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-TMNT-04

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 12.09.2019 00:46

Mikey
"Gut gemacht, Renet!",sagte ich dabei fröhlich. Savanti brüllte vor Wut. "Nein! WIE KANN DAS SEIN!",schrie er mit Wut verzerrten Gesicht. "Da hättest du früher mal aufpassen sollen, Savanti!",rief ich frech und holte meine Nunchakos.

Renet
Damit hatte er Recht! Jetzt war es mehr als genug! Mit Schwung holte Michelangelo aus, ließ die Klinge des Kusarigama hervorschnellen und befreite mit einem Schlag Raphaela und Donnatello, die die anderen ebenfalls schnell herausholten. So standen wir alle wiedervereint Romero gegenüber, bereit zum Kampf. ,,Es ist zwecklos! Gib uns das Zepter, oder es wird gleich sehr sehr ungemütlich!", drohte ich ihm.

Raphaela
"Genau so sieht es aus! Und ich kann es kaum erwarten die Bude hier ordentlich einzuheißen!",fügte ich hinzu und auf meiner Hand erschienen Feuerbälle die nur darauf warten auf ihn geschossen zu werden! Savanti's Gesicht verzog sich vor Zorn! "Niemals! Ich verfüge Macht über Zeit und Raum! Ich kann euch immer noch in kleine Primaten und Schildkröten verwandeln!",schrie er uns entgegen

Amethyst 
,,Du wirst bald gar nichts mehr können!", erwiderte ich zornig, umklammerte die Griffe meiner Katanas fester und stürmte los. Mit einem Aufschrei holte ich noch im Lauf aus und ließ sie auf ihn herniedersausen. Wenn er dachte, er käme hier so leicht aus der Sache raus, irrte er sich! Wir würden das Zepter zurückerobern, koste es, was es wolle!

Leona
Seite an Seite mit unseren Vätern, zogen wir in den Kampf. Savanti Romero war stark und schnell. Wir versuchten an das Zepter ran zukommen, aber Savanti zog sich immer wieder zurück, bis Donatello ihn mit dem Bo traf und er das Zepter verlor. Es landete mitten auf einen Zahnrad. Kaum waten Sekunden vergangen, rannte Renet los um es zu holen, doch Savanti rückte auf und wollte es auch holen. Aber ich und meine Schwester schnitten ihm den Weg ab. "Das lässt du bleiben, du Mistkerl!"

Amethyst 
,,Genau! Wenn du dich mit Renet und unseren Daddys stresst, haben wir alle ziiiemliches Bad Blood!", drohte auch ich und hielt meine Wàffe auf Brusthöhe, bereit zum Zuschlagen. Doch Romero gähnte nur gelangweilt (was fiel ihm ein, gegenüber Sailors war das richtig unhöflich!) und erwiderte nur, ebenfalls gelangweilt: ,,Ich habe keine Zeit für euren Kindergeburtstag, ihr Nervensägen!"
Na warte! Und wie das hier ein Kindergeburtstag war! Und er war die Pinyata, die meine Sis und ich gleich mächtig schlagen werden! Mit einem Aufschrei stürmte ich voran, während Renet auf dem Weg war, sich das Zepter zurück zu holen. Aber das war gar nicht so einfach! Die Räder drehten und drehten sich und das Zepter bewegte sich immer wieder von Renet weg.

Leona 
Ich verlor etwas das Gleichgewicht, als wir gegen Savanti kämpften, ehe ich wieder sicher auf beiden Füßen stand. Das Zahnrad auf dem wir uns befanden bewegte sich im Kreis und wir mussten höllisch aufpassen, dass wir nicht hinunter fielen. Doch da passte ich nicht auf und Savanti schubste mich und fiel schreiend nach unten.

Amethyst 
,,NEIIIN! LEONAAAA!", kreischte ich entsetzt und konnte Savanti, der mich nun ebenfalls in den Abgrund schubsen wollte, gerade noch ausweichen. Schnell sprang ich auf das Zahnrad schräg gegenüber und suchte mit meinem Blick alles nach meiner Schwester ab. Hoffentlich hatte sie sich nichts getan! ,,Leona, wo bist du! Sag doch was!", rief ich verzweifelt in die Tiefe.

Leona
"Amethyst! Hier bin ich!",rief ich zu ihr hoch. Ich konnte noch gerade rechtzeitig an einem der Zahnräder festhalten. Aber ich wusste nicht wie lange ich das noch halten konnte.

Amethyst 
Erleichtert atmete ich aus, als ich Leonas Stimme hörte und sie dann schließlich weiter unten an einem der Zahnräder hängend entdeckte. ,,Halte durch, Schwesterherz, ich bin gleich bei dir!" Sofort machte ich mich an den Abstieg. Klettern war ein Hobby von mir, durch das ich zwar den etwas unschmèichelhaften Namen "Bergziege" bekam, aber dafür konnte mir darin niemand das Wasser reichen! Geschickt kletterte ich Drück für Stück nach unten zu ihr.

Leona
"Beeilt dich, Amethyst. Ich weiß nicht wie lange ich es noch halten kann!",rief ich zu ihr und klammerte mich fest an dem Zahnrad fest. Ich versuchte noch lange mich festzuhalten, aber ich merkte langsam wie sich Zentimeter für Zentimeter meine Finger abrutschten. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten und dann würde ich in die Tiefe endgültig stürzen.

Amethyst 
Mann, wie ich es hàsste, unter Stress gesetzt zu werden! Gezwungenermaßen ruhig atmend setzte ich meinen Abstieg fort. ,,Durchhalten, Leona! Denk an Mamoru! Ich habe echt keinen Bock, ihn erklären zu müssen, wie und warum du drauf gegangen bist, wenn wir zurückkehren!", rief ich zurück. Mir war eigentlich nicht zum Scherzen zu Mute, aber ich sah es als die einzige Möglichkeit, sie zum Durchhalten zu bewegen.
Ich war nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Gerade wollte ich den nächsten Schritt setzen, doch dann machte ich einen Fehler. Ich hatte keinen richtigen Halt auf dem Zahnrad, auf das ich trat und rutschte ab. Erschrocken kreischte ich auf, als ich den Halt endgültig verlor und in die Tiefe stürzte. Es tat ziemlich weh, als ich unten aufprallte, aber nach kurzem Bekunden stellte ich fest, dass ich nicht verletzt war. Und ich hatte noch mehr Glück: Ich war genau auf dem Zahnrad gelandet, an dem Leona hing.

Leona
Mamo! Gerade als sie seinen Namen erwähnte, machte mein Herz einen großen Sprung. Der Mann der mir ordentlich den Kopf verdreht hatte und in den ich mich hoffnungslos verliebt habe. Sein Gesicht tauchte vor meinem inneren Auge auf. Seine strahlend blauen Augen leuchteten vor Freude, sein schwarzes Haar dass in Licht der Sonne und des Mondes glänzte und das schöne Lächeln auf seinen Lippen, wenn er mich ansah. Das war schon alles was mich inspirierte. Er allein war der Grund warum ich lebte und ich kämpfte. Und dennoch war unsere Liebe so unendlich weit weg und musste geheim bleiben. Obwohl er die Liebe meines Lebens war, war er immer noch der Sohn von Karai und die war meine Tante und Schwester meines Vaters. Ich wusste, wenn die beiden erfahren, das wir beide, Mamo und ich, uns liebten, würden sie bestimmt wollen dass wir die Beziehung beenden und uns nicht mehr treffen sollen. Ich war die Tochter des Anführer und ich musste den Weg meines Vaters folgen um ebenfalls eine gute Anführerin zu werden wie er. Das hatte ich fest vorgenommen und auch deshalb mich von meinem liebsten Mamo fern gehalten. Selbst, wenn mein Vater, jetzt da ich ihn im Teenageralter kennen gelernt habe und es ihm sagen würde, würde es nie verstehen können. Er wird es auch nie verstehen....
Meine Gedanken wurden je unterbrochen, als einen Schrei und einen dumpfen Aufschlag hörte. Panisch sah ich mich um und entdeckte Amethyst vor mir liegen. Ich schrie erschrocken auf. "Schwester!",rief ich. 'Hast du dir weh getan? Geht es dir gut?",fragte ich sie dann besorgt, als sie sich endlich auf rappelte.

Amethyst 
Leise stöhnend zog ich mich wieder hoch und schüttelte den Kopf. Das würde blaue Flecken geben! ,,A-alles cool, ich bin okay!", antwortete ich sofort und rannte dann zu ihr. Schnell bückte ich mich und umgriff Leonas Handgelenke. ,,Ich bin zwar nicht Hulk, aber ich werde versuchen, dich hochzuziehen!"

Leona 
"Ich hoffe ich bin dir auch nicht zu schwer genug!",sagte ich zu ihr und grinste etwas, trotz dieser misslichen Lage. "Ich glaube, ich sollte nicht mehr so viel Süßes essen.",fügte ich dann hinzu.

Amethyst 
,,Stimmt!", japste ich, nachdem ich versuchte, sie hochzuziehen. Aber für mich kleinen Pimpf mit solchen Nudelärmchen war das gar nicht so leicht! Und wenn -wie Leona trefflich bemerkt hatte- mein Schwesterchen nicht so schwer wäre. ,,Mann, wieso isst du nicht mehr Salat als Chips, WIESO!?!", rief ich verzweifelt und zog noch stärker.

Leona
"Dafür kann ich nichts! Mir schmeckt es halt!",antwortete ich protestierend und stemmte mich mit den Beinen gegen die Wand. Ich versuchte mich ganz leicht zu machen, damit sie es wenigstens leichter hatte als ich.

Amethyst 
Dasselbe könnte ich von mir und Kirschkuchen auch sagen, aber im Gegensatz zu meiner Schwester hatte ich noch einen einigermaßen kontrollierten Konsum! Ich war erleichtert, dass Leona mir half, so tat ich mich um ein Vielfaches leichter, sie hochzuziehen. Ich schaffte es sogar! Alter, ich war Boss, war ich! Ich schaffte es, Leona bis zum Ellbogen über die Kante hochzuziehen, wo sie sich etwas abstützten konnte. Dann zog ich sie bis zum Bauch nach oben, bis sie fast wie von selbst mit den Beinen zum Schluss in Sicherheit rutschte. Ich hatte es geschafft!

Leona
Ich atmete tief ein aus und sah sie dabei dankbar an. "Danke, Schwesterchen. Danke.",bedankte ich mich bei ihr und umarmte sie erleichtert. Ich hatte schon wirklich Angst gehabt, ich würde das hier nicht überleben.

Amethyst 
Eng knuddelte ich mich an sie und lehnte meinen Kopf matt an ihre Schulter. ,,Ich auch!", gestand ich und drückte mich bei dem Gedanken noch enger an sie. ,,Mach sowas nie, nie wieder, Leona! Ich mein's Ernst! S-sonst werde ich böse!" Das war wohl der falsche Ausdruck. Wenn Leona gestorben wäre, wäre eine Welt für mich zusammengebrochen! Sie war mein Idol, meine Seelenverwandte (mehr oder weniger) und meine beste Freundin. Ich könnte ohne sie einfach nicht klar kommen!

Leo
"Versprochen!", sagte ich und strich ihr beruhigend durch das Haar. "Aber...", meinte ich dann und sah mich um. "Wo sind die anderen.",fügte ich dann hinzu. "Dad?",rief ich laut und lauschte angestrengt in die Stille. Ich vernahm eine bekannte Stimme. Renet. "Drück auf dem Knopf, Donatello!",rief sie gerade.

Leona
Ich legte den Kopf in den Nacken und blicke nach oben. Gerade noch sah ich, wie weit über unseren Köpfen ein gleisend helles Licht erschien, dass sich gleich darauf in eine rechteckige Tür verformte. Im nächsten Moment hörte man die Stimme von Savanti Romero, der wohl noch versuchte, mit unseren Vätern, Cousinen und Renet zu verhandeln. Doch das würde ihm nichts mehr bringen! Und ich hatte recht! Gleich darauf folgte ein Knall und das gelbe Monster flog schreiend und im hohen Bogen durch die Luft direkt in die Tür hinein. Dann schloss sich das Tor und er war verschwunden.
"Komm!", rief ich meiner Schwester zu, packte sie am Arm und zog sie mit mir mit. "Lass uns schnell nach oben!"

Amethyst 
"Ja. Ich komme!",sagte ich zu ihr und lief ihr hinterher. Dann kletterten wir hoch. Von weiten rief ich schon: "Dad!",rief ich zu meinem Vater. Anscheinend werde ich niemals Leo nennen können, trotz des Teeniealter's. Er ist und bleibt mein Vater und das wird sich nichts ändern.

Leo 
abgrundtiefe erleichterung tat sich in mir auf, als ich leonas stimme hörte und sich kurz darauf ihr kopf über den rand des abgrundes schob, in den sie vorhin hinabgestürzt war. dicht gefolgt von amethyst, die sich mit einem erschöpften ,,ha-hallo, daddy!" nach ihrer schwester hochzog und prustend und schnaufend auf dem boden knien blieb. sofort rannte ich auf die beiden zu schloss die beiden stürmisch in die arme. fest drückte ich sie an mich. irgendwie seltsam... sie waren meine töchter und nun in kaum einem anderen alter wie ich. aber ich... hatte mich in den letzten minuten wirklich als vater gefühlt. in sorge um seine mädchen. gott, war das verrückt! aber nichts im gegensatz zu meiner liebe zu den zwei. ,,ich bin so froh, dass euch beiden nichts passiert ist!", sagte ich mit gesenkter aber aufgeregter stimme zu den beiden.
,,schon okay, papa.", erwiderte meine jüngste mit geschlossenen augen, während sie sich ebenfalls an mich drückte. ,,aber werd' jetzt bitte nicht peinlich, okay?" ich musste lachen. mit den beiden würde mir später niemals langweilig werden, dass wusste ich jetzt schon!
,,also...", ergriff dann raph das wort und richtete sich an renet. ,,und du bist dir jetzt hoffentlich sicher, dass er weg ist!? und zwar für immer?"
,,oh ja!", antwortete sie mit felsenfesten überzeugung in ihrer stimme. ,,da bin ich mir absolut sicher! also... ähem, sagen wir... so zu 96 bis 97 prozent!"
ich sah raph an, dass er kurz dafür war, genervt aufzustöhnen oder renet in seiner wie immer höchst charmanten art zu tadeln (wahrscheinlich sogar beides zugleich), als plötzlich erneut ein unglaublich heller, weißer lichtstrahl erschien, der sich nach oben hin zu einem türförmigen portal ausschraubte. alamiert wich ich mit meinen töchtern einen schritt zurück. war das romero? kamen die vier bis drei prozent, von denen renet sprach, schneller auf uns zu als erwartet?
aus dem licht heraus erschien eine gestalt, doch diese hier wirkte sehr viel graziler und ästhetischer als romero. ebenso seine sprunghafte bewegung, mit der er nun aus dem portal heraussprang und gezielt und sicher auf den pfoten landete. es war nicht romero, sondern eine art mutànt. ein tiger-mutànt. er hatte glänzendes oranges fell mit schwarzen streifen und trug eine rüstung, die der von renet sehr ähnlich war, war jedoch wesentlich größer und imposanter als sie. das auffälligste an ihm waren aber seine augen, die, als er uns ansah, in einem intensiven violett erstrahlten und durch und durch gingen. ,,da seit ihr ja!", sprach er schließlich mit einer leicht einfälterischen und dunklen stimme und richtete sich an die mädchen. erst dann fiel mir auf, dass dana sich mit erblasster mine etwas abgewandt hatte und direkten augenkontakt vermied. ,,ihr ahnt gar nicht, was ihr angestellt habt!"
,,hör auf zu jammern, ame!", entgegnete amethyst verächtlich. ,,wie das, dass sie ausgerechnet dich geschickt haben? was willst du überhaupt hier?"

Raphaela
"genau. du hast nicht das recht mit uns zu reden, nach der letzten sache!",sagte ich zu ihm sauer und sah ihn wütend an. ame hielt meinen blick stand und sagte zu mir: "und ich darf dich erinnern mit wem du gerade sprichst. und schon gar nicht in diesem tonfall!" ich schnaufte verächtlich. "ach ne...aber dafür dass du meiner cousine das herz gebrochen hast, dass durftest du oder was?",fragte ich ihn unbarmherzig und verschränkte demonstrativ die arme vor der brust. bevor ame noch was erwidern konnte, trat noch jemand aus dem portal auf. es war ein junger mann. er hatte schwarze kurze haare, braune augen, ein sehr markantes, schönes gesicht und ebenfalls dieselbe uniform wie ame. nur war die silbern und schwarz und sein schwarzer umhang hatte unterhalb einen roten samt. leona's augen wurden ganz groß und rund als sie den jungen mann sah und schaute errötend drein. "mamoru.",sagte ich. "sieh an. du bist auch hier! was für eine ehre!",fügte ich hinzu.

Amethyst 
Damit wären unsere Jungs alle da! Klasse, war das irgendwie Schicksal oder sowas?
,,Haben sie dich etwa als Aufpasser für unser kleines Miezekätzchen mitgenommen?", fragte ich ihn schnippisch und verschränkte die Arme. Während Ame das Gesicht verzog und leise knurrende Leute von sich gab, blieb die Mine von Mamoru entspannt und so cool wie Eis. Yepp, das hatte er eindeutig von Tante Karai vererbt bekommen! ,,Die Freude ist ganz meinerseits!", erwiderte er und trat auf uns zu. Dabei hatte ich das Gefühl, sein Blick würde sich hauptsächlich auf meine Schwester fokusieren. ,,Und ich freue mich auch, dass ihr die Begegnung mit Savanti Romero unbeschadet überstanden habt." Ein kleines Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.


Dana: Waren die beiden etwa extra hergekommen, um uns zu unserem Erfolg zu beglückwünschen oder was!? Von Mamo sagte ich ja nichts, aber wieso gerade Ame!?!? Er wurde vom Hohenrad seines Statusses als Timelord entlassen, da er "Sehr dunkle Seiten von boshafter Natur" in sich trug, aber trotzdem, als Laufbursche war er in Mamorus Begleitung noch gut genug! Von diesen ,,Seiten" war ich inzwischen auch mehr als überzeugt!

Ich versuchte, mir meinen Unmut über dieses Erscheinen nicht anmerken zu lassen, trat etwas vor und stemmte die Hände in die Hüften. ,,Sehr aufmerksam!", bemerkte ich angegiftet. ,,Aber würdet ihr uns jetzt bitte sagen, was ihr hier verloren habt?"

Leona
"Dasselbe wollte ich auch fragen!",meldete ich mich wieder mit gefasster Stimme und nahm wieder Haltung an. "Warum seid ihr hier!",fragte ich die beiden. Ame zuckte die Schultern. "Wir sind hier um euch zurück in die Zukunft zu holen. Lord Simultanios ist sehr erbost und, Renet, auf dich wartet am meisten großer Ärger!",sagte er dann an Renet gewandt. Diese seufzte. "Ach Grog! Wir sind schon unterwegs. Aber zuerst müssen wir die Turtles zurück in ihre Zeit zurück bringen. Und zwar schnell!",sagte sie und deutete auf unsere Väter. Die Turtle staunte nicht schlecht und sahen uns auch fragend und neugierig an.

Leo
das war also karais sohn. wahnsinn! nicht nur die tatsache, dass wir tatsächlich ihrem künftigen nachkommen gegenüber standen. die ähnlichkeit, diese mimik, die konnte er nur von karai bekommen haben! der mutànt, der mit mamoru gekommen war, war mir unbekannt. aber auch er kam mir von irgendwoher bekannt vor.
,,mamoru, ame, das sind die berühmten und legendären turtle-krieger in der blüte ihrer zeit! der erfinder donatello, der hitzköpfige raphael, der verspielte michelangelo und der anführer leonardo!", stellte renet uns vor und deutete der reihe nach auf uns. ,,ehrenwerte turtlekrieger, darf ich euch hier noch zwei weitere... mehr oder weniger mitglièder unserer loge vorstellen? das hier ist mamoru shiba! sohn von karai und... nun ja... also, dass ist eher unwichtig!" mamoru setzte ein höfliches lächeln auf. ,,und das hier", nun kam sie zu dem mutànten, ,,ist ame espinõsa! sohn von takeshi und rosànna espinõsa. ihr kennt sie besser unter die namen tiger claw und shadow paw!" ame grinste uns mit überheblichem stolzbentgegen, als er unsere oder zumindest mein entsetztes gesicht sah. der sohn von shadow paw und tiger claw, also! hätte ich mir denken können! er sah tiger claw verdammt ähnlich, einzig und alleine die augen waren die seiner mutter.
,,ja", bestätigte er dann sogar selbst, ,,ich weiß, wer ich bin! ich bin der sohn eurer damaligen feinde! und bevor ihr weiter fragt, ich habe auch noch vier geschwister, einen kleinen bruder, emilio, zwei kleine schwestern, gina und darcy, und eine ältere, yue. fürchterlich anstrengend, typisch geschwister eben, aber ich habe sie lange nicht mehr gesehen!"
unglaublich, wie er einfach so von seiner familie erzählte, als wäre es das normalste der welt, uns wissen zu lassen, dass unsere feinde sich eine familie aufbauen werden würden! wenn jetzt noch irgendeine story von xevers oder bebops nachkommen folgte, würde ich wohl den verstand verlieren!

Raph 
"wow! moment mal!",sagte ich dann schnell und deutete auf ame. dass was die mädchen sagten war zu viel. "das soll heißen dass dieser junge da der sohn unseres feindes ist?",fragte ich. als alle zustimmend nickten, brachte mich das völlig aus der bahn. verwirrt stammelte ich hervor: "aber...wie kann es dann sein dass er mit euch zusammen arbeitet, wenn er doch der sohn unseres feindes ist?" raphaela wurde schon das aufklären, aber leona stellte sich zwischen uns und sagte dann schnell: "das ist eine sehr lange geschichte, die wir euch irgendwann mal erzählen, oder besser gesagt, irgendwann selbst erfahren werdet. jetzt sollten wir aber schleunigst mal los und euch zurück nach hause bringen!"
das war ein argument! ich wollte auch nicht lieber als so schnell wie möglich wieder zurück in unsere zeit. renet hob das zepter und öffnete ein portal für uns. einer nach dem anderen sprang hinein. erst leo, dann donnie und mikey, danach folgten noch dana, mikayla, amethyst, raphaela, ame, ich und renet.

leona: nur ich und mamoru waren noch übrig und wir wollten gleichzeitig in das tor springen. dabei bin ich mit ihm zusammengestoßen und schaute verlegen zu boden. "bitte! geh du voraus!",bat ich ihn und zeigte auf das tor.

