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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 01:40 PM

Jackson Smith


Nachdem wir uns wieder gelöst hatten, sah ich ihr in die Augen. "Irgendwie... Fand ich die Zeit früher besser. Wo wir noch jünger waren und wir nur das getan hatten, was wir wollten. Bevor du weggezogen bist.." Flüsterte ich und sah zu ihr runter. Wäre das mit dem Umzug nicht passiert, hätten wir schon so viel zusammen erreichen können. Wir hätten noch viel mehr geschafft als jetzt nur zusammen zu wohnen...


Amora Williams

"Ich weiß! Und es tut mir auch leid, dass ich dich allein gelassen habe. Ich habe mir so oft Vorwürfe darüber gemacht und hätte sich besuchen sollen. Aber dann ist so vieles dazwischen gekommen und hatte keine Zeit mehr dafür. Das hat mich noch trauriger gemacht. Und auch wütend! Weil ich dich nicht besucht habe, weil ich mich von meiner Schwester öfter beeinflussen gelassen habe und weil ich selber auch mich wütend war und mir eingeredet habe ich sei eine schlechte Freundin für dich.",erzählte ich dann etwas aus der Zeit als ich in meinem neuen Zuhause war.

Jackson Smith

"Du konntest dafür nichts, das ist nicht deine Schuld. Und hätten wir den Kontakt nicht abgebrochen, dann wäre unsere Beziehung immer weiter gegangen." Ich sah aus dem Fenster und die Wolken zogen langsam ab und es regnete nur noch leicht. "Du warst und bist keine schlechte Freundin, versprochen!" Ich lächelte sie an.

Amora Williams

Ich löste mich etwas und sah zu ihm hoch. Dann lächelte ich ihn an. "Okay.",flüsterte ich und umarmte ihn sachte. Mit geschlossenen Augen sagte ich dabei: "Ich bin glücklich!"

Jackson Smith

"Das freut mich. Ich bin aber auch glücklich!" Sie endlich noch mal in den Armen zu halten... Ein tolles Gefühl! "Und warum bist du so glücklich?" Fragte ich sie dann leise.

Amora Williams

Ich schmunzelte. Diese Frage hatte er mir schon gestellt und die würde ich zu gut beantworten. "Weil wir uns wieder haben!"

Jackson Smith

Ich senkte kurz den Blick und fiel in meine Gedanken. ,,Warum lachst du?", fragte ich sie dann und sah wieder zu ihr. Es war zwar schön und gut, aber das verstand ich gerade nicht. Trotzdem war es toll sie so fröhlich zu sehen, auch wenn sie für die nächsten paar Tage im Rollstuhl sitzen würde.

Amora Williams

"Einfach so!",meinte ich zu ihm. Ich würde schon noch früh genug aus diesem Rollstuhl rauskommen. Ganz sicher! Ich meine bis zum Altar will ich schließlich selber gehen, als von jemanden geschoben zu werden.

Jackson Smith

"Einfach so also? Okay... Wie du meinst, mein Schatz." Ich sah zu ihr runter und lächelte leicht. "Hast du Hunger?", fragte ich dann und streckte mich kurz. Ab jetzt konnte ich wenigstens wieder ausschlafen, ich war sonst immer spät ins Bett gegangen und früh aufgewacht, nur um den Tag über bei Amora im Krankenhaus zu sitzen.

Amora Williams

"Und wie! Ich brauche jetzt unbedingt etwa deftiges. Ich habe nichts mehr richtiges zwischen die Zähne bekommen, seit ich im Krankenhaus mit Schonkost gefüttert werde.",sagte ich fast schon gespielt klagend.

Jackson Smith

Ich schmunzelte und nickte daraufhin. "Hast du irgendeinen Wunsch? Ich mache dir alles, was du möchtest.", meinte ich dann und drückte ihr einen Kuss auf den Kopf. "Solange wir das alles hier haben, bekommst du es schnell. Wenn nicht, dann muss ich noch einkaufen gehen." fügte ich dann hinzu.

Amora Williams

"Ich würde jetzt alles für eine Pizza tun!",sagte ich schließlich. Ich hätte jetzt alles dafür gegeben so ein leckeres Stück zu essen.

Jackson Smith

Ich schmunzelte. "Pizza willst du also, ja? Gut, das könnte nur etwas dauern.", lachte ich und trug sie erst einmal nach unten in die Küche. Fertigpizzen aus den Supermärkten schmeckten mir nicht wirklich, weshalb wir sie bis jetzt immer selber gemacht hatten. "Also, was möchtest du darauf?", fragte ich sie während ich vor dem geöffneten Kühlschrank stand.

Amora Williams

"Salami und jede Menge Käse! Oh und eine Hälfte können wir mit Schinken und Ananasstückchen besetzen.",schlug ich lächelnd vor und sah zu ihm hoch

Jackson Smith

Ich nickte lächelnd und holte alles mögliche aus dem Kühlschrank, musste auch aber noch einmal zur Vorratskammer laufen. "So, das ist alles.", meinte ich dann und sah sie kurz an. Und eine gute Dreiviertelstunde später war die Pizza auch schon im Ofen. Ich fuhr Amora durchs Haar und küsste sie kurz.

Amora Williams

Ich freute mich schon riesig darauf und beim Anblick der Pizza lief mir das Wasser im Mund zusammen. Dann erwiderte ich den Kuss den wir uns austauschten und löste mich wieder von ihm.

Jackson Smith

"Und jetzt? Warten wir einfach nur oder wollen wir einen Film anschauen oder etwas anderes machen?", fragte ich sie lächelnd als ich merkte wie ihr das Wasser im Mund zusammen lief. "Du musst ja wirklich Hunger haben.", lachte ich und lehnte mich an die Theke.

Amora Williams

"Natürlich!",bestätigte ich seine Frage und stupste seine Hand an, ehe ich dann auf den Ofen zeigte. "Pass auf dass sie dir nicht anbrennt!",kicherte ich fröhlich.

Jackson Smith

"Das wird sie schon nicht, glaub mir. Ich lasse meine Verlobte doch nicht verhungern.", lachte ich und schob sie ins Wohnzimmer. Dort schaltete ich den Fernseher an und beobachtete Amora. "Hier, such du aus.", meinte ich und hielt ihr die Fernbedienung hin. Ich setzte mich auf die Lehne der Couch und sah Amora weiter an.

Amora Williams

"Okay!",sagte ich, nahm die Fernbedienung in die Hand und zappte durch alle Kanäle. Bei The Avenger blieb ich stehen und sah zu ihm hoch. "Wollen wir da bleiben?",fragte ich ihn und legte sie dann zur Seite, nachdem er nickte. Das war auf jeden Fall besser als nur eine Liebesschnulze.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 01:34 PM

Jackson Smith


Ich erwiderte ihr schmunzeln und öffnete wieder die Augen. "Das war auch mein Plan, mein Engel. Und jetzt komm." Flüsterte ich ihr zu, schnallte sie ab und hob sie hoch. Sie war so ungewöhnlich leicht, was mich nicht gerade störte und auch nicht negativ war. Dann trug ich sie erst und Haus und brachte sie die Treppe hoch, ehe ich dann erst den Rollstuhl holte.


Amora Williams

Ich hielt mich gut an ihm fest und ließ mich in sah aus tragen. Dort ließ er mich erstmal aufs Bett ehe er den Rollstuhl holte. Ich schmunzelte. "Eigentlich könnte ich mich daran gewöhnen nur von dir getragen zu werden. In deinen Armen ist es auch sehr schön!",meinte ich dabei grinsend.

Jackson Smith

"Nein, lieber nicht." Lachte ich und hob sie in den Rollstuhl. "Auf Dauer ist das auch nicht gerade leicht, mein Schatz." Fügte ich dann hinzu. "Wenn du denn Rollstuhl nicht mehr brauchst, trage ich dich nicht mehr herum wenn du Leben guten Grund hast, klar?" Ich schmunzelte leise und lächelte sie an.

Amora Williams

"Na gut! Einen Versuch war es ja wert!",meinte ich gespielt schmollend und verschränkte die Arme vor der Brust. Denn ich könnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Jackson Smith

Als sie die Arme vor der Brust verschränkte, beugte ich mich schnell vor und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. "Der war für das Tragen!" Redete ich mich grinsend aus und stellte mich kerzengerade hin.

Amora Williams

Ich schmunzelte, ließ meine Arme locker rubter und sah zu ihm hoch. "Noch einen!",meinte ich zu ihm grinsend. Er beugte sich erneut runter und ich küsste ihn nochmal zärtlich. "Na schön! Dann bleib ich im Rollstuhl erstmal.",warf ich dann ein und lächelte zu ihm hoch

Jackson Smith

Ich musste Lachen. "Jaja, mach du das." Lachte ich und lief zum Fenster. Es zogen langsam dunkle Wolken auf. Komisch, dabei sah es vorhin gar nicht nach Regen aus. Doch dies kam ganz anders als man ey sich vielleicht vorgestellt hatte. Es regnete nicht nur, es gewittert auch noch und wir hatten keinen Strom mehr. Ich seufzte und sah in dunklen zu Amora.

Amora Williams

Ich zuckte zusammen als es blitzte und schließlich donnerte. Ein wenig Angst hatte ich schon und zog mir die Decke über den Kopf damit ich die Blitze nicht mehr sehen musste und schloss noch dazu die Augen. Ich hásste Gewitter! Die waren so unangenehm laut.

