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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 26.09.2019 18:15Amora SmithÂ
"Und wie!",sagte ich fröhlich wie immer Und wandte den Kopf zu ihm. "Ein paar Tage nur mit dir werden bestimmt uns beiden sehr gut tun!",sagte ich zu ihm lächelnd und legte meine Hand auf seine die am Lenkrand lag und drückte sie sanft.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 25.09.2019 21:46Amora SmithÂ
Aspen lächelte und schlang beide Arme um ihre Taille. "Und falls es dir doch zu viel wird, kann ich mich um Rose und Victor kümmern.",sagte er dabei und Strich sanft über ihren Bauch. Ich schmunzelte als ich die beide so sah. Die beiden waren so süß zusammen. Ich war so froh das meine Schwester ebenfalls ihr Glück gefunden hatte und hoffte dass es auch länger bleiben würdeÂ
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 16.09.2019 19:28Amora SmithÂ
Wenig später kamen wir endlich bei America und Aspen an. Die beiden erwarteten uns schon als wir austiegen und die Kinder aus dem Wagen holten. "Hallo Schwesterherz. Da sind Wir!",rief ich fröhlich und winkte ihr zu. Rose rief ganz aufgeregt: "Tante Mer-Mer!"
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 15.09.2019 20:39Amora SmithÂ
Während die beiden im Bad waren, begutachtete ich nochmal alles ob die Kinder auch alles eingepackt haben. Danach kam ich wieder zurück und stellte die Taschen der beiden ab. "Okay. Alles ist drinne und startbereit.",sagte ich dabei zufrieden und sah meine kleine Familie glücklich an.
Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl
von -TMNT-04 am 15.09.2019 20:18Amora Smith
Â
Ich schloss die Augen und leichte leise auf, als ich seine Lippen dort spürte. Es fühlte sich wie das Flattérn eines Schmetterlings an. Eim schönes Gefühl war das! Vorsichtig hob ich die Arme an und drückte ihn etwas näher an mich.
Jay
Ich wollte am liebsten immer in ihren Armen bleiben, es fühlte sich so gut an. Ich strich ihr sanft den Rücken hinunter und zog langsam ihre Unte.rho.se nach unten. Ich sah sie erwartungsvoll an.
Amora Smith
Ich sah ihn an und nickte anschließend. Dann legte ich mich hin und und schlang die Arme um seinen Hals. "Ich liebe dich so sehr, Jay!",flüsterte ich leise hervor, nachdem ich langsam seine Boxershorts auszog und sie aus dem Bett warf. Dann lege ich wieder beide Arme um ihn und sah lange verliebt an.
Jay
"Ich dich auch süße", sagte ich bevor ich sie wieder auf die Brust küsste. Aber diesmal intensiver.
Amora Smith
Ich keuchte leise auf und warf den Kopf in den Nacken als ich seine Lippen wieder dort spürte. Dabei drückte ich mich ihm entgegen und schloss genüsslich die Augen.
Jay
Ich sah sie lächelnd an und küsste sie kurz auf den Hals. Ich lächelte sie fröhlich an.
Amora Smith
Ich erwiderte das Lächeln und strèichelte ihn über dem Rücken. Es war so schön hier mit ihm zu liegen und ihn im Arm zu halten.
Jay
Wir machten noch eine Weile weiter, dann sagte ich aber:" Kannst du jetzt nach Hause gehen? Ich muss noch Hausaufgaben machen"
Amora Smith
"Klar.",sagte ich, setzte mich auf und zog mich an. Dann wandte ich mich zu ihm lächelnd runter und küsste ihn zum Abschied. "Ich Ruf dich nachher an, Okay?",fragte ich ihn
Jay
"Okay", flüsterte ich und zog mich ebenfals wieder an. Dann küsste ich sie erst am Ohr und knabberte dann wieder am OhrÂ
Amora Smith
Ich kicherte und legte beide Arme um ihn. "Wenn Du mich weiter so verführt, komme ich ja gar nicht weg von dir, Schatz!",sagte ich zu ihm und kicherte erneut als er mich am Hals küsste.
Jay
"Okay dann geh", sagte ich ebenfals kichernd und küsste sie ein letztes mal am Ohr.
Amora Smith
"Du musst mich schon los lassen!",sagte ich kichernd und machte mich schweren Herzens von ihm los. "Bis dann.",sagte ich und küsste ihn noch ein letztes Mal zärtlich.
Jay
"Bis dann", sagte ich und schmolte wie ein kleines Kind, was mich und Amora zum lachen brachte. Dann ging sie. Ich stand auf und machte meine Hausaufgaben. Dann lernte ich noch ein bisschen. Dann wartete ich auf Amoras Anruf.
Amora Smith
Zuhause angekommen machte mich erstmal meine Hausaufgaben, lernte noch etwas für Mathe und machte mir später eine Kleinigkeit zu Essen. Dann legte ich mich aufs Bett und starrte erstmal an die Decke, ehe ich mein Handy nahm und und die Nummer von Jay wählte. Dieser nahm sofort ab. "Hey.",sagte ich zu ihm und musste unwillkürlich lächeln.
Jay
"Warum lachst du?", fragte ich und lachte auch. Sie war manchmal wirklich verrückt.
Amora Smith
Ich errötete. "K-keine Ahnung...ist mir so rausgerutscht.",sagte ich zu ihm stotternd und klatschte mir mit der flachen Hand gegen die Stirn. Ich könnte mich selbst Ohrfeigen!
Jay
"Okay, kann ich rüberkommen also die ganze Nacht", fragte ich
Amora Smith
"G-gern!",stieß ich hervor und strahlte bis über beide Ohren.
Jay
"Cool ich bin in 10 Minuten da tschau Schatz!", sagte ich und legte auf. Dann nahm ich meine Schulsachen und Schlafsachen und fuhr mit dem Bus zu Amora.
Amora Smith
Aufgeregt richtete ich mir die Haare und wartete gespannt auf ihn. Dann klingelte es. Sofort sprang ich auf und raste die Treppe hinunter. Vor der Tür blieb ich stehen richtete mich kurz und öffnete dann mit einem strahlenden Lächeln die Tür. "Hey, Liebling!",sagte ich glücklich und umarmte ihn stürmisch. Trotz der Stunden die vergangen waren habe ich ihn schmerzlich vermisst.
Jay
"Wenn du mich jetzt schon so vermisst hast, dann will ich gar nicht wissen wie es nach einer Woche sein würde", sagte ich grinsend und küsste sie kurz.
Amora Smith
"Komm doch erstmal rein, Baby.",sagte ich zu ihm und zog ihn ins Haus rein. "Komm mit! Ich zeig dir mein Zimmer. Da kannst du deine Sachen ablegen.",sagte ich zu ihm und führte ihn in mein Zimmer.
Jay
"Okay", sagte ich und wir gingen hoch.
Amora Smith
Oben angekommen öffnete ich die Tür zu meinem Zimmer und ließ ihn eintreten. "Mach es dir bequem und fühl dich wie Zuhause. Möchtest du was essen ider etwas trinken?",bot ich ihn an und wandte mich lächelnd zu ihm
Jay
"Nein danke", sagte ich und fragte:" Sind deine Eltern da?" Ich küsste sie kurz und legte die Arme um sie.
Amora Smith
"Mein Dad hat heute Spätschicht. Der kommt erst morgen früh!",sagte ich zu ihm und schniegte mich in seine Arme. Es tat so gut darin zu liegen und die Zweisamkeit zu genießen.
Jay
"Und deine Mutter?", fragte ich vorsichtig und küsste sie wieder am Ohr.
Amora Smith
Augenblicklich wurde ich stéif und hielt in der Bewegung inne. "Meine Mutter ist früh gestorben.",sagte ich dann leise und drückte ihn leicht.
Jay
"Oh das tut mir leid", murmelte ich und als ich Tränen in ihren Augen sah umarmte und küsste ich sie. "Kann ich dir irgendwie helfen Babe?", flüsterte ich.
Amora Smith
"Du Bist da! Das reicht schon aus, Liebling!",flüsterte ich in sein Ohr und hauchte ihm verheißungsvoll Luft zu.
Jay
Ich sagte nichts sondern knabberte wieder voller Lust auf mehr an ihrem Ohr. Ich spürte dieses Gefühl, der Drang nach mehr.
