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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi
von -TMNT-04 am 09.09.2019 20:32LeoÂ
,,Ich liebe dich, Elena..", flüsterte ich leise und legte meine Wange sanft an ihre. Dabei ließ ich ihre Hand nicht los.
Elena
"Ich liebe dich auch, Leo.", flüsterte ich zurück und schloss dir Augen. "Und zwar mehr als du denkst."
Leo
,,Das kann ich mir nicht vorstellen.", erwiderte ich grinsend, während ich mit einer Locke spielte, die sich über ihre Schulter kringelte.
Elena
"Doch und zwar sehr.",sagte ich leise und zeichnete Muster auf seinen Brustpanzer. "Du hast mich von einer Minute zur anderen verzaubert. Und mich zur guten Seite gezogen. Du hast stets das gute in mir gesehen."
Leo
Ich schloss lächelnd die Augen und senkte meinen Kopf an ihre Stirn. ,,Und ich hab mich nicht geirrt. Das hinter dieser sturen, gefährlichen und aggressiven Fassade etwas Wei... zerbrechliches ist.. Ich konnte dich einfach nicht deinem Schicksal überlassen...", raunte ich leise.
Elena
Ich sah in seine Augen. "Du hast in mir Gefühle geweckt die ich noch gar nicht kannte. Durch dich habe ich lieben gelernt. Ich bin so glücklich! Ich habe in unsere Liebe stets ein zu Hause gefunden, wo ich mich willkommen, sicher und geborgen fühlte. Dank dir weiß ich jetzt was es heißt geliebt zu werden und was wahre Liebe ist.",gestand ich ihm leise.
Leo
Ich blickte ihr tief und liebevoll in die Augen. Dann gab ich ihr erneut einen langen Kuss auf ihre zarten Lippen.
,,Du bist das wunderbarste Mädchen auf der ganzen Welt. Ich.. Ich kann mein Glück mit dir nicht fassen!", lachte ich leise und umschloss sie noch einmal fest mit meinen Armen. Ja.. das musste Liebe sein. Dieses Gefühl, dass mir Flügel verleiht und die Zweifel überstehen lässt..
Elena
Ich umschloss ihn fest und schloss glücklich die Augen.
Leo
Ich genoss es total, ihre Nähe zu spüren. Dieses Gefühl war so berauschend.. Ich hatte meinen Kopf auf ihre Schulter gelegt und die Augen geschlossen. Als ich sie wieder öffnete, sag ich, wie Mikey die Küche betrat.
Elena: Ich bemerkte Mikey noch gar nicht.
Â
Mikey: Ich bemerkte die beiden und verstand schon. Auf leisen Sohlen ging rückwärts wieder zurück, zwinkerte Leo zu, was so was wie heißen sollte: 'Hol sie dir, Tiger!', und war wieder weg.
Leo
Ich grinste, blähte die Wangen etwas auf und schluckte die Luft gleich wieder runter. Mikey war zwar manchmal ne Nervensäge, aber er könnte durchaus verständnisvoll sein.
Elena
"Ist irgendwas, Leo?",fragte ich und wollte nachsehen was hinter mir abspielte.
Leo
Mikey verzog sich gerade noch rechtzeitig außer Sichtweite. ,,Nein, nein, es ist.. alles cool.", erwiderte ich so locker wie möglich.
Elena
Ich sah ihn prüfend an. "Sicher?" Als er wieder nickte sagte ich: "Gut! Ich vertraue dir! Und zwar voll und ganz.",sagte ich nun wieder lächelnd und umarmte ihn wieder.
Melody: Ich ließ im Dojo meinen ganzen Frust raus. Ich trat und schlug auf die Sandpuppe ein, als wäre sie Shredder. Dieser Mistkerl!
Leo: Ich stre.ichelte ihr zärtlich durch's Haar.
Donnie: Ich hörte, als ich auf meinem Labor kam, aggressive Geräusche aus dem Dojo. War das etwa Melody? Leise schlich ich näher und sah nach. Tatsache.
Melody
Ich schlug die Puppe noch kräftiger und machte einen so heftigen Fußtritt das Puppe gegen den Baum flog und dort liegen blieb. Ich atmete heftig und meine Schultern bebten.
Donnie
Ich trat nun ein. ,,Ich bin froh, dass ich nicht die Puppe bin.", bemerkte ich scherzhaft und würde dann wieder ernster. ,,Melody... was ist los?"
Melody
Ohne mich umzudrehen sagte ich: "Shredder ist los! Jetzt hat er es soweit gebracht und will mit diesem Gehirnwäschezeug uns hypnotisieren! Dieser....dieser...."
Donnie
Ich ging vorsichtig zu ihr und legte ihr meine Hände von hinten auf die Schulter. ,,Bleib bitte ruhig. Es bringt nichts, sich darüber aufzuregen..", sagte ich ruhig.
MelodyÂ
"Und wie? Woher willst du wissen wann es soweit sein kann, dass er uns bald unter Kontrolle hat? Sag mir das mal?",fragte ich ihn zwar ruhig, aber immer noch zitternd
Donnie
Ich legte meine Arme um sie. ,,Die werden erst mal die Fabrik wiederherrichten müssen und neue Chemikalien brauchen sie auch. Das wird ne Weile dauern und die überlegen uns einen Plan."
Melody
Ich drehte mich zu ihm um, damit ich ihn ansehen kann. Meine Augen schimmerten verdächtig. "Glaubst du denn das auch wirklich?",fragte ich nochmal.
DonnieÂ
Ich nickte entschlossen. ,,Ja. Wir schaffen das, Melody, ganz sicher."
Melody
Ich blinzelte ihn an und sah zu Boden. Er hat Recht. Ich darf an seinen Worten nicht zweifeln. Ich muss ihm vertrauen und glauben. Dies merkte ich erst jetzt als er meine Hand nahm und sie auf sein Herz legte. Ich wurde etwas rot im Gesicht und sah ihm in die Augen.
Donnie
Ich verschränkte meine Finger mit ihren und hob mit der anderen ihr Kinn etwas an, sodass sie mich ansehen musste. ,,Ich liebe dich über alles, Melody."
Melody
Ich sah ihn leicht rot an. "Ich....ich dich auch, Donnie. Und zwar sehr.",sagte ich leise.
Donnie
Ich zog die Mundwinkel nach oben. ,,Danke.", flüsterte ich.
MelodyÂ
"Wofür?",fragte ich, lächelte aber wieder.
Donnie
,,Na.. dafür, dass ich die tolle, einzigartige, grandiose Melody Jones kennenlernen durfte..", erwiderte ich im selbsverständigen Tonfall, als wäre es das Normalste von der Welt. Aber das war es für mich eigentlich nicht. So jemanden wie Melody gab es nirgendwo.
Melody
Ich sah ihn liebevoll an. "Oh Donnie...",sagte ich. Doch ehe ich mich versah waren meine Lippen schon auf seinen und begann ihm zu küssen.
Donnie
Ich legte meine Hände in ihren Nacken und erwiderte den Kuss. Das fühlte sich so gut an!
Melody
Ich schlang die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Mein geliebter Donatello! Er schaffte es immer wieder mich aufzumuntern.
Donnie
Liebevoll legte ich meine Arme um ihre Taille und hielt sie fest. Womit hatte ich dieses tolle Mädchen nur verdient?
Melody
Ich löste mich von ihm und legte den Kopf auf seine Schulter. Dafür dass mein Bruder ihn h@sst, ist er gar nicht so wie er es immer beschrieb. Er ist einfach wundervoll, liebenswürdig und, das war das wichtigste, warmherzig.
Donnie
Ich strèìchelte sanft über ihre Wange. ,,Ach Melody...", seufzte ich leise.
Melody
Ich schloss meine Augen und ließ mir die Liebkosungen gefallen. Was habe ich nur für ein Glück ihn zu haben. Ich kuschelte mich noch enger an ihm. Mit einem Mal fühlte ich mich wieder viel besser und der ganze Trübsal in mir war wie weggebl.asen.
Donnie
,,Geht's dir jetzt ein wenig besser?", fragte ich sie leise.
Melody
"Ja. Viel besser sogar.",sagte ich, den Kopf auf seine Schulter lehnend.
Donnie
Ich lächelte erleichtert. ,,Das freut mich.. Ich kann es nicht ertragen, sich so fertig zu sehen."
Melody
Ich betrachtete ihn stumm. "Donnie?"
Donnie
Ich schaute ihr in ihre traumhaftschönen Augen. ,,Ja..?"
Melody
"Danke, das ich dich habe!", sagte ich leise
Donnie
Ich lächelte und lehnte meine Stirn an ihre. ,,Ich doch auch.. also,, dass ich dich habe, natürlich."
MelodyÂ
Ich schloss die Augen. "Wir bleiben für immer zusammen! Und egal was auch kommen mag, ich werde dich finden!",versprach ich
DonnieÂ
Ich nickte lächelnd. ,,Einverstanden..."
Melody
Ich schmunzelte mit geschlossenen Augen und umarmte ihn.
DonnieÂ
Ich hörte ihren beruhigenden Atemzügen mit geschlossenen Augen zu. Es war so ein unglaubliches Gefühl, mit ihr zusammen zu sein.
Melody
Ich hielt ihn einfach in meinen Armen und wollte ihn nie wieder loslassen. Doch ich wusste noch nicht das schon bald unsere Liebe auf eine harte Probe gestellt werden sollte....
~Zwei Tage später~
Das Unglück geschah erst als Leatherhead und Taubenpete in unser Versteck kamen und uns beunruhigt erzählten das Slash und Rockwell von Tiger Claw und Shadow Paw entführt worden und jetzt bei Shredder waren. Ich schlug mir vor Schreck die Häde vor den Mund. "OH NEIN!",rief ich entsetzt.
Donnie
,,Unmöglich! Aber warum, was will Shredder von ihnen?", wollte ich entsetzt wissen.
LeatherheadÂ
Ich weiß es nicht!",entgegnete ich. "Aber wir müssen sie so schnell es geht da raus holen. Ich habe ein schlechtes Gefühl schon!"
Donnie
Ich nickte. ,,Melody, bleib bitte hier. Alle anderen kommen mit.", befahl ich.
Elena
Ich nickte, packte mein Katana und lief ihnen hinterher. Jetzt ist mein Adoptivvater dran!
Leo
Wenig später standen wir auf dem Dach zu Shredders Hauptquartier.
Shadow Paw: Ich schaute derweilen Stockman bei seinen Experimenten zu. Tiger Claw putzte seine Machete mit einem Lappen, während Stockman die Würmer mutierte. Wirklich eklig! Ich blickte die beiden fast schon mitleidig an.
SlashÂ
Ich versuchte mich zu befreien. "LASST UNS GEFÄLLIGST FREI, IHR FREAKS!",schrie ich laut auf.
Stockman
,,esss hat keinen sssinn!", surrte ich hämisch und griff mit einer dünnen zange in den behälter, aus der ich einen glibberigen grün-blauen mut@nten-wurm herrausholte. ,,dasss serum wirkt nur, wenn esss direkt in eure gehirne transssportiert wird, meine versuchssskaninchen! und dasss mithilfe unssserer kleinen wurmfreunde hier!" ich lachte hämisch und hielt das tierchen drohend hoch.
Slash
Ich zappelte und wandte mich. Es hatte aber keinen Sinn! Der Wurm lag nun auf meinen Kopf. Panisch schrie ich auf
Shadow PawÂ
Ich kniff die Augen zusammen und würgte leise. Das war echt krank!
Tiger ClawÂ
Ich bemerkte ihren Gesichtsausdruck. "Ich weiß was du denkst.",sagte ich grinsend. Dann wurde ich wieder ernst. "Aber so können wir an die Turtles näher heran kommen."
Shadow PawÂ
,,ja, aber das ist total... uääh!", meinte ich nur und schüttelte mich. dabei verrutschte mein haarreif, den ich sofort wieder in position brachte. im moment war ich echt froh, dass ich nichts gegessen hatte, das wäre dem messingboden nicht so gut bekommen.
Tiger ClawÂ
"Ich kann verstehen wie du dich dabei fühlst!", meinte ich. "OH warte mal! Da hängt noch was an deiner Wange.",sagte ich zu ihr und wischte darüber hinweg. Kurz verharrte ich und sah sie an.
Shadow PawÂ
Mich durchfuhr ein Schauer, der sich wie ein leichter Stromschlag anfühlte.
Ich sah ihn aus geweiteten Augen an und musterte ihn von oben nach unten und wieder zurück. Als mein Blick wieder sein Auge traf, verweilte er dort.
Tiger ClawÂ
Als sie mich so ansah, hätte ich schwören können ein Flackern in ihren Augen gesehen zu haben. Erst jetzt fiel mir auf was für schöne Augen sie hatte.
Shadow PawÂ
Ich biss mir auf die Lippe. Aber ich war wie gefesselt von seinem Blick. Ich hob den Kopf leicht an und verzog den Mund zu einem verunsicherten, zaghaften Lächeln.
