Suche nach Beiträgen von Pads
Erste Seite | « | 1 ... 20 | 21 | 22 | 23 | 24 ... 35 | » | Letzte
Die Suche lieferte 346 Ergebnisse:
Jason Lewis
von Pads am 28.07.2020 00:45Ich nahm eins mit Mangogeschmack und packte die anderen wieder in die Box, damit sie nicht schmolzen. Ich genoss das Eis umso mehr, da mir bewusst war, dass meine Eltern es für ihre Party gekauft hatten. Das war mehr oder weniger meine Rache dafür, dass sie Sam und seine Clique eingeladen hatten ohne irgendwie mit mir darüber zu reden.Â
Die anderen beiden schienen einfach nur begeistert zu sein von dem Eis. Eine ganze Weile sagte keiner etwas, bis Kris grinste und auf meine Jackentasche deutete .Â
"JJ?" Das letzte J zog sie besonders lang. "Spielen wir Speed?" Ich seufzte leise, nickte aber. Kris liebte dieses Spiel und ich hatte eigentlich fast immer Karten in meiner Jackentasche, da ich früher, als meine Schwester noch bei uns gewohnt hatte immmer mit ihr Karten gespielt hatte und irgendwie erinnerte es mich an die gute alte Zeit. Ich sah zu Kid.Â
"Spielst du mit? Ich kann es dir erklären."

Jason Lewis
von Pads am 28.07.2020 00:17Ich nahm mir fest vor, mehr hierher zu kommen. Die Autofahrt war wirklich ein Klacks und ich würde es hier auch alleine genießen. Ich liebte diesen Ausblick und diese Ruhe die einen hier umgab. Es war so friedlich hier.
Ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen als Kris nach einem Eis fragte. Natürlich verweigerte ich es ihr nicht. Ich holfte ein paar Eis am Stiel heraus und streckte sie meiner kleinen Nichte entgegen. Sie griff zielstrebig nach einem mit Himbeergeschmack. Erleichtert ließ sie sich auf den Boden plumpsen. Es war unglaublich niedlich wie begeistert sie von diesem Eis war. Es wirkte fast so, als hätte sie ihr Leben lang schon darauf gewartet. Ich drehte mich zu Kid um und hielt ihm das Eis entgegen.Â
"Welches möchtest du haben?" fragte ich ihn