Amora Smith
Ich begann ihn am Hals zu saugen und hinterließ einen Knutschfléck dort. Danach zog ich ihn in Richtung des Bettes und ließ mich mit ihm hineinfallen. Und küsste ihn unterm Kinn und dann wieder am Hals. Dann bemerkte ich seine Schlafsachen und lächelte. "Das hättest du zuhause lasen können. Das wäre unnötig gewesen.",flpsterte ich an seine Lippen und küsste ihn leidenschaftlich
Jay
"Ich weiß, aber meine Mutter wollte das so", sagte ich und schüttelte den Kopf. Ich legte mich auf sie und knabberte wieder an ihrem Ohr.
Amora Smith
"Na gut!",sagte ich dann und schloss die Augen um die Liébkosungen zu genießen. Seufzend strèichelte ich ihm über den Rücken und hob den Oberkörper etwas an und streckte mich ihm genüsslich entgegen.
Jay
Ich knabberte jetzt an ihrem anderen Ohr und stöhnte leise. Wärend ich das tat, zog ich langsam ihr T-Shirt aus und zog ihren Rock nach unten.
Amora Smith
Ich keuchte leise auf und hob die Arme an um ihn zu gewehren. Dann zog ich ihn sein Shirt aus und saugte an seinem Hals. Als ich davon abließ hatte sich ein Knutschfléck gebildet.
Jay
Ich zog ihr langsam den BH aus und strich ihr den Rücken hinunter. Dann küsste ich sie ebenfalls am Hals und saugte daran.
Amora Smith
Mit einem genüsslichen Stöhnen schloss ich die Augen und streckte ihm meinen Oberkörper entgegen. Dabei versuchte ich ihn vom Rest seiner Kleidung zu befreien und warf die Sachen auch aus dem Bett. Dann schlang ich beide Beine um ihn und drückte ihn an mich um ihn noch etwas näher zu sein. Dabei küssten wir uns nochmal leidenschaftlich.
Jay
"Du bist so hot Baby", flüsterte ich und stöhnte leise. Ich zog ihre Unter.hose aus und küsste sie überall auf der Brust.
Amora Smith
"Wenn einer so hot ist, dann ja wohl Du!",meinte ich und verschränkte meine Hand mit seiner.
Jay
Ich grinste und küsste sie überall. Ich liebte sie einfach so sehr.
Amora Smith
Ich genoss die Küsserei sehr und nahm dann schließlich seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn schließlich wieder zärtlich. "Ich liebe dich, Jay.",flpsterte ich an seine Lippen.
Jay
"Ich dich auch süße", flüsterte ich zurück und sagte:" Ich habe jetzt irgendwie Hunger, können wir was Essen?" Dann stand ich auf und zog mich wieder an.
Amora Smith
Ich wollte gerade was erwidern als ich ein Magengrummeln hörte und auf meinem Bauch starrte. "Oh! Ich auch!",sagte ich zu ihm verlegen lächelnd und zog mich ebenfalls an. Zusammen gingen wir in die Küche.
Jay
"Was können wir essen?", fragte ich und sah mich um.
Amora Smith
Ich schaute in den Kühlschrank. "Ich könnte uns Spaghetti Bolognese machen? Oder würden dir ein paar Spiegeleier auch reichen?",fragte ich ihn.
Jay
Ich überlegte kurz und sagte dann:" Spiegeleier würden zwar reichen, aber ich liebe Spaghetti Bolognese und das hatte ich schon lange nicht mehr..." Ich war von der riesigen Küche beeindruckt. Mindestens dopppelt so groß wie meine.
Amora Smith
"Also gut!",sagte ich und Band mir eine Schürze um. "Dann gib mir mal einen Topf und dann kannst du mir die Nudeln gleich dazu holen. Die stehen im Schrank gleich neben dem Kühlschrank.",sagte ich zu ihm.
Jay
"Okay", antwortete ich und gab ihr einen Topf und die Nudeln. Ich wartete bis sie fertig gekocht hatte. "Mmm lecker!", sagte ich als sie fertig war. "Du bist eine sehr gute Köchin!" , flüsterte ich und küsste sie auf den Mund.
Amora Smith
"Tja...gelernt ist gelernt.",sagte ich und nahm schließlich Platz. "Lass es dir schmecken.",wünschte ich ihm lächelnd und haute rein.
Jay
"Danke du auch", sagte ich und haute ebenfalls rein.
Amora Smith
"Und wie schmeckt es dir?",fragte ich ihn nach einer Weile und sah ihn aus großen neugierigen Augen an.
Jay
"Es schmeckt wunderbar!", sagte ich und küsste sie zärtlich am Ohr. Dann knabberte ich wieder daran.
Amora Smith
Ich kicherte. "Hey! Ich bin doch nicht diejenige die gegessen werden soll.",lachte ich dabei und versuchte mich von ihm zu befreien.
Jay
Ich lachte und sagte kichernd:" Doch du bist bestimmt lecker" Doch da sie wild um sich schlug fiel der Stuhl mit ihr drauf um. - Und ich ebenfalls. Amora landete mit dem Hibterkopf auf dem Boden und blutete. "Amora! Amora sag doch was!", rief ich panisch. Als sie nicht antwortete fuhr ich mit ihr ins Krankenhaus und rief ihren Vater an."Es tut mir so leid", flüsterte ich im Krankenwagen und begann zu weinen.
Amora Smith
Ich öffnete langsam die Augen und sah verschwommen zu ihm hoch. "Jay.",flüsterte ich und hob die Hand um seine Wange zu berühren. "Bitte sein nicht um mich!",bat ich ihn ruhig.
Jay
"Amora?!", rief ich erleichtert doch sie antwortete nicht. Ihre Augen waren geschlossen. Ich wurde wieder traurig. Im Krankenhaus angekommen erwartete uns schon ihr Vater. "Amora!", rief er fröhlich, doch als sie nicht antwortete fragte er panisch:" Was ist passiert, Amora?!" "Kommen sie mit. Ich erkläre ihnen alles", sagte ich. Er kam mit und ich erklärte:" Ich bin seit heute Amoras Freund, doch als ich sie küssen wollte ist sie mit ihrem Stuhl nach hinten umgekippt." "Aha... schön dich kennen zu lernen. Ich muss wieder in die Arbeit. Melde dich, wenn sid wieder aufwacht ist.", sagte er. Ich nickte und er ging. Dann kam die Ärtztin herein und sagte:" Es geht ihr gut. Sie wird bald wieder aufwachen. Machen sie sich keine Sorgen. Sie hat eine kleine Gehirnerschütterung. ". Dann ging sie wieder. Ich setzte mich neben Amora und nahm ihre Hand.
Amora Smith
Ich hatte nicht mehr die Kraft gehabt wach zu bleiben und bin dann wieder eingeschlafen. Erst als ich wieder aufwachte war es sehr hell und ich hatte ein wenig Kopfweh. War aber nicht mehr so schlimm wie das letzte Mal. "Jay?",stieß ich leise fragend hervor und sah mich suchend um.
Jay
"Amora!", rief ich fröhlich und Schlag die Arme um sie. Dann küsste ich sie leidenachftlich. "Endlich!", flüsterte ich.
Amora Smith
"Schatz...was...Das Bist denn passiert?",wollte ich wissen und sah mich um. Das war nicht mein Zimmer. Dieses hier war fremd. War ich etwa im Krankenhaus?
Jay
"Naja ähm... es war meine Schuld.", sagte ich und sah zu Boden. "Und es tut mir so leid!", fügte ich noch hinzu und umarmte sie.
Amora Smith
"Bei was denn?",fragte ich verwirrt. Ich verstand gar nichts mehr. "Was genau ist denn passiert?",wollte ich verwirrt wissen.
Jay
"Ich wollte dich küssen und dann bist du mit dem Stuhl umgefallen. Tut mir leid", sagte ich und nahm ihre Hand. "Ich liebe dich Amora", flüsterte ich und küsste sie auf den Mund.
Amora Smith
Ich schloss die Augen und erwiderte zärtlich den Kuss, ehe ich mich von ihm etwas löste. "Ich liebe dich auch, du kleiner Tollpatsch.",sagte ich leise zu ihm und lächelte leicht versöhnlich zu ihm
Jay
"Danke ich hoffe du bist nicht sauer", meinte ich und lächelte.
Amora Smith
"Wie könnte ich denn? Dass würde ich nie tun, Jay.",sagte ich lächelnd zu ihm und stréichelte seine Wange
Jay
"Wirklich? Du bist die beste Freundin auf der Welt!", rief ich und umarmte sie. "Oh ja du must deinen Vater anrufen!", fiel mir wieder ein.
Amora Smith
"War er auch hier gewesen während ich noch geschlafen habe?",fragte ich ihn dann neugierig und hoffte dass er es gewesen war.