Tiger ClawÂ
Ich lächelte leicht zurück, doch bevor wir was sagen konnten, brachen Slash und Rockwell aus und entkamen uns. Ich ließ Shadow's Wange los und holte meine Machete. Sofort verfolgten wir sie.
Elena: Wir wollten gerade hineinstürmen, als wir die beiden fliehen sahen. Tiger Claw, Shadow Paw und dee Foot Clan hinterher.
Leo: Wir nahmen sofort die Verfolgung auf. In einer Seitengasse entdeckten wir sie schließlich.
Rockwell: Keine Ahnung, was an uns gemacht wurde, bis zu dem Moment, wo dieser Fliegenpseudowissenschaftler mit dem Verstand einer unterentwickelten Küchenschabe uns diese Würmer hingehalten hat. Dann war alles aus. Und dann doch wieder ein, weil Slash sich plöthlih befreien konnte.
Während wir rannten, bogen wir in eine Seitengasse ab. Eine Sackgasse. Verdammt.
Wir waren immernoch viel zu geschwächt, wir konnten uns nicht wehren.
Die Foot-Ninjas, Tiger Claw und Shadow Paw holten uns ein und versperrten uns den Weg.
Tiger ClawÂ
Ich zielte auf sie. "Endstation, Freunde!",sagte ich lachend. Doch bevor ich schießen konnte, flog ein Wurfstern an mit vorbei und blieb an eine Wand hängen. Ich sah wütend auf. Es waren die Turtles und Elena.
Leo
Wir schwangen keine großen Reden sondern griffen direkt an. Zuerst verarbeiteten wir die Foot-Ninjas zu Schrott, dann kümmerten wir uns um die Kätzchen.
Tiger ClawÂ
Ich gab Shadow ein Zeichen dass wir uns zurückziehen sollten. Das sollte auch so geplant sein! Der Rest wurde sich später ergeben.
Shadow PawÂ
Ich nickte und wir zogen uns zurück. Auf dem Rückwegzum Hauptquartier sprangen wir über die Dächer. Ich landete mit einer geschmeidigen Drehung auf dem Dach einer Pizzeria. ,,Ich glaube, das wird ganz interessant werden, Tiger Claw."
Leo: Als die beiden sich verzogen, kümmerten wir uns um Slash und Rockwell. ,,Geht's euch gut?", fragte ich die beiden.
Tiger Claw: "Das denke ich mal auch!", stimmte ich ihr zu und grinste.
Slash: "Wir sind unverletzt.",sagte ich. "Ein bisschen schwach auf den Beinen, aber unverletzt."
Elena: Ich ging zu ihm, legte den Arm um ihn und stützte ihn auf. "Wir bringen euch erst ins Versteck und ruht euch aus.",sagte ich bestimmend
Rockwell: Ich nickte schwach und erhob mich auf meine Beine. Ich wankte ein wenig, aber ich stürzte mich an der Hauswand ab. Mir wahr erlich gesagt ganz und gar nicht wohl bei dem Gedanken, in das Hauptquartier der Turtles zu gehen. Wer weiß, was dann durch Shredders Experimenten passieren würde...
Shadow Paw: Ich grinste zurück, plötzlich vibrierte das Handy in meiner Hosentasche. Eine SMS.. Als ich mein Smartphone rauszog, segelte etwas zu Boden.
Elena: Ich stützte Slash nach unten.
Tiger Claw: Ich hob es auf und betrachtete es. Es war ein Foto. Aber die Leute da drauf kannte ich nicht. "Wer sind denn die alle?", fragte ich sie und zeigte ihr das Bild.
Leo: Es dauerte ein wenig, aber schließlich hatten wir die Beiden in Sicherheit gebracht. Wir saßen alle um sie herum und beobachteten sie.
Shadow Paw: Meine Mine fror augenblicklich ein und ich ließ den Kopf sinken, als ich das Bild erblickte. Es zeigte zwei Männer, einen Südafrikaner mit knallbunter Kleidung und Dreadlocks, den Zweiten in typischer Hodini-Kleidung mit Hut und Umgang, bei dem ich schlucken musste. Und zwei junge Frauen. Die Linke mit einer komplizierten Hochsteckfrisur und einem Kaninchen auf dem Arm, die Rechte hatte lange, rabenschwarze Haare, die sich stark lockten und eine Gitarre auf dem Rücken.
,,Das... das sind meine Freunde.. also, Kollegen... und ich."
Elena: "Was haben sie mit euch gemacht? Erzählt schon!",fragte ich neugierig.
Tiger Claw: "Das bist du?",fragte ich überrascht und deutete auf das Mädchen mit den schwarzen, lockigen Haaren und der Gitarre.
Rockwell: Ich nippte an einem Glas mit Wasser. ,,Die haben... irgendwelche Experimente mit uns durchgeführt..", erzählte ich.
Shadow Paw: ,,Das war ich mal..", verbesserte ich. ,,Das Foto ist schon einige Jahre alt." Stumpf blickte ich zur Seite.
Elena: "Verstehe. Aber was für Experimente?",fragte ich intensiver.
Slash: "Naja, die haben uns als Versuchskaninchen benutzt um ihre neue W@ffe auszuprobieren und dann....dann...." Plötzlich wurde mir eigenartig. Mein Kopf drohte und schmerzte. Ich hielt mir die Hände vorm Kopf und stöhnte leise.
Tiger Claw: Ich betrachtete es noch länger, dann zu Shadow und dann wieder zurück. "Du siehst toll aus.",meinte ich ehrlich.
Leo: Er verzog seinen Mund auf einmal so eigenartig. ,,Slash?"
Splinter: Ich erhob mich von meinem Platz. ,,Ich hohle dir erstmal noch ein Glas Wasser.", meinte ich und ging in Richtung Küche.
Shadow Paw: Ich runzelte die Stirn ein wenig. ,,Wirklich?"
Slash: Ich öffnete ruckartig die Augen, die plötzlich nur weiß hervor kamen, und verpasste Splinter einen Schlag am Hinterkopf. Er fiel ohnmächtig zu Boden. Dann griff meine, ehemaligen Freunde an.
Tiger Claw: Ich nickte lächelnd. "Ja. Aber ich finde so wie du heute aus siehst, bist du noch viel hübscher. Ach, was sag ich: Wunderschön, um genau zu sein."
Leo: ,,SPLINTER!", schrie ich entsetzt. Als Slash uns dann angriff, wichen wir blitzschnell aus und stellten uns schützend vor den bewusstlosen Splinter.
Shadow Paw: Mein Herzschlag beschleunigte sich automatisch. Hochrot blickte ich zu Boden. Ein warmherziges Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und ich blickte ihn wieder direkt an. So etwas Süßes hatte noch nie jemand zu mir gesagt.
Raph: Auch Rockwell benahm sich plötzlich so eigenartig. Er griff mit seiner Telekinese uns an. "Was soll denn das?",rief erzürnt. "Hört gefälligst auf damit! Wir sind doch auf derselben Seite!"
Melody: "Genau!",bestätigte ich und versuchte mich zu verteidigen. Doch Slash stießmich zur Seite und krachte gegen die Wand. Ohnmächtig blieb ich liegen.
Tiger Claw: Ich lächelte sie ununterbrochen an. "Ich mag dich so wie du bist."
Rockwell: ,,Meister Splinter und die Turtles müssen vernichtet werden!", sagte ich mit monotoner Stimme und schleuderte mit meinen telepathischen Fähigkeiten einige W@ffen auf sie.
Donnie: ,,MELODY" Entsetzt rannte ich zu ihr und stürzte ihren Oberkörper auf. ,,Melody! Melli... kannst du mich hören?", fragte ich in purer Verzweiflung.
Shadow Paw: Sprachlos. Das war ich. Und gerührt. Ich blinzelte eine kleine Freudenträne beiseite, die sich hartnäckig in meinem Augenwinkel einnistete. Vorsichtig legte ich eine Pfote auf seinen Arm. ,,Ich.. mag dich auch, Tiger Claw..." Ich blickte ihn fest in die Augen. ,,Und zwar wirklich. Ganz im Ernst."
slash: "so lautet meister shredder's auftrag!",sagte ich melancholisch.
raph: "shredder, also?",sagte und setzte zum angriff an. "das kann er sowas von vergessen!"
elena: ich nahm anlauf und wollte schon angreifen.
slash: ich warf den beiden eine rauchbombe zu.
elena: weißer rauch stieg empor. wir husteten. und auf einmal über kam eine eigenartige müdigkeit in mir und sank zu boden. dann wurde alles schwarz.
slash: ich lachte und schulterte raph und elena auf mich. "rockwell!",rief ich zu ihm. "schnappte dir melody jones und dann weg hier."
tiger claw: ich sah ihr tief in die augen. und als sie meinen arm berührte, fing mein herz höher zu schlagen an.
Rockwell: ,,Mit Vergnügen!", lachte ich, stieß Donnatello mit meiner Gedankenkraft weg und ließ die junge Melody Jones sich in die Luft erheben und hinter mir herschweben. Wir hasteten zum Partybus und sprangen rein. Schnell startete ich den Motor und wir hauten ab.
Shadow Paw: Ich ließ meine Pfote an seinem wirklich sehr kräftigen Unterarm. Kurz starrte ich auf dem Boden und trat einen Schritt näher zu ihm. Das führte dazu, dass mein Herz noch eine Oktave höherschlug.
Slash: Auf wiedersehen, Turtles!",lachte ich und weg waren wir.
Mikey: "SIE HABEN RAPH MIT SICH GENOMMEN!",rief ich panisch, nachdem sie weg waren
Tiger Claw: Ich legte meine Pfoten auf ihre Schultern.
Leo: ,,Und Melody und Elena!" Oh Gott, hoffentlich passierte ihnen nichts!
Donnie: ,,Keine Sorge, der Shadowrizer ist voll einsatzbereit!", erwiderte ich und fuhr ihn so schnell es geht vor.
Shadow Paw: Ich kam noch ein Stück näher und legte meine zweite Pfote auf seinen anderen Arm. Ich stellte mich kurz vor ihm leicht auf die Zehenspitzen damit wir ungefähr auf Augenhöhe war. Es fehlten zwar noch ein paar Zentimeter, aber das kümmerte mich nicht.
,,Ich weiß nicht, ob das richtig ist...", hauchte ich leise und blickte tief in seine Augen.
Mikey: Sofort stiegen wir, inklusive Leatherhead ind Taubenpete, ein und fuhren hinterher.
Tiger Claw: "Aber ich weiß es.",hauchte ich zurück und küsste sie.
Donnie: Ich drückte ordentlich auf's Gas. Bald hatten wir sie eingeholt. ,,Aktiviere die Rammwalze!", rief ich und legte den Hebel dazu um.
Shadow Paw: Das brachte mich zuerst total aus der Fassung, aber dann schlang ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss.
Slash: Ich spürte ein Rütteln hinter uns und sah nach hinten. "Sie verfolgen uns!",sagte ich zu Rockwell.
Tiger Claw: Ich umschloss ganz fest und küsste sie weiter.
Rockwell: Sie stießen und noch einmal mit ihrer Rammwalze in das Heck des Omnibusses. ,,Das ist jetzt nah genug, Turtles!" Ich betätigte einen der Knöpfe am Pult, der Pizzaaltöl auf die Straße spritzte.
Donnie: Der Shadowrizer kam plötzlich ins Schlingern. ,,Vorsicht!" Ich verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und krachte gegen einen Laternenpfosten.
Shadow Paw: Ich fuhr mit den Pfoten zurück zu seinen Schultern, ohne von ihm abzulassen. Was war nur los mit mir? Keine Ahnung. Aber Dios Mio, das fühlte sich so...
Richtig an? Nein. Nein, ganz tat es das nicht. Und das lag nur an mir. Vorsichtig unterbrach ich den Kuss und schaute zur Seite weg.
Mikey: Ich stöhnte. "Oooh! Mein Kopf!" Ich sah mich um. "Ist mit euch alles in Ordnung?",fragte ich die anderen.
Tiger Claw: Ich sah sie an. "Was hast du?"
Leo: Ich nickte nur. ,,Und äh... was machen wir jetzt?", fragte Tauben-Pete. Ich atmete tief durch. ,,Das, was Raph schon längst vorgeschlagen hat. Einen Frontalangriff auf Shredder!"
Shadow Paw: Schuldbewusst blinzelte ich kurz. ,,Es.. es tut mir leid, aber.. das fühlt sich einfach nicht richtig an.." Langsam löste ich mich von ihm, auch wenn es mir sehr schwerfiel. ,,Es liegt nicht an dir.."
Tiger Claw: "Sondern?",fragte ich und mein Herz zog sich zusammen. Was will sie damit sagen?
Elena: Als ich aufwachte waren Raph, ich und Melody gefesselt auf Tischen und sah mich um. "Was zum...?",wollte ich fragen und zerrte an den Fesseln
Raph: Auch ich erwachte. Neben uns standen Slash und Rockwell. ,,Slash! Rockwell! Kommt endlich wieder zu euch!", rief ich laut.
