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Re: Anime Titel Forum Spiel
von Miau-Wau am 18.04.2022 18:31Richtig altes Zeug rausgekramt xD
Beastars
Make pasta, not war

Re: Haha RPG Besprechung für das TM RPG
von Miau-Wau am 18.04.2022 09:12Das ist sehr schlau :o
Make pasta, not war

Re: Haha RPG Besprechung für das TM RPG
von Miau-Wau am 15.04.2022 20:51Haha oki Leute, wollte mich nurmal erkundigen ^^ dann ist ja alles gut
Make pasta, not war

Re: Haha RPG Besprechung für das TM RPG
von Miau-Wau am 15.04.2022 15:56Seid ihr eigentlich grad alle iwie beschäftigt oder was' da los? XD
Make pasta, not war

Mamiko
von Miau-Wau am 13.04.2022 19:14„Ein kleiner Schreiber bist du, oder?"
Das stimmt. Papier war mir schon immer sehr sympathisch gewesen. Mir fällt auf, dass ich schon lange nichts mehr geschrieben oder überhaupt etwas auf Papier gemacht habe. Ich will auf Randomys Frage antworten, aber sie unterbricht mich.
„Für meine Hobbies musste ich damals auch voll viel stehlen! Irgendwie krass, oder? Du musst uns mal zeigen, was du mit dem Papier machen kannst!"
St-stehlen? Dass ich nichts auf ihre Frage entgegnet habe, scheint Randomy nicht zu stören. Im Gegenteil wirkt sie viel euphorischer als noch vor ein paar Minuten.
Ich soll zeigen, was ich kann? Ich versuche die Tragödie abzuwenden. „Es- es ist nicht so—", doch ich werde wieder unterbrochen. Randomy ist meinem Gesicht so nahe, dass ich das Glitzern in ihren Augen jetzt klar und deutlich erkennen kann. Irgendwie ansteckend. Meine Wangen kribbeln schon wieder.
„Ich finde sowas mega interessant! Jeder hat so seine Talente, ne? Sowas ist einfach krass!"
'Ne'? Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Tibia ihre Hand ausstreckt und Randomy greifen will, aber es ist schon zu spät. Ganz plötzlich steht ein putzmunterer Dämon vor mir, der bis über beide Ohren strahlt.
„Wir sollten Ressourcen holen und so, ne? Ich hab voll den Überblick hier! Und da die Mitarbeiter auch weg sind, hab ich noch mehr so den krassen Überblick!"
'Krass'? Sie klingt ganz anders als vorhin. Aber irgendwie habe ich nichts dagegen. Das erste Mal seit Langem sehe ich so ein freudestrahlendes Lächeln, so eins wie mir früher im Spiegel entgegenkam.
Selbst Tibia sieht viel glücklicher aus. Und sie macht sich auch keine Sorgen mehr. Das hoffe ich zumindest. Sie nickt heftig und voller Vorfreude.
Plötzlich packt Randomy meinen und Tibias Arm und rennt los. Fast wäre ich über meine eigenen Füße gestolpert und weil mein Rucksack noch offen ist, fallen ein paar Blätter hinaus. Aber darum kümmere ich mich überhaupt nicht. Ich versuche das Lächeln, das sich gerade in mir befindet, irgendwie heraus zu holen.
Wir rennen an verschiedenen Läden vorbei.
Es klappt nicht.
„Greift euch ein paar Tüten, wer will uns bitteschön schnappen? Die Polizei? Höchstens so ein paar Monster, aber da haben wir kein Problem! Ich werde uns einfach rausfliegen. Voll cool und so? Oder?"
