da ich schon immer insgeheim davon geträumt hatte, mit ihr über's Eis zu laufen wie auf einem Tanzparkett. Aber ich musste mich zusammenreißen und ihr alles erklären, wenn sie ihren Groll auf mich vergessen sollte. ,,Ich... Ich möchte dir so gerne erklären, wieso und weshalb ich so stinkig gewesen bin...", versuchte ich es erneut. ,,Aber... Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Es ist als... fehlten mir wirklich die Worte..."

Ariella
"Ich bin halt nicht so wie Raph. Ich bin doch eher der ruhige Typ.",meinte ich und lächelte ihn an. "Außerdem mag ich dich so wie du bist. Wer so ein schönes Lachen hat, kann man auf denjenigen nicht böse sein.",sagte ich zu ihm.

Viktoria
"Ist schon okay.",meinte ich zu ihm und lächelte versöhnlicher. "Du musst es mir nicht erklären. Du hattest einfach einen schlechten Tag gehabt. Kann ich auch irgendwie verstehen. Schließlich hast du so viel zu tun und dann noch dieser ganze Stress und Druck der dann auf dir lastet. Das ist...dann Wirklich sehr viel.",sagte ich verständnisvoll. "Und dass hätten wir merken müssen. Und das tut mir sehr leid."

Mikey
Dieses Mädchen... Mondmädchen, was auch immer sie war... ist wirklich süß wie Zucker! Oh, ich wünschte Raph würde sich tatsächlich mal eine Scheibe von ihr abschneiden! Dann würde er hoffentlich weniger Kopfnüsse austeilen! Und ich könnte ihm erzählen, dass ich heimlich die letzten Giyosa-Pizzastückchen aus der Küche gemopst habe, ohne dass er ausrastet. Verlegen winkte ich ab und lief noch röter an: ,,N-nur nicht übertreiben, hähä...", kicherte ich verlegen.

Donnie
Wow! Tori hatte die Kraft, mir von sich aus zu verzeihen, ohne dass ich etwas erklären musste? Und dass ohne irgendwelche Vorwürfe? Sie war wirklich... unglaublich! So nachgiebig, beschèiden und lieb und ehrlich! Ein Grund mehr, endlich Klartext zu sprechen und mit der Wahrheit herauszurücken. Auch wenn das peinlich werden würde. Überaus peinlich! Ich merkte, wie ich vor Verlegenheit rot im Gesicht wurde. ,,Danke, Viky. Also, ähm... ich meine nein, ich... du musst dich wirklich nicht entschuldigen, immerhin war ich es, der sich kindisch aufgeführt hat. Aber ehrlich gesagt... habe ich all diese Dinge nur gesagt, weil... weil ich... nun ja... " Verunsichert blickte ich sie an, doch dann gab ich meinem Herz einen Stups, holte tief Luft und sprach es geradewegs heraus" ,,Ich hab deinen Spiegel benutzt, Viktoria."

Viktoria
"Äh...warte! Was?",fragte ich und sah ihn mit großen Augen überrascht an. "Aber das würde ja bedeuten, dass es geklappt hat.",sagte ich und wurde von Minute zu Minute begeisterter. "Oh mein Gott! Es hat also funktioniert. Das ist ja phänomenal! Was hast du gesehen? Sag schon wen hast du als deine große Liebe gesehen?",wollte ich dann wissen und sah ihm gespannt zu.

Ariella
"Tja, ich bin nun mal so ehrlich, Kleiner!",gab ich zu und grinste breit.

Donnie
Ihre plötzliche Begeisterung für mich und meiner 'großen Liebe' ließ mich immer mehr daran zweifeln, dass es klug war, dieses Thema anzusprechen. Wahrscheinlich würde ich mich komplett blamieren wie so oft auch, wenn es um Liebe und den ganzen Kram ging, aber nun gab es kein zurück mehr. ,,... Also ich... oh, ich kann's gar nicht fassen, dass ich das tue, bzw. getan habe. Aber egal! Immerhin hast du quasi ein Recht auf die Wahrheit. Also, ich... ich habe April gesehen. Du weißt schon, April O'Neil." Ich lächelte gequält. ,,Das Mädchen, in welches ich schon seit Monaten, seit JAHREN rettungslos verknallt bin."

Mikey
Das bezweifelte ich keineswegs. Und sie wurde mir von Minute zu Minute sympatischer. Ich wollte gerade antworten, als ich plötzlich einen Schatten auf der Straße bemerkte. Sofort zog ich Ariella ein wenig in Deckung, damit wir nicht bemerkt wurden. So wie sich das Ding bewegte, schien es kein Mensch zu sein. Nein! Das war etwas wuchtiges. Gewaltiges! Etwas, was mir doch irgendwie so bekannt vorkam. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das da unten, das war... ,
"Rocksteady?", entfuhr es mir, als ich die Gestalt des Nashornmutànten sah.


Ariella
Schnell legte ich ihm die Hand auf den Mund und zog ihn noch weiter tiefer in die Dunkelheit hinein. "Shht!",sagte ich leise in sein Ohr und sah in die Richtung auf die Rocksteady gerade vorbei kam. Mit klopfenden Herzen hielt ich den Atem an und schickte ein Stoßgebet in den Himmel dass er uns hier nicht erwischte. Ich merkte auch wie Mikey etwas zitterte, weshalb ich einen Arm um ihn legte und sacht an mich drückte. "Bleib ganz ruhig, kleiner Ninja. Wenn wir weiter leise bleiben, haben wir Glück und er geht an uns vorbei. Bleibe ruhig und entspann dich. Hast du mich verstanden, Mikey-kun?",hauchte ich in sein Ohr, ohne den Blick nach geradeaus nicht abzuwenden.

Viktoria
"Oh!",machte ich überrascht, obwohl in einem Inneren sich etwas zusammen zog. Wieso, konnte ich auch nicht sagen. Aber es fühlte sich furchtbar an. Nur ließ ich es das nicht anmerken. "Aber...Das ist doch Gut! Dann weißt du doch ja jetzt Bescheid, wer die Glückliche ist.",meinte ich.

Mikey
Das müsste sie mir echt nicht zweimal sagen. Im Moment hatte ich wirklich keine Lust auf weitere Kämpfe mit dem Nashorn, obwohl Ariella und ich bestimmt mit ihm fertig geworden wären. Aber jetzt war nicht dieser Boyaksha-Kampfmoment. Mucksmäuschenstill kauerten wir uns an die kalte Wand und sahen Rocksteady dabei zu, wie er zu einer Reihe von parkenden Autos ging. Erst jetzt bemerkte ich den schwarzen Lieferwagen mit Foot Clan Symbol an der Karosserie, welcher gut - aber für mein Adlerauge nicht gut genug - getarnt zwischen zwei Autos stand. Auf diesen bewegte Steranko sich nun zu.

Donnie
,,Leider ist überhaupt nichts gut.", entgegnete ich und schlitterte mit hängenden Kopf zurück zum Eisbahnrand, von wo aus ich mit kümmerlichen Blicl zu ihr herüberschaute. ,,April ist sich meiner Gefühle zwar bewusst, aber... sie... empfindet nicht so, wie ich es erhoffe und wünsche. Sie sieht mich als einen guten Freund. Mehr ist da nicht. Sie hat mir das oft genug klar gemacht, aber so ganz an mich heran gelassen habe ich das nie. Ich wollte es einfach nie wahrhaben, obwohl ich tief in meinem Inneren gewusst habe, dass ich keine Chance habe. Gefühle, vor allem Liebe, kann man nicht erzwingen. Das ist mir dann endgültig klar geworden, als ich April in deinem Spiegel gesehen habe." Ich stockte, um tief ein und auszuatmen. Das Reden kostete mich Kraft. Und über so ein empfindsames Thema habe ich mit noch niemanden gesprochen. Bloß mit Timothy. Und Meister Splinter. Aber das war nicjt dasdelbe wie jetzt mit Viktoria. Betrübt fuhr ich fort: ,,Das hat mich traurig gemacht. Und so wütend, als ich dich mit Mikey so herumalbern sah. Etwas in mir... ärgerte du h einfach. Warum waren alle in der Lage, glücklich zu sein? Sich mit Situationen abzufinden, die so kamen, wie sie waren? Wieso war ich dazu nicht in der Lage. Wieso muss ich immer demselben Mädchen nachhängen, dass sich nie in mich verlieben würde. Warum... kann ich sie nicht einfach vergessen?"

Ariella
Ich wurde nachdenklich. "Wieso um alles in der Welt ist Rocksteady hier? Allein? Ohne seine Komplizen?",murmelte ich fragend über mich selbst und sah dann hinüber in die Richtung aus die er gerade gekommen war. Sofort erkannte ich die Eislaufbahn in die Casey und Tori doch immer gingen. War er etwa da drinnen gewesen? Um Tori zu suchen? "Mikey, ich werde das Gefühl nicht los dass er da drin war.",sagte ich, nachdem Rocksteady weg war und deutete zur Halle. "Was wollte er denn da?",fragte Mikey verwirrt. "Ich glaube mal, er war wegen jemand ganz bestimmten hier.",vermutete ich und sah auf ihn herunter.

Viktoria
Bekümmert sah ich ihn an und senkte den Kopf. Das war es also was ihn so bedrückte. Mein Herz wurde etwas schwer als ich ihn betrachtete und hatte Mitleid mit ihm. "Man kann seine erste Liebe nicht vergessen.",sagte ich zu ihm dann schließlich und sah ihn wieder an. "Ganz egal was man tut oder versucht, man wird nie über seine erste Liebe hinwegkommen. Man kommt vielleicht eine Weile hinweg und der Schmerz lindert nach einiger Zeit. Aber man vergisst sie niemals ganz.",sagte ich zu ihm und schlitterte auf ihn zu. Behutsam legte ich eine Hand auf seine Schulter und stellte mich so hin, sodass wir uns ansehen können. "Aber du musst das nicht allein durchstehen, Donnie! Ich bin für dich da und helfe dir dabei."

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 17:46

Jackson Smith


Es viel mir schwer es ihr zu verraten, aber ich konnte es nicht die ganze Zeit geheim halten. "Also... Ich habe dich ehrlich gesagt wegen... dem ganzen Stress für eine Zeit vergessen..." sagte ich leise, in der Hoffnung das sie es nicht verstand. Doch ihr Blick verriet mir, das sie es gehört hatte. "Es tut mir sehr leid, Amora." Ich sah sie mit großen Augen an. Es schmerzte mir im Herz daran zu denken, das ich sie Tag für Tag nur noch mehr vergessen hatte. "Aber seit ich von dem Klassentreffen erfahren hatte, habe ich die ganze Zeit nur noch an dich gedacht!" Ich versuchte so gut wie möglich zu Lächeln, doch das gelang mir nicht ganz.


Amora Williams

Ein bisschen enttäuscht war ich schon darüber, als er mir gestand dass er mich vergessen hat. Aber ich war nicht so nachtragend. Jeder macht mal Fehler. Ich war da auch nicht perfekt. Ich lächelte versöhnlich. "Schon gut. Es ist alles Ordnung.",sagte ich zu ihm gutherzig und legte meine Hand wieder an seine Wange.

Jackson Smith

Ich erwiderte nun ihr Lächeln. "Gut." sagte ich erleichtert und wir tanzten weiter. Während wir dort über die Tanzfläche schwebten erzählten wir und von dem, was wir in den ganzen Jahren erlebt hatten. Ich freute mich für sie, sie hatte eine Karriere als Schriftstellerin begonnen und war auch ziemlich zufrieden damit. "Ohne dich war es hier ziemlich langweilig, weißt du?" Ich sah zu den anderen Personen.

Amora Williams

"Das kann ich mir vorstellen.",sagte ich zu ihm und entdeckte dabei auch Luca und John. "Und was ist mit Luca und John? Hast du wieder mit ihnen Zeit verbracht nachdem ich weg war?",fragte ich und erhielt ein Kopfschütteln von ihm.

Jackson Smith

Ich schüttelte den Kopf. "Nein, die haben weiter nur noch mehr Müll gemacht. Und haben sich neue Leute gesucht, die sie Ärgern konnten.", sagte ich, "Aber sie haben sich über die vergangenen Jahre geändert. Ich habe eben mit ihnen Gesprochen, sie sind ziemlich nett geworden." Ich lächelte. "Und sie hatten sich wohl auch nachdem sie mit der Schule waren nicht mehr getroffen, sie sind ihre eigenen Wege gegangen." Ich schloss kurz die Augen.

Amora Williams

Gut zu wissen! Wenigstens geschahen noch tatsächlich Wunder. "Das freut mich zu hören.",sagte ich dabei und sah ihn an. Er hatte die Augen geschlossen. Also fasste ich einen Entschluss, beugte mich vor und küsste ihn auf die Wange. Dann löste ich mit errötenden Wangen von ihm. "Ich bin froh dass sich die beiden geändert haben. Und ich bin glücklich dass wir uns endlich wieder getroffen haben.",sagte ich ehrlich zu ihm und meinte es auch so.

Jackson Smith

Ich merkte wie meine Wangen die rote Farbe annahmen, die sie früher immer angenommen hatten. Wie sehr ich dies vermisst hatte. "Ich auch." sagte ich mit noch immer roten Wangen. "Die ganzen Jahre kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Und endlich ist der Tag gekommen." sagte ich als ich mit ihr zum Buffet lief. Erst wollte ich ihre Hand nehmen, ließ es dann doch aber sein und sah unseren alten Mitschülern zu.

Amora Williams

"Du glaubst nicht wie lange ich schon darauf gewartet habe.",sagte ich bestätigend zu ihm und nahm ein Käsecanapes. Verschmitzt und süß schmunzelnd meinte ich dann: "Ich hätte noch weitere sieben Jahre auf dich gewartet und würde mich immer wieder freuen dich wiederzusehen.",gab ich dann zu und ergriff seine Hand.

Jackson Smith

Ich lachte leise. Dann nahm sie plötzlich meine Hand und ich sah zu ihr rüber. Doch ohne zu zögern verschränkte ich unsere Hände und lächelte augenblicklich. Ich würde sie am liebsten nie wieder gehen lassen, sie sollte für immer hier bleiben. Ich trank noch schnell etwas und dann liefen wir auch schon weiter. "Ich würde auch länger auf dich warten, Amora. Egal wie lange." Ich drückte ihre Hand.

Amora Williams

"Das habe ich schwer gehofft.",sagte ich zu ihm glücklich und erwiderte den Druck seiner Hand erneut. Erst jetzt fiel mir auf dass wir den Ballsaal verließen und leeren Gänge des Flur betraten. Ich sah mich ud seufzte. Das weckte alte Erinnerungen in mir auf. Ich habe die Zeit hier in der Schule sehr geliebt. Abgesehen davon dass Luca und John mich immer geärgert haben, war es dennoch eine schöne Zeit gewesen. Ich fragte mich aber wohin Jackson mit mir wollte. Das fragte ich ihn schließlich auch, aber er gab keine Antwort von sich.

