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-TMNT-04

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Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04

von -TMNT-04 am 08.09.2019 18:37

Amora Williams

 

Lange Zeit starrte ich aus dem Fenster und ließ die Häuser der Stadt Florida an mir vorbeiziehen. Hier würden Mum und ich jetzt leben. In unserer neuen Heimatstadt. Bei meinem neuen Stiefvater Gunnar und meiner Stiefschwester Julia. Sie war ein Jahr älter als ich, verstanden uns dennoch sehr gut miteinander. Ein bisschen traurig war ich schon dass wir Deutschland verlassen mussten. Doch umso mehr freute ich mich auf Florida.
Mein Name ist übrigens Amora Williams und werde euch meine Geschichte erzählen. Und diese beginnt genau hier in Florida. Gerade sind wir auf die Einfahrt hochgefahren von unserem neuen Haus. Ein Mann mit braunen, kurzen Haaren, blauen Augen und einem lustigen Schnauzbart stand vor dem Eingang der Haustür und lächelte strahlend als wir austiegen. Neben ihm stand ein Mädchen dass exakt ihrem Vater ähnlich sah. Sofort lief ich auf Julia zu und umarmte sie innig. "Hi. Schön dich zu sehen.",sagte ich zu ihr grüßend und lächelte sie fröhlich an.

Marco Leopold Garcia

Es war Wochenende und endlich mal wieder etwas wärmer, die letzten Drei Tage hat es nur geregnet weswegen Schwimmen nicht die beste Option war. Ich hatte gerade mir mein Handtuch geschnappt und wollte raus gehen, da sah ich Julia die ein anderes Mädchen umarmte. Sie kam mir nicht wirklich bekannt vor, aber es juckte mich sowieso nicht. Ich schnappt mir mein Handy was gerade geladen hatte und dazu meine Kopfhörer und ging aus der Haustür raus. Ich musterte nochmal das Mädchen und die ältere Frau die jetzt neben Gunnar stand. Er war ein guter Freund von meinem Vater. Sie kannten sich schon Jahre. Nach dem einen Blick ging ich ohne mich umzudrehen Richtung Strand der hinter den Häusern lag und so nur Zwei Minuten entfernt war.
Angekommen legte ich mich auf mein Handtuch und begann Musik zu hören. Ich liebe zum Nachdenken die Musik von James Blunt.

Amora Williams

"Und ich mich erst, Amora. Komm mit! Ich zeige dir dein Zimmer und danach führe ich dich zu meinem Lieblingscafé, dass auch mein Arbeitsplatz ist.",sagte Julia zu mir freudig und führte mich in Haus rein, durch den langen Flur, die teppichverkleidete Treppe hinauf, bis wir am Ende des des Gangs waren. Mit einem Lächeln auf den Lippen, öffnete sie die Tür und ließ mich eintreten. Mein neues Zimmer war kleiner als mein altes und hatte eine Dachschräge mit Sit***. Von dort aus konnte man fantastisch das Meer beobachten. Auf dem ersten Blick wirkte das Zimmer sehr gemütlich, wenn ich es so umstaltete. "Mir gefällt das Zimmer jetzt schon.",bemerkte ich laut und stellte den Koffer zunächst ab. Den Rest meiner Sache wprde ich später erst auspackén. Jetzt wollte ich mir die Stadt und den Strand ansehen. Lachend und kichernd liefen wir gemeinsam die Treppe wieder runter, sagten Mum und Gunnar Bescheid dass wir kurz weg sind und befanden uns wenig soäter schon draußen.

Marco Leopold Garcia

Es war so schön still. Niemand war da, außer ein paar ältere Damen und Herren die gemütlich schwommen. Die Hochsaison war endlich vorbei und ich hatte den Strand wieder für mich. Ich lauschte den Klängen der Musik und began eine kleine Zeichnung in mein Skizzenblock. Ich war kein Maler, aber ab und zu kam schon mal ein schönes Bild raus, wenn ich den das Bild zu Ende male. Nach einer Weile piept mein Handy und ich schaute verwundert auf das Display. Levi ein Kumpel den ich vom Lacross kannte. "Hey Levi. Was gibts?"rief ich in mein Handy rein. "Hey Marco, heute Abend steigt ne Party bei Marietta. Kommst du mit ?" Ich überlegte kurz. Mein Vater war bei Gunnar. Er hatte mir den Grund gesagt, aber ich hatte ihn vergessen, also wäre ich alleine zu Hause. "Jo klar. Ich bin gegen 8 Uhr bei dir." "Okay...bis nachher." Damit legten wir auf und ich konzentrierte mich wieder auf mein Skizzenblock.

Amora Williams

Die Stadt war der Wahnsinn. Hier gab es eine komplette Einkaufsmeile. Und darunter war auch Julia's Arbeitsplatz. Ein kleines Café dass zwischen einer Boutique und einem Souvenirshop stand. Es war sehr gemütlich hier und schloss es sofort in mein Herz. Da hatze Julia eine Idee. "Warum fängst du nicht auch hier an. Kellner können wir gut gebrauchen.",schlug sie vor und strahlte voller Freude. "Oh, das hört sich gut an.",sagte ich und nickte. "Gut! Dann werde ich die Formalitäten noch fertig machen und dann bist offziell hier eingestellt.",sagte sie zu mir und klopfte mir auf die Schulter. Dann gingen wir endlich zum Strand. Da redeten wir eine Weile noch, ehe wir schließlich schweigend durch den Sand liefen. Die Stille war so herrlich! Das Rauschen des Meeres, das schrille Kreischen der Möwen und der Geruch von Salzwasser in der Nase waren einfach herrlich. "Hey Marco!",hörte ich dann Julia auf einmal rufen und sah dann noch wie sie zu jemanden hin lief. Ich folgte ihr eilig und kam dann neben ihr zum stehen.

Marco Leopold Garcia

Es war still wie immer, doch jemand unterbrach meine Musik. Ich hörte das mich jemand rief. Etwas Hochgeschreckt sah ich Julia mit dieser neuen.
"Hey Julia."gab ich tonlos von mir und stand auf sodass ich vor ihr und der anderen stand. "Wer ist den die neben dir ?"gab ich genauso monotone von mir, wie mein Hey. Ich war fast eingeschlafen und dann kam Julia mit dieser Klette zumindestens schien sie so, sie sprintete ja schon fast hierhin. Die Möwen kreischten über uns und der Wind blies das die Bäume raschelten. "Ich habe die neben dir noch nie gesehen.",murmelte ich dazu und sprach noch ein anderes Thema an,"Ach übrigens. Ich habe eben eine Nachricht bekommen von Levi. Bei Marietta ist eine Party heute Abend. Kommst du mit?" Levi war heimlich verknallt in Julia weswegen ich sie fragen sollte, weil ich sie auch so gut kannte nicht.
Julia und ich kennen uns schon uns zwar lange, aber wir waren nie beste Freunde oder so was, aber wir verstanden uns ganz okay man wechselt ein Wort wenn man sich sah, aber Geheimniss oder sowas vertrauten wir uns jetzt nicht unbedingt an.

Amora Williams

Julia nickte begeistert. Dann deutete sie auf mich. "Und die da ist meine Stiefschwester Amora. Sie ist gerade bei uns eingezogen und zeige ihr die Stadt." Dann wandte sie sich an mich. "Und der da, meine Liebe Amora ist Marco Garcia. Du wirst ihn des öfteren sehen, weil er unser Nachbar ist. Also gewöhn dich auch daran.",sagte sie zu mir. Ich sah Marco an und nickte ihm zu. "Nett dich kennen zu lernen.",sagte ich zu ihm freundlich

Marco Leonardo Garcia

Als Julia nickte wollte ich meine Kopfhörer eigentlich wieder aufsetzen, aber dann stellte sie mir das Mädchen neben sie vor. Als sie Amora oder, wie sie hieß vorstellte, als ihre Stiefschwester schaute ich Julia verdutzt an
"Haben wir so lange nicht mehr geredet und du hast eine Schwester bekommen ?"fragte ich verwirrt. "Woher hat den dein Vater die Frau bekommen? Schließlich sieht das Mädchen nicht so aus, als würde sie von hier kommen." Dann schaute mich Amora an, ich schaute kurz zu ihr und hätte nicht gedacht das sie überhaupt in meiner Anwesenheit redet. "Jaja." Gab ich auf ihr schön dich kennenzulernen. Ich weiß nicht irgendwas hat sie an sich, aber ob es positiv oder eher negativ ist weiß ich nicht.

Amora Williams

"Ich bin ja auch aus Deutschland.",antwortete ich statt Julia. "Meine Mum und ich haben da so lange gelebt.",erklärte ich ihm dann kurz und musterte ihn kurz. Irgendwie faszinierte er mich auf einer Art und Weise.

Marco Leopold Garcia

Aus Deutschland fand ich persöhnlich schon interessant, aber das hätte ich bei ihr nicht gedacht, sie sieht anders aus, als die Deutschen die ich kannte. Wir hatten an unserer Schule viele Austauschschüler besonders in meinem Jahrgang. Der 11.
"Achso ja dann."meinte ich schulterzuckend. "Dann sehen wir uns Julia."meinte ich noch hinterher, ich nahm mein Handtuch und ging zurück nach Hause. Ich wollte noch duschen und eine Kleinigkeit bevor Levi kommt und wir zusammen zu Marietta fahren.

Amora Williams

Wir sagen ihm hinterher und Julia winkte ihm zu. "Bis später dann, Marco.",rief Julia ihm zu und weg war er. Übermütig wandte sie sich zu mir. "Wir wär's wenn du auch mit kommst zur Party. Das wird dir gefallen und dann stelle ich dir meine Freunde vor.",schlug sie mir vor und war Feuer und Flamme sofort. Ich seufzte und nickte lächelnd. "Okay. Ich komme mit.",sagte ich zu ihr. Julia jubilierte und dann machten wir uns auf dem Weg nach Hause.

Marco Leopold Garcia

Zu Hause angekommen musste ich feststellen das mein Vater schon zu Hause. "DAD?"rief ich in die stille. "Marco ? Ich bin oben."rief er runter und ich ging die Treppen nach oben. "Schon wieder Zuhause ?"fragte ich überrascht. Es war gerade mal halb Sieben. "Ja ich gehe gleich rüber zu Gunnar und lerne mal seine Freundin oder eher Frau kennen und die Tochter. Sie sollen ganz reizend sein." Ich brummt was eher so heißt sie sind okay. "Hast du sie schon kennengelernt ?" "Ja sie waren beim Strand, also Julia und dieses Mädchen." Mein Vater nickte und wandte sich zum PC zurück. "Ach übrigens ich bin gleich mit Levi weg." Mein Vater nickte und ich ging unter die Dusche.

Amora Williams

Als wir zuhause ankamen war es im Haus sehr still. "Mum? Gunnar? Seid ihr da?",fragte ich laut in den Flur. Aber niemand antwortete. Julia grinste. "Wahrscheinlich knutschen die im Wohnzimmer rum.",vermutete sie und zog mich Richtung Treppe. "Na komm! Wir sollten uns fertig machen. Die Party fängt in ein, zwei Stunden an. Und ich brauche immer so lange bis ich das richtige Outfit habe!",sagte sie zu mir und verschwanden in ihr Zimmer wo wir Outfits ausprobierten, gegenseitig frisierten und uns schminkten. Ich verpasste mir aber nur leichtes Make-up auf, weil ich so noch natürlich wirken würde und es nicht sehr mochte, wenn es zu dick aufgetragen war. Als wir fertig waren, liefen wir wieder die Treppen herunter und verließen das Haus erneut.

Marco Leopold Garcia

Fertig mit duschen zog ich mir eine Jeans an und dazu ein Hemd was ich, aber nicht in die Hose steckte und gelte mir zuletzt meine Haare hoch. Gerade, als ich fertig war klingelte es. Ich ging mit schnellen Schrittdn nach unten und öffnete die Tür. "Hey Levi."begrüßte ich meinen Kumpel und ließ ihn rein. "Ich esse eben noch die Pizza auf. Mein Vater hatte sich nämlich eine gemacht und netterweise für mich auch weswegen.ich die anfing zu essen. "Willst du auch ein Stück?"fragte ich ihn während ich genüsslich diese Pizza verspeist. Dankend nahm er sich ein Stück. Nach ein paar Minuten war nichts mehr über außer ein paar Krümel. "Wollen wir ?" Ich nickte und schnappte mir mein Handy und ging gemeinsam mit Levi zu seinem Auto.

Amora Williams

"Das wird so cool werden, Amora.",schwärmte Julia vor sich hin als wir auf dem Weg zur Party waren. Sie schwärmte sehr viel davon, nur hörte ich nicht wirklich zu. Meine Gedanken kreisten immer noch am Strand und Marco zurück. Er hatte so geheimnisvoll gewirkt als ich ihn kennengelernt hatte. Aber vielleicht war er nur schüchtern. So wie ich! Als wir wenig später bei der Party eintrafen, war schon etwas los. Aus dem Haus ertönte schon Musik und ein paar Leute gingen gerade rein oder gingen raus um rumzuknutschen. Ich schmunzelte. Dann wollen wir mal die Party hinter und bringen.

Marco Leopold García

Nach einem kurzen Weg waren wir bei der Partylocation angekommen. Wir beide stiegen aus dem Auto und man hörte schon die ganzen Drums und Bässe von innen. Wir gingen durch den Garten und trafen auf Jones und Claire. "Hey."begrüßte ich die beiden und nahm den Drink entgegen den mir Jones in die Hand drückt. "Der hat es in sich."flüsterte er noch bevor er in der Masse verschwand. "Levi! Marco!"ertönte aufeinmal eine Stimme hinter uns. Eine besoffen Marietta kam zu uns und umarmte erst Levi dann mich. "Vielleicht solltest du mal kurz dein Partymodus schließen."meinte Levi belustigt. "Ach du bist....j-ja lustig."lallte sie und ging wieder weg. "Da vorne ist Julia....wer ist dieses Mädel neben sie?"rief plötzlich Levi zu mir. "Das da ist Amora oder wie die hieß. Ne neue Nachbarin." "Lass zu ihr!" Ich nickte und folgte ihm zu Julia. Auf dem weg kamen wir an der Bowle vorbei und ich nahm mir erstmal mein Becher voll. "Hey Julia."begrüßte Levi sie lächelnd. "Wieso die Klette mitgebracht?"frage ich lachend zu Julia.

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-TMNT-04

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Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04

von -TMNT-04 am 08.09.2019 18:30

STECKBRIEF

 

Name:
Sein voller Name lautet Marco-Leopold
Spitzname:
Da sein Name so lang ist wird er immer nur Marco oder auch mal Leo genannt. Marco ist aber mehr vertreten. Die einzige Person die ihn Leopold nennt ist seine Oma.
Nachname:
Der Nachname lautet Garcia.
Geburtstag:
Er hat am 16.08 Geburtstag und kam 2002 zur Welt.
Wohnort: Florida
Herkunft: Er kommt Gebürtig aus Spanien.
Eltern:
Sein Vater heißt Leopold,deswegen hat Marco einen Doppelnamen bekommen. Sein Vater ist Stellertretener Geschäftsführer bei einer Firma die Lampen herstellen. Seine Mutter Marìa hatte einen eigenes kleines Café. Sie starb, als Marco 4 Jahre alt war. Jetzt führt die Beste Freundin Julia das kleine Café.
Geschwister:
Er ist Einzelkind.
Gesellschaftlicher Status:
Der Status von der Familie ist schon hochangesehen, da der Vater der Stellvertretener Geschäftsführer ist. Trotzdem leben sie nur in einem Einfamilienhaus, aber in der Nähe von einem Strand.
Alter(16-19):
Marco ist 17 Jahre alt.
Nebenjob:
Er arbeitet immer mal wieder in dem kleinen Café was seiner Mutter früher gehörte.
Aussehen(Link einfügen): https://pin.it/ehnu7ojyyx7llf
Hobbys:
Er spielt Lacross in seiner Freizeit. Sonst mag er es zu schwimmen den dann kann er einfach mal abschalten.
Charakter:
Er ist eine verschlossen und zurückhaltende Person. Zwar ist er beliebt in der Schule und viele Mädchen finden ihn süß, aber es interessiert ihm nicht sonderlich. Marco liebt es einfach mal für sich zu sein um einfsch nachzudenken und abzuschalten. Aber auf der anderen Seite ist er ein Partylöwe und schmeiß selbst gerne mal eine Party bei sich zu Hause. Er ist Chaos in Person er sagt immer zu seinem Vater. "Ich habe hier in meinem Zimmer Ordnung, nur du siehst sie nicht."
Sonstiges: /

STECKBRIEF

Name: Amora

Spitzname: /

Nachname: Vorher Smith, jetzt aber heißt sie Williams

Geburtstag: Sie ist am 22.07.2001 geboren und ist somit Krebs

Herkunft: Ursprünglich ist sie aus Italien.

Wohnort: Heute lebt sie in Florida

Eltern: Ihr Vater Paul starb bei einem Autounfall, da war sie gerade mal noch ein Kind gewesen. Er war aus Deutschland hat aber mal auch in Amerika gelebt. Ihre Mutter Antonia und sie lebten eine Zeit lang allein.

Geschwister: Sie hat eine Stiefschwester.

Gesellschaftlicher Status: Sie zwar nicht so reich aber auch nicht so arm. Mutter Antonia arbeitet jetzt in einem Blumenladen. Ihr Stiefvater Gunnar ist selbstständig und betreibt eine Buchhandlung.

Alter(16-19): 16

Nebenjob: Zurzeit fängt sie einen Job als Kellnerin in einem Café an.

Aussehen(Link einfügen): Lange Blonde Haare, grüne Augen, zierlich schlanke Figur, kleine Stupsnase

Hobbys: Lesen, Gitarre und Klavier spielen, singen und zeichnen

Charakter: freundlich, hilfsbereit, großzügig, etwas tollpatschig

Sonstiges: Ihre Stiefschwester heißt Julia und sie leben jetzt gemeinsam mit Gunnar in einem Mehrfamilienhaus in Florida.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.09.2019 18:31.

-TMNT-04

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Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04

von -TMNT-04 am 08.09.2019 18:29

Hallo!
Ich werde mich mal kurz fassen.
Wessen Name jetzt nicht Katze1102 oder -TMNT-04 ist der sollte schleunigst wieder einen Abgang machen. Und wenn nicht, kann derjenige hierbleiben und mitlesen. Nicht dazwischen schreiben! Viel Spaß dann!

 

Steckis folgen!

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 08.09.2019 02:07

Donnie
Ich lächelte erleichtert. ,,Danke..", flüsterte ich und küsste sie auf die Stirn. ,,Wir weden Casey wohlbehalten zurück bringen, ich versprech's dir."

Melody
Ich schloss die Augen und genoss diesen einen süßen Kuss. Dann umarmte ich ihn nochmal.

Donnie
Ich drückte sie innig an mich. Gott, es hatte mich bei ihr voll erwischt.. Melody war einfach wundervoll! Ich würde es mir nie verzeihen können, wenn sie in Gefahr geraten würde.
,,Donnie?", fragte Leo, der schon vorausgegangen war. Ich drehte den Kopf nach hinten zu ihm und löste mich dann langsam von ihr. ,,Ähm.. bis nachher.", verabschiedete ich mich von ihr und ließ ihre Hand los.

Melody 
Ich ließ die Hand nach ihm ausgestreckt und sah ihm hinterher. "Pass auf dich auf!",murmelte ich

Shadow Paw 
Inzwischen waren wir bei der alten Fabrik angelangt. Wir wurden über eine längliche Gitterpl@ttform geführt, während der Angeber Hun Shredder über das Fabrikwesen aufklärte. Ich blickte nach unten. Unter mir befanden sich riesige Mischbottiche, in dem sich eine Gold schimmernde Substanz befindet. Ich blieb kurz stehen und lehnte meinen Oberkörper etwas über das Gelände. ,,Was ist das?"

