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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

from -TMNT-04 on 09/10/2019 09:49 PM

Mikey
"Äh...naja...wenn Das so ist....dann werde ich mal gehen und Eiskremkätzchen bettfertig machen.",meinte ich etwas überrumpelt und ging langsam rückwärtsgehend in die Küche zurück.

Ariella
Ich setzte mich auf die Couch und sah den beiden bei ihrem Gespräch zu. Dann aber merkte ich wie müde ich wurde und legte mich schließlich hin. Ich war wirklich sehr müde nach diesem Tag. Erschöpft schloss ich die Augen und war in kürzester Zeit eingeschlafen.

Tiger Claw 
Aufmerksam hörte ich ihrer Geschichte zu und schluckte hart. "Das muss dich sehr hart getroffen haben.",murmelte ich und sah  sie mitfühlend an. Dann fragte ich mach einer Weile des Schweigen: "Wie fühlt es sich eigentlich an in einen kalten Schlaf versetzt zu werden? Und wie habt ihr bemerkt dass ihr durch dass Buch wieder Wach werden würdet?",

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-TMNT-04

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Re: TMNT 2er RPG mit -TMNT-04 und deltaTurtle ^-^

from -TMNT-04 on 09/10/2019 09:24 PM

Ganz genau 

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/10/2019 09:20 PM

Casey
"Karai, es hat keinen Sinn! Gib es auf. Wir können gemeinsam eine Lösung finden!", redete ich auf sie ein

Karai
,,Es ist erst vorbei, wenn ich sage, dass es das ist!", fauchte ich und riss mich los. Als nächstes wickelte ich ihn mit meinem Arm ein.

Casey 
Etwas verdutzt und ängstlich zugleich sah ich sie an. Was wird sie jetzt mit mir machen?

Karai 
Leise zischend zog ich ihn zu mir und blickte ihn tief in die Augen. Den anderen Schlangenarm hob ich drohend vor sein Gesicht. Die Angst, die darin geschrieben stand, amüsierte mich schon ein wenig. Für eine Nanosekunde ließ ich meine Zunge herrausschnellen. Dann legte ich blitzschnell meine Lippen auf die seinen und küsste ihn innig.

Casey
Zuerst war ich sehr überrascht darüber und meine Augen weiteten sich. Doch nach fünf Sekunden schloss ich sie halb und sah sie verträumt an. Dann löste sie sich von mir und ließ mich los. Ich taumelte ein paar Schritte nach vorn und kam zum stehen. Ich drehte mich um. "Wow! Das war...echt unglaublich.",meinte ich. Doch plötzlich fasste ich nach meinem Lippen die sich plötzlich so komisch anfühlten. "Warum, aber, fühlen sich meine Lippen so taub an?"
Antworten

Karai 
,,Das ist nur ein Anzeichen vom Wirken meines Giftes. Soll ich dir weitere Symptome nennen?", erwiderte ich ruhig und fuhr fort: ,,Das erste Symptom ist Taubheit. Gefolgt von Schwächegefühl und Muskelverkrümmung. Und schließlich.. Bewusstlosigkeit."

Casey
Genau das geschah auch mit mir. Erst wurde mir schwindelig, dann verkrümmten sich meine Muskeln und entspannten sich wieder und dann verlor ich das Bewusstsein. "M-melody!",stieß ich noch leise hervor und dann wurde mir schwarz vor Augen.

Melody: "AAHAAAAHHHH!",schrie ich gequält und wandte mich hin und her vor Schmerz.

Karai: ,,Du bist das zweite Opfer. Und nun werde ich erstmal die Turtles vergiften. Einen. Nach dem. Anderen!", erwiderte ich boshaft grinsend, drückte ihn mit dem Fuß etwas zu Boden und transformierte mich in meine Schlangengestalt.
Dann glitt ich davon.

Donnie: ,,Melody, ganz ruhig!", rief ich verzweifelt und strich ihr über den Kopf. Dabei war dazu überhaupt kein Grund. Keines der Gegenmittel schlug an und wenn ich nicht bald das passende finde..
Verzweifelt legte ich meinen Kopf auf die Tischpl@tte und schlug die Hände über den Kopf zusammen.

Raph
Ich schlug gegen die Mauer. "Verdammt! Wo steckt Casey bloß?", fragte ich mittlerweile schon ungeduldig und sauer zugleich. Der Typ sollte langsam seinen Hintern hierher schwingen und diese Sachen bringen die Donnie ihm aufgetragen hat. Melody geht es immer schlechter und Donnie ist schon am verzweifeln.

Leo
,,Wie geht es ihr?", fragte ich und trat neben ihn. Er sah ziemlich fertig aus. ,,Nicht gut. Gar nichts schlägt gegen das Gift an, wirklich nichts! Wo bleibt Casey eigentlich?"
,,Keine Ahnung...", murmelte ich. Plötzlich ertönte ein leises schrilles Biepen.

Raph
Es war mein T-Phone das so klingelte. Ich schnappte mir es und sah auf den Display. "Das ist ein Warnsignal von Casey.", stellte ich fest. "Er steckt in Schwierigkeiten."

Leo
,,Auch das noch! Kriegen du und Mikey das alleine hin?", wollte ich von ihm wissen.

Mikey
Ich nickte eifrig und legte Raph den Arm um die Schulter. "OH YEAH, MANN! Du und ich sind das neue A-Team, yo!"

Raph: Ich seufzte nur genervt und sagte: "Ja. Das kriegen wir schon hin." Ich machte auf dem Absatz kehrt und ging voraus. Mikey dicht hinterher

Mikey
Wir nahmen den Ultracoolen Partybus. Nur Raph bestand darauf, alleine vorne zu sitzen, was mir den Anlass gab, ein wenig zu schmollen. Aber ich wollte mir die gute Laune nicht verderben lassen!

Raph
Ich fuhr dem Signal weiter nach bis wir in eine Gasse einbogen. Dort hielt ich an und stiegen aus. Ich sah mich um. Das Signal hatte uns hierhergeführt. Aber wo genau war Casey nur?

Mikey
Ich drehte mich in alle Richtungen um. Plötzlich entdeckte ich etwas. ,,Hey Raph! Hier liegt Caseys Bike!"

Raph 
Im selben Moment hörten wir dann ein gequältes Stöhnen und Ächzen. Es kam von den Mülltonnen. Eiligst rannten wir rüber und schoben sie zur Seite. Da lag Casey. Besorgt kniete ich mich zu ihm. "Casey! Was ist mit dir passiert?",wollte ich wissen

Mikey 
,,Alter! Rede mit uns, wie viele Finger siehst du!", rief ich und hin die Hand. Er brummte nur etwas unverständliches. ,,Mann, wer hat ihn denn nur so zugerichtet?"

Casey
Ich hob nochmal den Kopf und sagte mit schwacher Stimme. "...Angriff....Foot....Kuss...." Dann wurde ich wieder ohnmächtig.

Raph: "Was er redet, macht keinen Sinn!", sagte ich umso noch verwirrter.

Mikey
,,Wir sollten ihn lieber ins Hauptquartier bringen..", schlug ich vor und hob seine Füße hoch.

Raph
Ich packte ihn unter die Arme und schleppten ihn rüber zum Bus

Mikey
Wir luden ihn hinten hinein. Dann stiegen wir ein und Raph hab ordentlich Gas. Hoffentlich bekamen wir das alles hin, sonst sind er und Melody verloren.

Raph
Während wir fuhren hatte ich schon langsam den Verdacht dass nur eine unsere Freunde vergiftet haben konnte. Und das war Karai! Nur warum tat sie das?

Mikey
Ich wusste nicht warum, aber auf einmal hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich sah mich vorsichtig um, aber außer einer großen schwarzen Leinendecke und einem Werkzeugkoffer befand sich nichts im Van.

Raph 
Ich bemerkte seinen Blick im Rückspiegel. "Wie geht es Casey?", fragte ich neben bei um auf andere Gedanken zu kommen

Mikey
,,Er ist noch immer nicht bei Bewusstsein, er... UAH!" Ich brach ab, da ich wie verrückt zusammenzuckte.

Raph
Ich drehte mich um, um zu sehen was los war und sah, voller Entsetzen, wie weiße Schlangen Mikey bissen und dann auf mich schlängelte. Ich schrie laut auf, verlor die Kontrolle zum Wagen. Der machte einen Schlenker und kippte dann um. Dann wurde alles schwarz

Leo
Ich hatte ungefähr eine Millionen Mal versucht, Raph anzurufen, aber da rührte sich nichts. Warum ging er nicht ran? Bei Mikey war es genau dasselbe.

Elena
Ich kaufte nervös auf meinen Finger.nägeln herum und betrachtete die arme Melody. Meister Splinter war dabei und hatte eine Möglichkeit wie er ihr helfen kann. Nämlich mit der Kunst der heilenden Hände. Diese Technik kannte ich nur zu gut. Shredder hatte sie mir einst beigebracht. Und auch Leo war dabei sie zu erlernen.

Leo
Ich stöhnte leise, legte das T-Phone weg und gesellte mich zu Elena. ,,Wie sieht's aus?"

Elena
"Unverändert! Aber wenn Meister Splinter die heilenden Hände probiert, dann gibt es noch Hoffnung für Mel!"

Leo
Ich seufzte leise. ,,Ich hoffe es.. um Donnie mache ich mir auch Sorgen. Er würde es nicht verkraften, wenn..", ich brach ab und schwieg betreten.

Elena
Ich legte eine Hand, tröstend auf seine Schulter. "Sie wird das schaffen! Wenn ihr einer helfen, dann Splinter!",munterte ich ihn auf. Da klingelte mein Handy. Ich nahm sofort ab. "Raph, wo seid ihr denn? Habt ihr Casey gefunden?",fragte ich gleich. Keine Antwort! "Raph?"

Leo
,,Was ist los?", wollte ich sofort wissen.

Elena
"Keine Ahnung! Raph antwortet nicht auf meine Fragen. Er ist noch dran.", erklärte ich schnell

Leo
Ich nahm ihr den Höhrer kurz aus der Hand. ,,Raph? Raph, ich bin's. Antworte mir! Wo seid ihr?" Es herrschte sekundenlange Stille. Dann meldete sich eine Stimme, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ:,,Hallöchen, Leonardo."
,,....Karai?!"

Elena
Ich starrte ihn mit offenen Mund und vor weit verschreckten Auge an. Mein Herz machte setzte eine Minute lang aus und ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter. "Schwester....", hauchte ich tonlos hervor

Leo
,,Karai... wie-wie kann das sein?"
,,Wenn du das Leben seiner Brüder retten willst, dann komm in die alte U-Bahn-Station westlich von hier! Andernfalls werden sie und eure kleine Freundin wohl oder übel sterben."
,,Warum tust du das? Was willst du?"
Plötzlich war die Leitung weg. Sie hatte aufgelegt. Oh Nein...

Elena
"Wir müssen sie retten!", sagte ich. "Ich hole Donnie!" Und schon war ich im Labor verschwunden.

Donnie
Ich sah Meister Splinter dabei zu, wie er die heilenden Hände anwendete, als Elena plötzlich hereinkam.

Elena
"Donnie, wir müssen los! Karai....sie hat...sie Mikey, Raph und Casey in ihrer Gewalt. Wir müssen ihnen helfen!"

Donnie 
Das konnte doch nicht wahr sein! Wie viele Probleme kamen denn noch?
,,Aber... Ich... Ich...", stotterte ich und brach dann ab. Mein Blick fiel auf Melody, die bleich und mit geschlossenen Augen dalag und fast so schien, als würde sie schlafen. Aber daraus konnte und wollte ich mir nichts vormachen.
Unsicher sah ich zu Elena. Ich konnte Mel doch jetzt nicht alleine lassen!

Splinter 
Ich legte die Hand auf seine Schulter. "Geh ruhig, mein Sohn. Ich bleibe bei Melody und mache hier weiter!",versprach ich ihm.

Donnie
Ich sah dem Sansei in die Augen. Sein Blick war wie immer ruhig, ausgeglichen und von starkem Geiste. Wie immer versprühten sie eine Art Hoffnung, die sich auf andere zu übertragen schien. Ich nickte einmal ergeben, wäre einen letzten Blick zu Melody und folgte Elena dann.

Elena
Ich vertraute Meister Splinter voll und ganz und er würde ihr helfen. Das weiß ich!
Wenig später tauchten wir aus dem K@n@lisationwasser auf und gingen weiter. Ich rümpfte die Nase. "Wie könnt ihr bloß sowas nur aushalten?",fragte ich und hielt mir angeekelt die Nase zu.

Leo
,,Wir sind es gewohnt, El..", erwiderte ich, während ich mir ebenfalls die Nasenlöcher zuhielt. Aber hier war es richtig miefig, das war sogar für mich beinahe zum Wahnsinnig werden!
Langsam stapften wir durch das ***ige Schlammwasser, das ungefähr bis zu unseren Knien ging. Ich wusste nicht warum, aber mir fiel das Gehen allmählich immer schwerer und mir wurde auch ganz komisch zumute.

Elena
Das gleiche ging mir genauso. Mit jedem Schritt den ich machte, desto mulmigen und komischer wurde mir. Mir war plötzlich so schwindelig. Vor der Treppe klammerte ich mich an eine der Sprossen und atmete schwer. "Also...ehrlich Jungs....Ich fühlte mich nicht so gut!",gestand ich

Leo
,,Ich mich auch nicht..", schnaufte ich und stützte mich an der feuchten, muffigen Tunnelwand ab. ,,Dito.", erwiderte Donnie mit matter Stimme neben mir. Ich drehte den Kopf.. und erschrak!
,,Donnie...! Du.. du siehst aus wie ne Ananas!"

Elena
"Was?", fragte ich matt und schaut zu Donnie dessen Kopf normal war. Mit einem Mal wurde mir klar was hier vor sich ging. "Jungs, das sind keine Einbildungen die wir sehen! Das ist das Gift!", sagte ich mit weit aufgerissenen Augen.

Leo
Gift! Dahinter musste Karai stecken. Sie musste das.. Wasser vergiftet haben! ,,Los, raus aus dem Wasser. B-beeilt euch!", murmelte ich matt.

Elena
Schnell kletterten wir nach oben zur U-Bahnstationen. Mit letzten Kraftreserven rannten wir weiter. Bei der nächsten Biegung liefen wir in die Arme von Karai und den Foot Clan. Da verließen mich die Kräften und ich sackte zusammen.

Donnie
Ich konnte mich auch nicht mehr auf dem Leinen halten und verlor den Boden unter dem Füßen. Ich versuchte, dagegen anzukämpfen, aber ich schaffte es nicht. Ich ging in die Knie und stürzte zu Boden.

Elena
Ich versuchte mich nochmal aufzustützen um Karai in die Augen zu sehen. Mit Mühe klappte es auch. "Schwester! Warum?",hauchte ich geschwächt.

Karai
,,Nur für dein Bestes, Elena.", erwiderte ich sanft. Sie konnte nichts dafür. Die Turtles hatten ihre Vernunft geblendet! ,,Ich werde nicht zulassen, dass sie dich ausnutzen!"

Elena
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Karai! Du siehst es falsch! Die Turtles sind unsere Freunde!", stieß ich hervor

Karai
Meine Augen verengten sich leicht. ,,Sind sie nicht! Und offensichtlich haben sie seine Sinne stärker getrübt als ich dachte! Aber dem werde ich jetzt ein Ende bereiten!"

Elena
"Nein! Bitte nicht!",flehte ich sie an. Die Kräfte verließen mich abermals und sackte zusammen. Aus den Augenwinkeln sah ich noch Leo vor mir. Dann wurde alles schwarz.

Leo
,,Karai... bitte! Du bist nicht du selbst!", erwiderte ich und hob abwehrend die Hände etwas an.

Karai
Ich machte ein paar Schritte auf ihn zu und grinste fies. "Sieh es ein Leo!" Und auch er sackte in sich zusammen. Tja, damit hätte ich sie alle! "Du und deine Brüder sind erledigt!"


Leo
Ich sah sie verzweifelt an, aber sie begann bereits vor meinen Augen zu verschwimmen. Vor meinen Augen explodierten Punkte und die Welt wurde schwarz.

Karai
Ich lachelte noch breiter. Jetzt hatte ich sie alle um Splinter hierher zu locken. Den Foot Ninja befahl ich sie fest zu ketten. Elena hingegen legte ich neben mir ab. Ich betrachtete sie sehr lange. Die Turtles haben ihre Sinne völlig vernebelt! Ich werde dafür sorgen dass sie wieder zu sich kommt und endlich einsieht dass man ihnen nicht vertrauen konnte.

Leo
Irgendwann kam ich wieder zu mir. Aber ich konnte mich nicht bewegen. Langsam schlug ich die Augen auf und sah mich um. Ich hing gefesselt an einem Holzbrett gute vier Meter über den Boden. Neben mir hingen meine Brüder und Casey.

Elena
Ich öffnete auch langsam die Augen, aber mir war immer noch schlecht. Lange werde ich das nicht durchhalten können. "Leo...", flüsterte ich leise.

Leo
Als ich endlich wieder in der Lage war, meine Augen zu öffnen, zuckte ich einen Augenblick zusammen, als ich sah, dass ich weit über dem Boden bin. Ich versuchte, meine Arme zu bewegen, aber mein Körper fühlte sich bleiernd schwer an und schmerzte bei jeder Bewegung. Das war die Wirkung von Karais Gift.
Ich erhob den Kopf ein wenig und sah Elena unten neben einer der U-Bahn-Säulen liegen.

