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jahooo2

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Re: // Liebe mit Hindernissen! // Closed! // Katze1102 & jahooo2

von jahooo2 am 14.09.2019 14:25

Emilia Wood

 

Ich wollte gerade etwas sagen auf seine Frage,da kam mein kleiner Bruder rein. Er schaute erst James an und dann mich. Er ist leider schon so alt das er reden kann. In diesem Fall hätte ich ihm den Mund zu getackert. "Ist das dein Freeeund?"säuselte Leo plötzlich. Ich wurde knallrot und konnte nicht antworten. "Wiwso bist du den so rot"ritt er weiter drauf Rum. "Halt dein Mund Leo."rief ich leise und schaute mit meinem hochrotem Kopf zu ihm.

James Smith

Auf die Frage von ihrem Bruder antwortete ich nicht, sondern sah Emilia an, die Knallrot wurde. Ich rückte zu ihr und legte spaßig einen Arm um sie. Dann sah ich, da ich seinen Namen gerade gehört hatte, Leo an und grinste. "Und wenn ich ihr Freund wäre, würde dich das etwas angehen?" , fragte ich und lehnte leicht an Emilia. Er blinzelte kurz und musterte mich. "Mama! Emilia hat einen Freund!" , rief er dann durch das Haus. Ich sah Emilia an und rückte wieder ein Stück von ihr weg, sie war immer noch so rot wie vorher.

Emilia Wood

Als Leo näher kam spürte ich diese wärmen und ein kribbeln. Als Leo anfing rumzuschreien ich hätte einen Freund wurde ich immer röter. Endlich war er aus dem Wohnzimmer, aber leider rückte James weg. Es war so angenehmen das er so nah bei mir war. "Also tut mit leid...äh-ja"stammelte ich und schaute zu Boden. Ich wusste nicht was ich fühlen sollte. Wieso finde ich ihn den jetzt so nett nett...

James Smith

Es sah ziemlich süß aus, als sie verlegen zum Boden sah. "Ist schon gut, meine Schwester hätte genau das selbe gemacht." , meinte ich und sah zur Tür. Doch sie sah irgendwie trauriger als vorher aus. "Alles gut?" , fragte ich verwirrt und legte den Kopf schief. Ich hatte sie zwar schon oft so gesehen, aber da kannte ich meist den Grund dafür. Aber gerade fand ich es komisch. War es ihr vielleicht einfach nur peinlich? Oder etwa, weil ich weg. gerückt war? Ich war eher für die erste Vermutung, schließlich waren wir nicht mal richtig befreundet.

Emilia Wood

"Ach nein, alles gut."einte ich nur kopfschüttelnd. "Willen wir vielleicht zusammen eine Serie schauen ? Ich hätte gerade Lust darauf. Und der Fernsehr ist gerade noch nicht besetzt."meinte ich zu ihm und aß nebenbei meinen Muffin und hoffte das die Röte langsam aus meinem Gesicht verschwand.

James Smith

Auf ihre Idee mit dem Film nickte ich nur. Aber mit der Antwort 'Alles gut', gab ich mich einfach nicht zufrieden. "Sicher, dass alles in Ordnung ist?", hackte ich nochmal nach und sah sie an. Jedoch antwortete sie nicht mehr darauf, sondern wollte nur wissen was ich schauen wollte. Dann gab sie mir die Fernbedienung, aber ich brauchte erst einen Moment und sah sie währenddessen an. Dann schüttelte ich leicht den Kopf und sah zum Fernseher. "Lust auf Stranger Things?", fragte ich dann und lehnte mich zurück. Eigentlich war ich gerade ziemlich komisch. Hatte ich nichts besseres zu tun, als mit meiner Klassenkameradin Zeit zu verbringen?

Emilia Wood

"Jap gerne."antworte ich knapp auf die frage was ich schauen wollte. Ich holte eben noch Popcorn und Chips aus dem Süßigkeitenschrank und schloss alle Türen und setzte mich wieder hin...etwas weiter weg von James. Ich wusste das Stranger Things an manchen Stellen gruselig war, aber ich hätte an manchen stelle echt gerne eine Umarmung gehabt. Ohne auf die Uhr zu achten hörte ich plötzlich ein Klopfen. "Ja?"schrie ich. "Möchte dein Freund bei uns mitessen ? Es gibt Wraps."fragte meine Mutter durch die Tür. Ich schrie einfach:" Ja."ohne auch nur ihn anzuschauen. "Okay. Essen ist in Zehn Minuten fertig." Ich rief nur noch ein okay und schaute dann zu James. "Ist doch okay oder ?"

James Smith

Ich merkte, dass sie sich etwas weiter weg setzte als vorher, ich ließ es aber einfach unkommentiert. Dann begannen wir zu schauen, wurden aber etwas später von einem Klopfen unterbrochen. Ich nickte auf ihre Frage. "Wenn es kein Problem für dich ist, dann gerne." , meinte ich und sah sie an. Sie war an Stellen die sie wohl mehr gruselig fand ein wenig näher gekommen, mehr aber auch nicht. Die nächsten zehn Minuten saßen wir nur stumm da und haben einfach weiter geschaut. Ihre Mutter rief uns, sie machte auf Pause und wir verließen das Wohnzimmer. Dann saßen wir alle versammelt da, ihre Mutter und ihr Bruder sahen mich an. "Ist er jetzt dein Freund?" , fragte Leo und bekam von mir einen giftigen Blick.

Emilia Wood

Als wir alle zusammen am.Tisch saßen mit meiner Familie musste Leo natürlich wieder in diesem Gedanken mich nerven. "Äh-nein... wir sind nur be-befreundet würde ich sagen."stammelte ich jetzt leise vor mir her. Meine Eltern nickten. "Und du gehst bei ihr in die Klasse ?"fragte jetzt mein Vater. Ich nickte für ihn. "Und möchtest du Abi machen ? Oder eine Ausbildung?"fragte er weiter. Ich schaute Augenrollend zu meinem Vater. War das hier jetzt ein Verhör oder was...

James Smith

Bis jetzt hatte Emilia für mich alle Fragen beantwortet, fand ich auch gut so. Doch dann kam ihr Vater mit der Frage, ob ich Abitur oder eine Ausbildung machen möchte. Ich sah mit leicht genervtem Blick von meinem Teller auf. Diese Frage, ob ich ihr Freund war, war ätzend. Und das mit 'nur befreundet' war auch nicht gerade die Wahrheit. Normale Klassenkameraden würde es eher treffen. Etwas verspätet antwortete ich also: "Ich habe vor, Abitur zu machen, bin mir aber noch nicht so sicher ob ich es wirklich mache." Ich sah dem Vater in die Augen. Er saß mir genau gegenüber, alles war still. "Ach so...", murmelte er leise, "Und wie sieht es mit deinen Noten aus?", fragte er dann aus heiterem Himmel. Was interessierte ihn das alles? "Ich bin auf jeden Fall kein Einser Schüler.", meinte ich und stützte den Kopf ab. Ja, ich konnte mich auch mit Erwachsenen streiten. Ich hatte keine Angst davor. Und was ging ihn bitte mein Leben an? Ich kenne ihn noch nicht mal. "Und wie sieht es mit Ihnen aus? Arbeit? Schulabschluss?", fragte ich grinsend und schielte zu Emilia rüber, die den Mund hielt.

Emilia Wood

Mein Vater schaute ihn verwundert an nickte dann aber. "Ich habe studiert und bin jetzt Ingenieur und hatte mein Abitur."erzählte er. "Glaub mir mit Abitur hat man viel mehr Möglichkeiten. Du solltest es lieber machen so wie meine Tochter. " dabei schaute er mich an. Ich schaute zu James der ganz gelassen da saß und sein Wrap aß. "Ja eh..."fing ich an zu reden wusste aber nicht was ich sagen sollte. Da redete meine Mutter weiter. "Wie kommst du den gleich nach Hause?"fragte sie ihn. "Mit dem Bus."antwortete James. Sie nickte und aß weiter. "Hast du irgendwelche Hobbys? Ich zum Beispiel habe früher in der Mannschaft Fußball gespielt."fragte mein Vater ihn weiter aus... Ich hatte das Gefühl es würde immer schlimmer werden.

