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Josh Hamilton
from Pads on 06/30/2021 01:51 PMSie hatte Recht, ich war definitiv nicht in der Position die Polizei zu rufen. Das hatte ich aber auch zu keinem Zeitpunkt vorgehabt. Ich war trotzdem, wie vermutlich auch niemand anderes ein Fan davon plötzlich unerwarteten Besuch im Wohnzimmer zu haben. Ich schlug meine Beine übereinander und nahm noch einen Schluck von meinem Getränk.Â
Ich schnaufte ungläubig. Sie erwartete also ehrlich, dass ich meine Schulden begleichte, die ich bisher nicht beglichen hatte? Was glaubte sie weshalb ich sie nicht begleichen konnte? Wenn ich es könnte, hätte ich es längst getan. "Weißt du, es tut mir unglaublich leid, dass ich dich mit hinein gezogen habe. Allerdings muss ich dich leider enttäuschen. Deiner Bitte kann ich nicht einmal ein bisschen hinterher kommen. Wenn ich dir stattdessen etwas anderes anbieten kann? Einen anständig gereiften Wein? Ich habe einen guten 2009er. Geld geben kann ich dir auch. Nenn mir eine Summe und du hast sie morgen früh auf deinem Konto. Oder brauchst du Urlaub? Oder eine neue Identität? Sag mir, was ich dir besorgen kann." Ich sah zu Boden. "Aber was du von mir erwartest ist mir nicht verhandelbar. Es sei denn du hast zufällig eine Ahnung wie ich das ganze wieder in Ordnung bringen kann, aber davon gehe ich nicht aus."Â
Ich sah zu ihr hinüber. Sie wirkte nicht wirklich begeistert von der ganzen Situation. Gut, wie sollte sie auch. Ich denke niemand wäre begeistert davon in solche Probleme hineingezogen zu werden. Aber ich begann die ganze Situation eher amüsierend zu finden als sie ernst nehmen zu können. Ich versuchte mir ein Kichern zu verkneifen, versuchte professionell zu wirken, was mir nur halb gelang. "Hast du einen Namen der Person die dich über die - nunja - Unannehmlichkeiten informiert hat? Oder irgendeinen anderen Anhaltspunkt mit dem ich etwas anfangen könnte?"Â

Josh Hamilton
from Pads on 06/29/2021 12:59 PMNachdem Tobias und ich den Anruf beendet hatten, fuhr ich meinen PC herunter. Es dauerte ein wenig, bis kein Licht mehr leuchtete und ich konnte guten Gewissens den Raum verlassen. Mit dem Wissen, in ein paar Tagen eine halbe Millionen mehr auf dem Konto zu sein konnte ich gut leben. Ich freute mich darüber, meiner Mutter endlich wieder Geld geben zu können, denn ich wusste, dass sie nicht mehr viel hatte, was mich die letzten Tage viel zu häufig beschäftigt hatte. Ich hatte sogar schon überlegt gehabt einen dieser Zeitjobs anzunehmen, wenn kein Auftrag reinkommen würde.
Ich löschte die Anrufinfo aus meinem Handy und schloss die Tür hinter mir als ich den Raum verließ.Â
Ein müdes Gähnen verließ meine Lippen. Ich freute mich bereits auf mein warmes Bett und die Ruhe die ich mir gönnen konnte. Ich dachte an den Abend zurück und mir lief ein Schauer über den Rücken. Himmel war ich froh dieser Situation entronnen zu sein. Ich schloss das Bücherregal hinter mir und verließ den Keller schnellen Schrittes. Als ich eine Silhouette am Fenster bemerkte, stockte ich. Alamiert machte ich einen Schritt zurück auf die Kellertreppe. Ich zog mein Handy hervor und schaltete meine Musik im Schlafzimmer ein. Ich schielte um die Ecke und erkannte in der Spiegelung des Fensters wer da mit einem meiner Whiskeygläser in meinem Wohnzimmer stand.Â
Ich schaltete die Musik wieder aus, da ich nicht von einer Gefahr ausging und betrat das Zimmer im Schutz der Dunkelheit. Mit drei schnellen Schritten stand ich hinter der jungen Frau.Â
"Hausfriedensbruch nennt sich sowas" Sprach ich leise in ihr Ohr. Ich griff nach meinem eigenen Glas, welches ich auf dem Couchtisch hatte stehen lassen. Ich setzte mich in meinen Sessel und machte eine ausladende Bewegung in Richtung Couch. "Was gibt es, dass so wichtig ist, dass ein Klingeln nicht in Frage kam?"Â

