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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/05/2019 10:56 AMJackson Smith
Ich verlor Amora irgendwann und unterhielt mich mit anderen Leuten, auch Aspen, mit dem ich vorher nur ein paar Wörter ausgetauscht hatte. Wir verstanden uns eigentlich ganz gut, nur machte ich mich dann wieder auf die Suche nach Amora. Als ich dann auf die traf, bemerkte sie sofort das es mir nicht gerade gut ging.
Amora Williams
Endlich fand ich ihn. Aber er sah mittlerweile noch blasser aus als zuvor und jegliche Alarmglocken schrillten in meinem Kopf. "Liebling, alles in Ordnung? Du siehst gar nicht gut aus.",bemerkte ich und legte meine Hand auf seine Wange.
Jackson Smith
"Klar, alles gut." Log ich sie an und versuchte zu lächeln. Ich wollte ihr nicht den Rest des Tages verderben, nur, weil ich nachhause musste. "Glaub mir, es geht mir gut." Ich drehte mich etwas von ihr weg, damit sie meinen glühenden Kopf nicht bemerkte. Dass das unbedingt heute passieren musste, unbedingt jetzt gerade.
Amora Williams
Aber ich glaubte ihm nicht. "Schatz, ich seh dir doch an dass es dir nicht gut geht. Meinst Du etwa mir sind nicht deine glühenden Wangen aufgefallen?",fragte ich ihn und zog sein Gesicht zu mir zurück
Jackson Smith
Ich ignorierte ihren Satz, nahm ihre Hand und zog sie lächelnd mit. "Mir geht es gut. Und jetzt komm, mein Schatz." Doch mit jedem Schritt fühlte ich mich nur noch schwacher. Schließlich blieb ich mitten in der Menschenmenge stehen und drehte mich mit einem Fake-Lächeln zu Amora.
Amora Williams
Ich ließ mich von ihm mitziehen. Die Sorge um ihn blieb noch erhalten. Und es bestätigte sich auch noch als er sich zu mir umdrehte und anlächelte. Er hatte Schweißperlen auf der Stirn und sein Atem ging schwer. Doch bevor ich was erwidern konnte, hörte ich wie America das Wort ergriff und alle Frauen die single waren sich schon mal bereit machen sollten den Brautstrauß zu fangen. Das taten wir auch. Und da hatte ich erstmal Jack vergessen. "Sind alle bereit?",fragte Mer gerade und nahm Schwung. Dann flog der Strauß im hohen Bogen in der Luft und wie es der Zufall wollte fing ich ihn auf. Verblüfft schaute ich darauf und drehte mich um. Jackson stand dann plötzlich vor mir. "Sieh nur!",sagte ich zu ihm lächelnd und hielt den Strauß etwas hoch
Jackson Smith
"Schön." Brachte ich nun leise heraus und räusperte mich kurz. Dann kam mir etwas in den Sinn. Sie hatte den Brautstrauß gefangen und sie hatte sich gewünscht, mich eines Tages zu heiraten. Ich schmunzelte als mir diese Idee kam leicht, aber nicht viel. "Gut, das genau du ihn gefangen hast." Meinte ich dann und sah kurz auf den Strauß.
Amora Williams
"Ach meinst Du?",fragte ich ihn und legte den Kopf schief. Er hingegen nahm meine Hand und drückte sie sanft. Ich sah zu ihm hoch in seine glasigen Augen und schlug die Augen auf und nieder.
Jackson Smith
Ich nickte wiedermal und zog sie schnell mit. An einen Ort, wo sich merkwürdigerweise nicht so viele Leute aufhielten. "Lass dich nur überraschen, Liebling." Meinte ich dann, fuhr mir mit dem Handrücken über die Stirn und sah Amora an.
Amora Williams
"Ach, Schatz! Du weißt doch wie sehr ich Überraschungen Liebe! Ich werde dann so neugierig!",maulte ich hervor, folgte ihn aber dennoch. Beim Gartenschlößchen gab es ebenso einen üppigen Garten mit vielen Blumen und einem Pavillon. Dort setzten wir uns und legte den Strauß kurz neben mir ab, ehe ich mich an Jackson wandte. "Geht es dir denn schon mittlerweile schon wieder besser?",fragte ich ihn dann und Strich ihm eine kurze Strähne aus dem Gesicht
Jackson Smith
"Vielleicht... Ein wenig..." Murmelte ich dann und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Ja, ich hatte zugegeben das es mir nicht gut ging und seufzte leise. "Entschuldige, das ich es verheimlichen wollte, das war dumm von mir." Sagte ich dann und legte meine Hand auf ihre.
Amora Williams
'Wusste ich doch!",sagte ich zu ihm und drückte sanft seine Hand. "Das habe ich dir doch angesehen dass es dir nicht gut ging.",fügte ich hinzu und und stréichelte seine Wange.
Jackson Smith
Ich nickte nur und Vergrub das Gesicht. "Und jetzt?" Fragte ich leise. "Ich möchte nicht nachhause und dir den Tag, beziehungsweise Abend, verderben." Flüsterte ich ihr zu und drückte mehr ihre Hand.
Amora Williams
"Aber du kannst doch nicht hier bleiben, Jackson! Dein Zustand verschlechtert sich doch immer mehr.",gab ich zu bedenken. Dann seufzte ich kurz. "Ok, Pass auf! Wir bleiben nich etwas hier. Aber wenn es dir noch schlechter geht, dann fahren wir nach Hause. Ist das ein Deal?",fragte ich.
Jackson Smith
Zum wiederholten Male nickte ich. "Okay..." Murmelte ich dann und stand auf. Ich zog sie mit schwacher Kraft hoch und liefen dann etwas durch den kleinen, schönen Garten.
Amora Williams
Ich schlang die Arme um seinen einen Arm und schmiegte mich an ihm während wir durch den Garten liefen. Vor einem Strauch Rosen blieben wir stehen. Ich konnte nicht widerstehen und schnupperte an den Blumen. Sie rochen so verführerisch.
Jackson Smith
Ich lächelte als sie an den Strauch Rosen stehen blieb und beobachtete sie dabei. "Und?" Lachte ich und legte den Kopf etwas schief. Doch dann zog ich sie auch schon wieder mit. "Aber der Tag ist ja schon mal halbwegs gut verlaufen." Meinte ich dann und lächelte leicht.
Amora Williams
"Ja das ist er!",meinte ich zu ihm und kuschelte mich an seinen Arm. "Ich bin wirklich sehr glücklich! Die Hochzeit ist genauso verlaufen wie meine Schwester es haben wollte. Ich habe sie noch nie so fröhlich gesehen wie jetzt!",erzählte ich ihm und sah in den Himmel hinauf
Jackson Smith
"Ght. Und ich glaube, das du sie ab jetzt öfter so glücklich sehen wirst." Meinte ich und folgte ihrem Blick. "Und ich hoffe, dich auch bald noch glücklicher sehen zu dürfen." Sagte ich dann und legte langsam den Kopf auf ihren.
Amora Williams
"Natürlich doch!",sagte ich. Dann hielt ich inne und sah ihn verwirrt an. "Warum stellst du mir denn so seltsame Fragen?",fragte ich ihn und umso mehr verwirrter über sein geheimnisvolles Lächeln.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/05/2019 10:51 AMJackson Smith
Die Lautstärke blieb als alle saßen genauso wie vorher. So laut, das man nicht mal sein eigenes Wort verstand. Amora und ich saßen nebeneinander und, versuchten es eher, unterhielten uns. Ich sah die Leute an, welche in uns herum saßen. Manche kannte ich ein wenig, aber die meisten waren mir völlig fremd.
Amora Williams
"Bist du auch schon so nervös wie Ich?",fragte ich meinen Lebensgefährten. Meine Hand zitterte ein wenig als ich sie auf seine legte und hatte auch gleichzeitig das Gefühl gleich los zu weinen.
Jackson Smith
"Natürlich bin ich das! So ganz ehrlich... Das ist auch die erste Hochzeit bei der ich dabei sein darf. Gestand ich ihr sah und merkte, das ihre Hand zitterte. Ich umschloss sie mit meinen und lächelte sie an. "Alles wird gut, mein Schatz." Fügte ich dann hinzu und stréichelte sie am Handrücken
Amora Williams
"Sorry!",sagte ich und fuhr mir mit der Hand über die Augen. "Wenn es um Hochzeiten geht, dann werde ich so emotional!",sagte ich und wischte mir noch eine Träne aus dem Auge.
Jackson Smith
Ich schmunzelte. "Das ist ja auch nicht so schlimm. Und Ich glaube, du bist da nicht die einzige." Sagte ich dann und gab ihr einen kurzen Kuss. "Es ist auch nicht schlimm, wenn mittendrin Tränen über deine Wange fließen." Meinte ich dann und lächelte.
Amora Williams
"Okay!",nickte ich und fuhr mir nochmal über die Augen. Und dann war es soweit! Endlich kamen die Blumenkinder und schließlich trat America herein. Wunderschön anzusehen in ihrem Meerjungfrauenkleid, dem Schleier und dem üppigen Brautstrauß. Sie sah so bezaubernd aus.
Jackson Smith
Das Kleid, welches America trug, war wunderschön. Meine Hand lag auf der von Amora und wir folgen ihr mit unseren Blicken. Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als sie dann endlich vorne stand und auch ein breites Lächeln auf den Lippen hatte. Ich strich über Amoras Hand. Hier zu sitzen wo gerade jemand heiratete, war einfach ein tolles Gefühl.
Amora Williams
Als der Pfarrer begann zu Reden, lehnte mich an Jackson ukd drückte seine. Eines Tages würde ich da bestimmt auch mal stehen. Vielleicht! Ich sah zu ihm hoch und lächelte verträumt. "Ich liebe dich!",flüsterte ich zu ihm.
Jackson Smith
"Ich doch auch!" Flüsterte ich zurück und sah ihr kurz in die Augen. "Für immer und ewig, glaub mir!" Fügte ich dann hinzu, legte meinen Kopf auf ihren und sah wieder nach vorne. So saßen wir da, die Hände miteinander verschränkt und ganz nah aneinander.
Amora Williams
Der Pfarrer sprach noch ein paar Worte. Dann würde das Ehegelübnis gesprochen und dann gaben sich America und Aspen das Ja-Wort. Sie tauschten sich die Ringe aus und küssten sich schließlich. Wir standen auf und applaudierten voller Freude. Ich weinte vor Freude und vor Glück für meine Schwester. Ich war so stolz auf sie.
Jackson Smith
Jeder applaudierte und manche, die erste von ihnen war Amora, weinten sogar. Ich nahm sie lächelnd in den Arm und küsste sie kurz auf den Kopf. Man sah ihr an, dass sie stolz auf ihre Schwester war. Ich hielt ihr ein Taschentuch hin, da ich schon geahnt hatte das das passieren würde.
