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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/09/2019 12:47 AMJackson Smith
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"Natürlich, Rose. Es ist nicht so schlimm, wie das was Mama hatte, aber es tut deinem Bruder sehr weh." , sagte ich und sah zu ihr runter.
Rose Smith
"Okay.",sagte ich zu ihm
Amora Smith
Ich kümmerte mich um meinen kleinen Engel und versorgte seine Wunde. "Fühlst du dich besser, mein Schatz?",fragte ich ihn leise.
Victor Smith
Ich sah zu Mami hoch und wischte mir die Tränen weg. "Es macht aua!" , sagte ich dann und schmiegte mich wieder an sie. Mama und Dada haben gesagt, dass wir in diesen Raum nicht durften, deswegen habe ich ihn jetzt zum ersten Mal gesehen.
Amora Smith
Ich drückte ihn sanft an mich und stréichelte ihm durch das Haar. "Das wird schon wieder mein Schatz. Jetzt nicht weinen!",sagte ich und drückte ihm einen Kuss auf seine Hand.
Victor Smith
Ich hörte brav auf Mami und lächelte. Nach ihrem Kuss auf meiner Hand spürte ich den Schmerz so gut wie gar nicht mehr.
Amora Smith
"Besser, mein Schatz?",fragte ich ihn dann lächelnd und verließen mein Schlafzimmer und gingen die Treppe runter wo Rose und Jackson auf uns warteten. "Victor geht es wieder besser. Verletzung ist versorgt."
Jackson Smith
"Das ist gut." , sagte ich und lächelte die beiden an. "Hunger!" , beschwerte Rose sich dann und streckte die Arme aus. Also stand ich auf und lief in die Küche. "Eine Ausnahme." , sagte ich zu ihr und gab ihr etwas aus dem Süßigkeitenschrank, Victor bekam aber auch etwas.
Amora Smith
"Ich glaube dass brauchst du am meisten jetzt, nach dieser ganzen Aufregung, oder mein Schatz?",fragte ich Victor lächelnd und kribbelte ihm nochmal über die kurzen blonden Haaren.
Jackson Smith
Victor nickte lächelnd und steckte sich die kleine Süßigkeit in den Mund. "Und was machen wir heute? Hat irgendjemand eine Idee?" , fragte ich einen paar Minuten später, als wir im Wohnzimmer waren.
Antworten
Amora Smith
"Wollt ihr euch nicht einem Film ansehen, meine Süßen. Wir machen uns mal einen gemütlichen DVD Abend und wenn nicht, dann können wir ja auch einen Spieleabend auch gemeinsam machen.",schlug ich vor und sah die anderen mit leuchtenden Augen an. "Und? Was meinte ihr dazu?
Jackson Smith
Ich sah sie Kinder an. "Klingt doch gut, kder?" , fragte ich dann lächelnd. Sie nickten und rannten zum Regal mit den vielen DVD's. "Das!" , rief Rose und zeigte Nemo hoch, Victor war aber nicht dafür. "Nein!" , sagte Victor und setzte sich beleidigt auf den Boden.
Amora Smith
"Wir können ja auch erst Nemo ansehen und danach suchst du dir einen Film, Victor. Was hälst du davon?",fragte ich ihn aufmunternd und legte eine Hand auf seine Schulter
Victor Smith
Ich sah zu Mami hoch. Erst wollte ich nicht, da ich den Film nicht mochte, aber dann stimmte ich doch zu und kletterte zu Mami und Dada auf die Couch. Ich setzte mich zu Mama und schmiegte mich an ihren Arm, Dada machte den Film an.
Amora Smith
Ich legte den Arm um meinen Sohn und drückte ihn sachte an mich. Dann sah ich zu Rose hinüber. "Spätzchen, wo möchtest du sitzen? Bei Papa oder bei mir und Victor?",fragte ich sie.
Jackson Smith
Ich machte den Film an und setzte mich zurück auf die Couch. Rose stand vor uns und sah zu uns hoch. "Dada!" , sagte sie und streckte die Arme aus. Ich hob sie hoch und setzte sie auf meinen Schoß. Dann sah ich zu Amora und Victor rüber und lächelte leicht.
Amora Smith
Mit Victor im Arm sahen wir uns nun Findet Nemo an. Dann sah ich zu Jackson und lächelte, ehe ich mich an seine Schulter lehnte und die Augen für eine Weile schloss. Der Film fing langsam an und dich das meiste merkte ich gar nicht mehr so besonders.
Jackson Smith
Ich legte meinen Kopf auf ihren und sah mir weiter den Film an. Erst nach einer ganzen Zeit bemerkte ich, dass Amora schon etwas länger die Augen geschlossen hatte. Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und drückte ihn an mich. "Du darfst nicht einschlafen, mein Schatz." , flüsterte ich leise genug, damit die Kleinen in Ruhe weiterschauen konnten.
Amora Smith
"Und wieso Nicht?",fragte ich ebenfalls leise und sah dann zu ihm hoch. Natürlich bemerkten das die Kinder nicht und darüber war ich auch etwas froh.
Jackson Smith
"Willst du etwa, dass ich dich immer wieder wach küsse?" , fragte ich grinsend und stupste meine Nase mit ihrer an. Die Kinder schauten weiter, was ich eigentlich ganz gut fand. Ich sah Amora in die Augen.
Amora Smith
"Damit könnte ich Leben!",meinte ich leise und kicherte etwas. 'Solange du da bist lasse ich mich gerne von dir wach küssen."
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/09/2019 12:43 AMJackson Smith
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Wir sahen uns eine Zeit lang in die Augen und küssten uns weiter. Ich stieß ihre Zunge an und schloss wieder die Augen. Wir änderten unsere Position und ich lag auf ihr, küsste sie immer weiter. Langsam fuhr ich ihr Beim rauf und lächelte leicht. Wie weit wir wohl dieses mal gehen oder sozusagen kommen werden, bevor die Kinder aufwachen? Diese Frage schwirrte mir durch den Kopf und war gespannt auf die Antwort.
Amora Smith
Zum Glück schliefen die Kinder durch während wir uns weiterhin liebten. Knapp anderthalb Stunden später lagen wir beide, etwas verschwitzt und erschöpft da und waren unendlich glücklich. Ich *** gerade nochmal Jackson's Hals und sein Schlüsselbein, während wir noch eng ineinander verschlungen auf dem Sofa lagen.
Jackson Smith
Ich krallte mich in ihre Haut und atmete schwer. Das war wunderschön gewesen, und ist es immer noch! "Schatz..." , stöhnte ich leise und sah zu ihr. Meine Stirn war Schweiß bedeckt und ich schloss kurz nochmal die Augen. Dann setzte ich mich langsam auf und atmete tief ein und aus. Es war schon schade, dass es jetzt vorbei war, aber die Kinder würden bald wahrscheinlich aufwachen...
Amora Smith
Ich stützte mich etwas mit den Ellenbogen auf und erwiderte seinen Blick. Gerade war ich den Kunden sehr dankbar dass sie die anderthalb Stunden sehr brav gewesen sind. Es war so schön gewesen mit ihm. "Es war wunderschön gewesen!",flüsterte ich atemlos hervor und lächelte ihn an.
Jackson Smith
"Ja... Ja das war es." , bestätigte ich leise und stand auf. Ich hatte ihr den Rücken zugekehrt und zog mich langsam an, ehe ich wieder zu ihr sah. "Lass uns jetzt etwas ruhigeres machen." , sagte ich dann lächelnd und setzte mich wieder auf die Couch.
Amora Smith
"Geht klar!",sagte ich und zog mich ebenfalls an. Dann sah ich ihm noch dabei zu, ehe ich mich an ihn lehnte. "Und an was hast du gerade gedacht?",fragte ich ihn dann und sah zu ihm hoch.
Jackson Smith
"Ich weiß nicht... Einen Film gucken... Oder..." , ich sah sie an und küsste sie kurz und sanft, ehe ich sie wieder ansah und anlächelte. "...etwas anderes.." , murmelte ich und sah zum Boden.
Amora Williams
"Ein Film ansehen hört sich doch gut an.",sagte ich lächelnd. "Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht, seit wir die Kinder haben.",sagte ich zu ihm begeistert.
Jackson Smith
Ich nickte und schaltete den Fernseher an. "Was möchtest du schauen?" , fragte ich dann und startete Netflix. "Ich lasse dich aussuchen." , meinte ich und gab ihr die Fernbedienung.
Amora Smith
Ich nahm die Fernbedienung und zappte durch das Programm bis ich endlich einen Film fand. "Wie wär's mit Avengers Dark Phoenix?",fragte ich ihn lächelnd
Jackson Smith
Ich sah ihr dabei zu und streckte mich kurz. "Klar.'', sagte ich dann lächelnd und schmiegte mich an sie. Ich klammerte mich an Amora und legte lächelnd meinen Kopf auf ihren.
Amora Smith
Sofort startete ich den Motor und der Film startete. Ich kuschelte mich an ihm und legte meine Hand auf seine die auf meine Taille lagen. Ich lehnte mich an ihm und schloss die Augen für einen Moment.
Jackson Smith
Ich sah zu ihr runter, nahm die Füße hoch und lächelte. Dann sahen wir uns den Film an, ich lächelte die ganze Zeit über. Doch wir wurden von einem Schrei von oben unterbrochen. "Die Kinder sind wach...", murmelte ich etwas enttäuscht.
Amora Smith
Ich sah zu ihm hoch und stupste seine Nase an. "Hey. Nicht traurig sein, ja?",bat ich ihn und lächelte ihn liebevoll an. "Ich freue mich dennoch dass wir die Zeit ausnutzen und genießen konnten.",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz auf die Wange.
Jackson Smith
Ich nickte und lächelte nach dem Kuss, den sie mir auf die Wange gab. Dann stand ich auf und lief langsam mit ihr nach oben. Diesmal weinte Victor, was eigentlich ungewohnt war. Amora nahm ihn hoch. "Was ist denn los, Schatz?" , fragte ich ihn.
Amora Smith
Victor schniefte und sagte dann: "Ich habe mir den Finger im Bett eingeklemmt." Schluchzend hob der den Finger an der etwas angeschwollen und rot war. Dicke Tränchen rollten über seine Wangen und schmiegte sich an mich. Sachte drückte ich ihn an mich und strèichelte ihn am Rücken. "Ist ja gut, Liebling. Das kriegen wir schon wieder hin.",versprach ich ihm.
Jackson Smith
"Das wird auch nicht mehr lange weh tun, glaub mir. Mama kann das." , sagte ich lächelnd während ich Rose heraus hob und sie ansah. Dann gingen wir runter und Amora sah nach Victor's Finger, während ich Rose beschäftigte.
Rose Smith
"Was hat denn Victor denn, Dada?",fragte ich ihn und sah mit besorgten Blick zu meinem Bruder der mit Mama das Zimmer verließ. Er tat mir so leid.
Jackson Smith
Ich sah Rose an und fuhr über ihre Wangen. "Victor hat sich weh getan, und das ist nicht gut, mein Schatz." , erklärte ich ihr und hob sie kurz hoch und setzte sie auf die Couch.
Rose Smith
"Wir er denn wieder gesund werden, Dada?",wollte mich dann wissen. "Und ist es denn sehr schlimm?"
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/09/2019 12:37 AMJackson Smith
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Ich nickte auf ihre Aussage nur und kam mit dem Gesicht zu ihr runter. Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich meinen Finger auf sie und brachte ein "Pscht!" , heraus und wollte, dass sie lauschte. Es war so still, dass man sogar eine Feder beim fallen gehört hätte. Dann nahm ich meinen Finger von meinen Lippen und legte sie auf ihre.
Amora Smith
Ich nickte und schloss die Augen als er mich küsste. Dann legte ich beide Arme um ihn und stréichelte ihn am Rücken. Ich hielt mich an ihm fest und drückte meine Lippen fest an seine. Es fühlte sich so gut an ihn wieder zu küssen. Es hatte mir schmerzlich gefehlt.
Jackson Smith
Ich genoss den Kuss sehr. Wie sehr mir dieses Gefühl gefehlt hat! Ich küsste sie einfach weiter und war still, ich gab kein einziges Geräusch von mir. Dann löste ich mich kurz und zog sie mit nach unten, sah ich währenddessen aber weiter in die Augen. Dann saßen wir auf dem Sofa und ich küsste sie weiter.
Amora Smith
Ich konnte aber nicht still setzen. Stattdessen setzte ich mich auf seinen Schoß und intensivierte den Kuss umso mehr, während ich die Berührungen und den Körperkontakt von ihm so genoss.
Jackson Smith
Ich küsste sie weiter und schmunzelte als sie sich auf meinen Schoß setzte. Ich tat aber nichts dagegen, im Gegenteil, ich machte bei diesem Spiel mit, genauso wie die anderen Male eigentlich auch. Ich fuhr langsam in ihre Hose, ließ dann aber wieder ab und fuhr ihren Rücken auf und ab.
Amora Smith
Ich stöhnte leise in den Kuss hinein und krallte meine Nägel in sein Hemd. "Ich will dich!",flüsterte ich verheißungsvoll in sein Ohr und biss ihn an sein Ohrläp.pchen.
Antworten
Jackson Smith
Ich grinste breit und schloss die Augen. "Dann sollst du mich auch bekommen!" , flüsterte ich zurück und zog ihr schnell das Shirt aus. Dann presste ich meine Lippen wieder auf ihre und drückte sie an mich.
Amora Smith
Ich keuchte in den Kuss hinein und zog ihn auch sein Shirt aus. Dann legte ich mich mit ihm hin und küsste ihn weiterhin. Ich löste mich etwas und begann ihn am Hals zu liébkosen. "Ich hab dich so vermisst, Liebster!",flüsterte ich an seine Haut und saugté sacht an einer Stelle.
Jackson Smith
Ich musste aufstöhnen, als sie begann zu saugen. Langsam öffnete ich ihre Hose und stöhnte weiter, ich konnte nicht anders. "Ich dich auch, Schatz!" , hauchte ich in ihre Richtung und küsste sie nun langsam am Hals, während ich ihre Hose nach unten schob.
Amora Smith
Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. "Ich dich noch mehr.",keuchte ich leise hervor. "Du weißt gar nicht wie sehr!",fügte ich flüsternd hinzu und tastete nach seiner Hand die ich dann miteinander verschränkte und sachte drückte.
Jackson Smith
Ich grinste und kam kurz zu ihr hoch. "Willst du dich etwa mit mir streiten?" , fragte ich sie und setzte weitere Küsse auf ihre Haut. "Ich habe dich so sehr vermisst, diese Länge ist genauso lang wie das Universum." , flüsterte ich und legte meine Hände auf ihre Seiten.
Amora Smith
Okay! Da habe ich wohl den kürzeren gezogen. "Na schön! Damit hast du gewonnen.",sagte ich leise zu ihm und sah ihn an, als er mit seinem Gesicht wieder zu mir hoch kam und mich liebevoll ansah. Ich hob die Hand und strich ihm sanft durch das Haar.
Jackson Smith
"Wusste ich's doch." , sagte ich schmunzelnd und küsste sie nochmal kurz. Als sie von meinem Haar abließ, ließ ich auch von ihr ab und setzte mich kurz auf. Dann beugte ich mich runter und setzte Küsse auf ihren Bauch. Ihr Herz schlug viel lauter als sonst, weshalb ich den Herzschlag so zuhören konnte.
Amora Smith
Ich genoss die sanften Küsse auf meinem Bauch und merkte dass er auch schon auf meiner Brust kam und meinem Herzschlag zuhörte. Ich schmunzelte. "Gefällt dir mein Herzschlag?",fragte ich ihn leise und strèichelte nochmal am Rücken.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und nickte. "Ja, Ja das tut er." , beantwortete ich ihre Frage und lächelte sie an. Dann war es eine Zeit lang still, ich lauschte nur ihren Herzschlag.
Amora Smith
Ich sah weiterhin liebevoll auf ihn herab und strich ihm wieder durch das Haar. "Es freut mich wenn er dir gefällt.",sagte ich zu ihm leise und beugte mich zu ihm runter um ihn seine Stirn zu küssen.
Jackson Smith
Ich hörte noch eine Weile zu, ehe ich wieder zu ihr runter kam und die Arme um sie legte. Sie endlich wieder hier zu haben war das beste was gerade passieren konnte! Ich küsste sie immer und immer wieder, bis ich mich nicht mehr löste und dem Kuss eine gewisse Leidenschaft verpasste.
Amora Smith
Ein warmer Strom floss durch meinen Körper als er mich mit einer Leidenschsft küsste, die ich mal so gar nicht an ihm kannte. Es fühlte dennoch gut an dass ich wieder stöhnen musste als sich unsere Zungen trafen und einen leidenschaftlichen Kampf austragen. Während meine Zunge seine fester Umschlag, tasteten sich meine Hände weiter nach unten und schoben mühsam seine Hose runter bis aller Stoff den er noch getragen hatte komplett von seinem Körper runter waren und ich seine weiche, warme Haut unter meinen Finger.n spürte.
Jackson Smith
Wir verfielen in einen leidenschaftlichen Zungenkuss, von dem ich mich am liebsten nie mehr trennen wollte. Sie befreite mich vom letzten Stoff und meinen Körper durchfuhr wieder dieses Kribbeln. Ihre warmen Finger, ihre leidenschaftlichen Küsse und all ihre Berührungen haben mir über die Tage so sehr gefehlt... Ich stöhnte leise in den Kuss hinein und fuhr über ihren Rücken, doch einen Moment später hatte auch sie keinen Stoff mehr an ihrem Körper. Während wir uns küssten öffnete ich beide Augen und sah sie an.
Amora Smith
Ich hatte die Augen immer noch geschlossen während wir uns weiter küssten. Auf keinen Fall wollte ich dass hier beenden. Niemals! Dann, als wäre das Gedankenübertragung gewesen, öffnete ich auch die Augen und sah dabei direkt in seine. Ich konnte nicht anders ich musste in den Kuss hinein Lächeln während wir uns so ansahen und legte die Hand auf seine Wange.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/09/2019 12:27 AMJackson Smith
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Ich schmunzelte bei ihren ganzen Vorschlägen. "Lass uns das dann mit den Kindern besprechen. Aber so ganz ehrlich? Ich finde Hunde super niedlich, aber zum Anfang hin kann man ja auch etwas leichtes nehmen, und dann etwas, worum man sich besser kümmern muss. Dann können die Kinder sich daran gewöhnen." , meinte ich lächelnd und ging in meinem Kopf viele Hunderassen durch.
Amora Smith
"Da hast du auch wieder Recht.",sagte ich zu ihm grinsend. Aber tief im Inneren freute ich mich schon darauf, wenn wir ein Haustier bekommen. Das wird ganz toll! Und die Kinder würden sich bestimmt auch darüber freuen.
Jackson Smith
"Wir werden schon eins finden, was uns allen gefällt... Und die Kinder werden sich sehr darüber freuen." , sagte ich und lächelte immer weiter. Dann nahm ich sie in den Arm.
Amora Smith
"Bestimmt!",sagte ich zu ihm und schmiegte das Gesicht tief an seinem Hals während ich die Augen schloss.
Zwei Tage später durfte ich endlich wieder nach Hause. Wir befanden uns gerade auf dem Rückweg. America hatte sich natürlich bereit erklärt auf die Kinde solange aufzupassen, bis wir wieder da waren. Ich freute mich schon so sehr meine Baby's wieder in den Arm zu nehmen. Sie hatten mir so gefehlt.
Jackson Smith
So saßen wir also zu zweit im Auto und fuhren zurück zu America. Amora schwärmte schon von den Kindern und die Freude, die beiden wiederzusehen. Ich hielt, stieg aus und lief langsam über die Straße, während Amora sozusagen darüber rannte und vor Freude klingelte. Sogar auf der anderen Straßenseite hätte man das laute "Mama" von Rose hören können, dabei war die Tür noch nicht mal offen gewesen. Die Tür wurde geöffnet und sie wurde sofort von unseren Kindern umarmt.
Amora Smith
Augenblicklich ging ich auf die Knie und umarmte die beiden feste. "Meine beiden Lieblinge. Ich habe euch so vermisst.",sagte ich zu ihr und küsste sie auf ihre kleinen Köpfchen und kunddelte sie fest.
Rose Smith
Bei Tante America hatten wir sehr viel Spaß gehabt, aber ich freute mich schon den ganzen Tag über, dass Mama uns mit abholen kommt. Und dann war es so weit! Ich hatte eine lange Zeit am Fenster gestanden und wartete auf das schwarze, große Auto. Dann hielt endlich und ich rannte zur Tür. "Victor!" , rief ich ins Haus und lief zur Tür. Mein Bruder kam schon angerannt und wir warteten auf Mama. Sie stand vor der Tür und Tante Mer-Mer öffnete sie für uns, ehe wir schon in Mami's Armen befanden. "Mama!" , rief ich nochmal und drückte mich an sie.
Amora Smith
"Ach ihr Süßen.",sagte ich glücklich und sah ihnen nochmal ins Gesicht. Ich hatte schon fast vergessen wie sie aussahen. Umso mehr erfüllte es mein Herz mit Freuden sie jetzt vor mir zu stehen und im Arm zu halten. "Und? Wart ihr auch brav bei Tante Mer-Mer gewesen?",fragte ich sie und stréichelte jedem über die Wange.
Antworten
Rose Smith
"Ja!" , rief ich und lächelte Mama an. Ich war so froh, dass Mama wieder da war. "Ja, dass waren die beiden wirklich." , sagte Tante America dann und stand an der Tür. "Aber solange es dir jetzt wieder besser geht... Ich passe auch gerne nochmal auf die kleinen auf, wenn ihr ein wenig Ruhe braucht. Wenn ihr wisst was ich meine." , fügte sie hinzu und zwinkerte dann.
Amora Smith
Ich nickte lächelnd und mit errötenden Wangen und sah hinüber zu Jackson. "Ich werde darauf zurück greifen, Schwesterchen.",meinte ich wieder zu ihr gewandt.
Jackson Smith
Ich wurde ebenfalls rot als America das sagte, lächelte dann aber. Nach einer kleinen Unterhaltung verabschiedeten wir uns und stiegen ins Auto ein, ehe ich langsam los fuhr. Rose und Victor erzählten Amora alles, was sie in den letzten drei Tagen gemacht haben. "Und dann haben wir einen Kuchen gemacht!" , sagte Victor fröhlich.
Amora Smith
"Oh wie schön!",sagte ich entzückt. "Ja. Den haben wir extra für dich mit Papa gebacken.",erklärte Rose dann mir. "Das hört sich gut an. Da kriege ich ja gleich Hunger.",meinte ich und merkte wie mein Magen zu Knurren begann.
Jackson Smith
Ich hörte das Knurren und musste lachen. "Ist schon gut, Schatz, wir sind ja gleich Zuhause." , lachte ich und hielt an der roten Ampel. Ein paar Minuten später waren wir auch schon im Haus und zogen unsere Schuhe aus. Während Amora schon durch die Tür raste und sich alles or Freude nochmal ansah, lief ich ihr nur langsam hinterher. Dann entdeckte sie den Kuchen und strahlte über das ganze Gesicht.
Amora Smith
"Das ist ja Erdbeerkuchen. Mein Lieblingskuchen!",sagte ich begeistert und freue mich riesig darüber. Voller Energie wandte ich mich an meine Familie und lächelte sie an. "Dann lasst uns mal Kaffee trinken.",sagte ich zu ihnen
Jackson Smith
Ich nickte lächelnd. Die Kinder wollten eine heiße Schokolade, und diesen Wunsch erfüllte ich ihnen. Ich machte also zwei Kaffee's und zwei Kakao's, während Amora die Teller und Gabeln auf den Tisch stellte. Als alles fertig war wurde der Kuchen angeschnitten und jeder bekam ein Stück.
Amora Smith
"Dann lasst es euch mal schmecken.",wünschte ich den anderen und langten zu. Der Kuchen schmeckte fantastisch als ich probierte. "Der ist euch aber wirklich gut gelungen, meine Lieben. Das habt prima gemacht.",sagte ich und wuschelte liebevoll durch Rose's Haare.
Jackson Smith
Ich lächelte auf ihre Reaktion was den Kuchen anging. "Dada hat den Teig gemacht! Und wir die Erdbeeren gepflügt und drauf getan!" , sagte Rose und aß ein Stück von Kuchen. Nachdem ich gekaut runtergeschluckt hatte, nahm ich einen Schluck von meinem Kaffee.