Elena: Ich atmete schwer und ich war viel zu schwach um nach oben zu sehen. Aber dennoch konnte ich spüren, dass Leo mich ansah. Gerade trat Karai auf mich zu und kniete sich neben mir. "Keine Angst, kleine Schwester!",sprach sie ruhig auf mich ein. "Bald wirst du wieder geheilt sein. Ich verspreche es dir! Aber vorerst müssen die Turtles darunter leiden was sie uns angetan haben. Und hoffentlich habe ich dir die Augen geöffnet damit." Ich sah sie wütend an. Ein kleines Flackern leuchtete noch in meinen Augen auf. "Siehst du eigentlich was du tust? Du stehst unter der Kontrolle eines Kontrollwurms. Shredder hat dich hypnotisiert! Du musst dagegen ankämpfen! In deinem Herzen weißt du es genau!"

Karai
,,In meinem Herzen weiß ich nur eines, und zwar, wer mein Feind ist! Und du wirst es bald ebenfalls wieder wissen. Und jetzt hör auf mit deinen Lügen!", erwiderte ich und ballte aus Wut auf Splinter und seinem Abschaum die Fäuste.

Elena
"Ich lüge nicht! Das ist nichts als die reine Wahrheit! Wenn Splinter dich jetzt so sehen würde, WÄRE ER MAßLOS ENTTÄUSCHT VON DIR!!!!",kreischte ich sie an.

Karai
,,Er wird mich noch früh genug sehen! Und zwar, wenn ich ihn gegenüberstehe und ihm mein Katana in die Brust ramme!", erwiderte ich kalt. Meine Augenwinkel füllten sich leicht mit Tränen. ,,Er hat mir meine Mutter genommen! Alles genommen! Und dafür wird er bezahlen!"

Elena
"Wenn du jemanden bestrafen solltest dann wohl Shredder! Er ist hier der Lügner! ER hat deine Mutter genommen! Und meine Eltern hat er wahrscheinlich auch genommen. Aber Leo hat mir die Augen geöffnet. Er hat mir erzählt was geschehen und ihm verdanke ich soviel! Ich...",wetterte ich weiter. Doch das Gift in meinen Körper schwächte mich wieder und sackte wieder zusammen.

Karai
,,Er!" Giftig starrte ich nach oben zu ihm, wo er immer noch gemeinsam mit seinen Brüdern und Jones rumhing und langsam wieder zu Bewusstsein kam. ,,Er wird als erster dafür bluten!"

Elena
Sie stand auf und entfernte sich ein paar Meter von mir. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich. Mir fielen nämlich wieder die heilenden Hände von Splinter die er mir und Leo beigebracht hat. "Rhien! Pior! Tho! Tscha!" Diese Worte wiederholte ich mehrere Male.

Karai 
Ich gab einen der Foot-Bots ein Zeichen. Sie zerrten an einem Seil und ließen Leonardo als erstes herrunter. Meine Augen blitzten vor Vorfreude.

Elena
"Rhien! Pior! Tho! Tscha!",wiederholte ich und schaffte es auf die Beine zu kommen. Mit Anlauf sprang ich auf Karai und riss sie zu Boden.

Karai
Sie hatte sich befreit. Ich fauchte sie eine wilde Schlange auf und formte meine Arme in Schlangenköpfe um. Blitzschnell schnappte ich nach ihr.

Elena
Ich schrie auf vor Schmerz, als sie in meine Arme biss. Dann schleuderte sie mich hin und her und warf mich dann zur Seite. Ich rappelte mich wieder auf.

Karai 
Ich wollte ihr nicht weg tun, aber so ließ sie mir keine Wahl. Blitzschnell rannte ich auf sie zu und holte mit meinem Armen aus.

Elena
Ich wich aus und machte mit der Technik weiter. "Rhien! Pior! Tho! Tscha!" Ich wiederholte die Worte immer wieder bis meine Hände zu leuchten begannen.

Karai
Ich hielt für einen Augenblick inne, aber ich fauchte stattdessen wieder. Ich hatte genug! Blitzschnell transformierte ich mich in meine Schlangengestalt und baute mich drohend vor ihr auf.

Elena
Bevor sie angriff, legte ich meine Hände auf meinen Körper. Eine weiße Aura umhüllte mich und mit einem Mal entwich das Gift aus meinem Körper und ich fühlte mich wieder besser.

Karai
Ich zischte leise und versuchte, meinen Arm um ihren Fuß zu wickeln, um sie zu Fall zu bringen.

Elena
Mit geschlossenen Augen wich ich ihrem Arm aus und schlug ihn hart weg. "Rhien!",murmelte ich. Ihr Arm bewegte sich nicht. Ich hatte das Schakra bei ihr blockiert.
Antworten

Karai
Ein dumpfer Schmerz durchfuhr meinen Arm, der nun schlaff an meinem Körper herabhing. Meine Augen funkeltrn bedrohlich und ich versuchte es erneut mit den anderen Arm.

Elena
Auch den schlug ich zur Seite. "Pior!" Auch der Arm hing schlaff an ihrem Körper. Jetzt sprang sie und wollte mit dem Fuß nach mir treten. Doch mit der Faust schlug ich den Fuß ihr entgegen. "Tho!"

Karai
Fauchend krümmte ich mich und zog den Kopf ein. Der Schmerz war unerträglich, aber ich werde nicht aufgeben. Niemals!

Elena
Ich lief auf sie zu und meine geballte Faust war vor ihrem Magen. "Verzeih mir, Schwester!",flüsterte ich tränenerstickt und schlug zu. "TSCHAAAAAAAAAAAAAA!",schrie ich laut

Karai
Ich stürzte zu Boden und wandt mich unter großen Schmerzen. Es schien, als würde ich explodieren, so sehr brannte es. Ich schlang die Arme um mich, um den Schmerz zu lindern, aber es half nichts. Bewusstlos sank ich zu Boden.

Elena
Ich schloss vor Schmerz die Augen. "Ich hab dicb lieb, Schwester. Aber meine Freunde brauchen mich.",sagte ich leise und lief dann zu Leo der auf dem Boden lag. Ich kniete mich zu ihm und legte seinen Kopf auf meinen Schoß. "Leo!"

Leo 
,,E... Elena...?", stammelte ich mit zittriger Stimme. Was war nur geschehen?

Elena
Ich berührte seine Wange. "Alles wird gut! Gleich geht es dir wieder besser.",sagte ich leise. Er wollte wieder ansetzen: "A-aber..." Ich hielt ihm noch rechtzeitig den Zeigefin.ger auf seine Lippen. "Sh, sh, sh, sh! Nicht reden!"

Leo
Ich sah sie mir matt an und nickte schwach. Schweigend schloss ich die Augen für einen Moment.

Elena
"Es wird alles gut!",versprach ich leise und konzentrierte mich wieder. Meine Hände leuchteten auf und legte sie auf seinen Brustpanzer.

Leo
Ich spürte plötzlich ein leichtes Stechen im Bauch und mein gesamter Körper begann zu leuchten. Die heilenden Hände! Elena musste sie von mir und Meister Splinter abgeguckt haben.

Elena
Als das Leuchten dann verschwand öffnete ich die Augen und sah ihn erwartungsvoll an. "Und? Wie fühlst du dich?"

Leo
Oh streckte mich ein wenig und wartete. Ich fühlte keine Schmerzen mehr. Es war wieder alles okay! Ich lächelte. ,,Gut."

Elena
Erleichtert umarmte ich ihn. "Gott sei Dank!",flüsterte ich leise.

Leo
Beherzt schloss ich meine Arme um sie und legte mein Kinn auf ihre Schulter. ,,Das kannst du laut sagen. Danke Elena!"

Elena
Ich drückte ihn fest an mich und drückte ihm einen Kuss auf den Kopf. "Für dich würde ich mein Leben opfern, als das dir etwas passiert!"

Leo
,,Bitte nicht.. Ich... könnte und wollte ohne dich nicht einen Tag weiter leben!", erwiderte ich leise und legte ihr beide Hände auf die Schultern.

Elena 
Ich hielt sein Gesicht in meine Hände. "Nein! Du wirst mich nicht so schnell los. Noch nicht! Nicht hier und jetzt!", sagte ich ebenfalls leise.

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-TMNT-04

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Re: TMNT 2er RPG mit -TMNT-04 und deltaTurtle ^-^

from -TMNT-04 on 09/10/2019 06:49 PM

Einfach! 
Ich würde Raph und Mikey übernehmen. Und du Leo und Donnie?

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/10/2019 06:46 PM

Melody
Ich legte den Zeigefinger sacht auf seine Lippen. "Shht! Das werde ich schon nicht. Ich habe dich, meinen Bruder und meine Violine. Das reicht mir völlig aus, Liebster!",flüsterte ich leise

Donnie
Erleichtert atmete ich leise aus. ,,Und... Casey nimmt es einfach so ohne weiteres hin, dass wir.. zusammen sind?"

Melody
"Naja...hin und wieder jammert er mir die Ohren voll damit. Aber er fängt langsam an es zu akzeptieren."

Donnie
,,Oh, das ist gut!", meinte ich und nickte grinsend. Es war ein ein wenig witziger Zufall, dass er, der mich ständig mit seinem Verhältnis zu April provozierte, nun den kürzeren gezogen hatte, weil ich mich in seine Schwester verliebte. Aber das mit Melody war einfach was besonderes und noch nie hatte mich ein Mädchen so sehr in den Bann gezogen wie sie.

Melody
Ich schmunzelte über sein Gesicht. "Na? Worüber denken wir nach, mein Professor?",fragte ich ihn neugierig 

Donnie
,,Naja.. über so einiges!", erwiderte breiter grinsend.

Melody
"Ah verstehe schon!", meinte ich verständnisvoll und umarmte ihn.

Donnie
Ich legte meine Arme um sie und stürzte meinen Kopf leicht auf ihren ab. Dabei nahm ich ziehe Atemzpge von ihrem süßlichen, undwiderstehlichen Duft.

Melody
Ich schloss die Augen und kuschelte mich eng an ihn. "Ach Donnie. Ich liebe dich so sehr, mein Schatz!",sagte ich leise.

Donnie 
,,Ich dich doch auch , Melli.", erwiderte ich leise und drückte sie eng an mich.

Melody
Meine Wangen bekamen einen leicht rosa Schimmer. Ich war so glücklich! Sehr sogar.

Donnie
Sanft strich ich ihr über den Rücken und blinzelte zu ihr hinunter.

Melody
Ich sah langsam zu ihm hinauf und blinzelte ihn verträumt an.

Donnie 
Ich lächelte sie breit an und schloss meine Arme erneut vollends um ihn.

Melody
Ich strahlte vor Freude und küsste seine Wange

Donnie
Ich grinste breit, bin sie etwas hoch und wirbelte sie lachend im Kreis.

Melody
Ich lachte mit. "Nicht so schnell, Donnie! Mit wird sonst schwindelig!",kicherte ich

Donnie
,,Na, das wollen wir doch nicht!", erwiderte ich und setzte sie vorsichtig wieder ab.

Melody
Ich hatte die Hände um seinen Nacken gelegt und sah tief in die Augen. "Danke sehr!", bedankte ich lächelnd.

Donnie 
,,Für dich alles, mein Engel der Lieder...", raunte ich und strich ihr eine Haarsträhne hinter's Ohr.

Melody
Ich lehnte mich an ihn und summte leise eine Melodie vor mich hin.

Donnie
Ich hörte ihr eine Weile zu und schloss die Augen. Diese Melodie war wirklich wunderschön. Melody war einfach ein Genie!

Melody
Ich summte 'My heart will go on'.

Donnie
Ich musterte sie aufmerksam. ,,Titanic?"

Melody
Ich schmunzelte. "Ja. Da ist der Song an mit hängen geblieben.",gab ich ehrlich zu.

Donnie
,,Kann ich bei einem der erfolgreichsten Filme nachvollziehen.", erwiderte ich schmunzelnd. ,,Hast du den Film schon einmal gesehen!"

Melody
Ich nickte eifrig. "Fast dreißig Mal!"

Donnie
Ich zog eine Augenbraue hoch. ,,Wirklich?", meinte ich fast ein wenig verwundert, obwohl das zu erwarten war. Jeder normale Mensch auf der Welt kannte diesen Film.

Melody
Als ich sein verwundertes Gesicht sah musste ich lachen. "Du müsstest jetzt mal dein Gesicht sehen, Donnie!",lachte ich. Danach zog ich ihn an mich und sah ihn liebevoll an. "Aber weißt du was? Von allen bist du mein Jack Dawson!"

Donnie
Ich legte meine Arme um sie. ,,Und du meine.. Rose DeWitt Bukater.", erwiderte ich sanft, nachdem mir der Name Gott sei Dank wieder eingefallen war.

Melody
Ich schloss glücklich die Augen und kuschelte mich an ihm. "Süß von dir, wenn du das sagst!",murmelte ich

Donnie
,,Natürlich, hast du was anderes erwartet?", wollte ich schmunzelnd von ihr wissen.

Melody
"Selbstverständlich nicht!", antwortete ich ihm und sah ihm in die Augen. "Du bist so perfekt wie du bist!"

Donnie
,,Nein, ich bin garantiert nicht perfekt. Ich bin.. im Grunde genommen nur eine Schildkröte, die vor ein paar Jahren mit etwas Mutagen in Berührung gekommen ist.", erwiderte ich fast ein wenig hilflos, das Gesicht zu Boden gewandt. Dann blickte ich sie wieder direkt an. ,,Ich kann fast gar nicht richtig glauben, dass du dich ausgerechnet in mich verliebt hast."

Melody
Ich sah ihn etwas streng jetzt an. "Donnie! Es kommt doch nicht auf das äußerliche an. Die inneren Werte zählen." Dann wurden meine Gesichtsauszüge wieder sanft. "Ich habe mich in dich verliebt weil ich in dein Herz sehen konnte. Ob Mensch oder Mut@nt! Selbst, wenn wir uns in einem anderen Leben wieder getroffen hätten, hätte ich mich wieder so oder so in dich verliebt! Weil du ein gutes Herz hast. Weil du was Besonderes bist!"

Donnie
Ich blinzelte ein wenig, um die kleine Träne nicht hervorquellen zu lassen, die sich langsam aber sicher einen Weg in meinen Augenwinkel gebannt hatte. Ohne Zweifel, Melody war einfach unglaublich!
Ich umarmte sie fester und legte meinen Kopf auf ihrer Schulter ab. ,,Oh Melody! Du bist der süßeste Mensch auf der ganzen Welt! Ach was sag ich... Des gesamten Sonnensystems!"

Melody
Ich legte die eine Hand auf seinen Hinterkopf während die andere über seinen Panzer strich. Ich lehnte den Kopf vorsichtig an ihm. "Das weiß ich doch, Donnie! Deshalb liebe ich dich so sehr. Weil du so romantisch, großzügig und intelligent bist!"

Donnie
Ich atmete ihren wohlriechenden, süßen Duft ein und schloss die Augen. Es war so berauschend, einfach nur ihre Nähe spüren zu können. ,,Ich liebe dich so sehr, Melody.", flüsterte ich leise.

Melody
Ich lächelte mit geschlossenen Augen. "Ich dich auch, Donnie! Ich dich auch!",flüsterte ich ebenfalls

Donnie
Ich begann ihr wieder liebevoll durch's Haar zu streichen. Meine süße, liebe kleine Wildblume.. was habe ich nur für ein verdammtes Glück mit ihr? Niemanden könnte ich so sehr lieben wie sie. Nicht einmal April.

Melody
Ich legte den Kopf leicht zur Seite schmiegte mich noch näher an ihn.

 

Stockman: Mit einem Gehirnwürmer in der Zange flog zu Karai rüber die wie wild hin und her zappelte. "Schön still halten Karai! Jetzt da ich dich wieder in einen Menschen zurückverwandelt habe, kann ich dir endlich den Wurm in dir einpflanzen."

Karai
Ich versuchte mich, von den Fesseln der Liege zu befreien, funktionierte nur leider nicht. Ich war Gedanken und dem Mìstkerl mit seinen widerlichen Würmern hilflos ausgeliefert.
,,Ich warne dich, Stockman! Wenn du mir zu nahe kommst, reiße ich dir die Flügel aus und stopf sie dir beide ins Maul!", fauchte ich ihn an.

Stockman: Ich kam immer näher und steckte ihr den Wurm ins Ohr.

Tiger Claw: Wir sahen ihm dabei zu.

Shade: Eisern hielt ich mir die Faust auf die Lippen gepresst und versuchte, mein Frühstück in mir drinnen zu behalten. Das war so.. ekelhaft!

Karai: Ich versuchte verzweifelt, meinen Kopf so weit wie möglich von ihm wegzudrehen, aber dann lag der Wurm bereits auf meiner Schulter und bannte sich seinen Weg zu meinem Ohr durch, das konnte ich an seinen schleimigen Bewegungen erkennen. Panisch schrie ich auf.

Shade: Ich musste den Kopf abwenden und bedeckte meine Augen zusätzlich noch mit meiner Pfote. Vor Entsetzen hatte mir ein Ekelschauer den Rücken hinab. Das war absolut scheußlich! Wiederwertig.. totaler Ekel-Ekel!

Tiger Claw 
Ich zog Shadow an mich und hielt ihren Kopf an meine Schulter. Beruhigend strich ihr über den Kopf. "Es ist gleich vorbei!"

Shadow Paw 
,,Hoffentlich!", würgte ich mit belegter Stimme hervor und umklammerte ihn fest mit meinen Armen. Ich schielte vorsichtig zu ihm hoch und musterte ihn unsicher. Ihm ging es zwar wieder besser und seine Wunde war bereits gut verheilt, aber er konnte immer noch Schwächeanfälle bekommen.

Tiger Claw 
Ich sah zu ihr runter. Ich merkte ihren Blick. "Keine Sorge! Mir geht es gut.", versicherte ich ihr und tätschelte ihren Kopf.

Shadow Paw 
Schelmisch kniff ich die Augen leicht zusammen und lächelte ihn strahlend an. ,,Aber sag mir, wenn etwas ist."