James Smith

Ich sah zu Emilia rüber, als erzählt wurde, dass sie Abitur machen wollte, aber irgendwie hatte ich das Gefühl dass sie eher gezwungen wird. Eigentlich interessiert es mich nicht, was ihr Vater früher gemacht hatte, aber sollte ich beim Kennenlernen unhöflich sein? Ich entschied mich dafür, höflich zu sein und lächelte leicht. "Ich habe früher auch mal Fußball gespielt, von der ersten bis zur sechsten. Habe dann aber meine Leidenschaft zum Tanzen und der Gitarre gefunden." , antwortete ich und nahm noch einen Bissen. "Du spielst Gitarre? Wow!" , staunte ihr Bruder und beugte sich leicht vor. Dann wollte ihre Mutter wissen, was ich denn überhaupt tanze. Ich sah sie verwundert an und überlegte kurz. "Ich tanze Hip Hop schon so gut sechs Jahre, Breakdance seit neun Jahren." , erklärte ich und sah zu Emilia.

Emilia Wood

Als er anfing über das Tanzen zu reden staunte ich. Wow echt nicht schlecht. Als alle fertig gegessen haben räumten wir die Küche zusammen auf, selbst James Half mit. "Geht bitte nach oben. Papa und ich wollen jetzt ins Wohnzimmer."ich nickte und peilte die Treppe an. "Können James und ich Playstation spielen in deinem Zimmer...?"frage mein kleiner Bruder. "Ich glaub eher nicht..."murmelte ich. "Ach komm schon...biteeeee"bettelte er. Ich wollte alleine bleiben mit James. "James?"fragte ich ihn.

James Smith

Ich half beim aufräumen bei der Küche, da ich noch immer nicht unhöflich vorkommen wollte. Während ich die Treppe hoch ging, hörte ich schmunzelnd bei ihrem Gespräch zu. Als ich dann gefragt wurde, blieb ich stehen und drehte mich zu ihnen. "Mir egal." , meinte ich und sah zu ihrem Bruder. "Das heißt so viel wie...?" , fragte er nach. "Von mir aus, eine Runde. Wenn deine Schwester nichts dagegen hat." , sagte ich und lief weiter nach oben. Was auch immer es für ein Spiel sein wird, ich würde ihn so oder so platt machen.

Emilia Wood

Ich nickte nur zu Leo der freudig hinter James herlief. In meinem.Zimmer holte er seine Spiele raus und während die Jungs Fifa spielten saß ich auf meinem Bett und war am Handy. Ich kannte die Prozedur nur all zu gut. Ich schrieb etwas mit Lea das sie und ich am Wochende shoppen gehen wollten.

James Smith

Während Leo sich auf die Couch setzte, saß ich nur auf dem Boden und zockten dann eine Runde. "Gewonnen." , meinte ich nur und ließ mich rückwärts in den Teppich fallen. Ich schaute zu Emilia rüber, die wie gebannt auf ihr Handy starrte. Grinsend stand ich auf und ging zu ihr, einen Moment später war ihr Handy schon in meiner Hand. "Was schreibst du denn schönes?" , fragte ich grinsend und sah auf ihr Handy.

Emilia Wood

Als mir jemand das Handy Wegnahme blickte ich erst verwirrt, da Leo das gleiche auch gerne mal machte nicht um meine Nachrichten zu lesen sondern einfach um mein Handy zu verstecken. "Hey."rief ich und versuchte nach mein Handy zu greifen...ohne Erfolg. "Ich schreibe mit einer Freundin."murmelte ich leise und versuchte immer noch mein Handy zu greifen. Er sollte nicht sehen worüber ich schrieb.Aber der Kommentar von Leo brach mich aus der Verfassung. "Ihr seid kein Paar genau..." mit diesen Worten ging er aus meinem Zimmer.

James Smith

Grinsend drückte ich sie von mir weg. Ich las die Nachricht, die Lea gerade abgesendet hatte und erstarrte für einen Moment. Dann sah ich Leo hinterher. Für ihn benehmen wir uns also wie ein Paar? Dann zeigte ich Emilia grinsend die Nachricht, gab ihr aber nicht das Handy zurück. "Gut, dann bin ich um zwölf bei dir. Was ist mit James? Hat sich relativ schnell rumgesprochen, dass er bei dir hockt. Läuft da etwa was?" , schrieb sie. Ich grinste weiterhin. "Würde mich auch mal interessieren. Läuft hier etwa was?" , fragte ich spaßig und zog sie zu mir. Wenn sie das jetzt falsch verstand, war ich am Ársch, aber Spaß wird es sicherlich machen.

Emilia Wood

Als er die Nachricht laut vorlas wurde ich rot und erstarrte für ein Moment. "Würde mich auch mal interessieren ob hier was läuft.. "murmelte auf einmal James grinsend. Ich hatte das Gefühl ich würde immer röter werden. Natürlich hoffte ich das hier was laufen würde, aber ich glaubte nicht daran..warum auch... "äh...ich denke ..äh-ähm nicht daran."murmelte ich leise und schaute ihn dann an. Ich wusste einfach selbst nicht was ich da redete und blieb einfach ruhig und sagte nichts mehr....

James Smith

Ich sah sie kurz mit schiefen Kopf an, lächelte aber dann wieder. "Achja? Und warum wirst du rot und stotterst wieder?" , fragte ich und beugte mich zu ihr runter. Doch das war ein großer Fehler, denn sie legte die Arme um meinen Hals und zog sich weiter runter, hauchte mir etwas ins Ohr und... Mir stockte der Atem, ich hatte für einen Moment ihre Lippen an meinem Ohr gespürt. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, also blieb ich einfach in dieser Position und starrte sie an.

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
                                               -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                                               edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3

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Re: // Liebe mit Hindernissen! // Closed! // Katze1102 & jahooo2

von jahooo2 am 14.09.2019 14:09

Emilia Wood

 

"Meine Mutter wird mich umbringen...und du willst in deinem Zustand reden..bitte nicht."seufzte ich und schaute ihn an. "Das wird nicht klappen..glaub mir. Ich kenen deine Mutter ja nicht, aber meine Mutter ist gegen Alkohol." "So sie und ihr Freund bleiben heute Nacht hier. Sie Emilia hatten großes Glück. Lassen sie es langsamer angehen oder ohne. Sie setzte sich mit ihrem Freund vorne am Eingang hin und wenn der Tropf leer ist können sie gehen."erklärte der Sanitäter und ließ uns auf dem Sofa Platz.

James Smith

Ich zuckte mit den Schultern. Okay, so wie mein Zustand gerade war, war ein Streit ziemlich ungünstig... Vor allem mit ihrer Mutter, wenn sie gegen Alkohol war. Und dann saßen wir schon auf dem Sofa am Eingang. Dann wechselte ich das Thema: "Ich hásse Krankenhäuser..." , murmelte ich genervt und senkte den Blick. Nun wollte sie wissen, warum. Ich sah wieder zu ihr hoch. "Hast du dich hier mal umgesehen? Man kann hier nichts machen!" , sagte ich und seufzte laut. Doch ehe ich mich versah, kippte ich auch schon zur Seite und war eingeschlafen. Ich brauchte jetzt nichts anderes als Schlaf...

Emilia Wood

"Ja ich ...."weiter konnte ich nicht reden den ich hörte das gleichmäßige Atmen von James. Er war wohl sehr müde gewesen, so schnell wie er eingeschlafen ist.
Eine Weile schaute ich ihm beim Schlafen zu. Doch davon wurde ich selbst immer müder weswegen ich auf James drauf fiel und einschlief. Ich merkte, wie er ein und ausatmen doch das brach mich eher zum beruhigen weswegen ich anfing in seinem Takt zu atmen und merkte nicht und niemanden mehr um mich oder eher uns herum.

James Smith

Ich merkte plötzlich etwas schweres auf mir, doch nach kurzer Zeit war es nicht mehr so schwer, wie man im ersten Moment dachte. Und dann fing es an, in meinem Takt zu atmen. Ohne es zu merken begann ich zu lächeln und schlief weiter. In meinem Traum tauchen viele Leute auf, sogar Emilia. Nur wurde ich von leichten Sonnenstrahlen geweckt und öffnete die Augen. Bei dem Anblick von Emilia konnte ich mir kein ''Aw'', unterdrücken. Doch dann sprach meine eigene Stimme zu mir, wie dumm ich eigentlich war und sie gefälligst nicht so anstarren oder über sie denken sollte. Sie war ja eigentlich genau wie die anderen Mädchen, also was sollte ich über sie denken? Es war gerade mal sechs Uhr, der Tropf war fast leer und dass wurde nur noch ein paar Minuten dauern. Ich rüttelte an ihr. Und die Ärzte hatten wirklich gedacht, dass ich ihr Freund wäre?

