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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 06.09.2019 23:53

Elena
Ich kauerte immer noch in der Ecke und sah verloren auf das Foto

Leo
Normal musste sie im Dojo sein. Zaghaft klopfte ich an die Tür. ,,Elena?"

Elena
"Komm rein!",rief ich und rührte mich nicht vom Fleck

Leo
Ich trat ein, schloss die Tür hinter mir und kam langsam näher. ,,Hey.. ähm.. wie geht's dir?"

Elena
Ich zuckte abwesend die Schultern. "Wie solle mir schon gehen? Nicht gut, eben." Ich sah auf. "Ich hab Angst um Karai."

Leo
Seufzend setzte ich mich neben sie und starrte in die Dunkelheit. ,,Ich auch..", sagte ich leise.

Elena
"Ich weiß einfach nicht mehr weiter, Leo!",brach es dann aus mir heraus. "Ich mach mir große Sorgen um Karai und ich weiß nicht was ich tun soll, wenn sie nun doch nicht...."

Leo
,,Hey, ganz ruhig!" Ich packte sie mit beiden Händen sanft an der Schulter. ,,Es wird alles gut. Wir werden sie finden und zurückmutieren, koste es, was es wolle.. es wird alles gut, Elena..", sagte ich ruhig.

Elena
Ich sah ihn in die Augen. Tränen rannten über mein Gesicht. "Aber was, wenn nicht? Ich kann einfach nicht mehr! Sie fehlt mir so sehr!"

Leo
Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie und ließ ihren Oberkörper etwas an meine Seite kippen. ,,Sie hat mir von dir erzählt."

Elena
"Hat sie das?",fragte ich ungläubig.

Leo
Ich nickte. ,,Ja.. Als wir sie befreit hatten. Die erzählte und von einer gewissen jungen, zähen und willensstarken Kämpferin, die sich lieber vor nem Bus geworfen hätte, als sich von irgendetwas in die Knie zwingen zu lassen." Ich lächelte.

Elena
"D-das hat sie gesagt?", fragte ich weiter.

Leo
,,Ja..", bestätigte ich. Du warst nach Shredder der Einzige Mensch, an dem ihr etwas lag. Sie wollte sie von Shredder Lüge erzählen und mit zu und nehmen. Aber.. dazu kam es leider nicht mehr."

Elena
Ich nickte. "Ich verstehe jetzt!"

Leo
Ich lächelte erleichtert. ,,Das freut mich."

Elena
"Ja. Ich werde nicht aufgeben! Ich werde Karai weiter suchen und wir werden sie zurückmuti.eren.", sagte ich entschlossen und sah dabei Leo wieder an. Er hat mich sehr motiviert und mir den Mut wieder gegeben. Dafür gab ich ihm einen langen Kuss auf die Wange.

Leo
Ich schreckte kurz zusammen und lief dann rot an. ,,Ja, äh.. nur nicht die Hoffnung aufgeben.. die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt...", brabbelte ich etwas verloren.

Elena
"Hm. Ja.",sagte ich und sah ihn wieder an.

Leo
,,Es ist spät. Wir sollten schlafen gehen.", sagte ich. ,,Morgen werden wir weitersehen."

Elena
"Das denke ich mal auch. Ach und...danke.",bedankte ich mich bei ihm. "Dafür dass du mich getröstet hast."

Leo
,,G-gerngeschehen, keine große Sache..", sagte ich und stand auf. ,,Gute Nacht, Elena.. und schlaf gut."

Elena
"Du auch.", sagte ich. Als er dann weg war, legte ich mich hin und schlief ein. Aber ich musste immer wieder an den Kuss von vorhin denken.

Leo
In meinem Zimmer setzte ich mich auf die Bettkante und starrte etwas benebelt vor mich hin. Ich fühlte mich irgendwie komisch, das konnte ich mir nicht erklären.

Elena
Seufzend dreht ich mich zur Seite und versuchte einzuschlagen. Aber es ging nicht. Ich musste immer wieder an ihn denken. Was war nur los mit mir? Warum denke ich nur an ihn? Wieso fühle ich mich so sicher bei ihm? Warum schlägt mein Herz so heftig, wenn er im meiner Nähe war?

Leo
Ich atmete tief ein und drehte mich auf die Seite, um einzuschlafen. Aber ich könnte einfach nicht abschalten. Ich drehte mich auf den Rücken und stürzte den Kopf auf meinen Händen. Es dauerte noch sehr lange, bis ich endlich einschlafen konnte. Meine Gedanken schweiften immer wieder zu ihr.

Elena
Auch ich schlief langsam ein und träumt von ihm.....

 

-Am nächsten Tag-

Wie gerädert wachte ich auf und streckte mich. Es war eine kurze Nacht für mich gewesen. Naja, was soll's!

Leo
Ich erhob mich aus meinem Bett und streckte mich gähnend. Dann schlurfte ich kaputt in die Küche.
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Elena
"Guten Morgen!", grüßte ich den völlig fertig aussehenden Leo.

Leo 
,,Oh.. Morgen..", sagte ich, als Elena die Küche betrat.

Elena
"Hast du auch kaum geschlafen?",fragte ich und rieb mir noch etwas müde den Schlaf aus den Augen.

Leo
,,Schlecht.", antwortete ich und goss mir Milch in eine Müsli-Schale. ,,Du auch, wie's aussieht."

Elena
"HM.",nickte ich. "Ich hab kaum ein Auge zugetan. Ich musste so viel nachdenken."

Leo
Ich nickte einmal und setzte mich an den Tisch.

Elena
Ich setzte mich zu ihm. "Was steht heute an?", fragte ich

Leo
,,Wie geplant die Suche nach Karai. Und vielleicht sollten wir uns diese Magierinnen-Katze nochmal unter die Lupe nehmen. Diese Sha... Sheylen..."

Elena
"Shadow Paw!", verbesserte ich ihn. "Gut. Und wann starten wir?"

Leo
,,Sofort! Gleich, nach... dem wir fertig gefrühstückt haben..", antwortete ich und begann, mein Müsli zu löffeln

Elena
Ich nickte. "Hör mal....also....", begann ich stammelnd. "Das mit gestern...ich fand es...mit dir....sehr schön...."

Leo
Ich errötete ein wenig. ,,Nun.. ähm.. Ich..." Ich wollte gerade etwas sagen, als Mikey und der Rest der Truppe hereinspaziert kamen.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 06.09.2019 23:24

Melody: Als wir Casey endlich außer Sichtweite hatte, blieb ich stehen und sah ihn wieder an. "Und....wo waren wir stehen geblieben?"

 

Tiger Claw: "Dann würde ich gerne probieren, wenn du nichts dagegen hast?"

Donnie
Ich wollte gerade den Mund aufmachen, und es sagen, da waren ihre Lippen bereits auf den meinen und die gab sich die Antwort faktisch selbst. Aber es war dennoch.. überwältigend.

Shadow Paw: Ich schüttelte schmunzelnd den Kopf ein wenig.

Melody
Ich legt die Arme um seine Nacken und küsste ihn weiter.

Donnie
Es war absolut berauschend, zumal sie wirklich gut küssen konnte. Sanft erwiderte ich den Kuss.

Melody 
Als ich mich von ihm löste, sah ich in seine schönen, großen rot-braunen Augen

Donnie
Ich grinste leicht. ,,Äh.. sind wir.. jetzt zusammen?"

Melody
"Ja. Auf jeden Fall.",sagte ich zärtlich.

Donnie
,,......wow....", entfuhr es mir.

Melody
"Ich...ich weiß....",meinte Ich leise zu ihm und sah ihn weiterhin in seine schönen Augen. 

Donnie
Ich legte vorsichtig einen Arm um sie und drückte sie dachte an meine Schulter. Was für eine Nacht!

Melody
Ich schmiegte mich an ihm und hörte seinem Herzschlag zu.

Donnie
Es entsprach nicht meinem Naturell, Mädchen, die man praktisch gesehen gerade erst kennengelernt hat, zu küssen, aber ich war glücklich. Das mit Melody fühlte sich gerade so richtig an.

Melody
Ich sah ihn von oben an und lächelte. "Ich liebe dich, Donnie."

Donnie
Ich lächelte sanft. ,,Ich dich auch, schätz ich, sonst wär das hier wohl nicht möglich..''

Melody
Sachte berührte ich seine Wange.

Donnie
Ich legte meine Hand auf die ihre.

Melody
Ich sah ihn noch einmal verträumt an, ehe ich mich wieder auf die Zehenspitzen stellte und ihn wieder küsste.

Donnie
Ich erwiderte den Kuss und legte beide Arme um ihre Hüfte.

Melody: Ich schloss die Augen und wünschte mir dass dieser Moment für immer so bleiben würde.

