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-TMNT-04

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Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl

from -TMNT-04 on 11/15/2019 01:25 AM

Daniel

"Aber...",stieß Ich hervor und sie war schon weg. Aber ich wollte nicht aufgeben und rannte ihr hinterher. Sofort schnappte ich ihre Hand und hielt sie fest. "Natürlich glaube ich dir. Wieso denkst du denn dass ich Jay glauben würde?",fragte ich sie und drehte sie so zu mir um sodass ich ihr in die Augen sehen konnte. 

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 11/13/2019 12:22 AM

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Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl

from -TMNT-04 on 11/13/2019 12:21 AM

Daniel

Ich bemerkte dass sie nicht ansah. Das traf mich schon etwas und langsam dachte ich über Jay's Worte nach. Was ist wenn er es doch ernst gemeint hat. Ich schüttelte den Kopf. Nein, wahrscheinlich war das alles nur ein Missverständnis. Als es klingelte packte ich meine Sachen ein und ging zur Tür als mich an Hand an meine packte und ich mich zurück drehen musste. Es war Maggie!

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Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl

from -TMNT-04 on 11/08/2019 07:40 PM

Daniel

Ich seufzte. "Okay. Ich vertraue dir.",sagte ich zu ihr und küsste sie kurz auf die Wange.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

from -TMNT-04 on 11/02/2019 11:00 PM

Amora Smith 

Ich ließ es ihm gewähren und keuchte leise aus als ich seine Lippen an meinem Hals spürte und dann spürte ich wie er weiter runter ging. Da musste ich meine Lippen fest zusammen pressen um nicht die gleich laut aufzustöhnen und gleichzeitig die Kinder zu wecken. Aber dennoch fühlte es sich so gut an und hatte noch nicht vor damit aufzuhören. Also krallte ich meine Hände an seine Schulter und drückte ihn sanft an mich.

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Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl

from -TMNT-04 on 11/01/2019 12:39 PM

Amora
"Okay.",sagte ich und wir gingen Händchen haltend zurück in die Klasse.

Daniel
"Ja hat mich vor dir gewarnt.",erklärte ich ihr. "Ich verstehe dass überhaupt nicht. Wieso warnt er mich? War denn etwas schlimmes zwischen euch vorgefallen oder wart ihr doch zusammen gewesen und seid im Streit auseinander gegangen?"

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

from -TMNT-04 on 11/01/2019 11:46 AM

Alexander Grigori

 

"Nicht dafür.",sagte ich zu ihr und rutschte ebenfalls etwas näher zu ihr bis wir uns sehr nahe saßen. Liebevoll Strich ich ihr durch dass Haar und lächelte die an.

Isabella Brown
Etwas verlegen sah ich auf meine Hände, die nervös auf meinem Schoß lagen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, also sagte ich gar nichts und genoss einfach die angenehme Stile, die zwischen uns herrschte. Ich sah wieder auf und schaute direkt in Alex´ Gesicht, der mich liebevoll anlächelte und verlor mich erneut in seinen unfassbar schönen Augen.

Alexander Grigori

Ich beugte mich vor und lehnte meine Stirn gegen ihre. Ich öffnete leicht die Augen. "Wenn ich dich jetzt küssen darf, wirst du mir auch keine knallen?",fragte ich sie zögerlich und hoffte dass sie jetzt nicht Ja sagen würde.

Isabella Brown
"Ich wär sogar unfassbar froh darüber, wenn du mich küssen würdest", erwiderte ich lächelnd und merkte erneut an diesem Tag, wie mir die Röte ins Gesicht stieg, doch es war mir wieder mal egal. Ich legte meine Hand an seine Wange und sah ihm nochmal tief in die Augen, bevor ich meine schloss und anschließend meine Lippen auf seine legte.

Alexander Grigori

"Dann ist ja Gut!",flüsterte ich und beugte mich schon vor um sie zu küssen. Es war wie ein kleines Feuerwerk als ich ihre Lippen auf meinen spürte. Glücklich schlang ich die Arme um sie und drückte sie während des Kusses an mich.

Isabella Brown
Während des Kusses spürte ich viele kleine Schmetterlinge durch meinen Bauch fliegen, denn dieser Kuss war alles, was ich mir in letzter Zeit gewünscht hatte. Meine eine Hand ließ ich an Alex´ Wange liegen, die andere legte ich an seinen Hinterkopf und fuhr damit durch seine Haare.
Dieser Kuss bedeutete so unglaublich viel, das konnte ich mit Worten gar nicht ausdrücken.

Alexander Grigori

Beim Kuss strich ich mit den Händen über ihren Rücken und genoss den Kuss sehr. Er hatte was schönes und tröstliches an sich. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben! Dann löste ich mich von ihr und sah sie wieder lächelnd an.