Bei vielen Menschen hat mich diese aufdringliche, fast schon zu aktive Art gestört. Ich habe sie gemieden. Aber diesen Fehler kann ich jetzt nicht schon wieder begehen.
Tbia rennt schon in Richtung Bäcker los. Als ich all die Leckereien sehe merke ich, dass ich hungrig bin. Ich will einen Schritt in ihre Richtung gehen.
„Komm schon, es sind nur wir drei hier!" Randomy zieht mich ins nächste Abenteuer. Sie lacht. Sie lacht ganz laut. Bitte, bitte erreiche mich doch.
Eine Miller-Milch befindet sich jetzt ganz nah vor meinem Gesicht. „Wir sind doch jetzt Freunde und so, also will ich das du das als erstes kriegst!"
Freunde.
Das Kribbeln breitet sich in meinem ganzen Körper aus. Ich bin so glücklich, dass ich weinen könnte. Mein Herz schlägt, es schlägt so unglaublich schnell, dass es fast schon weh tut.
Ich sehe an der Getränkeflasche vorbei hin zu Randomys immer noch strahlendem Gesicht.
Freunde hat sie gesagt. Sie hat gesagt, dass wir Freunde sind. Ja, ich glaube das hat sie wirklich.
Ich greife zur Flasche. Meine Finger kribbeln. Danke.
Es fühlt sich an, als hätten sich die Ketten gelöst. Ich kann mein Lächeln nicht mehr zurück halten. Es ist nicht groß, aber es ist ein Anfang.
Randomy dreht sich um und packt alles Mögliche ein.
"S-sag mal, dürfen wir das überhaupt?", frage ich. Immerhin könnte es sein, dass die Stadtbewohner wiederkommen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit wirklich gering ist, aber bei dem, was ich heute erlebt habe, wundert mich gar nichts mehr. Freunde.
"Hehe, ich bin voll illegal", hinterhältig grinsend dreht Randomy ihr Gesicht ein wenig zu mir und dann wieder weg.
Ich sollte mich auch auf die Suche machen. Ich biege ins nächste Regal ein. Konserven. Erbsen, Möhren, Brokkoli. Ich frage mich, wer auf die Idee gekommen ist, Brokkoli haltbar machen zu wollen. Ich frage mich, wer auf die Idee gekommen ist, eine nicht ausgewachsene Blume essen zu wollen. Ich muss an Randomys letzte Worte denken. Mein Herz klopft [ich fühle das grade richtig omg Hilfe].
Ein schwachses Glucksen befreit sich aus meiner Kehle. Eine Träne kullert mir die Wangen herunter und hinterlässt eine kalte Spur auf meiner warmen Wange. Ich weiß nicht, was los ist. Das überfordert mich. Ich hoffe nur, dass mich keiner von den beiden leise lachen hört. Wie peinlich.
Ich versuche, mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren und packe noch ein paar Konserven ein. Zumindest so viele, wie noch in meinen Rucksack passen. Hinter dem Regal sehe ich etwas Helles. Ein Kleid. Mit Schleifen. Mit ein paar zu vielen Schleifen.
Ich greife die letzte Dose aus dem Regal. Ich will zu Randomy zurück laufen und trete gegen einen kleinen Stein. Ich hebe ihn auf. Er sieht schön aus, mit zwei Farben. Ich beschließe, ihn zu behalten.
Make pasta, not war

