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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 28.09.2019 23:04Amora SmithÂ
Ich blieb stehen und lächelte schmunzelnd. "Das stimmt! Und wie viel Zeit wir miteinander hatten.",sagte ich zu ihm leise und drehte mich langsam zu ihm um und lächelte ihn an, als wir uns in die Augen sahen. Liebevoll legte ich beide Arme um ihn und küsste ihn kurz auf die WangeÂ
Re: Dreams can sometimes come true ~ 2er RPG by -TMNT-04 & Giraffe10000
von -TMNT-04 am 28.09.2019 11:35name: meghan chase
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geschlecht: weiblich
alter: 19
aussehen: langes, blondes haar, dunkelblaue augen, schöne schlanke figur, etwas schmales gesicht was bei ihr gut zur geltung und hat eine kleine nase
charakter: selbstbewusst, verträumt, freundlich, spontan
familie: sie lebt mit ihrer mutter allein in einer kleinen wohnung einer großen stadt. ihr vater paul hat sie und ihre mutter verlassen und lebt mit einer anderen weit weg und hat ihn nie wieder gesehen.
freunde: meghan hat nicht so viele freunde, da die anderen einen großen bogen um sie machen, weil sie sie für komisch und merkwürdig halten. der einzige der zu ihr hält und sie versteht ist ihr hund, der golden retriever, zero.
hobbys: sie geht viel mit ihrem hund spazieren oder geht immer schwimmen und nebenbei zeichnet sie auch gerne.
wünsche/träume: was sich meghan von ganzem herzen wünscht ist dass jemand an ihrer seite steht und sie so so versteht und mag wie sie ist und was die träume und erinnerungen zu bedeuten haben die sie immer hat.
ängste: sie fürchtet sich sehr davor dass die träume schlimmer werden und hat angst allein zu bleiben und die zu verlieren die ihr wichtig sind
sonstiges: /
Name: Julien Starfish (Spitzname: Ju)
Geschlecht: männlich
Alter: 19
Aussehen: Kurze, blonde, gestylte Haare, strahlend Augen, schlanker, aber relativ muskulöser Körper
Charakter: höflich, hilfsbereit, zurückhaltend und manchmal etwas verschlossen
Familie: Er hat eine kleine Schwester namens Josi. Diese ist 16 und lebt gemeinsam mit ihm bei ihrem Vater in einer Villa in Strand nähe. Ihre Mutter ist leider vor ein paar Jahren an Krebs verstorben.
Freunde: Julien ist in der Schule relativ beliebt und eigentlich der richtige Traumtyp. Dennoch einen besten Freund hat er nicht.
Hobbys: Er schwimmt, spielt Fußball und reitet. Außerdem zeichnet er gut und gerne.
Wünsche/Träume: Eigentlich wünscht sich Julien nichts mehr als seine Mutter zurück, aber er weiß, dass das unmöglich ist.
Ängste: Er hat Angst, seine Schwester und seinen Vater zu verlieren. Ansonsten scheut er eigentlich vor so gut wie nichts.
Sonstiges: /
Dreams can sometimes come true ~ 2er RPG by -TMNT-04 & Giraffe10000
von -TMNT-04 am 28.09.2019 10:59hay, leute 
Â
das ist die rpg von -tmnt-04 und mir (giraffe10000).
vorab nur noch mal die standartregeln:
1. mitlesen ist erwünscht!!!!!
2. reinschreiben ist verboten!!!!!
und nun noch eine extraregel von uns:
3. bitte gebt uns feedback per pn an -tmnt-04 oder mich (giraffe10000) - egal ob
positiv oder negativ, denn nur so können wir uns an euren lesestil anpassen und eine
rpg kreieren, die jeder von euch mag ;-d
nun schluss mit regeln und lieber zu unserer story 
hier ein kurzer text zum reinlesen (und neugierig machen xd):
meghan chase glaubt schon mal in einem früheren leben gelebt zu haben, denn sie träumt jede nacht denselben traum. und dabei sieht meghan immer wieder den selben hübschen jungen. ihr wird bewusst, dass sie ihn schon einmal gesehen hat und schließlich weiß sie, was zu tun ist. sie muss ihn finden und tatsächlich es gelingt ihr den jungen mann - namens julien starfish - zu finden. die beiden lernen sich von neuem kennen. doch julien verheimlicht ihr etwas. gemeinsam versuchen sie dennoch mehr über ihre gemeinsame vergangenheit herauszufinden und dabei machen sie eine entdeckung, die ihr leben für immer verändern soll. oder hat die liebe zwischen den beiden doch eine chance?
eine geschichte, die jedes herz begehrt, denn phantasy, liebe und abenteuer treffen aufeinander ;-d
ich hoffe, ihr mögt die geschichte.
viel spaß beim lesen wünschen
-tmnt-04 und giraffe10000 
Re: [2RP|KarmaShiota & -TMNT-04] Ein Gegenstand muss nicht immer ein Gegenstand sein! [Closed]
von -TMNT-04 am 28.09.2019 10:56Kai Wiesbauer:
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'' Ich hab mich nur geschreckt. Gestört hast du mich nicht, ich muss nur eine Rechnung machen, die Miete ist fällig, weswegen ich gleich zur Bank fahren muss. '' sagte ich dann und verschwand wieder nach vorne zur Theke, dabei füllte ich das Formular für die Rechnung aus und unterschrieb dann.
Rose Dawson
Ich ging nach vorne und schaute nach draußen. "Wenn du willst, kann ich ja auf dem Laden aufpassen, solange du zur Bank musst.",schlug ich dann hilfsbereit vor.
Kai Wiesbauer:
'' Das wäre sehr nett, ich würde dich dann bitten, immer die Kassierbox nach hinten nehmen, damit wenn du Pause machst niemand was klauen kann. '' sagte ich ihr und nahm den Erdlackschein aus der blumenverzierten Mappe heraus, dabei nahm ich die 1200 Pfund aus der Kassierbox, viel Pfund blieb dennoch in der Kassierbox.
Rose Dawson
"Ist gut. Ich werde gut darauf aufpassen.",versprach ich ihm lächelnd.
Kai Wiesbauer:
'' Okay, dann werde ich uns dann von meinem Geld, auch was einkaufen, zum Essen, was möchtest du denn haben? '' fragte ich Rose ruhig, dabei sah ich sie an.
Rose Dawson
Ich überlegte kurz und meinte dann: "Ein Salat würde mir reichen." Dann zögerte ich etwas, bevor ich hinzufügte: "Ähm....und was ist wenn danach ein Kunde kommt? Ich will...ja nichts Falsches machen."
Kai Wiesbauer:
'' Okay, einen Salat, und was möchtest du trinken? '' fragte ich dann weiter, ich überlegte dann kurz, '' Also wenn ein Kunde kommt, bedienst du diesen, einfach. Du musst einfach nur hilfsbereit und freundlich sein, das mögen die Leute und wir haben einen guten Ruf '' sagte ich dann weiter.
Rose Dawson
"Okay.",sagte ich und bat ihn um ein stilles Wasser noch. Ich lächelte. "Und nebenbei bin ich auch freundlich. So wie du freundlich zu mir und den anderen bist, kann man nur sich glücklich schätzen dass du hier diesen Laden leitest.",fügte ich hinzu
Kai Wiesbauer:
'' Okay, das weiß ich natürlich, dass du freundlich bist. '' meinte ich und nickte, '' Jetzt fahre ich mal los, okay. Bis dann ja? '' sagte ich und zog mir die Schürze aus und zog mir meine Straßenschuhe an.
Rose Dawson
"Okay.",sagte ich und sah ihm hinterher bis er weg war. Ich seufzte verträumt. Er war wirklich süß und ich freute mich so sehr dass ich bei ihm sein konnte. "Oh Mann! Dich hat es aber erwischt was?",hörte ich plötzlich die Stimme einer Orchidee neben mir. Ich drejte den Kopf zu ihr und lächelte. "Das kann man wohl sagen. Er ist so lieb zu mir und die Art wie mit euch umgeht ist einfach wundervoll.",gab ich von mir. Die Orchidee nickte sanft. "Oh ja! Das ist er wirklich. Er kümmert sich sehr liebevoll mit uns.",sagte sie und fügte hinzu: "Aber ist es denn nicht etwas gefährlich? Ich meine du bist kein Mensch. Du bist immer noch eine Pflanze und du kannst nicht immer in dieser Gestalt bleiben." Damit hatte sie Recht. Aber mir war das egal. "Na und? Es geht mir sowieso wieder besser. Außerdem will ich bei ihm bleiben, weil ich ihn nun mal liebe. Ich liebe Kai von ganzem Herzen.",sagte ich zu ihr. Die Blume seufzte. "Wenn du meinst. Sei dennoch vorsichtig.",warnte sie mich. Und damit war das Gespräch beendet.
Kai Wiesbauer:
Ich war dann unterwegs zu meinem Wagen, als ich diesen aufgeschlossen hatte, stieg ich in den Wagen ein, schnallte mich an und schloss die Fahrertür, danach steckte ich meinen Autoschlüssel in die Zündung, und drehte ihn leicht, bis der Motor sich gestartet hatte, ich fuhr mit dem Rückwärtsgang, aus der Parkluke, und fuhr zur Straße hin, danach sah ich kurz hin und her, damit sah ich nach ob ein Auto vorbeitfuhr, das passierte nicht, also fuhr ich hinaus und fuhr in Richtung Bank, dort angekommen, stieg ich wiederum aus und schloss meinen Wagen erneut ab und bezahlte dann in der Bank den Erdlackschein und ging dann wieder hinaus zu meinem Wagen und stieg nach dem das Auto dann wieder öffnete ein und schnallte mich erneut an. Ich fuhr dann zum Supermarkt.
Rose Dawson
Ich war noch etwas im Laden beschäftigt, als die Tür auf ging und Miss Melody herein. Ich strahlte und kam auf sie zu gerannt. "Miss Melody!",rief ich strahlend und umarmte sie herzlich. Ich freute mich so sehr dass sie da ist.
Kai Wiesbauer:
Beim Supermarkt angekommen, stieg ich wieder aus dem Wagen und schloss diesen ab, danach ging ich gemütlich in den Supermarkt hinein, und schlenderte durch die Gänge, bis ich bei einer Kühlungskasten angekommen war, dort holte ich den Salat für Rose und für mich auch einen. Danach ging ich zu den Getränke und holte die Getränke, sofort danach ging ich zur Kasse und zahlte.
Rose Dawson
Nach der Willkomensbegrüßung sah ich Miss Melody an. Sie lächelte. "Du siehst schon viel besser aus, mein Blümchen. Deine Wangen haben wieder Farbe bekommen.",bemerkte ich und stupste meine Nase an. Ich kicherte. "Ich hatte ja auch einen guten Pfleger. Kai hat mich wieder schnell auf die Beine gebracht.",erklärte ich ihr. "Das ist gut! Es war wahrscheinlich doch richtig dich ihm weiter zu geben.",meinte sie mit einem freundlichen Lächeln. Da ging die Tür erneut auf. Ich schaute auf und strahlte umso mehr als ich Kai erblickte. "Kai. Da bist du ja.",rief ich erfreut und deutete auf Miss Melody. "Sieh mal wer uns besucht!"
Kai Wiesbauer:
Als ich wieder beim Blumenladen angekommen war, sah ich zu Rose und Miss Melody, '' Oh Hallo, Miss Melody. '' meinte ich lächelnd und sanft, '' Wie geht es Ihnen heute? ''.
Rose Dawson
"Ganz gut. Danke. Ich wollte mal nachsehen wie es meiner Rose geht.",sagte sie gerade und Strich mir eine lange Strähne aus dem Gesicht. Ich schmunzelte. "Und wie ich sehe, geht es ihr sehr gut",bemerkte Melody.
Kai Wiesbauer:
Ich nickte etwas, '' Achja, ich wollte Ihnen ja die Hälfte des Geldes zurückgeben. Sie haben ja den vollen Preis gezahlt und ich wollte ja nur den halben '' meinte ich ruhig und stellte den Einkauf auf die Theke.
Rose Dawson
"Das ist nicht nötig.",lehnte Miss Melody ab. "Ich bin einfach nur glücklich dass du Rose aufgenommen hast. Ich bin dir dafür sehe dankbar.",sagte sie zu ihm und lächelte. Ich schmunzelte und sah ihn an. "Und dass bin ich auch, Kai.",sagte ich zu ihm und meinte es so. "Wenn du nicht gewesen wärst, dann würde es mir immer noch schlecht gehen.",fügte ich hinzu.
Kai Wiesbauer:
'' Oh hm, verstehe. Aber ich bin auch sehr froh, dass es Rose gut geht. '' meinte ich ruhig und streckte mich dann etwas.
Rose Dawson
Plötzlich ertönte mein Magen und ich lief rot an. "Entschuldigung. Das war nur mein Magen.",sagte ich und lächelte entschuldigend. Miss Melody lachte. "Ich glaube du solltest erst mal was essen, mein Blümchen.",sagte sie lächelnd zu mir und fügte an Kai gewandt. "Ich werde mich nämlich auf den Weg machen. Ich wollte nur mal kurz vorbeischauen." Ich war ein bisschen traurig dass ich jetzt schon wieder gehen musste und umarmte sie ein letztes Mal. Dann lächelte sie Kai freundlich zu und verließ den Laden.
Kai Wiesbauer:
Ich winkte Miss Melody zum Abschied und sah ihr dann nach als sie den Laden verließ, danach wandte ich mich an Rose, '' Also, ich hab wie bestellt, dir dein Essen und Trinken geholt und mir natürlich auch was. '' ich griff in die Einkaufstasche und übergab Rose, die Flasche und ihren Salat.
Rose Dawson
Ich nahm dankbar den Salat und das Wasser entgegen. "Danke.",sagte ich und nahm sofort Platz. Vorsichtig öffnete ich die Box, nahm mir eine Gabel und begann zu essen. Zuvor wünschte ich Mal einen guten Appetit.
Kai Wiesbauer:
Ich nahm mir ebenso mein Essen und mein Getränk, dabei sagte ich auch einen Guten Appetit, ich begann dann lächelnd zu essen.
Rose Dawson
Das Essen verlief etwas schweigend ab und ich sah kurz zu ihm rüber, ehe ich den Blick schnell wieder von ihm Abend und weiter aß. Hoffentlich hatte er jetzt nicht gesehen wie ich ihn kurz beobachtet habe. Das war mir so schrecklich peinlich, wenn er es bemerkt hätte.
~Zwei Monate später~
Inzwichen hatte ich mich gut eingelebt bei Kai und fühlte mich jetzt schon wie zuhause. Es hatte auch nicht mehr lange gedauert und seine Sachen im Kleiderschrank teilten sich schon einen Platz mit meinen neuen Klamotten die sich in den letzten zwei Monaten angesammelt haben. Ich musste schmunzeln, als ich an einem Freitagabend im Garten, auf der Hollywoodschaukel, saß und den Sonnenuntergang beobachtete. Er sah wunderschön aus heute. Wer hätte gedacht dass sich soviel in den letzten zwei Monaten verändern würden. Wie die Zeit doch schnell vergangen sind. Kai und ich waren schon beste Freunde geworden, auch wenn meine Gefühle zu ihm immer noch so stark waren wie an dem Tag als ich ihn zum ersten Mal sah. Und da war ich noch eine kleine, süße Blume gewesen, bevor ich mich entschlossen hatte eine Mensch zu werden.
Kai Wiesbauer:
Nun waren zwei Monaten vergangen, das ging echt schnell, wirklich wow. Inzwischen führte ich mit Rose eine gute Freundschaft, es war einfach perfekt, ich wusste schon immer als ich sie zum erstmal kennengelernt hatte, dass wir schnell beste Freunde werden, aber irgendwas wuchs in meinem Körper, das Gefühl, das Gefühl was ich für sie empfand. Ich wollte mehr für sie sein, nicht nur ein bester Freund sondern ihr Freund, der sie komplett beschützen kann und sie lieben kann, mein Herz schlug immer so heftig gegen mein Brustkorb wenn ich ihr zu nah kam weil ich ihr bei etwas helfen wusste. Wir waren ein gut eingespieltes Team in meinem Blumenladen, wir hatten zufriedene Kunden, dass machte mich glücklich.
Rose Dawson
Kai war noch im Blumenladen, als ich kurz darauf beschloss ihn dort abzuholen. Ich lächelte als ich von hinten auf ihn zu kam. Schmunzelnd legte ich beide Hände auf seine Augen und sagte dabei: "Rate wer hier ist?" Als er nicht antwortete, ließ ich von seinen Augen ab und stellte mich vor ihm. "Genau! Ich!",sagte ich bevor er antworten konnte und strahlte ihn fröhlich an. "Bist du gleich fertig? Ich habe mich zuhause etwas gelangweilt und dachte mir ich hole dich gleich von der Arbeit ab.",erklärte ich ihm dann.
Kai Wiesbauer:
Ich fing an zu schmunzeln, wie süß sie auch war, mein Herz pochte heftig gegen meine Brust. '' Ja, ich bin fast fertig, ich muss nur die Abrechnungen machen und dann mach ich Schluss. Wird nicht so lange dauern '' meinte ich dann zu Rose, sie sah heute wunderbar aus, '' Wollen wir dann was essen gehen? '' fragte ich dann weiter.
Rose Dawson
"Oh Ja! Das trifft sich ja gut. Ich habe zu Hause schon was für uns zubereitet. Ich weiß es ist zwar Salat, aber den habe ihn selbst gemacht. Und ich habe ihn mit viel Liebe zubereitet.",erklärte ich ihm und ein klein wenig Stolz schwang in meiner Stimme mit, weil ich mich so sehr freute. Bis hatte Kai immer für uns gekocht oder was liefern lassen oder ist mit mir essen gegangen. Doch heute wollte ich mich dafür revanchieren und ihn damit überraschen.
Kai Wiesbauer:
,, Na, dann. Nichts wie los. '' meinte ich lächelnd zu Rose, mir war es egal ob es jetzt nur Salat war, sie hat sich bemüht, was zu machen und das schätze ich, ich werde ihr mal Rezepte zeigen, wenn sie Lust dazu hat, ich nahm ihre Hand um sie mit zu ziehen, also ging ich mit Rose bei Hinterausgang raus, als ich alles erledigt hatte und mir die Schürze ausgezogen hatte.
Rose Dawson
Lächelnd folgte ich ihm und drückte sanft seine Hand als wir so durch die Straßen der Stadt so gingen und jeder seinen eigenen Gedanken hing. Ich schaute hin und wieder zu den Geschäften rüber, betrachtete die Schaufenster schielte wieder heimlich zu Kai. Es freute mich sehr, wenn wir gemeinsam durch die Stadt gingen und nichts sagten. Dann schaute ich auf unsere Hände und musste wieder unwillkürlich schmunzeln. Ich verschränkte meine Hand mit seiner und drückte sie sanft.
Kai Wiesbauer:
Ich musste meine Rötung verbergen, weswegen ich rüber zur anderen Straßenseite sah, mein Herz pochte erneut heftig gegen mein Brustkorb, ihre warmen Hände waren so angenehm. Nach einer Weile war die Rötung in meinem Gesicht wie verflogen, ich sah zu Rose und lächelte sie an, mir kam wieder was in Erinnerung. Ich hab vor ihr morgen, was zu schenken, es ist eine Kette aus Echtgold, ich habe dafür lange gespart und Rose weiß es immer noch nicht. Und morgen wird auch für mich ein schwerer Tag, dieser Tag braucht Überwindung, denn ich will Rose, meine Gefühle gestehen.