Raph
from Pads on 06/07/2021 07:27 PMDas rothaarige Mädchen hinter Leo trat hervor. Sie wirkte, als müsste sie sich ein spöttisches Lachen verkneifen. "Das wäre kein Problem, wenn unsere Eltern... nicht mehr da wären und unser zu Hause nicht mehr-" sie schien zu überlegen "-existieren würde." Es wirkte ganz so, als wäre es ihr unangenehm das zu sagen, da sie indirekt danach fragte, ob sie hier bleiben könnten.Â
"Ich hätte kein Problem damit auf der Straße zu leben, aber Cin-" sie deutete auf das schlafende, deutlich kleiner und jüngere Mädchen "-will ich das wirklich ungerne antun." Ich war unglaublich froh, dass diese Entscheidung nicht bei mir lag, sondern bei Splinter und Leo.Â

Re: What if you meet the right person, but at the wrong time? | RPG with Pads
from Pads on 06/07/2021 12:19 AMGerade, als ich überlegte Tobias zu schreiben, klingelte mein Telefon. Ein wenig desorientiert, da ich in Gedanken war, zog ich mein Handy hervor und blickte auf das Smartphone in meiner Hand. Tobias. Wenn man vom Teufel spricht. Ich brauchte ein paar Sekunden um dran zu gehen.
"Josh?" Er wirkte außer Atem.
"Ja?" Ich legte meine Stirn in Falten. Die Uhr sagte wir hatten bereits 23 Uhr. Ich fragte mich, was er tat, dass er so spät außer Atem war und mich anrief.
"Wir brauchen dich. Fiona hat einen Coup gelandet, aber das Haus hat ein Sicherheitssystem." Ich seufzte leise, denn ich wusste worauf das hinaus lief. Es waren zwar keine Überstunden, aber ich hatte mich auf meinen Drink und einen Abend vor dem Fernseher gefreut.
„Wie viel bekomme ich dafür?" Tobias nannte mir eine Summe in der Höhe von ungefähr einer halben Millionen. Damit war ich mehr als einverstanden. Das Geld konnte ich meiner Mutter zukommen lassen und viele andere Menschen in meinem Leben unterstützen.
Also machte ich mich schnellen Schrittes auf den Weg in Richtung Keller und die Kellertreppe hinunter in das unangenehme Dunkel. Ich fand den Lichtschalter und drehte mich nach links. Hinter einem Bücherregal, das ich nach vorne ziehen musste, verbarg sich ein schmaler Weg zu meinem Arbeitszimmer. Es wurde schon ein paar Mal eingebrochen, also hatte ich beschlossen meinen Arbeitsplatz zu verstecken, sodass er sogar vor einem Feuer geschützt wäre.
Ich ging durch den schmalen Gang, während Tobias mir von dem Auftrag erzählte, den Fiona entdeckt hatte. Es war einen Villa in der nur ein älterer Mann lebte, die einzige Gefahr waren die Alarmanlage und die Haushälterin die in dem kleinen Haus daneben lebte.
"Fiona wird einsteigen. Wir haben herausfinden können, dass der Typ immer um 10 Uhr schlafen geht und glücklicherweise wirft er sich Schlaftabletten ein, als ob der uns sonst hören würde. Der ist taub. Aber egal. Bist du so weit?" Ich verneinte, als ich mich auf meinen Stuhl setzte und meinen PC anmachte. "Aber ich brauche nur die Firma und das Modell. Vielleicht ein Foto von der Anlage an der Haustür." Tobias schien an etwas zu fummeln und ich hörte ein Rauschen.
"Verisure" Ich nickte. Gut, damit konnte ich arbeiten.
"Okay. Ich schicke dir jetzt verschiedene Bilder und du sagst mir, welches auf die Alarmanlage passt. Und ich brauche die genaue Adresse des Hauses, beziehungsweise die Koordinaten" Ich schickte ihm die Bilder und Tobias bestätigte mir, dass das zweite Bild auf die Alarmanlage passte.
Ich brauchte nicht wirklich lange, bis ich fertig war und mich endlich schlafen legen konnte.
Â
[Das klingt echt gut, können wir gerne so machen]

