Your love is all i need...
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Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 29.09.2019 00:55Bilty und -TMNT-04 are in the house!
Wessen Namen hier nicht oben stehen, dann kommt ihr wieder gehen. Aber wer noch Interesse hat, kann gerne mitlesen.
Dazwischenfunken ist nicht erlaubt.
Steckivorlage
Name: Ariella Tularyn
Alter: 17
Spitzname: Ari oder Ella
Charakter: Lieb, süß, freundlich, hilfsbereit, fröhlich
Aussehen: Sie hat langes, dunkelblondes Haar, dunkelblaue Augen, eine zierliche Figur, einen hellen Teint und die niedlichste Stupsnase die man sich vorstellen kann
Sonstiges: Sie ist die jüngere Cousine.
Name: Lucas Benedict
Alter: 20
Spitzname: Luke
Charakter: mutig, fürsorglich, wirkt stark und tapfer aber innerlich ist er sehr zerbrechlich und traurig.
Aussehen: Er hat eine schlanken, muskulösen Körper, kurze braune Haare, grüne, traurige Augen, ein markantes schönes Gesicht, einen gebräunten Teint
Sonstiges: Er ist der Älteste Bruder und es fällt ihm schwer sich zu öffnen.
Name
Der Name der gesuchten Person lautet Lennard Benedict.
Alter
Momentan ist der Junge 17 Jahre alt.
Spitzname
Er wird oft einfach Len genannt.
Charakter
Len ist eigentlich immer nett, er selbst ist jedoch verschlossen und vertraut sich keinem sofort an. Er zeigt sich von seiner romantischen Seite, wenn er jemanden sehr gern hat.
Aussehen
Gebräunte Haut präsentiert seinen durchtrainierten Körper, mit dem er aber nicht angibt oder so. Seine Körpergröße beträgt zirka 1,90 Meter. Kastanienbraune Haare und hellbraune Augen glänzen durch die Sonne noch mehr als zuvor und zusätzlich werden die Augen noch von dichten Augenbrauen geziert.
Sonstiges
Er entpuppt sich als der jüngere Bruder und ist mehr oder weniger auf Hilfe angewiesen.
__________
Name
Ihr Name Lautet Aurelie Lyon. Dank beider Namen kann man erkennen, dass sie französische Wurzeln hat. Ihre Mutter kommt sogar aus der Stadt, die der Nachname beschreibt.
Alter
Sie ist 19 Jahre jung und somit schon seit einem Jahr volljährig.
Spitzname
Eigentlich besteht keiner. Aurelie wurde bis jetzt immer nach ihrem Namen gerufen.
Charakter
Die junge Dame ist das Gegenteil einer schüchternen und zurückhaltenden Person. Sie setzt vieles ins Praktische um und hilft da, wo sie kann. Am liebsten würde sie jeden Wunsch erfüllen. Charmante Blicke helfen ihr dabei, unwiderstehlich zu wirken, und doch ist sie schwer zu bekommen.
Aussehen
Aurelie hat dunkelbraune bis schwarze Locken und stark gebräunte Haut. Früher war sie eher blass, aber ihre Haut hat sich durch einen längeren Urlaub schnell verfärbt.
Sonstiges
Sie ist die ältere Cousine und macht, was sie kann.
Re: Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 29.09.2019 01:32Lennard Benedikt
Traurig machte ich langsame Schritte, meine Füße versanken immer wieder im warmen Sand. Näher am Wasser war dieser noch nass, man konnte dort rumgehen und Fußspuren hinterlassen. Ich ließ etwas Sand durch meine Hand fließen und hielt mit der anderen den Abschiedsbrief fest. Zuerst beobachtete ich den Sand, dann die Wellen, anschließend den Himmel. Es war so traurig. Opa, mein Bruder und ich, wir waren füreinander da und sind es jetzt immer noch, auch, wenn mein Großvater nicht mehr lebt, hat er einen ganz bestimmten Platz in meinem Herzen. Er hatte das Sorgerecht und hat alles für uns getan, was möglich war. Hoffentlich sah er das genauso und hatte eine wunderbare Zeit. Die Frage ist, wie es jetzt weiterging. Da ich noch nicht ganz volljährig war, mussten wir ins nun etwas überlegen. Es ist nicht sehr leicht ohne ihm.
Seufzend blieb ich stehen und zeichnete mit meinem großen Zeh Wellen in den Sand. Ein plötzlicher Windstoß verwischte sie und trug den Sand in die Unendlichkeit. In dem Moment hatte ich nicht damit gerechnet, dass noch ein weiterer, stärkerer Windstoß kam und riss mir das Papier, in dem die letzten, wertvollen Wörter standen, aus der Hand. Ich versuchte, es noch zu erwischen und lief noch einige Zeit mit den Wind, um es vielleicht doch noch zu kriegen, aber vergeblich. Ich konnte es nicht mehr sehen. Das Ganze lief zu schnell ab. Es war kaum möglich, noch trauriger als zuvor zu sein, aber jetzt hatte ich eine Grenze erreicht. Zerstört ließ ich mich in den Sand fallen und lehnte mich an einen Stein.
Ariella Tularyn
Zu diesem Zeitpunkt war ich gerade auch am Strand unterwegs. Das war der Einzige Ort von Crescend Beach an denen ich gerne her kam. Hier war es immer ruhig und wunderschön. Man konnte den Sonnenunter- und Sonnenaufgang sehen, mit den Füßen ins Wasser gleiten und das Rauschen der Wellen hören. Absolut schön hier. Ich seufzte gelassen und streckte mich ein paar Mal. Da fiel mir auf dass etwas Weißes in der Luft flog. Neugierig lief ich weiter. Es war ein Stück Papier, wenn ich mich nicht irrte. Bevor es ins Wasser fiel, fing ich es auf und zog es an mich, damit der Wind ihn nicht noch einmal erfassen konnte. Puh! Das war ganz schön knapp gewesen. Eine falsche Bewegung und der Zettel wäre vollkommen hinüber. Moment mal! Da stand was geschrieben. Ich öffnete ihn und las ihn still. Dann blinzelte ich und mir wurde das Herz sehr schwer. Wie traurig. Das war ein Abschiedsbrief von einem Großvater an seine beiden Enkelsöhnen. Aber wie ist der hierhergekommen? Ob der Wind ihn aus den Händen des einen Enkel gerissen hat. Ich beschloss nach ihm zu suchen und ging schließlich weiter. Aufmerksam untersuchte ich jeden Stein und jeden Fléck am Strand bis mir etwas ins Augenwinkel stach. Ich blinzelte und sah genauer hin. Ein Junge saß an einem Stein gelehnt und sah sehr traurig aus. Ich ging auf ihn zu, beugte mich etwas vor und tippte ihm an die Schulter. "Entschuldigung?",sagte ich leise und vorsichtig um ihn nicht zu erschrecken. Ruckartig hob er den Kopf und ich zuckte kurz zusammen. Doch dann lächelte und hielt ihm den Zettel hin. "Es ist das zufällig deiner?",fragte ich ihn freundlich.
Lennard Benedikt
Kurz wusste ich nicht, was ich sagen sollte und musterte das Mädchen, das vor mir stand und mir ein Zettel hinhielt. In der nächsten Sekunde erkannte ich ihn. Es war tatsächlich der Abschiedsbrief, den ich gerade verloren hatte. Kaum zu fassen, dass er gefunden wurde. Ich strich mit meiner Hand über das Papier. "Das - ja, wo hast du ihn gefunden?", fragte ich neugierig und sah die Finderin an, welche ungefähr meines Alters war. Mein schlechtes Gewissen verschwand, zum Glück war der Planet von weiteren netten Menschen besessen, die einem durch kleine Gefallen wirklich weiterhalfen.
Ariella Tularyn
Ich lächelte ihn freundlich an. "Das ist ganz einfach. Er ist mir quasi vom Wind in die Arme geflogen worden. Hätte ich nicht danach gegriffen wäre er vom Meer weggespült worden.",sagte ich zu ihm. Ich freute mich sehr dass er den Brief wieder hatte. Seine Augen sahen nicht mehr ganz so traurig aus. Sie hatten sogar einen kleinen glücklichen Glanz. Und sie sahen so auch schön aus. Ich hielt ihm meine Hand hin. "Mein Name ist übrigens Ariella Tularyn. Und wie heißt du?",fragte ich ihn.
Lennard Benedikt
Schluckend begriff ich, dass ohne ihr der Brief doch für immer verloren wäre.
Ich schüttelte ihre Hand, die sie mir hinhielt und stellte mich vor. "Lennard. Lennard Benedict." Vermutlich hatte Ariella, einen schönen Namen hatte sie, mitbekommen, was in dem Brief stand und kannte sich somit etwas aus. "Mein Bruder und ich wohnen hier in dem Haus meines verstorbenen Großvaters. Es ist ganz nah von hier, kaum ein paar Schritte entfernt", begann ich, und hielt dabei den Brief ganz fest in der Hand.
Ariella Tularyn
"Oh, das tut mir leid.",sagte ich leise zu ihm und legte mitfühlend eine Hand auf seine Schulter und kniete mich neben ihm. "Das muss sehr schwer für dich und deinen Bruder sein.",fügte ich hinzu und versuchte ein bisschen abzulenken. "Ich wohne mit meiner Cousine etwas weiter weg hier. Ein süßes kleines Strandhaus, ganz nah am Strand.",erklärte ich ihm
Lennard Benedikt
Komisch, bis jetzt bin ich dem Mädchen noch nie begegnet. Wahrscheinlich war es so weit weg, dass wor uns nie auffallen konnten, oder es war immer genau vor meiner Nase, aber das spielte keine Rolle. Ich spürte die Wärme, die aus der Hand auf meiner Schulter geleitet wurde.
"Ja, das ist es...", sagte ich. "Wohnt ihr denn schon immer hier?"
Aurelie Lyon
Mit einer Tasse Tee in der Hand wandte ich mich kurz zur wöchentlichen Zeitung. Gleich vorne stand die Todesanzeige, einer der traurigsten, auf die ich einen Blick warf. "Benedict" lautete der Nachname einer der betroffenen Personen, und wenn ich mich nicht irre, habe ich diesen Namen schon einmal irgendwo gehört.
Ariella Tularyn
"Eigentlich ja. Ich bin zwar woanders geboren worden, aber aufgewachsen bin ich hier in Crescent Beach.",erklärte ich ihm und sah ihn an. "Und was ist mit dir? Bist du hier auch aufgewachsen?",fragte ich ihn und legte leicht den Kopf schief.
Lucas Benedict: Ich schaute auf die Zeitung und seufzte. Großvater's Name stand in der Traueranzeige. Oje. Am liebsten würfe ich es meinem jüngeren Bruder ersparen, aber er wollte es wohl sehen, da war ich mir sicher. Ich musste jetzt stark für uns beide sein und meine Trauer zurückhalten. Niemals sollte uns sowas trauriges nochmal passieren. Nie wider!
Lennard Benedikt
"Ja, wir wurden auch hier großgezogen", antwortete ich und sah kurz auf den Boden, genauer gesagt auf den Sand, und mein nächster Blick versuchte, den des Mädchens einzufangen.
Aurelie Lyon
Bestimmt würde mir irgendwann wieder einfallen, woher ich den Namen kannte. Ich warf mich auf das Sofa und trank die Tasse aus. Dabei überlegte ich, wo Ariella nur stecken mochte. Sie war meinem Empfinden nach sehr selbstständig, dennoch war ich zu neugierig und hätte es gerne gewusst. Ich beschloss, ebenfalls etwas frische Luft zu schnappen. Draußen ließ ich mir eine kleine Brise entgegenkommen.
Ariella: Ich schmunzelte. "Ist ja lustig. Wir sind genau in der selben Stadt großgezogen und wir haben uns nie bemerkt. Ich finde dass ist ein richtiger Zufall!",meinte ich zu ihm und lachte dabei etwas an den Gedanken. Dann sah ich ihm wieder an. "Hast du nicht Lust mit mir ein bisschen am Strand spazieren zu gehen?",fragte ich ihn dann und stand auf. "Es ist so ein schöner Tag finde ich und den sollte man
Lennard Benedikt
Sie sprach genau diese Worte aus, an die ich gerade dachte. Das war zweifellos ein weiterer Zufall.
"Gerne doch, hier kann man ja gut und ungestört spazieren gehen", stimmte ich zu und stand auf. Um das Papier nicht erneut zu verlieren, steckte ich es in meiner hintere Hosentasche.
Ariella Tularyn
Ich schmunzelte und dann gingen wir zusammen los. Ich seufzte und hob den Kopf um die Sonne auf meinem Gesicht scheinen zu lassen. "Hach! Ist das nicht ein herrliches Gefühl?",fragte ich ihn und sah ihn lächelnd von der Seite an. "Ich komme eigentlich fast jeden Tag hierher, wenn ich mal abschalten oder mich entspannen will!",erklärte ich ihm und sah wieder in den Himmel.
Lennard Benedikt
Die Sonne ließ einige Strahlen auf uns fallen, die eine brachte unsere Haare zum Glänzen. "Du hast Recht, man kann hier immer Zeit verbringen. Egal, aus welchem Grund." Etwas unsicher, aber froh blickte ich kurz zu ihr und grinste leicht.
Ariella Tularyn
Ich erwiderte sein Grinsen mit einem freundlichen Lächeln. "Ich weiß. Seit ich denken kann, verbringe ich meine Zeit hier. Ich bin so quasi im Wasser aufgewachsen, weil mein Dad es mir beigebracht hat.",erzählte ich ihm. "Aber meine Cousine ist auch toll. Sie ist wie eine große Schwester für mich, weißt du? Aber reden wir nicht immer nur von mir. Wie ist denn dein Bruder so?",fragte ich neugierig. "Und gehst du auch gerne schwimmen?"
Lennard Benedikt
Aufmerksam hörte ich ihr zu und meldete moch dann zu Wort. "Ja, beim Schwimmen fühle ich mich sehr frei. Über meinen Bruder kann ich dir nichts Schlimmes sagen, da es davon eigentlich so gut wie nichts gibt. Er versucht, über alles die Kontrolle zu haben, jedoch steckt irgendwas in ihm, über das ich nicht mit ihm reden kann." Es tat gut, ein wenig ausquatschen zu können und ich konnte verstehen, dass sie ihre Cousine als Schwester sah. Ich kannte sie nicht, nein, deswegen verstand ich es nicht, ich verband das eher mit Ariellas Art. Sie schien immer stets nett zu sein, und da ich davon ausging, dass es bei ihrer Cousine auch der Fall war, ist deren Beziehung zueinander fest.
Ariella Tularyn
"Ah...ich verstehe. Ich glaube ich habe was von deinem Bruder mal gehört. War der nicht mal beliebteste Junge in der Highschool gewesen?",fragte ich. "Meine Cousine hat nämlich auch etwas von ihm gehört, schätze ich mal." Ich überlegte angestrengt. "Oder war es doch ein anderer gewesen?",murmelte ich und überlegte nochmal. Ach Mist! Ich hätte mehr zu hören müssen.
Lennard Benedikt
"Ja, das war er. Der mit dem besten Ruf an der Highschool", antwortete ich. Es gab momentan keinen, der seinen Platz annahm, alle Schüler dort waren einfach zusammengemixt.
Ariella Tularyn
"Aha! Dann lag ich doch richtig!",sagte ich und grinste. "Dann müssen wir uns irgendwie aneinander verloren haben. Ich habe dich bisher noch nie in der Schule gesehen.", meinte ich und musterte ihn von oben bis unten. "Hm...nein. Dich habe ich wirklich noch nie gesehen.",sagte ich dann entschlossen und blieb dann stehen. "Hast du eigentlich ein Spitznamen, Lennard?",wollte ich dann wissen.
Lennard Benedikt
"Ich dich eigentlich auch nie. Nicht mal zufällig irgendwo", bestätigte ich und war mir sehr sicher. Umso mehr ist es jetzt eine Überraschung, jemanden neu kennenzulernen. Gleich darauf ging ich auf ihre Frage ein. "Du kannst mich gerne Len nennen, was Kreativeres ist leider keinen eingefallen." Grinsend zog ich eine Augenbraue hoch. "Und du?", lautete meine Gegenfrage im Dialog.
Ariella Tularyn
Ich schmunzelte. "Du kannst mich ruhig Ari oder Ella nennen. Eins von beiden reicht vollkommen. Oder du kannst mich weiterhin Ariella nennen.",sagte ich zu ihm und lächelte dabei fröhlich. Ich mochte neue Freundschaften zu schließen. Und bei Lennard war ich mir sehr sicher dass er jemanden brauchte der an seiner Seite stand und ihn auf andere Gedanken bringt.
Lennard Benedikt
"Dann werde ich dich unterschiedlich nennen, mal so, mal so." Ich würde hier gerne ewig Zeit verbringen. Und ehrlich gesagt lag das nicht nur am Ort. Auch, wenn ich Ella erst seit kurzem kannte, war sie schon jetzt etwas Besonderes für mich. Vielleicht würde ich das bald sogar ansprechen.
"Kennst du die kleine Bar da drüben? Lass uns dort doch irgendwas trinken gehen, die machen, wenn es nach mir geht, sehr gute Smoothies, Drinks und mehr", schlug ich vor, da die Temperatur zunahm.
Ariella Tularyn
"Oh ja! Die kenne ich. Das ist meine Lieblingsbar!",erklärte ich ihm und nickte dann schließlich. "Sehr gerne übrigens. Ich habe nämlich jetzt schon Durst.",erklärte ich ihm und fächelte mir Luft zu, da es jetzt etwas wär geworden ist. Ja, jetzt würde ich alles für einen Erdbeersmoothie geben.
Lennard Benedikt
Mit langen, schnellen Schritten, bei denen man merkte, dass diese etwas kaum erwarten konnten, ging ich auf die Bar zu. So ging es mir auch - wie gerne hätte ich jetzt einen Drink mit Ananas, den würde ich auch gleich bestellen. "Sitzt du denn lieber an der Theke, oder hier bei den beschatteten Plätzen?", fragte ich. Die Plätze, die Schatten von Sonnenschirmen und Palmen bekamen, waren ausgestattet mit Tischen,man konnte es sich aber auch auf eine der Liegen gemütlich machen. Sehr gesprächig war es dafür an der Theke.
Ariella Tularyn
Ich sitze lieber an der Theke. Da kommt man besser ins Gespräch und dann quatsche ich mit Sam etwas." Sam war der Barkeeper in der Smoothie Hut und wirklich ein netter Kerl. Er hatte immer Ratschläge auf Lager und hatte immer gute Tipps. Und er brachte mich zu lachen, weil er so lustig ist.
Lennard Benedikt
"Gut, dann bestellen wir von dort aus", sagte ich und näherte mich der Theke. Sam stand wie immer bereit, wenn er nicht gerade andere Gäste bediente. Vor Allem Abends hatte er viel zu tun, weswegen andere Leute freiwillig aushalfen und dafür gratis Drinks bekamen.
"Aber nur unter einer Bedienung", setzte ich fort und sah ihr nochmals
grinsend in die Augen, "ich zahle."
Ariella Tularyn
"Okay!",willigte ich ein und lächelte zurück. Als wir an der Theke ankamen, lächelte Sam bereits und empfing uns. "Hallo ihr zwei. Schon euch zu sehen. Was darf ich euch bringen?",fragte er freundlich. "Das Übliche, Sammy!",sagte ich zu ihm. Er grinste und schaute hinüber zu Lennard.
Lennard Benedikt
"Für mich bitte den Ananas-Drink, wie meistens", sagte ich und setzte mich auf einen der hohen Stühle nachdem ich den für Ariella zurückschob. Sam machte sich an die Arbeit, ich schaute gespannt zu. Gekonnt und schnell hatte er die beiden Getränke auch schon zubereitet.
Ariella Tularyn
"Ich finde dass immer wieder beeindruckend.",sagte ich, während ich Sam beim zubereiten der Smoothie's zu sah. "Er kann das wirklich gut und es sieht bei ihm immer so leicht aus.",bemerkte ich dabei. Ich wandte mich an Lennard und grinste breit. "Er hat mir schon einmal beigebracht wie man Smoothie's macht. Nur leider ist das völlig schief gelaufen. Ich habe zu viel und mit voller Wucht geschüttelt dass mir alles plompt ins Gesicht hochgespritzt ist. Mein Gesicht war danach voll von dem leckeren Zeug.", erzählte ich ihm.
Lennard Benedikt
Ich lachte kurz. "Aber du hast Recht, er meistert das wie ein Profi", bestätigte ich, immer noch mit einem belustigtem Gesicht. Ich wollte sie nicht auslachen, es klang aber wirklich witzig.
Sam stellte uns die Smoothies hin, und ich nahm meinen, trank aber noch nichts. "Prost!"
Ariella Tularyn
Ich stieß mit ihm an. "Ebenfalls Prost.",sagte ich und dann tranken wir unsere Smoothie's. "Mmmh...lecker!",sagte ich und fuhr mit der Zunge über meine Lippen.
Lennard Benedikt
Den ersten Schluck genoss ich besonders. Es war schwer, nicht alles sofort auszutrinken. Wie gerne hätte ich das gemacht, aber um ihn länger genießen zu können, musste ich in Abständen trinken.
"Ich habe eine Frage... Hast du heute Abend noch Zeit?" Um die eigentliche Frage stellen zu können, musste ich letzteres erstmal wissen.
Ariella Tularyn
"Warum?",fragte ich ihn und schmunzelte darüber. Erstmal wollte ich wissen wieso eigentlich und zweitens hatte ich nicht so viel Zeit, weil meine Cousine zu Hause auf mich wartete. Bestimmt suchte sie mich auch schon und macht sicher wieder Sorgen.
Lennard Benedikt
"Wenn wir deiner Cousine Bescheid sagen, könnten wir hier Abends aushelfen. Vielleicht kriegst du dieses Mal einen Smoothie gezaubert." Zum Glück war es noch Vormittags, der Tag war also noch lange genug. Diese Gedanken schluckte ich mit einem weiteren Zug vom leckeren Getränk hinunter.
Ariella Tularyn
Diese Idee war gar nicht so schlecht. "Oh ja! Das hört sich gut an.",sagte ich begeistert und sah ihn mit strahlenden Augen an. "Klar. Ich werde meiner Cousine Bescheid sagen. Sie hat bestimmt nichts dagegen."
Lennard Benedikt
"Einverstanden, klingt, als wärst du es auch", sagte ich froh, "Sam, das ist doch bestimmt okay für dich, oder?", fragte ich nochmal zur Sicherheit. Er antwortete mit einem sicheren Nicken und trocknete dabei einige Gläser ab.
Momentan war ich bei der Hälfte und trank langsam weiter, bevor ich ein Blick auf Ariellas Glas warf.
Ariella Tularyn
Meins war noch voll. Aber ich genoss es wirklich sehr. Es schmeckte halt sehr gut und man sollte es nicht gleich so schnell austrinken. Ich bemerkte dass er mich anstarrten und sah ihm direkt in die Augen.
