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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 17:51Jackson Smith
Ich lehnte an Amora und sah zum Schloss. "Diese Nacht bist du meine Prinzessin!" , flüsterte ich und schloss die Augen. Ich schmiegte mich an sie und küsste sie am Hals. Nachdem ich meine Augen wieder geöffnet hatte, sah ich zum Teich. "Es ist wirklich schön hier..." , sagte ich dann und lächelte zu ihr hoch
Amora Smith
"Oh ja! Unsere Platz hier ist noch schöner als die Location von America.",murmelte ich leise hervor. Dann schmiegte ich mich an ihm und verschränkte unsere Hände miteinander. "Nun sind alle meine Träume in Erfüllung gegangen, mein geliebter Prinz. Du und ich werden noch sehr vieles erleben. Zusammen!",flüsterte ich zu ihm und Strich durch das Stirnhaar.
Jackson Smith
"Ja... Wir schaffen alles, solange wir zusammenhalten. Von der ersten Geburt unseres Kindes bis zu dem Tag wo es auszieht. Wenn wir füreinander da sind, können wir unsere größten Träume verwirklichen." , flüsterte ich und drückte ihre Hand. Dann küsste ich sie wiedermal und lächelte breit.
Amora Smith
Voller Hingabe erwiderte ich den Kuss und schlang die Arme um ihn. Es fühlte sich immer noch so gut an. Und auf uns würden noch weitere Abenteuer warten. Darauf war ich schon sehr gespannt.
Wenig später fuhren wir mit der Limousine nach Hause. Wir lagen eng umschlungen ganz hinten am Rücksitz. Ich küsste Jackson gerade innig auf seine Lippen und drückte mich an ihm.
Jackson Smith
Während der Fahrt lagen unsere Lippen die meiste Zeit nur aufeinander. Auch als wir an der Wohnung ankamen trug ich sie in die Wohnung und küsste sie weiter. Nach so einem Tag hätte ich mir nichts anderes gewünscht. Ich drückte sie auf die Couch und fuhr langsam ihr Bein rauf.
Amora Smith
"Nicht so stürmisch, Mister Smith!",stieß ich hervor, nachdem er sich kurz von mir löste. "Wir haben doch alle Zeit dieser Welt!",flüsterte ich atemlos hervor und lächelte ihn an. Doch dann lagen seine Lippen wieder auf meinen und wir küssten uns leidenschaftlich weiter.
Jackson Smith
Doch ich antwortete ihr nicht und küsste sie nur wieder. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und ich machte eine kurze Atempause. Ich sah ihr tief in die Augen und bewegte mich kaum. "Ich weiß, aber..." , flüsterte ich leise hervor, sagte aber nichts weiteres und küsste sie sanft.
Amora Smith
"Aber was?",fragte ich noch leise, ehe er wieder mit einem Kuss mich unterbrach. Mit errötenden Wangen schlang ich erneut die Arme um ihn und fuhr mit meinen Armen über seinen Rücken.
Jackson Smith
Ich ließ erst nicht ab und küsste sie immer weiter. Der Kuss blieb eine Zeit lang sanft, wurde aber dann leidenschaftlicher. Diese Küsse machten mich süchtig, süchtig nach ihren Berührungen und den sanften Küssen. Gerade war mir egal was sie sagte, deshalb fuhr ich einfach langsam unter ihr Kleid während wir uns weiter leidenschaftlich küssten.
Amora Smith
Ich genoss es sehr und drückte ihn an mich während wir weiterhin ins leidenschaftlich küssten. Aber meiner Meinung nach war an mir zu viel Stoff. Das musste sich ändern. "Zieh mir das Kleid aus!",befahl ich ihn leise und streifte ihm das Jackett von der Schulter und knöpfte ihn das Hemd auf.
Jackson Smith
Ich tat was die mir befahl und zog ihr das Kleid über den Kopf weg. Es landete auf dem Boden, genau wie das Jackett und schließlich auch das Hemd. Ich fuhr über ihre warme Haut und küsste sie am Bauch entlang. Ich wusste jetzt schon, dass ich diese Nacht nie vergessen werde!
Amora Smith
Ich warf den Kopf in den Nacken und stieß laut die Luft aus, als seine Lippen meinen Bauch berührten. Keuchend spürte ich wie er eine Spur schließlich zu meinem Oberkörper bis hin zu meinem Schlüsselbein zog und an bestimmten Stellen saugte. Ich krallte die Hände seinen Rücken und stieß einen genüsslichen Laut von mir.
Jackson Smith
Die Geräusche welche sie abgab, brachten mich zum schmunzeln. Ich legte die Arme um sie, hob sie hoch und brachte sie nach oben in unser Schlafzimmer. Als ich sie auf dem Bett runtergelassen hatte, küsste ich sie wieder und genoss ihre Berührungen. Doch dann öffnete sie langsam meine Hose und ich wurde rot. So rot, dass mein Kopf begann leicht zu glühen.
Amora Smith
Jetzt hatte ich ihn erwischt! Ich begann zu schmunzeln. "Jetzt habe ich dich aber mal in Verlegebheit gebracht, oder Liebster?",flüsterte ich in sein Ohr und schob seine Hose langsam hinunter und warf sie schließlich aus dem Bett hinaus.
Jackson Smith
Ich erwiderte ihr schmunzeln und sah sie an. ''Ja, du hast es geschafft, mein Schatz! ", flüsterte ich zurück und drückte sie an mich. Und nun lagen wir beide nur noch in Unterwäsche da und sahen uns in die Augen. "Lass uns..." , aber ich stoppte und hoffte, dass sie den Satz zu Ende sprechen würde oder wenigstens wusste was ich meinte und wollte.
Amora Smith
"Was?",fragte ich und legte den Kopf etwas schief. Mit großen Augen sah ich ihn an. Ich hob die Hand und berührte seine Wange zärtlich. "Sollen aufhören? Bist du müde?",fragte ich ihn leise.
Jackson Smith
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, sollen wir und bin ich nicht. Es ist nur.." , murmelte ich und stoppte wieder. Es war mir ja doch irgendwie peinlich das zu sagen. Ich schmiegte mich an sie und flüstere so leise, dass sie es fast nicht hörte. "Ich möchte ein Baby!" , hauchte ich.
Amora Smith
Ich sah auf ihn herab und errötete. Hitze stieg in mir auf und mein Herz begann höher zu schlagen an. Aber mein Lächeln wurde größer. Ich legte die Arme um ihn und küsste ihn kurz auf den Mund. "Das meintest Du. Entschuldige. Ich habe nicht andeuten können was du sagen wolltest.",entschuldigte ich mich aufrichtig und küsste seine Stirn. "Aber ich möchte das auch!",flüsterte ich in seine Richtung.
Jackson Smith
Bei ihrer Reaktion wurde ich wieder rot. Doch anstatt wie sonst immer in peinlichen Situationen die Augen zu kneifen, ließ ich sie diesmal offen und sah sie weiter an. "Und jetzt?" , fragte ich sie leise und sah kurz auf das Bett.
Amora Smith
Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und zog es zu mir runter. "Jetzt machen wir es uns noch gemütliche als sonst.",hauchte ich in seine Richtung und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen, ehe ich mich langsam oben entblößte und den BH zur Seite warf.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 17:42Jackson Smith
"Falsch gedacht, mein Schatz. Ich bin oft so aufgeregt, das glaubst du mir gar nicht! Nur verstecke ich es anstatt es zu zeigen, da ich mir ansonsten kindisch vorkomme. Es wäre doch komisch, wenn ein Erwachsener vor so gut wie allem Angst hat und aufgeregt ist.", lachte ich und ließ von ihrer Wange ab. "Aber daran kann man nichts ändern. Ich bin eben so und nicht wie die anderen. Und das finde ich auch gut so. Du etwa nicht?", fügte ich hinzu und lächelte mit schief gelegenem Lächeln.
Amora Smith
"Genau aus diesem Grund habe ich mich in dich verliebt.",sagte ich zu ihm und nahm ihn in den Arm. "Du bist immer für Überraschungen da. Wenn ich glaube dich jetzt zu verstehen, dann überrascht du mich immer wieder aufs Neue.",sagte ich und lächelte fröhlich. "Aber das macht mir nichts aus. Ich liebe dich dennoch. Und das werde ich immer." Dann gab ich ihm einem Klaps auf die Schulter. "Nur musst du mir eines Versprechen! Und zwar das unsere Kinder auch so unwiderstehlich und süß werden wie Du!"
Jackson Smith
"Du überraschst mich aber auch immer wieder. Und deshalb liebe ich dich auch. Es war ein tolles Gefühl gewesen, dich nach diesen sieben Jahren wiederzusehen. Auch das war ein Tag, wo ich ziemlich aufgeregt war.", erklärte ich und musste leise schmunzeln. "Ich versuche es, ja? Aber sie sollen nicht nur mir ähneln, sie sollen auch so werden wie du! Und vor allem sollen sie deine hellen, grünen Augen bekommen!", sagte ich und drückte ihre Hände. "Aber so ganz ehrlich... Ich wünsche mir, dass es ein Mädchen wird und dir ähnelt."
Amora Smith
"Das wünsche ich mir auch. Also ein Mädchen. Und ich hoffe sie erbt deine Haarfarbe. Ich liebe blond.",sagte ich zu ihm und küsste ihn auf die Wange
Jackson Smith
Ich schmunzelte. "Aber du bist doch auch blond, mein Schatz.", lachte ich und fuhr ihr durch das Haar. "Aber das Aussehen ist mir eigentlich so gut wie egal, Hauptsache unser Kind ist gesund und kann normal das eigene Leben leben.", sagte ich dann und zog sie langsam mit rein zu den Gästen.
Amora Smith
"Das ist ja das wichtigste was zählt.",meinte ich und ließ mich von ihm mitziehen. Das Essen schmeckte wirklich köstlich und ich konnte nicht genug davon kriegen. Doch nach dem dritten Mal konnte ich nicht mehr und musste aussetzen. Dann kam als nächstes der Eröffnungstanz von Braut und Bräutigam. Lächelnd nahm ich Jackson bei der Hand und führte ihn auf die Tanzfläche.
Jackson Smith
Ich folgte ihr auf die Tanzfläche und legte lächelnd die Arme um sie. Wir waren oft zum Buffet gelaufen, da sie anscheindend ziemlichen Appetit hatte. "Sicher, dass du nicht zu viel gegessen hast, mein Schatz? Nicht, dass du mir noch dick wirst.", lachte ich und deutete auf ihr kleines Bäuchlein. Dann zog ich sie näher an mich und machte den ersten Schritt als leise die Musik begann zu spielen.
Amora Smith
"Ey! Das ist nicht lustig.",beschwerte ich mich schmollend, ehe es sich zu einem Lächeln umwandelte als er mich in den Arm. Genau in dem Moment spielte das Lied "Perfect von Ed Sheeran ab. Unser Lied! Ich schmiegte mich an ihm und drehte mich mit ihm im Kreis.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und drückte sie ein wenig an mich. "Nicht? Finde ich schon." , flüsterte ich in ihr Ohr und schloss die Augen. "Aber das ist gerade auch egal. Solange du bei mir bist bin ich zufrieden." , fügte ich leise hinzu und hörte der Musik zu,während wir weiter über die Tanzfläche tanzten.
Amora Smith
"Und du bei mir! Mehr brauche ich nicht um glücklich zu sein.",flüsterte ich hervor und drückte ihm einen Kuss auf den Hals während wir weiter tanzten. Dann sah ich zu ihm hoch und lächelte ihn glücklich an.
