Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
Erste Seite | « | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 ... 7 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Neueste Beiträge zuerst ]
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 12.10.2019 23:02Leonarda Catherine Thomas
"Vor dem Leben außerhalb der Palastmauer. Dass du allein auskommen musst ohne den ganzen königlichen Schnickschnack hier, ohne deine Geschwister.",meinte ich zu ihm und versuchte in seinem Gesicht zu erkennen was er jetzt gerade dachte oder fühlte.
Jordan Leonardo
Ich musste eine Weile überlegen. "Die angst die ich fühle ist nicht groß, ich bin oft mit meinen Freunden unterwegs, weshalb ich weiß was draußen alles für 'Gefahren' und so passieren. Aber alleine ohne Freunde war ich noch nie draußen, außerhalb der Palastmauer. " erzählte ich und sah an die Decke.
Leonarda Catherine Thomas
"Noch Nie?",fragte ich leise und legte den Kopf sachte auf seine Brust, während ich mit dem Finger sanft darüber Strich. "Ich, wie du ja weißt, schon. Und dabei habe ich meine Eltern verloren. Ich habe mich seitdem nie wieder in den verbotenen Wald hinein begeben.",gestand ich ihm leise.
Jordan Leonardo
Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und zog sie leicht zu mir. "Auch wenn du meinst das es dir gut geht ohne deine Eltern, du tust mir leid, und ich werde immer für dich da sein und alles für dich tun." flüsterte ich in ihr Ohr und küsste dieses.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schmunzelte leicht und schmiegte das Gesicht tief an seine Brust. Seine Worte taten mir gut. Er verstand mich, wie es kein anderer Mann zuvor es für mich getan hat. "Ich bin dir so dankbar.",flüsterte ich auch direkt in sein Ohr und schmiegte mich an seine Wange. "Ja, Jordan. Ich danke dir, dass du da bist und dafür weil du mir dein Herz anvertraut hast und ich für dich da sein kann.",sagte ich leise zu ihm.
Jordan Leonardo
"Ich muss dir danken, Leona. Du bist das erste Mädchen welches mein Herz erobern konnte." flüsterte ich und lächelte. "Danke... Danke das es dich gibt, Prinzessin." fügte ich hinzu und schloss meine Augen. "Ich liebe dich." meinte ich und öffnete wieder meine Augen. Ich sah sie weiter mit einem Lächeln im Gesicht an.
Leonarda Catherine Thomas
Gerührt blinzelte ich kurz mit den Augen und strèichelte seine Wange. "Ich dich auch, Schatz. Ich dich auch.",sagte ich leise zu ihm und küsste ihn auf die Nasenspitze. "Wir beide schaffen das gemeinsam, Liebling."
Jordan Leonardo
"Das hoffe ich doch, Prinzessin." sagte ich und schielte auf meine Nasenspitze. "Prinzessin, so leid es mir tut, ich möchte weiter schlafen. Ich hoffe du verstehst das." sagte ich mit einem Lächeln zu ihr. "Gute Nacht." fügte ich hinzu, gab ihr einen Kuss auf die Wange und legte mich richtig in mein Bett rein.
Leonarda Catherine Thomas
"Schlaf gut mein Prinz",flüsterte ich und schlief dann schließlich auch langsam ein. Dabei kuschelte ich mich in seinen Armen und träumte vor mich hin
Jordan Leonardo
Ich schlief mit Leona, die in meinen Armen lag, ohne noch irgendein Geräusch zu machen ein, Traumlos. Ich wachte in der Nacht hin und wieder noch einmal auf, doch warum wusste ich nicht. Immer wieder sah ich Leona an, die noch immer schlafend in meinen Armen lag. Und schließlich war es Morgens. Ich befreite Leona langsam aus meinen Armen und gähnte erst einmal leise, ehe ich dann zu meinem Kleiderschrank lief und mir Sachen heraus holte. Ich zog mich schnell um und lief dann wieder auf das Bett zu wo Leona noch immer schlief. "Guten Morgen, Prinzessin." flüsterte ich in ihr Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Gut geschlafen?" fragte ich sie und zauberte ein Lächeln in mein Gesicht.
Leonarda Catherine Thomas
"Und wie!",sagte ich und setzte mich auf. "Ich sollte aber langsam zurück in mein Zimmer gehen. Sonst gibt es erst Recht Ärger.",sagte ich und stand auf
Jordan Leonardo
Ich hielt sie schnell am Handgelenk feste. "Würdest du mir noch einen Gefallen tun?" fragte ich sie mit einem Lächeln und zog sie wieder zu mir.
Leonarda Catherine Thomas
"Welchen denn?",fragte ich und legte einen Arm um seine Taille, während ich in seine Augen sah.
Jordan Leonardo
Ich zögerte kurz, kam dann aber näher zu Leona. "Würdest du..." begann ich, sprach den Satz aber nicht zu Ende. "A-Ach ist egal..." murmelte ich und senkte meinen Blick.
Leonarda Catherine Thomas
"Was? Was denn?",fragte ich und hob sein Kinn an. "Ich möchte es gerne wissen, Liebling. Du musst dich auch nicht schämen, dafür!",sagte ich zu ihm und lächelte ihn aufmunternd zu
Jordan Leonardo
"Nein, ist jetzt wirklich egal..." sagte ich und sah ihr in die Augen. "Geh dich jetzt umziehen und wecke die kleinen auf." fügte ich hinzu und sah leicht errötet zur Seite.
Leonarda Catherine Thomas
"Na gut.",sagte ich dann verständnisvoll und gab ihm einen liebevollen Kuss auf die Wange. "Ich liebe Dich!",hauchte ich in sein Ohr. Dann ließ ich ihn los und ging schweren Herzens hinaus aus seinem Zimmer.
Jordan Leonardo
Ich sah ihr noch hinterher und als sie dann das Zimmer verlassen hatte seufzte ich. Dann drehte ich meinen Kopf zum Fenster und starrte eine kurze Zeit heraus, ehe ich dann auch aus dem Zimmer lief und die Treppe nach unten ging.
Leonarda Catherine Thomas
Ich ging hinaus und beschloss erst die Kinder zu wecken und dann in mein Zimmer zu gehen. Sie Wache würde dann denken, dass ich schon aufgestanden und die Kinder geweckt habe. Also tat ich das auch. Zuerst weckte ich Isabelle und danach Alex. Natürlich half ich ihnen ein bisschen beim Anziehen, kämmte Isa's Haare durch und bat sie schon mal runter zu gehen. Ich ging schnell auf mein Zimmer und zog mich mir schnell selber etwas an, ehe ich hinunter in den Speisesaal ging.
Jordan Leonardo
Meine Eltern saßen bereits am Tisch im Speisesaal. Mein Vater hatte einen genervten Blick, meine Mutter unterhielt sich mit Gräfin Amberly und Eadlyn, die ebenfalls am. Tosch saßen. Ohne irgendeas zu sagen setzte ich mich auf meinen Platz und starrte auf den Teller der vor mir stand. Nach einigen Minuten kam Isabella die fröhlich auf ihren Platz zu lief. Alex war in irgendein Buch vertieft wo er versuchte drinnen zu lesen und zu letzt kam Leona die still auf ihren Platz lief. Ich starrte hin und wieder einmal sie an, ließ meinen Blick aber die meiste Zeit bei Isabella die am anderen Ende des Tisches saß. "Ist irgendwas?" fragte sie plötzlich als sie mich ansah. "Nein, alles gut." antwortete ich und sah wieder auf meinen Teller.
Leonarda Catherine Thomas
Etwas lustlos stocherte ich in mein Essen herum. Es war irgendwie anders, jetzt da ich weiß dass ich nicht mehr mit Jordan sprechen durfte oder ihn gar nicht ansehen darf. Mein Blick fiel zu Alex der immer noch in seinem Buch vertieft war und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Alex, mein Kleiner. Leg das Buch bitte weg und iss etwas. Du kannst ja dann nachher weiterlesen.",bat ich ihn und lächelte ihn an. "Na gut!",sagte er und legte es tatsächlich zur Seite und begann schließlich zu essen. Zufrieden lächelte ich und sah dann doch einem Moment lang zu Jordan hinüber, ehe ich wieder auf meinen Teller starrte und nichts anrührte. Ich hatte irgendwie keinen Hunger mehr.
Jordan Leonardo
Ich war schnell fertig mit Essen gewesen und verschwand dann sofort wieder in meinem Zimmer. Ich setzte mich auf mein Bett und überlegte, was ich mit Isabella machen könnte. Ich seufzte nach einigen Minuten und stand wieder auf. Ich öffnete die Tür und sah das Geländer der Treppe herunter, keiner war zu sehen. Dann blickte ich zur Tür von Isabella. Ich lief auf sie zu und öffnete sie, aber keiner war im Zimmer. Das wäre auch nur zu schön gewesen. Ich wiederholte den Seufzer von eben und machte mich auf den Weg nach unten. Alex lief wieder mit seinem Buch langsam die Treppe hoch und Isabella rannte wie wild durch die Gegend. Als sie mich bemerkte blieb sie stumm stehen. Sonst sah ich sie immer recht gelangweilt an, aber jetzt zauberte ich ein Lächeln in mein Gesicht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich räumte noch das restliche Geschirr ab, als ich plötzlich leises Kichern hörte. Wahrscheinlich rannte sie wieder durch den Saal und tobte sich aus. Doch dann würde sie still und sagte nicht mehr. Jetzt war ich umso mehr verwirrter. Neugierig ging ich zur Tür und spähte vorsichtig hinaus. Isabella stand wie angewurzelt stehen und starrte ins Gesicht von Jordan. Jordan blickte zurück und dann....lächelte er. Ja! Jordan lächelte seine kleine Schwester wirklich an. Mein Herz machte einen Satz als er sich dann in Bewegung setzte und auf sie zu ging. Gespannt sah ich dabei zu.
Jordan Leonardo
Noch bevor ich etwas fragen konnte machte sie ihren Mund auf. "Alles gut? Bist du Krank?" fragte sie. Autsch... "Nein, nicht das ich wüsste." meinte ich und setzte ein kleines Lachen dahinter. "Wirklich abe..." "Ist doch egal. Und jetzt komm mit." Unterbrach ich sie und nahm sie bei der Hand. "Wirklich alles gut?" "Könnten wir bitte das Thema wechseln? Mir geht es gut, glaub mir." Es war für mich irgendwie ein Wunder das sie mir in mein Zimmer folgte. "Was gibt's?" fragte sie als sie sich auf mein Bett setzte. "Ach weißt du... Ich habe mit einer bestimmten Person über etwas bestimmtes geredet... Und sie hat auch von dir geredet. Sie meinte das ich zu wenig mit meinen Geschwistern mache, also beginne ich bei dir. Such dir etwas aus, wir verbringen nun etwas zusammen." erklärte ich und setzte mich mit einem noch immer lächelnden Gesicht neben sie. Sie starrte mich erst leicht verwirrt an, ehe sie dann anfing zu überlegen.
Prinzessin Isabella
Ich musste einige Zeit überlegen bis ich endlich etwas hatte was ich mit meinem großen Bruder Unternehmen wollte. "Ich möchte mit dir ausreiten!",sagte ich entschieden. Immer wenn ich aus dem Fenster sah und meinem Bruder beim ausreiten zugesehen hatte, hatte ich mir immer vorgestellt wie es wäre mit ihm auch durch den verschneiten Wald zu reiten.
Jordan Leonardo
"Wie Sie wünschen." sagte ich, stand auf und lief auf meine Stiefel zu. "Zieh dir noch eine Wärmere Hose an, ja? Komm dann einfach runter zum Tor." fügte ich hinzu und lief zur Tür. Sie nickte zufrieden und lief schnell in ihr Zimmer, während ich bereits unten am Tor wartete. Es dauerte nicht lange bis sie kam, weshalb ich mit ihr zum Stall lief und mein Pferd heraus holte. Gesattelt war es bereits, weshalb ich Isabella sofort darauf setzte und mich hinter sie setzte. Isabella sah nochmal kurz etwas unsicher nach unten, nickte mir dann aber zu. Und so ritt ich langsam mit ihr los Richtung Dorf. Ihr Gesichtsausdruck sagte mir, das sie glücklich war.