Rose Dawson
Ich erwiderte sein Lächeln. Mir war aber die Errötung im seinem Gesicht aufgefallen, dass ich beinahe gelacht hätte. Aber das konnte ich noch zurück halten und meinte dann mit rötlichen Wangen: "Du bist vorhin rot geworden. Hat das einen Grund dafür?" Mit diesen Worten zog ich die Augenbrauen hoch und sah ihn verschmitzt an. Wobei ich es schon sehr süß fand wie er mehr Farbe im Gesicht bekam. Das war einfach nur niedlich bei ihm anzusehen.
Kai Wiesbauer:
Da hatte sie mich also doch erwischt, da konnte ich lachen, tat ich aber eher nicht, ,,Nein, nein. Es gab keinen Wirklichen Grund " kratzte ich mir verlegen am Hinterkopf. Ich ging weiter etwas mit ihr Spazieren.
Rose Dawson
Ich schmunzelte. "Schade. Ich finde es eigentlich süß, wenn du rot wirst.",meinte ich dabei gespielt beiläufig und schmunzelte schließlich verschmitzt als ich sein Gesicht plötzlich sah.
Kai Wiesbauer:
Macht sie gerade Flirtversuche? Oh mein Gott, dabei könnte ich glatt wieder rot werden, aber das ließ ich diesesmal nicht zu, dabei fing ich eher wieder verlegen zu sein und lachte auch so.
Rose Dawson
Ich schmunzelte. Total süß! Dann blieb ich stehen. Wir waren inzwischen an seinem Haus angekommen und standen in seinem Vorgarten. Ich hielt ihn aber noch zurück und sah ihn in die Augen. Unsere ineinander verschränkten Hände hob ich dann langsam an und führte sie zu meinem Herzen. Es schlug schneller als zuvor als ich sie anhob und zu meinem Lippen führte. Liebevoll drückte ich einen Kuss auf seinen Handrücken.
Kai Wiesbauer:
Ich lief erneut rot an, diesesmal konnte ich es nicht zurückhalten, dabei sah ich auf unsere ineinander verschränkten Hände, wo Rose mir einen Handkuss gab. Ich fing an etwas zu Lächeln mit der Röte im Gesicht. Mein Herz schlug sehr schnell.
Rose Dawson
Nachdem Ich das tat ließ ich von seiner Hand und seinen Finger.n. Ich sah ihn vielsagend und schmunzelte sanft. "Gefällt dir dass was ich hier mache?",fragte ich ihn leise.
Kai Wiesbauer:
Ich schluckte kurz, natürlich gefiel es mir, was sie tat, sollte ich ihr das auch sagen? Ich hielt kurz inne und fing langsam an zu nicken, dabei wurde ich noch röter und verlegen, '' Ja, mir gefällt es was du gemacht hast. '' sagte ich dann zu ihr mit meinem vollen Ernsten.
Rose Dawson
Es gefiel ihm also? So so! Ich kam noch näher die Hand immer noch in seine gedrückt und das Gesicht kam immer näher. Mit rosigen Wangen flüsterte ich in sein Ohr: "Willst du dass ich damit weiter mache?" Dabei ging ich mit meinen Lippen weiter hinunter und biss ihn sanft am Ohrläppchen und wartete auf seine Reaktion ab. Wenn es ihm nicht gefiel dann würde ich damit aufhören. Ich wollte ihn nicht überrumpeln oder gar verwirren.
Kai Wiesbauer:
Ich schluckte etwas, als mich Rose am Ohrläppchen etwas biss, ich hatte nun extrem rote Wangen bekommen, mir gefiel es eindeutig, oh mein Gott, mir wurde ganz warm am ganzen Körper verteilt, langsam fing ich an zu nicken, sie solle nicht damit aufhören. Hatte sie die gleichen Gefühle für mich, wie ich für sie? Oder war das nur ein Spiel, was sie mit mir spielte, ich wusste nichts.
Rose Dawson
Ich machte unaufhörlich damit weiter und kam dann zu seinem Hals. Liebevoll küsste ich dort und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Danke dass ich bei dir sein darf.",flüsterte ich zu ihm.
Kai Wiesbauer:
Ich genoss die Küsserei, nun flüsterte sie mir was ins Ohr, sie war dankbar dafür dass sie bei mir blieb, nun fing ich an zu reden, zwar stotternd aber ich sagte etwas, ,, Das ist nichts zu Danken. '' Ich fing an zu lächeln.
Rose Dawson
Ich ließ langsam von ihm ab, blieb aber ein paar Zentimeter vor seinem Gesicht stehen und sah ihm tief in die Augen. Er war so wunderschön. Ich will ihn so sehr! "Du gehörst nur mir!",flüsterte ich zu ihm und umschloss sein Gesicht in meine Hände
Kai Wiesbauer:
Ich sah Rose, tief in die Augen, sie glänzten so schön, ihre warmen Hände umfassten mein Gesicht wodurch ich noch roter wurde, ich konnte mich nun nicht mehr aus der Sache holen, es war zu spät, ich wollte sie nun küssen, ich schmiegte mich an ihre Hände und rückte etwas näher an ihr Gesicht, dabei nahm ich meine Hände hoch und legte diese auf ihre Wangen, ich sah wie sie auch rot wurde.
Rose Dawson
Ich hielt inne als er mich endlich berührte. Es war so ein berauschendes Gefühl die Wärme seiner Hände zu spüren. Er kam langsam näher. Meine Hände ließ ich von seinen Wangen sinken und legte sie stattdessen an seine Schultern. Mit rosigen Wangen schloss ich die Augenlidern und wartete schließlich auf den erlösenden Kuss. Ich will ihn! Und zwar jetzt. Ich konnte schon seinen Atem an meinem Gesicht fühlen. Seine Lippen...Ich fühlte sie überall.
Kai Wiesbauer:
Nun als ich nah genug an ihrem Gesicht war, küsste ich sie vorsichtig auf dem Mund und schloss dabei die Augen, ihre Lippen waren warm und weich, ein angenehmes Gefühl zog durch meinen gesamten Körper.
Rose Dawson
Da war es im mich geschehen! Dieses Gefühl! Es war so angenehm und wunderschön. So warm und tröstend. Weiche Lippen die meinen Mund berührten. Es fühlte sich so gut und so richtig an. Meine Arme wanderte dabei um seine Taille und drückte ihn näher an mich, während ich den Kuss erwiderte. Mein Herz raste so schnell, ich konnte kaum atmen. Es war als würde man neu erblühen und in seiner schönsten Pracht erstrahlen. So fühlte ich mich gerade in dem Moment.
Kai Wiesbauer:
Ich fühlte wie ich näher an Rose herankam und ich legte meine Arme verschränkt hinter ihrem Rücken, es war ein wunderbares Gefühl,ich fühlte mich nun noch mehr geborgen und frei. Nun war mein Traum in Erfüllung gegangen.
Rose Dawson
Der Kuss vertiefte sich als ich meinen Mund leicht öffnete und um Einlass bat. Sofort merkte ich es und flog erneut in Richtung Himmel. Ein warmer Strom durchfloss meinen Körper und ich bekam ganz weiche Knie, als wir uns nach einiger Zeit lösten und uns atemlos in die Augen sahen.
Kai Wiesbauer:
Wir mussten den Kuss beenden, denn wir hatten uns so innig geküsst dass uns die Luft ausging, ich schwebte in Wolke Sieben, es war wunderbar, für den ersten besten Kuss. Wir sahen uns ohne Atem starr in die Augen.
Rose Dawson
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Musste man was sagen, nach seinem ersten Kuss? Oder blieb man still? Was kam als nächstes? Hatte es ihm ebenfalls gefallen wir mir? So viele Fragen schossen durch meinen Kopf und ich hatte keine klare Antwort parat. Ich öffnete den Mund und wollte nun endlich was sagen. "Kai...Ich...",begann Ich, wurde aber sofort unterbrochen.
Kai Wiesbauer;
Ich hatte sie nun unterbrochen, als sie anfing zu sprechen, ich umarmte sie und hauchte in ihr Ohr, ,,Nun kann ich es dir sagen...", ich stoppte kurz, ,,...ich liebe dich..." flüsterte ich.
Rose Dawson
Mir brannten die Tränen in die Augen als er dass sagte und erwiderte die Umarmung. "Ich liebe dich auch, Kai. Schon immer. Seit ich dich das allererste Mal erblickt habe.",flüsterte ich glücklich zurück und schmiegte das Gesicht tief in seine Halsbeuge. "Ich habe mir so sehr gewünscht dass es sagen würdest."
Kai Wiesbauer:
Ich drückte Rose fest an mich, ich bemerkte wie ihre warmen Tränen auf meine Schulter tropften, sie weinte, also entsprach alles der Wahrheit was sie sagte, dass sie auf diesen Moment seit dem wir uns das erste mal gesehen hatten, gewartet hatte, mein Herz pochte wie wild, ich strich über Rose's Rücken.
Rose Dawson
Ich schmiegte mich enger an ihm und atmete den vertrauten Duft von ihm ein. Er roch so gut. Er erinnerte mich an den Blumenladen, wenn er immer arbeitete. Das liebte ich so sehr an ihm. Und jetzt liebte er mich auch. Nach all der Zeit. "Ich bin so glücklich!",flüsterte ich in sein Ohr Und zog den Kopf ein um ihn in die Augen zu sehen. Zart stréichelte ich seine Wange und lächelte ihn zärtlich an. Dann gingen wir zur Haustür. Wie blind suchte ich nach dem Schlüssel, schloss auf und gingen gemeinsam hinein. Da standen wir nun. Im Flur, ohne weiteres zu sagen. Ich wandte den Kopf zur Seite und schmunzelte, als er unsere Hände miteinander verschränkte wie ein Knoten und sie zu seinem Herzen führte.
Kai Wiesbauer:
Mit meiner freien Hand strich ich durch die Haare von Rose, ich sah sie verträumt an, während unsere verschränkten Hände an meinem Herzen war, ich war extrem glücklich, endlich hatte ich es geschafft, ihr zu sagen, was ich für sie empfand, und dass sie genau das gleiche fühlte, machte mich umso mehr fröhlich.
Rose Dawson
Ich schloss die Augen und genoss es sehr wie er mir durch das Haar strich und den Schlag seines Herzen zu zu hören. Dass alles machte mich umso mehr glücklich. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen legte Ich meine freie Hand an seine Taille und zog ihn langsam zu mir bis wir uns wieder nahe standen. Die Hand die noch an seiner Taille noch gelegen hatte fuhr langsam an seinem Rücken hoch und stréifte schließlich seinen Nacken, ehe ich ihn stumm so zu mir runterzog und ihn erbaut sanft küsste.
Kai Wiesbauer:
Und wieder hatten wir unsere Lippen auf einander gedrückt und wir küssten uns schließlich, es war ein langer und leidenschaftlicher Kuss, ich schloss glücklich meine Augen und lächelte in den Kuss hinein, um mich herum war die Wärme strahlend.
Rose Dawson
Ich genoss den Kuss sehr und wollte dass es nicht mehr aufhörte. Schon so viel hatte mir von Miss Melody über die Liebe erzählt und vom ersten Kuss und was er alles auswirkte. Zu gerne habe ich ihr zugehört wie sie über die Liebe sprach. Aber jetzt selbst zu erleben wie es ist zu lieben ud geliebt zu werden und wie ein Kuss schmeckte, fühlte sich alles so herrlich an dass am liebsten es in die Welt hinaus geschrien hätte vor Glück. Es war gerade der wundervollste Kuss den wir uns austauschten und er mit jeder Minute immer leidenschaftlicher wurde. Gierig krallten sich meine Hände an das Stück Stoff seines Hemdes dass er noch trug und drückte ihn noch immer küssend an die Wand.
Kai Wiesbauer:
Ich fing an im Kuss zu schmunzeln, das Kuss wurde verlangener und Rose hatte mich an die Wand gedrückt und ich legte meine Hände an ihrem Hinterkopf.
Rose Dawson
Ich hatte die Hände auf seine Brust gelegt, die Augen verschlossen und die Lippen immer noch auf seine gepresst. Er machte mich so wahnsinnig mit seinen liebevollen Gesten, dass ich nicht anders konnte als ihn zu lieben. Er war mein Ein und Alles! Ich löste mich sachte vom Kuss und sah ihn schwer atmend an.
Kai Wiesbauer:
Als wir uns wieder von einander lösten, fing ich an glücklich zu Lächeln, ich strich über Rose's Haaren und atmete sachte ein und aus. Dieser Kuss hatte uns beide echt unseren Atem geraubt, er war so fesselnd und wunderbar, ich legte meinen Kopf und auf ihren und schloss für einen Moment die Augen, ich genoss ihre Nähe sehr.
Rose Dawson
"Du riechst so gut.",bemerkte ich leise und mit geschlossenen Augen. War das so normal dass er so lieblich wie Blumen roch oder doch daran dass er den ganzen Tag im Laden arbeitete und vom Duft der Blumen eingehüllt wurde? Ich konnte es selber nicht zuordnen. Es war trotzdem schön.
Kai Wiesbauer:
Ich lächelte sanft dahin, ich hörte zwar was sie sagte aber ich antwortete nicht, ich genoss eher die Zeit mit ihr, ich atmete lächelnd ein und aus. Einige Zeit blieben wir beide in Stille, nun begann ich zu reden, ,,Was möchtest du heute noch machen? ''
Rose Dawson
"Mit dir erstmal was essen.",sagte ich und zig ihn mit in die Küche. "Der Salat isst sich nicht von allein.",meinte ich schmunzelnd und bat ihn sich schon mal zu setzen.
Kai Wiesbauer:
,, Ausgenommen vom Abendessen. '' meinte ich nur lächelnd, dabei ließ ich mich mitziehen, in die Küche, als wir dort waren, musste ich etwas lachen, ,, Ja, dass stimmt, der isst sich wirklich nicht von allein'. '' meinte ich und setzte mich zu Tisch.
Rose Dawson
Ich holte sofort zwei Teller, Besteck und zum Schluss noch die Salatschüssel mit Dressing und stellte alles auf dem Tisch ab. Dann setzte ich mich neben Kai und lächelte. "Lass es dir schmecken.",wünschte ich ihm herzlich und begann schon mal.
Kai Wiesbauer:
,, Das wünsche ich dir auch, Rose '' sagte ich lächelnd und begann im Salat ein wenig was aufspießen und schob es mir dann in den Mund, danach als ich ein wenig gegessen hatte, fing ich wieder an zu sprechen, ,, Rose, ich hab mal eine Frage. Hättest du gerne mal Lust mit mir zusammen was zu kochen und dabei was zu lernen? ''
Rose Dawson
"Oh Ja. Darüber würde ich mich sehr freuen.",sagte ich begeistert und sah ihn strahlend an.
Kai Wiesbauer:
,, Das ist toll, ich freue mich schon mit dir zu kochen. '' sagte ich sanft und aß nun meinen köstlichen Salat zu Ende, danach sah ich wieder zu Rose und meinte zu ihr ,, Der Salat war sehr lecker. '', danach stand ich auf und wusch schon mal mein Geschirr ab.
Rose Dawson
"Danke. Ich habe ihn ja mit viel Liebe zubereitet.",sagte ich und half beim Abwasch. Als alles wieder im Schrank, sahen wir uns an. Ich lächelte, stellte mich hinter ihm und legte beide Arme um ihn. Liebevoll drückte ihn an mich und strèichelte ihn sanft über seine Brust.
Kai Wiesbauer:
Ich genoss das Streic'heln über meine Brust, lächelnd legte ich einer meiner Hände an ihre Wange und strich mit meinem Daumen drüber.
Rose Dawson
Ich sah zu ihm auf und lächelte ihn zärtlich an. "Du bist schon immer was Besonderes gewesen, Kai. Das warst du schon immer.",sagte ich zu ihm leise ohne den Blick von ihm abzuwenden. Kai drehte sich langsam zu mir um und so war es auch einfach uns in die Augen zu sehen.
Kai Wiesbauer:
,, So ein Kompliment hatte ich schon lang nicht mehr bekommen. " sagte ich voller Freude, dies strahlte ich auch aus dabei lächelte ich sanft für Rose.
Rose Dawson
"Das wurde das ja mal höchste Zeit, Liebster.",sagte ich zu ihm und gab ihm einen kurzen Kuss. "Ich geh nach oben und genehmige mir ein warmes Bad.",sagte ich zu ihm, drehte mich um und ging zur Tür. Am Türrahmen blieb ich stehen und sah zu ihm hinüber. "Kommst Du mit?",fragte ich ihn schmunzeln und schlug die die Augen auf und nieder.
Kai Wiesbauer:
,, Wenn ich darf '' sagte ich und lächelte daraufhin verlegen, ich ging zu Rose und sah sie an.
Rose Dawson
"Sicher doch!",sagte ich zu ihm lächelnd und schlang die Arme um seine Taille. Mit der Hand Strich ihm etwas ein paar Strähnen weg. "Ich will einfach mit dir zusammen alles machen, was andere Menschenpaare auch machen.",meinte Ich, stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen.
Kai Wiesbauer:
Ich erwiderte den Kuss von meiner neuen Freundin sanft und kurz danach lösten wir unsere Lippen von einander und gingen die Treppen Hand in Hand hinauf zum Badezimmer dort angekommen, ließ ich Rose's Hand los und schaltete das Wasser in der Badewanne ein und drehte es auf lauwarm.
Rose Dawson
Jetzt begann mein Herz noch höher zu schlagen an als wir nun vor der Wanne standen. Etwas verschüchtert schaute ich kurz Kai rüber um etwas zu sagen. Aber der war gerade beschäftigt sich sein T-Shirt auszuziehen und warf es zu Boden. Ehrfürchtig ging ich auf ihn zu und berührte ganz sacht seine weiche Haut die unter meinen Finger.n so schön zu Kribbeln begann und schmunzelte.
Kai Wiesbauer:
Ein leichter roter Schimmer überdeckte mein Gesicht, als mich Rose's Hände am Oberkörper berührten, ich fing ebenso an zu schmunzeln. Ihre Hände waren sehr weich und angenehm warm. Nach wenigen Sekunden drehte mich Rose um und stellte sich auf die Zehenspitzen, küsste mich, natürlich erwiderte ich.
Rose Dawson
Ich legte die Arme kurz um ihn und genoss den Kuss in vollen Zügen. Dann jedoch spürte ich seine Hände an meinen Hüften und wie langsam unter mein Top glitten. Ich keuchte leise in den Kuss auf entspannte mich aber wieder und ließ ihn gewähren.
Kai Wiesbauer;
Ich küsste Rose weiter, und lächelte in den Kuss hinein. Als ich unter dem Shirt meiner Freundin war, strich ich über ihren zärtlichen Rücken und wanderte weiter hinauf mit meinen Händen und öffnete somit ihren BH. Danach wanderte ich wieder runter mit meinen Händen zu Taille.