Amora Williams
"Danke!",schniefte ich und trocknete mir die Tränen und schnäuzte mich kurz. Dann verließen die Braut und der Bräutigam die Kirche. Wir folgten ihnen. Draußen wurden vor der Kirche Foto's gemacht. Zuerst gab es mit mir, Mer und Dad ein Foto, dann mit der Familie des Bräutigam und ganz besonders von Brautpaar. Auch ich und Jackson erklärten uns für ein Foto bereit.
Jackson Smith
Ich legte den Arm um sie, lächelte in die Kamera hinein und schon wurde ein Foto von uns beiden gemacht. Dann unterhielten wir uns noch etwa mit dem neuen Ehepaar, der restlichen Familie und Freunden.
Amora Williams
Und wenig später fuhren wir zur Partylocation. Sie war nicht weit von der Kirche entfernt und waren knappe fünfzehn Minuten schon dort. Ich stieg aus und war sogleich beeindruckte vom Gebäude. Es sah ähnlich aus wie ein kleines Gartenschlößchen. "Es ist so wunderschön hier!",sagte ich
Jackson Smith
Ich nickte nur stumm und sah mir das Gebäude an. Dann nahm ich ihre Hand und schloss kurz die Augen. Wir blieben stehen, ich öffnete sie wieder und sah auf den gepflasterten Weg.
Amora Williams
Verwundert sah ich zu ihm rüber und bemerlte auch seinem Blick. "Was ist los, Jack?",fragte ich ihn dann bewegt und Strich mit meinen Fin.gern durch seinen Blondschopf. Er war plötzlich ganz still geworden und starrte nur auf den Boden. Ob er sich erkältet hatte?
Jackson Smith
"Ich weiß nicht, ich fühle mich gerade nur so komisch..." Murmelte ich und sah sie wieder an. "Hoffentlich werde ich nicht krank, das wäre gerade ziemlich unpassend." Fügte ich hinzu und musste plötzlich niesen. Oh je...
Amora Williams
"Oh Oh!",gab ich von mir. "Ich glaube es hat dich doch etwas erwischt.",sagte ich zu ihm und legte die Hand auf seine Stirn. Aber die war normal. "Also Fieber hast du schon mal nicht.",bemerkte ich. Wenn ich nur gewusst hätte was später noch kommen würde, dann Hätte ich im Leben nicht daran gedacht.
Jackson Smith
"Zum Glück! Ist bestimmt nur eine Erkältung, also nichts schlimmes." Meinte ich dann und lief weiter. Wir stießen auf die anderen Leute, welche auch vorhin in der Kirche waren. Nur wurde mir langsam heiß und ich begann etwas zu schwitzen. Ob das nur am Anzug lag, den ich noch trug?
Amora Williams
Ich ging hinüber zu meiner Schwester und redete mit ihr eine Weile. Danach ging ich zum Buffett und nahm mir ein paar Kleinigkeiten. Jackson war irgendwo in der Menge verschwunden und könnte ihn deshalb nicht so schnell finden. Hoffentlich hatte er auch Recht und es war wirklich nir eine Erkältung wie er behauptet hat. Aber dennoch habe ich ein ungutes Gefühl dabei. Also beschloss ich nach ihm zu suchen.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:11 AMJackson Smith
Langsam drehte ich das Wasser ab und seufzte leise. Das hast du ja mal wieder super hinbekommen, Jackson. Ich blieb noch etwas im Badezimmer stehen. Um zu ihr zugehen hatte ich gerade Einfach keinen Mut, also stand ich einfach vor der Tür und war still. Wahrscheinlich hatte ich es für heute bei ihr verbockt, wiedermal. Ich nahm mir ein Handtuch, trocknete mich schnell an und verließ dann das Bad um mir Sachen zu holen. Aber als ich das Schlafzimmer betrat, lag sie mit dem Kopf auf den Kissen. Erst zog ich mich um, setzte mich dann aber auf das Bett und legte meine Hand auf ihren Rücken. "Komm mal bitte hoch, Amora." Bat ich sie leise und Strich über ihren Rücken.
Amora Williams
Als ich seine Hand auf meinen Rücken spürte, zuckte ich kurz zusammen. Doch dann besann ich mich zu eines besseren und setzte mich langsam wieder auf, sah ihn aber nicht an, weil ich mich plötzlich schämte was da eben vorgefallen war. "Es tut mir leid, wenn du jetzt böse bist.",sagte ich leise und verkrampfte die Hände auf meinen Schoß
Jackson Smith
"Ich bin doch nicht böse, es war ja nicht deine Schuld. Ich hätte nicht so reagieren sollen, entschuldige." Sagte ich zu ihr und sah zum Boden. Ich nahm es ihr nicht übel, dass ihr dieser Moment jetzt unangenehm war. "Es tut mir leid, mein Schatz. Ich weiß selber nicht was das gerade war..." Flüsterte ich und sah sie wieder an, sie mich aber nicht. "Sieh mich an! Bitte!" Ich legte meine Hand auf ihr Bein.
Amora Williams
Ich zögerte ein wenig, nahm aber dann doch noch den Mut zusammen und sah ihn schließlich in die Augen. Mein Gesicht spiegelte sich in meinen Augen ab, während schließlich weiter sprach und wir unsere Hände miteinander verschränkten.
Jackson Smith
"Ich möchte mich nicht wieder mit dir streiten, also Rede doch bitte mit mir. Ich möchte nicht wieder so alleine wie früher sein, verzeih mir doch bitte." Flüsterte ich hervor und legte meine eine Hand auf ihre Wange. Ich stréichelte sie dort leicht und versuchte leicht zu lächeln, was mir aber nicht gerade gelang. Langsam zog ich sie zu mir und nahm sie in den Arm. Ich wollte nicht schon wieder von ihr Verlassen werden, das würde mein Herz zerstören.
Amora Williams
Ich legte die Arme um ihn und schmiegte das Gesicht an seine Schulter. "Du Dummkopf! Ich will dich doch nicht verlassen. Wieso kommst du denn nur auf solche Gedanken? Ich liebe dich! Entschuldige dich außerdem nicht dafür wegen vorhin. Ich habe es doch übertrieben und habe nicht auf dich geachtet.",sagte ich dabei zu ihm und vergrub die Hände in den Stoff seines Hemdes.
Jackson Smith
Ich musste leise schmunzeln als sie mich Dummkopf nannte. "Du hast ja recht, ich bin ein Dummkopf... Aber so ganz ist es auch nicht deine Schuld. Ein Teil davon ist auch meine. Und wie ich darauf komme? Das weiß ich ehrlich gesagt nicht, ich dachte nur das du irgendwie sauer auf mich warst." Flüsterte ich ihr ins Ohr und stréichelte sie am Rücken. "Aber dann ist ja alles gut." Ich lächelte sie leicht an.
Amora Williams
"Natürlich!",sagte ich zu ihm und stréichelte seine Wange. "Lass uns einfach nicht mehr streiten, Okay?",bat ich ihn schließlich. Er nickte und besiegelten dieses Versprechen mit einem Kuss. Dann löste ich mich von ihm, stand auf und ging zum Schrank. "Und jetzt sollte ich mich fertig machen. Ich kann ja nicht im Handtuch zur Hochzeit gehen. Wie sehe das bloß aus?",meinte ich und zog mein Kleid heraus.
Jackson Smith
Ich nickte. "Anscheinend sehr konisch. Dann lasse ich dich gerade mal alleine, ja?" Lachte ich und verließ dann schon das Zimmer. Ich ging den Gang entlang zur Küche und machte mir dort einen Kaffee fertig. Wir hatten Länger gebraucht als wir es eigentlich eingeplant hatten... Naja, halb so wild. Ich setzte mich an den Küchentisch und nahm einen Schluck von meinem Kaffee.
Amora Williams
Inzwischen hatte ich mir mein Kleid übergezogen und betrachtete mich im Spiegel. Ich hatte mich nur leicht geschminkt, da ich nichts hielt von zu viel. Die Haare steckte ich hoch und verzierte noch eine Rose ins Haar. Ein letztes Mal Strich ich über das lange blaue Kleid mit dem glitzernden Stickereien und ging schließlich runter wo ich Jackson in der Küche vorfand. "Und? Wie sehe ich aus?",fragte ich ihn und drehte mich im Kreis. "Meinst Du, du kannst mich so mitnehmen?"
Jackson Smith
Als sie kam hatte ich meinen Kaffee bereits leer. Ich lächelte, stand auf und ging auf die zu. "Natürlich. Du siehst wunderschön aus!" Sagte ich und hab ihr einen schnellen Kuss. "Da bin ich mir ganz sicher!" Ich erinnerte mich noch an den Tag, als wir das Kleid extra für die Hochzeit gekauft hatten. Amora hatte zwar noch mehrere bei sich im Schrank hängen, aber sie wollte unbedingt für diesen Tag ein besonderes, neues haben.
Amora Williams
"Danke mein Schatz. Aber du siehst auch auch sehr gut aus.",sagte ich zu ihm. "Nur die Krawatte ist nicht ganz gut geworden.",meinte ich und deutete darauf. Ich ging zu ihm und richtete sie nochmal ordentlich. "Der Anzug steht dir aber wirklich gut. Du siehst süß darin aus!",bemerkte ich und sah ihn an.
Jackson Smith
Als sie das mit der Krawatte erwähnte wurde ich leicht rot. "Naja, ich bin halt nicht der beste in so was." Lachte ich und sah Amora noch mal genau an. Alles an ihr sah wunderschön aus. "Achja? Und wie siehst du dann in deinem Kleid aus? Du bist hier eher die, die süß aussieht." Meinte ich und sah ihr lächelnd in die Augen.
Amora Williams
"Oh Nein! Wenn schon dann ist es meine Schwester. Sie ist heute die Braut und damit auch die Schönste des Tages. Da will ich ihr nicht die Show stehlen.",meinte ich zu ihm dann. "Ich bin schon so gespannt wer den Brautstrauß fangen wird. Diejenige die ihn fängt wird die nächste Braut sein.",sagte ich zu ihm.
Jackson Smith
"Wer weiß." Murmelte ich und ahnte noch von nichts. Und als wir uns etwas später auf den Weg machten, war Amora aufgeregter als vor einer knappen Stunde. Ich versuchte sie bei der Fahrt etwas zu beruhigen. "Es ist doch alles gut. Es ist die Hochzeit deiner Schwester, du möchtest dort doch nicht so aufgeregt ankommen, oder?" Ich machte ein wenig ihr Fenster auf.Und sah kurz zu ihr rüber, dann aber wieder zur Straße.
Amora Williams
"Ich weiß, Liebling! Doch ich spüre halt diese Aufregung in mir und denke dass meine Schwester ebenfalls aufgeregt ist.",sagte ich und grinste schwach. "Zwillingsding halt!",fügte ich hinzu.
Jackson Smith
"Ach, ein Zwillingsding also? Naja, wie du meinst." Ich parkte auf dem Parkplatz in der Nähe von der Kirche und stieg aus. Aber plötzlich begann auch mein Herz vor Aufregung schneller zu schlagen. Ich nahm Amoras Hand und so machten wir uns auf den Weg zur Kirche, wo die Hochzeit stattfinden sollte.
