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Re: Boyfriend~Elli and me
von jahooo2 am 07.09.2019 19:01Stecki:
Â
Name: Sein Name lautet Simon Smith
Alter: Er ist gerade 17, hat am 23.10 Geburtstag und ist somit Sternzeichen Waage.
Aussehen: Bild folgt :3
Charakter: Was Beziehungen angeht ist er ziemlich abweisend. Sonst versteht er sich eigentlich gut mit allen, ist eigentlich ziemlich nett und hilfsbereit. Dies sieht man zwar nicht auf den ersten Blick, doch wenn man ihn besser kennt merkt man es von selbst.
Familie&Co: Simon ist ein Einzelkind, hat sich als er klein war aber eine Schwester gewünscht. Die dreiköpfige Familie wohnt in einem großen Haus, da sie wegen dem Vater ziemlich reich sind.Â
Sonstiges: Simon besitzt eine graue Katze :3
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 07.09.2019 12:19Jackson Smith
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"Ach, Amora... Wie geht es dir?" , fragte ich während ich mir die Augen rieb. Ich hätte jetzt einfach weiter schlafen können, aber ich glaube nicht, dass Rose und Victor so lange schlafen würden. Rose wälzte sich hin und her, was mich zum schmunzeln brachte. Und dann schlug sie die Augen auf, fing aber nicht wie sonst an zu weinen sondern lachte mich an.
Amora Smith
Ich lachte im den Hörer als ich ihn so verschlafen hörte. "Danke der nach Frage, mir geht es schon etwas besser als gestern.",sagte ich zu ihm und hörte Rose lachen. "Und dir, mein Schatz?",fragte ich ihn
Amora Smith
Ich hörte es knacken am anderen Hörer und dann hörte ich schon ein freudiges: "Mami!" Ich strahlte. Mir kamen fast schon Tränen in die Augen so sehr vermisste ich meinen Sonnenschein. "Hey, mein Spätzchen! Wie geht dir? Ich vermisse dich und Victor so sehr!",sagte ich zu ihr.
Rose Smith
"Super!" , rief ich und lächelte breit. "Wann kommst du?" , fragte ich und sah auf das Handy. Diese Nummern dort änderten sich die ganze Zeit, was ich ziemlich komisch fand. "Dada? Was ist das?" , fragte ich und drückte auf die Zahlen, was dann einen komisches piepen abließ. Ich musste Lachen bei diesem Geräusch.
Amora Smith
"Schon bald, Engelchen! Ich bin bin wieder bei euch, sobald es mir besser geht.",sagte ich zu ihr. "Ich freue mich schon bald euch alle wiederzusehen. Dann knuddel ich euch so lange wie ihr wollt!",fügte ich hinzu und schmunzelte bei dem Gedanken daran.
Jackson Smith
"Ja!" , rief Rose und stand auf. "Victor!" , rief sie sofort danach und kletterte vom Bett. "Lass ihn doch erstmal schlafen, mein Schatz!" , meinte ich und ging ihr hinterher. "Das ist gut, denn die beiden vermissen dich wirklich sehr." , sagte ich und blieb kurz stehen.
Amora Smith
"Und ich erst. Aber am meisten vermisse ich dich, Jack.",sagte ich zu ihm liebevoll in den Hörer und spürte die Röte auf meinen Wangen wieder.
Jackson Smith
Ich schmunzelte. "Ich vermisse dich aber auch sehr, mein Engel." , sagte ich in den Hörer und sah zu wie Rose versuchte Victor zu wecken. "Ich wünschte, dass du das gerade sehen könntest... Einfach nur süß!" , lachte ich.
Amora Smith
"Was machen die beiden denn?",fragte ich und hörte aufmerksam zu wie Jackson erzählte dass Rose versuchte Victor zu wecken. Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Aber gleichzeitig machte es mich traurig dass ich nicht dabei war um ihnen dabei zu zusehen. "Ich wünschte mir auch sehr dass zu sehen.",murmelte ich leise hervor.
Jackson Smith
"Du wirst ja bald wieder hier sein. Und darauf freuen wir uns alle." , sagte ich noch, doch dann hörte man nur wie Victor laut "Rose" schrie. Ich sah auf und kam zu dem weinenden Victor. "Ist ja gut, Victor. Rose, entschuldige dich bei ihm." , meinte ich und setzte Victor auf den Boden.
Amora Smith
Aus dem Hörer hörte ich wie Rose sich bei Victor entschuldigte und Victor sie annahm und lachte. Mein Herz schlug vor Freude auf sie alle bald wieder in meine Arme zu schließen. "Wie ich höre, bist du aber für heute sehr beschäftig, mein Schatz.",bemerkte ich in den Hörer und streckte mich ein wenig.
Jackson Smith
"So lange du nicht da bist, werde ich es auch erstmal sein..." , meinte ich und begann die Kinder umzuziehen. "Weißt du zufällig, ob deine Schwester heute oder morgen Zeit hat? Ich möchte die beiden nicht immer zu meinen Vater bringen." , sagte ich und legte das Handy auf den Boden. "Rose, das ist der falsche Arm!" , sagte ich und schmunzelte leise.
Amora Smith
"Ja. America müsste heute Zuhause sein. Ich kann sie mal anrufen und ihr Bescheid sagen, wenn du kommst. Du weißt doch wie sehr sich freut, wenn sie die Kinder besuchen.",erklärte ich ihm.
Jackson Smith
"Das wäre nett, mein Schatz." , sagte ich und lief mit den Kindern runter. "Ich rufe dich später noch mal an, okay? Und am Nachmittag bin ich dann bei dir?" , fragte ich und machte den Kindern eine Sendung an.
Amora Smith
"Ist gut. Schatz?",sagte ich noch schnell bevor er auflegen konnte. Dann schmunzelte ich. "Ich liebe dich!",sagte ich leise zu ihm. "Und knuddel die Kinder von mir ganz doll."
Jackson Smith
Ich schmunzelte. "Ich dich auch! Und mache ich!" , sagte ich noch, ehe ich auflegte und die Wäsche machte. "Habt ihr beiden hunger?" , fragte ich die Kinder nachdem ich aus der Waschküche kam und mir die Hände gewaschen hatte.
Rose Smith
Ich nickte. "Oh Ja! Ich habe so einen Kohldampf.",sagte ich zu ihm und Victor Stimme mir erst Recht zu.
Jackson Smith
"Ich habe noch Brötchen da, gebt ihr euch damit zufrieden?" , fragte ich lächelnd und bekam als Antwort ein nicken. Dann stellte ich auch noch alles andere auf den Tisch und setzte die beiden dann in ihren Stuhl. Ich schmierte beiden ein Brot und gab es ihnen. Innerlich hoffte ich, dass Amora schnell wieder gesund werden würde.
Rose Smith
"Wie geht es Mami eigentlich?",fragte Victor neugierig, während ich in mein Marmeladenbrötchen hinein biss ud darauf genüsslich herumkaute
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                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 07.09.2019 11:53Victor Smith
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"Wenn Dada böse ist, warum hat er dann gelächelt?" , fragte ich Rose und stand langsam auf. "Dada ist nicht böse, nicht auf dich und nicht auf mich." , erklärte ich und nahm ihre Hand. "Wir müssen Dada zuhören!" , fügte ich hinzu und drückte ihre Hand. Ich hoffte, sie damit zu überzeugen. Doch sie wollte erst nicht und ich musste ihr weitere Gründe nennen, damit sie endlich zustimmte.
Rose Smith
"Na gut!",sagte ich dann schließlich nach einer Weile. Hand in Hand gingen wir nach oben und fanden Daddy auf dem Bett sitzen. Er sah sehr traurig aus. In seinen Händen hielt er ein Foto. Es zeigte Mama und mich und Victor, als wir noch Baby's waren und Daddy. Zögerlich machten wir noch ein paar Schritte auf ihn zu und sahen ihn an. Seine Augen waren ganz feucht, so als er hätte er geweint.