Jackson Smith

Das Gewitter wurde nicht gerade weniger, aber Amora schien es noch weniger zu gefallen als mir. "Mein Schatz, das ist doch nur ein Gewitter." Flüsterte ich ihr durch die Decke ins ihr und nahm sie, so gut es ging, in den Arm. "Ich bin ja bei dir." Fügte ich dann etwas lauter hinzu.

Amora Williams

Ich zitterte etwas und schmiegte mich an ihm. "Ich kann nichts dafür. Es ist halt bei mir so! Meine Angst zu Gewitter ist immer noch da geblieben.",sagte ich leise zu ihm und versteckte das Gesicht tiefer in seine Brust.

Jackson Smith

"Ist ja nicht schlimm, jeder Mensch hat vor etwas Angst, mein Schatz. Der eine vor mehr Sachen, der andere vor fast nichts." Ich nahm ihr die Decke weg und strich ihr über das Haar. "Das Gewitter wird gleich schon vorbeigehen." Flüsterte ich in ihr Ohr und begann es zu küssen.

Amora Williams

In meinem Herzen begann es heftig zu Kribbeln an. Genau wie in meinem Bauch flàtterten auch Schmetterlinge hin und her. Ich genoss es sehr wie er mich dort küsste. "Wenn du mich weiter so liébkost, dann bin ich abgelenkt genug um den Gewitter nicht zuzuhören.",flüsterte ich zurück und hob den Kopf an um in seine Augen zu sehen.

Jackson Smith

Ich schmunzelte während ich weiter Küsse auf ihrer Haut verteilte leise und fuhr ihr Bein auf und ab. Langsam küsste ich ihrem Hals entlang, hinunter zur Brust. Mit der freien Hand drückte ich ihre und hörte nicht auf. Auch mir kam es so vor, als wäre draußen gerade gar kein Gewitter. Und dabei war der Donner draußen doch so laut. "Hier kann ich dich wenigstens so küssen wie ich möchte." Hauchte ich und atmete auf ihre warme Haut.

Amora Williams

Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen auf meiner Haut. Mit einem Schmunzeln antwortete ich darauf: "Das stimmt! Und wir sind wenigstens ungestört. Niemand kann sich einmischen!" Dabei drückte ich seine Hand, während die anderen ich an seinen Hinterkopf legte und ihn dort strèichelte.

Jackson Smith

Ich hob kurz den Kopf an und sah ihr in die Augen. "Genau." Ich lächelte sie an und küsste sie kurz. "Du weißt ja gar nicht, wie sehr ich dich vermisst habe." Flüsterte ich ihr dann zu, nachdem ich mich von dem Kuss gelöst hatte.

Amora Williams

"Und du mir Erst!",sagte ich und schmiegte das Gesicht kurz an seine Schulter, als noch ein Blitz am Himmel erschien. "Weißt du, als ich im Koma war, da habe ich sich sprechen hören. Ich habe sogar die Wärme deiner Hände gespürt, während du meine gehalten hattest um sie zu wärmen.",erklärte ich ihm danach.

Jackson Smith

Ich errötete leicht als sie mir erzählte, das sie mich die ganze Zeit gehört und gefühlt hatte. "Oh, du hast mir also die ganze Zeit zugehört..." Murmelte ich dann und schloss kurz die Augen. Ich hatte ihr so oft gesagt warum ich sie so sehr liebte und das ich auf die warten würde. Und als ich die Augen wieder öffnete, war ihr Gesicht ganz nah an meinem.

Amora Williams

"Ich finde schön was du zu mir gesagt hast.",flüsterte ich. "Das hatte mir Kraft gegeben wieder zurück ins Leben zu kehren. Zurück zu dir! Ohne dich wäre ich wahrscheinlich immer noch dort und würde i Koma liegen." Ich verschränkte meine Hand mit seiner und die andere legte ich auf seine Wange. "Dafür bin ich dir sehr dankbar! Und ich liebe dich!"

Jackson Smith

Ich begann leicht zu lächeln. "Ich liebe dich auch, mein Schatz." Erwiderte ich dann und küsste sie nochmals. Daran dachte ich an früher, an unseren ersten Kuss aber auch an die Streitereien die wir hatten. Und trotzdem hatten wir uns gegenseitig nicht aufgegeben.

Amora Williams

Auch ich erinnerte mich noch an unseren ersten Kuss. Als ich damals seine Brieftasche gebracht habe, da hatte es schon gewaltig zwischen uns geknistert. Da ist er mir quasi über mich hergefallen, als er mich damals auf den Boden drückte und mir meinen ersten Kuss gab. Ich schmunzelte bei dieser Erinnerung und auch als er dann zwei Finger vor dem Mund gehalten hatte, um mir klar zu machen, dass die dazwischen waren. Aber ich war nicht dämlich gewesen. Ich hatte gespürt dass sie nicht da waren und habe es nie bereut. Denn ich hätte ich es immer wieder getan, weil meine Liebe inzwischen schon so groß ist dass man sie nicht ergreifen konnte.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:36 PM

Jackson Smith


"Ach, ist das jetzt schon wieder so lange her das du rot wirst wenn ich dich küsse?" Fragte ich sie grinsend und wartete auf ihre Antwort ab. Ich fand es so süß wenn sie rot wurde! Ich lehnte meine Stirn an ihre und sah ihr weiter in die Augen.


Amora Williams

"Ach Quatsch! Das passiert mir doch nur weil du mich in Verlegenheit gebracht hast.",stammelte ich hervor, lehnte meine Stirn aber auch gegen seine und strèichelte ihn am Hinterkopf.

Jackson Smith

"Achja?" Ich stréichelte sie am Rücken und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Auch, wenn sie morgen hier raus kommen würde, war es noch immer eine leichte Qual für mich sie so zu sehen. Ich fand, das das Krankenhaus wie ein Gefängnis war. Das Essen war meistens grässlich und man kam am Anfang kaum heraus. Auch teilte man sich oft mit Leuten ein Zimmer, die man gar nicht abhaben konnte. Doch im Endefekt wollten die Ärzte doch nur eins; Den Leuten helfen, wieder gesund zu werden.

Amora Williams

Ich schmiegte ich an ihm. Es fühlte sich so tröstlich an. "Ich wünschte ich könnte jetzt schon nach Hause.",murnelte ich leise zu ihm und fuhr mit dem Finger über seine Brust und malte ganz leicht kleine Kreise darüber. Noch eine Nacht hier hielt ich einfach nicht aus. Es war so langweilig und einsam.

Jackson Smith

"Nur noch eine Nacht, das schaffst du schon!" Versuchte ich sie aufzumuntern und legte meine Hand auf ihre. Ich drückte sie leicht und lächelte sie an. "Danach bist du ja wieder zuhause, das schaffst du ja wohl."

Amora Williams

"Hast ja Recht! So lange schaffe ich das auch!",gab ich ihm Recht und schmunzelte ihn liebevoll an.

Jackson Smith

~~Nächster Morgen~~
Ich war gestern noch recht lange bei Amora gewesen und hatte mit für heute morgen auch einen Wecker gestellt. Und so stand ich im gerade mal halb sieben vor der Dusche und würde am liebsten weiterschlafen. Als dann langsam das eiskalte Wasser auf mich herab prasselte, zuckte ich leicht zusammen. Nachdem ich fertig war, zog ich mich schnell um und frühstückte Noch schnell, ehe ich würde im Auto saß und mich auf den Weg zu Amora ins Krankenhaus machte. Bei ihrem Zimmer klopfte ich kurz an und betrat es nach einem leisen 'hinein' auch schon.

Amora Williams

Der nächste Tag brach an. Ich hatte wieder gut geschlafen wie immer und heute durfte ich die Klink verlassen. Meine Sachen lagen schon fertig gepackt auf dem Bett und wartete im Rollstuhl auf ihm. Dann klopfte jemand an der Tür. "Herein!",rief ich leise und Jackson kam herein. "Da bist du endlich, mein Schatz!",sagte ich fröhlich und rollte auf ihn zu

Jackson Smith

Ich schmunzelte und hab ihr erst einmal einen Kuss. "Ja, endlich tauche ich mal auf.'' meinte ich grinsend und fuhr ihr kurz durchs Haar. Es war irgendwie komisch, so weit zu ihr runter sehen zu müssen. Aber es ging, also war Alles gut.

Amora Williams

"All ich bin startklar! Wir können gehen!",sagte ich zu ihm und deutete auf meine Tasche. "Du kannst ihn auf meinem Schoß legen. Ich kann das ja aushalten.",sagte ich dabei.

Jackson Smith

Ich nahm die Tasche hoch und hing sie mir über. "Nein, ich kann sie auch tragen." Meinte ich dann lächelnd und sah mich noch einmal im Zimmer um, so wie einen Blick aus dem Fenster warf ich mich. Dann sah ich noch schnell nach ob sie wirklich alles hatte, doch es war nicht der Fall und so verließen wir das Zimmer.

Amora Williams

"Na gut!",sagte ich schmunzelnd und sah geradeaus. Wir verließen das Zimmer und gingen auf den Flur. Naja...besser gesagt ging nur Jackson und schob mich dabei.

Jackson Smith

Wir standen, und saßen, gerade im Fahrstuhl und fuhren ins Erdgeschoss, dabei starrte ich sie an. "Und? Freust du dich würde nach Hause zu kommen?" Fragte ich sie dann und schob sie einen Moment später auch schon zum Ausgang.

Amora Williams

"Und wie! Ich habe unser Zuhause so sehr vermisst. Und dich am meisten!",sagte ich und schaute kurz zu ihm hoch, als wir im nächsten Moment vor seinem Auto standen und er es aufschloss.