Stockman: Ich lachte hämisch. ,,Willkommen in deinem alten Heim, Elena! Ich hoffe, du hast es bequem?"
Shadow Paw: Ich suchte nach den richtigen Worten. ,,Das.. dass kann ich dir nicht sagen! Du würdest mich dafür h@ssen. Und das will ich nicht!", erwiderte ich traurig. Ich brachte es nicht fertig, ihm nochmal in die Augen zu sehen.
Elena: "Ja. Vielen dank für die Gastfreundschaft, Stinkman! Ich kann mich nicht beklagen!", erwiderte ich feindselig.
Tiger Claw: Ich zog ihren Kopf zu mit herum. "Warum soll ich dich h@ssen? Du kannst es mir dich ruhig erzählen!",sagte ich und sah sie eindringlich an.
Stockman: ,,Keine Bange. Essss wird nicht lange dauern, dann sseid du und deine Freunde wieder frei. In übertragenen Sinne." Ich bereitete das Glas und die Zange vor.
Shadow Paw: Ich wollte seine Pfote von meiner Wange nehmen, schaffte es aber doch nicht. Zaghaft verschränkte ich sie mit meiner. ,,Was... was wenn ich nicht die bin... für... die du mich hälst?" Es kostete mich Überwindung, diesen Satz zu sagen.
Elena: Ich versuchte zu erkennen was er jetzt machte. "W-was hast du mit uns jetzt vor?",fragte ich argwöhnisch.
Tiger Claw: Irritiert sah ich sie an. "Was willst du damit jetzt sagen?" Ich verstand nicht was sie meinte.
Stockman: ,,Lediglich wird Gedanken manipulieren!" Ich nahm die Zange und griff in den Behälter.
Shadow Paw: Ich schüttelte meinen eingezogenen Kopf und nahm dann sanft seine Pfote von meiner Wange. Ich legte meine andere sanft in sie hinein. ,,Ich kann es dir einfach nicht sagen. Es tut mir so leid..."
Elena: Ich zappelte noch mal fest an den Fesseln. Raph und Melody taten das selbe. Aber wir schafften es nicht. Ganz egal wie wir es auch machten, wir konnten nicht aus dieser Lage nicht herauskommen.
Tiger Claw: Ich verstehe",sagte ich. "Ich habe Zeit! Ich werde dir so viel Zeit geben bist du soweit bist.",sagte ich verständnisvoll.
Raph: ,,Lass uns frei, du schleimiges Insekt!", brüllte uch zornig, aber da packte Slash mich schon am Kopf und drehte meinen Kopf zu Stockman. ,,Lass das! Am mir wird nicht rumexperimentiert!"
Stockman: ,,Wir werden sehen!", lachte ich hämisch und holte den ersten Wurm aus dem Glasbehälter.
Shadow Paw: Erleichtert legte ich meinen Kopf auf seine Pfote. ,,Danke. Gracias. Muchas Gracias..", raunte ich leise und schloss die Augen.
Melody: "WAG ES JA NICHT! TU DAS BLOß NICHT!",schrie ich ihn wütend an.
Tiger Claw: Ich drückte leicht ihre andere Pfote. "Halb so wild.",sagte ich leise
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 18:19Jackson Smith
Â
Schmunzelnd öffnete ich die Augen und küsste sie nochmal. "Und wenn, dann ist es eben so.", meinte ich leise und kam ihrem Ohr näher. "Dann wissen wir jetzt, wem unser Anblick gefällt.", flüsterte ich und küsste sie nochmal.
Amora Smith
Ich schmiegte mich an ihm und erwiderte den Kuss liebevoll. Dann legte ich die Arme um ihn und drückte ihn noch etwas näher an mich um ihn noch näher zu sein. Das Kichern im Hintergrund nahm ich kaum wahr. Dafür war der Moment zu schön!
Jackson Smith
Als sie mich näher an sich drückte musste ich lächeln und nahm ihre Hand. Ich küsste sie leidenschaftlicher und löste mich dann von ihr. Ich lächelte sie kurz an, ehe ich ihre Hand losließ und zur Tür ging. "Nana, warum versteckst du dich denn?", fragte ich Rose die an der Tür vorbei sah. Ich hob sie hoch und brachte sie zu Amora. "Rose wollte gucken!", meinte sie dann und streckte die Arme nach Amora aus.
Amora Smith
"Ach du wolltest mal gucken?",fragte ich mit einem Grinsen auf den Lippen und nahm sie auf den Arm. "Dann zeige ich dir mal was wir mit kleinen Spionen anstellen die anderen heimlich beobachten.",sagte ich und begann sie zu kitzeln. Rose kreischte vor Vergnügen und versuchte sich zu befreien. Vergeblich. Lachelnd kitzelten wir uns gegenseitig bis atemlos und nicht mehr konnten.
Jackson Smith
Ich sah ihnen lächelnd zu und drückte den beiden dann einen Kuss auf den Kopf. "Ich hab euch ja beide lieb..." , sagte ich und lächelte weiter. Dann kam auch Victor und sah zu uns hoch. Ich hockte mich zu ihm runter und nahm ihn dann hoch. "Und dich auch, mein Schatz." , fügte ich dann hinzu und stupste Victor's Nase an.
Amora Smith
Victor strahlte dann wieder und kunddelte sich an ihm. Schmunzelnd rutschte ich mit Rose, etwas zu ihnen und legte den freien Arm um seine Schulter. "Und wir lieben euch zwei, meine beiden Lieblingsmänner!",sagte ich zu ihnen und drückte ihnen einen Kuss auf die Wange.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 18:17Jackson Smith
Â
"Klingt aber nicht so gut..." , meinte ich dann und nahm ihre Hand. Den anderen Arm legte ich um sie und riss sie dann von hinten auf die Couch. Nun lag sie mit dem Kopf auf meinen Schoß und sah zu mir hoch. Ich drückte einen Kuss auf ihre Stirn und schmunzelte.
Amora Smith
Ich schmunzelte und stréichelte seine Wange. "Mach dir keine Sorgen um mich. Es wird bestimmt wieder, wenn ich mal für ein paar Tage abschalten kann.",sagte ich zu ihm locker. Ich freute mich schon riesig auf den Kleinurlaub. Ein paar Tage ohne die Kinder zu verbringen tat uns bestimmt gut. Klar ich würde die Kinder arg vergessen, aber wir würden sie bald Wiedersehen, wenn wir zurück kommen würden.
Jackson Smith
"Gut, dann vertraue ich meiner Frau mal." , sagte ich und lehnte die Stirn an ihre. Wir würden die Kinder erst heute Abend wegbringen, aber erst morgen fahren. America meinte, da wir mehrere Stunden Fahrt vor uns hatten, sollten wir die Nacht davor in Ruhe schlafen und nicht immer wieder von den Kindern geweckt werden sollten. Und das war ziemlich nett von America und auch Aspen gewesen. "Worüber denkst du nach?" , fragte ich als sie nur Löcher in die Luft starrte.
Amora Smith
"Gerade an meine Schwester. Ich hoffe sie kriegt dass hin. Ich meine sich um zwei Kinder zu kümmern. Ich habe Angst dass sie sich überfordert. Besonders jetut bei ihren Zustand." Vor kurzem hat meine Schwester erfahren dass sie in der zwölften Woche schwanger ist. Natürlich war die Freude groß und ich hatte irgendwie schon geahnt dass bei ihr etwas nicht stimmt. Und so ist es rausgekommen und natürlich freute ich mich riesig. Allerdings brauchte sie jetzt etwas Ruhe und durfte sich nicht viel aufregen.
Jackson Smith
"Da liegst du nicht ganz falsch... Aber ich glaube America weiß was sie macht. Außerdem freut sie sich ja auch immer wieder auf die Kinder." , meinte ich dann und legte die Hand an ihren Hinterkopf. "Es wird schon alles gut gehen, Schatz! Glaub mir!" , sagte ich dann und schloss für einen Moment die Augen. Die Kinder waren nicht oft nervig oder aufdringlich zu America, also müsste es doch eigentlich klappen,.oder?
Amora Smith
"Vielleicht hast du ja Recht.",sagte ich dann etwas lockerer und griff nach seiner Hand und drückte sie sanft. "Ohne die Kinder ist es doch auch mal schön die Tage zu zweit zu genießen.",fügte ich dabei hinzu und legte die Hand auf seine Wange.
Jackson Smith
Ich nickte und sah ihr in die Augen. Sie glänzen immer noch so schön... "Und auch ziemlich angenehm.. Mal wieder etwas Ruhe zu haben." , sagte ich dann lachend und nahm die Hand, die auf meiner Wange lag. Diese führte ich dann zu meinen Lippen und küsste sie.
Amora Smith
Ich schmunzelte ihn an. "Und nur wir beide zusammen.",sagte ich zu ihm und zog ihn zu mir runter um ihn zu küssen.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und und drückte ihre Hand. "Genau, nur wir beide!" , flüsterte ich an ihre Lippen und erwiderte daraufhin den Kuss. "Ich freue mich schon darauf... Endlich mal ruhige Nächte..." , sagte ich dann und lächelte.
Amora Smith
"Länger ausschlafen!",sagte ich zu ihm schmunzeln. "Mehre Kuschelrunden!",fügte ich grinsend hinzu und küsste seine Wange.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und schmiegte mich an sie. "Das wird toll!" , flüsterte ich und lächelte weiterhin. Das werden die besten Tage in der ganzen Zeit, die wir schon mit den Kindern verbracht hatten. "Wenn die Kleinen auch mal frei haben... Hast du dann Lust mit ihnen in den Urlaub zu fahren?" , fragte ich sie dann.
Amora Smith
"Na und ob!",sagte ich zu ihm grinsend. "Mit den Kindern werden wir bestimmt auch noch viel Spaß haben, wenn wir zusammen in den Urlaub fahren.",fügte ich hinzu
Jackson Smith
"Auf jeden Fall!", sagte ich lächelnd und küsste sie nochmal. Ein paar Minuten später kamen die Kinder wieder nach unten und stellten ihre Koffer ab. Während Rose und Victor etwas spielten, nahm ich Amora in den Arm und lehnte die Stirn an ihre. "Mein Schatz...", flüsterte ich und schloss die Augen.
Amora Smith
Verliebt sah ich ihn nochmal in die Augen und schloss dann ebenfalls die Augen und genoss die Nähe zwischen uns. "Ich liebe dich, Jackson!",flüsterte ich an seine Lippen und hauchte ihm einen Kuss drauf.
Jackson Smith
Mit einem Grinsen auf den Lippen küsste ich sie kurz und sanft und erwiderte die magischen Wörter. "Ich dich auch, Amora!", hauchte ich und fuhr über ihren Rücken. Dieses Gefühl ihr so nah zu sein war so berauschend... "Papa? Weißt du wo mein rosa Kleid ist?", hörte ich Rose sprechen und fühlte dann auch ihre Berührungen an meinem Bein. "Noch in der Wäsche, hole ich dir gleich.", sagte ich und blieb weiter mit Amora in dieser Position.
Amora Smith
"Okay!",sagte Rose und lief dann kichernd wieder weg. Ich musste unwillkürlich Grinsen. "Wetten dass sie sich hinter einer Ecke versteckt und uns weiter beobachtet?",fragte ich ihn leise flüsternd und ohne dabei weg zu sehen.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 18:13Jackson Smith
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Ich stöhnte auf und krallte mich an ihren Haaren feste. Immer wenn sie abließ, hinterließ sie einen Knutschfléck. Dieses Gefühl war wunderschön und ich wollte dass es nie aufhörte. Ich stöhnte immer wieder auf und krallte mich nun in ihren Rücken, kratzte sie dort und unterbrach sie dann, indem ich sie leidenschaftlich küsste.
Amora Smith
Ich stöhnte auf als er mich am Rücken kratzte und stieß einen kleinen Schrei aus als es heftiger wurde. Das wurde durch einen Kuss unterdrückt. Ich erwiderte ebenfalls leidenschaftlich während meine Hände über seinen Rücken, am seinen Hinterkopf und dann gelangte ich zu seinem Hinter.n und massierte ihn dort und knuffte ihn auch dort liebevoll
Jackson Smith
Ich knurrte und hielt ihre Hand feste. "Schatz, möchtest du das denn nicht für einen der nächsten Tage aufbewahren?" , fragte ich sie grinsend und drückte ihren Oberkörper an mich. "Außerdem bin ich echt müde... Lass uns das ganze verschieben, mein Schatz." , lachte ich dann und küsste sie nochmal.
Amora Smith
"Nur unter der Bedingung, dass du mich nie wieder so fest am Rücken kratzt!",gab ich mich bereit dafür und fuhr mir kurz über das Haar. "Du hast ziemlich fest gekratzt dass es mir schon etwas weh getan hat.",gab ich ehrlich zu.
