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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 21:08Jackson Smith
Â
Ich schmunzelte. "Darüber kannst du froh sein." , sagte ich lächelnd und legte dann den Kopf schief. "Mit deinen Baby's? Bin ich etwa kein Teil der Familie mehr?" , fragte ich scherzend und lächelte wieder.
Amora Smith
Ich boxte ihn in die Seite. "Ach du Blödmann! Natürlich gehörst du zur Familie.",sagte ich und zog ihn dann liebevoll an mich. "Du und die Kinder seid meine Familie!",fügte ich leise hinzu und strich ihm über die Wange.
Jackson Smith
Ich liebte es sie zu ärgern. "Und was ist mit den anderen? Mer und dein Dad?" , fragte ich grinsend, nahm die Hand die auf meiner Wange lag und führte sie zu meinen Lippen. Erst küsste ich ihren Handrücken, dann ihre Fingerspitzen.
Amora Smith
"Die gehören auch dazu.",fügte ich hinzu. Dann sah ich zu wie er meine Finger und meine Hand küsste. Ich schmunzelte verliebt. "Aber ihr alle habt auch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Nein! Ihr alle seid mein Herz, Liebster!",flüsterte ich zu ihm
Jackson Smith
Wieder schmunzelte ich und ließ kurz von ihrer Hand ab. "Achja? In der linken oder in der rechten Hälfte?" , fragte ich grinsend und setzte weitere Küsse auf ihre Hand.
Amora Smith
Ich errötete etwas. "Ha-hab ich doch gesagt: Ihr seid mein Herz. Das bedeutet kurz gesagt dass ihr auf allen Seiten seid.",erklärte ich ihm dabei.
Jackson Smith
Ich merkte, dass sie errötete. "Ach Schatz, schon wieder so verlegen?" , fragte ich und legte meine freie Hand auf ihre Wange. "Was ist denn diesmal der Grund dafür?" , fügte ich hinzu und zog ihr Gesicht zu mir.
Amora Smith
"Ich kann es einfach nicht abstellen. Es passiert einfach!",sagte ich zu ihm leise. Auch als er mein Gesicht näher zu sich zog wurde es nicht besser. Meinen Wangen hatten immer noch dieselbe Farbe.
Jackson Smith
Sie behielt die gleiche Farbe im Gesicht. Also tat ich das, was ich sonst auch immer tat. Ich legte sanft meine Lippen auf ihre und löste mich kurz danach auch schon wieder. "Das weiß ich doch, aber..." , flüsterte ich und lehnte meine Stirn an ihre.
Amora Smith
"Aber was, Liebster?",fragte ich ihn ebenfalls leise und schloss kurz die Augen, nachdem er seine Stirn auf meine legte. So blieben wir erstmal eine Weile bis Jackson weiter sprach.
Jackson Smith
Ich machte eine lange Pause. "...Aber was bringt es dir, in Verlegenheit zu geraten?" , fragte ich und sah ihr in die Augen. "Ich verstehe es einfach nicht..." , meinte ich und schloss kurz die Augen.
Amora Smith
Ich seufzte. "So sehr ich es dir gerne erklären würde, kann ich dennoch nicht antworten. Wenn man verliebt Ist, dann passieren halt die merkwürdigsten Dinge. Und die kann man nicht kontrollieren, Schatz.",erklärte ich ihm und öffnete langsam die Augen.
Jackson Smith
Ich sah kurz zur Seite. "Da... Hast du recht... Entschuldige." , flüsterte ich und errötete tatsächlich auch etwas. Damit sie es nicht bemerkte legte ich meine Hände über mein Gesicht und wusste, dass es zu auffällig war...
Amora Smith
Das merkte ich natürlich. Liebevoll legte ich meine Hände auf seine und zog sie von seinem Gesicht runter. Da sah ich seine geröteten Wangen und musste schmunzeln. "Du musst dich dafür nicht schämen, Liebling! Wie schon gesagt, dass es ganz normal ist und man das nicht kontrollieren kann.",sagte ich leise und drückte seine Hand. "Aber habe keine Angst davor und verberge es nicht!",meinte ich schmunzelnd. "Mich in dich zu verlieben ist das Beste was mir je passieren konnte. Du hast mich so unendlich glücklich gemacht! Und falls wir wiedergeboren wären und uns in einem anderen Leben erneut treffen, dann würde ich mich immer wieder in dich Verlieben, mein Schatz."
Jackson Smith
Mit einem Lächeln stiegen mir Tränen in die Augen. Langsam streckte ich die Arme aus und nahm sie dann in den Arm. Doch anstatt zu antworten flüsterte ich ihr etwas ins Ohr. "Ich liebe dich für immer, Amora Smith! Auch nach unserem Tod, du wirst für immer und ewig hier drinnen sein!" , ich zeigte auf meine Brust. Ich befreite sie aus der Umarmung und zeigte dann auf ihre Brust. "Und ich immer darin!" , fügte ich leise hinzu.
Amora Smith
"Und ich liebe dich, Jackson Smith. Für immer und für alle Zeit! Und genau diese Liebe werden unsere Kinder auch kriegen und spüren. Und werden eines Tages wundervolle Menschen wie wir.",sagte ich zu ihm und griff nach seine Hand die er auf mein Herz zeigte. Ich zog sie zu mir und küsste sie sanft auf seine Finger.kuppen.
Jackson Smith
Als sie meine Fingerkuppeln küsste, lächelte ich und stimmte ihr zu. "Da hast du recht. Ich möchte auch nur ungern, dass die beiden Erwachsen werden. Ich finde sie als Baby's so süß!', sagte ich und sah zu unseren Kindern rüber.
Amora Smith
"Ich weiß!",sagte ich und schaute ebenfalls zu den Kindern. "Aber irgendwann werden sie auch groß. Sie werden dennoch unsere Baby's bleiben egal wie groß sie schon sind.",sagte ich zu ihm und lächelte als Rose uns ein kleines erstes Lächeln schenkte.
Jackson Smith
"Aber dir muss schon bewusst sein, dass sie irgendwann unser Verhalten nervig finden werden. Sie werden auch größer, werden ihre erste Liebe finden, ihren Abschluss machen und dann ausziehen. Irgendwann sind sie nicht mehr unsere Baby's..." , murmelte ich und musste auch lächeln.
Amora Smith
"Das mag zwar sein, aber in meinem Herzen werden sie es weiterhin sein.",meinte ich dazu. Dann sah ich ihn wieder an und kuschelte mich wieder an ihm. Solange er bei mir war und die Kinder war ich zufrieden
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 20:51Jackson Smith
Ich schmunzelte leise, leiser als sonst. "Dann kommt Victor dir wohl ähnlicher. Die selben Wangen hat er ja schon, wer weiß ob er auch solch helle, grünen Augen bekommt." , sagte ich und legte einen Arm um sie. Victor schlief seelenruhig weiter und bekam nichts mit. "Die beiden werden tolle Kinder, glaub mir." , flüsterte ich und sah Rose weiter ins Auge.
Amora Smith
"Bestimmt! Solange sie den besten Vater der Welt haben, wird das kein Problem.",sagte ich und lehnte den Kopf an seine Schulter. "Wir schaffen das gemeinsam. Auch mit zwei Kindern. Und solange du bei mir bist, dann weiß ich dass wir alles erreichen können was wir wollen.",fügte ich hinzu und sah zu ihm hoch in seine blauen Augen.
Jackson Smith
"Und solange sie die beste Mutter der Welt haben." , fügte ich zu ihrem Satz hinzu und lächelte sie an. "Genau. Wir schaffen alles zusammen, egal was in der Zukunft noch passieren mag. Wenn wir es nur wollen und uns anstrengen, dann schaffen wir das auch!" , sagte ich und lachte kurz. Dann nahm ich ihre Hand und ging langsam zum Fenster, sie folgte mir.
Amora Smith
Zusammen stellten wir uns ans Fenster und sahen hinaus. In einer Woche würde ich wieder raus kommen und dann würde unsere Elternzeit beginnen. Der Beginn unserer kleinen Familie! Ich sah zu ihm hinauf, er zu mir runter. Dann drehte er sich zu mir um und nahmen uns an den Händen. Während ich ihn betrachtete hatte ich für einen Moment das Gefühl ihn von früher zu sehen. Noch immer sah ich das stirnlange, schwarze Haar vor mir und seine strahlenden blauen Augen in die ich mich immer verlor. Dennoch liebe ich ihn von ersten Tag an. Und das wird in Zukunft immer noch so sein.
Jackson Smith
Ich drückte leicht ihre Hand und lächelte zu ihr runter. Sie hatte sich von früher kaum verändert, nur dass sie noch ein wenig gewachsen war, aber das zählte ich jetzt nicht dazu. Nach dieser langen Zeit, wo wir endlich wieder zusammen waren, hatte ich so gut wie nie daran gedacht. Und jetzt, fast ein ganzes Jahr später, dachte ich erst wieder daran. Lächelnd hob ich die Hand und legte sie auf Amora's Wange.
Amora Smith
Ich lächelte ihn liebevoll an und schmiegte mich an seine Hand. Aber den Blick dachte ich aber noch nicht daran von ihm abzuwenden. Mein Gesicht spiegelte sich in seinen Augen ab und sein Lächeln ließ mein Herz schneller schlagen. Dann beschloss ich den Abstand von uns etwas zu verringern und kam mit meinem Gesicht etwas näher zu ihm. Und schließlich berührten meine Lippen seine. Zärtlich küsste ich ihn und schloss meine Augen.
Jackson Smith
Ich sah sie erst verwirrt an, schloss dann aber ebenfalls die Augen und erwiderte den Kuss. Zufrieden legte ich die Arme um sie, während wir uns weiter küssten. Plötzlich durchfuhr mich das selbe Gefühl wie damals bei unserem ersten Kuss, schnelles Herzrasen, rote Wangen und dieses merkwürdige, aber trotzdem schöne Kribbeln.
Amora Smith
In den Kuss lächelnd genoss ich es und legte dabei die Arme um seine Taille. Er war wie ein Anker für mich an dem ich mich fest halten konnte. Doch so schön der Kuss war, er wurde dann unterbrochen. Eines der Baby's ist aufgewacht und quengelte aufgewühlt. Ich seufzte, lächelte aber trotzdem. "Sieht so aus als hätte jemand wieder Hunger.",sagte ich
Jackson Smith
"Ja, sieht so aus." , sagte ich und lehnte an der Fensterbank. Amora ging zu den Bettchen die nebeneinander standen, sah hinein und nahm Victor schließlich aus den Bett. Ich kam zu ihnen und sah in das andere kleine Bett, in dem Rose immer noch schlief. Dann sah zu Amora rüber.
