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Pads

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Abby Wheeler

von Pads am 08.09.2021 23:42

Ich hatte mich hinter Leo versteckt und bin ihm unglaublich dankbar, dass er Mikeys Versuch es diesem Rattenmenschen, gerettet hatte. Meister Splinter, anscheinen ihr Sensei, wirkte schon sehr einschüchternd auf mich, vor allem da alle vier Schildkröten großen Respekt vor ihm zu haben schienen. 
"Ich bin Abby", meldete ich mich dann aber zu Wort, als er sein Wort an mich richtete. Ich deutete mit einer ausladenden Handbewegung auf meine kleine Schwester. "Und das ist Cin- Cindy. Wir wollen gar ihnen keine Last sein, wir werden nach einer anderen Unterkunft suchen und nur so lange bleiben, bis wir etwas gefunden haben. Und wir können helfen. Ich habe gelernt zu kochen und in der Stadt einen Bogen versteckt, mit dem ich umgehen kann. Ich glaube nur, Cin- Cindy ist zu jung um zu helfen. Aber ich werde helfen so gut es geht und sie wird auch keine Last sein und kaum auffallen" 

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Josh Hamilton

von Pads am 08.09.2021 21:40

Ich zucke mit den Schultern und wartete im Treppenhaus, bis sie abgeschlossen hatte. 
"Eher habe ich Sachen nicht gefunden", antwortete ich während ich schnellen Schrittes die Stufen herunter ging, mein Handy in der Hand. Als ich die Nachricht abgeschickt hatte, sah ich wieder auf. 
"Aber ich mag deine Wohnung. Die hat was, ist nicht unbedingt das, was man auf Social Media beobachten kann." Nicht, dass ich mich besonders oft auf Social Media rumtreiben würde. Ich wollte nur von meinem ersten Satz ablenken, den ich gerne zurück nehmen würde, wenn ich es könnte. 
Unten im Erdgeschoss angekommen hielt ich ihr die Haustür auf und folgte ihr dann zu meinem Auto. 
"Wenn du nicht alles hast, kannst du auch nochmal alleine fahren."

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Mikey

von Pads am 12.08.2021 22:14

Die rothaarige nickte. "Könnte man gut so sagen" Mein Herz rutschte mir in meine Beine hinunter. Ich konnte es mir kaum vorstellen, die ganze Pizza die man nicht essen kann und keinen wirklichen Platz zum schlafen zu haben stelllte ich mir schrecklich vor. Oder hätte ich nicht meine Brüder an meiner Seite, der Gedanke erschien mir grauenhaft, ich wollte nie ohne meine Brüder sein, so nervig sie auch waren. Nur laut sagen würde ich das nicht. 
Ich war unglaublich froh, dass wir alle auf derselben Seite standen, aber als Meister Splinter den Raum betrat wurd mir ein wenig mulmig und alle Gründe, weshalb wir die beiden nicht auf der Straße sitzen lassen sollten fühlten sich so klein und nichtig an. Es kam mir so vor, als gäbe es keine guten Argumente die beiden hier zu behalten. Ich war eigentlich froh, dass ich nicht derjenige war, der das Wort ergreifen musste, aber trotzdem begannen die Worte aus mir heraus zu sprudeln. 
"Wir haben die beiden auf der Straße gefunden und dann waren da Kraang und ich hab die beiden hierhin gebracht, da ich nicht wusste wohin sie sollten und sie können doch nicht kämpfen und die beiden haben kein Zuhause mehr." Ich war kurz davor in Tränen auszubrechen. 

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Re: Avatar oder die Legende von Korra RPG

von Pads am 12.08.2021 22:06

Uuuh, das mit den Unruhen finde ich gut ^^ 
Können die vier gerne machen, ich würde mich dann gleich an meinen ersten Text setzen

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Josh Hamilton

von Pads am 12.08.2021 22:04

Ich hatte die vage Hoffnung gehabt ihren Namen wenigstens am Klingelschild erkennen zu können. Diese Hoffnung wurde bereits an der Haustür immer kleiner und an ihrer Wohnungstür entgültig zunichte gemacht. Aber immerhin hatte ich ihre Adresse und darüber ließ sich relativ leicht an ihren Namen kommen. 
Als wir ihre Wohnung betraten ging sie zielstrebig in die Richtung eines der Zimmer. Da sie nicht wirkte, als würde sie großartig Hilfe brauchen beschloss ich mich zumindest ein wenig umzusehen. Ich wollte ihre Sachen nicht durchwühlen oder an ihre Schränke gehen, mir aber zumindest einen kleinen Einblick über ihre Wohnung verschaffen. 
Sie wirkte nicht als wäre sie ein großartig emotionaler Typ, eher praktisch veranlagt. Ich konnte auch niergendwo Bilder von ihr mit ihrer Familie finden, so wie zum Beispiel ich wenigstens ein paar wenige mit meiner Mutter in meiner Wohnung stehen und hängen hatte. 
Ich wollte mich gerne weiter umsehen, aber ich hörte ein ruckeln und drehte mich in die Richtung der Quelle um. 
"Können wir?", fragte ich als ich in das Zimmer sah in welchem sie zuvor verschwunden war. 

