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// Liebe mit Hindernissen! // Closed! // Katze1102 & jahooo2
von jahooo2 am 05.09.2019 19:38Heyyy owo
Komme ich sofort zum Punkt: Regeln sind wie immer klar, schreiben verboten, Leser willkommen. [Ist keine Regel, ikkkk]
Yes, das wars...
Du machst Stecki?
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 05.09.2019 18:44Jackson Smith
Â
"Sie würde es nicht wollen, dass ich in so einem Moment unglücklich bin. Also versuche ich es wenigstens, glücklich zu sein.", erklärte ich und lächelte weiterhin leicht. Auch, wenn es schwer werden wird, sollte ich es versuchen. Ich küsste sie kurz und schloss wieder die Augen. Es ging mir schon ein wenig besser.
Amora Williams
Erleichtert lächelte kurz, ehe ich den Kuss erwiderte. "Aber dennoch wird sie da sein, Jackson!",sagte ich dann leise und legte meine Hand auf sein Herz. "Da drin! Ein Mensch den man so sehr liebt, verschwindet nicht für immer. Er lebt immer weiter in unseren Erinnerungen und wird somit auch nicht vergessen. Solange du ihn nicht vergisst, Liebling!",erklärte ich ihm. Dies hatte mir Dad auch gesagt als Mum gestorben ist. Und seitdem trug ich es in meinem Herzen und habe es nie vergessen.
Jackson Smith
Ich nickte lächelnd und legte meine Hand auf ihre, welche sie auf meine Brust gelegt hatte. "Du wirst dich aber auch immer hier drinnen befinden, mein Schatz!" , versprach ich ihr. Sie war die einzige, die mich gerade aufmuntern konnte. Ich nahm sie in den Arm und verteilte Küsse auf ihren Gesicht. Doch plötzlich klingelte es an der Haustür, aber ich wollte sie nicht los lassen und bewegte mich kaum.
Amora Williams
Ich schloss die Augen und genoss die Sanftheit seiner Lippen auf meinem Gesicht. Umso schade wurde es dann als es klingelte. Ich seufzte. "Immer muss man uns stören.",flüsterte ich leise hervor, bewegte mich aber kein Stück, da Jackson mich festhielt. Ich hatte irgendwie auch keine Lust gerade aufzustehen und die Tür zu öffnen. Dafür war es gerade so schön!
Amora Williams
Stumm schmiegte ich mich an ihn und hörte dem Gespräch kurz zu. Das waren doch Gideon und Cindy gewesen, oder? Ich seufzte und öffnete meine Augen und sah in seine. Seine schönen blauen Augen strahlten wie das Meer. Genau das liebte ich ja so sehr an ihm. "Wenigstens sind sie weg.",flüsterte ich leise und strèichelte seine Wange.
Jackson Smith
Ich nickte und fuhr ihr über den Rücken. "Die beiden klangen wie.." " Cindy und Gideon? ", beendete sie meinen Satz und ich schmunzelte. "Genau.",sagte ich lächelnd und legte den Kopf in den Nacken. Ich atmete leise aus und schloss wieder die Augen.
Amora Williams
Seufzend schmiegte ich mich an ihm und atmete seinen vertrauten Geruch ein. Zärtlich setzte ich einen Kuss nach dem anderen auf seinen Hals an und fuhr mit den Hände sanft über seine Brust und etwas hinten zu seinem Rücken. "Wahrscheinlich wollten die beiden uns einen Besuch abstatten.",flüsterte ich an seinem Hals und schsute kurz zu ihm hoch.
Jackson Smith
Ich blieb stumm und begann wieder zu lächeln als sie damit anfing. Nachdem ich einen Arm um sie gelegt hatte öffnete ich wieder die Augen und sah sie an. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinen Lippen, ehe ich sanfte Küsse auf ihr verteilte und hoch zu ihrer Brust wanderte. "Das kann gut sein..." , murmelte ich und sah kurz aus dem Fenster.
Amora Williams
Mit erhitzten Wangen nickte ich zustimmend und legte den Kopf in den Nacken. Ich genoss die Berührungen noch mehr und vergrub die Hand in sein volles Haar. Dann ließ ich etwas ab und sah zu ihm als er ans Fenster starrte.
Jackson Smith
Als ich keine Bewegungen und Geräusche mehr wahr nahm, sah ich wieder zu Amora. "Ist ewas, mein Schatz?" , fragte ich sie dann lächelnd und drückte ihr noch einen Kuss auf die Lippen.
Amora Williams
"Nein, nein! Alles gut. Du hattest vorhin zum Fenster gesehen. Darum habe ich kurz inne gehalten.",erklärte ich ihm nach dem Kuss und spielte mit einem seiner Haarsträhnen. Die müsste er wieder etwas schneiden. Obwohl es eigentlich auch schön mit den Finger.n durch zu fahren.
Jackson Smith
"Achso..." , murmelte und sah die Strähne an mit der sie herum spielte. "Denkst du, dass ich sie kürzen sollte?" , fragte ich dann und fuhr mir durch die Haare. Mich störte es bis jetzt nicht, aber man könnte sie ruhig nochmal schneiden. Ich setzte mich in den Schneidersitz und zog sie auf mich, ihren Oberkörper zu mir gedreht.
Amora Williams
"Ein bisschen vielleicht. Aber sonst gefallen sie mir so wie sie sind, Schatz.",gab ich ehrlich zu und machte es mir auf seinen Schoß gemütlich. Dabei legte ich die Arme um seine Hals und strèichelte ihn am Hinterkopf.
Jackson Smith
"Okay, wie du meinst, Liebling. Dann schaue ich mal was ich in den nächsten Tagen machen kann." , sagte ich und legte meine Arme um sie. Ihr Gesicht war meinem genau gegenüber, weshalb ich sie zum wiederholten Male küsste. Diesmal aber länger als die vorherigen.
Amora Williams
Ich nickte und erwiderte den Kuss nachdem sich unsere Lippen vereinten. Gierig schlang ich die Arme um ihn und zupfte etwas an seinem T-shirt. Schließlich tauchte ich unter den Stoff und fuhr über seine warme Haut.
Jackson Smith
Ich errötete leicht und öffnete einen kleinen Spalt die Augen. Sie sah so zufrieden und glücklich aus. Ich fuhr ebenfalls unter ihr Shirt und stréichelte sie am Rücken. Der Kuss war wunderschön und wurde immer besser. Ich schloss die Augen wieder und küsste sie nur noch leidenschaftlicher.
Amora Williams
Ich keuchte leise in den Kuss hinein und krallte mich mit den Finger.n fester an seine Haut. Dann zuckte ich zusammen als ich seine Hände an meinem Rücken spürte. Doch ich entspannte mich wieder und schmiegte mich erneut an ihm, während der Kuss noch leidenschaftlicher wurde als zuvor. Ich wollte mich noch nicht von ihm lösen. Noch nicht! Es fühlte sich gerade so gut an.
Jackson Smith
Ich lächelte und wollte mich nicht lösen, was sie wohl auch erstmal nicht vorhatte. Der Kuss war gerade nichts anderes als perfekt! Wir waren schon so sehr aneinander gedrückt, dass wir uns fast schon nicht mehr bewegen konnten. Ich stoppte kurz um zu atmen, löste mich aber nicht von ihren Lippen.
Amora Williams
Ich verharrte und gönnte ihm die kleine Atempause. Der Kuss war gerade so schön. Erst als sein Atem sich wieder regeneriert hatte, küssten wir uns weiter. Aber damit wir es etwas gemütlicher hatten, legten wir uns beide hin. Ich klammerte mich an ihm ohne mich nur vom Kuss zu lösen. Naja...bis Ich keine Luft mehr bekam und ich ich lösen mussten. Keuchend lehnte ich den Kopf an seine Brust und atmete tief durch.
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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 05.09.2019 16:53Jackson Smith
Â
Ich verschluckte mich als sie mich daran erinnerte und musste erstmal husten. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, sah ich sie an. "Stimmt, das war ja auch noch... Das hatte ich ganz vergessen..." , murmelte ich und stützte nachdenklich meinen Kopf ab.
Amora Williams
"Das macht doch nichts! Deshalb hast du ja mich damit ich dich daran erinnere.",meinte ich und deutete mit dem Daumen nach hinten zur Küchentheke: "Und natürlich dein Terminkalender!"
Jackson Smith
Ich nickte und sah zu meinem Terminkalender. "Den könnte ich auch noch einmal aktualisieren..." , meinte ich dann und sah mir einem mehr gezwungenen Lächeln zurück zu Amora. Dann aß ich schnell auf wartete noch einen Moment auf Amora und sammelte dann alle meine Papiere ein, welche in jedem Zimmer zu finden waren.