Mamoru
einen augenblick lang sah ich sie intensiv an. sie wich meinem blick aus. innerlich seufzte ich leise. ich wusste genau, um was es ging und ich hatte auch mit mir gehadert, ob ich ame wirklich hier her begleiten sollte. aber ich war erleichtert, dass sie den kampf mit savanti romero wohlbehalten überstanden hatte. ich rieb mir noch einmal über die stirn, die von unserem zusammenprall gerade noch ganz schön pochte und nickte dann kaum merkbar. ,,ja... ist gut." ich warf ihr noch einen letzten blick zu, dann drehte ich mich um und sprang durch das tor.

Leona 
ich sah ihn bekümmert hinterher. für einen kurzen augenblick wollte ich ihn zurückhalten und noch was sagen. ich hatte sogar auch schon die hand nach ihm ausgestreckt um nach seiner zu greifen. doch ich hielt im letzten moment inne und verharrte so in der position. dann ließ ich die hand fallen und senkte den blick. verdammt! warum musste es in der liebe so kompliziert sein? ich seufzte noch ein letztes mal, ehe ich ins portal sprang und den anderen folgte. doch während der reise durch zeit und raum gerieten wir in turbulenzen. "was ist denn jetzt los?",rief ich zu renet. die hielt das zeitzepter hoch und betrachtete es. "oh nein! irgendwas stimmt nicht.",rief sie zurück. dass musste sie nicht zweimal sagen. in diesem augenblick wurden mein vater, meine onkels, ich, mamo, dana und ame in eine andere richtung gezerrt. was geschah hier plötzlich? dann öffnete sich ein portal und zog uns mit hinein. wir sind von den anderen getrennt worden.

Amethyst 
geschockt sah ich meiner schwester, meiner cousine, mamoru, meinem vater, meinen onkeln und dem saftsàck ame hinterher, wie sie von uns weggedrückt wurden und dann schließlich in einem anderen portal verschwanden. ,,daddy!!!", kreischte ich entsetzt. ,,leona! neiin!" erschrocken wandte ich mich zu renet um. ,,was ist da gerade passiert!? wo sind sie hin verschwunden!?"
,,ich weiß es nicht!", erwiderte sie mit bekümmerten blick, während sie weiterhin in die richtung starrte, in der sie verschwunden waren. ,,etwas derartiges habe ich noch nie erlebt! aber.. aber nur keine panik! wir machen und sofort auf die suche und werden sie finden! irgendwo müssen sie ja sein! und... auch irgendwann..."

Ella
"Das klingt nicht gerade vielversprechend, Renet!",wendete ich ein und funkelte sie an. Doch ich beruhigte mich gleich wieder. Es hatte jetzt sowieso kein Sinn sich zu streiten. Wichtig waren jetzt unsere Väter wieder zu finden. Und unsere Cousinen die mit Mamoru und Ame verschwunden waren.

Leona: Keine Ahnung wie lange und tief wir schon fielen. Ich wusste es selber nicht. Es war als hätte das Zeitgefühl verloren. Ich sah mich um. Mein Vater und meine Onkels waren neben mir, aber wo waren Mamo, Ame und Dana. Verzweifelt ruderte ich mit den Armen und entdeckte sie dann. Sie waren über uns ind ich versuchte nach einen von ihnen zu schnappen. "Mamoru!",schrie ich verzweifelt.

Leona 
Ich hörte ihre Schreie und versuchte, mich nach ihr umzusehen, aber alles raste so unglaublich schnell an mir vorbei und ich hatte Angst jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren. Doch meine Angst um Leona war größer als alles andere! Blindlings versuchte ich, in dem Strudel nach ihrer Hand zu fassen, was Ame mit einem entnervten ,,Das ist mein Fuß, Mann!" kommentierte. Ich stieß Ames Fuß wieder von mir weg und ließ meine Hand erneut durch die Gegend greifen in der Hoffnung irgendetwas zu ergreifen. Dann endlich spürte ich eine Hand. Es war die von Leona, die ich sofort fest umgriff.

Leona
Ich klammerte mich wie besessen an seine Hand und versuchte mich an ihm festzuhalten. Dann nahm ich meine anderen Hand und ergriff die Hand meines Vater's. Dann sah ich zu Mamo hinauf und sah ihn angsterfüllt an. "Mamo! Was auch jetzt passiert, lass nicht meine Hand los.",rief ich zu ihm.

Mamoru 
Das käme mir niemals in den Sinn! Eher würde ich sterben, als sie jetzt loszulassen! Ich hatte selbst Angst. Angst davor, was uns am Ende dieses Strudels erwarten würde. Aber es bereitete mir noch mehr Schrecken daran zu denken, was mich erwarten würde, wenn Leona nicht da wäre. Das würde ich niemals ertragen können!
,,Niemals!", rief ich mit fester Stimme zurück und schüttelte den Kopf. ,,Ich werde dich niemals loslassen, Leona!"

Leo: Das hier war eindeutig außer Kontrolle geraten! Wie konnten wir so urplötzlich in diese komischen Zeitturbulenzen landen und dann.. in diesem endlosen Fall ins Ungewisse? Ich fürchte, Renet würde es mir genau so wienig erklären können wir der Rest der Mädchen oder Ame und Mamoru. Ich konnte nur hoffen, dass dieser Fall bald ein Ende hatte. Und das dieses Ende nicht in Form eines harten Bodens kam, auf dem wir zerschmettern würden!
Kaum dachte ich das, war mir plötzlich so, als sehe ich einen kleinen hellen Punkt tief unter uns, der relativ schnell größer wurde. Bis es eine Art gleißendes Lichttor war, auf das wir zusteuerten. Mein Herz setzte einen Schlag aus.
Dann waren wir bei dem Licht angelangt und... flogen geradewegs hindurch. Unser Fall ging weiter, wurde dann aber jäh abgebremst. Und zwar von einem sehr harten Boden, auf dem wir alle gemeinsam drauf fielen.

Leona 
Alles ging so schnell dass mir nicht klar wurde was geschehen ist. Gerade dachte man, dass wir alle drauf gehen würden und im nächsten Augenblick fandest du auf einen harten Boden. Ich war noch etwas benommen und noch nicht ganz bei Bewusstsein, als ich eine Rüttelung an meiner Schulter spürte und mühsam die Augen öffnete. "Was ist passiert?",fragte ich die schemenhaft Gestalt vor mir. "Sind wir tot?",fragte ich dann hinzu.

Mamoru
Erleichtert atmete ich aus, als sie die Augen aufschlug und mich ansah. Verletzt schien sie nicht zu sein, jedoch schien sie von dem Aufprall noch sehr benommen zu sein. ,,Nein!", antwortete ich, hob vorsichtig ihren Kopf etwas an und bettete ihn auf meine Oberschenkel um, damit sie nicht zu hart lag. ,,Wir sind alle am Leben, Leona."
,,Ja!", bemerkte der Turtlekrieger Raphael, der sich wie seine Brüder vom Boden erhoben hatte und sich den Staub abklopfte. Jedoch war es recht düster, konnte ihn deshalb nicht so genau erkennen. ,,Bleibt nur noch die Frage zu klären, wo wir hier sind!"
Die dunkle Gestalt von Dana, die sich den Ellbogen hielt, blickte sich im Kreis drehend um. ,,In einen Wald!", sagte sie dann. ,,Und es ist sehr, sehr dunkel hier!"

Leona
"Die Frage ist nur dann: Wann?",stellte ich mir die Frage benommen und richtete mich langsam auf und zu sehen wo wir waren. Erst als ich mich umdrehte und hinunter ins Tal sah, war die erste Frage schon mal beantwortet. "Wir sind in Japan!",sagte ich dann und zeigte hinunter.

Dana
Gemeinsam mit den anderen trat ich ebenfalls an den Rand einer Böschung, die von unten aus einen Steigungswinkel von 25 Prozent haben könnte. Tatsache, da unten lagen die wuchtigen Häuser einer großen Stadt, die nur Tokyo sein konnte. Das hieß, wir sind von Großbrittanien im 15. oder 12. Jahrhundert irgendwo ins 21. Jahrhundert von Japan gereist. 'Sonderbar, dass wir ausgerechnet hier her kamen', dachte ich im Stummen, während ich mir gleichzeitig über das schmerzende Sesambein strich und die leicht blutende Wunde zuzuhalten. Irgendetwas kam mir merkwürdig vor.

Leona: "Seltsam!",murmelte ich. In der Tat! Das war es. Sehr seltsam. Und warum überhaupt? Noch bevor ich weiter fragen konnte, tauchten plötzlich dunkle Gestalten auf und umzingelten uns. Die Jungs zogen ihre Wàffen hervor. Bereit zum Kampf! Auch ich und Dana machten und bereit. Und auch Ame und Mamoru. Als wir die Fremden näher betrachten, bemerkte ich dass es keine gewöhnlichen Menschen waren. Mikey sprach es als Erster aus: "Leute! Das sind Ninjas!"

Dana
Tatsächlich! Diese roten Kleidungen die sie trugen waren Ninjaanzüge. Leider sahen diese Ninjas nicht so aus als würden sie uns willkommen heißen wollen. Und zwar ganz und gar nicht! ,,Ja. Und... irgendwie sehen die nicht so aus, als würden sie sich freuen, uns zu sehen!", fügte ich hinzu, während ich langsam zurücktrat. Unauffällig glitt meine Hand zu meiner Wàffe.

Leo: Damit hatte sie leider nicht ganz Unrecht! Die Ninjas musterten uns mit grimmigem Blick und hielten ihre *** bedrohlich in die Höhe, bereit zum Angriff. Na klasse, schon wieder ein Kampf, der uns davorstand. Einer der Ninjas sagte ganz aufgeregt etwas zu den anderen auf japanisch, was ich nur bruchstückchenhaft verstand. Etwas kam vor wie ,,Yokais"; ,,bösartig" und ,,vernichten". Nicht so toll! Dann mit einem Mal sprang es mir ins Auge. Das blütenartige Zeichen, was jeder dieser Ninjas auf der Brust trug. ,,Leute! Das sind Ninjas vom Hamato-Clan!", entfuhr es mir. ,,Splinters Clan!"

Raph: "Aber der Hamto-Clan existiert doch nicht mehr, nicht wahr?",fragte ich, während ich die Sais hervor holte. Ich bereit in den Kampf zu ziehen, egal ob wir gewinnen oder zu Grunde gingen.

Leona: Ich holte ebenfalls mein Schwert hervor und war bereit zu kämpfen. Mamo stellte sich, fast unauffällig, vor mir, so als wolle er mich beschützen. Mamo. Ich schmunzelte leicht und war dankbar dass ich diesen Kampf mit ihm machte.
Doch bevor das geschehen konnte, erklang eine tiefe Männerstimme: "Was geht denn hier vor?"

Leo 
Wie auf Kommando drehten sich alle um. Auch wir. Und dann sahen ir ihn. Einen kräftig gebauten, jungen Japaner mit rabenschwarzen Haaren und durchdringendem Blick. Ich sah in mir genau an. Dieser Blick... diese Stimme... das hörte sich fast an wie.... Nein! Das konnte nicht sein! Das war absolut unmöglich! Dieser Mann war... es war...
,,Shredder!"

Raph 
Und wie er es war! Der Typ war wirklich Shredder. Zwar mit Haaren und ohne Brandverletzungen und seiner gewohnten Kampfrüstung. Aber er ist es! Und er sah geradezu Überrascht als er uns sah. "Yokai's?",fragte er verwundert.

Leona: Ich dachte mir, mir blieb die Spucke weg, als ich ihn sah. Das war also der Shredder von dem unsere Eltern uns erzählt hat. Ich sah zu Mamoru. Sein Gesicht war versteinert und seine Zähne knirschten vor Wut auf. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Seit er von Tante Karai erfahren hat dass dieses...Monster sie damals entführt und großgezogen hat, hatte Mamo einen großen Groll auf seinen vermeintlichen Großvater gehabt. Und den wollte er an ihn auskosten lassen. Ich ergriff seinen Arm und drückte sie leicht. "Nein, Mamo. Nicht jetzt! Das ist nur die Vergangenheit."

Mamoru
Das sagte sich so leicht! Wenn dieser Mistkerl meine Großmutter nicht umgebracht und meine Mutter entführt hätte, wäre das niemals passiert! Sie wäre niemals als Shredders Kampfmaschine aufgewachsen und hätte das Leben geführt, was sie verdient hätte! Ein normales Leben mit Mutter und Vater. Aber Oroku Saki hatte alles kaputt gemacht! Er hätte es verdient! Alles, was ich ihn jetzt antun wollen würde! Wenn der Moment gepasst hätte.

Dana: Soso, das war er also! Oroku Saki, der gefürchtete Shredder! Blutrünstiges Oberhaupt des Foot-Clans und der ehemalige Boss von Ames Eltern. Meine Hand ballte sich zur Faust. Dieses Monster hatte so vieles verbrochen! Der Mord an Mamos Oma, Karais Entführung und all das Leid, was er Opa Splinter und meinem Vater und meinen Onkeln angetan hatte! Nicht zu fassen, dass Ames Eltern ihm freiwillig jahrelang treu gedient hatten! ,,Wow, das nenne ich mal Ironie des Schicksals, der Boss deiner Eltern!", meinte ich und starrte wütend zu Ame herüber.

Ame: Ich hob abwehrend die Hand hoch. "Hey. Ist nicht meine Schuld und es ist ein schlechter Zeitpunkt sich jetzt zu streiten!",zischte ich sie leise zu ihr. Dann sagte ich wieder mit normaler Stimme: "Wir haben leider keine Zeit und werden gehen. Bye, bye!",verabschiedete ich uns und warf eine Rauchbombe. Als sich der violette Nebel verschwand, waren wir schon weg

Donnie
So schnell wir konnten rannten wir im Schutz des Rauches von den Ninjas davon tiefer in den Wald hinein, wo wir uns, nachdem wir sicher waren, sie abgehängt zu haben, auf einen umgestürzten Baumstamm niederließen. Schwer atmend stützte ich meinen Kopf auf die Hand. ,,Oh Mann!", schnaufte ich. ,,Shredder! Ausgerechnet! Wie um alles in der Welt... wieso ist er hier!?"

Raph: "Ganz einfach! Das ist die Vergangenheit! Und das war Shredder in jungen Jahren gewesen.",sagte ich ungehalten zu ihm und verschränkte die Arme vor dem Brustpanzer. "Aber warum sind wir ausgerechnet hier gelandet?",fragte ich nich nachdenklich.

Dana
Ich kam ins Grübeln. Eine berechtigte Frage, die Onkel Raphael da stellte. Wieso? Wieso waren wir gerade hier gelandet? In der Zeit bevor Shredder zu diesem abscheulichen Monster wurde und halb New York tyrannisierte. Ein merkwürdiger Zufall. Dumm war nur, dass ich nicht an Zufälle glaubte! Das hier konnte keiner sein, das Zeitzepter schloss nicht auf Zufälle, ebenso wie diese Turbulenzen, die uns hier hergebracht hatten. Mein Vater schien genauso zu denken, denn er hatte die Stirn in Falten gelegt, den Finger an seine Unterlippe und blickte überlegend zu Boden. Dann eröffnete er uns seine Diagnose, zur selben Zeit und auch noch haargenau wie ich. ,,Das hier kann unmöglich ein Zufall sein!", sagten wir wie aus einem Munde, ehe ich verstummte und wir uns ansahen.

Leona: Dem stimme ich auch zu. "Aber wenn das stimmt und wir uns in der Zeit aufhalten wo noch Shredder im Hamato-Clan war, dann ist Grandpa auch hier!",schlussfolgerte ich und sah alle anderen an. "Eine andere Erklärung kann ich mir nicht erklären. Und wenn Grandpa auch hier ist, dann ist Tang Shen, also Grandma, auch hier."

Dana
Ich schluckte, als ich sie hörte und senkte den Blick. Baa-San Tang Shen. Sie hatten meine Cousinen, meine Schwester und ich ebenfalls nie kennengelernt. Dabei hatte Karai uns immer erzählt, wie ihr Vater sie beschrieben hatte, so lebhaft, sodass ich das Gefühl hatte, wir würden sie schon ein Leben lang kennen. Wenn das wirklich stimmte... dem musste ich nachgehen! Und dazu musste ich in meinen Gedächtnispalast! Mein Blick vereiste sich, ebenso wie mein ganzer Körper und ich riss die Augen auf als ich spürte, wie sich die Türen auftaten. Die anderen schienen das auch zu bemerken denn ich spürte auf unterster Ebene meines Geistes ihre Blicke auf mir ruhen. ,,Dana, geht es dir gut?", fragte mein Vater mit besorgter Stimme, aber ich reagierte nicht. Ich musste mich jetzt konzentrieren!
,,Keine Sorge", redete Mamoru dann weiter. ,,Sie ist nur in ihrem Gedächtnispalast!"
,,Einem... waaas?" Onkel Mikey, zweifellos. ,,Das ist so eine Art ähm... Register im Kopf!" Erklärte mein Dad möglichst kleinkindgerecht ,,Ein Ort in deinem Kopf, quasi, der aus mehreren Abteilungen, einem Weg besteht. In diesen Abteilungen legt man Erinnerungen und Wissen ab und findet immer wieder den Weg dahin zurück."

Mikey
"Ah ja, alles klar!",sagte ich und verstand schon. "Aber vielleicht sollten wir besser irgendwo einen Platz finden wo wir übernachten können. Es wird bald dunkel!",schlug ich vor und sah die anderen währenddessen an. Alle nickten dann zustimmend.

Mamoru
Damit hatte er Recht, wir benötigten dringend ein Lager für die Nacht, wo wir unsere Kräfte sammeln und überlegen konnten, was wir machten. Obwohl... Ich hatte eigentlich schon einen Plan. Ich wollte Tang Shen kennen lernen. Ich wollte wissen, die sie war, wie sie aussah, was für einen Charakter sie hatte. Einfach, was sie für ein Mensch war und wie viel sie meiner Mutter mitgegeben hatte. Hier und jetzt hatte ich die Möglichkeit, wenn Leona wirklich recht hatte und sie ebenfalls hier war.
Also setzten wir uns in Bewegung. Nur Dana blieb an Ort und Stelle sitzen. ,,Dana, kommst du?", fragte Donatello sie. Keine Antwort. Ich seufzte. Dieses Ding mit dem Gedächtnispalast war mir manchmal echt unheimlich! Ich trat auf sie zu und legte meine Hand an ihre Schulter. ,,Okay, schön und gut mit deinem Palast, aber..." Plötzlich fuhr sie herum, schlug meine Hand weg und blitzte mich wütend an. ,,Könntet ihr mal still sein!? Ihr wisst ganz genau, dass ich Ruhe brauche, wenn ich in meinen Gefächtnispalast will und ihr quasselt hier einfach weiter!" ,,Aber ich...", wollte ich weiterreden, doch sie unterbrach mich unwirsch. ,,Mamo! Absolute Ruhe! Bitte, es ist wichtig, dass ich in meinen Palast einkehre. Ich komme einfach später nach, geht ihr schon mal voraus. Und tut mir den Gefallen und schafft den Sattelknecht Ame so weit wie möglich weg von mir, er lenkt mich ab!"
Okay, schon verstanden, wenn sie so wollte?,,Okay...", murmelte ich leise und entfernte mich von ihr. Dann müssen wir eine Nachtstätte finden.

Mikey
Ich lachte. "Wow! Also diesen Biss hat sie eindeutig von dir Donnie!",sagte ich zu ihm und klopfte ihn auf die Schulter, ehe wir dann weiter, ohne Dana, gingen. Ame tat mir etwas leid. Was war eigentlich so schlimm dass Dana ihn so sehr hásst? Vielleicht werden wir das schon noch früh genug erfahren. Erstmal hieß erst mal: Ein Nachtlager finden und was zu essen aufsuchen. "Ihr wisst nicht zufällig wo man hier eine Pizzeria auffinden oder?",fragte ich. Als keiner eine Antwort gab, merkte ich schnell: Schlechter Zeitpunkt!

Leo 
Eigentlich hätte ich von Mikey nichts anderes erwartet. War ja auch nichts besonderes dass wir beinahe 20 Jahre in der Vergangenheit in Japan sind, nein, Hauptsache, es gab hier Pizza! Ich drehte mich zu ihm um und warf ihm einen entnervten Blick zu, während ich weiterging. Als hätten wir keine anderen Sorgen als eine Pizzeria!
,,Geh doch zurück zu den roten Ninjas und frag einen von ihnen!", erwiderte ich dann leicht gereizt.

Leona 
"Dad! Bitte! Keinen Streit jetzt!",unterbrach ich ihn schnell. Für sowas hatten wir keine Zeit! Wir mussten so schnell wie möglich hier weg und es half nichts wenn wir jetzt aufeinander los gingen. Leo nickte nur vernünftig und Mikey.... er war eben Mikey. Fröhlich wie immer ging er weiter. Ich sah den anderen hinterher, sah nochmal nach hinten ob Dana schon zu eingeholt hatte. "Mach dir um deine Cousine keine Gedanken, Leona. Sie wird uns schon finden!",sagte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich wieder um und schaute in zwei strahlende blaue Augen.

Mamoru
Sanft lächelte ich sie an als ich zu ihr aufschloss und dann neben ihr herging. ,,Sie kann in ein paar Minuten fertig sein oder in ein paar Stunden je wie tief sie eintaucht." Außerdem musste sie vor einigen Jahren in einer bestimmten Disziplin ein Leistungsabzeichen ablegen, wie wir alle. Ihre Aufgabe war es, ohne irgendwelches Werkzeug oder technische Spielereien, nur mit einer Flasche Kirschbrause und einer Schachtel Kaugummi eine Woche in einem einsamen Dschungel zu verbringen. Das hat sie geschafft und am Ende sogar einen Ratgeber geschrieben (100 Lifehacks, die es einem überdurchschnittlichen bis durchschnittlichen Menschen ermöglichen, im Dschungel zu überleben - Ungeeignet für kleindenkende Geister und Vollìdìoten). Ich glaube, sie kam klar!
Ich räusperte mich ein wenig. ,,Bei dir alles okay?", wollte ich vorsichtigvon ihr wissen.