Amora Smith
"Also da bin ich sehr stolz auf euch, meine Lieblinge. Ihr habt den Kuchen wirklich prima gemacht.",sagte ich zu ihnen. Plötzlich gähnte Victor auf einmal und rieb sich müde die Augen. "Schatz, bist du etwa müde?",fragte ich ihn woraufhin dieser nickte und seinem Kakao austrank.
Jackson Smith
"Dann findet wohl gleich ein schöner Mittagsschlaf statt. Für euch beide." , sagte ich und sah zu Rose, die daraufhin brav nickte. Ich lächelte und aß mein Stück Kuchen auf und trank meinen Kaffee aus.
Amora Smith
Nachdem ich fertig war brachten wir die Kinder ins Bett. Ich hatte Victor auf dem Arm und Jackson Rose. Behutsam deckten wir sie zu und blieben noch eine Weile bei ihnen bis sie eingeschlafen sind. Leise verließen wir den Raum und schlossen die Tür hinter uns. Ich lächelte. "Schon wieder hier zu sein.",sagte ich dabei und öffnete die Augen erst als sich ein Schatten über mein Gesicht legte.
Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04
from -TMNT-04 on 09/09/2019 12:22 AMEmilia Croos
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"Bitte! Du musst keine Angst haben. Ich wollte dich einfach nur kennen lernen.",sagte ich. "Du bist wirklich groß geworden und siehst Mum sehr ähnlich",bemerkte ich dann mit einem kleinen Lächeln. Dann atmete tief durch und rückte mit der Wahrheit heraus: "Ich bin deine Schwester."
Marco Leopold Garcia
Ich blieb stehen...die lügt doch sie ist auf unser Geld aus. "Das stimmt nicht. Du bist doch nur auf unser Geld aus.. du willst das Café haben von meiner Mutter."schrie ich sie schon fast an. "Also.komm.doch bitte nicht mit so einer scheiße an. Wann sollst du den geboren sein...auch wenn ich klein gewesen bin ich hätte verstanden das meine Mutter schwanger gewesen wäre. Also bitte hör auf so wirklich so krass zu lügen!"
Emilia Croos
"Nein, ich bin deine Schwester...Ich bin zwei Jahre älter als du. Mum hatte sich von meinem Vater getrennt, als ich zwei war und hatte uns verlassen. Dann ist sie mit dir schwanger geworden. Sie hatte mich besucht und hatte dich immer dabei gehabt. Glaub mir, ich bin nicht an dem Café interessiert. Alles was ich wollte war dich wieder zu finden und dich besser kennen zu lernen. Das letzte Mal als ich dich gesehen hatte, warst du gerade so ein kleiner Bub gewesen.",erklärte ich ihm verzweifelt und streckte die Hände aus. "Bitte! Du kannst mir wirklich vertrauen."
Marco Leopold Garcia
Ich schüttelte mit dem Kopf. "Das das glaube ich dir..einfach nicht. Lass mich...einfach in Ruhe."rief ich und ging davon. Wie konnte sie sowas einfach behaupten. Klar wir hatten ein paar Ähnlichkeiten. Aber meine...meine geliebte Mutter sowas würde sie einfach nicht machen erklärte ich mit selber im Kopf und lief Richtung Bushaltestelle. Ich rief Amora an. Diese Emilia ist ja irre geworden...
Emilia Croos
Ich sah ihn Hinterher und weinte bitterlich. Ich habe dass so nicht gewollt und jetzt....wollte mein eigener Bruder nichts mit mir zu tun haben.
Amora Williams
Ich hatte gerade Feierabend gemacht und auf dem Weg zum Strand als ich den Anruf von Marco bekam. "Hey, Schatz. Wo bist du gerade? Ich bin am Strand...",begann Ich schon als er mich unterbrach
Marco Leopold Garcia
"Ich bin an der Bushaltestelle die zum Stadtpark gehört. Wir müssen und Treffen. Ganz dringend. Komm in Zehn Minuten zu mir."erklärte ich ihr und schaute zu meinem Bus. "Mein Bus bis gleich." Ich legte auf und betrat den Bus der zu mir kam und setzte mich nach ganz hinten und begann Musik zu hören und ließ alles Revue passieren. Ich konnte es Emilia nicht glauben...
Amora Williams
Verwundert starrte ich auf den Hörer. Was ist denn passiert dass er mich dringend sprechen musste. Hoffentlich ist es nichts schlimmes. Eilig machte ich auf den Weg zu ihm nach Hause und klingelte wie wild an seiner Tür. Er machte mir auf. "Also....was ist passiert? Du klingst sehr aufgeregt."
Marco Leopold Garcia
Als ich gerade meine Sachen wegpackte klingelte es und Amora stand. "Komm."meinte ich nur und zog sie zu dem Strand bei uns. Ich begann von dem Treffen zu erzählen und das sie angeblich meine Schwester sein sollte.
Amora Williams
"Sie ist deine Schwester?!",stieß ich überrascht hervor und erzählte ihm vom Vorfall in der Schule. "Sie hatte bei dem Foto total abgeblockt und meinte dass sie es dir erklären wollte.",fügte ich endend hinzu und sah ihn. Ich lege die Hand auf seine Wange. "Wie fühlst du dich dabei? Ich meine...das musst doch ein Schock für dich sein dass zu hören. Ich meine da taucht so eine Fremde auf und behauptet sie sei deine Schwester. Ich meine wie sollte man sich da denn fühlen?"
Marco Leopold Garcia
"Wie ich mich fühle...was für eine Frage. Ixh weiß es nicht. Ich habe keine Ahnung. Ich habe sie stehen gelassen und bin hier hin gefahren..."meinte ich nur und schaute zu dem Meer. "Wenn meine Mutter hier wäre hätte ich eine Antwort..."
Amora Williams
Ich kam näher zu ihm und nahm ihn tröstend in den Arm. "Ich glaube ihr beide braucht jetzt erstmal Zeit um da rüber nachzudenken. Ich bin aber auf JEDEN Fall für dich da, wenn was sein sollte.",sagte ich zu ihm leise.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte nur und schaute sie an. Ich flüsterte ein kleines:"Dankeschön..."und nahm sie in den Arm. "Naja...ich will von ihr nichts mehr hören. Und ich bitte dich sie auch zu ignorieren...sie ist nur auf mein oder eher unser Geld aus..."
Amora Williams
Ich hatte eher andere Bedenken. Vielleicht war sie nicht auf das Geld aus sonder meinte es doch ehrlich. Aber ich sagte es nicht laut, sonst würde ich Marco nur noch mehr verletzen. "Ich werde es versuchen.",sagte ich zu ihm leise und schmiegte mich an ihm.
Marco Leopold Garcia
"Danke..."meinte ich nur und nahm sie in den Arm und schmiegte mich an sie und genoss die Stille.
Amora Williams
Ich stréichelte ihn sachte am Rücken und öffnete die Augen für einen Moment. Die arme Emilia! Ich konnte sie einfach nicht hà ssen. Im Gegenteil! Ja, Okay, ich war einfach zu freundlich zu jeden. Ich kann nun mal nichts dafür. Aber ich mochte sie nun mal. Das behielt ich aber für mich. Ich stréichelte ihn sanft am Rücken und küsste seine Wange.
Marco Leopold Garcia
"Ich muss los...habe Ttaining."murmelte ich zu Amora und erhebte mich. "Wir Facetimen später...okay?"fragte ich sie und gab ihr noch einen Kuss. Diese Emilia hat mir echt gerade mein Leben auf dem Kopf gestellt. Ich war gerade echt froh das sie vielleicht nicht zum Prom gehen kann.
Amora Williams
"Okay.",sagte ich leise und erwiderte den Kuss zärtlich, obwohl ich lieber ihn noch länger küssen wollte. Doch ich musste einsehen dass er sich mal Zeit für sich brauchte. Ich löste mich von ihm und sah ihn an. "Ich liebe dich!",sagte Ich zu ihm leise und drückte seine Hand kurz.
Marco Leopold Garcia
"Ich dich auch."flüsterte ich und ging zu meiner Terrasse von meinem Zimmer und packte schnell meine Tasche für Lacross und machte mich dann auf den weg. Ich war mal wieder viel zu spät dranne, weswegen ich fast rennen musste und schnaubend am Platz ankam "hey.."begrüßte ich alle und musste erstmal was trinken. "Du bist Zehn Minuten zu spät. Komm zieh dich um und lauf dich Fünf Runden warm. Die anderen machen Dehnübungen."meinte meine Trainer.
Amora Williams
Ich beschloss noch etwas am Strand zu bleiben und ging nachdenklich weiter. Mir wollte die Sache nicht mehr aus dem Kopf gehen. Emilia war zu mir am Anfang sehr nett gewesen und sie sah mit nicht aus als würde sie was böses wollen. Aber was ist wenn es doch stimmte und sie wirklich seine Halbschwester ist. Warum meldete sie sich dann erst nach so vielen Jahren erst wieder? Seufzend ging ich weiter und versuchte eine Lösung für das Problem zu finden. Es musste doch irgendwie eine Lösung dafür geben.
Marco Leopold Garcia
Nach fast Zwei Stunden war ich nass geschwitzt und müde vom Training. Ich schnappte mir meine Tasche und verabschiedete mich von den Jung und ging nach Hause, wo ich mich erstmals duschen musste.
Amora Williams
Ich war ebenfalls auf dem Weg nach Hause, als ich einen Anruf bekam. Es war Marco. "Hey, Baby. Alles Okay? Wie war dein Training?",fragte ich ihn fröhlich vor mich hin.
Marco Leopold Garcia
Endlich nahm sie ab. "Jap. Alles gut bei mir und Training war hart. Und was hast du so gemacht?"fragte ich zurück. In der Zeit zog ich mir meine Hose an und ließ mich auf mein Bett fallen.
Amora Williams
Ich war noch am Strand spazieren.",erklärte ich ihm lächelnd. "Ich wollte einfach die Meeresbrise genießen bevir ich nach Hause gehe.",fügte ich hinzu.
Marco Leopold Garcia
Es beruhigte mich ihre Stimme zu hören. "Das hört sich toll an..."stimmte ich zu und musste lächeln. "Weist du...ich habe Nachgedacht über uns. Und, da wir bald Herbstferien haben..."
Amora Williams
"Ja?",fragte ich und wartete gespannt ab. Worauf wollte er hinaus? Was hatte er jetzt ausgedacht?
Marco Leopold Garcia
"Also..mein Vater besitzt in Los Angeles ein Apartment, da er oft dorthin muss...und ich hatte gedacht das wir vielleicht ein Roadtrip machen wollen...wir beide...also eigentlich wollte ich Emilia auch fragen weil sowas ein Austausch ja besonders machen würde...aber...Auf jeden Fall würden wir hier in Florida starten dann nach Los Angeles, San Francisco und Las vegas..."
Amora Williams
"Das hört sich toll an.",sagte ich zu ihm und lächelte dabei. "Wenn meine Mum und mein Stiefdad nichts dagegen haben, dann komme ich gerne mit.",wandte ich ein und freute mich riesig da rüber dass er mich gefragt hatte
Marco Leopold Garcia
Ich lächelte. "Das freut mich."meinte ich grinsend und hatte das verlangen sie zu küssen. "Wissen deine Eltern eigentlich...von uns."meinte ich jetzt und schaute dabei auf den Boden.
Amora Williams
"Ich hatte vor es ihnen zu erzählen. Aber dann hat es Julia gleich herausposaunt und damit war es vorbei. Aber die beiden freuen sich trotzdem für uns.",erklärte ich ihn fröhlich und vermisste ihn gerade sehr. Ich wollte so gerne zu ihm
Marco Leopold Garcia
Ich nickte...wie dumm war ich. Sie konnte es doch gar nicht sehen. "Achso...mein Vater weiß davon noch nichts...ich weiß auch nicht was er davon denkt."
Amora Williams
"Meinst Du, er würde sich freuen, wenn er erfährt dass du mit mir zusammen bist?",fragte ich ihn leise und wartete gespannt auf seine Antwort.
Marco Leopold Garcia
Ich schaute zu Boden. "Ich weis nicht..."gab ich ehrlich zu. "Weist du mein Vater....ist kompliziert. Er wollte immer das ich mit Julia zusammen komme..."
Amora Williams
Irritiert hielt ich inne. "Mit Julia?",fragte ich überrascht.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte langsam. "Ja...weil er sie so toll findet vom Aussehen und Charakter und das sie einen realistischen Traum hat...und sooo"begann ich zu erklären. Ich konnte ihr dabei nicht in die Augen schauen.
Amora Williams
Ich seufzte. "Ich verstehe.",sagte ich. "Naja...meine Schwester ist ja schon ein echter Hingucker. Ich meine....sie ist ja auch etwas hübscher als ich und sie hat auch einige Talente und will Ärztin werden. Ich habe da keine guten Chancen bei deinem Vater.",merkte ich dann bedrückt und senkte den Kopf.
Marco Leopold Garcia
"Hey...deswegen wollte ich es nicht sagen..."meinte ich und schaute sie an und wischte die Tränen von ihr weg. " Ich liebe dich so...wie du bist und nicht, wie Julia ist..."erklärte ich und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Amora Williams
Ich lächelte schwach und schmiegte mich an ihm. "Ich liebe dich auch, mein Schatz. Und ich bin glücklich dich zu haben.",sagte ich zu ihm leise und sah dann wieder zu ihm hoch.
Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04
from -TMNT-04 on 09/09/2019 12:15 AMAmora Williams
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"Das darf ich nicht verraten!",sagte ich zu ihm und legte den Finger auf meine Lippen. "Das ist ein Geheimnis. Und es geht nicht in Erfüllung, wenn ich den Wunsch verrate.",meinte ich zu ihm.
Marco Leopold Garcia
"Nein das geht trotzdem in Erfüllung."meinte ich kopfschüttelnd und setzte mich dahin wo ich eben schon gesessen hatte. "Do jetzt gibts Kuchen."rief mein Vater und begann ihn zu schneiden. Das erste und größte Stück ging an Amora. Danach bekam levi ein Stück und Julia. Ich bekam fast als letztes eins. Zusammen aßen wir den Kuchen. "Der schmeckt so gut."
Amora Williams
"Ja, oder? Julia ist ein Meisterin in Backen.",sagte ich und biss nochmal hinein. Dann bemerkte ich wie Julia Levi mit einem Stück Torte fütterte. Die beiden wirkten so vertraut miteinander. Sah schon fast süß aus, wenn man die beiden zusammen sah. Hoffentlich wird mir dass auch mal passieren, wenn es mal soweit kommt.
Marco Leopold Garcia
Ich verfolgte den Blick von Amora und anscheind schaute sie zu Julia und Levi die sich füttern. "Willst du auch sowas machen oder was."fragte ich lachend und gab ihr aus Spaß auch ne Gabel voll Kuchen in den Mund als sie etwas sagen wollte
Amora Williams
"Mmh...lecker....",schmatzte Ich hervor uns schluckte. "Irgendwann mal schon. Dafür mpsste ich erstmal die große Liebe finden.",sagte ich zu ihm. Obwohl mein Herz die ganze Zeit schon für ihn schlug, wusste ich aber auch dass ich sein Herz niemals erobern würde. Wahrscheinlich bleiben wir Freunde fürs Lebens. Damit musste ich mich abfinden irgendwie.
Marco Leopold Garcia
"Vielleicht findest du auch keine Liebe."meinte ich sarkastisch und grinste. "Marco ?"rief mich mein Vater. Ich drehte mich um. "Wir wollen los.."Ich nickte und schaute zu Amora. "Dann hoffe ich das dir der Geburtstag gefallen hat."lächelte ich und stand auf."Wir sehen uns." Ich umarmte sie und auch Levi wollte mitkommen. "Tschüss."riefen wir nochmal und gingen.
Amora Williams
Ich winkte Ihnen zu und dann machten wir uns auch auf dem Weg nach Hause. Diesen schönen Geburtstag werde ich nicht so schnell vergessen. Wenig später saß ich in meinem Zimmer und spielte etwas verträumt mit meinem Anhänger. Von allen Geschenken, hatte mir Marco das größte von allen gemacht. Ich wünschte ich könnte aber mehr sein für ihn als nur eine Freundin.
Julia
Ich klopfte an dem Zimmer von Amora, aber sie hörte mich wahrscheinlich nicht, da sie nichts sagte. "Heey."rief ich grinsend und sah das sie den Anhänger anschaute. "Na Überraschung geglückt?"fragte ich sie grinsend und setzte mich auf ihr Bett.
Amora Williams
"Und wie, Schwesterchen. Ihr seid wirklich die Größten!",sagte ich zu ihm und schaute wieder zu ihr runter zu meinem Anhänger. "Aber Marco hat mir eine große Freude gemacht dass er mir den Anhänger wieder hergestellt hat."
Julia
Ich grinste. "Du magst ihn sehr...stimmst?"fragte ich dabei lächelnd. Als sie nickte musste ich wieder grinsen. "Alsoo...was hast du dir den gewünscht?"fragte ich neugierig.
Amora Williams
"Ja, stimmt! Ich mag ihn mehr als das.",stimmte ich ihm zu. Dann als sie wissen wollte was ich mir gewünscht habe, musste ich schmunzeln. "Das wüsstest du wohl gerne! Verraten werde ich es dennoch Nicht!",meinte ich zu ihr.
Julia
Ich schaute sie an. "Ach komm schon. Du wirst damit nicht dein Leben zerstören und außerdem kann ich dir vielleicht helfen, wenn es mit Marcoo zu tun hat."
Amora Williams
Ich wurde schlagartig rot als sie Marco erwähnte und schmunzelte etwas verträumt. "Na gut. Ich verrate es dir! Aber wehe du verpetzt mich, dann gnade dir Gott!" Sie schwor per Fingerschwur und dann erzählte ich ihr von meinem Wunsch. "Ich...habe mir gewünscht das es mit Marco und mir mehr wird als nur Freundschaft."
Julia
Als sie es mir dich erzählte musste ich schmunzeln. "Ixh wusste es."meinte ich grinsend. "Und weist du was..in ein paar Tagem oder Wochen wenn.ihr euch öfters trefft wird er dich fragen. Glaub mir zu TAUSEND Prozent."
Amora Williams
"Meinst du?",fragte ich sie und ein kleiner Hoffnungsschimmer erschien in meinen Augen. Das wäre wirklich wundervoll, wenn es denn wirklich so wäre.
Julia
Ich nickte. "Weist du den nicjt...Marco steht auch auf dich das sieht man wie er mit dir umgeht, wie er mit dir redet."erklärte ich weiter. "Und der Blumenstraus, der Spaziergang, die Kette. Das sind alles Zeichen!"
Amora Williams
"Echt?",fragte ich erstaunt und starrte errötend hinunter. "Aber ich dachte das hat er gemacht, weil wir inzwischen gute Freunde sind." Aber mittlerweile ist mir dass auch schon aufgefallen irgendwie. Aber so richtig andeuten konnte ich es nie.
Julia
"Lade ihn doch mal zu uns ein...oder geht zusammen Schwimmen. Also, so mit Bikini und Picknick und so oder geht Eis essen zusammen ?"schlug ich ihr vor.
Antworten
Amora Williams
"Das sind alles gute Ideen!",sagte ich und dachte nachdenklich nach. Wieso eigentlich nicht? Ein Versuch war es ja Wert!
Das Klingeln meines Handy's riss mich aus meinen Gedanken und ging sofort ran. "Ja? Hallo? Hier Amora.",meldete ich sofort
Marco Leopold Garcia
Ich wollte sie unbedingt wiedersehen..irgendwas in meinem.Kopf sagte das sie es auch wollte weswegen ich kurzerhand sie anrief. Als ein zaghaftes Hallo kam musste ich schlucken. "Ja hey...hier ist Marco. Ich wollte fragen ob du Lust hast morgen mit dem Boot zu fahren..."
Amora Williams
"M-marco!",stieß ich hervor und strahlte über das ganze Gesicht. "Also...Morgen trifft sich gut. Ich habe da Zeit.",willigte ich sofort ein und freute mich riesig. Mein Herz schlug sofort wieder schneller als ich mir sein Gesicht vorstellte und ich musste wieder unwillkürlich Lächeln.
Marco Leopold Garcia
"Super. Bring Badesachen mit und gut Laune."und musste lächeln wenn ich an den morgigen Tag denke. Es wird bestimmt Spaß machen mit einem Boot aufs Meer zu fahren und einfach seine Seele baumeln zu lassen.
Amora Williams
"Geht klar.",sagte ich. Aber dann fügte ich noch hinzu: "Ich freu mich sehr auf dich. Wir sehen uns dann morgen." Das war wirklich das Mutigste was ich je gesagt habe. Ich hätte selbst nicht gedacht dass ich das zu einem Jungen mal sagen würde. Und ich bin wirklich sehr stolz darauf.
Marco Leopold Garcia
Ich musste grinsen. "Ich mich auch ich wünsche dir eine gute Nacht."nach diesen Worten legte ich auf und musste grinsen. Es kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen...
Amora Williams
Ich legte das Handy weg und sah meine Schwester an. "Ich habe morgen ein Date!",verkündete ich Julia und strshlte übers ganze Gesicht.
Julia
"Ich sag doch..das ihr zusammen kommt. Und was macht ihr oder ist es ein Geheimnis?"fragte ich aufgeregt. "Und ich muss dich fertig machen. Und wann trefft ihr euch?"fragte ich neugierig.
Amora Williams
"Morgen Nachmittag. Ich soll Badesachen mitbringen, weil wir eine Bootstour machen.",erklärte ich und griff nach ihren Händen. "Das alles ist so toll, Jule. Ich bin so glücklich.",fügte ich hin zu
Julia
Ich lächelte. "Das hört sich toll an."meinte ich grinsend. "Ich bin morgen nur nicht da wenn du wieder kommst...übernachte bei Levi..."die letzte drei Wörter flüsterte ich eeher...
Amora Williams
"Was? Echt? Oh Julia, das ist doch toll!",sagte ich zu ihr und freute mich für meine Schwester. "Du und Levi passt einfach zusammen. Ich habe nämlich gesehen wie ihr beide euch immer angesehen habt. Und das gegenseitige Füttern habe ich auch gesehen.",fügte ich hinzu und grinste verschmitzt.
Julia
Bei den letzten Worten wurde eich rot. "Äh danke."einte ich lächelnd. "Siehst du wovor hattest du Angst."meinte ich grinsend und boxte sie leicht gegen die Schultern. "Also einen besseren Start gibt es gar nicht."
Amora Williams
"Du kennst mich Doch! Ich bin immer so unsicher was Jungs angeht.",sagte ich leise zu ihm. Dennoch konnte ich mein Lächeln nicht mehr abstellen.
Julia
"Ja klar du bist auch so unsicher und schmeißt dich an dem gefährlichsten und beliebtesten Typen rannen."lachte ich sarkastisch. "Du bist nicht so unschuldig von deinem aussehen wie du denkst. Nur du denkst einfach zu kompliziert. Männer ticken alle gleich."
Amora Williams
"Vielleicht nicht alle.",sagte ich und warf ihr ein Kissen ins Gesicht. "Und überhaupt: Was heißt denn hier bitte Gefährlich? Marco ist doch nicht gefährlich.",beschwerte ich mich und wich aus als sie das Kissen zurück warf.
Julia
"Klaar. Wenn du wüsstest wie er früher drauf war...."meinte ich nur und schaute sie an. "Aber das kann er dir gerne ja mal morgen erzählen."
Amora Williams
"Äh...Okay.",sagte Ich etwas irritiert und legte mich schließlich hin. Morgen war auch noch ein Tag!
Ich traf Marco am nächsten Nachmittag am Strand. Ich hatte meine Strandtasche mit meinen Badesachen, ein Handtuch und etwas zu Essen dabei und kam am vereinbarten Treffpunkt. "Hey!",sagte ich und umarmte ihn kurz.
Marco Leopold Garcia
Am Nachmittag trafen wir uns endlich wieder. Eine kurze Umarmung zur Begrüßung und ein hallo. "Alsoo bereit ?"fragte ich lächelnd während wir zum Hafen gingen wo das Boot stand.
Amora Williams
"Klar! Immer.",sagte ich zu ihm und gingen zum Hafen wo uns ein weißes Boot erwartete. Das Segel strahlte ebenfalls weiß. Lorelei stand auf dem blauen Schriftzug des Schiffes. "Wow! Das nenne ich mal ein Prachtexemplar.",staunte ich und sah zu ihm hoch.
Marco Leopold Garcia
Angekommen am Hafen, fand Amora wohl das Schiff richtig gut den sie staunte voll. "Wir haben einen Fahrer und können die ganze Zeit vom Boot so runter springen und Braun werden."meinte ich grinsend und begrüßte dem Vermieter.