Amora Williams
Ich folgte ihm kurz ins Zimmer. "Das macht doch nichts. Ich meine, meine Schwester macht mit mir auch bald Junggesellinnenabschied. Aber ich weiß nicht was sie mit mir vor hat. Das bleibt ne Überraschung.",erklärte ich ihm schulterzuckend und sah wieder zu ihm hinüber.
Amora Williams
Ich sah ihm noch eine Weile zu, ehe ich in die Küche verschwand und den Abwasch machte. Danach ging ich zurück ins Wohnzimmer und sah kurz nach Jackson. "Schatz, ich bin mal kurz weg. Wir haben keine Milch mehr. Ich bin gleich wieder da!",sagte Ich zu ihm und drehte mich um zu gehen. Doch er hielt mich plötzlich mit beiden Armen fest. Ich sah zur Seite und starrte in sein Gesicht. Sein Stirnhaar verdeckte seine Augen sodass ich nicht sehen konnte was er gerade fühlte. Seit ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war, hatte Jackson sich zwar liebevoll um mich gekümmert. Aber das eine Mal, als ich wieder laufen konnte und ich wieder in die Stadt gehen wollte, hatte er schon mal so einen Anfall gehabt und ich musste lange auf ihn einreden. Das war aber nur einmal gewesen. Da dachte ich dass es sich wieder geregelt hätte und das aufgehört hätte. Aber anscheinend nicht. "Jackson...",sagte Ich mit leiser Stimme
Amora Williams
"Aber Jackson....",sagte Ich leise und sah ihn etwas überrumpelt an. Hatte er wirklich Natts dass mir etwas passieren würde nachdem was vorgefallen war? Aber das ist doch schon einen Monat her. Es kann mir nichts mehr passieren. "Ich bin doch nur kurz weg, Schatz. Es dauert nicht lange. Ich bin dann auch gleich wieder bei dir.",redete ich mit Engelszungen auf ihn ein und liébkoste seine Wange.
Jackson Smith
Ich knurrte aber nur leise und verstärkte meinen Griff wieder. Ich hatte sie zwar schon öfter raus gelassen seitdem sie wieder laufen konnte, aber meine Sorgen um sie sind nie verschwunden. Sie sagte bis jetzt immer wieder das gleiche. Das sie nicht lange wegbleiben würde, dass sie aufpassen würde und sich sofort auf den Heimweg machen würde. Aber trotzdem hatte ich Angst um sie. So ein Unfall konnte immer wieder passieren und auch zu schlimmeren führen als nur drei Wochen Koma. Sie sollte doch nur wenigstens heute auf mich warten, damit ich Sicher gehen konnte das sie aufpasste.
Amora Williams
Ich seufzte und ließ dann den Kopf senken. "Ach Jack. Was mache ich nur mit dir?",flüsterte ich leise hervor und drückte seine Oberarme ein wenig an mich. Er hat gewonnen! Dann warte ich etwas bis er da war und dann würden wir gemeinsam gehen. Ich senkte den Kopf und drückte ihm einen Kuss darauf und sah schließlich wieder zu ihm.
Jackson Smith
Ich sah sie an. "Willst du überhaupt hören, dass ich mir Sorgen um dich mache?", fragte ich sie leise und strich mir ein paar Haare zur Seite. "Verstehst du das überhaupt?", fügte ich noch leider hinzu. Nicht nur der Unfall war daran Schuld, sondern auch ein anderes Thema. Aber über dieses hatte ich noch nicht den Mut dazu gefunden mit ihr darüber zu sprechen.
Amora Williams
"Hören muss ich das nicht. Ich merke dass auch so.",sagte ich zu ihm und drehte mich etwas in seinen Armen. "Aber verstehen würde ich es, wenn du es mir sagen würdest.",fügte ich hinzu und legte beide Arme um seinen Oberkörper und fuhr tröstend über seinen Rücken hinab und hinauf. "Wir werden bald heiraten, Jackson. Und da müssen wir auch ehrlich zueinander sein. Was es auch Ist, ich bin immer für dich da!"
Jackson Smith
Ich sah ihr in die Augen. "De-..." , wollte ich beginnen, brach aber ab und sah zur Seite. "Ich erzähle es dir später, lass uns jetzt erstmal los.", sagte ich schnell und zog mich noch um, ehe ich sie mit heraus zog. Und so gingen wir Hand in Hand die Straße entlang, Amora an der Seite von den Häusern und ich an der Straße. Ich würde auf sie aufpassen, ganz egal was kommen mag!
Amora Williams
Er war kurz davor gewesen es mir zu sagen. Das habe ich gespürt! Aber er wollte es nicht herausrücken. Warum war er wieder so verschlossen? Was war denn der Grund dafür? Schweigend liefen wir durch die Straßen der Stadt. Ich sagte die ganze Zeit über kein Wort während wir zum Einkaufszentrum gingen und die Milch holten.
Jackson Smith
Diese Stille war mir unangenehm, aber ich wollte auch kein Gespräch anfangen. Also wartete ich darauf, dass sie es tat. Aber sie sagte nichts. Als wir mit der Milch und auch noch etwas für das Mittagessen an der Wohnung ankamen, begann ich sofort die Tüte auszuräumen.
Jackson Smith
Als wir fertig waren sah ich ihr noch nach, verweilte dann aber noch etwas in der Küche. Ein paar Minuten später lehnte ich mich an die Wand vom Wohnzimmer und starrte sie an. Sie saß einfach da und fragte sich wahrscheinlich, was mit mir los war...
Amora Williams
Ich musste nicht aufsehen um zu merken dass er da war. Aber...
"Können wir jetzt vielleicht darüber reden, Jackson?",fragte ich dann leise und sah endlich ihn an.
Jackson Smith
Wir sahen uns genau in die Augen, also nickte ich leicht und setzte mich zu ihr. Ich musste lange überlegen, wie ich anfangen sollte. "Ich möchte erst einmal sagen, dass du keine Schuld hast das ich mich so verhalte...", murmelte ich und sah zum Boden. Auch wenn ich nur daran dachte sammelten sich bereits Tränen in meinen Augen
Amora Williams
"Aber was ist es dann?",wollte ich wissen und bemerkte die Tränen in seinen Augen. Ich hob die Hand und berührte seine Wange. "Rede mit mir doch, Liebling. Sag mir doch einfach was dir auf dem Herzen liegt.",fügte ich hinzu.
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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 05.09.2019 14:01Jackson Smith
Â
Und so saßen wir da und sahen den Film, zwar von irgendeiner Stelle aus, aber den Film hatten wir eh schon einmal gemeinsam gesehen. Als dann mein Handywecker klingelte, welchen ich mir extra gestellt hatte, lief ich zurück in die Küche und sah nach der Pizza, welche dann auch schon fertig war. Ich holte sie heraus und rief nach Amora.
Amora Williams
Ich komme schon!",rief ich und rollte so gut es ging in die Küche. Nur bei der Tür hatte ich Probleme und nahm die Hilfe von Jackson an. Kaum sah ich die Pizza freute ich mich und war gespannt wie sie schmecken wird. "Lass dir schmecken, Liebling!",wünschte ich ihn nachdem ich mein Stück erhalten hatte
Jackson Smith
Nachdem ich ihr geholfen hatte, durch die Tür zu kommen, gab ich ihr den Teller und folgte ihr mit meinem. Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und begann dann zu essen. An ihrem Gesichtsausdruck merkte man, dass es ihr schmeckte. Und das freute mich. "Dir schmeckt es, nicht?" Ich lächelte sie an.
Amora Williams
"Und wie! Die ist dir wirklich gut gelungen, Schatz!",sagte ich zu ihm und schmatzte zufrieden vor mich hin. Dann lehnte ich den Kopf an seine Schulter und schloss einen Moment die Augen
Jackson Smith
"Das freut mich." Ich lächelte als sie ihren Kopf an meine Schulter lehnte und legte einen Arm um sie. "Bist du erschöpft?" Fragte ich sie dann und fuhr ihren Arm auf und ab.
Amora Williams
"Nein! Ich bin nur satt und zufrieden!",meinte ich dabei und sah zu ihm hoch. Ich lächelte ihn an und strèichelte ihn sachte an der Wange.
Jackson Smith
"Achso." Ich lächelte sie an. Dann legte ich meinen Kopf sachte auf ihren und schloss die Augen. "Das bin ich aber auch.", flüsterte ich und öffnete das linke Auge. "Ich hab dich lieb, mein Schatz.", fügte ich dann leise hinzu und seufzte leise. "Weißt du, was ich mich gefragt hatte während du weg warst?", fragte ich sie und hob meinen Kopf an.
Amora Williams
"Nein, was denn?",fragte ich und sah ihn nun ernst in die Augen. Ich habe ihn zwar reden hören. Nur seine Gedanken konnte ich noch gar nicht lesen.
Jackson Smith
"Was eigentlich wäre, wenn wir uns nicht wieder getroffen hätten. Oder wenn wir uns immer noch hássen würden.", sagte ich leise und mochte den ernsten Blick von ihr gar nicht. Ich gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und wartete auf ihre Reaktion.