Leona 
Ich seufzte. "Ja schon. Aber...", zögerte ich und blieb kurz stehen und sah weg. "... das wir hier sind und mein Dad und meine Onkels fest stecken ist nicht gerade sehr gut.",fügte ich hinzu.

Mamoru
Da hatte sie Recht. Wir konnten nur hoffen, dass auch sie nicht verloren gegangen waren! Aber ich hatte Vertrauen in den Mädels und die Turtles zählten zu den härtesten und besten Kriegern aller Zeiten! Die kamen glaub ich in jeder Situation zurecht! ,,Ich glaube, Renet, Miki, Ella und Amy bekommen das auf die Reihe und deine Onkels sind glaub ich ziemlich gut darin, in Krisensituationen ruhig zu bleiben. Und das sollten wir auch!" Aufmunternd blickte ich sie an.

Leona
"Das weiß ich auch. Ich meine aber das mit dir und mir. Wie wird mein Vater reagieren, wenn er von uns erfährt.",meinte ich und sah ihm verzweifelt in die Augen. "Du weißt doch selber dass wir beide nicht zusammen sein können. Nicht seitdem Dad mir diese Sache erzählt hat!"

Mamoru
Leise seufzte ich. ,,Leona. Ich weiß, dass das nicht gerade einfach für dich ist. Aber wir können nun mal nichts an unseren Gefühlen füreinander ändern! Und bevor deine Mom mit deinem Dad zusammenkam, hat er auch was für meine Mutter empfunden, obwohl sie im Grunde genommen Geschwister waren. Aber... eigentlich ist das kompletter Blödsinn! Ich meine, meine Mom ist die Tochter von Tang Shen und Splinter, und Leonardo ist zwar der Sohn von Splinter, aber... das Mutagen... ach, ich weiß auch nicht weiter! Jedenfalls... habe ich keine Angst, zu meinen Gefühlen zu stehen!" Ich ergriff ihre Hand und drückte sie zärtlich. ,,Auch nicht vor deinem Vater!"

Leona 
Ich sah zu ihm auf und drückte leicht seine Hand. "Ich habe ja auch keine Angst davor es meinem Dad zu beichten. Aber...tief in mir, da spüre ich, dass es jetzt nicht der richtige Moment ist es ihm zu sagen. Und deiner Mutter erst Recht." Ich legte die Hand auf seine Wange. "Verstehe mich jetzt nicht falsch, Mamo! Aber ich will dich nicht verlieren!"

Mamoru
,,Das wirst du auch nicht!", versprach ich ihr und strèìchelte ihr zärtlich über die Wange. ,,Ich werde immer bei dir sein, meine Süße! Uns wird nichts und niemand trennen können. Und.. wenn der Zeitpunkt richtig ist... dann werden es auch Mom und dein Vater akzeptieren!"

Leona
Ich sah ihn mit verdächtig schimmernden Augen an. Wie gerne würde ich ihn jetzt umarmen und mich an ihn kuscheln. Aber ich hielt mich noch zurück. Als Anführerin hatte ich eine Aufgabe. Und die lautete: Das Team zu führen und es sicher zurück nach Hause zu bringen. "Ich danke dir Mamo!",flüsterte ich in seine Richtung.

Mamoru
,,schon okay!", erwiderte ich lächelnd und zwinkerte ihr unauffällig zu. ja, es war nicht so einfach! aber das ist heutzutage schon einfach? da könntest du's ja am ehesten schaffen... mit kirschbrause und etwas kaugummi im dschungel zu überleben!
ohne ein weiteres wort gingen wir weiter. wir waren eine weile màrschiert, bis wir an einer kleinen lichtung angekommen waren, die relativ gut von sträuchern und dichten bäumen geschützt war. ,,ich glaube, hier wäre ein guter platz zum bleiben, oder?", fragte leonardo in die runde.

Leona
Ich nickte. "Hier sind wir vor fremden Blicken geschützt und keiner kann uns sehen.",meinte ich und schaute der untergehenden Sonne zu.

Leo
Genau, also ideal für uns, um nicht von Ninjas überrascht zu werden, die uns ans Leder wollten! Dennoch sollten wir sicher gehen, dass der Ort hier auch wirklich sicher war. Ich drehte mich um zu den anderen. "Vielleicht sollten wir uns nochmal in der Gegend umsehen. Nicht dass an einem Ort wie diesem auch andere Zuflucht suchen und diese nicht so erfreut sind, uns zu sehen!" Könnte gut sein, dass hier irgendwo der Sitz des Hamato-Clans war. Und dass Splinter hier auch irgendwo war.

Leona
"Ich stimme dem zu, was Leo sagt!",sagte ich zustimmend und sah die anderen an. "Am besten wir teilen uns auf. Die Turtles werden in diese Richtung gehen!",meinte ich und deutete mach rechts. Dann zeigte mit dem Arm nach links. "Und die anderen werden da entlang gehen. Falls wir einen anderen Zufluchtsort finden, verständigen wir uns einfach." Als Anführerin muss man immer einen Plan parat haben. Und ich hatte mich auf so was ähnliches schon vorbereitet. Hatte ja auch einen sehr guten Sensei gehabt, womit ich meinem Dad meinte.

Leo
,,Einverstanden!", nickte ich und legte meiner Tochter eine Hand auf die Schulter. Anscheinend hatte ich ihr ein wenig was mit auf den Weg gegeben! Das löste ein komisches Gefühl in mir aus, aber von dem wollte ich mich jetzt nicht groß einlullen lassen. Stattdessen bedeutete ich meinem Team, los zu maschieren. Mal sehen, was dabei so herauskam.

Raph 
Sofort machten wir uns auf dem Weg. Meine Brüder und ich machten uns auf den Weg nach rechts und Leona, Mamoru, Ame und Dana gingen nach links. Wir waren noch nicht sehr lange gelaufen, als wir vor einem Gebäude stehen blieben und es musterten. Auf einer Flagge war das Zeichen eines blütenförmigen Symbol zu sehen. "Jungs! Seht ihr das auch, was ich sehe?",fragte ich die drei.

Leo
,,Ja..", nickte ich und trat vorsichtig einige Schritte näher heran. ,,Das.. das ist das Zeichen des Hamato-Clans! Hier ist das Dojo von Splinters Clan!"
,,Woooow!", murmelte Mikey beeindruckt. ,,Dann muss er doch auch hier irgendwo sein, oder?"
Ich wog meinen Kopf hin und her. ,,Tja... wenn der junge Shredder schon hier ist..." Genau in diesem Moment ertönte ein leises Knacken aus dem Unterholz. ,,Achtung! Los, geht in Deckung! ", zischte Leo uns zu.

Raph
Musste er uns nicht zweimal sagen! Sofort versteckten wir uns im Gebüsch und schauten vorsichtig daraus hervor. Shredder kam gerade aus dem Unterholz und ging direkt ins Dojo hinein. Jetzt wurde unsere Neugierde geweckt. Leise schlichen wir uns näher an das Gebäude heran und lugte heimlich durch die die kleine Ritze durch die offen stand.

Donnie
es herrschte kurzes gedrängel. jeder wollte was sehen und die spalte war nicht sonderlich groß. schließlich fanden wir eine position, in der jeder einen blick reinwerfen konnte und verhielten uns absolut leise. drinnen war ein großer, schlicht eingerichteter raum, der zum größten teil aus holz bestand. auf dem boden waren matten ausgelegt. es sah mir sehr wie ein dojo aus. und in deren mitte saß der junge shredder mit einem alten, glatzköpfigen mann auf dem boden.

Mikey
Neugierig hörten wir dem Gespräch das Shredder mit dem Alten hielt. "Es ist wirklich wahr, Vater! Ich habe sie mit meinen eigenen Augen gesehen. Es waren vier grüne Männchen. Bestimmt waren es Yokai's. Sie hatten auch noch vier weitere bei sich. Zwei Mädchen und ein Jungen. Der andere sah aus wie eine lebensgroße Katze. Vielleicht ist er auch ein Yokai's!",erklärte er gerade. Der alte Opa runzelte die Stirn. Es war nicht zu erkennen ob er diese Geschichte glauben sollte oder nicht.

Leo 
In diesem Moment ertönte herzliches Gelächter von der Tür in meine Brüder und ich rückten automatisch ein Stück näher. ,,Yokas?", sagte eine dritte Stimme mit belustigtem Unterton. ,,Was für eine alberne Geschichte, selbst für dich, Saki!" Sehen konnten wir ihn nicht, nur seinen Schatten, der im Türrahmen lehnte. Und den Klang seiner überaus vertrauten Stimme hören. Doch dann trat dieser Mann in den Raum, in unser Blickfeld und uns fiel die Kinnlade hinunter. Das... Das war doch... ,,Splinter.."

Mikey
alle woche kurz zurück um dass zu verarbeiten was sie gesehen haben. nur ich nicht! ich beugte mich sogar noch ein stück weiter vor um ihn näher zu betrachten. "mann! er sieht so komisch aus, so ohne sein fell und seine schneidezähne.",bemerkte ich. dann wurde ich zurück gezogen.

Donnie
,,Mikey!", fuhr ich ihn leise zischend an. ,,Sei vorsichtig, deinetwegen werden wir noch gesehen! Vergiss nicht, wir sind hier in der Vergangenheit und dürfen nicht auffallen! Jede Kleinigkeit könnte sich verheerend auf die Zukunft auswirken! Schlimm genug, dass Shredder uns vorhin schon gesehen hat!" Ich wandte mich auch Leo und Raph zu und sah beide sorgenvoll an. ,,Wir müssen uns einfach unauffällig verhalten!"

Raph: Ich nickte nur stumm und lugte vorsichtig wieder hinein. "Es ist aber wahr!",sagte der junge Shredder gerade protestierend zu Splinter und verzog mürrisch das Gesicht. "Ich habe sie mit eigenen Augen gesehen.",fügte er missmutig hinzu

Donnie
Also der Splinter, den ich kannte, würde so eine Schilderung nicht einfach so als Hirngespinst abtun, aber der junge Splinter schien damals um einiges lockerer drauf gewesen zu sein. Er lachte nur wieder und sah Shredder wie ein kleines Kind, dass gerade etwas albernes anstellte, an. ,,Ich bitte dich! Du hast wirklich eine blühende Fantasie, Bruderherz!"

Raph: "Habe ich nicht! Es ist nichts als die Wahrheit!",hörten wir von Saki. Mann! Shredder war damals schon so ein Hitzkopf gewesen und er brach schon in Wut aus, wenn man ihm nichts glaubte. Ja....so war er heute auch noch! Nur noch wahnsinniger und gestörter als vorher.

Leo 
Doch bevor Splinter noch etwas sagen konnte, fuhr Shredder plötzlich herum und starrte... genau in unser Richtung! Mir gefror das Blut in den Adern und mein Herzschlag schien einen Moment auszusetzen. Und sein Gesichtsausdruck ließ erraten, dass er sich in diesem Moment genauso erschrocken hatte wie wir. Starr vor Entsetzen blickten wir ihn endlose Sekunden lang an, ehe wir blitzschnell von der Holzspalte weg- und aufsprangen und sofort in Richtung Wald abhauten, wo wir uns wieder hinter den Büschen versteckten.

Mikey
"Haben wir sie angehängt?",fragte ich, nachdem wir uns im Gebüsch versteckten und lange warteten. Erst als ich ganz kurz und schnell meinen Kopf hinaus lugte um nach zu sehen, sahen ich niemanden außer Shredder und Splinter. Die beiden sahen sich aufmerksam um, so als sichten sie gerade nach etwas. Erleichtert atmete ich auf. "Puh! Das war noch knapp. Er hat nicht gesehen, wie ins Gebüsch gelaufen sind!"

Donnie
Das hätte uns auch noch gefehlt! Wenn Splinter und vor allem Shredder uns hier her flüchten gesehen hätte... nicht auszudenken! Mucksmäuschenstill saßen wir zwischen den Zweigen des Busches und linsten durch die Blätter zu den beiden jungen Männern herüber. Sie blickten sich noch eine Weile lang um, doch dann schienen sie es aufzugeben, wandten sich ab und gingen wieder in das Gebäude. Ein Glück! Mann, das war knapp gewesen.
Leo bedeutete uns mit einem schnellen Handzeichen, den Rückzug anzutreten und wir zogen uns aus den Büschen hinaus in den Wald zurück. Während wir zwischen den Baumstämmen zu unserem Quartier zurückeilten, musste ich das gerade gesehene erst einmal noch richtig verdauen. Es war einfach zu unglaublich! ,,Nicht zu fassen...", sagte ich laut, ,,Shredder und Splinter! Als normale Menschen!"

Raph
"Ja. Und auch noch zusammen und bisher konnten die beiden sich nicht leiden. Wahrscheinlich muss das gewesen sein, bevor Shredder Tang Shen tötet und Karai entführt.",schätzte ich mal nachdenklich. Dann sah ich die anderen an. "Dann sollten wir besser mal die anderen suchen und erzählen was wir entdeckt haben.

Donnie 
Das sollten wir wirklich. Und vielleicht war Dana auch wieder bei ihnen. Ich konnte nur hoffen, dass es wirklich nur ein Zufall war, dass wir gerade hier gelandet waren. Obwohl... Ich glaubte eigentlich nicht an Zufälle! Irgendetwas steckte dahinter! Immerhin gab es zig Milliarden an geschichtlichen Ereignissen, wo wir hätten Landen können. Als die chinesische Mauer errichtet wurde, zum Beispiel!
,,Einverstanden!", nickte Leo und sah uns alle entschlossen an. ,,Dann aber mal los!"

Mikey: Sofort machten wir uns auf den Weg und suchten die anderen.

~Später am Abend~

Wir saßen alle zusammen am Feuer und erzählten Ame, Mamoru, Leona und Dana was uns passiert ist und schilderten auch von Shredder und Splinter. Leona hatte sich ganz weit nach vorne gebeugt und lauschte angeregt, während Mamoru hingegen immer blasser im Gesicht wurde und sich weiter in den Schatten verbergte.

Mamoru
,,Und ihr seid euch sicher, dass sie nicht gesehen haben, wo ihr hingelaufen seid?", hackte ich aufgeregt nach während ich mich aufgeregt in den Baumstsamm krallte auf dem ich saß. Leonardo nickte. ,,Ziemlich sicher, wir wurden nicht gesehen!"
Ame atmete erleichtert auf, während Mamoru sich schweigsam zurückhielt. Verständlich. Dann meldete er sich zu Wort. ,,Und... Karai? Habt ihr sie vielleicht irgendwo gesehen?"

Mikey: Ich schüttelte den Kopf. "Nein, Bro. Sorry. Wir haben sie nicht gesehen. Weder sie noch Tang Shen.",meinte ich. Mamoru verzog kurz das Gesicht. Er sah Zürich enttäuscht aus. "Verstehe!",meinte er kurz angebunden und stand auf. "Entschuldigt mich!",murmelte er hinzu und verschwand in der Dunkelheit. Verwundert blickte ich ihm hinterher. "Hab ich was Falsches gesagt?",fragte ich in die Runde.

Leona: "Nein. Hast du nicht, Mikey!",sagte ich zu ihm schnell. "Es ist nur nicht so einfach für ihn. Die Sache mit seiner Mutter und seiner Großmutter macht ihm zu schaffen.",erklärte ich ihm und stand ebenfalls auf. "Ich seh mal nach ihm!",sagte ich schnell und lief ins Unterholz. Ein paar Minuten später, fand ich ihn auf eine Lichtung. Er hatte den Rücken zu mir gekehrt und regte sich nicht. Ich langsam auf ihn zu. "Mamo!",sagte ich leise zu ihm. Ohne nachzudenken legte ich meine Arme zärtlich um ihn und drückte Mamo vorsichtig an mich.

Dana
Bekümmert blickte ich ihnen nach und presste die Lippen fest zusammen. Er tat mir Leid. Ich konnte zwar in keinster Weise nachvollziehen, wie es für Mamoru war, dass war einfach außerhalb meiner Fähigkeiten, aber er war mein bester Kumpel und ich würde ihn nicht im Stich lassen, genauso wenig wie Leona ihre Schwester und die anderen Sailors. Bei Ame war ich mir nicht mehr sicher. Obwohl er dieTimelords hintergangen hatte war er immer noch eine Art Freund von Mamo. Ich wusste nicht, wie er die Kraft aufbringen konnte, über Espinõsas Taten hinweg zu sehen, aber es zeugte von einem unglaublich edelmütigen Charakter. ,,Es ist nur.... nun... ihr erinnert euch doch an vorhin, als ich im Gedächtnispalast war."
Die Turtles sahen mich etwas unschlüssig an. ,,Ja.", sagte dann mein Vater. ,,Was hast du da gesucht?"
,,Erinnerungen.", erklärte ich. ,,Über diesen Ort, diese Zeit und die Menschen, die darin enthalten sind. Mit denen wir eine enge, persönliche Bindung haben. Wir alle! Und... Ich habe etwas gesehen."
,,Und was?" Leonardos Stimme klang so, als war er nicht so sicher, ob er es wirklich hören sollte. Ich schloss die Augen und senkte den Kopf ein wenig, bevor ich mit leiser Stimme murmelte: ,,Den Tod."

Mamoru: Dankbar ergriff ich ihre Hände die um meinen Körper lagen und umschloss sie fest mit meinen. Eigentlich war ich lieber alleine, wenn ich nachdenken wollte. Alles verarbeiten, was mich belastete. Aber jetzt war es anders. Jetzt war die Nähe von Leona alles, was ich im Moment wirklich brauchte!
,,Ich hab Angst!", sagte ich gerade heraus und ohne mich ihr zuzuwenden. ,,Mit dem was Dana gesagt hat.. mit dem Tod, ich... sie hat Tang Shen gemeint! Sie wird sterben, das kann ich fühlen, und es wird bald passieren! Und dass mit Splinter, Shredder... Und meiner Mutter..." Ich schluckte, doch meine Kehle war staubtrocken. Gleichzeitig spürte ich,wie Tränen in mir aufstiegen und sich hinter meinen Augenlidern sammelten. ,,Was soll ich machen, Leona? Wenn es wirklich wahr ist... dann... dann..."

Raph: Ich sah sie entgeistert an und musste ein paar heftig schlucken. Mit den Tod meinte sie wahrscheinlich den Tod von Tang Shen und danach mit Karai's Entführung. Shredder nahm sie aus Splinter's Familie und zog sie dann groß, als ob sie seine Tochter sei.

Leona: "Mamo!",flüsterte ich ruhig. "Ich lasse nicht zu, dass das passiert. Wir sind hier in der Vergangenheit. Wir beide haben die Chance sie zu verändern. Wir können Tang Shen davor bewahren dass sie nicht getötet wird." Ich drückte ihn etwas fester. "Ich bin immer für dich da, Mamo. Ich bleibe bei dir und helfe dir auch." Ganz leise flüsterte ich in sein Ohr: "Ich liebe dich!"

Dana
Ich zog meine Beine an mich und lehnte den Kopf an meine Knie. ,,Es tut mir ehrlich Leid. Ich wünschte, ich hätte etwas anderes gesehen als das.", meinte ich und fuhr mir grob durch die Haare.
,,Schon okay.", murmelte Leo. ,,Es wird sich dann einfach doch um keinen Zufall handeln, dass wir gerade hier gelandet sind. Und zu dieser Zeit. Vielleicht... ist es unser Schicksal... unsere Chance, etwas zu ändern!"
Nur zu schnell dämmerte es mir, was er damit meinte und ich blickte ihn entsetzt an. ,,Willst du damit sagen, dass... Oh... nein, sorry Onkel Leo, aber das geht nicht, du kannst nicht ernsthaft darüber nachdenken!"

Mamoru: Sanft schmiegte ich meine Wange an ihre unddrückte ihr einen Kuss auf die Schläfe. ,,Ich dich auch!", erwiderte ich leise und legte meinen Arm um ihre Schulter. ,,Aber was du verlangst, ist zu viel. Wenn wir Tang Shen retten, dann... wird Karai niemals von Shredder entführt und Splinter wird auch nicht nach New York gehen. Es wird keine Turtles geben, keine Begegnungen wie mit Casey, April, Melody oder Elena. Tiger Claw und Shadow Paw würden auch nie zueinander finden. Das heißt... wir alle würden dann nicht existieren."
Es war hart. Ich dachte nicht an eigene Motive! Wenn wir Tang Shen und Karai retten konnten ohne dass es schwere Folgen haben könnte, dann würde ich die Chance ergreifen, auf alle Fälle! Selbst wenn nur ich mich hätte opfern müssen. Aber hier stand weitaus mehr auf dem Spiel! Es würde niemand geboren werden, ich nicht, Mikayla und Dana nicht, Ella nicht, genauso wenig wie Ame, Amethyst oder Leona. Wir alle wären... einfach nicht da! Und ich konnte mir ein Leben ohne Leona und meinen Freunden einfach nicht vorstellen!

Leona: Soweit hatte ich auch nicht gedacht. Na gut! Es war auch nicht gerade der beste Plan gewesen, aber einen Versuch war es wert gewesen. Aber ein Leben ohne meinen Mamo und meine Schwester konnte ich mir nicht vorstellen. Mit einem Mal habe ich eine Entschéidung getroffen. Langsam drehte ich Mamo zu mir um und sah ihn lange an. "Ich weiß, das war eine ganz dumme Idee. Aber wenn, dann will ich jede Minute mit dir genießen!",flüsterte ich. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sah ihn intensiv an.

Raph: "Wieso nicht?",fragte ich sie. "Wenn wir verhindern dass Tang Shen getötet wird, dann wäre Karai gerettet!",meinte ich zu ihr.

Mamoru 
Ich ergriff wieder ihre Hände an meiner Wange und hielt sie dort an mich gedrückt. Tief blickte ich ihr in die Augen, die mich immer an die intensive blaue Farbe des Ozeans erinnert hatte. Wie sehr ich sie liebte! Es gab absolut niemanden auf der Welt, der schönere Augen haben konnte als sie!
,,Ich auch, Leona! Ohne dich... wäre es, als würde ein Teil von meinem Herzen, von mir fehlen. Ich... ich kann mir einfach nicht vorstellen, ohne dich zu leben!" Einer ihrer Hände führte ich zu meinem Mund und drückte ihr einen Kuss auf den Handrücken.