Prinzessin Isabella
Das war wirklich unglaublich. Ich saß doch tatsächlich mit Jordan auf ein Pferd und ritten durch das Dorf. Etwas schöneres konnte doch wirklich niemanden passieren! Glücklich lachte ich auf und strèichelte dem Pferd sanft am Hals.
Jordan Leonardo
Leonarda hatte tatsächlich recht gehabt, es war überhaupt nicht so schlimm etwas mit meinen Geschwistern zu unternehmen. Ich sah hin und wieder mal zu Isabella herunter, schaute aber die meiste Zeit auf den Weg. Nebenbei redeten wir etwas und ich beobachtete Isabella dabei wie sie sich alles ansah. "Du warst noch nicht ohne Mum und Dad hier draußen, oder?" fragte ich sie und sah sie an.
Prinzessin Isabella
Ich schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Die beiden erlauben es nicht. Es reicht ihnen wenn du dich in ständige Gefahr begibst. Und außerdem schickt es sich einer Prinzessin nicht zu reiten wie ein Junge.",erklärte ich ihm und sah ebenfalls auf den Weg bis mir etwas ins Auge fiel. "Warte! Jordan, könntest du hier bitte anhalten?" Sofort hielt er das Pferd an. Kaum stand es Aber, sprang ich hinab und rannte auf einen Strauch mit weißen Weihnachtssternen zu. Aufgeregt zeigte ich darauf und pflückte welche. "Die nehme ich für Leona mit. Meinst du sie wird sich dsrüber freuen?"
Jordan Leonardo
Ich musste sofort wieder an Leona denken, das wir genau da angekommen waren wo wir uns zum ersten mal Getroffen hatten. "Ja, ja das denke ich." sagte ich zu ihr und lächelte wieder. Die Blume die sie mir geschenkt hatte stand noch immer in meinem Fenster auf meinem Nachttisch. Ich stieg ebenfalls von meinem Pferd ab und lief zu ihr. "Das denke ich nicht nur, das weiß ich." meinte ich und sah zum Strauch.
Prinzessin Isabella
"Schön!",sagte ich und pflückte noch ein paar. Dann teilte ich sie auf und gab die eine Hälfte meinem Bruder. "Hier! Die sind für dich, großer Bruder.",sagte ich zu ihm und sah ihn strahlend an. "Danke dass du mit mir Zeit verbringst. Ich finde es wirklich toll dass ich mal auch bei dir wo darf.",sagte ich zu ihm. Und weil ich nicht anders konnte umarmte ich ihn auch noch.
Jordan Leonardo
Ich lächelte wieder leicht, schloss meine Augen und legte ebenfalls die Arme um Isabella. Ich ließ sie mit einem noch größeren Lächeln los. "Mache ich gerne. Und wenn du willst, können wir diesen Tag auch mal wiederholen." sagte ich und setzte sie wieder auf das Pferd. "Irgendeinen Wunsch wo du hin möchtest?" fragte ich sie und sah sie an, ehe ich wieder langsam los ritt.
Prinzessin Isabella
Ich nickte eifrig. "Oh ja. Ich will gerne zu dem Fluss wo Du mit Leona da Eislaufen warst.",sagte ich zu ihm lächelnd.
Jordan Leonardo
Ich sah sie fragend an. "Woher weißt du davon?" fragte ich.
Prinzessin Isabella
"Ich Hab auch mal heimlich gesehen wie ihr heimlich weg geritten seid. Ich wusste ja wo genau diese Richtung führt und hab eins und eins zusammen gezählt.",sagte ich zu ihm und grinste. "Ich find dass sehr toll wie lieb ihr euch beide habt.",
Jordan Leonardo
"Aber... Du hast nichts davon Mum und Dad gesagt, oder?" fragte ich sie und ritt etwas schneller. "Wenn ja, könnte es sein das Leona nicht länger bei uns im Schloss leben wird." meinte ich und sah zum Boden. "Du hast es niemandem Gesagt, oder?" fragte ich nochmal schmell bevor sie mir überhaupt eine Antwort geben konnte.
Prinzessin Isabella
Ich schüttelte den Kopf und erwiderte: "Nein. Ich würde dich und Leona niemals verraten! Dafür habe ich Sie zu sehr gern. Sie ist so lieb und nett als die letzten Kindermädchen und nebenbei auch noch sehr hübsch!" Ich sah ihn bald ernsten großen Augen an. "Ich habe Mama und Paps nichts von euch erzählt. Das schwöre ich!",fügte ich noch hinzu und hob dabei die Hand.
Jordan Leonardo
"Ich glaub dir ja." meinte ich und lächelte wieder. Nach kurzer Zeit blieb ich wieder stehen. "Da sind wir." sagte ich und stieg ab. Ich hob sie vom Pferd und lief langsam auf den Zugefrorenen Fluss zu, Isabella folgte mir begeistert. Ich sah mit einem grinsen zu ihr runter und beobachtete wie sie froh in der Gegend herum sah.
Prinzessin Isabella
"Wow!",staunte ich als ich den See sah. "Hier Ist Es ja noch schöner als ich es mir je vorgestellt habe.",sagte ich daheim und meinte es auch so.
Jordan Leonardo
Ich lächelte noch eine Weile zu ihr herab, ehe ich einen Schritt nach vorne setzte. "Möchtest du dir einfach nur die Gegend anschauen oder mit aufs Eis?" fragte ich sie mit einem Grinsen und hielt ihr die Hand hin.
Prinzessin Isabella
Ich schaute auf das Eis und dann zu ihm, ehe ich meine Hand in seine legte. "Und was ist, wenn das Eis bricht?",fragte ich etwas unsicher und schsute nochmal auf das Eis, nachdem ich darauf vorsichtig einen Fuß nach dem anderen setzte
Jordan Leonardo
"Das wird nicht passieren. Und wenn, dann helfe ich dir. Versprochen." sagte ich zu ihr und hoffte, das sie mir vertrauen würde. Sie sah noch mal unsicher auf das Eis, ehe sie näher zu mir kam. Ich nahm ihre Hand und zog sie langsam weiter aufs Eis, während ich die ganze Zeit zu ihr hinab lächelte.
Prinzessin Isabella
Ganz langsam ließ ich mich von ihm mitziehen und schaute auf meine Füße erst. Aber als ich in das lächelnde Gesicht meines großen Bruder sah, entspannte ich mich wieder und musste dann doch lachen, weil es mir jetzt auch Spaß machte auf dem Eis zu schlittern.
Jordan Leonardo
Es war schön mit anzusehen wie Isabella ihren Spaß beim Eislaufen hatte. Das machte ebenfalls glücklich. Wir liefen noch eine gefühlte Ewigkeit, gingen am späten Nachmittag aber wieder zurück zum Pferd. "Möchtest du noch zu irgendeinen bestimmten Ort oder möchtest du nach Hause?" fragte ich sie während ich sie wieder auf das Pferd setzte.
Prinzessin Isabella
Ich fror etwas und sagte deshalb. "Ich würde jetzt gerne nach Hause reiten. Und ich will Leona die Blumen noch schenken.",sagte ich und zeigte auf die Blumen die wir fest am Pferd gebunden hatten
Jordan Leonardo
"Gut, dann gehen wir jetzt nach Hause." sagte ich und ritt langsam los. Während wir auf dem Weg zum Schloss waren, sahen wir uns die Gegend an. Im Dorf wurden wir zwar wieder angestarrt, aber das ignorierten wir so gut wie möglich. Als wir wieder im Schloss waren lief Isabella mit den Blumen in der Hand sofort rein und suchte nach Leona. Meine Eltern sahen verwirrt aus als sie bemerkten das ich mit Isabella fast den ganzen Tag verbracht hatte. Ich lief Isabella langsam hinterher und beobachtete wie sie Leona suchte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hatte den Rest des Tages mit dem kleinen Alex verbracht. Er war zwar etwas schüchtern noch gewesen, am Anfang aber mit der Zeit ist er etwas aufgetaut und hat dann mir alle seine Bücher gezeigt die er im Laufe der Zeit gesammelt und gelesen hatte. Er war eine ziemlich begeisterte Leseratte. Als ich ihn dann wieder allein ließ um in mein Zimmer zu gehen kam Isabella entgegen gerannt und fiel mir um den Hals. "Wow! Hey, Spätzchen.",sagte ich lächelnd und und fuhr ihr sanft durchs Haar. "Wie war denn dein Tag mit Jordan?",fragte ich sie. Sie sah auf und strahlte mich an. "Es war so toll gewesen!",sagte sie und hielt mir gleich auch schon einen Strauß Weihnachtssterne entgegen. "Die habe ich für dich gepflückt! An die sind wir vorbei geritten und da wollte ich dir welche mit bringen.",erklärte sie. Gerührt nahm ich die Blumen An mich und umarmte die kleine Prinzessin nochmal. "Vielen lieben Dank, Isa. Das ist wirklich sehr lieb von dir.",sagte ich zu ihr und sah auf als ich Jordan entdeckte und lächelte umso mehr.
Jordan Leonardo
Ich lief Isabella mit einem leichten Lächeln hinterher, das aber größer wurde als ich Leona bemerkte. "Na du." begrüßte Ich sie und sah zu Isabella herab die mit einem großen Lächeln uns beide ansah. "Es ust schön das es dir gefallen hat." sahte ich zu ihr und lächelte weiter. Sie zögerte aus irgendeinem Grund erst, lief dann aber langsam auf mich zu, zog mich zu ihr runter und umarmte mich. "Dankeschön, Großer Bruder." flüsterte sie und ließ mich kurze Zeit nicht mehr los. Ich sah zu Leona auf und lächelte weiter.
Leonarda Catherine Thomas
Ich entgegnete sein Lächeln mit voller Stolz. Die beiden so zu sehen, machte mich so glücklich in dem Moment, dass ich mich zu ihnen runter beugte und sie beide in den Arm nahmen. "Ich bin sehr stolz auf dich, mein Schatz.",flüsterte ich in sein Ohr und drückte ihm einen raschen Kuss darauf zu.
Jordan Leonardo
Ich merkte wie ich leicht rot wurde und schielte zu Leona rüber. Leona und Isabella ließen mich schließlich los, weshalb ich mich wieder richtig hin stellte und meinen Pullover wieder richtig zog. "Hab dich lieb." flüsterte Ich in das Ohr von Leona welches direkt neben mir war.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schmunzelte leise. "Ich dich auch!",flüsterte ich zurück und berphrte vorsichtig seine Hand.
Jordan Leonardo
Als sie plötzlich meine Hand berührte, zuckte ich leicht zusammen, nahm sie dann aber ohne zu zögern und lächelte wieder leicht. Isabella lief gerade mit einem breiten grinsen zu ihrem Zimmer, drehte sich aber bevor sie hinein ging nochmal zu uns. Als sie unsere Hände sah grinste sie nur noch breiter, ehe sie dann in ihr Zimmer lief und die Tür hinter ihr schloss.
Leonarda Catherine Thomas
"Hattet ihr beide einen schönen Tag gehabt?,fragte ich ihn dann schließlich nachdem Isabella gegangen war und sah ihn von der Seite her an.
Jordan Leonardo
"Ja. Und ich glaube, das Isabella den Tag am meisten gemocht hat." sagte ich und sah zu ihr wo sich unsere Blicke trafen. Ich kam ihr kurz näher und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Und du? Was hast du gemacht während wir weg waren?" erwiderte Ich ihre Frage.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich hab den Tag mit Alex verbracht. Er ist ein sehr intelligenter Junge, weißt du? Ich hab noch nie so viele Bücher bei ihm gesehen. Und dabei sind einige sogar auf lateinisch.",erzählte ich ihm
Jordan Leonardo
"Ja. Alex liest schon seit er 6 ist mehrere Bücher in einer Woche, daher kann er auch mehrere Sprachen. Isabella macht sich manchmal einen Spaß daraus, aber Alex wird selten wütend. Das letzte mal war glaube ich im Frühling. Er redet sonst auch nicht viel. " erklärte ich und lief auf das Geländer der Treppe zu wo ich mich gegen lehnte." Aber du hattest deinen Spaß, das ist dad mindeste. " meinte ich und lächelte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich stellte mich neben ihm. "Du aber ja auch mit Isabella.",sagte ich zu ihm. "Es ist wirklich süß von dir dass du Zeit mit ihr verbracht hast.",gestand ich ihm lächelnd und meinte es auch so
Jordan Leonardo
"Aber eigentlich nur wegen dir. Du sagtest, das Isabella gerne etwas mit mir unternehmen wollte." sagte ich ebenfalls mit einem Lächeln und legte einen Arm um sie.