Rose Dawson
Es war genau richtig was wir da machten! Und damit wollte ich nicht aufhören. Also zog ich mir mein Top selber selbst aus und der BH folgte dann ebenfalls. Als dieser Schritt getan war, öffnete ich seine Hose und küsste dabei seinen Oberkörper
Kai Wiesbauer:
Es war nun der nächste Tag angebrochen, voller Elan stand ich auf und streckte mich genüsslich. Ich wankte mit meinem Blick zu meiner Freundin Rose, die noch schlafend im Bett lag und lächelte. Was sie wohl träumte? ich ging dann leise aus dem Schlafzimmer und schloss hinter mir die Tür, danach ging ich leise die Treppen runter in die Küche, dort machte ich Frühstück, ich wollte Rose überraschen, mit einem Frühstück im Bett.
Rose Dawson
Die Nacht war winderschön gewesen. Ich war danach so erschöpft gewesen von den Liébkosungen von Kai gewesen, dass ich quasi in seinen Armen eingeschlafen bin und schön träumte. Danach wurde wieder nächster Morgen, doch ich wollte einfach noch nicht aufstehen. Dafür war das Bett zu gemütlich hier. Plötzlich spürte ich etwas warmes auf meinen Lippen und öffnete langsam meine Augen. Um dann ein wenig zu schmunzeln als ich merkte dass es Kai war.
Kai Wiesbauer
Als ich mit dem Frühstück fertig war, ging ich mit dem Tablett wieder ins Schlafzimmer. Dort angekommen, stellte ich das Tablett mit dem Frühstück auf den Nachttisch und küsste Rose auf den Lippen, kurz danach als ich merkte das Rose schmunzelte, ich löste mich und lächelte sie an, ,,Guten Morgen, Süße" sagte ich ihr sanft, ,,Ich hab dir Frühstück gemacht". Kurz danach setzte Rose sich auf und ich reichte ihr das Tablett mit dem bezaubernden Frühstück drauf.
Rose Dawson
"Och bist du süß! Danke!",sagte ich und küsste ihn nochmal liebevoll. "Das ist wirklich sehr lieb von dir.",fügte ich dabei hinzu und setzte mich ein bisschen auf während ich die Decke um meinem Körper legte.
Kai Wiesbauer:
,,Ich mach das ja auch nur für meine bezaubernde, süße Freundin. Die ich über alles liebe. '' sagte ich etwas verträumt, als Rose sich gerichtet hatte, legte ich das Tablette auf ihren Schoss, und sagte dann zu ihr, liebevoll, ,,Lass es dir schmecken'', ich lächelte sie auch an.
Rose Dawson
"Das ist wirklich süß von dir.",sagte ich lächelnd zu ihm und begann zu essen. Es schmeckte alles so herrlich. Aber es machte mehr Spaß, wenn er dabei ist. "Setz sich doch zu mir.",bat ich ihn und klopfte auf die andere Seite neben mir.
Kai Wiesbauer:
Natürlich tat ich, das was Rose wollte und setzte mich zu ihr hin. Ich lächelte sie an und streckte mich etwas.
Rose Dawson
Ich drückte noch etwas näher heran und schniegte mich an seine Schulter. "So ist es schon viel besser.",meonte Ich und sah kurz hoch zu ihm ehe ich mir eine Weintraube schnappte und mir in den Mund schob.
Kai Wiesbauer:
Ich lächelte dahin, als Rose ihren Kopf an meine Schulter legte, ich drehte meinen Kopf leicht zu ihr uns küsste sie an der Schläfe und danach sah ich wieder gerade auf und legte leicht meinen Kopf seitlich zu ihrem.
Rose Dawson
Ich lächelte ihn strahlend an. Dann begannen wir gemeinsam zu essen. Ich schmierte mir ein Brötchen mit Marmelade und biss genüsslich hinein. "Mmh...lecker!",schmatzte Ich.
Kai Wiesbauer:
Ich begann zu lächeln, ,,Freut mich zu hören, die Marmelade und das Brot ist selbstgemacht. '' sagte ich sanft und aß mein Frühstück danach weiter.
Rose Dawson
Erstaunt sah ich ihn an. "Ja Wirklich?",fragte ich und strahlte. "Das wusste ich ja gar nicht! Kein Wunder dass es so köstlich schmeckt.",sagte ich zu ihm und nahm sofort noch einen Bissen.
Kai Wiesbauer:
Ich nickte kurz und lächelte dahin, ich hatte nun zu Ende gegessen, weswegen ich auch dem Bett krabbelte und dann wieder aufstand, ich nahm mein Tablett und wollte gerade das Zimmer verlassen.
Rose Dawson
"Warte!",sagte ich und krabbelte ebenfalls aus dem Bett. "Ich komme gleich mit runter und helfe dir dann beim Abwasch.",fügte ich hinzu und suchte schon mal ein paar Klamotten zusammen.
Kai Wiesbauer:
,,Okay dann warte ich natürlich auf dich, Princess.'' sagte ich sanft zu meiner Liebsten, ich lehnte mich in den Türrahmen und sah zu Rose hin, sanft musterte ich sie, wie sie sich Klamotten zusammen suchte. Dabei hielt ich mein Tablett und ihr's in meinen Händen.
Rose Dawson
"Super! Ich bin dann gleich soweit.",erklärte ich ihn und zog mir das Nachthemd aus und tauschte es sofort gegen eine kurze Shorts und einer grünen Bluse mit Flà tterärmeln. Die Haare steckte ich noch zu einem lockeren Dutt zusammen und drehte mich mit einer Leichtigkeit zu ihm rum. "So. Ich bin fertig, Liebling!",sagte ich schmunzelnd zu ihm und merkte etwas wie ich rot wurde als ich merkte dass er die ganze Zeit dort gestanden hatte.
Kai Wiesbauer:
,,Okay, super. Dann gehen wir mal runter zur Küche, Princess.'' sagte ich lächelnd und drehte mich dann um, und ging die Treppen runter in die Küche, ich stellte die zwei Tabletts auf die Spüle und streckte meine Ärmeln hoch, denn ich hatte mir einen Hoodie angezogen, ich drehte den Wasserhahn auf und fing schon die zwei Teller abzuwaschen.
Rose Dawson
Ich stellte mich neben ihn und trocknete die Teller ab, dann kamen noch die Tassen und Schüsseln und im Nu war auch schon alles sauber und weggeräumt. Schmunzelnd klatschte ich mit ihm ab. "Gut Arbeit!",sagte ich zu ihm und verschränkte unsere Hände miteinander. Dann kam ich näher zu ihm und sah ihn an. "Und was machen wir jetzt?",wollte ich wissen und zog eine Augenbraue hoch.
Kai Wiesbauer:
,,Naja, also ich musste noch die Bestellungen von gestern noch fertigstellen, denn heute um 14 Uhr kommen die Kunden, die die Blumensträuße abholen wollen. Da könnte ich deine Hilfe wieder brauchen, wenn du willst. Sonst mach ich das alleine, wenn du noch was anders machen musst oder willst. '' sagte ich ruhig und lächelnd, ,,Ich würde natürlich nicht böse sein, wenn du nicht willst oder was anderes machen musst, Liebling.''
Rose Dawson
"Machst du Witze?",fragte ich strahlend. "Ich liebe es doch im Laden mit zu arbeiten. Das weißt du doch!",sagte ich und knuffte ihn liebevoll in die Seite.
Kai Wiesbauer:
,,Okay, super! '' sagte ich anfangs und lächelte glücklich, ,,Aber zuerst, sollten wir für unseren Laden, neue Blumen aus dem Garten fein-säuberlich pflücken, denn wir haben fast keine Blumen mehr, für die Sträuße, in letzter Zeit gab es ja einen großen Ansturm wegen unseren wunderbaren Sträußen, besonders bei deinen. '' meinte ich weiter.
Rose Dawson
"Was soll ich sagen: Ich habe nun ein gutes Händchen dafür.",meinte ich zu ihm als er dann meine Hand nahm und sie an seine Lippen führte. Ich errötete fast dabei. Es sah auch fast so aus als wolle er sie segnen. Was ich ja schon süß bei ihm fand.
Kai Wiesbauer:
Ein Lächeln hatte sich breit auf meine Lippen gezeichnet, ich nahm Rose's Hand und führte ihre Finger auf meine Lippen, ich küsste diese kurz und ließ ihre zwei Minuten später wieder runter, ,,Dann wollen wir doch mal die Blumen aus dem Garten holen, nicht wahr?'' sagte ich zu meiner Braut.
Rose Dawson
Ich nickte. "Ja.",sagte ich und folgte ihm in den Garten. Er hat die schönsten Blumen die ich je in meinem Leben gesehen habe. Und sie strahlten heute nich schöner als sonst. "Guten Morgen ihr Lieben.",begrüßte ich Blumen fröhlich und lächelte ihnen zu als sie mich begrüßten.
Re: [2RP|KarmaShiota & -TMNT-04] Ein Gegenstand muss nicht immer ein Gegenstand sein! [Closed]
von -TMNT-04 am 28.09.2019 10:30Rose Dawson
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Seit Tagen ging es mir nicht so gut. Miss Melody versuchte alles um mir zu helfen. Sie düngte mich und pflegte mich so gut es ging. Aber mir ging es immer schlechter. "Ach Rose. Was mache ich nur mit dir?",fragte sie mich. Ich hob den Kopf. Meine Blüten hatten schon all ihre Farbe verloren und ich ließen den Kopf wieder hängen da ich nicht mehr die Kraft hatte ihn hoch zu halten. Miss Melody seufzte. "Da hilft nur noch einer. Ich bringe dich zum Gärtner. Vielleicht kann er dir helfen.",sagte sie, nahm auf den Arm und trug mich auf den schnellsten Weg dorthin. Ich merkte sofort den warmen Schein der Sonne auf mir und fühlte mich schon etwas besser. Aber es reichte noch nicht aus. Ich hoffte der Gärtner konnte mir helfen. Er hatte mir schon so viele Male geholfen.
Kai Wiesbauer:
Ich war wie immer in meinem Blumengeschäft, ich richtete gerade wieder einen großen Blumenstrauß her, er war bestellt gewesen, von einer Frau Johnson. Sie kann ich nicht so lange in zwei Stunden würde sie kommen und dort würde ich natürlich schon fertig sein, nun band ich zu Schluss ein rotes Bündchen um den Blumenstrauß, danach gab ich den Strauß in ein wasserbenetzten Topf ohne Erde, dort könnte sie noch genug Wasser an sich nehmen. Ich putzte nun meine Theke ab und setzte mich in mein kleines Kammer wo ich mein Geld und sonstige Dinge die für meine kleine Kaffeepausen oder Mittagspausen waren, ich setzte mich auf einen Stuhl und trank genüsslich meinen Kaffee.
Rose Dawson
Miss Melody brachte mich sofort zur Gärtnerei. Als sie die Tür aufschlug, verzog ich mein Gesicht etwas tiefer in die Blütenblätter hinein damit der Florist sich nicht erschreckte. "Hallo Kai. Gut dass ich sie treffe. Ich brauche ihre Hilfe.",sagte Miss Melody gerade und hob mich etwas höher an damit er mich besser betrachten könnte.
Kai Wiesbauer:
Ich schluckte schnell den Kaffee runter, und stand auf, ich ging aus meiner Kammer und stellte mich hinter die Theke, " Oh guten Morgen Miss Melody. " sagte ich mit ein lieblichen Lächeln, " Was ist denn das Problem? " fragte ich dann weiter dabei sah ich mir die Rose musternd an, " Es gibt sicherlich ein Problem mit der Rose, stimmt's? " sagte ich weiter, und zeigte mit einer Geste dass die ältere Dame die Topfpflanze auf die Theke stellen soll.
Rose Dawson
"Ja. Ihr geht es wirklich schlecht seit Tagen. Sie lässt den Kopf hängen und verliert langdsm ihre Farbe. Ich habe schon alles versucht um ihr zu helfen. Aber nichts hat gebracht.",klagte Miss Melody traurig und Strich mir kurz über die Blütenblätter. "Du bist meine letzte Hoffnung Kai. Du hast ihr schon mal geholfen. Und wenn einer ihr helfen kann, dann ja wohl du."
Kai Wiesbauer:
" Versuche alles, dass die Rose wieder gesund wird " meinte ich lächelnd, dabei sah ich mir die Pflanze nun genauer an, " Achja..." begann ich dann, dabei wandte ich den Blick von der Rose, "...Sie hatten ja vor fünf Tagen, einen Blumenstrauß, bestellt. Ich bringe Ihnen den Strauß. " sagte ich und verließ die Theke und ging in kleine Kammer. Dort holte ich den riesigen Strauß und betrat dann wieder die Theke, dabei legte er diese auf die Decke neben den Blumentopf. " Sie kriegen den Blumenstrauß um den halben Preis " sagte ich schlussendlich lächelnd.
Rose
"Das ist ja großartig. Ich danke dir Kai. Das ist wirklich lieb von dir.",sagte Miss Melody zu ihm. Als er kurz weg war, wandte ich den Kopf zurück und sah ihm hinterher. Wie mit den Pflanzen umgeht. So liebevoll und zart. Und er hatte ein wunderschönes Lächeln. Ich hätte ihn ewig so angestarrt und ihn bei seiner Handarbeit zugesehen. Aber dann kam er zurück und ich musste den Kopf einziehen. Miss Melody strahlte übers ganze Gesicht. "Oh Kai. Sie sind wunderschön. Du hast sie ganz toll gemacht. Wie kann ich mich dafür revanchieren?",fragte sie. Ich wüsste schon wie sie das machen könnte.
Kai Wiesbauer:
" Sie, Miss Melody müssen sich gar nicht revanchieren. Das Blumenbinden oder das Allgemeine hier, ist mein Job. Ich mache gerne meine Kunden eine Freude. " meinte ich sanft und immer noch mit meinem zauberhaften Lächeln. " Warten sie ganz kurz, ich hol die Kassierbox " meinte ich dabei kehrte ich ihr den Rücken und ging in mein Kammerl, und suchte nach der Kassierbox. Ich hatte in meinem Kammer leider etwas Unordnung die wollte in der Mittagspause aufräumen aber dazu kam ich leider nicht weil ich ja Miss Melody bediente.
Rose Dawson
"Aber ich würde dir gerne etwas schenken.",sagte sie und sah zu mir runter. Sie hatte meine Blicke bemerkt. Ich nickte ihr zu. Sie nickte zurück und verstand. "Ich würde dir gerne meine Rose schenken. Ich glaube sie ist bei dir in den besten Händen als bei mir. Und danke nochmal für die Blumen." Noch einmal strich sie mir über meine Blütenblätter und lächelte mich an. "Sei lieb zu ihm und pass auf dich auf.",flüsterte sie zu mir, legte die volle Geldsumme auf die Theke, nahm den Blumenstrauß und ging aus dem Laden. Ich sah ihr hinterher und verspürte einen kleinen Stich in meiner Brust.
Kai Wiesbauer:
" Oh vielen Dank, dass sie mir die Ro........" begann ich aber unterbrach mich selber, die ältere Dame war verschwunden, ich sah nun auf die Theke wo das Geld lag, ich sah genau hin, Miss Melody hatte den vollen Preis gezahlt, sie war schon immer nett aber das war doch nicht nötig, ich lächelte kurz, ich stellte kurz meine Kassierbox ab und legte das Geld rein, dabei dachte ich mir, dass ich Miss Melody wenn sie wieder mal in das Blumengeschäft kommen, werde ich ihr das Geld zurück geben. Ich verräumte dann die Kassierbox in meiner Kammer, nun ging ich zur Eingangstür und drehte das Schild um wo ,,Geschlossen" stand, danach ging ich wieder in die Kammer dort stellte ich auch die Topfpflanze, hin. Daraufhin räumte ich die Kammer dann auf und trank nebenbei Kaffee.
Rose Dawson
Kaum war sie weg, kam er zurück, sah sich suchend um und schüttelte leicht den Kopf. Dann nahm er mich hoch auf seine Hände und brachte mich in einen etwas kleineren Raum wo er mich abstellte. Heimlich lugte ich aus einem Blütenblatt hervor und betrachtete ihn stumm. So einen Menschen wie ihn, der auch noch so liebevoll mit den Pflanzen umging, habe ich bisher niemanden getroffen. Außer Miss Melody. Sie war aber auch die Einzige die von meinem Geheimnis Bescheid wusste. Wie gerne würde ich ihn besser kennen lernen. Und wie gerne würde ich gerne dass machen was andere Menschen wie er auch machten. Ich würde ihn so gerne viele Fragen stellen. Das war mein einziger Wunsch.
Kai Wiesbauer:
Ich brauchte nur eine halbe Stunde bis die Unordnung weg war, erschöpft ließ ich mich kurz auf den Stuhl sinken, dabei nahm ich nun einen großen Schluck von meinem Kaffee, danach sah ich mich kurz in Ruhe um und stand nach zwei Minuten wieder auf den Beinen, ich holte Blumenerde und eine kleine blaue Gießkanne, ich holte ein anderen Topf und stellte ihn neben der Rose hin, ich gab vorsichtig neue Blumenerde in den leeren Topf danach nahm ich eine Schaufel und grub vorsichtig mit der Mini-Schaufel in der Topfpflanze herum so, packte ich diese vorsichtig in den neuen Topf und schüttete ein bisschen frische Blumenerde in den Topf, danach goss ich die Rose etwas und schmiss dann die alte Blumenerde in dem anderen Topf weg, den nun leeren Topf stellte ich auf die Seite. Am Abend würde ich die Topfrose mit nachhause nehmen, dort wäre sie besser aufgehoben.
Rose Dawson
Die neue Erde tat mir gut und ich fühlte mich schon viel besser und hob wieder meinen Kopf an, als er mich mit Wasser versorgte. Es war sehr erfrischend und gab mir reichlich Energie. "Danke.",dachte ich in Gedanken und öffnete die Augen wieder und sah ihm beim Rest seiner Arbeit zu. Dieser Mann! Dieser wundervolle junge Mann der mir so nah stand, aber mir dennoch sehr weit weg war hatte mir so oft geholfen. Wie schaffte er es nur meinen Brüdern und Schwestern zu helfen? Und wie konnte man nur so ein schönes Lächeln haben?
Kai Wiesbauer:
Nun stellte ich die Topf auf meine Arbeitsfläche in der Kammer, ich verließ die Kammer und ging wieder zur Geschäftstür, dabei drehte ich das Schild fürs 'Geöffnet' um, danach verschwand ich wieder hinter der Theke, dort wartete ich dann auf meine nächsten Kunden, in jeden Moment würde Frau Johnson hereinspazieren und ihren Strauß abholen, dieser war für eine Trauerfeier bestimmt, es tut mir für Sie leid, ich wusste aber nicht wer vor einiger Zeit verstorben war. Nach fünfzehn Minuten spazierte wie erwartet Frau Johnson ins Blumengeschäft, ich begrüßte sie natürlich herzlichst, wie ich es immer bei älteren Herrschaften machte.
Rose Dawson
"Hallo Kai. Danke dass du die Blumen fertig gebunden hast.", hörte ich die Stimme einer Frau die mir völlig fremd ist. Wer war das? Ich wollte auch etwas sehen. Also streckte ich den Kopf etwas weiter nach vorn bis ich die beiden sehen konnte. Kai reichte ihr gerade einen Strauße voller weißer Rosen und Lilien. Ich legte den Kopf schief. Die Farbe stand doch für die Trauer und sie sah auch etwas betrübt aus. Warum war sie denn traurig?