Dana: Okay... ich hatte Onkel Raph zwar echt gerne, aber er war einer dieser, die erst nach ihren Handlungen über diese nachdachten. Und mit diesen Leuten war es echt schwer, auf logischer Ebene zu kommunizieren. ,,Weil...", hob ich an und tat mein Bestes, um ruhig zu bleiben. ,,...ansonsten nichts von all dem hier passiert! Karai wird bei Splinter und Tang Shen wohlbehalten aufwachsen. Aber dann wird Splinter nicht nach New York gehen! Er wird keine Babyschildkröten kaufen, die gemeinsam mit ihm mutiert werden! Casey und April würden niemals von eurer Existenz wissen, genauso wie Melody! Elena wird niemals von Shredder adoptiert! Er hingegen wird weiter finstere Pläne schmieden und es wird niemanden geben, der ihn aufhalten wird. Niemanden! Und wisst ihr, warum, ihr Blitzmerker!? Weil wir alle verdammt nochmal NICHT EXISTIEREN WERDEN!!!" Ich hatte versagt. ,,Weder ihr, ich, noch Ella, Miki..." Wütend deutete ich auf Ame. ,,...oder das da!"

Leona: Eine leichte Röte bildete sich auf meinen Wangen, als er auf meine Hand einen Kuss drauf setzte. "Wir sind allein, Mamo!",flüsterte ich zu ihm. "Nur einmal wenigstens!",erlaubte ich ihn.

Ame: Jetzt reichte es aber. "Hey! Ich habe immer noch einen Namen, damit du das weißt. Und ich bin gerade auch nicht stolz auf das was ich getan habe. Ich bin überhaupt froh dass man mir noch eine Chance gegeben habt!",schimpfte ich ebenfalls wütend und funkelte sie mit blitzenden Augen an.

Mamoru
Lächelnd blickte ich zu ihr auf. Ich hielt hatte zwar kein Problem damit, mich an Regeln und Gesetze zu halten, aber diese Regel werde ich wohl oder übel brechen müssen. Sanft umfasste ich ihr zarten Gesicht mit meinen Händen und streíchelte mit den Daumen über ihre weichen Apfelbäckchen. "Glaub nicht, dass es bei diesem einen Mal bleibt!", erwiderte ich mit gesenkter Stimme und beugte mich vorsichtig vor. Meine Lippen berührten die ihren hauchzart, jedoch noch nicht vollständig. Ich wollte erst einmal deren Geschmack und unmenschlich gutes Gefühl ausnutzen, bevor ich mit ihr in einem Kuss versank. Doch lange konnte ich mich dem nicht hingeben. So drückte ich meine Lippen vollständig auf ihre und begann, sie liebevoll zu küssen, so, wie ich es die ganze Zeit machen wollen würde. Und ich würde es auch tun, ganz egal, was andere sagen würden! Leona war die eine für mich. Die, mit der ich für den Rest meines Lebens zusammen sein wollte, und noch darüber hinaus. Sie war mein Leben! Um nichts auf der Welt würde ich riskieren, sie durch irgend eine dummen Fehltritt in der Vergangenheit zu verlieren, selbst wenn ich meiner Mutter dadurch das Leben ermöglichen könnte, was sie verdiente. Ich durfte Leona einfach nicht verlieren!

Dana: "Oh nein, DU bist jetzt ganz still! Du bist mit Abstand der Letzte, der hier jetzt irgendetwas zu sagen hat!", feixte ich und ballte die Hände zu Fäusten, während ich gleichzeitig aufsprang. "Meiner Meinung nach hättest du eine zweite Chance gar nicht verdient, du.. du... verlogener, hinterhältiger Místkerl! Du hast dich kaufen lassen, du hast uns alle verraten, und mich... mich hast du..." Es schaffte wirklich niemand sonst als er mich so schnell auf rasende Hundertachzig zu bringen. Nur das Problem war, dass es mich auch nicht kalt ließ. Während ich so redete spielte sich alles wieder vor meinem inneren Augen ab, alles was vorgefallen war, Savanti Romero, Ames Auseinandersetzung mit den Timelords.. und die mit mir. Als er mir mein Herz gebrochen hat. Und bei diesem Punkt war der Grenzwert meiner Belastbarkeit erreicht und überschritten. Mir stiegen Tränen in die Augen, die sich zu meiner Schám auch noch lösten und mir wasserfallartig über die Wange rannen, noch bevor ich es aufgab,den Satz irgendwie vollenden bringen zu wollen. Ich hásste es zu weinen! Besonders, wenn ich es vor ihm musste. Während mein Dad und meine Onkels live zusahen. Und mich somit wieder einmal die Erkenntnis traf, dass mich das mit Ame nicht ganz unantastbar ließ. Alles andere als das. Und die Genugtuung wollte ich ihm nicht geben! Mit einem wütenden Knurren machte ich eine klauenartige Handbewegung und wandte mich dann um.
"Dana, was...", stammelte mein Vater noch, doch ich erwiderte nur mit bebender Stimme: "Lasst gut sein, ich... ich muss hier kurz weg!" Ohne mich noch einmal umzudrehen u

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-TMNT-04

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Re: TMNT 2er RPG mit -TMNT-04 und deltaTurtle ^-^

von -TMNT-04 am 11.09.2019 22:24

Danke.
Deine finde ich auch toll.
Könntest du den Anfang machen, Bitte?

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-TMNT-04

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 11.09.2019 22:22

Amora Smith 

Ich schloss die Augen und sah zu ihm lächelnd hoch. "Und dich Liebe ich auch über alles, mein Liebster!",flüsterte ich in sein Ohr und küsste ihn auf die Stirn.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 11.09.2019 22:19

Donnie
Unwillkürlich musste ich schlucken. Bei dem Gedanken, Melody nie begegnet zu sein, setzte mein Herz einen Schlag aus. Ich konnte mir ein Leben ohne Melody nicht mehr vorstellen! Sie war mittlerweile mein Leben! Und dann wären Mikayla und Dana auch niemals auf die Welt gekommen! Niemand von ihnen wäre je auf die Welt gekommen!

Mikey
Ich sah sie alle entschlossen an. "Ich werde euch auf jeden Fall helfen!",sagte ich.

Renet 
Mit leuchtenden Augen sah ich ihn an. ,,Wirklich!?", fragte ich aufgeregt.

Mikey
"Na aber klaro!",versicherte ich ihr. Dann bemerkte ich die Gesichter der anderen. "Ach kommt schon, Bro's! Sie brauchen unsere Hilfe. Wollt ihr etwa eure gesamte Zukunft verlieren. Plus mit denen den ihr zusammen seid?", fragte ich als Renet's Zeitzepter wie wild aufleuchtete.

Donnie 
,,Natürlich nicht, nur... mit ist das ganze dennoch nicht ganz geheuer..", meinte ich etwas verunsichert.

Raph
"Dem stimme ich voll und ganz zu. Mir ist das alles auch noch etwas suspekt."

Leo
Nachdenklich musterte ich meine Brüder, unsere Töchter und Renet. Alle Blicke ruhten auf mir. Klar, ich war der Anführer, ich musste jetzt ein Urteil fällen. Tief atmete ich durch. ,,Wenn dieser Savanti Romero wirklich in der Zeit rumpfuschen will, dürfen wir das auf keinen Fall zulassen! Also.." Ich drehte mich zu Renet um. ,,Werden wir euch helfen!"
,,JA!", rief Renet, dann umarmte sie einen nach dem anderen von uns vier. ,,Oh danke, danke, danke!"

Mikey
Ich machte einen sehr beflügelten Blick als sie mich umarmte. Halleluja! Das war ein absoluter Traum für mich.

Renet
lächelnd zwinkerte ich ihm zu und löste mich wieder von ihm. ,,dann lasst uns aufbrechen, turtle-krieger und kriegerinnen!", rief ich enthusiastisch und öffnete mit dem zeitzepter ein portal, das uns ans ziel bringen würde.

Raph 
Ich war immer noch skeptisch. "Sollten wir nicht lieber Elena und Melody und den anderen Bescheid sagen was wir vor haben?",fragte ich.

Dana
,,Dafür bleibt keine Zeit mehr! Wir müssen schnell handeln!", entgegnete ich. Nicht auszudenken, was Savanti Romero bereits anstellte.

Raph
Ich seufzte. "Na schön! Na schön! Dann lasst es uns schnell hinter uns bringen, bevor dieser Freak unsere Zukunft vernichtet.",sagte ich dann entschlossen

Renet
damit war es dann wohl abgemacht! so öffnete ich mir einer kleinen zweitfernbedienung ein weiteres portal. danach erfasste ich die turtles und deren töchter mit einem beamer und zog sie in das portal hinein. zum schluss folgte ich und das portal schloss sich hinter mir.

Raphaela
kurze zeit später öffnete sich das portal und unsere väter purzelten auf den boden, während wir sanft auf die fuße landeten. ich sah mich misstrauisch um. wir sind in einem wald gelandet.

Donnie
Verwirrt blickte ich mich um. Dieser gehörnte Freak war hier gelandet? Dieser Wald sah nicht so aus, als ob wir hier einen gelben, baumhohen Dämon antreffen würden. Mein Blick glitt an mir hinunter und ich erschrak. ,,Oh nein!"

Mikey
"Oh yeah!", freute ich mich. Wir hatten unsere Kostüme vom Spiel Labyrinth der Mut@nten an. Und ich trug mein super cooles, oberniedliches Elfenkostüm mit spitzen süßen Ohren.

Leo
Ich war wieder der blaue Ritter und Donnie trug sein Zauberer-Outfit. Raph befand sich wieder in Zwergkriegeraufmache und Mikey als König der Elfen.
Verwundert sah ich die anderen an. ,,Wo sind wir hier?"

Leonarda 
Ich bemerkte den Wegweiser neben mir und las die Inschriften durch. "Avalon, Camelot, Das Reich der Kobolde..." Ich drehte mich zu den anderen um. "Mann Leute! Wir sind glaub ich im Mittelalter gelandet!"

Donnie
,,Das würde auch die Kostüme erklären...'', erwiderte ich stirnrunzelnd und sah an mir herab.

Raph 
"Na toll!",murrte ich. " Nicht schon wieder diese Kostüme!",beschwerte ich mich. Mikey kam zu mir und fügte leise hinzu: "Komm schon Raph! So schlecht siehst du gar nicht aus! Aber ich sehe eben besser aus! Frauen stehen ja auf Elfen!" Ich brummte nur was unverständliches hervor und sah mich dann um. "Und wann genau sind wir gelandet?"

Donnie
,,Hmmm... ich glaube die bessere Frage wäre: WANN SIND WIR HIER GELANDET!!!'', erwiderte ich minimal panisch und sah mich um. Wer weiß, in das für n Er Zeit wir hier gelandet sind. Zu Zeiten eines Krieges vielleicht?

Raphaela 
"Wow! Wir sind in England gelandet.",bemerkte ich sarkastisch und verschränkte die Arme vor der Brust. "Und wo finden wir Savanti nun, Renet?",fragte ich ungeduldig. "Ich habe echt keine Lust hier für immer fest zu sitzen."

Renet
Unsicher biss ich mir auf die Lippen. ,,Ich weiß nicht genau.. aber er muss hier irgendwo in der Nähe sein...ich kann ihn spüren!''

Leonarda 
"Da bist du nicht die Einzige, Renet!",stimmte ich ihr zu und sah mich vorsichtig um. "Ich spüre dass er kommt!"

Leo
Dementsprechend warf ich meinem Team einen alles sagenden Blick zu und wir erhöhen angriffsbereit unsere Wàffèn.

Mikayla
"Also! Ich höre nichts!",meinte ich etwas vorlaut. "Ich meine, wenn ihr ihn spürt dann müsste man ihn auch hören können! Und ich höre zufällig rein gar nichts von diesem großen, arroganten, großko.tzigen, egoistischen...",zählte ich auf.

Dana
Mit großen Augen sah ich an Mika vorbei und schluckte schwer. ,,Äh... Mikayla..?"

Mikayla
Ich sah sie nun verwirrt an. "Was ist denn, Schwester? Hast du etwa Schi.ss vor diesem I.dioten oder was?" Als ich die anderen Blicke der anderen sah merkte ich förmlich dass was nicht stimmte. Und mit einem Mal wusste ich was los war. "Er steht direkt hinter mir, nicht wahr?",fragte ich und drehte mich selbst schon in Zeitlupe um. Und tatsächlich stand er da und sah mich zornig an. Ich schluckte heftig. "Oh Mann! Ich sollte besser lieber den Mund halten!",meinte ich. "Ja das solltest du tun. Und vielleicht sogar für immer!",stimmte Raphaela mir zu.

Savanti Romero 
Mit vor Zorn verengten Augen funkelte ich die kleine Kröte an und schleuderte sie im Nächsten Moment, genau wie ihre Cousinen und Onkeln zur Seite. Entschlossen stapfte ich auf Renet zu. ,,Meine Geduld neigt sich dem Ende zu!", schnaubte ich und griff nach dem Zepter.
,,NEIN!!!", schrie Renet, doch im nächsten Augenblick hatte ich es ihr schon aus der Hand gerissen.

Raphaela
Wir rappelte uns alle wieder auf. "Hey! Lass die Finger von meiner Kumpeline und dem Zepter, du Mistkerl!",rief ich wütend, packte meine Sais und rannte, mit einem Aufschrei, auf ihn zu.

Savanti Romero 
Hämisch lachte ich auf. ,,Was glaubte sie eigentlich, wer sie war? Egal! Ich holte mit dem Zepter aus und schlug ihr die Sais aus der Hand, bevor ich sie am Handgelenk packte.

Raphaela
Wütend zerrte ich an seinen großen Händen. "LASS MICH LOS!",kreischte ich. Doch er lachte nur und grinste weiter hämisch. "Wage das ja nicht gewöhnliches Mädchen!",sagte er. "Ich bin alles andere als gewöhnlich!",sagte ich dann gefährlich leise und sah ihn mit wildfunkelnden Augen an. "Ich besitze auch Kräfte!" In diesem Moment fingen meine Händen an rot zu glühen. "Und ich werde ganz bestimmt nicht zulassen dass du meine Familie ERNEUT VERLETZT!",schrie ich.
Kaum hatte ich dass gesagt begann meine Stirn zu glühen an und ein Zeichen erschien. Als das geschah wurde Savanti mit einer enormen Macht nach hinten geschleudert und krachte gegen einen Baum. Das Glühen verschwand wieder und ich holte einen Füller heraus.

Raph 
,,Wow!", japste ich und blickte meine Tochter bewundernd an. ,,Das war abgefahren! Wie hast du das gemacht...?" So etwas hatte ich wirklich noch nie gesehen!

Raphaela
ich blickte ihn von hinten an. "mit meine fähigkeiten! und jetzt passt gut auf!",sagte ich. "ella! warte!", rief leona. doch ich hörte nicht. ich hob den roten füller nach oben und rief: "mars power! make up!" im selben moment wurde ich von feuer umzingelt und verwandelte mich. statt meinen normalen klamotten trug ich jetzt ein rotes matrosenkleid. an meiner stirn hing eine goldene tiara mit einen roten stein in der mitte. meine hände, die in langen weißen handschuhen steckten zeigten erst auf much und dann auf savanti romero. "ich bin die hübsche kriegerin im matrosenkleid und stehe für feuer und leidenschaft! sailor mars! im namen des mars werde ich dich bestrafen!"

Amethyst 
Savanti Romero rappelte sich knurrend wieder auf, während Raphael und die anderen sie mit verwundert anschauten. ,,Sailor Mars?", fragte ihr Vater nach. Ich nickte. ,,Ja klar! Wir alle sind Sailors!", antwortete ich. ,,Ich zum Beispiel bin Sailor Jupiter!"

Leonarda
ich seufzte und sah die anderen an. "minâ!",rief ich auf japanisch. "heschyô!",fügte ich hinzu. was soviel bedeutete: verwandeln wir uns! ich nahm meine brosche und hielt sie nach oben. "moon prism power! make up!"


mikayla: wir nickten. ich hob meinen orangenen füller hoch und rief: "venus power! make up!" im nächsten moment begann ich mich auch zu verwandeln.

Amethyst 
mit einem satz riss ich meine hand hoch und wartete, bis sich meine fingèrnägel alle grün verfärbt hatten und mein füller in der hand erschien. das zeichen darauf glühte auf. ,,jupiter power! make up!", rief ich und ließ mich von dem grünen schleier einhüllen. kurz darauf trug ich mein sailor-matrosenkleid und meine handschuhe. meine haare wurden wie von heisterhand zu einer eleganten hochsteckfrisur gebunden und um meiner stirn herum erschien ein goldener reifen, der von einem jadestein geschmückt wurde. zum schluss rückte ich mir noch die pinke schleife an meinem kragen zurecht. sailor jupiter ist bereit!

Mikayla
kaum hatte sich der orangenen nebel bei mir verzogen hatte, stand ich in voller sailorkriegerinmontur vor savanti romero. ich trug mein orangefarbenes matrosenkleid, hatte eine goldene tiara mit einem orangen bernstein drauf und trug in meinem haar eine rote schleife. die blaue schleife die an meinem kleid hing, rückte ich noch zurecht und stellte mich in position. "ich bin die hübsche kriegerin im matrosenkleid und stehe für liebe und schönheit. sailor venus. im namen der liebe und der schönheit werde ich dich bestrafen!",rief ich. dann sah ich zu meiner schwester rüber. "schnell dana! verwandle dich in sailor mercury!"

Dana
das musste sie mir nicht zweimal sagen! ,,mercury power! make up!", rief ich mit meinem füller in der hand und schon wurde ich von wassermassen eingehüllt, die mich stück für stück in sailor mercury transformierten. ehe ich's mich versah, stand ich in meinem blau-weißen sailor-outfit da.

Leona: Ich hob den Arm in die Luft und ballte sie dann zu Fäusten, ehe ich dann auf ihn zeigte. "Ich bin die hübsche Kriegerin im Matrosenkleid und stehe für Liebe und Gerechtigkeit! Sailor Moon! Im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!"

Mikey: Wie vom Donner gerührt starrten wir die Mädchen, die meine Nichten und auch die Töchter meiner Brüder waren, erstaunt und mit großen Augen an. Meine wandelten sich von rund in herzförmig um. "WOW! WIE SÜß!!!!", rief ich entzückt

Dana
,,Naja.. eigentlich nicht!", entgegnete ich und stemmte meine Hände in die Hüften. ,,Ich bin die hübsche Kriegerin im Matrosenkleid und stehe für Liebe und Intelligenz! Sailor Mercury! Dusche dich mit Wasser und bereue!"
Amethyst grinste und rief zu giter letzt: ,,Und ich bin die hübsche Kriegerin im Matrosenkleid und stehe für Liebe und Mut! Sailor Jupiter! Du wirst es bereuen, dich mit uns angelegt zu haben!"

Mikey
Wie gebannt sah ich die Mädchen an die sich plötzlich in Kriegerinnen verwandelt haben und jetzt kampfbereit vor uns standen. Ich hielt Donnie meinen Arm hin. "Zwick mich, Donnie! Ich glaube ich träume!",bat ich ihn, den Blick immer noch auf die Sailorkriegerinnen gerichtet.

Donnie
,,Das glaube ich auch!", entgegnete ich und starrte eine nach der anderen ungläubig an. Unglaublich! Unsere Töchter waren also tatsächlich Kriegerinnen, so wie wir!

Ella
Ich machte mich kampfbereit. "Jetzt machen wir dich fertig!",rief ich zu Savanti. Doch der grinste hämisch, so als würde er sich über uns lustig machen.

Savanti Romero 
,,Glaubt nicht, ich würde mich von eurem albernen kleinen Kostümwechsel beeindrucken lassen! Ihr habt trotzdem keine Chance gegen mich!"
,,Ach ja? Na das wollen wir mal sehen!", rief die kleine 'Sailor Jupiter' frech.

Leonarda
Ich berührte mein Diadem und der verwandelte sich sofort in einen wirbeln den Kreisel. "Moon Tiara Boomerang!",rief und warf ihn auf Savanti zu. Der war sofort gefesselt und konnte sich nicht bewegen.

Mikayla: "Dann bin ich jetzt wohl dran!",rief ich und schnappte meine Kette. "Venus Love me Chain!" Nur um sicher zu gehen dass er sich nicht befreite wurde von meinen Ketten festgelegt. Savanti fluchte leise.

Amethyst: ,,wer wird denn gleich so ausfallend sein?", erwiderte ich vorlaut. ich schloss die augen, streckte die hände aus und ließ zwischen meinen fìngèrn rosafarbene funken erscheinen, die sich in rote rosenblütenblätter verwandelten und begannen, mich immer schneller zu umkreisen. ,,jupiter! flower hurricane!", schrie ich. romero konnte nun nicht mal mehr mit der wimper zucken. meine power war einfach genial!
abrupt öffnete ich die augen und fixierte den gehörnten fiesling mit kaltem blick.

dana:jetzt hatten wir ihn! mit geballter power konzentrierte ich mich und rief mit erhobener faust: "mercury aqua miss!!!"

Leona: Ein gewaltiger Wasserstrahl schoss aus ihren Händen heraus und prallte Savanti Romero gehen Baum ab. Ich sah zu Ella rüber. "Sailor Mars! Du bist jetzt dran!",rief ich ihr zu.

Raphaela: Ich nickte und sah ihn an. "Téuflischer Geist der nicht hierher gehört!",sagte ich und ob die Hand. Sofort erschien ein Feuerball in meiner Hand. "Für dich gibt es auf dieser Welt keinen Platz! Weiche böser Geist!",rief ich und schoss ihn auf ihn. Das Feuer umgab ihn rasend schnell um. Savanti Romero kochte vor Wut. "Ihr mögt zwar diese Runde gewonnen haben, aber ihr werdet nicht das Zeitzepter kriegen! Ich erwarte euch auf meine Burg bis zum Sonnenuntergang.",fauchte er wütend und verschwand sofort damit. Ich fluchte: "Verdammter Mist!"

Amethyst 
Tröstend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Mach dir nichts draus, Ella! Er hat gesagt, er erwartet uns zu Sonnenuntergang! Dann spazieren wir halt hin, treten ihm in den zitronengelben Hintern und holen uns das Zepter! Gegen uns hat die Pfeife doch null Chance! Schon gar nicht, wenn unsere Väter dabei sind!" Mit einem strahlenden Lächeln drehte ich mich zu ihnen um und blickte meinen Vater mit leuchtenden Augen an. ,,Oder, Daddy?"