Jackson Smith

Ich gab ihr keine Antwort auf ihre Frage, sondern lief einfach mit einem Lächeln die Gänge entlang. Erst als ich vor einer Tür stehen blieb, drehte ich mich zu Amora. "Unser alter Klassenraum." sagte ich zu ihr und öffnete die Tür, welche glücklicherweise nicht abgeschlossen war. Ich hatte herausgefunden, das in den letzten sieben Jahren keine andere Klasse diesen Raum hatte, also war alles noch so wie früher. "Komm." sagte ich zu ihr und zog sie in das Klassenzimmer.

Amora Williams

Ich folgte ihm und stellte mich in die Mitte des Raumes. Es sah alles noch genau so aus wie früher. Als hätte sich nie was geändert. Ich ging weiter und blieb dann an einer Schulbank am Fenster stehen und starrte darauf. Das war unser Platz gewesen. Unser gemeinsamer Platz! Das weckte schöne Erinnerungen auf und ich musste unwillkürlich lächeln als ich eine raue Stelle am Tisch bemerkte. Verdutzt sah ich darauf. Es war was eingraviert. Ich erkannte ein Herz und darin standen drauf: A+J. Er hatte unsere Initialen eingravieren lassen. Ich musste mich nicht umdrehen, als ich Jackson hinter mir spürte. "Das war noch nicht da gewesen.",flüsterte ich leise hervor.

Jackson Smith

Ich stellte mich dicht hinter sie. "Ja. Ich habe es dort eingraviert. Ich hatte dich einfach zu sehr vermisst." flüsterte ich in ihr Ohr und sah auf das Herz. Ich legte vorsichtig meine Arme um sie und stréichelte sie am Bauch. Ich küsste sie sanft am Hals entlang und lächelte. "Seitdem du weg warst habe ich diesen Platz gehásst. Der leere Platz hatte mich zu sehr an dich erinnert." hauchte ich in ihr Ohr.

Amora Williams

Ich errötete leicht als ich seine Arme um meinen Körper spürte und konnte kaum noch atmen. Mein Herz schlug wieder Purzelbäume als dieses vertraute Gefühl zurück kam. Während ich die eine Hand sich zu seinen Händen gesellte, legte ich die andere an seinem Hinterkopf und berührte sachte seine Haar. "Ging mir genauso. Ich habe mich so schrecklich einsam gefühlt, als ich in meiner neuen Schule war.",sagte ich in seine Richtung und schloss die Augen, als ich seinen Kopf näher an mich drückte.

Jackson Smith

"Aber etwas positives hat es ja: Wir sind endlich wieder vereint. Nach diesen ganzen Jahren." Sagte ich und ließ es zu, was auch immer sie jetzt noch vorhaben wird. "Hast du denn schnell neue Freunde gefunden? Oder warst du nur bei America?" Fragte ich. Ich wollte so viel erfahren, alles was sie in den letzten sieben Jahren gemacht und erlebt hatte.

Amora Williams

"Ja schon. Ich meine...Ich habe neue Freunde gefunden zwar und meine Schwester und ich sind immer noch unzertrennlich wie früher.",antwortete ich ihm und wandte den Kopf so so dass wir uns ansehen konnten. "Aber trotzdem konnte nichts die Lücke in meinem Herzen wieder schließen dass ich in den letzten Jahren hatte.",erklärte ich ihm leise nah an seinen Lippen. Ich fühlte mich so wohl hier in seinen Armen. Ich wollte noch lange hier bleiben, in dieser Position, in unserem Klassenzimmer der voller schöner Momente war. Ganz allein mit dem Mann den ich liebe.

Jackson Smith

Ich sah ihr in die Augen und spürte ihren Atem wie er sanft an meine Lippen traf. Und dann konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Langsam legte ich meine Lippen auf ihre und löste mich kurz danach auch wieder. Sofort begann es in mir zu Kribbeln und das Gefühl von früher stieg wieder in mir auf. Mit roten Wangen sah ich sie an.

Amora Williams

Überrascht von dem Kuss sah ich ihn an und blinzelte. Aber ich wollte dass es so jetzt blieb in diesem Moment. Er war nahe zu perfekt! "Küss mich nochmal!",flüsterte ich flehend in seine Richtung.

Jackson Smith

Ich zögerte kurz, küsste sie dann aber nochmal. Diesmal länger als vor ein paar Sekunden. Es war fast so wie früher, nur waren wir jetzt mehrere Jahre älter. Ich löste mich von ihr und meine Hand hatte ich während des Kusses auf ihre Wange gelegt. Ich öffnete meine Augen und verlor mich in ihren.

Amora Williams 

Ich hatte mich während des Kuss in seinen Armen umgedreht und erwiderte den Kuss voller Hingabe. Es fühlte sich genauso gut an wie früher. "Ich hab dich so vermisst!",flüsterte ich zu ihm leise und legte ebenfalls eine Hand auf seine Wange.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 17:36

Donnie
Während der kurzen Strecke vom Labor bis hin zur Küche war meine Laune in den Keller gesunken. Ich hatte nicht mal mehr Appetit auf Pizza, aber wenn ich mich jetzt einfach in mein Zimmer verkrochen hätte, wäre das zu auffällig gewesen und ich wollte einfach keine nervigen Fragen.um mich herum haben. Aber alleine über die Art, wie Mikey mit Tori herumscherzte, hätte ich mich tierisch aufregen können. Wieso musste er immer so kindisch sein? Konnte er sich nicht etwas normaler verhalten wie jeder andere auch? Normalerweise war ich der Geduldigste von allen, aber auf Dauer wurde das zu einer echten Zerreißprobe. ,,Kannst du dich nicht wenigstens fünf Minuten lang wie ein zivilisierter Mutànt aufführen, so wie jeder andere auch?", blaffte ich ihn auf den Weg zu meinem Platz an, wobei ich es vermied, April direkt anzusehen.


Leo
,,Ach, das... nimm es mir nicht für übel, aber im Moment ist es mir so was von egal, ob Casey für verrückt gehalten wird, oder nicht!", antwortete ich eine Spur zu aufgebracht, wie es eigentlich angebrachte gewesen wäre. Entschuldigend zuckte ich mit den Schultern. ,,Es... ist im Augenblick nur ziemlich viel auf einmal los, und ich hab keine Ahnung wo mir der Kopf steht.", erklärte ich geknickt und starrte in den Nachthimmel. ,,Anscheinend will das Universum nicht, dass wir mal eine fünf minütige Verschnaufpause von allem bekommen."


Meghan
"Ah! Verstehe!",sagte ich und sah ebenfalls hinauf in den Himmel. "Und darum sitzt du hier ganz allein auf diesem Dach Und denkst über all das nach." Ich seufzte. "Oh Mann! Und ich dachte hier ging es um ein Mädchen über dass du dir dein hübsches Köpfchen zerbrichst. Mann! Ihr Menschen und Mutànten von der Erde seid wirklich komische Wesen.",sagte ich dabei.

Viktoria
"Das war aber wirklich nicht das wonach es aussah.",stammelte Mikey hervor und wurde ganz rot im Gesicht. "Genau!",stimmte ich Mikey zu in trat einen Schritt auf ihn zu. "Mikey hat sich nur einen Scherz erlaubt. Da muss man dich nicht gleich ausrasten, wegen so einer Kleinigkeit.",verteidigte ich ihn und sah Donnie schon fast etwas herausfordernd an. Wenn ich etwas nicht leiden konnte, dann ja wohl Leute die gemein zu einem sind die gar keinen Spaß verstanden.

Ariella
"Oh, Oh!",sagte ich leise und beugte mich zu Raph rüber und zischte mit zusammen gebissenen Zähnen: "Da braut sich ein Donnerwetter zusammen!"

Donnie
Das hatte ich gehört. Auch, wie Raph leise "Allerdings." zurückmurmelte.
,,Ausrasten? Ich raste nicht aus, ich bin die Ruhe in Person!", konterte ich, wobei ich mich wirklich zusammenreißen musste. Sie konnte eigentlich nichts dafür, weil sie eben nicht wusste, dass ich ihren Spiegel benutzt haben und dass das, was ich darin gesehen habe, der wahre Grund für meine schlechte Laune war. Trotzdem ärgerte es mich, dass hier alle so locker blieben und den Hals voll mit Problemen hatten, die beiden sich aber trotzdem Zeit für alberne Kindereien nahmen! Außerdem störte mich dieser Blick von Viktoria, und zwar gewaltig! Aber ich wollte hier auf gar keinen Fall die Fassung verlieren. Ich schnappte mit meinem Teller und packte mir drei Pizzastücke darauf. ,,Ich mache mir lediglich Gedanken darüber, wie wir die ganze Sache mit Shredder und seinem Krieger fertig werden sollen! Außerdem müssen wir noch nach Karai suchen! Aber da ich offenbar der einzige bin, der sich darüber Gedanken macht, will ich euch unter keinen Umständen belästigen. Albert ruhig weiter herum, wenn ihr mich entschuldigt, ich ziehe mich zurück und entwickle einen Plan! Am besten eine ganze Stange an Plänen!" Soviel also zu der Selbstbeherrschung.

Leo
Konnte sie etwa Gedanken lesen? Unwillkürlich errötete ich und musste schlucken. ,,Nun... also... was heißt Kopf zerbrechen...", wiegelte ich ab und senkte den Blick. ,,Es gibt da schon jemanden, an den ich plötzlich ziemlich oft denken muss, ohne dass ich weiß, wieso und warum.", erklärte ich ihr dann und blickte sie unsicher an. ,,Es ist einfach... skuril!"


Viktoria
Ich schluckte schwer und versuchte die aufsteigenden Tränen zu verbergen die sich in meinen Augen bildeten und bald drohten über meine Wange zu kullern. Was war denn auf einmal los mit ihm? Vorhin war noch alles gut gewesen und war noch so guter Laune. Und auf einmal war sie mit einem *** weg. So als wäre sie nie da gewesen. Und wie er mich jetzt so anblàffte machte mich traurig und wütend. Es hat mich sehr verletzt! "Wenn dass so ist, dann kann ich ja auch gehen.",sagte ich mit bebender Stimme und ballte die Hände zur Faust, ehe ich den Kopf hoch riss und ihn auf Russisch anschrie: "Du dämlicher I.diot!" Dann drehte ich mich um und rannte weinend davon. Weg von der Kànàlisation, weg von Donnie, weg von allem!

Meghan
"Aha...",machte Ich und sah ihn vielsagend an. "Es ist also doch ein Mädchen! Uuh! Ist sie denn hübsch, deine Herzensdame?",wollte ich neugierig wissen. Die Schildkröten Rang mit den Händen nervös herum und errötete umso mehr. "Ach...was heißt hier hübsch...Sie ist irgendwie mehr als hübsch." Ich nickte. "Also sehr schön?",hakte ich nach

Raph
Keine Ahnung, was das bedeuten sollte, was sie Donnie da ins Gesicht schrie, allerdings sagten ihre Tränen alles, noch mehr ihre überstürzte Flucht aus der Küche. Ich sah zu Donnie. ,,Was ist denn nur los mit dir, Donnie?", wollte ich vorwurfsvoll wissen. So kannte ich ihn ja gar nicht! ,,Willst du ihr nicht nachrennen oder sowas?"
Doch Donnie funkelte mich nur sauer an. ,,Wieso, sie hat es doch darauf angelegt! Und wenn sie die Wahrheit nicht vertragen kann, ist es nicht meine Schuld! Ständig soll ich für alles eine Lösung finden, für alles einen Plan haben und das Genie sein, was alle von mir erwarten! Ich tue das unter anderem auch, um sie ihrem Vater wieder irgendwie näher zu bringen! Aber wird mir dafür in irgendeiner Weiße Respekt gezollt oder auch nur Danke gesagt? Nein!" Geladen wie eine 1000 Volt Stromleitung stapfte er aus der Küche. ,,Ich habe einfach keine Lust, jedem immer hinterher laufen zu müssen!" Na, so wie er das sagte klang das aber nicht auf seine Arbeit bezogen. Ich blickte zu April, die mich ebenso entgeistert zurückanstarrte. Dann erhob sie sich und rannte aus der Küche.

Leo

,,Ja... Nein... ach, keine Ahnung!", erwiderte ich aufgebracht und senkte niedergeschlagen den Kopf. ,,Jedenfalls ist sie immer in meinem Kopf. Ich kenne sie erst seid wenigen Tagen, aber... seitdem ist sie fast immer da.." Ich schwieg kurz und sah dann zu dem Drachen auf. ,,Gibt es gegen so etwas ein Heilmittel oder... irgendetwas, damit das aufhört oder zumindest besser wird?"

Meghan
Ich grinste verschmitzt. Oh ja! Diesen Blick kannte ich! Den würde ich überall wieder erkennen. Verraten würde ich es ihm ja gerne, aber...wo bliebe denn da der Spaß! "Tja...",meinte ich und Tat so als würde ich überlegen. "Bei dieser Krankheit gibt leider wohl kein Heilmittel. Tut mir leid. Aber es wird sich schon alles zurecht finden, mein Freund!",sagte ich. Das ließ mich gleich das Thema wechseln. "Apropos: Wie ist überhaupt dein Name? Ich habe überhaupt keine Ahnung wie ich dich ansprechen Soll!",sagte ich zu ihm und legte den Kopf ein bisschen schräg zur Seite.

Ariella
Ich sah Raph und Mikey an. "Ich werde Tori nach rennen und sehen ob ich sie zurückholen kann.",sagte ich und rannte los. "Warte! Ich komme mit!",rief mir Mikey hinterher und holte mich sofort auf

April
Ich bin Donnie ins Labor gefolgt und schloss die Tür hinter uns. "Donnie. Wir müssen uns mal unterhalten.",sagte ich zu ihm und verschränkte die Arme vor der Brust. Bisher hatte ich Donnie stets als gutmütigsten, freundlichen und großzügigen Turtle betrachtet. Aber heute wie er da mit Tori umgesprungen ist war wirklich die aller unterste Schublade. Und das ließ ich nicht auf mir ruhen. Nicht wenn es sich um eine Freundin von mir handelte.

Leo
,,Ich heiße Leonardo. Du kannst mich Leo nennen." Eigentlich hätte ich sie gerne gefragt, wie ihr Name war, aber in meinem Kopf schwirrten so viele Gedanken umher, dass mir das glatt entfiel. Frustriert blickte ich zu ihr auf. ,,Aber es MUSS irgendwie aufhören. Weil ich... weil ich das auf die Art... nicht kann... weil es da... weil ich..."

Donnie
,,April, bitte! Ich will jetzt nicht reden! Ich will jetzt einfach alleine sein!", entgegnete ich mürrisch und setzte mich mit dem Rücken zu ihr an meinen Computer. Mir war klar, was gleich kommen würde. Und bevor sie mir wieder allerhand Sachen an den Kopf werfen konnte, kam ich ihr zuvor und fing dann doch zu reden an:

,,Ich habe damit nicht nur Viktoria gemeint, sondern jeden von euch! Tag ein Tag aus sitze ich hier im Labor und versuche, irgendeine Spur zu finden, die uns zu Karai führt. Oder ich denke mir einen Plan aus, wie wir Shredder endlich besiegen können! Und jetzt tauchen auch noch diese Freaks aus dem Buch auf, die die ganze Welt vernichten könnten und über die so gut wie nichts zu finden ist! Es liegt sowieso wieder an mir, eine Lösung zu finden, wie meistens eben! Tut mir Leid, dass von dem ganzen Stress sogar jemand wie ich schlecht drauf ist! Aber ich bemühe mich immer um eine Lösung. Und dafür werde ich am Ende nur blöd angequatscht und als Vòllidiot dargestellt! Herzlichen Dank auch!"