Amora Smith
Ich nahm Victor aus seinem Bettchen und setzte mich schließlich selber in meines. Dann legte ich meinen Sohn an mich und führte ihn zu meiner Brust. Im nächsten Moment begann er auch schon zu trinken. Liebevoll lächelnd schaute ich auf ihn herab und Strich mit dem Finger sacht über seine pummelige Wange.
Jackson Smith
Ich beobachtete die beiden kurz, wurde aber dann von einem Anruf abgelenkt. So schnell es ging ging ich dran und lief dann ins Bad um die anderen nicht zu stören. "Jetzt schon? Ich sollte doch erst in zwei Stunden kommen",ich war verwirrt. "Schon, aber unser Koch ist krank und jetzt ist Josephine für ihn eingesprungen, jetzt fehlt uns ein Kellner! Gerade ist hier wirklich die Hö.lle los und die anderen habe ich auch schon angerufen, die meisten von ihnen sind nicht hier in der Stadt!" ,erklärte mir mein Chef. Ich seufzte leise. "Ich schaue, was meine Frau von der Sache hält. Ich werde wahrscheinlich in zwanzig bis dreißig Minuten beim Restaurant ankommen." , sprach ich. Er bedankte sich noch und legte dann auf. Ich kam aus dem Bad heraus und griff nach meiner Jacke. "Schatz, der Chef macht Stress, es sind zu wenige Kellner anwesend und das Restaurant ist gerade überfüllt. Wenn ich drüben fertig bin, komme ich sofort wieder hierher!"
Amora Smith
Ich hörte aufmerksam, während ich Victor stillte und nickte dann schließlich. "Ist schon Ordnung.",sagte ich zu ihm und lächelte verständnisvoll. Es war sehr wichtig und wir brauchten ja auch das Geld. Deshalb verstand ich es.
Jackson Smith
"Okay, vielen Dank Schatz!",sagte ich und drückte ihr einen Kuss auf die weichen Lippen. "Bis später!" , fügte ich hinzu als ich mit Jacke zur Tür eilte, diese öffnete und sofort zum Auto lief. Ich stieg ein, startete den Motor und fuhr sofort zu meiner Arbeitsstelle. Dann öffnete ich die Tür und wurde sofort von meinem Chef begrüßt. Doch anstatt zu antworten lief ich an ihm vorbei und stellte meine Sachen ab. "Ich danke dir nochmal. Hättest du auch nicht gekonnt hätte ich echt nicht mehr weiter gewusst." ,meinte er. "Ist schon okay, solange es für meine Frau in Ordnung ist mache ich es immer wieder gerne." Und so fing ich an zu arbeiten.
Amora Smith
"Bis später!",sagte ich und kümmerte mich weiterhin um die Kinder. Danach las ich den Kleinem was aus dem neuen Buch vor dass Jackson mitgebracht hatte. Die Kleinen verhielten sich brav und schliefen den ganzen Nachmittag durch. Später bekam ich mich Besuch von Dad, America und Aspen. Mer war sofort verliebt in die beiden und wollten keinen von ihnen nicht mehr so lassen. So sehr liebte sie ihren Neffen und ihre Nichte.
Jackson SmithÂ
Ich war nach gefühlten Jahren endlich fertig und durfte gehen. Ich war ziemlich froh darüber, denn ich wollte so schnell es ging zu Amora zurück. Beim Krankenhaus angekommen wurde ich in das Zimmer gelassen und begrüßte Amora mit einem Kuss. "Es hat etwas länger gedauert..." , murmelte ich und senkte den Blick. Ich war ganze fünf Stunden von ihr getrennt, was für mich schon zu viel war. Die Baby's schliefen immer noch ruhig in ihren Bettchen, was immer noch der schönste Anblick der Welt
war.
Amora Smith
"Ich bin dir auch gar nicht darüber böse, Liebling!",sagte ich strahlend zu ihm und deutete auf das Kinderbettchen. "Rose und Victor waren ganz brav und lieb gewesen. Dad und America waren auch hier gewesen. Du hättest Mer sehen müssen. Sie hat sich so sehr in die Kleinen verliebt dass sie sich überhaupt nicht mehr von ihnen trennen wollte.",erzählte ich ihn brühwarm die Geschichte.
Jackson Smith
"Gut.", ich seufzte erleichtert auf. "Weißt du, ich habe mir das auch schon gedacht, dass America sich nicht mehr von den beiden trennen möchte.", sagte ich schmunzelnd. "Schon als wir ihnen das mitgeteilt hatten war sie ziemlich aufgedreht und die beiden sind doch super süß. Ich habe mich auch schon sofort in die beiden verliebt, es hätte mich gewundert wenn Mer dann nicht auch.", fügte ich hinzu und lächelte die kleinen Kinder an.
Amora Smith
"Aber in mich bist schon noch verliebt?",fragte ich ihn und schmunzelte spitzbübisch drein, als er sich zu mir wandte und mein Lächeln ebenfalls mit einem beantwortete.
Jackson Smith
Ich schmunzelte. "Wenn ich dich nicht mehr lieben würde, hätte ich dich dann geheiratet? Hätte ich Kinder mit dir gewollt oder würde ich dich immer noch küssen wollen?", fragte ich sie grinsend und legte meine Hand auf ihre Wange. "Stell doch nicht so dumme Fragen, mein Schatz. Natürlich bin ich immer noch in dich verliebt und werde es auch für immer sein!", sagte ich und küsste sie kurz noch einmal. So ein kleiner Dummkopf!
Amora Smith
Ich musste schmunzeln als er mich küsste. "Puh! Dann ist ja gut. Und ich dachte schon ich müsste mit meinen Baby's konkurrieren." Ich sah lächelnd zu den beiden rüber. "Obwohl, ich glaube ich bin den Beiden schon längst verfallen. Mehr als du denken kannst.",sagte ich zu ihm und sah ihn wieder an
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 20:40Jackson Smith
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"Okay." , schmunzelte ich und sah Victor an. Als sie mich dann auf Rose aufmerksam machte, sah ich wieder zu ihr. "Da hast du recht." , sagte ich und lächelte. "Victor und du haben aber genau die selben Wangen. Rosa und pummelig, einfach nur süß!" , fügte ich hinzu und fuhr über seine Wangen. Er schlief ruhig und öffnete und schloss die Hand immer und immer wieder.
Amora Smith
Ich schmunzelte. Er hatte wirklich Recht! Victor sah mir ein kleines bisschen ähnlich. Was die Wange angeht! Aber dennoch süß! "Die beiden kommen ganz nach uns.",fügte ich hinzu und sah ihn stolz und verliebt und glücklich in die Augen.
Jackson Smith
"Da liegst du richtig." , meinte ich und sah die beiden abwechselnd an. "Die zwei werden bestimmt tolle Kinder. Und wer weiß, vielleicht passiert ihnen ja etwas ähnliches wie uns. Das fände ich dann schon etwas lustig." , sagte ich und erwiderte den Blick den sie mir zuwarf. "Tolle Eltern werden sie auch, so ruhig wie sie gerade sind... Die Zukunft wird vielleicht etwas schwierig werden, vor allem wenn sie älter werden, aber zusammen schaffen wir das schon." , fügte ich hinzu und küsste Amora.
Amora Smith
"Da bin ich mir ganz sicher.",sagte ich zu ihm lächelnd und erwiderte den Kuss, als er sich zu mir runter beugte. Ich legte die Hand auf seine Wange und schmiegte mich an ihm so gut es halt ging.
Jackson Smith
Ich hatte es, auch wenn es nicht gerade lange war, diese Küsse vermisst. Jedoch mussten wir uns lösen, da Rose anfing zu schreien. Es war ein Wunder, dass sie Victor nicht aufweckt hatte, denn dann hätten wir jetzt zwei schreiende Babys hier im Raum gehabt. Amora wiegte sie leicht hin und her und strich ihr über den Rücken, weshalb sie schon ein wenig leiser schrie.
Amora Smith
"Sh, sh, sh, sh! Ist ja gut, meine Süße! Mami und Daddy sind ja da. Ist ja gut.",flüsterte ich zu ihr und küsste sanft auf die Stirn. Dann hörte sie endlich auf zu schreien und beruhigte sich wieder. Dabei hob sie ihr kleines Händchen und ergriff meinen kleinen Finger. Sie war so putzig! Bei dieser süßen Geste kamen mir die Freudentränen und rollten über meine Wangen. "Ich bin so glücklich!",hauchte ich hervor
Jackson Smith
"Ich doch auch!" , flüsterte ich und wischte ihr die Tränen weg. "Lass doch nicht sofort Tränen laufen, es ist alles gut. Wir haben zwei bezaubernde Kinder, jetzt fehlt uns nichts mehr. Solange alle gesund sind, leben sehr ganz friedlich weiter." , sagte ich und schmunzelte danach. Aus dem Augenwinkel sah ich wieder Victor an, welcher die Arme bewegte. "Du bist ja so süß!" , flüsterte ich zu ihm.
Amora Smith
"Da kommt er glátt nach seinem Vater.",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz auf die Wange. "Meine beiden Lieblingsmänner!",fügte ich hinzu und stréichelte seine Wange und nahm die kleine Hand von Victor.
Jackson Smith
"Und ihr seid beide meine Lieblingsfrauen, im ganzen Universum!" , erwiderte ich und strich Victor's Rücken weiter auf und ab. "Die kleinen Händchen finde ich immer süß!" , sagte ich und nahm Rose's und drückte einen ziemlich sanften Kuss darauf.
Amora Smith
"Ich weiß. Ich habe schon viele Baby's getroffen. Aber unsere Baby's sind die Süßesten von allen.",sagte ich völlig entzückt und betrachtete unsere kleine Familie. Ich bin glücklich! Es war ein wundervoller Anblick Jackson so zu sehen. Damals hätte ich nicht gedacht dass wir beide mal heiraten würden und da hatte ich noch nicht gewusst dass wir mal Eltern werden. Aber anscheinend war alles möglich! Und damit war ich sehr glücklich darüber und bin mir sicher dass wir eine wundervolle Zukunft haben werden. Und auch unsere Kinder Victor und Rose.
Jackson Smith
Ich legte unseren kleinen Schatz in das kleine Bettchen neben Amora's Bett. "Dann brauchen wir ja doch noch mehr Sachen... Ich besorge später welche, okay?" , ich lächelte und sah weiterhin zu Victor. Immer wenn ich die beiden auch nur kurz ansah, machte mein Herz sofort einen Sprung. Rose schlief wieder seelenruhig, deshalb nutzte ich die Chance und küsste Amora noch einmal.