Elena: Seufzend saß ich in eine Ecke und betrachtete das Foto mit mir und Karai. Das Foto wurde gemacht, bevor sie zu diesem....Mut@nt wurde. Sie fehlte mir so sehr!

Leo
Ich sah Meister Splinter heimlich beim Meditieren zu. Dabei musste ich zu dem Foto von ihm, Tang-Shen und Karai schielen. Leise schloss ich die Tür wieder. Ach, Karai... Ich hoffe sehr, dass wir dich finden. So sehr...
Ich beschloss, nach Elena zu sehen.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 06.09.2019 23:09

Melody: Versteckt in einer dunklen Gasse hielt ich mich ganz still und hoffte Donnie findet mich nicht


Tiger Claw: Ich legte die Pfote auf ihre Schulter. "Ich verstehe dich. Und ich werde mich nicht mehr in weitere Angelegenheiten einmischen.",versprach ich

Donnie
Ich rannte noch eine Weile und gelang in einer kleinen Gasse an. Ich duchte mich nach allem Seiten um. Plötzlich entdeckte ich etwas auf dem Boden. Eine weiße Rose. Ich trat zu ihr hin und hob sie auf. Es war die Rose von Melody.

Shadow Paw: Ich zuckte leicht zusammen, als ich seine Pfote auf meiner Schulter spürte die aber leichtes Kribbeln dort verursachte. ,,Das rechne ich dir hoch an. Es ist nur.. es ist alles etwas schwierig." Ich zuckte leicht mit den Schultern.

Melody: Ich drückte mich noch enger in die Dunkelheit. Ich konnte nicht zu ihm. Ich kann es einfach nicht! Warum tat es nur so weh!

Tiger Claw: "Ist schon gut.", winkte ich leicht ab

Donnie
Ich wusste, sie war hier irgendwo. ,,Melody, hör zu.. Ich hätte es dir gesagt, bestimmt. Nur.. Ich wollte nicht, dass du so reagierst. Wir kennen uns zwar nur kurz, aber.. Ich habe dich auch total gerne. Bitte, komm raus! Ich weiß doch, dass du da bist.."

Shadow Paw: Ich versuchte, seine Pfote zu ignorieren, aber es verursachte einen angenehmen Schauer auf meinem Fell. Uch beschliss, das Thema zu wechseln. ,,Könntest du mir.. das Versteck etwas zeigen? Sonst werde ich mich irgendwann noch verkaufen."

Melody: Ich kämpfte mit mir. Doch dann kam ich aus meinen Versteck. "Aber was ist mit April? Du liebst sie doch!"

Tiger Claw: "Aber klar doch." Ich zog sie hoch und führte sie durch das Versteck.

Donnie
Ich war heilfroh, als ich sie sah. Ich seufzte. ,,Aber sie mich nicht.. sie will nur befreundet sein, aber.. Ich kann einfach nicht loslassen. Und sie und Casey sind so eng miteinander, da.. das frisst mich einfach auf. Und.. bis vorgestern dachte ich nicht, ein so intelligentes, liebes und hübsches Mädchen kennenzulernen. Aber.. dann kamst du.. irgendwie. Und ich habe nicht mehr so an April gedacht wie zuvor."

Shadow Paw: Interessiert hörte ich ihm zu und prägte mir alles genau ein. ,,Wie ist eigentlich die Zusammenarbeit mit den anderen hier?", wollte ich wissen.

Melody: "I-ist das wahr?", fragte ich ungläubig. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte

Tiger Claw: "Oh....ähm....das ist sehr haarsträubend. Mal geht es mit ihnen und mal auch wieder nicht. Da wünscht du dir.von Herzen sie auf den Mond zu schießen."

Donnie
Ich seufzte und nickte. ,,Ja.."

Shadow Paw: ,,Weißt du, nachdem mich dieser reudige Köter gestern in das feuchte Kellerloch geworden hat und mit dabei fast den Arm ausgekugelt hat, kann ich mir das sehr gut vorstellen..", antwortete ich.

Melody: Ich sah ihn an und kam ihm entgegen. Ganz dicht blieb ich vor ihm stehen und sah ihm tief in die Augen.

Tiger Claw: "Ja Bradford ist nicht gerade der Schmusehund den man sich vorstellt."

Donnie
Etwas unwirsch blickte ich sie an, aber ich wich nicht zurück.

Shadow Paw: ,,Oooh Nein, garantiert nicht!", pflichtete ich bei.

Melody: Ich streckte die Hände vorsichtig aus und nahm seine.

Tiger Claw: Ich lachte ein wenig. Das war sehr selten bei mir.

Donnie
Ich sah in ihre hübschen Augen und drückte ihre Hände sachte.

Shadow Paw: Ich lachte ebenfalls ein wenig. ,,Und.. dieser Fisch.. dieser Xavier oder so ähnlich..."

Melody
in meinem herzen pochte es heftig und in meinem magen drehte sich alles. es...es ist als ob die zeit jetzt stehen bleiben würde.

tiger claw: "xever. der ist auch nicht ein gentleman. er ist sehr hinterlistig und ein dieb dazu auch noch."

Donnie
Ich wusste nicht, was auf einmal mit mir war, aber ich kam ihr langsam näher. Das fühlte sich gerade so.. gut an.

Shadow Paw: ,,Hmm.." Ich stützte meinen Kopf in meine Hand, deren Arm ich auf meinem anderen abstürzte.
,,Aber er sieht sehr appetitlich aus..", meinte ich und zog eine Augenbraue hoch.

melody: ich kam ihm ein wenig entgegen, errötete dabei und schloss langsam die augen. mein herz pochte noch heftiger

tiger claw: "was glaubst du wie oft ich vor hatte ihn zu fres.sen?" ich gab die antwort selbst. "mindestens eine millionen mal!"

Donnie
Ich wollte sie gerade küssen, hatte schon die Augen geschlossen, als meine Lippen etwas kaltes, glàttes berührten. Ich blinzelte. Uns trennte.. ein... Hockeyschläger?

Shadow Paw: ,,Mag sein, aber jetzt bin ich auch noch da." Ich blinzelte verschwörerisch.

Casey: "Okay. Das reicht jetzt!", mischte ich mich jetzt ein. Das war jetzt zu viel!

Melody: "CASEY!", rief ich sauer. Da geschah mal das Glück meines Lebens und mein eigener Bruder musste wieder alles kaputt machen!!!

Tiger Claw: "Cool. Dann können wir uns beide an ihn vorsichtig ranschmeißen.", scherzte ich

Donnie: Ich blickte ihn genervt an. ,,Hast du nichts zu tun, Jones?"

Shadow Paw: ,,Haha, zwei Dumme, ein Gedanke, ich bin dabei!", lachte ich und fuhr spaßhalber die Krallen aus.

Casey: "Doch! Meine Schwester beschützen. Das ist eben Bruderinstinkt."

Melody: Ich verdrehte die Augen und zog Donnie mit mir mit. "Das kannst du ein anderes Mal mache, Bro. Aber nicht, wenn mein Freund mich küssen wollte.", sagte ich nochmal intensiv zu ihm und war mit Donnie um die nächste Ecke verschwunden.

Tiger Claw: Ich grinste.verschmitzt. Na das wird mit ihr bestimmt sehr interessant

Donnie
,Freund', dachte ich und musste bei dem Gedanken grinsen.

Casey: Ich sah ihnen wütend nach.

Shadow Paw: Kichernd zog ich sie wieder ein. ,,Okay, okay, Spaß beiseite! Aber ich kenne ein paar gute mexikanische Fischgerichte... wollte ich nur Mal gesagt haben..", meinte ich grinsend.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 06.09.2019 22:59

Jackson Smith

 

Doch bevor ich mich setzte sah ich zu ihr rüber. "Hast du dir etwa über die Nacht eine Erkältung eingefangen?" , fragte ich und legte den Kopf schief. "Setzen!" , sagte Rose streng und zeigte auf den Stuhl. Ich strich ihr lachend durchs Haar. "Ist ja gut, Schätzchen." , meinte ich und setzte mich dann.

Amora Smith

Ich winkte ab. "Ach Quatsch! In meiner Nase hat es nur gekitzelt, weiter nichts.",sagte ich eher flüchtig und lächelte munter weiter. "Aber lässt uns erstmal was essen.",wechselte ich schnell das Thema und setzte mich zu den anderen hin

Jackson Smith

Aber ich glaubte ihr das nicht so schnell. Ich würde mich später noch mit ihr darüber unterhalten, aber jetzt frühstückten wir erstmal. Die Kinder nahmen sich etwas, was sie wollten. Während des Frühstücks sah ich Amora immer wieder an.

Amora Smith

Ich sah zu Jackson rüber. Er ahnte was und das spürte ich. Innerlich seufzte ich auf. Er kannte mich einfach zu gut und dass wusste ich. Aber dann begann ich auch zu frühstücken und vergessen war die Sache schon wieder.