Jackson Smith

Ich musste Lachen. "Etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet, mein Schatz." Sagte ich und stellte ihre Tasche auf die hinteren Sitzplätze. Dann schloss ich wieder die Autotür und steckte mich nicht kurz, ehe ich zurück zu Amora kam.

Amora Williams

Ich wollte ihm ein Stück entgegen und sah zu ihm hoch. Dann nahm er mich hoch und trug hinüber zu meinem Platz. Mit geschlossenen Augen schmiegte ich mich an ihm und ließ mich hinein setzen. Ich schnallte mich an und sah nochmal in sein Gesicht, dass sich keinem Ze runter von mir entfernt hatte. Ich lächelte ihn an und küsste ihn sanft auf die Nasenspitze.

Jackson Smith

Lächelnd drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange, stellte den Rollstuhl zur Seite und stieg ins Auto ein. Dann startete ich den Motor und fuhr langsam los. Dann wollte ich etwas sagen, ließ es aber sein und schaltete das Radio lauter.

Amora Williams

Während der Fahrt war es sehr schweigsam zwischen uns. Aber die Stille plus das Radio waren auch so gut für mich. Es war wesentlich besser als im Krankenhaus. Ich schloss die Augen und döste ein wenig ein.

Jackson Smith

Als wir an unserem Wohnort ankamen, schmunzelte ich leise als ich Amora so sah. Wie süß! Also stieg ich aus, lief zu ihr rüber und küsste sie lange, so lange bis sie aufwachte. Und während dem Kuss begann ich zu lächeln.

Amora Williams

Während ich schlief merkte ich plötzlich etwa auf meinem Lippen. Ich schmunzelte und erwiderte den Kuss sanft. Dabei legte ich die Hand auf seine Wange und löste mich kurz und leise zu flüstern: "Jetzt hast du deine Prinzessin wach geküsst, mein Liebster!"

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:31 PM

Jackson Smith


Ich sah kurz zur Seite und überlegte. "Ich wäre doch wiedergekommen." Meinte ich und wollte eigentlich noch ein 'bestimmt' hinzufügen, sprach es aber nicht aus. Dafür sah ich sie wieder an.


Amora Williams

Ich sah ihn mit ernstem Blick an. Dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Als ich meine Wange auf seine legte, beugte ich mich leicht vor und küsste ihn sachte. Selbst dass habe ich vermisst. So sehr!

Jackson Smith

Ich ließ die Augen geöffnet und sah sie an. Dann, als sie sich löste blinzelte sie kurz und sah mir in die Augen. Ich wollte etwas sagen, blieb aber still und erwiderte langsam den Kuss. 

Amora Williams

Als er ihn erwiderte hätte ich erneut weinen können vor Freude! Ich konnte mich aber noch zurück halten und die Augen schließen, während wir uns küssten. Dabei legte ich die Arme vorsichtig um ihn und drückte zärtlich an mich.

Jackson Smith

Als sie mich an sie heran drückte, löste ich mich von dem Kuss. Ich errötete leicht und sah einfach zum Boden. Es fühlte sich gerade irgendwie komisch an, dabei hatte ich sie doch auch schon einmal 7 Jahre nicht mehr geküsst. Was war dann an 3 Wochen so schlimm? Ich sah zu ihr, ohne Lächeln was ich sonst immer hatte.

Amora Williams

Irritiert sah ich ihn an. Was ist passiert? Habe ich was falsches gemacht? Oder war es dich etwas zu früh? "Habe ich dich überrumpelt?",fragte ich dann und legte den Kopf schief. War es doch meine Schuld? Hätte ich doch nicht so lange weg bleiben dürfen? Habe ich unsere Beziehung wegen dieses Unfalls zerstört? Ich sah ihn immer noch an und hatte mit einem Mal plötzlich Angst davor.

Jackson Smith

"Vielleicht ein wenig...." Murmelte ich und legte meine Hand auf ihre Wange. Ich zog sie langsam zu mir und legte meine Lippen sachte auf ihre. Erst einen Moment später schloss ich die Augen und begann den Kuss zu genießen.

Amora Williams

Mit errötenden Wangen ließ ich mich von ihm mitziehen und schloss die Augen als wir uns erneut küssten. Das altvertraute Gefühl kam langsam zurück. Die Angst schmolz dahin und der alte Funken zwischen war auch wieder da. Ich bewegte mich aber kaum da ich ihn nicht nochmal überrumpeln wollte.

Jackson Smith

Als sie sich nicht mehr bewegte, beendete ich den Kuss und starrte sie an. Wie lange sie wohl noch hier bleiben musste? Seit sie hier war, war ich kaum mehr bei uns in der Wohnung gewesen. Ich war die meiste Zeit bei Gideon und Cindy gewesen. "Wann kannst du endlich wieder zu mir nach Hause kehren?" Fragte ich sie nun leise.

Amora Williams

"Das weiß ich noch nicht genau. Ich bin ja gerade erst aufgewacht und die Schwester hast du ja weg geschickt damit wir uns aussprechen konnten. Außerdem ist es mitten in der Nacht wie ich gesehen habe.",erklärte ich ihm und Strich ihm das kurze Stirnhaar zur Seite. "Aber ich hoffe schon sehr bald! Ich will auch wieder nach Hause. Zu dir!",sagte ich leise und strèichelte seine Wange.

Jackson Smith

Ich schmiegte mich an ihre Hand und schloss kurz wieder die Augen. Langsam wurde ich müde und ich hatte auch schon ziemliche Augenringe von den vorherigen Nächten. Ich konnte keine vierundzwanzig Stunden auf sie aufpassen. "Ich möchte schlafen, ich fahre nach Hause, okay?" Fragte ich sie dann. Die Sorgen um sie waren nicht mehr so groß wie vorher, nun konnte ich bestimmt besser als die anderen Wochen schlafen.

Amora Williams

Ich nickte. "Okay. Schlaf gut und träum schön.",wünschte ich ihm und küsste ihn kurz auf die Wange. "Wir sehen uns Morgen!",fügte ich hinzu und drückte kurz seine Hand.

Jackson Smith

"Natürlich. Bis morgen, mein Engel." Sagte ich und lief zur Tür. Ich öffnete die Tür und sah noch mal zu ihr zurück. "Träum süß!" Doch dann verschwand ich schon aus der Tür und eine Minute später auch schon aus dem Krankenhaus. Ich fuhr schnell nach Hause und machte mich bettfertig, ehe ich schon im Bett einschlief.

Amora Williams

Ich sah ihm noch nach, dann legte ich mich ebenfalls hin und schlief langsam ein.
Am nächsten Morgen würde ich von einer Schwester geweckt und brachte mir das Frühstück. Ist noch etwas Schonkost aber es ging.

Jackson Smith

Ich schlief lange, wirklich sehr lange. Denn als ich aufwachte, war es bereits fünfzehn Uhr. Meiner Meinung nach zu lange. Ich beeilte mich mit duschen und griff nach einem Apfel, ehe ich mit noch immer nassen Haaren die Wohnung verließ und mit dem Auto zum Krankenhaus fuhr. Zu viel Verkehr um diese Uhrzeit, weshalb ich doch erst um sechzehn Uhr an Krankenhaus ankam.

Amora Williams

Ich lag im Bett und sah aus dem Fenster hinaus. Die Sonne schien herein und ließ das Zimmer etwas tröstlicher wirken. Jackson war noch nicht da. Wenigstens durfte ich morgen wieder nach Hause. Aber ich musste mich noch schonen und im Rollstuhl bleiben. Und dann endlich ging die Tür auf. Ich legte mein Buch zur Seite und strahlte.

Jackson Smith

"Entschuldige, ich habe zu lange geschlafen." Lachte ich als ich die Tür wieder geschlossen hatte. "Und, wie hast du geschlafen?" Fragte ich sie und hab ihr einen kurzen Kuss auf den Kopf. Sie mal wieder so glücklich zu sehen, war wunderschön.

Amora Williams

"Sehr gut! Ich habe gute Nachrichten.",sagte ich zu ihm und nahm seine Hände in meine. "Ich habe mit dem Arzt gesprochen. Er sagt dass es mir schon wieder viel besser geht und alle Werte in Ordnung sind. Ich kann morgen wieder nach Hause. Aber ich muss im Rollstuhl sitzen bleiben, um mich zu schonen.",erklärte ich ihm fröhlich.

Jackson Smith

"Das ist ja super!" Meinte ich lächelnd und setzte mich zu ihr. Ich nahm sie in den Arm, wie froh ich gerade über diese Nachricht war! Endlich konnte sie wieder nach Hause,zwar im Rollstuhl aber wenigstens etwas. Ich war so glücklich gerade, das ich sie küsste, ganz sanft.

Amora Williams

Ich schmiegte mich an ihm und sah zu ihm hoch um ihn etwas zu sagen. Doch da küsste er mich und ich musste schmunzeln und legte ganz sachte die Arme um ihn. Dann löste ich mich von ihm und sah ihn mit errötenden Wangen an.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:25 PM

Jackson Smith


Ich atmete erleichtert auf, als er sagte das alles in Ordnung war. Dann folgte ich ihm ins Zimmer und wurde dann auch schon alleine gelassen. Ein so gut wie leeres Zimmer, hauptsächlich ein Bett worauf Amora lag. Vor dem Bett blieb ich stehen und sah auf sie herab. Ich bereute es, das ich nicht mitgekommen war. Und während ich weiter auf sie herab sah, stiegen mir wieder Tränen in die Augen, lächelte aber. Das würde wohl das sein, was sie sich in so einer Situation gewünscht hätte. Das man trotz schweren Zeiten lächelte.