Emilia Wood

Durch ein Rütteln wurde ich wach und erschrak kurz. Ich hatte Kopfschmerzen weswegen ich mein Gesicht verzog. "Was."murmelte ich und wollte mich einfach wieder umdrehen und weiter schlafen. Ich schaute kurz auf mein Handy und sah eine Nachricht von meiner Mutter. BITTE SCHREIB MIR ZURÜCK ! Ich mach mir Sorgen!! ich überlegte kurz und antwortete Bin bei einem Kumpel alles gut bei mir!
Ich steckte mein Handy wieder weg und drehte mich wieder um, um zu schlafen.

James Smith

Sie drehte sich wieder um und schlief weiter. Ich wartete bis dieses Teil endlich leer war, befreite mich dann davon und stand langsam auf. Emilia schlief wieder, also seufzte ich leise und nahm sie hoch. Sie schlief weiter. Ich verließ das Krankenhaus mit ihr und machte mich auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Der Bus kam sofort, was mich ziemlich überraschte. Ich stieg ein, setzte sie kurz auf einen Platz und zeigte dann meine und ihre Karte. Ich hatte keine Ahnung wo sie wohnte, also hatte ich keine andere Wahl als sie mit zu mir zu nehmen. Ich nahm sie zwei Haltestellen vorher wieder und lief zur Tür. Auf Dauer war sie echt schwer... Und so lief ich dann mit ihr im Arm zu mir nach Hause. Dort angekommen legte ich sie in mein Bett und setzte mich auf mein Sofa, während ich auf mein Handy starrte.

Emilia Wood

Ich merkte nichts und niemand mehr um mich herum, als ich aufwachte bekam ich Panik. Wo war ich ? Und wie kam ich hierher? Ich merkte das jemand neben mir war...es war James. Meine Augen konnten langsam etwas besser sehen in der Dunkelheit. Es war ein nicht aufgeräumtes Zimmer viele Poster. Es sah eher typisch für ein Jungenzimmer aus. Ein Blick auf der Uhr verrät es war halb Zwölf. Ich versuchte James zu wecken, aber er schlief tief und fest. Ich schrieb ihm eine SMS und zog mir meine Schuhe wieder an und nahm mir einfach ein Pullover aus seinem Kleiderschrank. Den es war kalt. Angezogen schloss ich leise die Tür und trat aus der Wohnung raus. Es war ein relativ kalter Mittag. Ich versuchte erstmal die Bushaltestelle zu finden und, als ich ankam merkte ich das ich nur eine Station weit entfernt wohnte. Ich setzte mich hin und wartete auf den Bus.

James Smith

Sie hatte den ganzen Tag über geschlafen, aber ich nahm es ihr nicht übel. Es war Abend, sie war immer noch nicht aufgewacht aber auch ich wurde langsam müde. Ich legte mich neben sie und starrte sie dir eine Weile an. Dann schaltete ich aber das Licht aus und hing noch eine gute Stunde an meinem Handy. Dieses packte ich dann aber auch weg und schlief dann endlich ein.
Am nächsten Morgen wachte ich spät auf, aber von Emilia war keine Spur. Ich hatte das doch nicht nur geträumt, oder? Ich stand auf, griff nach meinem Handy und lief aus meinem Zimmer. "Mum? Hast du ein Mädchen gesehen? Ungefähr so groß?" , fragte ich meine Mutter, die in der Küche saß und zeigte mit der Hand ihre ungefähre größe. Sie schüttelte den Kopf und ich sah auf mein Handy. Ich seufzte auf und verschwand wieder in meinen Zimmer. "Ich bin gegangen, habe mir einen Pullover von dir ausgeliehen." , hatte sie geschrieben und ich musste Lächeln. "Okay, geht klar. Würde ihn aber gerne wiederbekommen." schrieb ich zurück und legte mein Handy zur Seite.

Emilia Wood

Als ich Zuhause ankam schloss ich die Tür auf und ging in die Küche. Meine Mutter war am essen kochen. "Du warst ein Tag verschwunden. Wo warst du bitteschön ?"fragte sie aufgelöst und umarmte mich. "Naja ein Freund ging es nicht so gut und ist umgekippt ich war mit ihm im Kankemhaus wo wir Sieben Stunden saßen, wegen dem Tropf und anschneid bin ich eingeschlafen ja..Tut mir leid."murmelte ich und schaute sie an. "Okay. Aber mach das nie wieder. Was ist das für ein Pulli ?" Ich schaute an mir runter. "Von James. Ein Kumpel..."murmelte ich und ging nach oben. In dem Moment bekam ich eine Nachricht. Okay, hätte ihn gerne wieder. Ich überlegte was ich schreiben könnte. Dann komm vorbei

James Smith

Ich hörte zwar, dass es piepste, ließ es aber erstmal liegen und zog mich um. Nachdem ich fertig war, nahm ich mein Handy und schloss es am Ladekabel an. Erst dann las ich die Nachricht und warf stöhnend den Kopf in den Nacken. Aber wenn ich ihn wiederhaben wollte, musste ich das wohl... "Schick mir deine Adresse, bin in 'ner Halben Stunde da.", schrieb ich und lief in die Küche um noch schnell etwas zu essen. Und wenn, dann kam ich eben etwas später. Pünktlichkeit war eh nicht meine Stärke, also wen interessiert's? Ich bekam die Adresse von ihr und machte mich auf den Weg. Und das nur, um einen Pullover wieder zu bekommen? Ich war ja echt bekloppt! Also wartete ich an der Haltestelle auf den Bus und sah mich in der Gegend um.

https://pin.it/saetoiorm7tfuv

Emilia Wood

Als er nicht antwortete zog ich mir erstmal etwas an. Aber mit diesem Pullover. Als ich seine Nachricht endlich bekam musste ich grinsen. Ich schickte ihm alle Infos. Er meinte er währe in 30 Minuten hier und da ich langsam Hunger bekam.holte ich eine Kuchenbackmischung und backte eben noch Muffins. Während sie im Ofen waren klingelte es. "Hey."begrüßte ich James und schaute ihn an. "Komm.rein. Mein Bruder ist bei Freunden und meine Eltern arbeiten."erklärte ich lächelnd und schloss hinter ihm die Haustür.

James Smith

Die Fahrt verging schnell, da mir auffiel, dass sie nur eine Station entfernt wohnte. Dann klingelte ich nach einigen Minuten und wartete darauf, dass die Tür geöffnet wurde. Ich begrüßte sie nicht, sondern kam einfach rein und sah mich um. "Sieht nett aus." , murmelte ich und sah sie wieder an. Erst jetzt viel mir auf, dass sie meinen Pullover immer noch trug. Ich legte den Kopf schief und musterte sie. "Gefällt er dir?" , fragte ich dann und deutete auf den Pullover, der ihr einige Größen zu groß war. Aber gerade deswegen steht er ihr. Es war eigentlich ein normaler weißer Pullover, nur dass hinten ein großes Zeichen drauf gedruckt war und es Merch von einer meiner Lieblingsbands war. Ohne auf eine Antwort zu warten, lief ich durch die Wohnung und sah mir alles an, bis ich ihr Zimmer erreichte und es betrat. Mir egal, ob sie es wollte oder nicht. Sie war schließlich auch in meinem und hat es gesehen, also warum ich nicht ihres?

Emilia Wood

Ich wollte Hallo sagen, aber er deutete nur auf meinen Pullover äh seinem Pullover und ehe ich etwas sagen konnte lief er durch unser Haus und schaute sich um. Bei meinem Zimmer blieb er stehen. "Zu der Pulli frage. Ja er gefällt mir sehr gut."meinte ich lächelnd und ließ mich auf meinem Stuhl nieder. "Kannst dich auf mein Bett oder irgendwo anders hinsetzen. Die Muffins sind erst in Zehn Miniten fertig."erklärte ich lächelnd und schaute ihn an. Er war noch hübscher im Tageslicht, als im dunkelem. "Du denkst bestimmt ich bin immer so mit Alkohol drauf ne ?"fragte ich ihn leise,"so bin ich nicht..eigentlich."