Tiger Claw 
Ich lächelte und küsste sie auf dir Nasenspitze. "Großes Ehrenwort!", versprach ich ihr

Shadow Paw 
Eng schmiegte ich mich an ihn und legte seinen Arm dabei um mich, wobei ich ihn nicht losließ. Ich fühlte mich so wohl in seiner Nähe.. so sicher..

Tiger Claw 
Bevor ich sie küssen konnte, wurden wir von Stockman unterbrochen. Er unterhielt sich angeregt mit Shredder.

Stockman: "Es ist vollbracht, Meister Shredder! Sie ist ganz unter ihrer Kontrolle. Sie können sich selber damit bezeugen!"

Shredder: ,,Gute Arbeit, Stockman!", lobte ich und gab ihn zur Belohnung einen Schokoriegel. Karai wurde von ihren Fesseln befreit. Mit einem ruck öffnete sie die Augen, die wieder in einem stechenden giftgrün erleuchteten. Mit neutraler Mine starrte sie geradeaus.
,,Karai! Ich will, dass du Ivan Steranko angreifst!" Mein ,alter' Freund und sein Kumpane Anton Zeck fielen mir vor kurzem in die Hände, als sie meine Tochter jagten, um sich mit ihr und einem erbärmlichen Handel aus der kraangifizierten Stadt freizukaufen. Aber ihr Vorhaben scheiterte und so ließ ich sie in Nashorn und Warzenschwein mutieren. Nun dienen sie mir. Ebenso wie Karai auch.

Steranko
Ich lachte selbstsicher. "Nichts leichter als das!",sprach ich im russischen Akzent und griff sie an.

Karai 
das rhino war kein problem für mich, um gegenteil! es war mehr sogar eine lachnummer! in zwei sprüngen war ich bei ihm und begann, ihn mit flexiblen attacken immer härter anzugreifen. das war das positive an meinen schlangenkräften: sie machten mich zu einer schnelleren und vor allem dingen gefährlicheren kämpferin!

Steranko
Keine zehn Sekunden später hatte sie mich erledigt und lag am Boden. "Ooow!", stöhnte ich. "Ich gebe auf!"

Karai 
Triumphal blitzten meine Augen auf. Ich drehte mich um und sah Shredder auf mich zukommen. ,,Ausgezeichnet. Nun, da du wieder voll und ganz nur mir allein gehorchst, besteht dein neuer Auftrag darin, unsere Feinde zu eliminieren. Finde Splinter und seine Reptilien-Söhne, ihre Freunde und vernichte sie. Ein für alle Mal! Und bring uns das zurück, was sie uns gestohlen haben!"
Ich senkte den Kopf leicht. Meine Aufgabe stand fest. Und ich würde ihn nicht enttäuschen. ,,Ja... Vater."
Ich zog die Mundwinkel leicht nach oben.

Elena
"KARAI!",rief ich erschrocken und fuhr hoch. Mein Herz schlug heftig und wie wild in meiner Brust. Ich hatte einen schrecklichen Alptraum gehabt.

Leo
Ich blinzelte leicht und sah schlaftrunken auf. Was war, hatte wer geschrien, oder habe ich nur geträumt..? Ich bemerkte Elena neben mir, die aufrecht im Bett saß und starr geradeaus blickte. Sofort setzte ich mich auf und legte ihr beide Hände auf die Schultern. ,,Was ist los? Hast du schlecht geträumt?", wollte ich besorgt wissen.

Elena
Ich wandte mich zu ihm. "Leo!",sagte ich verängstigt. "Karai....sie hat um Hilfe gerufen! Sie war in Gefahr....ich muss ihr helfen....ich....",sammelte ich nur noch hervor.

Leo
,,Ganz ruhig, Elena. Beruhige dich erstmal. Ein... und ausatmen!", erwiderte ich mit beruhigender Stimme.

Elena
Ich tat was er sagte und atmete einmal tief ein und wieder aus. Sofort beruhigte sich mein Herzschlag und mir ging es von Minute zu Minute wieder besser. Dankbar lächelte ich ihn an. "Danke. Jetzt geht es wieder."

Leo
Ich nickte erleichtert. ,,Gut. Und jetzt nochmal der Reihe nach: was ist los, was hast du gesehen?"

Elena
Auf der Stelle wurde ich wieder ernst. "Ich...ich habe von Karai geträumt. Sie ist in Gefahr und ich wollte ihr helfen. Aber sie so weit von mir entfernt und dann hörte nur noch ein Schrei von ihr und...und danach bin ich aufgewacht.",schilderte ich ihm mein Traum.

Leo 
Bestürzt hörte ich mit zu. Beruhigend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Sicher, dass das nicht an dem Stress liegt?"

Elena
Ich schüttelte energisch den Kopf. "Nein! Überhaupt nicht!" Ich ließ den Kopf auf die Hände sinken. "Ach, vielleicht mache ich mit einfach zu viele um Karai dass es mich schon bis in meine Träume verfolgt.",seufzte ich verzweifelt.

Leo
Ich zögerte. ,,Es könnte aber auch sowas wie eine Warnung sein.." Ich ahnte nichts Gutes dabei. Möglicherweise war Karai wirklich in ernsthafter Gefahr...

Elena
Ich ließ von meinen Händen ab um ihn wieder ins Gesicht zu sehen zu können. "Dann heißt das, dass mein Traum doch wahr werden kann?" Ohne eine Antwort abzuwarten, sprang ich gleich aus dem Bett und holte mein Schwert. "Ich muss sie sofort suchen!"

Leo
Eiligst schälte ich mich aus dem Bett und umfasste ihre Handgelenke, die ihr Katana entschlossen umgriffen. ,,Elena, Elena, warte! Nur nichts überstürzen. Kann sein, dass an deinem Traum was dran ist, aber solange wir dem nicht 100%ig sicher sind, sollten wir nichts überstürzen."

Elena
Ich versuchte mich aus seinem festen Handgriff zu befreien. "Deshalb muss ich das verhindern! Ich darf nicht zu lassen dass sich dieser Traum verwirklicht!"

Leo 
Ich sah in ihre Augen und bemerkte die Angst in ihrem Blick. Ich konnte sie ja verstehen, ich würde genauso reagieren. Ich seufzte leise. ,,In Ordnung. Aber wir sollten die anderen nicht wecken."

Elena: Ich lächelte ihn dankbar an. "Danke!",sagte ich und umarmte ihn.

Melody: Bei mir zu Hause schreckte ich auch aus dem Schlaf hoch. Ich hatte auch einen Alptraum gehabt. Aber in dem kam eine riesige weiße Schlange vor die mich auffres.sen wollte. Zum Glück war es nur ein Traum gewesen. Doch plötzlich bewegte sich was unter meine Bettdecke. Etwas angewidert und ängstlich hob ich sie hoch und entdeckte, voller Entsetzen, viele Schlangen in meinem Bett. Ich schrie laut auf.

Casey 
Schlaftrunken schreckte ich aus meinem Schlaf hoch, da ich meinte, einen Schrei gehört zu haben. Aber ich wusste nicht, ob Traum oder Realität. ,,...Hä... was.. Melody?"
Ich stand aus meinem Bett auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Entschlossen stieß ich die Tür auf. Was sich mir bot, war ein Anblick, der mein Herz einen Moment lang aussetzen ließ. Melody lag mit der Bettdecke um die Beine geschlungen auf dem Boden. Sie war ohne Bewusstsein! Und neben ihr bewegte sich etwas. Schlangen! Viele weiße Schlangen wuselten neben ihren reglosen Körper und stoben auseinander, als sie mich erblickten.
,,MELODY!!!!", schrie ich panisch auf.

Elena
Gerade als wir aufbrechen wollten, kam dann Casey, ein paar Minuten später, ins Versteck. In seinen Armen....Melody! Ich erschrak. "MEL!"

Casey
Ich wusste mir keinen anderen Ausweg, ich musste sie zu den Jungs bringen. ,,Leute.. bitte helft mir! Melody, sie ist...", stammelte ich panisch.
Sie musste sofort zu Donnie! Ah, da war er ja, ebenso wie der Rest der anderen und Meister Splinter. Als er Melody erblickte, würde er ganz starr. ,,Melody..? Oh mein Gott, Melody!"
Eiligst rannte er auf mich zu und beugte sich über sie. In seinem Gesicht stand Schock und pure Angst. ,,Ist sie...?"
,,Nein, sie lebt noch, aber ihr Puls ist total im Keller! Tu irgendwas, hilf ihr Donnie!"
,,In mein Labor, schnell!", rief er und übernahm Melody aus meinen Armen.

Elena
"Was ist überhaupt mit ihr? Wie ist das passiert?", fragte ich Casey auf dem Weg ins Labor.

Casey 
,,Sie wurde gebissen. Als ich sie fand, war alles voller Schlangen!", erwiderte ich panisch.

Elena 
Ich zuckte zusammen und blieb auf der Stelle stehen. "Wie bitte? Schlangen? Bist du dir sicher?", fragte ich tonlos.

Leo
,,Ja. Weiße Schlangen.", erwiderte Casey. Ich schluckte und sah zu Elena.

Elena: Ich ballte die Hände zur Faust."Nein Casey! Da irrst du dich bestimmt! Vielleicht war das was anderes!"

Raoh: Inzwischen wurde Melody auf den Arbeitstisch gelegt und wurde gleich um Donnie gekümmert. "Glaubst du, du schafft es ihr zu helfen?"

Casey: ,,Hälst du mich für blind?! Ich weiß, was ich gesehen habe, und das waren weiße Schlangen!", erwiderte ich bis auf's Blut gereizt.

Donnie: ,,Ich weiß es nicht, Raph. Aber ich hoffe es..", erwiderte ich leise und schloss sie an einem Monitor ab. Als nächstes untersuchte ich die gigantische Schlangenbisswunde an ihrem Unterarm.

Elena: Ich senkte den Blick und sah starr nach unten. "Das kann nicht sein!",murmelte ich leise vor mich hin

Mikey: Ebenso besorgt sah ich zu Melody die sich jetzt windend bewegte vor Schmerz. Sie stieß einen kurzen Schrei aus.

Donnie
Sofort spritzte ich ihr ein schmerzlinderndes Abtibiotikum, dass die Schmerzen hoffentlich erträglicher machten. Danach umschloss ich ihre Hände. ,,Du musst durchhalten, Melody. Ich tu mein Bestes um dir zu helfen. Versprochen.", hauchte ich verzweifelt.

Raph
Ich legte ihm tröstend eine Hand auf seine Schulter. "Das weiß sie, Bro! Und sie glaubt an dich!"

Donnie
,,Das hoffe ich.. wenn ich nur wüsste, was für eine Art Gift es ist...", erwiderte ich deprimiert. Ich hatte solche Angst um sie. Ich wollte sie nicht verlieren!

Casey
"Sie wurde von einer Schlange gebissen, Donnie!", sagte ich angelehnt am Türrahmen und kam zu ihnen. "Von mehreren um genau zu sein. Und ich warne dich! Wenn du keinen Weg findest, meine Schwester zu retten, dann werde ich es dir niemals verzeihen!"

Donnie
Ich sah ihn dunkel an. ,,Ich werde alles in meiner Macht stehende tun! Aber solange ich die genaue, chemische Struktur des Gift es nicht kenne, wird sich das als schwierig erweisen!" Ich schrieb eiligst was auf einen Zettel und drückte ihn dann Casey in die Hand. ,,Ich habe einige Stoffe aufgeschrieben, die ihr unter Umständen helfen könnten. Wenn du sie auf schnellstem Weg besorgen könntest, würde es wenigstens etwas leichter sein!"

Casey
Ich nickte zögerlich. Ich wollte eigentlich meine kleine Schwester nicht allein lassen. Aber, offen gestanden, hatte er Recht. "Okay."

Donnie
Ich nickte einmal und machte weiter mit der Untersuchung der Schlangenwunde.

Casey
So schnell ich konnte, kletterte ich mache zur Oberfläche, packte mein Bike und fuhr los. Jede Minute zählte! Es dauerte auch nicht lange und dann hatte ich alles beisammen. Aber auf dem Rückweg, wurde ich von Foot Ninjas gejagt. Na toll! Die muss Casey Jones unbedingt los werden!

Karai
Auf dem Dach eines mehrstöckigen Hauses beobachtete ich ihn heimlich in meiner Menschengestalt. Lautlos folgte ich ihm.

Casey
Bei der nächsten Kurve setzte ich die Foot Ninjas in Flammen. Ich lachte zufrieden. "Also wirklich! Ihr seid bei eurer Sache echt Feuer und Flamme!",fügte ich lachend hinzu und fuhr dann weiter

Karai
Nicht schlecht, Jones, wirklich nicht schlecht..
Aber mal sehen, wie er damit klarkam! Als er um die nächste Ecke fuhr, stürzte ich mich mit einem Aufschrei auf ihn und kickte ihn mit einem saftigen Fußtritt vom Bike.

Casey
Ohne zu realisieren was mit mir geschah fiel ich vom Bike und auf mein Gesicht. Schnell rappelte ich mich auf und sah mich um. Vor mir stand ein Mädchen. Das war also Karai. Sehr heiß! "Hey! Du bist Karai, nicht wahr?"

Karai
,,Wonach sieht es denn aus?", wollte ich leicht ironisch wissen und stemmte die Hände ein wenig in die Hüften.
Ein zynisches Lächeln umspielte meine Lippen, das ich aber
geschickt hinter einem Hauch Charme versteckte. Meine Augen blitzen auf.

Casey
Ich betrachtete sie weiter. "Wir haben uns zwar nicht wirklich getroffen, aber ich mag, was ich sehe. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich gegen dich kämpfen oder dich ausführen will.",meinte ich und sah sie mit glänzenden Augen an.

Karai
,,Ich werd dir auf die Sprünge helfen!", erwiderte ich, ließ meine Arme sich blitzschnell in zwei weiße Schlangen transformieren und nach ihm schnappen.

Casey
"Wow, wow!",stieß ich vor und wich noch schnell aus. Das war knapp! Sie war aber auch ganz schön schnell!

Karai 
Ich zog sie wieder zurück, rannte nun aber selbst auf ihn zu u d holte mit dem Fuß aus.

Casey
Sie traf mich genau in den Magen. Ich sackte zusammen.

Karai
Ich nutzte den Moment um ihm einen meiner Arme um das Bein zu wickeln und zu Fall zu bringen. Doch ich habe ihn unterschätzt! Kaum lag er am Boden, ergriff er meinen Arm und zog mich in seine Richtung. Ich versuchte, mich zu wehren, aber dann hatte er mich mit seinem Hockeyschläger in der Mangel.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/10/2019 04:38 PM

Elena
Ich taucht auf und warf das nasse Haare nach hinten. Wie Algen klebten sie an mir fest. Ich sah ihn lachend an.

Leo
Ich lachte und spitzte ihr immer wieder Wasser ins Gesicht.

Elena
Ich quiekte vergnügt. Und mal spritzte ich zurück und mal tauchte ich unter um auszuweichen. Danach zog ich ihn runter unter Wasser und schwamm mit ihm auch um die Wette.

Leo
Es machte wirklich Spaß und wir kamen ganz schön aus der Puste. Schließlich legten wir eine kurze Pause am Beckenrand ein. Schnaufend lehnte ich mich an die Kante. ,,Okay, ich... Ich kapituliere!", japste ich und sah zu Elena.

Elena
Ich hob die Siegerfaust. "YES! I'M A CHAMPION, BABY!",grinste ich triumphierend

Leo
Ich schürzte die Lippen und nickte schwerfällig. ,,Vorerst!", ermahnte ich sie und grinste sie frech an.

Elena 
Ich wandte mich an seine Richtung und lächelte ihn zärtlich an. "Also, ich kann es kaum erwarten dich nochmal zu schlagen!"

Leo
Ich hob die Arme leicht noch, lehnte meinen Kopf dann aber auf den Beckenrand zurück und schloss die Augen. ,,Wenn es dich Glücklich macht, meine Hübsche...?" Ich lächelte verträumt.

Elena 
Ich schwamm auf zu ihn. "Du machst mich auch so glücklich, Liebster.",sagte ich im leisen Ton und kam ihm noch näher.

Leo
Ich erhob dem Kopf wieder und kam ihr ein Stück entgegen. Knapp voreinander verharrten wir schwimmend. ,,Du mich auch, Elena. So sehr...", hauchte ich ruhig.

Elena
Und dann küssten wir uns. Ganz zärtlich. Und dann wurde intensiver und leidenschaftlicher.

Leo
Ich musste aufpassen, dass wir nicht aus versehen untergingen. Aber es war wunderschön, dieser Kuss.. berauschte mich total. Sanft zog ich sie ein Stück näher zu mir, ohne von ihren sinnlichen Lippen abzulassen.

Elena 
Ich merkte wie er mich näher zu sich zog. Sanft legte ich die Hände auf seine Schulter, ohne dabeinden Kuss zu unterbrechen. Dafür war der Moment einfach zu schön.

Leo
Ich hätte für immer einfach nur so für mich dahintreiben und sie müssen können, aber mit der Zeit wurde das Schwimmen immer schwerer, da das Wasser sich langsam wie Blei anfühlte.
Ich nahm meine Lippen leicht von ihren. ,,Ich liebe dich, Eli."

Elena
Ich lächelte. "Ich liebe dich auch, Leo!",entgegnete ich leise. Dann sagte ich: "Lass uns raus gehen. Sonst erkälten wir uns noch."

Leo
,,Gute Idee.", erwiderte ich, stemmte mich mit den Armen aus dem Wasser und hielt Elena die Hand hin.