Amora Williams

Es war jemand hier. Das spürte Ich! Aber ich konnte noch nicht realisieren wer es war. Ich fühlte dass er traurig aber auch glücklich ist. Und dann spürte ich etwas auf meiner Hand. Es war ganz feucht und lief langsam über meinen Handrücken. Wie von selbst hob ich schwach die Finger und ließ schließlich sie wieder sinken. Dann merkte ich etwas auf meiner Brust. Es war etwas schwer aber es könnte man aushalten und atmen konnte ich durch den Schlauch immer noch. Jemand weinte! Jackson?

Jackson Smith

Dieser Anblick brachte mich einfach zum weinen. Es war ungewohnt, das sie sich kaum mehr bewegte. Doch trotzdem lächelte ich leicht weiter, auch wenn das einen komisch vorkam. "Man Amora, warum muss ich mir immer solche Sorgen um dich machen?" flüsterte ich, bekam aber keine Antwort und hatte auch keine erwartet. Das ganze quälte mich so sehr, aber ich konnte nicht von hier weg. Ich wollte bei Amora bleiben, egal wie lange es dauern würde.

Amora Williams

Ich konnte ihn hören. Er war da! Ich musste mich irgendwie aufmerksam machen. Aber wie nur? Wie.....

~Drei Wochen später~

Mein Zustand war unverändert geblieben. Ich habe immer an derselben Stelle gelegen und nur die Stimmen von den Menschen gehört die liebte gehört. Meine Schwester und ihr Mann Aspen, mein Vater, ich glaubte auch John und Luca gehört zu haben. Mich wunderte es zwar dass die beiden sich da waren, aber es war schön dass sie gekommen sind. Jackson war am meisten hier. Er ist sogar nachts da gewesen. So wie auch heute. Doch dann hörte ich wie er "Leb wohl!",sagte und dann ging. Nein! Er durfte nicht gehen. Ich muss ihn aufhalten. Ihm sagen dass es mir gut ging und dass ich ihn liebte. Und dann geschah es! Langsam öffnete sich meine Augen und ich setzte mich vorsichtig auf. Mir war noch etwas schwindelig und brauchte einen Moment bis ich mir die Schläuche herauszog und langsam zur Tür ging. An der Wand stützend kämpfte ich mich weiter durch den Flur und entdeckte ihn. Mein Herz schlug schneller und trieb mir fast Tränen in die Augen, weil ihn so schmerzhaft vermisste. Wie betäubt sagte ich in den menschenleeren Flur zu ihm: "Jackson!" Schwer atmend lehnte ich mich weiterhin an der Wand und sah ihn an. "Jackson...wo...wolltest du hin?",stieß ich kraftlos hervor und machte noch einen wackeligen Schritt, ehe ich mich die Kräfte verließen und ich auf meine Knie ging. Nur der Blick zu meinem Verlobten brach nicht ab.

Jackson Smith

Ich war Tage und Nächte in diesem Krankenzimmer gewesen, aber Amora hatte sich nicht einmal ein Stück bewegt. Und als ich das alles aufgab und den Gang entlang lief, hörte ich auf einmal ihre Stimme. Die Stimme, welche ich so lange vermisst hatte! Erst dachte ich, das ich es mir nur vorstellte und drehte mich trotzdem noch einmal um. Und dann hatte ich das Gefühl, als würde mein Herz still stehen. Mit weit geöffneten Augen sah ich die am Boden sitzende Amora an. "Wo ich hin wollte?" Ich kam auf sie zu und kniete mich zu ihr runter. "Du glaubst es mir bestimmt nicht, aber ich hatte erst einmal keine Lust mehr herzukommen. Ich habe hier zu lange Zeit verbracht, bei dir, und das obwohl es nichts brachte. Jetzt habe ich meine. Job verloren, nur weil ich Tag und Nacht darauf gewartet habe das du endlich wieder aufwachst! Und jetzt bist du auf einmal wieder hier, worauf ich drei Wochen gewartet habe. Das ist jetzt doch wohl nicht dein Ernst?" Ich zog sie zu mir und nahm sie in den Arm. Ich klang meiner Meinung nach streng, als würde ich sie jetzt einfach verlassen wollen.

Amora Williams

Ich sah ihn an und senkte beschämt den Kopf. Er hatte seinen Job verloren? Ich war drei Wochen lang im Koma gewesen? War ich so lange weg gewesen? Das war meine Schuld! Ich hätte nicht zu lange weg bleiben dürfen. Jetzt schämte ich mich so sehr dafür. "Es tut mir leid!",flüsterte ich schwach. Doch dann nahm er mich so fest in den Arm. Verwirrt blieb ich in dieser Position blinzelte mehrmals, bis ich das Zittern bemerkte. Nicht nur meines als ich die Hände an seinem Rücken lehnte. Ich spürte sein Zittern ebenfalls.

Jackson Smith

"Du hast keine Schuld daran, Amora. Ich werde schon etwas neues finden, sobald es dir wieder gut geht." Flüsterte ich ihr zu und begann leicht zu zittern. Doch nachdem ich den einen Satz ausgesprochen hatte, kam auch schon eine verwirrte Krankenschwester auf uns zu. "Was macht ihr denn hier? Los, ab zurück ins Zimmer!" Die half Amora beim Aufstehen und zurück ins Zimmer zu gehen, aber ich kam nur langsam hinterher. Ich konnte nicht glauben, das sie genau jetzt aufgewacht ist, mitten in der Nacht. Ich betrat das Zimmer und beobachtete die Krankenschwester bei ihrer Arbeit.

Amora Williams

Als wir wieder in meinem Zimmer waren, legte die Krankenschwester mich wieder hin und redete dabei tadelnd: "Das war ziemlich leichtsinnig von Ihnen einfach die Schläuche von den Maschinen abzunehmen. Sie sind noch nicht fit genug um überhaupt auf den Beinen zu stehen. Was hat Sie nur getrieben so etwas zu tun?" Ich sah zu ihr und dann zu Jackson der davor stand und meinte achließlich: "Ich wollte zu meinem Mann!" Und als wir uns ansahen hatte ich das Gefühl gleich weinen zu müssen. "Ich habe alles gehört was du gesagt hattest und ich habe gehört wie du Lebe wohl gesagt hast. Ich wollte nicht dass du gehst und habe mich deshalb von den Geräten los gemacht, weil ich zu dir und weil ich dich nochmal sehen wollte, damit ich dir sagen kann wie sehr ich dich noch verzweifelt liebe und dass es mir gut geht. Ich hätte meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt, nur um dir dass alles zu sagen."

Jackson Smith

Meine Augen öffnete sich als sie das sagte. Ich bat die Krankenschwester herauszugehen und setzte mich auf ihr Bett. "Das hättest du also gemacht? Nur, um diese paar Sätze auszusprechen?" Fragte ich sie während ich ihr in die Augen sah. "Du machst dir keine Gedanken darum, was eigentlich passieren könnte, oder? Du kleiner Dummkopf!" Ich stréichelte sie an der Wange und schloss kurz die Augen.

Amora Williams

"Natürlich doch! Ich hätte alles für dich getan, Liebling!",sagte ich zu ihm und hob meine Hand um sie an mich zu drücken. "Wirklich alles!",hauchte ich hervor und sah ihn an.

Jackson Smith

"Achja? Okay, wie du meinst." Flüsterte ich ihr zu. Langsam nahm ich meine Hand von ihrer Wange und hätte sie jetzt gerne geküsst, ließ es aber sein. Ich wusste nicht warum, aber ich konnte gerade einfach nicht. "Ich fühle mich Schuldig..." Murmelte ich dann und sah auf den Boden.

Amora Williams

"Aber warum denn?",fragte ich ihn und nahm trotzdem noch seine Hand in meine und stréichelte diese. "Wieso fühlst du dich schuldig?",wollte ich wissen.

Jackson Smith

"Ich habe dich einfach alleine gehen lassen, und jetzt ist das hier passiert." Erklärte ich ihr seufzte leise. "Entschuldige... Ich werde dich ab jetzt nicht mehr alleine lassen!" Ich nahm ihre Hand in meine und drückte sie.

Amora Williams

"Das ist schon okay, mein Schatz.",sagte ich zu ihm und nahm ihm nochmal in den Arm. "Bitte, gib nicht dir die Schuld dafür. Ich bin ja jetzt hier bei dir!",fügte ich hinzu und stréichelte ihn zärtlich am Rücken. Ich hatte selber ein schlechtes Gewissen dass er sich die Schuld dafür gab obwohl er doch nichts kann dass dieser Unfall passiert ist. Es war nicht seine Schuld!

Jackson Smith

"Ja, schon, aber du wärst nicht hier..." Doch sie unterbrach mich indem sie sagte, das sie das nicht mehr hören wollte. Ich senkte den Kopf und blieb still, während ich in Gedanken meinen Satz beendete. "Du wärst nicht hier, wenn ich dich nicht alleine gelassen hätte. Dann wärst du nie weg gewesen und es würde noch alles wie vor dem Unfall sein."

Amora Williams

"Geh bitte nie wieder weg!",flüsterte ich zu ihm und schmiegtedas Gesicht tiefer an seinem Hals. Der vertraute Geruch von seinem After Shave drang in meine Nase und ließ mich auch etwas beruhigen.

Jackson Smith

"Natürlich nicht,Amora. Wie kommst du denn darauf?" Ich sah sie an und konnte mir schon vorstellen warum sie das sagte. Schließlich hatte ich mich eben dazu entschieden, nicht mehr wiederzukommen.