Amora Williams
Mister Reynolds, ein stämmiger, älterer Haar, mit grauen Schnurrbart, begrüßte uns fröhlich. "Hallo Marco. Und du bist bestimmt Amora. Freut mich sich kennen zu lernen. Wenn ihr einsteigt, seid ein bisschen vorsichtig. Es ist etwas rutschig auf dem Steg.",erklärte er uns. Wie versprochen kletterten wir auf das Schiff und dann ging die Fahrt auch schon los. Ich hielt mich an der Reeling fest und sah zu wie wir uns immer weiter von der Küste entfernten und sie immer kleiner wurde. Der Wind wehte durch mein Haar und ich schloss die Augen, so sehr genoss den Wind auf meiner Haut.
Marco Leopold Garcia
Wir nickten auf den Anweisungen von dem Kapitän und kletterten auf das Boot. Ich schaute zu Amora die es sichtlich genoss. "Das ist schön stimmts?"fragte ich sie grinsend und stellte mich neben sie hin. "Ich liebe solche Ausflüge."
Amora Williams
"Als ich noch klein war sind Mum, Dad und ich immer mit unseren Boot rausgefahren und haben geangelt. Dad musste mich immer festhalten, wenn ich an die Angel durfte und einen Fisch geangelt habe.",erzählte ich ihm und sah kurz zu ihm rüber.
Marco Leopold Garcia
"Das hört sich toll an...ich war früher mit meiner Mutter auch immer auf einem Boot. Wir sind immer raus gefahren und haben all unsere Probleme in das Meer geworfen. So kamen wir immer gut gelaunt wieder....hört sich komisch an..ich weiß."
Amora Williams
"Nein, das finde ich nicht.",sagte ich und legte ohne groß nachzudenken die Hand auf seine. "Ich weiß manchmal wie sie sich das anfühlt. Wenn...wenn Ich traurig war oder einen schlechten Tag hatte, dann ist Dad auch mit mir zum Strand gegangen und sind eine geschwommen. Danach hatte ich das Gefühl meine Probleme lösen zu können.",erzählte ich ihm.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Genau..."erklärte ich und schaute sie an und dann auf das Meer. "Wollen wir rein springen?"fragte ich sie lächelnd und zog mir mein T-shirt und Schuhe aus.
Amora Williams
Ich packte meine Tasche. "Ich bin zieh mich schnell um und bin gleich wieder da.",sagte ich und verschwand in die Kajüte. Keine fünf Minuten später kam ich im blauen Bikini wieder zurück und blieb vor ihm stehen. "Also dann! Hinein ins kühle Nass!",sagte ich wild entschlossen.
Marco Leopold Garcia
Wow sie sah so gut aus in dem Bikini. "Siehst gut aus."meinte ich lächelnd und in dem Moment wo sie nicht reagierte schmiss ich sie in das Meer und began zu lachen.
Amora Williams
Erschrocken schrie ich auf und landete erneut im Wasser. Prustend tauchte ich wieder auf und sah zu ihm hoch. "Jetzt komm endlich rein!",rief ich fröhlich und winkte ihm zu
Marco Leopold Garcia
"Ach hier oben gibt es leckere Cocktails."meinte ich neckend und schaute sie an. Sie begann nur zu lachend und sagte nicht was sondern tauchte. In dem Moment sprang ich auch runter und landete direkt vor ihr. "Es gibt durchsichtige Paddelboote...wollen wir eins nehmen ?"
Amora Williams
"Klar. Moment! Du hast auch Paddelboote?",fragte ich erstaunt und musste gegen die Wellen kräftig anscheinend um nicht unterzugehen.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Auf dem Boot müssten ein oder zwei drauf liegen. "Erklärte ich lachend und ging die Treppe hoch. "Oke hier liegt doch kur eins."schrie ich zu ihr runter und nahm dann das Board mit.
Amora Williams
"Dann müssen wir uns zusammen setzen.",sagte ich zu ihm und schwamm zu ihm rüber.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte und setzte mich sofort auf das Paddel. "Setzt dich drauf."meinte ich zu ihr und stellte mich, als sie saß hin und begann zu Rudern.
Amora Williams
Ich lehnte den Kopf zurück und genoss das Wetter sehr. Es war sehr warm heute und ließ mich gleich auch wieder trocken. Lächelnd sah ich zu ihm hoch. "Das macht richtig Spaß!",sagte ich zu ihm. "Sind deine Mutter und du auch mit solchen Booten gefahren?",wollte ich neugierig wissen
Marco Leopold Garcia
Ich schüttelte mit dem Kopf. "Ne wir waren eher tauchen oder so. Paddelboote oder Surfen fand sie nicht so toll." Ich schaute sie wieder an. "Und du und dein Vater ? Habt ihr sowas gemacht zusammen?"
Amora Williams
"Mehr oder weniger. Wir waren eher schwimmen oder angeln gewesen.",sagte ich und musste lächeln als daran dachte. Aber dann verschwand das Lächeln wieder und die Traurigkeit legte sich um mein Herz als wieder an seinen Tod dachte. "Aber jetzt kann ich dass nicht mehr mit ihm machen.",fügte ich leise hinzu.
Marco Leopold Garcia
"Ich weiß...."flüsterte ich leise und setzte mich auf das Brett mit drauf und schaute sie erst an und nahm sie dann in den Arm. "Ich weiß...."flüsterte ich wieder.
Amora Williams
Ich schniegte mich an ihm und schloss die Augen für einen Moment. "Dad hätte dich gemocht.",sagte ich nach einem Moment der Stille. "Er hätte dich wirklich sehr gemocht."
Marco Leopold Garcia
Ich musste lächeln. "Wie meinst du das den ?"fragte ich sie jetzt etwas neckend.
Amora Williams
"Naja...er hätte dich gemacht, weil du nett bist und du hast das Herz am rechten Fléck.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an nachdem ich den Kopf nach hinten lehnte und in seine Augen zu sehen.
Marco Leopold Garcia
"Ah ja...."meinte ich grinsend und schaute sie an. "Mein Mutter hätte dich auch gemocht...du bist schließlich nett, cool sagen wir mal.su durchschnittlich."meinte ich grinsend.
Amora Williams
Ich errötete etwas. "F-findest Du?",fragte ich erstaunt und musste dann unwillkürlich Lächeln. "Das ist wirklich das erste Mal dass jemand so was nettes zu mir sagt.",antwortete ich daraufhin und lächelte ihn aus strahlenden Augen an. "Das ist wirklich süß von dir!"
Marco Leopold Garcia
"Bitteschön."meinte ich grinsend und schaute sie an. "Du bist wirklich was ganz besonderes Amora Williams."
Amora Williams
"Bin ich das denn?",flüsterte ich leise zu ihm. Wie von selbst tastete meine Hand nach seiner und berührte sie ganz sachte. Dann ließ ich sie wieder los, damit ich ihn nicht gleich überrumpelte damit. Ich wusste nicht ob er es wollte, ich will ihn aber zu nichts zwingen, wenn er nicht dasselbe empfand.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Ja du bist was ganz besonders."und beugte mich leicht vor sie und begann sie zu küssen erst etwas sachte. Schließlich wusste ich nicht mal ob sie was für mich empfand oder nicht. Ich hoffte schon.
Amora Williams
Es war als würden feine Stromschläge durch meinen Körper fahren. Seine Lippen fühlten sich so warm und zärtlich an. Es war nur eine hauchzarte Berührung während ich ihn mit verträumten Blick noch eine Weile ansah. Dann schloss ich die Augen und erwiderte den Kuss voller Zuneigung und Liebe. Dabei nahm ich seine Hand in meine und verschränkte sie miteinander und die andere Hand legte ich auf seine Wange und stréichelte sie sanft.
Marco Leopold Garcia
Als sie den Kuss endlich erwiderte zog ich sie näher zu mir und meine Hand strich ihren Rücken runter und ich ließ sie nicht dabei los. Aber plötzlich kam wohl einer etwas größere Welle und spülte uns vom Bord. "Ahh."schrie ich lachend und landete in dem angenehm Wasser.
Amora Williams
Ich lachte ebenfalls und prustete Wasser aus. "Da haben wir beide wohl eine Abkühlung wieder gebraucht.",meinte ich zu ihm und schwamm in seine Richtung.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte lachend. "Ja da hast du recht."erklärte ich prustend und setzte oder versuchte mich wieder auf das Paddelboot zu setzten.
Amora Williams
Ich kletterte nicht auf das Boot. Ich ließ mich stattdessen weiterhin im Wasser treiben. Ich fühlte mich wie auf Wolken. Gerade eben war das der schönste Tag in meinem gesamten Leben. Ich hatte nämlich die Liebe meines Lebens gerade geküsst und war jetzt glücklich. Ich schwamm erneut zu dem Boot rüber und sah zu ihm hoch
Marco Leopold Garcia
"Wollen wir hoch ?"fragte ich sie grinsend und schaute sie an und schwamm.etwas näher und begann sie zu küssen, bevor sie etwas sagen konnte.
Amora Williams
Bevor ich noch etwas sagen konnte küsste er mich schon wieder. Mit geschlossenen Augen erwiderte ich erneut und schlang die Beine um seine Hüften damit wir beide einen guten Halt hatten. "Noch ein paar Minuten!";flüsterte ich an seine Lippen und küsste ihn gleich nochmal leidenschaftlich.
Marco Leopold Garcia
"Okay."raunte ich zu ihr und küsste sie wieder. Wir standen eine gefühlte Ewigkeit so und es fühlte sich toll an dieses Mädchen in meinen Armen zu halten. Ich wollte sie nie wieder los lassen.
Amora Williams
Ich hielt mich weiterhin an ihm fest und genoss den Kuss sehr. Dann löste ich mich etwas von ihm. Ich hatte ne Gänsehaut von kalten Wasser nun bekommen und kämpfte noch dagegen an nicht mit den Zähnen zu klappern.
Marco Leopold Garcia
Ich sah ihre Gänsehaut."wollen wir hoch?" Und ich brauchte auf gar keine Antwort warten den sie ging sofort die Leiter vom.Boot hoch ich folgte ihr und nahm das Paddelboot mit.
Amora Williams
Langsam wurde es mir doch etwas zu kühl nun und kletterte an Boot. Ich drehte mich um und reichte ihm meine Hand um ihn das Paddelboot abzunehmen. Es war etwas schwer für mich, aber mit knapper Not hatte ich es endlich geschafft es an Boot zu bringen. Ich legte es hin und lächelte zufrieden. "Das wäre schon mal geschafft!",sagte ich und wandte den zu Marco der hinter mir stand. Ein liebevolles Lächeln umspielte meine Lippen. " Und was machen wir jetzt?",fragte ich ihn dann.
Marco Leopold Garcia
"Ausruhen und sonnen ?"schlug ich grinsend vor und reichte ihr ein Handtuch zum Abtrocknen und ging zu den liegen und stellte Zwei nebeneinander.
Amora Williams
"Oh ja!",sagte ich. Genau das brauchte ich jetzt gerade. Sonne, Wärme und Marco. Ich rubbelte mich etwas durch und legte mich schließlich in die Liege. Die Sonne strahlte über uns und ließ meine Haut wieder trocknen. Ich schloss die Augen und genoss die Wärme die mich umgab. "Es ist so schön hier. Ich könnte ewig hier bleiben.",sagte ich leise
Marco Leopold Garcia
Ich schaute sie an und grinste. "Ja finde ich auch. Ist einfach viel entspannter ohne Schule und so was."
Amora Williams
"Allerdings.",sagte ich und drejte mich zu ihm um. "Noch schöner aber hier zu sein ist, wenn du dabei bist.",flüsterte ich in seine Richtung Und nahm seine Hand.
Marco Leopold Garcia
Ich drückte ihre Hand fest und zog sie zu mir und begann sie zu küssen. "Ich will dich."murmelte ich leise und grinste sie dabei an. "Ich liebe dich."
Amora Williams
Mein Herz setzte einen Schlag aus als ich diese drei Worte sagte und sah ihn an. Mir stiegen fast die Tränen in die Augen. "Ich liebe dich auch!",flüsterte ich zu ihm und nahm seine Gesicht in meine Hände. "Ich liebe dich so sehr!",fügte ich hinzu.
Marco Leopold Garcia
Als sie endlich leise wurde began ich sie wieder zu küssen und zog sie zu mir auf meinen Schoß. Meine Hände wanderten zu ihrem Po und ich schaute hoch.
Amora Williams
Ich keuchte leise in den Kuss hinein und merkte seine Hände an meinen Hin.tern. Da löste ich mich etwas von ihm und legte die Hände an seine Wangen. Dann hauchte ich ihm noch einen Kuss auf die Wange und lächelte ihn an.
Marco Leopold Garcia
Ich grinste sie an und musste fast schreien als eine Stimme hinter mir ertönte. Ich drehte mich um und sah aufeinmal den Käpten. "So die Fahrt ist vorbei."und grinste dabei ehe ich wieder zu Amora schauen konnte war sie aufgestanden. "Es war echt toll heute Nachmittag..."
Amora Williams
"Das hatte ich auch, Marco. Das sollten wir öfter machen.",sagte ich zu ihm und wir stiegen wieder aus dem Boot, nachdem es angedockt war.
Marco Leopold Garcia
Ich grinste und griff nach ihrer Hand. "Ich bringe dich nach Hause."erklärte ich lächelnd und schaute sie an.
Amora Williams
"Okay.",sagte ich und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Dabei hielt ich seine Hand fest und verschränkte sie sanft miteinander. Als wir bei mir zuhause angekommen waren, waren meine Eltern nicht zuhause. Ich wandte mich an Marco. "Danke für den Nachmittag.",bedankte ich mich nochmal bei ihm und meinte es auch so. Doch als er sich zum Gehen wandte, hielt ich ihn an der Hand wieder fest. "Marco. Geh noch nicht. Ich möchte jetzt noch nicht allein sein.",sagte ich zu ihm leise und schlang die Arme um ihn
Marco Leopold Garcia
Als ich gerade gehen wollte merkte ich das sie mich noch immer festhielt. "Ich muss leider los...Habe Training.. "murmelte ich traurig und zog sie nochmal näher und küsste sie.
Amora Williams
"Schade!",murmelte ich und ließ mir den Kuss auf der Zunge zergehen. Ich schlang die Arme nochmal um ihn und drückte ihm nochmal an mich während wir uns küssten und strèichelte ihn zärtlich am Nacken
Marco Leopold Garcia
Meine Hände stréichelten ihren Rücken und irgendwann ließ ich sie los. "Ich muss jetzt. Wir telefonieren heute Abend."murmelte ich und ging zum Training. Der Ort war gott sei dank von ihr nicht weit entfernt, weswegen ich nach ein paar Minuten Fußmà rsch am Sportplatz ankam.
Amora Williams
Ich winkte ihm zu und ging ins Haus hinein. Kaum war die Tür zu, lehnte ich mich daran und ließ alles nochmal durch den Kopf gehen. Diesen Nachmittag würde ich bestimmt überhaupt nicht mehr vergessen können. Einfach unbeschreiblich schön! Als ich aber dann auf sah hätte ich fast einen Herzinfarkt bekommen. Julia stand vor mir, mit einem breiten Grinsen auf den Lippen und ziemlich neugieren Augen.
Julia
Endlich kam sie wieder. Schnell ging ich die Treppen runter und sah wie sie grinsend die Haustür zu machte. Sie sah mich anscheinend nicht den sie blieb vor der Tür stehen und sah aus als würde sie denken. "Naaaa."grinste ich zu ihr und schaute sie an. "Wie waaaars?"
Amora Williams
Ich errötete. "Äh...ja, war ganz nett!",tat Ich so als sei es ein normales Treffen gewesen. Ich wusste ja nicht wie lange sie schon da gestanden hatte, aber ich war mir sicher dass sie das mir nicht glaubte.
Julia
Ich zog meine Augenbrauen hoch und musste lachen. Ich knuffte ihr etwas in die Seite. "Du weißt du kannst mir alles erzählen...komm erzähl."
Amora Williams
Ich senkte den Kopf und nuschelte schließlich leise: "Wir haben uns geküsst." Sie trat näher heran und hielt sich die Hand ans Ohr so als ob sie nicht verstanden hatte. Ich seufzte. "Wir haben und geküsst!",sagte ich nun in normaler Lautstärke.
Julia
Ich fing an zu lachen. "Hey das ist doch großartig. Mein Gott was du für ein glück hast. Bist seit ein paar Monaten hier hast schon nen festen Freund der beliebter ist, als eine Katze die Fahrrad fährt und ich lebe hier schon ewig und hatte noch nie einen Freund. Unfair!"
Amora Williams
"Du hast doch Levi.",gab ich zu bedenken und legte den Kopf etwas schief. Die beiden sahen schon aus wie ein süßes Paar und ich hatte immer den Eindruck dass die beiden sich sehr mochten
Julia
"Ja aber hallo. Du hast einen Typen nach ein Paar Monaten bekommen und dann den belibtesten. Wie g.e.i.l musst du bitte sein das, sowas existiert. Wenn die Schülerzeitung sieht das ihr ein paar seid. Ich sehe schoon die Schlagzeile. Kann es möglich sein? Die neue schnappt sich den beliebtesten Schüler. Und dann müsst ihr ein Interview machen."erklärte ich lachend. Und machte große Bewegungen mit meinen Händen.
Amora Williams
"Oh bitte nicht!",sagte ich schnell. "Ich kann kein Interview halten. Dann werde ich absolut nervös und kriege kein Wort heraus.",sagte ich zu ihr und wurde ganz bleich
Julia
Ich fing an zu lachen. "Das war doch nur ein Witz....aber sei vorbereitet am Montag."grinste ich verschmitzt und zog sie ins Esszimmer, wo Mini Pizzen lagen. "Hunger ? Und lustig auf ein Mädelsabend ? Deine Mom und mein Dad sind auf nem Dateee."
Amora Williams
"Cool. Da sag ich nicht Nein!",sagte ich zu ihr und nahm mir ein Stück. Dabei erzählte ich ihr von meinem Date mit Marco. Von der Bootstour bis zum schwimmen und dann zum Kuss wieder. Dabei musste ich immer wieder Lächeln wenn ich an ihm dachte. Ich freute mich so sehr meinen Freund bald wieder zu sehen
Julia
"Er macht dich glücklich."grinste ich. "Ich hoffe Levi fragt Marco mal nach Ideen für ein Date und wir machen auch sowas cooles."ich seufzte. "Aber er wird bestimmt mit mir nicht mehr reden..."
Amora Williams
"Was? Wieso dass denn?",fragte ich jetzt irritiert und blinzelte. Mit war schon vorhin aufgefallen dass sie dem Thema ausgewichen ist als ich Levi erwähnt hatte. Und jetzt wirkte sie ein wenig traurig. Ich rückte näher und legte eine Hand auf ihre Schulter. "Was ist denn passiert?"
Antworten
Julia
"Ist egal...ich will sie deine Laune nicht verderben du warst so glücklich. Und es ist nur belanglos...Lass uns lieber über dich und Marco reden..."
Amora Williams
Doch ich wollte es wissen. Ich würde nicht weiter reden, ehe sie mir nicht sagte was mit ihr los ist. "Julia. Du kennst mich. Ich bin sehr starrköpfig und wenn du traurig bist, dann kann ich nicht weiter reden.",sagte ich zu ihr. "Ich möchte es gerne wissen. Wir sind nicht nur Freundinnen sondern auch Schwestern.",fügte ich hinzu und sah sie ernst an.
Julia
Ich seufzte..."Also...wir waren gestern Abend auf einer Party nach deinem Geburtstag und... Es gab halt Alkohol und wir beiden hatten gut viel drinne auf einmal Küsste er Jessica auf der Wange...und ich dachte ich hätte nicht richtig gesehen..aber er war es.
Amora Williams
"Was? Levi? Das kann doch nicht sein."stieß ich erschrocken hervor und sah sie entsetzt an. "Hast du ihn darauf angesprochen? Oder mit ihm darüber geredet?",wollte ich von ihr wissen und legte den Kopf schief.
Julia
Ich schüttelte den Kopf. "Ne.."weiter konnte ich nicht reden den die Tränen kamen. "Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe."schluchzte ich und lehnte mich an ihrer Schulter. "Ich weiß es einfach nicht...."
Amora Williams
"Ach, Sweetie.",sagte ich zu ihr und nahm sie in den Arm. Liebevoll Strich ich ihr über den Rücken. "Du musst das mit ihm klären. Ihr könnt euch nicht ständig aus dem Weg gehen. Vielleicht war es einfach nur ein Missverständnis!",sagte ich zu ihr
Julia
Ich schüttelte mit dem Kopf. "Er war einfach nicht der richtige...ich kann auch mal falsch liegen.. "murmelte ich und musste wieder weinen. "Bitte lass uns das Thema wechseln."
Amora Williams
"Okay.",sagte ich und fühlte mich sogleich schlecht. Die Arme tat mir so leid. Wieso hatte sie so ein Pech mit den Männern? Ich hatte wirklich geglaubt dass aus Levi und sie mehr geworden wäre. Aber dass er so etwas machte konnte ich mir gar nicht vorstellen. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. "Lass uns noch etwas Pizza essen. Guck mal die sehen schon traurig aus, wenn wir sie jetzt nicht gleich essen.",sagte ich zu ihr lächelnd.
Julia
Ich musste schon etwas grinsen und nahm direkt ein von den Mini Pizzen. "So jetzt nicht..."erklärte ich und schaute sie an. "Wollen wir das Schicksal ist ein Mieser Verräter gucken...dann können wir zusammen heulen..."
Amora Williams
"Gerne.",sagte ich zu ihr und holte die DVD dazu raus. "Lass uns seine und lachen zugleich.",fügte ich hinzu und schob sie in den Player rein.
Julia
Ich nickte. "Da hat du recht. Der Film ist lustig und tot traurig."meinte ich und machte es mir bequem auf den Sofa und drückte auf start. "Viel Spaß beim Film."grinste ich so gut es ging.
Amora Williams
"Wünsche ich dir auch.",sagte ich zu ihr und zog mir den Film rein. Er war wirklich trsurig und den Rest musste ich nur noch weinen. Der Tod von Augustus Waters brachte mich ständig zum Weinen. Besonders auch der Song Not about angels von Birdy verzauberte einen. Ich liebte dieses Lied sehr. Es hätte mir immer geholfen, wenn ich traurig war. Und ich hoffte er half auch meiner Schwester.
Marco Leopold Garcia
Endlich war ich zu Hause und rief Amora direkt an, nachdem ich wieder gut aussah. Ich wählte ihre Nummer bei FaceTime und ließ es klingeln.
Julia
"Amora, dein Handy klingelt."murmelte ich und stoppte den Film. "Wer ist es und wer will was von dir um halb 12 in der Nacht ?"
Amora Williams
Ich schaute auf das Display und strahlte dann als ich die Nummer erkannte. "Das ist Marco.",sagte ich freudestrahlend und ging ran. "Hey.",sagte ich in den Hörer lächelnd und freute mich seine Stimme zu hören.
Marco Leopold Garcia
Als ich sie wieder sah fühlte es sich einfach unbeschreiblich an. "Heey...störe ich dich ?"fragte ich sofort. Ich hatte ja gar nicht gefragt ob es okay wäre die anzurufen sondern nur Andeutungen gemacht. Ich hörte eine weibliche Stimme neben Amora. "Oh ist jemand da ? Ich kann auch wann anders anrufen." Aufeinmal weinte jemand und ich fühlte mich so falsch.
Julia
Ich fing an zu weinen, als in dem Film Augustus starb. "Tut mir leid."murmelte ich und schaute zu Amora die auf ihr Handy schaut und auf mich die wegen einem Film weint...
Amora Williams
Ich winkte schon schmunzelnd ab und wandte mich ans Telefon. "Sorry. Wir sehen uns nur einen Film an, Julia und ich. Denk dir nichts dabei.",erklärte ich ihm entschuldigend.
Marco Leopold Garcia
Ich begann zu lachen. "Dann schaut den Film zu Ende und du rufst mich später einfach an ?"überlegte ich.
Amora Williams
"Gute Idee.",sagte ich und lächelte liebevoll. "Bis gleich!",verabschiedete ich mich und legte das Handy weg. "Entschuldige.",sagte ich zu ihr und hoffte dass sie mir nicht böse war.
Julia
"Alles gut... aber bitte erzähl ihm nichts wegen.. du weißt schon..."murmelte ich leise und schaute sie an.