Amora Smith
Nachdem ich Rose ebenfalls in ihr Bettchen gelegt hatte und Jackson eine Weile zu gehört hatte, nickte ich. "Ist in Ordnung. Auch wenn ich gerne mit dabei gewesen wäre. Aber ich kann ja nicht.",meinte ich zu ihm. Doch dann war sein Gesicht so nah an meinem, dass ich nur noch schmunzeln musste und die Arme um ihn legte. Dann erwiderte ich den Kuss und schloss glücklich meine Augen. Es fühlte sich so gut an und die Baby's blieben auch weiterhin brav. Das freute mich sehr.
Jackson Smith
Ich legte meine Hand auf ihre Wange und löste mich dann auch vom Kuss. "Du kannst mir sagen, in was für eine Art das alles sein soll, dann schau ich was ich machen kann. ", sagte ich und stand auf. Ich nahm meine Jacke, zog sie mir über und griff kurz nach meiner Brieftasche. Geld hatte ich noch dabei, und das würde auch reichen. "Ich höre?" , fragte ich lächelnd nochmal nach, da sie in Gedanken war.
Amora Smith
"Dann bräuchten wir noch ein paar Schnuller mehr. Und ein oaar Babystrampler. In Rosa und in blau natürlich.",zählte ich auf. "Und dann bräuchten wir noch einen Kinderwagen, der Platz für zwei Kinder hat.",fügte ich hinzu und sah ihn ihn an.
Jackson Smith
"Wie Sie wünschen, Madame." , sagte ich lächelnd, drückte ihr noch einen Kuss auf die Stirn und verließ dann das Zimmer. Um zur nächsten Stadt zu fahren, brauchte ich zehn Minuten. Bei uns gab es nicht so viele Läden, vor allem keine die Babywaren verkauften. Dann betrat ich einen Laden, bei dem wir schon einmal etwas für das Baby gekauft hatten. "Guten Tag, Mister Smith. Brauchen Sie Hilfe?" , fragte die Frau an der Kasse, weitaus ich verneinte. "Nein, aber trotzdem vielen Dank." , sagte ich und sah mich bei den Baby-Sachen um. Und schon musste ich an die kleinen Zwillinge denken. Ich nahm ein paar Babystrampler, pro Farbe zwei Stück. Die Schnuller fand ich an einem Regal, von denen ich auch rosane und blaue nahm. Mehrere, kleine Kuscheltiere rissen mich aus meinen Gedanken. Süß waren sie auf jeden Fall! Auch, wenn wir schon Spielzeuge für die beiden hatten, musste ich sie einfach kaufen. Dann bezahlte ich, packte die Sachen ins Auto und fuhr noch schnell zu einem anderen Laden, wo ich den Kinderwagen bekommen würde. Der Wagen kostete zwar 180 Euro, aber das war mir gerade egal. Den Karton packte ich ebenfalls in den Kofferraum, natürlich nach dem ich bezahlt hatte, und fuhr dann schnell nach Hause. Den Kinderwagen stellte ich in den Flur, fuhr dann aber mit den anderen Sachen zurück zum Krankenhaus um sie Amora zu zeigen. Die kleinen Kuscheltiere waren ganz oben in der Tüte, sodass ein kleiner Schäfchen-Kopf mit rosaner Schleife und ein Bären-Kopf mit blauer Mütze heraus sahen.
Amora Smith
Müde lächelnd sah ich ihn hinterher und beschloss schließlich noch ein bisschen zu schlafen. Die Geburt der Kinder war schon etwas anstrengend gewesen und ich brauchte ein bisschen Ruhe. Im nächsten Moment war ich auch schon eingeschlafen. Ich träumte schon wie Victor und Rose langsam heranwachsen, wie sie ihren ersten Schultag erlebten, ihre erste Jugendweihe erlebten, ihre große Liebe fanden und später ihren Abschluss machten. Und natürlich träumte ich schon davon wie sie heirateten. Die Zeit würde sehr schnell vergehen und dann würden wir Großeltern werden. Im Schlaf lächelte ich glücklich und freute mich sehr auf die Zukunft. Plötzlich wurde ich von etwas weichen geweckt. Ich schlug die die Augen auf und sah vor mir zwei Kuscheltiere. Ich lächelte. Die zwei sahen ja so putzig aus. "Oh Schatz! Die sind ja zuckersüß!",bemerkte ich völlig entzückt.
Jackson Smith
"Das habe ich mir auch gedacht!" , sagte ich als sie aufgewacht war. "Ich fand sie so süß, dass ich sie einfach kaufen musste. Mit den Farben passen sie auch super zu dem anderen Zeug." , fügte ich hinzu und legte das Schäfchen zu Rose, den Bären zu Victor. Rose und Victor Smith, etwas besseres gab es nicht! Dann gab ich ihr die Tüte mit den anderen Sachen. "Der Kinderwagen steht Zuhause, den kannst du dann sehen." , erklärte ich und setzte mich ans Ende vom Bett.
Amora Smith
Dann habe ich etwas worüber ich mich freuen kann.",sagte ich zu ihm strahlend und erkundete alle Sachen die er gekauft hat. Sie waren alle wunderschön. Dass sich Jackson solch große Mühe gemacht hat um so viele Sachen zu holen war einfach süß. Vor allem die Strampler waren total zu niedlich. "Oh Jackson! Ich kann nicht glauben was du alles geholt hast.",sagte ich fröhlich und sah lächelnd zu ihm hoch.
Jackson Smith
Ich strich ihr über den Kopf. "Was erwartest du von mir als Vater denn sonst?" , fragte ich sie leise lachend und küsste sie nochmal kurz. "Haben die zwei die ganze Zeit geschlafen?" , fragte ich und stellte mich an die zwei Bettchen. Die Zwillinge sahen so süß aus, dass ich nicht anders konnte als zu schmunzeln. Und dann dachte ich, ich sehe nicht richtig. Ein leicht geöffnetes, blaues Auge starrte mich an. Es war Roses halb geöffnetes Auge. Wie süß! "Schatz, sieh mal!" , bat ich sie leise und deutete mit dem Finger auf Rose.
Amora Smith
Ich setzte mich auf und stand langsam auf. Ich stellte mich zu ihm und betrachtete unsere Tochter. "Nein, wie niedlich! Sie hat deine Augen, Liebling.",sagte ich ganz leise um die kleine Maus nicht zu erschrecken.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 20:21Jackson Smith
Ich hatte erst gedacht, dass sie sich damit quälen würde und wir das mit dem Kind doch lieber sein hätten lassen sollen... Aber das war anscheinend nicht so und warf den Gedanken schnell weg. "Dann ist ja alles gut." , flüsterte ich und schmiegte mich an sie.
Amora Smith
Ich legte beide Arme um ihn und drückte ihn an mich. So gut es halt ging und der große Babybauch es erlaubte. Ich schmiegte den Kopf an seinen und schloss die Augen. "Ich liebe dich so sehr, mein Jackson.",sagte ich leise in sein Ohr
Jackson Smith
"Ich dich auch, Amora." , flüsterte ich und schloss ebenfalls die Augen. Ihre eine Hand hatte sie bereits wieder auf ihren Bauch gelegt und ihr Gesichtsausdruck war kein gerade beruhigender. "Geht es dir gut, Schatz?" , fragte ich etwas besorgt und setzte mich richtig hin.
Amora Smith
Als ich ihn noch im Arm hielt, spürte ich plötzlich ein Ziehen im Bauch und ich spürte etwas feuchtes an meiner Hose. Ich verzog das Gesicht vor Schmerz. Panisch sah ich zu Jackson. "Es ist soweit!",stieß ich hervor und spürte schon die erste Wehe.
Jackson Smith
Als sie das sagte bekam ich Panik. Wir hatten das zwar schon alles besprochen, aber es kam mir vor als wüsste ich nichts mehr. Ich stand auf, nahm sie hoch und eilte zum Auto. Ob es wirklich richtig war, war mir unklar. Aber ich wusste nicht, was ich anderes machen sollte. Also fuhr ich so schnell es ging zum Krankenhaus. Ich sah immer wieder zu ihr und bekam panische Angst.
Amora Smith
Wir fuhren so schnell wir konnten ins Krankenhaus. Erneut überkam eine Wehe und eine Welle des Schmerzes folgte. Ich schrie leise auf und hielt die Hand am Bauch. Je schneller wir dem Krankenhaus kamen desto kürzer wurden die Abstände der Wehe und ich musste schmerzhaft aufstöhnen. Es tat weh! Aber ich musste stark bleiben. Ich musste einfach!
Jackson Smith
Als wir beim Krankenhaus ankamen hatte ich mich kaum beruhigt. Mit schnellem Herzschlag betrat ich das Krankenhaus mit ihr, aber ich musste nichts sagen um Hilfe zu bekommen. Sie Ärzte sahen es und reagierten sofort. Einen Moment später war Amora nicht mehr in meinen Armen sondern bei den Ärzten. "Sie können uns folgen, Mister Smith." , sagte der eine Doktor. Ich nickte und lief ihnen langsam hinterher, während sie durch die Klinik eilten.
Amora Smith
Ich erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Ich war aufgeregt, hatte Angst, war beunruhigt und wünschte mir dass es schnell vorbei war. Wir fuhren sofort in den Kreissaal. Ich wurde davor noch extra umgezogen und dann ging es los. "Okay, Mrs. Smith. Tief durchatmen. Ich werde jetzt bis drei zählen und dann pressen Sie.",sagte die Ärztin zu mir. Ich nickte und sah mich suchend nach Jackson um. Dr. Martin lächelte sanft. "Keine Angst. Ihr Mann ist hier.",beruhigte sie mich und entdeckte ihn schließlich an meiner Seite. Ich nahm seine Hand und drückte sie. "Lass mich bitte nicht los!",bat ich ihn ängstlich.
Jackson Smith
Ich kam in den Kreissaal und kam sofort zu Amora, die dann sofort meine Hand nahm. "Natürlich nicht, mein Schatz." , sagte ich und erwiderte den Druck ihrer Hand.