Amora Williams
"Das wäre schlimm, Liebling!",meinte ich zu dieser Aussage. "Wenn es wirklich so wäre, dann wären wir auch nicht zusammen. Aber hássen könnte ich dich nie. Das habe ich damals nie getan. Ich konnte einfach keinen hà ssen, Jackson. Luca und John die haben mir nur leid getan und habe mich nur gefragt was sie nur dazu getrieben hat so zu sein. Und was dich betrifft ist es so dass ich keinen Háss verspürte. Ich habe eher Neugierde und Faszination gespürt. Ich habe mir Fragen gestellt wie ich dich mal ansprechen könnte und wollte dich kennenlernen. Aber dann hattest du John und Luca und du warst so distanziert und ein wenig gemein. Aber nicht so gemein wie Luca und John. Ich habe danach aufgegeben dich anzusprechen, weil ich dachte dass du mich nicht leiden konntest und habe ich gefragt warum das so ist." Ich seufzte und senkte den Kopf. "Diese Frage habe ich nie getraut dir zu stellen, weil ich gedacht habe dass du mich zurückweisen würdest."
Jackson Smith
Ich hörte ihr aufmerksam zu. "Mir kam es aber immer so vor, dass du mich hássen würdest. Dein Blick war oft so ernst als wir etwas gemacht hatten. Aber du hättest mich einfach fragen können, vor allem dann, als wir zusammen gekommen sind. Dann hätte ich dir das alles schon früher erklärt.", begann ich und sah zu ihr runter. "Daran war ein alter Klassenkamerad aus der Grundschule Schuld, ein nicht gerade ruhiger Kerl. Und weil John und Luca auch schon in der Grundschule leicht verrückt waren, haben sie angefangen sich in den Pausen mit ihm zu prügeln. Erst waren es immer nur Spaßkämpfe gewesen, bis sie dann nach ein paar Wochen richtig angefangen haben und schwere Verletzungen bekamen. Dann fingen sie auch noch an, sich gegenseitig zu Beleidigen und es auch nicht nur auf den Hof zu machen. Egal wo es war, auf der Straße, im Park oder sogar in der alten Fabrik, sie hatten sich überall geprügelt wo sie es konnten. Und davon wurden die beiden so abhängig, dass sie es immer weiter gemacht hatten. Die beiden waren auch schon einmal so betrunken, das sie fremde Leute auf der Straße verletzt hatten und die beiden dann für ein paar Stunden auf der Polizeiwache saßen.", erklärte ich und stützte meinen Kopf ab. "Klingt vielleicht komisch, aber so waren die beiden halt. Und warum ich mit denen befreundet war, weiß ich bis jetzt immer noch nicht. Ich glaube, das ich so etwas früher einfach nur cool fand.", fügte ich dann noch hinzu und versank kurz in meinen Gedanken.
Amora Williams
"So ist das also!",meinte ich nachdenklich und senkte wieder den Kopf. Das war also der Grund dafür. Oh Mann!
"Das habe ich nicht gewusst. Ich habe mich einfsch nicht getraut, weil du so ablehnend und einen genervten Blick im Gesicht hattest. Darum hatte ich Angst gehabt und habe es sein gelassen, weil ich dachte es ginge mich sowieso das nicht an.",erklärte ich ihm.
Jackson Smith
"Wenn ich du gewesen wäre, hätte ich mich das auch nicht getraut. Aber es ist ja nicht so schlimm, du hast es jetzt ja erfahren." Ich lächelte leicht. "Aber jetzt genug von der Vergangenheit, was möchtest du in der Zukunft noch so erleben, mein Schatz?", fragte ich sie dann und gab ihr noch einen schnellen Kuss, ehe ich auf ihre Antwort wartete.
Amora Williams
Da müsste ich nicht lange überlegen. "Nun, da gibt es schon etwas was ich mir sehr gerne in der Zukunft wünsche. Und dass nach unserer Hochzeit.",sagte ich zu ihm. Er sah mich neugierig an und wollte wissen was es ist. Ich sah kurz zu ihm und senkte etwas den Blick, ehe ich das aussprach was ich mir vom ganzen Herzen wünsche. "Ich wünsche mir ein Baby!",flüsterte ich leise hervor und merkte schon wieder wie ich rot wurde.
Jackson Smith
Ich lächelte nachdem sie das gesagt hatte. Da wir dieses Thema schon einmal hatten, war es mir gar nicht peinlich. "Dann... Sollst du auch eins bekommen, mein Schatz." , meinte ich und bemerkte das sie wieder rot wurde. "Dir muss das nicht peinlich sein, das ist ein ganz normales Thema." , lachte ich.
Amora Williams
"Ich weiß, aber ich dachte dass kommt etwas zu schnell für dich kommt. Ich meine, wir stecken ja noch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen.",wandte ich ein und sah wieder zu ihm in die Augen.
Jackson Smith
"Nein, das geht schon in Ordnung. Ich bin eigentlich froh darüber, dass du das Thema noch einmal ansprichst." , meinte ich und drückte ihre Hand. "Wir bekommen das schon alles geplant, erst die Hochzeit und dann schauen wir mal." Ich lächelte sie an.
Amora Williams
Ich nickte schließlich lächelte. "Okay.",sagte ich zu ihm kunddelte ihn eine Runde. Das hatte mir auch gefehlt. Mir hatte es immer gefehlt mit ihm einfach so zu kuscheln und dass habe ich gerade nötig, nachdem ich mich in seine Arme schmiegte und ihm einem Kuss auf den Hals drückte.
Jackson Smith
Lächelnd hatte ich die Arme um sie gelegt und errötete leicht als sie mir den Kuss auf den Hals drückte. Nach so einer langen Zeit hatte ich wieder dieses Kribbeln im Bauch, was ich trotzdem so sehr liebte. Solange sie an diesem Gefühl Schuld hatte, würde ich es über alles lieben. "Bekomme ich auch einen auf die Lippen?", fragte ich sie leise.
Amora Williams
Ich sah zu ihm rauf. "Aber gern!",sagte ich verheißungsvoll. Dann beugte ich mich vor und gab ihm noch einen Kuss auf die Lippen.
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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 04.09.2019 20:24Jackson Smith
Â
Ich schmunzelte und stréichelte ihre Wange. "Ich dich auch." Ich zog meine Hand zurück und musste sofort wieder Lächeln. "Auch wenn ich dich vergessen habe, glaub mir, deine Liebe könnte ich nie vergessen, und mein Herz hat immer an dich gedacht!" Sagte ich klar und deutlich.
Amora Williams
Meine Wangen färbten sich rosig als ich das aus seinen Lippen hörte und schmunzelte glücklich. Zärtlich nahm ich sein Gesicht in meine Hände und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. "Und du warst immer in meinem Herzen. Nein! Viel besser du bist mein Herz, Jackson. Es gehört allein nur dir. Kein anderer konnte deinen Platz einnehmen, weil ich einfach nicht aufhören konnte dich zu lieben. Selbst die Verkupplungsversuche meine Schwester haben nicht geklappt als sie es versucht hatte.",erklärte ich ihm während ich über sein nun blondes Haar strèichelte. Ich grinste. "Du hast wieder deine natürliche Haarfarbe wieder?",fragte ich ihn leise ohne den Blick davon abzuwenden.
Jackson Smith
Ich nickte. "Ja. Nachdem du gegangen bist, waren sie noch eine Weile schwarz, aber dann hatten sie wieder die natürliche Farbe angenommen." Erklärte ich und musste leicht lächeln als sie mir so durchs Haar strich. Es war so ein tolles Gefühl, sie endlich wieder spüren zu können.
Amora Williams
"Verstehe.",sagte ich leise und fügte hinzu: "Sie sind sehr schön. Das steht dir besser." Ich lächelte und strich nochmal übers Haar, ehe ich davon abließ und wieder nach seiner Hand griff und miteinander verband wie ein Knoten.
Jackson Smith
Lächelnd stimmte ich ihr zu. "Da hast du recht, ich wusste nicht was ich mir früher gedacht habe." Lachte ich und wechselte dann das Thema. "Wie geht es deiner Schwester?" Fragte ich dann. Warum auch immer es mich gerade interessierte, ich wollte es einfach wissen.
Amora Williams
"Ihr geht es gut. Sie und ihr Verlobter, Aspen, wollen bald heiraten. Sie wohnt mit schon zusammen aber wir sehen uns immer noch so oft es geht.",sagte ich zu ihm lächelnd. "Als ihre Trauzeugin habe ich viel zu tun halt.",fügte ich ein bisschen stolz hinzu und freute mich schon sehr auf die Hochzeit.