Elena
Ich ergriff sie beherzt und ließ mich hochziehen. Kitschnass stand ich neben ihm. Ich zog ihn an mich. "Ich spring schnell unter die Dusche und du machst uns einen heißen Tee, okay?",hauchte ich und betonte jedes einzelne Wort dass ich in sein Ohr sagte.

Leo
Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte. ,,Sicher, dass er nicht kalt sein soll?"

Elena
Ich ging auf ihm zu und stupste mit dem Fin.ger seine Nase an. "Ganz sicher! Aber sei vorsichtig.",warnte ich und flüsterte verführend in sein Ohr: "Verbrenn dich bloß nicht!"

Leo
,,K...keine Sorge...", stotterte ich und wurde sofort wieder cooler. ,,Wenn, dann allerhöchstens an dir, Baby."
,,Äh.. Leute? Ich kann euch hören!", meinte Casey genervt aus Richtung Küche. Ich verdrehte die Augen. ,,Halt die Klappe, Casey!"

Elena
Ich kicherte und küsste seine Wange. "Ich bin bald wieder da.",sagte ich und ging ins Bad.

Leo
Ich sah ihr kurz hinterher und ging dann in die Küche, um das Teewasser aufzusetzen.

Elena
Ich ging ins Bad, zog mir die.nassen Klamotten aus und stellte.mich unter die Dusche. Danach rubbelte ich mich trocken, packte mich in eine Bademantel und ging dann ins Wohnzimmer. Leo war schon da und hatte den Tee fertig. Lächelnd lehnte ich mich gegen den Türrahmen und drehte die losen Enden des Mantels im Kreis.

Leo
Ich saß auf der Couch und nippte gerade an den heißen Tee, als ich plötzlich etwas aus dem Augenwinkel bemerkte. Ich drehte den Kopf. Und sah Elena. Im Bademantel.
Augenblicklich verschluckte ich mich an dem Schluck in meinem Mund und bekam einen leichten Hustanfall.

Elena
Ich lachte leise. "Ich sagte doch, das du aufpassen sollst." Ich kam langsam zu ihm und setzt mich neben ihm

Leo
Ich stellte die Tasse weg und haute mir ein paar mal mit der Faust auf den Brustpanzer und röchelte: ,,Wer nicht hören will, muss fühlen!"

Elena
Ich kicherte und nahm dann meine Tasse. Vorsichtig nippte ich daran. Vom Tassenrand aus schielte ich kurz zu ihm. Er sah zu mir hin. Ich lächelte in mich hinein. Er sah so süß aus.

Leo
Ich nickte mit dem Kopf leicht zu der Tasse, die sie in ihrer Hand hält. ,,Und..? Ist er heiß genug?"

Elena
Ich schmunzelte. "Ja. Er ist perfekt." Ich hob mein rechtes Bein hoch, legt es auf das andere und stützte meine Ellenbogen darauf. "Und ist deiner auch....heiß genug?",fragte ich und schlug langsam die Augen auf und nieder.

Leo
Ich schluckte das letzte Schlückchen Tee herunter und räusperte mich kurz. ,,Ja.. ja, das... ist er."

Elena
Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. "Und warum bist du auf einmal so rot im Gesicht?",fragte ich und beugte mich neugierig vor.

Leo
,,Da-das liegt an der Luftfeuchtigkeit...", stotterte ich.

Elena
"Ah, Luftfeuchtigkeit! Verstehe. Weißt du was?" Ich rutschte noch etwas weiter zu ihm. "Mir ist jetzt auch ein bisschen heiß geworden!",raunte ich ganz nah in sein Ohr.

Leo
,,............echt?", meinte ich schon fast krächzend.

Elena
Ich fuhr mit dem Zeigefin.ger über seine Lippen und stupste seine Nase an. "Ja....",antwortete ich mit verführendener Stimme

Leo 
,,Okay.....", murmelte ich tonlos.

Elena
Ich zog seinen Kopf zu mir und hauchte ihn kleine Küsse auf seine Wange.

Leo
Ich schloss die Augen kurz und lächelte leicht. Elena war einfach zu süß.

Elena
Ich küsste seine Wangen, seine Stirn und sogar seine Nase. Ich wollte ihn so richtig mal verführen! So richtig, richtig!

Leo 
Ich lehnte mich zurück und ließ die zärtlichen Liebkosungen über mich ergehen. Mann, das Leben war echt schön!

Elena
Ich ließ von den Liebkosungen ab und sah ihn mit glänzenden Augen an. "Du bist so scharf!",hauchte ich und küsste seine Hand.

Leo
,,Ich hab zwar schon immer gewusst, das ich schärfer als Cayennepfeffer von, aber haha, danke für die Blumen!", grinste ich und tippte ihr leicht auf die Nase.

Elena
"Gern geschehen!",sagte ich noch immer leise. Ich legte mich auf ihn, berührte seine Wangen, seine Schulter und noch viel weiter. Bis ich schließlich meine Lippen auf seine legte und ihn zu küssen begann.

Leo
Ich umschlang mit meinen Armen ihre Taille und erwiderte den Kuss, erst sanft, dann langsam intensiver. Im Moment war ich echt nicht in der Lage, zu denken.

Elena
Kaum merklich musste ich kurz in den Kuss hinein lächeln. Ich legte meine Arme enger um seinen Körper. Meine Lippen kribbelten sanft unter seinen und es fühlte sich wirklich schön an, ihn zu küssen...

Leo
Allmählich wurde die Luft echt knapp, aber das war mir herzlich egal. Ich wollte niergendwo anders als bei ihr auf diesem Sofa sein.

Elena
Ich grinste im Kuss und drückte mich näher an ihm. Ich ließ kurz ab um ihn anzusehen und natürlich wieder Luft zu holen. Dann küsste ich ihm weiter. Zwischen uns hätte nicht einmal ein Stück Papier oder Mikey gepasst. Mein Körper und meine Lippen kribbelten vor Freude, so kam es dass ich ihn mit noch mehr Liebe küsste. Er muss eigentlich spüren, wie viel Liebe ich in diesen Kuss setzte.

Leo
Das war einfach umwerfend! Ich hoffte inständig, dass ich inmitten dieses Kusses nicht das Bewusstsein verlor, das fehlte noch! Aber sie konnte so verdammt gut küssen... So einen emotionsvollen Kuss hatten wir glaub ich noch nie, wenn ich mir das nicht einbildete. Ich erwiderte diese Leidenschaft ebenfalls, es wahr so wunderschön.

Elena
Ich hatte das Gefühl, dass dieser Kuss irgendwie etwas anders war als zum Beispiel ein liebevolles Küsschen. Wir beide legten soviel in den Kuss, dass es sicherlich erst einmal unmöglich für mich wäre mich zu lösen. Es war zu schön und beinahe unrealistisch, meine Gedanken driften immer weiter ab.

Leo
Liebevoll strich ich ihr über die Wange. In meinem Kopf kreiste nur ein einziger Satz auf und ab. ,,Ich liebe dich, Elena."

Elena
Eine wohlige Gänsehaut über zog meinen Körper. Meine Arme Schlangen sich fester um ihn, ich wollte ihn noch näher haben. Ich liebte seine Lippen und ich liebte es einfach ihn zu küssen. In diesem Kuss lag so viel Gefühl und Liebe, dass es schon fast wehtat. Es war ein bisschen wie ein Traum, so schön war es. *Ich liebe dich auch, Leo und ich kann mir schon vorstellen wie sehr du mich liebst, aber ich liebe dich noch vielmehr!*,dachte ich.

Leo
,,Du wirst mich niemals so sehr lieben können wie ich dich. Ich liebe dich am allermeisten.", dachte ich. Ich konnte mir schon denken, was in ihrem Köpfchen gedanklich so vorsich ging.

Elena
*Ich liebe dich mehr, Leo. Es tut beinahe weh, so sehr liebe ich dich. Aus ganzem Herzen.* Leicht drehte ich uns und schon lag er auf mich so drauf, so dass die Erdanziehung dafür sorgte, dass wir uns gewissermaßen noch näher waren. Während er sich mit einem Arm leicht neben meinem Kopf abstützte um mich besser zu küssen zu können, fuhr meine eine Hand leicht über sein Panzer.

Leo
Ich strich ihr sanft die Hüfte entlang und wieder zurück. Gott, sowas hätte ich mir mit keinem Mädchen vorstellen können. Aber dann kam Elena..
,,Und aus tiefster Seele..", fügte ich in Gedanken zurück.

Elena
Ich öffnete die Augen einen Spalt, um ihn in der tollen Situation sehen zu können. Ich lächelte in den Kuss und strich dann sanft über seine Seiten soweit es ging über seinen Brustpanzer.

Leo 
,,Das Ärmchen ein bisschen zu kurz, hm?", meinte ich grinsend und strich ihr eine Haarsträhne von der Stirn.

Elena
Ich löste mich ein paar Millimeter von seinen Lippen um glücklich zu lächeln. "Nein, überhaupt nicht. Du bist der beste Freund den man sich wünschen kann!",hauchte ich leise.

Leo 
Und du die beste Freundin.", sagte ich leise.

Elena
"Ich bin so glücklich, dass ich dich habe! Ich liebe dich wirklich sehr!",raunte ich leicht verspielt in sein Ohr und hauchte an dieses leicht meinen heißen Atem.

Leo
Ich schloss die Augen und genoss es einfach nur. Ich wollte es nur genießen.

Elena
"Ist dir etwas kalt, Leo? Soll ich dich wärmen?",hauchte ich verführerisch und fuhr mit der Hand langsam über sein Arm hinunter und hoch.

Leo

,,Jetzt wo du's sagst... ja.", erwiderte ich versonnen. Ihre Berührung hinterließ ein angenehmes Kribbeln auf meinem Arm und packte ihn in Gänsehaut.

Elena
Ich schlang die Arme fest um ihm und schmiegte den Kopf an ihm. Danach begann ich ihn überall zu küssen. Meine Hände glitten langsam von seinen Unterarmen hinauf und hinunter.

Leo
Das fühlte sich zu schön an, um wahr zu sein. Ich legte den Kopf nach hinten und ließ sie einfach machen. Ich fühlte mich gerade so wohl wie schon lange nicht mehr.

Elena
Ich küsste seine Wange. "Oh Leo, ich liebe dich! Ich liebe dich so sehr dass es schon weh tut!",flüsterte ich

Leo
,,Was glaubst du, wie sehr ich dich erst liebe?", flüsterte ich zurück.

Elena
Ich sah ihm direkt in die Augen. "Mehr als alles auf der ganzen weiten Welt!",sagte ich zärtlich und legte meine Hand auf seine Wange

Leo
,,Für immer und für alle Zeiten.", fügte ich hinzu.

Elena
Ich lehnte meine Stirn sacht an seine und schloss die Augen. "Was du da sagst bedeutet mir wirklich sehr, Liebster. Ich bin so glücklich dich getroffen zu haben. Und ich bin glücklich mit dir zusammen zu sein. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich immer nur dich! In jeder Minute, in jeder Sekunde. Immer! Nur nach dir sehnen sich meine Augen. Und ich werde dich immer lieben! Bis ich sterbe und noch darüber hinaus."

Leo
Ich sah sie liebevoll an und strich ihr zärtlich über die Wange. ,,So geht es mir auch. Ich liebe dich so sehr, Elena. Für nichts auf der Welt würde ich hergeben, was ich habe.", hauchte ich leise.

Elena
Ich war so gerührt, das mir schon fast die Tränen in mir aufstiegen. Das, was er sagte, berührte mich zu Herzen. Sehr sogar! Ich sah einfach nur in seine Augen, in denen ich mich verlor, lächelte und sagte: "Ich liebe dich auch, Leo!"

Leo
Ich lächelte noch breiter und umarmte sie fest. Ich wollte einfach nur ihre Nähe spüren.

Elena
Ich schlang die Arme vorsichtig um ihn, schloss die Augen und war wunschlos glücklich.

Leo
Ich spürte ihren beruhigenden Herzschlag an meinem Brustpanzer und ihre ruhigen Atemzüge. Was? Was würde ich nur ohne sie tun.

Elena
Langsam konnte ich nicht mehr und lehnte den Kopf müde an ihm.

Leo
,,Müde?", fragte ich leise. Ich merkte, dass auch ich allmählich schläfrig wurde.

Elena
Ich nickte schlaff. "Ja!" Ich sah ihn mit großen Augen an. "Trägst du mich rüber? Bitte!"

Leo
Ich nickte mild lächelnd. ,,Klar." Ich setzte mich langsam auf und umfasste sie mit meinen Armen. Dann erhob ich mich und trug sie vorsichtig in mein Zimmer. ,,Anschnallen bitte, die TurtleAir landet in Kürze."

Elena
Ich schmunzelte zufrieden und schmiegte mich fest an ihm. "Alles klar!",murmelte ich leise zu ihm und schloss die Augen.

Leo
Ich legte sie auf meinen Bett ab und legte mich dann neben sie.

Elena
Ich hielt seine Hand fest bevor ich dann tief und fest einschlief.

Leo
Ich legte meine Arme um sie und betrachtete sie, während sie schlief. Ich küsste sie auf die Stirn und schloss die Augen. Langsam merkte ich, wie auch ich allmählich einschlief.

Elena: Im Schlaf schmiegte ich mich an ihn

Melody: Währenddessen spielte ich noch etwas auf der Violine. Und wie immer war ich wieder tief in Gedanken versunken.

Donnie
Ich befand mich in der Küche und aß ein Stück Pizza. Schon seit geraumer Zeit hörte ich die leise Weise, die Melody auf ihrer Geige spielte.

Melody 
Ich spielte mit vollen Gefühl dabei. Mein Herz war eins mit der Musik und tauchte in die Welt der Musik ein.

Donnie
Die raffinierte Melodie, die sie spielte, erfüllte das Ganze Quartier und ich lauschte ihr. Wie immer was ich die verzaubert von ihr. Nicht mal Mozart hätte so spielen können wie sie.

Melody 
Nach dem Lied, legte ich die Violine zurück in den Koffer und schloss gut ab. Dann ging ich in die Küche und traf dort Donnie.

Donnie
,,Hey.", meinte ich und lächelte leicht.

Melody
"Hi.",antwortete ich lächelnd und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.

Donnie
,,Du hast wunderschön gespielt.", sagte ich und legte meine Hände auf ihre Hüfte. ,,Wie geht's dir?"

Melody
Ich hielt meine Hände an seine Wange und beugte mich zu ihm runter. "Sehr gut! Und danke für das Kompliment!", antwortete ich lächelnd.

Donnie
,,Freut mich..", murmelte ich leise und sah in ihre Augen. Unsere Gesucht er waren höchstens 1,7 cm voneinander entfernt und ich wollte diesen Abstand auserordentlich gerne bis auf's Maximale veringern. Ich legte den Kopf etwas zu Seite und beugte mich vor, sodass meine Lippen auf ihren lagen.

Melody 
Ich schloss langsam die Augen und erwiderte ganz zärtlich den Kuss. Ich strich dabei zärtlich seine Wange.

Donnie
Ich legte meine Arme um ihre Hüfte und strich ihr durch ihr seidiges goldenes Haar. Meine kleine Melody!

Melody 
Ich löste mich vorsichtig von ihm und sah ihn liebevoll an. Mein süßer Donnie!

Donnie
Ich streíchelte schön gleichmäßig ihre Wange und guckte ihr noch tiefer in die Augen.

Melody
Ich lehnte meine Stirn an seine und schloss die Augen.

Donnle
,,hast du dir nicht mal überlegt, in ner band oder sowas zu spielen? du hättest nämlich das potenzial.", meinte ich stirn an stirn zu ihr.

Melody
"Darüber habe ich auch schon überlegt. Aber dann hätte ich keine Zeit mehr für dich und für das Training." Ich öffnete die Augen um ihn anzusehen. "Und außerdem müssen wir Karai finden. Sie ist immer noch da draußen!"

Donnie
,,Natürlich müssen wir das und wir tun unser Bestes, aber dafür dürfen wir unser Leben nicht vernachlässigen, unsere Hobbys.. Ich will nicht, dass du wegen uns deine Leidenschaft aufgibst.", erwiderte ich leise.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/10/2019 02:50 PM

Elena
Ich blickte ihn dankbar an und umarmte ihn.

Leo
,,Schon okay..." lachte ich und strich ihr ruhig über den Rücken.

Elena
Ich lächelte mit geschlossenen Augen und schmiegte mich glücklich an ihn.

Leo
Ich hörte ihre ruhigen Atemzüge und ihren leisen Herzschlag. Gott sei Dank, es ging ihr etwas besser. Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf dem Kopf.

Elena
"Ich liebe dich, mein Braveheart!",sagte ich leise zu ihm und küsste seine Wange.

Leo
,,Ich dich doch auch, kleiner Troublemaker.", hauchte ich zurück und sag sie intensiv an.

Elena
Wie immer, wenn er mich so an schaute, dann war da dieses Blitzen in seinen Augen. Und die funkeln nur so wundervoll, wenn er glücklich war. Ich verlor mich ständig in seine tiefblauen Augen die mich wie an den Ozean erinnerten.

Leo
Vorsichtig beugte ich mich etwas näher zu ihr und küsste sie vorsichtig.

Elena
Ich hatte bereits die Augen geschlossen und erwiderte den Kuss. Die Hände umschlossen sein Gesicht.

Leo
Die Arme um ihre Taille gelegt küsste ich sie intensiver. Ich liebte Elena über alles! Was würde ich nur ohne sie tun?

Elena
Ich lächelte in den Kuss hinein und war fürs Erste wunschlos glücklich.


Tiger Claw: Tief in der Nacht schlichen Shadow Paw und ich uns durch die Gassen der Stadt. Shredder hatte uns befohlen nach Karai zu suchen und, sobald wir sie gefunden haben, zu Stockman's Labor zu bringen.