Amora Smith
Ich nickte nochmal und dann ging es los. "Okay, Mrs Smith. Ich zähle bis drei und dann müssen sie pressen.",sagte Doktor Martin. Wieder nickte ich nur und atmete dabei tief. "Eins, zwei, drei! Pressen!",befahl sie. Ich schrie laut auf und presste so fest ich konnte. Der Schmerz zerriss mich fast. Ich hatte das Gefühl gleich zu sterben und mir stiegen fast Tränen in die Augen. Ich hatte solche Angst das etwas schief läuft und denn Ich wollte ich nicht dass unser Baby gefährdet wurde. "Das machen Sie ganz toll Amora. Jetzt wieder schön durchatmen.",sagte Doktor Martin. So gut es ging atmete ich tief durch wieder und sah mit ausgefüllten Blick zu Jackson rüber.
Jackson Smith
Mit anzusehen wie sie diese Schmerzen ertragen musste, verpasste mir einen Stich ins Herz. Ich ließ ihre Hand nicht los, strich sanft darüber und beobachtete sie. "Ich bin bei dir!", flüsterte ich als sie wieder zu mir sah. Sie hatte Angst, das sah man ihr an. "Du schaffst das schon, mein Schatz!", fügte ich genauso leise hinzu und kam ihr näher. Bei diesem Anblick tat sie mir wirklich leid...
Amora Smith
"Ich liebe dich!",flüsterte ich zu ihm mit weinerlicher Stimme. Dann liefen die Tränen schließlich als eine neue Welle des Schmerzes über mich kam und erneut pressen musste. "Sehr Gut, Mrs Smith! Sie haben es gleich geschafft. Noch einmal! Das Baby kommt!",sagte die Ärzte. Ein letztes Mal schrie ich laut auf.
Und dann war es da! Ich hörte die lauten Schreie unseres Babys. "Es ist ein Mädchen!",hörte ich noch
Jackson Smith
Amora seufzte erleichtert auf und lächelte zu mir hoch. Ich wischte ihr die Tränen weg und küsste sie kurz. "Es ist alles gut gegangen, Amora. Beruhig dich wieder." , sagte ich leise und legte meine Hand auf ihre Wange. Ein wenig später wurde Amora das Baby in die Arme gegeben. Auch, wenn es noch immer etwas schreite, war die kleine super Süß! Ich schmunzelte leise. Unsere kleine Rose!
Amora Smith
Ich lachte erleichtert auf und warf den Kopf in die Kissen zurück. Dann brachten sie mir Rose. Lächelnd nahm ich mein Baby im den Arm und drückte den kleinem Bündel einem Kuss auf die Stirn. "Hallo, Schatz. Hier ist Mami.",sagte ich leise zu ihr und übergab sie dann Jackson. Vorsichtig nahm er sie in den Arm und sah mit Tränen in den Augen an. Die beiden so zu sehen war so wundervoll dass ich glà tt auch weinen musste. Doch dann durchfuhr mich schon wieder ein Schmerz im Bauch und ich musste wieder aufstöhnen. Verwirrt starrte ich die Ärztin an die immer noch an ihrem Platz war. "Was ist los?",fragte ich hervor. "Sie müssen nochmal Pressen, Mrs Smith. Da ist noch Eins!",erklärte sie mir. Entsetzt sah ich sie an. Noch Eins? Will sie damit sagen dass ich noch ein Baby bekam?
Jackson Smith
Ich nahm die kleine in den Arm und lächelte. Mir stiegen die Tränen in die Augen und ich stubste ihr kleines, spitzes Näschen an. Doch dann stöhnte Amora zum wiederholten Male und ich sah sie erschrocken an. "Da ist noch Eins!" , sagte die Ärztin und zählte wieder bis drei als Zeichen für Amora. Noch ein Kind? Von einem zweiten hatten wir zuvor nie etwas erfahren! Mit der einen Hand nahm ich wieder Amora's, mit dem anderen und hielt ich wieder Rose.
Amora Smith
Alles ging so schnell. Ich fühlte mich so überfordert und schrie laut als ich erneut pressen musste. Der Schmerz war erneut groß und ich war zum Teil auch erschöpft. Aber das ignorierte ich und machte tapfer weiter. "Super, Mrs Smith. Ganz toll! Die Hälfte haben sie schon geschafft. Jetzt nochmal tief durchatmen und dann nochmal! Dann hast Du es geschafft.",sagte Doktor Martin. Ich nickte kaum und schrie laut auf als ich zum letzten Mal es machte. Es vergingen ein paar Minuten und dann war auch schon das zweite Baby da. Erschöpft legte ich den Kopf zurück und schloss die Augen. Von der Ärztin hörte ich: "Sie haben einen gesunden Sohn bekommen!" Und sah zu Jackson hinauf.
Jackson Smith
Ich küsste Amora auf die Stirn. "Alles gut, mein Schatz?" , fragte ich leise und sah kurz zu unserer süßen Rose. Dann wurde ihr auch schon unser Sohn gegeben, er war Zucker, einfach zuckersüß! Ein schmunzeln schlich sich auf meine Lippen und ich küsste Rose sanft auf die Wange. Das schreien von unserem unerwarteten Victor wurde auch langsam leiser und alle Ärzte die im Zimmer waren lächelten.
Amora Smith
Mit einem stummen Lächeln auf den Lippen nickte ich und hielt meinen Sohn im Arm. Er schrie noch, hörte aber dann auf zu schreien, als ich beruhigend auf ihn einsprach und mit dem Finger sacht über seine Wange strich. "Hallo Victor! Willkommen auf der Welt, mein kleiner Schatz!",flüsterte ich zu ihm und küsste ihn sanft auf die Nasenspitze. Dann sah ich glücklich zu Jackson hinauf und lächelte ihn an. Wir sind stolze Eltern von Zwillingen geworden! Wundervolle süße Zwillinge!
Jackson Smith
Die Ärzte gratulierten uns noch und Amora wurde dann auf ein Zimmer gebracht. Victor und Rose sahen ja so süß aus, dass ich glátt sterben hätte können. Amora lag dort, ich saß neben ihr und wir hielten beide eines der Kinder in den Armen. Dann durfte ich auch mal Victor halten und bei diesem Anblick schmalz mein Herz dahin. "Und, Schatz? Wie fühlst du dich gerade?" , fragte ich sie lächelnd.
Amora Smith
"Ich fühle mich etwas erschöpft. Aber dafür ist meine Freude so groß dass ich die Erschöpfung gar nicht mehr spüre.",erklärte ich ihm und sah hinab auf Rose. Die Kleine schlief seelenruhig in meinen Namen und sah so süß aus. Sie hatte dieselbe niedliche Nase wie Jackson. Ich sah zu Jackson hinüber. "Rose hat auf jedenfall deine Nase. Guckt doch!" Ich hob das kleine Baby etwas an damit er ihr kleines Gesichtchen sehen konnte.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 20:04Jackson Smith
"Du wirst sie ganz sicher mögen." , sagte ich lächelnd. Nach der Unterhaltung setzten wir uns ins Wohnzimmer und ich schmiegte mich an sie. "Das wird eine tolle Zeit... Vor allem mit unserem Kind." , flüsterte ich und sah sie an.
Amora Smith
Ich nickte bloß. "Ich habe auch ein bisschen Angst vor der Geburt. Ich meine es könnte sehr schmerzhaft werden. Und das macht mir besonders Sorgen.",meinte ich zu ihm und legte einem Arm um ihn. "Was ist, wenn was schief läuft?",fragte ich ihn.
Jackson Smith
"Es wird schon gut gehen! Du darfst dir nichts schlechtes einreden, dann bekommst du nur noch mehr Angst. Es gibt doch auch genug Leute aus unserem Freundeskreis die das auch schon hinter sich haben, dann fragst du sie einfach." , versuchte ich und küsste sie kurz auf die Wange. "Ich bin bei dir, es wird schon nichts schief gehen!" , flüsterte ich ihr ins Ohr.
Amora Smith
"Entschuldige! Das war ziemlich dumm von mir.",sagte ich leise zu ihm und sah wieder in seine Augen. "Es ist nur das ist unser erstes Kind und ich will nicht dass ihm etwas passiert. Schließlich will ich dass unser Baby gesund zur Welt kommt.",erklärte ich ihm und küsste seine Wange.
Jackson Smith
"Natürlich, ich wünsche mir ja auch nichts anderes. Aber jetzt heißt es erstmal abwarten. Wie gesagt, du kannst ja auch die anderen fragen wie es war." , sagte ich und lächelte leicht. "Glaub mir, wenn das alles vorbei ist, werden wir die glücklichsten Eltern der Welt sein." , lachte ich leise und schloss die Augen. Ich ging den ganzen Tag durch, alles was heute passiert ist.
Amora Smith
"Ja. Da hast du bestimmt Recht!",meinte ich zu ihm und beruhigte mich nun wieder vollkommen.
~Neun Monate später~
Die Zeit verstrich wie im Flug. Zwischen der Übelkeiten und den Schwindelanfällen hatten wir uns auch noch die Zeit genommen Babysachen zu holen. Von ein paar Freundinnen von mir die ebenfalls Mütter geworden sind bekam ich sogar ein paar alte Spielsachen oder Stofftiere die ihre Kinder aber längst nicht mehr brauchten. Sogar von America bekamen wir ein Bettchen für das Baby. Und von Jared bekamen wir ein altes Mobile dass sie mal benutzt hatten als Jackson noch ein Baby war. Ich saß gerade auf der Couch und strich meinem Mann liebevoll durch das Haar, während er mit dem Baby sprach.
Jackson Smith
Wir waren allen die uns etwas geschenkt hatten ziemlich dankbar. Als wir dann auf der Couch saßen und sie mir durch das Haar strich, schloss ich die Augen und lehnte leicht an ihr. "Und..." , ich schmunzelte leise, "...Deine Mutter wird die beste der Welt. Das verspricht dein Vater dir." , sagte ich und küsste Amora kurz.
Amora Smith
Ich schmunzelte als ich das hörte und erwiderte glücklich kurz. "Du bist so süß, Schatz. Aber das liebe ich ja so sehr an dir.",sagte ich zu ihm und schaute hinunter zu meinem Bauch der in der Zwischenzeit ordentlich gewachsen war. "Aber dein Vater wird ebenfalls der Beste Papa der Welt sein, mein kleiner Sonnenschein. Und weißt du wieso? Weil er der wundervollste und liebevollste Mensch auf der gesamten Welt ist.",sagte ich zu dem Baby und sah dann liebevoll zu ihm rüber.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und mein Herz machte einen Sprung als sie das sagte. "Du aber auch, mein Schatz. Und ich freue mich jetzt schon sehr darauf, wenn wir nicht mehr zu zweit in diesem Haus wohnen." , sagte ich lächelnd und schmiegte mich noch etwas an sie. Dann sag ich in Gedanken wieder zu ihrem Bauch. "Sollten wir nicht langsam mal einen Namen aussuchen?" ,fragte ich und nahm ihre Hand.