Tiger Claw 
"Keine Ahnung. Aber ich würde auf Schmelzkäse tippen.", sagte ich schulterzuckend. Es roch irgendwie nach Käse.

Shadow Paw 
,,Hm.." Ich lehnte mich wieder zurück und ging weiter. Hun war mit seiner kleinen Präsentation (die ich so weitmöglich wie nur möglich ausgeblendet hatte) am Ende.
,,Es war sehr gut von dir, mich auf die Fabrik aufmerksam zu machen.", meinte Shredder schließlich. Aber da würde noch was kommen. Ich kannte Typen wie Hun. Tun sie einem nen Gefallen, wollen sie immer eine Gegenleistung. So läuft das. Bei Hun offenbar auch, den er antwortete: ,,Ich hätte einen Vorschlag für Euch. Da die Fabrik im Dragon-Gebiet liegt, wäre es doch angemessen, wenn sie von mir geführt wird." Dabei warf er uns Mut@nten über die Schulter einen kurzen stichelnden Blick zu. Ich verzog den Mund zu einem leisen, wütenden Knurren und fasste schon den Plan, ihn in einem der Kübel zu versenken, da sagte Shredder: ,,Einverstanden."
,,Que?", entfuhr es mir leise, aber entsetzt.

Hun
Du hast schon richtig gehört, Seniorita. ",zischte ich ihr zu und grinste fies. Der werde ich schon Manieren beibringen

Shadow Paw 
Ich wollte ihn gerade auf Shadow-Paw-Art mal so richtig die Meinung geigen, da erwiderte Shredder nur ungerührt: ,,Erfolg wird genauso belohnt, wie Versagen bestraft wird!", und warf uns alle bedeutende Blicke zu. Ich starrte demonstrativ zur Seite. Ich höre immernoch das, was mir passt!, dachte ich wütend.

Hun
Ich lächelte siegessicher. "Danke Meister Shredder."

Shadow Paw 
Ich verdrehte etwas die Augen. Plötzlich stieg mit neben dem Käse noch ein anderer Geruch in die Nase. Ein Geruch, den ich erst vor kurzem gerochen hatte.
Noch bevor ich kapierte, von wem er stammte, schlitterten drei Dynamit-Pucks vor meine Füße. Wir konnten und gerade noch auf der Pl@ttform über uns in Sicherheit bringen, ehe sie explodierten.

 

Casey: Mit der Hockeymaske maskiert trat ich aus dem Schatten durch den Rauch. ,,Sucht ihr nach mir?", fragte ich frech.

Tiger Claw 
"das ist doch die küchenschabe von vorhin!", stellte ich wütend fest und stellte mich in angriffsposition.

Shredder
Ich fuhr die Krallen aus. ,,Ich werde deinem unbedeutenem Leben ein Ende setzten, Jungchen!", sagte ich gefährlich ruhig.

Casey: Mit beiden Baseballschlägernin der Hand rief ich mutig. ,,Ich hab keine Angst vor dir!" Nun ja, das änderte sich, als er mich am Kragen packte. ,,Okay... vielleicht hab ich doch ein bisschen Angst vor dir..."
Er zog mir die Maske von Kopf. ,,Du?! Ich werde dem jetzt ein Ende setzen!" Aber er kam nicht dazu, weil ich ihn mit meinem Elektroschocker unter dem Handschuh einen Stromschlag verpasste. Schreiend lies er mich auf den Boden fallen, wo er mir einen kräftigen Tritt verpasste. Ich rutschte etwas nach hinten. ,,Du hast Kampfgeist, Junge! Aber ich werde dein unbedeutenes Leben beenden, hier und jetzt!"

Tiger Claw 
Ich lachte hämisch. Das könnte jetzt interessant werden. Aber dazu kam er nicht, weil dann die Turtles auftauchten und Leonardo Shredder von den Jungen wegkickte.

Shredder: Ich taumelte, aber fing mich sofort wieder. ,,Was..? Nein! Haltet sie auf! Sie dürfen nicht in die Nähe des Behälters kommen!", schrie ich meinen Schergen zu.

Casey: ,,Ihr meint also wir.. schaffen ihn nur gemeinsam?", fragte ich Raph. Aber er kam nicht mehr zu, mir zu antworten, weil Tiger Claw mit einer Laserpistole auf uns schoss.

Tiger Claw 
Ich schoss auf sie. Dann drehte ich mich flugs zur Seite und Shadow Paw pustete ihnen ihr Zauperpulver entgegen.

Donnie
Ich hustete, als uns das pinke glitzernde Pulver in eine Wolke einhüllte. Ich ließ sie mit schnellen Bo-Bewegungen langsam in Luft auflösen, aber kaum konnte ich wieder was sehen, sprintete Shadow Paw auf uns zu und schlug mich und Leo mir einen kräftigen Kick beiseite.

Raph
Mit einem wilden Aufschrei stürzte ich mich auf diese kleine, miese Mietzekatze und hielte mich an ihren Schultern fest. "Na warte, du...",knurrte ich

Shadow Paw 
Ich fauchte wild auf und versuchte, ihn von mir abzuschütteln, aber diese kleine zähe Dumpfbacke klammerte sich wie wild an mir fest. Ich lenkte schließlich nach links und nach rechts und ließ ihn auf meinem Rücken gegen die Stahlbalken neben der Pl@ttform knallen. ,,Lass los, du Vollpfosten!!"

Raph
"NIEMALS!",schrie ich sie wütend an und klammerte mich fest.

Shadow Paw 
Dann musste ich härtere Geschütze ausfahren! Ich ließ mich nach hinten auf den Rücken fallen und ihn dafür aufprahlen. Dazu möchte ich sagen, das ich schon immer (Vorher als Mensch und auch jetzt noch als Katze) eine wirklich gute Figur habe und ein entsprechendes Gewicht. Das beträgt zwar nicht viel, war aber für etwas schmächtiger Kerle (noch dazu, wenn sie meinen Fall abfedern) sehr schmerzhaft.

Raph
Ich ließ vor Schmerz los und verlor das Bewusstsein.

Shadow Paw 
,,Ha! Jetzt bist du wohl nicht mehr so vorlaut, was?", höhnte ich und stand wieder auf.

Mikey
"BOOJAKASHA!", schrie ich und stieß sie heftig an, dass sie zur Seite kippte.

Shadow Paw 
Das kam so überraschend, dass ich beinahe über das Gelände gekippt wäre, ich könnte mich gerade noch an der Stange festhalten. Erleichtert atmete ich aus.

Tiger Claw 
Ich lehnte gegen die Brüstung und streckte ihr die Hand entgegen. "Festhalten. Ich zieh dich hoch!"

Shadow Paw 
Ich versuchte, seine Pfote zu ergreifen, doch es fehlten nur noch Millimeter, leider konnte ich meinen Arm nicht mehr länger oben halten und ließ ihn wieder sinken. Panisch guckte ich nach unten zu den Bottich mit dem Schmelzkäse. Ich spürte, wie mich allmählich die Kraft verließ. Verbissen atmete ich tief durch, schwang mit den baumelnden Füßen etwas hin und her um Schwung aufzunehmen und ließ dann los. Eiligst griff ich nach Tiger Claws Pfote, aber ich merkte, wie ich sie knapp ein haarbreit verfehlte und in die Tiefe stürzte. ,,AAH!"

Tiger Claw 
"SHADOW!",schrie ich und sprang ihr hinterher. Ich erreichte sie und hielt an mich. Dann schoss ich den Enterhakennach oben zur Brüstung und dann hielten wir an. Die Füße waren halbe Zentimeter vom Schmelzkäse entfernt. Ich sah Shadow Paw an. "Alles in Ordnung?"

Shadow Paw 
heftig atmend und mit pochendem herzen klammerte ich mich eng an ihn fest und starrte auf die gold-gelbe masse unter uns. immer wieder jagten kurze heftige adrenalinschauer durch meinen körper und ließen mein fell etwas aufstehen. ehrfürchtig blickte ich zu ihm hoch. ,,ja.... danke..."

Tiger Claw 
Halt dich fest! Es geht wieder nach oben!",sagte ich und zogen uns wieder hoch. Zuerst kletterte Shadow hoch.

Shadow Paw 
Etwas zittrig schwang ich mich über die Brüstung und umklammerte diese mit beiden Pfoten, ehe ich Tiger Claw eine Pfote hinhielt.

Tiger Claw 
Ich ergriff sie und zog mich hoch. Ich holte erstmal Luft und versuchte mein Herz zu beruhigen. Mann war das knapp gewesen!

Shadow Paw 
Ich schloss die Augen und versuchte, herunter zukommen, aber mein Herz raste immer noch die wild. Ich drehte mich zu Tiger Claw und öffnete die Augen wieder. ,,Tiger Claw, ich.. ich...", begann ich, aber ich fand einfach nicht die richtigen Worte. Seltsam, das tat ich normalerweise immer...
Ich senkte kurz den Kopf, erhob ihn dann aber wieder. Ich legte meine Pfoten auf seine Schulter und drückte ihm einen schnellen Kuss auf die Wange. Danach presste ich errötet die Lippen aufeinander.

Tiger Claw 
Ich wurde leicht rot, nachdem sie mich geküsst hatte. "Wow! Das war....schön!",sammelte ich verlegen und sah kurz zu Boden.

Tiger Claw 
Verlegen schaute ich auf den Boden und lächelte ein wenig.

Leo: Ich hatte mir wieder gefasst und kämpfte gern Shredder.

Casey: Ich wollte endlich ein wenig mitmischen, aber Hun versperrte mit den Weg.

Hun
"du kommst nicht an mir vorbei, bürschen!",sagte ich und stellte mich in angriffsposition.

Casey: Ich seufzte nur, zog mit meine Hockeymadke ins Gesicht und griff an. Aber Hun schleuderte mich wieder mit einem seiner ach so genialen Kung Fu Griffe zurück.

Donnie: Ich kämpfte gegen Fishface, der mich mit einem Flossenhieb durch eine Tür in einen Lagerraum kickte. Stöhnend zog ich mich hoch und blickte mich um.

Shadow Paw: Ich wollte gerade etwas sagen, als Raphael plötzlich wieder angriff. 

Fishface: Ich lachte selbstgefällig.

Raph: "KYYYYAAAAAAAAAAAA!",schrie ich laut und griff beide an. Erst verpasste ich Tiger Claw einen Tritt in seinen Hintern und dann wandte ich mich wieder an Shadow Claw. Sie gehörte mir!

Mikey: Ich kämpfte gegen Razar.

Shadow Paw 
Ich knurrte und fuhr meinen Guan Dao aus.

Donnie: Ich trat vor ein Regal und zog eine Schachtel herraus. ,,Das ist die geheime Zutat von Mikeys Käsebällchen." Ich überlegte. ,,Ich könnte damit zu dem Behälter schleichen und die Chemikalie kontaminieren... Oh, Donnatello, du bist ein Genie!"

Fishface 
Ich lachte und Lüfte durch den Raum rein. "Was machst du da, Turtle? Selbstgespräche führen wie ein Spinner?"

Donnie: Ich zog blitzschnell eine Rauchbombe und verschwand mit der Geheimzutat an ihn vorbei nach draußen.

Leo: ,,Es reicht jetzt, Shredder! Ich lasse dich nicht noch einmal davon kommen!", schrie ich wütend. ,,Ich habe keine Zeit für deine leeren Drohungen!", erwiderte er kalt und es entbrach ein harter Kampf zwischen uns.

Donnie: Ich wollte die Dose gerade in den Behälter fallen lassen, da tauchte Fishface plötzlich wieder auf und kickte sie mir aus der Hand nach oben weg. ,,NEIN!!!"

Shadow Paw: Irgendetwas flog an mir vorbei und rollte auf den Boden, aber ich konzentrierte mich auf den Kampf mit Raphael. ,,Lern endlich, deine Wut zu kontrollieren!", fauchte ich ihn an.

Raph: "Ach ja? Sieh dich mal an! Du besitzt selbst ein hitziges Temperament, dass man es schon auf deiner Schnauze sehen kann!", rief ich verhöhnt. Ich nahm Anlauf, sprang nach oben und trat sie kräftig auf den Kopf.

Mikey: Mir fiel eine Dose auf dem Kopf und hatte sie plötzlich auf dem Kopf. Ohne zu checkeb was ich tue, warf ich sie auf Razar. Ich traf!

Razhar: Die kleine Ratte erwischte mich voll am Kopf.

Donnie: ,,Nein!" Ich sprang der Dose auf's Laufband hinterher und versuchte, sie zu erwischen.

Shadow Paw: Ich stürzte zu Boden, wo ich erst mal benommen liegen blieb. In meinen Kopf drehte sich alles.

Tiger Claw 
Ich kniete mich zu ihr hin. "Shadow Paw. Hey! Wach auf!" Ich rüttelte sacht an ihre Schulter.

Fishface: Ich sprang hinunter auf das Laufband und wollte den Turtle endlich zunichte machen. Als dann der Junge mit seinem Hockeyschläger eine knallte und mich zu Boden warf.

Shadow Paw: Ih stöhnte leise und fasste mir an den Kopf. Langsam richtete ich mich wieder auf.

Casey: ,,Ha!", machte ich triumphierend, aber plötzlich war Hun wieder da und schleuderte mich zurück. ,,Ich werd dich jetzt vernichten, Eishockey-Bengel!", meinte er kalt. Hinter ihm landete eine kleine Dose auf der Pl@ttform. ,,Casey! Schaff die Dose irgendwie in den Behälter!", rief Donnie. Ich verstand und kniff die Augen zusammen.

Hun
Ich lief auf ihm zu und er kam mir entgegen. "Jetzt mach ich dich...", wollte ich sagen

Casey
Tja, Hun hatte leider nun so gar nicht mit der Kraft eines Hockeyhandschuhs gerechnet. Ich stieß ihn meinen Handschuh volle Kanne in den Magen und gegen die Tür. Dann packte ich ihm am Kragen und beförderte ihn über die Brüstung nach unten in den Bottich mit dem Käse. ,,Guten Flug, Abschaum! Ich meine... Hun!", rief ich ihm noch nach.

Raph
"Jetzt wirf endlich das Ding in den Bottich, JONES!",rief ich eilig zu ihm rüber

Shredder: Ich schlug Leonardo mit meinem Krallen zurück und drehte mich zu ihn um. ,,HALTET IHN AUF!!!", schrie ich.

Casey: Wie aus dem Nichts sprang Tiger Claw plötzlich hinter mich. Bevor ich mich auch nur umdrehen könnte, hatte er mich schon gepackt und zündete seinen Jet-Pack, mit dem er mich in die Lüfte hochzerrte. Aber er hatte mich unterschätzt. Ich holte mit dem Fuß aus und trat ihm an einer ungünstigen Stelle. An irgendjemanden musste ich meinen Frust auslassen. So musste er mich loslassen und ich sprang zurück auf die Pl@ttform.

Tiger Claw 
Ich landete schmerzverzerrt neben Shadow Paw. Oh.Mein.Gott! Tat das weh!

Shadow Paw: Ich hatte die Augen zusammengekniffen und die Pfote vor den Mund geschlagen. Dios Mio, Volltreffer, würd ich sagen...
Mitleidig klopfte ich auf die Schulter des sich krümmenden Tiger Claw.

Casey: Fishface stellte sich mirerneut in den Weg, aber ich schlug ihn erneut weg. ,,Mach's gut, Fishface!"

Fishface
Als ich mich wieder aufrappelte warf der Junge auch schon die Dose in den Behälter. "NEEEEEIN!",schrie ich. Aber es war zu spät!

Casey: ,,Er schießt..." Ich holte mit dem Schläger aus und schoss die Dose in den Behälter. ,,UND TRIFFT!"
,,Nein! Ihr Narren!", schrie Shredder. Leo haute ab und sprang zu den anderen.

Donnie: Ich starrte leicht panisch auf den Behälter mit den Käse, der langsam zum Brodeln anfängt. ,,Was ist das?", wollte Raph wissen. ,,Die Geheimzutat für Mikeys Käsebällchen!", erklärte ich.

Raph
"Wir müssen schnell hier raus! Der Laden wird hier gleich explodieren!",sagte ich panisch. Es rumpelte schon gewaltig.

Donnie
,,Nichts wie raus hier!", brüllte ich und wir zogen so schnell wie's nur ging das weite.

Shadow Paw: Nur wenige Sekunden später explodierte der Behälter. Wo eben noch Shredder stand, war nur noch eine reißende Flut aus Schmelzkäse. Auch wir anderen bekamen etwas an. Als auch der Käse wieder gelegt hatte, war das reinste Chaos. Die Wände, die Pl@ttformen, alles war mit Käse übergossen. Ich stand auf, wobei ich fast auf einer Käselache ausgerutscht war. Von oben bis unten hatte ich Käse an mir haften. Ich stöhnte. ,,Das krieg ich ja nie wieder raus!" Ich rubbelte heftig an meinem Oberteil, aber es wurde dadurch nur noch mehr verschmiert.

Tiger Claw 
Ich schnupperte an meine käseverschmierte Pfote und leckte daran. "Mmmh. Es ist eigentlich ganz köstlich!",stellte ich fest.

Shadow Paw: Ich sah ihn skeptisch an. Dann nahm ich probeweiße einen Strich von meiner Schulter und leckte ebenfalls ein wenig ab. ,,Hey... Du hast ja recht!"

Shredder: Ich stellte mich in die Mitte und starrte auf den leeren Bottich. Hun kroch aus einem von ihnen herraus, wurde aber sogleich von einer weiteren Schicht Käse unter sich begraben. ,,Die Turtles denken, sie haben meine Pläne zerschlagen. Aber sie haben sie nur ein wenig verzögert.. Räumt den Laden hier auf und fangt von vorne an!", befahl ich.

Shadow Paw: ,,Äh... que?! Da brauchen wir ja Jahre von Ewigkeiten dafür!", beschwerte ich mich lauthals. Er drehte seinen Kopf in meine Richtung und ich hielt die Luft an. ,,Dann schlag ich vor, ihr beeilt euch!", sagte er sehr langsam, sehr eisig. Ich nickte ihn senkte den Kopf.

Donnie: Zurück im Hauptquartier guckten wir Krocknerd. Mikey holte allen eine Pizza.

Melody
Ich umarmte Casey und Donnie erst einmal kräftig. "Ich bin so froh dass es euch beiden gut geht! Das muss doch der Hammer gewesen sein gegen das Böse zu kämpfen. Und dann ist der Laden wirklich explodiert?", fragte ich neugierig.

Donnie
Ich nickte. ,,Ja.. naja, nicht direkt explodiert, aber es gab einen Käse-Tsunami." Ich grinste. ,,Die werden den Käse in 20 Jahren nicht mehr abbekommen!"
Yepp, es war ein Sieg auf ganzer Linie und wir hatten Casey heil wieder zurück gebracht. Ein Donatello, ein Wort.

Melody
Ich lächelte ihn glücklich an und sah dann Casey an. "Und ich hoffe das du daraus deine Lektion gelernt hast, Casey? Dass man eine Mission lieber nicht alleine machen sollte, sondern mit Teamwork es schafft."

Casey
,,Jaja.", machte ich nur, während ich mit eine Cola Dose aufmachte. ,,Aber Casey Jones wird wohl nie so ein richtiger Teamspieler sein. Ich alleine gegen den Rest der Welt... der einsame Rächer!"

Melody
"Wie du meinst, Bruderherz!",meinte ich nur schulterzuckend. Tja, so ist mein großer Bruder eben.

Donnie
Ich wartete noch, bis Mikey endlich mit der Pizza zurückkam. Dann stand ich auf. ,,Ich werde mal nach der Chemikalie sehen und sie nochmal durchchecken." erklärte ich.