Amora Williams
Ich bemerkte das und lächelte ihn an. "Siehst Du? Jetzt weißt du ja wie ich mich dabei fühle.",sagte ich zu ihm. In der Kirche waren alle schon da. Meine Familie, Aspen's Familie, der Pfarrer. Nur die Braut fehlte. Ich führte Jackson durch die Menschenmenge. "Komm mit! Mein Vater wird sich freuen uns zu sehen.",sagte ich dabei.
Jackson Smith
"Und wie hast du das bitte gemerkt?" Fragte ich sie, doch ich bekam keine Antwort und wurde durch die Personen gezogen. Lächelnd verschränkte ich unsere Hände und lief ihr hinterher. Bei ihrem Vater angekommen, schloss dieser uns erstmal in die Arme. "Es ist schön euch nochmal zu sehen, ihr beiden." Sagte er dann und strahlte über das ganze Gesicht.
Amora Williams
"Und mich erst, Daddy.",sagte ich zu ihm strahlend und sah mich um. "Wo steckt denn Aspen?",wollte ich wissen. "Er ist bei seinen Eltern. America müsste bald hier sein. Sie hat mir gesagt dass sie in einer halben Stunde hier ist.",fügte er noch hinzu. Und schaute meine Uhr. "Okay. Dann sollten die anderen schon mal Platz nehmen, bis sie kommt.",sagte ich. Dieser nickte stolz, nickte Jackson lächelnd zu und ging rüber zu der Familie Leger.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:04 AMJackson Smith
"Wenn du möchtest." Meinte ich und erwiderte ihren Blick. Ich ließ mich kurz in die Kissen fallen, setzte mich aber dann sofort wieder auf. Dann wartete ich auf eigen weiteren Satz von Amora.
Amora Williams
"Okay. Deal!",sagte ich dabei und grinsend und küsste ihn dafür kurz. "Aber vorerst wird gefrühstückt!",sagte ich und nahm ein Schokocrossaint.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und fuhr ihr kurz.durchs Haar. "Meine kleine, hungrige Maus." Sagte ich dabei und nahm ebenfalls ein Schokocrossaint. Als ich hinein biss, war mein Blick bereits zum Fenster gerichtet und ich sah lächelnd hinaus. "Ich bin ziemlich aufgeregt..." Murmelte ich dann nachdem ich davor noch geschluckt hatte.
Amora Williams
"Das bin ich auch Schatz. Ich hoffe so sehr dass alle da sind. Dad ist auf jeden Fall dabei. Er führt ja Mer zum Altar.",erzählte ich ihm. Dann auf einmal musste ich schmunzeln. "Weißt du...Als Ich klein war, haben Mer und ich mal Hochzeit gespielt. Wir haben uns die Gardinenvorgänge als Brautschleier genommen und sind durch den Raum geschreitet. Dad fand dass so niedlich, da hat einfach gleich mitgemacht und uns je zum Altar geführt. Dabei hat er gesagt, dass wir eines Tages wunderschöne Bräute werden würden und es ihm eine Ehre sei uns wirklich zum Altar zu führen."
Jackson Smith
Ich lächelte als sie mir das so erzählte. "Wie süß!" Lachte ich und stréichelte sie am Rücken. "Wie gerne ich euch da zugesehen hätte." Fügte ich dann leise hinzu und gab ihr einen Kuss. Erst die Vorstellung war Super süß, aber das selber mal mitzuerleben... Wer weiß, es unser kleines Kind mal spielen wird. Ich lehnte mich leicht gegen Amora und lächelte weiter.
Amora Williams
Ich lehnte den Kopf an seinen und legte den Arm um seine Schulter. "Tja...Ich habe mich eher tollpatschig immer angestellt. Das hättest du bestimmt nicht sehen wollen.",sagte ich verlegen und senkte den Kopf auch so.
Jackson Smith
"Natürlich hätte ich das sehen wollen. War bestimmt trotzdem süß. So eine kleine Amora, welche davon geträumt hat mal ihren Traummann zu heiraten, und immer wieder keine Fehler gemacht hat. Ich finde es einfach nur süß!" Ich stand kurz auf und betrachtete mich im Spiegel. Man sah mir an, das ich noch verschlafen war. Dann wartete ich, bis sie fertig war und stand dann vor der Badezimmertür. "Kommst du, Schatz?" Ich deutete mit den Kopf ins Bad.
Amora Williams
Ich stand Auf, stellte das Tablett zur Seite und folgte ihm. "Aber klar doch!",sagte ich dabei und wir gingen Händchen halten ins Badezimmer. Gemächlich streifte ich mir das Nachtgewand vom Körper und legte es sorgfältig zur Seite. Ich wandte den Kopf zu Jackson um und lächelte ihn an.
Jackson Smith
Ich war gerade erst dabei mein Shirt auszuziehen, während Amora bereits fertig war. Lächelnd zog ich mich weiter aus und stand schließlich auch schon vor ihr. Ich zog sie mit in die Dusche und grinste frech. Sie stand nah an mir, und diese Nähe gefiel mir. Langsam strich ich über ihre Seite und küsste sie kurz.
Amora Williams
Ich bekam eine Gänsehaut als er meine Seite berührte und legte beide Arme um ihn legte, um den Kuss etwas zu verlängern. Dabei befreite ich meine Hand von ihm, legte sie auf den Wasserhahn und ließ langsam das warme Wasser auf uns herab prasseln. Es fühlte sich prächtig an! Die Wärme des Wassers und die Körperwärme von Jackson waren so angenehm dass ich mich entspannte.
Jackson Smith
Der Kuss ging länger als er eigentlich geplant war, aber ich sah das nicht negativ. Es fühlte sich unglaublich toll an hier zu stehen und vom Wasser welches auf uns herab prasselte so berührt zu werden. Und als wir uns lösten, sahen wir uns gegenseitig schwer atmend in die Augen. Der Kuss war gerade Einfach... Einfach perfekt!
Amora Williams
Meine Wangen hatten einen rosa Schimmer angenommen als wir uns voneinander lösten. Dabei legte ich meine Hand auf seine Wange und stréichelte sie kurz. "Ich bin sehr glücklich!",flüsterte ich ihm ihm und Ohr und küsste dieses sanft.
Jackson Smith
"Ich doch auch, Liebling. Und ich freue mich gerade mit dir hier zu stehen." Flüsterte ich ihr zu. Lächelnd fuhr ich auf und wieder ab, währenddessen küsste ich sie am Hals. "Ich liebe dich, mein Schatz! Für immer und ewig!" Fügte ich dann hinzu.
Amora Williams
Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen an meiner Seite und meinen Hals. Dabei legte ich wieder beide Arme um ihn und stréifte seinen Rücken hinauf und hinunter. Ich öffnete die Augen und sah zur Decke. "Und ich liebe dich, mein Liebling. Für alle Zeiten!",sagte ich hinzufügend und drückte mich ihm entgegen.
Jackson Smith
Ich lehnte leicht an der Wand ließ von ihrem Hals ab, auch von ihren Seiten. Langsam fuhr ich mit der Hand ihr Bein runter und das Wasser tröpfelte weiter auf uns hinab. Ich drückte sie an mich und verteilte einige Küsse an ihrem Gesicht. Meine Arme waren bereits wieder um sie gelegt.
Amora Williams
Ich bekam eine Gänsehaut und atmete leise die Luft aus als er das machte und genoss die Küsse auf meinem Gesicht. Dann war ich mal an der Reihe. Ich nahm mir sein Gesicht in seine Hände und küsste ihn erst kurz auf die Lippen, dann küsste ich seine Wangen, ebenso wie seine Nasespitze und schließlich küsste ich mir eine Spur an seinen Hals ab.
Jackson Smith
Mit gefiel das, was sie dort gerade machte. Ich atmete hörbar aus und fuhr ihr durch das nasse Haar. Diese kleinen, angenehmen Küsse machten süchtig. Man wollte immer mehr von ihnen und man hoffte, das dieses Gefühl nie gehen würde. Ich genoss es weiterhin und schloss die Augen.
Amora Williams
Ich machte damit unaufhörlich weiter und berührte hin und wieder auch seinen Oberkörper und seinen Rücken. Bei Gelegenheit hauchte ich während der Küsse etwas Luft zu. Ich musste grinsen als ich bemerkte wie er eine Gänsehaut bekam und etwas erzitterte bei der Anregung.
Jackson Smith
Ich bekam Gänsehaut und stellte mich wieder richtig hin. "B-bitte... Hör auf..." Flüsterte ich hervor, aber sie machte weiter. Mit roten Wangen entferne ich mich ein kleines Stück von ihr und sah sie an. Ich wusste nicht warum, aber mir wurde das gerade irgendwie unangenehm... "Bitte, lass es..." Fügte ich dann genauso leise hinzu.
Amora Williams
Erschrocken sah ich ihn an und konnte nicht glauben was hier Herz auf einmal los. Ich entfernte mich von ihm. "Entschuldige!",sagte ich zu ihm. Eilig verließ ich die Dusche, wickelte mir ein Handtuch um meinen Körper und lief zurück ins Schlafzimmer. Dort angekommen ließ ich mich aufs Bett fallen und versank das Gesicht tief in die Kissen. Am liebsten hätte ich jetzt gerne geweint. Aber dass hatte ich mir inzwischen seit langem abgewohnt. Und ich wollte nicht dass Jack mich wieder Heulsuse nannte wie damals, als ich ihn von dem Umzug erzählt hatte und er danach sauer auf mich war. Es tat immer noch als ich daran dachte.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/04/2019 11:56 PMJackson Smith
Ich musste lachen als sie das so sagte. "Glaub mir, ich bekomme das auch ohne Brecheisen hin. Wenn du mal erschöpft bist, bekomme ich es schon. " lachte ich und stellte meine Tasse zur Seite, da ich fertig war. Verträumt sah ich Amora an.
Amora Williams
"Erstmal sehen!",meinte ich und küsste den verträumten Jackson kurz, ehe ich dann meinte: "Wollen wir dann weiter? Oder willst du noch etwas hier bleiben?",fragte ich ihn dann.
Jackson Smith
"Wir können ruhig weiter gehen." Sagte ich und bezahlte schnell. Als Amora dann auch bezahlt hatte, liefen wir auch schon weiter. Wir verließen das Café, verschränkten die Hände miteinander und waren kurze Zeit später dann auch schon im Park. Auf dem Weg und auch im Park redeten wir über das, was wir in der Zukunft vorhatten. Und bei der einen oder anderen Aktion strahlte ich ziemlich vor Freude.
Amora Williams
Vor einer alten Eiche machten wir Halt und setzten uns dort ins Gras. Hier hatten wir uns auch immer die Zeit vertrieben als wir noch Teenager waren. Und damals hatte wir in die Rinde des Baumes unsere Namen eingravieren lassen. Ich lehnte mich gegen den Baumstamm und sah hinauf zur Baumkrone. Dann lehnte ich mich an Jackson und bettete den Kopf auf seine Schulter.