Amora Smith
"Natürlich.",meinte ich und drückte ihn etwas an mich. "Also ich hätte als Vorschlag für den Jungen Victor. Und dann haben ich noch einen für das Mädchen.",meinte ich zu ihm und senkte etwas den Kopf. Er schaute neugierig drein und wollte wissen welchen. Ich schielte zu ihm rüber und sagte dann langsam: "Nun, wenn es ein Mädchen wird, dann würde ich sie gerne Rose nennen." Schweigen. Ich sah vorsichtig zu ihm rüber. Ich hatte über diesen Namen sehr lange nachgedacht, wusste aber nicht ob er ihn nehmen würde, denn seine Mutter hieß nämlich Rose und ich dachte dass unser Baby nach ihr benannt werden sollte. So war ein Teil von ihr noch bei uns.
Jackson Smith
Ich sah sie mit großen, Tränen gefüllten Augen an. Dann lief eine Träne über meine Wange, lächelte und nickte. "Okay, dann nennen wir es wenn es ein Mädchen wird Rose." , sagte ich. Bei den Namen Victor musste ich leise schmunzeln. An den hatte ich gar nicht gedacht. "Den Namen Victor mag ich auch." , fügte ich dann hinzu und fuhr mir über die noch immer Tränen gefüllten Augen. Auch, wenn der Tod schon etwas her war, musste ich immer noch weinen wenn ich daran dachte. Bei der Beerdigung war es nicht anders, denn ich war derjenige, der am meisten von allen geweint hatte.
Amora Smith
"Also bist du mit den Namen einverstanden?",fragte ich ihn. Als erneut die Tränen bei ihm liefen, beugte ich mich vor und küsste sie ihm weg. Ich war sehr glücklich dass ihm die Namen gefielen und umso mehr dass wir wahrscheinlich keine weiteren Namen mehr aussuchen mussten.
Jackson Smith
Ich nickte und fuhr ihr durch das Haar. "Ja das bin ich." , sagte ich und lächelte. Wir unterhielten uns noch etwas, vor allem über das Baby. Langsam wurde ich aber auch müde und legte mich auf die große Couch. Ich sah sie lächelnd an und schloss kurz die Augen. "Das wird toll, wenn das Kind erst da ist. Ich freue mich schon sehr darauf." , flüsterte ich.
Amora Smith
"Und ich mich erst.",sagte ich ehrlich zu ihm und stréichelte ihm am Haaransatz. "Habe ich dir schon gesagt wie sehr ich dich liebe?",fragte ich ihn dann leise und küsste ihn auf die Stirn.
Jackson Smith
"In den letzten Monaten schon oft, ja." , sagte ich schmunzelnd und bettete die Hand auf meinen Bauch. Ich sah zu ihr hoch und lächelte. "Aber ich liebe dich genau so sehr, wenn nicht sogar ein bisschen mehr." , fügte ich hinzu und griff nach ihrer Hand.
Amora Smith
Ich schmunzelte und beugte mich etwas hinab so gut ich halt konnte. "Gut zu wissen. Dann kann ich dir ja noch sagen dass ich dich am meisten liebe.",sagte ich zu ihm. Dann legte ich meine Lippen auf seine und küsste ihn sanft.
Jackson Smith
Ich erwiderte den Kuss und sah ihr danach in die Augen. "Das wird sich aber noch ändern, glaub mir." , sagte ich und legte meine Hand auf ihre Wange. Dann hätten wir auch schon einen Namen für das Kleine... Ich beugte mich kurz vor und drückte einen kurzen, sanften Kuss auf ihren Bauch.
Amora Smith
Genau in diesem Moment spürte ich einen heftigen Tritt im Bauch und musste mich kurz fest halten. Ich lächelte etwas. "Ich glaube unser Sonnenschein hat dich gehört.",sagte ich zu ihm und nahm seine Hand. Sachte legte ich sie auf meinen Bauch und sah auf ihn herunter. "Fühl mal!",bat ich ihn und lächelte liebevoll auf ihn herab, als er sich wieder vor beugte.
Jackson Smith
Ich tat was sie wollte und schmunzelte leise. Als ich dann etwas gefühlt hatte, nahm ich die Hand langsam wieder weg. Ich sah sie mit großen Augen an und kam langsam wieder hoch. Dann sprach ich die Frage aus, die ich schon seit sieben Monaten in meinem Kopf hatte. "Sag mal, Schatz... Fällt dir die Schwangerschaft eigentlich schwer?" , fragte ich dann leise und senkte den Blick.
Amora Smith
"Naja...es geht so. Aber das Baby kann schon ganz schön heftig treten. Aber man gewöhnt sich daran.",erklärte ich ihn und strèichelte seine Wange. "Das macht mir aber wirklich nichts aus, Schatz. Mir geht es gut. Und mach dir keine Sorgen.",sagte ich zu ih und küsste auf die Stirn.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 18:52Jackson Smith
Ich nickte auf ihre Vermutung und seufzte leise. "Aber jeder Name der mir in den Sinn konnt, gefällt mir nicht so sehr..." , erklärte ich und küsste sie auf die Nasenspitze. Egal welcher es war, irgendetwas störte mich immer.
Amora Smith
"Nun, was würdest du für den Jungen den Namen Daniel halten? Der hört sich doch nicht so schlecht an.",schlug ich vor und sah ihn an.
Jackson Smith
"Den Namen hatte ich auch schon im Sinn, aber ich finde ihn nicht so toll.." , murmelte ich und schloss die Augen. "Ich weiß es einfach nicht... Mir fallen so viele Namen ein, aber irgendwie gefällt mir keiner davon..." , erklärte ich und streckte mich.
Amora Smith
"Dann nennen wir ihn nach dir. Jackson Junior. Dann hat er einen Kosenamen und zwar JJ.",scherzte ich dann und grinste breit.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und sah ihr in die Augen. "Nein, Nein, aber...",murmelte ich leise, stand dann aber auf. "Vielleicht wäre es doch einfacher, wenn wir uns nicht überraschen lassen und uns dann erst einen Namen überlegen." ,sagte ich und lief ohne auf eine Antwort zu warten in die Küche.
Amora Smith
"Willst du damit sagen dass ich gerne wissen möchtest was es wird?",fragte Ich, bekam aber keine Antwort mehr, da er in der Küche verschwand und erstmal eine Weile dort blieb. Gerade wollte ich wieder aufstehen und zu ihm gehen, als mir plötzlich wieder schwindelig würde und erneut die Übelkeit in mir Aufstieg. Eilig rannte ich nach oben ins Badezimmer und übergab mich erneut. Oh Mann! Bin ich froh wenn das in ein paar Monaten vorbei ist.
Jackson Smith
Ich hörte die schnellen Schritte auf den Treppen und wusste dann auch schon sofort was der Grund dafür war. Amora übergab sich wohl wiedermal. Doch ich verübelte es ihr nicht und kam zu ihr ins Badezimmer. Sie kniete am Boden, den Kopf über die Kloschüssel. Ich Hockte mich zu ihr runter und legte meine Hand auf ihren Rücken. Das wird keine leichte Zeit, vor allem für sie nicht. Ich hielt ihr die Haare zurück und stréichelte sie am Rücken.
Amora Smith
Stöhnend hob ich den Kopf und war froh dass es vorbei war. Dabei habe ich doch nur Salat und und einem Obstsalat gegessen. Mehr war das nicht. Ich wandte den Kopf zu Jackson hinüber und schmiegte mich erschöpft an ihm. Danach ließ ich mich von ihm ins Bett bringen und schloss da erstmal die Augen.
Jackson Smith
Nachdem sie fertig war brachte ich sie ins Bett. Oft legte ich mich dann zu ihr, aber heute blieb ich nur sitzen und wartete darauf dass sie einschlief. Als sie dann endlich einschlafen war, verließ ich das Zimmer wieder und lief nach unten zur Haustür. Damit sie sich aber keine Sorgen machte wenn sie wieder wach wurde schrieb ich ihr noch eine Nachricht. "Mach dir keine Sorgen , Schatz. Ich bin nur draußen unterwegs, bin später wieder zurück." , schrieb ich, zog mir die Schuhe an und verließ das Haus.
Amora Smith
Als ich eine Stunde erwachte, war Jackson noch nicht zurück. Seiner Nachricht zu urteilen, war er bestimmt noch unterwegs oder gerade erst weg gewesen. Ich seufzte und ging in die Küche um mir eine Kleinigkeit zu Essen zu machen.
Jackson Smith
Ich war gerade im Park unterwegs als mich eine bekannte Stimme ansprach. Leicht verwirrt sah ich mich um und riss die Augen auf als ich die Person sah. Es war Jennifer die auf mich zugelaufen kam, eine Sandkastenfreundin. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich dich nochmal wiedertreffe!" , sagte die erstaunt und lächelte breit, ehe sie an mir hinab sah. "Du hast dich ja ziemlich verändert." , lachte sie dann. "Sag mal, bist du nicht nach England umgezogen?" , fragte ich worauf sie nickte. Wir liefen noch etwas durch den Park und in dieser Zeit erzählte sie mir alles was in den vergangenen zwanzig Jahren passiert war. Sie erzählte auch von ihrem zwei Jährigen Sohn und ihren Ehemann. "Ich habe Deutschland so sehr vermisst, dass ich wieder zurück wollte. Tyler ist auch aus Deutschland und nach England gezogen, wie sind damals auf die gleiche Schule gegangen. Da sieht man ja, was alles so werden kann. Unser Sohn heißt Mike und ist ziemlich süß. Wir könnten uns ja auch ml treffen und ich bringe ihn dann mit." , erzählte sie und ich hörte zu. "Das wär schön. Ich bringe meine Frau dann auch mit. Dann könnt ihr euch auch mal kennen lernen." , sagte ich und erzählte auch noch etwas was in meinen Jahren passiert ist. Die Zeit verging viel zu schnell und Jenny musste wieder nach Hause, aber wir tauschen noch Nummern aus. Ich machte mich nun auch auf den Weg zu Amora und lächelte auf dem ganzen Weg. Das ich meine beste Freundin aus dem Kindergarten mal wiedertreffen würde, vor allem weil sie zwanzig Jahre in England war, hätte ich nicht gedacht.
Amora Smith
In der Zwischenzeit hatte ich die Küche ein wenig aufgeräumt und hörte dabei etwas Musik. Im Radio liefen sehr viele schöne Songs gerade die ich mochte. Als dann Perfect von Ed Sheeran kam musste ich schmunzeln. Mein und Jackson's Lieblingssong. Unser Lied! Ich schloss die Augen begann mit dem Song zu singen an und machte weiter beim Abwasch.