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Josh Hamilton

von Pads am 24.07.2021 22:19

Die Fahrt ging schnell vorrüber. Ich wollte nicht ankommen, denn Auto fahren ließ mich immer meine Probleme vergessen und dieses Mal selbst obwohl ein ziemlich großes Problem auf dem Beifahrersitz saß. Meine Gedanken schweiften etwas ab und ich beschäftigte mich mit dem Verkehr vor mir und der Strecke, die viel zu schnell abgefahren war. Wir stiegen aus dem Auto und ich schloss ab. 
Sie sagte mir ich könne warten oder mitkommen. Ich war zwiegespalten. Einerseits war ich neugierig in was für einer Wohnung sie lebte und ob ich sie dadurch vielleicht ein wenig besser einschätzen konnte, aber andererseits hatte ich nicht großartig Lust mich zu bewegen und wollte mir lieber einen Weg aus diesem Schlamassel überlegen. 
Ich entschied mich jedoch dazu ihr nach oben zu folgen. Später konnte ich mir auch immer noch überlegen wie ich die ganze Sache handhaben würde und die Neugierde siegte einfach. Ich hatte absolut keine Ahnung von ihr und konnte mir auch kaum vorstellen, was für ein Mensch sie war. Außer, dass sie Unannehmlichkeiten nicht zu schätzen schien wusste ich nichts über sie. Ich kannte ja nicht einmal ihren Namen. Aber sie wusste meinen. Das war ein ziemlich doofer Fehler meinerseits gewesen, der sich aber nicht mehr rückgängig machen ließ. 

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Josh Hamilton

von Pads am 09.07.2021 23:09

Ich nickte, als sie mein Angebot annahm. 
"Es macht mir keine Umstände, sonst hätte ich es nicht angeboten." Das war eine glatte Lüge. Natürlich machte es mir Umstände. Aber diese ganze Situation machte mir Umstände. Andererseits war es auch mein Fehler und auf irgendeine komische Art und Weise fühlte ich mich jetzt für sie verantwortlich. Ich trug die Ganze Schuld und jetzt hatte ich dafür gerade zu stehen, was ja auch vollkommen in Ordnung war. "Ich hol nur noch eben die Bettwäsche", sagte ich bevor ich mich ins Schlafzimmer begab um eben diese zu holen. Das beziehen würde ich später machen wenn wir wieder hier waren, dafür hatte ich jetzt keinen Kopf. Ein wenig frische Luft würde mir gut tun, auch wenn ich wahrscheinlich im Auto nicht viel davon abbekommen würde. Aber ich würde mir wenigstens in Ruhe ein paar Gedanken machen können, während sie ihre Sachen zusammen suchte. Ich seufzte leise. So hatte ich mir meinen Tag definitiv nicht vorgestellt, ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass der Kuss solch fatale Folgen mit sich ziehen würde. Ich hatte einfach nur gedacht, dass ich schon mit diesem Abend abgehakt hätte und mir keine Gedanken mehr darüber machen musste, aber jetzt würde er mich vermutlich ewig verfolgen. 
"Von mir aus können wir" Als hätte sie etwas anderes zu tun als auf mich zu warten. Ich würde gerne im Boden versinken, irgendwie war heute nicht mein Tag. Oder meine Woche. Die war es auch nicht wirklich. Da ich keine Lust hatte großartig irgendwas zu erklären setzte ich mich einfach in Bewegung und ging in Richtung Flur. 
Ich schnappte mir meine Autoschlüssel und warf mir eine Jacke über die Schulter. 

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Josh Hamilton

von Pads am 08.07.2021 21:21

Als sie mir zustimmte hier zu bleiben stellte sich nicht diese erfreute Gefühl ein, welches ich erwartet hatte, irgendwie fühlte ich mich eher eingeengt oder eher beobachtet. 
Sie sagte sie wolle hier bleiben, bis ich das Problem aus der Welt geschafft hatte und ich war mir sicher, dass sie keinen Tag eher meine Behausung verlassen würde. Noch weniger glaubte ich, dass diese Zeit mit ihr entspannt werden würde. Ich hoffte nur, dass sie nicht darauf bestand überall mit hin zu kommen, da das sehr hinderlich werden würde. 
"Okay, dann zeig ich dir mal das Gästezimmer" Ich ging in Richtung Wohnzimmertür und achtete nicht darauf ob sie mir folgte, ich ging einfach davon aus, dass sie es tat. Das Gästezimmer war nicht einmal weit vom Wohnzimmer entfernt und ich betrat es. Es war zwar nicht hergerichtet im Sinne von Bettwäsche, aber das ließ sich ja noch ändern. 
"Ich hol dir eben deine Bettwäsche." Ich nickte in Richtung Bett. "Du brauchst wahrscheinlich noch Kram von zu Hause, oder? Ich kann dich auch eben fahren, das geht schneller als zu laufen" 