Ihr Zimmer:
https://pin.it/6wqtiu2uc2tk52

Ihr Outfir: (links)
https://pin.it/4zmk3abvdkjsdm

James Smith

Ich schmunzelte und ließ mich auf ihrem Bett nieder. Es war kleiner als mein Zimmer und sah typisch nach einem Mädchen Zimmer aus. "Das ist gut. Dann kannst du ihn behalten, ich habe zwei von dem." , meinte ich dann und sah mich in ihrem Zimmer um. "Bis jetzt habe ich das nicht gedacht. Aber es war ja auch irgendwie meine Schuld... Dass du betrunken warst, dass wir Stunden lang im Krankenhaus gehockt haben.... Ich bin übrigens froh, dass deine Mutter nicht hier ist." , sagte ich, den letzten Satz lachte ich mehr.

Emilia Wood

Beim letzten Satz musste ich schmunzeln. "Danke."grinste ich und schaute ihn an. "Also wegen meiner Mutter die kommt nacher wieder."erklärte ich und lachte ihn an. "Und wegen dem betrinken...irgendwo war es auch meine Schuld."murmelte ich leise und stand auf. "Also hast du Hunger ? Die Muffins sind bestimmt fertig." Als er nickte lachte ich und ging mit ihm nach unten. "Setzt dich ins Wohnzimmer. Ich hole die Muffins eben aus der Form und stell sie auf einen Teller."erklärte ich und zeigte dabei auf eine große weiße Tür die zum Wohnzimmer führt.

James Smith

Ich stand auf und folgte ihr bis zur weißen Tür. "Okay." , meinte ich nur, öffnete die Tür und betrat das Wohnzimmer. Es sah ganz gemütlich aus. Also setzte ich mich auf die Couch und wartete auf Emilia. Sie kam, stellte den Teller auf den Tisch und setzte sich auf den Sessel. "Bis deine Mutter wiederkommt bin ich eh schon verschwunden." , sagte ich grinsend und sah sie an. "So wie ich aussehe, wird sie doch nur ausflippen." , fügte ich hinzu und lachte. "Deine Schuld? Der einzige Fehler den du gemacht hast war auf mich zu hören." , sagte ich und ließ mich in die Kissen fallen.

Emilia Wood

Ich holte die Heiße Muffinform aus dem Ofen und stellte, alles auf den Teller und fing damit zu James und setzte mich in Sessel. "Meine Mum wird nur ausflippen, wenn du nicht hallo sagst."erwiderte ich grinsend. "Und naja ich hätte auch nein sagen können. Von daher ?"erklärte ich lachend und nahm mir den Schokomuffin von den Teller. "Also...was hat deine Mutter dazu gesagt das ich gestern oder eher heute Nacht in deinem Bett lag."fragte ich jetzt neugierig und biss in den Muffin rein.

James Smith

"Sie ist also eine Mutter von der Sorte?" , lachte ich und hörte ihr dann weißt zu. Das Thema was den Alkohol angeht, hatte ich somit abgeschlossen und nahm mir ebenfalls einen Muffin. Ich biss hinein und staunte dann nicht schlecht. Lecker war er auf jeden Fall. Ich kaute zu Ende und schluckte schließlich, ehe ich ihre Frage beantwortete: "Naja, sie wollte erstmal wissen, was überhaupt in der Nacht passiert ist. Dann hat sie dich entdeckt und hat mich über dich ausgefragt. Am Ende hat sie nur gegrinst, hat dich für eine Weile angeschaut und... Joa, mehr auch nicht." , erzählte ich.

Emilia Wood

Ich nickte und biss auch nochmal rein. Die Muffins waren himmlisch. "Ah ja."meinte ich nur grinsend. Wieso grinste ich den jetzt so komisch. "Hat Lucas sich noch mal gemeldet ?"erkundigte ich mich. Er hat ja nur mich und James bei unserem Besäuffnis zugesehen und selbst nichts getrunken. Ich nahm den letzten Bissen vom Muffin und legte das Papier auf den Teller. Da hörte ich, wie die Haustür aufging und eine Tasche im Flur abgestellt wird. "EMILIAA?"schrie eine hohe Stimme. "Meine Mutter."flüsterte ich leise und warnend zu James. "Bin ich Wohnzimmer."schrie ich zurück. Keine Sekunde später schaute meine Mutter mich und dann James an. Ich schaute zu James. Der sich Gott sei dank vorstellt. "Ich bin Emilias Mutter. Kommst du kurz?" Ich nickte und schaute zu James dann zu meiner Mutter. Wir gingen in den Flur und meine Mutter fragte mich über ihn aus. "Ja er ist sagen wir mal so ein Kumpel. Ja Mama bei ihm habe übernachtete."antwortete ich genervt auf ihre Fragen und ehe ich gehen wollte schaute sie den Pulli genauer an. "Seid wann besitzt du das den ?" Ich seufzte. "Ist von James." Und mit diesem Satz ging ich zurück.

James Smith

Ich wollte gerade antworten, da wurde auch schon die Tür aufgeschlossen. Da Emilia mich merkwürdig ansah, stand ich auf, stellte mich vor und hielt ihrer Mutter die Hand hin. Diese schüttelte sie dann und ich setzte mich wieder. Einen Moment später saß ich alleine in einem fremden Wohnzimmer und wartete. Wenn ihre Mutter jetzt auch meine kennen lernen wollte, hätte ich wirklich gelitten. Dann kam sie wieder in den Raum und setzte sich hin. "Ist irgendwas?" , fragte ich leise und legte den Kopf schief. Doch sie hatte sich nicht wieder auf den Sessel gesetzt, sondern neben mich. Ich sah sie abwartend an, doch gerade als ich etwas sagen wollte betrat ein etwas kleinerer Junge den Raum und sah mich aus großen Augen an.

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
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Re: // Liebe mit Hindernissen! // Closed! // Katze1102 & jahooo2

von jahooo2 am 14.09.2019 13:51

Emilia Wood

 

Als Lucas ihm sein Becher wegschmiss musste ich grinsen und schaute die beiden an. "Seid ihr beste Freunde?"fragte ich dann. "Alsooo ich habe Zeit sag mir die Top Fünf Gründe wieso du das was das auch immer ist nicht trinken darfst."erklärte ich lachend und nahm den letzten Schluck und schmiss den Becher in den Müll wo Lucas Fünf Minuten vorher den Becher von James reingeworfen hat. Ich wartete nicht auf die Antwort von James oder Lucas sondern setzte mich auf die Bank die da stand und schaute beide jetzt erwartungsvoll an. "Dann schieß mal los."

James Smith

Ich sah zu ihr runter. Dann grinste ich Lucas an und setzte mich neben Emilia. "Genau Lucas, schieß mal los." , machte ich sie nach und bekam einen giftigen Blick von ihm zugeworfen. "Also unüberlegte Sachen..." , zählte er langsam auf. Er nannte nur die harmlosen Sachen, weshalb ich ihn genervt ansah. "Du kannst ruhig übertreiben." , meinte ich dann und sah zur Seite. "Also darf ich auch das mit der Polizei erzählen?" , fragte er grinsend worauf ich nickte. Mit einem lachen begann er zu erzählen: "Das war vor knapp einen Monat, da hatte Marcel wieder eine Party gefeiert, seinen Geburtstag. Jamie hat zu viel von diesem Zeug getrunken und war dann bescheuert im Hirn. Weil ihm langweilig war hat er sich dann auf die Straße gesetzt, sein Handy rausgeholt und wollte bei der Polizei Pizza bestellen. Als Autos kamen, hat er sie nur angeschrien und gemeint, dass sie verschwinden sollen. Irgendwann ist die Polizei dann gekommen, weil ein Autofahrer ihn gemeldet hatte. Jamie hat dann allen Ernstes gefragt, ob er seine Pizza dabei hatte." Ich hatte mir wieder einen Becher genommen und trank wieder etwas. "Was?" , fragte ich als die beiden anfingen mich anzustarren.