Leonarda Catherine Thomas
Ich grinste verschmitzt. "Und es hat doch geklappt. Hast du gesehen wie glücklich sie aussah, als ihr zurück wart?",fragte ich und lehnte mich an ihm
Jordan Leonardo
"Ja, das habe ich." sagte ich und nahm sie richtig in den Arm. "Und... Ich wette, das Isabella und Alex viel glücklicher wären wenn ich dich heiraten müsste." flüsterte ich und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. "Aber leider versteht mein Vater es nicht..." murmelte ich und schloss die Augen.
Leonarda Catherine Thomas
"Traurig aber wahr!",gab ich zu und schmiegte mich an ihm. "Ich kann nur hoffen, dass es doch noch klappt und wir zusammen sein können.",sagte ich zu ihm und kuschelte mich enger an ihm.
Jordan Leonardo
"Das hoffe ich auch..." flüsterte ich und drückte sie noch ein wenig an mich. Ich legte die Arme um sie und legte meinen Kopf leicht auf ihren. "Und ich hoffe, das es früher als den Tag von der Heirat von mir und Eadlyn. Am besten wäre es am Winterball." flüsterte ich in ihr Ohr und schloss meine Augen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich entfernte mich ein kleines Stück von ihm und sah ihn an. "Machst du mir jetzt schon einen Antrag, Liebster?",neckte ich ihn leise und berührte liebevoll seine Wange
Jordan Leonardo
Ich merkte wie sich meine Wangen leicht röteten. Ich schmiegte mich an ihre Hand und stotterte vor mich hin. "A-Also weißt du..." Ich sah mit noch roteren Wangen auf den Boden und wollte noch etwas sagen, traute mich aber aus irgendeinem Grund nicht.
Leonarda Catherine Thomas
Gespannt sah ich ihn an. "Ja?",fragte ich ihn und wartete ab was er sagen würde.
Jordan Leonardo
"Ich..." fing ich an, hielt aber wieder inne. "Du weißt ich liebe dich, und ich würde dich gerne heiraten, aber die Gefahr ist zu groß das mein Vater dich raus schmeißt und wir uns dann überhaupt nicht mehr sehen können. Wir sollten erst einmal warten was beim Winterball geschehen wird, wer weiß was dort dann passieren wird." sagte ich nachdem ich einen Seufzter ausgelassen hatte. "Aber egal was kommt, ich werde dich für immer lieben, das weißt du. Es ist mir auch egal was mein Vater sagen und tun wird, ich werde dich heiraten, sonst niemanden." flüsterte ich in ihr Ohr und lächelte sie an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich kämpfte mit den Tränen der Rührung als er das sagte und senkte das Gesicht tiefer an seine Brust. "Hör sofort auf damit, Jordan Leonardo. Sonst muss ich doch noch anfangen zu weinen vor Rührung!",sagte ich zu schniefend und schloss die Augen für einen Moment.
Jordan Leonardo
"Ich kann nicht aufhören, es ist nur die Wahrheit. Ich liebe dich für mein Leben lang, Leonarda Catherine Thomas." flüsterte ich und gab ihr nochmal einen Kuss auf den Kopf. Als sie sich nach kurzer Zeit etwas von mir löste, sah ich mit einem leichten Lächeln zu ihr herunter und kam ihr näher.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schloss meine Augen langsam und erwiderte sanft seinen Kuss, als sich seine Lippen auf meine legten und mich sanft gegen die Wand drückte. Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, während ich die Arme sacht in ihn legte und an mich drückte. Ich liebte ihn! Und ich wollte unbedingt seine Frau werden.
Jordan Leonardo
Ich stützte mich mit meinen Händen an der Wand ab, löste mich langsam von den Kuss und sah zu ihr hinab. Ich fuhr ihr Sanft durch Haar, lächelte und stellte mich langsam wieder richtig hin. Wir kannten uns jetzt seit nicht mal einer Woche und wollten schon gemeinsam heiraten, das konnte ein Wunder sein. Was ich auch nicht gedacht hätte, ist das unbedingt Leona unsere Neue Angestellte sein würde. Aber das machte mich froh. Ich konnte sie sehen, ohne mich irgendwie aus dem Schloss zu schleichen. Ich war in meinen Gedanken versunken, zuckte dann aber leicht zusammen als irgendwer von unten meinen Namen rief.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah hinüber zur Treppe und seufzte traurig. "Ich glaube dein Typ wird verlangt.",sagte ich zu ihm ganz leise, nur damit er es hören konnte.
Jordan Leonardo
"Ja, scheint wohl..." murmelte ich leise, seufzte und lief langsam die Treppe herunter. Während ich herunter lief lächelte ich Leona nochmal zu, sah dann aber herunter und erblickte meinen Vater der mit einem Lächeln da stand. "Du hast mich gerufen?" fragte ich worauf er nickte. "Ja, Und zwar habe ich noch einmal mit Gräfin Amberly gesprochen. Wir haben besprochen wann die Hochzeit von dir und Eadlyn stattfinden soll. Das wäre dann am..." Ohne das er zu Ende sprechen konnte unterbrach ich ihn. "Ich glaube, das ich das überhaupt nicht wissen will." "Jordan..." sagte er leicht genervt und seufzte. "Am 2.01." fügte er fort und verließ den Saal ohne das ich widersprechen konnte. Noch genervter lief ich wieder die Treppe hoch.
Leonarda Catherine Thomas
Ich kam ihm entgegen und merkte an seinem Gesichtsausdruck schon das etwas nicht stimmte. "Er hat dir den Tag der Verlobung verraten, oder?",fragte ich ihn leise und schloss die Augen für einen Moment um mich zu sammeln.
Jordan Leonardo
Ich nickte stumm, griff nach Leona's Hand und zog sie mit nach oben. Stumm öffnete ich die Tür meines Zimmers. betrat es mit Leona und schloss hinter uns dann sofort wieder die Tür. Ich ließ ihre Hand los, lehnte mich gegen die Zimmertür und seufzte. In zwei Tagen war bereits der Winterball, Leona wusste noch nicht wie man sich als Prinzessin verhielt und meine Eltern planen schon diese dumme Hochzeit von mir und Eadlyn. "Manchmal hásse ich sie einfach..." murmelte ich leise, in der Hoffnung das Leona es nicht hören konnte. Meine Hände prallten sich zur Faust, genau in dem Moment drehte ich mich zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
Ich stand direkt hinter ihm. "Schatz. Ich will unbedingt mit dir zusammen sein. Und wenn es sein muss deine Eltern davon zu überzeugen das ich es würdig bin, sollten wir weiter mit dem Unterricht fortfahren.",sagte Ich zu ihm entschlossen.
Jordan Leonardo
"Du hast recht." sagte ich, sah noch einmal kurz zum Boden, fing dann aber an zu überlegen. Tanzen konnte sie schon etwas, zwar noch nicht perfekt aber für den Anfang würde es reichen. Die meisten Gäste auf dem Winterball waren Personen aus Nachbarländern und kamen meistens mit Kutschen an. Wie würden wir das dann mit Leona machen? Das müsste ich wohl später noch mit Eadlyn besprechen, aber jetzt erst einmal zu ihren Aufgaben. Ich riss mich schnell aus meinen Gedanken und sah zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
"Was machen wir als nächstes?",fragte ich ihn dann schließlich und lächelte ihn aufmunternd an
Jordan Leonardo
"Ich würde sagen, wir fangen mit den Regeln an. Es ist besser, das du sie wissen würdest, nur zur Sicherheit." sagte ich, lief an Leona vorbei und steuerte auf mein Regal zu. Heraus holte ich ein etwas dickeres Buch heraus, mit dem ich zum Bett lief. Leona setzte sich neben mich, weshalb ich die erste Seite aufschlug und es ihr in die Hand drückte. "Sieht viel aus, schafft man aber. Ich habe es auch in weniger als einer Woche geschafft. Ich wurde zwar von meinen Eltern gezwungen, aber es hat funktioniert." meinte ich und sah sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Okay.",sagte ich und nahm das Buch an mich und schlug die erste Seite auf. "Okay. Dann werde ich es mir komplett durchlesen. Und wenn es die Nacht andauern wird.",meinte ich dabei wild entschlossen.
Jordan Leonardo
"Wenn du willst bleibe ich die Nacht über bei dir, dann bist du nicht alleine." sagte ich und starrte sie an. "Natürlich nur wenn du Willst." fügte ich mit einem lächeln hinzu und stützte mich mit meinen Händen am Bett ab.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 13:20Leonarda Catherine Thomas
"Das wäre schön.",sagte ich zu ihm und lächelte auf ihn herab.
Jordan Leonardo
"Gut, dann sehen wir uns heute Abend so um 20 Uhr? Ich muss noch wohin, ins Dorf." fragte ich und stand auf.
Leonarda Catherine Thomas
"Klar.",nickte ich und deutete auf das Buch. "Ich werde weiterhin noch darin lesen.",erklärte ich ihm und meinte mit einem Lächeln auf den Lippen. "Du weißt Ja, ich will allen zeigen was in mir steckt."
Jordan Leonardo
"Dann bis später." sagte ich während ich auf sie zu lief und ihr einen schnellen Kuss auf den Mund drückte, ehe ich dann schnell das Zimmer verließ und in Eile die Treppe herunter ging. Ich lief aus dem Tor raus und zu meinem Freund ging. Der öffnete die Tür, begrüßte mich und kam dann auch raus. Dann liefen wir zum anderen, mit dem wir dann schließlich ins Dorf gingen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihm hinterher, winkte und ging dann zurück ins Zimmer. Da nahm ich das Buch und begann schließlich mit alles durch zu lesen.
Jordan Leonardo
Gemeinsam gingen wir am Waldrand entlang. Während die anderen beiden gemeinsam redeten, starrte ich stumm auf den Boden und versank in meinen Gedanken. "Stimmt das was in der Zeitung steht, Jordan?" fragte plötzlich einer der beiden. Ich sah sie fragend an. "Was?" fragte ich verwirrt nach. Er seufzte. "Das du bald mit jemanden heiraten wirst. Mit wem haben die nicht geschrieben, wann auch nicht..." sagte er. Ich sah ihn leicht geschockt an. Warum stand das jetzt schon in der Zeitung? Ich murmelte kurz wütend etwas, wandte mich dann aber wieder meinen Freunden zu. "Ja, leider..." meinte ich und seufzte. "Wegen meinen Eltern. Aber egal was sie machen, ich werde sie nicht heiraten." fügte ich hinzu und sah wieder zum Boden. "Was ich auch noch fragen wollte: In ein paar Tagen ist doch der Winterball, oder? Können wir auch endlich mal kommen?" fragte dann der andere. Ich nickte einfach und sah zur Seite wo man schon ein paar Leute auf dem Weg sehen konnte.
Garret Xavier Sebastian
"Ich hab gehört dass die Rebellen sich schon wieder einen Teil des Waldes erobert haben.",erzählte ich dann. "In der Zeitung stand auch dass sie sich weiter zum Schloss durchkämpfen wollen.",fügte dabei besorgt hinzu und sah Jordan von der Seite her besorgt an.