Lucas Benedict
Mein Bruder war schon sehr lange jetzt weg. Wo steckte er bloß? Er wollte doch nur eine halbe Stunde am Strand spazieren gehen und jetzt ist schon eine ganze Stunde vergangen. Allmählich machte ich mir Sorgen und die náckte Panik kroch in mir hoch. Was...wenn er sich was angetan hatte? Ich muss ihn finden. Ich sprang auf und lief sofort den Strand entlang. Ich schaute mich überall um und rief nach ihm. Aber er antwortete nicht.
Lennard Benedikt
ich wusste nicht, wie lange ich sie ansah. dabei fiel mir nicht das rufen einer person auf, das das meines bruders war. etwas wind wehte mir plötzlich entgegen, sodass ich langsam aus meiner position gerissen wurde.
Ariella Tularyn
Ich sah ihn verwundert an und legte die Hand auf seine Schulter. "Was hast du? Alles okay?",fragte ich ihn und war wieder etwas besorgt.
Lennard Benedikt
Blinzelnd antwortete ich. "Nichts, es war... der Wind hat mich etwas verwirrt, da er so plötzlich kam, danke", antwortete ich und fasste mich wieder. "Warte mal, hörst du das? Es scheint, als würde jemand nach mir rufen." Ich trank einen weiteren Schluck und merkte, dass mir die Stimme bekannt vorkam. Sehr bekannt.
Lucas Benedikt
"Len! Len, wo zum Geier steckst du?",rief ich laut und sah mich weiterhin suchend um
Ariella Tularyn
"Ja, ich glaube da sucht dich jemand!",sagte ich zu ihm und guckte hinaus zum Strand.
Lennard Benedikt
Etwas fixierter auf die Person erkannte ich, dass es mein Bruder war. Mit großen Schritten kam ich auf ihn zu. Anscheinend war ich wohl doch länger weg, als geplant. "Keine Sorge, Lucas, ich bin - eigentlich wir - sind bei Sam", sagte ich etwas lauter, damit er mich verstehen konnte. Ich war nicht zu sehr von der Theke entfernt.
Lucas Benedikt
Ich drehte mich zu ihm um und war erleichtert dass ich ihn lebend entdeckte. Es ging ihm auch gut. "Wo hast du gesteckt? Ich dachte du wolltest nur ne halbe Stunde am Strand sein.",wollte ich dann vorwurfsvoll von ihm wissen.
Lennard Benedikt
"Tut mir Leid, aber da ist ein ganz besonderer Jemand dazwischengekommen. Das Ganze kann ich dir erzählen, komm doch mit zur Bar, die ist auch der Ort, an dem ich gerade gesteckt habe", ließ ich ihn wissen.
Lucas Benedikt
Ich zog die Augenbraue hoch. "Aha...ich verstehe schon. Ich dachte schon dir ist was passiert!",sagte ich zu ihm. "Versprich aber dass du mir nie wieder so einen Schrecken jagst!",sagte ich zu ihm
Lennard Benedikt
"Nein, ehrlich nicht", antwortete ich und überlegte, was mir hätte passieren können. Schwimmen wäre ich ja in der Zeit nicht gegangen, die Menschen hier waren nicht gefährlich, aber es konnte einem hier trotzdem unerwartet etwas zustoßen.
Lucas Benedikt
"Und mit wem warst du unterwegs gewesen? Du hast gesagt dass du jemanden getroffen hast.",wollte ich wissen und sah ihn mit schiefen Blick an.
Lennard Benedikt
''Mit Ariella, sie sitzt an der Theke'', antwortete ich und musste kurz grinsen. Ich sah beide abwechselnd an.
Lucas Benedikt
"Ariella?",fragte ich verwirrt und starrte dann das langhaarige Mädchen dass mich fröhlich anlächelte. "Hallo. Freut mich. Du bist bestimmt Lucas. Len's Bruder, stimmt's?",fragte sie. Ich blinzelte verwundert und sah sie an. "Äh...ja. Das...bin ich.",meinte ich bedröppelt und schüttelte artig ihre Hand die sie mir ausstreckte.
Lennard Benedikt
''Tja, dann kennt ihr euch jetzt auch'', sagte ich, ''übrigens hat Ariella noch eine Cousine.'' Kurz wunderte ich mich, wieso Lucas etwas unsicher war, dachte aber nicht länger darüber nach.
Lucas Benedikt
"Eine Cousine?",fragte ich und sah ihn wieder an. "Heißt sie zufällig Aurelie Lyon?",fragte ich ihn leise und sah sie wieder an.
Lennard Benedikt
Verwundert fing ich seinen Blick auf. Leider wusste ich ihren Namen nicht. "Das müsstest du Ariella fragen, ich bin mir nicht sicher." Woher könnte er das denn wissen? Falls er sie sehr gut kennt, müsste ich doch eigentlich schon längst etwas davon erfahren haben.
Ariella Tularyn
"Also....wenn du fragen willst, dann kann ich dir sagen dass du richtig liegst. Meine Cousine heißt wirklich Aurelie!",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an. "Du kennst du sie also?",fragte ich ihn lächelnd.
Lucas Benedict: Ich errötete leicht und wandte den Blick schnell ab von ihr. "Naja...das kann man nicht so sagen. Ich meine...ja...ich kenne sie. Aber das hat auch nichts zu bedeuten.",meinte ich nur
Lennard Benedikt
Und wie das etwas zu bedeuten hatte. Mit meinen Ellenbogen stoß ich ihn leicht an. Natürlich wollte ich nicht wieder nerven, aber meine Neugier hatte auf jeden Fall Vorrang. "Na dann", sagte ich, während ich zur Theke trat und meinen Smoothie austrank, "musst du sie ja nicht mehr kennenlernen." Meine Ergänzung klang sehr leise und ich musste dabei grinsen.
Ariella Tularyn
Ich schwieg und sagte gar nichts mehr. Doch damit wurde die Sache noch schlimmer, als ich eine bekannte Stimme hörte und Ariella laut rief und winkte: "Auri! Hier drüben!" Verdammt! Sie war hier.
Aurelie Lyon
Von weitem konnte ich Ariella und ihr Rufen erkennen. Ah, sie hat schon zwei Typen entführt, scherzte ich vor mich hin und ging langsam zu ihr. Nebenbei fuhr ich mir noch durch mein Haar, dass ich frisch gekämmt hatte.
Ariella Tularyn
"Wie schön dass du da bist Cousinchen!",sagte ich erfreut und deutete auf die beiden Jungs. "Ich würde dir gerne jemanden vorstellen. Das hier ist Lennard Benedict. Ich habe ihn am Strand kennengelernt.",stellte ich ihr sogleich Len vor und zeugte auf ihn.
Aurelie Lyon
''Hallo, freut mich... Meinen Namen kennst du höchstwahrscheinlich schon'', sagte ich unsicher grinsend und hielt ihm die Hand hin. Wieder dieser Name. en zweiten Jungen hatte ich noch gar nicht bemerkt.
Lennard Benedict
Freundlich schüttelte ich ihre Hand und sah dann zu meinem Bruder, den sie anscheinend noch nicht gesehen hatte.
Ariella Tularyn
"Und das da....", sagte ich deutete auf Lucas. "...ist Lennard's älterer Bruder Lucas Benedict.",stellte ich ihn vor und sah dann hinüber zu ihm. Lucas hatte immer nich den Rücken zu uns gedreht und stand da wie eine Statue.
Aurelie Lyon
Überrascht drehte ich mich in die Richtung, in die meine Cousine zeigte. "Oh, hallo... ." Er stand in eine anderen Richtung gedreht da.
Lucas Benedikt
Ich drehte mich langsam zu ihr um und sah sie an. "Hi.",sagte ich kurz und senkte den Kopf schnell nach unten. Hoffentlich wusste sie nicht wer ich bin. Es war glaube ich besser so. Und selbst wenn sie sich an mich erinnern würde, dann nur, weil sie nett zu mir ist
Aurelie Lyon
Der Nachname sagte mir wie bereits andauernd erwähnt etwas. Aber an mehr erinnerte ich mich nicht mehr. Ich merkte, wie Lucas seinen Kopf etwas hängen lies. Gerade wollte ich fragen, ob alles okay wäre und wenn nicht, was denn los sei, in dem Moment unterbrach mich... Lennard? Genau. "Ariella und ich, wir haben uns gedacht, heute Abend hier zu helfen", sagte er und richtete seinen Blick in den Himmel. Anscheinend merkte er, wie die Sonne die Nachmittagshitze von sich gab. Ich wusste nicht, was ich was ich antworten sollte, eigentlich war es ja eine gute Idee von den beiden, da Sam heute sonst viel zu tun hätte. Aber mehr als zwei Helfer würden wahrscheinlich nicht notwendig sein, somit fiel ich aus.
Ariella Tularyn
"Du hast doch nichts dagegen oder Cousinchen?",fragte ich sie und sah sie bittend und mit ganz großen Hundebabyaugen an. "Biiiiiiiiiittttteeee!",flehte sie an.
Aurelie Lyon
Seufzend stimmte ich zu, diesem niedlichen Blick konnte ich einfach nichts verbieten! "Nein nein, natürlich kannst du."
Lennard Benedict
Grinsend sah ich sie an. Wirklich süß! Diese Hündchenaugen müsste ich eigentlich auch machen, damit bekommt man ja bestimmt alles.
Lucas Benedikt
"Ich hab auch nichts dagegen, wenn du hier aushilfst, Len.",sagte ich zu ihm und ging an ihnen vorbei. "Ich muss sowieso jetzt gehen. Falls spät wird, ruf mich vorher an, ja? Bis später!" Sprachs und weg war ich.
Ariella Tularyn: Verwundert sahen wir ihm hinterher. Dann sah ich Lennard an. "Was hat er denn auf einmal?",fragte ich ihn.
Lennard Benedikt
Stirnrunzelnd und total verwundert sah ich zuerst Lucas hinterher, gleich darauf wandte ich mich zu Ariella. "Ich hab gar keine Ahnung. Vielleicht fragen wir ihn, aber erst später..."
Ariella Tularyn
"Gute Idee.",sagte ich und wandte mich wieder an Lennard. "Wenn du willst, frage ich Sam gleich ob wir heute noch anfangen können.",sagte ich und ging schon mal zur Theke rüber. Fünf Minuten später kam ich wieder zurück und strahlte ihn an. "Wir können sofort damit anfangen. Sam ist einverstanden.", verkündete ich ihm.
Lennard Benedikt
"Perfekt, na dann lass uns loslegen." Ich ging zu Sam und fragte, womit wir anfangen könnten. Es war zwar nicht so voll, von einer leeren Bar konnte man aber auch nicht reden. "Tisch 25 hat den gemischten Smoothie Nummer eins und einen Bananenshake bestellt", antwortete er mir. "Denkt ihr, ihr bekommt das hin?", fragte er herausfordernd, und ich sah Ariella erwartungsvoll an.
Aurelie Lyon
Sie schienen ganz in ihrem Element zu sein. "Na gut, ich werde mich hin und wieder melden beziehungsweise komme heute Abends noch zu euch", rief ich schnell hinterher und fing an, mich langsam auf dem Weg zu unserem Haus zu machen, genoss aber noch die Schritte im Sand.
Ariella Tularyn
Ich nickte und sagte: "Du kannst auf uns zählen, Sammy!",sagte ich zu ihm. "Legen wir los!",sagte ich und begannen mit der Arbeit. Ich begann sofort die Tische, die leer geworden sind, zu säubern und nahm auch Bestellungen auf.
Lucas Benedict: Ich saß etwas weiter weg am Strand und schaute auf das Wasser dass im Sonnenlicht schimmerte. Mein Bruder schien Spaß zu haben mit dieser Ariella. Ich hatte fast schon befürchtet dass er in seiner Trauer ertrinken würde. Da hatte ich mich getäuscht.
Lennard Benedikt
Vorsichtig fing ich an, das Obst zusammenzumixen. Diese Aufgabe lenkte mich wirklich sehr gut ab, sonst würde es jetzt ganz anders aussehen. Und schon war der Mixer fertig. Ich konnte es noch nicht so gut wie Sam, aber Fortschritte machte ich. Stolz schenkte ich das Gemisch in eines der Gläser.
Aurelie Lyon
Langsam ließ ich etwas Sand durch meine Hände gleiten und spürte, wie er teilweise auf meine Füße fiel.
Ariella Tularyn
Fasziniert sah ich ihm zu wie er das Getränk einschenkte. "Wow! Das ist schon richtig gut geworden!",bemerkte ich dabei. "Du hast es genauso gut drauf, wie Sam fast.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an.
Lucas Benedict: Leise seufzte ich. Ich hätte nicht so komisch sein sollen. Falls sich die Gelegenheit findet, werde ich mich entschuldigen. Besonders bein Aurelie.
Lennard Benedikt
Ich fühlte mich geschmeichelt, trotzdem war ich noch weit entfernt von dem, was Sam leistete. Ich stellte den Drink auf ein Tablett und begann, den Bananenshake zuzubereiten.
Aurelie Lyon
Immer noch etwas verwirrt tauchte ich meine Füße in das Meerwasser ein.
Ariella Tularyn
"Das sieht so einfach bei dir aus. Ich mache da irgendwie falsch bei der Sache.",klagte ich zu ihm und sah ihm weiterhin zu. "Bei mir ist es wie verhext, dass kann ich dir sagen."
Lennard Benedikt
''Du kannst es ja nochmal versuchen, irgendwann kannst du es hundertmal besser'', schlug ich vor. Den Bananenshake stellte ich ebenfalls auf das Tablett. ''Ich komme gleich, das ist nur die Bestellung von Tisch 25'', sagte ich schnell und ging zu diesem.
Ariella Tularyn
"Ist gut!",sagte ich und nahm schon mal die nächste Bestellung auf. Danach säuberte ich noch ein paar Tische die leer geworden sind und ging schließlich zurück zur Theke. "Wir brauchen einen Erdbeersmoothie für Tisch 3 und 10",sagte ich die Bestellung auf. Lennard war schon dabei und gab mir dann die zwei Gläser. Kurz berührten sich unsere Hände. Ich lächelte ihn dankbar an ind brachte die Smoothie's zu den Gästen.
Lennard Benedikt
Grinsend sah ich sie kurz an, die Situation spielte sich in meinen Gedanken wie in Zeitlupe ab. Als ich einen Blick aufs Meer warf, sah ich eine Person, die so wie Aurelie aussah. Fragend hob ich eine Augenbraue hoch, wandte mich aber dann auch wieder der Arbeit. Mehrere Gläser galten zu spülen.
Ariella Tularyn
Der Nachmittag verlief dann dich sehr schnell wie ich erwartet hatte. Es war schon siebzehn Uhr und die letzten Gäste verließen die Smoothie Hut. Ich lehnte an der Bar und sah zu Len rüber. "Puh...dass war ein wirklich anstrengender aber auch toller Tag gewesen. Findest du nicht auch?",fragte ich ihn.
Lennard Benedikt
''Du hast Recht'', stimmte ich ihr zu und setzte mich. ''Aber was mir aufgefallen ist... Deine Cousine ist gar nicht gekommen.''
Ariella Tularyn
"Ach, echt nicht?",fragte ich verwundert und sah much suchend um. Aber sie war wirklich nirgends zu sehen. Das war ja seltsam.
Lennard Benedikt
''Vielleicht... kommt sie ja noch'', sagte ich schulterzuckend.
Aurelie Lyon
Ich war an einer leeren Ecke angekommen. Weit und breit waren keine Menschen zu sehen. Doch plötzlich: Leise Schritte. Ich konnte sie hören, anscheinend kamen diese von zwei Personen hinter mir. Zitternd wurde ich schneller, als sie mich plötzlich packten, einer der beiden rief ''Money! Geld!'', ich versuchte, mich zu wehren, doch sie brachten es so weit, dass mir schwarz vor Augen wurde.
Ariella Tularyn
Hoffentlich. Ich mach so langsam Sorgen!",meinte ich besorgt zu ihm und schaute hinaus zum Strand, in der Hoffnung sie gleich zu sehen.
Lucas Benedict: Ich war gerade vom Strand gekommen, als ich plötzlich zwei Männer bei einem Mädchen sah. Ich blinzelte und merkte entsetzt dass es Aurelie ist. Eilig lief ich auf sie zu. "Hey, lasst sie in Ruhe!",schrie ich die beiden an ind begann mich mit ihnen zu prügeln. Erst danach ließen sie von mir ab und liefen davon. Ich zitterte, da mich einer an der Wange erwischt. Dann drehte ich mich um und ging zu Aurelie
Lennard Benedikt
''Naja, vielleicht war sie auch abgelenkt oder ist doch zu Hause geblieben, keine Sorge'', beruhigte ich sie, war aber trotzdem unsicher bei der Sache.
Aurelie Lyon
Alles ging so schnell. ''Was... ist passiert?'' Ich wusste nicht mal mehr, ob überhaupt was passiert war.
Ariella Tularyn
Aber ich machte mir immer noch Sorgen. Mit großen, sorgenvollen Augen sah ich weiter zum Strand und hielt nach meiner Cousine Ausschau.
Lucas Benedict: Besorgt beugte ich mich zu ihr runter. "Alles in Ordnung? Bist du verletzt?", wollte ich zuerst wissen und musterte sie.
Lennard Benedikt
''Hast du denn dein Handy dabei? Du könntest sie anrufen...''; meinte ich.
Aurelie Lyon
''Danke.'' Ehrlich gesagt wusste ich beides gar nicht so recht... Als ich irgendwas an meiner Nase spürte, merkte ich jedoch, wie diese blutete. ''Eigentlich ist alles okay...''
Ariella Tularyn
Ich seufzte. "Ne. Ich benutze es so gut wie gar nicht.",sagte ich zu ihm und sah ihn geknickt an.
Lucas Benedict: Stumm holte ich ein Taschentuch heraus und wischte vorsichtig das Blut von ihrer Nase weg. "Halt still!",sagte ich mit sanfter Stimme und tupfte sachte weiter.
Lennard Benedikt
''Gut, dann müssen wir wohl bei euch zu Hause nachsehen...'', murmelte ich.
Aurelie Lyon
Ich zuckte einige Male zusammen, weil ich merkte, dass das Blut immer wieder nachfloss, aber dank der Hilfe war es schon fast weg. Was wollten die beiden nur? Anscheinend Geld, aber so? Da musste noch mehr dahinter stecken. Und was wäre passiert, wenn mir keiner zur Hilfe gekommen wäre?
Ariella Tularyn
Ich sah ihn bittend an. "Begleitest du mich?",fragte ich ihn und griff nach seiner Hand. Ich spürte dass sie zitterte, aber ich ignorierte es.
Lucas Benedict: Nachdem die Blutung gestoppt war, seufzte ich erleichtert. "Es ist nicht mehr so schlimm. Alles okay.",sagte ich zu ihr und lächelte sie leicht an.
Lennard Benedikt
''Natürlich.'' Ich drückte ihre Hand etwas fester, aber nicht zu sehr. ''Verabschieden wir uns nur noch schnell vom Sam... .''
Aurelie Lyon
''D-Danke nochmal.'' Ich wusste im Moment überhaupt nicht, was ich außer dem noch sagen könnte.
Lucas Benedikt
"Kannst du aufstehen?",fragte ich sie dann und sah sie weiterhin an. Warum sagte sie denn nichts?
Ariella Tularyn: Ich nickte, verabschiedeten uns von Sam und machten uns sofort auf dem Weg. Beim bloßen Gedanken daran dass Aurelie etwas geschehen ist, kriegten ich schon Bauchschmerzen.
Re: Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 30.09.2019 01:59Aurelie Lyon
Ich versuchte, aufzustehen, mein linker Fuß schmerzte beim Aufkommen etwas, aber ich wollte nicht hilflos und nervig klingen, deswegen verschwieg ich das erstmal, obwohl ich ungern log. "Ja, ich denke, dass das geht", sagte ich schließlich.
Lennard Benedict
Dass wir immer schneller wurden, merkte ich sofort und es war auch nicht zu übersehen. "Kennst du denn einen Ort, an dem sie noch sein könnte, sollte sie nicht im Haus sein?", fragte ich.
Ariella Tularyn
"Ja. Und dass sind sehr viele sogar!",meinte ich zu ihm, während wir den langen Weg am Strand entlang liefen und zu mir ankamen.
Lucas Benedict: Ich sah sie an. "Wenn du willst, begleite ich sich Herne nach Hause!",bot ich ihr freundlich an
Aurelie Lyon
"Das wäre lieb...", murmelte ich vorsichtig und fing seinen Blick auf.
Lennard Benedict
"Oha. Na dann wollen wir mal hoffen, dass wir sie so schnell wie möglich finden." Ich trat vor die Tür des Hauses. Das war es also. Ich fand es hübsch, bestimmt war es auch gemütlich.
Ariella Tularyn
Als ich die Tür aufschloss hatte ich immer noch ein mulmiges Gefühl. Und ich hatte Recht. Aurelie war nirgends zu finden. Weder in ihrem Zimmer, noch im Wohnzimmer oder in der Küche.
Lucas Benedict: "Falls dir aber doch was weh tut, sag mir Bescheid.",sagte ich zu ihr und blieb an ihrer Seite. Nicht dass sie mir nich abklappte.
Lennard Benedikt
"Und?", fragte ich noch unwissend, aber anscheinend war sie nicht da, so wie ich es aus Ariellas Gesichtsausdruck herauslas...
Aurelie Lyon
Ich nickte mit geschlossenen Augen. "Wegen heute bei Sam... Ich wollte fragen, was los war", kam es plötzlich aus mir herausgeschossen, obwohl ich das nicht ansprechen wollte, um möglicherweise irgendeinen Nerv zu treffen. "Tut mir Leid."
Lucas Benedikt
Ich zuckte zusammen und senkte den Kopf. "Nein, du musst dich nicht entschuldigen. Ich bin es der sich entschuldigen sollte. Also...es tut mir schrecklich leid.",sagte ich zu ihr. "Ich wollte nicht so knapp dir gegenüber sein.",entschuldigte ich mich bei ihr.
Ariella Tularyn: Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Sie ist nicht hier. Ich werde schnell mal anrufen. Vielleicht ist sie unterwegs.",sagte ich und holte das Telefon. Mit zitternden Finger.n wählte ich ihre Nummer und wartete gespannt.
Lennard Benedikt
Ich wartete, und schließlich sah ich, dass sie anscheinend abhob.
Aurelie Lyon
"Du kannst doch nichts dafür." Mir fiel auf, wie egoistisch ich mich eigentlich verhielt. Er und sein Bruder hatten laut Zeitung ein schlimmes Erlebnis hinter sich, und ich hatte nicht mal gefragt, wie es ihm nun ging. Stattdessen ließ ich mich fangen und befreien. Ich musste das ändern. Etwas traurig darüber merkte ich, wie mein Handy klingelte. "Das ist Ariella." Ich nahm den Anruf an. "Hey Ella...", begann ich.