Jackson Smith

Die Kinder waren ausnahmsweise schneller fertig als wir und tobten dann auch schon wieder im Wohnzimmer herum. Ich rückte näher zu Amora und sah ihr Ernst in die Augen. "Was ist los?" , fragte ich leise und stützte mit der Hand den Kopf ab.

Amora Smith

Verwundert sah ich ihn an. "Was meinst Du? Mit mir ist alle in Ordnung.",sagte ich zu ihm und lächelte nach wie vor fröhlich an. Mir ging es wirklich gut. Ich fühle mich putzmunter.

Jackson Smith

Ich zog eine Augenbraue hoch. "Sicher?" , hackte ich nochmal nach und nahm ihre Hand. "Ich glaube dir das irgendwie nicht. Bist du dir ganz sicher, dass nichts ist?" , fügte ich hinzu und drückte ihre Hand.

Amora Smith

Schon etwas empört starrte ich ihn an. "Selbstverständlich doch! Mir geht es blendend. Ich habe nur geniest. Weiter war nichts.",sagte ich dabei.

Jackson Smith

Ich seufzte leise und sah zu den Kindern, ehe ich auf stand und nach meiner Kaffeetasse griff. "Wie du meinst..." , murmelte ich dann und lief in die Küche. In Gedanken versunken machte ich mir einen neuen Kaffee und stützte mich an der Theke ab.

Amora Smith

Jetzt hatte ich ihn verärgert. Toll gemacht Amora! Ganz toll gemacht! Betrübt stand auf und sah ihn an. Er hatte mir den Rücken zugekehrt. Dann ging ich auf ihn zu und schlang beide Arme um ihn. "Es tut mir leid!",flüsterte ich an seine Schulter und setze einen Kuss darauf

Jackson Smith

Ich blieb stumm und legte nur meine Hände auf ihre. Ihren Satz ließ ich unkommentiert und starrte einfach weiter auf die Plátte. Dann wandte ich den Kopf zu ihr und sah sie an. "Du musst dich nicht entschuldigen..." , flüsterte ich zurück. Nur für diese Antwort hatte ich einige Minuten gebraucht.

Amora Smith

Ich sah ihn an. "Ich wollte dich nicht kränken. Wirklich!",fügte ich betrübt hervor und sah ihn aus großen Augen an.

Jackson Smith

Ich drehte mich zu ihr um und erwiderte ihren Blick. "Ist schon gut, es ist alles okay." , sagte ich und legte meine Hand auf ihre Wange. Um ihr zu beweisen, dass alles gut war, küsste ich sie kurz.

Amora Smith

Ich sah ihn in die Augen und lächelte etwas, ehe er mich küsste. Für einen Moment schloss ich die Augen und genoss den Kuss sehr. Dann lösten wir uns und dann war alles wieder gut.
Doch die Tage wurden nicht besser. Irgendwie habe ich mir doch eine Erkältung eingefangen. Aber leider war ich zu stolz dafür um es Jackson zu sagen. Es war nur eine dämlich Erkältung und die würde auch bald wieder los werden. So schlimm konnte sie nicht sein. Nur leider sollte ich mich doch täuschen wie ich zuvor dachte

Jackson Smith

Ich merkte ihr komisches Verhalten, auch, dass es sich jeden Tag verschlimmerte. Aber ich sprach es nicht an, sie hatte es anscheinend auch nicht vorgehabt. Als die Kinder dann wieder zusammen spielten, stand ich bei Amora und sah sie aus dem Augenwinkel an. "Du, Schatz?" , fragte ich sie und stellte mich vor sie.

Amora Smith

Ich erschrak als er plötzlich vor mich stand und zuckte zusammen. "Äh...äh ja, Liebling?",fragte ich und versuchte normal wie möglich zu klingen. Hitze stieg in mir auf und es breitete ich in meinem Körper aus dass ich am liebsten in einen Pool gesprungen wäre.

Jackson Smith

Ich legte meine Hand auf ihre Wange und merkte, wie sehr sie glühte. "Was ist los mit dir? Du bist in letzter Zeit so... so anders." , sagte ich und bekam erstmal keine Antwort. "Schatz, ich möchte jetzt eine ordentliche Antwort hören, sofort!" , fügte ich dann ernst hinzu und sah sie auch so an.

Amora Smith

"Nichts ist los! Es ist alles...",wollte Ich ihn erklären. Aber als ich ihn ansehen wollte, wurde er plötzlich doppelt und dann verschwimmt alles vor mir. Dann brach ich in seinen Armen zusammen.

Jackson Smith

Als sie gerade anfing, fing sie wieder an so komisch zu sein. "Scha-", wollte ich gerade noch fragen, doch dann brach sie aus heiterem Himmel zusammen. Ich konnte sie gerade noch so auffangen und brauchte erst einen Moment um das alles zu verarbeiten. Das Auto war in der Werkstatt, also musste ich den Krankenwagen rufen. Dieser kam ein wenig später und die Sanitäter brachten Amora ins Krankenhaus. Ich musste den Kindern erstmal erklären, was los war. Einer der zwei Sanitäter sagte mir, dass ich später nachkommen sollte und nickte daraufhin.

Rose Smith

"Dada, wird Mami wieder gesund?",fragte ich ihn und sah traurig drein. Ich vermisste Mama jezt schon und wollte sie sofort wieder hier zu Hause haben.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 06.09.2019 22:54

Melody: Ich nickte. "Ja. Ich bin seine kleine Schwester. Und du bist mit ihm befreundet?"


Tiger Claw: Ich grinste schief. "Du kannst echt gut.singen. Wo hast du so gut Gitarre spielen gelernt?"

Donnie
Ich lachte bitter. ,,Schön wär's!"

Shadow Paw: Ich senkte kurz den Kopf, erhob ihn dann aber wieder. ,,Von meinen Vater. Von ihm habe ich die Gitarre auch bekommen." Sanft Strich ich über die Saiten und rückte etwas zur Seite.

Melody: "Ihr versteht euch nicht so gut? Warum?", fragte ich und drückte vorsichtig seine Hand. "Sag es mir!"

Tiger Claw: Ich trat näher. "Wo ist dein Vater jetzt?"

Donnie
Ich druckste herum. ,,Weil.. weil er seit Monaten das Mädchen anbaggert, in das ich mindestens so lange verknallt bin!", rutschte es mir herraus.

Shadow Paw: ,,Er ist mit meiner Mutter und meinen Schwestern Zuhauser in Mexico City." Ich schluckte. ,,Aber.. Ich habe sie seit sieben Jahren nicht mehr gesehen."

Melody: "Oh! O-okay.", sagte ich und versuchte ruhig zu klingen. Aber ich zitterte am ganzen Körper

Tiger Claw: "Sieben Jahre?!" Ich sah sie erstaunt an.

Donnie
Ich vermied es, ihr in die Augen zu sehen. Ich hatte ihr nich nichts von April erzählt.

Shadow Paw: ,,Grob geschätzt. Es könnten auch 10 Jahre oder länger her sein. Ich weiß es nicht mehr genau.", erwiderte ich.

Melody: "Liebst du sie?", fragte ich dann

Tiger Claw: Ich sah sie von der Seite an. Sie tat mit so leid. Am liebsten hätte ich sie in den Arm genommen und getröstet. Aber ich war nicht fähig es zu tun.

Donnie
Ich sah zu Boden. ,,Ich weiß es nicht.. Ich glaube ja, aber.. Sie empfindet nicht dasselbe für mich...", erwiderte ich und wandte traurig den Kopf etwas zur Seite.

Shadow Paw: Abwesend starrte ich ins Leere, fing mich aber wieder. Ich schüttelte kurz den Kopf. ,,Ist... auch egal. Es ist besser so."

Melody: Ich senkte traurig den Kopf. "Ich verstehe.", sagte ich leise. Die Tränen stiegen mir in die Augen.

Tiger Claw: "Ich habe meine Familie auch nicht mehr gesehen. Seit Jahren ungefähr.", sagte ich dann

Donnie
Ich blickte zu ihr. Augenblicklich bereits ich meine Worte. ,,Melody, ich.. es tut mir so leid, ich.. wollte sich nicht verletzen.

Shadow Paw
Ich sah zu ihm auf. ,,Vermisst du sie denn?"

Melody: "Mir tut es auch leid." Ich sah ihn mit tränennassen Augen an. "Dafür dass ich dir nicht sagen konnte was ich für dich empfinde!"

Tiger Claw: "Ein bisschen. Ich versuche nicht darüber nach zu denken. Dann tut es nicht so weh."

Donnie
Ich blickte sie an. ,,Wie..."

Shadow Paw: ,,Anscheinend haben wir einiges gemeinsam..", murnekre ich. Er hatte sich inzwischen neben mich gesetzt.