Re: Eno und die Windgötter der Welt
von Miau-Wau am 13.04.2022 12:00oha als ob du das echt machst, ich hätte es längst vergessen xD
Make pasta, not war

Mamiko
von Miau-Wau am 13.04.2022 09:35Als ich bei den anderen ankomme, versuche ich, mich so normal wie möglich zu verhalten. Ich habe keine Lust auf Fragen, die mich löchern, die ich nicht beantworten will.
Ich sehe in die Runde. Randomy scheint abwesend zu sein. Ob ihr etwas zugestoßen ist? Tibia sieht besorgt aus. Bestimmt liegt das an mir. Ich habe meine Emotionen nicht im Griff. Man kann mir bestimmt am Gesicht ablesen, dass etwas nicht stimmt. Ich habe das Glockenmädchen traurig gemacht.
Ich will weg sehen, aber Tibia räuspert sich und spricht: ,,Ihr habt es vielleicht auch schon gemerkt, aber draußen scheint es schon bald stockdunkel zu sein...", ich sehe nach draußen, "um keine Zeit zu verlieren, würde ich sagen, dass wir, falls ihr einen Fund gemacht habt, ihn bei den anderen alle zusammen besprechen, anstatt hier zu dritt. Eno hat uns gebeten wichtige Ressourcen zu besorgen, und bevor der Himmel vollkommen schwarz wird, würde ich vorschlagen, dass wir noch schnell in den Supermarkt eilen und dort ein paar fertig gepackte Sandwiches mitnehmen, was auch immer wir finden. Wie hört sich das für euch an? Wenn ihr sofort wieder umkehren wollt hab ich natürlich kein Problem damit.''
Das klingt sehr vernünftig. War irgendwie zu erwarten.
Oh Mist, sie sieht uns wieder an. Ich muss irgendwie reagieren. Kann Randomy das nicht übernehmen? Hilfesuchend sehe ich zu ihr, aber sie erwidert meinen Blick bloß. Na gut, ich schätze, es ist Zeit, meinen Mund aufzubekommen. Mein Herz schlägt schneller, in meinen Wangen kribbelt es. Ich versuche, so klar und deutlich wie es geht zu sprechen.
"U-uh, ich bin auch dafür. Wir bekommen bestimmt Probleme, wenn wir nichts mirbringen."
Geschafft.
In die Runde zu blicken traue ich mich nicht. Stattdessen sehe ich wieder auf den Boden. Mache ich das eigentlich oft?
"Na dann...", beginnt Tibia zu antworten. Sie klingt überrascht. In Gedanken durchforste ich meinen Rucksack. "Lasst uns lo-"
"MOMENT!" Meine Hand schnellt auf Tibias Schulter und ich sehe in ihr erschrockenes Gesicht. Ich habe noch etwas vergessen. Eigentlich dumm, dass ich jetzt erst darauf komme, wo ich doch eben noch daran vorbei gelaufen bin. "Wartet..."
Ich knie mich auf den Boden, nehme meinen Rucksack ab und stelle ihn vor mich. Bestimmt habe ich es in der Eile nicht eingepackt. Ich öffne ihn und sehe hinein. Ich spüre, wie die anderen beiden ebenfalls interessiert hinein linsen wollen, aber das ist in Ordnung. Es ist nichts Interessantes enthalten und genau das ist das Problem. Ich habe es wirklich nicht mitgenommen.
Ich schließe den Rucksack und stehe auf. "Gebt mir eine Sekunde", bitte ich die anderen, die mich etwas entgeistert anstarren. Tibia nickt ein wenig, als wüsste sie nicht, wie sie reagieren solle. Ich drehe mich um und eile wieder in die Richtung, aus der ich gekommen bin. Ein bisschen schmunzeln muss ich schon.
Ich renne zum Papierregal und mache abrupt davor Halt. Eigentlich ist meine Gesellschaft lustig.
Ich öffne meinen Rucksack, halte ihn an eine Kante und schiebe so viel Papier wie möglich hinein. Eigentlich bin ich froh.
Ich drehe mich um und bewege mich mit schnellen Schritten zur Füllerauslage. In meine, in der Nähe auch Patronen gesehen zu haben. Mein Kopf spielt mir eine leichtlebige Melodie. Dass das Buch schon nicht mehr dort liegt fällt mir nicht auf.
Schnell greife ich mir vier Füller und - ich hatte Recht - viele Patronenpackungen, die genau daneben liegen. Das sollte reichen. Ich renne zurück zu den anderen beiden.
"Entschuldigung", gebe ich kleinlaut von mir und verbeuge mich wieder, "Jetzt können wir gehen."
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Re: Haha RPG Besprechung für das TM RPG
von Miau-Wau am 13.04.2022 08:16LIA ICH FINDS SEHR COOL, DASS DU DABEI BIST
Make pasta, not war