Jackson Smith
Ich hatte mich in das Schlafzimmer von Amora und mir verkrochen um ein wenig Ruhe zu bekommen. Das Foto, welches ich nun in der Hand hielt, stand die ganze Zeit auf dem Nachttisch. Und dann landeten schon die ersten Tränen auf meinen Händen, welche dann immer mehr wurden. Doch dann kamen die Kinder rein und ich wischte mir die Tränen weg. "Kinder..." , begann ich leise und kniete mich zu ihnen runter. Victor kam sofort in meine Arme, aber Rose hielt erst noch Abstand. "Ich soll euch etwas sagen." , flüsterte ich und fuhr mir zum wiederholten Male über die Augen. Ich werde jetzt nicht vor ihnen anfangen zu weinen!
Rose Smith
"Geht es Mami immer noch nicht Gut?",fragte ich ihn vorsichtig. Aber ich blieb immer noch auf Abstand bei ihm. Ich wusste nicht wie er jetzt drauf war, aber er sah sehr traurig aus.
Jackson Smith
"Mama ist wieder wach, aber sie kann noch nicht wiederkommen. Sie ist noch nicht gesund, und bis sie wieder gesund ist dauert es noch etwas." , erklärte ich Rose und sah die beiden abwechselnd an. "Ihr dürft nicht mit zu Mama, sie braucht ihre Ruhe und ihr könnt auch krank werden. Das wollt ihr doch nicht, oder?" , fragte ich die beiden und schmunzelte gezwungen.
Rose Smith
"Natürlich nicht!",sagte ich enttäuscht und senkte den Blick. Mama fehlte mir so sehr. Ich will dass sie wieder bei uns zu Hause ist.
Jackson Smith
"Seht ihr? Und das möchten wir auch nicht, also werdet ihr erstmal hin und wieder bei Opa, vielleicht auch bei Tante America, sein. Ich komme euch aber immer abholen und erzähle ich dann, wie es Mama geht." , erklärte ich und streckte die Arme aus, damit Rose endlich kam. "Es tut mir leid wegen vorhin, ich habe dich immer noch lieb und bin nicht böse auf dich!" , sagte ich und lächelte sie leicht an.
Rose Smith
Ich zögerte kurz, kam dann aber doch zu ihm rüber und kuschelte mich an ihm. "Ich hab dich auch lieb, Dada!",sagte ich leise zu ihm.
Jackson Smith
"Tut mir leid, mein Schatz!" , flüsterte ich zurück und legte den Arm um sie. Einen Streit mit den beiden zu haben, würde die Situation gerade nur noch verschlimmern. Ich lächelte sie an, ehe wir wieder runter gingen. "Ihr dürft noch ein wenig spielen, aber dann geht es auch ins Bett!" , sagte ich und ging in die Küche um den Abwasch zu machen.
Rose Smith
Wir nickten und gingen rüber ins Wohnzimmer wo wir wieder spielten. So lange bis Daddy fertig war und es Zeit war für uns ins Bett zu gehen. Müde legte ich mich in mein Bettchen und kuschelte mich an meinem Kuscheltier.
Jackson Smith
Ich brachte die Kinder ins Bett und ließ mich danach schon wieder auf die Couch fallen. Die meiste Zeit starrte ich nur an die Decke und versank in meinen Gedanken. Wie es ihr wohl gerade geht? Ob sie wohl schon schläft? All möglichen Fragen schwirrten mir durch den Kopf, und versehentlich von ich eingeschlafen.
Rose Smith
Ich schlief nicht gut. Ständig träumte ich was merkwürdiges vor mich hin und sah Mami vor mir. Von dem Traum bekam ich so einen Schrecken dass ich weinend aufwachte. "DADA!",schrie ich verzweifelt hervor.
Jackson Smith
Ich würde von einem lauten Schrei geweckt. So schnell es ging rannte ich nach oben in ihr Zimmer. Rose lag weinend in ihrem Bett und schrie weiter. Nachdem ich sie herausgehoben hatte, strich ich ihr über die Wange. "Ist schon gut, was ist denn?" , fragte ich und verließ leise das Zimmer, damit Victor nicht auch aufwachte. Ich ging in das Schlafzimmer und setzte mich mit Rose auf das Bett.
Rose Smith
"Dada...",weinte Ich. "Mama...Irgendwas ist mit ihr passiert.",stieß ich verzweifelte hervor. Dicke Tränchen rollten über meine Wangen und tropfte auf den Boden hinab.
Jackson Smith
"Nein, mein Schatz. Mama schläft gerade bestimmt schon." , flüsterte ich und versuchte sie weiter zu beruhigen. "Psscht, es ist alles gut!" , flüsterte ich und versuchte sie weiter zu beruhigen.
Rose Smith
"Nein! Mami ist was passiert. Sie hat nach uns gerufen.",schniefte ich verzweifelt hervor und kuschelte mich an seine Schulter. "Ihr ist was passiert."
Jackson Smith
"Wie findest die Idee: Wir rufen Mama morgen früh an, dann schauen wir ob ihr etwas passiert ist." , meinte ich und fuhr ihr über den Rücken. "Möchtest du für die Nacht bei mir schlafen?" , fragte ich leise und sah sie an.
Rose Smith
Ich nickte. "Ja. Ich will keiner sein.",sagte ich zu ihm und schniegte mich wieder an ihm. "Aber ich lass mein Schmusi nicht im Bettchen zurück.",sagte ich noch zu ihm
Jackson Smith
Ich nickte schmunzelnd und stand auf, holte ihr das Kuscheltier und gab es ihr, ehe wir schon wieder drüben im Bett lagen. Ich hatte ihr, bis sie eingeschlafen ist, den Rücken gestrei.chelt und konnte erst danach einschlafen. Die Nacht über hielt ich Rose im Arm und wachte auch so auf.
Amora Smith
Ich hatte gut geschlafen und fühlte mich einigermaßen gut. Und da es noch früh war beschloss ich Jackson anzurufen. Ich wählte seine Nummer und wartete. Dann meldete sich ein verschlafenes Hallo am Hörer. Ich lächelte. "Hi, mein Schatz.",sagte ich zu ihm.
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                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 07.09.2019 08:36Jackson Smith
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"Bestimmt, Schatz." , meinte ich lächelnd zu ihr und nahm die beiden hoch. "Wie findet ihr es, wenn wir jetzt zu Opa Jared und bei dem bleibt ihr erstmal, okay? Und ich komme heute Abend wieder?" , fragte ich die beiden und lief in ihr Zimmer um die beiden dort umzuziehen.
Rose Smith
"Aber ich will mit zu Mami!",sagte ich kläglich und war kurz davor wieder zu weinen. Ich vermisste sie so sehr und will wieder bei ihr sein.
Jackson Smith
"Schatz, an einem anderen Tag, okay?" , versuchte ich aber dann begann sie auch schon zu weinen. Langsam wurde ich sauer... "Rose! Nein!" , mahnte ich und sah sie ernst an. Das war das erste mal, dass ich so mit ihr sprach. "Es geht Mama nicht gut, also lass ihr doch ihre Ruhe!" , fügte ich hinzu und war immer noch so ernst, während ich ihr Kleid aufhob.
Rose Smith
Ich nickte artig, ließ aber traurig den Kopf sinken. So böse habe ich Papa noch nie erlebt. Hatte er mich jetzt nicht mehr lieb? Victor legte eine Hand tröstend auf meine und drückte sie sanft. Ich sah ihn an und lächelte ein wenig. Aber nur ein ganzkleines bisschen.