Amora Williams
Ich nickte. "Hand auf's Herz, kannst mir vertrauen. Will mir sonst nen Muffin ins Auge hauen!",versprach ich ihr grinsend und legte die Hand auch auf mein Herz.
Julia
Ich musste lachen. "Das würde ich aber gerne sehen.."erklärte ich grinsend und griff in das Popcorn. Der Film war zu Ende und ich wusste, wie sie auf heiße Kohlen saß um endlich mit Marco zu sprechen. "Na los...geh schon. Ich räume auf."
Amora Williams
"Danke.",sagte ich, umarmte sie und flitzte in mein Zimmer. Dort angekommen wählte ich die Nummer von Marco und wartete dass er abnahm.
Marco Leopold Garcia
Ich kam gerade aus der Dusche da klingelte mein Handy. "Von Garcia. Wie kann ich helfen ?"sagte ich in das Telefon rein während ich meine Haare etwas trocknete mit dem Handtuch.
Amora Williams
"Ich bin es Amora.",sagte ich zu ihm und lächelte. "Alles Okay bei dir?",fragte ich ihn dann und setzte mich aufs Bett.
Marco Leopold Garcia
"Achsoo..Hey. Ja alles gut, und bei dir ?."rief ich ins Telefon und gehe dabei zurück in mein Zimmer, wo ich mich auf mein Bett setzte. "Weist du wieso Levi...Julia nicht mehr erreicht. "
Amora Williams
Ich musste an meinen Schwur denken. Natürlich habe ich es Julia versprochen nichts zu sagen. Und darum sagte ich zu ihm: "Nein. Weiß ich nicht. Wieso überhaupt?"
Marco Leopold Garcia
"Das wollte ich von dir wissen....ich dachte da du und Julia ja so gute Freunde seid das sie es dir erzählt hätte. Ich habe schon Levi gefühlte tausendmal angerufen. Aber er geht nicht mehr dranne..."
Amora Williams
Ich seufzte. "Nein, leider nicht. Julia macht irgendwie dicht. Sie sagt nicht.",erklärte ich ihm. War ja auch zur Hälfte die Wahrheit. Sie hatte ja zuerst dicht gemacht als ich sie darauf angesprochen hatte. Aber nur die Hälfte stimmte nur.
Marco Leopold Garcia
"Achso..ich mach mir ziemlich große Sorgen um ihn. Eben beim Training war er...war er einfach nicht selbst...Ich habe Levi so,...noch nie gesehen. Außer einmal, als seine Freundin....hat Julia mit ihm Schluss gemacht????"
Amora Williams
"Ich weiß es wirklich nicht, Marco. Sie komplett dicht.",sagte ich zu ihm traurig. Aber dann stutzte ich. "Was war denn mit Levi's ehemaligen Freundin?",wollte ich dann wissen und legte den Kopf schief weil mich dass etwas verwirrt. Es klang fast so als hätte Levi schon mal so etwas durch machen müssen.
Marco Leopold Garcia
"Also...sie hieß Sophie und...also sie hat ihn betrogen mit Steve. Und sind glaube immer noch ein Paar. Er war total fertig und....war fast Eine Woche nicht mehr ansprechbar. Er lebte dann in seiner Welt..alleine. Ohne mit jemanden zu reden."
Amora Williams
"Dass...ist ja furchtbar.",sagte ich dabei bestürzt und hielt mir die Hand vor dem Mund. Das war ja schrecklich. Aber wenn das so war dann muss das mit Jenny ein Missverständlich gewesen sein und Julia hat es falsch angedeutet. "Der arme Levi.",murnelte ich besorgt
Marco Leopold Garcia
"Ja...deswegen musst du bitte Julia fragen. Er darf nicht ins Schwarte Loch fallen. Bitte frag sie."flehte ich sie an.
Amora Williams
"Ich werde mal sehen was ich da machen Kann.",versprach ich ihm. Ich würde sowieso heute noch sie darauf ansprechen und ihr erklären was mir Marco erzählt hatte. "Mach dir keine Sorgen, mein Schatz. Ich bin sicher dass wir das wieder gerade biegen können."
Marco Leopold Garcia
Ich seufzte. 'Erzähl bitte Julia nicht das ich nach Infos gefragt habe...Ich soll mich da bestimmt nicht einmischen oder so..."
Amora Williams
"Ich verspreche es.",sagte ich zu ihm auch wenn es mir in der Seele weh tat es gleich zu brechen. "Mach du dir aber bitte keine Gedanken, Marco. Versuch es nochmal mit Levi. Rede mit ihm, wenn du es schaffst.",bat ich ihn.
Marco Leopold Garcia
"Ich habe Levi bestimmt Zwanzig mal angerufen...wenn er nicht reden will. Was soll ich tun. Ich kann nichts tun. Und zu Hauss ist er nicht...Und danke das du es verpsrichst...Bedeutet mir viel..."
Amora Williams
"Nicht dafür.",winkte ich lächelnd ab, hatte aber ein schlechtes Gewissen dafür. Ich konnte ihm nicht von von meinem Versprechen von Julia erzählen und von meinem Versprechen mit Marco konnte ich ihr auch nicht erzählen. Ich befand mich in der Zwickmühle. Wie sollte ich da bloß wieder herauskommen? Wenn ich es an jemanden verriet, dann würde ich jemanden damit verletzen. Aber hier ging es schließlich um Levi! Und das war besorgniserregend.
Marco Leopold Garcia
"Marco. Komm mal eben."schrie mein Vater. "Du ich muss jetzt. Hab dich lieb."meinte ich noch und legte auf. Ich ging nach unten zu meinem Vater. "Was den ?" Mein Vater schaute mich an und gab mir ein Tequila. "Auf deine Freundin."grinste er. "Woher..."fing ich an doch er stoppte mich. "Ich weiß es eben von jemanden." Ich nickte nur und nahm einen Schluck vom.Tequllia. "Der ist gut."
Amora Williams
Einen Moment lang starrte ich auf das Telefon und dann ins Leere. Was sollte ich bloß tun? Ich konnte keinem was verraten. Sonst tat ich einem weh. Wie soll ich bloß dass hinbekommen? Ich musste das klären. Und zwar sobald es ging. Und darum beschloss ich jetzt schlafen zu gehen. Doch ich schlief schlecht! Sehr sogar. Und da war ich auch nicht besonders gesprächig am nächsten Morgen. Müde kaute ich an einem Schokocroissant und wäre fast wieder eingeschlafen.
Julia
"Morgen...."murmelte ich zu Amora die da schon saß. "Bye.."murmelte ich wieder mit einem Brötchen in der Hand ging ich wieder nach oben. Heute war wieder Schule und ich hatte beschlossen nicht zu gehen. Sonst würde ich Levi sehen und das konnte ich einfach nicht.
Amora Williams
Ich habe sie aber bemerkt und eilte ihr hinterher. "Stehen bleiben! Und zwar sofort!",sagte ich zu ihr ernst und hielt sie an der Schulter fest. "Wir müssen uns mal unterhalten, Julia. Es...es ist dringend."
Julia
Als sie mich anpackt erschrack ich kurz. "Was denn ?"fragte ich lustlos..Ich hatte nicht die beste Laune und wollte auch nicht so früh morgens reden.
Amora Williams
Wir müssen uns über Levi unterhalten.",sagte ich zu ihr. "Es ist so: Marco hat mich angerufen und er ist besorgt um ihn. Levi geht nicht an sein Handy und er war nicht mehr zuhause.",erklärte ich ihr. "Er hat versucht sich zu erreichen. Aber du bist nicht rangegangen."
Julia
"Und was juckt mich das...soll dieses Ar***Gesicht dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.."meinte ich nur augenrollend und wollte weiter nach oben gehen.
Amora Williams
Ich hielt sie zurück. "Jetzt warte doch! Du musst mir das glauben. Wegen dir musste ich mein Versprechen Marco gegenüber brechen um dir dass zu sagen. Du musst mit ihm reden. Ich habe ein schlimmes Gefühl. Als ob was mit ihn passiert ist.",erklärte ich ihr verzweifelt.
Julia
"Mich interessiert es nicht Amora!"schrie ich schon fast und befreite mich aus dem.Griff. "Ruf du ihn doch an." Und mit diesen Worten stampfte ich die Treppe hoch und schlug meine Tür zu. "Julia ! Knall die Tür nicht zu."hörte ich meinen Vater schreien der wohl noch zu Hause war.
Amora Williams
Ich zuckte zusammen als sie mich anschrie und mich dann eiskalt zurück ließ. Wie betäubt nahm ich meine Schultasche und machte mich auf dem Weg in die Schule. Noch nie, nie, nie hatte mich Julia angeschrien oder sich mit mir gestritten. Und es war ein grausiges Gefühl als ich damit zur Schule fuhr.
Marco Leopold Garcia
Als ich wach wurde sah ich auf den Wecker. "F*CK!"schrie ich in meinem Kopf. Ich hatte verschlafen die Schule würde in Zehn Minuten beginnen weswegen ich eben Amors schrieb das ich erst zur Pause kommen würde und schlief einfach weiter. Wenn ich schon zu spät bin dann kann ich es einfach hinauszögern.
Amora Williams
"Die SMS bekam ich kaum mit. Irgendwie bekam ich fast überhaupt nichts mit, als ich in die Schule kam. Der Unterricht zog an mir vorbei wie zäher Kaugummi. Der Streit mit Julia spukte immer noch in Kopf herauf und das schlechte Gefühl wuchs in mir. Dann klingelte es zur Pause und ich ging alleine durch den Pausenhof.
Marco Leopold Garcia
Als ich an der Schule ankam sah ich Levi nirgendwo, aber dafür sah ich Amora. Ich ging hinter ihr her und hielt meine Hände vor ihren Augen. "Amora...ich bin dein Vater."raunte ich mit tiefer Stimme zu ihr.
Amora Williams
Ich hatte ihn nicht kommen hören. Dann zuckte ich zusammen als ich seine Stimme hörte. Zum ersten Mal war ich froh darüber dass er endlich da war und fiel ihm gleich stürmisch um den Hals
Marco Leopold Garcia
Ich gab ihr einen Kuss und schaute sie an. "Was ist passiert ?"fragte ich sie sofort. Sie sah irgendwie müde und geschafft aus. "Hast du zu wenig geschlagen ? Weil du mich immer gesehen hast oder was ist los ?"
Amora Williams
Ich schüttelte den Kopf und sah ihn an. Und genau da brach der Fall und die Tränen Flößen über meine Wangen. "Julia...",stieß Ich hervor und und fuhr mit mehr als über die Augen.
Marco Leopold Garcia
Ich nahm.sie ganz fest in den Arm. "Was ist passiert ?"fragte ich sie und setzte mich in einer der ruhigen Ecken mit ihr und setzte sie einfach auf mein Schoß so das sie sich auf meiner Schulter ausheulen konnte. "Was ist passiert ?"
Amora Williams
Ich zuckte bei jedem Schlichter zusammen und brauchte einen Moment bis ich mich wieder beruhigt hatte. Dann atmete ich tief durch und schilderte ihn was vorgefallen war und dann erzählte ich ihn schließlich was ich noch gestern Nacht von Julia erfahren hatte. "Und dann bin ich zur Schule gegangen. Julia wollte nicht, weil sie Levi nicht sehen wollte.",erzählte ich leise und sah ihn an.
Marco Leopold Garcia
"Erstens Levi ist nicht da....ich mache mir Sorgen und Julia sollte sich bei ihm melden...Zweitens sie hat Liebeskummer..deswegen ist sie so. Das darfst du dir auf keinen Fall zu Herzen nehmen. Und drittens. Gibt es nicht...."
Amora Williams
"Ich fühl mich aber dennoch so schlecht.",sagte ich zu ihm. "Jetzt habe ich mein Versprechen zu Julia gebrochen über gestern Abend nicht zu erzählen. Vielleicht war dass mit Levi und dieser Jessica doch ein Misstverständnis.",sagte ich dabei und hob den Kopf langsam wieder um in Marco's Augen zu sehen. "Ich bin so froh dass ich dich habe.",flüsterte ich leise zu ihm und legte beide Hände auf seine Wangen.
Marco Leopold Garcia
"Ich weiß es nicht...und nachfragen können wir beide auch nicht. Julia oder Levi muss sich bei dem jeweils anderen melden. Wir können einfach nur hoffen, warten und da sein...Naja Levi ist ja nicht da..vielleicht überredest du Julia oder kommst an ihr Handy oder so..."
Amora Williams
"Ich weiß nicht so Recht.",sagte ich leise und senkte den Kopf. So richtig Lust hatte ich wirklich nicht dazu. Dafür war ich etwas sauer auf sie weil sie mich ja so angeschrien hatte. Aber wenn ich darüber nachdachte hatte er ja Recht. Und ich konnte ja nicht immer ihr aus dem Weg gehen. "Vielleicht hast du ja Recht.",sagte ich zu ihm. "Ich werde mal sehen was ich tun kann. Vielleicht kann ich sie ja nochmal anrufen und mit Julia nochmal reden.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Hast du Lust vielleicht heute Nachmittag was zu unternehmen ? Ich dachte an Eis essen oder soo..."schlug ich vor. Sie sollte sich einfach ablenken und auf einer Seite Levi und Julia in Ruhe lassen. Diese Situation war einfach nur kompliziert..für Levi und Julia, aber auch für Amora und mich. Ich hätte gedacht das wir so eine Viererclique werden und jetzt das...
Amora Williams
"Bin dabei!",sagte ich und nickte zustimmend. Ich brauchte jetzt wirklich etwas Ablenkung um von heute morgen dass zu vergessen. Und da war ein Besuch im Café wirklich das Beste. "Danke nochmal dass du für mich da bist.",sagte ich liebevoll zu ihm und drückte ihn einen Kuss auf die Lippen.
Marco Leopold Garcia
"Ich bin immer für dich da."grinste ich und merkte gar nicht das es klingelt. "So ich habe jetzt eine Freistunde."grinste ich und erhob mich von der Bank und gab ihr noch einen Kuss. Ich merkte die ganzen Blicke schon die ganze Pause von den anderen, aber versuchte sie nicht zu bemerken. "Ich suche mal Marc oder Liam...beide habe ich heute noch nicht gesehen..."
Amora Williams
"Okay. Ich nutze mal meine Freistunde und sehe mir mal das gesamte Schulgebäude an.",erklärte ich ihm. "Und wenn ich fertig bin, dann Geselle ich mich zu dir oder sehen uns in der nächsten Stunde.",fügte ich beim Aufstehen noch hinzu und lächelte liebevoll an.
Marco Leopold Garcia
"Ach du hast jetzt auch eine Freistunde ? Dann lass doch jetzt Eis essen gehen. Dann sind wir von der Schule weg und sind zu Zweit."grinste ich zu ihr und zog sie zu mir und küsste sie...
Amora Williams
Ich schlang die Arme um ihn und erwiderte den Kuss zärtlich. "Das ist eine noch viel bessere Idee!",sagte ich zu ihm lächelnd und gab ihm noch einen Kuss auf die Wange.
Marco Leopold Garcia
Ich grinste sie an und nahm ihre Hand. "Dann komm."lächelte ich. Zusammen gingen wir Richtung Ausgang doch Frau Seibert kam. "Ähm...Marco können wir bitte reden...zu zweit."erklärte sie mir. "Ähm..klar.."murmelte ich verwirrt und schaute zu Amora die mich nur auffordern anschaute. Ich folgte Frau Seibert in eine stillen Ecke."
Amora Williams
Ich sah ihn nach. Ich verstand zwar nicht was sie da gerade sagten da sie zu weit weg von mir standen. Aber so wie es aussah war es nicht angenehm. Frau Seibert machte jedenfalls ein strenges Gesicht und schien ihm etwas vorzuenthalten. Keine drei Minuten später kam er wieder zu mir zurück. "Marco, alles Okay?",fragte ich ihn besorgt und schaute nochmal zu Frau Seibert.
Marco Leopold Garcia
Als sie zu mir meinte ich muss mich mehr anstrengen und das ich sonst das Schuljahr wiederholen muss, schluckte ich. Ich nickte nur und ging dann zurück zu Amora. "Alles okay?" Fragte sie mich. Ich nickte nur. "Ja...ja alles gut."murmelte ich.
Amora Williams
"Aber du siehst ziemlich blass aus, Liebling.",sagte ich zu ihm besorgt und legte die Hand auf seine Wange. "Du bist etwas warm. Bist du sicher dass alles in Ordnung ist?",fragte ich nach.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Ja...wollen wir jetzt Eis essen oder nicht ?" Ich ließ sie gar nicht antworten sondern ging einfach mit ihr im Schlepptau los. Ich wollte ihr nichts von meinen Schlechten Noten erzählen.. sie sollte sich keine Sorgen machen oder irgendwie sowas. Ich müsste einfach Julia wieder nach Nachilfe fragen..
Amora Williams
"Na gut!",sagte ich und folgte ihm schweigend. Es hatte irgendwas mit der Schule zu tun, das spürte ich. Aber wenn er es nicht sagen wollte, dann wollte ich auch nicht bohren. Stattdessen gingen in die Stadt und blieben bei der Eisdiele stehen. "Was für ein Eis möchtest du haben, Marco?",fragte ich ihn dann fröhlich
Marco Leopold Garcia
"Ach ich schaue noch...lass uns hinsetzen?"schlug ich vor und zeigte dabei auf ein kleines Plätzchen in der Nähe von dem.kleinen Bach, was in der Nähe ist.
Amora Williams
"Also ich werde mich für einen Erdbeer-Kiwi-Becher entschéiden.",sagte ich. "Der ist absolut lecker und bei mir der absolut Liebling unter den Eisbechern",erklärte ich ihm.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Aber wollen wir uns vielleicht erstmal hinsetzen?"fragte ich lachend und zog sie mehr oder weniger zu dem Platz. "Also...ich nehme den Erdbeerbecher,, aber dazu noch Mangoeis..."
Amora Williams
Ich setzte mich neben ihn. "Und ich werde meinen Becher ohne Sahne nehmen. Ich mag die nicht so besonders.",erklärte Ich ihm.
Marco Leopold Garcia
"Ich mit. Liebe Sahne."grinste ich etwas und bestellte mein Becher beim Kellner der kam. "Und Sie hübsche Dame. Was hätte Sie gerne ?"begrüßte er Amora und lächelte sie dabei an...zu freundlich...
Amora Williams
"Einen Erdbeer-Kiwi-Becher ohne Sahne aber bitte.",sagte ich freundlich. Dabei bemerkte ich den Blick von Marco und musste unwillkürlich lächeln. Ich legte gut sichtbar meine Hand auf seine und drückte diese sanft.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte nur in der Richtung vom Kellner und fluchte leise:" ***..." Ich schaute in die Richtung von Amora, sie schien endlich nicht die ganze Zeit in den Gedanken bei Julia und Levi...ich musste daran denken Julia noch zu schreiben in der Hoffnung sie hilft mir... "Also...Julia ist zu Hause ?"fragte ich einfach direkt.
Amora Williams
Ich nickte seufzend. "Ja. Sie wollte nicht in die Schule, weil sie keine Lust hatte Levi zu sehen.",sagte ich zu ihm. "Aber das war er ja nicht. Also hätte sie es sich sparen können.",fügte ich hinzu und senkte den Blick. An Julia hatte ich wirklich nicht mehr gedacht jetzt. Was ich eigentlich auch gut fand. So musste ich nicht mehr an heute Morgen denken.
Marco Leopold Garcia
"Okay.."meinte ich nur. "Also....was hast du gleich für Stunden ? Und hast du heute Sechs oder Acht ?"fragte ich sie interessiert.
Amora Williams
Ich habe sechs Stunden heute. Und danach habe ich gleich Kunst und dann Musik.",erklärte ich ihm. "Und was ist mit dir?",wollte ich neugierig Wissen.
Marco Leopold Garcia
Ich musste kurz überlegen. "Ich habe Acht Stunden, aber dafür die 6 Stunde frei und habe Sport und Biologie." Ich konnte nicht weiter reden, den der *** Kellner kam wieder. "Der Erdbeerbecher für sie." Und gab mir dann den Becher," und der Kiwi Becher für die Hübsche Lady mit extra Streusel vom Chef." Dabei grinste er so dumm, wie ein Affe. "Danke! Sie können jetzt jemanden anderes aufreißen."schnauzte ich ihn lauthals an.
Amora Williams
Ich musste kurz kichern, als der Kellner plötzlich so blöd guckte wie ein Auto. Dann er ging wieder. Lächelnd dah ich zu ihm rüber. "Gut gebrüllt, Löwe.",sagte ich dabei und nahm schließlich meinen Löffel
Marco Leopold Garcia
"Danke."meinte ich lachend und begann mein Eis zu essen. Stille war zwischen uns, das hieß es müsste ihr schmecken genauso, wie mir. Nach Zehn Minuten war nichts mehr vom Eis zu sehen und Amora scheint es auch geschmeckt zu haben wie sie mich anschaute. "Wollen wir zurück? Die Pause endet in Zehn Minuten.."
Amora Williams
Ich nickte und stand auf. "Natürlich! Auf geht's!",sagte ich. Keine fünf Minuten später waren wir wieder in der Schule angekommen. Schweren Herzens sah ich ihn an. "Ich finde es so schade dass wir nicht in der selben Klasse sind.",sagte Ich betrübt. Ich wollte noch nicht gehen. Nur ein paar Minuten länger noch.
Marco Leopold Garcia
"Aber wir sehen uns bestimmt heute Nachmittag oder morgen wieder."erklärte ich lächelnd und gab ihr noch einen Kuss, dann aber klingelte es schon und wir mussten uns verabschieden. "Bye."murmelte ich noch und sah meine Freunde kommen die ich begrüßte und zusammen mit den zum Unterricht ging.
Amora Williams
Ich sah ihm lächelnd hinterher und winkte kurz bis er verschwunden war. Da stand ich nun. Allein und ohne Julia. Ich senkte den Kopf. Ich vermisste meine Stiefschwester so sehr. Ich wünschte sie wäre hier. Sonst haben wir immer gequatscht aber ohne sie hier in der Schule zu sein war einfach nicht dasselbe. Seufzend drehte ich mich in die andere Richtung und machte mich auf dem Weg in die Schule.
Emilia Croos
Ich war neu an der Schule, ich mach nämlich ein Auslandsjahr in Florida, weswegen ich niemanden kannte. Ich irrte etwas in den Gängen Rum bis ich ein Mädchen sah. Ich ging zu ihr und sprach sie an. "Tschuldigung...ähm kannst du mir sagen wo der Kunstraum ist...ich such den bestimmt schon seit Zehn Minuten oder so..."
Amora Williams
Ich bemerkte das Mädchen und lächelte sie freundlich an. "Klar. Da muss ich nämlich auch hin. Komm mit!",sagte ich zu ihr und gingen zu zweit durch den Flur. "Ich heiße übrigens Amora. Und du?",fragte ich dabei freundlich. Sie schien nett auszusehen und wollte sie gerne etwas kennenlernen.
Emilia Croos
"Emilia."stellte ich mich vor. "Ich komme aus Frankreich eigentlich, aber bin jetzt für Ein Jahr hier in Florida..."
Amora Williams
"Oh wie schön! Habe ich gleich gehört. Dein Akzent verrät dich nämlich.",sagte ich zu ihr lächelnd. "Ich bin aber auch erst neu hier in der Schule und kenne mich noch lange nicht aus.",sagte ich zu ihr.
Emilia Croos
Ich lachte. "Sind wir schon zu zweit. Heute ist mein erster Tag und glaub mir...Man braucht ganz viel Mut um auf Leuten zu zu gehen..."erklärte ich und war heilfroh sie kennengelernt zu haben.
Amora Williams
"Geht mir genauso. Gehst du also in dieselbe Klasse wie ich? Dann könnten wir uns ja zusammen setzen, wenn du möchtest.",schlug ich lächelnd vor
Emilia Croos
"Ich denke schon. Und gerne..."lächelte ich. "Du weißt gar nicht, wie froh ich bin jemanden gefunden zu haben der nett ist. Ich hatte so Angst hierher zu kommen....sind die anderen auch so nett ?"
Amora Williams
"Naja...da gebe es noch Julia. Sie ist meine Stiefschwester, aber ist gerade nicht in der Schule. Ihr...ihr ging es nicht so gut. Aber die anderen sind ganz okay. Ich brauch nur etwas um die anderen noch mehr kennen zu lernen.",sagte ich zu ihr
Emilia Croos
"Dann sind wir zu Zweit. Ich kenen hier eine..nein Zwei Personen."erklärte ich. "So einen Jungen ich glaube er heißt...Marc oder Marco. Er hat mir am Freitag einmal die Schule gezeigt. Er ist echt süß..."schwärmte ich leise. "Aber er soll wohl angeblich einer der beliebtesten Jungs hier sein...und ich bin eine Austauschülerin..."