Jackson Smith
Ich lächelte als sie ihren Kopf auf meine Schulter legte, lehnte mich an den Baumstamm und beobachtete die Leute welche durch den Park schlenderten. Überglücklich schielte ich zu Amora und gab ihr einen Kuss. Er war wunderschön, wie sonst, gewesen und ich legte dann doch neigen Kopf auf ihren.
Amora Williams
Ich kuschelte mich an ihm. "Ich war noch nie so glücklich gewesen wie jetzt.",sagte ich leise zu ihm und legte meine Hand auf seine und lächelte.
Jackson Smith
~~2 Monate später ~~
Inzwischen sind Amora und ich zusammen in das Haus gezogen und konnten alles so einrichten wie wir es vorhatten. Nur ein Raum, das zukünftige Kinderzimmer, wurde nur neu gestrichen, war aber sonst leer. An diesem Morgen saßen wir gemeinsam auf der Couch und schauten uns eine Serie an. Die Hochzeit von America würde morgen stattfinden, und am Telefonat mit ihr und ihrem zukünftigen Ehemann hörte man heraus, das sie ziemlich aufgeregt war. Noch lag ich auf Amoras Schoß, ich hätte eindeutig zu wenig geschlafen und war noch immer müde. Ich drehte mich mit dem Rücken zum Fernseher und sah Amora an. Ich war zufrieden mit den Haus und ich fand es ziemlich schön. Es wurde langsam Herbst, und irgendwie freute ich mich darauf. "Ich freue mich auf morgen" sagte ich und drückte mein Gesicht leicht in ihren Bauch.
Amora Williams
"Und ich mich erst, Schatz.",sagte ich zu ihm und Strich ihm zärtlich durch das Haar. Ich hatte in der letzten Zeit nicht viel mit Jackson verbringen können da ich einiges bei der Vorbereitung mithelfen musste. Ich war mir sehr schwer gefallen und dennoch konnte ich Wohnung und Hochzeit unter einem Hut stecken und jetzt wohnten wir endlich zusammen in unserer Wohnung. Ich drückte Jackson leicht an mich und lächelte auch so liebevoll auf ihn herab. "Ich bin schon so aufgeregt, obwohl ich ja nur die Trauzeugin bin.
Jackson Smith
Ich musste leicht lächeln. "Das wird schon, es ist alles gut." Flüsterte ich hervor und legte mich auf den Rücken. Ich sah zu ihr rauf und mein Lächeln wurde breiter. Langsam setzte ich mich auf und küsste sie kurz, ehe ich mich wieder hinlegte. Es war gerade Einfach zu gemütlich. Dann schloss ich die Augen und genoss die kurze Stille die zwischen uns lag. Die letzten paar Tage war Amora kaum zuhause gewesen und in dieser Zeit hatte ich mich etwas alleine gefühlt. Ich ließ alles locker und versank langsam in meinen Gedanken. Doch ich wurde von etwas weichem auf meinen Lippen herausgerissen. Und als ich die Augen öffnete, sah ich in das wunderschöne Gesicht von Amora. Plötzlich war es wie auf Knopfdruck später Abend und wir standen zusammen in unserem gemeinsamen Schlafzimmer.
Amora Williams
Es war schon etwas spät geworden und wir mussten früh raus. Später waren wir schon in unserem Schlafzimmer und ich hatte mir inzwischen schon ein blaues Nachtkleid angezogen. Ich musste schmunzeln als ich daran dachte dass das jetzt unser gemeinsames Schlafzimmer war. Obwohl schon zwei Monate vergangen sind und ich mich langsam daran gewöhnen sollte dass wir nun gemeinsam wohnten, könnte ich einfach nicht anders als zu lächeln. Dabei kribbelte mein Bauch heftig und mein Herz schlug dann höher. Ich schob die Bettdecke zur Seite und sagte dabei: "Ich denke wir sollten möglichst früh schlafen gehen, Schatz. Morgen wird es ein langer Tag und daher...." Doch plötzlich legten sich seine starken Arme um meine Taille und drückte mich an sich. Verwundert schielte ich zu ihm rüber. Er hatte den Kopf auf meine Schulter gelegt und atmete ganz ruhig. Und dann realisierte ich noch wie seine Lippen meine schmale Schulter küssten. Dabei schob er den Träger meines Nachtkleides heraus. Ich errötete dabei, konnte nichts anderes als ihn anzustarren. Ich schmunzelte geschméichelt und berührte seine Schläfe die ich liebevoll strèichelte ohne den Blick von ihm abzuwenden. Na gut! Vielleicht konntewir ja noch ein kleines bisschen länger ausbleiben. Schlafen können wir noch später.
Jackson Smith
Während ich ihr über die Seite strich, küsste ich weiter ihre Schulter entlang. Wir standen noch eine kurze Zeit dort, doch dann zog ich sie mit ins Bett und zog sie zu mir. Ich gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange und schloss kurz die Augen. Dann küsste ich sie nochmal, ließ meine Arme um sie gelegt und schlief langsam ein. Zwar mit schnellem Herzschlag, aber dieser beruhigte sich auch schon wieder. Als ich eingeschlafen war, lag mein Kopf auf ihren und ich schnarchte ein wenig vor mich hin. Träumen tat ich nur von der Hochzeit die morgen stattfand.
Amora Williams
Eingekuschelt im Bett und in den Armen Jackson's, schmiegte ich mich an ihm und war dann ebenfalls eingeschlafen. Ich träumte süß von unserer Hochzei und wünschte mir dass sie ebenfalls schön wurde wie die meoner Schwester...
Am nächsten Morgen war dann der Tag gekommen! Die Hochzeit meiner Schwester. Als ich erwachte war ich immer noch in Jackson's Armen. Ich lächelte und küsste ihn sanft auf die Lippen. "Schatz, Aufwachen! Heute ist der große Tag!",sagte ich leise zu ihm.
Jackson Smith
"Lass mich noch... Ein wenig schlafen." murmelte ich nur halb wach hervor und war schon fast wieder eingeschlafen. Doch meine geliebte Freundin ließ mich nicht und hielt mich wach. Sie war gerade mitten in einem Satz, da hielt ich ihr den Mund zu und schlug die Augen auf. "Ist ja gut." Sagte ich dann und drückte sie als Rache feste an mich. "Ich stehe ja schon auf..." Fügte ich dann hinzu und versuchte mit Mühe meine Augen aufzuhalten
Amora Williams
Ich strèichelte ihn am Rücken. "Gut. Aber du musst mich schon los lassen, damit ich noch für uns Frühstück machen kann.",sagte ich kichernd zu ihm und flüsterte im sein Ohr: "Wir können ja auch im Bett frühstücken, Schatz!"
Jackson Smith
Sofort ließ ich sie los als sie das Wort 'Frühstück' erwähnte. Dann nickte ich während ich meine Augen wieder schloss. "Klingt gut." Flüsterte ich hervor und lächelte kurz und leicht. Sie stand auf und lief zur Tür, ich lag einfach nur weiter da und schlief langsam wieder ein.
Amora Williams
Ich stand auf und ging in die Küche. Sofort bereitete ich alles fürs Frühstück vor und trug das alles auf einem Tablett. Nachdem ich wieder da war, schlief Jackson bereits wieder. Ich stellte das Tablett beiseite, nahm Anlauf und sprang auf ihn rauf. "Aufgewacht jetzt du Schlafmütze! Sonst kriegst du vom Frühstück nichts!"
Jackson Smith
Ich wurde von einem leichten, aber auch irgendwie schweren Gewicht aus meinem Schlaf gerissen. "Sag mal, spinnst du?" Fragte ich sie etwas lauter, setzte mich schnell auf und grinste sie an. Dann Stoß ich sie um und war eine Sekunde später auch schon auf ihr am sitzen. "Das du mich nicht einmal richtig ausschlafen lässt..." Murmelte ich dann, kam ihr näher und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.
Amora Williams
"Aber hat geklappt! Du bist wach!",sagte ich zu ihm noch, ehe ich den Kuss erwiderte und meine Arme um ihn schlang. Trotzdem war es schön mit ihm gemeinsam hier zu leben und diese Zweisamkeit zu genießen.
Jackson Smith
"Ein einfaches rütteln hätte aber bestimmt auch gereicht." Sagte ich zu ihr und strich ihr ein paar Haare zur Seite. Dann stieg ich von ihr ab und setzte mich neben sie, die Beine an mich gezogen. Tatsächlich könnte ich jetzt einfach wieder einschlafen, aber ich ließ es lieber sein. Dann sah ich zu Amora und lächelte sie an. "Ich gehe gleich noch duschen, okay?" Ich steckte mich kurz und gähnte auch leise.
Amora Williams
"Soll ich mitkommen?",fragte ich und sah ihn verführerisch an. Mit Jackson zusammen zu duschen hörte sich sehr verlockend an und ich hätte tierisch Lust dazu.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/04/2019 11:30 PMJackson Smith
In Gedanken versunken rührte ich in meinem Cappuccino herum. Ich nickte nur, auch wenn ich sie kaum gehört hatte. Als ich auf sah, musste ich in das lächelnde Gesicht von Amora sehen. Ich erwiderte das Lächeln und nahm einen Schluck. "Also, zurück zum Haus: Dann nehmen wir das?"
Amora Williams
Ich nickte. "Auf jeden Fall!",sagte ich bestätigend und trank einen Schluck Eisschokolade. "Es ist ideal und perfekt. Genau wie Du!",fügte ich hin zu.
Jackson Smith
Ich schmunzelte als sie das sagte. "Gut, aber du doch auch." Meinte ich dann und legte meine Hand auf ihre, welche sie auf dem Tisch platziert hatte. Ich setzte einen leichten Druck auf ihre Hand.
Amora Williams
"Dann sind wir es beide!",meinte ich schließlich und legte die freie Hand auf seine Wange. Liebevoll strèichelte ich darüber und lächelte. "Das wird bestimmt die schönste Zeit in unserem ganzen Leben werden. Da bin ich mir ganz sicher."
Jackson Smith
Ich nickte lächelnd. "Ja, die wird es. Ganz bestimmt." Sagte ich dann und schmiegte mich an ihre Hand. Auch, wenn ein paar Leute noch hierher sahen, interessierte es mich kaum noch. Hauptsache ich konnte hier meine Zeit mit Amora verbringen.