Jackson Smith
Es war schön sie so glücklich zu sehen. "Ich werde dich jetzt nicht mehr gehen lassen. Ich werde für immer bei dir bleiben, egal ob in guten oder schlechten Zeiten. Du bleibst für immer in meinem Herzen und ich habe schon früher an diesem Tag geglaubt. Ich habe immer gehofft, irgendwann mit dir zu heiraten und hatte es aufgegeben als du umgezogen bist.",sagte ich leise und erwiderte das Lächeln.
Amora Williams
Mir kamen Tränen in die Augen und wären mir fast über die Wangen gelaufen. Also schlang ich beide Arme um ihn und küsste ihn schließlich auf seine Lippen. Dafür war immer Zeit! Und diese Küsse würde er mehr genug kriegen.
Jackson Smith
Während sie mich küsste drehten wir uns langsam weiter im Kreis und ich schloss mit einem Lächeln auf den Lippen die Augen. Als sie sich dann löste, legte ich meine Lippen sachte auf ihre und hörte ihr leises schmunzeln. Dann löste ich mich und sah ihr in die Augen.
Amora Smith
"Ich werde dich immer Lieben!",flüsterte ich zu ihm. Dann war das Lied zu Ende und tanzten noch ein bisschen weiter. Etwas später kam dann der Brautstrauß. Ordentlich nahm ich Schwung und warf ihn dann. Überraschenderweise fing Cindy ihn und darüber freute ich mich sehr. Ich gönnte es ihr sehr. Und schließlich kam die Hochzeitstorte die wir beide gemeinsam anschnitten und jedem Gast einen Stück gaben.
Jackson Smith
Ich freute mich für Cindy und folgte Amora zur Torte. Diese war wohl die leckerste welche ich je gegessen hatte. Dann sah ich mit einem Lächeln zu meiner jetzigen Ehefrau und küsste sie auf die Wange.
Gideon Jones
Ich hatte mich als der Brautstrauß geworfen wurde mehr an Rand aufhalten und beobachtete das Geschehen. Plötzlich hörte ich schnelle Schritte die auf mich zukamen und schließlich vor mir aufhörten. "Schatz, sieh mal!", hörte ich Cindy sprechen und sah zu ihr. "Ich hab ihn gefangen!", rief sie laut und fiel mir um den Hals. Lächelnd legte ich die Arme um sie.
Amora Smith
"Sieh mal Schatz!",sagte ich daheim und deutete zu Cindy und Gideon. Cindy sah so glücklich aus als sie in den Armen von Gideon war und etwas schmusten. Die beiden waren so traumhaft. "Ich bin sicher dass die beiden tolle Eltern werden.",sagte ich dann auf einmal. Ein wenig neidisch war ich schon dass sie bald Nachwuchs bekamen. Aber umso mehr stieg die Freude in mir auf und ließ meinen kleinen Wehrmut etwas senken.
Jackson Smith
Ich folgte ihr mit meinem Blick und lächelte. "Das werden sie bestimmt. Aber wir auch, mein Schatz. Das weiß ich jetzt schon." , sagte ich und sah wieder zu ihr. Dann küsste ich sie nochmal und beobachtete die anderen Leute. Mein Vater kam auf und zu und unterhielt sich mit uns, ehe auch Amora's Vater zu uns gesellte.
Amora Smith
Mein Vater war den Tränen nah als er mich umarmte und mich eine Zeit lang nicht los ließ. "Deine Mutter wäre so stolz auf dich.",sagte er leise zu mir. Ich lächelte und schmiegte mich am ihm. "Ich weiß, Dad.",flüsterte ich. Dann wandte er sich an Jackson und legte beide Hände auf seine Schulter. "Mein Junge, du hast das Herz am rechten Fléck. Meine Tochter kann sich glücklich schätzen dich zu haben, Jackson.",fügte er hinzu und drückte ihn ebenfalls.
Jackson Smith
Ich lächelte und legte auch kurz die Arme um ihn. "Vielen Dank, Mr. Williams." , sagte ich, ehe er mich wieder los ließ. Dann gratulierte mein Vater uns auch noch und wurden dann wieder alleine gelassen. Ich warf einen kurzen Blick auf die Uhr und seufzte dann leise. "Lass uns zu einem ruhigeren Platz gehen, mein Schatz." , murmelte ich und lief langsam los.
Amora Smith
Ich nickte und folgte ihm. Wir verließen die Location und verschwanden nach draußen in den Schlossgarten. Die Sonne war schon mittlerweile unterhalten und der Mond ging auf. Wir setzten auf einer Bank. Davor ragte ein Teich in dem Wasserspringer Wasser spuckten. Es sah beim bloßem Anblick so magisch aus.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 17:16Jackson Smith
Â
Als er mich anstupste verschwand meine gute Laune wieder und ich wurde wieder nervös. Jedoch blieb ich leise und tat was er mir gesagt hatte. Nicht in Ohnmacht zu fallen konnte ich nicht versprechen, doch dieses mulmige Gefühl verschwand ein wenig als ich Amora sah. Sie sah wunderschön aus und das Outfit könnte ich nie vergessen. Aber mein Herz schlug immer noch so schnell.
Amora Williams
Als ich ankam war meine Nervosität noch etwas gestiegen. Erst als ich vor dem Eingang stand und Jackson sah, verschwand die Nervosität und ich begann zu strahlen. Noch einmal inspizierte ich mein Hochzeitskleid, ehe ich mit meinem Dad zum Altar schreitete und meinen Jackson weiterhin strahlend zu lächelte.
Jackson Smith
Als sie dann kamen, stieg alles in mir auf und ab. Die Hitze, die Aufregung und erst recht der Herzschlag. Und dann stand sie auch schon vor mir, während sie immer noch so strahlte. Dieses wunderschöne Lächeln brachte mich dann auch zum Lächeln und ich hatte mich wiedermal beruhigt.
Amora Williams
"Hey.",flüsterte ich zu ihm und konnte mich nicht zurück halten. Ich trat noch einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn glücklich. "Ich hab dich so vermisst, mein Liebling.",hauchte ich in sein Ohr.
Jackson Smith
Ich legte die Arme um sie und lächelte weiterhin. "Ich dich auch, mein Schatz. Ich dich auch!" , flüsterte ich ihr zu und mir stiegen ohne Grund Tränen in die Augen.
Amora Williams
"Ach Schatz. Nicht weinen!",sagte ich zu ihm und fuhr ihn über die Augen. "Du siehst so toll aus.",fügte ich hinzu und küsste seine Wange. Das letzte Mal als ich ihn im Anzug gesehen hatte war beim Klassentreffen gewesen. Und ich war so froh dass ich dort hingegangen bin. Sonst würde ich heute nicht stehen und den Mann meiner Träume heiraten.
Jackson Smith
Ich schmunzelte ziemlich leise. "Ich kann nicht anders, es ist nur.." , ich fuhr mir über die Augen. "Ich bin nur so froh und freue mich, hier endlich mit dir zu stehen!" , erklärte ich ihr und drückte kurz ihre Hand. "Außerdem... Bin ich irgendwie... Nervös..." , flüstere ich hervor und mein Lächeln verschwand.
Amora Williams
"Bin ich auch!",pflichtete ich ihm bei und erwiderte den Druck seiner Hand. "Aber umso steigt meine Freude und wir sind gleich Mann und Frau.",fügze ich hinzu und verschränkte unsere Hände miteinander
Jackson Smith
Mit dem wohl wieder größten Lächeln der Welt nickte ich. "Dann... Lass es uns so schnell wie möglich hinter uns bringen!" , sagte ich. Ich wollte so schnell wie es ging ihr Mann werden und es auch für immer bleiben. Ich würde sie nie gehen lassen und nie von ihrer Seite weichen! Das verspreche ich ihr bis zu meinem Lebensende!
Amora Williams
Dann bat uns der Pfarrer uns zu setzen und die Zeremonie fing an. "Liebe Gäste und liebe Familie. Wir haben uns hier versammelt um diesen Mann und diese Frau zu einem zu vereinen. Doch sollte irgendwer gegen diese Heirat sein, der möge jetzt sprechen oder auf ewig Schweigen.",sagte der Pfarrer und sah sich um. Niemand meldete sich. "Gut! Dann fahre ich fort. Jackson Smith. Willst du die hier anwesende Amora zu deiner Frau nehmen? Sie lieben und ehren? In guten wie in schweren Zeiten? Bis dass der T.od euch schéidet?"
Jackson Smith
Ich lächelte und sah Amora an. "Ja, ich will!", sagte ich dann lautstark und stand Kerzengerade. Dann wandte der Pfarrer sich an Amora und sie gab dann auch das Ja-Wort. Wir tauschten die Ringe aus und befanden uns schließlich in einem langen Kuss. Während alle anderen schon applaudierten, hatten wir uns erst vom Kuss gelöst. Mit dem wohl größten Lächeln der Welt umarmte ich sie.
Amora Smith
Jetzt war es offiziell! Jackson und ich waren von nun an verheiratet. Der Moment war der schönste von allen und ich war überglücklich. Mit Tränen in den Augen erwiderte ich die Umarung und drückte mich fest an ihm. "Ich liebe dich!",flüsterte ich zu ihm.
Jackson Smith
Ich erwiderte den Druck Und auch mir stiegen Tränen in die Augen. "Ich dich auch, Amora! Ich dich auch!", flüsterte ich in ihr Ohr und schon rannte eine Freudeträne meine Wange herunter. Ich fuhr mit meinem Handrücken über meine Augen und lächelte sie an. Diesen Tag würde ich nie vergessen! Dann verließen wir auch schon die Kirche, gefolgt von den anderen vielen Leuten.
Amora Smith
Vor dem Eingang machten wir Fotos. Von unserer Familie, dann getrennt mit je unseren Familien, mit Freunden und dann nur noch mich und meinem frisch gebackenen Ehemann.
Jackson Smith
Nachdem wir die ganzen Fotos gemacht hatten, blieben wir noch etwas an der Kirche. Immer und immer wieder drückte ich meiner Frau einen Kuss auf die Lippen, so glücklich und zufrieden war ich gerade! Mit verschränkten Händen standen wir auf dem Weg und unterhielten uns mit unserer Familie und anderen Gästen.
Amora Smith
Danach machten wir uns auf dem zur Location. Der Raum war ebenfalls in der selben Deko geschmückt wie der Altar. Es sah so bezaubernd aus. Während die Gäste sich schon aufs Buffett stürzten, blieben ich und Jackson noch etwas vor dem Eingang stehen und sahen uns immer noch an. Die Hände ineinander verschränkt und immer noch voller Liebe in den Augen.
Jackson Smith
Wir blieben noch etwas am Eingang stehen, endlich mal etwas ruhe... Nachdem wir uns einige Minuten in die Augen gesehen hatten, legte ich meine Hand auf ihre Wange und küsste sie nochmal. "Ich hoffe, dass du jetzt glücklich in dem Moment bist, mein Schatz.", flüsterte ich lächelnd und stréichelte sie an der Wange.
Amora Smith
"Mehr als das, Liebling. Ich bin überglücklich!",meinte ich zu ihm und legte meine Hände auf seine, die er auf meine Wange gelegt hatte und drückte sie sanft. "So glücklich wie heute war ich schon lange nicht mehr!",sagte ich dabei und küsste zärtlich seine Handfläche. "Und was ist mit dir?",fragte ich.
Jackson Smith
Ich nahm ihre freie Hand und legte sie auf meine Brust, damit sie meinen Herzschlag spürte. "Ich bin so glücklich, dass mein Herz sich nicht mehr beruhigen kann. Die Hochzeit hat mich so dermaßen nervös gemacht, dass ein Teil davon noch immer die Aufregung ist. Ich war so froh, als du Ja gesagt hattest und als wir dann die Ringe austauschten. Du hättest dann meinen Herzschlag spüren sollen, er war so schnell das ich das Gefühl hatte gleich zu explodieren!", sagte ich und drückte ihre Hand. "So ein Gefühl hatte ich noch nie. Es war das erste mal, dass ich so aufgeregt war. Nichtmal beim Klassentreffen war ich so aufgeregt wie Heute!", fügte ich hinzu.