Shadow Paw 
Ich sprang auf die Spitze eines Wasserspeichers und drehte mich in alle Richtungen, aber keine Spur von Karai.
,,Nada! Ich seh' sie nirgendwo!", rief ich nach unten zu Tiger Claw. Es würde Stunden auf sich nehmen, sie in dieser verdammten Großstadt zu finden. Aber es war besser wie im Hauptquartier, nachdem Stockman mich 20 Minuten damit gefoltert hatte, mir die Pfote zu verarzten.

Tiger Claw 
Ich stand neben dem Wasserspeier und sah mich dort um. "Ich leider auch nicht!",erwiderte ich. Irgendwo musst sich die Schlange versteckt haben. Ich spürte es! Ganz deutlich! Doch plötzlich vernahm ich einen vertrauten Geruch in der Nase. Es roch nach...Schlange! "Shadow! Ich hab eine Spur!"

Shadow Paw 
,,Wirklich?" Ich sprang neben ihn und schnupperte kurz in der Luft. Tatsache! Es roch ganz schwach nach Reptil.
,,Hmm.. ich schlage vor, dem sollten wir nachgehen."

Tiger Claw 
Ich nickte zustimmend und gingen dem Geruch nach.

Karai
Ich schlängelte durch den Hinterhof eines verlassenen Schlachthofes, indem ich für eine Weile Unterschlupf gesucht hatte. Keine Menschenseele verirrte sich hier her und ich konnte niemanden schaden. Ich schlängelte im Schatten des Gebäudes zu einer Sreinsäule, die früher mal die Stütze eines Überdaches war und transformierte mich in meine Menschengestalt zurück. Ich atmete befreit durch und lies meine Zunge ein paar mal im Sekundenbruchteil nach draußen schnellen.

Tiger Claw 
Wir kamen zu einem Schlachthof an. Ich wies Shadow an leise zu sein. Sonst könnte es sein, dass Karai uns wieder entwischt.

shadow paw: ich nickte einmal. leise schlichen wir uns näher.

karai: plötzlich erstarrte ich.. ich meinte, etwas gehört zu haben. und mir stiegen zwei bekannte gerüche in die nase. katzengerüche! ich verwertete mein katana darauf, dass das tiger claw und diese mut@nten von neulich waren. regungslos verharrte ich in meiner position.

Tiger Claw 
"Ganz leise! Und pass auf dass sie dich nicht nochmal beißt! Sie kann Zürich bissig und wild werden.",warnte ich sie im eigenartigen Beschützerinstinkt. Ich sah mich nochmal um und winkte sie zu mir.

Shadow Paw 
Blitzschnell huschte ich im Schatten zu ihm und presste mich neben ihm an die Mauer.

Tiger Claw 
Ich blickte vorsichtig um die Ecke ind sah sie. Sie sah sich nervös um. Ich ergriff Shadow's Pfote. "Auf mein Zeichen schnappen wir sie uns!"

Shadow Paw 
ich starrte einen augenblick lang aus der fassung gebracht auf seine pfote, die die meine festhielt. sofort breitete sich in meinen fingèrn und handgelenk ein leichtes kribbeln aus. ungefähr so, als würden sie mir einschlafen, nur viel... angenehmer.
ich sah zu ihm auf und zwinkerte bestätigend mit beiden augen.

Tiger Claw 
Ich lächelte leicht und nickte ihr jetzt zum Angriff zu.

Shadow Paw 
Wir stürzten uns beide gleichzeitig fauchend auf die Stelle, wo sie eben noch gestanden war, aber sie war weg.
,,Hä... que? Wo ist die denn? Gerade war sie noch..."
Ich brach ab, als ich seltsame Geräusche hörte, die ich nicht beschreiben konnte.. wie ein Tier, das sich häutet..
Auf einmal sprang Karai von dem Rand eines Überdaches uns schräg gegenüber mit geöffnetem Rachen genU auf uns zu.
Ich konnte gerade noch meinen Guan Dao ausfahren u d ihr zur Verteidigung entgegenhalten. Ihre Fangzähne schlugen sich in das Holz der W@ffe.

Tiger Claw 
Sofort stellte ich mich hinter ihr und packte sie von hinten. "Jetzt habe ich dich Karai!"

Karai
Wenn er glaubte, ich würde mich einfach so widerstandslos ergeben, hatte er sich getäuscht! Ich drehte meinen Oberkörper und verpasste ihn mit meinem Schlangenarm eine kräftige Ohrfeige. Den anderen wickelte ich blitzschnell um das Bein seiner Komplizin und zog es ihr weg.

Tiger Claw 
Ich hielt mir die Pfote und blitzte sid wütend an. Dann sah ich auch noch zu wie Karai Shadow ihr Bein ein wickelte und ihr weg zog. Ich eilte schnell zu ihr und half ihr auf. "Alles okay?" Noch bevor sie antworten konnten sah ich hinter ihr wie Karai sie angreifen wollte. "Pass auf!",rief ich und drehte sie weg, so das ich zwischen ihnen stand. Ich bekam die Giftzähne von ihr in den Hals und verzog das Gesicht vor Schmerz.

Shadow Paw 
Zutiefst geschockt sah ich, wie sie ihre Giftzähne in ihn hineinbohrte und schließlich von ihm abließ.
,,TIGER CLAW!!!" Sofort sprang ich auf und hastete zu ihm.

Tiger Claw 
Ich zitterte. Der Schmerz saß tief und sah alles schon verschwommen. Das Einzige was ich warnahm, war Shadow die plötzlich neben mir aufgetaucht war. "S-shadow...."

Shadow Paw 
Als er in die Knie ging, hockte ich mich schnell vor ihm und presste meine Pfote auf die blutende Wunde an seinem Hals, während ich mit der anderen sanft mit dem Inneren auf seine Wange klopfte. ,,Tiger Claw! Tiger Claw, sieh mich an! Du musst wach bleiben, Hörst du....?", hauchte ich verzweifelt.

Tiger Claw 
Ich nickte kaum merklich. Ich wurde immer schwächer. "Hol...Karai....Bitte... Shadow....",brachte ich bruchweise heraus.

Shadow Paw 
ich sah ihn an und spürte ganz klar die tränen, die in meine augenwinkel stiegen. sanft strich ich ihm über die wange und senkte den kopf. dann löste ich mich von ihm, hob meine w@ffe vom boden auf und ließ diese ein paar mal zwischen meinen fingèrn kreisen. karai stand mir einige meter gegenüber, die arme kampfbereit gehoben und blitze mich aggressiv an. aber was sie konnte, konnte ich schon lange!
,,jetzt gilt es, asqueroso víbora! fleh um gnade!", fauchte ich und griff sie an. binnen sekunden entbrannte ein wilder kampf zwischen uns.

Tiger Claw 
Ich sah schwach wie sie gegen Karai ankämpfte. Ich lächelte schwach. Sie kann es schaffen! Ich glaube an sie! Dann wurde die Welt um mich schwarz.

Shadow Paw: Ich trat sie zurück und blickte zurück zu Tiger Claw. Er lag bewusstlos auf dem Boden! Dios Mio, bitte nicht! Ich wandte mich wieder Karai zu und schlug immer wieder nach ihr, aber sie war zu schnell! Ich würde es auf Dauer nicht Stand halten können... außer vielleicht..
Ich wusste, es war riskant, aber ich musste es tun! Wenn ich zulange warte, breitet sich das Gift in Tiger Claws Körper aus und er... nein, ich durfte mich daran denken!
Ich rammte den Guan Dao neben mir in den Boden, schloss die Augen und konzentrierte mich. Bald schon merkte ich das leichte Stechen in meinen Augäpfeln...

Karai: Ich musterte sie misstrauisch. Sie hatte sich selbst entw@ffnet und hatte jetzt die Augen geschlossen. Na, wenn sie es so wollte...
Ich fauchte laut auf und stürzte auf sie zu. Ich wollte ihr meine Giftzähne auch schon in den Hals rammen, da öffnete sie die Augen wieder und zischte: ,,Halt!"
Ich erstarrte tatsächlich. Ihre Augen leuchteten nicht mehr Violett, sondern im reinsten Lila. Was war das für ein Trick? Und.. wieso war ich so gefesselt von ihren Augen?
,,Ruhig!", sagte sie mit plötzlich entspannter, samtigen Stimme. ,,Sieh mir in die Augen und konzentriere dich auf meine Stimme... nur auf meine Stimme..."
Das tat ich tatsächlich. Es war, als wäre ich gelähmt. So verharrte ich nur regungslos und sah zu, wie sie langsam näher kam. ,,Muy Bien, Karai. Und jetzt..."
Sie stand direkt vor mir und hob ihre Pfote zu mir auf Augenhöhe. Sie zeichnete eine schiefe Acht kurz über meiner Stirn. ,,Schlafe!"
Augenblicklich klappte mein Kinn herrunter auf meine Brust und ich verlor das Gleichgewicht, ehe ich in Bodenlose Finsternis stürzte.

Shadow Paw: Sie schlief. Es hätte funktioniert, ich schloss die Augen wieder und merkte, wie sie wieder meine normale Farbe annahmen. Vorsichtig legte ich die schlafende Karai auf dem Boden und eilte zurück zu Tiger Claw.

Tiger Claw 
Ich spürte plötzlich so eine Wärme in meiner Nähe. Ich schlug vorsichtig ein Auge auf und sah auf. Shadow hielt mich wieder. "Hast du....es geschafft?",murmelte ich leise.

Shadow Paw 
Ich kniete wieder neben ihm. Ich nahm ihm sein Halstuch ab und drückte es vorsichtig auf die Wunde. Die andere ruhte auf seiner Schulter. ,,Ja, selbstverständlich hab ich das...", erwiderte ich leise und beugte mich leicht über ihn.
,,Ich werde Hilfe rufen. Es wird alles Gut!"

Tiger Claw 
Ich lächelte schwach. "Ja. Das wird es! Solange...du....bei...mir bist....kann mir...nichts geschehen...."

Shadow Paw 
Ich schaute ihn sprachlos an und lächelte leicht. Eine kleine Träne tropfte aus meinem Augenwinkel. Vorsichtig legte ich meine Pfote von seiner Schulter an seinem Hinterkopf und lehnte meine Stirn an seine.
Einige Sekunden verharrte ich so, dann nahm ich mein Handy und schlug bei Stockman und den anderen Alarm.

Tiger Claw 
Nachdem Shadow den Alarm geschlagen hat, hob ich langsam den Arm hoch und wischte ihr die eine Träne aus dem Gesicht. "Nicht weinen! Du bist doch...eine Kriegerin."

Shadow Paw 
Ich seufzte leise. ,,Warum hast du das getan? Du könntest sterben!", erwiderte ich immernoch unter Tränen. Ich hatte Angst um ihn, wirklich große Angst!

Tiger Claw 
"Weil ich dich....nicht verlieren will...und....weil...ich dich....liebe....",brachte ich noch heraus und dann verlor ich das bewusstlos. Ich hatte nicht mehr die Kraft wach zu bleiben.

Shadow Paw 
wie bitte? hatte ich mich.. verhört...? ich blickte ihn stumpf an, nachde er das bewusstsein endgültig verloren hatte. mein herz pochte wie verrückt. er hätte tatsächlich sein leben für mich gegeben..
ich schlug still lächelnd die augen zu ihm nieder. aber dann.. durchfuhr mich eine heftige adrenalinwelle des schockes.
er hatte tatsächlich gefühle für mich? das.. das durfte einfach nicht wahr sein! er wusste nicht, wer ich wirklich war und dass ich ihn die ganze zeit anlog. und würde er es erfahren... dann...
ich schniefte leise und wischte mir über die wange. vorsichtig beugte ich mich runter zu ihm und wisperte an sein ohr: ,,ich dich auch... wirklich..." ich küsste ihn liebevoll auf die wange und wartete, bis die andern endlich kamen.

Razar 
Xever und ich fanden die Stelle wo sie waren. Da waren die beiden.Und abseits von ihnen Karai. Na wenn das kein Wunder war. Fishface nahm Karai und ich half Tiger Claw auf, indem ich ihn auf meine Schulter warf und los ging.

Shadow Paw 
Während wir ihn zurück zum Hauptquartier in Stockmans Labor brachten, erzählte ich ihnen alles. Nur den Part mit der Hypnose verschwieg ich gewissenhaft.

Razar
Ich war beeindruckt. Das war eine unglaubliche Geschichte gewesen die sie da uns auftischt. Aber Fragen stellte ich nicht. Dafür war jetzt Tiger Claw und Karai wichtiger.

Stockman
ich erwartete sie schon in meinem labor. razar legte den bewusstlosen tiger claw auf der aufgebarrten liege ab und ich untersuchte erstmal seine wunde am hals.
shadow paw stellte sich neben ihn und klopfte mit den fingèrn ungeduldig auf den rand der fläche. ,,und?"
,,dasss schlangengift hat sich seeehr schnell in ihm ausssgebreitet. ess wie schwierig, dasss guft aus seinem körper zu bekommen, aber er wird durchkommen.

shadow paw: erleichtert atmete ich aus. ein riesiger stein fiel mir vom herzen. ,,gott sei dank."

Razar
Ich klopfte ihr auf die Schulter. "Siehst du? Dein Liebster wird es überleben!",sagte ich und grinste hämisch. Ich habe schon ihren besorgten Blicken bemerkt. Und da merkt man doch dass da was zwischen den läuft.

Shadow Paw 
Ich warf ihm einen frostigen Blick zu und machte eine wegwerfende Handbewegung. Wenn das jemandem eindeutig nicht im geringstem etwas anginge, dann war das Razhar! Aber was sollte ich den sagen? Ich konnte es mir schwer zugeben, aber er hatte recht.

Razar
Ich lachte leise. "Wusste ich es doch!"

Shadow Paw 
,,Noch ein Wort, und ich werd dafür Sorgen, dass dir das Lachen vergeht!", knurrte ich und legte die Ohren zurück.

Tiger Claw 
Ich stöhnte leise und öffnete die Augen. "Oh...mein Kopf!",stöhnte ich gequält heraus.

Shadow Paw 
Ich fuhr wieder herum und meine Augen weiteten sich. Er war wieder bei Bewusstsein! Ich umfasste mit beiden Pfoten seinen Arm. ,,Tiger Claw?"

Tiger Claw 
Ich wandte den Kopf zu ihr. "Shadow? Was...was ist denn passiert?",fragte ich verwirrt nach. Dann fiel es mir wieder ein und schreckte hoch. "Was ist mit Karai? Ist sie....AAHHH!" Ich zuckte zusammen vor Schmerz.

Shadow Paw 
,,ruhig! ruhig, ruhig, ruhig!", mahnte ich und legte beide pfoten auf seine schulter. vorsichtig drückte ich seinen oberkörper zurück in seine liegeposition. ,,es ist alles in ordnung. wir haben karai. wichtig ist, dass du erstmal wieder gesund wirst."

Tiger Claw 
"Aber ich....",setzte ich an um zu widersprechen.

Shadow Paw 
Ich legte einen Zeigefinger auf seine Lippen. ,,Sch..! Keine Wiederrede. Das Gift ist noch nicht ganz aus deinem Körper draußen. Wichtig ist, dass du jetzt ein bisschen zurückschraubst!", erwiderte ich im energischen Ton und sah ihn eindringlich an.

Tiger Claw 
Ich seufzte und nickte dann ergeben. "Na schön. Wie du wünschst."

Shadow Paw: Ich zog einen Mundwinkel nach oben. Mein Blick ruhte weiterhin auf ihm.

Xever: Ich gab Razhar ein unauffälliges Zeichen, sich zu verdrücken.

Razar
Ich nickte und schlichen uns langsam davon. Die zwei Turteltauben wollten allein sein.

Shadow Paw 
Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich neben ihn. Die Arme legte ich verschränkt auf die Liege. ,,Hast du Schmerzen? Stockman hat gesagt, durch das Gift könnte es sein, dass es hin und wieder heftige Stiche gibt."

Tiger Claw 
"Hm, es geht. Mir ist noch etwas schwindelig. Aber ich werde das hier überleben.",sagte ich und lächelte schwach

Shadow Paw 
Vorsichtig nahm ich seine Pfote und drückte sie sachte. ,,Du weißt gar nicht, wie froh ich bin!", erwiderte ich lächelnd.

Tiger Claw 
Ich umschloss ihre Pfote. "Ich bin auch froh. Sehr sogar."

Shadow Paw 
Lächelnd sah ich kurz zu Boden, hob den Blick dann aber wieder. ,,Tiger Claw..."

Tiger Claw 
"Ja?",fragte ich und sah ihr noch tiefer in die Augen

Shadow Paw 
,,Ich... nun... hast du das vorhin ernst gemeint...?", wollte ich unsicher wissen.

Tiger Claw 
"Was denn?",fragte ich irritiert.

Shadow Paw 
Ich biss mir auf die Lippe. ,,Na.. das was du mir vorhin im Hinterhof gesagt hast..."

Tiger Claw 
Ich kramte in meinem Gedächtnis. Da! Es fiel mir wieder ein. Ich lief rot an. "Äähm...nun ich....ich...",sammelte ich.

Shadow Paw 
Ich sah ihn neugierig und etwas nervös an. Was würde er sagen? Hatte er es vielleicht doch nicht ernst gemeint?

Tiger Claw 
Ich schloss die Augen. Es ging wohl nicht anders! Jetzt gab es keinen Weg zurück. Ich muss es ihr sagen! Ich atmete noch einmal tief ein und öffnete die Augen um sie wieder anzusehen. "Ja. Ich habe es Ernst gemeint mit vorhin!",sagte ich ehrlich zu ihr. "Ich...ich liebe dich, Shadow Paw!"