Emilia Wood

Als sich James neben mich setzte merkte ich Wärme von seinem Körper an meinem. Obwohl wir eigentlich recht weit auseinander saßen merkte ich es. Ich konnte nicht länger nachdenke den Lucas erzählte die Geschichte, als James zu viel von dem unbekannten Zeug trank. Als er zu Ende erzählt hatte fing ich an zu lachen und musste noch mehr lachen, als James was fragte, als wäre es das normalste der Welt bei der Polizei Pizza zu bestellen. "Nicht dein Ernst oder ?"fragte ich lachend. "Ich hätte es echt zu gerne gesehen, wie du die Autos angeschrien hast. Hast du kein Ärger bekommen oder so ?" Meine Mutter hätte mir erstmal Hausarrest oder so gegeben. Ich war nie auf Partys oder so... Weswegen das hier meine erste richtige Party ist. Ich fand es soger relativ cool. Alkohol hatte ich auch nie so richtig Kontakt außer mal Wein. "Ich habe oder eher hatte bis jetzt noch nie sowas erlebt."

James Smith

Ich sah sie an. "Naja, was heißt Ärger? Ich saß die Nacht über bei denen und habe mich zu Tode gelangweilt. Als ich dann wieder nach Hause durfte und ich meiner Mutter erzählt habe was passiert ist, hat sie mich nur wie du ausgelacht." , erzählte ich und lachte leise über mich selbst. "Aber ich glaube, dass die Polizisten ziemlich genervt von mir waren, denn ich hätte sie weiter genervt und... Die haben dann bei 'ner Pizzeria angehalten..." , fügte ich hinzu und murmelte noch ein "Ich bin wirklich dumm...". "Und deshalb sollst du dieses Zeug nicht trinken." , meinte Lucas und setzte sich neben mich. "Du bist nicht meine Mutter, also sei leise." , sagte ich genervt und fuhr mir durch das Haar. Dann grinste ich und sah zu Emilia. "Ich habe dir eine peinliche Story erzählt, jetzt bist du dran!" , sagte ich und bemerkte das Grinsen von Lucas.

Emilia Wood .

Als er wollte das ich eine peinliche Gesichte erzählen soll wurde ich rot. "Äh-...ich habe keine. Also mir fällt keine ein. Und so eine Alkohol Geschichte erst recht nicht...."murmelte ich und erzählte leise:"Bin ja jetzt nicht so beliebt das ich auf Partys oder so gehe..." Auf der Aussage ich hätte keine peinliche Geschichte schauten beide mich nur Augenrollend an. Also seufzte ich und begann zu erzählen:" Also, da war ich Fünf oder Sechs Jahre alt und meine Mutter und ich waren in einem Tierpark. Ich meinte zu meiner Mutter dann, als wir bei den Eseln waren. So hörst du dich auch immer nachts an und Papa auch. Und ich habe das durch den ganzen Park gebrüllt..."
James Smith

Jeder hat doch mal irgendetwas peinliches gemacht, oder etwa nicht? Bei ihrer Geschichte schmunzelte ich leicht, mehr aber auch nicht. "Und was besseres ist dir nicht eingefallen?" , fragte ich lachend und streckte mich. "Naja... Ich gehe nach draußen. Kommt wer mit?" , fragte ich und stand auf. Lucas stand ruckartig auf, er wusste dass ich schon leicht behämmert im Kopf war. "Ich passe nur auf, dass du nichts unüberlegtes machst! ", sagte er und sah Emilia an. "K-Kommst du auch mit?" , fragte er stotternd und ich grinste ihn an. Da er neben mir stand, nutzte ich die Gelegenheit um ihm etwas ins Ohr zu flüstern: "Ziemlich auffällig." , flüsterte ich und grinste übers ganze Gesicht.


Emilia Wood

Ich zuckte nur mit den Schultern mit der Frage ob mir nichts besseres eingefallen ist. "Nein ist es mir nicht." Als Lucas stotternd fragte ob ich mitkommen will musste ich etwas grinsen und nickte. Lieber bleibe ich bei diesen komischen Leuten, als alleine mich zu langweilen. Ich folgte den beide nach draußen und wir setzten uns auf einer der Bänke die etwas abseits waren. "Also äh..ja.."murmelte ich eher für mich. Ich wusste kein richtiges Gesprächsthema weswegen ich einfach mein Fachgebiet machte. Still bleiben.

James Smith

Ich überlegte mir ein Gesprächsthema, aber mir viel keins ein. "Ich bin müde..." , murmelte ich mit komischer Stimme, was bedeutete dass ich schon leicht angetrunken war. Ich ließ mich zur Seite fallen und landete mit dem Oberkörper auf den Beinen von Lucas, mit dem Kopf auf denen von Emilia. Ich sah zu ihr hoch und lachte sie an. "Mal schauen, auf was für eine Idee er dieses Mal kommt." , meinte Lucas und sah zu mir runter. "Sag mir was und ich mache es." , meinte ich und wartete auf seine Antwort. Ich würde alles machen, meine Ausrede war Zuhause dann immer nur, dass ich betrunken war und nichts dafür konnte. Und meist bekamen andere außer die Leute auf der Party eh nichts mit, also war alles locker und gechillt.

Emilia Wood

Ich schrie leise auf, als er mit dem Kopf auf meine Beine lag. Erst jetzt sah ich seine tollen Augen und versank darinnen. Sie waren wunderschön und allgemein sein Gesicht. Die Piercings zerstörten es leider etwas. Aber sie waren etwas einzigartiges. Ich lächelte leicht für mich. "Kannst du mir was zu trinken holen ?"fragte ich ihn. Als er meinte wir sollten ihm alles fragen oder eher sagen an Aufgaben. "Ich möchte das was du mir eben gegeben hast... bring gleich Zwei Becher mit."

James Smith

Als sie dann fragte, ob ich ihr etwas zu trinken holen konnte, hätte ich gerne gesagt, dass sie es sich selber holen konnte. Aber ich war selbst dran Schuld, also setzte ich mich auf, fuhr mir schnell durchs Haar und lächelte. "Geht klar." , sagte ich und stand auf, ehe ich rein lief und ihr zwei Becher holte. Dann kam ich wieder und gab ihr die zwei Becher. "Hier." , meinte ich und setzte mich wieder neben die beiden. Ich wusste, dass Lucas mit nur den Becher aus der Hand schlagen würde, wenn ich mir selber einen mitgebracht hätte. "Und warum wolltest du bitte zwei?" , fragte ich dann verwirrt. Ich dachte, dass sie es nicht so sehr mochte?

Emilia Wood

Dankend lächelte ich ihn an und, als er wirklich mir Zwei Becher brachte musste ich grinsen. "Du bist ein Schatz." "Und warum willst du jetzt Zwei Becher haben?"fragte James mich. "Ja soll ich alleine trinken oder was ?"meinte ich lachend und drückte ihn den Becher in die Hand. "Cheers."rief ich und trank mit wenig Zügen den Becher aus. "Ich liebeeee Alkohol."rief ich grinsend und stand auf. "Ich hole mir noch einen..."

Emilia Wood

Ich grinste und nahm seinen Becher und holte Drei Becher. Lucas will bestimmt auch was. Ich füllte alle Becher bis obenhin und balancierte sie nach draußen. "HIEEER."schrie ich und gab erst James ein Becher und wollte Lucas auch einen geben doch er lehnte ab. "Ne...ich bleibe lieber Nüchtern." Ich schüttelte den Kopf und nahm einfach beide Becher und stoß mit James an und trank beide Becher leer. So langsam hatte ich keine Hemschwellen mehr und laufen war auch nicht mehr die beste Idee. Das war das erste mal das ich so viel Alkohol trank.

James Smith

"Du Langweiler." , meinte ich nur zu Lucas und trank meinen Becher. Als Emilia ihren zweiten Becher noch nicht ganz leer hatte, nahm ich ihn ihr weg und trank den Rest daraus. Fand sie nicht so toll, aber was interessierte mich das auch? Sie lief noch einige Male, aber ich konnte irgendwann auch nicht mehr. Ich lehnte ab ihr und schloss die Augen. Ich könnte jetzt glátt einfach schlafen, aber ich ließ es lieber sein. Dann schlug ich wieder die Augen auf und sah Emilia an. "Zum ersten Mal betrunken?" , fragte ich sie grinsend.