Isabella Brown
Ich sah Alex glücklich an. Ich war mehr als glücklich, ich war überglücklich! Dieser Kuss war unbeschreiblich schön gewesen und Ich war froh, dass Alex hier geblieben war, sonst wäre es nicht so weit gekommen. "Das war schön", sagte ich leise zu ihm.

Alexander Grigori

"Fand ich auch, Liebes.",sagte ich zu ihr und Strich ihr dass Haar zur Seite. "Das war es mir sehr wert.",fügte ich hinzu und küsste sie auf die Stirn.

Isabella Brown
Nachdem er mich auf die Stirn geküsst hatte, rutschte ich ganz nah an ihn dran und lehnte mich an ihn dran, um ein wenig zu kuscheln.
Ich war vermutlich der kuschelbedürftigste Mensch den es gab, aber ich glaube das störte Alex nicht.

Alexander Grigori

Im Gegenteil! Ich liebte es sogar mit ihr zu kuscheln. Es fühlte sich alles so richtig an und es sollte einfach nicht aufhören. "Es ist so schön dich zu halten.",meinte ich leise zu ihr.

Isabella Brown
"Es ist schön von dir gehalten zu werden", erwiderte ich lächelnd und sah Alex in die Augen. Es war ein unglaublich schönes Gefühl das sich in mir ausbreitete, wenn ich ihn ansah und seine Nähe spürte.

Alexander Grigori

"Geht mir genauso, Liebes!",sagte ich und drückte sie sanft. "Und ich will dich nie wieder verlieren.",fügte ich hinzu und küsste sie nochmal sanft auf die Stirn.

Isabella Brown
Ich lächelte ihn an und antwortete ihm mit einem erneuten Kuss. Ich sah ihn tief an, näherte mich mit meinem Gesicht seinem, schloss dann die Augen und legte meine Lippen sanft auf seine.

Alexander Grigori

Ich beugte mich vor und schloss die Augen, während wir uns küssten. Es war immer noch so traumhaft wie beim ersten Kuss. Liebevoll nahm ich sie in den Arm und drückte sie sanft an mich.

Finn Evans
Als ich Zuhause fertig war mit Kochen, Hausaufgaben und sonstigen Zeug, beschloss ich Alex anzurufen, um ihn zu fragen, ob er jetzt Lust hätte mit mir ins Gym zu gehen, so wie wir es heute in der Schule ausgemacht hatten. Ich zog mein Handy aus meiner Hosentasche und wählte Alex' Nummer.

Isabella Brown
Ich genoss den Kuss und die Nähe mehr als alles andere, als plötzlich Alex' Handy klingelte.

Alexander Grigori

Ich seufzte und löste mich von ihr. "Entschuldige. Ich gehe nir mal kurz ran.",sagte ich zu ihr leise und ging ran. "Ja, Hallo?",fragte ich in den Hörer.

Finn Evans
"Hey bro, was machst du grade?", fragte ich Alex, als er den Anruf entgegengenommen hatte. Ich denke, dass er und Bella nicht mehr Eis essen waren und er dementsprechend Zeit haben musste.

Isabella Brown
Gespannt sah ich Alex zu, wie er telefonierte und wartete darauf, was er antworten würde, obwohl ich gar nicht wusste, was der andere sagte.

Alexander Grigori

"Ich bin gerade bei meiner Freundin!",sagte ich zu ihm in den Hörer und schaute lächelnd zu Bella runter. "Wieso fragst Du?",fragte ich ihn dann nach ein paar Sekunden.

Isabella Brown
Als er "meine Freundin" sagte, wurde mir ganz warm um's Herz und ich musste lächeln. Es war ein schönes Gefühl so genannt zu werden.

Finn Evans
"Ich wollte eigentlich fragen, ob du mit ins Fitnessstudio willst", sagte ich und fügte dann verwirrt und entsetzt hinzu: "aber das spielt jetzt keine Rolle. Seit wann hast du eine Freundin? Und wen??"

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-TMNT-04

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Re: Love RPG by -TMNT-04 und Sungirl

from -TMNT-04 on 11/01/2019 10:37 AM

Amora

"Das tut mir leid.",sagte ich und sah besorgt zu Daniel rüber. Er tat mir gerade in dem Moment sehr leid. "Hoffentlich tut sie ihm nicht weh.",hoffte ich betrübt und lehnte mich an Jay nachdem er sich wieder zu mir gesetzt hatte.