Mikey
Ich biss herzhaft in eine Pizza hinein. "Mach das, Don!",sagte ich schützend zu ihm und biss in die nächste Pizza hinein.

Donnie
Ich nickte und ging in mein Labor. Ich hatte vorhin, bevor wir zur Fabrik geeilt waren, eine spezielle Säure in die Chrmikalie hinzugefügt, die nur langsam wirkte. Bald musste es soweit sein.

Melody
Ich folgte ihm und sah ihm dabei zu. "Und?",fragte ich ihn neugierig

Donnie 
Ich saß auf meinem Stuhl, hatte den Kopf auf die Arme gestützt und starrte auf die Substanz. ,,Noch nichts, es braucht noch ein wenig.", antwortete ich.

Melody
Ich schlang die Arme um und legte mein Kopf auf seine Schulter. "Gleich finden wir es heraus.",sagte ich leise

Donnie
Ich lächelte sie zärtlich an und griff nach ihrer Hand. Dann warteten wir gemeinsam weiter ab.

Melody 
Und dann war es soweit. Die Substanz war fertig und Donnie sie raus. Er tropfte eine Kleinigkeit auf ein Stück Glas und untersuchte es unter dem Mikroskop weiter.

Donnie
Ich schaute mir alles zweimal und viermal durch, könnte aber nichts auffälliges entdecken. Aber mit einem Mal entdeckte ich etwas. ,,Was zum... das kann nicht wahr sein!"

Memody
"Was denn?",fragte ich. Doch im selbem Moment rief Donnie nach den anderen und sofort waren sie alle da.

Leo
,,Was ist los, Donnie?", wollte ich wissen. ,,Ich habe die Chemikalie untersucht, und... nun ja... und...", stammelte er.

Raph
"Was denn? Spann uns nicht auf die Folter!"

Donnie
Ich hielt das Rot leuchtende Zeug hoch. ,,Es ist auf jeden Fall kein Sprengstoff. Ich fürchte, er will damit Gedanken kontrollieren! Und wenn das funktioniert, setzt er sie vielleicht bei Karai ein! Oder uns... oder bei allen Menschen der Stadt!", erklärte ich aufgebracht.

Raph: Wir sahen ihn mit entsetzten Gesichtern an. "Meinst du also damit ne Gehirnwäsche?",halte ich nochmal ungläubig nach.

Melody: "Natürlich meint er es damit!",sagte ich aufgebracht. "Er wird damit alle kontrollieren und Befehle geben! Wann und wo er will!"

Leo
Bestürzt sah ich einen nach dem anderen an. ,,Das müssen wir unbedingt verhindern!"

Elena
Ich nickte langsam. Ich hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache. Wenn Shredder das Zeug benutzte um die Turtles oder Karai oder irgendeinen anderen hypnotisiert..... Diese Vorstellung ließ mich am ganzen Köper erzittern. So schrecklich war es!

Leo
Ich sah verstohlen zu Elena. Als ich bemerkte, wie sie zu zittern anfing, legte ich ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. ,,Keine Angst. Wir werdrn das alles schon geregelt kriegen."

Elena
"Hoffentlich!",seufzte ich.

Leo
Sanft nahm ich sie in den Arm. ,,Ohne Karai werden die erst mal gar nichts unternehmen können.", sagte ich zu den anderen. ,,Wir müssen sie vor Shredder finden, dann wird alles gut."

Elena
Ich schloss die Augen und beruhigte mich langsam. Es tat so gut in seinen Armen zu sein.

Leo
Ich nickte zustimmend. ,,Aber erst mal.. sollten wir die Ereignisse etwas ruhen lassen und runterkommen."

Memo 
Wortlos verließ ich das Labor und ging ins Dojo.

Leo
Ich ging mit Elena in die Küche. ,,Willst du was trinken?", fragte ich sie.

Elena
"Ein Glas Wasser, wäre jetzt schön.",sagte ich.

Leo
Ich nickte und goss ihr ein Glas voll ein, ehe ich es ihr reichte. Besorgt musterte ich sie.

Elena
Ich nippte daran. Ich musste aber immer noch an die Sache von vorhin denken. Es will einfach nicht aus meinem Gedächtnis raus. Ich malte mir schon das schlimmste vor.

Leo
,,Denkst du immernoch über die Chemikalie nach?", fragte ich sie schließlich. Natürlich. Was sollte es denn sonst sein? Ich legte meine Hand auf ihre.

Elena
Ich nickte. "Erraten. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Wenn Shredder Karai doch findet und ihr das Zeug verabreicht und dann mir und anschließend......", brach ich verzweifelt hervor und wollte weiter reden.

Leo
Ich legte meine Arme um sie und drückte sie an mich. ,,Das werde ich mit zulassen!", schnitt ich ihr das Wort an. ,,Ich werde es nicht so weit kommen lassen, das Karai, dir oder sonst jemanden etwas schlimmes passiert. Niemals!"

Elena
Meine Augen wurden feucht, als er mir das sagte. "Leo.",sagte ich, schloss die Augen, umschloss ihn mit beiden Armen und umarmte ihn fest.

Leo
Ich legte meinen Kopf auf ihren und str?ìchelte ihr beruhigend über den Rücken. ,,Ist ja gut.. Ich bin bei dir, Elena."

Elena
wir verharrten so in dieser position. dann sah ich ihm in die augen und küsste ihn.

Leo
Ich umfasste mit meinem Händen ihr hübsches kleines Gesicht und erwiderte den Kuss. Ich konnte ihr einfach nicht wiederstehen.

Elena
Für einen Turtle konnte er wirklich gut küssen. Immer, wenn ich seine Lippen berührte, war es wieder ein Phänomen, dass es mir den Atem raubte. Es war....UNGLAUBLICH!

Leo
Ich legte einen meiner Arme um ihre Taille, ohne den Kuss zu unterbrechen. Sanft strich ich ihre Wange hinunter und umfasste mit meiner Hand zärtlich ihr Kinn.

Elena
Ich fühlte mich so wohl bei ihm. Ein Schwarm Schmetterlinge flog in meinem Bauch herum. So glücklich war ich. Meine eine Hand wanderte um seinem Nacken, während die andere liebevoll seine Wange berührte.

Leo
Wohl oder übel unterbrach ich den Kuss. Ich hielt mein Gesicht maximal eineinhalb Zentimeter von ihrem entfernt und steckte ihr eine Haarsträhne hinters Ohr.

Elena
Ich schmiegte mein Gesicht an seine Hand. Sie fühlte sich so weich und warm an. Ich betrachtete ihn stumm und lächelte.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 08.09.2019 01:28

Donnie
,,Yepp. Sie schläft noch.", sagte ich und setzte mich. ,,Weiß April schon von euch?", wollte Leo wissen. ,,Nein.", antwortete ich. ,,Ich erzähl's ihr später, wenn sie mit Casey vorbeikommt.", sagte ich. Wow, das war echt komisch... monatelang gab es für mich nur April O'Neill.. und jetzt.. Melody Jones.

Raph

"Oh. Mein. Gott.",sagte ich mit dramatischer Stimme. "Sie hat die Nacht bei dir verbracht?",fragte ich

Donnie
,,Ja, hat sie, Raph. Bei mir verbringt wenigstens jemand die Nacht mit mir.", erwiderte ich und grinste.

Raph
"Oooooh das hört sich wohl vielversprechend an!", säuselte ich zuckersüß

Donnie
Ich schenkte mir ein Glas Orangensaft ein. ,,Da gebe ich dir recht. Und im Grunde geht es dich auch nichts an.", sagte ich und trank einen Schluck.

Melody
Verschlafen kam ich in die Küche und fuhr mir durchs verwuschelte Haar. "Morgen Leute."

Donnie
Ich lächelte sie an. ,,Morgen, Honey. Gut geschlafen?" Sie setzte sich neben mich und ich küsste sie auf die Stirn. ,,Schicke Frisur.", bemerkte ich.

Melody
"Danke, Schatz.",sagte ich und pustete mir eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht.

Donnie
,,Was steht heute auf den Programm, Leo?", wollte ich wissen. ,,Wir werden das Hauptquartier etwas aufräumen. Es liegt immer noch zu viel Kraang-Schrott herum.", antwortete Leo.

Raph: "Na toll! Die Stadt aufräumen. Hurra!", sagte ich ironisch.

Melody: "Ich könnte euch doch mithelfen.",bot ich an.

Donnie
,,Das wäre nett. Wenn sich dein Bruder schon nicht sehen lässt..", erwiderte ich leicht genervt.

Melody
"Das mache ich doch gerne.",sagte ich lächelnd und nahm seine Hand.

Donnie
Ich drückte sie sachte und lächelte sie liebevoll an. Meine kleine süße Mel.

Leo: Ich hatte zuende gegessen. ,,Dann lasst uns mal anfangen, je eher wir fertig werden, umso besser.", meinte ich und stand auf.

Melody
Ich lächelte zurück und strich über seine Wange

Elena: "Sehr schön!", sagte ich entschlossen und stand ebenfalls auf

Donnie
Wir schnappten uns Besen, Kehrschaufel und Lappen und machten uns an die Arbeit.

Melody
Zusammen arbeiteten wir bis zum frühen Nachmittag. Als wir fertig waren setzte ich mich erschöpft auf die Couch und seufzte. "Geschafft!" Genau in den Augenblick kamen Casey und April ins Versteck.

Casey 
April sah ich vor mir hereinkommen, aber ich war gerade echt mies drauf. Kein Wunder wenn man gerade eine Auseinandersetzung mit den Purple Dragons hatte.

Melody
"Hi Brüderchen!", rief ich fröhlich zu ihm. "Na, wo hast du dich den ganzen Vormittag rumgetrieben?",fragte ich. An seinem Gesichtsausdruck konnte ich aber erkennen das er schlecht gelaunt heute war.

Casey
,,Wo ich mich rumgetrieben habe? Ich war draußen und hab das gemacht, was eure Aufgabe wäre! Ich habe die Stadt vor Verbrechern verteidigt!", erwiderte ich gereizt.

Leo: ,,Wow, wow, warte! Wir sind gerade erst zurückgekommen!", erwiderte ich.

Donnie: ,,Und haben die Stadt vor einer riesigen Alieninvasion gerettet.", fügte ich hinzu.

Melody
"Genau, Bruderherz!",unterstützte ich. "Und außerdem haben wir das Versteck wieder auf Hochglanz gebracht. Da können die Jungs nicht alles auf einmal machen."

Casey
Ich knurrte leise, dann stellte sich Mikey neben mich. Er kaute wieder diese Käsebällchen. ,,Mann Alter... wir haben auch mal ne Auszeit verdient.", sagte er mir vollen Mund.
,,Das Böse wird auch keine Auszeit nehmen! Ich hatte es gerade mit den Purple Dragons zu tun!", erwiderte ich gereizt.

Leo: ,,UUUUUUUH!", machten wir alle sehr übertrieben und sehr theaterlich im Chor.

Raph
Und? Hast du sie erwischt?",fragte ich dann neugierig nach. "Äääähm....naja....", druckste er herum. "Du hast sie doch besiegt, oder?",halte ich nach

Casey: ,,Also.. zumindest habe ich verhindert, dass sie mit der Beute abhauen!", antwortete ich dann.

Donnie: Schweigen. Wir starrten ihn alle an. ,,Dann.. hast du also nicht gegen die Dragons gewonnen?" Er blickte uns mit Stumm an. Es herrschte einige Sekunden erneutes Schweigen, ehe wir dann lauthals zum Lachen anfingen.

Casey: Ihr Lachen regte mich nur noch mehr auf. ,,Ihr wollt nicht helfen? Schön! Ich gehe jetzt zu den Dragons und mach sie alle!" Ich drehte mich um und ging.

Donnie: ,,Haha, viel Glück dabei!", rief ich lachend und schmiss ihn eine Limodose nach.

Melody
Okay! Ein bisschen Mitleid hatte ich schon. Deshalb rief ich: "Casey warte mal!", rief ich und lief ihm hinterher.

Casey
Ich ignorierte die aber vollumfänglich und verließ dann die K@nalisation.

Melody
Ich lief ihm trotzdem hinterher. "Hey! Bruderherz! Jetzt warte dich mal! Lass mich dir doch helfen!"

Casey 
,,Ich brauche keine Hilfe, Melody! Casey Jones regelt das alleine!", erwiderte ich sauer und stapfte unbeirrt weiter.

Melody
"Na und? Ich will auch gegen das Böse kämpfen. Und ich will das Kämpfen auch erlernen!", sagte ich stur zu ihm

Casey
,,Ach, Melody! Du könntest nicht mal einen Besen gerade halten! Jetzt lass mich bitte in Ruhe! Ich spüre jetzt die Purple Dragons auf und verpasse deren Anführer mal gleich eine Abreibung!" Dieser Idíòt Hun hat mich in meinem Stolz verletzt und mit einem Puck an einer denkbar ungünstigen Stelle. Dafür würde er bezahlen!
Plötzlich hörten wir laute Motorengeräusche. Wir blickten über die Dachkante nach unten. Eine Gruppe von Bikern fuhr auf ziemlich cool aussehenden Motorrädern durch die Nacht. Und es waren nicht irgendwelche Biker.
,,Shredder! Dann werden die Dragons noch etwas warten müssen!" Ich kletterte eine Leiter hinunter.

Shadow Paw: Wenn ich geahnt hätte, dass der Foot-Clan über so hammermäßige Bikes verfügt, wäre ich schon eher beigetreten.

Melody: "Casey, warte!" Ich lief ihn hinterher.

Tiger Claw: Ich fuhr neben Shadow Paw und grinste. Sie schien großen Spaß an ihren neuen Bike zu haben.

Casey: Ich verdrehte die Augen. ,,Du gibst wohl nie auf. Na schön, aber bleib in meiner Nähe!"

Shadow Paw: Ich drehte den Kopf zu ihm und grinste ihn verschmitzt zu. Schließlich hielten wir vor einem Restaurant, in dem Shredder ein Meeting mit den Mafoisi Don Vicenzo hatte. ,,Ah. Die sollen gute Pasta haben."

Melody: Ich grinste triumphierend. Ich war einfach zu gut im Überreden. Und folgte ihm

Tiger Claw: "Ja stimmt. Aber wir sind nicht zum Essen hier, sondern wegen Vicenzo

Casey: Ich und Melody schlichen uns durch den Hintereingang in das Restaurant.

Shadow Paw: Ich seufzte, dann gingen wir hinter Shredder her durch die Tür, die Xever uns aufhielt. Außer uns war niemand hier. Dann betraten ich, Xever, Tiger Claw und Shredder eine Gaststube durch eine altmodische Saloontür. Am andern Ende saß ein Mann von zwei Männern bewacht am Tisch und aß. Mit schossen genau drei Gedanken durch den Kopf.
Gedanke Nr.1: Ich hatte zum ersten mal in meinem Leben richtig Mitleid mit einer Spaghetti Bolognese.
Gedanke Nr.2: Yokebe oder ein Personal Trainer würden den Typen nicht schaden.
Gedanke Nr.3: Seine Eltern konnten ihn wohl nicht so gut ausstehen, wenn sie es nicht mal in Erwägung zogen, ihm halbwegs vernünftige Tischmanieren beizubringen.
Ich war jemand, der sagt, was er denkt, aber ich schwieg wie die anderen lieber und verschränkte aufrecht stehend die Hände hinter dem Rücken.

Shredder: Einer der Männer rückte mir einen Stuhl zurecht und ich setzte mich ihn gegenüber.

Casey: Wir beobachteten heimlich das Geschehen. ,,Okay. Du wartest hier und ich schleich mich als Küchenhelfer ein!", flüsterte ich zu ihr.

Melody: Ich nickte und wartete vor der Tür auf ihn.

Vicenzo: Ich rülpste. "Also Shredder? Was führt dich zu mir?",fragte ich achmatzend

Shredder
,,Wegen der Invasion gab es einige Planänderungen, wie du weißt.", antwortete ich.
,,Ah ja.. verrückt. Aber sowas erweist sich in manchen Fällen als vorteilhaft für Geschäftsleute wie uns.", erwiderte er.
Ich lachte leise. ,,Wie uns? Du bist nur ein kleiner Gangster, Don Vicenzo. Dir ist wohl nicht aufgefallen, dass sich die Macht in der Stadt neu verteilt hat.? Und zwar zu meinen Gunsten!"
Er blickte auf.

Vizioso
"Wie darf ich das verstehen?", fragte ich mit vollem Mund

Shredder 
,,Muss ich erst noch lauter werden?", fragte ich, diesmal etwas energischer. Die beiden Männer aus Vicenzos Gefolge zogen blitzschnell Messer aus ihrem Jackett hervor, aber Tiger Claw, Espinõsa und Xever reagierten geistesgegenwärtig und richteten ihre W@ffen ebenfalls auf die beiden.
Antworten

Vizioso
Ich winkte ab. "Schon gut, schon gut. Ich hab verstanden. Was willst du von mir?",fragte ich ergeben

Shredder
Ich gab meinen Schergen ein Handzeichen und sie ließen die W@ffen wieder sinken. ,,Ich will weitere Informationen über die Lieferungen am Hafen. Sie sollen eine Chemikalie enthalten, die per Schiff versendet werden soll."

Casey: Ich schlich mich unauffällig mit einer Sekt-Flasche in die Runde und füllte die herumstehenden Gläser auf, während ich das Gespräch belauschte.

Vizioso
"Die Chemikalie wird noch heute Abend um acht Uhr Abends am Hafen eingeliefert werden. Und dann von zwei Männern aus einer Geheimbasis abgeholt...", erzählte ich

Shredder
Ich sprang auf, packte den Jungen und schleuderte ihn auf den Tisch. Ich fuhr meine Klinge aus. ,,Wer hat dich geschickt?"
Er sah mich ängstlich an. ,,Ich... ähm.. bin nur Aushilfskellner!", stammelte er.
Ich blickte ihn lange und kalt an. Ich meinte, sogar seinen Herzschlag hören zu können. Leise knurrte ich. ,,Einverstanden. Aber ich will dein Gesicht hier nie wiedersehen, verstanden?!"

Casey: Er ließ mich schließlich los und ich machte dann, dass ich nach draußen kam. Meine Schwester folgte mir eiligst.

Melody
"Und? Was war?",fragte ich im Laufschritt zu ihm neugierig. Er kam plötzlich so schnell rausgerannt, als sei der Teu.fel hinter ihm her.

Casey: Ich atmete heftig. ,,Shredder hat mich erwischt... Oh Mann! Mein Herz rast wie verrückt! Das war so cool! Mal sehen, was Raph dazu sagt!" Ich zog mein Handy hervor und schrieb ihm eine SMS.

Shadow Paw: Nachdem dieser Küchenjunge verschwunden war, unterhielten wir uns noch kurz über die Chemikalie. Xever sollte zurück zum Hauptquartier und mit Razhar dann zum Hafen, den Stoff hohlen. Der Rest sollte im Hauptquartier dann auf weitere Geschäftspartner von Shredder warten.
Endlich verließen wir die Gaststätte, aber ich machte noch einen kurzen Abwasch in die Küche.

Melody: "Oh Mann! Ich wäre so gerne dabei gewesen.",schmollte ich. Das ist nicht fair! Mein Bruder erlebte mal die größten Abenteuer und ich stand nur da und soll nur warten.

Raph: Mein Handy begann zu vibrieren. Ich holte es raus und las die SMS. "Casey hat geschrieben.",sagte ich zu den Jungs. Elena knutschte mit Leo herum, darum war es gut dass ich die unterbrach.

Tiger Claw: Ich gesellte mich zu ihr. "Was machst du denn da?"