Amora Williams

"Weil...weil...",sagte Ich leise und sah zu ihm hoch. Doch ich konnte einfach nicht! Ich hatte einfach Angst es auszusprechen um dann herauszufinden dass es wahr ist und er doch nichts mehr mit mir zu tun haben wollte.

Jackson Smith

"Weil?" Ich legte den Kopf schief und sah ihr in die Augen. "Egal was es ist, du kannst es ruhig sagen!" Meinte ich dann und wartete auf ihre Reaktion. Ob sie wirklich meine Vermutung damit meinte? Und wenn ja, wie sollte ich dann reagieren...?

Amora Williams

"Weil ich Angst habe dass ich allein aufwache und du nicht mehr hier bist.",sprach ich dann meinen Gedanken aus und sah ihn weiterhin an.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:12 PM

Jackson Smith


Als ich merkte das es ihr gefiel, machte ich weiter mit dem was ich begonnen hatte. Sie fing an, mich am Rücken zu stre.icheln und ich wurde, nach einer gefühlten Ewigkeit, wieder rot. Ich schob mit geschlossenen Augen ihren Träger zur Seite und küsste sie weiter.


Amora Williams

Ich atmete tief durch und schloss dann ebenfalls die Augen als er die Träger meines Tops runter schob um dann auch meine Schulter zu küssen. Mein Herz machte ein paar Luftsprünge und meine Wangen nahmen endgültig eine komplett rote Farbe an. Meine Hände strichen ganz sanft seinen Rücken rauf und ab und ließen ihn nicht los.

Jackson Smith

Langsam wollte ich mich von ihr lösen, fühlte mich dann aber doch zu ihr hingezogen und sah ihr einen Moment in die Augen, wo ich ziemlich Grinsen musste als ich bemerkte wie rot sie geworden war. Ich küsste sie und fuhr ihr über ihre Schulter den Arm entlang.

Amora Williams

Hoffentlich merkte er nicht wie ich rot geworden bin. Oh bitte, lass ihn das jetzt nicht gesehen haben!
Doch als ich ihm wieder in die Augen sah und sein Grinsen bemerkte, hatte ich auch somit meine Antwort. Es hat es doch gesehen. Jetzt wurde ich umso mehr roter. Aber dann küsste er mich und dann verschwand die Röte wieder aus meinem Gesicht. Ich schloss die Augen, genoss den Kuss sehr und legte meine Hände auf seine Wangen und schmiegte mich an ihm.

Jackson Smith

Ich genoss die Berührungen von ihr und löste mich langsam vom Kuss. Sie stand auf und lief irgendwohin, und erst dann öffnete ich meine Augen. "Ist es schlimm, wenn ich jetzt schon ins Bett gehe?" Fragte ich sie während ich ihr nach lief.

Amora Williams

"Nein, alles gut. Ich wollte mich jetzt sowieso auf dem Weg zum Supermarkt machen. Dann habe ich den Einkauf schnell hinter mir.",erklärte ich zu ihm lächelnd und küsste ihn auf die Wange. "Ruh dich ruhig aus. Du brauchst auch viel Schlaf."

Jackson Smith

Ich nickte, drückte ihr noch einen Kuss auf den Mund und schlenderte dann die Treppe hoch zum Schlafzimmer. Das Licht hatte Amora wohl eben schon ausgemacht, also ließ ich mich einfach nur noch ins Bett fallen. Ich drehte mich die ganze Zeit hin und her, nur, um gemütlich liegen zu können. Dann schloss ich die Augen und schlief langsam ein.

Amora Williams

Ich sah ihn lächelnd hinterher und machte mich gleich fertig. Fünf Minuten später war ich schon auf dem Weg zum Supermarkt. Doch während ich ging hatte ich schon wieder so ein komisches Gefühl in mir drin. Ich wusste auch nicht wieso aber tief in meinem Inneren sagte mir dass bald etwas schlimmes passieren würde. Nur wusste ich mich nicht dass dies sobald geschehen würde.

Jackson Smith

Der Traum den ich hatte, war nicht gerade ein toller. Doch obwohl ich aufwachen wollte, konnte ich es nicht. Also quälte ich mich weiter mit meinem Traum, welcher sich aber langsam wieder zum guten wandte. Also schlief ich weiter, mit geöffnetem Fenster und die Gardinen wehten im Wind.

Amora Williams

Eine halbe Stunde später kam ich wieder mit einer vollen Einkaufstüte aus dem Supermarkt und machte mich wieder auf dem Weg nach Hause. Ich hatte jetzt alles was ich brauchte um sein Lieblingsessen zu kochen. Darüber wird er sich sehr freuen.
Vor einer Kreuzung blieb ich stehen und sah mich um. Dann lief ich rüber. Nur auf halbem Weg, hörte ich plötzlich drängendes Hupen. Viel zu spät erkannte ich das Auto dass plötzlich von der Ecke kam. Der Fahrer wollte noch bremsen, doch es war zu spät. Und dann wurde alles dunkel um mich herum. Mein letzter Gedanke galt noch Jackson...

Jackson Smith

Ich wurde von dem plötzlichen Klingelton meines Handys geweckt. Langsam setzte ich mich auf, griff danach und nahm den Anruf ab. "Smith?" Ich stand von Bett auf und lief zur Tür. Doch die Nachricht die ich von der Frau am Telefon bekam, schockierte mich. Vor der Treppe blieb ich stehen und sagte nichts mehr. "Sind Sie noch anwesend?" Fragte sie plötzlich. "Ja, klar." Ich blinzelte kurz und lief schnell die Treppe herunter. Nach ein paar weiteren Worten legte ich auf und zog mich schnell um. Ich griff nach dem Autoschlüssel und stieg sofort in das Auto um mich auf den Weg zum Krankenhaus zu machen.

Amora Williams

Alles war schwarz! Wo war ich nur? Wieso ist mir so schrecklich kalt? Ich konnte nichts sehen. Jackson war nirgends zu sehen. "Liebling...wo bist Du?",wollte ich rufen, aber mein Mund war wie betäubt. Ich merkte nur noch dass ich getragen wurde und ich glaubte gefahren zu werden. Aber wohin? Wohin....

Jackson Smith

Als ich am Krankenhaus ankam, hielt gerade ein Krankenwagen davor. Doch es war nicht Amora welche sich darin befand, sondern irgendeine andere Person. Also lief ich hinein und fragte erst einmal nach ihr. Doch die Frau erklärte mir, das der Wagen erst noch eintreffen müsste. Ich war ziemlich besorgt um Amora...

Sanitäter

Gerade traten wir mit der jungen Verletzten Frau ein. Sie hatte starke Blutungen und ihr Puls war kaum zu spüren. Da hörten ich wie ein Mann ihren Namen schrie und auf uns zu kam. Ich hielt ihn auf. "Sir, bitte! Ihr Zustand ist sehr kritisch. Wir müssen mit ihr in den OP!",erklärte ich ihm

Jackson Smith

Der Sanitäter, welcher mir den Weg versperrte, ließ mich nicht weiter und versuchte mit die Situation zu erklären. Aber ich hörte nur mit einem Ohr zu. Ich sah die ganze Zeit an ihm vorbei und mein Blick blieb bei der Verletzten Amora hängen. Bei dem Anblick stiegen mir die Tränen in die Augen.

Sanitäter

"Tut mir leid Sir! Aber wir müssen jetzt wirklich weiter. Sie können draußen warten.",sagte ich. Damit fuhren wir die Patientin weiter direkt in den OP und begannen wenig später mit der Notoperation.

Jackson Smith

Ich sah ihnen noch nach, doch als sie nicht mehr zu sehen waren setzte mich auf einen der vielen Stühle die in der Eingangshalle standen. Das Warten kam mir vor wie Stunden, und bei jeder Sekunde die verging wurden meine Sorgen um Amora größer.

Doktor Martin

Eine Stunde später kam ich aus dem OP und fand den jungen Mann zusammengesunken auf einem Stuhl sitzen. "Mr Smith?",fragte ich und legte eine Hand auf seine Schulter.

Jackson Smith

Als jemand meinen Namen aussprach, sah ich auf. "Doktor Martin?" Las ich von dem Schild ab, welches sich an der rechten Brusttasche befand. Das hatte Angst um das, was er mir mitteilen wollte.Ich wusste nicht, was ich machen sollte wenn die Nachricht negativ ist. Meine Sorgen wurden größer und ich hoffte, das es ihr gut ging. Ich stand auf.

Doktor Martin

"Es ist alles in Ordnung mit ihr. Wir konnten sie stabilisieren. Ihre Freundin hatte innere Blutungen die wir stoppen mussten. Nur leider mussten wir sie ins künstliche Koma versetzen damit wir ihre Atmung unter Kontrolle halten können. Sie können jetzt zu ihr auch.",erklärte ich ihm und führte ihn ins Zimmer 207 in der Abteilung der Neurologie. Die Patientin lag mit geschlossenen Augen auf ihrem Bett und bewegte sich nicht. Ich ließ ihn allein.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 12:06 PM

Jackson Smith


"Ich weiß, aber ich hatte Angst davor, das du ablehnen würdest. Und deshalb habe ich als du bei den Vorbereitungen in deiner Arbeit vertieft warst deine Schwester gefragt. Und jetzt sind wir hier, verlobt und glücklich." Ich lächelte und stréichelte sie an der Wange. "Und es hat schon viel Mut gekostet, ich wusste das es nicht gerade einfach wurde und wer ziemlich nervös. Das erklärt dann auch das schwitzen gestern." Lachte ich dann und lehnte am Tisch.