Jackson Smith
Ich senkte etwas den Blick und nickte dann. "Entschuldige...", murmelte ich dann und fuhr langsam über die Stellen, an denen ich sie gekratzt hatte. Ich sah ihr wieder in die Augen und setzte einen Kuss auf ihre Stirn. "Ich wollte dir nicht weh tun..." , flüsterte ich dann und ließ weiter den Blick gesenkt.
Amora Smith
"Hey! Das ist doch schon okay.",sagte ich und hob sein Gesicht an damit er mir in die Augen sehen konnte. "Ich bin doch nicht nachtragend, Schatz. Das weißt du doch.",fügte ich hinzu und küsste ihn kurz. "Also: Alles gut wieder zwischen uns?",fragte ich ihn leise.
Jackson Smith
Ich nickte und schmiegte mich an sie. "Ja!" , sagte ich und schloss dann die Augen. Eigentlich wollte ich schlafen, aber der Gedanke mit dem dritten Kind hielt mich wach. Ich hielt meine geliebte Ehefrau im Arm und setzte immer wieder einen Kuss auf ihren Kopf. Bei diesem ganzen Nachdenken bin ich wohl irgendwie eingeschlafen.
Amora Smith
Zwei Wochen später war das Thema mit dem dritten Kind fast längst vergessen. Es war sowieso dumm von mir gewesen und habe deshalb es nicht nochmal angesprochen. Außerdem werde ich ihm Zeit lassen, bis er soweit ist. Aber heute lag was anderes an. Vor kurzem ist eine entfernte Verwandte von mir gestorben und sie hatte uns, mir und America, ein Ferienhaus in der Nähe eines kleinen Wäldchen vererbt. Und da sind wir auf die Idee gekommen eine Weile dort die Zeit zu verbringen. Diesen kleinen Urlaub hatten wir uns verdient nach allem was so passiert ist.
Jackson Smith
Ich stand an dem einen Mittag in der Küche und war dabei Essen zu machen, als Rose plötzlich die Treppe runterladen und sich beschwerte, dass sie ihren Flamingo -ein kleines Stofftier- nicht finden würde. "Liegt er nicht in deinem Bett?" , fragte ich sie dann und hockte mich zu ihr runter. Sie schüttelte den Kopf und suchte dann im Wohnzimmer. "Frag doch mal Mama!" , rief ich zu ihr und kümmerte mich weiter um's Essen. Victor kam fröhlich die Treppe herunter und nahm auf der Couch platz. Die beiden freuten sich schon darauf, nochmal bei America zu übernachten. Und da sie jetzt auch etwas älter als früher waren, konnten sie auch etwas länger da bleiben.
Amora Smith
"Mami, hast du Pinkie gesehen?",fragte Rose mich als sie in mein Arbeitszimmer kam. Ich sah von meiner Arbeit auf und schaute im nächsten Moment zu meiner Tochter runter. "Ich glaube im Wohnzimmer. Da habe sie wohl gesehen.",sagte ich zu ihm und wuschelte ihr durch das Haar. Rose lachte auf und lief dann aus dem Zimmer. So konnte ich mich auf das neue Kapitel konzentrieren und weiter schreiben bis das Essen fertig war.
Jackson Smith
Nach einer Viertelstunde war das Essen auch schon fertig. Während die Kinder sich schon setzten, lief ich ins Arbeitszimmer um Amora zu holen. Sie war ganz in ihre Arbeit vertieft, weshalb sie mich nicht bemerkte. Ich stand hinter ihrem Stuhl und sah für einen kurzen Moment auf den Bildschirm, ehe ich mich zu ihr runter beugte und sie am Hals küsste. "Essen ist fertig, mein Schatz." , flüsterte ich lächelnd und nahm ihre Hand.
Amora Smith
"Was schon?",fragte ich und starrte auf die Uhr. "Wie die Zeit doch vergeht!",bemerkte ich ehe ich seine Hand nahm und mich von ihm ins Esszimmer führte. "Und was gibt es heute von Ihnen leckeres, Meisterchefkoch Jackson Smith?",fragte ich dann grisnend und nahm Platz.
Jackson Smith
"Rinderbraten mit Soße, Knödel und einen Salat." , erklärte ich und lächelte sie an. Dann gab ich den kleinen etwas und kniete mich noch zu Onodera runter und gab ihm ebenfalls etwas Futter. Das Fell war so weich... Dann setzte ich mich zu ihnen an den Tisch und nahm mir ebenfalls etwas.
Amora Smith
"Wow! Das sieht wirklich super lecker aus, Schatz.",sagte ich und begann zu essen. Nach dem ersten Bissen bemerkte ich dass es herrlich schmeckte. "Köstlich! Absolut Köstlich, Jackson.",lobte ich ihn und wandte mich an die Kinder. "Und wie schmeckt es euch, ihr Süßen?"
Victor Smith
Wir begannen alle zu essen. Papa hatte schon oft Essen gemacht, aber das mochte ich immer noch am meisten! Sofort fing ich an zu Essen und summte vor mich hin. "Super lecker!" , bestätigte ich dann und aß sofort mehr.
Rose Smith
"Mir auch!",sagte ich fröhlich und aß noch ein bisschen Fleisch dazu. "Alles schmeckt was Mama und Papa kochen!",fügte ich kauend hinzu und aß eifrig weiter.
Jackson Smith
Lächelnd sah ich die Kinder an und aß weiter. Als dann alle fertig waren stand ich auf und nahm die vier Teller, ehe ich sie in die Küche brachte und sie in die Spülmaschine räumte. Danach ließ ich mich auf die Couch fallen und seufzte leise. "Ich bin so müde..." , murmelte ich dann und schloss die Augen.
Amora Smith
Als die Kinder in ihr Zimmer hoch gegangen sind um noch den Koffer zu Ende zu packen, ging ich um die Couch herum und nahm von hinten meinen Mann in den Arm. Zärtlich drückte ich ihn an mich und legte den Kopf auf seinen Kopf. "Du hast sehr viel gearbeitet Schatz. Darum ist gut dass du auch mal Urlaub nimmst. Das tut dir auch gut!",sagte ich leise in sein Ohr und hauchte ihm einen Kuss darauf.
Jackson Smith
Ich legte den Kopf auf die Lehne und stoß ihre Nase mit meiner an. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich ihr in die Augen und fuhr ihr durchs Haar. "Da hast du auch wiederum recht... Aber du doch auch, seit zwei Wochen hängst du nur noch in deinem Zimmer und schreibst für dein neues Buch weiter." , lachte ich und küsste sie.
Amora Smith
"Ich weiß!",sagte ich und erwiderte den Kuss kurz. "Aber ich komme mit meinem Buch absolut nicht weiter. Ich habe eine absolute Schreibblockade. Und da würde mir Urlaub auch gut tun.",gab ich ehrlich zu und strèichelte seine Wange.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 18:07Jackson Smith
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Ich blieb für einen Moment dort liegen, starrte an die Decke. Was war gerade los? Es verging einige Zeit in der ich nur stumm nach oben starrte. Dann aber stand ich auf und machte mich auf den Weg nach oben und lehnte mich an den Türrahmen. "Ich bin nicht mal weg, also hör auf zu heulen." , meinte ich genervt und verschränkte die Arme vor der Brust. "Nur, weil ich es diese Nacht nicht mit dir treiben wollte?" , fragte ich dann und stellte mich vor das Bett. Ich sah zu ihr runter und zog eine Augenbraue hoch. "Du bist kein kleines Kind mehr." , fügte ich hinzu und setzte mich auf das Bett.
Amora Smith
Als ich seine Stimme hörte verkrampfte sich mein Herz umso mehr. Sofort fühlte ich mich in der Zeit zurück versetzt. Damals als ich Jackson gesagt hatte dass ich wegziehen würde. Da hatte er auch so kalt und abweisend reagiert und mich eine Heulsuse genannt. Das schmerzte so sehr bei dieser Erinnerung. So unsagbar! Und das hatte mich glaube ich sehr gezeichnet. Immer wenn schlecht schlief snn träumte ich sogar davon. Es war immer schlimm und ich bin immer weinend aufgewacht. Genauso ging es mir gerade ebenso und krampfte mich immer mehr im Bett zusammen. Die Erinnerungen stiegen wieder hoch und stürzten sich auf mich als wollten sie mich aufspießen. Ich bekam kaum noch Luft auf einmal. Oh nein! Bitte nicht schon wieder! Das kann doch nicht sein. Wie betäubt griffen meine Hände nach meinem Asthmaspray. Aber da war nichts. Wo war es? Ich brauche es!
Jackson Smith
Ich merkte erst einen Moment später dass sie nach etwas suchte. Als ich gerade fragen wollte was los sei, merkte ich wie sie die Hand auf ihrer Brust hatte und schwer atmete. Sofort halt ich ihr mit beim suchen. Erst ein paar Sekunden später fiel mir ein, dass sie es im Bad vergessen hatte. Ich sprang auf und lief in den Nebenraum, schnappte mir das Asthmaspray und rannte zu ihr zurück ins Zimmer. Sie saß immer noch da und schnappte teilweise nach Luft. Ich gab ihr schnell das Spray und sah sie aus großen Augen an.
Amora Smith
Eilig nahm ich das Teil und drückte darauf und atmete ein paar Mal durch, ehe ich mich langsam wieder beruhigte. Die Erinnerungen verschwanden wieder aus meinem Kopf und mein Atem beruhigte sich wieder. Ich nahm das Spray weg und merkte erst jetzt dass Jackson noch die ganze Zeit beobachtet hatte. Außer mein Vater, meine Schwester und Aspen wussten dass ich damals das Spray gebraucht hatte. Aber danach hatte ich es nicht mehr gebraucht. Darum habe ich Jackson nichts davon erzählt.
Jackson Smith
Ich hatte dieses Spray schon oft in Schränken gesehen, aber habe Amora nie darauf angesprochen. Sie hatte meinen Blick gemerkt, schließlich war es nicht unauffällig. Ich starrte einfach nur stumm auf dieses Spray und sagte nichts dazu. "Warum?" , fragte ich sie leise. "Warum hast du mir nichts davon gesagt?" , fragte ich und sah ihr in die Augen. Ich kam ihr langsam näher und legte die Hand auf ihre Wange. "Wir sind verheiratet, du kannst mir doch wohl vertrauen." , meinte ich leise und senkte kurz den Blick.
Amora Smith
"Ich habe gedacht dass ich es nicht mehr brauche. Ich habe es in den letzten fünf Jahren nicht mehr gebraucht.",erklärte ich ihm und schmiegte die Wange an seine Hand die sich so tröstlich anfühlte. Dann senkte ich den Blick. "Erinnerst du dich noch als ich wegziehen musste?"fragte ich ihn und sah ihn wieder in die Augen.
Jackson Smith
"Aber so was kann immer mal passieren..." , murmelte ich und fuhr mit dem Daumen über ihre Wange. Als sie dann wieder dieses Thema ansprach, senkte ich den Blick, ehe ich dann nickte. "Das kann ich nicht vergessen, es war eine zu große Qual..." , antwortete ich und nahm ihre andere Hand.
Amora Williams
"Als ich dir erzählt habe dass ich wegziehen würde, da warst du enttäuscht und wütend auf mich gewesen. Und da habe ich auch viel geweint. Und da hast du mich Heulsuse genannt und mir gesagt ich solle mit dem Geheule aufhören. Natürlich hatten wir uns wieder vertragen, das ist mir ja klar. Aber...als wir dann umgezogen sind haben diese Alpträume angefangen und diese Atemnot. Immer wieder überkam mich dieser Schmerz als ich immer wieder an dich dachte und dann an dass was du zu mir gesagt hattest. Es war unerträglich gewesen. Es war dann den einen Tag so schlimm gewesen dass ich ins Krankenhaus musste. Die Ärzte dachten schon ich würde an Atemnot sterben. Doch dann wurde es besser, mein Zustand verbesserte sich wieder und ich durfte wieder nach Hause. Aber die Atemnot und der Schmerz an die Erinnerungen kamen zurück. Seitdem musste ich das Asthmaspray nutzen. Doch als die Jahre vergingen, wurde es immer weniger und am Ende brauchte ich es gar nicht mehr. Ich dachte es sei vorbei und habe das Spray abgesetzt weil es mir viel besser ging. Aber jetzt, gerade eben, dass hat mich einfach wieder zurückversetzt.",erzählte ich ihn die Geschichte ohne dabei meine Augen von ihm abzuwenden.