Ariella Tularyn
Ich atmete erleichtert aus. "Endlich!", sagte ich und sagte etwas vorwurfsvoll: "Wo bist du? Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Du bist nicht gekommen und wir dachten dass du eventuell zu Hause bist. Aber da warst du auch nicht. Was ist passiert?"
Aurelie Lyon
''Ich weiß auch nicht, also... Da waren zwei Männer, sie haben mich festgehalten und wollten irgendwas, zum Glück ist mir Lucas zur Hilfe gekommen'', erklärte ich.
Ariella Tularyn
"Lucas hat dir geholfen?",fragte ich und fügte dann hinzu: "Bist du verletzt worden? Geht es dir gut?",wollte ich wissen.
Aurelie Lyon
''Nur Nasenbluten'', murmelte ich.
Ariella Tularyn
"Gut. Dann kommt sofort nach Hause. Len und ich warten hier auf euch. Okay.",sagte ich zu ihr und lauschte in den Hörer. Ich nickte und legte auf. "Lucas und Aurelie werden hierher kommen.",erklärte ich ihm gerade und setzte mich auf den Stuhl.
Lennard Benedikt
''Da hatten wir aber Glück'', sagte ich erleichtert.
Aurelie Lyon
''Okay, na dann lass uns gehen'', schlug ich vor und steckte mein Handy ein.
Ariella Tularyn
"Ja. Wenn dein Bruder nicht gewesen wäre, dann wäre das ordentlich schief gegangen mit ihr.",fügte ich hinzu und lachte erleichtert auf.
Lucas Benedict: "Warte!",sagte ich und ging dann neben sie her. Zusammen machten wir uns auf den Weg
Lennard Benedikt
''Er kann's halt.'' Ich grinste und sah, wie die Tür geöffnet wurde. ''Sie sind da'', sagte ich froh.
Ariella Tularyn
Ich sprang sofort auf und fiel ihr um den Hals. "Mann, machst du es spannend.",sagte ich zu ihr und knuddelte sie noch eine Runde.
Aurelie Lyon
Ich drückte sie ganz fest an mich. ''Meine Spezialität'', sagte ich. Hoffentlich kommen die beiden nie wieder und gefährden einen anderen von uns, dachte ich.
Ariella Tularyn
Ich löste mich dann von ihr ind fiel dann Lucas im den Hals. "Vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen dank! Du hast meiner Cousine das Leben gerettet. Ich stehe soooo tief in deiner Schuld!",bedankte ich mich bei ihm. Lucas, der völlig perplex und bedröppelt drein schaute, musste dann schmunzeln. Anscheinend war er nicht gewohnt von einem Mädchen umarmt zu werden. "G-gern geschehen.",sagte er dann wieder etwas gefasst.
Aurelie Lyon
Bei dem Anblick musste ich schmunzeln, das wurde aber zu einem breiten Grinsen. Neun Mal hatte sie ''vielen'' erwähnt, ich hatte genau mitgezählt.
Allerdings war die Geschichte auch eine Nachricht, vielleicht sollten wir zukünftig sehr gut aufpassen, wo wir uns aufhalten und wer im Umfeld ist.
Lucas Benedikt
Endlich löste Ariella sich endlich von mir und sagte dann: "Ich bin froh dass es deiner Cousine gut geht. Passt aber trotzdem auf."
Aurelie Lyon
"Wir wollen ja nicht nur um mich reden... Wie geht es euch?", fragte ich wieder ganz beisammen.
Lucas Benedikt
"Ganz gut. Nur fix und fertig von der Arbeit heute!",sagte ich und stupste Len an. "Stimmt's?",fragte ich ihn und zwinkerte.
Lennard Benedikt
"Oh ja", sagte ich entschlossen und sah sie kurz an. "Es war ganz schön viel los."
Lucas Benedikt
"Das freut mich sehr!",sagte ich zu ihm. "Aber wir sollten langsam mal los. Es ist schon spät!",sagte ich zu ihm.
Ariella Tularyn: "Ach, bleibt doch novh zum Essen bei uns!",bat ich die beiden und sah sie flehend an. "Bitte!"
Lennard Benedikt
"Na, was meinst du?", fragte ich meinen Bruder und befürchtete, bald wieder diesen unglaublich niedlichen Blick zu sehen, wenn er nein sagen würde. Aurelie schien nichts dagegen zu haben, von ihrer Cousine kam ja die Einladung, außerdem sah man keinen zweifelnden Gesichtsausdruck an ihr.
Aurelie Lyon
Ich seufzte und willigte dann ein. "Na schön.",sagte ich und Ari begann zu jubeln. Ich schmunzelte leicht
Ariella Tularyn
Schon war ich dabei, den Tisch zu decken, der genau für vier Personen war. An jeder Kante würde also eine Person sitzen, da passte die quadratische Form doch ganz gut, jeder hatte genug Platz.
Ariella Tularyn
Dann war alles fertig. "Len, setz dich zu mir.",sagte ich zu ihm und klopfte auf den Platz neben mir. Lucas und Aurelie setzte sich neben ihn.
Lennard Benedikt
Vorsichtig setzte ich mich zu meinem vorgesehenen Platz neben Ella und schnappte mir eine Scheibe Brot.
Lucas Benedikt
Ich nahm mir ebenfalls eine Scheibe und wir begannen mit dem Essen. Ich schnappte mir noch ein Stück Gurke und kaute genüsslich darauf herum
Aurelie Lyon
Durstig, man konnte es mir ansehen, trank ich mein Glas Wasser aus und stellte es dann wieder vorsichtig zurück.
Lucas Benedikt
"Dir sitzt der Schreck noch ziemlich im Nacken, oder?",fragte ich sue besorgt und deutete auf ihr Glas. "Deine Hand zittert noch etwas.",bemerkte ich.
Aurelie Lyon
"Schon etwas, ja...", antwortete ich.
Ich biss kurz meine Lippen zusammen. Was denken nur Ariella und Lennard über diese Situation? Ich habe es ihnen nicht gründlich erklärt.
Lucas Benedikt
Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter und drückte sie sanft. "Ich bin für dich ja, wenn du jemanden zum reden brauchst.",sagte ich leise zu ihr, damit sie es nur hören kann.
Aurelie Lyon
"Danke. Ich auch für dich.", murmelte ich und lächelte. Eines der wenigen Male.
Lucas Benedikt
Ich errötete leicht und sah dann schnell weg. Sie sollte nicht sehen, dass ich rot wurde oder verlegen aussah. Und Mitleid wollte ich erst Recht nicht, auch wenn sie es gut meinte.
Aurelie Lyon
Schnell wandte ich mich selbst wieder zu meinem Essen. Ich hatte es recht schnell verputzt und wartete so auf die Anderen, ich wollte schließlich nicht hetzen.
Lucas Benedikt
Wir aßen noch auf und waren schließlich auch fertig. "Das war wirklich lecker. Danke schön!",bedankte ich mich höflich bei den beiden Mädchen
Lennard Benedikt
Grinsend gab ich meinem Bruder Recht. "Tja, also, ich würde sagen, bis morgen", sagte ich und half schnell beim Abräumen. Die Wahrscheinlichkeit war groß, dass wir uns da wieder sehen würden, da man nach Bekannten oder Verwandten immer besonders Ausschau hielt.
Ariella Tularyn
"Es war schön dass ihr beide da wart.",sagte ich zu ihm. "Vielleicht können wir uns ja wieder treffen!",schlug ich ihm vor.
Lennard Benedikt
"Klar, wann passt es euch denn?", fragte ich und war sehr überzeugt, dass das möglich wäre.
Ariella Tularyn
"Wie wär's mit morgen bei euch?",fragte ich zu ihm und grinste breit. "Hey, du hast mein Haus gesehen, also kann ich ja mal dein Haus mal sehen.",meinte ich zu ihm und grinste verschmitzt.
Lennard Benedikt
"Ich wäre einverstanden", stimmte ich zu. Glücklicherweise waren wir in unserem Haus sehr ordentlich. "Wir können dann auch ab und zu auf der Terasse abhängen, die hat einen guten Ausblick ans Meer."
Ariella Tularyn
"Oh, das hört sich sehr romantisch an!",sagte ich zu ihm und lächelte verschmitzt. Alles war nun eingeräumt. Nur nich ein Löffel fehlte. Ich griff danach, Len auch und da...berührten sich sachte unsere Hände. Verlegen zog ich meine Hand weg. "Entschuldige!",sagte ich leise zu ihm und spürte wie ich errötete
Lennard Benedikt
"Kein Problem." Immerhin konnte sie ja nichts dafür. Um nicht auffällig zu wirken, räumte ich schnell den Löffel in die Spülmaschine und kam anschließend wieder zurück zu Ariella und den anderen...
Ariella Tularyn
Wir brachten sie noch zur Tür und ich sah beide an. "Also dann bis morgen, ihr beide. Kommt gut nach Hause.",sagte ich zu ihnen und lächelte beide an. Len ganz besonders.
Lennard Benedikt
Die beiden Mädels verabschiedeten uns, ich hörte vor allem Ariellas Worte. "Danke, bis bald", sagte ich und trat neben Lucas, nachdem ich langsam die Tür hinter mir schloss.
Lucas Benedikt
"Bis morgen und danke fürs Essen.",bedankte ich mich höflich und dann gingen wir. Es war dann wieder still zwischen uns beiden. Seit Opa's Tod war es auch schon so gewesen. Und jeder hat sein Ding gemacht. Auch was die Trauer anging.
Lennard Benedikt
Ich war immer noch am Überlegen, ob ich mit Lucas vielleicht sprechen sollte. Vielleicht wusste er nicht, dass ich wirklich noch immer sehr traurig war. Immerhin hatte man mich eben sehr gut abgelenkt...
Lucas Benedikt
Ich wusste nicht wie ich anfangen sollte. "Also....",murmelte ich hervor. "Opa's Anzeige steht in der Traueranzeige.",begann ich langsam. Die Beerdigung würde auch bald in ein paar Wochen stattfinden ind davor fürchte ich mich jetzt schon.
Lennard Benedikt
Gänsehaut verbreitete sich an mir und gefühlt auch in mir. Ich wünschte, wir könnten alles rückgängig machen. "Weißt du, wo wir Grablichter für Opas Grab kaufen können?", fragte ich mit gesenktem Kopf.
Lucas Benedikt
"Das wird leicht sein. Ich habe in der Stadt welche gesehen.",sagte ich etwas gefasster und sah zu ihm rüber. Es tat mir ja in der Seele weh ihn so zu sehen, aber ich darf nicht zusammenbrechen! Dass konnte uns auch nicht mehr helfen. Jetzt hatte ich die Verantwortung für ihn und das gesamte Haus.
Lennard Benedikt
Ich merkte, wie er zu mir hinüberblickte.
"Okay", murmelte ich und noch stärkerer Wind wehte mir entgegen, was ich aber keineswegs schlimm fand.
Eher angenehm.
Lucas Benedikt
Ich sah nochmal kurz zu ihm, ehe ich dann wieder geradeaus starrte.
Zu Hause angekommen ging ich nach oben. "Ich packen Opa's Sachen zusammen. Willst du mir dabei helfen?",fragte ich ihn dabei. Es war Zeit dass wir die Sachen weg bringen und mehr Platz schaffen. Außerdem konnten wir die Sachen nicht mehr gebrauchen die Opa einst gehört haben.
Lennard Benedikt
''Gerne'', antwortete ich ihm kurz und überlegte, ob wir seine Sachen vielleicht spenden würden. Die Sachen, die ihm am Herz lagen, würden wir behalten oder auf sein Grab legen... Wie zum Beispiel den Engel, den er von unserer Großmutter bekam.
Mit diesen Gedanken ging ich nach oben zu Lucas, um ihm eben zu helfen.
Lucas Benedikt
Ich war schon oben und begann ein paar alte Hemden von Opa zusammenzufalten und in einen Karton zu legen der bereit neben mir stand.
Lennard Benedikt
Vorsichtig packte ich seine Schuhe in einen anderen bereits vorbereiteten Karton.
Daneben lagen unter anderem Bücher und Zeitschriften sowie einige Ausgaben der Tageszeitung.
Es fiel mir wirklich schwer, das jetzt durchzumachen.
Aurelie Lyon
Ich versuchte, so problemlos wie möglich aufzutreten und zu Ariella zu gehen.
"Du, Ella?", fing ich schließlich an, wie ich es auch vorhatte.
Ariella Tularyn
Ich sah auf und sah sie an. "Ja? Was ist denn?",fragte ich und sah sie schief an.
Lucas Benedict: Ich nahm ein paar Bücher in die Hand und blätterte ein paar Seiten durch. "Weißt du noch als Opa uns diese Geschichten vorgelesen hat, als wir klein waren?",fragte ich ihn.
Aurelie Lyon
"Ich vermute, dass ich nicht die einzige bin, die mit dem Gedanken spielt, dass die beiden Jungs Unterstützung brauchen...", setzte ich fort. Ich war mir sicher, dass Ella das genauso sah. Jedenfalls glaubte ich das irgendwie.
Lennard Benedict
Neugierig warf ich ihm und dem Buch einen Seitenblick zu. "Ja, ich kann mich noch genau erinnern..." Sofort dachte ich an diese damaligen Zeiten.
Ariella Tularyn
Ich nickte sofort. "Oh ja! Da hast du vollkommen Recht! Und außerdem hättest du mal den traurigen Abschiedsbrief von ihrem Opa lesen sollen, der mir in die Hände geflogen ist. So habe ich Len übrigens kennengelernt.",erzählte ich ihr. "Im diesem Moment wusste ich: Dieser Junge braucht jetzt jemanden der ihm dabei unterstützt."
Lucas Benedict: Ich zeigte mit dem Finger auf eine Ecke des Buches. "Sieh nur! Diese angekaufte Ecke. In die hast du immer reingebissen, erinnerst du dich?"
Aurelie Lyon
"Klar, wann passt es euch denn?", fragte ich und war sehr überzeugt, dass das möglich wäre.
Ariella Tularyn
"Wie wär's mit morgen bei euch?",fragte ich zu ihm und grinste breit. "Hey, du hast mein Haus gesehen, also kann ich ja mal dein Haus mal sehen.",meinte ich zu ihm und grinste verschmitzt.
Lennard Benedikt
"Ich wäre einverstanden", stimmte ich zu. Glücklicherweise waren wir in unserem Haus sehr ordentlich. "Wir können dann auch ab und zu auf der Terasse abhängen, die hat einen guten Ausblick ans Meer."
Ariella Tularyn
"Oh, das hört sich sehr romantisch an!",sagte ich zu ihm und lächelte verschmitzt. Alles war nun eingeräumt. Nur nich ein Löffel fehlte. Ich griff danach, Len auch und da...berührten sich sachte unsere Hände. Verlegen zog ich meine Hand weg. "Entschuldige!",sagte ich leise zu ihm und spürte wie ich errötete
Lennard Benedikt
"Kein Problem." Immerhin konnte sie ja nichts dafür. Um nicht auffällig zu wirken, räumte ich schnell den Löffel in die Spülmaschine und kam anschließend wieder zurück zu Ariella und den anderen...
Ariella Tularyn
Wir brachten sie noch zur Tür und ich sah beide an. "Also dann bis morgen, ihr beide. Kommt gut nach Hause.",sagte ich zu ihnen und lächelte beide an. Len ganz besonders.
Lennard Benedikt
Die beiden Mädels verabschiedeten uns, ich hörte vor allem Ariellas Worte. "Danke, bis bald", sagte ich und trat neben Lucas, nachdem ich langsam die Tür hinter mir schloss.
Lucas Benedikt
"Bis morgen und danke fürs Essen.",bedankte ich mich höflich und dann gingen wir. Es war dann wieder still zwischen uns beiden. Seit Opa's Tod war es auch schon so gewesen. Und jeder hat sein Ding gemacht. Auch was die Trauer anging.
Lennard Benedikt
Ich war immer noch am Überlegen, ob ich mit Lucas vielleicht sprechen sollte. Vielleicht wusste er nicht, dass ich wirklich noch immer sehr traurig war. Immerhin hatte man mich eben sehr gut abgelenkt...
Lucas Benedikt
Ich wusste nicht wie ich anfangen sollte. "Also....",murmelte ich hervor. "Opa's Anzeige steht in der Traueranzeige.",begann ich langsam. Die Beerdigung würde auch bald in ein paar Wochen stattfinden ind davor fürchte ich mich jetzt schon.
Lennard Benedikt
Gänsehaut verbreitete sich an mir und gefühlt auch in mir. Ich wünschte, wir könnten alles rückgängig machen. "Weißt du, wo wir Grablichter für Opas Grab kaufen können?", fragte ich mit gesenktem Kopf.
Lucas Benedikt
"Das wird leicht sein. Ich habe in der Stadt welche gesehen.",sagte ich etwas gefasster und sah zu ihm rüber. Es tat mir ja in der Seele weh ihn so zu sehen, aber ich darf nicht zusammenbrechen! Dass konnte uns auch nicht mehr helfen. Jetzt hatte ich die Verantwortung für ihn und das gesamte Haus.
Lennard Benedikt
Ich merkte, wie er zu mir hinüberblickte.
"Okay", murmelte ich und noch stärkerer Wind wehte mir entgegen, was ich aber keineswegs schlimm fand.
Eher angenehm.
Lucas Benedikt
Ich sah nochmal kurz zu ihm, ehe ich dann wieder geradeaus starrte.
Zu Hause angekommen ging ich nach oben. "Ich packen Opa's Sachen zusammen. Willst du mir dabei helfen?",fragte ich ihn dabei. Es war Zeit dass wir die Sachen weg bringen und mehr Platz schaffen. Außerdem konnten wir die Sachen nicht mehr gebrauchen die Opa einst gehört haben.
Lennard Benedikt
''Gerne'', antwortete ich ihm kurz und überlegte, ob wir seine Sachen vielleicht spenden würden. Die Sachen, die ihm am Herz lagen, würden wir behalten oder auf sein Grab legen... Wie zum Beispiel den Engel, den er von unserer Großmutter bekam.
Mit diesen Gedanken ging ich nach oben zu Lucas, um ihm eben zu helfen.
Lucas Benedikt
Ich war schon oben und begann ein paar alte Hemden von Opa zusammenzufalten und in einen Karton zu legen der bereit neben mir stand.
Lennard Benedikt
Vorsichtig packte ich seine Schuhe in einen anderen bereits vorbereiteten Karton.
Daneben lagen unter anderem Bücher und Zeitschriften sowie einige Ausgaben der Tageszeitung.
Es fiel mir wirklich schwer, das jetzt durchzumachen.
Aurelie Lyon
Ich versuchte, so problemlos wie möglich aufzutreten und zu Ariella zu gehen.
"Du, Ella?", fing ich schließlich an, wie ich es auch vorhatte.
Ariella Tularyn
Ich sah auf und sah sie an. "Ja? Was ist denn?",fragte ich und sah sie schief an.
Lucas Benedict: Ich nahm ein paar Bücher in die Hand und blätterte ein paar Seiten durch. "Weißt du noch als Opa uns diese Geschichten vorgelesen hat, als wir klein waren?",fragte ich ihn.
Aurelie Lyon
"Ich vermute, dass ich nicht die einzige bin, die mit dem Gedanken spielt, dass die beiden Jungs Unterstützung brauchen...", setzte ich fort. Ich war mir sicher, dass Ella das genauso sah. Jedenfalls glaubte ich das irgendwie.
Lennard Benedict
Neugierig warf ich ihm und dem Buch einen Seitenblick zu. "Ja, ich kann mich noch genau erinnern..." Sofort dachte ich an diese damaligen Zeiten.
Ariella Tularyn
Ich nickte sofort. "Oh ja! Da hast du vollkommen Recht! Und außerdem hättest du mal den traurigen Abschiedsbrief von ihrem Opa lesen sollen, der mir in die Hände geflogen ist. So habe ich Len übrigens kennengelernt.",erzählte ich ihr. "Im diesem Moment wusste ich: Dieser Junge braucht jetzt jemanden der ihm dabei unterstützt."
Lucas Benedict: Ich zeigte mit dem Finger auf eine Ecke des Buches. "Sieh nur! Diese angekaufte Ecke. In die hast du immer reingebissen, erinnerst du dich?"
Aurelie Lyon
Ein Abschiedsbrief? Das klingt irgendwie sehr traurig, das war es bestimmt auch...
"Aber Lucas hat irgendwie keine Trauer oder Schwäche gezeigt...", fiel mir verwundert auf, "jedenfalls nicht direkt."
Ein indirektes Anzeichen würde infrage kommen.
Lennard Benedict
Grinsend musterte ich diese. "Genau, ich hätte das Buch aufessen können. Danach habe ich mich aber über den ungewöhnlichen Geschmack gewundert."
Jung und klein zu sein hat so viele Vorteile...
Ariella Tularyn
"Hm...das ist mir auch schon aufgefallen.",stimmte ich ihr zu und dachte nach.
Lucas Benedict: Ich lachte. "Ja. Das waren wirklich schöne Zeiten gewesen.",sagte ich und lächelte leise.
Aurelie Lyon
''Fällt dir etwas ein, dass ihn eventuell aufheitern könnte?'', fragte ich nachdenklich.
Lennard Benedict
''Ich werde diese Erinnerungen nie vergessen'', murmelte ich und wurde dabei trotzdem lauter.
Ariella Tularyn
"Ja, ab diesen Teil bin ich noch nicht!",sagte ich zu ihr und lächelte sie verlegen an.
Lucas Benedict: "Ich doch auch nicht, Len.",sagte ich zu ihm.",sagte ich zu ihm und klopfte ihm auf die Schulter.
Aurelie Lyon
"Ich glaube, wor sollten einfach für sie da sein und nicht so tun, als wären sie uns Erklärungen schluldig", meinte ich vorsichtig.
Lennard Benedict
"Was wären wir nur ohne ihm gewesen?", dachte ich laut nach. Doch die Antwort wusste ich längst. Bestimmt nicht das, was wir jetzt sind.
Ariella Tularyn
"Ja. Da hast du Recht!",stimmte ich ihm vor und lächelte sie an.
Lucas Benedict: "Keine Ahnung. Aber wir können ihm dankbar sein dass er uns bei sich aufgenommen hat, als unsere es nicht mehr konnten."
Aurelie Lyon
Nebenbei warf ich einen Block auf die Uhr. "Es ist schon spät, lass uns ins Bett gehen", schlug ich vor. Davor würde ich mich natürlich noch fertig machen.
Lennard Benedict
"Auch, wenn unsere Vergangenheit einige Tiefpunkte hatte, ich denke, wir können froh sein über das Erreichte", fing ich an zu philosophieren.
Ariella Tularyn
Ich gähnte und streckte mich. "Ja, ich gehe auch schlafen. Gute Nacht!",sagte ich zu ihm und lief nach oben.
Lucas Benedict: Ich nickte zustimmend. "Hm..stimmt!",sagte ich.
Aurelie Lyon
Sofort schlief ich ein und fing langsam an, etwas zu träumen.
Lennard Benedict
''Naja... Lass uns morgen hier weitermachen.''