Mikey, Abby Wheeler
von Pads am 27.07.2020 23:51Mikey:Â
Als wir angekommen war, deutete ich auf das Sofa und merkte, wie dem jüngeren der beiden Mädchen kalt wurde. Ich sah, wie sie sich an ihre Schwester schmiegte und sich an diese kuschelte.Â
"Ich hole Decken.", murmelte ich eher zu mir als zu den beiden und verließ den Raum. Hoffentlich hatten sie mich trotzdem verstanden, obwohl ich so leise geredet hatte. Als ich durch die Gänge lief dachte ich nach. Ich hoffte stark, dass Leo sich alleine auf die Patrouille gemacht hatte, was ich ihm zumindest stark zutrauen würde. Ich war sogar davon überzeugt, dass er seine Wut auf uns an 'Unschuldigen' Kraang-Patroullien auslassen würde. Ich suchte in meinem Zimmer nach Decken, fand aber keine. Gut, ich besaß auch kaum welche. Ich hatte trotzdem gehofft, dass ich in meinem Zimmer eine ordentliche Decke fand. Aber es häuften sich nur Pizzakartons in der Ecke. In Donnies Zimmer sah ich gar nicht erst nach. Ich hatte zu Große Angst, dass etwas explodieren würde sobald ich überhaupt nur die Tür öffnete. In Raphs Zimmer wurde ich schließlich fündig. Er würde mich vermutlich dafür lynchen, dass ich einfach sein Zimmer betreten hatte, aber ich konnte ihn ja nicht wirklich fragen, er war ja nicht da, was sollte ich also tun? Ich nahm die Decken und machte mich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer.Â
Abby Wheeler:Â
Cin hatte sich an mich gekuschelt und zitterte ein wenig. Ich ging stark davon aus, dass das Problem die Anspannung war, die sich gerade löste. Schließlich waren wir nur knapp irgendwelchen komischen gleich aussehenden Menschen entkommen. Wenn das überhaupt Menschen gewesen war. Diese Schildkörte war schließlich auch nicht wirklich menschlich. Ich wusste nicht mehr wirklich, was Wirklichkeit war, aber im Moment war es mir wichtiger, dass es Cindy besser ging. Sie sah wirklich nicht gut aus und ich zog sie enger an mich.Â
"Hey... Tut mir leid, dass ich so abweisend war. Ich wollte dich nur beschützen. Aber bisher scheint diese... diese Schildkröte wirklich in Ordnung zu seine." Sie nickte stark, hiellt sich aber kurz darauf ächzend den Kopf.Â
"Hey, leg dich vielleicht lieber hin und schlaf ein wenig. Ich bin hier, dir passiert nichts. Ja?" Wieder nickte sie.Â
"Ads? Ich hab dich lieb?" Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen.Â
"Ich hab dich auch lieb Cin?" Als sie eingeschlafen ist, stand ich auf nachdem ich ihren Kopf vorsichtig aufs Sofa gelegt hatte. Ich sah mich um. Hier stand noch ein kleiner Fernseher. Ich war neugierig, denn anscheinend war diese Schildkörte nicht alleine. Mein Kopf arbeitete, aber ich konnte die heutigen Geschehnisse nicht wirklich einordnen. Ich setzte mich auf den Boden an Cindys Kopfende und strich ihr vorsichtig durchs Haar. Wenn sie schlief sah sie so ruhig aus. So, als könnte ihr niemand etwas antun. Es machte mich kirre, dass das nicht stimmte. Wenn ich nicht aufpasste wenn sie schlief, konnte ich für nichts garantieren und das war der Grund, warum ich teilweise die ganze Nacht durch wach war.Â
Raph:Â
Ich bereute es, nicht mit Leo mitgegangen zu sein. Irgendwo hatte Meister Splinter doch einen guten Grund gehabt ihn zum Anführer zu küren. Ich würde das zwar nie zugeben, aber ich hätte ihn jetzt wirklich gerne hier gehabt. Donnie und ich wurden immer weiter in die Ecke getrieben und ich hatte das Gefühl, dass wir zu zweit definitiv nicht genug waren um gegen diese Ansammlung an Kraang zu kämpfen. Aber ich würde ganz sicher nicht aufgeben. Verbissen kämpfte ich weiter und sah im Augenwinkel, dass Donnie das gleiche tat. Ich versuche mich mit meinen Sai geschickt zu verteidigen, so wie wir es zuletzt von Meister Splinter gelernt hatten. Es war schwieriger als gedacht. Gut, ich war auch in dieser Stunde der einzige gewesen, der sich damit wirklich schwer getan hatte, da ich eher auf einen guten Angriff setzte, als auf eine unsichere Verteidigung, da diese dann doch eher immer etwas wackeliger war. Ich versuchte, mich dieses Mal auf meine Abwehr zu konzentrieren, da Donnie mich, als ich versucht hatte einen Kraang zur Seite zu schleudern kopfschüttelnd angesehen hatte.Â

Bronwyn Wheeler
von Pads am 22.07.2020 00:24Wenn ich mich recht daran erinnere, hatte dieser eine Entscheidende Tag meines Lebens wirklich gut angefangen. Ich hatte an dem Tag nicht wirklich großartig was zu tun. Ich musste nicht arbeiten, es wurden keine Klausuren mehr geschrieben und ich hatte nur vier Stunden. Ich war in der Schule, als die Durchsage kam, dass eine große Grippewelle ausgebrochen sei, deren Ursache nicht wirklich geklärt war. Ich war ruhig, denn es war nur eine Grippe. Die war zwar ansteckend, aber nach spätestens einer Woche wieder kuriert. Erst als wenige Menschen in meinem Kurs aufstanden und aufgeregt auf die Straße zeigten, stand ich auf und sah mir das genauer an. Im ersten Moment konnte ich nichts sehen, als dann jedoch verschiedene, heruntergekommene Menschen mit zerrissener Kleidung und gräulicher Haut auftauchten, die Zombies stark ähnelten, spürte ich wie mein Blutdruck in die Höhe schoss. Ich bekam Panik und zusammen mit fast allen anderen verließ ich den Raum. Im Gang hatten sich bereits viele Schüler versammelt und ich hielt panisch Ausschau nach meinem besten Freund. Ich war mir nicht sicher was ich tun sollte. Ich sah wieder aus dem Fenster. Diese 'Zombies' waren bereits immer mehr geworden und die Menschen unter ihnen immer weniger. Ich sah, wie meine Sportlehrerin aus dem Auto stieg und die Tür lautstark hinter sich schloss, als auch schon Zombies auf sie zu gingen. Sie hatte nicht wirklich eine Chance zu entkommen. Kurz bevor die Zombies bei ihr waren, spürte ich, wie jemand nach meiner Hand griff und mich aus der Menge raus zog.Â
"Ju!" Ich war erleichtert, als ich die Person erkannte, die meine Hand gegriffen hatte. Eilig zog er mich von der Menschenmenge fort.Â
"Ju, wohin bitte gehen wir?" Mit einer kleinen Handbewegung bedeutete er mir leise zu sein. Ich verschob meine Frage und hatte beschlossen ihm einfach zu folgen. Wir kannten uns jetzt seit ganzen sechs Jahren und ich vertraute ihm blind. Also folgte ich ihm stillschweigend und versuchte, nicht zu schreien, als uns eines dieser Dinger in den Weg trat. Ich drückte Jus Hand.Â
"Ganz ruhig. Vorsichtig rückwärts..." Ich machte ein paar Schritte zurück und machte Ju dann leise auf die Tür nach draußen aufmerksam. Wir gingen auf diese zu.Â
"Draußen steht mein Auto.", sagte ich leise und kramte meine Schlüssel hervor um sie Ju in die Hand zu drücken. Ich fühlte mich nicht wirklich in der Lage zu fahren.Â
Der Weg zum Auto war schnell hinter uns und Ju startete den Wagen eilig um sofort zurück zu setzen. Ich konnte ihn dazu überreden, dass wir zuerst zu meiner Familie fuhren. Â