Amora Williams

"Und ich habe wirklich gedacht du würdest krank werden. Du sahst mächtig blass aus und ich hatte gleich gedacht: Du brichst zusammen!",gestand ich ihm ehrlich. "Ich war wirklich kurz davor gewesen dich nach Hause zu fahren."

Jackson Smith

"Dann hättest du dir die Überraschung verdorben und ich hätte mir etwas neues einfallen lassen müssen." Ich senkte kurz den Blick, sah dann aber wieder zu ihr. "Aber es ist super schön, das du 'Ja' gesagt hast." Fügte ich hinzu.

Amora Williams

"Und ich erst!",sagte ich. Dann sah wieder zu ihm hoch und umfasste sein Gesicht mit meinen Händen. "Aber mir wäre es auch egal gewesen wo du mir den Antrag gemacht hättest. Ich hätte überall Ja gesagt!"

Jackson Smith

Ich schmunzelte und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. "Hätte ich das vorher gewusst, wär ich mit dir auch noch woanders hingefahren " meinte ich dann und versank eine kurze Zeit in meinen Gedanken.

Amora Williams

"So? Und was wäre Plan B gewesen, wenn es nicht geklappt hätte?",fragte ich ihn schmunzelnd und küsste ihn dann kurz. Mich hötte es wirklich interessiert wo er es als nächstes versucht hätte. Das wäre wirklich sehr niedlich gewesen.

Jackson Smith

"Ich weiß nicht, vielleicht nach Paris oder so...?" Ich grinste sie an, erwiderte schnell ihren Kuss und verschwand dann schnell in der Küche. Ohne überhaupt auf ihre Antwort zu warten.

Amora Williams

"Wow! Das wäre ja auch toll gewesen. Vor dem Eifelturm oder während einer Fahrt auf der Seine, wäre wirklich sehr romantisch gewesen. Aber ich war froh dass er es auf der Hochzeit getan hatte.

Jackson Smith

"Ich bin aber auch damit zufrieden, also das ich es auf der Hochzeit getan hatte." Ich setzte mich wieder zu ihr und küsste sie zum wiederholten Male. "Naja, vielleicht fahren wir wann anders mal rüber und erleben dort etwas tolles." Ich fuhr ihr durch das noch leicht nasse Haar.

Amora Williams

"Oh ja! Bei unseren Flitterwochen könnten wir das machen. Aber jetzt sollten wir uns wirklich auf unsere Hochzeit konzentrieren, mein Schatz. Da müssen wir noch einiges vorbereiten.",sagte ich zu ihm und legte meine Hand auf seine.

Jackson Smith

"Da hast du nicht Unrecht, da sollten wir uns wirklich mal ran machen..." Murmelte ich und gähnte kurz. "Nur Würde ich mich gleich noch ein wenig ausruhen wollen, du hast mich nicht genug schlafen lassen." Lachte ich und schloss kurz die Augen

Amora Williams

"Dafür kann ich nichts, wenn ich schlecht geschlafen habe! Aber jetzt kann ich dich wieder in Ruhe schlafen lassen.",meinte ich zu ihm und küsste ihn auf die Stirn. "Und das hast du dir mehr als verdient."

Jackson Smith

"Natürlich nicht, mein Schatz." Sagte ich lächelnd während sie mir einen Kuss auf die Stirn drückte. "Achja? Und warum?" Fragte ich sie leise und zog sie zu mir auf den Schoß. "Was habe ich denn gemacht?" Ich grinste sie an.

Amora Williams

"Du hast mein Herz gestohlen!",flüsterte ich in sein Ohr und küsste seine Wange und dann kurz seinen Hals. Dann kam ich wieder hoch und legte meine Hände auf seine Wangen.

Jackson Smith

Ich schmunzelte. "Habe ich doch schon lange, oder etwa nicht?" Ich küsste sie und legte meine Hand ihre, welche sich an meiner Wange befand. Dann löste ich mich wieder und lächelte sie an. "Ich liebe dich, Amora." Flüstere ich ihr zu.

Amora Williams

"Ich liebe dich auch, Jackson!",erwiderte ich lächelnd und lehnte meine Stirn an seine. "Ich werde dich immer lieben, egal was kommt.",versprach ich ihm und stréichelte ihm am Hinterkopf.

Jackson Smith

"Das merke ich mir. Wenn wir uns jeweils streiten sollten, erinnere ich dich an diesen Satz." Ich strich ihr noch über das Bein, ehe sie dann von mir abstieg und sich neben mich setzte. Ich sah lächelnd zu ihr rüber und ließ mich in die Kissen fallen

Amora Williams

Ich sah ihm dabei zu und und nahm seine Hand in meine. Zärtlich Strich ich darüber und sah ihm dabei verliebt in die Augen. Sobald er eingeschlafen ist, würde ich einkaufen gehen und ihm ein zauberhaftes Mittagsmahl kochen, sobald ich zurück war. Aber jetzt wollte ich seine Nähe genießen.

Jackson Smith

Ich lächelte während sie über meine Hand strich und hätte sie dafür nochmal geküsst. Aber ich ließ es gerade einfach und erwiderte ihren Blick. Ich rückte näher an sie heran und küsste sie sanft am Hals entlang.

Amora Williams

Ich hielt inne als er das machte und errötete. Aber dann entspannte ich mich und schloss dann meine Augen. Er hatte immer die Absicht mich so zu verwöhnen. Was mir auch sehr gefiel und ich genoss es sehr. Dafür legte ich meine Arme um ihn und strèichelte ihn zärtlich am Rücken.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 11:59 AM

Jackson Smith


Ich gab ihr den Kaffee und setzte mich auf einen freien Stuhl. Ich beobachtete sie wie sie Löcher in die Luft starrte und stützte den Kopf ab. "Alles gut?" Fragte ich sie und Nahm einen weiterer Schluck.


Amora Williams

"Ein bisschen besser schon.",sagte ich zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. "Es ist alles gut!",sagte ich zu ihm und lächelte ihn fröhlich wie immer an.

Jackson Smith

"Dann ist ja gut." Ich lächelte sie an. "Kommst du gleich mit zur Bäckerei oder bleibst du in der Zeit hier?" Fragt ich dann sah im Raum herum. Ich fände es nicht schlimm, wenn sie hier bleiben würde. Der Weg dauert nicht lange und ich wäre in 15 Minuten wieder da.

Amora Williams

"Ich bleibe hier.",entschied ich mich. Ich liebe Jackson ja wirklich sehr. Aber ich brauchte auch mal Zeit für mich allein. Und das war jetzt ein guter Moment dafür.

Jackson Smith

"Gut, dann mache ich mich gleich fertig und fahre los." Sagte ich dann lächelnd und trank meinen Kaffee leer. Ich stand auf, brachte meine Tasse weg und lief dann hoch ins Schlafzimmer. Dort zog ich mich um und kam wieder zu Amora zurück in die Küche.

Amora Williams

Ich kam zur Tür und verabschiedete ihn kurz mit einem Kuss. "Pass auf dich auf! Und verlauf dich nicht!",scherzte ich und grinste frech

Jackson Smith

Ich schmunzelte. "Natürlich nicht, mein Schatz. Ich bin den Weg doch schon oft genug gelaufen." Lachte ich und erwiderte kurz ihren Kuss, ehe ich durch die Haustür und die Hauptstraße entlang lief.

Amora Williams

Ich sah ihm hinterher. Das ungute Gefühl in meinem Bauch fing trotzdem nicht weg. Nachdem ich ihn nicht sah, ging ich zurück ins Haus und beschloss mich erstmal zu duschen.

Jackson Smith

Da es so früh war, waren noch nicht viele Leute unterwegs. Ich überquerte die Straße und zückte schon mal meine Brieftasche hervor. Dann betrat ich die kleine Bäckerei und trat ein paar Sekunden später schön mit zwei kleinen Tüten wieder heraus. Und so machte ich mich dann wieder auf den Weg zur Wohnung.

Amora Williams

Ich hatte mich sehr ausgiebig geduscht und kam gerade im Bademantel und nassen Haaren wieder runter, als auch schon die Haustür aufgesperrt wurde und Jackson hereintrat. Ich lächelte strahlend. "Das bist du ja wieder!",sagte ich gerade als ich die letzte Stufe erreicht hatte und nun vor ihm stand. Er hatte zwei Tüten in der Hand indem wohl Brötchen waren.

Jackson Smith

Ich lächelte sie an und stellte die Tüten kurz auf der Kommode ab. Ich zog langsam die Schuhe aus und brachte dann die Tüten in die Küche. "Du warst also in der Zeit duschen?" Ich drehte mich zu ihr um und wurde plötzlich von einer Umarmung überrascht. Ich gab ihr einen Kuss, welcher meiner Meinung nach lange dauerte. Langsam legte ich sie Hände auf ihre Taille, welche mir dem Bademantel verdeckt war.

Amora Williams

Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach küssen. Ich hatte ihn irgendwie vermisst, trotz dass er nur ein paar Minuten weg war. Dafür genoss ich den Kuss umso mehr und bekam eine Gänsehaut als mir über die Seiten fuhr. Während wir uns noch küssten legte ich beide Arme um seinen Hals und drückte mich ihm entgegen.

Jackson Smith

Lächelnd löste ich mich vom Kuss und drehte mich zum Tisch. Nachdem ich ein paar Sekunden stumm darauf gestarrt hatte, öffnete ich den Kühlschrank und seufzte leise. "Wir sollten noch einmal einkaufen gehen." Meinte ich und sah über meine Schulter zu Amora. Doch gerade müssten wir uns mit dem zufrieden geben, was wir hier hatten.