Jackson Smith
"Schön zu hören.". Ich sah mit einem Lächeln aus dem Fenster. Es zogen ein paar Wolken an uns vorbei. "Wollen wir wieder zu den anderen?", fragte ich sie und sah ihr wieder in die Augen. Sie strahlten genau so wie früher. Es war schön sie gesund und fröhlich wiederzusehen. Ich drehte mich zur Tür und wollte beginnen los zu laufen.
Amora Williams
Ich hielt ihn aber noch zurück. "Warte. Da...da ist noch etwas was ich mit dir besprechen wollte.",sagte ich zu ihm und hielt seine Hand fest. Verlegen senkte ich den Kopf und merkte wieder diese Rote in meinem Gesicht. "Also...Es ist eher eine Frage die ich dir stellen wollte. Nun ja...die Hochzeit ist schon in einem Monat und...Ich hab dsbei gefragt ob du...mich dort...dorthin begleiten möchtest?",fragte ich stammelnd und sah mit dem Gesicht etwas zur Seite. "Du...Du musst nicht kommen, wenn du nicht möchtest, aber ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du dabei wärst.",fügte ich schnell hinzu und merkte wie mir nun heiß wurde. Es hätte so viel Kraft und Mut gebraucht damit ich ihn fragen konnte und war auf seine Antwort gespannt.
Jackson Smith
Ich sah sie mit großen Augen an. Sie wollte das ich sie begleite? Bei der Hochzeit ihrer Schwester? "Nun ja... Ich würde gerne, wenn das für deine Schwester und ihren Verlobten in Ordnung geht, begleite ich dich." Sagte ich und lächelte leicht. Dann drückte ich ihre Hand und zog sie langsam mit zur Tür. Ich öffnete sie und von einer zur anderen Sekunde Befanden wir uns auf dem Flur.
Amora Williams
Strahlend folgte ich ihm und freute mich riesig darauf. Meiner Schwester wprde ich es schonend erklären, aber sie wird es schon irgendwie verstehen. "Da gibt es noch etwas was du wissen solltest, Jackson.",fügte ich noch im Gehen dazu und sah ihn mit einem seligen Lächeln an. "Ich habe hier ein Zimmer hier in einer Pension gebucht. Ich...bin nämlich dabei wieder zurückzuziehen.",erklärte und wir blieben ruckartig stehen. Überrascht sah ich wieder auf.
Jackson Smith
Ich strahlte vor Freude als sie mir das mitteilte. Mit einem überglücklichen Lächeln überraschte ich sie mit einer erneuten Umarmung. "Das ist ja toll!" Rief ich begeistert und sah sie mit einem fröhlichen Blick in den Augen an. "Ich freue mich, wie man merkt. Ich helfe dir auch gerne." Sagte ich und lief weiter den Gang entlang zur Eingangshalle der Schule.
Amora Williams
"Das dachte ich mir schon das du dich darüber freust.",bemerkte ich schmunzelnd und folgte ihm wieder in die Eingangshalle. "Ich wollte außerdem wieder zu meiner alten Wohnung und sie mir ansehen.",fügte ich hinzu.
Jackson Smith
Ich nickte und sah nach vorne. Es bildeten sich kleine Gruppen im Gebäude, welche dann auch hier herumliefen. "Ist America auch hier?" Fragte ich Amora dann und sah mich um. Mich würde die Reaktion von ihr interessieren wenn sie mich wieder sieht.
Amora Williams
Ich nickte. "Wir sind zusammen hier. Sie war noch bei Emily und Janet und dann habe ich Sie aus den Augen verloren. Und kurz darauf sind wir uns wieder begegnet.",erklärte ich ihm und Strich sacht mit dem Finger über seinen Handrücken, ehe er sie in seine nahm und sie in die Nähe seines Gesicht hielt.
Jackson Smith
Ich nickte nachdem sie ausgesprochen hatte. Genau in dem Moment wurde ich von hinten angerempelt und hörte nur eine schnelle ausgesprochene Entschuldigung. Ohne mich überhaupt umdrehen zu müssen wusste ich wer da hinter mir stand. Ich sah über meine Schulter nach hinten und begann zu lächeln. "Wenn man gerade von einer Person spricht..." Murmelte ich und drehte mich ganz um. "America." Begrüßte ich sie mit einem Lächeln.
Amora Williams
Meine Schwester blinzelte irritiert und starrte regelrecht verblüfft zu Jackson. "Jackson?",fragte sie überrascht und blinzelte nochmals. "Das gibt es ja nicht. Ich hätte dich gar nicht mehr erkannt.",fügte sie hinzu und musterte seine Haare. "Neue Haarfarbe?",fragte sie. Ich lachte und trat neben Jack. "Natürliche Haarfarbe.",sagte ich zu ihr grinsend.
Jackson Smith
Ich musste lachen. "Ja, sozusagen." Sagte ich lachend. "Es ist schön dich nochmal zu sehen." Fügte ich schnell hinzu und sah kurz zur Seite. Es war schön, die beiden so fröhlich wiederzusehen. "Aber es ist schön, das es euch beiden gut geht." Ich sah lächelnd zu Amora runter.
Amora Williams
"Geht mir genauso.",meinte ich zustimmend und erwiderte sein Lächeln. Da ja Mer auch hier ist konnte ich gleich mal nachfragen. "Du, Schwesterherz, ist es Okay, wenn Jackson zur Hochzeit kommt? Ich habe ihn eingeladen.",fragte ich sie und sah sie gespannt an. Mer sah kurz zu Jack und dann wieder zu mir. "Naja...ich hätte nichts dagegen, Amora. Du bist meine Schwester und ich will dass du auch glücklich an diesem Tag wirst.",meinte sie dann schulterzuckend. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Überglücklich umarmte ich sie. Damit machte sie mir eine Freude und Jackson ebenfalls. Sie hatte endlich eingesehen wie wichtig er mir immer noch ist und hatte es auch bereut dass sie versucht hatte mich zu verkuppeln. Aber jetzt war alles gut.
Jackson Smith
Es freute Amora sehr, das wir die Erlaubnis hatten. Aber auch ich war gerade überglücklich. Wir redeten noch etwas miteinander, da wurde America schon von den anderen Mädchen mitgezogen. Ich schenkte Amora wieder meine ganze Aufmerksamkeit und lächelte sie an. Ich freute mich schon sehr auf die Hochzeit und auch America wünschte ich alles gute in ihrer Zukunft.
Amora Williams
Ich sah wieder zu ihm rüber und lächelte glücklich. "Dass du und Mer euch jetzt so gut verstehen würdet, macht mich wirklich sehr glücklich.",sagte ich zu ihm und drehte mich ganz zu ihm.
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von jahooo2 am 04.09.2019 17:21Jackson Smith
Â
"Alles wird gut, Schatz." Versuchte ich die zu überzeugen, doch das klappte nicht ganz. "Wir werden uns schon wiedersehen, glaub mir!" Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Es tat mir im Herz weh sich jetzt von ihr zu verabschieden. Der eine Monat verging zu schnell.
Amora Williams
Mit Tränen in den Augen kramte ich in meiner Tasche herum und reichte ihn einen kleinen Zettel. "Ich habe die Nacht daran gearbeitet. Lies es lieber jetzt, bevor es zu spät ist.",schniefte ich hervor und wischte mir kurz über die Nase.
Jackson Smith
Ich ließ von ihr ab und nahm mit fragenden Blick den Zettel und entfaltete ihn. Ich las das, was sie geschrieben hatte. Und es war nicht gerade wenig. Als ich fertig war sah ich zu ihr auf und sagte nichts. Ich sah ihr einfach nur in die Augen.
Amora Williams
Ich hoffte sehr dass er es mochte. Es ist zwar nicht selbst ausgedacht aber es sollte an unsere Liebe erinnern. Ohne etwas zu sagen sahen wir uns an. Auch ohne Worte wussten wir was wir uns zu sagen haben.
Jackson Smith
Ich nahm sie langsam nochmal in den Arm. Wie süß es von ihr war. Dieser Abschied fiel mir gerade ziemlich schwer. "Danke für alles, Amora." Flüsterte ich ihr lächelnd zu. Ich wusste nicht, wie ich gerade Lächeln konnte, ich musste es einfach.
Amora Williams
"Ich danke dir, Jackson. Für deine Liebe und die Freude die du mir gegeben hast." Ich strèichelte seinen Rücken. "Ich erhielt dein Herz als Geschenk! Ich danke dir, Liebster!",flüsterte ich zu ihm und küsste ihn sacht am Hals. Dann sah ich ihm erneut ins Gesicht, hob die Hand und fuhr ihm sacht über die Augen da sie verdächtig schimmerten.
Jackson Smith
Ich hatte nicht mehr die Gelegenheit noch etwas zu sagen, da Amoras Vater nun los fahren wollte. Schnell beugte ich mich zu ihr runter und küsste sie ein letztes mal. "Auf wieder sehen, Liebling." Flüsterte ich ihr zu und deutete auf den Wagen, sie sollte nun einsteigen.