Jackson Smith
Ich hörte ihr aufmerksam zu. Schuldgefühle breiteten sich in mir aus und ich wusste nicht was ich antworten sollte. "Du..." , fing ich an und brach wieder ab. "Du hättest es mir trotzdem sagen können... Hätte ich das gewusst, dann hätte ich nicht solche Sachen zu dir gesagt... Dann hätte ich Rücksicht auf dich genommen, und dann würde es dir jetzt nicht wieder so gehen." , brachte ich leise heraus und kam ihr langsam, aber auch unsicher, näher und schloss sie in meine Arme. "Es tut mir leid! So, so leid!", sagte ich dann und schloss die Augen. "Und wenn du es mir gesagt hättest, als du bereits weg warst und es angefangen hat. Oder ob du es später gemacht hättest, das wäre mir egal, aber warum erst jetzt? Jetzt habe ich Schuldgefühle und weiß nicht was ich weiter dazu sagen soll, außer dass es mir leid tut, wirklich!, flüsterte ich und schmiegte mich an sie. Es hatten sich auch schon Tränen aus meinen Augenwinkel gelöst. Ich konnte einfach nicht mehr...
Amora Smith
Liebevoll legte ich die Arme um ihn und stréichelte ihn aufmunternd über den Rücken. "Schon gut! Es ist schon gut. Du musst dich dafür nicht entschuldigen. Ich bin zwar rückfällig geworden, was das angeht, aber vielleicht war es einfach nur einmalig wieder.",sagte ich zu ihm und küsste ihn sanft am Hals. "Und außerdem sollte ich mich entschuldigen. Schließlich bin ich auch diejenige die damit angefangen hatte. Ich hätte sich nicht mit einem dritten Kind nicht unter Druck setzen dürfen. Das war fies von mir. Also wenn sich einer entschuldigen sollte, dann ja wohl ich, Jackson.",fügte ich leise hinzu und stréichelte ihn sanft am Hinterkopf.
Jackson Smith
"Hoffe ich mal..." , nuschelte ich an ihre Schulter und kam wieder hoch. Es hatte sich ein leichtes Lächeln auf meine Lippen geschlichen, aber als sie dann wieder das dritte Kind welches sie sich wünschte erwähnte, wurde meine Miene wieder ernster. "Nein... Ich habe falsch reagiert.." , flüsterte ich und lehnte die Stirn an ihre. "Ich weiß nicht... Irgendwie möchte ich ja ein drittes Kind, aber..", murmelte ich und sah ihr in die Augen. "Vielleicht sollten wir erstmal.." , aber ich hielt mich auf und starrte einen Moment ins Leere. "Nein! Ich möchte es! Nur... Am liebsten erst in ein paar Tagen..." , sagte ich dann.
Amora Smith
"Okay.",sagte ich zu ihm und merkte erst jetzt dass ich die Luft angehalten hatte vor Aufregung. "Damit kann ich auch leben und wenn es auch in ein paar Monaten sein soll oder ein Jahr. Ich kann Warten, Jackson. So lange bist du bereit bist.",sagte ich zu und nahm sein Gesicht in meine Hände. Meine Daumen strichen sanft über seine Wangen. Dann zog ich ihn ein Stück zu mir. "Egal wie du dich entschéiden wirst, ich werde dich immer lieben. Ich liebe dich jetzt immer noch. Und es wird immer so sein.",flüsterte ich an seine Lippen und küsste ihn schließlich zärtlich
Jackson Smith
Ich schmunzelte und erwiderte den Kuss. "Danke, Amora." , flüsterte ich dann und legte die Hand auf ihre. Dann, als sie es nicht ahnte, stieß ich sie nach hinten in die Kissen um und saß einen Moment später schon auf ihr. Erst sah ich für einen Moment zu ihr runter, küsste sie aber als ihre Lippen so weich aussahen. Dieser sanfte Kuss entwickelte sich dann aber zu einem leidenschaftlichen. Und als ich mich löste war meine Hand bereits unter ihrem Oberteil und strich über ihre Seite. "Ich lieb dich auch, mein Schatz! Für immer!"
Amora Smith
"Und für alle Zeiten!",flüsterte ich zu ihm und bekam eine Gänsehaut als ich seine Hand unter meinem Schlafshirt spürte und schloss für einen Moment genüsslich die Augen. Oh Ja! Das tat jetzt wirklich gut dass zu spüren. Seine Hand fühlte sich so schön warm an und ich liebte es einfach. Aber damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Also fuhren meine Hände ebenfalls unter sein Shirt und zog es ihm aus, ehe es auf den Boden landete. Ehrfürchtig strèichelte ich über seinen wunderschönen Oberkörper.
Jackson Smith
"Und für alle Zeiten!" , bestätigte ich lächelnd und hob kurz die Arme an, damit sie es mir ausziehen konnte. Ich schmunzelte und fuhr weiter nach oben. Doch ich bemerkte erst zu spät dass sie keinen BH trug und berührte mit der Hand ihre Brust. Schnell zog ich sie wieder zurück und sah sie mit roten Wangen an. "E-Entschuldige!" , rief ich
Amora Smith
Oh Gott! War er süß, wenn er rot wurde! Lächelnd und ebenfalls errötend nahm ich seine Hand. "Nein, du musst dich nicht entschuldigen. Es war schon gut so wie es war.",sagte ich leise zu ihm und führte seine Hand wieder zurück zu meiner Brust. "Komm, berühre mich wieder so wie vorhin!",bat ich ihn leise flüsternd und drückte sachte seine Hand.
Jackson Smith
Als sie meine Hand wieder zu ihrer Brust führte, wurde ich nur noch roter im Gesicht. Vorsichtig legte ich wieder die Hand auf ihre Brust und küsste sie kurz. "Ist... Dir das denn nicht peinlich?" , fragte ich sie leise und berührte sie weiter. Doch ich wartete nicht auf eine Antwort, massierte sie weiter an ihrer Brust und küsste ihren Hals entlang.
Amora Smith
Ich wollte schon Antworten, dass es mir überhaupt nichts ausmachte und ich es schön fand. Doch dazu kamen ich nicht mehr als er begann mich zu massieren und liébkoste mich am Hals. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte leise. Das tat so verdammt gut! Er soll bloß nicht damit aufhören.
Jackson Smith
Ihr Stöhnen bestätigte, dass es ihr gefiel. Also machte ich einfach weiter und begann an ihrem Hals zu saugen. Nach einiger Zeit ließ ich von ihr ab und ließ mich neben sie fallen. So lagen wir nun beide im Bett und starteten uns gegenseitig an. Es herrschte für eine kurze Zeit Stille, aber diese war so angenehm. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Oberkörper und sah zu ihr runter. Was sie da machte brachte mich zum schmunzeln.
Amora Smith
Nachdem wir uns eine lange Zeit stumm in die Augen angesehen hatten, hatte ich schließlich keine Lust mehr. Ich wollte mal was auch für ihn nun tun. Also rückte ich bäher an ihn heran und begann ihn zärtlich an seiner Brust zu küssen. Kurz schielte ich zu ihm hoch. Meine Augen leuchteten voller Begehren und Ungeduld und das ließ das Feuer in mir brodeln. Deshalb fing ich später auch zu saugen an und hinterließ jedes Mal, wenn ich von einer Stelle abließ einen Knutschfléck und wollte noch nicht damit aufhören.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 17:47Jackson Smith
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Ich zuckte schmunzelnd mit den Schultern. "Ich weiß nicht, such du dir einen Grund aus. Ich hatte einfach den Drang dazu.", erklärte ich ihr lachend und legte die Arme um sie.
Amora Smith
"Ach ist auch egal.",sagte ich und legte den Kopf auf seine Schulter. "Hauptsache die Kinder sind glücklich.",meinte ich und sah hinüber zu den Kindern die den Hund vorsichtig stréichelten. Ich lächelte als der Hund sich an die beiden ankuschelte
Jackson Smith
Ich strich über ihren Rücken und sah zu ihr runter. "Da hast du natürlich recht....". murmelte ich und setzte ihr einen Kuss auf den Kopf. Dann folgte ich ihrem Blick und schmunzelte leise. "Ach Schatz...", flüsterte ich dann mit einem Lächeln und sah wieder zu ihr. "Die drei sind wirklich zuckersüß zusammen!", vollendete ich dann meinen Satz und stupste ihre Nase an.
Amora Smith
"Ja. Das sind sie.",sagte ich. "Jetzt brauchen wir nur noch einen Namen für den kleinen Rüden.",fügte ich nachdenklich zu und betrachtete den Golden Retriever.
Jackson Smith
Ich legte leicht den Kopf schief und beobachtete den kleinen Welpen. "Vielleicht sollten die Kleinen sich einen Namen aussuchen." , meinte ich lächelnd und nahm ihre Hand. Ich wartete nicht weiter auf ihre Antwort und zog sie mit zu Cindy und Gideon, die sich am Tisch unterhielten.
Amora Smith
"Na ihr beiden?",grüßte ich die beiden und setzte mich zu ihnen. "Alles Okay bei euch?",fragte ich sie und lächelte glücklich an.
Jackson Smith
Ich setzte mich ebenfalls zu ihnen und lehnte leicht an Amora. "Jup. Und bei euch?", fragte Cindy lächelnd und hatte den Kopf auf Gideon's Schulter. Daraufhin nickte ich nur stumm und schloss für einen kurzen Moment die Augen. "Der Kleine ist wirklich süß...", hörte ich dann Gideon sagen und fing an zu grinsen.
Amora Smith
"Oh ja! Das ist er. Wir brauchen zwar noch einen Namen für den kleinen Schatz, aber da werden sich die Kinde bestimmt noch einig.",meinte ich zu den beiden und lächelte.
Jackson Smith
"Ganz bestimmt.", meinte ich lächelnd und öffnete die Augen. Der Anblick der Kleinen war wirklich süß. Daniel hatte sich ebenfalls zu ihnen gesellt und stréichelte vorsichtig den Hund.
Amora Smith
"Keine Sorge Daniel. Ich beschütze dich, wenn Onodera gemein zu dir wird!",sagte Rose zu ihm und stellte sich zum Beweis vor Daniel. Ich schmunzelte. Onodera! Anscheinend hatten sie wohl einen Namen gefunden. Zwar ungewöhnlich aber auch egal.
Jackson Smith
"Wie süß!", flüsterte ich nachdem ich das ganze beobachtet hatte. Wenn der Name den beiden gefiel, dann sollte er so heißen. Es wurde immer später und die beiden spielten nur noch mit dem kleinen Welpen. Die beiden wollten den kleinen sogar mit ins Bett nehmen. Das bestätigte alles, ihnen gefiel ihr Geschenk!
Amora Smith
"Onodera darf gerne bei euch schlafen. Aber er wird bei euch neben den Betten schlafen.",sagte ich. "Okay?",hakte ich nach. "Ja, Mama.",sagten beide dann.
Jackson Smith
Nachdem die Kinder zugestimmt hatten wünschten wir Ihnen eine gute Nacht und verließen dann ihr Zimmer. Doch sofort als Amora die Tür geschlossen hätte zog ich sie zu mir und küsste sie leidenschaftlich. Ich fuhr unter ihr Kleid und küsste sie immer und immer weiter. Nach den ganzen Jahren war es immer noch so ein tolles Gefühl. Ich ließ kurz ab und sah ihr in die Augen. "Ich möchte mehr als nur Kuscheln und küssen..." , murmelte ich leise und senkte den Blick. "Und wenn wir verhüten..." , fügte ich leise hinzu und schmiegte mich an sie.
Amora Smith
Ich legte die Arme schützend um ihn und drückte ihn sanft an mich. Dann zögerte ich kurz ehe ich dann leise fragte: "Jackson? Was ist...wenn wir noch ein drittes Kind bekommen würden? Wäre...wäre das für dich schlimm?" Die ganze Zeit über habe ich schon darüber nachgedacht, aber nie ein Wort darüber geredet, weil ich einfach mich nicht getraut habe und Angst hatte wie er reagieren würde.
Jackson Smith
Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Einerseits fand ich es toll, dass sie noch ein Kind wollte, aber irgendwie hatte ich auch ein mulmiges Gefühl. "Schatz..." , flüsterte ich mit roten Wangen und sah sie an. "Ich...." , aber ich sprach nicht weiter. Ich sah an ihr runter und wusste nicht weiter. Wollte ich es? Würden die Kinder sich darüber freuen? All diese Fragen und mehrere schwirrten in meinem Kopf herum und bekam einfach keine Antwort. Ich antwortete nicht weiter und starrte stumm auf den Boden.
Amora Smith
Ich sah ihn einfach nur an. Jetzt hatte ich ihn verunsichert. Oder doch verärgert? Etwas enttäuscht senkte ich den Kopf. "Tschuldige!",sagte ich, drehte mich um und ging in unser Zimmer. Dort zog ich mich schnell um und legte mich ins Bett und legte mich auf die Seite. Ein drittes Kind wünschte ich mir schon. Aber anscheinend wollte Jackson nicht. Hätte ich das Thema doch bloß nicht angesprochen! Ich schloss die Augen versuchte die Tränen zurück zu halten.