Ariella Tularyn
Ich nickte nur, packte den Rest in den Schrank zurück und stand auf. "Gute Nacht, kleiner Bruder!",wünschte ich ihm und fing ins Bett.
Aurelie Lyon
''Schlaf du auch schön'', sagte ich und tat es ihm gleich.
Ariella Tularyn
Als ich im Bett lag und die Augen schloss, sah ich wieder Aurelie's Gesicht. So wunderschön wie eh und je. So wie ich sie das erste Mal gesehen habe. Aber ich wusste dass sie nie was mit mir anfangen würde, weshalb ich die Hoffnung aufgab.
Aurelie Lyon
Im Moment wusste ich nicht mehr, wie ich mich fühlte ind ob ich frei von allen Emotionen oder von allen besessen war. Es war schwer, sowas herauszufinden.
Ariella Tularyn
Ich lag in meinen Bett und dachte die ganze Zeit nach. Über Lennard und natürlich auch über Lucas. Die beiden brauchten wirklich Ablenkung. Sie sahen beide immer so traurig aus. Okay, sie gaben es nie zu und verbargen es immer mit einem Lächelnd. Aber ich in ihren Augen dass es nicht so ist. Wenn ich die Augen von Lennard sah, dann war da nur Schmerz, Traurigkeit und Einsamkeit zu sehen. Lucas hingegen versuchte irgendwie damit umzugehen und versteckt seine Gefühle, um nicht zu zeigen dass er weich ist. Aber das haben ich und meine Cousine gar nicht gewollte. Besonders Aurelie! Erst da sah er recht traurig aus, wenn sie da ist. Ob er sie schon mal gesehen hat aber sie hat ihn nie richtig wahr genommen? "Keine Sorge, Len. Ab heute werde ich ier für dich da sein. Egal was kommt! Ich verspreche es!",murmelte ich leise, ehe mir die Augen zu fielen und einschlief.
Aurelie Lyon
Ich bekam die Worte meiner Cousine mit, auch, wenn sie ganz leise waren, da ich irgendwie plötzlich geweckt wurde. An wem oder was es lag, wusste ich nicht. Langsam versuchte ich, wieder einzuschlafen und das bis zum nächsten Tag zu halten.
Lennard Benedict
Ob man wohl unsere Traurigkeit gemerkt hatte? Ich glaube, dass man das nicht unter lügen, sondern verstecken einordnen kann.
Lucas Benedikt
Aber selbst wenn, war es besser seine Gefühle zu unterdrücken und sie nicht zu zeigen. Ich will nicht dass jeder denkt ich sei ein Weichei. Aber trotzdem litt ich sehr an dem Tod von Opa und ich vermisste ich arg schrecklich. Aber das würde niemand verstehen. Nicht mal Aurelie! Das heißt... falls es sie interessiert. Traurig schloss ich die Augen und schlief dann ebenfalls ein.
Lennard Benedikt
Gedankenverloren schlief ich ein und wurde am nächsten Morgen von sehr hellen Sonnenstrahlen geweckt.
Lucas Benedikt
Ich war früher auf und hatte das Frühstück schon fertig. "Len! Aufstehen!",rief ich.
Lennard Benedikt
"Ich komme schon!", rief ich überrascht und lief runter, nachdem ich mich schnell noch umzog.
Lucas Benedikt
Ich erwartete ihn schon unten in der Küche. "Morgen, Len. Ich hab Frühstück schon fertig.",sagte ich und deutete ihm an sich zu setzen. Als er das tat, stellte ich ihm eine Tasse mit heißen Kakao auf den Tisch.
Lennard Benedikt
Noch etwas müde setzte ich mich hin. ''Danke.''
Langsam trank ich den Kakao.
Lucas Benedikt
Ich setzte mich ebenfalls hin und begann zu frühstücken. "Was hast du eigentlich alles so vor?",wollte ich dann wissen
Lennard Benedikt
''Noch nichts bestimmtes, aber wahrscheinlich gehe ich wieder zu Sam. Vielleicht kommt Ariella ja auch noch'', sagte ich mit vollem Mund.
Lucas Benedikt
"Gut. Ich werde den Rest von Opa's Sache zusammen packen.",erklärte ich ihm.
Lennard Benedikt
Ich kaute schnell das Stück, das ich im Mund hatte hinunter. "Okay. Sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst", meinte ich, besser gesagt murmelte ich.
Lucas Benedikt
"Natürlich.",antwortete ich ihm und aß den Rest auf. "Aber das mache ich erst am Nachmittag. Für heute wollte ich nur am Strand spazieren gehen und etwas den Kopf frei kriegen.",fügte ich dann erklärend hinzu
Lennard Benedikt
''Okay.'' Ich nickte und half dann beim Abdecken des Tisches.
Aurelie Lyon
Gähnend warf ich mich aus meinem Bett und war endlich wieder voller Energie getankt.
''Schon wach, Ella?'', fragte ich leise, ich wollte sie nicht aufwecken, falls sie denn noch schlief.
Ariella Tularyn
"Ja! Ich bin schon lange wach!",sagte ich fröhlich stand neben ihrem Bett.
Aurelie Lyon
''Super'', rief ich, ''dann können wir schon Essen, oder?''
Ariella Tularyn
"Auf jeden Fall! Das Frühstück ist schon fertig.",sagte ich zu ihr und half ihr auch.
Aurelie Lyon
Begeistert und gleichzeitig verwundert sah ich sie an. "Wow, hast du dir Mühe gegeben", sagte ich zu ihr.
Ariella Tularyn
"Ich weiß. Komm!",sagte ich und zog sie sofort hoch. "Komm schon, komm schon, komm schon!"
Aurelie Lyon
"Ich bin ja schon da." Nachdem sie mich hochgezogen hatte, flitzte ich ihr nach.
Ariella Tularyn
Ich lächelte breit und machte, als wir unten angekommen waren, eine elegante Handbewegung und streckte den Arm aus. "Voilà! Das Frühstück ist serviert!",sagte ich im französischen Akzent und versuchte mit allen Mitteln nicht ins lautes Gelähter zu verfallen.
Aurelie Lyon
''Tja, du bringst eben oft Überraschungen mit'', sagte ich noch begeisterter als zuvor.
''Den Akzent hast du aber super hinbekommen'', fügte ich noch stolz hinzu.
Ariella Tularyn
"Ja, nicht? Und dabei bin ich nur halb so gut in Französisch, als du.",sagte ich und grinste breit, ehe ich mich hinsetzte und mir ein Schokocroissant schnappte.
Aurelie Lyon
"Danke", sagte ich lächelnd und ich denke, wir beide fühlten uns geschmeichelt.
Ich setzte mich ebenfalls hin und griff zu dem anderen Croissant.
Ariella Tularyn
"Ach übrigens: Ich werde heute mal nach Lennard sehen.",verkündete ich dann zu ihr und biss in mein Croissant.
Aurelie Lyon
"Okay, mach das...", murmelte ich, lauter ging es gerade nicht, da ich ein Stück vom Croissant kaute.
Ariella Tularyn
"Und was machst du? Willst du nicht mitkommen?",fragte ich sie dann.
Ariella Tularyn
"Ach, das macht nichts. Ich wette die beiden würden sich freuen dich zu sehen.",meinte ich zu ihr und grinste verschmitzt.
Ariella Tularyn
"Na also geht doch!",sagte ich zufrieden und lägelte zufrieden. "So gefällt du mir besser!",sagte ich zu ihr.
Ariella Tularyn
"Ich habe so nach dem Frühstück gedacht.",sagte ich und kaute genüsslich weiter an meinem Croissant.
Aurelie Lyon
''Gut, na dann - Aber ich darf mir schon noch Zeit beim Essen lassen, oder?'', fragte ich breit lächelnd und aß weiter.
Ariella Tularyn
"Natürlich, natürlich!",sagte ich und setzte mich wieder. Ich warte solange bis meine Cousine aufgegessen hatte. Ich war schon so aufgeregt und freute mich wenn ich an Len dachte.
Aurelie Lyon
Genüsslich aß ich fertig, ich musste es ausnutzen. Es dauerte trotzdem nicht allzu lange und so konnten wir schon mit Abräumen anfangen.
Ariella Tularyn
So schnell wie möglich wusch ich das schmutzige Geschirr ab und packte sie wieder in den Schrank rein. Danach waren wir fertig. "Fertig und bereit?",fragte ich sie dann und hüpfte aufgeregt auf und ab.
Aurelie Lyon
Lächelnd sah ich ihr zu und folgte ihr dann.
"Aber klar doch, lass uns los!", sagte ich und schlüpfte in meine grauen Sandalen, die mir schon von Anfang an einfach gefielen. Ich kann sie nicht wirklich beschreiben, der Schnitt, die Farbe, eben so schön.
Ariella Tularyn
Ich zog meine blauen Sandalen, mit den süßen Blumen. Eigentlich trug ich nie Schuhe am Strand. Ich liebe es einfach barfuß durch den Samd zu laufen und den Sand unter meinen Zehen zu spüren. Die kann ich ja immer noch ausziehen. Kurz entschlossen öffnete ich die Tür und wir machten uns auf dem Weg. Ich freute mich schon so sehr auf Len.
Aurelie Lyon
Etwas weiter außen vom Meereswasser, also eher im Sand nahm ich mir eine Bahn vor.
"Weißt du denn genau, wo es lang geht?", fragte ich Ariella. Wir hatten Glück, dass dieser nicht so weit zu seien schien.
Ariella Tularyn
"Klar doch!",sagte ich zu ihr. "Ich kenne den wie meine Westentasche. Und wenn ich richtig liege, dann müsste es in der Richtung sein, wo ich ihn das erste Mal getroffen habe.",fügte ich hinzu.
Aurelie Lyon
"Toll, na dann steht ins ja nichts mehr im Wege", antwortete ich bestens gelaunt und setzte meinen Gang fort.
Ariella Tularyn
Auf der Stelle machten wir uns auf dem Weg. Ich konnte mich genau an den Weg erinnern. Sofort schlugen wir den Weg der in eine kleine Düne führte. Danach kamen wir zu dem großen Felsen an, wo wir uns getroffen hatten. Und als wir um den Felsen rum gingen kam gleih ein kleines Strandhaus entgegen. "Da wohnen sie!",sagte ich zu ihr und deutete darauf
Aurelie Lyon
Gespannt ging ich Ariella nach.
Als wir uns dem schönen Haus näherten, hielt ich schon mal Ausschau nach der Klingel.
Ariella Tularyn
Ohne über weiteres nachzudenken, klopfte ich einfach und wartete ab.
Lennard Benedikt
als ich das klopfen hörte, sprang ich auf. es war nicht so schwer zu erraten, wer das sein könnte. zur auswahl standen nämlich john, der postbote und die mädels. da john aber seine geregelten zeiten hatte, blieben nur ariella und aurelie übrig.
stürmisch öffnete ich die tür, anders wie sonst, da mache ich das nämlich immer leise, vorsichtig oder einfach irgendwie.
Ariella Tularyn
Als er die Tür aufmachte, machte mein Herz einen Freudenhüpfer. "Hi Len!",grüßte ich ihn und umarmte ihn dann daraufhin. Mich selbst überraschte es sehr, aber es war schön.
Lennard Benedikt
Unsicher, aber auch irgendwie fröhlich drückte ich sie kurz an mich, aber nicht zu fest.
So, als würden wir zwei uns schon Jahre lang kennen und immer noch gegenseitig auf uns achten.
Anders wie bei Aurelie und meinem Bruder, die sich währenddessen eher im Hintergrund aufhielten. Bei einem kurzen Blick zur Seite konnte man das sofort erkennen.
Aurelie Lyon
Meine Füße wackelten etwas, als mein Herz zu rasen begann. Trotzdem schaffte ich es, nicht rot zu werden.
"Ja, ehm, hallo. Schön, euch wiederzusehen!", sagte ich vorsichtig. Jetzt bloß nichts falsch machen, mein krummes Auftreten war schon unangenehm genug...
Lucas Benedikt
"H-hi!",sagte ich etwas verlegen und legte die Hand auf meinen Nacken. "Schön dich und Ariella auch zu sehen. Wie geht es dir?",fragte ich sie unf sah ihr in die Aigen.
Ariella; "Ich freue mich so sehr dich zu sehen.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn an.
lennard benedict
"sehe ich ebenfalls so. dabei haben wir uns erst gestern gesehen. trotzdem kommt es mir recht lang vor." ich fixierte ihr lächeln und erwiderte es mit einem grinsen.
aurelie lyon
ich konnte mich nicht mehr von seinen augen abwenden.
"ja, also, eigentlich ganz gut."
bestimmt sah ich total verträumt aus, und gleichzeitig so, als würde ich versuchen, ernst zu bleiben.
"und dir so?", erkundigte ich mich.
wo war nur meine draufgängerische art geblieben? von spontanität keine spur.
irgendwas hatte man mit mir gemacht.
Ariella Tularyn
"Genau wie mir.",sagte ich zu ihm und drückte seinen Arm leicht.
Lucas Benedict: "Ganz gut.",meinte ich kurz und sah beide wieder an. "Wollt ihr beide was trinken?",fragte ich schließlich als nächstes
Lennard Benedikt
Nickend deutete ich mit meinen Augen auf Lucas und bewegte meine Augenbrauen nach oben.
Aurelie Lyon
"Sehr gerne", sagte ich und folgte ihm.
Ariella Tularyn
Ich nickte und unterdrückte ein Kichern, ehe wir den beiden in die Küche folgten. Dabei blieb ich in Len's Nähe und lächelte dabei fröhlich, auch als mein Herz immer noch kräftig und schneller schlug.
Aurelie Lyon
Ich holte schon mal zwei Gläser aus dem Schrank und grinste dabei.
Lucas Benedikt
"Setzt euch doch schon",forderte ich die Mädchen auf und rückte jede einen Stuhl zurecht. Zuerst Ariella und dann schließlich Aurelie.
Aurelie Lyon
so setzte ich mich auf den vorbestimmten stuhl. "dankeschön." der tisch war gut poliert, alt aber trotzdem wie neu. mit meinem daumen malte ich luftgemälde über den tisch.
Lucas Benedikt
Ich legte kurz die Hände auf ihre Schulter und beugte mich hinunter zu ihr. "Ich bin gleich zurück.",flüsterte ich leise in ihr Ohr und ging dann schnell aus dem Esszimmer.
Aurelie Lyon
Lächelnd blickte ich ihm nach und fragte dann Len und Ariella, was wir für heute vorhaben.
Ariella Tularyn
"Lasst uns doch am Strand etwas spazieren gehen ooooder wir gehen in die Stadt und Kino.",schlug ich vor. "Oder noch besser wir kochen was gemeinsam."
Aurelie Lyon
"Klingt alles sehr gut", stimmte ich zu. "Was meinst du, Lucas?", passte ich, da ich mit allem einverstanden wäre.
Lucas Benedikt
"Ich wäre für's Kochen.",sagte ich als ich zurück kam.
Lennard Benedict
Als ich die Runde ansah, bemerkte ich einverstandene Gesichter und so nickte ich ebenfalls nochmal zustimmend. "Möchtet ihr jetzt schon starten?", fragte ich.
Aurelie Lyon
"Kommt drauf an, wie viel wir machen. Aber da wir vier Personen sind, brauchen wir bestimmt auch etwas mehr und somit wäre es besser, wenn wir schon etwas früher anfangen", meldete ich.
Ariella Tularyn
"Gut. Dann schlage ich vor dass du und Lucas noch etwas in der Stadt besorgt und Lenny und ich bereiten alles schon mal alles vor.",sagte ich zu allen.
Lucas Benedict: "Kein Problem.",sagte ich zu ihr und sah Aurelie an. "Du hast doch damit kein Problem, oder?",fragte ich sie dann.
Aurelie Lyon
"Nein, du hoffentlich auch nicht." Dann lächelte ich müde und stand auf.
"Ich habe zufällig mein Geld mit, wir können damit gehen, für den Einkauf sollte es reichen", sagte ich und holte es hervor.
Lucas Benedikt
"Nein. Das kann ich nicht zulassen.",meinte ich und stand auf. "Du und Ariella seid unsere Gäste. Ich werde für die alles zahlen.",sagte ich dann und holte meinen Geldbeutel hervor.
Ariella: Ich beugte mich etwas zu ihr rüber und meinte ganz leise: "Du solltest es ihm nicht ausschlagen. Wenn er sich schon bereit erklärt für dich zu zahlen, dann hat er sich wirklich gern."
Aurelie Lyon
Langsam packte ich meine Geldtasche wieder ein und gehorchte Ariella. Vielleicht hatte sie ja recht...?
"Okay, einverstanden. Dagegen kann ich nichts sagen", meinte ich grinsend.
"Dann lass und mal am besten losgehen, damit wir die Zutaten haben."
Lennard Benedict
Lucas hatte Recht, auf jeden Fall waren wir die Gastgeber. Und die Kerle. Was Ari sagte, hatte ich nicht gehört, aber es war ja auch nicht an mich gerichtet.
Ich machte mich auf den Weg in die Küche und öffnete einige Schubladen, um Kochutensilien herauszuholen.
"Soll ich dir schnell zeigen, wo du alles findest, Ariella?", fragte ich und drehte mich in ihre Richtung, damit sie mich besser verstehen konnte.
Ariella Tularyn: "Oh ja. Wäre lieb von dir.",nickte ich eingestanden und kam zu ihm. Sofort zeigte Len mir wo sich die Töpfe befanden, die Messer, Teller und natürlich die Lebensmittel. Sofort hatte ich das Gefühl auch hier selbst zu wohnen. "Okay. Dann wollen mir alles rausholen, was wir brauchen. Warte....was wollen wir eigentlich kochen?",fragte ich ihn.
Lucas Benedict: Als wir das Haus verließen und den Strand entlang liefen, war es wieder so still zwischen uns beiden. "Na los! Sag was!",dachte ich im Stillen bei mir. Aber es kam nichts. Ach Mensch!
Lennard Benedikt
Ich überlegte kurz. "Wärst du denn lieber für kleine Gerichte in mehreren Gängen, oder fändest du etwas Aufwendigeres besser?", fragte ich.
Aurelie Lyon
"Also. Was fehlt denn alles an wichtigen Zutaten für alle möglichen Gerichte?", riss ich mich zusammen.
Falls wir noch einen Nachtisch machen wollen, tippe ich auf Mehl, Zucker und das Klassische, falls sie das gerade nicht bei sich hatten
Ariella Tularyn
"Also ich finde kleine Gerichte in mehreren Mengen hört sich gut an.",entschied ich mich schließlich und wandte den Kopf wieder zu ihm.
Lucas Benedict: "Alles hätten wir schon. Nur für den Nachtisch fehlt was.",sagte ich erklärend und gab ihr die Einkaufsliste mit den gesamten Zutaten.
Lennard Benedikt
"okay, dan dann fangen wir mal mit einer vorspeise an." da brot irgendwie nie fehlte, entschloss ich mich dazu, welches zu schneiden.
aurelie lyon
nickend las ich sie mir durch. "okay, sie ist nicht zu lang, abet trotzdem lang genug, sodass sich ein einkauf auszahlt", sagte ich grinsend.
Lucas Benedikt
ich lächelte. "na klar doch.",sagte ich und wedelte das portmonee zwischen meinem finger.n hin und her. "und ich werde alles bezahlen",sagte ich zu ihr und lächelte leicht
ariella tularyn: ich begann währenddessen den salat zu waschen und putzte ihn behutsam.
Aurelie Lyon
"Wie du meinst", sagte ich lächelnd. "das Risiko, danach ein schlechtes Gewissen zu bekommen, darf nicht zu hoch sein", bemerkte ich noch spaßhaft. Währenddessen überlegte ich, ob wir einen Einkaufswagen brauchten oder die kleine Tüte, die ich mithatte, reichte. Im Prinzip musste am Ende ja sowieso alles von uns getragen werden.
Lennard Benedict
Mir fiel auf, das die große Salatschüssel, die wir vielleicht noch brauchen werden, noch nicht gewaschen war, also nahm ich sie und hielt sie unter den Wasserhahn, nachdem dieser frei war.
Ariella Tularyn
der salat war jetzt fertig und musste nur noch in eine schüssel. ah, len hatte sie schon fertig gewaschen und kam auch direkt zu mir. "danke. der salat muss jetzt unbedingt hinein.",sagte ich und wollte sie schon dankbar an mich nehmen, als sich ganz sacht unsere fingerspitzen berphrtrn dabei. ich hielt inne und sah auf unsere hände. dann sah ich ihn an. meine wangen erröteten sich leicht, als sich unsere blicke trafen und hatte für einen moment vergessen was ich tun wollte. mein herz pochte so schnell wie eine trommel.
lucas benedict: ich schmunzelte verschmitzt. "also, wenn du lachst, siehst jedenfalls noch schöner aus.",bemerkte ich und lief rot an als ich bemerkte was ich da gesagt habe.
Lennard Benedikt
Mein Multitasking saß am Spiel. Konnte ich jetzt ganz locker bleiben? Vielleicht rettet sich das Ganze, indem ich etwas sage, dachte ich. Nur was? Langsam übernahm ich den Salat und stellte die Schüssel richtig hin. Besser, als nichts zu machen und dabei in der guten alten peinlichen Stille zu erröten...
Aurelie Lyon
Meine Augen wurden groß, und ich hatte keine Ahnung, was ich auf so etwas antworten könnte. Was würde Ariella machen? Sie ist zwar jünger, aber in Sachen "Lieber" doch deutlich kreativer als ich, glaube ich zumindest. "Ehm - also, ja... Danke", mein Lächeln verschwand dabei nicht.
Lucas Benedikt
Ich schmunzelte und schaute zu ihr herunter. Sie war sehr hübsch! Um nicht zu sagen: Sie war wunderschön. Schöner als alle anderen Mädchen den ich begegnet bin. Ich hab sie wirklich sehr gern.
Ariella Tularyn: Ich sah ihm dabei zu. Es war auf einmal so still zwischen. Habe ich was falsches gesagt? Langsam ging ich auf ihn zu und legte, von hinten, vorsichtig die Arme um ihn. "Entschuldige, wenn ich was falsches gemacht habe.",flüsterte ich leise in sein Ohr.
Lucas Benedikt
"Du hast nichts falschgemacht", antwortete ich, um sie nicht noch mehr zu verwirren. Ich fasste wieder Fuß: "Wir sind schon fertig, nur noch der Einkauf fehlt."
Aurelie Lyon
Was wohl in seinem Kopf vorgeht? Ihn anzusehen reichte nicht, um es herauszufinden.
"Du... Ich... Die anderen... ." Ich überlegte lange. "... sie warten bestimmt."
Im Gegensatz zu ihm wirke ich ziemlich klein, fiel mir auf. Es störte nicht, keineswegs. Aber es fiel mir auf.
Ariella Tularyn
"Ja. Stimmt. Aurelie und Lucas hätten schon längst zurück sein müssen.",sagte ich zu ihm und löste mich wieder von ihm, weil es mir jetzt etwas peinlich war, dass ich ihn umarmt habe, obwohl ich es teilweise auch schön fand, seine Wärme zu spüren.