Leo: Ich löste mich wohl oder übel von ihr und blickte auf. ,,Und, was gibt's? Hat er sich wieder beruhigt?", wollte ich wissen.

Shadow Paw: Ertappt blickte ich auf. Ich hatte eine Schale Tiramisu im Kühlschrank gefunden, das ich mit einen Esslöffel aß. ,,Mmh.. deren Tiramisu ist echt lecker! Muy bien.", erwiderte ich mit vollem Mund und schluckte.

Raph: "Er schreibt das er und Melody ein Gespräch mit Shredder mitbekommen und sich auf dem Weg zum Hafen machen und irgendeine Chemikalie zu schnappen..."

Tiger Claw: "Lass mich probieren.", sagte ich und tunkte den Löffel hinein. Dann nahm ich eine kleinen Bissen. "Mmmh nicht schlecht"

Donnie
Ich seufzte. ,,Warum? Warum kann er es nicht einfach mal gut sein lassen?"

Shadow Paw: ,,Sag ich doch." Ich blickte mich in der Küche um. Hier muss es sich irgendwo ein Rezept geben..."

Raph: "Ganz ruhig! Ich werde die beiden suchen und ihnen helfen." Ich blickte zu Donnie. "Keine Sorge! Melody wird bestimmt nichts passiert sein!",versicherte ich ihm und ging los.

Tiger Claw: Ich half ihr bei der Suche.
Antworten

Donnie
ich atmete durch. hoffentlich hatte er recht. wenn nicht, werde ich casey umbringen!

shadow paw: ich checkte jetzt das regal über der küchenzeile, auf die ich nun stieg. schade, dass ich nicht ein bisschen größer bin. ich öffnete die schranktür. mir stach sogleich der kleine umschlag ins auge. ,,hmm.." ich griff nach dem dokument. allerdings bemerkte ich dann auch das ping-pong-ball große vieh mit acht beinen und sechs augen, die mich anglotzten, hinter dem umschlag. araña! die biester hab ich als mensch schon nicht ausstehen können. ich schreckte zurück, aber mein fuß trat dann ins leere.
,,whua!", stieß ich aus und kippte nach hinten.

Melody: Währenddessen sind Casey und ich am Hafen angekommen. Ungeduldig warteten wir auf die Männer. Um acht wollten sie kommen. Und jetzt war es schon zehn Minuten vor acht.

Tiger Claw: Ich trat eilig zu ihr und fing sie gerade noch auf. Ich sah sie an. "Alles in Ordnung?" fragte ich besorgt und sah sie weiter und durchdringend an.

Casey
es dauerte nicht mehr lange, dann kam der transporter schließlich doch. und auf fishface und razhar ließ sich auch nicht mehr lange warten.

shadow paw: ich atmete heftig und blickte zu ihm hoch. ,,ja, ja.. alles gut. danke für's auffangen.", antwortete ich. sein durchdringender blick verwirrte mich zusätzlich.

Fishface: Die Typen übergaben uns den schweren Koffer und verschwanden. Wir nahmen ihn und schleppten ihn hinter uns her.

Tiger Claw: Ich musterte sie sehr lange und ließ sie dann wieder runter. "Schon okay. Hauptsache du bist nicht verletzt."

Razar
Ich stöhnte. ,,Xever! Beweg endlich deine Roboter-Beine!"

Shadow Paw: ,,Bin ich nicht!", erwiderte ich und schüttelte mich. ,,Brrr, ich h@sse Spinnen! Aber das Rezept habe ich.", sagte ich und grinste.

Fishface
"Was glaubst du was ich hier mache?",ächzte ich zurück.

Melody: Die hauen noch mit den Koffer!", flüsterte ich zu Casey. " Wir müssen sie aufhalten!"

Tiger Claw: Ich größte zurück. "Prima. Dann können wir die Tiramisu selber machen."

Casey
Ich nickte und schoss einen Dynamitpuck Richtung Fishface.

Shadow Paw: Ich steckte es hinter meinen Gürtel. ,,Wenigstens etwas, das sich hier lohnt."

Fishface: Etwas flog auf mich zu und explodierte. Ich taumelte. Dabei ließ ich den einen Henkel des Koffers los und traf Razar's Bein.

Tiger Claw: "Na dann komm!", sagte ich und ging zum Ausgang. "Wir gehen besser."

Razhar: Ich jaulte auf und zog meinen Fuß unter dem Koffer hervor. Wütend drehte ich mich um. Ein Junge mit Hockeymaske trat aus dem Schatten.

Casey: Ich wog einen Baseballschläger in meinen Händen. ,,Willkommen zum Grundkurs in Sachen Schmerzen. Euer Lehrer ist Casey Jones."

Razhar: ,,Hast du das gerade wirklich gesagt, Kleiner?", knurrte ich und griff an.

Shadow Paw: Ich nickte und wir gingen nach draußen.

Melody
Ich sah zu wie Casey mit den Schurken kämpfte. Unglaublich, was mein Bruder alles drauf hatte. Und ich habe es die ganze Zeit gemerkt. Wow!

Casey 
er schlug nach mir, aber ich duckte mich und er erwischte die heckscheibe des transporters.
ich hechelte um den pkw herum. ,,fang's stöckchen!", rief ich und schoss noch einen dynamit-puck in seine richtung.
reflexartig fing er ihn mit der schnauze. und noch bevor er realisieren konnte, was gleich geschehen würde, explodierte der puck und er flog einige meter in die luft.

Melody
"Gib ihn Saures, Casey!",feuerte ich meinen Bruder an.

Fishface: Ich entdeckte das Mädchen hinter ein paar Kisten. "Soso! Wen haben wir denn da? Ein kleines Mädchen. Mal sehen wie dir das schmeckt!" Ich packte sie und hielt mein Messer drohend am Hals.

Casey
,,Lass deine flossigen Finger von meiner Schwester, oder ich verarbeite dich zu Sushireisbällchen!", brüllte ich und rannte auf ihn zu, aber er stieß mit seiner Flosse einen Stapel leere Kisten um, die auf mich fielen.

Razhar: Ich kam endlich wieder zu mir.

Fishface: "Ha ha!", lachte ich hämisch.

Raph: Ich warf die Wurfsterne und das Fischgesicht ließ Mel los. Sie brachte sich in Sicherheit. "Lasst gefälligst die Freundin meines Bruders und die Schwester meines Kumpels in Ruhe!"

Casey 
Ich wollte gerade aufstehen, als dieser Bluthund auf mich zugerast kam. Aber Raph löste eine Kettenund eine weitere Kiste viel von einem Kran auf ihn.
Ich befreite mich aus den anderen Kisten und rannte zu dem metallenen Koffer, aber das Ding war echt schwer.
,,Helft mir mal!", rief ich zu den anderen beiden. Raph stöhnte.

Raph
Ich stöhnte und half ihm dabei den Koffer mitzunehmen. Unterwegs sagte ich sauer. "Was habt ihr euch dabei gedacht? Das du, Casey, deine Schwester in Gefahr bringst und du, Melody, so leichtsinnig warst und du dich an sowas aussetzt. Was hätte Donnie getan, wenn er davon erfährt?"

Casey 
,,Bleib locker, okay? Es ist nichts passiert! Außerdem mussten wir den Koffer in Sicherheit bringen!", erwiderte ich gereizt.

Raph
"Ja. Wer weiß aber was da drinne ist?",fragte ich mich. "Aber lieber lässt du uns dass machen!"

Casey
,,Vergiss es! Erst durch mich sind wir darauf gekommen!", erwiderte ich und kniete mich neben Raph und Melody auf den Boden, um den Koffer zu öffnen.

Melody
Casey knackte das Schloss auf und öffnete die Kiste. Zum Vorschein kam.....ein langes Glas mit einer Chemikalie drin. "Na toll!",beschwerte ich mich. "Und dafür der ganze Aufstand? Im Ernst jetzt? Nur wegen einer Chemikalie?"

Casey
,,Ich weiß nicht, ob ,nur' das richtige Wort ist. Shredder hat irgendwas damit vor.", erwiderte ich.

Melody
"Nur was?",fragte ich mich. "Wichtig ist dass ihr euch ab da jetzt rauhält und da nicht weiter rumschnüffelt!",entgegnete Raph mit scharfer Stimme

Casey
,,Das kannst du vergessen, Raph!" Ich starrte ihn einen Moment an, dann sagte ich. ,,Bring Melody zum Hauptquartier. Ich knöpfe mir währenddessen Shredder vor!"

Raph: "WAS?! Casey, warte!",rief ich ihm hinter, packte den Koffer und wollte ihm hinterher. Aber der war zu schwer.

Melody: "Casey!!!!",rief ich ihm ebenfalls nach. Aber er lief stur weiter.

Casey
Mag sein, dass ich gehen Shredder keine Chance hatte! Aber ich werde trotzdem gegen ihn kämpfen! So machte ich mich auf dem Weg zu Shredders Hauptquartier.

Shredder: Ich befand mich unten in Stockmans Labor, wo alles vorbereitet wurde. Wir mussten nur noch Karai finden.

Tiger Claw 
Shadow Paw und ich kamen zurück.

Shadow Paw 
Ungefähr zur selben Zeit, in der Tiger Claw und ich im Quartier ankamen, wurden wir informiert, das Shredders andere Geschäftsleute auch noch eingetroffen waren. Und wie es sich herrausstellte, handelte es sich um meine ,alten Freunde', mit denen ich schon mal das Vergnügen hatte.
,,Meister Shredder, die Purple Dragons sind eingetroffen.", informierte ich ihn.
Kurz darauf versammelten wir drei und Stockman uns im Hauptsaal.

Shadow Paw 
Sag mal, kennst du die Purple Dragons?",fragte ich sie, da sie immer wieder zu ihnen schaute

Tiger Claw 
Ich wog den Kopf hin und her. ,,Sagen wir: flüchtig!"

Hun: Ich und meine Gang traten ein. Ich vorweg, während meine Schergen den Koffer hinterhertrugen.
,,Das ist die durchgeknallte Mut@ntin!", flüsterte einer von ihnen und deutete ängstlich nach vorne. Ich kniff die Augen hinter der Sonnenbrille zusammen. Richtig, das war diese Shadow Paw, die uns vor nicht allzu langer Zeit vermöbelt hatte. Sie grinste uns boshaft an.

Shadow Paw 
"Aha.", machte ich und dann begann auch Shredder schon zu reden

Shredder: ,,Die Purple Dragons.", sagte ich zu niemand bestimmten in den Raum.

Hun
,,Lord Shredder.", begrüßte ich ihn und verbeugte mich leicht, ehe ich meinem Gefolge mit einer Handbewegung anwieß, den Koffer zu öffnen. ,,Wir haben mehr von den Chemikalien gefunden, die ihr sucht.

Shredder: ,,Ich bin beeindruckt, Hun.", erwiderte ich mir schlicht und blickte auf die drei Behälter in Inneren des Koffers.

Tiger Claw 
"Pff....Anfängerglück!",sagte ich leise.

Shadow Paw 
Ich schüttelte nur leicht den Kopf und verdrehte die Augen. Jetzt begutachtete Stockman den Koffer.

Stockman 
"Oooh. Dassssssss ist sssssssehr gut. Damit kann ich ssssssehr viele davon machen.", stellte ich begeistert fest

Shadow Paw 
,,Fantástico, dann steht der Vollendung des Projektes nichts mehr im Weg!", meinte ich und fixierte Hun mit einem frostig-wütenden Blick.
,,Nun... nicht ganzz... unssss fehlt die richtige Ausssrüssstung.", surrte Stockman.
Shredder schlug mit der Faust auf die Armkehne seines Thrones. ,,Dann besorg uns die richtige Ausrüstung, du ***!", schrie er zornig.
,,Sssehr gern, Meissster." Die Fliege machte die Fliege.
Dann meldete sich Hun wieder zu Wort. ,,Ihr könntet die Fabrik übernehmen, in der wir die Chemikalien gefunden haben. Sie liegt in unserem Gebiet. Es wäre mir eine Ehre, Euch persönlich dort hinzuführen, Meister Shredder." Er verbeugte sich leicht.
,,Diese Ehre sei dir gegönnt.", antwortete Shredder.
Gott, wie könnte man nur so rumschleimen? Ich stöhnte genervt mit verschränkten Armen.
,,Problem, Kätzchen?", fragte der Pènner plötzlich in meine Richtung. Ich bemerkte Shredders warnenden Blick.
,,Äh... no... no, Problemo.. hehe... nada!", stammelte ich auf Spanisch und lief etwas rot an.

Casey: Ich hatte alles vom Dach aus belauscht. Aber jetzt hatte ich genug gehört!

Tiger Claw 
"Lass dich nicht von ihm ärgern.", flüsterte ich ihr zu. "Ich mag Hun auch nicht."

Shadow Paw 
Ich blickte kurz zu ihm und nickte einmal. Shredder erhob sich. ,,Ruft Xever und Bradford, wir machen uns auf den Weg!", befahl er.

Leo: ,,Bist du wahnsinnig? Du hast Casey einfach alleine gehen lassen?", rief ich gereizt. Raph und Melody waren zurück und hatten mir alles erzählt.

Raph
"Ich habe ja versucht ihn aufzuhalten.", erklärte ich ihm

Melody: Ich räusperte mich demonstrativ.

Raph: Ich stöhnte genervt. "Okay. Wir haben ihn versucht aufzuhalten. Aber er ist trotzdem abgehauen! TU nicht so als ob das meine Schuld wäre."

Donnie
Raph schlug heftig auf den Tisch, sodass das Reagenzglas mit der Chemikalie beinahe umgekippt wäre. Ich konnte es gerade noch festhalten. ,,Was soll denn das?!"

Raph
"Tut mir leid, Don. Hast du eigentlich was über diese Chemikalie herausgefunden?"

Donnie
,,Nein, noch nicht, dieses Zeug verwirrt mich total!", antwortete ich und kratzte mich am Kopf. Plötzlich kam Mikey herein und -Überraschung- er futtert Käsebällchen.

Mikey
"Was für ein Ort hätte denn so 'ne Ausrüstung?", fragte ich mit vollen Mund

Leo
,,Mikey! Hör auf, deine ungesunden Käsebällchen so laut zu kauen!", fuhr ich ihn gereizt an.

Mikey
"Ist alles Natur, Bro. DN-angereicherte Maisschoten, hy***etisches Sterodextron, rote Farbe 42- Hmm!- trinikulantisiertes....",las ich weiter vor. Donnie erschrak. "Das ist nicht alles Natur, Mikey. Um ehrlich zu sein, ist es vielleicht leicht radioaktiv.",erklärte er. Doch ich futterte ungehindert weiter.

Donnie
Ich nahm ihm die Dose aus der Hand und las die Inhaltsstoffe selber durch. Aber ich stutze mit einem Mal. ,,Leute, guckt mal."

Raph
"Das ist doch das gleiche Logo wie das auf der Chemikalie!",bemerkte ich nach längerem Betrachten.

Melody: Ich erkannte das Zeichen auch. "Ja. Das ist von der Auman Chemicals Fabrik. Dort stammen auch die Käsebällchen von Mikey, als auch diese Chemikalie. Und wenn das so ist, dann ist das der Ursprung davon. Und das heißt das Shredder dort sein müsste!", kombinierte ich zusammen.

Donnie
,,Und nicht nur das. Sie ist die größte Chemiefabrik der Stadt und liegt in Chinatown. Das heißt, sie wird von dem Purple Dragons kontrolliert.", sagte ich, nachdem ich den Namen im Internet eingab.

Raph 
"Dann müssen wir schleunigst dahin!"

Melody: Ich war Feuer und Flamme. "Ja! Gehen wir!",sagte ich entschlossen

Raph: Ich hielt sie am Arm fest. "Wow, wow, wow! Du gehst nirgends wohin! Du wirst schön hier bleiben und auf uns warten."

Melody: Aber Casey ist auch dort und ich muss ihm helfen!",protestierte ich stark

Donnie
Ich ging zu ihr und legte ihr beide Hände auf die Schulter. ,,Das versteh ich dich, Melody. Aber mit Shredder ist nicht zu spaßen." Ich schluckte. ,,Ich könnte es nicht ertragen, wenn dir etwas zustößt.. bitte, tu mir den Gefallen und bleib hier."

Melody 
"Aber ich könnte es nicht ertragen, das dir oder Casey etwas zustößt!",erwiderte ich verzweifelt. "Ich liebe euch doch!"

Donnie
Ich nahm ihre Hände und sah sie sanft an. ,,Ich dich doch auch. Und Casey auch. Zwar nicht auf die Art, wie ich es tue, aber.. er hat dich sehr lieb. Und würde dasselbe sagen.."

Melody
Ich zitterte und kniff die Lippen zusammen. Er hatte ja Recht! Aber ich wollte einfach nicht tatenlos rumsitzen und hoffen dass Casey und Donnie gesund und munter zurückkehrten. Ich nickte ergeben. "Na schön! Ich werde hier bleiben."

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 07.09.2019 17:05

Shadow Paw
Blitzschnell zog ich drei Piekkarten, formte sie in Dolche um und schleuderte sie auf ihn. Er bremste ab und schlug sie mit einer Krallenbewegung zur Seite. Sie schlugen in Dreiecksform in der Wand ein. Ich stürmte weiter und wollte nach ihm schlagen, aber er packte meine Pfoten mit beiden Klauen. Ich versuchte mich zu befreien, aber er war echt stark. So wusste ich mir nicht anders zu helfen und trat ihm kräftig auf den Fuß.

Razar
Ich jaulte auf vor Schmerz und ließ sie los um den schmerzenden Fuß zu rei.ben

Shadow Paw 
Ich grinste überlegen und verpasste ihn ein paar Schläge in Oberkörper und Magen und drängte ihn immer weiter zurück. Kurz schien es, als würde er sich wieder fangen und mich beim Schlafittchen packen, aber uch duckte much, verpasste ihn eine schnelle und ordentliche Ohrfeige und schlug ihn mit einen Genickschlag zu Boden.


Xever: Ich lachte auf. Geschieht ihm recht!

Shredder: Beeindruckend. Sie hatte zwei meiner Krieger in sekundenschnelle fertig gemacht. Ich machte eine Handbewegung zur Seite und lies erstmal die Foot-Bot kämpfen, ehe wir richtig fortfuhren.

Shadow Paw: Jetzt griffen diese Ninja Roboter an, aber die waren kein größeres Hindernis. Ich fuhr die Krallen aus und machte einen nach den anderen mit gekonnten Ausweichmanövern durch Schrauben, Piouretten und Backflips fertig. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich den Fliegenmann Stockman, der sich mir aus der Luft näherte. Ich fuhr herum, schaltete zwei auf mich zurasende Ninja-Bots mit einem eleganten Spagat aus und sprang von einem anderen eliminierten Roboter hoch in die Luft. Stockman bemerkte mich zu spät. Ich legte schnelle anmutige Saltos hin und trat ihn mit einem erneuten Tritt von oben unsanft auf den Boden. Er blieb reglos liegen und ich landete auf sicheren Pfoten neben ihm.

Tiger Claw 
Ich grinste. "Nicht schlecht!", meinte ich und trat vor ihr. "Aber mal sehen wie du es mit mir aufnimmst?",meinte ich und zog mit Geschick meinen Machete hervor und ladetet sie

Shadow Paw 
ich zog die mundwinkel leicht spöttisch nach oben. ,,soll ich dich schonen?", fragte ich ironisch und ging in kampfposition.

Tiger Claw 
"Das wollte ich wohl eher dich fragen!",sagte ich und grinste frech. "Du magst zwar große Reden schwingen, aber ich bin stärker als diese Schwachmaten."

Razar: "HEY!"

Xever: Ich knurrte wütend.

Shadow Paw: ,,Ich bin schon mit schlimmeren Gegnern fertig geworden.", entgegnete ich neckisch und blinzelte spitzbübisch mit den Augen.