Melody: Ich küsste ihn kurz auf den Mund und sah ihn wieder an. "Macht's gut. Und viel Glück mit April.", verabschiedete ich mich von ihm. Dann kletterte ich aus dem Container und lief davon.

Tiger Claw: "Ja. Das haben wir.", sagte ich ebenfalls leise und sah sie von der Seite an

Donnie
Ich blickte ihr nach. Oh Nein, Nein, ich Id?ot! ,,M-Melody! Warte!", rief ich ihr nach.

Shadow Paw: Ich bemerkte seinen Blick und guckte ebenfalls zu ihm. Ein leichtes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus.

Melody: Ich versuchte erst gar nicht drauf zu hören und lief weiter.

Tiger Claw: Ich lächelte auch und sah ihr weiter in ihre großen Augen

Donnie
Verzweifelt blickte ich ihr nach. Plötzlich tauchte Casey neben mir auf und hatte mir kräftig auf die Schulter. ,,Phantastisch, du Vollid?ot! Das hast du ja gut hinbekommen!"
,,Jetzt gib mir nicht an allem die Schuld! Du hättest auch ruhig mal erwähnen können, dass du eine Schwester hast!"

Shadow Paw: Leicht verunsichert senkte ich die Augenlider ein wenig. Aber ich konnte den Blick irgendwie nicht von seinem Auge abwenden, das mich an Bernstein erinnerte. Bis ich das leichte Stechen in meinen Augäpfeln bemerkte. Oh Nein.. schnell wandte ich den Blick ab.

Casey: "Und du hättest erwähnen können dass du mit meiner kleinen Schwester befreundet bist und sogar ihr noch ihre Gefühle verletzt.!",giftete ich zurück. "Wenn sie dir wirklich an dir liegt, dann Lauf ihr doch hinterher!"

Tiger Claw: "Was hast du?", fragte ich besorgt

Donnie
,,Würde ich ja, wenn du mich nicht aufhalten würdest!", erwiderte ich sauer.

Shadow Paw: Ich Schloss die Augen einige Sekunden. ,,Das.. das ist schwierig zu erklären..", meinte ich ausweichend.

Casey: Ich ließ ihn los.

Tiger Claw: "Okay", sagte ich. "Ist schon gut. Du musst es nicht sagen, wenn du willst."

Donnie
Sofort rannte ich hinterher. ,,MELODY!"

Shadow Paw: Ich richtete meinen Blick wieder zu ihm und nickte dankend. ,,Glaub mir, das ist gut so!"

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 06.09.2019 22:19

Jackson Smith

 

Als Amora wieder runter kam, saß ich mit Victor auf dem Boden und erzählte ihm eine ausgedachte Geschichte. "Und dann?" , fragte er erstaunt. "Dann war er verschwunden. Alle haben nach ihm gesucht, wie als hätte er verstecken mit ihnen gespielt. Aber er hat sich zu gut versteckt." , versuchte ich meinem Sohn zu erklären und setzte dann fort.

Amora Smith

Victor staunte. "Oh!",machte er. "Und Dann?",wollte er wissen und rutschte noch etwas vor. Ohne einen Laut von mir zu geben lehnte ich mich an die Tür und sah und hörte den beiden zu mit einem Lächeln auf den Lippen.

Jackson Smith

"Alle im Königreich haben nach dem Jungen gesucht, obwohl er nicht gemocht wurde. Der König war nicht froh darüber, dass das Dorf so einen Aufwand nur für einen Bauerjungen machte." , erzählte ich und Vic kam immer näher. Ich erzählte die Geschichte zu Ende und brachte ihn dann ins Bett, musste aber noch ein wenig bei ihm bleiben.

Amora Smith

Ich sah nach den Beiden. Jackson blieb noch etwas länger als ich es sonst tat. Lächelnd lehnte ich mich wieder am Türrahmen und sah ihm dabei zu. Er hatte so ein gutes Händchen mit Kindern. Ich bin wirklich froh ihm geheiratet zu haben.

Jackson Smith

Ich wartete darauf, dass er einschlief. Als er dann endlich eingeschlafen ist, bemerkte ich erst Amora und lief zu ihr. Dann zog ich sie mit mir aus dem Raum, schloss die Tür und ging mit ihr nach unten. "Also, Schatz, möchtest du irgendetwas bestimmtes machen?" , fragte ich sie grinsend.

Amora Smith

Ich hielt ihn an der Hand fest und zog ihn zu mir zurück. "Lass uns einfach dort weitermachen, wo wir vorhin aufgehört haben.",hauchte ich in sein Ohr und küsste dieses zärtlich.

Jackson Smith

"Wie du wünscht!" , hauchte ich zurück und küsste sie am Hals. Ich legte die Arme um sie, schob ihr Haar zur Seite und begann etwas zu saugen. Sie krallte sich in mein Hemd und biss sachte in mein Ohr.

Amora Smith

Ich keuchte leise auf und krallte mich an ihm fest. Dann zog ich ihn in irgendeine Richtung. Doch ich stoß auf Widerstand und merkte zu spät dass ich mit dem Rücken an der Wand war. Dabei fuhr ich mit den Händen über seinen Rücken.

Jackson Smith

Dann ließ ich von ihrem Hals ab und drückte meine Lippen auf ihre. Ich stöhnte leise auf fuhr weit unter ihr Oberteil. Bei ihrem BH angekommen, öffnete ich ihn und küsste sie weiter, während ich ihr Oberteil weiter nach oben schob.

Amora Smith

Ich genoss den Kuss und stöhnte leise als er leidenschaftlicher wurde. Dann hob ich die Arme und ließ mir das Oberteil mitsamt BH überziehen und landete zu Boden. Das gleiche geschah auch mit seinem Shirt. Kaum war das erledigt zog ich ihn wieder an mich. "Das hat mir so gefehlt!",hauchte ich an sein Ohr und begann es zu liébkosen und saugte sanft an seinem Hals.

Jackson Smith

"Mir auch!" , flüsterte ich zurück und genoss es für einen Moment. Dann nahm ich sie hoch, ihre Beine um mich geschlungen und ich küsste sie lange. Ich trug sie leise durch die Wohnung ins Wohnzimmer und legte sie langsam auf die Couch, hörte nicht auf sie zu küssen.

Amora Smith

Ich konnte mich gerade so noch an ihm festhalten und ließ von ihm tragen. Dann als wir zur Couch kamen und er mich ablegte, schlang ich schnell die Arme um seinen Hals und zog ihn zu mir runter. Ich drückte ihn an mich und küsste ihn nochmal leidenschaftlich. So schnell lösten wir uns erstmal gar nicht.

Jackson Smith

Ich stützte mich mit den Händen ab und stöhnte leise. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, unsere Gefühle füreinander immer stärker und vor allem: Wir konnten in Ruhe alleine sein. Als wir uns lösten und uns schwer atmend in die Augen sahen, merkte ich wie ich rot wurde. Ich hatte auch das vermisst, in Verlegenheit zu geraten und wieder die Schmetterlinge im Bauch zu fühlen.

Amora Smith

Ich schmunzelte als ich die Röte in seinem Gesicht sah und legte die Hand auf seine Wange. "Warum werden wir denn jetzt auf einmal so rot, Liebster?",fragte ich ihn atemlos und grinste verschmitzt.

Jackson Smith

Ich sah ihr weiter in die Augen. "Wahrscheinlich, weil wir das so lange nicht mehr getan haben. Ich meine, es hat mir gefehlt uns..." , ich stoppte und ließ den Kopf hängen.

Amora Smith

Schmunzelnd legte einen Finger ubter sein Kinn und lächelte ihn zärtlich an, ehe ich sein Gesicht so zu mir zog und ihn wieder küsste. Dann ließ ich wieder von ihm ab und sah ihn wieder tief in die Augen. "...uns zu Lieben?",betonte ich die Frage und zwinkerte süß in seine Richtung.

Jackson Smith

Mit roten Wangen nickte ich und erwiderte kurz den Kuss. "Ja..." , flüsterte ich dann und senkte den Blick kurz. Lächelnd legte ich meine Lippen wieder auf ihre und legte eine Hand auf ihre Wange, mit der anderen stützte ich mich weiter ab. "Aber auch dieses Gefühl im Bauch..." , murmelte ich als ich mich nochmal löste.

Amora Smith

"Du meinst die Schmetterlinge im Bauch?",fragte ich lächelnd. "Ja, dieses Gefühl habe ich auch noch. Seit dem ich mich in dich verliebt habe, ist es noch da und hat mich auch nie verlassen.",fügte ich hinzu und legte liebevoll die Hand auf seine die er auf meine Wange gelegt hatte.
Antworten

Jackson Smith

Ich sah ihr in die Augen und schmunzelte leise. "Wirklich nie?" , fragte ich leise und nahm ihre Hand. Diese führte ich zu meinen Lippen und setzte sanfte Küsse darauf. Ich setzte mich langsam auf und sah runter zu ihrem Oberkörper, doch dann stieg mir die Hitze in den Kopf und ich sah wieder in ihre Augen.