Jay
"Nein, er war in der Abeit, aber er war kurz da und weiß, dass wir zusammen sind.", erzählte ich und gab ihr mein Handy. "Hier ruf ihn an", sagte ich.
Amora Smith
"Okay."sagte ich und nahm das Telefon in die Hand. Ich wählte seine Nummer und wartete. Aber es ging niemand ran. Nur die Mailbox. Enttäuscht legte ich auf. "Es ging nur die Mailbox ran.",erklärte ich ihm und legte das Telefon weg.
Jay
"Oh das tut mir leid. Versuch's doch mal zi Hause!", schlug ich vor und küsste sie kurz.
Amora Smith
"Ich werde es versuchen.",sagte ich und wählte die Nummer von zuhause. Gespannt wartete ich ab. Ob er ran ging?
Jay
"Und?", fragte ich nach einer Weile und knabberte an ihrem Ohr.
Maggie
Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Ich zog mich an ging ins Bad, frühstückte und ging zum Bus. In der Schule amhekommen sah ich schon Daniel. Ich ging auf ihn zu und umarmte ihm von hinten. "Hey Babe.", flüsterte ich und küsste ihn am Hals.
Amora Smith
Ich legte das Handy weg und nickte kaum. "Mein Vater weiß Bescheid. Er hat sich schreckliche Sorgen um mich gemacht und wird mich besuchen, sobald er von der Arbeit kommt.",erklärte ich ihm.
Daniel Grigori
Ich bemerkte sie von hinten und lächelte sie an. "Hey, Schatz.",sagte ich fröhlich und drehte zu ihr um um sie zu küssen. "Na, gut geschlafen?",fragte ich sie.
Maggie
"Ja, aber ich musste die ganze Zeit an dich denken", antwortete ich mit einem Grinsen im Gesicht und nahm seine Hand.
Jay
"Okay, ich geh dann mal nach Hause. Weißt du ob du morgen wieder in die Schule gehen kannst?", sagte ich lächelnd.
Daniel Grigori
"Ich auch an dich.",sagte ich zu ihr lächelnd und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Amora Williams
"Der Arzt hat gemeint dass ich noch einen Tag hier bleiben Soll. Wenn es aber besser wird, darf ich wieder nach Hause.",erklärte ich ihn
Maggie
"Komm gehen wir in den Unterricht", sagte ich und zog ihn mit. Ich liebte ihn innig, aber irgendwas sagte mir, dass unsere Beziehung nicht so ruhig bleiben würde.
Jay
"Okay ich gehe dann mal nach Hause.", sagte ich und küsste sie zum Abschied. Dann ging ich nach Hause und schlier bald ein.
Daniel
Als wir das Klassenzimmer betraten, waren Amora und Jay nicht da. Sorge bereitete sich bei mir aus. Hoffentlich war Amora nichts passiert. Bei dem Gedanken zog sich mein Herz etwas zusammen.
Amora
Ich legte mich hin und schlief dann kurzerhand ein.
Maggie
"Was ist denn los?", fragte ich als ich Daniel so besorgt sah. Ich merkte dass Jay nicht da war, was mir eigentlich sehr passte. Trotzdem war ich ein bisschen besorgt.
Jay
Am nächsten Tag verschlief ich sehr. Ich beeilte mich zur Schule zu kommen, aber ich schaffte es erst zur zweiten Stunde. Ich erklärte der Lehrerin alles und sie verstand es. Dann setzte ich mich hin uns versuchte mich auf den Unterricht zu konzentrieren. Aber ich musste die ganze Zeit an Amora denken.
Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl
von -TMNT-04 am 15.09.2019 20:04Jay
Â
"Ich noch nicht so lange. Ich habe es erst vor kurzem bemerkt.", erklärte ich und küsste sie kurz.
Amora Smith
Ich errötete als er mich küsste. Dann aber nahm ich sein Gesicht in meine Hände und zog ihn nochmal zu mir zurück. Dieses Mal küsste ich ihn etwas länger und genoss es umso mehr.
Jay
Ich wusste, dass das vielleicht alles zu schnell ging, aber sie küsste so gut. "Wollen wir zu mir nach Hause gehen?", fragte ich genüsslich und grinste sie an.
Amora Smith
"Gerne. Da können wir auch hin.",sagte ich zu ihm lächelnd und küsste ihn nochmal kurz. Dann machten wir uns auf den Weg zu ihm. Mein Herz schlug schneller vor Aufregung, weil ich gleich sein Zuhause sehen würde. Ich war schon eingespannt wie es dort aussah.
Jay
"Gut, dann komm mit!", sagte ich lächelnd und nahm ihre Hand. Zu Hause angekommen machte ich die Tür auf. Meine Mutter kam uns entgegen:" Hallo Jay, und wer ist das?", begrüßte sie uns. "Das ist Amora eine Schulfreundin.", erklärte ich da wir noch nicht offiziel zusammen sind. Dann gingen wir in mein Zimmer.
Maggie
" Tut mir leid dass ich dich so mitgezogen habe, aber ich konnte einfach nicht mit den beiden in einem Café sein!", entschuldigte ich mich alss wir in einem anderen Cafè waren.
Amora Smith
An seiner Stelle hätte nich auch noch gewartet um zu sagen dass wir zusammen sind. Ich wollte es auch nichts überstürzen. Oben angekommen gingen wir direkt in sein Zimmer. Neugierig sah ich mich um. "Wow! Dein Zimmer sieht echt cool aus.",bemerkte ich dabei lächelnd.
Daniel Grigori
"Schon okay.",sagte ich zu ihr und lächelte versöhnlich. "Ich könnte es auch nicht, wenn Ich mit meiner Ex in einem Café rumsitzen würde."
Maggie
"Was? Jay ist nicht meim Ex! Ich war in ihn verliebt, er hat mich aber nie ernst genommen und das hat mir das Herz gebrochen. Und dann kammst und es hat sich alles geändert.", sagte ich und lächelte. "Und Amora ist meine größte Feindin.", erklärte ich weiter. "Ich hoffe du verstehst mich"
Jay
"Danke", sagte ich und legte die Arme um sie. Dann drückte ich sie an mich und zog sie mit mir auf mein Bett. Ich lächelte sie verliebt an.
Amora Smith
Ich legte die Hand auf seine Wange und stréichelte ihn sanft. "Bitte sag mir dass das hier kein Traum ist. Wenn es doch einer ist, dann will ich nie wieder aufwachen.",sagte ich glücklich und lehnte die Stirn an seine.
Daniel Grigori
"Klar. Kann ich. Hauptsache du verstehst aber dass ich Amora gern habe und mir ihr trotzdem befreundet sein kann. Sie hatte zu mir zumindest einem freundlichen Eindruck gemacht.",sagte ich zu ihr. Dann fragte ich: "Warum ist sie überhaupt deine Feindin? Was hat sie dir denn getan?"
Maggie
"Sie mochte mich noch nie und ich sie auch nicht. Und das hat sich bis heute nicht geändert.", erklärte ich. "Und du kannst gern mit ihr befreundet sein, solange nicht mehr daraus wird.", sagte ich und küsste ihn kurz.
Jay
"Das ist kein Traum süße", flüsterte ich und küsste sie zärtlich am Ohr. Sie war einfach wunderbar.
Daniel Grigori
"Bestimmt nicht!",sagte ich zu ihr und gab ihr auch noch einen Kuss. "Was möchtest du eigentlich? Hier in diesem Café haben sie wunderbaren Apfelkuchen. Hier gibt es auch fettarme Blaubeermuffin's.",sagte ich begeistert
Amora Smith
Ich legte beide Arme lächelnd um ihn und schmiegte das Gesicht tiefer in seinem Hals und küsste ihn dort sanft. Dann sah ich zu ihm hoch und lächelte ihn an.
Jay
"Du bist einfach perfekt", flüsterte ich und küsste sie auf die Nasenspitze. Sie war sooo süß!
Maggie
"Was willst du haben?", fragte ich ihn lächelnd und erwiderte den Kuss.
Daniel Grigori
"Also ich werde diese Blaubeermuffin's probieren. Und dazu einen Milchkaffee.",entschied ich mich und sah lächelnd zu ihr runter.
Amora Smith
"Sollte ich dass nicht eher zu dir sagen? Denn du bist eher perfekter als ich.",meinte ich lächelnd zu ihm und schmiegte mich an ihm.
Maggie
"Ich denke auch , dass ich das nehmen werde", sagte ich lächelnd und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Ich wusste, er war der Richtige!