Emilia Wood

Ich lief einige male hin und her bis er ablehnte. Ich legte mich auf die Bank und wollte nur noch schlafen ich war komplett Müde. "Zum ersten mal Betrunken ?"fragte mich James irgendwann. Ich nickte."jaa...."murmelte ich und merkte wie mir schlecht wurde. Ich stand auf und rannte zum nächsten Busch wo ich mich übergab. Mir war total übel und merkte langsam das mir schwarz vor Augen wurde und ich umkippte.

James Smith

Plötzlich rannte sie zu einem nächsten Busch und übergab sich dort, ehe sie plötzlich umfiel und mit geschlossenen Augen im Gras lag. Während Lucas sofort aufsprang und sein Handy für einen Lea Krankenwagen rauskramte, saß ich nur da und habe zu ihr gesehen. Dann stand ich langsam auf und stolperte zu ihr rüber, ehe ich sie stumm hoch nahm und langsam zur Bank brachte. Was war heute eigentlich los mit mir? Okay, eigentlich gestern und heute, denn wir hatten bereits zwei Uhr in der Nacht. Der Krankenwagen hielt und die Sanitäter brachten sie in den Wagen. Ich bekam es nicht ganz mit, da ich auf der Wiese hockte und mit den Blumen redete. "Der da." , der Sanitäter zeigte auf mich, "Sollen wir ihn auch sofort mitnehmen? Er scheint ja auch nicht ganz nüchtern zu sein." , hörte ich und sah zu den beiden rüber. Ich nickte lächelnd und stand auf, ehe ich zu dem Sanitäter hinlief. "Aber Jamie!" , meinte Lucas noch, ehe ich auch schon im Wagen saß. "Ich hab Durst!" , beschwerte ich mich und sah zu Emilia. Ich freute mich schon darauf, Ärger von ihrer Mutter zu bekommen.

Emilia Wood

Als ich aufwachte hörte ich Stimmen um mich und lag auf einer Trage. "Hallo?"murmelte ich und schaute um mich. Ich hatte ziemlich Kopfschmerzen. "James?"fragte ich verwirrt, da er neben mir saß. "Was ...machst du den hier ?"fragte ich weiter und sah die Sanitäter an. "Wir machen euch beiden einen Tropf. Dann solltest du zumindestens wieder nüchtern sein."erklärte er und schaute am Ende zu James. "Und Emilia. Du wirst wahrscheinlich gleich im Krankenhaus nochmal untersucht." Ich nickte und schlief wieder ein und sah nur noch das James ein Tropf bekam.

James Smith

Ich hatte ziemliche Augenringe und war hundemüde, aber ich fand es unhöflich jetzt einzuschlafen. Doch als Emilia dann einschlief, tat ich es ihr kurz danach nach. Wir müssten noch länger fahren, also was war das Problem dabei , einfach während der Fahrt zu pennen? Sie verging dann aber doch zu schnell und ich wurde wieder aufgeweckt. Auch Emilia war wieder wach, aber das interessierte mich gerade wieder nicht. Ich stand auf und stieg aus dem Wagen. Schließlich konnte ich wieder normaler laufen. "Um auf deine Frage zurück zu kommen: Der Kerl da", ich zeigte auf den Sanitäter neben ihr, "...meinte, dass ich mitkommen soll. Soweit erinnere ich mich auf jeden Fall noch." , sagte ich und sah zu ihr runter. Als sie Sanitäter kurz stehen blieben und etwas absprachen, beugte ich mich zu ihr runter und grinste. "Es war aber eine tolle Nacht mit dir." , flüsterte ich in ihr Ohr.

Emilia Wood

Ich begann zu grinsen. Als er sich runter bückte. "Jaaa."murmelte ich verschlafen. "Der Abend ist ja noch nicht vorbei, wir bleiben schließlich im Krankenhaus."meinte ich grinsend und gähnte wieder. Der Sanitäter schob mich raus und der andere hielt den Tropf von James. Zusammen gingen wir in einen Raum und wurden untersucht. "Warten sie bitte hier."meinte der Arzt der sehr nett war und keine Standpauke hielt. Wieso ich mit 16 so abschießen konnte. "Ich hoffe ich darf gehen. Was soll den meine Mutter sagen."murmelte ich und mir fiel ein das meine Mutter hiervon gar nichts wusste.

James Smith

"Naja... Da hast du recht." , meinte ich was die Nacht anging und lief weiter. Dann wurden wir untersucht, und diese Untersuchungen kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Dann verschwand der Doktor kurz und Emilia fing an über ihre Mutter zu reden. "Lass das Gespräch mit deiner Mutter nur meine Sorge sein. Vielleicht kommt es auch zu einem Streit... Wär das schlimm für dich?" , ich sah sie an und setzte mich hin. Ich stellte mir vor, wie wütend ihre Mutter wahrscheinlich war. Aber irgendwie fand ich es ja auch witzig. Wenn ich mich nicht zurück halten konnte, würde ich wahrscheinlich vor ihrer Mutter anfangen zu lachen. Aber was konnte ich denn dagegen machen? Ich konnte einfach nichts an meinem Verhalten ändern.

~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~ 
                                               -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                                               edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3

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Re: // Liebe mit Hindernissen! // Closed! // Katze1102 & jahooo2

von jahooo2 am 14.09.2019 13:32

Emilia Wood

 

Ich merkte das sich jemand neben mich setze. Ich schaute kurz hoch und sah wer es auch noch war. James! Mist. Wieso den er ? Es hätte jeder sein können...aber jetzt ist er es auch noch. Auf einmal meinte er Hallo zu mir und ich schreckte schon etwas hoch. Heute morgen hat er mich ge***t und jetzt will er mit mir reden. "Hi."murmelte ich leise und schüchtern. Was soll ich den auch groß sagen ? Ich wusste ja nicht mal was ich von ihm wollte. Er war Smart süß und lustig. Und ich war einfach nur leise, unbeliebt und hässlich. Ich ***te mich manchmal selbst dafür das ich so still war. Aber was kann ich den auch machen ?

James Smith

Ich schmunzelte als sie hochschreckte. Erst jetzt viel mir auf, wie schüchtern sie eigentlich war. Ein richtiges Gespräch führten wir nicht, wir hatten uns eigentlich nur begrüßt. Dann stand ich auf, alle anderen Taten es mir nach und wir tragen uns vor der Tür. Aber nicht nur wie und ein paar ältere Menschen standen auf, auch Emilia. "Ach, Emilia, du bist ja auch hier!" , lachte John mit einem fiesen Grinsen und zog sie zu sich. "Hast du vielleicht Lust uns zu begleiten? ", fragte er, die Tür öffnete sich und manche stiegen aus. Wir mussten erst an der nächsten raus, Emilia wollte anscheinend auch in die Stadt. "Du kommst heute Abend wahrscheinlich auch auf die Party, also komm doch sofort mit uns." , mischte sich nun auch Elias ein und hatte auch so ein Grinsen im Gesicht. Ich hielt mich raus und starrte einfach aus dem Fenster. Innerlich betete ich dafür, dass sie nicht mit kam.

Emilia Wood

Als James aufstand wurde mir erst bewusst das er auch in die Stadt wollte. Ich stand hinter ihm auf und sah das John mich ansprach, aber mit so einem komischen Grinsen. Und als dan Elias sich noch einmische wurde ich immer ruhiger und sagte nichts ich blickte zu Boden und überlegte. "Nein. Ich kann nicht."murmelte ich und war froh, als endlich die Tür sich öffneten sofort sprang ich raus und fuhr mit der Rolltreppe nach oben. Bis zur Mall war es nicht weit und Starbucks, wo ich hin wollte war hier um die Ecke. Ich fand James Clique komisch. Sie waren mir viel zu aufgedreht und laut. In Gedanken versunken ging ich zu Starbucks und sah das dort eine lange Schlange war. Ich wollte, aber unbedingt jetzt einen Kaffee weswegen ich mich dort anstellte.

James Smith

Ich hätte die beiden auslachen können, als Emilia aus der Bahn sprang und John und Elias verdutzt dastanden. Dann verließen wir ebenfalls die Bahn und machten uns auf den Weg. Wir kamen an einigen Geschäften vorbei, und desto näher wir unserem eigentlichen Ziel kamen, desto mehr begann Lucas zu zittern. "Das ist nicht so schlimm wie man denkt!" , meinte ich zu ihm und schubste ihn kurz nach vorne. "Denk an etwas, dass du magst. Dann kommt die es so vor, als würdest du nur von einer Nadel gestochen werden." , erklärte ich und begann zu lachen. Daraufhin nickte er und schmunzelte er leise. Dann kamen wir an und betraten den kleinen Laden. Mit einem Grinsen lehnte ich an der Wand und wartete auf Lucas.