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Re: TMNT RPG mit Mila-Grosa und mir ;)

from -TMNT-04 on 10/30/2019 02:55 PM

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Re: Shine bright like a diamond ~ stellaaaaaa and -TMNT-04

from -TMNT-04 on 10/30/2019 02:13 PM

Alexander Grigori

"Naja...weil Ich Angst habe dass er mich auslacht, wenn er wüsste dass zeichne und auf Poesie stehe.",meinte ich dann und senkte beschämt den Kopf. "Er ist mein bester Freund, ich weiß, aber ich konnte es ihm einfach nicht sagen. Ich hatte einfach Angst ihn als Freund zu verlieren.",erklärte ich ihr

Isabella Brown
"Hmm, ich versteh dich", erwiderte ich und nickte verständnisvoll. Ich konnte es nachvollziehen, ich hätte es glaub ich nicht anders gemacht.

Alexander Grigori

Erleichtert sah ich sie an. "Du bist wirklich süß. Danke.",sagte ich und weil ich nicht anders konnte, drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange und lächelte sie strahlend an.

Isabella Brown
Oh wow, das fühlte sich unglaublich gut und ich musste automatisch lächeln. Vermutlich wurde ich grade wieder rot, doch es war mir egal. Dieser Moment fühlte sich unglaublich gut und richtig an. Mein Herz erwärmte meinen ganzen Körper und Schmetterlinge flogen durch meinen Bauch.

Alexander Grigori

Mit klopfenden Herzen löste ich mich von ihr und sah sie mit errötenden Wangen an. Erst jetzt fiel mir auch auf wie wunderschön sie war und was für wundervollen Augen sie hatte. Vorsichtig legte ich die Hand auf ihre Wange.

Isabella Brown
Verlegen sah ich zu Boden, sah dann aber wieder auf. Alles in meinem Körper kribbelte, ganz besonders die Stellen, an denen er mich berührte oder berührt hatte. Alles fühlte sich so unrealistisch an. Noch bis vor kurzem hatte ich nichts mit Alex zu tun, und jetzt war ich ihm so nahe.
Nicht das ich mich beschweren wollte, ganz im Gegenteil, ich war froh, dass es so gekommen war.

Alexander Grigori

"Du bist so schön.",flüsterte ich leise zu ihr und strèichelte sie sachte an der Wange. Ich lächelte sie an und fragte dann: "Darf ich dich nach Hause begleiten? Ich verspreche dir dich auf dem Weg zu beschützen wie ein weißer Ritter!"

Isabella Brown
"Danke", hauchte ich leise und fügte dann hinzu: "Klar, super gerne".
Wir bezahlten unser Essen und unsere Getränke und machten uns anschließend auf den Weg zu mir Nachhause.

Alexander Grigori

Während wir nebeneinander her liefen begann ich erneut mit einem Gespräch: "Was ist eigentlich mit dir? Hast du Geschwister?"

Isabella Brown
Ich stockte, doch dann begann ich zu reden: "Naja, also um ehrlich zu sein war ich ungewollt. Meine Eltern wollten mich eigentlich gar nicht, abtreiben wollten sie aber auch nicht. Deswegen bin ich ihnen auch so egal. Dementsprechend hab ich auch keine Geschwister". Ich machte eine Pause, und sagte dann aber: "Aber ich habe Amora, sie ist wie eine Schwester und meine beste Freundin zugleich."

Alexander Grigori

"Oh, das...Das tut mir leid. Ich wollte dich nicht kränken.",sagte ich mitfühlend zu ihr. Jetzt hatte ich ihr bestimmt weh getan. Ich hatte nicht gewusst dass ihre Eltern so über sie dachten. Aber dabei sind Kinder doch das Schönste was man sich vorstellen konnte. Warum waren die meisten Eltern bloß so?

Isabella Brown
"Schon gut, du konntest das ja nicht wissen", meinte ich und sah betrübt zu Boden. "Mittlerweile hab ich gelernt damit umzugehen und komme ganz gut damit zu Recht", fügte ich hinzu.
Als Kind hatte ich absolut keine schöne Kindheit gehabt, aber mittlerweile hatte ich gelernt mir trotzdem ein schönes Leben zu machen.

Alexander Grigori

Ich senkte den Blick und schloss die Augen. Und ich Trottel Rede so über meine Familie und ich dachte mein Vater sei schon so schräg genug. Ich nahm ihre Hand und drückte sie tröstlich. "Ich wünschte ich könnte irgendwas für dich tun.",sagte ich. Ich Ertrag es einfach nicht sie so traurig zu sehen. Das machte mich ja schon fertig

Isabella Brown
"Schon gut", entgegnete ich und lächelte ihn dankend an, "dass du für mich da bist ist schon genug". Alex war echt wunderbar, ich war so dankbar dass er da war.

Alexander Grigori

Ich sah sie wieder an und lächelte. "Für Freunde ist man doch immer da. Besonders bei hübschen Mädchen wie Du.",fügte ich hinzu.