Jordan Leonardo
Ehe das ich Antworten konnte waren wir schon am Dorf angekommen. "War ja mal wieder klar das mein Vater mir nichts davon erzählt." sagte ich und rollte leicht mit den Augen. Ob meinem Vater das wohl auch bis die Rebellen ankommen egal ist? Aus dem Augenwinkel sah ich den Blick von Garret, weshalb ich fragend zu ihm sah. "Ihr müsst euch keine Sorgen um mich machen. Wenn mich mal welche angreifen sollten, sollten sie auch damit rechnen dass ich mich gut Verteidigen kann." meinte ich und deutete auf das Schwert was ich die meiste Zeit bei mir trug.
Garret Xavier Sebastian
"Schön nur....beschützt denn dann deine Geschwister. Du erwähntest doch dass sie noch etwas zu jung sind. Sie können ja nicht von ihrem Kindermädchen beschützt werden. Und nehmen wir mal an die Wachen könnten sie nicht schützen und werden dann niedergemetzelt, wer soll dann auf sie Acht geben?",fragte ich dennoch besorgt.
Jordan Leonardo
"Wenn es sein muss, beschütze ich sie eben. Und ich denke, dass das neue Kindermädchen von Alex und Isa schon etwas drauf hat." sagte ich und sah mich etwas im Dorf um. Es waren weniger Leute im Dorf unterwegs als Sonst. Aber trotzdem wurden wir noch immer von den Personen angestarrt.
Garret Xavier Sebastian
"Woher willst du dass denn wissen? Du kennst doch Kindermädchen dich überhaupt nicht.",meinte ich etwas skeptisch und zog eine Augenbraue hoch.
Jordan Leonardo
"Und woher willst du Wissen das ich sie nicht kenne?" fragte ich ihn mit einem Grinsen im Gesicht. Ich blieb stehen und drehte mich zu ihm.
Garret Xavier Sebastian
"Naja...Du kennst doch keinen Angestellten aus dem Palast.",meinte ich etwas matt. Das war ein ziemlich schwacher Punkt zwar, aber immerhin eine Antwort.
Jordan Leonardo
"Ach wirklich? Leonarda Catherine Thomas ist ihr Name. Sie ist das Mädchen was wir vor ein paar Tagen im Wald getroffen haben. Außerdem ist sie gerade 18 Jahre alt." sagte ich und sah ihn mit einem frechen Grinsen an. Aber irgendwie hatte er recht, ich kannte die Angestellten meines Vaters kaum. Reden tat ich auch nur wenig- bis kaum mit ihnen. Manchmal verbat mein Vater es mir, manchmal hatte ich einfach keine Lust darauf. "Aber die anderen... Da hast du recht, die kenne ich nicht. Aber trotzdem, Leona ist ein tolles Mädchen." fügte ich dann mit einem normalen Lächeln hinzu.
Garret Xavier Sebastian
"O là là! Da scheint ja wohl jemand verknallt zu sein!",bemerkte ich mit einem Lächeln auf den Lippen
Jordan Leonardo
Ich lief langsam weiter und stupste ihn im Laufen an. "Könnte vielleicht sein." meinte ich und sah mit leicht erröteten Wangen zur Seite. Aus irgendeinem bestimmten Grund wollte ich nicht das sie jetzt schon von mir und Leona wussten. Und wahrscheinlich würden sie es eh beim Winterball herausfinden. Beide grinsten einfach nur und sahen mich an. "Was denn?" fragte ich leicht verwirrt.
Garret Xavier Sebastian
"Du siehst verdammt glücklich aus.",sagte ich und klatschte in die Hände. "Was habe ich dir gesagt, Tristan? Unser Jordan hat sich verliebt!",sagte ich leise zu unserem Kumpel und stupste ihn mit dem Ellenbogen in die Seite.
Jordan Leonardo
Ich sah die beiden leicht verwirrt an, blickte dann aber zum Boden. Ich konnte ihre Reaktion verstehen, ich hatte mich früher noch nie verliebt und wollte nicht einmal mit Mädchen sprechen, und dann auf einmal habe ich Leona gesehen. Ich blieb stehen, drehte mich zum kleinen Wald und starrte für eine gefühlte Ewigkeit dorthin. Die ganze Zeit über dachte ich nur an Leona, wurde aber von den beiden aus meinen Gedanken gerissen. Sie starrten mich die ganze Zeit über an und sagten erst nichts, dann aber begann Tristan zu reden. Also lief ich wieder langsam mit ihnen weiter, war aber mit meinen Gedanken nur bei Leona.
Garret Xavier Sebastian
Es freute mich das Jordan sich endlich verliebt hatte. Jetzt wusste er ja wie es ist diese Gefühle zu haben. Und bestimmt verstand er mich auch etwas wie ich mich fühlte, als ich mich in meine Ember verliebt habe.
Jordan Leonardo
Manchmal wollten die beiden in irgendein Geschäft gehen und dort schauen ob sie sich etwas kaufen würden, taten es meist aber nicht. Und wenn, dann waren es nur kleine Dinge. Ich aber kaufte mir nichts, sah mir nur Sachen an, ließ sie aber einfach stehen. Ich lief die neiste Zeit hinter den beiden her und sagte nichts. Ich antwortete nur, wenn sie etwas zu mir sagten. Sonst war ich die meiste Zeit still.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 14:29Garret Xavier Sebastian
Das Schweige fiel mir wirklich schon etwas länger auf. Das machte mir schon etwas Sorgen aber wahrscheinlich dachte er nur an Leonarda. Bei mir war es ja genauso wenn ich an Ember dachte. Aber ich werde ihn zu nichts drängen, wenn er nicht reden wollte.
Jordan Leonardo
Ich riss mich aus meinen Gedanken und blieb stehen. Ich sah zur Uhr die am der Kirche hing und stellte fest, das es jetzt 18.56 Uhr war. Waren wir wirklich so lange unterwegs gewesen? Beide starrten mich an und blieben ebenfalls stehen, uns begannen wieder zu laufen als ich es tat.
Garret Xavier Sebastian
"Jordan, Hey, wo wollt du denn hin?",fragte ich ihn dabei während wir noch kauften, als sei der Tèufel höchst persönlich hunter uns her.
Jordan Leonardo
"Zum See." meinte ich zu Garret und lief langsam über die Brücke. Die beiden kamen mir hinterher gerannt und liefen dann aus der Puste neben mir her. "So weit war der Weg jetzt ja auch nicht..." murmelte ich leicht genervt und sah auf den Boden.
Garret Xavier Sebastian
"Wer ist denn bitte schön so schnell gerannt als wärst du von einer Tarantel gestochen worden?",rief ich beschwerend hervor und sah ihn nun atemlos an.
Jordan Leonardo
Ich seufzte, drehte meinen Kopf zu ihn und sah ihm in die Augen. "Du bist echt unsportlich..." flüsterte ich leise in der Hoffnung das er es nicht hören konnte. Ich blieb stehen als wir am See ankamen und starrte auf das noch immer zugefrorene Eis.
Garret Xavier Sebastian
"Bin ich froh, wenn der Sommer bald wieder kommt.",sagte ich dabei. "Dann können wir wieder schwimmen gehen.",fügte ich begeistert hinzu und merkte auch schnell wie warm mir wieder wurde.
Jordan Leonardo
"Ja, darauf freue ich mich auch schon." sagte ich und vergrub meine Hände in der Jackentasche. Der See war der Lieblings-Ort von mir hier im Dorf. Er war nicht nur im Sommer toll zum Schwimmen gehen, im Winter sah er toll aus und man konnte darauf Eislaufen. Ich wandte meinen Blick vom See ab und sah zu Garret, der begeistert auf den See sah.
Garret Xavier Sebastian
Ich lächelte dabei als ich den See sah. "Ich sollte Ember mal hier mitnehmen. Dann könnte ich ihr Eislaufen beibringen.",sagte dabei verträumt.
Jordan Leonardo
Wie gerne ich jetzt etwas über Leona gesagt hätte, aber aus irgendeinem Grund wollte ich es ja nicht das sie es jetzt schon wussten. "Und was ist mit dir, Tristan? Du hast doch auch eine Freundin, Jenny hieß sie, oder? Du kannst sie ja auch mal hier her mitbringen." sagte ich zu Tristan worauf er mit den Schultern zuckte. "Mal sehen, vielleicht." meinte er und sah auf den Boden. "Und mit dir? Was ist mit dir und deiner Leona?" erwiderte er meine Frage. Ich musste kurz überlegen was ich sagen sollte. "Ich... Frage sie mal... Vielleicht hat sie ja lust..." brachte ich nur aus mir heraus und sah zu Tristan.
Garret Xavier Sebastian
Ich tippte ihm sanft an die Schulter. "Er hat zur Zeit Zoff mit Jenny.",erklärte ich ihm leise und sahen kurz zu Tristan rüber der aber nichts von unseren Blöcken bemerkte.
Jordan Leonardo
Ich legte meinen Kopf schief und sah zu Garret. "Hat er das?" fragte ich leise und sah wieder zu Tristan. "Ist er deshalb in letzter Zeit so komisch?" fügte ich hinzu und beobachtete ihn. Tatsächlich sah er anders aus als früher. Er hatte kein Lächeln mehr in seinem Gesicht und lachte nicht mehr so viel wie früher. Aber ich wusste nicht wie er sich fühlte, vor Leona hatte ich noch nie eine Freundin und war auch noch nie verliebt oder so. Deshalb tat er mir schon etwas leid... Aber ich konnte nichts daran ändern, Garret auch nicht.
Garret Xavier Sebastian
"Wir sollten ihn erstmal in Ruhe lassen. Ich meine wir können zwar über alles reden, aber bitte sprich nicht mehr weiter über Jenny.",bat ich ihn leise und sah nochmal hinüber zu Tristan.
Jordan Leonardo
Ich nickte stumm und starrte weiter zu Tristan, ehe ich mich wieder zu Garret drehte. "Wir sollten wieder zurück gehen, es gibt bei uns im Schloss auch gleich Essen. Und wenn ich nicht pünktlich bin meckern meine Eltern wieder rum." meinte ich und machte mich langsam auf den Weg zurück. Garret folgte mir und lief neben mir her, während Tristan langsam hinter uns her kam. Er war in Gedanken versunken und starrte auf den Boden. Ich und Garret sahen kurz zu ihm rüber, sahen uns danach gegenseitig mit einem besorgten Blick an. "Sowas muss wirklich die Höllé sein..." flüsterte ich zu Garret.
Garret Xavier Sebastian
"Ist es auch, Bro. Nur selten gibt es Paare die überhaupt nicht streiten und sehr gut miteinander klar kommen. Bei mir und Ember ist es zwar nicht so, wir haben uns am Anfang auch mal gestritten. Aber danach ging es wieder bergauf und wir sind ein sehr gutes Team geworden.",erzählte ich ihm.
Jordan Leonardo
Ich sah ihn leicht ungläubig an. Er und Ember hatten sich mal gestritten? Bei den beiden würde man dass gar nicht denken. Sie sind immer der gleichen Meinung und meckerten nie den anderen an wenn air in der Nähe waren. Aber bei Tristan, da wurde mir schon öfters erzählt das er streit mit Jenny hatte. Wie es wohl bei mir und Leona sein wird?
Garret Xavier Sebastian
Als ich seinen Gesichtsausdruck bemerkte musste ich schmunzeln. "Ja. Wir haben uns auch mal gestritten. Aber das war noch als wir zusammen gekommen sind. Zuvor gab es da noch jemand anderen der um Ember's Gunst kämpfte. Dadurch hat sich Ember so unter Druck gefühlt und brauchte erstmal Abstand von uns beiden. Ich dachte sie würde sich für ihn entschèiden, weil sie so vieles gemeinsam hatten und ich sowieso keine Chance hätte. Mir blieb nichts anderes als zu warten und zu hoffen. Und was geschah? Sie entschied sich für mich. Sie wusste dass ich der Einzige für sie bin." Ich lächelte verliebt. "Und seitdem haben wir uns nie mehr gestritten."