Mamiko (eno ich feier deine letzte Überschrift)
von Miau-Wau am 09.04.2022 21:57Meine Beobachterrolle wird mir unfreiwillig entzogen, als Randomy mich fragt, was ich denke. Überrumpelt weiß ich nicht, was genau sie hören möchte, obwohl ihre Worte simpel sind. Ernsthafte Gedanken über die Situation habe ich mir bisher doch gar nicht gemacht, oder? Eigentlich habe ich die ganze Zeit nur über mich selbst nachgedacht.
Da ich jetzt allerdings dazu gezwungen bin, etwas zu antworten, suche ich nach den oberflächlichsten Worten, die mir gerade einfallen. „Vielleicht... vielleicht war es schon hier bevor uns?" Ich kralle mich noch fester an meinen Rucksack. Es tut ein bisschen weh.
Wie das Gespräch letzlich ausgeht, bekomme ich schon gar nicht mehr mit. Stattdessen versinke ich in meinen eigenen Gedanken. Was wäre passiert, wenn ich meinen Rollladen heute Morgen einfach unten gelassen hätte? Was wäre geschehen, hätte ich nicht auf die Stimme gehört, die mir sagt, ich solle gehen? Wäre mein Leben dann ein besseres gewesen?
Unsere Reise kommt zu einem plötzlichen Ende, als wir die Supermärkte erreichen. Hätte ich nach oben gesehen, statt die ganze Zeit meine eigenen Füße zu beobachten, hätte es mich nicht so überrascht. Mittlerweile habe ich alles um mich herum fast vergessen und ich laufe auf Autopilot in Richtung Schreibwarengeschäft. Als ich die Türschwelle betrete umgibt mich ein warmes Gefühl. Früher bin ich sehr oft in solche Läden gegangen und habe Stunden damit verbracht, die verschiedenen Stifte, Kugelschreiber, Lineale und Papiere zu studieren.
Tibias Vorschlag, uns weiter aufzuteilen, stimme ich nur gedankenverloren zu und jeder geht seinen eigenen Weg. Aus Gewohnheit greife ich an meine Kopfhörer und ziehe sie mir über. Musik schalte ich nicht ein. Mein Kopf ist sowieso zu jeder Sekunde meines Lebens voll davon. Ich habe nichts dagegen.
An diesem Ort habe ich kein Ziel. Jeder Platz ist es wert, stehen zu bleiben und für einige Momente zu verweilen. Ich lasse meine Füße entscheiden. Sie tragen mich zu einem Regal in einer etwas abegelegeneren Ecke, an dem ich langsam vorbei gehe und mit meiner Hand über das dort aufgestapelte Papier streife. Es ist kantig, macht aber kaum Geräusche. Ich sehe in die andere Richtung, weg vom Papierregal hin zu einem nächsten. Es ist leer.
Nein. Es ist nicht leer. Ein einzelnes Buch liegt darin. Es hat einen schwarzen Einband und die Seiten sehen etwas angegilbt aus. Ich lasse vom Papier ab und greife zum vor mir liegenden, mit Staub bedecktem Objekt. Eine rote Überschrift schimmert hindurch.
『My walking breath』
Ich sehe mich um. Niemand ist zu sehen. Ein Blick an die Decke. Eines der Lichter flackert. Alle anderen funktionieren einwandfrei. Das Buch halte ich noch immer in den Händen.
Ich biege um die Ecke und stehe vor einer Füller-Auslage. Zwischen ihr und der Wand daneben lässt sie mir ein bisschen Platz, genau unter dem flackernden Licht. Ich setze mich, wohl wissend, dass jetzt nicht die Zeit zum Stöbern in den Büchern Fremder ist. Der Vorfall mit dem Nosic ist allerdings schon wieder so lange her, dass ich es mittlerweile fast schon für einen Traum halte. Nichts zum Sorgen machen.
Ich schlage die erste Seite auf.