Amora Smith
Erstaunt sah ich ihn an. "Tatsächlich?",fragte ich völlig baff und schaute auf meine Hand die auf seiner Brust lag. Ich konnte dennoch seinen Herzschlag spüren. Es schlug wirklich schneller als sonst. Fast in Schallgeschwindigkeit. Das war unglaublich! Ich wusste nicht dass er so fühlte. Und ich hatte gedacht ich sei die Einzige die so dachte und fühlte. "Liebling, das...das habe ich nicht gewusst. Ich dachte wirklich dass ich nur so ticke. Ich habe wirklich gedacht dass du da etwas ruhiger bist in vielen Dingen.",gab ich ehrlich zu und sah ihn weiterhin an.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 16:45Jackson Smith
Â
"Werden wir bestimmt schon. Gleich um die Ecke gibt es auch schon eine Wohnung, aber die wäre für drei Personen auch schon wieder zu groß..." , erklärte Cindy und sah zu Gideon. "Also fänden wir es nett von euch, wenn ihr uns Bescheid geben würdet wenn ihr etwas sehen solltet." Ich sah zu Amora hoch und schmunzelte leise. "Klar, dass machen wir doch, oder mein Schatz?" , Frage ich sie, legte den Arm um sie und stubste sie mit der Nasenspitze am Kinn an.
Amora Williams
Mit einem Lächeln auf den Lippen nickte ich. "Auf jeden Fall!",sagte ich zu ihm und küsste ihn auf die Stirn. Cindy seufzte theatralisch. "Ach ihr zwei seid so süß zusammen. Ihr seid einfach perfekt! Sag mal wie habt ihr euch denn eigentlich kennen gelernt. Das habt ihr ja noch gar nicht erzählt.",wollte sie wissen. Ich sah kurz zu Jackson runter, ehe ich erklärte: "Wir kennen uns seit der Schule. Damals ging Jackson und ich gemeinsam in dieselbe Klasse."
Jackson Smith
Ich hörte ihr zu, sah sie aber nicht an. Als sie ihre zwei Sätze ausgesprochen hatte, seufzte ich leise. Ich mochte es nicht an die vergangene Schulzeit zu denken, nicht nachdem dort so viel Chaos entstanden war. "Wie schön! Wart ihr früher auch schon so ein süßes Pärchen wie jetzt?" , fragte Cindy mit einem großen Lächeln auf den Lippen. "Bis zur elften nicht gerade, dort gab es zwischen und und ihrer Schwester nur Ärger. Das hat sich an den einem Tag aber geändert, dann kamen wir zusammen und etwas später ist unsere Beziehung zerfallen, weil Amora umziehen musste." , antwortete ich ihr und sah zu Amora hoch. "Achso..." , murmelte sie und fing an zu grinsen. "Wer von euch hat den ersten Schritt gemacht?" , fragte sie und sah und abwechselnd an.
Amora Williams
"Was meinst Du?",fragte ich verwirrt. Sie verdrehte grinsend die Augen. "Mann, wer von euch beiden hat den ersten Schritt gewagt sich das erste Mal zu küssen? Das meine ich, Brauseköpfchen.",erklärte sie. Ich errötete und sah zu Jackson wieder runter. "Das war dieser wundervolle Mann hier.",sagte ich dann schließlich lächelnd und schmiegte mich an ihm.
Jackson Smith
"Das vierte Wort hättest du auch weg lassen können." , flüsterte ich und schloss die Augen. Ja, ich war immer noch müde. "Du hättest dich ja wahrscheinlich nicht getraut. Was hätte ich denn sonst machen sollen? Warten, bis du mich wieder loslässt?" Ich sah zu ihr hoch und schmunzelte. "Und wo hat er stattgefunden?" , fragte sie schnell. Warum wollte sie so viel darüber wissen? "In meinem Zimmer..." , murmelte ich und kuschelte mich an Amora. Hätten wir jetzt keinen Besuch wär ich jetzt glátt wieder eingeschlafen.
Amora Williams
"Nein! Wie süß!",sagte Cindy begeistert. Für den ersten Moment dachte ich dass es erstmal war mit der Fragestunde. Doch dann fragte sie aus heiterem Himmel zu mir: "Und war er gut im Bett gewesen?" Bei dieser Frage verschluckte ich mich an meinem Saft und hustete gewaltig. Gideon verpasste Cindy einen leichten Stoß in die Rippen und sah sie strafend an. "War doch nur ein Scherz! Keine Panik!",sagte sie daraufhin kichernd. Ich beruhigte mich langsam wieder und atmete tief durch. "Aber ein ziemlich schlechter.",murmelte ich trocken hervor. Hoffentlich habe ich Jackson durch meinen Anfall nicht gestört. Er sah so friedlich gerade aus.
Jackson Smith
Trotz ihrem kleinen Anfall ließ ich meinen Kopf auf ihrer Schulter. Ich öffnete das eine Auge und sah sie an. "Los, beantworte ihre Frage." , sagte ich dann, worauf ich komisch angestarrt wurde. "Ich will es wissen, also sag schon. Wie fandest du es?", fragte ich und hob meinen Kopf an. Ihre Wangen färbten sich rot, aber ich sah sie nur ernst an. Mich interessierte die Antwort darauf und man hörte das leise kichern von Cindy und Gideon. Man konnte mit den beiden zwar Spaß machen, aber diese Frage meinte ich wirklich ernst und ich wollte eine normale Antwort darauf bekommen.
Amora Williams
Ich lief rot an. "Nun...am Anfang hatte ich erstmal Angst, weil ich zuvor so etwas nie gemacht hatte.",begann ich ehrlich. Cindy pfiff durch die Zähne. "Oho! Solange hat es gedauert bei euch?",fragte sie und ich nickte. "Ich hoffte dass ich nichts falsch machte und bemerkte dass Jackson sehr zärtlich mit mir um ging. Dadurch wurde mein Vertrauen zu ihm noch stärker als es vorher war und am Ende war es wunderschön.",erklärte ich dann und sah zu ihm runter und legte meine Hand in seine. "Ich habe die Nähe zu Jackson sehr genossen."
Jackson Smith
Bei Cindys Satz grinste ich leicht, wurde dann aber rot als Amora fertig war. "Soll das etwa heißen, dass ihr nach eurem ersten gemeinsamen Date sofort zusammen ins Bett gegangen seid?", fragte ich dann grinsend und bekam einen giftigen Blick von den beiden zugeworfen. "Du hast die Nähe also genossen? Wenn du möchtest, wirst Du diese Nähe bald wieder spüren." , sagte ich und sah zu Amora hoch.
Amora Williams
Ich errötete und nickte dann schließlich. "O-okay. Darauf freue ich mich jetzt schon.",sagte ich zu ihm und kraulte ihn am Rücken. "Aber von meiner Nähe wirst du auch genug kriegen, Schatz.",flüsterte ich in sein Ohr Und küsste dieses.
Jackson Smith
Ich lächelte und küsste sie kurz, dass ehe ich wieder zu unseren beiden Freunden sah. "Was gibt's denn da zu flüstern?" , fragte Gideon neugierig und beugte sich auch so vor. Ich lehnte mich leicht vor, doch anstatt ihm zu sagen was sie geflüstert hatte biss ich ihm leicht ins Ohr. "Sei doch nicht immer so neugierig, mein Freund.", sagte ich dann und lehnte mich an Amora.
Amora Williams
Ich legte beide Arme um ihn und grinste verschmitzt zu Gideon. "Du musst ja auch nicht alles wissen, Giddi. Ich und mein Mann können auch Geheimnisse haben die ihr nicht wissen müsst.",meinte ich zu ihm.
Jackson Smith
Ich nickte auf die Aussage von Amora und drückte sie leicht an mich. Komisch, seine Wangen sahen irgendwie anders aus als sonst.. Er wurde dich nicht etwa... Daraufhin musste ich laut lachen. "Wird unser Gideon etwa rot?" , lachte ich, worauf Cindy auch begann zu kichern. Er drehte sich zwar von uns weg, aber man erkannte trotzdem das er nur noch roter wurde.
Amora Williams
Ich musste ebenfalls lachen. Wie schön es doch war unter Freunden zu sein. Ich war sehr glücklich. Jetzt konnte die Hochzeit kommen.
~Eine Woche später~
Und schließlich war der Tag da. Der Tag unserer Hochzeit! Es war sehr früh als ich aufwachte. Ich hatte die Woche bei meiner Schwester und bei Dad verbracht. America war gerade dabei mit im Brautkleid zu Kommen, als Cindy endlich kam und mir die Haare machte. Je mehr der Zeitpunkt rückte wo Jackson und ich bald getraut werden, desto nervöser wurde ich. Dabei musste ich an Jackson denken, der wahrscheinlich sich auch fertig machte und schon auf dem Weg zum Altar war. Wir würden in einem Schloss unsere Hochzeit halten und uns auch trauen. Und darüber freute ich mich schon riesig.
Jackson Smith
Es war noch ziemlich früh als ich von Gideon geweckt wurde. 05:35 Uhr, meiner Meinung nach zu früh. Er half mir bei all möglichen Sachen und ich war ihm dankbar dafür. Ohne ihn hätte ich das ganze nicht geschafft, aber ich war immer noch nervös. Und so saßen wir im Auto, ich als Beifahrer, da ich das fahren gerade nicht hinbekommen würde. Während Gideon weiter auf die Straße sah, zog ich die ganze Zeit an meiner Kleidung herum. Dann hielt das Auto und mein Herz schlug noch schneller. Erste weigerte ich mich auszusteigen und wollte am liebsten einfach wieder nach Hause fahren. Er griff nach meinem Handgelenk und hatte mich dann auch schon aus dem Auto gezogen. "Sei nicht so angespannt! Das ist nur eine Hochzeit, nichts weiter!" , meinte er und ich lief ihm hinterher. "Du hast gut reden! Du bist schließlich nicht der Bräutigam!", sagte ich lautstark.
Gideon Jones
Ich lachte. "Ja. Aber dass werde ich bald auch sein, Jack. Danach können wir später darüber reden.",meinte ich zu ihm und zerrte ihn weiter zum Schloss. Beim Eingang war schon der rote Teppich schon aufgerollt und im Inneren war alles festlich geschmückt. Begeistert sah ich mich um. "Wow! Das sieht ja alles toll aus!",rief ich dabei und wandte mich an Jackson.
Jackson Smith
"Jaja, wirklich sehr schön..." , murmelte ich obwohl ich es mir noch nicht mal angesehen hatte. Aber da es ja extra für uns gemacht wurde, sah ich es mir doch einmal an und lächelte leicht. "Man merkt aber, dass ihr beide euch auf das Baby freut." , sagte ich dann mit einem noch größeren Lächeln und drehte mich im Laufen zu ihm.
Gideon Jones
"Was denkst du denn? Ich hoffe dass es ein Mädchen wird. Was meinst was ich alles für meine kleine Prinzessin holen würde. Nur Cindy wünscht sich einen Jungen.",erklärte ich ihn während wir zum Altar liefen und vor dem Pfarrer stehen blieben. "Naja..bis unser Baby da ist müssen wir uns noch etwas gedulden."
Jackson Smith
Ich hörte ihm aufmerksam zu. "Ich würde mich mit beiden zufrieden geben. Aber so am liebsten wünsche ich mir auch, dass wenn Amora und ich ein Kind bekommen werden, dass es ein Mädchen wird. Am besten wäre es natürlich, wenn sie Amora am ähnlichsten aussieht." , sagte ich, oder lachte den halben Satz. Ich lächelte Gideon an und wir unterhielten uns noch etwas, und das beruhigte mich auch ein wenig.