Jordan Leonardo
Ich bemerkte das Lächeln was in seinem Gesicht auftauchte. Er war glücklich mit Ember, was ich mit Leona auch war. Ich sah über meine Schulter rüber zu Tristan, der noch immer langsam mit einem Gelangweilten Blick hinter uns her sah. "Aber... Vielleicht sollten wir wann anders darüber reden... Du weißt schon..." sagte ich und deutete mit meinem Kopf zu Tristan. Garret nickte stumm und lief weiter neben mir her. Und als wir wieder über die Brücke liefen, kam wieder dieses dumme Geflüster. "Sowas nervt langsam..." murmelte ich und sah vom Boden auf. Ich wurde wieder von den ganzen Leuten angestarrt. Plötzlich kam ein kleines Mädchen, ich schätzte sie auf 4-6 Jahre, vor mir her gerannt und blieb vor mir stehen als es mich entdeckte. Ich sah leicht verwirrt zu dem Mädchen hinab. Es sah mich mit großen Augen an, da hörte man dann schon die Mutter rufen. "Lea, komm sofort wieder her!" rief sie und kam auf das Mädchen zu. "Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht weglaufen darfst!" mahnte sie. "Entschuldige dich bei dem Jungen Mann!" fügte sie hinzu. Die Frau hatte mich wohl nicht bemerkt. Das Mädchen zog leicht an der Jacke ihrer Mutter und zeigte dann auf mich. Ich stand noch immer leicht verwirrt da und sah zu den beiden hinab. "O- Oh... Entschuldigen Sie, eure Hoheit!" sagte sie schnell und kam hoch. Die Frau sah recht Jung aus, sie war gerade vielleicht 26. Aus meinem verwirrten Gesichtsausdruck wurde ein Lächeln. "Nicht schlimm." sagte ich und lächelte weiter.
Garret Xavier Sebastian
Die junge Frau errötete leicht, verbeugte sich und verabschiedete sich höflich. Sofort ging sie mit der Kleinen weg. Ich grinste dabei und sah zu ihm rüber. "Einen kleinen Fan hast du ja schon",sagte ich zu ihm und konnte nicht aufhören zu grinsen.
Jordan Leonardo
"Haha." sagte ich und sah sein Grinsen, was mich dann auch zum grinsen brachte. Vor dem Haus von Tristan blieb ich stehen. Er starrte noch immer auf den Boden. "He, Tristan!" sagte ich zu ihm. Er war wohl in Gedanken versunken. Er streckte erschrocken hoch und sah zu uns. "Wir sind da." fügte ich hinzu und deutete auf sein Haus. Er nickte stumm und verabschiedete sich mit einem "Bis dann..." und lief in sein Haus. Garret und ich liefen weiter und redeten auf dem Weg noch etwas, ehe ich dann ohne ihm zum Schloss lief und meine Schuhe in meinem Zimmer auszog. "Wo warst du, Jordan?" fragte Isabella als sie in mein Zimmer kam. "Mit meinen Freunden weg." erklärte ich schnell und verließ mit ihr wieder mein Zimmer. "Darf ich auch mal mit euch kommen?" fragte sie fröhlich. "Mal sehen, vielleicht." antwortete ich und lächelte zu ihr herab.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hatte schon die Hälfte des Buches durch gelesen. Nur dann bin ich eingeschlafen und wurde durch einen Lärm von draußen geweckt. Verschlafen setzte ich mich auf und streckte mich. Auf dem Stuhl einzuschlafen war wirklich ungemütlich! Kann ich nur bestätigen. Ich stand auf und ging zur Tür um zu sehen was los war.
Jordan Leonardo
Als wir gerade auf dem Weg nach unten waren, wurde auf einmal die Tür von Leona geöffnet. Sie sah heraus und sah sich dann verwirrt um, ehe sie dann ihr Zimmer verließ und auf das Geländer zu lief. "Na du." sagte ich und lächelte zu ihr hoch.
Leonarda Catherine Thomas
"Alles in Ordnung bei dir?",fragte ich und lächelte ihn liebevoll an. Sobald ich ihn sah, ging es mir schon wieder viel besser und mein Herz schlug wieder etwas schneller.
Jordan Leonardo
"Bis jetzt schon." sagte ich und sah zu ihr hinauf. "Und bei dir?" wiederholte ich ihre Frage. Ich sah zu Isabella, die mit einem Lächeln neben mir stand und zu uns beide sah. Einmal zu mir, danach zu Leona. Und das wiederholte sich lange, aber ihr Lächeln verschwand nicht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lächelte. "Soweit gut. Ich bin ein bisschen eingeschlafen. Aber das Buch habe ich schon bis zur Hälfte durch.",erzählte ich ihm.
Jordan Leonardo
"Ist ja gut, dann brauchst du ja auch nicht viel." sagte ich und sah zu Isabella als sie an meinem Arm zog. "Was ist los?" fragte ich sie. "Ich will was mit dir machen!" meinte sie und lachte. "Jaja..." murmelte ich und sah wieder hoch zu Leona. "Wir sehen und dann später." sagte ich noch, ehe ich von Isabella nach unten gezogen wurde.
Leonarda Catherine Thomas
Ich warf ihm einen Handkuss zu. "Wir sehen uns!",sagte ich leise und verzog mich wieder in mein Zimmer um weiter zu lesen.
Jordan Leonardo
"Und was willst du machen?" fragte ich Isabella während sie mich mit sich zog. "Weiß noch nicht, irgendwas will ich aber machen." sagte sie und lächelte mich an. "Mama?!" rief sie und sah sich fragend um. Als sie sie entdeckte zog sie mich weiter zu ihr. "Was denn, mein Liebes?" fragte sie und sah zu Isabella runter.
Prinzessin Isabella
"Ist es Okay, wenn ich etwas Zeit mit meinem großen Bruder jetzt verbringe?",fragte ich sie und drückte dabei die Hand von Jordan, weil ich ein bisschen Angst hatte, er würde sie gleich los lassen. Mama sah mich kurz eine Weile an, ehe sie dann nickte. "Natürlich Schatz. Aber denk dran dass du gleich Klavierunterricht hast." Ich nickte und dann ging sie auch wieder.
Jordan Leonardo
Ich sah zu Ihr hinab. Sie lächelte mich kurz an, zog mich dann wieder die Treppe hoch und brachte mich in ihr Zimmer. Sie holte irgendwas aus ihrem Regal, drückte es mir in die Hand und suchte dann unter ihrem Bett. "Und was möchtest du jetzt machen?" fragte ich und beobachte sie. "Warte kurz, ich muss es gleich finden..." meinte sie und suchte dann wieder in ihrem Regal.
Prinzessin Isabella
Irgendwo hatte ich es dich hingelegt. Aber wo genau? Mann! Ich muss wirklich mehr aufpassen wo ich meine Sachen hinlegte.
Jordan Leonardo
Auf einmal nahm sie eine Kiste aus dem Regal und öffnete diese. "Gefunden!" rief sie begeistert und holte eine Kleine Schachtel heraus. "Was ist das?" fragte ich sie und sah auf die Schachtel. Sie öffnete sie und hielt mir einen Ring entgegen. "Und jetzt?" Ich legte meinen Kopf schief. "Komm mit!" sagte sie, zog mich aus ihrem Zimmer raus und lief zu Leona's Tür. Dort klopfte sie an. Okay, was sollte das jetzt werden? Isabella grinste breit und sah auf den Ring.
Prinzessin Isabella
Ich sah zu ihm auf. "Ich will dass du Leona einen Antrag machst. Ich habe diesen Ring für dich besorgt, als wir in der Stadt waren. Den wollte ich dir schenken, damit du den Leona geben kannst. Ihr beide gehört einfach zusammen.",erklärte ich ihm.
Jordan Leonardo
Das was sie sagte schockte mich erst leicht. Sie wollte das ich Leona einen Antrag machte? "I-Isabella..." Aber die Tür unterbrach mich. Leona öffnete die Tür und sah uns Fragend an. "Was ist los?" fragte sie und sah zu Isabella herunter. "Ach weißt du...." wollte ich beginnen, aber Isabella unterbrach mich schnell. "Jordan will dir was sagen!" meinte sie schnell und schubste mich vor sie. Ich sah leicht verwirrt zu Isabella, dann aber sofort wieder zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
"Oh wirklich?",fragte ich und sah ihn neugierig an. "Was denn?",fügte ich hinzu und lächelte ihn süß an.
Jordan Leonardo
"Also...." Ich wusste nicht wie ich beginnen sollte. Ich wollte es zwar auch, aber irgendwie war es mir auch etwas peinlich das zu fragen. Leona sah mich nun fragend an. Wenn ich jetzt nichts sagte wusste ich, dass das niemals hinhauen würde, also begann ich zu sprechen. "Du weißt doch, das ich dich liebe. Und nun ja... Deswegen wollte ich dich fragen..." ich hielt inne und sah leicht errötet zu Leona hinab.
Leonarda Catherine Thomas
Ich trat näher an ihm heran. "Ja?",fragte ich leise und sah ihn mit großen Augen an. Ich wunderte mich schon etwas über sein Verhalten. Aber irgendwie fand ich das richtig süß an ihm. Aufmunternd nahm ich seine Hände in meine und drückte sie sanft. Isabella kicherte leise im Hintergrund. "Was es auch Ist, ich bin hier und helfe dir wo ich nur kann.",sagte ich dabei
Jordan Leonardo
"N-Nun..." Ich ließ einen leisen seufzter raus. Ich fuhr mir durch die Haare und sah weiter mit roten Wangen zu Leona herunter. "Isabella will... Das...." Isabella verdrehte die Augen und stellte sich vor mich. "Was Jordan sagen will ist, das er dich heiraten will!" rief sie begeistert und lächelte zu Leona herauf.
Leonarda Catherine Thomas
Ich wurde etwas blass, dann aber wieder rot im Gesicht als ich das hörte. "St-stimmt das?",fragte ich erstaunt und sah meinen Prinzen mit erröteten Wangen an.
Jordan Leonardo
Ich kratzte mich am Hinterkopf und sah errötet zum Boden. "N-Nun ja... A-Also irgendwie ja schon..." Stotterte ich und sah wieder auf. Dann begann ich leicht sie anzulächeln.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn erstaunt an. Er wollte mir einen Antrag machen? Mir? Hier und jetzt? Das konnte ich kaum glauben. Und doch! Er stand da verlegen vor mir, lächelte und hielt in der Hand eine kleine Schachtel indem wahrscheinlich der Ring lag. Ich war den Tränen nah und hielt mir die Hand vor dem Mund, ehe ich dann nickte. "Ja.",sagte ich fast tonlos.
Jordan Leonardo
Ich merkte wie sie langsam Tränen in den Augen bekam, weshalb ich langsam zu ihr lief. Ich nahm sie in den Arm und lächelte weiter. "Nicht weinen, meine Prinzessin." sagte ich und setzte ein leises Lachen dahinter. Ich war froh darüber, dass sie 'Ja' gesagt hatte. "Hab dich lieb." flüsterte ich in ihr Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Leonarda Catherine Thomas
"Ich auch, mein Prinz.",flüsterte ich leise und strèichelte seine Wange, nachdem ich ausgesehen habe und ihm in die Augen sah.
Jordan Leonardo
Aus dem Augenwinkel sah ich wie Isabella uns angrinste. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und lächelte zu ihr herab. "Dich auch." sagte ich, fuhr ihr kurz durch die Haare und sah dann wieder zu Leona.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lächelte verliebt und wischte mir die Tränen weg. Dann legte ich den Kopf wieder auf seine Schulter und schloss glücklich meine Augen.
Jordan Leonardo
Ich lächelte weiter, legte meine Arme um sie und und sah zu ihr herab. Sie war wirklich süß... "Und ich verspreche dir, das wir meine Eltern überzeugen können!" flüsterte ich und sah weiter zu ihr herab.
Leonarda Catherine Thomas
"Ganz sicher?",fragte ich ihn und sah wieder in seine Augen.