Amora Williams
Ich strahlte. "Oh wie schön. Du hast Marco schon kennen gelernt. Das freut mich sehr! Ich hatte vor gehabt ihn die schon kennen zu lernen. Aber wenn du meinen Freund schon kennst, können wir uns auch so am Schulhof treffen.",fügte dabei hinzu
Emilia Croos
"D-Dein Freund...oh Gott ist mir das peinlich...ich fand ihn echt süß und wollte ihn fragen ob man mal Kaffee trinken kann. Ich habe ihm auf Insta schon gefragt...und er hat sogar Ja geschrieben."begann ich zu stottern und wurde knall rot.
Amora Williams
Ich kicherte. "Ach, ist dich nicht schlimm. Du konntest es doch nicht wissen wer er ist.",sagte ich zu ihr lächelnd. Ich vertraute Marco vollkommen und ich wusste dass er mich liebte.
Emilia Croos
"Oh okay. Also wäre es schlimm wenn er und ich mal so Freunde treffen...so halt wirklich nur als Freunde..?"frage ich leise und folgte ihr in den Raum. Das war also der Kunstraum.
Amora Williams
"Also ich habe keine Problem wenn ihr euch so trefft als Freunde.",sagte ich zu ihr und lächelte sie an. "Ich möchte aber auch gerne mit dir befreundet sein, wenn Es okay für dich ist?",fragte ich sie.
Emilia Croos
Ich lächelte. "Dankeschön und natürlich können wir Freunde sein."erklärte ich lachend und setzte mich einfach neben sie hin. Insgeheim freue ich mich schon mit Marco zu treffen...mal schauen wie weit ich gehen könnte...
Amora Williams
Ich fand Emilia ganz nett und ich mochte sie. Sie war wenigstens nicht allein was das Neu sein angeht, ich war es ja auch schließlich. Dann klingelte es auch schon zum Unterricht und der Lehrer trat ein.
Emilia Croos
Lächelnd hörte ich dem Unterricht zu und musste immer noch an diese Schulführung denken. Marco...er war so nett gewesen. Ob das eine freiwillige Aufgabe war oder ob er was von mir wollte...."
Amora Williams
Aufmerksam hörte ich dem Lehrer zu und notierte mir alles genau.
Wenig später klingelte es und wir durften endlich gehen. Seufzend verließ ich den Raum und war froh endlich wieder draußen zu sein.
Emilia Croos
Nach 90 Minuten Unterricht klingelte es endlich und wir verließen den Raum. "Alsoo...war doch ganz okay und du kannst doch schon gut zeichnen im Gegensatz zu mir."
Amora Williams
"Danke! Aber ich muss sagen deine Zeichnung sah auch nicht schlecht aus. Mit ein bisschen mehr Übung kriegst du das ganz locker hin. Da bin ich mir ganz sicher.",sagte ich und legte ihr eine Hand auf ihre Schulter. Dann bemerkte ich was aus meinem Augenwinkel und strahlte als ich Marco sah. "Marco! Hier bin Ich!",rief ich ihm winkend zu lief ihm sogleich entgegen. Kurz davor, nahm ich Anlauf und sprang ihm direkt in die Arme.
Marco Leopold Garcia
Als ich aufeinmal mein Namen hörte konnte ich mich gerade noch umdrehen, den Amora kam und sprang in meine Arme. "Heey."begrüßte ich sie lachend und gab ihr einen Kuss. "Und wie war es ohne Julia ?"fragte ich sie jetzt.
Amora Williams
"Es war nicht mehr halb so schlimm.",sagte ich und deutete dann auf Emilia. "Dass hier bist Emilia. Ich habe sie gerade kennen gelernt. Sie ist auch neu. Und...", ich zwinkerte ihm. "...Ich weiß dass du sie schon kennen gelernt hast.",sagte ich zu ih.m lächelnd.
Marco Leopold Garcia
"Ach hey."begrüßte ich Emilia und hielt dabei Amora in meinen Arm. "Also wegen heute Nachmittag geht das klar. Wir treffen uns...dann einfach bei dem Café. Du musst heute arbeiten stimmts?"wendete ich mich noch an Amora.
Amora Williams
"Sicher! Ich werde auf jeden Fall da sein.",sagte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Marco Leopold Garcia
"Wo da sein ? Arbeiten oder was ?"fragte ich jetzt etwas verwirrt. Ich wusste zwar das Amora damit scheint so okay war. Schließlich hatte ich sie gefragt, also Emilia. Aber nur damit sie vielleicht etwas Anschluss finden kann.
Amora Williams
Ich stupste ihn mit der Nase an. "Na bei der Arbeit, schon vergessen? Ich habe doch Dienst.",erinnerte ich ihn daran. Hatte er es denn so schnell vergessen?
Marco Leopold Garcia
"Achso okay. Ja."meinte ich lachend. "So ich muss jetzt."verabschiedet ich mich und gab Amora noch einen Kuss und lächelte zu Emilia und verschwand dann.
Amora Williams
Ich wollte ihm lächelnd hinterher und wandte mich verträumt an Emilia. "Ist er nicht toll!",sagte ich dabei leise und fuhr mir kurz über meine Lippen.
Emilia Croos
"Ja...ja ist er."stimmte ich grinsend dazu. "Also...wir haben jetzt nochmal was ? Sry ich habe es vergessen..."meinte ich zu ihr und holte den Stundenplan raus. Doch da fiel ein Bild raus und es war Marco mit seiner Mutter und einem Mädchen. Schnell griff ich danach.
Amora Williams
Doch ich war schneller und hob es auf. Aber als ich es betrachtete stutzte ich und betrachtete es genauer. "Aber...das ist...das ist ja Marco und seine Mutter.",stieß ich atemlos hervor und sah Emilia an. "Woher hast du das?",wollte ich wissen.
Emilia Croos
Ich griff schnell danach und schaute sie an. "Ist eine zu lange Geschichte. Aber bitte sag Marco nichts. Nur bis morgen!"
Amora Williams
"Wer bist Du genau?",fragte ich sie schließlich misstrauisch und musterte sie.
Emilia Croos
"Ich bin Emilia..."fragte ich jetzt etwas verwirrt.
Amora Williams
"Das weiß ich auch.",meinte ich und verdrehte die Augen. "Aber erklär mir genau wieso du ein Bild von Marco und von seiner Mutter hast!",wollte ich dann genau wissen.
Emilia Croos
"Ich erkläre es dir irgendwann mal aber nicht jetzt. Sag einfach nichts Marco okay. Ich erkläre es dir versprochen!"meinte ich bittend.
Amora Williams
Ich seufzte. "Na schön!",meinte ich schließlich. "Ich werde Schweigen.",fügte ich hinzu.
Emilia Croos
"Dankeschön."bedankte ich mich und schaute sie an. "Also...wo müssen wir jetzt hin?"fragte ich sie und packte meine ganzen Sachen wieder ein."
Amora Williams
"Wir haben jetzt Sport. Zur Turnhalle also.",meinte ich zu ihr und wir gingen auch dorthin. Natürlich will ich nicht gemein sein. Schließlich hatte sie ihren ersten Tag und sie war auch nett. Deshalb konnte ich nicht wütend auf sie sein, was auch immer sie ein Geheimnis hat
Emilia Croos
Ich nickte und folgte ihr zu der Turnhalle. Ich begrüßte alle in der Umkleide und zog mir meine Sportsachen an und wartete auf Amora. "Wollen wir in die Halle ?"fragte ich sie und machte mir noch schnell eine Zopf und warte auf Amora.
Amora Williams
"Na Klar!",sagte ich zu ihr und Band mir die Haare auch zu einem Zopf zusammen und folgte ihr in die Halle. Dort wärmte ich mich auf und streckte mich ausgiebig
Emilia Croos
Als wir aufgewärmt waren began auch der Sporuntérricht. Nach anstrengenden 90 Minuten war es vorbei und ich saß wieder in der Turnhalle. "Ich zieh mich gar nicht um, war ja sowieso die letzte Stunde."meinte ich zu Amora.
Amora Williams
"Ich aber. Ich muss rüber ins Café, weil meine Schicht gleich anfängt.",erklärte ich ihr und zog mir das Shirt aus und ein neues über. "Ich freue mich wenn wir uns trotzdem nachher oder so treffen könnten. Dann zeige ich dir gerne die Stadt.",schlug ich freundlich vor.
Emilia Croos
"Ja das wäre echt cool...also ich bräuchte dann deine Nummer. Ich würde dir schreiben wenn ich wieder zu Hause bin."mein ich lächelnd und holte mein Iphone XS raus.
Amora Williams
"Klar.",sagte ich und holte mein Telefon heraus. Ich sagte ihr die Nummer und sie tippte sie sich ein. "Super. Dann freue ich mich schon.",sagte ich zu ihr lächelnd
Emilia Croos
"So ich muss dann los. Sonst verpasse ich meinen Bus. Vielleicht bis nacher."verabschiedet ich mich und rannte schon zum Bushaltestelle, da mein Bus gerade kam. Im letzten moment schaffte ich es.
Amora Williams
"Bis bald!",rief ich ihr nach und machte mich mich auf dem Weg ims Café. Ich war spät dran und wollte nicht umsonst zu spät kommen.
Marco Leopold Garcia
Gegen halb Vier wartete ich im Stadpark auf Emilia. Sie sollte eigentlich jeden Moment kommen, weswegen ich dann stehen blieb und mich nicht irgendwo ablehnte.
Emilia Croos
So schnell ich konnte lief ich im den Park. Er war schon da. "Tut mir leid, wenn ich zu spät bin, Marco.",rief ich ihm zu und kam atemlos zu ihm zum stehen.<
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
from -TMNT-04 on 09/08/2019 08:43 PMJackson Smith
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Ich lächelte und sah auf die Bilder. "Ich fand das aber auch super süß!" , sagte ich dann und lehnte den Kopf an ihren. "Ich glaube, dass die beiden viel Spaß bei deiner Schwester haben werden." , meinte ich und sah kurz zum Boden.
Amora Smith
"Das werden sie. Mer liebt ja Kinder so sehr wie ich.",sagte ich und schmiegte mich an ihm. "Ich wünsche mir so sehr dass es auch bei ihr klappt.",wünschte ich mir und sah in seine Augen.
Jackson Smith
"Wird es bestimmt.." , meinte ich und erwiderte ihren Blick. Ein paar Minuten sahen wir uns nur in die Augen. Ich drückte ihr wieder einen Kuss auf die Wange und lächelte sie an. "Ich liebe dich, mein Schatz!" , flüsterte ich dann.
Amora Smith
Ich schmunzelte. "Ich liebe dich auch, Liebling! Immer!",sagte ich zu ihm und legte meine Hand auf seine Wange. Dann beugte ich mich vor und küsste ihn auf die Nasenspitze.
Jackson Smith
Ich legte meine Hand auf ihre und drückte sie leicht. "Werd' schnell wieder gesund, ohne dich halte ich es nicht lange aus..." , flüsterte ich und schloss die Augen. Ich meinte es wortwörtlich so und hoffte, dass sie es verstand.
Amora Smith
"Dann habe ich wahrscheinlich gute Nachrichten für dich, Schatz.",sagte ich zu ihm. "Der Arzt hat gesagt, wenn ich weiterhin die Medizin einnehme und weiter Bettruhe mache, dann darf ich in zwei Tagen wieder nach Hause.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an.
Jackson Smith
Ich strahlte über das ganze Gesicht. "Das ist toll!" , sagte ich und lächelte weiter. "Darauf freue ich mich schon! Und die Kinder sich ganz bestimmt auch!" , fügte ich hinzu und nahm sie in den Arm.
Amora Smith
"Und wie ich mich freue! Ich sehne mich so sehr nach Zuhause, Liebling. Du und die Kinder fehlt mir so schrecklich.",sagte ich und schmiegte mich in seine Arme. "Es fehlt mir in deinen Armen zu sein.",fügte ich hinzu und sah zu ihm hoch.
Jackson Smith
Ich hörte ihr zu und schmunzelte dann. "Wenn du wieder Zuhause bist, werde ich dich nur noch im Arm halten und mit dir und den Kindern kuscheln! Das ist ein Versprechen!" , sagte ich und drückte einige Küsse auf ihre Stirn.
Amora Smith
Ich schmunzelte und schloss die Augen genüsslich bei seinen Küssen. "Hm...das ist schön.",sagte ich verträumt und öffnete die Augen wieder als wir uns wieder ansahen.
Jackson Smith
Wir sahen uns wieder in die Augen. "Glaub mir, du wirst bald noch mehr, und vor allem bessere, Küsse von mir bekommen, mein Schatz." , flüsterte ich und grinste sie an. Hätte sie keine Lungenentzündung, würden wir gerade zusammen Zuhause etwas mit den Kindern machen.
Amora Smith
"Und darauf freue ich mich jetzt schon.",sagte ich zu ihm und zog ihn wieder etwas zu mir. Dann hauchte ich ihm sanfte Küsse auf seine Wangen und seine Stirn und auch an seinem Kinn setzte ich einen Kuss auf rauf.
Jackson Smith
Ich schnurrte wie eine Katze als sie die Küsse auf mein Gesicht setzte. "Ich mich auch." , sagte ich dann und lächelte sie an. Heute hatte ich zum Glück frei, ansonsten hätte ich jetzt schon wieder los fahren müssen.
Amora Smith
Ich löste mich etwas von ihm und sah ihn an. Wie gerne würde ich ihn hier und jetzt küssen. Aber ich traute es mir noch nicht, da ich Angst hatte ihn anzustecken. Auch wenn es eine Qual war, so sehr freute ich mich es bald wieder zu tun.
Jackson Smith
Ich erwiderte ihren Blick, aber dann sah sie kurz auf meine Lippen. "Du würdest diesen Prinzen jetzt gerne küssen, oder?" , fragte ich grinsend und kam ihr näher. "Glaub mir, bald bekommt die Prinzessin ihren Kuss." , flüsterte ich in ihr Ohr.
Amora Smith
Leicht errötend schloss ich die Augen und hörte seiner Stimme zu die heiß in meinem Ohr hauchte. "Ich hoffe so bald wie möglich. Ich weiß nicht ob ich es ohne meinen Prinzen noch länger aushalte.",hauchte ich zurück.
Jackson Smith
"Dein Prinz haltet es auch nicht mehr lange aus." , flüsterte ich und küsste ihre Hand entlang. "Weißt du... Ich habe mir da etwas überlegt." , erklärte ich ihr etwas lauter und lächelte wieder
Amora Smith
"Ach Ja?",fragte ich irritiert und blinzelte ihn verwundert an. "Was denn?",fragte ich ihn dann doch etwas neugieriger.
Jackson Smith
"Wenn die Kinder noch ein wenig älter sind, vielleicht so 5-6, können wir uns doch auch ein Haustier zulegen, oder? Ich glaube, dass das die Kinder sehr freuen würde." , teilte ich ihr mit und lächelte bei der Idee. Ich fand Tiere schon immer süß, durfte aber nie eins haben. Also fand ich, dass es jetzt eine gute Gelegenheit war.
Amora Smith
"Bist du dir auch ganz sicher?",fragte ich überrascht und musste dann doch bis über beide Ohren strahlen. "Das ist eine hervorragende Idee, Schatz.",sagte ich dann begeistert. "Was für ein Tier wprde dir denn vor schweben? Ich mag ja Hunde sehr gerne. Aber Kaninchen sind ja auch voll süß oder vielleicht Hamsters. Das wäre ja noch niedlicher."
Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04
from -TMNT-04 on 09/08/2019 08:34 PMAmora Williams
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Ich senkte ebenfalls den Blick. War ich denn wirklich so Spießig? Aber dann hätte mir doch Julia davon auch etwas gesagt. Oder hat sie das etwa nicht, weil sie nett zu sein wollte. Ich schloss die Augen. "Ist ja gut zu wissen.",sagte ich zu ih traurig und ging an ihm vorbei. "Ich wusste nicht dass ich auch eine Spießerin bin.",fügte ich hinzu.
Marco Leopold Garcia
"Jetzt warte doch. Ich habe es doch nur, als erstes Gedacht."rief ich zu ihr. Ich ging neben sie her nachdem kch sie eingeholt hatte. "Ich habe doch gesagt das ich dich jetzt ganz okay finde. Sonst wäre ich doch schon längst von allen Bergen verschwunden. Und würde nicht neben dir hier stehen und dir etwas erzählen, aus meinem Leben!"
Amora Williams
Ich blieb stehen. "Für mich klang das etwas ernst.",sagte ich ohne ihn dabei anzusehen und packte meine Sachen ein, als ich wieder an Land kam.
Marco Leopold Garcia
"Und ich dachte echt du wärst anders, als die anderen Mädchen."meinte ich enttäuscht. Ich nahm meine ganzen Sachen uns ging ohne etwas zu sagen zurück nach Hause. Ich dachte sie wäre keine Zicke oder so die bei jedem kleinen Wort motzig wird. Ich seufzte und lief weiter nach Hause.
Amora Williams
"Marco, warte!",rief ich und sah ihm hinterher. Er reagierte nicht auf die weiteren Rufe. Das machte mich traurig. Ich ließ mich wieder in den Sand sinken und vergrub weinend den Koof in meine Hände. Mein Herz schrie nach ihm. "Bitte! Komm zurück!",flüsterte ich in den Wind hinein und ließ die Worte weiter zu ihm fliegen.
Marco Leopold Garcia
Ich reagierte nicht. Soll sie doch weinen. Zuhause angekommen ging ich sofort in mein Zimmer. Ein Blick auf die Uhr verrät wir hatten es halb Sieben. Das heißt mein Vater kommt jede Minute mach Hause. Ich ging in der Zeit erstmal schön entspannt duschen und zog mir etwas bequemes an. Mein Vater war am kochen während ich etwas am Handy chillte.
Julia
Das Date mit Levi war wunderschön. Leider mussten wir uns dann verabschieden ich wollte beim Strand entlang gehen, da sah ich das Amora saß. Schnell ging ich zu ihr. "Heey was ist los ? Wieso weinst du den ?" Ich nahm sie erstmal in den Arm.
Amora Williams
Ich war froh als ich Julia sah und dankbar dass sie mich in den Arm nahm. "Ich habe alles verdorben. Ich einfach alles kaputt gemacht mit Marco.",flüsterte ich schluchzend hervor und kuschelte mich weinend an sie. "Ich habe was missverstanden und er ist beleidigt weggegangen.",erzählte ich ihr und schmerzte umso mehr als ich die Erinnerung wieder passé lasse.
Julia
"Psst."murmelte ich und nahm sie in den Arm. "Wollen wir Pizza essen gehen oder dein Lieblingsessen ? Dann erzählst du mir alles in Ruhe okay ?"frage ich sie. Amora schien wirklich am Boden zu sein. Was hat der vollspaxko getan. "Und du hast nichts verdorben. Marco ist...sehr exzentrisch glaub mir. Er beruhigt sich schon wieder."
Amora Williams
Doch ich schüttelte nur den Kopf. "Nein! Wird es nicht! Ich habe ihm verärgert und jetzt will er nichts mehr mit mir zu tun haben.",sagte ich leise zu ihr und ging mit ihr traurig nach Hause. Dort bestellten wir uns von zu Hause eine Pizza und warteten. Als die dann kam, bezahlte Julia diese und wir gingen nach oben in mein Zimmer. Normalerweise war Pizza Hawaii meine Lieblingspizza und verdrückte in Windeseile, aber ich rührte sie nicht an, während ich ihr alles nochmal erzählte. "Er war ganz anders gewesen am Strand. Er hat von seiner Mutter erzählt und ich ihm von Dad. Danach waren wir schwimmen gewesen und es hat sich so schön angefühlt. Und dann sagte er ich sei wohl spießig und habe das falsch verstanden. Ich habe nämlich es zu ernst genommen und ihn dann beleidigt. Dann ist er abgehauen.",erzählte ich ihr alles und war fast kurz davor wieder zu weinen.
Julia
Ich hörte aufmerksam zu. "Marco die kleine Zicke."meinte ich grinsend. "Ach keine Sorge der beruhigt sich bei sowas. Vielleicht rufst du ihn an ? Oder du gehst zu ihm hin und erklärst ihm deine Situation. Oder du wartest bis er den ersten Schritt zu versöhnen macht. Und deine Pizza schaut ganz traurig aus. Du rührst sie ja gar nicht an. Wieso verliebst du dich auch in ihm."meinte ich kopfschüttelnd und nahm sie nochmal in den Arm.
Amora Williams
Ich schüttelte den Kopf und nahm nun doch ein Pizzastück. "Nein. Ich habe es wieder mal vermasselt.",sagte ich zu ihr und biss hinein. "Immer wenn ich mich in einen Jungen verliebt habe, nehme ich immer wieder alles zu ernst und schlage damit alle in die Flucht. Ich bin wirklich eine Spießerin.",sagte ich zu ihr und nahm noch ein Stück.
Julia
Ich schüttelte den Kopf. "Nein du bist einfach nur schüchtern und versucht alles perfekt zu machen. Du musst einfach los lassen und nicht so viel nachdenken."gab ich ihr den Tipp und nahm dann einfach ein Stück von ihrer Pizza. "Du schaffst das."
Amora Williams
"Mal sehen.",sagte ich und aß noch drei Stücke und dann war die Schachtel auch leer. Nur dir Traurigkeit in meinem Herzen blieb dennoch. Und dann hielt immer noch. Zwei Tage später kam ich erneut pünktlich zur Arbeit und bediente ein paar Kunden. Zwar konnte ich Lächeln und zu den Gästen fröhlich sein, aber die Sache vor zwei Tagen ließ nicht los. Ich hatte versucht Marco anzurufen. Aber er ging nicht ran. Dann habe ich es sein gelassen und machte bei der Arbeit weiter. Auch wenn mich die Arbeit ablenkte, hätte ich mich lieber in eine Ecke verzogen und geweint.
Marco Leopold Garcia
Heute musste ich wieder arbeiten. Amora hatte mich mehrmals angerufen doch das ich mich so in sie getäuscht habe. Sie hatte mich verletzt und ich hoffte einfach das Amora nicht da war.
Im Cafè angekommen musste ich seufzen Amora stand gerade an einem Tisch und nahm die Bestellung auf. Ich brachte in derzeit meine Sachen weg und stellte mich hinter dem Thresen und murmelte ein Hallo und bereitete die Bestellung vor die Amora aufgeschrieben hatte. Sie hatte eine tolle Handschrift.
Amora Williams
Erst als Marco zur Arbeit erschien sank mein Herz ein paar Stockwerke tiefer. Auch als ich ihn begrüßte, gab er ein knappe Hallo von sich. Stumm gab ich ihm meine Bestellung auf und nahm wieder meinen Kellnerblock. Dann ging ich zurück und wollte den nächsten Kunden bedienen, doch plötzlich stolperte ich von jemanden an dessen Bein und fiel der Länge nach hin. Und die Torte die ich gerade bringen wollte, fiel mir auf den Kopf. Ich sah auf als ich die kichernde Stimme einer brünetten Schönheit sah. "Uups! Das tut mir jetzt aber leid!",säuselte sie höhnisch und lachte. Beschämt sah ich weg und versuchte sie zu ignorieren. Er dann merkte ich das mein Anhänger weg ist. Verdammt! Meine Kette! Wo ist Sie? Suchend sah ich mich um und fand sie schließlich bei diesem Mädchen an ihren Füße. Sie schob sie hin und her. "Suchst du etwas das hier?",fragte ich und hielt mit dem Fuß an. Sie grinste hämisch und vertrat sie mit ihrem Schuh. Das Herz mit Dad's Foto war zerbroche! Genau wie mein Herz dass in tausend Stücke fiel. Die Fremde lachte wieder amüsiert. "Hoppla! Wie ungeschickt von mir!"
Ich stand schnell auf und rannte weg. Das war mir jetzt zu viel gewesen. Ich lief in den Personalraum und verkroch mich in eine Ecke. Da ließ ich meine Tränen freien Lauf. Dicke Tränen tropften auf das zerbrochene Herz.