Amora Williams
Ich wollte mich gerade vorbeugen und ihn küssen, als uns jemand ansprach. Verwundert sah ich auf und bemerkte erst jetzt das kleine Mädchen vor uns. Sie sah uns mit großen blauen Augen an. Freundlich lächelte ich sie an. "Hallo. Wer bist du denn?",fragte ich sie. Da gesellte sich eine etwas ältere Frau zu uns und entschuldige sich bei uns. "Entschuldigen Sie. Aber sie kann sie nicht hören. Meine Kleine ist taubstumm. Sie hat Sie gesehen, Miss Williams und wollte unbedingt zu ihnen.",erklärte sie uns. Ich sah die Kleine an, dann kurz zu deren Mutter. Mit einem Lächeln auf den Lippen zog ich die Kleine auf meine Schoß und sah sie lieb an. In Gebärdensprache begann zu ihr und sagte dabei: "Du bist eine sehr hübsche, junge Lady." Die Kleine strahlte und bedankte sich in der Gebärdensprache bei mir und fragte per Handzeichen ob sie ein Autogramm bekommen könnte, weil sie ein Fan von mir ist und meine Bücher liebte. Ich nickte und fragte nach ihren Namen. Sie gab mir zu verstehen dass ihr Name Samantha sei und sie nur Sammy genannt wird. Als sie mir ihr Buch hielt, nach ich es und schrieb hinein: "Für Sammy, mein kleiner, besonderer Fan mit dem großen Herzen." Dann gab ich es ihr zurück. Sie bedankte sich wieder per Zeichensprache und ging wieder zu ihrer Mutter. Bei dieser glitzerten Freudentränen in den Augen, als sie ihre Tochter bei der Hand nahm, mich sehr dankbar ansah und sich verabschiedeten. Ich winkte Sammy zu. "Wiedersehen Sammy. Wir werden uns bestimmt bald Wiedersehen.",rief ich ihr zu und machte dabei die Handzeichen dazu. Nachdem die beiden weg waren, wandte ich mich wieder an Jackson. Dieser sah mich so merkwürdig an, sodass ich überhaupt nicht deuten kann was er gerade dachte. Aber das war hin und wieder früher der Fall gewesen bei uns. Ich legte den Kopf schief.
Jackson Smith
Überrascht sah ich sie an. Sie konnte Gebärdensprache? Und als sie dann den Kopf schief legte, tat ich es ihr nach. "Seit wann kannst du denn Gebärdensprache?" Sprach ich dann meinen Gedanken aus und nippte an meinem Cappuccino. Aber wie sie mit der kleinen umging, war toll mit anzusehen. Sie wird bestimmt eine gute Mutter werden, da war ich mir sicher! Dann wartete ich auf die Antwort von ihr.
Amora Williams
"Das habe ich gelernt, als ich in meine neue Schule gewechselt bin. Ich habe nämlich eine Freundin dort die stumm ist und sich nur in Zeichensprache verständigt. Und da ich sie sehr mochte und ich es interessant fand, habe ich es auch gelernt. Und seitdem beherrsche ich sie sehr gut.",erzählte ich ihm und lächelte ein bisschen stolz darüber.
Jackson Smith
"Achso." Sagte ich dann. Ich lächelte als ich den nächst folgenden Satz aussprach: "Ich glaube... Nein ich weiß, Dass du eine tolle Mutter wirst. Das mit der kleinen gerade sah ziemlich süß aus. " Ich stand kurz auf, gab ihr einen Kuss auf den Kopf und lief schnell zur Toilette, wo ich mir schnell die Hände wusch. Dann kam ich mit einem großen Lächeln zurück zu Amora.
Amora Williams
Ich errötete als er das sagte. "Ach dass...dass...das war doch nur...",stammelte Ich rotanlaufend. Dennoch strahlte ich als er zurück kam und vor mir stehen blieb.
Jackson Smith
"Das war nur was?" fragte ich grinsend. Doch noch bevor sie antworten konnte küsste ich sie nochmals sanft und bemerkte wieder diese Blicke die auf uns ruhten. Ich setzte mich wieder und wartete darauf, das sie weiter sprach.
Amora Williams
"Das war doch nichts besonderes.",sagte ich beschéiden und sah ihn errötend an. "Ich meine...Ich liebe Kinder sehr. Und wünsche mir sehr ein eigenes."
Jackson Smith
Nun kamen wir also wieder auf dieses Thema zurück. "Ach, da wollte ich dich noch etwas fragen. Also... Über das Kind dann..." Den letzten Satz murmelte ich eher, lächelte aber trotzdem. Ihr Blick wurde neugieriger und dann fragte sie, was es denn für eine Frage war. "Wenn es dann so weit ist, wie werden wir dann das Kind nennen? Also... Es kann ja weiblich oder männlich sein." Ich schmunzelte kurz. "Es kommt vielleicht etwas früh, aber ich freue mich einfach zu sehr darauf." Lachte ich.
Amora Williams
Ich kicherte vergnügt. "Oh Liebling, das ist doch nicht so schlimm. Ich finde es sogar sehr schön dass du daran denkst.",sagte ich zu ihm und legte die Hand auf seine. "Das macht mich auch sehr glücklich sogar. Hm...also als Mädchennamen dachte ich so an Bella. Und den Namen für einen Jungen fand ich Justin schon hübsch.",überlegte ich und sah dann zu ihm rüber. "Was sagst du?"
Jackson Smith
"An den Namen Bella hatte ich ehrlich gesagt auch schon gedacht. Aber bei einem Jungen..." Ich stoppte kurz und überlegte. "Bei einem Jungen fände ich Tyler oder Jason auch ganz schön. Aber Justin geht für mich auch in Ordnung." Meinte ich dann und lächelte. Ich war auch mal gespannt, wem der Kleine oder die Kleine ähnlicher sehen wird. Aber ich hoffte, das es wenigstens solche schönen, leuchtenden Augen wie die von Amora bekommen würde. Die waren einfach unsterblich schön!
Amora Williams
"Eigentlich ist es mir egal ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Die Hauptsache ist doch dass wir es von ganzem Herzen lieben so wie wir uns beide und lieben.",sagte ich dabei zufrieden zu ihm. Dann grinste ich verschmitzt und wuschelte durch die Haare von Jackson. "Aber vielleicht erbt es ja deine Haare.",scherzte ich lachend.
Jackson Smith
"Da hast du recht." Sagte ich , musste aber schmunzeln als sie das mit den Haaren erwähnte. "Und ich fände es toll, wenn es Augen wie du bekommt. Sie glänzen so schön wenn du glücklich bist und sind auch sonst einfach wunderschön." Ich sah ihr in die Augen und nickte auf das Kompliment. "Ja, das sind sie."
Amora Williams
Ich kicherte und ließ dann langsam von seinen Haaren ab. Stattdessen legte ich sie auf seine Wange und lehnte meine Stirn an seine. "Ich liebe dich, mein Schatz. Vergiss das bitte niemals!",flüsterte ich und schloss die Augen.
Jackson Smith
"Natürlich nicht. Aber ich liebe dich doch auch." Flüsterte ich zurück und schloss ebenfalls die Augen. Es herrschte Stille, nicht nur zwischen uns, auch bei den anderen Leuten die im Café saßen redeten nicht mehr. Es war für ein Paar Minuten ruhig, man hörte nur einmal kurz ein kleines Kind schreien. Aber diese Stille war angenehm, da hier vorher jeder gesprochen hatte.
Amora Williams
Ein Lächeln umspielte meine Lippen als ich das hörte. "Du hast auf jeden Fall einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, Jack. Für immer und ewig. Ich freue mich schon auf unser erstes gemeinsames Baby." Ich musste kichern. "Also dann brauchst du einen Brecheisen, wenn du mal unser Kind tragen willst. Ich glaube ich könnte mich nicht davon trennen.",scherzte ich.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/04/2019 11:21 PMJackson Smith
Mein Gesichtsausdruck war erst mehr überraschender, verwandelte sich dann aber wieder in ein Lächeln. "Oder wir." Erwiderte ich dann und drehte mich zu ihr. "Natürlich, das würde mich sehr freuen, mein Schatz." Fügte ich dann hinzu und nahm auch ihre andere Hand in meine.
Amora Williams
"Wirklich? Ich will nicht dass es dir zu viel wird Jack. Schließlich haben wir uns gerade wieder gefunden.",sagte ich zu ihm und entgegnete den Druck seiner Hände. Obwohl es mich doch schon etwas freuen würde wenn wir beide zusammen ziehen würden. Das hatte ich mir immer schon gewünscht.
Jackson Smith
"Natürlich, ich wünsche mir nichts anderes." Sagte ich dann und schielte zum Haus rüber. "Es würde mich sehr freuen, wenn wir zusammenziehen." Ich lächelte weiterhin. Ich konnte gerade nichts anderes, der Momente war gerade zu toll im die Stimmung zu senken. Wie gerne ich bei ihr wohnen würde. Ich könnte die meiste Zeit einfach bei ihr sein, an ihrer Seite.
Amora Williams
Ich strahlte vor Freude und nickte dann. "Okay. Dann lass uns zusammen ziehen.",sagte ich und fiel ihm um den Hals. Er erwiderte die Umarmung, nahm Schwung und wirbelte mich dann wie wild im Kreis herum. Ich hielt mich lachend fest und hatte die Augen geschlossen. Sonst wäre mir noch schwindelig geworden.
Jackson Smith
Nachdem ich sie durch die Luft gewirbelt hatte, ließ ich sie lächelnd wieder los und gab ihr dann noch einen Kuss. Sie erwiderte und ich schlang doch noch einmal die Arme um sie. Ich war so glücklich gerade. Das wir mal zusammenziehen würden war einer meiner größten Träume. Und endlich konnte er wahr werden.
Amora Williams
Ich erwiderte rasch den Kuss, ehe ich mich von ihm löste, seine Hand nahm und mit ihm in Richtung Haus ging. Als ich die Hand auf die Klinke legte und runter drückte, bemerkte ich dass etwas schwerer aufging als damals. Doch schließlich waren wir endlich im Inneren des Hauses und sahen uns um. Die Wohnung war leer und es war so still dass man eine Nadel hätte fallen hören.
Jackson Smith
Ich könnte kaum etwas dazu sagen, da ich vorher noch nie in diesem Haus war. Ich beobachte Amora dabei, wie sie durch das Haus lief und sich alles noch mal ansah. Ich hatte auch nicht gedacht, das die Tür nicht abgeschlossen war. Stumm lief ich Amora hinterher und sah die Räume an, welche mir noch völlig unbekannt vorkamen.
Amora Williams
Ich sah es schon genau vor mir. Ich hatte schon eine Ahnung wie alles aussehen würde, wenn wir einziehen. Schnell wandte ich mich zu Jackson und deutete auf den Raum der mal das ehemalige Wohnzimmer darstellte. "Das hier wird das Wohnzimmer. Hier können wir eine große Couch für uns zwei holen und davor einen Glastisch. Oder vielleicht doch einen Holztisch?",überlegte ich und kam wieder fröhlich auf ihn zu.
Jackson Smith
Ich zuckte mit den Schultern. "Ich überlasse die Entschéidung dir." Sagte ich dann lächelnd und sah kurz an ihr vorbei um den Raum anzusehen. "Aber man könnte schauen, was mehr zur Couch passen wird." Fügte ich dann hinzu und nahm ihre Hand.