Josh Hamilton
from Pads on 05/25/2021 11:04 PMEin wenig verwirrt sah ich sie an, als sie mir sagte, wie ich am besten hier raus kam. Die erste Frage, die sich mir stellte war, ob sie diesen Ausweg selbst schon einmal benutzt hatte. Aber um sie das zu fragen hatte ich keine Zeit. Ich sagte nicht einmal mehr danke und machte mich auf den Weg in Richtung Hinterausgang. Nachzusehen ob es draußen für mich sicher war, wirkte klüger als sich einfach raus zu stürzen. Doch draußen war niemand, die drei schienen sich aus dem Staub gemacht zu haben. Sie hatten auch nicht wirklich gewirkt als würden sie rational und gut überlegt handeln, eher als würden sie aus dem Affekt heraus handeln.
Ich machte mich schnellen Schrittes auf den Weg nach Hause. Ich hatte nach allem was gerade passiert war keine Lust mehr irgendwo hin zu gehen. Ich wollte mich einfach mit einem Cognac vor den Fernseher setzen und irgendeine Serie zu schauen. Es war bereits sehr dunkel draußen und ich war froh, dass ich nicht mit dem Auto hier war, denn dass hätte ich jetzt nicht mehr gefunden.
Ich machte mich auf den Weg in die dunkle Seitenstraße, durch die ich auch gekommen war. Gedankenverloren warf ich immer wieder meinen Haustürschlüssel in die Höhe und hoffte, dass es nicht kälter werden würde. Irgendwie wurde es ziemlich kühl und ich bereute es, meinen Hoodie weggeworfen zu haben, vor allem da er mein Lieblingshoodie gewesen war. Allerdings würde ich mir einfach einen neuen bestellen, genug Geld hatte ich ja.
Ich seufzte leise. Eigentlich hatte ich auf einen One-Night-Stand mit dem Mädchen vorhin gefreut. Wer hätte ahnen können, dass das so endete. Vor allem fragte ich mich, weshalb sie über ihren Beziehungsstatus gelogen hatte, wenn sie so offensichtlich einen Freund hatte, der keine Lust darauf hatte, dass sie mit anderen in die Kiste stieg. Es deprimierte mich schon ein wenig, heute Abend alleine einzuschlafen, aber so konnte ich Tobias texten und ihn fragen, ob irgendwelche Aufträge in Sicht waren. Tobias war in unserer Truppe derjenige, der auf dem Schwarzmarkt unterwegs war und Aufträge rein holte. Vom Schwarzmarkt hielt ich mich lieber fern, irgendwie war er mir sehr unheimlich. Ich hatte keine Probleme damit Leute aufzuschlitzen oder ihnen Kugeln in den Schädel zu jagen, doch vor dem Schwarzmarkt hatte ich Respekt. Dort liefen teilweise noch düstere Gestalten herum als wir es waren. Wir brachten wenigstens nur Menschen um, die etwas verbrochen hatten und hielten uns streng daran, niemand unschuldiges zu ermorden. Allein schon bei dem Gedanken daran ein unschuldiges Kind zu ermorden wurde mir schlecht.
Als ich endlich zu Hause war warf ich den Schlüssel in die Schlüsselschale und machte mich auf den Weg ins Wohnzimmer.

Josh Hamilton
from Pads on 05/25/2021 12:12 AMIch seufzte leise, als sie mich von sich stieß. "Warte kurz" Ich schielte zur Seite. Meine drei Verfolger haben von mir abgelassen und waren weit und breit nicht zu sehen.
Ich beschloss einen auf betrunken zu machen. "Ey! Niemand schiebt den großen Josh Hamilton während eines Kusses von sich! Was fällt DIR ein?", lalle ich. Mein Blick fällt wieder in Richtung Tanzfläche. Die drei sind wieder aufgetaucht. Ich sehe wieder zu ihr.
"Okay, ehh... Wie heißt du?" Ich lege meine Hand neben ihrem Kopf an die Wand und stütze mich daran ab. Ich habe meine normale Stimme wiedergefunden.
"Ich bin Josh." Ich versuche irgendwie anziehend zu wirken, aber ehrlich gesagt habe ich da nur Ahnung, wenn ich mit meinem Gegenüber ins Bett will. Und das ist bei ihr gerade nicht der Fall.
"Wie ist dein Abend bisher? Schmeckt dein Drink?" Ich sehe auf den Drink in ihrer Hand. Ich nehme meine Hand von ihrer Hüfte und senke meinen Blick für einen kurzen Moment wieder auf ihre Lippen, es war angenehm sie zu küssen. Irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass die drei hier waren, obwohl sie vermutlich längst gegangen waren.
„Und sorry wegen des Kusses" Ich hielt mir die Wange. Die Ohrfeige hatte ganz schön gepfeffert, aber ich war schlimmeres gewohnt. Ich machte mir eher Sorgen, dass ich wegen des Schlags des Akzenttypen einen blauen Fleck bekommen würde. Hoffentlich nicht, das könnte ich gerade echt nicht gebrauchen. Ich hatte morgen noch ein paar Aufträge zu erledigen und ein blauer Fleck würde echt unseriös wirken, darauf hatte ich ehrlich keine Lust.
Ich wollte diese Jobs landen und dafür musste ich gut ankommen und zeigen können, dass ich meinem Ruf gerecht wurde.