Jay
"Danke für das Kompliment, aber ich finde dich perfekt", sagte ich und bestellte ebenfals.
Daniel Grigori
"Prima!",sagte ich und nahmen in einem der Ecken Platz. Hier konnten wir in Ruhe kuscheln solange die Bedienung noch nicht da war.
Amora Williams
"Dann sage ich auch Danke.",meinte ich grinsend und zog ihn zu mir zurück um ihn zu küssen.
Jay
"Was willst du machen?", fragte ich und sah sie lächend an.
Maggie
Wir setzten uns und ich griff unter sein T-Shirt um seinen Bauch zu str***n. Ich sah ihn verliebt an. Als dann die Bedienung kam nahm ich meine Hand schnell wieder heraus und lächelte. "Dankeschön", bedankte ich mich.
Daniel Grigori
"Vielen Dank.",bedankte ich mich beim Kellner ehe der verschwand und wir wieder allein war. Ich bin die Tasse und stieß mit ihr so gesagt an. "Auf uns und eine wunderschöne Zeit zu zweit.",sagte ich zu ihr lächelnd und strèichelte ihre Wange.
Amora Smith
"Lass uns etwas kuscheln noch.",sagte ich und schmiegte mich an ihm. "Lass mich einfach in deinen Armen sein.",fügte ich hinzu und sah zu ihm hoch.
Jay
"Alles was du willst Prinzessin", scherzte ich und küsste sie. Plötzlich kam meine Mutter herein und sagte erschreckt:" Aha Schulfreundin!" Dann ging sie mit einem vorwurfsvollen Blick wieder hinaus. "Es tut mir leid", flüsterte ich.
Maggie
"Auf eine gemeinsame Zeit", sagte ich lächelnd und trank einen Schluck. Dann küsste ich Daniel kurz. "Ich hoffe für immer", flüsterte ich. Ich wusste dass uns einige Leute ansahen, aber das war mir egal.
Daniel Grigori
"Hoffe ich auch, Baby.",sagte ich leise zu ihr und drückte ihr noch einen Kuss auf die Lippen. Das die Leute uns anstarrte, störte nich nicht im geringsten. So lange Ich sie habe, war ich glücklich.
Amora Smith
"Schon gut!",sagte ich ebenfalls leise und sah in die Richtung in der seine Mutter verschwunden war. "Deine Mutter schien gerade nicht begeistert auszusehen, als sie uns zur gesehen hat.",bemerkte ich etwas geknickt.
Jay
"Soweit ich sie kenne, war sie nur enttäuscht, dass ich sie angelogen habe. Aber ich liebe dich und das ist alles was zählt!", sagte ich und lächelte Amora an.
Maggie
Als wir fertig waren sagte ich:" Ich glaube ich geh jetzt mal nach Hause, bis morgen!"
Daniel Grigori
"Okay. Meine Nummer hast du ja. Schreib mir, wenn was ist.",sagte ich zu ihr lächelnd und küsste sie zum Abschied zärtlich. "Bis Morgen, mein Engel.",verabschiedete ich mich von ihr.
Amora Smith
"Ich liebe dich auch, Jay.",sagte ich leise zu ihr und küsste ihn erneut. Dieses Mal küsste ich ihn leidenschaftlicher und genoss es umso mehr, weil es sich so gut anfühlte.
Maggie
"Ja klar", sagte ich und ging nach Hause. Dort lies ich mich auf mein Bett fallen und seufzte glücklich.
Daniel Grigori
Ich ging ebenfalls nach Hause und warf mich mit meinem glücklichen Seufzen in mein Bett und lächelte verträumt vor mich hin.
Jay
Ich lächelte sie verträumt an. Ich zog langsam ihr T-Shirt nach oben und küsste sie sanft
Amora Smith
Ich ließ ihn gewähren und hob die Arme an damit er es mir ausziehen konnte. Liebevoll nahm ich sein Gesicht in meine Hände und küsste ich weiterhin liebevoll.
Jay
Nachdem ich ihr Shirt ausgezogen hatte, machte ich noch nicht weiter sondern wartete darauf, dass sie mich ebenfalls ausziehen würde.
Amora Smith
Ich schmunzelte und wusste genau was er wollte. Also nahm ich sein Shirt und zog es ihm langsam aus. Dann bewunderte ich seinen Oberkörper und musste schmunzeln.
Jay
Als hätte sie meine Gedanken gelesen, zog sie tatsächlich mein Shirt aus. Ich wollte gerade ihren Rock ausziehen, aber da fiel mir etwas ein: Was wäre wenn meine Mutter wieder rein kommen würde? Was sollte ich ihr sagen? Genau das fragte ich Amora auch.
Amora Smith
Stimmt! Darüber habe ich noch gar nicht überlegt. "Das...Ist eine gute Frage. Ich schätze deine Mum hatte heute keine spontanen Termin bei dem sie weg muss? Oder kannst du die Tür anschließen?",fragte ich ihn
Jay
" Ich kann die Tür abschließen Moment...", sagte ich und stand auf. Dann schloss ich die Tür ab. Dann ging ich woeder zu ihr und küsste sie sanft.
Amora Smith
Ich erwiderte den Kuss zärtlich und legte mich wieder mit ihm ins Bett. Dann löste ich mich von ihm. "Wir müssen es nicht überstürzen, Liebling. Wenn dir irgendwas nichts passt, dann sag mir Bescheid. Ich höre damit dann auf.",sagte ich leise zu ihm
Jay
"Okay, sag es mir auch, wenn was nicht passt" , antwortete ich und strich ihr den Rücken hinunter. Dann zog ich ihren Rock langsam hinunter.
Amora Smith
Ich nickte bloß. "Ich vertraue dir, Jay.",sagte ich zu ihm und zog gerade seine Hose aus, als Jay's Mutter von unten ertönte: "Jay, ich fahre Einkaufen. Soll ich euch noch was mitbringen?"
Jay
"Nein Mama", rief ich und küsste Amora. Sie war sooo hot! "Okay", rief meine Mutter und ich hörte wie sie die Haustür schloss. Ich legte meine Arme um Amora und küsste sie am Ohr.
Amora Smith
Ich schmunzelte. "Endlich allein!",flüsterte ich an sein Ohr und knabberte zärtlich daran und strèichelte ihn den Rücken auf uns ab.
Jay
"Ja", flüsterte ich und kicherte. "Hey hihi das kitz- hihi kitzelt hihi", kicherte ich und knabberte ebenfalls an ihrem Ohr.
Amora Smith
Darüber musste ich auch kichern und versuchte mich von ihm zu befreien. "Nicht! Du kitzelt ja viel mehr als ich.",kicherte ich hervor.
Jay
"Nagut", sagte ich kichernd und zog ihr langsam den BH aus. Sie sah noch viel heißer aus als davor! Ich betrachtete sie überrascht und hauchte:" Wow"
Amora Smith
Verlegen senkte ich den Blick und hoffte er sah die Errötung nicht bei mir die langsam auf meinen Wangen auftauchten. "Gefalle ich dir?",fragte ich ihn leise und traute mich endlich wieder in seine Augen zu sehen.
Jay
"Du bist die schönste Person die ich je gesehen habe!", flüsterte ich und küsste sie auf die Brust.
Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl
von -TMNT-04 am 15.09.2019 19:55Maggie
Â
Ich wusste, dass meine Eltern das nie erlauben würden, vor.allem weil ich ihn erst seit heute kannte. Aber ich wusste, dass Daniel mich nicht enttäuschen würde. Ich liebte ihn und ich würde ihn auch immer lieben!
Daniel Grigori
Vorsichtig strich ich mit der Hand unter ihr Shirt und zog es ihr langsam aus. Sie vertraute mir blind und ich wollte sie auch nicht enttäuschen dafür. Ich wollte sie unbedingt glücklich machen. Hoffentlich würde aber Princess nicht wieder stören. Denn dann glaube ich scheint sie eifersüchtig auf uns zu sein, was ich dann irgendwie wieder süß finden würde.
Maggie
Ich küsste ihn und wusste dass das das beste Erlebnis meines Lebens war. Ich strich ihm wieder den Oberkörper hinunter.
Daniel Grigori
Nachdem ich ihr das Shirt ausgezogen hatte, brauchte ich erstmal ein paar Minuten. Ich wollte noch etwas länger betrachten, bevor ich weiter machte. Sie einfach vollkommen und wunderschön. Bisher hatte ich nie wirklich bei die Liebe auf dem ersten Blick geglaubt. Aber seit ich Maggie kenne, hatte sich einfach alles geändert.