Lucas Benedict: "Natürlich. Ich glaube wir haben auch alles was wir brauchen.",meinte ich und schaute sah in die Tüte hinein. Alles war da. Also konnten wir wirklichmach Hause gehen
Lennard Benedikt
"Bestimmt brauchen sie noch etwas." Es war etwas schade, dass Ariella sich löste, fand ich insgeheim. Danach sah ich aus dem Fenster und hielt Ausschau nach den beiden, die vielleicht schon in der Nähe sein konnten. "Noch sehe ich sie aber nicht", bestätigte ich dann in Worten.
Aurelie Lyon
"Du hast gezahlt, deswegen kann ich jetzt das Tragen der Taschen übernehmen", schlug ich vor, nachdem ich ihm mit einem Nicken zustimmte.
Lucas Benedikt
"Also gut.",sagte ich und gab ihr vorsichtig die Tüten. Dabei berührten sich unsere Hände kurz. Ich zuckte zusammen, so als hätte ich einen Schlag bekommen und zog unauffällig meine Hand wieder zurück, ehe wir weiter gingen.
Ariella Tularyn: Ich hätte nicht zu gehört, da ich den Regal mit den alten Fotos entdeckt hatte. Neugierig betrachtete ich die Babyfotos von Lucas und Len, dann als sie Kinder waren, bis schließlich zu einem Foto dass wohl vor kurzem gemacht wurde. Len und Lucas und ein älterer Herr der sehr freundlich aussah. Sofort nahm ich das Foto in die Hand und betrachtete es. "Das wurde im Frühling gemacht!",hörte ich eine Stimme hinter mir und wandte den Kopf in die Richtung zu Len der plötzlich hinter mir stand
Lennard Benedikt
Auch ich betrachtete nun weiter das Foto. "Es ist nicht lang her", fügte ich noch hinzu und musste nachdenklich grinsen. Dieses Bild bedeutete mir viel.
Aurelie Lyon
Schon kamen wir an Lucas' und Lens Haustür an, die ich gleich darauf mit meiner anderen Hand öffnete, mit der einen trug ich die Taschen. Über den Weg sind sie etwas schwerer geworden, aber das war nicht weiter tragisch. Sowieso hatten wir es nicht weit.
Ariella Tularyn: "Ist das dein Großvater?",fragte ich ihn und sah ihn weiterhin an. Er grinste. Wahrscheinlich musste es eine schöne Erinnerung gewesen sein.
Lucas Benedict: "Warte, ich helfe dir!" Mit diesen Worten stieß ich die Tür auf und ließ sie als erstes eintreten.
Lennard Benedikt
"Ja, das ist er". Ich verband so viele Erinnerungen mit diesem und weiteren Fotos, sodass ich gar nicht wusste, wo ich anfangen könnte.
Aurelie Lyon
Schnell ging ich durch die Tür.
"Danke, so ist es einfacher", sagte ich und steuerte gleich auf die Küche zu, um dort die Taschen platzieren zu können, nachdem ich Len und Ariella begrüßte.
Ariella Tularyn
Ich sah ihn lange an. "Er stand dir wohl sehr nah, oder?",fragte ich und trat näher zu ihm. Meine Hände berührten seine, wo er noch das Foto hält und sah ihn weiterhin an. Erst als Aurelie plötzlich kam und uns begrüßte, sah ich sie an und grüßte kurz zurück. Dann verschwand sie wieder.
Lucas Benedict: Ich begann die Sachen schon mal aus der Tüte auszupacken und sah erst auf als Aurelie zurück kam. "Na, wo sind die beiden eigentlich?"
Aurelie Lyon
Mit meiner Hand deutete ich in die Richtung der beiden. "Dort stehen sie, was genau sie machen, weiß ich nicht", gab ich zu und packte mit an. Gleich darauf war die Tasche auch schon leer.
Lennard Benedict
"Ja, das tat er. Immer noch", sagte ich vorsichtig und setzte mich dafür ein, das Foto festzuhalten, obwohl ich unkonzentriert war.
Ariella Tularyn
Ich hatte meine Hände noch auf seine die noch den Bilderrahmen hielten und drückte sie sanft. "Da glaube ich dir!",flüsterte ich und sah ihn mit leuchtenden, großen Augen an. Das Herz schlug mir bis zum Hals.
Lucas Benedict: "Okay. Flirten die beiden Turteltäubchen etwa?",vermutete ich und grinste sie dabei an.
Lennard Benedikt
Ich sah sie vorsichtig an und nickte dabei. Dann suchte nach dem Platz für das Bild im Regal, an dem es vorher Stand.
Aurelie Lyon
"Wenn ja, dann lass sie uns nicht dabei stören", antwortete ich lächelnd und leise, sodass es auch nur wir zwei hören konnten.
Ariella Tularyn
Ich sah ihm dabei zu und lächelte verträumt vor mich hin. Ja, Lennard, war sehr lieb und ich hatte ihn wirklich sehr gern. Vielleicht mehr als das. Nachdem er das Bild wieder sicher aufs Regal gestellt hatte, ging ich zu ihm und tippte ihn auf die Schulter. "Len!",sagte ich. Als er sich umdrehte und mich ansah, stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
Lucas Benedict: "Gut so...dann sind wir beide mal auch allein.",sagte ich und wurde etwas weil ich es zu ihr gesagt habe und drehte mich leicht weg von ihr, damit sie nicht sah wie meine Wangen sich schon errötet haben.
Lennard Benedict:
Langsam formte sich mein Mund zu einem Grinsen, während ich ihr in die Augen sah. Ich wollte noch mit meiner Hand auf die Stelle greifen, doch dafür war ich zu unkonzentriert. Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, aber dass ein Mädchen so mutig ist, hätte ich nicht gedacht.
Aurelie Lyon:
Hey, versteckt er sich gerade vor mir, oder kommt mir das nur so vor...? Sicherheitshalber sagte ich dazu lieber nichts. "Du hast Recht, die brauchen vielleicht etwas Zeit für sich."
Ariella Tularyn
Als ich mich dann von ihm löste sah ich ihn mit errötenden Wangen an und lächelte etwas sanft. Ich könnte echt nicht glauben was ich da eben getan habe. Und ich war zum ersten Mal richtig stolz daraus
Lucas Benedict
Ich wandte den Blick wieder zu ihr und lächelte etwas schüchtern.
Lennard Benedict
Es fühlte sich so schön an. Ich wollte es gerade erwidern oder wenigstens etwas sagen, doch das wäre zu schön, um wahr zu sein. Denn genau in dem Moment fielen ein paar Bücher aus dem Regal, sie trafen zwar keinen von uns, landeten aber knapp vor uns auf den Boden. Wiegesagt, ich bin kein Experte, aber sowas macht Mädchen doch definitiv nicht an, oder...?
Aurelie Lyon
Ich weiß auch nicht, aber irgendwie unterscheidet sich Lucas in meinen Augen irgendwie von anderen Jungs. Das ist nicht einfach nur eine Aussage, man fühlt das auch richtig. Fühlt sich so vielleicht Kribbeln im Bauch an?
Irgendein Geräusch aus der Richtung der anderen erreichte meine Ohren, aber ich bemerkte es nicht weiter, da es nicht wirklich ungewöhnlich laut klang.
Ariella Tularyn
"Oje.",bemerkte ich zu ihm und ging zu Boden um die Bücher aufzuheben. Lennard tat das selbe und kniete sich neben mir. Eilig nahm sich jeder ein Buch und stellte es wieder ins Regal. Ich beugte mich vor und wollte nach dem letzten Buch greifen dass auf dem Boden lagen. Da trafen sich, wie zufällig, unsere Hände und ich sah mit klopfenden Herzen in seine Augen. Ich lächelte ihn zärtlich an. "Wenn ich dich jetzt betrachte, hast du wirklich wunderschöne Augen.",bemerkte ich zu ihm.
Lucas Benedict
Es war nicht so dass ich nie zuvor ein schöneres Mädchen gesehen hätte. Aber aus irgendeinem Grund konnte ich meine Augen nicht mehr von ihr abwenden. Sie war einfach anders als die anderen Mädchen die ich je gekannt habe. Nicht mal Angie oder Grace waren so wie sie. Nicht ein einziges Mal. Sie hatte den Blick gesenkt und wirkte noch niedlicher als zuvor. Eine Strähne ihres Haares fiel ihr ins Gesicht. Vorsichtig hob ich die Hand und klemmte sie ihr wieder hinters Ohr, während ich ihr langsam näher kam. "Weißt du...du bist anders als die anderen. Und ich...hab dich wirklich gern. Ganz egal was du machst, du schaffst es immer wieder mir ein Lächeln auf den Lippen zu zaubern.",flüsterte ich in ihre Richtung und strèichelte ihre Wange
Lennard Benedict
Erleichtert fing ich ihren Blick auf. ,,Dieses Kompliment sollte ich dir auch machen,,, antwortete ich, während ich wieder grinste und gleichzeitig noch überlegte, ob ich das Buch aufheben sollte. Doch das vergaß ich schnell wieder, denn ich war immer noch in ihrem Blick gefesselt. Ja, ihre Augen sind wirklich schön. Jedes ist einzigartig, aber ihre zwei stehen für mich auf jeden Fall ganz oben auf der Rangliste. Nicht nur mein Geisicht spiegelte sich in ihrer Iris wider, ich erinnerte mich auch an viel Vergangenes, was sich wie ein Film abspielte.
Aurielie Lyon
,,Ehrlich?,,, ich dachte ganz gut über meine kommende Wortwahl nach. Bloß nichts Falsches sagen...
,,So etwas hat noch niemand zu mir gesagt,,, träumte ich. Obwohl ich eigentlich ziemlich robust bin, kamen mir die Tränen. Und zwar vor lauter Freude. ,,Ich - tut mir Leid,,, entschuldigte ich mich vorsichtshalber und versuchte, die nächste Träne zu unterdrücken. Ob es klappte, wusste ich nicht. Aber zu lächeln schaffte ich auf jeden Fall.
Lucas Benedict
Ich lächelte sie weiterhin zärtlich an und fuhr mit dem Daumen über ihre Augen, um ihr die Tränen weg zu wischen. "Nicht schlimm.",meinte ich leise zu ihr. Sie wirkte so zerbrechlich, aber dennoch so stark. Vorsichtig beugte ich mich vor, schloss meine Augen und küsste sie sanft. Ob es nun falsch war oder nicht wusste ich nicht, aber ich wollte nur eins: Sie in meiner Nähe haben.
Ariella Tularyn
Ich errötete etwas und senkte verlegen den Kopf. "Danke.",sagte ich leise und schaute wieder zu ihm hoch. "Bisher hat das noch nie einer so was zu mir gesagt....ähm jedenfalls dass ich schöne Augen habe.",stammelte ich hervor.
Aurelie Lyon
Kurz hielt ich Inne. Doch dann, ohne groß darüber nachzudenken, drückte ich mich leicht an ihn und küsste ihn ebenfalls. Ich wollte es ganz lange tun, jedoch bekam ich Angst, dass es unangenehm sein könnte.
Lennard Bedenict
,,Ach ja?,,, fragte ich erstaunt nach, obwohl ich ihr natürlich glaubte. ,,Weißt du, es sind bei dir nicht nur die Augen,,, fügte ich hinzu und legte endlich das Buch zurück. Dann sah ich mich kurz um, vielleicht, weil ich verunsichert war, vielleicht auch einfach nur aus reinem Instinkt, ich wusste es nicht wirklich. Aber ich sah nicht wirklich etwas Auffallendes. Anschließend blickte ich wieder zu ihr. Vielleicht ist das das Gefühl von etwas größerem als Glück.
Lucas Benedict
Sie erwiderte den Kuss. Sie erwiderte den Kuss wirklich. Oh welch ein Glücksgefühl überströmte mich und ließ mich in den Himmel fliegen. Vorsichtig schloss ich sie in meine Arme und küsste sie weiterhin. Mein erster Kuss! Mit Aurelie! Das Herz schlug mir bis zum Hals und ich spürte auch ihren Herzschlag. Es schlug genauso schnell wie meines.
Ariella Tularyn
"Was dann?",fragte ich ihn und blinzelte etwas verwirrt die Augen.
Aurelie Lyon
Als mich seine Arme verschlossen, wurde mein gutes Gefühl noch stärker. Am liebsten würde ich diesem Kuss nie ein Ende setzen. Das war viel mehr, als ich mir je unter meinem ersten Kuss vorstellen konnte. In mir fühlte es sich an wie Herzrasen, deswegen atmete ich auch vermutlich doppelt so viel Luft ein wie gewöhnlich. Dieser Monent war für mich einer der tollsten und unvergesslichsten.
Lennard Benedict
,,Nicht nur deine Augen,,, wiederholte ich. Ich konnte kaum alles aufzählen, was mir noch an ihr gefiel. ,,Deine Haare, sie glänzen so, wie das Licht der ersten Sonnenstrahlen, das sogar dunkle Plätze erhellt.,,
Sie schien etwas verwirrt, vielleicht so, wie ich eben nervös war.
Draußen roch es etwas verbrannt und da der Geruch bis ins Haus eindringen konnte, hatte ich Mühe mit der Atmung durch meine Nase. Wer grillt bitte an einem Tag am Strand, an dem gefühlte 40 Grad sind?
Lucas Benedict
Nach einer gefühlten Ewigkeit löste ich mich von ihr und sah sie mit verträumten Augen an. Während ich ihr eine weitere Strähne aus dem Gesicht Strich, sagte ich leise: "Danke für diesen schönen Moment mit dir."
Ariella Tularyn
Ich blinzelte, errötete und lächelte dann etwas zaghaft. "Dunkle Plätze? Wie die Dunkelheit in deinem Herzen auch vertrieben wurde?",fragte ich leise und legte die Hand auf seine Wange.
Aurelie Lyon
Als Antwort nickte ich ihm lächelnd zu. Ich wurde dabei so rot, dachte ich jedenfalls, weil sich mein Kopf sehr warm anfühlte. ,,Und jetzt?,,, fragte ich und meinte damit, was jetzt entweder auf dem Plan steht oder wie es vielleicht mit uns weitergeht zugleich... Gerade blendete ich jedes Geschehen rundherum aus und konnte mich noch kaum daran erinnern, was wir vorhatten.
Lennard Benedict
Sie hat es erfasst. ,,Genau.,, Dank ihr schaffte ich, darüber zu reden. Natürlich war ich immer noch traurig, aber es fiel mir nun leichter, Abschied zu nehmen.
Lucas Benedict
"Jetzt....",setzte Ich an, hielt aber inne, da mir nichts mehr einfiel und lachte leise. "...jetzt weiß ich nicht mehr. Weil ich vom Kuss vollkommen geflasht bin.",sagte ich und lehnte meine Stirn an ihre.
Ariella Tularyn
Ich schmunzelte. "Ich hoffe ich überrumpel dich damit jetzt nicht.",flüsterte ich zu ihm und zog sein Gesicht ein Stück zu mir näher. Und dann berührten meine Lippen seine.
Aurelie Lyon:
Ich lächelte ihn an. Dann war ich also nicht die einzige, die gerade keine Vorstellung hatte. Aber das war ganz egal, ich genoss diesen Moment immer noch.
Lennard Benedict
Ich löste mich nicht, auch, wenn ich lange überlegen musste. Wieder wunderte ich mich über ihren Mut, hätte ich nicht eigentlich diesen Schritt machen müssen?
Lucas Benedict
Ich schloss sie in meine Arme und küsste ihr aufs Haar. Wie sehr hatte ich mir sowas gewünscht. "Dieser Moment könnte immer so anhalten.",murmelte ich leise zu ihr und strèichelte ihr über Rücken.
Ariella Tularyn
Als er nicht erwiderte, hielt ich inne und löste mich von ihm schnell. "Oh Gott! Len...Ich....es tut mir leid. Jetzt habe ich dich doch überrumpelt. Es tut mir schrecklich leid.",sagte ich leicht errötend.
Aurelie Lyon
Wie Recht er damit hatte... Ich ließ einen Glücksseufzer aus und mein Lächelb wurde immer breiter.
Lennard Benedict
Ich sah sie an, war aber nicht verwirrt. ,,Hey, überhaupt kein Problem,,, beruhigte ich sie und grinste dabei leicht. ,,Das war total mutig von dir,, fügte ich hinzu, wie es mir eben schon durch den Kopf schwirrte. Mutig konnte man mich gegensätzlich dazu ja nicht... Ich will sie aber auf jeden Fall nicht enttäuschen...
Ariella Tularyn
Ich öffnete die Augen und sah ihn mit errötenden Wangen an. "Du...findest mich mutig?",fragte ich ihn. Zuvor hatte niemand gesagt dass ich mutig bin. Eigentlich merkte ich das kaum, weil ich einfach das machte, was mir durch den Kopf ging. Ich tat es einfach ohne darüber richtig nachzudenken. Und jetzt wusste ich nicht wie ich auf seine Antwortt reagieren sollte.
Lennard Benedict
,,Klar,,, setzte ich an. ,,Und vor allem zählt es, dass du du bist,, Ich lächelte sie an, während ich ihr einen Blick zuwarf. Sie war eines der liebsten Mädchen, dass ich je kennengelernt habe. Heute ist mir das nicht zum ersten Mal eingefallen.
Ariella Tularyn
Ich sah ihn mit errötenden Wangen an und senkte wieder verlegen den Blick. "Das bin ich auch.",sagte ich leise.
Lennard Benedict
Ich habs so vermasselt... Wo ist Lucas? Ein Rat von ihm könnte mir jetzt echt nicht schaden. ,,Komm, lass uns mal die anderen holen,, , sagte ich schließlich zu Ariella, um nicht noch mehr schiefgehen lassen zu können. Trotzdem wandte ich meinen Blick nicht von ihr. Nach längerem Betrachten redete ich mir immer wieder ein: Du musst sie wieder für dich gewinnen. Aber das ging nicht, dieses Mädchen ist einfach zu gut für mich.
Ariella Tularyn
Ich nickte und stand auf. "Ja. Eine gute Idee.",sagte ich und wandte mich ab zum Gehen. Oh Gott! Was habe ich bloß getan? Ich habe ihn einfach geküsst ohne mal richtig darüber nachzudenken. Ich war wirklich viel zu spontanfür solche Dinge und könnte mich selbst ohrfeigen. Seufzend ging ich mit Den in die Küche und entdeckten Aurelie und Lucas zusammen vor dem Küchentisch stehen. Die beiden wirkten so vertraut miteinander. Viel mehr sogar, meiner Meinung nach. Verlegen räusperte ich mich leise und hoffte dass die beiden es nicht gehört haben.
Aurelie Lyon
Ich bemerkte, dass meine Cousine, die etwas enttäuscht aussah, und Lennard, dessen Zustand ich nicht wirklich beschreiben konnte, herkamen. "Da seid ihr ja. Ist etwas los?", fragte ich und sah die beiden abwechselnd an. Etwas unsicher verschränkte ich meine Arme hinter meinem Rücken und fixierte mich kurz darauf auf ein Bild, auf dem man die Jungs und ihren Großvater sehen konnte. Ich versuchte, es nicht anzustarren.
Lennard Benedict
Auf Aurelies Frage hatte ich keine Antwort und wandte mich etwas ab. Ich Vollidiot. Warum kann ich kein Mann sein, oder jedenfalls wie einer handeln? Jetzt will ich bloß nicht wissen, was Ariella noch von mir hält. Stattdessen sah ich zu meinem Bruder und versuchte irgendwie, ihm ein Zeichen zu geben, dass ich so schnell wie möglich hier weg und mit ihm reden muss.
Ariella Tularyn
"N-nein. Alles gut.",stammelte ich hervor und schaute heimlich zu Len rüber. Dass schien er bemerkt zu haben, als er zu mir rüber sah. Mit errötenden Wangen wandte ich mich ab und Strich mir das Haar aus dem Gesicht.
Lucas Benedict
Ich bemerlte aber dass etwas nicht stimmte. So wie die beiden standen und Ari's komische Aussage deuteten nur daraufhin dass etwas nicht stimmte. Und ich hatte auch Recht als ich den Blick meines Bruders merkte, der mich bittend ansah. Ich nickte daraufhin und wandte mich an Aurelie. "Ich muss kurz mit Len was klären. Könntest du mit Ariella reden?",fragte ich sie leise und deutete mit einem Kopfnicken auf die zwei die ziemlich verloren wirkten. Aurelie schien es auch zu merken und nickte. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Wange und ging dann mit Len nach draußen. "Komm Bro. Ich habe vergessen ein paar Gläser zu holen.",sagte ich dabei und blieben dann auf dem Flur stehen. "Okay. Bro. Dann erzähl mal genau. Was ist los?",eilte ich wissen und verschränkte die Arme vor der Brust.
Ariella Tularyn
Als die beiden weg waren herrschte erstmal Schweigen zwischen uns beide. Ich sah sie kurz an, dann hielt ich es einfach nicht mehr aus und platzte endlich heraus: "Ich hab Lennard geküsst."
Re: Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 30.09.2019 02:06Lennard Benedict
Ich folgte Lucas und fing an, zu erzählen, ohne zu wissen, wo ich überhaupt anfangen sollte: ,,Bevor ich jetzt losschieße, du hast jedes Recht, mich auszulachen. Es kann einfach nicht mehr schlimmer werden. Und zwar... Ariella hat mich geküsst, und ich schaffte es nicht, zu erwidern. Hört sich jetzt echt dumm an, ich weiß.´´
Aurelie Lyon
Während sie etwas sagte, musterte ich sie kurz. Ich verstand das Problem nicht ganz, die beiden sind doch wie füreinander geschaffen. ?Was bitte ist daran schlimm?´´, fragte ich sie, dann fiel mir ein, dass mein Ton, in dem ich das gesagt hatte, nicht wirklich nett war, eher zickig und arrogant. ,,Tut mir Leid, so sollte es nicht klingen. Aber war es denn so schlimm?´´ Ihrem Blick entnahm ich, dass es das wohl gewesen sein musste.
Ariella Tularyn
"Er hat ihn nicht erwidert.",erklärte ich ihr und hielt mir die Hände vor Gesicht. "Ich komm mir so dumm vor! Jetzt hält er mich doch für einen verliebten Caprifischer.",sagte ich etwas verzweifelt und sah sie traurig an.
Lucas Benedict
"Was? Aber das ist doch toll.",sagte ich zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. "Brüderchen, ich würde niemals über dich lachen. Das könnte ich nicht. Du bist doch mein kleiner Bruder.",sagte ich zu ihm und sah ihn intensiv an.