Jackson Smith
Ich stand dort noch einen Moment, starrte ins Leere. Aber dann lief ich ihr nach und sah sie aus großen Augen an. Doch die schluchzte nur und hatte mir den Rücken zugekehrt. Langsam setzte ich mich auf das Bett und legte meine Hand auf ihre Schulter. "Schatz... Bitte nicht weinen, ich..." , flüsterte ich und zog sie leicht zu mir. "Ich wollte nicht, dass du anfängst zu weinen. Aber..." , versuchte ich zu erklären und kämpfte selber mit den Tränen. Ich versuchte sie zu küssen, das funktionierte aber nicht gerade gut, denn sie wehrte sich dagegen. Schließlich gab ich es auf, zog mich um und verließ dann den Raum. Ich würde warten bis sie schläft, bevor ich mich ebenfalls in dieses Bett legte. Ich ließ mich auf die Couch fallen und ließ den Tränen freien Lauf. Hatte ich es jetzt bei ihr verbockt?
Amora Smith
Einige Minuten später hatte ich endlich aufgehört zu weinen und die Tränen versiegten wieder. Nachdem ich mich beruhigt hatte sah ich mich suchend um. Wo steckte Jackson? Warum war er denn nicht im Bett? Ich stand auf und zog mir einen dünnen Morgenmantel an ehe ich das Zimmer verließ und die Treppen runter ging. Ich fand Jackson im Wohnzimmer. Er lag auf der Couch und weinte. Bei seinem Anblick brach es mir das Herz und neue Tränen stiegen mir über die Augen. Langsam ging zu ihm und setzte mich am Rand zu ihm. Vorsichtig legte ich die Hand auf seinen Rücken und stréichelte ihn sanft. "Liebling!",flüsterte ich leise.
Jackson Smith
Als ich die Hand auf meinem Rücken spürte, öffnete ich das eine Auge und sah Amora für einen Moment an. Aber dann drehte ich mich von ihr weg und fuhr mir über die Augen. Hör auf, Jackson! Langsam setzte ich mich auf, sah sie für einen Moment an und sah dann wieder weg. Meine Augen waren noch ganz rot und meine Wangen noch ganz feucht. Es fühlte sich an, als wäre mein Herz in tausend Splitter zerfallen. "Lass mich... Gerade bitte einfach." , murmelte ich mit leicht genervten Ton und sah sie auf so an. Mit war klar, dass ich die Situation so nur verschlimmern würde.
Amora Smith
"Aber Jack...",sagte Ich leise. Schon wieder stiegen mir Tränen in die Augen und rollten über meine Wangen. "Ich wollte doch nur...",wollte Ich sagen, brach aber wieder ab da ich schluchzen musste. Mein Herz brach in tausend kleine Scherben und der Schmerz war somit umso größer. Weinend stand ich auf und ging nach oben. Ich beschloss nochmal nach den Kindern zu sehen. Diese schliefen bereits seelenruhig und träumten süß. Bei ihrem Anblick weinte ich noch mehr. Onodera spürte meine traurige Anwesenheit und schmiegte sich tröstend an meine Beine. Ich ging auf die Knie und schmuste mit den kleinen Hund. Sein Fell war so weich und fühlte sich so warm und tröstlich an. Danach ließ ich mich wieder in mein Bett fallen und weinte erneut in meine Kissen. Ich wünschte es wäre nicht passiert! "Jackson! Bitte! Komm zurück!",bettelte ich weinend hervor.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 17:42Jackson Smith
Â
"Ganz bestimmt, vor allem weil Daniel auch mitkommen wollte." , meinte ich und küsste sie nochmal kurz, ehe ich sie wieder mit zog. Lächelnd stellte ich mich vor einem Regal auf die Zehenspitzen und suchte nach einem der vielen Büchern. "Weißt du, habe mir bereits drei mal das gleiche Buch von die durchgelesen." , erzählte ich ihr und zog es heraus. Es war das Buch, das über uns handelte. Ich zeigte mit dem Zeigefinger darauf.
Amora Smith
Ich schaute auf unser Buch und lächelte. "Das ist das erste Mal dass du mir erzählst dass du es dreimal gelesen hast.",bemerkte ich dann und war sehr gerührt dass er es noch nach all den Jahren hatte. Liebevoll legte ich die Hand auf den Buchdeckel und lächelte dabei verträumt. "Unsere Geschichte!"
Jackson Smith
Grinsend legte ich meine Hand auf ihre. "Ich muss dir ja auch nicht immer sofort alles erzählen." , meinte ich dann und küsste sie leidenschaftlich. Doch dieser Kuss war schon ziemlich schnell vorbei. "Eine wundervolle Geschichte mit einem tollen Ende." , hauchte ich an ihre Lippen und lächelte sie an.
Amora Smith
"Das stimmt!",sagte ich und grinste geheimnisvoll. "Und wahrscheinlich mit einer Fortsetzung.",verriet ich dann und zwinkerte ihm zu. Zurzeut hatte ich zwar Urlaub aber ich überlegte trotzdem eine weitere Geschichte zu schreiben. Eine Fortsetzung von unserer Geschichte und die unserer Kinder gleichzeitig.
Jackson Smith
Ich sah sie aus großen Augen an. "Ja? Das wäre ja super!" , rief ich glücklich und legte beide Arme um sie. "Das würde mich super freuen!" , fügte ich strahlend hinzu und küsste sie immer wieder. "Und als Dankeschön für diese tolle Überraschung werden wir beide heute Nacht sehr viel Spaß haben! ", flüsterte ich verführerisch und fuhr ihren Rücken hoch.
Amora Smith
Ich bekam eine Gänsehaut als er mit den Händen über meinen Rücken fuhr. Mit rosigen Blicken schmiegte ich mich an ihm und legte ebenfalls die Arme um ihn. "Darauf habe Ich auch gehofft.",sagte ich zu ihm leise und küsste ich ihn sachte am Hals entlang. Eine kleiner Vorgeschmack für heute Nacht, wenn wir wieder allein sind.
Jackson Smith
"Ja?" , fragte ich grinsend und nahm ihr Gesicht in meine Hände, natürlich nachdem ich das Buch wieder angelegt hatte. Ich küsste sie nochmal und machte mich dann weiter an die Dekoration für die Party. Es wurde immer später und schließlich bekam ich eine Nachricht von America. 'Wir sind auf den Weg zu euch ;)', schrieb sie. Es würden also nur noch fünf Minuten dauern, bis die Kinder da sind. Ich gab Amora bescheid und lächelte sie an.
Amora Smith
"Es ist soweit! Oh wie bin ich aufgeregt!",sagte ich dabei daheim und tigerte aufgeregt im Zimmer herum. Zum x-ten Mal begutachtete ich mein Gesicht nochmal und strich mir über mein Kleid dass ich mir angezogen hatte und wurde immer nervöser.
Jackson Smith
Bei ihrem Anblick musste ich mir ein grinsen verkneifen. Ich legte von hinten die Arme um sie, strich über ihren Bauch und presste meine Lippen an ihren Hals. "Du bist wunderschön, glaub mir ,mein Schatz." , flüsterte ich und sah zu ihr hoch.
Amora Smith
Ich wandte den Kopf zu ihm rüber und lächelte ihn an. "Danke dir, Liebling.",sagte ich und fphkte nich auch gleich besser wieder. Kaum zu glauben dass Jackson es immer wieder schaffte mich wieder zu beruhigen. Er war wirklich gut darin. "Ich fühle mich jetzt schon besser.",sagte ich dann ukd seufzte zufrieden
Jackson Smith
"Genau das wollte ich damit bezwecken." , flüsterte ich zu ihr hoch und schloss für einen Moment die Augen. Doch dann klingelte es, ich schreckte hoch und lächelte nochmal kurz zu Amora, ehe ich sie mit zur Haustür zog. Gemeinsam öffneten wir sie, uns kamen zwei glückliche Kinder entgegen, hinter ihnen America und Aspen.
Amora Smith
Ich ging auf die Knie und nahm beide Kinder in die Arme. "Hallo meine Süßen. Wie schön dass ihr wieder da seid.",sagte ich überglücklich zu ihnen und gab ihnen beiden einen dicken Kuss auf die Stirn.
Jackson Smith
Lächelnd sah ich zu den dreien runter. Ich bedankte mich nochmal bei America und ihrem Ehemann, ehe wir alle rein gingen. Die Kinder sagten erst nichts, sondern sahen alles aus großen Augen an. Plötzlich fing Rose an zu kreischen und drehte sich mit einem großen Lächeln zu uns um, Victor brauchte erst noch einen Moment.
Amora Smith
"Überraschung, ihr Süßen!",sagte ich zu ihnen fröhlich. "Alles Liebe zum Geburtstag, meine Lieblinge!",wünschte ich ihnen und umarmte sie nochmal als sie auf uns zu kamen und uns um den Hals fielen.
Rose Smith
Ich war am Anfang erst völlig verwirrt, überall gingen Luftballons und Luftschlangen... Mein Lächeln wurde immer größer, und schließlich umarmten wir Mama und Papa nochmal. Dann aßen wir Kuchen, der war wunderschön! Erst später bekamen wir die Geschenke, da wir auf Daniel und seine Eltern gewartet hatten. Es war nichts großes, aber alle außer Mama und Papa waren verwirrt. Hundespielzeug? Während Victor sich ein komisches Stofftier ansah, fing ich an auf dem Knochen herum zudrücken, der dann ganz laut quickte. Lachend sah ich zu Papa und Mama.
Amora Smith
"Tja ihr Süßen. Ihr fragt euch bestimmt warum viele Geschenke Hundespielsachen sind. Dass alles hat auch seinen Grund. Ein Geschenk haben wir nämlich noch für euch und dass wollen wir euch jetzt geben.",verkündete ich und wandte den Kopf zu Jackson um ihm ein Zeichen zu geben.
Jackson Smith
Ich hörte Amora aufmerksam zu, um ja nicht mein Zwischen zu verpassen. Wir hatten schon ausgemacht, wie wir das machen würden. Ich nickte also und lief die Treppe hoch. Herunter jedoch kam ich nicht alleine, sondern mit einem kleinen, süßen Welpen auf dem Arm.
Amora Smith
Kaum sahen die beiden den Golden Retriever Welpen, kreischten sie begeistert auf und hüpften verrückt auf und ab. "Ein Hundebaby. Wir haben ein Hundebaby!",riefen die beiden ausgelassen und strahlten bis über beide Ohren. Ich freute mich sehr! Die Überraschung war gelungen.
Jackson Smith
Als die beiden anfingen zu kreischen, fing unser noch Namenloser Welpe an mit dem Schwánz zu wedeln. Vorsichtig ließ ich ihn runter und fuhr kurz mit der Hand über das weiche Fell. Ich erklärte den Kindern, dass sie leiser sein sollten, da der Kleine sich ansonsten erschrecken würde. Dann sah ich zu Amora und küsste sie für einen Moment.
Amora Smith
Erstaunt erwiderte ich den Kuss ein wenig und sah ihn wieder an. "Wofür war der denn?",fragte ich lächelnd. "Du hast doch die Idee mit dem Welpen gehabt. Also hötte ich dir einen Kuss geben müssen."
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 07:15Jackson Smith
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Ich grinste und sah ihr in die Augen. "So schlimm ist es ja nicht, vielleicht wird es ja unentschieden ausgehen." , meinte ich und stieß sie um, kletterte auf sie und lächelte zu ihr runter. "Ich liebe dich, mein Schatz!" , hauchte ich und küsste langsam ihr Bein rauf.
Amora Smith
Ich schmunzelte und legte den Kopf in den Nacken als ich seine Lippen auf meinem Bein spürte. "Ich liebe dich auch, Liebling!",sagte ich zu ihm und sah zu ihm runter. Wie von selbst, tastete meine Hand nach seinem Haar und Strich zärtlich über seinen Kopf.
Jackson Smith
Ich schmunzelte als die durch mein Haar fuhr und ließ kurz von ihrem Bein ab. Langsam kam ich ihrem Gesicht näher und küsste sie leidenschaftlich. "Das ist gut." , flüsterte ich, als ich kurz den Kuss unterbrach.
Amora Smith
"Natürlich ist es das. Ich wäre ja bescheuert, wenn ich dich nicht lieben würde.",sagte ich zu ihm und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Manchmal will ich es mir nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ich mich nicht in dich verliebt hätte. Dann Wisch ich den Gedanken schnell wieder weg um nicht nochmal daran zu denken.",sagte ich leise zu ihm und nahm seine Hand in meine und Verband sie zu einem gemeinsamen Knoten. "Denn mir wird immer klar dass ich glücklich mit dir bin und ich es gegen nichts auf dieser Welt eintauschen will.",fügte ich hinzu und sah ihn intensiv an.
Jackson Smith
"Ja, ja das wärst du." , meinte ich und schmiegte mich an ihre warmen, weichen Hände. "Wenn du mich nicht lieben würdest? Das fände ich nicht so toll... Aber du liebst mich, wir haben zwei wunderbare Kinder und sind glücklich, etwas besseres kann es nicht geben. ", flüsterte ich und drückte ihre Hand. "Ich würde die Liebe zu dir und unseren Kindern auch niemals eintauschen wollen, diese Liebe ist einfach zu groß." , flüsterte ich und küsste sie kurz. "Weißt du... Ich habe irgendwie keine Lust mehr auf das Spiel... Wie fändest du es, wenn es unentschieden steht und wir Arm in Arm einschlafen?" , fragte ich dann lächelnd.