Maggie
Er sah mich lächelnd an und ich lächelte zurück. Er sah wirklich hot aus, das musste ich zugeben. Wie viel er dafür wohl trainierte?
Daniel Grigori
Ich legte die Hand auf ihre Wange und stréichelte sie sanft. "Ich kann einfach nicht Lügen, aber du bist wirklich wunderschön anzusehen, Maggie.",flüsterte ich leise und küsste sie kurz.
Maggie
"Danke, du bist es auch", flüsterte ich lächelnd und erwiderte den Kuss. Dann sah ich einfach nur lächelnd in seine wunderschönen Augen.
Daniel Grigori
Schmunzelnd beugte ich mich vor und begann sie langsam an ihren Hals zu küssen. Sanft und zuvorkommend liébkoste ich sie dort und schob vorsichtig ihre Hose runter dabei.
Maggie
Als ich spürte, wie Daniel meine Hose nach unten zog wurde mir langsam bewusst, was ich da tat. "Ähm Daniel äh ich glaube ähm wir sind ähm noch nicht so ähm weit.", stotterte ich und ging von ihm runter.
Daniel Grigori
Erschrocken zuckte zusammen und sah schuldbewusst an. "OH Gott! Das tut mir so schrecklich leid. Ich meine...Ich hätte fragen sollen. Bitte entschuldige!",sagte ich zu ihr und schämte mich dafür.
Maggie
"Nein, schon gut ich hätte es davor sagen sollen!", sagte ich schuldbewusst und küsste ihn kurz. Dann sah ich auf die Uhr. Halbsechs. "Wollen wir in das Cafè neben der Kriche gehen?", fragte ich lächelnd.
Jay
"Okay ich freu mich auch", sagte ich lächelnd und wurde wieder ernst. "Ähm ich wollte dir etwas sagen", sagte ich schüchtern.
Daniel Grigori
"Gerne.",sagte ich und zog mir das Shirt wieder an. Dann stand ich auf und wartete bis sie fertig ist. "Und wie weit bist Du?",fragte ich sie.
Amora Smith
Ich wandte den Kopf zu ihm. Mich wunderte es etwas dass er auf einmal so schüchtern ist. "Ist alles in Ordnung?",fragte ich ihn und legte die Hand auf seine Stirn. "Du brütest doch nichts aus oder?",fragte ich ihn besorgt. Doch bevor er antworten konnte kam Sina zu mir und schnappte meine Hand. "Amora. Komm schnell! Du musst mir unbedingt helfen.",sagte sie schnell. "Warte ich komme!",sagte ich und wandte mich an Jay. "Sorry. Ich muss da kurz hin. Wir sehen uns später im Café.",sagte ich und war auch schon weg.
Jay
"Okay", sagte ich traurig, aber wartete gedulsig bis sie wieder kam. "Also, ähm ich wollte dir sagen, ähm dass ich in ähm dich...
...ähm verliebt bin", sagte ich nervös und sah sie an.
Amora Smith
Ich sah ihn an wie ein Auto. "W-w-was?",stieß ich hervor und sah ihn aus großen Augen zu ihm herab an. Ich glaube ich habe mich wohl verhört. Hat er das wirklich zu mir gesagt? Das kann doch nicht sein?
Jay
"Ich sagte dass ich ähm in dich verliebt bin", woederholte ich. Ich hatte keine Ahnung wie ich ihre Reaktion einschätzen sollte.
Maggie
"Einen Moment noch", sagte ich und zog mir mein Shirt an. Dann gingen wir Hand in Hand zum Cafè. Dort angekommen sah ich jemanden den ich überhaupt nicht sehen wollte. Jay und Amora!!
Daniel Grigori
Als wir dort ankamen sah ich lächelnd zu ihr herab. Dann hielt ich inne und musterte sie kurz. "Was ist los?",fragte ich sie besorgt da sie auf einmal ganz blass wurde.
Amora Smith
Ich hielt die Hände vor dem Mund und konnte die Freudentränen nicht mehr zurück halten. "Ich bin auch in dich verliebt, Jay.",flüsterte ich leise hervor und fuhr mir gerührt über die Augen.
Jay
"Wirklich?", sagte ich ungläubig und umarmte sie.
Maggie
"Dort Amora und Jay in den ich verliebt war.", sagte ich und zeigte auf den Tisch. "Können wir in ein anderes Café gehen?", fragte ich .
Daniel Grigori
"Selbst verständlich. Aber...",wollte ich Fragen, doch sie zog mich gleich wieder raus.
Amora Smith
"Ja. Schon immer!",sagte ich leise und schmiegte mich an ihn und legte beide Arme um ihn.
Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl
von -TMNT-04 am 15.09.2019 19:41Maggie
Â
Ich schrieb ihm meine Adresse und ging dann nach Hause.
Jay
"Ich liebe Mathe. Ich könnte dir Nachhilfe geben, wenn du möchtest", flüsterte och lächelnd.
Amora Smith
"Das würdest du tun? Aber..Ich will dir keine Umstände machen.",meinte ich dann und senkte verlegen den Blick. Aber eigentlich würde ich mich schon darüber freuen, wenn er mir jeden könnte.
Daniel Grigori
Ich lächelte und machte mich auf dem direkten Weg zu Maggie nach Hause. Kurz vor ihrer Haustür blieb ich stehen und wartete kurz, ehe ich dann klingelte.
Jay
"Natürlich würde ich das tun. Und das macht keine Umstände.", flüsterte ich. Dann konzentrierte ich mich auf dem Unterricht. "Ich schreibe dir dann zu Hause.", flüsterte ich noch und hörte dann der Lehrerin zu.
Maggie
Kurz nach den ich zu Hause war, klingelte es auch schon. Ea war Daniel! "Hi Daniel", sagte ich so cool wie möglich obwohl ich total aufgeregt war.
Amora Smith
"Danke",sagte ich leise zu ihm und wandte mich wieder meinem Heft zu.
Daniel Grigori
"Hi Maggie. Alles klar bei dir?",fragte ich sie lächelnd.
Maggie
"Äh ja, komm doch ähm rein", sagte ich nervös. Ich konnte es nicht glauben! Ich klang schon fast wie Amora! Ich hielt das nucht mehr aus! Ich musste jetzt unbedingt wissen ob er vergeben war! "Also ähm, hast du eine Freundin?", fragte ich als wir auf dem großen Sofa in meinem Zimmer saßen.
Daniel Grigori
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Nicht mehr!",sagte ich zu ihr und senkte den Kopf. "Meine Ex Tessa hat sich von mir getrennt damals.",fügte ich hinzu.
Maggie
"Oh das tut mir leid für dich. Ich hatte und habe noch nie einen Freund.", sagte ich traurig. Ich hoffte, dass sich das bald ändern würde.
Daniel Grigori
"Mir tut es auch leid.",sagte ich leise zu ihr und sah sie kurz an. "Tessa war früher sehr freundlich gewesen. Aber dann hatte sie sich verändert, weil ihr Vater geerbt hatte und sie wurden Reich. Danach distanzierte sie sich von ihren alten Freunden und dann wurde sie auch gemein. Und sie trennte sich von mir weil ich armer Schlucker ihr nichts bieten könnte.",erzählte ich ihr traurig meine Liebesgeschichte und mein Herz sank ein paar Stockwerke tiefer.
Maggie
"Das tut mir so unendlich leid! Ich bin auch reich und eigentlich auch gemein, aber du bist so... so... zu dir kann ich nicht gemein sein!", sagte ich bevor ich ihn umarmte. Es war mir egal wie reich oder arm er war, ich liebe ihn trotzdem.
Daniel Grigori
Ich legte den Kopf auf ihre Schulter und schloss die Augen für einen Moment. "Aber warum bist du dann gemein zu den anderen und nicht zu mir? Das verstehe ich nicht.",wollte ich wissen.
Maggie
"Weil ich ähm in ähm d- dich ähm ver-verliebt bin.", sagte ich nervös und stotterte die ganze Zeit.
Daniel Grigori
Aber das hörte ich nicht mehr. Auf ihrer Schulter war es so schön bequem gewesen. Und die Müdigkeit übermannte mich und deshalb war ich sofort eingedöst. Dennoch träumte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Maggie
"Daniel?",. fragte ich als er nicht mehr antwortete "Daniel!" Dann entdeckte ich, dass er eingeschlafen war. Das konnte doch nicht wahr sein! Er sah aber auch irgendwie süß aus.