Isabella Brown
Da ich nicht wusste, was ich sagen sollte, umarmte ich ihn einfach. Ich brauchte seine Nähe und seine Wärme jetzt grade. Ich war ihm einfach unfassbar dankbar, dass er grade hier war.

Alexander Grigori

Ich hielt kurz inne, ehe ich dann meine Arme um sie schlang und drückte sie sanft an mich. "Ich bin immer für dich da, Kleines. Wenn du was brauchst oder du jemanden zum Reden brauchst, dann kannst du dich an mich wenden. Ich helfe dir gerne." Mit diesen Worten, holte ich Papier und Stift und schrieb meine Handynummer auf. "Und du kannst mich unter dieser Nummer erreichen."

Isabella Brown
Ich nahm den Zettel entgegen und sah ihn mir an. Darauf stand seine Nummer, woraufhin mir ein Lächeln ins Gesicht stieg. "Du bist ein Schatz", sagte ich, stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm ein Küsschen auf die Wange. Anschließend stellte ich mich wieder normal hin und lächelte ihn an.

Alexander Grigori

Mit errötenden Wangen sah ich sie an und konnte erstmal nicht sagen. "Wow...",stieß Ich dann hervor und sah auf sie herab. Ich war jetzt gerade wirklich sprachlos.

Isabella Brown
"Hab ich dir etwa die Sprache verschlagen?", fragte ich grinsend und wurde selbst etwas rot im Gesicht, aber das machte mir genauso wenig etwas aus wie vorhin im Café.

Alexander Grigori

"Ja. Hat es!",stimmte ich zu. "Aber zum Positiven!",fügte ich schnell hinzu und senkte verlegen den Kopf und kratzte mich am Nacken. "Also...wollen wir weiter?",fragte ich sie.

Isabella Brown
"Gerne, können wir", erwiderte ich und musste innerlich grinsen. Ich hatte Alex doch tatsächlich zur Verlegenheit gebracht und das gefiel mir.
Gemeinsam liefen wir also weiter, ohne großartig miteinander zu reden, aber die Stille war nicht schlimm.

Alexander Grigori

Es war eine angenehme Stille zwischen uns. Sie war nahezu perfekt! Viel zu schnell erreichten wir aber auch schon bei ihr Zuhause. Ich sah zu ihr runter, nahm ihre Hand und drückte ihr einen erneuten Kuss auf den Handrücken. "Dann sehen wir uns Morgen, Prinzessin!",sagte ich leise zu ihr und schaute in ihr schönes Gesicht.

Isabella Brown
"Willst du vielleicht noch mit rein kommen? Oder hast du noch was vor?", fragte ich ihn, wobei ich die letzte Frage etwas leiser sagte. "Meine Eltern sind sowieso nicht da, also stören wir niemanden".
Hoffnungsvoll wartete ich auf seine Antwort und betete innerlich, dass er ja sagte.

Alexander Grigori

Also mit dieser Frage war ich jetzt wirklich nicht vorbereitet gewesen. Aber da ich sie nicht alleine lassen wollte, lenkte ich doch ein und nickte dann schließlich. "Okay. Ich meine ich kann noch etwas bleiben.",willigte ich lächelnd ein. "Ich widerspreche einer schönen Dame nicht.",sagte ich zu ihr lächelnd.

Isabella Brown
Ich lächelte erneut und ging dann in Richtung Haustüre. Diese schloss ich auf und ging hindurch, anschließend bat ich Alex hinein, der mir dann auch folgte. Meine Tasche stellte ich an den Fuße der Treppe, die rechts von der Haustür nach oben führt. "Willst du was essen oder was trinken?", fragte ich Alex und sah ihn lächelnd an.

Alexander

Ich zog die Schuhe aus. "Vielen Dank, ein Wasser würde mir reichen.",sagte ich zu ihr und sah mich neugierig um. Wenig später kam sie zurück mit einem Glas Wasser. Dankbar nahm ich es an und nahm einen kleinen Schluck.

Isabella Brown
"Wollen wir in mein Zimmer?", fragte ich und machte eine Kopfbewegung in Richtung Treppe.
Eigentlich nahm ich außer Amora niemanden mit Nachhause, weil mir das alles peinlich war. In unserem Haus hing kein einziges Familienbild oder irgendwas anderes, das zeigte das hier drin eine Familie lebte, aber bei Alex war mir das egal, schließlich kannte er meine Geschichte jetzt schon

Alexander Grigori

"Klar!",nickte ich und folgte ihr die Treppe hoch. Auch hier waren keine Familienfotos. Gar nichts. Irgendwie tat mir leid und nahm vor sie zu mir nach Hause einzuladen. Sie würde meine Geschwister Lieben! Sie waren absolute Engelchen! In ihrem Zimmer angekommen sah ich mich erstmal und setzte mich auf einem Stuhl der an ihren Schreibtisch stand. "Schön hast du es hier.",bemerkte ich schmunzelnd.