Jordan Leonardo
"Ja, ganz Sicher." meinte ich, lächelte wieder zu ihr herab und legte meine Hand auf ihre Wange. "Es wäre ein Zufall wenn meine Eltern so ein tolles Mädchen wie dich nicht mögen könnten." fügte ich hinzu und grinste sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Das wünsche ich mir auch so sehr.",sagte ich zu ihm und küsste ihn kurz auf den Mund, ehe ich mich mit einem Lächeln auf den Lippen von ihm löste
Jordan Leonardo
Mit dem gefühlt größten Lächeln welches ich jemals hatte erwiderte ich sanft ihren Kuss.Als meine Mutter dann Isabella rief wank sie uns noch kurz zu, ehe sie dann in Eile die Treppe runter rannte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich löste mich von ihm und lächelte ihn fröhlich an. "Du machst mich wirklich sehr glücklich, weißt du das?",fragte ich ihn leise und lehnte mich an ihm.
Jordan Leonardo
"Ach echt?" fragte ich fröhlich und lächelte weiter zu ihr herab. "Gleich muss ich dich noch etwas fragen, aber gerade muss ich erst noch etwas fertig machen." sagte ich und hielt die kleine Schachtel hoch. "Und der ist auch noch für dich." fügte ich hinzu und öffnete die kleine Schachtel.
Leonarda Catherine Thomas
Zum Vorschein kam in wunderschöner, roséfarbener Ring mit einer weißen Perle obendrauf. "Er ist wunderschön.",sagte ich andächtig und berührte ihn vorsichtig.
Jordan Leonardo
"Schön, dass er dir gefällt. Isabella hatte ihn ausgesucht." sagte ich mit einem grinsen und ließ sie den Ring herausnehmen. "Ich würde dann sagen, das wir uns doch um 19 Uhr treffen? Ist ja nicht mehr lange. Ich komme dann zu dir rüber." meinte ich nach einem Blick auf die Uhr.
Leonarda Catherine Thomas
Ist gut.",sagte ich und steckte vorsichtig den Ring an meinen Finger und hob ihn hoch. "Der ist wirklich schön.",sagte ich und freute mich sehr ihn heute Abend nochmal wieder zusehen.
Jordan Leonardo
"Wie gesagt, schön, dass er dir gefällt." sagte ich noch mit einem Lächeln, ehe ich mich mit einem "Bis später dann." und einem Winken verabschiedete und lächelnd in mein Zimmer lief. Ich schloss hinter mir die Tür und lief dann auf den Tisch zu, der in der Ecke im Raum stand. Meine Mutter, das erkannte ich an der Schrift, hatte mit wieder einen Zettel hingelegt, damit ich irgendetwas nicht vergessen würde. Als ich dann darauf sah und las was dort stand, sah ich erstarrt auf den Zettel. Wie konnte ich das nur vergessen? Morgen war dieses dumme Treffen mit irgendeiner Königin aus einem weiteren entfernten Land, und deshalb mussten wir dahin reisen. Ich seufzte. Manchmal war es ja doch gut das meine Mutter mich daran erinnerte. Übermorgen war der Winterball, welcher am Abend stattfand. Morgen müssten wir dann früher aufstehen um dann sofort am Morgen loszureisen. Und um Übermorgen wieder pünktlich hier zu sein, mussten wir dann wohl auch wieder so früh los... Na ja, etwas gutes hatte es ja: Isabella und Alex kamen mit, Leona also auch. Aber trotzdem: Wie konnte ich solch etwas wichtiges vergessen? Wenn ich so auch als König werde, kann das echt nur die Höl.le werden...
Leonarda Catherine Thomas
Fröhlich hüpfte ich durch das Zimmer und hätte am allerliebsten die gesamte Welt umarmt. Er hat mir einen Antrag gemacht! Das war wirklich der schönste Tag in meinem gesamten Leben. Wenn meine Großeltern das erfahren. Sie werden sich so freuen. Und wenn es gut geht dann könnten sie auch zu unserer Hochzeit kommen. Oh wie sehr ich mich darauf freute! Wie glücklich ich bin bald seine Frau zu werden.
Jordan Leonardo
Ich sah mir noch die anderen Zettel an die auf dem Tisch lagen, doch da war nichts weiter wichtiges. Als ich dann auf die Uhr sah war es schon fast 19 Uhr. Ich sah mich also nochmal kurz im Zimmer um, lief dann aber schließlich um 19 Uhr rüber zu Leona. Ich klopfte an und lächelte sie an als sie die Tür öffnete.
Leonarda Catherine Thomas
"Da bist du ja. Die Wache ist gerade weg und wird erst später wieder hier aufkreuzen.",erklärte ich ihm und zog ihn ins rein.
Jordan Leonardo
"Und auf welcher Seite bist du im Buch?" fragte ich sie und entdeckte das Buch auf ihrem Bett. Ich drehte mich mit einem Lächeln zu ihr und blickte dann zum Boden.
Leonarda Catherine Thomas
"Bin schon fast fertig.",sagte ich zu ihm und deutete auf das Buch dass ich aufs Bett gelegt habe. "Es ist so gut wie bald durch.",fügte ich freudestrahlend hinzu.
Jordan Leonardo
"Du bist schneller als ich." sagte ich und lief auf sie zu. "Das ist gemein..." murmelte ich und grinste zu ihr runter.
Leonarda Catherine Thomas
"Wie schon gesagt: ich bin eine Leseràtte.",meinte ich und grinste ihn frech zurück an.
Jordan Leonardo
"Ja, das bist du anscheinend." Ich wechselte mein Grinsen zu einem sanften Lächeln. "Ich denke, das die Wache nicht so schnell wiederkommen wird, die Wachen haben meistens bis 20 Uhr Pause..." sagte ich dann und sah zur Tür.
Leonarda Catherine Thomas
"Schön. Dann haben wir ja mehr mehr Zeit für uns zwei.",bemerlte ich begeistert und strahlte übers ganze Gesicht.
Jordan Leonardo
"Ja." Ich lächelte breiter. "Dann solltest du jetzt weiter lesen, dann können wir noch etwas anderes gemeinsam machen." meinte ich, griff nach ihrer Hand und zog sie zum Bett wo wir uns gemeinsam drauf setzten.
Leonarda Catherine Thomas
Kaum saßen wir Da, lehnte ich mich an ihm und sah zu ihm auf. "Wenn ich noch die letzten Seite durchlese, dann bin ich endlich mit den Buch fertig.",sagte ich zu ihm
Jordan Leonardo
"Dann solltest du damit anfangen." meinte ich grinsend und sah zu ihr herab. Sie nahm das Buch in die Hand, blätterte kurz darin und fing dann an zu lesen. Sie war wirklich schon weit in dieser kurzen Zeit gekommen...
Leonarda Catherine Thomas
Ich nahm das Buch und las mir noch die letzte Seite durch. Danach sah ich wieder auf und schlug das Buch zu. "Von fertig!",sagte ich zu ihm lächelnd.
Jordan Leonardo
"Super." sagte ich und lehnte meinen Kopf gegen sie und schloss die Augen. Ich sah sie aus dem Augenwinkel an und lächelte leicht.
Leonarda Catherine Thomas
Ich bemerkte seinen Blick und entgegnete sein Lächeln aufrichtig. Dann lehnte ich mich wieder an ihm und schloss die Augen.
Jordan Leonardo
Wir redeten noch gemeinsam etwas, währenddessen sah ich etwas im Raum herum. "Lass mich kurz überlegen..." murmelte ich und fing an zu überlegen. Was würden meine Eltern wohl noch von Leona erwarten? Vor allem könnte mein Vater viel von ihr verlangen...
Leonarda Catherine Thomas
Gespannt sah ich ihn dabei an. "Egal was es Ist, frag mich ruhig aus.",sagte ich entschlossen und rieb mir die Hände warm.
Jordan Leonardo
"Ich bin nur am Überlegen, was meine Eltern noch von dir verlangen werden... Bei so etwas sind sie echt ernst..." sagte ich und drehte meinen Kopf zu ihr.
Leonarda Catherine Thomas
"Kann ich mir vorstellen, so wie die immer gucken. Die haben richtige Argusaugen, wenn man mich fragt."
Jordan Leonardo
Mir müsste doch noch etwas einfallen... "Ja, da hast du recht." meinte ich und überlegte weiter. Was wurde mir denn noch beigebracht? Irgendwann müsste mir ja noch etwas einfallen, oder? Ich sah sie nachdenklich an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lächelte ihn aufmunternd an und trat zu ihm näher heran. Wir sahen uns lange in die Augen und ich wartete auf die nächste Frage.
Jordan Leonardo
Ich überlegte noch etwas. Wie gerne ich jetzt Eadlyn hier hätte, ihr würde bestimmt sofort etwas einfallen. "Weißt du vielleicht, was meine Eltern noch wollen würden?" fragte ich sie.
Leonarda Catherine Thomas
Ich überlegte. "Hm...also wenn ich ehrlich bin waren wir schon alles durch was wir durch genommen haben.",sagte ich zu ihm
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 16:16Jordan Leonardo
"Ja, also wären wir damit fertig." meinte ich lächelnd. Ich nahm ihre Hand und sah zu ihr hinab. "Dann haben wir jetzt noch Zeit für uns." sagte ich und grinste sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja. Stimmt wohl!",sagte ich und verschränkte unsere Hände miteinander.
Jordan Leonardo
Wir standen noch etwas da, redeten und gingen schließlich auf den Balkon von Leona. Wir standen nebeneinander am Geländer und sahen in der Gegend rum. "Sag mal... Hat dich das mit der Idee von Isabella sehr geschockt?" fragte ich sie und sah sie an.
Leonarda Catherine Thomas
"Nein. Wieso denn?",fragte ich und sah ihn mit schrägen Blick an
Jordan Leonardo
"Du hattest erst nichts gesagt, deswegen..." murmelte ich und sah in den Himmel. Ich dachte noch einmal an vorhin. Jetzt konnten meine Eltern nichts mehr dagegen sagen...
Leonarda Catherine Thomas
"Geschockt kann man es nicht sagen. Aber überrascht war ich schon.",gestand ich dann und sah ebenfalls in den Himmel. "Bisher hätte ich niemals gedacht mein Glück hier zu finden."
Jordan Leonardo
"Hätte ich auch nicht gedacht wenn ich du gewesen wäre." sagte ich und lächelte sie an. "Aber ich bin froh das wir uns gefunden haben." fügte ich hinzu und drückte ihre Hand.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn mit errötenden Wangen an und erwiderte den Druck seiner Hand. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich ihn an. "Das bin ich auch."
Jordan Leonardo
Ich erwiderte ihr Lächeln uns beugte mich wieder zu ihr runter. "Wusstest du, das du unglaublich süß bist?" fragte ich sie mit einem frechen grinsen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich tat so als würde ich überlegen. "Also ich glaube du hast es schon mal erwähnt, wenn ich mich recht entsinne."
Jordan Leonardo
"Das ist mir bewusst, aber ich kann es nicht oft genug sagen." meinte ich und stellte mich wieder richtig hin. Ich lächelte zu ihr hinab und sah dann wieder in den Himmel.
Leonarda Catherine Thomas
"Das ist schön zu hören.",sagte ich. Ich drehte mich um und schaute ebenfalls in den Himmel.
Jordan Leonardo
Es war kurz Stille von uns beiden, das einzige was man hörte war der Klang von Isabellas Klavier. Ich lehnte mich gegen das Geländer vom Balkon und lächelte Leona stumm an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich fing seinen Blick auf und lächelte ihn ebenfalls an. Auch ohne Worte verstanden wir uns gegenseitig und brauchten Da für nicht zu sagen. Ich wusste ja wie sehr wir uns liebten und zusammen bleiben wollten. Lächelnd kam ich einen Schritt näher zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange
Jordan Leonardo
Ich lächelte sie weiter mit leicht erröteten Wangen an. Dann beugte ich mich zu ihr runter und drückte ihr einen kurzen Kuss auf den Mund.
Leonarda Catherine Thomas
Auch wenn der Kuss kurz war, war er dennoch schön und genoss daher umso mehr. Je mehr wir uns küssten umso größer und stärker würde unsere Liebe und die sollte ewig anhalten. Für immer und ewig!