Emilia Wood

Als ich mein Getränk in der Hand hielt ging ich in die Riesige Mall rein. Es war relativ voll nicht zu voll. Es war kein Wochende. Ich ging in den ersten Laden rein "Pimpkie" stand in großen Buchstaben davor. Ich hatte im Schaufenster ein rasantes Kleid entdeckt was mir ziemlich gut gefiel weswegen ich es anprobieren wollte. Nach kurzem Suchen fand ich den Aufsteller wo das Kleid stand. Ich suchte meine Größe raus und ging damit in die Umkleidekabine. Als ich es anhatte fühlte ich mich schonmal wohl. Es passte und sah echt toll aus. Hatte ich echt mal Glück und hatte etwas an im ersten Laden was mir gefiel. Das kann dich kein Zufall sein. Ich zog mir meine normalen Sachen wieder an und ging bezahlen. "Das macht 29,99?" Ich gab ihr das Geld und nahm dann die Tüte entgegen. "Schönen Tag noch."verabschiedete sie sich. "Gleichfalls "murmelte ich leise und verließ den Laden.

Das Kleid:
https://pin.it/26gdryv5osfscs

James Smith

Nach einer halben Stunde verließen wir den Laden wieder. Lucas Wangen waren noch feucht und seine Augen schimmerten. "Dein Tipp hat nicht so gut geholfen." , murmelte er genervt und fuhr sich über die Augen. "Doch, irgendwie schon. Du hattest wieder Mut und hast mir vertraut, das war zwar ein Fehler von dir, aber jetzt ist es eh vorbei." , sagte ich und lief weiter. Auf dem Weg beschwerte er sich, wie dumm ich eigentlich war und wie sehr es weh tat. Dann wollte er allen Ernstes noch, dass ich ihm was bei Starbucks ausgab. Also stellte ich mich für ihn an, kaufte ihm einen Kaffee und drückte ihm ihn stumm in die Hand. Dann liefen wir noch etwas durch die Gegend, waren aber wenig später wieder bei der U-Bahn am stehen und warteten.

Emilia Wood

Mit dem Kleid in der Tüte ging ich zurück zur U-Bahn Station. Leider wohne ich in so einem Kaff das ich 10 Minuten warten müsste. Etwas genervt wegen der Wartezeit die eigentlich normal ist setzte ich mich auf einer der Bänke die frei ist und starre in die leere und die immer kommenden U-Bahnen. Für mich ist U-Bahn fahren wie Zug fahren nur mit Kürzeren Strecken. Ich vermisste in solchen Momenten mein Handy damit ich Musik hören konnte oder anderes. Mit Lea schreiben oder so. Wieso musste meine Mutter den auch mein Handy wegnehmen.

James Smith

Die U-Bahn kam zu spät, weshalb wir noch länger warten durften. Sie kam, wie stiegen ein und blieben zusammen im Gang stehen. Wenn die Leute uns sahen, dachten sie sich bestimmt nur, was solche Jugendlichen hier machten. Und das habe ich mir früher auch gedacht, aber jetzt bin ich selber einer von dieser Sorte. Die Fahrt verging wie im Flug und wir stiegen wieder aus. "So schlimm war es doch nicht!" , sagte Noah und klopfte Lucas auf die Schulter. "Sei froh, dass Emilia nicht mitgekommen ist! Sonst hätte sie gesehen wie du geheult hast!" , meinte John und lachte. Lucas lief rot an. Ja, er war verknallt in sie, und das fiel einem sofort auf. Dann ging jeder seine eigenen Wege und ich kam einige Minuten später wieder Zuhause an. Meine Mutter musterte mich. "Was hast du diesmal an deinem Aussehen verändert?" , fragte sie grinsend. Ich wusste, dass sie es eigentlich cool fand. "Ich nichts, aber Lucas." , antwortete ich worauf sie mich ungläubig ansah. "Der? Das hätte ich dem nicht zugetraut!" , lachte sie und begann zu kochen. Sie sah zwar wie eine normale Mutter aus, ist aber eigentlich das genaue Gegenteil von anderen Müttern.

Emilia Wood

Endlich kam die U-Bahn sie kam einfach auch noch zu spät. Genervt stieg ich ein und musste mal wieder feststellen das alle Plätze belegt waren, also war stehen angesagt. In Zwei Stunden würde die Party bei Marcel stattfinden. Nach der elenden langen Fahrt sprintete ich schon fast nach Hause und schloss die Tür auf. "Haloo?"rief ich und bekam keine Antwort, stirnrunzelnd gehe ich in die Küche und sah ein Zettel. Leo und ich sind Einkaufen und holen danach Papa von der Arbeit ab. Essen ist im Kühlschrank.
Ich merkte das ich langsam Hunger bekam und das Knurren von meinem Bauch bestätige es. Mit der Portion Nudeln die ich warm gemacht hatte pflanzte ich mich aufs Sofa und schaute etwas Netflix, den die Dritte Staffel von Stranger Things war erschienen.
Gegen halb Sieben begann ich mich fertig zu machen. Ich lockte nur leicht meine Haare und zog das Kleid mit Sneaker an. Ich ha**e hohe Schuhe. Ich packte zu not etwas Geld ein und ging zurück zur Bushaltestelle wo ich heute schon mal war und wartete auf meinem Bus.

James Smith

Den Rest des Tages hatte ich nur in meinem Zimmer verbracht und wartete darauf, dass es Abend wurde. Ich sollte von Elias abgeholt werden, der um sieben auch schon vor meiner Tür stand. "Ready?" , fragte er, ich nickte und schrie noch etwas in die Wohnung, ehe ich mit ihm die Treppe runter ging und wir mit dem Bus zur Party fuhren. Marcel hatte ein großes Haus, weshalb die Party's meist bei ihm stattfanden. Er war ein ziemlich großer Party-Freak und war schon einige Male betrunken gewesen, was seine Eltern nicht so toll fanden. Sonst waren sie eigentlich locker und ließen jedem seinen Spaß. "Denkst du, dass Luca es schafft, Emilia anzusprechen?" , fragte Elias plötzlich und sah mich an. Erst dann merkte er, dass sie genau im gleichen Bus wie wir saß. Ich verpasste ihm eine, denn Emilia hatte gehört, was er gesagt hatte.

James Smith

Auf dem Weg unterhielten wir uns weiter. Und dann kamen wir an der riesigen Villa an, die mich immer wieder faszinierte. Man hörte bereits laute Musik und man sah die Lichter, die aus dem schienen. Erst, als ich die Schritte hinter mir hörte, drehte ich mich um und entdeckte Emilia. Wir waren eine Abkürzung gelaufen, also musste sie uns wohl gefolgt sein. Bei ihrem Outfit staunte ich nicht schlecht, lief dann aber weiter und betrat die Villa. "James und Elias, wie geht es euch beiden denn?" , fragte Marcel der bereits einen Becher in der Hand hielt, in dem wahrscheinlich ein Alkoholisches Getränk war. Dann unterhielten wir uns mit ihm, ehe er auch schon weiter zog. Elias und ich liefen zu den anderen und nahmen uns ebenfalls ein Getränk.

Emilia Wood

Kurz bevor wir ankamen hörte wohl James das ich ihn folgte den er drehte sich um sagte, aber nichts. Als sie eingingen bekamen sie von Marcel schon ein Becher in die Hand gedrückt. Ich folgte einfach rein. Marcel nickte in meine Richtung. Im Wohnzimmer und im Garten war schon viel los. Viele tranken und redeten..ich hatte ja nie wirklich Anschluss gefunden weswegen ich dumm rumstand.. Ich schaute mich etwas um und setzte mich kurzerhand auf die Bank die draußen stand und trank etwas von dem Punsch. Er schmeckte ganz okay, war aber nicht so mein Fall. Ich begann die anderen zu beobachten und merkte nicht das sich jemand neben mich setzte.