Leo: Ich konnte sie nur wie einen Fisch anschauen. Nicht nur, dass sie mich ,,Daddy" genannt hatte... ihre großen Kulleraugen blitzen voller Energie auf, und doch sah ich eine Horde kleine Téufelchen daraus hervorgucken. Mein Blick wanderte zu Leona. Sie strahlte haargenau den selben Kampfgeist aus wie Elena.

Leona
"Amethyst hat Recht!",stimmte ich ihr zu und sah entschlossen meinen Vater an. "Wir müssen uns sofort auf den Weg machen bevor Savanti noch mehr Schaden in der Zeit anrichtet.",sagte ich und ging auf eines der Pferde zu die die Ritter vergessen hatten. Sanft stréichelte ich weichen Nüstern des Tieres, klopfte ihm auf den Hals sachte und stieg dann auf. Dann sah alle an. "Na kommt steigt auf! Oder wollt ihr zu Fuß weitergehen?",fragte ich da alle noch so blöd rum standen.

Raph: Eines der Pferde kam auf mich und Ella zu. Ich wusste was das bedeutete. "Oh nein! Nicht mit mir! Ein Turtle auf einem Ross? Das sieht doch albern aus!",meinte ich dazu, was ein Fehler. Denn das Pferd zeigte mir die Zähne und schnaubte entrüstet. Ich erschrak und ging einen Schritt zurück. "Du darfst ihm keine Angst zeigen, Dad!",sagte Ella zu mir und ging auch ruhig auf das Pferd zu. "Du musst ihm zeigen dass du hier der Boss bist und ihm fest in die Augen sehen. Schau mal!" Sie ging auf das Pferd zu und sah ihm, wie sie es schon erklärt hatte, in die Augen. Dann stieg sie auf seinen Rücken und sah zufrieden zu mir runter. Ich nickte nur ein paar Mal, aber glaubten nicht so daran, dass ich das hin kriegen werde. Trotz alldem ging auf sie zu und griff nach ihrer Hand, die sie mir ausstreckte und stieg auf.

Mikayla: Ich bin ebenfalls auf eines der Pferde gestiegen. Donnie, also mein Vater, setzte sich hinter mir und hielt sich an mir fest. Ich wandte den zu ihm rüber, um ihn besser in die Augen zu sehen und lächelte ihn fröhlich an. "Sitzt du bequem, Daddy?",fragte ich ihn und lachte ihn an.

leo: ,,natürlich nicht!", erwiderte ich ebenso entschlossen und stieg zu ihr auf. von mir aus konnte es losgehen! ich hatte nämlich keine lust, hier länger als nötig festzusitzen, und dann auch noch in meinem blauer ritter kostüm! ich wandte mich an leonarda und fragte: ,,wo müssen wir jetzt lang?" donatella und amethyst teilten sich ebenfalls ein pferd während mikey zu renet aufsaß. jetzt fehlte nur noch die richtung, in der unser ziel lag!

donnie: ,,es... es geht schon!", meinte ich achdem ich eine position gefunden hatte, in der ich einigermaßen bequem saß. aber das änderte sich gleich wieder, nachdem das pferd sich in bewegung setzte. wenn man es nicht gewohnt war, tat das ziemlich am hintern weh, aber ich zwang mich, haltung zu bewahren, warf meinen weißen rauschebart über die schultern und hielt mich gut an meiner tochter fest.

Leona: Ich sah mich um, schloss die Augen und konzentrierte mich. Savanti Romero war noch nicht lange weg, also müsste er ungefähr, wenn ich mit meinen Instinkten auch richtig liege...
"...Richtung Norden! Wir müssen immer nördlich weiter gehen und dann schließlich der Sonne hinterher gehen. Wir wir es ohne Probleme schaffen sollten, sind bis Einbruch der Dunkelheit da.",stellte ich fest und trieb mein Pferd an. "Halt dich gut fest, Dad!",sagte ich noch während des Rittes. Eine Weile herrschte Schweigen zwischen uns. Naja, was konnte man seinem Vater aus der Vergangenheit, und schon im Teenageralter, fragen. Okay, ich habe schon viele Fragen und eine war mir sehr wichtig. Und das tat ich auch, indem ich mich verlegen räusperte und dann fragte: "Wie geht es eigentlich Grandpa?"

Mikayla: Ich merkte wie er sich gut festhielt und musste breit grinsen. "Das erinnert mich als du mit mir auch ausgeritten bist. Du hast dich, oder du wirst dich, auch so an mich festhalten, nachdem wir die ersten Schritte gemacht haben. Mum hat so sehr darüber gelacht, weil es ein bisschen komisch ausgesehen hat. Sie meinte du hast so ausgesehen wie ein nasser Sandsack der gleich drohte herunter zu fallen." Ich kicherte. "Haben wir darüber gelacht.",fügte ich hinzu.

Mikey: Ich hielt mich gut an Renet fest und strahlte fast mit der Sonne um die Wette. Da saß ich doch tatsächlich mit dem Mädchen meiner Träume auf ein Pferd und hatten zusammen eine Mission zu erledigen. Besser konnte das Leben doch nicht werden! "Ist ja cool dass wir zusammen zu Savanti's Schloss reiten, Renet. Heißt dass das wir sowas wie ein Date haben?",fragte ich sie dann.

Leo: ,,Ooh... du meinst Splinter? Ihm geht's hervorragend! Ihr werdet ihn also auch noch kennenlernen, dass ist ja schön!", meinte ich und lächelte erfreut.

Donnie: ,,Hey!", beschwerte ich mich. ,,Reiten ist gar nicht so leicht! Und... Ich... kann es bis jetzt eigentlich nicht..." Ich blickte sie neugierig an. ,,Heißt das, dass Melody und ich reiten lernen werden? Und wir dann dir?"

Renet: Etwas überrascht drehte ich mich zu dem kleinen Kerl um. Fast schien mir, als würde er rot anlaufen. Hach, wie süß! Ich lächelte etwas verunsichert. ,,Ein Date...? Glaubst du nicht, dass du etwas zu alt für mich bist? Ich meine... ich wurde noch nicht mal geboren!"

Leona
Bei dieser Frage zögerte ich kurz. Nein! Ich durfte ihm nichts aus der Zukunft verraten. Wenn ich das tue würde es das Zeit-Raum-Kontinum durcheinander bringen und zerstören. Zu viel Wissen für die Zukunft könnte große Folgen haben. Deswegen antwortete ich nur mit einem kurzen und knappen: "Ja!"

Mikayla: Ich nickte begeistert. "Genau so sieht's aus!",antwortete ich ihm und grinste breit. "Und wie läuft es in der Vergangenheit so? Wie geht es Mum und Onkel Casey?",fragte ich dann neugieriger als er es ist.

Mikey: Diese Wahrscheinlichkeit ließ mein Herz für einen Moment erstarren und mir lief es eiskalt den Panzer runter. Stimmt! Renet war ja aus der Zukunft. Und ich bin für sie wirklich viel zu alt. In der Zukunft vielleicht! Aber jetzt? Das konnten wir noch auf später verschieben. Erstmal hieß es das Zepter zurückholen.

Leo
Interessiert nickte ich. ,,Wow! Das ist wirklich... unglaublich! Wir werden eine richtige Familie sein! Also.. noch mehr Familie als jetzt auch schon!", meinte ich begeistert. Ein strahlendes Lächeln breitete sich bei dem Gedanken auf meinem Mund auf, als ich an Splinter und Elena dachte. Die sehr sie mir im Moment fehlten! Es wäre bestimmt unglaublich für sie, Enkelkind und Tochter zu sehen!

Donnie: ,,Casey geht's gut, nehme ich an. Er ist... naja... ganz Casey, eben! Und deiner Mutter... geht es denke ich auch sehr gut!" Das hoffte ich zumindest! Ich fragte mich wirklich, ob sie sich in diesem Moment allzu große Sorgen um uns machten!

Leona: Ich sah lächelnd zu ihm hinüber. Sein Lächeln war so ansteckend und so wundervoll, dass ich nicht anders konnte als zu lächeln. "Ja. Das wäre es.",stimmte ich ihm zu.

Mikayla: Ich lachte. "Das dachte ich mir schon! Das ist Onkel Casey wie er léibt und lebt. Naja...zum Glück ist ja noch Tante April noch da um ihn davon abzuhalten solchen Unsinn anzustellen."

Donnie
Das brachte mich für einen Moment aus der Fassung. Verwirrt blickte ich meine Tochter an. Erst langsam wurde mir die Bedeutung ihrer Worte bewusst und setzte sich an meinem Hirn fest. ,,Augenblick mal... soll das heißen... dass April und Casey geheiratet haben???", erkundigte ich mich, so belanglos wie nur möglich, und blickte sie aus großen Augen an.

Mikayla 
"Na klar! Sonst wäre doch nicht unser Cousin Cody Jones nicht auf der Welt.",nickte ich als ob es das Normalste der Welt.

Donnie
Ich erschreckte mich so sehr, dass ich beinahe vom Pferd gefallen wäre. Das Tier wieherte leise und ich verhielt mich mucksmäuschenstill. Wie vom Donner gerührt blickte ich Mikayla an. ,,Cousin???? D-die beiden... haben einen Sohn???"
,,Ja klar!", lachte Dana neben uns herreitend. ,,Der kleine hat es faustdick hinter den Ohren! Genau wie sein Vater! Er ist in jeder Hinsicht so wie er! Naja, außer die himmelblauen Augen... die hat er von seiner Mutter!"
Schwerfällig sah ich sie an. Mein Hirn schaffte es kaum, dass alles auf einmal zu verarbeiten!

Mikayla
Ich seufzte ehrfürchtig. "Ja...und was für wundervolle hellblaue Augen!",fügte ich hinzu und schloss kurz die Augen. "Er hat so einen Charme und so süßes Lächeln dass es einem dahin schmelzen lässt. Sogar unsere liebe Ella hat eine Schwäche für ihn!",erzählte ich ich gleich brühwarm.

Raph
Sofort wurde ich hellhörig. ,,Waaaaaaaaaaaaaaas????", entfuhr es mit sehr gedehnt und in die oberen Oktaven schraubend. Meine Tochter stand auf einen Jones?!? Wie um alles in der Welt konnte denn DAS passieren???
,,Du machst Witze, oder???"

Ella
Ich lief rot an. Nicht nur vor Schám sondern auch vor Wut und sah Mika aus blitzenden Augen an. "MIKA!",zischte ich sauer zu ihr und deutete ihr an still zu sein. "Es ist nicht das wonach es aussieht, Dad! Ehrlich!",sagte ich dann zu meinem Vater wendend.

Raph
Mit hochgezogener Augenbraue sah ich sie an. Ist es das wirklich nicht? Die Röte, die ihr da ins Gesicht stieg, verriet mir etwas anderes. ,,Ach ja?", erwiderte ich nur. ,,Wie sieht es denn dann aus?"

Ella
"Ganz, ganz anders eben!",meinte ich spitz zu ihm und die Röte in meinem Gesicht wurde noch tiefer. Oh Gott! Das war so peinlich! Wenn wir wieder zu Hause waren werde ich Mika windelweich prügeln dass ihr hören und sehen vergeht!

Raph
Bei ihrem Anblick konnte ich nicht anders, ich musste grinsen. Irgendwie süß, den kleinen Hitzkopf so verlegen zu sehen. Oh ja, in gewissen Hinsichten kam sie tatsächlich nach mir!
,,Kopf hoch, Ella!", meinte Donatella tröstend und legte ihr ihre Hand einen Moment auf den Unterarm. ,,Sowas ist doch überhaupt nicht schlimm! Okay, mein Fall ist er jetzt nicht, aber er ist echt ein süßes Tèufekskerlchen!"

Amethyst: Ich prustete hinter ihrem Rücken leise los und meinte halblaut flüsternd zu meiner Schwester: ,,Wir alle wissen ja, was ihr Fall ist!"

Ella: Ich seufzte nur genervt und schaute finster geradeaus. Was sollte das denn nur wieder bedeuten? Ich finde es schon peinlich wie meine Cousinen so über meinen heimlichen Schwarm redeten. Und das vor meinem Dad aus der Vergangenheit! ARGH! Schlimmer war er noch in der Zukunft!

Leona: Ich nickte. "Hm...ja das wissen wir.", meinte ich nur. Ich bemerkte nicht das schelmisch Grinsen von meiner Schwester und das meiner Cousins Mika. Denn die sagte auf einmal: "Ist ja schon fast so wie bei dir und Mamoru, Leona!"

Leo 
Verwirrt runzelte ich die Stirn und blickte Leona fragend an. ,,Wer ist denn Mamoru?", wollte ich von ihr wissen und legte den Kopf leicht schief.

Raph: Leise seufzte ich. Ella ging nun meinen Blicken bewusst aus dem Weg. Verlegen räusperte ich mich ein wenig. ,,Ähm... ", begann ich, ,,ist das... ist das was ernstes zwischen euch..?"

Leona: Ich sah stur gerade aus. "Niemand!",sagte ich kurz angebunden und schickte den beiden einen einen bitterbösen Blick zu. Doch die beiden dachten nicht daran aufzuhören, denn Mika fuhr fort: "Dann werde ich mal dir auch alles erzählen, Onkel Leo! Also: Mamoru Shiba. Er ist ein begnadeter Kämpfer, ein mutiger Krieger und sehr talentiert und stärker. Leona's Konkurrent und ihre große Liebe! Und nebenbei ist er der Sohn von Karai."

Ella: "Nein. Noch nicht.",seufzte ich dann und senkte den Blick.

Leo 
Mir fiel wirklich alles aus dem Gesicht. Und wenn ich alles sagte, dann meinte ich auch alles! ,,Karai wird Mutter????", fragte ich sie überrascht und blickte immer wieder zwischen ihr und Leona hin und her.

Leona 
"Ja. Wird sie. Aber das ist jetzt nicht von Bedeutung.",meinte ich nur und sah jetzt weiter geradeaus. "Wir müssen jetzt etwas weiter geradeaus und dann kommen wir ab einen Friedhof dabei. Da müssen wir hindurch!",wechselte ich dann das Thema und ritt nun etwas schneller.

Leo 
Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass sie diesen Vorwand mit dem Friedhof außerdem benutzte, um vom Thema abzulenken. Ich kannte sie! Schließlich war sie meine eigenen Tochter. Würde... meine Tochter werden... ach, was soll's?
Ich beschloss, es dabei zu lassen und wir ritten schweigend weiter. Dann waren wir da.
Unheimlich ragte das verrostete und vom Unkraut überwucherte Friedhofstor aus der Dunkelheit. Plötzlich breitete sich in meiner Magengegend ein ganz flaues Gefühl aus. Hier stimmte irgendetwas nicht!

Ella
Ich sah mich unruhig um. Unter allem anderen war ich die Einzige die spürte das gleich was passieren würde. "Es kommt auf uns zu!",sagte ich leise. "Etwas Abscheuliches wird geschehen!",fügte ich hinzu. Mikey sah ungläubig zu mir rüber. "Woher willst du das denn jetzt wissen? Wir sind auf einem Friedhof!" Ich entgegnete seinem Blick. "Ich spüre das, Mikey! Ich fühle eine mächtige und dunkle Macht über den Friedhof hängen. Wir müssen auf der Hut sein!",sagte ich dabei.

Dana
,,Ella hat Recht!", stimmte ich zu und blickte mich wachsam um. ,,Savanti Romero ist hinterlistig! Er wird bald merken, dass wir kommen! Ich hoffe nur, die Überraschung ist nicht allzu... abscheulich.."

Ella
Wie auf ein Stichwort hörten wir ein erschauderndes Lachen und die Pferde erschraken sich so heftig dass sie uns alle abwarfen. Autsch! Mein Hintern! Ich sah mich verwirrt um und entdeckte dann oben in der Luft schwebend Savanti Romero.

Dana
Meine Augen verengten sich zu Schlitzen, als ich seine abscheuliche Fratze erblickte. So würdevoll wie nur möglich -also... unter diesen Umständen- erhob ich mich vom Boden, klopfte mir den Staub aus dem Rock und richtete meine Schleife. ,,Romero!", rief ich, ,,es wäre einfacher für uns und klüger für dich, uns auf der Stelle das Zepter zurückzugeben! Andernfalls wirst du den gesamten Zorn der Timelordschaft auf dich ziehen! Und das wird sehr bitter für dich, verlass dich drauf!"
Normalerweise war ich die Ruhe in Person, deswegen schaffte ich es, mir durch meiner energischen Seite Respekt einzuzollen. Doch Savanti Romero lachte nur hämisch, als hätte ich den besten Witz der gesamten Zeitrechnung gemacht. ,,Ausgesprochen lachhaft! Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, ihr kleinen Mädchen könnt mich mit euren Gurkenvätern besiegen? Nein! Ich bin nicht nur der Herrscher der Zeit! Ich bestimme auch über das Leben! Und den Tod!" Mit diesen Worten erhob er das Zeitzepter und setzte einen hell leuchtenden Energiestrahl aus. Gleich darauf begann sein Bild im Himmel zu verblassen und löste sich in gelben Rauch auf.

Mika
"oh toll! schon wieder einer seiner zaubertricks. und was kommt jetzt? skelette steigen aus der erde empor und wollen unsere gehirne aufsaugen?",fragte ich.
eigentlich sollte das ein scherz sein. aber der wurde auf einmal wirklich, als unter uns sich plötzlich die erde auftat und skelette herauskamen. sie waren mit wàffen und mit helmen und anderen ausgestattet und sahen nicht gerade freundlich aus. panisch wandte ich mich um und klammerte mich gleich am arm meiner großen schwester fest.

Dana
Ich registrierte kaum das Mika sich an mich festklamme da ich mich in eine Art Schockstarre befand. Doch nur wenige Augenblicke lang. ,,Ganz ruhig, Mikayla! Das sind Skelette, nur ein zusammengewürfelter Haufen aus Knochen und Drèck. Die packen wir schon!", versuchte ich, sie optimistisch gesehen zu ermuntern und zog mit meiner freien Hand einen meiner Sichel hervor. Ob das wirklich so ratz-fatz ging, wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln, aber ich wollte ihr keine Angst einjagen.

Mikey
"genau!",stimmte ich meiner nichte über ein. "und die machen wir alles zu einem gesamten knochenhaufen für hunde!",fügte ich noch hinzu, während ich renet auf half und dann meine nunchakos holte. sofort ging ich in kampfposition.

Renet
mit aktivierten powerpunches stürmte ich auf die erste horde untoter skelette los und begann, einen um den anderen zu zerheckseln. aber ich musste vorsichtig und sparsam sein! die energie der powerpunches würde nicht mehr ewig anhalten und diese burschen sahen nicht so aus, als würden sie vorhaben, in nächster zeit den rücktritt anzutreten.

Mikey
Ich wehrte einige Skelette mit meinen Nunchakos, mal aber auch mit Pfeil und Bogen, ab. Doch sobald ich einen zu einem Knochenhaufen verarbeitet hatte, bauten die sich wieder auf und gingen wieder in den Angriff. Wie richtige Steh-auf-Männchen!

Dana
okay, vielleicht hatte ich mich ein wenig verkalkuliert... diiese skelette waren sowas von nicht besiegbar! wann immer wir sie zu kleinholz verarbeiteten, immer wieder fügten sie sich zusammen und kamen erneut auf uns zu! ich fürchtete, uns blieb keine wahl, als die flucht anzutreten! wir brauchten unsere power hinterher für romero und durften sie nicht an diese typen hier verschwenden!"

Mika
"Du hast Recht, Dana.",sagte ich und stieg auf mein Pferd. "Kommt schon Turtlekrieger! Wir müssen hier weg!",rief ich hinzufügend und half meinem Vater aufs Pferd hinauf.

Renet 
Nachdem Donnatello ebenfalls aufgesessen war und die anderen auch soweit waren ließ ich mein Pferd sich sofort in Bewegung setzten und wir nahmen Reißaus. Die Skelette nahmen umgehend die Verfolgung auf. Doch als wir die Friedhofspforte am anderen Ende der schaurigen Ruhestätte erreichten und diese passierten, wurde der Bann von ihnen genommen und sie brachen zu einem kläglichen Haufen aus Knochen zusammen. Erleichtert atmete ich aus. Savantis Herrschafft über den Tod war aber ziemlich mager!

Mikey
Ich jubelte. "YES! Wir haben die Skelette besiegt! Sie sind zu Staub zerfallen!",sagte ich dabei siegreich und hob die Siegerfaust hoch. "Die werden uns nicht mehr alle machen, sondern wir haben sie zu einem Knochenhaufen für Hunde verarbeitet!",fügte ich hinzu

Amethyst 
Genau so sieht's aus! Nicht mal die Knochenmänner haben ne Chance gegen die Sailors und den legendären Turtle-Kriegern! Hinter meiner Schwester sitzend spannte ich unauffällig die Siegesfaust. Romero, jetzt bist du aber dran! Dieses Zepter hat dir die längste Zeit gehört, du gelbes Biest!

Leona
Ich sah hinunter zu Amethyst. Sie sah zu mir hoch und nickte mir zu. Ja! Gleich würden wir Romero gegenüber stehen und dann haben wir auch das Zeitzepter wieder bei uns. Vor einem Abhang blieben wir stehen und sahen hinüber auf eine Burg die gefährlich und dunkel hoch ragten. Aber das machte uns keine Angst! Wir werden ihn schon kriegen. Mit einem lauten Kriegsgeschrei ritten wir auf die Burg zu.

Leo
in die burg einzudringen war kein großes hindernis. es war mehr schon fast ein spaziergang, so mies wie die bewacht wurde! nach dem saal, in dem sich savanti romero aufhielt, brauchten wir nicht lange suchen, die mädels hatten die richtige orientation. schon bald schlichen wir an einer dicken mauer hoch oben an der decke vorwärts und hielten uns versteckt. direkt unter uns saß auf einem ziemlich pompös aussehenden thron der gelbe sündenbock und überlegte, was er mit dem zeitzepter alles anstellen könnte. auf keinen fall wollten wir ihm in seinem eifrigen selbstgespräch unterbrechen, überlegten uns stattdessen eine gute angriffstaktik. ,,okay", begann ich leise flüsternd, ,,das ist der plan..."

Leona 
Wir hörten ihm aufmerksam zu und nickten dabei. Besonders ich hörte ihm am meisten zu. Und ein Luftangriff war wirklich der Beste Plan den wir bisher hatten. "Ich stehe dir im Kampf bereit, Vater und werde nicht eine Sekunde lang deine Seite verlassen!",sagte ich zu ihm und sah ihn mit entschlossenen Blick an. Niemals werde ich meinen Vater enttäuschen! Ich werde ihn auf jeden Fall stolz machen und zeigen dass ich ebenfalls eine würdige Anführerin bin wie es sich das Team nur wünschen kann.