Amora Williams
"Stimmt. Aber es ist meistens schwer welche mam nehmen soll.",meinte ich seufzend und lächelte ihn an. Ich kam noch etwas näher und legte eine Hand auf seine Wange. "Das wird wirklich toll. Unsere gemeinsame Zukunft!",sagte Ich zu ihm.
Jackson Smith
"Ja, das wird es. Und ich freue mich schon sehr darauf." Ich gab ihr noch einen kurzen Kuss auf die Wange, da liefen wir auch schon weiter. Wir blieben in jeden Raum ein paar Minuten stehen und überlegten schon, wie man es einrichten könnte. Wenn erst der Tag kommt, wo wir dann gemeinsam in diesem Haus wohnen, weiß ich jetzt schon das ich ziemlich aufgeregt und froh sein werde.
Amora Williams
Zum Schluss gingen wir noch in ein Zimmer indem ich schon sehr lange hätte stehen können. Mein altes Zimmer! In ihm Verband ich so viele Erinnerungen. Hier hatte ich stundenlang musiziert oder hatte auch da angefangen Geschichten zu schreiben. Es kam mir vor als wäre alles noch da was hier mal war. Ich schloss die Augen und legte die Hand auf mein Herz. "Für dieses Zimmer hätte ich auch schon eine Idee als was es dienen könnte.",sagte ich dabei und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
Jackson Smith
"Achja? Würdest Du mir diese auch verraten?" Fragte ich sie dann und warf einen kurzen Blick auf das Fenster. Außer das man in manchen Zimmern noch einmal Streichen musste, war alles an dem Haus in Ordnung. Ich legte meinen Kopf schief und wartete gespannt darauf, zu erfahren was sie mit diesen Zimmer vorhatte.
Amora Williams
"Daraus könnten wir ein Zimmer für unser Kind machen.",sagte ich und wandte den Kopf lächelnd zu ihm. Es war das Einzige Zimmer dass noch frei war und wäre dafür gut geeignet.
Jackson Smith
Ich nickte lächelnd. "Ich schließe mich an dieser Idee an. Dann haben wir auch schon mal ein Kinderzimmer." Sagte ich dann, ehe wir dann wieder zurück zur Haustür gingen und wieder das Haus verließen. Ich schrieb mir noch schnell die Nummer des Verkäufers auf, doch dann wären wir auch schon auf der anderen Straßenseite bei meinem Auto.
Amora Williams
Ich war glücklich! Unheimlich glücklich und zufrieden. Jetzt musste nur noch der Verkauf klappen und dann gehörte uns das Haus. "Lass uns in ein Café gehen. Ich lade dich auch ein.",schlug ich dann munter vor.
Jackson Smith
"Nein, geht schon. Ich kann auch selber bezahlen." Meinte ich während ich das Auto aufschloss und Einstieg. Nachdem Amora dann auch im Auto saß und weiter sprach, startete ich wieder den Motor und fuhr wieder los. Ich fuhr und zu einem Café wo ich und Gideon manchmal saßen.
Amora Williams
Okay.",sagte ich und betraten kurze Zeit später das Cafe. Hier war gerade nicht viel los. Aber es war zum Glück reichlich Platz für uns. Wir beschlossten uns in eine Ecke zu setzen wo wir vor neugierigen Blicken geschützt waren.
Jackson Smith
Ich mochte diese Blicke der Leute nicht, aber ich saß hier mit einer bekannten Schriftstellerin, also konnte einen eigentlich schon klar sein das man angestarrt wurde. Ich ignorierte die Blicke einfach, lächelte Amora an und bestellte einfach nur einen Cappuccino als die Bedienung kam. Da kam mir etwas in den Sinn. "Wie ich das mit dem Umzug wohl Gideon erkläre...?" Seufzte ich und schloss kurz die Augen.
Amora Williams
"Ich hoffe er hat starke Nerven, wenn er es von dir erfährt.",hoffte ich schmunzelnd und nippte an meiner Eisschokolade, nachdem die Kellnerin unsere Bestellungen gebracht hatte.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/04/2019 11:14 PMJackson Smith
Ich schmunzelte ziemlich leise. "Entschuldige." Sagte ich dann lächelnd zu ihr und nahm ihr Gesicht in meine Hände. "Es war nur so aufregend." Lachte ich dann und hab ihr einen Kuss aus die Nase.
Amora Williams
Ich überlegte und meinte dann: "Trotzdem! Strafe muss sein!" Damit schloss ich ihn in meine Arme und drückte ihn an mich. "Falls du heute Zeit hat, dann kannst du ja mitkommen um mit mir mein altes Zuhause ansehen. Vielleicht ziehe ich da wieder ein, wenn es nicht schon wieder bewohnt wird.",sagte ich zu ihm.
Jackson Smith
"Gut, wie du willst. Darf nur nicht zu lange gehen, ich muss um 17 Uhr in Restaurant sein." Erklärte ich und nickte zugleich. "Und wann hast möchtest du dorthin?" Fragte ich sie dann und legte langsam meinen Kopf schief.
Amora Williams
"Wie wär's denn in einer Stunde? Ich muss noch zurück zur Pension und mich umziehen. In diesem Kleid..." Ich deutete mit einem Kopfnicken auf mein Abendkleid. "...kann ich unmöglich rum laufen.",fügte ich hinzu und sah ihn wieder an. "Außerdem hast du uns gefahren.",meinte ich dabei frech zwinkernd zu ihm. Im selben Moment wurde ich zu ihm gezogen und es gab eine ordentliche Kitzelattacke. "Nein! Aufhören!",rief ich lachend und wir beide landeten gemeinsam ins Bett. Kichernd versuchte ich mich zu befreien. Aber sein Griff war zunehmend stärker und hielt mich einfach an beiden Handgelenken fest.
Jackson Smith
Ich grinste frech als sie anfing herum zu zappeln, nur um sich zu befreien. Mein Griff wurde leicht fester und ich kam ihr mit dem Gesicht etwas näher. "Ich lasse dich los, wenn ich dafür einen Kuss bekomme." Sagte ich grinsend zu ihr. Ich könnte lange einfach nur hier sitzen bleiben und sie festhalten. Erst, wenn ich das bekommen hatte was ich wollte würde ich sie los lassen.
Amora Williams
"Liebend gern.",flüsterte ich zu ihm und nahm sein Gesicht in meine Hände. Dann zog ich ihn zu mir runter und legte meine Lippen sanft auf seine und Schloß die Augen. Ich würde jeden seiner Wünsche erfüllen wollen. Wirklich jeden einzelnen.
Jackson Smith
"Das war ja einfach" lachte ich und meine Augen begannen zu strahlen. Ich setzte mich neben sie und lächelte sie an. Etwas spät erwiderte ich dann den Kuss, auch wenn es ihr vielleicht gerade etwas überraschend vorkam. Ich legte meine Hand auf ihre Wange und stréichelte sie leicht.
Amora Williams
Während des Kusses musste ich schmunzeln und öffnete ein Auge ud betrachtete ihn schweigend. Alles an ihm war wunderschön. Seine sanften Gesichtszüge, seine strahlenden Augen in denen ich mich immer verlor und seine angenehme Körperwärme, wenn er sich passend an meinen Körper anschmiegte. All diese Kleinigkeiten liebte ich so sehr an ihm.
Jackson Smith
Nach dem Kuss legte ich meinen Kopf auf ihre Schulter lächelte immer weiter. Ich legte die Hand auf ihren Handrücken, ehe ich richtig ihre Hand nahm und die miteinander verschränkte. "Mein Schatz, du hast einen besonderen Platz in meinem Herzen." Begann ich leise.
Amora Williams
Ich legte die Hand auf seinen Hinterkopf und strèichelte ihn zärtlich während ich seine Hand mit meiner anderen Hand drückte. "Und du auch in meinem, Liebster....",wollte Ich gerade zustimmen. Doch er unterbrach mich indem er mich kurz küsste und mich zum Schweigen brachte. Dann löste er sich erneut und redete noch weiter.
Jackson Smith
"Manchmal möchte ich dich einfach nicht mehr loslassen. Ich möchte dich für immer in meinen Armen halten und dich immer an meiner Seite haben. Bitte, bleib für immer bei mir und vergiss mich nicht! Auch, wenn wir uns vielleicht mal streiten sollten... Glaub mir, ich werde dich für immer lieben!" Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand und konnte einfach nicht aufhören zu lächeln. Ich wünschte mir gerade nichts anderes als hier mit Amora zu sitzen.
Amora Williams
Ich sah ihn aus feuchten Augen an und hatte noch Mühe die Tränen zurückzuhalten. Diese Rede von ihm rührte mich so sehr. Ich war ihm so dankbar dass er mir dass sagte. Damit macht er mir ein weitaus größeres Geschenk auf dieser Welt. Ich legte die Hand auf meinen Mund und sah ihn immer noch gerührt an. "Oh...Jack...",flüsterte Ich hervor und schloss kurz die Augen um ihn wieder anzusehen.
Jackson Smith
Vorsichtig legte ich einen Arm um sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Hab dich lieb, mein Schatz." Flüsterte ich ihr dann ins Ohr und sah ihr in die Augen. Ich nahm langsam ihre Hand von ihrem Mund weg und lächelte. Dann küsste ich sie sanft und legte meine Hand auf ihr Bein.
Amora Williams
"Ich dich auch....",flüsterte Ich leise und erwiderte den Kuss den wir uns erneut austauschten. Dabei legte ich beide Hände auf seine Wangen und genoss all seine Berührungen auf meiner Haut so sehr.
Jackson Smith
Ich strich über ihr Bein und löste mich gleichzeitig vom Kuss. Dann stand ich mit einem Lächeln auf und zog mich um, danach fuhren wir zur Pension. Als sie Ausstieg schaltete ich erst den Motor aus, ließ sie aber schnell alleine laufen. Das konnte sie ja wohl. Sie kam wieder, ich fuhr los und mache ein wenig dass Fenster auf.
Amora Williams
Während der Fahrt sah ich hinaus aus dem Fenster und musste immer noch Lächeln. Manchmal kam es mir immer noch wie ein Traum vor. Aber es war einfach zu schön um da wieder aufzuwachen. Heimlich schielte ich zu Jackson hinüber. Langsam hob ich meine Hand und strich mir ein Strähne aus dem Gesicht ehe mein Blick wieder nach draußen fiel.
Jackson Smith
Es schlich sich ein Lächeln während der Fahrt auf meine Lippen als ich dann kurz an einer Ampel zu Amora sah. Dann fuhr ich weiter bis zu ihrem alten Wohnort und parkte auf dem nächstgelegenen Parkplatz. Ich stieg aus, sah kurz in den Himmel und wartete dann auf Amora. Lächelnd nahm ich ihre Hand und wir überquerten die Straße.
Amora Williams
Ich sah mich neugierig um. "Es hat sich wirklich nicht viel verändert, seit ich weg war.",bemerkte ich dabei und entdeckte schließlich unser altes Haus. Leer und einsam stand es da. Anscheinend war wirklich keiner mehr dort eingezogen wie ich zuvor gedacht hatte.