Lewis Mendoza
von Pads am 21.07.2020 23:50Ich musste ein Lachen unterdrücken, da sich das ganze zu lustig anhörte. Ich hatte nie wirklich darüber nachgedacht, was die Menschen lasen, wenn sie es versuchten.Â
"Ja. Das wäre vielleicht besser", meldete ich mich zu Wort und sah in Richtung Sonne. Sie hing wirklich nicht mehr allzu hoch am Himmel.Â

Re: The beginning of tomorrow II mit deltaTurtle
von Pads am 17.07.2020 23:49Willst du anfangen oder soll ich?

Lewis Mendoza
von Pads am 16.07.2020 21:46"Freut mich Lu.", meldete ich mich zu Wort. "Und Astra und Liz" Ich lächelte die drei Mädchen an.Â
"Ja. Ich bin eine Hexe.", bestätigte Bronwyn als das Mädchen nicht aufhörte zu reden. Die beiden würden sich sicher gut verstehen. Bron konnte auch viel reden.Â
Bronwyn hielt Lu das Buch entgegen. "Es ist unglaublich. Ich verstehe das nicht ganz, aber zu unserem Schutz können nur Hexen das Buch lesen. Für alle anderen steht da Kauderwelsch. Für Hexen normale Sätze.", sagte Bron. "Lewis ist übrigens Hellseher. Etwas sehr nützliches, wenn man Angst vor der Zukunft hat. Meistens bewahrheitet sich sogar fast alles. Also es gibt nur wenig, was nicht stimmt, meine ich damit."

Lewis Mendoza
von Pads am 15.07.2020 17:10Erleichtert sehe ich die drei Mädchen an. Ich war unglaublich froh den weg zum Schloss nicht mehr alleine suchen zu müssen, auch wenn Bronwyn nicht so wirklich begeistert wirkte.Â
"Das ist übrigens Bronwyn." Ich deutete auf sie, sie hob zumindest die Hand und lächelte. "Und ich bin Lewis" Bronwyn war wieder in ihrem Buch vertieft und versuchte irgendwelche Zauber auswendig zu lernen.Â

Jason Lewis
von Pads am 13.07.2020 21:05Nur wenige Sekunden später stand ich hinter den beiden, hatte den Korb abgesetzt und begutachtete die Landschaft. Der Ausblick war wirklich eine Augenweide. Wenige Kilometer in der Ferne, ein Stück weiter links, erkannte man kleine Dörfer die sich aneinander reihten. Dahinter waren Hügel, die immer weiter in die Ferne entschwanden. Wenn man sich ein wenig nach rechts drehte, sah man eine große Weide, auf der sich Schafe tummelten. Zwischen den Schafen und den Dörfen jedoch war grün. Grüne Bäume, grüne Wiese. Nur ein blauer Bach schlängelte sich durch die Wiese und machte die grüne Landschaft zunichte. Ich seufzte leise. Ich hätte viel öfter herkommen sollen, denn dieser Ort hatte etwas wunderbar beruhigendes. Es war hier wunderschön und immer wenn ich hier war, wollte ich am liebsten den Rest meines Lebens hier verbringen und die kleinen Schafe beobachten.Â



Antworten