Shadow Paw 
Nicht in der Lage, irgendetwas zu sagen, sag ich ihn an. Meine Gefühle wirbelten wie ein von Wind aufgewirbelter Blätterhaufen in mir umher.
Ich fl@tterte leicht mit den Augenlidern und öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber ich brachte doch nichts herraus.

Tiger Claw 
"Ich weiß, das kommt jetzt alles schnell für dich und das tut mir auch sehr leid. Aber ich kann meine Gefühle gegenüber dir nicht zurückhalten. Du bist das Wichtigste was ich je besessen habe. Vor allem bist du das Beste was mir je geschehen ist. Ich habe erst gar nicht bemerkt dass ich in dich verliebt bin. Aber dann hat es sich bei mir angeschlichen.",erklärte ich ihr ohne meinen Blick von ihr zu wenden. Als sie immer noch kein Wort von ihren Lippen kam, wandte ich den Kopf zur Seite. "Aber wenn das zu viel für dich ist, verstehe ich das auch. Ich...hab dir ja versprochen es langsam angehen zu lassen und dir Zeit geben über alles nachzudenken. Wenn du meinst dass es nicht geht, ist das....auch in Ordnung. Ich steh dir nicht im Weg! Hauptsache du weißt was ich für dich empfinde." Ich schloss die Augen und merkte wie mein Herz sich zusammenzog.

Shadow Paw 
Ich blickte zu Boden, während mir wieder Tränen in die Augen stiegen. Aber diesmal nicht vor Trauer und Sorge, sondern vor Freude. Ich hatte es ebenfalls noch nicht gewusst. Doch seit dem Tag, an dem er mich auf dem Dach geküsst hatte, habe ich es... befürchtet. Und nun habe ich Gewissheit. Ich habe mich in ihn verliebt. Wirklich verliebt. Und obwohl mir mein schlechtes Gewissen ihm gegenüber immer noch unruhige Momente bereitet, so konnte es doch nichts gegen dieses wundervolle Gefühl ausrichten, dass er mir gab, wenn er bei mir war.
Nun lag es einzig und alleine bei mir. Entweder ich entschied mich dafür und lebe mit der Konsequenz, ihn irgendwann zu verlieren, oder ich entschied mich dagegen und verliere ihn sofort.
Ich sah wieder auf zu ihm, meine Pfoten umklammerten die Kante der Liege und bebten leicht.
Dann sprang ich von meinem Stuhl auf, beugte mich mit dem Oberkörper über ihn und legte eine Pfote auf seine Schulter, die andere auf seinem Unterarm.
Kaum war eine Sekunde verstrichen, schon lagen meine Lippen auf den seinen und küssten ihn leidenschaftlich.
Ich hatte mich entschieden.

Tiger Claw 
Ich riss die Augen überrascht weit auf. Als sie plötzlich so über mich beugte dachte ich, sie würde mich anschreiben oder sonst jetzt was tun. Doch als sie dann ihre Lippen auf meine legte und schließlich sie zu küssen begann, schloss ich sie wieder und erwiderte ihren Kuss.

Shadow Paw 
Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter, ohne den Kuss zu unterbrechen. Gerne hätte ich die Arme um ihn geschlungen, aber wegen seines Verwundeten Halses lies ich es lieber und umklammerte nur seine Schultern.

Tiger Claw 
Mit einem Arm umachlang ich ihre Taille und küsste sie weiter. Sie konnte verdammt gut küssen und sie hatte einen so wundervollen Duft.

Shadow Paw 
Sanft strich ich seine Wange entlang. Für einen Moment unterbrach ich den Kuss, aber nur eine Nanosekunde lang. Ich entfernte mich maximal einen halben Millimeter von seinen Lippen und hauchte leise: ,,Te Quiero a Veces, Tiger Claw."
Dann küsste ich ihn erneut.

Tiger Claw 
Der Kuss war einfach atemberaubend. Dennoch musste ich ihn kurz unterbrechen um sie anzusehen und zu sagen: "Ich dich auch, meine Shadow." Ich grinste. "Was heißt 'Ich liebe dich auch!' auf spanisch?",fragte ich sie leise.

Shadow Paw 
Ich lächelte ihn strahlend an und legte meine Wange an seine. ,,Yo también te quiero...", flüsterte ich ruhig in Richtung seines Ohres.

Tiger Claw 
Ich schmunzelte und flüsterte leise: "To también te quiero, Shadow!"

Shadow Paw
Ich hob den Kopf etwas und blickte ihn verliebt an. ,,An der Aussprache müssen wir noch etwas feilen..", raunte ich und legte meinen Kopf auf seine Brust. ,,Und wie heißt ,Ich liebe dich' auf japanisch?"

Tiger Claw 
Ich überlegte kurz und sagte: "Kimi o ai sh.iteru!"

Shadow Paw 
Ich runzelte die Stirn. Okay, das Wort ist schwierig. Aber ich versuch's mal.. ,,Kimi o aishìteru."

Tiger Claw 
Ich grinste und strich ihr verspielt über den Kopf. "An der Aussprache müssen wir noch teilen.",erwiderte ich grinsend und lachte leise.

Shadow Paw 
Ich musterte ihn einige Sekunden lang verdutzt, musste dann aber selber lachen. ,,Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen!", erwiderte ich und zuppelte neckisch an seinen Schnurrhaaren.

Tiger Claw 
Ich schloss die Augen und schnürte wie ein kleines Kätzchen. Das gefiel mir sehr!

Shadow Paw 
Schmunzelnd blickte ich zu ihm auf. Anscheinend hatte ich einen Knackpunkt erwischt. Sanft machte ich weiter und lauschte seinem beruhigenden Schnurren.

Tiger Claw 
Ich öffnete mein Auge um sie ansehen zu können. Sanft begann ich hinter ihr Ohr zu kraulen.

Shadow Paw 
Ich lies meinen Kopf wieder sinken und schloss die Augen. Das tat gut, wirklich sehr gut. Sanft rieb ich meinen Kopf ein wenig unterhalb seines Kinnes. Nun war ich diejenige, die schnurrt.

Tiger Claw 
"Hab ich deine Lieblingsstelle doch erwischt!",flüsterte ich zärtlich und kraulte weiter

Shadow Paw 
,,Miau!", erwiderte ich mit samtiger Stimme. Und wie er das hatte! Das war besser wie jedes Spa oder jede Wellness-Oase.

Tiger Claw 
"Dachte ich mir doch.",sagte ich. Ich schloss die Augen und wünschte mir das dieser Abend niemals zu Ende gehen würde.

~Ein paar Wochen später~

Elena: Zurzeit war wieder Ruhe in der Gegend, wofür ich auch froh darüber war. Ich saß auf der Reifenschaukel und ließ entspannt eine Hand ins Wasser eintauchen, was sich als erfrischend wohl erwies.

Leo
Ich und meine Brüder trainierten gerade im Dojo, machten aber bald eine kleine Pause. Während die anderen in die Küche gingen blieb ich mich einen Augenblick stehn und sah zu Elena herüber, die in der Reifenschaukel chillte.
Ich kam auf sie zu, setzte mich an den Rand des Beckens und hielt meine Füße hinein. ,,Na? Wie geht's?"

Elena
"Sehr gut!",sagte ich entspannt. "Hartes Training, Schatz?"

Leo
Ich legte meinen Kopf etwas in den Nacken, um ihn zu entspannen. ,,Wie man's nimmt. Geht eigentlich."

Elena
Ich grinste neckisch und meine Augen fingen zu blitzen an. "Und was hälst du von einer kleiner Abkühlung? Und zwar...jetzt?" Mit diesen Worten nahm ich eine Hand voll Wasser und spritzte sie ihm, kichernd, ins Gesicht.

Leo
,,Hey!", rief ich lachend. ,,Na warte!" Ich formte meine Hände zu einer Schale, schöpfte selbst Wasser hinein und klatschte sie ihr ins Gesicht.

Elena
Ich stieß einen spitzen Schrei aus und fiel ins Wasser. Fies grinsend schwamm ich zur Oberfläche. Leo suchte die Gegend ab. Ich schnellte hoch, packte ihn mit beiden Armen und zog ihn kichernd mit hinunter

Leo
,,Oh Nein!", rief ich, aber da war ich auch schon im Wasser. Ich Schwamm wieder nach oben und spuckte einen Schwall Wasser aus.

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/10/2019 12:09 AM

Donnie
Ich drehte mich zu ihr um und lächelte sie liebevoll an. ,,Gerngeschehen. Jetzt machen wir die anderen fertig!"

Melody 
Ich nickte entschlossen und griffen gemeinsam wieder.

Shadow Paw 
Ich wehrte die Angreifer so gut es mir ging ab. Und es ging ziemlich gut. Die Turtles und ihre Freunde waren mir gegenüber zwar in der Überzahl, aber meinen Kampftechnicken gegenüber nicht.

Elena
Es war ein unerbittlicher Kampf. Zwar waren wir in der Unterzahl, aber wir kämpften mutig weiter.

Leatherhead 
Wir taten unser Bestes, aber Shredder war ein unerbitterlicher Gegner. Wir würden das auf Dauer nicht standhalten. Aber da warf Slash plötzlich einen Blick auf die meterhohe Statue, die direkt hinter Shredder stand. Wir sahen uns an und wussten, was zu tun war.

Slash
Ich nickte ihm zu und dann liefen wir zur Statue. Mit gemeinsamer Kraft, drückten wir gegen sie und sie fiel um. Direkt auf Shredder. Dort konnte sich nicht schnell retten und war, in wenigen Sekunden, unter den Trümmern begraben.

Shredder: Ich konnte gerade noch auf der Pl@ttform nach unten fahren, aber sie Trümmer versperrten den Ausgang. Ich war gefangen!


Leo: Ich blickte zu Slash und Leatherhead, die hinter der Statue standen und sich die Hände abklopften. Ja! Wir hätten es geschafft!


Tiger Claw: Aber dennoch waren wir noch da. Wir stellten uns auf und die Foot Ninjas tauchten auch noch auf.

Elena: Ich hielt mir den linken Arm. Ich konnte ihn nicht mehr bewegen, so sehr schmerzte er.

Leo 
Wir versammelten uns alle und stellten uns so dich beianander wie mir möglich. ,,Es wird Zeit, zu gehen!", meinte ich, zog eine Rauchbombe und warf sie auf dem Boden. Wir wurden von blauen Rauch eingehüllt und als der sich gelegt hatte, waren wir weg.

Tiger Claw 
Ich und Shadow Paw hoben die Trümmer beiseite und Shredder kletterte heraus. "Meister Shredder! Seid ihr in Ordnung?",fragte ich sogleich.

Shredder
Ich antwortete nicht. Der Turtleabschaum hatte schon wieder gewonnen! Aber das war nur eine Runde! Das komplette Spiel würde ich für mich entschèìden! Ich ballte die Faust und stieß einen langgezogenen, lauten Wutschrei aus.

Elena
Im Hauptquartier angekommen setzten wir uns alle hin. Leo verarztete gerade meinen Arm. Ich verzog das Gesicht vor Schmerz. "AAU!",stieß ich gedämpft heraus.

Leo 
Ich sag sie entschuldigend an. ,,Sorry, das wollte ich nicht. Tut es sehr weh?", fragte ich sie.

Elena
Mit dem gesunden Arm, strich ihr mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte schwach. "Nein, es geht schon."

Leo
Ich grinste schief und strèìchelte ihr über die Wange. ,,Meine tapfere Kuonoichi."

Elena
Ich schloss die Augen und genoss seine Liebkosung.

Leo 
Ich desinfizierte ihre Wunde sorgfältig und verband ihr dann den Arm mit einer Mullbinde. ,,Du solltest die Hand für ein paar Tagen schonen und mit dem Kämpfen und trainieren zurückschrauben.", riet ich ihr.

Elena
Ich nickte. "Ja. Ist gut. Danke nochmal." Dankbar beugte ich mich zu ihm und küsste ihn auf die Wange.

Leo 
Ich kniff ein Auge kurz zu und wurde ein wenig rot. ,,Dafür musst du mir nicht danken, Eli." Ich beugte mich über sie und sah in ihre wundervollen Augen, deren Blick hinein an den nachtblauen Sternenhimmel erinnerten. ,,Ich liebe dich von ganzen Herzen, kleine Kuonoichi.", flüsterte ich liebevoll in ihr Ohr.

Elena
Ich schloss die Augen und lächelte zärtlich. "Ich dich auch, Braveheart!",erwiderte ich zärtlich.

Leo
Ich lächelte. Sanft küsste ich sie einmal kurz am Hals und dann auf der Stirn. ,,Mein kleiner Troublemaker."

Elena
Ein Schauer lief über meinen Rücken und ich seufzte glücklich leise. Ich berührte sachte seine Wange.

Leo 
Ich legte mich vorsichtig neben sie und schloss meine Arme um sie. Dabei achtete ich darauf, dass ich nicht versehentlich an ihrer Verletzten Hand ankam. Sanft drückte ich sie an mich und legte meinen Kopf auf ihren Scheitel. ,,Ach, Elena...", seufzte ich leise.

Elena
Ich schmiegte mich fest an ihm und legte meine gesunde, nicht verletzte Hand, auf seine, die sanft um mich verschlungen war. Was hatte ich nur ein Glück mit ihm? Zärtlich stre.ichelte ich seinen Arm.

Leo
Eine Welle des Glücks überrollte mich. Ich schloss die Augen und genoss diesen einzigartigen Moment mit ihr. Es kam mir inzwischen vor, als kannte ich sie ein bereits ganzes Leben lang. Aber inzwischen konnte ich mir ein Leben ohne Elena nicht mehr vorstellen.

Elena
Inzwische fühlte ich mich so wohl bei Leo, dass ich mir eine Welt ohne ihn mir nicht mehr vorstellen kann. Vor einem Monat habe ich sie dafür geh@sst was sie meiner Schwester angetan haben. Aber jetzt war alles anders! Jetzt war ich das glücklichste Mädchen der Welt und war verliebt wie noch nie. Und verdanke ich nur einzig und allein Leo. Nur er hat mir gezeigt dass es noch einen anderen Weg gab, den ich einschlagen konnte. Den richtigen Weg! Mit dem ich mit ihm zusammen durchschreiten konnten.

Leo
Sanft strich ich ihr durch's Haar. Nichts könnte uns jetzt noch trennen.

Melody
Ich habe mich im Dojo zurückgezogen und spielte auf der Violine. Ich brauchte jetzt, nach all dem Stress, mal Zeit für mich.

Donnie
Ich war im Labor und arbeitete am Retromutagen, mit dem wir Karai helfen sollten. Leise vernahm ich die liebliche Geigenmusik, die aus dem Dojo in mein Reich eindrang. Ich wusste ganz genau, das Melody immernoch aufgekratzt war, aber ich traute mich nicht, nachzusehen. Ich kannte sie inzwischen gut genug um zu wissen, dass sie in solchen Situationen auch mal Zeit für sich brauchte.

Melody
Als der letzte Klang verklungen war, seufzte ich leise, lehnte mich am Baum und ließ mich auf die Knie sinken. Diese Wurmgeschichte ließ mich einfach nicht los. Ich hätte Donnie fast verletzt. Oder jemand anderen. Vielleicht sogar meinen Bruder? Diese Vorstellung war zu scheußlich dass ich darüber nicht nachdenken wollte. Ich schloss die Augen und ließ den Tränen freien Lauf.

Donnie
Ich atmete kurz durch. Nein, ich musste einfach nach ihr sehen. Vorsichtig schlich ich zum Dojo und klopfte leicht an der Tür. ,,Melody?"

Melody
Schnell wischte ich mir die Tränen weg. "Komm rein!",rief ich mit normaler Stimme

Donnie
Ich öffnete die Tür einen Spalt, schlüpfte hinein und schloss sie wieder. Langsam trat ich auf sie zu, stockte aber, als ich ihre geröteten Augen sah. ,,Hast du geweint?"

Melody
Ich sah schnell weg. "Nein.",log ich und versuchte nicht ihn in die Augen zu sehen.

Donnie
Ich seufzte leise, setzte mich neben sie und schaute sie durchdringend an. ,,Melody, lüg nicht, ich seh's doch ganz genau..."

Melody
Ich schloss die Augen und stieß dann ein gequältes: "Ja!" heraus.

Donnie
Ich nahm ihre Hände und drückte sie leicht. Sorge kroch in mir hoch. Was hatte sie? Ging ihr die ganze Sache mit Karai etwa so ans Herz? Oder war es etwas anderes...
,,Melody, was ist los. Du kannst mit mir über alles reden..", meinte ich leicht verzweifelt, leicht iritiert.

Melody
"Da-darüber kann ich nicht reden. Bitte Donnie! Verstehe mich doch! Ich will darüber nicht reden.",sagte ich und unterdrückte die nächsten aufsteigenden Tränen.

Donnie
Ich blickte sie besorgt an. Um ehrlich zu sein interessierte es noch brennend, was ihr auf der Seele lag. Aber ich wollte sie unter keinen Umständen quälen.
Sanft legte ich meinen Arm um sie und zog sie näher zu mir. ,,Ist ja gut. Du musst nicht darüber reden." Vorsichtig strich ich ihr die Tränen aus dem Gesicht. ,,Erzähl's mir, wenn du so weit bist. Bitte... hör auf zu weinen.. Ich bin bei dir...", flüsterte ich leise und strèìchelte ihr beruhigend über den Rücken.

Melody 
Ich ließ meinen Kopf auf seine Schulter sinken und versuchte zu bleiben. 'Bleib stark!',redete ich auf mich ein. 'Nicht weinen!' Doch dann brach es aus mir doch heraus. "Ich hab dich nicht verdient! Nicht nachdem was passiert ist!"