Amora Smith
Ich lächelte. "Eine gute Idee! Mit Unentschieden bin ich zufrieden." Zusammen legten wir uns ins Bett und sahen uns nur in die Augen. Die Arme hatten wir uns gegenseitig miteinander verschlungen. Sein ganzer Körper, seine weiche, wundervolle Haut wärmten meinen und es fühlte sich noch besser an. "So ist es schon viel besser.",sagte ich zu ihm und stréichelte immer noch seine Wange und zwirbelte kurze Haarsträhnen um meinen Finger.
Jackson Smith
Während wir uns hinlegten schmunzelte ich ein wenig. Wir lagen eng aneinander, wärmten uns gegenseitig auf und sahen uns nur stumm in die Augen. Einen besseren Moment konnte es nicht geben! Aber diesen unterbrach Amora dann schon, indem sie zu sprechen begann. "Da hast du recht...", flüsterte ich dann, rutschte ein wenig herunter und legte sanft den Kopf auf ihre Brust. Es herrschte eine Lange Zeit Stille, ihre Arme umschlungen mich weiterhin und ich hörte stumm ihrem Herzschlag zu. Dann fing ich an, sanfte Küsse auf ihrer Brust zu verteilen.
Amora Smith
Ich schaute auf ihn herab und lächelte ihn an. Dabei legte ich die Hand auf sein Haar wieder und stréichelte ihn. Die sanften Küsse auf meiner Haut genoss ich sehr. Wie immer tat es so Gut! Ich legte den Kopf in die Kissen zurück und schloss dabei wohlig seufzend die Augen, während meine Arme seinen Rücken langdsm stréichelten.
Jackson Smith
Als sie ihren Kopf in die Kissen warf, wusste ich sofort dass es ihr gefiel. Ich setzte noch ein paar letzte Küsse auf ihre Brust und schloss dann die Augen. Meine Lippen pressten sich weiter an ihre Brust, während sich langsam meine Arme hoben und sich um Amora legten. Ich stieß heiße Luft aus und diese drang auf ihre Haut. "Schatz!" , flüsterte ich leise, schmiegte mich an sie und fuhr über ihren Rücken.
Amora Smith
Ich stöhnte leise als ich seine heiße Luft auf meiner Haut spürte und bekam ganz rosige Wangen. "Ja, Liebling.",flüsterte ich hervor und drückte ihn sanft an mich. Mir trieb es die Tränen die Augen als ich erneut seine Stimme hörte, seinen Atem auf meiner Haut spürte und die Berührungen seiner Hände genoss. Ich wollte ihn nie wieder los lassen. So sehr liebe ich ihn!
Jackson Smith
"Ich liebe dich!" , flüsterte ich und wiederholte es immer wieder. Mein Atem traf immer wieder auf ihre Haut, die an der einen Stelle schon anfing glühen. Ich ließ die Augen immer weiter geschlossen und drückte sie etwas an mich. Aber dann hörte ich nur noch halb zu, dann gar nicht mehr und war dann schließlich ganz weg. Ich war eingeschlafen und träumte von meiner Familie, meinen zwei tollen Kindern und meiner geliebten Ehefrau.
Amora Smith
"Und ich liebe dich auch!",flüsterte ich in seine Richtung. Meine Augen wurden immer schwerer und dann irgendwann war ich ebenfalls eingeschlafen. Im Schlaf lächelnd kuschelte ich mich an Jackson's Haar und träumte seelenruhig vor mich hin.
~Drei Jahre später~
Die Zeit verstrich wie im Flug und heute war der fünfte Geburtstag unserer Kinder. Die Vorbereitungen verliefen wie am Schnürchen und dieses Jahr hatten wir ein ganz besonderes Geschenk für die beiden.
Jackson Smith
Heute Morgen hatte ich die Kinder zum Kindergarten gebracht, Amora hatte schon angefangen zu dekorieren. Ich hielt noch bei America, wie hatten sie gebeten den Kuchen zu machen und später die Kinder abzuholen. Als ich mit einem breiten Lächeln die Wohnung betrat, kam Amora mir schon entgegen und nahm mir die große Torte ab. "Ich finde, dass deine Schwester tolle Arbeit geleistet hat." , meinte ich dann, küsste meine Ehefrau kurz und fing dann ebenfalls an zu schmücken. Ich freute mich so sehr, den Kleinen endlich ihr Geschenk geben zu können. Wir hatten zwar noch kleinere Sachen gekauft, aber das war wirklich das größte! "Denkst du dass die Kinder sich freuen?" , fragte ich dann und zog einen Stuhl zu mir, stellte mich auf ihnen und Hang etwas über das Fenster.
Amora Smith
"Natürlich doch, Schatz. Du kennst doch unsere kleinen Süßen. Sie werden die Party Lieben!",sagte ich und reichte ihm die Girlande zum aufhängen. Als er fertig war half ich ihn runter vom Stuhl und lächelte ihn liebevoll an. "Gute Arbeit, mein Schatz!",lobte ich ihn und küsste ihn auf die Wange
Jackson Smith
Ich stieg von dem Stuhl und seufzte laut auf. "Ja, aber..." , murmelte ich unsicher, wurde aber von einem Kuss auf meiner Wange unterbrochen. Lächelnd zog ich sie an der Taille zu mir, beugte mich zu ihr runter und starrte für einen Moment auf ihre Lippen. Ich hatte das Gefühl einen Stoß zu bekommen und küsste sie nach langer Pause endlich.
Amora Smith
"Aber was?",wollte ich wissen. Doch dann verharrten wir eine Weile und sahen uns in die Augen. Dann schloss ich die Augen und schlang die Arme um ihn und erwiderte verheißungsvoll den Kuss. "Immer wieder wunderschön diese Momente mit uns.",flüsterte ich nachdem ich mich von ihm gelöst hatte und lächelte ihn an.
Jackson Smith
Ich nickte lächelnd und nahm ihre Hand. Wir verschränkten sie und sahen uns noch für einen Moment an, bis ich sie dann mit in die Küche zog. Sie war wunderschön dekoriert, dieser Anblick ließ mich sofort grinsen. "Das hast du wunderschön gemacht!" , lobte ich sie dann und drehte mich zu ihr.
Amora Smith
"Gern geschehen. Ich habe mir auch wirklich Mühe gegeben damit alles perfekt wird.",sagte ich zu ihm und stellte mich neben ihn hin um mir ebenfalls das Werk zu betrachten. Ich schmunzelte glücklich vor mich hin. "Und nächstes Jahr kommen sie in die Schule.",murmelte ich leise hervor und spürte wie mir die Tränen in die Augen stiegen, wenn ich daran dachte wie groß meine beiden Lieblinge wurden.
Jackson Smith
,,Das merkt man, mein Schatz! ", sagte ich und sah sie an. Dann legte ich einen Arm um sie und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Das wird toll, glaub mir! Und den Kindern wird es ganz sicher auch Spaß machen." , meinte ich und strich über ihre Seite. ,,Aber bis dahin ist noch Zeit, jetzt steht erstmal der Geburtstag von unseren Kleinen im Mittelpunkt! ", fügte ich hinzu und lächelte Amora an.
Amora Smith
Ich fuhr mir rasch über die Augen und nickte. "Ja, da hast du Recht! Sie werden sich sehr freuen. Meinst Du Cindy und Gideon werden mit Daniel auch kommen?",fragte ich ihn schließlich. Die beiden hatten fest versprochen auch vorbeizuschauen und Daniel wollte auch mitkommen, weil er Rose und Victor sehr möchte und die drei waren ja schon wie ein Herz und eine Seele.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 07:06Jackson Smith
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"Mh, klingt auch gut." , flüsterte ich und erwiderte den Kuss. Ich stützte mich mit einem Arm ab, mit der anderen fuhr ich über ihre Seite. Bei ihren nächsten Sätzen musste ich schmunzeln. "Da hast du natürlich recht, mein Schatz." , ich kam ihrem Ohr näher, "Aber sich gegenseitig ausziehen macht doch viel mehr Spaß." , fügte ich hinzu und fuhr langsam unter ihr Nachtkleid.
Amora Smith
"Das denke ich auch!",sagte ich zu ihm lächelnd und berührte seine Hüfte. Sanft schob ich seine Hose hinunter bis sie zu Boden glitt. Mit den Händen fuhr ich schließlich über seine Seiten und stréichelte ihn sachte über seinen muskulösen Oberkörper.
Jackson Smith
"Gut, dass wir der gleichen Meinung sind." , meinte ich und zog ihr das Nachtkleid aus. Ich fuhr weiter über ihre warme, weiche Haut und küsste sie nochmal. Diesen Kuss erwiderte sie leidenschaftlich. Ich ließ mich neben sie fallen und presste meine Lippen auf ihre, während ich langsam mit geschlossenen Augen ihren BH öffnete.
Amora Smith
Ich genoss den Kuss sehr und spürte dabei auch wie er mir den BH auszog. Doch ich schloss nur meine Augen und genoss die Berührungen umso mehr. Als der BH endlich von mir entfernt war, drückte ich mich an ihm und fuhr mit meinen Finger.n über seinen Rücken, stréichelte ihn am Nacken und fuhr wieder zurück zu seine Seiten.
Jackson Smith
Ich löste mich vom Kuss und sah ihr stumm in die Augen. Ohne den Blick abzuwenden fuhr ich mit der Hand ihr Bein rauf. "Schatz..." , flüsterte ich, während ich ihren Körper vom restlichen Stoff befreite. "Ich möchte deine Küsse und Berührungen an meinem ganzen Körper spüren!" , setzte ich fort und küsste sie am Bauch entlang.
Amora Smith
Ich schloss die Augen und zog den Mund zu einem kleinen Lächeln als er mich am Bauch küsste. Oh und wie ich dass auch wollte! Entschlossen riss ich die Augen wieder auf und drehte uns so schwungvoll bis ich auf ihn lag und er unter mir. "Dann soll dir dieser Wunsch erfüllt werden, Liebling!",flüsterte ich zu ihm runter und fing gleich damit an. Ich beugte mich herunter und begann ihn am Hals zu küssen. Ganz langsam zog ich eine Spur bis zu seinem Schlüsselbein und saugte zärtlich an seiner Haut bis sich ein Knutschfléck bildete.
Jackson Smith
Von einer zur anderen Minute lag ich auch schon unter ihr. Ich schmunzelte leise und fuhr über ihre warme Haut, während ich weiter die Berührungen von ihr genoss. Als sie begann zu saugen, krallte ich mich mit den Nägeln in ihren Rücken. Ich entspannte mich aber schnell wieder und versuchte ruhig zu atmen, brauchte aber mehrere Versuche. Dies bemerkte sie auch, aber machte einfach weiter. Ich kratzte sie am Rücken und grinste frech, während ich an die Decke starrte. Diese Nacht sollte eine noch bessere als die vorherigen werden! Einige Minuten später stréichelte ich sie nur noch am Rücken und schloss zufrieden die Augen.
Amora Smith
Ich zog scharf die Luft ein, als ich Bekanntschaft mit seinen Nägeln machten und musste mir kräftig die Lippen zusammenbeißen um kein Stöhnen hervorzubringen. Aber nach ein paar Minuten legte ich mich auf seine Brust und hörte einer Weile seinem Herzschlag zu. Nach fünf weiteren Minuten schmiegte ich das Gesicht an seine Brust und liebkosté ihn schließlich auch dort. Ich setzte einen Kuss nach dem anderen auf seiner Haut und genoss es einfach umso mehr.
Jackson Smith
Als sie ihren Kopf auf meine Brust legte legte ich die Arme um sie und drückte ihr einen Kuss auf's Haar. Dann musste ich schmunzeln. "Du kannst es echt, du musst nicht stöhnen." , flüsterte ich und kam hoch. Ich zog sie auf meinen Schoß und legte meine Hand auf ihre Wange. "Aber wenn ich dieses Geräusch höre, macht das ganze nur noch mehr Spaß!" , fügte ich hinzu und wartete nicht mehr auf eine Antwort, sondern küsste sie. Ich ließ wieder ab und lächelte sie an.
Amora Smith
"Ach meinst Du?",fragte ich schmunzelnd und drückte ihn ebenfalls einen Kuss auf die Lippen. Dann löste ich mich von ihm und hielt sein Gesicht in meinen Händen. "Du hast es aber auch gut durchgehalten. Du hast kein Geräusch von dir gegeben. Alle Achtung!",sagte ich zu ihm und küsste ihn nochmal. Meine Lippen schmiegten sich an seine und wurden eins miteinander als sich unsere Zungen berührten.