Amora Smith

Ich stützte mich mit den Ellbogen auf und nickte zustimmend. "Wirklich nie!",bestätigte die Frage und lächelte ihn an. "Absolut nicht!",vergewisserte ich ihm. "Und das wird immer da bleiben dieses Gefühl.",fügte ich hinzu.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 06.09.2019 22:01

Jackson Smith

 

Ich sah lächelnd zu ihr. "Ich... Danke dir." , flüsterte ich ihr zu und setzte mich langsam auf. "Ich liebe dich! Für immer und ewig, hörst du? Ich liebe dich!" , ich wiederholte diesen Satz immer wieder. "Nach all den Jahren liebe ich dich immer noch genau so viel wie früher! Und ich werde der einzige Mensch sein der dich am meisten liebt und lieben wird!" , sagte ich und drückte feste ihre Hand.

Amora Smith

Mit klopfenden Herzen setzte ich mich auf und sah ihn aus großen Augen an. Das nochmal von ihm zu hören ließ mein Herz in die Luft springen. Unwillkürlich begann ich zu lächelnd und umfasste seine Hand mit beiden Händen. "Jackson. Du musst mir nicht danken. Ehrlich! Ich liebe dich von ganzem Herzen und bin so glücklich dass wir zueinander gefunden haben. Und ich werde dich niemals allein lassen. Nie wieder mehr! Du und die Kinder seid die allerwichtigsten Menschen für mich und die würde ich niemals in meinem Leben eintauschen wollen.",sagte ich zu ihm und küsste kurz seine Hand ehe ich sie an mein Herz legte und fest an mich drückte.

Jackson Smith

Ich sah sie mit großen Augen an, schon ähnlich wie Rose. Dann kam ich ihr näher und nahm sie in den Arm. Mit Tränen in den Augen ließ ich den Kopf auf ihre Schulter senken und lächelte leicht. "Ich bedanke mich trotzdem! Für alles! Dass du in mein Leben getreten bist, Das es du mich trotz den allen Sachen die ich die angetan hatte du dich trotzdem in mich verliebt hast! Wirklich für alles!" , sagte ich laut und küsste sie nochmal. "Schatz, du musst wissen, mein Herz nur für dich und die Kinder schlägt! Du weißt ja nicht wie glücklich ich war, als ich dich nach all den Jahren wiedergesehen habe!" , fügte ich hinzu und küsste sie am Hals.

Amora Smith

Ebenfalls mit Tränen in den Augen hielt ich ihn fest und sah an dir Decke wieder. "Das geht mir genauso, Liebster. Ich hatte aber gedacht ich würde dich nie Wiedersehen und hätte dich fast vergessen." Ich seufzte Leise, als er mich an dem Hals küsste und fuhr leicht mit der Hand über seinen Rücken. "Aber mein Herz hat nie aufgehört dich weiterhin zu lieben und meine Sehnsucht zu dir war so groß gewesen.",fügte ich hinzu und küsste seine Wange.

Jackson Smith

"Du hast mich nur fast vergessen, du bist aus meinen Gedanken ganz verschwunden..." , flüsterte ich und kam hoch. "Aber innerlich habe ich dich immer noch geliebt! Genau so sehr wie jetzt, genau so sehr wie früher!" , sagte ich und stand auf, sie zog ich mit. Während ich langsam, wirklich sehr langsam, rückwärts lief, verfielen wir wieder in einen leidenschaftlichen Kuss.

Amora Smith

Die Tränen stiegen in mir hoch, aber ich versuchte sie noch rechtzeitig zurück zu halten. Aber dann wurde ich von ihm aus dem Bett gezogen und zog mich an sich. Dann schaffte ich es endlich die Arme um seinen Hals zu legen und küsste ihn nun ebenfalls leidenschaftlich, während ich langsam mit ihm vor ging. Dann kamen wir auf Widerstand und er lehnte an der Wand. Den Kuss aber unterbrach ich noch nicht. Im Gegenteil! Ich drängte mich noch enger an ihm und stieß gleichzeitig mit meiner Zunge auf seine.

Jackson Smith

Ich lehnte bereits an der Wand und genoss diesen Kuss. Es hatte mir so gefehlt... Wegen den Kindern und der Arbeit hatten wir nicht mehr so viel Zeit füreinander gehabt. Und jetzt taten sie das, was wir die zwei Jahre über so vermisst hatten. Unsere Zungen stoßen aufeinander und ich genoss den Kuss weiterhin. Wenn man genau hinhörte, konnte man meinen Atemzug hören. Mit einem breiten Lächeln drückte ich sie noch etwas an mich und verpasste dem Kuss noch ein wenig mehr Leidenschaft.

Amora Smith

Den Kuss hinein stöhnend hielt ich mich an ihm und krallte die Nägel tiefer in sein Hemd. Der Griff war so fest dass es fast drohte fast entzwei zu reißen. Aber das war mir jetzt völlig egal. Ich wollte ihn! Jetzt sofort! Keuchend in den Kuss, fuhr ich nun über seine Haare, glitt mit den Händen weiter runter an seine Seiten und berührte seine weiche Haut unter dem hauchzarten Stoff.

Jackson Smith

Ich schmunzelte und genoss den Kuss weiter. Doch dann löste ich mich mit roten Wangen und schweren Atem. "Schatz... Das war..." , begann ich und zog sie mit nach unten. Ich wollte nicht die Kleinen aufwecken. Langsam glitt ich mit den Händen unter ihr Top und küsste sie nochmal. "...wunderbar!" , beendete ich meinen Satz und schob das Top ein wenig nach oben, sodass ihr Bauch zusehen war.

Amora Smith

"Wenn du den Kuss meinst, dann kann ich dir nur zustimmen. Das war es wirklich! Oder besser gesagt: Ist es immer noch!",sagte ich leise zu ihm und schob ihm langsam das Hemd runter bis er oberkörperfrei vor mir stand und zog ihn dann mit mir auf die Couch.

Jackson Smith

Ich folgte ihr grinsend und landete dann mit ihr auf der Couch. Wir küssten uns erneut und verfielen in die gleiche Leidenschaft wie bei dem vorherigen Kuss. Ich stöhnte leise auf und fuhr wieder mit den Händen unter ihr Top. Es war bereits weit nach oben geschoben, löste mich kurz vom Kuss und zog es ihr aus.

Amora Smith

Ich ließ ihm gewähren und hob bereitwillig die Arme hoch. Dann landete das Top auf den Boden. Beide Arme lagen um ihn verschlungen wie eine Schlange während ich ihn weiter leidenschaftlich küsste und mich nicht von ihm löste.

Jackson Smith

Ich hatte die Augen fest geschlossen und drückte sie noch etwas an mich. Wir waren so ineinander vertieft, dass wie gar nicht auf die Zeit geachtet hatten. Plötzlich hörte ich ein leises weinen von oben und löste mich vom Kuss. Ohne Amora zu sagen was los war stand ich auf, zog mir das Hemd über und zog meine Frau dann mit nach oben.

Amora Smith

Das Weinen hörte ich erst als er mich auch schon hochzog und ich mir mein Top wieder anzog. Oh weh! Hoffentlich hatten die Kleinen keinen Alptraum oder schlecht geschlafen.

Jackson Smith

Als wir das Kinderzimmer betraten saß Victor in seinem Bett und rief sich die Augen, Rose lag da und weinte laut. Ich hob sie aus ihrem Bettchen und strich ihr über die Wange. "Was ist denn los, Schatz?" , fragte ich sie.

Amora Smith

"Ich habe schlecht geträumt.",klagte sie wimmernd und schmiegte sich an Jackson. Ich hob gerade Victor hoch. "Und ich habe gerufen, als sie weinte.",erklärte Victor. Stolz Strich ich ihm über das Köpfchen. "Das hast du gut gemacht, Schatz.",sagte ich zu ihm lächelnd und gingen rüber zu Jackson und Rose.

Jackson Smith

"Es ist ja vorbei, mein Schatz." , versuchte ich sie zu beruhigen und hab ihr ihr Schäfchen. Ich wischte ihr die Tränen weg und lächelte sie an, dieses Lächeln erwiderte sie. "Können wir raus?" , fragte sie und zog an meinem Kragen. Ich sah zu Amora, auch Victor wollte raus gehen. "Gegen wir mit den beiden in den Park?" , fragte ich Amora lächelnd.

Amora Smith

"Klar. Lass uns doch dann auch da ein Picknick machen.",schlug ich vor. Das hatten wir schon lange mal vorgehabt und jetzt war dafür ein passender Moment dafür.