Donnie
,,Was redest du da?", meinte ich fassungslos. So aufgeregt hatte ich sie noch nie erlebt. Was hatte sie? Ich brauchte ein wenig, dann glaub ich, schien ich zu verstehen, was zumindest ein Teil ihrer Sorge war. ,,Denkst du immernoch an diesen Mist mit Shredder und seinen Gehirnwürmern?", fragte ich vorsichtig.

Melody
"Ja!",hauchte ich leise und krallte meine Fin.GER in seine Schultern. "Deshalb!"

Donnie
Ich schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder. ,,Aber das lag doch nicht an dir.. Shredder hat deine Gedanken kontrolliert und manipuliert.. du konntest nichts dagegen tun, niemand könnte es..", beschwichtigte ich. Meine Hand fuhr ihr federleicht über den Kopf.

Melody
"Aber was ist, wenn es wieder geschieht? Und ich jemanden verletze den ich liebe? Oder Casey? Oder...",schluchzte ich mittlerweile

Donnie
,,Hey..." Ich legte beide Hände um ihr Gesicht und blickte ihr tief in die Augen. ,,Das werde ich niemals zulassen. Eher würde ich sterben, als zuzulassen, dass dir noch einmal was geschieht."

Melody
Ich schluckte heftig und sah ihn mit tränennassen Augen an. Wie er so vor mir saß und ernst mich ansah. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Und er war bereit dafür sein Leben daher zugeben als meines zu schützen?

Donnie
,,Melody, die begegnen zu dürfen, war das beste, was... was mir passieren konnte. Und ich möchte dich niemals verlieren... niemals..", flüsterte ich und lehnte meine Stirn an ihre.

Melody
Dankbar lehnte ich mich an seiner Stirn und schloss die Augen, öffnete sie gleich wieder um ihm wieder in die Augen blicken zu können. "Ich will dich auch nicht verlieren, Liebster. Ich will es auch nicht!"

Donnie
,,Dann sind wir uns ja einig...", erwiderte ich schwach lächelnd.

Melody
Ich nickte leicht und schaffte es auch wieder zu lächeln. "Ja. Das sind wir.",sagte ich leise.

Donnie
,,Freut mich ..", hauchte ich leise und küsste ihr die letzten Tränen aus dem Gesicht. ,,Lächelnd gefällst du mir um einiges besser."

Melody 
Ich lächelte leicht und strich zart über seine Wange.

Donnie
,,Ich liebe dich, Melody...", flüsterte ich leise.

Melody
"Ich dich auch, Donnie....",hauchte ich zärtlich

Donnie
Ich legte meine Hand auf ihre Wange und drückte es leicht zu mir, ehe ich meine Lippen sanft auf ihre legte.

Melody 
Ich erwiderte lächelnd den Kuss und legte die Hände auf seine Wangen.

Donnie
Ich konnte es einfach nicht ertragen, sie so deprimiert zu sehen. Und ich wollte ihr um jeden Preis helfen. Aber ich hatte das Gefühl das da noch etwas war. Kurz unterbrach ich den Kuss. ,,Gibt es... Sonst noch irgendetwas...?"

Melody 
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. "Nein. Nicht mehr!",sagte ich leise zärtlich zu ihm und küsste seine Wange.

Donnie
Ich nickte und strich ihr nochmal über die Wange. ,,Da bin ich erleichtert.", meinte ich leise.

Melody 
Ich sah ihn zärtlich an und lehnte meine Stirn wieder an seine.

Donnie
Ich blickte ihr tief in die Augen. Ich konnte einfach nicht glauben, dass dieses Mädchen wirklich die Schwester von Casey Jones war. Sie war so süß, wunderschön und lieb und Casey... naja... eher nicht so...

Melody
Ich lächelte glücklich und küsste ihn auf Nasenspitze. Er war so einfühlsam, süß und romantisch. Und selbst wenn er kein Mut@nt wäre, würde ich dennoch lieben!

Donnie
Ich erhob mich. ,,Na komm. Du solltest mal ein wenig an die frische Luft..", schlug ich vor und hielt ihr die Hand hin.

Melody
Ich sah zu ihm hoch und nickte dann. "Ja!" Und ergriff seine Hand.

Donnie
Ich legte meinen Arm um sie und zog sie näher an mich, während die gingen.

Melody
Ich bekam einen leicht rosa Schimmer auf meine Wangen und schlang den einen Armen hinter seinem Panzer. Ich lächelte leicht.

Donnie
Wir gingen die U-Bahntunnel entlang nach oben in die kühle New Yorker Nacht. Es war wolkenlos und sternenklar

Melody
Ich schloss die Augen und die frische Luft. Sie tat mir sehr gut. Über uns strahlten die Sterne und der Mond. Ich seufzte herzhaft. "Das ist so romantisch."

Donnie
,,Find ich auch. Zu 97,89 Prozent ist Romantik garantiert.", meinte ich und lächelte sie liebevoll an.

Melody
Verträumt sah ich zu den Sternen hinauf. Sie waren heute so wunderschön und strahlten ein geheimnisvolles Licht aus.

Donnie
,,Es ist wirklich erstaunlich, dass das alles Planeten sind... Millionen oder mehr Lichtjahre von uns entfernt. Mit womöglich unerforschten Leben...", begann ich, zu erzählen. Manchmal konnte ich mich doch nicht zurückhalten.

Melody
Ich sah ihn interessiert an. "Ach wirklich?",fragte ich und sah ihn weiter neugierig an. "Erzähl mir ein bisschen mehr was du über das Weltall weißt."

Donnie
,,Tja... das ist mehr oder weniger alles, ich befasse mich eigentlich nicht so sehr mit dem Weltraum.. Ich weiß nur das die Planeten in unserem Sonnensystem, Jupiter, Uranus, Saturn und Neptun Gasplaneten sind zum Beispiel.. und dass es auf dem Mars Wasser gibt, was sie Möglichkeit nicht ausschließt, dass es dort Lebewesen gibt...", zählte ich auf.

Melody
Ich war erstaunt. "Wow. Das ist ja wirklich unglaublich. Und vergiss nicht dass der erste Mann auf dem Mond Neil Armstrong war.",erinnerte ich ihn zwinkernd.

Donnie
,,Wie könnte ich das vergessen? Neil Armstrong hat damals Geschichte geschrieben!", erwiderte ich schief grinsend. ,,Ein kleiner Schritt für einen Menschen. Aber ein großer Schritt für die Menschheit... wohl wahr."

Melody
Schmunzelnd verdrehte ich die Augen und deutete dann zum Himmel. "Siehst du diesen Stern dort?"

Donnie
Ich blickte in die Richtung, in die sie deutete. ,,Meinst du den ganz hellen dort?"

Melody
"Ja, genau. Das ist der Abendstern. Und da drüben",sagte ich zeigte auf die nächste Sternenkonstellation. "...ist das Lächeln des Himmel!"

Donnie
Ich betrachtete es näher. ,,Ja! Stimmt. Es sieht aus wie ein lächelnder Mund.", bemerkte ich. Es war wirklich was besonderes, die Sterne in einer Großstadt wie New York zu sehen. Aber nach der Invasion funktionierten die Stromwerke nicht überall und die Stadt lag im Dunkeln. So konnten die Sterne nicht von den Lichtern der Stadt überleuchtet werden. Aber im Moment fand ich das gut so.

Melody
Ich schmunzelte. "Hm.",machte ich. "Ich liebe es einfach nach den Sternenbildern zu sehen. Und das Lächeln des Himmels ist eines meiner Lieblingssternbilder. Sie sind auf ihre eigene Art und Weise schön.",erklärte ich. "Aber weißt du was? Von allen den bist du mein strahlendster Stern!"

Donnie 
Ich blickte sie verliebt an. Gott, Melody war einfach... zu süß! Sanft legte ich meine Hände um ihre Taille und schaute in ihre wundervollen Augen. ,,Aber an dich, deiner Schönheit und deinem Wesen würde kein Stern dieser Welt herankommen. Du bist etwas besonderes Melody. Und ich würde, wenn ich könnte, all diese Sterne mit einem selbstentwickelten Warp-Raumschiff für dich befliegen, wenn es sein muss."

Melody
Ich hatte die Hände auf seinem Brustpanzer gelegt und Kopf dagegen gelehnt, weil ich leicht rot wurde von dem was er gerade sagte. Ich war so gerührt von seinen Worten.

Elena: Im Dojo kniete ich auf dem Boden und meditierte. Auch ich musst noch mal über die Wurmgeschichte nachdenken. Das hatte also mein liebes Adoptivväterchen also vor! Wenn er Karai findet und ihr ebenfalls einen von den Dingern hinein pflanzt, dann wird sie wieder zu der Kil.lermaschine die sie einmal war und macht Jagd auf Splinter und die Turtles.

Leo
Ich schaute mir Mikey eine Folge Kroknurd, aber es war irgendwie nicht so spannend wie sonst. Aber das lag daran, das mit dir Sache immer noch etwas nachging. Karai war spurlos verschwunden und Shredder hatte dieses Gehirnkontrollzeug. Leise seufzte ich und ließ Mikey alleine. Stattdessen ging ich ins Dojo, um etwas zu trainieren. Elena kniete auf dem Boden und meditierte.

Elena
Ich war so konzentriert das ich gar nicht merkte das er da war.

Leo
Leise blieb ich in der Tür stehen und schaute ihr zu. Sie war so konzentriert und ich hätte sie nur erschrocken, also verhielt ich mich ruhig.

Elena
Aber dennoch spürte ich ihn. Ich atmete tief durch. "Ich weiß das du dort stehst und mir zu siehst.",sagte ich in seine Richtung. Immer noch mit geschlossen Augen sagte ich: "Komm ruhig über zu mir. Ich könnte jetzt ein bisschen Gesellschaft gebrauchen."

Leo
Ich atmete durch, schloss die Tür hinter mir und ging zu ihr. ,,Ist alles in Ordnung bei dir?"

Elena
Ich nickte. "Ja, sicher."

Leo
Ich kniete mich neben sie und legte den Kopf leicht schief. ,,Wirklich?"

Elena
Ich öffnete leicht die Augen. "Naja, eigentlich nicht!",sagte ich leise.

Leo
,,Ja, hab ich mir schon gedacht...", seufzte ich und rückte etwas näher zu ihr. ,,Was ist los, Elena?"

Elena
Ich sah ihn bedrückt an. "Karai und natürlich die Gehirnwürmer.",sagte ich als Kurzfassung.

Leo
,,Immernoch?" Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Mach dir nichts draus, ich grüble auch noch darüber nach.."

Elena
"Aber Shredder hat vor sie damit zu manipuliert, wenn sie sie finden und zurückmuti.eren und dann mich wieder schnappen und...",seufzte ich.

Leo
,,Also, da habe ich ja wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden! Solange ich da bin, wirst du von niemanden geschnappt!"

Elena
Ich sah leicht beschämt zu Boden. Er hatte ja Recht! Er war bei mir und würde mich beschützen. So wie ich ihn beschützen werde.

Leo
Ich lächelte sie sanft an und legte meine Arme um sie. ,,Wir kriegen das schon hin. So leicht werden wir's Shredder nicht machen, und dann bekommt er endlich, was er verdient."

Elena
Ich seufzte und sah zu ihm auf. "Ich hoffe es so sehr!"

Leo
Ich küsste sie auf die Wange. ,,Karai wird sich nicht so einfach von denen schnappen lassen. Sie ist gerissen und im wahrsten Sinne des Wortes doppelzüngig."

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-TMNT-04

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Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl

from -TMNT-04 on 09/09/2019 10:57 PM

Ja. Besser ist 

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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

from -TMNT-04 on 09/09/2019 10:56 PM

Stockman: Ich setzte den Wurm auf Raphaels Kopf ab. Seine verzweifelten Schreie waren wie Musik in meinen Ohren.

 

Shadow Paw: Ich erhob meinen Kopf wieder und lächelte ihn zaghaft an.

Tiger Claw: "Lass uns langsam zurückgehen.",sagte ich dann nach ner Weile.

Elena: Dann kam ran. Slash hielt, genau wie bei Raph, meinen Kopf fest und setzten Wurm auch mich drauf. Ich schrie auf vor Schmerz.

Melody: Mit letzter Kraft versuchte ich mich zu befreien. Aber es war zu spät. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Der Wurm kam auf mich. "DONNIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEE",kreischte ich verzweifelt auf

Shadow Paw: Ich nickte einmal und gemeinsam gingen wir zurück zu Shredders Hauptquartier. Inzwischen müssten Slash und Rockwell zurück sein.

Donnie: Wir nahmen die Verfolgung zu Fuß weiter auf. Ich hatte solche Angst. Was war nur Raph? Mit Elena? Mit meiner Melody? Ich seufzte leise. Ich hatte solche Angst um meinen Musikengel.

Tiger Claw: Wir gingen ins Labor. "Und? Wie ist es gelaufen?", fragte ich Stockman.

Mikey: Ich bemerkte seinen Gesichtsausdruck. "Wir werden sie retten!", sprach ich zu ihm.

Donnie: ,,Das hoffe ich.", seufzte ich.

Stockman: ,,Natürlich bessstens.", summte ich und wies auf die drei Bewusstlosen. ,,Die werden werden eine Weile schön schlummern und wenn sie aufwachen, werden sie nur Shredder dienen."

Tiger Claw 
"Ausgezeichnet!",lobte ich Stockman und gab ihm zur Belohnung einen Schokolriegel.

Shadow Paw 
Ich stürzte mich auf ihn und zerätzte ihn sogleich mit der Säure aus meinen Kiefern. Zufrieden mampfte ich den Schokoriegel, bis ich Shadow Paws angewiederten Blick bemerkte. ,,Was!?"
Sie hob abwehrend die Pfoten. ,,Nichts, nichts, alles gut..."

Tiger Claw 
Schweigend ging ich dann zu den drei. Bei Melody blieb ich stehen und betrachtete sie lange. Irgendwas besonderes strahlte sie aus. Das spürte ich! Ich nahm eine lange blonde Strähne von ihrem Haar und atmete ihren süßen Duft ein.

Shadow Paw 
Ich blickte verstohlen zu ihm und dann wieder weg. Die Sache war noch lange nicht vom Tisch. Jedenfalls nicht für mich..
Ich fühlte mich grottenschlecht ihn so anlügen zu müssen, inzwischen... hab ich ihn nämlich sehr gerne...
Und ich habe das Gefühl, dass es ihm genauso geht. Und das will ich nicht kaputtmachen.
Ich trat zu ihm. ,,Wir sollten sie jetzt nach oben bringen, bevor sie wieder aufwachen."

Tiger Claw 
Ich nickte, packte Melody und Elena und schulterte sie nach oben.

Shadow Paw 
Ich packte den bewusstlosen Raph (der ziemlich schwer war) und hievte ihn nach oben zu den großen Steinstatuen.

Raph
Ich öffnete mühsam dir Augen und sah mich um. "Wo bin ich?", fragte ich und sah mich um. Auch Elena und Raph rappelten sich auf und sahen sich auf.

Shredder 
,,In eurem neuen Zuhause!", antwortete ich. Ich saß mit dem Rücken zu ihnen auf einer versenkbaren Pl@ttform und setzte nun den Kuro Kabuto auf meinen Kopf.

Raph
Wut packte mich. Ich schnappte meine Sais und lief auf ihn zu. "Stopp!",befahl Shredder mir. Augenblicklich blieb ich stehen. Ich versuchte den Arm zu bewegen, was aber missglückte. Ich schloss die Augen und dann.....stand ich unter seiner Kontrolle.

Shredder 
Ich erhob mich und drehte mich zu ihn um. ,,Knie vor mir nieder!"

Raph: Ich tat was er sagte und kniete mich vor ihm nieder.

Melody: Ich und Elena taten dasselbe.

Shredder
,,Jetzt greift mich an!", befahl ich den dreien und fuhr meine Krallen aus.

Elena
Wir nickten und griffen ihn an.

Shredder
Ich wich gekonnt aus. Sie waren gut. Aber nicht gut genug. ,,Härter!" Seid gnadenlos!"

Elena
Ich schrie auf und griff ihn an. Ich trat ihn heftig und er fiel zu Boden. Meine Schwertspitze war ganz nah an sein Hals.

Leo
Wir hatten uns inzwischen eingeschlichen und alles abgesucht. Bis wir plötzlich Kampfgeräusche aus einem Stockwerk über uns hörten. Wir kamen gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Elena Shredder zu Boden drängte.
,,Elena... Elena, tu es", rief ich ihr zu, ,,beende es!"
,,Worauf wartet sie denn noch?", wollte Donnie wissen.

Elena
"Das reicht!",befahl Shredder mir. Ich steckte das Schwert wieder ein und half Vater auf.

Melody: Auch ich half Meister Shredder auf und blieb neben ihm stehen.

,,E.. Elena..?", stammelte ich. Dann blickte ich zu den anderen. ,,Melody... Raph,.was...?" Auf einmal bemerkte ich diesen starren Blick, den Slash und Rockwell vorhin hatten, als sie uns angriffen. Das durfte nicht wahr sein!

Shredder: Ich stand auf. ,,Bemüh dich nicht, Turtle! Raphael, Elena und Melody stehen unter meiner alleinigen Kontrolle!"

Melody: Und dann kamen Slash und Rockwell hintern den Statuen hervor und der Rest des Teams auch. Ich ging zu eine der Statue und holte Pfeil und Bogen heraus.

Raph: Ich ging ebenfalls hin und zog zwei Krallen, so ähnlich wie die von Shredder, raus und legt sie um mich.

Mikey: Fassungslos sah ich sie an. "Raph?",fragte ich vorsichtig.

Shadow Paw: ,,Gegen uns habt ihr keine Chance, Tortugas!", grinste ich hämisch und zog meine W@ffe ebenfalls.

Shredder: Ich lachte kalt. ,,Mal sehen, was meine neuen Verbündeten können!", meinte ich, kniete mich zurück auf die Pl@ttform und ließ mich in den Boden hinab sinken. Mit einer Handbewegung wies ich meine Schergen an, anzugreifen.