Jordan Leonardo
"Lass uns doch ins Dorf gehen, meine Eltern beschäftigen sich gerade bestimmt mit Isabella und Alex." meinte ich und sah zum Dorf welches man schlechter erkannte.
Leonarda Catherine Thomas
"Das eine sehr gute Idee!",bemerkte ich begeistert. "Wir könnten meine Großeltern besuchen. Ich würde dich ihnen so gerne vorstellen. Sie würden dich bestimmt sehr mögen!"
Jordan Leonardo
"Wie du möchtest, Prinzessin. Ich freue mich." sagte ich. Also schlichen wir uns aus dem Schloss und machten uns auf den Weg zum Dorf. Als wir dort ankamen, ignorierte ich erneut die Blicke der Leute. "Wo wohnem deine Großeltern?" fragte ich sie und drehte mich leicht zu ihr.
Leonarda Catherine Thomas
Sie wohnen etwas abseits vom Dorf." Ich nahm seine Hand und führte ihn quasi dorthin.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 16:45Jordan Leonardo
Ich ließ mich von ihr führen. Kurze Zeit später standen wir dann vor einem Haus. "Da sind wir." meinte Leona lächelnd und lief auf die Tür zu. Sie klopfte, ein paar Sekunden danach machte eine etwas ältere Damedie Tür auf.
Leonarda Catherine Thomas
"Leona!",rief meine Oma freudig, nach den sie die Tür öffnete und umarmte mich herzlich. "Oma. Es ist so schön dich wiederzusehen. Ich wollte dich und Opa unbedingt jemanden vorstellen.",sagte ich zu ihr, nach dem wir uns von unserer Umarmung lösten und ich auf Jordan zeigte. "Ich würde euch gerne Jordsn vorstellen."
Jordan Leonardo
Ich verbeugte mich lächelnd. "Mein Name ist Jordan Leonardo, ich freue mich Sie Kennenzulernen." sagte ich und kam wieder hoch. Die Großmutter von Leona lächelte und bat uns hinein. Als wir das Haus betraten, sah ich mich staunend um. Hier sah alles ganz anders aus als bei uns im Schloss..
Leonarda Catherine Thomas
"Fühl dich wie zu Hause.",sagte ich zu Jordan und hengte meinen Mantel an den Kleiderhaken. Dann wandte ich mich zu ihm rüber und schmunzelte verschmitzt über sein Gesicht.
Jordan Leonardo
"Lach nicht!" Sagte ich grinsend und sah mich weiter um. "Ich kann nichts dafür das ich anders als du aufgewachsen bin!" Fügte ich leicht lachend hinzu.
Leonarda Catherine Thomas
Ich ging zu ihm und half ihn aus der Jacke. "Entspann dich, Schatz. Es ist ja auch nicht so schlimm und du musst keineswegs nervös sein.",sagte ich zuversichtlich und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter.
Jordan Leonardo
Ich lächelte sie an und bedankte mich bei ihr. Gemeinsam liefen wir dann zu den Großeltern von Leona und setzten uns zu ihnen.
Leonarda Catherine Thomas
"Möchtest du vielleicht etwas trinken?",fragte ich dann kurz Jordan.
Jordan Leonardo
"Nein, danke." Lehnte ich lächelnd ab und bemerkte den Grinsenden Blick von Leonas Großeltern. "Also... Woher kennt ihr beide euch denn?" Fragte plötzlich die Großmutter von Leona.
Leonarda Catherine Thomas
Wir haben uns vor ein paar Tagen im Wald getroffen, Oma.",begann ich und lächelte als ich daran wieder dachte. "Um genau zu sein haben wir uns an meinem Geburtstag kennengelernt. Da war ich im Wald unterwegs gewesen und habe Weihnachtssterne gesucht.",erklärte ich dann und sah dann hinüber zu Jordan
Jordan Leonardo
Ich nickte daraufhin nur und lächelte weiter. "Wohnst du auch hier im Dorf?" Wurde ich plötzlich gefragt. "Eher etwas außerhalb." Antwortete ich und sah Leona an, da ich erst jetzt ihren Blick bemerke. "Ach so... Ich dachte nämlich, das ich dich irgendwo her kennen würde..." Murmelte sie und sah mich nachdenklich an.
Leonarda Catherine Thomas
"Ach. Da verwechselst du jemanden, Omi. Ganz bestimmt.",meinte ich zustimmend und sah unsicher zu Jordan rüber.
Jordan Leonardo
Ich nickte auf Leonas Satz und sah wieder zu ihr zurück. "Das kann sehr gut sein..." Meinte sie und lächelte wieder. "Habt ihr hunger? Ich habe gerade eben einen Kuchen gebacken." Fragte sie und stand auf.
Leonarda Catherine Thomas
Ich begann sofort wieder zu strahlen. "Etwa deinen preisgekrönten Erdbeerkuchen?",fragte ich begeistert. Sie nickte. "Oh Ja! Dein Lieblingskuchen von Klein auf.",sagte sie dabei mit einem Lächeln auf den Lippen. Freudestrahlend wandte ich mich an Jordan. "Meine Oma macht den besten Erdbeerkuchen der Welt. Du wirst ihn lieben!"
Jordan Leonardo
"Ach ja? Dann würde ich gerne etwas davon probieren." Sagte Ich und lächelte die beiden an. Ihre Oma verschwand kurz in der Küche. Ich San Leona an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah ihn glücklich an. "Es ist wirklich super dass meine Oma dich jetzt schon mag. Das kann mit ein gutes Zeichen sein."
Jordan Leonardo
"Ja." Stimmte ich ihr zu, rückte ein wenig näher an sie heran und lächelte. Ich legte meine Hand auf ihre und sah sie an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich sah auf unsere Hände. Dann schloss ich kurz meine Augen um dann wieder in seine zu sehen. Dabei ergriff ich seine Hand, die er auf meiner lag, mit der anderen und drückte sie leicht.
Jordan Leonardo
Ich drückte ebenfalls leicht die Hand und gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf. "Hab dich lieb." Flüsterte ich und lächelte sie an. Ich hoffte, das unsere Liebe niemals zu Ende gehen wird, und wir bis an das Ende unseres Lebens zusammen bleiben können.
Leonarda Catherine Thomas
In meinem Bauch begann es zu Kribbeln und mein Herz machte kleine Sprünge als er mich küsste. "Ich dich auch. Von ganzem Herzen und für immer.",flüsterte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
Jordan Leonardo
Ich lächelte wieder und sah zu Boden. Dann kam die Großmutter von Leona wieder und gab uns den Teller mit dem Kuchen, sowie eine Gabel. Ich bedankte mich und probierte ein Stück. Tatsächlich war der Kuchen ziemlich lecker.
Leonarda Catherine Thomas
Gespannt sah ich ihm dabei zu. "Uuuund? Was sagst?",fragte ich ihn und sah ihn mit großen Augen an.
Jordan Leonardo
Ich sah sie an. "Er schmeckt super." Sagte ich, da mir gerade kein weiteres Wort einfiel. "Ehrlich, er ist besser als bei uns im.-" Ich unterbrach mich selbst im Satz.
Leonarda Catherine Thomas
Fast hätte ich mich selbst verschluckt. Beinahe hätte er Palast gesagt. Hoffentlich war mein Hustenanfall Ablenkung genug damit meine Oma seine Bemerkung gleich wieder vergaß.
Jordan Leonardo
Sie wollte gerade etwas sagen, da unterbrach sie plötzlich der Hustenanfall von Leona. "Alles gut, Schätzchen?" fragte sie und sah sie besorgt an. Sie nickte und schielte dann zu mir rüber. Ich sah sie mit einem -Tut-mir-leid- Blick an.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja. Es geht schon wieder.",röchelte ich und trank einen Schluck Wasser. Danach war alles wieder in Ordnung.
Jordan Leonardo
Wir unterhielten uns noch etwas, ehe ich und Leona dann auch zurück ins Schloss mussten. Wir verabschieden uns fröhlich von ihnen und verließen dann Das Haus. Lächelnd sah ich Leona an.
Leonarda Catherine Thomas
"Das war doch mal richtig schön, oder? Mal was anderes als nur im Schloss rumzuhocken.",sagte ich zu ihm und erwiderte sein Lächeln.
Jordan Leonardo
"Ja." Wir machten uns langsam auf den Weg zurück zum Schloss. Als wir über die Brücke liefen, nahm ich lächelnd Leonas Hand.
Leonarda Catherine Thomas
Lächelnd nahm ich seine Hand und wir gingen Hand in Hand zurück. Am liebsten wäre ich mit ihm weiter gelaufen. Einfach weiter und dass uns niemand mehr verbietet zusammen und glücklich zu sein.
Jordan Leonardo
Wir kamen schließlich am Schloss an und schlichen uns rein, zum Glück hatten meine Eltern uns nicht gesehen... Leise gingen wir in das Zimmer von Leona. "Da fällt mir gerade ein..." murmelte ich.
Leonarda Catherine Thomas
Ich wandte mich zu ihm. "Ja? Was denn?",fragte ich ihn
Jordan Leonardo
"Ich sollte dich fragen, ob du mal Lust hättest mit meinem Freund und mir Eislaufen zu gehen, unten am See." sagte ich lächelnd und lief auf das Fenster zu.
Leonarda Catherine Thomas
"Oh. Hört sich spaßig an. Da komme ich gerne mit.",sagte ich zu ihm
Jordan Leonardo
"Das ist schön." sagte ich und sah aus dem Fenster. Leona stellte sich neben mich und sah mit heraus. Ich griff nach ihrer Hand und sah sie aus dem Augenwinkel an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schmunzelte und sah noch weiter in den Sternenhimmel. "Der Himmel ist wirklich wunderschön heute Nacht.",bemerkte ich lächelnd.
Jordan Leonardo
"Da hast du Recht." bestätigte ich und sah wieder hoch in den Klaren Himmel. "Besser als vor ein paar Wochen." sagte ich und setzte ein leises lachen dahinter. Ich lehnte mich leicht gegen die Wand neben mir und sah Leona nachdenklich an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich lehnte mich an die Ballustrade und schsute noch in den Himmel. "So viele Sterne habe ich wirklich bisher noch nie gesehen.",sagte ich dsbei und sah eine Sternschnuppe an mir vorbei ziehen. Ich schloss rasch die Augen und wünschte mir etwas.
Jordan Leonardo
"Ach echt?" ich sah wieder hoch. Ich lächelte und bemerkte dann, das Leona ihre Augen geschlossen hatte. Ich lief ein paar Schritte näher zu ihr und sah sie an, ehe ich dann lächelte.
Leonarda Catherine Thomas
Als ich die Augen wieder öffnete und in sein lächelndes Gesicht sah, musste ich einfach ebenfalls Lächeln. Jedes Mal wenn ich ihn sah, schlug mein Herz noch schneller als sonst. Aber ist wohl immer so, wenn man verliebt ist und mit dem Mann zusammen sein will den man liebte.
Jordan Leonardo
Ich umarmte sie und schloss meine Augen. Ich mochte ihre Nähe und wollte sie immer spüren, solange ich lebe. Ich drückte sie leicht an mich und spürte ihre Wärme, was mich nur noch breiter zum Lächeln brachte.
Leonarda Catherine Thomas
Ich schmiegte mich an ihm und genoss die Wärme die sich in ihm ausbreitete und mich entwickelte wie eine Decke. Lächelnd schniegte ich mich an ihm und legte die Arme um seine Hüften.
Jordan Leonardo
Ich legte meinen Kopf auf ihren und genoss weiter das Gefühl ihrer Wärme. Wir standen wahrscheinlich noch eine Weile da, und ich wollte es noch länger fühlen, jedoch war es dann doch etwas zu kalt geworden und wir setzten uns zurück in ihr Bett.
Leonarda Catherine Thomas
"Hier ist es wirklich besser!",sagte ich, nachdem wir reingegangen und uns auf Bett setzten. Hier war es wärmer und so mocjge ich es lieber.
Jordan Leonardo
Ich nickte zustimmend und sah nach oben an die Decke. Ich legte meine Hand auf die von Leona und lächelte etwas. Ich erinnerte mich an die vergangenen paar Tage mit ihr und musste nur noch breiter Lächeln.