Leo
Das freute mich. Nein wirklich, ich... spürte auf einmal wie ein nie da gewesenes Gefühl von Stolz in meinem Körper ausbreitete. Intensiv und voller Anerkennung blickte ich Leonarda an. Sie war eine starke, selbstsichere und mutige junge Frau! Nicht zu glauben, dass ich wirklich das Glück haben durfte, einmal ihr Vater zu werden. Bei diesem Gedanken wurde mir ganz warm ums Herz. Dankbar nickte ich ihr zu. "Danke, Leona. Ich bin wirklich...", begann ich, wurde dann jedoch von einer Stimme unterbrochen. Und zwar von der von Savanti Romero: "Na los, greift schon an, Sailors und Turtles, ich habe schließlich nicht den ganzen Tag Zeit!

Ella
Woher hat er das gewusst? Naja, was soll's! Mit einem Aufschrei sprangen wir hinunter und wollten ihn schon angreifen. Doch er hin das Zepter hoch und wir blieben in der Luft hängen. Was ist denn jetzt schon wieder? Ich kann mich nicht bewegen!

Amethyst
Und im nächsten Moment befanden wir uns in blàsenartigen Gefängnissen, deren Wand härter als Stahl war. Verzweifelt trommelte ich mit meinen Fäusten und dann mit meiner Wàffe dagegen, aber es brachte nichts. ,,Lass uns hier raus!!!!", wetterte ich wutentbrannt und funkelte ihn an, doch er lachte nur. ,,So, da haben wir sie jetzt, die großen Helden!"

Leona
"Und die werden noch einen Weg finden um aus dieser verdammten Blase herauszukommen. Warte nur ab, Savanti!",drohte ich ihm schon mal und sah ihn mit zu schlitzförmigen Augen an. Aber auch darüber lachte der Bösewicht amüsiert. "Ach ja? Und wie willst du das anstellen. Selbst in der Zukunft hast du schon versagt. Du Konntest nicht nur eine gute Anführerin seim, nein, sondern deine große Liebe wäre dabei fast gestorben obwohl du niemals mit ihm eine Beziehung eingehen durftest da ihr beide Cousin und Cousine seid, du und Mamoru! Deinem Vater hätte das niemals erlaubt und Mamoru's Mutter wäre derselben Meinung gewesen.",sagte er zu mir. Ich schluckte getroffen und biss mir auf die Unterlippe. Mamo! Wenn ich nur schon an ihn denke, zog sich mein Herz zusammen. Er hatte ja Recht! Ich durfte mit ihm nicht zusammen sein, solange wir unsere Liebe geheim hielten.

Dana
Die Traurigkeit, die sich über meine Cousine legte, zerriss mir fast das Herz und ich wäre am liebsten zu ihr gerannt, hätte sie in den Arm genommen und getröstet. Ich wusste ja, wie sehr ihr das zu schaffen machte! Wütend blitzte ich Romero an. Wie konnte er nur so herzlos und grausam sein und diese Art von Spielkarte ziehen? Das war geschmacklos!
,,Wie kannst du es wagen!?!?!", schrie ich ihm wutentbrannt entgegen und schlug gegen die Blase. ,,Du hast kein Recht, in Dingen mitzureden, die dich nichts angehen! Wahre Liebe überlebt alles! Etwas was du niemals erfahren wirst, du herzloses Monster!"
,,Zu dir wäre ich als nächstes gekommen, Donatella! Zu dem Thema: Was waren noch gleich die Wörter, die du verwendet hast? Gefühle sind ein chemischer Deffekt, der nur auf der Verliererseite zu finden ist! Das war es doch." Er grinste selbstgefällig und ich musste schlucken. ,,Waren es wirklich deine Worte? Oder viel mehr seine? Als er sie dir so hasch und ohne vorher zu überlegen ins Gesicht geworfen hatte?" Meine Lippen begannen zu beben. Er brach in schallendes Gelächter aus. ,,Du dummes kleines Gör hast dir tatsächlich Hoffnungen gemacht, ihr könntet eine gemeinsame Zukunft haben! Du, eine eigensinnige kleine Bastlerin, ein Möchtegern-Superhirn auf der Seite der Engel, und er auf der Seite der Schattenkreaturen! Geborener Mutànt, Sohn eines Kopfgeldjägers und einer Zauberin, das komplette Gegenteil von dir! Und du warst so naiv zu denken, Ame Espinõsa könnte für dich sowas wie Liebe empfinden!"
Aus meinem Gesicht war jede Farbe gewichen. Wie konnte er nur!? Seinen Namen in meiner Gegenwart zu nennen und... und... meinen einzig Wunden Punkt so auszunutzen! ?

Mika
"Sag mal geht's noch, Romero!",fauchte ich wütend und versuchte ebenfalls aus dieser verfluchten Blase raus zukommen! Niemand machte meine Schwester fertig! Niemand! Überhaupt niemand! Und wenn er es nochmal wagte Ame zu erwähnen, machte ich ihn kalt! "Lass dass gefälligst! Lass meine große Schwester in Ruhe! Du hast kein Recht sie so fertig zu machen. So etwas hat sie nicht verdient!"

Renet
Aber er grinste sie nur triumphal an. ,,Weil du am besten weißt, was für alle gut ist! Du, die hilfloseste und am einfachsten zu hinterlistene sogenannte "Sailor!" Ein kleines Mädchen!"
Mit einem Mal kapierte ich, was hier lief! Er versuchte ihnen ihre Willen zu rauben, in dem er sie mit dem schönsten aber auch grausamsten zu verletzen, dass es gab: mit Liebe.
Nein! Dem würde ich nicht mehr zuaehen! Ich fuhr meine letzte Wàffe aus, einen einzigen Intrubinpfeil und richtete ihn auf Romero und das Zepter.

Mikey
"Renet. Was hast du vor?",fragte ich leise in ihre Richtung, als sie den Pfeil oder was auch immer das war.

Renet
,,Ich halte ihn auf!", erwiderte ich ohne den Blick abzuwenden. ,,Unsere einzige Chance, hier herauszukommen, ist, das Zepter zu zerstören! Dann hat Savanti Romero keinerlei Macht mehr über die Zeit!"

Mikey
"Warte Renet!",hielt ich sie noch auf. "Wenn du das tust, dann können wir alle nie wieder in unsere Zeit zurück!",gab ich zu bedenken und sah sie an.

Renet
Ratlos blickte ich zurück. Er hatte Recht. Wenn ich das Zepter wirklich zerstören sollte, dann saßen wir hier für lange Zeit fest. Aber lieber das, als wenn Romero mit dem Zeitzepter nur Unheil anrichten würde und die gesamte Realität unter seine Kontrolle bringen würde. Ich musste irgendetwas tun, und alles auf diese Karte, in dem Fall den Intrubinpfeil setzen. Entschlossen erhob ich das Schussgerät auf meiner Armpanzerung wieder an, löste den Mechanismus und der Pfeil sauste heraus. Sein Ziel verfehlte er leider. Aber dafür gab die Blase nach! Mit einem Plopp zerplatzte sie und auch die von Michelangelo und wir waren frei!

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von -TMNT-04 am 11.09.2019 20:55

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 11.09.2019 01:15

Donnie
Meine Hände strichen ihren Rücken hinab und umfassten sanft ihre Taille. Ununterbrochen küssten wir uns, als wären unsere Lippen mit Superkleber verklebt worden.

Melody
Ich schmiegte mich noch enger an ihm. Er war so schön warm.

Donnie
Für einen Moment musste ich mich von ihr lösen, um Luft zu holen. Verbrecher-Lungen! Ich atmete tief ein und aus.

Melody
Ich musterte ihn schmunzelnd mit schiefen Blick an. "Die Luft ausgegangen?",fragte ich

Donnie
,,Ein wenig...", röchelte ich und erholte mich allmählich wieder.

Melody
Ich stre.ichelte seine Wange. "Geht es wieder?",fragte ich

Donnie
Kurz räusperte ich mich für einen Augenblick verhemmend. ,,Doch, doch, es ist alles in Ordnung.", antwortete ich und zog die Mundwinkel nach oben.

Melody 
Ich lächelte ihn an und dachte wieder an die Zeit zurück als ich ihn kennenlernte. Bei diesem Gedanken musste ich ja lächeln. Es war einfach zu schön gewesen.

Donnie
Ich musterte sie aufmerksam, als sie plötzlich so versonnen lächelte und grinste ebenfalls. ,,Woran denkst du gerade?"

Melody
"An unsere erste Begegnung.",sagte ich schmunzelnd.

Donnie
Ich erinnerte mich nun ebenfalls an dem Tag zurück, an den ich ihre zarte Gegenmusik gehört habe und ihr dann über den Weg gelaufen bin. ,,Oh ja.. damals hast du mir VIP-Violinenunterricht gegeben und ich habe deine Geige gequält.", erwiderte ich verschmitzt lächelnd.

Melody
Ich lachte leise. "Naja. Gequält ja nun nicht. Eher ein bisschen....verstimmt. Aber nach ein bisschen Übung hattest du es einigermaßen."

Donnie
,,Mmmmmmh....", murmelte ich, ,,also für Mozart dürfte ich keine Konkurrenz darstellen."

Melody
Ich zog ihn wieder zu mir runter und lehnte meine Stirn an seine. "Aber für den Anfang warst du nicht schlecht. Wirklich jetzt!",meinte ich leise.

Donnie
,,Aah, komm! Hör doch auf!", lachte ich und sah ihr tief in die Augen. ,,Ich werde niemals so talentiert im Musizieren sein wie du."

Melody
"Und ich werde wohl in der Wissenschaft niemals so talentiert sein wie du.",erwiderte ich und hielt seinen Blick stand. "Aber wie heißt doch so schön? Gegenasätze ziehen sich an."

Donnie
,,Wie ein unüberwindlicher Supermagnet!", bestätigte ich und strich ihr liebevoll eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.

Melody
Wir sahen uns noch sehr lange an, bevor ich langsam näher kam und meine Augen langsam schloss. Kurz vor seinen Lippen verweilte ich. "Danke, dass ich dir begegnen durfte, Donnie!", flüsterte ich an seinen Lippen

Donnie
,,Ich habe dir zu danken..", flüsterte ich zurück, sah sie aus halb geschlossenen Augen noch einmal an und legte meine Lippen dann auf ihre.

Melody
Sanft und zärtlich legte ich den Kopf zur Seite und küsste ihn weiter.

Donnie
Zärtlich legte ich meine Arme um ihre Hüften und zog sie ein Stück näher an mich heran. Meine Hände glitten langsam gleichmäßig über ihren Rücken, während ich sie küsste.

Melody
Meine Wangen erröteten sich leicht. Ich legte die Hände hinter seinen Nacken. Ich seufzte ganz leise in den Kuss hinein.
Antworten

Donnie
Langsam ließ ich ihren Oberkörper rücklings über meine Knie fallen und beugte mich leicht über sie. ,,Ach, Melody...", seufzte ich leise und strich ihr über die Wange.

Melody
"Donnie...",flüsterte ich hingebungsvoll und sah ihn mit halb geschlossenen Augen an. Meine Wangen hatten einen rosa Schimmer jetzt angenommen und sah ihn verträumt an.

Donnie
Ich legte den Kopf leicht schief und lächelte sie liebevoll an. ,,Du siehst so süß aus, wenn du rot wirst..", flüsterte ich in ihr Ohr, als ich ihre rosigen Wangen bemerkte.

Melody
Ich schloss die Augen, als er mir ins Ohr flüsterte. "Du aber auch.",bemerkte ich, als ich die Augen wieder öffnete. Seine Wangen waren auch rötlich gefärbt.

Donnie
Ich runzelte die Stirn ein wenig. ,,Echt?"

Melody
Ich grinste. "Ja. Genau hier." Ich zeigte auf seine linke Wange. "Und da!" Dann zeigte ich auf seine rechte.

Donnie
Etwas verlegen fasste ich an meine Wangen. Au Mann! Sowas passierte mir echt nur ganz selten. Ich stammelte: ,,Nun.. nun.. Ich..."
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Melody
Ich kicherte. "Du musst doch nicht gleich verlegen sein, Donnie. Ich finde das sehr süß an dir!", gab ich ehrlich zu.

Donnie
Ich spürte ganz genau, wie mir noch mehr Blut ins Gesicht schoss und ich noch röter wurde. ,,Oh... naja, hehe... so bin ich halt...", erwiderte ich grinsend.

Melody
Ich rappelte mich wieder hoch und umarmte ihn dann. "Du bist süß!", sagte ich und kuschelte mich an seine Schulter. "Du bist das Beste was mir je passiert ist. Vergiss das bitte nie!"

Donnie
Liebevoll sah ich in ihre Augen. ,,Wie könnte ich etwas vergessen was ich für dich genauso empfinde? Wirklich sehr, sehr, sehr stark empfinde.."

Melody
Ich kam ihm näher und blieb an seinen Lippen hängen. "Weil ich weiß wie sehr, sehr, sehr du mich liebst. Und ich liebe dich auch sehr, sehr, sehr...",flüsterte ich

Donnie
,,Das trifft es ziemlich genau auf den Punkt..", erwiderte ich lächelnd und küsste sie leidenschaftlich.

Melody
Ich erwiderte und schloss ihn in meine Arme. Diese Nacht wollte ich niemals wieder vergessen....

 

~Einige Wochen später~

Raph: Die Wochen hatten wir damit verbracht Karai wieder zu suchen. Aber sie war nirgends zu finden. Eines Abends, auf einem Dach saßen meine Brüder und ich auf einem Dach und sahen zu Leo rüber der wie ein standhafter Zinnsoldat auf dem Dachvorsprung stand und in die Dunkelheit starrte. "Gib es auf Leo! Wir haben überall nach Karai gesucht und wieder einmal nicht gefunden, seit sie uns vergiftet hat."

Leo
Ich schnaufte. ,,Wir dürfen aber nicht aufgeben! Egal was ist, wir müssen sie finden!", entgegnete ich und starrte wieder hinab auf die Stadt.

Mikey
"Naja, Leo würde sowieso alles für seine geliebte Elena tun!", meinte ich und sah zu Donnie: "Sowie du, Donnie, wenn du Melody glücklich machst." Ich machte viele Schmatzgeräusche.

Donnie
Ich drehte mich zu Mikey um. ,,Spar dir diese Kommentare, Mikey! Manchmal.. gibt es einfach immer jemanden, an dem du die ganze Zeit über denken musst.."

Mikey
"Also, ich werde mich niemals verlieben, Jungs!", gab ich bekannt. "Kein Mädchen der Welt wird mich dazu bringen zu verlieben.",sagte ich und machte ein paar Tricks mit meinen Nunchakos.

Donnie
Ich kam mit einem Wasserschlauch um die Ecke. ,,Aber ich werde dich dazu bringen, ungewollt zu duschen.", grinste ich und zielte geradewegs auf ihn.

Mikey
Ich lachte und wich sofort aus. Auch Raph und Leo taten das Gleiche. Das war jetzt genau dass was wir brauchten: Ablenkung. Und das klappte super!

leo: lachend spritzte ich die anderen nass. okey, zugegeben, das machte echt spaß! ausgelassen alberten wir herum, bis wir über uns plötzlich ein weißes glühen wahrnahmen. verwundert drehten wir uns um, dann tat sich eine art portal auf, aus der ein... ein mädchen schwebte!

renet: mit einem kühnen satz sprang ich mit erhobenem zepter aus dem portal in den nachthimmel new york citys des 21. jahrhundert. echt kühl!
aber auf einmal machte das zeitzepter komische geräusche und ehe ich's mich versah stürzte ich in die tiefe direkt auf ein komisches grünes männlein.

Mikey
Ich wusste nicht wie passierte. Aber das Mädchen fiel plötzlich. Ich wollte sie auffangen, aber da hatte sie mich schon unter sich begraben. Stöhnend blieb ich liegen. Dann rappelte wir uns auf. Ich musterte sie. "Hallo. Ist alles okay bei dir?"

Renet
Stöhnend fasste ich mir an den Kopf. Mann, hatte das wehgetan, trotz des Helmes! Als ich die Stimme hörte sah ich mit einem überraschten Augenaufschlag auf, direkt in das liebenswürdige Gesicht, des Män... Nein, vom berühmten Michael-Angelo! Ich verzog den Mund zu einem Lächeln und sah ihn neugierig an.

Mikey
Mit offenen Mund starrte ich sie an. Mein Herz machte einen Riesensatz und irgendwie kam es mir so vor s wäre sie von einen hellen Licht umhüllt. Das brachte ihre wunderschönen braunen Augen besser zur Geltung. Wow! Ich war so überwältig dass dabei nach hinten fiel.

Renet
Leicht verwirrt sah ich auf ihn hinunter. ,,Ist bei dir denn alles in Ordnung?", wollte ich wissen und hielt ihm eine Hand hin.

Mikey 
Ich nickte heftig und ließ mich von ihr hoch ziehen. Mein Mund war staubtrocken. Ich konnte erstmal nichts sagen. Das Mädchen hingegen sah uns begeistert an.

Renet
,,WOW!", entfuhr es mir ehrfürchtig, als ich die anderen Helden sah, die nun nähertraten. ,,Der Anführer Leonardo! Der Erfinder Donnatello! Der Hitzkopf Raphael und der liebenswürdige Michael-Angelo! Ich glaub's nicht, endlich habe ich die berühmten Turtle-Krieger gefunden, das ist sowas von mega-kühl!"

Mikey
Ich lächelte. "Wow! Das bin ich!", bestätigte ich ihr und sah die anderen an. "Sie weiß von uns, Jungs!", sagte ich und sah sie wieder an.

Raph: Ich starrte sie trotzdem misstrauisch an. "Wir? Berühmt? Wovon redest du denn da. Niemand weiß dass es uns gibt!"

Raph 
,,In der Zukunft schon!", erwiderte ich. ,,Da seid ihr sowas von dir totalen Berühmtheiten, Leute! Ihr seid legendär und steht in jedem Geschichtsbuch!"

Raph
Ich sah sie mit großen Augen an. "Moment! Du sagst, du kommst aus der Zukunft. Und wir sind wichtig genug, um in Geschichtsbüchern aufgeführt zu werden?! Erwartest du wirklich, dass wir das glauben?!", fragte Donnie ungläubig.

Renet
,,Selbstverständlich!", erwiderte ich fast ein wenig verwundert. ,,Ihr habt die Welt mehr als einmal gerettet! Und euch perönlich zu treffen ist viel aufregender als Dschingis Khan oder Van Goth! Sowas von... wie heißt dieses Wort, das ihr hier benutzt.. kühl?"

Raph
"Erstens heißt es cool und, zweitens, ist das ja abgefahren was du da sagst!", rief ich begeistert und streckte die Hand nach oben zum abklatschen. "Gibt mir drei, Jungs!"

Mikey: Ich hingegen klatschte nicht mit ab. Sondern bin auf das Mädchen zu gegangen. "Hi erstmal! Der Name ist Michelangelo. Kannst mich aber Mikey nennen.", stellte ich mich und lächelte sie charmant an. "Angelo ist nur mein zweiter Vorname. Und wie ist deiner?", fragte ich sie mit großen Augen. Bevor sie antworten konnte sagte ich gleich, in dem ich hinter ihr stand und mit rauer Stimme: "Lass mich raten! Futuregirl? Oder die Amazonenprinzessin? Oder Wonderwoman?"

Renet 
Mit hochgezogener Augenbraue musterte ich ihn. ,,Ähm.. nein." Aber sogleich durchfuhr mich eine Welle des Enthusiasmus, mit der ich mein Zepter erhob und mich stolz vorstellte: ,,Mein Name ist Renet und ich bin ein Time-Lord!"
Doch wie sooft auch verlor ich das Gleichgewicht und das Zepter fiel mir beinahe aus der Hand, aber ich konnte es gerade noch festhalten. ,,Äh... gut, sagen wir... Time-Lord in Ausbildung!", fügte ich etwas verlegen hinzu und lächelte.

mikey: dieses lächeln brachte mich zum dahinschmelzen und ich sah sie mit verträumten herzchenaugen an.

raph: ich schubste ihn zur seite. "okay. und jetzt im ernst. was tust du eigentlich hier in unsere zeit. bestimmt nicht um uns zu besuchen, oder?"

leonarda: wieder öffnete sich das zeitportal über den himmel. "achtung da unten!",schrie ich von oben und ich, meine schwester und cousinen purzelten hinaus.

Renet
,,Ähm.... nun ja...", druckste ich herum.

Leonarda: Ich rappelte mich stöhnend auf. "Ooww. Das gibt blaue Fle.cken. Das Sag ich euch!", vergewissert ich mich.

Mikayla: Ich sprang hoch erfreut auf. "WOW! Das war der Hammer! Wär hätte gedacht das Zeitreisen so viel Spaß machen!", sagte ich und hüpfte auf und ab. "Können wir das nochmal machen?"

Raphaela: "Mikayla, geh von mir runter!",rief ich unter ihr. Aber anstatt es zu tun machte ich es selber und sah mich misstrauisch um. Dann sah ich Renet. "Da bist du ja! Du kannst doch einfach nicht so abhauen, Renet!", für ich sie leicht an.

Regnet
Ich seufzte innerlich. Ich hatte die fünf beinahe vergessen. Okay, zugegeben ich hatte es noch nicht so drauf im Zeitreisen, aber etwas mehr Verständnis dafür wäre echt nett, besonders von Raphaela. ,,Tut mir leid, Raphaela, aber das Zepter macht, was es will!", erwiderte ich und starrte den Stab einen Moment lang stumm an.

Leo: Ich musterte die fünf Mädchen und dann Renet: ,,Äh... und... Wer...?"

Dana: Mit Schwung rappelte ich mich auf und warf meine Haare über die Schulter. ,,Für das Zeitzepter hätte es garantiert sowas wie eine Bedienungsanleitung gegeben oder die Funktionsdaten wären auf einen Microchip abgespeichert..", meinte ich zu Renet und grinste gequält. ,,Du.. ähm... solltest das beim nächsten Mal vielleicht besser koordinieren, als dass du so waghalsig handelst."

Leonarda
"Genau. Mann muss ständig auf dich aufpassen!",stimmte ich Dana zu.