Aurelie Lyon
Meine Augen wurden groß, aber ich wusste genau, was jetzt zu tun ist. ,,Hey, also bitte, niemand nennt meine Cousine dumm oder´´ - ich lachte kurz - ,,einen Caprifischer, wo auch immer du das her hast.´´ Mich erinnerte das etwas an einen Freund aus früheren Schuljahren, der ein absoluter Fan dieses Schlagers war. ?Es liegt ganz bestimmt nicht an Dir. Ich glaube, dass er einfach nur zu schüchtern ist. Ja, auch solche Jungs gibt es ´´, sagte ich und stellte mich neben sie. ?Und keine Angst, Du kannst weiterhin normal mit ihm reden.´´ Auch, wenn Lennard sich meiner Meinung nach nicht wirklich gut geschlagen hatte, war ich mir sehr sicher, dass er der Männertyp ist, der viel zu viel nachdenkt und Zeit braucht.
Lennard Benedict
Ich fühlte mich nicht mehr ganz so schlecht. Aber trotzdem zweifelte ich noch. ,,Und wie kann ich ihr jemals wieder in die Augen sehen, ohne, dass es komisch wird?´´ Ich fragte mich, wie er immer so locker sein kann. Wäre ihm dass passiert, wäre längst kein Drama draus geworden.
Aurelie Lyon
,,Komm mit. Lass uns jetzt einfach so tun, als wäre das nicht passiert und es wäre alles ganz normal. Mach kein großes Ding daraus´´, sagte ich zu ihr und sah sie mit einem breiten Grinsen hoffnungsvoll an.
Ariella Tularyn
"Na gut.",sagte ich zu ihr und Atmete tief durch um nochmal runter zu kommen.
Lucas Benedict
"Denk einfach nicht daran. Bleib einfach locker.",versuchte ich ihn zu ermutigen.
Aurelie Lyon
,,Und, geht es?´´, fragte ich. ,,Wollen wir wieder zu den anderen?´´
Lennard
,,Wenn das so einfach wäre. Aber ich werde es versuchen.´´ Dankbar sah ich meinen Bruder an.
Ariella Tularyn
"Ja.",sagte ich wahrheitsgemäß und ging mit ihr zu den anderen rüber.
Lucas Benedict
Ich rubbelte ihm liebevoll über den Kopf. "Na also! Das ist mein kleiner Bruder.",sagte ich zu ihm grinsend. "Dann lass uns wieder zurück zu den Mädels gehen.",sagte ich und spürte wie mein Herz erneut klopfte als ich an Aurelie dachte. Ein kleines verträumtes Lächeln umspielte meine Lippen.
Lennard Benedict
Er brachte mich zum Lachen, und gleich darauf sah ich Ariella und Aurelie kommen. Auch, wenn das mit Ariella und mir jetzt wahrscheinlich noch etwas Zeit braucht, ich weiß jetzt, wie ich es jetzt besser und diese Zeit so kurz wie möglich mache.
Ariella Tularyn
"Na? Worüber habt ihr denn unterhalten?",fragte ich die beiden uns sah sie mit spitzbübischen Augen an. Lucas sah Lennard an, grinsten und meinten gespielt unschuldig: "Einfach nur über Männersachen."
Aurelie Lyon
Ich grinste und lachte fast, während ich ebenfalls zu ihnen rübersah. ,,Okay, dann.. Was wollen wir jetzt machen?´´, fragte ich, und dann fiel mir spontan etwas ein, für den Notfall, dass wir keine andere Idee hatten: ,,Hey, wisst ihr was? Bevor wir essen, ich habe, als wir kürzlich in der Cocktailbar waren, eine Anzeige gesehen, dass dieses Jahr wieder Surfkurse unten am Meer stattfinden. Ich hab das noch nie in meinem Leben ausprobiert, aber wie wäre es, wenn wir uns da anmelden?´´, ich versuchte, nicht zu begeistert von meiner Idee zu klingen, damit es nicht peinlich wird, wenn sie schlecht ankommt.´´
Lennard Benedict
Mit einer hochgezogenen Augenbraue ließ ich mich auf die Idee ein. Keine Ahnung, wie sie genau jetzt auf diese Idee kam. Vor zwei Jahren war ich schon mal surfen, jeden Sommer ist das an unserem Strand eine ziemlich beliebte Aktion. Damals konnte ich das noch richtig gut, aber mittlerweile bin ich wahrscheinlich schon längst aus der Übung gekommen. Naja, also warum eigentlich nicht? Dann könnte ich wenigstens wieder etwas üben.
Ariella Tularyn
"Das hört sich fantastisch an!",rief ich begeistert und nickte. Ich habe Surfen schon immer gemocht und hatte auch wieder Lust ein paar Wellen zu reiten. Und Len er wohl auch der Meinung. Perfekt! Je mehr, desto viel Spaß machte es doch.
Lucas Benedict
Ich nickte leise. "Okay. Gerne.",sagte ich mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen. Aber tief in meinem Inneren da begann mein Herz ein paar Stockwerke tiefer zu sinken als ich an das Meer dachte. Es gab da etwas was niemand von ihnen wusste. Aber ich wollte niemanden die Vorfreude nehmen und außerdem war das schon so lange her. Was soll schon dabei sein? "Ich bin auf jeden Fall mit von der Partie.
Lennard Benedict
,,Na dann, ich suche die Formulare schnell aus dem Internet heraus´´, bot ich an und fuhr den Laptop hoch. Als ich sah, dass ein Foto von meinem Bruder, Großvater und mir als Sperrbildschirm auftauchte, hielt ich kurz inne. Aber dann loggte ich mich schnell ein und druckte vier der Formulare aus, die man relativ schnell auf der Homepage des Vereines fand.
Aurelie Lyon
Ich ließ ein warmes Seufzen voller Vorfreude von mir und sah dann zu Lucas, welcher ein klein wenig verunsichert aussah. Um so begeisterter war Len, dem ich kurz über die Schulter sah, um mir die Anmeldeformulare anzusehen. Oben auf dem Blatt standen die Termine. ,,Ehm, Leute, dieser Kurs ist schon in anderthalb Wochen´´, stellte ich fest.
Ariella Tularyn
"Ja und? Wir haben also noch Zeit uns noch Surfbretter zu holen.",sagte ich zu ihr und war gleich auf wieder begeistert und rieb mir schon abenteuerlustig die Hände.
Aurelie Lyon
,,Stimmt auch wiederum´´, pflichtete ich ihr bei. ,,Unten am Strand können wir uns ja welche aussuchen, da gibt es welche für Anfänger bis zu Profis.´´
Ariella Tularyn
"Das hört sich doch schon mal gut an.",meinte ich und wusste schon genau dass erstmal beim Anfängerkurs einsteigen werde. Wahrscveinlich waren Len und Lucas noch nie Surfen gewesen. Aber da könnte ich ihnen schon helfen. Und Aurelie war ja auch noch da. Da konnte uns ja niemand aufhalten. Ich sah zu Len rüber. "Wenn du....oder Lucas...Probleme beim Surfen bekommen solltet, dann könnte ihr euch gerne an mich wenden. Ich bin darin schon einigermaßen gut darin.",bot ich großzügig an und lächelte ihn vorsichtig an.
Lennard Benedict
Ich grinste zurück zu ihr. ,,Wirklich? Danke, vielleicht kannst du mir wirklich ein paar Tipps geben. Aber ich kenne mich auch schon einigermaßen aus, jedenfalls noch, hoffe ich.´´ Das werden wir aber früh genug sehen, noch ist kein Meister vom Himmel gefallen, dachte ich.
Aurelie Lyon
Was? Sind hier jetzt auf einmal alle Profis? Um mit denen mitzuhalten muss ich mich dann aber ganz schön ins Zeug legen, dachte ich und stellte mir den Gedanken genau vor, dass ich allein schon beim Aufsteigen aufs Brett ausrutsche und ins Wasser falle. Statt aber weiter darüber nachzudenken, nahm ich mir eines der Blätter und füllte es aus.
Ariella Tularyn
"Das kann ich gerne machen.",sagte ich zu ihm und klopfte ihm auf die Schulter. Aber das Herzrasen ließ wieder nicht nach. Mensch! Ich muss das wirklich unter Kontrolle bringen, sonst stehe ich komplett durch.
Lucas Benedict
Ich hörte den beiden stumm zu und starrte zunächst auf das Anmeldeformular. Zögernd nahm ich den Stift und schrieb dann meinen Namen, Adresse und alles andere ein was dazu gehörte.
Aurelie Lyon
,,Ich kann euch jetzt schon sagen, dass es super wird.´´ Lennard stimmte mir zu, und ich überlegte beim Feld Allergien und Unverträglichkeiten. ,,Hier steht, dass man sowohl Vormittags- als auch Nachmittags- und Ganztageskurse buchen kann, wofür wärt ihr?
Ariella Tularyn
"Also ich wäre für Nachmittags.",stimmte mich an und von die Hand. Lucas tat es mir gleich und nickte zustimmend. "Ich auch! Ich muss vormittags im Café kellnern",erklärte er. Jetzt sahen wir Lennard und Aurelie an und warteten auf ihre Antwort ab. "Und was ist mit euch? Seid ihr einverstanden?"
Re: Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 30.09.2019 02:20Lennard Benedict
,,Ja, passt super.´´ Dementsprechend kreuzte ich das Kästchen an. Der ganze Tag lang wäre für den Anfang wahrscheinlich etwas zu anstrengend, aber so passt es gut. ,,Ich kann unsere Anmeldung später rüberbringen, falls ihr einverstanden seid´´, bot ich an.
Ariella Tularyn
"Das wäre sehr lieb von dir!",sagte ich zu ihm und lächelte ihn dankbar an. Kaum aber erwiderte er das Lächeln, musste ich schbell wegsehen, damit er nicht schon wieder sah wie ich rot wurde.
Lucas Benedict
Ich habe das bemerkt und sah unauffällig zu Aurelie hinpber und lächelte sie wohlwissend an. Auch ohne Worte verstanden wir schon was hier vor sich geht. Und ich glaube wir mussten ein bisschen nachhelfen, wenn die beiden weiter so machen.
Lennard Benedict
Als Ariella wieder wegsah, wurde ich etwas verlegen. Aber ich ließ mir bloß nichts anmerken! ,,Mache ich doch gerne´´, sagte ich und stand auf. Aber später, denn jetzt hab ich schon Hunger. Hoffentlich nicht als einziger.´´
Aurelie Lyon
Ich fing Lucas´ Blick auf und nickte, als ich ebenfalls die Unsicherheit zwischen den beiden bemerkte. Das mit ihnen könnte ohne unserer Hilfe wohl tatsächlich noch dauern. ,,Danke, dass es endlich einer sagt. Ich weiß ja nicht, wie euch es geht, aber ich schließe mich mal an.´´
Ariella Tularyn
"Und ich erst! Ich hab jetzt Hunger wie ein Bär.",sagte ich schließlich und hielt mir dramatisierend die Hand vor dem Bauch. "Wenn ich nicht sofort was zu essen bekomme, dann Fälle ich tot um!",sagte ich dabei gespielt theatralisch.
Lucas Benedict
Ich musste lachen. "Deine Cousine ist wirklich eine Dramaqueen!",sagte ich zu ihr leise und schsute auf die herunter
Lennard Benedict
Irgendwie war es ziemlich süß, als Ariella eine gespielte Szene machte. ,,So schlimm ist es bei mir noch nicht, aber wir sollten trotzdem verhindern, dass du verhungerst´´, sagte ich lachend und ging zum Tisch, auf den wir schon vorhin alles gestellt hatten.
Aurelie Lyon
Amüsiert verfolgte ich das Geschehen. ,,Da hast du wohl Recht. Typisch sie.´´ Grinsend warf ich zuerst ihm, dann meiner Cousine einen Blick zu.
Lucas Benedict
"Kannst du denn das toppen?",fragte ich neckend und pikste sie in die Seite.
Ariella Tularyn
"Dass wir ich ja mal schwer hoffen. Denn sonst hättest du damit leben müssen dass mein Geist dich jede Nacht heimsucht und dir einen ordentlichen Schrecken einjagt.",meinte ich zu ihm grinsend.
Aurelie Lyon
Ich zuckte kurz erschrocken zusammen und lachte dann. ,,Zuerst war ich davon überzeugt, dass das geht, aber jetzt hat sie noch einen draufgegeben, also wohl eher kaum.´´ Wir werden schon sehen, dachte ich, spätestens beim Surfen. Ich sah zu ihm rauf und lächelte ihn an. ,,Wenn wir gleich zum Tisch gehen´´, sagte ich leise zu ihm, damit es die anderen nicht hören konnten, ,,setzten wir uns dann extra so hin, damit die beiden keinen Blickkontakt mehr verhindern können?´´
Lennard Benedict
,,Dich kann ich mich aber kaum in gruselig vorstellen´´, erwiderte ich und verschränkte die Arme. ,,Und, habt ihr zwei auch noch vor, herzukommen?´´, fragte ich ungeduldig.
Lucas Benedict
"Aber klar doch!",sagte ich zu ihr lächelnd und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Dann lass uns die Operation starten!",flüsterte zu ihr und wir gingen schließlich hin. "Wir kommen ja schon. Hetz uns doch nicht, Bro!"
Lennard Benedict
,,Nötig war es aber.´´ Bevor ich mich hinsetzte, höhlte ich noch Säfte und Wasser aus dem Kühlschrank.
Aurelie Lyon
Da Len jetzt optimalerweise weg war, setzte ich mich schon mal auf einen der Plätze, damit er sich keinen mehr aussuchen konnte, sondern den letztübrigen nehmen musste. Hoffentlich klappt das auch, überlegte ich und betrachtete das ganze Essen. Also wenn wir davon nicht satt werden, weiß ich auch nicht mehr.
Lucas Benedict
Ich setzte mich ihr gegenüber und Ari setze sich neben ihre Cousine. Dann kam auch schon Len zurück. "Nimm Platz, Bro!",riet ich ihn und deutete auf den leeren Stuhl.
Lennard Benedict
Ehe ich wieder zurückkam, bat mir mein Bro einen Platz an. Zuerst stellte ich die Sachen auf einen freien Platz, dann setzte ich mich. Irgendwie sah mich Aurelie für einen Monent etwas komisch an, aber wahrscheinlich bildete ich mir das nur ein. ,,Greift zu, jetzt ist alles da´´, sagte ich schließlich.
Aurelie Lyon
Unauffällig sah ich zur Ariella, die uns irgendwann bestimmt dankbar für diese kleine Mission sein wird. Als Len wieder zurückkam, musterte ich auch ihn kurz. Mist, das muss er wohl bemerkt haben. Aber er sah kein bisschen verwirrt aus und schien noch nichts zu wittern. Zufrieden schaufelte ich mir alles mögliche auf meinen Teller, in der Hoffnung, dass ich das auch alles wegbekomme.
Ariella Tularyn
Auch ich schnappte mir einiges auf meinen Teller. Ich muss zugeben es sah alles sehr lecker aus und hatte schon Hunger. Doch als ich in den Korb mit dem Brot zuerst greifen wollte, berührten sie die von Lennard der anscheinend wohl auch danach greifen wollte und zuckte kurz zusammen als sich unsere Finger berührten. Verlegen sah ich auf und sah ihn aus großen Augen an.
Lennard Benedict
Etwas überrascht sah ich zu ihr zurück, direkt in ihre blauen Augen - und hoffte dabei, dass ich nicht rot wurde. Ich zog meine Hand zwar nicht zurück, überließ Ariella aber die Wahl. ,,Also, ähm, ja nimm du doch zuerst...´´ Ich versuchte, freundlich und gleichzeitig nicht nervös zu klingen. Immer noch starrte ich sie dabei an. Warum hab ich das schon erwartet?
Aurelie Lyon
In mich hinein grinsend freute ich mich darüber, dass es geklappt hat. Die beiden haben tatsächlich sofort angezogen! Natürlich unterbrach ich sie dabei nicht, sondern überließ ihnen das Handeln.
Lucas Benedict
Ich grinste zufrieden und biss in eine Tomate. Ich würde mal sagen der Fisch hat angebissen.
Ariella Tularyn
"Oh...äh...Nein. Ich bestehe darauf. Nimm du zuerst.",bestand ich drauf und deutete mit einem Kopfnicken auf den Korb. Den Blick auf seine Augen konnte ich aber nicht abwenden. Sie fesselten mich einerseits und andererseits wollte ich nicht zu lange darsuf starren damit er nicht dachte ich wäre ganz und gar verrückt.
Lennard Benedict
,,Danke, aber du weißt ja: Ladys first´´, erinnerte ich sie. Währenddessen überlegte ich noch, ob ich ihr den Korb hinhalten sollte, um sie umzustimmen. Verdammt, wieso ist es so kompliziert - Beziehungsweise warum bin ich so kompliziert? Obwohl, dann hatte ich eine andere Idee. ,,Sag mir einfach, was du nehmen wolltest und ich nehme das dann nicht. So gehts doch auch.´´ Für den Fall, dass wir uns gar nicht entscheiden können.
Ariella Tularyn
Ich nickte zustimmend und deutete auf das Vollkornbrötchen. "Ich würde das nehmen.",sagte ich zu ihm und ließ es mir geben. Unsere Hände berührten sich wieder. Diesmal zuckte ich nicht zurück, lächelte ich ihn mit erröteten Wangen an und nahm das Brötchen.
Lennard Benedict
,,Bitte sehr!,, ,sagte ich und wurde rot. Hoffentlich bildete ich mir nicht nur ein, dass sie auch etwas rot wurde... Hoffentlich. Schließlich nahm ich mir meines, ich wollte zufälligerweise das gleiche wie sie, aber das gab es zum Glück ja zweimal.
Ariella Tularyn
Als ich in mein Brötchen hineinbiss bemerkte ich die Blicke zwischen Aurelie und Lucas. Sie wirkten so vertraut miteinander und irgendwie...verschwörerisch sich in die Augen sahen, so als würden sie was aushecken. Oder taten sie das bereits schon?
Aurelie Lyon
Ich bemerkte Ariellas Blicke. Hat sie etwa was bemerkt? Wenn sie jetzt schon darauf kommt, wird es schwierig, da es ja erst der Anfang war, und die Lage der beiden war zwar lockerer als zuvor, aber immer noch weiterhin angespannt. Deswegen versuchte ich, sie lieber abzulenken. ,,Und, irgendwelche Vorschläge, was wir am späten Abend noch tun könnten?´´ Ich war zwar schon etwas müde, aber irgendwas ließe sich doch bestimmt noch tun. Bestimmt erkennt Lucas die Situation, hoffte ich. Auf gut Glück.
Lennard Benedict
Da Ariella etwas unsicher aussah, wurde ich verwundert. Etwas verdächtig sah ich schnell zu Lucas hinüber, jedoch sah er gegen alle Erwartungen unschuldig aus. Fragend sah ich wieder zurück zu Ariella. Ich lachte in mich hinein, was soll denn schon großes sein.
Ariella Tularyn
"Nun...",meinte Ich und tupfte mir mit der Mundserviette die Mundwinkel ab. "Ich hatte noch vor einen kleinen Abendspaziergang am Strand zu machen. Hat jemand Lust mitzukommen?",fuhr ich fort und sah die drei auffordernd an.
Lucas Benedict
"Tja...ich hätte ja Lust. Aber leider muss ich mich um den Abwasch kümmern.",meinte ich und zwinkerte heimlich zu Aurelie.
Re: Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 30.09.2019 02:24Aurelie Lyon
Was für eine wundervolle Idee! So ein Spaziergang genießt sich aber am besten nur zu zweit, denn durch Lucas merkte ich, was zu tun war. Also wartete ich zuerst auf Lennards Antwort.
Lucas Benedict
Diese Idee fand ich eigentlich richtig gut. ,,Also, ich verzichte dafür gerne auf den Abwasch, falls das ok ist´´, ich versuchte, mich so herauszureden. Außerdem wollte ich Ariella unbedingt nicht enttäuschen.
Aurelie Lyon
,,Tut mir Leid, aber ich kann deinen Bruder leider nicht alleine damit lassen. Dafür kannst du mit Ariella mitgehen,´´ sagte ich zu Lennard und spielte einen etwas traurigen Gesichtsausdruck vor. ,,Ookay´´, antwortete Lennard darauf, ,,danke, dass ihr das macht, ich schulde euch etwas.´´
Lucas Benedict
"Das musst du nicht.",antwortete ich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Für meinen Bruder würde ich einfach alles tun damit er sein Glück findet. Vor allem wenn er glücklich wird. Mit Ariella! Sie hat ihm wirklich gut nachbder Zeit die wir durchmachen mussten. Und ich war auch irgendwie dankbar dafür dass Ariella und Aurelie uns über dem Weg gelaufen sind. Dass musste ich den beiden irgendwann mal sagen.
Ariella Tularyn
"Okay. Dann gehen wir nur wir beide.",meinte ich zu Lennard, stand auf und ging zur Tür. Davor blieb ich stehen und wandte mich zu ihm. Ein feines Lächeln umspielte meine Lippen. "Kommst Du?",fragte ich
Lennard Benedict
Ariella rief mir zu, und auch Aurelie sagte leise zu mir: ,,Na los, geht schon!´´ Sie schubste mich etwas. ,,Komme schon!´´ sagte ich und öffnete ihr grinsend die Tür.
Aurelie Lyon
,,Sie sind weg zu zweit, haben wir gut gemacht´´, sagte ich zu Lucas. Das mit den beiden wird ganz bestimmt noch etwas. Dann beäugte ich das schmutzige Geschirr und Besteck.
Ariella Tularyn
"Danke schön.",sagte ich lächelnd und ging an ihm vorbei.
Lucas Benedict
Ich sah sie liebevoll an. "Du aber am meisten.",sagte ich zu ihr lächelnd und zog sie kurz an mich und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Aurelie Lyon
Mir wurde warm ums Herz und mein Mund formte ein sehr breites Grinsen. ,,Und wir machen es so lange, bis es funktioniert,, , sagte ich und deutete mit meinen Kopf zu den beiden, die gerade durch die Tür hinaus gingen.
Lennard Benedict
,,Immer wieder gerne!,, , antwortete ich. ,,Du bestimmst den Weg. Also, woran hast Du gedacht?,,
Lucas Benedict
"Und dass alles gemeinsam.",fügte ich hinzu und sah kurz rüber ehe die beiden nach draußen verschwanden. "Ich wünsche mir so sehr dass mein Bruder sein Glück findet. Er hat es verdient!",sagte ich leise.
Ariella Tularyn
Ich überlegte kurz und hatte einen Einfall. "Erinnerst du dich noch wo wir uns getroffen haben? Das erste Mal?",fragte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Lennard Benedict
,,Natürlich erinnere ich mich, wie könnte ich das jemals vergessen? Eine tolle Idee!,, pflichtete ich ihr bei. Außerdem merkte ich, dass ich mich spätestens dort zusammenreißen und endlich trauen sollte, da ich keineswegs wollte, dass dieser Ort an Bedeutung verliert.
Aurelie Lyon
,,Das kannst du laut sagen - Dasselbe hoffe ich für meine Cousine. Aber ich denke, dass uns keine Enttäuschungen erwarten, wenn es so weitergeht. Wir kriegen das auf alle Fälle hin.,, Lucas hatte absolut Recht. Die beiden sind einfach wie füreinander geschaffen.