Daniel Grigori
Ich schmiegte mich enger an sie und lächelte im Schlaf. Ich sah Maggie vor mir im Traum und sie sah einfach so schön aus.
Maggie
Ich wusste nicht, wue lange er noch schlafen würde und da ich hier nicht einfach rum sitzen wollte, stellte ich mir meinen Wecker auf 6 Uhr abends und legte mich ebenfalls zum Schlafen hin. Er lag immernoch auf mir. Zum Glück waren meine Eltern gerade im Urlaub sonst würde ich bestimmt Ärger bekommen.
Daniel Grigori
Wahrscheinlich habe ich sehr lange geschlafen. Denn als ich wieder erwachte lag ich plötzlich auf Maggie. Erschrocken und gleichzeitig errötend sah ich auf sie herunter und wusste nicht wie das passieren konnte. Verdammt! Warum bin ich denn eingeschlafen? Hatte sie was gesagt noch davor? Ich starrte auf sie herunter und betrachtete sie lange. Im Schlaf sah sie ja noch süßer aus als sonst. Vorsichtig hob ich die Hand und berührte ihre Wange, ehe ich Einzelne Strähnen aus ihrem Gesicht Strich
Maggie
Als ich aufwachte war Daniels Gesicht über meinem und lächelte mich an. "Daniel", sagte ich lächelnd und sagte:" Du bist auf mir eingeschlafen. Und ja ich wollte dir vorher etwas sagen"
Daniel Grigori
Ich hielt ihr einen Finger auf die Lippen. "Shh! Nicht Reden!",bat Ich sie und Strich ihr über die Wange. "Lass mich dich nochmal betrachten.",flüsterte ich leise zu ihr und schlang einen Arm um ihre Hüfte.
Maggie
Ich gehorchte, aber dann sagte ich:" Ich bin in dich verliebt" was?! Warum hatte ich das jetzt gesagt? Oh nein...
Daniel Grigori
Erstaunt sah ich auf sie herab und stoppte bei dieser Bewegung. Was war sie? Das...das konnte ich doch nicht glauben oder? Ich setzte mich langsam auf und sah nur stumm auf sie herab. Was...was sollte ich bloß jetzt darauf antworten? Ich war so verwirrt, glücklich und erschrocken zugleich.
Maggie
Daniel sah wirklich geschockt aus. "Ich hätte dir das nicht sagen dürfen", sagte ich und fühlte mich schlecht. Wieso war ich so voreilig?
Daniel Grigori
Erst jetzt merkte dass sie ein bedrücktes Gesicht machte und setzte mich wieder näher zu ihr. "Nein. Das...das war...richtig mutig von dir.",sagte ich zu ihr ehrlich.
Maggie
"Danke, aber du verstehst mich so wieso nicht. Das tut kein Junge.", sagte ich und dachte sofort wieder an Jay. Warum machte ich alles falsch?
Jay
Als ich am Nachmittag ich Cafè ankam war Amora schon da. "Hi, schön dich zu sehen", sagte ich lächelnd und setzte mich.
Amora Smith
"Ich mich auch.",sagte ich zu ihm und machte ihm Platz. "Ich hab mir schon was bestellt, falls du fragst. Ich wusste noch nicht was du magst"
Daniel Grigori
"Doch.",erwiderte und legte die Hand auf ihre Wange
Maggie
"Wirklich?", fragte ich hoffnungsvoll und sah ihm in die Augen.
Jay
"Kein Problem", sagte ich und bestellte. Als es da war trank ich einen großen Schluck und fragte:" Also ähm was ist dein Lieblingsfach?"
Daniel Grigori
Ich kam ihr näher und nickte bestätigend. "Ja.",sagte ich leise und küsste sie zärtlich.
Amora Smith
"Musik und Kunst!",sagte ich gleich aus der Pistole geschossen. "Ich liebe diese Fächer einfach! Da kann ich mich fallen lassen und meiner Fantasie freien Lauf lassen.",schwärmte ich vor mich hin
Jay
"Kunst mag ich auch, aber Musik ist nicht so meins.", sagte ich lächelnd. "Wann möchtest du das 1. Mal Nachhilfe?", fragte ich dann.
Maggie
Ich hätte niemals in meinem leben gedacht, dass er mich jetzt küssen würde. "Ich äh d-du ähm warum?", stotterte ich und sah ihn überrascht und dankbar zugleich an.
Amora Smith
"Würde morgen Nachmittag schon Gehen?",fragte ich ihn und hoffte dass es da klappen könnte.
Daniel Grigori
"War es falsch?",fragte ich sie verunsichert und sah ihr in die Augen
Maggie
"Nein, aber ich wusste nicht dass du mich ähm", stammelte ich und er beendete meinen Satz:" dass ich dich liebe?" "Ja", sagte ich und küsste ihn.
Daniel Grigori
Ich zögerte nicht, sondern erwiderte den Kuss genüsslich und legte die Arme zärtlich um sie. Mit geschlossenen Augen Strich ich ihr über den Rücken und wünschte mir der Kuss würde nie wieder aufhören.
Jay
"Ja, das ist perfekt! Um vier Uhr vielleicht?", sagte ich lächelnd und trank wieder einen Schluck.
Maggie
Ich wollte nicht, dass der Kuss je endete, deshalb legte ich irgendwann meine Arme um ihn und umarmte ihn einfach nur und küsste ihn einfach nur. Die ganze Zeit! Irgendwann strich ich ihm durch die Haare und den Rücken hinunter und fiel mir ihm zusammen nach hinten. Wir küssten und umarmten uns immernoch.
Amora Smith
"Ich werde da sein, Jay.",sagte ich zu ihm lächelnd und meinte es auch so. Ich freute mich so riesig darauf ihn am Nachmittag wiederzusehen. Dann konnte ich endlich Zeit mit ihm verbringen.
Daniel Grigori
Oh Gott, die konnte so gut küssen! Einfach unglaublich! Kaum lagen zusammen in ihrem Bett, legte ich beide Arme um ihre Taille und Strich ihr zärtlich über den Rücken. "Du kannst wirklich gut küssen.",flüsterte ich an ihren Lippen und küsste sie gleich weiter.
Maggie
"Danke, du auch", flüsterte ich lächelnd, doch dann kam ein ungebetener Gast in mein Zimmer: mein Hund Princess. Wir merkten es erst gar nicht, doch als sie auf mein Bett sprang erschrak ich mich so, dass ich zurückfuhr.
Daniel Grigori
Ich war gerade dabei gewesen ihr Shirt auszuziehen, als sie zusammen zuckte.
Aber als ich schon fragen wollte was los sei, bemerkte ich erst jetzt die Hündin. Ich strahlte. "Hallo, du Süße! Wer bist denn Du?",fragte ich die Hündin und nahm sie auf meinen Schoß. Liebevoll str***te ich sie hinter den Ohren.
Maggie
"Das ist Princess meine Hündin", sagte ich lächelnd, aber war traurig, dasa er nicht weitergemacht hatte. Ich hatte so viel Spaß gehabt. Genau in diesem Moment sprang Princess wieder runter und lief raus. "Komm machen wir weiter", sagte ich lächelnd und küsste ihn. Dann drückte ich ihn wieder auf's Bett und umarmte ihn
Daniel Grigori
"Okay. Entschuldige bitte. Aber deine Hündin war so niedlich. Ich konnte einfach nicht widerstehen.",sagte ich leise zu ihr und schlang die Arme um ihre Taille, während ich ihr noch einen Kuss gab
Maggie
"Kein Problem", sagte ich lächelnd und küsste ihn wieder. Dann zog ich langsam sein Shirt aus.
Daniel Grigori
Ich ließ es zu und ließ mir das Shirt ausziehen. Dann fuhr ich, noch immer küssend, mit der Hand unter ihr Shirt und zog es ihr ebenfalls langsam aus. "Ist es okay für dich?",fragte ich sie leise und betrachtete sie von oben herab und legte meine Hand auf ihre Wange
Maggie
"Ja, ich vertraue dir.", antwortete ich lächelnd und strich ihm über den muskulösen Oberkörper.
Daniel Grigori
Ich stréichelte ihr über die Wange und küsste sie sanft. "Gut. Ich vertraue dir auch.",flüsterte ich leise und schniegte mich noch enger an sie.
Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl
von -TMNT-04 am 15.09.2019 19:31Jay
"Sehr gut. Willst du dich heute noch mit mir treffen?", fragte ich sie lächelnd. Sie war wirklich süß, aber wäre sie jemand für mich? Naja wird sich bestimmt zeigen.