Isabella Brown
"Danke", erwiderte ich lächelnd und setzte mich auf mein Bett. Mein Zimmer war ziemlich schlicht gehalten. Meine Wände waren hellgrau und meine Möbel weiß, während meine Deko in grau- und rosatönen gehalten war. Ich stand nicht so wirklich auf Farben, außer auf rosa. Auch hier hatte ich nicht viele Bilder, lediglich einen großen Bilderrahmen über dem Bett, mit vielen Bildern von mir und Amors. Dafür hatte ich einen Haufen Pflanzen in meinem Zimmer stehen, die aber alle aus Plastik waren, da ich nicht wirklich einen grünen Daumen hatte.

Alexander Grigori

Ich beobachtete die Bilder und musste Lächeln. "Du hast Recht! Du und Amora seid wirklich wie Schwestern. Die Fotos sprechen alle Bände.",stimmte ich ihr dann zu und deutete schmunzelnd darauf

Isabella Brown
"Ja, wir sind eigentlich wie ein&dieselbe Person, außer das wir uns in manchen Dingen unterschieden", erwiderte ich und betrachtete ebenfalls lächelnd die Bilder. Amora war echt mein Herz - ohne sie konnte ich nicht leben.

Alexander Grigori

"Das stimmt auch. Amora ist wirklich ein besonders Liebes Mädchen. Nur verstehe ich nicht warum sie sich nicht gegen diese Chloe gewehrt hat. Was sie heute in der Schule geleistet hat war wirklich gemein.",wollte ich dann wissen und legte den Kopf schief.

Isabella Brown
"Ich versteh auch nicht, wieso sich nicht wehrt", meinte ich und sah nachdenklich auf den Boden, "ich denke, sie hat einfach Angst es noch zu verschlimmern oder so".

Alexander Grigori

"Aber dann müssen wir ihr doch helfen. Als ihre Freunde ist es doch quasi unsere Pflicht sie zu schützen. Oder?",fragte ich sie woraufhin sie heftig mit dem Kopf schüttelte.

Isabella Brown
"Glaub mir, ich hab schon versucht ihr zu helfen, aber sie lässt sich nicht helfen", erwiderte ich und sah ihn an.
Es war unglaublich süß, wie er sich um sie sorgte und ihr versuchen wollte zu helfen

Alexander Grigori

Ich seufzte. "Ist sie denn so beschéiden und hartnäckig dass sie sich nicht helfen lässt?",fragte ich sie. Ich konnte es mir eigentlich gar nicht vorstellen, weil sie doch so freundlich hilfsbereit zu den anderen ist. Warum ließ sie sich denn nicht helfen?

Isabella Brown
"Ja, ziemlich", antwortete ich ihm. So sehr ich Amora mochte, helfen konnte ich ihr nicht, das war mir einfach nicht im Bereich des möglichen.
So oft ich es schon versucht hatte, sie war unfassbar dickköpfig.

Alexander Grigori

Ich bemerkte dass sie betrübt war. Also stand ich auf, setzte mich neben sie und legte einem Arm um ihre Schulter. Liebevoll zog ich sie an mich. "Hey, mach dir keinen Kopf um Amora. Das kriegen wir schon irgendwie wieder hin.",sagte ich tröstend zu ihr und lächelte aufmunternd.

Isabella Brown
Ich genoss Alex´ Nähe erneut an diesem Tag. Es tat so gut in seinem Arm zu liegen, daran könnte ich mich gewöhnen. Ich hatte erneut ein Kribbeln im Bauch und das fühlte sich wunderbar an.
Ich erwiderte sein Lächeln und betrachtete erneut seine Augen. Sie waren einfach unfassbar schön

Alexander Grigori

Ich schmunzelte sie an und stréichelte ihre Wange. "Vielleicht finden wir ja doch eine gemeinsame Lösung.",sagte ich leise und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.

Isabella Brown
"Schön wär´s auf jeden Fall, aber ich denke nicht, dass das passieren wird", erwiderte ich und spürte ein Kribbeln an der Stelle, an der er mich an der Wange berührt hatte. Obwohl das Thema, über das wir redeten, nicht sonderlich schön war, fühlte sich der Moment dennoch perfekt an und ich genoss jede einzelne Sekunde, die ich mit Alex verbrachte.

Alexander Grigori

"Einen Versuch ist es aber Wert.",sagte ich optimistisch und stupste sie an der Nase an. "Probieren geht über studieren sagt meine Oma immer. Und wenn nicht dann habe ich es probiert."