April
Aber anstatt ihm etwas zu entgegnen, ging ich auf ihn zu und schsute auf ihn herab. Natürlich spürte ich dass er die Wahrheit sagte. Nur war es die halbe Wahrheit! Es war vielleicht dumm meine Kräfte dafür einzusetzen. Hätte ich sie denn trotzdem ignorieren sollen? Nein, das ging nicht! Aber wenn die Sache jetzt mal aus Donnie's Sicht sehe, kann ich auch ihn verstehen. Versöhnlich legte ich beide Arme um ihn und drückte ihn sanft an mich. "Das verstehe ich jetzt auch, Donnie. Und es tut mir leid.",sagte ich dabei

Meghan
Ich legte den Kopf zur Seite und starrte auf die Straße hinab. "Aber du hast als Anführer eine Aufgabe und kannst jetzt nicht am sowas denken wie an sie. Du versuchst als Anführer dein komplettes Team zu beschützen und gibst alles in deine Sache gut zu machen. Du sagst dir immer ständig: Sei hart und cool! Versuche kontrolliert und klug zu denken. Verliere nicht dein Selbstvertrauen. Du musst stark und hoffnungsvoll sein für dein Team egal was kommt. Und du darfst dich nicht und niemanden ablenken lassen.",sagte ich dabei ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Dann fügte ich hinzu: "Entweder so oder es ist doch was anderes."

Leo
Sie hatte eins zu eins recht mit dem, was sie sagte. Das erschreckte mich, weil es tatsächlich so wirkte, als würde sich mich hervorragend kennen. Ich blickte zu ihr auf, musterte das rote Schuppenkleid und ihren majestätischen Kopf. ,,Nein, du hast recht. Aber... es ist nicht nur das. Weißt du, ich... Ich muss noch jemanden suchen. Jemanden, der auch sehr wichtig für mich ist...", gestand ich ihr dann und senkte den Kopf.

Donnie
Ich zuckte zusammen, als ich ihre Arme um meinen Körper spürte. Mein Herzschlag setzte wie auf Kommando ein und ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Warum, warum musste das gerade jetzt geschehen? Das machte die Sache nicht wirklich besser! Am liebsten hätte ich sie von mir weggestoßen, aber das brachte ich nicht über mich. Also ließ ich es zu und ließ den Kopf vorsichtig an ihren sinken. April wusste nicht, wie viel mir ihre Umarmungen, ihre Nähe und ihr Wesen bedeuteten, und das würde sie auch nie verstehen. Höchstens, wenn sie selbst in jemanden verliebt sein würde, aber das würde nicht ich sein. Wieder traf mich das bis ins Mark und mit einem Mal bereute ich, dass ich so abweisend gegenüber Viktoria war. Wieso eigentlich? Sie konnte doch nichts von alldem wissen. Sie wusste nicht, dass ich in ihre Freundin verliebt war und ihr Gesicht im Spiegel gesehen hatte. Noch weniger verstand sie, wie hart das alles mit Shredder, dem Foot-Clan und Karai für mich war. Ich kannte sie doch gerade erst. Und eigentlich möchte ich sie zu gerne, als dass ich sie meinen Launen aussetzen wollte. Das sagte ich auch April. Zumindest ab dem zweiten Teil. ,,Ich werde nachher versuchen, sie anzurufen.", erklärte ich ihr. ,,Aber im Moment... kann ich verstehen, wenn sie erstmal die Nase voll von mir hat."

April
Ich schüttelte den Kopf. "Ich glaube so ein Anruf wird nicht reichen, Donnie.",sagte ich zu ihm. "Tori ist nicht der Typ die es mit einem Anruf wieder versöhnlich macht und alles wieder gut wird.",meinte ich und sah zu ihm herab. "Wenn du es wieder gut machen willst, dann musst du ihr es schon selber mitteilen.",erklärte ich ihm. Donnie sah zweifelnd mich an, aber ich lächelte optimistisch. "Keine Sorge! Ich weiß wo sie ist und kann sie glaube ich aufspüren.",fügte ich schbell hinzu und klopfte ihn aufmunternd auf die Schulter.

Meghan
"Ooooooh!",säuselte ich hervor. "Ist da etwa noch ein Mädchen?",fragte ich und sah ihn vielsagend. "Beeindruckend. Ich wusste ja gar nicht dass du so ein Casanova bist und gleichzeitig auf zwei Mädels stehst.",bemerkte ich und grunste verschmitzt. Schlagartig wurde Leo rot und stammelte hervor: "N-n-nein! I-ich meine j-ja! A-aber Nein, es ist nicht dass was du denkst! E-es g-geht da noch ein anderes Mädchen, stimmt schon. Aber das hat einen anderen Grund." Ich wandte den Kopf wieder zu ihm. "Oh ist es das? Dann ist sie eine Verwandte?",fragte ich. Er nickte. "Das könnte man so sagen.",meinte er. "Ich verstehe!",sagte ich und überlegte eine Minute lang. "Also...wenn ihr sie noch nicht gefunden habt ider noch Hilfe bei der Suche braucht, stehe ich euch Jeder Zeit zur Verfügung.",erklärte ich mich bereit.

Donnie
Lächelnd erhob ich mich und nickte ihr dankbar zu. ,,Danke, April. Und bitte entschuldige meinen Ausraster von vorhin. Manchmal... ist alles einfach so kompliziert." Ich seufzte und blickte sie dann fragend an. ,,Wo ist Viktoria nun?"

Leo
Meine Augen leuchteten auf bei den Gedanken, dass sie uns tatsächlich helfen konnte, Karai zu finden. ,,Das wäre großartig!", rief ich begeistert und von neuem Tatendrang gepackt und erhob mich. ,,Sie ist schon seit geraumer Zeit verschollen und seid wir wieder in New York sind, versuchen wir sie zu finden, bis jetzt leider erfolglos. Ihr Name ist Karai und sie ist einen Mutàntin, wie ich.", erklärte ich ihr.

Meghan
Ich nickte. "Hm....eine Mutàntin also? Ich habe in den letzten drei Monaten schon viele ***èn gesehen. Sag, wie sieht sie denn jetzt aus?",fragte ich ihn.

April
"Sie hat kopfüber das Versteck verlassen. Die anderen wollen bei der Suche helfen.",erklärte ich ihm. Entschlossen stand er auf und ich folgte ihm zur Tür.

Leo
,,Sie hat der Gestalt einer riesigen, weißen Schlange.", antwortete ich. ,,Und giftgrüne Augen. Und sie ist sehr scheu, und... unter Umständen auch aggressiv." Ich schluckte. ,,Durch die Mutàtion beginnt sie, immer mehr zur Schlange zu werden und ihre menschliche Seite zu vergessen. Ich will das verhindern, und sie auf jeden Preis dahin bringen, wo sie wirklich hingehört. Bei m... ich meine, zu unserer Familie!"

Donnie
,,Am besten wir nehmen den Partybus.", schlug ich vor und holte mir den Schlüssel aus meinem Zimmer. ,,Damit geht es schnell und wir verhindern keins der wichtigen Fahrzeuge, falls die Jungs zu einem Notfall müssen. Kurz blieb ich stehen und drehte mich zu April um. ,,Ich hoffe echt, sie kann mir verzeihen, dass ich so blöd zu ihr war. Ich möchte sie auf keinen Fall als Freundin verlieren, April."

April
Ich lächelte optimistisch. "Das wird es schon nicht. Sie ist wirklich ein ganz tolles Mädchen. Und nachtragend ist sie nun wirklich nicht. Kann ich nur bezeugen.",meinte ich zu ihm und sah ihn an. "So wie ich eben auch.",fügte ich hinzu und meinte es ehrlich so.

Meghan
Ich überlegte kurz. Dann fiel es mir wieder ein. Ja! Ich glaube ich habe sie schon mal gesehen. Das muss aber schon lange her gewesen sein, vielleicht sogar als ich auf Erde gekommen bin. Da war ich ihr zufällig am Times Square begegnet. "Moment! Ich glaube ich sie das eine Mal schon getroffen. Aber da ist eine Weile her. An einem Ort der sich Times Square nennt, wenn ich richtig liege." Ich überlegte. "Wie nennt man diesen Ort nochmal wo Menschen auftreten und dadurch berühmt wurden? Brooklyn? Broadcast?",fragte ich ihn

Leo
Einen kurzen Moment überlegte ich. ,,Wahrscheinlich meinst du den Broadway!", mutmaßte ich, woraufhin sie nickte. ,,Ja! Ja ganz genau!" Unter anderen Umständen hätte es mich vielleicht gewundert, dass sie den Broadway nicht kannte, aber sie war ja wohl kaum sowas wie der American Dragon, der nebenbei als ganz normaler Mensch lebte, oder? ,,Kannst du mich vielleicht dort hinbringen, wo du sie gesehen hast?"

Donnie
,,Ja, du bist auch toll. I-ich meine so als Freundin! Eine tolle Freundin!", korrigierte ich mich sofort und öffnete das Garagentor zu unserem Fuhrpark. Während der Fahrt sagten wir nicht mehr viel. Ich fragte sie nur hin und wieder, wo wir lang mussten. Gleichzeitig überlegte ich fieberhaft, was ich ihr jetzt sagen konnte, um mich zu entschuldigen. Gott, das war alles so peinlich! Warum musste ich gerade jetzt wegen einer so alten Geschichte den Verstand verlieren? Wo sie das doch gar nicht verdient hatte. Unauffällig blickte ich zu April und dann wieder nach vorne. Vielleicht sollte ich einfach offen mit ihr sein und ihr sagen, warum ich mich so aufgeregt habe. So konnte sie mir am ehesten verzeihen.


Meghan
"Na klar!",sagte ich zu ihm und richtete mich auf. Mit einem erleichterten Seufzer richtete ich die Flügel und deutete mit einem Kopfnicken auf mich. "Na komm! Steig auf. Ich flieg dich hin.",meinte ich mit nem Grinsen.

April
"Wir werden sie finden.",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. "Ich glaube ich weiß auch wo wir sie finden können.",fügte ich hinzu und sah ihn vielsagend an.

Viktoria
Mit ihrer Vermutung hatte sie Recht! Ich befand mich in der Eishalle und lief meine Runden. Natürlich um meine Wut und meinen Frust rauszulassen. Was ist bloß in Donnie gefahren dass er gleich so austicken musste? Und das ausgerechnet an den armen Mikey? Das hatte er nicht verdient! Er wollte doch nur ein bisschen sie Stimmung lockern. Dagegen war dich nichts einzuwenden. Aber wenn ich mir die Lage von Donnie mal betrachte, glaube Ich, zu verstehen warum er plötzlich schlechte Laune hatte. Bestimmt lag es einfach daran dass er so viel im Labor arbeitete. Und allein er musste immer eine Lösung für alles finden. Vielleicht hätte Ich merken müssen dass es ihm nicht gut ging. Ich hätte ihn fragen sollen. Mich erkundigen. Aber stattdessen hatte ich nur meinen Spiegel im Kopf gehabt. "O der'mo!",fluchte ich laut auf Russisch was so viel wie: "Ach Mist!" bedeutete und machte eine Pirouette. Da vernahm ich eine bekannte Stimme. "Das letzte Mal als du so geflucht hättest, war als du zum ersten allein versucht hattest auf dem Eis zu laufen." Abrupt drehte ich mich um und starrte hinüber zum Nashorn. Er lächelte leicht. "Dad!",sagte ich zu ihm und sah mich um. "Was machst du hier? Hat...hat dich jemand gesehen?"

Leo
Nun, jetzt wo sie mir diesen Flug so offen anbot, war ich wieder Feuer und Flamme und sprang auf ihren Rücken. Ihre Schuppenschicht fühlte sich ledrig hart, aber irgendwie auch ein wenig weich an. Nicht nur, dass ich endlich eine Spur zu Karai hatte... Ich durfte auch noch auf einem echten Drachen fliegen. An ihrem Hals festhaltend nickte ich. ,,Ich bin soweit!"

Steranko
,,Nein. Und bevor du fragst: meine Genossen vom Foot Clan lauern nirgendwo und ich habe nicht vor, dir und deinen Turtle-Freunden eine Falle zu stellen.", antwortete ich und trat mit wackeligen Beinen näher. Da ich mich nicht traute, mich mit meinem Gesicht auf die Zuschauertribüne zu setzen, ließ ich mich kurzerhand auf die harte Gummimatte vor dem Eisfeld plumpsen. ,,Ich hatte nur so ein Gefühl, dass es dir nicht gut geht. Und... Ich habe mir denken können... Nein, ehrlich gesagt habe ich gehofft, dich hier anzutreffen."


Viktoria
Ich seufzte. "Ja. Natürlich! Immer wenn es mir schlecht ging bin ich aufs Eis gegangen um meinen Frust los zu lassen. Und du hast mir dabei zugesehen. Warst aber still gewesen mir beim Tanzen zu zusehen.",erinnerte ich mich dabei und schmunzelte ein wenig in seine Richtung als ich daran dachte.

Meghan
"Okay. Anschnallen, Leo! Firelight hebt jetzt ab.",sagte ich dabei meinen Drachennamen und spannte die Flügel an. Dann flàtterte ich ein paar Mal ab und erhob mich in die Lüfte. Allmählich flogen wir über die Dächer der Stadt und ich sah nochmal zu meinem Schützling. "Alles klar dahinten?",fragte ich ihn.

Steranko
,,Ja, natürlich. Wie könnte ich das vergessen? Du hast dich so grazil wie Feder oder Fee bewegt. Ich hab das immer im stillen genossen, weil ich dich nicht ablenken wollte.", lächelte ich. Kurz verstummte ich, dann fügte ich hinzu. ,,Ich hab dich im Fernseher gesehen. Du warst großartig, Malyutka. Ich bin froh, dass dir das Eislaufen nicht abhanden gekommen ist."

Leo
,,Natürlich!", rief ich begeistert und stieß einen langgezogenen Freudensschrei aus. ,,Das ist echt der Wahnsinn!" Es war wirklich ein unglaubliches Gefühl, auf einem Drachen im Affenzahn über die Städte der Stadt zu fliegen! Gleichzeitig klopfte mein Herz vor Aufregung bei dem Gedanken, dass ich Karai bald wiedersehen könnte. Wie es ihr wohl ging? Konnte sie sich überhaupt noch an mich erinnern? An ihren Vater? Oder... hatte sie ihre Menschlichkeit womöglich schon ganz vergessen? Ein Gedanke, mit dem ich mich gar nicht anfreunden wollte! Ich schüttelte den Kopf, um ihn aus meinem Kopf zu vertreiben. Dabei kam mir ein anderer. ,,Du heißt also Firelight?"