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Josh Hamilton

von Pads am 07.07.2021 12:19

Ich musste mir ein Lachen verkneifen als ich aufstand. 
"Ich gehe stark davon aus, dass meine Wohnung ein wenig mehr Sicherheitsvorkehrungen hat als deine", begann ich. 
"Ich hätte die Chance gehabt zu gehen als ich dich gesehen habe, aber ich habe es nicht getan, da ich, zumindest noch nicht, die Ansicht habe, dass du mir gefährlich wirst." Ich vermied extra den Konjunktiv zu benutzen, da ich bisher nicht sicher war, dass sie mir nicht doch gefährlich werden könnte. 
"Ich mein es ist komplett deine Entscheidung ob du hier bleiben möchtest, aber das Gästezimmer ist frei, wenn du magst." Ich deutete in Richtung Flur. 
Ich zog mein Handy hervor und begann damit Tobias zu texten, überlegte es mir dann aber doch anders. Ich wollte nicht noch unnötig mehr Menschen mit in mein Problem rein ziehen. Ich speicherte die Nachricht in meinen Notizen, so dass ich Tobias im Notfall schreiben konnte um Backup zu haben. 

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Josh Hamilton

von Pads am 06.07.2021 00:53

Irgendwie war es ja verständlich, dass sie meine Vorschläge ablehnte, aber ein wenig gekränkt war ich dennoch.
"Ich werde sehen, was ich für dich tun kann" Ich wollte sicher nicht, dass sie aufgrund meiner Probleme im Krankenhaus landete, oder dass ihr schlimmeres widerfahren würde. Aber dass sie in die ganze Sache mit hinein gezogen wurde brachte mich in eine sehr schwierige Lage, da ich es bisher immer erfolgreich geschafft hatte diesem unschönen Konflikt aus dem Weg zu gehen. Ich hatte es sehr gut gemeistert meinem Problem davon zu laufen, aber jetzt holte es mich ein.
"Ich kann dir allerdings nichts versprechen", gab ich zu und hob abwehrend die Hände.
Irgendwie fühlte ich mich plötzlich sehr schlecht sie hier mit hinein gezogen zu haben. Ich ging nicht davon aus, dass sie ganz unschuldig wirkte in Anbetracht der Tatsache, wie ruhig sie mit der ganzen Situation umging und wie schnell sie meine Adresse heraus gefunden hatte, nur mit meinem Namen in der Tasche.
Ich sah ihr zu, wie sie den Rest meines Glases leerte.
"Ich hoffe es hat geschmeckt." Ich nahm das Glas zurück und hielt es fest, damit ich etwas in der Hand hatte.
"Vielleicht ist es besser, wenn du erst einmal hier bleibst, bevor du zurück in deine Behausung gehst und dort ermordet wirst. Es sei denn natürlich, du hast irgendwelche Menschen die mit dir dort leben"
Ich hoffte, dass sie auf meinen Vorschlag einging. Sie hatte mich neugierig gemacht durch ihre taffe Art. Außerdem war mir nach ein wenig Gesellschaft zumute, auch wenn ihr wahrscheinlich nicht wirklich danach war.
Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und sah zu ihr hinüber. Sie wirkte wirklich ausgesprochen gefasst dafür, dass sie sich selbst mit dem Tod konfrontiert sah, sofern ich ihr nicht half indem ich meine Probleme klärte. Wer steckte hinter dieser Fassade? Was hatte ein Mensch durchgemacht um so etwas über sich sagen zu können? Selbst ich, der schon zig mal mit dem eigenen Tod konfrontiert wurde, würde zumindest zusammenzucken bei dem Gedanken daran. Ich wusste mir würde ein Schauer über den Rücken laufen und ich würde die nächste Nacht kein Auge mehr zu tun. Ich wäre unfähig einen weiteren Gedanken zu fassen. Aber sie zuckte nicht einmal mit der Wimper. Ihr Fokus lag einzig und allein auf der auf der Hand liegenden Lösung: Dass ich mich der ganzen Sache annahm in die ich sie geritten hatte. Ein Außenstehender könnte denken, wir würden ein belangloses Gespräch über das Wetter, oder Aktien oder ähnliches führen, so ruhig wie sie bei der ganzen Sache blieb.

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