Raphaela: "Sagst du, furchtloser Anfüherin?", fragte ich skeptisch und starrte sie provozierend an.

Leonarda: "Du weißt genau dass ich es nur gut meine, Ella! Denn nicht umsonst von ich die Tochter des großen Turtlekrieger Leonardo!"

Leo: Mir fiel alles aus dem Gesicht. Echt alles. ,,WAS?! Könntest... könntest du das noch einmal wiederholen...?", stammelte ich und musterte das Mädchen... meine... Tochter? Das konnte doch nur ein Scherz sein.

Amethyst: ,,Ähm... du hast mich vergessen, Schwesterchen!", erwiderte ich ihr auf die Stirn tippend. Manchmal nervte es echt, dass sie mich einfach mal so übersah, nur weil ich jünger war als sie.

Leo: Jetzt musterte ich auch das andere Mädchen. Sie hatte lange, schwarz-violette Haare und trug eine Art lokalen Spaceanzug mit einem Gürtel, an dem ich eine Art Bakuhatsu gama entdeckte.

Leonarda
"Sorry, Amethyst." Und erst jetzt merkte ich...mein Dad und meine Onkels, in Teeniealter vor uns. "Oh weia!", sagte ich und stellte mich kerzengerade hin.

Mikayla: Auch ich hatte die anderen bemerkte und strahlte ums ganze Gesicht. Eifrig winkte ich. "Hi Onkel Leo, Onkel Raph und Onkel Mikey."

Leo
,,Warte! Warte, warte, warte, warte, warte... Onkel!?", entfuhr es mir und ich starrte sie pikiert an.

Raphaela
"Natürlich Onkel! Wieso denn nicht?", fragte ich ungehalten.

Leonarda: Ich sah sie böse an. "Sei nicht so frech Cousine.", wand ich ein, dann sah ich die Jungs wieder an. "Ich weiß das hört sich verrückt an und fragt euch wer wir sind. Um genau zu sein...", begann ich höflich. "... Wir sind eure Töchter!"

Raph: "Unsere was?"

Dana
,,Wir sind eure Töchter.", wiederholte ich und grinste ein wenig. Bei den Gesicht, das Onkel Raph gerade machte sah er genauso aus wie Raphaela, wenn die mal so richtig überrascht ist, was meines Erachtens aber leider zu selten vorkommt.

Leonarda
"Ich bin Leonarda Bredov und das ist meine kleine Schwester Amethyst. Wir sind die Töchter von Leonardo und Elena.", stellte ich mich vor.

Leo: Mir klappte der Mund direkt auf. Aber jetzt wo sie es sagte... stimmt, Leonarda hatte wirklich viele Ähnlichkeiten mit Elena. Amethyst weniger. Nur ihre Augen hatte sie.. von ihrer Mutter geerbt. Sie erstrahlten in dem selben hellbraun wie die von Elena.

Raphaela
Ich stellte mich nur widerwillig neben meine Cousinen hin. "Ich bin Raphaela Tsukino. Aber Ella reicht völlig. Ich bin die Tochter von von Raphael.",stellte ich mich vor und sah mit funkelnden grünen Augen an.

Raph: Ich musterte sie. Also die Charaktereigenschaft und die grünen Augen hatte sie von mir. Aber wer war ihre Mutter mit der ich zusammen war?

Dana: ,,Und ich bin Dana Donatella. Aber das Donatella wird meistens weggelassen, also nur Dana.", meinte ich und rückte die Laborbrille auf meinem Kopf zurecht. Dann wieß ich auf Mikayla. ,,Und das ist meine Schwester Mikayla. Die Töchter von Donatello und Melody Jones!", erklärte ich.

Donnie: ,,WOOW!", entfuhr es mir. Was für eine interessante Erfahrung! Ein Treffen mit seinen eigenen Kindern... wie.. wie fantastisch! Wenn ich das Melody erzählen würde....

Mikayla
"Ja. Allerdings! Kann man so sagen! Und nur so nebenbei könnt ihr mich nur Mika nennen. Hört sich viel cooler an. Und ich finde es aufregend unsere Familie im Teeniealter zu treffen. Das ist so abgefahren. Das verdient auf jedenfall ein Lever-Neun-Boojakasha!", sagte ich tierisch aufgeregt und hüpfte auf und ab.


Leo
Das war der Hammer. Der Oberhammer sogar! Wir stehen hier unserem eigen Fleisch und Blut direkt gegenüber. Also sowas erlebte man auch nicht alle Tage!

Leonarda
Ich blickte entschuldigend zu meinem Vater. "Ich hoffe dass ist nicht alles zu viel für euch?", fragte ich vorsichtig. "Aber wir konnten Renet nicht alleine durch die Zeit reisen. Und außerdem..."

Mika: "...verfolgt uns noch eine großer, böser Timelord Mut@nt uns noch dazu, der unbedingt das Zeitzepter haben will!", beendete ich den Satz.

Renet
,,Moment... WAS?!", entfuhr es Donnatello. Und plötzlich richteten sich drei wütende Augenpaare auf mich. ,,Also... nun.. ich.. wollte es gerade mitteilen, als eure Töchter plötzlich auftauchten...", meinte ich und lief rot an. Ungünstig!

Leonarda
und zum dritten mal öffnete sich ein zeitportal und ein teufl.ischaussehende bestie trat heraus. ich erschrak heftig als ich ihn erkannte. "das ist der typ!", sagte ich entsetzt und deutete auf ihn. "savanti romero!"

Renet
Erschrocken zuckte ich zurück und umklammerte das Zeitzepter mit eisernen Griff.

Savanti Romero
ich landete wohlbehalten und sah mich, mit interessierten blick, um. "ah sieh an! das 21.jahrhundert in new york." dann fiel mein blick auf renet, deren ihre freundinnen und die turtles. ich lächelte besch.eiden. "aha! hier habt ihr euch also versteckt. bei den legendären turtlekriegern. natürlich! ich hätte selber wissen müssen dass ihr ein plan b habt! aber jetzt ist das versteckspiel vorbei. gibt mir sofort das zeitzepter!",herrschte ich renet an und trat schon einen schritt zur seite.

Renet
,,Niemals!", schrie ich ihm mutig entgegen. ,,Das Zepter ist Eigentum der Timelords! Du würdest nur Böses damit tun, es steht dir nicht zu!"

Savanti Romero 
Ich lachte verächtlich. "Ha ha ha! Es ist ja auch mein Eigentum. Es hätte schon immer mir gehören sollen! Und deshalb hole ich es mir jetzt wieder!"

Leonarda: Ich zog meine Katana und stellten uns schützend vor unsere Freundin. "Das lässt du schön bleiben, dus Mistkerl!", fauchte ich wütend.

Donnie
ich zückte meinen tessen und stellte mich in angriffsposition.

mika: ich holte die nunchakos, ein erbstück von onkel mikey, und stellte mich angriffsbereit vor ihm.

ella: und ich schnappte mir meine sais und wollte schon ihn die fres.se polieren bis er sterne sieht.

Dana
Blitzschnell zog ich meine Bakuhara gamas. Meine Augen blitzten vor Vorfreude. ,,Wer ist bereit für ne Party?"

Mikey
"Ich auf jeden Fall!", sagte ich entschlossen und stellte mich zu ihnen. Ich lass nicht zu das er Renet was Angst, solange ich noch da war.

Leo
auch ich zog meine katanas und ging in position. dann hatte man schon mal die gelegenheit, gegen einen hornköpfigen fiesling aus der zukunft zu kämpfen?

Raph 
"Dann begrüßen wir den Typ mal auf New Yorker Art!", sagte ich und griffen ihn mit einem Aufschrei an. Doch kurz vor dem Schlag drückte er auf einem Knopf am Handgelenk, und konnten uns dann nicht bewegen.

Leo
Verdammt, was ging denn jetzt ab? Ehe wir's uns versahen, wurden wir alle ziemlich unsanft weggeschleudert.

Savanti Romero
Mit großen Schritten kam ich auf Renet zu. "Los, meine Kleine! Jetzt gib es mir endlich!", befahl ich ihr

Renet
Meine Augen verengten sich vor Trotz zornig und ich umklammerte das Zepter noch fester. Eher würde ich draufgehen, als es ihm zu überlassen!

Leonarda
ich stellte mich schützend zwischen den beiden. "sag schön sayonara!",sagte ich und hielt mein amulett hoch. sofort leuchtete ein helles licht auf und schleuderte savanti zurück ins zeitportal. erschöpft ließ ich den arm sinken. das war knapp gewesen.

Renet
Erleichtert atmete ich aus. ,,Puuuh... danke, Leonarda... das hätte ganz schön ins Auge gehen können!"

Leonarda
"Kein Problem!" Dann sah ich zu den Jungs. "Ist mit euch auch alles in Ordnung?", fragte ich und half meinem Dad auf.

Leo
,,Ja... ja, alles gut, alles in Ordnung. Danke.... Tochter... ähm... Leonarda..", stammelte ich immernoch etwas irritiert. Es war immer noch ein wenig.... ungewohnt...

Leonarda
"Nenn mich lieber Leonarda oder Leona. Das reicht völlig aus.",sagte ich leicht lachend.

Leo
Tief atmete ich ein und aus und versuchte, mir ein Lächeln abzuringen. ,,Entschuldige, aber... die Situation ist für mich, für uns alle eben... ein wenig seltsam..", meinte ich zu ihr.

Leonarda 
Ich lächelte verständnisvoll. "Das ist schon in Ordnung. Hauptsache  es bereitet dir keine Migräne oder so.",sagte ich.

Raph: Wir sahen alle jetzt zu Renet. "Ich werde mal für uns alle spreche. Also: WAS GEHT HIER ÜNERHAUPT VOR SICH?!?",schrie ich dann laut.

Renet
Leise seufzte ich. Okay, dann mal los mit der Rückblende! Ich hielt ihm das Zeitzepter unter die Nase. ,,Dies ist das Zeitzepter. Es wurde vor Jahrhunderten erschaffen und in den Generationskreisen der Time-Lords weitergegeben, um über die Zeit zu wachen. Doch eines Nachts versuchte Savanti Romero, das Zepter zu stehlen, um die Zeitdifferenzen nach seiner Laune zu verändern. Und das durfte nicht zugelassen werden! Also entwendete ich es ihm und floh einige Jahre in die Vergangenheit. Und dort...", ich deutete auf die Mädchen, ,,habe ich eure Tochter getroffen, die mir helfen."

Leonarda
"Das stimmt! Und als Savanti die Verfolgung auf uns aufnahm mussten wir hier notlanden. Was ja auch Glück war dass wir euch hier getroffen haben. Denn wir dachten, mit euch an unserer Seite könnten wir ihn besiegen. Sonst könnte er die Zeiten verändern und es könnte dazu kommen dass du und Mum euch nie getroffen hättet und ich und Amethyst nie geboren werden. Und dasselbe würde auch Onkel Donnie und Tante Melody betreffen.",erklärte ich noch dazu.

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Re: TMNT 2er RPG mit -TMNT-04 und deltaTurtle ^-^

von -TMNT-04 am 11.09.2019 00:24

Name: Nozomi Yumehara 
Alter: 16
Aussehen: Schulterlange, magentapinkfarbene Haare, violette Augen. Sie ist genauso groß wie April und hat einen zierlichen, schlanken Körperbau was sie niedlich aussehen lässt.
Spezies: Mensch
Kommt zsm mit: Donnie
Sonstiges: Nozomi ist ein ziemlich aufgedrehtes junges Mädchen. Sie hat zwar noch nicht herausgefunden, was sie einmal machen will, ist dafür fest entschlossen, dies bald herauszufinden. Nozomi denkt, dass es wichtig ist an seinen Träumen festzuhalten und hasst diejenigen, die sich über die Träume anderer lustig machen. Dazu tut sie gerne alles um anderen bei der Verwirklichung ihrer Träume zu helfen


Name: Amora Smith 
Alter: 17
Aussehen: rückenlange blonde Haare, 
Spezies: Engelmutant
Kommt zsm mit: Leo
Sonstiges: Amora's Name stammt von Amor ab der ja der Gott der Liebe war und auch übersetzt auch Liebe bedeutet. Amora lebt mit Main beim Foot Clan und ist Shredder's Adoptivtochter. Sie ist eine sehr ehrgeizige Schülerin von Shredder. Sie lernt sehr schnell und ist nimmt ihr Training sehr ernst. Mit Main versteht sie sich sehr gut ebenso mit Karai. Doch in ihrem Herzen spürt sie dass das was ihr Vater und der Clan tut absolut falsch ist. Aber sie leugnet sich selbst und redet sich ein dass sie doch das richtige tun.

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Re: TMNT RPG avec Mila-Grosa et moi

von -TMNT-04 am 10.09.2019 23:03

Elena
,,Das habe ich auch nicht vor..", erwiderte ich und stand auf. Ich blickte nach oben zu meinem Brüdern.

Leo
Ich sah rbfalls nach oben. "Wir holen erstmal deine Brüder und Casey runter.", meinte ich und sah noch kurz zur bewusstlosen Karai. Dann stand ich auf und machten uns daran die anderen zu befreien.

Leo
Eiligst schnitten wir die Seile durch und ließen meine Brüder und Casey behutsam hinunter. Ich kniete mich neben sie und versuchte, ihr Bewusstsein wieder einigermaßen herzustellen. ,,Raph! Donnie! Könnt ihr mich hören? Mikey?"

Elena
Ich legte meine Hand auf seine Schulter. "Das bringt nichts, Leo. Wir müssen sie ins Versteck bringen." Dann wandte ich mich zu Karai. "Du kannst mit ins mitkommen, Schwester.",bot ich ihr schon an. Doch sie war weg. "Ach Karai!", seufzte ich enttäuscht und ließ den Kopf sinken.

Leo
Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter. ,,Es tut mir leid..."

Elena
Ich schloss die und atmete tief durch. Ich drehte mich zu ihm um. "Lass uns jetzt zurückgehen.",sagte ich und brachten dann die anderen zurück ins Versteck. Dort führten Splinter, ich und Leo die heilenden Hände durch.


Melody: Ich, dank Meister Splinter dass es mir wieder besser ging, saß neben Donnie, hatte meine Hand auf seine Wange gelegt und betete dass er gesund wurde.


Leo
konzentriert sprach ich die formel ruhig der reihe nach aus. ich spürte die energie durch meinen körper fließen, bis schließlich meine hände bläulich zu schimmern begann. vorsichtig legte ich donnie und casey je eine hand auf die brust und tunkte sie mit mir in das heilende licht.

donnie: ich konnte plötzlich meinen körper wieder spüren und war in der lage, zu denken. zeit wurde es! leise stöhnte ich, da sämtliche glìèder von mir schmerzten.

Melody: Ich sah schweigend zu wie er langsam die Augen öffnete. "Donnie?",sprach ich leise zu ihm.

Mikey: Ich machte langsam, leise stöhnend, die Augen auf und sah mich vorsichtig um.

Donnie
Ich blickte auf. Melody... oh mein Gott.. sie war wieder wach! Sofort fuhr ich hoch und schlang die Arme um sie. ,,Melody! Oh Gott sei Dank geht es dir gut! Ich bin so erleichtert..." Sie hatte mir gefehlt.

Casey: Langsam setzte ich mich auf und sah mich um. Wir waren im Versteck. Das letzte, an das ich mich erinnerte, war der Kuss zwischen Karai und mir.... und nun? War etwa alles wieder okay? Und was war mit... Melody! Ich sah mich eiligst nach ihr um.

Melody
Überrascht über seine plötzliche Umarmung fiel ich, mit ihm, nach hinten. "Wow! Nicht so stürmisch, Donnie!",sagte ich völlig überrumpelt, schlang die Arme aber trotzdem um ihm.

Donnie
,,Tut mir leid, aber... es ist so schön, sich wohlbehalten zu sehen!", erwiderte ich und spürte ganz genau, wie sich Tränen in meinen Augenwinkeln sammelten.

Melody: Verstohlen wich ich ihm die kleine Träne, die ihm aus dem Augenwinkel lief, weg. "Jetzt ist alles gut! Ich bin hier! Bei dir!"

Raph: Ich rieb mir den Kopf. "Oooh Mann! Ich fühle mich als hätte ein Bus mich unerfahren. Was ist denn passiert?", fragte ich

Donnie: Ich lächelte sie glücklich an, schloss meine Augen und lehnte meine Stirn gegen ihre. Gott, sie ist mir so abgegangen! Wie sehr habe ich es vermisst, sie bei mir zu haben, ihre Liebe und ihre Nähe zu spüren.

Mikey: ,,Ich glaube, wir hatten ein Schlangennest im Van..", murmelte ich und zog meine Knie an. Bei den Gedanken an die vieleln Schlangen, die über meinen Körper krochen, schüttelte es mich leicht und ein Schauer jagte mir über den Panzer.

Casey: Ich stemmte mich hoch und ging vorsichtig auf die beiden zu. ,,Melody...?"

Elena: Ich legte eine Hand auf seine Schulter. "Jetzt ist alles in Ordnung, Mikey. Es ist vorbei!"

Melody: Ich sah auf und sah Casey direkt in die Augen. "Na, Bruderherz! Auch mit dem Schrecken davon gekommen?", fragte ich wie immer frech grinsend.

Mikey: Ich sah zu ihr auf und lächelte sie gequält an.

Casey: ,,Na ja, wie man's nimmt.", erwiderte ich leicht pikiert, aber dann schloss ich beide in die Arme.

Melody: Ich umarmte Casey auch herzlich. Ich freute mich meine zwei Jungs in den Armen zu halten.

Elena: Ich lächelte zurück.

Casey
,,Ich bin zu froh, dich wieder zu haben, du kleine Nervensäge!", erwiderte ich und versuchte selbst, die Tränen zurückzuhalten. Ohne ihre freche und total typische Schwesternart hätte echt was gefehlt!

Melody: Ich grinste. "Ich mich doch auch, großer Bruder!" Nach so langen Jahren hatte ich ihn schon ewig nicht mehr so genannt. Sonst war es immer nur Bruderherz oder Bruder.

Casey
Ich zog eine Augenbraue leicht nach oben und knuddelte sie nochmal fest an mich. Das entsprach sonst eigentlich sowas von gegen meinen Naturell, aber hier machte ich eine Ausnahme, die sie lieber genießen sollte.
Neckisch nahm ich Donnie in den Schwitzkasten und verpasste ihm ne Hirnmassage. ,,Danke, Donnie! Und euch auch! Leo, Elena, Meister Splinter... Danke!"

Elena
"Gern geschehen!", sagte ich traurig lächelnd und ging dann raus

Casey: Verwirrt blickte ich ihr nach. ,,Was hat sie denn?" Leo seufzte leise. ,,Es geht um Karai.. sie ist uns wieder entkommen. Und steht jetzt wieder in Diensten des Foot- Clans.", antwortete er. Ich dachte an vorhin zurück. ,,Ja, das habe ich bemerkt..."
Er nickte noch einmal mit dem Blick zu Boden gewandt, dann ging er ihr hinterher.

Shadow Paw: Karai war nun schon seit geraumer Zeit weg. Ich wusste nicht, ob das ein gutes Zeichen war oder nicht, aber das würde sich noch früh genug herrausstellen.
Mit der Gitarre über meiner Schulter ging ich die Gänge entlang. Nach Karais Gehirnwäsche gab es eigentlich keine weiteren Aufgaben von Seiten Shredders an uns Mut@nten, so wollte ich ein wenig an die frische Luft und Gitarre spielen, stoppte aber kurz. Ich sah zu Boden, kniff die Augen leicht zusammen und bog dann einen Gang nach links ab. Vor Tiger Claws Tür blieb ich stehen und lauschte mit einem Ohr vorsichtig daran, ehe ich zaghaft klopfte.

Elena: Ich ging ins Wohnzimmer und blieb mit hängenden Schultern stehen. Traurig schloss ich die Augen und seufzte.

Tiger Claw: "Ja? Herein!", forderte ich auf. Als dann Shadow eintrat, lächelte ich sie an. "Hey, meine Süße!"

Leo: Ich blieb einen Moment im Türrahmen stehen und musterte sie. Mein Herz zog sich ein wenig zusammen. Es musste hart für sie sein, dass ihre Schwester wieder auf Shredders Seite war und seine Gefangene war. Sie tat mir so leid! Langsam trat ich von hinten auf sie zu und legte meine Arme um sie. ,,Hey. Kopf hoch, El. Ich bin bei dir..", flüsterte ich sanft und zog sie tröstend an mich.

Shadow Paw: Ich lächelte liebevoll zurück. ,,Hey, mi Corazón.", erwiderte ich und trat vor ihn. Zärtlich strich ich mit meinen Pfoten über seine kräftigen Oberarme hinauf zu seinen Schultern. ,,Wie geht es dir?", wollte ich mich von ihm über seinen aktuellen Gesundheitsstand informieren.

Elena: Ich fiel so schwer stark zu bleiben und nicht in Tränen auszubrechen. Zitternd drückte ich seine Hände. "Es geht schon, Leo. Mir geht es gut!",sagte mit leicht zitternd er Stimme.

Tiger Claw: "Ganz gut, danke.",antwortete ich lächelnd und berührte ihre Hand.

Leo: ,,Nicht sehr überzeugend.", entgegnete ich und drehte sie zu mir. Sanft hob ich ihr Kinn etwas an.

Shadow Paw: Erleichtert schlug ich die Augenlider nieder und dann lächelnd wieder auf. Ich legte den Kopf leicht schief und begutachtete die Wunde an seinem Hals, wo nur noch eine etwas gerötete, kahle Stelle an den Schlangenbiss erinnerte. ,,Die Wunde ist schon hervorragend verheilt. In ein paar Tagen wirst du wieder vollständig in Ordnung sein."

Elena: Ich sah ihn mit traurigen Blick an. In meinen Augen schimmerten verdächtig, aber dennoch durfte ich nicht weinen. Ich muss jetzt stark und für Karai kämpfen.

Tiger Claw: "Dank deiner Pflege, min rosé!", sagte ich dankbar lächelnd zu ihr.

Leo: Ich seufzte leise und schloss langsam meine Arme um sie, bis ich sie vollends im Arm hielt. ,,Ganz ruhig. Alles gut. Ich bin bei dir, Elena, immer.!, flüsterte ich leise in ihr Ohr und küsste sie zärtlich auf die Wange.