Meghan
Ich nickte leicht. "Aber als Mensch habe ich einen anderen Namen den ich dir nicht verraten kann. Firelight ist nur mein Deckname.",erklärte ich ihm und sah kurz nach unten ob ich schon den Broadway entdecken konnte. Zum Glück kam kein Mensch auf die Idee mal nach oben zu sehen. Und wenn es so wäre hätte er mich nicht sehen können. Drachen waren Meister im Tarnen und könnten jederzeit unsichtbar werden, wenn sich ein Feind nähert. Das war wenigstens ein Vorteil für uns Drachen.

Viktoria
"Wie denn auch?",fragte ich grinsend und schlitterte langsam auf ihn zu. "Das war schließlich mein großer Traum. Und du hast mich dazu motiviert weiter zu machen, Papa.",erklärte ich ihm und blieb vor ihm stehen. Wir standen uns schon fast so nah. So kurz davor! "Mich wundert es nur dass du mir im Fernsehen zu gesehen hast. Ich hatte schon längst gedacht du hättest mich und Mum schon vergessen."

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 17:10

Jackson Smith

 

Ich hörte ihr aufmerksam zu und musste leicht lächeln als sie das so erklärte. "Achso." Sagte ich mit einem breiteren Lächeln und folgte ihr durch die Buchhaltung. Wenn ich ehrlich war, war ich noch nie in dieser Buchhaltung. Es war zwar eine der bekanntesten hier in der Nähe, aber ich hatte nie Lust dazu,hierher zu kommen.

Amora Williams

Die Kassiererin begrüßte uns gut gelaunt und bat uns noch etwas zu Warten, da sie erst im Lager sehen musste ob mein Buch da war. Ich sah wieder zu Jackson rüber. "Ich zeig dir etwas.",entgegnete ich. So wie ich es sagte, war es nicht nur etwas, sondern ein echt tolles Etwas, das ich ihn schon den ganzen Tag hatte zeigen wollen. Wieder griff ich nach seiner Hand und führte ihn durch den Laden, an der Kasse vorbei die Treppe hinauf, deren Teppich das Geräusch unserer Schritte schluckte und nicht wieder hergab. Dort oben befand sich eine Galerie, nicht einmal halb so groß wie der Laden darunter, mit einem Geländer, das uns vor dem Sturz ins Erdgeschoss bewahrte. "Ich hab hier mal einen Sommer lang gearbeitet. Setz dich hin. Und warte." Ich dirigierte ihn zu einem abgewetzten, weinroten Sofa, das einen großen Teil des Platzes auf dieser Etage einnahm. Jackson setzte sich und gehorchte wie verzaubert. Ich drehte mich um und suchte in den Regalen nach dem was ich suchte.

Jackson Smith

Ich setzte mich nach der Aufforderung von Amora auf das Sofa und wartete. Währenddessen überlegte ich, was Amora wohl vorhatte. Doch dann ließ ich mich einfach überraschen, sah in der Gegend rum und versank in meinen Gedanken

Amora Williams

Ich musste sehr lange suchen. Ich suchte oben, suchte ich in der Hocke und schließlich kniete ich mittlerweile am Boden. Schließlich fand ich das Gesuchte und kam wieder zum Sofa herüber. In den Händen hielt ich ein Buch. "Mach die Augen zu.",bat ich ihn. Ohne abzuwarten, legte ich ihm die Hand über die Augen und schloss sie so für ihn. Ich spürte wie das Sofa nachgab, als ich mich zu ihm setzte, öffnete den Buchdeckel und blätterte die Seiten um. Dann beugte ich mich zu ihm rüber. Mein Atem hauchte sanft an sein Ohr. Mit kaum hörbarer Stimme las ich vor: "Ich bin auf der Welt allein und doch nicht allein genug, um jede Stunde zu weihn. Ich bin auf der Welt zu gering und doch nicht klein genug, um vor dir zu sein wie ein Ding, dunkel und klug. Ich will meinen Willen und will meinen Willen begleiten die Wege zur Tat." Ich machte eine lange Pause, die nur mein leicht rauer Atem füllte. Dann fuhr ich fort: "Und will in stillen, irgendwie zögernden Zeiten, Wenn etwas naht, unter den Wissenden sein oder allein. Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt, und will niemals blind sein oder alt um dein schweres schwankendes Bild zu halten. Ich will mich entfalten. Nirgends will ich gebogen bleiben,denn dort bin ich gelogen, wo ich gebogen bin."

Jackson Smith

Ich stoppte meinen Atem als sie anfing vorzulesen. Als sie fertig war, öffnete ich wieder meine Augen und drehte den Kopf zu ihr. Mit schiefen Blick überlegte ich, was ich dazu sagen sollte.

Amora Williams

Ich legte einen Finger auf seine Lippen und schüttelte stumm den Kopf. Er musste dazu nichts sagen. Seine Anwesenheit allein machte mich schon glücklich genug; darum waren Worte jetzt sinnlos in diesem Moment. Das Gesicht immer noch in meine Richtung fixiert, kam ich wieder ein bisschen näher und legte meinen Mund auf seine. Ganz sacht stréiften meine Lippen seine, ehe ich ein paar Zentimeter von ihm abließ und ihn wieder ansah.

Jackson Smith

Ich sah sie nur weiter stumm an. Ich stoppte kurz den Atem und senkte leicht den Blick. Doch bevor wir noch einen weiterer Blick austauschen konnten, kam auch schon die Kassiererin zu uns. "Hier ist ihr Buch." Sagte sie lächelnd zu uns.

Amora Williams

Ruckartig setzte ich mich auf und nickte ihr dankbar zu. "Danke schön.",bedankte ich und merkte wie ich rot wurde. Mit einen sanftmütigen Lächeln auf den Lippen ging die Verkäuferin wieder und wir waren wieder allein. Etwas verlegen und schüchtern sah ich zu Jackson hinüber. "Wollen wir dann wieder?",fragte ich ihn und wartete auf eine Antwort ab.

Jackson Smith

Ich nickte, stand auf und wir verließen wieder die Buchhaltung. Mit verschränkten Händen liefen wir erneut durch die Stadt und sahen wieder alles mögliche an. Doch dann blieb ich an einer Bushaltestelle stehen. "Möchtest du nach Hause laufen oder fahren?" fragte ich sie und sah zum Fahrplan.

Amora Williams

"Ich denke dass ich gerne nach Hause fahren möchte.",entschied ich mich dafür und du ihn wieder an. Danach setzten wir uns gemeinsam hin und warteten auf den Bus.

Jackson Smith

Wir setzten uns hin und warteten einige Minuten. Als dann der Bis kam, kaufte ich für uns beide ein Ticket. Ich setzte mich zu Amora und lächelte sie an. Doch dann sah ich aus dem Fenster heraus.

Amora Williams

Ich erwiderte das Lächeln glpcklich und lehnte mich an seine Schulter ehe wir weiter nach draußen sahen. Alles zog an uns vorbei und es kam mir wie eine Ewigkeit dass wir hier im Bus saßen. Und dann waren wir auch schon da. Gemeinsam stiegen wir aus und gingen schließlich weiter unseren Weg

Jackson Smith

Die Fahrt verlief still zwischen uns. "Möchtest du denn jetzt nachhause?" Fragte ich und blieb kurz stehen, griff nach ihrer Hand und lief wieder weiter. Doch noch bevor Amora antworten konnte sah ich America auf der anderen Straßenseite.

Amora Williams

Ich seufzte. "Ich glaube ich sollte gehen. Meine Schwester wartet schon.",meinte ich bekümmert und drehte mich zu ihm um. "Ich Ruf dich an, okay?",sagte ich und stréichelte seine Wange

Jackson Smith

"Gut. Wir sehen uns." Verabschiedete ich mich lächelnd und gab ihr einen schnellen, sanften Kuss. Dann fuhr ich ihr noch durch die Haare und machte mich dann auf den Weg wieder nachhause. Aus dem Augenwinkel sah ich noch, wie sie mir noch nach sah und dann auch die Straßenseite wechselte.

Amora Williams

Ich sah ihm noch einmal hinterher. Dann ließ ich schweren Herzens davon ab und ging auf die andere Straßenseite wo meine Schwester schon auf mich wartete. Zu zweit gingen wir dann nach Hause.

Jackson Smith

Als ich bei mir zuhause ankam legte ich mich sofort wieder in mein Bett. Ich war zu erschöpft um noch irgendetwas zu machen. Und dann war ich auch schon eingeschlafen, träumte vor mich hin und nahm nichts mehr von der Außenwelt wahr.

Amora Williams

~Einige Zeit später~

Und dann war er da! Es war Ende des Monats und der Tag des Umzugs war da. Dad packte gerade die Taschen ins Auto hinein. Mer half ihm dabei. Ich stand etwas weiter entfernt und schaute traurig Jackson an. "Das alles wird mir fehlen.",sagte ich mit rauer Stimme.

Jackson Smith

"Ach komm, mach den Moment doch nicht schlimmer als er so schon ist." Sagte ich, meine Stimme war auch keine gerade fröhliche mehr. Ich nahm sie ihn den Arm und versuchte meine Mundwinkel oben zu halten Und stréichelte ihr über den Rücken.

Amora Williams

Mir stiegen die Tränen in die Augen und schmiegte das Gesicht tiefer an seine Brust. "Ich will nicht gehen.",schniefte ich leise und drückte mich an ihm.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 16:58

Leo
,,Oh... ähm, eigentlich nicht viel!", erwiderte ich, nicht fähig, ihren Blick Stand zu halten. ,,Wir... wir haben uns eigentlich nur etwas abgelenkt, von dem ganzen Wahnsinn von gestern, u-und wollten uns gerade zusammensetzen, um alle weiteren Schritte zu planen! W-wenn du mich entschuldigst, i-ich muss noch was erledigen!" Mit glühenden Wangen durchquerte ich so schnell, wie es normal gehend möglich war den Raum zu meinem Zimmer und verbarrikadierte mich hinter der Tür. Mit wild klopfendem Herzen lehnte ich mich an die Wand und versuchte, meinen rasenden Puls ein wenig zu beruhigen. Was zum Tèufel war nur los mit mir? Ich konnte Ariella nicht gegenübertreten wie ein... halbwegs normaler Turtle. Aber ich konnte nichts dafür... sie hatte einfach etwas an sich, was jeglichen klaren Gedanken in mir zum Stillstand brachte. Es war... beängstigend.

Ariella
"Ähm...Okay...bis dann.",sagte ich verwirrt und sah zu den anderen rüber. "Wisst ihr was mit ihm los ist?",fragte ich, bekam aber nur ein Kopfschütteln von den drei. "Er verhält sich schon so seit der Party von Tori. Aber vielleicht ist es noch die Aufregung von Gestern.",hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir. Lächelnd wandte ich mich um und entdeckte Raph am Türrahmen lehnen. "Naja...vielleicht hat er sich schlecht geschlafen. Passiert mir auch wenn ich nicht schlafen kann.",sagte ich zu ihm und schmunzelte.


Viktoria
Nachdem ich die anderen zurück gelassen habe, bin ich in Donnie's Labor gegangen. Er hatte mir den Rücken gekehrt und arbeitete wohl gerade an was. So leise wie möglich schlich ich mich auf ihn zu. Dann als ich nah ggenug an ihm dran war, legte ich beide Hände auf seine Augen. "Quizfrage!",sagte ich lächelnd. "Wer ist hinter dir, kann sehr Schlittschuh laufen und hält dir die Augen gerade zu?",fragte ich dann und wartete mit gespannten Trommelwirbel auf die Antwort.


Raph
"Aber sonst macht ein schlechter Schlaf unserem Anführér auch nicht so viel aus.", erwiderte ich und trat auf sie zu. Gott, sie sah so schön aus! Rot war wirklich ihre Farbe, in jeder Hinsicht. Und das Violett ihrer Augen wirkte dadurch noch nur noch intensiver. Ein mildes Lächeln umspielte meine Lippen, wurde dann aber von einem herzhaften Gähnen unterbrochen. "Tut mir Leid.", entschuldigte ich mich bei ihr, "ich hab gestern echt verrücktes Zeug geträumt und konnte auch nicht so gut schlafen." Mit meiner Hand deutete ich auf die Küche. "Wollt ihr was essen? Wir haben heute Mittag Pizza bestellt und Mikey war so gut und hat nicht alles komplett aufgefuttert."

Donnie
"Oh! Na das ist nicht schwer zu erraten!", lachte ich, ergriff ihre Hände und drehte mich zu ihr um. "Wer sonst als die wunderbare Eisprinzessin Viktoria Gargarina?" Lächelnd hob ich ihren Arm und drehte sie einmal im Kreis herum, ehe ich meine Hand wieder an ihre Schulter legte. Sie strahlte wie eine Supernova im Weltall und wirkte im Vergleich zu gestern Abend um ein vielfaches ausgeglichener. Das erleichterte mich. Und freuen tat es mich auch, dass sie sich heute einigermaßen ablenken konnte. "Erzähl, wie war es in der Schule?"


Ariella
"Oh ja. Gerne.",sagte Ich, obwohl keine Ahnung hatte was Pizza überhaupt war. Na gut, Slash hatte mir davon erzählt, aber selber probiert oder gesehen habe ich sie noch nie. Darum war mich umso mehr begeistert dass ich zum ersten Mal eine sehen würde. Also gingen wir gemeinsam in die Küche. "Ich bin so gespannt wie so eine Pizza aussieht.",sagte ich dabei und sah Raph etwas verlegen an. "Ich habe nämlich bisher noch nie etwas davon gewusst oder je was von dieser Pizza gehört.",gestand ich offen und ehrlich und merkte wie ich etwas errötete.

Viktoria
Ich lachte. "Überwältigend gut. Zuerst dachte ich ja es gerät alles in Chaos. Aber dann war da Meghan, eine neue Mitschülerin von uns, und hat sich für mich und auch für Ari eingesetzt. Seitdem lassen mich die anderen in Ruhe. Du glaubst gar nicht wie glücklich und frei ich mich gefühlt habe nicht ständig von so vielen Leuten umringt zu werden.",erzählte ich ihm alles brühwarm und strahlte dabei übers ganze Gesicht. Doch dann verfinsterte sich mein Gesicht etwas und fuhr fort: "Aber dann kam Violet. Ich sag dir, Donnie, mit der ist nicht gut Kirschen essen. Das Versichere ich dir. Jedenfalls wäre sie drauf und dran gewesen meinen Spiegel zu zerstören, den ich gerade erst von meinem Stiefvater geschenkt bekommen habe, wäre Meghan nicht wieder gewesen. Was die für ein Gesicht gemacht hat als Meghan ihr Handgelenk festgehalten hat. Das geschieht ihr ja auch irgendwie auch Recht! Oh...Und bevor ich es vergesse.",sagte ich und wühlte in meiner Tasche herum. Sorgsam holte ich ein Bündel hervor in dem ich den Spiegel mitsamt den fehlenden Stück, eingepackt habe. Behutsam öffnete ich das Bündel und der Spiegel kam zum Vorschein. "Könntest du ihn reparieren, Donnie. Bitte! Du bist glaube ich meine letzte Rettung.",bat ich ihn und schlug beide Hände auf einander und sah ihn flehentlich an.