Jackson Smith
Ich merkte, dass sie traurig war, ließ es aber unkommentiert und zog die Kinder weiter an. Nachdem ich mich auch umgezogen hatte, machte ich mich mit meinen kleinen Engeln auf den Weg zu meinen Vater. Bei ihm musste ich ihn erstmal alles erklären, und diese Neuigkeit fand er auch nicht gerade positiv. Also musste ich mich nun mit dem Bus auf den Weg zum Krankenhaus machen... Ich zahlte für die Fahrt und blieb etwas länger wie eine halbe Stunde auf dem Sitz sitzen, ehe ich beim Krankenhaus ausstieg und etwas später auch schon zu Amora dufte.
Amora Smith
Ich lag wieder in ein Krankenzimmer und habe lange aus dem Fenster gestarrt. Ich musste die ganze Zeit an die Kinder und an Jackson denken. Ich vermisste sie so sehr! Und ich hatte keine Lust hier im Krankenhaus zu bleiben. Irgendwann bin ich eingeschlafen sein und träumte vor mich hin.
Jackson Smith
Als ich das Zimmer betrat, schlief Amora noch, so etwas konnte man erkennen. Ich setzte mich auf einen Stuhl, sah Amora zu und versank in meinen Gedanken. Diese waren bei den Kindern. Ob ich sie doch lieber hätte mitnehmen sollen? Ich seufzte leise und schloss die Augen, während ich weiter meinen Gedanken nachging.
Amora Smith
Im Schlaf wälzte ich mich auf die andere Seite und lächelte im Schlaf. Dann hatte ich das Gefühl dass mich jemand beobachtete. Das wurde dann bestätigt als ich dann weiche Lippen auf meiner Stirn spürte. Ich öffnete die Augen. "Liebling!",sagte ich leise und lächelte etwas.
Jackson Smith
Ich erwiderte das Lächeln und setzte mich an den Bettrand. "Du hast mir aber echt einen Schrecken eingejagt!" , sagte ich schmunzelnd und fuhr ihr durch das dichte Haar. "Aber ich würde jetzt gerne wirklich wissen, was in den letzten Tagen und Wochen los mit dir war!" , fügte ich hinzu.
Amora Smith
"Weiß ich auch nicht. Mir ging es die Tage noch sehr gut. Aber dann wurde mir die nächsten Tage plötzlich schlechter und dann hatte ich die Erkältung am Hals.",erklärte ich ihm und sah in seine Augen.
Jackson Smith
Auch wenn es ein ungünstiger Moment war, musste ich leise anfangen zu lachen. "Ich verstehe es nicht... Wir sind jetzt seit ganzen zwei Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und erzählst mir dann nichts darüber, dass es dir schlecht geht?" , fragte ich sie und nahm ihre Hand.
Amora Smith
"Ich dachte es würde bald wieder weg gehen, weil ich dachte es sei nichts ernstes. Ich hatte mich getäuscht.",sagte ich und senkte trurig den Kopf. Dass er jetzt lachte, nahm ich mal auf dass er sich über mich etwas lustig machte.
Jackson Smith
"Ach Schatz, du bist manchmal echt dumm..." , lachte ich leise und bemerkte dann, dass sie trauriger wurde. "Hey, alles gut, ich kann mich nicht zurückhalten!'', sagte ich und zog ihren Kopf zu mir.
Amora Smith
Ich blinzelte verwundert und sah ihn schließlich an. "Ist schon okay.",sagteich leise zu ihm und küsste ihn kurz auf die Nasenspitze.
Jackson Smith
Ich lächelte sie an und überlegte kurz. "Weißt du, Rose wollte eben auch mit zu dir..." , erklärte ich ihr leise und sah zum Boden. "Die Sätze, die ich zu ihr gesagt habe, waren zwar nicht so schlimm, aber ich glaube sie hat es so angenommen..." , fügte ich leise hinzu.
Amora Smith
"Wir süß von ihr!",sagte ich. Dann hörte ich zu wie er weiter redete. Ich legte den Kopf schief. "Liebling, das ist doch verständlich. Du hast schon alles richtig gemacht. In meinem jetzigen Zustand hätte ich die Kinder bloß angesteckt und mit so einer schweren Lungenentzündung ist nicht zu spaßen.",erklärte ich ihm und küsste ihn auf die Stirn. "Glaub mir, wenn du Rose dass alles nochmal richtig erklärst, dann wird sie dich bestimmt mehr verstehen. Da bin ich mir ganz sicher, mein Schatz."
Jackson Smith
Ich nickte und seufzte leise. "Ganz bestimmt... Sie ist ja schon ein kleiner Engel, also denke ich mal, dass sie das verstehen wird." , sagte ich und lächelte leicht. Die Zeit, in der ich bei ihr blieb, verging wie im Flug. Und schließlich war es Abend und ich musste die Kinder abholen. "Schlaf gut, mein Schatz!" , flüsterte ich ihr zu und verschwand dann aus dem Zimmer. Ich holte die Kleinen bei meinem Vater ab und fuhr dann mit ihnen nach Hause. Als die beiden gerade auf dem Sofa saßen und sich eine Sendung ansahen, setzte ich mich zu ihnen und begann leise mit den beiden zu sprechen. "Könnt ihr beiden mir für einen Moment zuhören?" , fragte ich sie leise lächelnd.
Rose Smith
Bei Grandpa hat es sehr Spaß gemacht. Wir haben viel gespielt und er hat uns Zeiten aus Früher mit Grandma erzählt. Aber jetzt wieder bei Daddy zu sein, machte mir Angst. Auch als er sich zu uns setzte, schmiegte ich mich an Victor und sah Daddy aus ängstlichen Augen an. Er wird bestimmt gleich wieder schimpfen.
Jackson Smith
Ich bemerkte den Gesichtsausdruck von Rose und sah sie überrascht an. "Schatz, du brauchst keine Angst zu haben, ich bin nicht sauer." , sagte ich und streckte meine Hand nach ihr aus, weshalb sie ganz laut schrie und sich hinter Victor versteckte. Ich sah sie aus großen Augen an. Sie hatte Angst vor mir? Etwa nur, weil ich eben so mit ihr gesprochen hatte? Mit gesenktem Blick und mit Tränen gefüllten Augen stand ich auf und verließ das Wohnzimmer.
Rose Smith
Ich legte wieder hervor und sah ihm hinterher. Er war weg! Victor schaute zu mir herunter. "Ich glaube Dada wollte uns nicht anschreien oder so. Ich glaube er wollte eher uns etwas erklären.",meinte er. Aber ich schüttelte den Kopf. "Nein. Dada ist noch böse auf mich. Ich wollte mit zu Mami.",sagte ich zu ihm und schaute traurig zur Tür durch die Daddy gerade verschwunden war.
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Re: The past is past! Love can forgive. ~ jahoo2 and -TMNT-04 ;D
von jahooo2 am 06.09.2019 22:54Jackson Smith
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"Ich hoffe aber mal, dass dieses Gefühl bald nicht wegen einem anderen Mann da drinnen ist." , meinte ich und erwiderte ihr Lächeln. "Ist ja gut, ich glaube dir. ", lachte ich und küsste sie sanft.
Amora Smith
Sofort beugte er sich zu mir runter und wir küssten uns dieses Mal sanfter als zuvor. Diese Küsse gefielen mir aber genauso wie jeder andere Kuss den wir uns austauschten. Und für einen anderen Mann wollte ich sie niemals eintauschen wollen. Nie und nimmer!
Jackson Smith
Als ich mich wieder löste lächelte ich leicht. "Und jetzt? Wollen wir uns die ganze Zeit nur küssen? Ein wenig mehr Spaß würde ja nicht Schaden, oder?" , fragte ich und zog sie ganz zu mir hoch. Ich schlang die Arme um sie und lehnte meine Stirn an ihre.
Amora Smith
"Darauf warte ich ja die ganze Zeit schon!",flüsterte ich zu ihm und hauchte heißen Atem an seinem Ohr. Dann bahnte ich mir mit meinen Lippen einen Weg zu seinem Hals und liebkosté und saugte liebevoll daran.