Isabella Brown
"Ja, da hast du wohl Recht", sagte ich lächelnd. Und wie Recht er hatte, allerdings hatte ich keine Idee, wie man Amora helfen konnte. Alles, was ich dachte was helfen würde, hatte ich schon probiert, aber nichts davon hatte Amora geholfen.

Alexander Grigori

Ich schmunzelte sie an und schniegte den Kopf an ihren und schloss die Augen. "Ich werde mir schon was überlegen. Mach dir keine Sorgen, Liebes.",sagte ich lese zu ihr und hielt sie fest in meinen Armen.

Isabella Brown
Ich erwiderte nichts und genoss einfach den Moment, die Stille und die Nähe zu Alex. Eigentlich mochte ich es nicht so nahe an einem Menschen dran zu sein, aber mit Alex war das irgendwie anders. Bei ihm ließ ich die Nähe zu und genoss sie auch in tiefsten Zügen.

Alexander Grigori

Ich strich ihr liebevoll durch das Haar und atmete ihren vertrauten Geruch ein. Wenn ich sie im Arm hielt fühlte ich mich komplett und aich willkommen. Ganz wie Zuhause! Alles daran fühlte sich so tröstlich und gut an. Im diesen Moment war ich Bella so dankbar dass sie mir dieses Gefühl gab richtig dazu zu gehören. Ich fühlte mich nicht so...allein! Als ob man die Lücke in meinem Herzen geschlossen hätte.

Isabella Brown
Als ich meinen Magen knurren hörte, sagte ich zu Alex: "Ich hab so einen Hunger, ich mach mir jetzt was zu Essen. Möchtest du auch was?" Wenn mich keiner aufhielt, konnte ich wirklich den ganzen Tag essen, das machte ich oft einfach nur aus Langeweile.

Alexander Grigori

"Ach nein. Ich habe keinen Hunger.",sagte ich zu ihr. Doch dann knurrte mein Magen so laut er nur konnte. Verlegen rieb ich mir am Hinterkopf. "Ähm...ja...dass war keine Absicht gewesen.",sagte ich verlegen leise.

Isabella Brown
"Komm mit, ich mach uns was", erwiderte ich lachend, stand vom Bett auf und reichte ihm meine Hand, um ihm aufzuhelfen.

Alexander Grigori

Ich lächelte und nickte. Dann legte ich meine Hand auf ihre und ließ mich von ihr wieder mitziehen. "Also...was wollen wir uns machen?",fragte ich als wir in die Küche runterkamen.

Isabella Brown
"Ich muss erstmal schauen, was wir noch da haben", erwiderte ich und lief durch die Küche bis hin zum riesigen Kühlschrank, den ich öffnete und schaute, was dort alles drinnen war. Anschließend öffnete ich die Küchenschränke, in denen wir Nudeln und sonstiges Zeug aufbewahrten, und kontrollierte diese.
"Also wir haben Spaghetti, Schinken, Sahne und Parmesan da. Wie wär´s mit Spaghetti Carbonara?", fragte ich Alex und sah ihn erwartungsvoll an.

Alexander Grigori

"Klar. Ich helfe dir auch gerne, wenn du willst.",bot ich ihr hilfsbereit an. Ich habe immer Zuhause mit meinen Geschwistern gekocht und das hatte immer viel Spaß gemacht.

Isabella Brown
"Ach Quatsch, du musst mir nicht helfen, da gibt´s auch eigentlich nicht viel zu helfen", entgegnete ich. "Du kannst höchstens schonmal die Nudeln kochen, dann kümmer ich mich um die Soße", fügte ich lächelnd hinzu.

Alexander Grigori

"Prima!",sagte ich, holte einen Kochtopf heraus und füllte den mit Wasser. Danach setzte ich ihn auf. "Meine Geschwister und ich kochen fast jeden Abend immer was zusammen.",begann ich Dann zu erzählen, während ich wartete dass das Wasser kochte.

Isabella Brown
"Ich koche eigentlich auch jeden Tag, weil wie du siehst sind meine Eltern nicht da", erwiderte ich, während ich die Schinkenwürfel anbriet. "Was kocht ihr denn so?", fragte ich ihn und schaute ihn interessiert an.
Ich wünschte, ich hätte ebenfalls Geschwister, mit denen ich kochen könnte, aber das war ja leider nicht der Fall.