Tiger Claw 
Versuchte sie zu flirten oder was? Jedenfalls juckt es mich nicht und griff an.

Shadow Paw 
Er stürzte auf mich zu, aber ich kam ihn zwei schnelle Schritte entgegen und fing seine Faust ab. Dann ließ ich mich schnell nach hinten kippen, riss ihn mit mir und warf ihn über meinen Kopf unsanft auf dem Boden. Leider schien er nicht zu viel versprochen zu haben, denn er sprang sofort wieder auf und schlug mit seiner Machete nach mir. Blitzschnell zog ich den Guan Dao von meinem Rücken, fuhr ihn aus und stoppte seinen Schlag. Unsere W@ffen klirrten gegeneinander.

Tiger Claw 
"Ich muss schon sagen: Du bist ziemlich gut!", bemerkte ich und drückte heftiger ihr Guan Dao hinunter

Shadow Paw 
,,So schlecht bist du auch nicht.", erwiderte ich und bemühte mich, nicht nachzugeben. Okay, in diesem Punkt lag er ziemlich richtig. Doradorichtig. Er war viel stärker als ich.

Tiger Claw 
"Gib es gleich auf! Du kannst mich nicht besiegen!", sagte ich und lachte frech

Shadow Paw 
,,Träum weiter!", presste ich hervor und brachte all meine Kraft auf, um seine W@ffe wegzudrücken. Kurz atmete ich auf. Immerhin gab es keinen Druck mehr. Jetzt folgt die Attacke! Ich rannte auf ihn zu, sprang in die Luft und schlug im Salto mit meiner W@ffe nach ihm, bevor ich kurz am Boden zwischen landete und den Vorgang wiederholte.

Tiger Claw 
Ich versuchte den Angriff abzuwehren, aber sie war so schnell. Und ihre Angriffe kamen immer in kürzeren Abständen.

Shadow Paw 
Schließlich holte ich mir der ungefährlichen Seite meiner W@ffe aus und schlug sie so zwischen seine Füße, dass er nach hinten hin stürzte und zu Boden ging. Seine Machete fiel dabei scheppernd zu Boden. Er versuchte, nach ihr zu tasten, aber ich stellte leicht meinen Fuß auf seine Pfote und richtete die Spitze des Guan Daos auf ihn.

Tiger Claw 
Ich kniff ein Auge zu, während das andere nach oben zu Shadow Paw sah. Dann grinste ich. "Du bist genauso stark wie ich! Wenn, dann noch ein bisschen besser!",sagte ich

Shadow Paw 
,,Mh." Ich schüttelte ein wenig den Kopf. ,,Glück." Ich zog die W@ffe von ihm weg und verwarte sie wieder auf meinem Rücken. Dann hielt ich ihm die Pfote hin, um ihn aufzuhelfen.

Tiger Claw 
Ich griff danach und ließ mich von ihr hochziehen. "Danke.",bedankte ich mich

Shadow Paw 
Ich nickte einmal. ,,Gern geschehen."

Tiger Claw 
"Wo hast eigentlich so gut kämpfen gelernt?", fragte ich neugierig. Sie war eine wirklich gute Kämpferin. Kein Wunder dass Elena sie unbedingt in unser Team holen wollte.

Shadow Paw 
,,Bevor ich mutiert wurde, bin ich als Zauberin viel herumgekommen und habe mir das Kämpfen Stück für Stück beigebracht erwiderte ich.
Auf einmal erhob Shredder sich aus dem Kreis. Ich ging auf die Knie und senkte den Kopf ein wenig.

Shredder: Ich war aufgestanden und trat nun auf sie zu. ,,Ich bin beeindruckt, Espinõsa. Du hast gegen meine besten Krieger gekämpft und dich dem Foot-Clan als würdig erwiesen. Bin nun an wirst du gemeinsam mit den anderen den Auftrag haben, meine Tochter zu finden. Und diese ekelhaften Turtles ein für alle Mal zu vernichten."
Ohne die respektvolle Haltung zu verlassen sagte sie: ,,Ja, Meister."
Ich wandte mich zu Xever und Bradford. ,,Und ihr räumt hier auf!"

Razar: Ich nickte knapp und verbeugte mich kurz.

Tiger Claw: "Dann sind wir ab jetzt Teampartner!",stellte ich fest und freute mich irgendwie.

Shadow Paw 
Ich nickte knapp und grinste leicht, nachdem Shredder gegangen war und Xever anfing, mit einem Besen aufzukehren. ,,Sieht wohl so aus."

Tiger Claw 
"Also dann...Willkommen im Team!", hieß ich sie willkommen

Shadow Paw 
Mein Lächeln vertiefte sich. ,,Danke!"

Razar
"Sagt mal flirtet ihr oder was macht ihr da?",fragte ich bars.ch.

Shadow Paw 
Etwas peinlich berührt drehte ich mich um. ,,Alter ernsthaft, halt den Rand und mach dich lieber an die Arbeit, ich seh' da hinten noch jede Menge Schrott!", knurrte ich sauer.

Razar
"Das hast du nicht zu sagen! Du bist nicht mein Boss!", knurrte ich sie an

Shadow Paw 
,,N bisschen Vorsicht mit dem Ton, ansonsten zerschmetterte ich deinen Fuß beim nächsten Mal, entendido?", erwiderte ich gereizt.

Razar
Ich hob abwehrend die Hände und wandte mich wieder an meine Arbeit.

Shadow Paw 
,,Idiota!", murmelte ich leise.

Razar
"Eingebildete Schreckschraube.",murmelte ich wütend

Xever: ,,Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft...", seufzte ich.

Shadow Paw: Ich hatte soeben beschlossen, seinen anderen Fuß auch noch zu zermatschen, aber Tiger Claw zog mich weiter.

Tiger Claw 
"Komm mit! Ich zeig dir besser das ganze Hauptquartier.

Shadow Paw 
Ich nickte. ,,Danke, andernfalls kann ich für nichts mehr garantieren!", knurrte ich und blitzte den Freak wütend an

Tiger Claw 
Ich verstand. Ich konnte die beiden Vollid.ioten auch nicht leiden. Ich führte sie dann durchs Hauptquartier. Zuerst mal die Küche.

Shadow Paw 
Interessiert schaute ich mir alles an. Die war geräumig, wenn auch etwas altmodisch eingerichtet. Auf dem Küchenbüffee stand eine Schüssel mit Windbeutel, von denen ich mir heimlich einen der Sahnekugeln abzweigte.

Tiger Claw 
Danach zeigte ich ihr den Trainingsraum, die W@ffenkammer und die Katakomben.

Shadow Paw 
,,Hast du einen Plan für dieses Gebäude auswendig lernen müssen oder was?", fragte ich mit vollem Mund und schluckte dann.

Tiger Claw 
"Nein. Ich habe mich überall umgesehen, als ich bei Shredder angefangen habe. Deshalb kenne ich mich hier aus wie meine Westentasche.", erklärte ich ihr.

Shadow Paw 
,,Aha..", meinte ich nur und wir gingen weiter. ,,Sag mal... habt ihr Kontakt mit den Kraang?", wollte ich schließlich wissen.

Tiger Claw 
Ich seufzte. "Ja. Meister Shredder arbeitet mit denen zusammen."

Shadow Paw 
,,Ist das der Grund, warum ihr nicht... du weißt schon.. in Dimension X seid?", fragte ich.

Tiger Claw 
"Ja. Aber Shredder führt sie nur hinters Licht. Er will die Welt für sich allein beherrschen. Und er will dann die Kraang abschaffen, sobald die Kraang endgültig fertig sind."

Shadow Paw 
,,Oh." Das war etwas ungünstig. Sollte Shredder die Kraang vernichten, würde ich nie erfahren, wo... Ich wischte diesen Gedanken schnell wieder beiseite.

Tiger Claw 
Ich weiß, es hört sich i.diotisch an, aber so ist es Shredder's Befehl."

Shadow Paw 
,,Tjaja, da lässt sich wohl nichts dran ändern..", meinte ich und wandte den Blick kurz zur Seite.

Tiger Claw 
Ich nickte zustimmend und sah ihr verstohlen zu Seite.

Shadow Paw 
Ich schielte aus dem Augenwinkel zu ihm und fing mich gleich wieder. ,,Ähm.. gibt es sonst noch was wichtiges zum sehen?"

Tiger Claw 
"Nein das war alles!", sagte ich.

Shadow Paw 
,,Alles klar. Ich werd mir das alles sowieso nicht ganz merken können, also..."

Tiger Claw 
Ich sah ihr noch lange nach bis sie um die Ecke verschwand.....

Shadow Paw 
Ich werd einen kurzen Blick über die Schulter, auch wenn ich schon weg war. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und ich ging weiter.

Elena
Als ich aufwachte, nahm ich als Erstes die Anwesenheit von Leo wahr. Das letzte woran ich mich erinnerte war dass er mich in sein Zimmer getragen hatte und dann bin eingeschlafen. In seinen Arme.

Leo
Ich wachte mit Elena in meinem Armen auf . Leise gähnte ich. Sie rührte sich langsam, so sah ich ihr langsam beim Aufwachen zu. Sie sah so liebevoll und unschuldig aus, wenn sie schlief. Richtig.. richtig süß..
Sanft strèìchelte ich ihr über den Kopf.

Elena
Ich sah ihn an. "Morgen.", sagte ich uns küsste ihn auf die Wange.

Leo
Ich lächelte leicht. ,,Guten Morgen, Troublemaker.", antwortete ich

Elena
"Danke für das Kompliment, Braveheart!",erwiderte ich grinsend.

Leo
Ich schmunzelte und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel.

Elena
Ich schmiegte mich an ihn und kuschelte mit ihm noch ein bisschen. Es war so schön.

Leo
Sanft küsste ich sie auf die Stirn.

Elena
Ich kicherte ein bisschen . "Weißt du noch, als wir uns begegnet sind? Das allererste Mal?"

Leo
Ich nickte und grinste dann. ,,Klar, du hast Wurfsterne nach mir geworfen."

Elena 
"Genau!", sagte ich und lachte leise. Wenn ich daran dachte, musste ich darüber lachen.

Leo
,,Ach ja, und dann in der K@n@lisation, wo du mich vermöbelt hast.."

Elena
"Ja. Totaler Überraschungsangriff!",sagte ich.

Leo
,,Du hast ganz schön zugeschlagen!", beschwerte ich mich.

Elena
Ich grinste schief. "Naja. Da hatte ich auch noch eine Mordswut auf dich gehabt, weil ich dachte du wärst Schuld gewesen das Karai zu dieser Schlange muti.ert wurde. Wow, war ich sauer auf dich."

Leo
,,Ich bin froh, dass das jetzt nicht mehr so ist." Ich stréichelte ihr sanft über ihre pfirsichweiche Wange.

Elena
Ich schloss die Augen und ließ mir die Stre.i cheleinheiten gefallen. "Ich auch.", erwiderte ich

Leo
,,Hunger?", fragte ich sie schließlich. Ich war es nämlich.

Elena
"Ja. Auf jeden Fall!", stimmte ich zu und stand auf

Leo
Ich erhob mich ebenfalls und wir gingen gemeinsam in die Küche.

Raph
"Oh da sind ja unsere Turteltauben!",neckte ich frech und lachte kurz auf, als die zwei kamen.

Leo
Ich verdrehte die Augen und seufzte leise. ,,Guten Morgen, Raph. Na, wie ist das Singleleben?"

Raph
"Kann mich nicht beklagen!", meinte ich zufrieden. "Wie ist es mit deiner Flamme!"

Leo
Ich blickte sie schmunzelnd an. ,,Ganz gut. Hervorragend."

Elena
"Einfach fantastisch!", stimmte ich mit ein und umklammerte seine Hand.

Donnie
,,Kann ich aus erster Hand bestätigen.", meinte ich, als ich die Küche betrat.

Elena
"Tja! Das stimmt. Du und Melody...."

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

von -TMNT-04 am 07.09.2019 16:18

Ariella
"Wir suchen gerade nur die Kameralinse. Raph meinte er kann sie nicht helfen und hat um Hilfe gebeten.",erklärte ich ihm die Sache. Mikey guckte bedeöppelt drein und deutete mit dem Daumen mach hinten in die Küche. "Aber die Linse ist doch an ihrem üblichen Platz. Sie ist schon bei der Kamera.",meinte dieser verwundert. Genau so guckte ich auch, als ich zu Raph sah und fragend anstarrte.

Tiger Claw 
Ich nickte verständnisvoll und hörte ihr aufmerksam zu während sie sprach. "Tat es denn sehr weh, als er sich verlassen hat?",fragte ich sie leise. Sie hat mir wirklich leid. Xever war wirklich einer der mal mit der einen oder anderen zusammen war und doch am Ende dessen Herzen gebrochen hatte. Der Typ war einfach nicht dafür geschaffen feste Beziehungen zu haben. Dafür war einfach viel zu dumm dafür.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 07.09.2019 16:04

Elena
Ich berührte vorsichtig seinen Arm. "Ich verstehe dich. Ich habe dir beim Kämpfen zugesehen und du hast das Zeug als Anführer. Dein Team kann stolz sein einen Anführer wie dich zu haben.",sagte ich und meinte es auch ehrlich.

Slash
Ich lächelte dankbar. ,,Danke Elena. Die Turtles können stolz sein, eine so herzensgute Kämpferin wie dich an ihrer Seite zu wissen."

Elena
Ich lächelte zurück. "Danke. Das ist sehr nett von dir." Dann seufzte ich. "Ich bin froh darüber. Teil des Teams zu sein."

Slash
Ich nickte. ,,Bei Shredder hättest du keine Zukunft gehabt.."

Elena
"Ohne Leo hätte ich es nicht geschafft.",sagte ich. Ein kleines Lächeln hauchte mir übers Gesicht, wenn ich an ihn dachte.

Slash
Ich musterte sie kurz und lächelte dann wieder. ,,Leonardo ist ein guter Kerl. Es wäre nur schön, wenn er mir etwas mehr Vertrauen zollen könnte!"

Elena
"Vielleicht kann ich ja mal mit ihm reden. Aber dann würde er mir nicht zuhören. Er ist so stur! Er kann nicht mal dir eine zweite Chance geben nur weil er immer noch dass in dir sieht was du damals warst. Er sieht nicht wer du jetzt bist! Ein wahrer Freund, nämlich!

Slash
Ich blickte stur geradeaus. ,,Es ist einzig und alleine seine Entscheidung, was er glaubt und was nicht. Wir zwei haben keine Macht darüber."

Elena
Ich seufzte wieder. "Und ich schaffe es noch nicht einmal ihn meine Gefühle zu offenbaren. Selbst das gelingt mir nicht einmal."

Slash
Ich legte ihr eine Hand auf den Rücken. ,,Du wirst wissen, wann die Zeit gekommen bist es ihm zu sagen. Und.. das du nicht enttäuscht wirst."

Elena
Ich nickte. "Das weiß ich auch, Slash. Trotzdem danke dass du mir zuhörst!",bedankte ich mich.

Slash
Ich nickte einmal. ,,Du brauchst dich nicht bedanken, Elena. Das ist Ehrensache." Ich stand auf und ging dann zurück zu meinem Team.

Elena: Ich sah ihm hinterher und grinste. Ab der Sache war wirklich was dran. Und er ist ein wahrer Freund. Und irgendwann wird Leo ihm vertrauen. Ganz bestimmt!

Leo
Ich trainierte gerade im Dojo. Ich konnte nicht verstehen, wie die anderen Slash so rückhaltlos vertrauen konnten!

Elena
Ich trat ein. "Leo?",fragte ich vorsichtig. Ich wollte erstmal ganz beruhigend drauf ansprechen.

Leo
Ich drehte mich um, als ich Elenas Stimme hörte. ,,Hey, was gibt's?", fragte ich sie.

Elena
Ich wusste nicht wie ich anfangen sollte. "Also...ja...die Sache mit...dir und....Slash...."

Leo
Ich stöhnte leise. ,,Elena, bitte.. das ist jetzt ein klein wenig unpassend.", meinte ich.

Elena
Ich schloss die Augen und seufzte. "Okay. Ist schon gut!",sagte ich leise und ging gleich wieder raus. Ich muss ihn mehr Zeit geben.

Leo
Ich trat gegen den Sandsack. Warum konnte es niemand nachvollziehen, das ich Slash nicht traute? Warum?

Elena
zwei tage später hatten wir unseren master plan erstellt. während ich und die mutanimals zu tcri gehen und das portal öffneten, sollten die jungs mit donnie's neuer erfindung, seinem flugschiff, in die dimension x gehen und die menschen holen. die anderen gingen schon voraus. leo und ich standen uns jetzt gegenüber. keiner traute sich etwas zu sagen. doch dann: "leo, ich...'

Leo
,,Schon gut, Elena.. Ich weiß, was du jetzt sagen willst..", erwiderte ich etwas verunsichert.

Elena
"Das mit Slash meine ich nicht.", sagte ich und sah zu Boden. "Nach alldem was passiert ist, hätte ich nie gedacht dass die Rettung der Welt jetzt so schnell da ist. Was ist, aber, wenn ich dich nie wieder sehe?"

Leo
,,Unkraut vergeht nicht.", lächelte ich sanft, legte meine Hände auf ihre Schulter und zog sie etwas zu mir, ehe ich sie auf die Stirn küsste. ,,Ich verspreche dir, wir kommen wieder."

Elena
Ich nahm jetzt meinen ganzen Mut zusammen! Ich nahm seinen Kopf in beide Hände, zog ihn zu mir runter und küsste ihn auf den Mund.

Leo
Der Kuss überraschte mich total, aber ich wehrte mich nicht. Ich schloss sogar die Augen. Das war.. wow!

Elena
Ich löste mich von ihm. "Falls es doch dazu kommen sollte, dann möchte ich wenigstens das du weißt, was ich für dich empfinde.", sagte ich mit rauer Stimme und sah erst zu Boden, dann wieder hoch in seine Augen. "Ich liebe dich, Leonardo. Ich habe dich schon immer geliebt und werde es immer tun.", gestand ich ihm

Leo
Das verblüffte mich jetzt schon. Sehr sogar. Irritiert blickte ich sie nur aus geweiteten Augen an. Das aus Elenas Mund zu hören war.. es war so.. Ich konnte es nicht beschreiben.

Elena
"Elena! Wo bleibst du?",rief Taubenpete. Ich blickte von der Schulter aus und sah dann Leo wieder an. "Ich muss jetzt gehen."

Leo
Ich sah ihr nur nach, ehe ich bin meinen Brüdern gerufen wurde. Nachdenklich folgte ich ihnen.

Raph
Mit dem Luftschiff voraus flogen wir los. "Okay. Wenn wir dann drüben sind, was machen wir danach?"

Leo
Ich zwang mich, mich zu konzentrieren. Aber nach der Sache mit Elena war das nicht mehr so leicht. Meine Gedanken kreisten ständig wieder zu ihr.
,,Wir dringen in ihr Hauptquartier ein, befreien die Ne schon und remutieren sie.", antwortete ich schließlich.

Raph
Wir nickten zustimmend und im nächsten Augenblick waren wir schon da. In der Dimension X.

Leo
Ich überprüfte nochmal meinen Atemschlauch und sah mich dann in der nahezu unbedrohlich wirkenden Dimension X um.

Raph
Im nächsten Moment flogen wir zu den drei Inseln auf denen die Menschen waren. "Okay, Donnie, bist du bereit?"

Donnie
Das war ich. "Okay, dann wollen wir mal.. Oh nein!" Ich deutete aufgeregt nach vorne. Ein Kathratragon hatte unser Luftschiff entdeckt und kam laut fauchend gefährlich schnell auf uns zu.