Kai Wiesbauer:
Frau Johnson bedankte sich, und sagte dann, " Wie viel macht das ganze aus? ", daraufhin antwortete ich, " 35,65 Euro ", die ältere Dame nickte kurz und knapp, sie legte kurz den Strauß auf die Theke und holte ihr Portmonee aus ihrer Handtasche, die Frau hatte neben der schwarzen Handtasche, ein komplettes schwarzes Kleid mit Strümpfe an und einem Hut mit einem Schleier auf. Sie war also heute auf der Beerdigung, " Darf ich vielleicht wissen wer denn gestorben ist? " fragte ich höflich, Frau Johnson nickte kurz und sagte dann schluchzend, " Mein Ehemann wird heute beerdigt ". Dies tat mir echt leid, ich kannte diesen Mann schon seit längerem, er war häufig hier gewesen. " Das tut mir wirklich leid " sagte ich zu Frau Johnson.
Rose Dawson
"Mir auch ebenfalls.",dachte ich. Es tat mir in der pflanzlichen Seele weh Sowas zu hören. Ich konnte sie da teilweise verstehen. Ich hatte ein paar meiner Geschwister verloren und sie lagen mir alle am Herzen. Frau Johnson nickte tapfer und wischte sich die Tränen weg. 'Danke mein Junge. Das ist sehr Lieb von dir.", sagte sie dabei und gab ihm das Geld. "Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.",fügte sie hinzu, nahm den Strauß und ging zur Tür. Mitfühlend sah ich ihr hinterher. Sie tat mir wirklich sehr leid. Sie muss ihren Mann wohl sehr geliebt haben. So wie sie über ihn geredet hat. Da konnte es nur Liebe sein.
Kai Wiebauer:
Ich verrräumte das Geld in der Kassiebox und machte danach einen neuen Blumenstrauß, zwar hatte niemand mehr einen bestellt den den ich heute machen müsste, aber ich machte trotzdem einen neuen Strauß und stellte ihn dann für den Verkauf aus, das war mein Plan, also nahm ich Veilchen und Rosen, dabei holte ich ein schönes Band und machte mich an die Arbeit einen neuen Blumenstrauß zu machen, dabei summte ich etwas herum.
Rose Dawson
Aufmerksam sah ich ihm dabei zu wie er sich an die Blumen ran machte. Neugierig begutachtete ich ihn dabei wie er eine Blume nach der anderen nahm und die mit einem Band zusammen bildete. Er machte seine Arbeit sehr gut. Mir gefiel es auch dass er Spaß daran hatte. Das hörte man auch. Er hatte auch eine außergewöhnlich schöne Stimme. Augenblicklich begann mein Herz schneller zu schlagen an. Wenigstens sah er nicht wie ich ihn heimlich anschmachtete. Ich konnte seelenruhig ihm dabei zusehen. Mein Blick fiel kurz aus dem Fenster. Die Sonne würde bald untergehen und den Tag beenden. Ich war schon so gespannt wie mein neues Zuhause aussehen wird.
Kai Wiesbauer:
Ich bindete die Blumen einige Zeit lang, besser gesagt eine halbe Stunde, dort war es auch schon dunkel, ich packte den Strauß in ein schwarzen Topf mit Wasser, danach ging ich zur Geschäftstür und drehte das Schild wieder auf ,,Geschlossen". Ich ging in meine Kammer und zog mir meine Schürtze aus, und hing diese auf ein Kleiderbügel, danach zog ich meine Jacke an und zog mir meine Straßenschuhe an. Ich nahm ein Autoschlüssel und die Topfrose, ich schloss noch davor die Geschäftstür ab und ging dann mit der Topfrose den Hinterausgang, dort draußen angekommen, packte ich zu erst als ich meinen Wagen aufsperrte die Topfpflanze rein, danach ging ich zur Hintertür und schloss diese auch ab. Daraufhin ging in wieder zu meinem Auto und stieg ein, dabei startete ich den Motor und fuhr los.
Rose Dawson
Als er mich hochhob wurde mir etwas heiß in meinem Körper. Ich fühlte mich so geborgen und sicher in seinen Armen. Und deshalb schmiegte ich mich vorsichtig an ihm und schloss die Augen für einen Moment. Erst dann als er mich ins Auto setzte und absicherte vermisste ich die wohlige Wärme und wünschte ihn mir zurück. Doch kaum saß er wieder neben mir und schaltete den Motor seines Wagens an. Es ruckelte etwas als das Auto sich in Bewegung setzte und fuhr dann langsam los. Mein Herz klopfte vor Aufregung und ich fühlte eine merkwürdige Freude in mir aufsteigen. Ich war noch nie in einem Auto und darin gefahren bin ich auch noch nie. Aber es machte mir aus irgendeinem Grund Spaß. Wir führen etwas lange durch die Straßen der Stadt und irgendwann hielten wir an. Der Motor wurde ausgeschaltet und ich wurde herausgeholt. Gespannt hob ich den Kopf und sah mich neugierig um.
Kai Wiesbauer:
Als wir vor meinem Haus mit meinem Wagen stehen geblieben war und den Automotor ausgeschaltet hatte, stieg ich aus dem Wagen und holte die Topfpflanze bei Beifahrersitz heraus, ich schloss die Autotür und sperrte meinen Wagen ab, danach ging ich zur Haustür und öffnete mit einem anderen Schlüssel die Haustür auf, ich betrat das große Haus, als ich dann im Haus stand, schloss ich mit meinem Fuß die Haustür, ich zog mir dann die Straßenschuhe aus und stieg die Treppen vorsichtig hoch, die Pflanze sollte in meinem Schlafzimmer stehen, ich hatte im Haus keine einzige Jalousie, als ich dann in meinem Schlafzimmer drinnen war, stellte ich den Rosentopf auf meine Kommode, danach stapfte nochmals schnell nach unten und schloss mein Haustür ab, kurz danach ging ich erneut die Treppen hoch und in mein Zimmer.
Rose Dawson
Das war jetzt meine Chance. Sobald er weg war sah ich mich kurz um und streckte die Blätter genüsslich aus. Welch ein herrliches Gefühl es doch war sich zu bewegen ohne dass dabei jemand zusah. Schließlich schloss ich die Augen und konzentrierte mich. Ich wollte nicht mehr länger warten. Ich wollte jetzt unbedingt ihn und seine Welt kennenlernen. Sofort wurde ich von einem sanften Licht umhüllt und ich merkte wie meine Blätter sich in meinen Körper einzogen. Und einige Sekunden später stand in menschlicher Gestalt im Schlafzimmer. Bewundernd starrte ich auf meine blassen Hände und auf meine nacktèn Füße. Dann schlich ich mich heimlich aus dem Zimmer und sah mich um. Er war nirgends zu sehen und ich lief weiter den Flur hinein einen hellen Raum. Ein großer Spiegel hing an der Wand. Ich ging hin, betrachtete mein Spiegelbild, berührte meine langen Haare und den Rest meines entblößten Körpers. Immer wenn ich mich sah, fühlte es sich noch befremdend an. Ich wandte mich ab und ging als nächstes zur großen weißen Schüssel die in der Mitte des Raumes stand. Neugierig betrachtete ich das Ding und setzte mich sofort hinein. Sie fühlte sich so kalt an. Was ist das bloß?
Kai Wiesbauer:
Als in im Schlafzimmer angekommen war, sah ich die Pflanze nicht mehr auf der Kommode stehen, war ich doch im falschen Raum, ich hatte zwei Schlafzimmer, eins für Gäste und eins für mich, nein, dass war mein Schlafzimmer, ich erkannte es an einem Bild über meinem Bett an der Wand, ich ging aus meinem Zimmer und sah mich im ganzen Haus um, nirgends war die Pflanze gewesen, ich ging in den letzten Raum, es war mein Badezimmer, ich betrat das Zimmer, ich guckte mich kurz um, kurz daraufhin sah ich eine entblößte junge Frau, sie saß in der Wanne, was machte diese Frau hier drinnen, wie ist sie überhaupt in mein Haus gekommen, verwundert sah ich sie kurz musternd an, vielleicht hatte ich das die Gartentür vergessen abzusperren als ich in der Früh zu meinem Blumenladen fuhr, und vielleicht hatte die junge Frau sich dort verirrt, " Hey, junge Dame? Wer sind sie? Und wissen Sie wo meine Topfpflanze ist? " fragte ich sie ruhig. Doch ich bemerkte, dass mich zwar ansah aber nichts sagte, verstand sie mich nicht?
Rose Dawson
Kaum saß ich darin und verharrte fünf Minuten, würde auch sofort die Tür geöffnet und er kam herein. Aber ich zuckte nicht zurück vor ihm und schämte mich für meinen menschlichen Körper nicht. Statt auf seine Fragen zu Antworten, saß ich einfach nur da und starrte ihn aus großen Augen an. Ich legte den Kopf etwas schief und betrachtete ihn weiterhin. Seine Stimme verzauberte mich. Ich will noch mehr von ihr hören. Diesen Moment auskosten und mich in seinen schönen Augen verlieren.
Kai Wiesbauer:
" Hey? Hallo? " sagte ich und sah sie verwirrt an, wieso sprach sie nicht, nach einigen Minuten des Überlegens, sagte ich zur unbekannten Frau, " Komm mal aus der Badewanne, ich gib dir was zum Anziehen. " Sie hörte auf mich und stieg aus der Wanne, ich verließ das Zimmer und die Unbekannte folgte mir, danach sagte ich, " Setz' dich erstmal auf mein Bett ", ich zeigte auf mein Bett, danach ging ich zur Kommode und holte von mir Klamotten heraus, ich hatte keine Frauenkleidung, wieso sollte ich das auch haben? Ich übergab der jungen noch entblößten Frau die Klamotten von mir.
Rose Dawson
Neugierig nahm ich die Sachen an und sah sie mir genauer an. Sie waren etwas größer und weit. Dann belastete ich die Kleidung. Der Stoff dieses Shirts fühlte sich so weich an, genau wie die kurzen Short's. Dann zog ich mir die Hose an und im Anschluss auch das Schluss. Ich sah wieder rüber zu ihm und nickte kurz. "Danke.",flüsterte ich heiser hervor und sah ihn weiter hin lange an.
Kai Wiesbauer:
" Kein Problem. Hauptsache, Sie haben was an. " sagte ich ruhig und etwas lächelnd, sie hatte ein hübsches und süßes Aussehen gehabt, irgendwie kribbelte es kurz in meinem Körper, konnte das möglich sein? Ich hab mich verliebt, und das beim ersten Erblicken? Wow, Liebe auf dem ersten Blick, so war es also. Nun fragte ich nach zwei Minuten, " Wie sind Sie hierher kommen? ".
Rose Dawson
"Du hast mich doch hierher gebracht.",sagte ich leise und stand langsam wieder auf. Das Stehen fiel mir noch leicht da ich als Pflanze eh stand. Nur das Laufen fiel mir noch etwas schwer und kam auf wackeligen Beinen auf ihn zu. "Du hast mich im Arm gehalten als wir den Laden verlassen haben und du warst es auch der mir das Leben gerettet hat. Miss Melody hatte mich zu dir gebracht und mich dir geschenkt.",erzählte ich ihm und schwankte etwas zur Seite da mir noch etwas schwindelig war.
Kai Wiesbauer:
" Bitte was? Ich hab sie doch nicht hierher gebracht. Sie scheinen Halluzinationen zu haben, junges Fräulein " sagte ich mit zärtlicher Stimme, ich hielt sie etwas am Arm damit sie nicht auf den Boden knallte, ich setzte sie wieder auf mein Bett, denn ich merkte wie sie schwankte, ihr war also schwindelig. " Geht es Ihnen denn nicht gut? " fragte ich dann etwas besorgt.
Rose Dawson
Ich schüttelte den Kopf. "Es geht mir gut. Nur ist es etwas ungewohnt für mich zu laufen.",gab ich leise von mir und sah zu ihm hinauf, nachdem er mich wieder aufs Bett gesetzt hatte. "Was ich dir aber sage stimmt.",fügte ich nach einer Minute hinzu ohne den Blick von ihm abzuwenden. "Ich bin die für die du mich nie gehalten hättest. Ich bin die Schönheit einer Blume die dir sehr bekannt ist und Miss Melody gehört hatte",erklärte ich ihm, hob die Hand und berphrte vorsichtig seine Wange. Wie weich sie sich doch anfühlte. "Ich bin es, Kai! Sieh mich doch genauer an.",flüsterte ich leise hervor. "Ich bin die Rose von Miss Melody.",fügte ich dann hinzu.
Kai Wiesbauer:
Ich wae komplett verwirrt, das konnte nicht möglich sein, das war doch sicher eine Lüge, es gab nämlich keine Beweise außer das die Pflanze nicht mehr hier war, vielleicht war sie verschwunden oder die Unbekannte hatte diese versteckt, ich war müde, vielleicht träumte ich auch nur das ganze und ich schlafe gerade in meinem weichen und gemütlichen Bett. " Wie soll das möglich sein? " fragte ich die junge Frau, " Es gibt keine Beweise " sagte ich noch dazu.
Rose Dawson
"Ich bin der lebende Beweis dafür. Ich werde es dir morgen zeigen.",sagte ich zu ihm und berührte vorsichtig seine Wange. "Du bist müde. Ruh dich lieber aus.",flüsterte ich zu ihm. Ich stand auf und legte ihn ins Bett. Behutsam legte ich ihm die Decke über seinen Körper und setze mich anschließend am Bettrand. Ich sah auf ihn herab und starrte in seine klaren Augen. Sie glänzten voller Leben und irgendwas anderes war da noch zu sehen was ich nicht erkennen konnte. Liebevoll Strich ich ihm durch das Haar. "Du hast gefragt wie mein Name sei.",sagte ich dabei ohne aufzuhören ihn zu strèicheln. "Ich hatte vorher keinen Namen. Aber Miss Melody gab mir einen als ich zu ihr kam. Sie hat mich Rose genannt. Wie die Blume, die Rose." Ich hob die Mundwinkel zu einem Lächeln an. Es war das erste Mal dass ich jemand anderen anlächelte. "Ich habe so lange darauf gewartet dich endlich kennenzulernen, Kai.",flüsterte ich leise zu ihm.
Kai Wiesbauer:
// Das kann gar nicht sein. // dachte ich mir und als sie mich hinlegte, sah ich sie verwirrt an, aber sie hatte recht ich war müde und ausgelaugt, ich ließ es also zu wie sie mich hinlegte. '' Du heißt Rose? Spricht man es Englisch aus? '' fragte ich dann ruhig und etwas gähnend, kurzen Moment später schlief ich ein.
Rose Dawson
Ich nickte nur, aber dann war auch schon eingeschlafen. Aber ich hingegen blieb noch sitzen und Strich ihm weiterhin durch das Haar. "Er ist...so wunderschön.",dachte ich mir dabei und sah ihm noch lange beim Schlafen zu. Dann stand auf, ging auf die andere Seite des Bettes, legte mich hin und starrte weiterhin in sein schlafendes Gesicht ehe mir ebenfalls die Augen zu fielen und ich auch einschlief.
Kai Wiesbauer:
Am nächsten Tag wachte ich wieder auf, ich setzte mich ruckartig auf und sah mich kurz um, das Mädchen war immer noch hier und die Topfpflanze spurlos verschwunden, ich stand auf und ich streckte erstmal und ging dann zur Kommode, dort holte ich mir frische Klamotten heraus, da ich heute genug Zeit hatte, konnte ich gemütlich duschen gehen, ich ging ins Bad und schloss dabei die Badezimmertür ab, danach legte ich auf meine Waschmaschine meine Klamotten, ich zog mich komplett aus und warf die schmutzigen Klamotten sofort in die Waschmaschine, danach stieg ich in die Dusche und duschte mich.
Rose Dawson
Als ich etwas später erwachte war ich allein im Bett und Kai war nicht da. Suchend sah ich mich um. Wo steckte er denn bloß? Bestimmt kam er wieder. Ich stand auf und streckte mich genüsslich und dann sah ich mich noch etwas im Zimmer. Auf dem Nachttisch stand ein Bild mit Kai und zwei Erwachsenen. Die sahen sehe glücklich aus. Vorsichtig hob ich es hoch und betrachtete es lange
Kai Wiesbauer;
Das Prasseln vom Wasser genoss ich richtig, ich schruppte meinen ganzen Körper mit Seife ein und wusch mir das wieder ab. Danach wusch ich mir noch meine wilden kurzen Haare gründlich und nach fünf Minuten stieg ich aus der Dusche und trocknete mich komplett ab. Als ich trocken war, zog ich mir meine frischen Klamotten an und verließ das Bad.
Rose Dawson
Ich starrte immer noch auf das Foto, als ich plötzlich Schritte auf dem Flur hörte. Doch ich war viel zu vertieft als aufzusehen. Erst als die Tür laut auf ging, guckte kurz auf und erblickte in die Augen von Kai. Seine Haare waren ganz nass und hätte andere Sachen an. Mein Herz begann erneut höher zu schlagen an und konnte mich von seinem Anblick nicht abwenden. "Guten Morgen, Kai.",wünschte ich ihm.
Kai Wiesbauer:
Als ich in mein Schlafzimmer gegangen war um mir mein Portmonee und die Schlüssel zu holen sagte mir Rose, Guten Morgen, ebenso sagte ich es ihr, dabei ging ich zu meinem Bett und holte mir dennoch Schlüssel und Geldbörse. Immer noch konnte ich nicht glauben dass meine Pflanze weg war und eine Frau bei mir war, " Also da du kein Zuhause hast, wirst absofort hier schlafen, ich muss jetzt los, bitte mach kein Unsinn, schau dich ruhig um " sagte ich zu Rose und ging dann aus dem Schlafzimmer.
Rose Dawson
Ich sprang und lief ebenfalls raus. "W-wann wirst du wieder da sein? Und wo gehst du hin?",fragte ich neugierig und blieb vor der Tür stehen.
Kai Wiesbauer:
" Ich komme heute erst am Abend nachhause, weil ich jetzt zu meinem Blumenladen fahre und dort dann arbeite. " meinte ich ruhig zu ihr. " Aber ich glaube ich werde in der Mittagspause dann kurz zum Klamottenladen fahren, damit du auch Klamotte hast, weil du kannst ja schließlich nicht für immer in meinen Klamotten die du jetzt an hast, herumlaufen " sagte ich noch dazu.
Rose Dawson
Ich lief jetzt etwas schneller und ergriff schnell seine Hand. "Warte!",rief ich lauter als gewollt und hielt inne. So laut war ich eigentlich nicht, aber ich wollte nicht dass er ging. Nur wollte ich ihm keinen Ärger machen. Ich drückte seine Hand und meinte dann mit etwas leiser Stimme. "Komm bitte so schnell es geht zurück und...sei vorsichtig." Dabei errötete ich etwas und blickte zu Boden damit er es nicht sah
Kai Wiesbauer:
" Hast du Angst, dass was passiert? " fragte ich mit einer ruhigen aber herzhaften Stimme. Ich musste etwas schmunzeln, " Ich hab da eine Idee, du kommt ganz einfach mit mir zur Arbeit. Dann werden eben jetzt gleich zum Klamottenladen fahren. " sagte ich zu Rose, dabei nahm ich nun ihre Hand in meine. Ich zog sich sanft mit mir zur Haustür und übergab ihr meine Schuhe die ihr passen können, " zieh die an damit du nicht barfuß läufst " sagte ich.