Alexander Grigori

"Alles mögliche. Natürlich helfe ich Ihnen, weil sie noch etwas klein sind. Außerdem habe ich das Gefühl eine Vaterrolle für sie zu spielen. Mein Dad hat nie Zeit für uns, seit Mum fort ist. Da verbringe ich die meiste Zeit mit den Kleinen.",erzählte ich und schüttete die Nudeln in den Topf hinein. "Ich habe drei Brüder. Leonardo und Raphael sind sieben und Zwillinge und Mikey, unser jüngster Sprößling, ist gerade mal zwei Jahre alt. Er kam zu uns in die Familie da war er gerade mal ein Baby gewesen. Mum wollte ihn nicht großziehen und hat ihn deshalb Dad überlassen damit sie sich voll und ganz auf ihren Lover konzentriefen konnte. Wir haben ihn sofort geliebt als wir ihn das erste Mal gesehen haben. Er ist unser kleiner Liebling bei uns und kriegt von uns so viel Liebe wie noch nie. Er hat Mum leider nie gesehen und ist noch zu klein um zu verstehen warum sie nicht da ist.",erzählte ich dann und senkte den Blick. Die Erinnerungen an meine Mutter stieg in mir hoch und es wurde einfach noch schlimmer, wenn ich daran denke. Ich hatte keine Ahnung wie ich es Mikey erklären sollte, wenn er mal fragen sollte. Aber ich selber wusste noch nicht mal wo ich da anfangen sollte. Ich lehnte das Gesicht in meine Hand und schloss verzweifelt die Augen. "Ich habe Angst!",sagte ich mit zittriger Stimme. "Ich habe solche Angst ihnen über den Grund zum Verschwinden von Mum zu erklären. Ich weiß einfach nicht ob ich das packe!"

Isabella Brown
Mit so einem Geständnis hatte ich nicht gerechnet. Ich legte meinen Kochlöffel auf der Arbeitsfläche neben mir ab und drehte den Herd etwas runter. Anschließend ging ich einen Schritt auf Alex zu und legte meine Arme um ihn. "Ich bin bei dir", sagte ich leise in sein Ohr. "Wenn du es ihnen nicht alleine erzählen willst, dann komme ich gerne mit", fügte ich hinzu, löste mich ein Stück von ihm und lächelte ihn aufmunternd an.

Alexander Grigori

Ich hielt überrascht inne als ich ihre Arme um mich gelegt hatte. War das wirklich wahr? Aber ja! Das war es! Ich schloss die Augen und erwiderte die Umarung herzlich. Dabei lauschte ich ihren Worten und sah sie schließlich an. Ihr Lächeln war so bezaubernd dass es mein Herz zum schmelzen brachte. "Du bist die Beste!",sagte ich leicht lächelnd, beugte mich vor und küsste sie sanft auf die Wange. "Danke!",flüsterte ich in ihr Ohr und lächelte sie an.

Isabella Brown
"Gerne", erwiderte ich ebenfalls lächelnd und legte anschließend meine Arme wieder um ihn, um seine Nähe zu spüren. Wir verharrten einen Moment so, bis mir das Essen wieder einfiel. Hastig löste ich mich von ihm und wandte mich schnell dem Essen zu, dass es nicht anbrannte.

Alexander Grigori

"Oh verdammt! Die Nudeln!",rief ich und lief zurück zu meinem Topf. Aber zum Glück ist denen nichts passiert und waren auch schon fertig. "Wie sieht es bei dir aus?",fragte ich sie während ich das Wasser abgoss

Isabella Brown
Ich probierte die Soße, würzte etwas nach und entgegnete dann: "Die Soße ist fertig, wir können Sie jetzt unter die Spaghetti rühren".

Alexander Grigori

"Prima. Die Nudeln sind jedenfalls bereit!",sagte ich lächelnd und befüllte die Teller mit Nudeln und kam dann zu ihr rüber damit sie die Soße darüber gießen konnte.

Isabella Brown
Nachdem das Essen fertig war, deckten wir den Tisch und setzten uns anschließend gegenüber von einander an den Tisch. Ich machte mir über meinen Teller Nudeln eine extra Portion Pfeffer und Parmesan - davon konnte man einfach nicht genug haben. Anschließend wünschte ich Alex einen Guten Appetit und begann zu essen.

Alexander Grigori

Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und probierte vom Essen. Nach dem ersten Bissen war ich völlig begeistert und stolz was wir geschafft haben. "Wow! Das ist echt super lecker!",sagte ich zu ihr und nahm noch einen Bissen.

Isabella Brown
"ja, megaa", erwiderte ich ebenfalls begeistert und schlang die Nudeln nur so runter. Ohne eingebildet zu klingen, aber diese Spaghetti Carbonara waren echt die besten, die ich je gegessen hatte.
Als wir mit dem Essen fertig waren, räumten wir den Tisch ab und machten gemeinsam die Küche sauber. Als wir fertig waren, fragte ich Alex grinsend: "Und jetzt?"

Alexander Grigori

Ich erwiderte das Grinsen. "Wie wär's mit etwas Süßen?",schlug ich vor und rückte noch etwas näher zu ihr und legte die Hand an ihre Wange

Isabella Brown
"Was schlägst du denn vor?", entgegnete ich immer noch grinsend, machte noch einen kleinen Schritt auf ihn zu und legte meine Hand auf seine, die auf meiner Wange ruhte.