Amora Williams
"Auf Wiedersehen, mein geliebter Jackson.",flüsterte ich zu ihm. Noch einmal stellte ich mich auf die Zehenspitzen und drückte ihm einen allerletzten Kuss auf die Lippen. Dann löste ich mich von ihm. Schweren Herzens ließ ich seine Hände los und ging auf den Wagen zu. Dann stieg ich ein. Dad startete den Motor und wir fuhren los. Ich senkte den Kopf und versuchte die Tränen zurück zu halten. Doch als der Wagen schon fuhr, hörte ich wie jemand meinen Namen rief. Ich kurbelte das Fenster runter und steckte den Kopf hinaus. Jackson lief dem Auto hinterher. Gerührt sah ich ihn und konnte nicht mehr anders als zu weinen.
Jackson Smith
Irgendwann blieb ich dann stehen und sah ihr nur noch hinterher. Ich hätte sie auch nicht die ganze Zeit verfolgen können, das hätte ich nicht geschafft. Mit schweren Herzen lief ich zurück nachhause und hatte den Drang danach, ihr einfach hinterher zu fahren. Doch das ging nicht. Bei mir angekommen ließ ich mich mit leerem Blick auf einen Stuhl fallen und versank in den Gedanken die in meinem Kopf umherirren.
Amora Williams
Ich habe ihn lange hinterher gesehen und auch nachdem ich ihn nicht mehr sehen konnte. Dann wandte ich den Kopf wieder zurück ins Wageninnere, sank in die weichen Lehnen des Autos und schloss die Augen. Alle Erinnerungen an dem letzten Monat zogen in meinen Gedanken an mir vorbei. Ich musste an unseren ersten Kuss denken, an unser erstes Date, an unsere kleine Meinungsverschiedenheit und schließlich an den Zettel den ich ihm geschrieben habe.
"Immer wieder, ob wir der Liebe Landschaft auch kennen
und den kleinen Kirchhof mit seinen klagenden Namen
und die furchtbar verschwiegende Schlucht, in welcher
die anderen
enden: immer wieder gehn wir zu zweien hinaus
unter alten Bäume, lagern uns immer wieder
zwischen die Blumen, gegenüber dem Himmel.
Das ist Rilke. Ich wünschte, ich hätte es für dich geschrieben. Ich liebe dich, Jackson. Vergiss dass bitte niemals. Mein Herz und meine Liebe gehört nur dir. Ich werde in Gedanken immer bei dir sein.
In Liebe deine Amora."
Ich werde es nicht vergessen. Ich werde an unsere Liebe denken und niemals mehr vergessen. Eines Tages würden wir uns wiedersehen. Irgendwann! Das Wichtigste ist dass ich uns niemals vergesse. Ich werde es nicht vergessen. Niemals...Niemals...Niemals....
~Sieben Jahre später~
Ich öffnete die Augen und starrte an die Decke. "Ich werde dich niemals vergessen.",murmelte ich leise hervor und setzte mich auf. Sieben Jahre! Sieben Jahre sind jetzt vergangen seit ich Jackson das letzte Mal gesehen habe. Ich hatte zwar noch nach dem Umzug mit ihm öfter telefoniert, aber dann, nach ein paar Monaten, brach der Kontakt plötzlich ab und ich hatte seitdem nichts mehr von ihm gehört. Tränen schimmerten in meinen Augen, als ich wieder an die Erinnerungen dachte. Ich vermisste ihn so sehr! Hätte ihn doch nur mal sehen können. Aber zu der Zeit hatte ich noch keinen Führerschein gehabt und dann hatte später meine Karriere als Schriftstellerin begonnen. Ich seufzte. Heute war noch ein besonderer Tag! Das große Klassentreffen stand an und Mer und ich waren dazu eingeladen worden. Mer betrachtete sich gerade noch ein letztes Mal in ihrem Handspiegel, ehe wir aus dem Auto stiegen und zum Eingang zu unserer alten Schule gingen. Alte Erinnerungen kamen in mir hoch als ich an den Flur entlang lief und musste verträumt Lächeln. Ein letztes Mal Strich ich mir über den Stoff meines hellblauen Kleides, ehe ich in den Ballsaal trat und mich umsah. Es sah richtig festlich aus. Und ich freute mich schon auf die Feier. Zuerst ging ich zum Buffett und probierte eines der Häppchen. Es schmeckte fantastisch. Mit ein paar meiner alten Mitschüler wechselte ich das eine oder andere Wort und freute mich dass es ihnen gut gingen. Dann lief ich etwas abseits an den anderen vorbei und schaute dem ganzen Treiben zu.
Jackson Smith
Die Jahre vergingen, und schließlich waren es sieben. Heute sollte ein Klassentreffen stattfinden. Erst als ich die Einladung bekommen hatte, dachte ich von Tag zu Tag an Amora. Ich hatte mein Versprechen gebrochen, ich hatte sie vergessen. Irgendwann rief keiner mehr an, und auch geschrieben hatten wir nicht mehr. Und heute war der Tag. Heute würde ich endlich sie wiedersehen! Mit einem Lächeln auf den Lippen zog ich mich um, schnappte meinen Schlüssel und verließ die Wohnung. Ich stieg in mein Auto, startete den Motor und fuhr zu unserer alten Schule. Das weckte Erinnerungen. Schon am Eingang war etwas geschmückt, aber der Saal war überall voll. Ich fuhr mir durch meine, nun wieder blonden, Haare und sah mich um. So viele alte Bekannte, die ich die ganzen Jahre über nicht gesehen hatte. Mein Lächeln wurde breiter als ich diese eine Person sah, welche gerade an der Wand entlang lief. Es war Amora. Doch ich kam nicht zu der Person zu der ich eigentlich wollte, damit ich sie über die vergangenen Jahre aufklären konnte. John und Luca hatten mich angesprochen und die beiden hatten sich ziemlich verändert. Sie waren nicht mehr die Chaos-Macher von früher, und das machte mich in dem Moment gerade sehr glücklich, zu sehen wie sie nun Erwachsen waren und das genaue Gegenteil von früher waren.
Amora Williams
Ich hatte ihn noch nicht bemerkte. Dafür war ich zu sehr in Gedanken versunken, als dass ich die anderen bemerkte noch die Musik die gerade spielte. Viele der anderen begannen schon zu tanzen an, aber ich hatte jezt nicht gerade Lust zu tanzen. Also ging ich weiter zum Ausgang und lehnte mich dort mit dem Rücken am Türrahmen. Wehmütig sah ich zu meinen Freunden die tanzten. Ich wünschte ich könnte auch mit ihnen tanzen. Aber selbst wenn ist es traurig allein zu sein. Ich senkte leicht den und schloss die Augen.
Da vernahm ich plötzlich Schritte die auf mich zu kamen. Als ich die Stimme endlich wahrnahm die mich ansprach sah ich endlich auf und schlug die Augen auf und nieder. Vor mir stand Jackson!
Jackson Smith
"Hallo, Amora." Begrüßte ich sie lächelnd. Dann wurde ich von einer plötzlichen Umarmung von ihr überrascht. "Es ist schön dich wiederzusehen." Sagte ich und Strich ihr über den Rücken. Mir wurde von ihren Berührungen wieder warm im Körper. Sie ließen in mir wieder so ein tolles Gefühl los.
Amora Williams
"Jackson.",flüsterte ich leise und sah ihn ein paar Sekunden lang an. Was sagte man zu dem Mann in den man verliebt war oder jedenfalls noch ist. Erst als mir mein klopfendes Herz schon die Antwort, bin ich einen Schritt auf ihn zugegangen und umarmte ihn innig. Ich hörte seine vertraute Stimme, roch das vertraute After-Schave an ihm. Das hatte mir so wahnsinnig gefehlt! Auch wenn er sich äußerlich verändert hatte, erkannte ich ihn dennoch. "Es ist auch schön dich wiederzusehen, Jackson.",flüsterte ich in sein Ohr und löste mich ein paar Zentimeter von ihm um in seine Augen zu sehen. Ich hob die Hand und berührte sein Haar. Sie sind nicht mehr schwarz. Sie hatten wieder seine normale Haarfarbe wieder angenommen. Aber seine Augen sind immer noch dieselben und lächelte verträumt.
Jackson Smith
Ich sah ihr in die Augen. "Weißt du... Ich hatte dir etwas versprochen, weißt du noch?" Ich legte leicht lächelnd meinen Kopf schief. "Ich hatte dir vieles versprochen, aber manche hatte ich vergessen... Doch an ein bestimmtes erinnere ich mich noch!" Ich nahm ihre Hände in meine. Wie lange ich auf diesen Moment warten musste...
Amora Williams
Ich schluckte und erwiderte den Druck seiner Hände. Ich liebte es sie zu berühren so wie früher. Erst als er sprach schimmerten meine Aigen leicht und nickte langsam. "Ja. Es gibt sehr viele Versprechen die wir uns gegeben haben. Und an eines kann ich mich noch sehr gut erinnern.",bestätigte ich seine Antwort.