Leo
,,Was? Du hast noch nie Pizza gegessen?", entsetzt sah ich sie an, doch dann fiel mir wieder ein, dass sie ja nicht von der Erde abstammte. ,,Oh, stimmt ja.. tut mir Leid, Ari, ich vergesse immer, dass du kein Mensch bist." Entschuldigend sah ich sie an, schon ihr dann aber einen Teller mit Antonios Pizza zu. ,,Umso mehr ein Grund, das sofort nachzuholen. Vertrau mir, hier auf der Erde ist Pizza eine wahre Delikatesse!" Aufmunternd lächelte ich ihr zu.

Donnie
Interessiert lauschte ich ihrem Bericht. Hörte sich nach einem soweit ruhigen Schultag aus, wenn man von dem Zwischenfall mit dieser Zicke mal absah.
Als sie mir den Spiegel hinhielt, nahm ich ihn ihr vorsichtig aus der Hand und besah ihn. ,,Ah, ich verstehe.", sagte ich, als ich die abgebrochene Rose sah. ,,Keine Bange, Viktoria, das hab ich in null Komma nichts repariert.", meinte ich lächelnd, legte den Spiegel vor mir auf den Schreibtisch und stand auf. Aus meinem Regal holte ich mir ein paar Wekrzeugteile, die ich zur Reparatur benötigen würde.

Ariella
Zögernd und etwas misstrauisch starrte ich nun auf die dreieckigen Stücke die auf dem Teller lagen. Vorsichtig nahm ich ein Stück in meine Hand und inspizierte es aufmerksam. Es war sehr leicht, war unten hart aber oben war es mit weichem Käse und Salami bestückt. Dann roch ich neugierig daran. "Wehe dem ist noch so, dann Klage ich dich höchstpersönlich dafür an.",sagte ich gespielt klagend und nahm schließlich einen kleinen Bisschen. Im nächsten Augenblick wusste ich nicht mir geschah. Es war....Als ob viele kleine Feuerwerke in mir ausgelöst wurden und in meinem Kopf explodierten und in allen bunten Farben erstrahlten sie noch nie. Ungläubig starrteich auf die Pizza in meiner Hand, dann Raphael. "Wow! Raph....Die Pizza...ist...absolut....Köstlich!",sagte ich begeistert und strahlte ihn an ehe ich mir noch einen Bissen gönnte und noch einen. Die Pizza war wirklich der Wahnsinn! Ich hatte noch nie nie etwas derart kulinarisches wie das hier gegessen. Und jetzt bietet sich diese Chance hier und jetzt. Die Erde steckte wirklich voller Überraschungen.

Viktoria
"Oh danke Donnie.",sagte ich und umarmte ihn dankbar. "Du weißt ja gar nicht wie wichtig mir dass ist!",fügte ich hinzu und löste schließlich von ihm um in seine Augen zu sehen. "Warum eigentlich?",wollte Donnie wissen. Ich zeigte auf den Spiegel. "Den habe ich von meinem Stiefvater heute Morgen geschenkt bekommen. Er wurde von Generation zu Generation weitergegeben, sagte er. Außerdem verfügt der Spiegel über außergewöhnliche Kräfte.",erzählte ich ihm und errötete etwas als ich wieder daran dachte was der Spiegel konnte. "So? Und was für Kräfte verfügt er? Kann er drei Wünsche erfüllen?",hakte er forschend nach. Ich kicherte. "Nein. Das nicht, aber..." Ich beugte mich etwas weiter vor und lächelte geheimnisvoll. "Wenn man in den Spiegel hineinsieht und einen ganz speziellen Spruch aufsagt, dann erblickt derjenige in das Gesicht deiner großen Liebe oder erfährt wer seine große Liebe ist.",erzählte ich zu Ende und sah ihn gespannt an.

Raph
Ich lachte ,,Wusste ich doch, dass es dir schmeckt!", erwiderte ich und genehmigte mir selbst ein Stück Pizza. ,,Du hättest mich auch echt überrascht, weil ich absolut niemanden kenne, der dem Zauber dieser italienischen Schönheit hier widerstehen kann! Vor allem nicht Mikey."
,,Habe ich eben neinen Namen gehört?" Wie ein Pferdchen im Galopp hopste mein kleiner Bruder in die Küche und nahm neben uns Platz. ,,Ist noch etwas übrig für mich?"
Ich seufzte und verdrehte die Augen. ,,Du hattest heute doch mehr als genug Pizza, Mikey, denk mal an unsere Gäste!", ermahnte ich ihn.

Donnie
Beeindruckt pfiff ich durch die Zähne. ,,Wow! Manchmal kann man echt nicht glauben, wie viel Magie es in der Welt gibt. Vor allem nicht als realitätsnaher Wissenschaftler." Neugierig betrachtete ich den hübsch verzierten Spiegel ein wenig genauer und blickte dann zu Viktoria auf. ,,Ein überaus praktisches Geschenk oder?", meinte ich lächelnd und begann dann nach und nach mit der Arbeit. ,,Wer von uns würde das nicht gerne wissen?" Ich brauchte vielleicht fünf oder zehn Minuten, dann war ich schon wieder fertig und zeigte Tori mein Ergebnis. ,,Vóila!", präsentierte ich stolz und legte den Spiegel behutsam auf den Tisch. ,,Er ist so gut wie neu, braucht aber noch ein paar Minuten, um zu trocknen. Und..." Ich kicherte. ,,Dieses Serum, mit dem ich ihn zum Schluss bestrichen habe, verhindert, dass er erneut kaputt gehen kann. Du kannst ihn dieser Violet also gerne geben, damit sie Samba drauf tanzen kann, aber er wird es aushalten!"


Ariella
"Ach, nicht doch!",meinte ich zu Raph. "Wenn Mikey noch etwas haben möchte, dann gebe ich ihm gerne noch etwas ab.",sagte ich zu ihm und gab Mikey noch ein Pizzastück von mir. "Hier bitte.",sagte ich zu ihm freundlich und lächelte ihn an.

Viktoria
"Oh Donnie!",sagte ich begeistert und schaute auf den Spiegel hinab. Er sah wieder so gut wie neu aus und hatte keinen Kratzer mehr. Dankbar umarmte ich ihn. "Danke. Du bist der Beste, Donnie.",sagte ich zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, ehe ich mich von ihm löste und hinzufügte: "Ich geh mal in die Küche und hole uns etwas Pizza. Ich habe gehört dass noch welche da ist." Doch bevor noch gehen konnte, hielt mich Donnie noch zurück. "Ach...äh Tori?" Ich wandte mich zu um. "Ja?",fragte ich und sah ihn mit schiefen Blick an. "Wie lautet eigentlich der Spruch den man vor dem Spiegel aufsagen Soll?",fragte er und rieb sich verlegen den Kopf. "Naja...Ich meine du erwähntest vom einem bestimmten Spruch den man so sagen muss und ich....war etwas neugierig...und...",stammelte er hervor und bemerkte auch wie sich seine Wangen erröteten. Doch ich lächelte. "Das ist ganz einfach. Er lautet nämlich, so mein Stiefvater sagte: Spieglein, Spieglein, so alt und rein. Wer wird die Liebe meines Lebens sein."

Raph
,,Deine Entscheidung, aber er wird es dir nicht vergelten. Nicht wenn's um Pizza geht!", warnte ich schmunzelnd und beobachtete sie dabei, wie sie zeitgleich mit Mikey in ein weiteres Stück Pizza hineinbiss. Ich konnte nicht anders als zu lächelnd. Ariellas Augen glänzten vor Begeisterung wie die eines kleinen Kindes und ihre Wangen bekamen einen leichten Rotstich. Es war... irgendwie süß. Mit welcher Hingabe sie sich für ein so einfaches Stück wie Pizza begeistern konnte und wie sie darin aufblühte. Klar, für eine Außerirdische musste es echt umwerfend sein, etwas neues kennen zu lernen, aber dennoch... irgendetwas hatte sie an sich, was meine Seele berührte. Und mein Herz auch... irgendwie.

Donnie
,,Oh, fast wie bei Schneewittchen und den sieben Zwergen!", bemerkte ich verschüchtert lächelnd und zog den Kopf ein wenig ein, damit sie die Röte nicht so sehr bemerkte, die mir nun wieder in die Wangen schoss. Sie wollte etwas sagen, als plötzlich die Tür zu meinem Labor aufging und der Kopf von Casey erschien. ,,Hey Leute, in der Küche gibt's ne Pizzasause. Kommt ihr auch?", fragte er und blickte zwischen uns umher. ,,Na klar, gerne!" Freudestrahlend erhob sich Viktoria und folgte Casey, blieb dann aber in der Tür stehen und drehte sich nochmal zu mir um. ,,Kommst du auch, Donnie?", fragte sie. ,,Ich... Ich komm gleich nach, ich muss das hier nur noch kurz wegräumen!", stammelte ich und sammelte das Werkzeug auf meiner Arbeitsplátte zusammen. Als Tori weg war und ich alles verstaut hatte, setzte ich mich wieder an den Tisch und starrte nachdenklich auf den Spiegel. Eigentlich war es dumm. Ich bin Wissenschaftler und sollte an solche Art Zauberei eigentlich gar nicht glauben. Jedoch haben wie es ja schon hautnah mit übernatürlichem und Magie zu tun gehabt, gerade erst gestern noch. Und ich schätze Tori weiß Gott nicht als Spinnerin ein. Eigentlich fand ich es süß, mit welcher Saga sie und ihr Stiefvater den Spiegel verbanden. Zögernd nahm ich ihn in die Hand und betrachtete mein Spiegelbild. Eigentlich... was sollte schon dagegen sprechen?

Verstohlen sah ich mich um. Als ich sicher war, dass niemand mich belauschen konnte, holte ich tief Luft.

,,Spieglein, Spieglein, so alt und rein.
Wer wird die Liebe meines Lebens sein?"

Gespannt blickte ich auf die glàtte Oberfläche, doch es geschah erstmal rein gar nichts, außer dass ich mir ein bisschen lächerlich vorkam. Doch dann plötzlich begann sich das Bild zu verändern. Voller Staunen hielt ich die Luft an. Mein Spiegelbild verschwamm und verformte sich. Wahnsinn! Viktoria hatte also wirklich recht! Aber wer würde die Liebe meines Lebens sein? Das Verschwommene nahm immer weiter an Gestalt an. Allmählich erkannte ich klare, blaue Augen, eine von Sommersprossen umschmèìchelte Stupsnase und ein überaus hübsches Lächeln. Ihr Gesicht wurde von roten Haaren eingerahmt und als ich sie erkannte, war ich kurzzeitig der glücklichste Turtle der Welt. Doch dann verpùffte die Wolke 7 mit einem Mal und ich knallte mit voller Wucht auf den Boden der Realität zurück. Das war doch alles Blödsinn! April konnte nicht die Liebe meines Lebens sein. Sie liebte mich nicht, da war es egal, was für Gefühle ich für sie hatte. Sie würde sie niemals erwidern können. Und ich konnte es ihr nicht mal verübeln. Ich war nur ein Mùtant. Wie sollte man so einen lieben können. Wäre ich nicht so niedergeschlagen gewesen, wäre mir vielleicht aufgefallen, dass auch Aprils Bild nach einigen Sekunden verblasste und sich daraus ein neues Bild formen wollte, aber ich war zu deprimiert. Seufzend legte ich den Spiegel aus der Hand und erhob mich.

Ariella
Das war schon mein zweites Stück gewesen und es schmeckte denn ich gut. "Ich bin einfach total begeistert!",sagte ich zu ihm und sah ihn mit leuchtenden Augen an. "Eure Welt steckt wirklich voller Überraschungen. Wenn es noch etwas gibt was die Pizza noch toppt, dann wird die Erde zu meinem absoluten Lieblingsplaneten!",sagte ich zu ihm und bis nochmal in ein Stück. Nur leider blieb etwas Sauce an meiner Wange hängen, was ich noch nicht bemerkte.

Viktoria
Als Casey und ich schon zur Küche gingen, fiel mir ein das Leo noch in sein Zimmer. Also beschloss ich noch schnell zu ihm zu gehen. Schwungvoll klopfte ich an. "Leo? Kommst du auch zum Essen. Es gibt Pizza!",rief ich durch die Tür und wartete auf eine Antwort.

Raph
,,Meiner auch, wenn es da Shredder nicht gäbe. Und auf die anderen blöden Dinge, die es auf der Welt gibt, könnte ich auch ganz gut verzichten. Weißt du, das alles kommt dir nur so vor, weil du noch nicht lange hier bist und das alles neu für dich ist, aber dann wirst du anderer Meinung sein. Zum Beispiel haben wir neben Shredder noch... diese Schattendinger. Dann noch Gewaltverbrecher, einen ziemlich üblen Klimawandel, zu Werbung und schlechte Castingshows..." Ich verstummte, als ich den Soßenfléck an ihrer Wange entdeckte. ,,Oh, warte, du hast da noch was hängen." Ich überlegte nicht lange und wollte ihn mit meinem Daumen wegwischen. Doch kaum berührte ich ihre Haut... Ich wusste auch nicht, was es war... aber auf einmal ging eine Art Stromstoß durch mich hindurch und mein Herzschlag beschleunigte sich.

Leo
,,N-nein danke, ich hab schon gegessen!", rief ich durch die geschlossene Tür hindurch und hoffte, dass sie einfach ganz schnell weggehen würde. In meinem Zustand konnte ich unmöglich den anderen - vor allem nicht Ariella - unter die Augen treten. Was würden sie und die anderen nur denken?
,,Ich... ich fühle mich nicht so besonders... Deshalb ziehe ich es vor in meinem Zimmer zu bleiben..." Das war nicht mal gelogen. Ich fühlte mich echt ziemlich komisch. Es war so ein seltsames Kribbeln im Bauch. Es fühlte sich nicht ungut an, dennoch wollte ich mich vorerst von niemanden sehen lassen. Auf dumme Kommentare konnte ich immerhin gut verzichten!


Ariella
Ich hielt inne und sah ihn in die Augen. In seine äußerst schönen grünen Augen. Wow! Solche wundervolle Augen hatte ich wirklich noch nie gesehen. Aber....aus irgend einem Grund kam sie mir so bekannt vor. Ich hatte das Gefühl sie schon mal gesehen zu haben. Aber das könnte auch ein Irrtum sein. Mit errötenden Wangen starrte ich auf seine Hand und berührte sie dann vorsichtig mit meiner.

Viktoria
"Sicher?",fragte ich und wunderte mich etwas über sein Verhalten. "Na gut! Aber du weißt ja. Weniger für dich, mehr für uns.",sagte ich dann und ging fröhlich in die Küche.