Maggie
"Gern", antwortete ich. Warum war ich auf einmal so nett zu Leuten die ich nicht kannte? Vielleicht, weil ich gerade verletzt wurde. "Ja, das ist eine gute Erklärung!", redete ich mir ein.
Amora Smith
"Oh...ä-äh...Ich weiß nicht...",stammelte Ich hervor und senkte errötend den Kopf. "Ich bin mir nicht ganz so sicher ob es eine gute Idee wäre.",meinte ich leise.
Daniel Grigori
Ich kam in den Klassenraum rein und entdeckte kurz Amora ehe ich mich auf einen leeren Platz setzte und etwas verloren auf den Zettel starrte auf dem die Nummer von der geheimnisvollen Fremden stand. Ich lächelte. Hoffentlich sehe ich sie wieder.
Jay
"Wieso nicht? Das würde mich wirklich freuen.", sagte ich und lächelte sie an. Ich hoffte wirklich dass sie ja sagen würde.
Amora Smith
"Und was ist mit..." Bevor ich weiter reden konnte, kam wie auf ein Stichwort Maggie herein. Sofort verstummte ich und sank nur noch tiefer auf meinem Platz zusammen und wünschte mir sie würde mich hier nicht sehen.
Jay
"Hey was ist denn los?", fragte ich und legte einen Arm um sie. Dann sah ich Maggie aber sie ging nicht zu mir sondern an das andere Ende des Klassenzimmers.
Amora Smith
Ich sah Maggie hinter her. Verwundert sah ich ihr nach. Keine stichelige Bemerkung? Kein nichts? Was ging denn bei ihr ab. Fragend sah ich Jay an und vergaß für einen Moment das er einen Arm um mich gelegt hatte. "Was ist denn mit ihr los?",wollte ich dann ahnungslos wissen und blinzelte verwirrt.
Jay
"Naja, seit ich ihr vorher gesagt habe, dass ich nicht mit ihr zum Abschlussball gehe, benimmt sie sich so", erklärte ich Amora. Irgendwie mochte ich die neue Maggie mehr als die alte.
Amora Smith
Ich setzte mich wieder etwas gerader hin und sah kurz in die Richtung von Maggie und dann wieder zu Jay. Dieser schsute mich auch wieder an. Verlegen senkte ich etwas den Blick. "Tja...also...",stammelte ich hervor.
Jay
"Und, ähm willst du dich heute mit mir treffen?", fragte ich sie nochmal, da ich immernoch keine klare Antwort von ihr hatte. Allmählich sah es so aus, als hätte sie vor irgendetwas Angst, aber vor was?
Amora Smith
Mein Herz klopfte vor Aufregung als er mich nochmal fragte. In diesem Moment pfiff ich einfach auf Maggie und nickte dann erfreut. "Ja. Sehr gerne.",sagte ich dann schließlich
Jay
"Super! Danb heute Nachmittag um 4 Uhr bei dem Café neben der Kirche?", fragte ich sie fröhlich.
Amora Williams
Ich lächelte. "Gerne. Ich werde da sein.",sagte ich zu ihm und freute mich riesig auf die Verabredung. Am liebsten hätte ich Freudensprünge gemacht, in die Welt hinaus geschrien wie glücklich war. Einfach alles! Ich war wirklich mega Happy.
Jay
"Cool", sagte ich fröhlich und wartete dann auf die Lehrerin. Als sie da war kündigte sie uns ein paar "wichtige" Sachen an.
Daniel Grigori
"Ab sofort habt ihr einen neuen Mitschüler in eurer Klasse. Er wird sich deshalb erstmal selbst vorstellen. Daniel?",bat sie mich dann. Ich atmete tief durch und stand dann auf um mich vorzustellen. Lächelnd sah ich kurz zu Amora und dann zu Maggie ehe ich dann anfing. "Hi, Leute. Ich heiße Daniel Grigori und bin gerade das Wochenende hierher gezogen. Es freut mich wirklich sehr euch alle kennen zu lernen und hoffe dass wir alle miteinander klar kommen werden.",sagte ich zu der gesamten Klasse und schenkte ihnen mein Schönstes Lächeln.
Maggie
Als ich mich auf meinen Platz gesetzt hatte, stellte die Lehrerin einen neuen Schüler vor. Es war Daniel! Er war also in meiner Klasse. Warum freute ich mich denn jetzt auf einmal so? Schräg.
Daniel Grigori
"Gut. Danke Daniel. Du kannst dich wieder setzen.",sagte die Lehrerin zu mir und ging wieder auf meinem Platz. Noch während da hin ging, du ich kurz zu Maggie und zwinkerte ihr verschmitzt zu.
Maggie
"Wow, er hat mir zugeblinselt, er ist wirklich heiß!", dachte ich mir. Okay ich kann es nicht mehr verheimlichen! Ich bin in ihn verliebt!
Daniel Grigori
Der Unterricht begann und ich hörte mir aufmerksam zu was die Lehrerin erzählte. Aber mein Blick fiel immer wieder zu Maggie rüber und lächelte sie freundlich an. Ich fand sie irgendwie jetzt schon toll. Aber...Ich glaube nicht dass ich mit ihr halten würde. Sie sah unglaublich gut aus und wahrscheinlich war sie schon glücklich vergeben.
Amora Williams
Ich hásse Mathe! Ganz egal was ich tat, wie oft ich es drehte und wendete, ich kapierte die Aufgaben einfach nicht. Es war einfach nur eine dumme Nuss. Wenn ich Mathe nicht schaffe dann bleibe ich sitzen. Ich seufzte und ließ den Kopf in meine Hände sinken.
Jay
"Hey, was ist denn los?", fragte ich Amora leise, als sie im Unterricht ihren Kopf in ihre Hände legte.
Maggie
Nach der Schile schrieb ich Daniel:" Willst du heute zu mir kommen?" Ich hoffte sehr dass es klappte, da mir sonst immer langweilig war.
Amora Williams
"Mathe!",sagte ich und packte meine Mathesachen ein. "Ich mag dieses Fach einfach gar nicht!",sagte ich zu ihm.
Daniel Grigori
Ich las die Nachricht und antwortete schließlich: "Klar. Wo wohnst du denn genau?"
Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl
von -TMNT-04 am 15.09.2019 19:20Maggie
Â
Mein Wecker klingelte um 6 Uhr, ich stand mürrisch auf putzte mir die Zähne und ging in die Küche um zu frühstücken. Ein ganz normaler Mintagmorgen, so wie jeder andere. Ich has.ste diesen Tag! Man hatte sich schon an's lange schlafen am Wochenende gewöhnt und dann das! Aber egal, da musste ich durch! Zum Glück war bald der Abschlussball, dann konnte ich bis zum Abi lange schlafen. Und danach als Sängerin ist es meistens auch egal, wann ich aufstehen würde. Ja, ich hatte große Pläne, mein ganzes Leben war durchgeplant, aber eine brachte diese Pläne immer durcheinander: Amora Smith! Ein Mädchen aus meiner Klasse, das mich tierisch aufregt! Ich has.ste sienoch mehr wie Montag und das muss schon einiges heißen, weil ich Montag wirklich sehr has.ste! Und wieich vor kurzem herausgefunden habe, ist sie heimlich in Jay, meinen Absoluten Traumtypen verliebt, der mich leider immer anweist. Naja, aber sie ist so wieso viel zu schüchtern um es ihm zu sagen. Also, wie gesagt has.ste ich Montag, aber ich musste da durch, da ich ein gutes Abi brauchte, für meine Gesangskarriere. Nachdem ich gefrühstückt hatte, ging ich wieder in mein Zimmer und zog mich um. Von dem Kaffee war ich schon viel wacher und gutgelaunter, so dass ich mir viel Zeit beim Schminken lies. Als ich sah, dass es bereits 7:08 Uhr war, erschrak ich, da mein Bus um 7:15 Uhr kam. Ich schnappte mir meinen Schulrucksack und lief zur Bushaltestelle und erwischte herade noch den Bus. Drinnen setzte ich mich neben meine Beste Freundin Jessica und sagte:" Hi, Süße", bevor ich sie umarmte. So wie sich zwei reiche Leute eben begrüßen.