Leonarda Catherine Thomas
"Weißt du was?",sagte ich dann auf einmal und wir sahen uns wieder an. "Wir sollten wirklich mal wieder zum See gehen. Ich würde o gerne noch ein paar Weihnachtssterne holen.",fügte ich dann hinzu.
Jordan Leonardo
"Heute Abend noch?" ich sah sie mit einem schiefen Kopf an, ehe ich dann mit den Schultern zuckte. "Wie du willst." Ich stand vom Bett auf und hielt ihr Lächelnd die Hand hin, ehe ich sie dann zu mir zog.
Leonarda Catherine Thomas
Ich stand Auf, nahm seine Hand und ließ mich von ihm hochziehen. Gemeinsam verließen wir erneut das Schloss und liefen in den Stall wo wir zwei Pferde sattelten und dann hinaus liefen.
Jordan Leonardo
Gemeinsam liefen wir mit den Pferden zum Dorf. Wir redeten zusammen und kamen schließlich am See an. Es war jetzt zwar etwas dunkler geworden, aber das machte uns nicht viel aus. "Weißt du noch wo die Weihnachtssterne sind?" fragte ich sie und sah mich um.
Leonarda Catherine Thomas
"Ja. Wir müssen noch ein kleines Stück um den See noch laufen.",erklärte ich und führte White Lily schon etwas weiter zum See.
Jordan Leonardo
Ich folgte ihr noch ein Stück, ehe sie dann stehen blieb und sich umsah. Sie schob ein paar Äste zur Seite und suchte weiter. Ich stellte mich neben sie und half mit beim Suchen.
Leonarda Catherine Thomas
Aufmerksam sah ich mich um und entdeckte schließlich etwas. "Jordan. Hier! Ich habe sie gefunden.",rief ich zu ihm und ging auf den Strauch zu.
Jordan Leonardo
Ich drehte meinen Kopf zu ihr und folgte ihr dann. Leona stand vor einem etwas größeren Strauch, welcher wunderschön zusammen mit den Sternen und dem Schnee aussah. Ich lächelte sie an und wir begannen welche davon zu nehmen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich pflückte sofort welche und hatte wenig später so viele im Arm dass ich kaum noch welche tragen konnte. Ich wandte mich an Jordan. "Ich glaub das reicht jetzt auch. Ich habe genug von den Blumen.",sagte ich zu ihm.
Jordan Leonardo
"Ja." stimmte ich ihr zu und sah zu den Pferden. "Möchtest du noch irgendwo hin oder möchtest du zurück zum Schloss?" fragte ich sie und lief zu den Pferden hin.
Leonarda Catherine Thomas
Ich fror etwas und meinte dann: "Ich glaube es wäre besser, wenn wir nach Hause reiten. Es ist etwas kühler geworden."
Jordan Leonardo
"Wie Sie wünschen, Madame." Sagte ich lächelnd und wir stiegen auf die Pferde. Also ritten wie nun zu zweit zurück zum Schloss. Auf dem Weg redeten wir wie üblich gemeinsam, doch knappe zehn Minuten später waren wir auch schon am Palast angekommen. Ich half ihr von Pferd und lächelte noch immer so wie vorhin.
Leonarda Catherine Thomas
"Danke für den Ausritt!",bedankte ich mich bei Jordan und küsste ihm zum Dank auf die Wange. Mit diesem Ausflug hatte er mir eine große Freude gemacht. Dafür war ich ihm wirklich sehr dankbar.
Jordan Leonardo
Ich lächelte sie an. "Immer wieder gerne, Prinzessin." sagte ich darauf und wir liefen heimlich zurück ins Schloss. Wenn meine Eltern uns zusammen sehen, wird Leona wahrscheinlich rausgeschmissen, oder mein Vater ließ sich was anderes, schlimmeres einfallen. Ich zog sie die riesige Treppe hoch und blieb oben vor dem Geländer stehen.
Leonarda Catherine Thomas
Am Geländer angekommen blieben wir stehen. Wir sahen uns an, nahmen uns an den Händen. Ich wollte nicht dass dieser Moment zerstört wurde. Ich wollte immer so hier bleiben und in seine Augen sehen die mich immer wieder fesselten.
Jordan Leonardo
Ich begann zu lächeln und drückte ihre Hände. Die waren eiskalt und sie zitterte ein wenig. Mein Gesichtsausdruck war nun überraschter. "Ist dir etwa kalt?", fragte ich Leona dann und legte den Kopf schief.
Leonarda Catherine Thomas
"Ein wenig.",entgegnete ich ihm und fuhr mir kurz über den Arm. Auf dieser hatte sich schon eine Gänsehaut gebildet und ließ mich noch mehr frieren.
Jordan Leonardo
Ich streckte leicht die Arme aus und lächelte sie weiter an. "Komm her, Prinzessin.", sagte ich grinsend und nahm sie schließlich in den Arm. Ich versuchte sie so gut wie es ging zu wärmen. Und es schien auch ein wenig zu helfen.
Leonarda Catherine Thomas
Dadurch ging es mir tatsächlich etwas besser. Gierig schmiegte ich mich an seine Schulter und schloss dabei die Augen. "Schon besser!",flüsterte ich und fuhr mit den Armen über seinen Rücken.
Jordan Leonardo
Ich schmunzelte leise und legte meinen Kopf auf ihren. "Dann ist ja gut!", flüsterte ich zurück. Wir standen dort noch etwas und achteten nicht auf die Zeit. Plötzlich kamen Isabella und Alex die Treppe hoch gehüpft und strahlten uns an.
Leonarda Catherine Thomas
"Brüderchen! Leona!",riefen die beiden sofort fröhlich und liefen auf uns zu. Ich lachte und wandte mich zu den beiden Süßen. Die beiden rannten mir glàtt in die Arme.
Jordan Leonardo
Es war schön mit anzusehen, wie sehr die beiden Leona mochten. Ich lehnte mich lächelnd an das Geländer und sah ihnen zu. "Liest du uns etwas vor?" , fragte Isabella und hielt ihr Lieblingsbuch hoch. Auch Alex sah sie bittend an, was mich zum Schmunzeln brachte. Die beiden waren ja schon irgendwie süß
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte. "Selbstverständlich! Dann kommt mal mit. Wir gehen in euer Zimmer.",sagte ich zu den beiden und sie an der Hand. Ich wandte mich an Jordan. "Kommst Du mit?",fragte ich sie.
Jordan Leonardo
"Klar.", sagte ich noch, ehe wir zu viert in dem Zimmer der kleinen verschwanden. Während die drei sich auf das Bett setzten, blieb ich am Türrahmen stehen und sah ihnen lächelnd zu.
Leonarda Catherine Thomas
Ich setzte mich am Bettrand der Kinder hin und öffnete das Buch. Es handelte von einem kleinen Pony dass nach einem neuen Zuhause suchte. Es hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben als es eines Tages auf ein kleines Mädchen traf und seine Freundin wurde. Von nun an waren sie unzertrennlich gewesen. Diese Geschichte haben die Kinder zwar schon mehrere Male gehört, aber ich las sie ihnen so gerne vor.
Jordan Leonardo
Ich hörte ihr aufmerksam zu und lächelte breit. Diese Geschichte wurde auch mit früher oft vorgelesen, aber ich fand sie immer noch süß. Plötzlich wurde ein Arm um mich gelegt und ich sah nach hinten. Meine Mutter stand mit einem Lächeln dort und sah die drei an. Sie sagte nichts dazu, dass ich in Leona's Nähe war, mein Vater wäre wahrscheinlich ausgerastet vor Wut. "Ende." , flüsterte Leona und schloss langsam das Buch.
Leonarda Catherine Thomas
Als ich mit der Geschichte endlich fertig war, deckte ich die Kinder ordentlich zu und Strich nochmal sanft durch ihr Haar, ehe ich leise raus ging. Jordan stand immer noch da. Aber neben ihn stand jetzt noch jemand bei ihm. Die Königin! Ich machte einen Knicks. "Eure Hoheit!",sagte ich grüßend zu ihr.
Jordan Leonardo
"Wie schön!" , flüsterte meine Mutter lächelnd und sah zu Isabella und Alexander. "Dein Vater ist schon ins Bett gegangen, er muss morgen ja noch das andere Königreich besuchen... Ihr dürft gerne etwas zusammen machen, für diesen Abend habe ich nichts dagegen." , erklärte sie leise und sah uns an. Strahlend bedankte ich mich und sah Leona an.
Leonarda Catherine Thomas
Ich strahlte ebenfalls und knickste vor der Königin. "Vielen Dank, eure Majestät.",bedankte ich mich bei ihr und wir durften endlich gehen. Am Ende des Ganges blieben wir stehen und sahen uns an.
Jordan Leonardo
Wir blieben am Geländer stehen. Es herrschte für einen Moment Stille, aber dann nahm ich Leona an der Hand und zog sie mit in mein Zimmer. "Also? Möchtest du irgendwas bestimmtes machen?" , fragte ich sie grinsend und legte beide Arme um sie.
Leonarda Catherine Thomas
Ich nickte schließlich etwas und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Ja. Habe ich.",sagte ich leise und zog ihn noch etwas näher an mich ehe ich meine Lippen auf seine legte und die Augen genüsslich schloss.
Jordan Leonardo
Ich schloss die Augen und genoss diesen Kuss, ehe ich ihn zufrieden erwiderte. "Und das wäre?" , fragte ich sie nun und ging einen Schritt vorwärts, sodass sie leicht nach hinten kippte. "Etwa...?" , fragte ich grinsend und ließ die Frage einfach hängen und sah ihr in die Augen.
Leonarda Catherine Thomas
Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Ich will die Nacht bei dir sein. Lass mich dich in meinen Armen halten und schenke mir deine all deine Liebe, Liebling!",stieß ich dann hervor und zog ihn wieder zu mir zurück. Ich wollte ihn in dieser Nacht unbedingt. Einfach sich fallen lassen und nur der Leidenschaft ihren freien Lauf lassen.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von jahooo2 am 14.10.2019 22:26Jordan Leonardo
Ich nickte stumm und schlang die Arme um sie. Dieses Gefühl von Freude und Aufregung zugleich stieg wieder in mir auf. Ich drückte sie feste an mich und wollte sie noch nicht loslassen. Ich konnte sie endlich noch einmal berühren, ohne die Angst zu spüren erwischt zu werden. Ich küsste sie lange und drückte sie ein wenig gegen die Wand, lächelte aber trotzdem.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~
-Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 22:41Leonarda Catherine Thomas
Ich drückte mich an ihm und gab ihm alles in diesem wundervollen Kuss. Ich liebte ihn von ganzem Herzen und wollte ihn so unendlich glücklich machen. Schmunzelnd zog ich seinen Kopf noch ein Stück zu mir und kraulte ihn liebevoll am Nacken.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von jahooo2 am 14.10.2019 23:13Jordan Leonardo
Als sie anfing mich an Nacken zu kraulen musste ich leise anfangen zu lachen, da es etwas kitzelte. Die eine Hand lag auf ihrer Taille, mit der anderen Hand fuhr ich nun ihren Rücken auf und ab. Ich verpasste dem Kuss noch etwas Leidenschaft und öffnete leicht die Augen um sie währenddessen zu betrachten.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~
-Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von Jule3000 am 14.10.2019 23:22Leonarda Catherine Thomas
"Was gibt es da zu lachen?",fragte ich kichernd und löste mich etwas von ihm um in seine Augen zu sehen. "Sind wir etwas kitzlig?",fragte ich und stupste seine Nase mit meinem Finger an.
Re: Forbidden Love ~ jahooo2 und Jule3000 ~ Closed
von jahooo2 am 14.10.2019 23:32Jordan Leonardo
Grinsend nickte ich leicht. "Ein wenig." , meinte ich und sah ihr tief in die Augen. "Und wie sieht's mit dir aus?, fragte ich sie dann. Sie sah mich erst leicht verwirrt an, doch dann fing ich an sie zu kitzeln.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~
-Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3


Antworten