Jackson Smith
"Es waren ziemlich viele, da liegst du richtig. Aber..." Ich legte eine Hand auf ihre Wange und stréichelte sie sanft. "An welches erinnerst du dich?" Fragte ich sie. Wahrscheinlich konnten wir viele Versprechen über diese Zeit nicht einhalten und hatten sie gebrochen, aber dieses eine konnte man nicht brechen. Ich erinnerte mich an mehrere, Ich sollte ihr den ersten Tanz auf diesem Treffen schenken, wir würden uns für immer lieben und auch, das wir uns niemals über diese Zeit vergessen würden. Das war das, welches ich gebrochen hatte. Das ganze andere Notwendige Zeug hatte mich zu sehr abgelenkt, ich hatte keine Zeit mehr um mit ihr zu telefonieren oder zu schreiben. Und nun standen wir wieder gegenüber.
Amora Williams
Es fielen mir so viele ein. Und ich wusste nicht welches. Ich schmiegte mich an seine Wange und meinte leise: "Wir hatten uns versprochen uns nie aus den Augen zu lassen und wir hatten uns versprochen immer zu lieben." Ich schmunzelte. "Und wir hatten uns versprochen, wenn wir uns auf einem Klassentreffen Wiedersehen, dann würdest du mir den ersten Tanz schenken.",fügte ich hinzu und ließ mich im selben Moment von ihm auf die Tanzfläche ziehen.
Jackson Smith
Ich zog sie mit auf die Tanzfläche und legte meine Arme um sie. "Genau. Und ich möchte dir wenigstens diesen Wunsch erfüllen." Ich sah zu ihr runter. Sie war immer noch so klein und süß wie früher. "Nun ja... Ich hatte die Jahre über viel zutun." begann ich als ich den ersten Schritt ging. "Und hatte keine Zeit mehr um mit dir zu telefonieren..." setzte ich fort und senkte kurz meinen Blick. "Es tut mir leid, das ich den Kontakt abgebrochen habe." sagte ich und sah ihr tief in die Augen.
Amora Williams
Ich schmunzelte mit rosigen Wangen und hob sein Gesicht an, indem ich eine Hand auf seine Wange legte. "Ist schon gut. Ich hatte in den letzten Jahren auch sehr viel zu tun gehabt. Und leider hatte ich keine Gelegenheit gehabt dich zu besuchen. Besonders dann Nicht, wenn man als Schriftstellerin tätig ist.",sagte ich zu ihm und lächelte ihn liebevoll an. "Aber ich habe dich sehr vermisst. Es gab keinen Tag an dem ich aufgehört habe an dich zu denken.",flüsterte ich in sein Ohr Und schmiegte mich an ihm während wir weiter tanzten.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
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                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 04.09.2019 16:59Jackson Smith
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"Nein, du bist süß." Widersprach ich ihr und legte meine Hand auf ihre Wange. "Glaub mir, ich würde meine Freundin doch nicht anlügen." Fügte ich hinzu und beugte mich zu ihr runter. Mit einem Lächeln gab ich ihr wieder einen kurzen Kuss.
Amora Williams
Ich schmunzelte mit rosigen Wangen und meinte dann: "Na gut! Wenn du dass sagst, dann glaube ich dir. Schließlich vertraue ich meinem Freund." Dann legte ich beide Hände auf seine Wangen und erwiderte den Kuss genüsslich.
Jackson Smith
Während dem Kuss hörte ich dem Wasser und den vielen Vögel zu. Als sie sich gerade lösen wollte, küsste ich sie erneut. Es war einfach zu schön gerade. Mein Herz Raste wieder und ich konnte es nicht kontrollieren.
Amora Williams
Überrascht hielt ich inne als er mich nochmal küsste. Nicht dass ich mich beschweren wollte, im Gegenteil. Ich genoss den Kuss umso mehr und drückte mich ihm entgegen. Inzwischen lehnte ich gegen einen Baumstamm und krallte nebenbei die Hände in den Stoff seine Shirts.
Jackson Smith
Mit schwerem Atem löste ich mich und starrte Löcher in die Luft. Das war einfach nur... "Wow..." Flüsterte ich und merkte die plötzliche röte in meinem Gesicht. Ich sah Amora an. Sie hatte sich in mein Shirt gekrallt um hielt mich noch immer so feste
Amora Williams
"Das kann ich nur zurück erwidern.",flüsterte ich atemlos und errötend hervor und lockerte meinen Griff. "Dieser Kuss war wunderschön.",fügte ich hinzu.
Jackson Smith
Ich musste lächeln. "Können wir gerne auch mal wiederholen, Schatz." Sagte ich außer Atem. Mein Herz beruhigte sich wieder und auch die Farbe verschwand aus meinem Gesicht.
Amora Williams
"Hört sich gut an.",stimmte ich ihm zu und stréichelte ihn durch das Haar. "Solange wir uns noch sehen können.",sagte ich leise.
Jackson Smith
"Ach komm, kannst du diesen Gedanken nicht mal für eine Zeit veressen?" Fragte ich sie mit schiefen Kopf und nahm ihre Hand. "Ist doch besser als sich die ganze Zeit mit ihm zu quälen." Fügte ich hinzu und zog sie mit zur Straße.
Amora Williams
Ich nickte verständlich. "Du hast Recht. Entschuldige.",sagte ich zu ihm und schniegte mich leicht an seinen Arm. Das war mir ausversehen rausgerutscht und das wollte ich nicht. Also versuchte ich nicht mehr daran zu denken. "Na gut! Wo wollen wir jetzt hin?"
Jackson Smith
"Weiß nicht... In den Wald?" Fragte ich und sah lächelnd zu ihr herab. Wir liefen weiter und ich sah zum letzten mal noch mal zum Bach zurück, ehe ich auf eine Antwort von Amora wartete.
Amora Williams
"Na Klar! Auf in den Wald!",sagte ich fröhlich und wir liefen etwas schneller weiter bis wir zum Wald ankamen.
Jackson Smith
Als wir am Wald ankamen steckte ich mich erstmal. Ich mochte die Stille die hier immer herrschte, sie war so angenehm. Mit einem zufriedenen Lächeln sah ich zu Amora. Dann liefen wir weiter in den Wald hinein.
Amora Williams
Wir liefen noch sehr lange durch den Wald bis wir an einer Lichtung kamen. Dort ließen wir uns auf einem Baumstamm nieder und legte den Kopf auf seine Schulter. Es war so ruhig hier, dass man nur eine Nadel hätte fallen hören. Ich sah zu ihm hoch und legte einen Arm um seine Hüfte. Zärtlich Strich ihm über die Seite ohne den Blick von seinen Augen abzuwenden die mich so sehr fixierten.
Jackson Smith
Augenblicklich musste ich lächeln. Ich legte meinen Kopf auf ihren und sah in den Himmel. Eine einzige Wolke zog an uns vorbei und verdeckte leicht die Sonne. Aus dem Augenwinkel sah ich zu Amora.
Amora Williams
Die Lichtung hier war wunderschön. Ich hatte gar nicht gewusst wie angenehm es in der Natur sein konnte. Diese Ruhe und die Atmosphäre die zwischen uns war war einfsch himmlisch. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss auch die Nähe zu Jackson. Wenn er nicht hier wäre, dann wüsste ich nicht ob ich jemals auch auf die Idee gekommen wäre zu dieser Lichtung zu kommen.
Jackson Smith
Ich liebte die Stille die gerade herrschte. Sie war so angenehm. Und die Nähe von Amora genoss ich noch mehr. Wir saßen noch eine Weile einfach nur still da und sagen in der gegen herum, doch dann bewegte ich mich nach einer Zeit wieder und sah auf meine Handy-Uhr. "Möchtest du noch hier bleiben?" Fragte ich sie und sah sie an.
Amora Williams
"So gerne ich noch etwas hier bleiben möchte.",begann ich und sah zu ihm hoch. "So schwer fällt es mir jetzt zu sagen dass ich gehen möchte. Ich müsste nochmal in die Buchhandlung.",erklärte ich ihm. Ich hätte ganz vergessen dass ich mir ein Buch bestellt hatte und dass es heute angekommen ist.
Jackson Smith
"Na dann, komm." Ich stand auf und hielt ihr die Hand hin. Händchenhaltend liefen wir den Weg wieder zurück durch den Wald. Dann, eine knappe Halbe Stunde später, kamen wir auch schon bei der Buchhaltung an. Ich hielt Amora die Tür auf und lächelte sie an.