Mikey
Ich sprang auf die Bestie zu und rannte weiter nach hinten. Dort sprang ich ab und verpasste dem Hintergesicht einen heftigen Tritt. Das Biest schrie auf und flog dann winselnd davon. Ich kam zu meinen Brüdern zurück
Antworten

Donnie
"Gute Arbeit, Mikey.", meinte ich anerkennend.

Mikey
"Danke. Wenn es eine Schwachstelle bei den Würmer gibt, dann ist das immer das Ar.schgesicht.",sagte ich und grinste triumphierend.

Donnie
"Oooookayy...", sagte ich langsam.

Mikey
"Los gehts! Nimm Kurs auf die Inseln."

Donnie
Etwas genervt tat ich, was er sagte. Bravo, jetzt, wo er wieder hier war, ist sein Inteligenzquozient wieder brutal in die Höhe gestiegen, was mir, ehrlich gesagt, nicht so sehr gefiel.

Raph
"Noch ein bisschen näher!",sagte Mikey. Wir fuhren noch weiter. Dann machten wir. Dann machte ich mich schussbereit. Zielte. Und..............

Donnie
Ich wollte gerade abfeuern, als etwas auf das Luftschiff zugeschossen kam. "DECKUNG!", schrie ich und duckte mich. Das Objekt flog direkt durch den Ballon durch und riss ein großes Lock darin. Die entweichende Luft gab uns Antrieb und trug uns sehr schnell immer weiter von den Inseln weg.

Raph
Whuuuuaaaaaa",schrie ich und sprangen aus dem Ballon runter. "Tja. Und jetzt?"

Leo
Ich seufzte. "Ich fürchte, wir müssen uns was anderes einfallen lassen.", erwiderte ich. "Hey Mikey, hast du nen Plan?"

Mikey
"Ja. Wir kapern uns eines der Schiffe der Kraang, fliegen zurück zu den Inseln, Mut.ieren die Menschen zurück und dann nichts wie zurück zur Erde!", erklärte ich

Leo
"guter plan.", bemerkte ich. "na dann mal los, leute."


Donnie: spöttisch schürzte ich die lippen. tz, als ob das so einfach wäre.


Raph
Tatsächlich fanden wir ein Raumschiff der Kraangdruiden und stiegen ein. Drinnen betätigte Mikey gleich die Knöpfe und schaltete die Maschine. In hoher Geschwindigkeit flogen wir los.

Donnie
Allmählich nervte das wirklich. Jetzt war er mir doch deutlich überlegen.

Mikey
"Donnie, zapf das Retromut@gen an und steuere auf die erste Insel.",befahl ich

Donnie
,,Jawohl, Chef!", meinte ich kurz angebunden, zapfte den Behälter mit der schleimigen Substanz an und steuerte auf die Insel zu.

Leo: Ich nahm Kontakt zu Elena auf: ,,Wie sieht's mit der Zurückbeamung aus?", fragte ich sie, jedoch nicht ohne dass mein Puls wieder zu rasen begann.

Elena
"Rockwell hat es gleich geschafft. Macht euch bereit, Jungs!",sagte ich. "LEATHERHEAD, PASS AUF!",schrie ich laut. Dann gab es ein Rauschen am Hörer und dann brach der Kontakt ab.

Leo
,,Elena? Elena! Bitte kommen!", rief ich und nahm den Hörer schließlich weg. Oh Gott, was war passiert?

Rockwell
Ich rief bei Donnie an. "Donatello, wir sind soweit. Ihr könnt loslegen",rief ich in den Hörer

Donnie
,,Alles klar!" Ich wollte gerade beginnen, als plötzlich ein Trupp Kraang hereinkam und... Kraang Suprimus!

Mikey
"Haltet sie solange auf! Ich übernehme die Rückverwandlung.", sagte und betätigte die nächsten Knöpfe

Leo
Das Musste er uns nicht zweimal sagen. Schon stürzten Raph, Donnie und ich uns auf die Aliens.

Mikey
Und ich kümmerte mich um die Menschen. Jeden einzelnen von ihnen wurde zurückverwandelt und zurückgebracht. Als alle geschafft waren, rief ich: "Ich bin fertig. Das waren die letzten."

Leo
Wir erledigten den letzten Kraang. ,,Dann nichts wie Nachhause!"

Raph
Und im nächsten Augenblick beamte Rockwell uns zurück zur Erde und die Kraang wurde wieder zurück in ihre Dimension gebracht. Wir hatten es geschafft!

Leo
Endlich! Die Menschheit war gerettet und Nee York City wieder dieselbe Stadt. Ich ging auf Slash zu. ,,Ähm.. Slash..?"

Slash
"Leonardo....", wollte ich schon anfangen

Leo
Ich hob die Hand. ,,Warte.. bevor du irgendetwas sagst.. Ich.. denke, ich habe mich ziemlich in die getäuscht. Jeder verdient eine zweite Chance. Auch du. Und.. ohne dich, ohne euch hätten wir das niemals geschafft. Danke!" Ich hielt ihn meine Hand entgegen.

Slash
Ich nickte und nahm sie entgegen. "Ich danke dir, Leonardo.",sagte ich und lächelte.

Leatherhead: "FREUNDE!",rief ich und blieb schweratmend vor ihnen stehen.

Slash; "Was ist los?",fragte ich besorgt. Sofort fiel es mir wieder ein, was ich sagen wollte.

Leatherhead: "Ihr.müsst schnell kommen! Elena..."

Leo
Meine Mine erkaltete augenblicklich. ,,Was ist mit ihr?", wollte ich aufgebracht von ihm wissen.

Leatherhead
Ich kam mit Elena zu ihnen. Sie war schwer verletzt.

Leo
Sofort rannte ich zu ihr. ,,Elena! Kannst du mich hören?", fragte ich besorgt.

Elena
Ich krümmte mich vor Schmerz.

Rockwell: Sie hatte versucht Leatherhead vor ein paar Schüssen der Kraang zu schützen. Aber dadurch wurde sie davon getroffen.",erklärte ich ihm und übergab sie ihr

Leo
Ich hielt sie vorsichtig in meinem Armen. ,,Bitte sag mir, dass sie es schaffen wird..", fragte ich und blickte Rockwell an. In meinen Augenwinkeln sammelten sich Tränen der Verzweiflung.

Rockwell
Ich senkte den Kopf. "Ich...ich weiß es nicht so genau."

Leo
Ich senkte den Kopf und griff nach ihrer Hand. ,,Elena.. Elena, bitte!"

Elena: Ich konnte ihn hören. Aber ich konnte kein Wort rausbringen.

Raph: "Wir müssen sie ins Versteck bringen!" ,sagte ich schnell und brachten sie schnell in Hauptquartier.

Leo
Ich hob sie hoch und wir eilten los.

Elena
Ich spürte wie ich hoch gehoben und ins Versteck gebracht wurde.

Donnie
Im Versteck legten wir sie in mein Labor auf eine Decke auf den Tisch, während ich den Notfallkoffer holte.

Melody
Besorgt sah ich zu wie Donnie, sich um Elena kümmerte. Ich ging zu Leo. "Alles in Ordnung?"

Leo
Ich blickte starr vor mich hin. ,,Nein, gar nichts ist in Ordnung!", seufzte ich.

Melody
"Sie kommt durch. Ganz bestimmt, Leo. Sie gibt nicht so schnell auf. Elena ist doch eine Kämpferin.",versuchte ich ihn aufzumuntern und legte ihn tröstend eine Hand auf seine Schulter.

Leo
Ich legte den Kopf in die Hände. ,,Es gibt so viel, dass ich sie noch fragen muss.."

Melody
Ich wollte.was.sagen als Donnie.herauskam. Gespannt sah ich ihn an. "Und?",fragte ich ihn. "Elena wird es schaffen. Ich habe ihre Verletzungen versorgt. Es war gar nicht einfach die Blutungen zu stoppen.",erklärte er. Ich atmete auf. "Gott sei Dank." Ich sah Leo an. "Geh ruhig zu ihr."

Leo
Erleichtert sprang ich auf und ging schnell zu ihr. Ich setzte mich zu ihr an den Tisch und nahm vorsichtig ihre Hand.

Melody: Wir ließen die beiden allein.

Elena: Ich öffnete die Augen und neigte meinen Kopf zu Seite. "Leo."

Leo
Ich lächelte. ,,Hey... wie geht's dir?"

Elena
Ich lächelte schwach. "Ging mir nie besser!",versuchte ich zu scherzen.

Leo
,,Hahahaha.", machte ich nur ironisch.

Elena
"Aber die Schmerzen nehmen ich im Kauf. Hauptsache wir haben die Kraang besiegt!",meinte ich dann und lächelte triumphierend.

Leo
Vorsichtig strich ich über ihren Arm. ,,Ach Elena..", seufzte ich. ,,Du kostest mich echt Nerven, weißt du das?"

Elena
Ich sah ihm in die Augen. "Tut mir leid! Aber ich musste Leatherhead retten. Und als ich mich retten wollte war es schon zu spät gewesen...."

Leo
,,Ich versteh dich doch. Das war sehr mutig von dir.", erwiderte ich sanft.

Elena
"Danke.",antwortete ich lächelnd. Dann wurde ich wieder ernst. "Und was wird nun aus uns?"

Leo
Ich nahm ihre Hände und drückte sie sachte. ,,Elena.. hast du das wirklich ernst gemein, mit dem, was du mir vorhin gesagt hast?", wollte ich endlich wissen.

Elena
Ich errötete. "Ja.",antwortete ich schließlich. "Es ist mein voller Ernst!" Ich sah weg vor Verlegenheit.

Leo
Ich blickte etwas verlegen ebenfalls weg. ,,Das ist wirklich verrückt."

Elena
"W-wieso?",fragte ich verunsichert und ängstlich zugleich.

Leo
Ich grinste verschmitzt. ,,Vor ein paar Tagen schlägst du mich zusammen und heute gestehst du mir deine Liebe.. das ist auf jeden Fall verrückt."

Elena
Ich lächelte erleichtert. "Ach so.",sagte ich und lachte jetzt. "Ja das stimmt. Aber jetzt ist es ganz anders. Du bist für mich was ganz Besonderes. Du hast mir ganz schön den Kopf durcheinander gebracht dass ich gar nicht richtig klar denken konnte, weil meine Gedanken immer wieder zu dir schweiften. Du hattest in mir Gefühle geweckt die ich noch nie gekannt habe. Durch dich wusste ich was Liebe ist und was es heißt geliebt zu werden. Immer wenn ich dich sehe oder wenn du lächelst, brachte das mein Herz zum schlagen. Ich finde es süß, wenn der furchtlose Anführer so fürsorglich und freundlich und einfühlsam ist.",gestand ich ihm dann

Leo
Ich blickte ihr tief in die Augen und lächelte sie liebevoll an. ,,Oh Elena.. das ist.. Du bist wirklich zu süß.."

Elena
Ich wurde rot und lächelte verlegen. "Du bist auch süß, Leo...." Ich legte meine Hand auf seine Wange.

Leo
Ich blickte in ihre wunderschönen Augen und beugte mich etwas zu ihnen herab. Kurz vor ihren Lippen stoppte ich. ,,Es war mir ein Vergnügen, dir begegnen zu dürfen, Elena Bredov..", flüsterte ich.

Elena
"Mir auch, Leonardo",flüsterte ich zurück.

Leo
Ich Schloss die Augen und legte meine Lippen endgültig auf die ihrigen und begann, sie zu küssen.

Elena
Ich nahm sein Gesicht in beide Hände und erwiderte den Kuss. In meinen Bauch kribbelte es alles und mein Herz schlug schneller als jemals zuvor.

Leo
Ich umschloss sie vorsichtig mit meinem Armen. Das war so überwältigend und das beste Gefühl meines Lebens.

Elena
Ich löste mich langsam von ihm und sah ihn verträumt an. Das war ein so gutes Gefühl!

Leo
Beruhigend und sanft stréichelte ich ihr über den Kopf.

Elena
Ich ließ mir die Stre.icheinheiten gefallen und sah in seine klaren, blauen Augen. Sie waren so fein und klar wie das Meer. Geheimnisvoll, mutig und stark aber dennoch voller Zärtlichkeit, Freundlichkeit, Treue und...und voller Liebe. Ein Schauer lief mir über den Rücken nachdem ich sie genauer betrachtet habe. Sie waren unglaublich! Schon alleine wenn er mich küsste, war es ein berauschendes Gefühl. Nach all der Zeit, wo ich all die Jahre, die ich bei Shredder verbracht hatte, versuchte meine To.dfeinde zu h@ssen und zu eliminieren, habe ich dennoch mich in Leo verliebt. Und er konnte mir das geben was Shredder mir nie geben konnte, außer vielleicht noch Karai, nebenbei. Nämlich die Liebe! Gott, ich liebe ihn! Ich liebe ihn so sehr, dass ich es nicht beschreiben konnte.

Leo
Ich verlor mich in dem Anblick ihrer schönen Augen, die von langen Wimpern umrahmt waren, was ihr Seelenfenster für mich nur noch intensiver machte. ,,Wir sind also.. zusammen..?", hörte ich mich murmeln.

Elena
"Ja. Auf jeden Fall. Sonst wäre dass hier nicht möglich!",sagte ich leise und lächelte.

Leo
,Also, ich find's nicht schlecht.", erwiderte ich lächelnd.

Elena 
Da hatte er Recht! Und deshalb küsste ich ihn noch einmal. Er war ja jetzt mein Freund.

leo: sanft erwiderte ich den kuss und legte vorsichtig meine arme um sie. das war so er der euphorischsten momente meines lebens!

shadow paw: ich positionierte mich an einem ende des kreisförmigen raumes vor einer der großen steinskulpturen. meine haltung war aufrecht und so distanziert wie möglich. shredder bestand darauf, meine kampftechnik unter beweis zu stellen und verlangte nacheinander einen probekampf mit jedem seiner schergen. er selbst kniete auf einer kleineren kreisplattform vor dem haupteingang und blickte erwartungsvoll zu mir.

Elena: "Ich liebe dich, Leo!", flüsterte an seinen Lippen und küsste ihn weiter.

Tiger Claw: Zuerst sah ich zu wie Fishface gegen sie antrat. Er versucht sie mit einem seiner Trittkicks zu treffen.

Leo: ,,Ich dich auch, Elena.", murmelte ich, ohne die Augen zu öffnen.

Shadow Paw: Ich wich seinen Kick aus und er trat ins Leere. Das brachte ihn ein wenig aus dem Gleichgewicht, was ich sofort ausnutzte. Ich ließ mich auf dem Boden fallen, stützte mich aber mit den Armen ab und stieß meinen Fuß gegen seine Roboterbeine. Er verlor nun endgültig das Gleichgewicht und kippte vornüber auf mich, aber ich zog blitzschnell das rechte Bein an und ließ ihn sich mit einem kräftigen Tritt einige Meter in die Luft erheben. Als er schreiend wieder herunterstürzte, sprang ich flink wieder auf die Beine, drehte mich und gab ihn den Gnadenstoß mit dem Fuß gegen die kunstvoll verzierte Marmorsäule im anderen Ende des Raumes.

Tiger Claw 
Razar und ich lachten uns kaputt, nachdem Fishface runterrutschte und auf den Boden krachte. "Sie ist dir nicht wohl gekommen, Fishface!", lachte ich

xever: sauer hievte ich mich hoch und starrte wütend von der stillsiert lächelnden shadow paw zu tiger claw and bradford, die da beinahe umkamen vor lauter gelächter.
,,hahahaha! mal sehen, ob ihr dann noch lacht, wenn ihr gegen sie antretet!", schnaufte ich.

shadow paw: ich hielt mir kurz die pfote vor dem mund, um ein lachen zu unterdrücken, verschränkte dann aber die arme. als bradford schließlich hervortrat und sich den nacken mit einem geräuschvollen knack entspannte, ging ich entschlossen wieder in position.

Razar
"mal sehen was du drauf hast, kitty!",spottete ich und griff sie an. sie hat keine chance gegen mich.

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 07.09.2019 15:25

Jackson Smith

 

"Es geht Mama schon besser, aber sie muss immer noch da bleiben. Sie vermisst euch wirklich sehr." , erzählte ich ihnen und biss in mein Brötchen. "Schade..." , murmelte Victor und senkte den Blick kurz.

Rose Smith

Ich legte die Hand auf seine Schulter. "Mami geht es bald wieder besser, Brüderchen. Und dann ist sie bald wieder bei uns zu Hause.",sagte ich optimistisch zu ihm.

Jackson Smith

"Da hat Rose recht. Und wenn Mama erstmal wieder da ist, machen wir ganz viel zusammen!" , versprach ich Ihnen und aß mein Brötchen auf. Die beiden waren fertig, ich räumte wieder alles weg und die kleinen malten etwas zusammen. "Dada!" , rief Rose und hielt ein Bild hoch, worauf eine Blume zu erkennen war. "Gib das Mama!" ,fügte sie hinzu und lächelte breit. "Das ist wirklich schön geworden! Natürlich gebe ich es ihr." , sagte ich und nahm das Bild entgegen.

Victor Smith

Ich kam auch dazu und hielt ihm ein Bild ebenfalls hoch. Es zeigte ein großes rotes Herz. "Und gib ihr das von mir!",sagte ich zu ihm und gab ihm es.

Jackson Smith

Ich nickte und nahm sich Victor's Bild entgegen. "Wunderschön, Victor!" , lobte ich und legte die beiden Bilder zu meiner Jacke. "Darüber freut Mama sich bestimmt!" , sagte ich und kniete mich zu den beiden runter. "Vielleicht bleibt ihr heute bei Tante America, eventuell seid ihr aber wieder bei Opa Jared." , verkündete ich Ihnen und lächelte sie an.

Rose Smith

"Oh Ja! Zu Tante Mer-mer!",sagte ich begeistert und hob die Arme in die Luft. "Ich freue mich auf Tante Mer-mer!",rief ich.

Jackson Smith

Ich schmunzelte. "Sie sich bestimmt auch!" , sagte ich und griff wieder nach meinem Handy. Gerade, als ich Amora anrufen wollte, bekam ich einen Anruf von America. "Ich wollte gerade Amora anrufen." , lachte ich nachdem ich abnahm. "Was gibt's?" , fragte ich und lehnte an Türrahmen.

America Leger

"Hey, Jackson. Ich habe gerade eben mit Amora gesprochen. Selbstverständlich können die Kinder bei mir bleiben. Aspen ist gerade auf Geschäftsreise und ich habe frei. Also ist es kein Problem.",erklärte ich ihm lächelnd.

Jackson Smith

"Das ist super, vielen Dank!" , sagte ich. "Wir würden dann aber erst so um zwölf kommen, wenn das okay ist. Ich habe noch einiges zu tun hier." , fügte ich hinzu und sah die Kinder an, die einen gespannten Gesichtsausdruck hatten.

America Leger

"Natürlich doch, Jackson. Ich mache hier schon mal alles fertig für meine Kleinen Schätzchen.",sagte ich zu ihm. "Dann sehen wir uns um zwölf."

Jackson Smith

"Genau, tschau!" , sprach ich noch, ehe ich auflegte. "So, heute bleibt ihr bei eurer Tante." , erzählte ich und nahm die beiden hoch. Sie freuten sich sehr darüber und wollten am liebsten sofort fahren. Doch ich musste hier erst noch alles fertig machen.

Rose Smith

"Hurra!",rief ich ausgelassen und lief durch das ganze Wohnzimmer herum. Ich freute mich riesig auf meine Tante. Sie war immer cool drauf und man hat immer so viel Spaß mit ihr.

Jackson Smith

Ich schmunzelte bei dem Anblick. Dann aber machte ich weiter die Wäsche und räumte noch auf, die Kinder halfen mir dabei. "So, ihr beiden, nachdem wir uns nochmal umgezogen haben, können wir los!",sagte ich und ging mit den beiden rauf. Dann zog ich sie nochmal um, mich ebenfalls, und lief dann mit den beiden zum Auto.