Amora Williams

"Das wäre eine gute Idee!",stimmte ich zu und bemerkte über seine Schulter hinweg dass der Kühlschrank schon halb leer war. Oh weia das hatte ich vollkommen vergessen. "Ich werde mich nach dem Frühstück darum kümmern."

Jackson Smith

"Okay." Stimmte ich nur zu und holte das was wir noch da hatten aus dem Kühlschrank. Ich stellte sie auf den Esstisch und machte mir noch einen neuen Kaffee, ehe ich mich an den Tisch setzte.

Amora Williams

"Also dann: Guten Hunger!",wünschte ich ihm lächelnd und nahm mir ein Brötchen dass ich mit Butter und Marmelde schmierte und dann genüsslich abbiss. Genüsslich kaute ich darauf herum

Jackson Smith

Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und beschmierte mir ein Brötchen. Wir redeten beim Frühstück kaum miteinander, da jeder an seinem eigenen Gedanken hing. Wo ich diese Stille war auch angenehm und gefiel mir. Als ich fertig war, wartete ich noch auf Amora und trank den letzten Schluck der sich in meiner Tasse befand.

Amora Williams

Als ich auch fertig war, sah ich ihn an und schaute dann wieder auf meinen Verlobungsring. Ich lächelte. "Du hast mir wirklich eine große Freude mit deinem Antrag gemacht. Ich kann es kaum erwarten dich bald zu heiraten.",sagte ich.

Jackson Smith

"Das ist schön." Sagte ich lächelnd. "Ich freue mich auch schon sehr darauf. Es war schon länger mein Plan gewesen, dir einen Antrag zu machen. Nur hatte ich nie den Mut dazu gehabt..." Erklärte ich ihr und stand dann auf.

Amora Williams

Erstaunt sah ich zu ihm hoch und blinzelte. "Was? Du hattest nicht den Mut gefunden? Ausgerechnet Du? Aber ich kenne keinen mutigen Mann als dich, Liebling! Du hast dich für alle immer eingesetzt. Auch damals als du dich für mich eingesetzt hast als Luca und John mir was antun wollten. Das war wirklich sehr mutig gewesen auch, wenn ich Angst hatte dass ihr euch prügeln würdet.",erklärte ich ihm als er plötzlich neben mir stand. "Seit der Schule hast bestätigt wie viel...." Doch dann legte er seine Lippen auf meine und unterbrach damit. Ich erwiderte kurz mit errötenden Wangen, Ehe wir uns lösten und in die Augen schauten.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 11:23 AM

Jackson Smith


"Ja, das ist es. Und ich bin froh darüber, dass das hier funktioniert hat. Es hätte auch etwas schief gehen können. Zum Beispiel , wenn du mich zurück zur Wohnung gefahren hättest." Sagte ich und erwiderte ihren Kuss, nur auf die Lippen. Es war immer noch die gleiche Frau die ich küsste, aber gerade fühlte es sich irgendwie anders an...


Amora Williams

Unser Kuss war nun etwas anders als die vorherigen Küsse. Und es gefiel mir jetzt schon. Schon bald waren wir verheiratete Leute und dann waren wir für immer zusammen. Als wir uns dann löste begann über uns ein Feuerwerk. Ich zuckte etwas zusammen als der Knall los ging und sah hinauf in den Himmel und lächelte. "Wie schön!"

Jackson Smith

Ich lachte leise als sie zusammen zuckte und sah ebenfalls in den Himmel. "Wirklich wunderschön." Flüsterte ich hervor und sah sie kurz an. Es war mein größter Traum, mal mit Amora verheiratet zu sein. Und dieser Traum würde sich bald erfüllen!

Amora Williams

Als wir ein paar Stunden später wieder zuhause ankamen, war ich immer noch voller Glücksgefühle und hätte die ganze Welt umarmen können. Es war so schön gewesen. Der Tag war einfach perfekt für mich geworden. Vor der Haustür gab ich Jackson nochmal einen Kuss und schloss schließlich die Tür auf. Doch bevor ich eintreten konnte, hielt mich mein Verlobter noch auf. Ich wandte mich zurück.

Jackson Smith

Nachdem ich den Kuss erwidert hatte, hielt ich sie noch auf. "Danke, Amora. Danke für diesen tollen Tag und das ich ihn mit dir verbringen durfte." Ich kam ihr einen Schritt näher. "Das war der schönste Tag in meinem Leben und ich freue mich auf unsere gemeinsame Hochzeit. Wenn ich jetzt schon daran denke fängt mein Herz schon vor Aufregung schneller zu schlagen. Und daran bist du Schuld!" Den letzten Satz lachte ich mehr und nahm kurz wieder ihre Hand.

Amora Williams

"Ich muss dir auch danken, Jackson.",sagte ich. "Für damals, als du mich vor Luca und John beschützt hast, als du dich mir langsam geöffnet hast, nachdem du mir meinen ersten Kuss gestohlen hattest, mir deine Liebe geschenkt hast und dass du uns nicht aufgegeben hast als wir uns auf dem Klassentreffen wieder getroffen haben. Ich danke dir vom ganzen Herzen dass ich dich getroffen und mich in dich verliebt habe. Es ist mir eine Ehre und Freude deine Frau zu werden.",sagte ich zu ihm und drückte seine Hand.

Jackson Smith

Ich lächelte als sie so dastand und das sagte. Und ohne das ich es irgendwie wollte stiegen mir Freudentränen in die Augen. "Ich liebe dich, Amora Williams! Vom ganzen Herzen!" Ich legte die Arme um sie und gab ihr noch einen Kuss, ehe wir hinter der Tür verschwanden.

Amora Williams

Ich zog ihn hinter mir her und befanden uns mittlerweile im Flur schon während wir uns küssten. "Und ich liebe dich, Jackson Smith.",sagte ich zu ihm und fuhr ihm über die Augen um ihm die Tränen vom Gesicht zu wischen.

Jackson Smith 

Ich öffnete nachdem sie mir über die Augen fuhr wieder und sah sie an. Und einen Augenblick später saßen wir zusammen auf der Couch, Arm in Arm und still. Doch dann begann ich wieder ein Gespräch: "Sag mal, hast du jetzt vielleicht eine Idee für deinen neuen Roman?" Fragte ich sir, hob den Kopf an und sah ihr in die Augen.

Amora Williams

"Ja. Habe ich!",sagte ich mit einem Lächeln zu ihm. "Ud sie ist sogar nach einer wahren Begebenheit!",fügte ich hinzu. "Sie handelt nämlich von einer Sechzehnjährigen die in ihre Klasse von drei Jungs geärgert wurde. Doch einer von ihnen wollte dass nicht mehr machen und stellte sich gegen seine Freunde und schützte das Mädchen. Mit der Zeit, nachdem die beiden Zeit miteinander verbrachten, verliebten sich die beiden ineinander und waren eine Zeit lang glücklich! Bis eines Tages das Mädchen mit ihrer Familie umzieht. Darüber waren beide sehr betrübt und wussten nicht wie es nun mit ihnen weitergehen sollte. Knapp sieben Jahre später trafen sich die beiden auf einem Klassentreffen wieder und wollten sich nie wieder trennen. Trotz aller Hindernisse die noch auf sie warteten blieben sie zusammen und heiraten sogar am Ende.",erzählte ich und sah in seine Augen.

Jackson Smith

Meine Augen öffneten sich mehr als sie das so erzählte, aber am Ende lächelte ich. "Schöne Idee." Lachte ich und gab ihr noch einen Kuss. "Möchtest du schlafen gehen? Ich bin echt müde..." Murmelte ich dann und legte den Kopf in den Nacken.

Amora Williams

"Ja. Ich auch! Das war auch ein langer Tag gewesen.",sagte ich und rieb mir über die Augen. Ich war so kaputt vom Tanzen gewesen, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. So kam es auch dass er mich ins Schlafzimmer trug und mich dort absetzte. Ich zog mich langsam aus, tauschte das Kleid um gegen mein Nachtkleid und kuschelte mich sofort in die Bettdecke ein.

Jackson Smith

Ich zog mich ebenfalls schnell um und legte mich dann auch ins Bett. Ich kuschelte mich an sie und schloss langsam die Augen. Meine Arme waren um sie gelegt und ich war einen Kopf kleiner als sie. "Schlaf schön, mein Schatz." Flüsterte ich noch, doch einzige Minuten später war ich schön eingeschlafen.

Amora Williams

"Du auch, mein Süßer!",wünschte ich ihn, schloss die Augen und schlief ebenfalls langsam ein. Doch den Traum den ich hatte war alles andere als schön. Ich wälzte mich im Schlaf hin und her und verkrampfte mich immer mehr. Schweißperlen standen mir auf der Stirn und der Alptraum würde von Mal zu Mal schlimmer.

Jackson Smith

Ich wurde mehrere Male von Amora geweckt, da sie sich zu viel hin und her gewälzt hatte. Es war gerade mal halb fünf wo ich Aufstand und in die Küche ging. So könnte ich nicht weiterschlafen, also machte ich mir einfach erinnern Kaffee fertig, setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher an.

Amora Williams

Irgendwann wachte ich ruckartig auf und setzte mich auf. Der Traum war alles andere als toll gewesen. Es war schrecklich! Gerade als ich nach Jackson's Hand greifen wollte, bemerkte ich dass die Seite leer war. Wo ist er hin? Er war doch noch hier gewesen. Panisch drehte ich den Kopf zur Seite und suchte nach ihm. "Jackson?",rief ich ängstlich, stand auf und sah mich immer noch suchend. Dann lief ich hinaus. Unten spielte der Fernseher im Wohnzimmer ab und ich folgte dem Geräusch. Am Türrahmen lehnend entdeckte ich ihn und mir fiel vor Erleichterung ein Stein vom Herzen.