Amora Williams
Dankend nickte ich ihm zu und wir traten ein. Das Glöckchen an der Tür klingelte als die Tür wieder zu ging und wir mitten im Raum standen. Ich lächelte als der vertraute Geruch von neuen Büchern als auch von alten Büchern in meine Nase stieg und seufzte zufrieden. "Ich bin immer gerne hier.",erklärte ich Jackson neben mir und sah ihn an. "Meine Mutter hatte Bücher geliebt und hat mich stets hierher mit genommen. So habe ich auch die Liebe zu Büchern gefunden. Dad meinte ich komme ganz nach ihr, weil sie auch so ein leidenschaftlicher Bücherwurm war."
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                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 04.09.2019 16:02Jackson Smith
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Ich erschrak etwas als sie plötzlich so herum zappelte. Sie schien einen Albtraum zu haben. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Körper und sah weiter zu wie sie sich quälte. Dann schlug die ruckartig ihre Augen auf und sah zu mir rüber, mit schwerem Atem. Ich sagte nichts und sah ihr einfach in die Augen, auch wenn man sie nur schwer erkennen konnte.
Amora Williams
Ich riss die Augen auf und sah direkt in Jackson's Gesicht. Mein Atem ging schwer hervor und ich hatte Schweißperlen auf der Stirn. Ich hatte ja ganz vergessen dass ich nicht hier in meinem Zimmer sondern immer noch bei ihm war. Die Minuten die jetzt vergingen, sahen wir uns einfach nur stumm an und tauschten nur zarte Berührungen aus
Jackson Smith
"Hattest wohl keinen tollen Traum, oder?" Hauchte ich dann und Strich ihr eine Haarsträhne zur Seite. Ich musste lächeln und legte meine Hand auf ihre Wange. Ich seufzte kurz leise und schloss meine Augen, während ich weiter auf eine Antwort von ihr wartete.
Amora Williams
Ich nickte schwach und umfasste meine Hand mit seiner. Sie fühlte sich so warm an. "Es war furchtbar. Ich glaube ich habe...Luca und John gesehen. Sie...sie haben dir was schlimmes angetan.",versuchte ich mich zu erinnern. "Ich wollte dir helfen, aber ich kam nicht voran. Es war als würden meine Beine am Boden fest kleben.",erzählte ich ihm und zitterte als ich die Bilder in meinem Inneren Auge sah.
Jackson Smith
Ich nahm sie, so gut es ging, in den Arm und stréichelte sie am Rücken. "Alles gut, es war ja nur ein Traum." Flüsterte ich und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. "Denk einfach nicht weiter daran." Setzte ich fort und drückte sie ein wenig an mich.
Amora Williams
"Ist gut.",sagte ich zu ihm leise und schmiegte das Gesicht tiefer an seine Brust. Meine Hand legte ich an seine Seite und fuhr sanft darüber hinweg. "Ich bin froh dass es nur ein dämlicher Alptraum war und nicht echt ist.",fügte ich lächelnd hinzu.
Jackson Smith
"Ich doch auch, Schatz." Sagte ich und erwidere ihr Lächeln, welches ich nur leicht erkennen konnte. Wir lagen noch bis zum Sonnenaufgang dort, was auch nicht mehr lange dauerte. "Hast du Hunger?" Fragte ich und krempelte die langen Ärmel meines Hoodies hoch. Ich hatte ganz vergessen mich nochmal umzuziehen. Ich sah Amora mir einen fragenden Blick an.
Amora Williams
Ich nickte. "Oh ja. Und wie!",sagte ich zu ihm lächelnd und stemmte mich etwas hoch um ihn von oben zu betrachten.
Jackson Smith
Ich setzte mich auf, ehe ich dann aus dem Bett stieg. "Na dann; Folge mir bitte." Ich lief zur Tür, öffnete sie und lief mit Amora in die Küche. Meine Mutter stand dort und begrüßte uns freundlich. Dann sagte sie noch, das das Frühstück gleich fertig wäre und wir uns ins Wohnzimmer setzen konnten. Ich nahm Amoras Hand und ging zum Wohnzimmer.
Amora Williams
Ein wenig schüchtern grüßte ich Jackson's Mutter höflich und ging dann mit meinem Freund in Richtung Wohnzimmer. Neugierig sah ich mich um und fragte dann: "Frühstückt dein Vater auch mit uns?" Ich hatte ihn bisher noch nicht gesehen und hoffte ihn jetzt auch noch kennenzulernen.
Jackson Smith
Ich zuckte mit den Schultern. "Ich glaube das er noch hier ist, aber gleich muss er bestimmt zur Arbeit." Antwortete ich und lächelte sie an. Doch dann kam er schon in seinem Anzug die Treppe herunter. "Guten Morgen, ihr beiden." Sagte er und lief sofort in die Küche. "Ist seine Frage bin beantwortet?" Fragte ich sie schmunzelnd und sah auf den Boden.
Amora Williams
Ich nickte. "Ja. Auf jeden Fall.",antwortete ich daraufhin und lächelte zu ihm hinauf. Dann setzten wir uns an den Tisch Mach dem das Frühstück aufgetafelt wurde.
Jackson Smith
Während Amora aß starrte mein Vater die die ganze Zeit nachdenklich an. "Doch habe ich noch nicht gesehen, warst du schon einmal hier?" Fragte er plötzlich und sah nun mich an. Ich aß einfach weiter und ließ Amora sprechen, da sie ja auch gefragt wurde.
Amora Williams
Ich nickte und schluckte. "Ja. Ich war das eine Mal hier gewesen, als Jackson seine Brieftasche vergessen hat. Ich habe sie ihn dann wieder gebracht.",erklärte ich ihm freundlich
Jackson Smith
"Achso." Sagte er und nickte. Ich schielte zu Amora herüber und musste lächeln. Die beiden unterhielten sich noch etwas, doch dann musste mein Vater auch zur Arbeit. Also saßen wir dann zu dritt dort und aßen weiter.
Amora Williams
"Dein Vater ist sehr nett.",flüsterte ich leise zu ihm als seine Mutter kurz in die Küche verschwand und sah ihn von der Seite an.
Jackson Smith
"Es geht." Murmelte ich als ich meinen Kopf zur Seite drehte. "Hast du Lust irgendetwas draußen zu machen?" Fragte ich sie dann und stand auf.
Amora Williams
"Klar. Aber...Ich müsste vorher noch zu Hause anrufen. Mein Vater macht sich bestimmt schon Sorgen wo ich denn letzte Nacht geblieben bin.",meinte ich zu ihm und legte den Kopf schräg.
Jackson Smith
"Stimmt ja..." Murmelte ich und hole mein Handy heraus. "Ruf Grad schnell an." Sagte ich als ich ihr mein Handy hin hielt. Ich lächelte sie leicht an und ließ mein Handy los als sie es genommen hatte.
Amora Williams
"Geht klar.",meinte ich und nahm das Handy entgegen. Dann wählte ich die Nummer von zu Hause und rief dort an. Natürlich nahm Dad ab und ich schilderte ihm dass ich noch unterwegs wäre mit Jackson und auch bei ihm übernachtet habe. Dad klang erleichtert und wünschte mir noch viel Spaß. Ich legte auf und wandte mich an Jackson wieder. "Danke, dass ich dein Handy nehmen durfte."
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                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 04.09.2019 15:22Jackson Smith
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"Wie du wünscht." Sagte ich lächelnd, zog sie an der Taille zu mir und beugte mich zu ihr runter. Dann küsste ich sie und legte meine freie Hand auf die Wange von Amora. Ich fuhr mit dem Daumen über die Wange von ihr und mein Lächeln vergrößerte sich.
Amora Williams
Schmunzelnd erwiderte ich den Kuss und legte beide Arme um ihn. Dann löste ich mich von ihm und lächelte ihn liebevoll an.
Jackson Smith
Ich sah ihr einen Moment in die Augen, griff dann aber nach ihrer Hand und zog sie mit in mein Zimmer. Ich drückte ihre Hand feste und drehte mich zu ihr um. Mein Lächeln wollte einfach nicht verschwinden, auch wenn ich wieder an den Umzug dachte. Hauptsache sie war genau jetzt bei mir.
Amora Williams
Ich folgte ihm und sah ihn lächelnd an. Als wir in seinem Zimmer waren, wurde das Lächeln auf meinen Lippen breiter. Hier in diesem Zimmer hatten wir uns das erste Mal geküsst und ineinander verliebt. Diese besondere Erinnerung würde für immer in meinem Herzen bleiben. Solang ich dran denke.
Jackson Smith
Ihr Lächeln wurde breiter, das viel einem sofort auf. Ich legte meine Hand wieder auf ihre Wange und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Nasenspitze. "Und? Was möchtest du nun machen?" Fragte ich sie lächelnd. Ich kam ihr grinsend einen Schritt näher.
Amora Williams
"Ähm...Ich weiß nicht.",meinte grinsend und machte einen kleinen Schritt rückwärts. Dann blieb ich aber stehen, da ich auf Widerstand trat und sah wieder zu ihm hoch in seine Augen.