Josh Hamilton
from Pads on 05/24/2021 10:58 PMDie Party im Club hatte schon vor zwei Stunden begonnen, ich kam also ziemlich spät an für meine Verhältnisse, aber ich hatte noch etwas klären müssen. Die Karte war schnell gezahlt und der erste Drink schnell auf ex. Ich setzte mich an eine der Bars und lief meinen Blick über die tanzenden Menschen schweifen. Ein paar hatten schon zu viel und rannten in Richtung Toilette, einige waren unterwegs nach draußen, aber ganz sicher nicht um frische Luft zu schnappen. Zumindest die meisten nicht. Die meisten aber hatten einfach nur Spaß auf der Tanzfläche, einige wenige hatten sich mit einem Partner in den Ecken nieder gelassen. Es war eine allgemein Ausgelassene Stimmung die sich breit machte. Ein Pärchen in der Nähe der Tür stritt sich, aber die ließ ich schnell aus meinem Blickfeld, das interessierte mich nicht. Ich wollte ungezwungenen Spaß und keinen Stress. Mein Blick blieb an einem Mädchen in der Mitte des Raumes hängen. Sie schien alleine zu tanzen, eine Freundin, die sie dabei hatte, verließ gerade die Tanzfläche und ging in Richtung der Toiletten. Ich stellte meine Margarita beiseite, das Glas war ohnehin leer und machte mich auf den Weg in Richtung Tanzfläche. Ich hatte einen echt anstrengenden Tag gehabt und ein wenig tanzen würde mir sicherlich gut tun. Ich konnte es gut gebrauchen mit Menschen zu reden und einen One-Night-Stand würde ich auch nicht zurück weisen. Vor allem nicht mit einem solch schönen Mädchen. Ich überlegte mir, wie ich sie ansprechen wollte. Anmachsprüche waren nicht meins, sie wirkten schnell schmierig und kamen billig rüber. Sie wirkte als wäre sie bereits ein wenig dicht und das wollte ich eigentlich nicht ausnutzen, aber entgegen kam es mir schon. Im Endeffekt hätte ich dann sicher auch mit einem billigen Anmachspruch bei ihr landen können. Doch bevor ich sie ansprechen konnte, war sie es mit ihren roten Lippen, die mich an sprach.
"Hey" Sie kam auf mich zu und diese plötzliche Nähe und ihr Atem an meinem Kinn verunsicherte mich für einen kurzen Moment. Mein Atem stockte, aber ich hatte mich sehr schnell wieder gefasst. Sie verschränkte ihre Arme um meinen Nacken und bewegte ihren Körper rhythmisch zu meinem. Ich legte meine Hände an ihre Hüften. Etwas, dass ich nie getan hätte, hätte sie nicht so offensichtlich schon etwas übers Maß getrunken.
"Bist du öfters hier? Ich habe dich hier noch nie gesehen" Vermutlich hätte sie zu einem anderen Zeitpunkt geflüstert, aber jetzt schrie sie mir ins Ohr und ich brauchte bei diesem Lärm trotzdem eine Millisekunde bis mein Gehirn verarbeitet hatte, was sie gesagt hatte.
"Nein. Ich bin eher im Monkeys, als hier. Aber ich wollte etwas neues ausprobieren", schrie ich zurück. Das stimmte nur halb, da das Monkeys hatte zu machen müssen, nachdem es ausgeraubt wurde. Ich hatte also keine andere Chance als woanders hinzugehen. Obwohl es natürlich nie meine Absicht gewesen war das Monkeys bankrott zu machen, aber es war nun einmal jetzt so. "Du scheinst also öfters hier zu sein?", fragte ich schreiend.
"Mandy-" sie nickte in Richtung Toiletten "-schleppt mich immer wieder mit hierhin, damit mich mal endlich jemand abschleppt, aber bisher habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden."
Ich schmunzelte. "Wie gut, dass ich jetzt hier bin" Sie nickte und zog sich selbst näher an mich heran. Ich hoffte, dass Mandy noch ein wenig länger auf den Toiletten blieb.
"Was führt dich hierher?", fragte sie mich und sah mich aus ihren himmelblauen Augen neugierig an.
Ich wollte gerade antworten, als mich jemand an der Schulter packte und umdrehte. Ich war viel zu überrascht um mich zu wehren. Die hübsche Brünette entließ meinen Nacken aus ihren Händen und ich stand einem jungen Mann gegenüber, der vielleicht ein wenig jünger war als ich, aber dennoch bestimmt zehn Zentimeter größer.
"He! Was i-" Ich wollte fragen, was es für ein Problem gab, aber da hatte ich seine Faust bereits im Gesicht.
"Eh! Was baggerst du einfach meine Freundin an?!" Seine Sprache war gebrochen und er wirkte nicht wirklich, als ober er sie gut sprechen könne, aber er konnte sie gut genug um seinen Punkt klar zu machen.
"Sie hat keinen Freund-" Ich drehte mich um und sie zuckte nur mit den Schultern. Wirklich erfreut darüber, dass dieser Typ aufgetaucht war wirkte sie nicht.
"Ich wusste nichts davon, dass sie einen Freund hat", beteuerte ich, aber vermutlich verstand er akustisch nur die Hälfte meines Satzes, wenn er überhaupt etwas verstand. Ich brachte mich in Stellung, als er sich erneut daran machte seine Faust auf mich los zu lassen. Dieses Mal aber wich ich gekonnt aus. Ich konnte es gut mit ihm aufnehmen. Ich hatte sicher keine Lust mich verprügeln zu lassen.
"Lass uns das klären wie Männer!", rief er mit Akzent. Ich nickte und wich einem weiteren Schlag aus. Als jedoch zwei Felsbrocken hinter ihm auftauchten, entschied ich für mich, dass es zu riskant wäre gegen alle drei zu kämpfen. Ich wollte zurück rufen, dass man das hier nicht unter 'klären wie Männer' versteht, aber das hätte wertvolle Sekunden verschwendet in denen ich abhauen konnte. Ich drehte mich um und verschwand in der Menge. Mein Blick suchte hektisch nach einem Mülleimer um meinen Hoodie loszuwerden. Ich fand relativ schnell einen, in den ich ihn werfen konnte. Als ich das getan hatte, hörte ich bereits die drei kampfwütigen Riesen und drehte mich um in der Menge zu verschwindenden, aber da war keine. Ich war an einer der Bars angekommen. Ein wenig panisch sah ich mich um und entdeckte eine junge Frau, die an eine Wand gelehnt das Geschehen beobachtete. Mit wenigen Schritten ging ich auf sie zu. Ich suchte ihren Blickkontakt und hielt diesen, als ich ihn einmal aufgebaut hatte.
Als ich vor ihr stand schaute ich kurz auf ihre Lippen und wieder in ihre grauen Augen. Ich grinste verschmitzt, bevor ich meine Lippen auf ihre legte und vorsichtig damit begann sie zu küssen. Wie von selbst fand eine meiner Hände ihren Weg an ihre Hüfte, die andere vergrub ich in ihren blonden Haaren.