Marco Leopold Garcia
Ich beobachtete Chloe und als sie den Anhänger nicht hergab und Amora einfach davon lief gehe ich zu ihr und motzte sie an. "Bist du bescheuert oder so ? Du weißt gar nicht was dieser Anhänger für sie bedeutet." Ich schnappte mir die Kette und steckte sie in meine Tasche. "Und jetzt raus hier."rief ich zu ihr und schon sie eher so halb. "Das kannst du doch nicht tun."säuselte sie weiter. Ich reagierte darauf nicht sondern war einfach nur froh, als sie weg war. Ich schnappte mir den Besen und den Wischmopp und began das alles wegzuräumen und putzte alles sauber. Amora war weg. Sie kam auch nicht wieder. Ich stellte die Klingel raus und ging in Richtung Personalraum. Sie saß auf dem Boden in der Ecke und weinte. Es zerbrach mir das Herz sie so zu sehen. Ich setzte mich stumm daneben und nahm sie einfach in den Arm. Ich wusste wie sie sich fühlte. Es muss schrecklich sein.
Amora Williams
Es war mir nun endgültig egal wer da war. Erst ein paar Sekunden später merkte ich dass es Marco war. "Jetzt habe ich gar nichts mehr von Dad.",stieß ich leise hervor und schmiegte das Gesicht tiefer an seine Schulter. Es tat gut dass er da war. Ich fühlte mich ein bisschen besser und doch war der Verlust größer als das.
Marco Leopold Garcia
Ich sagte ihr nichts davon das ich den Anhänger hatte. "Doch er ist ganz Tief in dir drinne. Du musst nur an ihn denken." Ich zeigte dabei auf ihr Herz. "Er verlässt dich nicht. Auch wenn du dein Anhänger nicht mehr hast."erklärte ich ihr und nahm sie nochmal fest in den Arm. "Tut mir leid das ich mich die letzten Zwei Tage, wie ein Ar*ch benommen habe."flüsterte ich dabei in ihr Ohr.
Amora Williams
"Mir tut es auch leid.",sagte ich zu ihm leise. Eine weitere Träne lief mir über die Wange und tropfte von Kinn ab. "Ich habe mich wirklich wie ein Spießer verhalten.",meinte ich dabei und schniefte leise ehe ich ihn ansah. Ich hatte mich langsam wieder beruhigt.
Marco Leopold Garcia
Ich lächelte. "Freunde ?"fragte ich sie und holte aus meiner Jackentasche ein Taschentuch und gab es ihr. "Hier."murmelte ich ihr dabei. "Alsoo...Julia meinte du hast am Wochende Geburtstag...Stimmt das ? Und hast du schon was vor?"
Amora Williams
"Freunde!",bestätigte ich ihm und lächelte etwas. Dankbar nahm ich das Taschentuch an und schnäuzte mich etwas. Erst als er meinen Geburtstag erwähnte wurde meine Miene wieder etwas düster und seufzte. "Ja. Habe ich und Nein, ich habe da nichts vor. Ich Feier meinen Geburtstag auch nicht mehr seit mein Dad gestorben ist. Es hat sich einfach falsch angefühlt ohne ihn zu feiern.",erklärte ich ihm.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Hast du Lust das wir zu Zweit etwas unternehmen...vielleicht essen gehen ? Oder zusammen einen Film anschauen ?"fragte ich sie jetzt. Ich fand es traurig das sie ihren Geburtstag nicht feiert. Aber so alleine lassen möchte man auch nicht. "Hast du eigentlich noch Kontakt zu deinen Freunden in Deutschland?"
Amora Williams
Ich schüttelte den Kopf. "Ich habe keine Freunde dort. Ich habe nur Julia.",erklärte ich ihm. "Ich hatte in Deutschland einen schweren Start gehabt. In der Schule hat mich keiner beachtet und wollte niemand etwas mit mir zu tun haben. Wahrscheinlich weil ich zur Hälfte Italienerin bin und zu schüchtern war. Und die meisten haben nur meine Freundlichkeit ausgenutzt.",erklärte ich. Dann wandte ich mich wieder an ihm. "Aber was deine Frage angeht, würde ich gerne etwas mit dir Unternehmen.",beantwortete ich vorerst seine Frage und schaffte es doch noch ein kleines Schmunzeln zu Stande zu bringen.
Marco Leopold Garcia
"Dann hole ich dich gegen Sechs Uhr am Freitag ab einverstanden?"fragte ich sie. Bei dem Nicken musste ich grinsen. "Ich glaube wir sollten weiterarbeiten."murmelte ich und ging mit ihr zusammen nach vorne.
Amora Williams
Ich nickte abermals und ging mit ihm nach vorne. "Und was ist mit dieser Kundin?",fragte ich ihn dann doch etwas verunsichert. Nochmal ihr zu begegnen brachte ich glaube ich nicht hin. Sie war wirklich fies gewesen und ich wollte sie nicht bedienen.
Marco Leopold Garcia
"Ach wegen Chloe..sie hat Hausverbot. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen und wenn doch schreib mir."meinte ich aufmunternd und begann die letzte Stunde meiner Schicht zu arbeiten.
Endlich waren wir fertig und ich konnte aufatmen. "So dein Part für heute ist erledigt. Du kannst eigentlich nach Hause gehen."wandte ich mich an Amora, "ich räume hier eben die Zwei Drei Dinge auf und Schließe schon ab."
Amora Williams
"Wenn du willst...",bot Ich ihn hilfsbereit an. "Zu zweit geht es viel schneller und macht doppelt so viel Spaß.",endete ich den Satz und gespannt auf die Antwort die er geben würde. Ich wollte einfach noch nicht weg. Noch ein bisschen Zeit mit ihm verbringen war alles was ich gerne wollte.
Marco Leopold Garcia
"Ach nein ich schaff das schon..Ruh du dich aus und genieß deinen Feierabend. Du hast doch gestern schon aufgeräumt und so."murmelte ich. Ich wollte das Amora ging. Den Julia würde jeden Moment hier gerade kommen.
Amora Williams
"Okay.",sagte ich dann doch einwilligen und ging ins Personalzimmer um mich umzuziehen. Dann kam ich wieder heraus und verabschiedete mich von ihm. "Wir sehen uns dann. Vielleicht bald wieder.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an bevor ich aus der Tür verschwand und beschloss nochmal zum Strand zu gehen und den Sonnenuntergang zu genießen.
Marco Leopold Garcia
Ich verabschiedete mich von ihr und wünschte ein Schönen Abend und begann das Café aufzuräumen und wartete das Julia kommt. Wir wollten ihren Geburtstag planen und, da Julia sie besser kannte hatte ich sie gefragt ob sie mir helfen könnte.
Julia Williams
Wie versprochen kam ich und Café und begrüßte Marco. "Hey. Schön dich zu sehen.",sagte ich und setzte mich mit an einem Tisch. "Also schön! Was steht an? Hast du schon eine Idee wie wir Amora überraschen können?",fragte ich ihn neugierig, als er plötzlich ein zerbrochenes Medaillon hervor holte. Verwirrt starrte ich darauf. Moment mal! Ich traute meinen Augen nicht! Das ist ja...
"Oh Nein! Das ist Amora's Medaillon. Was ist damit passiert?",fragte ich erschrocken und sah ihn an.
Marco Leopold Garcia
Ich holte das Medaillon raus. "Chloe du weist welche Chloe hat es zerstört. Ich werde es heile machen lassen bei einem Juwelier und schenke es ihr dann. Ich hatte jetzt vielleicht an einer coolen Überaschungsparty gedacht. Hat Amora noch mit jemand anderen in der Schule so Kontakte geknüpft oder so ?"
Julia Williams
Ich schüttelte seufzend den Kopf. "Nein. In Deutschland war es für Amora die Hölle. Bei ihr haben die Mitschüler sie immer nur gemobbt. Ich sag dir denen hätte ich gerne in den Hi.ntern getreten, wenn du verstehst was ich meine." Dann sah ich ihn zweifelnd an. "Aber bist du dir ganz sicher dass du für sie eine Party schmeißen willst? Sie feiert doch nicht mehr seit ihr Dad gestorben ist.",gab ich zu bedenken und schaute betrübt auf den Anhänger. "Der hat ihr so viel bedeutet. Es ist alles was sie noch von ihm hat."
Marco Leopold Garcia
"Naja dann wird es eben eine Party mit meiner deiner und Levis Familie. Wie findest du das ? Wir treffen uns zum Essen und haben einfach einen entspannten Abend. Und dann vielleicht gegen Ende können wir beide mit ihr zum Strand gehen. Sie hat mir erzählt das sie und ihr Vater auch viel im Wasser unterwegs waren."
Julia Williams
"Ja, das wäre eine gute Idee.",sagte ich und lächelte. "Aber weißt du was? Du solltest mit ihr allein zum Strand gehen, Marco. Das euer Ort. Das verbindet euch beide!",wandte ich ein.
Marco Leopold Garcia
"Meinst du wirklich ?"fragte ich und als sie nickte stimmte ich zu. "Okay ich werde den Tisch reservieren und Levi Bescheid geben und du besorgst eine Torte ?"hakte ich nach.
Julia Williams
"Nichts leichter als das! Torten sind mein Spezialgebiet!",sagte ich zu ihm und grinste breit. Amora würde sich freuen! Diesen Geburtstag würde sie ganz bestimmt nicht vergessen.
Marco Leopold Garcia
"Ich weiß."meinte ich grinsend."Na dann auf m
Nach Hause, aber davor bringe ich den Anhänger zum Juwelier."erklärte ich lächelnd. "Ich freue mich schon auf ihr Gesicht."
Julia Williams
"Und ich erst! Sie wird sich so darüber freuen.",sagte ich zu ihm und boxte ihn im die Seite. "Du bist wirklich toll zu ihr. Sie hat so ein Glück dass sie dich hat. Wo wir gerade dabei sind. Habt ihr euch denn schon wieder vertragen?",fragte ich ihn dann.
Marco Leopold Garcia
Bei ihren Worten wurde ich etwas rot. "Ja haben wir uns."sagte ich direkt. "Ich muss jetzt leider los...der Juwelier schließt gleich." Ich stand auf und schaute Julia nochmal an. "Also wir sehen uns Freitag."verabschiedet ich sie und machte mich auf den Weg.
Angekommen zeigte ich es dem Mann. Er meinte das er es reparieren konnte wofür ich dankbar war und er würde es bis Freitag schaffen. Zu Hause angekommen bin ich fix und fertig weswegen ich mich auf mein Bett legte und direkt einschlief nachdem ich alles geplant hatte.
Amora Williams
Eine Woche später war es schließlich endlich Freitag. Heute war mein siebzehnter Geburtstag. Etwas müde stand ich auf und streckte mich ausgiebig. Das war gestern ein harter Arbeitstag gewesen, das kann ich euch versichern. Aber heute hatte ich frei und könnte so gesagt meinen Geburtstag feiern. Aber leider hatte ich ja niemanden mit dem ich feiern konnte. Außer mit meiner neuen Familie. Ich zog mich an und ging nach unten um zu frühstücken.
Marco Leopold Garcia
Heute war Amoras Geburtstag gegen Mittag hatten wir ein Tisch reserviert im besten Restaurant der Stadt. Ich freute mich das alle konnten und Zeit hatten. Ich sollte Amora gegen halb Eins abholen und gegen Eins würden wir an dem Restaurant ankommen.
Ich zog mich an und machte mich in Ruhe fertig.
Julia
"Da kommt.sie."flüsterte ich leise und sang mit der Familie Happy Birthday als sie in die Küche kam. "Alles gute zu deinem 17.Geburtstag."rief ich glücklich und umarmte sie ganz fest.
Amora Williams
Gerührt sah ich meine Familie an und umarmte Julia ganz doll. "Wow! Ihr seid ja süß!",sagte ich zu ihr und sah dann zu Mum und Gunnar die strahlten und sich für mich freuten. "Danke nochmal! Ihr seid so lieb.",fügte ich hinzu.
Julia
"Also du hast heute ein Geburtstagsdate mit Marcoo ?"fragte ich sie obwohl ich die Antwort selbst schon kannte. "Soll ich dich vielleicht fertig machen ?"fragte ich sie.
Amora Williams
"Nun ja...gerne.",sagte Ich zu ihr und merkte wie ich rot wurde. Aber ich bräuchte schon ein bisschen Hilfe um mich für mein Treffen mit Marco fertig zu machen.
Julia
Ich lächelte. "Aber erstmal.essen wir Mädels."meinte dann meine Stiefmutter...voll komisch zu sagen. "Es gibt Pancakes mit Ahornsirup und Zimt und Zucker und dazu Rührei."erklärte sie. "Hört sich gut an."meinte mein Dad jetzt und setzte sich hin wir taten es auch und fingen an zu essen. "Schmeckt echt super."
Amora Williams
"Die besten Pancakes die Mum Macht!",schwärmte ich vor mich hin und aß gleich noch vier Stücke und ein Rühreier. Mum war wirklich die Beste! Sie hat ein Händchen für die Küche. Nachdem Frühstück gingen Julia und ich nach oben in mein Zimmer und machten mich für mein Date fertig.
Julia
"Also ich werde dich sanft und dezent Schminken leicht bräunliche Make-up und dazu habe ich wirklich ein so tolle Frisur. Und das perfekte Outfit."erklärte ich strahlend und zeigte ihr das Outfit und dazu ein Bild von einer Frisure mit einem Haarband. "Alsoo was sagst du dazu ?"fragte ich sie bevor ich starten wollte.
Amora Williams
"Ich sah es mir genau an und war von Outfit, Frisur und Make-up hellauf begeistert. "Das ist perfekt!",sagte ich zu ihr nickte eifrig. "Ich bin damit einverstanden."
Julia
Ich nickte lächelnd und spielte Musik ab von meiner JBL Flip 4 und begann sie fertig zu machen und sang nebenbei schön schief mit.
Amora Williams
Ich setzte mich hin und ließ Julia machen. Ich vertraute meiner Schwester vollkommen und wenn jemand gut mit Frisuren und Make-up auskannte, dann ja wohl sie! Es war gerade mal Elf Uhr als sie mit meiner Frisur fertig war und machte nun mein Make-up. Das dauerte aber nicht so lange und ich konnte langsam mein Kleid anziehen dass sie für mich rausgeholt hatte. Es war wirklich wunderschön! Das Outfit gefiel mir wirklich sehr. "Du bist echt unglaublich Jule! Ich weiß echt nicht wie ich das ohne dich gemacht hätte.",sagte ich zu ihr und lächelte sie fröhlich an.
Julia
"Du siehst echt toll aus."meinte ich grinsend. "Wir haben noch Zwanzig Minuten Zeit weswegen können wir noch eine kleine Geschenke Zeit machen."meinte ich grinsend und stand auf und holte ein kleines Geschenk aus meinem Zimmer. "Öffne es."meinte ich lächelnd und gab ihr das Geschenk.
Amora Williams
"Oh, danke schön!",sagte ich und riss das Papier auf. Ich war schon so gespannt was sie mir schenkte. Neugierig öffnete ich die Schachtel und staunte nicht schlecht, als ich darin ein silbernes Bettelarmband fand. Es war wunderschön! "Oh Jule! So ein Bettelarmband habe ich mir immer schon gewünscht.",sagte ich und fiel ihr um den Hals. "Danke!"
Julia
Ich grinste. "Meinst du ich habe deine Blicke bei unserem.letzten Shoppingausflug nicht gesehen. Aber mein richtiges Geschenk kriegst du nach deinem Date."erklärte ich zwinkernt.
Das Klingeln riss uns aus der Unterhaltung. "Dein date."grinste ich.
Amora Williams
"Das ist doch kein Date. Es ist nur ein Treffen mit einem...guten Freund.",sagte ich zu ihr errötend, konnte aber meine Aufregung und mein wild klopfendes Herz in mir spüren. Ich ging die Treppe langsam runter und machte schließlich die Tür auf. Zum Vorschein kam ein großer Blumenstrauß mit roten Rosen und weißen Lilien. Meine Lieblingsblumen! Und dahinter erschien Marco. "Hi!",grüßte ich ihn lächelnd
Marco Leopold Garcia
Als die Tür aufging sah ich Amora. "Hey."murmelte ich und gab ihr den Blumenstrauß. "Ich hoffe du magst die 16 Rosen und die eine Lilliee." Als sie nickte musste ich grinsen. "Du siehst übrigens richtig toll aus."erklärte ich lächelnd. "Hat Julia gemacht."murmelte sie leise. "Dann hat sie tolle Arbeit geleistet...also wollen wir ?"fragte ich
Amora Williams
Ich nickte und lächelte ihn an. "Ich bin bereit.",sagte ich zu ihm. Er hielt mir galant seinen Arm hin und umschloss ihn sanft. Dann machten wir uns auf den Weg ins Restaurant. Ich wusste zwar nicht in welches er mich ausführen würde, aber ich würde mich überraschen lassen. "Du siehst übrigens auch toll aus.",bemerlte ich als ich zu ihm runter sah und dann lächelnd in die Augen sah.
Marco Leopold Garcia
Auf den Weg gab sie mir auch ein Kompliment was mich zum Lächeln brachte. "Aber du bist heute der Star."grinste ich und ging durch den Stadpark. Das Restaurant war fast am Ende der Stadt. Aber wir brauchten die ganze Zeit bis meine,ihre und Levis Eltern am Restaurant ankamen. Nach weiteren Zwanzig Minuten Fußm*** kamen wir am Restaurant. "So da wären wir."erklärte ich lächelnd und hielt ihr die Tür auf . "Gerade aus und dann links."erklärte ich damit sie in den Privatraum ging.
Amora Williams
"Okay.",sagte ich zu ihm und ging wie er sagte geradeaus und schließlich nach links. Aber dann merkte ich dass wir zu dem Privatraum kamen. "Wieso bringst du mich denn hierher? Ich dachte wir essen an irgendeinem Tisch hier.",wandte ich ein und sah zu ihm hoch.
Marco Leopold Garcia
"Ja tun wir auch gleich.. nur ich wollte dir hier etwas zeigen. Da ist nämlich etwas besonderes drinnen. Und es würde mir viel bedeutete wenn du es siehst."erklärte ich lächelnd und öffnete dann die schwere Holztür.
Amora Williams
Die Überraschung war dann umso mehr groß als plötzlich meine Familie, Levi's Familie und Marco's Vater im Raum standen. "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!",riefen alle im Chor und strahlten mich an. Ich war noch sehr überrascht dass ich sie nur anstarrte.
Marco Leopold Gracia
"Naja also Julia und ich dachten. Das du ein tolles Geburtstagsdinner brauchst."erklärte ich grinsend. Und in dem Moment wo es hätte nicht schöner kommen können holte ich aus meiner Jackettasche ein kleines Schmuckkästchen raus. "Hier."meinte ich nur und gab ihr das Dösschem. "Pass besser darauf auf."
Amora Williams
Überrascht drein blickend starrte ich auf das Kästchen und dann ihn. Schließlich öffnete ich es schließlich. Ich traute meinen Augen kaum als ich mein Medaillon erkannte. Es war wieder ganz! Es hatte keine Risse mehr. Ich strahlte übers ganze Gesicht und sah zu Marco hoch. "Oh Marco! Das....Das ist....",stammelte Ich hervor und fiel ihm dann schließlich um den Hals. "Danke, Danke, danke, danke! Ich danke dir vom ganzen Herzen!",sagte ich überglücklich.
Marco Leopold Garcia
Als sie mich umarmte wusste ich, ich hatte alles richtig gemacht. "Es freut mich das dir das gut gefällt."meinte ich grinsend und schaute sie an. "Aber jetzt habe ich Hunger."meinte ich zu dem Rest. "Lass uns was essen." Zusammen setzten wir uns an dem großen runden Tisch und schaute in die Menükarten.
Amora Williams
Ich war wirklich toll! Alle waren hier um mit mir zu feiern. Meine neue Familie, Levis mit seinen Eltern, Marco's Vater und Marco. Sie hatten mir ein so große Freude gemacht und ich war ihnen so dankbar dafür. Ich liebte sie alle umso mehr. Aber ich musste mich am meisten an den Menschen bedanken der mir das schönste Geschenk der Welt gemacht hatte. Aber später erst. Zuerst aßen wir erstmal was und unterhielten uns ausgiebig. Wir verstanden uns alle wirklich gut und wir lachten. Besonders ich lachte viel. Ich wusste noch nicht mal wie viel ich gelacht habe, aber zum ersten Mal in meinem Leben war wieder richtig glücklich.
Marco Leopold Garcia
Man merkte die Freude von Amora sofort an..ihr lachen war einfach nur ansteckend. Das Essen war toll. Wir unterhielten uns viel erzählten peinliche Geschichten...mein Vater besonders gerne und jeder war glücklich. Besser kann es doch gar nicht laufen. Als langsam die Sonne unterging. Schaute ich zu Amora. "Darf ich dich entführen für einen kleinen Spaziergang?"fragte ich sie grinsend,"Vielleicjt an Strand oder so?"
Amora Williams
"Klar. Sehr gern.",sagte ich und wie schlichen uns aus dem Restaurant heraus. Zusammen gingen wir an den Strand. Ich zog mir die Schuhe aus und ließ die Füße in den warmen Sand hineinfahren. Ich seufzte genüsslich auf und streckte mich kurz. "Ach, das ist wirklich herrlich hier!",sagte ich zu ihm und streckte das Gesicht zur Sonne.
Marco Leopold Garcia
Zusammen gingen wir aus dem Restaurant zu der Strand Promenade die direkt in der Nähe war. "So herrlich."stimmte ich Amora zu. "Ich habe dich noch nie gesehen in letzten Wochen, wie heute."murmelte ich zu ihr
Amora Williams
"Ich halte mich auch nicht gerne hier auf. Ich mag es loeber halt am Strand zu sein.",erklärte ich ihm und ließ einen Fuß ins Wasser gleiten. Dann holte ich meine Kette aus der Tasche und versuchte sie mir um den Hals zu legen.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Komm ich helfe dir."murmelte ich zu Amora und Half ihr die Kette wieder umzu tun. "Sieht gut aus."grinste ich und schaute sie an. "Ich hoffe dir hat der Tag gefallen. Julia und ich hatten aber nicht viel Zeit zum planen, aber es hat hingehauen...hoffentlich."erklärte ich Amora. "Aber der Kuchen wird dir bestimmt gleich schmecken. "Ich kenne dich schließlich Amora Williams."
Amora Williams
"Du sollst mich doch nicht immer bei meinem ganzen Namen nennen. Und außerdem bin ich seit zwei Wochen erst hier. Da kann man sich nich nicht so gut kennen.",meinte ich verschmitzt und sah lächelnd zu ihm hoch
Marco Leopold Garcia
"Du bist seit fast Drei Wochen hier."grinste ich und schaute sie an. "Auserdem kann ich Körpersprache und all sowas deuten. Deswegen kenne ich dich gut Klette. Ist das ein besserer Name?"meinte ich lachend und spritzte sie etwas nass.
Amora Williams
"Och bist du fies!",rief ich und nahm ebenfalls eine Hand voll Wasser und spritzte ihn ebenfalls nass. Augenblicklich begann eine Wasserschlacht die sich gewaschen hatte. Lachend stürzte ich mich auf ihn und kitzelte ihn. "Du hast doch versprochen mich nicht mehr so zu nennen.",rief ich dabei lachend.
Marco Leopold Garcia
"Ich habe hier nie was versprochen."keuchte ich und musste lachen, als sie mich kitzelte..das war meine einzige Schwäche. Ich ha**te es wenn jemand mich kitzelt. Kurzerhand konnte ich mich befreien und ohne mit der Wimper zu zucken schmiss ich sie in das kühle Wasser. "Ist doch angenehm ne?"meinte ich lachend
Amora Williams
Prustend stand ich auf und schüttelte mich kurz. "Doch, eigentlich schon.",sagte ich zu ihm lachend und wollte wieder klatschnass wieder raus kommen.
Marco Leopold Garcia
"Du bleibst schön im Wasser..ich hole dir mal ein Handtuch."meinte ich grinsend und lief zurück zu dem Restaurant. Ich ging zurück zu unserem.Saal und schaute alle an. "Kommt. Der Kuchen und so. Wir sind draußen an der Promenade."meinte ich grinsend zu allen und holte auch das Handtuch. "Julia der Kuchen sieht so toll aus!"
Julia Williams
"Wie schon gesagt: Torten sind mein Spezialgebiet!",sagte ich zu ihm grinsend und nahm die Torte in die Hand ehe wir uns zur Promenade aufmachten. Amora stand nach wie vor noch am Strand und strahlte wir mir der Torte kamen.