Jackson Smith
Ich nickte, drückte ihre Hand und starrte das Haus An. "Aber es ist keiner mehr eingezogen, also wüsstest du ja schon mal wo du einziehen kannst." Sagte ich dann lächelnd zu ihr und sah sie an.
Amora Williams
"Oder wir!",formulierte ich es anders und sah ihn verlegen lächelnd an. "Ich meine...nur wenn du auch willst.",fügte ich schnell hinzu und hoffte inständig ihn nicht damit ganz überrumpelt zu haben.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/04/2019 11:08 PMJackson Smith
Ich lächelte nur noch mehr als sie das so sagte und sah ihr wieder in die Augen. "Ich... Freue mich dich die Zukunft, so ganz ehrlich. Ich möchte so viel mit dir zusammen erleben.Und... Nun ja.." Ich sprach den letzten Satz nicht zu Ende, beugte mich dafür aber zu ihr runter.
Amora Williams
Mit einem Lächeln auf den Lippen stellte ich mich auf die Zehenspitzen, schloss meine Augen und küsste ihn zärtlich. Dabei schlang ich beide Arme um seinen Hals und drückte ihn an mich. Am liebsten hätte ich ihn gleich nochmal ins Bett gezerrt und mit ihm gekuschelt. Aber ich wollte es nicht überstürzen.
Jackson Smith
Langsam erwiderte ich den Kuss. Es fühlte sich so toll an, jetzt einfach hier zu stehen und sie zu küssen. Ich strich über ihre náckte, helle Haut und löste mich gleichzeitig vom Kuss. "Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber... Ich möchte irgendwann mal eine Familie mit dir gründen." Flüsterte ich und wurde sofort unglaublich rot. Ich nahm entschlossen ihre Hand und sah sie mit großen Augen an. "Ja, das möchte ich! Und ich hoffe, das du damit auch einverstanden bist." Sagte ich dann laut und lächelte nur noch leicht.
Amora Williams
Mit großen Augen sah ihn überrascht an. Dass ich das aus seinem Mund hören würde, brachte mich so sehr ins Staunen dass ich erstmal schlucken musste. Dann breitete sich ein strahlendes Lächelnd auf meinem Gesicht aus. "Ja.",hauchte ich begeistert. " Ja! Ja! Und wie ich das möchte!",rief ich dann Fröhlich Und fiel ihm so stürmisch um den Hals dass wir beinahe zu Boden gekippt wären. Aber das war mir jetzt egal.
Jackson Smith
Glücklich legte ich die Arme um sie. Ich war gerade so froh das die ebenfalls das wollte, was ich mir wünschte. Nach einem weiteren Kuss verließen wir das Zimmer gemeinsam und gingen erst in die Küche, wo überraschender Weise Gideon war. "Ach du bist das, der hier die ganze Zeit Lärm macht." Lachte ich. Ich hatte eben bereits etwas gehört, aber hatte dort keine Lust nachzusehen. Er nickte nur, achtete auf die Pfanne die vor ihm stand und war kurz still. "Wollt ihr auch etwas Essen?" Fragte er dann. Ich sah zu Amora.
Amora Williams
Ich nickte und merkte wie hungrig ich nun war. Bevor wir in die Küche gegangen sind hatte ich mir noch schnell ein übergroßes Hemd von ihm übergezogen. Es roch so gut nach ihm. Bestimmt wird der Geruch von Jackson jetzt auch an mir hängen bleiben. Aber so würden alle sehen können dass ich ihm gehöre und keinem anderen. "Ich könnte jetzt ein ganzes Pferd verdrücken.",sagte ich dabei nachdem ich Platz genommen hatte
Jackson Smith
Ich lachte und setzte mich auch an den Tisch. "Ach ja? Lachte ich, stützte den Kopf ab und beobachtete sie. Als Gideon dann fertig war, stellte er das Essen auf den Tisch und holte noch schnell Cindy, seine feste Freundin, und dann saßen wir schon zu viert am Tisch. Ich blickte die ganze Zeit zwischen ihm und Amora hin und her.
Amora Williams
Während wir aßen, starrte Gideon die ganze Zeit über zu mir und runzelte die Stirn. Komisch war es schon von ihm beobachtet zu werden. Aber auch Cindy starrte mich merkwürdig an bis sie endlich mit der Sprache herausrückte: "Sag mal, bist du nicht Amora Williams? Die berühmte Schriftstellerin?" Als ich kauend darauf nickte und ihre Frage bestätigte bekam sie ganz große Augen und quietschte schließlich aufgeregt. Ich zuckte zusammen und sah sie an. "Was ist denn jetzt passiert?",wunferte sich nun Gideon obwohl der sich ebenfalls kein Grinsen verkneifen konnte. "Das ist der helle Wahnsinn! Ich bin ein großer Fan von dir! Ich habe alle deine Liebesromane gelesen und verehre sie.",erklärte sie mir und strahlte übers ganze Gesicht. Ich schmunzelte geschm***t und meinte deswegen beschéiden: "Es freut mich, wenn sie dir gefallen, Cindy. Du solltest erstmal abwarten, wenn mein nächster Roman rauskommt." Statt zu antworten, stand sie plötzlich auf, verließ die Küche und kam wenig später wieder mit einem Buch zurück. Diesen Einband erkannte ich sofort als sie ihn mir vor die Nase schob und das Buch öffnete: "Würdest du mir bitte ein Autogramm geben. Biiiiiiiitte!",bettelte sie und setzte einen Dackelblick auf. Ich seufzte und gab mit einem Lächeln nach. "Okay. Na schön!",sagte ich freundlich zu ihr und unterzeichnete die Seite mit meinem Namen.
Jackson Smith
Ich musste mir ein Lachen verkneifen, als Cindy plötzlich so aufgedreht war. Ich beobachtete sie wie sie mit strahlenden Augen auf das Autogramm sah und des Gideon zeigte. Die beiden saßen oft zusammen auf der Couch und lasen zusammen ein Buch von Amora durch, und auch wenn Gideon es ungern zugab, war er eigentlich ein sehr großer Fan von ihren Romanen. Und dann sprach ich es laut aus, da er gerade nur auf das Autogramm starrte. "Weißt du, Gideon ist auch So ein großer Fan von dir, hab ich recht, Gideon?" Lachte ich, stand auf und brachte den Teller weg. Als er dann ebenfalls seinen Teller weg brachte, wurde ich von ihm nur in die Seite gekniffen und zuckte kurz zusammen. "Sei doch ehrlich, mein Freund." Sagte ich dann und legte den Arm um seine Schulter. Aber er sah nur stumm zur Seite, was mich dann wieder zum Lachen brachte.
Amora Williams
"Nun, wenn das so ist, dann freue ich mich ebenfalls dass sie dir auch gefallen, Gideon.",sagte ich zu ihm lächelnd. Gideon winkte kurz ab, grinste aber verschlagen, als er zu Jackson rüberschielte. "Naja...Aber Jackson ist auch nicht ohne. Er besitzt ebenfalls drei von deinen Büchern. Die haben bei ihm einen Ehrenplatz auf seinem Regal und niemand durfte sie bisher anrühren. Er meint auf diese Art und Weise hat er das Gefühl dass du ihm noch näher bist als du denkst.",erzählte er und wuschelte über Jack's Blondschopf. Erstaunt sah ich zu ihm rüber und musst dann süß Lächeln. "Ach so ist das also? Wenn das so ist, hat sich Jackson ein besonders schönes Autogramm verdient.",meinte ich dabei süß und klimperte kurz mit den Wimpern. Wenn Jack ebenfalls ein Fan von mir ist, dann sollte er das schönste und beste Autogramm bekommen. Auf Amora-Weise!
Jackson Smith
"Du solltest das keinem erzählen!" Sagte ich etwas beleidigt und schubste ihn von mir weg. Doch als Antwort bekam ich von ihm nur ein Lachen. Dann sah ich mit leicht roten Wangen zu Amora rüber, wo ich dann auch nur ein Grinsen von Cindy bemerkte. "Was denn? Ich... Konnte einfach nicht anders..." Nuschelte ich und setzte mich mit einem gesenkten Blick wieder. Mit dem größten grinsen das er jemals hatte setzte sich Gideon auch wieder. Leicht lächelnd sah ich wieder auf zu Amora auf und nickte nur. Es war schon irgendwie peinlich das er es genau vor ihr ausgesprochen hatte. Doch die restliche Zeit die wir zusammen am Tisch verbrachten verging sozusagen ohne mich, da ich Ihnen nur bei den Gesprächen zuhörte. Ich wollte für den Rest des Frühstücks nichts mehr sagen und sah die meiste Zeit auf den Boden.
Amora Williams
Um ehrlich zu sein fand ich es wirklich niedlich von Jackson dass er meine Bpcher sammelte. Das machte unsere Beziehung noch mehr besonders. Und mit Cindy und Gideon verstand ich mich auch sehr gut. Nachdem Essen verzogen sich Gideon und Cindy wieder und Jackson und ich blieben allein in der Küche zurück. Ich lehnte am Spülbecken und musste vor mich hin schmunzeln. "So so! Du sammelst also auch meine Werke. Davon hatte ich ja keine Ahnung.",sagte ich zu ihm und grinste verschmitzt.
Jackson Smith
"Dann hast du das Regal in meinem Zimmer wohl übersehen." Sagte ich lächelnd zu ihr und stellte mich vor sie. "Komisch, dabei dachte ich das es dir sofort auffallen würde." Fügte ich hinzu, gab ihr einen schnellen Kuss und sah zum Fenster. "Aber ehrlich, ich liebe deine Bücher." An dir begann ich, anzufangen von ihren Büchern zu schwärmen. Wie toll sie doch waren, und welche ich an besten fand.
Amora Williams
"Wie denn auch? Du hast ja das Licht ausgemacht. Da konnte ich gestern nichts mehr sehen. Und außerdem...waren wir noch anderweitig beschäftig gewesen.",fügte ich dabei hinzu und zwinkerte frech. Erst als ich ihn zuhörte und seine Schwärmerei mitbekam konnte ich nicht anders und musste grinsen. Dann nahm ich seine Hönde in meine und zog ihn an mich. "Man hört ja wie sehr du davon schwärmst. Ich hätte nicht erwartet dass du ebenfalls einer Fans bist.",bemerkte ich dabei leise und lächelte ihn mit funkelnden Augen an.
Jackson Smith
Ich lächelte nur weiterhin. "Dann hast du wohl falsch gedacht, meine Liebe. Seitdem Cindy das erste mal ein Buch hierher mitgebracht hatte, bin ich süchtig nach ihnen geworden. Und glaub mir, ich kann jedes auswendig." Den letzten Satz lachte ich mehr. Ich strich ihr den Arm hinab und sah ihr in die Augen. "Ich finde es toll wie du schreibst. Es ist spannend und wird dann wieder so liebevoll... Da gibt es nichts besseres!" Langsam löste ich die Rechte Hand und legte sie auf ihre Wange.