Rose Smith

Wir stiegen ein und ließen uns von Daddy anschnallen. Dann fuhren wir auch schon los. Ich war den ganzen Tag sehr hibbelig und freute mich riesig schon. Victor ging es genauso, weil er auch so strahlte wie die Sonne. Wenig später kamen endlich bei ihr an.

Jackson Smith

Ich hielt vor America's Haus und lächelte, da sie schon draußen stand. Rose rannte sofort in ihre Arme und strahlte, Victor tat es ihr nach. Und so hatte sie die Zwillinge auf dem Arm und stand an der Haustür. "Noch einmal vielen Dank, America." , sagte ich und lächelte sie an, danach verabschiedete ich mich von den Kindern und fuhr zum Krankenhaus.

Amora Smith

Ich langweilte mich zu Todé. Also beschloss ich den Rest des Vormittags zu lesen. Ich hatte die Hälfte gerade erst ausgelesen, als es dann endlich erlösend klopfte. "Herein!",rief ich und strahlte über das ganze Gesicht als Jackson wieder hereintrat. "Liebling!",sagte ich glücklich und legte das Buch zur Seite.

Jackson Smith

"Entschuldige, ich musste erst noch die Kinder wegbringen." , sagte ich und setzte mich zu ihr. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und nahm ihre Hand. "Ich hoffe aber trotzdem, dass es dir besser geht." , fügte ich lächelnd hinzu.

Amora Smith

"Ja. Besser als gestern. Der Arzt ist zufrieden mit meinen Werten.",sagte ich zu ihm und stréichelte seinen Handrücken. "Aber jetzt zu dir. Wie geht es dir? Und den Kindern?",fragte ich ihn sogleich

Jackson Smith

"Es geht ihnen und mir prima. Sie sagen so ist, wie sehr sie dich vermissen. Heute haben sie sogar etwas für dich gemalt. ", erzählte ich ihr und schmunzelte beim letzten Satz. Dann gab ich ihr die beiden Bilder.

Amora Smith

Ich sah mir die Bilder an und war sehr gerührt. "Oh meine Lieblinge.",sagte ich und drückte sie mir ans Herz. "Die werde ich einen Ehrenplatz geben.",sagte ich und sah ihn lächelnd an.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 07.09.2019 01:50

Raph: "Morgen, ihr zwei."

 

Elena: "Morgen.", murmelte ich und stand auf. Ich war enttäuscht dass wir uns nicht mehr unterhalten konnten.

Donnie
,,Einen herzallerliebsten guten Morgen, wünsche ich euch, Bros!", flötete ich gut gelaunt und schenkte mir pfeifend ein Glas Orangensaft ein.

Leo: Ich musterte ich verwirrt.

Mikey 
"Ooooh! Da hat ja jemand gute Laune!",meinte ich und musterte ihn neugierig

Donnie
,,Hmm...?" Ich hatte ihm gar nicht richtig zugehört. ,,Wie bitte, was?"

Mikey
"Ich sagte: Da hat jemand sehr gute Laaaaune!", wiederholte ich

Donnie
,,Jaja, ich.. kann mich nicht beklagen..", meinte ich grinsend.

Raph: "Und dürften wir auch erfahren, warum wir heute so in Hüter Stimmung sind?", fragte ich. Im selbem Augenblick kam Melody herein.

Melody: " Morgen Leo, Raph und Mikey.",grüßte ich die drei. Dann ging ich zu Donnie und umarmte ihn. "Guten Morgen, mein Süßer!", grüßte ich meinen Freund

Donnie
,,Wow, Hey, morgen Prinzessin!", grinste ich und küsste sie auf die Wange.

Leo: ,,Melody, du... warte, Prinzessin?? Soll das heißen, ihr seid.. zusammen?", fragte ich irritiert.

Donnie: ,,Ja, genau das heißt es.", sagte ich fröhlich. Leo öffnete den Mund, um etwas zu sagen. ,,Ich weiß, dass Fremde eigentlich nicht erlaubt sind, aber Melody hat versprochen, niemanden etwas zu verraten."

Melody
"Ja. TU ich auch. Und falls Casey sich aufregend sollte, dann ignoriert ihn einfach! Mein großer Bruder ist heute etwas schlecht drauf!"

Donnie
,,Warte mal.. großer Bruder? Dann.. dann ist dein Nachname Jones? Und diese Nervens.. äh.. Casey ist dein Bruder?", stieß Raph aus und blinzelte zu mir.
,,Ja, ist er..", antwortete ich. ,,Aber es ist alles in Ordnung, Raph."

Mikey
Ich spuckte den Saft, den ich gerade getrunken hatte, imm hohen Bogen wieder aus. Ich hustete. "Echt....jetzt....im Ernst?", fragte ich jap.send

Donnie
Elena haute ihn auf dem Panzer, als er sich verschluckte.
,,Ja, Mikey, im Ernst." Ich blickte in die Runde. ,,Ich weiß, was ihr jetzt alle denkt. Aber.. mit ist, denk ich, klar geworden, dass ich mich nicht ein Leben lang auf ein Mädchen fokusieren kann, dass nicht so fühlen kann wie ich. Daher bin ich bereit für einen Neuanfang.. mit Melody." Ich lächelte sie liebevoll an.

Melody: "Und ich bin bereit mit den Mann, den ich liebe, den Rest meines Lebens zu verbringen und zusammen zu bleiben.", sagte ich und gab ihm einen Kuss.

Mikey: Ich fing zu heulen an. "OOOOH Maaaaan! Mein Bro hat eine Freundin.... Und das vor mir, Raph und Leoooo...", schluchzte ich übertrieben

Leo
Grinsend schüttelte ich leicht den Kopf, während Raph etwas unverständliches murmelte. Tja.. das Schicksal war wohl nicht mit uns...

Elena
Ich seufzte und blickte zu Leo. Und irgendwie war ich auch ein bisschen eifersüchtig auf Donnie und Melody. Moment mal! Habe ich das wirklich gerade gedacht? Ich und eifersüchtig? Oh je! Jetzt ist es offiziell: Ich habe mich in Leo verliebt und bin neidisch auf Donnie weil er mit jemanden zusammen ist und ich nicht. Ich schüttelte den Gedanken schnell ab und sagte dann: "Wir sollten langsam los kommen, damit wir Karai noch rechtzeitig finden können."

Leo
,,Das denke ich auch.", sagte ich und holte meine Katanas. Donnie warf ich seinen Bo zu.

Donnie: Geschickt fange ich ihn auf und wandte mich zu Melody. ,,Ähm.. Melody.. vielleicht solltest di hier warten, unsere Freundin.. könnte etwas aggressiv werden und ich will nicht, dass du in Gefahr kommst."

Melody
Ich nickte. "Aber natürlich. Ich werde hier auf dich warten. Sei du nur bitte vorsichtig."

Donnie
,,Versprochen!", antwortete ich, lehnte meine Stirn einen Augenblick an ihre und dann machten wir uns auf den Weg.

Elena
Wir gingen sofort los und suchten nach Karai. Aber das erweiste sich als schwierig. Wie sollten wir eine Schlange in einer soo großen Stadt bloß finden? "Hast du nicht irgend so ne Erfindung die uns zu Karai führen kann, Donnie?", fragte ich

Donnie
,,Nein , aber.. wir könnten die Stadt in der Luft absuchen!", schlug ich vor.

Elena
Ich war verwirrt. "Hä? Und wie?"

Donnie
,,Wart's ab.", grinste ich.

Elena
Wenig später flogen wir mit Donnie's Fluggeräten über der Stadt. "Das ist der HAMMER!", rief ich ausgelassen. Es war ein unglaubliches Gefühl! Ich hätte nie gedacht das Fliegen so cool sein kann.

Leo
,,Vorsicht, vorsicht, vorsicht!", rief ich, als sie einige waghalsige Loopings drehte. Aber sie entwickelte wahnsinnig schnell ein Gefühl für Donnies Erfindung.
,,Kann irgendjemand etwas sehen?", rief ich gegen den Flugwind.

Elena
"Noch nicht....warte! Moment! Ich sehe sie!", rief ich und deutete auf die Schlange die sich durch die Straße schlängelte

Leo
,,Runter!", rief ich und wir flogen niedriger.

Elena
Nach der Landung folgten wir sie in einer Lagerhalle.

Leo 
Leise schlichen wir zu einem der Rolltore weiter hinten.

Elena
Wir traten und.machen das Rolltor wieder zu. Ich sah mich um. "Karai, wo steckst du?",fragte ich leise und hoffte dass sie da war

Leo
Es war zappenduster. Hier musste es doch irgendwo einen Lichtschalter geben..
,,Karai? Wir sind's!", rief ich halblaut.

Elena
"Schwester! Ich bin's, Elena!",rief ich nun. "Bitte komm raus! Es ist alles gut!"

Karai
Still versteckte ich mich hinter einer der Frachtkisten. Sie durften nicht in meiner Nähe sein!

Elena
"Bitte, Karai! Wir können dir helfen. Ich würde alles dafür geben, dir zu helfen, wenn du rauskommen würdest.",rief ich flehend

Karai
Ich verkniff mir eine Träne. Nein.. Sie verstehen es nicht sie werden es niemals verstehen. Wie auch..
Leise schlich ich in der Dunkelheit weg von ihnen.

Elena
Gerade als wir weitergehen wollten erschienen wie aus dem Nichts die Kraang und griffen uns an. Ich wich den Schüssen aus und versteckte mich hinter den Kisten die hier standen

Leo
,,Verdammt!", rief ich und sprang mit meinen Brüdern ebenfall in Deckung. Ich wartete einige Sekunden, dann griff ich an.

Elena
Ich warf ein paar Wurfsterne und traf ein Paar der Kraang. Ich werde Karai beschützen! Um jeden Preis! Koste.es was es.wolle!

Karai
Die Kraang! Einige begannen, auf mich zu schießen, aber ich wehrte die Schüsse mit meinen Schlangenarmen ab und begann, die Kraang einen nach dem anderen in Stücke zu reißen.

Elena
Ich entdeckte wie sie gegen die Kraang kämpfte. Sofort eilte ich zu ihr und vernichtete die Roboter.

Karai
Ich blickte zu ihr herunter. ,,Elena...", zischte ich heiser.

Elena
Ich drehte mich zu ihr um. "Keine Sorge, Schwester! Ich beschütze dich!", sagte ich mit entschlossener Miene

Karai
Ich lächelte sie an. Sie war doch meine Schwester.

Elena
Ich lächelte zurück. "Elena, Karai! PASST AUF!",schrie einer der Jungs zu uns. Ich drehte mich um und ein Kraang zielte auf mich

Leo
,,Nein!" Schnell sprang ich dazwischen und wehrte den Schuss mit meinem Katana ab.

Elena
"Leo!",rief ich und wehrte den nächsten Schuss ab. Als dann alle und auch wirklich alle vernichtet waren, trat ich zu ihm. "Ist alles in Ordnung?"

Leo
Ich hielt mir die Hand. ,,Kleiner Streifschuss, kaum der Rede wert.", antwortete ich und verstaute meine W@ffen.

Elena
"Lass mich mal sehen!", sagte ich. Ich nah seine Hand um zu sehen wie Schlimm die Verletzung war. Es war mehr als ein Streifschuss! Ich riss mir den Ärmel von meiner Kampfrüstung ab und verband seine Hand

Leo
,,Ah!", entfuhr es mir und ich zuckte zusammen. Das tat weh!

Karai: Ich blickte zu ihnen, wandte kurz den Kopf ab und schlängelte dann leise davon.

Elena
Ich legte meine Hand auf seine Wange. "Entschuldige. Aber anders gehts nicht."

Leo
Etwas verlegen guckte ich ihr in die Augen und nickte dann.

Elena
Ich wandte meinen Blick ab und band seine Verletzung zu. "So. Und jetzt zu Karai...", meinte ich und drehte mich um. Doch sie war schon weg. "Mist!", stieß ich hervor.

Donnie
Wir haben gecheckt, ob sie Luft rein war. War sie.. aber Karai war wie vom Erdboden verschwunden. Wir gingen zurück zu Leo und Elena. ,,Keine Chance sie ist weg."

Elena
"Dann müssen wir sie weiter suchen! Unbedingt!", meinte ich entschlossen und mar.schierte los

Leo
Wir folgten ihr.

Elena
Aufmerksam sah ich mich um. Karai war in der Nähe! Das spürte ich. Ganz tief in meinem Inneren.

Leo
Es hatte keinen Sinn! Ich musste aus der Stadt raus, es gab keinen anderen Weg.

Elena
Ich entdeckte sie. "Karai!"

Karai
Ich fuhr herum und verschwand schnell in den Straßen.

Elena
"Nein, warte!", rief ich und raste ihr hinterher

Karai
Ich sah mich panisch um und entdeckte einen Schacht, der zur U-Bahn hinunterführte.

Elena
Um eine Ecke kamen wir. "Warte, bitte!", rief ich ihr zu

Karai
Das konnte ich nicht. Ich konnte es einfach nicht. Schnell kroch ich die Treppe hinunter.

Elena
"Karai! Stopp!", rief ich jetzt verzweifelt. Ich musste stehen bleiben um Luft zu holen.

Karai
Es war gar nichts los um diese Uhrzeit. Gut, dachte ich. Schnell sprang ich zwischen die Gleisen unfd kroch in den U-Bahn-Tunnel.

Raph: "Geht es wieder?", fragte ich Elena

Elena: Ich atmete kurz durch und nickte schnell. "Ja. Wir können weiter.", sagte ich und lief schon weiter.

Leo
Wir folgten ihr quer durch den Schacht. Aber an dessen Ende tat sich ein neues Problem auf. Der Tunnel teilte sich am Ende in drei weitere auf. ,,Mist!"

Elena: "Was machen wir jetzt?"

Raph: "Was wohl? Uns aufteilen, natürlich. Oder Leo?"

Leo
Ich nickte. ,,Donnie und Mikey nach da, Raph, du gehst da lang, und Elena, du kommst mit mir. Wenn ihr die gefunden habt oder es Probleme gibt, verständigen wir uns mit den T-Phones."

Raph
"Okay, verstanden.", nickte ich und jeder ging seinen Weg

Leo
Ich und Elena eilten in den linken Tunnel, während Raph nach rechts und Mikey und Donnie in den Mittleren rannten.

Elena
Am Ende des Tunnels kamen wir zur nächsten Abzweigung. "Welchen Weg nehmen wir jetzt?"

Leo
Ich blieb kurz stehen und überlegte. ,,Da lang!", entschied ich und zeigte in eine Richtung.

Elena
Ich nickte und nahmen den rechten Weg. Gut dass wir den genommen haben, denn plötzlich sah ich eine dunkle Gestalt wegschlängeln. Ich wies Leo an, leise zu sein, damit wir Karai nicht erschreckten und sie wieder abhaut

leo: ich nickte und wir folgten ihr.

karai: ich hatte mein tempo verlangsamt, da ich dachte, sie abgeschüttelt zu haben.

shadow paw: ich hatte mich nach dem rundgang durch das hauptquartier in mein zimmer zurück gezogen und bin nochmal die u-bahnpläne durch gegangen. auch habe ich die alte zum manhatten-projekt noch genauer inspiziert. es musste irgendwo da unten sein..
ich beschloss, es nochmal zu versuchen und machte mich auf zu der u-bahnstation. nach einigen minuten im untergrund begann ich zu hoffen, dass ich nicht nochmal auf eine u-bahn treffen würde. nun.. hat ich auch nicht.. aber dafür lief eine schlange in mich hinein.

karai: ich schlängelte um die ecke, als ich plötzlich gegen etwas prallte. ich stieß ein erschrockene zischen aus und dieser jemand sah genauso verblüfft aus wie ich. es war eine katze. eine katzenmut@ntin, genauer gesagt..

Elena
Wir liefen auch um die Ecke, blieben stehen und gingen gleich wieder zurück. Vorsichtig lüften wir hervor. Verdammt! Karai ist ausgerechnet Shadow Paw in die Pfoten gelaufen. Was nun?

Shadow Paw 
Ich musterte das Wesen, eine große weiße Schlange mit giftgrünen Augen. Sekunde.. war das nicht.. jene Karai, von der mit berichtet wurde..?

Leo: Sie schon wieder.. Ich gab Elena ein Zeichen. Heimlich schlichen wir uns näher heran.

Elema
Ich nickte stumm und folgte ihm.

Leo
Natürlich war sie es, wer sonst? Shredder hatte mir von ihr erzählt. Ich beschloss, sie vorsichtig anzusprechen. ,,Bist du.. Karai?"

Karai: Ich zischte nurleise und wich verunsichert zurück. Wer war sie? Eine neue Mut@ntin? Arbeitete die für Shredder? Eine weitere Feindin?

Elena: Wir schlichen uns weiter an. Ich hoffte nur dass die beiden meinen Herzschlag nicht hörten, so laut wie schlug vor Aufregung

Karai
Ich spürte plötzlich etwas. Einen Herzschlag. Aber es war nicht der von mir, sondern der von.. Elena! Ich wusste, dass sie es war. Sie war sozusagen meine Schwesternseele und ich konnte spüren, was sie spürte, wenn auch nicht so stark.

Elena: 'Schwester, wir kommen!',dachte ich stillen.

Karai 
Die Mut@ntin blickte mich nur regungslos an und verharrte ruhig auf der Stelle. Moment.. bildete ich mir das nur ein, oder.. ihre Augen waren eben noch komplett violett und jetzt.. färbten sie sich langsam Lila...? Oder täuschte ich mich.
Ich euch weiter zurück ich war mir inzwischen ziemlich sicher, dass sie zu Shredder gehörte. Jetzt waren ihre Augen wieder normal. Da stimmte etwas nicht. Die streckte vorsichtig einen Arm nach mir aus und trat eine Schritt näher, aber ich fauchte sie an und verschwand dann im Tunnel.

Leo: Jetzt war es eh egal, wir kamen aus unserer Deckung hervor. ,,Warte!", rief ich ihr nach, aber sie war schon weg. ,,Toll! Reife Leistung, Kitty! Jetzt ist sie uns entwischt!", pflaumte ich Shadow Paw an.
,,Hey, wer jagt die denn durch die ganze Stadt, ihr oder ich?", erwiderte sie gereizt.

Elena
"Das geht dich gar nichts an!",fauchte ich sie an. "Lass meine Schwester bloß in Ruhe, oder es setzt was!"

Shadow Paw 
Ich warf ihr nur einen belächelnden Blick zu. ,,Ich würde nichts lieber tun, als mich aus euren lächerlichen Angelegenheiten rauszuhalten, aber.. das wird leider nicht möglich sein.."

Elena
Wut packte mich und ich griff schon nach meinem Katana um anzugreifen. Sie schaffte es immer wieder mich zur Weißglut zu bringen!

Shadow Paw 
Ich fuhr meinen Guan Dao aus und schlug ihr mit einer schnellen Bewegung das Katana aus der Hand. Dann rammte ich die Spitze in den Boden, packte den Stiel und schlug Leonardo, der mich ebenfalls angriff, mit einem Kick gegen die Tunnelwand.

Elena 
"LEO!", schrie ich entsetzt. Erzürnt und wütend lief ich auf Shadow Paw zu und bewarf sie mit Wurfsternen

Shadow Paw 
Ich zog blitzschnell meine Piekkarten, die sich in feine Messerchen umformten und ihre Wurfsterne aus ihrer Flugbahn beförderten. Dann griff ich mit meiner Hauptw@ffe an.