Gideon Jones
Es tat gut ihn so zu sehen. So war er wenigstens ein bisschen abgelenkt. Nach und nach kamen die restlichen Gäste. Jackson's Vater war auch da und der Vater und die Schwester der Braut waren auch da. Dann verschwand Mister Williams schon wieder. Ich stupste ihn an. "Gleich ist es soweit.",erklärte ich ihm lächelnd. Und dann hielt ich inne. "Mann, Dreh dich langsam um und Fall nicht in Ohnmacht!",bat ich ihn. Denn ich entdeckte die Braut vor dem Eingang und sah wunderschön aus.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 16:05Jackson Smith
Â
Ich schmunzelte als sie mir das Shirt ausgezogen hatte und war auch dabei, ihren Oberkörper von dem Stoff zu befreien. Ich küsste ihren Bauch entlang und in mir begann alles zu Kribbeln. Ich fuhr ihr Bein rauf, welche ich ebenfalls schon von der Hose befreit hatte.
Amora Williams
Ich warf den Kopf in den Nacken und keuchte laut auf, als ich seine Hand an meinen Bein spürte. Meine Wangen fühlten sich ganz heiß an, wie auch der Rest von meinem Körper. Aber das hinderte mich nicht daran ihm ebenfalls den restlichen Stoff den er nochtrug auszuziehen und schließlich wieder umzudrehen, sodass er wieder unter mir lag und ich begann ihn an seiner Brust zu liébkosen.
Jackson Smith
Als ich wieder unter ihr lag, schmunzelte ich wieder leise. Nun konnte sie entschéiden, was sie tun wollte. Ich drückte sie an mich und lächelte nur zufrieden. Ich zuckte leicht zusammen, war aber kurz danach wieder entspannt und verteilte weiter Küsse auf ihren Körper.
Amora Williams
Ich machte unaufhörlich weiter und musste hin und wieder stöhnen, wenn er mich berührte oder küsste. Es fühlte sich einfach so gut an. Ich legte meine Hände auf seine Brust und atmete tief durch, ehe ich mich zu ihm runter beugte und nochmal kurz küsste und dann weiter hinunter zu seinem Körper glitt. Dort bearbeitete ich seinen Oberkörper. Und im selben Moment befand ich mich wieder unten und er war wieder oben. Ich sah stumm zu ihm hoch und berührte seine Wange. Mein Daumen fuhr über seine Lippen. Immer wieder.
Jackson Smith
Wir sahen uns erst stumm in die Augen und ich bewegte mich kaum. Ich hatte sie bereits entkleidet und fuhr langsam ihre Seiten auf und ab. Dann küsste ich sie sanft, was das Gefühl in meinem Bauch nicht verschwinden ließ. Als ich mich wieder löste, fuhr ich zum wiederholten Male ihr Bein herauf. Die Geräusche die sie abließ, gefielen mir trotzdem. Ich küsste ihren Hals, sowie die Brust und den Bauch entlang. Bei jedem Kuss zuckte sie etwas zusammen, was mich zum schmunzeln brachte.
Amora Williams
Bei jeder Berührung oder gar bei jedem Kuss den er mit mir austauschte, ließ mich etwas zucken und aufkeuchen. Das gefiel mir aber so sehr und ich genoss es umso mehr! "Bitte!",hauchte ich hervor. "Spann mich nicht auf die Folter!",fügte ich flüsternd hervor und krallte eine Hand in seinem Haar.
Jackson Smith
~~ 1 Stunde später ~~
Es war wunderschön und unvergesslich gewesen. Und jetzt lagen wir wieder auf der Couch, schwer atmend und sahen uns in die Augen. "Mein Schatz...", flüsterte ich hervor und küsste sie nochmal. Diesen Tag würde ich nie vergessen! Das konnte man nicht. Ich griff nach meinem Shirt, was auf dem Boden gelandet war und zog es mir langsam über.
Amora Williams
Er hatte Recht! Es war wirklich schön gewesen. Auch danach als wir uns in eine Wolldecke ein kuschelten und uns nur in die Augen sahen war alles um uns herum perfekt. Ich setzte mich auf und legte beide Arme von hinten um ihn. Meine Lippen wanderten zu seinem Ohr. "Ich liebe dich, Jackson Smith!",flüsterte ich in sein Ohr.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und sah über meine Schulter zu ihr. "Ich dich auch, Amora Williams." , flüsterte ich zurück und küsste sie kurz. Dann stand ich auf und zog mir das restliche an, ehe ich Amora aus dem Bett hin und sie durch die Wohnung trug.
Amora Williams
Ich hatte mich noch schnell etwas übergezogen, als mich Jackson schon aus dem Sofa hob und mich durch das Zimmer trug. Ich kicherte leise und hielt mich gut an ihm fest.
Jackson Smith
Ich drückte ihr einen Kuss auf die Wange und ließ sie im Flur runter. Doch anstatt weiter zu gehen drückte ich sie an die Wand und küsste sie wieder. Ich fuhr ihr durch das Haar und wollte nicht aufhören sie zu küssen.
Amora Williams
Überrascht sah ich ihn erstmal an, ehe ich meine Augen schloss und den Kuss erwiderte. Ich legte beide Arme um seinen Hals und genoss voller Genuss den Kuss. Er schmeckte so süß. Hoffentlich konnte ich den Kuss noch länger erhalten als sonst. Gerade war es so schön.
Jackson Smith
Ich schmunzelte in den Kuss und schloss dann erst meine Augen. Wir bleiben so einige Zeit in der Position, doch dann löste ich mich und meine Lippen fuhren noch ein letztes mal über ihre. Mein Handy vibrierte und ich schaute nach Wer mir geschrieben hatte, während ich sie mit in die Küche zog. "Gideon fragt, ob die beiden vorbei kommen könnten. Was sagst du dazu, Liebling?" , fragte ich Amora und sah zu ihr.
Amora Williams
Ich drückte seine Hand und lächelte. "Aber klar doch! Sie sind immer willkommen.",sagte ich zu ihm lächelnd. Die beiden sind inzwischen sehr gute Freunde für mich geworden und würden ebenfalls zur Hochzeit kommen. Cindy hatte sogar sich freiwillig gemeldet mir die Haare zu machen. Das fand ich sehr lieb von ihr und freute mich umso mehr.
Jackson Smith
ich nickte, schrieb ihm das sie kommen konnten und lehnte mich an die Küchentheke. Und knappe zehn Minuten später klingelte es auch schon an der Tür. Amora und ich liefen zusammen zur Tür und öffneten diese auch gemeinsam. "Hey ihr beiden.", begrüßte ich sie und lächelte die beiden an. Dann betraten sie das Haus und wir setzten uns zu viert ins Wohnzimmer. "Wir waren eben schon einmal hier gewesen, aber da wart ihr eventuell nicht da...", erzählte Cindy und sah zu Gideon. Wenn man sich die beiden mal ansah, konnte man feststellen, dass sie echt ein süßes Paar waren.
Amora Williams
"Oh wirklich? Tja...Da waren wir nicht da.",meinte ich unschuldig und sah verliebt lächelnd zu Jackson. "Nicht wahr Jackson?",fragte ich und streifte mit dem Fuß sanft sein Bein.
Jackson Smith
"Genau, wir waren da gerade im Park.", sagte ich und erwiderte das Lächeln von Amora, ehe ich zu Gideon und Cindy sah. "Achso, okay. Wir haben auch nicht lange gewartet, also nicht so schlimm.", murmelte Cindy dann und drückte ihrem Freund einen Kuss auf die Wange. "Dann ist ja gut. Habt ihr Hunger?", fragte ich die beiden dann. Irgendwie musste man sich ja unterhalten müssen.
Amora Williams
"Oh gerne! Wir wollten sowieso noch ein kleines bisschen feiern. Und dass liegt nicht nur an eure Verlobung und Hochzeit allein.",erklärte Gideon und lächelte stolz. Irritiert sahen Jack und ich uns an und dann wieder zu den beiden. Was hatte das zu bedeuten? "Und was?",fragte ich dann doch ein kleines bisschen neugierig. Cindy und Gideon sah schon aus als würden sie gleich platzen vor Stolz. Und dann verkündeten sie es schließlich: "Wir bekommen ein Baby!" Erstaunt starrte ich die beiden an und hätte beinahe geschrien vor Glück. So eine wundervolle Nachricht und da freute ich mich wirklich sehr für die beiden. "Das ist ja wunderbar! Meinen Glückwunsch!",sagte ich stattdessen und fiel den beiden glücklich um den Hals.
Jackson Smith
Ich sah die beiden überrascht an, lächelte aber dann. "Herzlichen Glückwunsch, ihr beiden." , sagte ich dann und umarmte sie auch noch. Man sah den beiden an, dass sie überglücklich sind und sich auch auf das Kind freuten. Dann begannen sie davon zu erzählen, was sie in der Zukunft vor hatten. Auch eine Hochzeit gehörte dazu, sowie ein Umzug in eine größere Wohnung. Amora und ich hörten gemeinsam zu, aber ich war von vorhin immer noch müde, weshalb ich meinen Kopf auf ihre Schulter gelegt hatte.
Amora Williams
Ich hörte Cindy und Gideon aufmerksam zu und strshlte bis über beide Ohren. Das die beiden Nachwuchs bekamen war das Schönste was passieren konnte. Ich freute mich für die beiden sehr. "Hoffentlich findet ihr zwei eine passende Wohnung. Vielleicht sogar hier in der Gegend.",sagte ich gerade zu den beiden als ich merkte wie Jackson seinen Kopf auf meine Schulter lehnte. Ich schielte kurz ihm und musste etwas schmunzeln. Er sah noch etwas müde aus, aber ich konnte es verstehen. Nach so einem Tag konnte ich es ihm nicht verübeln. Also lehnte ich meine Kopf vorsichtig an seinen und schautewieder zurück zu unseren Freunden.
Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi
von -TMNT-04 am 05.09.2019 21:12Elena
"Sehr gerne!",antwortete ich und stand wieder auf. Ich reichte ihm meine Hand.
Leo
Ich ergriff sie und ließ mich von ihr hochziehen. Dann gingen wir in die Küche.
Elena
Ich schenkte uns beiden ein Glas Saft ein und steckte uns eine Pizza in den Ofen. Danach warteten wir. Dabei konnte ich es nicht lassen nach Leo heimlich zu sehen und dann wieder weg, wenn er nach in meine Richtung blickte
Leo
Ich blickte zu ihr. Sie sah zur Tür. Ich zog einen Mundwinkel nach oben und schielte heimlich zu ihr.
Elena
Ich errötete ein wenig, als er zu mir guckte. Ich fühle mich so geborgen und sicher in seiner Nähe
Leo
Ich wollte gerade das Wort erheben, als mein T-Phone klingelte. ,,Entschuldige.", murmelte ich und ging ran. ,,Ah, Raph! Habt ihr es?"
Raph
"Ja. Wir sind gerade auf den Weg zurück", erklärte ich kurz. Dann legte ich auch schon wieder auf
Â
Elena: Ich sah ihn von der Seite an
Leo
Ich grinste zufrieden vor mich hin, nachdem auch ich aufgelegt hatte.
Antworten
Elena
"Was ist los?", fragte ich neugierig
Leo
,,Ich, Raph und Donnie haben ohne Mikeys Wissen eine Pizza bestellt und schmuggeln sie jetzt rein!", antwortete ich grinsend.
Elena
"Wow! Das nennen ich mal fies!", stimmte ich fies grinsend ein
Leo
Ich hib nur abwehrend die Hände. ,,Hey! Wir würden sonst verhungern!"
Elena
Ich kicherte und sah ihn wieder schmunzeln an
Leo
Ich erhob mich und streckte die Hand zu ihr hin aus. ,,Komm mit. Wir müssen Schmiere stehen und aufpassen, dass wir nicht auffliegen."