Jackson Smith

Alle waren damit einverstanden. Wir halfen den Kindern beim anziehen, packten die Sachen ein und machten uns schließlich zu Fuß auf den Weg zum Park. Rose saß wieder auf meinen Schultern und hielt sich nach meinen Anweisungen gut feste. In der anderen Hand hielt ich den Korb und achtete auf den Weg. Es waren ein paar Leute da, überraschender Weise auch Cindy und Gideon, die in den zwei Jahren auch schon geheiratet hatten. Also setzten wir uns zu ihnen und die drei Kinder begannen im Gras zu spielen.

Amora Smith

Ich sah den dreien beim Spielen zu und lächelte. Cindy war vor zwei Jahren auch schwanger gewesen und hatte einen gesunden Sohn bekommen. Und seit Victor, Rose und Daniel sich getroffen haben waren sie unzertrennlich. Kurz wandte ich mich von den Kindern ab und lehnte mich mit geschlossenen Augen an Jackson's Schulter. Ich fühlte mich gut! Trotz des ganzen Stress und den Kindern im Alltag fühlte ich mich immer noch so gut.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 06.09.2019 21:45

Jackson Smith

 

Ich hockte mich zu Rose runter und nahm ihr meine Brille weg. "So Schatz, dass war's jetzt erstmal, ja? Wir können später noch etwas spielen, ich mache gleich erstmal Essen. ", erklärte ich Rose und legte die Brille zur Seite. "Rose helfen!" , sagte sie und streckte die Arme hoch. Ich trug sie in die Küche und sah in die Schränke. "Irgendeinen einen Wunsch?" , fragte ich Amora und setzte Rose auf meine Schultern.

Amora Smith

Ich dachte nach. "Hm...lass uns doch Spaghetti machen.",schlug ich vor. Victor strahlte. "Ja, Nudeln! Victor auch helfen!",rief er begeistert.

Jackson Smith

Ich nickte auf ihre Idee. "Möchtest du auch Nudeln haben, Rose?" , fragte ich und sah zu ihr hoch. Sie stimmte lächelnd zu und ich holte alles raus. Dann standen wir zu viert in der Küche, Rose noch immer auf meinen Schultern am sitzen. Ich holte einen Topf, gab ihn Amora und machte den Herd an.

Amora Smith

Während die Nudeln im Wasser kochten, schnitten Victor, Rose und ich Gemüse für die Bolognese an. Und Jackson machte das Hackfleisch fertig. Danach wurde alles in eine Pfanne geworfen und kritzelte zufrieden vor sich hin

Jackson Smith

Nachdem ich das Hackfleisch fertig gemacht hatte, lehnte ich an der Theke. Die drei waren fertig, Amora warf alles zusammen in die Pfanne und die Kleinen liefen schon wieder in der Wohnung herum. Amora wollte ihnen gerade folgen, da zog ich sie am Handgelenk zu mir zurück und legte den Arm um sie.

Amora Smith

"Kinder, nicht so schnell...",rief Ich und wollte Ihnen hinterher, als Jackson mit zurückzog und seine Arme um mich legte. Verwundert sah ich ihm in die Augen.

Jackson Smith

"Lass die beiden mal einen Moment." , flüsterte ich und schloss die Augen. Ich öffnete sie wieder, kam ihr näher und legte meine Lippen auf ihre. In der ganzen langen Zeit hatte ich sie nie in Ruhe küssen können. Dieses Gefühl hatte mir gefehlt. "Papa! Mama!" , riefen die beiden und kamen langsam zu uns, waren aber verwirrt als sie uns sahen. Victor ließ den Arm hängen, der Bär streifte auf dem Boden und er legte den Kopf schief. Dann lösten wir uns vom Kuss und beide sagen uns mit großen Augen an.

Amora Smith

Schmunzelnd schloss ich die Augen und genoss den Kuss für diesen kleinen Augenblick. Dann hörte ich die Kinder rufen, Schritte waren ebenfalls zu hören und dann standen sie hinter uns. Ich löste mich gerade von ihm als Rose gerade schon fragte: "Was macht ihr da?" Ich drehte mich zu den beiden um. "Wir haben uns lieb, euer Vater und ich.",erklärte ich ihnen. "Ah!",machte Rose bewundernd.

Jackson Smith

Ich musste schmunzeln und stimmte meiner Ehefrau zu. "Genau. Wir haben euch aber auch lieb." , sagte ich und nahm die beiden auf den Arm. "Hast du Mami oder uns mehr lieb?" , fragte Victor hoffnungsvoll und sah mich mit großen Augen an. "Ich hab euch alle gleich viel lieb, mein Schatz. Ich habe jedes Familienmitgli.ed gleichviel gern, Victor." , beantwortete ich ihm seine Frage und gab den beiden einen Kuss auf die Wange.

Amora Smith

"So geht es mir genauso, Victor.",sagte ich und trat zu ihnen. "Ich habe euch, euren Vater, auch eure Opas und eure Tante America sehr lieb.",sagte ich zu ihnen und legte je eine Hand auf ihren kleinen, zarten Schultern und sah sie liebevoll an.

Jackson Smith

"Wir kennen viele Leute die wir lieb haben. Aber über das Thema werden wir noch sprechen wenn ihr älter seid, ja?" , ich lächelte sie an und setzte die beiden wieder ab, da ich beim Essen gucken musste. Einige Minuten später saßen wir dann zu dritt am Tisch, jeder half einem Kind. "Dada? Gehen wir gleich raus?" , fragte Rose worauf ich Amora ansah.

Amora Smith

"Zuerst wird aufgegessen, Schatz. Und dann macht ihr noch ein Mittagsschlaf. Danach klnnen wir raus gehen.",sagte ich zu Rose, ehe ich weiter Victor fütterte. Dieser schmatzte weiter und hatte auch schon aufgegessen. Müde gähnte er. "Da scheint einer wirklich müde zu sein.",bemerkte ich leise zu ihm.

Jackson Smith

Daraufhin nickte Rose und ließ sich weiter von mir füttern. Dann hatte sie aufgegessen, ich ebenfalls. Ich räumte ihre Schüssel sowie meinen Teller weg und hob Rose und Victor aus ihrem Stuhl. Als Amora fertig war nahm sie mir Victor ab und wir liefen hoch in ihr Zimmer. Lächelnd legte ich sie in ihr Bett und strich ihr über die pummeligen Wangen.

Amora Smith

"Träumt süß, meine beiden Lieblinge.",wünschte ich ihnen und deckte sie ganz doll zu. Victor war gleich schon mal eingeschlafen. Nur Rose blieb ein paar Minuten länger wach, ehe sie auch die Augen zu machte und auch eingeschlafen. Auf Zehenspitzen verließen wir das Kinderzimmer und schlossen die Tür hinter uns. Leise seufzte ich und sah Jackson an. "Tja...und was machen wir jetzt?",wollte ich von ihm wissen und legte den Kopf schief.

Jackson Smith

Ich zuckte mit den Schultern. "Entweder tun wir es ihnen nach und schlafen etwas, oder wir machen es uns etwas gemütlicher als sonst." , meinte ich, nahm ihre Hand und zog sie langsam mit ins Schlafzimmer. Ich küsste sie nochmal und legte meine Hand auf ihre Wange.

Amora Smith

"Also ich wäre eher für die zweite Variante.",meinte ich zu ihm, ehe ich meine Arme um ihn schlang und den Kuss erwiderte. Ich drückte mich an ihm und verfielen in einer Leidenschaft die ich selbst nicht zu deuten wusste.

Jackson Smith

Ich zog sie immer weiter mit, ehe wir gemeinsam ins Bett fielen. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, ein wunderbares Gefühl! Langsam hob ich ihr Bein an und fuhr es auf und ab. Ich öffnete kurz die Augen und betrachtete sie. Sie sah zufrieden aus. Also schloss ich die Augen wieder und genoss den Kuss.

Amora Smith

Ich genoss den Kuss ebenfalls leidenschaftlich sehr und fuhr mit meinen Händen durch seine Haare bis sie in allen Richtungen anstanden. Das hatte mir so gefehlt jetzt. Die brennende Sehnsucht ihm noch näher zu sein. Und jetzt hatten wir wenigstens die Gelegenheit uns gabz fallen zu lassen. Meine Liebe zu ihm brannte so stark in meinem Herzen dass sie droht mich ganz zu verletzen und dass wollte ich ihm unbedingt zeigen.

Jackson Smith

Ich wollte dass dieser Kuss nie enden würde. Plötzlich berührten sich kurz unsere Zungen, weshalb ich kurz inne hielt. Ich legte beide Arme um sie und küsste sie weiter. Doch dieser Kuss endete nach einiger Zeit da ich atmen musste. Ich schmiegte den Kopf an ihre Brust und ließ die Augen geschlossen. "Schatz..." , flüsterte ich atemlos hervor.