Jackson Smith
Ich kniff die Augen zusammen als sie an meinem Hals saugte. Erst stöhnte ich leise auf, wurde langsam aber immer lauter. Ich hielt mir den Mund zu und genoss es weiter. Ich nahm ihren Kopf und zog ihn langsam weg, drückte meine Lippen wieder auf ihre und fuhr an ihrer Seite hoch.
Amora Smith
Überrascht riss ich die Augen auf als er mich erneut küsste und mit über die Seiten fuhr. Ich keuchte in Kuss auf und krallte mich mit den Nägeln tiefer in seine Haut und stupste dabei auch seine Zunge an.
Jackson Smith
Sie krallte sich immer fester in meine Haut, dass es schon langsam begann weh zu tun. Wahrscheinlich würde ich endlose Kratzer später auf dem Rücken haben. Dann stupste sie mit ihrer Zunge meine an, was ich auch zurück tat. Nur öfter und länger. Ein wenig Zeit verging, wir saßen immer noch da und unser Zungen umschlungen sich schon.
Amora Smith
Es kam mir vor als würden wir ewig aneinander kleben. Aber dann ließ ich ab von ihm und sah ihn atemlos in die Augen. Schließlich fiel ich ihm um den Hals und er fiel rücklings mit mir zurück in die Sofakissen.
Jackson Smith
Mit schweren Atem wurde ich von ihr mitgezogen und wir sahen uns tief in die Augen. Ich nahm ihre Hand und verschränkte sie mit meiner, ehe ich ein wenig runter rutschte und meinen Kopf auf ihre Schulter legte. Eigentlich hätte ich jetzt gerne geschlafen, aber dafür war der Moment gerade zu schön.
Amora Smith
Schützend legte ich beide Arme um ihn und küsste ihn sanft an Schläfe und liebkosté ihn noch etwas. "Ich liebe dich ja so sehr, Jackson.",flüsterte ich zu ihm.
Jackson Smith
Ich sah zu ihr hoch während ich weiterhin schnell atmete. Dann lächelte ich und schmiegte mich an sie. "Ich dich auch!" , flüsterte ich zurück. "Aber..." , fügte ich leise hinzu und schloss die Augen. "Lass uns jetzt schlafen..." , murmelte ich noch, war dann aber auch schon eingeschlafen.
Amora Smith
"Okay.",sagte ich leise und bemerkte zu spät dass er schon eingeschlafen war. Mit einem Lächeln legte ich uns noch eine Decke über und war dann auch im nächsten Moment eingeschlafen.
Jackson Smith
Am nächsten Morgen wurde ich von einem schreien geweckt. Amora schlief weiter und bekam nichts anderes mit. Ich zog mir ein Shirt über und lief dann ins Kinderzimmer. "Dada!" , rief Rose mit Tränen in den Augen und saß dort in ihrem Bettchen. "Entschuldige, mein Schatz." , sagte ich und hob sie heraus. Victor lag da und redete mit seinem Bären. Ich zog Rose und Victor um und liefen zu dritt leise ins Wohnzimmer zurück.
Amora Smith
Ich schlief noch und hatte bis jetzt noch nichts vom Schrei gehört. Dafür wachte ich ein paar Minuten später auf und bemerlte das Jackson nicht da war. Bestimmt war er bei den Kindern. Ich setzte mich auf und zog mir mein T-Shirt über als auch schon die drei nach unten kamen. Mit einem Lächeln auf den Lippen kam ich aus dem Wohnzimmer heraus. "Guten Morgen, meine drei Lieblinge!",wünschte ich ihnen fröhlich
Rose Smith
Ich hatte lange laut geschrien, aber keiner ist gekommen. Das einzige, das ich damit erreicht hatte war, meinen Bruder zu wecken und er sauer auf mich war. "Mama!" , rief ich lächelnd und lief auf sie zu, Victor tat es mir nach.
Jackson Smith
"Guten Morgen, mein Schatz." , erwiderte ich und lächelte sie an. Da Amora sich jetzt erstmal um die Kleinen kümmern würde, machte ich mich daran Frühstück zu machen. Doch als ich in den Schrank sah seufzte ich leise. "Möchte irgendwer etwas bestimmtes von der Bäckerei? Ich finde, man kann mal eine Ausnahme machen und den kleinen nicht nur Brötchen schmieren, odef?, fragte ich sie lächelnd und wandte mich an die Kinder.
Amora Smith
"Klar doch! Das ist mal eine Abwechslung. Also ihr beiden: was möchtet ihr haben?",fragte ich die Kinder und beugte mich zu ihnen runter. "Ich möchte Vanillestange.",hörte ich Rose rufen. "Ich auch!",rief Victor und hüpfte auf und ab. "Okay. Dann sollt ihr die auch kriegen.",kicherte ich und sah zu Jackson hoch und lächelte ihn süß an.
Jackson Smith
Ich schmunzelte leise und nickte daraufhin. "Gut, dann bin ich gleich wieder da." , sagte ich, zog mich ziemlich schnell um und verschwand dann auch schon aus der Haustür. Ich lief zur Bäckerei, kaufte einige Leckereien und lief zurück nach Hause. Sie hatten bereits den Tisch gedeckt und ein Kaffee war ebenfalls fertig.
Amora Smith
Die Kinder haben fleißig mitgeholfen beim Tisch decken und wsren auch in Windeseile auch fertig. Genau in dem Moment als der Kaffee auch fertig war trat Jackson zurück in die Küche und staubte nicht schlecht. "Ja, da staunst du was? Aber jetzt komm erstmal! Sonst wird der Kaffee kalt.",sagte ich. Rose nahm auf der Stelle seine Hand und zog ihn an den Tisch. "Dada! Setz dich zu mir!",rief sie dabei fröhlich
Jackson Smith
"Vielen Dank." , sagte ich noch zu Amora, wurde dann aber auch schon von Rose mitgezogen. "Nicht so stürmisch, meine Kleine. Ich komme ja schon!" , lachte ich und folgte meiner Tochter. Ich stellte die Tüten ab und sah zu meiner Ehefrau rüber.
Amora Smith
"Geh ruhig. Ich kümmere mich um die Tüten.",sagte ich zu ihm und wollte schon die Sachen auspacken, als ich plötzlich aus heiterem Himmel niesen musste. "Hatschie!",machte ich und rieb mir kurz über die Nase.
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von jahooo2 am 06.09.2019 22:13Jackson Smith
Â
Ich lächelte und legte den Kopf auf ihren. Dann unterhielt ich mich mit Cindy und Gideon, die viel zu erzählen hatten. Plötzlich hörte man nur ein leises schnarchen und musste schmunzeln. Der Stress war ihr wohl doch zu viel. Die Kinder saßen im Gras und suchen nach irgendetwas, Amora schlief und ich unterhielt mich weiter mit den beiden Eltern.
Rose Smith
So saßen wir nun da und suchten im Gras nach den kleinen Tierchen, die wir heute auch schon im Garten gesehen hatten. "Da!" , sagte ich laut und zeigte auf die Kleinen Wesen die dort herum krabbelten. Daniel und Victor starrten erstaunt darauf. Aber als ich dann zurück zu Mama und Papa sah, hatte Mama die Augen zu. Mit leicht enttäuschten Blick sah ich wieder um Boden.
Victor Smith
Erstaunt schauten Daniel und ich darauf und sahen noch zu wie die kleinen schwarzen Tiere herum krabbelten. Doch als ich den Blick zu Rose wandte sah sie auf einmal traurig aus. "Was ist denn?",fragte ich sie dann verwundert und legte den Kopf schief, weil ich nicht verstand was sie hatte.
Amora Smith
Zufrieden kuschelte ich mich an Jackson und träumte zufrieden vor mich hin.
Rose Smith
Als Victor dann wissen wollte, was los war, zeigte ich auf unsere Eltern. "Papa hat Mama mehr lieb!" , meinte ich und ließ mich ins Gras fallen. "Mama ist gemein!" , sagte ich schmollend und verschränkte die Arme vor der Brust. Aber mein Bruder meinte nur, dass das nicht stimmte. Dass er uns alle lieb hatte... Aber ich schüttelte den Kopf.