Jackson Smith
Ich musste lachen. "Amora." Lachte ich und sah ihr ebenfalls in die Augen. Dann küsste ich sie erneut, ließ meine Augen aber diesmal offen. Ich wollte sie einfach weiter betrachten, so lange ich noch konnte, Meine Arme legte ich um sie.
Amora Williams
Ich erwiderte den Kuss und schloss die Augen. Immer wieder wenn er mich küsste sprang mein Herz in die Lüfte und wollte einfach nicht aufhören sich zu beruhigen. Ich genoss es so sehr und erwiderte die Umarung dabei
Jackson Smith
Irgendwann schloss ich auch die Augen und genoss denn Kuss umso mehr. Und als wir uns dann lösten vermisste ich schon das was wir ein paar Sekunden davor noch getan hatten. Ich lächelte sie wieder an und sah zur Seite.
Amora Williams
Die Art wie er immer weg sah, war wirklich süß bei ihm. Ich legte die Hand auf seine Wange und zog sein Gesicht zu mir hinüber. "Hat man dir eigentlich schon gesagt wie süß du immer aussiehst, wenn du nach einem Kuss den Kopf zur Seite legst?",fragte ich und schmunzelte mit rosigen Wangen.
Jackson Smith
Ich sah sie mit roten Wangen an. "N-Nein..." Stotterte ich und schloss die Augen um mir vorzustellen das sie gerade nicht vor mir stand. Innerlich atmete ich gerade tief ein und aus und mein Herz raste wie wild. Ich öffnete wieder die Augen und sah in ihre.
Amora Williams
Das reichte mir als Bestätigung. "Das Bist echt süß.",bemerkte ich nun und zog ihn zu mir runter bis sich unsere Stirne gegenseitig berührten. Seine war viel wärmer als meine. "Hast du Fieber? Du bist auf einmal so heiß.",bemerkte ich.
Jackson Smith
Ich antwortete ihr nicht und sah sie einfach nur weiter an. Sie setzte mich plötzlich aufs Bett und hielt ihre Hände an meine Stirn. "Du glühst ja richtig!" Sagte sie laut, aber auch darauf antwortete ich nicht sondern sah weiter nach vorne.
Amora Williams
Jetzt schaute ich doch etwas besorgt drein. "Du brütest doch nicht etwa was aus, oder?",fragte ich ihn leise ans Ohr und fand meinen Weg zurück in seine blauen Augen. Als er imer noch nicht antwortete, drpckte ich ihn behutsam in die Kissen zurück, setzte mich ans Bettrand und Strich dann zärtlich durch das schwarze Haar. "Werde mir jetzt nicht krank, mein Schatz. Mit wem soll ich denn meine Zeit in der Schule verbringen, wenn du jetzt krank wirst.",sagte ich scherzend zu ihm.
Jackson Smith
Ich sah noch weiter zu ihr und legte meine Hand auf ihre. Dann zuckte ich mir den Schultern. "Wenn möchtest komme ich zur Schule, ich will keinen der Tage opfern an denen ich dich noch sehen kann." Flüsterte ich und drückte ihre Hand.
Amora Williams
"Ich würde aber deine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen wollen.",sagte ich zu ihm und erwiderte den Druck seiner Hand. Dann beugte ich mich zu ihm runter und küsste ihn auf die Stirn. Ich schmunzelte ihn mit rosigen Wangen an und ließ mich plötzlich von ihm ins Bett ziehen. In nächsten Moment lagen wir zusammen, Arm in Arm.
Jackson Smith
Ich schmiegte mich an sie und atmete aus. Meine Augen schloss ich wieder und drückte mich noch etwas näher an sie. Doch nach einigen Minuten Stille die zwischen uns herrschte war ich auch schon wieder eingeschlafen. Was Amora gerade machte merkte ich natürlich nicht, aber auch im Schlaf hoffte ich das sie nicht gehen würde während ich dort lag und im Traumland war.
Amora Williams
Und dann war er eingeschlafen. Ich konnte mich nicht bewegen, da er seine Arme so fest um mich geschlungen hatte. Also blieb ich in dieser Position und legte meine schützend um ihn. Liebevoll Strich ich ihm am Hinterkopf und Rücken und schloss die Augen. "Ich werde dich nie vergessen, Jack. Niemals!",flüsterte ich kaum hörbar hervor und merkte wie ich ebenfalls schläfrig wurde. Dann war ich auch eingeschlafen.
Jackson Smith
Als ich wieder langsam erwachte, war mein Blick schon direkt zum Fenster gerichtet. Es war noch leicht hell draußen. Dann schweifte er zu Amora und ich musste augenblicklich Lächeln. Ich fuhr ihr mit den Fingerspitzen über die Beine, dann mit der Hand über den Oberkörper.
Amora Williams
Ich wurde von den Berührungen wach und schlug die Augen auf. "Hey.",flüsterte ich leise hervor und sah in sein Gesicht. Die sanften Berührungen bemerkte ich immer noch auf meinen Bein und an meinem Oberkörper. Dennoch genoss ich es sehr.
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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 03.09.2019 20:14Jackson Smith
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Wir umarmten uns lange und fest. "Aber wir sehen uns bestimmt auch mal wieder, ich komme dich einfach mal besuchen, ja?" Flüsterte ich in ihr Ohr und schloss ebenfalls die Augen. Dann löste sich die Umarmung auf und meine Augen schimmerten wegen den Tränen leicht. "Glaub mir, ich werde dich immer lieben, kleine." Ich lächelte leicht.
Amora Williams
"Ich dich auch.",sagte ich zu ihm und fuhr ihm leicht über die Augen. "Ich werden dich auch immer Lieben, Jackson Smith. Ich liebe dich immer und für alle Zeit. Und wenn ich mit jemand anderen zusammen sein sollte, würde meine Liebe zu dir niemals aufhören. Ich würde sogar mit keinem anderen zusammen sein wollen, weil niemand dir das Wasser reichen könnte.",fügte ich noch hinzu und fuhr leicht durch sein Haar.
Jackson Smith
Nach weiterer Zeit von überlegen entschied ich mich endlich. Einen einfachen Maracuja -Becher hatte ich mir bestellt, Amora sich einen Erdbeer-Becher. Es dauerte nicht lange bis die beiden Eisbecher fertig waren, also hatten wir kurz nachdem wir die Bestellung aufgegeben haben auch schon die beiden Becher vor uns stehen. Ich lächelte Amora an.
Amora Williams
"Lass es dir schmecken, Jack.",wünschte ich ihm, nahm meinen Löffel und tauchte ihn ins Eis hinein. Dann nahm ich einen Bissen und schmatzte zufrieden vor mich. Jetzt ging es mir wieder etwas besser nach der ganzen Sache und war auch froh darüber
Jackson Smith
"Danke." Sagte ich lächelnd. Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und nahm auch meinen Löffel in die Hand um mit dem Essen zu beginnen. Ich sah noch einmal aus dem Fenster heraus. Der Himmel war nur blau. Er trug keine Wolken bei sich. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich wieder zurück zum Tisch.
Jackson Smith
"Danke." Sagte ich lächelnd. Ich wünschte ihr ebenfalls einen guten Appetit und nahm auch meinen Löffel in die Hand um mit dem Essen zu beginnen. Ich sah noch einmal aus dem Fenster heraus. Der Himmel war nur blau. Er trug keine Wolken bei sich. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich wieder zurück zum Tisch.
Amora Williams
Der Eisbecher schmeckte wirklich sehr lecker und war genau nach meinem Geschmack. Neugierig schielte ich zu Jackson rüber. "Und wie schmeckt dein Eisbecher?",fragte ich ihn
Jackson Smith
Ich würde von Amora aus meinen Gedanken gerissen. "Den lecker, und deiner?" Erwiderte ich ihre Frage. Ich sah ihr in die Augen und musste leicht Lächeln. Als mir dann wieder der Gedanke in den Kopf kam, das sie bald umziehen würde senkte ich meinen Blick augenblicklich. Wenn Sie weg war wurde wahrscheinlich alles wieder wie früher werden, und ich war vollkommen dagegen.
Amora Williams
Ich nickte und löffelte eine kleine Portion rauf. Ich hielt sie ihm vor seinem Gesicht. "Probier doch Mal, Liebling.",sagte ich zu ihm lächelnd nachdem er wieder ausgesehen hat und mich wieder ansah.
Jackson Smith
Ich sah sie erst stumm und errötet an, nahm dann aber doch den kleinen Happen der auf ihrem Löffel war. Ich nickte nur lächelnd und hielt ihr auch etwas von meinen Becher vor ihr Gesicht. "Probier du auch." Sagte ich schließlich und sah sie verträumt an.
Amora Williams
Ich nickte und probierte ebenfalls. Es schmeckte wirklich sehr gut. "Köstlich.",bemerkte ich schmatzend und tupfte mir mit der Serviette den Mund ab
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