Jackson Smith
Als ich die Tür aufgeschlossen hatte, hörte ich aus der Küche leise Musik. Ich betrat die Küche und lächelte dann. Sie war wirklich süß und ihre Stimme war so angenehm. Und schlich mich an und legte die Arme um sie. "...Darling, you look perfect tonight." , sang ich leise mit und legte den Kopf auf ihre Schulter.
Amora Smith
Als sich zwei Arme um mich legten musste ich schmunzeln. Ich sah zur Seite und entdeckte nur Jack's Kopf. "Hey, da bist du ja.",flüsterte ich zu und küsste ihn aufs Haar. "Hat dir die frische Luft gut getan?",fragte ich ihn liebevoll.
Jackson Smith
"Ja, sehr gut sogar." , sagte ich und schloss lächelnd die Augen. "Das nächste mal nehme ich dich mit. Ich habe eine alte Freundin getroffen." , flüsterte ich, öffnete die Augen und sah zu ihr hoch. Ich fuhr ihren Bauch auf und ab und küsste sie am Hals.
Amora Smith
"Oh wirklich? Dann komme ich das nächste Mal mit.",sagte ich zu ihm lächelnd. "Und vielleicht können wir besuchen, wenn das Baby da ist. Dann kann sie auch unser Kind kennenlernen.",schlug ich dann vor und sah mit geröteten Blick zu ihm runter.und spürte die Wärme seiner Hände auf meinem Bauch
Jackson Smith
"Darauf freue ich mich. Du wirst sie ganz sicher mögen." , sagte ich und merkte das sie rot wurde. Also machte ich weiter und erzählte noch etwas über Jenniffer. "Sie hat auch einen Sohn..." , flüsterte ich und lächelte leicht. "Aber keine Sorge, ich bleibe immer bei dir." , sagte ich schmunzelnd und küsste sie kurz. Dann stellte ich mich kerzengerade hinter sie und lächelte weiter.
Amora Smith
Ich drehte mich zu ihm um und lächelte ihn an. "Das will ich doch schwer hoffen.",meinte ich schmunzelnd zu ihm und kam noch etwas näher. "Vielleicht verstehen sich unser Baby und Jennifer's Sohn sich ja irgendwann.",vermutete ich.
Jackson Smith
"Bestimmt. Das wäre ziemlich schön." , sagte ich und legte die Arme um sie. Ich küsste sie und löste mich dann auch schon wieder. "Wir können uns aber auch schon vorher treffen. Ihre Nummer habe ich ja.",fügte ich lächelnd hinzu.
Amora Smith
"Oh Ja! Das hört sich prima an.",sagte ich zu ihm. "Ich brenne darauf sie kennen zu lernen.",fügte ich hinzu und gab ihm noch einen Kuss
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 18:18Jackson Smith
Ich lächelte sie an und küsste sie nochmal, denn wenn wir jetzt reingehen werden konnte ich es nicht mehr. Nach dem langen Kuss hielt ich ihr die Tür auf und betrat nach ihr das Restaurant. "Ich schaffe das schon, glaub mir." , flüsterte ich ihr ins Ohr und zog sie mit zum Tisch wo die anderen saßen. "Solange du es nicht übertreibst zahle ich für dich." , sagte ich dann noch, ehe ich mich setzte.
Amora Smith
"Alles klar. Wie du wünschst.",sagte ich zu ihm und nahm erstmal Platz. Dann kam der Kellner und brachten uns die Karten. Ich entschied mich für was vegetarisches. Ketzt da ich weiß dass ich schwanger bin, dürfte ich kein Eiweiß und oder gar Eier zu mir nehmen. Das war nicht gut für das Baby.
Jackson Smith
Amora hatte bereits die Karte weggelegt als ich immer noch darin herum blätterte. Ich hatte keine Ahnung was ich bestellen sollte, also fragte ich bei den anderen nach was sie essen wollten.
Amora Smith
"Ich esse nur ein Salatteller mit Putenstreifen.",sagte ich zu ihm. Aspen hatte sich für ein Argentinisches Rumpsteak mit Pfeffersauce entschieden und mein Dad auch. Jared nahm ein Hamburgerschnitzel mit Bratkartoffeln und America entschied sich für eine Tomatencremesuppe. "Hast du dich jetzt schon entschieden, Schatz?",fragte ich schließlich Jackson.
Jackson Smith
Ich stützte den Kopf ab und starrte weiter auf die Karte. Dann schüttelte ich den Kopf. "Nein, immer noch nicht..." , murmelte ich und sah zu Amora. Nach weiteren Minuten in denen ich nur überlegt hatte, seufzte ich und lächelte Amora an. "Wenn es dir nichts ausmacht nehme ich das gleiche wie du, mein Schatz."
Amora Smith
Ich knuffte ihn liebevoll in die Seite. "Natürlich doch, mein Schatz. Ist kein Problem.",meinte ich zu ihm und drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange.
Jackson Smith
"Gut." , sagte ich und wir bestellten dann auch schon. Es dauerte etwas bis der erste sein Essen bekam, aber bei so einem vollen Restaurant konnte man auch nichts anderes erwarten. Die meiste Zeit unterhielt ich mich mit Amora, wechselte aber auch mit den aber das ein oder andere Wort.
Amora Smith
Und wenig später kam dann auch das Essen zu uns. Es sah alles sehr köstlich aus und war gespannt wie der Salat schmeckte. Aber zuvor erhoben wir das Glas und stoßen mit unseren Gläsern an.
Jackson Smith
Nachdem wir angestoßen und getrunken hatten, begann jeder sein Essen zu essen. Amora schien es zu schmecken und der Salat war wirklich nicht schlecht. Den anderen schmeckte es auch ziemlich gut, also war dieses Restaurant eine gute Auswahl.
Amora Smith
Der Salat war wirklich lecker. Normalerweise war ich kein Salatfanatiker. Aber heute hatte ich einfach das Bedürfnis dazu Salat zu essen. Wahrscheinlich lag es nur an die Schwangerschaft und deshalb war es so.
Jackson Smith
Ich sah Amora hin und wieder an. Wenn man nicht wusste dass sie schwanger ist, hätte man das nicht gedacht. Dann hatte Aspen ein Gespräch mit mir angefangen, weshalb ich den Gedanken weg warf und mich mit ihm unterhielt.
Amora Smith
Der Nachmittag verlief gar nicht mal so schlecht und wir verstanden uns alle sehr gut. Das Restaurant hatten wir wirklich gut ausgesucht und Jared gab sogar was für den Nachtisch aus. Für mich gab es nur einen Obstsalat. Aber es schmeckte trozdem sehr gut. Jared legte eine Hand auf meine und lächelte mich liebevoll an. "Es soll dir und meinem Enkelkind nichts fehlen.",sagte er zu mir. Ich schmunzelte und tätschelte seine Hand.
Jackson Smith
Ich fand es toll, dass mein Vater und Amora sich gut verstanden. Und man sah ihn an, dass er sich auf unser Kind freute, was mich glücklich machte. Jetzt hätte ich nur zu gerne die Reaktion von meiner Mutter gesehen. Mit einem leichten Lächeln sah ich auf meinen Nachtisch und begann ihn zu essen. Lecker war er, aber irgendetwas fehlte...
Amora Smith
Ich bemerkte das etwas nicht stimmte. Jackson wirkte ein bisschen nachdenklich und betrübt zugleich. "Jack, ist alles okay? Du bist so schweigsam.",sagte ich leise zu ihm und sah ihn auch mit besorgniserregenden Augen an.
Jackson Smith
Ich sah sie an und lächelte leicht. "Ja, alles ist gut." , sagte ich nur und legte mein Besteck zur Seite. Aber wie es oft war, glaubte sie mir das nicht so leicht. "Das ist jetzt nicht Thema, lass uns später darüber reden." , meinte ich dann und runzelte leicht die Stirn.
Amora Smith
"Okay.",sagte ich nur und wandte mich wieder meinem Dessert zu. Danach unterhielten wir uns noch etwas, ehe wir aufbrachen und mach Hause fuhren. Selbst auf der Heimfahrt war Jackson noch sehr still und darum sagte ich auch nichts um ihn nicht zu bedrängen.
Jackson Smith
Als wir Zuhause ankamen schloss ich die Tür auf und betrat das Haus. Nach Amora schloss ich die Tür und lief in die Küche und machte mir dort ein Glas Wasser fertig. Mit diesem Glas setzte ich mich zu Amora ins Wohnzimmer und trank einen Schluck.
Amora Smith
Da saßen wir nun. Stumm wie Puppen und dennoch mit dem Gedanken ganz wo anders. Ich lehnte mich an seine Schulter und sah endlich zu ihm hoch.
Jackson Smith
Als sie sich an mich lehnte kam mir wieder die Frage von meinem Vater in den Sinn. Wie würden wir das Kleine nennen? Ich sah zu Amora und ging Namen durch die mir gerade einfielen, aber keiner war irgendwie passend.
Amora Smith
"Worüber denkst du nach, Liebster?",fragte ich ihn und berührte seine Wange. Obwohl ich schon irgendwie ahnen konnte was es war. "Denkst du gerade über einen Namen für das Babd nach?",fragte ich ihn.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 18:14Jackson Smith
Ich legte mit einem Lächeln die Arme um sie und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Wollen wir dann nach Hause fahren? Und die anderen zu und einladen um ihnen das zu erzählen?" , fragte ich dann leise und stand langsam auf. Mit einem breiten Lächeln sah ich sie an und wartete auf ihre Reaktion.
Amora Smith
Ich nickte begeistert. "Oh ja! Das müssen alle wissen. Jetzt sofort.",sagte ich fröhlich. Ich stand auf und wir machten sofort wieder auf den Weg nach Hause. Dort angekommen rief ich Dad und America an und sagte ihnen Bescheid dass sie kommen sollen. Dann rief Jackson seinen Vater an, während ich in die Küche ging und mir ein Glas Wasser einschenkte.
Jackson Smith
Nachdem ich mit dem Telefonat fertig war kam ich zu Amora an die Küche. Ich legte von hinten die Arme um sie und küsste ihren Hals entlang. "Ich bin so froh gerade." , flüsterte ich in ihr Ohr und stréichelte sie am Bauch. Und ein paar Minuten später klingelte es auch schon. Ich küsste sie noch einmal und öffnete dann die Tür.