Rose Dawson
"Ist das denn okay für Dich?",fragte ich vorsichtig nach und stieg mit dem einen Fuß in den einen Schuh und dann in den anderen. Es war ein ungewohntes Gefühl für mich solch merkwürdige Dinger zu tragen die die Menschen selbst trugen um sich ihre Füße damit zu schützen. Aber ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen auch wenn ich es lieber mochte ohne zu gehen.
Kai Wiesbauer:
" Natürlich, sonst hätte ich dich nicht in diese Schuhe gezwängt. " sagte ich mit ruhiger Stimme, ich hatte immer noch ihre Hand in meiner, irgendwie fand ich es schön eine Hand einer hübschen Frau in meiner zu halten, als ich gesehen hatte dass Rose die Schuhe an hatte, ging ich mit ihr zum Auto, dabei öffnete ich die Beifahrertür und ließ Rose rein setzen dabei ließ ich ihre Hand los.
Rose Dawson
Ich nahm den Gurt in meine Hand und befühlte ihn mit meinen Händen. Es fühlte sich so ledrig an. Den Gurt hatte ich nicht fühlen können da ich ja noch im Topf eingepflanzt war. Danach schnallte ich mich an und versicherte Kai, das wir losfahren konnten. Ich freute mich schon darauf endlich wieder in Fahrt zu sein und ich konnte es als Mensch genießen.
Kai Wiesbauer:
Ich setzte mich ebenso ins Auto und schnallte mich sofort an, danach schloss ich die Autotür, als mir Rose versicherte dass wir losfahren konnten, ich fuhr rückwärts aus der Parklucke und fuhr zum Kleidungsgeschläft, dies dauerte nicht lange bis wir dort angekommen waren, ich parkte dann wieder ein und schnallte mich ab und stieg aus dem Wagen, dabei schloss ich wieder die Fahrertür und ging zur Beifahrertür und öffnete diese, damit Rose ausstieg.
Rose Dawson
Die Fahrt hatte ich sehr genossen und sah aus dem Fenster dass wir angehalten hatten. Das war also dieser Laden wo wir jetzt Sachen für mich holten. Die Tür sprang auf und eine Hand kam zum Vorschein um mir raus zu helfen. Lächelnd sah ich zu Kai auf und legte meine wieder sanft in seine, ehe ich Ausstieg. Danach hingen wir gemeinsam in den Laden hinein
Kai Wiesbauer:
Als Rose ausgestiegen war, schloss ich die Beifahrertür und schloss das Auto komplett ab und testete ob das Auto auch wirklich abgesperrt war, danach ging ich mit ihr ins Geschäft was schon jetzt um 8 Uhr offen war, ich grüßte die Kassiererin freundlich, '' So, da sind wir. Schau dir mal um. '' sagte ich zu Rose und sah mich für sie auch schon mal, Ich suchte für sie ein paar Klamotten raus, ich nahm zwei Bluse eine war weiß und die andere rosa, dazu zwei passende Röcke. Ich suchte jedoch weiter für Rose, dann fand ich Jeans und andere Kleidungsstücke, danach ging ich zu ihr und zeigte es ihr, '' Probier' die doch mal an, dort ist eine Umkleide. '' meinte ich und zeigte auf eine Kabine.
Rose Dawson
Ich nahm mir die Klamotten auf den Arm und ging in die Umkleide. Dort angekommen zog ich erst die rosa Bluse an und einen silbernen Rock dazu an. Dann kam ich raus und zeigte mich. "Wie sehe ich aus?",fragte ich Kai
Kai Wiesbauer:
'' Das steht dir aufjedenfall '' sagte ich und lächelte sie glücklich an, ich hab doch einen guten Modegeschmack, '' Okay, jetzt kommt es auf dich an ob du dieses Outfit haben möchtest, natürlich bezahle ich das ganze für dich, das einzige was mir beim Outfit nicht gefällt, sind die Schuhe aber das ich ja klar, dass die nicht richtig passen weil es meine Schuhe sind. Wir brauchen auch für dich Schuhe ist mir eingefallen. '' sagte ich.
Rose Dawson
Ich nickte zustimmend und schsute auf mich herab. "Also...mir gefällt es sehr.",sagte ich und hielt in meiner Bewegung inne und entdeckte ein hübsches Sommerkleid. Ich ging hin und betrachtete es. Es war rot und knielang und hatte an der Taille eine ebenfalls rote Rose drauf. Ich drehte mich um zu Kai und deutete darauf. "Kann ich dass auch mal anprobieren?",fragte ich ihn. Ohne auf eine Antwort abzuwarten lief ich zurück in die Umkleide und zog mir als nächstes das Kleid an. Dann kam ich wieder raus und Strich mir das Haar zur Seite. "Und wie findest du das?",fragte ich ihn verlegen und senkte den Blick etwas.
Kai Wiesbauer:
'' Du kannst alles haben was du willst. '' sagte ich kurz später als sie derweil schon in der Umkleide war, als sie dann aus der Kabine kam, musterte ich ihr Kleid, '' Ja, das steht dir auch gut. Also das würde ich aufjedenfall nehmen. '' sagte ich lächelnd, musterte sie dann von oben nach unten genau.
Rose Dawson
"Findest Du?",fragte ich verlegen und spürte wie ich etwas errötete bei dem Kompliment und lächelte freudig und trat etwas näher zu ihm.
Kai Wiesbauer:
'' Natürlich finde ich es so. '' sagte ich lächelnd und sah zu ihr hin, ich bemerkte dass sie näher zu mir kam, aber wieso? dachte ich mir in meinen Gedanken.
Rose Dawson
Ich blieb vor ihm stehen und sah zu ihm hoch. "Wären es okay, wenn ich es anbehalten könnte?",fragte ich ihn dann. "Ich...fühle mich sehr wohl in dem Kleid.",fügte ich dann schnell hinzu.
Kai Wiesbauer:
'' Natürlich kannst du das anlassen aber schau dich trotzdem etwas um, was du noch haben willst, wie gesagt, du kannst nicht für immer das anlassen, wir müssen es irgendwann wieder waschen. Also such dir noch ein paar Outfits aus. '' sagte ich mit sanfter Stimme.
Rose Dawson
Ich begann zu strahlen. "Danke.",sagte ich. Und da ich nicht anders konnte stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann wandte ich mich schnell ab und schsute noch nach anderrn Kleidungsstücken die mir gefallen würden.
Kai Wiesbauer:
Ich wurde etwas verlegen als Rose mir ein Kuss auf die Wange gedrückt hatte, als sie dann gegangen war, sah ich mich etwas um und dachte nach.
Rose Dawson
Wenig später kam ich mit vier weiteren Kleidern, einer kurzen Jeanshose, drei Tops und zwei T-shirts zurück und verschwand damit in die Umkleide. Danach probierte ich eines nach dem anderen und zeigte mich Kai schließlich immer wieder.
Kai Wiesbauer:
Ich sah Rose jedesmal an, wenn sie aus der Umkleide gekommen war und immer wieder sagte ich, es gab oft gute Antworten, beispielsweise das es ihr perfekt stand und so. Nach einiger Zeit war sie komplett fertig mit dem Anprobieren und Aussuchen.
Rose Dawson
Es hätte sich ein kleiner Stapel angehäuft nach dem wir an die Kasse gingen. Ich hatte gleich das rote Kleid von vorhin wieder angezogen und musste es nur kurz scannen lassen als es an die Reihe kam. Ein Paar Schuhe hatten wir für mich auch gefunden., die ich ebenfalls trug.
Kai Wiesbauer;
Als die Kassiererin alles abgescannt inklusive Schuhe, nahm ich meine Bankkarte aus meinem Portmonee und sagte zu der Kassiererin, dass ich mit Karte zahlen würde, da ich kein Bargeld dabei hatte, sie eröffnete mir dabei den kleinen Automaten und ich legte kurz meine Karte drauf, als ich diese wieder einsteckte, stand am kleinen Bildschirm des Automats, das es bezahlt wurde, die Kassiererin packte das ganze Gewand in eine Plastiktüte, und ich verließ mit Rose das Gebäude und ging mit ihr zu meinem Wagen, wir müssten nun zu meiner Arbeit.
Rose Dawson
Ich trug eine Tüte in meiner Hand und die andere trug Kai. Ich hätte nie gedacht dass wir so viele Klamotten für mich bekommen würden. Zusammen steckten wir alles in den Kofferraum und stiege wieder ein. "Das hat Spaß gemacht.",sagte ich dann begeistert und sah ihn strahlend an.
Kai Wiesbauer:
'' Das hört man doch gerne '' sagte ich mit einem Lächeln in meinem Gesicht, als ich mich angeschnallt und die Autotür geschlossen hatte, sah ich zu Rose hin, sie hatte sich dann auch schon angeschnallt. Ich fuhr dann nach dem ich meinen Automotor gestartet hatte los und ich fuhr zu meiner Arbeit in meinem eigenen Blumenladen, dort angekommen parkte mich schön ein und schnallte mich dann wieder ab, ich stieg aus ehe ich wieder die Autotür schloss und zur Beifahrertür schlenderte und diese öffnete, dabei hielt ich wieder Rose meine Hand hin, und half ihr aus dem Wagen, danach sperrte ich den Wagen ab.
Rose Dawson
Schmunzelnd ergriff ich nach seiner Hand Und ließ mich von ihm aus dem Wagen ziehen und wartete bis er den Wagen anschloss und wir in den Laden reingehen konnte. Ich schaute hinunter zu unseren Händen die immer noch miteinander verschränkt waren und spürte wie mein Herz heftig klopfte. Noch etwas weiter senkte ich verlegen den Kopf und hoffte er würde nicht sehen wie ich rot würde.
Kai Wiesbauer:
Ich ging dann mit Rose zum Hintereingang des Geschäfts, ich sperrte die Tür mit einem speziellen Schlüssel auf und betrat die kleine Kammer, dort ließ ich Rose's Hand los und zog mir meine Schürze um, als dies getan war, kramte ich nach noch einer Schürzen und übergab es dann Rose, '' Vielleicht möchtest du mir ja etwas helfen '' meinte ich lächelnd.
Amora Williams
Ich nickte. "Sehr gern.",sagte ich und nahm schnell die Schürze und versuchte mir hinten die losen Enden zu zuknoten. Nur klappte es nicht so wie ich es wollte und sah hilfesuchend Kai an.
Kai Wiesbauer:
Ich bemerkte dann ihren Hilfesuchenden Blick, ich ging zu ihr hin und nahm die Enden der Schürze, ich verknotete diese geschickt und ließ dann von Rose ab, " So, passt das? " fragte ich ruhig und sanft.
Rose Dawson
Ich nickte. "Ja. Danke sehr.",bedankte ich mich leicht lächelnd. "Also Dann. Was soll ich tun?",fragte ich dann startklar und sah mich schon um, um.nach einer geeigneten Aufgabe für mich zu suchen.
Kai Wiesbauer:
" Hast du schon mal als Gärtner beziehungsweise als Gärtnerin gearbeitet? " fragte ich mich streckend, dabei sah ich Rose an.
Rose Dawson
"Nun..ähm...nicht wirklich. Ich habe Miss Melody hin und wieder im Garten geholfen, wenn es mir gut ging.",erklärte ich ihm verlegen und senkte etwas beschämt den Kopf.
Kai Wiesbauer:
" Okay, dann werde ich dir dann etwas helfen. " sagte ich und zog mir meine Handschuhe an, dabei gab ich Rose auch welche, " Zieh die mal an. " meinte ich dann ruhig.
Rose Dawson
Dankbar nahm ich sie an und zog sie über meine Hände. Danach gingen wir zusammen zu den Pflanzen und Kai zeigte mir wie man sie umtöpfte. Ich nahm mir eine kleine Handschaufel und machte es genauso nach wie er es mir zeigte. Vorsichtig legte ich die Pflanze in den Topf und schaufelte noch zusätzlich etwas Erde dazu. Zärtlich Strich ich der Blume über das Blütenköpfchen. "So, meine Süße. Jetzt bekommst du noch etwas Wasser.",sagte ich dabei liebevoll und nahm die Gießkanne zur Hand. "Vielen lieben Dank, Rose.",hörte ich die Stimme der Blume und lächelte. "Gern geschehen.",sagte ich leise zu ihr und gab ihr noch einen Schluck.
Kai Wiesbauer:
'' Das hast du echt gut gemacht, exakt wie ich es dir gezeigt hatte. '' meinte ich lächelnd, '' Was möchtest du denn noch kennenlernen? '' fragte ich sie dann weiter, '' Vielleicht Blumenbinden? ''.
Rose Dawson
"Wie macht man das?",fragte ich ihn und ging zu hinter die Theke. Dort holte er ein paar Blumen, etwas Schleierkraut und eine Portion grüne Blätter hervor und legte dass alles auf seine Arbeitsplatté. Neugierig schaute ich ihm über die Schulter und passte genau auf was er gerade machte.
Kai Wiesbauer:
" Dann pass gut auf, jetzt zeige ich dir mal wie du einen Blumenstrauß bindest beziehungsweise machst. " sagte ich und sah kurz zur Rose, danach aber wieder auf meine Arbeitsfläche, ich nahm eine Rose danach ein Schleierkraut und das machte ich immer wieder, bis es ein Strauß geworden war, ich nahm ein fliderfarbenes Bändchen und band es um die ganzen Blüten.
Rose Dawson
Erstaunt sah ich ihm dabei zu. "Das ist wunderschön.",sagte ich zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter und sah ihn an.
Kai Wiesbauer:
'' Das freut mich, dass es dir gefällt. '' sagte ich lächelnd, dabei gab ich den Strauß in ein wasserbenetzten Topf, '' Jetzt machst du mal einen Strauß, such dir deine Lieblingsblumen aus, dann ein Bändchen '' meinte ich dann zuletzt, ich ging dann auf die Seite um Rose Platz zu machen.
Rose Dawson
Voller Tatendrang nahm ich mir ein paar Rosen und etwas Schleierkraut und begann sie vorschtig mit einem roten Band zusammen zu binden. Ich sah ihn an und hielt ihm den Strauß hin. "Hier! Er ist fertig. Was sagst Du?",fragte ich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und sah ihn mit glücklichen Augen an.
Kai Wiesbauer:
Ich hatte ihr etwas auf die Finger geguckt, wenig später hatte sie mir auch schon den Strauß vors Gesicht gehalten, '' Der ist wunderbar geworden '' meinte ich lächelnd, '' Obwohl du das, zum allerersten Mal gemacht hast. '' sagte ich weiter, und lächelte sie herzlichst an, '' Jetzt musst du den Strauß in ein freies wasserbenetzten Topf ''
Rose Dawson
"Geht klar.",sagte ich und ging mit dem Strauß zu einem der Töpfe in denen Wasser gefüllt war. Dort stellte ich sie hinein und ging wieder zurück zu Kai. Ich lächelte ihn und stutzte dann, weil ich etwas an seine Wange bemerkte. "Du hast da was!",sagte ich zu ihm, hob die Hand und strich ihm langsam über die Wange. Dabei sah ich in unentwegt in die Augen und lächelte ihn weiterhin liebevoll an. Erst als ich die Hand wieder zurückziehen wollte, packte er meine Hand und hielt sie zurück. Ich hielt inne und sah ihn ihn nun etwas überrascht an.
Kai Wiesbauer:
Als mir Rose, was aus dem Gesicht wischte und ihre Hand dann wieder wegziehen wollte, nahm ich ihre Hand und zog die Hand zurück zu meinem Gesicht. Ich legte Rose's Hand an meine Wange und legte kurz daraufhin meine über ihre. Ich fing an zu lächeln und sah sie in ihre wunderschönen Augen.
Rose Dawson
Ich errötete ein wenig und lächelte schließlich glücklich. Wie sehr habe ich mich gesehnt die Wärme seiner Hand auf meiner Haut zu spüren. Ich hatte mir so sehr gewünscht dass er mich so berührte. Und es war genauso wunderschön wie ich es mir vorgestellt habe. Ich öffnete die Augen wieder und schmiegte die Wange an seine Hand noch etwas enger daran.
Kai Wiesbauer:
Ich lächelte weiterhin und sah in ihren schönen Augen, sie verzauberten mich und plötzlich passierte es, der schöne Moment verschwand ur plötzlich weil ein Kunde das Blumengeschäft betrat, ich lugte aus der Kammer kurz hervor, ich nahm meine Hand weg und sagte dann zu Rose, '' Ich werde dem Kunde mal bedienen '', danach verschwand ich aus der Kammer und richtete mich an den Kunden, der mir noch völlig fremd vorkam, '' Guten Tag '' sagte ich freundlich,
Rose Dawson
Ich nickte und sah ihm etwas enttäuscht hinterher. Es war so schön gewesen gerade. Die Zeit hätte noch länger stehen bleiben können. Dann seufzte ich und schaute heimlich hinaus zu Kai der gerade einen Kunden bediente. Dieser erklärte ihm dass er einen Strauß bräuchte für seinem Hochzeitstag mit seiner Frau. Kai wollte gerade los legen, da zeugte der Kunde auf meinen gebundenen Strauß. "Der ist wunderschön. Den würde ich gerne nehmen.",sagte der Mann gerade.
Kai Wiesbauer:
'' Okay, dann bekommen Sie diesen. '' meinte ich dann lächelnd, ich nahm den Strauß vorsichtig hinaus aus dem Topf und packte darum ein Blumenpapier, '' Das würde dann 39,90 kosten '' sagte ich ruhig und sah in Herrn an.
Rose Dawson
Der Mann nickte und zählte sofort. Ich freute mich sehr dass ihm der Strauß gefiel. Das machte mich richtig glücklich. Der Herr bedankte sich herzlich, sah dann hinüber zu mir und lächelte dann. "Einen schönen Tag für sie und ihre Freundin.",wünschte er Kai und deutete mit einem Zwinkern auf mich. Dann nahm er die Blumen und verließ den Laden.
Kai Wiesbauer:
Denkt der junge Mann dass es meine Freundin ist? Naja, eigentlich sind wir in der der Bekanntschaftsphase, ich kratzte mir an meinem Hinterkopf und streckte mich dann, ich schaute auf die Uhr und dachte dann nach, ich nahm unter der Theke eine Mappe hervor, ich nahm einen Stift aus meiner Schürze und öffnete kurz darauf die Mappe, die mit Blüten verziert war, ich sah mir die Unterlagen an und hackte paar Zettel ab, einige dieser Unterlagen waren Bestellungslisten.
Rose Dawson
Ich blieb hinten in der Kammer und Band noch ein paar Blumen zusammen. Fünf Stück waren schon fertig und die brachte ich nach draußen und stellte sie in die Wasser gefüllten Töpfe. Dann sah ich hinüber zu Kai. "Was machst du da?",fragte ich ihn.