Raph
Durch ihre Berührung verstärkte sich dieses Gefühl und auch mein Herzschlag immens. Ich musste an meinen Traum von ihr denken. An ihre Augen, die mich an die unendlichen Weiten im Weltall erinnerten. Die eine so besinnliche, hypnotische Wirkung auf mich hatten, dass ich den Blick nicht mehr abwenden konnte. Doch dann wurde mein Blick auf ihre Augen versperrt, da Mikeys Körper sich dazwischendchob. ,,Wenn du satt bist, dann ess ich deine Portion, Alter!" Ich kam wieder zu mir. Und dann realisierte ich, dass mir der kleine Knalldepp doch tatsächlich ein Pizzadtück abgeluchst hatte. ,,MIKEY!!!!"

Leo
Ich wartete einige Sekunden bis sie weg war, dann öffnete ich vorsichtig die Tür. Die anderen waren jetzt alle in der Küche, nur ich war alleine. Ich seufzte. Ich konnte hier nicht bleiben, ich musste hier raus an die Frische Luft um den Kopf freizukriegen. So leise wie möglich schlich ich an der Küche vorbei und ging durch den langen dunklen U-Bahn-tunnel bis zu einem Kànalausgang über mir, den ich auch gleich verließ. Draußen kletterte ich auf ein Hochhausdach, setzte mich und atmete erst mal tief durch.

Ariella
Erschrocken wich Mikey zurück. "Was denn? Ich hab doch gefragt?",fragte er mit der Pizza in den Mund undnich schnell wieder zurück. Ich kicherte, weil ich wusste, was jetzt kommen würde. "Komm ihn nicht zu hart dran.",bat ich Raph und sah ihn mit bittenden großen Augen an.

Viktoria
Ich kam gerade in die Küche als sich Mikey hinter mir versteckte und hinter meiner Schulter hervor guckte. "Hey, was ist denn mit dir passiert? Hast du einen Geist gesehen?",fragte ich Mikey scherzend und sah zu ihm hinunter.

Meghan
Kaum war ich Zuahuse angekommen, hielt ich es da auch lange nicht aus. Ich lief nach oben aufs Dach und sah mich aufmerksam um. Keiner war zu sehen. Gut So! Ich strèifte mir mein Kleid ab. Eigentlich hatte ich eine Kampfrüstung die ich auch tragen konnte und nicht zerstört werden konnte, wenn ich mich verwandelte. Aber heute war das eine Ausnahme wo ich ihn heute nicht tragen musste. Schließlich war ja keine Gefahr zu sehen, also musste ich mir keine Sorgen machen. Ich schloss die Augen und breitete meine Flügel aus, dann verschwand meine menschliche Haut und die Schuppen waren wieder da. Aus meinen Finger.nägeln sprießten scharfe Krallen heraus und dann stand ich in meiner wahren Gestalt wieder da. Ich spannte die Flügel aus, sprang vom Vorsprung und ließ mich von Wind gleiten. Ach war das ein herrliches Gefühl durch die Luft zu fliegen und für ein paar Minuten die Sorgen zu vergessen. Doch als ich die Augen öffnete und auf die Dächer der Stadt sah, entdeckte ich auf einem von ihnen eine Schildkröte. Eine menschengroße Schildkröte mit echten Schwertern und blauer Maske. Aber er sah nicht gefährlich aus. Im Gegenteil! Ich würde jetzt nicht sagen geknickt, aber wenn ich es mir recht überlege sah er doch schon danach aus. Und irgendwie hatte ich Mitleid mit ihm. Dann zögerte ich. Sollte ich ihn ansprechen? Aber was wird er sagen, wenn er mich sah? Naja...Ich konnte auch nicht jemanden erzählen dass ich eine Ninja-Schildkröte gesehen habe. Also flog ich eine Schleife und setzte leise zur Landung an. Er hatte mich noch nicht bemerkt aber dass würde sich ändern, als er leise seufzte. "Ist wohl heute nicht dein Tag was?",fragte ich ihn und wartete auf seine Reaktion.

Raph
,,Tut mir Leid, Ariella, aber wenn es um meine Pizza geht, kenne ich keine Gnade!", erwiderte ich, zog meinen Stuhl beiseite und stand auf. Mikey versteckte sich hinter Viktoria, aber das würde ihm nichts nutzen.

,,Eigentlich schon!", erwiderte Mikey und deutete auf mich. Na warte! Dafür war er aber so richtig dran! ,,Schreib dein Testament, Mikey!"

Leo
Die Stimme registrierend blickte ich kurz auf. Ein Drache hatte sich neben mir gelegt und interessierte sich offenbar für meinen Gefühlszustand. Hervorragend, wenn es mal eine Sache gab, über die man nicht reden wollte, dann kamen auf einmal unzählig viel daher, die es brennend interessierte.
,,Ach, naja... eigentlich nicht so..." Ich hielt inne und sah nochmal auf. Ein Drache! Ein echter, lebender Drache mit feuerroten Schuppen, der einfach so neben mir saß und auch noch sprechen konnte! Erschrocken sprang ich auf und zog reflexartig meine Katanas. ,,Wer... was... du bist ein Drache! Was... i-ich meine, was machst du hier?"


Viktoria
Ich verstand die Situation und blieb wie angewurzelt stehen. "Wow, Wow, Wow! Raph, Kumpel. Das müssen wir doch nicht mit roher Gewalt lösen. Wie wärs wenn wir ein Kompromiss machen!",schkug ich schnell vor und sah kurz nach hinten zu Mikey

Meghan
Ich hob die Krallen hoch. "Ruhig Blut, Kumpel. Ich bin nicht hier um gegen dich zu kämpfen.",sagte ich ganz locker und schob das Katana zur Seite. "Und sei vorsichtig mit dem Ding. Damit könntest du arg jemandem verletzen."

Raph
Wenn sie mich auch nur ein bisschen besser kennen würde, würde sie wissen, dass Kompromisse nichts für mich sind. Ich machte nur Kompromisse wenn es darum ging ob ich lieber Kopfnüsse oder Ohrfeigen austeilen sollte. Aber war ja klar dass mich das niemand auf meine gute alte Rough-Raph-Art lösen lassen wollte. Ich verdrehte die Augen und verschränkte die Arme. ,,Was für ein Kompromiss soll das sein?"

Leo
,,Naja, dass... dass ist auch Sinn und Zweck der Sache!", erwiderte ich und starrte den Drachen ziemlich unschlüssig an. Doch dann entschied ich, dass von dem Reptil wohl keine Gefahr ausgeht und steckte die Wàffen wieder weg. Wie zum Kuckuck kam ein Drache mach New York? War das irgendein weiterer Mutagenunfall? Womöglich noch eine von Shredders Geheimwàffen gegen uns? Aber dann hätte sie mich doch gleich angegriffen. Wahrscheinlich war das der Drache, von dem Casey gesprochen hatte. Er hatte sich das also doch nicht nur eingebildet. Ich setzte mich wieder dort hin, wo ich eben war und legte den Kopf etwas schief. ,,Du bist nicht zufällig der Drache, der meinem Freund gestern das Leben gerettet hat?"


Meghan
"Hatte er schwarze, halblange Haare, braune Augen, ein Lausbubengrinsen und könnte kreischen wie ein Mädchen?",fragte ich ihn und legte den Kopf. Als die Schildkröte nickte, sagte ich bestätigend: "Ja! Ich habe der Memme das Leben gerettet. Mal ehrlich! Ich hab noch nie einen Menschenjungen so schrill schreien hören!",fügte ich beiläufig hinzu und musste kurz lachen als ich mich wieder daran erinnerte.

Viktoria
"Wir machen es so!",sagte ich und sah ihn nun mit blitzenden, entschlossenen Augen an. "Ich gebe dir meinem gesamten Anteil der Pizza her und da für lässt du Mikey in Ruhe und verschont sein Leben.",sagte ich und streckte die Hand entgegnen. "Sind wir im Geschäft?",fragte ich ihn

Raph
,,Wenn du echt bereit bist, für die Senfgurke eine ware Delikatesse zu opfern, dann soll mir das recht sein.", erwiderte ich und schlug ein. ,,Aber um fair zu sein.." Ich packte zwei Pizzastückte auf einen Teller und schon ihn in ihre Richtung. ,,Edelmut verachte ich nicht." Versöhnlich grinsend nickte ich ihr zu und setzte mich mit meinem frisch erworbenen Anteil zurück an den Tisch.

Leo
,,Wow.", stieß ich hervor und schüttelte grinsend den Kopf. ,,Nicht zu fassen! Er hat also doch keinen Blödsinn erzählt. Oh Mann!" Matt legte ich meinen Kopf in meine Hände und seufzte. ,,Da werde ich mich wohl bei ihm entschuldigen müssen. Auch das noch!"


Meghan
"Ach komm! So schlimm wird es ja nicht werden.",meinte ich zu ihm und lehnte meinen Kopf so weit sodass ich ihm in die Augen sehen konnte. "Du könntest dir doch auch einem Spaß erlauben und nichts von alldem sagen. Dann könnt ihr ihn weiterhin für verrückt halten!",meinte ich grinsend und zwinkerte verschwörerisch mit einem Auge.

Viktoria
Mikey kam wieder hervor und atmete erleichtert aus. "Puh! Danke, Tori. Was wäre ich nur ohne dich?",sagte er zu mir dankbar. Ich lächelte ihn leicht an. "Das ist schon in Ordnung. Dafür gebe ich gerne meine Pizza her um dir zu helfen.",sagte ich ehrlich zu ihm und meinte es auch so. Das Lächeln auf Mikey's Lippen verschwand und sah auf einmal kurz weg. Verwundert zog ich eine Augenbraue hoch. Was hatte er denn auf einmal? Wie er so jetzt vor mir stand. Mit errötenden Wangen und sich auf die Unter.lippe beißend, guckte er mich kurz an. "Viktoria.",raunte er auf einmal mit verheißungsvoller Stimme und nahm meine Hände in seine. Ich stutzte. War ist denn jetzt auf einmal los? Liebevoll strèichelte er meinen Handrücken. "Ich schwöre dir, bei Croknard den Barbaren und seinen Gefolgsleuten, ich werde mich für diese edelmütige Tat revanchieren. Und solle es mir den Tod da für Kosten.",sagte er dann dabei. Und um die Sache noch den letzten Schliff zu geben, zog er meine Hände an seine Lippen und küsste sie sanft. Ich lief rot an und stotterte vor mich hin. Was ist denn auf einmal passiert dass er jetzt so geschwollen redete? Das macht jetzt schon ein bisschen Angst! Plötzlich würden wir von einer lauten und auch sehr wütenden Stimme unterbrochen und zuckten zusammen, als wir Donnie vor der Schwelle der Tür erblickten. "Michelangelo!",hörte ich da nur noch. "D-d-d-donnie!",stammelte Mikey plötzlich und sah auf einmal nicht mehr so aus wie ein strahlender Ritter in weißer Rüstung.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 04.09.2019 16:42

Jackson Smith

 

"Immer wieder gerne. Und jetzt komm." Sagte ich lächelnd zu ihr, nahm ihre Hand und verließ mit ihr das Haus. "Gehen wir ins Dorf?" Fragte ich sie im gehen und sah zur Straße rüber.

Amora Williams

"Klar.",nickte ich und folgte ihm die Straße entlang. Ich nahm seine Hand und verschränkte sie mit meiner. So konnte jeder sehen dass wir zusammen sind und auch glücklich miteinander sind.

Jackson Smith

Nun liefen wir Hand in Hand durch die Straßen und unterhielten uns. Plötzlich blieb sie vor einem Schaufenster stehen und schaute erstaunt irgendetwas an. "Was ist?" Fragte ich sie und blieb ebenfalls stehen.

Amora Williams

Ich bin bei einem Schnuckladen stehen geblieben und starrte auf eine hübsches silbernes Medaillon. Es war herzförmig und hatte kleine weiße Steinchen rundherum. Ich schmunzelte. "Die Kette da. Ich weiß auch Nicht, ich wollte sie mir nur näher ansehen, weil sie so hübsch aussieht.",bemerkte ich und sah ihn verlegen an. "Klingt ziemlich albern jetzt oder?:

Jackson Smith

Ich sah sie mit schiefen Kopf an. "Nein... Nicht wirklich." Sagte ich lächelnd zu Amora und stellte noch neben sie. "Die gefällt dir also... Gut zu wissen." Meinte ich lächelnd und wandte mich wieder zum gehen.

Amora Williams

"Ja. Aber leider ist sie viel zu teuer und kann mir sowas leider nicht leisten.",meinte ich warf noch einen kurzen Blick darüber und folgte schließlich Jackson wieder.

Jackson Smith

"Lass dich überraschen, Schatz." Flüsterte ich lächelnd und lief neben ihr her. So liefen wir dann eine ganze Weile herum, ehe wir dann am kleinen Bach am Ende der Stadt ankamen. Ich ging zum Wasser, nahm etwas in die Hand und spritzte dann Amora lachend damit ab.

Amora Williams

Erschrocken quiekte ich auf. "Mensch Jackson! Bist du fies!",rief ich gespielt empört, formte die Hände zu einer Schale und füllte die ebenfalls mit Wasser. Ruckartig stand ich wieder auf und spritzte ihn ebenfalls nass

Jackson Smith

Noch lachte ich, aber als sie es mir dann nach tat, war meine Reaktion genau wie ihre. "Hey!" Rief ich und rannte mit Wasser ihn den Händen zu Amora. Ich grinste sie frech an als ihre Klamotten schon leicht nass waren.

Amora Williams

"Oh Nein! Nicht!",quiekte ich hervor und lief vor ihm weg. Nur nützte das nichts und er spritzte mich nass. Ich kicherte und versuchte ihn nochmal nass zu spritzen. "Das kriegst du zurück.",rief ich lachend.

Jackson Smith

"Schaff das erst mal!" Rief ich ihr mit einem Lachend zu. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr. Sie hatte mich fast erreicht und hatte noch immer Wasser in ihren Händen. Doch kurz bevor sie noch treffen konnte, riss ich ihre Hände auseinander und das Wasser viel zu Boden. Mir einen Grinsen sah ich ihr in die Augen.

Amora Williams

Kurz bevor ich ihn endlich das Wasser ins Gesicht werfen konnte, ist er plörtlich stehend geblieben und drehte sich zu mir um. Verwirrt starrte ich dann auch unsere Hände und sah dann wieder zu ihm hoch im sein Gesicht und erwiderte sein Grinsen mit einem Lächeln.

Jackson Smith

"Reicht auch langsam, ja?" Flüsterte ich ihr grinsend ins Ohr und drückte ihre Hände. Dann küsste ich sanft ihren Hals entlang. Mein Herz schlug heftig gegen meine Brust als ich ihr so nah kam.

Amora Williams

Ich schloss die Augen und genoss die zarten Berührungen an meinem Hals und legte die Arme um ihn und strèichelte ihn am Rücken. Ich schmiegte mich an ihm und sah in den Himmel hinauf der heute strahlend blau war und keine Wolke zu sehen war

Jackson Smith

Ich ließ nach einiger Zeit von ihr ab und sah ihr in die Augen. Ich legte meine Arme um sie und lächelte. Dann sah ich ebenfalls nach oben und musste noch breiter Lächeln. Wir sehr ich den Sommer liebte.