Amora Smith

Atemlos sah ich an die Decke und hatte gerade die Augen geschlossen als ich seinen Kopf auf meiner Brust spürte. Ich sah zu ihm runter und strèichelte ihn wieder liebevoll übers Haar. "Ja?",fragte ich leise und liébkoste seine Stirn.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 06.09.2019 21:38

Jackson Smith

 

Die Jahre vergingen wie im Flug. Heute musste ich früher zur Arbeit, war deshalb aber auch früher Zuhause. Am Morgen verabschiedete ich mich noch von Amora und ging noch schnell zu den kleinen, die sich im Wohnzimmer befanden. Rose schrie laut und begann zu weinen, weshalb ich sie hoch nahm und ihr einen Kuss auf die Wange drückte. "Bis später!" , sagte ich und lief dann auch schon zum Auto.

Amora Smith

Auch bei mir kam Jackson nochmal vorbei und verabschiedete sich bei mir. "Sei bloß vorsichtig, Schatz. Der Verkehr ist heute sehr stressig.",sagte ich zu ihm nachdem ich ihn geküsst hatte und fuhr kurz über sein stirnlanges Haar.

Jackson Smith

"Jaja." , hatte ich noch gesagt und fuhr dann zur Arbeit. Auf dem Weg hatte mir jemand die Vorfahrt geklaut, bei diesem Gedanken musste ich sofort an Amora denken. "Da hatte sie recht..." , murmelte ich zu mir selbst und hielt dann mit dem Auto. Ich stieg aus, würde begrüßt und machte mich sofort an die Arbeit. Zwischendurch hatte ich eine kurze Pause, durfte dann aber auch schon weiter arbeiten. Es war 13 , ich hatte Schluss. Als ich vor dem Auto stand rief ich Amora an. "Hey Schatz. Ich habe jetzt Schluss, soll ich noch schnell was im Supermarkt besorgen?" , fragte ich sie.

Amora Smith

"Nein, alles okay. Wir haben noch reichlich viel!",sagte ich in den Hörer. Ich wandte mich kurz an die Kinder, da ich plötzlich Rose weinen hörte. "Victor, hör auf deine Schwester an den Haaren zu ziehen!",sagte ich in einem strengen Ton. Dann wandte ich mich wieder an den Hörer. "Entschuldige. Jetzt bin ich wieder da.",sagte ich zu ihm.

Jackson Smith

Ich konnte kein Schmunzeln unterdrücken. "Okay, dann bin ich gleich Zuhause." , sagte ich und nahm das Telefon langsam runter, als ich noch ihre Stimme hörte. "Bis gleich Schatz! Hab dich lieb!" , hörte ich noch und hielt das Handy wieder näher. "Ich dich auch." , erwiderte ich und stieg währenddessen ins Auto ein. Dann legte ich auf, fuhr los und war nach zehn Minuten wieder bei unserer Wohnung.

Amora Smith

Ich legte das Telefon zur Seite und ging ins Wohnzimmer um mit den Kindern zu spielen. Die Zwillinge hatten sich wieder vertragen und schienen gerade Spaß zu haben. Sie spielten gerade so schön weshalb ich mich gleich mitspielte.

Jackson Smith

Ich kam an, stieg aus und schloss die Tür auf. Schon im Flur hörte ich die drei reden, legte aber die Hand auf meine Brust als ich die drei so sah. "Hier bin ich wieder, ihr drei." , sagte ich und schloss hinter mir die Tür. Ich stellte meine Tasche ab und kniete mich dann zu ihnen runter. Rose kam mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. Lächelnd umarmte ich die Kleine und hatte das Gefühl, eine winzige Amora in den Armen zu halten.

Amora Smith

Auch Victor stand auf und stakste strahlend auf Jackson zu. "Dada!",sagte er dabei und kniete sich vor ihm ihm. Dabei legte er die Hönde auf sein Knie und lächelte ihn mit großen grünen Kulleraugen an. Ich schmunzelte als auch dieser auf den Arm genommen wird. Dann sahen wir uns tief in die Augen. "Willkommen zu Hause, mein Schatz.",sagte ich lächelnd zu ihn

Jackson Smith

Als ich die beiden dann im Arm hielt drückte ich Ihnen einen Kuss auf die Wange. Rose begann mit meinen Haaren herumzuspielen und lachte dabei fröhlich. Dann sah ich zu Amora, sie erwiderte den Blick. "Warum werde ich den so begrüßt? Ich war doch nur ein paar Stunden weg." , meinte ich und schmunzelte. Ich wollte die beiden wieder runterlassen, doch Rose ließ nicht von meinen Haaren ab. "Schätzchen, du kannst au h mit Mama's Haaren rumspielen." , sagte ich lachend.

Amora Smith

"Weil wir uns eben freuen. Und die Kinder haben dich sehr vermisst. So wie ich dich!",sagte ich zu ihm und bemerkte das Rose ihn nicht los lassen wollte. Oder zumindest was seine Haare angeht. Ich lachte leise. "Rose, du kannst Daddy langsam los lassen. Er geht schon nicht weg.",sagte ich

Jackson Smith

Sie hörte kurz auf uns und löste den Griff um meine Haare kurz, zog dann aber wieder daran und lachte. "Du kleines Monster!" , lachte ich, nahm ihre Hand und setzte sie auf den Boden zurück. "Das verstehe ich natürlich. Du kannst als Autorin wenigstens hier bei den kleinen bleiben." , meinte ich und begann mit Rose zu spielen.

Amora Smith

"Tja...das ist vorteilhaft. Aber leider bin ich in der totalen Schreibblockade.",sagte ich dabei während ich Victor auf den Arm. "Du...toll schreiben....Mami",sagte Victor zu mir und lächelte mich an. Ich fuhr ihn durch das hellblonde Haar. "Das ist lieb von dir, mein Schatz.",sagte ich zu meinem Sohn.

Jackson Smith

Als ich das von Victor hörte, musste ich schmunzeln. "Da hat er recht, Liebling." , sagte ich lächelnd und sah kurz zu den beiden. Rose schrie und begann leicht zu weinen. "Was ist denn los, Schatz?" , fragte ich und nahm sie auf den Arm. "Dada nicht... Mit Mami... Reen!" , meinte sie und zeigte auf Amora. Ich musste Lachen und setzte sie wieder ab. "Manchmal muss ich das aber, Rose." , erklärte ich ihr und fuhr durch ihr kurzes Haar.

Amora Smith

Ich kicherte. "Oh weh! Ich habe keine Ahnung was die Kleine zur Zeit hat.",erklärte ich ihm und setzte Victor auf meinen Schoß. Sofort kuschelte er sich an mich und ich schmiegte den Kopf an seinem.

Jackson Smith

"Ich auch nicht... Aber ich finde es schon irgendwie süß." , sagte ich und schenkte meine Aufmerksamkeit wieder Rose. Nachdem sie mir alles mögliche in die Hand gedrückt hatte was auf dem Boden lag, zog sie mich an einem Finger mit zur Spielzeugkiste. Auf diese zeigte sie und wollte anscheinend, dass ich es wegräumte. Da ich sie nicht wieder zum schreien bringen wollte, machte ich es und lächelte sie an.

Amora Smith

Victor uns ich sahen ihnen dabei zu und ich musste schmunzeln. " Du bist ihr absoluter Liebling, mein Schatz.",sagte ich zu ihm und sah wie Victor von allein Aufstand und sich ein Buch holte. Dann kam er zurück und hielt es mir vor die Nase. "Liest du was vor?",fragte er zu mir. Ich nahm es in die Hand und las ihm lächelnd etwas darin vor.

Jackson Smith

Dann zog sie mich schon wieder mit. "Das habe ich auch schon gemerkt." , lachte ich und folgte Rose. Sie deutete auf die Treppe. Ich nahm sie hoch und musste schmunzeln als sie mit offenen Mund runter schaute. Oben ließ ich sie runter und lief ihr dann nach ins Kinderzimmer. Sie hob zwei Puppen auf die in der Ecke des Zimmers lagen und drückte mir eine in die Hand. Sie sah ihre Puppe an, Rose mir dann die eine aus der Hand und tauschte sie mit mir. Dann begann die zu lachen und lief zu ihrem kleinen Puppenhaus.

Amora Smith

Ich sah den beiden hinterher ehe ich Victor weiterhin die Geschichte vorlas. "Und dann küsste die Prinzessin den Frosch und er verwandelte sich in einen Prinzen. Das Paar heiratete daraufhin und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende!",erzählte ich die Geschichte zu Ende und schaute auf Voctor herab. Dieser klatschte begeistert. "Noch eine! Noch eine!",rief er begeistert. Ich lächelte und las noch die Geschichte von Schneewittchen.