Kai Wiesbauer:
'' Also was ich hier mache ist, Unterlagen mir anschauen und die Bestellungsliste abzuhaken, damit ich weiß das die Bestellung schon abgeholt und bezahlt wurde. '' sagte ich dann zu Rose, danach wandte ich mich sofort wieder den Unterlagen und konzertierte mich, die hätte ich gestern abhaken können, hab ich aber wiederum vergessen.
Rose Dawson
"Okay. Ich bin hinten und binde noch ein paar Blumen zusammen.",sagte ich ihm Bescheid und verschwand wieder hinter dem Vorhang.
Kai Wiesbauer:
'' Okay mach das '' sagte ich und kratzte mich leicht an der Nase, danach hakte ich eins noch ab und blätterte dann zu den Rechnungen, die Miete dieses Ladens war fällig, ich ging kurz wegen von den Tresen und verschwand in die Kammer wo auch Rose war, die wie sie Bescheid gesagt hatte, Blumensträuße noch weiter bindete, ich nahm meine Kassierbox aus dem Tresor und ging dann wieder nach vorne zur Theke wo meine blumenverzierte Mappe war, ich öffnete die Kassierbox und zählte das Geld.
Rose Dawson
Ich war so mit dem Blumen von den beschäftig dass ich nicht mit bekam dass Kai hier drinne war. Erst als ich die Geldkasse hörte, sah ich auf. Das war mein Fehler gewesen. Genau als ich nach einer Rose Griff, stach ich mir in den Finger und zuckte unwillkürlich zusammen. "Autsch.",stieß ich hervor und hielt mir den Finger vor dem Mund.
Kai Wiesbauer:
Ich hörte ein kleines ,,Autsch'' , ich ging dann kurz in die Kammer und sah zu Rose, '' Was ist passiert? '' fragte ich ruhig und sah sie genau an.
Rose Dawson
"Hab mich gestochen.",nuschelte ich hervor und sah zu ihm als mach dem er näher getreten ist.
Kai Wiesbauer:
'' Zeig mir mal dein Finger '' sagte ich und Rose zeigte ihn mir sofort, '' Ich hol dir den Stachel heraus '' sagte ich und bat sie sich zu setzen, Rose setzte sich sofort auf einen Hocker und ich nahm ihr Finger und klätzelte ihr den Stachel heraus, als dies erledigt war, gab ich ihr ein Pflaster drauf und sagte, '' Pass nun bitte besser auf '' sagte ich.
Rose Dawson
"Ist gut. Entschuldige, wenn ich dich jetzt gestört habe.",sagte ich etwas kleinlaut und senkte den Kopf.
[2RP|KarmaShiota & -TMNT-04] Ein Gegenstand muss nicht immer ein Gegenstand sein! [Closed]
von -TMNT-04 am 28.09.2019 08:57Geschichte:
Â
Es spielt so dass X ein Blumenladen besitzt, und dort eben Blumen verkauft, eines Tages kommt eine ältere Dame die schon öfters dort Blumen kaufte, dort holte sie sich ein Strauß mit verschiedenen Blumenarten, nebenbei hatte die ältere Dame auch was dem Blumenverkäufer mitgebracht, ein Blumentopf wo eine etwas verblühte Blume(oder so) drinn war, sie meinte dann zum Verkäufer(in) dass X immer wieder Blumen ,,erfrischen" kann weswegen sie X diese Blume mit dem Topf schenkt, dabei nimmt X es dankend an, und übergab ihr den riesigen Strauß, X sagt auch noch das die ältere Dame den Strauß um den halben Preis kriegt, X bringt dem Blumentopf kurz weg, dies sagte er der Frau auch, wenig später als X wieder zur Theke kam war die ältere Dame weg und ließ Geld da, es war nicht der halbe Preis was X sagte sondern der Volle.
Eines Tages passierte es, es war mittlerweile Nachts und X wollte gerade zu Bett doch plötzlich bemerkte X dass die Pflanze nicht mehr da sei, (er hatte die Pflanze im Schlafzimmer), X hörte dann ein Geräusch im Badezimmer also ging X nachschauen, er sah dann in der Wanne, Y sehen (Y ist logischerweise die Blume aber das weiß X noch nicht.), Y sah wunderschön aus, dass es fast wie liebe auf dem Blick war, was man aber sofort erkannte war, dass in der Wanne kein Wasser war weswegen man Y's nicht bekleideten Körper sah, X war es eigentlich nicht wirklich peinlich, aber trotzdem war X verwundert, wo war die Blume mit dem Topf, weswegen er Y fragte, doch Y sagte nichts.
Player:
@KarmaShiota
@-TMNT-04
Wer spielt wen:
X | Kai Wiesbauer = @KarmaShiota
Y | Rose Dawson = @-TMNT-04
Re: Miraculous Ladybug ~ Closed by Bloom0001 and - TMNT-04
von -TMNT-04 am 27.09.2019 15:45Malie
Während wir zu Meister Fu liefen, unterhielten wir uns über unser Superhelden-Dasein. "Genau, ich und Amora haben vor dir und Cat Noir die Stadt vor Unheil beschützt." erzählte ich ihr.
Â
Adrien
Als Amora, Malie und Marinette gingen verabschiedeten wir uns alle von ihnen. Dann beschloss ich auch nach Hause zu gehen. "Ich glaube ich gehe auch Mal nach Hause." sagte ich zu den anderen und lief nach Hause.
Marinette
"Das ist ja beeindruckend! Ihr habt die Jahre zuvor die Stadt beschützt. Aber...was ist überhaupt passiert dass ihr dann nicht mehr hier wart?",wollte ich dann neugierig wissen.
Amora
"Das ist eine etwas längere Geschichte.",erzählte ich ihr.
Malie
"Die werden wir dir ein anderes Mal erzählen." sagte ich und im selben Moment kamen wir beim Haus an. Wir verabschiedeten uns von Marinette und liefen die Treppen hinauf, zu Meister Fu's Wohnung. Als wir anklopften hörte wir eine Stimme "Jaja, komme schon."
Amora
Die Tür ging auf und Meister Fu öffnete uns. Er sah uns erleichtert an als er uns erkannte. "Mädchen, da seid ihr ja. Es gibt Probleme.",sagte er sofort. Verwundert sahen wir ihn an. "Ist was passiert, Sensei?",fragte ich ihn und traten erstmal ein.
Malie
Besorgt sahen wir uns an und gingen in die Wohnung. "Mädchen setzt euch hin, Wayzze bringt gleich den Tee." Wir setzten uns hin und hörten sahen schon Wayzze mit einem Tablet auf sie zukommen. Schnell nahm ich ihm das Tablet ab und stellte es auf den Tisch. Jeder nahm sich eine Tasse und stellte sie vor sich hin. Ich und Amora ließen unsere Kwamis zu Wayzze, die dann miteinander spielten. Als Meister Fu sich zu uns setzte, sah er sehr besorgt aus. Ich fragte "Welche Probleme gibt es? Hat es mit Hawk Moth zu tun?"Â
Amora
Meister Fu nickte. "Er hat wieder zu geschlagen!",sagte er zu uns. Erschrocken hob ich den Kopf hoch und sah ihn an. "Was? Wen hat er akumatisiert? Wo finden wir ihn? Wir müssen ihm sofort helfen!",rief ich. Meister Fu hob die Hand. "Beruhige dich Amora!",bat er mich. Doch ich war zu aufgebracht um mich zu beruhigen. "Aber wir müssen ihm helfen. Ladybug und Cat Noir brauchen unsere Hilfe!",stieß ich hervor.
Malie
Erschrocken sah ich zu Fu, als er sagte das Hawk Moth wieder zugeschlagen hatte. "Das ist nicht so einfach.", sagte er ernst zu Amora. "Ich glaube er hat einen Komplizen."
Amora
"Ja, nur Wen?",fragte ich. Das war wieder die große Frage. Papa hatte einen Komplizen. Aber das konnte jeder in Paris sein. Abgesehen von mir, Malie, Marinette und Adrien. Und Meister Fu selbstverständlich. Und vielleicht auch Luka. Ich errötete etwas und schüttelte kurz den Kopf. Warum dachte ich ausgerechnet jetzt bei dieser Notsituation an Luka. Ich wischte mühsam den Gedanken weg und wandte mich wieder an Fu und Malie.
Malie
Ich überlegte wer es sein könnte, aber mir viel niemand ein. "Wartet mal", sagte Fu "erinnerst du dich an Mayura? Vielleicht ist sie die Komplizin. Aber wer ist sie in echt? Und wieso hilft sie ihn?" Ich überlegte und mir wurde sofort eins klar "Mayura kann niemand anderes als Natalie sein. Ihr wisst doch das ich das Pfau Miraculous im Haus der Agreste's gefunden hatte. Da Gabriel Hawk Moth ist und sonst keine weibliche Person außer Natalie in seiner Nähe ist, schätze ich das sie es ist."
Amora
"Das kann doch nicht sein.",sagte ich und senkte den Blick. "Nathalie würde dass nie tun. Sie weiß doch wie gefährlich das Pfauenmiraculous ist. Schließlich hat es Maman in den kalten Schlaf versetzt.",sagte ich dabei und merkte wie mir die Tränen in die Augen schossen. Die Erinerungen was mit Maman passiert war kamen wieder hoch und der stechende Schmerz drohte mich erneut zu überschwemmen.
Malie
Ich merkte wie Amora anfing zu weinen und umarmte sie deshalb. "Es kann auch sein, dass Natalie, naja wie soll ich es sagen, dass sie eventuell in Gabriel... naja... Du weißt schon... ver..." ich stockte bei den Gedanken daran und fuhr fort "nein ich irre mich bestimmt nur."
Amora
Ich ahnte was sie meinte und schüttelte den Kopf. "Nein, du irrst dich bestimmt. Nathalie kann sich nicht in meinen Vater verliebt haben. Sie hat doch keine Chance! Schließlich hängt Papa zu sehr an Maman und würde sie nie aufgeben."
Malie
"Ja, kann sein. Aber denkt mal daran, dass sie vielleicht ihm helfen will. Um deine Mutter zu retten, wird sie alles versuchen. Sie steht Hawk Moth zu Seite." sagte ich. Es gibt so viele Möglichkeiten, aber das war die einzige, die richtig zu sein schien.
Amora
"Das mag zwar sein, aber wie wollen Sie dass bloß anstellen?",fragte ich mich leise murmelnd und sah hinaus aus dem Fenster.
Malie
"Ich weiß es nicht..." plötzlich viel mir etwas auf "Was wenn Hawk Moth die Miraculous von Ladybug und Cat Noir braucht um sie zu retten."
Amora
"Deshalb? Um Maman zu retten?",fragte ich ungläubig und zog eine Augenbraue hoch. Aber wenn es doch stimmt?
Malie
"Andererseits kann er sie doch nur für die Herrschaft wollen." sagte ich nun hin und her gerissen. Ich schaute zu Meister Fu um seine Meinung zu hören "Beides könnte möglich sein."
Amora
"Aber vielleicht solltet ihr doch mal lieber Ausschau halten. Hawk Moth's Handlanger läuft da frei herum und treibt wieder sein Unwesen und Ladybug und Cat Noir brauchen wahrscheinlich dieses Mal eure Hilfe!",sagte Meister Fu und lächelte milde. Ungläubig starrte ich Malie und dann zu Fu. Gab er uns die Erlaubnis wieder hier zu kämpfen? Ich strahlte und musste ihn umarmen. 'Danke.",sagte ich und löste mich von ihm. "Ich wäre euch schon dankbar wenn ihr euch jetzt auf macht und den helft.",sagte er. Rosetta kam sofort zu mir geflogen. "Ich bin bereit, Amora!",sagte sie.
Malie
Als ich hörte, dass wir wieder kämpfen durften wurde ich aufgeregt. Dann kam schon Zorro angeflogen und sagte genauso aufgeregt "Ich auch." Ich wechselte einen Blick mit Amora und dann standen wir motiviert auf. "Bereit Paris zu retten?" fragte ich sie.
Amora
"Bin ich immer!",sagte ich zu ihr und hob den Arm an dem mein Bettelarmband hing. "Rosetta, verwandle mich!",rief ich laut und im selben Moment trug ich einen roten Superheldenanzug der mit Rosen bestickt. Vor meinen Augen rankte eine Maske ebenfalls im Rosenmuster, meine Haare wurden zu einem Dutt hochgesteckt und im Nu war ich Milky Rose.
Malie
Ich tat das selbe und verwandelte mich. Meine blau welligen Haare wurden zu einem Pferde*** und waren an den Spitzen weiß.* Mein Superheldin Anzug sah so ähnlich wie bei Reena Rouge aus, nur das er weiß- blau war. Meine Maske war aber eher schmaler und hatte wie mein Anzug die selbe Farbe. Nun stand ich Snow Fox neben Milky Rose.
Milky Rose
Es hatte mir sehr gefehlt in meinem Superheldenoutfit zu stecken. Das war immer toll gewesen. Ich sah zu Snow Fox rüber. "Na dann! Lass uns gehen!",sagte ich und öffnete das Fenster. Von meinem Gürtel zog ich meine Peitsche hervor. Mit einem Schwung schwang ich mich von Dach zu Dach und sah hinter mir, ob auch Snow Fox da war.
Snow FoxÂ
Ich sah Milky Rose hinterher und wollte mein Eis-Schwert nehmen, als ich merkte das es weg war. Panisch sah ich mich um und sagte entsetzt "Mein Schwert ist weg!!" ich sah zu Meister Fu, der gerade zu einem Schrank ging. Er holte irgendwas raus, was ich aber nicht sehen konnte da er mir die Sicht Versperrte. Dann kam er zu mir, hielt mir ein Eis-Schwert hin und sagte "Ich hatte es in der Nähe von dem Haus der Agreste's gefunden." Ich nahm es und bedankte mich bei ihm. Dann schoss ich aus dem Schwert einen Eisstrahl, der mich zu Amora zog.
Milky Rose
"Ich dachte du kommst gar nicht mehr!",sagte ich zu ihr lachend und schwang mich auf das nächste Dach und sah mich aufmerksam um.
Malie
"Tut mir Leid, hatte mein Schwert nicht gefunden" sagte ich schnell, bevor wir weiter über die Dächer sprangen. "Wo müssen wir eigentlich hin?" fragte ich, aber die hätte ich mir sparen können. Denn nicht weit weg von uns hörten wir einen Knall und dort mussten wir hin.
Milky Rose
Am Pariser Eiffelturm kamen wir an und entdeckten auch schon Ladybug und Cat Noir. Sie kämpften gerade mit Mayura. "Oh Gott! Nein!",rief ich entsetzt und kletterte mit der Peitsche nach oben. Malie folgte mir. Als wir oben angekommen waren befand sich Cat Noir auf den Boden. Direkt über ihm Mayura. Sie war gerade dabei ihm den Gnadenstoß zu geben. Nein! Das durfte ich auf keinen Fall zu lassen. Sofort warf ich eine rote Rose in ihre Richtung. Sie landete vor vor ihren Füßen. Wütend sah sie auf. "Was soll Das? Wer war Das?",rief sie dabei und entdeckte uns schließlich. Ich ging in Angriffsposition und stellte mich auch gleich mal vor: "Die rote Rose ist das Emblem der Liebe! Milky Rose!"
Snow Fox
Ich versuchte Mayura mit meinem Eisstrahl zu treffen, aber sie wich sehr schnell aus. Jetzt stellte ich mich vor "Eis und Schnee sind das Emblem der Weisheit*. Snow Fox" Mayura sah uns ***erfüllt an und rannte auf uns zu. Wir wehrten und mit unseren *** und wichen aus.
Cat Noir
Ich merkte wie Mayura von irgendjemandem angegriffen wurde. Als sie von mir weg rannte konnte ich mich hinstellen und sah zwei weitere Superhelden. Die eine sah aus wie ein Polarfuchs und die andere hatte überall Rosen.
Ladybug
Eilig rannte ich zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. "Cat Noir! Alles in Ordnung bei dir?",fragte ich erst besorgt, ehe ich zu Mayura sah die mit den neuen Superheldinnen kämpfte. Ein kleines umspielte meine Lippen. Ich konnte schon ahnen wer das war und sie kamen wirklich zur rechten Zeit.
Cat Noir
"Ja mir geht es gut M'Lady." sagte ich und sah wieder zu den zwei neuen Superhelden. Sie waren sehr stark, aber trotzdem schafften sie es nicht Mayura zu treffen. "Hast du die beiden geholt?" fragte ich meine Lady.
Ladybug
"Vielleicht!",meinte ich und lächelte geheimnisvoll, ehe ich wieder ernst wurde. "Aber wir müssen ihnen trotzdem helfen. Lange werden die beiden das nichts aushalten.",sagte ich zu ihm und zückte mein Jojo
Cat Noir
Ich liebte es wenn sie so geheimnisvoll ist. Meine Gedanken blieben eine Weile bei ihr, doch dann wurde ich auch ernst und holte meinen Stab hervor um an der Seite meiner Lady zu kämpfen. Zusammen rannten wir auf Mayura zu und kämpften mit ihr.
Ladybug
Zusammen konnten wir den Mädchen helfen und stellten uns in einer Reihe vor Mayura. "Perfektes Timing würde ich mal sagen!",sagte ich zu Milky Rose und Snow Fox.
Milky Rose
Ich zwinkerte. "Ist ja unser Spezialgebiet, Schätzchen!",sagte ich zu ihr lächelnd.
Malie
"Genau.", sagte ich ebenfalls zwinkernd zu meiner Schwester. "Und jetzt erledigen wir Mayura."
Cat Noir
Wieso nannte sie Meine M'Lady SCHÄTZCHEN??? Ich kappierte gar nichts mehr, aber ich musste mich jetzt auf Mayura konzentrieren.
Milky Rose
"Auf jeden Fall!",sagte ich entschloss und schwang die Peitsche. "Rosenpeitsche!",rief ich und schwang sie ein paar Mal ehe ich Mayura damit einwickelte. "Schnell! Schnappt sie euch! Lange kann ich sie nicht aufhalten!",rief ich zu den dreien und versuchte stand zu halten.
Snow Fox
Schnell hielt ich mein Schwert auf Mayura gerichtet und ein Eisstrahl fror ihre Füße ein. Jetzt waren Ladybug und Cat Noir dran "Am besten du setzt jetzt dein Glücksbringer ein." sagte ich schnell zu Ladybug.
Ladybug
"Alles klar!",sagte ich und warf mein Jojo. "Glücksbringer!",rief ich. Sofort leuchtete der Jojo auf. Mal sehen was er uns dieses Mal brachte.
Snow Fox
Ich sah wie Ladybug ihren Glücksbringer benutze und wartete darauf was es sein könnte. Als es runterfiel konnte ich meinen Augen nicht trauen es war...
Milky Rose
...ein Boomerang? Verwirrt starrte ich darauf. "Was sollst du denn damit anstellen, Schätzchen? Nur in die Gegend werfen?",fragte ich skeptisch. Ladybug runzelte die Stirn. "Er wird aber noch nützlich sein, wenn wir Mayura besiegen wollen.",sagte sie zu uns und sah sich erstmal um. Ich versuchte Mayura noch festzuhalten.
Cat Noir
Hey ich muss hier die blöden Kommentar sagen!! Diese Milky Rose.. sie... erst klaut sie meine Worte und dann nennt sie MEINE M'Lady "Schätzchen".