Amora Williams
"Das kann ich mir vorstellen.",meinte ich und legte Die Hand auf seinem Oberarm und erwiderte sein Lächeln. "Tja...und was machen wir da Jetzt? Da ich ja nun weiß dass du mein Fan bist?",fragte ich und kam noch näher. "Wie wär's wenn ich dir ein ganz besonderes und schönes Autogramm gebe?"
Jackson Smith
"Das würde mich freuen." Sagte ich, hab ihr einen ziemlich schnellen Kuss und zog sie dann mit in mein Zimmer. "Dort." Sagte ich lächelnd und zeigte auf ein ziemlich hohes Regal. Als ich es dort hin gebaut hatte, sollte es wenigstens so groß sein das Cindy nicht daran kam. Also stellte ich mich auf die Zehenspitzen, holte mein Lieblingsbuch von ihr herunter und gab es ihr.
Amora Williams
Ich nahm in meine Hände, öffnete die Seite und begann darauf zu schreiben. "Für meinen geliebten und allergrößten Fan auf der ganzen Welt, Jackson. Danke dass du mich erst dazu gebracht hast, Schriftstellerin zu werden. Ich liebe dich!" Dann setzte ich noch einen Kuss in die Seite hinein und unterzeichnete schließlich mit meinem Namen. Schmunzelnd überreichte ich es ihm.
Jackson Smith
Ich strahlte als sie mir das Buch wiedergab und umarmte sie nachdem ich das Buch wieder weg gestellt hatte. "Dankeschön, mein Schatz." Sagte ich und küsste sie nochmal. Ich werde dieses Buch für immer behalten, und es wurde kein anderer berühren dürfen. Nachdem ich mich wieder löste war ich überglücklich. Ich wusste was sie geschrieben Hatte, da ich ihr als sie schrieb über die Schulter gesehen hatte. So süß von ihr...
Amora Williams
"Für meinen allergrößten Fan doch immer.",sagte ich verliebt zu ihm und fügte grinsend hinzu: "Aber dass du mir über die Schulter geguckt hast um meine Unterschrift zu Lesen, habe ich trotzdem mitbekommen."
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/04/2019 11:00 PMJackson Smith
"Natürlich, Liebling." Versprach ich ihr ebenfalls leise. Und eine knappe Stunde später, mitten in der Nacht, lag ich wieder neben Amora im Bett zu ihr gedreht. Ich spielte mit ihren Finger.n herum war einfach nur stumm, während ich an die vergangene Stunde dachte.
Amora Williams
Es war wunderschön gewesen. Ganz egal wie oft ich daran dachte, war es immer noch genauso unvergesslich. Verträumt sah ich ihn dabei zu wie mit meinen Finger.n herum hantierte und hätte ihn dafür nochmal geküsst. "Woran denkst du jetzt gerade, Geliebter?",fragte ich ihn leise ohne dabei von seinem Finger.spiel abzuwenden.
Jackson Smith
"An das, was gerade passiert ist." Flüsterte ich und spielte weiter. "Es war... Wunderschön." Hauchte ich. Die Decke lag immer noch auf uns und ich schloss wieder die Augen, um besser daran denken zu können. Langsam viel ich in den Schlaf und hörte nur noch mit einem ihr was Amora sagte, doch dann war ich auch schon eingeschlafen.
Amora Williams
"Geht mir genauso...",flüsterte Ich glücklich. "Jetzt kann uns keiner mehr trennen, Jackson..Jackson?" Doch ich vernahm nur noch die vertrauten Geräusche seines Atem's die lange ein und aus gingen. Er war eingeschlafen! "Wie süß!",murmelte ich verzückt. Ich rutschte noch ein kleines Stückchen höher sodass ich ein Kopf größer war als er, dann zog ich ihn zu mir und bettete seinen Kopf an meine Brust. Liebevoll strèichelte ich ihn auf den Kopf und liébkoste ihn aufs Haar. "Dann schlaf mal Schön, mein Schatz. Ich werde auf dich aufpassen solange ich dich in meinen Armen halte.",flüsterte dabei und merkte schließlich wie auch mir die Augen langsam zufielen. "Jetzt...lass Ich dich nie wieder gehen, mein Geliebter....",murmelte Ich müde hervor und war dann schließlich auch schon eingeschlafen
Jackson Smith
Als ich aufwachte war es draußen bereits hell, sodass die Sonne eine gute Möglichkeit hatte ins Zimmer zu strahlen. Ich sah mit dem Kopf auf und musste sofort die Frau meiner Träume ansehen. Lächelnd Strich ich ihr ein Haar zur Seite und küsste sie sanft an der Stirn. Diesmal wollte ich sie nicht wach machen, heute würde ich warten. Ich legte mich wieder hin und beobachtete sie, während ich die Decke immer ein weiteres Stück von uns entfernte.
Amora Williams
Als es wieder Morgen wurde, merkte ich dass es etwas kühler würde um mich herum. Am Rücken jedenfalls. Vorne hielt ich etwas im Schlaf was sich sehr warm anfühlte. Sofort war der schöne Traum vorbei und ich öffnete langsam die Augen. Und das nächste was ich wahrnahm dass ich im Bett lag. Aber das war nicht mein Bett und auch nicht mein Zimmer. Und als ich schließlich den Kopf senkte und in Jackson's blaue Augen sah, hätte ich mich beinahe erschreckt. Doch ich ließ es mir nicht anmerken und lächelte stattdessen auf ihn herab. "Hey.",flüsterte ich zu kuschelte mich an ihm und gab ihm einen Kuss zum Morgen. "Es war doch kein Traum!",sagte dabei. "Ich hatte zuerst geglaubt dass Ich dass alles nur geträumt habe und davon ist nie etwas passiert. Aber jetzt sehe dass es wirklich ist und du bei mir bist!",flüsterte ich zu ihm.
Jackson Smith
Ich lachte leise. "Ist doch gut, ich meine es wäre doch schon traurig, wenn das hier nur ein Traum gewesen wäre." Sagte ich und sah zu ihr rauf. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir, das wir gerade neun Uhr morgens hatten. Ich Schloss kurz nochmal die Augen, öffnete sie aber nachdem ich leise die Luft ausstoß wieder. Langsam setzte ich mich auf, sah kurz auf die herab und griff dann nach einem Shirt und einer Boxershorts und zog mir diese über.
Amora Williams
Ich lächelte ihn liebevoll an ind stréichelte seine Wange. "Dieser Traum ist aber wahr geworden.",meinte ich schmunzelnd zu ihm und küsste ihn auf die Stirn.
Jackson Smith
Ich erwiderte ihr Lächeln. Ich Biss mit kurz auf die Unterlippe, Zog Amora aus dem Bett heraus und drückte sie an mich. Sanft küsste ich sie auf die Wange und drückte ihr dann noch einen Leidenschaften, wundervollen Kuss auf die Lippen.
Amora Williams
Überrascht quietschte ich auf, als er mich ohne Vorwarnung aus dem Bett und hielt mich an ihn fest. Erst als ich was sagen und er mich küsste, hielt ich inne. Verträumt sah ich ihn kurz an, ehe ich den Kuss erwiderte und die Arme um ihn schlang.
Jackson Smith
Ich legte die Hand auf ihre Wange und ließ den anderen Arm um ihre Taille. Schließlich lösten wir uns wieder und lehnten die Stirn gegeneinander. "Verlass mich nicht noch mal, ja?" Ich sah sie lächelnd an.
Amora Williams
"Nie wieder!",hauchte ich in seine Nähe und stréichelte ihn am Rücken. Ich öffnete die Augen und sah ihn wieder direkt an und dann schmiegte ich mich an ihm und hörte seinem Herzschlag zu
Jackson Smith
Ich lächelte als sie sich so an mich schmiegte und legte meine Hand auf ihren Kopf, um ihr dann durchs Haar zu streichen. "Gut, dann muss ich mir nicht weiter Sorgen um dich machen." Hauchte ich zurück.
Amora Williams
"Nein. Musst du nicht.",sagte ich und sah zu ihm hoch und legte die Hand auf seinem Nacken und zog ihn zu mir runter.
Jackson Smith
Als sie mich so zu ihr runter zog, machte ich mir nicht viel draus. Aber als sie mir dann diesen einen Satz ins Ohr hauchte, nahmen meine Wangen sofort wieder das rot an und mein Kopf begann zu glühen. Es waren gute, aber auch unerwartete Worte gewesen.
Amora Williams
"Ich möchte dich irgendwann heiraten!",flüsterte ich leise in sein Ohr und sah ihn dann wieder an. Ich hatte sehr lange darüber nach gedacht über dieses Thema und ob er diese Idee auch gut fand. Aber ich wusste dass es genau richtig war dieses Thema anzusprechen. "Ich weiß dass kommt alles sehr schnell für dich und wahrscheinlich auch etwas zuvorkommend. Aber du sollst wissen, dass ich mir keinen anderen Mann an meiner Seite vorstellen kann. Ich möchte nie wieder von dir getrennt sein, Jackson. Ich will den Rest meines Lebens mit dir teilen und bin auch bereit dafür einen neuen Abschnitt des Lebens mit dir zu betreten, wenn dieser Tag kommen sollte.",erklärte ich ihm.
Jackson Smith
Als sie plötzlich mit diesem Thema begann, musste ich Lächeln. "Glaub mir, ich hoffe auch das dieser Tag irgendwann kommt. Und ich bin mir sicher, dass das auch passieren wird." Sagte ich und tätschelte ihr den Kopf. "Und ich kann mir keine andere Frau an meiner Seite aus vorstellen kann, ich möchte nur dich, mein Schatz." Fügte ich hinzu und stréichelte ihre Wange. Ich drückte ihr einen Kuss auf den Mund und fuhr ihr langsam durchs Haar. Ich wollte für den Rest meines Lebens mit ihr verbringen und sie nie, wirklich nie wieder, gehen lassen.
Amora Williams
Mir kamen die Tränen als er dass sagte. Erst als er mich küsste und ich die Augen schloss, löste sich aus dem Augenwinkel eine Träne und tropfte glücklich auf den Boden hinab. "Ich liebe dich, Jackson.",flüsterte ich an seine Lippen und presste mich an ihm. "Ich liebe dich wirklich sehr!",fügte ich hinzu.
Jackson Smith
"Du musst ja nicht gleich weinen, Liebling." Sagte ich lächelnd zu ihr und küsste ihr die Träne weg als sich Eine weitere aus ihrem Auge löste. "Ich liebe dich doch auch, Amora." Flüstere ich ihr dann zu und fuhr mit dem Daumen über ihre Augen.
Amora Williams
Ich schloss die Augen und meinte: "Ich weine doch nur, weil ich nun endlich wunschlos glücklich bin, Liebster. Ich habe dich endlich wieder. Ich ziehe wieder hierher zurück zu dir. Noch glücklicher kann ich nicht mehr werden." Als er die Finger von meinen Augen nahm konnte ich sie wieder öffnen und ihn ansehen


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