Jackson Smith
Ich legte den Arm um sie und lächelte weiterhin. Der Blick von Cindy wanderte zu Amora. Dann schmunzelte sie. "Ihr passt wirklich gut zusammen! Ein süßes Paar mit zwei süßen Kindern!" , sagte sie schmunzelnd.
Gideon Jones
Lächelnd legte ich den Arm um meine Frau. "Abgesehen mal auch von uns und unseren Daniel.",fügte ich hin zu und küsste sie sanft auf die Schläfe.
Victor Smith
"Du kannst doch Mama nicht die Schuld geben. Sie hat uns auch genauso lieb. Genau wie Dada es gesagt hat."
Cindy Jones
Ich stimmte ihm schmunzelnd zu. "Da hast du recht, aber die vier doch auch!" , lachte ich und küsste meinen Ehemann kurz.
Rose Smith
Ich sah zu meinen Bruder hoch. Dann stand ich langsam auf und sah zu Mama. Lächelnd nickte ich. Da hatte er ja schon recht. Doch ich schrie laut als plötzlich eine Biene an meinem Arm war. "Was will die von mir?" , rief ich laut und begann, meinen Arm zu schütteln.
Amora Smith
Von dem plötzlichen Schrei aufgeweckt schreckte ich hoch und sah mich alarmiert um. Rose fuchtelte weil's mit den Armen herum und versuchte die Biene abzuschütteln die um sie herumflog. Ich sprang hoch und lief zu ihr. "Nicht bewegen, Spätzchen! Dadurch wird sie aggressiver.",sagte Ich zu ihr und hob sie schnell hoch. Die Biene war weg. "Geht es dir gut, meine Kleine?"
Rose Smith
Ich sah sie mit Tränen in den Augen an. Dann schmiegte ich mich an sie und begann leise zu weinen. "Ja..." , flüsterte ich und wurde von Mama zu den anderen getragen. "Das ist böse!" , beschwerte ich mich und fuhr mir über die Augen, bekam aber dann von Mama einen Keks und lächelte leicht. Ich saß auf ihrem Schoß und knabberte an meinem kleinen Butterkeks, beobachtete die Insekten und begann zu lachen.
Amora Smith
Liebevoll drückte ich Rose einen Kuss auf den Kopf und schaute auf sie herab. "Du darfst nicht vergessen, mein Schatz. Bienen sind wirklich gefährlich. So ein Stich kann sehr weh tun. Darum pass gut auf und lass sie loeber in Ruhe bevor sie dich entdecken.",warnte ich sie und stupste ihre Nase an. "Okay?"
Rose Smith
Ich sah zu ihr hoch und nickte dann. "Ja, Mami!" , sagte ich und stand langsam auf. Dann lief ich zurück zu Victor und Daniel. Wir suchten weiter und hatten irgendwann keine Lust mehr, weshalb wir zu unseren Eltern gingen. "Dada!" , beschwerte ich mich und stand vor ihm.
Amora Smith
Wir hatten uns noch sehr lange unterhalten. Doch dann kamen die Kinder zu uns. Wir wandten uns zu ihnen. "Was ist los, ihr Lieben?",wollte ich wissen und legte den Kopf schief.
Jackson Smith
Ich nahm Rose's Hände und lächelte sie an. "Das Spiel ist doof!" , sagte Victor und setzte sich. "Wie findet ihr die Idee: Wir bleiben noch ein bisschen hier und gehen bevor wie nach Hause laufen noch in die Eisdiele? Wie findet ihr das?" , fragte ich die Kleinen und sie stimmten zu.
Amora Smith
Victor und Rose strahlten vor Freude und nickten fröhlich. "Ja!",riefen die beiden. Ich lächelte zufrieden. Kurze Zeit später befanden wir uns auch schon auf dem Weg nach Hause. Unterwegs aber stoppten wir noch bei der Eisdiele und holten uns noch ein Eis. Die Zwillinge wollten unbedingt Schokolade. Ich hingegen entschied mich für Erdbeer. Ich sah Jackson an. "Was für ein Eis möchtest Du, Schatz?",fragte ich ihn.
Jackson Smith
Als ich gefragt wurde, wusste ich sofort welche Sorte ich nehmen werde. "Ich nehme Vanille." , sagte ich, bekam mein Eis und ich zahlte. Dann machten wir uns auf den Weg nach Hause. Als Rose ihr Eis fertig hatte stand sie da, zu mir gedreht und streckte die Hände nach oben. "Dada!" , rief sie. Also hob ich sie hoch und trug sie den restlichen Weg.
Amora Smith
Victor hingegen blieb brav an meiner Seite und hielt meine Hand fest. Schmunzelnd sah ich auf ihn herab und sah dann wieder hinüber zu Jackson. Meine freie Hand berührte seine kurz, ehe ich ihn anlächelte und weiter ging.
Jackson Smith
Ich wurde von einer leichten Berührung aus meinen Gedanken gerissen. Dann nahm ich die Hand von Amora und wir liefen so weiter. Zuhause angekommen half ich den Kindern beim sauber machen während Amora die Sachen weg räumte.
Amora Smith
"Das hat doch richtig Spaß gemacht, Oder? Das Wetter war wirklich perfekt!",sagte ich dabei, während ich den Rest der Lebensmittel weg packte und mich zu meiner Familie ins Wohnzimmer gesellte.
Jackson Smith
"Ja, das hat es! Und wie hat es euch gefallen, Kinder?" , fragte ich und half Rose dabei ihr Oberteil zu wechseln. "Das war super!" , rief Rose und steckte den Arm durch den Ärmel, ehe sie zu Amora lief. "Nochmal!" , sagte sie und lächelte breit.
Amora Smith
Ich lachte und nahm sie auf den Arm. "Das können noch machen, Schatz. Aber morgen erst. Draußen wird es langdsm dunkel und so spät dürfen wir nicht mehr draußen sein.",sagte ich zu ihr. "Aber wenn wieder nächster Tag Ist, gehen wir spazieren. Okay?"
Rose Smith
"Und warum nicht?" , fragte ich und legte beide Hände auf ihre Wange. "Rose möchte aber raus wenn dunkel draußen ist!" , fügte ich hinzu und schmiegte mich an Mama. Ich hatte noch ihre Antwort gehört, schloss dann aber die Augen und fiel langsam in den Schlaf.
Amora Smith
"Weil es draußen auch gefährlich sein Kann, mein Engelchen.",sagte ich zu ihr und dann war sie eingeschlafen. Mit einem Lächeln auf den Lippen trug ich sie nach oben in ihr Zimmer und legte sie ins Bett. Liebevoll drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange und fuhr nochmal liebevoll durch dass Haar, ehe ich raus ging und nach unten ging.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Hat iwer mal so richtige Sad-Songs?
von jahooo2 am 06.09.2019 22:02Joaaaaa....
Hatte nen miesen Tag alsooo...
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: Boyfriend~Elli and me
von jahooo2 am 05.09.2019 20:28Stecki:
Name:
Alter:
Aussehen:
Charakter:
Familie&Co:
Sonstiges:
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: 2er RPG von jahooo2 und Miulo
von jahooo2 am 05.09.2019 20:27Frage Anne xD
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3
Re: // Liebe mit Hindernissen! // Closed! // Katze1102 & jahooo2
von jahooo2 am 05.09.2019 19:39STECKBRIEF
Â
Name:
Ihr Name lautet Emilia. Ihr Name passt perfekt, wie die Faust aufs Auge. Den ihr Name bedeutet die Ehrgezige und ehrgeizig ist sie.
Spitzname:
Sie hat keinen
Nachname:
Ihr Nachname lautet Wood
Geburtstag:
Sie wurde am 23 September 2002 geboren.