Elena
Ich nickte und ergriff seine Hand. Bei der bloßen Berührung wurde mir ganz warm ums Herz und drückte sie sacht.
Leo
Ich hielt kurz inne und drückte die ebnfalls sachte. Ein wohliges Gefühl durchströmte mich. Das war fast schon ein wenig seltsam.
Ich zog die mit mir zurück in den Hauptraum.
Elena
Ich wurde irgendwie wieder rot als er mich mit in den Hauptraum zog. Wieso schlug mein Herz immer so heftig und warum muss ich immer lächeln, wenn ich nur an denke oder sehe? Ich überlegte und dann kam mir ein Gedanke! War ich etwa....verliebt? In Leo?
Donnie
Ich und Raph schlichen durch den Gullideckel in die K@n@lisation und gingen Richtung Hauptquartier.
Elena
Endlich kamen die beiden. "Und? Habt ihr sie?", fragte ich gespannt. Donnie holte was hinter seinem Rücken und zeigte uns die frische Pizza.
D: ,,Alles easy, wir haben den Stoff!", meinte ich zufrieden grinsend.
L: ,,Sehr gut! Dann lasst uns Tel hauen, bevor unser kleiner Gierschlund spitz kriegt.", antwortete ich und rieb mir die Hände.
Raph
"Na endlich! Ich kann es kaum erwarten!", sagte ich und mir lief schon das Wasser im Mund zusammen.
Donnie
Schnell verkrümelten wir uns im Dojo. Wir verbarrikadierten alles und setzten uns im Kreis um die Schachtel. ,,Jetzt kann nichts mehr schief gehen."
Raph
"Dem Stimme ich dir zu, Bro." Und schon öffnete ich dien Pizzakarton
Donnie
Gespannt hielt ich sie Luft an. Aber die sog ich mich e der ein, als der Karton offen war. ,,Was?!"
,,Das gibt's doch nicht!", rief Leo laut.
Raph: Ich konnte nicht glauben! Der Karton war...leer! Nur ein Zettel war drinne und darin stand: "Angeschmiert mit Löschpapier!" Ich kochte vor Wut. "MIKEY!!!!", schrie ich ganz laut
Mikey: Ich hab mich still und leise verzogen und aß genüsslich von der Pizza und grinste.
Donnie
,,Ganz ehrlich, das.. das glaub ich einfach nicht! Wir in alles in der Welt hat er das nur rausgekriegt?", ärgerte ich mich.
RaphÂ
"Keine Ahnung! Wir hatten doch alles durchdacht und es so gut wie möglich geheim gehalten!"
Leo
,,Tja. Mikey ist einfach Mikey. Er würde ne Pizza überall auf der Welt finden, wenn er die wirklich will.", seufzte ich.
Raph
Stöhnend warf ich mich auf den Boden und warf mir die Hände ins Gesicht
Melody: Ich wählte die Nummer von Donnie und wartete dass er abnahm
Donnie
Plötzlich klingelte mein T-Phone. ,,Wartet mal..." Schnell ging ich dran. ,,Hallo?"
Melody
"Hey Donnie.", sagte ich sanft in den Hörer und ich merkte bwie schnell ich rot wurde
Donnie
Ich zuckte leicht zusammen als ich ihre Stimme hörte. ,,Oh.. hi.. woher.. hast du denn meine Nummer?"
Melody
"Von Mikey. Er hat sie mir freundlicherweise ausgehändigt.", erklärte ich ihm
Donnie
Ich verdrehte leicht die Augen.
Melody
"Naja, ich wollten sowieso deine Stimme hören."
Donnie
,,T-Tatsächlich?", meinte ich verwundert und wurde etwas rot. Das hatte noch nie ein Mädchen zu mir gesagt.
Melody
J-ja",stammelte ich errötet. "Und ich w-würde dich gerne wiedersehen!" Jetzt musste ich schon so rot wie eine Tomate sein.
Donnie
Ich warf einen kurzen Seitenblick auf meine Brüder und Elena ehe ich ihnen wieder den Rücken zuwandte.
,,Das.. ähm.. das wäre wirklich.. nett.... ääh.. wo genau...? Und wann??
Melody
Ich wäre mit morgen Abend einverstanden. Auf den Dächern oder auch....bei dir?",schlug ich vor
Donnie
,,L..lieber auf den Dächern, hehe.. hier bei mir, geht es.. eher chatotisch zu..." Ich schielte zu Raph der wütend auf dem leeren Pizzakarton herumtrampelte und sprang. ,,Haha, morgen wäre toll. Also.. sagen wir dort, wo wir uns schon begegnet sind..?"
Casey: Ich hatte stundenlang in unserem Keller, der meine persönliche Jones-Basis war, einige neue Kampfmoves geübt und meine Ausrüstung etwas aufgebessert. Ich hatte etwas neues entwickelt, das ich auf der Werkbank liegen lasse. Später würde ich es an meinem Bike anbringen.
Ich eilte nach oben in mein Zimmer und holte meine Eishockeysachen, mit denen ich in die Eishalle gegen wollte. Als ich an dem Zimmer meiner kleinen Schwester Melody vorbeikam, hörte ich, wie sie mit jemanden telefonierte
Melody
Melody: "Okay. Dann sehen wir uns morgen auf den Dächern. Ich freu mich schon. Und auf dich auch.",sagte ich zärtlich
Donnie
,,Ich mich auch..", entfuhr es mir. Augenblicklich schob ich mir die Faust in den Mund. Hatte ich das jetzt gerade etwa wirklich gesagt?
Casey: Ich trat näher und legte mein Ohr an die Tür. Aha..? Offenbar hatte meine süße unschuldige Sis ein süßes unschuldiges Geheimnis?
Melody
Ich strahlte übers ganze Gesicht. "Okay. Dann bis morgen!",sagte ich glücklich und legte auf. Selbst danach drückte ich das Handy ganz dicht an mein Herz. 'Donnie!',dachte ich.
Casey
Ruckartig riss ich die Tür auf. ,,Ola, Schwesterherz!", flötete ich. ,,Ein kleines Rendezvous bei Mondenschein?" Ich grinste gehässig.
Melody
Ich lief knallrot. "C-casey?!", rief ich verblüfft. Dann wurde ich sauer. "Hast du mich schon wieder nach spioniert?"
Casey
,,Was heißt hier.. ,nachspioniert?' Ich wohne hier! Außerdem bist du nicht zu überhören. Die Wände und Türen sind sehr dünn...", verteidigte ich mich.
Melody
"Und überhaupt habe ich kein Rendezvous, sondern...." Ich überlegte schnell und sagte: "Ich bin nur mit einer Freundin verabredet."
Casey
,,Seid wann hast du denn Freunde?", meinte ich scherzhaft, woraufhin sie mir auf die Schulter haute. ,,Au!"
Melody
"Das ist für meine Freunde.",meinte ich scherzend und grinste ihn frech an
Casey
,,Aaaales klar.. wenn Dad fragt, ich bin im Eisstadion. Bis später." Ich drehte mich um und ging aus dem Zimmer. Bevor ich um die Ecke verschwand, drehte ich den Kopf noch ein wenig zurück. ,,Und.. viel Spaß noch mit deiner Freundin." Ich grinste verschmitzt und ging dann.
Melody
"Danke und viel Spaß im Eisstadion!", rief ich ihm noch nach. Als er weg war atmete ich erleichtert auf. Puuh, das war knapp gewesen! Zum Glück hat er kaum was vom Gespräch mitgekriegt. Aber da wusste ich nicht was für eine Lawine ich damit ausgebrochen habe....
-Am nächsten Abend-
Nervös stand auf den Dächern und zupfte an mein Kleid rum. Ich hatte stundenlang vorm Spiegel gestanden und fieberhaft ein Kleidungsstücke nach dem anderen von mir runtergerissen. Und jetzt habe ich mir einfach ein weißes Kleid angezogen und eine weiße Rose ins Haar gesteckt. Das einzige was jetzt noch fehlte war Donnie.
Donnie
ich knotete meine maskierung zurecht und schlich mich mit meinem bo dann heimlich raus. ich sprang über die dächer der metropole, bis ich an dem punkt angelangte , an dem ich mich mit melody treffen sollte. und tatsache: sie war da.
Melody
Ich entdeckte ihn und strahlte übers ganze Gesicht. "Hey, da bist du ja.",rief ich fröhlich
Donnie: ,,Genau Pünktlich würde ich sagen." Ich grinste und musterte sie. ,,Bei Dawins.. du... siehst wunderhübsch aus...", sagte ich lächelnd und wurde etwas rot.
Shadow Paw: Ich hatte mich zum Hafen geschlichen, um dort meine Sachen zu hohlen, die ich von Zuhause mitgebracht hatte. Unerkannt hievte ich die Sachen aus dem Versteck in einer alten verlassenen Lagerhalle und machte mich auf den Weg zurück. Es war mühselig, so schnell unerkannt vorwärts zu kommen, wenn man so vollgepackt war wie ich.
Ich hatte meine alte Gitarre in ihrer Tasche auf den Rücken gepackt und zog einen kleinen Trollie und eine Tasche so hinter mir her.
Nach quälenden Minuten betrat ich schließlich das Erdgeschoss und wollte den Fahrstuhl nehmen, aber.. es war ein kleines Schild daran befestigt und auf dem stand: ,,Deffekt!"
Mit blieb also nur der Weg über die Treppe. Verzweifelt stöhnte ich auf und machte mich daran, die Treppe zu erklimmen.
Melody
Ich strich mir eine Strähne.aus dem Gesicht. "Danke schön. Du siehst auch gut aus.", entgegnete ich und errötete.
Donnie
Verlegen zog ich den Kopf ein wenig ein. ,,Oh.. wow.. Danke.."
Melody
Verlegen sah ich weg. Dann räusperte ich mich. "Alsoooo? Wollen wir?", fragte ich dann
Donnie
Ich nickte. ,,Ja, klar." Gemeinsam gingen wir über die Dächer. ,,Und.. seid wann spielst du schon Geige?"
Melody
"Seit ungefähr zehn Jahren. Danach habe ich noch Klavierunterricht bekommen und Das stellte fest dass ich ein Naturtalent bin, weil mir neue Stücke eingefallen sind."
Donnie
,,Eindrucksvoll. Äh.. bist du eigentlich schon immer hier? Ich habe dich noch nie in der Gegend gesehen."
Melody
Ja. Geboren und aufgewachsen bin ich hier. Aber sonst war ich auf Musikkonzerte und habe Geige und Klavier gespielt. Aber dann habe ich aufgehört. Ich wollte wieder ein normales Leben führen und Spaß an der Musik haben. Wenn ich erst anfange zu spielen, dann fließt die Musik in mich hindurch und ich lasse mich von ihr führen."
Donnie
,,Genau so geht es mir mit meinen Erfindungen. Ich entwickle für mein Leben gerne Neues, etwas, das es noch nie zuvor gegeben hat. Auch wenn es hin und wieder in die Hose geht..", antwortete ich.
Shadow Paw: Ich musste nach ungefähr 15 Stufen eine Pause einlegen. Schnaufend lehnte ich mich an das Gelände der Treppe. Plötzlich sah ich diesen Razhar von unten herantrotten.
,,Oh, Hey, Razhar. Könntest du mir bitte helfen?", sagte ich in seine Richtung.
Melody: Ich schmunzelte. "Dann haben wir beides ja was gemeinsam!"
Razar: Ich blickte in ihre Richtung. "Bei was denn?"
Donnie
Ich grinste schief. ,,Das habe ich auch gerade gedacht. Siehst du? Noch eine Gemeinsamkeit."
Shadow Paw: ,,Ich muss das Zeug in mein Zimmer hochkriegen.", antwortete ich und klopfte auf den Trolly.