Amora Williams

Ich sah zu ihm hinüber. Noch mehr als den Sommer liebte ich fast alle Jahreszeiten. Aber noch mehr liebte ich ihn. Mit einem feinen Lächeln auf den Lippen hob ich die Hand und berührte ihn sanft am Arm, dann an der Schulter und schließlich seine Wange bis ich seine Haare an der Seite berührte und sanft darüber fuhr ohne ein Wort darauf zu sagen.

Jackson Smith

Wegen den plötzlichen Berührungen von Amora musste ich sie ansehen. Ich schmiegte mich an sie und lächelte sie an, ehe ich dann die Augen schloss. Wie Blind legte ich meine Hand auf ihre und ließ es so dabei.

Amora Williams

"Du bist so süß anzusehen, mein Schatz.",bemerkte ich bei ihm und strèichelte ihn nochmal durch das Haar. Was für ein Shampoo benutzte er nur damit seine Haare so schön weich waren? Er roch auch so gut, das ich mich in diese Wolke einhüllen wollte und nie wieder raus wollte. Er machte mich komplett verrückt. Warum brachte er mich nur so um den Verstand? Warum nur?

Jackson Smith

Ich merkte wie meine Wangen ein leichtes rot annahmen und öffnete meine Augen. Ich ließ meine Arme locker und gab ihr einen Kuss aus die Stirn. "Du doch auch." Flüsterte ich lächelnd.

Amora Williams

"Ach Quatsch! Das bin ich doch nicht.",winktenich beschéiden ab und senkte verlegen den Blick von ihm. "Ich bin doch nicht süß. Ich bin halt normal.",fügte ich hinzu.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 04.09.2019 16:00

Casey
Ups, da hatte ich mich wohl etwas falsch ausgedrückt. Verflixt, gerade jetzt wo es so gut gelaufen ist! Ich wollte gerade ansetzen und ihr erklären, dass ich es auf keinen Fall so gemeint hatte, aber in diesem Moment kam unsere Geschichtslehrerin in die Klasse hinein und eröffnete den Unterricht. Missmutig drehte ich mich wieder um und starrte nach vorne. Ich hoffe, dass mit Meghan ließ sich noch irgendwie gerade biegen. Sonst konnte ich eigebtlich echt gut mit Worten umgehen, warum stellte ich mich dann gerade bei ihr so vertròttelt an?

Ariella

Zuerst verlief der Geschichtsunterricht ganz normal ab. Aufmerksam schrieb ich mir alle Informationen in mein Heft ein. Ich fand es richtig spannend die Geschichte der Erde und dessen Einwohner zu erfahren. Zuhause hatte ich vielleicht auch Geschichtsunterricht gehabt, nur ging es nur über die Geschichte meiner Heimat und wie wir mit den Menschen zusammen in Frieden und Harmonie gelebt haben. Doch das war es auch schon. Als der Unterricht zu Ende war und wir die nächste Unterrichtsstunde mit unserer Klassenlehrerin hatten, bat sie mich, Tori und diese Meghan nach vorne zu kommen. Sie hat uns außerdem noch dass wir uns nacheinander vorstellten und etwas über uns erzählten. Ich machte den Anfang und ging nochmal im Kopf durch was ich mit Jack besprochen hatte. "Hallo. Mein Name ist Ariella Tularyn. Ich bin 16 Jahre alt und komme aus Japan. Zurzeit lebe ich bei meinem Onkel hier in Manhattan und bin froh hier zu sein. Ich freue mich sehr und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.

Viktoria
Als nächstes war ich dran. Ich stand neben Ariella und drückte ihr aufmunternd die Hand, nachdem sie fertig war. Ich räusperte mich und sofort wurde es sehr still. "Ich bin Viktoria Gagarina. Ursprünglich bin ich in Russland geboren worden, aber meine Mum und ich sind dann hierher gezogen und ich bin den Rest meiner Kindheit hier aufgewachsen. Einige kennen mich ja schon hier, weil ich ja eine bekannte Eiskunstläuferin bin. Aber ich wäre trotzdem froh, wenn ihr mich wie eine normale Mitschülerin behandeln könntet.",sagte ich und lächelte der Menge zu.

April
Ermutigend lächelte ich den beiden zu, doch als Meghan an der Reihe kam, verblasste dieses Lächeln wieder und ich beobachtete sie etwas misstrauisch. Ich wusste nicht, was es war, aber dieses Mädchen hatte etwas an sich, was mich störte. Naja, was heißt störte... sie war irgendwie komisch drauf. Ich blickte mich nach Casey um, der sie ebenfalls nicht aus den Augen zu lassen schien. Allerdings aus anderen Gründen. Ich verdrehte die Augen und lauschte wieder Meghans Auskünfte über ihr Leben.


Meghan
"Mein Name ist Meghan Chase und ich bin gerade sechzehn geworden. Ich bin aus Kalifornien und surfe für mein Leben gern. Und ich setze mich für die ein die sich nicht währen können. Worauf ich gleich mal hinaus will.",meinte ich und deutete auf Viktoria und Ariella. "Wenn ihr den beiden oder denen die den beiden Mädels hier sehr nahe liegen etwas antut oder schlecht macht, dann kriegt ihr es mit mir zu tun.",fügte ich hinzu und kurz die Faust hoch um ihnen klar zu machen dass es ernst gemeint war. Als niemand darauf antwortete, durften wir wieder Platz nehmen. Zufrieden setzte ich mich auf meinen Platz und holte mein Notizbuch heraus.

April
,,Oh, ähm... vielen herzlichen Dank, Meghan!", stammelte die Lehrerin, als sich die drei wieder auf ihre Plätze begaben. Dann klatschte sie in die Hände. Nun gut, dann lasst uns dort weitermachen, wo wir letzte Stunde stehen geblieben sind."
Allgemeines stöhnen, dann kramte jeder sein Geschichtsbuch hervor und begann, zu blättern. Ich hingegen stand auf und stattete Ariella, Tori und Meghan, die ja noch keine Bücher hatten, auf Wunsch unserer Lehrerin damit aus. So kam ich nah genug an Meghan heran, um die seltsamen Schwingungen, die von ihr ausgingen, noch deutlicher zu spüren als vorher. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr, dass konnte ich spüren! Eine eigenartige Aura umgab sie. Eine, die ganz und gar nicht menschlich war, irgendwie. Hin und wieder warf ich ihr einen kurzen Seitenblick zu, versuchte mich dann aber, auf den Unterricht zu konzentrieren. Doch meine Gedanken drifteten immer wieder ab. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein? Ich meine, Ariella hatte auch eine andere Aura, jedoch eine ganz andere als Meghan. Vielleicht spukten auch nur die Eindrücke von gestern in meinem Kopf herum und verwirrten meine Sinne. Es war ein unerträglich langes umherwürfeln der Gedanken. Dann ertönte endlich das befreiende Klingeln der Schulglocken.

Viktoria
Endlich war die Stunde vorbei. Ich stand auf, nahm meinen Spiegel, den mir mein Stiefvater geschenkt hat, und ging zu den anderen. "Wollen wir nicht nach draußen gehen? Der Tag ist gerade so schön und ich könnte etwas frische Luft jetzt gut gebrauchen.",sagte ich und sah hinüber zu Ariella die eifrig nickte. "Oh ja! Und ich würde gerne die gesamte Schule erkundigen.",sagte Ariella fröhlich. April warf uns einen Blick zu und lächelte dann. "Das ist eine gute Idee. Lasst uns gehen.",sagte sie stand auf und wir gingen nach draußen auf dem Schulhof. Meghan's Ansage hatte anscheinend etwas bewirkt. Keiner der Schüler kam zu uns und bat mich um ein Autogramm. Ich fühlte mich jetzt schon viel besser und freier. "Ach ist das ein absolut tolles Gefühl mal nicht so umschwärmt zu werden. Keiner nervt und ich kann ungestört mit meinen Freunden hier mal chillen.",sagte ich munter und strahlte pber das ganze Gesicht. "Wir schön dass du dich etwas entspannen kammst dabei, Tori",sagte Casey grinsend. Gerade als ich ihm etwas entgegnen konnte, rempelte mich ein Mädchen an. Ich taumelte kurz, blieb aber zum Glück noch auf meinen Beinen stehen. Das war ja merkwürdig gewesen. Doch mach wenigen Sekunden, bemerkte ich meine leere Hand. Oh Nein! Mein Spiegel! Ich wandte mich zu dem Mädchen dass hämisch grinste und den Spiegel mit nur zwei Finger.n und etwas vor meinem Gesicht hängend hielt. "Vermissen wir etwa Was, Prinzesschin?",fragte Violet höhnisch und wedelte weiterhin mit meinem Spiegel hin und her. April, Casey und Ariella hatten auch jetzt bemerkt was Violet machte, denn April stellte sich neben mir. "Violet, das ist echt nicht lustig. Gib ihr ihn zurück.",sagte sie sauer. Ihre blauen Augen funkelten zornig und sie sahfast schon so aus als würde sie gleich auf Violet zu gehen. Doch Violet schien dass nicht einzuschüchtern. Sie warf ihr schulterlangen schwarzen Haare nach hinten und lachte nur gemein. "Oh! Hat die kleine Eisprinzessin etwa Angst dass ihr Spiegelchen kaputt geht. Keine Sorge! Du bist doch ehe Reich genug, da wird dir dein Daddy schon einem Neuen besorgen.",meinte ich sie nur. Aber ich schüttelte den Kopf. Ich will keinen anderen. Dieser Spiegel bedeutete mir so sehr und mein Stiefvater hatte ihn mir vererbt. Warum nur war sie so fies? Ich hatte ihr doch gar nichts getan. Als ob das Violet nicht schon genug wäre, hob sie auch noch die Hand, mit meinem Spiegel, hoch. "Mal sehen was passiert, wenn du dieses alte, wertlose Ding nicht mehr dabei hast. Glaub mir! Damit zu ich dir bestimmt einen Ge-...",sagte sie gerade und wollte schon den Spiegel auf den Boden werfen. Da packte eine starke Hand ihr Handgelenk und hielt sie fest. Verwirrt ssh ich auf. Meghan stand hinter Violet. Ihre Augen blitzten wie wild vor Wut gaben nir das Gefühl dass sie gleich in Flammen aufgehen könnten. Mit drohender, leiser Stimme fragte sie schließlich: "Weißt du was ich wirklich schäbig finde?" Ohne auf eine Antwort zu warten fuhrsie fort: "Das Mädchen wie du sich von ihrer Eifersucht lenken lassen und den Menschen weh tut die gar nichts dafür können. Und noch schäbiger finde ich es dass du dir einfach Dinge bist die nicht dir gehören." Mit diesen Worten entriss sie ihr den Spiegel und nahm ihn an sich. "Lass dir dass eine Lehre sein und denk vorerst nach bevor du Sachen tust die du später vielleicht mal bereust." Damit ließ sie Violet laufen. Nach dem Sie weg war, kam Megajn auf mich zu und überreichte mir den Spiegel. Eine Rose hatte sich an einem Griff des Spiegel gelöst und lag daneben. "Tut mir leid dass er etwas beschädigt ist, Viktoria. Aber du musst ein bisschen aufpassen, wo du deine Sachen aufbewahrst. Ich hoffe nur dass dein Spiegel wieder hergestellt werden kann.",sagte sie zu mir. Dankbar nahm ich den Spiegel an mich und drückte ihn an mein Herz. "Danke Meghan. Du weißt ja gar nicht wie viel er mir bedeutet.",bedankte ich mich und lächelte sie strahlend an. Diese erwiderte es ebenfalls es mit einem zaghaften Lächeln. "Nicht der Rede wert. Falls aber diese Tussi es nochmal versucht dich zu ärgern, dann sag mir Bescheid." Ernst blickend sah sie jetzt zu April und Ariella. "Und dasselbe gilt auch für euch beide." Und als ihr Blick zu Casey ging meinte sie zu ihm scherzend: "Naja....von mir brauchst du ja keine Hilfe. Du kommst ja schon alleine Recht, einsamer Rächer."

Casey
Meine Wangen färbten sich rot bei ihren Worten und ich starrte hastig in die Luft. ,,Ach... äh... hätte sie den Spiegel noch eine Sekunde länger in der Hand gehalten, hätte sie mich schon kennengelernt!", erwiderte ich hastig.
,,Am besten ihr achtet gar nicht auf sie!", meinte April und starrte mit giftigem Blick in die Richtung, in die die kleine Zicke verschwunden war. ,,Violet ist so ziemlich die hinterhältigste Schlange der Schule, die nur nach ein bisschen Aufmerksamkeit geiert! Aber im Grunde ist sie ziemlich harmlos."
,,Ja. Und dumm wie Stroh! Aber Pass trotzdem das nächste mal besser auf deine Wertsachen auf, Tori.", fügte ich hinzu und wandte mich dann wieder Meghan zu. So viel Toughheit hätte ich einem Mädchen wie sie niemals zugetraut. Ziemlich beeindruckend, wie sie mit dem Kopf durch die Wand geht und jedem die Stirn bietet, der ihr irgendwie blöd kommt.
,,Wirklich coole Aktion, Meghan!", meinte ich anerkennend und lächelte schief. ,,Wie wär's, wenn du gleich mitkommst? Wir wollten Ariella und Tori gerade das Schulgebäude zeigen."

Meghan
Ich musterte Casey ein paar Sekunden lang an und nickte dann. "Aber gern.",sagte ich und lächelte wieder. Es ist merkwürdig. Sonst lächelte ich doch noch nie. Jedenfalls nicht in diesem menschlichen Körper. Aber in Anwesenheit dieses Menschen musste ich einfach lächeln. Ich könnte es mir selber nicht erklären. Schließlich räusperte ich mich. "Dann lasst uns gehen. Geh du voraus, Soldat.",meinte ich in meiner gelassener Stimme wieder


Casey
Mit einem kurzen Nicken ging ich gemeinsam mit April voraus, während die drei Mädels uns folgten. Wir begannen im Erdgeschoss von den verschiedenen Klassen bis hin zum Hausaufgabenraum, dem Sekretariat und den Toiletten. In den oberen Stockwerken f0hrten wir sie vorbei an der Bücherei, dem Lehrerzimmer und Computerraum sowie weiteren Klassenzimmer. Im Kellergeschoss zeigten wir ihnen den Chemieraum, den Handarbeitsraum und die Hausmeisterkammer, sowie das Lager für Schulbücher und anderes Schulzeugs. Nach einer guten halben Stunde waren wir durch und schlenderten durch die Aula hinaus auf den Pausenhof, wo wir uns vorhin getroffen hatten. Längst waren wir einer der letzten, die anderen hatten sich bereits auf den Nachhauseweg gemacht.

,,Okay, das war alles, was ihr über dieses Prachstück von Schule wissen müsst!", erklärte ich zum Schluss. ,,Aber schon bald kennt ihr euch hier im Schlaf aus, ihr werdet sehen." Mein Blick fiel auf Meghan: ,,Oder du nimmst jemanden in den Schwitzkasten und zwingst ihm, dir zu sagen, wo du hin musst.", fügte ich an sie gewandt hinzu und musste grinsen, als ich mir das tatsächlich bildlich vorstellte.