Lucas Benedict
"Das hoffe ich auch.",sagte ich zu ihr und umarmte sie sanft. Dann löste ich mich wieder von ihr und sagte: "Und jetzt lass uns an den Abwasch machen." Ich lächelte sie an und Strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Ariella Tularyn
"Dann los!",sagte Ich, nahm seine Hand und wir liefen sofort los. Das Haus wurde immer kleiner hinter uns und wir liefen immer weiter bis wir endlich angekommen waren. Vor dem Wasser blieb ich stehen und schaute hinaus aufs Meer. Ich seufzte zufrieden und schloss die Augen für einen Moment. "Es ist wunderschön hier!",bemerkte ich verträumt und lächelte sanft.
Aurelie Lyon
,,Gut, an die Arbeit,, , ich erwiderte sein Lächeln und zog ihn mit in die Küche, in der das Geschirr schon auf uns wartete. ,,Geht zu zweit immerhin viel schneller.,,
Lennard Benedict
,,Das ist es. Es ist einfach... perfekt. So wie du.,, Ich betrachtete sie von der Seite und sah, wie sie mit geschlossenen Augen tief ein- und ausatmete, also machte ich auch meine Augen zu. ,,Dieser Ort ist wirklich etwas besonderes, ich schätze ihn sehr,, , fügte ich ruhig und so entspannt wie noch nie zu.
Ariella Tularyn
Ich nickte zustimmend. "Ja. Das stimmt.",sagte ich zu ihm und sah zu ihm hinüber. "Aber du bist auch perfekt. Und du bist lieb.",gestand ich ihm lächelnd und griff nach seiner Hand.
Lucas Benedict
"Ich wasche und du trocknest ab.",sagte ich zu ihr und nahm einen Schwamm.
Lennard Benedict
Ich drückte ihre Hand uns sah sie ebenfalls mit einem Lächeln im Gesicht an. ,,Aber keineswegs so sehr wie du, das ist keiner. Ich bin sehr froh, euch kennengelernt zu haben. Besonders dich. Weißt du das?,, Ariella ist und bleibt das tollste Mädchen, das ich je kennengelernt habe, und ich möchte unbedingt, dass ihr das bewusst wird.
Aurelie Lyon
,,Ganz wie du willst!,, Ich schnappte mir ein Tuch und wartete kurz, bis ich ihm die erste Schüssel entnahm und abtrocknete. Währenddessen fiel ich in Gedanken. Das Wort Surfkurs tauchte plötzlich auf und ich überlegte, wie es dort wohl sein wird. Etwas abwesend starrte ich nach oben zum Küchenfenster.
Ariella Tularyn
Ich nickte errötend. "Das weiß ich. Denn sonst wäre ich dir nicht über den Weg gelaufen.",sagte ich und dachte: "Und ich hätte mich nie in dich verliebt." Aber laut sagte ich es nicht.
Lucas Benedict
"Ich Frage mich wie es mit den beiden gerade so läuft.",sagte ich dabei und wusch die Teller ab. "Meinst Du es wird jetzt gut laufen?",fragte ich und sah zu ihr. Aber sie schaute aus dem Küchenfenster nur. Besorgt legte ich den Kopf schief. "Alles Okay?"
Lennard Benedict
Wieder grinste ich und hätte gerne noch etwas dazu gesagt, dann fiel mein Blick aber auf die sehr großen, interessant geformten Steine. ,,Komm, setzten wir uns doch da drüben auf den Felsen,, , schlug ich vor und zeigte in die Richtung. Von dort kann man die mittlerweile schon untergehende Sonne bestimmt gut beobachten.
Aurelie Lyon
Einige Sterne waren schon zu sehen, auch von hier aus war es sehr schön. Dann hörte ich jedoch, dass Lucas mit mir redete. ,,Äh, ja klar, würde ich auch sagen,, , antwortete ich spontan und hoffte, dass es, falls es eine Frage gewesen ist, die richtige Antwort war. ,,Tut mir Leid, war wohl kurz in Gedanken.,, , fügte ich doch noch hinzu und sah, dass ich schon ein Stapel an Besteck angesammelt hatte. Ich machte mich an diesen heran und rettete mich dann noch schnell aus der Situation: ,,Mach dir mal keine Sorgen um die beiden, was soll denn schon schief gehen?,, Gut, vieles, aber daran durfte ich jetzt gar nicht denken.
Lucas Benedict
"Okay.",sagte ich nickend und wusch noch einen Teller ab und dann das Besteck dass ich ihr gab. Um mich abzulenken meinte ich dann: "Also...der Surfkurs wird bestimmt sehr interessant, wenn wir dort hingehen."
Ariella Tularyn
Hand in Hand gingen wir dort. Len ließ mich zuerst auf den Stein setzen und dann setzte er sich ganz nah neben mich. Ich sah ihn von der Seite kurz an und sah dann zum Horizont wo die Sonne sich langsam dem Ende näherte. "Wunderschön.",bemerkte ich. "Immer wenn ich den Sonnenuntergang sehe, finde ich es aufs Neue wunderschön."
Aurelie Lyon
,,Da bin ich mir sicher. Nur... kam es mir etwas so vor, als hättest du bei der Anmeldung gezögert?, sagte ich zu ihm, wollte ihn aber nicht verunsichern.
Lennard Benedict
,,Es ist wirklich wunderbar. Und jeder Sonnenuntergang sieht anders aus.? Jeder einzelne war besonders, mal waren die Farben des Himmels anders, mal viele Wolken, mal weniger, echt einzigartig. Bei dem Gedanken wurde mir warm und ich drückte ihre Hand leicht.
Lucas Benedict
"Ach naja...Ich hatte nur Bedenken ob das alles gut klappen wird. Besonders bei mir.",sagte ich zu und winkte schnell ab. Ich mache mir wirklich zu viele Gedanken darüber. Dabei kann uns nichts passieren. Das Meer ist ja so oder so ruhig..
Ariella Tularyn
Ich erwiderte den Druck seiner Hand und sah lächelnd zu ihm rüber. "Aber noch schöner ist dann ein Sonnenuntergang wenn du dabei bist.",sagte ich zu ihm leise.
Aurelie Lyon
Aufmunternd antwortete ich: ,,Mach Dir keine Sorgen. Alles wird bestens funktionieren.,, Ich merkte, dass Lucas lieber ein anderes Thema hätte. Aber was kann denn schon groß passieren? Ich züchte unauffällig mit den Schultern.
Lennard Benedict
Ich lief rot an. ,,Obwohl du die Sonne bist.,, meinte ich und lächelte. Dann sah ich ihr in die Augen und zog endlich am Strang, denn ich musste schon lange etwas loswerden.. ,,Hey, ich muss dir was sagen. Ich bin echt froh, dass wir uns begegnet sind. Durch dich ist einfach alles wieder besser geworden, ich bekam wieder Licht in mein Leben. Kurz gesagt: du bist echt toll.,,
Ariella Tularyn
Ich schmunzelte leise als er das sagte und sah ihn dabei an. "Das ist echt süß von dir, Len. Du bist aber auch nicht ohne.",sagte ich leise und nahm seine Hand in meine. "Seit der Brief von deinem Großvater mir in die Hände gefallen Ist, hatte ich schon irgendwie das Gefühl gehabt dass ich bald dir über den Weg laufen würde. Und jetzt ist es auch passiert. Seit ich sich kennen gelernt habe, hat sich auch in mir was geändert. Durch dich habe das Gefühl jetzt angekommen zu sein. Bei dir zu sein ist einfach das Schönste was jemanden passieren konnte." Ich hob unsere Hände hoch die ineinander verschränkt waren. "Manchmal habe ich das Gefühl wir sind wie ein Knoten der so verschlungen ist um ihn wieder aufzubekommen. Und es stimmt! Ich bin so mit dir verbunden. Ohne dich fühle ich mich so verloren!",fügte ich dann hinzu und sah ihm tief in die Augen.
Lucas Benedikt
Ich sah zu ihr rüber. Sie hatte absolut keine Ahnung. Sie wusste nicht was ich durch machen musste damals. Aber ich wollte es ihr nicht jetzt nicht auf den Kopf hauen. Stattdessen ging ich zu ihr und nahm sie nochmal in den Arm. "Ich liebe dich!",flüsterte ich leise in ihr Ohr.
Lennard Benedict
Als Ariella redete, wurde mir warm ums Herz. ,,So geht es mir auch. Ich dachte immer, es ist unbeschreiblich, aber du konntest es gerade genau beschreiben. Ich denke, dass das kein Schicksal oder Zufall war. Das muss Bestimmung gewesen sein,, sagte ich und fing ihren Blick auf. Eine Weile sah ich sie noch an, tief in ihre Augen. ,,Ich fühle mich so verbunden mit dir, dass du schon ein Teil von mir sein könntest. Nur eben der bessere,, flüsterte ich ihr zu. Dann näherte ich mich ihr noch weiter. Ich dachte, dass jetzt der richtige Moment war und tat es endlich, auch, als mir plötzlich so viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf schwebten: Ich drückte sanft meine Lippen auf ihre und küsste sie.
Aurelie Lyon
Ich lehnte meinen Kopf leicht an ihn. Dabei raste mein Puls, ich war so glücklich. ,,Ich dich auch.,,
Lucas Benedikt
Ich lächelte liebevoll auf sie herab und strich ihr das Haar aus dem Gesicht. Damit machte sie mich wirklich sehr glücklich. Und das beantwortete ich ihr mit einem Kuss. Liebevoll drückte ich meine Lippen auf ihre und drückte sie sacht an mich.
Ariella Tularyn
Mit erröteten Wangen sah ich ihn dabei zu wie er mir näher kam. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als er mich endlich küsste. Ich hatte das Gefühl die gesamte Welt umarmen zu können und war so unsagbar glücklich. Langdsm schloss ich die Augen und erwiderte den Kuss. Dabei legte ich die Arme um ihn und drückte ihn sachte an mich.
Re: Your love is all i need...
von -TMNT-04 am 30.09.2019 10:08Aurelie Lyon
Ich sah zu ihm hoch, und als er mich küsste, erwiderte ich. Ich fühlte mich so gut und willkommen in seiner Nähe.
Lennard Benedict
Während ich den Kuss noch länger anhielt, umschloss ich ihre Taille mit meinen Armen. Ich machte meine Augen zu, als auch sie es tat.
Ariella Tularyn
Ich lächelte den Kuss hinein und schmiegte mich an ihm während wir uns küssten. Dann mach einer gefühlten Ewigkeit löste ich mich von ihm und sah in ein paar leuchtende Augen. Sie strahlten mit den Sternen um die Wette und sahen wunderschön aus. Ich lächelte ihn zärtlich an.
Lucas Benedikt
Ich legte beide Arme um sie und drückte sie sanft an mich. Es fühlte sich nach wie vor gut an und mein Herz machte riesige Luftsprünge. Ich wollte sie einfsch noch nicht los lassen, so schön war es sie zu küssen und über alles zu lieben.
Lennard Benedict
Als ich ein Lächeln von ihr bekam, sah ich ihr tief in die Augen. Was sie wohl in dem Moment dachte? Ein breiteres Grinsen, das ich Ariella zurück schenkte, hatte ich noch nie gehabt. Ich war so froh. Dass sie mich trotzdem wollte und erwiderte, obwohl ich es zuerst vermasselt hatte. Inzwischen war es schon dunkel geworden, es war gerade noch hell genug, dass wir uns sehen konnten. ,,Du bist wirklich unglaublich,, flüsterte ich zu ihr, ,,und ich denke, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um Dir zu sagen, dass ich mich total in dich verliebt habe.,, Eine leichte Brise Wind zog an uns vorbei. Sie roch nach Meer und Sand.
Aurelie Lyon
Ich schloss meine Augen und küsste ihn wieder, dabei ließ ich mich von seinen Armen halten. Es war so perfekt. Ich legte meine Arme um seine Schulter.
Auf einmal fing das Licht an zu flackern und ich zuckte erschrocken zusammen, da das etwas unerwartet kam.
Lucas Benedikt
Ich lächelte etwas als ich sie etwas ängstlich sah. Dann sah ich aber etwas besorgter hinaus aus dem Fenster. Ein Gewitter zog auf und das Licht fláckerte erneut. "Sieht so aus als würde ein Sturm aufziehen! Hoffentlich sind Len und Ariella nicht zu weit weg von uns.",sagte ich besorgt und sah immer noch aus dem Fenster.
Ariella Tularyn
Ich strahlte und hatte fast Tränen in den Augen. "Oh Len!",hauchte ich andächtig hervor und legte meine Hand auf seine. "Du weißt ja gar nicht wie unfassbar glücklich ich gerade bin. Ich habe mir so gewünscht dass du es eines Tages zu mir sagen würdest. Aber ich hatte Angst dass du nicht dasselbe für mich empfinden würdest wie ich für dich. Also...um es kurz zu fassen...was Ich damit sagen will ist...Ich habe mich auch in dich verliebt, Lennard!",gestand ich ihm schließlich und sah ihn mit geröteten Wangen an.
Lennard Benedict
Während sie redete, sah ich sie durchgehend an. Sie war so süß, als sie errötete und ihre Augen feucht wurden. ,,Und ich erst - Noch glücklicher könnte ich gar nicht sein. Ich empfand schon seit dem ersten Tag etwas für dich und ich weiß nicht, wieso ich Dir das nicht schon früher gesagt habe. Ich wollte, dass es an einem besonderen Tag und Ort passiert. Zugegeben bin ich oft schüchterner, als andere es von mir erwarten.,, Mit einem etwas verlegenen Grinsen legte ich meine Hand um sie und zog sie sanft näher an mich. Es war so wunderbar.
Aurelie Lyon
,,Das hoffe ich. Es ist auch schon ziemlich dunkel. Aber solange sie nicht zu weit weg sind, sollten sie den Weg noch finden.,, Dabei fragte ich mich, was die beiden wohl taten. Ob alles gut bei ihnen war?
Ariella Tularyn
Glücklich schmunzelnd schmiegte ich mich an ihm und schloss die Augen. Dabei legte ich die Arme um ihn und kuschelte mich an seine Schulter. Ich wollte nie wieder von ihm sein. Dich plötzlich kam starker Wind auf und ein Blitz zog sich pber den Himmel entlang. Ich sah auf. "Es zieht ein Gewitter auf, Len. Wir sollten besser gehen.",schlug ich leise vor.
Lucas Benedikt
"Meinst Du, unser Plan, die zusammen zu bringen hat endlich geklappt?",fragte ich sie dann schließlich und sah wieder mit einem heiteren Lächeln an.
Lennard Benedict
Als ich einen Donner hörte, der jetzt noch etwas weiter entfernt war, sah ich nach oben.,,Du hast Recht, der Himmel sieht nicht gerade ruhig aus.,, Vorsichtig stand ich auf und reichte Ariella dann die Hand. Es fing an zu regnen, dabei wurde der Felsen schnell nass und rutschig.
Aurelie Lyon
Kurz dachte ich darüber nach und wurde dann einig. ,,Ich denke ja. Dieses Mal muss es funktioniert haben.,, Ich wünschte es mir sehr für die beiden. ,,Und was sagst du?,,
Lucas Benedikt
"Ganz ehrlich? Ich würde es Ihnen gönnen. Ich mag Ariella. Sie ist schon wie eine kleine Schwester für mich geworden. Und sie hat meinen Bruder wirklich sehr gerne. Darum würde ich mich sehr für Len freuen.",gab ich ehrlich zu und drehte mich langsam zu ihr um. In meinen Augen schimmerten es verdächtigt. "Ich habe ihn schon so lange nicht mehr so glücklich Lächeln sehen seit Opa gestorben ist."
Ariella Tularyn
Dankbar ergriff ich seine Hand und ließ mich von ihm mitziehen. Doch genau da rutschte ich an dem Stein aus an dem wir noch gestanden hatten aus und fiel glátt in seine Arme. "Sorry.",sagte ich zu ihm und wandte den Blick kurz ab zum Himmel der nun immer dunkler und düsterer wurde
Aurelie Lyon
,,Man sieht einfach gleich, dass die beiden sich ergänzen. Ariella fühlt sich wirklich wohl in seiner Nähe, und so ist es bestimmt auch bei Len. Wie du sagtest, durch sie hat er das Geschehene besser verarbeitet.,, Dann hielt ich kurz inne. Ich sah zu Lucas hoch. ,,Und was ist mit dir? Bist du auch glücklich?,,
Lennard Benedict
,,Kein Problem. Alles noch heil?,, Ich half ihr, damit sie wieder stand und folgte dabei ihrem Blick. ,,Wir sollten nicht den Weg neben den Bäumen nehmen, das ist zu gefährlich.,,
Ariella Tularyn
Ich nickte. "Okay!",sagte ich zu ihm und rannten den ganzen Weg den Strand entlang. Inzwischen hatte es schon angefangen zu regnen und wir klatschnass! Ein weiterer Blitz grellte über den Himmel und der Wind pfiff schnéidend durch die Bäume und Büsche. Doch ich hielt die ganze Zeit Lennard's Hand und drückte sie fest.
Lucas Benedikt
Ich wandte den Blick zu ihr, betrachtete sie einen Moment lang und lächelte dann. "Oh Ja! Ich habe dich endlich gefunden und das macht mich unendlich glücklich! Und mein Bruder geht es auch wieder gut. Und das macht es umso besser. Und dafür bin ich dir sehr dankbar.",sagte ich zu ihr und ging wieder zu ihr bis wir uns wieder ganz nah einander standen.
Lennard Benedict
Wir liefen immer schneller und ich hörte Alarmsirenen, vermutlich von einem benachbarten Ort. Sie dröhnten wohl hochwasserbedingt, oder ein Blitz war irgendwo eingeschlagen und es brannte nun. Ich hielt Ariellas Hand durchgehend, jetzt waren wir nicht mehr weit entfernt von Zu Hause.
Aurelie Lyon
,,Wow, ich - ich bin unendlich froh, dass es euch besser geht. Und ich so viel Zeit mit dir und den anderen verbringen kann. Ihr Wert ist riesig.,, Mir sind alle so fest ans Herz gewachsen, welches momentan übrigens raste und ich wusste nicht, ob ich gerade lächelte oder ernst aussah. Oh je, vielleicht ja eine Mischung?
Lucas Benedikt
Ich lächelte sie an, ehe ich zu ihr runter beugen wollte um sie zu küssen. Doch plötzlich fláckerte das Licht nochmal auf und dann war es stockdunkel. "Nanu!",rief ich überrascht und sah mich um. Oh weh! Wir hatten ein Stromausfall.
Ariella Tularyn
Dann hatten wir es endlich geschafft. Klatschnass und zitternd gingen wir im Laufschritt zur Terrasse. Doch dann bemerkte ich dass es im Haus sehr dunkel war. "Ähm...war es schon so düster bei euch gewesen?",fragte ich ihn dann
Aurelie Lyon
,,Obwohl ich jetzt nichts sehe, sieht es wohl danach aus. Ist im Keller der Stromkasten?,, Bei Stromausfall kann man dort manchmal noch etwas machen. Ansonsten müssen wir für diese Nacht Taschenlampen verwenden.
Lennard Benedict
,,Eigentlich nicht wieso?,, Dann sah ich es aber auch selbst. ,,Vielleicht sind die beiden in einem anderen Zimmer. Obwohl, der strombetriebene Bewegungssensor für das Licht draußen ist auch nicht angegangen. Lass uns trotzdem schnell rein.,,
Ariella Tularyn
Ich nickte und gingen sofort rein. Auch da war es nicht gerade besser. Es war stockdunkel und von den anderen war nichts zu hören oder zu sehen. "Aurelie? Lucas? Seid ihr hier irgendwo?",rief ich sogleich
Lucas Benedikt
Bevor ich antworten konnte hörte ich die Stimme von Ari. Ich tastete nach Aurelie's Hand und gingen gemeinsam auf den Flur. "Ja. Wir sind hier. Entschuldigt dass ihr hier im Dunkeln steht. Aber der Strom ist ausgefallen. Darum tappen wir hier alle im Dunkeln.",erklärte ich ihnen die Kurzfassung.
Lennard Benedict
Wir stießen auf die anderen, als Ariella nach ihnen rief. Lucas erzählte schnell, was vorgefallen war.,,Nicht schlimm, das hab ich mir schon gedacht. Daran ist das Gewitter schuld, es hat uns erwischt. Das erklärt auch, warum wir so nass sind.,,
Aurelie Lyon
,,Naja, nicht ungewöhnlich für so heiße Tage.,, Die beiden kamen völlig durchnässt, man konnte sogar hören, wie einige Tropfen auf den Boden fielen. Ich schloss schnell die Tür. ,,Ich hole gleich mal Handtücher für euch, ihr müsst ins Trockene.,, Dann wandte ich mich zu Lucas, obwohl ich ihn nicht wirklich sehen konnte. ,,Dürften wir für heute bei euch über Nacht bleiben?,, fragte ich ihn.
Lucas Benedikt
Ich nickte. "Selbstverständlich! Meinst du ich lass dich und Ari das jetzt in den Regen? Oh Nein! Das lasse ich nicht zu.",sagte ich zu ihr ernst. Ich überlegte. "Ähm...wir haben nur eine Couch auf die nur eine Person schlafen kann.",meinte ich etwas verlegen. "Also...Aurelie...wenn du willst, kannst du auch in meinem Bett schlafen. Ich kann unten auf der Couch pennen.",bot ich ihr an und spürte wie ich rot wurde.
Ariella Tularyn
Hörte sich gut wirklich gut an. Nur als er das mit der Couch erwähnte wurde ich schon etwas rot. "Äh...naja...also Len...was sagst du eigentlich dazu?",fragte ich meinen Freund und musste schmunzeln als ich daran dachte.
Aurelie Lyon
,,Danke, das ist lieb,, sagte ich dankerfüllt. ,,Das kann ich doch nicht annehmen, mir reicht die Couch auch vollkommen.,,
Lennard Benedict
Ich sah zu Ari und zögerte nicht lange. ,,Ich nehme die Couch und du kannst mein Bett nehmen, ich überlasse dir die Entscheidung.,, Dann wurde mir aber klar, dass es nur drei Schlafplätze gab und wir zu viert waren.
Ariella Tularyn
"Wenn es okay ist, könnte ich dann bei dir im Bett schlafen?",fragte ich ihn leise und sah ihn mit errötenden Blick an.
Lucas Benedikt
Ich sah hinüber zu Ari und Len und dann wieder zu Aurelie. "Okay. Dann machen wir es so. Komm! Ich zeig dir mal mein Zimmer!",sagte ich zu ihr.
Lennard Benedict
Ich nickte, ,,Klar doch. Du vor allem,, antwortete ich ihr. Dabei wurde ich auch etwas rot.
Aurelie Lyon
,,Super, einverstanden.,, Ich folgte Lucas und achtete auf jeden Schritt, den ich in der Dunkelheit machte.
Lucas Benedikt
"Ich werde auch gleich nach einer Taschenlampe suchen. In meinem Zimmer müsste noch eine zu finden sein.",sagte ich zu ihr und griff nach ihrer Hand.