Snow Fox
Wir warteten gespannt darauf, was Ladybug gleich sagen würde. Wie könnte man einen Boomerang benutzen um einen Schurken zu besiegen?
Milky Rose
Doch Mayura konnte sich im Nu wieder befreien und wollte fliehen. "Rose, Cat Noir, Snow Fox, schneidet ihr den Weg ab.",rief Ladybug auf einmal und lief in die entgegengesetzte Richtung. Verwirrt sagen wir ihr nach, doch dann verstand ich was sie meinte. "Alles klar!",rief ich und wandte mich an Cat Noir und Snow Fox. "Ihr habt sie gehört. Enttäuschen wir sie nicht"
Cat Noir
"Ich würde meine Lady nie enttäuschen." sagte ich und rannte Mayura hinterher.
Snow Fox
Dieser Kater ist aber volle Pulle in meine Sis verknallt. Wenn sie nur wüsste das er Adrien ist. Ich ließ einen kleinen Seufzer und rannte dann den beiden hinterher. Mit meinem Schwert stieß ich Eissträhle aus, die Mayura treffen sollten, aber sie war zu schnell. Ich hoffte Ladybug hat einen guten Plan und kommt schnell wieder um uns zu helfen.
Ladybug
So war es gut! Sie hatten Mayura da wo ich sie haben wollte. Als sie sie umzingelt hatten, holte ich ordentlich aus und warf den Boomerang. Er verfehlte Mayura. Diese lachte nur. "Ha! Ist das alles was ihr drauf habt?",wollte sie wissen. Ich lächelte nur als er zurück kam und sie am Kopf erwischte. Sie ging zu Boden und rührte sich nicht. Ich sprang aus meinem Versteck und gesellte mich zu den anderen. Jetzt hatten wir sie.
Snow Fox
Wir konnten sie gerade noch umzingeln als schon der Boomerang angeflogen kam. Dieser traf Mayura am Hinterkopf und sie fiel zu Boden. Zum Glück rührte sie sich nicht und ich fragte "Sollen wir ihr ihr Miraculous wegnehmen? Undwenn wer?" ich war mir unsicher. Vielleicht wollten die Hauptsuperhelden das erledigen. Ich will ihnen nur nicht zu vor kommen.
Cat Noir
Der Boomerang ließ sie zu Boden fallen. Strahlend sah ich zu meiner Lady, die gerade zu und kam." Jetzt haben wir dich.",sagte ich zu ihr.
Milky Rose
"Lass uns ihr das Ding einfach nehmen und herausfinden wer sich da verbirgt.",meinte ich zu den anderen und trat näher zu Mayura um beugte mich langsam runter um ihr das Miraculous des Pfau's zu nehmen. Doch mit einem Mal lächelte Mayura nur belustigt und löste sich in Luft auf. Entsetzt riss ich die Augen auf und schreckte zurück. "Was? Eine Illusion?",kriegte ich noch hervor und starrte die anderen fassungslos an.
Snow Fox
Was eine Illusion? Nein!! Wir waren so nah dran gewesen. Doch dann hörten wir jemanden lachen "Na wen haben wir denn da? Die Katze und das Ungeziefer. Und neue.", sie überlegte kurz "Seid ihr etwa so schwach, dass ihr euch einen Dornenbusch und einen Schneeball zu Hilfe holt."
Milky Rose
Ich freute mich langsam um. "Das war ein Trick! Und es gibt nur eine die so eine Illusion herbeischaffen kann.",sagte ich und sah mich suchend um. "Zeigt dich gefälligst, Volpina!",rief ich laut und sah mich um.
Snow Fox
Wir sahen uns alle nach ihr um, aber sahen sie nicht. Doch dann kam sie plötzlich auf uns zu. Ich stieß sofort einen Eisstrahl auf sie zu, doch dieser schoss durch sie durch. Jetzt kamen noch mehr von ihr "Das sind alle Illusionen." sagte ich schlussfolgernd. Sie hatten uns umzingelt und schienen auf einen Befehl zu warten. Diesen bakamen sie auch und rannten nun auf uns zu. Unsicher fragte ich meine Superheldenfreunde "Sie können uns doch nichts antun, oder? Schließlich sind das Illusionen."
Milky Rose
"Selbstverständlich! Nur glaube ich dass sie uns nur ablenken will.",sagte ich zu ihr. "Schließlich will sie nur damit bezwecken dass wir uns nur mit den Falschen Volpinas anlegen und sie nur auf den Überraschungsmoment wartet.",sagte ich zu ihr.
Snow Fox
"Ja, stimmt.", sagte zustimmend. "Aber was sollen wir jetzt machen, schließlich wissen wir nicht wo sie ist?" Jetzt hörte ich etwas piepsen und schaute mich schnell um. Als ich merkte das das Ladybug's Ohrringe waren sagte ich schnell "Ladybug deine Ohrringe. Du verwandelte sich gleich zurück."
Cat Noir
Ich hörte ebenfalls das Piepsen und sah zu meiner M'Lady. Gerade wollte ich etwas sagen, als Snow Fox mir zuvor kam.
Marinette
Ich legte eine Hand auf meinen Ohrring. "Ich muss weg. Aber ich kann euch doch nicht hier zurück lassen.",sagte ich zweifelnd zu den anderen. "Keine Sorge, Schätzchen. Wir kümmern uns solange noch um die Doppelgänger. Mit denen werden wir nur links fertig.",sagte Milky Rose beruhigend zu mir. Ich zögerte noch etwas und nickte schließlich. "Okay. Ich zähle auf euch.",sagte ich zu ihn, schwenkte mein Jojo und verschwand fürs Erste.
Snow Fox
"Genau und in der Zwischenzeit kannst du Ti...äh...deinen Kwami etwas zu Essen geben. Dann kommst du wieder und wir besiegen gemeinsam Volpina.", sagte ich. "Außer wir haben sie dann schon besiegt."
Milky Rose
"Ein leichtes Spiel für uns. Wir halten Stellung, Schätzchen.",sagte ich zu ihr. Nachdem sie weg wandte ich mich an Cat Noir und Snow Fox. "Tja ihr zwei Süßen wir sind jetzt auf uns allein gestellt.",meinte ich dann und schwenkte die Peitsche. "Wer hat Lust einen Fuchs zu zähmen?"
Cat Noir
"Ich bin bereit." sagte ich und sah dann zu Snow Fox.
Snow Fox
Als sie sagte, dass wir einen Fuchs zähmen sollen, hatte ich zuerst an mich gedacht. Und als mich Cat Noir noch ansah, ging ich aus Reflex ein paar Schritte zurück, musste aber dann etwas lachen als ich es bemerkte. "Ich auch." sagte ich nun.
Milky Rose
"Genau dass wollte ich von euch hören!",sagte ich zu ihnen und zückte meine Peitsche wieder hervor. "Mache wir die Flaschen fertig!",sagte ich und griffen im nächsten Moment die Volpinas an.
Snow Fox
Ich zog mein Schwert hervor und stieß einige Eisstrahlen auf die Volpina's. Doch diese schossen einfach durch sie hindurch. "Ich kann sie nicht treffen meine Eisstrahlen schießen einfach durch sie hindurch." sagte ich.
Cat Noir
Ich fuhr meinen Stab aus und rannte auf die Volpina's zu, die gerade ebenfalls auf mich zu rannten. Ich wehrte mich mit meinem Stab, doch dieser konnte sie nicht treffen." Ich kann sie nicht treffen."
Milky Rose
"Nicht aufgeben!",rief ich zu den beiden. "Ich schaffe uns einen Weg hier raus.",sagte ich dabei und benutzte meine Spezialfähigkeit. "Flower Hurrican!",rief ich laut und ein Sturm aus Rosenblättern erschien. Er hüllte die falschen Volpinas ein sodass sie sich nicht mehr bewegen konnten. Ich wandte mich den anderen zu. "Los, verschwinden wir, bevor der Sturm nachlässt.",rief ich.
Snow Fox
Wir rannten alle schnell aus dem Sturm und sahen uns um. "Wo bist du Volpina. Zeig dich." rief ich. Eine Stimme antwortete "Ihr Spielverderber. Aber wenn ihr es nicht anders wollt", sie sprang von einem Haus hinunter und stand nun vor uns. Wir stellten uns kampfbereit ihr entgegen. "Dann nehme ich mir jetzt eure Miraculous." fuhr sie fort. "Ich glaube wir nehmen uns dein Miraculous." sagte ich und stieß Eisstrahlen auf sie zu, doch diese konnte sie ausweichen.
Milky Rose
"Du kleine Närrin! Ihr habt doch keine Chance gegen mich. Und ohne Ladybug seid ihr doch alle aufgeschmissen.",höhnte sie. Ich wurde langsam sauer. "Da sei dir mal nicht so Sicher!",meinte ich und schwang drohend die Peitsche
Cat Noir
Ich holte meinen Stab raus, verlängerte ihn und ließ ihn in meiner Händen drehen. M'Lady Ich hoffe du kommst bald. Und als hätte sie meine Gedanken gelesen kam sie vom Dach gesprungen und landete neben Volpina. Ladybug hatte einen schwarzen Outfit mit roten Punkten. War sie etwa akumatisiert worden. Sprachlos sah ich zu Milky Rose und Snow Fox.
Milky Rose
Moment mal, da stimmte doch was nicht! Das war doch nicjt die echte Ladybug oder? Die sah mir eindeutig falsch aus, genau wie auch ihr Outfit verriet. "Lasst euch nicht von ihr einlullen! Das ist bestimmt eine Fälschung wieder.",sagte ich und wandte den Kopf zurück als ich auch schon einem Tritt von Ladybug bekam und vor den Füßen meiner Freunde anhielt. Ich öffneten die Augen und sah hoch.
Snow Fox
Schnell nahm ich ihre Hände und half ihr hoch. "Aber was ist wenn sie akumatisiert worden ist?" fragte Cat Nior, während er mit Ladybug kämpfte. Wir rannten zu ihm und kämpften ebenfalls gegen Ladybug. "Aber dazu müsste sie traurig oder wütend sein. Andererseits hätte sie schon längst zurück sein müssen."
Milky Rose
"Eben!",meinte ich zu ihr. "Wir dürfen uns nicht täuschen lassen. Volpina spielt nur wieder eines ihrer Spielchen!",fügte ich hinzu und wollte Ladybug mit meiner Peitsche einwickeln. Aber die einfach durch sie hindurch. Damit war dass schon mal ein Beweis dafür.
Snow Fox
"Tut mir Echt Leid Volpina, aber du kannst uns nicht täuschen. Also..." sagte ich nun zu ihr und griff sie an. Ich konnte sie mit meinem Eisstrahl am Boden festfrieren und damit ihr mit Leichtigkeit ihr Miraculous nehmen. Dann ging ich zu Milky Rose und Cat Noir und fragte" Was sollen wir jetzt damit tun? Ladybug kann nur die Akumas einfangen. "
Ladybug
"Hat mich jemand gerufen?",fragte ich sie und legte die Hand auf ihre Schulter und lächelte sie fröhlich an. Tikki hatte sich wieder erholt und konnte mich wieder zurück verwandeln.
Snow Fox
"Ladybug!!", sagte ich glücklich "Ich habe das Miraculous. Du musst nur noch den Akuma fangen, aber natürlich erst wenn Cat Noir das Miraculous zerstört hat." ich sah zu ihm.
Cat Noir
Wie wunderschön sie einfach war, doch dann wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. "Ähh.. Ja. Katerclimus" rief ich und zerstörte das Miraculous. Der schwarze Akuma flog daraus und Ladybug fing es mit ihrem Jojo ein.
Ladybug.
Deine dunklen Zeiten sind gezählt!",sagte ich, während ich das Jojo öffnete und nach ihm schleuderte. "Gleich muss du nicht mehr böse sein.",rief ich dabei und den Akuma einfing. "Hab dich!",sagte ich und öffnete das Jojo wenige Sekunden später aus dem ein weißer Schmetterling herausflog. "Tschüß kleiner Schmetterling.",verabschiedete ich mich von ihm und warf ann als nächstes den Boomerang in die Luft. "Miraculous Ladybug!",rief ich und augenblicklich nahm alles wieder seinen Platz wieder ein. Die Gefahr war gebannt. Stolz lächelnd sah ich zu meinen Freunden und hob die Faust. "Gut gemacht!"
Snow Fox
Es sah wunderschön aus, als alles wieder normal wurde. Wir streckten alle unsere Faust gegeneinander und sagten gleichzeitig "Gut gemacht." Dann drehten wir uns alle zu Lila um, die aber nicht mehr da war. Dort wo sie eigentlich sitzen musste, lag ein Zettel. Auf dem stand: Das war wohl nichts
Milky Rose
Ich ballte die Hände zur Faust. "Diese dämliche kleine Mistkröte!",fluchte ich mit zusammen gepressten Zähnen. Am liebsten hätte ich jetzt umgehauen oder gar zerschmettert so wütend war ich gerade.
Cat Noir
Wieso müssen Füchse immer so schlau sein?! Das nervt. Nächstes Mal kriegen wir dich!
Snow Fox
Das gibt es doch nicht!! "Diese..." in dem Moment kame ein Akuma angeflogen, der versuchte in das Papier zu fliegen. Ich hatte immernoch dieses Papier in der Hand und wollte es gerade auf den Boden fallen lassen, als der Akuma sein Ziel erreicht hatte. In meinem Kopf hörte ich eine Stimme, aber ich versuchte mich zu wehren. Zum Glück schaffte ich es und der Akuma flog aus dem Papier aber gleich zu Milky Rose.
Re: Miraculous Ladybug ~ Closed by Bloom0001 and - TMNT-04
von -TMNT-04 am 27.09.2019 15:26Luka
Wir warteten ungefähr 10 Minuten bis wir aufgerufen wurden. Dann half ich ihr hoch und zusammen gingen wir in ein Behandlungsraum. Dort setzte sie sich auf das Bett und ich stellte mich daneben. Der Arzt kam rein und begrüßte uns erstmal. Dann fragte er "Und? Wo haben sie sich wehgetan?" Ich zeigte auf die Stelle, wo es bei ihr wehgetan hatte und der Arzt untersuchte diese genauer. Er röntgte den Fuß und sagte dann "Würden sie kurz warten. Ich hole schnell die Ergebnisse."
Amora Williams
Ich nickte und dann war er schon weg. Schüchtern sah ich zu Luka und räusperte ich mich. "Luka, du...Ich...wollte mich bei dir bedanken dass du mir hier geholfen hast. Ohne dich wäre ich bestimmt nicht so weit gekommen.",bedankte ich mich bei ihm schließlich und wurde etwas rot.
Luka
Als sie sich bei mir bedankte wurde sie rot, was ich irgendwie süß fand. Ich sagte "Wenn ein Freund eine falsche Melodie spielt hilft man ihm. Das ist doch selbstverständlich." Dann kam schon der Arzt mit den Ergebnissen in der Hand zurück. Er meinte "Also wie es aussieht ist ihr Fuß gestaucht. Das heißt ich muss ihnen ein Verband dran machen."
Amora
"Und was ist mit der Schule?",fragte ich den Arzt. Wenn ich jetzt krank geschrieben wurde, dann konnte ich ja keine weitere Zeit mit Adrien und Malie verbringen. Oder wie zum Beispiel mit meinen neuen Freunden für die Band Proben. Der Arzt lächelte mir beruhigend zu. "Nur keine Angst! Du kannst trotzdem noch in die Schule gehen. Aber ich rate dir lieber kein Sport mitzumachen. Dafür werde ich dir einen Krankenschein mitgeben. Schone den Fuß und in einer Woche kannst du wieder richtig laufen.",sagte er. Ich nickte artig und ließ meinen Fuß verbinden. Eigentlich hatte ich nichts gegen Ärzte und die Untersuchungen gingen. Aber wenn eine Spritze in der Nähe war oder ich impfen musste, bekam ich erst richtig Panik und dann war Feierabend. Trotzdem war ich froh darüber dass Luka hier war. Wahrscheinlich hätte ich hier wirklich nicht überlebt.
Luka
Nachdem der Arzt ihr den Verband angelegt hatte, bekam Amora noch ein paar Krücken um sich auch alleine fortbewegen zu können. Wir liefen zur Empfangsstelle und vereinbarten einen Termin. Danach gingen wir raus und ich fragte "Hey wie wär's? Hast du Lust heute schon mit unserer Band zu proben?"
Amora
"Wenn ich dass mit den Dingern hier schaffe, dann ja wohl sehr gerne.",meinte ich zu ihm und schaffte es ein kleines Lächeln in Stande zu bringen. Es war ja lieb von Luka dass er mich aufmuntern wollte. Die brauchte ich wahrscheinlich jetzt auch und so machten wir uns auf den Weg zum Boot wo die anderen auf uns warteten.
Luka
Ich schrieb meinem Bandmitgliedern, dass wir zum Boot kommen um zu proben. Danach machten wir uns auf den Weg dorthin. Als wir angekommen waren waren schon fast alle da außer Adrien.
Adrien
Ich aß gerade Mittag, als ich eine Nachricht von Luka bekam. Cool wir treffen uns gleich zum proben. Schnell aß ich mein Essen auf und rannte in mein Zimmer. Dort gab ich Plagg seinen eckligen Camonbert und lief nach unten zur Tür. Ich wollte gerade nach draußen gehen, als jemand hinter mir sagte "Adrien, wo willst du hin? Dein Chinesisch Unterricht fängt gleich an!" Wie ich es ha.ss.te, wenn sie meinen Tag verdarb. Deshalb fragte ich "Können wir nicht einmal den Chinesisch Unterricht ausfallen lassen?" Doch Nathalie antwortete nur direkt "Adrien, sie kennen ihren Vater. Er will das alles nach Plan und Ordnung geht. " Ich senkte meinen Kopf und ging mit ihr in den Raum von mein Lehrer schon wartete.
Amora
Suchend sah ich mich um. Adrien war noch immer nicht da. Wahrscheinlich durfte er nicht zu uns kommen. So wie ich Papa oder Nathalie kannte, würden die ihn nicht so schnell gehen lassen. Wie ich die beiden kannte, würden sie wahrscheinlich ihn mit Chinesisch oder Klavierunterricht festhalten. Ich seufzte. "Ich versuche nochmal ihn anzurufen.",sagte ich zu Luka und wählte seine Nummer. Ich ging ein Stückchen weg und wartete ein paar Minuten. "Komm schon! Nimm ab! Nimm ab, Adrien."
Adrien
Mitten im Chinesisch Unterricht klingelte mein Handy und ich schaute drauf. Es war Amora. Ich wollte abnehmen, aber dann sagte mein Lehrer "Adrien, nicht im Unterricht." deshalb legte ich auf, schrieb aber ohne das er es sehen konnte eine Nachricht an Amora. In der Nachricht erklärte ich ihr, dass ich erst in einer halben Stunde kommen kann. Dann konzentrierte ich mich wieder auf mein Chinesisch.
Amora
Er ging nicht ran. Aber dann kam nach ein paar Sekunden eine Nachricht von ihm dass er in einer halben Stunde erst kommen würde. Da hatte ich wohl ins Schwarze getroffen. Ich ging zurück zu den anderen und erklärte ihnen die Situation bei Adrien.