James Smith

Wir bleiben eine Weile an der Stelle, ehe sich jeder aufteilte um nach neuen Leuten für ein neues Gespräch zu suchen. Ich gesellte mich mit meinem Becher nach draußen und sah mich um. Mit einen Grinsen setzte ich mich auf die Bank, auf der auch Emilia saß. Komisch, dass ich heute so oft neben ihr saß. "Du bist uns eben gefolgt, oder?" , fragte ich und hatte einen genervten Ton. Ich trank auf und sah in ihren Becher, den sie in der Hand hielt. "Du trinkst diesen ekelhaften Punsch?" , fragte ich verwirrt und sah ihr in die Augen. Ich fand, dass er scheußlich schmeckte und hatte auch nur ein mal etwas von ihm getrunken. "Die alkoholischen Getränke sind besser, du solltest dir etwas davon holen." , meinte ich lachend und wartete auf ihre Reaktion.

Emilia Wood

Ich drehte mich um und sah in James Augen. "Ähm...ja ich habe kein Handy und dann wusste i- ich eh...nicht genau wo ich hin muss."murmelte ich leise und wurde knall rot. Als es so genervt klang wurde ich leiser je länger ich redete. Als er den ekelhaften Punsch ansprach musste ich mein Grinsen verkneifen. "Ja eh.. ich wusste nicht so das der so ähm...ekelhaft ist. Ich ähh kenne mich was Alkohol ist nicht so aus..."stotterte ich leise. Ich blamieren mich doch einfach gerade nur hier. Er sollte lieber gehen...aber dann wäre ich zwar alleine, aber dann würde ich nicht so peinlich stottern.

James Smith

Ich hätte gerade laut anfangen können zu lachen, aber ich ließ es sein und stand auf. Dann zog ich sie mit nach drinnen und nahm ihr den Becher aus der Hand, ehe ich ihr und mit etwas neues einfüllte. "Das ist das beste, meiner Meinung nach." , meinte ich grinsend und begann zu trinken. Sie starrte erst die Flüssigkeit an und sah unsicher zu mir auf. Ich könnte die ganze Flasche in einer Minute verdrücken, denn ich hätte mich schon lange an den Geschmack gewöhnt. "Jetzt trink endlich und steh nicht so dumm rum!" , zischte ich genervt und runzelte die Stirn. Als ob es so schwer war, aus einem Becher zu trinken!

Emilia Wood

Als er mich reinzog und mir etwas neue gab starrte ich etwas unsicher erst das Getränk an und dann ihn. Ich sah das Getränk etwas misstrauisch an. Als er langsam mich genervt anmotzt nahm ich ein Schluck davon und musste etwas husten. "Was ist das ?"fragte ich, als ich mich langsam beruhigt habe. Es schmeckte nicht super ekelhaft. Aber es war ich konnte es nicht definieren. "Das ist etwas besser, als dieser Punsch. Aber auch nicht perfekt..."

James Smith

Als sie mich fragte, was das für ein Getränk war, grinste ich nur. "Tja, das wüsstest du wohl gerne." , sagte ich nur und trank weiter. Ich gab zu, es war bitterer als andere Getränke, aber so extrem war es auch nicht. "Jeder hat seinen eigenen Geschmack..." , meinte ich schulterzuckend und lehnte mich an die Wand. Dann entdeckte ich Lucas an der anderen Seite des Raumes und gab ihm ein Zeichen, dass er herkommen sollte. Ich legte einen Arm um seine Schulter und trank noch einen Schluck. "Du trinkst schon wieder dieses Zeug? Obwohl du weißt, dass das nicht gut für dich ist?" , fragte er und deutete auf meinen Becher. "Hier ist das wenigstens kostenlos." , lachte ich und sah ihn lächelnd an.

Emilia Wood

Ich schaute mir genervt, als er es mir nicht sagte. Ich trank es trotzdem aus und sah das er Lucas holte und Lucas ihn deswegen anmotzte, das er das Getränk trank. "Wieso den ? Also..ähm warum sollst du das nicht trinken ?"fragte ich erst selbstbewusst und wurde immer leiser. Menschen Emilia jetzt bleib doch mal cool. Er will doch mit dir reden. Also komm runter raunt meine innere Stimme und ich stimme irgendwie zu und atmete noch mal tief ein und aus. Lucas antworte nicht. "Willst ... du es sagen James ?"fragte ich.

James Smith

Ich war kurz abwesend und versank in meinen Gedanken. Sollte ich es erzählen? Es war kein Geheimnis, also warum nicht? Ich sah Lucas an und trank noch etwas. "Kommt drauf an, wie viele Gründe möchtest du hören?, fragte ich grinsend und trank immer mehr. Lucas nahm mir den Becher weg und schmiss ihn in den Müll. "Du A.rsch!" , meckerte ich ihn nur an und verschränkte die Arme vor der Brust. Er seufzte und sah Emilia an. "Da gibt es wirklich einige Gründe aber..." , meinte er und ich hielt ihn den Mund zu. "Ich werde davon süchtig und mache unerlaubtes Zeug, ohne dass ich es weiß." , zählte ich eine Sache auf und sah sie an. "Das ist noch eine Sache von den harmlosen Dingen." , meinte Lucas und drehte sich kurz weg.

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von jahooo2 am 14.09.2019 13:10

Jackson Smith

Mit einem Lächeln auf den Lippen küsste ich sie und ließ dann Victor runter. Unsere kleinen Lieblinge liefen dann schon wieder zusammen in der Wohnung herum. Ich senkte etwas den Kopf und drückte sie an mich. "Wegen... Wegen dem dritten Kind... Möchtest du immer noch eins...?" , fragte ich dann vorsichtig und leise. 

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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D

von jahooo2 am 11.09.2019 21:23

Jackson Smith

Ich lächelte als Victor sich an mich kuschelte. "Ich habe Rose und Mama auch lieb! ", sagte Victor dann und streckte sich zu Amora um ihr einen Kuss zu geben. Kurz darauf nahm ich Amora in den Arm und legte den Kopf auf ihren.

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Re: Love RPG ~ jahooo2 und Sungirl

von jahooo2 am 08.09.2019 09:48

[Das war doch meine Frage xD]

Steckbrief Y:

 

Name: Smith
Vorname: Steven, wird aber von den meisten nur Steve genannt. Er findet es aber auch okay, wenn er mit seinem Vornamen genannt wird.
Alter/Geburtstag/Sternzeichen: Er ist gerade mal 17, hat am 16.08 Geburtstag und ist somit Sternzeichen Löwe.
Aussehen: Steven hat braun/schwarze Haare, sowie braune Augen und einen einen sportlichen Körperbau.
Hobbies: Hauptsächlich zeichnet und spielt er Gitarre. In seiner Freizeit ist er auch oft im Park oder im Wald zu finden, da er die Stille liebt die dort herrscht.
Familie&Co: Steve hat keine Geschwister, seine Eltern leben getrennt und er wohnt bei seiner Mutter, sowie Stiefvater. Sein bester Freund, Maximilian [Max] ging bis zum neuen Schuljahr in seine Klasse.
Sonstiges: /

Steckbrief Z:

Name: Ihr Nachname lautet Kim
Vorname: Sie wird von allen Jennie genannt.
Alter/Geburtstag/Sternzeichen: Zur Zeit ist sie 16, hat am 16 Januar Geburtstag und ist somit Sternzeichen Steinbock.
Aussehen: Sie hat braune Haare und braune Augen, ist schlank.
Hobbies: Sie singt, tanzt und modelt für ihren Vater. Außerdem schreibt sie auch eigene Songs.
Familie&Co: Ihr Vater ist der Chef einer großen Firma, sowie eines Vertrags. Ihre Mutter hingegen arbeitet nur als Nebenjob in einem Café. Ihre beiden Hunde, Kai und Kuma, sind ebenfalls Teil ihrer Familie.
Sonstiges: Wie man an ihrem Namen bestimmt schon erkannt hat, kommt sie aus Südkorea. Sie ist aber vor kurzem nach Deutschland gekommen. [Taucht auch etwas später in der Story auf]

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Re: Love RPG ~ jahooo2 und Sungirl

von jahooo2 am 08.09.2019 09:38

[Mal so ne kurze Frage: Einfach die gleichen Steckis? Und einfach nur anders anfangen? XD]

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Re: Boyfriend~Elli and me

von jahooo2 am 07.09.2019 19:12

Du >:3

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Re: Boyfriend~Elli and me

von jahooo2 am 07.09.2019 19:02

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