Ariella Tularyn
"Schön. Also...zeigst du mir wo dein Zimmer ist? Ich weiß ja schlecht wo es ist.",erklärte ich ihm
Aurelie Lyon
Ich drückte seine Hand leicht und wir gingen in sein Zimmer. ,,Gute Idee, dann sehen wir etwas mehr.,,
Lennard Benedict
,,Klar doch, komm mit. Mein Zimmer ist da drüben, eine der Lampen dort ist batteriebetrieben, dann hast du auch Licht.,, Ich ging in Richtung Zimmer und tastete mich an der Wand vorbei. ,,Vorsicht, hier liegen noch Schuhe,, warnte ich sie.
Ariella Tularyn
Ich nickte und wich gerade noch rechtzeitig an einem Schuh aus der im Weg stand. Ich seufzte erleichtert und machte die Lampe an. Zusammen fanden wir unseren Weg nach oben und gingen gemeinsam in sein Zimmer. Neugierig sah ich mich mit der Taschenlampe um.
Lucas Benedikt
Ich ging mit Aurelie in mein Zimmer und fand die Taschenlampe auf meinem Nachttisch. Ich knipste die an und schwenkte sie kurz in meinem Zimmer herum ehe ich mich zu Aurelie wendete. "Okay. Also...das ist mein Zimmer."
Lennard Benedict
Froh über das Licht ging ich zu meinem Bett. ,,Hier kannst du schlafen. Und ähm... Falls du Wechselkleidung brauchst, dann leih dir gerne einen meiner Pullis aus,, informierte ich Ari und ließ sie sich erstmal umsehen.
Aurelie Lyon
,,Wirklich schön eingerichtet,, sagte ich mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Dann setzte ich mich auf den Bettrand und betrachtete abwechselnd die Regale, den Schrank und einige Bilder.
Ariella Tularyn
"Das wäre wirklich sehr nett von dir, Schatz.",sagte ich zu ihm und wandte mich schlussendlich wieder zu ihm und sahen uns in die Augen.
Lucas Benedikt
"Danke.",sagte ich und ging zum Schrank. "Ich geb dir mal Wechselkleidung zum übernachten. Ich hoffe du hast da nichts dagegen. Ich habe zwar eine größere Größe als Du, aber das müsste fürs erste reichen."
Lennard Benedict
,,Kein Ding. Nimm dir was du brauchst.,, Dann trafen sich unsere Blicke wieder und meine Mundwinkel formten sich zu einem Grinsen. Ihre Augen glänzten und waren wunderschön wie immer.
Aurelie Lyon
,,Oh danke, danke das ist lieb. Das reicht auf jeden Fall. Ich gehe mich gleich mal umziehen, falls das okay ist.,, Ich stand auf und wollte das Badezimmer aufsuchen. ,,Ich muss sowieso mal,, gab ich zu.
Lucas Benedikt
"Okay. Das Badezimmer ist gleich Nebenan von meinem Zimmer!",erklärte ich ihr und gab noch meine Taschenlampe damit sie nicht gleich im Dunkeln tappen musste.
Ariella Tularyn
Ich lächelte ihn an und kam dann näher zu ihm, bis sich unsere Gesichter wieder sehr nah waren. "Werde ich machen, Len.",sagte ich leise zu ihm und legte vorsichtig meine Hand auf seine.
Aurelie Lyon
,,Danke, ich bin gleich zurück!,, sagte ich und ging mit der Kleidung ins Badezimmer. Ich machte zu und zog mich dann schnell um.
Lennard Benedict
Ich näherte mich ihr noch mehr, hielt ihr Gesicht und küsste sie noch einmal sanft.
Ariella Tularyn
Ich schmunzelte und legte die Arme um seine Taille. Dabei schloss ich die Augen und genoss den Kuss sehr. Ich hatte ein solches Glück mit ihm und bin unglaublich glücklich darüber ihn zu haben.
Lucas Benedikt
Während sie sich umzog, machte ich es ihr nach und zog mich ebenfalls um. Die Hose tauschte ich gegen eine kurze Schlafhose und war gerade dabei mein Shirt auszuziehen um mir ein Schlafshirt zu suchen als sich auch schon die Tür erneut öffnete.
Lennard Benedict
Tausende von Gefühlen sprudelten in mir los, und diese waren Glücksgefühle. Der Kuss hielt noch sehr lange an und ich drückte sie sanft an mich, erst nach einiger Zeit löste ich mich von ihr. Dann grinste ich und. ,,Schlaf gut, Schatz. Am liebsten wäre ich auch die ganze Nacht noch bei Dir.,,
Aurelie Lyon
Nachdem ich fertig war und das Badezimmer verließ, öffnete ich die Zimmertür wieder. ,,Fertig,, sagte ich und legte meine Sachen beiseite. Als ich dann gleich zu Lucas blickte, sah ich ihn dort stehen, diesmal aber oberkörperfrei. Wow, dachte ich gleich als erstes. Er war wirklich zum Anbeißen... ,,Oh, Entschuldigung,, sagte ich schnell und strich mir eine Strähne hinters Ohr, während ich mir doch noch ein Lächeln verkneifen musste.
Ariella Tularyn
"Nun...das könntest du aber auch.",sagte ich zu ihm leise. Verlegen senkte ich den Blick und merkte wie ich wieder rot wurde. "Würdest du bei mir im Bett schlafen? Ich möchte nicht allein sein.",fragte ich ihn schließlich und schloss schnell die Augen.
Lucas Benedikt
"Schon okay.",sagte ich zu ihr. Ihre Blicke waren eindeutig und ich mochte es auch irgendwie. Ich ging zu ihr und blieb dann vor ihr stehen. Sie stand immer noch in der Nähe meines Schrankes weshalb sie nicht zurückweichen konnte. Ihr Gesicht befand sich zwischen meinen Händen während diese an der Wand lehnten und schsute auf sie herab. "Gefällt dir was du siehst?",flüsterte ich kaum hörbar in ihre Nähe.
Lennard Benedict
Ich merkte, dass sie rot wurde und so süß wie sie war, spürte es auch bei mir. ,,Dazu sage ich nicht nein,, willigte ich ein. Mein Bett war groß und es konnte nicht zu eng werden, und selbst wenn wäre es egal, Hauptsache Ariella war bei mir. Ich sah zu ihr, sie hatte ihre Augen noch geschlossen.
Aurelie Lyon
Erleichtert über seine Antwort atmete ich kurz aus. Dann kam er zu mir. ,,Allerdings,, flüsterte ich zurück und sah dabei zu ihm rauf.
Lucas Benedikt
Ich lächelte liebevoll. "Gut zu wissen!";flüsterte ich zurück und schaute direkt auf ihre Lippen. Dann beugte ich mich zu ihr runter und küsste sie.
Ariella Tularyn
Ich öffnete die Augen und nickte dann. "Okay!",flüsterte ich und wir gingen gemeinsam zu Bett. Aber einschlafen könnte keiner von uns. Wir hatten uns gegenseitig den Rücken gekehrt und versuchten einzuschlafen. Aber es funktionierte dennoch nicht. Mein Herz schlug einfach zu schnell und die Gedanken darüber das ich mit Lennard gemeinsam ein Bett zum schlafen teilte ließ einfach mich nicht los. Also drehte ich mich zu ihm, den Rücken immer noch zu mir gekehrt. Ich rückte noch näher an ihn heran um seine Nähe bei mir zu spüren und legte ganz vorsichtig die Arme um ihn. Das Herz schlug mir bis zum Hals jetzt und Atem streifte seinen Nacken. Dann schließlich drückte ich ihm einen Kuss auf seine Haut und dann noch einen und noch einen.
Aurelie Lyon
Ich erwiderte seinen Kuss und schlang meine Arme um ihn. Dabei stand ich leicht auf den Zehenspitzen.
Lennard Benedict
Ab und zu döste ich vor mich hin, konnte aber nicht richtig einschlafen, obwohl ich doch eigentlich sehr müde war. Dann spürte ich Ariellas Arme um mich und ihre Lippen. Ich strich ihr leicht mit meine Händen über ihre.
Lucas Benedikt
Damit war es um mich geschehen. Ich schlang beide Arme um sie und trug sie, immer noch küssend ins Bett. Behutsam legte ich sie dort ab und legte mich zu ihr um sie weiterhin zu küssen.
Ariella Tularyn
Ich machte damit eine Weile damit weiter, bis sich Lennard bewegte und sich in meine Richtung bewegte. Endlich konnten wir uns wieder in die Augen sehen. Vorsichtig hob ich die Hand an und legte sie sachte auf seine Wange.
Lennard Benedict
Lange sah ich zu ihr und grinste dabei. Behutsam strich ich mit meiner Hand über ihre Wange bis zum Haar. "Du kannst auch nicht schlafen, was?" Darauf wusste ich eigentlich schon die Antwort. Ich nahm sie in den Arm und drückte sie etwas an mich.
Aurelie Lyon
Ich ließ mich von seiner Stärke beeindruckt hochheben, und anschließend landete er neben mir im Bett. Langsam ließ ich den Kuss intensiver werden und griff mit meinen Händen nach seinen Schultern und fuhr dann über seine Arme.
Ariella Tularyn
"Nein.",sagte ich leise und legte die Arme um seine Taille. Liebevoll streichelte ich seinen Rücken und schmiegte mich mit dem Gesicht an seinem Hals. "Mein Herz schlägt so schnell dass an Schlafen gar nicht zu denken ist.",flüsterte ich dabei.
Lucas Benedikt
Der Kuss wurde nich leidenschaftlicher und ihre Berührungen machten mich noch wahnsinnig, wenn wir weiter machen. Ich musste mich kurz von dem Kuss lösen um wieder zu Atem kommen, ehe ich mich erneut zu ihr beugte und sie nochmal küsste. Meine Hände berührten sachte ihre Schulter und Strichen ihr sanft über den Rücken.
Lennard Benedict
Da wir gerade so nah beieinander lagen, konnte ich ihr Herzklopfen sogar spüren. Ich legte meinen Kopf auf ihren. "Dabei ist dein Rhythmus doch sehr beruhigend", meinte ich schmeichelhaft und grinste dabei.
Aurelie Lyon
Alles fühlte sich an wie eine Explosion meiner Gefühle. Auch ich kam durch die Pause wieder zu Atem und dann erwiderte ich seinen Kuss. Mich machte das alles so verrückt, im positiven Sinne, es fühlte sich gut an.
Ariella Tularyn
"Für dich vielleicht, Liebster.",murmelte ich zu ihm und stréichelte unaufhörlich seinen Rücken. "Aber für mich ist es so als würde es schneller schlagen.",meinte ich zu ihm und sah zu ihm hoch.
Lucas Benedikt
Ich genoss den Kuss sehr. Meine Hände strichen sacht an ihre Seiten. Der Stoff des übergroßen Shirts passten sich perfekt an ihrem Körper an, weshalb es sich umso besser anfühlte sie zu berühren. Ich wollte so viel mehr, aber ich wollte auch nicht so weit gehen. Nicht wenn sie es auch will, dann würde ich es lassen.
Aurelie Lyon
Ich spürte ein leichtes Zupfen an dem Shirt, dass eigentlich Lucas gehörte. Ich war mir nun erst recht sicher, dass ich seine Zeichen richtig gedeutet hatte und ich wollte einen Schritt weitergehen. "Mir ist gerade viel zu heiß darin", sagte ich zu ihm und biss mir auf meine Unterlippe. Dann zog ich langsam an dem Shirt und legt es zur Seite, während ich mit der anderen Hand über seine Schulter strich.
Lennard Benedict
"Das tut es auch, bei mir ist es nicht anders.", sagte ich grinsend zu ihr und sah zu ihr runter. Ich legte meinen Arm um sie und schmiegte mich etwas an sie ran. Dann sah ich kurz rauf, aus meinem Dachfenster hinaus. Dort sah ich wieder die Sterne leuchten, die Wolken waren verschwunden. So wandte ich meinen Blick wieder in ihre Augen, und dort sah ich noch mehr Glanz und Sterne. Ich versuchte, aus ihnen herauszulesen, wofür sie in Stimmung war.
Ariella Tularyn
Ich bin die Hand und berührte seine Wange. "Ich liebe dich, Lennard.",flüsterte ich leise hervor und küsste ihn sanft auf die Wange und nochmal auf die Stirn. "Für immer!",hauchte ich leise.
Lucas Benedikt
Ich bekam rote Wangen, als sie jetzt nur in Unter.wäsche vor mir lag. Und damit sie nucht so allein da lag, zog ich mir meine Hose auch aus. "Mir in diesem Teil auch.",sagte ich zu ihr leise und berührte ihre Hand die auf meiner Schulter lag und drückte sie sanft.
Aurelie Lyon
Irgendwie brachte mich seine Antwort zum Schmunzeln. Langsam näherte ich mich ihm weiter und lächelte, während ich spürte, dass ich etwas rot anlief. Dann schloss ich meine Augen und küsste ihn noch einmal kurz.
Lennard Benedict
Ich strich ihr sanft durch die Haare und sah sie verträumt an. "Ich dich auch, Ariella." Mir wurde bei unseren Worten warm ums Herz.
Lucas Benedikt
Ich schmunzelte bei dem Kuss hinein und legte wieder die Arme um sie. Meine Gefühle fuhren erneut Achterbahn und das Blut in mir kochte. Augenblicklich ihr meine Hand über ihren Rücken und drückte sie seufzend ab mich.
Ariella Tularyn
Ich lächelte und zog ihn zu mir runter. Sanft versiegelten sich unsere Lippen zu einem Kuss und legte dabei eine Hand auf seine Schulter.
Lennard Benedict
Sanft strich ich durch ihre Haare und ließ den Kuss intensiver werden, ehe ich mich wieder löste und sie anlächelte.
Aurelie Lyon
Ich ließ mich von ihm drücken und es fühlte sich sehr gut an. Ich sah zu ihm rauf. Dann schloss ich meine Augen und spürte ein starkes Kribbeln. Obwohl ich bereit für viel mehr war, blieb dieser Augenblick irgendwie so schön und könnte ewig anhalten.
Ariella Tularyn
Ich hatte den Kuss sehr genossen und erwiderte sein Lächeln dass er mir schenkte. "Ich war noch nie in meinem Leben so glücklich wie jetzt!",sagte ich leise zu ihm und verschränkte meine Hand mit seiner.
Lucas Benedikt
Noch wollte ich es etwas ausschweifen lassen. Es fühlte sich gerade in dieser Position so gut an. Dann löste ich mich von Kuss und sah sie. Meine Hand ruhte auf ihre Wange. "Bist du dir auch sicher dass es willst? Ich will dich zu nichts zwingen.",flüsterte ich zu ihr leise und küsste sie kurz auf die Stirn. "Und ich will dir nicht weh tun.",fügte ich hinzu und sah ihr intensiv in die Augen.
Lennard Benedict
"So geht es mir auch, und ich bin mir sicher, dass das noch lange anhalten kann", gab ich ihr Recht. Ich hoffte, dass das wirklich so sein wird, doch mit Ariella an der Seite bestimmt.
Irgendwie war ich jetzt auch nicht mehr so müde, obwohl es schon sehr spät war. "Ich glaube, diese Nacht schlafe ich nicht mehr ein."
Aurelie Lyon
"Das bin ich, heute bin ich es. Aber..", ich zögerte kurz dabei und fing seinen Blick. ,,Ich hab das noch nie gemacht, ich habe damit gewartet", beendete ich schließlich meinen Satz. Es konnte deswegen tatsächlich weh tun und das war das, was mir irgendwie Angst bereitete.
Lucas Benedikt
Sie war noch Jungfrau! So wie ich. Ich sah sie weiter hin an und lächelte dann schließlich. Dann beugte mich vor und küsste sie sanft auf die Lippen. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich sie wieder an und strèichelte ihre Wange. "Mein Engel, du solltest Wissen, dass ich dich sehr liebe. Und ich will dich glücklich machen. Ich habe auch kein Problem dass du noch Jungfrau bist. Ich meine..." Ich errötete etwas. "...ich habe das auch nicht gemacht.",gestand ich ihm
Ariella Tularyn
"Tja...",meinte Ich und sah ihn an. "Und was machen wir da jetzt?",fragte ich ihn und sah ihn mit großen blauen Augen an.
Aurelie Lyon
Seine süßen Worte blieben noch lange in meinem Kopf. Erleichtert und glücklich zugleich über sein Verständnis und Ehrlichkeit konnte ich aufatmen. Sanft strich ich über seine Schulter. Auch wenn wir beide unerfahren waren, kann es heute schön werden, da war ich mir sicher. Und stand jetzt nichts mehr im Wege. "Hast du Schutz hier?", fragte ich noch und lächelte ihn an.
Lennard Benedict
Mir kamen einige Ideen auf einmal, ohne lang darüber nachzudenken. "Wir könnten einen Film schauen. Oder ich zeige dir ein paar alte Fotos." Bei diesem Gedanken wurde ich jedoch unsicher.
Ariella Tularyn
"Ein Film hört sich gut an.",sagte ich zu ihm und nickte dabei. Klar hätte ich auch gerne alte Fotos von ihm und seiner Familie gesehen. Aber ich wollte nicht dass er wieder von den traurigen Gefühlen gequält wurde. Ich wollte nicht dass er wieder traurig wird. Nie wieder!
Lucas Benedikt
Ich nickte und suchte kurz in der Schublade meines Nachttisches um und wurde fündig. Stolz hielt ich sie kurz hoch und legte sie zur Seite. "Ich habe sie für einen besonderen Moment aufgehoben.",sagte ich leise zu ihr und nahm ihr Gesicht wieder in die Hände. "Schließe deine Augen, Liebling!",flüsterte ich zu ihr leise ins Ohr und wartete einen Moment.
Lennard Benedict
"Einverstanden." Ich kramte ein paar Filme aus dem Schrank und schaltete schon mal den Fernseher an. Diesen in meinem Zimmer zu haben war echt praktisch, dachte ich. Nach kurzem Suchen hatte ich einige. "Stehst du denn eher auf Horror, Action oder Komödien? Weil du es bist, wäre ich sogar für etwas schnulziges bereit", sagte ich und lachte dabei.
Aurelie Lyon
Aufgeregt sah ich zu ihm hinauf und lächelte ihn an. "Alles was du willst", flüsterte ich zurück und schloss meine Augen. Es lag nun ganz in seiner Hand, dachte ich und lehnte mich weiter nach hinten. Dabei konnte ich es kaum erwarten.
Ariella Tularyn
"Ach das würdest du für mich tun?",fragte ich mit rötlich Wangen und entschied mich am Ende auch für einen Liebesfilm. Und es war auch noch Pretty Woman. Einer meiner Lieblingsfilme. Während der Film lief hatte ich den Kopf auf seine Schulter gebettet und hielt seine Hand.
Lucas Benedikt
Ich sah auf sie herab und beugte mich langsam zu ihr runter. Sanft berührte ich mit meinem Lippen ihr und küsste sie zuerst sanft. Dann wurde der Kuss leidenschaftlicher, meine Zunge berührte ihre für einen Moment, ehe ich von ihr abließ und mich langsam ihrem Hals begab. Wie von selbst fuhren meine Arme an ihre Seiten und berührten ihren Rücken. Kurz darauf öffnete ich ihren BH und zog ihn ihr aus.
Aurelie Lyon
Auf seinen Kuss ging ich ein und wiederholte ihn, ehe er sich von mir löste. Seine Berührungen fühlten sich gut an, er sollte am besten nie damit aufhören. Schließlich war mein Oberkörper frei und ich fuhr mit meiner Hand über seinen Rücken.
Lennard Benedict
Auf ihre Frage antwortete ich bestätigend. Ja, das musste ich jetzt über mich ergehen lassen. Sanft drückte ich während des Filmes ihre Hand. Ich wusste bis jetzt nie, warum ich diesen Film besaß, denn bis jetzt hatte ich ihn noch nie angesehen. Jetzt aber schon. Und ehrlich gesagt fand ich ihn nicht mal so schlimm. Nach der Szene mit dem Polo-Spiel öffnete ich eine Packung Chips und bot auch Ariella welche an. "Na, gefällt er dir, obwohl du ihn schon mehrmals gesehen hast?", fragte ich sie und grinste.
Ariella Tularyn
Ich nickte. "Und wie!"sagte ich zu ihm und nahm mir eine Handvoll Chips in den Mund. "Hätte nicht erwartet dass du den Film besitzt. Die meisten Jungs sind normalerweise nicht der Schnulzentyp.",sagte ich und sah ihm in die Augen.
Lucas Benedikt
Dieses Gefühl dass mich umgab, fühlte sich wundervoll an. Es gefiel mir sehr und die Begierde wurde immer größer! Ich wollte sie unbedingt! Langsam löste ich mich etwas von ihr und betrachtete sie eine Weile. "Wunderschön!",flüsterte ich leise beim längeren Hinsehen ihres Körpers und schmunzelte sie verliebt an.
Lennard Benedict
"Dann hast du wohl das große Los mit mir gezogen", scherzte ich und gab ein Lächeln von mir, als sie zu mir sah. Aber klar, sie hatte schon Recht, so etwas kam nicht alle Tage vor. Bei meinem Bruder zum Beispiel könnte ich mir das gar nicht vorstellen. Ich nahm mir noch mehr aus der Tüte, dann ging auch schon langsam der Film zu Ende. Dann sah ich herab zu Ariella, die noch an mir lehnte. Ich wollte wissen, ob ihr auch die Tränen kamen, da das soweit ich weiß bei den meisten Mädchen der Fall war, wenn sie einen Film dieser Art schauten. Vielleicht hat sie auch den ganzen Film lang geschmunzelt, immerhin kannte sie ihn ja schon.
Aurelie Lyon
Kurz hatte ich meine Augen geöffnet, um zu ihm zu sehen. "Danke", sagte ich leise und griff nach seinen Armen, damit ich ihn runter zu mir ziehen konnte. Dann küsste ich ihn und sah ihm schließlich schief grinsend in die Augen.
Ariella Tularyn
Ich habe den ganzen Film genossen. Einfach alles davon! Und dieses Mal musste ich nicht weinen. Dann war er auch schon zu Ende. Ich sah zu Lennard hoch und lächelte ihn verliebt an, ehe ich meinen Finger an meine Lippen legte und einen Kuss drauf setzte. Danach führte ich den Finger in seine Richtung und legte ihn an seine Lippen. Ich lächelte.
Lucas Benedikt
Ich sah sie mit errötenden Wangen an und hielte langsam nicht mehr aus. Ich musste einfach! Sofort packte ich sie und drückte sie an mich. "Komm her!",flüsterte ich und drückte ihr einen weiteren Kuss auf ihre Lippen und begann schließlich ihren Hals zu liébkosen. Meine Lippen wanderten an ihrer Haut und saugten darsn sanft bis sich ein paar Knutschflécken gebildet hatten. Dann küsste ich sie am Schlüsselbein entlang und meine Hände wanderten weiter runter und befreiten sie nun endgültig vom letzten Stoff den sie noch anhatte.


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