Alexander Grigori

Ich lächelte und hatte damit meine Entschéidung getroffen. "Ich weiß schon.",sagte ich leise zu ihr und beugte mich zu ihr runter um sie zu küssen. Ich hatte die Augen schon geschlossen, als plötzlich die Tür aufging und eine männliche Stimme zu hören war. Abrupt hielten wir inne und lösten uns als ein älterer Herr in die Küche kam und uns aus seinen ausdruckslosen blauen Augen anstarrte.

Isabella Brown
Entsetzt drehte ich mich um und sah mein Vater in der Küche stehen. Sonst waren meine Eltern nie Zuhause und ausgerechnet jetzt stand mein Vater hier. "Dad, was machst du denn schon hier", wandte ich mich an mein Vater und kratzte mich verlegen am Hinterkopf. "Wer ist das? Und was tut ihr hier?", fragte dieser scharf. "Was geht´s dich an? Sonst interessiert dich doch auch nicht, was ich tu und was ich lasse", erwiderte nun auch ich in einem schärferen Ton. "Fräulein, so redest du nicht mit mir", sagte mein Vater zu mir und wandte sich schließlich Alex zu: "Ich denke du gehst jetzt besser". "Nein", sagte ich schnell, "wenn Alex geht, geh ich auch!"

Alexander Grigori

Ich legte die Hand auf ihre Schulter. "Schon gut, Bella. Ist schon gut. Du hast ja meine Nummer.",sagte ich zu ihr und sah zu Bella's Vater. "Hat mich gefreut Sie kennenzulernen, Sir.",sagte ich und ging aus der Küche. Ich wollte nicht dass der gesamte Streit noch eskalierte und ich Schuld an allem bin. Ich war beim Flur und zog mir die Schuhe an als...

Isabella Brown
Als Alex schon im Flur war, ging ich ihm hinterher. "Danke für nichts", raunte ich meinem Vater im Vorbeigehen wütend zu. Ich ging in den Flur, wo Alex grade dabei war seine Schuhe anzuziehen, also ging ich zu ihm. "Alex, bitte bleib. Oder nimm mich wenigstens mit", flehte ich ihn an. Ich wollte unter gar keinen Umständen mit meinem Vater alleine bleiben, schon gar nicht in diesem Zustand.

Alexander Grigori

Ich wandte mich zu ihr. "Aber ich will nicht noch mehr Streit bringen. Bist du denn dir sicher dass ich noch bleiben Soll?",fragte ich sie und sah unschlüssig in Richtung Küche.

Isabella Brown
Sicher war ich mir eigentlich nicht, aber dennoch wollte ich, dass er bei mir blieb. "Ja, bitte bleib", erwiderte ich und nahm seine Hände und hielt sie mit meinen fest.
Dass er mich vorhin fast geküsst hatte und es wegen meinem Vater nicht so war, wie es gewesen wäre, brachte mich um den Verstand. Ich hatte mir nichts sehnlicher gewünscht als diesen Kuss.

Alexander Grigori

Ich zögerte. "Ich weiß nicht so Recht.",sagte ich leise. Nach langem hin und her und ihren bittenden Blick seufzte ich leise und willigte dann doch ein. "Okay. Überredet.",sagte ich dann leise.

Isabella Brown
"Danke", sagte ich leise und umarmte Alex innig. Nach einer kurzen Zeit löste ich mich von ihm und sagte zu ihm: "Komm, wir gehen in mein Zimmer". Ich nahm ihn an der Hand und führte ihn die Treppe nach oben, wo mein Zimmer lag.

Alexander Grigori

Ich folgte ihr unauffällig und gingen in ihr Zimmer. Dort angekommen setzten wir uns auf ihr Bett und sahen uns in die Augen. "Bist du dir auch sicher? Also dass ich hier bleiben darf? Ich möchte dir unnötig Schwierigkeiten bringen.",sagte ich zu ihr.

Isabella Brown
"Ja, bin ich", bestätigte ich meine Aussage von vorhin nochmal und lächelte ihn noch bestätigend an. Ich wollte auf gar keinen Fall, dass er jetzt ging. Dazu war der Moment bevor mein Vater kam einfach viel zu schön gewesen.

Alexander Grigori

"Okay. Dann bleibe ich.",sagte ich zu ihr und lächelte sie wieder liebevoll an. "Vielleicht auch etwas länger.",fügte ich hinzu.

Isabella Brown
"Danke", hauchte ich leise und rutschte unauffällig ein Stück näher an Alex heran. Es fühlte sich unglaublich gut an zu wissen, dass er in so einem Moment wie diesem für mich da war.

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