Shadow Paw: Mein Lächeln vertiefte sich und ich lachte leise. ,,Kann es sein, dass du heimlich Spanisch übst, Okiniiri?", fragte ich und strich ihm gleichmäßig über die Wange.

Elena: Ich hatte die Augen geschlossen und fing leise an zu weinen. Es fiel alles über mich her. Karai, ihre Manipulation, einfach alles! "Ich kann einfach nicht mehr, Leo!", hauchte ich leise und fiel auf meine weichen Knie.

Tiger Claw: Ich grinste verschmitzt. "Vielleicht! Aber soweit ich gehört habe übst du an deinen Japanisch auch fleißig dran!"

Leo: Ich sank neben sie und drückte sie schweigend an mich. Es zerriss mit das Herz, sie so fertig zu sehen. Es war einfach bescheuert, wenn man nichts tun konnte. Wirklich gar nichts! Beruhigend strich ich ihr über den Rücken.

Shadow Paw: Meine Mundwinkel verzogen sich zu einem schiefen Grinsen. ,,Vielleicht? Ich will mich immerhin auch mit dir verständigen können, wenn du schon spanisch sprichst...?" Ich drückte ihm einen gefühlvollen Kuss auf die Wange.

Elena: Ich weinte leise in seine Arme. Ich hatte so langsam keine Kraft mehr. Wie lange sollte das alles noch gehen? Zuerst war ich doch diejenige gewesen die Leo nicht glauben wollte, dass ich auf der falschen Seite war und nun war es Karai, von der ich es ihr überzeugen musste!

Tiger Claw: Ich schmunzelte. "Das stimmt auch. Du machst schon richtig gute Fortschritte!",sagte ich und sah sie liebevoll an.

Leo: Sanft begann ich, ihr die Tränen wegzuküssen. ,,Wie stehen das durch. Gemeinsam.", hauchte ich.

Shadow Paw: Ich blinzelte ein wenig. ,,Gracias. Du aber auch." Ich sah ihm tief in die Augen und verschränkte meine Pfoten in seinem Nacken.

Elena: Ich nickte stumm, schloss kurz die Augen ind küsste ihn dann.

Tiger Claw: Ich schlang die Arme um ihre Taille und lächelte sie an. Dann kam ich ihr näher und gab ihr einen Kuss.

Leo: Ich hielt sie fest an mich gedrückt und erwiderte den Kuss sanft. Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre Schulter. Ich würde sie nicht alleine lassen. Nie! Ich werde immer für sie da sein.

Shadow: Bevor seine Lippen auf meinen lagen, hatte ich schon die Augen geschlossen und die Arme noch enger um seinen Hals gelegt. Sanft strich ich über seinen Hinterkopf und küsste ihn verlangend.

Elena
Mit einem Mal ging es mir wieder gut. Es war schön in seinen Armen zu sein. Seine tröstenden Worte taten mir sehr gut. Und seine Küsse, die sich wie ein zarter Windhauch auf meiner Haut sich immer anfühlte. Ich bin so froh das ich zu ihn hatte! Ich sah ihn wieder an und lächelte, als ich mich von ihm löste.

Tiger Claw: Ich lächelte in den Kuss hinein und umarmte sie fester. Sie war so süß!

Leo: Liebevoll musterte ich sie und strèìchelte ihre Wange. ,,Besser?", erkundigte ich mich.

Shadow Paw: Dios Mio, wie konnte man nur soo gut küssen? Ich wusste ganz genau, auf Dauer würde mich das abhängig machen.. Ich sprang ein wenig an ihm hoch um ihn noch intensiver zu küssen, aber das war ein kleiner Fehler. Unsere Reißzähne krachten voll gegeneinander und wir mussten uns kurz voneinander lösen. Stöhnend hielt ich mit die leicht schmerzende Stelle. ,,Tut mir leid..", meinte ich etwas zerknirscht.

Elena: "Ja. Danke!",nickte ich

Tiger Claw: Ich hielt mir die Stelle. "Schon in Ordnung. Es geht wieder.",winkte ich schnell ab, um ihr anzudeuten dass mir nichts passiert ist.

Leo: Erleichtert blinzelte ich sie an und nahm vorsichtig ihre Hände.

Shadow Paw: Ich musterte ihn kurz, dann strich ich mir verlegen durch die Schnurrhaare. ,,Ich kann mich manchmal einfach nicht zurückhalten...", meinte ich leise und blickte errötet zu Boden.

Elena
Ich nahm sie lächelnd entgegen und drückte die sachte. "Du schafft es immer wieder mir Mut zu machen, weißt du das?"

Tiger Claw: "Das ist schon in Ordnung.",sagte ich nochmal und drückte ihre Pfote.

Leo: ,,Das will ich doch hoffen.", erwiderte ich lächelnd und zog sie sanft an mich.

Shadow Paw: ,,Okay..", nickte ich und nahm meine Gitarre von Rücken. Ich setzte mich auf die Bettkante und lehnte die Gitarre neben mich.

Elena: Jetzt schaffte ich doch noch meine Arme zu heben und sie um ihn zu schlingen. "Kannst du auch!",bestätigte ich ihm und kuschelte mich noch etwas enger an ihm.

Tiger Claw: Ich stand auf und gesellte mich zu ihr. "Spielst du was für mich?",fragte ich sie

Leo: Ich legte meinen Kopf auf ihren und strubbelte ihr liebevoll durch's Haar. ,,Ich bin immer für dich da, Elena."

Shadow Paw: Ich lächelte breit. ,,Selbstverständlich!" Ich legte die Gitarre auf meine Knie und lehnte mich etwas darauf. ,,Irgendwelche besonderen Wünsche?"

Elena: "Danke Leo!",bedankte ich mich leise.

Tiger Claw: Ich überlegte. "Hmm...kannst du 'Gotta find you' spielen?"

leo: ,,dafür musst du mir doch nicht machen, cutie.. ich würde alles für dich tun. alles!", erwiderte ich zärtlich.

shadow paw: mit den fíngern klopfte ich ein paar mal leicht auf mein kinn. ,,ich glaube schon... ja.." während ich die saiten noch richtig einstimmte, versuchte ich, den text in meinem kopf zusammenzukriegen. ich kannte dieses ließ noch aus meiner jugend, und ich mochte es sehr gerne. als ich es endlich hatte, sag ich mich einmal kurz zu tiger claw und begann dann zu spielen. meine pfoten huschten im takt über die gitarrensaiten und aus irgendeinem grund beschleunigte sich mein herzschlag dabei.

,,everytime i think i'm closer to the heart,
of what it means to know just who i am.
i think i've finally found a better place to start,
but no one ever seems to unterstand.

i need to try to get to where you are.
could it be you're not that far?
you're the voice i hear inside my heard,
the reason that i'm singing.
i need to find you,
i gotta find you...
you're the missing piece i need,
the song inside of me.
i need to find you,
i gotta find you..."

ich sah von meiner gitarre auf zu ihm und blickte ihn verliebt an.

,,oh yeah."

Elena: "Doch! Bei dir schon!", erwiderte ich und strich über seine Wange. "Weil du etwas ganz besonderes bist. Und weil du in meinem Herzen bist! Für immer!",hauchte ich leiser

Tiger Claw: Ich hauchte ihr einen Kuss zu und lächelte. Sie konnte verdammt gut singen. Was für eine Stimme.

Leo: Ich lachte leise. ,,Du auch in meinem. Ach was... Du bist nicht in meinem Herzen. Du bist mein Herz!", hauchte ich leise und legte meine Hand auf ihre.

Shadow Paw: Eine Welle der Euphorie durchströmte mich und ich kam jetzt richtig in Fahrt.

,,You're the remedy, I'm searchin' hard to find.
To fix the puzzle that I see inside.
Painting all my Dreams the colour of your Smile,
When I find you it will be allright..."

Danach wiederholte ich den Refrain. In diesem Moment war ich einfach nur glücklich, denn ich sang für ihn. Nur für ihn.
Am Ende des Refrains schmiegte ich mich gegen seine Schulter und legte meinen Kopf an seine Brust. Ein paar mal noch ließ ich die Melodyie auf meiner Gitarre erklingen und dann schließlich verstummen. Das ,Gotta find you' schwebte immer noch im Raum.

Elena: Ich lächelte. "Du übertrumpfst mich immer wieder, weist du das?",fragte ich breit grinsend.

Tiger Claw: Ich hatte den Arm um sie gelegt und zog fest an mich. "Du hast toll gesungen!",lobte ich sie und küsste sie auf dem Scheitel.

Leo: Ich musste grinsen. ,,Genau das war mein Ziel.", grinste ich und blinzelte ihr schelmisch zu.

Shadow Paw: ,,Danke.", hauchte ich leise und sah zu ihm nach oben. ,,Für dich nur das Beste." Sanft hob ich meine Pfote und legte sie auf seine Wange.

Elena: "Ach du!",kicherte ich und knuffte ihn liebevoll am Arm.

Tiger Claw: Ich legte meine Hand auf dir ihre und sah mit einem leuchtenden Auge an. "Und das liebe ich auch sehr an dir!"

Leo: ,,Hey, nicht frech werden, Kleine!", mahnte ich gespielt streng und knuffte sie zurück in die Seite.

Shadow Paw: Ich legte die Gitarre zur Seite, lehnte meinen Oberkörper über seine Knie und sah ihm tief in die Augen. ,,Und ich liebe, dich, mi Tigre. Und zwar alles an dir.", erwiderte ich gefühlvoll und aufrichtig und kuschelte mich enger an ihn.

Elena: Ich lachte leise und küsste seine Wange. "Du kennst mich doch! So bin ich halt, eben!"

Tiger Claw: Ich sah Sir liebevoll und kraulte ihr zärtlich hinter's Ohr.

Leo: ,,Und ich bin froh, dass es nicht anders ist...", meinte ich und kicherte ein wenig. ,,Ich liebe dich so wie du bist."

Shadow Paw: ,,Mmhh..", seufzte ich leise und schloss die Augen. Das war meine absolute Lieblingsstelle. Wie ein kleines Kätzchen winkelte ich die Pfoten an. ,,Ich glaube, das hat sich soeben noch ein wenig gesteigert...", murmelte ich. Mein Gemurmel ging jedoch sekundengenau in leises Schnurren über.

Elena: "Und ich liebe dich von ganzem Herzen, Leo. Mehr als alles auf dieser Welt. Und ich liebe dich für dein gutes Herz!",erwiderte ich und kam mit mein Gesicht ein Stückchen näher.

Tiger Claw: " Und es kommt noch besser, min rosé! ",sagte ich im leisen Tonfall und beugte mich zu ihr runter um sie zu küsse .

Leo: Ich sah in ihre tiefsinnigen Augen und kam auch ihr ein Stück entgegen. Maximal einen Zentimeter vor ihrem Gesicht stoppte ich und blickte sie nur stumm an.

Shadow Paw: Ich öffnete die Augen einen Spalt breit und zog den Mundwinkel nach oben. ,,Oh, ich glaube, da ist was dran.", nuschelte ich und schon lagen seine Lippen auf meinen.
,Shadow Paw!', sagte ich in Gedanken zu mir selbst, ,mach halblang jetzt!' Aber das war leichter gesagt, als getan. Ihn zu küssen war wie Schokolade zu essen, die ich zufälligerweiße ebenfalls abgöttisch liebte.

Elena
Ich musterte ihn sehr lange an, schmunzelte ich kurz, legte zärtlich meine Lippen auf seine und begann ihn zu küssen. Es war wie immer ein wunderschönes Gefühl.

Tiger Claw: Ich berührte ihr Wange und lächelte in den Kuss hinein. Es war einfach ein toll! Ich hätte sie immer weiter geküsst. Doch dann störten Bebop und Rocksteady uns.

Leo: Ein Kribbeln breitete sich in meinen Lippen aus und kroch weiter in meinen Panzer. Yepp, das fühlte sich gut an, das fühlte sich unglaublich gut an. Vorsichtig zog ich sie näher und umarmte sie während unseres Kusses.

Shadow Paw: Ich hatte die Arme um ihn gelegt und den Kuss gerade erst intensiver an Tiger Claw zurückgegeben, als plötzlich ein schrilles Kreischen von draußen ertönte. ,,Autsch! Du bist mir auf die Zehen getreten!", ätzte es gedämpft durch die geschlossene Tür. Ich stöhnte genervt und verdrehte die Augen. Man hatte wirklich niemals seine Ruhe!

Elena: Ich legte die Hände auf seinen Brustpanzer und lächelte in den Kuss hinein.

Tiger Claw: Ich hatte das Geräusch auch gehört und deutete sie still zu sein. Ich ging leise zur Tür, griff vorsichtig zur Türklinke und öffnete sie ruckartig auf. Sofort fielen Bebop und Rocksteady herein. "Na? Haben wir was verloren? Oder wonach sucht ihr denn?"fragte ich mit kalter Stimme.

Bebop
Verlegen sahen wir auf. ,,Nur mal zum Mitschreiben, das ist alles deine Schuld!", zischte ich unauffällig zu Steranko, dem Pénner. Dann machte ich mich schnell daran, aufzustehen. ,,Was, wir? Wir suchen hat nichts, wir... suchen nach dem Ostflügel.", meinte ich und legte ihm und Shade je einen Arm um die Schulter.
,,Nun... im Westflügel findet ihr ihn garantiert nicht.", meinte Shadow Paw gereizt und blitzte uns an.

Tiger Claw 
"Und ich Sag dir nur eins, Bebop!",sagte ich und beugte mich drohend näher zu ihm. "Wenn ich dich noch einmal, mit Steranko, in der Nähe meiner Zimmertür oder irgendwo im Westflügel erwische, könnt ihr was erleben! Kapiert?"

Bebop
Ich stutzte. ,,Hey, mein Name ist NICHT Bebop, verst...." Ich brach ab, als Tiger Claw das Auge verengte und leise knurrend die Zähne ein wenig bleckte.
,,Dha, klar und deutlich verstanden!", meinte Steranko und packte mich am Kragen von ihm weg.
,,Damit ihr es wisst, es war seine Idee.", meinte ich und deutete auf ihn. Er blickte mich wütend an.

Tiger Claw 
"Und jetzt fort mit euch!",fauchte ich sie grimmig an. Als sie weg waren, seufzte ich. "Die können einfach meine Ruhe geben!"

Shadow Paw 
Ich schnaufte. ,,Aber echt wahr! Was hat Shredder sich nur dabei gedacht, als er sie eingestellt hat?" Er zuckte nur mit den Schultern, ich seufzte leise. Eine Weile schwiegen wir nur, dann drehte ich den Kopf. ,,Ich wusste gar nicht, dass du so aggro sein kannst.."

Tiger Claw 
Ich zuckte die Schulter. "Naja, ich bin ja auch nicht sus Zucker. Und ich bin schließlich Shredder's erster Offizier. Da muss ich schon hart bleiben.", erklärte ich ihr.

Shadow Paw 
Ich nickte verständnisvoll. ,,Nachvollziehbar. So lange du mehr zu den anderen als zu mir agresivamente bist, hab ich keine Probleme damit."

Tiger Claw 
Ich zog sie an mich und lächelte sie liebevoll an. "Ganz sicher nicht. Ich liebe dich und zu dir werde ich niemals aggressiv. Niemals!"

Shadow Paw 
Ich zog die Mundwinkel nach oben und sah tief in sein bernsteinfarbenes Auge. ,,Da bin ich aber froh. Ich weiß das wirklich zu schätzen.." Neckisch stupste ich seine Nase mit der meinen an.

Tiger Claw 
Ich grinste breit, stupste noch mal ihre Nase an und gab ihr einen Kuss darauf.

Shadow Paw 
Ich schloss die Augen und senkte den Kopf ein wenig, ehe ich sie wieder langsam aufschlug. Mit den Pfoten auf seinen Schultern abstützend stellte ich mich leicht auf die Zehenspitzen.
Er war wirklich zu perfekt. Aufmerksam, gefühlvoll, und doch gefährlich und muy Macho. Was wollte man mehr von einem Mann?

Tiger Claw 
Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie zärtlich auf die Lippen. So eine Frau wie sie gab es nicht alle Tage. Aufregend, leidenschaftlich und geheimnisvoll zugleich!

Shadow Paw 
Ich hielt sein Gesicht ein wenig fest und erwiderte den Kuss ganz auf Mexica-Art: tiefgründig und leidenschaftlich. Und diesmal passte ich auf, dass unsere Reißzähne nicht wieder zusammenfließen. Er war einfach etwas besonderes. Nicht wie andere Menschen. Oder viel mehr Mutàntén. Es hatte sein Gutes, zum Foot-Clan gegangen zu sein.

Melody
Arm in Arm saßen Donnie und ich in seinem Zimmer. Casey war natürlich einverstanden gewesen und kurze Zeit später nach Hause gefahren.

Donnie
Mein Kopf ruhte auf den ihren, aber ich gib ihn kurz an und musterte sie mit einem Rest Sorge. ,,Ist bei dir soweit wieder alles klar?"

Melody
"Natürlich!",nickte ich zuversichtlich. "Meister Splinter hat wahre Wunder bewirkt. Er hat mir das gesamte Gift aus meinen Körper raus bekommen.",versicherte ich ihm

Donnie
Ich atmete erleichtert aus. ,,Okay.. aber wenn du etwas brauchst, dann sag es mir."

Melody
"Was ich brauche ist nur dich, Donnie!",sagte ich ehrlich zu ihm und lächelte ihn an

Donnie
Ich lächelte zurück und nahm ihre Hände. ,,Ich brauche auch nur dich. Ich bin abhängig von dir wie vom atmen oder Pizza."

Melody
Ich drückte seine Hände und sah ihm tief in die Augen. "Ach Donnie!",seufzte ich glücklich und küsste sacht seine Wange.

Donnie
Zärtlich umschlangen meine Arme nun ihre Hüfte und zogen sie ein Stück näher zu mir. Meine süße Melody. Endlich hatte ich sie wieder!

Melody
Mit erröteten Wangen war ich ihm nun ein Stück näher und sah ihn verträumt an.

Donnie
Sanft strich ich ihr durch's Haar. ,,Melody... es tut mir leid, dass ich dir nicht habe helfen können.. Aber..."

Melody
Ich legte ihn den Zeigefinger auf die Lippen. "Psst. Erst das hier....." Ich nahm den Finger weg und beugte mich zu Donnie. Mein machte einen Riesensatz, und ich schloss die Augen, während ich Donnie küsste.

Donnie
Wie unter Strom stehend hielt ich still, schloss dann aber langsam die Augen und erwiderte den Kuss. Vorsichtig tasteten sich meine Hände um ihre Taille, bis meine Arme sie fest umschlossen.

Melody
Ich lächelte in den Kuss hinein und legte den Kopf etwas zur Seite um ihn besser küssen zu können.

Donnie
Ohne den Kuss zu unterbrechen oder auch nur Ansatzweise abschwächen zu lassen strich ich mit den Händen gleichmäßig über ihren Rücken. Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss und ich langsam aber sicher glühende Wangen bekam. Heißer als ein Lötkolben.

Melody
Es ist kaum zu glauben, aber diese Wärme spürte ich auf Anhieb. Ich legte seine Arme um seinen Nacken ohne den Kuss zu unterbrechen. Aber dann musste ich von ihm lösen, um wieder Luft zu holen. Ich sah ihn an. "Wieso bist so warm im Gesicht?",fragte ich.

Donnie
Ich wurde noch ein wenig röter und fasste mir etwas verlegen an den Hinterkopf. ,,Oh, fällt das auf?"
Normalerweise hätte ich gesagt, wegen plötzlicher Ausdehnung der Blutgefäße und einer verbundenen Steigerung des Blutvolumens, kurz: Das ich einen sogenannten ,,Blush" hatte. Aber ich zog nur den Mundwinkel nach oben. ,,Ich glaube, das liegt an dir, Sakura."

Melody
Ich hob sein Kinn ein wenig an um ihm in die Augen zu sehen. "Und deshalb wirst du auch so rot, mein süßer, kleiner Donnie?",fragte ich ihn zärtlich

Donnie
Etwas verbot es mir, irgendetwas zu sagen. So blinzelte ich nur zur Bestätigung mit beiden Augen. Ich war selber überrascht, wie diese junge Lady es immer wieder schaffte, mich so aus dem Konzept zu bringen.

Melody
Ich ließ von seinem Kinn ab und legte meine Stirn an seine ind schloss die Augen. "Mein kleiner Liebling!",sagte ich leise.

Donnie
Langsam strich ich ihr mit der Ausenfläche meines Zeigefingers die Wange hinauf und hinunter. Ich schloss ich die Augen wieder ein wenig und genoss es, einfach wieder ihr liebliches, zartes Wesen spüren zu können.

Melody 
Ich öffnete wieder die Augen und berührte zart seine Hand die meine Wange berührte. In meinen Augen spiegelte sich sein Gesicht ab.
Antworten

Donnie
Ich konnte mich in den riesigen, wahnsinnig schönen Augen von Mel wiedersehen und sie in den meinen. Gott, ich hatte sie so lieb!

Melody
"Ich liebe dich, mein Liebster!",hauchte ich leise zu ihm.

Donnie
Liebevoll zwinkerte ich sie mit beiden Augen an. ,,Ich dich auch, meine Kleine."

Melody
Ich legte die Arme um seinen Nacken, sah ihn nochmal liebevoll an und küsste ihn dann zärtlich

Donnie
Ich legte beide Hände auf ihre Wange undnerwiderte den Kuss. Meine Gefühle fuhren währenddessen Karussell.

Melody
Ich ließ mich langsam nach hinten sinken und zog mit runter, ohne dabei den Kuss zu unterbrechen.

Donnie
Ich öffnete kurz die Augen, schloss sie aber sofort wieder und stürzte meine Hände neben ihren Kopf ab.

Melody
Ich legte die Arme um seinen Rückenpanzer und drückte ihn fest an mich. Ich musste kurz in den Kuss hinein lächeln.

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-TMNT-04

28, Weiblich

  Celebrity

Beiträge: 512

Re: TMNT 2er RPG mit -TMNT-04 und deltaTurtle ^-^

von -TMNT-04 am 10.09.2019 21:57

Machst du die Steckis?

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-TMNT-04

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Beiträge: 512

Re: TMNT 2er RPG mit -TMNT-04 und deltaTurtle ^-^

von -TMNT-04 am 10.09.2019 21:50

Also ja. Ich schreibe die beiden. Aber meine OC's kommen mit Leo und Donnie zusammen.

Antworten
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