Luka
Nachdem Amora uns erzählt hatte, dass Adrien eine halbe Stunde später kommen würde sagte ich "Gut, wir können schonmal unsere Instrumente stimmen und alles einstellen." alle nickten zustimmend. Ich, Juleka und Ivan stimmenten unsere Instrumente, während Rose und Amora ihre Mikrofone einstellten und Sound-Check machten.
Amora
Die Mikrofone funktionierten sehr gut und der Soundcheck verlief auch reibungslos. "Wie sieht es bei euch aus, Leute? Wir wären schon mal soweit!",sagte ich lächelnd.
Marinette
"Malie, was hälst du davon wenn wir zu Luka gehen. Ich möchte gerne dass du ihn und die Band kennen lernst.",schlug ich vor und sah sie an. Wir hatten die Zeit im Park verbracht und haben uns viel erzählt. Und jetzt wollte ich ihr alles ziehen. Von meinem Lieblingsplätzen bis zu den Treffpunkten mit meinen Freunden.
Luka
Ich hatte gerade meine Gitarre gestimmt, als Amora schon alles fertig hatte und gefragt hat ob wir auch schon so weit sind. Ich sah zu Ivan und zu meiner Schwester die auch schon fertig waren. "Ja fast ich muss nur noch Adrien's Keyboard aufbauen." sagte ich während ich sein Keyboard aufbaute.
Malie
"Ja, gerne. Cool er hat eine Band. Macht Adrien auch mit?" fragte ich beabsichtigt.
Amora
"Warte, ich helfe dir dabei.",sagte ich spontan und wollte die Tasche öffnen, da berührten sich wie durch Zufall unsere Hände miteinander.
Marinette
Ich nickte. "Ja. Adrien spielt auf dem Piano und ist wahnsinnig gut darin. Besonders, wenn der Scheinwerfer auf ihn fällt sieht nich mehr zum Anbeißen aus.",schwärmte ich vor mich hin und vor links ab zum Hafen.
Luka
"OK, wenn du willst." sagte ich. Ich merkte wie unsere Hände sich berührten, aber das ignorierte ich einfach. Zusammen bauten wir das Keyboard auf und steckten es an.
Malie
"Ich wusste es doch. Amora hat mir schon erzählt, dass du eine Schwäche für ihn hast.", ich merkte wie sie mich nervös anstarrte, doch ich beruhigte sie indem ich sagte "Aber keine Angst von mir erfährt er nichts."
Marinette
Panisch sah ich sie erst an, atmete aber schließlich aus, als sie mir versprach es niemanden zu erzählen. "Gut! Ich kann mich wirklich auf dich verlassen.",sagte ich lächelnd zu ihr und kamen schließlich. Die Band war gerade dabei alles aufzubauen. Aber...von Adrien war noch keine Spur. Ein wenig enttäuscht ließ ich den Kopf hängen. "Er ist noch nicht da.",sagte ich leise.
Amora
Gemeinsam bauten wir das Piano auf und entdeckte im selben Moment auch schon Marinette und Malie. "Hi ihr zwei!",rief ich fröhlich.
Malie
Als wir auf dem Boot waren entdeckte ich Amira, die mich ebenfalls gerade entdeckt hatte. "Hi, Amora. Wo ist Adrien?" fragte ich neugierig.
Luka
Als ich merkte, dass jemand das Boot betrat schaute ich auf. Ich sah Marinette und noch jemanden. "Hallo Marinette. Lange nicht gesehen." begrüßt ich sie. Eigentlich waren es nur 3 Tage gewesen, die wir uns nicht gesehen hatten. Aber normalerweise kam sie öfter.
Amora
"Der kommt in einer halben Stunde erst. Wir haben unterdessen schon mal alles aufgebaut.",erklärte ich ihnen und bemerkte den kleinen Hoffnungsschimmer in Marinette's Augen glänzen und lächelte sie an.
Marinette
"Hey Luka. Freut mich auch dich zu sehen.",sagte ich zu ihm und meinte es auch so. Ihn zu sehen freute mich ebenfalls sehr, aber Adrien war noch nicht da. Dennoch sprang mein Herz vor Freude, als ich hörte dass er kommen würde.
Malie
"Wie schön, dass er doch noch kommen kann." sagte ich und schaute leicht zu Marinette.
Luka
Ich stand auf um mich vorzustellen "Hi ich bin Luka." sagte ich während ich ihre Hand schüttelte.
Marinette
Ich schmunzelte etwas errötend und senkte etwas den Kopf.
Amora
"Ist aber dennoch schön dass ihr da seid.",sagte ich und gesellte mich zu ihnen und umarmte Malie und Marinette.
Malie
"Also ich bin Malie, Marinettes..." ich wollte den Satz beenden als Luka es tat "Schwester. Ihr seht euch so ähnlich. Wie zwei gleiche Noten." "Ohh." sagte ich und dann kam schon Amora, die mich und meine Schwester umarmte.
Marinette
Ich sah zu Malie und lächelte entschuldigend an. "Luka kann in dir lesen wie ein Buch.",erklärte Ich ihr leise und schmunzelte etwas.
Malie
Das gibt es doch nicht, oder? Ich sah zu Amora um zu wissen ob sie das gleiche dachte. Ich lächelte in mich hinein. Das wird was werden. Dann sah ich zu Luka und sagte "Wie cool."
Amora
"Also dann: Wollt ihr und beim Proben zusehen? Wir willten sobald anfangen, wenn Adrien da ist.",sagte ich zu den beiden lächelnd.
Malie
"Ja gerne, " sagte ich und wir setzten uns auf eine Bank.
Adrien
Mein Kopf tat schon weh und meine Hand ebenfalls. Mein Lehrer hatte mir nämlich einen Seitenlangen Text gegeben, den ich übersetzten musste. Nur wenn ich alles übersetzt hatte, dürfte ich gehen. Mittlerweile war ich bei der vorletzten Seite angelangt und
sehnte mich jetzt schon neben meinen Freunden zu stehen und Musik zu machen.
Amora
Die beiden setzten sich sofort auf eine Bank und Luka brachte ihnen was zu trinken. Ich ging zum Mikrofon und machte noch einen Soundcheck. Ich konnte nicht widerstehen. Ich musste einfach singen.
Malie
"Danke Luka" sagte ich als er uns die Getränke brachte. Ich wollte gerade einen Schluck trinken, als Amora anfing zu singen. Sie konnte sehr gut singen, das war klar.
Marinette
Ich hörte es auch und wandte den Kopf rüber zu Amora. Sie war wirklich gut. Was für eine schöne Stimme. Sie hat Talent! "Wow! Amora ist wirklich gut.",sagte ich zu Malie leise flüsternd und meinte es auch so.
Malie
"Ja, das ist sie." sagte ich ebenfalls flüsternd. Dann sah ich wieder zu ihr und lauschte ihre Stimme. Als sie fertig war, applaudierten wir alle. "Wow, du bist so gut." sagte ich staunend.
Amora
"Danke.",sagte ich lächelnd zu ihr und deutete zu Rose. "Aber du solltest Rose mal hören! Sie ist hier ein wahres Naturtalent.",sagte ich beschéiden zu ihr und lächelte Rose an. "Nicht so ein Talent wie du Amora. Du hast so eine Wahnsinnsstimme.",sagte sie begeistert und sah mich mit großen blauen Augen. "Oh bitte, sing noch was vor.",bat sie mich. "Ähm...Okay. Wenn du darauf bestehst.",sagte ich und räusperte mich. Dann sang ich nochmal vor.
Luka
Sie hat einfach eine unglaublich schöne Stimme.
Adrien
Jetzt war der Unterricht Vorbeibund ich durfte endlich zu meinen Freunden. Gerade als ich raus gehen wollte, hörte ich wieder Nathalie hinter mir sagen "Adrien, ich soll dir von deinem Vater ausrichten, dass.." nein nicht schon wieder. Was soll ich denn noch machen? "er dir viel Spaß wünscht. Außerdem hat er vor euch bei dem Konzert zuzuschauen." Was??!! Hatte ich gerade etwas verpasst? MEIN VATER WILL ZU UNSEREN KONZERT?!!! Ich drehte mich zu ihr und sagte glücklich "Vielen Dank." Dann rannte ich zum Hafen, wo ich schon von weitem jemanden singen hörte.
Amora
Ich hatte eine Weile gesungen. Die anderen hatten so darauf bestanden dass ich noch ein Solo sang und habe es auch getan. Als der Song zu Ende war, hatte ich meine Augen noch geschlossen. Dann als ich die Augen öffnete entdeckte ich Adrien. Er war endlich gekommen und...Moment? Hatte er mir auch beim Singen zu gehört? Ich lächelte ihn an. "Hey, da bist du ja endlich, Adrien! Ich dachte schon du kommst hat nicht mehr!"
Adrien
Ich ging auf das Boot und setzte mich neben Malie. "Hi Marinette und Malie. Schön das du ihr unsere Band zeigst. Sie kann voll gut singen, nicht wahr?" Ich zeigte auf Amora. Sie nickte nur zustimmen, da sie in der Musik vertieft war. Als sie zu Ende gesungen hatte, sah sie mich. "Ja, dachte ich auch nicht, aber ich habe es doch geschafft." sagte ich lachend zu ihr.
Amora
"Was hat dich denn überhaupt aufgehalten, wenn ich mir die Frage mal erlauben darf?",fragte ich ihn obwohl ich mir die Antwort schon selbst denken konnte.
Adrien
"Nathalie, meine nervige Aufpasserin*, hat mir eine halbe Stunde Chinesisch Unterricht reingedrückt.", antwortete ich "Oh, ich habe eine großartige Neuigkeiten. Mein Vater wird beim Konzert dabei sein. " Alle starrten mich an als hätte ich gerade etwas spektakuläres gesagt. "Was??!! Dein Vater kommt??! Bist du dir ganz sicher?" fragte Juleka und ich nickte ich zustimmend zu.
Amora
Alle Farbe wich aus meinem Gesicht. Nein! Das darf doch nicht wahr sein! Papa kommt hierher und würde uns dabei zusehen? Oh Nein! Was würde er aber sagen, wenn er nicht nur seinen Sohn sondern auch seine Tochter auf der Bühne stehen sah? Aus dieser Sache komme ich ganz bestimmt nicht heil raus. Und ich konnte nicht schwänzen! Die Band zählte ja auch teilweise auf mich. Ich konnte sie nicht hängen lassen!
Luka
"Ich glaube, da jetzt alle da sind und wir alles so weit hergerichtet haben, können wir proben." sagte ich und alle nickten zustimmend. Nur Amora schien etwas nervös zu sein, deshalb lief ich zu ihr hin, legte meine Hand auf ihre Schulter und sagte "Das wird schon. Es ist normal nervös zu sein, vor allem wenn man zum ersten Mal vor einem Publikum Auftritt."
Amora
Ich sah ihn an und nickte nur. "Ja. Irgendwie schon.",sagte ich dann schnell und lächelte noch mehr nervöser und errötete. Ich fühlte mich gerade etwas überfordert. Mein Vater, Das Konzert, Luka's Hand auf meiner Schulter. Das alles wirbelte in meinem Kopf herum und ich bekam wackelige Knie.
Luka
Ich merkte wie Amora wackelige Knie bekam und hielt sie schnell fest, bevor sie umfällt. "Kann mir bitte jemand einen Stuhl bringen?", fragte ich schnell und sah zu Amora. "Geht's dir gut? Du scheinst wohl viele Melodien in deinem Kopf zu haben, die dich überfordern." sagte ich besorgt. Als mir Rose einen Stuhl brachte, ließ sich Amora drauf fallen.
Amora
"Ja...ein wenig. Ich musste jetzt daran denken dass sehr viele Menschen kommen würde.",erklärte ich. "Und dann habe ich Angst b-bekommen, wenn ich was falsch mache oder gar den Text vergesse.",sagte ich zu ihm und ließ mich auf den Stuhl sinken.
Marinette
Malie und ich haben mit bekommen was passiert ist und gingen zu ihr. Ich ging auf die Knie und gab ihr eine Flasche Wasser. "Hier, trink ein Schluck. Danach wird es dir bestimmt viel besser gehen.",versicherte ich ihr. Amora nahm die Flasche und trank daraus langsam. Allmählich kam die Farbe in ihrem Gesicht zurück und sah wieder besser aus. "Danke, Marinette.",bedankte sie sich was ich mit einem Lächeln erwiderte. Ein besorgter Glanz lag dennoch in meinen Augen und sah kurz hinüber zu Malie.
Malie
Ich wusste, dass es nicht mit den vielen Zuschauern zu tun hatte, sondern einer von denen. Gabriel Agreste alis Hawk Moth. Als Marinette zu mir sah sagte ich schnell "Ich glaube sie muss ich erstmal ausruhen. Darf ich kurz mit ihr alleine reden?" Es war notwendig, dass wusste ich.
Luka
"OK, dann gehen wir kurz in das Boot. Sag uns bescheid wenn ihr fertig seid." sagte ich mit einer besorgten Stimme. Zusammen liefen wir ins Boot und setzten uns aufs Sofa.
Amora
Ich sah ihnen hinterher und es tat mir ein wenig Leid dass sie sich alle um mich gesorgt haben. Ich sah zu Malie rüber die da geblieben ist.
Marinette
Ich bemerkte den besorgten Blick von ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. "Mach dir keine Sorgen. Es geht ihr bald schon besser.",versicherte ich ihr
Malie
Ich wartete bis alle weg waren und sah dann zu Amora. "Ich weiß schon wieso du dir so viele Sorgen machst. Wir müssen irgendwas machen, aber was?", sagte ich und überlege "Warte Mal! Marinette hat doch für die ganze Band doch ein Outfit erstellt. Ich glaube sie hatten Masken auf. Vielleicht kann sie dir auch ein Outfit erstellen und mit der Maske würde er dich nicht erkennen." Ich wartete gespannt auf ihre Antwort, denn etwas anderes viel mir gerade nicht ein.
Amora
"Meinst du dass das klappt? Das wäre wirklich großartig.",sagte ich zu ihr und freute mich dass der Plan doch klappen könnte. Ich wollte so gerne dabei sein.
Malie
"Ich hoffe es." sobald wir fertig waren holte ich die anderen wieder und fragte gleich Marinette "Kannst du für Amora auch ein Outfit entwerfen?"
Marinette
"Na klar. Das wird kein Problem werden.",sagte ich zu den beiden lächelnd. "Wir können zu mir nach Hause gehen und da kann ich deine Körpergröße abmessen.",sagte ich zu ihr.
Malie
"Wie schön.", sagte ich lächelnd und wandte mich dann zu Amora "glaubst du du kannst noch Weiterproben?" Wenn sie immer noch zu aufgeregt war, könnten wir das mit den Outfit gleich erledigen. Hauptsache, das Outfit wird rechtzeitig fertig.
Amora
"Ja. Ich denke schon.",sagte ich. "Es geht mir schon wieder viel besser.",bestätigte ich ihr nach ihrem sorgenvollen Gesichtsausdruck und lächelte sie an. "Keine Sorge. Mir geht es wirklich gut."
Luka
Ich ging zu Amora hin und sagte "Gut, dann können wir anfangen." Wir stellten uns alle hin und warteten auf den Einsatz von Rose. "Wir sind Kitty Section und bereit zum abrocken..." Wir spielten und Amora und Rose sagen. Während des Liedes sah ich zu Marinette, die mit der Musik mitwippte.
Marinette
Begeistert hörte ich der Band zu und, konnte einfach nicht wiederstehen, musste mit tanzen. Es war einfach cool. Und wenn ich Adrien und Luka auf der Bühne spielen sah, dann schlug mein Herz umso höher. Ein einzigartiger Moment für mich. Jedes Mal!
Luka
Das Lied endete mit einem Bass-Schlag. Malie und Marinette jubelten und wir verbeugten uns vor ihnen.
Malie
"Das war cool. Ihr werdet die Bühne wegrocken." sagte ich begeistert. Dann setzten wir uns alle nochmal hin und tranken etwas.
Amora
"Es war wieder ein unglaubliches Gefühl!",schwärmte ich vor mich hin. "Ich hatte das Gefühl zu fliegen.",sagte ich zu den anderen und strahlte über das ganze Gesicht.
Luka
Als wir uns alle hin setzten, setzte ich mich neben Marinette. "So geht es mir auch immer. Durch die Töne der Musik fühle ich mich immer frei." sagte ich in die Ferne blickend.
Amora
"Wenn ich Musik höre, dann habe ich auch das Gefühl dass sie durch meinen Körper hindurchströmt und mit ihr eins werden lässt.",fügte ich lächelnd hinzu und folgte seinem Blick. "Und man kann seine Sorgen für einen Moment vergessen."
Adrien
"Wow, wenn es um Musik geht seid ihr euch sehr ähnlich." sagte ich staunend zu Amora und Luka. Ich musste wieder an den Abend denken, wo mein Vater uns bei unserem Auftritt zu schauen würde. Was hat er vor? Kommt er nur wegen mir oder warum?
Amora
Luka und ich sahen uns kurz an und ich sah verlegen war, ehe wir überrascht Adrien ansahen. "Ach sind wir das?",fragte wir auch gleichzeitig
Adrien
Ich wurde wieder aus meinen Gedanken gerissen und merkte wie Amora und Luka mich ansahen. Als sie mich gleichzeitig etwas fragten musste ich lachen und antwortete "Ja, das seid ihr."
Amora
Ich blinzelte perplex und schmunzelte. "Naja...gut zu wissen.",sagte ich kichernd und sah dabei Adrien an.
Malie
Ich schaute auf meine Armbanduhr und bemerkte das wir schon legst gehen sollten. Ich wandte mich zu Amora und sagte "Ähh, ich möchte jetzt nicht stören. Aber Amora wir sollten doch schon längst bei Meis... Aähh... Bei deiner Familie sein. Du weißt ja, ihr wolltet doch in den Zoo."
Amora
"Ah stimmt schon.",sagte ich zu ihr und stand auf. "Schade dass wir nicht länger bleiben können. Aber wir sehen uns morgen dann wieder.",sagte ich zu den anderen und lächelte zum Abschied. Marinette meldete sich freiwillig uns zu begleiten. Ich konnte es ihr nicht verübeln. Sie wollte schließlich mehr über ihre Schwester wissen. Und außerdem umgab uns drei dasselbe Geheimnis.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 26.09.2019 19:47Amora SmithÂ
"Naja, zumindest Onodera ist noch da und hält uns noch etwas auf Trab!",sagte ich zu ihm und ging ebenfalls auf die Knie um Onodera am Ohr zu kraulen. Der kleine Fratz fiepte genüsslich auf und streckte sich dabei. Ich schmunzelte zufrieden. "Das gefällt dir, nicht wahr mein Kleiner.",sagte ich dabei leise und stand dann auf um einen Tee zu machen.
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von -TMNT-04 am 26.09.2019 19:14Amora SmithÂ
Ein paar Minuten später waren wir endlich zuhause angekommen. Selbst als wir durch den Flur traten, merkte ich erst recht wie still und ruhig es im Haus war. Die Kinder fehlten mir jetzt schon. Ich drehte mich zu meinem Mund um und lächelte ihn leicht an. "Ist schon merkwürdig wie ruhig es jetzt hier ist.",sagte ich leise zu ihm


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