Amora Smith
Mir wurde ganz warm ums Herz als er mir über den Bauch strich. Darüber wird sich unser Baby bestimmt auch freuen seinen Vater zu spüren oder gar zu hören. Dann kamen auch schon mein Vater und meine Schwester mit Aspen und ein paar Minuten später auch noch Jackson's Vater. Alle zusammen saßen wir nun im Wohnzimmer. Ich saß neben meinem Mann und legte die Hand auf seine. "Wir haben euch was zu verkünden.",sagte ich zu den anderen lächelnd.
Jackson Smith
Wir wurden von den vier überrascht angestarrt. Und da keiner etwas sagte, auch wir nicht, fragte America dann. "Und das wäre?" Ich sah Amora an und sie mich. Aber da wir nicht wussten Wer es ihnen mitteilen sollte, sah ich die anderen an und lächelte. "Amora ist schwanger." , sagte ich dann und die Gesichtsausdrücke der anderen waren köstlich.
Amora Smith
Erstaunt sahen uns alle an. "Ist das wahr?",fragte dann schließlich Jared, sein Vater, uns. Verlegen lächelnd senkte ich den Blick und nickte. "Ja. Wir bekommen ein Baby.",sagte ich schließlich. Und dann kreischte America voller Freude und umarmte mich stürmte. Immer wieder schrie sie in mein Ohr: "Oh mein Gott! Ich werde Tante! Ich werde Tante!"
Jackson Smith
Ich schmunzelte als ich sie beiden ansah. Das America so aufgedreht werden kann hätte ich nicht mal im Traum gedacht. Als America dann wieder ruhiger war und sich neben ihren Ehemann gesetzt hatte, kommentierten unsere Väter auch noch etwas und gratulierten uns. Dann unterhielten wir uns noch alle etwas, auch über das zukünftige Kind
Amora Smith
"Wisst ihr denn schon was es wird?",wollte Mer wissen. Ich verneinte. "Nein, aber ich will mich lieber überraschen lassen was es wird.",meinte ich zu ihr. Mer seufzte theatralisch. "Ach Mensch! Du machst es ja spannend. Woran das wohl liegt.",meinte sie und zwinkerte verschmitzt zu Jackson rüber.
Jackson Smith
Ich schmunzelte als America mir zu zwinkerte und legte einen Arm um meine Frau. "Ich möchte mich aber auch überraschen lassen. Das finde ich irgendwie spannender." , sagte ich und lehnte leicht an ihr. Dann fragte Aspen auch mal etwas: "Und wie sieht es danach aus? Wollt ihr später noch ein Kind bekommen?" Bei dieser Frage sah ich Amora an.
Amora Smith
Ich erwiderte sein Blick und nickte Dann, ehe ich mich an Aspen wandte: "Also ein zweites Kind möchten wir schon. Aber da lassen wir uns etwas Zeit, finde ich."
Jackson Smith
Ich nickte auf die Antwort von Amora, ehe dann erstmal Stille war. Jeder schien zu überlegen, was man noch fragen könnte. "Wie wär eure Reaktion, wenn ihr erfahren würdet, dass ihr Zwillinge bekommt?" , fragte America schnell und lächelte breit. "Also... Ich wäre überrascht, denn das würde ich jetzt nicht erwarten..." , sagte ich und sah Amora weiter an.
Amora Smith
"Das wäre ich auch, mein Schatz.",pflichtete ich ihm bei. Dann kam die Frage aller Fragen von Jared. "Und wie wollt ihr beide es dann nennen?",fragte er. Ach herrje! Darüber hatte ich noch nicht ganz nachgedacht. "Nun...wenn es ein Mädchen wird, dann Hätte ich so an Bella gedacht.",erklärte ich.
Jackson Smith
Bei dieser Frage musste ich selber erst noch überlegen. "Ich glaube, dass wir uns darüber noch genug Gedanken machen werden, Dad." , murmelte ich in Gedanken versunken und überlegte weiterhin. Wir hatten zwar schon einmal im Café darüber gesprochen, aber die Namen die ich im Sinn hatte gefielen mir jetzt auch nicht mehr so sehr...
Amora Smith
"Hast ja Recht. Entschuldige, mein Junge.",sagte er dann und senkte den Blick. "Es ist wirklich schön dass du glücklich bist mit Amora. Sie ist ja auch wirklich eine tolle Frau und erinnert mich ein bisschen an deine Mutter.",erklärte er. Schweigen legte sich über uns. Vorsichtig sah ich zu Jackson und legte die Hand auf seine und drückte sie sanft. "Ich bin bei dir!",flüsterte ich in sein Ohr.
Jackson Smith
Als er wieder meine Mutter erwähnte, konnte ich die Tränen gerade noch zurück halten. Ich erwiderte den Druck ihrer Hand und sah sie mit einem Lächeln und Tränen in den Augen an. "Ich weiß!" , flüsterte ich zurück und bemerkte den verwirrten Blick von Mer. "Ist irgendetwas vorgefallen?" , fragte sie dann unsicher.
Amora Smith
"Später!",hauchte ich leise in ihre Richtung. Sie verstand und nickte. Ich wandte mich an Jackson Und lehnte mich an ihm. Ich wollte nicht dass er traurig war an diesem Tag. Also wechselte ich das Thema. "Hey wisst ihr was? Lasst und etwas essen gehen. Das müssen wir doch schließlich feiern.",sagte ich.
Jackson Smith
Ich hatte gehört, was sie ihrer Schwester zugehaucht hatte, ließ es aber unkommentiert. Als sie dann meinte, dass wie das Feiern müssten und deshalb Esen gehen könnten, nickte ich sofort mit dem Kopf. Ich hatte ziemlichen Hunger nach diesem Gespräch bekommen. Auch die anderen waren einverstanden. Also machten wir uns auf den Weg zu den Autos, wovon wir nur zwei nutzten. James, der Vater von Amora, und ich fuhren. Ich stieg ein, Amora setzte sich neben mich. Auf der Rückbank saßen America und Aspen. "Übertreib aber nicht wieder mit dem Essen, ja Schatz?" , sagte ich während ich den Motor startete und rückwärts fuhr.
Amora Smith
"Versprochen!",versprach ich ihm und legte die Hand auf seine und drückte sie sanft. "Aber für die bevorstehende Übelkeit kann ich nichts garantieren.",fügte ich dann belustigt hinzu und küsste ihn auf die Wange
Jackson Smith
Ich schmunzelte leise. "Natürlich nicht." , sagte ich und sah weiter auf die Straße. Ein paar Minuten später waren wir auch schon am Restaurant angekommen und stiegen aus. Das Auto von Amoras Vater hielt auf der anderen Straßenseite, während wie am Eingang warteten. "Ich warne dich, mein Schatz..." , flüsterte ich ihr zu. "Wenn du zu viel isst bekommst du heute einen weniger als sonst.", fügte ich schmunzelnd hinzu.
Amora Smith
"Ach ja? Das will ich sehen!",meinte ich zu ihm und sah ihn mit flirtenden Blick an. Doch dann stiegen schon Aspen und America aus. Ich wollte Ihnen folgen, aber Jackson hielt mich noch zurück. Ich drehte mich zu ihm um.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 18:09Jackson Smith
Ich setzte mich auf meinen Platz und nahm mir ein Brötchen. "Ich habe das ja auch schon oft genug gemacht, Liebling." , sagte ich während ich das Brötchen mit Butter beschmierte. Ich wünschte ihr einen guten Appetit und biss in das Brötchen,nachdem ich es mir Marmelade beschmiert hatte.
Amora Smith
Das wünschte ich ihn auch und begann zu essen. Es schmeckte heute irgendwie noch besser als sonst. "Sehr Gut!",bemerkte ich und aß dann noch ein Brötchen mit Marmelade, Käse und eines noch mit Wurst. Zum Schluss trank ich noch ein Glas Orangensaft. Satt und zufrieden lehnte ich mich zurück und seufzte. "Das war wirklich sehr lecker gewesen."
Jackson Smith
Ich sah ihr während sie aß zu. Nach dem zweiten Brötchen konnte ich, wie meistens, nicht mehr und trank meinen Kaffee auf. Ziemlich bitter wenn man mich fragt... In Gedanken versunken starrte ich in die kleine Kaffee-Pfütze in der Tasse und hatte Amora nicht zugehört. "Wie bitte, Schatz?"
Amora Smith
Ich kicherte. "Schläfst du mit offenen Augen? Ich habe gesagt dass das Essen sehr gut geschmeckt hat.",klärte ich ihn auf und lächelte ihn dabei an.
Jackson Smith
"Das ist gut." , sagte ich lächelnd und stand auf. Das mit dem Träumen ließ ich unkommentiert und brachte die zwei Teller weg. Dann räumte ich den Tisch ab und steckte noch noch einmal. Vielleicht hätte ich doch noch ein wenig weiterschlafen sollen...
Amora Smith
"Du siehst müde aus, Jackson. Warum legst du dich nicht noch etwas zu und schläfst noch eine Runde? Ich räume dann in der Zwischenzeit hier auf.",schlug ich dann vor und stand auf. Doch plötzlich wurde mir schwindelig und ich musste mich kurz an der Tischkante festhalten um nicht gleich umzufallen. Was war denn das?
Jackson Smith
"So wie es aussieht solltest du dich lieber auch nochmal hinlegen." , sagte ich und kam zu ihr. Ich nahm sie an die Hand und zog sie langsam mit ins Schlafzimmer. "Aufräumen können wir später." , meinte ich auf der Treppe und hob sie hoch, da sie zu langsam ging. "Wie fühlst du dich, mein Schatz? Ist irgendetwas? Tut dir etwas weh?" , fragte ich und ließ sie vor dem Bett runter.
Amora Smith
"Mir geht es eigentlich gut. Ich hatte nur diesen Schwindelanfall jetzt. Aber jetzt geht es mir wieder besser.",meinte ich und ließ den Kopf in die Kissen.
Jackson Smith
Ich legte mich zu ihr und beobachtete sie noch eine Weile. Auch während sie schlief. Ich schmiegte mich vorsichtig an sie und schloss die Augen und schlief etwas später auch schon ein. Auch wenn ich schlief spürte ich, dass ich sie in den Armen hielt und meinen Kopf auf ihren gelegt hatte.
Amora Smith
Ich schmiegte mich an ihm und war dann im nächsten Moment ebenfalls eingeschlafen.