Wohnort:
Sie lebt derzeit in LA mit ihrer Familie.
Eltern:
Ihre Mutter Cathrine arbeitet in einem kleinen Café Namens "Wolke 7", als Geschäftsführer. Ihr Vater Theodore, aber von allen nur Tho genannt ist Lehrer an der Junior Highschool von
Geschwister:
Sie hat nur noch einen kleinen Bruder der Leo heißt. Leo ist 12 Jahre alt.
Gesellschaftlicher Status:
Sie leben in einem Einfamilienhaus was Standard ist für Familien.
Alter(16-19):
Emilia ist 16 Jahre alt.
Nebenjob:
Sie hilft ab und zu in dem Café von ihrer Mutter aus.
Aussehen(Link einfügen): https://pin.it/hxa4fguibh5tr7
Hobbys:
Früher war sie oft reiten auf dem Bauernhof der in der Nähe war, jetzt ließt sie gerne und spielt Gitarre.
Charakter:
Emilia gehört zu den Personen die nicht gerne in dem Mittelpunkt stehen. Sie ist eine ruhige Person, aber zwischen ihren Freunden ist sie auch mal etwas aufgedreht. Sie hat nicht viele Freunde, aber Zwei Wahre. Die beiden jedoch gehen nicht in ihrer Stufe sondern sind eine Stufe höher weswegen, Emilia oft alleine ist.
Sonstiges: /
STECKBRIEF
Name: Sein Name lautet James-Oliver
Spitzname: Er wird hauptsächlich -von seinen Freunden - Jamie genannt, selten wird in seinem Leben sein anderer Spitzname 'Oli' genannt, denn diesen Namen hásst er.
Nachname: Der Nachname Smith kommt von seinem Vater
Geburtstag: Er ist am 27.04.2002 geboren. Sein Sternzeichen lautet Stier und er ist um 04:34 Uhr in der Nacht geboren.
Wohnort: Gerade wohnt er in der USA, in LA mit seiner Mutter in einer recht großen Wohnung.
Eltern: Seine Eltern sind getrennt, während sein Vater schon eine neue Freundin hat und bald heiratet, ist seine Mutter alleinerziehend und sucht verzweifelt nach einem neuen Lebenspartner.
Geschwister: Jamie hat eine jüngere Schwester, Sophie [7].
Gesellschaftlicher Status: Wie bereits erwähnt wurde, wohnt er mit seiner Mutter in einer großen Wohnung
Alter(16-19): Da er 2002 geboren ist, ist er gerade junge 17 Jahre alt.
Nebenjob: James arbeitet hin und wieder im Lager von einem Supermarkt.
Aussehen(Link einfügen): https://pin.it/vvwdr4y46xx7vl
Hobbys: Er zeichnet, spielt E-Gitarre und tanzt Hip Hop, sowie Breakdance
Charakter: Er nervt gerne Leute und liebt es zu sehen, wie Leute sich aufregen. Jamie ist herzlos, hat schon einige Mädchen betrogen und wird trotzdem weiter von den Mädchen geliebt, ist aber uninteressiert an ihnen. Manchmal ist er aber auch ziemlich kindisch und ist verrückt drauf.
Sonstiges: /
James-Oliver Smith
Ein neuer Montag, wie ich es hásste... Ich hatte wiedermal verschlafen, die ganze erste Stunde. Würde meine Mutter heute arbeiten, wär ich wahrscheinlich gar nicht hingegangen. Aber leider war das nicht der Fall und ich musste doch hin. Ich zog mich um und rannte dann ins Bad, wo ich mir die Zähne putzte und alles andere machte. Dann rannte ich zur Schule und stürmte ins Klassenzimmer, ohne anzuklopfen, mich zu entschuldigen oder gar etwas anderes zu sagen. Ich setzte mich stumm auf meinen Platz und sah den Lehrer an. "Ich höre?" , fragt der Lehrer, dessen Name ich nicht kannte. Ich starrte ihn lustlos an und stützte den Kopf ab. "Hab verpennt." , sagte ich nur genervt und starrte aus dem Fenster. Der Lehrer machte einen komischen Gesichtsausdruck, die Schüler lachten. Bei keinem Unterricht hörte ich zu, es war alles zu langweilig. Wenn die Lehrer es nicht hinbekamen, ihre Schüler unter Kontrolle zu haben, waren das echt große Loosers, denn sie brauchen immer knappe zehn Minuten bis sie mit dem Unterricht anfingen konnten. Und Schuld daran waren eigentlich nur meine Freunde und ich.
Emilia Wood
Das Wochenende war um und die Schule begann wieder. Ich hatte nicht viel gemacht, außer das ich Vokabeln gelernt hatte für den Latein Unterricht. Ich zog mir eine Jeans an und ein schlichtes T-shirt und schnappte mir meine Schultasche und ging nach unten, wo mein Vater saß. Ich murmelte leises Guten Morgen und setzte mich zu ihm hin und aß meine Cerialien mit Milch und schaute etwas auf mein Handy die Serie Two Broke Girls Mein Vater schaute mich irgendwann so komisch an und ich schaute auf die Uhr. Mist! Ich sprang auf und sprintete los zum Bus den ich gerade so noch bekam. Ich hörte auf der Busfahrt etwas Musik und nach kurzer Zeit kamen wir an. Ich ging Richtung Gebäude und suchte das Klassenzimmer auf.
Als ich es fand setzte ich mich nach hinten und wartete auf die anderen. Gegen Acht Uhr klingelte es und die Schüler stürmten rein. Ich wartete das der Lehrer kam und kurz nachdem alle da waren kam der Lehrer. Herr Müller hieß er. Er wollte gerade beginnen da rannte....James rein. Er setzte sich ohne was zu sagen zu seinen Freunden hin was Herr Müller nicht gefiel den er schaute ihn Auffordernd an. James war einer den konnte man nichts verbieten. Ich fragte mich immer ob er noch eine andere Seite hat. Vielleicht eine Nette? Oder eine ruhige ?
James Smith
Nach weiteren Diskussionen mit anderen Lehrern, hatten wir endlich die letzte Stunde erreicht. Sechs Stunden in dieser dre.ckigen Schule... Dabei könnte man Zuhause viel sinnvolleres Zeug machen. Plötzlich erzählte die Lehrerin von einem Projekt, welches wir die nächsten Wochen machen würden. Ich stöhnte laut auf und warf den Kopf in den Nacken. Eine Gruppenarbeit? Ernsthaft? "Ruhe James! ", mahnte sie und die ganze Reihe meiner Freunde finden an zu lachen. Ich habe euch bereits in zweier-Gruppen geteilt, zu dieser Person werdet ihr dann gehen und euch über das Thema unterhalten. ", erklärte sie und las ihre Liste vor. "James Smith und Emilia Wood..." , las sie und ich blinzelte ungläubig. "Ich soll mit der da machen?! ", schrie ich und stand genervt auf. Das konnte doch wohl nicht ihr Ernst sein! Mein Blick wanderte zu Emilia und wurde giftig. Das konnte sie sich sonst wohin schieben, ich mach doch nicht mit einer der schlimmsten Personen aus der Klasse! "James, möchtest du etwa, dass ich nochmal bei deiner Mutter anrufe? ", fragte die Lehrerin und sah mahnend zu mir rüber. "Machen Sie doch, diese Anrufe interessieren mich nicht!" , sagte ich nur laut und die Lehrerin vorne an Pult schlug das Klassenbuch auf.