Jay
Es war Montag - mal wieder. Ich liebte diesen Tag! Endlich wieder Schule! Ich liebte die Schule, da mir sonst immer langweilig war.Mal wieder sprang ich aus meinem Bett, zog meine Hausschuhe an, lief ins Bad und putzte meine Zähne. Dann zog ich mich um und ging dann in die Küche. "Morgen Mom", sagte ich als ich meine Mutter sah. Dann machte ich mir einen Caffee und frühstückte. Dann holte ich meinen Schulpack und ging zum Bus. Als ich drinnen war sah ich Maggie und Jessica die miteinander redeten. Ich has.ste diese Mädchen! Vor.alle.m Maggie! Sie belagert mich andauernd damit, dass sie in mich verliebt wäre, obwohl sie nur Aufmerksamkeit wollte. Oder doch nicht? Auf einmal hatte ich ein schlechtes Gewissen, dass ich sie immer abgelehnt hatte nur weil ich dachte, dass das alles nur gespielt wäre. Naja, aber ich has.ste sie trotzdem und würde mich nie in sie verlieben.
Amora Smith
Fröhlich stand ich auf und streckte mich genüsslich. Endlich wieder Montag. Sofort zog ich mich an, bald mir die Haare zu einem Pferdeschwánz zusammen und lief dann die Treppe runter. Mum war schon am frühstücken. Ich hingegen schnappte mir nur einen Apfel, eine Karotte, dann eine Flasche Wasser, gab Mum einen Abschiedskuss auf die Wange und lief dann zur Bushaltestelle. Der Bus kam dann auch schon. "Morgen Bernie!",grüßte ich den Busfahrer fröhlich. "Morgen Amora.",grüßte er freundlich zurück. Dann ging ich durch den Gang um mir einen Platz auszusuchen. Doch plötzlich stellte mir jemand ein Bein und ich fiel der Länge nach hin. "Ups! Entschuldigung!",säuselte da eine Stimme über mir und ich verdrehte innerlich die Augen. Oh Nein! Jessica! Und wenn die da war ist Maggie nicht weit. Ich sah auf kurz, ehe ich meine Bücher aufsammelte die mir aus der Tasche gefallen sind.
Maggie
An Amoras Haltestelle hat.te ich eine Idee, die ich Jessica zuflüsterte:" Hey, stell der hässlichen Hexe ein Bein", und sie wusse sofort wen ich meinte. Als sie an uns vorbei kam, stellte sie ihr unauffällig ein Bein. "Ups, Entschuldigung", sagte sie unschuldig und grinste gemein. "Tja, Pech für dich Amora! Du hättest besser aufpassen sollen!", dachte ich ebenfals fies grinsend. Dann flüsterte ich Jessica zu:" Gut gemacht!" Dann drehte ich mich um und sah JAY! Ahhh! Er saß hinter mir! "Hi, Jay, wie geht's? Mir geht's gut!", begrüßte ich ihn lächelnd.
Jay
Im Bus sah ich, wie Jessica Amora ein Bein stellte. Ich mochte Amora, sie war eigentlich nett, aber sie stotterte immer in meiner Gegenwart. Aber das war mir egal. Dann sagte jemand zu mir:" Hi, Jay, wie geht's? Mir geht's gut!" Nur eine Person redet so mit mir: Maggie! Ich beachtete ihre Frage gar nicht und sagte nur:" Was willst du Maggie?" Sie nervte mich wirklich. Es fehlte nur noch, dass sie mich fragte, ob ich mit ihr auf den Abschlussball in zwei Wochen gehen mochte. Als hätte ich es gewusst fragte sie:" Willst du mit mir auf den Abschlussball gehen?", und klimperte mit den Wimpern. "Nein!", sagte ich prompt und stieg aus, da wir bei der Schule waren. Natürlich folgte mir Maggie.
Amora Smith
Ich sah Jay hinterher und seufzte. Mit einem Mal war meine gute Laune verflogen und wünschte ich mir wieder zuhause zu sein. Mist! Ich dachte der heutige Tag würde gut Vergehen, aber da hatte ich mich getäuscht. Geknickt verließ ich den Bus ging in Richtung Eingang, als mich ein Junge ansprach.
Daniel Grigori
Ich war heute neue in der Schule und würde den Rest des Schuljahres hier verbringen. Nur leider wusste ich noch nicht so genau wo das Büro des Direktors war. Da sah ich ein Mädchen neben mir laufen und sprach sie gleich daraufhin an. "Entschuldige? Aber kannst du mir vielleicht sagen wo das Büro von Mr Seikowitz ist?",fragte ich sie freundlich und lächelte sie an als sie den Blick zu mir wandte. Sie nickte. "Klar. Ich bring da hin.",bot sie mir an was ich dankend annahm. Neugierig sah ich mich um.
Maggie
In der Schule angekommen ging ich nochmal zu Jay. "Warum denn nicht? Ich liebe dich und du liebst mi-", sagte ich doch er unterbrach mich. "NEIN! Ich has.se dich!", sagte er herzlos.
Jay
Da sie mich nervte sagte ich ihr jetzt einfach mal die Wahrheit, und es war mir sich egal was sie dazu sagen würde! Ich mochte sie eben nicht und das hatte auch seine Gründe! Vielleicht würde ich sie mögen, wenn sie nicht so gemein wäre, aber das war sie nun mal nicht. Und außerdem war sie mir VIEL zu aufdringlich. Konnte sie kein "Nein" akzeptieren? Scheinbar nicht.
Amora Smith
Ich ging mit dem Neuen durch die Gänge und lächelte ihn freundlich an. "Bist du neu hier? Ich kann mich nämlich nicht daran erinnern dass du jemals hier warst.",wollte ich dann wissen. Der Junge schüttelte bloß den Kopf. "Ich bin das Wochenende erst hierher gezogen.",erklärte er mir und lächelte.
Daniel Grigori
"Ich bin übrigens Daniel Grigori.",stellte ich mich vor. "Und wie heißt Du?",wollte ich neugierig wissen. Sie war ganz nett und schien nichts Böses im Schilde zu führen. "Ich heiße Amora Smith.",stellte sie sich dann vor. "Hübscher Name. Passt ja zu einem Engel der Liebe!",fügte ich hinzu. Verlegen wandte sie den Blick ab von mir und zeigte dann auf die Tür. "So, das wäre es. Einfach anklopfen und dann bittet er dich rein. Wir sehen uns!",sagte sie und ging schließlich. Lächelnd hob ich die Hand ehe ich im Zimmer des Direktors verschwand.
Maggie
"D-das kannst du doch nicht machen!", schrie ich wütend. "Für wen hielt er sich eigentlich?", dachte ich mit Tränen in den Augen.
Jay
"Du siehst ja, dass ich das kann!", sagte ich und lachte kurz auf. Dann ging ich in mein Klassenzimmer und hoffte, dass sie mir nicht hinterherschreien würde. In der Klasse setzte ich mich neben Amora die mich wohl noch gar nicht bemerkt hatte. "Hi Amora", sagte och lächelnd. Ihr Gesicht sah soo süß aus, wenn sie erschrocken war! (:
Amora Smith
Erschrocken zuckte ich zusammen als ich seine Stimme hörte und sah dann direkt in seine Augen. Schlagartig wurde ich rot und mein Herz schlug noch schneller. "H-hi J-ja!",stotterte ich hervor und wünschte mir ich wäre jetzt woanders.
Daniel Grigori
Nachdem der Direktor mich wieder entlassen hatte machte ich mich auf den Weg ins Klassenzimmer. Das heißt wenn ich es hier wieder fand. Darum beschloss ich jemanden danach zu fragen. Also tippte ich ein Mädchen an die Schulter. "Entschuldige, aber weißt du wo es im Zimmer 117 geht?",fragte ich sie und bemerkte erst jetzt dass sie aufgelöst wirkte. "Hey, ist alles im Ordnung?",fragte ich sie besorgt.
Maggie
"Ja alles gut!", sagte ich wütend und schilderte ihm den Weg:" Da lang und dahinten rechts" "Danke", antwortete er und wollte schon gehen. "Wirklich alles okay?", fragte ich nochmal. "Nein, eigentlich nicht. Aber ich will nicht darüber reden, nicht jetzt! Hier", sagte ich und gab ihm meine Nummer. Keine Ahnung warum, irgendwie war er süß. Dann ging er.
Jay
"Und wie geht's dir so?", Fragte Ich dann. Sie stotterte und wurde rot. Sie sah sooo süß aus, wenn aie rot wurde!
Daniel Grigori
"Oh, vielen Dank.",sagte ich lächelnd zu ihr und ging weiter. Die Kleine war doch schon süß. Vielleicht sah ich nachher wieder.
Amora Williams
"Oh...äh..g-gut...und d-dir s-so?",fragte ich stotternd und wurde knallrot. Warum kann ich nicht einfach unsichtbar sein. Ich bin so ein Trottel.


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