Marco Leopold Garcia
Ich schaute alle an und auf Drei begannen wir nochmal für sie zu Singen. "Happy Birthday Klette."grinste ich und überreichte mit Julia die Torte. "Schlicht aber mit Pep."meinte Julia lachend.
Amora Williams
"Vielen lieben Dank, ihr Lieben.",sagte ich und musste lächelnd vor Freude. Eine kleine Glücksträne lief mir über die Wange und tropfte von Boden ab. "Jetzt nicht weinen, Süße!",sagte Julia lächelnd. "Pusté lieber die Kerzen aus und wünsch dir was!",bat sie mich. Ich holte tief Luft, pusteté die Kerzen aus, schloss die Augen und wünschte mir vom ganzen Herzen nun etwas. Dann öffnete ich die Augen und sah die anderen überglücklich an. "Ich danke euch allen!",sagte ich und meinte es auch so.
Marco Leopold Garcia
Ich gab Amora das Handtuch während wir wieder zurück gingen um den Kuchen zu essen. "Also was hast du dir gewünscht ?"fragte ich sie neugierig. Vielleicht könnte ich ihr ja helfen das der Wunsch in Erfüllung geht. "Und der Wunsch geht auch in Erfüllung wenn du es mir sagst." Julia hörte uns beiden zu sagte, aber nichts.
Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04
from -TMNT-04 on 09/08/2019 07:44 PMAmora Williams
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"Also...Julia hat mir deine Nummer gegeben. Sie meinte falls was sein sollte dann sollte ich entweder dich, Levi oder sie anrufen.",erklärte ich ihm. Das war ein bisschen gelogen, aber was besseres ist mir nicht eingefallen. Hoffentlich dachte er jetzt nicht dass ich eine Stalkerin wäre oder so was ähnliches.
Marco Leopold Garcia
Ich hob eine Augenbraue, was sie natürlich nicht sehen konnte. "Ahja...ich glaub dir kein Wort. So nah stehen Julia und ich uns jetzt auch nicht....vielleicht Levi, aber Julia und ich sind nur auf Partys sage wir mal so...befreundet. Sonst nur bekannte. Also sag. Was willst du um halb eins nachts ?" Wieso lügt sie den so dick und fett. Sie kannte mich, ja nichtmals.
Amora Williams
"Nein, ich Lüge nicht. Ich habe die Nummer von ihr bekommen.",sagte ich zu ihm in den Hörer. Ich fühlte mich auf einmal so einsam und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Ich bekam mir jetzt wirklich albern vor jetzt bei der Sache.
Marco Wood
"Achso okay, also was willst du jetzt von mir ?"fragte ich gefühlt zum Hundertsten mal in den Hörer. Überhört sie es extra oder was hat sie, das sie die Frage nicht beantworten will.
Amora Williams
"Ich...Ich wollte einfach so nur mal reden. Und ich wollte dir nur sagen dass ich dich nicht an Julia verpfiffen habe. Sie weiß immer noch nicht dass du mich vor die Tür gesetzt hast.",erklärte ich ihn dieses Mal schnell um es hinter mich zu bringen.
Marco Leopold Garcia
Ich war verwundert das sie es nicht gesagt hat, wäre mir aber egal gewesen. "Hättest du aber ruhig machen können. Wäre mir echt sch.eiß egal gewesen." Ich schaute nach draußen aus dem Fenster wo es dunkel war. "Also du willst reden worüber?"raunte ich wieder, wie ich es bei ihr schonmal getan habe mit dem gefährlichen Unterton.
Amora Williams
Ich errötete etwas. "Ich wollte nur mal so wissen wir es geht? Und ich wollte mich bei dir entschuldigen.",fügte ich hinzu und krampfte mich mit der Hand fester in das Bettlaken.
Marco Wood
Ich nickte. War ich dumm oder so. Sie kann es doch gar nicht sehen. "Mir geht's bestens. Danke!"meinte ich zunächst in den Hörer. "Wofür willst du dich den entschuldigen? Etwa dafür das du mich um halb Eins Anrufst aus heiterem Himmel oder was ?" Ich war schon verwirrt das sie mich überhaupt anrief nur um mich zu fragen Wie es mir geht und sich zu entschuldigen. Eine Dümmere Aussage kann man, ja gar nicht tätigen.
Amora Williams
"Erstmal das und dann noch dafür weil ich unangemeldet und ohne Einladung zur Party erschienen bin. Das war falsch von mir gewesen.",sagte ich zu ihm ehrlich und schloss die Augen. "Also...entschuldige bitte!"
Marco Leopold Garcia
Ich musste grinsen. Was sie zum Glück nicht sah. "Meine liebe kleine Amora. Du scheinst ja echt süß zu sein schön brav entschuldigen. Aber weißt du was persöhnlich ist es immer schöner. Oder bekommst du etwa kein Ton raus?"
Amora Williams
"Doch! Natürlich Krieg ich einen Ton heraus.",sagte ich schnell zu ihm. Zum Glück konnte er nicht wie ich immer mehr rot anlief. So hatte ich mir das Gespräch nicht vorgestellt. Und langsam wurde es immer schlimmer mit mir. Ich bin so eine beknackte Kuh!
Marco Leopold Garcia
"Ja? Also ich will nichts sagen...aber vor ein paar Stunden sah das anderes aus."meinte ich und wollte zum Strand. Ohne was zu sagen legte ich auf und nahm nur meine Kopfhörer und ging zum Strand. Hier fühle ich mich immer mit meiner Mutter verbunden. Sie hatte mir nämlich die liebe zu Wasser und allgemein zum Strand gezeigt. Ich setzte mich hin und begann Musik zu hören.
Amora Williams
Verdutzt starrte ich auf den tutenden Hörer und legte es dann seufzend zur Seite. Ja, so viel dazu mit ihm ein lockeres Gespräch zu führen. Mann! Was Jungs ansprechen angeht, bin ich wirklich eine totale Niete. Seufzend legte ich mich aufs Bett lang und starrte lange Zeit an die Decke.
Julia
Als ich hörte das, dass Gespräch wohl vorbei war ging ich zu ihr und Zimmer. "Uund wie wars ?"fragte ich neugierig und schaute sie an. "Nicht so gut ? Was ist passiert ?"fragte ich sie. Sie sah nicht sonderlich Happy aus so wie ich es dachte eher traurig oder so.
Amora Williams
Ich setzte mich wieder auf und sah sie an. Ich hatte überhaupt nicht bemerkt dass sie wieder da war. Trsurig schüttelte ich den Kopf. "Nein. Nicht sonderlich gut. Ich habe mich wie der letzte Depp verhalten.",sagte ich zu ihr. "Und dann hat er aufgelegt nachdem ich immer schlimmer wurde." Ich senkte den Kopf. "Wahrscheinlich solltest du mich nicht mehr auf eine Party mitnehmen. Ich bin echt eine Niete.
Julia
Ich lachte. "Was hast du den so schlimmes gesagt das er aufgelegt hat. Vielleicht gab es ein Grund dafür ? Weist du manchmal rufen die Eltern nach einem oder so ?"meinte ich aufmunternd. "Und du bist keine Niete. Jeder Anfang ist schwer und wenn Marco erstmal merkt wie toll du bist. Dann glaub mir läuft da was."
Amora Williams
"Meinst Du? Aber wer würde denn mich mögen wollen. Ich habe beim Telefonat nur noch gestottert.",erklärte ich ihr dann schließlich. "Ich hab fast kein Wort heraus bekommen. Er wird mich doch für verrückt halten.",fügte ich hinzu.
Julia
"Echt du hast gestottert ? Wie süß! Das heißt ja das du volle kann ihn magst. Vielleicht ergeben sich morgen neue Gespräche ? Vielleicht triffst du ihn morgen so gegen 10 Uhr."meinte ich geheimnisvoll. "Also zieh dir was s.e.x.y haftes an."
Amora Williams
"Was? Wieso zehn Uhr? Da fange ich doch meine neue Stelle in deinem Café an.",sagte ich zu ihr und legte den Kopf schief. Wieso sollte ich mir etwas anziehen was s.e.x.y aussehen Soll, wenn ich dich sowieso Arbeitskleidung tragen muss? Ich wurde aus meiner Stiefschwester echt nicht schlau.
Julia
"Ja ich weiß. Und ich weiß das dort noch jemand arbeiten wird."meinte ich grinsend. "Vielleicht ist es Marco.."erklärte ich ihr grinsend und schaute sie an und dann auf die Uhr. "Du solltest ausgeschlafen sein. Wenn wir uns morgen früh nicht sehen. Viel Spaß." Mit diesen Worten ging ich aus ihrem Zimmer was sie in laufe der Woche anfangen sollte einzurichten und verschwand in meinem Zimmer.
Amora Williams
"Warte! Was?!",stieß ich hervor und sah ihr noch hinterher ehe sie aus der Tür verschwand. Ich fuhr mir durch die Haare. Verdammt! Marco arbeitet auch wahrscheinlich im Café wie Ich? Oh Nein! Das überlebe ich nicht! Das überlebe ich absolut gar nicht!
Marco Leopold Garcia
Ich wurde von einem lauten Piepem geweckt..was sich Wecker nennt. Verschlafen blickte ich auf die Uhr halb 9 stand in roten Ziffern drauf. Ich reckte und streckte mich erstmal und drehte mich einfach nochmal um und schlief wieder ein. Gegen halb 10 piepte mein Wecker wieder doch ich ignorierte es und schlief weiter. Als mein Wecker wieder piepte stand ich genervt auf. Es war 10 Uhr, das hieß meine Schicht beginnt jetzt. Ich zog das Polo Shirt an wo hinten einfach nur Wolke 7 stand und machte mich im Badezimmer fertig. Gegen halb 11 sah ich wieder etwas besser aus und konnte los. Ich durfte leider erst ab nächstem Jahr Auto fahren alleine weswegen ich zur nächsten Haltestelle lief. Mein Bus würde erst gegen 11 kommen was ich nicht schlimm fand. Ich vertrieb mir die Wartezeit mit Musik .
Amora Williams
Am nächsten Morgen, es war gerade mal neun Uhr, stand ich auf und zog mir ein blaues trägerloses Top an und eine strahlend weiße, kurze Hose und ging dann eilig ins Bad um mir die Haare zu machen. Ich band sie mir sofort zu einem Pferdeschwánz zusammen, lief die Treppe herunter und wünschte Mum und Gunnar noch einen guten Morgen. Nur blieb mir nicht viel Zeit um mit ihnen zu frühstücken. Ich war spät dran und wollte wirklich pünktlich sein bei meinem ersten Arbeitstag. Deshalb nahm ich nur eine Flasche Wasser und einen Apfel mit, ehe ich das Haus verließ und mich auf dem Weg zum Cafe machte. Julia erwartete mich bereits als ich genau um zehn eintraf. "Hi. Tut mir leid, wenn ich zu spät bin. Aber jetzt bin ich da und bereit.",sagte ich zu ihr.
Julia
Endlich kam Amora. Ich wollte sie heute morgen nur kurz alles zeigen und einarbeiten. Danach sollte es Marco erledigen, aber von ihm war noch nichts zu sehen. "Hey."begrüßte ich sie und umarmte sie. "Also ich zeige dir einfach alles und dann wenn du fragen hast an dem noch nicht anwesend Marco stellen."erklärte ich grinsend. Ich hatte gleich ein Treffen mit Levi weswegen ich ihr alles schnell versuchte zu erklären. Gegen halb 11 war alles grobe geklärt, aber Marco war immer noch nicht da. "Nur weil die Mutter das Café eröffnet hatte muss er nicht zu spät kommen."fluchte ich leise.
Amora Williams
Verwirrt sah ich sie an. "Seine Mutter? Aber ich dachte das Café gehört dir.",wandte ich ein. Was hatte denn Marco's Mutter denn damit zu tun? Und überhaupt: Ich hätte sie bisher noch gar nicht getroffen. Mister Garcia kannte ich schon von gestern. Nur seine Frau war nicht anwesend gewesen. Ob sie zu tun hatte?
Julia
"Meine Mutter leitet das Café. Sie war die beste Freundin von Marcos Mutter. Sie ist leider vor ein paar Jahren verstorben. So genug damit da vorne wartete dein erster Gast."
Amora Williams
Ich sah hinüber und atmete tief ein und ging schließlich hin. Freundlich begrüßte ich den Gast und fragte was er gerne möchte. Der ältere Herr lächelte und bestellte sich erstmal einen Café und ein Stück Zitronenkuchen. Das alles notierte ich mir und ging dann zurück um der Küche Bescheid zu sagen. Als das erledigt war brachte ich dem Gast alles und wünschte ihm einen guten Appetit. Fröhlich ging ich zurück und lächelte Julia dabei an.
Julia
Immer wieder schaute ich auf die Uhr. "Es scheint ja das es läuft. Ich muss jetzt echt los. Du schaffst das schon."meinte ich aufmunternd und umarmte sie. "Wir sehen uns in 4 Stunden."verabschiedet ich sie. Auf den weg mach draußen sah ich Marco aber ignorierte ihn.
Marco Leopold Garcia
Gegen kurz nach 11 sah ich Julia mir entgegen kommen sie sagte nichts weswegen ich einfach normal ging und nur zu ihr nickte. Ich betrat das Café und sah Amora. Ich nickte nur zu ihr und ging meine Hände waschen. "Hey merkwürdige."begrüßte ich sie lachend.
Amora Williams
"Hallo.",sagte ich dann nur halbherzig und ging schnell wieder um mich um den nächsten Kunden zu kümmern. Mir entgingen aber nicht dass er mich noch etwas beobachtete. "Sieh nich nicht so an!",dachte ich dabei. "Hör auf mich so anzusehen!",fügte ich nochmal hinzu und ging zurück um dem nächsten Hast seine Bestellung zu bringen.
Marco Leopold Garcia
Als sie mich genervt anschaute musste ich belustigt schauen. "Wieso den?"fragte ich sie grinsend während ich die Bestellungen vorbereite. "Also. Du arbeitest in dem Café hier seit ?"
Amora Smith
"Seit einer Stunde.",sagte ich dann und sah ihn an. "Julia war verärgert als du nicht pünktlich zur Arbeit erschienen bist.",sagte ich zu ihm und nahm die Bestellung an, ehe ich zum Tisch ging und den Gästen einen guten Appetit wünschte. Dann kam ich wieder zurück und sah ihn wieder an. "Und ich glaube jetzt ist sie sauer auf dich.",fügte ich dann unser Gespräch fort.
Marco Leopold Garcia
Als sie meinte Julia war Sauer, als ich nicht kam fing ich an zu lachen. "Ach was interessiert mich den ihre Meinung. Ich bin hier Stellvertretender Chef. Also soll sie mal runterkommen."meinte ich nur kopfschüttelnd und musste an meine Mutter denken. "Also soll sie ruhig sauer sein."endete ich das Thema und schaute in die Augen von ihr. Mir fällt jetzt erst auf das sie schöne Augen hatte.
Amora Williams
Irritiert hielt ich wieder inne und sah ihn an. Stimmt! Da war noch was gewesen! "Deiner Mutter hatte das Café gehört, stimmt's?",fragte ich und hätte mir am liebsten den Mund zugehalten. Warum fragte ich auch noch so laut?
Marco Leopold Garcia
Ich schaute sie an und dann auf den Boden und dann schaute ich sie wieder an. "Ja hat sie...Sie war was Backen anging eine Meisterin. Seit sie weg ist...ach ist doch egal wer will bitte eine Trauer Geschichte hören."meinte ich und schaute weg. Es tat weh über sie zu reden. Es tat weh an sie zu denken.
Amora Williams
"Ich kann dich verstehen.",sagte ich zu ihm mitfühlend. "Ich weiß wie das ist jemanden zu verlieren den man sehr geliebt hat und nun sehr vermisst. Dieses Gefühl von der Leere in deinem Herzen und der Gedanke daran das dieser besondere Mensch nicht mehr da ist, ist wirklich schmerzhaft und man würde am liebsten alles rückgängig und ungeschehen machen.",sagte ich zu ihm und sah ihn ernst an. "Also...wenn du mal eine Trauergeschichte von mir hören willst, dann frag mich lieber mal. Die merkwürdige, kleine Neue die unangemeldet auf Partys erscheint und sich hier erneut zum Affen macht.",sagte ich und deutete mit dem Daumen auf mich.
Marco Leopold Garcia
Bei dem.letzten Satz musste ich kurz grinsen. "Mhm. Bei Trauergeschichten da von habe ich...zu viele. Und niemand kann das mitfühlen was ich durch mache. Wirklich niemand." Ich schaute nach vorne zu den Gästen die sich alle angeregt Unterhalten. Dann schaue ich wieder zu Amora. "Ich gehe kurz weg bleib hier."meinte ich leise zu Amora und verschwand im Lager wo ich Zwei Eis aus meinem.Vorrat hole. Wenn nicht viel los war ass ich immer Eis. Es hatte eine lange Tradition. "Hier bitte." Ich habe Amora das Zweite Schoko Nogger.
Amora Williams
"Oh, danke sehr.",sagte ich zu ihm und riss das Papier auf. Ich liebte Schokolade. Das war meine Lieblingssorte. Genüsslich biss ich hinein und schmatzte zufrieden vor mich hin. "Schmeckt super!",bemerkte ich schmunzelte und biss nochmal hinein.
Marco Leopold Garcia
Als sie es ansah, musste ich lachen. Sie biss genüsslich rein, als wäre sie Tod wen sie es nicht essen würde. "Schmeckt gut ne ?"grinste ich lachend und legte mein Eis auf das Papier und bediente den neuen Kunden. "Hallo was darf ich bringen?"fragte ich lächelnd. "Ähm ein Kaffee. Und das Eis was die Kellnerin isst." Und zeigte dabei auf Amora. "Natürlich."
Amora Williams
Erschrocken vom Gast legte ich das Eis schbell zur Seite und nickte schnell und sah Marco an. "Ich mache alles fertig und bringe dir dann.",bot ihm hilfsbereit an und wollte mich auch gleich wieder an die Arbeit machen.
Marco Leopold Garcia
Ich begann zu lachen. "Alles gut. Er hat nur gesagt das er so ein Eis haben will, was du zufälligerweise in der Hand hast. Aber du kannst ein Kaffee vorbereiten, während ich das Eis hole." Immer noch lachend gehe ich ins Lager und hole das Eis für den Mann. Als ich wiederkomme ist der Kaffee fertig und ich bringe es dem Mann. "Dankeschön."bedankt er sich. Ich lächelte und gehe zurück zum Tresen, wo mein Eis liegt.
Amora Smith
Als ich den Kaffee fertig hatte, ging ich mit meinem Eis etwas weiter weg, damit keiner sah dass ich es weiter aß. Das würde mir nicht nochmal passieren, wenn ein Gast in der Nähe war. Ich glaube dass war ein einmaliges Versehen von mir gewesen. Danach würde mir das bestimmt nicht nochmal geschehen.
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als ich einen Schatten auf mir ruhen merkte und sah hoch. Marco stand jetzt direkt vor mir und hielt ebenfalls sein Eis in der Hand.
Marco Leopold Garcia
"Willst du gleich weg gehen oder wieso gehst du weiter nach hinten ?"fragte ich amüsiert und schaute sie an. Als ich mein Eis fertig hatte schmiss ich den Holzstiel im Müll und ging wieder zurück zu Amora. "Wir haben noch 10 Minuten. Ich habe nur jetzt Training. Du schaffst es ja jetzt abzuschließen und so ?"
Amora Williams
"Äh, ja klar. Sicher doch.",stammelte ich unbeholfen hervor und nickte eifrig. Ich hatte gar nicht mehr auf die Zeit geachtet seid ich angefangen hatte. Man verging die Zeit sehr schnell. "Aber...ist denn keiner mehr da, wenn ich abschließe? Ich meine die Chefin müsste doch noch hier sein.",wollte ich dann doch wissen. Nicht dass ich noch jemanden hier einschloss und über Nacht dort behielt.
Marco Leopold Garcia
"Die Chefin ist nicht mehr da. Und ja."meinte ich nur und gab ihr den Schlüssel. "Du schaffst das ja ne ? Aufräumen und Abschließen ?"hakte ich lachend nach und holte von hinten mein Handy und meine Sporttasche. "Bye."meinte ich nur noch und verließ den Laden. Der Sportplatz war direkt in der Nähe von dem Café.
Amora Williams
"Ja. Bye.",sagte ich etwas enttäuscht und sah ihm hinterher. Wenig später als der letzte Kunde gegangen war, räumte ich auf und schloss dann wenig später das Restaurant. Seufzend machte ich mich auf dem Weg nach Hause, machte aber noch einem Ab*** zum Strand.
Marco Leopold Garcia
Das Training verlief super und ging zum Strand, da ich das immer tat. Ich setzte mich hinter einer Düne und hörte Musik. Ich liebte diese Momente. Die Musik beruhigte mich und ich began nachzudenken über mich und meiner Mutter. Ich vermisste sie so. Eine keine Träne lief runter, aber das war mir egal. Niemand war hier.
Amora Williams
Ich ging eine Weile am Strand entlang und blieb auch hin und wieder am Wasser stehen und starrte daraufhin. Ich wünschte ich hätte mehr mit ihn reden können. Warum bin ich mir so ein Angsthase? Ich setzte mich in den Sand und sah dann in den Sonnenuntergang.
Marco Leopold Garcia
Als ich aufstand sah ich das jemand oder saß. Es war Amora. "Hey."rief ich zu ihr und setzte mich neben sie einfach hin.
"Und hat alles geklappt ?"hakte ich nach. "Dann kannst du mir ja den Schlüssel wieder geben."
Amora Williams
Stumm reichte ich ihm den Schlüssel und sah weiterhin mit leeren Blick auf das Wasser. Immer wenn ich den Sonnenuntergang sah musste ich meinen Vater denken. Mit ihm bin ich auch immer zum Strand gegangen und haben uns stundenlang Spaß gehabt. Er fehlte mir so sehr. Ich wünschte er wäre noch da.
Marco Leopold Garcia
"Was ist los ? Dachte ich verschlagen dir nicht die Sprache."meinte ich lachend zu ihr. "Also was ist los ?"fragte ich sie
Amora Williams
"Nichts. Ich dachte dich interessiert es nicht was mich Klette angeht.",sagte ich zu ihm und wandte den Kopf zur Seite um ihn nicht ansehen zu müssen.
Marco Leopold Garcia
"Ach komm...sag doch. Du kennst meine größte Schwachstelle doch auch."erklärte ihr und schaute sie wieder an und dann zurück auf das Meer. Diese Geräusche brachen immer einen runter.
Amora Williams
"Das hätte ich dir dich auch erzählt.",meinte ich zu ihm. "Ich habe wie du auch einen geliebten Menschen verloren.",sagte ich zu ihm.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Geht es noch genauer oder soll.ich dir alles aus der Nase ziehen?"fragte ich etwas genervt.
Amora Williams
"ICH HABE MEINEN VATER VERLOREN!",schrie ich ihn an. Abrupt hielt ich inne. Ich war auch so schnell aufgestanden dass ich es gar nicht mit bekommen hatte. Sofort senkte ich den Blick und schloss die Augen. "Ich habe meinen Vater verloren.",sagte ich dann etwas leise und ballte die Hände zur Faust.
Marco Leopold Garcia
Als sie anfing zu schreien zuckte ich zusammen. "Ich weiß wie du dich fühlst..."murmelte ich. Ich sagte kein Tut mir leid oder so. Sowas hat man genug und viel zu oft gehört. "Ich war oft hier...mit meiner Mutter."redete ich weiter. "Dieser Strand verbindet mich sozusagen mit meiner Mutter."
Amora Williams
Inzwischen hatte ich mich wieder hin gesetzt und sah ihn dabei an während er erzählte. "Mochte sie auch das Wasser so wie Du, Marco?",fragte ich ihn
Marco Leopold Garcia
"Durch sie habe ich das Wasser kennengelernt. Sie war jeden Tag mit mir am Strand. Mein Vater war nicht der größte Fan von Wasser, weswegen das ein Teil nur zwischen mir und meiner Mutter war."
Amora Williams
"Das ist schön.",sagte ich zu ihm. "Das muss ein tolles Gefühl sein. Mein Paps und ich mochten das Wasser auch sehr.",fügte ich hinzu und sah wieder zurück ins Wasser. Dann zögerte ich etwas. "Und wie war deine Mutter so?",wollte ich dann wissen.
Marco Leopold Garcia
"Freut mich das du auch so eine Verbindung hattest."meinte ich und überlegte. "Meine Mutter war zu jedem freundlich und hat für ihr Café gelebt. Sie liebte das backen und hat mich und mein Vater immer verwöhnt. Aber als ich 4 war ist sie gestorben..."