Jackson Smith
Meine Zunge verknotete sich mit der von Amora, während ich die Arme um sie legte und die Augen schloss. Wir waren in einen leidenschaftlichen Zungenkuss verwickelt, aus dem ich mich einige Zeit später löste und ein paar Zentimeter vor ihrem Gesicht stehen blieb. "Ich möchte dieses Spiel ja auch nicht verlieren, also gebe ich mir Mühe! Und etwas positives hat es ja!" , ich drückte sie an mich und fuhr ihren Rücken hinunter, immer weiter bis zu den Beinen. "Wir können dieses Spiel immer weiter spielen, und wenn es bis Morgen früh ist!" , sprach ich dann zu Ende.
Amora Smith
Ich errötete etwas als er dass sagte und versteckte das Gesicht tiefer in seinem Hals um ein Keuchen zu unterdrücken. Wenn ich etwas nicht leiden konnte, dann war es zu verlieren. "Dann soll es so sein, wenn es wirklich so weit kommen soll." Ich sah langsam zu ihm hoch. Die Begierde lag in meinen Augen und musste wirklich zusammenreißen um nicht gleich aufzugeben. "Aber eins versichere ich dir, mein Schatz! Ich werde es auch nicht sein die verlieren wird. Du weißt ja: Ich liebe es zu gewinnen!",flüsterte ich zu ihm und fuhr mit der Hand über seinen Rücken und hielt mich an seiner Schulter fest, so als wäre sie ein rettender Anker für mich.
Jackson Smith
"Das zählt nicht!" , flüsterte ich grinsend als sie ihr Gesicht an meinen Hals schmiegte. Ich merkte, dass sie sich ein Keuchen unterdrücken musste. Als sie wieder hoch kam sah ich ihr tief in die Augen. "Wir werden sehen, wer gewinnen wird. Ich möchte natürlich auch nicht verlieren und gebe mein bestes um dich zu schlagen." , sagte ich und griff nach ihrer Hand, mit der sie sich abstürzte und verschränkte sie mit meiner. Dann kam ich ihrem Ohr näher und fuhr mit der Zunge kurz darüber. "Du kannst aber auch gerne aufgeben, wenn es dir zu viel wird." , flüsterte ich dann.
Amora Smith
"Und dir den Sieg überlassen?",fragte ich flüsternd und schloss die Augen und hielt die Luft an, als seine Zunge über mein Ohr fuhr und bohrte sich mit meinen Nägeln in seine Schulter. "Niemals!",hauchte ich noch hervor und warf den Kopf in den Nacken. "Ich gebe so schnell nicht auf!",fügte ich dann hinzu bohrte die Nägel immer tiefer in seine Haut ein. Obwohl ich kurz davor bin nachzugeben, wollte ich einfach nicht verlieren. Auch wenn alles an ihm was er tat sich so gut anfühlte und ich mich nach mehr sehnte.
Jackson Smith
"Na gut, wir sehen ja wie lange du durchhalten wirst." , meinte ich dann und biss in ihr Ohr. "Aber ich sehe, dass du schon kurz davor bist, aufzugeben." , flüsterte ich und küsste dann ihr Ohr. Sie verstärkte ihren Griff immer mehr, und es ging schon langsam an weh zu tun. "Schatz..." , hauchte ich und griff nach ihrer Hand. "Es schmerzt so langsam..." , flüsterte ich und sah sie an. In mir stieg Hitze auf, als ich wieder auf ihren entblößten Körper sah. Für einen Moment dachte ich, dass ich meine Amora von früher wiedersah. Neun Jahre, die jetzt schon vergangen waren.
Amora Smith
Erschrocken wich ich zurück und sah ihn an. "Oh Gott! Das tut mir leid, Liebling!",entschuldigte ich mich. Ich strèichelte seine Wangen. "Tut mir leid. Es tut mir schrecklich leid, Schatz.",sagte ich und neigte den Kopf runter zu seiner Schulter. Sanfte küsste ich die Druckstellen weg. "Es tut mir leid! So unendlich leid!",flüsterte ich und küsste noch weiter die Stelle. Doch dann wurde aus dieser zärtlichen Geste eine Liébkosung und dann wurde diese leidenschaftlicher als ich dort einen Knutschfléck hinterließ und noch einen. Ich konnte gar nicht mehr aufhalten damit so groß war das Verlangen zu ihm. Sofoet schlang ich die Beine um seine Hüften und drückte seinen Oberkörper nah an meinem bis sie sie sich berührten und küsste ihn weiterhin. Irgendwas sagte er noch, aber ich nahm das kaum wahr, weshalb ich weiter fortführt.
Jackson Smith
Schmunzelnd legte ich die Arme um sie und genoss die Küsse auf meiner Haut. "Egal wie oft du dich entschuldigst, es wird Rache geben!" , hauchte ich und schmiegte mich an sie. Sie saugte wieder, meine Mundwinkel schoben sich nach oben. Ich fuhr über ihren Rücken und warf den Kopf in den Nacken. Dann drehte ich den Spieß wieder um. Ich nahm ihren Kopf von meiner Schulter und näherte mich ihrem Hals. Vorsichtig begann ich so wie sie an ihrer Haut zu saugen. Lächelnd schloss ich die Augen und fuhr langsam ihr Bein rauf.
Amora Smith
"Ich erkläre mich bereit dafür die Strafe anzunehmen.",sagte ich und warf den Kopf in den Nacken als er mich dort saugte. Mit Mühe und Not schaffte ich noch die Hand vor dem Mund zu legen und versuchte nicht zu stöhnen. Aber es fühlte sich so gut an. Ich wusste nicht ob ich es schaffte es noch länger durchzuhalten. Die Hitze ist in mir hochgestochen und der Schweiß stand mir auf der Stirn.
Jackson Smith
Ich sah zu ihr hoch. "Na na, schummeln gilt nicht!", flüsterte ich, nahm ihre Hand vom Mund und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. "Du schwitzt, die erste Runde habe ich gewonnen. Und so wie es aussieht, wirst du auch noch stöhnen wenn ich so weiter mache." , sagte ich und drückte ihr mehrere Küsse aus die Lippen.
Amora Smith
"Aber ich...",stieß Ich hervor. Doch er legte die Lippen auf meine und unterbrach mich. Ich schloss die Augen und hielt mich an seinen Armen fest. Ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Die Runde gewann natürlich Jackson. Keuchend hielt ich mich an ihm fest und wartete bis sich mein Atem wieder beruhigt hatte. "Die Runde geht wirklich an dich."
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 09.09.2019 00:52Jackson Smith
Â
Ich grinste und sah kurz zu Victor rüber. "Okay, dann viel Spaß beim schlafen." , flüsterte ich in ihr Ohr und legte meinen Kopf wieder auf ihren.
Amora Smith
"Werde ich haben!",sagte ich zu ihm. Dann beugte ich mich etwas vor und drückte ihm einen Kuss am Hals. Schließlich schmiegte ich mich an ihm und wir sahen uns den Film weiterhin an.
Jackson Smith
Rose sah kurz zu uns rüber, lachte dann aber und sah wieder zum Fernseher. Ich sah lächelnd abwechselnd zu Amora und den Fernseher, aber am längsten zu meiner Ehefrau. Am Ende des Filmes, drückte ich ihr einen Kuss auf die Lippen und lächelte sie an.
Amora Smith
Ich erwiderte sein Lächeln und drückte ihm noch einen Kuss auf die Lippen. Victor lachte dabei. "Mami und Dada haben sich sehr lieb.",hörten wir ihn gerade sagen als Ich mich von ihm löste.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und nickte dann. "Ja Victor, da hast du recht." , lachte ich und sah Amora an. "Euch aber auch." , fügte ich hinzu und sah Victor und Rose an.
Amora Smith
"Und ich euch erst Recht!",sagte ich zu den beiden und lächelte sie an. "Wir euch auch sehr!",sagten beide zu uns und lachten uns fröhlich an.
Jackson Smith
Ich sah zu Amora, die breit lächelte. "Also dann: Wollen wir noch einen Film schauen oder wollt ihr etwas spielen?" , fragte ich daraufhin und sah die Kinder weiter an.
Amora Smith
"Noch ein Film!",rief Victor und sprang von meinem Schoß. "Ich bin jetzt dran mit aussuchen.",verkündete er und wählte einen Film aus. Stolz hob er ihn hoch. "Den da!",rief er. Ich beugte mich vor und erkannte dass es Aladdin war. Ich schmunzelte. "Okay. Dann soll es der sein.",sagte ich und stellte ihn ein.
Jackson Smith
Dann machte Amora den Film an, den Victor wollte. Ich stand kurz auf und holte für alle etwas zum trinken. Der Film fing bereits an, als ich gerade die Gläser und Becher auf den Tisch stellte. "Diese paar Sekunden hättet ihr doch auch warten können." , lachte ich und setzte mich wieder hin.
Amora Smith
"Wir waren zu ungeduldig, mein Schatz.",sagte ich zu ihm. Rose rutschte etwas zur Seite und Jackson konnte wieder Platz nehmen. Und dann kuschelte wir uns alle an ihm. Während wir den Film weiter uns ansahen misste ich etwas schmunzeln. "Ich wette ich kann genauso verführerisch gut tanzen wie die Bauchtänzerinnen.",flüsterte ich verheißungsvoll in Jackson Ohr und hauchte ihn heiße Luft zu.
Jackson Smith
Einen Moment später, nachdem ich mich gesetzt hatte,drückten sich drei weitere Personen schon an mich. Lächelnd sah ich sie an und dann wieder zum Fernseher. Als ich das Flüstern hörte und den heißen Atem an meinem Ohr spürte, errötete ich leicht. "Das können wir ja später herausfinden." , flüsterte ich zurück und drückte ihr einen Kuss auf den Hals.
Amora Smith
"Aber sobald die Kinder eingeschlafen sind.",hauchte ich zurück und biss ihn kurz am Ohr. Danach lehnte ich meinen Kopf an seine Schulter und wir sahen uns en Film zu Ende an. Die Kinder sind tatsächlich kurz vor dem Filmende in unseren Armen eingeschlafen. Zusammen trugen wir die Kinder ins Kinderzimmer und legten sie behutsam ins Bett ind deckten sie zu. Und auch wir machten uns Bettfertig und waren wenig später auch in unserem Schlafzimmer.
Jackson Smith
Ich sah also wieder zum Fernseher und legte einen Arm um sie. Die Kinder sind kurz vor dem Ende eingeschlafen, aber es war auch schon spät gewesen. Wir brachten sie in ihr Zimmer, zogen uns in unserem um und standen dann gegenüber. "Also, mein Schatz?" , fragte ich grinsend, zog sie zu mir und drückte meine Lippen auf ihren Hals.
Amora Smith
"Also was?",fragte ich ihn und legte die Arme um seinen Hals. "Was will denn mein geehrter und geliebter Ehemann von mir? Was es auch ist, ich erfülle dir jeden Wunsch, Liebling!",sagte ich zu ihm.
Jackson Smith
"Wirklich jeden?" , fragte ich grinsend und drückte sie an mich. "Also würde meine geliebte Ehefrau mich für diese Nacht mehr lieben als je zuvor?" , fügte ich leise hinzu und küsste ihren Hals entlang. Dann kam ich wieder hoch und sah auf ihre Lippen.
Amora Smith
"Noch mehr als ich dich je zuvor geliebt habe.",hauchte ich ihn verheißungsvoll ins Ohr und *** es ihm da zärtlich und fuhr verführerisch über seinen Rücken.
Jackson Smith
Schmunzelnd ging ich einen Schritt vorwärts und drückte sie auf das Bett. "Na wenn das so ist, dann habe ich auch Lust zu spielen."; flüsterte ich grinsend und sah zu ihr runter. Auch nur bei einer Berührung von ihr, durchfuhr meinen Körper eine angenehme Wärme und das Kribbeln tauchte wieder auf.
Amora Smith
"Okay!",sagte ich schmunzelnd. "Dann spiele ich gerne mit. Aber eines müssen Sie Wissen, Mister Smith!",sagte ich und zog ihn zu mir runter. "Ich verliere nur ungern und würde es dir übel nehmen, wenn du gewinnst.",hauchte ich zurück.
Jackson Smith
Ich schmunzelte und legte meine Hand auf ihre Wange. "Na dann, gib dir Mühe, ich bin gut in diesem Spiel." , flüsterte ich und sah ihr in die Augen. "Welche Version möchtest du spielen? Wer zuerst stöhnt oder wer zuerst ins Schwitzen kommt?" , fragte ich leise nach und grinste über das ganze Gesicht.
Amora Smith
"Wie wär's mit beiden?",fragte ich leise und zog ihn weiter hinunter bis sich unsere Lippen berührten. Ich stupste ihn mit der Zunge neckisch an und drückte ihn beim Kuss näher an mich. "Und weißt du was? Bei diesem Spiel brauchen wir auch keine Kleidung für die Nacht. Findest du nicht auch, Liebster?",fragte ich ihn schmunzelnd und und kraulte ihn am Nacken.


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