Melody: Ich lächelte, sah ihn an und nahm seine Hand.
Razar: "Von mir aus.", sagte ich schulterzuckend. Hauptsache sie gab Ruhe
Donnie
Ich wurde ein wenig rot, ließ es aber zu. Ihre Hand fühlte sich zart und weich an.
Shadow Paw: Er nahm meinen Trolly und ich Rasche und Gitarre. So ging es wirklich viel schneller und besser.
Oben angekommen brachten wir das Zeug in meine Unterkunft.
Razar: "Sind dass alles deine Sachen? Oder kommt noch mehr?", fragte ich neckisch
Melody: Ich drückte sie sanft. "Du...du bist für mich was Besonderes, Donnie.", gestand ich ihm und merkte nicht dass wir beobachtet wurden (jetzt werde ich gemein ;) )
Donnie: ,,D-Das sagst di schon nach gerademal 27 Stunden zu sagen..?", meinte ich etwas verunsichert. Plötzlich bekam ich das Gefühl, dass wir nicht alleine hier waren.
(Aaalles klar xD)
Shadow Paw: ,,Neiiin, etwas Platz muss ich noch lassen. In New York soll man wunderbar shoppen können. Aber ich lass es dich dann wieder wissen.", erwiderte ich gespitzt honigsüß.
melody: "es gibt da etwas was dir noch sagen wollte, don." ich drückte seine hand. "eigentlich wollte ich es dir schon viel länger sagen, aber jetzt sollst du es wisse...", sagte ich und wollte ihm einen kuss geben, als plötzlich etwas mit einem "goomgala" sich auf donnie stützte und ihn zu boden riss. ich erschrak.
razar: "hab verstanden! aber sei vorsichtig! es weht fast über ein leichtes lüftchen, wenn du kommst!", spöttelte ich und ging dann
Donnie: Irgendetwas stürzte sich auf mich. Ich versuchte, ihn von mir runter zu bekommen, aber vergeblich. Ich packte ihn Bei der Schulter und zog ihn etwas von mir weg. Ich erkannte eine Weise Hockeymaske. ,,Was ... Casey?!"
Der hielt jetzt auch inne. ,,Donnie, du..? Was machst du hier?"
Shadow Paw: Ich blickte ihn mit einem verächtlichen Blick hinterher, ehe ich mich umwandte. Meine Sachen würde ich später verräumen. Ich lehnte die Gitarrentasche gegen mein Bett und holte deren Inhalt heraus.
Sanft Strich ich über das Holz und begann, sie zu stimmen.
Tiger Claw: Ich kam gerade an ihr Zimmer vorbei, als ich hörte wie Shadow Paw etwas stimmte. Wahrscheinlich eine Gitarre. Neugierig hörte ich mit zu
Melody: "Casey, was um alles in der Welt machst du denn hier?"
Donnie
,,Moment.. Ihr.. Ihr kennt euch..?", fragte ich schwer verwirrt Melody und drehte mich zu ihr um.
,,Dann.. heißt das.. du kennst Donnie?", wollte auch Casey wissen, was mich nur noch mehr verwirrte. Was lief hier? Aber.. halt doch, Sekunde! Bestand etwa die Möglichkeit, das..
Shadow Paw: Als ich fertig war mir stimmen, strich ich probeweiße über die Saiten. Ein sanfter Ton hallte durch mein Zimmer und ich begann dann, leise ein altes mexikanisches Lied zu spielen.
Als ich die ruhigen Töne hörte, entspannte ich mich etwas. Wenn ich spielte, fühlte es sich an, als wäre es wie früher.
Melody: "Ja. Natürlich, Casey. SAG mir mir jetzt bloß nicht du kennst ihn auch." Als er dann auch noch bejahte, sagte ich: "Ich glaub es einfach nicht. Mein eigener Bruder kennt die anderen und er macht nicht den Mund auf? Ich fass es nicht!"
Tiger Claw: Wie gebannt lauschte ich ihre Stimme. Sie konnte wundervoll singen. Das verpasste mir eine Gänsehaut.
Donnie
Wie vom Donner geführt starrte ich sie mit weit aufgerissenen Augen an. ,,B......... b..........b.......b.......b...b..b...", stotterte ich.
Shadow Paw: Ich begann, ,Habla Si Puedes' zu singen. Ich liebte dieses Lied und wenn ich auf spanisch sang, fühlte ich mich meinem Zuhause und den Menschen, die ich liebte, am allernähesten. Die Melodie verleihte meiner Stimme Flügel und ich gab mich ihr ganz hin, wobei ich nicht bemerkte, dass ich beobachtet wurde.
Melody: "Bruder.",beendete ich seine Stotterei. "Ja. Er ist mein älterer Bruder, um genau zu sein"
Tiger Claw: Ich war wie verzaubert von ihr. Sie konnte wunderschön singen. Einfach......Wow!
Donnie
Nein! Sag, dass das nicht wahr ist! Von allen Jungs auf der verdankten Welt musste ausgerechnet Casey Jones ihr Bruder sein??? Warum kam er immer dazwischen, wenn ich ein Mädchen kennenlernen? Mit einem kieksenden Laut kippte ich nach hinten. Da ich an der Dachkante stand, fiel ich ein paar Meter tief in eine offene Mülltonne.
Shadow Paw: Ungefähr nach der Hälfte bemerkte ich einen Schatten vor meiner Tür aus dem Augenwinkel, ließ mir aber nichts anmerken und sang zu Ende.
Danach zupfte ich mich ein bisschen auf der Gitarre.
,,Sehr unauffällig bist du nicht..", meinte ich und blickte aus dem Fenster.
Melody: "DONNIE!!!!", schrie ich entsetzt. Casey lachte, aber ich boxte ihn auf die Schulter und kletterte schnell runter zur Mülltonne. Ich sah hinein. "Donnie? SAG etwas! Bitte!"
Tiger Claw: Ich zuckte leicht zusammen. Wie hatte sie nur...?
Donnie
Anstatt etwas zu sagen, jammerte ich lauthals los. Von der einen auf die andere Sekunde sank meine Laune in den Keller.
Shadow Paw: Ich lehnte mich an der Gitarre auf meinen Knien etwas nach vorne und blickte heherrausfordernd zur Tür. ,,Hm?"
Melody: Ohne lange darüber nach zu denken, kletterte ich in den Container rein und kniete mich zu ihm. "Donnie."
Tiger Claw: Ich seufzte und kam rein. "Wie hast herausgefunden dass ich vor der Tür stand?"
Casey
,,Du bist also.. die Schwester von Casey Jones..", murmelte ich matt und starrte in den Himmel.
Shadow Paw: Ich zog den Mundwinkel hoch. ,,Ah, ah, ah, eine Zauberin verrät ihre Tricks nicht!", erwiderte ich.
Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi
von -TMNT-04 am 05.09.2019 20:39Tiger Claw
Ich schnappte meine Machete und zielte auf sie. Doch sie hob auf einmal eine Hand hoch
Shadow PawÂ
Schnell hob ich die Pfote. ,,Warte, Stopp!" Er hielt mitten in der Bewegung inne. ,,Ich will gar nicht kämpfen!"
Tiger ClawÂ
"Und was willst du dann?", fragte ich und sah sie misstrauisch an. Was hatte sie jetzt vor?
Shadow PawÂ
,,Nun.. Ich hatte etwas Zeit zum Nachdenken, und.. ich.. würde das mit dem Foot-Clan gerne noch einmal versuchen..", antwortete ich und senkte leicht den Kopf.
Tiger ClawÂ
Ich sah sie leicht verdattert an. "Was?!", fragte ich ungläubig
Shadow PawÂ
,,Ich sagte: ,,Nun, ich hatte etwas Zeit zum Nachdenken und ich würde das mit dem Foot-Clan gerne noch einmal versuchen.", zitierte ich.
Tiger ClawÂ
Ich war baff. "Das...das ist...einfach fantastisch",sagte ich.dann,.als ich mich wieder gefangen hatte
Shadow PawÂ
Ich zuckte leicht mit den Mundwinkeln. Xever richtete sich derweilen stöhnend wieder auf. ,,Und woher kommt der plötzliche Sinneswandel, wenn ich fragen darf?", wollte er immer noch misstrauisch wissen.
Ich beachtete ihn gar nicht erst, sondern schaute weiter zu Tiger Claw. ,,Ich will einfach was neues ausprobieren.", meinte ich und lächelte versonnen.
Tiger ClawÂ
Ich lächelte leicht zurück. Ich ging auf sie zu, nahm ihre Pfote und ging mit ihr zum Hauptsaal. "Ich finde es großartig dass du es dir nochmal überlegte hast. Shredder wird bestimmt sehr erfreut sein dass zu hören"
Razar
,,Dem bin ich mir sicher!", erwiderte sie und sie gingen voran. Ich starrte ihnen fassungslos hinterher. Wie könnte das..
Â
Shadow Paw: Ich stoppte kurz, als ich meine W@ffen auf einem der Tische entdeckte. ,,Ouh. Die nehme ich.", meinte ich, packte meinen Guan Dao wieder auf den Rücken und steckte meine Karten an meinen Gürtel.
Tiger ClawÂ
Wir gingen zurück zu Shredder.
Shadow PawÂ
Ich stand mit dem Rücken zur Tür, als sich diese öffnete, warf ich einen Blick über meine Schulter. Als ich erkannte, das Shadow Paw bei Tiger Claw war, drehte ich mich um.
,,Ihr habt sie also gefunden." Tiger Claw nickte nur kurz. Ich lachte leise. ,,Ich muss zugeben, ich habe dich unterschätzt, Shadow Paw.. aber dachtest du wirklich du könntest mir entkommen?"
Sie hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt. ,,Ich bin freiwillig hier. Wegen Ihrem Angebot.. bien. Ich bin einverstanden.", erklärte sie.
Ich hob den Kopf ein wenig. ,,Tatsächlich?", meinte ich leicht ironisch.
,,Ja. Nach einer Nacht auf den kalten Betonboden.. mit Ratten.. Spinnen und tonnenschweren Ketten um den Leib lässt es sich viel besser denken.", erwiderte sie.
Ich trat näher. ,,Ich habe damit gerechnet, dass du irgendwann nachgibst. Aber ich warne dich trotzdem!" Langsam fuhr ich meine Krallen aus und hielt ihr die beiden Spitzen so hin, dass ihre Kehle links und rechts eingeräumt war.
,,Solltest du versuchen, mich zu täuschen.. wirst du es bitter bereuen!", drohte ich ihr. Sie hob das Kinn etwas und schluckte, aber sie nickte dann.
Tiger ClawÂ
"Tiger Claw! Bring sie in ihr neues Zimmer.", befahl er. Ich nickt und führte sie raus. An einer Tür blieb ich stehen und öffnete sie für sie. "Wenn du irgenwad brauchst, wende dich ruhig an mich.", bot ich ihr an.
Shadow PawÂ
Ich nickte einmal. ,,Danke.", sagte ich und trat ein. Es war zwar nicht sehr groß, aber es ließe sich aushalten.
Tiger ClawÂ
Ich sah ihr noch zu und zog die Tür hinter mir zu.
Elena: Nach einem spannenden Kamptraining ließ ich mich auf dem Boden fallen. Meine Wangen waren erhitzt und rot. "Mann! Ich...gebe auf!", sagte ich völlig außer Atem.
Shadow Paw: Ich blickte zurück. Sehr gut, das war schon mal geschafft. Jetzt musste ich nur noch herraus finden, was genau Shredder mit den Kraabg zu schaffen hatte und ich ich musste das Vertrauen der anderen gewinnen. So, wie's aussieht, wird das wohl nicht sehr schwierig werden.
Ich grinste siegessicher und meine Augen blitzten auf.