Amora Williams
Als ich das hörte wandte ich geschockt den Kopf zur Seite und sah ihn an. "So früh schon?!",kam es perplex von mir heraus. Ich habe nicht erwartet dass er seine Mutter so früh verloren in diesem Alter. Er ist ohne sie aufgewachsen. Er hatte noch nicht mal viel von ihr. Dass von ihm zu hören klang wirklich traurig und er tat mir auf einmal sehr leid.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Und bei dir ? Was ist deine Geschichte ?"fragte ich jetzt Amora. Mich interessiert wie sie diese Tragödie erlebt hatte. "Wie war dein Vater und wie versuchst du in Verbindung mit ihm zu bleiben?"
Amora Williams
"Damit!",sagte ich und zog ein herzförmiges Medaillon hervor. Ich klappte sie auf und zeigte ihn das Foto von meinem Vater. "Ich trage es ständig bei mir. Ich habe die Kette kaum abgenommen. So habe ich das Gefühl dass er immer noch bei mir ist.",sagte ich und drückte den Anhänger an mich. "Mein Vater war der Beste den man sich wünschen kann. Er hat mir das Fahrrad fahren beigebracht, ist mit mir in den Zoo gegangen. Er hat mich und meine Mum auf Händen getragen." Auf meinem Gesicht legte sich dann aber ein Schatten. "Doch als ich acht wurde, erkrankte er an Schildrüsenkrebs und starb darauf kurz.",sagte ich dann kurz und legte schützend die Arme um mich.
Marco Leopold Garcia
Ich schaute sie an und nickte. "Ich konnte meiner Mum nicht mal lebe wohl sagen..." Ich schaute auf das Meer und dann auf den Sandstrand." Immer wenn es mir schlecht geht, gehe ich hierhin."
Amora Smith
"Was ist mit ihr genau denn passiert?",fragte ich ihn leise und schaute zögerlich zu ihm. Meine Hand, die noch im Sand lag, rutschte vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter in Richtung seiner bis sich unsere Fingerspitzen sanft berührten. Aber weiter wollte ich nicht gehen. Ich wollte gerade nicht das erbaute Vertrauen zwischen uns nicht zerstören.
Marco Leopold Garcia
Ich schaute zu Boden und dann sie an. "Meine Mutter hatte einen schweren Autounfall ein Lkw.."ich stoppte und atmete ein und aus. Ich wollte nicht weinen. Nicht vor ihr. "Ein LKW ist in das Auto eingefahren mit Absicht...er war Geisterfahrer. Sie war sofort Tod. Der LKW Fahrer hat es...überlebt."redete ich weiter und blieb still. Als ich auf unsere Finger schaute ergreife ich ihre Hand und hielt sie fest.
Amora Williams
Mein Herz schlug schneller als er meine Hand ganz ergriff und sie drückte. So als würde er nach Halt suchen. Mit errötenden Wangen erwiderte ich den Druck seiner Hand und gab ihn zu verstehe auch dass ich ihn halte und nicht los lasse. "Das muss für dich und deinen Vater schlimm gewesen sein als sie starb, oder?",fragte ich ihn leise.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "So schlimm,als du deinen Vater verloren hast."murmelte ich und stand auf. "Lass Schwimmen gehen."schlug ich vor und zog nur mein T-shirt aus die Hose ließ ich an und zog als letztes meine Schuhe noch aus. "Das Wasser ist herrlich. Glaub mir."
Amora Williams
Ich sah ihn perplex an und legte die Arme um mich so als würde ich mich an meine Kleidungsstoffe fest halten. "Ich weiß nicht so Recht! Ich bin nicht so gut im schwimmen wie du und ich habe noch nicht mal Badesachen dabei.",sagte ich beschämend leise und merkte die Hitze durch meine Wangen strömen. Eiegntlich konnte ich ja schwimmen, aber der Gedanke daran nur in Unter.wäsche zu schwimmen, war für mich ungewohnt. Vor allem dann, wenn ein Junge mit dabei war.
Marco Leopold Garcia
"Du hast doch bestimmt unterwäsche an und du musst die Hose ja nicht ausziehen. Und schwimmen kann ich dir zeigen."meinte ich lachend und hielt meine Hand hin. Ich wollte sie einfach kennenlerne den sie scheint doch ganz okay zu sein. Und ihre roten Wangen bestätigten das nur noch.
Amora Williams
Ich sah zu ihm hoch, hob zögernd die Hand und hielt kurz noch inne, ehe ich sie dann auf seine legte. Ich nickte ihm vertrauensvoll zu. "Okay.",sagte ich und stand schließlich auf
Marco Leopold Garcia
Als sie endlich ihre Hand in meine legte rannten wir zusammen in die Wellen rein. Es war ein herrliches Gefühl. Ich tauchte unter und kam dann hoch. "Weist du.. das mit dem Strand und so weiß niemand. Also.mot der Verbundenheit. Du und Levi sind die einzigen Personen die das wissen."
Amora Williams
"Ach wirklich?",fragte ich und ließ mich durch die Wellen treiben. Das Wasser war einfach herrlich! Wie sehr habe ich es doch vermisst ins Wasser zu springen und mich einfach treiben zu lassen. Dieses Gefühl war einfach unglaublich!
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Das soll schon was heißen Amora Williams." Ich schwamm etwas Rum und ließ mich treiben vom Wasser.
Amora Williams
Ich riss die Augen und sah ihn überrascht an. "Du hast mich ja bei meinem Namen genannt.",stieß ich perplex hervor. "Gestern und heute hast du mich doch sonst Klette oder Merkwürdige genannt.",erinnerte ich ihn daran und sah ihm beim schwimmen zu.
Marco Leopold Garcia
Ich zuckte mit den Schultern. "Tja. Manchmal im Leben ändern sich Sachen sowie positiv und negativ."grinste ich lachend "Das wirst du doch? Oder etwa nicht?"
Amora Williams
"Was denn genau?",fragte ich ihn und drehte mich wieder kerzengerade hin. Nur klappte es nicht besonders und schwankte durch das Wasser etwas hin und her.
Marco Leopold Garcia
Als Amora anfing so zu schwanken hielt ich sie gerade fest so das sie nicht hinfiel. "Naja du warst gestern so spießige Attitüde aber bist eigentlich ganz lustig hauchte ich ihn ihr Ohr und schaute sie dabei lächelnd an.
Amora Williams
"I-ich?",fragte ich stammelnd als ich seine Stimme ganz nah an mein Ohr hörte. "Spießig? I-ich bin doch nicht Spießig!",stieß ich hervor und drehte mich zu ihm um, damit ihm in die Augen sehen konnte. Aber damit machte ich es noch schlimmer, als ich ihn ansah. Mein Herz schlug noch schneller und in meinem Bauch begann ein kleiner Schmetterling seine Runde zu drehen.
Marco Leopold Garcia
Als sie mich mit ihren Nassen Haaren anschaute die auf mein Körper tropften und ihr Blick in meine Augen schaute ich zurück. Sollte ich es tun oder was ist los mit mir. Ich schaute sie an dann auf den Boden und dann wieder an....
Re: Ocean Eyes ~ Closed by Katze1102 und -TMNT-04
from -TMNT-04 on 09/08/2019 06:54 PMAmora Smith
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Drohend hob Julia einen Finger hoch. "Hey, Hey, die Klette hat immer noch einen Namen und ist meine Stiefschwester, verstanden?",sagte sie mit bedrohlicher Stimme und legte einen Arm um meine Schultern. "Und so lange sie hier ist, lässt ihr auch schön die Hände von ihr. Sonst kriegt ihr es mit mir zu tun!",sagte sie und hob gespielt drohend die Faust hoch.
Marco Leopold Garcia
Ich begann zu lachen. "Als ob ich was von ihr will." Levi nickte auch zustimmend, er wollte eher was von Julia. "Du...ähm Julia wollen wir vielleicht tanzen ?"fragte Levi sie jetzt total stotternd.
Ich nahm noch ein Schluck von meinem Becher und holte mir etwas neues. Ich liebte einfach diesen Geschmack von Alkohol. "Ja Julia...geh du mal tanzen ich...pass schon auf deine Klette auf. Ich gab Julia meinen Zweiten Becher, wo Bowle drinne war.
Amora Williams
"Sie heißt Amora und ist keine...",wollte sie sich beschweren. Doch da wurde ihr auch gleich ein Becher gereicht und wurde gleich zur Tanzfläche gezogen. Einwenig verloren sah ich mich ein wenig um und wusste nicht so recht wo hin mit mir. Also blieb ich einfach stehen und sah Julia beim Tanzen zu. Ich würde ja auch gerne. Aber leider hatte ich zwei linke Füße und trat nur jedem auf seine ungewollt.
Marco Leopold Garcia
Levi zog Julia auf die Tanzfläche und ich blieb bei der Klette stehen. "Also wieso bist du hier ? Also wer hat dich eingeladen. Also wenn ich mich so recht erinnere, habe ich nur Julia eingeladen. Dich nicht!"erklärte ich h*** und verzog dabei keine Mimik. Ich schaute sie mir herausfordernd an und trank nebenbei etwas aus meinem Becher, den ich eben gefüllt hatte.
Amora Williams
Ich zuckte etwas zusammen als ich seine Stimme hörte und wandte mich an Marco. "Nun ja, Julia hat das gleich beschlossen mich ebenfalls mitzunehmen.",erklärte ich ihm und deutete mit einem Kopfnicken auf die tanzende Julia. "Sie hatte darauf bestanden dass ich mitkomme und, tja, hier bin ich nun.",fügte ich hinzu.
Marco Leopold Garcia
Ich nickte. "Gut, aber sie hat das nicht einfach so zu beschließen." Raunte ich in ihr Ihr und kam ein Schritt näher. "Das hätte ich oder Mariette oder ich wissen müssen. Wenn du eine Party schmeißt und aufeinmal ganz viele Leute kämen die du nicht kennst. Was würdest du davon halten ?" Ich kam noch ein Schritt näher zu ihr. "Überleg mal. Das wäre nicht so toll oder ?"
Amora Williams
Überrascht sah ich ihn an und sah in seine Augen die einen mysteriösen Glanz ausstrahlten. Mein Herz schlug ein paar Takte schneller als sonst und ich merkte auch eine merkwürdige Hitze in meinen Wangen aufsteigen. "Äh..naja...eigentlich nicht besonders.",gab ich ehrlich eine Antwort. Nanu! Wieso stotterte ich denn so?
Marco Leopold Garcia
Als sie anfing zu stottern begann ich zu grinsen. "Nanu hat es dir die Sprache verschlagen? Oder wieso stotterst du ?" Ich schaute grinsend zu ihr. "Nur mal so unter uns. Ein liebe gemeinter Tipp. Kreuz nicht da auf, wo ich bin und gehe nicht ohne eine Einladung zu einer Party schließlich ist es unhöflich."hauchte ich in ihr Ohr.
Amora Williams
Sein Atem an meinem Ohr und mein Herz machte einen Salto. Dabei nickte ich kaum vernehmbar. "Okay.",stieß ich nun ebenfalls leise hervor und senkte etwas den Kopf um ihn nicht direkt anzusehen.
Marco Leopold Garcia
Als sie ihren Kopf senkte hob ich ihn hoch (macht das Sinn idkxD). "Also...Hast du das laufen verlernt oder wieso stehst du hier noch rum.? Ich sage Julia schon Bescheid keine Sorge. " Ohne was zu sagen zog ich sie mit zu der Haustür und machte sie auf. Vorne standen ein paar Jugendlichen und spielten Beer Pong oder eher sie tranken einfach etwas ohne das Spiel zu beenden. "Denk daran nächstes mal komm mit Einladung."
Amora Williams
Ich nickte nur leise, den Kopf immer noch gesenkt. Dann schob er mich hinaus ins Freie und zog die Tür, ohne ein Kommentar, zu. Ich drehte mich um und sah nochmal auf die geschlossene Tür. Wahrscheinlich...hatte er Recht! Ich habe wirklich keine Einladung erhalten. Also war ich auch nicht willkommen. Deshalb drehte ich mich um und machte Anstalten wieder nach Hause zu gehen.
Marco Leopold Garcia
Als sie weg war ging ich zu Levi der sich immernoch mit Julia unterhielt. Ich gesellte mich zu den beiden und schaute Levi belustigt an. Ich tanzte etwas und sprach immer mal.wieder mit ein paar Leuten die zu mir kamen. Es war echt angenehm. Mein Vater hatte mir gerade geschrieben das er jetzt bei Gunnar ist ich antwortete nicht. Was auch ? Ich musste aufs Klo und verschwand dort kurz und nahm mir danach noch etwas von der Bowle und gesellte mich wieder zurück zu Julia und Levi.
Julia Williams
Etwas sichend sah ich mich um. Seit ich mit Levi getanzt hatte habe ich Amora jetzt aus den Augen verloren. Wo steckte sie bloß? Hoffentlich war ihr nichts passiert. Ich wandte mich schließlich Marco. Er hatte sie schließlich noch gesehen. "Marco? Hast du meine Schwester irgendwo vielleicht gesehen?",fragte ich ihn.
Marco Leopold Garcia
Ich drehte mich zu Julia um und lächelte sie an. "Ja sie ist gegangen." Gab ich dazu monoton. "Ich glaube sie fand es hier nicht so toll." Mit diesen Worten ging ich raus in den Garten und schnappte erstmal frische Luft. Es war kühl und schon relativ spät.
Julia Williams
Perplex sah ich ihn hinterher und wusste erst Recht nicht mit diesen Worten anzufangen. Amora? Schon gegangen? Niemals! Sie hätte mir doch längst Bescheid gesagt. Und außerdem mochte sie Partys doch sehr. Schön und gut, sie war nicht so ein Partygirl wie ich, dass gebe ich gerne zu. Aber sonst...
Ich seufzte und trank dann noch einen Schluck von der Bowle.
Levi Jones
Ich sah das Julia sehr verwirrt war und nicht wirklich wusste was sie machen soll. "Soll ich dich nach Hause bringen ?"bitte ich ihr netterweise an. Ich hatte noch nicht so viel getrunken außerdem sollte man das netterweise tun, schließlich wollte ich sie beeindrucken.
Julia Williams
Ich nickte. "Ja. Das wäre sehr nett von dir. Ich muss der Sache mal auf den Grund gehen. Amora geht wirklich nicht ohne auch nur ein Wort zu sagen.",erklärte Ich ihm und war ihm danlbar dass er mich nach Hause begleiten wollte.
Levi Jones
Ich nickte und wir drängelten uns durch die ganzen Teenager. Ich sah Marco weswegen ich ihn zu winkte. "Wir würden fahren. Soll ich dich mitnehmen ?" Marco nickte und folgte mir und Julia zu meinem Auto. "Kennst du Amora schon lange? Schließlich wohnt sie ja erst seit gestern oder eher seit heute hier ?" Während ich das fragte schloss ich das Auto auf und öffnete für Julia die Beifahrertür so das sie sich reinsetzen konnte.
Julia Williams
Ich nickte. "Ja. Sie ist meine Stiefschwester. Mein Dad hat Antonia, also ihre Mutter geheiratet vor einer Woche. Als sie noch IN Deutschland gewohnt hatten, hatten wir da Urlaub gemacht. Da haben sie sich kennen gelernt und seitdem haben wir sie in den Ferien besucht.",erklärte ich ihm, während wir einstiegen und den Motor starteten. Das Auto fuhr sofort los.
Levi Jones
Ich hörte gespannt zu und nickte dann. "Hört sich toll an. Stell dir mal vor sie wäre so nervig, wie Marco."meinte ich lachend und drehte mich kurz zu Marco. "Nicht lustig."gab er monoton von sich. "Er hat seine Tage bestimmt, deswegen ist er so mies drauf."
Da es so still im.Auto war schaltete ich das Radio an und gerade kam Shawn Mendes-Mercy. "Habe das schon lange nicht mehr gehört."murmelte ich und summte etwas mit.
Julia Williams
"Das bist mein absoluter Lieblingssong.",sagte ich zu ihm begeistert und summte gleich darauf hin mit. Shawn Mendes war auch mein absoluter Lieblingssänger. Mein gesamtes Zimmer war voll mit seinen Postern und Konzerttickets die ich mir mal geholt hatte.
Levi Jones
Ich lächelte. "Ja, ich mag ihn auch total gerne. Seine Songs kann man echt gut zuhören. Ich habe ja gehört, er soll mit Camilla Cabello oder wie sie heißt. Halt die das Lied Seniõrita aufgenommen hat zusammen sein."erzählte ich ihr. Ich merkte gar nicht das wir schon ankamen. Ich blieb stehen. "Tschüss. Wir sehen uns."verabschiedete sich Marco ganz schnell. "Kriegt er Ärger wenn er später nach Hause kommt oder wieso hat er es so eilig ?"
Julia Williams
Ich zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung. Wahrscheinlich! Ist mir aber auch Schnuppe. Danke trotzdem dass du mich nach Hause gebracht hast.",sagte ich und lächelte ihn fröhlich an. "Vielleicht kommen Amora und ich bei der nächsten Party wieder zu zweit an.",sagte ich dabei noch
Levi Jones
"Klar, war echt schön heute Abend."lächelte ich und wartete das sie Ausstieg. Ich winkte nochmal zum Abschied und fuhr dann los zurück nach Hause.
(Ich übernehme jetzt einfach Julia sonst musst du einen Einzelgespräche führen xD)
Julia
Es war ein schöner Abend mit Levi. Aber das mit Amora fand ich schon komisch und beunruhigend. Ich klingelte, natürlich hatte ich mal wieder den Schlüssel vergessen.
Amora Williams
Als ich zu Hause angekommen war, bin ich sofort in mein Zimmer geschlichen und hatte mich schon wieder umgezogen. Mir ist das Gespräch mit Marco nicht mehr aus dem Kopf gegangen und seitdem musste ich an ihn denken. Erst als ich die Geräusch der Klingel hörte lief ich die Treppe runter und machte die Tür auf. Julia stand vor der Tür. "Du bist schon wieder da?",fragte ich sie überrascht. Ich hatte erwartet dass sie länger weg bleibe würde, aber da lag ich wohl sehr falsch wie ich dachte.
Julia
Als mir Amora in ihrem Pyjama die Tür öffnete lächelte ich sie an. "Du bist schon wieder da?" fragte sie mich. "Ja Marco meinte du wärst gegangen. Dir würde es nicht gut gehen oder so. Und da wollte ich einfach nach schauen." Erklärte ich und zog mir meine Schuhe aus. "Also ist alles okay?"fragte ich sie jetzt doch sicherheitshalber. "Brauchst du einen Tee oder so ?" Ich hörte die Stimme von Gunnar und dem Vater von Marco. "Ach ist er immer noch hier ?"
Amora Williams
"Ja. Ich wollte sie nicht stören und bin dann nach oben gegangen. Mir geht es aber schon wieder etwas besser, danke dass du dich um mich sorgst.",sagte ich lieb zu ihr. "Aber du hättest nicht kommen sollen. Du hättest ja ruhig weiter feiern können.",fügte ich hinzu. Dass Marco wahrscheinlich ihr was anderes erzählt hatte, war mir irgendwie schon klar gewesen. Aber ich wollte ihn nicht verpetzen und blieb bei der Geschichte die er ihr wohl aufgetischt hatte.
Julia
"Ach nein alles gut. Levi hat mich nach Hause gebracht." Als ich das sagte muss ich lächeln. "Also wie findest du Marco ?"fragte ich grinsend. Mir sind ihre Blicke nicht entgangen eher im Gegenteil. "Findest du ihn süüß ?"hakte ich grinsend nach und setzte mich zu ihr auf das Bett. Ich musste an dem Abend nachdenken an Levi und ließ alles Revue passieren.
Amora Williams
Ich wurde etwas rot als sie mich fragte und senkte etwas den Kopf. "Naja...er sieht schon gut aus. Aber ich glaube nicht dass er an jemanden wie mich interessiert ist.",meinte ich. "Der hat doch bestimmt schon eine Freundin und überhaupt kenne ich ihn doch gar nicht.",fügte ich dann hinzu.
Julia
"Naja, also seine Freundin oder eher Ex-Freundin gibt es schon seit Sechs Monaten nicht mehr und nur, weil du ihn nicht kennst kann es, ja noch werden ? Oder nicht?"fragte ich grinsend. "Außerdem musst du dich einfach öffnen und dich an ihn ran machen." Ich stand kurz auf und holte aus meinem Zimmer Chips. Ich öffnete die Tüte und nahm mir ein paar raus. Ich streckte ihr die Tüte entgegen. "Willst du auch ein paar? Sind aber gesalzene Chips."
Amora Williams
"Schon gut. Die mag ich auch.",sagte ich und nahm mir ein paar. "Aber wie denn? Ich bin doch gerade neu hier und muss mich erstmal an meine neue Umgebung gewöhnen. Außerdem kenne ich außer dir noch niemanden.",fügte ich hinzu und nahm mir noch ein paar Chips.
Julia
"Du kennst doch schon Levi und Marco. Die Zwei BELIBTESTEN Schüler auf der High School." Ich nahm mir noch ein paar neue Chips und holte mein Handy raus. "Ich schicke dir Marcos Nummer. Dann kannst du ihm schreiben."grinste ich lächelnd. "So kommt man sich näher weist du ?"
Amora Williams
"Ich weiß nicht so Recht!",sagte ich, bekam die Nummer doch noch in mein Handy gespeichert. Jetzt blieb mir ja doch keine andere Wahl als ihn mal anzurufen.
Julia
"Hey einfach schreiben oder anrufen glaub mir. Wenn nicht jetzt wann dann ? Willst du mit Fünfzig Traurig und alleine irgendwo sitzen und dir denken....hätte ich bloß auf die Wunderbare Julia gehört und hätte den gut aussehenden Marco angerufen. Dann wäre ich jetzt nicht so alleine."grinste ich. "Ruf ihn an. Ich mach mich sowieso mal Bett fertig."sagte ich noch bevor ich verschwand und mich umzog in meinen Pyjama und mir die Zähne putzte.
Amora Williams
Ich sah ihr hinterher und starrte dann auf mein Handy. Sollte ich es tun? Oder lieber doch nicht? Aber was würde mich erwarten, wenn ich ihn anrufe. Ich seufzte als ich wieder an das Gespräch von Marco und mir dachte, als er mich vor die Tür gesetzt hatte. Naja...vielleicht kann man ja doch es versuchen. Also wählte ich schließlich seine Nummer und rief ihn an.
Marco Leopold Garcia
Ich war gerade am Zocken da rief mich eine unbekannte Nummer an. "Jungs bin kurz weg. Habe einen Anruf."rief ich durch das Headset. Ich greife nach meinem Handy und nahm den Mysteriösen Anruf an.
"Garcia!"sprach ich wie immer rein.
Wer ruft mich den um halb Eins nachts an und dann noch eine unbekannte Nummer. Merkwürdig war die Situation schon.
Amora Williams
"Ähm...hi, Marco.",sagte ich etwas schüchtern in den Hörer hinein. Mein Herz klopfte wie verrückt und ich hätte am liebsten wieder aufgelegt. Aber jetzt war es schon zu spät und es gab keinen Weg zurück mehr.
Marco Leopold Garcia
"Wer ist den da ? Man kann doch nicht einfach anrufen ohne einen Namen zu sagen."meinte ich genervt in den Hörer. "Oder eher um diese Uhrzeit." Wer ist da den am Hörer und wieso will dieses Mädchen um halb Eins noch was von mir. "Wer da auch ist ich hoffe es hat einen guten Grund mich jetzt anzurufen."
Amora Williams
"Oh sorry. Äh...hier ist Amora. Also...die Amora von der Party die du vor die Tür gesetzt hast.",erinnerte ich ihn daran und klammerte mich heftig an mein Handy. Ich hätte mich Ohrfeigen können als ich mir selbst zu hörte. Was redete ich denn für nen Müll.
Marco Leopold Garcia
"Äh okay.. Hi" Wieso ruft sie mich an. Ich hatte sie von der Party geschmissen und sie ruft mich an? "Ähm was gibts?"fragte ich so freundlich, wie ich konnte in den Hörer. Ich war etwas gereizt, da mein Vater nach mir rief ich solle doch endlich mal das Licht ausmachen und den Fernseher ausschalten. Ich rief nur ein Nein runter und er sagt nichts mehr. Er hat es aufgegeben. Er hat es schon oft probiert,aber ich gewann meistens...


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