Jackson Smith

Plötzlich rief jemand meinen Namen und ich stand Ruckartig auf, doch dann stand Amora schon am Türrahmen und hatte ihre Hand auf ihre Brust gelegt. "Alles gut, mein Schatz?" Fragte ich sie und stellte mich vor sie. "Du hast wohl nicht so gut geschlafen." Ich gab ihr einen sanften, kurzen Kuss und wartete auf ihre Antwort.

Amora Williams

"Du hast das mitbekommen?",fragte ich erstaunt. Als er nickte seufzte ich kurz auf und lehnte mit der Stirn an seine Brust. "Ich weiß selber nicht was das war, aber ich hatte geträumt dass uns beiden etwas schlimmes zugestoßen ist",erzählte ich ihm

Jackson Smith

"Ist es aber wie du siehst nicht, also ist doch alles gut." Meinte ich und legte die Arme um sie. "So wie du dich bewegt hast konnte einem das nicht nicht auffallen.'' Sagte ich dann und sah ihr in die Augen. "Willst du einen Kaffee oder ähnliches trinken? Ich fahre gleich noch zum Bäcker." Erklärte ich ihr dann und wir gingen langsam in die Küche.

Amora Williams

"Ich brauche jetzt etwas starkes. Also lieber einen Kaffee.",meinte ich zu ihm und setzte mich mühselig hin. Dankend nickte ich als er mir den Kaffee reichte und trank einen ordentlichen Schluck. Es wirkte schon ein wenig und würde schon etwas wacher und die Bilder verschwanden auch aus meinen Kopf. Nur dieses unbehagliche Gefühl blieb noch zurück.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 09/05/2019 11:17 AM

Jackson Smith


"Ach, das hat keinen großen Grund." Meinte ich und sah kurz zu den Blumen. "Sie sind so schön." Versuchte ich dann vom Thema abzulenken und zog sie mit. Es war keine Lüge,die waren wirklich schön, aber gerade wollte ich nicht weiter über das eigentliche Thema reden. Also bewunderte ich einfach die Blumen und sagte nichts.


Amora Williams

"Na gut!",sagte ich dann nur und bewunderte nun ebenfalls die Blumen. "Ja. Sie sind wirklich sehr hübsch.",gab ich ihn Recht und strich mit der Hand über eine der Blüten.

Jackson Smith

Ich lächelte nur noch normal und beobachtete sie weiter dabei. Gerade war es mir egal wie es mir ging und gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf. Ich sah zu ihr runter und nahm ihre Hand.

Amora Williams

Ich sah zu ihm hoch und lächelte ihn verliebt an. Dabei erwiderte ich den Druck seiner Hand, hob die an und drückte einen Kuss auf seinen Handrücken. Ich öffnete ein Augen und sah ihn schließlich süß an.

Jackson Smith

Mein Lächeln wurde breiter als sie meinen Handrücken küsste und es an dieser Stelle zu Kribbeln begann. Ich zog sie zu mir und umarmte sie lange. Währenddessen strich ist durch ihr Haar und fuhr ihre Seite auf und ab.

Amora Williams

Ich schniegte mich an ihm und ließ den Kopf auf seine Schulter ruhen. Meine Arme hatte ich um ihn geschlungen und fuhr über seinen Rücken entlang. Ich hätte ewig hier stehen können. Jackson in meinen Armen und diese wundervolle Stille um uns herum. Langsam löste ich mich von ihm und sah ihn lächelnd an.

Jackson Smith

Ich erwiderte ihr Lächeln, doch dann gingen wir langsam zurück zu den anderen. Ich hatte inzwischen wieder ihre Hand genommen und drückte sie als wir durch die vielen Personen gingen. Sicher war sicher, ich wollte sie nicht schon wieder hier verlieren.

Amora Williams

"Keine Angst! Dieses Mal werde ich nicht verloren gehen.",sagte ich zu ihm und blieben plötzlich in der Mitte des Raumes stehen. Ich wandte den Blick zu ihm. Dann plötzlich klimperte die Braut mit dem Messer an ein Glas. "Alle mal her hören! Keine Angst, der Eröffnungstanz beginnt gleich. Aber da gibt es etwas was ihr mitbekommen müsst. Neben mir und meinen Mann, gibt es noch ein weiteres süßes Traumpaar dass hier unter uns uns. Und dass sind meine Schwester Amora und ihr Freund Jackson. Und Jackson hat etwas zu verkünden.",sagte sie mit feierlicher Stimme und gab ihm ein Zeichen. Irritiert sah ich mich um und merkte alle Blicke von den anderen und dann wandte ich mich an Jackson. "Was...was ist hier los?",fragte ich.

Jackson Smith

Ich lächelte und mein Herz raste vor Aufregung. "Meine Liebe Amora, die letzten zwei Monate waren die schönsten und vor allem wichtigsten in meinem Leben. Ich freue mich auf weitere Jahre, die ich mir dir erleben darf..." Sagte ich laut und es kam noch einiges dazu. "Kurz gesagt..." Ich ging auf die Knie, holte eine Schachtel aus der Tasche und öffnete diese während ich weiter sprach: "Möchtest du mich heiraten?" Es kam ein Ring zum Vorschein und ich konnte nicht anders als zu lächeln.

Amora Williams

Erstaunt sah ich ihn an als er begann zu reden. Natürlich musste ich unwillkürlich Lächeln, weil es so süß war. Doch dann verschwand es als er auf die Knie ging und eine Schatuelle herausholte. Mir kamen die Tränen als er mir die Fragen aller Fragen stellte. Ich konnte nicht anders! Ich musste weinen. Dennoch konnte ich unter anderen Umständen nicken und fügte hinzu: "Ja! Ich will deine Frau werden!"

Jackson Smith

Ich nickte lächelnd, stellte wieder gerade hin und legte die Arme um sie. Tatsächlich ging es mir gerade etwas besser, also beugte ich mich zu ihr runter und Küsste sie. Nachdem wir uns gelöst hatten, nickte ich America dankbar zu. Ich war überglücklich gerade, und das sah man mir an. Ich griff ihre Hand und drückte sie feste.

Amora Williams

Ich sah kurz zu America und dann wieder zu ihm. "Ihr hattet das geplant?",fragte Ich, nachdem er meine Hand nahm und mir den Ring an den Finger steckte. Verzückt hin ich die Hand und betrachtete den Verlobungsring. Er war wunderschön. Golden und in der Mitte einem geschliffenen, herzförmigen Diamanten. Mit Tränen in den Augen sah ich ihn. Mit diesem bedeutenden Geschenk machte er mich sehr glücklich! Er hatte diesen Tag zu einen noch schöneren Tag gemacht.

Jackson Smith

Ich sah wieder zu Amora. "Vielleicht." Meinte ich grinsend und legte wieder die Arme um sie. "Aber es ist schön, das du glücklich bist." Flüsterte ich ihr dann zu und drückte ihr noch einen Kuss auf die Wange. "Und das macht mich auch glücklich." Fügte ich hinzu und kraulte sie am Rücken.

Amora Williams

Eine Glücksträne lief mir über die Wange und ich wischte mir weg. "Und wie das mich glücklich macht.",stimmte ich ihm und schmiegte mich an ihm. Ich liebe ihn so sehr! Und ich freute mich sehr über unsere Hochzeit.

Jackson Smith

Ich fuhr ihr schmunzelnd durchs Haar. "Das meinte ich eben auch, ich werde dich bald glücklicher sehen als du es sonst immer bist." Erklärte ich ihr und lächelte sie freundlich an.

Amora Williams

Ja! Das ist es was er gemeint hatte. Und er hatte damit Recht behalten. Schon bald würde ich Miss Amora Smith heißen. Die Frau meiner großen Liebe!
Wir gingen gemeinsam zur Tanzfläche und begannen unter allen anderen Gästen zu tanzen an. Ganz langsam erstmal. Ich wollte ihn noch etwas schonen, da ich sein Gesundheitszustand nicht einschätzen konnte

Jackson Smith

Ich senkte kurz den Blick und atmete ruhig. Dann beschleunigte ich den Schritt ein wenig und sah wieder zu Amora. "Es geht mir besser, das macht mir nichts aus." Meinte ich und lehnte meine Stirn an ihre.

Amora Williams

Ich schloss die Augen nickte kaum merklich. "Okay!",sagte ich zu ihm und beschleunigte mein Tempo ebenfalls. Dann fiel mir was ein. "Sag mal, war deine Gesundheit auch nur Teil des Plans gewesen? Oder ist das Ernst gemeint?",fragte ich ihn und lehnte den Kopf etwas schief.

Jackson Smith

"Was denkst du denn?" Fragte ich sie, doch da sie nur überlegte beantwortete ich ihr einfach die Frage. "Am Anfang nicht, da wusste ich selber nicht was los war. Aber zum Ende hin war es eher vorgetäuscht." Erklärte ich ihr.

Amora Williams

"Ach so ist das. Oh Mann! Ich drehe total durch vor Sorge. Ich bin vielleicht ein Dummi.",meinte Ich und musste über mich selber lachen. Da machte man sich Sorgen um seinen Verlobten und dabei hatte er dass nur vorgespielt. Naja...sonst wäre es ja keine Überraschung gewesen! Es machte mich dennoch glücklich! "Dann ist ja man gut dass ich den Strauß gefangen habe. Das nennt man wohl Schicksal!",erklärte ich ihm lächelnd und küsste ihn auf die Wange

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