Leo: Schnaufend ließ ich mich neben sie fallen. ,,Du weißt gar nicht... wie dankbar ich dir dafür bin!"
ElenaÂ
"Und ich dir!", sagte ich und drehte den Kopf zu ihm
Leo
Ich sah zu ihr, lächelte und streckte dann den Daumen etwas hoch.
Elena
Ich lächelte zurück und sah ihm weiterhin in die Augen
Leo
Ich konnte meinen Blick fast nicht mehr abwenden, denn mir fiel erst jetzt auf, was für schöne Augen sie hatte.
,,Jaa, also.. eine kleine Pause wäre jetzt gut..", stammelte ich.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 05.09.2019 19:58Jackson Smith
Â
Ich schmunzelte als sie sich löste und ihren Kopf an mich lehnte. "Ich hoffe, dass dir das gerade gefallen hat, mein Schatz." , flüsterte ich und stréichelte sie am Rücken. Doch anstatt eine Antwort nahm ich nur ihren schweren Atem wahr. Ich strich weiter ihren Rücken auf und ab, während ich ihr noch einen Kuss aufs Haar drückte. "Meine Liebe Amora..." , lachte ich leise und schloss die Augen
Amora Williams
"Das hat es Ja!",sagte ich leise zu ihm, nachdem ich wieder zu Atem kam. Ich seufzte und fuhr weiterhin über seine warme, weiche Haut. "Der Kuss war wunderschön!",flüsterte ich in sein Ohr.
Jackson Smith
"Dann ist ja gut. Ich hoffe mal, dass ich in Zukunft noch so einen Kuss bekommen werde." , flüsterte ich zurück und fuhr ihr durch das Haar. "Nur hat er auch sehr gefallen." , fügte ich hinzu und lächelte sie an.
Amora Williams
Ich erwiderte sein Lächeln. "Ach Jackson.",seufzte ich leise und verschränkte meine Hände hinter seinem Nacken. "Du wirst noch sehr viele Küsse von mir kriegen. So viele wie nötig!",versprach ich ihm und führte seine Hand zu meinem Herzen. Es schlug wieder erneut schneller wie an jenem ersten Tag, als wir uns ineinander verliebt hatten.
Jackson Smith
Ich spürte ihren schnellen Herzschlag und wurde leicht rot. Auch mein Herz begann, so schnell zu schlagen, also nahm ich ihre andere Hand und führte sie auch zu meinem Herzen. Wir sahen uns lange einfach nur an und sagten nichts. Doch dann ergriff ich wieder das Wort. "Weißt du, als du umgezogen bist hatte ich nie gedacht, dass wie mal so leben werden." , sagte ich und blinzelte.
Amora Williams
"Echt nicht?",fragte ich erstaunt und tat so als würde ich überlegen. "Hmm...Ich irgendwie schon. Das heißt...Ich habe immer noch darauf gehofft dass wir uns Wiedersehen und zusammenziehen würden.",fügte ich dann hinzu und spürte durch meine Hand seinen Herzschlag.
Jackson Smith
"Aber die Zukunft ist ja besser gekonmen, also beschwere ich mich nicht." , meinte ich und küsste sie nochmal kurz. "Gut, das wenigstens eine Person an etwas gutes geglaubt hat, während dieser Beziehung...",murmelte ich und nahm vorsichtig die Hand von ihrer Brust
Amora Williams
"Ja. Es ist gut wenn man an etwas glaubt dass man sich sehr wünscht. Dann geht es in Erfüllung.",meinte ich zu ihm und küsste ihn auf die Nasenspitze. "Und jetzt ist mein größter Wunsch in Erfüllung geworden. Ich habe dich wieder und wir heiraten bald."
Jackson Smith
"Ich freue mich doch etwas auf die Hochzeit, aber ich bin trotzdem aufgeregt und nervös..." , gestand ich und sah ihr in die Augen, die so hell glänzten. Auch nur der Gedanke an die Hochzeit ließ mein Herz noch schneller schlagen.
Amora Williams
"Das musst du nicht, Jackson.",sagte ich aufmunternd zu ihm und stupste seine Nase an. "Du wirst sehen. Am Anfang wird es aufregend sein und danach begeht das alles. Ist fast wie bei einer Aufführung.",erklärte ich ihm
Jackson Smith
Ich schmunzelte leise. "Kein gerade guter Vergleich, mein Schatz. Ich habe Lampenfieber." , lachte ich und legte die Arme um sie. "Aber wenn du das sagst, dann wird das schon stimmen." , fügte ich hinzu.
Amora Williams
Ich verschränkte die Arme um seine Taille. "Natürlich! Und nebenbei..." Ich beugte mich und küsste ihn kurz. "...bin Ich auch noch da. Ich bin bei dir und werde dich nicht im Stich lassen.",versprach ich ihm lächelnd. "Außer am Tag vor unserer Hochzeit. Da sind wir getrennt für diese kurze Zeitspanne.",meinte ich zu ihm schmunzelnd.
Jackson Smith
Ich nickte wiedermal stumm und schloss die Augen. Ich atmete ruhig und redete mir ein, dass alles gut gehen wird. Ein wenig half es, aber nicht gerade viel.
Amora Williams
Sein Atem wurde ruhiger. Und das beruhigte mich ebenfalls. "Siehst Du? Es geht doch!",sagte ich und nahm seine Hand in meine und küsste diese sanft.
Jackson Smith
Ich öffnete wieder die Augen und lächelte. "Ja. Wenn ich mir Einrede, das es gut ablaufen wird, dann geht es auch schon." , meinte ich und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Das beruhigte mich auch weiterhin, ihre Sanfte Stimme und ihre Küsse...
Amora Williams
"Eben!",flüsterte ich und küsste ihn einfach nochmal auf den Mund. "Und jetzt vergiss die Hochzeit erstmal für eine Weile und genieß erstmal die Zeit die wir haben." Damit stemmte ich mich etwas hoch und sah auf ihn herab. Wie ein Schleier fiel nun mein Haar an beiden Seiten runter und hüllten ihn ein.
Jackson Smith
Ich sah zu ihr hoch und blieb einfach in dieser Position. Dann drehte ich mich auf den Rücken und starrte sie an, ehe ich sie wieder auf mich zog und sie von der einen zur anderen Minute schon auf mir lag. "Ich werde die Zeit schon genießen, mein Schatz." , flüsterte ich und legte meine Hand auf ihre Wange.
Amora Williams
Ich schmunzelte, legte die Hand auf seine die er auf meine Wange gelegt hatte und küsste seinen Handrücken. "Dann ist heute dein Glückstag!",sagte ich zu ihm und beugte mich zu ihm runter um ihn zu küssen.
Jackson Smith
Ich lächelte als sie sich zu mir runter beugte und ihre Lippen wieder auf meine trafen. Nachdem ich mich so gefreut hatte das ich oben war, fuhr ich wieder unter ihr Shirt und küsste sie weiter. Ihre warme Haut kribbelte so schön wenn man sie berührte.
Amora Williams
Ich bekam eine Gänsehaut als ich seine Haut unter meinen Shirt spürte, entspannte mich aber und genoss den Kuss umso mehr. Dafür glitt ich ebenfalls unter seinen Shirt und küsste ihn unterhalb seines Kinn's. Dann hatte ich ihm sein Shirt ausgezogen und strich gierig über seine warme Haut.
Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi
von -TMNT-04 am 05.09.2019 19:10Melody
Ich half ihm dabei, indem ich seine Arme wieder von hinten nahm und sachte mit ihm spielte.
Mikey: Wir suchten inzwischen nach Donnie
Donnie: Ich wurde leicht rot.
Leo: ,,Wo kann er nur sein?", fragte ich mich.
Melody: Ich lächelte leicht.
Mikey: "Vielleicht wurde er von Shredder.gefangen genommen." Ich erschrak. "Oder schlimmer: Die Kraang haben ihn zu Megamut.anten mut.iert!" Ich erschrak noch mehr. "Oder er ist...", wollte ich weiter rum fantasieren, als ich plötzlich Geigenmusik hörte.
Leo
Ich lauschte. ,,Hört ihr das auch!", fragte ich.
Raph
Ich lauschte. "Wer spielt mitten in einer Kraang Invasion Geige?", fragte ich mich und folgten der Melodie
Leo
Nach einigen Metern entdeckten wir Donnie. Er spielte Geige mit.. einem Mädchen?
Mikey
"Alter! Er hätte doch ruhig sagen können dass er ein Date mit der hat!"
Melody: Als er es geschafft hatte, ließ ich ihn los und er drehte sich zu mir um.
Donnie
,,Wow.. Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell Geige erlerne. Danke, Melody.", bedankte ich mich höflich und lächelte leicht.
Melody
"Nicht der Rede wert.",sagte ich und hatte die Hand auf seine Schulter gelegt. "Ich helfe doch gerne."
Donnie
Ich grinste breit.
Melody: Ich lächelte und errötete ein wenig dass ich kurz weg schaute.
Mikey: "Mann. Das ist ja unglaublich. Das ist der Oberhammer. Das ist....", sagte ich laut und dann stolperte ich und plumpste direkt vor den beiden
Donnie
,,Was... Mikey?", entfuhr es mir.
Mikey: Ich sah auf. "He he! Hi Bro."
Melody: "Es gibt noch mehr von dir?",fragte ich erstaunt
Donnie
Ich nickte. ,,Ja. Das ist mein Bruder Mikey. Und Leo und Raph sind schätz ich, auch nicht weit."
Raph
Wir kamen auch aus unserem Versteck.
Donnie: ,,Dacht ich's mir doch.", meinte und verschränkte die Arme.
,,Donnie, du weißt ganz genau, dass die Menschen und nicht sehen dürfen!", sagte Leo vorwurfsvoll.
,,Es tut mir leid, das ist einfach passiert. Es war eigentlich keine Absicht.."
Raph
"Ist ja auch kein Wunder",raunte ich zu ihm und deutete mit einem Kopfnicken auf Melody. "Sie ist ein wirklich ein heißer Reger!"
Donnie
Ein wenig peinlich berührt guckte ich auf den Boden, während Leo Raph in die Seite stieß.
Leo: ,,Das ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für Flirtereien, Raph!", raunte ich zurück.
Raph
"Stimmt doch!", verteidigte ich mich leise. "Sie ist wirklich süß, aber...irgendwie erinnert sie mich an jemanden.
Leo
Jetzt blickten wir alle zu ihr. Es stimmt, sie hatte eine Ähnlichkeit mit jemanden, aber mir fiel nicht ein, mit wem. Und es lag mir quasi auf der Zunge.
Melody
Ich merkte das ich beobachtet wurde und sah zu den Jungs. Ich lächelte kurz, zwinkerte Donnie zu und wandte mich wieder an Mikey.
Donnie
,,Aaalso.. Danke nochmal das du mir das Geigespielen beigebracht hast.. wir.. äh.. Schätze, wir müssen jetzt gehen."
Melody: "Okay.",nickte ich. Ein bisschen traurig war ich schon.
Mikey: "Sie kann doch mitkommen!",schlug ich vor
Leo
,,Mikey, wir dürfen keine Menschen ins Hauptquartier mitnehmen. Meister Splinter wird stinksauer werden.",erwiderte ich.
Mikey: "Schade.",maulte ich.
Melody: "Ist schon gut. Ich werde euch auch nicht verraten. Großes Ehrenwort.",verprach ich. Ich sah Donnie an. "Und ich hoffe wir sehen uns wieder?",fragte ich
Donnie
,,B-bestimmt.. sicherlich!", meinte ich etwas unbeholfen.
Melody
"Tja...also dann. Bis bald.", sagte ich, lächelte und ging
Donnie
Ich winkte ihr nach. ,,Bye.."
Mikey
"Ooooh", säuselte ich nachdem Melody weg war. "Da hat sich ein Turtle verknallt!!!!"