Re: What if you meet the right person, but at the wrong time? | RPG with Pads
from Pads on 05/24/2021 09:53 PMKann ich gleich machen ^^

Josh Hamilton
from Pads on 05/24/2021 09:27 PMName: Sein Name ist Josh Hamilton. Den Namen hat seine Mutter ausgesucht. Der Name Joshua bedeutet "Gott ist Heil" und seine Mutter fand diesen Namen sehr passend, da sie sich eine katholische Erziehung für ihren Jungen wünschte. Auch seinen Nachnamen hat er von seiner Mutter, da sein Vater sich kurz nach seiner Geburt vom Acker gemacht hat und nicht mehr auffindbar war, nicht einmal für die örtliche PolizeiÂ
Alter: Josh ist 27 Jahre altÂ
Aussehen: Josh hat Schulterlange braune Haare und hellbraune Augen
Tätigkeit: Josh hat mit 24 ein Studium zum Anwalt bekonnen, dieses jedoch kurz vor dem Abschluss abgebrochen, da er gemerkt hat. Momentan ist er deshalb arbeitslos und macht sein Geld durch illegale Jobs, womit er sehr gutes Geld macht, da er sich seit seinem dreizehnten Lebensjahr immer mehr mit dem Thema hacken auseinander gesetzt hat, sehr zum Missfallen seiner Mutter

Re: What if you meet the right person, but at the wrong time? | RPG with Pads
from Pads on 05/24/2021 08:34 PMOkay, machst du eine Steckbriefvorlage?Â



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