Meghan
Verschmitzt erwiderte ich sein Grinsen, ehe ich mich dann zu Tori wandte. Sie hatte die Hände schützend um ihren Spiegel gelegt hatte und lächelte liebevoll. Neugierig ging ich neben ihr her. "Und du bist dir sicher dass er wieder hergerichtet werden kann?",fragte sie sie dann und legte den Kopf schief. Tori sah verträumt auf und errötete leicht, bevor antwortete: "Ja. Ich kenne da jemanden der ihn reparieren kann. Er ist ein wahres Genie." Verwundert zog ich eine Augenbraue hoch als sie dass sagte. Aber ich dachte mir nichts dabei und deutete auf den Spiegel. "Und was ist so besonders an dem Spiegel?",wollte ich neugierig wissen. Und dann erzählte uns Viktoria die Geschichte die ihr Stiefvater erzählt hatte. Interessant! Anscheinend gab es wohl doch Magie hier auf diesem Planeten. "Und hast du schon den Spiegel gefragt wer deine große Liebe ist?",wollte ich dann wissen. Tori schüttelte den Kopf. "Nein. Ich will es für einen späteren Zeitpunkt aufheben.",meinte sie.


April
,,Wow! Das nenn ich mal vernünftig!", erwiderte ich lachend. ,,Ich glaube, ich würde es sofort wissen wollen, nicht wahr, Jones?" Neckend schlug ich ihn mit der Faust in die Seite, woraufhin er bloß die Augen verdrehte. ,,Hey! Ein Casey Jones braucht dafür ganz gewiss keinen Zauberspiegel. Da wir gerade von diesem Spiegel reden... wir sollten allmählich gehen und... nun ja, diesen Typen, der ihn reparieren kann, auch aufsuchen." Er warf dann einen kurzen Seitenblick auf Meghan und dann einen alles sagenden Blick zu mir. ,,Wegen dieser einen wichtigen Sache, du weißt schon, Feuerlöckchen."

,,Oh... ja! Natürlich.", antwortete ich eilig und schulterte meine Schultasche. Meghan schien zwar auf den ersten Blick ziemlich in Ordnung zu sein, dennoch ließ mir diese komische Aura um sie herum keine Ruhe. Irgendetwas war anders mit ihr. Und zu den Turtles hätten wir sie so oder so nicht mitnehmen können.

Meghan
"Na gut. Ich muss auch jetzt gehen. Ich werde noch etwas die Stadt ansehen. Vielleicht können wir ja auch mal zusammen was in der Stadt Unternehmen?",fragte ich und sah die vier an. Ariella nickte. "Sicher doch!",sagte sie lächelnd. Tori hatte auch nichts dagegen und nickte auch. "Klasse. Würde morgen es gehen?"

April
,,Natürlich!", pflichtete Casey sofort bei, fügte dann aber in seiner typisch CaseyJones-Gelassenheit hinzu: ,,Also, mal sehen, wie wir es einrichten können. Aber es ist nicht Casey Jones' Art, hübsche Ladies im Stich zu lassen, also kannst du mit mir rechnen." Er schenkte ihr exakt dasselbe charmante Lächeln, welches er immer mir gegenüber aufgesetzt hatte, als er es noch bei mir versucht hatte. Nicht dass es mich stören würde. Ich bin eher erleichtert, dass er und auch Donnie diese lächerlichen kleinen Konkurrenzspielchen um meine Aufmerksamkeit aufgegeben haben, dennoch hielt ich es für keine gute Idee, Meghan so auf den Leim zu gehen. Auch wenn er nicht wissen konnte, dass ich eine unzurechenbare Aura bei ihr wahrnahm.
Zügig packte ich ihm an der Kapuze seines Hoodies und hielt ihn ein wenig im Zaum.
,,Selbstverständlich, Casey, du bist der Mann der Stunde. Entschuldige uns, wir müssen nun wirklich los." Ich nickte Meghan mit einem erzwungenen, heiteren Lächeln zu und zog Casey dann hinter mir her. ,,Bis morgen, Meghan."

Meghan
Ich hob die Hand kurz, ehe ich mich umdrehte und meinen Weg allein ging. Das Lächeln verschwand aus meinem Gesicht und ich starrte nachdenklich zu Boden. Jetzt da ich die vier erstmal kennenlernen werde, wird es nicht allzu schwer sein sie alle zu unter***n. Aber eines stand schon mal fest. Eine der drei Mädchen musste die Auserwählte sein.

~Drei Monate zuvor~
Bevor ich auf die Erde geschickt wurde, übergab mir damals der große Wyrm eine sehr wichtige und ehrenwerte Aufgabe. Ich kann mich noch genau daran erinnern wie ich in den großen Empfangssaal gebeten wurde und vor dem Thron des großen Wyrm's gestanden habe. Majestätisch und mächtig wie immer hatte der große Wyrm auf ihren Thron gesessen und mich sehr weise angesehen ehe sie anfing zu reden: "Meghan Chase. Ich habe deine Anwesenheit verlangt, weil ich weiß dass du es würdig bist diesen Auftrag zu erfüllen." Die Königin von Talon machte eine kleine Pause, ehe sie fortfuhr: "Seit die Kraang das Königreich des Mondes angegriffen und dessen Volk vernichtet haben, ist nichts mehr wie es wahr. Viele Drachen von uns haben ihre Schützlinge verloren. Selbst ich habe meinen Schützling, Queen Serenity, verloren. Aber es gibt dennoch Hoffnung! Denn dein Schützling, die Prinzessin des Silver Millenniums, hat den Überfall überlebt und konnte noch fliehen. Allerdings hat sie ihre Erinnerung verloren und wandelt jetzt auf der Erde. Meghan, deine Aufgabe ist es die Prinzessin zu finden und sie bis auf weiteres zu beschützen, sobald du sie gefunden hast." Sie zögerte kurz. "Aber das ist noch nicht alles. Weißt du, die Königsfamilie besaß ein magisches Artefakt dass von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Er nennt sich selbst der magische Silberkristall. Er ist die Quelle sämtlicher Energie. Man sagt er besitzt enorme Macht. Die Person die ihn ihr Eigen nennt, wird der Herrscher über das gesamte Universum sein. Und darum glaube ich dass das auch der Grund war warum die Kraang den Mond angegriffen haben. Natürlich hätten sie niemals aus eigenen Willen sie angegriffen. Es muss jemand sie dazu überredet haben sie zu überfallen. Eine dunkle Macht will den magischen Silberkristall wohl an sich anreißen und großen Schaden anrichten. Aber allein hätte es dieser Jemand es nie geschafft. Deshalb hat der die Kraang angestiftet. Meghan, deine Aufgabe besteht nicht nur darin die Prinzessin zu finden sondern auch den magischen Silberkristall ausfindig zu machen und ihn ihr zu bringen. Er muss sich ebenfalls in der Welt der Menschen befinden, weshalb es wichtig ist dass du ihn findest. Nur er kann der Prinzessin helfen ihrer Bestimmung zu folgen. Fühlst du dich der Aufgabe auch wirklich gewachsen, Meghan Chase?" Ich habe dem großen Wyrm schweigend zu gehört, ehe ich dann entschlossen nickte und dabei sagte: "Ich bin bereit den Auftrag anzunehmen. Ich werde die Prinzessin des Mondes und den magischen Silberkristall finden und mit meinem eigenen Leben beschützen, egal wie hoch der Preis sein wird. Ich werde Talon nicht enttäuschen." Die Königin der Drachen lächelte stolz und erhob sich von ihrem Thron. "Sehr gut! Es werden noch heute Vorbereitungen für deine Abreise getroffen werden. Morgen beginnt deine Reise. Aber vergiss eins nicht, Meghan Chase. Du bist ein Drache und wir folgen nur einer Regel: Gemeinsam erheben wir uns! Diese Aufgabe musst du allein schaffen. Niemand darf dich davon ablenken. Vergiss also niemals wer du bist! Niemals!"

Als ich die Augen wieder öffnete befand ich mich wieder zurück in Manhattan. Nachdem ich also den Mädchen begegnet bin wusste ich sofort dass eine der drei es sein muss. Eine dieser drei Mädchen war die Prinzessin! Aber wie konnte ich nur herausfinden wer von ihnen es ist. Ich habe die Prinzessin das letzte Mal gesehen, als sie gerade mal geboren wurde. Danach habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich hatte also gar keine Ahnung wie sie heute aussah. Und der magische Silberkristall habe ich auch noch nicht finden können. Es war schon frustrierend. Wie soll ich nur meinem Volk gegenüber treten, wenn ich es nicht schaffe? Wie konnte ich nur mit dieser Schande Leben können?
Als ich vor einer Ampel stehen blieb und wartete bis sie bald auf grün schaltete, ballte ich die Hände zur Faust. Nein! Aufgeben kam absolut nicht in Frage! Ich habe damals einen Schwur abgelegt. Gemeinsam erheben wir uns! Und das würde ich nie brechen. Ich öffnete die Augen und ging weiter. Ich bin Meghan Chase! Ein mächtiger Drache Talons und ich werde meine Mission erfüllen. Niemand wird mich davon abhalten. Und dafür brauche ich niemanden der mir dabei half. Ich werde die Prinzessin und den Silberkristall zurückbringen. Und dass ganz allein!

April
Als wir die Schule verließen, war es ungefähr Viertel nach fünf. Weil wir Mitte Oktober hatten und die Tage immer kürzer wurden, brach bereits die Dämmerung über New York herein. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Turtles bald aktiv werden würden. So konnten wir uns gleich informieren, wie es mit ihren Nachforschungen aussah.
Casey und ich führten Ariella und Viktoria in eine entlegene Gasse, in welcher er sich gleich an einem eingelassenen Gullideckel kümmerte.
,,Was.. wird das, wenn's fertig ist?" Ariella sah uns fragend an. ,,Das Versteck der Turtles liegt im Untergrund, in der Kanàlisation.", erklärte ich ihr. ,,Keine Angst, bei ihnen ist es hygienischer und angenehmer, als man anfangs vermutet. Es darf aber weder ein Mensch wissen, dass sie da unten Leben, noch dass sie überhaupt existieren. Nicht auszudenken, was dann passieren würde!"
,,Ich hab's." So leise und vorsichtig wie möglich ließ Casey den Deckel auf den Boden ab und deutete grinsend auf das Loch zu unseren Füßen. ,,Ladies first!"

Viktoria
Ich atmete tief durch und machte den Anfang. "Na schön! Da wollen wir mal.",sagte ich mutig und kletterte hinunter. Der muffige Gestank von Abwasser und Müll flog mir entgegen. Aber daran werde ich mich schon nich gewöhnen können. Nachdem ich unten angekommen war, sah ich nach oben. "Und? Wer will als nächster?",fragte ich nach oben und grinste sie alle breit an. Ariella stieg dann als zweite hinunter, dann folgte April und Casey bildetete das Schlusslicht. Danach folgten wir Casey und April durch einen endlosen Tunnel, Bogen einmal nach links ab und dann das eine Mal rechts. Hoffentlich konnte ich mir den Weg bis dahin noch merken. Denn dieser war ja ein ganz anderer den wir gestern mit dem Shellraiser genommen haben.


Casey
Niemand sagte etwas, als wir die letzten paar Meter zum Turtle-Versteck zurücklegten. Auch ich hatte im Moment nicht sonderlich viel Lust auf Small-Talk. Diese Meghan ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf. Sie war vorlaut, tough und cool wie Eis, dennoch so geheimnisvoll und etwas wortkarg. Mir gefiel das, irgendwie. Sie war wie ein kompliziertes Rätsel, welches nur darauf wartete, von Casey Jones gelöst zu werden. Und das werde ich auch! Früher oder später.

Endlich kamen wir bei der verlassenen U-Bahn-Station an. Von den Jungs war weit und breit niemand zu sehen. Ob sie schon auf Patroullie waren?
,,Hallo-o. Jungs?", rief April, ,,seid ihr da?"

Mikey
Ich war in der Küche als ich April hörte. Eilig sprang ich auf und lief hinaus. "Hey Leute.",rief ich fröhlich und lächelte sie an. Tori und Ariella waren auch da, was mich noch mehr freute. "Hi Mikey.",grüßte Tori fröhlich und fragte dann: "Hast du Donnie gesehen?" Mit dem Daumen deutete ich in Richtung Labor. "Er ist um Labor.",sagte ich dabei. Tori nickte dankbar und lief eilig hin. Dann kam schon auch Leo aus dem Dojo. Anscheinend war er mit der heutigen Meditierstunde fertig, denn sah etwas entspannter aus als heute Morgen. Da hat er nämlich ziemlich müde ausgesehen und sehr schweigsam. Wahrscheinlich hat ihn die Nacht wohl doch etwas zu genommen, aber da war er nicht der einzige gewesen. Wir alle hatte eine anstrengende Nacht hinter uns gehabt und wir waren alle müde gewesen. Aber jetzt konnten wir das wieder nachholen. Ariella winkte ihm fröhlich lächelnd zu. "Hallo Leo.",sagte sie dabei.

Leo
Das Meditieren hatte mich etwas runter gebracht, dennoch fühlte ich mich immer noch total erschlagen von gestern. Ich wusste nicht, wieso, aber diese Gedanken an Ariella ließen mich keinen erholsamen Schlaf finden. Immerzu hatte ich ihr Gesicht im Traum vor mir gesehen. Sah ihre stechenden Augen, die mich zu durchdringen schienen, die mich aber trotzdem immer wieder in ihren Bann gezogen hatten. Dann war es schon wieder Morgen und ich musste mich nach ausgiebigen Trainieren für zwei Stunden zum Meditieren zurückziehen, um meine Gedanken zu sortieren. Gerade wollte ich mich auf den Weg in die Küche machen, um mein verspätetes Mittagessen nach zu holen und alles für die nächste Operation durch zu planen, als wir Besuch bekamen. April und Casey betraten mit Tori im Schlepptau unser Versteck. Und mit bei ihnen war Ariella. Ich erschauderte und spürte, wie meine Kehle bei ihrem Anblick ausdörrte. Die Wirkung meiner Meditation war mit einem Schlag zunichte gemacht, da meine gestapelten Gedanken wieder völlig in sich zusammenstürzen. Lediglich der Gedanke, dass sie heute wirklich hübsch aussah, hielt sich hartnäckig in meinem Kopf.

,,H-hi Leute, hallo Ariella...", stammelte ich wie benebelt und hielt in meiner Bewegung inne. ,,W-was macht ihr denn schon so früh hier?"

Ariella
"Naja, wir haben Schulschluss und dachten uns wir starten euch einen Besuch ab. Und unter anderem, weil Tori Donnie um etwas bitten wollte. Und jetzt ist sie ja bei ihm.",erklärtr ich ihn und kam auf ihn zu. "Und was habt ihr so gemacht während unserer Abwesenheit?",fragte ich ihn und lächelte ihn aus großen violetten Augen an.

Antworten
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