Emilia Wood
Der Tag zog sich wie Kaugummi langsam, aber sicher wollte ich einfach nur noch nach Hause. Ich war total müde und war einfach nur geschafft von dem Tag. In der letzten Stunde hatten wir mit Frau Klein. Sie hatte letzte Stunde eine Projektarbeit angekündigt und mir graut es jetzt schon davor. Ich hatte schließlich niemanden. Sie las die Gruppe vor und, als der Name James fiel und dann meiner erstarrte ich, wie zu Eis. Ich sollte mit James machen. Den schlimmsten jungen aus unserem Jahrgang. Das konnte doch nicht ihr ernst sein. James gefiel es glaube auch nicht den er meinte auf einmal ich wäre das schlimmste Mädchen der Klasse. Ich wusste wir waren keine Freunde oder so, aber ich dachte schon das er alle akzeptiert. Ich sagte nichts dazu sondern blieb still und schaute nur bittend zu der Lehrerin. "Nein wir ändern die Paare Nicht."wandte sich Frau Klein zu James. "Euer Thema ist Kinderarmut in anderen Ländern." Ich stöhnte in mir auf. Ich wollte es nicht wahrhaben. Ich hätte mit jedem gemacht auser ihm.
James Smith
Ich ließ den Kopf hart auf die Tischplátte fallen. Frau Klein sagte nichts mehr dazu und führte ihren Unterricht fort. Dann klingelte es endlich, aber wir durften nicht sofort gehen. Und mit wir meinte ich Emilia und ich. "Ich wusste, dass das euch beiden nicht gefallen würde, aber es ging nicht anders. Und jetzt macht ihr zusammen, ansonsten setze ich euch nebeneinander, lasse euch nachsitzen und es gibt einen Anruf an eure Eltern. Gehen, jetzt! ", sagte sie und ohne noch etwas zu erwidern drehte ich mich um und ging. Diese Frau ließ echt nicht nach! Ich machte mich auf den Weg zum Bus und starrte auf dem Weg nur auf mein Handy. Erst nach einigen Minuten an der Bushaltestelle bemerkte ich, dass Emilia mich ansah. "Was glotzt du?" , fragte ich genervt und steckte mein Handy weg.
Emilia Wood
Als es klingelte wollte ich einfach nur verschwinden, aber ich sollte bleiben Frau Klein wollte noch etwas besprechen. Sie erzählte uns das Thema nochmal und erklärte was zu unserer Situation. Bei den Worten nachsitzen und Eltern anrufen würde ich blass. Meine Eltern würde das nicht zu lassen. Ich musste noch nie nachsitzen oder habe einen Anruf erhalten. Ohne Auf Wiedersehen zu sagen verschwand James genauso wie Frau Klein. Alleine machte ich mich auf den weg zum Bus. Ich hatte ihn natürlich verpasst... Als ich an der Haltestelle ankam sah ich James...Ich hatte ihm davor nie Beachtung geschenkt oder gar angesehen. Ich wusste nicht mal das er mit dem Bus fährt. Ich hatte ihn wohl zu lange angeguckt den er schaute jetzt auch mich an und meine "Was glotzt du?" Ich zuckte zusammen und schaute auf den Boden. "Nichts tut mir leid."
James Smith
"Sollte es auch!" , zischte ich ihr zu und sah mir gerunzelter Stirn zur Straße. Echt immer das gleiche! Der Bus kam nach einer ganzen Weile. Ich zeigte meine Fahrkarte und setzte mich auf einen freien 2er Sitz, alle anderen Plätze waren besetzt. Ich starrte aus dem Fenster und versank in meinen Gedanken. Mein Rucksack stand auf dem freien Platz neben mir. Dieser war wenig später aber auch schon besetzt, und zwar von... Emilia. Mit genervten Gesichtsausdruck sah ich sie an. Diese paar Minuten konnte sie also nicht stehen? Ich hing an meinem Handy und schrieb mit meinen Kumpels. Eine Klassenparty mit allen? Naja, ich war zwar ein Fan von Party's, aber das bedeutete dann, dass Emilia auch da sein würde. Ich stimmte zu und sah weiter aus dem Fenster. Solange ich nicht mit ihr reden musste, war alles okay.
Emilia Wood
Endlich kam der Bus und ich konnte erleichtert aufatmen. James ging, als erstes rein und ich musste feststellen das alle Plätze belegt waren weswegen ich einfach zu ihm ging und mich neben ihm hinsetze.
Ich merkte das ihm das nicht gefiel, aber es war mir in diesem Moment echt egal. Mein Handy leuchtete, das hieß ich hatte eine Nachricht, stirnrunzelnd öffnete ich sie. Eine Party mit der ganzen Klasse. Ob James kommt ? Nein bestimmt nicht er hängt doch nur mit den älteren ab. Sollte ich hingehen?Ich versuche auf sein Handy zu schauen ob er auch diese Nachricht schon gelesen hatte, konnte es nur leider nicht so richtig erkennen.
Ich schaute ihm kurz ins Gesicht er hatte süße Grübchen was ich süß fand. "Äh James ?"fragte ich leise. "Ich würde sagen wir sollten unsere Hausarbeit, also eh das Projekt klären, halt ähm.--was wer macht?"stotterte ich leise.
James Smith
Ich hörte ihre Stimme und sah zu ihr rüber, noch immer mit dem gleichen genervten Blick. Dann nahm ich mein Handy raus und schrieb ihr eine Nachricht. "Ich rede nicht mit dir." , schrieb ich und sendete es ab. "Wir schreiben später, nicht hier. Mir ist es aber ziemlich egal und habe null Bock auch nur irgendetwas mit dir zu machen." , tippte ich und sah sie an. Dann hielt der Bus, an der nächsten Haltestelle musste ich raus. Ich stand auf und sah sie an. "Kann ich durch?" , fragte ich leise und sah weg. Nur noch eine Ampel, dann bin ich endlich aus diesem Gestank von fremden Menschen raus. Ich wurde nach ein paar Sekunden, in denen ich nur von ihr angestarrt wurde, durchgelassen und stand am der Tür. Der Bus hielt, ich stieg aus und machte mich auf den Weg zur Wohnung. Ich bekam eine Nachricht, Emilia... Sofort ging ich auf den Chat und las ihre Antwort. Es machte mich irgendwie neugierig...
Emilia Wood
Als er mir schrieb wurde ich rot. Wieso wurde ich den rot ? Was ist den los mit mir ? Ich würde zwar öfters rot, aber eher bei so Sachen wie, wenn ich hinfallen oder so vor vielen Menschen. Als er durch wollte fragte er mich das leise und ich ließ ihn durch. Gerade, als er weg war schrieb ich ihm. Ich wollte nicht in seine Anwesenheit nicht antworten. Hey alles gut du musst weder mit mir reden slnst noch was. Ich schick dir einfach alles was du machen willst. Dann hielt mein Bus endlich an meiner Haltestelle und ich lief mach Hause und wartete nur so gespannt auf seine Antwort. Ich schmiss meinen Rucksack in die Ecke und folgte dem Duft der aus der Küche kam. "Hallo."murmelte ich und schaute auf mein Handy. "Hallo. Handy weg."mahnte sie mich und ich stöhnte leicht etwas auf und packte es in meine Hosentasche.
James Smith
Ich las sofort die Nachricht von ihr und überlegte kurz. Was ich machen wollte? Am liebsten gar nichts! Dann kam ich Zuhause an und antwortete erst, als ich in meinem Zimmer war. 'Geht klar. Sag mal, kommst du auch zur Party?', Schrieb ich erst, löschte den letzten Satz aber und sendete es dann ab. Fünf Minuten vergingen, sie antwortete nicht. Weitere Zehn Minuten -Also jetzt fünfzehn- verstrichen, keiner antwortete. Mit einem leisen seufzen verließ ich mein Zimmer und fuhr mir noch durch die Haare, ehe ich zu meiner Mutter ins Wohnzimmer lief. Ihr war es egal, was ich machte. Ich könnte mir auch einfach ein Tattoo stechen lassen, sie würde mir sagen, dass ich vollkommen bescheuert wäre und dann nichts mehr. Genau das sagte sie zum Alkohol und anderem Zeug, aber ihre Meinung interessierte mich eigentlich gar nicht. "Ich bin später auf einer Party." , erklärte ich ihr, sie nickte und sah weiter auf ihr Handy. Meine Mutter ist gerade achtundzwanzig, also war sie sechzehn als sie mit mir schwanger geworden ist. Wär ich da schon Teil ihrer Familie gewesen, hätte ich sie nur ausgelacht. Sie war selbst dran Schuld, mehr dazu konnte ich nicht sagen. "Von wem?" , fragte sie dann nach einigen Minuten und sah zu mir. Ich antwortete nicht sondern sah auf ihr Handy, weswegen ich zu grinsen begann. Wieder eine neue Dating App. Ich wusste nicht, ob sie nur zu faul war, jemanden in dieser Stadt anzusprechen, was wohl eher der Grund war, oder weil sie einfach nur zu schüchtern ist. Ich stand auf, ließ ihre Frage unkommentiert und ging in die Küche, um mir etwas Essen zu machen.