Raph: Leonardo lief auf uns zu, um Shredder zu verletzen. Mit einem Hechtsprung sprang ich dazwischen und wehrte seinen Angriff ab.

Melody: Ich spannte den Bogen, zielte auf Donatello und ließ die Pfeile los. Sie schnellten voran.

Leo: Ich knallte unsanft zu Boden, sprang dann aber sofort wieder auf. ,,Raph! Raph, komm wieder zu dir!"

Donnie: Ich hob blitzschnell mein Bo und schleuderte die Pfeile mit schnellen Kreisbewegungen zur Seite. ,,Melody! Ich bin's, Donnie! Erkennst du mich etwa nicht mehr?"

Mikey: "Kommt endlich zur Besinnung, Leute! Shredder ist der Feind!",rief ich zu ihnen.

Raph: "IHR SEID HIER DIE FEINDE!",schrie ich sie an.

Melody: "Genau!",pflichtete ich Raph bei und spannte den nächsten Pfeil an. "Jetzt haltet die Klappe und stirbt!"

Leo
,,Raph, komm zu dir! Du weißt wer du bist! Wo ist dein hitzköpfiges Gemüht?", fragte ich und griff ihn an. Ich wollte ihm nicht wehtun, aber ich kann für nichts garantieren.
Ich wandte mich Elena zu. ,,Elena... Du musst doch wissen, wer ich bin! Ich bin Leo, dein Freund!"

Elena
"Hör auf mit diesen Lügen! Du bist nicht mein Freund, nein, sondern mein Feind!",fauchte ich ihn an. Ich nahm Anlauf und griff ihn an. Unsere Schwerter klirrten aneinander. Es hörte sich fast an als würden sie ein Gespräch führen. Ich kämpfte hart dagegen an nicht zu verlieren. Ich will nur eins: RACHE!

Leo
Ich stieß sie und ihr Katana von mir weg. ,,Das sind wir nicht, Elena. Erinnere dich an meine Gefühle für dich!", erwiderte ich verzweifelt.

Elena: "Deine Gefühle an mich?",fragte ich und lachte höhnisch. "Das einzige was ich für dich empfinde ist nur H@ss und Rache für das was du meiner Schwester angetan hast, du Mistkerl!" Ich griff ihn erneut an.

Melody: Ich griff währenddessen Donnie an.
Antworten

Donnie
,,Melody, Hey! Du musst wieder zu dir kommen! Ich will dir nicht wehtun!", rief ich und hob schützend mein Bo vor mich.

Melody 
"Halt die Klappe und kämpfe, du Freak!",fauchte ich und trat ihn heftig in die Magengegend

Leo
Ich krümmte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht. Die Katanas fielen mir aus der Hand.

Elena
Ich lachte. "Jetzt liegst du am Boden, Turtle!" Ich hielt ihm die Schwertspitze entgegen. "Noch irgendwelche letzten Worte bevor es mit dir zu Ende geht?"

Leo
Ich dachte nach. Was konnte ich nur sagen, dass sie wieder sie selbst wurde? Mir fiel nur eins ein.
,,Ja, nämlich, dass du echt grottenschlecht küsst! Mal ehrlich, Kakteen können besser knutschen wir du!", sagte ich verzweifelt, aber bestimmt. ,,Mit denen würde es sogar vierzig mal mehr Spaß machen!"

Elena 
ich sah ihn empört an. "so! ist es das also?" ich packte mein schwert weg, packte ihn am schlawittchen und küsste ihn. so richtig intensiv.

Leo
Ich machte überraschte Geräusche, die aber, je länger sie mich küsste, leider wurden und in langsam die Augen schloss. Oh Mann, das war sowas von gelogen, was ich gerade gesagt hatte... ,,Ich nehm alles zurück...", meinte ich und schielte sie schief an.

Elena
Ich lächelte triumphierend. Doch auf einmal wurde mir schwindelig und hielt mir den Kopf vor Schmerz. Mit einem Aufschrei ging ich zu Boden und ko.tzte den Wurm aus. Geschwächt blieb auf den Boden.

Leo
Ich löste mich schnell aus meiner Starre und erstach den Wurm mit meinem Katana. Schnell setzte in mich auf und kniete mich neben sie. ,,Elena?"

Elena
Als ich wieder auf sah, waren meine Augen wieder klar und sahen ihn dankbar an. "Danke, Leo!" Und dann küsste ich ihn noch einmal.

Leo
Ih schloss meine Arme um sie und küsste sie zurück. Ich war so froh, dass sie endlich wieder normal war. Jetzt mussten wir nur noch den anderen helfen.

Raph: Ich kämpfte währenddessen weiter. Und zwar gegen Mikey.

Melody: Ich schlug weiter nach Donnie aus. Einmal traf ich ihn sogar ins Bein, sodass er einknickte und zu Boden ging.

Donnie
,,Ah!!" Schmerzerfüllt ging ich in die Knie und hielt mir das Bein. ,,Melody, bitte.. Ich liebe dich doch.."

Melody
ich wollte ihn den gnadenstoß geben, aber...ich konnte es nicht! wie erstarrt blieb ich in dieser position und zitterte. einen moment lang flackerten meine augen wieder normal. die tränen liefen mir über die wangen. "donnie....lauf....weg!",stieß ich gequält hervor. "mein körper...er gehorcht mir nicht mehr.....wenn das so weiter geht dann werde ich....ich werde..." weiter kam ich nicht, da meine stimme versagte und ich weiter zitterte.

Donnie
Schnell sprang ich auf und umarmte sie. ,,Ich werde dich nicht alleine lassen. Niemals!" Ich sah sie an und wischte ihr ruhig die Tränen aus dem Gesicht.

Melody
Ich zitterte immer noch und versuchte immer noch dagegen anzukämpfen Donnie nicht einen Pfeil in ihn zu rammen. "Aber...",setzte ich an.

Donnie
Ich bemerkte ihre zitterten Händen, die einen Pfeil umklammerten. Sanft nahm ich ihre Hände und drückte sie vorsichtig.

Melody
Nur mühsam schaffte ich es ihn anzusehen. Dennoch war mein Blick ganz matt

Donnie
Zärtlich legte ich ihr eine Hand auf die Wange und küsste sie langsam.

Melody
Meine Augen weiteten sich, doch dann wurden sie wieder klar und hatten ihren alten Glanz wieder. Dann schloss ich langsam die Augen und erwiderte den Kuss.

Donnie
Ich hatte sie. Sie war wieder dieselbe Melody, in die ich mich verliebt hatte. Erleichtert unterbrach ich den Kuss für einen Augenblick und umarmte sie stürmisch.

Melody
Mit tränennassen Augen erwiderte ich die Umarmung und wollte ihn nie wieder loslassen. "Mein Donnie!",hauchte ich mit tränenerstickter Stimme.

Donnie
,,Es ist alles gut, alles in Ordnung, meine Kleine. Ich bin bei dir...", hauchte ich beruhigend und strich ihr ruhig durch's Haar.

Melody
Ich schluchzte heftig und vergrub mein Gesicht tiefer in seine Schulter. "Es tut mir so leid! Es tut mir so verdammt nochmal leid!"

Donnie
,,Du konntest doch nichts dafür..", flüsterte ich.

Melody
Ich schniefte. "Aber ich....hätte dich fast getötet...",weinte ich.

Donnie
,,Aber nur, weil du nicht anders konntest. Du warst nicht mehr Herr deiner Selbst, Melody.", beschwichtigte ich.

Melody
Ich sah von seiner Schulter aus ihn an. Die Tränen rannen wie die Niagarafälle von meinem Gesicht hinunter.

Donnie
Ich strich ihr unaufhörlich die Tränen aus dem Gesicht. In könnte es einfach nicht ertragen, sie so zu sehen. Aufmunternd lächelte ich sie an. ,,Du weißt doch, wie sehr ich dich liebe..."

Melody
Ich zitterte und sah aus rotverweinten Augen an. Dann konnte ich nicht anders! Ich umarmte ihn stürmisch und wollte ihn nie wieder loslassen. "Ich liebe dich auch, mein Genie! Und zwar sehr!"

Donnie
Ich wollte gerade was erwidern, da wurden wir plötzlich auseinander gerissen. Ach ja, da waren ja noch die anderen... Rockwell ließ mich hochschweben und gegen ein Gitter knallen.

Melody
Ich erschrak. "DONNIE!",schrie ich laut auf und warf mich auf Rockwell. Wie verrückt klammerte ich mich an ihm fest. Ich werde nicht zulassen das meinen Freund wehtat! NIEMALS!

Rockwell
Ich stieß Melody mit einem Schlag weg und hielt sie mit der Kraft meiner Gedanken gegen eine Wand gedrückt, wärend ich Donnatello sich gleichzeitg selber ohrfeigen lasse.

Raph
Ich stand immer noch unter der Kontrolle von Shredder und griff Leonardo an. Es sah bis jetzt sehr gut aus für mich (wenn ich mal so prahlen darf). "Jetzt weißt du wohl nicht mehr weiter Leonardo, ha?",fragte ich und sah ihn mit höhnischen Blick an

Leo
Ich überlegte. Wenn Gemeinheiten bei Elena geholfen hätten, halfen sie vielleicht sogar bei Hitzkopf Raph. Ich muss nur etwas finden, dass ihn richtig auf die Palme brachte. Und zwar so richtig richtig! Aber da gäbe es so vieles... außer.
,,Das stimmt... denn offenbar macht es dir Spaß, Shredders Lakei zu sein!", rief ich, während ich seinen Angriffen auswich.

Raph 
Ich stutzte. "Wie bitte? Ich und Lakai? Niemals!",protestierte ich

Leo 
Ich grinste. ,,Oh doch, es gefällt dir, ihm zu dienen! Vermutlich liebst du es sogar!"

Raph
Ich schnaufte vor Wut. Er wagte es sowas zu sagen? Okay! Das reicht jetzt endgültig! Jetzt hat er mich zur Weißglut gebracht. Mit einem Aufschrei raste ich auf ihm zu. Doch zwei Zentimeter vor ihm blieb ich stehen. Mir wurde auf einmal schrecklich übel und dann reierte ich den Wurm aus und ging auf die Knie.

Leo 
Eiligst erstach ich auch diesen Wurm und kniete mich neben ihn. Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Raph?"

Raph
Ich sah auf und sah erleichtert und dankbar zugleich an. "Danke, Bruder!",sagte ich leicht lächelnd

Leo
Ich nickte lächelnd. ,,Schön, sich wieder zu haben, Bro."

Melody
Als ich die beiden sah, rief ich zu Donnie: "Du musst Rockwell so richtig in die Weißglut bringen! Bring ihn so aus der Fassung dass er so richtig ausrastet!"

Donnie
,,Wut...? Hey, das ist brilliant... AUTSCH!" Ich verpasste mit Dank Rockwell eine.
,,Ganz im Gegensatz zu dir, Rockwell... AUTSCH!" Das schien ihn kurz zu iritieren, aber nicht aus der Ruhe zu bringen.
,,Das du mich schläfst hat überhaupt nichts mit überlegenem Verstand zu tun, sondern beweist, dass du nur das mickrige Gehirn eines sabbernden Schimpansen hast!"

Rockwell: Unverschämtheit, was erlaubte er sich?! Ich trat rasend vor Wut näher. Was zu viel war, war zu viel! ,,WAS?! Wie kannst du es mir wagen, du reptilien***ger, evolutionärer Rückschlag!" Kaum hatte ich das ausgesprochen, meldete sich mein Inneres und der Wurm kam mir hoch.

Melody
Ich trat auf den Wurm und zerquetschte ihn. "Alles in Ordnung, Doc?",fragte ich und legte vorsichtig die Hand auf seine Schulter

Rockwell
Ich hielt mir beide Hände vor den Mund. ,,Jaja, alles in Ordnung. Ich Danke euch beiden."
,,Sorry wegen der fiesen Sprüche, Doc.", entschuldigte Donnatello sich. Zurecht, wie ich fand.
,,Es war notwendig.. auch wenn es in keinster Weise zutreffend war.."
,,Wir sind uns -wie immer- uneinig. Jetzt puste diesen Wurm aus Slash's Gehirn raus!"
Ich nickte, fokusierte mich kurz und schickte einen Gedankenstrahl zu Slashs Kopf.

Slash
Ich wurde getroffen, bäumte mich auf und spuckte im hohen Bogen den Wurm aus. Der Wurm flog so weit dass in dir Flammen landete und verbrannte.

Leo
Erleichtert stellte ich fest, das alle wieder normal waren. Jetzt ging es gemeinsam gegen Shredder!
,,Brüder, Ladys, Mighty Mutanimals, fertig machen zum Kampf!"

Elena
Ich zückte mein Katana heraus. "Na endlich! Ich kann es erwarten!",sagte ich angriffslustig und funkelte Shredder wütend an

Melody: Ich spannte den Bogen an. Bereit zum abschießen! Dabei sah ich Donnie fest in die Augen. "Ich kämpfe mit dir an meiner Seite. Bis zum bitteren Ende!"

Donnie: Ich nickte ihr grinsend zu. ,,Ich auch, Melody, ich auch." Mit meinen Bo hielt ich mich bereit.

Shredder: Ich verengte meine Augen zu Schlitzen. Der Abschaum zäumte mich ein, aber sie würden mich trotzdem niemals besiegen!

Tiger Claw: Wir stellten uns alle vor Shredder und machten uns zum Angriff bereit. Wir werden Meister Shredder bis zum blutigen Ende verteidigen!

Elena: Und dann ging es los. Mit einem lauten Kampfschrei rannten wir auf sie zu.

Tiger Claw: Wir liefen ihnen entgegen.

Shadow Paw 
Ich sprang noch, drehte meine W@ffe ein paar Mal über den Kopf und lies sie auf den erstbesten hinuntersausen.

Elena
Mit einer geschickten Bewegung hielt ich ihren Angriff stand und wehrte ihn dann ab.

Schadow Paw: Ich drehte mich schnell und schlug erneut auf die ein.

Leo: Ich versuchte, zu Shredder vorzudringen.
Antworten

Elena
Ich wich aus. "Du kannst uns nicht besiegen, Shadow Paw! Wir werden wieder siegen!",sagte ich und trat sie ins Schienen ein.

Shadow Paw 
Ich wollte gerade was erwidern, da erwischte sie mich am Schienbein. ,,AAH! Komm her du!" Ich schlug erneut nach ihr, während ich leicht humpelte. Verdammt, tat das weh!
,,Du solltest deinen Mund nicht zu voll nehmen, Pequeña!", rief ich gereizt.

Elena
"Ach ja? Dann würde ich aber jetzt schön aufpassen, Hexe!",konterte ich zurück und schlug nach ihr. Mann! War ich jetzt sauer!

Shadow Paw 
Ich duckte mich schnell fluchte auf Spanisch auf und landete mit einem dreifachen Rückwertssalto ein paar Meter von ihr weg.
,,Allmählich gehst du mir echt auf die Nerven!", knurrte ich, steckte den Guan Dao weg und fuhr entschlossen die Krallen aus.

Elena
Ich lief auf sie zu. Mit erhobenen Schwert und voller Lebensmut rannte ich. Ich werden büßen was sie mir, Raph, Slash, Rockwell und Mel angetan haben! Das vergesse ich niemals!

Shadow Paw 
Ich rannte ihr entgegen, holte aus und schlug fauchend mit den Krallen nach ihr.

Elena
Ich holte ebenfalls aus mit dem Katana und schlug nach ihr. Dann sind wir aneinander vorbei und blieben stehen. Mal sehen wer von uns getroffen hatte

Shadow Paw 
Ich biss die Zähne zusammen. Sie hatte mich mit dem Katana an der Pfote gestriffen! Aber eher ramme ich es mir selbst in den Bauch, als aufzugeben!

Elena
So ganz verschont blieb ich jedoch nicht. Sie hatte ihre Krallen meinen linken Arm erwischt. Mit schmerzverzerrten Gesicht ging ich auf die Knie und hielt mir den Arm.

Shadow Paw 
Ich drehte mich zu ihr um und sah, dass ich sie ebenfalls erwischt hatte. "Dann wären wir wohl im weitesten Sinne quitt!", meinte ich frostig.

Elena
"Denke ich auch!",entgegnete ich kühl und wollte mich aufraffen. Aber ich knickte wieder ein.

Shadow Paw 
Ich schüttelte kurz den Kopf und versuchte, nicht auf die Schramme an meiner Pfote zu achten. Ich war eigentlich nicht empfindlich (naja, in den meisten Sachen zumindest), aber ich konnte es nicht so gut vertragen, Blut zu sehen.
Ich atmete tief durch und fokusierte mich auf einen möglichen weiteren Angriff von Elenas Seite. Auch wenn es danach nicht aussah.. aber bei dem Mädchen konnte man nie wissen...

Melody
Ich setzte den nächsten Pfeil an und zielte auf Razar. Und dann schoss ich ab.

Shadow Paw 
Ich hob meine Pranke etwas an und schleuderte ihn zur Seite. "Glaubst du wirklich, du könntest mir mit so einem albernen Mini-Pfeil schaden? Ich werd dich jetzt fein säuberlich auseinandernehmen!"; knurrte ich und kam drohend auf sie zu.

Donnie: "Das würd ich an deiner Stelle lassen!" Ich griff Razhar von hinten an und verpasste ihn einen geübten Schlag auf den Deckel. Er taumelte leicht und ich gab ihn einen kräftigen Stoß, sodass er umflog. "Wer sich mit Melody Jones anlegt, hat unter anderem ein Problem mit Donatello, kapiert?!"

Melody
Ich lächelte ihn an. "Danke Donnie!",bedankte ich mich bei meinem Freund

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