Doch die nächsten Tage und Wochen verlief es genauso. Immer wenn ich riesigen Appetit hatte, wurde mir viel später dann immer schlecht und ich musste mich kurz ausruhen. Danach ging es wieder. Aber dann wurde mir wieder schlecht und verschwand erneut auf der Toilette
Jackson Smith
Als sie dann wieder auf der Toilette verschwand, lief ich ihr hinterher. "Schatz, dass geht jetzt schon seit Wochen so. Willst du nicht langsam mal zum Arzt gehen?" , fragte ich sie als sie wieder heraus kam und sich den Bauch hielt. "Das wäre gerade die beste Lösung. Ich fahre dich auch." , fügte ich hinzu und sah sie mit einem leicht ernsten Blick an.
Amora Smith
Schwer atmend hielt ich mir den Bauch und sah ihn etwas geschwächt an. "Vielleicht hast du Recht.",sagte ich und kämpfte mich in ein paar Schuhe und ging mit ihm zum Auto.
Jackson Smith
Ich stieg zu ihr ins Auto und sah nochmal zu ihr rüber, ehe ich los fuhr. Während der Fahrt sah ich an Ampeln nochmal zu Amora, welche sich mit den Schmerzen ziemlich quälte. Als wir beim Arzt ankamen, half ich ihr von Auto bis zum Eingang. Ich hatte schon eine Vermutung, was das ganze zu bedeuten hatte. Aber ob ich da so richtig lag wusste ich nicht... Wir bekamen die Informationen und sollten uns ins Wartezimmer setzen. Ich nahm Amora in den Arm und strich ihr über den Rücken.
Amora Smith
Die Übelkeit ließ langsam etwas nach und ich fühlte mich ein kleines bisschen besser schon. Seufzend lehnte ich mich an ihm und schloss für einen Moment die Augen. "Was ist bloß los mit mir? Habe ich vielleicht einen Virus?",murmelte ich vor mich hin und krallte mich sachte am Ärmel von Jackson's Jacke.
Jackson Smith
Ich sah zu ihr runter. "Es... Wird bestimmt nicht so schlimm sein, mein Schatz." , flüsterte ich. Dann warteten wir noch gute fünfzehn Minuten und durften dann auch schon in das Zimmer gehen und Amora legte sich hin.
Amora Smith
Die Untersuchung kam mir wie eine Ewigkeit vor als der Arzt mich untersuchte. Dann durfte ich mich aufsetzen. Inzwischen war die Übelkeit wieder komplett verschwunden und ich fühlte auch wieder viel besser als sonst.
Jackson Smith
Ich sah Amora an während der Arzt kurz nach den Ergebnissen sah. "Es ist alles gut, Sie sind gesund und munter. Sie sind schwanger, dass ist ganz normal." , erklärte er und uns und ich sah Amora mit großen Augen an. "S-Sie ist was?" , fragte ich nochmal nach.
Amora Smith
"Ich bin....sch-schwanger?",stieß Ich hervor und sah erstmal geschockt und überrascht drein. Der Arzt nickte. "Aber natürlich! Schauen Sie! Sie sind jetzt im ersten Monat. Das Kleine entwickelt sich schon prima.",erklärte der Arzt. Doch ich sah zu Jackson und sah ebenfalls mit großen Augen ihn an.
Jackson Smith
Wir sahen uns nur mit großen Augen an, doch dann lächelte ich leicht. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. "Falls Sie Fragen haben können Sie mich unter dieser Nummer erreichen." , er gab mir einen Zettel mit der Nummer, "Ich muss dann aber auch zum nächsten Patient. Wenn Sie wollen, können Sie noch etwas hier bleiben und erstmal beruhigen." , sagte er und verschwand aus der Tür. Ich sah Amora wieder an und hätte gerade vor Freude schreien können. "Das ist doch super!" , sagte ich laut und strahlte sie an.
Amora Smith
"Ich kann es nicht glauben. Wir werden Eltern.",sagte Ich überglücklich und strahlte ihn an. "Ich werde Mutter!",rief ich begeistert und umarmte ihn stürmisch
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 06.09.2019 18:05Jackson Smith
Als sie ihre Brust vom BH befreit hatte, küsste ich sie nochmal um nicht an ihr runter zu sehen. Und als wir uns dann lösten, wurde ich nur noch roter und hielt mir die Hände vor das Gesicht. Leise begann ich mich selber auszulachen. "Was ist denn los mit mir?" , fragte ich leise lachend und nahm lächelnd die Hände vom Gesicht weg.
Amora Smith
Verwundert sah ich an. "Alles Okay?",fragte ich und nahm seine Hand in meine. Was war denn los? Hatte er eventuell zu viel getrunken? Aber soviel war es doch gar nicht
Jackson Smith
"Jaja, alles gut." , meinte ich nur und zog sie mit mir mit und lagen dann auch schon nebeneinander. Ich lächelte sie an, ohne auch nur irgendein Wort zu sagen. Langsam fuhr ich an ihren Seiten auf und ab und küsste sie öfters noch einmal.
Amora Smith
Ich strèichelte weiterhin seine Wange. "Wir müssen ja noch nicht, wenn du nicht möchtest. Ich will dich zu nichts drängen.",sagte ich zu ihm und wollte noch was hinzufügen. Doch unterbrach mich erneut mit einem Kuss und legte schließlich eine Hand auf meine Lippen.
Jackson Smith
"Nein! Ich möchte es noch diese Nacht!", flüstere ich und nahm die Hand von ihren Lippen. "Natürlich nur, wenn du auch damit einverstanden bist.", sagte ich dann etwas lauter und sah zum Boden. Wenn sie jetzt sagen wird, dass sie noch nicht bereit dafür ist, könnte das wirklich peinlich werden...
Amora Smith
"Natürlich will ich dass Liebster!",flüsterte ich zu ihm und hob sein Kinn an. "Ich will es doch, du Dummi!",neckte ich ihn und grinste verschmitzt.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und küsste sie kurz. Doch dann begann ich, leicht an meiner Boxershorts zu ziehen. Zwar mit roten Wangen, aber das war mir egal. Solange sie es nicht beachtete, spielte das keine Rolle. Als die Boxershorts dann auf den Boden lag, sah ich mit einem Lächeln zu meiner Ehefrau.
Amora Smith
Auch ich hatte mich vom letzten Stoff verabschiedet und sah zum Schluss wieder zu meinem Ehemann. Zärtlich hob ich die Hand und berührte seine Wange und lächelte ihn liebevoll an. "Ich liebe dich!",flüsterte ich zu ihm.
Jackson Smith
Ich legte meine Hand auf ihre und schmiegte mich an sie. "Ich dich auch!" , flüsterte ich zurück und lächelte breit. Ich wartete noch etwas und stréichelte sie in der Zeit am Körper.
Amora Smith
~Eine Stunde später~
Erschöpft lag ich neben Jackson. Mit zerzausten Haaren, die Hand mit seiner verschränkt und ihm im Arm haltend. Schmunzelnd sah ich ihn mit roten Wangen an. Auf meiner Stirn waren immer noch Schweißperlen, die aber nach und nach irgendwann verschwinden würden. Gerade war ich zu glücklich gerade! "Danke!",flüsterte ich Jackson zu und küsste ihn nochmal kurz.
Jackson Smith
Ich musste wiedermal schmunzeln. "Warum 'Danke'? Ich habe es doch auch gewollt." , sagte ich nach dem Kuss. Auch mein Atem ging schwer, aber ich verstand das ganze auch. Ich fuhr mit der Hand über ihre Stirn und lachte dann wieder. Sie hätte so viele Schweißperlen auf der Stirn, dass könnte man gar nicht glauben.
Amora Smith
"Ich danke dir einfach für alles.",meinte ich zu ihr und lächelte ihn an. "Jetzt heißt erstmal abwarten.",murmelte ich und schmiegte mich an seine warme Brust. Zärtlich fuhr ich mit meinen Finger rüber.
Jackson Smith
"Meiner Meinung nach zu lange." , lachte ich und Nahm sie in den Arm. Ich seufzte leise und schloss die Augen. Ich wollte gerade nichts anderes außer zu schlafen. "Gute Nacht, mein Schatz." , flüsterte ich noch.
Amora Smith
"Süße Träume, Liebling.",wünschte ich ihm und schmiegte mich an ihm. Im nächsten Moment waren wir auch schon eingeschlafen und träumten vor mich hin. Im Traum lächelte ich zufrieden vor mich hin.
Jackson Smith
Am nächsten Morgen wachte ich um 08:34 Uhr auf. Während Amora noch weiter schlief, zog ich mich erstmal an und verschwand dann unten in der Küche. Da ich nicht wusste wann sie aufstehen würde, machte ich noch kein Frühstück. Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht hatte, stellte ich mich auf die Terrasse und trank genüsslich den Kaffee.
Amora Smith
Als ich aufwachte war ich allein im Bett. Jackson war schon wohl auf. Also stand ich auf, zog mir nur einen Morgenmantel über und ging nach unten. Aber in der Küche noch im Wohnzimmer fand ich ihn nicht. Deshalb beschloss ich einen Blick auf die Terrasse zu werfen. Und siehe da! Da saß er auch schon. Lächelnd lehnte ich mich am Türrahmen und sah auf ihn herab. "Guten Morgen, Mister Smith!",sagte ich schließlich grüßend.
Jackson Smith
Die Stimme meiner Frau riss mich aus meinen Gedanken. "Guten Morgen, mein Schatz." , begrüßte ich sie während ich mich vom Stuhl erhob und ihr einen Kuss auf die Lippen drückte. "Oder eher Amora Smith?" , fragte ich schmunzelnd und legte die Arme um sie. "Hast du gut geschlafen?"
Amora Smith
"Danke, sehr gut.",sagte ich und legte die Arme ebenfalls um ihn. Ich konnte nicht anders, ich musste immerwieder lächeln. "Amora Smith. Das hört sich wirklich sehr gut an. Darsn kann ich mich gewöhnen.",meinte ich dabei und sah ihn fröhlich an.
Jackson Smith
"Ich mich auch." , meinte ich und zog sie mit in die Wohnung. "Hast du hunger?" , fragte ich als wir in der Küche ankamen, aber ihr Bauch beantwortete mir schon die Frage. Schmunzelnd öffnete ich den Schrank und holte eine Pfanne heraus. "Lust auf Spiegelei?" Ich sah sie lächelnd an.
Amora Smith
"Klar. Ich decke schon mal den Tisch.",sagte ich zu ihm und holte schon mal Teller und Besteck raus. Dann holte ich noch mehr Obst, Brötchen, Marmelade und dann auch noch den Rest. Danach setzte ich mich und Jackson kam endlich mit den Spiegeleiern. "Sie sehen wirklich gut aus, mein Schatz.",bemerkte ich als er mir eine Portion auf den Teller legte.


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