"Dieses kleine Buch enthält die Geschichte meines Lebens.
Eine Seite ist nur für dich.
Denn ich will dich bei mir haben."
Das ist alles. Ich blättere um.
"Auf meinen eigenen Füßen habe ich laufen gelernt,
damit wir immer nebeneinander gehen können
und niemals alleine sein müssen."
Umblättern.
"Wer treibt dich an?
An wen denkst du?
Hast du schon alle Worte gelernt, die du sagen kannst?"
Ich muss schlucken. Es fühlt sich an, als wäre die letzte Zeile tatsächlich an mich gerichtet. Selbstsüchtig.
Vorsichtig linse ich auf die nächste Seite und sofort springen mir weitere Buchstaben entgegen. Ich will sie nicht lesen. Das Buch fällt zu und findet neben mir Platz. Ich lege die Arme auf meine angezogenen Knie und deponiere meinen Kopf meinen auf sie. Müde starre ich Löcher in die Luft.
In der Ferne höre ich, dass jemand durch mehrere Blöcke Papier blättert. Warum sind wir hergekommen?
"Um ein bisschen Spaß zu haben!" antwortet mir jemand.
"Na klar, Spaß...", murmele ich vor mich hin.
Moment.
Wer war das?
Erschrocken blicke ich mich um, nach links und nach rechts, zumindest bin ich etwas wacher als vorher. Tibia und Randomy sind weit und breit nicht zu sehen. Was ich genau vor mir erblicke, kann ich mir selbst nicht glauben.
Ein schmales, etwas blasses Mädchen mit schulterlangen, pinken Haaren sitzt direkt vor mir an die Wand gelehnt und lächelt mich an. Sofort bin ich angespannt und drücke meinen Körper mitsamt der Arme gegen meine eigene Wand.
"Jetzt schau mich schon nicht so an!", ruft sie empört. Ich warte auf eine Reaktion der anderen beiden. Aber es kommt niemand. Hört das denn keiner?
Ich mustere das Mädchen. Sie trägt ein rosanes Kleid, dass auffällig viele Schleifen besitzt und auch sonst viel zu aufwändig verziert ist, weiße Kniestrümpfe und eine creme-farbene Baskenmütze. Ihre Kleidung kommt mir beunruhigend bekannt vor. Es kribbelt unangenehm im Bauch.
"Wer... bist du?", hauche ich unter meinem Atem.
Das Mädchen verschränkt die Arme vor der Brust und sieht übertrieben beleidigt von mir weg. "Das ist ja wohl eine Frechheit! Dass du mich nicht erkennst! Außerdem hast du etwas, das mir gehört, du Nuss!" Was will sie bloß von mir?
Bevor ich die Gelegenheit habe, das zu fragen, höre ich Tibias Stimme, die nach mir und Randomy fordert. Reflexartig blicke ich in die entgegengesetzte Richtung, dort wo wie das Glockenstimmchen herkam. Eine Wand. Natürlich kann ich Tibia von hier aus nicht sehen. Ich sehe wieder vor mich. Das Mädchen ist weg. Klischeehaft, und doch bin ich irgendwie froh darum. Auch, wenn ich mich jetzt wie eine Verrückte fühle. Mein Herz klopft wie wild, das Kribbeln hat sich von meinem Bauch in den ganzen Körper ausgebreitet.
Weiter hinten reden Tibia und Randomy schon miteinander. Zögerlich stehe auch ich auf und wackele zu den beiden. Auf dem Weg nehme ich meine Kopfhörer wieder ab und lege sie mir um den Hals.
Make pasta, not war

Re: Haha RPG Besprechung für das TM RPG
von Miau-Wau am 08.04.2022 12:54Ne es sind nichtmal RPG songs (außer dieser eine von Wonderful Opportunity da und kann sein noch n paar andere), aber die passen irgendwie so vom vibe yk
Ja da bin ich schon drin uwu
Make pasta, not war



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