Emilia Wood
Ich sah das mein Handy blinkte,aber meine Mutter hat diese Regel schon sehr lange. Beim Essen gibt es kein Handy. "Ich bin nachher weg."murmelte ich irgendwann. "Wo bist du den?"fragte sie überrascht," bist du mit Lea oder so weg ?" Ich schüttelte den Kopf. "Nein, unsere Klasse veranstaltet eine Party bei Marcel." Meine Mutter nickte nur noch. "Könntest du eben den Tisch abräumen ich hole deinen Bruder von der Schule ab. Er hat den Bus verpasst." Ich nickte und, als sie aufstand schaute ich auf mein Handy. Geht klar schrieb er. Ich überlegte was ich antworten sollte. Ich entschied mich für Super! Ich schicke dir die Materialien in den nächsten Zwei bis Drei Tagen. Danach begann ich den Tisch abzuräumen und holte die Hausaufgaben raus. Immer wieder schaute ich auf mein Handy ob ich vielleicht eine Nachricht von ihm habe.
James Smith
Als ich gerade am Tisch saß, bekam ich wieder eine Nachricht. Ich las sie sofort und warf den Kopf in den Nacken. Warum tat ich mir das an und schrieb mit diesem Mädchen? "Okay, danke. Wir sehen uns dann morgen oder so." , Wenn ich schrieb, war ich ganz anders als ich in Wirklichkeit bin. Das ist schon vielen aufgefallen und wurde auch schon oft darauf angesprochen. Dann rannte ich wieder in mein Zimmer, jedoch war ich nicht alleine. Sophie stand da und zuckte zusammen. "Entschuldige! Ich suche nur nach-", doch bevor sie den Satz zu Ende bringen konnte, nahm ich sie hoch und setzte sie in den Flur. Sie sucht also immer noch nach ihrem dämlichen Plüschtier. Sie war selbst dran Schuld, dass ich es ihr weggenommen habe. Hätte sie mich nicht vor Wut damit beschmissen säße es jetzt auf ihren Bett. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und machte mithilfe des Internets die Hausaufgaben, die ich von meinem Tischnachber in der Schule abgeschrieben hatte.
Emilia Wood
Ich war gerade fertig mit den Hausaufgaben, da schrieb er mir wieder. Wir sehen uns morgen... Also kommt er heute doch nicht? Wieso bin ich den jetzt enttäuscht. Ich kannten diesen Typen nichtmals. Ich wusste nicht was ich antworten soll. Sollte ich fragen ob er kommt ? Oder sollte ich es lieber lassen ? Ich hatte und war noch nie in so einer Situation. Achso okay. Bis morgen schrieb ich löschte das aber wieder. Okay, kommst heute nicht? Fragte ich jetzt doch einfach frei raus und schaute wie gebannt auf mein Handy. "Schatz bin wieder da."rief meine Mutter und Leo lief direkt zu mir. "Hey Leo."begrüßte ich meinen kleinen Bruder. "Hi."murmelte er und zog sich seine Schuhe aus. "Hausaufgaben ?"fragte meine Mutter streng."Erledigt."gab ich gekonnt von mir wieder. "Küche gesaugt und Wohnzimmer ?" Ich schaute sie verwundert an. "Wieso ?" "Habe ich dir eben gesagt. Aber du warst zu sehr mit diesem Ding beschäftigt."Motte sie mich jetzt an. Ehe ich mich versah schnappte sie sich mein Handy. "Kriegst du morgen wieder."meinte sie kur und verschwand im Arbeitszimmer. FUXK dachte ich nur und konnte nichts mehr sagen.
James Smith
Ich schrieb gerade einen Satz ab, da bekam ich wieder eine Nachricht. Also kam sie auch. "Klar komme ich, wusste nur nicht ob du kommst. Ist zwar eine Party für die ganze Klasse, aber es gibt trotzdem welche die absagen." , schrieb ich. Emilia war gerade noch Online, ist aber genau als ich es abgesendet hatte Offline gegangen. Schulterzuckend packte ich meine Sachen wieder ein und wollte gerade das Zimmer verlassen, da hörte ich wie eine Gruppe von Jungs "Jamie" schrien. Ich öffnete mein Fenster und lehnte mich hinaus, alle meine Kumpels standen da. "Lucas will ein Piercing haben, kommst du mit?" , rief John worauf ich lachen musste. "Klar, so was lasse ich mir nicht entgehen!" , sagte ich und zog mir meine Schuhe an. Mein Zimmer schloss ich ab, ich hásste es, wenn jemand darin war wenn ich nicht da war. "Bis später!" , rief ich in die Wohnung und lief zu den anderen runter. Lucas und ein Piercing? Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Und so liefen wir zu acht durch die Stadt und redeten alle miteinander.
Emilia Wood
Ich schaute in mein Kleiderschrank. Mist ich hatte für eine Party gar kein Outfit. Ich schaute in mein Portemonnaie, ich hätte genug Geld für ein schönes Outfit. Ich wusste das Lea keine Zeit hatte sie muss zum Kieferortophäde. Also werde ich wohl oder übel alleine in die Stadt fahren. Ich sagte meiner Mutter Bescheid und ging dann los. Zum Glück war die U-Bahn nicht so weit entfernt weswegen ich ohne Probleme hinlaufen konnte. Ich hatte ein Jahresticket weswegen ich mir keins kaufen musste. Ich schaute gerade auf die Tafel, wann meine U-Bahn kommt, da sah ich eine Jungstruppe die runter rasten wie bekloppte. Ich erkannte darin jemanden....James! Ich schluckte und drehte mich panisch weg und tat so, als wäre hier was total interessantes. Ich wollte nicht das er mich sah. Tat er zum Glück auch nicht. Endlich kam meine Bahn. Seine anscheind auch den er stieg Zwei Türen entfernt ein. Ich setzte mich in einen 2er rein und hoffte das niemand fragte ob er sich neben mich setzten könnte.
James Smith
Wir rannten -oder eher stolperten- die Treppe runter und lachten uns dann selber aus. Die Leute sahen uns zwar an, aber uns kümmerte das nicht. Die Bahn kam, wie unterhielten uns weiter und stiegen dann ein. Ich war wenigstens so schlau gewesen und hatte mein Ticket mitgenommen, die anderen durften bezahlen. Doch anstatt an der Stelle stehen zu bleiben, liefen wir weiter nach vorne. Während die anderen Leute fragten, ob sie sich setzen durften, sah ich eine ziemlich bekannte Person von hinten. Und ehe ich mich versah machte ich einen Schritt und nahm neben ihr Platz, ohne etwas zu sagen. Ich sah sie an, sie mich etwas später auch. Wir sahen uns eine Weile in die Augen, ehe ich auf mein Handy sah. Ich werde ganz sicher kein Gespräch anfangen, und hoffte das sie es auch nicht wollte. Doch dann begann die doch zu sprechen und ich sah sie wieder an.
~Komisch ist nur eine interessantere Form von normal~Â
                        -Princess/Subaru, 17.08.2020, luv u <3
                                edit; 25.08.2020: muhaha, ich hab dich immer noch lieb c: <3


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