Jackson Smith

Dann begann die zu spielen, ich tat es ihr nach. Dann hatte sie irgendwann keine Lust mehr und kletterte auf mich. "Rose, was hast du vor?" , fragte ich sie und merkte wie sie ihre Hand ob. "Na, lass die Haare in Ruhe!" , meinte ich und nahm ihre Hand. Sie sah mich mit großen Augen an und kletterte langsam runter, lief durch die Tür und verschwand dann in Amora's und meinem Schlafzimmer. Als ich das Zimmer betrat stand Rose da, mit meinen Schuhen und meiner Lesebrille da. "Ich bim Dada!" , sagte sie laut und lief auf die Treppe zu, die sie dann ganz langsam herunter kletterte. "Mama!" , rief sie im Flur.

Amora Smith

Ich sah auf und entdeckte Rose am Türrahmen stehen. Ich schmunzelte und tat sah als würde ich überlegen. "Hm...ich Frage mich wirklich wer dass wohl ist. Bist das etwa du Jackson?",fragte ich schmunzelnd und entdeckte dann auch noch meinen Jackson. "Nanu? Es gibt zwei von euch? Hm..jetzt weiß ich ja gar nicht wer von euch beiden wer ist.",sagte ich

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 06.09.2019 21:18

Jackson Smith

 

Ich musste schmunzeln und legte beide Arme um sie. "Okay, wie du meinst." , meinte ich und drückte ihr einen Kuss auf die Wange, sowie auf den Kopf. "Ich bin schon gespannt, wie die beiden werden. Lass uns versuchen, so wenig wie möglich mit ihnen zu streiten." , sagte ich und lächelte sie an.

Amora Smith

"Versprochen Schatz!",sagte ich zu und gib den kleinen Finger für den Schwur. Lächelnd besiegelten wir unser Versprechen und schaute zu unseren Baby's.
Eine Woche später durften wir endlich nach Hause fahren. Die Taschen waren wieder gepackt und die Kinder saßen ruhig und zufrieden glucksend in ihren Kindersitzen. Jackson hatte versprochen heute Mittag uns abzuholen sobald er mit der Arbeit fertig war. Ich freute mich schon so sehr auf Zuhause. Und ich freute mich endlich meine Kleinen auch mitzunehmen.

Jackson Smith

Die eine Woche verging ziemlich schnell. Während der Arbeit hatte ich die ganze Zeit ein Lächeln auf den Lippen, was meinen Kollegen auch auffiel. Dann hatte ich Schluss, lief sofort zum Auto und wollte sofort losfahren, gab Amora per Anruf aber noch Bescheid dass ich jetzt losfahren würde. Als das getan war startete ich den Motor und fuhr zum Krankenhaus.

Amora Williams

Ich erhielt die Nachricht und musste schmunzeln. Sofort schickte ich ihn ein Herzemoji rüber und wartete dann auf meinen Mann. Keine fünfzehn Minuten später klopfte es auch schon an der Tür. "Hereinspaziert, wir sind fertig, mein Schatz!",rief ich zur Tür und drehte mich mit einem strahlenden Lächeln um.

Jackson Smith

Ich klopfte an und wartete auf ein 'Herein', welches ich dann auch bekam. "Dann ist ja gut. Dann fahren wir sofort, ja?" , fragte ich und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, den kleinen schenkte ich ein Lächeln.

Amora Smith

Genau in dem Moment als er die Kleinen anlächelte, machte Victor die Augen auf und lachte ihn fröhlich an. "Ich wie süß! Er freut sich doch zu sehen, Schatz.",sagte ich zu ihm.

Jackson Smith

Schmunzelnd sah ich den Kleinen an. "Ja, das ist wirklich süß." , bestätigte ich dann und ging zu Victor rüber. "Na du." , begrüßte ich lächelnd zu ihm und stréichelte ihn mit dem Zeigefinger an der Wange.

Amora Smith

Ich betrachtete das Ganze und musste schmunzeln. Victor strahlte und schaffte es wie von selbst eines seiner Händchen hoch zu heben und umfasste die um seinen Zeige.finger, der gerade seine Wange strich. Ich hätte dahinschmelzen können vor Freude und vor Glück. Die beiden sahen so süß zusammen aus.

Jackson Smith

Als er meinen Finger umfasste wurde mein Lächeln nur größer. Ich hob ihn mit einem Lächeln hoch und küsste ihn sanft auf die pummelige Wange. Seine hellen, grünen Augen strahlten hell und er lächelte breit.

Amora Smith

Ich trat näher zu ihnen und lächelte beide glücklich an. Da meldete sich quengelnd noch eine aus ihrem Sitz. Schmunzelnd hob ich Rose hoch und nahm sie auf den Arm. "Wir haben dich nicht vergessen, kleine Maus.",sagte ich zu ihr ud wog sie leicht im Arm hin und her. Sofort beruhigte sich unser Töchterchen wieder und lachte uns aus strahlenden blauen Augen an.

Jackson Smith

Die beiden sind wirklich super süß! Und diesem Gedanken sprach ich auch laut aus. "Dann fahren wir jetzt nach Hause, ja?" , fragte ich lächelnd und sah zu Amora rüber, was Victor so gar nicht passte. Er begann zu quengeln und fuchtelte langsam mit den Armen hin und her. Erst als ich wieder zu ihm sah beruhigte er sich und lächelte wieder.

Amora Smith

"Eine gute Idee!",sagte ich zu ihm. Zusammen verließen wir das Zimmer und gingen Hand in Hand und je ein Baby im Kindersitz durch den Flur und kamen wenig später zum Parkplatz. Die Kinder kamen nach hinten und stieg in die Mitte ein. Ich wollte meine Kleinen Schätze einfach nicht allein da hinten lassen. Dann fuhren wir auch schon los. Lächelnd sah ich auf die Babys hinab und strich beiden über ihre Wange und passte auf dass sie nicht herunterfielen.

Jackson Smith

Dann fuhren wir nach Hause. Mit einem großen Lächeln Schloss ich die Wohnung auf und drehte mich kurz zu Amora. "Der Kinderwagen steht im Kinderzimmer." , erklärte ich dann und betrat das Haus. Jetzt sahen die beiden zum ersten mal ihr Zuhause.

Amora Smith

Aufmerksam und neugierig sahen sich die Baby's sich in ihrem neuen Zuhause um und strahlten. Anscheinend gefiel ihnen ihr neues Zuhause. Wir gingen nach oben und ich öffnete die Tür zum Kinderzimmer. Und da stand Er! Der neue Kinderwagen. "Oh Schatz! Der ist ja bezaubernd.",sagte ich und ging auf den Wagen zu und betrachtete ihn mit einem strahlenden Lächeln. "Er ist perfekt!",sagte ich und sah zu ihm rüber.

Jackson Smith

"Gut. Ich hatte nach einem geguckt, der nicht so überteuert ist.. Es gab dort auch welche die über 800 Euro gekostet hatten, was ich dann aber übertrieben fand. Warum so viel Geld für einen Kinderwagen ausgeben, wenn man weiß, dass man ihn irgendwann selbst nicht mehr braucht?" Ich folgte ihr und sah ihr strahlendes Lächeln an.

Amora Smith

"Dennoch ist er bezaubernd. Wie unsere Kinder!",sagte ich. Ich ließ vom Wagen ab und ging auf ihn zu ihm. Dankend umarmte ich ihn und kuschelte mich an ihm. "Danke, mein Schatz!",sagte ich leise zu ihm und meinte es auch so.

Jackson Smith

Ich sah zu ihr runter als sie mich in den Arm nahm und musste lächeln. "Du musst dich nicht bedanken, mein Schatz." , meinte ich und legte die Arme um sie. Die Baby's sahen stumm zu uns hoch und wussten wahrscheinlich gar nicht, was wir hier gerade machten.

Amora Smith

"Oh doch! Das muss ich. Du bist einfacher Beste!",sagte ich dabei und sah ihn wieder an. "Wie kann ich mich bloß bei dir revanchieren?",fragte ich ihn dann leise und strèichelte seine Wange.

Jackson Smith

Mein Blick wurde etwas ernster. "Schatz, ich brauche wirklich nichts! Glaub mir!" , sagte ich und küsste sie kurz. "Ein Danke und ein Kuss reicht mir, Schatz!" , fügte ich hinzu.

Amora Smith

"Okay.",sagte ich schließlich und schmiegte mich an ihm. Damit begann unsere Zeit als kleine Familie.

~2 Jahre später~

Beschäftig in der Küche arbeitend schnitt ich das Obst an und warf dass alles in eine Schüssel. Heute war ein wirklich wärmer Sommertag und die Kinder und ich wollten uns im Vorgarten es gemütlich machen und uns ein kleines Picknick gönnen.

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