Donnie
,,Ist doch gar nicht wahr!", erwiderte ich sauer.
Mikey
"Wohl wahr! Du bist schon ganz rot wie eine Tomate.", erwiderte ich
Donnie
,,Jetzt hör schon auf damit!" Mikey hatte sie doch nicht mehr alle.
Mikey
"Ach komm schon! Wir machen doch nur Spaß, Don!", meinte ich dazu und grinste
Donnie
,,La..lasst uns einfach gehen!", meinte ich leicht genervt und ging vorweg
Mikey
Wir folgten ihm grinsend. Da liegt was in der Luft! Auf jeden Fall.
Elena: Ich trainierte unten im Dojo.
Leo: Wir kamen wieder zurück. Ich ging erstmal in die Küche und dann ins Dojo.
Shadow Paw: Ich wurde von Sonnenstrahlen geweckt, die düster durch das bunte Fenster an der Decke fielen. Ich blinzelte mit den Augen und richtete mich auf. Ich hatte fürchterlich geschlafen und wegen den Ketten schmerzten meine Glì?der.
Elena: Ich bemerkte ihn gar nicht, denn ich war so fokussiert aufs Training.
Tiger Claw: Ich kam runter zur Zelle. "Guten Morgen.", grüßte ich die Gefangene
Leo: Ich sah ihr eine Weile zu. Sie konnte wirklich hervorragend kämpfen.
Shadow Paw: Ich warf ihm nur stumm einem kurzen giftigen Blick über die Schulter zu und richtete meinen Blick dann wieder auf die kalte Betonwand.
Elena: Ich wich gerade aus, machte eine Drehung und landete sanft wie eine Katze wieder auf den Boden. "Das war sehr gut, Elena!", lobte Meister Splinter mich. "Oh. Danke sehr.",bedankte ich mich. Ich habe noch nie ein Lob bekommen. Nicht mal von Shredder.
Tiger Claw: Ich schob ihr ein Tablet durch. "Ich habe dir etwas zu Essen mitgebracht. Shredder meint dass dir eine Henkersmahlzeit gut tun würde."
Leo: Ich trat ein. ,,Dürfte ich am Training Teil haben? Wenn es Euch nicht stört..", fragte ich.
Shadow Paw: ,,Oh, wie aufmerksam!", bemerkte ich mit einem ironischen Unterton in meiner Stimme. ,,Aber ich brauche weder von ihm noch von dir irgendetwas!"
elena: ich drehte mich um und nickte begeistert. auch splinter war einverstanden. wir standen uns gegenüber und gingen in kampfposition
tiger claw: "du hättest sein angebot annehmen sollen, solange du noch konntest", warf ich ein
Leo: ,,Soll ich dich schonen?", fragte ich leicht schelmisch grinsend, während wir in einem Radius von zweieinhalb Metern um uns herum gingen.
Shadow Paw: ,,Ich lasse mich aber ungern verskl@ven.", erwiderte ich etwas ruhiger. ,,Ich brauche meine Freiheit! Und von dem größten Attentäter Asiens dachte ich eigentlich dasselbe."
Elena: "Dieselbe Frage wollte ich dir auch stellen. Aber keine Sorge! Ich werde es kurz und schmerzlos machen!",drohte ich grinsend
Tiger Claw: "Naja...das habe ich damals auch nicht so gedacht.",murmelte ich
Leo: ,,Jetzt hab ich aber Angst!", meinte ich gespielt und wackelte mit den Händen.
Shadow Paw: ,,Und was um alles in der Welt hat dich dann dazu bewegt, deine Meinung zu ändern?", wollte ich fast fassungslos wissen und drehte mich dann doch etwas um.
Elena: Ich grinste frech und stürzte mich nun auf ihn zu
Tiger Claw: Ich zuckte die Schulter. "Vielleicht, weil ich was neues ausprobieren wollte."
Leo: Geschickt parierte ich ihre Schläge und griff dann selbst an.
Shadow Paw: Ich schnaufte verächtlich. ,,Alles klar!" Ich richtete den Blick stur zur Seite.
Elena: Ich wich aus und wehrte seine Hiebe ab
Tiger Claw: Schweigend betrachtete ich sie noch lange, dann ging ich wieder nach oben.
Shadow PawÂ
Ich richtete meinen Blick wieder auf, nachdem er weg war und betrachtete das Tablett. Eine Scheibe Brot, etwas graues Klumpiges, von dem ich lieber nicht wissen wollte, was es war, und ein wenig Butter. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Ich rückte etwas näher hin und versuchte, die Butter mit in meine Pfoten tu bekommen, was etwas schwierig war. Ich lies dir Butter dann ein wenig zwischen die Handfesseln rutschen und diese dazwischen zergehen. Als nächstes stellte ich den Fuß auf die Kette und zog mit aller Kraft. ,,Komm schon..! Komm schon!"
Keine fünf Sekunden, und meine gebutterten Pfoten schlüpften durch die Handschellen.
Tiger ClawÂ
Ich trat vor Shredder. "Sie will nicht reden. Sie schweigt eisern.", erklärte ich
Shredder: ,,Das wird sich noch ändern. Wenn es nicht anders geht dann bring ich sie eben zum Reden!", erwiderte ich starrte aus dem Fenster.
Shadow Paw: Jetzt, wo meine Pfoten frei waren, könnte ich problemlos meine Fußfesseln mit den Krallen knacken. Dann nahm ich Anlauf und trat die Zellentür auf.
Draußen streckte ich mich erstmal und grinste triumphal. ,,Ha! Pfeifen!"
Bradford
Ich ging nach unten und wollte nach der Gefangenen sehen.
Shadow PawÂ
Ich war inzwischen an der Kerkertür angelangt, die den Bereich der Kerker sicherte und knackte das Schloss eben mit meinen Krallen.
Bradford
Ich war schon fast da. Doch dann machte ich eine folgenschwere Entdeckung. Die Kerkertür war sperrangelweit offen. "SIE IST WEG!!!! Shredder. SIE. IST. ENTKOMMEN!", schrie ich laut
Shredder: Wir hörten die Schreie und machten uns sofort auf zu den Katakomben.
Shadow Paw: Keine Sekunde zu früh, dann hörte ich schon die Schreie des Bluthundes. Eiligst stieß ich die Kerkertür auf, schlüpfte raus und suchte einen Weg nach draußen. Bis mir etwas einfielen. Mìst, meine W@ffen!
Shredder: Die Kerkertür war geöffnet! Wir betraten den Korridor und fanden Bradford.
Bradford
"Sie ist entkommen. Sie muss es irgendwie geschafft haben die Ketten zu offenen.", sagte ich schnell
Shredder: ,,Schwärmt aus und sucht sie! Weit kann sie nicht sein, lasst sie nicht entkommen!", schrie ich und ballte die Faust.
Shadow Paw: Ich rannte kopflos die Gänge entlang. Wo könnten die meine Ausrüstung nur hingebracht haben? In einer W@ffenkammer oder sowas? Aber wo befand sich die dann? In diesem riesigen Gebäude konnte man sich noch schlimmer verfransen als in einem U-Bahn-Tunnel. Ich lief an einem Gang vorbei. Moment.. führte da nicht eine Treppe nach unten. Ich ging nochmal zurück. Ja, eine Treppe die noch tiefer in den Keller führte. Vielleicht waren meine W@ffen irgendwo dort unten? Und möglicherweise auch ein Weg hier raus.
Tiger ClawÂ
Ich und Fishface suchten in der Wà ffenkammer.ab. Wie ich sie kennen würde, will sie ihre W@ffen holen.
Shadow PawÂ
Ich kam in einem großen von Fackeln beleuchteten Gang mit ebenso gigantischen kunstvollen Statuen aus Granit. Es erinnerte mich an die alten ehrwürdigen Maya-Gräber in meiner Heimat Mexico.
Leiße schlich ich näher und kam durch einen weiteren dunklen Korridor in einen großen Raum. Es war ein Labor. Am attraktivsten war das riesige Aquarium am anderen Ende des Raumes. Ich trat näher und vergaß dabei, auf meine Umwelt acht zu geben. Durch die Scheibe beobachtete ich die vielen Fische, bis etwas meine Aufmerksamkeit erregre: Eine monströse Kuppel erhob sich viele Meter weit entfernt aus dem Wasser. In der großen durchsichtigen Kugel schimmerte etwas grünes. War das etwa.. Mutagen? Hatte dieser Shredder und seine Handlanger etwa Kontakt mit den Kraang?
Tiger ClawÂ
Wir entdeckten sie am Aquarium. Ich gab Xever ein Zeichen, dass wir uns.leise an schleichen sollten.
Xever: Ich nickte und wir schlichen näher.
Shadow Paw: Ich überlegte. Wenn Shredder tatsächlich Kontakt mit den Kraang hatte, könnte er mir in meinem Plan sicher sehr behilflich sein. Natürlich, ohne, dass es irgendwer wusste. Oder er. Das könnte mir sehr viel Zeit und Kraft ersparen und....
Ich bemerkte plötzlich eine Spiegelung in der Scheibe. Ich fuhr herum und sah, wie dieser Xever sich schreiend auf mich stürzte. Ich konnte gerade noch zur Seite springen. Er knallte mit einem lauten und dumpfen DONG gegen die Scheibe und rutschte an ihr herab.
Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi
von -TMNT-04 am 05.09.2019 18:41Melody
"Hast du auch einen Namen?", fragte ich lächelnd
Donnie
,,D-Donnatello. Aber nenn mich Donnie..", erwiderte ich. ,,Äh.. und du?"
Melody
"Mein Name ist Melody.",stellte ich mich vor
Donnie
,,Schöner Name..", meinte ich.
Melody
"Danke.",bedankte ich mich süß lächelnd.
Donnie
Ich nickte etwas verlegen. ,,Nun.. ein wirklich interessantes Instrument.."
Melody
Ich nickte. "Ja. Ich spiele schon auf dieser Violine, seit ich fünf bin. Ich habe schon viele Stücke darauf gespielt."
Donnie
,,Kannst du auch noch Instrumente spielen?", erkundigte ich mich.
Melody
"Ich spiele auch auf dem Klavier, aber am liebsten singe ich auch gerne!"
Donnie
,,Alles klar. Ähm...", begann ich.
Melody
"Soll ich dir zeigen. Wie.man auf der Violine.spielt?", fragte ich ihn
Donnie
,,Ich glaub nicht, dass ich dazu in der Lage bin..", erwiderte ich.
Melody
"Versuch es doch, wenigstens. Ich helfe dir auch dabei.",versprach ich ihm und legte eine Hand auf seine Schulter
Donnie
,,Also gut.", hab ich schließlich nach und nahm ihr die Violine entgegen.
Melody
Ich übergab sie ihm. Er nahm sie und hielte etwas zu hoch und wollte ansetzen. "Warte!" Ich ging hinter ihm und nahm sachte seinen Arm runter. "Die Violine muss immer zwischen Hals und Kinn sein, damit du sie festhalten kannst, wenn du Spielstätte!", erklärte ich ihm lächelnd
Donnie
,,Achso. Danke.", lächelte ich, tat wie mir geheißen und fing an zu spielen. Es klang, Nun ja... schrecklich. Grauenhaft. Superschlechtifragilistischexfürchterliogorisch. Irgendwo zersprang die Scheibe eines Autos.
Melody
Ich biss die Zähne zusammen und kniff kurz die Augen zu. Dann sah ich ihn wieder an. "Naja, der Anfang war nicht so übel." sagte ich schief grinsend. "Aber mit ein bisschen mehr Übung wird es schon besser."
Donnie
,,Meinst du?", fragte ich ein wenig zerknirscht.
Melody
Natürlich
Donnie
Ich grinste kurz und versuchte es erneut.


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