Elena: Erst pustete sie mir ihr Zauberpulver ins Gesicht, wodurch ich gar nichts mehr sehen konnte und sie mich dann auch wegkickte und ich neben Leo zusammen sackte

Shadow Paw 
,,Wenn ihr nur den Hauch einer Ahnung hättet! Aber Shredder wird es sicher interessieren.", meinte ich und verschwand dann.

Elena
Ich kam wieder zu mir und richtete mich auf. Neben mir lag Leo regungslos. "Leo!",flüsterte ich leise und rutschte zu ihm. Als er sich nicht regte, nahm ich ihn auf meinen Schoß und hielt ihn im Arm. "Leo! Leo, komm zu dir! Bitte!"

Leo
Von irgendwoher hörte ich Stimmen und ich spürte zarte Hände an meinem Kopf. Langsam öffnete ich die Augen. Es war alles verschwommen. Ich erblickte eine verzerrte Aura, die vor meinen Augen wie ein scheues Pferd dahintänzelte, aber sie beruhigte sich langsam und nahm die Gestalt von Elena an.
,,..Elena....?", hauchte ich schwach.

Elena
"Gott sei Dank!",atmete ich erleichtert auf und umarmte ihn vorsichtig. "Ich hab schon gedacht, dass es dich schlimm erwischt hat!"

Leo
Ich grinste schwach. ,,Wo denkst du hin? Da muss die Zicke schon früher aufstehen."

Elena
"Dennoch!",sagte ich und sah ihm in die Augen. "Ich hatte Angst um dich!", gestand ich leise

Leo
Langsam setzte ich mich auf. ,,Das musst du nicht. Es.. geht mir gut.. wirklich."

Elena
"Ja, jetzt noch! Aber was wäre gewesen, wenn Shadow Paw dich noch ernsthafter verletzt hätte? Was wär dann?" Ich lehnte mich an ihm. "Dann hätte ich es mir niemals im Leben verziehen !"

Leo
,,Hey..", erwiderte ich sanft. ,,Du kannst doch nichts dafür. Niemand hat damit gerechnet, dass sie hier unten auftaucht."

Elena
"Aber diesmal ist uns Karai wieder entkommen. Und dass nur wegen mir!",sagte ich.

Leo
,,Das ist nicht das erste Mal, und wird es garantiert auch nicht bleiben. Wir müssen es weiterversuchen. Außerdem.. muss Donnie erst Mal das Retromutagen hinkriegen. Bis dahin müssen wir wenigstens auf sie aufpassen und dafür sorgen, dass sie Shredder nicht in die Falle geht.", beschwichtigte ich.

Elena
"Dafür bin ich dir dankbar, dass du mir und Karai die Augen geöffnet hast.",gestand ich und sah ihn an.

Leo
Ich lächelte. ,,Ehrensache. Ich konnte euch doch nicht euren Schicksal überlassen."

Elena
Ich umarmte ihn. "Und deshalb werde ich mich dafür revanchieren."

Leo
,,Oh... dass... das brauchst du doch gar nicht, das habe ich gerne gemacht. Wirklich..."

Elena
Ich hielt ein Fin.ger an seine Lip.pen. "Scht! Bitte sag jetzt nicht!", flüsterte ich.

Leo
Etwas verdutzt schloss ich den Mund wieder und blickte sie an.

Elena
Ich kam ihm langsam näher, bis ich ganz nah an sein Gesicht war

Leo
Ok, das war jetzt schräg. Richtig schräg. Ich wusste nicht so recht, was ich jetzt tun sollte. Zumal mich die plötzliche Vibration des Bodens zusätzlich verwirrte.

Elena
Kurz vor seinen Lip.pen hielt ich an, verweilte kurz und küsste ihn auf die Stirn. Danach sah ich ihn wieder an.

Leo
Ich blieb ganz still. So still, sodasd ich nur meinen Atem höre. Wow.. das war ja.. strange. Etwas errötet murmelte ich: ,,D-Danke.."

Elena
Ich lehnte mich wieder an ihm. "Wofür denn? Es war doch nur ein Kuss auf die Stirn.", stammelte ich verlegen

Leo
Ich zuckte leicht mit den Schultern. ,,Aber trotzdem..", sagte ich leise.

Elena
ich blieb ganz still und verharrte in dieser position.

Leo
Ich wollte gerade etwas sagen, als ich ein Geräusch hörte. ,,Hörst du das?", fragte ich.

Elena
"Was denn?" Ich lauschte konzentriert in die Stille.

Leo
Ich lauschte dem leisen Rattern in der Ferne, das schnell lauter wurde. Ich ahnte nichts gutes. ,,Ist das nicht eine.."

Elena
"...ein Zug?",vollendete ich den Satz. In mir schib sich Panik auf. "Wir müssen schnell weg!",rief ich entsetzt.

Leo
,,Lauf!", schrie ich, als ich schon die Scheinwerfer von weitem erkannte. ,,Schnell!"

Elena
Wir rannten. Aber der Zug kam immer näher. Es sah schlecht für uns aus. Bis ich eine Schne.ise entdeckte, mich auf Leo stürzte und wir dazwischen fielen. Der Zug fuhr an uns vorbei.

Leo
Ich schnaufte noch, atmete dann aber tief aus. ,,Puh, Mann war das knapp!"

Elena
Ich sah zu ihm auf. "Ähm...du kannst ja von mir runter gehen.", meinte ich leicht errötet

Leo
,,Äh... ja... natürlich....", stammelte ich und erhob mich, ehe ich ihr aufhalf. ,,Lass uns die anderen Kontaktieren."

Elena
Ich nickte stumm. Sofort riefen wir die anderen an und machten uns dann wieder auf den Weg ins Hauptquartier.

Leo
Wieder zurück schmiss ich mich auf die Couch.

Mikey
Ich stürzte mich sofort in die Küche um Pizza zu machen. Ich hatte einen RIIIIIESENKOHLDAMPF!

ELENA: Ich dachte nicht dabei mich auszuruhen, sondern ging rüber ins Dojo und trainierte weiter.

Melody: Ich habe die Jungs kommen hören und kam aus die Küche. "Donnie!", rief ich vergnügt.

Donnie
,,Hey!", rief ich und erhob mich ein wenig. Sie warf sich mir in die Arme.

Melody
Ich küsste ihn auf die Wange. "Na, wie war es!"

Donnie
Ich seufzte. ,,Wir haben sie gefunden, aber sie ist entwischt.", meinte ich trocken.

Melody
"Oh. Das...das tut mir leid!"

Donnie
,,Ist schon gut, Melody. Wir werden nicht aufgeben.", meinte ich und lächelte sanft.

Melody
Ich schmiegte mich an ihm und drückte ihn an mich. "Das schafft ihr. Bestimmt! Ich glaube ganz fest an dich!',flüsterte ich

Donnie
Ich lächelte, strich ihr sanft über die Wange und schmiegte meinen Kopf an ihre Stirn. "Danke.."

Melody 
Ich grinste. "Was wäre ich denn für eine Freundin, wenn ich nicht an dich glauben würde?",sagte ich

Donnie
Grinsend zuckte ich nur mit den Schultern.

Melody
"Ich bin so froh dich zu haben!",sagte ich leise zu ihm.
Antworten

Donnie
,,Ich dich auch..", antwortete ich leise.

Melody: Ich sah ihm tief in die Augen. Wenn ich immer in seine sah, war es immer wieder ein unglaubliches Gefühl.

Elena: Verbissen trainierte ich weiter. Ich musste noch stärker werden! Ich muss!

Donnie: Langsam beugte ich mich vor und stoppte kurz vor ihren Lippen. ,,Du hast wunderschöne Augen, Melody Jones, weißt du das eigentlich?", flüsterte ich liebevoll.

Leo: Ich hörte Kampfgeräusche aus dem Dojo und sah nach. Elena war am Trainieren. Ich sah ihr eine Weile zu. Sie verstand es, sich graziel und geschmeidig zu bewegen, um dann von der einen auf die andere Sekunde erbarmungslos und knallhart zu werden. Ich wusste, dahinter steckte ihre Wut und ihre Sorge um Karai. Langsam und vorsichtig trat ich näher. ,,Elena?"

Melody: "Nein, wusste ich nicht! Aber du hast auch schöne Augen, Donatello", flüsterte ich im selben Tonfall.

Elena: Ich schnellte zu ihm herum, dass meine Haare selber nach hinten flogen.

Donnie: Ich lächelte an ihre Lippen, ehe ich sie mit den meinen sanft berührte.

Leo: Ich taumelte leicht zurück, da sie ihr Katana so dicht auf mich gerichtet hatte, das es meinen Brustpanzer beinahe berührte.

Melody: Ich schloss die Augen und erwiderte sanft. Mein Herz schlug so heftig wie noch nie. Es war, wirklich wieder, ein unglaublicher Moment.

Elena: Ich erschrak. "Oh entschuldige. Ich habe dich nicht kommen hören."

Donnie: Ich hielt ihre Schultern mit beiden Armen fest, aber ich fühlte mich irgendwie.. beobachtet.
Ich löste mich von ihr und blickte an ihr vorbei. ,,MIKEY??!! RAPH??!"

Leo: Ich stieß das Katana vorsichtig etwas von mir weg. ,,Schon okay, nichts passiert."

Raph: "Oh Mist!", flüsterte ich leise zu Mikey. "Er hat was bemerkt! Machen wir uns schnell aus dem Staub, Mikey." Wir traten langsam den Rückzug an.

Elena: Ich nahm das Schwert sinken und sah ihn an. "Was ist?"

Donnie: ,,Bleibt sofort stehn!", rief ich wütend und sprang auf.

Leo: Ich seufzte. ,,Ich mach mir Sorgen um dich, Elena."

Mikey: Wir rannten schreiend davon. Okay! Ich schrie nur panisch.

Elena: Ich errötete und blickte schnell weg. "Wieso? Mir geht es gut!", wich ich aus.

Donnie: ,,Kommt her! Ich lynche euch!", schrie ich und jagte ihnen hinterher.

Leo: ,,Du machst aber nicht den Eindruck.", entgegnete ich und nahm ihr das Katana aus der Hand.

Melody: Ich lachte und feuerte ihn an: "Schnapp sie dir, mein Tiger!"

Elena: Ich wich seinem Blick wieder aus. "Doch tut es!",entgegnete ich.

Donnie: Das musste sie mir nicht 2 Mal sagen!

Leo: Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, tut es nicht!"

Raph: Ich versteckte mich in meinem Zimmer. Mikey hatte nicht so viel Glück und wurde geschnappt.

Elena: Ich sah ihn immer noch nicht an und versteckte mein Gesicht hinter meinem Haar. "Es ist wirklich nichts! Ich muss einfach noch mehr trainieren!"

Donnie
Ich zog ihn an den Füße rückwärts ins Wohnzimmer. Er wimmerte und krallte sich mit den Nun-Chackos in den Boden, aber ich zerrte ihn erbarmungslos weiter.

Leo: ,,Das einzige, was du jetzt brauchst, ist eine Pause!", erwiderte ich.

Mikey: "WAAAAAAAAAH! ICH BIN NOCH ZU JUNG UND ZU HÜBSCH UM ZU STERBEN! HIIIIIIILFE!",wimmerte ich lautstark.

Elena: "Nein es geht schon!",protestierte ich und drehte mich um.

Donnie: ,,Dein Kopf landet jetzt feinsäuberlich in der Toilette!", sagte ich kalt.

Leo: Ich verschränkte demonstrativ die Arme und starrte sie stumpf an.

Mikey: "NEEEEEIN! ALLES! NUR DAS NIIIIIIIICHT", schrie ich völlig panisch. "BITTE HAB GNADE! GNAAAADE!"

Melody: Ich lachte.

Elena: Ich spürte seinen Blick. Ich seufzte und drehte mich um. "Es tut mir leid dass ich so....so....naja...du weißt schon..."

Donnie: ,,Das kannst du voll vergessen!"

Leo: Ich verdrehte leicht die Augen und grinste dann leicht. ,,Schon okay. Ich weiß ja, wie du dich fühlst.."

Mikey: Ich sah Melody mit großen Kulleraugen an. "Mel, hilf mir! Biiiitte!",flehte ich sie an

Melody: Ich bekam ein bisschen Mitleid mit ihm.

Elena: "Danke dass du mich versteht!",sagte ich und schaffte es nun doch ein kleines Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern

Donnie: ,,Lass dich ja nicht weichkochen, Melody!", warnte ich.

Leo: ,,Hm.. Du solltest mal an die frische Luft und etwas runterkommen.", schlug ich vor.

Melody: "Ich versuche es ja. Aber er macht so niedlich, große Hundebabyaugen"

Elena: Ich nickte. "Ja. Das sollte ich besser.",sagte ich und ging an ihm vorbei

Donnie: Manchmal verfluchte ich Mikey für seine ,kleine-hilflose-Bruder'- Nummer, die meistens zieht. Ich beeilte mich deshalb, ihn zu ziehen. ,,Schau am Besten gar nicht hin!", riet ich ihr.

Leo: Unsicher folgte ich ihr.

Melody: Ich hielt mir die Hände vor die Augen und guckte nicht hin

Elena: Ich kletterte auf die Dächer der Stadt und sah schweigend in den Himmel. Der Wind wehte leicht durch mein Haar.

Leo
Ich sah zu ihr, aber wahrscheinlich sollte ich sie etwas alleine lassen, damit sie über alles nachdenken konnte, so spazierte ich alleine schweigend über die Dächer.

Donnie: Ich zerrte Mikey währenddessen ins Bad.

Mikey
Da die Nummer nicht klappte musste ich jetzt das tun, was ich tun muss: Angreifen! Ich zappelte wie wild jetzt herum.

Donnie
Ich musste meinen Griff verstärken, als sie Toilette des Terrors schon greifend nah war. ,,Halt still!"

Mikey
Ich zappelte heftig weiter. "Niemals!", rief ich und zappelt.nur noch heftiger.

Donnie
Ich hielt ihn mit einer Hand weiter fest und öffnete mit der anderen den Klodeckel. ,,Es hilft dir sowieso nicht mehr! Und jetzt mach dich auf eine schöne Kopfspülung gefasst!", meinte ich fies grinsend.

Raph
Bevor er es tun konnte, stürzte ich mich auf ihn und befreite Mikey.

Donnie
,,Hey!", rief ich, aber sie hatten sich schon aus dem Staub gemacht. ,,Ihr könnt weglaufen, aber nicht entkommen!"

Mikey: "Danke, Bro!"

Raph; "Gern geschehen!", erwiderte ich und versteckten uns schnelle in unsere Zimmer

Melody: "Donnie!", rief ich. "Komm mal her zu mir!"

Donnie
Murrend ging ich zu ihr zurück. ,,Nächstes mal sind die fällig, fällig, fällig!!"

Melody
Ich schlang die Arme um ihn und küsste ihn kurz. "Ich glaube die haben ihre Lektion schon.gelernt."

Donnie
Ich legte meine Arme um ihre Hüfte. ,,Ich gehe da lieber immer eine Nummer sicher.", raunte ich lächelnd.

Melody
"Du bist so süß, mon cherie!",hauchte ich zärtlich und küsste ihn stürmisch.

Donnie
,,Du aber auch, Ma Cherié.", flüsterte ich in ihre Lippen und erwiderte den Kuss.

Melody
"Ich liebe dich, Donnie!",flüsterte ich zu und drängte ihn rüber in sein Zimmer.

Donnie
,,Ich dich auch, Melly.", erwiderte ich leise und ließ mich von ihr mitziehen.

Melody
In sein Zimmer angekommen, schloss ich die Tür hinter uns ab, ließ mich auf sein Bett fallen und zog sein Kopf zu mir runter. Ich will nur ihn!

Donnie 
Sanft fuhr ich ihr durch ihr langes seidiges Haar und küsste sie weiter.

Melody
Ich erwiderte. "Oh, Donnie, ich will dich! Nur dich!",hauchte ich verführerisch.

Donnie
Ich erwiderte nichts, sah sie nur grinsend an und strich ihr über die Wange.

Melody: Ich nahm sein Gesicht in beide Hände, zog ihn zu mir runter und küsste ihn leidenschaftlich.

Elena: Nach einer langen Pause an der frischen Luft machte ich mich auf die Suche nach Leo.

Leo
Ich beobachtete währenddessen die Kraang. Wir mussten sie stoppen, wir mussten einfach!

Elena
Ich gesellte mich zu ihm. "Wie sieht es aus?",fragte ich ihn leise

Leo
Ich schüttelte leicht den Kopf. ,,Sie müssen alle Menschen in die Dimension X gebracht haben."

Elena
"Dagegen müssen wir auch was unternehmen!",meinte ich. Wir konnten doch nicht zusehen wie die Kraang weiter Menschen mut.ierten.

Leo
,,Morgen Nacht werden wir zuschlagen.", antwortete ich.

Elena
Ich sah ihn von der Seite an und nickte dann.

Leo
,,Lass uns gehen.", meinte ich und stand auf. Wir mussten mit den Jungs noch einige Details zum Plan klären.

Elena
Ich stand auf und folgte ihm. Unten angekommen rief Leo nach den anderen und dann überlegzen wir einen Plan aus.

~Am nächsten Abend~

Auf den Dächern sah aus dem Fernglas wie die Kraang ein paar Häuser abscannten um nach mehr Menschen zu suchen. Gerade zogen sie einen Mann und eine Frau raus.

Leo
Sie wollten die beiden gerade mit ihren Mutagen besprühen, aber soweit kam es nicht. Wir sprangen blitzschnell aus unserer Deckung hervor und machten sie fertig.

Elena
Ich brachte den Mann und die Frau in Sicherheit und kam wieder zurück und half den Jungs.

Leo
Ich erstach den letzten und sah dem roten Glibberhirn zu, wie es kreischend das Weite suchte.

Raph
"Ha! Ist das alles was ihr drauf habt?",fragte ich die Kraang übermütig.

Donnie
,,Anscheinend. Looser!", rief ich ihnen nach.

Mikey
"Booja-kasha!",sagte ich zufrieden.

Leo
Wir sprangen weiter auf das Dach einer Garage.

Mikey
"Das hat voll gerockt! Wir haben sie voll in dem Kraang getreten!",sagte ich ausgelassen fröhlich

Leo
,,Und es werden garantiert nicht die letzten sein!", meinte ich augenzwinkernd.

Elena
Und er sollte auch Recht behalten! Am nächsten Tag kämpften wir gegen die nächsten Kraang. Aber es waren dieses Mal zu viele. Zum Glück tauchten Slash und die anderen, die sich die Mighty Mutanimals nannten, und halfen uns. Zuerst gab es Schwierigkeiten, da Leo Slash nicht traute. Ja, es stimmte dass Slash mal böse war. Aber im Grunde genommen, war er immer noch mein kleiner Spike und wird es immer sein. Schließlich hatte sich Leo doch zusammengerissen und arbeiteten mit unseren Freunden zusammen.

Leo
Nein , ich traute Slash nicht. Überhaupt nicht! Die andern scheinen vergessen zu haben, das er damals mit den Molchinator versucht hatte, uns umzubringen, ich aber nicht! Raph schien das aber nicht zu kümmern. Mikey sowieso nicht, er war mit Leatherhead vollkommen dicke. Naja.. Donnie und Rockwell hatten wie immer Zickenkrieg und von Tauben-Pete will ich gar nicht erst anfangen.

Elena
Ich verstand ihn nicht. Slash war doch eigentlich ganz nett und Melody mochte ihn auch und natürlich auch Leatherhead. "War es denn so schlimm damals, Slash?",fragte ich ihn

Slash
Ich senkte ein wenig den Kopf. ,,Ich weiß, ich habe einen Fehler gemacht, als ich mich mit den Molchinator zusammengetan habe, aber ich hatte nur das Wohl der Menschheit im Auge. Und die Eliminierung der Kraang.", antwortete ich ihr.

Antworten
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